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Medieninformatik

Akademischer Grad:Bachelor of Science, Abkürzung B.Sc.
Englische Bezeichnung:Media Informatics - Bachelor of Science
Akkreditierung:Informationen zur Akkreditierung (Urkunden)
Ordnungen:Studien- und Prüfungsordnung
Zulassungsbeschränkung:Örtlicher Numerus clausus (NC)
Studienbeginn:Wintersemester
Zugangsvoraussetzung:Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. eine als gleichwertige bestätigte Hochschulzugangsberechtigung
Regelstudienzeit:6 Semester
Auslandsstudium:geeignet für Auslandsmobilität im 5. Fachsemester

Fakultät:

Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften

Weiterführende Masterstudiengänge:

Medieninformatik - Master of Science
Informatik - Master of Science
General Management - Master of Arts
Bibliotheks- und Informationswissenschaft - Master of Arts (bei Studienrichtung Bibliotheksinformatik)

Weitere Informationen:Studiengangsflyer (PDF-Download)
Studieninhalt/Schwerpunkte:

Ziel ist der Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses auf dem Gebiet der Medieninformatik. Der Abschluss eröffnet auch die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums. Die Medieninformatik als Disziplin verkörpert eine Kombination von Gebieten der Praktischen, Technischen, Angewandten und Theoretischen Informatik vor dem Hintergrund der Erzeugung, Übertragung, Speicherung, Verarbeitung und Präsentation digitaler Medien.

Ziel ist der Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses auf dem Gebiet der Medieninformatik. Der Abschluss eröffnet auch die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums. Die Medieninformatik als Disziplin verkörpert eine Kombination von Gebieten der Praktischen, Technischen, Angewandten und Theoretischen Informatik vor dem Hintergrund der Erzeugung, Übertragung, Speicherung, Verarbeitung und Präsentation digitaler Medien. Der Studiengang Medieninformatik vermittelt Kompetenzen, die zu einer aktiven Gestaltung komplexer medienbezogener informationsverarbeitender Prozesse in allen Bereichen der Gesellschaft erforderlich sind. Die Lehre umfasst ein breites Spektrum von Fachkenntnissen, wobei die Schwerpunkte auf folgenden Gebieten liegen:

Ziel des Studiums ist die Ausbildung theoretischer und praktischer Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie z.B.

  • Zusammenspiel von Hardware und Software in modernen Rechnerarchitekturen
  • Entwicklung, Anwendung und Beurteilung von Software unterschiedlicher Komplexität unter Einsatz fundierter Kenntnisse auf den Gebieten Betriebssysteme, Netzwerke und Datenbanken
  • Grundlagen digitaler Medien und Spezifika der Erzeugung, Verarbeitung und Präsentation der verschiedenen Medienformen
  • Mediengestaltung und Entwicklung multimedialer Applikationen
  • Medienrecht, -theorie und –marketing
  • IT- und Mediensicherheit
  • spezielle Anwendungsgebiete (z.B. Virtuelle Realität, AV-Bereich, e-Learning)

Das Studium ist seinem Charakter nach ein Informatikstudium. Interessenten sollten sich bewusst sein, dass damit eine solide Ausbildung auf mathematischem und physikalischem Gebiet verbunden ist und Programmierprozesse in unterschiedlichem Kontext eine wesentliche Rolle spielen. Großer Wert wird auf die theoretische Fundierung des Grundlagenwissens gelegt - als Voraussetzung für die Fähigkeit zur Abstraktion realer Probleme und ihrer Strukturierung. Darauf aufbauend werden Kompetenzen zur Modellbildung, Modularisierung und Algorithmierung vermittelt. Das Studium führt in die Methoden der wissenschaftlichen Problembehandlung ein, wobei die Studenten die Fähigkeit zu selbstständigem Denken und Arbeiten erwerben. Parallel dazu erfolgt die Aneignung von Kompetenz zu fachlicher Kommunikation und erfolgreicher interdisziplinärer Teamarbeit. Darüber hinaus lernen die Studenten, ihr Wirken in einen gesellschaftlichen Bezug zu bringen und ihre fachliche Verantwortung in diesem Zusammenhang zu sehen.

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NEUE STUDIENRICHTUNG

NEUE STUDIENRICHTUNG
Bibliotheksinformatik

Studienaufbau:
Bachelorstudium:1. bis 3. Semester
Hauptstudium:4. bis 6. Semester
Praxisphase:6. Semester
Bachelorarbeit:6. Semester

Das Studium ist modular aufgebaut. Jedes Modul wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Für bestandene Modulprüfungen werden ECTS-Punkte (European Credit Transfer System) vergeben, deren Anzahl sich am Gesamtaufwand orientiert, der von dem Studenten für das Modul erbracht werden muss.

Bachelorstudium:1. bis 3. Semester
Hauptstudium:4. bis 6. Semester
Praxisphase:6. Semester
Bachelorarbeit:6. Semester

Das Studium ist modular aufgebaut. Jedes Modul wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Für bestandene Modulprüfungen werden ECTS-Punkte (European Credit Transfer System) vergeben, deren Anzahl sich am Gesamtaufwand orientiert, der von dem Studenten für das Modul erbracht werden muss.

Im Grundstudium beschäftigen sich die Studenten mit Theoretischen Grundlagen der Informatik, Programmierung, Softwaretechnik, Algorithmen und Datenstrukturen, Datenbanken, Digitaltechnik und Rechner­systemen sowie mit grundlegenden Gebieten der digitalen Medien wie Multimedia, Medientheorie und Medienrecht. Dazu kommen eine fundierte mathematische und physikalische Ausbildung und eine fachspezifische Vertiefung der englischen Sprache. Das dreisemestrige Grundstudium wird mit der Bachelorzwischenprüfung abgeschlossen. Diese setzt sich aus den Prüfungen zu den Modulen des Grundstudiums zusammen. Alle Module des Grundstudiums sind Pflichtmodule.

Im anschließenden Hauptstudium ermöglichen Wahlpflichtmodule eine Vertiefung der Ausbildung nach Interessenlage. Großes Gewicht wird im gesamten Studium auf die eigenverantwortliche Bearbeitung von Projekten gelegt.

Das sechste Semester umfasst die Praxisphase. Darin sind ein Praxisprojekt im Gesamtumfang von mindestens 12 Wochen zu bearbeiten und die Bachelorarbeit anzufertigen. Die Bachelorarbeit ist in einem Kolloquium zu verteidigen. Das Praxisprojekt wird in der Regel in einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung absolviert.

Es besteht auch die Möglichkeit, an einer ausländischen Hochschule zu studieren und dort einzelne Module abzuschließen. Die Bewertung mit ECTS-Punkten erleichtert einen Wechsel des Studienortes und die Anerkennung von Studienleistungen, die außerhalb der HTWK Leipzig erbracht werden.

Die Studieninhalte entsprechen dem jeweiligen Stand der Technik und der Wissenschaft. Sie basieren auf dem Prinzip der Einheit von Lehre und Forschung. Interdisziplinarität spiegelt sich im Studiengang Medieninformatik auch in der Vermittlung von Studieninhalten durch mehrere Fachbereiche wider.

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Berufsbild/Einsatzmöglichkeiten:

Medieninformatik als praxisorientierte technisch-wissenschaftliche Disziplin mit weltweit wachsendem Marktanteil eröffnet gut ausgebildeten Fachleuten international ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen, und zwar hauptsächlich in

  • Unternehmen, die medienrelevante Software und/oder Hardware herstellen und/oder vertreiben,
  • Unternehmen der Büro- und Telekommunikation und des e-Commerce,
  • Audio- und Videostudios,
  • Beratungsunternehmen,
  • Werbeagenturen und
  • in der Aus- und Weiterbildung.

Bei einem Bachelorabschluss mit gutem oder sehr gutem Gesamtprädikat ist die Aufnahme des Masterstudiums möglich.

Letzte Änderung: 28.8.2017
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