Im Sommersemester 2020 starten die Fremdsprachenkurse zunächst als Online-Veranstaltung. Mit Aufhebung der allgemeinen Beschränkungen werden die Kurse als Präsenzeranstaltung fortgeführt.

Im Studium generale und den sonstigen Auswahlbereichen des Moduls Überfachliche Kompetenzen finden keine Präsenzkurse statt, auch nicht nach Aufhebung der allgemeinen Beschränkungen.
Trotz eines eingeschränkten Programms, können Sie in diesem Semester alle für Sie erforderlichen Punkte sammeln.

Angebotskatalog Sommersemester 2020

Studium generale

Sie können aus allen Kursen mit dem Studium-generale-Symbol wählen. Der Fokus liegt hier auf dem Auswahlbereich Gesellschafts- und Orientierungswissen. Der Bereich Fremdsprachen fällt nicht unter Studium generale und wird von einem eigenen Modul abgedeckt. Natürlich können Sie auch die anderen Kurse besuchen, allerdings erfolgt dabei keine Anrechnung im Studium generale.

Überfachliche Kompetenzen

Das Modul Überfachliche Kompetenzen integriert neben dem Studium generale auch die Fremdsprachenausbildung und weitere Angebote. Sie können frei aus allen Kursen in diesem Katalog auswählen und Ihre Stunden in allen Auswahlbereichen sammeln. Im Bereich Fremdsprachen können die Studienordnungen jeweils eine Mindestanforderung vorsehen. Auch ist hier eine Prüfungsleistung zu erbringen. Von Tätigkeiten im Reflektierten Ehrenamt werden höchstens 60 Stunden angerechnet.

Gesellschafts- und Orientierungswissen

Das alternative Online-Kursangebot im Sommersemester 2020 umfasst vor allem die Ringvorlesungen vergangener Semester. Der Teilnahme an mehreren Veranstaltungen ist möglich.

110 | Die Entführung Europas

110

Die Entführung Europas

Öffentliche Ringvorlesung

»Ich bin Zeitgenosse der beiden größten Kriege der Menschheit gewesen. Ich habe im Vorkrieg die höchste Stufe und Form individueller Freiheit und nachdem ihren tiefsten Stand seit Hunderten Jahren gekannt. Alle die fahlen Rosse der Apokalypse sind durch mein Leben gestürmt, Revolution und Hungersnot, Geldentwertung und Terror, Epidemien und Emigration; ich habe die großen Massenideologien unter meinen Augen wachsen und sich ausbreiten sehen, den Faschismus in Italien, den Nationalsozialismus in Deutschland, den Bolschewismus in Russland und vor allem jene Erzpest, den Nationalismus, der die Blüte unserer europäischen Kultur vergiftet hat. Ich musste wehrloser, machtloser Zeuge sein des unvorstellbaren Rückfalls der Menschheit in längst vergessen gemeinte Barbarei mit ihrem bewussten und programmatischen Dogma der Antihumanität.« schreibt Stefan Zweig in seiner Autobiografie Die Welt von Gestern - Erinnerungen eines Europäers. Sie erschien 1942, nachdem er sich aus Verzweiflung über die Zerstörung seiner »geistigen Heimat
Europa« das Leben genommen hatte.

1957 schaffen sechs Länder mit den Römischen Verträgen die Grundlage, das europäische Selbstverständnis zu erneuern. Aber es ist nicht immer die gemeinsame Idee eines Europas als geistige Heimat, die die Entwicklung treibt. Wirtschaftliche Kräfte übernehmen oft die Führung. Auch wenn es an Widersprüchen und Widerspruch nicht mangelt, finden die Europäer wieder zueinander:
»Die Binnengrenzen dürfen an jeder Stelle ohne Personenkontrollen überschritten werden«  beschließen sie 1985 in Schengen - ganz so, wie es für Zweig und seine Zeitgenossen bis 1914 selbstverständlich war.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist Symbol für das gemeinsame Erbe von Aufklärung und Humanismus. Das Europäische Parlament hat an Befugnissen gewonnen und setzt Maßstäbe im Verbraucherschutz, wo nationale Regierungen im Interessengeflecht den Kompass verloren haben: Beweislastumkehr im Chemikalienrecht, Grenzwerte für ein gesundes Leben oder auch die Abschaffung der Roaminggebühren und die Vereinheitlichung bei Handyladegeräten.
Doch die Gegner von Gleichheit, Solidarität und Vielfalt wollen die Führung übernehmen und erstarken. Statt auf gemeinsame Ideen und Ziele setzen immer mehr auf Abgrenzung und »die Erzpest, den Nationalismus«.

Diesem Aufwärmen alter Ressentiments stellen sich vor allem junge Europäer entgegen. Sie wollen mehr europäische Demokratie wagen und nicht nur in wirtschaftlichen Kategorien denken.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/europa

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

!

Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

111 | Umbrüche

111

Umbrüche

Öffentliche Ringvorlesung

Von der ersten Montagsdemonstration im September 1989 dauerte es keine zwei Monate, bis 500.000 Menschen auf Leipzigs Ring einen politischen Wandel erzwangen. Am Ende standen nicht Reformen, sondern ein radikaler Umbruch. Der Sozialismus der DDR wurde vollständig durch die soziale Marktwirtschaft des Westens ersetzt. Und andere Länder gingen den gleichen Weg, suchten fortan Wohlstand durch Kapitalismus.

Doch sein Erfolg basiert auf Ungleichheit: Ungleichen Löhnen, ungleichen Arbeits- und Lebensbedingungen, ungleichen Umwelt- und Sicherheitsstandards. Und er basiert auf Wachstum. Wachstum im Energiebedarf, Wachstum im Rohstoff- und Umweltverbrauch, Wachstum in der Kapitalakkumulation. Doch wie sollen Ungleichheit und die Realisierung der Menschenrechte einhergehen? Wie schnell zehrt unser Lebensmodell unsere natürlichen Lebensgrundlagen auf, wenn die ganze Weltbevölkerung ihm folgt?

Das ist freilich nicht neu und seit Karl Marx bekannt. Der Zusammenbruch des Kapitalismus, den er schon im 19. Jahrhundert erwartet hatte, blieb jedoch aus. Durch seine Anpassungsfähigkeit vermochte er selbst die schwersten ökonomischen Krisen zu überwinden. Und nicht wenige sehen in dieser Flexibilität auch den Weg zur Überwindung aktueller Probleme der globalen Wirtschaftsweise.

Doch Wachstum und Ungleichheit sind systemimmanent und die Ausgangslage hat sich verändert. Was in der Mangelgesellschaft nach dem zweiten Weltkrieg ein Garant für wachsenden Wohlstand und Demokratie war, kann in der Überflussgesellschaft, die sie geschaffen hat, versagen. Steuerliche Anreizmechanismen für erwünschtes Verhalten greifen ins Leere – wie sonst ist die Zunahme der Zahl von PKWs mit LKW-Tonnage zu erklären?

Kommt nun also das Ende des Kapitalismus, ein Umbruch mit revolutionärem Charakter? Welche Anzeichen gibt es? Welche Dynamik wird er entfalten und welche Dramatik?

Ein Blick in die Welt und in die eigene Geschichte soll Wege und Potenziale von Veränderungsprozessen aufzeigen. Entwicklungsparallelen, etwa in der Erosion demokratischer Strukturen, werden offenbar.Der Blick in die Geschichte kann erschrecken, wenn man den Populismus heutiger Tage mit dem der späten 20er Jahre vergleicht. Er kann aber auch Mut machen, mehr Demokratie zu wagen, wenn man an den gewaltfreien Wandel von 1989 denkt oder dem Kampf um das Frauenwahlrecht vor 100 Jahren.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/umbrueche

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

112 | Digitale Transformation

112

Digitale Transformation

Öffentliche Ringvorlesung

Bits und Bytes haben die Welt verändert. Kaum ein Bereich unseres Wirtschaftens und unseres Lebens kommt noch ohne Mikroprozessoren aus. Die fortschreitende Steigerung der Rechenleistung und der Speicherkapazitäten, verbunden mit einer enormen Verringerung von Platz- und Energiebedarf, machen die kleinen Rechner für jede Anwendung verfügbar: im Auto, im Telefon und im Kinderspielzeug. Aus den zimmergroßen Elektronengehirnen von einst sind sprechende Assistenten mit künstlicher Intelligenz erwachsen.

Auch wenn diese Intelligenz doch eine ganz andere ist, wie wir sie lebenden Wesen zusprechen, braucht auch die künstliche Form Informationen, Daten, für ihre Entscheidungen. Je mehr, desto besser, desto besser die Entscheidung. Das ist ihr Geheimnis. Und der rasante technische Fortschritt erlaubt immer schnelleres und umfangreicheres Sammeln, Transportieren und Speichern von Daten.

Wir selbst verteilen reichlich und freiwillig davon: Namen und Geburtstag für den Newsletter, Lieblingsrezepte und Fotos vom Strandurlaub in die Cloud. Routiniert klicken wir ungelesen auf das kleine OK am Ende einer Datenschutzerklärung und geben damit den Freifahrtschein für den Datenhandel.

Wer möchte noch auf das Internet verzichten? Die Faszination für die Möglichkeiten im Privaten und im Internet der Dinge ist groß. Die Innovation scheint die einzige Konstante zu sein.

Dating-Portale, Suchmaschinenbetreiber, Online-Händler und die eigene Smartwatch zerlegen uns in Daten, schaffen ein digitales Abbild, machen aus dem Subjekt ein Objekt. Dafür suchen sie uns den optimalen Partner und die beste Kaffeemaschine, verschaffen uns Struktur im Nachrichtenchaos und mahnen uns zu einem gesunden Lebenswandel.

Doch geht es dabei nicht nur um unser eigenes Nutzererlebnis1. Unsere Datenspuren sind vielfältig, tief und beständig – und von großem Interesse für die modernen Fährtenleser: Die Smartwatch denunziert uns als bewegungsfaul bei der Krankenkasse. Passt der digitale Fußabdruck in ein bestimmtes Raster, verlangt der Versender plötzlich Vorkasse und das beantragte Visum lässt auf sich warten.

Der Wandel ist im Gange. Die Fortschritte in der Medizin und in der Technik sind zweifellos grandios und können nicht infrage gestellt werden. Freier Zugang zu Information und Wissen ermöglicht Teilhabe in nie geahntem Ausmaß. Doch mit dem Fortschritt muss auch die Debatte über unerwünschte Auswirkungen auf unser Ich, auf Beruf, Familie und Demokratie intensiviert werden. Denn es gilt, die digitale Transformation gemeinsam zu gestalten.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/digitaletransformation

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

113 | Müll

113

Müll

Klappe zu und weg?

Öffentliche Ringvorlesung

Pfui! Fallen dem Kleinkind Keks oder Bonbonpapier auf den Boden, will seine Hand sofort danach greifen. Es ist sein Keks, sein Bonbonpapier. „Das ist Pfui!“ tönt es sogleich von oben. Keks und Bonbonpapier haben sich plötzlich in etwas Fremdes verwandelt: Abfall, Unrat, Müll. Damit wollen wir nichts zu tun haben.

Deshalb schicken wir nachts orangefarbene Müllbeauftragte durch unsere Straßen, die das Problem unbemerkt auf entlegene Abfallwüsten verschieben. Wir entsorgen den Müll - wir entsorgen uns des Mülls und der Verantwortung für unsere Art des Lebens.

Und auch im Sprachgebrauch befreien wir uns vom Dreck. Klingen Recycling, Sekundärrohstoffe, thermische Verwertung und Kreislaufwirtschaft nicht viel erfreulicher?

Doch fernab unserer hygienisch reinen Edelstahlmülleimer wachsen die Deponien, werden Müllberge von Maschinen sortiert, exportiert und von bloßen Händen auf Brauchbares durchsucht. Die Bilder von riesigen Plastikstrudeln auf Ozeanen rühren an unserem Gewissen. Im Alltag aber überwinden Bequemlichkeit und Gewohnheit die Ohnmacht: Wir verpacken Bananen und trinken Kaffee aus Pappbechern.

Müll ist ein globales Problem und geht uns alle an: Als Konsumenten, als Wähler und als künftige Absolventen der HTWK Leipzig, die einmal Verantwortung tragen für technische Lösungen und Einfluss nehmen auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Mülltrennung und smarte Technologien mögen unser Gewissen retten, aber nicht unseren Planeten. Denn menschliches Wirtschaften kann langfristig nur gelingen, wenn es sich einfügt in die ökologische Haushaltsführung unseres Erdballs.

Die Reihe „Müll - Klappe zu und weg?“ setzt Abfall in Bezug zu unserem modernen Lebensstil. Problemursachen und Einflussfaktoren werden von Experten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, technische Lösungen und die Möglichkeiten menschlicher Verhaltensänderungen werden hinterfragt.

So sehr wir uns davon abwenden mögen: Es bleibt unser Keks und unser Bonbonpapier.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/muell

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

114 | Mobilität mit Vision

114

Mobilität mit Vision

Zwischen Utopie und Realität

Öffentliche Ringvorlesung

Postkutsche, Eisenbahn, Auto und Flugzeug, stets haben neue Verkehrsmittel zu veränderten Lebensweisen und gesellschaftlichen Konzepten geführt. Mit jeder Stufe wurden wir ein Stück mobiler. Arbeit, Wohnen und Freizeit sind längst räumlich entkoppelt.

Heute haben in Deutschland 84% der Erwachsenen einen Führerschein, 55 Millionen Autos fahren – oder stehen - auf unseren Straßen und jährlich kommen 750.000 hinzu. Das Auto ist Garant individueller Freiheit und sicherer Beschäftigung.

Aber mehr Autos bedeuten mehr Schadstoffe, mehr Staus, fehlende Parkplätze und am Ende drohen gar Fahrverbote. Ist die Belastungsgrenze nicht schon erreicht?

Die bisherigen Mobilitätsstandards und Strukturen hemmen die Entwicklung gänzlich neuer und nachhaltiger Verkehrskonzepte. Denn 800.000 Arbeitsplätze in der Automobilbranche sind ein gewichtiges Argument für das Festhalten am Konzept des motorgetriebenen Individualverkehrs.

Was also tun, um unserem weiter wachsenden Bedürfnis nach Mobilität gerecht zu werden? Sind Elektroautos tatsächlich eine Alternative? Kann Car-Sharing einen Beitrag leisten? Oder müssen wir ganz anders denken?

Es ist daher an der Zeit, Visionen zu entwickeln für eine Mobilität der Zukunft, die den Menschen gerecht wird und der Nachhaltigkeit verpflichtet ist - in den urbanen Zentren ebenso wie in der ländlichen Region.

Besonders die mit der Industrialisierung verbundenen Mobilitätsvisionen und -konzepte erlauben uns einen Blick auf die Ideengeschichte der Mobilität. Manche Utopien wurden Realität, andere können uns weiterhin inspirieren.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/mobilitaet

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

115 | Zwischen Humboldt und Bologna

115

Zwischen Humboldt und Bologna

Bildung im Widerstreit der Interessen

Öffentliche Ringvorlesung

Die Einheit von Forschung und Lehre, Wissenschaft um ihrer selbst willen und die Persönlichkeitsformung bildeten die Ausgangspunkte für einen neues Hochschulmodell, das vor zweihundert Jahren in Preußen entwickelt wurde.
Eine Reform tat Not, denn die Universitäten hingen noch im Mittelalter fest. Im Wesentlichen las der Professor aus Klassikern vor - die Studenten blieben diesen Vorlesungen fern und bereiteten sich lieber mit Büchern auf die Prüfungen vor.

Mit der neuen Universität, die Wilhelm von Humboldt formte, sollte das anders werden. Die Ideale der Aufklärung fanden Eingang in das Bildungssystem: Die Suche nach Erkenntnis und der Gebrauch des eigenen Verstandes, das Individuum rückt in den Fokus.

Der neuerliche Umbruch, der seinen Ausgangspunkt in der Bologna-Erklärung von 1999 findet, ist in seiner Tiefe und den Auswirkungen nicht minder bedeutend. Universitäten und Hochschulen der angewandten Wissenschaften werden gleichermaßen erfasst, keiner kann sich dem Bologna-Prozess entziehen.
Und doch wird noch immer über die Gründe und die Notwendigkeiten gestritten.

Die Vergleichbarkeit von Abschlüssen (Bachelor / Master), ein Leistungspunktsystem (ECTS) und die Ausrichtung auf Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sind wesentliche Elemente bei der Schaffung eines europäischen Hochschulrahmens. Die Ideen Humboldts, aber, werden dadurch konterkariert. Vielleicht ist das notwendig, vielleicht hat sich der Humanismus überlebt.
Vielleicht werden wir eines Tages konstatieren, dass es höchste Zeit war, auch das Bildungswesen an den unbestreitbaren Erfolgen des kapitalistischen Systems teilhaben zu lassen.

Zwischen Humboldt und Bologna - Bildung im Widerstreit der Interessen möchte ausloten, was gute Bildung heute ist und ob die alte Idee von der Hochschule als Ort der Menschwerdung nur noch etwas für Bildungsnostalgiker ist. Wie können wir mit den Nebenwirkungen von Evaluierung, Kompetenzorientierung und Wirtschaftsnähe umgehen - wie geht es weiter?

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/bildung

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

116 | Mit-Menschen

116

Mit-Menschen

Auf dem Weg zur Weltgemeinschaft

Öffentliche Ringvorlesung

Die Welt wächst zusammen, die Globalisierung sorgt für eine Homogenisierung der (materiellen) Bedürfnisse und der Regeln im wirtschaftlichen Warenaustausch. Karrierewege führen immer häufiger ins Ausland, mit der englischen Sprache auf der Zunge kommen wir durch die ganze Welt. Die gemeinsame Teilhabe am globalen Markt macht uns aber nicht automatisch zu Verbündeten im Ringen um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, den Übergang zu einer Nachhaltigen Entwicklung. Seit der Club of Rome 1972 die Grenzen des Wachstums postulierte[1], werden die Abstände kürzer, in denen die Weltgemeinschaft sich selbst zum Handeln aufruft. Wenn es uns nicht gelingt, wirksam die Armut einzudämmen und für Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen, dann verspielen wir unseren eigenen Wohlstand, unser eigenes Dasein, so die Vereinten Nationen schon 1987[2]. Eindrücklich warnt auch die OECD vor den Folgen des Nicht-Handelns[3] und fordert auf zum global
abgestimmten Handeln (2012).

Wir müssen alle an einem Strang ziehen, alle Menschen. Und das ist nicht einfach. Denn mit wir denken wir nur selten an die Menschheit insgesamt. Unser wir schließt aus statt ein, solange wir unsere Art zu leben für besser halten. Diese Haltung gilt es zu überwinden, wollen wir eine Zukunft haben. Weltweit. Für eine multikulturelle Weltgemeinschaft, deren Mitglieder sich gegenseitig mit Verständnis, Respekt und Toleranz begegnen, müssen wir uns unserer eigenen Identität bewusst werden. Es geht nicht um Verwischung von Kulturen, sondern um die vorbehaltlose Akzeptanz von Heterogenität. Das macht uns zu Mit-Menschen.
Nationalistisches Denken bietet keine befriedigenden Antworten auf die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft. Die zentrale Frage ist daher: Wie kann eine Welt gelingen, die auf ein einschließendes wir baut?

[1] Meadows, D. L.: Die Grenzen des Wachstums: Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. Dt. Verl.-Anst. Stuttgart, 1972.
 
[2] Brundtland, G. H., & Hauff, V.: Unsere gemeinsame Zukunft: [der Brundtland-Bericht]. Eggenkamp. Greven, 1987.
 
[3] OECD-Umweltausblick bis 2050: Die Konsequenzen des Nichthandelns. OECD Publishing, Paris, 2012.
Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/mit-menschen

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

117 | Arbeit

117

Arbeit

Mensch, Wert und Marktwirtschaft

Öffentliche Ringvorlesung

Im Jahr 1930 hielt John Maynard Keynes in Madrid eine Vorlesung unter dem Titel Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder. Er prognostizierte darin eine Entwicklung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse ins nahezu Paradiesische: In hundert Jahren würde der Mensch dank des hohen technischen Fortschritts seine Arbeit auf eine Fünfzehn-Stunden-Woche beschränken und die verbleibende freie Zeit für die Entfaltung seiner Begabungen und Neigungen verwenden können. Mit der persönlichen Veredelung ginge dann auch eine moralische einher, glaubte Keynes: Geldgier, Machtstreben und die Spaltung zwischen Arm und Reich gehörten dann der Vergangenheit an.

Noch sind die hundert Jahre nicht um, aber schon die gegenwärtige Situation vieler Arbeitnehmer in Deutschland lässt kaum auf Keynes‘ Paradies hoffen: „Erwerbsarmut“ ist kein Oxymoron, sondern Tatbestand realer Beschäftigungsverhältnisse. Burnout reiht sich ein in die Liste der neuen Volkskrankheiten. Alle arbeiten immer mehr, qualifizieren sich immer höher, und dennoch scheint uns das Schreckensszenario des „Fachkräftemangels“ täglich bedrohlicher. Lebenslanges Lernen und Selbstoptimierung versprechen nicht mehr den Aufstieg, sie sichern lediglich das Erreichte. Doch die Arbeiterklasse erhebt sich nicht. Es gibt sie vielleicht gar nicht mehr. Und damit geht der Marx‘schen Theorie das revolutionäre Subjekt verloren.

Haben sich der große Ökonom Keynes und der brillante Philosoph Marx so grundlegend in den wirtschaftlichen Entwicklungen getäuscht – oder gar im Menschen?

Arbeit - Mensch, Wert und Marktwirtschaft ist eine Veranstaltung der HTWK Leipzig in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, Bezirk Sachsen, Region Leipzig-Nordsachsen.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/arbeit

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

118 | Demokratie

118

Demokratie

Wer hält die Fäden in der Hand?

Öffentliche Ringvorlesung

Die politischen Umbrüche in der Welt lassen uns aufhorchen. Ob in der arabischen Welt oder in den ehemaligen Sowjetstaaten: Die Menschen streben nach Freiheit und Selbstbestimmung, alte Herrschaftssysteme werden gestürzt.

Doch nicht überall können sich die jungen Demokratien gegen Terror und Chaos behaupten. Die Demokratie ist fragil. In Deutschland feiert die Demokratie indes ihr 66jähriges Bestehen. Das ist bemerkenswert, denn die Vorbilder der griechischen Antike erreichten höchstens 65 Jahre. Und nicht wenige sehen heute Anzeichen für eine Krise. Wie lange hält also unsere Demokratie noch? Wie viel Wahlmüdigkeit verträgt sie, wie viel Lobbyismus, wie viel Globalisierung und welches Maß an Meinungsfreiheit?

Die historischen Betrachtungen am Anfang der Vorlesungsreihe werden zeigen, wie wenig die antiken Vorbilder mit unserer heutigen Vorstellung von Demokratie gemein haben und wie der Wunsch nach wirtschaftlicher Freiheit die Mitbestimmung in die Neuzeit brachte. Es stellt sich dabei die Frage, ob Demokratie und Kapitalismus sich gegenseitig bedingen. Und es verwundert nicht, dass Kritiker hinter dem Export des Demokratiegedankens vor allem ökonomische Ziele vermuten.
In der Demokratie wirken viele Akteure. Der Einzelne streitet nach Kräften für seine Ziele. Die Summe der Einzelinteressen ist nicht identisch mit der Vorstellung vom Gemeinwohl.

Für ein gelingendes Gemeinwesen sollten wir daher genau hinschauen, wer die Fäden zieht und welche Ziele er damit verfolgt.

Gleich wie – der hohe Wert, den wir Europäer dem Idealbild der Demokratie beimessen, erlaubt uns nicht, Alternativen zu denken. Das ist unser historisches Erbe. Doch wenn unsere Demokratie in Bedrängnis geraten ist, was können und müssen wir dann für ihre Rettung tun?

Demokratie - Wer hält die Fäden in der Hand? ist eine gemeinsame Veranstaltung
der HTWK Leipzig und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/demokratie

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

119 | Migrationsziel Deutschland

119

Migrationsziel Deutschland

Hoffnung, Furcht und Populismus

Öffentliche Ringvorlesung

Das Thema Zuwanderung hat viele Gesichter und wird höchst unterschiedlich wahrgenommen. Zum einen geht es natürlich um die Menschen, die aus anderen Ländern und Kulturen nach Deutschland kommen. Warum verlassen sie ihre Heimat, warum entscheiden sie sich für Deutschland und welche Erfahrungen machen sie hier?

Dem gegenüber stehen die Erfahrungen, Erwartungen und Vorurteile derjenigen, die schon in diesem Land leben. Auf den Pegida-Demonstrationen in Dresden, Leipzig und anderswo sieht man fremdenfeindliche Parolen und „Wir sind das Volk“-Plakate, mit denen sich die Angst um den Verlust gemeinsamer kultureller Werte ausdrückte.

Aber wer ist denn nun das Volk, das unseren Wertekanon bestimmt? Sind das alle mit einem deutschen Pass? Sind das alle, die gemeinsam in einer deutschen Schule oder Hochschule lernen? Was ist mit denen, die hier leben wollen und eintreten wollen für die Werte und Regeln des Grundgesetzes, aber keinen deutschen Pass haben?

Und gehört noch zum Volk, wer sich unter den Parolen längst vergangener Zeiten vom Artikel eins des Grundgesetzes absetzt?

So grundverschieden die Positionen von „Abendspaziergängern“ und Gegendemonstranten
sind – gemeinsam ist ihnen, dass sie jeweils für eine – aus ihrer Sicht – allgemein wünschenswerte deutsche Identität eintreten.

Die Anhänger der verschiedenen Gruppierungen verwenden Begriffe oder werfen Fragen auf, die wechselseitig als Verletzung von Tabus empfunden werden. Die Reaktionen darauf scheinen oft reflexartig.

Während auf der einen Seite erwünschte und unerwünschte Zuwanderung strikt in der Diskussion getrennt werden, wird Migration bei den anderen undifferenziert zu einer bedrohlichen Melange aus Ängsten, Vorurteilen, aber auch eigenen negativen Erfahrungen. Die Forderung nach Integration und der Wunsch nach Aus- und Abgrenzung wird nicht als unvereinbar empfunden.

Dem Anspruch des Studium-generale-Gedankens verpflichtet, soll die Vortragsreihe nicht nur (einseitig) erklären, sondern auch einen Beitrag zum Verständnis der Kommunikationsmechanismen in unserer Gesellschaft leisten.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/migration

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

120 | 65 Jahre DDR

120

65 Jahre DDR

Wie 40 Jahre DDR noch immer unser Dasein färben

Öffentliche Ringvorlesung

Die Erziehung begann gleich nach dem Krieg, noch bevor die beiden deutschen Staaten 1949 gegründet wurden. Und zwar in allen vier Besatzungszonen. Freilich standen zunächst die Entnazifizierung und die Demokratisierung im Vordergrund.

Aber die Trennung der Welt in Ost und West hatte längst begonnen. Der Einfluss der vier Siegermächte auf die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung des geteilten Landes hielt für 40 Jahre an.

Im Herbst 1989 geschah dann das Undenkbare. Undenkbar, weil die Zustimmung der Protagonisten des Kalten Krieges zu einer Hebung des eisernen Vorhangs so
aussichtslos erschien. Und doch gelang es: Die so unterschiedlich aufgewachsenen Geschwister DDR und BRD fanden wieder zueinander. Überraschung und Freude verdeckten die Verschiedenheiten. Willy Brandts „Es wächst zusammen, was zusammen gehört“ wurde zum Leitspruch für die Wiedervereinigung.

25 Jahre später scheinen wir noch immer nicht ein Volk zu sein. Sei es beim Frauenbild, beim Umgang miteinander oder bei den Vorlieben für‘s Essen. Viele der Unterschiede im Denken und im Handeln liegen in der unterschiedlichen Sozialisation von Ost- und Westdeutschen begründet. Auch Vorurteile gegen Ossis und Wessis haben hier ihren Ursprung. Sie halten sich so hartnäckig, weil das Unverständnis für die Erfahrungswelt des jeweils anderen fehlt. Verhaltens- und Denkmuster, die über lange Zeit entstanden sind, werden in den Familien an die nächsten Generationen weitergegeben. Dabei wird vieles fortentwickelt, manches aufgegeben, anderes antizipiert. Die Unterschiede zwischen Ost und West werden daher noch über Jahrzehnte Bestand haben.

In der Vorlesungsreihe » 65 Jahre DDR « wollen wir in den Blick nehmen, was den Ostdeutschen zum Ostdeutschen gemacht hat. Es geht darum, die DDR zu verstehen und den Rahmen auszuleuchten, in dem der DDR-Bürger groß wurde.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/65-jahre-ddr

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

!

Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

121 | Auch Du wirst alt!

121

Auch Du wirst alt!

Über Deine Zukunft

Öffentliche Ringvorlesung

Ich bin jung, gesund, die Welt gehört mir - und zwar jetzt! Rente? Wer weiß, was in 40 Jahren ist, darum kümmere ich mich später, wenn die studentische Geldnot ein Ende hat.

Ja, was ist dann eigentlich - in 30, 40 oder 50 Jahren? Wer bezahlt meine Rente später einmal – wenn es mehr Rentner als Beitragszahler gibt? So gut wie den Rentnern heute wird es meiner Generation nicht gehen. Am Ende werden wir weniger aus dem Rententopf bekommen als wir eingezahlt haben. Ist das gerecht? Wer hat diesen Generationenvertrag für mich unterschrieben – ohne mich zu fragen? Ich will den kündigen! Nein, zu einer Aufkündigung des Generationenvertrages, also des umlagefinanzierten Rentensystems, wird es nicht kommen. Zumindest nicht in absehbarer Zeit.

Aber was ist, wenn Ihr, die heute Studierenden, das siebte Lebensjahrzehnt erreicht haben werdet? Werden Eure Kinder und Enkel noch für Euch aufkommen wollen, Euch pflegen, Euch geduldig die neuesten High-Tech-Gadgets erklären, wenn Ihr dem schnellen Wandel längst nicht mehr folgen könnt?

Wohin mit Euch, wenn Altenheimplätze rar sind wie heute Krippenplätze? Oder Eure (wenigen eigenen) Kinder schlicht nicht für Eure Pflege bezahlen können oder wollen?

Die Antworten hängen davon ab, welchen Stellenwert die Alten in der Gesellschaft dann haben werden, welches Bild wir vom Alter entwickeln. Wenn Ihr, die Ihr heute jung seid, nicht wollt, dass Euch die Jungen in 40 Jahren die Fürsorge versagen, dann müsst Ihr jetzt anfangen zu handeln.
Der Dampfer der gesellschaftlichen Entwicklung ist träge. Die Passagiere, die sich an eine ruhige Geradeausfahrt gewöhnt haben, sind für weitreichende Kursänderungen nur selten zu begeistern.
Ihr müsst also das Steuer übernehmen!

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/alter

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

122 | Großprojekte

122

Großprojekte

Traum, Alptraum oder Notwendigkeit?

Öffentliche Ringvorlesung

Der neue Flughafen für Berlin, die Elbphilharmonie in Hamburg oder das noch gar nicht richtig begonnene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 – das sind nur drei von vielen Infrastrukturprojekten, die zum Nutzen von Menschen, Wirtschaft und Politik geplant wurden. Seit Projektbeginn haben sich die Kosten mitunter vervielfacht, die Menschen streiten um Sinn, Budgets und politische Verantwortung. Die anfängliche Euphorie ist verflogen.

In Sachsen reihen sich der City-Tunnel und die Waldschlößchenbrücke in die Liste ein. Keine Region und keine Zeit bleiben von solch glücklosen Vorhaben verschont, so haben sich die Leipziger schon vor einem Jahrhundert über die ausufernden Kosten für das Neue Rathaus gestritten.

Dabei haben die genannten Projekte wenigstens eines gemeinsam: Sie wurden oder werden fertig gestellt. Aber es gibt auch andere Beispiele: Die Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf oder das Atlantropa-Mittelmeerenergieprojekt, mit dem man vor 75 Jahren das Problem der europäischen Energieversorgung lösen wollte.

Die Vorlesungsreihe Großprojekte soll der Frage nachspüren, ob es bestimmte Muster gibt, die zu einem Auseinanderklaffen von Planung und Realität führen, etwa die unterschiedlichen Zeitachsen von Projektplanung und technischer Entwicklung oder die prinzipielle Unvorhersagbarkeit von gesellschaftlichen Veränderungen.

Es soll darüber nachgedacht werden, ob herausfordernde Projekte gesellschaftliche Leitfunktion haben können oder doch nur zu gemeinschaftlich erfahrenem Frust führen.

Welche Folgen könnten daraus für zukünftige Großprojekte abgeleitet werden? Lassen wir uns von der tatsächlichen oder nur gefühlten Unkalkulierbarkeit der Risiken lähmen – oder können wir daraus lernen und mutvoll etwa einen Entschluss für ein weltumspannendes und generationenübergreifendes Energiekonzept fassen? „Nicht weil es leicht wäre, sondern weil es schwierig ist“, wie einst John F. Kennedy die Welt auf das wohl fantastischste und teuerste Projekt der Menschheitsgeschichte – die Mondmission der USA – einstimmte.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/grossprojekte

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

123 | 1789 - 1813 - 2013

123

1789 - 1813 - 2013

Öffentliche Ringvorlesung

Die Völkerschlacht zu Leipzig setzt dem französischen Einfluss auf die deutschen Staaten ein Ende. Noch ein Jahr zuvor marschierten für Napoleon 150.000 Bayern, Westfalen, Sachsen, Preußen und Deutsche anderer Rheinbundstaaten nach Russland. Von insgesamt 610.000 Soldaten der Grande Armée kehrte nicht einmal jeder Zehnte zurück. Dies war der Auftakt für die nun folgenden Befreiungskriege, zu stark hatte die Bevölkerung unter immer neuen Rekrutierungen und Requirierungen in den vergangenen Jahren gelitten. Es galt, sich vom französischen Joch zu befreien.

Als 24 Jahre zuvor von den französischen Revolutionären der Ruf Liberté, Égalité, Fraternité ausging, war die Stimmung in den deutschen Fürsten- und Königtümern freilich eine andere. Bürger und Bauern hofften auf ein Ende absolutistischer Willkür, die Intellektuellen der Aufklärung sahen schon eine Herrschaft der Vernunft heraufziehen. Die Herrscher selbst fürchteten ein Überspringen
revolutionärer Gedanken und freuten sich allenfalls über die politische Schwächung Frankreichs.
Dies war der Ausgangspunkt für die kriegerischen Auseinandersetzungen auf dem europäischen Kontinent in den Jahren nach Gründung der Ersten Französischen Republik im Jahr 1792.

So ist zu verstehen, dass die Franzosen vielerorts als Befreier empfangen und bejubelt wurden. Die alten Herrschaftsstrukturen wurden aufgelöst, Willkür durch Recht ersetzt, der Handel erleichtert, und eine effektive Verwaltung eingeführt. Die Werte der Französischen Revolution kamen nach Deutschland.

Auch wenn der Wiener Kongress 1815 die alten Herrschaftsstrukturen wieder herstellte und der Ausflug in die Welt von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit vorerst ein Ende fand, so konnten die Spuren von 20 Jahren französischer Vorherrschaft doch nicht ganz ausgelöscht werden. Mit dem Code Civil war die Grundlage für unser Bürgerliches Gesetzbuch geschaffen, das Dezimalsystem
hat sich durchsetzen können und unsere Sprache wurde durch Kinkerlitzchen und bomforzionös bereichert, das 2011 sogar zum schönsten sächsischen Wort gekürt wurde.

Die Vorlesungsreihe 1789 – 1813 – 2013 widmet sich verschiedenen Aspekten unseres Daseins, die ihren Ursprung in der Verbreitung der revolutionären Errungenschaften Frankreichs unter Napoleon Bonaparte haben.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

10 Online-Vorträge, schriftliche Reflexion und Zusatzaufgaben zur Vertiefung.

Termine

Zeitunabhängig. Es ist jedoch jede Woche ein Reflexionstext einzureichen (jeweils bis Sonntag 24:00, erstmals am 19.04.2020).

Ort

hochschulkolleg.de/rvl/1789

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Regeln zur Online-Teilnahme finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

Der erste Vortrag vom 13.03.2013 umfasst den Einführungsvortrag und die Lesung.

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Zu jedem Vortrag ist ein kurzer Text (50 - 150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist bis 16.08.2020 ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

150 | Nachhaltig denken

150

Nachhaltig denken

Grundlagen der Umweltbildung

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Über Nachhaltigkeit zu reden, gehört mittlerweile zum guten Ton. Beinahe alles, was nicht auf kurzzeitige Effekte angelegt ist, wird salopp als nachhaltig bezeichnet. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff?

Wenn wir unseren nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, in der sie die gleichen Lebensbedingungen und Entwicklungschancen haben wie wir, dann muss sich unser Denken grundlegend ändern.

In der Vorlesung wird erörtert, wie die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften geschaffen werden können. Dabei soll es nicht um einzelne Maßnahmen, Umweltprojekte oder Technologien gehen. Vielmehr steht der Mensch mit seinen Handlungskompetenzen im Mittelpunkt. Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für ihn? Wie steht er zur Natur und wie die Natur zu ihm? Welche Bedürfnisse hat er und welchen Dienst kann oder muss er der Natur erbringen?

Aufgeklärt werden soll dabei vor allem, warum es so schwer ist, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu bewegen. Dazu muss man eines lernen: nachhaltiges Denken.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Regelmäßige Online-Vorlesung und Online-Seminar

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab 15.04.2020 (13 Termine)

Ort

OPAL

Teilnehmer

100

Info

Die Vorlesungen und ergänzende Aufgaben zur Vertiefung werden immer Mittwochs online gestellt. Die Abgabe erfolgt immer bis zum darauffolgenden Mittwoch.

DurchführungHochschulkolleg

183 | Boden, Wasser, Biorohstoffe

183

Boden, Wasser, Biorohstoffe

Zwischen Hungerkrise, Spekulation und Zukunftsvision

Dr. rer. nat. Matthias Wolf, Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel

Fast 900 Millionen Menschen hungern auf diesem Planeten, während 1,4 Milliarden an Übergewicht und krank machender Fettleibigkeit leiden. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide wurden 2011 weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46% dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoffen verarbeitet. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank.
Um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen, werden 1.000.000 ha Boden in Afrika aufgekauft. Gigantische Mengen Lebensmittel, die in Europa auch hergestellt werden, werden aus wasserarmen Regionen Afrikas oder z. B. aus Israel importiert. Mit der Energiewende steigt der Bedarf an Biomasse zur energetischen Nutzung.

Gibt es Alternativen zu diesen Entwicklungen? Lässt sich die Energiewende neben der stofflichen Nutzung mit der Lebensmittelproduktion auch bei steigender Weltbevölkerung vereinbaren? Diese und weitere Fragen sollen in der Vorlesungsreihe angeschnitten und mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + zusätzliche Studienleistung

Form

Online-Kurs

Termine

Mittwochs, ab 08.04.2020 (14 Termine)

Ort

OPAL

Teilnehmer

25

Info

Dr. Matthias Wolf leitet das Umweltinstitut Leipzig (UIL). Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel ist freie Mitarbeiterin beim UIL.

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Vortragsfolien sowie ergänzendes Material und Aufgaben werden wöchentlich auf OPAL bereitgestellt. Die Aufgaben müssen jeweils bis xxx bearbeitet und in OPAL hochgeladen werden.

DurchführungHochschulkolleg

Fremdsprachen und Interkulturalität

Sofern nicht anders angegeben, starten die Kurse des Auswahlbereiches als Online-Veranstaltung und werden mit Beginn der Präsenzphase in der Hochschule als Präsenzveranstaltung fortgesetzt.

Wahlbereich

(Einschreibung: ab 1. April 12:00 Uhr  OPAL)

210 | Arabisch (A0)

210

Arabisch (A0)

Einsteiger Teil 1

Katrin Köster M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Arabisch ist eine der sechs UN-Sprachen, Sakralsprache aller Muslime weltweit und Amtssprache in mehr als 20 Ländern. In diesem Einsteigerkurs werden wir das arabische Alphabet sowie einfache grammatikalische Konstruktionen kennenlernen. Der Fokus wird dann auf Konversation und dem Üben alltäglicher Gesprächssituationen liegen, wobei wir neben dem Hocharabischen auch dialektale Besonderheiten behandeln werden. Neben dem Spracherwerb werden wir uns nach Interessenslage der Teilnehmenden auch Themen aus den Bereichen Kultur, Geschichte und Politik widmen. 

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00

Beginn: 06.05.2020 (10 Termine)

Ort

G238

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für alle Studierenden ohne arabische Vorkenntnisse und mit Interesse für die Kultur, Geschichte und Politik des Nahen Ostens.

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Voraussetzungen: Bereitschaft, den Unterricht zu Hause intensiv vor- und nachzubereiten.

DurchführungHochschulkolleg


211 | Chinesisch / Mandarin (A0)

211

Chinesisch / Mandarin (A0)

Einsteiger, Teil 1

Kerstin Isaak M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Der Kurs bietet eine Einführung in die chinesische Sprache und Kultur. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die mündliche Verständigung. Kursziel ist die Erreichung des Sprachniveaus A1 (Anfänger) im Hochchinesisch (Mandarin). Wir sprechen auch über die HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi) - die offizielle, standardisierte Prüfung für Chinesisch als Fremdsprache. Zusätzlich zur Sprachvermittlung werden kulturelle Kompetenzen insbesondere bei der Bewältigung von Alltagssituationen vermittelt. 

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 15:30 - 17:00

Beginn: 07.05.2020 (10 Termine)

Ort

G336

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende mit keinen oder sehr wenigen Vorkenntnissen.

!

Voraussetzungen: keine

DurchführungHochschulkolleg


212 | Chinesisch / Mandarin (A1)


212

Chinesisch / Mandarin (A1)

Einsteiger, Fortführung

Kerstin Isaak M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Wir setzen den Kurs vom letzten Semester fort und bereiten uns weiter auf die HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi) - die offizielle, standardisierte Prüfung für Chinesisch als Fremdsprache - vor. Interessierte Neueinsteiger/innen mit entsprechenden Vorkenntnissen willkommen!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00

Beginn: 06.05.2020 (10 Termine)

Ort

G240

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die ihre Chinesischkenntnisse weiter ausbauen wollen.

!

Voraussetzungen: Für Studierende, die einschließlich Lektion 3 im Buch "Lóng Neu" absolviert haben oder äquivalente Kenntnisse vorweisen können.

DurchführungHochschulkolleg

236 | Englisch (B1)

236

Englisch (B1)

Aktivierung

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Ihre Englischkenntnisse liegen bereits seit einiger Zeit brach oder Sie haben Zweifel, den studienintegrierten Englischkurs nicht zu bestehen? Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Englischkenntnisse zu reaktivieren und zu erweitern. Durch Wortschatz- und Textarbeit schulen Sie nicht nur Ihr Lese- und Hörverstehen, sondern wenden es beim Sprechen auch aktiv an. Durch die Vertiefung Ihrer Grammatikkenntnisse und den gezielten Fokus auf individuelle Schwächen bereiten Sie sich auf die fachorientierten Englischkurse vor.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

 Ungerade Wochen: Mittwochs, 15:30 - 17:00

Gerade Wochen: Dienstags, 17:15 - 18:45

Keine Veranstaltung am 20.05.2020

Ort

G436

Teilnehmer

30

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme an studienrelevanten Englischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

237 | Englisch für soziale Berufe (B1)

237

Englisch für soziale Berufe (B1)

Aktivierung

Dipl.-Lehrerin EB Regina Bruch

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie haben vor langer Zeit Englisch gesprochen, möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen und wollen nach dem Studium in einem Bereich der sozialen Arbeit tätig sein. In diesem Kurs aktivieren Sie für Ihre Tätigkeit als Sozialarbeiter/in Vokabular und wärmen verschüttete Grammatik-, Lese- und Gesprächstechniken in einem angemessenen Tempo wieder auf. Sie trainieren in diesem Kurs Lese- und Hörverstehen und wenden den gefestigten Wortschatz zielgerichtet in berufsspezifischen Dialogen an.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Freitags, 11:15 - 12:45

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme an studienrelevanten Englischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


238 | Advanced English (C1)

238

Advanced English (C1)

Communication & Correspondence

Anke Fleckenstein M.A.

Keine Anrechnung im Studium generale

The focus of this interdisciplinary course is on effective professional communication and correspondence. This comprises honing your presentation skills, acquiring knowledge in the art of small talk/social English, developing a more advanced style of speaking and writing as well as learning how to compose convincing arguments. The ability to use accurate and appropriate linguistic resources to express ideas and engage in discussion is a prerequisite for participation.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G332

Teilnehmer

20

Info

This course is suitable for students aiming at working in an English-speaking/international context.

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Voraussetzung: English skills at level B2/C1 CEFR

DurchführungHochschulkolleg


262 | Russisch (A0)

262

Russisch (A0)

Einsteiger

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

147 Mio. Menschen sprechen Russisch als Muttersprache, weitere 113 Mio. als Zweitsprache – Russisch ist damit eine der zehn meistgesprochenen Sprachen. Dieser Kurs lädt Sie ein, die Welt der russischen Sprache zu entdecken, indem er Ihnen erste Grundkenntnisse vermittelt. Sie erarbeiten sich das russische Alphabet und lernen kyrillische Buchstaben zu schreiben und zu lesen. Sie lernen die wichtigsten Ausspracheregeln kennen. Am Ende des Kurses können Sie auf Russisch kurz etwas über sich, Ihre Familie, Ihr Studium und Ihre Freizeit erzählen. Sie legen damit die Grundlagen für einen weiteren Ausbau Ihrer Russischkenntnisse.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 17:15 - 18:45

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende ohne Vorkenntnisse.

!

Voraussetzungen: keine

DurchführungHochschulkolleg


263 | Russisch (C1)

263

Russisch (C1)

Schriftsprache

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

Dieser Kurs ist gedacht für Studierende, deren Eltern russische Muttersprachler sind und die zu Hause überwiegend Russisch gesprochen aber nie geschrieben haben. Die Teilnehmenden erweitern die vorhandenen mündlichen Kompetenzen um Lese- und Schreibkompetenzen im Russischen: Sie lernen auf Russisch zu schreiben, sich angemessen schriftlich auszudrücken und vertiefen ihre Grammatikkenntnisse. Sie bereiten sich so auch auf die Teilnahme an den fachorientierten Russischkursen vor.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf den Pflichtbereich Fremdsprachen

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 19:00 - 20:30

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die Russisch verstehen und sprechen können, aber nicht lesen und schreiben.

!

Voraussetzungen: Mündliche Russischkenntnisse auf Niveau C1

DurchführungHochschulkolleg


280 | Sprachen lernen im Tandem

280

Sprachen lernen im Tandem

Dr. phil. Antje Tober

Keine Anrechnung im Studium generale

Sprachen lernen vom Muttersprachler/in: das ist das Prinzip Tandem. Dabei stehen der interessengeleitete Austausch, das eigene Lerntempo und die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt. In einer Auftaktveranstaltung werden die Grundprinzipien der Methode vermittelt und Möglichkeiten der Dokumentation des Lernfortschrittes besprochen. Danach treffen sich die Tandempartner eigenständig regelmäßig über das Semester hinweg. Zur Halbzeit erfolgt eine Zwischenbilanz und am Ende des Semesters werten die Teilnehmenden bei einem Abschlusstreffen ihren Lernerfolg aus.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme + Anfertigung eines Sprachlernportfolios

Form

Selbstgesteuertes Lernen mit Anleitung

Termine

Auftakttreffen: 06.05.2020, 13:45 - 15:15

Konsultation: 10.06.2020, 13:45 - 15:15

Abschlusstreffen: 08.07.2020, 13:45 - 15:15

Ort

G436

Teilnehmer

40

Info

Bitte schreiben Sie sich in OPAL ein und kommen Sie zum ersten Termin. Dort werden wir versuchen, eine/n passende/n Tandempartner/in für Sie zu finden.

DurchführungHochschulkolleg


Pflichtbereich

(Einschreibung: ab 1. April 12:00 Uhr  OPAL)

221-222 | Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1): Lesen

221
-
222

Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

Lesen im akademischen Kontext

Olha Flath M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, bekommen Sie in diesem Kurs die Grundlagen der Wissenschaftssprache Deutsch aufgezeigt. Sie lesen und analysieren wissenschaftliche Texte auf Besonderheiten und lernen, die wissenschaftliche Sprache zu verstehen und für Ihre Ziele einzusetzen. Sie betrachten den Textaufbau, charakteristische grammatische Strukturen und den sprezifischen wissenschaftlichen Wortschatz und erlernen Praktiken wie Literaturrecherche, Lesestrategien und wissenschaftliche Metakommunikation.

Aufwand60 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Kurs 1: Dienstags, 15:30 - 17:00

Kurs 2: Dienstags, 19:00 - 20:30

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung vorlegen.

!

Voraussetzung: Deutschkenntnisse auf gehobenem mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

223 | Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1): Schreiben

223

Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

Schreiben im akademischen Kontext

Olha Flath M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um im fortgeschrittenen Studium am wissenschaftlichen Diskurs erfolgreich teilzunehmen, lernen Sie in diesem Kurs Schritt für Schritt eine wissenschaftliche Arbeit aufzubauen. Der gesamte Prozess von der Themenbestimmung über die Strukturierung bis hin zum eigentlichen Schreiben der Arbeit sind Bestandteil des Kurses. Sie erlernen die Standards wissenschaftlichen Arbeitens, sind in der Lage Werkzeuge wie das Exzerpieren und Zitieren anzuwenden. Zusätzlich werden Sie sich Kriterien der Textbewertung und Überarbeitung aneignen.

Aufwand60 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung vorlegen.

!

Voraussetzung: Deutschkenntnisse auf gehobenem mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg


230-232 | Englisch für Studium und Beruf (B2): Technik

230
-
232

Englisch für Studium und Beruf (B2)

Themenfeld Technik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld sollten Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der technischen Studiengänge. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar:
A-Woche: 90 min
B-Woche: 180 min

Termine

Siehe Stundenplan

Ort

Siehe Stundenplan

Teilnehmer

20

Info

Diese Kurse sind ausschließlich Studierenden aus bestimmten Matrikeln vorbehalten!

Die betreffenden Studierenden sehen diese Kurse in ihrem Stundenplan. Dennoch sollten Sie sich in jedem Fall in den von Ihnen gewünschten Kurs eintragen, da mitunter mehrere Zeiten angeboten werden und es jedes Semester in den Kursen nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt. Sollten Plätze in den Kursen frei bleiben, können diese auch an Studierende anderer Matrikel vergeben werden.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Aktivierungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

233-235 | Englisch für Studium und Beruf (B2): Wirtschaft

233
-
235

Englisch für Studium und Beruf (B2)

Themenfeld Wirtschaft

Dipl. Lehrerin EB Barbara Müller

Keine Anrechnung im Studium generale

Für Ihr Studium mit Wirtschaftsbezug und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem Kurs spezifische Englischkenntnisse, die Sie z. B. auch für Auslandsaufenthalte nutzen können. Sie erhalten eine Einführung in ‚Business English‘ und trainieren das Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen in Kommunikationssituationen aus der Praxis (z. B. Präsentationen und Meetings). Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und werden in die Lage versetzt, daraus Informationen wiederzugeben und einen Kommentar dazu zu schreiben.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar:
A-Woche: 90 min
B-Woche: 180 min

Termine

Siehe Stundenplan

Ort

Siehe Stundenplan

Teilnehmer

20

Info

Diese Kurse sind ausschließlich Studierenden aus bestimmten Matrikeln vorbehalten!

Die betreffenden Studierenden sehen diese Kurse in ihrem Stundenplan. Dennoch sollten Sie sich in jedem Fall in den von Ihnen gewünschten Kurs eintragen, da mitunter mehrere Zeiten angeboten werden und es jedes Semester in den Kursen nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt. Sollten Plätze in den Kursen frei bleiben, können diese auch an Studierende anderer Matrikel vergeben werden.

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Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Aktivierungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

250 | Französisch für Studium und Beruf (A2): Wirtschaft

250

Französisch für Studium und Beruf (A2)

Themenfeld Wirtschaft

Sylvie Camphausen M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Studierende, die sich auf Französisch verständigen können, haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dieser Kurs bietet deshalb Studierenden in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse aus der Schule zu erweitern und sich Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Fremdsprache anzueignen. Zu Beginn des Kurses werden studienrelevante und allgemeine berufliche Themen besprochen und zum Beispiel Telefonate und die geschäftliche Korrespondenz mit französischen Partnern geübt. Außerdem werden Grammatikkenntnisse gefestigt und erweitert. Im weiteren Verlauf des Seminars wird die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen intensiviert, wobei das Interesse der Teilnehmenden berücksichtigt werden kann.

Aufwand120 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 15:30 - 19:00

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug, die den Eingangstest bestehen.

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Voraussetzung: Französischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


251 | Französisch für Studium und Beruf (B1): Technik

251

Französisch für Studium und Beruf (B1)

Themenfeld Technik (Teil 1/2)

Jordan Viellard M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Zukünftige Ingenieure, die sich auf Französisch verständigen können, haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dieser Kurs bietet deshalb Studierenden technischer Studiengänge die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse aus der Schule zu erweitern und sich Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Fremdsprache anzueignen. Zu Beginn des Kurses werden studienrelevante und allgemeine berufliche Themen besprochen und zum Beispiel Telefonate und die geschäftliche Korrespondenz mit französischen Partnern geübt. Außerdem werden Grammatikkenntnisse gefestigt und erweitert. Im weiteren Verlauf des Seminars wird die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen intensiviert, wobei das Interesse der Teilnehmenden berücksichtigt werden kann. 

Der Kurs läuft über zwei Semester und wird zur selben Zeit im Wintersemester fortgesetzt. Der Kursabschluss für den Pflichtbereich Fremdsprachen ist nur bei Bestehen in beiden Semestern möglich! 

Aufwand120 h (60 h pro Semester) | Seminar + Referat + Klausur | benotet
Bitte beachten Sie: Der Aufwand kann nur gutgeschrieben werden, wenn alle zwei Semester erfolgreich belegt wurden (s. Modulbeschreibung)!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in technischen Studiengängen, die den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Französischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

260 | Russisch für Studium und Beruf (A2): Wirtschaft

260

Russisch für Studium und Beruf (A2)

Themenfeld Wirtschaft

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs werden Ihre bereits vorhandenen Russischkenntnisse auf Niveau A2 vertieft. Anhand ausgewählter Texte, Höraufgaben und Videos wiederholen und behandeln wir Grammatikthemen und gängige Sprachstrukturen. Wir sprechen über internationale wirtschaftliche Beziehungen, Investitionsprojekte, Entwicklungshilfe und lernen Arten von Unternehmen, internationale Verträge und deren wichtige Bestandteile kennen. Im produktiven Teil Schreiben üben wir die korrekte Gestaltung kaufmännischer Briefe. Am Ende des Semesters können die Teilnehmenden in einer mündlichen Präsentation eigene fachliche Schwerpunkte setzen.

Aufwand120 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Freitags, 7:30 - 11:00

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug, die den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Russischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


261 | Russisch für Studium und Beruf (B1): Technik

261

Russisch für Studium und Beruf (B1)

Themenfeld Technik (Teil 1/2)

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre vorhandenen Russischkenntnisse und lernen gemeinsam mit Studierenden anderer technischer Fächer die Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Kommunikation. Als einen Schwerpunkt behandeln wir fachrelevante und allgemeintechnische Texte, um einerseits das Lese- und Hörverständnis im Russischen zu trainieren und andererseits sowohl die Fachterminologie zu erlernen als auch die Grammatik zu üben und diesbezügliche Kenntnisse zu festigen. Wir bereiten uns auf eine mündliche Präsentation am Ende des Semesters vor, mit der Sie Ihren eigenen fachlichen Schwerpunkt verfolgen und diesen den anderen Teilnehmenden nahe bringen können: Sei es der Brücken- oder Maschinenbau, das Auto der Zukunft, das richtige Papier für Tapeten oder die Herstellung von Messern - es gibt kein Thema, das nicht auch Studierende aus anderen Disziplinen fesseln würde.

Der Kurs läuft über zwei Semester und wird zur selben Zeit im Wintersemester fortgesetzt. Der Kursabschluss für den Pflichtbereich Fremdsprachen ist nur bei Bestehen in beiden Semestern möglich!

Aufwand120 h (60 h pro Semester) | Seminar + Referat + Klausur | benotet
Bitte beachten Sie: Der Aufwand kann nur gutgeschrieben werden, wenn alle zwei Semester erfolgreich belegt wurden (s. Modulbeschreibung)!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G443

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in technischen Studiengängen, die den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzungen: Russischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


270 | Spanisch für Studium und Beruf (A2): Wirtschaft

270

Spanisch für Studium und Beruf (A2)

Themenfeld Wirtschaft

Jacqueline Schaack González

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs werden Ihre bereits vorhandenen Spanischkenntnisse auf Niveau A2 vertieft, um den allgemeinen Wortschatz und die Grammatik zu reaktivieren. Im späteren Verlauf des Kurses beschäftigen wir uns mit studienrelevanten Themen der Wirtschaft, dem Berufsleben in spanischsprechenden Ländern sowie der internationalen Arbeitswelt. Der fachliche Grundwortschatz und aktuelle wirtschaftliche Themen werden mit verschiedenen Texten, Höraufgaben, Videos, Übungen und Tests gelernt.

Aufwand120 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 12:00 - 13:30 und Freitags, 9:30 - 11:00

Ort

G433

Teilnehmer

20

Literatur

Als Grundlage werden wir das Lehrwerk Meta Profesional B1 (Klett Verlag), sowie die Übungen und Tests nach Lektionen (online) benutzen. Außerdem kann man die Hörtexte über die App Klett Augmented  benutzt werden. ISBN Kursbuch 978-3-12-515470-6; ISBN Arbeitsbuch 978-3-12-515471-1

Info

Empfohlen für Studierende in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug, die den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Spanischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


271 | Spanisch für Studium und Beruf (B1): Technik

271

Spanisch für Studium und Beruf (B1)

Themenfeld Technik (Teil 1/2)

Jacqueline Schaack González

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs erweitern Sie Ihre bereits vorhandenen Spanischkenntnisse, um in Studium und Beruf professionell zu kommunizieren. Wir setzen uns zunächst mit studienrelevanten und allgemeinen beruflichen Themen und Situationen (z. B. Lebenslauf, Studieninhalte, Fächer und Bereiche) auseinander. Im späteren Verlauf beschäftigen wir uns mit Wortschatz, Themen und Texten aus den technischen Fachrichtungen: Sie erlernen den relevanten Grundwortschatz aus Mathematik und Physik, lesen und hören Texte aus verschiedenen fachlichen Bereichen und besprechen Videos über aktuelle technische Entwicklungen.

Der Kurs läuft über zwei Semester und wird zur selben Zeit im Wintersemester fortgesetzt. Der Kursabschluss für den Pflichtbereich Fremdsprachen ist nur bei Bestehen in beiden Semestern möglich!

Aufwand120 h (60 h pro Semester) | Seminar + Referat + Klausur | benotet
Bitte beachten Sie: Der Aufwand kann nur gutgeschrieben werden, wenn alle zwei Semester erfolgreich belegt wurden (s. Modulbeschreibung)!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer, die den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Spanischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg


Selbstentwicklung

306 | Match up: Berufsperspektiven in regionalen Unternehmen

306

Match Up: Berufsperspektiven in regionalen Unternehmen

Ein besonderer Blickwinkel in Zeiten von Corona

Angela Ditter M. A.

Ihnen gefällt Leipzig als Studienstandort sehr gut und Sie können sich vorstellen nach Studierende in der Region ins Arbeitsleben zu starten? Ein Berufseinstieg hier wäre klasse, aber außer den großen Unternehmen wie Porsche, BMW, DHL oder Amazon sind Ihnen die Unternehmen wenig bekannt? Und was erwarten Sie eigentlich von Ihren künftigen Arbeitgebern? Was ist Ihnen wichtig? Ist es vor allem das Geld? Wie wichtig sind Ihnen Werte wie Sinnhaftigkeit der Arbeit, ein gutes Miteinander im Team und mit den Vorgesetzten, Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung und die work-life-balance? Ist das genauso oder vielleicht noch viel mehr wert als das Geld? Und was ist den Unternehmen wichtig? Was erwarten diese von Ihnen als Studierende und beim Berufseinstieg? Wie offen sind Unternehmen wirklich? Was leben sie schon und schreiben es nicht nur auf ihre Webseite?

Zahlreiche Fragen, die sich in der aktuellen Situation und nach Corona möglicherweise verschieben, denn die gravierenden wirtschaftlichen Einschnitte spüren insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen schon jetzt. Inwiefern Unternehmen dann noch die Kapazitäten haben, neue Mitarbeiter einstellen zu können, ist nicht absehbar. Wir leben gerade in unsicheren Zeiten und dies ist auch für Studierende eine neue Situation.

In diesem Blockseminar erfahren Sie mehr über die wirtschaftlichen Veränderungen durch Corona, nicht nur in der Stadt, sondern auch in den unmittelbaren Einzugsgebieten um Leipzig - den Landkreis Leipzig und Nordsachsen. Machen Sie eine Standortanalyse, welche Werte Ihnen im Berufsleben wichtig sind und ob sich diese durch das Corona-Virus verändert haben. In diesem Online-Seminar erhalten Sie Impulse, recherchieren, diskutieren untereinander und mit Unternehmern und Alumni der HTWK Leipzig. Selbstverständlich alles virtuell. Sie benötigen dafür lediglich einen Laptop, ein Headset (alternativ Kopfhörer mit Freisprechfunktion), eine Kamera und Neugier, Veränderungen zu beleuchten. Sind Sie dabei?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme + Referat

Form

Online-Seminar

Termine

Mi, 22.04.2020 14:00 - 18:00 | Mi, 13.05.2020 14:00 - 18:00
Mi, 20.05.2020 14:00 - 18:00 | Mi, 27.05.2020 14:00 - 18:00
Mi, 03.06.2020 14:00 - 18:00

Ort

Online (Zoom oder Clickmeeting), evtl. muss ein Plug-in heruntergeladen werden.

Teilnehmer

12

DurchführungZAROF. GmbH

Fach- und Forschungsreflexion

403 | Management Research

403

Management Research

Interdisziplinärer Austausch zu Wirtschaft und Wissenschaft

Prof. Dr. rer. oec. Matthias Herfert

Während der ersten Hälfte jedes wöchentlichen Termins präsentiert der Dozent ein Forschungsergebnis. Dieses wird stets im engeren oder weiteren Sinne mit Management zu tun haben. Mal wird es Forschung vom Dozenten selbst sein - mal von anderen, mal schon Fertiges - mal Work in Progress, mal ein Klassiker oder etwas der aktuellen Zeit entsprechend bzgl. künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle, autonomes Fahren, Chinas neue Seidenstraße, Afrikas wirtschaftliche Zukunft, Herausforderungen von Großkonzernen oder Unternehmensgründern, wirtschaftlich-gesellschaftliche Aspekte aktueller Raumfahrtprojekte, etc. In der zweiten Hälfte jedes Seminartermins findet eine Diskussion statt zu den Konsequenzen präsentierter Inhalte und Methodik.

During the first half of each week´s seminar, the lecturer will present a research result. This will always have something to do with management, in some way or another. It may be research by the lecturer himself or others, completed or work in progress, classics or more recent topics of our time like artificial intelligence, new business models, self-driving, China´s belt and road initiative, Africa´s economic emergence, challenges of large corporations but also those of entrepreneurs, business and social aspects of current space projects, etc. In the second half of each weekly seminar there will a discussion among all participants and the lecturer on the consequences of the presented contents and methodology.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Online-Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00 (ab 08.04.2020)

Ort

OPAL

Teilnehmer

20

Info

Bei Interesse aller Teilnehmer kann das Seminar auch auf Englisch durchgeführt werden. Internationale Studierende sind  sehr herzlich willkommen!

DurchführungFakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurswesen

Informationsfähigkeit

501 | Mediengestaltung/Film I

501

Mediengestaltung/Film

Kurzfilmprojekt I

Dr. phil. Jürgen Kästner

In der Lehrveranstaltung wird in Einzelarbeit ein narrativer oder dokumentarischer Kurzfilm entwickelt und umgesetzt. Sie werden über beispielhafte Filmanalysen einige grundlegende dramaturgische Regeln des fiktionalen Films kennenlernen. In einem weiteren Schritt erhalten Sie Basiskenntnisse zur filmischen Auflösung sowie zur Kameratechnik. Dieses Wissen werden Sie mit Hilfe einiger Übungen praktisch vertiefen. Die von Ihnen zu einem vorgegebenen Thema entwickelte Filmidee werden Sie umsetzen und mit Adobe Premiere schneiden. Zur Handhabung dieser Software erhalten Sie eine kurze Einweisung. Die Abgabe des Filmexposés, des Storyboards und des fertigen Films ist obligatorischer Bestandteil des Kurses.

Inhalte:

  • Filmanalyse
  • Modelle der Filmdramaturgie
  • Exposé/Drehbuch
  • Storyboard
  • Filmauflösung
  • Kameratechnik (nach Möglichkeit)
  • Theorien der Filmmontage
  • Filmschnitt mit Adobe Premiere
  • Praxisprojekt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Online-Seminar

Termine

Mi, 15.04.2020 14:30 - 18:30 | Mi, 22.04.2020 14:30 - 18:30
Mi, 29.04.2020 14:30 - 18:30 | Mi, 13.05.2020 14:30 - 18:30
Mi, 20.05.2020 14:30 - 18:30 | Mi, 03.06.2020 14:30 - 18:30

Ort

Microsoft Teams und OPAL  

Teilnehmer

12

!

Zur Teilnahme erforderlich:

Eigener Computer mit installiertem Adobe Premiere zum Videoschnitt (Testversion CS6/Win oder Mac/30 Tage kann zur Verfügung gestellt werden)

Möglichkeit zur Videoaufnahme (bspw. Smartphone/Fotokamera) und Übertragung zur Videoschnittsoftware

DurchführungHochschulkolleg

502 | Mediengestaltung/Film II

502

Mediengestaltung/Film

Kurzfilmprojekt II

Dr. phil. Jürgen Kästner

In der Lehrveranstaltung wird in Einzelarbeit ein narrativer oder dokumentarischer Kurzfilm entwickelt und umgesetzt. Sie werden über beispielhafte Filmanalysen einige grundlegende dramaturgische Regeln des fiktionalen Films kennenlernen. In einem weiteren Schritt erhalten Sie Basiskenntnisse zur filmischen Auflösung sowie zur Kameratechnik. Dieses Wissen werden Sie mit Hilfe einiger Übungen praktisch vertiefen. Die von Ihnen zu einem vorgegebenen Thema entwickelte Filmidee werden Sie umsetzen und mit Adobe Premiere schneiden. Zur Handhabung dieser Software erhalten Sie eine kurze Einweisung. Die Abgabe des Filmexposés, des Storyboards und des fertigen Films ist obligatorischer Bestandteil des Kurses.

Inhalte:

  • Filmanalyse
  • Modelle der Filmdramaturgie
  • Exposé/Drehbuch
  • Storyboard
  • Filmauflösung
  • Kameratechnik (nach Möglichkeit)
  • Theorien der Filmmontage
  • Filmschnitt mit Adobe Premiere
  • Praxisprojekt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Online-Seminar

Termine

Fr, 12.06.2020 16:00 - 20:00 | Sa, 13.06.2020 10:00 - 18:00
Fr, 26.06.2020 16:00 - 20:00 | Sa, 27.06.2020 10:00 - 18:00

Ort

Microsoft Teams und OPAL

Teilnehmer

12

!

Zur Teilnahme erforderlich:

Eigener Computer mit installiertem Adobe Premiere zum Videoschnitt (Testversion CS6/Win oder Mac/30 Tage kann zur Verfügung gestellt werden)

Möglichkeit zur Videoaufnahme (bspw. Smartphone/Fotokamera) und Übertragung zur Videoschnittsoftware

DurchführungHochschulkolleg

503 | Grafikdesign mit Adobe Photoshop

503

Grafikdesign mit Adobe Photoshop

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie erhalten eine intensive Einführung in die professionelle Bildbearbeitung. In dem Kurs lernen Sie, welche Schritte in welcher Reihenfolge zum guten Bild führen. Ob Sie mit Fotos, Illustrationen, Videos oder Grafiken arbeiten - Adobe Photoshop bietet perfekte Kontrolle über alle Schritte der Bildproduktion - von einfacher Retusche bis hin zur professionellen Fotomontage. 

Sie lernen, wie Sie komplexe Motive freistellen, Bilddetails haargenau retuschieren können oder wie mit professionellen Bildbearbeitungstechniken eindrucksvolle Bildeffekte entstehen. Sie bearbeiten Ihre Digitalfotos professionell im RAW Format und erhalten einen Einblick in die Video-Funktionen von Photoshop.

Das Wissen und die erlernten Fähigkeiten können Sie für die Aufbereitung von Studienunterlagen sowie für die Gestaltung von Fachpräsentationen verwenden.

Inhalte:

  • Paletten, Werkzeuge und Menü
  • Farbmodelle CMYK, RGB, HSB, Schmuckfarbe
  • Dateiformate
  • Pixel, Vektor, Auflösung
  • Ebenen
  • Farbkanäle
  • Freistellen
  • Masken
  • Bildmontage
  • Optimierte Ausgabe für Druckerei, Farbdrucker und Internet
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Online-Seminar

Termine

Fr, 24.04.2020 16:00 - 20:00 | Sa, 25.04.2020 10:00 - 15:45
Sa, 09.05.2020 10:00 - 15:00 | Fr, 15.05.2020 16:00 - 20:00
Sa, 16.05.2020 10:00 - 15:45

Ort

Microsoft Teams und OPAL

Teilnehmer

20

!

Zur Teilnahme erforderlich:

Eigener Computer mit installiertem Adobe Photoshop (Testversion CS6/Win oder Mac/30 Tage kann zur Verfügung gestellt werden)

DurchführungHochschulkolleg

504 | Printdesign mit Adobe InDesign

504

Printdesign mit Adobe InDesign

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Diese Grundlagen-Schulung bietet Ihnen eine umfangreiche, systematische Einführung in das führende Layoutprogramm Adobe InDesign. Mit Hilfe vieler konkreter und praxisnaher Beispiele lernen Sie das Anlegen von Dokumenten sowie die Integration von Texten, Bildern und Grafiken zum Erstellen ansprechender Layouts.

Sie lernen, wie man aufwendige Design-Aufgaben vereinfachen kann, indem man die InDesign-Werkzeuge sinnvoll anwendet. Der Einsatz von Formen, Farben und Verläufen ist ebenso Thema dieser InDesign-Schulung wie der Export und die Ausgabe in standardisierte druckkonforme Formate.

Mit Illustrator erstellen Sie unverwechselbare Vektorgrafiken. In einer Einheit des Seminars werden Ihnen die grundlegenden Techniken und Funktionen dazu vermittelt.

Ihre Kenntnisse können Sie nicht nur für die Aufbereitung von Studienunterlagen und der Gestaltung von Fachpräsentationen verwenden, sondern die erlernten Fertigkeiten zur Erstellung von Broschüren, Flyern sowie Plakaten bei Ihrem Engagement in der Hochschulselbstverwaltung oder in Vereinen und Institutionen einsetzen.

Inhalte:

  • Gestalten mit Text, Bildern und Grafiken
  • Verwenden von Spalten, Rastern und Hilfslinien
  • Textfluss mit Hilfe verknüpfter Text-Rahmen über mehrere Spalten und Seiten steuern
  • Absatzformate und Zeichenformate zum Beschleunigen und Vereinfachen der Arbeit einsetzen
  • Einsatz von Farben, Farbverläufen, Konturen und Füllungen
  • Erstellung einfacher Objekte mit den Formwerkzeugen in Illustrator
  • Vektorobjekte bearbeiten und kombinieren
  • InDesign-Layouts zur Weitergabe an Druckereien vorbereiten
  • PDF-Ausgabe für den Einsatz in Print und Web
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Online-Seminar

Termine

Fr, 05.06.2020 16:00 - 20:00 | Mi, 10.06.2020 14:30 - 18:30
Mi, 17.06.2020 14:30 - 18:30 | Fr, 19.06.2020 16:00 - 20:00
Mi, 24.06.2020 14:30 - 18:30 | Mi, 01.07.2020 14:30 - 18:30

Ort

MIcrosoft Teams und OPAL

Teilnehmer

20

!

Zur Teilnahme erforderlich:

Eigener Computer mit installiertem Adobe InDesign (Testversion CS6/Win oder Mac/30 Tage kann zur Verfügung gestellt werden)

DurchführungHochschulkolleg

505 | Gestaltung und Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten mit Word und PowerPoint

505

Gestaltung und Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten mit Word und PowerPoint

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs werden Ihnen Kenntnisse zur Vorlagenerstellung, zur Absatz-, Überschrifts- und Nummerierungsanpassung, zur Automatisierung von Kolumnentiteln, zur automatischen Erstellung von Verzeichnissen sowie zur automatischen Beschriftung von Bildern, Tabellen etc. mit Microsoft Word vermittelt.

Ziel des Kurses ist es, eine vorformatierte Wordvorlage zu erstellen, die für künftige Seminar-, Bachelor-, Master- oder sonstige Arbeiten genutzt werden kann.

Inhalte:

  • Dokumentvorlagen erstellen und pflegen
  • Abschnitte und Umbrüche korrekt handhaben
  • Formatvorlagen (Überschriften mit automatisierter Gliederung u.a.)
  • Objekteinbindung (Bilder, Tabellen, etc.)
  • Verzeichnisverwaltung (Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Literaturverzeichnis)
  • Navigation und Querverweise
  • Fußnoten und Quellenverwaltung

Sie lernen zudem das fortgeschrittene und professionelle Gestalten von Präsentationen mit Microsoft PowerPoint, sowie das Erstellen hochwertiger und ansprechender Animationen. Weiterhin wird Ihnen das Einfügen, Verknüpfen und Bearbeiten von Excel-Tabellen sowie das Erstellen von Diagrammen und Organigrammen gezeigt. Mit Gestaltungstipps und Präsentationshinweisen wird der Kurs abgerundet.

Inhalte:

  • Gestalten und Formatieren mit Hilfe von Farbschemas und Masterfolien
  • Einheitliches Design von Präsentationen, Anlegen eigener Entwurfsvorlagen
  • Diagramme und Organigramme interessant gestalten
  • Tabellen erstellen und formatieren
  • Importieren von Excel-Tabellen
  • Verknüpfen von Tabellen-Daten zum automatischen Aktualisieren
  • Animationsschemas und benutzerdefinierte Animationen  sinnvoll einsetzen
  • Kurzpräsentation
Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Online-Seminar

Termine

Sa, 20.06.2020 10:00 - 14:00 | Fr, 03.07.2020 16:00 - 20:00
Sa, 04.07.2020 10:00 - 14:00

Ort

Microsoft Teams und OPAL

Teilnehmer

20

!

Zur Teilnahme erforderlich:

Eigener Computer mit installiertem Microsoft Office (über campussachsen.tu-dresden.de kostenfrei für Studenten der HTWK Leipzig beziehbar)

DurchführungHochschulkolleg