Aktuelles https://www.htwk-leipzig.de/hochschule/aktuelles/?type=787 de-de Sat, 26 Sep 2020 04:10:59 +0100

Aus den Fakultäten und Bereichen

news-3439 Fri, 25 Sep 2020 15:14:56 +0200 „Nur gemeinsam können wir diese herausfordernde Zeit meistern“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3439/ Die Prüfungen sind geschafft, ein anstrengendes Sommersemester mit bislang völlig unbekannten und enorm herausfordernden Bedingungen geht zuende. Corona hat alles bestimmt – und es ist nicht vorbei. Deshalb wird auch das kommende Wintersemester wieder große Anforderungen an Studierende, Lehrende und Forschende stellen. Was erwartet die HTWK Leipzig? Im Gespräch dazu die Prorektorin für Bildung, Prof. Barbara Mikus, und der Prorektor für Forschung, Prof. Ralf Thiele. Wie fällt Ihre Bilanz der vergangenen Monate aus?

BM: Fast die komplette Lehre musste digital stattfinden. Nach kurzer Zeit sind sowohl die Dozierenden als auch die Studierenden gut damit zurechtgekommen, wenngleich viel Arbeit mit der Vorbereitung der Lehrveranstaltungen verbunden war. Dafür herzlichen Dank an die Lehrenden für den großen Einsatz!
Bei einigen Studiengängen bzw. einzelnen Modulen war die Umsetzung schwieriger. Wir haben an der HTWK viele Studiengänge, bei denen Lehre in Laboren und Werkstätten unabdingbar ist – das geht nur in Präsenz und dies wurde teilweise auch im aktuellen Semester schon praktiziert, wenngleich unter erschwerten Bedingungen. Natürlich tauschen sich die Lehrenden mit den Studierenden aus, holen deren Feedback ein, um die Stoffvermittlung bestmöglich zu gestalten. Das ist ein laufender Prozess. Die Hochschulleitung hat Lehrende und Studierende ebenfalls nach ihren Erfahrungen im Sommersemester befragt. Die Ergebnisse erlauben gute Einblicke in die Situation der Hochschulangehörigen, sodass wir darauf reagieren und unsere Vorbereitungen auf das kommende Semester so gut wie möglich daran orientieren können. Wir versuchen, auch in diesen Zeiten bestmögliche Lösungen für alle Bereiche zu finden und dabei alle Beteiligten – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende – einzubeziehen, ihre Ideen anzuhören und umzusetzen, wo es möglich ist. Nur gemeinsam können wir diese herausfordernde Zeit meistern.

RT: Was die Forschung betrifft, so funktioniert der Zugriff auf Programme und Daten aus dem Homeoffice – selbst bei VPN-Verbindung - nur bedingt. Die Labore, die Experimentiermöglichkeiten und der Erfahrungsaustausch sowie die Kooperationspartner fehlen sehr stark. Doch schnell wurden neue Methoden und Wege analog zu Studium und Lehre gefunden. Wir haben viel gelernt, waren kreativ – und trotzdem: Wir haben Zeit, Geld und Kontinuität verloren. Unser Fokus lag in den vergangenen Monaten sicher zunächst auf der Umstellung und Sicherung der Lehre, was auch richtig war.

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StudifitHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3435 Fri, 25 Sep 2020 12:26:20 +0200 Start ins Wintersemester: Hochschulbetrieb in Präsenz ab 1. Oktober unter bestimmten Bedingungen wieder möglich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3435/ Rektorat beschließt neues Hygienekonzept – gültig ab 1. Oktober auf unbestimmte ZeitDas Rektorat der HTWK Leipzig hat angesichts der andauernden weltweiten Pandemielage ein Hygienekonzept verabschiedet mit aktualisierten Regelungen verabschiedet.

Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten. 

Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben  ab, die bis zum 30. September gelten.

Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.

Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 25.08.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.

Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.

Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.

Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.

Alle Regelungen finden Sie im Detail hier

 

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3434 Fri, 25 Sep 2020 12:20:16 +0200 Baufortschritte in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3434/ Seit Mitte September kann die Hochschulbibliothek wieder als Arbeitsort genutzt werden Auch Bücher können den Regalen wieder selbst entnommen werden. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis im Gebäude die gewohnte ruhige Arbeitsatmosphäre herrscht. Vor Ort kommt es weiterhin zu Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen, die auch mit erhöhtem Lärm verbunden sind.

Auch die coronabedingten Einschränkungen sowie die Öffnungszeiten montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr gelten weiterhin.

Das Bibliotheksteam bietet den unter diesen Umständen bestmöglichen Service und wünscht allen Beteiligten gutes Durchhalten.

Die Bibliothek stellt ein umfangreiches digitales Angebot zur Verfügung:

Tipps & Tricks zur Nutzung des digitalen Angebots:

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3423 Wed, 16 Sep 2020 10:32:36 +0200 Zeichen setzen für Zivilcourage und Integration https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3423/ Studierende der HTWK realisieren Medienprojekt im Rahmen von „Leipzig zeigt Courage“Auf der Terrasse der Moritzbastei fand am 4. September 2020 – zum dritten Mal an diesem Ort – das traditionsreiche Festival statt, das von Musiker Sebastian Krumbiegel, Berit Lahm von der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention der Stadt Leipzig, dem Soziokulturellen Zentrum Anker sowie dem Kulturzentrum Moritzbastei unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung organisiert wird. Der Termin war wegen der Corona-Pandemie vom traditionellen Frühjahrstermin am 30. April in den Spätsommer verlegt worden.

In die Veranstaltungsproduktion eingebunden waren Studierende der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig. Das Veranstaltungsbüro der Fakultät hatte die Kooperation angeregt, begleitet und gemeinsam mit Prof. Gabriele Hooffacker, unterstützt von Prof. Gunter Janssen und Dipl.-Ing. Christian Birkner, ein Projekt im Studiengang Medientechnik initiiert. Mit Leon Brosig und Adina Stampa als Projektleitung sowie Natalie Tänzer, Maximilian Eckstein und Johnny Graichen hatten sich engagierte Studierende gefunden.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3420 Mon, 14 Sep 2020 14:35:33 +0200 Ist Nutzpflanzenanbau unter Solaranlagen eine Win-win-Situation? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3420/ Leipziger Schülerinnen und Schüler forschen gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden der HTWK Leipzig zur Agro-PhotovoltaikHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-3418 Mon, 14 Sep 2020 11:47:17 +0200 Lunch & Listen zum Wintersemester: Going hybrid! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3418/ Lehrende der HTWK Leipzig treffen sich virtuell beim „Lunch & Listen special 2020“ am 29. SeptemberWie aktiviere ich Studierende online? Wie finden die Erstsemester im Wintersemester unter Corona-Bedingungen einen guten Einstieg ins Studium? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? „Hybrid“, also ein Abwechseln von Präsenz- und Distanzlernphasen, heißt angeblich das Zauberwort. Wie lässt sich das bei begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen in die Praxis umsetzen? Welche didaktischen und technischen Szenarien gibt es, Präsenz- und Distanzlehre nacheinander oder gar parallel zu verbinden?

Das Lunch & Listen special 2020 bietet ein Forum für den Austausch und Gelegenheit für praktische Übungen. Es findet am Dienstag, 29. September, ab 11:55 Uhr komplett virtuell via BigBlueButton statt (die virtuellen Räume sind ab 11:45 Uhr geöffnet).

Mehr Informationen zum Lunch & Listen special 2020 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Digitales Lehren und Lernen.

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news-3416 Mon, 14 Sep 2020 09:59:54 +0200 Gewürze, Gaming und die Schönheit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3416/ Die Museologie-Ausstellungsreihe ist eröffnet„In besonderen Zeiten“ – so lautet der Titel der diesjährigen Ausstellungsreihe des Studiengangs Museologie. Er macht damit sogleich die Unwegbarkeiten deutlich, denen sich die Ausstellungsteams gegenüber sahen: der Unsicherheit, ob die Ausstellungen coronabedingt überhaupt stattfinden können, und der Frage, in welcher Weise diese Tradition gewordene Aktion der Studierenden unter den gegebenen Hygienebedingungen durchführbar ist.

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news-3410 Thu, 10 Sep 2020 10:12:56 +0200 "WISSENSCHAFT findet STADT war eine wunderbare Erfahrung" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3410/ Am 14. September geht „WISSENSCHAFT findet STADT“ in die nächste Runde. Das in Kooperation mit der Universität Leipzig und Stadt Leipzig stattfindende Mentoring-Programm bietet Studentinnen die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung zu werfen und mögliche Karrierewege zu entdecken. Wir haben Miriam Grünz, die 2019 über die HTWK Leipzig am Programm teilnahm, zu ihren Erfahrungen befragt.Was ist Ihnen von "WISSENSCHAFT findet STADT" in guter Erinnerung geblieben?

Das ganze Angebot an verschiedenen Workshops und Treffen mit Mitarbeiter:innen der Stadt Leipzig hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Vielfalt der verschiedenen Berufe und die persönlichen Lebenswege der Mitarbeiter:innen waren sehr aufschlussreich. Auch der von der HTWK Leipzig organisierte Career Talk mit Professorinnen und Mitarbeiterinnen von der HTWK gab einen tollen Einblick, wie wissenschaftliche Karrieren verlaufen können und wie die Wissenschaftlerinnen die verschiedensten Herausforderungen bewältigt haben.

Zusätzlich war für mich der Austausch mit den anderen Mentees, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen, sehr bereichernd. Die Gespräche mit den anderen Studentinnen, die in einer ähnlichen Situation wie ich waren, haben mir geholfen, mich besser mit der Studienabschlussphase zu arrangieren.

Inwieweit hat Ihnen "WISSENSCHAFT findet STADT" bei Ihrer eigenen Karriereplanung geholfen?

Besonders wichtig war mir, meine beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren und meine Ziele sowie meinen Fokus auf die Zeit nach dem Studium klarer zu setzen. Die Einblicke in potentielle Arbeitsfelder und der Erfahrungsaustausch mit meinem Mentor boten mir hervorragende Möglichkeiten mich selbst näher kennenzulernen und meine Zukunftspläne zu reflektieren.

An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Wahl meines Mentors sehr gut getroffen war. Wir hatten sehr interessante und ehrliche Gespräche. Auch der wertschätzende Umgang war mir sehr wichtig, der immer gegeben war.

Was für Tipps können Sie zukünftigen Teilnehmerinnen mit auf den Weg geben?

Das Mentoring-Programm WISSENSCHAFT findet STADT war eine wunderbare Erfahrung, die ich sehr gerne allen Interessierten ans Herz lege. Und den Mentees der zweiten Runde wünsche ich eine tolle Zeit mit spannenden Gesprächen. Nutzt die Zeit, um euch untereinander über eure Erfahrungen, Erfolge und auch wichtige aktuelle Fragen auszutauschen. Und fasst auch den Mut mit anderen Mentor:innen, Mitarbeiter:innen und Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Meine Erfahrung war, dass alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und auch der HTWK Leipzig immer sehr offen und hilfsbereit waren.

Miriam Grünz studierte an der HTWK Leipzig im Bachelor Bibliotheks- und Informationswissenschaft und im Master General Management.

Nähere Informationen zu WISSENSCHAFT findet STADT finden Sie hier.

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FW > FakultaetFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3409 Thu, 10 Sep 2020 09:23:05 +0200 Masterarbeit führt zu Forschungssoftware und internationalem Paper https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3409/ HTWK-Absolvent Florens Rohde entwickelte im Elektrotechnikstudium mit „Correlia“ eine freie Forschungssoftware für die Hightech-MikroskopieFEIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-3401 Fri, 04 Sep 2020 14:19:29 +0200 floidTV: Campus Compact Spezial https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3401/ Die amtierende Kanzlerin der HTWK, Prof. Swantje Rother, soll weitere acht Jahre im Amt bleiben. Daran gibt es Kritik. floidTV hat nachgefragt. Am 1. Juli 2020 gab Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK, bekannt, dass er die amtierende Kanzlerin Swantje Rother für die kommende Periode wieder als Kanzlerin vorschlägt. Kritik an Mietzners Entscheidung kommt unter anderem vom StudierendenRat (StuRa) der HTWK.

Der Beitrag ist hier zu sehen.floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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news-3397 Wed, 02 Sep 2020 09:44:29 +0200 Die Ausstellungsreihe des Studiengangs Museologie findet auch in diesem Jahr statt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3397/ „Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze“ startet als erster Teil der Ausstellungsreihe Auch in diesem Jahr kann die beliebte Tradition der Museologie fortgesetzt werden: Die Studierenden haben sich trotz der aktuell schwierigen Situation dafür entschieden, ihre Ausstellungen zu realisieren. Die erste Ausstellung „Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze“ wird am 8. September 2020 um 14 Uhr im Hörsaal Li 318 (Lipsius-Bau) eröffnet. Alle Interessierten und Gäste sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Während der Eröffnung gibt es ein paar Corona-Schutzbestimmungen zu berücksichtigen:

  • Bei Teilnahme bitte Voranmeldung (gisela.weiss (at) htwk-leipzig.de), denn der Einlass in die Li 318 ist begrenzt.
  • Für alle, die kommen, werden etappenweise kurze Führungen durch die Ausstellung in der Li 312 organisiert (alle 20 Minuten).
  • Zum Überbrücken der Wartezeit werden in der Li 310 Erfrischungsgetränke und Kaffee angeboten.
  • Bitte Mund- und Nasenschutz nicht vergessen!

Die Ausstellungsreihe ist das Ergebnis des Moduls „Museumsausstellung“, in dem die Teams selbstständig von der Idee bis zur Ausstellungseröffnung ihre Themen erarbeiten. Begleitet und betreut von Prof. Gisela Weiß und Dipl.-Designerin Julia Plato setzen sich die Studierenden mit der Bedeutung von Dingen und deren Präsentation im Museumskontext auseinander.

Alle Ausstellungen im Überblick:

Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze
8. September bis 30. September 2020
Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum Li 312
Karl-Liebknecht-Straße 145
Öffnungszeiten: noch festzulegen – vor allem nach Vereinbarung und mit Voranmeldung Ausstellungsteam: Paul Bochwitz, Luise Körber, Sabrina Linke, Luise Melchior, Sebastian Patz

Ready to play? To infinity and beyond
Januar 2021
Bibliothek der HTWK Leipzig
Gustav-Freytag-Straße 40
Öffnungszeiten: voraussichtlich Montag bis Freitag, 9.00–20.00 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr
Ausstellungsteam: Ursula Búgar, Olga Mykailenko, Rebecca Oloiza, Franziska Schmottlach

Von Aphrodite bis Zahl – Das ABC der Schönheit
8. April bis 8. Mai 2021
Bibliothek der HTWK Leipzig
Gustav-Freytag-Straße 40
Öffnungszeiten: voraussichtlich Montag bis Freitag, 9.00–20.00 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr
Ausstellungsteam: Bernhard Baumecker, Tom Blücher, Donat Förster, Kathrin Herzog, Carla Klein

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3389 Thu, 27 Aug 2020 22:13:01 +0200 „Das klassische Seminar in eine Laborsituation verwandeln“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3389/ Im vergangenen Sommersemester startete das Pilotprojekt „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“Studifit-Fachberaterin Friedel Barth und Heiko Hartmann, Professor an der Fakultät Informatik und Medien, entwickelten das Projekt und setzen das Modul auch gemeinsam um. Friedel Barth über den erfolgreichen Testlauf.

Es ist vorlesungsfreie Zeit - Zeit, Bilanz des vergangenen Semesters zu ziehen, das für Sie eine besondere Aufgabe bereithielt!

Friedel Barth: Ja, in der Tat. Mit Prof. Heiko Hartmann haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Bereits im Sommersemester 2019 kam er auf mich zu und bat, ihn bei der Neukonzipierung eines Moduls im Bereich der Schlüsselqualifikationen (SQ) zu unterstützen. Es war sein Anliegen, den Studierenden der FIM endlich ein fachübergreifendes und universelles Seminar anzubieten, das seinen Ansprüchen einer „richtigen“ Schlüsselqualifikation gerecht wurde. Entstanden ist dabei das SQ-Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“, das zunächst für die nicht technischen Studiengänge angeboten wurde. In diesem Sommersemester war es uns schließlich möglich, diese Idee in die Tat umzusetzen, wenn auch in ungeplanter Form: als Online-Seminar.

Ist es nicht eher ungewöhnlich, als Fachberaterin Seminare zu geben?

Friedel Barth: Das sehe ich nicht unbedingt so. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem, geeignete Formate zu entwickeln, die zur Verbesserung der Studienbedingungen oder -leistungen beitragen. Das heißt, ich kann zum Beispiel durchaus ausgewählte Themen in Form von Workshops für die Studierenden anbieten. Problem dabei ist jedoch, dass die Stundenpläne teilweise so voll sind, dass nur wenig Zeit für zusätzliche Workshops und andere Bildungsangebote bleibt.
Ein weiterer Teil meines Portfolios beinhaltet, dass ich interessierten Lehrenden Beratungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre anbiete.
Hauptaufgabe in diesem Seminar war nun die praktische Beratung und Begleitung des Professors. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, ihre persönlichen Schlüsselkompetenzen im Rahmen ihres Stundenplans zu erweitern.

Was beinhaltete denn das Modul KlarText?

Friedel Barth: Grundsätzlich ging es um die Vermittlung von Methoden zur Informationsbearbeitung. Im Fokus standen die Formulierung einer individuellen Leitfrage, die Bearbeitung von Fachtexten und der Aufbau einer schlüssigen Argumentationslinie. Erprobt wurden diese Methoden in eigenständig moderierten Diskussionsrunden. Zum Abschluss des Seminars hielten alle Teilnehmenden eine Präsentation zur anfänglichen Leitfrage. Begleitet wurden die Übungen von intensiven Reflexions- und Feedbackrunden.
Anhand eines groben Überthemas (in dem Fall betraf es unterschiedliche Machtverhältnisse in der Buch- und Medienbranche) formulierten alle Teilnehmenden eine wissenschaftliche Leitfrage, die sich schließlich wie ein roter Faden durch den Seminarverlauf zog.
Im Zuge der Lehrberatung galt es, sich von der bisherigen ergebnisorientierten Lehrform zu lösen und einen prozessorientierten Seminarverlauf zu erproben. In der Umsetzung bedeutete dies, dass der jeweilige thematische Inhalt lediglich als Vehikel für die einzelnen Methoden diente und die meiste Denk- und Sprechleistung bei den Studierenden lag. Es war unser Ziel, das klassische Seminar in eine Laborsituation zu verwandeln und den Studierenden mehr Freiheiten zu geben, sich angstfrei und aktiv im Kurs zu beteiligen.

Und was ist Ihr Fazit?

Friedel Barth: Obwohl wir einige Bedenken hatten, was die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen über Online-Seminare betraf, können wir auf einen gelungenen Prozess zurückblicken. Was die Studierenden betrifft, so wurde in den Rückmeldungen immer wieder betont, wie sehr sich ihre eigene Motivation, am Seminar teilzunehmen, stetig steigerte und sie sich teilweise wünschten, das Seminar bereits zu Beginn ihres Studiums absolviert zu haben. Sie haben das Seminar persönlich gestärkt und mit neuen Methoden im Gepäck abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit mit Prof. Hartmann war sehr spannend und bereichernd für beide Seiten. Wir freuen uns über einen guten ersten Durchlauf. Prof. Hartmann hat nun eine erprobte Basis für die eigenständige Weiterentwicklung weiterer Module.

Soll es denn eine Neuauflage geben?

Friedel Barth: Ich denke, das Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“ hat nun einen festen Platz im Modulhandbuch. Das Konzept ließe sich sicherlich auch auf andere Module übertragen. Die Begleitung durch Studifit wird jedoch ab 2021 wegen des Projektendes nicht mehr möglich sein.

Das Interview führte Anja Landmann (Studifit).

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > E-Learning
news-3388 Thu, 27 Aug 2020 09:03:33 +0200 „Die Themen haben sich geändert“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3388/ Heike Kaden, Studifit-Fachberaterin für die Informatik-Studiengänge, über aktuelle Themen in ihren BeratungenMit welchen Themen wenden sich die Studierenden aktuell am häufigsten an Sie?

Heike Kaden: Generell kommen die Studierenden mit einer Vielzahl von Themen auf mich zu. Die Themenvielfalt erstreckt sich von fachlichen Problemen im Studium, in der Studienorganisation, dem Zeitmanagement, Studienzweifeln und -abbruch, Auslandssemester über Studieren mit Kind, Krankheit bzw. Beeinträchtigung oder gleichzeitiger Pflege eines Angehörigen bis hin zur Unterbrechung des Studiums wegen Krankheit und anschließendem Wiedereinstieg, auch privaten Problemen und Notsituationen.

Ich sehe mich als erste Ansprechpartnerin für die Probleme der Studierenden der Informatikstudiengänge. Gemeinsam mit den Studierenden analysiere ich die Probleme und gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Bei Themen, die nicht in mein Beratungsspektrum gehören, verweise ich an andere Beratungsstellen. Oft überschneiden sich die Themen der Ratsuchenden mit den Fachgebieten verschiedener Beratungsstellen. Hier versuche ich mit den Studierenden aufzugliedern, welche Beratungsstelle bei welchem Thema weiterhelfen kann.

Haben sich die Themenschwerpunkte seit dem Corona-Ausbruch bei Ihnen verändert?

Heike Kaden: Seit Ostern haben sich die Themen verändert. Jetzt kommen häufiger Studierende höherer Semester mit Themen wie Problemen im Home-Studying, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Ausfall des Praxisprojektes oder von Modulen, Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Studienverlauf, der Übergang Bachelor – Master in Corona-Zeiten, Probleme mit der Distanzlehre oder mit Lehrenden.

Wie oder womit können Sie Studierenden unmittelbar helfen?

Heike Kaden: Als erstes biete ich ihnen ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen und bin als Ansprechpartnerin da. Je nach Anliegen gebe ich den Ratsuchenden Informationen zu Formalitäten, Abläufen und Vorschriften. Bei komplexeren Fragestellungen und Problemen analysiere ich gemeinsam mit den Studierenden die aktuelle Situation und filtere die einzelnen Themen heraus. Wir versuchen, verschiedene Varianten zu erarbeiten, wie ein Problem oder eine Fragestellung angegangen werden kann. Ich gebe den Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kann den Ratsuchenden keine Entscheidungen abnehmen, ihnen jedoch mögliche Wege aufzeigen.Manchmal brauchen Studierende auch nur ein offenes Ohr und finden durch das Reden über ein Problem schon selbst eine Lösung. Wenn Studierende niemanden haben, um über ein Problem zu reden, bin ich für sie da.
In schwierigen Krisensituationen kann ich Studierende auffangen und mit ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Meist ist es schon im ersten Gespräch möglich, ein Stück der Last von den Schultern der Ratsuchenden zu nehmen.

Haben Sie den Eindruck, dass Studierende große Hemmungen haben, sich an Sie zu wenden?

Heike Kaden: Ich denke, die größte Hemmschwelle ist, sich selbst einzugestehen, dass man Rat oder Hilfe benötigt. Bei mir braucht niemand Sorge zu haben, dass durch ein Gespräch Nachteile für sie oder ihn entstehen. Ich biete eine unabhängige Beratung und unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht.

Haben Sie den Eindruck, dass bei den Studierenden aktuell ein größerer Druck bzw. stärkerer Stress entstanden ist?

Heike Kaden: Mein Eindruck ist, dass die Studierenden sehr unterschiedlich mit der neuen Situation zurechtkommen. Einigen fällt es jetzt leichter, da Sie Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können. Andere haben mit dem selbstständigen Lernen und dem Zeitmanagement große Probleme. Es ist auch eine große Abhängigkeit vom Fach, vom Lehrenden und von der Art der genutzten Materialien und Tools zu erkennen. Einige Lehrveranstaltungen, die in Präsenzlehre durch die Möglichkeit des Rückfragens gut zu bewältigen sind, bereiten jetzt durch den fehlenden bzw. geringeren Kontakt zum Lehrenden den Studierenden Schwierigkeiten.

(Das Interview entstand in Anlehnung an ein Gespräch, das Heike Kaden mit dem Fachschaftsrat führte.)

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news-3384 Wed, 19 Aug 2020 10:22:06 +0200 floidTV: XCAMs über Klimanotstand in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3384/ Was das Ausrufen des Klimanotstands bedeutet und wie zugunsten des Klimas agiert wird, zeigen zwei neuen Folgen von XCAM Am 30. Oktober 2019 ruft Leipzig als erste sächsische Stadt und 65. Kommune bundesweit den Klimanotstand aus. Was ist seitdem geschehen? Ausrufen des Klimanotstandes bedeutet: Die Stadt Leipzig hat den Klimawandel offiziell als Krise anerkannt und verpflichtet sich über die gewöhnlichen Vorschriften hinaus, mehr gegen die Erderwärmung zu tun.

Was die Politik will

Wie die konkreten Pläne aussehen, um das Ziel zu erreichen, die Stadtverwaltung bis 2035 klimaneutral und bis 2050 komplett emissionsfrei zu gestalten, erklärt Studiogast und Mitglied im Jugendparlament Leipzig Maximilian Protzner in der ersten XCAM-Sendung zum Thema „Leipzig und der Klimanotstand“.

Christoph Runtz, Klimaschutzmanager Leipzig, bezeichnet den Ausruf des Klimanotstandes als symbolischen Akt, das Thema in der Stadtgesellschaft zu verankern und Druck auf kommunalpolitische Ebene auszuüben. Welchen Standpunkt die Grünen und die AfD jeweils zur Bekämpfung des Klimawandels vertreten, erläutern Sylvia Deubel, Mitglied des Fachausschusses Umwelt & Ordnung der AfD, und Jürgen Kasek, Umweltpolitischer Sprecher der Grünen.

Was die Wissenschaft sagt

Die zweite XCAM-Sendung zu diesem Thema, „Der Klimanotstand und die Wissenschaft“, beleuchtet die Krise auf wissenschaftlicher Ebene. Studiogast Kerstin Kranich, Energieeffizienz-Expertin, erläutert, wie der menschengemachte Klimawandel entsteht und wie es um die Stadt Leipzig diesbezüglich steht. Die Expertinnen und Experten thematisieren in der Sendung den klimatischen und ökologischen Ist-Zustand Leipzigs und greifen verschiedene städtische Maßnahmen gegen den Klimawandel auf. Deutlich emissionsärmere Technologien und ihr umwelttechnischer Mehrwert werden vorgestellt. Die Gäste berichten über die Themenbereiche Braunkohle, erneuerbare Energien und Klimaneutralität in der Lebensmittelindustrie.

XCAM ist das Wissensmagazin von floidTV. Die Sendungen sind im Modul „Studioproduktion I“ entstanden. Die Aufzeichnungen am 26. Juni 2020 und am 02. Juli 2020 erfolgten dabei unter einigen Einschränkungen aufgrund der Regeln des Infektionsschutzes. floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3374 Mon, 10 Aug 2020 14:15:15 +0200 Projekte richtig managen: Vernetzung unter einem Dach https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3374/ HTWK Leipzig 1. August Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM)Die Mitgliedschaft bietet für Angehörige der Hochschule verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise den Zugang zu aktuellen Studien, die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Vorbereitung und Abnahme von Zertifikatsprüfungen zu einem der weltweit führenden Projektmanagementstandards (GPM/IPMA). Dabei werden aktuelle Themen wie agile Methoden oder Multiprojektmanagement eingebunden und Projektmanagement wird aus unterschiedlichen Perspektiven fakultätsübergreifend beleuchtet, zum Beispiel in der Anwendung bei Bau- oder IT-Projekten.

Projekte treiben Veränderungen voran

„Die Digitale Transformation stößt viele Veränderungen an und betrifft Organisationen jeder Art, auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig. Die Veränderungen werden dabei maßgeblich durch Projekte vorangetrieben. Wir als Hochschule stehen vor der Herausforderung, unsere Studierenden und Mitarbeitenden zu sogenannten ‚Change Agents‘ zu entwickeln, das heißt, sie begleiten Veränderungen von der Initiierung bis zur Implementierung. Kenntnisse und Fähigkeiten im Projektmanagement sichern den Erfolg und bringen Fachleute unterschiedlicher Bereiche zusammen. Technologie wird erst in der Einbettung soziotechnischer Systeme für Organisationen und Einzelne nutzbar. Somit müssen also nicht nur technische Komponenten installiert, sondern auch Prozesse angepasst, Mitarbeitende geschult und Veränderungsängsten begegnet werden“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und Ansprechpartner für die Hochschulmitgliedschaft.
Er betreut an der Fakultät Digitale Transformation sämtliche Praxismodule, in denen Studierende berufsbegleitend Projekte bearbeiten und in Form eines Projektberichts einreichen. Auch andere Hochschulen sind Mitglied in der GPM, z.B. die HTW Dresden und die Hochschule Mittweida.

Hintergrund

Neue Ideen in Gestalt verschiedener Projekte machen Unternehmen und Organisationen zukunftsfähig. Professionelles Projektmanagement ist bei der Umsetzung unabdingbar. Die GPM unterstützt seit mehr als 40 Jahren als gemeinnütziger Verein Einzelpersonen, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände. Über den Dachverband „International Project Management Association“ (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt.

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news-3422 Wed, 05 Aug 2020 15:58:00 +0200 Engagement für sächsische Hochschulen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3422/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner übernahm Ämter auf LandesebeneMark Mietzner, Rektor der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), ist seit 1. August stellvertretender Vorsitzender der sächsischen Landesrektorenkonferenz und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW).

Er wurde bei der turnusmäßigen Vorstandswahl der Landesrektorenkonferenz (LRK) am 16. Juli 2020 in diese Ämter gewählt. Die Amtszeit dauert drei Jahre.
Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, wurde für eine weitere Amtszeit bestätigt.
Neben Prof. Mark Mietzner wird Axel Köhler, Rektor der Hochschule für Musik Dresden ebenfalls stellvertretender Vorsitzender. Beide übernehmen die Ämter von ihren Vorgängern Prof. Dr. Ludwig Hilmer, Rektor der Hochschule Mittweida und Matthias Flügge, Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Der LRK-Vorstand setzt sich je aus einem Vertreter einer Universität, einer HAW und einer Kunsthochschule zusammen.

„Ich freue mich über die Wahl und das Vertrauen, das mir meine Amtskolleginnen und – kollegen entgegenbringen. Die HAW sind eine wichtige Stimme unter den Hochschulen und durch ihre enge Verbindung zur Praxis auch in ihrer jeweiligen Region. Gemeinsam suchen wir die besten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in Studium, Lehre und Forschung“, so Prof. Mark Mietzner.

Mit der Wahl sind er und Barbknecht zugleich Mitglieder im Senat der bundesweiten Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

Aufgaben der LRK

Die Landesrektorenkonferenz Sachsen (LRK) sichert das Zusammenwirken der sächsischen Hochschulen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie erarbeitet Stellungnahmen und Empfehlungen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen sowie zu Fragen, die die Hochschulen gemeinsam berühren. Die LRK informiert die Hochschulen über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen und versteht sich als Stimme der sächsischen Hochschulen in der Öffentlichkeit.

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HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3367 Mon, 03 Aug 2020 11:09:39 +0200 Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3367/ Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig Während der Promotions- und Postdoc-Phase stehen Wissenschaftlerinnen vor großen Richtungsentscheidungen bezüglich der eigenen Karriere. Mit dem Coaching-Programm Next Step hat die HTWK Leipzig ein professionelles und prozessorientiertes Beratungsangebot ins Leben gerufen, das den Nachwuchswissenschaftlerinnen Raum für individuelle Themen und Fragen zur strategischen Karriereplanung bietet.

Next Step unterstützt Sie unter anderem dabei…

  • sich im Spannungsfeld von Person, Berufsrolle und Institution zu orientieren und weiterzuentwickeln,
  • strukturiert Lösungswege für Ihre Karriereherausforderungen aufzuzeigen,
  • Ihre Potenziale auszubauen und Karrierechancen optimal zu nutzen oder
  • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn anzugehen.

Methoden

Bei Next Step werden Sie von zwei erfahrenen Coaches begleitet und durch ein initiales Gruppencoaching sowie individuelle Einzelcoachings unterstützt. Die Agenda der Einzelgespräche bestimmen Sie selbst. Die Coachings können sowohl online als auch in Präsenz stattfinden.

Formalia

  • Das Coaching-Programm richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der HTWK Leipzig
  • Die Coachings finden im Wintersemester 2020/2021 statt

Bewerben Sie sich bis zum 18. September 2020!
Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie unter:
http://www.htwk-leipzig.de/nextstep

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HTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > ForschenFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumGRADZ > StartseiteFING > allgemeinMNZ_StartseiteFDIT > Startseite
news-3365 Fri, 31 Jul 2020 14:04:00 +0200 Sommerpause der Mensa Academica auf dem HTWK-Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3365/ Mensa und Cafeteria ab 7. September wieder geöffnet Die Mensa und Cafeteria Academica am Campus der HTWK Leipzig im Lipsius-Bau ist ab 3. August über den Sommer geschlossen, nachdem sie im Juli mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen geöffnet war.

Die erneute Öffnung ist für Montag, den 07. September 2020 geplant. Dann wird der Haupteingang zum Lipsius-Bau erneut in der Zeit zwischen 9 und 14 Uhr so offengehalten, dass eine Berührung der Klinke nicht erforderlich wird. So kann die Mensa Academica von allen Studierenden und Hochschulbediensteten der dem Studentenwerk zugeordneten Hochschulen wieder genutzt werden.

Notwendige Einschränkungen während der Öffnungszeiten

Das Essensangebot ist eingeschränkt, in der Regel wird es zwei Essen und Pasta geben.
Selbstentnahme an Buffets oder Tablettstationen ist nicht möglich, sondern Tabletts, Besteck und Essen werden vom Mensapersonal ausgegeben. Die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten, die Gäste sind außerdem gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich nur zum Essen in der Mensa/Cafeteria aufzuhalten. Ferner lassen wir aus Infektionsschutzgründen keine Barzahlung, sondern ausschließlich bargeldlose Zahlung (per Studierendenausweis bzw. Mensakarte) zu. Auch eine Geldaufwertung an der Kasse ist nicht möglich.

Allgemeine Verhaltensregeln im Überblick

1. Bitte nur mit der Mensakarte/dem Studienausweis bezahlen – Barzahlung ist nicht möglich! Achten Sie bitte darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist.
2. Bei Erkältungssymptomen: Kommen Sie bitte nicht in die Mensa/Cafeteria.
3. Bitte waschen Sich vor dem Mensa-/Cafeteriabesuch Ihre Hände oder desinfizieren Sie sie am Eingang.
4. Beachten Sie bitte die Husten- und Niesetikette.
5. Bitte tragen Sie beim Betreten und Verlassen (Geschirrabgabe) der Mensa/Cafeteria eine Mund-Nasen-Bedeckung.
6. Halten Sie bitte überall – im Ausgabebereich und im Speisesaal – den Abstand von 2 Metern ein. Die Bodenmarkierungen dienen Ihnen zur Orientierung.
7. Bitte fassen Sie in der Selbstentnahme-Theke nur an, was Sie auch kaufen wollen.
8. Nutzen Sie zum Essen bitte nur die vorhandenen Plätze mit Stühlen, verändern Sie die Sitzordnung nicht.
9. Halten Sie sich nur so lange wie nötig in der Mensa/Cafeteria auf.

Covid-19-bedingt mussten alle Mensen und Cafeterien des Studententwerk Leipzig schließen; seit 25. Mai haben einige von ihnen wieder eingeschränkt geöffnet.

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3360 Thu, 30 Jul 2020 08:33:29 +0200 Bibliothek bietet Online-Hilfe beim Recherchieren und Schreiben von Hausarbeiten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3360/ Nach der Prüfung ist vor der Hausarbeit. Doch einfach losschreiben ist keine gute Idee - recherchieren heißt die DeviseFür viele Studierende beginnt nun die Zeit, in der sie sich intensiv mit einem Thema aus ihrem Studienfach auseinandersetzen, um wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Doch wie geht das möglichst schnell und effizient? 

Die Hochschulbibliothek ist die erste Anlaufstelle für Literatur, doch die Mitarbeiterinnen bieten auch ganz konkrete Unterstützung beim Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Präsenzkurse hierzu finden coronabedingt im Moment nicht statt, aber die Inhalte sind – kurzweilig und aufbereitet als kleine Info-Häppchen – in digitaler Form abrufbar.

Fragen rund ums Thema wissenschaftliches Arbeiten beantworten die Mitarbeiterinnen gern per E-Mail und telefonisch.

→ ONLINE-RECHERCHEKURS
Mit den Themen:

  • Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
  • Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
  • Clever recherchieren in Datenbanken
  • Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus

→ ONLINE-CITAVI-KURS
Mit den Themen:

  • Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
  • Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
  • Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile

→ ONLINE-SCHREIBWERKSTATT
Mit den Themen:

  • Schreiben als Prozess
  • Quellenbewertung
  • Formatieren
  • Zitieren
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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren
news-3352 Tue, 28 Jul 2020 09:54:00 +0200 Studifit-Team berät auch in vorlesungsfreier Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3352/ Vorlesungsfreie Zeit! Ausgerechnet jetzt haben Sie dringende Fragen rund um Studium & Lehre?Kein Problem! Unsere Studifit-Fachberaterinnen arbeiten trotzdem, stehen Studierenden und Lehrenden auch weiterhin unterstützend zur Seite. Kontaktieren Sie uns für einen Termin gern per E-Mail oder telefonisch zu unseren Sprechzeiten. Und sollten wir doch mal verhindert sein oder uns ein paar Tage Urlaub gönnen, sorgen wir für eine Vertretung.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3350 Mon, 27 Jul 2020 09:14:51 +0200 floidTV: XCAM „Schere, Stein, Palette“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3350/ Das Wissensmagazin zeigt, wie einfach DIY und Upcycling umzusetzen sind, und stellt Leipziger Macherinnen vor Do-It-Yourself (DIY) und Upcycling-Projekte sind aktuelle Trends quer durch alle Generationen – nicht erst durch Corona. Vor allem für Studierende ist das eigene Herstellen oder Verwerten von nicht länger Gebrauchtem äußerst spannend. Es bietet nicht nur großen Spielraum, die eigenen handwerklichen Fähigkeiten zu verbessern und im Design kreativ zu werden, der Geldbeutel wird dabei in den meisten Fällen auch geschont.

In der Magazinsendung „Schere, Stein, Palette“ dreht sich alles um DIY und Upcycling. Sie stellt die urbanen Ideenwerkstätten „krimZkrams“ und „Restlos“ aus der Leipziger Szene vor. Sandra Lehmann von „Restlos“, Vera Deschner von „krimZkrams“ und Anne-Marie Schmidt, gelernte Tischlerin, zeigen Vielfalt, Einfachheit und Raffinesse der hergestellten DIY- oder Upcycling-Produkte.

Der Beitrag ist hier zu sehen.

XCAM ist das Wissensmagazin von floidTV, konzipiert und produziert von Studierenden der Studiengänge Medientechnik, Medienmanagement und Medieninfomatik im Rahmen des Moduls „Studioproduktion I“. Die Produktion der Sendung unterlag in diesem Semester durch die Corona-Einschränkungen strengen Auflagen, was dazu führte, dass zeitliche und personelle Ressourcen gekürzt werden mussten. So stand weniger Zeit für Vorbereitungsarbeiten und Probedurchläufe im Studio zur Verfügung.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3349 Mon, 27 Jul 2020 02:11:45 +0200 WeL’20 in diesem Jahr durchweg digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3349/ Auch in diesem Jahr wird es den „Workshop on e-Learning“ (WeL) gebenDie inzwischen 18. Auflage der Plattform, auf der sich e-Learning-Interessierte austauschen können, wird 2020 ganz regulär von der Hochschule Zittau/Görlitz ausgerichtet. Natürlich digital. Auch diesmal soll die Veranstaltung der Zittauer bzw. Görlitzer sowie der HTWK Leipzig Einblicke in E-Learning-Fragestellungen und Forschungsprojekte geben.
Am 24. September wird der „WeL“ – entsprechend der aktuellen Situation – unter dem Motto „E-Learning an Hochschulen – Alltag statt Projekt“ ausgetragen.

Zwei Schwerpunkte

Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.
Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3348 Fri, 24 Jul 2020 10:03:38 +0200 Bauarbeiten in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3348/ Nutzung von Arbeitsplätzen ab 10. August nicht möglich – Entleihungen nur per Bestellung In der Hochschulbibliothek wird direkt nach dem Ende der Prüfungszeit am 3. August mit der Optimierung der technischen Infrastruktur begonnen. Die Baumaßnahmen führen im Gebäude voraussichtlich über einen Zeitraum von vier Wochen zu Beeinträchtigungen. Ab dem 10. August stehen deshalb die Arbeitsplätze nicht zur Verfügung und das Entleihen von Büchern ist nur über Bestellungen möglich. 

Sobald es der Baufortschritt zulässt, werden die Arbeitsplätze in einzelnen Etagen sowie die jeweils aufgestellten Buchbestände wieder zugänglich gemacht. Aktuelle Informationen darüber finden Sie auf der Bibliothekswebseite. Das Bibliotheksteam ist für alle Fragen und Auskünfte erreichbar.

Es gelten weiterhin die Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie die Hygienemaßnahmen.

 

 

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3337 Wed, 22 Jul 2020 17:00:00 +0200 Ab 2021 als Postdoc forschen, führen, lehren und lernen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3337/ Bis zum 1. Januar 2021 können sich Promovierte für eine Forschungsförderung an der HTWK Leipzig bewerben Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich mit einem eigenständigen Forschungskonzept für eine Postdoc-Förderung bewerben und damit bis zu fünf Jahren an der HTWK Leipzig forschen. Zugleich können sie ihre Kompetenzen in Forschung, Lehre, Projektmanagement, Gruppenleitung und akademischer Selbstverwaltung ausbauen.

Förderziel
Ziel dieser Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Lehre. Diese Förderung richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Postdocs), die im Rahmen eines konkreten Forschungsvorhabens ihre Potenziale weiterentwickeln wollen. Die Förderung soll die Nachwuchsforschenden dabei unterstützen, ihr Forschungs-gebiet und ihre wissenschaftlichen Netzwerke in hohem Maße selbständig auszubauen.

Fördergegenstand
Gegenstand der Förderung ist die Finanzierung einer Projektstelle (bis zu 0,5 VZÄ) für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Postdoc) in Form einer Stellenaufstockung/Kofinanzierung in Verbindung mit einem Forschungsprojekt (Basisprojekt) an der HTWK Leipzig.

Personalausgaben
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit bis zu 0,5 VZÄ

Sachausgaben
Sachmittel in Höhe von bis zu 3.000 EUR/Jahr; zu verausgaben für Dienstreisen, Verbrauchsmaterial und Kleingegenstände

Fördervoraussetzungen

  •   Die/der Antragstellende verfügt über eine abgeschlossene Promotion, deren Abschluss bei der Antragstellung nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.
  •    Die/der Postdoc ist mehrjährig strukturell an eine Professorin/einen Professor der HTWK angebunden.
  •   Die zu beantragende Postdoc-Stelle ist an eine bestehende Gruppe von Nach-wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern angegliedert.
  •   Das Forschungsgebiet der Antragstellenden verortet sich in mindestens einem wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig.
  •   Es liegt ein schlüssiges Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept vor.
  •   Es muss ein aktuell laufendes oder bis zum Förderbeginn zu startendes Basis-projekt unter der Leitung der mitantragstellenden Professorin/des mitantrag-stellenden Professors der HTWK Leipzig vorliegen, in dem der/die antragstel-lende Postdoc mit bis zu 0,5 VZÄ beschäftigt ist. Dabei darf der beantragte Stellenanteil den Stellenanteil des Basisprojektes nicht übersteigen und der Gesamtstellenumfang aus Basisprojekt und Postdoc-Förderung muss mindestens 0,75 VZÄ betragen.
  •   Die/der Antragstellende verfügt über einschlägige Publikationen und mehr-jährige Forschungserfahrung in Forschungsprojekten.

Weiterhin vorausgesetzt wird:

  •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur eigenen individuellen Weiterqualifizie-rung, z. B. Teilnahme an Kursen zu Projektmanagement oder Personalführung und zur Mitwirkung in der Lehre an der HTWK Leipzig im Umfang von zwei SWS.
  •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur Teilnahme an Aktivitäten zur Förderung und Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der HTWK Leipzig.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

1. Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept
In diesem Konzept soll zu folgenden Punkten Stellung genommen werden:

  •   Die Persönliche Motivation der/ des Antragstellenden und den zu erwartender Nutzen für die HTWK Leipzig
  •   Die Kompetenz der/des Antragstellenden und die Einordnung in mindestens einen wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig
  •   Eine detaillierte Forschungskonzeption mit der Darstellung der Ausgangssituation und den Bezug zum Basisprojekt
  •   Konzeptionelle Überlegungen zur Koordination und wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Gruppe von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern (Nachwuchskonzept)
  •   Ein Qualifizierungsplan für die Karriereentwicklung der/des Postdoc Eine Gesamtarbeitsplanung und die Definition von Meilensteinen für den Förderzeitraum
  •   Eine Darlegung des Beitrags zur disziplinen- und fakultätenübergreifenden Zusammenarbeit
  •   Die Sicherstellung der Kofinanzierung (eine schlüssige Finanzplanung für das Basisprojekt)
  •   Aussagen zur Nachhaltigkeit, d. h. konzeptionelle Vorschläge zur Weiterführung der begonnenen Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungsaktivitäten nach dem Förderende

2. Weitere Unterlagen

  •   Eine Publikations- und Projektliste der/des Antragstellenden
  •   Ein wissenschaftlicher Lebenslauf der/des antragstellenden Postdoc
  •   Eine Kopie der Promotionsurkunde der/des antragstellenden Postdoc

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für die Projektausschreibung zur Förderlinie N-Postdoc nachgelesen werden.

Bewerbungsfrist: 1. Januar 2021.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > StudierenFIM > Fakultät > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-3342 Tue, 21 Jul 2020 10:26:09 +0200 floidTV: Kinos in der Krise https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3342/ Wie geht es Leipziger Kinos nach den Corona-Maßnahmen? floidTV hat Betreiber:innen zu ihren Plänen befragt. Veranstaltungsdienstleister:innen, die normalerweise fast 365 Tage im Jahr verfügbar sind und nicht aus dem städtischen Kulturleben wegzudenken, mussten am 18. März 2020 vorerst schließen.
Für ihre Reportage „Kinos in der Krise - Nachgefragt bei Leipzigs Kinobetreibern“, die im Rahmen des Moduls „Elektronische Berichterstattung“ entstand, interviewten die Studierenden Christoff Riedel und Linus Herterich Betreiber:innen der Leipziger Kulturbetriebe. Sie erfuhren, wie diese sich die letzten Monate über Wasser hielten und wie die Wiederaufnahme der Kinovorstellungen aussieht. 

der Beitrag ist hier zu sehen.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede:r – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3334 Mon, 20 Jul 2020 06:53:00 +0200 Prüfungsangst: Blockade im Kopf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3334/ Ein bißchen Lampenfieber kann gut sein - echte Prüfungsangst aber zum Problem werden. Doch es gibt HilfeEtwas Lampenfieber vor einer Prüfung kann anspornen und dabei helfen, höhere Leistungen abzurufen. Doch wenn aus diesem Druck echte Prüfungsangst wird, kann sie zu einem Blackout und schließlich sogar zum Durchfallen des Prüflings führen. Studifit-Fachberaterin Maria Uebel spricht darüber, wie Prüfungsangst entsteht, dass niemand ihr hoffnungslos ausgesetzt ist und wie sie sich überwinden lässt.

Ab wann spricht man von echter Prüfungsangst und wie unterscheidet sie sich von normaler Nervosität vor Prüfungen?

Maria Uebel: Nervosität vor Prüfungen kennen wohl die meisten Studierenden. Man ist ein wenig ängstlich, zweifelt an der eigenen Vorbereitung, der Puls steigt kurz vorher an... Das ist zwar unangenehm, kann aber sogar zu einer Leistungssteigerung führen: Durch die erhöhte Anspannung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Eine gewisse Prüfungsängstlichkeit kann unter Umständen also sogar hilfreich sein. Dies ist auch einer der wesentlichen Unterschiede zu „echter“ Prüfungsangst: Die Prüflinge stehen hier so sehr unter Spannung, dass sie sich nicht mehr gut auf die zu lernenden Inhalte konzentrieren können – und das teilweise schon Wochen vor der eigentlichen Prüfungssituation! Das ist dann häufig der Anfang von einem Teufelskreis: Die Prüfungsvorbereitung leidet unter der Angst, daraufhin steigt die Anspannung weiter an, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt ab und häufig treten Schlafprobleme sowie physischen Beschwerden auf (z. B. muskuläre Verspannungen, Tinnitus, Verdauungsbeschwerden). Während der Prüfung kann es sogar zu Blackouts kommen. Die Leistungsfähigkeit der Studierenden ist also durch die Prüfungsangst stark eingeschränkt. Wenn sich die Prüfungsangst deutlich negativ auf das alltägliche Leben und den weiteren Lebensweg der Studierenden auswirkt, spricht man von klinisch relevanter Prüfungsangst. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der stark ausgeprägten Angst Prüfungen nicht bestanden werden und die Studierenden infolgedessen noch unsicherer werden. Im schlimmsten Fall kann sich der ganze Studienverlauf verzögern oder das Studium wird sogar abgebrochen.

Was sind Anzeichen einer echten Prüfungsangst?

Maria Uebel: Prüfungsangst kann sich auf sehr vielfältige Art und Weise äußern. Wie bereits gesagt, kann es zu kognitiven Einschränkungen, Selbstzweifeln und Zukunftsängsten kommen. Auch der Körper reagiert häufig auf die starke Anspannung, z. B. mit Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen. Mit steigender Nervosität wächst meist auch die Panik vor der Prüfung und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit stellt sich ein. Manchmal kommt Wut auf die eigenen Gefühle auf. Letztlich spiegeln sich diese Schwierigkeiten dann auch im Verhalten der prüfungsängstlichen Studierenden wider: Sie isolieren sich zunehmend, verfallen in panischen Aktionismus oder aber vermeiden die Prüfungssituation gänzlich, indem sie die Prüfung aufschieben.

Wie entsteht Prüfungsangst überhaupt?

Maria Uebel: Das hängt sehr stark mit der Bewertung der eigenen Fähigkeiten zusammen. Wenn die Studierenden das Gefühl haben, die Prüfung nicht erfolgreich bewältigen zu können, z. B. weil sie keine Kontrolle über die Schwerpunkte der Prüfung haben oder sich nicht gut vorbereitet fühlen, wird diese als Bedrohung wahrgenommen. Das heißt, das Gefühl von Überforderung löst letztlich die Prüfungsangst aus. Prüfungsangst ist somit eine Stressreaktion auf ein Ereignis, dass nicht zu bewältigen scheint.

Und wer ist besonders betroffen?

Maria Uebel: Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Allerdings gibt es einige Persönlichkeitsmerkmale, die dazu beitragen, dass eine Prüfung als eine nicht machbare Herausforderung eingeschätzt wird. Da sind auf jeden Fall sogenannte Perfektionisten zu nennen. Sie wollen immer 100 Prozent erreichen – und die Vorstellung, diese Erwartung nicht zu erfüllen, verursacht Unzufriedenheit und Stress. Auch ein niedriges Selbstwertgefühl und unreflektierte Überzeugungen können Prüfungsangst verursachen. Wenn jemand kein Vertrauen in seine Fähigkeiten hat oder denkt, nur wer Leistung erbringt, ist etwas Wert, wird eine Prüfung als größere Bedrohung wahrnehmen.

Haben Menschen, die sich besonders gut auf Prüfungen vorbereiten, weniger Angst?

Maria Uebel: Auf jeden Fall kann eine fehlende Vorbereitung zu Prüfungsangst führen. Allerdings ist dies ein Fall von berechtigter Prüfungsangst, da tatsächlich das Risiko des Durchfallens besteht. Es gibt aber auch Studierende, die sich sehr ausgiebig mit den Prüfungsthemen beschäftigen und trotzdem Prüfungsangst verspüren. Dann liegt die Ursache woanders, z. B. bei der Angst vor einem Blackout oder vor einem unberechenbaren Prüfer.

Wie kann man der Prüfungsangst entgegentreten?

Maria Uebel: Wichtig ist, dass man den Angstkreislauf irgendwie unterbricht. Dafür kann es hilfreich sein, sich seiner Gedanken und Überzeugungen bewusst zu werden und diese anders zu bewerten. Fragen wie „Habe ich zu hohe oder falsche Erwartungen?“ oder „Was denkt jemand, den die Situation weniger belastet als mich?“ können dabei helfen, die Ängste zu relativieren. Positive Affirmationen („Ich bin gut vorbereitet.“, „Ich bin in der Lage, flexibel auf die Fragen der Prüfenden einzugehen.“) können negative Glaubenssätze („Das schaffe ich nie!“) ersetzen und zu Entspannung führen. Auch eine Reduktion der physischen Stresssymptome ist eine gute Möglichkeit, Angstgefühle zu mindern. Dazu kann man Sport treiben und Entspannungstechniken anwenden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer permanent in der Bibliothek vor den Büchern hockt, hat wahrscheinlich nach kurzer Zeit nur noch wenig Kapazitäten, um den Stoff gut aufzunehmen und zu verarbeiten. Ein Rollenspiel mit Kommilitoninnen und Kommilitonen oder Freundinnen und Freunden kann auch eine schöne Möglichkeit sein, um die konkrete Prüfungssituation zu üben. Es gibt wirklich viele hilfreiche Methoden! Da muss dann jeder sehen, was für ihn am Besten funktioniert.

Was hilft in der konkreten Prüfungssituation?

Maria Uebel: Viele der oben genannten Möglichkeiten und Techniken können auch in der Prüfung angewendet werden: Atmung regulieren, förderliche Gedanken aktivieren und gerne auch um mehr Bedenkzeit bei den Prüfenden bitten. In einer schriftlichen Prüfung ist es außerdem hilfreich, sich eine Art „Fahrplan“ zu erstellen. Man beginnt die Prüfung damit, sich erst einmal einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen und dann mit den Aufgaben zu beginnen, die man ohne Weiteres lösen kann. Dann verfliegt meist die größte Aufregung und man hat ein erstes Erfolgserlebnis.

Was tun, wenn das alles nicht hilft?

Maria Uebel: Einfach die Zähne zusammenzubeißen ist keine gute Strategie! Wenn man mit dem Problem nicht weiterkommt und die Lebensqualität sehr darunter leidet, kann man sich professionelle Unterstützung holen. Da ist zum einen die psychosoziale Beratung des Student_innenRats zu empfehlen. Außerdem bieten viele Krankenkassen Workshops und Webinare zum Thema an. Es gibt viele Möglichkeiten, einen guten Umgang mit Prüfungssituationen zu lernen. Ich möchte alle Betroffenen dazu ermutigen, die Angebote aufzusuchen.

Wie verhält sich der Studierende bei einem plötzlichen Blackout am besten?

Maria Uebel: Bei einem Blackout ist die hohe Aufregung dafür verantwortlich, dass das Gelernte vorübergehend nicht abrufbar ist. Das heißt, auch hier gilt: einmal tief durchatmen, sich daran erinnern, dass die Blockade vorübergehen wird und den Prüfenden kommunizieren, dass man gerade blockiert ist und etwas Zeit braucht.

Können denn auch Prüfende und Lehrende etwas dafür tun, dass die Prüfung möglichst keine Angst bei den Studierenden aufkommen lässt?

Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
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news-3338 Fri, 17 Jul 2020 12:22:00 +0200 Lerngruppenräume für Prüfungsphase Sommersemester 2020 https://www.htwk-leipzig.de/studieren/im-studium/lerngruppenraeume/ Auch in diesem Sommersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume zum Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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news-3335 Thu, 16 Jul 2020 07:34:25 +0200 Versuchshalle für Carbonbetontechnikum Deutschland fertiggestellt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3335/ Gebäude in Leipzig-Engelsdorf steht zukünftig dem Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig für Forschungszwecke zur Verfügung Der Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA Leipzig) ist es in kürzester Bauzeit gelungen, auf ihrem Gelände in Leipzig-Engelsdorf eine Versuchshalle zu errichten, die zukünftig dem Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig für Forschungszwecke auf dem Gebiet des Carbonbetons zur Verfügung steht. Anlass sind die Bestrebungen des IfB, die bereits vorhandenen Forschungsaktivitäten zum innovativen Baustoff Carbonbeton zu intensivieren. Die neue Versuchshalle dient der Unterbringung des Leipziger Anteils des Carbonbetontechnikums.

Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des IfB, ist begeistert von den neuen Möglichkeiten: „Wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit den Massivbauinstituten der TU Dresden und der RWTH Aachen, Teil des Carbonbetontechnikums zu sein. Hier in Leipzig wird sich das IfB insbesondere mit der automatisierten Carbonbetonfertigung befassen und damit einen wichtigen Beitrag zur Praxiseinführung dieses modernen Baustoffes leisten".
Die finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung des Carbonbetontechnikums ermöglicht. Die MFPA Leipzig und der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) sichern durch ihre großzügige Unterstützung die Herstellung optimaler Bedingungen für die Carbonbetonforschung in Leipzig.

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news-3332 Wed, 15 Jul 2020 12:27:38 +0200 Von der HTWK Leipzig nach London https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3332/ Der Studiengang International Management führte Sandra Schmidt zu Beruf und Leben im AuslandNach ihrem Studium des International Management an der HTWK Leipzig ist Sandra Schmidt nach London gezogen. Hier ist sie als Business Development Managerin Public Sector für den Softwareanbieter salesforce.com tätig.

Im Video blickt sie auf ihre Zeit an der Hochschule zurück und berichtet über die Vorteile eines praxisorientierten Studiengangs.

Mehr Informationen zum Studiengang

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news-3324 Wed, 15 Jul 2020 00:00:00 +0200 „Wir entwickeln ein Exoskelett fürs Treppensteigen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3324/ Max Böhme und Felix Weiske im Portrait von „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“Viele Menschen haben im fortschreitenden Alter Probleme mit dem Treppensteigen. Ihnen wollen Max Böhme (26) und Felix Weiske (28) mit ihrer Forschung helfen. Gemeinsam entwickeln sie ein Exoskelett, das Menschen mit Maschinenkraft und künstlicher Intelligenz dabei unterstützt, Treppen hinaufzugelangen. Wie das Ganze funktioniert, erklären die beiden im Video.

In der Videoreihe „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

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news-3325 Mon, 13 Jul 2020 16:55:15 +0200 Schutz vor Starkregen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3325/ Stadt und Wasserwerke stellen digitale Gefahrenkarte für Leipzig vor. Die wissenschaftliche Grundlage erarbeiteten Wasserbau-Ingenieure der HTWKOb ein Grundstück bei außergewöhnlich starken Niederschlägen durch Überflutungen gefährdet ist, können Hauseigentümer, Planer und Architekten in Leipzig künftig online recherchieren. Die Starkregen-Gefahrenkarte im Geoportal der Stadt Leipzig ist unter www.leipzig.de/starkregen abrufbar und stellt drei Regenszenarien mit unterschiedlicher statistischer Wiederkehrzeit dar. Farbige Markierungen zeigen besonders überflutungsgefährdete Flächen.

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news-3323 Mon, 13 Jul 2020 09:20:31 +0200 floidTV: Distanzlehre an der HTWK Leipzig im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3323/ Dieses Semester ist vieles anders. Doch wie gut läuft es für Lehrende und Studierende wirklich? floidTV hat nachgefragt. Das außergewöhnliche Sommersemester 2020 neigt sich dem Ende zu. Durch die Corona-Pandemie musste der Präsenzunterricht an Universitäten und Hochschulen weitestgehend in den virtuellen Vorlesungssaal verlegt werden. Die digitale Wissensvermittlung und der Umstieg auf digitale Kommunikationsmittel stellt für alle eine Herausforderung dar. floidTV hat dazu Studierende und Lehrende der HTWK sowie das Institut für digitales Lehren und Lernen befragt.

Der Beitrag ist hier zu sehen. 

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesStuRa - AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3317 Wed, 08 Jul 2020 09:24:28 +0200 Unsere Alumna: Lea Amilie Peterknecht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3317/ ...über ihren Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft und ihre heutige Arbeit auf der Leipziger Buchmesse Lea Amelie Peterknecht studierte Buchhandel/Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig und arbeitet heute als Projektmanagerin im Team der Leipziger Buchmesse und der Manga Comic Con.

Entscheidend für den beruflichen Einstieg war ihr Praxissemester auf der Leipziger Messe. Im Video erfahrt ihr mehr über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag und bekommt noch ein paar Tipps für euer Studium.

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news-3307 Fri, 03 Jul 2020 11:54:51 +0200 „Damit Straßenbahnen rollen wie sie sollen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3307/ Maik Wolf studierte Maschinenbau an der HTWK Leipzig und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter geblieben Nach seinem Maschinenbau-Studium an der HTWK Leipzig blieb Maik Wolf „seiner“ Hochschule treu. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht er gemeinsam mit Praxispartnern an individuellen Fragestellungen. Im Video erfahrt ihr mehr über seine aktuellen Untersuchungen zu Störungen des Straßenbahnbetriebs.

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news-3306 Fri, 03 Jul 2020 11:40:34 +0200 "Jeder Tag ist anders" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3306/ Alumnus Sven Kaspers über seinen heutigen Job und sein Studium in Elektro- und Informationstechnik an der HTWK Leipzig Sven Kaspers studierte Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWK Leipzig und leitet heute für die RTI Automation GmbH den Standort Leipzig. Im Beitrag berichtet er von seinem abwechslungsreichen Arbeitsalltag, der von der Personalplanung über Materialbestellung bis zu Vor-Ort-Terminen bei Kunden reicht.

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HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFEIT > StartseiteFING > allgemein
news-3305 Fri, 03 Jul 2020 11:20:11 +0200 Unser Alumnus: Henry Kursawe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3305/ ...studierte Medieninformatik an der HTWK Leipzig und erzählt im Video von seinem vielfältigen Aufgabenfeld als Softwareentwickler bei der AppsfactoryNeben der Entwicklung von Android-Apps führt HTWK-Alumnus Henry Kursaw bei Appsfactory Bewerbungsgespräche und ist Scrum-Master seines Teams.

Was genau ein Scrum-Master macht, was Henry Kursawe an die HTWK führte und welche Tipps er für ein erfolgreiches Studium hat, erzählt er hier.

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news-3303 Fri, 03 Jul 2020 10:51:40 +0200 „Die Praxisnähe habe ich an der HTWK sehr geschätzt“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3303/ Heute Recruiterin bei der Deutschen Bahn, davor Betriebswirtschafts-Studentin der HTWK: Franziska Hoy über ihre Zeit an der Hochschule Franziska Hoy studierte Betriebswirtschaft and der HTWK Leipzig, heute ist sie Recruiterin für Azubis und Studierende im dualen Studium bei der Deutschen Bahn. Im Video erfahrt ihr, wie sie zur HTWK gekommen ist und was sie an ihrem Studium besonders schätzte.

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news-3302 Fri, 03 Jul 2020 10:22:00 +0200 "Wir haben in die Branche hineinstudiert" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3302/ Stephanie Hübner erzählt von ihren Erfahrungen im Bachelor-Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft Stephanie Hübner studierte Buchhandel/Verlagswirtschaft an unserer Hochschule und arbeitet heute im Vertrieb der Argon Verlag GmbH. In diesem Video erzählt sie von ihrem aktuellen Aufgabenbereich und erinnert sich an ihr Studium in Leipzig.

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news-3296 Thu, 02 Jul 2020 10:17:50 +0200 Bibliothek unterstützt bei Prüfungsvorbereitungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3296/ Neu erworbene Literatur, Bestellservice, Arbeiten vor OrtManches bleibt vertraut auch in einer Zeit, in der vieles anders läuft als gewohnt. Nutzen Sie wieder die Bibliotheksservices, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.

Für einen schnellen Überblick über den Stand Ihres Fachgebiets sorgen Zeitschriftenartikel. Unser Online-Kurs zeigt Ihnen, wie Sie auf elektronische und gedruckte Artikel im Volltext zugreifen können.

In thematisch sortierten Neuerwerbungslisten stellen wir alle in den vergangenen Monaten erworbenen druckfrischen Bücher vor. Diese Titel und alle anderen gedruckten Bücher können weiterhin über den Katalog  bestellt werden. Ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit.

Aber auch das Stöbern am Regal ist wieder möglich, ebenso das Arbeiten in der Bibliothek – montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Coronabedingt gelten einige Einschränkungen, über die wir hier aktuell informieren.

Wir haben übrigens auch Literatur zu Lerntechniken, Prüfungsangst und Motivation und Online-Kurse zu Lerntechniken.

Das Bibliotheksteam wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

 

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news-3294 Wed, 01 Jul 2020 13:47:02 +0200 "Ich wollte nicht irgendein BWL-Studium" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3294/ ...deshalb studierte Katrina Hutchison International Management an der HTWK LeipzigHier erzählt Katrina Hutchison, wieso sie sich für den Studiengang International Management an der HTWK Leipzig entscheiden hat. Heute arbeitet sie im International Accounting bei der 4 Flow AG.

Mehr Informationen zum Studiengang hier

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news-3293 Wed, 01 Jul 2020 13:31:48 +0200 "Ich kenne den ganzen Weg des Buches in der Bibliothek" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3293/ Kenny Kohlmann studierte Bibliotheks- und Informationswissenschaften und arbeitet heute in der HochschulbibliothekNach seinem Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig ist Kenny Kohlmann seiner Hochschule treu geblieben. Heute arbeitet er hier als Mitarbeiter IT, Katalog, Website und Elektronische Medien und sorgt dafür, dass alle technischen Abläufe funktionieren.

Mehr Informationen zum Studiengang hier.

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news-3292 Wed, 01 Jul 2020 12:55:35 +0200 Unsere Alumna: Carolin Schramm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3292/ ... über ihr Medientechnik-Studium und ihren heutigen Beruf in der Film- und FernsehbrancheCarolin Schramm hat Medientechnik an der HTWK studiert und ist heute bei der ARRI System Group für die Konzeption von Lichtsystemen in Fernsehstudios zuständig.

Mehr Informationen über den Studiengang hier

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news-3291 Wed, 01 Jul 2020 12:24:15 +0200 Unser Alumnus: Robert Baumann https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3291/ ... zum Masterstudiengang Druck- und VerpackungstechnikRobert Baumann studierte Druck- und Verpackungstechnik an der HTWK Leipzig.
Heute arbeitet er als Prozessingenieur bei der G+D Currency Technology GmbH im Werk in Leipzig.

Mehr Informationen zum Studiengang hier.

 

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news-3287 Mon, 29 Jun 2020 17:04:14 +0200 Mensa Academica auf dem HTWK-Campus öffnet wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3287/ Mensa und Cafeteria zur Prüfungszeit mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen vom 8. bis 31. Juli wieder offen Die Mensa und Cafeteria Academica am Campus der HTWK Leipzig im Lipsius-Bau wird zur Prüfungszeit vom 8. Juli bis zum 31. Juli 2020 mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen öffnen.
Die Cafeteria wird von 9 bis 14 Uhr geöffnet sein, die Mensa wird von 11 bis 14 Uhr warmes Mittagsessen ausgeben.

 

Notwendige Einschränkungen

Das Essensangebot wird eingeschränkt sein, in der Regel wird es zwei Essen und Pasta geben.
Es wird keine Selbstentnahme an Buffets oder Tablettstationen geben, sondern Tabletts, Besteck und Essen werden vom Mensapersonal ausgegeben. Die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten, die Gäste sind außerdem gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich nur zum Essen in der Mensa/Cafeteria aufzuhalten. Ferner lassen wir aus Infektionsschutzgründen keine Barzahlung, sondern ausschließlich bargeldlose Zahlung (per Studierendenausweis bzw. Mensakarte) zu. Auch eine Geldaufwertung an der Kasse ist nicht möglich.

Allgemeine Verhaltensregeln im Überblick

1. Bitte nur mit der Mensakarte/dem Studienausweis bezahlen – Barzahlung ist nicht möglich! Achten Sie bitte darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist.
2. Bei Erkältungssymptomen: Kommen Sie bitte nicht in die Mensa/Cafeteria.
3. Bitte waschen Sich vor dem Mensa-/Cafeteriabesuch Ihre Hände oder desinfizieren Sie sie am Eingang.
4. Beachten Sie bitte die Husten- und Niesetikette.
5. Bitte tragen Sie beim Betreten und Verlassen (Geschirrabgabe) der Mensa/Cafeteria eine Mund-Nasen-Bedeckung.
6. Halten Sie bitte überall – im Ausgabebereich und im Speisesaal – den Abstand von 2 Metern ein. Die Bodenmarkierungen dienen Ihnen zur Orientierung.
7. Bitte fassen Sie in der Selbstentnahme-Theke nur an, was Sie auch kaufen wollen.
8. Nutzen Sie zum Essen bitte nur die vorhandenen Plätze mit Stühlen, verändern Sie die Sitzordnung nicht.
9. Halten Sie sich nur so lange wie nötig in der Mensa/Cafeteria auf.

Covid-19-bedingt mussten alle Mensen und Cafeterien des Studententwerk Leipzig schließen; seit 25. Mai haben einige von ihnen wieder eingeschränkt geöffnet.

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news-3282 Thu, 25 Jun 2020 11:32:39 +0200 Fotowettbewerb „Lieblingsort Leipzig?!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3282/ Bis 31. August Fotos einsenden und tolle Preise gewinnen! Im Rahmen des Projektes „Welcome“ veranstalten wir diesen Sommer einen Fotowettbewerb.
Bis 31. August können internationale Studierende der HTWK ihre Fotos zum Thema „Lieblingsort Leipzig?!“ an study (at) htwk-leipzig.de senden. Zeigt uns die Stadt, wie ihr sie mit euern Augen seht!
Alle eingesandten Fotos werden in der Facebookgruppe "HTWK International" veröffentlicht und die zwölf besten werden zusätzlich in einem Kalender für unser Mentorenprogramm erscheinen.

Bedingungen und Preise

Zu gewinnen gibt es Eintrittkskarten eurer Wahl im Wert von bis zu 50 Euro für euch selbst und eure Begleitung. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der Leipziger Zoo, der Vergnügungspark Belantis, verschiedene Leipziger Museen, oder ihr macht uns einen Vorschlag.
Die eingesandten Fotos müssen im Querformat sein und eine Mindestauflösung von 1000x2000 Pixeln haben. Um teilzunehmen, füllt bitte auch das Formular aus (Spalte > Einverständniserklärung) und sendet es uns zu.

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news-3279 Wed, 24 Jun 2020 10:05:13 +0200 Mobilität mit Geschichte und Zukunft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3279/ HTWK Leipzig trägt zu neuem Buch „Leipzig Automobil“ der Kulturstiftung Leipzig bei Dass an der HTWK Leipzig über das Thema „Mobilität“ in vielfältiger und zukunftsorientierter Weise nachgedacht wird, zeigt Dr. Rebecca Schweier in einem Aufsatz in dem soeben im Passage-Verlag erschienenen Buch „Leipzig Automobil. Geschichte, Geschäfte und Leidenschaft“. Vorgestellt werden fünf verschiedene Aspekte der Mobilitätsforschung, darunter laufende Projekte zur Ladeinfrastruktur und zur Schlaglochreparatur. Die Idee zum Buch hatte die herausgebende Kulturstiftung Leipzig vor einigen Jahren an den Arbeitskreis Technik- und Industriekultur der HTWK herangetragen.

Streifzüge durch die Mobilitätsgeschichte

Davon ausgehend wurde gemeinsam mit dem Hochschulzentrum für überfachliche Bildung (jetzt: Hochschulkolleg) an der HTWK Leipzig im Wintersemester 2017/18 die öffentliche Ringvorlesung „Mobilität mit Vision. Zwischen Utopie und Realität“ initiiert. Referierende dieser Veranstaltungsreihe finden sich auch mit Beiträgen im neuen Buch wieder. Während sich Honorarprofessor Dirk Schaal und Dr. Enrico Hochmuth von der Fakultät Informatik und Medien auf kulturhistorische Streifzüge durch die Mobilitätsgeschichte begeben, erzählt Siegfried Bülow, ehemaliger Porsche-Werksleiter und Honorarprofessor an der Fakultät Ingenieurswissenschaften, in einem Doppelinterview mit dem ehemaligen BMW-Werksleiter Peter Claussen von den Aufbaujahren der beiden großen Automobilwerke in Leipzig.

Elektromobilität - Industrie und Ökologie

Insgesamt präsentiert das Buch umfangreiche Texte und Bildquellen zu einer erstaunlich facettenreichen Mobilitätsgeschichte – beispielsweise im Hinblick auf die frühen Jahre der Elektromobilität um 1925 in Leipzig. Berücksichtigt werden jedoch auch die jüngere Entwicklung mit der Rückkehr der Automobil- und ihrer Zulieferindustrie nach Leipzig sowie drängende gesellschaftliche und ökologische Fragen. Zu den damit verknüpften Perspektiven beziehen nicht nur die HTWK Leipzig, sondern auch die Stadt Leipzig und die hiesigen Automobilproduzenten Stellung im Buch.

Das Buch „Leipzig Automobil“ (ISBN 978-3-95415-092-2) ist im Mai 2020 im Passage-Verlag erschienen und demnächst auch in der Hochschulbibliothek verfügbar.

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news-3277 Tue, 23 Jun 2020 09:19:43 +0200 Neuer Humboldt-Stipendiat am Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3277/ Das IfB ist international aufgestellt: Dr. Biruk Hailu Tekle forscht als Gastwissenschaftler Mit Dr. Biruk Hailu Tekle entschied sich zum wiederholten Mal ein ausländischer Gastwissenschaftler dazu, einen Forschungsaufenthalt am IfB zu verbringen und damit auch die Forschungskompetenz der HTWK Leipzig zu stärken. Dr. Biruk Hailu Tekle promovierte an der renommierten australischen University of New South Wales auf dem Gebiet der alkalisch-aktivierten Bindemittel. Mit diesem neuen Baustoff wird es möglich, wesentlich umweltfreundlicher mit Beton zu bauen.

Dr. Tekle erhält ein Fellowship-Stipendium der Alexander-von-Humboldt Stiftung, welches ihm die Möglichkeit eröffnet, zwei Jahre an der HTWK Leipzig zu forschen. Er hat sich ganz bewusst für einen Forschungsaufenthalt am IfB entschieden: „In Leipzig treffe ich auf ein renommiertes Forschungsteam, von dem ich schon in Australien viele Publikationen mit großem Interesse zur Kenntnis genommen habe." Dr. Biruk Hailu Tekle wird in seinen wissenschaftlichen Untersuchungen den Ansatz weiter verfolgen, den Baustoff Beton in ökologischer Hinsicht zu verbessern.

Prof. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, freut sich auf die Kooperation: „Dr. Tekle wird mit seinen wissenschaftlichen Erfahrungen das Team des IfB bereichern. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen ausländischen Gastwissenschaftlern hat den Mitarbeitern am Institut und auch mir selbst in den vergangenen Jahren stets neue Impulse verliehen."

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news-3272 Mon, 22 Jun 2020 14:29:00 +0200 Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3272/ Weiterhin coronabedingte Einschränkungen - Neu: erste Unisex-Toiletten der HochschuleSeit dem 22. Juni 2020 kann in der Hochschulbibliothek wieder gelernt und gearbeitet werden. Die momentanen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr werden beibehalten.

Coronabedingt gelten weiterhin Einschränkungen. Neben den gängigen Hygieneregeln ist beim Bibliotheksbesuch Folgendes zu beachten: Es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen bzw. Nutzer in der Bibliothek aufhalten, der Zutritt erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung. Es ist derzeit nicht möglich, den Arbeitsplatz frei zu wählen: Bei der Anmeldung wird ein Kärtchen ausgehändigt, das den zu nutzenden Arbeitsplatz benennt.

Auch wer im Regal nach Büchern zum Entleihen suchen möchte, muss sich registrieren. Eine Bücher-Vorbestellung ist weiterhin möglich, die Abholung erfolgt – ohne Registrierung – wie mittlerweile gewohnt im Foyer.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden. Die Buchung von Carrels ist HTWK-Angehörigen vorbehalten, Gruppenarbeitsräume stehen nicht zur Verfügung.

Für die Desinfektion von Arbeitsplätzen und gemeinsam genutzten Geräten wie Scanner und Kopierer sind Mitarbeiterinnen, Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Desinfektionstücher für die Arbeitsplätze stehen an der Ausleihe bereit. Zudem werden die Bibliotheksräume regelmäßig gelüftet, was zu Störungen sowie Temperaturunterschieden führen kann.

Doch auch eine Neuerung ganz anderer Art erwartet das Publikum: In der Bibliothek als erstem Bereich an der Hochschule gibt es ab sofort Unisex-Toiletten. Diese Änderung basiert auf dem vielfach geäußerten Wunsch von Studierenden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt.

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news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

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news-3268 Thu, 18 Jun 2020 09:04:02 +0200 Vision wird Realität https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3268/ Unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften fand im Juni die Grundsteinlegung für das weltweit erste Haus aus Carbonbeton stattIFB > AllgemeinIFB > MassivbauIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > Aktuellesnews-3265 Tue, 16 Jun 2020 18:08:51 +0200 „Nur ein Narr macht keine Experimente“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3265/ Das Zitat von Charles Darwin begleitet IEXB täglich. Das Spin-off der HTWK Leipzig hat sich mit Belastungsversuchen an Bauwerken selbstständig gemachtHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFW > Fakultaetnews-3255 Thu, 11 Jun 2020 15:22:36 +0200 Holzbau in der Landwirtschaft – ressourceneffizient und digital geplant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3255/ Forschungsgruppe FLEX der HTWK Leipzig entwickelt im Verbundprojekt TimberPlan+ ein neues Planungssystem für landwirtschaftliche GebäudeFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-3164 Wed, 10 Jun 2020 15:59:00 +0200 Corona-Soforthilfe-Aktion des HTWK-Fördervereins geht weiter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3164/ Dank für großzügige Spenden, weitere Spenden willkommen, Wiederholungsanträge möglich Die weltweite COVID-19 Pandemie ist immer noch Realität, Rückkehr in eine Art Normalität - wie auch immer sie in diesen Zeiten überhaupt aussehen kann - ist daher noch nicht in Sicht. Die Lockerungen, die schrittweise bereits eingeführt wurden, ändern nichts daran. Eine harte Zeit auch für Studierende, vor allem für diejenigen, deren Nebenjobs weggefallen sind und die sonst keine Unterstützung erhalten.

Der HTWK-Förderverein hatte am 16. April eine Unterstützungsaktion gestartet. Rund 60 Studierenden konnte inzwischen geholfen werden. Dies ist nur dank zahlreicher Spenden möglich.
Jeder noch so kleine Betrag ist wichtig und nützlich - deshalb freut sich der Förderverein im Namen der Studierenden über weitere Zuwendungen.

Danke allen Spenderinnen und Spendern!

Vereinsvorsitzender Prof. Markus Krabbes: „Wir überwältigt von der großen Anteilnahme und Spendenbereitschaft unter den Angehörigen, Freundinnen und Freunden unserer Hochschule für dieses Programm. Hierfür möchten wir allen Spenderinnen und Spendern von ganzem Herzen unseren Dank aussprechen! Die uns vorliegenden Anträge haben uns vor Augen geführt, wie unterschiedlich Studierende in Not geraten sind und wie dringend unsere Soforthilfe zur Bewältigung der Situation beitragen konnte. Kontaktbeschränkungen und die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie dauern weiter an. 
Der Vorstand hat sich entschieden, gerade den besonders Betroffenen eine erneute Unterstützung im Folgemonat anzubieten und ermöglicht ab sofort auch Wiederholungsanträge.“

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news-3251 Wed, 10 Jun 2020 09:52:34 +0200 IDLL-Umfrage zur Semestermitte: Digitale Lehre verlangt viel mehr Vorbereitung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3251/ Lehrende heben hohen Arbeitsaufwand hervor – Rückmeldung durch Studierende gemischt Welche Tools haben sich als hilfreich erwiesen, welche nicht? Wie ist für Lehrende der Zeitaufwand bei Distanzlehre im Vergleich zur Präsenzlehre? Wie sieht es mit der Rückmeldung durch die Studierenden aus? Das Institut für Digitales Lehren und Lernen der HTWK Leipzig hat nach sieben Wochen digitalem Semester Lehrende unserer Hochschule befragt. Nach der ersten Umfrage im April 2020 liefert diese Befragung zur Semestermitte ein zweites Blitzlicht zur Situation der Lehre an der HTWK Leipzig.

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news-3249 Tue, 09 Jun 2020 08:19:18 +0200 Lehrbericht jetzt digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3249/ Im Zuge der internen Akkreditierungsverfahren und der Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig wurden in jünsterZeit viele Prozesse in Studium und Lehre neu strukturiert und qualifiziert. Dazu zählt auch die Lehrberichterstattung, die im Zwei-Jahres-Turnus von den Studiengang-Verantwortlichen erstellt wird.Die Lehrberichterstattung ist nun komplett auf einen digitalen Prozess umgestellt. Dabei wurde das Kenndatensetting verschlankt und die stichtagsbezogene Datenerfassung automatisiert. Klare Kenndatendefinitionen sorgen für Transparenz und sichern die Vergleichbarkeit der Daten.
„Die digitale Lehrberichterstattung ist für mich ein sehr gelungenes Beispiel, wie kenndatengestütztes Monitoring und die Digitalisierung der Hochschule ineinandergreifen“ sagt Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

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news-3236 Thu, 04 Jun 2020 14:30:46 +0200 Digitale Lernangebote https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3236/ Ab sofort Online-Kurse an der Bibliothek – weitere Themen in Vorbereitung Kein Shutdown hinter den Kulissen der Hochschulbibliothek: Bereits seit dem vergangenen Jahr reiften Pläne für ein Angebot mit Online-Kursen, und die Mitarbeiterinnen nutzen die veränderten Arbeitsbedingungen, um diese in die Tat umzusetzen. So entstanden in den vergangenen Wochen verschiedene digitale Lernangebote.

Zum einen sind das rund 30 Videos, von denen keines länger als drei Minuten ist. Die Infohäppchen erklären verschiedene Aspekte der Bibliotheksnutzung - von den Funktionen des Katalogs über die VPN-Einrichtung bis zum Finden von gedruckten und digitalen Büchern.

Sehr viel ausführlicher geht es in den Online-Kursen zur Sache. Sie orientieren sich an den Präsenzkursen, die die Bibliothek normalerweise fortlaufend anbietet. So werden auch im digitalen Angebot Themen wie Recherche und Literaturverwaltung mit Citavi behandelt. Es gibt umfassende und kleinteilige(re) Kurse, sodass sich alle Interessierten das individuell zeitlich und inhaltlich Passende heraussuchen können.

Einige Kurse sind bereits abrufbar und das Angebot wird weiter ausgebaut. Das Bibliotheksteam freut sich über thematische Wünsche und Anregungen.

Alle Online-Tutorials zur Bibliotheksnutzung

Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
Recherche
Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden

Citavi

Citavi installieren und einrichten
Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
Passenden Zitationsstil finden und einstellen
Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi

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news-3230 Thu, 28 May 2020 13:04:03 +0200 Erfolgreicher Auftakt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3230/ Webinar gibt Schülerinnen und Schülern Orientierung in Sachen Studium – nächster Termin: 9. Juni HTWK > Hochschule > AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-Learningnews-3227 Wed, 27 May 2020 14:20:00 +0200 Dissertationspreis 2020 der Stiftung HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3227/ Bis zum 1. August 2020 können sich Nachwuchsforschende mit einer an der HTWK abgeschlossenen Promotion für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerben. GRADZ > StartseiteHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetFING > allgemeinMNZ_StartseiteFDIT > Startseitenews-3229 Wed, 27 May 2020 10:00:00 +0200 Unsere Alumna: Annemarie Janisch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3229/ ... über den kooperativen Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Annemarie Janisch studierte im kooperativen Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWK Leipzig. Heute arbeitet sie als Vertriebsingenieurin bei der Siemens AG.

Mehr Informationen zum Studiengang hier.

#htwk #htwkleipzig #elektrotechnik #informationstechnik #studienwahl

 

 

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news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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news-3213 Wed, 20 May 2020 10:37:35 +0200 Leipzig wirkt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3213/ Der virtuelle Hackathon „Leipzig wirkt“ brachte Mitte Mai motivierte Teilnehmende zusammen und maßgeschneiderte Problemlösungen hervorHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > StartseiteFW > Fakultaetnews-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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HTWK > Hochschule > AktuellesBIM > AllgemeinHTWK > StudierenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFING > allgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFW > FakultaetFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIM > Fakultät > Aktuelles
news-3204 Sun, 17 May 2020 14:09:14 +0200 Praxishandbuch zur Hochschuldidaktik wieder erhältlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3204/ Die Nachfrage war groß - nun ist Auflage 2 erschienen Vor gut zweieinhalb Jahren gab das Projekt „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ das Praxishandbuch „Hochschuldidaktik für die Lehre angewandter Wissenschaften“ mit Tipps & Tricks für die Lehrpraxis heraus. Vor allem Lehrenden an Hochschulen sollte das Handbuch Ideen und Impulse für die Praxis geben. Der Erfolg war groß, das Handbuch schnell vergriffen. Nachdem die Nachfrage nicht abreißen wollte, entschloss sich das Studifit-Team schließlich zu einer zweiten Auflage.
Die Kapitel wurden komplett überarbeitet, enthalten sind diesmal sogar alle 42-MuT-Tipps für die Lehrpraxis. Das gedruckte Exemplar ist ab sofort erhältlich.

Fordern Sie Ihr persönliches Exemplar bitte über die E-Mail-Adresse studifit (at) htwk-leipzig.de an. Außerdem kann es auf der Homepage der HTWK Leipzig unter MuT - Methoden und Techniken für die Hochschullehre heruntergeladen werden.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3203 Sun, 17 May 2020 13:05:22 +0200 Ersti-Coaches geben Rat, motivieren und sind Vorbild https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3203/ Das digitale Sommersemester an der HTWK Leipzig ist im Gange, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen für den Winter. Dann werden auch wieder Ersti-Coaches gesucht, die die neuen Studierenden durch die erste Zeit an der Hochschule begleitenUrte Graba, Projektkoordinatorin von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, erzählt, welche Aufgaben Ersti-Coaches haben, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen und welchen Nutzen sie aus ihrer Position ziehen können.

Was genau macht eigentlich so ein Ersti-Coach?

Urte Graba: Die Aufgabe des Ersti-Coaches umfasst ein zeitlich begrenztes Angebot. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Ersti-Coach und Studienanfängerinnen und -anfängern. Ersti-Coaches geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb an die Erstis weiter. Sie geben Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen, führen –Erstsemester in konkreten Situationen (u. a. während der Einführungswoche), unterstützen die soziale Integration in das Studium und vermitteln relevante Kontakte. Zwischen Ersti-Coaches und Fachberaterinnen besteht dabei stets Kontakt. Kurz gesagt: Ersti-Coaches sind Ansprechpartnerinnen und -partner für Erstsemester, dabei Ratgeber, Motivatoren und Vorbilder.

Muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um ein guter Ersti-Coach zu werden bzw. sich zunächst dafür zu bewerben?

Urte Graba: Ersti-Coach kann jeder werden, der aus dem jeweiligen Studiengang kommt und sich mindestens im dritten Fachsemester des Studiums befindet. Sie oder er sollte Lust haben, neue Leute kennenzulernen und die Erstis bei einem guten Start ins Studienleben zu begleiten. Unter anderem sollten Ersti-Coaches auch gute Kenntnisse im Bereich Hochschul-Organisation mitbringen, selbstständig arbeiten, andere anleiten, lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten sowie andere Sichtweisen akzeptieren können.

Was kann ein Ersti-Coach besser machen als vielleicht eine Person, die bereits gestanden und in ihrem Beruf unterwegs ist, vielleicht sogar an der HTWK Leipzig arbeitet?

Urte Graba: Hier steht die Peer-Arbeit im Vordergrund. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, von Studierenden für Studierende. Ihre Beziehung zueinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Wohlwollen und einem respektvollen Umgang. Ein Ersti-Coach ist einfach eine Person, die vor Kurzem Ähnliches erlebt hat und die man deshalb einfach mal fragen kann. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Studierende des ersten Semesters profitieren von den Erfahrungen und Kenntnissen der Ersti-Coaches und die Ersti-Coaches wiederum gewinnen persönliche und berufliche Erfahrungen und erhalten neue Impulse.

Wie und wo kann ich mich als Ersti-Coach bewerben?

Urte Graba: Das ist ganz unkompliziert. Interessierte können einfach auf ihre jeweilige Studifit-Fachberaterin zugehen. Alternativ dazu können spätestens ab dem Sommersemester Aushänge beachtet und sollte sich beworben werden.

Und wie geht’s dann weiter?

Urte Graba: Ersti-Coaches werden – wie ja auch unsere Tutorinnen und Tutoren – im Rahmen einer zweitägigen Schulung inhaltlich, methodisch und didaktisch auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. geschult. Das Semester über werden sie natürlich von uns begleitet. Die zweitägige Qualifizierung beinhaltet neben Themen wie Mentoring, Begleitung, Rollenerwartungen, Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit die Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen, dem angeleiteten Kennenlernen, der Gruppenbildung und diversen Kommunikationsmodellen, auch Ablaufpläne der Einführungswoche kennenlernen usw. Wir veranstalten mit den Coaches regelmäßige Treffen zum fakultätsübergreifenden Austausch und Reflexionstreffen zum Abschluss. Die Tätigkeit wird je nach Wunsch und abhängig vom Studiengang mit ECTS-Punkten im Rahmen des Moduls Studium generale oder finanziell als Hilfskraft vergütet.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees Welcome
news-3202 Sun, 17 May 2020 12:35:41 +0200 Tutorien im virtuellen Raum: Lernformat stark nachgefragt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3202/ Digitales Sommersemester an der HTWK Leipzig: Auch für die Tutorien hat das Konsequenzen Doch auch unter erschwerten Verhältnissen sind die Lernformate, die dem Wiederholen und Einüben studienfachbezogener Inhalte dienen, gefragt. Derzeit sind an den sechs Fakultäten der Hochschule 22 Tutorien geplant oder bereits in der Umsetzung. Weitere werden im Laufe des Sommersemesters hinzukommen, gerade im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung, sagt Urte Graba, Projektkoordinatorin bei „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, das einen Großteil der Veranstaltungen finanziert.

Positive Rückmeldungen

Vor allem eines fällt ihrer Meinung nach im Vergleich zu den Präsenztutorien auf: „Die Kommunikation ist schwieriger. Die Studierenden sind in manchen Tutorien etwas zögerlicher als sonst, fragen nicht so viel nach. Sie trauen es sich wohl nicht.“ Doch insgesamt sei die Rückmeldung positiv.

Wie bedeutend die Formate für Studierende sind, zeigen die ersten Auswertungen der Tutorien-Evaluationen aus dem vorangegangenen Wintersemester. An der Befragung nahmen 470 aus mehr als 30 angebotenen Tutorien teil. 99,5 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, dass sie das Tutorium Kommilitonen weiterempfehlen würden. 96,7 Prozent sagten, sie seien zufrieden mit der Veranstaltung, 62,9 Prozent – und damit fast zwei Drittel – sogar sehr zufrieden. Genutzt wird das Lehr- und Lernformat demnach für das Wiederholen, Üben und Festigen von Lerninhalten sowie für die konkrete Prüfungsvorbereitung. Als sehr positiv oder positiv bewerten die Studierenden dabei, dass die Tutorien von Kommilitonen geleitet werden, das Teaching damit auf Augenhöhe erfolgt.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3198 Wed, 13 May 2020 10:54:02 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3198/ Anmeldung für das Wintersemester 2020/2021 jetzt möglich Das Sommersemester verläuft nun in einer für uns alle neuen Form. Wir bleiben aber zuversichtlich, dass wir bald zu einer (wenn auch veränderten) Normalität zurückkehren können, die das Studium an unserer Hochschule auch für ausländische Studierende wieder gut möglich macht.

Darum blicken wir aktuell schon zum Wintersemester 2020/2021 und den Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten. Das Akademische Auslandsamt und das Dezernat Studienangelegenheiten suchen daher studentische Mentorinnen und Mentoren, die diese Studierenden beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

Wenn Sie sich als Mentorin oder Mentor engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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news-3197 Wed, 13 May 2020 10:49:59 +0200 Finanzielle Unterstützung für Studierende aus dem Ausland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3197/ Leipziger Verein stellt finanzielle Mittel zur Verfügung Am 29. April 2020 riefen die Rektorin und die Rektoren der vier staatlichen Leipziger Hochschulen gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V.“ die Spendenaktion für in Not geratene internationale Studierende (SIS) ins Leben.

Studierende aus dem Ausland, die an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind, können finanzielle Unterstützung beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Krise in Not geraten sind. Ein Zuschuss von einmalig bis zu 500 Euro ist dabei möglich.

Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie auf der SIS-Website.

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news-3192 Tue, 12 May 2020 09:31:00 +0200 „WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10. https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3192/ Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite RundeVom 14. September bis 2. Oktober 2020 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung bekommen:
Sie nehmen an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops Tipps zu Bewerbungssituationen und Selbstmarketing.
Beim Career Talk werden ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.
Zusätzlich lernen die Teilnehmerinnen im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben.
Das Programm wird Kooperation mit der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig durchgeführt.

Bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2020!

Die Auswahlgespräche sind für Mitte Juli 2020 geplant.

Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess, mitwirkenden Ämtern und detaillierten Programmpunkten.

Sollte in Anbetracht der derzeitigen Lage eine Verschiebung des Mentoring-Programms erforderlich werden, so behält eine Zusage ihre Gültigkeit für einen eventuellen neuen Termin.

 

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news-3188 Mon, 11 May 2020 11:00:05 +0200 Retro Games, Cocktails, Science MashUp, virtuelle Welten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3188/ In Chats und Livestreams feierten Gamerinnen und Gamer am Wochenende die virtuelle Lange Nacht der Computerspiele Wie feiern eigentlich Gamerinnen und Gamer? Natürlich auf der Langen Nacht der Computerspiele (LNC). In diesem Jahr sogar mit „Social Distancing“, denn die Computerspielenacht fand am 9. Mai 2020 erstmals vollständig digital statt. Wer im Chat „!beer“ tippte, sah sich einer fröhlichen Biertrinkrunde gegenüber und hörte Charlie Mops' Beer Song aus „The Bard's Tale“.

Von 14 Uhr bis weit nach 22 Uhr konnten Gaming-Fans und Interessierte über verschiedene Plattformen wie Twitch, YouTube und Instagram von zu Hause aus in die vielfältigen Angebote der virtuellen Veranstaltung eintauchen. Auf 30 Kanälen des Onlinedienstes „Discord“ trafen sich Gaming-Begeisterte im Chat – meist 40 bis 50 Gäste pro Chat.

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news-3189 Mon, 11 May 2020 10:58:30 +0200 Studienbegleitung für internationale Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3189/ Die DAAD-geförderten Projekte „welcome – Studierende engagieren sich für Geflüchtete“ sowie „Integra – Integration von Flüchtlingen ins Fachstudium“ gehen an der HTWK in die zweite Förderperiode Für Integra gibt es wesentliche Neuerungen: Das Integra-Projekt umfasst nun den ganzen „Student-Life-Cycle“. Der Schwerpunkt des Projektes rückt weg von der Studienvorbereitung hin zur Studienbegleitung. Somit stehen nicht mehr nur Studierende mit Fluchthintergrund im Vordergrund, sondern die Förderung bezieht explizit alle internationalen Studierenden ein. Die HTWK begrüßt diese Neuerungen, nicht nur im Sinne der Gleichbehandlung, sondern auch vor dem Hintergrund einer besseren Integration. Schon zuvor hat die HTWK Leipzig die Angebote für Geflüchtete im Rahmen der Projektbedingungen auch anderen internationalen Studierenden zugänglich gemacht. Wir begrüßen es außerordentlich, dass die neuen Förderbedingungen nun Studierende ohne Fluchthintergrund explizit einbeziehen.

Deutschkurse im Mai gestartet - online

Im Integra-Projekt begannen nun Anfang Mai für 32 Geflüchtete und vier Studieninteressierte mit Visum zwei studienvorbereitende Deutschkurse auf unterschiedlichem Niveau. Ziel für die Teilnehmer*innen aus elf Ländern ist es, die sprachliche Studierfähigkeit zu erlangen und noch in diesem oder im nächsten Jahr mit einem Studium an der HTWK zu beginnen. Wir blicken gespannt auf die Ergebnisse einer vorerst rein online stattfindenden Sprachausbildung. Das neue Modell hat aber auch dazu geführt, dass sich die Teilnehmer*innen nicht nur aus Leipzig zuschalten - darunter auch eine Teilnehmerin, die derzeit in Australien festsitzt.

Tutorien und Beratung

Darüber hinaus werden studienbegleitende Deutschkurse ebenso über Integra finanziert wie Mathe-Tutorien für internationale Studierende oder andere fachliche Workshops zu AutoCAD, Revit oder Ähnlichem. Besonders hervorzuheben ist auch die Beratung und Begleitung für internationale Studierende auf dem Weg vom Studium in den Beruf. Claudia Flach aus dem Dezernat Studienangelegenheiten berät weiterhin zu Lebenslauf, Motivationsschreiben & Co., organisiert eine Vielzahl von Workshops und baut ein regionales Netzwerk von potentiellen Arbeitgeber*innen für internationale Studierende auf.

Über welcome werden die bereits bestehenden Projekte weitergeführt: Dazu gehört u.a. die Betreuung einer Facebook-Gruppe für internationale Studierende und Studieninteressierte, Beratung zur Bewerbung oder – außerhalb von Coronazeiten – die Durchführung verschiedener Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Treffen bei Kaffee und Tee in der Mensa oder der Girls' Club.

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news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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news-3181 Thu, 07 May 2020 11:39:06 +0200 HTWK Leipzig erhält erneut Zertifikat zum audit familiengerechte Hochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3181/ In den kommenden drei Jahren sollen vor allem Studierende mit Familienaufgaben in den Mittelpunkt rücken Die HTWK Leipzig hat vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH die Bestätigung ihres Zertifikats zum Audit familiengerechte Hochschule erhalten. Damit behält das Zertifikat, das als Qualitätssiegel für eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik gilt, seinen dauerhaften Charakter.

Dialogverfahren zum Audit erfolgreich durchlaufen

Zuvor hat die HTWK Leipzig erfolgreich das Dialogverfahren zum Audit durchlaufen, das Hochschulen offen steht, die seit mindestens neun Jahren mit dem Audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen.
Die HTWK Leipzig wurde erstmals im Jahr 2010 mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Nach zwei Re-Auditierungen folgte nun das Dialogverfahren. Ziel dieses Verfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial zu nutzen.

Zur Qualitätssicherung des Zertifikats wird in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren zu durchlaufen sein. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden schwerpunktmäßig die Bedarfe von Studierenden mit Familienaufgaben in den Blick genommen. Zu den aktuellen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben gehört unter anderem die Evaluierung der Unterstützungsbedarfe der Studierenden mit familiären Aufgaben. 

Hintergrund

Die berufundfamilie Service GmbH bietet das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule an, das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert wurde. Das audit familiengerechte hochschule gibt es seit 2002. Es erfasst den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt diese weiter und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses entscheidet ein unabhängiges, mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft.

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news-3173 Tue, 05 May 2020 10:18:41 +0200 Bibliothek eingeschränkt geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3173/ Bereitstellung gedruckter Literatur wieder möglich Seit 4. Mai 2020 ist die Hochschulbibliothek wieder geöffnet. Um gesundheitliche Gefahren zu vermeiden und die weitere Verbreitung von COVID-19 bestmöglich zu verhindern, erfolgen Ausleihe und Rückgabe kontaktarm.

Die Bibliothek ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr ausschließlich für die Abholung vorbestellter Literatur sowie die Rückgabe von Büchern geöffnet. Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, wird ein Ausleihbeleg per E-Mail verschickt.

Alle elektronischen Medien und digitalen Services stehen weiterhin zur Verfügung

Informationen zu den aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Hochschulbibliothek finden Sie hier. Für Fragen ist das Bibliotheksteam per E-Mail, über das Kontaktformular sowie telefonisch unter +49 341 3076-6593 erreichbar.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3171 Mon, 04 May 2020 15:42:48 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3171/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins digitale Sommersemester 2020 Im Sommersemester 2020 beginnen Studierende von Hochschulen in Brasilien, Frankreich, Jordanien, Spanien und Russland ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für sie begann am 6. April das digitale Sommersemester.

Aufgrund des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus im März 2020 in Europa konnte der Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“ leider nicht stattfinden. Auch die Anreise der neuen Incomings gestaltete sich als Herausforderung, da einige Länder bereits im März strenge Reiseverbote ankündigten. Die Studierenden aus Frankreich und Spanien sind aktuell noch in ihren Heimatländern und nehmen aus der Ferne an den digitalen Lehrveranstaltungen der HTWK Leipzig teil. Die Incomings, die nach Leipzig reisen konnten, wurden bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege von ihren studentischen Mentoren tatkräftig unterstützt und konnten sich ebenfalls erfolgreich für die Online-Veranstaltungen einschreiben.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Sommersemester und trotz der ungewöhnlichen und herausfordernden Umstände einen erfolgreichen digitalen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3163 Thu, 30 Apr 2020 15:14:24 +0200 floidTV zum 11. Geburtstag: Neues Logo, neues Design und Sendestart auf YouTube https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3163/ Der Traum vom eigenen YouTube-Kanal wird für floidTV wahr Am 30. April 2020 feiert floidTV seinen 11. Geburtstag. Auch wenn wegen der aktuellen Corona-Pandemie die ursprünglich geplante Geburtstagsfeier nicht stattfinden kann, feiert floidTV trotzdem, wenn auch nicht physisch.

Mit dem neuen Design auf allen Social-Media-Kanälen und dem Relaunch der aktuellen Website startet der Sender in ein neues Lebensjahr. Zudem geht floidTV mit einem eigenen YouTube-Kanal einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft und macht sich somit selbst ein lang ersehntes Geschenk.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3161 Wed, 29 Apr 2020 12:44:38 +0200 Neue Prüfmaschine in Betrieb genommen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3161/ Einsatz in Forschung und Lehre Im Labor des Lehrgebietes Werkstoffe und Werkstoffprüfung an der Fakultät Informatik und Medien konnte Anfang April eine neue ZwickRoell-Universalprüfmaschine in Betrieb genommen werden. Die Prüfmaschine ist für Zug- und Druckprüfungen an verschiedenen Werkstoffen geeignet – wie Papier und Karton, Folien und Kunststoffen sowie Metallen. Dank der Modulbauweise können unterschiedlichste Werkzeuge zur Material- und Verpackungsprüfung eingesetzt werden.

Die Prüfmaschine wird in der Lehre und in der Forschung eingesetzt. Dies ermöglicht neue Kooperationen mit Partnern innerhalb und außerhalb der Hochschule. Zudem werden Untersuchungen für die Forschungsarbeiten von Jennes Hünniger und Ulrike Käppeler im Rahmen ihrer Promotionsvorhaben und der Nachwuchsforschungsgruppe „SmartKMU“ durchgeführt. Die Neuanschaffung wurde mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes mitfinanziert.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3153 Mon, 27 Apr 2020 09:11:06 +0200 floid: Campus Compact Spezial – Auslandsaufenthalte während Corona https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3153/ floid hat sich mit Studierenden im Ausland über ihre aktuelle Situation unterhalten Überall in Deutschland herrscht Kontaktverbot, in einigen Bundesländern sogar eine Ausgangssperre. Wie für alle Menschen bedeutet die Situation auch für Studierende einen erheblichen Lebenswandel. Die Universität muss digital stattfinden, Bibliotheken sind nur online zugänglich und dem Nebenjob kann nicht nachgegangen werden. Das ist nicht alles schlecht, da man in seiner gewohnten Umgebung oder sogar bei seiner Familie sein kann.

Doch nicht alle sind in ihrer vertrauten Heimat, sondern einige Studierende befinden sich aktuell noch im Ausland und müssen sich dort an die Situation anpassen. floid hat mit einigen von ihnen gesprochen.

Den Beitrag gibt es hier zu sehen.

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-3125 Fri, 24 Apr 2020 09:49:00 +0200 Nachhaltiges Wohlfühlklima https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3125/ HTWK bekommt drei neue ForschungsmoduleUmweltbewusstes Denken, das rapide Wachstum der Weltbevölkerung, der steigende Trend zur Urbanisierung, aber auch die ständig steigenden Energiepreise rücken klimagerechtes Bauen in den Blickpunkt der Baubranche. Hinzu kommt, dass Gebäude zu den Hauptverursachern von Emissionen zählen, da ca. 40 Prozent des Energieverbrauchs auf Raumkühlung bzw. –heizung entfallen.

Ein behagliches Klima am Arbeitsplatz erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf das Wohlbefinden der raumnutzenden Menschen aus. Doch wie kann der Spagat zwischen Wohlfühlklima und Energieeinsparung gelingen?

Dazu hat die HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Modulhersteller KLEUSBERG GmbH und Co. KG drei geometrisch gleiche Forschungsmodule entwickelt, welche sich durch ihren Materialeinsatz in den Wand-, Dach- und Fußbodenaufbauten unterscheiden. Durch die modulare Anordnung können die Aufbauten jederzeit ausgetauscht werden. Die ebenfalls baugleiche technische Gebäudeausrüstung ermöglicht verschiedenste raumklimatische Untersuchungen, so dass verschiedene Nutzverhalten untersucht und optimiert werden.

Die aktuelle Versuchsordnung besteht aus dem derzeitigen „KLEUSBERG-Standardmodul“ mit einem Wärmedämmverbundsystem als Fassade, einem neu entwickelten „Stahl-Holz-Modul“ mit ökologischen Holzdämmstoffen und unbehandelter Lärchenholz-Außenwandverkleidung sowie einer ebenfalls neuen Variante, dem „Textilbeton-Modul“, mit neuartigen C³-Betonplatten.
Ziel der Untersuchung ist es durch einen intelligenten Materialeinsatz die aktive Kühlenergie im Sommerfall auf ein Minimum zu reduzieren. Mit der Firma KLEUSBERG GmbH und Co. KG haben die Forschungsgruppe Nachhaltiges Bauen und die HTWK Leipzig einen neuen, langfristigen Kooperationspartner dazu gewonnen um die Verbindung zwischen Forschung und Industrie weiter zu stärken.

 

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IFB > Nachhaltiges BauenFB > Fakultät > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesIFB > Allgemein
news-3141 Tue, 21 Apr 2020 17:30:00 +0200 Carbonbetontechnikum in Engelsdorf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3141/ HTWK Leipzig nutzt Stärken und baut ein Carbonbetontechnikum zur anwendungsnahen Forschung in Engelsdorf. Innerhalb der Forschungsarbeiten des C³-Konsortiums hat die HTWK Leipzig grundlegend bei der Entwicklung neuer Betonmatrices, neuer Baukonstruktionen/Bauweisen aus Carbonbeton, neuen Produktionsverfahren und Bewertungsmöglichkeiten für Ökologie und Ökonomie beigetragen. Im Ergebnis der bisher eher auf die Schaffung von Grundlagen ausgerichteten Forschungsarbeiten befindet sich der Baustoff Carbonbeton nun an der Schwelle zur Markteinführung. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich die HTWK Leipzig an der Errichtung des „Carbonbetontechnikums Deutschland“.

Neben den beiden Standorten der TU Dresden und der RWTH Aachen, die sich inhaltlich mit Fragen zur weiteren Grundlagenforschung von Massivbaustrukturen beschäftigen, wird die HTWK Leipzig an einem dritten Standort ihre Stärken in der anwendungsnahen Forschung nutzen. Dort werden vollautomatisierte Fertigungsprozesse für Bauteile aus Carbonbeton sowohl entwickelt, als auch validiert und demonstriert. Zu diesem Zweck wird aktuell eine neue Versuchshalle mit integrierter Modellfabrik errichtet, welche die vollautomatisierte Herstellung von Carbonbetonbauteilen im Modellmaßstab aufzeigen soll.

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news-3132 Thu, 16 Apr 2020 21:46:44 +0200 Erster Fakultätsrat in Videokonferenz konstituiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3132/ Prof. Dr. Ulf Schemmert zum neuen Dekan gewählt Die aktuelle Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordert an vielen Stellen kreative Lösungen. Das betrifft nicht zuletzt Gremiensitzungen, die aufgrund der allgemeinen Empfehlungen nicht als Präsenzsitzungen abgehalten werden können, sondern im virtuellen Raum stattfinden müssen.

So fand am 6. April auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Fakultätsrates unserer Fakultät via Videokonferenzsystem statt. Die Teilnahme an Webkonferenzen ist nichts Ungewöhnliches, neu war allerdings die Integration mehrerer elektronisch durchgeführter, geheimer Wahlen in der Sitzung. Im Ergebnis konnten viele Ämter und Posten in unserer Fakultät gewählt bzw. besetzt werden.

Neu in Amt und Würden

Zum neuen Dekan an der Fakultät Digitale Transformation wurde einstimmig Prof. Dr. Ulf Schemmert gewählt.
Prodekan und in dieser Funktion auch Beauftragter für internationale Beziehungen, Forschungsbeauftragter und Mitglied der HTWK-Haushaltskommission ist ab sofort Prof. Dr. Oliver Crönertz.
Studiendekan für alle drei Studiengänge der Fakultät sowie Erasmusbeauftragter, Evaluationsbeauftragter sowie QM-Beauftragter ist Prof. Dr. Andreas Thor.
Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge wurde zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
Weitere Beauftragungen und die Zusammensetzung von Studienkommission und Prüfungsausschuss finden Sie unter: Kommissionen, Ausschüsse, Beauftragte

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3129 Thu, 16 Apr 2020 14:40:47 +0200 Förderverein der HTWK Leipzig startet Corona-Soforthilfe für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3129/ Schnelle und unbürokratische Unterstützung Der Förderverein der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) startet eine Soforthilfe für Studierende, die durch eine eigene coronabedingte Erkrankung oder durch Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, etwa weil sie ihren Nebenjob verloren haben.
Studierende der HTWK Leipzig können auf der Webseite des Fördervereins Unterstützung beantragen.

„Wir wollen damit Studierende der HTWK Leipzig unterstützen, die unverschuldet in eine Notlage gekommen sind. Es geht darum, dort, wo der Studienerfolg gefährdet werden könnte, rasch und unbürokratisch zu helfen“, sagt Prof. Markus Krabbes, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir wollen damit auch ein Signal der Zuversicht setzen.“ Die Anträge werden umgehend behandelt, so Krabbes. Wichtig sei eine Erläuterung, warum eine finanzielle Notlage eingetreten sei, etwa durch Quarantäne, eigene Erkrankung oder Unterstützung Erkrankter, durch Präventionsmaßnahmen des Arbeitgebers oder Kündigung.
Die Soforthilfe ist für kurzfristige Bedarfe in Höhe von max. 80 Euro vorgesehen, etwa für Einkäufe oder Rechnungen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind vorerst begrenzt. „Wir können den Umfang der nötigen Unterstützung noch nicht abschätzen, und unsere sofort verfügbaren Mittel sind begrenzt. Daher hoffen wir auch auf zusätzliche Hilfe durch zweckbestimmte Spenden oder neue Mitglieder für den Förderverein“, so Markus Krabbes.

Spenden willkommen

Spenden sind sowohl von Vereinsmitgliedern oder auch von anderen Angehörigen der HTWK Leipzig willkommen, aber auch von Unternehmen und Alumni: „Wer es persönlich oder als Firma in der jetzigen Situation ermöglichen kann, bedürftigen Studierenden zu helfen, setzt damit auch ein Zeichen der Solidarität mit unserer Studierendenschaft“, so Krabbes weiter.

Mitgliedsanträge für den Förderverein können hier gestellt werden.

Spenden sind möglich auf folgendes Konto:
Verein zur Förderung der HTWK Leipzig e.V.
IBAN: DE98860700240278366000
BIC: DEUTDEDBLEG

Kontakt: foerderverein (at) htwk-leipzig.de 

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3123 Thu, 16 Apr 2020 13:20:00 +0200 Promovieren mit einem Forschungsstipendium der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3123/ Bis zum 1. September können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Bei der Arbeit an Ihrem Masterprojekt haben Sie Ihre Forschungsleidenschaft entdeckt? Sie brennen für ein wissen-schaftliches Thema und wollen sich intensiv damit auseinandersetzen? Wenn Sie ein eigenes Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig entwickeln wollen, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


Förderziel

Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand

Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. September 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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GRADZ > StartseiteHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenFW > FakultaetFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTEN
news-3128 Thu, 16 Apr 2020 11:38:37 +0200 Gelebter Gründergeist an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3128/ Im April fiel der Startschuss für das neue Projekt „EXIST-Potentiale“ – mit einem agilen Kick-off im virtuellen RaumHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > StartseiteFW > Fakultaetnews-3121 Wed, 15 Apr 2020 07:58:50 +0200 So lief die erste Semesterwoche 2020 an der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3121/ Blitzumfrage des IDLL belegt hohes Engagement von Lehrenden wie Studierenden, zeigt aber auch Kritikpunkte auf „Die erste Woche ist bei mir ganz gut gelaufen. Ich kann aber schwer einschätzen, wie meine Lehre bei den Studierenden ankommt“, lautet ein Feedback zur ersten Semesterwoche. In Sachsen hat das Sommersemester am 6. April 2020 begonnen - komplett digital. 48 Lehrende der HTWK Leipzig haben nach der ersten Woche an einer Blitzumfrage teilgenommen, die das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK durchgeführt hat.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3124 Tue, 14 Apr 2020 09:43:00 +0200 Homeoffice@HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3124/ Studierende, Lehrende, Mitarbeitende bleiben zuhause: HTWK-Videoreihe mit Erfahrungsberichten aus dem heimischen BüroAuch wenn im Moment an der Hochschule eine fast gespenstische Ruhe herrscht - der Hochschulbetrieb geht weiter. Am 6. April ist das Semester (digital) gestartet.
Die Hochschule will gemeinsam mit „Und du so?“, dem studentischen Gesundheitsmanagement der HTWK Leipzig, wissen, wie die HTWK-Familie mit der aktuellen Situation umgeht und wie Sie arbeitet.

Wie haben die Lehrenden den Semesterstart vorbereitet und wie erleben sie diese ungewohnte Situation –  ohne direkte persönliche Kontakte? Wie fühlt sich die Situation für die Studierenden an? Wie wird weitergearbeitet in der Verwaltung? Wie wird weiter geforscht? Wo engagieren sich Beschäftigte und Studierende der HTWK Leipzig zur Zeit?

Darüber kann es momentan keinen direkten Austausch geben. Aber selbstgedrehte Videos kann es geben - deshalb: „Homeoffice@HTWK“!
Den Auftakt dazu hat Prof. Gabriele Hooffacker von der Fakultät Informatik und Medien gemacht. Ihr Video und weitere sind hier zu finden, dazu auch in unseren Kanälen auf Social Media. Weitere Videos - von Studierenden, Profs und Beschäftigten - werden laufend veröffentlicht.

Ich möchte mitmachen - wie geht das?

Das haben wir für Sie hier kurz zusammengefasst: https://speicherwolke.uni-leipzig.de/index.php/s/DexDinFcwSJmZpK

Schicken Sie den Link zu Ihrem Video dann bitte an Uta Schubert von „Und du so?“ unter uta.schubert (at) stud.htwk-leipzig.de
Uta Schubert steht Ihnen auch für Fragen gern zur Verfügung, ebenso die HTWK-Pressestelle.

Herzlichen Dank - und bleiben Sie gesund!

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3110 Wed, 08 Apr 2020 12:10:26 +0200 Glückskekse gegen den Prüfungsstress https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3110/ Sie begrüßen die Erstsemestler an der HTWK Leipzig, unterstützen diese beim Ankommen an der Hochschule und begleiten sie durch ihre Anfangszeit im Studium: die Ersti-Coaches. Auf diese verantwortungsvolle, aber auch spannende Aufgabe werden sie vom Projekt Studifit vorbereitet. Agnes Müller (21) und Jolanda Karagkounis (23) blicken zurück auf ihre Zeit als Ersti-Coaches.

Euer erstes Semester als Ersti-Coaches liegt hinter euch. Wie ist es denn gelaufen?
Agnes: Generell lief es ziemlich gut, würde ich behaupten. Wir haben uns alle paar Woche mit den Erstis getroffen und uns über aktuelle Probleme, erste Empfindungen, Verbesserungsvorschläge etc. unterhalten. Dabei trat sehr viel Input zutage.
Jolanda: Sehr gut. Die Erstis haben sich im Hochschulalltag eingelebt und grüßen uns noch ab und zu in der Mensa ;-)

  

Ihr habt euer Engagement also nicht bereut?
Agnes: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit als Ersti- Coach war sehr aufschlussreich. Man ist selbst noch einmal über sich hinausgewachsen und hat das Studentenleben aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt.
Jolanda: Im Gegenteil – es war eine interessante Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Feedback am Ende war jede Mühe wert.

  

Was nehmt ihr für euch denn persönlich aus der Erfahrung als Ersti-Coach mit?
Agnes: Man konnte auf jeden Fall sehen, dass jeder Student andere Schwerpunkte im Studium sieht, wodurch ganz andere Probleme bei jedem einzelnen entstehen. Für den einen sind das selbstverständliche Dinge, doch manch anderem bereitet das viele Sorgen. Es war spannend, diese einzelnen Probleme anzugehen und den Studierenden dabei zu helfen, einen guten Start in das Unileben zu gewährleisten. Somit hat man selbst noch einmal einen ganz neuen Blick auf das Studium bekommen.
Jolanda: Der einfachste Weg, um zum Beispiel ein Problem zu lösen, besteht manchmal darin, eine andere Person nach ihren Erfahrungswerten zu befragen. Ich glaube, das wird teilweise zu oft vergessen. Und auch selbst aktiv zu werden, statt darauf zu warten, dass andere einem helfen – das sind alles Dinge, die von einem selbst abhängen, aber gelernt werden können.

  

Was glaubt ihr, was ihr als Ersti-Coaches den Studierenden mitgeben konntet?
Agnes: Wir konnten ihnen auf jeden Fall die Prüfungsangst nehmen. Ich glaube, das war das wichtigste und auch das größte Thema bei all unseren Treffen. Doch auch zu Beginn, konnten wir ihnen, denke ich, einen ganz guten Überblick über die einzelnen Module sowie Professoren geben, auch kleine Tipps geben, worauf man in jedem Modul vielleicht achten sollte.
Jolanda: Das Interesse am eigenen Fach. Sich vor Augen zu führen, dass Studieren an sich eine freiwillige Entscheidung war und dass es auf die Motivation und Gewissenhaftigkeit des Einzelnen ankommt, das Beste daraus zu machen. Gleichzeitig aber auch, die Zeit zu genießen und offen den Leuten gegenüber zu sein. Vor allem seinen Kommilitonen gegenüber, da es viel auf Teamwork ankommt.
  
Was genau waren denn eure Aufgaben als Ersti-Coaches?
Agnes: Als Ersti-Coach ist man Ansprechpartner für die Erstsemestler. Das heißt, bei Problemen und allgemeinen Fragen, konnten sie sich jederzeit an uns wenden. Darüber hinaus haben wir uns jeden Monat einmal zusammengesetzt und die unterschiedlichsten Themen besprochen.
Jolanda: Grundlegend ging es darum, die Erstis an den Studienalltag heranzuführen. Dazu haben wir uns das erste Semester über circa alle vier bis sechs Wochen einmal mit ihnen getroffen und wichtige Themen angesprochen. Am Anfang ging es zum Beispiel um die Anmeldung auf besonderen Online-Seiten der HTWK, später um Tipps und Tricks für die Prüfungen. Allgemein waren wir einfach zur Stelle, falls es mal eine Frage gab, konnten ihnen so etwas die Angst vor dem Neuen nehmen.
    
Eure Arbeit ging allerdings noch darüber hinaus!
Agnes: Ja, wir wollten den Erstis einen guten Start bereiten, weshalb wir sie gleich zu unserem ersten Treffen mit Muffins begrüßt haben. Somit konnten wir, glaube ich, die ganze Anspannung etwas lockern. Alle Erstis bekommen in der Einführungswoche so viele Informationen, die sie sich eigentlich gar nicht alle merken können. Wir wollten nicht auch gleich mit Infos anfangen, weshalb wir uns dachten, dass eine kleine Nascherei ganz witzig wäre. Und auch vor der ersten Prüfung haben wir die Erstis mit Glückskeksen überrascht. Wir hatten bei den letzten Treffen sehr viel über Prüfungen gesprochen und konnten die Anspannung bei den Erstis spüren, weshalb wir ihnen eine kleine Freude vor der ersten Prüfung machen wollten.
Jolanda: Ja, das stimmt. Wir hatten in der Vorbereitungszeit für das Coaching unseren Beginn an der Hochschule analysiert und wollten vor allem eins ändern: die Anonymität im eigenen Studiengang. Unser erstes Treffen mit den Erstis bildete auch das erste Treffen der Studierenden des Studiengangs. Um die Stimmung hochzuhalten, haben wir dann erst einmal jedem einen selbst gebackenen Muffin in die Hand gedrückt und anschließend ein paar Kennlernspiele angeregt. Da wir uns bei den Treffen immer auf eine Ebene mit den Erstis gestellt hatten, haben sie im Laufe des Semesters auch angefangen, teilweise persönlichere Dinge zu besprechen. Durch mögliche Ängste und Zweifel bezüglich des Studiums, des BAföG-Antrags, Praktika usw. haben wir wiederum gutes und vor allem realitätsnahes Feedback bezüglich der Hochschule und unserer Tätigkeit bekommen.
    
Wie sah das denn aus?
Jolanda: Sehr unterschiedlich. Wir haben zum Beispiel eine Feedback-Tafel eingeführt, auf der die Erstis alles, was sie bewegt, notieren konnten. Wir haben draußen vor der Tür gewartet und nacheinander ist dann jeder, der etwas aufgeschrieben hatte, mit rausgekommen. So hatte jeder die Möglichkeit, ehrlich zu sein. Viele Angebote der Hochschule und der teilweise sehr offene Umgang miteinander wurden gelobt. Im Laufe des Semesters sind dann aber auch Studierende zu uns gekommen, die Schwierigkeiten in einzelnen Modulen oder Kritik sehr schnell persönlich genommen haben. Im Endeffekt wurde das überwiegend positive Feedback bezüglich der Hochschule über das Semester hinweg immer spezifischer und hing dann teilweise stark von einem persönlichen Erlebnis ab. Die Fragen/das negative Feedback entstand meist aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten oder Unsicherheiten beim Umgang mit diversen Themen oder Mitarbeitern der Hochschule. Wir haben dann einzelne Gespräche geführt und konnten die Situationen so entschärfen.

    

Habt ihr vor, euch nochmals als Ersti-Coaches zu engagieren?
Agnes: Theoretisch schon, denn die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings will ich auch anderen Leuten die Chance geben, die Erfahrung als Ersti- Coaches zu sammeln. Vor allem, da wir schon von ein paar Erstis angesprochen wurden, die das vielleicht nächstes Jahr auch gerne machen würden. Aber sonst immer wieder gern.
Jolanda: Nein. Die Ersti-Coaches sollten immer nur ein Jahr weiter, also im dritten Semester, sein; und es gibt schon einige Interessenten, die bereits auf uns zugekommen sind.

  

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3100 Mon, 06 Apr 2020 15:31:48 +0200 Digitaler Semesterstart am 6. April https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3100/ HTWK Leipzig beginnt das Semester zunächst virtuell - willkommen zurück! Heute (6. April) hat das Sommersemester an der HTWK Leipzig begonnen – wegen der Ausbreitung des Coronavirus zunächst mit rein digitalen Angeboten. Die Präsenzlehre soll nach aktuellem Stand am 4. Mai beginnen. Falls sich dieser Termin ändert, werden wir zeitnah informieren.

Die wichtigsten Informationen hier noch einmal auf einen Blick.
Weitere Informationen sind auf den Seiten der Fakultäten und Einrichtungen zu finden.

Videobotschaft von HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner zum „digitalen Semesterstart“ (nur für Hochschulangehörige sichtbar)

Die Länder hatten sich am vergangenen Freitag (3. April) aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus auf ein entsprechendes gemeinsames Vorgehen geeinigt. Danach sollen die Semesterzeiten für das Sommersemester nicht verschoben werden, die Vorlesungszeiten können jedoch flexibel ausgestaltet werden.

Am 3. April hatte es aufgrund medialer Berichterstattung zum Thema „Semesterbeginn an Hochschulen“ zunächst Irritationen um das tatsächliche Datum gegeben. Dies betraf jedoch Sachsen nicht.

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3099 Mon, 06 Apr 2020 14:17:58 +0200 Videokonferenzen und Screencasts bestehen den Praxistest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3099/ Viele Gäste bei der virtuellen Konferenz zum E-Learning an der HTWK Leipzig Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – das dachte sich das „Lunch-and-Learn“-Team um Prof. Gabriele Hooffacker vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) und entschied sich kurzerhand für eine virtuelle Veranstaltung. Da Thema E-Learning fand großen Zuspruch: Rund 200 Gäste nahmen an den virtuellen Konferenzen teil. Den Teilnehmenden war es möglich, zwischen vier „Klassenzimmern“ zu wechseln.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > StudierenMNZ_Startseite
news-3093 Thu, 02 Apr 2020 13:58:02 +0200 Prof. Dr.-Ing. Rainer Agsten verstorben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3093/ Am 23. März 2020 verstarb der anerkannte Hochschullehrer und unser hochverehrter Kollege Prof. Dr.-Ing. Rainer AgstenRainer Agsten wurde am 16. April 1944 in Leisnig bei Leipzig geboren. In Leipzig besuchte er die Schule und studierte nach erfolgreichem Abitur an der Technischen Universität Dresden. Dabei wurde er durch so bekannte Hochschullehrer wie Prof. Dr.-Ing. Norbert Elsner und Prof. Dr.-Ing. habil. Günther Kraft gefördert und geprägt. 1968 schloss er sein Studium erfolgreich ab um nahtlos eine Aspirantur am damaligen Lehrstuhl für Kältetechnik anzutreten, die er bereits nach drei Jahren mit dem Prädikat „summa cum laude“ als Dr.-Ing. abschloss. Als promovierter Kältetechniker arbeitete er viele Jahre am international renommierten Lehrstuhl von Prof. Heinz Jungnickel, dem Vorreiter der Kältetechnik an der TU Dresden. Die Arbeit unter den national und international anerkannten Wissenschaftlern und Hochschullehrern prägten seine spätere berufliche Tätigkeit maßgeblich. Eine Gastlehrtätigkeit führte Agsten beispielsweise an die Universidad de Oriente in Santiago de Cuba. Seinem Wesen entsprechend lernte er eigens dafür Spanisch. Wer Rainer Agsten kannte und mit ihm gearbeitet hat, weiß, dass es für ihn selbstverständlich war, die „Facultas docendi“ zu erwerben.

Rainer Agsten war Co-Autor des Hochschullehrbuchs „Grundlagen der Kältetechnik“ sowie Gründer und Leiter einer Arbeitsgruppe zu umweltorientierten Fragestellungen der Kältetechnik. Nach fachlichen Erfolgen an der TU Dresden zog es ihn in die Industrie – ins Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden. In weniger als fünf Jahren stieg er dort vom Arbeitsgruppenleiter zum Referenten des Direktors auf. Mit der politischen Wende in Deutschland ging Rainer Agsten als Projektleiter des Forschungsthemas „Ökomethan“ zurück an die TU Dresden. Neben seiner Forschertätigkeit war der Wissenschaftler auch als Dozent für Kälte- und Klimatechnik tätig.

Seine Zeit an der HTWK Leipzig

Kurz nach Gründung der HTWK Leipzig im Jahr 1992 wurde Rainer Agsten zum Professor für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik an die damalige Fakultät Maschinenbau und Energietechnik berufen. Als einer der Mitarbeiter der ersten Stunde beschritt er seinen Weg als anerkannter Wissenschaftler und nun auch als Hochschullehrer sehr geradlinig und mit Konsequenz. In seinen ersten Jahren, damals noch in Markkleeberg, war er für die Ausbildung universitärer Diplomingenieure verantwortlich. Seine Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kältetechnik ließen ihn nicht los – für ihn war es daher eine Selbstverständlichkeit, sein Berufungsgebiet um Lehrveranstaltungen zur Kälte- und Tieftemperaturtechnik zu erweitern und der jungen Generation seine Kenntnisse weiterzugeben. Als Hochschullehrer verstand er es, auf die Studierenden zuzugehen, auf sie einzugehen und sie gleichzeitig bis an die Leistungsgrenzen zu fordern und zu fördern. Seine Absolventen und Absolventinnen arbeiten heute als anerkannte Kälte- und Klimatechniker in weltweit tätigen Firmen wie Faivley und Bizzer oder promovierten an seiner ehemaligen Wirkungsstätte, der TU Dresden.

Neben seiner Lehre, die er stets gern und mit Ideenreichtum, Engagement und Liebe gestaltete, stellte er sein umfangreiches wissenschaftliches Knowhow erfolgreich der Industrie zur Verfügung. Viele Diplomarbeiten und eine beachtliche Anzahl von Forschungsleistungen belegen seine wissenschaftliche Tätigkeit. 
Für die Entwicklung eines dezentralen Lüftungsgerätes bekam Rainer Agsten 2004 den Innovationspreis der Stadt Leipzig verliehen. Im Jahr darauf wurde ihm für seine gemeinsam mit der Klinik für Orthopädie der Universität Leipzig durchgeführten wissenschaftlichen Arbeiten dieser Preis ein zweites Mal verliehen. Arbeiten zur energetischen Effizienz von Anlagen, insbesondere unter Beachtung einer aus bauphysikalischer Sicht sinnvollen Feuchtebilanz, waren für ihn Herzenssache. 

Lehre und Forschung waren zwei Seelen, die in seiner Brust wohnten, eine dritte war sein ständiges Bemühen, die Außenwirkung der HTWK, seiner Hochschule, zu verbessern. 1997 übernahm Rainer Agsten die Leitung der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik. Als Dekan war er maßgeblich für die Organisation und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen verantwortlich. Nicht nur, dass er die Festschrift für „50 Jahre Energietechnikausbildung am Standort Markkleeberg“ maßgeblich mit auf den Weg brachte, er legte auch den Grundstein für die zweitägige wissenschaftliche Fachveranstaltung „Energie + Gebäudetechnik“. Mehr als 200 regelmäßige Teilnehmende zeugen vom hohen Niveau dieser 2-jährigen Tagung, der er bis zu seiner Emeritierung als Tagungsleiter und Programmverantwortlicher vorstand. Außerdem war er Mitbegründer und Initiator des Instituts „LEGUT“ (Leipziger Institut für Energie- und Umwelttechnik; Nachfolger ist seit 2019 das „EGU“ - Institut für Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik).

2003 wurde Rainer Agsten Prorektor für Wissenschaftsentwicklung der HTWK Leipzig. Er hat entscheidenden Anteil daran, dass die HTWK Leipzig heute ein anerkanntes Profil besitzt und zu den forschungsstarken Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland gehört. Kurz nachdem er das Prorektorat 2006 aufgegeben hatte, zwang ihn eine schwere Krankheit für ein Jahr, sein Arbeitszimmer gegen ein Zimmer im Krankenhaus zu tauschen. Ob ihm die Ärzte die Rückkehr in seinen Beruf als „Reha“ empfohlen hatten oder ob es sein „eiserner Wille“ und seine Liebe zur Lehre waren hat niemand je erfahren. Kaum genesen, war er wieder bei seinen Studierenden, in seiner Fakultät. Dieser blieb er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Jahr 2009 treu. Auch danach hat er jede Gelegenheit genutzt, seine Hochschule und seine Fakultät zu besuchen, den Kontakt zu allen ihm vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu halten. 2009 wurde Rainer Agsten mit der Jakob-Leupold-Medaille der HTWK Leipzig für besondere Verdienste um die Hochschule ausgezeichnet.

Rainer Agsten hatte noch viele Pläne, die er sich als Pensionär erfüllen wollte. Leider ist es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht vergönnt gewesen, alle davon in die Tat umzusetzen. Neben seiner hohen fachlichen Reputation zeichnete sich Rainer Agsten durch eine sehr wohltuende Kollegialität aus, die sowohl menschliches als auch fachliches Miteinander förderte. Ihm war die über viele Jahre anhaltende schöpferische und angenehme Atmosphäre an der Fakultät zu verdanken. Rainer Agsten war ein weit über die Grenzen der TU Dresden, des ILK Dresden und der HTWK Leipzig hinaus bekannter Wissenschaftler. Wir - die Fakultät, Kollegen und Kolleginnen, Freunde und Freundinnen – haben ihm sehr viel zu verdanken. Wir verlieren mit ihm einen anerkannten Wissenschaftler und hervorragenden Hochschullehrer. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

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FING > allgemeinFING > ProjekteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3092 Thu, 02 Apr 2020 10:16:16 +0200 Datenbanken, Zeitschriften & mehr: Erweiterte digitale Angebote in der Corona-Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3092/ Damit es digital zu Hause weitergehen kann, haben einige Verlage und Datenbank-Anbieter, aber auch Bibliotheken ihre elektronischen Angebote erweitertFür Studium, Lehre & Forschung

Fachdatenbanken mit erweiterten Zugriffsmöglichkeiten auf Texte und Inhalte

Hier sind alle zusätzlichen Angebote zusammengefasst.

Zur Nutzung ist ggf. die Authentifizierung als HTWK-Angehöriger notwendig (VPN, ezProxy, Shibboleth).


Für Privates & zur Prokrastination

Hier kommt keine Langeweile auf

Die Stadtbibliothek Leipzig macht ihre Online-Angebote vorerst bis 20. April 2020 gratis zugänglich. Alle Infos

… und viele andere Bibliotheken (deutschlandweit und international) machen es ähnlich. Hier ist eine Zusammenstellung all dieser Bibliotheken.

Der Verlag Gruner & Jahr bietet bis Ende April kostenfreien elektronischen Zugang zu allen Magazinen.

Aus dem Angebot der Hochschulbibliothek

Für den Zugriff auf FAZ und ZEIT ist die Authentifizierung als HTWK-Angehöriger notwendig.


Für Kinder

Hörspiele & Co. – hier wird begeistert gelauscht


Für Fragen

... ist das Team der HTWK-Bibliothek per E-Mail erreichbar. 

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3091 Wed, 01 Apr 2020 23:08:39 +0200 Das Studifit-Team ist weiterhin für alle da https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3091/ Die Fachberaterinnen des Projektes Studifit unterstützen die Studierenden momentan trotz der schwierigen Lage in allen Fragen rund ums StudiumDie Ausbreitung des Coronavirus geht in diesen Tagen an niemandem ohne Einschränkungen vorbei. Auch die Gebäude der HTWK Leipzig sind derzeit für Studentinnen und Studenten geschlossen, Veranstaltungen wurden abgesagt, die Bibliothek geschlossen etc.

Auch wenn das Studifit-Team die Studierenden aufgrund der Lage leider momentan nicht in seinen Räumen empfangen und beraten kann, so möchte es trotzdem für Fragen und Problemen anspechbar sein.

Deshalb erreichen die Studierenden die Fachberaterinnen auch weiterhin per E-Mail sowie telefonisch zu den Sprechzeiten. Informationen dazu sowie Kontaktdaten sind hier zu finden.

Studifit wartet auf Fragen!

Bleiben Sie gesund!

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3088 Wed, 01 Apr 2020 14:17:55 +0200 Individualisiert und perfekt portioniert: Toilettenpapier on demand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3088/ Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig begegnet aktuellen Herausforderungen in der papierverarbeitenden Industrie An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) beginnt heute (1. April 2020) ein neues Forschungsprojekt: Bei dem Vorhaben „PersonAlized toilet Paper: Individually Embossed and Ready-to-use!“ (PAPIER!) forschen Expertinnen und Experten der Druck- und Verpackungstechnik an pragmatischen Lösungen im Bereich der Herstellung, Optimierung und Distribution von Toilettenpapier. Hintergrund ist die aktuell starke Nachfragesituation. Partner sind der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. und die namhaften europäischen Hersteller von Tissue- und Hygienepapieren. Das Projekt wurde mit den Industriepartnern seit Mitte März 2020 – und damit in Rekordzeit – konzipiert, vereinbart und gestartet. Dies zeigt, wie schnell Hochschulen der Angewandten Wissenschaften auf Fragestellungen der Praxis reagieren können. In die Drittmittelstatistik geht das Projekt jedoch nicht ein; als Vergütung wurde eine nicht näher genannte Anzahl von Euro-Paletten mit Toilettenpapier vereinbart.

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HTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuelles
news-3083 Thu, 26 Mar 2020 17:59:00 +0100 Sächsische Hochschulen halten aktuell an Sommersemester 2020 fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3083/ Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz SachsenBezugnehmend auf den Offenen Brief: „Das Sommersemester muss ein Nicht-Semester werden“ der Professorinnen Paula-Irene Villa Braslavsky (LMU München), Andrea Geier (Universität Trier) und Ruth Mayer (Leibniz Universität Hannover) teilt die Landesrektorenkonferenz Sachsen mit, dass die sächsischen Hochschulen aktuell daran festhalten, das kommende Sommersemester im Interesse der Studierenden nicht zu einem „Nicht-Semester“ erklären zu wollen.

Die sächsischen Hochschulen haben – wie auch andere Hochschulen bundesweit – aktiv Maßnahmen zur Verzögerung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) ergriffen, um so die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich zu halten. Hierzu wurde u.a. der Beginn von Präsenzveranstaltungen auf frühestens 04.05.2020 verschoben. Die Präsenzveranstaltungen bis 04.05.2020 fallen jedoch nicht aus – die sächsischen Hochschulen richten alle ihre Kräfte auf die bestmögliche Sicherstellung der Lehr- und Prüfungsangebote, damit die Studierenden ein erfolgreiches Sommersemester 2020 trotz Beeinträchtigungen in verantwortbarer Weise durchführen können. 

Die sächsischen Hochschulen setzen dabei auf schon vorhandene und bewährte Formate, werden aber auch neue Formate entwickeln - „Die Entwicklung von digitalisierten Lehr- und Lernformen läuft auf Hochtouren.“ stellt der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur. Klaus-Dieter Barbknecht, fest. Auch die hochschulübergreifenden sächsischen Netzwerke wie z.B. das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen, der Arbeitskreis E-Learning oder die Bildungsportal Sachsen GmbH bemühen sich, stetig mehr und bessere digitale Angebote zur Verfügung stellen zu können. Alle Lehrenden wurden aufgefordert, für den Vorlesungsstart Online-Angebote bereitzustellen, dem die Lehrenden äußerst engagiert nachkommen. Zudem bemühen sich die Hochschulen andere Präsenzveranstaltungen, wie z.B. Praktika oder Exkursionen, unter anderen Bedingungen stattfinden zu lassen oder zu ersetzen.

Die Erklärung des Sommersemesters 2020 zu einem „Nicht-Semester“ hätte aus Sicht der Landesrektorenkonferenz Sachsen weitreichende – ggf. zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbare – negative Folgen für die Studierenden. Die Landesrektorenkonferenz Sachsen stellt daher fest, dass ein „Semesterausfall“ momentan nicht in Betracht komme.

Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur Klaus-Dieter Barbknecht, betont: „Die sächsischen Hochschulen, die Hochschulleitungen und die Hochschulmitglieder stoßen in der gegenwärtigen Situation auf völlig neue Herausforderungen. Im Interesse der Studierenden darf aber nicht aufgegeben werden, weshalb die Hochschulen alles daran setzen, neue Wege in Lehre und Forschung, aber auch in der Verwaltung, zu beschreiten. Insbesondere für die Kunst- und Musikhochschulen stellt die Digitalisierung der Präsenzveranstaltungen eine große Hürde dar. Fest steht, dass das Sommersemester 2020 für alle Hochschulen in Deutschland, oder vielleicht sogar für alle Hochschulen weltweit, ein besonderes sein wird.“

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news-3070 Tue, 24 Mar 2020 15:17:07 +0100 Premiere für den Schülerwettbewerb ExperiWatt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3070/ 160 Neuntklässler experimentierten im März rund um das Thema Energie im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, im Mitmach-Museums INSPIRATA und in der GaraGe. An der HTWK Leipzig wurde ebenfalls geforscht. „FitForFuture – Muskelkraft, Solarenergie oder Kohlekraft? Welche Formen der elektrischen Energieerzeugung wollen wir für unsere Zukunft?“ hieß die Fragestellung dort.

Monika tritt kräftig in die Pedale des Ergometers. „74,8 Grad Celsius“ blinkt auf dem Monitor auf. So heiß ist das Wasser gerade in der metallenen Tasse, die über gelbe, rote und blaue Kabel sowie eine technische Apparatur mit dem Rad verbunden ist. Die Muskelkraft der Schülerin und ein kleiner Motor am Fitnessgerät, der mechanische in elektrische Arbeit umwandelt, sorgen dafür, dass sich das Leitungswasser erwärmt.

Während die 15-Jährige weiter radelt und langsam anfängt zu schwitzen, erzählt sie: „Ich experimentiere gern. Deshalb habe ich mich zu dem Schülerwettbewerb angemeldet.“ In den Fächern Physik und Chemie stehe sie auf Eins, „später möchte ich mal was mit Naturwissenschaften oder Informatik machen“.

Den Forscherdrang stärken

Monika und 159 weitere Schüler aus Leipzig und Umgebung nahmen in den vergangenen Wochen an der ersten ExperiWatt teil. Nachdem die L-Gruppe im Oktober 2019 nach 15 Jahren das Aus des Wettbewerbs ExperiNat verkündet hatte, schlossen sich einige der bisherigen Kooperationspartner zusammen. „Wir wollten das erfolgreiche Format nicht sterben lassen“, sagt Jan Dossin, der die HTWK Leipzig vertrat. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Mitmach-Museums INSPIRATA und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung stellte er die Nachfolge-Veranstaltung ExperiWatt auf die Beine. Später schloss sich die GaraGe an; Landesamt für Schule und Bildung, Stadt Leipzig sowie Verband der Ingenieure unterstützten finanziell und beim Koordinieren. Die Mitarbeiterinnen des HTWK-Projektes Studifit – Studieren lernen fürs Leben halfen beim Organisieren.

Mit dem Wettbewerb sollen eigenständiges Arbeiten und Experimentieren, Forscherdrang und Auseinandersetzung mit dem aktuellen Thema Energie gestärkt werden. „Wir möchten damit auch die Berufswahl der Mädchen und Jungen fördern und tiefere Einblicke in die verschiedenen Fachbereiche, auch bei uns an der Hochschule, ermöglichen“, sagt Studifit-Mitarbeiterin Claudia Bothe.

Zur Praxis gehört auch Theorie

Das klang auch für Miriam (15) interessant, weshalb sie dabei sein wollte. Die TU Bergakademie Freiberg hat sich die Delitzscherin schon angeschaut. Nun möchte sie die HTWK Leipzig kennenlernen. Architektur will sie studieren, vielleicht Bauingenieurwesen. Studiengänge, die auch die Messestädter anbieten. Eigentlich geht sie auf das Christian-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium Delitzsch, doch heute erkundet sie zum Beispiel, wie groß der Wirkungsgrad eines Wasserkochers ist und wie viel Energie er benötigt, um Wasser von 20 auf 90 Grad Celsius zu erhitzen.

Theorie gehört dazu – und so stellt Miriam auch die zugehörige Rechnung auf. Am Ende des Tages wird sie gemeinsam mit ihren Mitstreitern einen kleinen Test schreiben. Dieser wird ausgewertet, mit den Ergebnissen ihrer drei Teammitglieder zusammengezählt. Die besten Gruppen werden in einer Abschlussveranstaltung prämiert. Über die Preise möchte Jan Dossin noch nichts verraten. Nur so viel: „Es sind Teampreise. Sie sollen das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.“

Zurück im Experimentier-Raum: Tobias und Florian messen gerade die Leistung, die es braucht, um die Lampen eines Fahrrads zum Leuchten zu bringen. Benötigen LED oder klassische Lampen mehr Energie? Und wie hell werden sie bei welcher Leistung? Die beiden sind konzentriert, lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Es ist ihnen anzumerken, wie viel Lust sie auf den Tag hatten, so erzählt es Florian. „In der Schule besuchen wir ja auch das naturwissenschaftliche Profil.“ Tobias kann sich vorstellen, später an der HTWK Leipzig zu studieren. „Maschinenbau würde mir gefallen“, sagt der 14-Jährige. „Vielleicht mache ich später auch noch was mit Luft- und Raumfahrt.“ Hohe Ziele.

Energie durch Radeln erzeugen

Die haben sich auch Rosa und Monika aus Engelsdorf gesetzt. Doch für den Moment möchten sie erst einmal diese eine Aufgabe erledigen. Monika strampelt immer noch auf dem Fahrrad, liegt jedoch auf der Zielgeraden. Um das Wasser mit ihrer Muskelkraft auf 90 Grad Celsius zu erhitzen, wird sie schließlich 17 Minuten in die Pedale getreten haben. Macht nach der Rechnung der beiden Mädels 24 Wh und umgerechnet auf den aktuellen Strompreis 0,7 Cent. Physik ganz plastisch.

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news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
news-3062 Thu, 19 Mar 2020 22:50:37 +0100 Auswirkungen des Coronavirus auf die Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3062/ Der StuRa befasst sich intensiv mit der aktuellen Lage der Studierenden und kommuniziert grundlegende Probleme und Wünsche an die Verantwortlichen. +++ Wir fordern Soforthilfe für Studierende +++

Dem StuRa ist bewusst, dass sich viele Studierende in der derzeitigen Situation durch wegfallende Einkommen in einer finanziellen Notlage befinden. Wir unterstützen daher das Bündnis Soforthilfe für Studierende und dessen Petition an den Deutschen Bundestag und fordern damit eine Unterstützung von 3.000 € für in finanzielle Notlagen geratene Studierende, um die nächsten drei Monate zu überstehen. Die Soforthilfe soll ab 30. März ohne vorherige Bedürftigkeitsprüfung vergeben werden.
Wir rufen Euch zur Unterstützung der Petition - unter https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt - auf. Die detaillierte Forderung des Bündnisses könnt Ihr unter https://www.studi-soforthilfe-corona.org nachlesen.

[Update 31.03.2020]
Am 25.03.2020 ging die Antwort des Krisenstabs auf das Schreiben des StuRa vom 18.03.2020 ein. Zwar sind wir über die Antwort erfreut, jedoch wurden unsere grundlegenden Problemstellungen und Wünsche der Studierenden nicht konkret beantwortet. Daher werden wir uns erneut mit Euren Anliegen an den Krisenstab wenden. Unser erneutes Schreiben findet Ihr in der Downloadbox am Seitenrand.
Das Rektorat versichert, dass die Gesundheit und das Wohlergehen aller Mitglieder der HTWK Leipzig höchste Priorität für das Rektorat haben. Die Hochschulleitung habe in der aktuellen Situation die Bedürfnisse der Studierenden fest im Blick, wofür einige flexibilitätserhöhende und studierendenfreundliche Maßnahmen - insbesondere im Bezug auf Prüfungsleistungen - ergriffen wurden. Für aktuelle Informationen wurde auf die Webseite der HTWK Leipzig verwiesen.
Darüber hinaus wurden wir gebeten, das Portal für Helfer*innen in der Landwirtschaft (Link: https://www.land-arbeit.com) unter den Studierenden zu bewerben, um die finanzielle Notlage einiger Studierenden zu bekämpfen und die regionale Wirtschaft zu stärken.

[Update 30.03.2020]
Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung im Freistaat Sachsen ist eine Validierung der Studierendenausweise derzeit nur eingeschränkt oder nicht möglich. Das Studentenwerk Leipzig teilt daher mit, dass der MDV folgende Regelung bei Kontrollen des MDV-Semestertickets ab dem 01.04.2020 erlassen hat:

  • Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters, so ist parallel die Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020 vorzuzeigen.
  • Laut MDV reicht es aus, die Immatrikulationsbescheinigung auf dem Handy vorzuzeigen.
  • Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
  • Zusätzlich ist immer der amtliche Lichtbildausweis des Studierenden vorzuzeigen.

Die Information können auf der Seite des Studentenwerks Leipzig unter www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket nachgelesen werden.

[UPDATE 23.03.2020]
Bisher nicht zurück gemeldete Studierende, die im Wintersemester ihr Studium abschließen wollten, müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden! Für eine mögliche Erstattung wendet Euch bitte an Frau Niedenführ vom Studentenwerk. Sie ist ständig telefonisch erreichbar: https://www.studentenwerk-leipzig.de/semesterbeitragsbefreiung-und-rueckzahlung 

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Momentan erreichen auch uns täglich zahlreiche Anfragen von Studierenden mit offenen Fragestellungen und Wünschen in dieser Krisensituation. Die derzeit wichtigsten und grundsätzlichen Problemstellungen haben wir nun als studentische Vertretung und erste Anlaufstelle an den Krisenstab der HTWK Leipzig herangetragen. Unser Schreiben findet Ihr in der Downloadbox.

Die Hochschule hat zur Information über den Umgang mit dem Coronavirus eine Webseite im Intranet eingerichtet, welche Ihr unter https://www.htwk-leipzig.de/intern/aktuelles/zum-umgang-mit-dem-corona-virus/ findet.

Wir freuen uns, wenn Ihr Euch auch weiterhin mit Wünschen, Anmerkungen oder ungeklärten Fragen an uns über sprecherinnen (at) stura.htwk-leipzig.de wendet. Informiert bestenfalls auch den Krisenstab über krisenstab (at) htwk-leipzig.de über Euer Anliegen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort und tragen grundlegende und vielfach auftretende Probleme auch an den Krisenstab weiter.

Auswirkungen auf den StuRa und die Fachschaftsräte

Bis auf Weiteres wird auch unser Büro sowie alle Büros der Fachschaftsräte unbesetzt bleiben und keine Beratungsangebote oder persönlichen Sprechzeiten durchgeführt. Die Kommunikation wird ausschließlich über E-Mail, Telefon oder andere Kommunikationstools stattfinden. Das gilt auch für die psychosoziale Beratung des StuRa. Sendet uns für eine telefonische Beratung bitte Eure Telefonnummer, damit wir Euch zeitnah aus dem Home-Office anrufen können. Für Gremiensitzungen arbeiten wir derzeit intensiv an einer onlinebasierten Lösung.
Mit dem Aussetzen aller Veranstaltungen an der HTWK Leipzig stellen wir auch den Materialverleih des StuRa ein.

Wir bitten Euch weiterhin, nicht in Panik zu verfallen. Bewahrt Ruhe, achtet auf geeignete Hygienemaßnahmen und zeigt vor allem in dieser herausfordernden Situation Solidarität! Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht Blut spenden, unterstützt Eure Nachbar*innen und Bekannten beim Einkauf oder helft in den Lebensmittelgeschäften aus.

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news-3043 Wed, 18 Mar 2020 09:53:00 +0100 Schließung der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3043/ Das Bibliotheksteam bleibt erreichbar. Was heißt das für Ausleihe und Nutzung? Was geht?
  •   Nutzung von elektronischen Medien
  •   Verlängerungen von Medien im Bibliothekskonto
  •   Bestehende Vormerkungen auf entliehene Medien bleiben erhalten
  •   Ablaufende Nutzerausweise können auf elektronischem Weg verlängert werden
  •   Abmeldungen können auf elektronischem Weg vorgenommen werden

Was geht gerade nicht?

  •   individuelle Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
  •   Abholung und Ausleihe von Medien
  •   Raumbuchungen (Einzel- und Gruppenarbeitsräume)
  •   Nutzung des Fernleihservices Ausleihe von technischem Equipment
  •   Alle öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen, Workshops, Führungen und Beratungstermine
  •   während der Schließzeit entfallen Neuanmeldungen für Nichthochschulangehörige

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Hochschulbibliothek.

 

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news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

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news-3044 Mon, 16 Mar 2020 15:21:35 +0100 Regelung zum Umgang mit den anstehenden Prüfungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3044/ Information der HochschulleitungSehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Studierende,

nach erfolgter Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz und den anderen Hochschulen in Freistaat Sachsen haben wir uns auf ein landeseinheitliches Vorgehen verständigt. Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Bibliothek zu den weiter vorhandenen Ausleihemöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Mark Mietzner
Rektor

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news-3039 Sun, 15 Mar 2020 22:07:57 +0100 „Über sich hinausgewachsen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3039/ Prämierung mit einem 1. Preis für den Beitrag von der Architekturstudentin Lisa Korschewski, HTWK Leipzig, im db-Studentenwettbewerb „Standpunkte“ für Architekturkritik.

Die db deutsche bauzeitung, Fachzeitschrift für Architekten und Bauingenieure, hat den db-Studentenwettbewerb »Standpunkte« für Architekturkritik entschieden. Die Fragestellung lautete: Was ist gute Architektur? Und was zeichnet guten Städtebau aus? Welche Maßstäbe und Kriterien werden zur Beurteilung angesetzt? An dem Wettbewerb beteiligten sich Vertreter*innen von insgesamt 10 Architekturfakultäten der Hochschulen und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz von der RWTH Aachen, TU Berlin bis zur ETH Zürich. Aus insgesamt 46 eingereichten Arbeiten kamen 19 in die engere Wahl und Beurteilung. Als Jurymitglieder wirkten renommierte Kritiker mit: Hubertus Adam (Architekturkritiker, Zürich), Klaus Meyer (Architekturkritiker und Journalist, München), Ulrike Kunkel (Chefredakteurin db) und Achim Geissinger (Redakteur db). Die Jury entschied sich für die Vergabe von zwei 1. Preisen, einem 3. Preis und einer Anerkennung.

Der Beitrag »Über sich hinausgewachsen« von Lisa Korschewski, Architekturstudentin an der HTWK Leipzig, wurde mit einem 1. Preis prämiert (dotiert mit 1400 Euro); die Arbeit entstand im Begleitseminar von Prof. Dr. Annette Menting. Lisa Korschewski hatte als Objekt ihrer Architekturkritik die Aufstockung eines denkmalgeschützten Kontorhauses in Leipzig-Schleußig von Knoche Architekten gewählt, die ihrerseits den Architekturpreis Leipzig 2017 bekommen hatten. „Sprachlich versiert analysiert Lisa Korschewski die Bauaufgabe nach den vorgegebenen Kriterien der Auslobung und beurteilt das gebaute Ergebnis. Sie zeigt sich dabei bestens informiert und beeindruckt durch die Genauigkeit der Beobachtung, die Erläuterungen zum Umfeld und den Mut zu Einordnung und Kritik“, lautet die Begründung der Jury. Insgesamt zeigten sich „die Juroren generell beeindruckt von der Bereitschaft und Fähigkeit der Studierenden zur gedanklichen Auseinandersetzung mit Architektur auf Textebene. Erfreulich auch, dass der Versuchung widerstanden wurde, sich an Signature Architecture oder sogenannten Stararchitekten zu versuchen. Die Auswahl der in den eingereichten Texten besprochenen Gebäude entspricht vielmehr dem täglichen Anspruch der db, jene Qualitäten der gebauten Umwelt herauszuarbeiten, die jenseits schnelllebiger Moden den Alltag vieler Menschen positiv prägen und überzeitliche Gültigkeit besitzen.“ (https://www.db-bauzeitung.de/aktuell/diskurs/standpunkte-der-wettbewerb/) Wir gratulieren Lisa Korschewski zur Prämierung ihrer Architekturkritik!

Mit einem weiteren 1. Preis wurde Catherine Sark von der ETH Zürich ausgezeichnet; sie verfasste den Artikel »Der Hipster unter den Konzerthäusern« zur Tonhalle Maag in Zürich von Spillmann Echsle Architekten. Den 3. Preis erhielt Maike Groschek von der Hochschule Bochum für »Ein See, ein Steg, ein Haus«, die Besprechung des Naturparkhauses in Mardorf am Steinhuder Meer von btp architekten. Stefan Tuchen von der TU Braunschweig verdiente sich eine Anerkennung, obwohl er sich von den Anforderungen der Ausschreibung frei gemacht hat, mit »Der weltbeste Flughafen baut aus« beschreibt er das Terminal 4 am Flughafen Changi in Singapur von SAA Architects, Benoy, AECOM und Beca. Die preisgekrönten Texte werden in der Ausgabe db 4/2020 zusammen mit der Nachberichterstattung zum Wettbewerb und zusätzlich online veröffentlicht. 

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2955 Fri, 13 Mar 2020 16:54:00 +0100 International Day 2020 - abgesagt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2955/ Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation muss der International Day 2020 abgesagt werden. 

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news-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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news-3026 Mon, 09 Mar 2020 10:00:00 +0100 Als Postdoc an der HTWK forschen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3026/ Bis zum 1. Juni können sich Promovierte für eine Postdoc-Förderung an der HTWK Leipzig bewerben.Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich mit einem Forschungskonzept für eine Postdoc-Förderung bewerben und damit bis zu fünf Jahre an der HTWK Leipzig forschen. Zugleich können sie ihre Kompetenzen in Forschung, Projektmanagement, Lehre, Gruppenleitung und akademischer Selbstverwaltung ausbauen.


Förderziel
Ziel dieser Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Lehre.
Diese Förderung richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissen-schaftler (Postdocs), die im Rahmen eines konkreten Forschungsvorhabens ihre Potenziale weiterentwickeln wollen. Die Förderung soll die Nachwuchsforschenden dabei unterstützen, ihr Forschungsgebiet und ihre wissenschaftlichen Netzwerke in hohem Maße selbständig auszubauen.

Fördergegenstand
Gegenstand der Förderung ist die Finanzierung einer Projektstelle (bis zu 0,5 VZÄ) für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Postdoc) in Form einer Stellenaufstockung/Kofinanzierung in Verbindung mit einem Forschungsprojekt (Basisprojekt) an der HTWK Leipzig.

Personalausgaben
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit bis zu 0,5 VZÄ 

Sachausgaben
Sachmittel in Höhe von bis zu 3.000 EUR/Jahr; zu verausgaben für Dienstreisen, Verbrauchsmaterial und Kleingegenstände

Fördervoraussetzungen

  •   Die/der Antragstellende verfügt über eine abgeschlossene Promotion, deren Abschluss bei der Antragstellung nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.
  •   Die/der Postdoc ist mehrjährig strukturell an eine Professorin/einen Professor der HTWK angebunden.
  •   Die zu beantragende Postdoc-Stelle ist an eine bestehende Gruppe von Nach-wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern angegliedert.
  •   Das Forschungsgebiet der Antragstellenden verortet sich in mindestens einem wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig.
  •   Es liegt ein schlüssiges Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept vor.
  •   Es muss ein aktuell laufendes oder bis zum Förderbeginn zu startendes Basis-projekt unter der Leitung der mitantragstellenden Professorin/des mitantrag-stellenden Professors der HTWK Leipzig vorliegen, in dem der/die antragstel-lende Postdoc mit bis zu 0,5 VZÄ beschäftigt ist. Dabei darf der beantragte Stellenanteil den Stellenanteil des Basisprojektes nicht übersteigen und der Gesamtstellenumfang aus Basisprojekt und Postdoc-Förderung muss mindestens 0,75 VZÄ betragen.
  •   Die/der Antragstellende verfügt über einschlägige Publikationen und mehr-jährige Forschungserfahrung in Forschungsprojekten.

Weiterhin vorausgesetzt wird:

  •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur eigenen individuellen Weiterqualifizie-rung, z. B. Teilnahme an Kursen zu Projektmanagement oder Personalführung und zur Mitwirkung in der Lehre an der HTWK Leipzig im Umfang von zwei SWS.
  •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur Teilnahme an Aktivitäten zur Förderung und Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der HTWK Leipzig.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

1. Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept
In diesem Konzept soll zu folgenden Punkten Stellung genommen werden:

  •   Die Persönliche Motivation der/ des Antragstellenden und den zu erwartender
    Nutzen für die HTWK Leipzig
  •   Die Kompetenz der/des Antragstellenden und die Einordnung in mindestens einen wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig
  •   Eine detaillierte Forschungskonzeption mit der Darstellung der Ausgangssituation und den Bezug zum Basisprojekt
  •   Konzeptionelle Überlegungen zur Koordination und wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Gruppe von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern (Nachwuchskonzept)
  •   Ein Qualifizierungsplan für die Karriereentwicklung der/des Postdoc
  •   Eine Gesamtarbeitsplanung und die Definition von Meilensteinen für den Förderzeitraum
  •   Eine Darlegung des Beitrags zur disziplinen- und fakultätenübergreifenden Zusammenarbeit
  •   Die Sicherstellung der Kofinanzierung (eine schlüssige Finanzplanung für das Basisprojekt)
  •   Aussagen zur Nachhaltigkeit, d. h. konzeptionelle Vorschläge zur Weiterführung der begonnenen Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungsaktivitäten nach dem Förderende

2. Weitere Unterlagen

  •   Eine Publikations- und Projektliste der/des Antragstellenden
  •   Ein wissenschaftlicher Lebenslauf der/des antragstellenden Postdoc
  •   Eine Kopie der Promotionsurkunde der/des antragstellenden Postdoc

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für die Projektausschreibung zur Förderlinie N-Postdoc nachgelesen werden.

Bewerbungsfrist: 1. Juni 2020.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3022 Fri, 06 Mar 2020 12:06:10 +0100 „Es macht mich glücklich, in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3022/ Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule.Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule. Sie schnuppern in den Studierendenalltag. Die jungen Leute sitzen erstmals in einem Hörsaal, laufen über den Campus, bestaunen den Bücherbestand in der Bibliothek. Und fragen Helen Reichardt sprichwörtlich ein Loch in den Bauch. „Woher wusstest du, was du studieren möchtest?“ „Muss man viele Hausarbeiten schreiben?“ „Wie stressig ist das Studium?“ „Werde ich eine Wohnung in der Stadt finden?“ Helen ist seit dem Vorjahr Campusspezialistin. Das heißt, Schüler*innen und Studierende können sich mit Fragen rund um Hochschule, Studium und Stadt an sie wenden.

An den Projekttagen, organisiert von den Studienorientierungs-Mitarbeiterinnen von Studifit, sind Helens Auskünfte besonders nachgefragt. „Ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass man nach seinem Bachelorstudium zunächst raus in die Praxis geht, arbeitet und dann doch noch mal studiert“, sagt die gebürtige Freiburgerin. Und so erzählt sie von ihren Erfahrungen der vergangenen Jahre – zum Projekttag, aber auch auf Berufsmessen, Tagen der offenen Tür etc. „Ich denke, dass die Studierenden in spe weniger Hemmungen haben, ihre Fragen an junge Leute zu stellen. Sie sind einfach näher dran als zum Beispiel ein*e Dekan*in oder ein*e Dozent*in.“

Gerade die Übergangsphase von der Schule ins Studium oder zur Lehre empfindet Helen als heikel. „Deshalb ist es mir so wichtig, mir Zeit für Gespräche nehmen und Hinweise mit auf den Weg geben zu können.“ Sie möchte den Jugendlichen die Scheu nehmen. „Sie dürfen wirklich alles fragen. Ich erkläre dann auch gern so oft, bis sie es verstanden haben, egal ob zwei-, drei- oder viermal. Denn es ist so wichtig, sich seinen Berufs- und Studienwunsch ganz genau anzuschauen, bevor man die Richtung einschlägt.“ Auch Helen selbst profitiert von der Arbeit mit den Schüler*innen und Studieneinsteiger*innen. „Es macht mich total glücklich, nach einem guten Gespräch in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“, sagt sie. Immer häufiger nehme sie zuvor einen großen Druck wahr, der auf den jungen Leute lastet. „Einerseits durch die Umstrukturierung des Bildungssystems, andererseits ausgelöst durch die Sorgen der Eltern in Bezug auf den Arbeitsmarkt, die sie auf die Kinder übertragen. So sind es gerade auf Berufsmessen immer mehr 13- und 14-Jährige, die sich schon mit ihrem Werdegang beschäftigen.“ Und auch für sie möchte Helen da sein.

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StudifitHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3019 Thu, 05 Mar 2020 09:32:00 +0100 Absage der Handwerksmesse München: „Wiegende Halme“ dafür in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3019/ Aus Vorsicht vor dem Coronavirus entfällt auch die Sonderschau Talente auf der Handwerksmesse München, auf der zwei HTWK-Alumni ihre Konstruktionsidee Swaying Straws zeigen wollten. Die gibt es im Juli wieder zu sehenFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > ForschenHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3003 Thu, 27 Feb 2020 13:01:55 +0100 „Zwei rundum gelungene Tage“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3003/ Die Frühjahrsveranstaltung „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ war wieder ein Erfolg auf ganzer Linie. Zahlreiche Lehrende aus ganz Sachsen nahmen Anfang der Woche die Möglichkeit wahr, sich in der Villa Tillmanns über Lehrkonzepte und -veranstaltungen zu informieren. Katja Hornoff, Mitarbeiterin E-Learning und des Projektes Studifit an der HTWK Leipzig, beriet die Teilnehmenden zum Thema „Digitale Tools – Wie verbinde ich das Selbststudium und die Präsenzlehre sinnvoll im digitalen Raum?“.

„Zwei rundum gelungene Tage“, resümiert die E-Learning-Beraterin. Auch in diesem Jahr sei ihr Beratungsstand gut frequentiert gewesen. „Die Lehrenden hatten unter anderem Fragen zu digitalgestützten Lehr- und Lernszenarien, ganz speziell zur Lernplattform OPAL und zur Seminar-Ergebnisdokumentation“, sagt sie. „Einige Male haben wir ein solches Szenario auch gemeinsam gedanklich durchgespielt, konnten so feststellen, ob das Konzept ausgereift ist oder noch etwas geändert werden sollte.“ Wer diese Woche keine Gelegenheit hatte, die Veranstaltung zu besuchen, um sich weiterzubilden, wird dies später nachholen können. Denn nach der „Werkstatt“ ist vor der „Werkstatt“. Die Vorbereitungen für August laufen demnächst an.

„Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen, unterstützt durch den E-Learning-Service der Universität Leipzig und Studifit von der HTWK Leipzig. Sie findet einmal pro Semester statt.

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Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-Learning
news-2988 Mon, 24 Feb 2020 15:36:52 +0100 Rektor überreicht Berufungsurkunden an DIT-Professoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2988/ Im Rahmen eines festlichen Aktes überreichte Prof. Dr. Mark Mietzner den ersten sieben an die Fakultät Digitale Transformation (DIT) berufenen Professoren die Berufungsurkunden Bereits seit Oktober 2019 an Bord:
Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management
Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schöbel, Professor für Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning

Neu an der Stiftungsfakultät:
Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge wurde zum 1. Januar 2020 zum Professor für „Übertragungstechnik mit Schwerpunkt photonische Netze“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2009 war er als Professor für optische Nachrichtentechnik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Oberingenieur am Institut für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin und als Wissenschaftlicher Geschäftsführer des POF-AC (Polymerfaser-Anwendungszentrum) an der Fachhochschule Nürnberg.
Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin schrieb Bunge seine Doktorarbeit bei der Infineon Technologies AG und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Berlin zum Thema „Gigabit-Übertragung mit Vielmodenfasern” und wurde 2003 zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Christian-Alexander Bunge wird an der Fakultät die Lehrgebiete Nachrichtentechnik / Nachrichtentheorie / Informationstheorie, Leitungsgebundene Übertragungstechnik mit dem Schwerpunkt Photonik, optische Signalverarbeitung in der Kommunikationstechnik sowie Nachrichtentechnische Systeme vertreten. Optische Kommunikation ist ein grundlegender Baustein der Digitalisierung. Sie ist Grundlage der Telekommunikationsnetze an sich und insbesondere für die kommende Technologie leitungsgebundener Zugangsnetze sowie drahtloser Hochgeschwindigkeitsnetze als Nachfolger der gegenwärtigen WLAN-Technologien.
Seine Forschungsthemen liegen im Umfeld der optischen Kurzstreckenkommunikation, wie sie in Rechenzentren, aber auch in Autos oder Fabrikhallen vorkommt. Dazu gehört die Entwicklung und Charakterisierung optischer Fasern und Modellierung, aber auch Sensorik und optischer Funk, die u.a. bei der Digitalisierung der Industrie oder auch in intelligenten Textilien eingesetzt werden.
Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät: „Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge ist ein hervorragender und anerkannter Wissenschaftler auf den Gebieten „Photonik“ und „Optische Kommunikationstechnik“. Er ist bestens vernetzt im nationalen und internationalen Forschungsbetrieb. Mit ihm gewinnt die Stiftungsfakultät einen Experten mit über 16 Jahren Lehrerfahrung im Berufungsgebiet. Untermauert wird sein hohes Niveau durch die mehrfache Auszeichnung seiner Arbeiten, zahlreiche Publikationen und die kontinuierliche, sehr erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.“

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz wird am 1. März 2020 seine Stelle als Professor für „Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse“ an die Stiftungsfakultät antreten.
Professor Crönertz ist ein bekanntes Gesicht an der HTWK: Zwischen 2013 und 2019 war er als Vertretungsprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen beschäftigt. Nach einer Professur an der Fachhochschule Dresden kehrt er nun erfreulicherweise an die HTWK Leipzig zurück. Zuvor war Crönertz mehrere Jahre als Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter für die PRIOSCORE c/o Mitt-Systeme GmbH tätig sowie als Lehrkraft und Forschungsmitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.
Der studierte Diplom-Kaufmann promovierte 2010 im Bereich Umweltcontrolling an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
Oliver Crönertz lehrt an der Stiftungsfakultät künftig Kurse für Betriebswirtschaftslehre sowie IT-gestützte Unternehmensprozesse und betreut die Studierenden in den praxisbegleitenden Modulen Projekt I bis III sowie IKT in der betrieblichen Praxis.
In der Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Projekt- und Prozessmanagement, Business Analytics, Unternehmensgründung, Digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Aktuell begleitet er bspw. ein Smart City Technologieprojekt der Technischen Universität Dresden bei der Identifikation von Geschäftsmodellen zur Verwertung einer innovativen Parkhaustechnologie. Crönertz unterstützt in Zukunft zudem verschiedene Hochschulinitiativen, bspw. die LEAN Management Hochschulgruppe, das Nao-Team der HTWK sowie die Gründungsunterstützung (EXIST Potenziale) der Hochschule. Er ist zudem freiberuflich als Lehrbeauftragter an verschiedenen sächsischen Hochschulen (HfT Leipzig, HTW Dresden, FH Dresden) sowie projektweise als Unternehmensberater für das Consultingnetzwerk COPLARIS tätig.

Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Michael Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

Prof. Dr. rer. nat. Ulf Schemmert wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Telekommunikationsinfrastrukturen und deren physikalische Grundlagen“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2005 ist er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig als Hochschullehrer in den Gebieten Physik, Netzinfrastrukturen und Mobile Applikationen tätig und besitzt damit langjährige Erfahrung in der Lehre in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen.
Der Diplom-Physiker wurde 2001 zum Doktor für das Fachgebiet Physik promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel: „Interferenzmikroskopische Untersuchungen zur Moleküldiffusion in mikroporösen Materialien“.
Schemmert spricht fließend Ungarisch und war nach Abschluss seiner Dissertation zunächst für drei Jahre in Budapest als leitender Softwareentwickler für die Brokat AG tätig. Vor seiner Berufung an die HfTL wechselte er zurück nach Leipzig zum mittelständigen Finanzdienstleister santos concept als Softwarearchitekt im Bereich Spezifikation und Implementierung von Datenbank- und Webanwendung. Ulf Schemmert wird an der Fakultät die Lehrgebiete Naturwissenschaftliche und Technische Grundlagen und Mobile Anwendungsentwicklung vertreten. Seine Expertise als Physiker und Anwendungsentwickler erlaubt ihm sehr gut, die Betrachtung von Netzinfrastrukturen und deren Steuerungsprinzipien sowohl aus der physikalisch geprägten Sicht der Übertragungstechnik zu sehen als auch aus der Sicht der Anforderungen von Anwendungen mobiler Nutzer.
Seine Forschungstätigkeit erstreckt sich auf das Gebiet der Vernetzung und Steuerung im Internet of Things und der Software-Ergonomie von Mobilen Applikationen. Weiterhin entwickelt er im Rahmen eines Forschungsprojekts Konzepte für E-Learning Angebote.
Die Netzinfrastruktur für mobile Systeme ist grundlegend für das Internet of Things und damit ein wesentlicherer Baustein der Digitalisierung. Mit Blick auf die Forschungs- und Anwendungsgebiete ist diese Professur als eine Kernprofessur zur Sicherung der zugehörigen hardwaretechnischen Ausbildung zu betrachten.

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news-2983 Thu, 20 Feb 2020 14:51:33 +0100 „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“: Auch die HTWK Leipzig berät wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2983/ Kommende Woche heißt es in der Villa Tillmanns wieder „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“. Die Veranstaltung am 25. und 26. Februar soll Lehrende unterstützen, ihre Lehrkonzepte und -veranstaltungen weiter voranzubringen. Katja Hornoff, Mitarbeiterin E-Learning und des Projektes Studifit an der HTWK Leipzig, wird die Teilnehmenden rund um das Thema „Digitale Tools“ beraten. Am Stand können die Lehrenden sich einen Überblick verschaffen, Fragen stellen, „vielleicht auch solche, die sie sich bisher nicht getraut haben, zu stellen“, sich beraten lassen und Ideen schmieden. Im Vordergrund steht dabei das Thema „Digitale Tools – Wie verbinde ich das Selbststudium und die Präsenzlehre sinnvoll im digitalen Raum?“. IT-Expertin Hornoff nimmt bereits zum fünften Mal an der Veranstaltung teil. „In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass ein hoher Bedarf besteht, denn es existieren derzeit viele Optionen, digitale Werkzeuge und Methoden zu nutzen.“ Daher freue sie sich auch diesmal auf die „Werkstatt“.

„Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen, unterstützt durch den E-Learning-Service der Universität Leipzig und Studifit von der HTWK Leipzig. Sie findet einmal pro Semester statt.

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news-2984 Thu, 20 Feb 2020 10:00:00 +0100 „Ich forsche, damit Solarzellen besser werden“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2984/ Florian Wallburg im Portrait von „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“Florian Wallburg hat Maschinenbau an der HTWK Leipzig studiert. Für seine Doktorarbeit erforscht er, was bei der Herstellung von Solarzellen im Material Silizium passiert. Mit seiner Forschung trägt er dazu bei, Solarmodule noch zuverlässiger zu machen. Wallburgs Promotion ist eine Kooperation der HTWK Leipzig, des Fraunhofer-Centers für Silizium-Photovoltaik Halle und der TU Freiberg.

In der Videoreihe „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

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news-2980 Wed, 19 Feb 2020 13:47:54 +0100 Stethoskop für abgenutzte Straßenbahn-Getriebe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2980/ HTWK-Nachwuchsforscher Maik Wolf für Beitrag zu Sensorkommunikation auf internationaler Schwingungstechnik-Konferenz ausgezeichnetHTWK > ForschenGRADZ > StartseiteFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2974 Mon, 17 Feb 2020 16:17:04 +0100 „Design Thinking und 5G-Technologien“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2974/ HTWK Leipzig und Stadt Leipzig laden am 4. März Unternehmer und Interessierte zu ganztägigem Unternehmeranwender-Workshop ein Der 5G-Standard ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Transformation und zugleich eine Herausforderung für Unternehmen. Die Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig bietet gemeinsam mit der Stadt Leipzig für Unternehmer und Interessierte am 4. März 2020 einen ganztägigen Unternehmeranwender-Workshop zum Thema „Design Thinking und 5G-Technologien“ an. Der vom Amt für Wirtschaftsförderung initiierte und mit der HTWK organisierte Workshop richtet sich primär an Unternehmen aus Leipzig und Umgebung.

Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seiner fachlichen Expertise helfen, die 5G-Technologien zu erschließen und diese als Lösungsansatz für branchenspezifische Herausforderungen zu bewerten.

Der Workshop dient der Diskussion potentieller Anwendungsfälle der neuen Technologien in verschiedenen unternehmensspezifischen und fachübergreifenden Kontexten. Es werden sowohl grundlegende Fragen zu 5G-Technologien geklärt, als auch interdisziplinäre Ansätze für die Produktentwicklung behandelt. Die Optimierung kundenorientierter Lösungen und die Bewertung entsprechender Anforderungen an die Technologien sind die zentralen Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus ist es das Ziel des Workshops, frühzeitig potentielle Kooperationsmöglichkeiten im Leipziger Stadtgebiet gemeinsam mit der HTWK Leipzig zu entwickeln.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Projektleiter Achim Lohse (Tel.: 0341/123-5857, E-Mail: achim.lohse (at) leipzig.de) oder an Benjamin Filus (Tel.: 0341/123-5827, E-Mail: benjamin.filus (at) leipzig.de)

Zu unserem Experten:
Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Professor Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

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news-2970 Mon, 17 Feb 2020 13:07:09 +0100 Campus Records: Clara against ignorance 5 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2970/ Vom Massenmarkt und Kunst in der Nische: In der letzten Folge des Podcast beendet Clara ihre Mission, die klassische Musik zu revolutionieren. Wie entscheiden wir, welche Musik zum Erfolg wird und welche nicht? Zu Beginn der neuen Podcastfolge wertet Clara ihre bisherigen Erfolge in der neuen Musikwelt aus. Von Absagen von Plattenfirmen über enttäuschende Zuhörerbindung auf Spotify. Podcast-Produzent Mark und Clara sind sich sicher, dass das noch nicht alle Möglichkeiten für die Verbreitung von Claras neuen Musikstücken sind.

Durch einen unerhofften Anrufer kommt dann auch Herr Pivalsky, Moderator des Podcast, zur Einsicht und verändert dessen Format vollkommen. In einer neuen Einstellung hört man nun Clara als Hauptmoderatorin und sie präsentiert eine neue Idee. Von nun an werden wöchentlich junge Künstler ausgewählt, die ihre Musik im Podcast präsentieren können. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Genre die Musikstücke kommen. In der ersten Ausgabe werden verschiedene Stile von „Die gute Nacht“ in einem Medley vorgestellt. Der Podcast scheint ein voller Erfolg zu sein und die Mission von Clara scheint erfüllt zu sein. Ein Unwetter, das außerhalb des Studios tobt und ein einschlagender Blitz lassen Clara damit wieder von der Bildfläche verschwinden. Dabei bleibt selbst den beiden Moderatoren nun der Atem stehen.

Den Abschluss des Podcast sowie die weiteren Folgen gibt es hier zu hören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-2962 Thu, 13 Feb 2020 17:15:17 +0100 Baugenehmigung für Experimentalbau aus Carbonbeton https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2962/ In der Einsteinstraße in Dresden beginnen im März die Bauarbeiten zum „Cube“, dem weltweit ersten Gebäude komplett aus Carbonbeton. Das Institut für Betonbau der HTWK Leipzig ist am Bauprojekt beteiligtIFB > AllgemeinHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2951 Wed, 12 Feb 2020 09:37:17 +0100 Willkommen, BMBot! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2951/ Der erste interaktive Chatbot der HTWK Leipzig geht an den Start Ein zwölfköpfiges studentisches Crossmedia-Team der Fakultät Informatik und Medien hat einen interaktiven Chatbot – den BMBot – entwickelt, der es Studieninteressierten erleichtert, Informationen über das Studium der Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig zu erhalten. Durch den BMBot soll der Studienalltag transparent und erlebbar nähergebracht und der Einstieg in das Studium erleichtert werden.

Der BMBot wird wie ein normaler Kontakt im Telefon eingespeichert. Als Experte für den Studiengang Buch- und Medienproduktion sendet er dann Nachrichten, Bilder, Videos und vieles mehr. So erklärt er spielerisch branchenrelevante Themen, hilft Studieninteressierten bei Sachverhalten wie der Bewerbung an der Hochschule und gibt den einen oder anderen Geheimtipp. Seine „digitale Heimat“ ist dabei der Messengerdienst Telegram.

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news-2945 Mon, 10 Feb 2020 16:02:22 +0100 „Papier liegt mir in den Genen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2945/ Die Druck- und Verpackungstechnologin Jennes Hünniger forscht mit einem Promotionsstipendium an der HTWK Leipzig. Bis zum 1. März können sich Interessierte für ein solches Stipendium bewerben. GRADZ > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuellesnews-2933 Wed, 05 Feb 2020 09:13:07 +0100 5. Forum Bibliothekspädagogik: Gut besucht und gut gelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2933/ HTWK Leipzig und die Stadtbibliothek Leipzig richteten gemeinsam eine Tagung aus Das 5. Forum Bibliothekspädagogik fand am 29. Januar 2020 in der Leipziger Stadtbibliothek statt. Masterstudierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig organisierten die Tagung unter der Leitung von Prof. Kerstin Keller-Loibl und in enger Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken. „Die Studierenden haben mit hohem Engagement daran gearbeitet, die Tagung inhaltlich und organisatorisch gut vorzubereiten“, erklärt Keller-Loibl.

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news-2928 Mon, 03 Feb 2020 15:43:48 +0100 Fakultät Bauwesen zum fünften Mal Gastgeberin für Euler-Stipendiaten aus Russland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2928/ Kommilitonen aus Partnerhochschulen studieren einen Monat lang an der HTWK Leipzig Fünf Stipendiaten aus Russland besuchen noch bis Ende Februar die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Seit vielen Jahren pflegt Prof. Klaus Holschemacher, Professor an der Fakultät Bauwesen und Leiter des Institutes für Betonbau (IfB), Kontakte zu diversen russischen Partnerhochschulen der Fakultät, u.a. zu der Südwestlichen Staatlichen Universität Kursk, der Südrussischen Staatlichen Technischen Universität Nowotscherkassk und zu der Staatlichen Universität Orjol. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren russische Stipendiaten an der HTWK zu Gast.

Die finanzielle Unterstützung durch das Leonhard-Euler-Stipendium des DAAD ermöglicht den Studierenden des Bauingenieurwesens, einen Monat in Leipzig zu verbringen. Hier können sie die Infrastruktur der HTWK Leipzig für die Arbeit an einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung nutzen, die in ihre Abschlussarbeit eingeht. Die Nachwuchswissenschaftler bringen interessante Themen aus den Bereichen Umwelttechnik, Energieeffizientes Bauen oder Konstruktiver Ingenieurbau mit. Sie befassen sich beispielsweise mit der Wärmeversorgung von Gebäuden und Statisch-Konstruktiven Fragestellungen.

Prof. Holschemacher war an der Auswahl der Stipendiaten beteiligt. „Die Thematik der wissenschaftlichen Fragestellung ist ein wichtiges Auswahlkriterium, sie muss im Bauwesen eine aktuelle Relevanz haben und zum Profil unserer Fakultät passen. Daneben ist auch die fremdsprachliche Kompetenz eine Voraussetzung für den Erhalt des Stipendiums", so der Professor für Betonbau.

Zu Beginn ihres Aufenthalts präsentierten die Studierenden die Themen ihrer Abschlussarbeiten in der Fakultät Bauwesen. Zum Abschluss ihres Aufenthalts werden sie erneut zusammenkommen und die Ergebnisse ihres Studienaufenthalts vorstellen. Derweil können sie in den Datenbanken der Hochschulbibliothek recherchieren, die Fachliteratur vor Ort nutzen sowie die Forschungsbereiche der Fakultät Bauwesen kennenlernen. Zum Programm gehören ebenso Laborbesichtigungen und Exkursionen.

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news-2926 Mon, 03 Feb 2020 11:40:26 +0100 floid: flog - Dreamhack Leipzig 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2926/ floid ist zu Gast auf dem größten Gaming-Festival Deutschlands und geht einer wichtigen Frage auf den Grund: Ist E-Sport eigentlich richtiger Sport? Eine neue Folge des FLOG ist bei floid erschienen. Das Team besuchte die DreamHack Leipzig und hier gibt Moderator Paul einen Einblick in alle Bereiche des Gaming-Festivals. Im Gespräch mit Projektdirektorin Stefanie Scholz wird klar, welchen Umfang die Messe inzwischen aufweist: Von Amateur- und Profi-E-Sport-Turnieren über die Expo-Ausstellung bis hin zu Deutschlands größter Lan-Party lässt die Messe keine Wünsche offen. Hierbei wollen die Besucher nicht nur selbst spielen – bei acht E-Sport Turnieren können sie Ihre Idole live spielen sehen und auch kennenlernen, sowie sich mit der stetig wachsenden Community vernetzen.

Der Beitrag ist hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2925 Mon, 03 Feb 2020 11:31:10 +0100 Campus Records: Clara against ignorance 4 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2925/ Erfolg, Ruhm und eine Techno-Oper: In der neuen Folge des Podcast spricht Clara Schumann über Anerkennung, Geld und Karriere. Was ist Erfolg? Zu Beginn der vierten Folge von „Clara against ignorance“ diskutiert Clara mit dem Geschäftsführer des Schumann-Vereins Leipzig, Gregor Nowak. Für Clara stand der Anerkennung für die geschaffene Kunst auch immer ihr Anspruch an sich selbst entgegen. Aufgrund des Erfolgs ihres Mannes, Robert Schumann, habe sie ihre eigenen Ansprüche immer wieder herunterfahren müssen.

Nowak bringt die Sicht eines Musikers aus der modernen Zeit ein. Musiker zu sein sei „Beruf und Berufung zugleich“. So gehen mit dem eigentlichen Ziel – dem Verdienen des Lebensunterhalts – hier auch teils starke Belastung und Versagensängste einher. Wett gemacht werden diese Schattenseiten jedoch durch die Begeisterung der Zuschauer über das geschaffene Werk. Clara resümiert, dass Erfolge nicht lediglich auf die Karriere beschränkt, sondern auch von persönlichen Erfolgen gekrönt seien.

Im Podcast präsentiert Clara Schumann dann ihr neues Werk – eine Techno-Oper, die durch einen Mix aus Alt und Neu auch die jungen Zuhörer begeistern soll.

Die Folge 4 des Podcasts sowie die bisherigen Folgen gibt es hier zu hören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-2916 Tue, 28 Jan 2020 14:22:00 +0100 Lerngruppenräume für Prüfungsphase https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2916/ Auch in diesem Wintersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume für gemeinsames Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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news-2913 Mon, 27 Jan 2020 20:00:00 +0100 „Bei einfachen Antworten werde ich schnell skeptisch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2913/ Dr. Reinhard Böhm studierte 1970-1974 Technische Kybernetik (Automatisierung) an der Ingenieurhochschule Leipzig (heute: Fakultät Ingenieurwissenschaften, Standort Wächterstr.). Danach arbeitete er an verschiedenen leitenden Positionen bei der Verbundnetz Gas und war daran beteiligt, diesen DDR-Großbetrieb als einen der wenigen nach 1990 erfolgreich in die neue Wirtschaftsordnung zu überführen. Nebenbei promovierte er an der Technischen Hochschule Leipzig und war zuletzt Vorsitzender des Kuratoriums der HTWK Leipzig. Über nötige Vorbereitungskurse, die Energiewende und die Digitalisierung von 1976 berichtet er im Alumni-Interview.Wie kamen Sie zum Studium nach Leipzig?

Reinhard Böhm: Ich war schon immer technisch interessiert, habe nach dem mittleren Schulabschluss Betriebs-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechniker gelernt. Und danach standen mir 45 Berufsjahre bis zur Rente bevor, in einem VEB der chemischen Grundstoffindustrie. Verschlissene, umweltschädigende Produktionsanlagen, keine Chance auf Verbesserungen. Ich bewarb mich um einen Studienplatz und bekam die Zusage zu einem Hochschulstudium der Technischen Kybernetik an der neu gegründeten Ingenieurhochschule Leipzig. Da kniete ich mich in die nötigen Vorbereitungskurse in Mathe, Physik und in dieser Zeit besonders `wichtig`, Marxismus-Leninismus und kam zum Wintersemester 1970 nach Leipzig.

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HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2911 Mon, 27 Jan 2020 13:48:08 +0100 Wie finden internationale Studierende einen Job? Spannende Einblicke beim Alumni Talk https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2911/ In einer zweieinhalbstündigen Diskussionsrunde am 8. Januar erzählten sechs internationale Alumni der HTWK von ihrem persönlichen Einstieg in das Arbeitsleben in DeutschlandVon der Frage, wie man Praktika und Werkstudierendenstellen am besten zur Berufsorientierung nutzt bis hin zur Frage, wie man mit der jahrelangen Trennung von Freunden und Familie im Heimatland umgeht, waren alle Themen dabei. Für die anwesenden Studierenden gab es viele Möglichkeiten, persönliche Fragen zu stellen und fachspezifische Einschätzungen zu bekommen. Thema dabei war unter anderem, wie man die Stärken einer internationalen Herkunft im Vorstellungsgespräch am besten formuliert, zum Beispiel die vielfältigen Sprachkenntnisse und das interkulturelle Wissen.

Die sechs Gäste kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: von BWL über Informatik, Elektrotechnik und Energietechnik bis zu Sozialer Arbeit wurde ein breites Feld abgedeckt. Zudem war eine Personalerin einer Leipziger Energiehandelsfirma auf dem Podium vertreten und beantwortete Fragen zum Bewerbungsprozess aus der Firmenperspektive.

Der Alumni Talk ist Teil einer Workshopreihe während des Wintersemester 2019/20. Das komplette Programm finden Sie hier. Wer sich persönlich beraten lassen möchte zu Bewerbung und Berufseinstieg, kann einen Termin vereinbaren: Einfach eine E-Mail an claudia.flach (at) htwk-leipzig.de schreiben.

Foto: Lutz Förster

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HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2910 Mon, 27 Jan 2020 13:16:00 +0100 Gedruckte Neuerwerbungen jetzt im Bibliothekskatalog zugänglich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2910/ Schnell informiert auf einen Klick Ab sofort ist die Zusammenstellung gedruckter Neuerwerbungen im Bibliothekskatalog auf einen Blick ersichtlich. Thematisch sortiert finden sich hier alle neu angeschafften Printmedien. Die Listen werden im Zwei-Monats-Rhythmus aktualisiert.

Sie geben einen schnellen Überblick über aktuelle Erwerbungen und sind in 16 Fachgebiete aufgeteilt – von Architektur bis Wirtschaft. Ein Klick auf den Eintrag des jeweiligen Titels zeigt nach dem Login sämtliche Informationen inklusive Ausleihstatus.

In den Neuzugängen der Bibliothek darf außerdem ganz herkömmlich gestöbert werden: Der Neuerwerbungstisch im Erdgeschoss (neben den PC-Arbeitsplätzen) wird regelmäßig aktuell bestückt. Es lohnt sich also, immer mal vorbei zu schauen.

Übersicht über die Neuerwerbungslisten

Alle Infos zum Ausleihen und Zurückgeben von Medien

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2891 Thu, 23 Jan 2020 10:21:48 +0100 Feierliche Graduierung der Fakultät Bauwesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2891/ Im festlich beleuchteten Ringcafé erhielten zur diesjährigen Absolventenfeier der Fakultät Bauwesen 31 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussurkunden. Am Abend des 18. Januar begrüßte der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Falk Nerger, Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Bachelor und Master Bauingenieurwesen nebst Angehörigen sowie zahlreiche Gäste aus Hochschule und Wirtschaft. Die inspirierenden Worte des Rektors der HTWK allen in Erinnerung bleiben.

Den Höhepunkt der Veranstaltung, die Übergabe der Abschlussurkunden, moderierte der Studiendekan für die Bachelor- und Masterstudiengänge Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, in gewohnt launiger Art und Weise. Neben den regulären Graduierungen konnte der Dekan, wie auch in den Jahren zuvor, noch zwei besondere Ehrungen vornehmen: den Preis für den jeweils besten Bachelor- und Masterabschluss. Über ein Preisgeld von jeweils 500 € freuten sich Friederike Kühn, B.Eng., und  Vanessa Martini, M.Sc.

Letztere nutzte im Anschluss die Gelegenheit, in einer kurzweiligen Rede den zahlreichen engagierten Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fakultät zu danken und auf das durch die Absolventinnen und Absolventen Erreichte hinzuweisen.

Im Anschluss kamen die zahlreichen Gäste, u.a. der Prorektor Forschung, der Vorsitzende des Hochschulrates, Dekane anderer Fakultäten sowie Sponsorenvertreter, mit Absolventen, Angehörigen und Fakultätsmitgliedern ins Gespräch. Das umfangreiche Sponsoring ermöglichte eine Feier mit reichlich Speis‘, Trank und Tanzmusik bis tief in die Nacht.

Besonderer Dank gilt den zahlreichen Sponsoren, dem Förderverein der HTWK Leipzig und dem Fachschaftsrat Bauwesen für die Unterstützung der Feierlichkeiten.

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news-2889 Wed, 22 Jan 2020 10:15:03 +0100 Ist ein Museologie-Studium das Richtige für mich? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2889/ Das Schnupperwochenende 2020 bot Einblicke in einen vielfältigen Studiengang 20 Interessierte aus der gesamten Bundesrepublik lernten an einem Wochenende im Januar 2020 die Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums kennen. Denn Museologinnen und Museologen stauben keine alten Bilder ab oder polieren barockes Tafelsilber auf Hochglanz.

Die Vielfalt des Studiengangs kennnenlernen
Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wussten dies bereits von der Informationsveranstaltung am Tag der offenen Hochschultür und nutzten nun die Gelegenheit, Einblicke in die Praxis zu gewinnen. Objekte der Realiensammlung des Studienganges wurden werkstoff- und formenkundlich bestimmt, Fragen der Konservierung und Restaurierung erläutert, Objekterfassung mit Museumssoftware am Computer durchgeführt, die rechtlichen Seiten der Museumsarbeit erläutert. Außerdem durften die Teilnehmenden die Objekte unter Anleitung in Vitrinen präsentieren und erfuhren einiges über die Vermittlungsarbeit im Museum.

Zufriedene Teilnehmer*innen
Dieses Jahr waren besonders viele Abiturient*innen bzw. Schüler*innen der Oberstufe gekommen. Die Teilnehmenden waren positiv überrascht von der Themenbreite und von den Möglichkeiten, die das Leipziger Museologiestudium im In- und Ausland bietet. „Am besten hat mir der praktische Teil gefallen. Wir durften die Objekte selbst handhaben, und in einer Vitrine inszenieren. Schön war auch, dass wir die Möglichkeit hatten, mit Studierenden zu reden“, zieht Elisabeth ein positives Fazit. Auch Linda ist zufrieden: „Ich konnte einen guten Einblick in das Studium gewinnen und weiß nun genauer, was im Studium auf mich zukommt.“

Fotos: Elisabeth Meißner, Jessica Krischker

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2882 Tue, 21 Jan 2020 09:37:00 +0100 EMV-Prüfungen in neuer Dimension https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2882/ Das EMV-Zentrum am Forschungs- und Transferzentrum der HTWK Leipzig verfügt über eines der größten EMV-Labore in MitteldeutschlandHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-2877 Fri, 17 Jan 2020 09:32:38 +0100 27. Januar bis 21. Februar: Bibliothek öffnet schon ab 8 Uhr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2877/ Erweiterte Öffnungszeit vor und während der Prüfungsphase Vom 27. Januar bis 21. Februar öffnet die Hochschulbibliothek wieder eine Stunde früher und kann zu folgenden Zeiten genutzt werden:

• Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
• Samstag 8 bis 16 Uhr.

Reservierungen von Carrels und Gruppenarbeitsräumen sind in diesem Zeitraum ausschließlich für Hochschulangehörige möglich.

Mit dem erweiterten Service vor und während der Prüfungsphase unterstützen wir Ihre Vorbereitungen und wünschen Ihnen bei allen Prüfungen viel Erfolg.

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news-2872 Wed, 15 Jan 2020 09:28:33 +0100 „Zwischen Erinnerungskultur, MINT-Bildung und sozialer Wirkung“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2872/ Förderverein Museumspädagogik lädt zum Vortrag über Industriekultur an die HTWK Leipzig Im Jahr 2020 feiert der Freistaat Sachsen 500 Jahre Industriekultur und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Anlässlich dieses Themenjahres lädt der Förderverein Museumspädagogik am 23. Januar 2020 um 19 Uhr zum Vortrag von Josefine Frank ein (Lipsius-Bau, Karl-Liebknecht-Straße 145, Hörsaal Li 318). Der Eintritt ist frei.

Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Politik und Wirtschaft verbinden ganz unterschiedliche Erwartungen mit ihrem Interesse an Industriekultur. In diesem Zusammenhang kommt der Bildungs- und Vermittlungsarbeit eine besondere Bedeutung zu. Mit welchen Ansätzen können Kulturvermittlerinnen und -vermittler diesen Ansprüchen gerecht werden? Welche Programme, Formate und Angebote eignen sich besonders gut, um die unterschiedlichen Zielgruppen zu begeistern? Mit einem Vergleich von Beispielen aus Großbritannien und Deutschland gibt der Vortrag von Frank darauf Antworten und Anregungen.

Josefine Frank ist Leiterin des Bildungs- und Vermittlungsprogramms zur Zentralausstellung „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“. Die große Schau im Audi-Bau Zwickau wird vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden ausgerichtet und ist Teil der 4. Sächsischen Landesausstellung, die ab April dazu einlädt, Südwestsachsen als bedeutendes Zentrum der europäischen Industrialisierung zu entdecken. Von 2012 bis 2018 arbeitete Frank an verschiedenen Museen in Großbritannien und absolvierte ihr Volontariat am British Museum, London. Zuletzt war sie stellvertretende Leiterin Bildung und Vermittlung am Black Country Living Museum, einem Freilichtmuseum für Industriekultur mit jährlich etwa 350.000 Besucherinnen.

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news-2871 Wed, 15 Jan 2020 08:28:36 +0100 Startschuss für Technik-Ausleihe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2871/ Bibliothek verleiht Notebooks, Kabel und Zubehör Ab sofort stehen in der Hochschulbibliothek technische Geräte, Adapter, Kabel und kleine Helfer wie Funkmäuse und Presenter zur Ausleihe bereit. Entliehen werden können sie von allen HTWK-Angehörigen – und zwar ebenso unkompliziert, wie sie es bei Büchern gewohnt sind.

Die Leihfrist beträgt drei Tage für Notebooks, Funkmäuse und Presenter und einen Tag für sonstige Technik und Zubehör. Erhältlich ist alles während der Öffnungszeiten bei den Mitarbeiterinnen am Servicepunkt. Auch Vormerkungen sind möglich: Für zwei Tage (einschließlich des Tages der Ausgabe) liegt vorgemerkte Technik im Regal bereit.
Eine Auflistung der entleihbaren Technik mit ausführlichen Informationen ist auf der Webseite der Bibliothek zu finden. Im Bibliothekskatalog können Vormerkungen vorgenommen werden.

Die Hochschulbibliothek unterstützt mit diesem Angebot die zunehmende Digitalisierung der Lehre und des Lernens an der HTWK Leipzig.

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news-2869 Tue, 14 Jan 2020 10:00:00 +0100 Dr. Who? Maschinenbau-Ingenieur Christoph Oefner https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2869/ Doktorand Christoph Oefner im Portrait von „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen wir Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor. Diesmal: Christoph Oefner. Der Maschinenbauingenieur beschäftigt sich in seiner Promotion mit einem medizinischen Thema: Pedikelschrauben, die nach Erkrankungen der Wirbelsäule in diese eingesetzt werden, um für Stabilität zu sorgen.

Für seine Forschung arbeitet er eng mit dem Zentrum zur Erforschung der Stütz- und Bewegungsorgane (ZESBO) der Universitätsmedizin Leipzig zusammen.

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news-2866 Mon, 13 Jan 2020 11:25:45 +0100 floid Shuffle: Unverpackt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2866/ Zero Waste – einfach nur ein schöner Begriff oder eine wichtige Bewegung? In floids neuem Shuffle geht es um das Thema: Verpacken oder nicht? Nie war es in der Gesellschaft wichtiger, bewusst und nachhaltig zu leben und dabei noch auf die Umwelt und sich selbst zu achten. Moderatorin Hanna widmet sich im neuen Shuffle-Beitrag ganz dem Thema Verpackung und betrachtet Zero Waste von zwei unterschiedlichen Seiten.

Mattis Wirth, Student der Verpackungstechnik an der HTWK, zeigt, warum sich Nachhaltigkeit und Verpackungen nicht ausschließen müssen. Schließlich nutzen selbst sogenannte Unverpackt-Läden Verpackungen für den Transport und auch Mehrweg ist letztlich nichts anderes. Unternehmen seien mehr und mehr bestrebt, Verpackungen einzusparen. Nicht zuletzt, da durch die neue Verpackungsverordnung Zusatzkosten durch jedes Kilo mehr an Verpackung entstehen. Mattis Wirth findet die Auswirkung des Menschen auf die Umwelt sehr wichtig und hat selbst schon mehrfach Unverpackt-Läden besucht.

Less Waste statt Zero Waste
Den Unverpackt-Laden „Einfach Unverpackt“ in der Leipziger Südvorstadt gibt es inzwischen seit drei Jahren. Lebensmittel und bestimmte Drogerie-Artikel können hier ohne Umverpackung eingekauft werden. Betreiberin Christin Neubert versucht mit ihrem Konzept, Verpackungen bestmöglich einzusparen. Dass der Preis der Artikel dadurch nicht steigen muss, zeigt sich an diesem Beispiel. Die fast durchweg angebotenen Bio-Artikel sind zum handelsüblichen Preis erhältlich. Neubert beschäftigt sich auch außerhalb des Geschäfts mit der Thematik. So präsentierte sie sich mit ihrem Konzept schon an der Hochschule und konnte an Diskussionen im Bereich Verpackungstechnik teilnehmen. Dass sich die Wirtschaft dem Thema öffnet, zeigt sich am Beispiel des „Unverpackt-Verbands“. Hier werden durch Marktforschung Kundenbefragungen und Preisvergleiche durchgeführt, um Rückschlüsse für den Betrieb der Läden zu ziehen.

Am Ende des Beitrags gibt es einen Einblick, wie einfach es ist, im Laden „Einfach Unverpackt“ einzukaufen. Dass es hierbei ein wenig mehr Planung erfordert als der schnelle Weg zum Discounter, ist ein fairer Preis für das Wohl der Umwelt, findet Moderatorin Hanna.

Den ganzen Beitrag gibt es hier zu sehen.

Das Format Shuffle von floid zeigt die komplette kulturelle Breite der Stadt Leipzig. „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2864 Fri, 10 Jan 2020 10:16:00 +0100 Studentische Wahlen 2020 - Nicht meckern, wählen gehen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2864/ Zu den Wahlen von Montag bis Mittwoch von 09:00 - 16:00 Uhr heißt es für die Studierenden wieder: Kreuze setzen und mitbestimmen!StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2863 Thu, 09 Jan 2020 13:39:07 +0100 Neues Kursangebot der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2863/ Erster Termin „Vorträge halten“ am 16. Januar An der Hochschulbibliothek wurde ein neues Angebot entwickelt. Im Kurs „Vorträge halten“ dreht sich alles um das Vorbereiten und Durchführen von Referaten. Der erste Termin ist am 16. Januar.
Die Kursteilnehmer erfahren, wie sie einen Vortrag strukturieren, und lernen, welche Vortragstechniken es gibt und wie sie diese nutzen können. Auch der gelungene Einsatz von PowerPoint, Flipchart & Co. steht auf dem Plan, ebenso wie Tipps und Tricks gegen Lampenfieber.

Der für alle Interessierten offene Kurs ergänzt das Schulungsangebot der Bibliothek zum wissenschaftlichen Arbeiten. Zum Schulungsangebot gehören außerdem Kurse zur Literaturrecherche und -verwaltung sowie zum Themenkomplex „Schreibwerkstatt“ mit den Schwerpunkten Schreiben als Prozess, Quellenbewertung und formale Gestaltung schriftlicher Arbeiten.

Termine „Vorträge halten“ in diesem Semester:
16. Januar 2020  |  4. Februar 2020  |  26. Februar 2020  |  24. März 2020 Alle
Alle Infos zum Kurs hier

Überblick über das gesamte Kurs- und Beratungsangebot der Bibliothek

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news-2850 Mon, 06 Jan 2020 12:28:40 +0100 5. Forum Bibliothekspädagogik: Pluspunkt Kultur erleben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2850/ HTWK Leipzig richtet Tagung in der Leipziger Stadtbibliothek aus Das diesjährige Forum Bibliothekspädagogik findet am 29. Januar 2020 in der Leipziger Stadtbibliothek (Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11) statt. Masterstudierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig bereiten die Tagung unter der Leitung von Prof. Kerstin Keller-Loibl und in enger Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken inhaltlich und organisatorisch vor. Erwartet werden etwa 200 Gäste aus dem deutschsprachigen Raum.

Kulturelle Teilhabe durch Bibliotheken

Thema der Tagung ist die Förderung kultureller Teilhabe durch Bibliotheken. Das Programm widmet sich unter anderem den Fragen, wie Wege zur Kultur entdeckt und kulturelle Möglichkeiten erlebbar gemacht werden können. In Vorträgen und Workshops werden neue Methoden der Förderung kultureller Bildung diskutiert und praktisch erprobt. So können die Teilnehmenden zum Beispiel Text-Adventure-Games für die Leseförderung von Jugendlichen testen, neue Partizipationsformate diskutieren oder (digitale) Kooperationsprojekte von Bibliothekspädagogik mit Museums-, Medien-, Musik- und Theaterpädagoginnen und -pädagogen kennenlernen.

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news-2848 Mon, 06 Jan 2020 11:00:45 +0100 Von Rubik‘s Cube, Lochkarten und elektronischer Musik in der DDR https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2848/ Campus Records: Folge 2 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen Da das Thema „Computer in der DDR“ so facettenreich ist, gibt es den zweiten Teil im neuen Gamepodcast. Zu Gast ist wieder René Meyer, Besitzer der weltgrößten Sammlung von Spielekonsolen und Autor des gleichnamigen Buches. Er hat zudem vor Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert René Meyer an der Fakultät Informatik und Medien Bibliotheksinformatik. Moderiert wird das Gespräch von Leo Strahl, Moderator und Mitorganisator der LNC.

Das Thema des Interviews knüpft an den ersten Teil der Folge an und beleuchtet die technischen Möglichkeiten des Computers in den Zeiten der DDR. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen ist. Im privaten wie auch im schulischen Bereich konnte er der Begeisterung für die Technik nachgehen. In einer Zeit, in der Rubiks Zauberwürfel ein Spiel für die Massen war, hatte Meyer dank hilfreicher „Westverwandschaft“ schon Zugang zu Spielen mit LCD-Display. Frei zugängliche Computerkabinette halfen dann, die ersten eigenen Anwendungen zu schreiben. Aus dem Nichts etwas zu erschaffen, grenzte für ihn hierbei an Magie. Weiterhin wird im neuen Podcast auf die ersten Programmiersprachen mit Lochkarten eingegangen und auch die Möglichkeiten der elektronischen Musik in der DDR werden beleuchtet.

Die spannende Fortsetzung des Podcast kann man hier anhören.
Die Folge 1 gibt es hier zum Anhören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite campus-records.de erreichbar.

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news-2740 Fri, 03 Jan 2020 15:40:00 +0100 Ab Wintersemester 2020/2021 ins Ausland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2740/ Wie wäre es mit einem Semester in Finnland, Litauen oder Uganda? Ab 1. Dezember bewerben! Vom 1. Dezember 2019 bis 15. Januar 2020 haben Sie die Möglichkeit, sich für einen Austauschstudienplatz an einer unserer Partnerhochschulen im Akademischen Jahr 2020/2021 zu bewerben.

Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie in der Mobility Online Datenbank.

Ab 1. Dezember ist die Datenbank für die Bewerbung freigeschaltet. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

Gern beantworten wir im Akademischen Auslandsamt individuelle Fragen rund um das Thema Austauschstudium. Schauen Sie einfach während unserer Sprechzeiten dienstags von 9:30-11:30 Uhr und von 13:00-15:00 Uhr oder donnerstags von 9:30-11:30 Uhr bei uns im GEUTEBRÜCK-Bau, Raum G 110 vorbei. Alternative Termine sind nach Vereinbarung möglich.

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news-2844 Fri, 20 Dec 2019 15:43:28 +0100 Dr. Who? Doktorand Martin Weisbrich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2844/ Erste Ausgabe der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen wir Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

Den Start macht Martin Weisbrich. Der 31-Jährige hat an der HTWK Leipzig Bauingenieurwesen studiert und promoviert nun am Institut für Betonbau zur Messbarkeit von Verformungen an Bauwerken. Außerdem ist er Skiorientierungsläufer im deutschen Bundeskader.

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HTWK > ForschenGRADZ > StartseiteIFB > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2841 Thu, 19 Dec 2019 13:10:27 +0100 Tag der offenen Tür 2020 https://www.htwk-leipzig.de/studieren/vor-dem-studium/infotage-und-schnupperangebote/tag-der-offenen-hochschultuer/ Am 9. Januar 2020 öffnen wir von 9 bis 15 Uhr unsere Türen für Studieninteressierte! Besuchen Sie Vorlesungen, Seminare oder Workshops, besichtigen Sie unsere modernen Labore und Studios. Informieren Sie sich zu allen Aspekten des Studiums an einem der zahlreichen Informationstände im Nieper-Bau. Studierende und Mitarbeiter/innen freuen sich auf Ihren Besuch! 

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HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2840 Thu, 19 Dec 2019 10:12:13 +0100 Optimierung von Photovoltaik-Anlagen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2840/ Zweites Projekt der Elstatik-Stiftung präsentiertSchon 2018 war ein Forschungsprojekt der HTWK Leipzig am Lehrstuhl für Industrielle Messtechnik zum Thema „Energy Harvesting in der praktischen Anwendung“ von der Elstatik-Stiftung gefördert worden. In diesem Jahr konnte mit Unterstützung der Stiftung ein weiteres Projekt im Bereich Energietechnik bearbeitet werden.

Die Elstatik-Stiftung wurde von Sylvia und Günter Lüttgens gegründet und der Vorsitzende der Stiftung, Herr Wolfgang Schubert besuchte die HTWK Leipzig zur Ergebnisvorstellung am 13. Dezember 2019.

Im Rahmen des sechsmonatigen Projektes „Schaltbasierte Optimierung von Photovoltaik-Anlagen“ entwickelten Nachwuchswissenschaftler B. Eng. Christian Heddergott und Bachelor-Studentin Lea Möller einen Ansatz zur Ertragssteigerung von Solaranlagen, der auf einer dynamischen Verschaltung der einzelnen PV-Module miteinander basiert.
Während bei festverschalteten Strängen einer PV-Anlage sogenannte Mismatching-Verluste unterschiedliche Bestrahlung, Temperatur und Alterung der Module auftreten können, lässt eine variable Verschaltung die Neusortierung der Module in einen leistungsstarken und einen schwachen Strang zu.
Lea Möller untersuchte das Potential des Optimierungsansatzes in ihrer Bachelorarbeit in Form einer Simulation. Für eine reale Untersuchung baute Christian Heddergott eine miniaturisierte Demonstrationsanlage mit zwei Strängen und insgesamt acht Modulen auf, an der Testmessungen durchgeführt wurden.
Die Ergebnisse des Projekts wurden in der energietechnischen Rubrik des Fachmagazins „Galvanotechnik – Deutschlands älteste Zeitschrift für Oberflächenbehandlung“ (11/2019) veröffentlicht.
Am 13.12.19 wurden die Ergebnisse - inklusive Live-Demonstration der Anlage - den Geldgebern präsentiert.

Im Ergebnis des Treffens wurde zudem mit der Elstatik-Stiftung die mögliche Förderung eines weiteren Forschungsvorhabens an der HTWK Leipzig besprochen, welches die Weiterentwicklung des derzeitigen Versuchsstandes zu einem web-basierten Praktikumsversuch für den Einsatz in der Lehre zum Ziel hat und damit einen Beitrag zur Digitalisierung an der HTWK liefert.

Die Elstatik-Stiftung wurde von Sylvia und Günter Lüttgens gegründet.
Sie fördert Forschung und Wissenschaft auf dem Gebiet der Statischen Elektrizität und der Elektrischen Energieeffizienz und reicht dafür rund 35 000 Euro jährlich aus.

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FING > allgemeinFING > Projekte > Prof > Rudolph.HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2827 Mon, 16 Dec 2019 09:38:54 +0100 Über die Geburt der HTWK-Computerspielenacht, Computer in der DDR und Lieblingsgames https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2827/ Campus Records: Folge 1 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen René Meyer hat vor mehr als zehn Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen.
Im Interview spricht er darüber, wie aus der Idee zur LNC eine Veranstaltung gewachsen ist. Aber nicht nur die Gegenwart ist Teil der Diskussion, auch die technischen Möglichkeiten in Zeiten der DDR werden beleuchtet. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, welche Einsatzmöglichkeiten es in dieser Zeit für Computer gab. Wie groß war der Arbeitsspeicher? Welche Programme gab es und wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen

Der Podcast ist hier zu hören.

Der Podcast zur Langen Nacht der Computerspiele (LNC) zeigt sich ab dieser Folge mit neuer Stimme – Leo Strahl, seit einem Jahr Mitorganisator der Langen Nacht der Computerspiele, übernimmt die Moderation für Amelie Feicke.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-2821 Thu, 12 Dec 2019 10:25:00 +0100 Neue Kooperation in Forschung und Lehre mit indischer Ingenieurhochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2821/ HTWK Leipzig unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit dem ANAND International College of Engineering in Jaipur, Indien Die HTWK Leipzig zählt seit dem 11. Dezember 2019 eine der bedeutendsten ingenieurwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen Indiens zu ihren Partnern. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem ANAND International College of Engineering (AICE) können nun nicht nur Studierende an der jeweiligen Partnerhochschule ein Austauschstudium absolvieren, auch Professoren aus ingenieurwissenschaftlichen Bereichen haben verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. Initiiert wurde der Kontakt zum AICE über das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum (MNZ) der HTWK Leipzig.

Prof. Jochen Merker, Direktor des MNZ, traf Prof. Praveen Agarwal, Vice Principal des Anand International College of Engineering, erstmals bei einer wissenschaftlichen Konferenz in Jordanien und entwickelte gemeinsam mit ihm das Projekt „Mathematical models of nonlocal interaction“, das seit Juni 2019 auf deutscher Seite vom DAAD und auf indischer Seite vom Ministerium für Wissenschaft und Technologie gefördert wird. Diese deutsch-indische Forschungskooperation führte schließlich zum nun von beiden Partnern unterzeichneten Memorandum of Understanding, das vielfältige, intensive und für beide Seiten fruchtbare Forschungs- und Lehrkooperationen ermöglicht.
Prof. Praveen Agarwal erklärt dazu: „The MoU is a good opportunity for students as well as faculty members to exchange ideas and knowledge.“ Im Bereich Studierendenaustausch zeigen die indischen Kollegen besonderes Interesse am englischsprachigen Semesterprogramm „Engineering and Management“. Auch eine zukünftige Beteiligung des AICE am englischsprachigen Masterprogramm „Structural Engineering“ der Fakultät Bauwesen wird geprüft.

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news-2813 Wed, 11 Dec 2019 14:12:59 +0100 Unsere Alumni: Anna Förster über Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit an der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2813/ Dipl.-Ing. Anna Förster hat an der HTWK Leipzig Verpackungstechnik studiert und ist nun bei der DB Schenker AG in der Leitung der Verpackungsplanung tätig. Im Interview berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag und wie die verschiedenen Abläufe in der Verpackungsentwicklung und -planung aussehen. Mehr Informationen zum Studiengang hier.

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news-2811 Wed, 11 Dec 2019 12:15:09 +0100 „Nutzen Sie die Gunst der Stunde!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2811/ An wen adressiere ich meine Bewerbung? Reicht der Bachelor-Abschluss für den Berufseinstieg oder muss es zwingend ein Master sein? Gelten auch Praktika als Berufserfahrung? Und wie wichtig sind den Firmen Noten tatsächlich? Diese und weitere Fragen lagen den Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen auf dem Herzen, als ihre Fakultät vergangene Woche als Gastgeber der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ fungierte.

Sieben Firmen aus der Region und die Stadt Leipzig hatten sich dort zunächst als potenzielle Ansprechpartner für Praktika, ein Werkstudenten-Dasein und Jobs vorgestellt. DAVASO Holding Gmbh, Dell GMBH und European Energy Exchange AG, außerdem ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH und Küchenthal Immobilenconsulting überzeugten mit ihren Pitches, ebenso Reif Baugesellschaft mbH & Co. KG, Relaxdays GmbH und die Stadt Leipzig. Daher wollte die Diskussionsrunde im Lipsiusbau kaum enden. Beim anschließenden Get-together ging der Austausch von Meinungen und ersten Kontaktadressen daher rege weiter.

Die Antworten der Personalverantwortlichen, Direktoren, Geschäftsführer und Projektleiter waren dort so vielfältig wie die Fragen, die die Studierenden weiterhin hatten. Auch wenn Mitarbeiter dringend gesucht würden – ohne einen Bewerbungsprozess gelangt man eher selten zu einem Job, erzählten die Firmenvertreter unter anderem. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, und zwar nicht nur auf Unternehmensseite. Ja, Probearbeitstage werden gern gesehen. Nein, auf die Noten allein kommt es nicht an. So stark wie vergangene Woche wurde selten nachfragt in der inzwischen etablierten Veranstaltung.

Andreas Piel, Professor und Dekan der Fakultät, hatte seine Studierenden schließlich zu Beginn auch ermutigt: „Nutzen Sie die Gunst der Stunde! Fragen Sie, so nah kommen Sie an die Vertreter der Unternehmen nie wieder ran.“ Einem Rat, dem seine Studentinnen und Studenten denn auch nachgingen.

Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – findet regelmäßig an der HTWK Leipzig statt. Sie ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

 

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Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW > Fakultaet
news-2804 Tue, 10 Dec 2019 13:00:18 +0100 Neues Forschungsprojekt „smartskinreal“ am Institut für Betonbau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2804/ Das interdisziplinäre Konsortium Smart³ ist eine Initiative von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Ziel des Konsortiums unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist die Entwicklung neuer, innovativer Produkte auf Basis von Smart Materials.

In dem Folgevorhaben smartskinreal arbeiten Wissenschaftler des Instituts für Betonbau ab Januar 2020 an autarken Verschattungssystemen bzw. deren Komponenten. Gemeinsam mit Verbundpartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erfolgt die großmaßstäblichen Erprobung und Validierung der Technologien unter Realbedingungen und die Entwicklung von technologischen Konfigurationstools.

Die im Projekt zu entwickelnden Sonnenschutzsysteme sollen ohne Motoren, allein auf der Basis sogenannter Formgedächtnislegierungen, funktionieren. Damit werden Betriebs- und Wartungskosten am Sonnenschutz auf ein Minimum reduziert.
Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des IfB: „Mit Formgedächtnislegierungen können völlig neue Bauteile entwickelt werden, die zukünftig den Betrieb von Gebäuden wieder vereinfachen und damit zur Energieeffizienz beitragen."

Das Verbundvorhaben hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird im Rahmen der Zwanzig20-Initiative smart³ (Intelligente Werkstoffe) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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news-2801 Tue, 10 Dec 2019 12:03:26 +0100 Transferpreis und 15 Jahre Kooperation Ingenium Education und HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2801/ Seit 15 Jahren ist die Fakultät Bauwesen der HWTK Leipzig in der berufsbegleitenden Bauingenieurausbildung aktiv Gemeinsam mit dem österreichischen Bildungsanbieter Ingenium Education GmbH werden HTL-Absolventen aus dem Nachbarland zu Diplomingenieuren (FH) weiterqualifiziert.

Gefeiert wurde das Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Rathaus Graz gemeinsam mit Hochschulpartnern, Absolventen/-innen sowie vielen Wegbegleitern aus Politik und Wirtschaft. Die Festgäste tauschten im Rahmen von Podiumsgesprächen und Impulsreferaten Rückblicke, Einblicke und Erfahrungen aus und diskutierten die Zukunftstrends der beruflichen Weiterbildung.

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, darunter auch Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk, sprachen ihre Hochachtung für das Engagement aus und betonten die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen.

Anlässlich der Jubiläumsfeier in Graz wurde auch erstmalig der Forschungstransferpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten durch eine Fachjury vergeben. Der Transferpreis im Bereich Bauwesen, weitere Kategorien sind Maschinenbau und Betriebswirtschaft, ging an Dipl.-Ing. (FH) Erasmus Brandstätter. Dieser ist Absolvent des berufsbegleitenden Diplomstudienganges Bauingenieurwesen der HTWK Leipzig und wurde für seine Abschlussarbeit mit dem Titel „Vergleich zwischen CFK- Verstärkung und Textilbeton- Verstärkung anhand eines Schulumbaus", unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, geehrt.

Die Jury würdigte einerseits die hohe Praxisrelevanz des Themas, die hervorragende Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Bauvorhaben und die saubere wissenschaftliche Herleitung der Ergebnisse. Der Jury für den Transferpreis für Bauwesen gehörte an: Prof. Dr. Jozef Sablik, langjähriger Dekan der Fakultät für Materialwissenschaft und Technologie der Technischen Universität Bratislava, der Zivilingenieur und ehemalige Direktor der HTL Ortweinschule, DI Reinhold Neumann und Mag. Michael Pichler, langjähriger Personalchef in der Bauindustrie.

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news-2794 Mon, 09 Dec 2019 11:07:25 +0100 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation der JXUST https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2794/ Am 06. Dezember besuchte eine Delegation der Jiangxi University of Science and Technology (JXUST) die Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig Die Reise der Delegationsteilnehmer um den Vizepräsident Prof. Jiansheng Zhong hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.

Der Dekan, Prof. Falk Nerger, empfing die Delegation und stellte den Mitgliedern die HTWK Leipzig und die Fakultät Bauwesen vor. Zentrales Thema war der Ausbau der Kooperation im Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering" (SEM). Im nächsten Jahr werden 4 Studierende der JXUST in dem SEM-Studiengang in Leipzig studieren.

Nach den fruchtbaren Gesprächen konnten die chinesischen Gäste im Rahmen einer Führung durch die Versuchseinrichtungen und Labore der Fakultät Bauwesen einen Eindruck von der Forschungsstärke der Fakultät Bauwesen gewinnen.
Prof. Zhong zeigte sich beeindruckt von der Ausstattung und den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass zukünftig noch mehr Studierende der JXUST Interesse an einem Studium an der HTWK Leipzig entwickeln und die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen.“

Die JXUST ist seit 2013 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2014 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

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news-2784 Wed, 04 Dec 2019 11:48:55 +0100 „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2784/ Zur Fortbildung „EinBlick in die HTWK Leipzig“ kamen Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufsberaterinnen und -berater aus ganz Sachsen und Thüringen an die Hochschule, um die Studiengänge der Fakultät Informatik und Medien kennenzulernen. „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht. Wir gehen in unseren Studiengängen richtig in die Tiefe“, erklärt Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien. Er steht im Kinosaal der Fakultät vor den 21 Lehrerinnen und Lehrern sowie den Berufsberaterinnen und -beratern der Arbeitsagenturen, die zur fachspezifischen Fortbildung zu den Studienmöglichkeiten im Bereich Medien Ende November an die HTWK Leipzig gekommen sind. Während die Gäste aufmerksam zuhören, erzählt Kulisch von der großen Bandbreite an Studiengängen in der Fakultät – „von Verpackungstechnik bis Museologie“. Die Studierenden seien von der Praxisnähe begeistert und haben so zum Beispiel schon stolz ihre Lichtinstallation für das Leipziger Stadtfest präsentiert oder mit ihren Fußballrobotern an Weltmeisterschaften teilgenommen.

Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“

Die fachspezifische Fortbildung mit dem Schwerpunkt Medien war die inzwischen dritte Veranstaltung der Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“; in den beiden vorangegangenen Semestern wurden die Studiengänge Bauingenieurwesen und Elektrotechnik vorgestellt. Claudia Bothe, Organisatorin der Veranstaltung und Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung, resümiert: „Besonders freut mich, dass die Resonanz für die Veranstaltung stetig zunimmt und wir dieses Mal nicht nur Beraterinnen und Berater aus Leipzig, sondern auch aus Pirna, Plauen, Dresden, Weimar und Jena begrüßen konnten.“ Das Format ermögliche es der Hochschule, die eigenen Studiengänge in ihrer Vielfalt zu präsentieren.

Von dieser können sich die Teilnehmenden bei den anschließenden Studiengangspräsentationen selbst ein Bild machen. Die Studiengänge Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, Buchhandel/Verlagswirtschaft, Buch- und Medienproduktion, Museologie, Informatik und Medieninformatik sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft werden in kurzen Vorträgen mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde vorgestellt. Das Interesse ist groß. So entsteht schnell ein reger Austausch zwischen Professoren und Gästen – egal ob es um die Zukunft von Printprodukten, recyclebarem Kunststoff oder die Bedeutung von Bibliotheken in Zeiten der Digitalisierung geht.

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StudifitHTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > Fachspezifische FortbildungHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren
news-2782 Tue, 03 Dec 2019 12:55:00 +0100 Konzentriert forschen mit einem Promotionsstipendium der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2782/ Bis zum 1. März können sich Masterabsolventinnen und -absolventen um ein Stipendium für ein kooperatives Promotionsvorhaben an der HTWK bewerbenSie befinden sich in der Abschlussphase Ihres Masterstudiums oder haben Ihre Masterarbeit gerade erfolgreich verteidigt?
Wenn Sie Interesse haben, weiterhin an der HTWK Leipzig zu forschen und ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. 3 Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

• Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

• Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
   Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

• Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits
   eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
   Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. März 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-2777 Mon, 02 Dec 2019 10:27:07 +0100 floid: Campus Compact - Klimastreikwoche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2777/ Klimastreikwoche an der HTWK informierte über die Klimakrise und rief zu mehr Bewusstsein vor dem Hintergrund des Klimawandels auf. Durch die Klimastreikwoche an der HTWK Leipzig sollte das Thema „Klima“ an die Hochschule gebracht werden. Das Programm der Public Climate School, welches vom 25. bis 29. November an der Hochschule präsentiert wurde, reichte von Vorträgen und Workshops über Filmvorführungen bis hin zu einer Kleidertauschbörse und einem von Spenden getragenen Food-Basar. Die lokale Mensa Academica beteiligte sich an der Aktion mit auf das Thema abgestimmten vegetarisch und vegan zubereiteten Menüs. Auch die Lehrenden der HTWK passten ihr Vorlesungsprogramm an die Thematik an und hielten zu klimarelevanten Themen Vorträge.

Der gesamte Beitrag ist hier zu sehen.

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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news-2774 Mon, 02 Dec 2019 09:06:36 +0100 Schäden an Bauwerken im Fokus der Weiterbildung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2774/ Rückblick auf die 3. Tagung „Schäden an Bauwerken“ der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Bauakademie Sachsen Wer sich im November im Bereich Schadensvermeidung, -ermittlung und –beseitigung weiterbilden wollte, war bei der Tagung „Schäden an Bauwerken“ an der richtigen Stelle. Die Bauakademie Sachsen lud in Kooperation mit der HTWK Leipzig Interessierte zu einer eintägigen Fachveranstaltung nach Leipzig ein. Mitveranstalter waren, wie schon in den vergangenen Jahren, die Architektenkammer Sachsen, die Ingenieurkammer Sachsen und der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS).

Den Organisatoren gelang es auch in diesem Jahr, namhafte Referenten aus Praxis und Wissenschaft für einen Vortrag zu gewinnen. Die mehr als 160 Tagungsteilnehmer aus Baufirmen, Planungsbüros und Behörden verfolgten unter anderem Vorträge zu bauphysikalisch bedingten Schäden am Bauwerk, deren Untersuchungsmethoden und Simulationsmöglichkeiten sowie praxisgerechter Lösungsansätze. Darüber hinaus widmete sich aus aktuellem Anlass ein Vortragsblock dem wichtigen juristischen Themenbereich der Kennzeichnungspflicht von Bauprodukten sowie deren Abbildung in der Musterverwaltungsvorschrift Technischer Baubestimmungen.

Das Thema „Feuchte im Holzbau“ sowie „Umgang mit Schimmelbefall" stellte einen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung dar. Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, Professor für Bausanierung und Baustofflehre an der HTWK Leipzig, erklärte die Schwerpunktsetzung damit, dass die gestiegenen Anforderungen an die thermische und hygrische Gebäudehülle aus bauphysikalischer Sicht oftmals zu Schäden führen, welche die Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Konstruktion massiv beeinträchtigen können. Insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmenden Verzichtes auf vorbeugend wirkende Holzschutzmittel muss diesem Umstand erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Aber nicht nur die Fachvorträge standen am 28. November 2019 im Vordergrund. Auch die Möglichkeiten zum Netzwerken während der Pausen und die Fachausstellung tragen regelmäßig zum Erfolg der nunmehr etablierten Tagungsreihe bei.

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news-2861 Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100 Leipziger Messe zu Gast an der HTWK: Geschäftsbereichsleiterin berichtet zu „Intec und Z“ 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2861/ Dr. Deliane Träber folgt der Einladung von Prof. Holger Müller (Marketing)Auch 2019 fanden wieder interessante Referate von Vertretern der Leipziger Messe GmbH im Hause der HTWK in statt. Die jährliche Gastvortragsreihe ist in ein drittmittelgefördertes, kooperatives Langzeitprojekt zwischen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK in Persona von Prof. Holger Müller und sowie der Leipziger Messe eingebettet. In diesem Jahr konnte Frau Dr. Deliane Träber, ihres Zeichens Leiterin des Geschäftsbereichs Industriemessen und Prokuristin, zu zwei Referaten im November gewonnen werden.

Große Resonanz: zahlreiche HTWK-Studierende bei den Vorträgen

Insgesamt mehr als 120 interessierte Studierende verfolgten die beiden im Hörsaal H-101 des Gutenbergbaus abgehaltenen Blockveranstaltungen. Vorgestellte Themen darin waren die Messewirtschaft in Deutschland allgemein, die Bedeutung von Messen aus Ausstellersicht, die Leipziger Messe GmbH als Unternehmen und Arbeitgeber sowie detailliert die hauseigene Messeveranstaltung "Intec und Z". Diese Fachmesse ist eine im zweijährigen Turnus stattfindende Veranstaltung für Anbieter von Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik sowie deren Zuliefererbranchen. Unter allen Leipziger Industriemessen nimmt die "Intec und Z" gemessen an Aussteller- und Besucherzahlen eine klar dominierende Stellung ein. Im Jahr 2017 ist das betreffende Projektteam um Projektdirektorin K. Bunke bereits von Professor Müller und Teilnehmern seines Kurses „Marketing und Messewesen“ überaus erfolgreich beraten worden.

Kritische Fragen zum Erfolg von Intec und Z: „Nach der Messe ist vor der Messe!“

Das offene Veranstaltungsformat aus Präsentation und Diskussion nutzten Teile des Auditoriums, um der kompetenten Referentin tiefer gehende Fragen zur Arbeit einer Messegesellschaft sowie zu speziellen Messeveranstaltungen zu stellen. Insbesondere die Erfolgszahlen und die künftige Ausrichtung der "Intec und Z" standen dabei im Blickpunkt des Interesses. So stellten während der im Frühjahr 2019 durchgeführten Veranstaltung etwa 1.000 Aussteller (Auslandsanteil: zehn Prozent) ihre Erzeugnisse und Dienstleistungen aus, wobei insgesamt knapp 25.000 Fachbesucher (fünf Prozent internationale Klientel) den Weg in die Ausstellungshallen unter dem weithin sichtbaren Markenzeichen des „Doppel-M“ auf dem Leipziger Messegelände fanden. Insgesamt also eine auch 2019 wiederum sehr erfolgreiche Veranstaltung. Die Referentin Dr. Träber hierzu: „Die durch Marktforschung gewonnen Informationen bestätigen, dass etwa neun von zehn Ausstellern und Besuchern die Messe sowohl wiederbesuchen und weiterempfehlen würden als auch ihre mit der Messe verbundenen Ziele als erreicht ansehen. Dieser hohe Erfüllungsgrad bei zentralen Kundenzufriedenheitsindikatoren lässt uns einerseits sehr optimistisch in die Zukunft schauen. Andererseits sind wir uns der Dynamik des Messeumfelds rund um die "Intec und Z" insbesondere vor dem Hintergrund der aktuell rasanten technologischen Entwicklungen wohl bewusst. Stillstand wäre also fatal, denn wie immer gilt: Nach der Messe ist vor der Messe!“.

Dank für langjähriges Engagement

Prof. Holger Müller nutzte die Gastvorträge schließlich auch, um sich bei Dr. Deliane Träber für ihr unermüdliches und langjähriges Engagement im Kooperationsprojekt zwischen der Messe Leipzig und der HTWK zu bedanken, denn mit Ablauf des Jahres verabschiedet sie sich aus der Geschäftsbereichsleitung in Richtung ihres wohlverdienten Ruhestands – sie wird aber sowohl der Messegesellschaft Leipzig als auch der HTWK sowie Prof. Holger Müller vorerst weiterhin als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

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FW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFW_MUELLERmaFW_STUDIUMFW_ALUMNIHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2763 Tue, 26 Nov 2019 16:34:37 +0100 Annet Winkler gewinnt Hauptpreis bei Architektur-Hochschulwettbewerb https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2763/ Masterarbeit „Urbanes Co-Living in Tokio“ bei Hochschulinitiative „Moderner Aus- und Leichtbau“ prämiertBegründung der Jury:

Das Projekt „Urbanes Co-Living in Tokio - we.live | we.share | we.connect“, das mit dem Preis in der Kategorie Entwurf Architektur / Modulares Bauen ausgezeichnet wurde, zeigt visionär und konsequent Lösungen für das junge Wohnen in Ballungszentren auf. Das Prinzip, in Hochhäusern Flächen mit modularen Baugruppen in Trockenbauweise vorzusehen, kann leicht in allen wachsenden und sich verdichtenden Megacities angewandt werden. Dabei lässt die japanische Grundrissgestaltung dem Betrachter Spielraum für eigene Visionen des kurzfristigen Zusammenlebens.

Aufgabenstellung

Das Leben in großen Städten erfordert eine kontinuierliche Vernetzung und Kommunikation der Menschen. Junge Berufstätige leben oft als digitale Nomaden, die sich nicht mehr langfristig an einen Ort binden. Co-Living, das Wohnen auf Zeit, bietet seinen Bewohnern ein kostengünstiges, wohnliches und gemeinschaftliches Umfeld als Mischform aus Arbeits- und Wohngemeinschaft.

Ziel dieser Masterarbeit war es, einen solchen Co- Living-Komplex an einem zentralen städtischen Standort in Tokio zu entwickeln, der den Bewohnern sowohl individuellen privaten und günstigen Wohnraum als auch qualitätvolles urbanes Leben und Arbeiten bietet. Standort ist ein ca. 1.000 m2- Grundstück im dichten urbanen Tokioter Szeneviertel Shinjuku. Entstanden ist ein Co-Living- Komplex als Hochhaus mit 36 Geschossen und ca. 950 Wohneinheiten. 

Bezug zum Aus- und Leichtbau

Die Grundidee des Entwurfs liegt in der Verwendung vorgefertigter Module als Voraussetzung für eine Bauzeit- und Kostenoptimierung, aber auch für maximale Flexibilität und Variabilität der Grundrisse und der Raumgestaltung in Anpassung an zukünftige Nutzeranforderungen.

Als Leitmotiv für den Entwurf dient die Vision von einem „Haus als Stadt“. Das Konzept basiert auf einem modularen Raum-im-Raum-System, dass aus freistehenden, selbsttragenden und durch CNC-Fräsen vorgefertigten Wohnboxen besteht. Die Konstruktion dieser Units ist dabei als Rippenstruktur mit quer aussteifender Beplankung konzipiert. So entsteht eine doppelwandige Konstruktion, die Platz für diverse Einbauten schafft.

Um eine Interaktion zwischen privatem Raum (innen) und gemeinschaftlichem Raum (außen) zu  ermöglichen, sind die Verkleidungen zusätzlich teilweise beweglich geplant. Die vielfältigen Anordnungs- und Kombinationsmöglichkeiten der Units bieten eine nahezu unendliche Anzahl an Grundriss- und Raumgestaltungen. Die Reduktion der privaten Räume zugunsten von großen Gemeinschaftsflächen wirkt übermäßigen Flächenverbrauch entgegen.

Betreut wurde die Arbeit waren Prof. Reg.-Baum. Dipl.-Ing. Anthusa Löffler und Prof. Dipl.-Ing. Ingo Andreas Wolf.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
news-2760 Mon, 25 Nov 2019 10:27:20 +0100 Graduierungsfeier in nie da gewesener Dimension https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2760/ Fakultät Informatik und Medien beging erste gemeinsame Graduierung Am 22. November 2019 öffnete das Kunstkraftwerk Leipzig seine Türen für die Graduierungsfeier der Fakultät Informatik und Medien, die nunmehr zum vierten Mal dort stattfand und doch einen Neubeginn darstellte: Es war die erste Graduierungsfeier der am 1. April 2019 aus der ehemaligen Fakultät Medien und dem Fachbereich Informatik gegründeten Fakultät Informatik und Medien.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-2757 Mon, 25 Nov 2019 08:09:55 +0100 Alle Jahre wieder – Das Christmas Special zum HR Innovation Day – 16. Dezember 2019 I Kupfersaal I Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2757/ Alle Jahre wieder – auch 2019 – gibt es eine Weihnachtsausgabe des HR Innovation Days! Auch in diesem Jahr müssen die an aktuellen HR- und Führungsthemen Interessierten nicht bis zum Mai 2020 warten. Sie und vor allem meine Alumni können sich erneut auf ein Event in der Vorweihnachtszeit – am Nachmittag des 16. Dezember 2019 freuen. Im Rahmen dieses Christmas Specials soll das Thema des HR Innovation Days vom Mai 2019 aufgenommen und gezielt erweitert werden. Mit dem Motto „Wie HR mit Weiterbildung Unternehmen in Bewegung bringen kann“ wird die wachsende Bedeutung des gezielten Up- und Reskillings der Mitarbeiter in Zeiten der Digitalisierung thematisiert. Die Teilnehmer können sich auf insgesamt drei Keynotes und 2 Workshops freuen, an deren Themen die Ausrichtung des Events erkennbar wird. Das Christmas Special findet im Leipziger Kupfersaal statt - einem Veranstaltungsort im Herzen Leipzigs. So kann und soll nach dem Ende des Events mit wenigen Schritten der bekannte Leipziger Weihnachtsmarkt erreicht werden, um das Event weihnachtlich ausklingen zu lassen.

Wann und Wo 
16. Dezember 2019 ab 13:30 Uhr im Kupfersaal Leipzig
(Kupfergasse 2 in 04109 Leipzig)

Für wen
Meine Alumni, junge (und ältere) HR Professionals, Studierende mit dem Schwerpunkt Human Resources und alle an aktuellen HR-, Führungs- und Weiterbildungs-Themen Interessierte

Zum Programm 

Keynote-Runde 1 

Wie die Digitalisierung berufliche Anforderungen verändert
Dr. Per Kropp, Wissenschaftler am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg/Halle(S.) 

Wie Mitarbeiter heute lernen & was Unternehmen bieten müssen
Rico Wyder, Degreed Inc.

Workshop-Runde (parallel durchgeführt) 

Corporate Learning goes digital – Was gibt es für Trends und wie können diese umgesetzt werden?
Jochen Robes, Berater, Hochschullehrer und Blogger, Frankfurt/Main

Stop! Nochmal alles auf Anfang – Die Digitalisierung als Chance, Lernen nochmal neu zu denken
Kathrin Krönig, Mit-Gründerin und Geschäftsführerin Intao, Berlin

Keynote-Runde 2

SkillsBuild: Digitale Kompetenzen für alle
Matthias Dietel, Leiter Corporate Citizenship IBM Deutschland, Ehningen 

Weitere Infos

Fragen, Ideen und Anregungen 
per Mail peter.m.wald (at) htwk-leipzig.de oder über Twitter #HRInnoDay19

Anmeldung über XING
https://www.xing.com/events/2452828

Ansprechpartner
Prof. Dr. Peter M. Wald, Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig


Ich freue mich sehr auf das vorweihnachtliche HR-Treffen in Leipzig.

Mit freundlichen Grüßen
Peter M. Wald

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HR_Innovation_DAYHTWK > Hochschule > AktuellesFW > Fakultaet
news-2736 Thu, 14 Nov 2019 12:02:31 +0100 „Bringt mir richtig was“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2736/ Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ bringt Studierende der HTWK Leipzig mit Unternehmen der Region in Kontakt. Das war schon des Öfteren der Start einer Zusammenarbeit.Johannes (29) hat gerade seinen Bachelor im Bauingenieurwesen gemacht. Jetzt möchte er sich einen Überblick über die „relevanten und großen Unternehmen der Region verschaffen, erfahren, welches Spektrum sie abdecken“, erzählt er. Daher besuchte er am Mittwochnachmittag die neueste Auflage der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“, bei der sich acht Firmen den Studierenden der Fakultät Bauwesen und anderen Interessierten präsentierten.

In ihrem Pitch berichteten Personalverantwortliche, Direktoren und Projektleiter von unter anderem bauplanung plauen gmbh, Brunel GmbH und CG GRUPPE AG, Eiffage Rail und GP Papenburg Hochbau GmbH, welche Aufgaben und Projekte ihre Unternehmen derzeit zu bewältigen haben und welche Einstiegsmöglichkeiten für junge Leute existieren. Anschließend diskutierten sie mit den Studentinnen und Studenten darüber, was Firmen von Bewerbern und zukünftigen Mitarbeitern erwarten. Köster GmbH, Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG sowie Schweerbau GmbH & Co. KG waren ebenfalls vertreten und ließen in ihren Bewerbungsprozess blicken. Dabei kamen auch Fragen dazu auf, welchen Stellenwert ein Anschreiben gegenüber einem Lebenslauf besitzt, ob bzw. wie ein Interessent die eigenen Gehaltsvorstellungen ansprechen sollte und welche Studienabschlüsse von zukünftigen Arbeitgebern gewünscht werden.

Gerade Letzteres war für Lisa (19) interessant, die sich im dritten Semester befindet. Die Veranstaltung bot ihr einen echten Mehrwert, „sie bringt mir richtig was“. Kommilitone Lukas (22) ist bereits ein Jahr weiter im Studium, muss sich „nun langsam Gedanken machen, wie es danach weitergeht. Der heutige Tag hat mich motiviert, in die Spur zu gehen“. Seine Spezialisierung werde er wahrscheinlich auf den Tiefbau legen, drei Firmen hat er sich an diesem Nachmittag ausgesucht, möchte mit den Vertretern ins Gespräch kommen, um deren Portfolio zu ergründen.

Studiendekan Prof. Lutz Nietner ermunterte die Studierenden im Hörsaal dazu, eben jene Chance zu ergreifen. Und auch Kerstin Dittrich, operative Projektleiterin von Studifit, freute sich über die zahlreiche Teilnahme, berichtet sie doch gern darüber, dass Gespräche während des an die Diskussion anschließenden Get-togethers in der Vergangenheit schon des Öfteren der Startschuss für eine zukünftige Zusammenarbeit der Studierenden mit den Unternehmen waren.

Zur Veranstaltungsreihe

Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – findet regelmäßig an der HTWK Leipzig statt. Sie ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.
Der nächste Termin steht bereits: Am 4. Dezember liegt der Fokus der Veranstaltung auf Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen.

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Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetFB > Fakultät > AktuellesFW_UzG
news-2734 Wed, 13 Nov 2019 12:28:34 +0100 Ausgezeichnete Forschung zur Qualitätskontrolle von Solarzellen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2734/ Energietechnik-Student Eduard Betko erhält „Best Paper Award“ der Fachtagung „Vernetzt Planen und Produzieren“ in ChemnitzFür seinen wissenschaftlichen Beitrag zur 13. Konferenz „Vernetzt planen und produzieren“ am 6. und 7. November 2019 an der TU Chemnitz wurde der Eduard Betko, Energietechnik-Student an der HTWK Leipzig, vom Programmkomitee mit einem „Best Paper Award“ ausgezeichnet.

In seinem Beitrag „Verbesserte Qualitätskontrolle in der Produktion von Solarzellen durch Fuzzy Regelung von LED-Lichtspektren“ stellen Betko und seine Co-Autoren Julian Hofbauer und Prof. Mathias Rudolph (HTWK Leipzig) sowie Dr. Ognian Kabranov (Apple) ein regelungstechnisches Konzept vor, mit welchem sich das Lichtspektrum eines Sonnensimulators konstant halten lässt. Dabei nutzen sie eine musterbasierte, spektrale Regelung. Für die Entwicklung des Regelungskonzepts nahmen die Wissenschaftler Messungen an dem LED-Sonnensimulator SINUS-70 der Leipziger Firma Wavelabs vor. Anschließend entwickelten sie ein theoretisches Modell und implementierten dieses in der Software Matlab.

Anwendung finden Sonnensimulatoren in der Qualitätskontrolle von Solarzellen. Je ähnlicher das Lichtspektrum eines Sonnensimulators dem der Sonne ist, desto exakter können Solarzellen vermessen und in verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt werden. Damit können Hersteller von Solarzellen ihre Produktionskosten senken und somit günstiger am Markt anbieten. Erneuerbare Energie wird damit wirtschaftlicher.

Eduard Betko arbeitet als studentische Hilfskraft in der Forschungsgruppe „Industrielle Messtechnik“ von Prof. Mathias Rudolph. Aktuell arbeitet er an seiner Bachelorarbeit. Die Forschung zur Regelung von Sonnensimulatoren wurde im Rahmen des Projekts FuzzySun von 2016 bis 2019 im BMBF-Programm FHprofUnt gefördert.

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FING > Projekte > Prof > Rudolph.FING > ProjekteFING > allgemeinHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Forschen
news-2730 Wed, 13 Nov 2019 11:28:25 +0100 floid: Discovery – Sanitärtechniklabor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2730/ Im Format „Discovery“ entdecken Studierende interessante Orte der HTWK. In dieser Folge geht es um den „Sanitärturm“ im Nieper-Bau In Folge 2 des neuen Formats „Discovery“ führt Moderator Sebastian in die erste Etage des Nieper-Baus der HTWK Leipzig und nimmt Einblick in das Sanitärtechniklabor. Von den Studierenden liebevoll „Klolabor“ genannt, erstreckt es sich über die gesamte Höhe des Gebäudes und simuliert die sanitären Anlagen eines Gebäudes mit drei Etagen.

Im Gespräch mit Steffen Winkler, Professor im Fachgebiet für Sanitärtechnik, offenbaren sich die Möglichkeiten der 2014 eröffneten Anlage. So wird diese nicht nur zur Weiterbildung der Studierenden in Bachelor und Master genutzt, sondern steht auch für externe Schulungen oder den Tag der offenen Tür zur Verfügung. Mithilfe modernster Technik kann im Labor das Strömungsverhalten sowie der Abtransport des Spülwassers nachgestellt werden. So werden via Touchscreen in unterschiedlichen Schaltungsvarianten verschiedenste Ausstattungsgegenstände angesteuert, um die ideale Wassermenge zu ermitteln. Dabei wird für den Betrieb der Anlage kein Trinkwasser verschwendet, sondern Wasser aus einem Reservoir mit geschlossenem Kreislauf genutzt – und damit die Umwelt geschont.

Entdecken Sie diesen interessanten Ort jetzt im vollständigen Beitrag hier.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-2728 Wed, 13 Nov 2019 10:42:48 +0100 innoPRINT Leipzig 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2728/ „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ im Fokus des Symposiums Am 9. November 2019 fand an der Fakultät Informatik und Medien das 3. Symposium innoPRINT Leipzig statt. In diesem Jahr standen mit „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ zwei brandaktuelle Themen im Vordergrund, zu denen eine Podiumsdiskussion stattfand und zahlreiche Vorträge zu hören waren. Beatrix Genest, Sächsisches Institut für die Druckindustrie (SID), moderierte die Veranstaltung.

Im Auftaktvortrag „Ist die Zukunft digital? – Konzepte und Strategien“ stellte Robert Bierfreund (Interprint) seine Druckerei als Beispiel für gelingenden digitalen Wandel in der Druckbranche vor: Bei Interprint wurde nicht das Drucken allein digitalisiert, sondern die gesamte Wertschöpfungskette durchdacht und das Unternehmen in zwei Sparten aufgeteilt – klassisch analog und digital mit Start-up-Charakter.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2725 Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100 Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2725/ Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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FING > allgemeinHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFIM > Fakultät > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesStudifitFDIT > StartseiteHTWK > StudierenGRADZ > StartseiteFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFW > Fakultaet
news-2716 Mon, 11 Nov 2019 11:10:41 +0100 Heroes of Publishing 2019: „Wir möchten die Lebenswirklichkeit abbilden“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2716/ Queere Bücher und Büchermacher zu Gast an der HTWK Am 7. November 2019 lud der Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft der HTWK in Kooperation mit der Interessengruppe kleinerer unabhängiger Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum „Heroes of Publishing – Tag der Verlage“ ein. Bereits zum 26. Mal diskutierten hier Branchenvertreterinnen und -vertreter aus verschiedenen Verlagen – in diesem Jahr zum Thema „Queere Bücher und Büchermacher“. Dazu eingeladen waren Marc Lippuner (Querverlag), Paul Tews und Karin Zwiesler (MAIN Verlag) sowie Sewastos Sampsounis (Größenwahn Verlag).

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und News
news-2714 Thu, 07 Nov 2019 14:15:54 +0100 „Unternehmen zu Gast“ geht in eine neue Runde https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2714/ Acht Firmen stellen sich vorAuf der Veranstaltung „Unternehmen zu Gast“ stellen sich am 4. Dezember ab 15.30 Uhr acht Firmen den Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen sowie allen Interessierten anderer Studiengänge vor.

Im Lipsiusbau, Raum LI 318, präsentieren sich in einem Pitch die Unternehmen DAVASO Holding GmbH, Dell GmbH, European Energy Exchange AG und ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, Küchenthal Immobilienconsulting und Reif Baugesellschaft mbH & Co. KG sowie Relaxdays GmbH und die Stadt Leipzig. In der anschließenden Diskussionsrunde berichten die Vertreter der Firmen, was Unternehmen von Bewerbern und Mitarbeitern erwarten, und haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Bewerbungsverfahren und die Betriebe loszuwerden.
Beim Get-together mit Fingerfood können Studierende und Unternehmensvertreter dann ihre Gespräche noch vertiefen.

Ziel von „Unternehmen zu Gast“ ist der Kontakt zwischen Studierenden der HTWK Leipzig und den Unternehmen der Region. Die Veranstaltungsreihe – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

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FW_UzGFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumStudifit > Unternehmen zu GastHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2711 Thu, 07 Nov 2019 10:59:32 +0100 „Das Internet ist kein Ponyhof“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2711/ Mitte September fand an der HTWK Leipzig die Data Week statt. Das Organisationsteam blickt zufrieden zurück und plant bereits weitere Veranstaltungen dieser Art.HTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > StartseiteMNZ_Startseitenews-2705 Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100 WEL’19: Digitalisierung im Fokus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2705/ „Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumStudifitHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > StudierenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-2713 Wed, 06 Nov 2019 10:05:00 +0100 Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“: Firmen präsentieren sich an der Fakultät Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2713/ „Unternehmen zu Gast“ geht in eine neue Runde! Neun Firmen präsentieren sich am 13. November ab 15.30 Uhr an der Fakultät Bauwesen. Im Lipsiusbau, Raum LI 318, stellen sich zunächst die Unternehmen bauplanung plauen gmbh, Brunel GmbH und CG GRUPPE AG, Eiffage Rail, GP Papenburg Hochbau GmbH und HTR-Bau GmbH sowie Köster GmbH, Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG und Schweerbau GmbH & Co. KG vor.

Nach ihrem Pitch werden die Vertreter der Firmen mit den Studierenden darüber diskutieren, was Unternehmen von Bewerbern und neuen Mitarbeitern erwarten. Die Studentinnen und Studenten haben die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen, zuletzt interessierten sie sich vor allem dafür, welche Fachkenntnisse benötigt werden, wie ein Bewerbungsverfahren abläuft und ob man schon währenddessen über seine Gehaltswünsche sprechen darf.

Beim anschließenden Get-together mit einem kleinen Fingerfood können Studierende und Unternehmensvertreter ins Gespräch kommen – oft war dies schon der Startpunkt für eine zukünftige Zusammenarbeit.

Ziel von „Unternehmen zu Gast“ ist der Kontakt zwischen Studierenden der HTWK Leipzig und den Unternehmen der Region. Die Veranstaltungsreihe – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

 

 

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FW_UzGHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externStudifitFB > Fakultät > Aktuelles
news-2703 Tue, 05 Nov 2019 13:30:21 +0100 9. Förderperiode startet: Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2703/ Vergabefeier am 15. November 2019 77 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2019/20 ein Deutschlandstipendium.
Die Förderurkunde wird den Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen der Feierlichen Vergabe der Deutschlandstipendien am 15. November 2019 überreicht.
Bereits zum neunten Mal findet der Festakt an der HTWK Leipzig statt, Rektor Prof. Mark Mietzner eröffnet die Veranstaltung.

Ermöglicht wird die Förderung durch das Engagement von 49 zumeist regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Mit 76 Stipendien fördern sie ab Wintersemester 2019/20  77 Stipendiatinnen und Stipendiaten der HTWK Leipzig, die aus 265 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurden. Die Geförderten erhalten 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Stiftern und durch Bundesmittel finanziert werden. Neben hervorragenden Leistungen im Studium, sind ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden wichtige Kriterien bei der Vergabe des Stipendiums.

Mit zehn Premium-Stiftern hat sich die Zahl der Förderer, die drei und mehr Stipendien stiften, gegenüber dem Vorjahr erhöht. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Konsum Leipzig eG sowie die Relaxdays GmbH aus Halle. Die Hochschule dankt allen Förderern!

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung der Region.

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-2699 Mon, 04 Nov 2019 13:41:28 +0100 In den Hochschulalltag schnuppern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2699/ Hörsaalfeeling, Laborerkundungen und Studiengangsvorstellungen: Fünf Tage lang konnten Mädchen und Jungen der zehnten bis zwölften Klasse in den Studierenden-Alltag an der HTWK Leipzig schnuppern.Und auch bei ihrer elften Auflage war die Ferienhochschule wieder gut besucht. Rund 30 Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot während ihrer Schulferien wahr.

„Auch in diesem Jahr konnten sie bei Interesse neben anderen Angeboten Vorlesungen besuchen“, berichtet Christin Flux, Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung. Sie ergänzt: „Medientechnik und International Management waren diesmal besonders nachgefragt.“ Die Veranstaltung werde vom Dezernat Studienangelegenheiten organisiert, erzählt Kollegin Claudia Bothe. „Wir als Mitarbeiterinnen von der Studienorientierung wirken mit, unterstützen das Format und haben es mit den Dezernats-Mitarbeitern weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir einen Orientierungs- und Auswertungs-Workshop am Anfang bzw. am Ende der Woche eingeführt, auch das Speeddating mit sechs Studierenden ist 2019 neu hinzugekommen.“ Anne Herrmann, Koordinatorin der Ferienhochschule, ergänzt: „Besonders schön war, dass dieses Jahr erstmals sieben Stipendiatinnen des Goethe-Instituts aus Armenien, Georgien und der Ukraine teilnahmen und die Gelegenheit genutzt haben, Leipzig und das Studienangebot der HTWK kennenzulernen.“

Franz (18) möchte ab Herbst 2020 studieren und nutzte für sich die Gelegenheit, „mehr über den Ablauf an der Hochschule zu erfahren und differenzierter auf die einzelnen Studiengänge zu schauen“. Dafür „strich“ er gern seine Herbstferien. „Ich kann mir Ingenieurswissenschaften gut für mich vorstellen, habe jetzt die einzelnen Angebote an der HTWK genauer kennengelernt und weiß, dass es hier gute Optionen für ein Studium gibt.“ Zwölftklässlerin Lisa sprach davon, „dass sie sich genauer informieren wollte. Das ist wichtig, bevor man mit falschen Erwartungen in ein Studium geht und dieses dann womöglich deshalb abbricht.“ Sie fand es „cool“, in verschiedene Bereiche hineinzuschauen. „Die hatte ich noch gar nicht alle auf dem Schirm. Und ich habe festgestellt, dass ich sogar Informatik oder einen technischen Studiengang bewältigen könnte. Dessen war ich mir zuvor nicht bewusst.“ Genau dafür gibt es ja das Schnupperstudium – um sich seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten bewusst zu werden.

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StudifitHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > AktuellesFW_Aktuelles-News-externHTWK > StudierenFING > allgemein
news-2695 Mon, 04 Nov 2019 10:53:26 +0100 Ein Preis – zwei Preisträgerinnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2695/ Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik geht 2019 an Marianne Gmür Grob und Hannah Röttele Die Jury entschied, den Arnold-Vogt-Preis 2019 zur Hälfte an Marianne Gmür Grob, M.A., und an Dr. Hannah Röttele zu vergeben. Die Verleihung des Preises für Museumspädagogik, den die Fakultät Informatik und Medien der HTWK jährlich auslobt, findet am Montag, 18. November 2019, um 17.30 Uhr im Lipsius-Bau (Hörsaal 318) der HTWK statt.

Marianne Gmür Grob absolvierte an der Züricher Fachhochschule den Masterstudiengang „Arts Education“ und verfasste die Masterthesis „Mehr als ein Workshop – längere Zusammenarbeitsprojekte zwischen Schule und Museum“, für die sie mit den Arnold-Vogt-Preis 2019 ausgezeichnet wird.
Hannah Röttele, von Haus aus Kulturwissenschaftlerin, promovierte im Fachbereich Geschichtsdidaktik an der Universität Göttingen. Den Preis erhält sie für ihre Dissertationsschrift „Objektbegegnungen im Historischen Museum. Eine empirische Studie zum Rezeptions- und Wahrnehmungsverhalten von Schüler_innen“.

Beide Studien blicken auf reale Vermittlungssituationen in Museen, gehen in der Methodenwahl individuelle, innovative Wege und verdienen deswegen besondere Aufmerksamkeit. Röttele wendet eine sozialwissenschaftlich-phänomenologische Analysemethode auf Videobeobachtungen von Schulgruppen der Klassenstufe 7 während eines museumspädagogischen Programms im Historischen Museum Hannover an. Gmür Grob nutzt die junge Methode der Aktionsforschung zur Selbstbeforschung: Ihr Museumsworkshop mit ihrer eigenen Grundschulklasse ist Gegenstand ihrer Untersuchung.

Der Preis

Die Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig lobt den mit 1.000 Euro dotierten Arnold-Vogt-Preis seit 2006 jährlich aus. Sie möchte damit an Prof. Dr. Arnold Vogt (1952–2004) erinnern, der von 1993 bis 2004 Professor für Museumspädagogik an der HTWK Leipzig, außerdem Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzender des Arbeitskreises Museumspädagogik Ostdeutschland e.V., des heutigen Länderverbands Museumspädagogik Ostdeutschland, war.

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news-2694 Mon, 04 Nov 2019 09:32:49 +0100 Lunch and Listen plus: Lehren und Lernen von Studierenden aus denken https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2694/ Zur Eröffnung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen entlarvte Alexander Klier „Mythen der Neurowissenschaften“ Studierende stehen beim Entwickeln guter Lehre im Mittelpunkt, so Prof. Dr. Klaus Hering, Informatikprofessor an der Fakultät Informatik und Medien. Gemeinsam mit Studierenden hat er digitale Lehrunterlagen überprüft und lässt diese in Abstimmung mit den Dozierenden weiterentwickeln.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober 2019 stellte Klaus Hering als Institutsdirektor gemeinsam mit Medienprofessorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker das neue Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) vor. Es ist das erste seiner Art in Sachsen. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, schlug in seiner Begrüßung den Bogen von den neuen Anforderungen in den Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung hin zu den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Studierenden.

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news-2690 Fri, 01 Nov 2019 10:08:30 +0100 Mit HTWK-Karte drei Leipziger Bibliotheken nutzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2690/ Ab sofort dient die HTWK-Karte auch als Bibliotheksausweis für die Universitätsbibliothek (UB) Leipzig sowie die Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater (HMT).Voraussetzung hierfür ist die jeweils kostenfreie Anmeldung vor Ort. Die unterschiedlichen Bibliothekskonten werden nur mit der HTWK-Karte geführt – weitere Nutzerkarten sind nicht notwendig.

Diese Initiative ist das Ergebnis eines Verbundprojekts zur Stärkung des Wissenschaftsraumes Leipzig.

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news-2688 Wed, 30 Oct 2019 10:21:04 +0100 floid: Campus Compact, Mein Lieblingsort und zweimal XCAM https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2688/ Feierliche Immatrikulation im Gewandhaus und weitere interessante Themen Am 14. Oktober 2019 begann für circa 1800 Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt: Im Rahmen der feierlichen Immatrikulation wurden sie vom neuen Rektor der HTWK, Prof. Dr. Mark Mietzner, und dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, ganz offiziell als Studierende der HTWK Leipzig begrüßt. Neben den Reden der beiden Vertreter von Stadt und HTWK kamen auch die studentischen Initiativen wie der Studierendenrat zu Wort. floid war für Euch dabei.

Außerdem gibt es eine neue Folge der Reihe Mein Lieblingsort: floid und Sindy entführen Euch in die Welt der Leipziger Flohmärkte. Und schließlich berichtet floid in zwei Sendungen der XCAM-Reihe über Radverkehr und Clubverdrängung in Leipzig.

floid, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2685 Wed, 30 Oct 2019 08:59:47 +0100 Institut für Betonbau erhält Zuschlag für Forschungsprojekt GRO-COCE https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2685/ Das Institut für Betonbau der HTWK Leipzig (IfB) baut seine Forschungsaktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung weiter ausAm 28. Oktober 2019 traf der Fördermittelbescheid des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das mit rund 190.000 Euro geförderte Forschungsvorhaben GRO-COCE ein.

Der Direktor des IfB, Prof. Klaus Holschemacher, freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben:
„Wir werden gemeinsam mit Praxispartnern nachhaltige und ressourcenschonende Holz-Beton-Verbunddecken entwickeln. Dazu soll vor allem der Einsatz von hanffaserverstärkten Kunststoffen und von Ökobetonen beitragen, womit wissenschaftliches Neuland betreten wird."

Das Forschungsvorhaben ist für eine Laufzeit vom 01.11.2019 bis 30.04.2022 konzipiert.

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news-2676 Mon, 28 Oct 2019 11:00:55 +0100 Viel genutzte Plattform für Austausch und Networking https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2676/ 3. MuseologieKolloquium an der Fakultät Informatik und Medien Der Studiengang Museologie veranstaltete am 25. und 26. Oktober 2019 das dritte MuseologieKolloquium und war zwei Tage lang Ort des Austauschs und der Vernetzung für über 60 Teilnehmende: Alumni von nah und fern, Studierende und interessierte Gäste unterschiedlicher Museumsdisziplinen.

Begrüßt wurden die Gäste durch den Rektor der HTWK, Prof. Dr. rer. pol. Mark Mietzner, und den Studiendekan Prof. Dr. phil. habil. Johannes Tripps. Anschließend trugen elf Referentinnen und Referenten in vier Sessions herausragende Abschlussarbeiten sowie aktuelle Projekte aus ihrer Berufspraxis vor. Die Themen reichten dabei von kunst- und kulturhistorischer Erschließung von Sammlungsbeständen über Fragen der Digitalisierung und Digital Humanities bis zu Vermittlungsfragen und Konzeptionen neuer Ausstellungen. Zwischen den Sessions nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei Kaffee, Tee und Keksen auszutauschen, Networking zu betreiben und vorgetragene Themen zu vertiefen.

Abgerundet wurde das Vortragsprogramm mit einer Exkursion ins GRASSI Museum für Musikinstrumente, wo Studierende der Museologie durch die im Rahmen ihres Studiums entstandene und dort noch bis zum Ende des Jahres zu sehende Sonderausstellung „Clara | Die Frau am Klavier“ führten.

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news-2656 Wed, 23 Oct 2019 15:00:00 +0200 Die Gewinner und Gewinnerinnen des Fotowettbewerbs 2019 stehen fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2656/ Das Akademische Auslandsamt lud Studierende der HTWK Leipzig wieder zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb einDer Fotowettbewerb „GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt“ richtete sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

Die Teilnehmer waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Begegnungen“. Aus 30 Einsendungen wurden die drei besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt und im Rahmen der zentralen Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum am 23. Oktober 2019 präsentiert.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl.

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news-2644 Fri, 18 Oct 2019 17:20:19 +0200 Über eine HTWK-Kooperation zum Wissenschaftspreis https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2644/ Für ihre an der HTWK Leipzig betreute Masterarbeit erhielt Kathrin Meinert, Absolventin der Universität Leipzig, den „Austrian Supply Excellence Wissenschafts-Award 2019“. Zunächst war es nur ein Modul, das sie an die HTWK führte. Vom Modul zur Abschlussarbeit

„Da mich das Fach Supply Chain Management sehr interessiert hat, es aber in der Form nicht an meiner Heimatuni angeboten wurde, wollte ich das Fach unbedingt bei Professor Müller hören“, erklärt Kathrin Meinert. „Ich hatte Glück und bekam einen der sehr beliebten Plätze im Rahmen der Kooperation zwischen der HTWK und der Uni Leipzig. So ist der Kontakt entstanden, der letztendlich dazu führte, meine Masterthesis bei Professor Müller schreiben zu wollen, da ich mit der Veranstaltung sehr zufrieden war“, so die Absolventin weiter.

In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit einer „Potenzialanalyse der Blockchain-Technologie für das Supply Chain Management 4.0 eines Unternehmens“. Im Rahmen von Industrie 4.0 und der damit einhergehenden Digitalisierung werden neuartige Ansätze erprobt, wie zum Beispiel der Einsatz von Blockchains. Diese werden zwar häufig mit „Bitcoin“ verbunden, bieten aber auch reichlich Anwendungsfälle außerhalb von Kryptowährungen. Im Rahmen der Abschlussarbeit wurden Szenarien für die Blockchain-Nutzung im Supply Chain Management erarbeitet und empirisch untersucht, inwieweit Unternehmen sich den Einsatz dieser Technologie in ihrer Lieferkette vorstellen können.

Von der Arbeit zum Preis

Im Ergebnis entstand eine herausragende Arbeit, die über Prof. Dr. Holger Müller für den Austrian Supply Excellence Award beim BMÖ (Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich) eingereicht wurde. Die Jury entschied sich, den Preis während des Österreichischen EinkaufsForum am 10. Oktober 2019 in Wien an Kathrin Meinert in der Kategorie „Wissenschaftliche Arbeit“ zu vergeben.

Das nächste Projekt heißt Promotion, jedoch ...

Nun hat Kathrin Meinert den nächsten Schritt zur wissenschaftliche Mitarbeiterin gemacht. Das Fachgebiet hat sie allerdings gewechselt und ist jetzt im Bereich Entrepreneurship (Geschäftsmodellentwicklung) am gemeinsamen Lehrstuhl der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der TU Braunschweig beschäftigt.

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news-2643 Fri, 18 Oct 2019 14:56:35 +0200 Wirtschaft zu Gast bei der Wissenschaft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2643/ Gemeinsame Fachveranstaltung von fischer Deutschland Vertriebs GmbH und HTWK Leipzig Am 14. Oktober 2019 war die HTWK Leipzig Gastgeber für das Seminar „Neue Möglichkeiten durch die DIN EN 1992-4“. Die fischer Deutschland Vertriebs GmbH und das Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig luden interessierte Fachleute und Studierende zu einer Weiterbildungsveranstaltung ein, in deren Mittelpunkt neue Normen auf dem Gebiet der Befestigungstechnik und die damit verbundenen Auswirkungen standen.

Die ca. 150 Teilnehmer, vornehmlich Bauingenieure aus der Region, Studierende und Nachwuchswissenschaftler, können den Wissenszuwachs in ihrer praktischen Tätigkeit wie auch zum Ausbau der (studentischen) Kenntnisse im Bereich des Konstruktiven Ingenieurbaus nutzen.

Prof. Klaus Holschemacher (IfB) zeigte sich erfreut über das rege Interesse an den angebotenen Vorträgen: „Wir haben augenscheinlich ein Thema aufgegriffen, das ein breites Fachpublikum anzieht. Gerade vor dem Hintergrund der Neugestaltung der EN 1992-4 ist es für uns als wissenschaftliche Einrichtung eine Herzensangelegenheit, die Anwender mit Fragen um die Neuerungen bei den Bemessungsnormen nicht allein zu lassen."

Das Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig gehört zu den renommierten Massivbauinstituten in Deutschland und erwirtschaftet mit seinen 22 Mitgliedern mehr als 30 Prozent der jährlichen Drittmittel der Fakultät Bauwesen.

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news-2638 Thu, 17 Oct 2019 08:08:47 +0200 Warum schwimmt ein Betonkanu? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2638/ Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig zu Gast bei der Leipziger Infotainment-Show „Circus of Science“Beton? Ist der nicht nur grau und massiv? Mitnichten!
Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig konnte am 2. Oktober 2019 bei der Infotainment-Show „Circus of Science“ im Leipziger Kupfersaal das Publikum vom Gegenteil überzeugen. Mehr als 400 Zuschauer verfolgten den Vortrag über die Entstehung und den Bau der filigranen Kanus aus Textilbeton. Technische Textilien wie zum Beispiel Basalt-Fasern ermöglichen zusammen mit feinen und leichten Zuschlägen den Bau von Betonbooten mit einer Wandstärke von drei bis fünf Millimetern und einem Konstruktionsgewicht von unter 45 Kilogramm. Die Form sorgt für den notwendigen Auftrieb. Vom Resultat konnte sich das Publikum direkt vor Ort überzeugen: BlackBEERd – eines der erfolgreichen Kanus aus der Vorjahressaison – war als Anschauungsobjekt begehrt.

Hintergrund

Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig besteht vor allem aus Studierenden des Bauingenieurwesens und hat sich zum Ziel gesetzt, technisch anspruchsvolle Kanus aus Textilbeton zu konstruieren. Seit der Gründung vor vier Jahren haben die Teammitglieder 14 Kanus gebaut und sich damit eine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport erfahren. Nach der Regatta ist vor der Regatta. Wer sich also nicht scheut anzupacken und zu organisieren, kann sich gern unter betonkanu (at) htwk-leipzig.de melden.
Denn wer kann schon von sich behaupten, ein (Beton-)Boot selbst gebaut zu haben?

Übrigens: In diesem Wintersemester gibt es den Bootsbau auch im Rahmen eines Studium-Generale- Kurses (Kurs Nr. 701)!

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news-2677 Tue, 15 Oct 2019 13:20:00 +0200 Jakob-Leupold-Medaille für Prof. Ulrike Herzau-Gerhardt und Prof. Klaus Hänßgen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2677/ Die Jakob-Leupold-Medaille für Verdienste um die Hochschule wurde in diesem Jahr zwei Mal vergeben An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden am 14. Oktober mit einer Feier im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden immatrikuliert. Alljährlich werden anlässlich der Immatrikulation auch verschiedene Preise verliehen.

Die Jakob-Leupold-Medaille für Verdienste um die Hochschule wurde in diesem Jahr an Prof. Ulrike Herzau-Gerhardt und Prof. Klaus Hänßgen vergeben.

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news-2614 Tue, 08 Oct 2019 09:45:55 +0200 Weiteres erfolgreiches kooperatives Promotionsverfahren an der Fakultät Bauwesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2614/ Untersuchung von Bausubstanz mittels MikrowellenDr.-Ing. André Dollase versteht es, Mikrowellenstrahlung noch zu mehr zu nutzen als nur zum Erhitzen von Lebensmitteln. Vier Jahre beschäftigte er sich mit dem Thema „Mikrowellenverfahren zur Untersuchung des Erhärtungs- und Trocknungsverhaltens von zementgebundenen Baustoffen“ im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens.

Am 1. Oktober 2019 konnte Dr.-Ing. Dollase seine Dissertationsschrift erfolgreich verteidigen. Die Arbeit entstand im Rahmen der ESF-geförderten Nachwuchsforschergruppe DemoS, welche sich mit fachübergreifenden Systemlösungen zur Gestaltung des Demographie- und Strukturwandels beschäftigt. Im Teilprojekt „zerstörungsfreie und bildgebende Monitoringsysteme“ wurde ein Monitoringsystem für bestehende Bauwerke entwickelt, das mit Hilfe eines eingestrahlten Mikrowellensignals den Feuchtezustand der Bausubstanz schnell und zuverlässigt bestimmen kann. Das Verfahren eignet sich auch zur zerstörungsfreien Bestimmung des Erhärtungszustandes zementgebundener Baustoffe, in dem der Anteil des chemisch gebundenen Wassers quantifiziert wird.

Die Arbeit von Dr.-Ing. André Dollase war geprägt von umfangreichen experimentellen Untersuchungen, die am Anwendungsbeispiel eines Fertigteilbetons sowie eines zementgebundenen Estrichs als Modell ausgewertet wurden. Zukünftig ist es somit möglich, die Belegreife eines derartigen Estriches schnell und zerstörungsfrei in-situ zu messen.
Die Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner in Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Steffen Anders vom Lehrstuhl für Werkstoffe im Bauwesen der Bergischen Universität Wuppertal betreut.

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news-2379 Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0200 Ein Date mit Folgen - Erfolgreiches Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2379/ Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Leipziger StadtverwaltungDie HTWK Leipzig blickt auf einen erfolgreichen ersten Durchgang im Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT zurück.
Während einer dreiwöchigen Praxisphase erhielten fünf ausgewählte Studentinnen die Gelegenheit, die Stadtverwaltung Leipzig als potentielle Arbeitgeberin kennenzulernen. Den jungen Frauen aus  verschiedenen Fakultäten der HTWK Leipzig boten sich dabei vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche der Stadt Leipzig. Dabei war es vor allem das persönliche Mentorat mit Angestellten der Stadtverwaltung, das die Teilnehmerinnen den abwechslungsreichen Alltag hautnah erleben ließen. Vor allem Absolventinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften haben derzeit hervorragende Chancen, einen Karriereweg in der Stadtverwaltung Leipzig erfolgreich zu beginnen.

„Wir suchen händeringend qualifizierte Mitarbeitende in der Stadtverwaltung; gerade im Verkehrs- und Tiefbauamt brauchen wir engagierte junge Menschen mit frischen Ideen“, berichtete Michael Laux, Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Personalamt, im Workshop „Arbeitgeberin Stadtverwaltung“. Neben verschiedenen Workshops zu Bewerbung und Karriereplanung sowie individuellen Mentoraten führte der Ämterparcours die Teilnehmerinnen u. a. durch das Sozial-, Kultur-, Rechts- oder Bauamt bis zum Referat Protokoll und Kommunalpolitik.

Die HTWK Leipzig veranstaltete einen Career Talk zum Thema „Karrierewege und -tipps von HTWK-Frauen“ . In der Veranstaltung ging es auch darum, wie sich eine Karriere in der Stadtverwaltung Leipzig mit einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation, beispielsweise im Rahmen einer kooperativen Promotion an der HTWK, verbinden lässt. Auf dem Podium saßen Prof.in Cornelia Manger-Nestler, Dr.in Ulrike Will und M.A. Susann Hannemann, die jeweils von ihrem eigenen wissenschaftlichen Werdegang berichteten und den Mentees mit Tipps Rede und Antwort standen.

Am Ende der drei Wochen waren sich die Teilnehmerinnen einig: Das Mentoringprogramm ist ein hervorragender „Türöffner“ in die Arbeitswelt. Auch formulierten sie den Wunsch, künftig jede für sich selbst „mehr zu wagen“, um ihre eigenen Ziele tatsächlich zu erreichen.

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig, Prof.in Cornelia Manger-Nestler, bedankt sich bei der Stadtverwaltung Leipzig und bei der Universität Leipzig für die sehr gute Zusammenarbeit.

 

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news-2611 Mon, 07 Oct 2019 12:58:19 +0200 HTWK Leipzig richtet Wahlstelle für DFG-Fachkollegienwahl 2019 ein https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2611/ Vom 21. Oktober bis zum 18. November werden bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Fachkollegien gewählt Zum ersten Mal richtet die HTWK Leipzig eine Wahlstelle ein. Damit sind alle promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bei Wahlbeginn an der HTWK forschen, wahlberechtigt. Sie erhalten die Unterlagen per Hauspost in der 42. Kalenderwoche (ab 14.10.) und können dann über das Online-Wahlsystem auf die Besetzung der Fachkollegien einwirken.

Die DFG ist die größte Forschungsförderungseinrichtung in Deutschland. Im Jahr 2018 betrug der Förderetat 3,4 Milliarden Euro. Davon entfällt auf Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) allerdings nur ein Bruchteil – zwölf Millionen Euro, das sind 0,36 Prozent. Umso wichtiger ist die Beteiligung der HAW in den Selbstverwaltungsstrukturen der DFG. Alle vier Jahre werden die DFG-Fachkollegien gewählt. Diese sind maßgeblich an den Förderentscheidungen der DFG beteiligt, indem sie Forschungsanträge wissenschaftlich bewerten und beratend auf neue Förderprogramme hinwirken.
Bei der letzten DFG-Fachkollegienwahl 2015 gab es noch keine Wahlstelle an der HTWK. Stattdessen waren 16 Professorinnen und Professoren als Einzelwählende erfasst. Das damalige Ziel für die Wahl 2019 war die Einrichtung einer eigenen Wahlstelle, um allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern automatisch die Teilnahme zu ermöglichen. Das ist jetzt möglich: Knapp vier Wochen lang können sie sich an der Online-Wahl beteiligen.

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news-2504 Mon, 07 Oct 2019 12:57:00 +0200 Sprachen lernen im Tandem https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2504/ Angebot im Wintersemester 2019/2020 an der HTWK Leipzig Sprachen lernen vom Muttersprachler/in: das ist das Prinzip Tandem. Dabei stehen der interessengeleitete Austausch, das eigene Lerntempo und die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt. In einer Auftaktveranstaltung werden die Grundprinzipien der Methode vermittelt und Möglichkeiten der Dokumentation des Lernfortschrittes besprochen. Danach treffen sich die Tandempartner eigenständig regelmäßig über das Semester hinweg. Zur Halbzeit erfolgt eine Zwischenbilanz und am Ende des Semesters werten die Teilnehmenden bei einem Abschlusstreffen ihren Lernerfolg aus.

Organisiert wird das Programm vom Hochschulkolleg: Fremdsprachen und Interkulturalität.

Auftakttreffen: 30.10.2019, 13:45-15:15 Uhr
Konsultation: 11.12.2019, 13:45-15:15 Uhr
Abschlusstreffen: 22.01.2020, 13:45-15:15 Uhr
Raum: G432

Anmeldung / Registrierung: Online-Tandembörse auf OPAL (Modul Überfachliche Kompetenzen / Fremdsprachen) oder am Schaukasten im Foyer des Lipsiusbau vor dem Eingang zur Mensa Academica.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Dozentin Frau Dr. Tober: antje.tober (at) htwk-leipzig.de bzw. 0341/3076 6168.

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news-2609 Mon, 07 Oct 2019 09:54:41 +0200 „Digitalisierung im Bauwesen“: Kick-Off-Meeting mit TU Dresden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2609/ Neu in diesem Jahr: Studierende des Moduls Digitalisierung im Bauwesen erstmals nicht nur aus verschiedenen Fakultäten der HTWK, sondern auch aus verschiedenen HochschulenDie Kursverantwortlichen des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ konnten am 20. September die Kooperationspartner der TU Dresden bei ihrem jährlichen Meeting zur Vorbereitung des Kurses für das Wintersemester willkommen heißen. Zum ersten Mal werden die Studierenden des Moduls Digitalisierung im Bauwesen nicht nur aus verschiedenen Fakultäten innerhalb der HTWK kommen, sondern auch aus verschiedenen Hochschulen.

Unter dem Motto: „Eine offene, digitale Lernwelt zur virtuellen Lehrkooperation mittels Building Information Modeling" wurde dabei gleichzeitig ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Initiative des Bildungsportals Sachsen gestartet.

Es geht bei der Lehrkooperation darum, die Arbeitsmethodik BIM - Building Information Modeling praxisnah zu unterrichten und gleichzeitig die E-Learning-Angebote des sächsischen Bildungsportals OPAL sowie des DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) zu integrieren.

Die beiden Partner haben damit den Startschuss des gemeinsamen Forschungsprojektes gegeben. „Durch die digitalen Möglichkeiten wird eine globale Vernetzung der Branche immer deutlicher. Die Studierenden aus Dresden unter Betreuung von Prof. Karsten Menzel werden mit den Studierenden aus Leipzig an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und werden virtuelle Räume nutzen müssen, um geografische Hürden meistern zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen, damit die Lehre noch zukunftsorientierter gestalten zu können", sagt Prof. Ulrich Möller.

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news-2606 Mon, 07 Oct 2019 08:24:36 +0200 Frankfurter Buchmesse: HTWK Leipzig bei „Studium rund ums Buch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2606/ Studierende der Fakultät Informatik und Medien organisieren Podiumsdiskussion und Lesung Auch in diesem Jahr sind die Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft auf der Frankfurter Buchmesse vertreten und organisieren dort gleich mehrere Veranstaltungen. Zu finden sind sie an allen Messetagen (16. bis 20. Oktober 2019) am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ (Halle 4.1, Stand A89).

Ein von den Studierenden organisiertes Veranstaltungshighlight ist die Podiumsdiskussion am Mittwoch, 16. Oktober, um 11 Uhr. Vertreter des Verlags starfruit publications diskutieren mit weiteren Branchennahen zum Thema „Was interessiert die Leser der Zukunft? Bestsellerkonzept vs. Indie“. Der Messesamstag, 19. Oktober 2019, hält einen weiteren Höhepunkt bereit: Um 10 Uhr liest die Autorin Kathinka Engel aus ihrem jüngst erschienenen Roman „Finde mich. Jetzt“ und beantwortet im Anschluss die Fragen des Publikums. Beide Veranstaltungen finden am Gemeinschaftsstand statt.

Der Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ ist eine Kooperation deutscher Buch- und Medienstudiengänge auf der Frankfurter Buchmesse. Zusätzlich zur Beratung Studieninteressierter und den Veranstaltungen gibt es ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Das jährliche Alumnitreffen des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft der HTWK findet am Donnerstag, 17. Oktober, um 17 Uhr statt.

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news-2602 Wed, 02 Oct 2019 16:56:57 +0200 „BWL ist so unglaublich vielfältig“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2602/ Dirk Thärichen studierte ab 1990 an der Technischen Hochschule Leipzig, der Vorgängerin der HTWK Leipzig, Wirtschaftswissenschaften. Mit dem Vordiplom wechselte er an die TU Dortmund. Nach Stationen u.a. im Sportbusiness und der Medienbranche ist er seit 2014 Vorstand der Konsum Leipzig eG. Als Partner der HTWK Leipzig beim Deutschlandstipendium fördert er mit seinem Leipziger Traditionsunternehmen nun selbst leistungsstarke Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Über ein Studium in bewegten Zeiten und wichtige Wechsel berichtet er im Alumni-Interview. Wie kamen sie zum Studium an die TH Leipzig?

Dirk Thärichen: Eigentlich wollte ich in Berlin Ökonomie studieren, Zahlen haben mir schon immer Spaß gemacht. Das war Ende der 1980er Jahre in der DDR, damals hieß es: Wer studieren will, muss vorher einen dreijährigen Wehrdienst absolvieren. Aber während ich dort war, fiel die Mauer und damit der Zwang, die komplette Zeit abzusitzen. Ich habe mich nach einem Studienplatz in der Nähe umgesehen – und die Technische Hochschule Leipzig, Vorgängerin der HTWK, führte gerade einen völlig neuen Studiengang ein, Wirtschaftswissenschaften.

Das war im Oktober 1990, wenige Tage vor Ihrer Immatrikulation trat der Einigungsvertrag in Kraft.

Thärichen: Richtig, alles war im Übergang. Es gab viele so wie mich, die vom Wehrdienst kamen, unser Studiengang war überfüllt, gleichzeitig waren wir die Versuchskaninchen: Inhalte wurden während des Semesters laufend geändert, und viele, leider auch gute, Professoren waren plötzlich weg, weil man Ihnen Verbindungen zur Stasi nachgewiesen hatte. Wir hatten aber auch richtige Kapazitäten, Lothar Tippach etwa oder Prof. Bert Rürup, den späteren Vorsitzenden der „Wirtschaftsweisen“ und Erfinder der Rürup-Rente. Der kam damals als Gastprofessor von der TU Darmstadt. Bei ihm war es richtig spannend. Andererseits waren viele der alten Profs mit dem „neuen“ Stoff wenig vertraut. Einer hat den Begriff Vorlesung wörtlich genommen und alles aus einem West-Buch, dem „Stubbe“, vorgelesen. Wir haben uns das Buch besorgt und dann aus Spaß, wenn er eine kurze Pause machte, laut weitergelesen.

Das marktwirtschaftliche System und die Rechtsordnung waren damals für alle Neuland.

Thärichen: Alles das, was wir bis dahin erlebt und gelernt hatten, meine ganzen 20 Jahre bis dahin, das konnte ich großteils über Bord werfen, das galt nichts mehr. Nur manches, etwa die Gesetze der Mathematik, der Statistik und die Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die waren gleichgeblieben. Am anstrengendsten fand ich die Informatikthemen. Wir hatten nagelneue Rechner von Intel, 386er. Was habe ich mich quälen müssen. Ich wollte nicht Programmieren lernen, ich wollte lernen, wie man sich erfolgreich am Markt behauptet.

 

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news-2601 Wed, 02 Oct 2019 15:27:48 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2601/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2019/2020Im Wintersemester 2019/2020 beginnen insgesamt 33 Studierende von Hochschulen in China, Frankreich, Italien, Jordanien, Rumänien, der Schweiz, Spanien, der Türkei und der Ukraine ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für 28 von ihnen begann bereits am 23. September der dreiwöchige Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“.

Zu Beginn begrüßten Vertreter der Hochschule die neuen Austauschstudierenden. Anschließend absolvierten die Studierenden einen Einstufungstest für den laufenden Intensivsprachkurs Deutsch, der traditionell das Herzstück des Einführungskurses bildet. In den drei Wochen des Einführungskurses werden die Studierenden am Deutschkurs des Hochschulkollegs (Geschäftsbereich Fremdsprachen und Interkulturalität), an Orientierungsveranstaltungen und einem kulturellen Rahmenprogramm teilnehmen. Neben der sprachlichen Vorbereitung auf den Start der Vorlesungen haben die neuen Incomings unter anderem auch die Gelegenheit, an einem Stadtspiel durch Leipzig, einer Führung durch das Zeitgeschichtliche Forum und einer Exkursion nach Dresden teilzunehmen. Bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege werden die Studierenden von ihren studentischen Mentoren tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!

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news-2594 Tue, 01 Oct 2019 08:34:59 +0200 Studienpreis Konrad Wachsmann 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2594/ Konstantin Taraba erhält einen Preis für sein Projekt "Angolo di Acciaio"

Zum 6. Mal wurde der Studienpreis Konrad Wachsmann - inzwischen gemeinsam von den BDA-Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg - ausgelobt und entschieden. Die feierliche Preisverleihung fand am 20.09.2019 im Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky unter reger Beteiligung statt.

Nach einem Sektempfang und den Grußworten von Beate Hoffmann, Bürgermeisterin von Niesky, stellten Uwe Brösdorf (Vorsitzender LV Sachsen) und Dirk Bopst (Vorsitzender LV Brandenburg und dieses Jahr auch Vorsitzender des Preisgerichtes) die Preisträger und Anerkennungen vor und verliehen die Auszeichnungen. Dann hatten die Verfasser und Verfasserinnen der insgesamt sieben prämierten Arbeiten selbst Gelegenheit, ihre Ideen zu präsentieren:

  • Preis: David Wendelin Freeman, FH Erfurt:
    „Schule neu denken“
  • Preis: Barbara Herschel. Kaspar Jamme, Justus Schweer, Bauhaus-Universität Weimar:
    „Radius 1-3“
  • Preis: Lucas Klinkenbusch, TU Dresden:
    „Sennerei Chiemgauer Alpen“
  • Preis: Tim Niklas Märtens, Bauhaus-Universität Weimar:
    „ Grundschule am Lene-Voigt-Park in Leipzig“
  • Preis: Konstantin Taraba, HTWK Leipzig:
    „Angolo di Acciaio“
  • Anerkennung: Miriam Reihl, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:
    „Oasen in Beton“
  • Anerkennung: Anna Sachs, FH Potsdam:
    „Urania³“

Es wurde an diesem Abend noch viel geredet und bis in die Morgenstunden gefeiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Besichtigung der Holzhaussiedlung und einem Rundgang durch die Wachsmannausstellung im Haus. Der Höhepunkt war dann wieder die Knotenolympiade (Zusammensetzen des Wachsmann-Knotens), bei der sich alle zeitlich messen konnten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen gingen alle mit vielen Eindrücken im Gepäck auseinander.

Die Broschüre mit allen Arbeiten ist über die entsprechenden Landesverbände erhältlich.

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news-2591 Mon, 30 Sep 2019 14:05:49 +0200 „Saxonia Woman Award 2019“: erneut HTWK-Masterabsolventin ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2591/ Master-Studentin Lina Peters bringt Künstliche Intelligenz an Schulen Bereits zum neunten Male rief das Dresdner IT-Unternehmen Saxonia Systems AG in diesem Jahr zum Saxonia Woman Award, mit dem Mädchen und Frauen ermutigt werden sollen, sich für eine Ausbildung und  Karriere in der Informatik-Branche zu entscheiden.
Die Preisträgerinnen sind allesamt leistungsstarke junge Frauen, die neben ihrem Studium auch  soziales und gesellschaftliches Engagement zeigen und durch ihre Persönlichkeit eine Vorbildwirkung besitzen.

Mit Lina Peters, Master-Studentin der Informatik, erringt in diesem Jahr erneut eine HTWK-Absolventin den zweiten Platz des Saxonia Woman Award.
Die eingereichte Arbeit „An Educational Programming Environment for Teaching the Principles of Machine Learning Algorithms using LEGO Mindstorms“ beschäftigt sich damit, Künstliche Intelligenz auf einfache Weise begreifbar zu machen.
Das Ziel der Masterarbeit ist die Entwicklung einer Programmierumgebung, die in Schulen eingesetzt werden kann, um Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse die Welt des maschinellen Lernens näher zu bringen. Die Umgebung erfordert keinerelei Vorkenntnisse in der Informatik oder im Programmieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal der Arbeit wird durch die Entwicklung einer visuellen Programmiersprache sichergestellt.

Um den aktuellen Trends und Bemühungen in der Informatik-Bildung gerecht zu werden, wird die Plattform speziell für den Einsatz von LEGO Mindstorms entwickelt. Damit möchte Lina Peters den Schülern das Thema „Maschinelles Lernen“ zugänglicher machen und den Informatikunterricht an Schulen mit aktuellen und interessanten Themen bereichern.

„Lina Peters hat die Gabe, komplexe Sachverhalte einfach und dennoch wissenschaftlich korrekt zu erklären, was sie bereits in Tutorials oder ihrem Blog unter Beweis stellte“ lobt ihr Betreuer, Prof. Jens Wagner.

Neben ihrem Studium engagiert sich Lina Peters seit 2017 bei den Code Girls , die Workshops und Vorträge für Einsteigerinnen rund um die Themen Code, Programmierung und Digitalisierung organisieren. Des Weiteren unterstützt sie das Programm „Jugend hackt“  als Mentorin bei den Veranstaltungen in Halle/Saale.

Bereits im vergangenen Jahre hatte die HTWK-Medieninformatik-Studentin Thi Minh Phuong Pham einen zweiten Platz beim Saxonia Woman Award belegt.

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news-2589 Mon, 30 Sep 2019 09:16:00 +0200 Wie Lehrende das „Sommerloch“ überbrückt haben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2589/ 40 Lehrende konnten erneut durch das hochschuldidaktische Angebot „Bildungswerkstatt“ ihre Lehre weiter verbessernSie ist bereits eine feste Größe im Reigen der hochschuldidaktischen Angebote für Lehrende: die „Bildungswerkstatt - An der eigenen Lehre feilen“. Auch im vergangenen Sommersemester bot das zweitägige Angebot 40 Lehrenden aus ganz Sachsen die passende Plattform, ihre Lehre für das anstehende Semester vorzubereiten.
Das offene Format zielt auf die Unterstützung der Lehrveranstaltungsplanung ab und bietet gleichzeitig den Freiraum, ganz individuell am eigenen Arbeitsstand und den eigenen Fragestellungen anzuknüpfen. Damit wurde erneut ein besonders breites Publikum angesprochen: Lehreinsteiger waren ebenso vertreten wie erfahrene Lehrpersonen mit 15 Jahren Lehrpraxis und mehr. Auch die Fachdisziplinen boten mit Informatikern, Physikern, Geisteswissenschaftlern, Medizinern oder Künstlern ein buntes Bild.

An den zehn Thementischen konnten gezielt Informationen eingeholt oder Gespräche mit hochschuldidaktischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen geführt werden, z.B. zu Semesterplanung, Prüfungen, Methoden, Digitalen Tools, Motivation und weiteren Themen. So waren die zwei Räume beständig mit Gesprächen gefüllt.

Wer es vorzog, mit Kollegen ungestört an eigenen Konzepten weiterzuarbeiten, konnte sich in den „Gruppenarbeitsraum“ zurückziehen, oder auch ganz ungestört allein im „Raum der Stille“ weiterarbeiten.
Während der Bildungswerkstatt gab es auch zwei Kurzinputs: Anita Sekyra stelle das Konzept der kollegialen Beratung vor und Dr. Heike Seehagen-Marx den elektronischen Lehrveranstaltungsplaner (kurz eLP), der auch hier an der HTWK Leipzig genutzt werden kann.

„Löcher in den Bauch fragen“

Nach zwei arbeitsreichen Tagen blickte man in viele zufriedene Gesichter. Prof. Carmen Hagemeister, Teilnehmerin der TUD: „Eine bessere Kombination von Ideen, Nachschlagewerken, Gesprächsgelegenheiten und Menschen, denen ich Löcher in den Bauch fragen kann, kann ich mir nicht vorstellen. Und das Sahnehäubchen: Zwei ganze Tage lang klopft niemand an die Bürotür und stört bei der Vorbereitung der Lehre."

Auch in diesem Wintersemester wird wieder eine zweitägige „Bildungswerkstatt“ angeboten: am 25. und 26. Februar 2020 von 09:00-16:00 Uhr in der Villa Tillmanns in der Wächterstr. 30.

Die „Bildungswerkstatt“ ist eine Kooperation der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen. Sie wird unterstützt durch den E-Learning-Service der UL und das Projekt Studifit der HTWK. Die Teilnahme ist für Lehrende der sächsischen Hochschulen kostenfrei, bis zu 16 AE können auf das Hochschuldidaktische Zertifikat angerechnet werden.

*Die Fotos wurden von Katrin Rockenbauch der Uni Leipzig zur Verfügung gestellt.

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news-2581 Thu, 26 Sep 2019 11:11:12 +0200 floid: Mein Lieblingsort https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2581/ Studentin Katja zeigt ihren Lieblingsplatz in Leipzig: Den „Wackelturm“ im Rosental Ob verlassene Orte, Cafés oder Natur; Lieblingsorte können sehr verschieden sein. So verbringt Katja ihre Zeit gern auf dem Wackelturm, besonders in den frühen Morgenstunden.

Der Turm befindet sich im Norden des Leipziger Auwaldes, direkt neben dem Großen Rosentalteich. Von ihm bietet sich ein spektakulärer Blick über das Rosental auf die Skyline von Leipzig.

Wie Katja ihren Lieblingsort gefunden hat und was ihn außerdem besonders macht, erzählt sie in der Folge„Mein Lieblingsort“.

Die Studierenden der HTWK Leipzig stellen im Rahmen der Lehrveranstaltung „Schlüsselqualifikation floid“ jedes Jahr ihre persönlichen Lieblingsorte in der Stadt und ihrer Umgebung vor. Durch die Vielzahl unterschiedlichster Menschen und Plätze entsteht ein Portfolio, welches in seiner Gesamtheit ein facettenreiches Bild des Studierenden unserer Zeit entwirft.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2571 Tue, 24 Sep 2019 14:37:45 +0200 Faktentreue, Verständlichkeit, Interaktivität https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2571/ Was Jugendliche sich von Nachrichten wünschen, zeigt die Jugendkonferenz an der HTWK Leipzig „Nachrichten sollten in einfacher Sprache verfasst sein“, bringt eine junge Teilnehmerin ihren Wunsch an den Journalismus auf den Punkt. „Bilder und Videos“ lautete eine weitere Forderung, auch „Transparenz“ und „Interaktivität“ wünschten sich die Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren. Die anwesenden Journalistinnen und Journalisten schrieben fleißig mit. Ort der Debatte: Die Jugendkonferenz am vorletzten Septemberwochenende, zu der das JFF – Institut für Medienpädagogik München, der Medienpädagogik e. V. Leipzig und die HTWK Leipzig eingeladen hatten.

Workshops, Videos, Memes
Zuvor hatten die Jugendlichen in Workshops anhand von Video-Inputs eigene Inhalte für Medien erarbeitet. Im Rahmen der Jugendkonferenz gestalteten sie sogenannte Memes, witzige und kritische Text-Bild-Kombinationen, für Social Media. Dabei standen die Themen Flucht, Migration und Rassismus im Mittelpunkt.

„Im Forschungsprojekt MeKriF – Flucht als Krise in den Medien wollen wir herausfinden, wo und wie sich Jugendliche über das Thema Flucht informieren“, sagt Dr. Niels Brüggen vom JFF. „Dabei entstehen Materialien für die Jugendarbeit und die Journalistenausbildung“, ergänzt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die das Projekt an der HTWK Leipzig betreut.

Materialien für die Medienpädagogik
Im vergangenen halben Jahr produzierte das Team der HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit dem JFF drei Videos samt Workshop-Konzepten für die praktische Jugendarbeit. In einem Video diskutieren eine Leipziger Journalistin und ein aus Syrien geflüchteter Journalist, wie sie das Thema Flucht darstellen, und wie sie vereinfachte Zuschreibungen an einzelne Gruppen vermeiden. In einem anderen geht es um eine fiktive Geschichte zum Thema „Racial Profiling“an einer Schule, und wie sich die Schülerinnen und Schüler dazu verhalten. Das dritte Video lässt einen Journalisten und einen YouTuber gemeinsam eine Story zum Thema Flucht entwickeln.

In den nächsten Monaten werden Pädagoginnen und Pädagogen die erarbeiteten Konzepte in weiteren Workshops erproben. Darauf aufbauend entwickeln sie gemeinsam mit den Projektbeteiligten aus Wissenschaft, pädagogischer und journalistischer Praxis bis September 2020 Handreichungen für die pädagogische Arbeit sowie für die Journalistenausbildung. Die Jugendlichen haben bereits jetzt klare Vorstellungen: „Die Fakten müssen stimmen“, forderten sie in Leipzig. Und sie möchten mitreden können, online, über Social Media. Die Jugendkonferenz an der HTWK Leipzig gab ihnen ein erstes Forum dafür.

Das Projekt „MeKriF – Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mehr Informationen: https://mekrif.jff.de/ bzw. https://fim.htwk-leipzig.de/forschung/forschungsthemen/flucht-als-krise-in-den-medien/

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news-2541 Tue, 24 Sep 2019 10:26:00 +0200 „Demut - digital kompetent, empathisch, mutig“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2541/ Unsere globalisierte Arbeitswelt verändert sich immer schneller – wie kommt der arbeitende Mensch da mit? Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft der Arbeit mit Prof. Peter M. Wald, Personalmanagement-Experte und Initiator des jährlichen „HR Innovation Days“ an der HTWK Leipzig

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HTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetHR_Innovation_DAY
news-2568 Tue, 24 Sep 2019 09:22:56 +0200 Leipziger Carbonbeton im Futurium Berlin https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2568/ Neues Wissenschaftsmuseum zeigt leuchtende Schale aus Carbonbeton – eine Gemeinschaftsarbeit von Automatisierungs- und Betonforschern der HTWK LeipzigHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2562 Fri, 20 Sep 2019 06:51:13 +0200 Kurz vor Studienstart: Vorkurs-Tutoren und Ersti-Coaches werden fit gemacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2562/ Nur noch wenige Tage sind es bis zum Beginn des neuen Semesters. Damit die „Erstis“ einen erfolgreichen Start haben, laufen die Vorbereitungen auf HochtourenSo wurden zum Beispiel in den vergangenen Tagen noch einmal alle Ersti-Coaches und Vorkurs-Tutoren für ihre anstehenden Aufgaben fit gemacht, denn ab Montagmorgen (23.9.) starten die zweiwöchigen Vorkurse, in denen die zukünftigen Studierenden ihre mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse auffrischen können, um bestmöglich ins Studium einzusteigen. Um inhaltlich und didaktisch optimal vorbereitet zu sein, wurden die rund 40 ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren, ebenfalls Studierende der Hochschule, in den vergangenen Tagen von den Mitarbeiterinnen von „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Die Vorkurse werden dann im Tandem abgehalten: Jeweils zwei Tutorinne bzw. Tutoren werden vor einer Gruppe stehen – so können sie einander unterstützen und entlasten.

Die 30 Ersti-Coaches stehen den Studienanfängerinnen und -anfängern ab der Einführungswoche ab 7. Oktober als Ansprechpartner zur Verfügung. Dann werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt, lernen die Hochschule kennen. Die Ersti-Coaches unterstützen sie beim Ankommen an der Hochschule.

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news-2557 Thu, 19 Sep 2019 10:13:16 +0200 Leipziger Fassadentag – eine Marke hat sich etabliert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2557/ Mehr als 200 Experten der Fassadenbranche trafen sich am 17. September im Nieper-Bau der HTWK Leipzig zum Leipziger Fassadentag 2019Unter dem Motto „Alles nur Fassade?" luden die Veranstalter, die Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA Leipzig), HTWK Leipzig, Sahlmann & Partner (Leipzig), Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik (IfBT Leipzig) und Deutsches Institut für Bautechnik Berlin (DIBt) bereits zum dritten Mal zu der gemeinsam organisierten Veranstaltung ein. Erstmals überstieg die Nachfrage zur Tagungsteilnahme die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze.

Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Burkhard Jung referierten unter der Moderation von Dr. Mathias Reuschel (Vorsitzender der S&P Gruppe) renommierte Wissenschaftler sowie Experten der Bauaufsicht und aus der Praxis zum Spannungsfeld von architektonischer Form und technischer Funktion. Dabei standen vor allem baurechtliche, statisch-konstruktive und bauphysikalische Aspekte im Fokus. Besonders im Gedächtnis bleiben - und zum Nachdenken anregen - wird bei den Tagungsteilnehmern aber sicher auch das Referat des Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur, Reiner Nagel, zum Beitrag der Fassade zur Kultur unserer gebauten Umwelt. Auf der begleitenden Fachausstellung präsentierten 17 Hersteller die neuesten Trends und Systeme im Fachgebiet.

Wie schon in der Vergangenheit erfüllte der Leipziger Fassadentag 2019 die Erwartungen der Fachleute des Fassadenbaus und beschrieb den Stand der Technik auf eindrucksvolle Weise.
Prof. Falk Nerger, Mitorganisator und Dekan der Fakultät Bauwesen, resümiert: „Durch das Engagement und die Fachkompetenz der beteiligten Partner ist es gelungen, mit dem Leipziger Fassadentag eine Marke zu etablieren, die inzwischen in der Fachwelt hohe Anerkennung genießt. Man kommt aus ganz Deutschland gern nach Leipzig, gern an die HTWK. Besonderer Dank an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen der HTWK, insbesondere auch der Verwaltung, die diese Veranstaltung auf vielen Ebenen mit unterstützt haben!"

Der zur Veranstaltung erschienene Tagungsband enthält ausformulierte Kurzfassungen der Beiträge der Referenten und kann über die Webseite des Leipziger Fassadentages erworben werden.

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news-2550 Wed, 18 Sep 2019 11:17:37 +0200 Fakultät Informatik und Medien heißt Gastwissenschaftlerin willkommen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2550/ Elena Orlova forscht drei Monate lang an der HTWK Leipzig Internationaler Zuwachs an der Fakultät Informatik und Medien: Die russische Wissenschaftlerin und Dozentin Dr.-Ing. Elena Orlova von der Moskauer Polytechnischen Universität wird vom 15. September bis zum 15. Dezember 2019 an der HTWK zu Gast sein. Gefördert wird ihr Forschungsaufenthalt durch das Michail-Lomonosov-Programm des DAAD, das Forschungsvorhaben russischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen durch Stipendien unterstützt.

Orlova ist an der HTWK keine Unbekannte: Bereits 2009 besuchte sie die Hochschule im Rahmen einer Exkursion mit Studierenden. Zehn Jahre später nun hat sie mehr Zeit hier, die sie für ihre Forschung nutzen möchte.

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news-2540 Thu, 12 Sep 2019 07:30:47 +0200 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation der JUST https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2540/ Am 11. September besuchte eine Delegation der Jiangsu University of Science and Technology (JUST) die Fakultät Bauwesen der HTWK LeipzigDie Reise der Delegationsteilnehmer um den Vizepräsident Prof. Jiayou Wang hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.

Neben einem geplanten Promovierenden- und Dozentenaustausch wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) angesprochen. Ab diesem Jahr werden vier Studenten der JUST in dem SEM-Studiengang in Leipzig studieren.

Nach den intensiven Besprechungen unter der Leitung des Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, genossen die chinesischen Gäste eine kurze Führung durch die Versuchseinrichtungen und Labore der Fakultät Bauwesen. Prof. Wang zeigte sich beeindruckt von der Forschungsstärke und den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich bin mir sicher, dass zukünftig noch mehr Studenten der JUST Interesse an einem Studium an der HTWK Leipzig entwickeln werden und die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen."

Die JUST ist seit 2018 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

 

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news-2538 Wed, 11 Sep 2019 11:10:07 +0200 Lebendige Kooperation zwischen HTWK und Kunstkraftwerk Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2538/ Studierende der Medientechnik führten Testinstallationen für ein Beschallungssystem durch Seit Juli 2018 sind HTWK und Kunstkraftwerk Leipzig (KKW) offizielle Kooperationspartner und blicken bereits auf mehrere erfolgreich realisierte gemeinsame Projekte zurück. Das letzte fand am 26. und 27. August 2019 im KKW statt: Angehende Medientechniker führten eine Testinstallation eines immersiven Beschallungssystems durch, mit dem Zuhörer und Zuhörerinnen regelrecht in den Sound ‚eintauchen‘.

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news-2524 Thu, 05 Sep 2019 14:59:19 +0200 Erfolg bei Kreativwettbewerb der Jungen Akademie https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2524/ 3. Preis für HTWK-Artikel zu einer Promotionsfeier an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik„Der Delinquent heißt Andreas Reinhold. Genauer: Dr. Andreas Reinhold. Das ist wichtig, denn der Titelgewinn ist’s, der den 35-Jährigen in seine missliche Lage bringt“ – so beginnt die Reportage von Reinhard Franke über eine Promotionsfeier an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik (heute: Fakultät Ingenieurwissenschaften) der HTWK Leipzig. Nun wurde der Beitrag aus der Reihe „HTWK.story“ ausgezeichnet: Ziemlich genau ein Jahr nach seiner Entstehung erhielt„Mit Zoten ins Doktorendasein“ den 3. Platz im Kreativwettbewerb der Jungen Akademie zu Promotionsritualen.

Die Junge Akademie ist die weltweit erste Gesellschaft für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie hatte nach unterschiedlichen Ritualen gesucht, mit denen der Abschluss der Promotion gefeiert wird. „Wichtig war uns bei diesem Wettbewerb insbesondere die Kreativität der eingereichten Beiträge. Uns interessierte aber auch, inwieweit die vorgeschlagenen Aktivitäten schon ritualisiert sind oder das Potenzial haben, ein Ritual zu werden“, erläutert Robert Kretschmer von der Jungen Akademie. „Wir hoffen, dass Doktorandinnen und Doktoranden dem Abschluss dieser wichtigen – und oft sehr emotionalen – Phase wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.“

Dass die Junge Akademie ausgerechnet einen Wettbewerb über Promotionsrituale auslobte, bezeichnet Reinhard Franke als „ganz wunderbaren Zufall, der mir vorzeitig ein bisschen Weihnachtsgeld einbringt“. Der frühere HTWK-Onlineredakteur arbeitet mittlerweile an der Martin-Luther-Universität Halle. Von den 500 Euro Preisgeld für den 3. Platz will er seine ehemaligen engen Kolleginnen und Kollegen zum Essen einladen: „Der Hinweis auf den Wettbewerb kam nämlich aus der HTWK-Öffentlichkeitsarbeit“, sagt Franke.

Die Aufmerksamkeit um den Artikel in der akademischen Welt kommt auch der HTWK Leipzig nicht ungelegen. Schließlich überliefert die Reportage trotz aller Zoten auch die Geschichte über die Befähigung von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, erfolgreich Doktorinnen und Doktoren hervorzubringen.

Hintergrund

Rund 80 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden derzeit an der HTWK Leipzig bei der Erstellung ihrer Dissertation betreut. Pro Jahr schließen im Schnitt sieben Doktorandinnen und Doktoranden ihre Promotion erfolgreich ab.

Die Junge Akademie wird getragen von den beiden Mutterakademien, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften.

HTWK.story: Beim Relaunch der HTWK-Webpräsenz ins Leben gerufen, erzählt die Rubrik Geschichten aus der und über die HTWK Leipzig. Mal historisch, mal visionär, meist sehr persönlich. Über Alumni und solche, die es werden wollen, über heldenhafte Vorfahren (und solche, die es werden wollen…) oder über Professoren (m/w/d) und solche, die es werden wollen. Oder eben, Vorstufe, über frischgebackene Doktorinnen und Doktoren.

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news-2521 Tue, 03 Sep 2019 16:05:57 +0200 Jubiläum: 50 Jahre Gründung der Ingenieurhochschule Leipzig (IHL) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2521/ Am 1. September 1969 wurde die IHL gegründet Eine der Vorgängereinrichtungen der HTWK Leipzig, die Ingenieurhochschule Leipzig (IHL) wurde 1969 aus der Zusammenlegung der Ingenieurschule für Automatisierungstechnik (1965-1969) und der Ingenieurschule für Polygrafie (1950-1993) gegründet. Sie war damit neben der Hochschule für Bauwesen (1954-1977) die zweite technische Hochschule Leipzigs.
Die Ingenieurschule für Polygrafie wurde 1971 jedoch wieder ausgegründet. Die beiden Ausbildungen - das Fachschulstudium an der Ingenieurschule und das Hochschulstudium an der Ingenieurhochschule - liefen von jenem Jahr bis zur Auflösung der Fachschule im Jahre 1993 parallel, aber unabhängig voneinander.

Zur Gründung bestanden die Sektionen Technische Kybernetik und Polygrafie. 1973 wurde die Sektion Technische Kybernetik in die Sektion Automatisierungsanlagen und die Sektion Elektroenergieanlagen aufgeteilt. Es gab vier Hochschulstandorte: Schulteil Nord (Manetstraße 2-6) Schulteil Mitte (Dimitroffstraße 13 (Wächterstraße 13), Schulteil Ost (Gutenbergplatz 6-8), Schulteil Süd (Frederikenstraße 37) 1977 wurde die IHL mit der Hochschule für Bauwesen Leipzig zur Technischen Hochschule Leipzig vereinigt. Ihr Rektor war von 1969 bis 1976 Prof. Dr. Sc. techn. Detlef Schmidt.
1992 schließlich entstand aus der Zusammenlegung mehrerer Vorgängereinrichtungen die HTWK Leipzig.

Hintergrund

Ingenieurhochschulen in der DDR wurden im Zuge der III. Hochschulreform (1967-1972) gegründet. Damit sollte vor allem die „wissenschaftlich-technische Revolution“ vorangetrieben werden.
Auch in der damaligen BRD entwickelte sich zu dieser Zeit die Hochschulpolitik: 1969 wurden die  Fachhochschulgesetze verabschiedet und ersten Fachhochschulen durch die Bundesländer wurden gegründet.

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HTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFING > allgemein
news-2487 Wed, 14 Aug 2019 08:53:56 +0200 Wissen, was in der Luft ist https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2487/ Das Start-up Corant bringt 2019 den Luftanalysator „air-Q“ auf den Markt. Gehäuseentwicklung und Prototypenfertigung fanden an der HTWK Leipzig statt.HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-2480 Fri, 09 Aug 2019 13:05:50 +0200 Neue Studienberaterin für Geflüchtete https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2480/ Lisa Bublak berät seit Mai studieninteressierte Geflüchtete Welchen Aufenthaltsstatus brauche ich für ein Studium? Wie kann ich mich an der HTWK Leipzig bewerben? Welche Bewerbungsunterlagen muss ich einreichen? Geflüchtete, die bei uns ein Studium aufnehmen wollen, haben viele Fragen. Ab sofort liefert ihnen die neue Studienberaterin für Geflüchtete, Lisa Bublak, alle Antworten rund ums Thema Studienstart und Studium an der HTWK.

Lisa Bublak, die einen Masterabschluss in Erziehungs- und Bildungswissenschaften hat, beriet vor ihrer Tätigkeit an der HTWK Familien im Landkreis Nordsachsen zu verschiedensten Themen und betreute  in einer Wohngruppe junge Geflüchtete.
Sie lebte zeitweise im Ausland, unter anderem in den USA und Finnland. Lisa Bublak berät je nach Bedarf auf Deutsch oder Englisch.

Interessierte können gerne innerhalb der Sprechzeiten in das Dezernat Studienangelegenheiten zur Beratung kommen (Raum E116) oder sich per E-Mail oder Telefon an sie wenden.

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HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
news-2319 Wed, 07 Aug 2019 13:51:00 +0200 Fotowettbewerb: GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2319/ Das Akademische Auslandsamt lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am zweiten Fotowettbewerb ein - Motto: „Begegnungen“Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.
Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Begegnungen“.

Wir möchten Sie herzlich einladen, uns zu zeigen, was Sie während Ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und Ihre Eindrücke zu teilen. Die 12 besten Fotos werden in einem Jahreskalender veröffentlicht.

Für die drei besten Fotos gibt es folgende Preise:

1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro
2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro
3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

Was?

  • Fotos von Menschen und/oder Orten zum Motto „Begegnungen“
  • Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein

Wie?

Wann?

Einsendeschluss ist der 31. August 2019.

Eine Jury bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule wird die drei besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Die Gewinner werden Anfang des Wintersemesters 2019/2020 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

Bitte beachten Sie, dass wir nur Fotos akzeptieren können, bei denen Sie selbst der Urheber sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können. 

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news-2477 Wed, 07 Aug 2019 09:45:53 +0200 Berufsorientierung für internationale Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2477/ Internationale und geflüchtete Studierende, die Fragen zum Thema Bewerbung und Arbeitsmarkt haben, können sich an Claudia Flach vom Dezernat Studienangelegenheiten wenden. Seit Mitte Mai ist Claudia Flach für die Netzwerkarbeit mit Unternehmen zuständig, die geflüchtete und internationale Absolvent*innen der HTWK beschäftigen möchten oder entsprechende Praktikumsstellen zu vergeben haben. Außerdem hilft Claudia Flach geflüchteten und internationalen Studierenden bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen sowie bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und berät zu arbeits- und ausländerrechtlichen Fragen.

Für das Wintersemester 2019/20 hat sie dazu eine Reihe von thematischen Workshops organisiert, die hier im Detail zu finden sind.

Claudia Flach hat Arabistik studiert, danach arbeitete sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und als Integrationsberaterin.

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news-1098 Tue, 06 Aug 2019 11:04:00 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1098/ Auch im Wintersemester 2019/20 erwartet die HTWK Leipzig wieder ausländische Studierende und sucht nun Mentoren, um die Incomings in Leipzig willkommen zu heißen und sie bei den ersten Wegen in der neuen Stadt zu begleitenDas Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier als Mentoren für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

NEU: Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

Wenn Sie sich als Mentor oder Mentorin engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de oder kommen Sie zu unseren Sprechzeiten im Akademischen Auslandsamt vorbei:

Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

Genauere Details klären wir dann in einem persönlichen Gespräch.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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news-2473 Thu, 01 Aug 2019 17:13:14 +0200 HTWK Leipzig erhält „Fellowships für die digitalisierte Hochschulbildung“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2473/ Sechs innovative Projekte zur Digitalisierung des Lehrens und Lernens werden gefördert Die HTWK Leipzig setzt ihren Weg in Richtung Digitalisierung konsequent fort – auch auf dem Gebiet der Lehre. Bei einer sachsenweiten Ausschreibung um „digital Fellowships“ zur Weiterentwicklung der Hochschullehre hatten sechs der zehn von der HTWK eingereichten Projekte Erfolg und werden nun durch das SMWK gefördert. An der Ausschreibung hatten sich alle sächsischen Hochschulen beteiligt.

Die ausgewählten Lehrenden erhalten für die Projektlaufzeit von September 2019 bis Dezember 2020 eine Förderung zur Umsetzung und Erprobung neuer Lehr- und Lernformen. Das Spektrum umfasst dabei vielfältige Ansätze wie neue Vermittlungsformen, aber auch das Thema E-Assessment, also elektronische Hochschulprüfungen. An der HTWK Leipzig werden zwei Projekte von Dr. Antje Tober gefördert (Hochschulkolleg/Sprachen), darunter beispielsweise „S(E)lf-Assessment in der Fremdsprachenausbildung“. Des Weiteren sind Projekte von Prof. Gabriele Hooffacker, Prof. Klaus Hering, Prof. Martin Grüttmüller und Prof. Ulf Schemmert (Lehrbeauftragter) unter den geförderten.

HTWK mit sechs von zehn Anträgen erfolgreich

„Angesichts des mehrfach überzeichneten Fördervolumens freue ich mich ganz besonders, dass sich sechs der zehn Projektanträge der HTWK Leipzig im Wettbewerb mit den anderen Hochschulen durchsetzen konnten. Das zeigt das hohe Niveau, auf dem sich die Projekte zur Digitalisierung der Lehre an der HTWK Leipzig bewegen“, sagt Prof. Dr. Lutz Engisch, Prorektor Bildung.

Für die HTWK Leipzig eröffnet die Förderung die Möglichkeit, mit ganz konkreten digitalen Lehr-/Lern-Projekten Erfahrungen zu sammeln bzw. diese umzusetzen. Gute Ideen in diesem Bereich scheitern sonst oft an Zeitmangel: Lehre, Forschung und Selbstverwaltung lasten die Lehrenden so stark aus, dass für die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrformate kaum Zeit bleibt. Doch digitale Lehre ist eben nicht die Digitalisierung analoger Lernmaterialien, sondern nur effektiv und nützlich, wenn sie auf neuen hochschuldidaktischen Überlegungen aufgebaut wird. Da das Fellowship auch Personalmittel zur Unterstützung der Lehrenden beinhaltet, können nun diese wichtigen Schritte gegangen werden.

Hintergrund

Das Verfahren war von hohem Tempo geprägt: ausgeschrieben wurde am 7. Mai 2019, die Antragsfrist endete am 28.Juni, die Entscheidung fiel am 30.7.2019. Die Auswahl traf eine Jury aus der Leitung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen und des Arbeitskreises E-Learning der LRK Sachsen. Geprüft wurden insgesamt 145 Anträge, das Antragsvolumen beträgt 2,5 Millionen Euro. Die finanzielle Unterstützung der Einzel-Fellowships beträgt bis zu 12.000 Euro für die Umsetzung eines Vorhabens für die Dauer von bis zu zwei Jahren.

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news-2479 Thu, 01 Aug 2019 11:12:00 +0200 Lizenz für Citavi 6 verfügbar https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2479/ Seit dem 1. August 2019 kann die Software Citavi in der neuen Version 6 genutzt werden – einfach Citavi-Account erstellen (sofern noch nicht vorhanden) und den Lizenzschlüssel anfordern. Alle Neuerungen und Änderungen sind hier zu finden.

Citavi ist eine Software zur Literaturverwaltung mit umfangreichen Tools zur Wissensorganisation. Das Programm bietet Unterstützung beim Sammeln und Verwalten von Literatur, dem Einfügen von Zitaten und Literaturverzeichnissen und ist außerdem hilfreich bei Recherche, Aufgabenplanung und Textkonzeption.

Mit Citavi 6 lassen sich Projekte nun auch in einem Citavi Cloud-Speicher bearbeiten. Eine Nutzung auf lokalen Festplatten sowie im lokalen Netzwerk ist weiterhin möglich. Für Cloud-Projekte unterstützt Citavi 6 die Indizierung von Attachments, um darin schnell beliebige Begriffe wiederzufinden. Jeder im Suchfenster eingegebene Begriff wird automatisch auch in allen Attachments gesucht.

Bei Nutzung des Cloud-Speichers werden die Daten in einer Microsoft-Cloud in Europa gespeichert, ein Zugriff durch Microsoft sowie andere US-amerikanische Unternehmen und Behörden ist nicht ausgeschlossen. Grundsätzlich erfolgt die Verarbeitung der Daten im Rahmen der Nutzungsvereinbarung, die bei der Registrierung mit der Firma Swiss Academic Software GmbH abgeschlossen wird, sowie der Datenschutzerklärung des Anbieters.

Citavi 6 ist optimal geeignet für alle, die das Programm erstmals nutzen möchten. Ein Wechsel von der bisherigen Version auf Citavi 6 kann jedoch nicht in allen Fällen empfohlen werden. Detaillierte Informationen hierzu sind in Bibliothek von A-Z zusammengestellt. Die bisherige Version Citavi 5.7.1 ist grundsätzlich weiterhin nutzbar.

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news-2436 Sat, 20 Jul 2019 16:13:00 +0200 Kampagne #GehWählen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2436/ Landtagswahlen am 1. September 2019 - auch in der vorlesungsfreien Zeit wählen Am 1. September 2019 findet in Sachsen die Landtagswahl statt. Ein Bündnis aus den sächsischen Studentenwerken, sächsischen Hochschulen, sächsischen Studierendenschaften und der Landesrektorenkonferenz Sachsen möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen. Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an - nutzen Sie Ihre Chance, Ihr demokratisches Bürgerrecht, Ihre Stimme abzugeben.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wählen zu gehen ist ein Grundrecht in unserer freien und demokratischen Gesellschaft. Dieses Recht darf jeder Bürger und jede Bürgerin wahrnehmen – ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Wir sind eine weltoffene Hochschule, stehen für Vielfalt und offenen, kritischen Diskurs, der unsere Arbeit in Studium, Lehre und Forschung überhaupt erst möglich und fruchtbar macht. Jede Person kann mit ihrer Stimme dazu beitragen, dass das so bleibt.“

Briefwahl macht’s möglich – auch in den Ferien

Personen mit Hauptwohnsitz in Sachsen, die am 1. September nicht persönlich wählen gehen können, können mittels Briefwahl abstimmen. Die Unterlagen für die Briefwahl können bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes beantragt werden – online ist das in Leipzig etwa fünf Wochen vor der Wahl möglich.
Zwischen 29. Juli und 30. August können die Leipziger im Stadtbüro die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen. Die Briefwahlstelle ist dann montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet, am Tag vor der Wahl, dem 30. August, zudem von 9 bis 16 Uhr. Aus Platzgründen ist die Briefwahlstelle zur Landtagswahl temporär und einmalig in neuen Räumen des Stadtbüros untergebracht (Eingang über Markgrafenstraße 3).
Spätestens drei Wochen vor dem Wahltermin (oft schon früher), werden außerdem die Wahlbenachrichtigungen versandt, und gemeinsam mit der Wahlbenachrichtigung wird ein Antrag auf Briefwahl versendet. Wer die Unterlagen online beantragt, muss natürlich nicht so lange warten.

Wahlprüfsteine der Landesrektorenkonferenz Sachsen mit den Antworten der im Landtag vertretenen Fraktionen

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news-2443 Wed, 17 Jul 2019 10:53:26 +0200 Think.Make.Start. – ein Erfahrungsbericht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2443/ Der Kurs für interessierte Beinahe-Gründende mit einer tollen Idee oder ambitionierte Studierende, die schon immer einmal „etwas mit Start-ups“ machen wolltenHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studiumnews-2433 Thu, 11 Jul 2019 10:52:00 +0200 Deichbruch im Labor – so erlebten ihn akademische Beraterinnen und Berater https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2433/ Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer, akademische Beraterinnen und Berater an der HTWK Leipzig verlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > StudierenHTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesStudifitnews-2441 Wed, 10 Jul 2019 15:51:00 +0200 Prof. Tilo Heimbold zum wissenschaftlichen Direktor des FTZ gewählt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2441/ Wechsel an der Spitze des Forschungs- und Transferzentrums an der HTWK Leipzig – bisheriger Direktor Prof. Wolfgang Reinhold in den Ruhestand verabschiedetHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FING > allgemeinnews-2427 Tue, 09 Jul 2019 13:03:03 +0200 Das war die Evostar 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2427/ Ende April waren mehr als 140 internationale Expertinnen und Experten für Evolutionäres Rechnen an der HTWK Leipzig zu Gast - drei studentische Organisatoren berichtenDie Natur bringt seit der Entstehung des Lebens auf der Erde Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere hervor, die hervorragend an ihre jeweiligen Lebensbereiche angepasst sind. Die Methode der Natur: Evolution, also Entwicklung durch kleine zufallsabhängige Veränderungen und natürliche Auslese. Dasselbe Prinzip wenden auch Informatiker und Ingenieure auf der ganzen Welt an, um eine Variante der Künstlichen Intelligenz (KI) zu entwickeln.
Vom 24. bis 26. April 2019 trafen sich mehr als 140 internationale Experten für Evolutionäres Rechnen (Evolutionary Computation) aus insgesamt 30 Ländern an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zur Konferenz EvoStar 2019, der wichtigsten Konferenz des Fachgebietes in Europa.
Die Evostar wird seit etwa 20 Jahren einmal jährlich durchgeführt und wechselt ihren Tagungsort üblicherweise zwischen Nord- und Südeuropa. Leipzig war in diesem Jahr Gastgeber. In den vergangenen Jahren fand die Konferenz beispielsweise in Parma (Italien), Amsterdam (Niederlande), Porto (Portugal) und Kopenhagen (Dänemark) statt. Im nächsten Jahr wird Sevilla (Spanien) der Austragungsort sein.

Die Evostar ist unterteilt in vier Teil-Konferenzen Genetische Programmierung (Genetic Programming), Anwendungen (Applications of Evolutionary Computation), Kombinatorische Optimierung (Evolutionary Computation in Combinatorial Optimisation) sowie Musik, Sound, Kunst und Design (Computational Intelligence in Music, Sound, Art and Design). Während es in den ersten drei Mini-Konferenzen vorrangig um neue Algorithmen und Methoden geht, spielen bei der Teil-Konferenz zu Musik und Kunst auch spielerische Themen eine Rolle.

„Genauso anstrengend wie schön“

Die Konferenz wurde unter Leitung von Prof. Dr. Hendrik Richter (Fakultät Ingenieurwissenschaften) organsiert, doch um ein solches Event realisieren zu können, ist das Mitwirken vieler Menschen nötig. Das waren zum einen die Mitglieder des internationalen Programm- und Konferenzkomitees, zum anderen unterstützten auch drei Master-Studierende des HTWK-Studienganges Elektrotechnik und Informationstechnik die Organisatoren: Natalie Kruck, Marcel Meyer und Jonas Berger.  Sie berichten von ihren Erfahrungen.

Welche Aufgaben hattet Ihr bei der Konferenzorganisation?
Natalie Kruck: Prinzipiell gab es zwei zeitliche Abschnitte, zum einen eine etwa zwei- bis dreimonatige monatige Vorbereitungszeit. Hier haben wir Informationen gesammelt, unter anderem für die gastronomische Versorgung während der Konferenz. Die Hauptarbeit waren aber natürlich dann die drei Konferenztage.
Jonas Berger: In den Monaten und Tagen vor der Konferenz gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben und Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel das Zusammenstellen von Kontakten oder Informationen über Leipzig als Austragungsort. Anders aber war der Tag direkt vor der Konferenz –wir hatten (plötzlich) alle sehr viel tun: Alle Räumlichkeiten mussten umgeräumt und vorbereitet werden, die Anmeldung aller 144 Teilnehmer vorbereitet, sowie die Konferenztaschen mit Info-Material, Teilnehmerausweis usw. gefüllt werden.

Wie lief es dann während der Konferenz?
Jonas Berger: Man könnte sagen, wir waren die “Mädchen für Alles”. Neben der Registrierung und Ausgabe der Konferenztaschen waren wir Ansprechpartner für die Teilnehmer. Dazu gab eine einen Konferenz-Desk im Erdgeschoß des Wiener-Baus, an dem immer einer von uns vor Ort war. Marcel Meyer: Zum Mittagessen gingen die Konferenzteilnehmer in die Mensa des Studentenwerks Leipzig im Peterssteinweg. Da sind wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam hingelaufen, und haben sie dort, wo es nötig war unterstützt. Besonders für die ausländischen Teilnehmer war zumindest am ersten Tag alles ungewohnt, und es gab auch Sprachbarrieren, die wir überwinden konnten. Die Woche war sehr anstrengend, aber auch super interessant. Ich glaube wir alle waren megafroh und stolz, Prof. Richter bei der Konferenz unterstützen zu dürfen. Zum Dank und als Anerkennung durften wir an den Abendveranstaltungen und Events teilnehmen, in dem wir die Chance hatten, Kontakt zu knüpfen.
Natalie Kruck: Eine weitere Aufgabe war es, den Evostar-Twitter Account zu „füttern“. Ich glaube, ich war noch nie so aktiv auf Twitter wie während der Konferenz!

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FING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2425 Tue, 09 Jul 2019 10:16:11 +0200 Kein Aufschieben mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2425/ Erfolgreiche Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens in der Bibliothek Wegweiser und abendlicher Kaffeegeruch kündeten davon: In der Hochschulbibliothek war etwas ganz Besonderes los. Das Bibliotheksteam hatte am 4. Juli zur „Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens“ geladen und zahlreiche Studierende erschienen – neugierig und hoch motiviert.

Alles drehte sich darum, Worte und Gedanken endlich aufs Papier zu bringen, denn das fällt vielen beim Erstellen von Seminar- und Abschlussarbeiten gar nicht so leicht. Semester für Semester sind es dieselben Probleme: Wo fange ich an? Wie finde ich mein Thema? Wie gehe ich mit Formalien um und zitiere richtig? Wie komme ich eigentlich an komplette Zeitschriftenartikel heran? Manchmal verleiten diese und ähnliche Fragen dazu, den Schreibprozess auf die lange Bank zu schieben.

„In dieser Situation möchten wir unterstützen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Deshalb standen neben dem Schaffen einer produktiven, gemeinsamen Arbeitsatmosphäre mehrere Veranstaltungen auf dem Programm. Deren Themen reichten von Zeitmanagement und Präsentationstechniken bis zu thematischer Recherche und Literaturverwaltung.

Um konzentriert arbeiten zu können, sind auch Pausen wichtig. Deshalb war auch für Entspannung und das leibliche Wohl bestens gesorgt: Es gab Pausen-Yoga und leckere Snacks vom Buffet.

„Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung waren eine gelungene Teamleistung“, freut sich Astrid Schiemichen. Alle seien mit Herzblut bei der Sache gewesen und zudem hatten externe Referenten mit interessanten Themen ihren Anteil am Programm.

Die vielen Feedback-Kärtchen zeigen, wie zufrieden die Besucher waren. Es fanden sich Kommentare wie „Super Angebot! Vielen Dank! Hab so viel mitnehmen können!“, „Sehr schöner Abend! Gerne öfter! Viele interessante Vorträge“ und „Spannende Themen und unglaublich liebevolles Buffet“, aber auch konstruktive Kritik.

Dem „Gerne öfter!“ wird übrigens prompt entsprochen: Schon am 12. September gibt es das Follow-up mit der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-2405 Mon, 08 Jul 2019 10:38:34 +0200 Campus Records: Gamepodcast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2405/ In der Fortsetzung des Podcasts zur Computerspielenacht wird hinter die Kulissen der Spieleentwicklung geblickt. In Folge acht des Gamepodcasts beschreibt Moderatorin Amelie Feicke ihre eigenen Erfahrungen im 3-D-Modeling. Zur Unterstützung hat sie sich dieses Mal Enrico Schmidt, den Gründer von play.Heart games, ins Studio eingeladen. play.HEART steht hierbei für handgemachte Games, in die viel Herzblut, Liebe und Passion einfließt.

Im Interview erzählt Schmidt von seinem Weg zur Spieleentwicklung, den ersten selbstgeschriebenen Games und umreißt seine jetzigen Aufgabengebiete im eigenen Unternehmen. Hierbei verrät er Infos zu seinem neuesten Spiel „Pixelbot Extreme“ und gibt Einblicke in Aufwand und Schwierigkeiten bei der Entwicklung.

Auch der internationale Spielemarkt wird diskutiert. So werden neben dem amerikanischen und japanischen besonders die Stellung des deutschen Spielemarktes beleuchtet. Mit Blick auf den Aufbau von Games in der Vergangenheit werden zukünftige Entwicklungen, wie der Bereich der Virtual Reality, bewertet.

Der Podcast ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/07/04/work-hard-play-heart-games-%F0%9F%8E%AE/.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > Startseite
news-2399 Thu, 04 Jul 2019 10:37:56 +0200 Digitale Lehre an der HTWK weiterentwickeln https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2399/ Institut für Digitales Lehren und Lernen gegründet „Digitales Lehren und Lernen ist zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK“, davon ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der HTWK, wurde bei der Gründungsversammlung für das neue „Institut für Digitales Lehren und Lernen“ (IDLL) zum Institutsdirektor gewählt.

Als erstes Institut an der HTWK ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie der Erprobung und Umsetzung von Methoden beim Digitalen Lehren und Lernen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Vernetzung didaktischer Aktivitäten

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK ist uns besonders wichtig“, beschreibt Prof. Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, aus dem E-Learning-Team der HTWK, aus dem Projekt Lehrpraxis im Transfer plus (LiT+) sowie von StudiFit.

Lehren und Lernen unterstützen

Das Institut hat sich vorgenommen, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen der Hochschuldidaktik zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert werden. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation von Studierenden und Lehrenden im Bereich digitaler Medien. Gründungsmitglieder des Instituts sind

  • Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Grüttmüller,
  • Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hering (Institutsdirektor),
  • Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker (stellv. Institutsdirektorin),
  • Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker,
  • Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Nikolaus,
  • Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph,
  • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Weicker.

Zu den Aktivitäten des Instituts zählen die Formate

  • Lunch & Learn (2018: Videos in der Hochschullehre, 2019: Studierende aktivieren),
  • Lunch & Listen, 
  • der jährliche sächsische e-Learning Workshop (WeL) gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz
  • sowie weitere Vortrags- und Workshop-Formate.
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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > E-LearningMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTFING > allgemeinFING > Projekte > Prof > Rudolph.
news-2398 Wed, 03 Jul 2019 10:46:08 +0200 floid: Neues Format „Discovery“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2398/ Entdeckt mit floid interessante Orte der HTWK In der Auftaktfolge des neuen Formats „Discovery“, in dem spannende Orte der HTWK vorgestellt werden, führt Moderatorin Anna Lena Giesert ins Erdgeschoss des Medienzentrums und nimmt Einblick in die Räumlichkeiten des Lehrgebiets Druckprozesse. Auf ihrem Weg durch die hauseigene Druckerei entdeckt sie allerlei Kuriositäten, wie Tampons für den Druck und Fliesen mit dem persönlichen Lieblingsmotiv.

Ihre Fragen rund um die Thematik beantwortet Henning Nagel, Laboringenieur im Lehrbereich Druckprozesse. Als Leiter der Laborpraktika lehrt er direkt am Druckerzeugnis und nimmt den Studierenden hierbei die Angst vor der „angsteinflößenden“ Maschinerie. Am Beispiel zeigt er außerdem, wie mittels Tampon- und Dekordruck die unterschiedlichsten Oberflächen bedruckt werden können.

Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2397 Wed, 03 Jul 2019 09:15:36 +0200 Kooperation mit der Ton Duc Thang University, Vietnam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2397/ Weitere Schritte zum Ausbau der Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Ton Duc Thang University (TDTU) wurden am 26. Juni 2019 beim Treffen von Vertretern beider Hochschulen in Leipzig unternommen. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung speziell für den Bereich Architektur können nun nicht nur Studierende an der jeweiligen Partnerhochschule ein Austauschstudium absolvieren, auch Professoren des Bereichs Architektur haben nunmehr verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die auch der Vorbereitung einer Doppelabschlussvereinbarung zwischen beiden Fachbereichen dienen sollen. Gegenstand der Gespräche an der Fakultät Bauwesen war zudem die Möglichkeit einer Beteiligung der TDTU am internationalen Masterprogramm Structural Engineering.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
news-1305 Wed, 03 Jul 2019 08:36:00 +0200 In der Gruppe lernen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1305/ Zur Vorbereitung auf die Klausuren stellt die HTWK Leipzig wieder Lerngruppenräume zur Verfügung. Wir wünschen viel Erfolg bei den Prüfungen! Die meisten Räume werden ab Anfang Juli um 7:30 Uhr geöffnet und können zum Teil bis 20:30 Uhr genutzt werden.

Die Übersicht der geöffneten Räume für das aktuelle Semester finden Sie hier im Lehrveranstaltungsplan.

 

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news-2394 Tue, 02 Jul 2019 08:38:00 +0200 Zweite Runde für das Traineeprogramm „Innovations-Nachwuchs für Sachsen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2394/ Jetzt bewerben bis 30.09.2019!Über das Transferverbundprojekt „Smart University Grid – Saxony⁵“ haben fünf Studierende aller Fachbereiche der HTWK Leipzig erneut die Möglichkeit, am Traineeprogramm der HTW Dresden teilzunehmen. Das einjährige Programm unterstützt den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen durch ein praxisnahes Intensivtraining in überfachlichen Qualifikationen. Themen sind unter anderem Innovationsmanagement, IT, Projektmanagement, Geschäftsmodellentwicklung, Personalmanagement und Recht. 

Die Trainees erhalten fachlich übergreifende, zukunftsträchtige Kompetenzen, mit denen sie Innovationen im Unternehmen initiieren und unterstützen sowie ihrer eigenen Karriere den entscheidenden Impuls geben können. Zudem fördert das Programm eine Vernetzung der Alumni aller fünf sächsischen Hochschulen und deren Praxispartner. 

Programmbeginn ist Oktober 2019.Das Programm beinhaltet Trainingsteile im Unternehmen, Präsenzveranstaltungen an den verbundenen Hochschulen sowie Netzwerktreffen der frischen Alumni. 

Zielgruppe sind die Studierende, welche alsbald ihre Abschlussarbeit in Kooperation mit einem Praxispartner beginnen, bereits in der Abschlussphase stecken oder junge Alumni im berufseinstieg sind.

Studierende können sich ab jetzt bis einschließlich 30.09.2019 bewerben.
Bitte nutzen Sie für mehr Informationen den Link auf der rechten Seite.

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HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2389 Mon, 01 Jul 2019 14:45:17 +0200 Hochschule verurteilt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2389/ Angriff auf einen Studenten in der Mensa academica am 27. Juni 2019 - Hochschule verurteilt auch jegliche Aufrufe zu Gewalt Am Donnerstag, dem 27. Juni 2019, wurde in der Mensa academica des Studentenwerks Leipzig ein Student der HTWK Leipzig angegriffen.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Betroffene gegen 13 Uhr unvermittelt von drei vermummten Personen attackiert. Er erhielt einen Faustschlag ins Gesicht und musste ambulant behandelt werden. Das Landeskriminalamt Sachsen ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Ein politisch motivierter Hintergrund wird vermutet. Bei dem Betroffenen handelt es sich um ein mutmaßliches Mitglied der „Identitären Bewegung Deutschlands“. Diese wird aufgrund ihrer Nähe zu rechtsextremem Gedankengut vom Verfassungsschutz beobachtet.
Es werden weiterhin Zeugen zu dem Vorfall gesucht.

HTWK Leipzig ist weltoffene Hochschule

„Die HTWK Leipzig versteht sich als weltoffene Hochschule und steht für den offenen Austausch von Meinungen und Ideen und einen kritischen und respektvollen Diskurs. Die Hochschulleitung hat sich der Angelegenheit umgehend angenommen. Wir verurteilen jedwede Gewalt, auch als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Genauso strikt verurteilen wir alle Aufrufe zu Gewalt. Wir treten allen extremistischen Ideen und Bewegungen mit Entschiedenheit entgegen! Sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese Hochschule ein Ort für offenen Austausch bleibt, der für Weltoffenheit, Vielfalt, Wertschätzung von Diversität und kritische Auseinandersetzung in Forschung und Lehre steht“, sagt Prof. Gesine Grande, Rektorin der Hochschule.

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)StuRa - Aktuelles
news-2386 Sun, 30 Jun 2019 23:47:59 +0200 Ein Wochenende voller Arbeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2386/ Üblicherweise fährt das StuRa-Team mindestens einmal jährlich auf eine Planungsfahrt - liebevoll „StuRa-Fahrt” genannt. Nach der langwierigen Suche nach einer passenden Unterkunft im letzten Jahr mussten wir dieses Jahr nicht von vorn beginnen - wir waren vom 26. bis 28.04.2019 wieder auf Schloss Balgstädt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2383 Fri, 28 Jun 2019 16:32:55 +0200 Einschreibung für Zusatzkurse gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2383/ In diesem Sommer gibt es besonders viele Kirschen – die süßesten haben wir eingesammelt und dekorieren damit Euer Studium! Zusatzkurse satt – in der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters gibt es vom 26.08. bis 11.10.2019 wieder berufsqualifizierende Zusatzangebote für Studierende aller Fachrichtungen. Neben anerkannten Zertifikatskursen, Workshops rund um den Berufseinstieg und vielfältigen Softwarekursen (bspw. MATLAB, AutoCAD oder InDesign) halten wir ein paar Specials bereit: Vom 16. bis 20.09. findet die erste Data Week der HTWK statt. Für Einsteiger und Fortgeschrittene dreht sich alles um digitale Daten: sammeln, interpretieren, kritisch einordnen... und mit Experten über Data Mining und Datenethik diskutieren. Als Grundlage wird die Programmiersprache Python erlernt, um sich die Welt der Daten zu erschließen.

Ein weiteres Highlight wird die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 12.09. sein. Als Folgeveranstaltung zur Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens am 04.07. gibt es hier praktische Schreibhilfe für den letzten Schliff an der Hausarbeit– jede/r Studierende ist herzlich eingeladen, eigene Texte mitzubringen und zu bearbeiten.

Die Einschreibung ist am 01. Juli um 16 Uhr gestartet. Die Plätze sind begrenzt, schnell sein lohnt sich also. Benötigt wird lediglich ein Zugang zu OPAL.

Alle Infos zu den Kursen gibt es unter www.htwk-leipzig.de/zusatzkurse

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HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2304 Fri, 28 Jun 2019 13:23:00 +0200 Umstellung der Anmeldeinformationen für das WLAN eduroam https://itsz.htwk-leipzig.de/serviceangebote-dienste/wlan/wlan-umstellung-mai-juni-2019/ Die Anmeldung am Eduroam WLAN an der HTWK Leipzig wird ab 1. Juli geändert. Was zu tun ist, erfahren Sie hier. 

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news-2380 Thu, 27 Jun 2019 12:59:25 +0200 HTWK Leipzig fördert Datenkompetenz der Studierenden aller Fachrichtungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2380/ Erste DataWeek vom 16. – 20. September 2019Ob beruflich oder privat: Digitale Daten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Datenmengen wachsen exponentiell und bilden zunehmend die Grundlage, auf der Menschen und Maschinen Entscheidungen treffen. Daten lesen, verstehen und kritisch interpretieren zu können wird daher immer wichtiger. Diese Datenkompetenz - auch „Data Literacy“ - ist die Basis eines fundierten, planvollen Umgangs mit Daten und gilt laut dem Hochschulforum Digitalisierung als „zentrale Zukunftskompetenz für das 21. Jahrhundert“.

Mit Studiengängen wie z.B. Informatik oder Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Elektrotechnik- und Informationstechnik und der neuen Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ ist die HTWK Leipzig im Hinblick auf die Ausbildung von Spezialisten und Spezialistinnen in diesem Feld bereits gut aufgestellt.

Darüber hinaus sollen aber künftig möglichst alle Studierenden grundlegende Datenkompetenz besitzen, die sich dann in Verbindung mit Fragestellungen der eigenen Fachinhalte auf die jeweilige Disziplin und ihre Anforderungen in der Fachpraxis übertragen und weiterentwickeln lassen.

Den Auftakt an der Hochschule bildete ein zweitägiger Data Hackathon im Mai. Nun soll der nächste Schritt in Richtung Datenkompetenz für alle Studierenden an der Hochschule folgen: Eine ganze Woche lang spielen Daten die Hauptrolle im Rahmen der Zusatzkurse, organisiert durch das Studienerfolgsprojekt StudiFlex. Die DataWeek vom 16. bis 20. September lässt Studierende in der vorlesungsfreien Zeit eintauchen in das Datenmeer.

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HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Studieren
news-2376 Wed, 26 Jun 2019 08:46:28 +0200 Kälter als gedacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2376/ Die Fakultät Informatik und Medien feierte bei sommerlichen Temperaturen den Gautschakt Die Aufnahme in die Schwarze Zunft des Buchdrucks ist für alle Mitwirkenden eine Herausforderung: für die angehenden Jünger Gutenbergs, in diesem Fall Studierende der Fakultät Informatik und Medien, die ins kalte Wasser müssen, und für die Packer, die sie dorthin befördern. Am 19. Juni 2019 fand das traditionelle Gautschen hinter dem Gutenbergbau der HTWK Leipzig statt.

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news-2375 Tue, 25 Jun 2019 11:18:05 +0200 Netzwerken neu gedacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2375/ Erfolgreiches Veranstaltungsformat bringt Studierende und Unternehmen zusammenFirmen suchen händeringend Fachkräfte, Hochschulen suchen Industriepartner und Studierende wollen zielsicher auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Auf der anderen Seite stehen die Angebote: Freie Stellen für Praktika und Werkstudenten sowie Aufgabenstellungen für Bachelor- und Masterarbeiten in den Unternehmen, exzellente Forschungsumgebungen in den Hochschulen sowie Jobs für engagierte und gut ausgebildete Absolventen.
„Was liegt näher, als diese Interessen in einer Veranstaltung zu bündeln und alle interessierten Partner in lockerer Atmosphäre zusammenzubringen?“, so der Grundgedanke von Prof. Thomas Schmertosch, Honorarprofessor an der neu gegründeten Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Partner waren schneller gefunden als anfangs gedacht, und so konnte die Auftaktveranstaltung anlässlich der Woche der Wissenschaften an den Start gehen.

Das Konzept ist recht einfach. Nach der Eröffnung durch Dekan Prof. Jens Jäkel und einem Startvortrag durch den Sponsor B&R Industrie-Elektronik GmbH, einen der weltweit führenden Systemanbieter von Automatisierungstechnik, hatte jeder Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Firmen stellten sich und ihre Angebote für die Studierenden vor, Professoren verschiedener Fachgebiete präsentierten ihre Forschungsschwerpunkte, und Studierende verrieten ihre Wünsche und Neigungen. Auch wenn letzteres vornehmlich beim anschließenden Häppchen naschen in lockerer Atmosphäre stattfand: der Informationsaustausch war rege, die Themen und Angebote hochinteressant. „Es gibt keine bessere Möglichkeit, einen zukünftigen Mitarbeiter kennenzulernen, als die frühzeitige Beschäftigung eines Werkstudenten oder die Begleitung durch Praktikum und Abschlussarbeit“, meint Christiane Böltzig vom Bad Dübener Werkzeugmaschinenhersteller Profiroll Technologies GmbH.

Für Lukas Meussling, Student in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Elektrotechnik, sind die angebotenen Perspektiven aller teilnehmenden Indus­triepartner hochinteressant und so sind die ersten Vorstellungstermine schnell vereinbart. „Es kann sein, dass ich heute meinen zukünftigen Arbeitgeber gefunden habe“, freut er sich. Thomas Ruckriegel, Geschäftsführer der Axmann Fördersysteme GmbH ist ebenfalls vom Veranstaltungsformat begeistert. „Wir haben Jobs für Absolventen nahezu aller Fachrichtungen und brauchen dringend den frühzeitigen Kontakt.“ Ruckriegel beschreibt auch die vielfältigen Innovationen seines Unternehmens, die ständig weiterentwickelt werden müssen. „Dazu sehe ich in der HTWK einen starken potenziellen Partner.“ Das Fazit der Veranstaltung ist eindeutig. „Dieses Format bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten und sollte dringend ausgebaut und fortgesetzt werden.“
Diese Meinung vertritt nicht nur Tobias Dencker, Leiter des SEW Drive Technology Center Ost in Meerane, sondern es vertreten auch alle anderen Beteiligten. Für Jens Jäkel und seine Kollegen der Fakultät ist das jedenfalls schon heute fest eingeplant.

Fotos: HTWK Leipzig

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news-2374 Tue, 25 Jun 2019 08:22:17 +0200 Am 2. Juli beginnt die Fußball-WM! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2374/ Endspurt im RoboLab bei den Vorbereitungen des Nao-Teams für die RoboCup-WM 2019 Die RoboCup-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr vom 2. bis 8. Juli 2019 in Sydney (Australien) statt. Bereits am 29. Juni werden sieben Mitglieder des Nao-Teams mit sechs Nao-Robotern nach Australien reisen, um dort letzte Vorbereitungen zu treffen.

Seit diesem Jahr nutzt das Nao-Team eine neue Generation von Robotern, die bereits bei den RoboCup German Open zum Einsatz kam. Die neuen Nao V6  haben deutlich mehr Rechenleistung und ermöglichen die Entwicklung besserer neuronaler Netze. Dadurch ist es nun möglich - neben den üblichen inkrementellen Verbesserungen -  andere Roboter besser zu erkennen und zum Beispiel umgefallenen Robotern einfacher auszuweichen.

Mit dem Ziel, Roboterfußball dem menschlichen immer weiter anzunähern, wird es auch diesmal Erweiterungen in den Fußballregeln geben, die es zu meistern gilt. Neu eingeführte Standardsituationen sind in diesem Jahr neben dem Abstoß vom Torwart auch ein Eckstoß und ein Einstoß. "Einwerfen ist noch etwas zu komplex", meint Rico Tilgner vom Nao-Team scherzhaft.

Das Nao-Team HTWK ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Roboterfußball und wurde zuletzt Vize der RoboCup German Open 2019 in Magdeburg.

Bei den Weltmeisterschaften erkämpfte das Team, nach mehreren Zweitplatzierungen in den zurückliegenden Jahren, 2018 in Kanada endlich den ersehnten 1. Platz in der Standard Platform League.

In Sydney gilt es nun den Weltmeistertitel zu verteidigen. Wir drücken die Daumen!

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news-2370 Fri, 21 Jun 2019 09:52:25 +0200 Feier der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" (19.06.2019) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2370/ Mitschnitt verfügbarAm 19. Juni 2019 wurde die geplante Gründung der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" im Beisein zahlreicher Freunde und Partner der HTWK Leipzig aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefeiert.

Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung finden Sie hier:

https://mediaserver.htwk-leipzig.de/permalink/v125cfebdf259mwgvd4i/#start=1005

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news-2369 Fri, 21 Jun 2019 09:24:59 +0200 Konstituierende Sitzung des Beirats zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2369/ Vor der Feier zur Stiftungsfakultät am 19. Juni trat der Beirat erstmals zusammenAm19. Juni 2019 traf sich der Beirat zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig zu seiner konstituierenden Sitzung.
Die Gründung des Beirats wurde im Vertrag zur Stiftungsfakultät festgelegt. Er soll die einvernehmliche Durchführung des Vertrages zwischen den Partnern sicherstellen, auftretende Fragen abstimmen und künftig über die Weiterführung des Vertrages beraten. Der Beirat wird einmal im Semester tagen.

Folgende Mitglieder wurden durch die Vertragspartner benannt:

  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
  • Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Dr. Matthias Schuster, Sprecher der Geschäftsleitung von Vivento, dem Personal- und Servicedienstleister der Deutschen Telekom AG
  • Marina Kuttig, Leiterin Nachwuchskräfteentwicklung der Deutschen Telekom AG
  • Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig
  • Prof. Swantje Heischkel, Kanzlerin der HTWK Leipzig

(Burkhard Jung und Prof. Swantje Heischkel waren bei diesem ersten Termin verhindert).

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news-2371 Thu, 20 Jun 2019 10:24:00 +0200 HTWK-Messetag 2019: Studierende fungieren als Unternehmensberater für die Leipziger Messe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2371/ Traditionelle Kooperation zwischen HTWK Leipzig und Leipziger Messe geht in die nächste Runde - Prof. Holger Müller (FWW) setzt jährliche Beratungsprojekte für die Leipziger Messe fort Die Befähigung zum Einsatz wissenschaftlicher Methoden – eine strikte Anwendungsorientierung – die konsequente Projektvernetzung mit regionalen Wirtschaftsunternehmen: Drei zentrale Grundsätze, welche seit jeher feste Bausteine des Leitbilds der Forschung und Lehre an der HTWK Leipzig darstellen. Sie sind auch zentrale Ankerpunkte in der Veranstaltung „Marketing & Messewesen“ an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW). Die mittlerweile schon traditionelle, sehr enge Kooperation zwischen der Messegesellschaft Leipzig und der HTWK fand auch im Jahr 2019 unter fachspezifischer Leitung von Prof. Dr. Holger Müller (Inhaber der Professur für Allgemeine BWL, insb. Marketing) eine äußerst erfolgreiche Fortsetzung.

Projektteams der Messe profitieren: Anwendungsorientierter Einsatz wissenschaftlicher Methoden durch die Studierenden ermöglicht substanziellen Wissenstransfer

Die durch die Kursteilnehmer realisierten Beratungsprojekte gliedern sich stets in mehrere Teile. Nach einem Briefing durch das Projektteam einer ausgesuchten Leipziger Messeveranstaltung werden aufgabenorientierte Beobachtungen und Besucher-Befragungen während persönlicher Messebesuche realisiert. In späteren Kursveranstaltungen an der HTWK werden die erhobenen Daten dann methodisch aufbereitet und im Hinblick auf die Aufgabenstellung systematisch analysiert. Die so gewonnenen Informationen dienen als Basis für die Ableitung von Handlungsempfehlungen und die Entwicklung von Marketingkonzeptionen. Abschließend präsentieren die Studierenden die Ergebnisse vor dem Projektteam auf dem jährlich im Juni abgehaltenen „HTWK-Messetag“ auf dem Leipziger Messegelände.

Führende Verbraucherausstellung HAUS-GARTEN-FREIZEIT (HGF) sucht jüngere Zielgruppe

Nach namhaften Publikumsmessen wie der „Partner Pferd“ (2016) oder der Investitionsgütermesse „inTEC / Z“ (2017) wurde 2019 das Projektteam der mit über 170.000 Besuchern überaus bedeutsamen Verbraucherausstellung HAUS-GARTEN-FREIZEIT(HGF) beraten. Im Fokus hierbei: Jüngere Zielgruppen. Das HGF-Messeteam um Projektdirektorin Bettina Kaiser hierzu beim Briefing der Studierenden: „Nach wie vor wollen wir mit unserem HGF-Messeformat sowohl inhaltlich als auch bezüglich der gebotenen Rahmenbedingungen ein wichtiges Ziel verfolgen: potentielle Kunden zu einem möglichst frühen Zeitpunkt ihres Lebens erstmalig und dann fortlaufend von der Attraktivität eines Besuchs unserer HGF zu überzeugen. Die Beratung durch Prof. Müller und seine Studententeams soll uns also Informationen zu einer solch frühen Neukundengewinnung und -bindung in diesem Segment liefern. Nur dadurch wird langfristig sichergestellt, auch künftig erfolgreich Aussteller akquirieren und Besucher gewinnen zu können.“

Anwendung wissenschaftlicher Methoden: Befragung jüngerer Zielgruppen in Form einer Längsschnittstudie im „within-subject-design“

Prof. Müller entwickelte zur Lösung der Aufgabenstellung eine komplexe Längsschnittstudie in einem sogenannten “within-subject-design“ („Vorher-Nacher-Messungen“). Im konkreten Fall hieß dies: Jeder der knapp 100 Befragten der jungen Zielgruppe wurde nacheinander mit drei Fragebögen (PRE1, PRE2, POST) konfrontiert. Diese waren zeitlich erstens vor dem Messebesuch der HGF und ohne zusätzlichen Informationsstand (=Fragebogen PRE1), zweitens vor dem Besuch aber mit Informationstand nach eigener Informationssuche zur HGF wie etwa im Internet (=PRE2), sowie drittens nach dem persönlichen Messebesuch der HGF im Februar 2019 auszufüllen (=POST). Inhaltlich wurden neben generellen Informationen (Freizeitaktivitäten, Demographie, Messebesuchshistorie) natürlich auch wichtige HGF-spezifische Themen (interessierende Themen und Produkte, empfundene Attraktivität, Zahlungsbereitschaften für Tickets, wichtige Rahmenbedingungen eines Messebesuchs, Zufriedenheitstreiber) abgefragt.

HTWK-Messetag 2019: Studierende präsentieren „Zahlungsbereitschaften“ und „Zufriedenheitsindikatoren“, „Differentialanalysen“, Likes & Dislikes“

Die Ergebnisse der Befragung jüngerer Messebesucher sowie abgeleitete Handlungsempfehlungen wurden am 05.Juni 2019 auf dem HTWK-Messetag präsentiert. Die von den Kursteilnehmern realisierte aufwändige Analyse der Vorher-Vorher-Nachher-Messungen zeigte zahlreiche aufschlussreiche Befunde. So werden in der betrachteten jungen Zielgruppe vor dem Besuch der HGF (in PRE1 und PRE2) signifikant höhere Attraktivitäts- und Zahlungsbereitschaftswerte bekundet als danach (POST). Folgerichtig fallen auch die nach dem Besuch (POST) bekundeten globalen Zufriedenheitsindikatoren (z.B. Zufriedenheit, Weiterempfehlungs- und Wiederbesuchsabsicht) im Vergleich zur älteren Besuchergruppe eher unterdurchschnittlich aus. Die HGF kann in derzeitigem Format die spezifischen Erwartungen der jungen Zielgruppe also offensichtlich noch nicht vollumfänglich erfüllen. Gleichwohl liefert die realisierte Studie auch wertvolle diagnostische Informationen. So finden sich die Gründe für die beobachteten Abweichungen u.a. in einer merkmalsbasierten Differentialanalyse: Denn bei vielen in PRE2 als wichtig eingestuften Erwartungen der jungen Befragten an eine gelungene Messeveranstaltung (z.B. Präsentation innovativer Themen [z.B. Smart Home], Demonstration technologisch neuester Produkte und Anwendungen) schnitt die HGF in der POST-Bewertung weniger gut ab. Auch die Auswertung der im letzten Fragebogen offen geäußerten negativen Eindrücke des HGF-Besuchs (POST-Dislikes) bzw. auch die der positiven Aspekte (POST-Likes) lieferten direkte Ansatzpunkte für Ausbau und Verbesserungen der HGF.

HGF-Projektdirektorin Bettina Kaiser: „Die Arbeiten der Studierenden haben uns die Perspektiven und Wünsche ihrer Altersgruppe nähergebracht!“

Die Vorschläge wurden im abschließenden Forum des HTWK-Messetages äußerst intensiv diskutiert und dienen im Nachgang als Arbeitsbasis für vertiefende Bachelorarbeiten zum Thema Marketingkonzeptionen zur Neugewinnung jüngerer Zielgruppen aus Sicht der HGF. Ganz im Sinne der Grundpfeiler des HTWK Leitbilds wird durch den Wissenstransfer im Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ die Planung künftiger Messeveranstaltungen substanziell unterstützt. Im Schlusswort des Messetages würdigte Projektdirektorin B. Kaiser das Beratungsprojekt dann auch nachdrücklich und dankte Prof. Müller und seinen Studenten: „Ihre kompetente Arbeit hat uns wieder einmal wertvolle Einblicke in die Perspektiven und Wünsche ihrer Altersgruppe vermittelt. Wir verstehen nun weitaus besser, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um den nicht einfachen Spagat zwischen der Beibehaltung der Attraktivität der HGF aus Sicht älterer Zielgruppen sowie der Erhöhung der Anziehungskraft der HGF auf junge Erst- und Wiederbesucher zu meistern!“

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FW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externHTWK > Hochschule > AktuellesFW_ALUMNIFW_STUDIUMFW_MUELLERma
news-2363 Thu, 20 Jun 2019 09:16:57 +0200 „Manchmal ist es nur eine kleine Stellschraube“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2363/ Das hochschuldidaktische Verbundprojekt Lehrpraxis im Transferplus bietet Lehrenden an der HTWK Leipzig seit Herbst 2017 hochschuldidaktische Weiterbildungen an. Die Veranstaltungen werden rege genutzt.Gute Lehre ist ihm wichtig. Deshalb nutzt André Göhlich die Angebote des hochschuldidaktischen Verbundprojektes Lehrpraxis im Transferplus (LiT+) nur allzu gern. „Als Lehrender macht man vieles intuitiv, auch in Bezug auf die Didaktik“, sagt Göhlich, Diplom-Ingenieur (FH) an der Fakultät Informatik und Medien. „Doch eine Grundausbildung in Didaktik ist sehr vorteilhaft, hilft dabei, Lehrveranstaltungen gezielter zu planen, auch deren Struktur, besser auf die Studierenden einzugehen und am Ende natürlich auch gut prüfen zu können.“ Für ihn auf der einen Seite und für die Studentinnen und Studenten auf der anderen Seite bedeute das schließlich ein Mehr an Zufriedenheit und einen höheren Studienerfolg.

Verschiedene Kurse, die über LiT+ angeboten werden, hat Göhlich daher bereits besucht, unter anderem zum Prüfungsrecht, zur Motivation von Studierenden, auch einen Stimmworkshop. Vor zwei Jahren hat er am ersten teilgenommen, für den nächsten, „Constructive Alignment“, hat er sich bereits angemeldet. Am Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen wird der Diplom-Ingenieur schließlich sogar ein Hochschuldidaktik-Zertifikat erwerben.

Auch mit Berufskollegen anderer Hochschulen könne er sich gezielter austauschen, teilweise würden sich sogar Zusammenarbeiten ergeben, sagt Göhlich. „Wir alle stehen schließlich vor denselben Herausforderungen und Problemen mit Studierenden, egal in welchem Studiengang wir unterwegs sind.“ Er sieht sich als Multiplikator, empfiehlt Kollegen, offen dafür zu sein, über die eigene Lehre nachzudenken, umzudenken und etwas ändern zu wollen. „Das heißt nicht unbedingt, alles ganz neu machen zu müssen, manchmal ist es nur eine kleine Stellschraube, an der man drehen und dadurch ganz viel verändern kann.“ Er freue sich, dass Franziska Amlung LiT+ seit Herbst 2017 an der HTWK Leipzig betreut, das Thema so an der Hochschule präsent ist.

Neben hochschuldidaktischen Workshops, die vor allem in der vorlesungsfreien Zeit liegen, offeriert LiT+ den Lehrenden auch Angebote während der Vorlesungszeit. So erfolgen jedes Semester zum Beispiel Teaching Analysis Polls (TAPs). Mit dieser qualitativen Studierendenbefragung erfahren Lehrende, wie sie ihre Studentinnen und Studenten effektiv unterstützen können.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Verbundprojekt richtet sich an Lehrende, um eine stärkere Vernetzung sowie den inhaltlichen Austausch zu unterstützen. Gefördert wird es im Rahmen des Qualitätspakts Lehre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, koordiniert vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen. Workshops finden nach Möglichkeit in der vorlesungsfreien Zeit statt, erzählt Amlung, die sich über Rückmeldungen der Lehrenden freut. „Wir möchten Themen anbieten, die die Lehrkräfte interessieren, stimmen dies daher gern ab.“ Derzeit plant sie bereits die nächsten Veranstaltungen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2359 Tue, 18 Jun 2019 10:10:00 +0200 "Action!": Dreharbeiten für Info-Trailer aktueller Studiengänge der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2359/ Videosequenzen zur Optimierung der Studiengangsseiten der HTWK-Internetpräsenz aufgenommen - Prof. Dr. Holger Müller (Marketing) vermittelt persönliche Eindrücke zur Stadt Leipzig, zur HTWK sowie zu seinen aktuellen Fachgebieten und Studienangeboten Ende Mai 2019 trafen sich ein Kamera-Team unter Leitung von Nadine Feller, Mitarbeiterin Studienerfolgsprojekte der HTWK, Prorektorat Bildung, mit Prof. Holger Müller zu  Dreharbeiten.
Das Ziel: Video-Sequenzen zum Thema „Stimmen aus dem Studium“ sollten gedreht werden, die die neu zu gestaltenden Studiengangseiten auf der Internetpräsenz der HTWK aus Sicht potentieller Studieninteressenten künftig illustrieren werden.

Zu den Dreharbeiten stand - neben weiteren Professoren, Lehrkräften und Studierenden der HTWK - auch Holger Müller zu vielfältigen Themen Rede und Antwort. Neben recht persönlichen Eindrücken über die Stadt Leipzig, die HTWK sowie das aktuelle Studienangebot „seiner“ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) lag dabei insbesondere das von ihm geleitete Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ im Fokus des Interviews.
Speziell die aus Studentensicht attraktiven Eckdaten der Kurse, Lehr- sowie Praxisinhalte der jährlichen Beratungsprojekte mit ausgesuchten Projektteams der Leipziger Messe wurden hier kurz vorgestellt. So sind in die Fachgebietskurse als Vorbereitung für das spätere Berufsleben beispielsweise diverse auftragsbezogene Marktforschungsaktivitäten und reale unternehmensberatende Tätigkeiten integriert. Weitere Höhepunkte dieser Kursvertiefung sind zudem der jährliche HTWK-Messetag - das sind Tages-Workshops auf dem Messegelände mit diversen Messeteams - sowie die Exkursionen zu ausgesuchten Messeveranstaltungen.
Ergänzend wurden später auch Aufnahmen während einzelner Lehrveranstaltungen von Prof. Müller direkt im Hörsaal gemacht.
Auszüge der Video-Sequenzen werden demnächst online gestellt.

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HTWK > Hochschule > AktuellesFW_MUELLERmaFW > FakultaetHTWK > Studieren
news-2351 Mon, 17 Jun 2019 13:09:33 +0200 Mensch Maschine Moral https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2351/ Rund 160 Leipzigerinnen und Leipziger beim Wissenschaftskino zu künstlicher Intelligenz und Robotik mit Experten der HTWK Leipzig und des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den NaturwissenschaftenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-2346 Thu, 13 Jun 2019 12:20:46 +0200 Neue Parkhaustechnologien für smarte Städte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2346/ HTWK-Studierende erarbeiten Geschäftsmodell für neue Indoor-Lokalisierungs-TechnologieFW_STUDIUMFW_FORSCHUNGFW > FakultaetHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Forschennews-2345 Wed, 12 Jun 2019 09:34:36 +0200 Packt an! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2345/ Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft: Die HTWK lädt zum Gautschfest Wenn am 19. Juni 2019 der Gautschmeister mit seinen Gehilfen in den historischen Kostümen der Druckerzunft auf den Platz hinter dem Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig einzieht wird es spannend für rund zwanzig Studierende. Ihnen steht der traditionelle Gautschakt bevor, die äußere und innere Reinigung vor der Aufnahme in die Welt des Buchdrucks.

Beteiligt sind beim Gautschfest der Gautschmeister mit zwei Fahnenträgern, Trommlern und den Packern, welche den weglaufenden Lehrling „packen“ und an Armen und Füßen zum wassergefüllten Holzbottich tragen. Der Kornut – so werden die ausgelernten Lehrlinge genannt – wird komplett in das kalte Wasser getaucht und anschließend von innen mit einem Trank der Buchdrucker, dem Kornutenwein, gereinigt. Dieser Trank – ein geheimnisvoller Mix aus verschiedenen Zutaten – wird ihm mithilfe eines Trichters eingeflößt.

Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft

Das Gautschen ist ein alter Brauch, der bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich wurde beim Gautschakt der Buchdruckerlehrling in die Zunft der Jünger Gutenbergs aufgenommen. Das Wort Gautschen bezeichnet das erste Herauspressen von Wasser aus den frisch geschöpften Papierbahnen. Dazu wird der Papierbogen vom Sieb auf eine Unterlage aus Filz abgelegt. Ähnlich verläuft die Zeremonie beim Gautschakt, jedoch nicht mit Papier, sondern mit einem Lehrling, dem Jünger Gutenbergs.

Jedes Jahr lädt die Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig zu diesem historischen Brauch ein. Um ein Kornut oder eine Kornutin zu werden, müssen die Studierenden das Bleisatzpraktikum erfolgreich absolvieren. Dieses Praktikum bringt den Studierenden der Medienstudiengänge das händische Setzen von Lettern näher und versetzt sie in die Zeit Gutenbergs zurück.

Der Gautschakt findet im Rahmen des Sommerfestes des StuRa der HTWK Leipzig am 19. Juni um 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Gutenberg-Bau in der Gustav-Freytag-Straße 42 statt.
Auch Nicht-Kornuten oder Helferinnen und Helfer sind bei der Zeremonie herzlich willkommen! Alle Zuschauerinnen und Zuschauer können gekühlte Getränke, Eis oder anderes sommerliches Essen erwerben - zumal zeitglich das Hochschulsommerfest am gleichen Ort steigt. Eintritt frei!

Text: Mercedes Fischer und Sophia Dubiel

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news-2334 Thu, 06 Jun 2019 12:42:26 +0200 Irland, Litauen oder doch lieber Neuseeland? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2334/ Das Akademische Auslandsamt der HTWK hilft, die Welt zu entdecken Welches Land ist für mich geeignet? Wie werde ich finanziell gefördert? Und von wem? Mit all diesen Fragen strömten Studierende und Interessierte am 15. Mai 2019 zum International Day in den Nieper-Bau der HTWK.

In drei Veranstaltungen gab es Antworten rund um das Thema studienbezogene Auslands-aufenthalte. Angefangen mit einem Vortrag zu allgemeinen Aspekten eines Auslandsstudi-ums oder -praktikums: Kristin Törpel vom Akademischen Auslandsamt, Enrico Plathner vom Leonardo-Büro Sachsen und Dr. Antje Tober als Leiterin des HochschulKOLLEGs: Geschäfts-bereich Fremdsprachen und Interkulturalität informierten über Partnerhochschulen, Fristen und die notwendigen Vorbereitungen. 

Von Auslandsversicherung bis BAföG

Beim Meet&Greet ging es dann nicht mehr nur um Organisatorisches, sondern um persönli-che Eindrücke. Es wurde schnell deutlich, dass die Zeit im Ausland oft unvergesslich ist und aus einem Auslandssemester oder -praktikum auch gleich vier oder fünf werden können. Das alles aus erster Hand von Studierenden, die selbst schon im Ausland unterwegs waren.

Umrahmt wurde der International Day an der HTWK Leipzig von zahlreichen Informations-ständen. An diesen konnte man Informationen einholen oder sich auch einfach mit ehemaligen Outgoings über Erfahrungen unterhalten. „Man kann sich gut über Dinge informieren, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, zum Beispiel über Versicherungen im Ausland“, erzählt Anja, Studentin der Betriebswirtschaft. Den Abschluss bildete die Informationsveranstaltung zum Auslands-BAföG.

Viele verließen die Veranstaltung mit mehr Gewissheit und klareren Vorstellungen, um den Sprung ins kalte Wasser im Ausland zu wagen. Eins wurde durch den International Day 2019 auf jeden Fall deutlich: Die Zeit des Studiums bietet das perfekte Sprungbrett für einen Auslandsaufenthalt.

Bei Fragen zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und zur Personalmobilität berät gern das Akademische Auslandsamt:

GEUTEBRÜCK-Bau, G 110
Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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news-882 Mon, 03 Jun 2019 16:48:00 +0200 Dissertationspreis 2019 der Stiftung HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/882/ Bis zum 1. August 2019 können sich Nachwuchsforschende für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerben. Eine der Voraussetzungen ist, dass sie 2018 eine an der HTWK Leipzig mitbetreute Promotion abgeschlossen haben. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig wird jährlich ein Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation verliehen.

Dotierung: Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis ist nicht teilbar.

Die Ausschreibung richtet sich an Forscherinnen und Forscher mit einer herausragenden Dissertation in Betreuung einer Professorin/eines Professors an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die im Jahr 2018 eingereicht und erfolgreich verteidigt wurde. Promovendinnen und Promovenden können sich auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers ihrer Arbeit bewerben. Bewerbungen sind zu richten an prorektorf (at) htwk-leipzig.de. Die eingereichte Arbeit sollte bereits in deutscher oder englischer Sprache zur Veröffentlichung angenommen worden sein.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • Exposé inklusive einer Darstellung der Bedeutung und Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis;
  • Kopie der Promotionsurkunde bzw. offizieller Nachweis über das Ergebnis der Promotionsverteidigung;
  • Empfehlungsschreiben der vorschlagenden Professorin bzw. des vorschlagenden Professors mit Würdigung der Vergabekriterien des Dissertationspreises;
  • Exemplar der Dissertation in elektronischer Form;
  • Liste der Publikationen, die aus der Dissertation hervorgegangen sind;
  • Lebenslauf;
  • Liste bisheriger Förderungen oder Preise.

Die Vergabekriterien sind in den Bestimmungen über die Vergabe des Dissertationspreises der Stiftung HTWK (Punkt 10) aufgeführt. Das Abschlussprädikat magna cum laude für die Dissertation wird vorausgesetzt.

Bewerbungsfrist: 1. August 2019

Die Jury besteht aus einem Mitglied des Rektorats sowie einem weiteren Mitglied der Professorenschaft der HTWK Leipzig sowie zwei Gremienvertretern der Stiftung HTWK. Die Jury trifft die Entscheidung einstimmig.

Die Einreichung der Bewerbung begründet keinen Anspruch auf den ausgeschriebenen Preis.

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news-2327 Mon, 03 Jun 2019 10:21:44 +0200 Lichtershow beim Leipziger Stadtfest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2327/ Studierende der Medientechnik wirken bei Illuminationen auf dem Marktplatz mit Das 28. Leipziger Stadtfest (7. bis 9. Juni 2019) hält neben 150 Stunden Live-Programm einen besonderen Höhepunkt bereit: An drei Abenden gegen 23 Uhr werden Gebäude auf dem Marktplatz, unter anderem die „Alte Waage“, mit 3D-Projektionen erleuchtet.

Unterstützt wird dieses Event von Studierenden der Medientechnik der HTWK Leipzig, die auch eine eigene multimediale Lichtershow vorführen. „So ein Projekt beim Stadtfest, bei dem Tausende Leute zuschauen, ist eine große Herausforderung für unsere Studierenden. Und eine große Chance, denn wir sind interessiert, möglichst praxisnah auszubilden“, erklärt Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien und Professor im Studiengang Medientechik.

Auch bei dem regelmäßig an der Fakultät Informatik und Medien stattfindenden Medienspektakel Phänomedia zeigen die Studierenden, was sie können: Hierfür entwickeln sie ebenfalls Multimediashows und verwandeln die Wände des HTWK-Medienzentrums in ein schillerndes Lichtermeer.

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news-2325 Mon, 03 Jun 2019 08:51:54 +0200 Dokumentarfilm „Isaak“ ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2325/ Erster Preis beim Flimmerfest 2019 für HTWK-Team um Tino Mensel Der 18-minütige Dokumentarfilm „Isaak“ über einen Leipziger Fotografen hat beim „Flimmerfest“ in Hamburg den ersten Platz in der Kategorie Dokumentarfilm errungen. Die HAW Hamburg richtet das Flimmerfest seit fünf Jahren aus.

Entstanden ist der Film 2016 im Modul „Elektronische Berichterstattung“ der damaligen Fakultät Medien. Die Studierenden haben den Fotografen Isaak Broder beim Entwickeln analoger Schwarz-Weiß-Fotografien begleitet. Mitten in den Aufnahmen ging im Fotolabor eine Lampe kaputt. Der Film zeigt die Verzweiflung des Fotografen ebenso wie seinen wiedergewonnenen Mut, als er die Arbeit nach dem Einsetzen einer neuen Lampe wieder aufnehmen kann.

Das studentische Team – Tino Mensel, Anne Talenta, Sebastian Dieterle, Camilla Jansen – hat die Atmosphäre während der analogen Arbeit im Fotolabor anschaulich und dicht eingefangen. Derzeit arbeitet Tino Mensel an der Fakultät Informatik und Medien im Projekt „Saxony⁵“.

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news-2323 Wed, 29 May 2019 17:22:11 +0200 Chance auf Sächsischen Transferpreis für zwei HTWK-Professoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2323/ Prof. Mathias Rudolph und Prof. Detlef Riemer nominiert – Preisverleihung am 19. Juni in DresdenFür ihren Beitrag zum Transferprozess von der Wissenschaft in die Anwendung wurden Messtechnik-Professor Mathias Rudolph vom Zwenkauer Unternehmen SDS Schwingungs Diagnose Systeme und Mechatronik-Professor Detlef Riemer vom Leipziger Gründerteam Recovics für den Sächsischen Transferpreis nominiert. Insgesamt wurden 21 Vorschläge aus ganz Sachsen eingereicht. Die Preisverleihung findet am 19. Juni im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz in Dresden statt.

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HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵FING > Projekte > Prof > Rudolph.FING > Projekte > Prof > Riemer
news-2317 Wed, 29 May 2019 10:23:52 +0200 Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019 an Alumnus der HTWK verliehen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2317/ HTWK-Absolvent Dirk Stenzel vom Leipziger Büro ASUNA mit Holzhaus erfolgreich Der Preis ging in diesem Jahr an das Holzhaus in Leipzig-Lindenau des Leipziger Büros ASUNA (atelier für strategische und nachhaltige architektur) und ist mit 15.000 Euro dotiert. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautete „Nachhaltig in die Zukunft“.
Ausgezeichnet wurde mit ASUNA Dirk Stenzel, der 1996 sein Studium als Diplomarchitekt an der HTWK Leipzig abgeschlossen hat.

„Architekt und Bauherr haben nachhaltige Antworten auf Fragen der Energetik, der flexiblen Nutzung sowie des Einsatzes nachwachsender Rohstoffe gefunden und diese auf einer herausfordernden Grundstückssituation ausgezeichnet umgesetzt“, würdigte der sächsische Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller die Preisträger.
„Arbeiten, Wohnen und Leben in einem Gebäude vereint unter einem Dachgarten – das ist das gelebte Motto ‚Stadt der kurzen Wege‘ und darüber hinaus auch unter den Aspekten Ressourcen- und Flächenschonung in die Zukunft gerichteter Städtebau“, so Wöller weiter.

Zum Wettbewerb

Die Jury unter Leitung von Alf Furkert, Präsident der Architektenkammer Sachsen, hat zudem fünf weitere Beiträge mit einer Anerkennung ausgezeichnet:

  • Bio-Fassade „NFK-Bio LIGHT“ Chemnitz
  • Erweiterung des Barkhausenbaus, TU Dresden
  • Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
  • Kulturpalast Dresden
  • Kutscherhaus Dresden

Das Innenministerium, die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen lobten auch in diesem Jahr den Sächsischen Staatspreis für Baukultur gemeinsam aus, die Architektenkammer übernahm die Geschäftsführung.
Der Staatspreis wird für Leistungen auf dem Gebiet der Baukultur in Sachsen verliehen. Das diesjährige Thema „Nachhaltig in die Zukunft“ betont ein wesentliches Anliegen des Wettbewerbes. Er soll laut Veranstalter dazu beitragen, „dass unsere Gesellschaft sieht, dass Architektur und Städtebau nicht nur das Leben des Einzelnen bereichern, sondern auch Perspektiven für ein in die Zukunft weisendes Zusammenleben aufzeigen“.

Zum Holzhaus Leipzig-Lindenau und Begründung für die Preisvergabe

Bauherr: Baugemeinschaft Z8 GbR, Leipzig Entwurfsverfasser: ASUNA atelier für strategische und nachhaltige architektur, Leipzig

Das Gebäude entsendet eine Botschaft in die Stadt. Nachhaltigkeit entsteht hier durch individuelles Engagement im zivilgesellschaftlichen Zusammenschluss. An einer in Zuschnitt und Lärmbelastung herausfordernden Grund-stückssituation werden überzeugende städtebauliche Qualitäten herausgear-beitet. Der Baukörper fasst den Straßenraum und setzt ein positives Zeichen des Wandels. Die Mischnutzung aus Wohnen in den Obergeschossen und Gewerbe im Erd- und 1. Obergeschoss erzeugt einen neuen und lebhaften Baustein für die Stadt der kurzen Wege. Hervorzuheben ist die öffentliche Durchwegungsmöglichkeit auf privatem Grund und die damit einhergehende Vernetzung im Stadtraum. Die Dächer sind mit gemeinschaftlich bewirtschafteten Dachgärten versehen, die eine stadtklimatische Regulierungsfunktion übernehmen. Die Gewerbeflächen bieten eine flexible Umnutzbarkeit und eine langfristige Anpassungsfähigkeit an dynamische wirtschaftliche oder gesellschaftliche Veränderungen.

Die vielschichtigen Aspekte von Nachhaltigkeit werden integrativ zusammengeführt: die eingesetzte Massivholzkonstruktion nutzt den nachwachsenden Rohstoff als sichtbares Gestaltungselement. Die Dimensionierung der Holzbauteile ermöglicht eine brandgeschützte Konstruktion ohne zusätzliche Verkleidung. Die Vorfertigung von Wand- und Deckenelementen begünstigt eine kurze Bauzeit. Die Energieversorgung des Gebäudes erfolgt regenerativ durch die Nutzung von Erd- und Luftwärme sowie Solarenergie. Das Regenwasser wird gesammelt und ressourcensparend als Brauchwasser einge-setzt. Das Projekt übernimmt eine Vorbildfunktion hinsichtlich zivilgesellschaftlichen Engagements, gemeinsamen Bauens, der Schaffung von Mehrwerten für die Stadtgesellschaft und der ganzheitlichen Auffassung von Nachhaltigkeit.

Quelle: Medieninformation 073/2019 SMI (Andreas Kunze-Gubsch)

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news-2316 Wed, 29 May 2019 08:27:23 +0200 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation von chinesischer Partnerhochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2316/ Am 28.05.2019 besuchte eine Delegation der North China University of Water Ressources and Electric Power (NCWU) die Fakultät Bauwesen der HTWK LeipzigDie Reise der Delegationsteilnehmer um den Vorsitzenden des Management Councils, Prof. Qingyi Wang, hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über die Intensivierung der Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und bei kooperativen Promotionen zu sprechen.

Neben einem geplanten Austausch auf den verschiedensten Arbeitsgebieten wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) besprochen. Derzeit weilt ein Student der NCWU als Teilnehmer in dem SEM-Studiengang in Leipzig, der der Delegation auch vor Ort Frage und Antwort zum Ablauf und den Studienbedingungen in dem Programm stehen konnte.

Prof. Wang würdigte die vielfältigen Aktivitäten der Fakultät Bauwesen und strebte eine Ausweitung der Studentenzahlen im Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering an: „Ich setze mich dafür ein, dass sich noch mehr Studenten der NCWU für ein Studium an der HTWK Leipzig begeistern können und von einer Auslandserfahrung profitieren."

Die Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Gesine Grande, begrüßte die Delegation am Nachmittag und betonte die Bedeutung des internationalen Studiengangs für die HTWK Leipzig. Sie zeigte sich interessiert, andere Fachgebiete an der HTWK Leipzig in die Kooperation mit der NCWU einzubeziehen.

Die NCWU ist seit 2016 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2017 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

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news-2299 Tue, 28 May 2019 15:59:00 +0200 HTWK Leipzig als einer der „attraktivsten Arbeitgeber in Leipzig“ ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2299/ Hochschule besonders für „lokales Engagement“ gewürdigt Die HTWK Leipzig gehört zu den 20 „attraktivsten Arbeitgebern in Leipzig“. Zu diesem Ergebnis kam im Mai 2019 eine Umfrage des Hamburger Datenportals „Statista“.

Die beste Bewertung erhielt die Hochschule in der Kategorie „lokales Engagement“. Dieses wird unter anderem durch zahlreiche Kooperationen sichtbar, z.B. mit der Stadt Leipzig und lokalen Akteuren wie dem Kunstkraftwerk Leipzig, der Stadtbibliothek oder der Handwerkskammer und mit zahlreichen regionalen Firmen. Aber auch das Engagement im Netzwerk „Weltoffene Hochschulen“ oder Veranstaltungsformaten wie die „Lange Nacht der Computerspiele“ oder die „Lange Nacht der Wissenschaften“ macht die HTWK Leipzig in der Stadt als „Hochschule zum Anfassen“ erlebbar.

„Wir freuen uns über die Bestätigung, dass wir zu den Top-Arbeitgebern in der Stadt gehören. Diese haben wir zu Recht erhalten: Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in vielerlei Hinsicht. Wir haben ein Personalentwicklungskonzept verabschiedet, das uns dabei hilft, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter zielgerichtet und strukturiert anzugehen, zum Beispiel bei der Nachfrage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir sind seit Jahren als familiengerechte Hochschule zertifiziert, bieten Gesundheitsmanagement- und Sportkurse, Beratung zur Pflege von Angehörigen, Englischkurse, ein Jobticket und vieles mehr an. Wenn all das Wertschätzung und Anerkennung außerhalb und innerhalb der Hochschule findet, freut und motiviert uns das sehr“, sagt Constanze Soppa, Dezernentin Personal der Hochschule.
An der HTWK Leipzig waren Ende des Vorjahres 642 Personen beschäftigt (Stand 31.12.2018).

Hintergrund
Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland, die Auszeichnungen für herausragende Arbeitgeber umfasst. Es wurden Arbeitgeber ausgezeichnet, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und dort zudem als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Die Umfrage lief von Februar bis März 2019. Insgesamt wurden mehr als 4.500 Unternehmen untersucht und mehr als 16.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt.
„Statista“ betreibt mit statista.com nach eigener Auskunft „ein weltweit führendes Daten-und-Business-Intelligence-Portal“, das für mehr als eine Millionen Nutzer Statistiken für alle Branchen bereitstellt.

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news-2314 Tue, 28 May 2019 12:48:00 +0200 Quo vadis Global Sourcing? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2314/ Diese Frage diskutierten am 23.5. Prof. Dr. Cornelia Manger-Nestler und Prof. Dr. Holger Müller auf dem "3. Mitteldeutschen Einkaufsleiterforum" des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. mit Referenten und Teilnehmern auf Schloss Breitenfeld.Ein umfangreicher Bericht zur Veranstaltung findet sich hier.

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news-2312 Tue, 28 May 2019 11:19:48 +0200 „Unternehmen zu Gast“: Studierende und regionale Firmen knüpfen erste Kontakte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2312/ Studierende der HTWK Leipzig und Firmen der Region miteinander ins Gespräch zu bringen – das ist das Ziel der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“. Und auch diesmal zogen sowohl die Macher der Veranstaltungsreihe als auch die Studentinnen und Studenten sowie die eingeladenen Firmen eine positive Bilanz.Demnächst beendet Katharina Zahn ihre Masterarbeit. Schon jetzt sucht die Studentin nach einem Unternehmen, bei dem sie später in Arbeit kommen könnte. Fündig geworden? „Ja, das gibt es tatsächlich eins“, meinte sie nach der Veranstaltung. Speziell der Bereich E-Learning interessiert Zahn. Mit Lecturio habe sich eine Firma vorgestellt, mit der sie sich eine Zusammenarbeit gut vorstellen könne. Aber auch darüber hinaus sei der Nachmittag gelungen gewesen. „Wie Personaler auf Bewerbungsunterlagen schauen und welche unterschiedlichen Meinungen sie auch vertreten, war interessant zu erfahren“, sagte die Medienmanagement-Studentin.

Auch Fragen wie „Weshalb ist ein Anschreiben so wichtig für meine Bewerbung?“ konnten die Studierenden in der Diskussionsrunde stellen. Oder: „Darf ich im ersten Kennenlernen schon über meine Gehaltsvorstellungen sprechen? Und kann ich mich auch bewerben, wenn ich im Englischen nicht so fit bin?“ Beim späteren Get-together kamen die Studierenden und die Firmen ins ganz persönliche Gespräch.

Regionale Medienbranche stellt sich vor

Vertreten waren bei „Unternehmen zu Gast“ diesmal sieben Firmen aus der Medienbranche, Appsfactory GmbH, IT Sonix custom development GmbH und Lecturio GmbH, PLUSPOL interactive GbR und ST Sportservice GmbH, tickets 75 sowie YoungCapital Group B. V. Rund 40 Studierende waren der Einladung von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen gefolgt. „Ich freue mich über den großen Anklang“, sagte Kerstin Dittrich, operative Projektleiterin von Studifit. „Wir möchten Studentinnen und Studenten die Möglichkeit geben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen und vielleicht sogar eine Basis für eine zukünftige Mitarbeit zu legen. Das könnte uns heute an der einen oder anderen Stelle gelungen sein“, zeigte sich Dittrich zuversichtlich.

Informatik-Student Tobias Pabst: „Heute hatten wir die Chance, die Unternehmen und ihr Portfolio genauer kennenzulernen. Wir haben viel mehr Informationen bekommen, als sie die Firmenhomepage hergibt. Das finde ich klasse.“ Und auch Doreen Andres wollte insbesondere mit einer Firma näher in Kontakt kommen. „Ich möchte mich erkundigen, welche Möglichkeiten es für eine Festanstellung gibt.“ Klingt vielversprechend.

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news-2311 Tue, 28 May 2019 10:49:50 +0200 Studierende aktivieren - Ein Kann, kein Muss, aber verdammt clever! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2311/ Lunch & Learn 2019 bot Lehrenden Anregungen, wie sie Studierende aktiver in die Lehre einbeziehen könnenWie kann man junge Menschen in Hörsälen und Seminarräumen zum aktiven Lernen anregen? Am 21. Mai 2019 ging das Event Lunch & Learn in die zweite Runde. Im Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig versammelten sich Lehrende der HTWK und anderer Institutionen mit dem Ziel, Antworten auf diese Frage zu finden und auszutauschen.

Vielfältige Methoden zur Aktivierung

Ein praktisches Beispiel: „Peer Instruction und Peer Assessment mit (Web-) Clickern“. Diese Clicker, die im Grunde aussehen wie kleine Fernbedienungen oder Taschenrechner, bringen einen großen Vorteil mit sich: Sie lassen die Studierenden aktiv werden und helfen dabei, Bewertungs- und Beurteilungskompetenz zu schaffen, beispielsweise beim Vergleich und der Bewertung von gestalterischen Entwürfen anderer Studenten in der Gruppe. So können klassische Umfrage-Zettel und Stifte abgelöst und Daten direkt digitalisiert ausgewertet werden. „Es sollte nicht zu anspruchsvoll sein, aber auch nicht zu einfach“, meint André Göhlich, der in den Lehrbereichen Kommunikationsdesign und Elektronisches Publizieren an der HTWK tätig ist. Professor Ulrich Nikolaus erklärte den didaktischen Einsatz der Clicker.

Mit dem Thema Hochschuldidaktik bestritten Katharina Roeber von Studifit und Franziska Amlung von Lit+ einen Stand, an dem man ganz praktisch an Problemlösungen, wie dem simplen Öffnen einer Holzkiste arbeiten konnte – kreative Lösungen bevorzugt.

Ein paar Meter weiter gab es Infos zum „Gemeinsam Problemlösen lernen” bei Professor Karsten Weicker, Studiendekan Informatik. Hier bekam man nicht nur eine direkte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man die klassischen kooperativen Lerngruppen fördert, sondern auch einen interessanten Aspekt zum „Two-Stage-Exam“. Diese Methode bringt in Kombination mit dem ersten Konzept erstaunliche Ergebnisse und ein punktgenau abrufbares Problemlösepotential hervor. Zusammen mit Professor Weicker unterstützt Informatik-Student Karl-Augustin Jahnel das Projekt, welcher zu diesem Vorgehen meinte, dass man auch die studentische Sicht den Lehrenden näher bringen müsse.

An der nächsten Station erklärten Katja Hornoff und Claudia Staudte vom E-Learning-Team, wie automatisch auswertbare Online-Übungen dazu beitragen können, Studierende zu motivieren und ihre Wissenslücken selbst zu diagnostizieren. OPAL stellt Fragetypen wie Antwort-Wahl-Verfahren, Berechnungsaufgaben oder Freitext- oder Uploadfragen bereit. Das E-Learning-Team bietet Lehrenden aus allen Bereichen die Möglichkeit Studierende über eine Testsuite zu aktivieren.

Gelungene Kombination

Noch bevor das Gebäude sich füllte, hatten alle helfenden Hände beim Aufbau zu tun. Die Stände wurden vorbereitet, die Tische aufgebaut, die Suppen geliefert und Essen und Getränke hergerichtet. Ab 12:30 Uhr betraten dann die Gäste das Foyer. Erst vereinzelt, dann in Gruppen tummelten sich über die Mittagspause verteilt etwa 50 Interessierte an den Ständen und am Buffet. Dabei fanden sich Lehrende aller Altersklassen und Fachrichtungen zusammen.

„Eine gelungene Kombination aus Essen und Informationen“, heißt es auf einem Feedback-Bogen. Professorenschaft, Tutoren, Seminarleitungen oder vereinzelt Interessierte aus der Studierendenschaft unterhielten sich gleichermaßen über die vielen unterschiedlichen Methoden, die dazu beitragen sollen, Studierende zu aktivieren.

Großes Interesse bei den Besuchern

Gegen 13:45 Uhr neigte sich die Veranstaltung in der Mittagspause dem Ende zu und Professoren, Dozierende, Dekane und andere Lehrende verließen die Eingangshalle des Nieper-Baus mit vollen Mägen und Köpfen. Der Umfrage nach war das Lunch & Learn für alle Befragten von großem Interesse und zu 81,25% „informativ“ und „sehr informativ“.

Professor Alexander Grossmann fasst das Lunch & Learn 2019 folgendermaßen zusammen: „Spannend, zwanglos, unterhaltend und nützlich für einen 1-zu-1-Austausch zwischen den Fakultäten“.

Text: Sharon Geißler, Robert Wolfsteller
Fotos: Sharon Geißler

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news-2308 Tue, 28 May 2019 10:13:46 +0200 Beton - und umweltfreundliche Alternativen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2308/ Antonella Polzin hat beim sächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ für ihre Arbeit zum Thema Beton den 3. Preis im Fachgebiet Technik gewonnen – unterstützt wurde sie dabei von Wissenschaftlern des Instituts für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig Beton interessiert Antonella Polzin, Abiturientin des Leipziger Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums, schon länger – mindestens seit zwei Jahren: Bereits in der 10. Klasse absolvierte sie ein Praktikum am Institut für Betonbau der HTWK Leipzig.

Seitdem ist sie dem Thema treu geblieben: Für ihre Arbeit „Geopolymerbeton - Ein umweltfreundlicher und effizienter Baustoff“ wurde die 18-jährige im April mit dem 3. Preis im Fachgebiet Technik des sächsischen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie drei Sonderpreise: den Sonderpreis „Klimaschutz“, den Sonderpreis futureSAX sowie den Sonderpreis Ressourceneffizienz vom Helmholtz-Institut Freiberg. Grundlage für die erfolgreiche Arbeit war ihre BeLL (Besondere Lernleistung) zum Thema: „Beton im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Umweltschutz“, die sie in der 11. Klasse begonnen und nun, in der 12., abgeschlossen hat.

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news-2307 Tue, 28 May 2019 08:46:43 +0200 Sachsen im Zeichen der Mischwasserbehandlung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2307/ Am 17. Mai 2019 fand an der HTWK Leipzig das Leipziger Kolloquium zu Wasserwirtschaft, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft stattDa bei einem Niederschlag nicht das gesamte Regenwasser sofort zur Kläranlage geleitet werden kann, ist es notwendig, einen Teil des anfallenden Mischwassers in Becken zu speichern bzw. vor der Einleitung in ein Gewässer zu behandeln. Die richtige Bemessung entscheidet hier in den nächsten Jahren über Investitionen in mehrstelliger Millionenhöhe allein in Sachsen.

Aufgrund der vielfältigen Entwicklungen im Bereich der Mischwasserbehandlung – sowohl bezogen auf Berechnungsmethoden als auch Bemessungsregeln, beispielsweise in der Regenwasserbehandlung – stand das Kolloquium in diesem Jahr unter der Überschrift „Herausforderungen bei der Umsetzung der Mischwasserbehandlung“.

Namhafte Referenten

Besonders freute sich Gastgeber Prof. Hubertus Milke über die namhaften Referenten sowohl aus Forschung als auch Wirtschaft sowie aus ganz Deutschland, die für die Tagung gewonnen werden konnten. So eröffnete Prof. Hansjörg Brombach von der Umwelt- und Fluid-Technik Bad Mergentheim mit einem interessanten Vortrag zu geschichtlichen Entwicklungen und aktuellen Zahlen der Regenwasserbehandlung in Deutschland. Uwe Schuster von der Landesdirektion Sachsen betrachtete anschließend im Speziellen die Umsetzung der Regenwasserbehandlung in Sachsen und Prof. Mathias Uhl von der FH Münster gab einen Blick in die Zukunft auf die mit Spannung erwartete neue Bemessungsnorm DWA-A102.

Diese und andere interessante Vorträge lockten über 130 Teilnehmer in den Geutebrückbau. Die Pausen zwischen den thematisch gebündelten Blöcken gaben ausreichend Zeit zur Stärkung und Diskussion, so dass auch noch zum Ende der Veranstaltung am Freitagnachmittag der Raum gut gefüllt war.

Das Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft (IWS) organisierte das Kolloquium bereits zum vierten Mal.

Text: Helene Böhme

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news-2305 Mon, 27 May 2019 12:48:00 +0200 Internationaler Workshop zur Klimapolitik https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2305/ Am 23. Mai 2019 fand an der HTWK Leipzig ein ganztägiger englischsprachiger Workshop zum Thema “Climate policies at the global, national and regional level” statt. An dem Workshop nahmen Studierende der University of South Carolina (USA) und der HTWK Leipzig, jeweils aus unterschiedlichen Fachrichtungen, teil. Organisiert wurde diese Veranstaltung von Prof. Lara Ducate (University of South Carolina), Prof. Stephan Schönfelder und Prof. Bodo Sturm (beide HTWK Leipzig).

Nach einer kurzen Einführung in das Thema der Klimaökonomik durch Prof. Sturm teilten sich die Studierenden in Gruppen auf, um unterschiedliche Themen der aktuellen Klimapolitik zu bearbeiten. Zu jedem Thema waren zuvor einige Artikel zu lesen. Dabei ging es von Klimaschutzmaßnahmen auf der lokalen Ebene (z.B. „Wie kann eine Stadt CO₂-neutral werden?“) über nationale Maßnahmen (z.B. „Welche Effekte hat der Deutsche Kohleausstieg?“) bis hin zu internationalen Fragen (z.B. „Welche Effekte hat das EU Emissionshandelssystem?“). Jede Gruppe präsentierte ihre Ergebnisse und es folgte eine angeregte Diskussion. Dabei war ein Schwerpunkt, Wege zur Bepreisung von CO₂-Emissionen in Ländern wie Deutschland oder den USA zu identifizieren, die sozial gerecht wirken können.

Wie zu erwarten, gab es unterschiedliche Ansichten zu bestimmten Aspekten der nationalen und internationalen Klimapolitiken. Dennoch waren sich alle Teilnehmer einig, dass im Zuge des Klimawandels gehandelt werden muss. Dieser Workshop bot die Chance des internationalen Austausches von Studierenden zu einem weltweit wichtigen Thema, was für alle sehr bereichernd und interessant war. Im nächsten Jahr soll der Workshop erneut stattfinden.

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news-2297 Fri, 24 May 2019 14:18:31 +0200 BetonkanuTeam der HTWK startet beim BetonKanoRace in den Niederlanden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2297/ Am 24. Mai sind die 21 Mannschaftsmitglieder des Titelverteidigers nach 's Hertogenbosch aufgebrochenIFB > AllgemeinHTWK > StudierenFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2290 Thu, 23 May 2019 10:54:10 +0200 Suppe löffeln – und vom E-Learning-Team beraten lassen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2290/ Einen Teller Suppe essen und dabei gleich noch ganz viel Input zur Hochschullehre mitnehmenAm 21. Mai trafen sich Lehrende der HTWK Leipzig zum zweiten „Lunch & Learn“ – diesmal zum Thema „Studierende aktivieren“ – um sich in der Mittagspause über Ideen und Formate für die Hochschuldidaktik auszutauschen.

Mit dabei war auch das Team E-Learning. Katja Hornoff, Mitarbeiterin des Projekts „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“: „Die Lehrenden sind begeistert von dem Konzept, in kurzer Zeit ganz viel Information zu erhalten. Wir vom E-Learning haben uns heute speziell auf das Thema ‚Online-Übungen – Motiviert in der Selbstlernphase‘ konzentriert. All jenen, die doch etwas mehr Beratungsbedarf haben sollten, steht das E-Learning-Team natürlich auch außerhalb der Veranstaltung gern zur Verfügung.“

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news-2281 Tue, 21 May 2019 16:14:03 +0200 Stilvoll zum Sieg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2281/ Seifenkiste der HTWK Leipzig braust zum fünften Mal in Folge am Fockeberg zum Sieg in der Ingenieursliga Sie sind wieder da: Nach vier siegreichen Jahren - und insgesamt 14 Jahren Teilnahme - stand das Team der HTWK Leipzig beim diesjährigen Seifenkistenrennen am 5. Mai auf dem Fockeberg erneut auf dem Siegertreppchen. In der Ingenieursliga gelang es der 20-köpfigen interdisziplinären Mannschaft - bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Fakultät Ingenieurwissenschaften sowie interessierten Schülern aus dem Publikum - eine funktionsfähige und dabei stilvolle Seifenkiste zu kreieren. Obwohl diese innerhalb eines Zeitlimits von vier Stunden gebaut werden musste, hielt der Salonwagen mit Klavier (!) der Fahrt während der Proberunde auf dem Fockeberg-Plateau stand.

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news-2265 Tue, 21 May 2019 14:38:00 +0200 Nachlese Absolventenfeier 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2265/ Es gehört zur guten Tradition einer Hochschule, dass die Ehemaligen nach ihrer Studienzeit feierlich verabschiedet und gleichzeitig als Alumni willkommen geheißen werden. Mehr als 50 Alumni der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, die im Jahr 2018 ihre akademische Ausbildung beendet hatten, waren der Einladung zur Absolventenfeier am 26. April 2019 gefolgt.

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news-2268 Mon, 20 May 2019 09:21:53 +0200 Zehn Stunden analog und digital für Jung und Alt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2268/ Die Lange Nacht der Computerspiele lockte Tausende Gäste an die HTWK Auf fünf Etagen zehn Stunden lang an rund 250 PCs, Heimcomputern und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern spielen – diese Gelegenheit nutzten Tausende Gäste am 11. Mai 2019 an der HTWK Leipzig.

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news-2260 Wed, 15 May 2019 10:28:13 +0200 Deutscher Kamerapreis für HTWK-Absolventen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2260/ Mitja Hagelüken, Absolvent des Studiengangs Fernsehproduktion, wurde für „Wohin mit all der Liebe“ ausgezeichnet Mit dem Deutschen Kamerapreis wurde Mitja Hagelüken in Köln für seine Arbeit als Kameramann geehrt. Er ist Absolvent des ersten Jahrgangs des Bachelorstudiums Fernsehproduktion, den die HTWK und die Fernsehakademie Mitteldeutschland (FAM) gemeinsam durchführen. Tilo Fiebig, Leiter der FAM, freut sich: „Wir sind stolz auf einen unserer ersten Bachelor-Kamera-Absolventen, freuen uns, gratulieren und wünschen Erfolg als Bildgestalter!“

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news-2258 Wed, 15 May 2019 09:36:35 +0200 Fahrplan ins Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2258/ Keinen Plan, dafür mächtig Druck – auf der Suche nach dem passenden Studienfach verliert der eine oder die andere schon mal den Überblick. Die beiden Mitarbeiterinnen der Studifit-Studienorientierung sorgen für den nötigen Durchblick im Hochschul-Dschungel.Seit Christin Flux und Claudia Bothe im April 2017 ihre Arbeit an der HTWK aufnahmen, haben die beiden mehr als 1.000 Jugendlichen zur Seite gestanden. „Wir pflegen einen intensiven Kontakt zu den Schulen, verfügen inzwischen über ein großes Netzwerk – die Nachfrage nach unserem Angebot ist riesig“, sagt Flux. Rund 30 Schulen – unter anderem Gymnasien, Fachoberschulen und Gesamtschulen – in und um Leipzig kooperieren inzwischen mit den beiden Studifit-Ansprechpartnerinnen. Flux: „Häufig arbeiten wir mit zehnten Klassen, manchmal auch mit neunten. Vorher ist für die Schülerinnen und Schüler vieles noch zu abstrakt. Ab Klassenstufe 11 wird das Thema relevanter, auch in Bezug auf spezifische Informationen wie zum Beispiel, wann ich mich wo und wie bewerben muss.“

Ziel sei, die potenziellen Studierenden dabei zu unterstützen, Stärken und Schwächen, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten zu reflektieren, ergänzt Claudia Bothe. „Tatsächlich sollen sie mit unserer Hilfe nicht nur herausfinden, welcher Studiengang, sondern auch welcher Beruf zu ihnen passen könnte, ob sie etwa eher der Typ fürs Büro sind oder gern den ganzen Tag auf der Baustelle verbringen würden.“

Dies helfe übrigens nicht nur den Jugendlichen, so Bothe, sondern auch der HTWK, insbesondere den einzelnen Fachbereichen. „So erhöhen wir die Chancen, dass tatsächlich die ‚richtigen‘ jungen Leute im Hörsaal sitzen.“ Bothe und Flux arbeiten inzwischen mit vielen Fachbereichen an der HTWK gut zusammen, „dennoch würden wir uns freuen, die Kooperation an der einen oder anderen Stelle noch ausbauen bzw. intensivieren zu können“, sagen beide.

„Mitwirkung können wir übrigens bei all unseren Angeboten gut gebrauchen, etwa in Form von Laborführungen, Studiengangspräsentationen und Experimenten“, meint Bothe. Die Formate werden jeweils abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. So gibt es beispielsweise solche für

… Unentschlossene, die noch darüber nachdenken, zu studieren:

  • Workshop Studienorientierung: „Optimal wäre, wenn die Jugendlichen als Ergebnis des Workshops einen Studiengang an der HTWK favorisieren würden“, sagen Flux und Bothe, die mit dem Format Denkanstöße liefern, die Schülerinnen und Schüler sich selbst reflektieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten beispielsweise, was ihnen wichtig an einem Job ist, auch in Bezug auf Familie und Freizeit, für welche Themen- und Berufsfelder sie sich interessieren, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie für einen bestimmten Beruf mitbringen.

… Überdenker, die ihre erste Idee überprüfen möchten:

  • Projekttag an der HTWK: Der Besuch an der Hochschule wird auf die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Schulklasse abgestimmt. Beinhaltet sein können beispielsweise ein Besuch des Campus, der Fachbereiche und der Bibliothek, aber auch Gespräche mit Studierenden.
  • Vortrag an der Schule: „Hier möchten wir Neugier wecken, Informationen vermitteln, auch individuelle Fragen zu zum Beispiel NC und Bonussystem beantworten“, erklärt Bothe. Die Studifit-Mitarbeiterinnen empfehlen die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf an die Fachberaterinnen der Fakultäten weiter und vermitteln Schnupperwochenenden an Fakultäten. „Mit diesen Formaten begleiten wir die Schülerinnen und Schüler von ihrer Idee bis hin zum konkreten Plan“, sagt Flux. „Die jungen Leute haben bereits eine fachliche Orientierung, wissen, in welche Richtung sie gehen möchten und können ihre Überlegungen mit diesen Angeboten vertiefen.“

… Überzeugte, die ihre Wahl bereits getroffen haben:

  • Vertiefung Lehrplaninhalte im Labor: In der Elektrotechnik etwa werden die Grundlagen aus dem Physik-Unterricht ganz praktisch im Labor oder in der Werkstatt umgesetzt. Die jungen Leute nehmen Experimente vor, löten oder bauen Versuchsanordnungen nach, werden dabei von den Fakultätsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern betreut und bauen so auch eine persönliche Verbindung zur HTWK her. Die Schülerinnen und Schüler wissen also schon sehr genau, was sie studieren möchten. Innerhalb dieser Angebote können sie sich ihren Vorstellungen gemäß ausprobieren und informieren
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news-2175 Wed, 15 May 2019 08:01:00 +0200 International Day 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2175/ Ich bin dann mal weg: Informationstag zur Auslandsmobilität. Das Akademische Auslandsamt der HTWK Leipzig lädt am 15. Mai 2019 zum regen Austausch am International Day ein.Lohnt sich das, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren? Was erwartet mich dort? Was kostet das, und wie bekomme ich einen Platz? Beim International Day berichten Studierende von ihren Erfahrungen, und Sachkundige erklären, worauf zu achten ist.

Der Aktionstag startet am 15. Mai ab 12 Uhr im NIEPER-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße. Dazu lädt das Akademische Auslandsamt der Hochschule Studierende aller Studiengänge ein. Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.

Informationsstände, Meet&Greet und Snacks

Zum Auftakt um 13 Uhr gibt es im Hörsaal N001 gebündelte Informationen bei der zentralen Infoveranstaltung. Ein Meet&Greet mit auslandserfahrenen Studierenden im Anschluss ist nur eines der zahlreichen Angebote. Studierende können sich an Informationsständen oder auch in persönlichen Gesprächen inspirieren lassen.

Bei kostenlosen leckeren Spezialitäten des Café Sòley und kühlen Getränken kann man sich ungezwungen über alle Aspekte der Organisation, über Finanzierung und Fördermöglichkeiten austauschen. Mit dabei sind u.a. das Leonardo-Büro Sachsen, das Studentenwerk und der Verein AIESEC, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um 16 Uhr endet der Tag mit einer Veranstaltung zum Auslands-BAföG.

"Der International Day steht allen Studierenden offen, egal ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoings sprechen möchten, oder ob sie noch gar nicht wissen, wohin es gehen soll und sich zuerst grundlegend über die Möglichkeiten informieren möchten", sagt Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der HTWK Leipzig. "Alle Fragen sind willkommen!"

Mehr Informationen zum Programm gibt es hier

Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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news-2257 Tue, 14 May 2019 10:05:10 +0200 Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“: Firmen der Region präsentieren sich Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2257/ „Unternehmen zu Gast“ geht in eine neue Runde. Am 22. Mai präsentieren sich sieben Firmen aus der Medienbranche an der HTWK Leipzig. „Unternehmen zu Gast“ geht in eine neue Runde. Diesmal präsentieren sich sieben Firmen aus der Medienbranche an der HTWK Leipzig. Dazu sind am 22. Mai ab 15.30 Uhr insbesondere Studierende aus Medieninformatik, -management und -technik sowie Interessierte anderer Studiengänge in den Lipsiusbau (Raum LI 318) herzlich eingeladen.

Nach einem Unternehmenspitch werden die Firmenvertreter zum Thema „Was erwarten Unternehmen von Bewerbern und neuen Mitarbeitern?“ diskutieren. In den vorangegangenen Veranstaltungen fragten die Studierenden hier vor allem danach, wie Bewerbungsverfahren ablaufen, ob lediglich Fachkenntnisse nötig oder auch Soft Skills von Vorteil sind, wie Work-Life-Balance gewährleistet wird und ob Gehaltsverhandlungen möglich sind.

Beim anschließenden Get-together – abgerundet von einem Fingerfood – können Studierende und Unternehmensvertreter ins Gespräch kommen, schon des Öfteren der Beginn einer künftigen Zusammenarbeit. Angekündigt haben sich diesmal die Firmen Appsfactory GmbH, IT Sonix custom development GmbH, Lecturio GmbH, PLUSPOL interactive GbR und ST Sportservice GmbH, tickets 75, YoungCapital Group B. V.

Ziel von „Unternehmen zu Gast“ ist der Kontakt zwischen Studierenden der HTWK Leipzig und den Unternehmen der Region. Die Veranstaltung – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

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news-2255 Mon, 13 May 2019 13:26:38 +0200 Gender*innenwahn im StuRa - Sprecher sind jetzt Sprecher*innen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2255/ Mit der Umstellung seiner primären Kontaktadresse trägt der StudierendenRat der HTWK Leipzig zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit geschlechtergerechter Sprache bei.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte Hochschulenews-2249 Thu, 09 May 2019 11:46:00 +0200 Wahl des Rektors/der Rektorin am 5. Juni 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2249/ Erweiterter Senat der HTWK Leipzig wird Rektorin bzw. Rektor für die Amtszeit vom 1. Oktober 2019 bis 30. September 2024 wählenHierzu hat der Hochschulrat im Benehmen mit dem Senat einen Wahlvorschlag erstellt, der die folgenden Kandidierenden - in alphabetischer Reihenfolge - enthält:

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news-2241 Wed, 08 May 2019 14:01:29 +0200 Internationale Bewerber*innen: Dany Asio hilft! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2241/ Für Studieninteressierte mit ausländischen Zeugnissen ist der Bewerbungsprozess komplizierter. Dank des Projekts "welcome" gibt es nun Hilfe im Dezernat Studienangelegenheiten bei der Bewerbung. Jeden Dienstag und Donnerstag bietet Dany Asio Unterstützung bei der Online-Bewerbung über uni-assist an. Dany ist wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "welcome" im Dezernat Studienangelegenheiten und Masterstudent im Fach Bauingenieurwesen. Seit Oktober 2017 studiert er an der HTWK, zuvor hat er sein Bachelorstudium Bauingenieur in Syrien absolviert.

Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr unterstützt er Studieninteressierte aus dem Ausland gezielt bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz an der HTWK Leipzig. Der Bewerbungsprozess ist komplizierter als für Interessiere mit inländischen Zeugnissen und läuft über die Servicestelle „uni-assist e.V.“.

Um Anmeldung wird gebeten. Das Team vom Dezernat Studienangelegenheiten und Dany Asio freuen sich auf internationale Studieninteressierte.

Das Projekt wird gefördert durch den DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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news-2240 Wed, 08 May 2019 11:19:36 +0200 Hochschulkolleg schafft Vielfalt im Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2240/ Das Hochschulkolleg: eine neue zentrale Einrichtung der HTWK LeipzigMit der Strukturreform im Frühjahr 2019 wurden das bisherige Hochschulzentrum für überfachliche Bildung (HUB) und das Hochschul­sprachen­zentrum (HSZ) zum Hochschul­kolleg zusammengelegt.

Geführt wird die neue Einrichtung seit April von Dr. Martin Schubert, als HUB-Leiter bisher für das Studium generale verantwortlich, und von Dr. Antje Tober. Die Amerikanistin leitet seit einem Jahr die Fremdsprachenausbildung an der HTWK Leipzig und war zuvor Geschäftsstellen­­­leiterin des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS).

Mit den interdisziplinären Angeboten des Hochschulkollegs soll es Studierenden aller Fachdisziplinen möglich sein, Handlungskompetenzen zu erwerben, die zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsbefähigung beitragen, erklärt Schubert. Nicht nur die ehemaligen Institutionen HUB und HSZ bringen sich ein, sondern beispielsweise auch die Hochschulbibliothek und das Hochschulsportzentrum. Schubert: „Und wenn Fakultäten etwa Kurse für alle HTWK-Studierenden anbieten möchten, freuen wir uns natürlich darüber und integrieren diese gern in unseren Angebotskatalog.“ Dieser sei durch den Zusammenschluss der Einrichtungen bereits deutlich erweitert worden.

Erweitertes Angebot, neuer Beirat

Sieben Bereiche umfasst das Kursangebot jetzt – darunter nun auch das reflektierte Ehrenamt. Bis zu zehn ECTS-Punkte können Studierende, die das neue Modul Über­fachliche Kompetenzen belegen, während ihres Studiums sammeln. Bisher nutzen dies schon sechs Studiengänge, ab dem Wintersemester kommen zwei weitere hinzu. „Natürlich möchten wir das Modell gern so vielen Studiengängen wie möglich anbieten. Die Entscheidung dafür liegt allerdings bei den Fakultäten“, sagt Tober, „die damit auch vom neuen Fremdsprachenkonzept profitieren“.

Verschiedene Eingangsniveaus und eine größere Auswahl an Sprachen sind Teil der neuen Vielfalt, die Fachsprache Englisch wird in konkrete Studieninhalte integriert. Unterstützt und beraten wird das Hochschulkolleg zukünftig von einem eigenen Beirat, der am 13. Mai erstmals tagt. Unter Vorsitz des Prorektors Bildung wirken die Fakultäten mit jeweils einem Professor und einem Studierenden an Aus­ge­stal­tung und Weiter­­entwicklung des Angebotes mit. Tober dazu: „Wir möchten schließ­lich alle Lehrenden und Lernenden an der HTWK Leipzig erreichen und bei Entscheidungen einbeziehen.“

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news-2239 Wed, 08 May 2019 10:16:41 +0200 Filmen, Schneiden und jetzt auch mal Party – zehn Jahre floid https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2239/ Das Fernsehen der HTWK Leipzig feierte runden Geburtstag. Eine Goldene Kamera gab es auch 2009 gegründet, produziert das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig seit zehn Jahren Beiträge in Eigenregie. Über die Jahre entstanden Comedy-Formate ebenso wie Nachrichtensendungen, Wissensmagazine und partizipative Formate, bei denen die Zuschauerinnen und Zuschauer mitwirken. Beim Talkformat „Fliesentisch“ wird auch mal Bier verkostet oder ein Café mit Katzen besucht. Das Jubiläum musste gefeiert werden – und das nicht zu klein: Als ideale Veranstaltungsstätte diente am 3. Mai das Werk 2. Rund 120 Gäste ließen sich dort vom floid-Projekt begeistern.

Doch wofür steht floid überhaupt? Diese häufig gestellte Frage beantwortete der bisherige Chefredakteur Nils Fischer in seiner Rede: „floid kommt von dem Wort fluide.“ Dies beziehe sich auf die Reibungslosigkeit der Beitragserstellung – und das seit 10 Jahren mit wechselnden Projektteilnehmenden.

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news-2227 Mon, 06 May 2019 10:16:29 +0200 Das Deutschlandstipendium geht in die nächste Runde: Jetzt bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2227/ Bis zum 31. Mai 2019 läuft die Bewerbungsphase für das Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig. Studierende haben die Chance, ab Wintersemester 2019/20 monatlich 300 Euro zu erhalten und vom fachbezogenen Austausch mit den Stiftern zu profitierenEin Stipendium - viele Chancen: Neben hervorragenden Leistungen im Studium fördert das Deutschlandstipendium die Verwirklichung individueller Bildungs- und Lebenschancen von Studierenden und Studienanfänger*innen. Honoriert werden deshalb ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden.

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news-2226 Mon, 06 May 2019 09:46:42 +0200 Nao-Team HTWK ist Vizemeister der RoboCup German Open 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2226/ Bei der RoboCup German Open 2019 erkämpfte sich das Nao-Team HTWK einen hervorragenden zweiten Platz unter den acht teilnehmenden Mannschaften der Standard Platform League Erstmals spielte das Nao-Team an diesem ersten Maiwochenende in Magdeburg mit der neuen Nao-Version 6, die zwar erheblich mehr Rechenleistung bietet, aber auch noch viele Probleme hinsichtlich der Firmware bereitet. Zudem gab es mit Eckstoß und Einwurf zwei neue Standardsituationen, die zu meistern waren.

"Völlig neu und unerwartet waren außerdem die Feldlinien, die diesmal nur mit weißer Lasur aufgesprüht waren, was große Probleme bei der Ballerkennung verursachte. Da zahlte es sich aus, dass das Nao-Team eine robuste und effiziente Strategie hat" so Prof. Klaus Bastian, langjähriger Tutor des Teams.

Nach zwei Vorbereitungstagen ging es am Freitag dann in die erste Wettkampf-Runde, die das Nao-Team HTWK souverän Spiel für Spiel gewann.

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news-2225 Mon, 06 May 2019 09:36:44 +0200 Campus Records: Computerspielenacht – Der Gamepodcast der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2225/ Studierendenprojekte auf der Langen Nacht der Computerspiele am 11. Mai 2019 Die sechste Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records, der Audioschmiede der HTWK Leipzig, erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller. In dieser Folge geht es um die Projekte zweier Studierenden der HTWK Leipzig während der diesjährigen langen Nacht der Computerspiele.

Am 11. Mai 2019 bekommen wieder viele verschiedene Aussteller im Rahmen der langen Nacht der Computerspiele die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr sind Projekte von Studierenden der HTWK Leipzig vertreten. Moderatorin Amelie Feicke spricht in der neuen Podcast Folge mit Desirée Rodriguez, die als eine der Projektleiterinnen des AFK Rooms (Away From Key Room) von den Besonderheiten und Herausforderungen bei der Organisation einer Chill-out-Area auf der Computerspiele-Veranstaltung erzählt. So soll ein Raum als Entspannungsort fungieren, wo die Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher eine Pause machen, Musik hören oder ein Getränk trinken können. Außerdem ist Leo Strahl zu Gast und spricht über einen Hearthstone-Raum, in dem unter anderem ein Turnier stattfinden soll, an dem jeder mit ein wenig Erfahrung teilnehmen kann.

Wie man mitmachen kann und was im AFK Room noch passiert, erfährt man im Podcast.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns großgeschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite www.web.campus-records.de erreichbar.

Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. In der fünften Podcastfolge wurde ausführlich über Lasertag berichtet. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen.

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news-2217 Thu, 02 May 2019 12:42:39 +0200 Mediaserver der HTWK: „Nutzerzahlen steigen rapide“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2217/ 304 Stunden Videomaterial. 682 hochgeladene Medien. 23.950 Seitenzugriffe. Tendenz: steigend. Lehrende und Studierende greifen immer stärker auf den Mediaserver der HTWK Leipzig zu.Und doch haben sich die Chancen und Möglichkeiten, die das Videoportal eröffnet, noch nicht überall herumgesprochen.

Gerade in letzter Zeit erhalte sie vermehrt Nachfragen zur Plattform YouTube, erzählt Katja Hornoff vom E-Learning-Service und Mitarbeiterin von Studifit. „Dabei verfügen wir über eine hauseigene vergleichbare Videoplattform, die viele Vorteile hat.“ So etwa sei die Nutzung des Mediaservers datenschutzrechtlich unbedenklich. „Alle Daten liegen auf unserem Hochschulrechner“, sagt Hornoff. Kollegin Claudia Staudte ergänzt: „Beim Hochladen der Videos werden keine Rechte abgetreten, so wie es bei anderen Portalen der Fall ist. Und jeder User entscheidet selbst, für welchen Nutzerkreis er seine Daten freigibt.“

Weitere Pluspunkte gegenüber YouTube seien unter anderem, so Hornoff, dass sich die Geschwindigkeit des Videos anpassen lässt. „Und zwar ohne, dass dabei Qualität verloren geht. Außerdem können Skripte direkt angehängt, Kommentare und Notizen sekundengenau hinterlegt und die Links zu den Videos auf Social Media eingebettet werden.“

Derzeit sind vor allem Tutorials auf dem Mediaserver hinterlegt, also Lernvideos von Studierenden, die in Kooperation mit den Lehrenden erstellt wurden, außerdem Mitschnitte der Ringvorlesungen des Studium Generale und Imagevideos der HTWK. Im August 2016 ging die Plattform an den Start. „Seit einem Jahr steigen die Nutzerzahlen rapide an“, berichtet Staudte, Mitarbeiterin E-Learning am IT-Servicezentrum. „Gerade vor Prüfungen registrieren wir übrigens noch einmal besonders viele Zugriffe.“

Die beiden E-Learning-Mitarbeiterinnen resümieren: „Bei so vielen Möglichkeiten, die unser Mediaserver den Studierenden und Lehrenden bietet, sind wir durchaus konkurrenzfähig und benötigen nicht zwingend eine andere Videoplattform.“

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HTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsMNZ_StartseiteHTWK > StudierenStuRa - AktuellesStudifit
news-2207 Thu, 02 May 2019 09:00:58 +0200 1. Platz für Christoph Weigel bei den „CampusMasters“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2207/ „Bühnen für Kultur“ titelt BauNetz über die besten Abschlussarbeiten im April Christoph Weigel, lehrunterstützender Mitarbeiter der HTWK- Architektur-Modellbauwerkstatt, überzeugt im BauNetz mit seiner Masterarbeit zum Fünfspartentheater-Kulturviertel in Chemnitz und belegt den 1. Platz des CampusMasters Wettbewerb März/April 2019.

Wir gratulieren!

Erfahren Sie hier mehr über die Arbeit, lesen Sie die Meldung im Baunetz oder sehen Sie sich alle eingereichten Arbeiten an.

„Campus Masters“

BauNetz prämiert die besten Abschlussarbeiten aus Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengängen. Teilnehmer bzw. Juror sind die Leser und Leserinnen.
Nach einer Vorauswahl durch die BauNetz-Redaktion werden zwanzig Arbeiten jeweils sechs Wochen lang zur Abstimmung online gestellt. Die Arbeiten mit den meisten Punkten belegen die Plätze eins bis drei. In jeder Runde qualifiziert sich eine weitere Arbeit durch das Votum eines renommierten Architekten.
Insgesamt finden pro Jahr sechs Prämierungen statt. Aus den achtzehn Publikumsfavoriten und den sechs Architektenpreisträgern ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei „Master der Master“.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2189 Thu, 25 Apr 2019 11:04:34 +0200 Das Elektroauto als dezentraler Energieerzeuger https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2189/ HTWK-Ingenieure wollen Elektroautos beim Laden intelligent ins Stromnetz einbinden und so zur Netzstabilität beitragen. Der erste Testeinsatz soll 2020 in Finnlands Hauptstadt Helsinki stattfinden.HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵FING > allgemeinHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuellesnews-2162 Thu, 18 Apr 2019 14:29:00 +0200 Dem Starkregen trotzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2162/ Das Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft der HTWK Leipzig erarbeitet gemeinsam mit der Stadt und den Wasserwerken neue Ansätze zum Umgang mit extremen Niederschlägen in LeipzigHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2180 Wed, 17 Apr 2019 11:02:37 +0200 Hochschulbibliothek lädt zum Büchertausch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2180/ Aktion zum Welttag des Buches am 23. April Alle Bücher im heimischen Regal gelesen? Lust auf neuen Lesestoff – und das zu studierendenfreundlichen Bedingungen? Die Hochschulbibliothek bittet am kommenden Dienstag zum Büchertausch ins Foyer.

„Wir laden unsere Nutzer ein, gelesene Bücher anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen und dafür im Tauschregal selbst nach interessanten Exemplaren Ausschau zu halten“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Für die Grundausstattung haben ihre Mitarbeiter gesorgt und das Tauschregal mit gebrauchten Büchern bestückt. Belletristik ist ebenso dabei wie Sachbücher und Ratgeber, von nützlich bis skurril. Vorbeischauen lohnt sich also.

Der 23. April wurde im Jahr 1995 von der UNESCO zum „Welttag des Buches“ erklärt. Er soll Lesen, Bücher und Autorenrechte feiern.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFIM > Projektanzeigesystem > Buchhandel_VerlagswirtschaftFIM > Projektanzeigesystem > Buch_MedienprodHTWK > Studierenverlagsherstellung > aktuelles
news-2174 Mon, 15 Apr 2019 15:58:21 +0200 42,195 km https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2174/ Professoren-Staffel trotzt beim 43. Leipzig-Marathon erfolgreich dem Aprilwetter Leichter Regen, Temperaturen um 3° Grad Celsius. Mehr als 9.000 Laufbegeisterte.
Unter ihnen: Vier berufene Herren in Einheits-T-Shirt mit neuem Corporate Design und dem gemeinsamen Staffelziel.

Harald Stricker, Alexander Stahr, Frank Schüler und Frank Hülsmeier haben sich in dieser Reihenfolge auf die Strecke begeben, um als Marathon-Staffel die „HTWK Architektur“ beim traditionellen Leipzig Marathon (43. Auflage) zu vertreten.
Nach beachtlichen 3:48:49 kamen sie als 19. von 45 gewerteten Teams ins Ziel.
Die Einzelzeiten wurden dabei immer zum Vorläufer getoppt.
Eine bemerkenswerte Teamleistung!

Jetzt gilt es, die Ausdauerfähigkeit wieder auf das gerade gestartete Sommersemester zu konzentrieren. Anerkennendes Raunen unter Studierenden und Kolleginnen und Kollegen dürfte dabei garantiert sein.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2173 Mon, 15 Apr 2019 12:49:26 +0200 Willkommen im Masterstudiengang Museumspädagogik https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2173/ Weiterbildender Masterstudiengang startet in die zweite Runde Die Fakultät Informatik und Medien hieß zum Sommersemester 2019 17 Studierende im weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum herzlich willkommen. Die Masterstudierenden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet – von München bis Emden – sowie aus der Schweiz und aus Belgien. Einige arbeiten bereits in verantwortungsvollen Positionen in Museen. Alle Teilnehmenden eint ein großes Interesse an aktuellen Diskursen zu kultureller Bildung und Vermittlung im Museumskontext.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2166 Fri, 12 Apr 2019 09:03:42 +0200 Erste Testmessungen in Werkzeugmaschine der Schaudt Mikrosa GmbH https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2166/ Seit Juli 2018 läuft das Projekt DiagnOptik mit dem Thema: „Entwicklung von drahtlosen optischen und energieautarken Sensorknoten zur berührungslosen Schwingungsdiagnose an Maschinen“
Nach einer Einarbeitungsphase wurden im März 2019 die ersten Test- und Orientierungsmessungen in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenhersteller Schaudt Mikrosa GmbH durchgeführt.

In einer KRONOS S250 Schleifmaschine, die als Testfeld dient, fanden dabei für die Zustandsüberwachung vorgesehene Sensoren wie Accelerometer, Luftschallaufnehmer und Laser-Doppler-Vibrometer ihre erste Anwendung, um verschiedene schwingungsrelevante Größen aufzunehmen. Es handelt sich um teils kommerzielle und teils selbst entwickelte bzw. weiterentwickelte Sensorik.

Ziel dieser Testmessungen ist die Einordnung von während des Schleifens und Abrichtens auftretenden mechanischen Schwingungen von Maschinenkomponenten bzgl. Amplitude und Frequenz sowie die Beurteilung der Aussagekraft und Eignung aufgenommener Signale für eine Zustandsorientierte Instandhaltungsstrategie.

Anwesend bei den Testmessungen waren die beiden Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph und Prof. Dr. rer. nat. habil. Christian Weickhardt sowie die Projektmitarbeiter Andreas Blum und Raphael al Diban (alle HTWK Leipzig).
Den Mikrosa Mitarbeitern Herrn Lorenz und Herrn Nobis sei herzlich für ihre Unterstützung während der Messungen gedankt.

 

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FING > allgemeinFING > ProjekteHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFING > Projekte > Prof > Rudolph.
news-2164 Thu, 11 Apr 2019 10:58:33 +0200 Martin Junghans gewinnt Uponor Blue U Award 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2164/ Mit dem Preis werden herausragende studentische Leistungen zu innovativen Lösungen auf dem Gebiet technischer Gebäudeausrüstungen ausgezeichnet Martin Junghans hat an der HTWK Leipzig einen Masterstudiengang an der Fakultät für Maschinenbau und Energietechnik absolviert. Die prämierte Masterarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler (HTWK Leipzig) sowie von Dipl.-Ing. Lutz Rebelein und Dipl. Geophysikerin Liana Hoffmann von S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Leipzig, betreut.

Kriterien für den Preis sind Innovationskraft, Praxisbedeutung oder die Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte.
Martin Junghans definiert mit der konzeptionellen Studie auch den Beitrag, den Uponor leisten kann, um eine energieeffiziente und zugleich wirtschaftliche Lösung anzubieten.

Werden bislang bei der energetischen Aufwertung von Gebäuden diese einzeln betrachtet, so ist es aus Sicht des Award Gewinners wirkungsvoller, die Planung auf Gebäudegruppen oder ein ganzes Quartier auszudehnen, um die lokale CO2-Emission zu reduzieren.

Uponor ist ein finnisches börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Vantaa, das in Europa und Nordamerika Lösungen im Bereich Versorgungstechnik für Gebäude anbietet.

 

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news-2161 Wed, 10 Apr 2019 09:20:01 +0200 Papier – alltäglich und doch so interessant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2161/ Das war die Lernwerkstatt Papierverarbeitung 2019 Wer sich in der vorlesungsfreien Zeit in ein Labor setzt, theoretische Kenntnisse auffrischt und erweitert und mit Begeisterung praktisch arbeitet, ist gut gewappnet für das neue Semester. Ein ganz alltägliches Material, das Papier, stand am 4. April 2019 im Mittelpunkt der Lernwerkstatt Papierverarbeitung. Mehrmals täglich sehen und fühlen wir Produkte, die daraus hergestellt sind – ob Toilettenpapier oder Kaffeefilter, Spielkarte oder Geldschein.

Unter dem Motto „Heute schon Papier gefühlt?“ erarbeiteten die Teilnehmerinnen wesentliche Papiereigenschaften wie Glanz, Dicke oder Biegesteifigkeit – ohne aufwendige Messtechnik und Prüfgeräte. Sie diskutierten darüber, wofür welche Eigenschaft im Fertigungsprozess von Bedeutung ist. Über diese neuen Erkenntnisse freute sich eine Studentin von der Fakultät Bauwesen, „denn im Alltag denkt man darüber normalerweise nicht nach.“ Den Studentinnen der Buch- und Medienproduktion ist die Sortimentsbuchbinderei nicht unbekannt. „Es ist immer wieder schön hier“, so das Resümee nach der praktischen Arbeit, bei der unter Hilfestellung von Anke Schlegel Papierprodukte zum Mitnehmen entstanden.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2151 Thu, 04 Apr 2019 15:51:38 +0200 Einfach mal machen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2151/ In diesem Semester wird das Modul „Think. Make. Start“ unter der Leitung von Dr. Gerold Bausch im Rahmen des Studiums Generale an der HTWK Leipzig zum ersten Mal angebotenWorum wird es in dem Modul „Think. Make. Start“ gehen?
Der Name „Think. Make. Start” drückt es ganz gut aus: Wir wollen gemeinsam wagen, in eine neue Richtung zu denken und das über den Tellerrand der eigenen Fachrichtung hinaus. Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnehmenden es schaffen werden, in kleinen Teams diverse spannende Lösungsansätze zu entwickeln, die wir dann prototypisch umsetzen werden. Wir wollen zeigen und erleben, wie in relativ kurzer Zeit aus anfänglichen Einfällen ernstzunehmende Gründungsprojekte werden können. Gerade auch Studierende, die bereits eigene Ideen haben, bisher aber noch nicht den Mut oder die Zeit gefunden haben, sich mit diesen intensiv auseinanderzusetzen, sind herzlich zu dem Seminar eingeladen. Wir freuen uns auf Techies, Kreative, BWLer und Sozis gleichermaßen!

Sie haben selbst einen technischen Hintergrund und arbeiten am Laboratory for Biosignal Processing (LaBP). Warum beschäftigen Sie sich mit solchen, eher wirtschaftlichen Themen?
Sehen Sie, da zeigt sich schon das grundlegende Problem. Gründen wird von vielen automatisch noch mit der Betriebswirtschaftslehre gleichgesetzt. Zugegeben, die BWL hat ihren berechtigten Anteil daran, aber Entrepreneurship beinhaltet viel mehr. Dabei geht es vor allem um den Entdeckergeist, um die Lust, Dingen auf den Grund zu gehen und an ihnen herumzuschrauben, bis alle Elemente optimal zusammenspielen und dabei etwas Neues entsteht, das sinnvoll ist. Das sind Eigenschaften, die vor allem auch Studierende ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen mitbringen. Jedoch wird meiner Meinung nach an der Stelle durch diese veraltete Sichtweise heute noch zu viel gutes Potenzial verschenkt. Nehmen Sie zum Beispiel Elon Musk: So umstritten er auch manchmal sein mag, keiner zweifelt an seinen Fähigkeiten als genialer Gründer und das mit einem vorwiegend technischem Hintergrund. Und Musk ist nur ein Beispiel von vielen.

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news-2148 Wed, 03 Apr 2019 14:52:56 +0200 Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr mobil: Semesterticket bis 2024 verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2148/ Das Studentenwerk Leipzig und die mitteldeutschen Verkehrsbetriebe verlängern das Semesterticket um weitere fünf Jahre. Am Entscheidungsprozess waren auch Studierende der HTWK Leipzig beteiligt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studierennews-2157 Wed, 03 Apr 2019 14:40:00 +0200 Am Puls der Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2157/ Vor wenigen Monaten wurde die HTWK Leipzig als eine der ersten Hochschulen für den international zertifizierten Basiskurs im Building Information Modeling (BIM) gelistet. Jetzt konnten Studierende erstmals an einem Intensivworkshop teilnehmen und mit einem Zertifikat abschließen. Die Nachfrage war groß. 33 Studierende nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um am Zusatzkurs teilzunehmen. „Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv“, sagte Timo Kretschmer von der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften. „Wir haben mit dem Thema BIM ohnehin ein nachgefragtes Modulangebot geschaffen. Das Zertifikat ist auch ein Beleg, dass unsere Hochschullehre aktuelle Bedürfnisse an Fertigkeiten für den Arbeitsmarkt bedient“, erklärte Kretschmer weiter. Ehemalige Teilnehmende der vergangenen drei Jahre hätten sich bereits gemeldet, da auch sie gern einen Zertifikatskurs besuchen würden. „Diese Wertschätzung geht zudem über die Hochschulgrenze hinaus. Auch aus der Privatwirtschaft erreichen uns Nachfragen, ob es Kursangebote als Weiterbildungsmaßnahme gibt oder geben wird.“

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HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesBIM > AllgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTUR
news-2144 Wed, 03 Apr 2019 09:20:30 +0200 Ein guter Vorgeschmack auf Studieninhalte und Berufsperspektiven https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2144/ Schnuppertag Digitale Printtechnologien 2019 Der Studiengang Digitale Print-Technologien lud am 30. März 2019 zu einem Schnuppertag an die HTWK Leipzig ein. Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und erhielten einen guten ersten Einblick in die Inhalte des Studiums und die beruflichen Möglichkeiten danach.

In verschiedenen Workshops ließen sich die Gäste auf spielerische Art und Weise von der Vielfältigkeit der Druckbranche überzeugen. Den vielen Fragen der Anwesenden und deren Freude am Mitmachen war es geschuldet, dass der Zeitplan am Schnuppertag sogar ins Wanken geriet.

Einen ausführlichen Bericht zum Schnuppertag finden Sie hier.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2146 Wed, 03 Apr 2019 08:25:00 +0200 HTWK Leipzig beteiligt sich an Kompetenzregion GRAVOmere https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2146/ Das mitteldeutsche Bündnis GRAVOmere startet mit bis zu 8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ in die UmsetzungsphaseAb dem 1. April 2019 bauen 42 mitteldeutsche Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen – darunter die HTWK Leipzig – unter dem Namen „Kompetenzregion GRAVOmere“ gemeinsam ein Bündnis für Innovationen zu mikrostrukturierten Funktionsoberflächen auf. Relevanz haben Oberflächen dieser Art in vielen Bereichen: So können sie beispielsweise dazu beitragen, dass sich an Windkraftflügeln weniger Eis absetzt, oder an Krankenhausmöbeln weniger Bakterien; dass sich Licht besser in Photovoltaikmodule einkoppeln lässt oder bewegte Maschinenteile einen geringeren Reibungswiderstand erfahren.

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HTWK > ForschenFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2140 Tue, 02 Apr 2019 13:37:48 +0200 10 Jahre Nao-Team HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2140/ Seit zehn Jahren ist das Nao-Team HTWK mit seinen Fussballrobotern auf internationalem Erfolgskurs Forschungsgegenstand des Nao-Teams HTWK ist die Programmierung intelligenter und autonomer Roboter. Mit Hilfe evolutionärer Algorithmen werden humanoide Roboter so programmiert und optimiert, dass sie - unter verschiedenen äußeren Bedingungen - autonom und im Team Fußball spielen können.

Vor zehn Jahren, im April 2009, startete das Nao-Team HTWK als Newcomer erstmals zu einem Robocup-Wettkampf. Die Mannschaft - damals bestehend aus den Studierenden Rico Tilgner, Thomas Reinhardt und Daniel Borkmann sowie dem ehemaligen HTWK-Professor Karl-Udo Jahn als Mentor - hatte sich in nur 12 Wochen auf die 8. RoboCup German Open vorbereitet. Und legte einen spektakulären Start hin: an sieben anderen Mannschaften der Kategorie Standard- Plattform-Liga zog das Nao-Team damals Spiel für Spiel in Richtung Siegerpodest vorbei und wurde erst im Finale durch das Team B-Human der Universität Bremen mit einem 0:9 gestoppt.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesCOMPUTERSPIELENACHT-PodcastMNZ_Startseite
news-2137 Tue, 02 Apr 2019 10:44:23 +0200 World Social Work Day 2019 in Genf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2137/ Kathrin F. Beck von der HTWK Leipzig hat in Genf am „World Social Work Day“ und als temporäre Gastbeobachterin an der 40. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen (United Nations Human Rights Council – UNHRC) teilgenommen 

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FAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
news-2132 Mon, 01 Apr 2019 14:58:44 +0200 Der Chor hat viel vor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2132/ Interimsleiter Benedikt Kantert startet musikalisches Großprojekt Dem HTWK-Chor steht Großes bevor – zumindest bezogen auf das Programm dieses Sommersemesters: Die Sängerinnen und Sänger werden „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms einstudieren und am 6. Oktober 2019 gemeinsam mit anderen Ensembles aufführen.
In die Wege geleitet hat das Projekt Dirigierstudent Benedikt Kantert. Der 23-jährige studiert Chordirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig (HMT) und vertritt die bisherige Chorleiterin Lea Vosgerau, die für ein Erasmussemester im Ausland weilt.

Von Hessen nach Leipzig

Kantert kommt ursprünglich aus Hessen und hat bereits zahlreiche chorsinfonische Konzerte dirigiert. Neben seiner professionellen künstlerischen Ausbildung hat er auch Erfahrung mit Amateurmusikerinnen und -musikern. So gründete er bereits mit 18 Jahren in seiner Heimat das Junge Ensemble Frankenberg, ein Chor und Sinfonieorchester von rund 200 Laien, die gemeinsam mit dem Chor der HTWK Leipzig in der Peterskirche auftreten werden.

Benedikt Kanterts besonderes Anliegen ist es, das anspruchsvolle Brahms-Werk für alle Interessierten - auch für Chorneulinge - erfahrbar zu machen: „Die musikalische Intensität eines solchen Stückes ist auf der Bühne vielfach höher als im Zuschauerraum. Ich möchte gerne so viele interessierte und motivierte Sängerinnen und Sänger wie möglich ermutigen, Teil dieses Projektes zu werden.“

Mitsingen? Los geht's!

Am Dienstag, dem 9. April, findet um 19 Uhr im Geutebrück-Bau (G335) eine Informationsveranstaltung zum Projekt statt.
Die ersten Töne werden dann am 16. April von 19-21 Uhr im Gebäude der HMT im Dittrichring 21 im Rahmen der ersten Probe erklingen.

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2126 Mon, 01 Apr 2019 08:54:21 +0200 Den Genossenschaftsgedanken bekannter machen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2126/ Neues Buch zur Architektur der Genossenschaften erschienen Die Genossenschaftsidee findet – trotz der über 21 Millionen Genossenschaftsmitglieder in Deutschland und der 2016 erfolgten Aufnahme in die „Repräsentative Liste“ des immateriellen Kulturerbes der UNESCO – kaum adäquate Beachtung in der Gesellschaft oder in Bildungseinrichtungen. Diese Erkenntnis war der Ausgangspunkt für ein Publikationsprojekt an der HTWK Leipzig, in dem der Honorarprofessor für Industriekultur Dirk Schaal gemeinsam mit Enrico Hochmuth die Architektur als eine kulturelle Ausdrucksform der Genossenschaftsidee unter die Lupe nahm.

In ihrer Publikation „Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen“ verweisen sie auf den architektonischen und insbesondere auch sozialen Fortschrittsgedanken in der Genossenschaftskultur des 19. und 20. Jahrhunderts. „Die Genossenschaften waren Teil der Modernisierungsbewegung in den Industriegesellschaften um 1900 und meldeten mit ihrem werteorientierten und mitgliederbasierten Wirtschaftsmodell den Anspruch an, die soziale Frage in den Industriegesellschaften zu entschärfen“, erklärt Schaal. Dieser Modernisierungsanspruch spiegelt sich auch in der Architektur wider. Die im Mitteldeutschen Verlag erschienene Publikation stellt Genossenschaftsbauten aus ganz Deutschland vor, insbesondere aber aus Sachsen. „Das Buch mit den ausdrucksstarken Fotografien des Werkbundfotografen Bertram Kober soll durchaus als Anregung für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema verstanden werden“, resümiert Hochmuth.

Bereits im September 2015 wurde vom Arbeitskreis Industriekultur der HTWK Leipzig eine Fachtagung zum Thema „Kooperativ Wirtschaften. Genossenschaftskultur in Sachsen“ anlässlich der Leipziger Tage der Industriekultur durchgeführt. Infolge der Fachtagung kam eine Projektpartnerschaft zwischen der Fakultät Medien der HTWK Leipzig und der Leipziger Wohnungsgenossenschaft UNITAS zustande. Studierende der Fakultät Medien beschäftigten sich am Beispiel des Leipziger Praxispartners mit dieser sozialen und nachhaltigen Unternehmensform. Es entstand ein achtminütiger Film, der am Beispiel der Leipziger Wohnungsgenossenschaft das genossenschaftliche Konzept mit seinen Traditionen und Werten kurzweilig skizziert.


Dirk Schaal und Enrico Hochmuth: Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen. Mitteldeutscher Verlag. Halle (Saale). Sachbuch, ISBN 978-3-96311-051-1, 16,00 €

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news-2124 Mon, 01 Apr 2019 08:00:00 +0200 Recht sicher: Endgültige Wahlergebnisse https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2124/ Nach geordnetem Wechsel starten die neuen studentischen Vertreter*innen und die Wahlleitung pünktlich ins Amt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studierennews-2141 Wed, 27 Mar 2019 13:59:00 +0100 Volles Foyer und gelungene Veranstaltungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2141/ Rückblick der Hochschulbibliothek auf „Leipzig liest“ Bewährtes beibehalten: Wie bereits in den vergangenen Jahren verwandelte sich das Bibliotheksfoyer während der Buchmesse in eine Lesebühne. Die beiden diesjährigen „Leipzig liest“-Veranstaltungen standen ganz im Zeichen des 100. Bauhaus-Jubiläums.

HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau präsentierten, gemeinsam mit Verlegerin Anne König und Gestalter Elias Erkan, ihr Buch „Modernes Sachsen: Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“. Die angeregte Diskussion ging unter anderem der Frage nach, ob die Bauhaus-Tradition noch eine Bedeutung für die Gegenwart hat, und streifte auch aktuelle Entwicklungen des Wohn- und Immobilienmarktes.

Am darauf folgenden Tag las Jana Revedin aus ihrem ersten Roman. „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ über Walter Gropius‘ zweite Ehefrau Ise Frank war zeitweise unter den Top 20 der Spiegel-Bestseller (Sachbuch). Entsprechend groß war das Interesse und schon lange vor Beginn füllten sich die ersten Plätze mit Zuhörern aus Leipzig und Umgebung. Doch die Anziehungskraft reichte sogar weit darüber hinaus – eine Reisegruppe war eigens aus Aachen angereist. Die Wartezeit verging schnell, dank der begleitenden Ausstellung mit neu erschienener Bauhaus-Literatur zum Ansehen und Schmökern.
Autorin Jana Revedin freute sich bei ihrem ersten Leipzig-Besuch über den Zuspruch und das konzentriert lauschende Publikum. Im Anschluss an die Lesung signierte sie zahlreiche Bücher und es ergaben sich rege Unterhaltungen.

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news-2105 Mon, 25 Mar 2019 13:58:08 +0100 Tagung Betonbauteile - erneut ein Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2105/ 13. Tagung BetonbauteileWenn sich die Betonbau-Experten Deutschlands im März an der HTWK Leipzig treffen, dann findet wieder die „Tagung Betonbauteile" statt. Mittlerweile zum 13. Mal lud das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig Interessierte zu einer eintägigen Fachveranstaltung mit dem Thema „Neue Entwicklungen im Betonbau mit aktuellen Hintergründen, Auslegungen und neuen Tendenzen" nach Leipzig ein. Mitveranstalter waren, wie schon in den vergangenen Jahren, das InformationsZentrum Beton GmbH und der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen e.V.

Den Organisatoren gelang es auch in diesem Jahr, namhafte Referenten aus Praxis und Wissenschaft für einen Vortrag an der HTWK Leipzig zu gewinnen. Die ca. 180 Tagungsteilnehmer von Baufirmen, Beton- und Betonfertigteilwerken, Planungsbüros und Behörden verfolgten u.a. Vorträge zur Fortschreibung der Einwirkungsnormen (DIN EN 1991), zu aktuellen Tendenzen bei der Herstellung und Verarbeitung von Beton sowie zu Weiterentwicklungen der Betonbauweise.

Das Thema „Fortschreibung der Eurocodes" stellte einen Schwerpunkt der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Tagung dar. Prof. Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau, erklärte die Schwerpunktsetzung damit, dass „die Eurocodes heutzutage die Grundlage nahezu jeder Planung und Bauausführung darstellen und dadurch Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet von besonderem Interesse für die Praxis sind".

Aber nicht nur die Fachvorträge standen am 21. März 2019 im Vordergrund. Auch die Möglichkeiten zum Netzwerken während der Pausen und die Fachausstellung tragen regelmäßig zum Erfolg der beliebten Tagungsreihe bei.

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news-2103 Mon, 25 Mar 2019 12:21:35 +0100 Full House am Messestand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2103/ „Studium rund ums Buch“ blickt zurück auf eine erfolgreiche Buchmesse 2019 Vier volle Tage lang wurde am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ auf der Leipziger Buchmesse gelesen, diskutiert, präsentiert und beraten. Die hoch über dem Stand angebrachten Lettern wiesen zahlreichen Besucherinnen und Besuchern hierfür den Weg – mit Erfolg. Der von den Studiengängen Buchhandel/Verlagswirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig geplante und organisierte Stand war die gesamte Messe über sehr gut besucht.

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news-2102 Mon, 25 Mar 2019 09:58:02 +0100 Science Slammer gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2102/ Für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai werden noch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesuchtSie haben Spaß daran, Ihre Erkenntnisse aus der Bibliothek oder dem Labor anderen zu vermitteln? Sie wollen mit Ihrer Forschung nicht immer nur die Bürokollegen und Mitbewohnerinnen unterhalten?

Bei „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ können junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in jeweils acht Minuten ihr Promotions- oder Forschungsthema einem meist fachfremdem Publikum präsentieren. Dabei zählt nicht nur der wissenschaftliche Inhalt, sondern vor allem die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert des Vortrags. Am Ende stimmt das Publikum über die GewinnerInnen ab, die spannende Preise und jede Menge Ruhm und Ehre erwarten.

Wir suchen Sie, Promovierende/r oder Postdoc jeder Fachrichtung, für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai in der Bibliotheca Albertina. 

 

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news-2097 Wed, 20 Mar 2019 15:32:49 +0100 „Begabungen finden und auf das Berufsleben vorbereiten“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2097/ Alljährlich wird an die besten Architekturstudierenden bzw.-absolventen der HTWK Leipzig der Bremmer-Preis vergeben - Stifter Prof. Gerhard Bremmer ist immer dabei Prof. Gerhard Bremmer hatte sich an diesem 9. Januar mit seiner Frau Ute unters Publikum in den Bänken des Hörsaals Li415 in der Architekturetage des Lipsius-Baus gemischt. Knapp 200 Menschen saßen da, um erst Alumnus Etienne Duval zuzuhören , der in der „Positionen“-Reihe über sein „yo.studio“ sprach, und dann zu erfahren, wer die diesjährigen Bremmer-Preisträgerinnen und Preisträger sind. Stifter Gerhard Bremmer, inzwischen 82, hatte den Preis anlässlich seines 60. Geburtstages ins Leben gerufen. 2019 wurde er schon zum 23. Mal vergeben, und Bremmer war bisher jedes Jahr persönlich bei der Verleihung dabei.

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news-2086 Mon, 18 Mar 2019 13:56:36 +0100 Neue Entwicklungen im Betonbau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2086/ Betonexperten diskutieren am 21. März an der HTWK Leipzig über Innovationen und AnwendungsgebieteBei der Tagungsreihe Betonbauteile tauschen sich alle zwei Jahre Wissenschaftler und Anwender aus der Praxis über den Stand der Forschung und aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Planung, der Konstruktion und der Ausführung von Bauteilen aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton an der HTWK Leipzig aus. Die mittlerweile 13. Ausgabe der Tagung findet am 21. März 2019 unter dem Titel „Neue Entwicklungen im Betonbau“ im Geutebrückbau, Hörsaal 329 (Karl-Liebknecht-Straße 132) statt.

In insgesamt 12 Vorträgen gehen namhafte Referenten aus Baupraxis und Wissenschaft auf Hintergründe und Fortschreibung der Eurocodes, baustoffliche Innovationen und neue Anforderungen an die Planung und Ausführung von Betonbauteilen ein. Erwartet werden rund 180 Teilnehmer.

Traditionell stehen im ersten Tagungsschwerpunkt Fragen der baupraktischen Anwendung der Eurocodes sowie der Weiterentwicklung dieser Normen im Mittelpunkt. Aus aktuellem Anlass wird dabei auch auf die Fortschreibung der Einwirkungsnormenreihe DIN EN 1991 sowie die neuen DAfStb-Hefte 630 und 631 eingegangen.

Im zweiten Themenkomplex werden betontechnologische Fragestellungen sowie neue Tendenzen bei der Herstellung und Verarbeitung von Beton erläutert. Die heute schon bestehenden, oftmals aber noch ungenutzten Möglichkeiten der automatisierten Produktion und Montage dürften für die Baupraxis ebenso interessant sein wie der Beitrag zur Sanierung von Parkhäusern.

Im letzten Veranstaltungsblock wird auf innovative Weiterentwicklungen der Betonbauweise eingegangen. Dass diese sehr vielgestaltig sind, zeigen die Vortragsthemen, welche von Carbonbeton über Stahlfaserbeton und Spannbetonträger in Segmentbauweise bis hin zur Problematik der Reibung zwischen Bodenplatten und Untergrund reichen.

Die Tagung wird gemeinsam mit der InformationsZentrum Beton GmbH und dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen durchgeführt.

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news-2084 Fri, 15 Mar 2019 16:31:49 +0100 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2084/ 2019 finden gleich mehrere Wahlen statt - die Stadt Leipzig organisiert diese und sucht daher Wahlhelferinnen und WahlhelferAm 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum 9. Europäischen Parlament und zum Leipziger Stadtrat sowie in 14 Leipziger Ortsteilen Wahlen zu den Ortschaftsräten statt.
Am 1. September wird der 7. Sächsische Landtag gewählt.
Insgesamt werden in Leipzig ca. 5.300 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt. Die Stadt bietet Schulungen an und es gibt auch eine Aufwandsentschädigung für den Einsatz.

Die HTWK Leipzig gewährt ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern auf Beschluss der Hochschulleitung eine Dienstbefreiung; nähere Informationen dazu finden Sie im Intranet.

Wir haben mit Beschäftigten und Studierenden der HTWK Leipzig gesprochen, die bereits Erfahrungen als Wahlhelfer bzw. Wahlhelferin haben.

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news-2077 Fri, 15 Mar 2019 12:14:56 +0100 „Macht sich gut im Lebenslauf“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2077/ Seit zwei Jahren können Studierende der HTWK Leipzig die Semesterferien nutzen, um sich in verschiedenen Zusatzangeboten weiterzubilden. Die Kurse mit einem bunten Mix an Themen werden immer beliebter.Vorlesungsfreie Zeit an der HTWK Leipzig! Max Nordhaus könnte jetzt genauso gut irgendwo in einem Café sitzen und die Ferien genießen. Tut er jedoch nicht. Stattdessen lässt er sich in einem der Seminarräume an der Karl-Liebknecht-Straße zum Datenschutzbeauftragten qualifizieren – ein Angebot des Studienerfolgsprojektes StudiFlex. „Ich kann die Teilnahme jedem Studierenden nur empfehlen“, sagt Medieninformatik-Student Nordhaus. „Dadurch können wir uns neue Kompetenzen aneignen und Zusatzzertifikate erwerben, die später bei der Arbeitssuche gefragt sein könnten. Selbst bei Bewerbungen für Praktika waren mir diese Qualifikationen schon nützlich. Und sie machen sich eben einfach gut im Lebenslauf.“

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news-2076 Fri, 15 Mar 2019 10:47:21 +0100 Studie „Elektronische Beschaffung 2019“ veröffentlicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2076/ Am 12. März wurde den ca. 1.400 Teilnehmern der 10. BME-eLÖSUNGSTAGE in Düsseldorf die Studie im Detail vorgestellt. An der Befragung nahmen 264 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistungsgewerbe, Handel und öffentlichen Institutionen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2018 teil. Darunter befanden sich zu etwa gleichen Teilen Großunternehmen und mittelständische Betriebe (KMU).

Die Ergebnisse lassen sich unter dem Motto „1.0-Welt aufräumen – Platz für neues schaffen!“ zusammenfassen. Die Digitalisierung der klassischen Beschaffungsprozesse (1.0-Welt) in den Unternehmen schreitet auf der einen Seite kontinuierlich voran. Besonders gefragt sind Tools für das Lieferantenmanagement sowie für den Source-to-Contract- und Requisition-to-Pay-Prozess (R2P). Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung deutlich höher sein könnte und eigentlich wohl auch müsste – die Notwendigkeit der Automatisierung dieser operativen Einkaufsprozesse scheint mittlerweile in vielen Unternehmen angekommen zu sein. Der Fokus richtet sich langsam auf die E-Tools im strategischen Einkaufsbereich.

Die Potenziale dieser „neuen“ Digitalisierung sind allerdings auf der anderen Seite offenbar vielen Unternehmen noch nicht vollkommen klar geworden. Hier ist noch reichlich Aufklärungsarbeit zu leisten, wenn man nicht hinter der Konkurrenz zurückfallen will. Dies ist insofern sehr wichtig, denn die neuen Lösungen stellten teilweise einen Paradigmenwechsel dar; dieser dürfte den Einkauf in eher traditionellen Unternehmen völlig verändern.

> Zur Studie

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news-2070 Thu, 14 Mar 2019 13:11:06 +0100 „Leipzig liest“ auch dieses Jahr in der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2070/ Themenschwerpunkt Bauhaus mit Präsentation von Neuerscheinungen Auch in diesem Jahr verwandelt sich die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig an zwei Buchmesse-Tagen jeweils um 20 Uhr in eine Lesebühne – und zwar ganz im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“.

Am 21. März präsentieren HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau ihr Buch „Modernes Sachsen: Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“. Es wirft Schlaglichter auf die drei Orte Fabrik, Museum und Stadt. Für das Bauhaus in Sachsen war die Anwendung von Künsten in der seriellen Fertigung von Produkten wie Leuchten aus Leipzig, Glas aus Weißwasser oder Möbel aus Hellerau bestimmend. In den Fabriken traf es auf sächsische Industrielle, die an der qualifizierten Gestaltung ihrer Produkte interessiert waren. Heute stehen diese Produkte auch in sächsischen Museen. Experimentierräume sucht man auch im Feld der Stadtgestaltung: Hat die Tradition Bauhaus noch eine Bedeutung für die Gegenwart?

Am 22. März liest Jana Revedin aus „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus. Das Leben der Ise Frank“. Dieser biografische Roman bringt den Zuhörern ein bewegtes Frauenleben im 20. Jahrhundert nahe: Ise Frank war weit mehr als die Ehefrau des Bauhaus-Gründers Walter Gropius und Sekretärin der berühmten Kunst-, Architektur- und Designschule. Gropius’ vier Worte „Ise, ich brauche Sie“ verändern Ise Franks bisheriges Leben. Bald wird Walter Gropius, der sich bisher mit Frauen nur schmückte, ihr Mann, und Ise wächst in die Bauhaus-Idee hinein „wie in ein zweites Ich“. Geldsorgen, akademische Intrigen, leidenschaftliche Verstrickungen und der Niedergang der Demokratie im aufkommenden Nazideutschland können ihr gemeinsames Lebenswerk nicht schwächen.

Begleitend präsentiert die Bibliothek ausgewählte Neuerscheinungen zum Thema Bauhaus.

Beginn der Lesungen: 20 Uhr
Ohne Anmeldung, Eintritt frei

Foyer der Hochschulbibliothek
Gustav-Freytag-Straße 40

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news-2062 Tue, 12 Mar 2019 15:12:42 +0100 floid Fliesentisch: Auf Samtpfoten zu veganen Speisen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2062/ Das Fernsehen der HTWK Leipzig war zu Gast im Café Katzentempel Leipzig Eine neue Folge des Interviewformats Fliesentisch ist bei floid erschienen. Die Studierenden der HTWK Leipzig trafen die Besitzer des Cafés und Restaurants „Katzentempel Leipzig“.

Diesmal steht der Fliesentisch, das Markenzeichen des Formats, nicht im hauseigenen Fernsehstudio der HTWK Leipzig. Er befindet sich am Interviewort, dem Café und Restaurant „Katzentempel Leipzig“. Das im September 2018 eröffnete Café ist neben veganem Restaurantbetrieb auch das Zuhause von derzeit sechs Katzen. Diese kommen unter anderem aus Tierheimen oder einem Programm für rumänische Straßenkatzen. Betreiber Robin Gebauer und Anne Rüter führen den Katzentempel als rein veganes Restaurant. Die Katzen dienen dabei „als Türöffner“, da nicht alle Menschen dem Veganismus zugewandt seien. Besucher, die eigentlich nur für die Katzen kommen, würden so an die veganen Speisen herangeführt. Die Katzen sind alle sehr zutraulich und auf Sauberkeit wird sehr geachtet.

Was das Café und Restaurant noch besonders macht, und wie die Besitzer zu der Idee und den Katzen kamen, erfährt man im Beitrag: https://floidtv.de/sendung/fliesentisch-katzentempel-leipzig/.

floid, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2060 Mon, 11 Mar 2019 17:21:44 +0100 Nach Manuel kommt Matthew https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2060/ Das HTWK Orchester Leipzig hat einen neuen künstlerischen Leiter Für das HTWK Orchester Leipzig beginnt ab dem Sommersemester eine spannende Zeit: die erste Probephase unter der neuen künstlerischen Leitung von Matthew Lynch.

Der Nachfolger von Manuel Durao hat bereits mit 16 Jahren das Leicestershire Sinfonia Laienorchester in seiner Heimatstadt Leicester (England) gegründet und an der Hochschule für Musik in Dresden und unter Neil Thomson in Paris studiert.

„Die Arbeit mit begeisterten Musikern, die aus Spaß und Liebe und nicht aus finanzieller Notwendigkeit spielen, verleiht der Arbeit und dem Musizieren eine ganz besondere Atmosphäre und es ist mir eine Freude und eine Ehre daran teilnehmen zu dürfen“, beschreibt Matthew den Reiz, mit Studierendenorchestern zu arbeiten und die Motivation, sich für die Leitung des HTWK Orchesters zu bewerben.

Im Unterschied zu Profiorchestern arbeiten Laienorchester über einen längeren Zeitraum an einem Programm, daher liegt die Schwierigkeit in der Programmwahl auch darin, dass alle Register etwas zu spielen haben. Das macht die Suche nicht immer leicht, doch findet Matthew sich eher in der Vielzahl an Musik als in der Liebe zu einzelnen Stücken wieder. Wenn er nicht gerade mit Dirigierstab vor dem Orchester steht, ist er auch mit der Flöte in den Reihen der Holzbläser zu finden und wird als studierter Flötist im HTWK Orchester die getrennten Bläserproben übernehmen.

Die Aussicht auf Sieg der Bläser beim heiß antizipierten Fußballmatch Bläser gegen Streicher am Sommer-Probenwochenende ist allerdings nicht so gut: “Wenn die Bläser sicher sein wollen, dass die Streicher gewinnen, dann gerne!” sagt Matthew auf die Frage, ob die Bläser auf seine Unterstützung zählen können. Aber dabeisein ist ja bekanntermaßen alles.

Das Orchester sucht noch Verstärkung!

Apropos: Zu jedem Semesterstart gibt es Vorspiele für alle, die im HTWK Orchester mitmusizieren wollen - das nächste am Sonntag, dem 31. März. Anmeldungen dafür bitte bis 28.3. per Mail an orchester (at) htwk-leipzig.de (Vergabe von Einzelterminen). Weitere Informationen hier.
Die ersten Konzerte unter Matthew Lynch werden gegen Ende des Sommersemesters präsentiert.

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2049 Tue, 05 Mar 2019 16:28:47 +0100 Hello and Goodbye im StuRa https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2049/ Die einen gehen und die anderen kommen. Zu Beginn jeder neuen Amtszeit heißt es, Abschied zu nehmen und gleichzeitig viele neue Gesichter als neue Mitglieder im StuRa zu begrüßen.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)news-2044 Mon, 04 Mar 2019 11:47:32 +0100 „I love my Taiyuan University of Science and Technology (TYUST), I love HTWK Leipzig" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2044/ Das Resümee eines chinesischen Gastprofessors FING > allgemeinFME > Aktuelles (Allgemein)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuellesnews-2040 Fri, 01 Mar 2019 08:53:06 +0100 Energieautarkes drahtloses Messsystem auf Intec präsentiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2040/ Zustandsüberwachung von Maschinen bei laufenden Betrieb
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FME > Aktuelles (Forschung)FING > allgemeinHTWK > Hochschule > AktuellesFING > ProjekteFME > Aktuelles (Allgemein)FING > Projekte > Prof > Rudolph.
news-2037 Wed, 27 Feb 2019 12:48:47 +0100 Neues Forschungsprojekt zum Klimaschutz gestartet: InFairCom https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2037/ Das Drittmittelprojekt „Incentives, Fairness and Compliance in International Environmental Agreements (InFairCom)“ untersucht seit Dezember 2018, wie das Pariser Klimaabkommen erfolgreich umgesetzt werden kann. Bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen im Dezember 2015 wurde vereinbarten 195 Staaten das Pariser Abkommen. Kernziel ist es, den gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, indem die globale Erderwärmung auf weit unter 2°C in Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzt wird.

Das Pariser Abkommen enthält nur wenig konkrete Verpflichtungen und ist von der näheren Ausgestaltung durch weitere multilaterale Beschlüsse und der Umsetzung durch bzw. in den Mitgliedsstaaten abhängig (nationally determined contributions, NDCs). Das InFairCom-Projekt untersucht diese Verpflichtungen sowie Institutionen und Instrumente zur Umsetzung des Pariser Abkommens auf ihre Wirksamkeit für den Klimaschutz. Ziel des Projekts ist eine Analyse dessen, was Staaten und Private zu Beiträgen und Kooperation motiviert, wobei auch die zentrale Frage der fairen Aufteilung der Kosten in den Blick genommen wird. Für das Verständnis von Fairness im internationalen Klimaschutz werden u. a. das „Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung“ (CBDR), die Ausgestaltung von Finanztransfers sowie von flexiblen Marktmechanismen näher untersucht.

Methodisch verknüpft das Projekt die völkerrechtswissenschaftliche Analyse mit der mikroökonomischen Theorie und quantitativen Methoden wie Umfragen und Experimentalökonomie.

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news-2023 Mon, 25 Feb 2019 10:18:45 +0100 floid: myousicus – jetzt zum Nachschauen online https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2023/ Die von Studierenden produzierte interaktive Musikshow ist jetzt bei floid, dem Fernsehen der HTWK Leipzig, zu sehen Studierende organisierten am 16. Januar 2019 im Rahmen des Moduls „Studioproduktion II“ eine Live-Sendung, bei der es galt, den Hit-Song unserer Zeit zu schreiben.

2019 endet ein weiteres Jahrzehnt guter Musik – doch welcher Song aus unserer Zeit wird einmal in die Geschichtsbücher eingehen? Dieser Frage mussten sich in der Show myousicus zwei Künstlerduos stellen. Unterstützt von Saal- und Online-Publikum spielten sich Crizz & Jennifer sowie Schraubenyeti & Rany durch eine musikalische Zeitreise und schrieben am Ende der Show ihren eigenen Song der 2010er. Disko-Outfit, Tanz-Move und das Wort „Katzenklo“: So sahen die Rahmenbedingungen für eines der Duos aus.

Was die Künstler daraus gemacht haben, und ob sie dabei den Song unserer Zeit geschrieben haben, erfährt man in der Sendung.

„Medien360G“, das Medienportal des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), begleitete das Medienprojekt mit der Webserie „Überstunden – Der Weg ist das Ziel“ und via Social Media. Die Folgen sind hierzu sehen.
Die Reihe wird zudem ab dem zweiten Quartal 2019 bei „MDR um 2“ im Fernsehen laufen.

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news-1788 Fri, 15 Feb 2019 10:01:42 +0100 Aufgerissen XI https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1788/ Studierende präsentieren selbst entwickelte Verpackungen Zum elften Mal präsentieren die Studierenden des Studiengangs Verpackungstechnik ihre selbst entwickelten Verpackungen, die während des Wintersemesters im Rahmen des Moduls Verpackungsentwicklung entstanden sind.

Großen Wert legten die Studierenden auf eine hohe Nachhaltigkeit der Verpackungen. Die Besucherinnen und Besucher erwarten clevere Gestaltungs- und Funktionskonzepte für Produkte wie Käse, Reis, Schuhe, Zahnbürsten, Kondome, Taschentücher oder Kaugummi.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 26. April 2019 während der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek (montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr, samstags 9 bis 16 Uhr) in der Gustav-Freytag-Straße 40.

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news-1786 Thu, 14 Feb 2019 15:53:31 +0100 Wie klingt eine Abwasserleitung? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1786/ Praxisnahes Studium: Angehende Energie-, Gebäude- und Umwelttechniker der HTWK Leipzig gehen regelmäßig auf Exkursion In jedem 4. Semester des Bachelorstudiums und im 3. Semester des Masterstudiums gehen die Studierenden der Energie- und Gebäudetechnik auf Reisen: sie erhalten die Gelegenheit, in ausgewählte marktführende Unternehmen der Branche „hineinzuschnuppern“, um ihre Kenntnisse zu erweitern.
Mit abgestimmten Themen der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik leisten Unternehmen, die die Lehre seit vielen Jahren unterstützen, einen wesentlichen Beitrag zum praxisnahen Studium. Fachvorträge in hervorragend ausgestatteten Schulungsräumen ergänzen die Hochschullehre, Werksrundgänge und damit verbundene Einblicke in die Fertigung helfen, das Verhältnis der angehenden Bachelor und Master zu ihrem „Material“ zu schärfen.

Jahrelange Beziehungen in die Praxis - zum gegenseitigen Nutzen

„Mit Freude und Dank ist festzustellen, dass sich die guten Verbindungen über die vielen Jahren hinweg kontinuierlich zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt haben. Nicht zuletzt profitieren die Studierenden von Möglichkeiten, Beleg- und Abschlussarbeiten zu bearbeiten oder auch ihren Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Ich möchte auch betonen, dass die zum Teil mehrtägigen Aufenthalte in den Unternehmen – von denen viele in entfernten Regionen Deutschlands sitzen - keine zusätzliche finanzielle Belastung für die Studierenden darstellen, weil die Firmen sämtliche Kosten tragen. Außerdem unterstützt auch die Hochschule diese Exkursionen, in dem sie seit Jahren einen VW-Bus zur Verfügung stellt“, so Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler, Prodekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik.

Mit den 2018 überarbeiteten Curricula wird auch nach Umsetzung wesentlicher Projekte des aktuellen Hochschulentwicklungsplans der HTWK Leipzig, „HTWK2025“, an der engen Verbindung zur Industrie festgehalten.
Trotz struktureller und altersbedingter Veränderungen in den Unternehmen entwickelten sich die engen Kontakte zur HTWK Leipzig kontinuierlich weiter. „Die HTWK ist ein ‚eingeführter‘ Begriff in den Partnerunternehmen“, stellt Steffen Winkler mit Freude fest. „Alle Firmen stehen auch in diesem Jahr wieder für studentische Weiterbildungen zur Verfügung – Termine bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 konnten fixiert werden. Das Interesse der Firmen an unseren Studierenden und umgekehrt ist ungebrochen. Innovative Energietechnik und moderne Sanitärtechnik begeistern die Fachkräfte von morgen.“

Einblicke und Ausblicke – Studierende berichten

 „Es war sehr interessant zu sehen, wie die Fertigung von Wärmeübertragern bei der Firma Zehnder abläuft. Besonders spannend war der Vortrag zur Wohnungslüftung in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, mir auch persönlich bei der Umplanung eines Eigenheimes hilft.“ Marco Sämisch

„Die Exkursionen im Rahmen des Moduls TGA-Praxis waren sehr vielseitig und interessant. Besonders beeindruckend fand ich, zu sehen, wie selbstverständliche Gegenstände - wie beispielsweise Abwasser- und Trinkwasserrohre - doch recht aufwändig gefertigt und produziert werden. Neben den einzigartigen Eindrücken vom Abwasserturm bei Geberit konnte ich auch viel Fachwissen bezüglich neuer Regeln der Technik oder Normen mitnehmen. Des Weiteren wurden neue Produkte und Technologien vorgestellt, welche mich in meinen beruflichen Aufgaben weiter bringen können.“ Anne-Christin Pasenau

„Eine Exkursion ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: der Besuch im Werk von Geberit in Pfullendorf (Baden-Württemberg). Wir hatten die Möglichkeit, ein Schall-Labor zu besuchen und ein Gespür für die Lautstärke bei richtiger bzw. falscher Montage von Abwasserleitungen zu bekommen. Des Weiteren war der Abwasserturm faszinierend. An diesem wurde verdeutlicht, was Fehlplanungen und falsche Ausführungen für Probleme nach sich ziehen können. Mein Wissen aus der Vorlesung, wurde dort gefestigt. Alles in allem konnte man einen guten Einblick ins spätere Berufsleben gewinnen und wurde für mögliche ‚Gefahren‘ sensibilisiert. Ich konnte für meine Werkstudententätigkeit viele Hinweise von den Schulungen mitnehmen und einige bereits umsetzen.“ John Scholz


(Alle Zitierten studieren im 3. Mastersemester Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)

Diese Unternehmen wurden 2018 besucht:

  • August Brötje GmbH
  • Bitzer Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH
  • Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
  • Faiveley Transport Leipzig
  • Geberit Vertriebs GmbH
  • Grundfos GmbH
  • Resideo AG
  • Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden
  • REHAU AG + Co
  • Viega GmbH und Co. KG
  • Viessmann Werke GmbH & Co. KG
  • Zehnder Group Deutschland GmbH
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FME > Aktuelles (Allgemein)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2976 Thu, 14 Feb 2019 15:53:31 +0100 Wie klingt eine Abwasserleitung? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2976/ Praxisnahes Studium: Angehende Energie-, Gebäude- und Umwelttechniker der HTWK Leipzig gehen regelmäßig auf Exkursion In jedem 4. Semester des Bachelorstudiums und im 3. Semester des Masterstudiums gehen die Studierenden der Energie- und Gebäudetechnik auf Reisen: sie erhalten die Gelegenheit, in ausgewählte marktführende Unternehmen der Branche „hineinzuschnuppern“, um ihre Kenntnisse zu erweitern.
Mit abgestimmten Themen der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik leisten Unternehmen, die die Lehre seit vielen Jahren unterstützen, einen wesentlichen Beitrag zum praxisnahen Studium. Fachvorträge in hervorragend ausgestatteten Schulungsräumen ergänzen die Hochschullehre, Werksrundgänge und damit verbundene Einblicke in die Fertigung helfen, das Verhältnis der angehenden Bachelor und Master zu ihrem „Material“ zu schärfen.

Jahrelange Beziehungen in die Praxis - zum gegenseitigen Nutzen

„Mit Freude und Dank ist festzustellen, dass sich die guten Verbindungen über die vielen Jahren hinweg kontinuierlich zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt haben. Nicht zuletzt profitieren die Studierenden von Möglichkeiten, Beleg- und Abschlussarbeiten zu bearbeiten oder auch ihren Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Ich möchte auch betonen, dass die zum Teil mehrtägigen Aufenthalte in den Unternehmen – von denen viele in entfernten Regionen Deutschlands sitzen - keine zusätzliche finanzielle Belastung für die Studierenden darstellen, weil die Firmen sämtliche Kosten tragen. Außerdem unterstützt auch die Hochschule diese Exkursionen, in dem sie seit Jahren einen VW-Bus zur Verfügung stellt“, so Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler, Prodekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik.

Mit den 2018 überarbeiteten Curricula wird auch nach Umsetzung wesentlicher Projekte des aktuellen Hochschulentwicklungsplans der HTWK Leipzig, „HTWK2025“, an der engen Verbindung zur Industrie festgehalten.
Trotz struktureller und altersbedingter Veränderungen in den Unternehmen entwickelten sich die engen Kontakte zur HTWK Leipzig kontinuierlich weiter. „Die HTWK ist ein ‚eingeführter‘ Begriff in den Partnerunternehmen“, stellt Steffen Winkler mit Freude fest. „Alle Firmen stehen auch in diesem Jahr wieder für studentische Weiterbildungen zur Verfügung – Termine bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 konnten fixiert werden. Das Interesse der Firmen an unseren Studierenden und umgekehrt ist ungebrochen. Innovative Energietechnik und moderne Sanitärtechnik begeistern die Fachkräfte von morgen.“

Einblicke und Ausblicke – Studierende berichten

 „Es war sehr interessant zu sehen, wie die Fertigung von Wärmeübertragern bei der Firma Zehnder abläuft. Besonders spannend war der Vortrag zur Wohnungslüftung in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, mir auch persönlich bei der Umplanung eines Eigenheimes hilft.“ Marco Sämisch

„Die Exkursionen im Rahmen des Moduls TGA-Praxis waren sehr vielseitig und interessant. Besonders beeindruckend fand ich, zu sehen, wie selbstverständliche Gegenstände - wie beispielsweise Abwasser- und Trinkwasserrohre - doch recht aufwändig gefertigt und produziert werden. Neben den einzigartigen Eindrücken vom Abwasserturm bei Geberit konnte ich auch viel Fachwissen bezüglich neuer Regeln der Technik oder Normen mitnehmen. Des Weiteren wurden neue Produkte und Technologien vorgestellt, welche mich in meinen beruflichen Aufgaben weiter bringen können.“ Anne-Christin Pasenau

„Eine Exkursion ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: der Besuch im Werk von Geberit in Pfullendorf (Baden-Württemberg). Wir hatten die Möglichkeit, ein Schall-Labor zu besuchen und ein Gespür für die Lautstärke bei richtiger bzw. falscher Montage von Abwasserleitungen zu bekommen. Des Weiteren war der Abwasserturm faszinierend. An diesem wurde verdeutlicht, was Fehlplanungen und falsche Ausführungen für Probleme nach sich ziehen können. Mein Wissen aus der Vorlesung, wurde dort gefestigt. Alles in allem konnte man einen guten Einblick ins spätere Berufsleben gewinnen und wurde für mögliche ‚Gefahren‘ sensibilisiert. Ich konnte für meine Werkstudententätigkeit viele Hinweise von den Schulungen mitnehmen und einige bereits umsetzen.“ John Scholz


(Alle Zitierten studieren im 3. Mastersemester Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)

Diese Unternehmen wurden 2018 besucht:

  • August Brötje GmbH
  • Bitzer Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH
  • Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
  • Faiveley Transport Leipzig
  • Geberit Vertriebs GmbH
  • Grundfos GmbH
  • Resideo AG
  • Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden
  • REHAU AG + Co
  • Viega GmbH und Co. KG
  • Viessmann Werke GmbH & Co. KG
  • Zehnder Group Deutschland GmbH
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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenFING > Projekte > Prof > Winkler
news-1784 Thu, 14 Feb 2019 14:25:24 +0100 Projekttag an der HTWK Leipzig - Elftklässler schnuppern in den Hochschulalltag https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1784/ Schule trifft Hochschule! Gleich mehrere Leipziger Schulen absolvierten in den vergangenen Tagen ihren Projekttag an der HTWK Leipzig, organisiert durch Mitarbeiterinnen von Studifit. Auch die Elftklässler des Immanuel-Kant-Gymnasiums schnupperten in den Hochschulalltag hineinMit Begeisterung berichtete Prof. Gisela Weiß über ihr Fach, die Museologie – und wurde bei einem Kernstück des Studiengangs, der Bestimmung von Objekten, ganz praktisch. Sie zeigte den Jugendlichen die Realiensammlung, ließ alte Trinkgefäße aus Ton in die Hände nehmen, holte auch eine Branntweinschale und eine Pulverflasche aus den Magazinschränken der Lehrsammlung. Julia (17) kannte die Stücke teilweise schon, hat sie doch vor einiger Zeit ein Schnupperwochenende an der HTWK Leipzig verbracht. „Ich könnte mir vorstellen, Museologie zu studieren“, erzählte die Elftklässlerin. Sie sah den Projekttag als eine gute Möglichkeit, sich noch einmal gezielter zu informieren. Gisela Weiß: „Es ist immer eine schöne Sache, Schülerinnen und Schülern einen kleinen Eindruck in das Fach Museologie und unseren Studiengang zu geben. Die Initiative von Studifit zur Studienorientierung schätze ich sehr.“

„Mich hat überrascht, dass es so verschiedene Studienmöglichkeiten gibt, von denen man bisher nichts wusste.“ Marlene

Studifit macht fürs Studium fit

„Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ agiert an der HTWK Leipzig an der Schnittstelle von Lernen und Lehre, leistet seit dem Jahr 2011 einen Beitrag zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der Hochschule. Ein Aufgabengebiet ist auch die Studienorientierung, innerhalb derer Studifit inzwischen mit 30 Schulen in und um Leipzig kooperiert. „Wir möchten einen authentischen Einblick geben und auch mal ‚exotische‘ Studiengänge vorstellen, die die Schüler möglicherweise noch nicht kennen“, sagte Claudia Bothe, Mitarbeiterin Studienorientierung, die den Gymnasiasten die Daten und Fakten in einem Vortrag präsentierte. „Außerdem sollen die Jugendlichen mit HTWK-Studierenden ins Gespräch kommen, auch ganz praktische Fragen stellen dürfen.“ Nur mit der Unterstützung der „Fachleute“ an den Fakultäten seien diese Projekttage überhaupt möglich, erklärte Bothe, die über jedes Engagement dankbar ist.

„Die praktische Vorführung des Einblicks in den Bauingenieursstudiengang war sehr gut veranschaulicht.“ Julius

Studium mit Jobgarantie

Zu den Unterstützern gehörte auch Prof. Eugen Herzau. Fanny (16) hatte sich eigentlich schon dafür entschieden, Kunst auf Lehramt zu studieren. Nachdem Herzau über die Verpackungstechnik berichtet und sie vor allem anhand praktischer Beispiele vorgeführt hatte, war sie sich da allerdings nicht mehr ganz so sicher. „Ich bin total überrascht von dem spannenden Angebot, habe damit vorher nicht gerechnet“, sagte Fanny. Nun werde sie noch einmal über ihren Studienwunsch nachdenken. Eugen Herzau hatte über das „Studium mit Jobgarantie“ erzählt, und dass ehemalige Studierende inzwischen bei großen internationalen Unternehmen wie zum Beispiel Unilever, Zott und Procter & Gamble arbeiten. Er freute sich, dass er die Jugendlichen durch die Fakultätsräume führen konnte und unterstützt gern Schulveranstaltungen an der Hochschule: „Wir nutzen jede Gelegenheit, auf den interessanten Studiengang und dessen Perspektiven aufmerksam zu machen.“

Dr. Stefanie Schnabel vom Kant-Gymnasium begleitete die Jugendlichen an die HTWK Leipzig. „Für die Schülerinnen und Schülern mit bereits konkreten Vorstellungen war vor allem die Informationsveranstaltung ein nächster Schritt. Sie haben erfahren, wie es für sie ganz konkret weitergehen kann“, resümierte die Lehrerin. Als Haupteffekt des Tages sah sie, dass sich „die Jugendlichen überhaupt mit dem Thema auseinandersetzen, was nach der Schule kommen könnte“.

„Die Professoren sind sehr interessiert daran, die Schüler für die Studiengänge zu motivieren. Sie berichten sehr schwärmerisch, liebevoll und überzeugt.“ Luise

Text: Anja Landmann (Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit „Studifit“)

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news-1779 Wed, 13 Feb 2019 13:02:38 +0100 Campus Records: Gamepodcast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1779/ Die vierte Ausgabe des Podcasts zur Computerspielenacht dreht sich um den Global Game Jam Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen.

In der vierten Folge geht es nicht wie sonst um die Lange Nacht der Computerspiele, sondern um eine andere Veranstaltung, die sich in HTWK-Räumen abspielt. Und zwar den Global Game Jam Leipzig, der vom 25. bis 27 Januar stattfand. Game Jam ist die Bezeichnung für ein Programmierevent, dessen Ziel es ist, in 48 Stunden ein Spiel zu programmieren oder analog zu entwickeln. In Leipzig nahmen dieses Jahr zum Thema „What home means to you“ acht Teams teil und entwickelten je ein Spiel.

Moderatorin Amelie Feicke von der Langen Nacht der Computerspiele besuchte die Veranstaltung, befragte Teilnehmende und sprach im Studio schließlich mit Marius Schneider, einem Organisator des Game Jams. Wer mitmachen kann und welche Besonderheiten das Event noch bereithält, erfährt manhier:http://web.campus-records.de/2019/02/07/global-game-jam/.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen.

Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-1771 Fri, 08 Feb 2019 11:46:27 +0100 Stipendiaten aus Russland zu Gast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1771/ Kommilitonen aus Partnerhochschulen studieren einen Monat lang an der HTWK LeipzigFünf Stipendiaten aus Russland besuchen noch bis Anfang März die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Seit vielen Jahren pflegt vor allem Prof. Klaus Holschemacher von der Fakultät Bauwesen Kontakte zu den russischen Partnerhochschulen der Fakultät, u.a. zu der Südwestlichen Staatlichen Universität Kursk, der Südrussischen Staatlichen Technischen Universität Nowotscherkassk und zu der Staatlichen Universität Orjol. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren russische Stipendiaten an der HTWK zu Gast.

Die finanzielle Unterstützung durch das Leonhard-Euler-Stipendium des DAAD ermöglicht den Studierenden des Bauingenieurwesens, einen Monat in Leipzig zu verbringen. Hier können sie die Infrastruktur der HTWK Leipzig für die Arbeit an einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung nutzen, die in ihre Abschlussarbeit eingeht. Die Nachwuchswissenschaftler bringen interessante Themen aus den Bereichen Umwelttechnik, Energieeffizientes Bauen oder Konstruktiver Ingenieurbau mit. Sie befassen sich beispielsweise mit der Wärmeversorgung von Gebäuden und alternativen Baustoffen.

Prof. Holschemacher war an der Auswahl der Stipendiaten beteiligt. „Die Thematik der wissenschaftlichen Fragestellung ist ein wichtiges Auswahlkriterium, sie muss im Bauwesen eine aktuelle Relevanz haben und zum Profil unserer Fakultät passen. Daneben ist auch die fremdsprachliche Kompetenz eine Voraussetzung für den Erhalt des Stipendiums", so der Professor für Betonbau.

Zu Beginn ihres Aufenthalts präsentierten die Studenten ihre Themen einem Kreis von Wissenschaftlern an der Fakultät Bauwesen. Zum Abschluss ihres Aufenthalts werden sie erneut zusammenkommen und die Ergebnisse ihres Studienaufenthalts vorstellen. Derweil können sie in den Datenbanken der Hochschulbibliothek recherchieren, die Fachliteratur vor Ort nutzen sowie die Forschungsbereiche der Fakultät Bauwesen kennenlernen. Zum Programm gehören ebenso Laborbesichtigungen und Exkursionen.

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news-1767 Wed, 06 Feb 2019 11:18:39 +0100 Digitale Transformation: Studium generale stellt vergangene Ringvorlesungen online https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1767/ Pünktlich zum Abschluss der Ringvorlesung „Digitale Transformation“ geht das Studium generale online Nicht nur die Vorträge des gerade zu Ende gegangenen Semesters können nochmals angeschaut werden. Insgesamt 160 Aufzeichnungen aus zehn Jahren und sechzehn Ringvorlesungen stehen ab sofort auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig zum Abruf bereit. Nicht immer war es so bequem wie jetzt im Nieper-Bau mit der fest installierten Übertragungstechnik.

„Ton, Beamer, Kamera, Rechner und Software wollten nicht immer harmonieren“, sagt Dr. Martin Schubert vom Studium generale und verweist auf Prof. Klaus Bastian, der 2010 mit den Aufzeichnungen begonnen hatte. „Sein Engagement und seine Resilienz gegenüber technischen Widrigkeiten waren die einzigen verlässlichen Parameter in diesem System.“

Ob über die Mobilitätsstrategie der Stadt Leipzig, Probleme mit dem Atommüll, krankmachender Arbeit, Stuttgart21 oder das Unglück von Fukushima - im Archiv des Studium generale finden sich viele interessante und noch immer aktuelle Beiträge. Stöbern lohnt sich!

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news-1758 Fri, 01 Feb 2019 11:18:07 +0100 "And the OSCAR goes to... Prof. Karsten Weicker!" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1758/ Studierende ehren Informatikprofessor für seine Vorlesungsaufzeichnungen Am 28. Januar im großen Hörsaal des Nieper-Baus, Prof. Karsten Weicker beendet gerade seine  Informatik-Vorlesung zum Thema Softwareentwicklung: Fabian Brümmer, einer der Studierenden, kommt nach vorn,  überreicht dem verdutzten Professor ein in ein Tuch gewickeltes Etwas und murmelt stellvertretend für alle ein paar Dankesworte "für die Mühe, uns die Vorlesungen zur Verfügung zu stellen!"

Seit etwa einem Jahr zeichnet Weicker seine „großen“ Vorlesungen auf und stellt sie für die Studierenden im Lernmanagamentsystem OPAL bzw. auf dem Mediaserver der Hochschule bereit.
„Die Zugriffsstatistiken zeigen, dass das gut ankommt und vor allem für Übungsaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt wird. Rund die Hälfte der Studierenden sieht sich die Vorlesungen im Nachhinein noch einmal an. Dass ihr Mehrwert allerdings so groß ist, dass das Engagement mit einem Filmpreis gewürdigt wird, war mir nicht bewusst - für einen leicht film-verrückten Professor in jedem Fall eine tolle studentische Aktion!“, so Weicker, immer noch sichtlich überrascht.
"In einer bei solchen Anlässen üblichen Dankesrede hätte ich natürlich unserem E-Learning-Team für seine hervorragende Unterstützung gedankt - aber da ich nicht mal wusste, dass ich für den Preis nominiert war, hatte ich den obligatorischen Zettel auch nicht vorbereitet", so Weicker weiter.

Wir gratulieren dem ersten OSCAR-Preisträger des Jahre 2019 - die Academy Awards werden erst am 24. Februar vergeben - und meinen: Weicker so!

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news-1757 Fri, 01 Feb 2019 11:09:48 +0100 Neue Technik in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1757/ Scanner mit Software zur Texterkennung Ab sofort steht den Bibliotheksnutzern in der ersten Etage ein neuer komfortabler Scanner zur Verfügung. Neben Funktionen wie

• Speichern in verschiedenen Dateiformaten (JPG, TIFF oder PDF)
• in Farbe, Schwarzweiß oder Graustufen
• Auswahl Einzelseiten oder Multipage
• Nachbearbeitung der gescannten Daten

verfügt er über eine Software zur Texterkennung (OCR). Vor dem Scannen können Sie entscheiden, ob Sie eine PDF-Datei mit durchsuchbarem Text erzeugen möchten.

Alle Scans lassen sich auf einem USB-Stick speichern oder an eine beliebige E-Mail-Adresse verschicken – wichtig ist, auf ausreichend freien Speicherplatz zu achten.

Der Touchscreen ermöglicht eine unkomplizierte Bedienung, die Menüführung ist praktisch selbst erklärend. Bei Fragen stehen die Bibliotheksmitarbeiter gern zur Verfügung.

Kommen Sie vorbei und probieren Sie den neuen Buchscanner aus. Der Service ist kostenlos.

Bitte beachten Sie das Urheberrechtsgesetz.

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news-1753 Thu, 31 Jan 2019 13:14:01 +0100 floid FLOG: neue Ausstellung im Kunstkraftwerk https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1753/ floid testet die immersive Ausstellung „LEONARDO DA VINCI - RAFFAEL - MICHELANGELO. Giganten der Renaissance“ Eine neue Folge FLOG ist bei floid erschienen. floid – das Fernsehen der HTWK Leipzig besuchte die Pressekonferenz zur neuen Ausstellung „LEONARDO DA VINCI - RAFFAEL - MICHELANGELO. Giganten der Renaissance“ des Kunstkraftwerks in Leipzig und berichtet, was die Ausstellung besonders macht.

Die großen Künstler der Renaissance sind bekannt, doch in der immersiven Ausstellung des Kunstkraftwerks, die am 19. Januar startete, können die Kunstwerke da Vincis, Raffaels und Michelangelos ganz anders erlebt werden: Immersiv aufbereitet lässt die Ausstellung die Besucher in die Kunstwerke eintauchen, sie aus anderen Blickwinkeln und mit Fokus auf bestimmten Details sehen.

Die Studierende Hanna Schubert besuchte für floid das Presse-Preopening der Ausstellung und berichtet von ihren persönlichen Eindrücken. Ob sich der Besuch der Ausstellung lohnt und was noch zu entdecken ist, erfährt man hier: https://floidtv.de/sendung/flog-renaissance-experience/.

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig, gibt es seit 2009 als ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-1750 Wed, 30 Jan 2019 14:46:46 +0100 Energy Globe World Award geht nach Sachsen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1750/ Preis für C³ - Carbon Concrete Composite-Konsortium Am 29. Januar 2019, 8.30 Uhr iranischer Zeit, hatte das C³ - Carbon Concrete Composite-Konsortium Gewissheit: Der Energy Globe World Award in der Kategorie Erde geht nach Sachsen.

Eingereicht waren mehr als 2.300 Projekte aus 182 Ländern für den Preis, der seit 1999 jährlich von der österreichischen Energy Globe Foundation ausgelobt wird. Letztlich setzte sich auf der Preisverleihung in der iranischen Stadt Yazd das innovative Forschungsprojekt auf dem Gebiet des Carbonbetons, welches unter der Federführung der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) durchgeführt wird, gegen die verbliebenden Finalisten aus Österreich und Somalia durch.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, seit vergangenem Jahr Vorstandsmitglied im C³-Verein und mit dem Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig einer der wissenschaftlichen Partner, zeigte sich beeindruckt: „Es ist eine große Anerkennung für die Leistung der Partner im C³-Projekt, diesen renommierten Preis zu bekommen und sich gegen eine solch hohe Anzahl von Mitbewerber durchsetzen zu können. Ich freue mich, dass auch international die Forschungsleistungen des C³ - Carbon Concrete Composite-Konsortiums gewürdigt werden".

Das mehrfach ausgezeichnete interdisziplinäre C³-Projekt ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ der Initiative „Unternehmen der Region". Der Verein C³ e.V. koordiniert die Zusammenarbeit im C³-Konsortium.

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news-1746 Wed, 30 Jan 2019 10:41:48 +0100 HTWK Orchester verabschiedet Manuel Durão https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1746/ Künstlerischer Leiter verläßt das Ensemble nach sechs Jahren Das HTWK Orchester hat Ende Januar seine letzten Konzerte unter der Leitung von Manuel Durão gespielt.
Gegründet 2013 von der damaligen Rektorin Prof. Renate Lieckfeldt aus dem Wunsch heraus, mehr Musik an die vorwiegend technisch ausgerichtete Hochschule zu bringen, ist das Orchester seitdem von neun Musikern und Musikerinnen auf ca. 60 angewachsen. So hat es sich zu einem großen sinfonischen Orchester entwickelt - und Manuel Durão hat es fast von Beginn an begleitet.

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)StuRa - Aktuelles
news-1730 Mon, 28 Jan 2019 15:29:06 +0100 SOLAR_shell gewinnt „Energy Award“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1730/ Designfassade in der Kategorie „System Stadt“ ausgezeichnet Die Design-Solarfassade „SOLAR_shell“, ein Projekt des „Architekturinstituts Leipzig“ (a:iL) der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), gewann am 23. Januar den „Energy Award“ des „Handelsblattes“ in der Kategorie „System Stadt“.
Die energieffiziente Fassade wurde von einem Team unter Leitung von Prof. Frank Hülsmeier gemeinsam mit Partnern, darunter dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale), entwickelt. Insgesamt standen in der Kategorie 45 innovative Produkte, Serviceangebote oder Geschäftsmodelle im Energiebereich zur Wahl.

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news-1728 Mon, 28 Jan 2019 12:22:18 +0100 Ihr habt gewählt - das Wahlpaka ist glücklich! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1728/ Vom 14. bis 16. Januar 2019 fanden an der HTWK Leipzig die Wahlen der Verfassten Studierendenschaft für die studentischen Vertreter*innen in den FachschaftsRäten, in den Fakultätsräten, für den Senat und den Erweiterten Senat statt. Insgesamt sind 1.179 Studierende an die Wahlurnen getreten.FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesStuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Studierennews-1727 Mon, 28 Jan 2019 10:40:35 +0100 HTWK-Förderverein mit neuem Vorstand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1727/ Willkommen und Abschied auf der Jahresversammlung am 23. Januar Auf seiner Jahresversammlung hat der Föderverein der Hochschule nicht nur hervorragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet, sondern auch einen neuen Vorstand gewählt.

Neuer erster Vorsitzende ist ab sofort Prof. Markus Krabbes, Prorektor Bildung. Er löst Prof. Klaus-Peter Schulze ab.

Auch beim Amt des Schriftführers gab es einen Wechsel. Dr. Jochen Staude beendet seine Tätigkeit. Ab sofort wird Marion Görner, Sekretariat der Rektorin, das Amt übernehmen.

In Kürze finden Sie hier auch eine Übersicht über die Preisträger des Jahres 2018.

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news-1719 Thu, 24 Jan 2019 09:51:46 +0100 Vor und während der Prüfungszeit: Bibliothek öffnet schon ab 8 Uhr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1719/ Erweiterte Öffnungszeit und Vorzugsbedingungen bei Reservierung von Arbeitsräumen Vom 28. Januar bis 23. Februar öffnet die Hochschulbibliothek

  • Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
  • Samstag 8 bis 16 Uhr.

Reservierungen von Carrels und Gruppenarbeitsräumen sind in diesem Zeitraum ausschließlich für Hochschulangehörige möglich.

Mit dem erweiterten Service vor und während der Prüfungsphase unterstützen wir Ihre Vorbereitungen und wünschen Ihnen bei allen Prüfungen viel Erfolg.

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news-1717 Wed, 23 Jan 2019 13:07:43 +0100 Museologie – ist das etwas für mich? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1717/ Das Schnupperwochenende Museologie fand großen Zuspruch Von der Vielfalt des Museologie-Studiums konnten sich am 19. und 20. Januar 2019 alle überzeugen, die der Einladung des Studiengangs Museologie zum Schnupperwochenende gefolgt waren. Eingeladen waren alle Neugierigen, die Museen lieben und sich einen Beruf im Museumsbereich vorstellen können.

So viele Interessierte wie noch nie
Erstmals war das Interesse am Schnupperwochenende so groß, dass es mehr Anmeldungen als Plätze gab: 39 Interessierte hatten sich gemeldet, 30 Plätze gab es und 29 Personen waren schließlich gekommen, um kleine Seminareinheiten und Übungen wahrzunehmen und sich ein genaues Bild vom Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig zu machen.

Weite Wege, die sich gelohnt haben
Von Samstag 13:30 Uhr bis Sonntag 14 Uhr wurden Werkstoffe bestimmt, historische Objekte datiert, arrangiert, beleuchtet, präsentiert und vieles mehr. Teilweise waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von weit her angereist, zum Beispiel aus Dortmund, München oder vom Bodensee. Die Anreise habe sich aber gelohnt, so das Resümee. Am Sonntagnachmittag waren alle sehr zufrieden: In der Feedbackrunde wurde der intensive Einblick in das Museologiestudium, den das Schnupperwochenende ermöglichte, sehr gelobt.

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news-1716 Wed, 23 Jan 2019 09:30:36 +0100 In 60 Minuten zur fairen mündlichen Prüfung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1716/ Das erste „Lunch & Listen“ kam bei den Lehrenden sehr gut an In der Mittagspause mit den Kolleginnen und Kollegen Suppe essen und dabei neue Ideen für die Lehre bekommen? Ausprobiert haben das an einem Freitag Mitte Januar 30 Lehrende beim ersten „Lunch & Listen“ an der HTWK Leipzig. Die Zutaten: leckeres Essen, eine angenehme Atmosphäre, eine engagierte Referentin und interessierte Zuhörende.

Das Salz in der Suppe, das Thema, war beim ersten „Lunch & Listen“ die Frage, wie man Studierende in mündlichen Prüfungen fair und nachvollziehbar bewerten kann. Nicola Nendel, Lehrende an der TU Chemnitz im Fachgebiet Maschinenbau, war zu Gast und stellte ihren innovativen Ansatz zur Leistungsbewertung vor.

Statt subjektiver Einschätzungen …
Erste Erfahrungen mit mündlichen Prüfungen sammelte Nicola Nendel zunächst als Beisitzerin. Dabei gefiel ihr nicht, wenn Studierende am Ende der mündlichen Prüfung eine sehr subjektive Gesamteinschätzung durch den Prüfer bekamen, die zumeist auf einem Bauchgefühl des Prüfers fußte.

Unzufrieden mit dieser Situation und nun selbst mit der Aufgabe mündlicher Prüfungen betraut, hat Nendel ein Bewertungskonzept entwickelt, das mehr Struktur, Transparenz und Objektivität in die Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen bringt. Sie ist zu dem Schluss gekommen: „Die Objektivierung mündlicher Prüfungen ist nicht nur möglich, sondern auch viel einfacher umzusetzen, als ich erwartet hatte!“

… drei Fragenklassen und ein Punktesystem
Nendel formuliert ihre Lernziele als Prüfungsfragen und lässt die Studierenden ihre Prüfung anhand dieser Liste vorbereiten. Die Prüfungsfragen klassifiziert sie nach leicht, mittel und schwer und entwickelt auf dieser Basis ein Punktesystem. Ihren innovativen Lösungsansatz hat sie den Anwesenden beim „Lunch & Listen“ anschaulich geschildert. Die Unterlagen zu ihrem Vortrag gibt es hier zum Herunterladen.

Nach ihrem kurzen Vortrag hatten die Anwesenden reges Interesse, mehr zu erfahren: „Wie hoch ist der Zeitaufwand?“ „Wie umfassend können Sie die verschiedenen Themenbereiche abdecken?“ „Worin sehen Sie die Vorteile einer mündlichen Prüfung im Vergleich zu einer schriftlichen?“ „Wie reagieren die Studierenden auf Ihr Bewertungssystem?“ Diese und weitere Fragen wurden im Anschluss an den Vortrag diskutiert. Auch als die ersten Gäste ihre Suppe bereits gegessen hatten und wieder zurück in eigene Lehrveranstaltungen mussten, wurde fleißig weiter gefragt. Am Ende stand fest: Es hat geschmeckt.

Feedback: Volltreffer!
Beim Verlassen der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden auf einer Zielschreibe markieren, ob das Format gut war, der Vortrag praxistauglich und der Austausch mit Kollegen funktioniert hat. Speziell zum neuen Format hieß es bei fast allen: „Volltreffer“! Weitere Stimmen der Teilnehmer: „Ich fand das Format erfrischend, die Diskussion gut und das Thema spannend!“ oder „In einer kurzen Zeit einen Gedankenanstoß zu bekommen, ist eine gute Sache. Das Thema war für mich absolut relevant.“ Weiterer Pluspunkt: Die Veranstaltung ist auf das HDS-Zertifikat mit einer Arbeitseinheit anrechenbar.

Hintergrund
„Lunch & Listen“ ist die kleine Schwester von „Lunch & Learn“ und bietet zwischen den jährlichen „Lunch & Learn“-Events Gelegenheit zum Zuhören, Fachsimpeln und Netzwerken. Organisiert wurde „Lunch & Listen“ von Franziska Amlung von Lehrpraxis im Transfer mit Unterstützung von Professorin Gabriele Hooffacker.
Franziska Amlung resümiert: „Ich bin begeistert, dass die Veranstaltung so großen Zusprach fand. Nicola Nendel hat mit ihrem Thema voll ins Schwarze getroffen. Nach den positiven Rückmeldungen denke ich bereits über eine Neuauflage mit einem weiteren spannenden Thema nach.“

Wer Anregungen für weitere Vorträge im Format „Lunch & Listen“ hat oder vielleicht selbst einen Input aus seiner Lehrpraxis geben möchte, kann direkt Kontakt mit Franziska Amlung aufnehmen.  

Termin für das nächste „Lunch & Learn“ im Foyer des Nieper-Baus ist Dienstag, 21. Mai 2019. Hier gibt es vorab Informationen dazu.

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news-1709 Wed, 16 Jan 2019 11:26:18 +0100 Stipendien für Auslandsaufenthalte in Osteuropa https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1709/ Bewerbung bei der Studienstiftung bis zum 1. März 2019 möglich Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Studien- oder Forschungsaufenthalte in Kombination mit Sprachkursen und Praktika. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Ost-, Mittelost- oder Südosteuropas bzw. des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Masterstudiengänge werden ebenso gefördert wie Praxissemester und individuelle Forschungsaufenthalte. Gern gesehen sind individuelle und ungewöhnliche Vorhaben abseits etablierter Wege. Dabei steht das Programm auch Interessenten offen, die bisher nur wenige oder noch keine Berührungspunkte mit osteuropäischen Ländern hatten.

Das Angebot gilt ebenfalls für Studierende, die noch nicht Stipendiaten der Studienstiftung sind. Nach der Rückkehr aus Osteuropa werden die Programm-Teilnehmenden bis zum Studienabschluss weiter durch die Studienstiftung gefördert. Das Stipendium richtet sich an Studierende aller Fächer außer Kunst, Design, Musik und Film.

Leistungen

  • monatliches Stipendium in Höhe von 1.000 Euro (für mind. 7 Monate bis max. 4 Semester) durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
  • Finanzierung eines Intensivsprachkurses im Zielland und/oder von studienbegleitendem Sprachunterricht bis zu 1.000 Euro
  • einmalige Reisekostenpauschale je nach Zielland
  • einmalige Mobilitätspauschale von 1.000 Euro
  • Übernahme von Studiengebühren bis zu 10.000 Euro pro Studienjahr
  • Aufnahme in die Studienstiftung und Zahlung der monatlichen Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.

Weitere Informationen zum Programm und zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf der Seite der Studienstiftung.

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news-1704 Mon, 14 Jan 2019 12:34:09 +0100 Die HTWK Leipzig auf der BAU in München https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1704/ Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Syteme (14.-19. Januar 2019) Alle zwei Jahre treffen sich Architekten, Planer, Investoren, Industrie- und Handelsvertreter sowie Handwerker in München, um sich über die neusten Trends und Innovationen der Baubranche auszutauschen.

Wissenschaftler der HTWK-Forschungsgruppe Nachhaltiges Bauen stellen gemeinsam mit dem Forschungskonsortium C³ – Carbon Concrete Composite e. V. - auf der BAU 2019 ihre Planungen zum weltweit ersten Haus aus Carbonbeton, dem C³ Cube vor. Es soll ab Ende des Jahres in Dresden gebaut werden.

Der C³ – Carbon Concrete Composite e. V. präsentiert die aktuellen Ergebnisse aus Deutschlands größtem Bauforschungsprojekt. Mithilfe ausgewählter Demonstratoren werden zahlreiche Vorteile von Carbonbeton anschaulich dargestellt. Durch den Einsatz von Carbonbeton können Bauteile deutlich schlanker gebaut und zudem beim gleichen Dämmwert mehr Fläche erzeugt werden. Ein Vergleich von Wandelementen aus Stahl-, Carbonbeton sowie einer hybriden Bauweise (einer Kombination aus Stahl- und Carbonbewehrung), die auf der Messe ausgestellt werden, verdeutlichen dies.
Ein Bestandteil der Wandelemente ist die Weltneuheit von BASF – die Hochleistungs-Dämmplatte SLENTITE ®.

Auf der Messe in München wird der Leiter der HTWK-Forschungsgruppe „Nachhaltiges Bauen“, Alexander Kahnt, konventionelle, nichttragende Fassaden aus Stahlbeton mit den innovativen Bauteilen aus Carbonbeton vergleichen und dabei explizit auf die neuen Dämmmaterialien SLENTEX und SLENTITE eingehen und deren Vorteile gegenüber der herkömmlichen Mineralwolle aufzeigen.
(Montag, 14.01., ca. 17.20-18.30 Uhr)

Unter dem Motto „Forschung für die Zukunft“ und gemeinsam mit weiteren C³-Partnern – außer der HTWK Leipzig gehören das Institut für Baubetriebswesen und das Institut für Massivbau der Technischen Universität Dresden und das Institut für Strukturleichtbau der Technischen Universität Chemnitz dazu – stehen die C³-Experten für den fachlichen Austausch zur Verfügung.

Ort: Halle B0, Stand 210

 

 

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news-1598 Mon, 14 Jan 2019 07:21:00 +0100 SOLAR.shell in der Endrunde der Energy Awards https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1598/ Besonders effiziente Design-Solarfassade überzeugt JurySOLAR.shell ist eine parametrisch optimierte Fassade als Energiequelle. Sie wurde von einem Team unter Leitung von Prof. Frank Hülsmeier entwickelt und bei den Energy Awards in der Kategorie „System Stadt“ nominiert.
Die Entwicklung ist - mit zwei weiteren Nominierten von insgesamt 45 in dieser Kategorie - in der Endrunde zur Wahl.

Die Energy Awards sind eine Initiative der Tageszeitung Handelsblatt, „um die Fortschritte und Veränderungen in der Energiebranche aufzuzeigen“.

Prof. Frank Hülsmeier freut sich über den Erfolg und sieht der Preisverleihung Ende Januar 2019 gespannt entgegen.

Alle Informationen über das Projekt finden Sie auf den Seiten des Architektur-Institut Leipzig (ai:L).

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news-1620 Thu, 10 Jan 2019 13:28:00 +0100 „Wir leben im Überfluss und wir sind bequem“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1620/ Am 1. Januar 2019 ist in Deutschland ein neues Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau im InterviewVerpackungen sind in unserem Leben allgegenwärtig. Fast kein Produkt, so scheint es, kommt ohne sie aus. Doch für viele Menschen sind Verpackungen einfach nur Abfall, der erst Ressourcen verbraucht und danach die Umwelt belastet. Am 1. Januar 2019 ist in Deutschland ein neues Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Es löst die bisherige Verpackungsverordnung ab. Was ändert sich – und für wen? Wir haben darüber mit Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau gesprochen, Experte für Verpackungstechnologie an der HTWK Leipzig.

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news-1698 Thu, 10 Jan 2019 10:10:35 +0100 Die Kirsche auf der Sahnehaube https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1698/ Programm für studentische Zusatzangebote startet im Februar 2019 | Anmeldung ab 14.01.2019Mit Blick auf den nahenden Berufseinstieg wächst der Wunsch vieler Studierender, sich passgenau für den Arbeitsmarkt zu rüsten. Neben einem guten Abschluss und ersten Erfahrungen durch Praktika werden zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen immer wichtiger.

Das Studienerfolgsprojekt StudiFlex bietet seit dem Sommersemester 2017 ein breites Spektrum an berufsrelevanten Zusatzangeboten, vom Schweißtechnischen Praktikum über Interkulturelles Training bis hin zum Datenschutzseminar. Auch in der vorlesungsfreien Zeit des aktuellen Wintersemesters (25.02. – 22.03.2019) können Studierende der HTWK wieder aus zehn verschiedenen Angeboten wählen und sich kostenfrei für Studium und Beruf weiterbilden. Ein besonderes Highlight ist dabei die Qualifizierung im Building Information Modeling (BIM), die 2019 erstmalig an der HTWK durchgeführt wird.

Die Kurse stehen Studierenden aller Fachrichtungen offen, jedoch sind die Plätze begrenzt und werden nach dem Windhundverfahren vergeben. Interessierte können sich vom 14.01. bis 01.02.2019 anmelden unter: www.htwk-leipzig.de/Zusatzkurse.

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news-1695 Wed, 09 Jan 2019 09:34:39 +0100 floid: Jahresvorausblick 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1695/ Besiedlung des Titans oder Verleihung der Goldenen Himbeere – floid blickt satirisch voraus aufs neue Jahr floid, das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig, präsentiert diesmal einen (satirischen) Jahresvorausblick anstelle eines Jahresrückblicks.

Das Team hat sich für 2019 hohe Ziele gesteckt, zum Beispiel:
„Oktober: floid ist offiziell größter Sender der Welt und entscheidet sich dazu, neue Empfangswege zu eröffnen. Neben eigens errichteten floid-Antennen wurde der Sendesatellit Gomon MZ116 in die geostationäre Umlaufbahn gebracht. Neben dem Senden des floid-Programms verfügt er auch über einen Meteoriten-Abwehr-Laser.“

Dieses und noch mehr Vorhaben für das floid-Jahr 2019 werden hier vorgestellt.

Im Jahr 2018 hatte floid unter anderem Beiträge zum Jubiläum des Leipziger Zoos oder zum Wave-Gotik-Treffen veröffentlicht. Außerdem begleitete floid filmisch das Bachfest oder traf die Band Rikas zu einem Interview. Auch im neuen Jahr sollen wieder Sendungen zu den verschiedensten Themen produziert werden.

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig, gibt es seit 2009 als ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-1691 Tue, 08 Jan 2019 08:23:29 +0100 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation der NCWU https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1691/ Am 07. Januar 2019 besuchte eine Delegation der North China University of Water Ressources and Electric Power (NCWU) die Fakultät Bauwesen der HTWK LeipzigDie Reise der Delegationsteilnehmer um Vizepräsident Prof. Xijun Su hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.

Neben einem geplanten Dozentenaustausch wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) angesprochen. Derzeit weilt ein Student der NCWU als Teilnehmer in dem SEM-Studiengang in Leipzig.
Er konnte der Delegation auch vor Ort Frage und Antwort zum Ablauf und den Studienbedingungen in dem Programm stehen.

Prof. Su zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät Bauwesen und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich möchte erreichen, dass sich noch mehr Studenten der NCWU für ein Studium an der HTWK Leipzig begeistern können und sie die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen.“

Die NCWU ist seit 2016 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2017 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

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news-1688 Mon, 07 Jan 2019 11:20:15 +0100 Campus Records: Gamepodcast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1688/ Die dritte Ausgabe des Podcasts zur Computerspielenacht dreht sich um Live-Action-Roleplay Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller.

In der dritten Folge ist der Spielraum LE e.V. zu Gast. Ines Nötzold erzählt vom Vereinsgeschehen, das sich vor allem um Rollenspiele dreht. Das Live-Action-Roleplay benötigt schauspielerisches Geschick und Action! Mehr darüber und wie ihr selbst mitmachen könnt, erfahrt ihr im Podcast. Der Verein Spielraum LE ist auch dieses Jahr wieder bei der Langen Nacht der Computerspiele in der HTWK Leipzig anzutreffen.

Die aktuelle Folge ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/01/03/computerspielenacht-spielraumle/.

Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich.
Die nächste Lange Nacht der Computerspiele findet am 11. Mai 2019 statt.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://www.campus-records.htwk-leipzig.dehttp://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-1679 Tue, 18 Dec 2018 10:02:19 +0100 Würfelwettbewerb 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1679/ Rohdichte vs. Druckfestigkeit – Die zweiteAm 13.12.2018 fand der 22. Würfelwettbewerb, welcher jährlich vom Lehrgebiet Baustofflehre veranstaltet wird, statt. Die diesjährige Aufgabenstellung forderte die Studierenden heraus, einen Leichtbeton zu konzipieren und herzustellen, der einerseits eine möglichst hohe Druckfestigkeit und andererseits eine möglichst geringe Rohdichte besitzt. Laut Ausschreibung wurde der Baustoff gesucht, bei dem der Quotient aus Druckfestigkeit und Rohdichte am größten war. Um die Bedeutung der Rohdichte anzuheben, wurde der genannte Quotient zusätzlich mit einer Wichtungsfunktion multipliziert. Dies führte in diesem Jahr dazu, dass deutlich leichtere Würfel im Vergleich zum letzten Würfelwettbewerb eingereicht wurden. Die Obergrenze der Rohdichte lag auch dieses Jahr bei 2,0 kg/dm³ (Definition Leichtbeton).

Das Teilnehmerfeld lässt sich als eine gute Mischung aus Erstsemestern und Studierenden höherer Semester der Studienrichtungen Bauingenieurwesen, Wirtschafts-ingenieurwesen Bau, Architektur und unserem internationalen Masterstudiengang Structural Engineering beschreiben. Weiterhin zählten ehemalige Absolventen, Mitarbeiter und Professoren zu den Gästen des Wettbewerbes.

Sieger und Platzierte

Die Baustoffprüfungen - Ermittlung der Rohdichte und der Druckfestigkeit - wurden „flankiert“ durch kostenfreie Bockwürste, Freibier, drei Informationsstände unserer Sponsoren und vielen ergebnisreichen Gesprächen. Die Spannung darüber, welche der insgesamt 44 Leichtbetonwürfel unter den Top Ten landen würden, war spürbar. Am Ende des Abends standen folgende Erstplatzierte fest:

  • Platz 1: Herren Hack & Hertwig fc= 24,7 N/mm² und ρ= 1,099 kg/dm³,
  • Platz 2: Herr Müller fc= 1,2 N/mm² und ρ= 0,430 kg/dm³,
  • Platz 3: Herr Voigt fc= 16,9 N/mm² und ρ= 0,990 kg/dm³.

Der diesjährig ausgelobte „Bester Newcomer"-Preis ging an Gasim Elseed, dessen Würfel mit einer Druckfestigkeit von fc= 59,0 N/mm² und einer Rohdichte von ρ= 1,624 kg/dm³ punktete.

Auch in diesem Jahr gab es einige Highlights im Wettbewerb. Besonders erwähnenswert sind die eingereichten Ultra-Leichtbetonwürfel, die mit einer sehr geringen Rohdichten von gerade einmal 0,430 kg/dm³ ins Rennen gingen und dennoch eine - wenn auch geringe - Druckfestigkeit zeigten. Des Weiteren wurden Leichtbetonwürfel mit aufwendiger Bemalung eingereicht, wodurch der sonst so trist wirkende Leichtbeton ein echter Blickfang wurde.

Eine wichtige Rolle bei der Realisierung des Wettbewerbes kommt den Sponsoren zu, ohne die diese Veranstaltung in dieser Art und Weise nicht möglich wäre. Unser erster Dank geht daher an die seit einigen Jahren als Sponsor auftretende Deutschen Bahn AG, die uns auch dieses Jahr großartig unterstützt hat. Weiterhin möchten wir der Firma PTB Ingenieure GmbH, die uns erstmalig finanziell unterstützt hat und der Firma RPB Rückert GmbH, die uns wiederholt finanziell unterstützt hat recht herzlich danken. Im Besonderen danken wir auch unserem Förderverein der HTWK Leipzig für die finanzielle Unterstützung sowie der Firma SCHWENK Zement KG, welche uns seit vielen Jahren immer wieder die nötigen Mengen an Bindemittel (Zement) zur Verfügung stellen. Alle Sponsoren nutzen die ungezwungene Atmosphäre um den Studierenden Einblicke in die jeweiligen Berufszweige zu ermöglichen. Viele Studenten nutzten die Möglichkeit des fachlichen Smalltalks, um sich über Werksstudententätigkeit oder firmenbegleitete Abschlussarbeiten zu informieren.

Insgesamt stellt der Würfelwettbewerb einen angenehmen Jahresabschluss sowohl für die Studierenden als auch die Mitarbeiter und Professoren der Fakultät Bauwesen dar. Wir danken allen Helfern und Unterstützern, vor allem auch der Fachschaft Bau für die zur Verfügung gestellte Manpower und ihren Beitrag zum reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung.

Wir wünschen allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Ihr Lehrbereich Baustoffe und Bausanierung

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news-1660 Mon, 10 Dec 2018 13:53:22 +0100 Campus Records: Gamepodcast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1660/ Die zweite Ausgabe des Podcasts zur Computerspielenacht dreht sich um eSports Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller.

In der zweiten Folge ist ein Leipziger eSport-Verein zu Gast und spricht über den Trend eSport und sein Potential. In anderen Ländern wie Taiwan werden eSportler fast wie Rockstars gefeiert. Aber sollte eSport als „richtiger“ Sport angesehen werden? Moderatorin Amelie Feicke hat Patrick Dreißig von Leipzig eSports e.V. getroffen und sich mit ihm unter anderem darüber unterhalten. Vor allem geht es aber um die Tätigkeiten des Vereins, Gemeinnützigkeit und Aufklärungsarbeit. Beim eSport braucht man vor allem strategisches Denken, Ausdauer, schnelle Reflexe und die passende Ausrüstung. Was den Sport noch besonders macht, erfährt man im Podcast.

Die aktuelle Folge ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2018/12/06/ho-ho-lets-go-do-some-esports/


Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen. Die nächste Gelegenheit dazu bekommt man am 11. Mai 2019.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-1657 Fri, 07 Dec 2018 13:00:42 +0100 Chirurgische Exzellenz bedeutet, die richtige Entscheidung zu treffen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1657/ Rückblick zur Informationstour „Erfahrbares Lernen“ an der HTWK Leipzig am 15. November 2018Wie technologische Innovationen in der chirurgischen Ausbildung unterstützend helfen können, zum Beispiel um chirurgische Skills und Know-how zu erlernen, war eines der Hauptthemen der dritten Station der BMBF-Informationstour „Erfahrbares Lernen“ am 15. November an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Neue digitale Lernsysteme sollen Menschen helfen, Lernen intuitiver und zugleich orts- und zeitunabhängig zu gestalten. Wie das genau funktionieren kann, erfuhren Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Veranstaltung im Nieperbau der HTWK Leipzig. Unter dem Motto „Wissenschaft zum Anfassen“ konnten die Besucherinnen und Besucher neue Forschungsprojekte aus der Förderbekanntmachung „Erfahrbares Lernen“ kennenlernen und verschiedene neue Lernmethoden selbst ausprobieren.

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news-1638 Fri, 30 Nov 2018 11:08:06 +0100 „Campus Masters“-Architektenpreis für Susan Radisch und Sebastian Lorenz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1638/ Wichtiger Diskussionsbeitrag zum Problem der Schrumpfung in Mittelstädten Auszug aus dem Beitrag von baunetz.de:

Bastian Sevilgen vom Büro dreigegeneinen mit Sitz in Berlin und München vergab den Architektenpreis in dieser Runde. Er ging an die Arbeit „Stagnierende Mittelstädte - Entwicklung einer städtebaulichen Impulsstrategie am Beispiel der Stadt Zeitz“ von Susan Radisch und Sebastian Lorenz von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.

Die Begründung: „In Zeiten, in denen alle über Wohnungsmangel und bezahlbares Wohnen diskutieren, thematisieren die Verfasser ein Thema, welches nach intensiver Diskussion seit den 2000er Jahren in Vergessenheit geraten ist. Das Problem der Schrumpfung und Stagnation von Städten. Der eklatante Wohnungsmangel in den Großstädten und beliebten Ballungsräumen ist dabei nicht konträr sondern auch Teil derselben Entwicklung. Die Steigerung der Attraktivität stagnierender Städte kann ein wichtiger Beitrag zur Lösung der Wohnungsfrage sein. Der Anspruch einer allgemeingültigen „Städtebaulichen Impulsstrategie“, dargestellt in frischen, ansprechenden Grafiken ist lobenswert.

Durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema zeigen die beiden Verfasser Haltung und einen Sinn für ihre gesellschaftliche Verantwortung. Sie tangieren dabei so wichtige Themen wie Wohnungsbau, qualitative öffentliche Räume, Nutzen des Bestandes und seiner verdeckten Potenziale mit einem interessanten Fokus auf die mittelgroßen Städte, die für die Zukunft sicherlich genauso wichtig werden können wie der ländliche Raum. Die Arbeit eröffnet neue Handlungsfelder für Architekten und Stadtverantwortliche und trägt so zu einem wirklich relevanten Thema bei: die lebenswerte Stadt.“

Hintergrund

„Campus Masters" prämiert nach eigener Aussage „die besten Abschlussarbeiten der nächsten Architekten-Generation“: ausgewählt von BauNetz, bewertet von den Nutzern und durch das Votum eines renommierten Architekten.

(Quelle abrufbar hier)

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
news-1633 Thu, 29 Nov 2018 14:34:48 +0100 Zur Vorweihnachtszeit: Campus-Buchhandlung BuMerang öffnet länger https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1633/ Geschenke kaufen und liefern lassenIn der Vorweihnachtszeit bietet die Campus-Buchhandlung einen speziellen Service und verlängerte Öffnungszeiten am Montag, Dienstag und Donnerstag:

  • Montag: 11:15-13:45 Uhr
  • Dienstag: 12:45-15:15 Uhr
  • Mittwoch: 12:45-13:45 Uhr
  • Donnerstag: 11:15-13:45 Uhr
  • Freitag: 12:45-13:45 Uhr

Jeder lieferbare Titel kann bestellt werden und liegt innerhalb von 2 bis 3 Tagen vor. Auf Wunsch werden die Einkäufe auch als Geschenk verpackt und bei Vorkasse bis in den Hörsaal oder ins Büro geliefert.

Für alle Suchenden könnte das „Blind Date with a Book“ etwas sein. Hierfür hat das Team der BuMerang einige Bücher eingepackt und mit einem Satz versehen, der den Inhalt beschreibt.

Die Campus-Buchhandlung BuMerang wird von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft betrieben und befindet sich in der 3. Etage im Lipsius-Bau.

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news-1630 Wed, 28 Nov 2018 13:10:46 +0100 Neue Kooperation des IfB mit Hochschulpartner in Ghana https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1630/ Das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig weitet seine internationalen Kontakte zukünftig nach Ghana ausAuf Anregung des Civil Engineering Departments an der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Kumasi wurde im November 2018 ein Kooperationsvertrag mit dem IfB geschlossen, der die Basis einer engeren Zusammenarbeit der Structural Division der KNUST und des Teams um Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher bilden soll. Die von Institutsvertretern, Dekanen und Rektoren unterschriebene Vereinbarung sieht unter anderem den Austausch von Gastwissenschaftlern und die Bearbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte vor.

Prof. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, zeigt sich erfreut über den neuen Kooperationspartner: „Diese Kooperation geht zurück auf einen jahrelangen Forschungskontakt mit einem Kollegen an der KNUST in Kumasi. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, die Zusammenarbeit auf einer formellen Ebene fortzuführen und unter anderem gemeinsame Anträge für die Förderung von Gastwissenschaftlern und Forschungsvorhaben zu stellen. Dadurch wird die Internationalisierung des IfB vorangetrieben und auch mit den Partnern in Afrika akademische Globalisierung gelebt."

Das Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig gehört zu den renommierten Massivbauinstituten in Deutschland und erwirtschaftet mit seinen 22 Mitgliedern mehr als 30 Prozent der jährlichen Drittmittel der Fakultät Bauwesen.

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news-1625 Mon, 26 Nov 2018 08:52:59 +0100 floid shuffle: RIKAS im Interview https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1625/ In der neuen Folge des Kulturformats Shuffle trifft floid die Stuttgarter Band RIKAS im "Noch besser leben" RIKAS sind vier Musiker aus Stuttgart, die ihre Musik selbst als Swabian Samba beschreiben. Das Resultat ist eine lockere und tanzbare Musik, mit der sie schon als Support von Bands wie Annenmaykantereit oder Milky Chance spielen durften. Außerdem waren sie auf vielen Musikfestivals wie unter anderem dem Reeperbahnfestival in Hamburg vertreten.

„Wir wissen selber nicht so genau, was wir eigentlich machen. Wir sitzen irgendwie im Boxring, aber wir kämpfen nicht, sondern wir schwimmen halt nur so rum.“ Auf dem selbstgestalteten Cover ihrer EP Swabian Samba sind sie zu sehen, wie sie in einem boxringförmigen Pool auf Luftmatratzen liegen. Was Swabian Samba genau bedeutet und was RIKAS eigentlich am Ende des Lieds „Slow down“ singen, erfährt man im Beitrag.

Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen: https://floidtv.de/sendung/shuffle-rikas/.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://floidtv.de/ zu erreichen.

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news-1616 Fri, 23 Nov 2018 16:13:00 +0100 HTWK-Ferienhochschule feiert Jubiläum https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1616/ Zum 10. Mal durften Schülerinnen und Schüler in den Herbstferien für eine Woche Hochschulluft schnuppernAuch in diesem Jahr bot die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig in der zweiten Woche der sächsischen Herbstferien dem Nachwuchs die Möglichkeit, Informationen rund ums Studium an der HTWK Leipzig und damit Tipps für die eigene Studienwahl zu sammeln.
Am 15. Oktober starteten 34 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 19 Jahren in dieses Ferienprogramm. Der Wunsch, passende Studienmöglichkeiten zu entdecken, motivierte sie, in ihrer Freizeit die Hochschulbank zu drücken – sie wünschten sich „Einblicke in verschiedene Studiengänge“, wollten sich „einen Überblick verschaffen“ und sahen dies als „Chance neue Ideen zu sammeln“.

Um dies zu erreichen, waren die Mädchen und Jungen bereits beim Einstiegsworkshop stark gefordert, denn es galt, sich selbst zu reflektieren: Welche Eigenschaften zeichnen mich aus? Was mache ich besonders gerne und warum? Nach einer gleichsam unterhaltsamen wie informativen Blitz-Vorstellung der Bachelorstudiengänge mittels repräsentativen Gegenständen durften die Schülerinnen und Schüler einzelnen Fachbereichen ausgewählte Eigenschaften zuordnen. So standen beispielsweise Taschenrechner und Zollstock stellvertretend für das Bachelorstudium Bauingenieurwesen. Diskutiert wurde zudem, für welchen Studiengang beispielsweise ein gutes mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit oder Organisationsgeschick förderlich sein könnten. Diese Ansatzpunkte zu Wochenbeginn wurden schließlich beim Abschluss-Workshop am Freitag aufgegriffen, um die in der Woche gesammelten Eindrücke ergänzt und erneut überprüft.

Roboter, Blitze und Pop up-Karten

In dem fünftägigen Schnupperstudium erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem Einblicke in alle sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Sie konnten ausgewählte Fachbereiche detailliert kennenlernen: So bauten die Teilnehmenden vierbeinige, laufende Roboter, sie sahen im verdunkelten Hochspannungslabor glühende Stromblitze sich überschlagen und stellten selbstgebundene und eigens geprägte Hefte her. Bei der Vorstellung des Studienganges Architektur testeten die Studieninteressierten ihre kreativen Fähigkeiten beim Herstellen einer Pop-Up-Karte. Dabei wurden fünf besonders Kreative vom Lob des Studiendekans überrascht. Für Antonio, einen von ihnen, befindet sich diese Studienoption nun in der engeren Auswahl.

Ein Besuch in der Bibliothek, ein Vortrag über die Möglichkeiten im Ausland zu studieren sowie eine Exkursion zu Siemens rundeten die Woche ab, so dass das Feedback äußerst positiv ausfiel: Fabian gefiel besonders die Möglichkeit, sich mit einem Studierenden austauschen zu können. Auch Clara nutzte diese Möglichkeit: Sie hatte bereits vor dem Besuch der Ferienhochschule ein Auge auf den sozialen Berufszweig geworfen, war sich dann jedoch nicht sicher, was sie erwarten würde. Von dem Gespräch mit zwei Studierenden des Studienganges Soziale Arbeit war sie begeistert: „Ich könnte mir nun vorstellen, mich hier zu bewerben.“ Ebenso zufrieden war der achtzehnjährige Julius, da sich sein Wunsch, Betriebswirtschaft zu studieren, nun gefestigt hat.

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news-1648 Mon, 19 Nov 2018 16:00:00 +0100 Messe „denkmal 2018“: Netzwerken unterm Dach https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1648/ Mit einem zwölf Quadratmeter großen, vom Hallendach abgehängten Segment einer Brettrippendachkonstruktion aus Holz war die Nachwuchsforschergruppe FLEX der HTWK Leipzig im November 2018 zum zweiten Mal auf der „denkmal“-Messe in Leipzig vertreten.

Der „Demonstrator“ beinhaltet Innovationen aus zwei geförderten Forschungsprojekten: Zum einen sind die hölzernen Rippen des Daches mit einer nahezu verbindungsmittelfreien, montagefreundlichen und automatisiert herstellbaren Verbindung ausgeführt. Zum anderen ist das Segment selbst ein Ausschnitt aus einer 15 Meter weit spannenden Konstruktion – und somit Teil der Idee, gekrümmte Dachkonstruktionen in der Werkstatt automatisiert und hoch präzise in Teilen zu fertigen und auf der Baustelle (nur noch) zu montieren. Das scheinbar über den Köpfen der Besucher schwebende Dach sorgte bei den Besuchern der Messe für reichlich Gesprächsstoff und brachte den Forschern zahlreiche neue Kontakte – bestenfalls für spannende Projekte in der Zukunft.

Das FLEX.team bedankt sich für die finanzielle Unterstützung des Messeauftritts beim Referat Forschung der HTWK Leipzig sowie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Fördermittelgeber im Projekt „ReFlexRoof“.

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news-1610 Mon, 19 Nov 2018 15:45:46 +0100 Trinkwasserversorgung erneut im Fokus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1610/ Tagung zur Trinkwasserversorgung in Sachsen an der HTWK Leipzig HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵FB > Fakultät > Aktuellesnews-1600 Wed, 14 Nov 2018 10:54:30 +0100 innoPRINT 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1600/ Die zweite Ausgabe des Symposiums für die Druck-, Verpackungs- und Beschichtungstechnologie lockte am 10. November 2018 mehr als einhundert Teilnehmende in den Nieper-Bau Der Fokus der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf der Fachkräftesituation in der Branche und der Nachwuchssicherung in der akademischen Ausbildung.

Frank Müller von der Werbeagentur „Haus E“ in Chemnitz, stellte die so genannte „Generation Z“ in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Nach 1991 geboren, steht diese Generation heute an der Schwelle zum Berufsleben oder hat sie gerade überschritten. Sie hat ihre Werte und Lebensvorstellungen, die sich von denen älterer Kollegen und Mitmenschen oft unterscheiden.

Studiendekan Prof. Holger Zellmer berichtete von den Reformen der bisherigen Studiengänge Drucktechnik und Verpackungstechnik. Auf den ersten Blick sichtbar werden die Veränderungen bereits in einer Modernisierung der Studiengangsbezeichnungen „Digitale Print-Technologien“ sowie „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“. Selbstverständlich sind auch Curriculum und Modulinhalte sowie Lehr- und Lernformen modernisiert worden.

Markenzeichen der innoPRINT ist, dass Absolventinnen und Absolventen die Ergebnisse ihrer Arbeiten vorstellen: Marie Olschowsky und Nadine Wittenberg untersuchten mittels Eye-Tracking die Wahrnehmung visueller Elemente auf Verpackungen, konkret am Beispiel von Prägungen und Warnbildern auf Zigarettenschachteln. Ulrike Käppeler analysierte in ihrer Bachelorarbeit mit Hilfe der ATR-IR-Spektroskopie Komponenten der Druckfarbe, deren prozentuale Anteile sowie deren Eindringen in den Bedruckstoff.

Einen ausführlichen Bericht gibt es auf der Website des Instituts iP³ Leipzig.

 

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news-1599 Wed, 14 Nov 2018 10:36:53 +0100 Abteilungsversammlung der CCeV-Fachabteilung CC BAU https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1599/ IfB war Gastgeber für Carbon-Composites-ExpertenDas Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig war am 13. November Gastgeber für die 1. Ordentliche Abteilungsversammlung der CCeV-Fachabteilung CC BAU.

Der Carbon Composites e.V. als überregionale Fachabteilung des Carbon Composites e.V. ist ein Verbund von circa 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die Wertschöpfungskette der Hochleistung-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Die Fachabteilung CC Bau treibt dabei den flächendeckenden Einsatz von faserverstärkten Werkstoffen im Bauwesen voran.

Am Nachmittag wurde erstmals ein Abteilungsvorstand von den Mitgliedern gewählt, der den seit der Gründung Ende 2017 agierenden Gründungsvorstand ablöst. Prof. Jens Ridzewski, IMA GmbH, wurde als Vorsitzender bestätigt, ebenso die Vorstandsmitglieder Dr. Ralf Cuntze, CCeV, und Dr. Ingelore Gaitzsch, texton e.V.. Verstärkt wird der Vorstand nun durch den neu gewählten Leiter der Standorte Halle und Middle East im SKZ, Thoralf Krause. Im Rahmen der Mitgliederversammlung entwickelte und beschloss die Abteilung CC Bau auch eine eigene Geschäftsordnung.

Prof. Klaus Holschemacher (IfB) : „Ich freue mich, dass die erste Abteilungsversammlung gerade bei uns in Leipzig stattfand. Das zeigt uns, dass wir auf dem Gebiet der Faserverbundwerkstoffe als anerkannter und gefragter Forschungspartner wahrgenommen werden.“

CC Bau wurde im September 2017 in der Nachfolge von CC Tudalit gegründet. CC Bau soll zum führenden europäischen Netzwerk für die industrielle Anwendung von faserverstärkten Werkstoffen im Bauwesen werden.

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news-1593 Mon, 12 Nov 2018 13:23:29 +0100 Wussten Sie schon? Die HTWK hat eine eigene Buchhandlung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1593/ An Umfrage teilnehmen und Büchergutscheine gewinnenDie Campus-Buchhandlung BuMerang wird von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft betrieben und befindet sich seit vielen Jahren in der 3. Etage im Lipsius-Bau.

Innerhalb der Hochschule ist sie aber noch recht unbekannt. Um dies zu ändern und außerdem die Wünsche der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer kennenzulernen, wurde eine Umfrage eingerichtet - es wird um rege Teilnahme gebeten!
https://www.umfrageonline.com/s/f5f8785

Unter den Teilnehmenden werden drei Gutscheine für die BuMerang im Wert von 10 € verlost.

Wie jede Buchhandlung führt die BuMerang hauptsächlich Belletristik, Sach- und Fachbücher. Jedes Buch kann auch bestellt werden. Daneben gibt es Spiele, Hörbucher oder HTWK Leipzig-Merchandise-Artikel.

Geöffnet ist die Buchhandlung in der Vorlesungszeit montags bis freitags von 13.00 bis 13.45 Uhr.

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news-1592 Mon, 12 Nov 2018 12:52:21 +0100 Gewinnen geht auch ohne E-Bike https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1592/ Stadtradeln 2018: Zwei Einzelsiege für Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Teamsieg für die Bibo Zusammen mit 8.500 anderen Leipzigerinnen und Leipzigern ist die HTWK Leipzig beim Stadtradeln 2018 wieder drei Wochen sportlich, umweltschonend und antriebsstark durch den September gefahren.

Resultat: Leipzig ist diesmal die fahrradaktivste Stadt bundesweit (Vorjahr: Platz 2) unter mehr als 600 Kommunen, die HTWK Leipzig unter den 50 besten Teams in Leipzig.

Hochschulintern siegte in der Einzelwertung klar die Fakultät Elektotechnik und Informationstechnik. Vorsprung durch Muskeln, nicht durch (Elektro-)Technik!
Studentin Justine Wanscheck radelte auf Platz 1 mit 661,3 Kilometern,  „ihr“ Dekan Prof. Jens Jäkel belegte mit 528,2 Radelkilometern Platz 2.

„Meine Ausgleichsstrategie zum Studium ist mein tägliches Radfahren und die Musik. Ich spiele Geige im Akademischen Orchester Leipzig. Als nächstes sportliches Ziel möchte ich von Oberstdorf nach Meran über die Alpen wandern. Mein Lieblingsrückzugsort an der Fakultät EIT ist der Arbeits- und Aufenthaltsraum für Studierende“, so Justine Wanschek.

Jens Jäkel zu seiner sportlichen Motivation: „Aus Zeitgründen nutze ich die täglichen Radkilometer als Ausgleich zur Arbeit. Mein langfristiges sportliches Ziel ist eine Radtour zum Nordkap (ca. 10.000 Kilometer). Zum Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit gehe ich außerdem einmal in der Woche ins Fitnessstudio.“
Als Siegprämie gab es Freikarten für ein Handball-Heimspiel des SC DHfK Leipzig.

Sportlichstes Team

Erstmals gab es in diesem Jahr die Sonderwertung „sportlichster Bereich der Hochschule“. Mit 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte das Team der Hochschulbibliothek diesen Titel für sich beanspruchen. Gemeinsam brachte es 1728,6 Kilometer auf die Pedalen. Als Preis wurde ein Tag im Hochschulsport verliehen: Die besten Sportlehrer der HTWK Leipzig haben auf Wunsch der Bibliothek dafür ein Angebot aus Stressabbau, Muskelaufbau und Entspannung zusammengestellt.

Stadtradeln - was ist das?

Den Wettbewerb gibt es seit nunmehr elf Jahren. Die Aktiven radeln für mehr Lebensqualität, Förderung von Fahrradfreundlichkeit und Klimaschutz, indem sie - angetrieben allein durch Muskelkraft - CO2 einsparen. Möglichst viele Menschen sollen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag gewonnen und dadurch angehalten werden, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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news-1587 Mon, 12 Nov 2018 11:00:00 +0100 „Gleichstellung als Querschnittsaufgabe muss immer mitgedacht werden“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1587/ Gespräch mit der neuen Gleichstellungsbeauftragten der HTWK Leipzig, Prof. Cornelia Manger-NestlerEine Kultur der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind nur einige der Themen, die die Gleichstellungsbeauftragte antreiben: Cornelia Manger-Nestler, Professorin für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, ist seit 1. Oktober 2018 die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig. Sie wurde durch die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten sowie zentralen Bereiche für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt.

Wo steht die HTWK Leipzig in Bezug auf Gleichstellung?
Meine Amtsvorgängerin, Andrea Müller, hinterlässt wahrlich große Fußstapfen, denn sie war knapp 30 Jahre mit Gleichstellungsfragen an der HTWK befasst. Davor habe ich größten Respekt und bin dankbar für das, was Frau Müller in Sachen Gleichstellung an der HTWK Leipzig erreicht hat: das „audit familiengerechte Hochschule“, mit dem die HTWK seit 2010 zertifiziert ist, das Gleichstellungskonzept, die erfolgreiche Bewerbung im Professorinnenprogramm II oder Flyer zu sexualisierter Gewalt, um nur Einiges aus den letzten Jahren zu nennen. Auch in der öffentlichen Wahrnehmung hat das Thema Gleichstellung mittlerweile einen anderen Stellenwert. Denn der demographische Wandel, verbunden mit einer knapper werdenden Auswahl an Fach- und Führungskräften und schließlich die „Third Mission“, also ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag von Hochschulen, führen dazu, dass wir alle vorhandenen Potentiale und Erfahrungen besser nutzen müssen.

Was haben Sie sich für die Amtszeit vorgenommen?
Die Bedeutung von Gleichstellung ist in den letzten Jahren gestiegen und wird künftig weiter wachsen. Ein ganz konkretes Beispiel, das uns viel Geld kosten kann: Die Zielvereinbarung mit dem SMWK sieht vor, dass der Professorinnen-Anteil bis 2020 bei 17 Prozent liegen soll. Dies ist eine gewaltige Aufgabe! Denn wir haben aktuell einen Anteil von knapp 16 Prozent und verlieren ruhestandsbedingt bis Ende 2024 zusätzlich sieben Professorinnen, das drückt den Wert nochmals um etwa 3 Punkte. Gleichstellung ist nicht zuletzt auch ein persönliches Anliegen für mich. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Wissenschaftlerin, Professorin und Mutter gilt dies vor allem für den Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus finde ich es reizvoll, Gleichstellungsfragen verstärkt auch aus einem europäischen, vielleicht sogar internationalen Kontext zu betrachten. Ich könnte mir vorstellen, damit auch eine Verbindung zu meinen eigenen Forschungs- und Arbeitsgebieten herzustellen, denn eine immer stärker vernetzte Lebens- und Arbeitswelt macht denklogisch nicht an Ländergrenzen halt.

Wie kann man diese Aufgabe angehen?

Gleichstellung ist eine Querschnittsaufgabe, die bei allen Prozessen der Hochschule und in Bezug auf alle Hochschulangehörigen – Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende – mitgedacht werden muss. Die Umsetzung unseres Gleichstellungskonzepts ist hier zentral. Die Fakultäten müssen in ihrer Berufungspolitik dafür sensibilisiert werden und entsprechende Förderinstrumente von Bund und Land sollten bereit stehen. Es müssen aber auch Nachwuchswissenschaftlerinnen „auf dem Markt“ sein, die entsprechend qualifiziert und für eine Wissenschaftskarriere motiviert sind. Zudem sollten wir die Personalgewinnung intensivieren, zum Beispiel durch Konzeption einer Imagekampagne HAW-Professur und nicht zuletzt durch intensive Nachwuchsförderung. Die hängt wiederum mit einem weiteren Ziel zusammen, nämlich mehr Studentinnen für MINT-Fächer zu begeistern. Es greifen hier also viele Aspekte ineinander.

Was haben Sie sich als erste Schritte vorgenommen?
Wir haben bereits einen extern geleiteten Workshop mit den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt. Ich bin froh, dass ich auf deren Fachkenntnisse, langjährige Erfahrungen sowie Kontakte zurückgreifen kann! Außerdem möchte ich das Thema Gleichstellung noch sichtbarer machen. Und nicht zuletzt brauchen wir auch ein Monitoring, um zu erkennen, „wo der Schuh drückt“.


(Die Fragen stellte Franka Platz.)

 

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HTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > AktuellesFW > Fakultaet
news-1589 Mon, 12 Nov 2018 10:27:47 +0100 „Es gibt keinen Zwang zu wachsen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1589/ Kleinverlage berichten über ihren Mut, unkonventionelle Bücher zu machen Der 25. Kleinverlegertag am 7. November 2018 an der HTWK Leipzig stand ganz im Zeichen des Kinderbuches. Zu Gast waren Monika Osberghaus, Verlegerin von Klett Kinderbuch, Lena Anlauf, Lektorin im Verlag Kunstanstifter, sowie Sylvia Mucke, Chefredakteurin von Eselsohr, einer Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien. Susann Struppert, die Inhaberin der Kinderbuchhandlung Serifee auf dem Leipziger Feinkostgelände, erweiterte die Runde um die Perspektive des Buchhandels.

Welche Themen kann man Kindern zumuten?
In ihrer Keynote kritisierte Sylvia Mucke den Mainstream-Kinderbuchmarkt mit seinen gefälligen Prinzessinnen- und Glitzerbüchern. Sie hielt ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, Kindern in Büchern auch schwierige Themen anzubieten – nicht zuletzt, weil sie selbst häufig von diesen betroffen sind. Trennung der Eltern, neue Familienkonstellationen, Tod und Gewalt – all das seien Themen, die Kinderbücher anbieten sollten, damit Kinder sie finden können, wenn sie wollen. „Vor allem kleine Verlage haben hier Mut zu außergewöhnlichen Themen und künstlerische Ausdrucksformen“, so die Beobachtung der Chefredakteurin.

Verlegen, was gefällt – Freiheit oder Leichtsinn?
Bücher fernab vom Mainstream zu produzieren stellt ein finanzielles Risiko dar. Dennoch beweisen vor allem kleine Verlage immer wieder den Mut, Titel zu verlegen, die vermutlich nicht kostendeckend verkauft werden können. Dass es dabei nicht nur um Geld geht, schildert Monika Osberghaus: „Besondere Bücher helfen dem Image des Verlages und sind immer auch Lerngelegenheiten für uns. Sie sind damit immer sinnvoll.“ Unkonventionelle Bücher machen zu können sehen die Diskutierenden vor allem als Privileg, das sie als kleine Verlage innehaben. „Es gibt in meinem Verlag keinen Zwang zu wachsen“, resümiert Osberghaus und beschreibt damit eine Freiheit, die kleine Verlage großen Buchkonzernen voraushaben.

Der Kleinverlegertag findet jährlich statt und wird organisiert von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft in Kooperation mit der Interessengruppe kleinerer unabhängiger Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

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news-1561 Mon, 12 Nov 2018 10:07:00 +0100 Bitte eine Bütt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1561/ Eine Leipziger Institution wird 65: Der Ba-Hu Faschingsverein feiert Jubiläum 1953 läutete der Bau-Humor-Faschingsverein (kurz: Ba-Hu) zum ersten Mal die fünfte Jahreszeit an der damaligen Bauhochschule ein. Heute feiert die neue Ba-Hu-Generation der HTWK Leipzig 65-jähriges Bestehen: am 11. 11. um 11.11 Uhr wurde pünktlich die närrische Saison eröffnet. Von Ruhestand also keine Spur!

 

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news-1581 Thu, 08 Nov 2018 12:46:22 +0100 Prof. Jochen Merker in Aufsichtsrat des Bildungsportals Sachsen gewählt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1581/ Langfristige und nachhaltige Strategien für E-Learning im Fokus Jochen Merker, Professor für Analysis und Optimierung an der HTWK Leipzig (Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften) wurde am 21. September 2018 in den Aufsichtsrat der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH gewählt.
Der Aufsichtsrat hat fünf Mitglieder, Merker ist der einzige Vertreter einer sächsischen HAW. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.

Das Bildungsportal Sachsen ist die gemeinsame E-Learning-Initiative sächsischer Hochschulen. Es versteht sich laut eigener Aussage als „sächsisches Zentrum für den Kompetenzaufbau, den Wissenstransfer und die Koordination von Aktivitäten im Bereich des Einsatzes neuer Medien in der Bildung“. Zu den bekanntesten Angeboten gehören „OPAL“, die hochschulübergreifende Online-Plattform für Akademisches Lehren und Lernen, sowie „Onyx“, eine Plattform für die Erstellung, Durchführung und Auswertung von Online-Prüfungen.

„Ich freue mich, durch meine Wahl in den Aufsichtsrat der BPS GmbH die Zukunft des E-Learnings in Sachsen aktiv und im Sinne langfristiger, nachhaltiger Strategien mitgestalten zu können . Um Nachhaltigkeit zu erreichen, ist dabei aus meiner Sicht die Verfügbarkeit von Schnittstellen entscheidend, mit denen man einerseits Inhalte exportieren oder importieren und andererseits spezialisierte Software-Module benutzerfreundlich anbinden kann. Die im von mir initiierten Projekt ‚Schnittstellen zur automatischen Bewertung von Programmcode' erfolgte Anbindung des Virtual Programming Lab (VPL) ist ein Beispiel für Letzteres", so Prof. Jochen Merker.

Ziel der BPS GmbH ist es, internetgestützte Lehr- und Lernszenarien flächendeckend in den sächsischen Hochschulalltag zu integrieren. Die Gesellschaft mit Sitz in Chemnitz wurde Ende 2004 von elf sächsischen Hochschulen gegründet, um diese bei der Einführung und nachhaltigen Nutzung neuer Medien in der akademischen Aus- und Weiterbildung zu unterstützen.

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news-1571 Tue, 06 Nov 2018 11:22:05 +0100 Konrad-Wachsmann-Studienpreis 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1571/ Anerkennung für Johanna BoyStadtgewebe neu verknüpft Bildungs- und Bürgerzentrum Leipzig Grünau

Masterthesis

Johanna Boy, Sommer 2018

Die Verbesserung der Bildungschancen für alle Altersgruppen zur Förderung selbstbestimmter Lebenswege, kultureller und sozialer Teilhabe ist ein wichtiges Ziel der Stadt Leipzig. Die Plattensiedlung Grünau ist aufgrund noch nicht aktivierter Potentiale und bestehender Stabilisierungsbedarfe (Bildungs- und Integrationsaufgaben, schwierige demografische Situation, vermehrter Zuzug Einkommensschwächerer Haushalte) nach wie vor im Fokus der Aufmerksamkeit.

Am Standort der Stadtteilbibliothek Grünau Mitte soll der Entwurf eine Vision für das von der Stadt Leipzig angedachte Bildungs- und Bürgerzentrums des Stadtteils zeigen, welches verschiedene Angebote in einer ressourcensparenden, attraktiv gemischten Typologie verbinden kann und darüber hinaus einen beliebten Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil schafft, an dem sie losgelöst von konsumbasierten Angeboten Gleichberechtigung, Demokratie und Teilhabe erfahren können.

Die besondere Auseinandersetzung mit dem sozialistischen Städtebau und die Anerkennung der Qualitäten dieser Bauweise bilden einen großen Schwerpunkt der Thesis. Sie fordern für den Entwurf einen sensiblen Eingriff in die Systematik der Stadtstruktur, ohne dabei das Ziel der offensiven Verbesserung des Standortes zu schmälern. Da das Bildungs- und Bürgerzentrum nicht nur durch Nutzungssynergien und als Begegnungsort im Inneren eine neue Vernetzung für den Stadtteil bringen, sondern diese Wirkung auch nach außen übertragen soll, muss die vorhandene urbane Situation ganzheitlich überdacht und das Stadtgewebe an dieser Stelle neu verknüpft werden. Die im Quartier vorhandenen Freiflächen, Kultur- und Freizeitangebote sowie Bildungseinrichtungen werden durch den Entwurf zentral angebunden und mehr in den Fokus gerückt.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
news-1553 Fri, 26 Oct 2018 13:24:38 +0200 Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2018 stehen fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1553/ Das Akademische Auslandsamt lud Studierende der HTWK Leipzig erstmalig zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb ein Der Fotowettbewerb „GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt“ richtete sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

Die Teilnehmer waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Aus 81 Einsendungen wurden die fünf besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt und im Rahmen der zentralen Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum am 24. Oktober 2018 präsentiert.

Insgesamt zwölf Fotos wurden nun in einem Jahreskalender zusammengestellt. Der GO OUT! Fotokalender 2019 ist kostenfrei im Akademischen Auslandsamt erhältlich.

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news-1547 Wed, 24 Oct 2018 08:20:52 +0200 AAL, die 5.: Aachen, Ascoli, Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1547/ Bauingenieurstudierende beim internationalen Entwurfsworkshop AAL in AachenEine Delegation von Studierenden der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig reiste vom 24. bis 28. September zur fünften Auflage des internationalen Entwurfsworkshops AAL (Ascoli, Aachen, Leipzig), der dieses Jahr an der FH Aachen (University of Applied Sciences) stattfand.
Betreut wurden sie von Prof. Monica Rossi und dem ehemaligen Professor Wilfried Lewitzki. Außerdem waren Prof. Horst Fischer und Prof. Anke Fissabre (FH Aachen University of Applied Sciences) sowie Prof. Roberto Ruggiero und Prof. Roberto Bianchi (Universität von Camerino UNICAM, Ascoli Piceno, Italien) als Dozierende dabei.

Die Studierenden erarbeiteten in gemischten Dreier-Teams - bestehend aus einem Bauingenieurstudierenden aus Leipzig und je einem Architekturstudierenden aus Aachen und aus Ascoli Piceno - Entwurfsvorschläge für die Sanierung der Monheimsallee in Aachen.

Die Monheimsallee ist Teil des sogenannten Alleenrings. Neben dem Grabenring und dem Außenring hat er zentrale verkehrstechnische Aufgaben. Dabei ist die Monheimsallee mit einer Tagesfrequenz von bis zu 20.000 Autos eine der am stärksten befahrenen Straßen Aachens.

Die Frage, der sich die Entwurfsteams während des Workshops stellen mussten, war: „Welche Chancen ergeben sich durch die Freiräumung des Mittelstreifens auf der Monheimsallee und welche Funktionen könnte diese Fläche zukünftig erfüllen?“

Die Projektvorschläge mussten, so die Vorgabe, die Neugestaltung der Grünfläche und die Gestaltung eines neuen Pavillons vorsehen. Der neue Pavillon sollte multifunktional verfügbar sein, um die Nutzung des Mittelstreifens zu initialisieren und zu ermöglichen. Gedacht war ein temporäres Gebäude mit 50 bis 100 Quadratmetern Fläche, das eine Toilette und eine Küchenzeile enthalten soll. Der Raum sollte multifunktional verfügbar sein. Der neue Pavillon sollte mit dem historischen Pavillon korrespondieren können, für den man eine Nutzung annimmt.

Die von den studentischen Teams entwickelten Projektvorschläge werden demnächst in einem Buch veröffentlicht, analog zu den Ergebnissen der Projekte der letztjährigen Auflage des AAL-Workshops in Leipzig.

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news-1534 Thu, 18 Oct 2018 14:20:03 +0200 floid: Campus Compact von der Immafeier https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1534/ Die aktuelle Ausgabe der Nachrichtensendung berichtet von der Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig Am 8. Oktober 2018 begann für circa 1.900 Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt: Im Rahmen der feierlichen Immatrikulation wurden sie von Rektorin Prof. Dr. Gesine Grande und Oberbürgermeister Burkhard Jung ganz offiziell als Studierende der HTWK Leipzig begrüßt.

Ob neues Wissen, ein neuer Freundeskreis oder viele Partys - das Studentenleben ist beliebt und berüchtigt. Die neuen Studierenden freuen sich auf all diese Erfahrungen. Was sie sich noch vom neuen Lebensabschnitt erhoffen, erzählen sie in kurzen Interviews.

Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen: https://floidtv.de/sendung/cc-feierliche-immatrikulation-2018/.


„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://floidtv.de/ zu erreichen.

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news-1530 Wed, 17 Oct 2018 10:35:19 +0200 Audio, Video, live und mobil: Hands-on-Day Vol. 2 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1530/ Intergalaktische Medienworkshops für Erstsemester Musik bearbeiten mit Ableton, einen Kurzfilm mit dem Smartphone drehen und eine Studiosendung produzieren: All das können Studierende der HTWK Leipzig beim „Hands-on-Day“ am 27. Oktober 2018 im Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 40a, ausprobieren. Die studentischen Projekte der HTWK Leipzig Campus Records, floid und StreamTeam arbeiten für den Hands-on-Day wieder im intergalaktischen Team zusammen und bieten am Samstag, den 27. Oktober 2018, ab 10 Uhr ein vielseitiges Workshop-Programm rund um das Thema Medienproduktion an.

Für alle interessierten Erstsemester jedes Fachbereichs der HTWK Leipzig gibt es die Möglichkeit, im Rahmen von ein- bis dreistündigen Workshops in mehrere Bereiche der Medienproduktion hineinzuschnuppern. Dabei liegt der Fokus auf den Bereichen Video- und Audioproduktion sowie Streaming. Als krönender Abschluss der Veranstaltung ist eine Produktion im Fernsehstudio geplant. Workshopleiterinnen und -leiter sind studentische Mitglieder und Ehemalige der Projekte selbst. An diesem Tag stehen Spaß und Ausprobieren im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenlos und für Verpflegung ist gesorgt. Anschließend gibt es ein entspanntes Get-together mit allen Teilnehmenden und Teams. Weitere Informationen gibt es auf hier  oder per E-Mail.

Folgende Workshops werden angeboten:

Kreative Konzepte Großes Kino, nix dahinter?
Nicht mit uns! In unseren Einführungsworkshops zum Thema Audio-, Video- & Streaming-Produktion kannst du deinen Ideen freien Lauf lassen.

Tonstudio
1, 2 … Micro check! Schon mal in einem richtigen Tonstudio gewesen? Wir zeigen dir, worauf es bei einer Recording-Session ankommt.

Audio-Schnitt (Ableton)
Keine Lust auf Radiomucke? In unserem Audioschnitt-Workshop kannst du mit der Audiosoftware Ableton deinen eigenen Song zusammenbasteln!

Deine 60 Sekunden
Und Action! Du wolltest schon immer mal deinen eigenen Film drehen? Dann nichts wie ran an die Kamera! Für 60 Sekunden gehört die Leinwand dir allein.

Flog
Egal, ob‘s in der Hochschule brennt oder der Zoo Geburtstag feiert – mit unseren Flogs sind wir mittendrin statt nur dabei. Apropos: Bereit für deine erste Reportage?

Video-Schnitt (DaVinci)
Alles im Kasten? Dann zeigen wir dir, wie du mit ein bisschen Fingerspitzengefühl und den richtigen DaVinci-Shortcuts das Beste aus deinem Footage herauskitzeln kannst!

Live-Übertragung
Wenn der Stream mal wieder hängt, ist das StreamTeam zur Stelle! Was genau es bei einer Live-Übertragung alles zu beachten gibt, erfährst du – live – in unserem Workshop.

TV Studioproduktion „Fliesentisch“
Keine Lust, dich zu entscheiden? Bei unserer exklusiven Fliesentisch- Ausgabe zum Hands-on-Day kannst du alles einmal ausprobieren: Kamera, Ton oder sogar Moderation? The studio is yours …

 

Die Projekte des intergalaktischen Teams:

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite www.campus-records.de erreichbar.

Das StreamTeam der HTWK Leipzig ist der Streaminganbieter für Übertragungen ins Internet. Ob live oder auf Abruf, Video, Audio oder beides kombiniert, das StreamTeam unterstützt bei Vorhaben in Leipzig und Umgebung. Ein kompetentes Team aus Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Medientechnik der HTWK Leipzig freut sich auf herausfordernde Projekte. Erreichbar ist das Team unter streamteam (at) htwk-leipzig.de oder auf www.streamteam.htwk-leipzig.de.

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news-1522 Mon, 15 Oct 2018 09:04:25 +0200 Willkommen (zurück)! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1522/ Am ersten „richtigen Werktag“ des neuen Semesters grüßt Rektorin Prof. Gesine Grande die neuen und bekannten HTWK-Angehörigen. Das Schreiben im Wortlaut:Sehr geehrte Professorinnen und Professoren, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende,

offiziell hat das Wintersemester 2018/2019 bereits mit dem 1. Oktober begonnen. Aber erst heute geht es richtig los, denn nun kehren auch die höheren Fachsemester an die HTWK Leipzig zurück und die Lehrveranstaltungen starten.

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news-1516 Thu, 11 Oct 2018 10:03:14 +0200 Welcome at FWW! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1516/ 27 Studierende aus 13 Ländern starten ihr Austauschstudium an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW).Im Wintersemester 2018/2019 beginnen 27 Studierende von Hochschulen in Äthiopien, Brasilien, China, Frankreich, Italien, Jordanien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Spanien und der Türkei ihr Austauschstudium an unserer Fakultät. Sie belegen insbesondere englischsprachige Module im International Management Bachelor (IMB) aber auch Module im Studiengang Betriebswirtschaft Bachelor (BWB).

An der HTWK Leipzig beginnen insgesamt 51 Austauschstudierende ihr Studium.

Wir wünschen unseren Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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FW > FakultaetFW_STUDIUMFW_STURMHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1500 Mon, 01 Oct 2018 12:39:45 +0200 „Saxonia Woman Award“: HTWK-Masterabsolventin mit 2. Preis ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1500/ Medieninformatikerin Thi Minh Phuong Pham mit dem Thema "Maschinelles Lernen in der Modewelt" erfolgreichIn Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister BE-terna GmbH am Standort Leipzig hat Pham in ihrer Masterarbeit Möglichkeiten untersucht, wie die Stimmung, die mit bestimmten Bekleidungsstücken verbunden ist, in die Umkleidekabine übertragen werden kann. Die Digitalisierung - hier Methoden der Textanalyse von Modeartikeln in Verbindung mit Verfahren des Maschinellen Lernens - unterstützt Handelsunternehmen, das Einkaufserlebnis von Kunden zu steigern.

Die Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften lobt die kontinuierlich sehr guten Studienleistungen von Thi Minh Phuong Pham, die Abschlussarbeit und auch ihr soziales Engagement. „Wir hoffen, dass ihr Beispiel Frauen zur Wahl eines Informatikstudiums an der HTWK Leipzig ermutigt - es lohnt sich!“ sagt Prof. Martin Grüttmüller, der die Masterarbeit an der Hochschule betreut hat.

Den ersten Platz in dem Wettbewerb belegte Daniela Schmitt, Masterstudentin der Wirtschaftsinformatik an der FU Berlin, über Platz 3 freute sich Vicky Eleser von der Hochschule Mittweida, wo sie im Bachelorstudiengang „Allgemeine und digitale Forensik“ studiert.

Der Award ist mit einer Skulptur des Dresdner Künstlers Ulrich Eißner in Form einer gusseisernen „Karriereleiter“ verbunden und mit 2000 Euro dotiert. Die Zweit- und Drittplatzierten können sich über ein Preisgeld von 1000 bzw. 500 Euro freuen.

Hintergrund

Der Saxonia Woman Award ist eine Initiative der Dresdner Softwareschmiede Saxonia Systems AG, bei der alljährlich hervorragende Nachwuchs-Informatikerinnen ausgezeichnet werden. Die Initiative soll Frauen zu einer IT-Karriere ermutigen.
Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb sind ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Medieninformatik, sehr gute Studienleistungen und soziales oder gesellschaftliches Engagement. In diesem Jahr gab es 30 Bewerbungen aus Sachsen, Berlin und Brandenburg für den Preis. Eine Jury wählte die drei Informatikerinnen aus, die sich durch besondere fachliche Kompetenz, aber auch soziales Engagement hervorgetan hatten. Die Preisverleihung fand am 24. September 2018 in Dresden statt. 

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1497 Mon, 01 Oct 2018 11:13:20 +0200 Prof. Klaus Holschemacher zum Vorstandsmitglied im C³-Verein gewählt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1497/ Am 26. September 2018 wurde Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau (IfB) an der Fakultät Bauwesen, zum neuen Vorstandsmitglied des Vereins C³ – Carbon Concrete Composite e. V. gewählt. Die Wahl erfolgte im Rahmen der Vorstandssitzung während der 10. Carbon- und Textilbetontage in Dresden für eine Amtszeit von zwei Jahren.

Das mehrfach ausgezeichnete interdisziplinäre Projekt C³ ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ der Initiative „Unternehmen des Region“. Die Leitung des Projekts obliegt der Technischen Universität Dresden.

Der Verein C³ e. V. wurde gegründet, um die Zusammenarbeit im C³-Konsortium zu koordinieren. Aktuell verzeichnet es über 160 Partner aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Vereinen.

Prof. Klaus Holschemacher zeigte sich über die Wahl in den Vorstand erfreut und geehrt: „Als wichtiger Partner im C³-Konsortium kann die HTWK Leipzig ihre Expertise nun auch in den Verein und somit in die Koordinierung der Zusammenarbeit der Konsortialpartner einbringen.“

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news-1496 Mon, 01 Oct 2018 10:54:01 +0200 Studienstart 2018: 9 Fragen und Antworten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1496/ Los geht's mit dem Studium an der HTWK Leipzig. Am 8. Oktober fällt der offizielle Startschuss für die neuen Erstsemester. Gemeinsam mit den Studifit-Fachberatern haben wir 9 Tipps zum erfolgreichen Studieneinstieg zusammengestellt. Wir wünschen einen guten Start und sagen: „Herzlich willkommen!“  

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news-1493 Mon, 01 Oct 2018 09:42:23 +0200 Theo und der schwarze Rabe zu Gast beim „Studium rund ums Buch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1493/ Frankfurter Buchmesse: Studierende der Fakultät Medien organisieren Lesung mit der Kinderbuchautorin Ute Krause Am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ auf der Frankfurter Buchmesse findet am 13. Oktober 2018 um 11 Uhr eine besonderes Highlight für Kinder statt: Ute Krause liest aus „Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben“. Die Autorin hat bereits viele Kinderbücher veröffentlicht, die in verschiedene Sprachen übersetzt und sogar verfilmt wurden. Zahlreiche ihrer Bücher hat sie nicht nur geschrieben, sondern auch illustriert – so auch ihr jüngstes Buch, das sie am Gemeinschaftsstand vorstellen wird. Organisiert wird diese Lesung von Studierenden des Bachelorstudiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft.

Außerdem plant das studentische Messeteam eine Podiumsdiskussion, die sich mit der Frage beschäftigt, ob künstliche Intelligenz in Form von Algorithmen den Buchmarkt revolutionieren kann. Heiko Hartmann, Professor im Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft, diskutiert am 10. Oktober um 14 Uhr mit Gesa Schöning und Dr. Ralf Winkler vom Unternehmen QualiFiction, den Entwicklern des „Bestseller Algorithmus“, über Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz im Verlag und blickt dabei in die spannende Zukunft der Branche.

Beide Veranstaltungen finden auf der Bühne des Standes A72 in Halle 4.1 statt.

Der Gemeinschaftsstand "Studium rund ums Buch" ist eine Kooperation deutscher Buch- und Medienstudiengänge auf der Frankfurter Buchmesse, die vom 10. bis 14. Oktober 2018 stattfindet. Neben der Beratung von Studieninteressierten, Lesung und Podiumsdiskussion wird es am Messedonnerstag, 11. Oktober 2018, um 17 Uhr ein Alumnitreffen des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft geben.

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news-1492 Mon, 01 Oct 2018 09:07:40 +0200 Responsiv und neu gestaltet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1492/ Bibliothekskatalog wurde überarbeitet Im neuen Gewand präsentiert sich seit dem 1. Oktober der Bibliothekskatalog: übersichtlich, leicht zu bedienen und vor allem responsiv. „Damit wird der Katalog auf allen Endgeräten sehr gut dargestellt, vom Smartphone bis zum großen Monitor“, freut sich Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.

Seit Juli wurde an diesem Projekt gearbeitet und dabei auch die Nutzerfreundlichkeit (Usability) verbessert. So ist die Handhabung nun deutlich intuitiver als bisher.

Ein zusätzlicher Vorteil ist der verbesserte Alert-Dienst: Beim Speichern von Suchanfragen können Benachrichtigungen zur Suche aktiviert werden. Die Nutzer erhalten dann punktgenaue Informationen über neu angeschaffte Literatur zu ihren Interessen.

zum Katalog

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FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-1486 Fri, 28 Sep 2018 13:04:00 +0200 Studie „Blockchains im Supply Chain Management“ veröffentlicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1486/ Kaum eine Unternehmenspräsentation zu neuen Technologien im Supply Chain Management kommt aktuell ohne einen Verweis darauf aus, dass die „Blockchain“ gerade oder demnächst auf der Agenda steht.Leider sind die konkreten Anwendungsszenarien und Potenziale häufig noch sehr diffus, so dass zu befürchten ist, dass in der aktuellen Phase die Erwartungen bei einigen noch überborden.

Technisch gesehen, handelt es sich bei einer Blockchain um eine verteilte Datenbank, die auf einer Vielzahl von Netzwerkknoten gespeichert wird. Jeder Rechner verfügt über dieselbe Kopie (distributed ledger). Transaktionen zwischen den Netzwerkpartnern werden in Blöcke zusammengefasst, deren Validität im Rahmen eines Konsensverfahrens (z. B. „proof-of-work“ oder „proof-of-authority“) geprüft wird. Dabei wird ein Hash-Wert erzeugt. Anschließend wird der Block an die Blockchain angehängt und der Hash-Wert später in den darauffolgenden Block integriert. So entsteht eine Kette von Blöcken, die nur dann „zusammenpasst“, wenn die Inhalte nicht manipuliert wurden.

80 % wollen Blockchains zukünftig nutzen

In der Studie „Blockchains im Supply Chain Management“ der HTWK Leipzig konnten 132 Personen aus dem Einkauf und dem Supply Chain Management unterschiedlicher Unternehmen und Organisationen zu ihren aktuellen Erwartungen befragt werden. Dabei gaben zunächst nur knapp ein Viertel der Teilnehmer ihren Wissenstand zu Blockchains als (eher) gut an. Somit besteht noch einen großen Bedarf, sich mit der Thematik inhaltlich auseinanderzusetzen. Folglich nutzen bisher nur sehr wenige eine Blockchain oder Prototypen. Auf der anderen Seite schließen aber auch nur sehr wenige der Unternehmen eine Nutzung nach fundierter Analyse aus. Fast zwei Drittel der Unternehmen haben sich bisher mit möglichen Ansätzen für das Unternehmen noch nicht beschäftigt, der Rest stellt gerade erste Überlegungen an oder untersucht Anwendungsszenarien. Dem steht gegenüber, dass über 80 % der Befragten eine zukünftige Nutzung der Blockchain-Technologie für ihr Unternehmen sehen. Es ist schwierig zu beurteilen, ob hier von Anzeichen eines Hypes auszugehen ist. Was dagegen spricht, ist das Ergebnis der Studie, dass mit zunehmendem Wissensstand unter den Teilnehmern auch die Einschätzung der Nutzungsmöglichkeiten steigt.

Automatisierungspotenzial für das ganze Unternehmen

Die Befragten sehen ein sehr hohes Automatisierungspotenzial nicht nur für die eigene Abteilung, sondern auch für andere Prozessbeteiligte im Unternehmen sehen. Eine Verschiebung der Aufgabeninhalte Richtung strategischer Fragestellungen ist die Folge (und die Hoffnung). Explizit wird auch betont, dass weiterhin strategische Lieferantenpartnerschaften eine hohe Bedeutung haben und nicht durch beliebig austauschbare Netzwerkpartner einer Blockchain verdrängt werden.

Geschäftsmodelle von Dritten erwartet

Interessanterweise scheinen die meisten Unternehmen selber kein gesteigertes Interesse zu besitzen, sich mit eigenen neuen Geschäftsmodellen im Rahmen der Blockchain-Nutzung auseinanderzusetzen. Die Entwicklung selbiger wird eher auf der Seite von Dienstleistern gesehen – zwei Drittel der Unternehmen schätzen dieses Szenario als eher zutreffend ein. Ihnen wird damit aktuell die treibende Rolle zugestanden. Unternehmen sehen sich offenbar vielmehr als „Nutzer“ – eher abwartend und passiv. Dies bestätigt auch der Blick auf die oben genannten Gründe. Hier werden eher Lösung „klassischer“ Probleme gesehen als das disruptive Veränderungen erkannt werden.

Fehlende Praxistauglichkeit und Anwendungsfälle

Von den Unternehmen, die sich aktuell keine Nutzung vorstellen können, werden vor allem Gründe aufgeführt, die zum einen die Technologie noch nicht als praxistauglich ansehen und zum anderen fehlt seitens der Anbieter offenbar auch ein klares Aufzeigen von Potenzialen in Anwendungsfällen. Beides ist nicht verwunderlich, da aktuell auch die Blockchain-Anbieter im Bereich des Supply Chain Management häufig noch recht experimentell vorgehen müssen.

Noch Grundlagenarbeit nötig

Zusammenfassend lässt sich aus der Studie herauslesen, dass große Hoffnungen mit den Potenzialen der Blockchain-Technologie im Supply Chain Management verbunden werden. Es bleibt aber zu konstatieren, dass der Wissensstand sowie die Anwendungsszenarien aktuell noch zu wünschen übrig lassen. Hier ist in den nächsten Jahren einige Grundlagenarbeit zu verrichten. Eine Blockchain ist kein Allerheilmittel und sie gibt es – zumindest aktuell – nicht „von der Stange“. Es existieren jedoch verschiedene Umgebungen bzw. Plattformen, um Blockchains anwendungsspezifisch zu implementieren. Aber hierzu werden auch Mut zu Innovationen und klare Ideen benötigt.

www.htwk-leipzig.de/blockchain-scm

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FW_FORSCHUNGFW_MUELLERscmFW > FakultaetHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1490 Thu, 27 Sep 2018 15:12:09 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1490/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2018/2019Im Wintersemester 2018/2019 beginnen insgesamt 51 Studierende von Hochschulen in Äthiopien, Brasilien, China, Frankreich, Italien, Jordanien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Slowenien, Spanien, der Türkei und Ungarn ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für 47 von ihnen begann bereits am 24. September der dreiwöchige Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“.

Am Montag begrüßten der Prorektor für Bildung, Prof. Lutz Engisch, und weitere Vertreter*innen der Hochschule, die neuen Austauschstudierenden. Anschließend absolvierten die Studierenden einen Einstufungstest für den kommenden Intensivsprachkurs Deutsch, der traditionell das Herzstück des Einführungskurses bildet. In den folgenden drei Wochen werden die Studierenden am Deutschkurs des Hochschulsprachenzentrums, an Orientierungsveranstaltungen und einem kulturellen Rahmenprogramm teilnehmen. Neben der sprachlichen Vorbereitung auf den Start der Vorlesungen werden die neuen Incomings unter anderem auch die Gelegenheit haben, an einem Stadtspiel durch Leipzig, einer Führung zur Friedlichen Revolution in Leipzig und einer Exkursion nach Dresden teilzunehmen. Bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege werden die Studierenden von ihren studentischen Mentor*innen tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!

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news-1470 Tue, 18 Sep 2018 12:13:30 +0200 „Ein Team aus fünf gleichberechtigten Partnern zu sein, ist auch eine Herausforderung.“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1470/ Mitglieder des Octagon Architekturkollektivs im Gespräch mit Annette Menting und Juliane Richter.

Im Tapetenwerk, einer umgenutzten Farbikanlage im Leipziger Westen, befindet sich neben Ausstellungshallen, Galerien, Studios und Ateliers das Büro des Octagon Architekturkollektivs. Erst vor rund 2 Jahren gegründet, sind die fünf Mitglieder heute bereits gut ausgelastet. Teilnahmen an offenen und geladenen Wettbewerben im klein- wie großmaßstäblichen städtebaulichen Bereich haben zu Anerkennungen, Preisen und schließlich auch Beauftragungen geführt. Das Interview wurde geführt mit Henry Fenzlein, Katharina Tihl und Philip Stapel, die zwischen 2006 und 2012 Architektur an der HTWK Leipzig studiert haben; weiterhin gehören Markus Wiese und Julia Köpper zum Octagon Architekturkollektiv.

Beim Gespräch erinnern sich die drei an ihre Studienzeiten und an das frühere Leipzig (die Partys, die Orte, die Möglichkeiten!). Zugleich sehen sie die Chancen in der heutigen, wachsenden Stadt, die sie mitgestalten wollen. Gelegenheit dazu bietet sich mit ihrem bisher größten Projekt, dem prämierten Konzept des kooperativen Werkstattverfahrens zur städtebaulichen Planung für das Areal des Eutritzscher Freiladebahnhofs nördlich des Leipziger Hauptbahnhofs. Die Fläche von 25 Hektar ist derzeit größtenteils unbebaut und soll zum neuen Stadtquartier für bis zu 3.500 Menschen werden. Hier bot sich dem Kollektiv die Gelegenheit, ihre Ideen eines gemischten Quartiers mit Nachbarschaftsplätzen, experimentellen Wohnformen und urbanem Grün einzubringen – und sie mit einem großen Investor sowie der städtischen Verwaltung auszuhandeln.

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-560 Thu, 13 Sep 2018 12:57:00 +0200 Achtung, Phishing-Mails! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/560/ Aus gegebenem Anlass möchten wir auf den Umgang bzw. die Erkennung von Phishing-Mails hinweisen. Derzeit sind Mails im Umlauf, die vorgeben, von HTWK-Beschäftigten zu stammen. Diese können schadhafte Links enthalten. [Wir informieren darüber üblicherweise intern, schalten diese Mail ausnahmsweise aber auch im öffentlichen Nachrichtenportal frei.]

Im Internet können E-Mail-Absender missbraucht oder verfälscht werden:

  • d.h. die Mailadresse und/oder Anzeigenamen einer Ihnen bekannten Person wird nachgebildet
  • die Ihnen bekannte Mailadresse wird irreführend als Anzeigename verwendet
  • die komplette Mailadresse wird gefälscht (das bedeutet aber nicht, dass der Angreifer Zugriff auf das Postfach erlangt hat!)
  • Achtung! Smartphones zeigen teils nur den Anzeigenamen an, die Mailadresse sehen Sie erst unter Details
  • woher die Mail wirklich kommt, kann nur im Header/Kopfzeilen der jeweiligen Mail überprüft werden

Stellen Sie sich inhaltliche Fragen:

  • Wozu schickt mir mein Professor/Kollege eine Rechnung per E-Mail?
  • Warum werde ich plötzlich mit „Du“ angesprochen oder es wird eine ungewohnte oder keine Anrede benutzt?
  • Warum ist mein Kollege heute sprachlich weniger gewandt als üblich?
  • Erwarte ich eine Lieferung von DHL? Habe ich Benachrichtigen dort eingerichtet? Sehen die Mails nicht sonst ganz anders aus?
  • Wohin zeigt ein angegebener Link (Mauszeiger darüber halten zeigt die Ziel-URL welche aufgerufen werden soll)?
  • Warum nutzt ein mir bekannter Kontakt auf einmal keine oder eine völlig falsche Signatur?

Zügeln Sie Ihre Experimentierfreude:

  • Auch wenn Sie erkennen, dass es sich um eine Phishing-Mail handelt, versuchen Sie nicht „zum Test“ solche Links aufzurufen oder Anhänge zu öffnen (Virenscanner erkennen eben nicht alles!)
  • Öffnen Sie niemals ausführbare Dateien aus E-Mail Anhängen oder unbekannten Quellen


Viele Phishing-Mails, wie die aus der aktuellen Welle, können nicht automatisch gefiltert werden, da sie keine bzw. zu wenige maschinell eindeutig erkennbare Merkmale besitzen.

Im Zweifel fragen Sie beim Ihnen bekannten Absender nach oder leiten die Mail zur Untersuchung an das IT-Servicezentrum weiter (komplette Mail als Anhang!).

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HTWK > intern > Aktuelles (+ Wartung/Störung)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1462 Thu, 13 Sep 2018 12:08:26 +0200 Zeichen für Weltoffenheit: Großes Banner am HTWK-Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1462/ Hochschulleitung und Studierende positionieren sich mit deutlichen Worten gegen FremdenfeindlichkeitNach den Vorfällen in Chemnitz haben die sächsischen Hochschulen in einer gemeinsamen Erklärung nochmals mit deutlichen Worten betont, dass Toleranz und Weltoffenheit wesentliche Eckpfeiler ihres Selbstverständnisses sind.

Im Beisein von Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange tragen Leipzigs Hochschulen heute (13. September) in Leipzig an zentraler Stelle mit der Platzierung eines entsprechenden Banners ihre unumstößliche Haltung in die Öffentlichkeit.

Auch am Nieper-Bau der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße hängt seit dem Vormittag ein hochschuleigenes großformatiges Banner, mit dem sich die Einrichtung öffentlich sichtbar zur bundesweiten Aktion „Weltoffene Hochschule“ bekennt.

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1503 Thu, 13 Sep 2018 12:08:26 +0200 Zeichen für Weltoffenheit: Großes Banner am HTWK-Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1503/ Hochschulleitung und Studierende positionieren sich mit deutlichen Worten gegen FremdenfeindlichkeitNach den Vorfällen in Chemnitz haben die sächsischen Hochschulen in einer gemeinsamen Erklärung nochmals mit deutlichen Worten betont, dass Toleranz und Weltoffenheit wesentliche Eckpfeiler ihres Selbstverständnisses sind.

Im Beisein von Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange tragen Leipzigs Hochschulen heute (13. September) in Leipzig an zentraler Stelle mit der Platzierung eines entsprechenden Banners ihre unumstößliche Haltung in die Öffentlichkeit.

Auch am Nieper-Bau der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße hängt seit dem Vormittag ein hochschuleigenes großformatiges Banner, mit dem sich die Einrichtung öffentlich sichtbar zur bundesweiten Aktion „Weltoffene Hochschule“ bekennt.

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HTWK > Hochschule > AktuellesStuRa - Aktuelles
news-1457 Wed, 12 Sep 2018 13:35:33 +0200 Verantwortungsvolle Aufgaben: Vorkurstutoren und Ersti-Coaches bereiten sich vor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1457/ Im Vorfeld der diesjährigen Vorkurse und Einführungswoche schult Studifit wieder Studierende in ihren Aufgaben als Tutoren und Mentoren. Etwa 40 Studentinnen und Studenten werden ab dem 24. September 2018 ihre neuen Kommilitonen bei den Studienvorbereitungen unterstützen und zwei Wochen lang täglich Kurse in mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen geben.
In der Einführungswoche ab dem 8. Oktober 2018 stehen dann rund 50 sogenannte Ersti-Coaches den Studienanfängerinnen und -anfängern zur Seite. Entsprechend der verschiedenen Aufgaben und Anforderungen sind die Schulungen für die Vorkurstutoren und Ersti-Coaches konzipiert.

Diversität in Vorkursen meistern

„Für die Vorkurstutorinnen und -tutoren geht es neben der Stoffvermittlung auch um den Umgang mit der Diversität der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer“, sagt Urte Graba, Studifit-Koordinatorin und Verantwortliche für die Schulungen. „Die neuen Studierenden haben unterschiedliche Bildungshintergründe: Manche kommen direkt nach dem Abitur zum Studium, andere haben vorab eine Ausbildung absolviert, weitere sind Quereinsteiger aus anderen Bereichen. Außerdem ist mit verschiedenen Lerntypen zu rechnen: Einige verstehen die Aufgaben schnell, andere benötigen zusätzliche Erklärungen. All dies müssen sich unsere Tutorinnen und Tutoren bewusst machen – und damit umgehen können.“ Dafür bekommen sie in ihrer Schulung allerhand didaktische Methoden und Kniffe an die Hand.

Die Vorkurse werden im Tandem gegeben: Zwei Tutorinnen und Tutoren stehen vor der Gruppe. So können sie sich gegenseitig unterstützen und entlasten. „In der Schulung lernen sich die Teams bereits kennen und können sich auf die ersten Tage vorbereiten und zum Beispiel die Organisation, die Aufgabenteilung und inhaltliche Schwerpunkte absprechen“, erklärt Urte Graba.

Nicht zu vergessen sei aber auch, dass die Tutorinnen und Tutoren für die neuen Studierenden die ersten Kontakte an der Hochschule sind. Insidertipps und Erfahrungsaustausch sind bei den Erstsemestern daher sehr gefragt. „Generell ist es uns wichtig, dass die Tutorinnen und Tutoren eine offene Haltung haben und für Themen über den Kurs hinaus ansprechbar sind. Auch darauf stimmen wir sie in ihrer Schulung ein.“

Willkommen Erstsemester

Die erste offizielle Studienwoche wird an der HTWK Leipzig durch eine Einführungswoche ausgefüllt. Hier werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt und lernen die Hochschule kennen. In dieser Woche kommen die Ersti-Coaches zum Einsatz. Sie begegnen den Studienanfängerinnen und -anfängern auf Augenhöhe und unterstützen sie beim Ankommen im Studienleben.

„Wie die Ersti-Coaches Anfangssituationen meistern, das gegenseitige Kennenlernen unter den Erstsemestern fördern und auf welche Art sie kommunizieren, besprechen wir in ihren Schulungen“, beschreibt Urte Graba. Dabei sind die Anforderungen in den einzelnen Fakultäten unterschiedlich. In den meisten Studiengängen betreuen die Studierenden ihre „Erstis“ nicht nur in der Einführungswoche, sondern auch während des gesamten ersten Semesters in mehreren Einzelveranstaltungen, in Sprechstunden oder, wie an der Fakultät EIT, zusätzlich im Seminar „Arbeitstechniken für Studium und Beruf“. Die Schulungen werden in dieser Hinsicht ebenfalls inhaltlich angepasst. „Allen gemein ist aber, dass sich die Ersti-Coaches ihrer verantwortungsvollen Aufgabe bewusst werden, verständnisvoll und emphatisch auftreten und ihre Erfahrungen mit den neuen Studierenden teilen“, so die Studifit-Koordinatorin.

Von Studierenden für Studierende – aber angeleitet

Ziel der Schulungen ist es, eine hohe und gleichbleibende Qualität in den jeweiligen Angeboten zu gewährleisten. Dies ist Teil des von Studifit weiterentwickelten Peer-Involvement-Konzeptes an der HTWK Leipzig. Es umfasst zahlreiche niederschwellige Informations-, Beratungs- und Lernangebote, die von Studierenden für Studierende gegeben werden. Begleitet und betreut werden sie dabei von Studifit, dem Qualitätspakt-Lehre-Projekt zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der HTWK Leipzig.

Text: S. Weidner

 

 

 

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news-1458 Wed, 12 Sep 2018 02:00:00 +0200 „Verliebt euch in ein Spezialgebiet – dann wird alles gut!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1458/ Andreas Pieritz (B. Eng. Drucktechnik 2014) hat nach einer Tätigkeit als Tiefdrucker nochmal umgesattelt – und ist heute Sales Manager bei Prinovis, einem führenden Druckdienstleister. In dieser Funktion ist er europaweit unterwegs. Von Offenheit, Business English, der Fähigkeit, im Flugzeug zu entspannen und Schwingungs-Analyse berichtet er im Alumni-Interview.HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuellesnews-1448 Fri, 07 Sep 2018 10:20:30 +0200 Sommerpause? Nicht in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1448/ Von wegen ruhiger Sommer! Hinter den Kulissen der Bibliothek brummt es geradezu vor Aktivität. Während die ehemalige Auszubildende Ronja Fischer ihre ersten Dienst-Tage als reguläre Mitarbeiterin absolviert, hat Laura Koß den Staffelstab als Azubi übernommen. Seit 1. September ist sie an der Hochschulbibliothek und wird hier in drei Jahren zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) ausgebildet.

„Mir schwirrt ganz schön der Kopf“, blickt die 18-Jährige auf ihre erste Woche zurück. Kein Wunder, schließlich ging es neben vielen organisatorischen Dingen gleich inhaltlich los. So standen bereits Lehrunterweisungen zu Themen wie Signaturen, Aufstellungsarten und Verbuchungsverfahren auf dem Plan. Beim täglichen Einstellen zurückgegebener Medien nach der vorgegebenen Regalordnung schlägt sich Laura Koß schon wacker.

Auch die Praktikanten Erik Schumacher und Feodora Strehlau machen das ordentlich. Der Gymnasiast und die Master-Studentin sind ebenfalls seit Anfang September in der Bibliothek und verstärken für zwei bzw. vier Wochen das Team. Sie werden in Lehrunterweisungen und Übungen eingebunden. „Schön, dass wir dabei so viel darüber erfahren, was hinter den Kulissen der Bibliothek passiert“, sind sich die beiden einig.

Schon jetzt zeigt sich allen drei Nachwuchskräften die Vielfalt der Bibliotheksarbeit und sie freuen sich auf das, was noch kommt.

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news-1444 Wed, 05 Sep 2018 14:51:55 +0200 Digitale Lehr- und Lernformate hoch im Kurs: Studifit berät Lehrende aus Sachsen bei Lehrwerkstatt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1444/ Volles Haus in der Villa Tillmanns: Zur „Werkstatt … an der eigenen Lehre feilen“ kamen Ende August rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Hochschulen aus ganz Sachsen nach Leipzig, um sich mit aktuellen Lehrkonzepten auseinander zu setzen. Bereits zum zweiten Mal war Studifit-E-Learning-Expertin Katja Hornoff dabei und beriet Lehrende zum Thema digitale Lehr- und Lernformate.

„Viele Fragen drehten sich um das Thema Videos und Klickersysteme in der Lehre. Welche didaktischen Einsatzmöglichkeiten bieten diese Techniken, welche Szenarien sind für konkrete Vorlesungen oder Seminare denkbar?“, berichtet Katja Hornoff.

Neben der Beratung der Teilnehmenden schätzt sie den Austausch zwischen verschiedenen Hochschulbereichen sehr. „Anregungen zu geben und den aktuellen Bedarf in der Lehre im Bereich E-Learning zu erfahren, sind für meine Arbeit von großem Nutzen.“

Thema Nummer 1: Lernvideos. „Hier habe ich den Lehrenden mitgeben können, dass Videos mehr als nur reines Anschauungsmaterial sein können. Sie sind auch als Lernmethode an sich einsetzbar: Indem Studierende selbst zu einem bestimmten Thema Videos erarbeiten, haben sie sich gleichzeitig stärker damit auseinandergesetzt – und etwas gelernt.“

Die „Werkstatt … an der eigenen Lehre feilen“ wird ein Mal pro Semester angeboten und ist eine Kooperation der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig, dem Verbundprojekt Lehrpraxis im TransferPlus und dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen. Unterstützt werden sie u. a. vom Projekt Studifit der HTWK Leipzig und dem E-Learning-Service der UL. Die nächste Werkstatt ist für März 2019 geplant.

Text: S. Weidner

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news-1443 Wed, 05 Sep 2018 09:28:22 +0200 floid: XCam Spezial – Re:talk Sex https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1443/ Im Wissensmagazin XCam geht es um freie Auslebung der Sexualität Für eine Spezialausgabe des Wissensmagazins XCam haben die Studierenden der HTWK Leipzig Gäste in ihr Studio eingeladen, die sich beruflich mit menschlicher Sexualität beschäftigen. Die menschliche Sexualität bestimmt unsere zwischenmenschlichen Handlungen mehr, als es den meisten vielleicht bewusst ist. Umso bedeutender ist es, dass der Umgang mit ihr auf einem gesellschaftlich ausbalancierten Niveau passiert. Mit der sexuellen Revolution 1968 ist sie zu einem der zentralen Räume für Selbstverwirklichung geworden. Genau hier setzt das XCam Spezial – Re:talk Sex an.

Sexuell ist heutzutage alles möglich! Doch obwohl dies zunehmend von der Gesellschaft anerkannt wird, gibt es noch viele Lücken. So spricht Moderatorin Sophie Rauch unter anderem mit einer Sexarbeiterin über ihre Arbeit. Außerdem hat sich floid auf dem Christopher Street Day in Leipzig und bei Martin Wunderlich vom LAG Queeres Netzwerk Sachsen umgehört und erfahren, was für queere Menschen derzeit Thema ist und wo noch Weiterentwicklungsbedarf besteht. Überdies werfen die Studierenden einen Blick in die digitale Welt und sprechen mit dem Cyberkriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und der Sozialpädagogin Stefanie Gerisch unter anderem über Sexting und die Gefahren in virtuellen Chaträumen.

Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer in Bereiche mit, die zu unserer Gesellschaft gehören, aber oft nicht oder zu wenig angesprochen werden. Sie fragt nach den Möglichkeiten freier Sexualität vor dem Hintergrund von Ökonomisierung von Sexarbeit, den Risiken von Cyberkriminalität und alternativen sexuellen Entwürfen. Sie schlägt neue selbstbestimmte Wege vor, mit der eigenen Sexualität, aber vor allem auch tolerant mit der Sexualität anderer umzugehen. Gleichzeitig klärt sie über Risiken auf.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info(at)floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1435 Mon, 03 Sep 2018 17:04:45 +0200 Landesrektorenkonferenz Sachsen wehrt sich gegen Rechtsextremismus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1435/ LRK fordert aktive Zivilcourage Die sächsischen Universitäten und Hochschulen stehen für Weltoffenheit und Toleranz, Menschlichkeit und Respekt. Dies sind – wie auch die Freiheit von Forschung und Lehre – unantastbare Werte. Sie sind sowohl Grundlage für das Miteinander der Gesellschaft als auch für Spitzenleistungen in Forschung und Lehre. Für uns als Hochschulen gilt, dass wir mittels wissenschaftlich fundierter Analysen einen Beitrag zum Verstehen und Tragen von Verantwortung leisten.

Durch die Entwicklungen der vergangenen Jahre in Sachsen und zuletzt in Chemnitz sehen wir diese Werte bedroht. Wir erleben, dass Sachsen inzwischen ein massives Problem mit Rechtsextremismus hat, das jahrelang von großen Teilen der Politik und den Behörden unterschätzt und teilweise sogar verharmlost wurde. Egal aus welchen Gründen Menschen besorgt sind und auf die Straße gehen – das Zeigen des Hitlergrußes, das Skandieren von menschenverachtenden volksverhetzenden Parolen, Übergriffe gegen Andersdenkende - all das sind Straftaten, die nicht geduldet werden dürfen. Wir sehen dies als Angriff auf unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit! Deshalb rufen wir alle Menschen des Freistaates und auch über die Grenzen Sachsens hinaus auf, gemeinsam für demokratische Werte einzustehen. Die Politik fordern wir auf, sich über Parteigrenzen hinweg stärker als bisher rechtsradikalen Tendenzen entgegenzustellen und konsequent gegen jede Form von Rechtsextremismus einzuschreiten. Auch wir selbst, die Hochschulen, ihre Beschäftigen und Studierenden sowie ihre anderen Mitglieder, bekennen uns zu aktiver Zivilcourage. Wir sind gefordert, für diese Werte deutlicher einzustehen und uns in den gesellschaftlichen Diskurs stärker einzubringen.

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern“, sagte Erich Kästner.

Diese Haltung ist heute wichtiger denn je!

Die Landesrektorenkonferenz Sachsen

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)
news-1425 Tue, 28 Aug 2018 11:39:00 +0200 Auge in Auge mit Ihrem ganz persönlichen Bibliothekar https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1425/ Sie nennen Ihr Thema – wir nehmen uns Zeit für Sie Neue Beratungsangebote der Bibliothek zum Start des Wintersemesters: Zusätzlich zu den auch weiterhin abgehaltenen Schulungen steht allen interessierten Nutzern nun nach einer Terminvereinbarung ihr ganz persönlicher Bibliothekar zur Verfügung.

„Manche Fragestellungen und Probleme sind so speziell, dass sie besser ganz in Ruhe und unter vier Augen besprochen werden. Manchmal liegt bei zunächst allgemein erscheinenden Fragen die Tücke im Detail“, beschreibt die stellvertretende Bibliotheksleiterin Silvana Kühne die Erfahrungen der vergangenen Jahre. Dabei geht es beispielsweise um die Suche geeigneter Literatur, die effiziente Nutzung passender Datenbanken oder die Frage, wie wissenschaftliche Ergebnisse publiziert werden können.

An alles, was zeitlich oder inhaltlich über den allgemeinen Beratungsbedarf hinausgeht, knüpfen die neuen Angebote „Book a Librarian“ und die Zitierstil-Beratung für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi an. Unsere Bibliothekare, gleichermaßen Informationsexperten und Multimediaspezialisten, geben maßgeschneiderte Antworten.

Sie möchten sich davon überzeugen? Ganz einfach! Nutzen Sie die Formulare und buchen Sie eine/n unserer Expertinnen oder Experten.

Hier geht’s zur individuellen Beratung 

Hier geht’s zur Beratung zu Zitierstilen in Citavi

Je detaillierter Sie Ihr Anliegen vorab beschreiben, desto besser können sich unsere Fachleute auf den gemeinsamen Termin vorbereiten.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1422 Mon, 27 Aug 2018 18:38:03 +0200 Siegervideo gekürt: „Dein Studium in 59 Sekunden!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1422/ Der Gewinner des Videowettbewerbs „Dein Studium in 59 Sekunden!“, zu dem das Studienerfolgsprojekt PlonkoSt aufgerufen hatte, heißt Johannes Selent. Am 17. August übergaben Lutz Engisch, Prorektor Bildung, und Nadine Feller, Mitarbeiterin PlonkoSt, die Siegerprämie – ein Tablet nach Wunsch.Johannes Selent studiert im 4. Semester Verpackungstechnik und hatte bisher keinerlei Erfahrung mit dem Drehen von Filmen. Auf den Wettbewerb wurde er durch eines der großen Plakate aufmerksam. Als ihn dann noch eine Kommilitonin darauf ansprach, war er sich sicher: „Das probiere ich jetzt einfach mal. So schwer kann das doch nicht sein!“

Und das war es tatsächlich nicht. Johannes schrieb ein kurzes Drehbuch und filmte anschließend mit einer Action-Cam seinen Tagesablauf. Den Schnitt erledigte er am Handy und fertig war sein Video. Minimum-Maximum-Prinzip at its best. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Wir gratulieren Johannes ganz herzlich zum Sieg! Mit seinem neuen Tablet ist er nun ja bestens gerüstet für den nächsten Videowettbewerb…

Initiiert wurde der Wettbewerb „Dein Video in 59 Sekunden!“ vom Studienerfolgsprojekt PlonkoSt. Gesucht wurden originelle Kurzvideos, die Studieninteressierten einen authentischen Einblick in den studentischen Alltag an der HTWK Leipzig vermitteln. Mitmachen konnten alle Studierenden der Studiengänge Verpackungstechnik, Drucktechnik, Bauingenieurwesen, Museologie und Energie-Gebäude-Umwelttechnik.

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news-1362 Fri, 24 Aug 2018 11:38:00 +0200 Traineeprogramm „Innovations-Nachwuchs“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1362/ Jetzt noch bewerben bis 30.09.2018Über das Transferverbundprojekt „Smart University Grid – Saxony⁵“ haben fünf Studierende aller Fachbereiche der HTWK Leipzig in diesem Jahr die Möglichkeit, am Traineeprogramm „Innovations-Nachwuchs“ der HTW Dresden teilzunehmen. Die Zusammenarbeit der fünf Hochschulen aus Dresden, Mittweida, Zittau/Görlitz, Zwickau und der HTWK Leipzig soll während der Projektlaufzeit im Förderprogramm „Innovative Hochschule“ das Ausprobieren neuer Transferformate und den fachlichen Austausch der Hochschulen fördern.  

Inhalt des neuen Traineeprogramms ist die Vermittlung überfachlicher Qualifikationen für den Berufsstart. Das Programm beinhaltet Trainingsteile im Unternehmen, Präsenzveranstaltungen an den verbundenen Hochschulen sowie Netzwerktreffen der frischen Alumni. Die Trainees erhalten fachlich übergreifende, zukunftsträchtige Kompetenzen, mit denen sie Innovationen im Unternehmen initiieren und unterstützen sowie ihrer eigenen Karriere den entscheidenden Impuls geben können. Themen sind unter anderem Innovationsmanagement, IT & Projektmanagement, Strategie & Geschäftsmodellentwicklung, Personalmanagement, Personalführung & Recht.  

Programmbeginn ist der 01.10.2018.

Zielgruppe sind die Studierende, welche alsbald ihre Abschlussarbeit in Kooperation mit einem Praxispartner beginnen oder bereits in der Abschlussphase stecken.

Studierende können sich ab jetzt bis einschließlich 30.09.2018 bewerben.
Bitte nutzen Sie für mehr Informationen den Link auf der rechten Seite.

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HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1413 Fri, 24 Aug 2018 09:17:40 +0200 Qualitätsoffensive für die Medien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1413/ Leipziger Wissenschaftler stellen interaktive Online-Plattform zum Dialog zwischen Journalisten, Bürgern und Experten vorHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuellesnews-1397 Wed, 15 Aug 2018 13:15:27 +0200 Der Zulassungsbescheid ist da! Und jetzt? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1397/ Nun heißt es: Ja sagen! Und bis zum 25. August Ihren Studienplatz an der HTWK Leipzig annehmen. ... und zwar online über die BewerberInfoBox. Aber Achtung - nach der Studienplatzannahme kommt die Einschreibung. Diese erfolgt wiederum per Post.
Weitere Hinweise gibt es hier.

Mathe, Physik und Chemie im Studium – Vorkurse geben Starthilfe

Ihr Abitur ist länger her? Oder gehörten Mathematik, Physik und/oder Chemie nicht zu Ihren besten Fächern? Dann nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse: www.htwk-leipzig.de/vorkurse.

Erleichtern Sie sich Ihren Studieneinstieg und schließen Sie zwei Wochen vorm offiziellen Studienstart Wissenslücken.

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FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-1392 Wed, 15 Aug 2018 08:41:54 +0200 floid: Mein Lieblingsort https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1392/ Studierende zeigen ihre Lieblingsorte in Leipzig Zwei neue Folgen zum Thema „Mein Lieblingsort in Leipzig“ erscheinen demnächst bei floid. Die Studierenden der HTWK Leipzig stellen im Rahmen der Lehrveranstaltung „Schlüsselqualifikationen floid“ jedes Jahr ihre persönlichen Lieblingsorte in der Stadt und ihrer Umgebung vor. Durch die Vielzahl unterschiedlichster Menschen und Plätze entsteht ein Portfolio, welches in seiner Gesamtheit ein facettenreiches Bild der Studierenden unserer Stadt entwirft.

Ob verlassene Orte, Cafés oder Natur: Lieblingsorte können sehr verschieden sein. So stellen Katja und Charly eine alte Fabrik vor, die sie besonders gerne besuchen. Ohne Fenster, dafür mit markanten Treppenhäusern und einem wunderschönen Turm prangt das Gebäude auf einer großen Freifläche in Anger-Crottendorf. Im 20. Jahrhundert wurden hier Maschinen für die Polygraphische Industrie hergestellt. Was den Ort für die beiden Studentinnen so besonders macht und wie sie ihn gefunden haben, erzählen sie in der ersten der zwei Folgen.

"floid", das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTEN
news-1390 Tue, 14 Aug 2018 18:00:00 +0200 „Überlegt, welche Themen euch wirklich interessieren“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1390/ Michael Schmeißer studierte an der HTWK Leipzig Informatik (Master-Abschluss 2013). Danach begann er als Entwickler bei mgm technology partners in Leipzig und ist seit 2017 dort als Projektleiter angestellt. Momentan arbeitet er mit daran, dass die Steuererklärung so papierlos wie möglich wird. Im Alumni-Interview berichtet er von zuviel Code, guten Strukturen und davon, dass alles vor halb 9 vermeidbar sein müsste.Mit welchem Gefühl denken Sie heute an ihre Studienzeit zurück?
Michael Schmeißer: Mit einem sehr guten Gefühl. Man braucht nicht alle Inhalte aus der Studienzeit gleichermaßen im Arbeitsalltag, aber das Studium hat mir sehr viele verschiedene Themengebiete nähergebracht und mir auch einiges an Selbstorganisation abverlangt, die ich heute gut gebrauchen kann. Außerdem empfand ich unseren Jahrgang immer als einen mit sehr viel Kooperation, wodurch das Studium auch eine Menge Spaß gemacht hat. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, arbeite ich auch weiterhin gern mit Hochschulen und Studenten zusammen, auch wenn ich mich selbst für den Weg in die Wirtschaft entschieden habe.

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HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1388 Wed, 08 Aug 2018 16:39:04 +0200 Alumni-Strategie vom Senat beschlossen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1388/ Der Senat der HTWK Leipzig hat am 27.06.2018 die Alumni-Strategie beschlossen. Diese war vorher von den Alumni-Verantwortlichen der Hochschule gemeinsam erarbeitet und abgestimmt worden.

Die Strategie hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Alumni und Hochschule noch besser zu verzahnen. Sie bezieht erstmals gezielt auch die aktuellen Studierenden mit ein, hier soll künftig über die Fachachaftsräte ein besserer Kontakt und Austausch ermöglicht werden. Zudem wird der Kreis der Alumni bewusst weit gefasst, denn auch ehemalige Mitarbeiter oder Studienwechsler gehören "dazu".

Das Bekenntnis der HTWK Leipzig, die Alumni ihrer Vorgängereinrichtungen (Technische Hochschule Leipzig, Bauhochschule Leipzig, Institut für Museologie, Fachschulen für Bibliothekare usw.) mit einzubeziehen, bleibt unverändert.

Jährlich verlassen etwa 1000 Studierende erfolgreich die HTWK Leipzig, die meisten (etwa 75%) in den MINT-Fächern. Sie sind wichtige Botschafter der Hochschule nach außen und bestimmen das Image der Hochschule nachhaltig mit.

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-1372 Mon, 30 Jul 2018 09:46:00 +0200 „Unmögliches“ Projekt umsetzen und dafür noch Preisgeld kassieren?FLEX.myProject: Wettbewerb für Studierende und (Gerade-erst-) Alumni gestartet 

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FW_ALUMNIFW_STUDIUMFW > FakultaetHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1373 Mon, 30 Jul 2018 08:30:53 +0200 100 Euro für den Straßenkinder e. V. https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1373/ Bei der Hochschulversammlung der HTWK Leipzig im Mai wurden die studentischen Ersti-Coaches und Tutoren für ihr Engagement geehrt. Den Scheck reichen sie ohne langes Zögern direkt weiter an einen Leipziger Verein.Tutorinnen, Tutoren und Ersti-Coaches leisten an der HTWK Leipzig vor allem für neue Studierende einen wichtigen Dienst. Geschult und betreut werden sie vom Team des Projekts „Studifit“. Das Rektorat hat das Engagement der Gruppe bei der Hochschulversammlung am 16. Mai 2018 öffentlich gewürdigt - und mit einem Scheck des Fördervereins über 100 Euro belohnt.

Bei einer späteren Gesprächsrunde mit Rektorin Prof. Gesine Grande und Prof. Lutz Engisch (Prorektor Bildung) beschlossen die stellvertretend anwesenden Tutoren und Coaches, das Geld an einen gemeinnützigen Verein in Leipzig zu spenden.

So fand am 26. Juli 2018 die Übergabe des Schecks an den Straßenkinder e. V. statt. Vereinsvorsitzende Gabi Edler, besser bekannt als Tante E., nahm den Scheck mit großer Freude entgegen: „Toll, dass ihr an uns gedacht habt! Danke!“, sagte die Gründerin des Vereins, der seit 2003 obdachlose Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unterstützt.

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HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-1360 Mon, 23 Jul 2018 14:44:23 +0200 Internationaler Workshop zu Hochleistungsverbundwerk­stoffen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1360/ Internationale Experten am Institut für Betonbau Am 23. Juli 2018 war das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig Gastgeber für renommierte Betonbauexperten aus dem In- und Ausland. Die Vortragsthemen drehten sich um die Entwicklung und den Einsatz von Hochleistungsverbundwerkstoffen im Betonbau. Neben Experten von Hochschulen aus China, Israel und Deutschland sowie Vertretern von Forschungseinrichtungen, unter anderem der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) aus der Schweiz, nahmen auch Praktiker und Nachwuchswissenschaftler an der Veranstaltung teil.

Prof. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, zum Hintergrund des Workshops: „Das Institut für Betonbau bemüht sich, Internationalisierung in Forschung und Lehre zu leben. Dazu gehört auch ein reger Austausch mit Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland, um neue Ideen zu entwickeln, Kooperationen anzustoßen und die HTWK Leipzig international zu repräsentieren. Für alle Beteiligten war es eine erfolgreiche Veranstaltung, die wir gern wiederholen und zukünftig als jährlich wiederkehrendes Element im Institutskalender etablieren möchten."

Das Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig gehört zu den renommierten Massivbauinstituten in Deutschland und erwirtschaftet mit seinen 22 Mitgliedern mehr als 30 Prozent der jährlichen Drittmittel der Fakultät Bauwesen.

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BIM > AllgemeinIFB > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1353 Thu, 19 Jul 2018 13:00:00 +0200 Jährliche Befragung zu Erwartungen an den Berufseinstieg in die IT-Branche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1353/ Alle Jahre wieder: Es geht um die Erwartungen von IT-Studierenden und jungen IT-Professionals an ihren Berufseinstieg.Auch im Jahr 2018 befrage ich wieder IT-Studierende und junge IT-Professionals zu den konkreten Erwartungen rund um Berufseinstieg und Kontaktaufnahme von/mit Unternehmen. Die Befragung ist sehr kurz gehalten und kann in weniger als 10 Minuten erledigt werden.

Zur Befragung

In einem Blog-Post unter Überschrift „Fachlichkeit triumphiert schon wieder“ habe ich über die erneut sehr interessanten Ergebnisse der Befragung aus dem Jahr 2017 berichtet. 

Bereits vorab gilt mein herzlicher Dank allen Teilnehmenden. Auf die Ergebnisse – insbesondere den jetzt möglichen Vergleich über vier Jahre – bin ich schon sehr gespannt. Freuen Sie sich auf einen erneuten Bericht in der zweiten Jahreshälfte.

 

Herzliche Sommergrüße aus Leipzig sendet

Peter M. Wald

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FW > FakultaetHR_Innovation_UMFRAGENFW_FORSCHUNGHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1351 Wed, 18 Jul 2018 09:44:03 +0200 Moderne Präsentationsmöglichkeit für die Fakultät Bauwesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1351/ Es sieht aus wie ein großes Smartphone und ist genauso intuitiv bedienbar: das neue Präsentationsmedium der Fakultät Bauwesen. Die ca. zwei Meter hohe und ca. 45 Kilogramm schwere Touch-Stele stellt, über ihren berührungsempfindlichen Bildschirm, aktuelle Informationen aus Hochschule und Fakultät zur Verfügung.

Zur feierlichen Übergabe am 17. Juli 2018 waren Vertreter des Rektorates, der Fakultät Bauwesen, der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften, Praxispartner sowie Studierende geladen. Bei einem Glas Sekt probierten die Anwesenden das Gerät aus und diskutierten über dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So sollen Veranstaltungen wie Tagungen, Besprechungen oder Delegationen von der interaktiven digitalen Informationsbereitstellung profitieren.

Praxispartnerschaft

Dank gebührt der S&P Gruppe um Hochschulratsvorsitzenden Dr.-Ing. Mathias Reuschel, dem Geschäftsführer der MFPA Leipzig, Dr.-Ing. habil. Jörg Schmidt sowie Mike Klaus Barke von der Messeprojekt GmbH, die das Gerät als Dank für die Beteiligung der Fakultät Bauwesen an der Organisation und Durchführung des Leipziger Fassadentages im Herbst 2017 zur Verfügung stellten. Bei dieser Veranstaltung war die Info-Stele erstmals zum Einsatz gekommen - und die Idee für diese Praxispartnerschaft entstanden.

Prof. Falk Nerger, Dekan der Fakultät Bauwesen, freut sich: „Die usergesteuerte Vermittlung von fakultätsrelevanten Inhalten erreicht damit neue Dimensionen. Der Einsatzbereich ist nahezu unbegrenzt, die Bedienung sehr nutzerfreundlich. Für schwierigere Programmierungsaufgaben hat uns Prof. Klaus Bastian von der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften seine Unterstützung zugesagt.“

 

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FB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1344 Fri, 13 Jul 2018 14:32:34 +0200 „In aller Freundschaft“: Medienzentrum wird zur Filmkulisse https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1344/ Außendreh für die „Sachsenklinik" Dr. Rolf Kaminski alias Udo Schenk eilt in die (fiktive) „Galerie COC“ - und weg war er wieder.
Schenk, bekannt als Urologe der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“, hatte am Freitag, den 13 . Juli einen ganz kurzen Auftritt - bzw. Eintritt - an der HTWK Leipzig. Eine Szene nur - Arzt betritt Galerie - mehr war es nicht an diesem Sommertag in der Gustav-Freytag-Strasse 40A. 
Sei's drum: Die Saxonia Media Filmpoduktionsgesellschaft, die die „Sachsenklinik“ im Auftrag der ARD produziert, war auf ihrer Location-Suche für die fitkive Kunstgalerie bei dem modernen, rund zehn Jahre jungen Gebäude der Hochschule fündig geworden.

„Ist das Ihre?“ fragt Udo Schenk und zeigt auf die neonfarbene Holzskulptur vor dem Gebäude. Nein, ist sie nicht, obwohl so eine Galerie und ein Medienzentrum ja inhaltlich auch nicht sooo weit weg voneinander sind und man das durchaus denken könnte. Kunst am Bau - aber leider direkt wieder mitgenommen von den Filmausstattern.

„In aller Freundschaft“ feiert in diesem Jahr übrigens ihr 20jähriges Jubiläum; die heute gedrehte Folge wird voraussichtlich im Herbst (30. Oktober oder 6. November) ausgestrahlt.

Hier ein paar Eindrücke vom Set.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1345 Fri, 13 Jul 2018 14:29:44 +0200 Gemeinsame Position gegen Gewalt und Intoleranz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1345/ Mehrere Akteure aus Wissenschaft und Gesellschaft, darunter die HTWK Leipzig, haben heute (13. Juli) vor dem Hintergrund eines Übergriffs auf eine an der Universität Leipzig studierende Transgenderperson eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Sie sprechen sich darin gegen Gewalt und Intoleranz aus und treten für eine offene und vorurteilsfreie Gesellschaft ein. Die Erklärung im Wortlaut:

Mit Bestürzung haben wir in der vergangenen Woche von einem verbalen und physischen Übergriff auf eine an der Universität Leipzig studierende Transgenderperson erfahren. Solchen Angriffen treten wir entschieden entgegen. Als gesellschaftliche Akteur_innen positionieren wir uns eindeutig gegen jede Form von Hass und Gewalt. Aus diesem Grund verurteilen wir alle Arten von Übergriffen auf das Schärfste.Wir stehen für eine offene und vorurteilsfreie Gesellschaft.

Wir beziehen Position gegen jegliche Gewalt, Anfeindung oder Benachteiligung von Personen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Alter, Familienstand, Aussehen, Staatsangehörigkeit, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung und geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung. Als Institutionen des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens unterstützen wir vorbehaltlos eine Gesellschaft ohne Diskriminierung.

Wir fordern eine proaktive und ernsthafte Auseinandersetzung mit bestehenden Vorurteilen und eine Sensibilisierung für gruppenbezogene Ausgrenzung und Gewalt. Zur Vorbeugung müssen weitergehende Angebote geschaffen werden, damit die Behandlung solcher Themen nicht erst im Nachgang solch erschreckender Taten stattfindet. Wir rufen zu einer breiten Koalition von Unterstützer_innen auf, um Toleranz gegenüber verschiedensten Lebenssituationen zu etablieren.

  • Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Leipzig
  • Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
  • Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
  • Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping
  • Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange
  • Studentenwerk Leipzig
  • Student_InnenRat der Universität Leipzig
  • Studierendenrat der Hochschule für Musik und Theater 'Felix Mendelssohn Bartholdy' Leipzig
  • StudierendenRat der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
  • Universität Leipzig
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news-1339 Thu, 12 Jul 2018 15:54:46 +0200 Neu an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1339/ Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller wurde am 1. Mai 2018 zum Professor für Computernetzwerke berufen Jean-Alexander Müller hat an der Universität Leipzig Informatik studiert promovierte im Anschluss bei Prof. Klaus Irmscher auf dem Gebiet der Computernetze. 2004 bekam er einen Ruf an die HTW Dresden und war dort bis 2009 Professor für Rechnernetze/Kommunikationssysteme. „Mit der Berufung an die HTWK Leipzig komme ich nach einem ‚Ausflug in die Privatwirtschaft‘ wieder zurück zu Lehre und Forschung im Dienst der Gesellschaft“, so Müller.

„Vieles in Frage stellen und neu denken“

„Die Prägung für mein Fachgebiet verdanke ich maßgeblich der fördernden Atmosphäre am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, namentlich Dr. Helmut Hayd. Die Aufgabe, die er mir für meine Diplomarbeit gab, war die der Auswahl der Netzwerktechnologien für den Neubau des gesamten Instituts. Mit diesem Schub, der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN e.V.) und dem Team rund um Prof. Klaus Irmscher wurde mein Weg recht deutlich in Richtung Computernetze vorgezeichnet“, beschreibt Müller die wichtigsten Einflüsse auf seinem Karriereweg. Ihn treibt der Gedanke, dass Technologie der Gesellschaft helfen soll, Aufgaben zu erledigen, „die erledigt werden müssen“. Rechnernetze seien nur ein Mosaikbaustein der noch zu bewältigenden Herausforderung. Gerade in diesem Berufungsgebiet gebe es aufgrund der inzwischen verfügbaren Rechenleistung, Open Source und anderer Faktoren viele Möglichkeiten, bestehende Technologien und Prinzipien durch effizientere und vor allem zusätzliche Flexibilität schaffende Konzepte zu ersetzen: „Wir können Vieles in Frage stellen und neu denken. Gerade deshalb sollte man Lehrveranstaltungen zu Computernetzen besuchen. Vieles, was in Büchern wie ein unumstößliches Gesetz steht, kann in Frage gestellt werden“, ist Müller überzeugt.

In den Computernetzen forscht er beispielsweise an Konzepten für flexibel programmierbare Netzkomponenten, also an der „Befreiung von starren Funktionen, die von den Herstellern bestimmt werden hin zu erweiterbaren und damit nachhaltig nutzbaren Geräten“. Außerdem arbeitet er auch an der Weiterentwicklung der IT zur Unterstützung der Lehre, also an E-Learning-Konzepten, sowie an Projekten, die dem User Unabhängigkeit von Cloud-Diensten ermöglichen.

Der 45-Jährige Vater dreier Kinder bezeichnet sich selbst als pessimistischen Optimisten. Zu seinen Lieblingssprüchen gehört „Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.“ von Samuel Beckett.

Prof. Jean-Alexander Müller wurde durch die Rektorin Prof. Grande im Mai 2018 mit der Aufgabe betraut, die Gründung der geplanten Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" vorzubereiten.

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news-1335 Thu, 12 Jul 2018 13:01:24 +0200 Elstatik-Stiftung zu Besuch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1335/ Am 26. Juni 2018 besuchten die Vorsitzenden der Elstatik‐Stiftung Sylvia und Günter Lüttgens zusammen mit dem Stiftungsgutachter Wolfgang Schubert die HTWK Leipzig. Dort präsentierten Professor Mathias Rudolph und seine Mitarbeiter die Ergebnisse eines durch die Stiftung geförderten Forschungsprojektes. Im Rahmen des sechsmonatigen Projektes „Energy Harvesting in der praktischen Anwendung“ entwickelte der Nachwuchswissenschaftler Raphael al Diban zwei drahtlose und energieautarke Sensor‐Knoten. Diese „ernten“ (engl. harvesting) an laufenden Maschinen die als Nebenprodukt anfallende Vibrationsenergie. Die Sensoren nutzen diese Energie, um mit einem Beschleunigungssensor Schwingungen der Maschine zu messen und über eine Funkverbindung an einen Datenserver zu senden.

Über eine Auswerte‐Software können aus den Messdaten differenzierte Rückschlüsse auf den Maschinenzustand gezogen werden, ohne deren Betrieb unterbrechen zu müssen. Weiterhin vorteilhaft an dieser Technik ist, dass die Sensorik weder an zu verlegende Kabel noch an auszuwechselnde Batterien gebunden ist und sich somit auch zur Überwachung schwer zugänglicher Maschinenteile eignet.

Das drahtlose, energieautarke Sensor‐Netzwerk wurde im Rahmen des Forschungsprojektes an einem Demonstrator (Labor‐Versuchsstand) getestet und in dieser Konstellation der ELSTATIK‐Stiftung präsentiert. Für die wissenschaftliche Fachcommunity wurden die Ergebnisse im Fachmagazin „ZWF – Zeitschrift für Wirtschaftlichen Fabrikbetrieb“ (05/2018) veröffentlicht.

Im Ergebnis des Treffens wurde mit der Elstatik‐Stiftung die Förderung eines weiteren Forschungsvorhabens an der HTWK Leipzig vereinbart, das sich mit der Ertragsoptimierung von Photovoltaik‐Anlagen beschäftigt.

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news-1328 Wed, 11 Jul 2018 12:58:19 +0200 Rektorat trifft Tutoren und Ersti-Coaches https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1328/ Bei einer Gesprächsrunde zum Thema Tutorien haben sich Ende Juni HTWK-Rektorin Prof. Gesine Grande und Prorektor Bildung Prof. Lutz Engisch mit Studifit-Tutorinnen und -Tutoren sowie Ersti-Coaches ausgetauscht. Prof. Grande bedankte sich bei der Gruppe stellvertretend für ihre Arbeit und ihr Engagement – auch im Namen aller Studierenden. „Ohne Tutorien ist die Lehre an der HTWK Leipzig nicht mehr denkbar“, sagte Grande.

Großes Interesse hatten die Rektorin und der Prorektor für Bildung daran, welche Sicht die Tutoren auf die Organisation und den Inhalt ihrer Arbeit haben.

Konsens zwischen den Studierenden: Ein Tutorium ist immer nur so gut wie die Absprache zwischen Tutor und Lehrendem. Wie wichtig ein Tutorenverantwortlicher in der Fakultät sei, betonten die Studierenden außerdem: „Jemand, der sich um die Koordination kümmert und bei Fragen ansprechbar ist.“

Zurzeit organisieren die Fachberaterinnen von Studifit eine Vielzahl der HTWK-Tutorien an den Fakultäten. Das Qualitäts-Pakt-Lehre-Projekt hat seit 2012 rund 600 Tutorien und ca. 100 Vorkurse auf den Weg gebracht. Zusätzlich wurden seit 2016 hochschulweit über 300 Ersti-Coaches in der Studieneingangsphase eingesetzt.

Ausführlich besprochen wurde in der Runde auch die Arbeit in den Vorkursen und in der Einführungswoche. Die Erstsemester beim Ankommen im Hochschulleben zu unterstützen, ihnen Tipps aus eigener Erfahrung geben zu können, sehen die Studierenden als wertvolle Aufgabe an, was auch auf Zustimmung bei der Rektorin und dem Prorektor stieß. Weitere Themen des Gesprächs waren außerdem eine gemeinsame Kommunikationsplattform und die Möglichkeiten, dafür die Lehr- und Lernplattform OPAL einzusetzen sowie die Rekrutierung und Motivation der Tutoren.

Bereits auf der Hochschulversammlung Mitte Mai sind die Studierenden für ihren Einsatz stellvertretend für alle Tutoren und Ersti-Coaches geehrt worden. Den damit verbundenen Spendenscheck des Fördervereins der HTWK Leipzig wollen sie ihrerseits spenden, und zwar an einen gemeinnützigen Verein im Bereich Jugendhilfe aus Leipzig.

Die fakultätsübergreifenden Tutorentreffen zum Austausch werden seitens der Studierenden gerne angenommen und von Studifit zukünftig weiter organisiert und begleitet.

Text: S. Weidner

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news-1325 Wed, 11 Jul 2018 10:08:16 +0200 floid: Kultur – Off und On https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1325/ Im Wissensmagazin XCam geht es um Hoch- und Offkultur in Leipzig Drei neue Folgen des Wissensmagazins XCam erscheinen demnächst bei floid. Die Studierenden der HTWK Leipzig haben sich im Rahmen der Lehrveranstaltung Studioproduktion im TV-Studio mit drei unterschiedlichen Themen befasst.

In der ersten XCam-Folge dreht sich alles um das Thema Hoch- und Offkultur in Leipzig. Die Studierenden haben zwei Gäste aus der jeweiligen Kulturszene eingeladen und im Studio interviewt. Was Hochkultur und Offkultur also eigentlich sind und ob man beides wirklich voneinander trennen kann, erfährt man im Beitrag.

Wie hat sich die Straßenkunst entwickelt und was heißt es, sie speziell in Leipzig zu betreiben? Der Straßenmusiker Falko Linß verrät in dieser Folge, wie es sich anfühlt, regelmäßig mit einer Gitarre in der Fußgängerzone zu spielen. Der zweite Studiogast Richard Schmidt dagegen spielt schon seit seiner Kindheit Cello und kennt das Gefühl, mit dem Orchester große Konzerte aufzuführen. Mit den beiden Gästen wird darüber gesprochen, ob klassische Musik eigentlich immer anspruchsvoll und spießig ist und auf welche Regeln man als Straßenmusiker achten muss. Zudem steht die Frage, ob die eine Art, Musik zu machen, mehr wert ist als die andere, im Mittelpunkt der Diskussion. Und das Beste? Am Ende der Sendung wartet improvisierte Livemusik!

Die erste XCam-Folge ist hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-1330 Tue, 10 Jul 2018 11:28:00 +0200 Auf Biegen und Brechen zum Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1330/ Stahlmodell siegt haushoch beim diesjährigen Brückenbaumodellwettbewerb der Fakultät BauwesenHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule >> HTWK.storynews-1314 Thu, 05 Jul 2018 14:47:00 +0200 Durch die Nacht, die Wissen schafft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1314/ Rückblick auf die Lange Nacht der Wissenschaften 2018 an der HTWK LeipzigHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenFME > Aktuelles (Allgemein)FEIT > StartseiteFW > FakultaetFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFB > Fakultät > AktuellesHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-1312 Wed, 04 Jul 2018 12:53:15 +0200 Zwei Videos überzeugten bei „Print your day“ and „Pack your day“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1312/ Die Sieger des Videowettbewerbs stehen fest Was bedeuten Verpackungen für unseren Alltag? Wie sähe das Leben ohne Verpackungen aus? Das iP³ Leipzig startete im Februar 2018 einen Videowettbewerb unter dem Motto „Print your day“ und „Pack your Day“. Gesucht wurden Videoclips zum Thema „Druckprodukte und Verpackungen im Alltag“.

Mit Spannung wurde am 14. Juni 2018 die Auswertung des Wettbewerbs erwartet. Die Jury kürte zwei Siegerfilme, deren Produzenten mit der angekündigten Siegerprämie gewürdigt wurden. Carlo Jünemanns Film überzeugte wegen der eindrücklichen Aussage, in welche Ratlosigkeit uns unbedruckte Verpackungen stürzen. Das sicherte Platz 1 und einen Scheck über 200 Euro. Fabian Dudek nahm für seinen Film mit sichtlicher Freude den übergroßen Scheck über 100 Euro für den zweiten Platz entgegen. Herzlichen Glückwunsch den beiden Gewinnern!

Carlo Jünemann ist Student der Medientechnik im vierten Fachsemester, Fabian Dudek studiert Verpackungstechnik, ebenfalls im vierten Semester.

Das Gewinnervideo können Sie hier anschauen. Das zweitplatzierte Video ist hier zu sehen.

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news-1304 Wed, 04 Jul 2018 09:05:27 +0200 Preis der sächsischen Bauindustrie 2018 verliehen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1304/ Zwei Absolventinnen der HTWK Leipzig in der „engeren Wahl“ Am 22. Juni hat der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. (BISA) zum zwölften Mal den „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ für herausragende Diplom- und Masterarbeiten von Studierenden der Bereiche Bauingenieurwesen und Architektur verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des Bautages in Radebeul bei Dresden statt.

Auch die HTWK Leipzig hatte Arbeiten eingereicht. Die Masterarbeit von Susanne Bürglen (Fakultät Bauwesen) zum Thema „Untersuchungen zur Beständigkeit von glasfaserverstärktem Beton für Industrieböden“ und die Masterarbeit von Marina Jostina (Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften) mit dem Titel „Architektur ohne Architekten? Modularer Wohnungsbau, computerisierte Entwurfsprozesse“ wurden jeweils mit dem Prädikat „Engere Wahl“ gewürdigt. 

Mit dem „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ wurden Dipl.-Ing. Cäcilia Karge für ihre Diplomarbeit „Numerische Untersuchungen von Verbunddübelleisten unter Quer- und biaxialer Beanspruchung“ und Dipl.- Ing. Hong Trang Mai für ihre Diplomarbeit „Bewertung der Akzeptanz zur Nutzung von Mikrowohnraum am Beispiel Dresden“ ausgezeichnet. Beide sind Absolventinnen der Technischen Universität Dresden.

Bevor der der Sächsische Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller ein Grußwort an die Anwesenden richtete, betonte BISA-Präsident Wolfgang Finck in seiner Rede die Bedeutung des Baupreises als wesentlichen Baustein zur Förderung des akademischen Berufsnachwuchses und einen wichtigen Bestandteil der Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. (BISA) ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der bauindustriellen Unternehmen in den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt. Er verleiht den Preis alle zwei Jahre.

 

 

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news-1306 Tue, 03 Jul 2018 15:14:03 +0200 Die Mauer muss - hin! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1306/ Erster Tag des Mauerwerks an der Fakultät BauwesenAm 25. Juli fand in der Fakultät Bauwesen der erste Tag des Mauerwerks statt. Initiiert wurde dieses Event vom Bundesverband Kalksandstein Industrie e.V. und vom Lehrgebiet Baustofflehre der Fakultät Bauwesen.
Intention war die Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen zum Thema Mauerwerk und Mauerwerksbau, und zwar über die reguläre Lehre hinaus. So sollten sowohl gestalterische als auch konstruktive Aspekte beleuchtet werden. Eingeladen und aufgefordert waren unsere Studierenden aus den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Architektur und Wirtschaftsingenieurwesen Bau.

Von der Theorie zur Praxis

Der „Erste Tag des Mauerwerks" wurde von Prof. Dr.-Ing. Christian Wagner und Katharina Lennig eröffnet. Im ersten, dem „theoretischen" Teil der Veranstaltung gab es zur thematischen Einstimmung zwei Fachvorträge. Prof. Dr.-Ing. Thomas Jahn referierte zunächst über den Bau von Mauerwerksbögen mit Fokus auf die geometrische Ausgestaltung und den konstruktiven Lastabtrag. Besonders hervorzuheben sind die hierbei angesprochenen katalanischen Gewölbe, die aus Flachziegeln und schnell härtendem Mörtel gebaut wurden. Dabei entstanden, meist ohne Lehrgerüst, filigran geformte Gewölbe. Danach sprach Ninette Schumann-Jäkel von der Kalksandsteinindustrie. Zentrale Punkte ihres Vortrages waren Grundlagen zum Mauerwerksbau und ein Überblick über maßgebende konstruktive und bauphysikalische Eigenschaften von Mauerwerk, die sie am Beispiel von Kalksandstein eindrucksvoll aufzeigte.

Der zweite, „praktische" Teil der Veranstaltung war als Wettkampf unter den Studierenden konzipiert, bei dem das maßgenaue Mauern DAS Bewertungskriterium war. Sechs Teams aus den genannten Fachrichtungen traten gegeneinander an. Je Team waren maximal fünf Studierende zugelassen, die gemeinschaftlich einen Winkelabschnitt einer Kalksandsteinmauer im Läuferverband auf sechs Lagen hochmauern mussten. Die Ergebnisse waren großartig und überzeugten auf ganzer Linie!

Auch wenn die Schnelligkeit des Mauerns kein Kriterium bei dieser Veranstaltung war saß den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dennoch die Zeit im Nacken - galt es doch, bis 16 Uhr fertig zu werden, um die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM anfeuern zu können. Auch wenn alles zeitlich gut gemeistert wurde - das Anfeuern hat bekanntlich nicht viel geholfen...

Sie kamen, sahen und mauerten

Als Siegerteam am ersten Tag des Mauerwerks konnte sich das Team 1 um Martin Thiessen behaupten. Diese Gruppe schaffte es in der zur Verfügung stehenden Zeit, eine Lage Kalksandsteine mehr zu mauern als gefordert - und das in einer ausgezeichneten Qualität.
Alle Teams haben die gestellte Aufgabe mit Bravour und viel Herzblut erfüllt und es der Jury schwergemacht, die weiteren Platzierungen festzulegen. Nach der offiziellen Veranstaltung folgte eine entspannte After-Work-Party mit Rostbratwürsten, Steaks und den passenden Getränken. Vom letzten Deutschlandspiel bei der Fußball-WM soll an dieser Stelle besser nicht mehr berichtet werden.

Eine etwas ausführlichere Version des Textes lesen Sie hier auf den Seiten der Fakultät Bauwesen.

Fotos: Evelyn Schlattner/ Prof. Dr.-Ing. Christian Wagner

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1295 Fri, 29 Jun 2018 09:53:11 +0200 An der HTWK Leipzig studieren? Bis 15. Juli bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1295/ Jetzt für einen Studienplatz ab Wintersemester 2018/19 bewerben Sie interessieren sich für ein Studium an der HTWK Leipzig? Alle Bachelorstudiengänge sowie die meisten Masterstudiengänge starten zum Wintersemester, also Anfang Oktober. Die Bewerbung auf einen der begrenzten Studienplätze ist ab sofort möglich und muss bis spätestens 15. Juli eingehen. Die Bewerbung erfolgt online über das Bewerberportal. Bis zu drei Wunschstudiengänge können angegeben werden. Zur Onlinebewerbung

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news-1289 Tue, 26 Jun 2018 11:31:04 +0200 Ankommen, Kennenlernen, Rechnen, Durchatmen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1289/ Jonas, Friedrich, Karl und Mariia studieren Informatik im zweiten Semester. 2017 waren sie selbst Studienanfänger und Teilnehmer eines Vorkurses. Für sie steht fest: In diesem Jahr wollen wir Vorkurstutoren sein! Warum? Das haben wir sie gefragt.HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-1282 Fri, 22 Jun 2018 10:27:44 +0200 Badengehen im Bannkreis https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1282/ Die Fakultät Medien feierte bei strahlender Sonne Gautschakt und Sommerfest„Gott grüß die Kunst“ schallte es am 20. Juni 2018 über die Freifläche hinter dem Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig. Die Fakultät Medien feierte ihr alljährliches Gautschfest und setzte damit eine jahrhundertealte Tradition der Druckerzunft fort. Über 30 Gautschlinge machten in diesem Jahr Bekanntschaft mit dem feuchtfröhlichen Brauch, bei dem sie einer inneren wie äußeren Reinigungszeremonie unterzogen wurden.

Bei hohen Temperaturen ins kühle Nass

Ganz nach alter Tradition begann die Zeremonie mit dem feierlichen Einzug des Gautschkomitees, angeführt vom Gautschmeister Professor Dr.-Ing. Michael Reiche. Nach dessen kurzer Ansprache um kurz nach halb drei war die erste Kornutin an der Reihe, sich dem Ritus zu unterziehen und von ihren Unreinheiten der Lehrzeit reingewaschen zu werden – dem Brauch entsprechend nicht ohne Widerstand. Doch aller Gegenwehr der Kornuten und einiger spektakulärer Fluchtversuche zum Trotz gelang es keinem der Gautschlinge, den Packerinnen und Packern zu entkommen. Allesamt mussten sie ins kühle Nass – sehr zur Freude des umstehenden Publikums. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen gereichte der wassergefüllte, vom Trockeneis dampfende Bottich im Bannkreis jedoch eher zur Abkühlung, denn zur Abschreckung. Im Anschluss an die äußerliche rituelle Reinigung wurde ein Trunk gereicht, dessen Zutaten streng geheim sind. Durch die Einnahme vollzog sich nun auch die innerliche Reinigung.

Auch Ehrengautschlinge mussten ins Wasser

Die Freiwilligen stammten, wie auch in den Jahren zuvor, wieder aus unterschiedlichen Studiengängen der Fakultät Medien. Angehende Buchhändlerinnen und Studierende des Medienmanagements wurden ebenso gegautscht wie Studierende der Verpackungs- und der Drucktechnik. Sie alle hatten zuvor an einem Bleisatzpraktikum teilgenommen, um sich für die Ehre des Gautschens zu qualifizieren. Anders die diesjährigen Ehrengautschlinge: In diesem Jahr waren Henry Wandelt, Hausmeister und gute Seele des HTWK-Medienzentrums, sowie Professor Dr. oec. Peter M. Wald die Auserwählten. Alle Gegautschten erhielten zum Abschluss der Zeremonie ihre Gautschurkunden und ein T-Shirt als Andenken ausgehändigt.

Sommerfest bis in die Nacht

Neu war in diesem Jahr der Rahmen: Erstmals fand das Gautschen parallel zum Hochschulsommerfest statt, wovon alle Beteiligten profitierten. Das Gautschfest bildete den ersten Höhepunkt im Programm des HTWK-Sommerfestes. Die Besucherinnen und Besucher des Gautschfestes wiederum konnten dort ohne Unterbrechung weiterfeiern. Mit musikalischen Darbietungen auf der Open-Air-Bühne, Impro-Theater, Hüpfburg, Kinderschminken, Gewinnspielen, deftigen und süßen Speisen, erfrischenden Getränken und abschließender Silent Disco zu später Stunde war für jeden etwas dabei.

Text: Annika Thielen, Sebastian Krötzsch
Fotos: Annika Thielen

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news-1277 Wed, 20 Jun 2018 10:58:44 +0200 „Unbegleitet. Minderjährig. Flüchtling.“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1277/ HTWK-Absolvent erhält Förderpreis des Fachbereichstags Soziale Arbeit für Untersuchung zu Onlineberichterstattung über Geflüchtete Raimund Harloff, Absolvent des Masterstudiengangs „Soziale Arbeit“ der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurde am 19. Juni 2018 der Förderpreis des Deutschen Berufsverbands für Soziale Arbeit (DBSH) und des Fachbereichstags Soziale Arbeit (FBTS) verliehen.
Mit dem Preis zeichneten die Organisationen den HTWK-Absolventen für seine Masterarbeit mit dem Titel „Unbegleitet. Minderjährig. Flüchtling. Zur Konstruktion unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in der Online-Berichterstattung“ aus.
Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Andreas Thiesen und Prof. Dr. Lothar Stock begleitet.
„Raimund Harloff bedient mit der vorgelegten Master-Thesis ein wissenschaftliches Niveau, das erkennbar über die gängigen Prüfungsanforderungen hinausgeht. Ihm ist damit eine empirische Arbeit gelungen, die in bemerkenswerter Weise den Verstehensprozess in einem für die Soziale Arbeit noch weitgehend unbekannten Feld voranbringt“, so Prof. Andreas Thiesen.

Raimund Harloff hatte sein Masterstudium der Sozialen Arbeit im Sommersemester 2017 an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der HTWK Leipzig erfolgreich abgeschlossen und arbeitet derzeit an seiner Promotion.
„Die Verleihung des Förderpreises erlebe ich als eine große Wertschätzung meiner Forschungsarbeit. Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit zeichnet damit eine Untersuchung aus, deren Gegenstand die Online-Berichterstattung über minderjährige unbegleitete Flüchtlinge ist. Die untersuchten Medientexte formen mit großer Reichweite die öffentliche Meinung. Dabei stehen Kinder und Jugendliche, welche ohne elterliche Begleitung flüchten mussten, ebenso im Fokus wie Sozialarbeiter*innen und deren berufliches Engagement. Die Verleihung dieses Preises verstehe ich als einen Aufruf an die Soziale Arbeit, ökonomischer, d.h., monetärer sowie politischer Vereinnahmung mit fundierter Fachlichkeit entgegenzutreten. Sozialarbeiter*innen sind in einer medial geprägten Welt mehr denn je aufgefordert, ihr anwaltliches Mandat für besonders schutzbedürftige und von Ausgrenzung und Stigmatisierung bedrohte junge Menschen mit Nachdruck öffentlich wahrzunehmen“, so der Preisträger über seine Arbeit.

Der Preis ist mit 1.500 EUR dotiert und wurde im Rahmen eines Empfangs im Rathaus der Stadt Mönchengladbach anlässlich der Frühjahrskonferenz des FBTS verliehen. Die Laudatio hielt Gabriele Stark-Angermeier, zweite Vorsitzende des DBSH.

Hintergrund

Der Fachbereichstag Soziale Arbeit (FBTS) ist die nationale Repräsentanz der Fachbereiche bzw. Fakultäten Soziale Arbeit der staatlichen und kirchlichen Hochschulen in Deutschland. Er bündelt als übergeordnetes, kollegiales Organ der akademischen Selbstverwaltung die fachlichen, organisatorischen und bildungspolitischen Aktivitäten von etwa 80 Standorten.

 

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news-1276 Tue, 19 Jun 2018 13:53:21 +0200 Leipziger Architekten gewinnen Realisierungswettbewerb für den „Kiosk am bauhaus museum“ Weimar https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1276/ Für ihren Entwurf eines mobilen Kiosks erhielten die Architektur-Alumni Romy Heiland und Christian Pfeifer den ersten PreisDie beiden Architekten firmieren als „Gestalterkollektiv Basis Leipzig“ und sind Architektur-Alumni der HTWK Leipzig. Ihr Entwurf wird bis zum Bauhaus-Jubiläum Anfang April 2019 auf dem Vorplatz des bauhaus museum weimar realisiert. Die Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften gratuliert den beiden Architekten und freut sich auf einen Besuch in Weimar zum Bauhaus-Jahr 2019.

Das sagt die Klassik Stiftung Weimar zum Kiosk

Weimar bildet 2019 das Zentrum des Bauhaus-Jubiläums. Die Eröffnung des bauhaus museum weimar, das ›Quartier Weimarer Moderne‹ und viele andere Aktivitäten in der Stadt bieten nicht nur die Chance, Thüringen noch stärker auf der Bauhaus-Landkarte zu verankern, sondern sind ein entscheidender Impuls für den Thüringen Tourismus«, betonte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. Der Informationskiosk und das Fußgängerleitsystem seien damit nicht nur ein Informationspunkt, sondern ein wichtiger Ankerpunkt für die touristische Infrastruktur zwischen Bahnhof und Congress Zentrum. Das Land fördert die Infrastruktur und den Kiosk mit über 124.000 Euro.

Der Kiosk auf dem Vorplatz des bauhaus museum weimar ist als touristischer Angelpunkt für das »Quartier Weimarer Moderne« geplant, das die Klassik Stiftung gemeinsam mit der Stadt Weimar, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie weiteren Kulturträgern und Initiativen anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 entwickelt. Er wird vornehmlich der Ausgabe von Informationsmaterial und der Beratung zum Quartier dienen. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs suchten die beteiligten Institutionen nach einer experimentellen mobilen Architektur. Sie soll sich im städtebaulichen Kontext und insbesondere im Spannungsfeld von historischem Bestand und Museumsneubau einerseits einfügen, andererseits aber die notwendige Signalwirkung besitzen, um das Interesse der Besucher zu wecken.

Laut Jury unter Vorsitz von Antje Osterwold (Weimar) entspricht der Gewinnerentwurf von Romy Heiland und Christian Pfeifer diesen Anforderungen an die Mobilität und Funktion des Kiosks sowie an die stadträumliche Einordnung – auch an unterschiedlichen Standorten – in hervorragender Weise. Das Konzept ist mobil, der Kiosk nach zwei Seiten ausgerichtet. Die obere Lamellenhaube mit Schriftzug kann zu Transportzwecken mechanisch abgesenkt und bei Öffnung des Kiosks wieder angehoben werden. Dabei sendet sie zugleich als Laterne ein zurückhaltendes Lichtsignal. Insbesondere der Kontrast zwischen der robusten Schutzhülle und dem feinen Inneren überzeugte das Preisgericht.

»Der Entwurf von Romy Heiland und Christian Pfeifer verbindet Funktionalität für das neue Museum und das ganze Quartier mit einem gehörigen Schuss Ironie, durch die der Kiosk das disparate, von zeitlos-schön bis elend banal reichende Spektrum der architektonischen Ungetüme seiner Umgebung sichtbar macht«, so Hellmut Seemann, Präsident der Klassik Stiftung Weimar.

Das »Quartier Weimarer Moderne« mit dem bauhaus museum weimar als Knotenpunkt wird historische Stätten und Erinnerungsorte der Moderne in ganz Weimar miteinander verbinden. Hier, am Standort des neuen Museums, treffen drei Zeitschichten auf historisch einmalige Weise und in einer Art Brennpunkt aufeinander: die Grün-, Kultur- und Sportachse westlich des Neubaus als »Kultur-Projekt« der Weimarer Republik, das ab 1937 gebaute nationalsozialistische »Gauforum«, das zugleich das logistische Zentrum der europäischen Zwangsarbeit war, und die unübersehbare Antwort aus der DDR-Zeit auf dieses Gebiet, der »Lange Jakob«. Gemeinsam mit der Stadt Weimar, der weimar GmbH, dem Stadtmuseum, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, der Bauhaus-Universität Weimar und dem Haus der Weimarer Republik entwickelt die Klassik Stiftung daher ein lebendiges Museumsquartier, das den Bogen vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die ambivalente Historie der Moderne bis zur Gegenwart spannt.

Quelle: https://www.klassik-stiftung.de/service/presse/termine-und-pressemitteilungen/detailansicht-archiv

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1274 Mon, 18 Jun 2018 10:01:18 +0200 Der Ernst des Lebens und des Ausstellungsmachens https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1274/ Am 13. Juni 2018 eröffnete die diesjährige Ausstellungsreihe der Museologie „Facetten des Lebens“ Das Wetter spielte nicht ganz mit, die Stimmung war dennoch ausgelassen: Am vergangenen Mittwochmittag fanden sich viele Interessierte in der Hochschulbibliothek ein, um der Eröffnung der ersten beiden Ausstellungen in der Reihe „Facetten des Lebens“ beizuwohnen. Jedes Jahr entwickeln Studierende der Museologie Konzepte für objektbezogene Ausstellungen und setzen diese praktisch um. Sieben Projektteams befassen sich in diesem Sommer mit alltäglichen Gegenständen und beleuchten sie aus einem museologischen Blickwinkel.

Schwerpunkt Kultur
„Für diese Hochschule ist Vielfalt ein großer Gewinn“, fasste Rektorin Gesine Grande während ihrer einleitenden Ansprache zur Eröffnung zusammen, „und dieses Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie Vielfalt gelingen kann.“ Seit mehr als zehn Jahren bereiten sich Studierende der Museologie mit solchen Projekten auf den Ernst des Ausstellungsmachens vor. Dazu gehört ebenso die Vorbereitung und Durchführung der Auftaktfeierlichkeiten inklusive einer kurzen Präsentation ihrer jeweiligen Themen.

Die hauptverantwortlichen Dozentinnen Frau Prof. Gisela Weiß und Frau Julia Plato leiteten mit ihren stimmungsvollen Reden die Vorstellungen der Teams ein, sodass im Anschluss alle Besucherinnen und Besucher einen Vorgeschmack auf die künftigen Ausstellungen erhalten konnten. „Das Spektrum reicht weit: vom phantasievollen Cosplay über Urlaubserinnerungen und Geheimnisse als Werkzeug sozialer Ordnung bis zur Erinnerung an die 2000er-Jahre und die jüdische Lebenswelt“, betonte Frau Prof. Weiß, die Studiendekanin der Museologie.

Spiele und Emotionen
Die ersten Ausstellungen „Spielen – Eine ernste Sache“ und „Lebensbegleiter – (Un)ersetzbare Dinge“ locken mit lebensnahen Objekten, die vielfältige Emotionen auslösen. In „Spielen – Eine ernste Sache“ gibt es neben Spieleklassikern wie Monopoly und dem Flohspiel auch Strategiespiele wie Schach zu bestaunen. Die Ausstellung sparte auch die Themenbereiche Spielsucht und die gut verdienende Spielindustrie nicht aus. Objekte wie eine vor Wut zerbissene Uno-Karte verdeutlichen, dass Spielen emotional stark aufgeladen sein kann.

Die Ausstellung „Lebensbegleiter – (Un)ersetzbare Dinge“ fokussiert hingegen auf verschiedene Lebensabschnitte und die dazugehörigen individuellen Gegenstände. Der erste Teddy, die ersehnte Zuckertüte oder das mit Träumen erfüllte Tagebuch wurden eindrucksvoll in Szene gesetzt. Aber auch der verhasste Papierkram des Erwachsenenseins und Erbstücke, die den Tod überdauern und in ihrer Bedeutung wachsen, werden thematisiert.

„Spielen – Eine ernste Sache“ und „Lebensbegleiter – (Un)ersetzbare Dinge“ sind noch bis zum 23. Juni bzw. 22. Juni geöffnet. Eintritt frei!

Text: Elisa Schön, Inge Müller und Hanna Warth

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news-1272 Fri, 15 Jun 2018 16:25:17 +0200 Fotowettbewerb: GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1272/ Das Akademische Auslandsamt lädt Studierende der HTWK Leipzig erstmalig zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb ein Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

Wir möchten Sie herzlich einladen, uns zu zeigen, was Sie während Ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und Ihre Eindrücke zu teilen. Die 12 besten Fotos werden in einem Jahreskalender veröffentlicht.

Für die drei besten Fotos gibt es folgende Preise:

1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro

2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro

3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

Was?

  • Fotos von Menschen und/oder Orten
  • Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein

Wie?

Wann?

Einsendeschluss ist der 31. August 2018.

Eine Jury bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule wird die drei besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Die Gewinner werden Anfang des Wintersemesters 2018/2019 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

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news-1268 Thu, 14 Jun 2018 23:57:00 +0200 Amerikanischer Top-Manager und Mäzen mit Leipziger Wurzeln https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1268/ Ehrenkolloquium für Automatisierungs-Pionier Prof. h.c. Dr. h.c. Horst K. SaalbachDas Kolloquium am 14. Juni 2018 anlässlich des 80. Geburtstages von Dr. Horst K. Saalbach war ein Höhepunkt im Rahmen der Woche der Wissenschaften an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik.

In Verbundenheit zu seiner Geburtsstadt Leipzig hat sich der erfolgreiche Geschäftsmann und Amerika-Auswanderer bereits seit den 1990er Jahren aktiv zugunsten Leipziger Wissenschaftseinrichtungen engagiert. Als verantwortlicher Geschäftsführer der FESTO-Gruppe für die Auslandsaktivitäten in den USA stellte er vielfältige Kontakte zwischen seinem Unternehmen und Professoren an der HTWK Leipzig her.

Zu einem Vortrag mit Rück- und Ausblick auf die dynamische Weiterentwicklung der Automatisierungstechnik seit dieser Zeit begrüßte die Fakultät den amtierenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Festo AG & Co. KG, Prof. Klaus Wucherer.
Daneben blickte Prof. Werner Kriesel, der viele Jahre lang die Forschungskooperation der HTWK Leipzig mit FESTO begleitet hat, auf die Entwicklungen der industriellen Kommunikationstechnik zurück.
Prof. Markus Krabbes, Prorektor Forschung an der HTWK Leipzig, ergänzte das Programm mit einem Blick auf das sich in dieser Zeit etablierende interdisziplinäre Fachgebiet der Mechatronik.

Horst Saalbach beschloss das Kolloquium mit einem persönlichen Rückblick auf seinen Werdegang und mit einem Plädoyer, den Gestaltungswillen zur unaufhörlichen Triebfeder des beruflichen Handelns zu machen.

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news-1264 Wed, 13 Jun 2018 16:12:07 +0200 Das war die Internationale Woche 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1264/ Erfahrungsaustausch mit internationalen Partnern an der HTWK Leipzig zum Thema „Fremdsprachige Komponenten in der Lehre“ Erstmals seit 2006 fand vom 4.-8. Juni 2018 an der HTWK Leipzig wieder eine Internationale Woche statt. Unter dem Motto „Foreign Language Components in the Curriculum“ (Fremdsprachige Komponenten in der Lehre) trafen sich Kolleginnen und Kollegen von europäischen Hochschulen in Leipzig, um aktuelle diesbezügliche Themen zu diskutieren. Die Teilnehmer kamen von der Laurea University of Applied Sciences und der South-Eastern Finland University of Applied Sciences in Finnland, vom IUT Tours in Frankreich, von der University of Cassino and Southern Lazio in Italien, von der Zaporizhzhia National University in der Ukraine und von der Óbuda University in Ungarn. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der HTWK Leipzig präsentierten und diskutierten sie verschiedene Ansätze, wie fremdsprachige Komponenten in die Lehre integriert werden können. Es wurden Best-Practice-Beispiele vorgestellt, aber auch Probleme und Herausforderungen im Umgang mit fremdsprachigen Komponenten im Curriculum besprochen.

Internationale Konferenz

Ein zentraler Bestandteil der Internationalen Woche war eine internationale Konferenz am 6. Juni 2018 – ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und der HTWK Leipzig. Internationale Gäste aller drei Hochschulen kamen an der Universität Leipzig zusammen, um den fachlichen Austausch zum Thema „Foreign Language Components in the Curriculum“ weiter zu vertiefen. In thematischen Workshops referierten auch zwei Gäste der HTWK Leipzig: Dr. Oleksandra Golovko (Zaporizhzhya National University, Ukraine) zur Sprachenpolitik an ukrainischen Hochschulen und Tibor Virágh (Óbuda University, Ungarn) zu Praxisbeispielen für englischsprachige Komponenten in der Lehre an einer ingenieurwissenschaftlichen Fakultät.

Neben dem fachlichen Austausch hatten die Teilnehmer der Internationalen Woche auch die Gelegenheit, die HTWK Leipzig bei einer Campus-Tour sowie die Stadt Leipzig bei einer Stadtführung und einer Exkursion in das Leipziger Neuseenland besser kennen zu lernen. Frau Dr. Gabriele Goldfuß vom Referat Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig begrüßte die Gäste im Neuen Rathaus, gab einen Einblick in die Arbeit ihres Referates und stellte aktuelle Projekte zur Internationalisierung der Stadt Leipzig vor.

Neue Kooperationen

Die Internationale Woche bot allen Gästen und den teilnehmenden HTWK-Mitgliedern die Möglichkeit, sich intensiv auszutauschen und voneinander zu lernen. In gemeinsamen Gesprächen entdeckten die Kolleginnen und Kollegen auch das Potential für neue Kooperationen. So wird aktuell ein neuer Kooperationsvertrag zwischen der HTWK Leipzig und der University of Cassino and Southern Lazio für die Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen vorbereitet, der ab dem Akademischen Jahr 2018/2019 den Austausch von Studierenden und Dozenten über das Erasmus+ Programm ermöglichen soll.

Der internationale Erfahrungsaustausch zeigte, dass es verschiedene Wege gibt, Internationalität zu fördern und fremdsprachige Komponenten in die Lehre zu integrieren. Wenngleich die gelebte Praxis jedoch an den einzelnen Hochschulen sehr unterschiedlich ist, so waren sich im Abschlussplenum alle Teilnehmer darüber einig, dass Hochschulen die Aufgabe haben, nicht nur Studierende auf eine globalisierte Arbeitswelt vorzubereiten, sondern auch dafür zu sorgen, dass sie einer globalisierten Gesellschaft gewachsen sind. „Fremdsprachigkeit im Curriculum ist unverzichtbar für die Attraktivität einer Hochschule für internationale Studierende und ein wichtiger Impuls für die interkulturelle Persönlichkeitsbildung aller Studierenden gleichermaßen“, fasst Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, die Gedanken der Teilnehmer zusammen.

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news-1262 Wed, 13 Jun 2018 14:56:20 +0200 Auf zur Fußball-WM - nach Montreal! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1262/ Das Nao-Team HTWK startet am 16. Juni zur RoboCup-WM der fußballspielenden Roboter 2018 Momentan geht es hoch her im RoboLab der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften: Aus allen Himmelsrichtungen treffen die Team-Mitglieder des Nao-Teams HTWK ein, um letzte Vorbereitungen für die RoboCup-WM 2018 zu treffen.
Die RoboCup-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr vom 18. bis 22. Juni 2018 in Montreal (Kanada) statt - zeitgleich mit der WM im „Menschen-Fußball“. Bereits am 16. Juni werden acht Mitglieder des Nao-Teams HTWK nach Kanada reisen, um sich vor Ort weiter auf die WM vorzubereiten.

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news-1258 Wed, 13 Jun 2018 10:14:41 +0200 „Packt an!“ – Die Fakultät Medien lässt ihre Gautschfesttradition fortleben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1258/ Am 20. Juni 2018 findet die traditionelle Gautschzeremonie der Studierenden der Fakultät Medien statt – erstmals im Rahmen des Hochschulsommerfests „Packt an!“, schallt es auch dieses Jahr wieder, wenn im Rahmen des Hochschulsommerfestes der HTWK Leipzig die traditionelle Gautschzeremonie stattfindet. Durch das Ritual werden vornehmlich Studierende der Hochschule in die schwarze Zunft aufgenommen. Wer sich für die Zeremonie des Gautschens interessiert, ist eingeladen, ab 14:30 Uhr mit dem Einzug des Gautschkomitees die feuchtfröhliche Festtradition auf dem Parkplatz hinter dem Gutenberg-Bau (Gustav-Freytag-Straße 42) mitzuerleben. Im Anschluss findet das HTWK-Sommerfest statt.

Gegautscht werden können Studierende aller Fakultäten, die sich zuvor in einem der eigens angebotenen Bleisatzpraktika in der von Johannes Gutenberg erfundenen Kunst des Bleisatzes geübt haben. Traditionell gibt es auch einige „Ehrengautschlinge“. Wer das in diesem Jahr sein wird, weiß nur das Gautschkomitee. Bereits seit der Gründung der HTWK Leipzig im Jahr 1992 wird der Brauch gepflegt. Professor Michael Reiche, seines Zeichens „Gautschmeister“, nennt ihn den „traditionellen Kern“ der alljährlichen Feierlichkeiten der Fakultät Medien. Auch die Rektorin und die Kanzlerin der Hochschule durften schon mit der „Schwarzkünstlertauf“ Bekanntschaft machen. Etwa drei Dutzend Studierende sollen nun in diesem Jahr den Initiationsritus durchlaufen.

Tradition seit mehr als 400 Jahren

Das Gautschen ist eine seit dem 16. Jahrhundert verbreitete Tradition der Buchdruckerzunft. Der Begriff beschreibt den ersten Entwässerungsschritt nach dem Schöpfen von Papier, wenn es vom Sieb auf eine Filzunterlage gelegt und das Wasser herausgepresst wird. Bei der Zeremonie wird der ausgelernte Lehrling, „Kornut“ genannt, auf Befehl des Gautschmeisters von den „Packern“ gegriffen und in einen wassergefüllten Bottich getaucht, um die äußeren Unreinheiten abzuwaschen. Dies geschieht in der Regel nicht ohne Gegenwehr und Fluchtversuche. Durch die Wassertaufe zählt der „Gautschling“ nun zum Kreis der Jünger Gutenbergs. Im Anschluss an diese äußerliche rituelle Reinigung wird ein geheimer Trunk gereicht. Durch die Einnahme vollzieht sich nun auch die innerliche Reinigung, die Befreiung von allen schlechten Angewohnheiten während der Ausbildungszeit. Jeder neue Jünger Gutenbergs erhält zum Abschluss den Nachweis seines neuen Daseins, einen vom Gautschmeister überreichten Gautschbrief.

Anders als in den Vorjahren findet die Zeremonie in diesem Jahr im Zuge des HTWK-Sommerfestes statt. Organisiert werden die Festivitäten am Nachmittag des 20. Juni vom Studierendenrat der HTWK Leipzig. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Live-Musik sowie eine breite Auswahl an Speisen und Getränken, darunter ein Grill&Chill-Bereich und eine Cocktailbar des Studentenclubs der Hochschule für Telekommunikation Leipzig. Der StuRa der HTWK Leipzig, studentische Initiativen, ehrenamtliche Vereine und diverse Hochschulgruppen stellen sich und ihre Arbeit vor. Angebote wie eine Fotobox, Pearlball, ein internationales Café oder ein Kleidertausch laden das Publikum zum Mitmachen ein.

Text: Annika Thielen & Sebastian Krötzsch

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news-1251 Mon, 11 Jun 2018 15:35:12 +0200 Gelungene Fortsetzung der Reihe „WiWi-Alumni-Kamingespräch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1251/ Am 23. Mai fand unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Hüttinger das zweite WiWi-Alumni-Kamingespräch statt, dieses Mal im reizvollen Ambiente des Cafe Corso. Gastredner war unser Alumni-Mitglied Dipl.-Kfm. Christian Dubiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH. In einer äußerst anregenden und offenen Diskussion vermittelte Herr Dubiel Einblicke in die Führungspraxis eines Managers. Besonderes Interesse zeigten die Studierenden an wichtigen Führungseigenschaften wie Machtwillen, Empathie oder Authentizität sowie an Karrierechancen nach dem Studium. Hierzu wies Herr Dubiel auf die besondere Bedeutung von Netzwerken hin. Die Studierenden konnten aus dem Kamingespräch viele relevante Tipps und Anregungen zur Karriereplanung mitnehmen.

Das nächste WiWi-Alumni-Kamingespräch ist für das Wintersemester geplant.

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news-1248 Mon, 11 Jun 2018 10:20:07 +0200 Das IfB kann auch sportlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1248/ Das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig kann nicht nur Wissenschaft, es kann auch laufen. Daher nutzten die Institutsmitglieder, um ihren Direktor Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, den diesjährigen Leipziger Firmenlauf als Teambuilding-Maßnahme.Mit 13 Teilnehmern war das sportliche Institut vertreten, das mit Martin Weisbrich, als seinem schnellsten Läufer, auch sportlich glänzen konnte. Dieser hatte sich auch um die gesamte Organisation – von der Anmeldung, über den Entwurf der Instituts-Laufshirts bis zur Anleitung zu einem leistungsorientierten Training gekümmert.

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news-1247 Mon, 11 Jun 2018 09:03:07 +0200 Lebensmittel tauschen statt sie wegzuwerfen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1247/ Aktionswoche vom 11. bis 15. Juni 2018 Viel zu oft landen überproduzierte und ungewollte Lebensmittel im Müll. Das schadet nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt.

Studierende der Fakultät Medien wollen mit einem Experiment ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen und Lebensmittel teilen, statt sie wegzuwerfen.

Ab Montag, den 11. Juni 2018, gibt es im Foyer des Lipsius-Baus einen Lebensmittel-Tausch-Spind. Dort kann jeder Lebensmittel hineinlegen, die zu gut zum Wegwerfen sind und Lebensmittel herausnehmen, die er selbst benötigt.

Öffnungszeiten des Schranks

11. bis  15. Juni, jeweils von 9 bis 17 Uhr

Welche Lebensmittel dürfen geteilt werden?

  • Nur Lebensmittel, die man selbst auch noch essen würde.
  • Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum leicht überschritten haben, dürfen trotzdem geteilt werden.

Und welche Lebensmittel dürfen nicht hineingelegt werden?

  • Alle Lebensmittel, die gekühlt werden müssen. 
  • Schnell verderbliche Produkte, die bei warmem Wetter die Öffnungszeiten nicht überstehen.

Weitere Informationen gibt es im Foyer des Lipsius-Baus.

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news-1246 Fri, 08 Jun 2018 12:05:52 +0200 Bundesweite Botschafter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1246/ Hochschulen und Universitäten gibt es hierzulande zuhauf. Doch nur drei Zweierteams deutschlandweit sind auserkoren, Paten zu sein für die offizielle Marketing-Kampagne des Bundes zum Deutschlandstipendium. Ein HTWK-Stipendiat und sein Förderer zeigen stellvertretend Gesicht – wenn auch nur ihr halbes.verlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesFING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studierennews-1243 Thu, 07 Jun 2018 14:54:05 +0200 Studierende zeigen „Facetten des Lebens“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1243/ Ab dem 13. Juni 2018 ist die diesjährige Ausstellungsreihe des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig zu sehen Am 13. Juni 2018 um 12.30 Uhr wird die Ausstellungsreihe des Studiengangs „Facetten des Lebens“ in Anwesenheit der Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Gesine Grande, feierlich eröffnet. Die Veranstaltung findet in der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) statt, bei schönem Wetter wird der Empfang nach draußen vor das Gebäude verlegt.

Insgesamt sieben Projektteams stellen sich vor und präsentieren ihre Ausstellungsidee. Das Spektrum reicht weit: vom phantasievollen Cosplay über Urlaubserinnerungen und Geheimnisse als Werkzeug sozialer Ordnung bis zur jüdischen Lebenswelt.

Diesen Reigen von „Facetten des Lebens“ beginnen zwei Ausstellungen, die am 13. Juni zusammen eröffnet werden. „Spielen – Eine ernste Sache“ fragt nach der lebensentscheidenden Bedeutung des Spielens, nach den Gründen, warum wir immer gewinnen wollen, oder was Spielsucht ausmacht – und wer verdient überhaupt am Spiel? Bei „Lebensbegleiter – (Un)ersetzbare Dinge“ wird die Bedeutung von Gegenständen in unserem Alltag thematisiert. Die Ausstellung begleitet durch die Lebensetappen von der Kindheit bis zum Älterwerden und stellt die Frage, wann welche Dinge in unser Leben treten. Wann verlassen sie uns? Und welche Dinge bleiben ein Leben lang? Beide Ausstellungsteams führen nach den Projektvorstellungen durch ihre Ausstellung.

Der Studiengang Museologie bietet seit über zehn Jahren das Modul „Museumsausstellungen“ an, in dem die Studierenden in kleinen Teams wesentliche Planungsschritte von der Idee bis zur Realisation einer objektbezogenen Ausstellung durchspielen. Alle können ihre Themen selbst wählen und werden dabei angeregt, sich mit der Bedeutung von Objekten, die uns im Alltag umgeben, auseinanderzusetzen. Was immer sich dabei auch offenbart, sind Facetten unseres Lebens.

Ausführliche Informationen über die folgenden Ausstellungen gibt es auf der Website des Studiengangs.

Alle Ausstellungen im Überblick

Spielen – Eine ernste Sache
13. Juni bis 23. Juni 2018
Bibliothek der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 40
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 – 20.00 Uhr, Samstag 9.00 – 16.00 Uhr
Ausstellungsteam: Alexandra Ebert, Maximilian Grams, Elisabeth Meißner, Margarita Lobok

Lebensbegleiter – (Un)ersetzbare Dinge
13. Juni bis 22. Juni 2018
Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum Li 312, Karl-Liebknecht-Straße 145
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12.45 – 13.45 Uhr, Donnerstag zusätzlich 15.30 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellungsteam: Luise Hahmann, Nadine Neumann, Jana Schneider

Cosplay – Wenn Phantasie Wirklichkeit wird
27. Juni bis 7. Juli 2018
Bibliothek der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 40
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9.00 – 20.00 Uhr, Samstag 9.00 – 16.00 Uhr
Ausstellungsteam: Carolin Beier, Ronja Blohm, Elisabeth Gundlach, Jenny Wiesenberg

Top Secret – Das Geheimnis in der Gesellschaft
27. Juni bis 6. Juli 2018
Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum Li 312, Karl-Liebknecht-Straße 145
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 12.45 – 13.45 Uhr, Mittwoch 12.45 – 15.00 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellungsteam: Julia Klug, Michael Kolligs, Stefanie Kühne, Jonas Nachtigall

Mitgenommen – Erinnerungen an die schönste Zeit des Jahres
11. Juli bis 29. September 2018
Bibliothek der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 40
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 – 20.00 Uhr, Samstag 9.00 – 16.00 Uhr
Ausstellungsteam: Friedrich Fasold, Rebecca Gentry, Anna-Maria Rave

2000 – 2010 | Remembering the future
11. Juli bis 27. Juli 2018
Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum Li 312, Karl-Liebknecht-Straße 145
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellungsteam: Aileen Berndt, Hans Friedrich, Lena Suits, Paul Waltermann

Schalom und guten Tag – 10 x Jüdisches Leben
Start am 10. September 2018, Eröffnung um 17 Uhr
Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig, Goerdelerring 20, 04109 Leipzig
Ausstellungsteam: Jessica Krischker, Désirée Schröter

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news-1161 Fri, 01 Jun 2018 09:16:07 +0200 „Die moderne Gesellschaft wird um Kunststoff nicht herumkommen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1161/ Ozeane voller Müll. Das Bild ist nicht neu, aber nach politischen Verbotsvorstößen für manche Plastik-Dinge besonders im Medienfokus. Die Aufmerksamkeit ist berechtigt, findet Professor Lutz Engisch, Experte für Verpackungswerkstoffe. Im Interview rät er allerdings, den Blick auf die Gesamtumstände zu richten.Gibt es wirklich zu viel Plastik auf der Welt?

Prof. Lutz Engisch: Auf diese einfache Frage gibt es leider keine einfache Antwort. Tendenziell würde ich sagen: „Ja, aber….“ Neulich sah ich ein einzelnes in Plaste verpacktes gekochtes Ei. Das braucht kein Mensch. Einwegbesteck benutzen ist oft eine Frage von Bequemlichkeit, da kann man sich auch anders organisieren. Und die vielen billigen Plastespielzeuge: schnell gekauft, schnell entsorgt. Doch selbst mit einem Bewusstseinswandel wird die moderne Gesellschaft um Kunststoff nicht herumkommen.

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news-1133 Fri, 25 May 2018 13:24:00 +0200 Diskussionsforum: „Wirtschaft trifft Wissenschaft – Leipzig, Deine Gründerszene“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1133/ Erfolgreiche Vortragsreihe zu regionalen Startups an der HTWK Leipzig fortgesetzt Am Abend des 24. April 2018 trafen sich Unternehmer und Mitglieder des Marketing Clubs Leipzig (MCL) mit Studierenden und Förderern der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zum mittlerweile traditionellen HTWK-Diskussionsforum „Wirtschaft trifft Wissenschaft: Leipzig deine Gründerszene“. Hierzu hatten Prof. Holger Müller, Inhaber der Professur für Allgemeine BWL, insbesondere Marketing an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Julia Münch (MCL) in den vollbesetzten Hörsaal 116 des Gutenberg-Baus der HTWK-Leipzig geladen.

In seiner Impulsansprache hieß Prof. Holger Müller die etwa 100 Gäste und die beiden Referenten des Forums, Justus Nagel (Marketingleitung bei SENSAPE) und Anja Hirschfelder (BINEE) willkommen. Mit ihr begrüßte er übirgens eine HTWK-Alumna und ehemalige Kursteilnehmerin: Nach erfolgreichem Abschluss des BWL-Masterstudiums an der HTWK Leipzig ist sie nunmehr im Bereich Business Development der Firma BINEE tätig.

„Fühlender“ Bildschirm und Dankes-Coupons für Müllentsorgung

Im ersten Vortrag informierte Justus Nagel über das vor rund drei Jahren geründete Startup SENSAPE. Als Technologie-Dienstleister liefert es digitale Informations- und Werbesysteme an Großkunden sowie kleinere Unternehmen. Im Fokus stehen dabei interaktive und intelligente Bildschirme. Basierend auf künstlicher Intelligenz können diese erkennen, ob Menschen vor dem Bildschirm stehen und deren Geschlecht, Alter, aber auch Emotionen bestimmen. Darauf reagiert der Screen in Echtzeit und zeigt dem Kunden auf ihn zugeschnittene Produkte und Informationen an. In dieser höchst individuellen Kommunikation wird der Kunde, unterstützt durch Augmented Reality, in die Welt dieses Produkts hineinversetzt – was Im Endeffekt eine effektive (weil längere und spannendere) Interaktion zwischen Produkt bzw. Marke und Kunde ermöglicht. SENSAPE vermietet die Bildschirme im Paket (Hardware und Software) sowohl für eher kurze Einsätze auf Messen und in Promotionsaktionen oder aber langfristig als Festinstallation in Geschäften.

Im zweiten Vortrag des Abends stellte Anja Hirschfelder das Startup BINEE vor. Entstanden ist BINEE als Idee eines internationalen Teams bei einer Sommerschule zum Thema „Lösung des Müllproblems der Erde“. Ergebnis des Projekts sind mit spezifischen Touchscreens ausgestattete mobile Tonnen für Altmedikamente und Klein-Elektroschrott (z.B. Kabel, Rasierer, Handys), die den umweltbewussten Konsumenten je entsorgtem Gerät mit einem wählbaren Rabatt-Gutschein verschiedener Partner, z.B. Hersteller und Händler, als Dankeschön belohnt. BINEE arbeitet primär werbefinanziert, da die Händler für die Listung ihrer Coupons auf dem Touchscreen ein Werbebudget entrichten.  

Angeregter Austausch beim „Get-together“

In den anschließenden Diskussionsrunden gab es noch viele Fragen an die beiden Referenten – und damit auch vielfältige Denkanstöße und Anregungen für die Startups. Auch beim Abschluss-Büffet zum Ausklang des Abends wurde noch lange über die Vorträge sowie die Geschäftsmodelle und langfristigen Erfolgspotentiale der beiden Startups diskutiert.

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news-1124 Wed, 23 May 2018 12:28:39 +0200 Stipendien für Studienaufenthalte in den USA https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1124/ Mit Fulbright-Stipendien im Akademischen Jahr 2019/2020 zum Auslandsstudium in die USAWer im Studienjahr 2019/2020 an einer Hochschule in den USA für ein oder zwei Semester studieren möchte, kann sich um ein vier- bis neunmonatiges Fulbright-Studienstipendium bewerben.

Das Stipendium bietet bis zu 34.500 Dollar an finanzieller Unterstützung für das neunmonatige Studium an einer Graduate School in den USA, zudem Beratung und Betreuung durch Fulbright Germany und US-Partner, und die Aufnahme in das globale Fulbright-Netzwerk. Bei kürzerer Stipendiendauer (mindestens vier Monate) erfolgt eine anteilige Berechnung.

Zur Bewerbung sind Studierende eingeladen, die spätestens im August 2019 den Bachelorabschluss bzw. mindestens sechs erfolgreich abgeschlossene Fachsemester in den traditionellen Studiengängen nachweisen können. Auswahlkriterien sind, neben guten fachlichen Leistungen, gesellschaftliches Engagement und das Interesse, sich für transatlantische Beziehungen einzusetzen.

Bewerbungen sind entsprechend des Bewerbungsverfahrens als E-Mail an studienstipendium (at) fulbright.de einzureichen. Bewerbungsfrist ist der 23. Juli 2018.

In einem ersten Auswahlschritt werden die Bewerbungen von unabhängigen Gutachtern fachlich beurteilt. Von den Gutachtern nominierte Studierende werden zu Gruppeninterviews eingeladen, die Ende Oktober oder Anfang November 2018 in Berlin stattfinden. Ab Mitte November informiert die Fulbright-Kommission die Studierenden per E-Mail über den Ausgang der Schlussauswahl.

Die aktuellen Bewerbungsinformationen, Antragsunterlagen und Ansprechpartner finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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news-1120 Wed, 23 May 2018 08:37:49 +0200 Betonkanu ahoi! Saisonstart für „Blackbeerd“ und „Eilenburg“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1120/ Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig auf dem Weg zur Regatta in Eindhoven/NiederlandeDienstagabend, 22. Mai, 18 Uhr, die Sonne lacht vom Himmel. Beim Bootsverleih am Klingerweg herrscht rege Betriebsamkeit, wenig später werden zwei Betonkanus im Clara-Zetkin-Park in die Weiße Elster gelassen. „Momentan bereiten wir uns intensiv auf den nahenden Saisonstart vor“, erklärt Jan Teuchert, Kapitän des BetonkanuTeams der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig. Der Auftakt für die Leipziger findet am Wochenende vom 25. bis 27. Mai in Eindhoven in den Niederlanden statt.

Bereits zum dritten Mal gehen die Betonkanuten der HTWK bei den holländischen Nachbarn an den Start - bei den Wettkämpfen der vergangenen Jahre in Arnheim und Enschede konnte das Team in 18 Disziplinen achtmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze erkämpfen.

Teuchert liebäugelt daher mit einer erfolgreichen Regatta: „Nachdem wir 2017 in Köln sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gewinnen und die Saison erfolgreich beenden konnten, möchten wir diesmal natürlich gern die eine oder andere Disziplin für uns entscheiden." Besonders stark sei sein Team derzeit im Sprint aufgestellt.

Starke Konkurrenz erwartet die Betonkanuten nicht nur aus dem Gastgeberland, sondern auch aus Polen und Deutschland. So gehen bei dem Betonkanorace 17 Universitäten mit 35 Booten an den Start. „Der Betonkanu-Rennsport verlässt seine kleine Nische und wird nicht nur internationaler, sondern auch in Deutschland immer verbreiteter. Rund 40 deutsche Hochschulen haben bereits ihr eigenes Team", weiß Teamleiter Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher.

Damit das Wochenende in Eindhoven ein Erfolg wird, trainierten die rund 20 Studierenden der HTWK jeden Dienstag und Donnerstag.

Erst am 3. Mai hatten die Kanuten zwei weitere selbst gebaute Boote eingeweiht. Die „BlackBEERd“ und die „EILENBURG“ werden auch in Eindhoven an den Start gehen und hoffentlich ebenso gut im Wasser liegen wie in heimischen Gefilden. „Durch stetige Weiterentwicklung in Form und Baustoffen ist es uns gelungen, das Gewicht der EILENBURG auf unter 45 kg zu reduzieren“, erläutert Vize-Kapitän Ludwig Hertwig. Zum Vergleich: Das erste vom Team gebaute Kanu wog 78 Kilogramm, ein Kanu aus Kunststoff ist 25-30 Kilogamm schwer.

Wer Interesse daran hat, selbst im Betonkanu über die Gewässer Leipzigs zu paddeln, kann sich bei Jan Teuchert unter betonkanu@htwk-leipzig.de melden.

Text: Juliane Dölitzsch

Fotos: Phillip Köditz

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news-1083 Wed, 23 May 2018 07:47:00 +0200 "Edgars_große, weite Welt!" - neue Ausstellung im Lipsius-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1083/ Schau zeigt Portraits von Studierenden aus aller WeltIn der Reihe "Herausgestellt" wird am Montag, dem 28. Mai 2018, 13 Uhr im Lipsius-Bau (Karl-Liebknecht-Straße 145, 1. Obergeschoss) die Ausstellung "Edgars_große, weite Welt!" mit einer feierlichen Vernissage eröffnet.
Gezeigt werden Fotos und Texte des Leipziger Autors und Fotografen Michael Oertel. Die Fotos und Geschichten stehen unter dem Motto "Obwohl wir so unterschiedlich sind, haben wir doch so viele Gemeinsamkeiten!" und zeigen Portraits von Studierenden aus aller Herren Länder.
Die Ausstellung wird von Prof. Annette Menting, Dekanin der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften, eröffnet. Die Laudatio sprich Tina Kerner-Schubert und für die Musik sorgt Ivo Spacek.

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
news-1119 Tue, 22 May 2018 16:39:35 +0200 Ausfall der Website behoben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1119/ Erfolgreiche Datenwiederherstellung aus BackupHeute Mittag (22.05.2018) war die Hochschule von einem Ausfall der HTWK-Website einschließlich aller Fakultäts- und Projektseiten betroffen. Sämtliche Inhalte konnten zwischen 13 und 16 Uhr nicht mehr angezeigt werden. Der Grund für den Fehler ist noch unbekannt, das IT-Servicezentrum geht derzeit mehreren möglichen Ursachen nach.

Um das System wiederherzustellen, musste eine Datensicherung von heute Nacht (22.05.2018 / 1 Uhr) eingespielt werden. „Damit einher geht leider ein Verlust sämtlicher redaktioneller Arbeiten im Laufe des heutigen Tages“, heißt es in einer internen Rundmail der Verantwortlichen an betroffene Redakteure und User: „Wir bedauern diesen unumgänglichen Schritt und bitten alle Redakteure, ihre heute getätigten Änderungen sorgfältig zu prüfen und erneut vorzunehmen.“

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news-1118 Tue, 22 May 2018 16:25:57 +0200 Und du so? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1118/ Hochschule startet Umfrage unter Studierenden / Einladung per Mail unterwegs / Chance auf Fahrradshop-GutscheinIn diesen Tagen erhalten alle HTWK-Studierende über ihre E-Mail-Adresse (XY@stud.htwk-leipzig.de) eine persönliche Einladung zur Teilnahme an einer Umfrage. Thema: „UND DU SO? Wie geht’s dir eigentlich an der HTWK Leipzig?“

„Wir wollen herausfinden, welche Punkte unseren Studierenden in Bezug auf Gesundheit wichtig sind, und an welchen Stellen wir als Hochschule aktiver werden müssen“, sagt Andy Schönbeck, Mitarbeiter für das studentische Gesundheitsmanagement (SGM) an der HTWK Leipzig. Das SGM wird unter dem Label „Und du so?“ kontinuierlich weiterentwickelt. „Natürlich wollen wir dabei von den Studierenden erfahren, welche Wege wir im Bereich Studium und Gesundheit in Zukunft gehen müssen“, sagt Schönbeck über die Umfrage, die gemeinsam mit dem StuRa und dem Qualitätsmanagement der Hochschule auf den Weg gebracht wurde und bis zum 3. Juni online ist.

Die Mail enthält neben Erläuterungen auch den Link zur Online-Teilnahme. Die Beantwortung der Fragen wird etwa 5 bis 10 Minuten dauern. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Kleines Motivations-Bonbon: Am Ende der Befragung gibt es die Chance auf zwei Fahrradladen-Gutscheine (Bike Department Ost) im Wert von je 250 Euro.

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news-1109 Wed, 16 May 2018 13:35:42 +0200 „Lunch & Learn“ – Suppe, Lunch und Video https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1109/ Erfolgreiches Pilot-Projekt „Videos in der Hochschullehre“ lockte rund 60 Dozierende in den Nieper-Bau„Die Suppe hat schon mal geschmeckt“, findet Prof. Jörg Bleymehl (Fakultät Medien), der am Mittag des 8. Mai 2018 zusammen mit etwa 60 anderen Dozierenden der HTWK Leipzig die Veranstaltung „Lunch & Learn: Videos in der Hochschullehre” besuchte. Das Suppen-Buffet lockte, die Informationsstände überzeugten Vertreter aller Fakultäten.

Vorlesungen aufzeichnen und mehr
Fünf Bereiche, die sich mit Videos in der Lehre auseinandersetzen, wurden im Foyer des Nieper-Baus von Mitarbeitern der Fakultät Medien, Studifit, Lit+ und dem E-Learning-Team präsentiert: Ein Stand gab einen allgemeinen Überblick über die Didaktik für Lernvideos, außerdem wurden die Themen Vorlesungsaufzeichnung per Knopfdruck, professionelle Filmproduktion, Legetechnik/Animation und Screencasts vorgestellt.

Ausgedacht hat sich das neue Format „Lunch&Learn“ Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin und Mitglied der AG Innovative Lehr- und Lernmedien. Diese AG hat sich zum Ziel gesetzt, die an der Fakultät Medien vorhandenen Kompetenzen in diesem Bereich zu bündeln. „Ich habe ein ähnliches Format einmal selbst als Teilnehmerin eines Kongresses erlebt und war begeistert, wollte das Ganze aber noch etwas ‚weiterdrehen‘: weg von frontalen Vorträgen, hin zum lockeren Direktkontakt, zum Netzwerken“, so die Professorin. „Bei einem Snack redet es sich einfach besser“, meint sie. Zeit zum Suppe-Essen hat sie selbst zur Pilotveranstaltung keine, die Gespräche gehen vor. „Ich glaube, es funktioniert“, sagt sie lächelnd.

Aufwand und Nutzen
„Alle Stände haben mir etwas Neues zeigen können”, so Dipl.-Ing. Heiko Tennert, Leiter Rechenkabinett (Multimedialabor) und Netzwerkadministration der Fakultät Medien. Über zu wenig Andrang konnte sich wohl keiner der Experten an den Infoständen beschweren. Gerade die Legetechnik, bei der man auf dem Bildschirm sieht, wie zwei Hände immer neue Bilder aus einfachen ausgeschnittenen Formen legen, hielten viele Gäste für gut umsetzbar, auch Prof. Ulrich Möller von der Fakultät Bauwesen: „Es ist gut, hier versammelt einmal die Möglichkeiten zu sehen, die es gibt. Ich nutze ab und zu Youtube-Videos in meiner Bauphysik-Vorlesung, das kommt gut an. Am besten für meine Zwecke scheint mir die Legetechnik zu sein, deswegen habe ich sie mir von Herrn Mensel einmal ausführlich erklären lassen. Ich bin allerdings skeptisch, was den Aufwand betrifft, solche Videos selbst zu erstellen.“

Eine Frage, die sich bei allen gezeigten Methoden für die Umsetzung im Alltag stellte. „Sehr informierendes und motivierendes Format - man könnte didaktisch so viel mehr machen mit etwas mehr Zeitressourcen“, hieß es auf einem der Feedback-Bögen. Prof. Ulrich Nikolaus (Fakultät Medien), der sein Fachwissen zu Screencasts auf der Veranstaltung teilte, kann diese Sorgen auf Grund der hohen Lehrbelastung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften sehr gut verstehen. Bei der praktischen Umsetzung im Alltag sind deshalb das E-Learning-Team der HTWK sowie Studifit und Lit+ behilflich, die auch „Lunch&Learn“ tatkräftig unterstützten. Nikolaus hatte etwa 15 Gespräche an seinem Stand und ist zufrieden: „Die Mittagspause ist ideal für diese Veranstaltung. Man kommt rasch ins Gespräch, knüpft Kontakte, erhält Anregungen – und kann später auf ein Thema zurückkommen, das man vertiefen möchte.“

Auch der Hörsaal 001, der ein System zur Vorlesungsaufzeichnung beherbergt, traf auf große Begeisterung. Per Knopfdruck ist es dort möglich, eine Vorlesung samt Präsentation in Bild und Ton aufzuzeichnen. Sie kann anschließend auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig hochgeladen und damit den Studierenden, etwa zur Prüfungsvorbereitung, zur Verfügung gestellt werden. Eine Möglichkeit, von der viele Dozierende bisher nichts wussten, und die sie hier praktisch ausprobieren konnten.

Pilot-Projekt wurde gut angenommen
Die Stände zu Themen über den didaktischen Einsatz von Videos in der Lehre, Erstellung von Screencasts und Legetechnik-Videos, Animation oder Videoproduktion nach Drehbuch kamen gut an: Sie wurden laut den Feedback-Bögen von zwei Dritteln der Besucher als äußerst informativ (5 von 5 Punkten) und von allen als informativ (mindestens 3 von 5 Punkten) wahrgenommen. Als Feedback gab es auch Ideen für weitere Veranstaltungen, wie zum Beispiel „auf den Stationsübersichts-Postern evtl. noch eine kleine Kostenübersicht zur jeweiligen Technik“. Und es gab auch Lob: „Die Suppe war gut!“

Fortsetzung gewünscht
96 Prozent der anwesenden Lehrenden gaben an, dass sie sich weitere solcher Veranstaltungen wünschen würden. Interesse besteht unter anderem daran, das Thema der Vorlesungsaufzeichnung zu vertiefen, es auszuprobieren Lehrvideos selbst zu erstellen oder auch mehr Informationen über die Effekte auf Studierende zu bekommen. Professor Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Medien, wünscht sich, dass sich ein Format wie „Lunch & Learn“ etabliert. Gerade die Möglichkeit für Lehrende, sich beim Mittagessen über Informationen zur Lehre zu unterhalten empfindet er als sehr nützlich. In den Gesprächen war auch sehr oft das Wort „niedrigschwellig“ zu hören, als Lob. Dass dem viele Lehrende zustimmen, sah man an den zahlreichen Dozenten, die sich an den Stehtischen intensiv austauschten. Eine Rückmeldung lautete: „Eine prima Idee und Hut ab für die Vorbereitung!“

Das sah auch die Hochschulleitung so: am 16. Mai wurden Prof. Gabriele Hooffacker und die AG Innovative Lehr- und Lernmedien für ihr besonderes Engagement im Rahmen der Hochschulversammlung mit dem Preis der HTWK Leipzig geehrt.

Text und Bilder: Johanna Prüßner, Emily Porter, Franka Platz

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news-1099 Mon, 14 May 2018 13:38:44 +0200 Neu an der HTWK: Prof. Dr. Gerlind Schubert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1099/ Gerlind Schubert, geboren 1982 in Leipzig, erwarb zuerst den Abschluss als Diplomingenieurin im Konstruktiven Ingenieurbau an der HTWK Leipzig, um dann noch ein Double-Degree Master an der University of the West of Scotland (UWS) in Paisley aufzusetzen. Ihre Doktorarbeit zum Thema „Manufacturing and Characterisation of Magneto-Rheological Elastomers“, ein intelligentes Material, das unter anderem seine Steifigkeit durch Einfluss eines Magnetfeldes ändert, schrieb sie im Maschinenbauingenieurwesen an der University of Glasgow.

Nach ihrer Promotion arbeitete sie bei der Dlubal Software GmbH an der Entwicklung von RSTAB und RFEM, wo sie den Bereich der Baudynamik leitete.

Prof. Gerlind Schubert übernimmt das Lehrgebiet der Baustatik im Bachelor und im Master der Bauingenieure.
In der Praxis arbeiten Baustatiker heute fast ausschließlich mit Software. Die Aufgabengebiete liegen in einer gelungenen Modellierung und Idealisierung der Tragwerke; wichtig sind Kontrollen auf Plausibilität, aber auch Interpretation, Reduzierung und eine gute Aufbereitung der Ergebnisse.
Neben den Grundlagen der Baustatik möchte Prof. Gerlind Schubert auch diese Themen mit in die Lehre einbauen. Im Master hofft sie, das Wahlangebot im Konstruktiven Ingenieurbau verbreitern zu können:

„Themen, die ich hier im Kopf habe, betreffen die Matrizenmethoden der Baustatik/Computerorientierte Baustatik und auch das selbständige Programmieren von nichtlinearen Lösungsalgorithmen, wie. zum Beispiel den Newton-Raphson Solver. In der Forschung liegen meine Interessen in der Materialforschung, im Bereich der intelligenten Materialen. Ich hoffe hier auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Institut für experimentelle Mechanik und den Kollegen der Baustofflehre“, so Schubert.

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news-1096 Mon, 14 May 2018 07:59:29 +0200 Besuch an russischen Partnerhochschulen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1096/ Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau an der Fakultät Bauwesen und Beauftragter für den Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering, besuchte Ende April 2018 zwei Partnerhochschulen der HTWK Leipzig in Russland.

Erste Station der Reise war die Ogarev Mordovia State University (MRSU) in Saransk. Ziel der Reise waren Gespräche über den wechselseitigen Austausch von Hochschulpersonal und Studenten. Neben Gesprächen mit Verantwortlichen der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen über die Zusammenarbeit im Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering wurden, in einem Symposium anlässlich des Fakultätsjubiläums, aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und über die Intensivierung der Forschungskooperation beraten. Beteiligt waren, neben Prof. Holschemacher von der HTWK Leipzig, auch Professoren der Technischen Universität München sowie Dozenten und Nachwuchswissenschaftler der MRSU.

Anschließend reiste Prof. Holschemacher nach Penza weiter, wo er an der Penza State University of Architecture and Building (PSUAB) vom Rektor empfangen wurde. Im Rahmen der Gespräche im Rektorat informierten sich die Beteiligten über das internationale Studienangebot der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig und diskutierten weitere Beteiligungsmöglichkeiten. Es ist nicht das erste Mal, dass Prof. Holschemacher die PSUAB besuchte. Die Universität ist bereits seit 2008 Partnerhochschule der HTWK Leipzig.

Trotz des ambitionierten Zeitplanes bot sich hin und wieder die Möglichkeit, die russische Gastfreundschaft zu genießen. Prof. Holschemacher pflegt seit vielen Jahren Kontakte mit diversen russischen Universitäten und war erneut begeistert von dem herzlichen Empfang und der Professionalität der Arbeitsweise (oder anderes Thema): „Wir sind in den Besprechungen hinsichtlich einer Beteiligung der beiden Hochschulen an dem internationalen Masterstudiengang Structural Engineering gut vorangekommen, haben Unklarheiten ausräumen können und offene Fragen beantwortet. Ich gehe davon aus, dass in Zukunft wieder russische Studenten in dem Internationalen Masterstudiengang begrüßt werden können".

Prof. Holschemachers Aufenthalt in Russland wurde durch das Akademische Auslandsamt der HTWK Leipzig gefördert.

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news-1253 Sat, 12 May 2018 13:24:00 +0200 HTWK-Messetag 2018: Teilnehmer des Kurses "Marketing und Messewesen" beraten Leipziger Messe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1253/ Langjähriges Kooperationsprojekt der HTWK Leipzig mit der Leipziger Messe Prof. Holger Müller (WW) und seine Studenten geben der Leipziger Messe kreative Impulse

Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft im Sinne einer anwendungsorientierten Lehrausrichtung mit besonderem Fokus auf Wissenstransfers in regionale Unternehmenspartner ist fest im Leitbild der HTWK verankert. Dieser Grundsatz spiegelt sich an der FWW auch in der Veranstaltung „Marketing & Messewesen“ wider. Basis dieses Kurses ist eine langjährige Kooperation zwischen der Messegesellschaft Leipzig und der HTWK; seit seinem Dienstantritt an der HTWK im Jahr 2015 findet diese unter fachspezifischer Leitung von Prof. Dr. Holger Müller, Inhaber der Professur für Allgemeine BWL, insb. Marketing, eine überaus erfolgreiche Fortsetzung.  

Projektteams der Messe profitieren von der wissenschaftlichen Arbeit der Studierenden: Daten, Fakten, Wissen, Ideen  

Die durch die Kursteilnehmer realisierten Beratungsprojekte gliedern sich in mehrere Teile. Nach einem Briefing durch das Projektteam einer ausgesuchten Leipziger Messeveranstaltung werden aufgabenorientierte Beobachtungen und Besucher-Befragungen während persönlicher Messebesuche realisiert. In späteren Kursveranstaltungen an der HTWK werden die erhobenen Daten dann aufbereitet und im Hinblick auf die Aufgabenstellung systematisch analysiert. Die so gewonnenen Informationen dienen als Basis für die Ableitung von Handlungsempfehlungen und die Entwicklung von Marketingkonzeptionen. Abschließend präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse vor dem Projektteam der Messe auf dem traditionsreichen HTWK-Messetag.  

Führende Publikumsmesse im Fokus: HAUS-GARTEN-FREIZEIT (HGF) sucht jüngere Besucher  

Nach der „Partner Pferd“ im Jahr 2016 sowie der Z /intec im vergangenen Jahr war die im Februar 2018 ausgerichtete Veranstaltung HAUS-GARTEN-FREIZEIT(HGF) Gegenstand des jüngsten Beratungsprojekts. Die HGF nimmt unter den Leipziger Publikumsmessen eine wichtige Stellung ein – weist sie doch direkt nach der Buchmesse die weitaus höchsten Besucher- und Ausstellerzahlen auf. Ein Schwerpunkt lag in der Gewinnung jüngerer Zielgruppen. Das HGF-Messeteam um Projektdirektorin Bettina Kaiser hierzu beim ersten Projektbriefing: „Wir sind uns aufgrund des nachweislichen Alterns der langjährigen Stammbesucher der HGF der Dringlichkeit des Problems der Erschließung jüngerer Besucher bewusst. Wir erhoffen uns daher von Prof. Müller und den beratenden Studententeams der HTWK substanzielle und umsetzbare Lösungsansätze in Richtung Neukundengewinnung und -bindung in diesem Segment.“  

Studenten liefern am HTWK-Messetag: „Activity Fair“, „Selfie-Contest“, „HGF-Trampelpfade“

Die Ergebnisse der Befragung jüngerer Messebesucher sowie die Handlungsempfehlungen wurden am 06.Juni 2018 auf dem HTWK-Messetag präsentiert. Aufmerksam verfolgte das HGF-Team die Analysen und kreativen Vorschläge, wie z.B. die vorgestellte „Activity Fair“ (eine auf modernen Freizeitaktivitäten wie z.B. Geocaching basierende Sonderschau), den „Young-Selfie-Contest“ (Social-Media-basierter Wettbewerb um meistpräferierte Spontanbilder von jungen HGF-Besuchern) sowie die orientierungsverbessernden „HGF-Trampelpfade“ (durch farbliche Bodenaufkleber visualisierte Lauflinien zur Verknüpfung von Ständen mit thematisch verwandten Angeboten). Die Vorschläge wurden im abschließenden Forum des Messetages intensiv diskutiert und dienen im Nachgang als Arbeitsbasis für vertiefende Bachelorarbeiten zum Thema „Marketingkonzeptionen zur Neugewinnung jüngerer Zielgruppen aus Sicht der HGF“. Ganz im Sinne des angestrebten Wissenstransfers im eingangs erwähnten HTWK Leitbild wird somit die Planung künftiger Messeveranstaltungen unterstützt. In ihrer Abschlussrede würdigte Projektdirektorin Kaiser das Beratungsprojekt dann auch in den höchsten Tönen und dankte Prof. Müller und seinen Studenten: „Ihre exzellente Arbeit hat uns wertvolle Einblicke vermittelt, substanzielle Anregungen gegeben und wird künftigen HGF-Messen neue Impulse verleihen!“

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news-1092 Fri, 04 May 2018 16:57:25 +0200 Jetzt bewerben für ein Deutschlandstipendium! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1092/ Bis zum 31. Mai 2018 läuft die Bewerbungsphase für das Deutschlandstipendium. Studierende sollten sich diese Chance auf 300 Euro monatlich nicht entgehen lassen.Mit dem Deutschlandstipendium werden seit 2011 an staatlich anerkannten Hochschulen Studierende gefördert, die sich durch besondere Leistungen oder Begabungen auszeichnen. Mit dem Stipendium erhalten Studierende aller Nationalitäten monatlich 300 Euro, die je zur Hälfte von überwiegend regionalen Unternehmen sowie vom Bundeshaushalt getragen werden.

Die neue Förderphase beginnt am 1. Oktober 2018 und dauert bis zum 30. September 2019, gefördert wird also jeweils für zwei Semester. Danach können sich Studierende neu bewerben bzw. eine Weiterförderung beantragen.

Das Deutschlandstipendium ist kein Darlehen, es muss also nicht zurückgezahlt werden. Mit dem Stipendium werden zum einen sehr gute Leistungen im Studium belohnt, zum anderen Auszeichnungen, eine vorangegangene Berufstätigkeit, ehrenamtliches oder gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche Umstände, etwa eine Behinderung, die Pflege von Angehörigen oder Migrationshintergund.

Die Bewerbung erfolgt über ein Onlineportal. Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:

  • Eine Seite Motivationsschreiben, in dem auch gesellschaftliches Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, dargestellt werden sollten
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto
  • Immatrikulationsbescheinigung oder Zeugnis über die Hochschulzugangsberechtigung
  • Nachweis über bisherige Leistungen im Studium
  • Bachelorzeugnis bei Studierenden im Masterstudiengang
  • Nachweise & Zertifikate

Aktuell gehören zu Förderern des Deutschlandstipendiums an der HTWK u.a. folgende Unternehmen: ESA Elektroschaltanlagen Grimma, IPRO Consult, osb Engineering & IT, Haema Blutspendedienst, MLP, Sparkasse Leipzig.

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news-1088 Fri, 04 May 2018 09:14:30 +0200 Das war der International Day 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1088/ Studierende und Mitarbeiter der HTWK Leipzig informierten sich beim International Day am 2. Mai 2018 zu den vielfältigen Wegen ins Ausland Der International Day am 2. Mai 2018 stand ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Personalmobilität. Gemeinsam mit Kollegen der Hochschule und externen Partnern stellte das Akademische Auslandsamt zahlreiche Möglichkeiten für Aufenthalte im Ausland vor.

Studium oder Praktikum? Lehre oder Weiterbildung? Ob bei Infoveranstaltungen oder direkt im Austausch mit Kollegen und Kommilitonen, der International Day bot Studierenden und Mitarbeitern der HTWK Leipzig viele Gelegenheiten, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Mitarbeiter vom Institut Ranke-Heinemann und IEC / Asia Exchange informierten zum Auslandsstudium außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig. IAESTE, AIESEC und das LEONARDO-Büro Sachsen gaben Tipps zum Auslandspraktikum. Studierende, Professoren und Mitarbeiter der HTWK Leipzig, die bereits selbst im Ausland waren, berichteten ebenfalls von ihren Erfahrungen.

„Wir freuen uns über das gezeigte Interesse der Studierenden und Kollegen am internationalen Austausch, und hoffen, dass die gegebenen Impulse viele Früchte tragen“, sagt Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes.

Bei Fragen zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und zur Personalmobilität berät gern das Akademische Auslandsamt:

GEUTEBRÜCK-Bau, G 110 Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

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news-1064 Thu, 03 May 2018 15:00:00 +0200 Wenn aus Stadtraum „Spielraum“ wird: Grünauer Grundschulkinder erkunden Bewegungsorte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1064/ Gemeinsame Initiative des Praxisforschungsprojekts „Grünau bewegt sich“ und der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Uni LeipzigCOMPUTERSPIELENACHT-PodcastFAS - SOZIALWISSENSCHAFTEN - PROJEKTEFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-1081 Wed, 02 May 2018 12:54:17 +0200 Mogelpower, Mario Kart und Mixed Reality https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1081/ Bei der 12. Computerspielenacht schwelgte das Publikum in Erinnerungen und entdeckte neue virtuelle WeltenZocken bis nach Mitternacht hieß es am 21. April 2018 bei der jährlichen Langen Nacht der Computerspiele. Zum zwölften Mal trafen sich Gamerinnen und Gamer und an Spielkultur Interessierte, um Neues zu entdecken. Die HTWK Leipzig lud mit rund 160 Ausstellenden auf fünf Stockwerken zum Ausprobieren ein.

Um die 2000 Besucherinnen und Besucher zählte dieses Jahr das Groß-Event, das im Anschluss an den Hochschulinformationstag in den Lipsius-Bau lockte. Gleich im Foyer half das Team den Besucherinnen und Besuchern, sich in den Etagen und Seitenflügeln des Gebäudes zurechtzufinden. Zu entdecken gab es vieles – von alten Mogelpower-Heften, Retro-Computerspielen wie Space Invaders oder Pong, Brettspielen, Comic- und Fantasy-Büchern der Hochschul-Buchhandlung BuMerang bis zu den neuesten Games auf Flachbildschirmen, Robotern und VR-Brillen.

Chiptunes und Mogelpower für alle
Eines der Highlights des Abends war das Interview mit René Meyer und Sven Letzel, Gründer der bekannten Mogelpower-Hefte und -Website. Sie erzählten, wie sie vor über 20 Jahren erstmals anfingen, Cheats und sogenannte Easter Eggs in Videospielen aufzuspüren und zu veröffentlichen. Die Lange Nacht war zusätzlich geprägt von nostalgischen Videospielsounds, insbesondere durch DJ Tronimal, der in der vierten Etage erstklassige Songs auf alten GameBoys oder dem Atari 2600 komponierte.

Brettspiele, Roboter & Nahrhaftes
Nicht nur virtuell, sondern auch analog ging es spielerisch zu. Eine große Auswahl an Brettspielen befand sich in der Mensa. So lieferte Würfelpech e. V. spannende Spiele wie Warcraft, Andor oder Die Siedler. Gefüllte Käsetaschen, Hamburger oder Bier und weitere Leckereien gab es bis spät am Abend in der Mensa. Auch Studierende der Fachschaft Informatik gaben ihr Bestes, um alle mit Köstlichkeiten vom Grill zu versorgen.

Für Begeisterung sorgten drei Turniere des Nao-Teams der HTWK Leipzig mit ihren niedlichen kleinen Robotern. Das bereits seit 2009 bestehende Team war bisher sowohl in nationalen als auch internationalen Robocup-Wettbewerben erfolgreich, so beispielsweise in Japan und im Iran. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer feuerten die kleinen KI-gesteuerten Maschinen an und freuten sich bei jedem Tor wie in einem richtigen Stadion. Besonders die Fouls der Roboter, die sich gegenseitig auf die Füße traten oder umschubsten, sorgten für Gelächter und Spaß im Publikum. Das Interesse an den Nao-Robotern war groß und es wurden viele Fragen über die Technik gestellt und diskutiert.

In dieser Nacht wurde fleißig in die Tasten gehauen, Joysticks bewegt, Vorträge gehalten, Duelle ausgetragen, gewürfelt, gespielt und gelacht. Die Gamer-Community freut sich bereits auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Die 13. Lange Nacht der Computerspiele findet voraussichtlich am 11. Mai 2019 statt.

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news-1080 Wed, 02 May 2018 12:41:43 +0200 Das HTWK Orchester Leipzig haut auf die Pauke(n) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1080/ Endlich! Leihinstrumente des Sächsische Musikrates e.V. ermöglichen breiteres RepertoireGroße Freude beim HTWK Orchester Leipzig: Seit Kurzem kann es einen Satz Pauken sein eigen nennen - naja, zumindest fast.
Möglich gemacht hat das der Sächsische Musikrat e.V. Dieser hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Musiktradition in Sachsen zu pflegen und das Musikschaffen von Laienorchestern und -gruppen zu unterstützen. Soweit, so allgemein.
Für die Hochschule hieß das ganz konkret: Anfang März, kurz vor dem Semesterstart, konnten die langersehnten Pauken an der HTWK Leipzig in Empfang genommen werden - als Dauerleihgabe.

„Wir freuen uns sehr über unseren Satz Pauken, der aus vier einzelnen Pauken mit unterschiedlicher Stimmung besteht. Durch die Leihgabe dieser Instrumente sind wir freier in unserer Stückauswahl und dadurch flexibler in der Planung und Durchführung unserer Konzerte. Wir sind dem Sächsischen Musikrat sehr dankbar, dass die Wahl in diesem Jahr auf uns gefallen ist. Jetzt können wir es kaum abwarten, unsere Pauken bei den Sommerkonzerten einzuweihen“, sagt Aruscha Kramm vom Orchestervorstand.

Das 2013 gegründete HTWK Orchester Leipzig spielt mittlerweile in symphonischer Besetzung je zwei Konzerte im Semester. Als relativ junges Projekt freuen sich die rund 60 Musikerinnen und Musiker besonders über die Förderung durch den Sächsischen Musikrat. So bekommt das HTWK Orchester Leipzig die Möglichkeit, sich weiter zu entfalten und seinen Platz in der Leipziger Orchesterlandschaft zu festigen.

Übrigens: es werden immer noch Mitspieler gesucht, vor allem Schlagwerker, Kontrabässe und Harfe. Email genügt: orchester (at) htwk-leipzig.de

 

 

Die nächsten Konzerttermine

Sonnabend, 30. Juni, 18:00 Uhr, Sankt Lukaskirche in Leipzig-Volkmarksdorf

Montag, 02. Juli, 19:30 Uhr, Oberlichtsaal der Stadtbibliothek Leipzig

Repertoire:
Georg Philipp Telemann: Ouvertüre in D-Dur TWV 55 D18
Georges Bizet: L'Arlésienne Suite No. 1 Op.23bis
Georges Bizet: L'Arlésienne Suite No. 2
Filmmusik aus "James Bond"
Felix Mendelssohn Bartholdy: Marsch aus der Ouvertüre zu Athalia (Kriegsmarsch der Priester) Op. 74

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-1075 Wed, 02 May 2018 10:54:10 +0200 Lunch & Learn: Mit Videos lehren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1075/ HTWK-Dozierende setzen neue Medien einMehr neue Medien in der Hochschullehre einzusetzen, das haben sich Dozierende an der HTWK Leipzig vorgenommen. Beim Event “Lunch & Learn” tauschen sie am Dienstag, 8. Mai 2018, bei einem Mittagssnack Erfahrungen zum Einsatz von Videos in der Lehre aus. Im Foyer des Nieper-Baus stehen dafür von 12.30 bis 13.30 Uhr fünf Stände, viele Checklisten und ein Hörsaal bereit.

Beim “Lunch & Learn” erfahren die Lehrenden mehr zum
• didaktischen Einsatz von Videos in der Lehre,
• Screencasts (Lehrvideos mittels Bildschirmaufzeichnung mit Kommentaren),
• Legetechnik,
• Animation zur Erklärung von Schemata und Modellen,
• der Live-Aufzeichnung einer Vorlesung im HS 001 (Nieper-Bau) und
• dem Videofilm nach Drehbuch.

„Mit dem Videoeinsatz in der Lehre gehen wir auf die veränderte Mediennutzung der Studierenden ein“, erklärt Prof. Gabriele Hooffacker von der Fakultät Medien. „Das neue Format Lunch & Learn nimmt auf die hohe Arbeitsbelastung der Dozierenden Rücksicht.“

Bei dem Event liegt der Fokus auf der Hilfe zur Selbsthilfe für die Dozierenden. Die Abteilung Videos in der Lehre gibt zuerst einen Überblick darüber, warum Videos sinnvoll sind und wie sie didaktisch eingesetzt werden können. Die anderen Stände zeigen dann unterschiedliche Möglichkeiten, Videos zu erstellen. Jeder Stand hat den Anspruch zu klären, wie die jeweilige Methode funktioniert, welche Voraussetzungen benötigt werden und welchen Vorteil genau diese Art Lehrvideo hat.

Eine beispielhafte Aufzeichnung einer Vorlesung können die Besucherinnen und Besucher im Hörsaal 001 des Nieper-Baus live miterleben und mitgestalten. Die im Raum integrierte Kamera- und Tontechnik wird hier unter Anleitung nähergebracht. Alle Lehrenden können diesen Raum buchen.

Es soll jedoch nicht nur der Wissenshunger gestillt werden, sondern es gibt auch ein Buffet mit Chili con Carne und anderen Suppen-Snacks. Initiatoren dieser Veranstaltung sind unter anderem die AG Innovative Lehr- und Lernmedien der Fakultät Medien, Studifit, Lit+ sowie das E-Learning-Team der HTWK Leipzig.

Ziel von “Lunch & Learn” ist es, sowohl den Austausch über Videos in der Lehre zu ermöglichen als auch eine Grundlage für weiterführende Workshops zu schaffen. Anregungen für andere Themen in diesem Kontext sind sehr erwünscht. Weitere Informationen zum Event finden Sie hier.

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news-1071 Wed, 02 May 2018 10:06:18 +0200 Roberta lädt zum Tanz – Girls‘ Day 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1071/ Die HTWK Leipzig hieß 50 Schülerinnen zwischen 11 und 17 Jahren willkommenDie Hochschule ermöglichte es am 26. April 2018 im Zuge des Girls‘ Days mehr als 50 jungen Mädchen aus  Leipzig und Umgebung, die Hochschule zu erkunden. Ziel des alljährlichen Aktionstages ist es, sie für die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge zu begeistern.

Nach einer kurzen gemeinsamen Einführung durfte ein Teil der Schülerinnen im Rahmen eines Robotik-Schnupperkurses ein Stück Plastik zum Leben erwecken. Nach einigen Startschwierigkeiten gelang es selbst den jüngsten, „Roberta“ aus Teilen eines LEGO® MindstormTM Sets zusammenzusetzen und zu programmieren. Die Freude war groß, als die Roboter endlich zu tanzen begannen.

Dass hinter Drucktechnik viel mehr steckt, als man denkt, merkten die Mädchen während der vielseitigen Workshops. Diese boten ihnen die Möglichkeit, sich in drei verschiedenen Bereichen des Studiengangs Drucktechnik auszuprobieren. Mit wachsender Begeisterung laserten sie ihre Namen in Magneten, versuchten sich in der Kunst des Buchbindens und lernten bei dem Bedrucken einer Postkarte unterschiedliche Verfahren kennen.

Für alle Unentschlossenen bestand die Möglichkeit, an einem Orientierungsworkshop teilzunehmen. In diesem erarbeiteten die Teilnehmerinnen durch Selbstreflexion ihre Stärken und Interessen, die ihnen bei der späteren Wahl des Studiengangs sehr hilfreich sein können. Anschließend folgten persönliche Einzelgespräche zur Klärung konkreter Fragen.

Da die Veranstaltungen zur Robotik und Drucktechnik auf großes Interesse stießen und im Vorfeld des Aktionstags sehr schnell ausgebucht waren, wird allen Interessentinnen für das nächste Jahr empfohlen, sich möglichst zeitig einen Platz zu sichern.

Text: Valene Rentsch, Miriam Richter und Stefanie Schmettlach

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news-1068 Fri, 27 Apr 2018 10:22:02 +0200 Broschüre zum internationalen AAL-Design-Workshop erschienen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1068/ Pünktlich zum Semesterbeginn: „C³ Vision zum International Design Workshop at the HTWK Leipzig" Grundlage des aufwändig und ansprechend gearbeiteten Werkes, herausgegeben durch das Institut für Massivbau an der TU Dresden, ist die vierte Edition des Workshops AAL (Ascoli, Aachen, Leipzig), der im September 2017 an der HTWK Leipzig stattfand.

Die Initiatoren des Projektes AAL, Prof. Monica Rossi (Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig) und Prof. Horst Fischer (Fakultät Architektur der FH Aachen) beabsichtigten, zusammen mit Prof. Wilfried Lewitzki, Prof. Massimo Perriccioli (UNICAM, Italien) und Prof. Anke Fissabre (FH Aachen), deutsche und italienische Architektur- und Bauingenieurstudenten miteinander in Kontakt zu bringen, um Fachkenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen auszutauschen.

Die neu erschienene Broschüre der Autorinnen Prof. Monica Rossi und Susanne Kirmse (Institut für Betonbau der HTWK Leipzig) dokumentiert die Ergebnisse des Workshops. Aufgabe war es, ein Gebäude aus Carbonbeton für ein Areal nahe der TU Dresden zu entwerfen, dessen Design eine Verbindung herstellen sollte zwischen dem öffentlichen Leben, der Forschung an der TU Dresden und der Umgebung, in der es errichtet wird. Unter dem interdisziplinären Thema “CUBE: the first building in Carbon Concrete Composite", wäre es damit das erste Gebäude, das aus dem innovativen Baumaterial Carbonbeton realisiert werden würde. Dazu Prof. Rossi: „Entwurfsprojekte für CUBE zu erarbeiten ist für die am Workshop beteiligten Architektur- und Ingenieurstudenten Gelegenheit und Herausforderung zugleich. In der Tat ist CUBE, außer dass es ein Symbolgebäude darstellt und sich daher durch eine hohe Qualität der Form auszeichnen muss, die erste Anwendung von Carbonbeton in einem mittelgroßen Gebäude und macht die Entwicklung innovativer Lösungen hinsichtlich Technik und Tragwerk notwendig. Hier das richtige Gleichgewicht zu finden ist kein leichtes Unterfangen".

Das Workshopthema knüpft an das derzeit größte Forschungsthema im Bauwesen „C³ – Carbon Concrete Composite" an, welches von der TU Dresden koordiniert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 45 Millionen Euro gefördert wird. Das Institut für Betonbau an der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig ist an diesem Forschungsvorhaben als einer von mehr als 160 Partnern beteiligt.

Die Broschüre gibt einen Überblick über die Hintergründe des Workshops sowie das Forschungsprojekt C³ und enthält die Kurzbeschreibungen der Entwürfe der verschiedenen studentischen Arbeitsgruppen. Sie ist in englischer Sprache erschienen und unter der ISBN 978-3-86780-551-3 erhältlich.

Der AAL-Workshop wird vom 24.-29. September 2018 mit einem neuen Entwurfsthema in Aachen fortgesetzt.

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news-1058 Mon, 23 Apr 2018 13:14:10 +0200 International Day 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1058/ Zum Studium oder Praktikum ins Ausland? Zur Lehre oder zu einer Weiterbildung ins Ausland? Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende, Professoren und Mitarbeiter einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen.Der International Day am 2. Mai 2018 steht ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Personalmobilität. Gemeinsam mit Kollegen der Hochschule und externen Partnern informiert das Akademische Auslandsamt von 13 bis 17 Uhr im NIEPER-Bau über die vielfältigen Wege ins Ausland.

Ausführliche Informationen und das Programm finden Sie hier.

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news-1031 Wed, 11 Apr 2018 11:28:04 +0200 Nao-Team gewinnt Iran Open 2018 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1031/ Souverän spielte sich das Nao-Team HTWK vom 3. bis 7. April in Teheran bei den Iran Open 2018 durch alle Runden der Standard Platform League und konnte damit erneut den Siegertitel nach Leipzig holen.Seit 2014 nehmen die Fußballroboter der Hochschule erfolgreich an den Iran Open teil, einem nationalen Event für die wachsende Zahl von iranischen RoboCup-Teams, zu dem alljährlich auch internationale Teams eingeladen werden.
Berichte und Bilder des Wettkampfes findet man im Blog des Nao-Teams HTWK.

Bereits Ende April startet das Team erneut - diesmal zur RoboCup German Open 2018 in Magdeburg. Dort gilt es vom 27.-29. April ganz neue Herausforderungen zu meistern, denn die Regeln der SPL nähern sich immer weiter denen des menschlichen Fußballs an.

So werden in diesem Jahr mit Freistoß und Torwartabstoß weitere Standardsituationen eingeführt, die die Anforderungen an das Team-Spiel erhöhen. Gleichzeitig wird die nutzbare Bandbreite der WLAN-Kommunikation zwischen den Robotern um fast zwei Drittel reduziert, wodurch Team-Absprachen deutlich kompakter ausfallen müssen. Fouls werden stärker bestraft, da sich die Dauer von Zeitstrafen mit jeder weiteren empfindlich erhöht.

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news-1029 Tue, 10 Apr 2018 16:58:41 +0200 Erasmus+ Dozentenmobilität mit Thema „Wissenstransfer im Betonbau“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1029/ Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau an der Fakultät Bauwesen, weilte im Rahmen einer Erasmus+ Dozentenmobilität vom 02. April bis 05. April an der Partnerhochschule Vilnius Gediminas Technical University (VGTU) in Litauen.

Im Rahmen studentischer Lehrveranstaltungen, an denen auch interessiertes Lehr- und Forschungspersonal der Fakultät Bauwesen der VGTU sowie Auswärtige teilnahmen, informierte Prof. Holschemacher über Grundlagen und aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Faserbetons. Neben den Vorträgen blieb noch Zeit für Gespräche mit der Fakultätsleitung und den Professoren. Die litauische Gastfreundschaft sorgte für eine angenehme und produktive Atmosphäre.

Es ist nicht das erste Mal, dass Professoren der Fakultät Bauwesen Vilnius besucht haben. Die VGTU ist langjährige Partnerhochschule der HTWK Leipzig und unterhält in Lehre und Forschung einen regen Austausch mit den Kollegen aus Leipzig. Prof. Holschemacher pflegt seit vielen Jahren intensive Kontakte mit dem Department of Reinforced Concrete Structures and Geotechnics, was durch gegenseitige Besuche im Rahmen von Lehr- und Forschungsaufenthalten gekennzeichnet ist. Von seinem Besuch an der VGTU zeigte er sich, wie auch die Jahre zuvor, begeistert: „Das Interesse an innovativen Baustoffen ist in Litauen sehr groß. Da stellte es für die Studenten auch kein Problem dar, dass ein Teil meiner Vorträge in den Abendstunden stattfand, um auch Praxisvertretern eine Teilnahme zu ermöglichen.“

Prof. Holschemachers Aufenthalt in Vilnius wurde durch das Programm Erasmus+ gefördert.

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news-1025 Fri, 06 Apr 2018 15:33:27 +0200 StuRa: Ran an die wichtigen Jobs https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1025/ Man schließe die Augen und stelle sich das Hochschulleben ohne den StudierendenRat (StuRa) vor. Das geht, na klar. Aber es wäre doch ein ganzes Stückchen eintöniger: Kein Hochschulsommerfest. Keine Ersti-Partys. Eine Option weniger bei wichtigen Themen wie sozialer Beratung, finanzielle Hilfe, materielle Unterstützung. Vor allem aber würde eine Reihe versierter studentischer Ansprechpersonen für die kleinen und großen Studi-Sorgen-und-Nöte fehlen. Und – wichtig! – es würde vor allem an Vertretung der studentischen Interessen an der Hochschule und in den Gremien mangeln, und Entscheidungen würden über die Köpfe der größten Mitgliedergruppe der Hochschule hinweg getroffen.

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news-1011 Thu, 05 Apr 2018 13:43:45 +0200 Informationsvorsprung für Seminar- und Abschlussarbeiten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1011/ Neu konzipierte Recherche-Kurse an der BibliothekPünktlich zum Beginn des Sommersemesters hat die Hochschulbibliothek ihr Schulungsangebot überarbeitet. "Ab sofort bieten wir die Kurse zur Recherche geeigneter Literatur für Seminar- und Abschlussarbeiten noch individueller an", bringt es Bibliothekarin Anika Geyer auf den Punkt.

Im Grundlagenkurs bekommen Recherche-Neulinge erste Einblicke in das elektronische Angebot der Bibliothek, lernen bewährte Suchstrategien kennen und erhalten hilfreiche Tipps rund ums Suchen und Finden. Für Recherche-Erfahrene geht es im Aufbaukurs darum, Angebote wie elektronische Zeitschriften und Fachdatenbanken intensiv zu nutzen. Sie erfahren zudem, welche Zugänge zu Literatur und Quellen es über die Bibliothek hinaus noch gibt. "Wenn uns die Teilnehmer schon bei der Anmeldung das Thema nennen, an dem sie aktuell arbeiten, liefern wir im Kurs passende Recherchebeispiele", so Anika Geyer.

Für Gruppen von 5 bis 15 Personen gibt es ein inhaltlich und terminlich maßgeschneidertes Angebot: Ein an den Themen des jeweiligen Studienganges orientierter Recherche-Kurs mit besonderem Augenmerk auf fachspezifische Bedürfnisse – und das zum Wunschtermin.

Alle Infos und Terminkalender

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news-996 Tue, 03 Apr 2018 12:51:25 +0200 Wirtschafts-Fakultät mit neuem Namen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/996/ Mit Beginn des Sommersemesters wurde der Name der Fakultät Wirtschaftswissenschaften auf „Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen“ geändert. Das offizielle Kürzel ändert sich von FW auf FWW. Die Änderung beim Namen der Fakultät weist auf deren bevorstehende wesentliche Neuausrichtung hin: Im Zuge des Entwicklungsprozesses HTWK2025 sollen bereits ab Oktober 2018 die Wirtschaftsingenieur-Studiengänge der Hochschule neu aufgestellt werden. Studierende haben in ihren Studienprogrammen dann einen verpflichtenden Anteil Wirtschaft an der Fakultät FWW zu absolvieren, während die Ingenieursausbildung von den technischen Fakultäten beigesteuert wird.

Den neuen Namen trägt die Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (englisch: Faculty of Business Administration and Industrial Engineering) schon mit Beginn des Sommersemesters 2018 - als sichtbaren ersten Schritt. Angekündigt wurde die Umstellung im November 2017.

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news-995 Mon, 02 Apr 2018 20:45:23 +0200 Policy Brief zur „Diesel-Debatte" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/995/ In einem Policy Brief betrachten Bodo Sturm (HTWK Leipzig, ZEW Mannheim), Martin Kesternich (ZEW Mannheim) und Martin Achtnicht (IÖR Dresden) die aktuelle „Diesel-Debatte" und geben Handlungsempfehlungen aus ökonomischer Sicht. Die Diesel-Technologie und die mit ihrer Nutzung verbundenen Belastungen durch lokale und globale Schadstoffemissionen stehen seit längerem im Fokus der umweltpolitischen Diskussion. Mittlerweile sind sogar Fahrverbote für Diesel-Pkw nicht mehr ausgeschlossen. Allerdings sind in der Diesel-Debatte ökonomische Argumente bislang leider nur selten zu hören. Grundsätzlich geht es auch in der Diesel-Debatte darum, wie in Zukunft Wünsche nach Mobilität, Gesundheit und intakter Umwelt bestmöglich erfüllt und miteinander in Einklang gebracht werden können. Die Kernforderung der Ökonomen hierbei ist, dass die Politik negative externe Effekte adressiert und die entsprechenden Aktivitäten – technologieoffen – mit einem Preis versieht. Damit ist aus ökonomischer Perspektive sichergestellt, dass gesellschaftliche Ziele zu geringstmöglichen Kosten für Verbraucher und Industrie erreicht werden. Der Policy Brief betrachtet unterschiedliche negative externe Effekte aus der Nutzung von Verbrennungsmotoren und schlägt für eine Langfriststrategie ökonomische Instrumente vor, um eine Reduktion dieser Effekte zu erreichen.

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news-993 Sun, 01 Apr 2018 11:05:00 +0200 Neue interne HTWK-Kürzel beschlossen https://www.facebook.com/HTWKLeipzig/posts/2031198860241501 Gültig ab sofort: MIEFT und FakWiWi. Kurzbericht auf HTWK-Facebook: 

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HTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-991 Thu, 29 Mar 2018 16:30:00 +0200 Gut gerüstet für den Berufseinstieg – Studierende der HTWK Leipzig erwerben praxisnahe Zusatzqualifikationen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/991/ Im Februar und März 2018 hatten Studierende der HTWK die Möglichkeit, ihre vorlesungsfreie Zeit besonders effektiv zu nutzen: mit einer Teilnahme an berufsorientierten Zusatzkursen, wie z.B. Cambridge Business English, Projekt- oder Qualitätsmanagement. Die Angebote, die vom Studienerfolgsprojekt StudiFlex organisiert wurden, fanden großen Anklang unter den Studierenden.FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenFME > Aktuelles (Allgemein)news-992 Thu, 29 Mar 2018 15:19:17 +0200 Videowettbewerb „59 Sekunden“ https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=24460 Noch bis zum 15. Juni 2018 einen Beitrag einreichen - die besten Videos werden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet! 

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news-988 Wed, 28 Mar 2018 09:06:02 +0200 Erhöht, vergrößert und vorgelesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/988/ Bibliothek fördert Inklusion und gesundes Arbeiten Menschen mit Handicap oder gesundheitlichen Einschränkungen müssen so manche Aufgabe unter erschwerten Bedingungen bewältigen. Beim Studium schafft auch die Bibliothek mit durch das SMWK bereitgestellten Mitteln für Inklusionsmaßnahmen Erleichterung.

Nachdem bereits Ende 2015 zwei Arbeitsplätze für sehbehinderte und blinde Nutzer eingerichtet wurden, steht nun ergänzend ein tragbares Lesegerät zur Verfügung. „Es vereint das Beste aus Leselupe und Bildschirmlesegerät und ist gewissermaßen ein Tablet auf einer Standhalterung“, erklärt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Das Gerät kann entliehen werden – ein weiterer, folgerichtiger Schritt zu Inklusion und Teilhabe. Damit ist die Arbeit an Texten und Referaten auch an Orten der eigenen Wahl möglich, nicht nur in der Bibliothek, sondern beispielsweise direkt bei Kommilitonen.
In technischer Hinsicht muss sich das tragbare Lesegerät mit bis zu 75-facher Vergrößerungsmöglichkeit und Vorlesefunktion kaum vor seinen „großen Brüdern“ in der Bibliothek verstecken.

Seit Beginn 2018 können die Leser in den medientechnischen Arbeitsräumen in der dritten Etage zudem einen höhenverstellbaren Schreibtisch als Arbeitsplatz wählen. Im Schulungsraum profitieren Nutzer und Bibliotheksmitarbeiter vom ebenfalls höhenverstellbaren Pult: Rückenschonung und Nackenentspannung tragen zum gesunden Arbeiten bei.

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news-977 Thu, 22 Mar 2018 12:24:22 +0100 HTWK-Studierende unterstützen Unicef, SOS-Kinderdörfer und WWF https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/977/ Im Rahmen eines Experiments spendeten sie 586 Euro für wohltätige ZweckeIm Rahmen eines vom Forschungszentrum für Sparkassenentwicklung Magdeburg (FZSE) geförderten, hochschulübergreifenden Drittmittel-Projektes spendeten 262 Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) insgesamt 586 Euro für wohltätige Organisationen.

Die von Prof. Holger Müller sowie Dr. Toni Richter (Lehrstuhl für monetäre Ökonomie und öffentlich-rechtliche Finanzwirtschaft an der OVGU) durchgeführte experimentelle Studie untersuchte unter anderem die Wirkung der Entscheidungskonsequenz, das heißt, hypothetische vs. verbindliche Entscheidungen, sowie der Präsentationsform einer zur Verfügung stehenden Investitionssumme - reale vs. bildliche Geldvorlage - auf die Höhe vertrauensbasierter Investitionsentscheidungen. Neben dem realisierten Investitionsertrag erhielten die studentischen Teilnehmer der durchgeführten Untersuchung auch eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 10 Euro, wovon sie einen bestimmten Betrag in anonymer Form und auf rein freiwilliger Basis spenden konnten.

Insgesamt flossen 150 Euro an den World Wide Fund For Nature (WWF); die SOS Kinderdörfer sowie Unicef freuten sich über insgesamt 436 Euro.

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news-976 Wed, 21 Mar 2018 11:35:13 +0100 Prämierung der besten Buchlayouts: dreimal Platz 1 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/976/ Studentische Buchentwürfe begeistern den MusketierVerlagAuch in diesem Jahr haben Studierende der Buch- und Medienproduktion im Modul „Verlagsherstellung“ ein Projekt in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner erfolgreich realisiert: Sie hatten die Aufgabe, für zwei geplante Titel des MusketierVerlags Gestaltungskonzepte zu entwerfen und diese selbstständig umzusetzen. Das Ergebnis: 17 Buchentwürfe, die sich allesamt sehen lassen konnten – und den Verlag begeisterten.

Für die Gestaltung von Peter Sasses „Die Kirche Nimmersatt“ und Tom Leiermanns „Verwehter Wüstensand“ machte der Verleger Sven Maruhn absichtlich nur ganz wenige Vorgaben, um die Kreativität der Studierenden nicht einzuschränken. „Diese Offenheit hat die Studierenden zunächst etwas schockiert, dann aber angespornt. Sie haben dies als Chance verstanden, ein völlig eigenes Werk zu kreieren. Und die fertigen Entwürfe zeigen deutlich, dass das den Studierenden, die schließlich erst im dritten Semester sind, sehr gut gelungen ist“, resümiert Christian Ide, Professor im Studiengang Buch- und Medienproduktion.

Die Qualität und Vielfalt der entstandenen Bücher erschwerte der Jury die Aufgabe, einzelne Entwürfe zu prämieren. Nach der Erstellung einer Shortlist mit sieben Entwürfen entschied sie sich kurzerhand dazu, bei der Prämierung auf der Leipziger Buchmesse 2018 drei erste Plätze zu vergeben. „Ich halte sehr viele dieser Bücher für absolut massenmarkttauglich und freue mich sehr, als Verlag hier dabei sein zu dürfen“, erklärte Maruhn. Den Studierenden hat das Projekt in drei Monaten intensiver Arbeit viel Wissen und Praxiserfahrung gebracht – und sehr überzeugende Ergebnisse!

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-973 Tue, 20 Mar 2018 16:45:44 +0100 Wasserqualität im Fokus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/973/ Mitarbeiter der sächsischen Wasserbehörden zur Weiterbildung an der HTWK LeipzigFB > Fakultät > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-968 Mon, 19 Mar 2018 13:17:52 +0100 Poetry Slam und Lesungen lockten zahlreiche Gäste an https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/968/ HTWK Leipzig überzeugte mit neuem Standdesign und attraktiven Veranstaltungen Elf Studierende des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft organisierten den Stand Studium rund ums Buch auf der Leipziger Buchmesse (15. bis 18. März 2018) mit zahlreichen Veranstaltungen und blicken auf einen gelungenen Messeauftritt zurück. Am erfolgreichsten war der Poetry Slam in der Autorenarena, der rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer anzog. Sehr gut besucht waren auch das Gespräch mit Bestsellerautor Kai Meyer und die Lesung der Autorin Angelika Klüssendorf.

Auch das neue Standkonzept fand Anklang bei den Besucherinnen und Besuchern sowie den Gastausstellenden. Das frische Design des Messestandes wurde von den Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft selbst entworfen: Die Studierenden besorgten Mobiliar und Bauteile, werteten diese auf und bastelten einige Elemente selbst – wie etwa den Wegweiser. Unterstützung erhielt das Messeteam dabei vom Studiengang Buch- und Medienproduktion.

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news-965 Fri, 16 Mar 2018 11:00:34 +0100 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/965/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Sommersemester 2018Insgesamt 27 Austauschstudierende unserer Partnerhochschulen aus China, Frankreich, Italien, Jordanien, Polen,