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Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrotechnik)

Akademischer Grad:Bachelor of Engineering, Abkürzung B.Eng.
Englische Bezeichnung:Electrical Engineering and Management - Bachelor of Engineering
Akkreditierung:Informationen zur Akkreditierung (Urkunden)
Ordnungen:Studien- und Prüfungsordnung
Zulassungsbeschränkung:Örtlicher Numerus clausus (NC)
Studienbeginn:Wintersemester
Zugangsvoraussetzung:Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. eine als gleichwertige bestätigte Hochschulzugangsberechtigung
Regelstudienzeit:6 Semester
Auslandsstudium:geeignet für Auslandsmobilität im 5. und 6. Fachsemester
Fakultät:Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik
Weiterführende Masterstudiengänge:Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrotechnik) - Master of Science
Elektrotechnik und Informationstechnik - Master of Science
Betriebswirtschaft – Master of Arts (Achtung: entsprechende Wahlpflichtmodule müssen im Bachelorstudium belegt werden)
Weitere Informationen:Studiengangsflyer (PDF-Download)
Studieninhalt/Schwerpunkte:

Die Entwicklung aller Wirtschaftsbereiche ist durch die Zunahme von hochgradig arbeitsteiligen Prozessen und die Spezialisierung von Arbeitskräften gekennzeichnet. Die Lösung der Aufgaben und Probleme an den Schnittstellen zwischen Technik und Betriebswirtschaft wird dabei immer komplexer.
Deshalb besteht für Elektroingenieure mit fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen ein sehr attraktiver Arbeitsmarkt.

Die Entwicklung aller Wirtschaftsbereiche ist durch die Zunahme von hochgradig arbeitsteiligen Prozessen und die Spezialisierung von Arbeitskräften gekennzeichnet. Die Lösung der Aufgaben und Probleme an den Schnittstellen zwischen Technik und Betriebswirtschaft wird dabei immer komplexer.

Deshalb besteht für Elektroingenieure mit fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen ein sehr attraktiver Arbeitsmarkt. Häufig arbeiten sie auf Grund einer breitgefächerten und annähernd gleichgewichtigen Ausbildung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften einerseits sowie den Wirtschaftswissenschaften andererseits an den Nahtstellen von Wirtschaft und Technik.

Die Regelstudienzeit für das Bachelorstudium beträgt sechs Semester (einschließlich eines Praktischen Studiensemesters mit Anfertigung und mündlicher Verteidigung der Bachelorarbeit). Das Studium ist modularisiert.

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Studienaufbau:
Bachelorstudium:1. bis 5. Semester
Praxisprojekt:6. Semester
Bachelorarbeit:6. Semester

Im Fachstudium werden sowohl mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieur-wissenschaftliche Grundlagen als auch wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen.

Bachelorstudium:1. bis 5. Semester
Praxisprojekt:6. Semester
Bachelorarbeit:6. Semester

Im Fachstudium werden sowohl mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieur-wissenschaftliche Grundlagen als auch wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen. Mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Schwerpunktfächer sind u. a.

  • Mathematik und Physik
  • Informatik
  • Elektrotechnik, Elektronik, Mess- und Regelungstechnik

Die Ausbildung in diesen Fächern erfolgt in Anlehnung an den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik.

Wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkte sind:

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Buchführung/Bilanzierung
  • Volkswirtschaftslehre
  • Recht und Unternehmensführung.


Darüber hinaus erfolgt eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung.

Das Fachstudium vermittelt vertiefte Kenntnisse in ausgewählten Gebieten der Elektrotechnik und der Wirtschaftswissenschaften, z. B. Elektrische Anlagen, Datenkommunikation, Prozessleittechnik und Nachrichtentechnik sowie Recht, Controlling, Marketing und Unternehmensführung. Durch die Auswahl der Fächer wird gewährleistet, dass die Studierenden einen fundierten Überblick sowohl über die Elektrotechnik und Informationstechnik als auch über die erforderlichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Zusammenhänge erhalten.

Die Zusammenstellung der elektrotechnischen Fächer ist so gewählt, dass die Absolventen in allen Bereichen der Elektrotechnik eingesetzt werden können. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Elektroenergietechnik und der Telekommunikation. Speziell unter dem Gesichtspunkt von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird die Verbindung von Ökonomie, Ökologie und technischen Spezialgebieten deutlich.

Marketing und Unternehmensführung stehen ebenso im Ausbildungsplan wie Rhetorik, Verhandlungsführung und Vertrieb sowie Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagement.

Den Studierenden wird eine breite Palette von Wahlpflichtfächern sowohl auf wirtschaftlichem als auch elektrotechnischem Gebiet angeboten, so dass sie sich entsprechend ihren Neigungen und späteren Einsatzvorstellungen zusätzliche Kenntnisse erwerben können.

Die Wahlpflichtfächer können so belegt werden, dass nach dem Erwerb des Bachelor-Abschlusses entweder ein Masterstudium auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Informationstechnik oder auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaftenbegonnen werden kann. In allen Formen und Stufen der Ausbildung nehmen computerorientierte Methoden (CAE, CAD) die ihnen gebührende Stellung ein.

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Berufsbild/Einsatzmöglichkeiten:

Wirtschaftsingenieuren bieten sich vielfältige Tätigkeitsgebiete in Unternehmen, im Öffentlichen Dienst sowie in Ingenieur- und Planungsbüros.
Wirtschaftsingenieure arbeiten überwiegend in den technisch-wirtschaftlichen Bereichen, in denen finanzielle Fragestellungen von erheblicher Bedeutung sind.

Wirtschaftsingenieuren bieten sich vielfältige Tätigkeitsgebiete in Unternehmen, im Öffentlichen Dienst sowie in Ingenieur- und Planungsbüros.

Wirtschaftsingenieure arbeiten überwiegend in den technisch-wirtschaftlichen Bereichen, in denen finanzielle Fragestellungen von erheblicher Bedeutung sind. Zu den häufigen Einsatzbereichen zählen Tätigkeiten in der Unternehmensführung, im Marketing, im Investgütervertrieb, im Projektmanagement, dem Controlling, der Logistik und dem Einkauf.

Ihre Tätigkeit erstreckt sich u. a. auf die Führung von Unternehmen oder Unternehmensbereichen, die verantwortliche Realisierung komplexer technischer Vorhaben, die Produktionssteuerung, die Projektierung, die Planung, die Leitung, die Beratung und die Kontrolle von technischen Investitionen des Maschinen und Anlagenbaus.

Die Doppelqualifikation garantiert eine überdurchschnittlich hohe berufliche Flexibilität und damit verbunden sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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Letzte Änderung: 28.8.2017
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