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Kooperativer Studiengang Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik Bachelor (ehemals Energie- und Umwelttechnik)

Akademischer Grad:Bachelor of Engineering, Abkürzung B.Eng.
Englische Bezeichnung:Energy, Building Services and Environmental Engineering - Bachelor of Engineering
Berufsabschluss:IHK-Abschluss im Berufsbild Anlagenmechaniker/in (Fachrichtung Rohrsysteme)
Akkreditierung:Informationen zur Akkreditierung (Urkunden)
Ordnungen:Studien- und Prüfungsordnung
Zulassungsbeschränkung:Örtlicher Numerus clausus (NC)
Studienbeginn:Wintersemester
Zugangsvoraussetzung:

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. eine als gleichwertig bestätigte Hochschulzugangsberechtigung

Sowie einen abgeschlossenen Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsträger

Regelstudienzeit:

4 Jahre Gesamtdauer darin enthalten sind 3 Jahre Berufsausbildung teilweise in vorlesungsfreier Zeit und 6 Semester Bachelorstudium 

Fakultät:Fakultät Maschinenbau und Energietechnik 
Studieninhalt/Schwerpunkte

Mit dem akkreditierten Bachelorstudiengang Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik wird ein erster berufsqualifizierender akademischer Abschluss erworben. Zusätzlich erwerben Sie den Berufsabschluss als Anlagenmechaniker/-in (Fachrichtung Rohrsysteme).

Mit dem akkreditierten Bachelorstudiengang Energie- und Umwelttechnik wird ein erster berufsqualifizierender akademischer Abschluss erworben. Zusätzlich erwerben Sie den Berufsabschluss als Anlagenmechaniker/-in (Fachrichtung Rohrsysteme).

Das Ziel des Studiums besteht vor allem darin, den Studenten auf der Basis grundlegender wissenschaftlich-technischer Methoden und Erkenntnisse der Energie- und Umwelttechnik wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten für die praktische Anwendung im Beruf zu vermitteln. Bezogen auf spätere Tätigkeitsfelder mit dem Bachelorabschluss ist die Ausbildung stark praxisorientiert ausgerichtet. Einerseits lernen die Studierenden die wesentlichen energie- und umwelttechnischen Zusammenhänge sowie Ursache – Wirkungsprinzipien kennen und handhaben, andererseits besteht die Möglichkeit, sich zu konventionellen als auch zukunftsorientierten Themenbereichen sowohl individuell vertieft als auch praxisnah zu spezialisieren. Die Inhalte der Lehrveranstaltungen werden kontinuierlich an veränderte Anforderungen der Energieerzeugung und -verteilung, der Energieanwendung und den damit verbundenen ökologischen Fachgebieten und der Umwelttechnik angepasst.

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Studienaufbau:

Berufsausbildungvom 1. bis zum 3. Jahr findet die Berufsausbildung statt und endet im 3. Jahr mit der IHK-Abschlussprüfung
Studiumdas Studium beginnt im 2. Jahr parallel zur Ausbildung
Pflicht- / Wahlpflichtmodule:1. bis 5. Fachsemester (also ab 2. Jahr)
Praxisabschnitt:14 Wochen im 6. Fachsemester (also Ende des 4. Jahres)
Bachelorarbeit:6. Fachsemester (also Ende des 4. Jahres)
weiterführende Studiengänge:

In den ersten Semestern des Bachelorstudiums werden zunächst mathematisch-naturwissen­schaftliche, technische und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Darauf aufbauend werden Module angeboten, die das „handwerklich­-praktische“ Wissen und Können zur Lösung technisch-wirtschaftlicher Problem­stellungen beinhalten.

In den ersten Semestern des Bachelorstudiums werden zunächst mathematisch-naturwissen­schaftliche, technische und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Darauf aufbauend werden Module angeboten, die das „handwerklich­-praktische“ Wissen und Können zur Lösung technisch-wirtschaftlicher Problem­stellungen beinhalten. Die inhaltlichen Schwerpunkte konzentrieren sich auf Gas- und Wärmeversorgung, Einsatz regenerativer Energien, Nutzung von Energie und Wasser im Gebäudebereich, kälte- und klimatechnische Vorgänge im Gebäude, Umwelttechnik sowie wesentliche Grundlagen und anzuwendende Prozesse zur Gewährleistung der ökologischen Qualität energietechnischer Anlagen. Neben generell zu absolvierenden Pflichtmodulen können individuell Wahlpflicht­module aus den genannten Schwer-punkten belegt werden.

Die Absolventen des Bachelor-Studiums werden z.B. in die Lage versetzt, Anlagen der Ver-und Entsorgung zu planen und auszulegen, technische Ausrüstungen in Gebäuden, wie Heizungs- und Klimatechnik, zu planen, zu betreiben und zu optimieren sowie umwelttechnische Problemstellungen, wie Abgasreinigungen oder Abwasser- und Abfallentsorgung, ingenieurmäßig zu lösen.

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Berufsbild/Einsatzmöglichkeiten:

Bezogen auf berufliche Tätigkeitsfelder befähigt der Bachelorabschluss vor allem zu praktischen Tätigkeiten wie Beratungs-, Planungs- und Dienstleistungsaufgaben, Betriebsführung von Anlagen, Baubetreuung sowie Service- und Wartungstätig­keiten bei Anlagen und Technologien der Energie- und Umwelttechnik.

Letzte Änderung: 28.8.2017
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