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Die Ausstellung

Diese Gerätesammlung ist eingerichtet worden:

  1. als "Labor" des Studienganges Museologie, in dem die Studierenden u.a. Musealmethoden, Austellungsmanagement und -design üben können,
  2. als Ort der Präsentation von Ergebnissen wissenschaftlicher Arbeit sowie des Disputes darüber und
  3. für Sie, die Besucher zur Erbauung und Erweiterung Ihres Gesichtskreises.

Das "Museum zum Anfassen" vermittelt sehr anschaulich sowohl polytechnische als auch fachspezifische Kenntnisse für jedermann. Es ist eine touristische Attraktion auch für auswärtige Besucher und deshalb eine Bereicherung der innerstädtischen Museums- und Kulturlandschaft. Das Museum dient gleichzeitig der Präsentation einer seit Beginn dieses Jahrhunderts in Leipzig ansässigen Studienrichtung und vor allem als Begegnungs- und Kommunikationsort für technisch Interessierte.

Die Ausstellung besteht aus zwei Komplexen. Im ersten Teil mit dem Titel "Entwicklungslinien" sind Ausstellungsstücke zu sehen, die einige Entwicklungslinien der Automatisierungstechnik der letzten hundert Jahre dokumentieren.

Im zweiten Teil unter dem Namen "Industriegeräte zum Experimentieren" stehen solche Exponate, die (meistens durch den Besucher selbst) in Betrieb gesetzt und in ihrer Funktion beobachtet werden können. Dadurch sind tiefere Einblicke in die Zusammenhänge als sonst möglich, weil man die Vorgänge anschaulich verfolgen und so viel besser verstehen kann. Diese grundsätzlichen Funktionen, die sich bis heute nicht geändert haben, lassen sich hier im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen".

Letzte Änderung: 28.8.2017
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