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„Lange Nacht der Wissenschaften“ 2014 lockte mehr als 1000 Besucher an die HTWK Leipzig

Bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 27.6.2014 fanden an der HTWK Leipzig mehr als 40 Veranstaltungen an drei Standorten statt. Mehr als 1000 Besucher kamen, staunten, fragten, ließen sich Dinge erklären und konnten auch selbst mitmachen. Erst kurz vor 24 Uhr waren die letzten Fragen erst einmal beantwortet – zumindest bis zur nächsten „Langen Nacht“ in 2 Jahren.

 

Auf der für den Autoverkehr gesperrten Gustav-Freytag-Straße konnten sich die Besucher am gemeinsamen Infostand der Hochschulte für Telekommunikation Leipzig und der HTWK Leipzig über die Veranstaltungen und Orte informieren – außerdem gab es Zuckerwatte und fliegende Luftballons für die kleinen Besucher. Beim Wissenschaftsquiz konnte das eigene Wissen getestet werden, und ein Fotowettbewerb um das schönste Wissenschaftsfoto lud zum Mitmachen ein. Auf der Straße spielte eine Band, und auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

Bei mehreren Spielen – etwa zur Stadtplanung („stadt.spieler“), zur Geschichte und Kultur  Mitteldeutschlands („Mitte Deutschland“) und zu Management-Fähigkeiten („Lego Racer“) konnten die Besucher spielerisch Dinge lernen, bei den vielen Laborrundgänge Techniken und Technik bestaunen: etwa in den  Laboren Werkstoffe, Verpackungstechnik, Bedruckbarkeit, Weiterverarbeitung, im Drucksaal, in der Bauversuchshalle, im Baustoff- und Wasserbaulabor. Bestaunt wurde auch die Verwandlung eines Hörsaals in ein multimediales Erlebnis (im Gutenberg-Bau). Mitgebrachte Kunststoffe und Obst konnten detailliert getestet werden, außerdem wurden Kunstwerke auf Fälschungen überprüft. Wirtschaftswissenschaftliche Experimente zeigten, welche Motive unser Handeln tatsächlich bestimmen.

Zwischen dem Campus Süd und der Fakultät EIT in der Wächterstraße (Musikviertel) fuhren Elektroautos – als Shuttleservice! Alle interessierten Besucher hatten die Möglichkeit, hier Elektromobilität hautnah zu erleben. Am Zielort in der Wächterstraße beantworteten die Wissenschaftler alle Fragen rund um die Elektromobilität. Auch die andern präsentierten Projekte hatten fast alle mit Strom zu tun: Man konnte Stromwirkungen sehen, hören, fühlen, riechen; echte Roboter waren in Aktion, das Funklabor stellte den Kontakt zu einem Satelliten her, und im Hochspannungslabor flogen die Funken.

Auch am Standort in Markkleeberg trugen die Wissenschaftler Neues über technische Trends vor oder gaben auch praktische Tipps zum effizienten Umgang mit Energie. Außerdem konnte man Exponate bestaunen – etwa eine „virtuelle Werkzeugmaschine“, einen „adaptiven Reifen“ oder einen neuartige Wärmekraftmaschine. Auch mehrere Labore öffneten für die Besucher, wie z.B. die Labore für Antriebs- oder Energietechnik.

 

 

Impressionen von der "Langen Nacht der Wissenschaften" 2014

Letzte Änderung: 28.8.2017
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