Die Geschichte der HTWK Leipzig

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Drei Studentinnen stehen vor dem Computer in der Bibliothek und suchen Informationen über beispielsweise vorhandene Bücher.

Übrigens: Allein seit 1954 (bis 1996) haben die genannten Hochschulen mehr als 16.000 Diplom-Ingenieure und mehr als 1.200 Doktor-Ingenieure hervorgebracht. 

Jährlich verlassen etwa 1.000 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich die HTWK Leipzig (seit der Gründung 1992).

Zeittafel

1764 Zeichnungs-, Mahlerey- und Architektur-Academie zu Leipzig
Direktor Adam Friedrich Oeser (1717-1799)

1838 Königlich-Sächsische Baugewerkenschule zu Leipzig
Direktor Albert Geutebrück (1801-1868)

1909 Königlich-Sächsische Bauschule
1920 Sächsische Staatsbauschule
1954 Hochschule für Bauwesen Leipzig
1977 Technische Hochschule Leipzig

1875 Städtische Gewerbeschule zu Leipzig 
Direktor Ludwig Nieper (1826-1906)

1922 Höhere Maschinenbauschule Leipzig
1956 Ingenieurschule für Schwermaschinenbau und Elektrotechnik Leipzig
1965 Ingenieurschule für Automatisierungstechnik
1969 Ingenieurhochschule Leipzig
1977 Technische Hochschule Leipzig

1949 Fachschule für Energie Markkleeberg
1956 Ingenieurschule für Gastechnik Leipzig
1970 Ingenieurschule für Energiewirtschaft Leipzig
1988 Technische Hochschule Leipzig

1869 Buchdruckerlehranstalt Leipzig
1950 Ingenieurschule für Polygraphie Leipzig
1969 Ingenieurhochschule Leipzig
1977 Technische Hochschule Leipzig

1914 Fachschule für Bibliothekstechnik und -verwaltung Leipzig
1946 Fachschule für Bibliothekare Leipzig
1957 Fachschule für Buchhändler Leipzig
1985 Fachschule für Bibliothekare und Buchhändler Leipzig (Vereinigung der letztgenannten)
1955 Fachschule für Bibliothekare an wissenschaftlichen Bibliotheken Leipzig
1970 Fachschule für wissenschaftliches Bibliothekswesen
1954 Fachschule für Museumsassistenten Leipzig
1966 Fachschule für Museologen Leipzig
1988 Institut für Museologie Leipzig
1992 Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig