Aktuelles https://www.htwk-leipzig.de/hochschule/aktuelles/?type=787 de-de Sat, 23 Oct 2021 09:35:21 +0100

Aus den Fakultäten und Bereichen

news-4436 Thu, 21 Oct 2021 23:04:43 +0200 Sturmschäden am Geutebrück-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4436/ Informationen rund um die Sturmschäden am 21.10.2021 am Geutebrück-BauInfolge des Sturmtiefs „Ignatz“ kam es am 21.10. gegen Mittag zu Schäden am Dach des Geutebrück-Baus. Die Abdichtung des Flachdaches über dem Lehrgebäude hatte sich gelöst und drohte abzustürzen. Mehrere Dämmplatten und Holzbretter mit Befestigungsmaterial fielen durch die Windstöße auf Straße und Fußweg, wodurch parkende Fahrzeuge getroffen wurden.

 

Eingeleitete Sofortmaßnahmen

Aus Sicherheitsgründen musste der Haupteingang in den Geutebrück-Bau sowie der Fußweg gesperrt werden. Der Eingang in das Südtreppenhaus (Poststelle) kann weiterhin genutzt werden. Bitte passieren Sie den Kreuzungsbereich Karl-Liebknecht-Straße/Eichendorffstraße zügig und halten Sie sich vorsichtshalber nicht länger in diesem Bereich auf, bis alle Reparaturen abgeschlossen sind. Die Karl-Liebknecht-Straße stadtauswärts ist auf Höhe des Geutebrück-Baus bis zur Ecke Eichendorffstraße gesperrt.

Ein vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) beauftragte Dachdecker wird am Freitagmorgen (22.10.2021) ab 8 Uhr den Schaden am Dach beseitigen.

Informationen für Geschädigte

Ihr Fahrzeug stand in der Mittagszeit vor dem Gebäude und Sie haben einen Schaden daran festgestellt? Dann wenden sich bitte per E-Mail mit einer ausführlichen Dokumentation des festgestellten Schadens und Standortes an das Dezernat Technik. Sollten Sie Fotos gemacht haben, bitten wir Sie darum, diese der Schadensdokumentation beizufügen. Bitte melden Sie den Schaden dennoch ihrer eigenen Kaskoversicherung. Wir leiten die E-Mails gesammelt an das SIB als Vertretung des Eigentümers weiter: technik (at) htwk-leipzig.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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news-4434 Wed, 20 Oct 2021 16:04:35 +0200 3. Saxony⁵ Science Slam 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4434/ Am 11. November 2021 heißt es wieder: Geballte Wissenschaft – kompakt verpackt, denn die Uhr tickt. Fünf Forschende präsentieren ihre Themen HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-4417 Thu, 14 Oct 2021 15:06:23 +0200 „POST COVID: Nach- und Nebenwirkungen einer Pandemie“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4417/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK Leipzig im Wintersemester 2021/22Das SARS-CoV-2-Virus hat unser Leben und unser Zusammenleben in kürzester Zeit dramatisch verändert. Distanz und Masken prägten plötzlich den Alltag, die Einschränkung von Grundrechten wurde beklagt. Und zu viele kamen nicht aus den Intensivstationen zurück.
Dass wir um Toilettenpapier stritten, klingt schon jetzt nur noch nach Anekdote. Die Wirtschaft stand still, um das Virus auszubremsen, oder weil schlicht die LKW nicht mehr fuhren. Heute fehlen Chips oder andere Vorprodukte. Die globalen Lieferketten laufen nicht mehr so geschmeidig wie einst.

Welche Wirkung wird all das langfristig auf unser Wirtschaften haben? Wie wird sich unser soziales Leben verändert haben, wenn die Pandemie einst vorüber sein wird? Geben wir einander dann wieder die Hände? Wieviel bleibt vom digitalen Lernen und von der mobilen Arbeit? Kurzum: Wie kann sie aussehen, die viel beschworene „neue Normalität“?

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news-4410 Thu, 14 Oct 2021 14:48:00 +0200 DAAD-Preisträger 2021: Wadah Mohammed https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4410/ Dieses Jahr ging der mit 1.000 Euro dotierte Preis an einen Absolventen des BauingenieurwesensDer DAAD-Preis für den besten Studienabschluss eines/einer internationale/-n Studierende/-n wurde im Oktober 2022 zum 25. Mal in Folge vergeben.

Wadah Mohammed kam im August 2015 als Flüchtling nach Deutschland und fand seine zweite Heimat in der Studienstadt Leipzig. Er wuchs in der Stadt Aleppo (Syrien) auf, die seine Familie aufgrund der unsicheren Kriegsverhältnisse verlassen musste. Seine Familie ging in die Türkei und Wadah kam alleine nach Deutschland. Hier eignete er sich schnell die deutsche Sprache an und begann 2018 den Studiengang “Bauingenieurwesen” an der HTWK Leipzig zu studieren.

Bereits in Syrien absolvierte Wadah Praktika im Bereich des Bauingeneurwesens und sah seine berufliche Zukunft in dieser Branche. “Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass in meinem Heimatland so viele Gebäude zerstört wurden. Ich möchte Häuser aufbauen und deshalb wollte ich das studieren”, sagt Wadah über seine Studienwahl. Obwohl die sprachliche Barriere zunächst ein Problem zu sein schien, hielt ihn das nicht von einem erfolgreichen Abschluss in Regelstudienzeit ab: “In der allerersten Vorlesung habe ich nicht viel verstanden. Aber dann wurde alles leichter”. Seine hohe Motivation führte dazu, dass er nicht nur einen sehr guten Abschluss erlangt hat, sondern aus seiner gesamten Matrikel der Erste ist, der sein Studium abschließt - selbst die deutschen Studierenden hat er überholt.

Bestnoten und Engagement

Mitarbeitende und Professor/-innen der Hochschule loben Wadah Mohammed für sein unermüdliches Interesse am Fach, sein Engagement und seine überdurchschnittlichen Noten. Laut Prof. Dr. Gerlind Schubert aus dem Lehrgebiet der Baustatik hat Wadah den Preis ausdrücklich verdient: “Herr Mohammed ist durch seine herausragenden akademischen Leistungen und seine außerordentlich guten Deutschkenntnisse für den DAAD-Preis qualifiziert. Er engagiert sich gesellschaftlich und interkulturell in bemerkenswerter Weise.” Mit zweiterem ist unter anderem Wadahs Engagement für neu immatrikulierte Studierende aus Syrien gemeint, die er als Mentor unterstützt. Außerdem hat er als Übersetzer für Geflüchtete gearbeitet und Nachhilfe in Mathematik für geflüchtete Kinder gegeben.

Nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss in Bauingenieurwesen beginnt Wadah nun im Wintersemester 2021/22 seinen Master im selben Fach, und ebenfalls an der HTWK Leipzig. “Leipzig ist meine zweite Heimat geworden und die Hochschule gefällt mir sehr gut.” Wadah sagt außerdem, dass er in der Hochschule auf stets hilfsbereite Menschen gestoßen ist: “Ich möchte allen danken, die mir auf meinem Studienweg begegnet sind. Meine Professoren haben seit Beginn an mich geglaubt und das hat mich sehr beeinflusst.” Zudem spricht Wadah ein großes Dankeschön an seine Brüder und seinen Vater Abdulmajid Mohammed aus: “Vor allem möchte ich meinem Vater danken, ohne ihn wäre ich nicht hierhergekommen.”

Wir sagen auch Danke - für die Bereicherung, dass Wadah Mohammed ein Teil unserer Hochschule geworden ist. Wir gratulieren herzlich zum Erhalt des DAAD-Preises und wünschen viel Erfolg für den Master an der HTWK Leipzig.

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news-4416 Thu, 14 Oct 2021 12:01:53 +0200 Humboldt-Slam: Bibliotheksteam bekam zweitstärksten Applaus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4416/ Beitrag nachbearbeitet als Video onlineViel Applaus beim gestrigen Humboldt-Slam: Anika Geyer, Alexandra Strieder und Anne-Kathrin Thiele bewiesen Entertainer-Qualitäten und stellten mit einem Mini-Schauspiel samt Hintergrund-Comicfilm das Kursangebot der Bibliothek vor.

Das Publikum begleitete die Studentin, die im Internet für ihre Hausarbeit recherchiert, eine gute Note erwartet hat und umso enttäuschter ist, dass es gerade mal eine Drei geworden ist. Es verstand aber auch die Professorin, die sich über falsche Paginierung, fehlende Angaben bei der Zitation und eine unpassende Auswahl der Informationsquellen ärgerte und Logik und Struktur in der Argumentation vermisste.
Was tun? Die Bibliothekarin wusste Abhilfe: Verschiedene Kurse vermitteln das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten, zeigen, wie man fachlich seriöse Quellen findet und korrekt zitiert und nicht zuletzt, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut sein soll. Natürlich kommt in der Bibliothek auch das Thema Literaturrecherche nicht zu kurz.

Die Kurse sind unter den Schlagworten „Informationsfähigkeit – Recherchieren und Schreiben“ in diesem Semester erstmals Bestandteil des Studium Generale.

Beim Humboldt-Slam treten Dozierende aus dem Studium Generale gegeneinander an und werben mit kurzen und kurzweiligen Beiträgen um die Gunst der Studierenden. Per Applausometer wird der Gewinner bestimmt – der Beitrag der Bibliotheksmitarbeiterinnen erntete den zweitstärksten Applaus.

→ Hier gibt’s den vertonten Comicfilm zum Anschauen

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news-4406 Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200 Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort ist https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4406/ Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

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news-4408 Wed, 13 Oct 2021 12:47:34 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4408/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2021/2022Im Wintersemester 2021/2022 beginnen 25 Studierende von Hochschulen in Frankreich, Italien, Jordanien, Nordzypern, Rumänien, Spanien, Tunesien, der Ukraine und den USA ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Ein Großteil von ihnen nahm vom 4. bis 8. Oktober 2021 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden den Hochschulsport bei einem Sportabend und das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Webinar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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news-4407 Wed, 13 Oct 2021 11:04:00 +0200 Testmöglichkeiten für Studierende an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4407/ Testraum für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierende eröffnet – Update der FAQSeit 11. Oktober herrscht an der HTWK wieder echter Hochschulbetrieb – endlich! Ein großer Schritt in Richtung Normalität. Dennoch gehören auch einige besondere Regelungen zur „neuen Normalität".

Mit Wiederaufnahme des Lehrbetriebs konnte eine Vielzahl der Studierenden bei den notwendigen Einlasskontrollen einen vollständigen Impfschutz nachweisen und Testbedarfe für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierend beliefen sich – auf die gesamte Hochschule bezogen – auf eine niedrige Zahl. Das eröffnet die Möglichkeit, die Testung dieser kleinen Anzahl an Studierenden zentral mit einem Antigen-Schnell-Test zu organisieren. Die Hochschulleitung hat am 12.10.2021 einen Testraum am Campus im Geutebrück-Bau - G 115 -eröffnet. Die Durchführung der Tests wird dort von einem Mitarbeitenden des Wachschutzes im montags bis freitags 7-15 Uhr überwacht und bescheinigt . Dies soll insbesondere der Sicherstellung des reibungslosen Lehrbetriebs dienen.

Aktuelle FAQs

Nicht geimpfte und nicht genesene Studierende

Für einen möglichst umfassenden Selbst- und Fremdschutz an der Hochschule ist für den Zugang zu allen Veranstaltungen 3-G nachzuweisen. Sofern Studierende nicht unter die unten beschriebenen Personengruppen fallen, stellt die Hochschulleitung den Studierenden zweimal pro Woche ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) für einen beaufsichtigten Selbsttest zur Verfügung. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse.
Die Testergebnisse haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Sollten Studierende einen Bedarf von mehr als zwei Tests pro Woche haben, sollen bitte grundsätzlich die Testzentren oder weitere zur Ausstellung berechtigte Testgegebenheiten genutzt werden. Alternativ können selbsterworbene Testsets mitgebracht und vor Ort unter Aufsicht (vorzugsweise in G 115) der Test durchgeführt und damit der 3-G Nachweispflicht nachgekommen werden.
Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für bislang einmal Geimpfte

Die Hochschulleitung hat sich entschieden, den bislang nachweislich nur einmal Geimpften für die Überbrückungszeit bis zum vollständigen Impfschutz weiterhin kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Einmal geimpfte Studierende haben für die Ausgabe eines kostenlosen Testsets ihren teilweisen Impfschutz nachzuweisen. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für Studierende, die mit vorgelegter ärztlicher Bescheinigung nachweisen, dass sie nicht geimpft werden können

Die Hochschulleitung hat sich ebenfalls entschieden, den nachweislich nicht Impffähigen kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Diese Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest nach Vorlage der ärztlichen Bescheinigung im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für ausländische Studierende

Sofern ausländische Studierende vollständig geimpft sind, dies jedoch mit einem nicht in der EU-zugelassenen Impfstoff erfolgt ist, können diese sich weiterhin, zur Zeit bis 31.12.2021 befristet, kostenlos in offiziellen Testzentren testen lassen. Alternativ können diese Studierenden nach Vorlage ihres Geimpftennachweises ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) von der Hochschule erhalten und den beaufsichtigten Selbsttest im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Wichtig: Gemäß gesetzlicher Vorgaben haben Antigen-Tests eine Gültigkeit von 24 Stunden, PCR-Tests von 48 Stunden.

Impfangebot

Für alle Studierenden und auch alle weiteren Hochschulangehörigen sind die mobilen Impfteams des DRKs nutzbar. Diese impfen an festen Plätzen und zu bestimmten Zeiten. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Weiterführende Informationen unter: https://kee-leipzig.de/mobile-impfteams/

Der Hochschulleitung ist bewusst, dass die jetzt in der Praxis auftretenden Aufgaben eine erneute Herausforderung für alle Beteiligten bedeuten und ist zuversichtlich, dass auch diese Situation gemeinsam gemeistert werden wird.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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news-4400 Mon, 11 Oct 2021 13:28:04 +0200 Willkommen und Abschied https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4400/ Neue Amtszeit: Wechsel der Gleichstellungs- und FrauenbeauftragtenAm 1. Oktober 2021 begann die neue Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten an der HTWK Leipzig.
In einem Get-together am 6. Oktober wurden die neu gewählten Personen in den Ämtern begrüßt – und gleichzeitig jene verabschiedet, die in den vergangenen drei Jahren die Verantwortung dafür trugen. Neben den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten trat in diesem Jahr auch die neue Frauenbeauftragte, Dr.in Julia Herrmann ihr Amt an. Ihre Vorgängerinnen, Christiane Rasch (2016-2020) und Maria Schyjka (2020-2021), wurden verabschiedet.

Gleichstellung an der HTWK Leipzig

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news-4392 Wed, 06 Oct 2021 11:32:18 +0200 „Promovieren mit HAW-Abschluss. Kooperative Promotionen erwünscht?“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4392/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner Online-Livepodium bei GEW-Workshop (online am 15./16.10.)Promotionen mit einem Abschluss von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) sind bundesweit noch immer keine Selbstverständlichkeit und haben noch immer einen schweren Stand im Hochschulsystem – obwohl sie seit Jahrzehnten möglich sind. Der Online-Workshop der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) möchte daher aufzeigen, welche Empfehlungen, Beschlüsse und Forderungen der Kultusministerkonferenz (KMK), des Wissenschaftsrates (WR) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Promotionen mit FH/HAW-Abschluss unterstützen und fragen, was aktuell gefordert wird.
Wie und wo sind beispielweise kooperative Verfahren möglich? In welchen Bundesländern haben HAW ein eigenes Promotionsrecht und wie ist es dazu gekommen?
Ziel ist es, über bisherige Entscheidungen und aktuelle Entwicklungen zu informieren sowie Absolvent*innen und Hochschulen aus dem FH/HAW-Bereich darin zu bestärken, den Weg zur Promotion gleichberechtigt zu beschreiten.
Dafür werden bundesweit geltende Beschlüsse, Forderungen und Empfehlungen von KMK, WR und HRK sowie die dadurch beeinflussten Entwicklungen der Landeshochschulgesetze unter die Lupe genommen.

Einer der Gesprächsgäste auf dem Online-Live-Podium am15. Oktober um 13.15 Uhr ist HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, der gleichzeitig auch Sprecher der HAW in Sachsen ist.
Anlässlich des fünfjährigen Gründungsjubiläums des Graduiertenzentrums (GradZ) an der HTWK Leipzig im Sommer 2021 zeigte sich Mietzner stolz auf das Erreichte und richtet den Blick zugleich in die Zukunft sowie auf die Fortentwicklung der Promotion an HAW: „Sachsen folgt mit der Einrichtung eines Promotionskollegs dem bereits von vielen forschungsstarken Bundesländern eingeschlagenen Weg der Ausweitung des Promotionsrechts über die Universitäten hinaus. Die durch die sächsischen Koalitionspartner formulierte Absicht zur Einrichtung eines Promotionskollegs bietet die Möglichkeit, unter Einbindung der sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften der Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Freistaat gezielt entgegenzuwirken und den Wirtschaftsstandort Sachsen zu stärken. Der Zugang zu einem eigenständigen Promotionsrecht für HAW über ein Promotionskolleg ist nicht nur ein klares politisches Bekenntnis zur anwendungsbezogenen und transferorientierten Forschung. Mit seinen forschungsstarken Hochschulen für Angewandte Wissenschaften kann sich Sachsen durch Verleihung des Promotionsrechts an das im Koalitionsvertrag vorgesehene Promotionskolleg wieder als führende Forschungsregion profilieren“.

Hintergrund: Die sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) haben kein eigenes Promotionsrecht, weshalb es der Kooperation mit einer Universität im In- oder Ausland bedarf. Da Forschungsfragen mit hohem Praxisbezug originär an HAW bearbeitet werden, ist es für die hier promovierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oft schwieriger, eine fachlich passende Betreuung an einer Universität zu finden. Um dieser Problematik zu begegnen, sieht der sächsische Koalitionsvertrag die Einrichtung eines landesweiten Promotionskollegs vor, das den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften einen gleichberechtigten Weg zur Promotion ermöglichen soll.

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Der digitale GEW-Workshop richtet sich vor allem an Promotionsinteressierte und Promovierende mit HAW-Abschluss, an Multiplikator*innen sowie an Personen aus dem Bereich anwendungsorientierter Forschung.
Ebenso sind Absolvent*innen aller Hochschulabschlüsse und alle am Thema Interessierten eingeladen.
Organisiert wird die Veranstaltung von der GEW-Doktorand:innengruppe.

 

Die Teilnahme am digitalen Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung bis 11. Oktober 2021 über das Online-Formular auf der GEW-Website wird gebeten.

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news-4389 Tue, 05 Oct 2021 13:46:08 +0200 Bibliothek begrüßt Erstsemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4389/ Ersti-Seite ist onlineIn dieser Woche lernen rund 750 Erstis die Bibliothek kennen. Die ersten Gruppen wurden bereits am Montag durch das Haus geführt. Sie erfuhren etwas über Räume, Ausstattung und Angebot der Bibliothek und wurden mit Ausleihmodalitäten und der Aufstellung der Bücher vertraut gemacht.

Das Bibliotheksteam hat das Konzept der Erstsemester-Einführungen coronagerecht angepasst. Im Anschluss an die Führungen werden auf einem Großbildschirm in der vierten Etage die Bibliothekswebseite, der Katalog und das Nutzerkonto präsentiert. Auch die spezielle Ersti-Seite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen, Bibliothekstour und -quiz wird vorgestellt – perfekt, um später noch mal ganz in Ruhe drauf zu schauen.

Somit dürften die Neuen gut für erste Schritte in der Bibliothek und Buchausleihen gerüstet sein.

Willkommen im Studium und viel Erfolg!

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news-4379 Mon, 04 Oct 2021 11:04:00 +0200 Herzlich Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4379/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnt: Wir begrüßen alle Studierenden, insbesondere die Erstsemester!
Wir freuen uns, dass unsere Hochschule wieder zu einem Ort des persönlichen Austauschs und des direkten Kontakts wird und der Hochschulbetrieb in diesem Wintersemester grundsätzlich vor Ort in den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig durchgeführt werden kann.

Insbesondere folgende Eckpunkte des angepassten und aktualisierten Hygienekonzepts (Stand: 01.10.2021) bitten wir Sie für einen sicheren Ablauf zu beachten:

  • das zwingende Einhalten der 3G-Regel bei Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
  • den ausdrücklichen Wunsch der Hochschulleitung zur Einhaltung der 3G-Regel bei Betreten der Hochschulgebäude,
  • das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung,
  • die Durchführung der Kontaktnachverfolgung mittels QR-Code gemäß Corona-Schutz-Verordnung.

Da der Zutritt zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen gemäß Corona-Schutz-Verordnung nur bei Einhaltung der 3G-Regel zulässig ist, wird die Einhaltung dieser durch einen externen Dienstleister in Stichproben entsprechend überprüft.Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen.

Die Entwicklung der pandemischen Situation bleibt nach wie vor unvorhersehbar. Wir müssen die Hygieneregelungen der Hochschule daher situationsbedingt regelmäßig anpassen.
Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

1. Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?

Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist dies gemäß Corona-Schutz-Verordnung eine Ordnungswidrigkeit. Der oder die Betroffene wird von der Teilnahme an einer Veranstaltung oder Prüfung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

2. Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?

Alle Teilnehmenden an (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital, einem sogenannten Genesenennachweis oder einem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) dokumentieren. Bei Impfzertifikaten ist darauf zu achten, dass ein vollständiger Impfschutz mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff besteht. Testnachweise können beispielsweise über den hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausgestellt werden.

3. Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?

Nachweise sind eigenverantwortlich täglich mitzuführen. Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Durch die Hochschule sind keine hochschulweiten Testmöglichkeiten vorgesehen. Individuelle Test­strategien der Fakultäten sind möglich. Das Procedere des Schnelltestnachweises, wenn die Kostenpflicht für Schnelltests eingeführt wird, ist derzeit noch nicht geregelt. Der Freistaat Sachsen bereitet dazu eine Vorlage vor.

4. Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?

Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

5. Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?

Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

6. Ist mobiles Arbeiten möglich?

Grundsätzlich ist die Hochschule der Arbeitsplatz. Da die Hochschule beginnend mit dem Wintersemester 2021/2022 in den Präsenzbetrieb zurückgeführt wird, ist davon auszugehen, dass die dienstlichen Belange ganz überwiegend die Anwesenheit an der Hochschule erforderlich machen. Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bis zum 24.11. 2021 weiter angeboten, sofern dienstliche Belange dem nicht entgegenstehen. 

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news-4203 Mon, 04 Oct 2021 09:21:00 +0200 Feierliche Immatrikulation 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4203/ Feier in Präsenz mit 3G-Regel (11. Oktober) – es gibt noch Karten für Erstis!Mit der feierlichen Immatrikulation begrüßt die HTWK Leipzig alljährlich die neuimmatrikulierten Studierenden in ihrer akademischen Gemeinschaft.

Die Platzkapazitäten sind aufgrund der Pandemie begrenzt; geladene Gäste erhalten ihre Platzkarte vor Veranstaltungsbeginn per Post.
Am Veranstaltungstag selbst wird es zwischen 14.30-15.00 Uhr einen Stand vor dem Gewandhaus geben, wo sich Studienstarter:innen spontan noch Karten selbst abholen können (kostenfrei).

Im Gewandhaus gelten folgende Coronavorschriften:

  • Der Zutritt in das Gewandhaus ist nur unter Anwendung der „3G-Regel“ möglich. Im Falle eines Antigen-Schnelltests muss es sich um ein tagesaktuelles qualifiziertes Testergebnis handeln. Das Gewandhaus bietet vor Ort keine Testmöglichkeit an.
  • Auf den Verkehrsflächen des Gewandhauses ist das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung erfor­derlich. Mit Beginn der Veranstaltung kann die Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Sitzplatz abge­nommen werden.
  • Eine Kontakterfassung wird durch das Gewandhaus durchgeführt.
  • Zwischen Personen, die nicht zu einem Haushalt gehören, wird ein Sitzplatz freigehalten.

    Bitte finden Sie sich deutlich vor Veranstaltungsbeginn im Gewandhaus ein, um die vorgenannten Maßnahmen ohne Zeitdruck durchführen zu können.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass das Gewand­haus am Veranstaltungstag keine Garderobe anbietet.
    Aus Gründen des Gesundheitsschutzes muss der Empfang im Anschluss an die Immatrikulationsfeier entfallen, um Verständnis wird gebeten.

 

 

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news-4371 Wed, 29 Sep 2021 15:02:00 +0200 Unternehmen zu Gast goes virtual 2.0 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4371/ Die Veranstaltungsreihe präsentiert auch im WS 21/22 wieder Events an den Fakultäten Bauwesen, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen

Am Mittwoch, den 10. November 2021, stellen sich Firmen der Region den Studierenden der HTWK Leipzig, insbesondere den Interessierten der Fakultät Bauwesen vor. Am 24. November 2021 folgt die Veranstaltung an der Fakultät Ingenieurwissenschaften mit dem Fokus Energietechnik und Maschinenbau. Die letzte Veranstaltung dieses Jahres findet an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen am 8. Dezember 2021 statt.

Los geht es jeweils 15.30 Uhr über Zoom!

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news-4358 Wed, 29 Sep 2021 11:53:00 +0200 Warum China in den Klimaschutz investiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4358/ Deutsch-chinesische Forschungsgruppe zeigt: Die Verbesserung der Luftqualität in Chinas Städten stellt eine zusätzliche Motivation für Klimaschutz darChina verursacht weltweit am meisten Kohlendioxid (CO2) und trägt so maßgeblich zur Klimaerwärmung bei. Doch mittlerweile investiert die Volksrepublik stark in die Reduktion ihres CO2-Ausstoßes. Dahinter steckt vermutlich mehr als der reine Wunsch nach Klimaschutz. Denn mit einem Rückgang der CO2-Emissionen geht auch eine Verbesserung der Luftqualität auf lokaler Ebene einher. Prof. Bodo Sturm von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zeigt erstmals in einer gemeinsamen Studie mit Prof. Andreas Löschel (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Prof. Wolfgang Buchholz (Universität Regensburg) sowie Prof. Jiansuo Pei, Dr. Ran Wang und Prof. Zhongxiu Zhao (Universität für Außenwirtschaft und Handel Peking), dass der lokale Zusatznutzen von Klimaschutz die individuellen Entscheidungen von Einwohnerinnen und Einwohnern Pekings beeinflusst. Die Ergebnisse erscheinen nun in der Fachzeitschrift „Land Economics“.

Die Luftverschmutzung durch Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko in chinesischen Metropolen dar. Nach einer Schätzung des Health Effects Institute verursachte die Luftverschmutzung 2013 in China rund 366.000 vorzeitige Todesfälle. Im selben Jahr führte das Land in sieben Provinzen einen regionalen Zertifikathandel für CO2-Emissionen ein. 2021 wurde der Handel auf die gesamte Volksrepublik ausgeweitet. Das Prinzip: Es gibt eine vorgegebene Menge an CO2-Zertifikaten. Für jede verursachte Tonne CO2 müssen Energie- und Industrieunternehmen ein Zertifikat einlösen. Die Menge der verfügbaren Zertifikate wird stetig knapper. Damit steigt ihr Preis und somit der Anreiz, weniger CO2 zu verursachen.

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news-4362 Wed, 29 Sep 2021 11:27:42 +0200 Mensa Academica auf dem HTWK-Campus öffnet wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4362/ Studentenwerk Leipzig öffnet ab 4. Oktober wieder alle Mensen und Cafeterien – ohne 3G, aber mit eingeschränktem Regelbetrieb Alle zehn Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Leipzig, darunter auch die Mensa Academica im Lipsius-Bau, öffnen ab 4. Oktober wieder für den Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort. Einschränkungen gegenüber dem regulären Betrieb bestehen unter anderem durch Infektionsschutzvorkehrungen. Da die Leipziger Hochschulen bislang keinen Präsenzbetrieb angeboten hatten, waren einige Versorgungseinrichtungen des Studentenwerkes Leipzig temporär geschlossen. Die übrigen Mensen und Cafeterien waren mit deutlich reduzierter Sitzplatzzahl geöffnet und boten auch mitnahmefähige Speisen und Getränke an.

Öffnung unter Hygieneauflagen und mit Einschränkungen

Entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gelten Mensen und Cafeterien als nicht-öffentliche Einrichtungen, wodurch keine 3-G Regeln nötig sind. Dennoch gelten weiterhin Einschränkungen und Hygieneauflagen:

Grundsätzlich gelten die AHA+L+A-Regeln:

  • Einhaltung von Mindestabstände von 1,5 m zu unbekannten Dritten
  • Beachtung der gründlichen Händehygiene und Husten-Nies-Etikette
  • Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2 Atemschutzmaske oder vergleichbare Atemschutzmasken, jeweils ohne Ausatemventil
  • Lüftungskonzept zur Erhöhung der Frischluftanteile
  • Kontaktdatenerfassung digital mittels der Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form

Die Sitzplatzkapazität von bisher 20 Prozent (jeder Stuhl steht mit einem Abstand von 1,50 Meter zum nächsten Stuhl) kann im Rahmen der aktuellen Allgemeinverfügung von Hygieneauflagen auf durchschnittlich 60 Prozent erhöht werden. Neu ist, dass Gruppen von Nutzer:innen der Speisesäle, die einander kennen, beim Essen wieder enger zusammensetzen dürfen. Der Abstand von 1,50 Meter muss künftig nur noch gegenüber unbekannten Dritten eingehalten werden.

Um Wartezeiten zu minimieren und möglichst viele Gäste zu versorgen, stehen die Sitzplätze aktuell ausschließlich für den Verzehr der Speisen und Getränke zur Verfügung, nicht aber für den längeren Aufenthalt. Engpässe sind aufgrund der geringeren Sitzplatzkapazität nicht ausgeschlossen. Alternativ zum Verzehr vor Ort wird daher parallel weiterhin das Mitnahmeangebot aufrechterhalten.

Statt der im Normalbetrieb üblichen Selbstbedienung werden aus Infektionsschutzgründen Speisen, Tabletts und Besteck durch Mensapersonal ausgegeben. Barzahlung als Alternative zur üblichen Zahlung per Mensakarte ist aktuell nicht möglich. Kontaktdaten werden über die Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form erfasst.
Die aktuellen Hygieneauflagen in den Mensen- und Cafeterien gelten zunächst bis zum 20. Oktober 2021.

Weitere Einschränkungen durch reduziertes Personal

Die Beschäftigten im Geschäftsbereich Mensen und Cafeterien waren seit April 2020 in Kurzarbeit; auslaufende Arbeitsverträge wurden in dieser Zeit nicht nachbesetzt. Zum Semesterstart werden zwar alle Beschäftigten der Mensen und Cafeterien wieder aus der Kurzarbeit genommen und gehen in den regulären Einsatz. Dennoch können die für einen vollumfänglichen Normalbetrieb erforderlichen Personalkapazitäten erst wieder aufgebaut werden, wenn sich die Infektionslage nachhaltig stabilisiert hat. Daher wird zum Semesterstart zunächst nur mit reduziertem Angebot und geänderten Öffnungszeiten gestartet. So schließt die Mensa am Park bereits um 14 Uhr anstatt, wie vor Corona in der Vorlesungszeit erst am Abend.

Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Mensen und Cafeterien sind hier zu finden.

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4354 Wed, 29 Sep 2021 11:04:00 +0200 Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4354/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnen wird.

Für diese gemeinsame Chance und einen erfolgreichen Semesterstart ist es notwendig, die zahlreichen Vorgaben auf Bunde-, Landes- und kommunaler Ebene auf unseren Hochschulbetrieb zu übertragen. Geleitet von der Gesundheitsvorsorge sowie dem festen Willen, potentielle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, hat die Hochschulleitung auf Basis der gemeinsamen Empfehlungen des SMWK und der LRK sowie der Corona-Schutzverordnung vom 21.09.2021 das Hygienekonzept der Hochschule grundlegend überarbeitet.

Wesentliche Eckpunkte für den Hochschulbetrieb zu Beginn des Wintersemesters bilden dabei, dass

  • für die Teilnahme an sämtlichen Präsenz-Lehrveranstaltungen oder Prüfungen ein 3G-Nachweis verpflichtend ist (es besteht eine Nachweispflicht),
  • auf allen Verkehrsflächen und in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten (insbesondere Seminarräume und Hörsäle) in den Hochschulgebäuden verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist,
  • bei allen Zusammenkünften laut Corona-Schutzverordnung eine elektronische Kontaktnachverfolgung zu erfolgen hat (Link zur IT-gestützten Kontaktnachverfolgung e-KNV der HTWK),
  • die bisherigen Kapazitätsbeschränkungen für Lehrveranstaltungen in Präsenz entfallen.

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen sowie die 3G-Regel erfüllen!
Darüber hinaus bestätigen Sie im Rahmen der elektronischen Erfassung der Kontaktdaten erneut, dass Sie entsprechend der 3G-Regel entweder geimpft oder genesen sind oder ein negatives Antigen-Testergebnis vorlegen können, das maximal 24 Stunden alt ist.

Die Anerkennung des Hygiene- und Schutzkonzepts sowie die verpflichtende Teilnahme an der elektronische Kontaktnachverfolgung entbindet Lehrende und Prüfende jedoch nicht von der Pflicht, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen. Vielmehr ist die Überprüfung vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung eine zusätzliche Maßnahme, um die Präsenz an der Hochschule mit einem hohen Infektionsschutz zu verknüpfen.

Bitte informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

Wer überprüft die Einhaltung der 3G-Regel?
Lehrende und Prüfende sind angehalten, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung flächendeckend (bei Veranstaltungen bis 20 Teilnehmenden) oder stichprobenartig (bei Veranstaltungen über 20 Teilnehmenden) die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen.

Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?
Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist der oder die Betroffene auf Basis des Hausrechts von der Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?
Teilnehmende können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital oder einem sogenannten Genesenennachweis dokumentieren. Die entsprechenden Nachweise können Sie beispielsweise über Ihren hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausstellen lassen.

Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?
Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Für Beschäftigte ohne direkten Kundenkontakt besteht ein Testangebot. Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen. Zu den eingeschränkten Testmöglichkeiten für Studierende werden wir zum Beginn der regulären Vorlesungszeit separat informieren.

Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?
Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?
Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

Ist mobiles Arbeiten möglich?
Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten weiter angeboten. Hierzu werden Mitarbeitende in Kürze separat informiert.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4356 Mon, 27 Sep 2021 13:39:07 +0200 HTWK präsentiert Agro-Photovoltaik Projekt beim „SILBERSALZ Festival 2021“ in Halle (Saale) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4356/ Seit September 2020 forschen Mitarbeitende und Studierende der HTWK Leipzig zusammen mit Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums (WOG) zum Thema Nutzpflanzenanbau unter Solaranlagen. Jetzt konnten sie das Projekt im Rahmen des Wissenschaftsfestivals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.Ein Bericht von Alina Gohde (Master-Studentin, Fakultät ING HTWK Leipzig)

Schon kurz nach 8 Uhr begannen am Samstag in Halle die Vorbereitungen für die „Youth Maker & Game Convention“ im Maker Space der Passage 13. Wo sonst ganzjährlich Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops stattfinden, wurden beim SILBERSALZ21 spannende Forschungsprojekte zu den Themen Technik, Naturwissenschaften und Nachhaltigkeit vorgestellt.

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news-4337 Thu, 16 Sep 2021 11:01:00 +0200 Zweiter Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4337/ Mitmachen und Studienförderung gewinnen! (07.-10.10.2021)Der Hackathon von Relaxdays geht in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der HTWK in die zweite Runde!
Wer für Codes und smarte agile Lösungen brennt und gern mit Programmierung Herausforderungen und Probleme löst, hat jetzt nochmals die Chance, sein Wissen und seine Erfahrungen einzusetzen und neue Kompetenzen zu gewinnen:
Studierende können sich kostenlos anmelden und mitmachen, als Einzelperson oder in Gruppen von bis zu drei Personen – vom 07. bis 10. Oktober wird der zweite Hackathon stattfinden.

Zu gewinnen gibt es eine Studienförderung des Unternehmens:

1. Platz für die beste Einzelperson: 6 Monate jeweils 250 € Förderung 
1. Platz für die beste Gruppe: 6 Monate jeweils 400 € Förderung

Weitere Informationen und die Anmeldung hier

Prof. Markus Krabbes, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Im Frühjahr dieses Jahres gab es die erfolgreiche Premiere für das Kooperationsformat eines Hackathons, ausgerichtet über eine Zusammenarbeit zwischen dem HTWK-Förderverein und Relaxdays. Nun freut sich der Förderverein der HTWK auf die Fortsetzung der Partnerschaft mit diesem Wachstumsunternehmen durch die bevorstehende zweite Auflage des gemeinsamen Hackathons. Interessierte Studierende finden erneut in einer spielerischen und zugleich herausfordernden Situation spannende Möglichkeiten, sich zu beweisen, zu repräsentieren und einander kennenzulernen – und diesmal nicht nur digital, sondern endlich auch persönlich vor Ort.“

Wie läuft ein Hackathon ab?
Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen und so die beste Lösung für ein Problem zu finden.

Förderverein der HTWK Leipzig

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news-4335 Tue, 14 Sep 2021 11:36:53 +0200 Begegnung am Campus soll trotz andauernder Corona-Pandemie wieder möglich sein https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4335/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterzeichnet mit Staatsminister Gemkow und Vertretern sächsischer Wissenschaftseinrichtungen gemeinsames EckpunktepapierDie sächsischen Hochschulen und die Berufsakademie Sachsen kehren größtenteils wieder zur Präsenzlehre zurück.
Darauf haben sich das Sächsische Wissenschaftsministerium, die Landesrektorenkonferenz Sachsen (LRK) und die Berufsakademie Sachsen (BA) verständigt. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow, der Vorstand der LRK – HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der LRK und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) – und der Präsident der BA Sachsen, Prof. Andreas Hänsel, haben dazu ein gemeinsames Eckpunktepapier unterzeichnet.

Digitale Lehrformate sollen möglichst nur noch dort eingesetzt werden, wo die Präsenzlehre nur eingeschränkt oder gar nicht stattfinden kann. Eine Option sind auch weiterhin hybride Lehrformate, also Präsenzlehre und begleitende Online-Angebote. Ziel bleibt weiterhin ein größtmöglicher Gesundheitsschutz für Studierende, Lehrende sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den Hochschulen und der Berufsakademie Sachsen – bei grundsätzlich geöffneter Hochschule auch bei steigenden Infektionszahlen in der Bevölkerung.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Für die Studierenden und Lehrenden war die fast ausschließlich digitale Lehre eine enorme Herausforderung. Wieder gemeinsam am Campus zu lehren, zu forschen und zu studieren ist für alle wichtig. Fest steht: Eine möglichst hohe Impfquote unter allen an den Hochschulen und der BA Sachsen anwesenden Personen macht die Rückkehr zur Präsenzlehre leichter. Wir werben deshalb gemeinsam mit den Einrichtungen weiter dafür, sich impfen zu lassen. An den Hochschulstandorten wurden bereits in den vergangenen Wochen auch Impfangebote für Studierende organisiert. Dies soll zum Start des Wintersemesters fortgeführt werden.“

LRK-Vorsitzender Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: „Mit diesem Eckpunktepapier wird vor allem der gemeinsame Wille dokumentiert, die für viele belastenden Einschränkungen der vergangenen Semester im Hochschulbetrieb soweit wie möglich aufzuheben. Die Vereinbarung wahrt zugleich einen gewissen Handlungsspielraum, der die Hochschulen in die Lage versetzt, nach den örtlichen Gegebenheiten flexibel zu agieren und auch bei steigenden Infektionszahlen in der Bevölkerung ihren Campus weiter offen zu halten.“

BA-Präsident Prof. Andreas Hänsel sagte nach der Unterzeichnung: „Auch in den Studienakademien sind die Lehre in Präsenz und der unmittelbare Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden vor Ort wichtig für den Studienerfolg. Auch wenn in den Lockdown-Phasen vieles gut, pragmatisch und einvernehmlich gelöst wurde, damit die Studierenden ihre Ausbildung vorantreiben konnten, müssen wir jetzt von der Ausnahmesituation wieder ein Stück zurück zur Normalität finden.“

Die Eckpunkte benennen Handlungsoptionen für die Hochschulen und Studienakademien der BA Sachsen, mit denen sie einerseits den Präsenzbetrieb aufrecht erhalten, andererseits den Gesundheitsschutz unter Pandemiebedingungen gewährleisten können. Bestandteile sind etwa das sogenannte 3G-Prinzip (geimpft, genesen, getestet) sowie eine Kontaktdatenerfassung bzw. -nachverfolgung bei Präsenzveranstaltungen und -prüfungen. Ebenso sind Hygienekonzepte vorgesehen, die jeweils auf Basis der aktuellen Lage und geltender Regelungen angepasst werden.

Weitere Informationen: https://www.coronavirus.sachsen.de/wissenschaftseinrichtungen-4142.html

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news-4334 Tue, 14 Sep 2021 08:36:13 +0200 VDI Bezirksverein zeichnet HTWK-Absolventen aus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4334/ Für seine Masterarbeit zur Entwicklung einer Funksensorapplikation wurde Hannes Hartwig mit dem 1. Preis prämiertHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-4331 Mon, 13 Sep 2021 12:15:05 +0200 Präsenz geplant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4331/ Aktuelle Informationen der Hochschulleitung zum Start des WintersemestersDie HTWK Leipzig plant das Studium – in Abstimmung mit den anderen sächsischen Hochschulen – im kommenden Semester wieder in Präsenz.
Aufgrund der weiterhin dynamischen Pandemielage ist es jedoch notwendig, diese Präsenz gut vorzubereiten, um potentielle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.
Allerdings müssen u.a. infolge rechtlicher Vorgaben nachfolgende Maßnahmen umgesetzt werden.

Das bedeutet:

  • auf allen Verkehrsflächen in den Hochschulgebäuden ist ab Montag (13.09.2021) wieder verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen,
  • an der HTWK Leipzig gilt die so genannte 3-G-Regel: Personen, die die HTWK betreten wollen, müssen geimpft, genesen oder getestet sein (es besteht eine Nachweispflicht),
  • bei allen Zusammenkünften ist laut Corona-Schutzverordnung eine elektronische Kontaktnachverfolgung notwendig (Link zur IT-gestützten Kontaktnachverfolgung (eKNV) der HTWK) und
  • unsere Gebäude werden im Wintersemester regulär geöffnet sein.

Das kommende Wintersemester soll wieder überwiegend in Präsenz durchgeführt werden, was insbesondere durch eine möglichst hohe Impfquote unter den Hochschulangehörigen erreicht werden kann.
Zum Semesterauftakt wird die HTWK Leipzig daher auch wieder ein Impfangebot machen. Aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote sollten genutzt werden, um die gemeinsame Präsenz im Wintersemester auch tatsächlich mit Leben erfüllen zu können.

Diese Hinweise sind noch nicht abschließend; in Kürze wird das Rektorat über weitere Aktualisierungen am Hygienekonzept derHochschule sowie die hochschulweiten Impfangebote informieren.
Alle Hochschulangehörigen werden gebeten, sich auch weiterhin regelmäßig auf der HTWK-Homepage und den Social Media-Kanälen zu informieren, dort werden laufend alle aktuellen Informationen bereitgestellt.

Weiterführende Informationen

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news-4323 Fri, 10 Sep 2021 11:25:36 +0200 USA lernen von HTWK-Forschenden industriellen Kommunikationsstandard https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4323/ Bei der weltweit größten Verpackungs- und Verarbeitungsmesse stellen HTWK-Wissenschaftler ihr neues Buch zur ASi-5-Version vorHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-4106 Mon, 23 Aug 2021 10:14:00 +0200 Wie Architektur Theater beeinflusst https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4106/ Architektinnen und Theaterwissenschaftlerinnen erforschen, wie sich das Verhältnis von Architektur, Stadt und Theater seit den 1960er Jahren ändert.Die Theaterlandschaft in Deutschland ist einzigartig. Laut dem Deutschen Bühnenverein gibt es hierzulande mehr als 840 Theater – so viele wie in keinem anderen Land. Hinzu kommen weitere Einrichtungen der sogenannten freien Szene sowie kleine und große Festivals. Die unterschiedlich genutzten Räume spielen bei der Ausgestaltung und Form der Theateraufführungen eine ganz besondere Rolle. „Wir wollten deshalb herausfinden, wie die Theaterbauweise seit den 1960er Jahren die Spielformen und szenischen Praktiken, aber auch die urbane Verortung beeinflusst hat“, erklärt Annette Menting, Professorin für Entwurfsorientierte Baugeschichte und Baukultur an der HTWK Leipzig.

Seit 2016 leitet sie in Kooperation mit Barbara Büscher, Professorin für Theater- und Medienwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, das Forschungsprojekt „Architektur und Raum für die Aufführungskünste. Entwicklungen seit den 1960er Jahren“. Gefördert wird das transdisziplinäre Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Es verbindet Architekturgeschichte und -theorie mit Theater- und Medienwissenschaft. Mehrere wissenschaftliche Mitarbeiterinnen beider Einrichtungen bearbeiten es.

Wie das Theater als Raum in den Blick von Architekturforschenden gelangte, ist leicht erklärt: Heute – mehr als 50 Jahre nach der letzten großen Theaterneubauphase – müssen die meisten Theaterhäuser modernisiert werden. Der Umgang mit Bestandsgebäuden sowie der Denkmalschutz und die Sanierung von Bühnen-, Klima- und Gebäudetechnik bestimmen die Diskussionen. „Heute geht es nicht allein darum, ein möglichst technisch innovatives Theater zu gestalten, sondern durch die Um- oder Neubauten die Identität einer Stadt zu erhalten oder diese dadurch zu verändern“, so Menting.

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news-4271 Mon, 16 Aug 2021 16:13:00 +0200 In der vorlesungsfreien Zeit wählen gehen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4271/ Kampagne zur Beteiligung an Bundestagswahl am 26. September 2021 Am letzten Sonntag im September wird der Deutsche Bundestag neu gewählt.
Er ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ und besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.

Ein Bündnis der Landesrektorenkonferenz Sachsen und der sächsischen Studentenwerke möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen.

„Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an. Wählen zu gehen ist ein wichtiges Grundrecht der Demokratie. Ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Egal, ob am 26.9. im Wahllokal oder vorab per Briefwahl: Jede Stimme zählt und bestimmt die Politik in unserem Land für die nächsten vier Jahre mit“, betont Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig.

Briefwahl macht’s möglich – auch in der vorlesungsfreien Zeit

Wahlberechtigte, die in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben.
Dies ist auch möglich, wenn sie sich vorübergehend im Ausland befinden. Dazu müssen sie bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes einen sogenannten Wahlscheinbeantragen – das ist online bereits ab 17. August 2021 möglich. Dem Wahlschein werden automatisch Briefwahlunterlagen beigefügt. Zwischen 23. August und 24. September (18 Uhr) können die Leipzigerinnen und Leipziger im Neuen Rathaus, Eingang Martin-Luther-Ring 4 (Untere Wandelhalle) die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen.

Briefwahl-Informationen Leipzig

Informationen des Bundeswahlleiters

 

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news-4269 Mon, 16 Aug 2021 14:08:45 +0200 Ab Herbst wieder im Hörsaal https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4269/ HTWK Leipzig plant Wintersemester 2021/22 in PräsenzNachdem das Studium in den vergangenen Semestern vorwiegend digital stattfand, stehen die Planungen für das kommende Wintersemester unter einem anderen Vorzeichen. Wie viele andere Hochschulen in Sachsen plant auch die HTWK Leipzig die Lehre in Präsenz. Wenn die Pandemielage und Regelungen des Freistaates bzw. Bundes es zulassen, soll wieder „echtes“ Hochschulleben möglich sein – dies ist der Wunsch von Hochschulangehörigen und besonders der Studierenden. Die Hochschulleitung informiert zu den aktuellen Planungen.

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news-4261 Fri, 13 Aug 2021 12:13:30 +0200 Architektur-Student gewinnt Wettbewerb für Seebrücke auf Magdeborner Halbinsel https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4261/ Felix Dechow mit Entwurf für „schwimmenden Aussichtsturm“ erfolgreichDas sogenannte „Neuseenland“ südöstlich von Leipzig verändert fortwährend sein Gesicht: Die Tagebaufolgelandschaft wird revitalisiert, das touristische Angebot wächst mit.
Die Gemeinde Großpösna hat bereits mehrere studentische Ideenwettbewerbe ausgelobt – einer davon ging Anfang August zu Ende. Zielvorgaben waren die Erschließung der Magdeborner Halbinsel durch eine Brücke für den Fußgänger- und Radverkehr sowie der Bau einer Seebrücke, um die touristische Attraktivität weiter zu steigern. Felix Dechow, Architekturstudent an der HTWK Leipzig, konnte den Seebrücken-Wettbewerb für sich entscheiden – sein Entwurf für einen schwimmenden Aussichtsturm und ein in die Küstenlinie integriertes Funktionsgebäude überzeugte die zwölfköpfige Jury.

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FAS - ARCHITEKTUR - PREISEFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4112 Wed, 04 Aug 2021 15:01:00 +0200 Bedroht in den eigenen vier Wänden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4112/ Für Frauen ist das eigene Zuhause einer der gefährlichsten Orte. Rund ein Viertel aller Gewalttaten gegen sie geht vom Partner aus. Ein Forschungsteam der HTWK Leipzig fand heraus: Der Ort des Geschehens spielt dabei eine besondere Rolle.Als Anne (Name v. d. Redaktion geändert) klein war, wurde sie oft von zu Hause weggeschickt. Wenn sie wiederkam, hatte ihre Mutter blaue Flecken oder einzelne Möbelstücke waren zerstört. Annes Vater war gewalttätig. Jahrelang ging das so. Als sie 18 Jahre alt war, stellte sich Anne das erste Mal gegen ihren Vater und wurde selbst Opfer: „Irgendwann bin ich dazwischengegangen und wurde auch verprügelt.“

Körperliche und sexuelle Übergriffe sind wie keine andere Form der Gewalt räumlich fixiert. Sie finden zu etwa 70 Prozent zu Hause in den eigenen vier Wänden statt. Besonders betroffen sind nach wie vor Mädchen und Frauen. Rund 81 Prozent der über 140.000 zur Anzeige gebrachten Gewalttaten in Partnerschaften in Deutschland wurden 2018 gegen sie verübt. Die Dunkelziffer ist weitaus größer. Häusliche Gewalt erleben aber auch Jungen und Männer sowie ältere Menschen – und sie durchzieht alle sozialen Schichten. Doch welche Bedeutung hat der Wohnraum für das Gewaltgeschehen? Im Forschungsprojekt „Biografische und räumliche Erfahrungswelten häuslicher Gewalt“ an der HTWK Leipzig führte der Soziologe Dr. Sebastian Schönemann lebensgeschichtliche Interviews mit Betroffenen und erforschte so das Wechselverhältnis von Raum und Gewalt in sozialen Nahbeziehungen. Untersucht wurde dieser Aspekt bislang nicht, wie die Sichtung nationaler und internationaler Forschungsliteratur zeigte.

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3853 Mon, 02 Aug 2021 09:40:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung – Frist verlängert! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3853/ Bis 15. August 2021 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2021 zum dritten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2020 und 2021, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss (verlängert): 15. August 2021.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Online-Pitch am 29. September 2021:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden am 29. September 2021 auf einem Online-Pitch präsentiert. Beginn ist 12:00 Uhr. Die Übertragung erfolgt über die Plattform Teams.

Rückblick:

Ein kurzes Video gibt Einblicke in den Wettbewerb und die Preisverleihung 2020.

Förderpreis Angewandte Digitalisierung 2021:

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news-4239 Sun, 01 Aug 2021 13:11:00 +0200 Innovative Hochschullehre – Projekt FAssMII startet an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4239/ Wie kann Hochschullehre durch Digitalisierung und unter Berücksichtigung hochschuldidaktischer Prinzipien innovativ weiterentwickelt werden?Dieser Frage gehen seit August sechs Professoren und Professorinnen sowie mehrere Mitarbeitende von drei Fakultäten und dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum im Projekt „Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“ (FAssMII) nach. Die Leitung des Projekts haben Professor Andreas Thor und Professor Konrad Schöbel von der Fakultät Digitale Transformation inne.

Im Projekt wird die Anwendung technologischer Expertise mit aktuellen hochschuldidaktischen Erkenntnissen aus den Themenfeldern E-Assessment, Feedback und Motivation kombiniert, um auf diese Weise einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess der Studierenden an der HTWK Leipzig zu erzeugen.

FAssMII umfasst vier Teilprojekte:

A) Von Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (F DIT) wird das Vorhaben „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ durchgeführt. Mittels Jupyter-Notebooks sollen Studierenden verschiedener Studiengänge mathematische Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt und ausgewertet werden.

B) „Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik“ wird von Professorin Gerlind Schubert (FB) geleitet. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Aufgabenpools in Opal/Onyx für angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure.

C) Professor Mathias Rudolph (F ING) ist für die Umsetzung des Vorhabens „Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik/ Industrielle Messtechnik“ verantwortlich. Das zu entwickelnde Online-Praktikum wird in Kombination mit einem Multiple-Choice-Test für die Abfrage des Grundlagenwissens entwickelt und bietet die Möglichkeit einer „interaktiven“ Prüfungsvorbereitung für zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure. 

D) Von Professor Andreas Thor (F DIT) und Professor Tilo Strutz wird das Vorhaben „Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern“ durchgeführt. Das Vorhaben zielt darauf ab, für Studierende der MINT-Fächer die Möglichkeit zu schaffen, technisch-naturwissenschaftliche Zeichnungen (TNZ) automatisiert auswerten zu lassen.

Zentral ist bei der Entwicklung der vier E-Assessments die Implementierung von individuellem bzw. adaptivem Feedback, um die Studierendenmotivation zu stärken. Die Relevanz von Feedback sowie die Möglichkeiten der Digitalisierung, Feedbackprozesse im Bereich von Lehre und Studium zu unterstützen, wird auch von Projektleiter Professor Andreas Thor betont: „Regelmäßiges Feedback zu Übungsaufgaben ist gerade in den MINT-Fächern ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg. Die Digitalisierung ermöglicht uns nicht nur E-Assessment-Aufgaben automatisch mit richtig und falsch zu bewerten, sondern sogar ein individuelles, qualitatives Feedback für die Studierenden umgehend automatisch zu erstellen. Die Studierenden wissen dadurch konkreter, wie ihr Leistungsstand ist und welche Fehler sie ggf. gemacht haben.“

Das Projekt läuft vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2024 an der HTWK Leipzig. 

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite: https://idll.htwk-leipzig.de/lehren-forschen/fassmii/.

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4225 Thu, 29 Jul 2021 15:13:55 +0200 Die Nacht, die Wissen schaffte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4225/ Spielerisch, informativ und interaktiv war die Lange Nacht der Wissenschaften 2021 an der HTWK LeipzigHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-4217 Mon, 26 Jul 2021 10:32:06 +0200 Kultur und Gesundheit in Zeiten der Pandemie https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4217/ floidTV veröffentlicht zwei weitere Folgen der Sendung XCAMKultur in Zeiten der Pandemie

Volle Fussballstadien, leere Clubs und Theater?

Das Überleben der Kulturbranche während und nach der Pandemie. Die zweite Sendung der XCam-Reihe zum Thema Leben in der Pandemie beleuchtet die Kulturbranche Leipzigs. Wie fair wird mit Kulturschaffenden umgegangen? Vor welchen Problemen sie stehen und wie sie versuchen mit der aktuellen Situation umzugehen, zeigt die Sendung.

Kann die Kulturbranche noch gerettet werden oder ist es bereits zu spät?

Unter die Lupe genommen werden auch Hilfsaktionen, Initiativen und Ideen, um Leipzigs Kultur am Leben zu halten. Gemeinsam mit den Studiogästen wagt der Moderator Felix Schenderlein einen Blick in die Zukunft. Mit dabei sind Georg Reißig vom „noch besser leben“ im Studio und Poetry-Slammer Sebastian 23 per Videoschalte.

 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4207 Tue, 20 Jul 2021 11:22:17 +0200 Zweiter MuseumsIMPULS mit 90 Teilnehmenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4207/ Zur Langen Nacht der Wissenschaften diskutierten Museumsakteurinnen und -akteure aus ganz Deutschland zur Rolle von Social Media in MuseenNach dem erfolgreichen Auftakt der neuen digitalen Veranstaltungsreihe MuseumsIMPULS im Januar diesen Jahres, nahmen sich der Bachelor-Studiengang Museologie und der Master-Studiengang Museumspädagogik die Lange Nacht der Wissenschaften zum Anlass zu einer zweiten Ausgabe einzuladen.

In knapp zwei Stunden wurde in drei Break Out Sessions die Rolle von Social Media in der Museumsarbeit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Session 1 mit dem Thema "Content Creation - Inhalte mit Mehrwert schaffen" wurde von der Freien Kulturberaterin und Influencerin Anke von Heyl und von Lisa Baluschek vom Fränkischen Freilandmuseum Bad Winsheim angeleitet. Dabei war schnell allen klar: wer hochwertige und erfolgreiche Beiträge für Social Media Kanäle konzipieren will, muss diese auch selbst intensiv nutzen und authentisch bleiben.

Session Zwei beschäftigte sich mit der Herausforderung, wie Live-Formate in Social Media nicht nur konsumiert, sondern im interaktiven Gespräch mit den Zuschauerinnen und Zuschauern verhandelt werden. Dabei lautet die Devise: "Put the social back into Social Media". Diese Session wurde von Damian Mallepree, Initiator des Goethe-Morgenmagazins, und Tanja Praske, Kulturvermittlerin, u.a. tätig für die Monacensia in München.

In der dritten Break Out Session diskutierten Studierende und Lehrende inwiefern die Sozialen Medien als Profession im Curriculum verankert sind. Mia Berg und Andrea Lorenz vom Projekt "Social Media History" leiteten diese Diskussion mit ihren Ausführungen ein und betonten, dass gerade in der Wissenschaftskommunikation die große Herausforderung darin bestünde alle Instanzen und Abteilungen anzuhalten Social Media Marketing konsequent mitzudenken und dafür zu begeistern. Studierende der Museologie ergänzten den Beitrag mit ihrer Reflexion ihrer ersten Instagram Ausstellung "ABC der Schönheit" und konstatierten, dass es sich wie ein "Sprung ins kalte Wasser" angefühlt hätte und einige Arbeitsschritte in ihrem Umfang unterschätzt wurden. Ihre Herangehensweise erarbeiteten sie sich komplett selbstständig. Daraus konnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Social Media noch mehr im Curriculum integriert werden und als professionelles PR- und Marketinginstrument verstanden werden müsse, statt davon auszugehen, dass das mal eben "die Jüngeren" mit erledigen könnten.

Moderiert wurde der Abend von Christopher Vila, Kulturunternehmer, und Prof. Gisela Weiß, Studiendekanin für den Master-Studiengang "Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum". Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv und so scheint auch die zweite Ausgabe des MuseumsIMPULS dazu beigetragen zu haben, dass sich diese Veranstaltungsreihe im Kalender der HTWK Leipzig etablieren wird.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4201 Mon, 19 Jul 2021 11:38:18 +0200 Erfolgreicher Themenabend beim Hörspielsommer 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4201/ Studierende der Medientechnik haben ihre Hörspielproduktionen zu jüdischem Leben in Leipzig präsentiertNach fast zehn Monaten Arbeit war es am 8. Juli endlich soweit - Studierende der Medientechnik konnten bei einem jüdischen Themenabend beim Hörspielsommer 2021 ihre Hörspielreihe "Heimweh" vor Publikum zur Uraufführung bringen. Die Hörspiele sind in Kooperation mit der Leipziger Notenspur und unter Rücksprachen mit der jüdischen Gemeinde in Leipzig entstanden. Unterstützung bekamen die Studierenden auch von Hörspielproduzentin Pauline Kingsbury. Knapp 100 Besucherinnen und Besucher lauschten an diesem sonnigen Abend den vier Hörspielen. Auch intensive Diskussionen wurden in einer moderierten Fragerunde im Anschluss geführt. Abgerundet wurde der Abend mit Gesprächsrunden mit Thomas Schinkel, Musikwissenschaftler, und Svitlana Kapitanova und Musik vom Trio Rozhinkes. Projektleiterin seitens der HTWK war Susann Hommel, die sehr stolz auf die Leistung der Studierenden ist: "In sehr kurzer Zeit haben sie über das Medium Hörspiel einen tollen Zugang zu einem sehr anspruchsvollen Thema gefunden und dazu beigetragen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auf kreative Art und Weise sichtbar zu machen. Da kann ich nur den Hut ziehen."

Perspektivisch werden die Hörspiele weiterhin auf der Website der Leipziger Notenspur zu hören sein! Wir informieren Sie an geeigneter Stelle über die Veröffentlichung.

Notenspur - Projektwebsite

Hörspielsommer - Website

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news-4194 Fri, 16 Jul 2021 00:11:00 +0200 floidTV: Studierende vergessen? Pandemie hinterlässt Spuren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4194/ In der ersten XCam-Sendung dieses Jahres geht es um die Herausforderungen innerhalb des Studiums während der Pandemie.Aus medialer Perspektive beschäftigt die Corona-Pandemie Schulen, Unternehmen, Familien und Menschen jeden Alters seit über einem Jahr - weitgehend dabei vergessen: Studierende.

 

#OneMoreYear: Sollten Studierende ihr Studium um ein Jahr verlängern?

Auch sie hat die Pandemie die letzten eineinhalb Jahre beeinflusst. Aufgrund der fehlenden Medienpräsenz haben Studierende der Medientechnik genau dieses Thema für das Wissensmagazin XCam gewählt und unter die Leitfrage: „Wie geht es Studierenden?“ gestellt.

Dazu hat die Redaktion verschiedene Studierende befragt, was sich bei ihnen verändert habe; Tipps von einer Fernstudentin (Helena Simon) eingeholt; die Verlängerung der Regelstudienzeit thematisiert und den Aufruf von Frau Prof. Dr. Monika Sieverding „#OneMoreYear: Gönnen Sie sich ein Jahr mehr!“ hinterfragt. Fragen etwa zum Thema „Hilfsangebote“ stellte Moderator Felix Schenderlein an Studiogast Paul Senf, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS).

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news-4186 Thu, 15 Jul 2021 09:15:34 +0200 Je größer die KI, desto besser das Ergebnis https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4186/ HTWK-Professor Jochen Merker für Vortrag zur Funktionsweise von Künstlichen Intelligenzen auf internationaler Mathematik-Konferenz ausgezeichnetKünstliche Intelligenzen sind Computerprogramme, die mit ausgewählten Daten trainiert werden, um auf dieser Grundlage selbstständig Problemlösungen zu ermitteln. Nach der Theorie des maschinellen Lernens wurde früher angenommen, dass Künstliche Intelligenzen mit größerem neuronalen Netz sich zu stark an die Trainingsdaten anpassen und dadurch zu neuen Daten schlechte Ergebnisse liefern. In der Fachwelt wird dieses Phänomen als „Overfitting“ bezeichnet. Doch tatsächlich liefern größere Künstliche Intelligenzen dank Deep Learning bessere Ergebnisse. Eine mathematische Begründung stellten die beiden Mathematiker Prof. Dr. Jochen Merker und Gregor Schuldt von der HTWK Leipzig auf der internationalen Mathematik- und Statistik-Konferenz ICoMS vom 24. bis 26. Juni 2021 vor. Dafür wurden sie mit einem Best Presentation Award ausgezeichnet.

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news-4179 Tue, 13 Jul 2021 10:09:55 +0200 Stadtradeln 2021: Radfahren und Klima schützen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4179/ Vom 10. bis 30. September mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnenLeipzig beteiligt sich im September  2021  erneut am bundesweiten Wettbewerb des Klima-Bündnisses für Klimaschutz und Radverkehrsförderung.

Alle Leipzigerinnen und Leipziger können drei Wochen lang, auf ihren täglichen Wegen durch die Stadt, Radkilometer für ihr eigenes Team und unsere Stadt sammeln.
Den Auftakt bildet die „Leipziger Radnacht“ am 10. September 2021. Hier setzten wir mit einer bunten Radtour gemeinsam ein Zeichen für ein fahrradfreundliches Leipzig.

Mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen

Die Anmeldung unter dem Teamnamen „HTWK Leipzig“ ist ab sofort - und die ganze Zeit über, also bis zum 30. September - auf der Stadtradeln-Webseite möglich („Mein Stadtradeln“).
In den vergangenen Jahren beteiligten sich jeweils knapp 100 HTWK-Angehörige am Stadtradeln und sammelten - oftmals mit der ganzen Familie, auch das ist möglich - Kilometer für das Hochschulteam.
Im internen HTWK-Kilometervergleich verlost der Hochschulsport 20 T-Shirts innerhalb des Teams der HTWK!

Weitere Informationen zum Stadtradeln

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HTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4172 Fri, 09 Jul 2021 12:35:54 +0200 Podcastseminar im Studium generale https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4172/ Das Hochschulsportzentrum bietet seit zwei Semestern ein Podcastseminar unter der Rubrik Selbstentwicklung anFrei nach dem Motto „Und Du So? Podcast! Medienwerkstatt für eure Gesundheit“ erlernen Studierende die Grundlagen der Gesundheitsförderung und Tontechnik, außerdem bekommen sie eine Einführung in Recherche- und Textarbeit. Dieses Seminar wird von Andy Schönbeck, Koordinator Gesundheitsmanagement, und Felix Wege, BA Medientechnik, Fakultät Informatik und Medien, geleitet.

Im Sommersemester 2021 haben sich vier Podcastgruppen u.a. mit den Themen Ernährung und Genuss, Wildpflanzen, Musik als Entspannungsmethode und kulturelle Prägungen auseinandergesetzt und dazu Podcasts produziert.

Die Podcastfolgen der teilnehmenden Studierenden werden ab nächster Woche wöchentlich unter den folgenden Links veröffentlicht.
https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=25302
https://open.spotify.com/show/30Hkdmx9wlzjLsre9ARX0J

Noch mehr Informationen sind hier zu finden: https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/im-studium/studium-generale-ueberfachliche-kompetenzen/angebotskatalog/selbstentwicklung/#c308

 

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news-4171 Fri, 09 Jul 2021 11:52:04 +0200 Fakultät Bauwesen begrüßt neue Professoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4171/ Die Fakultät Bauwesen verstärkt sich mit drei neuen Professoren in den Themengebieten „Nachhaltiges Bauen/Bauen im Bestand“, „Digitales Planen und Bauen“ sowie „Bau- und Immobilienmanagement“.Am 01. Juli übergab der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, die Berufungsurkunden an drei neue Professoren der Fakultät Bauwesen: Prof. Dr.-Ing. Björn Höhlig, Prof. Dr.-Ing. André Ihde und Prof. Dr.-Ing. Marco Wach.

Prof. Björn Höhlig studierte Bauingenieurwesen an der HTWK Leipzig und promovierte zum Thema „Anwendung der Radiowellen-Technologie in der Beton-Technik“ in einem kooperativen Promotionsverfahren mit der Technischen Universität Dresden. Es folgte ein Auslandsaufenthalt als Post Doc an der Universität Kapstadt. Seine berufspraktischen Erfahrungen sammelte er am UFZ Leipzig und bei der DB AG. Prof. Höhlig ist Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und zertifizierter Auditor der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Auf der neu ausgestalteten Professur „Nachhaltiges Bauen/Bauen im Bestand“ folgt er Prof. Dr.-Ing. Klaus Gaber nach, der im Jahr 2020 in den Ruhestand ging. Mit dem Thema Nachhaltigkeit wurde ein aktuell und perspektivisch in Gesellschaft, Wirtschaft und Bauwesen bedeutsamer Schwerpunkt für Forschung und Lehre im Bauingenieurwesen implementiert.

Prof. André Ihde ist Absolvent des Bauingenieurstudiums an der TU München. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an eben dieser Universität sowie über Lehraufträge sammelte er umfangreiche Lehr- und Forschungserfahrung. Ebenfalls an der TU München verteidigte Prof. Ihde erfolgreich seine Promotion zum Thema „Kontrolle der Planungskomplexität bei Entwurf, Analyse und Konstruktion von Tragwerken“. Seine beruflichen Erfahrungen sammelte er als Tragwerksplaner, Prüfingenieur beim TÜV, als Leiter einer BIM Task-Force in einem Bauunternehmen sowie als Director of Computational Design bei der IF-Group GmbH. Die neue, auf Beschluss des Sächsischen Landtages der HTWK Leipzig zusätzlich zu Verfügung gestellte Professur „Digitales Planen und Bauen“, soll einen signifikanten Beitrag zur Stärkung der Digitalisierung in Forschung und Lehre im Bauingenieurwesen leisten und wichtiger Bestandteil des im Aufbau befindlichen Kompetenzzentrums Digitalisierung an der HTWK Leipzig werden.

Prof. Marco Wach schloss ein universitäres Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden ab und promovierte zum Thema „Nachhaltigkeitsmanagement in Bauunternehmen“. Im Anschluss war er in verschiedenen Funktionen in einem Ingenieur- und Beratungsbüro für Projektmanagementleistungen im Bau- und Immobilienbereich in Dresden tätig (hpm Henkel Projektmanagement GmbH). Prof. Wach verfügt durch seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Institut für Baubetriebswesen der TU Dresden über eine sehr große Lehr- und Forschungserfahrung. Mit ihm wurde der demografisch bedingte Umbau des Lehr- und Forschungsbereichs Baubetrieb/Bauwirtschaft an der Fakultät Bauwesen eingeleitet. Durch sein persönliches Profil ergeben sich Anknüpfungspunkte sowohl zum Thema Nachhaltigkeit als auch zum Thema Digitalisierung.

Prof. Dr.-Ing Falk Nerger, Dekan der Fakultät Bauwesen:
„Die neuen Professoren werden unsere Lehr- und Forschungskompetenz weiter stärken und an aktuelle Entwicklungen anschließen. Als ausgewiesene Experten auf ihren Berufungsgebieten erhoffe ich mir von Ihnen innovative Impulse sowohl für die studentische Ausbildung als auch für die Forschungsaktivitäten der Fakultät Bauwesen“.

Die Fakultät Bauwesen heißt die neuen Professoren auf das Herzlichste willkommen!

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news-4173 Fri, 09 Jul 2021 06:00:00 +0200 Quo vadis, Intec/Z: Präsenz, digital, hybrid? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4173/ HTWK-Studierende beraten die Leipziger Messe zur Digitalplattform "Intec/Z connect 2021" auf dem HTWK-Messetag Prof. Holger Müller (Marketing) berät mit HTWK-Studierenden das Projektteam der Leipziger Industriemesse „Intec/Z“

Wie schon seit langem feste Tradition, fand der HTWK-Messetag auch im Jahr 2021 am Mittwoch der ersten Juniwoche statt – indes  pandemiebedingt nicht wie üblich als Präsenzworkshop im Pressekonferenzraum auf dem Gelände der Leipziger Messe, sondern als digital organisiertes Videokonferenzmeeting. Das Projektteam um die zum 1. Mai frisch ins Amt der Projektdirektorin berufene Ulrike Lange, die langjährigen Projektmanagerinnen der zur Doppelmesse Intec/Z connect zusammengefassten „Intec“ (Annegret Jerke) sowie der „Z“ (Dr. Sigrid Richter) erwarteten gespannt die Reports der studentischen Teams der HTWK unter Leitung von Prof. Müller. Die Präsentationen basierten auf persönlichen Messebeobachtungen, welche die Teams auf der vom 02.-03. März 2021 erstmalig via Digitalplattform als "Intec/Z connect 2021" realisierten wichtigsten Leipziger Industriemesse gewannen.

 

Projektdirektorin Lange: „Es war strategisch wichtig, diese Messe auch und gerade 2021 in diesem Format anzubieten!“

Nach einem Impulsvortrag von Prof. Müller zum Thema Messe, Messewirtschaft sowie der langjährigen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig eröffnete Projektdirektorin Lange den Vortragsreigen des HTWK-Messetages mit einem kritischen Rückblick zur Intec/Z connect2021. So ermöglichte die genutzte digitale Event-Plattform eines britischen Anbieters zwar die Abdeckung prinzipiell aller traditionellen Themenbereiche wie etwa Maschinenbau,  Automatisierungs-, System- und Messtechnik (Intec) sowie Zulieferindustrie (Z) – indes fiel der Teilnehmerumfang im Vergleich zur letzten regulären Präsenzveranstaltung im Jahr 2019 mit etwa 5% der üblichen Aussteller (>1.300) und nur 10% der sonst beiwohnenden Besucheranzahl (>24.000) naturgemäß und erwartbar deutlich geringer aus.

Wichtiger Gegenstand des Vortrags der Projektdirektorin war auch ein Blick auf die von den teilnehmenden Ausstellern und Besuchern mittels Befragungen gewonnenen Eindrücke und Bewertungen der Messeveranstaltung sowie der Digitalplattform. Hier wurde insbesondere der sichere Zugang, Anmeldeprozess, technische Support sowie der zeitliche Ablauf des Programms lobend erwähnt. Kritischer wurden hingegen die Plattform-Nutzerfreundlichkeit, die Gestaltung des Expo-Bereiches und die vorhandenen Netzwerk-Potentiale eingestuft.  

Und auch zur strategischen Notwendigkeit der nach Absage der Präsenzmesse getroffenen Entscheidung zur Durchführung einer Digitalmesse nahm Projektdirektorin Lange in ihrem Vortrag abschließend offen Stellung: „Die durch die Ende November 2020 erfolgte Absage des Messeverbundes Intec/Z 2021 entstandene Lücke musste für den Markenerhalt und die langfristige Sicherung der Marktposition besetzt werden, um gegenüber Konkurrenzmessen  wettbewerbsfähig zu bleiben!“

 

Studentische Reports reflektieren vier Themenbereiche: Webauftritt, Digitalplattform, Eröffnungsveranstaltung & Foren, Expobereich

Im Anschluss an eine rege Diskussion zum Vortrag von Projektdirektorin Lange stellten sodann die HTWK-Studierendenteams ihrerseits Reports vor, welche insgesamt vier Themenbereiche abdeckten. Insbesondere im Anschluss des Vortrags zum EXPO-Bereich gab es dabei recht umfangreiche Diskussionen z.B. hinsichtlich der damit erzielbaren Aufmerksamkeit bzgl. des ausgestellten Angebotes, wahrgenommener Attraktivität, auslösbarer Informations- und Transaktionsströme (Leads). Im Übrigen adressierten die studentischen Eindrücke und die daraus entwickelten Handlungsempfehlungen wesentliche Kritikpunkte, die von den Ausstellern und Besuchern geäußerte wurden: So wären virtuelle Ausstellerstände (bei gegebener technischer Realisierbarkeit) auf solchen Digitalmessen eine sehr nutzbringende Alternative für Aussteller und Besucher, um ihre Ziele zu erreichen. Auch zum Webauftritt, den Foren sowie der Digitalplattform als solche entwickelten die Studierendeteams sinnvolle Verbesserungsstrategien. Die von den Fachbesuchern als vergleichsweise unzureichend eingeschätzte Vernetzungsmöglichkeit unter den Teilnehmern der genutzten Digitalplattform sei etwa durch Implementierung der von Suchmaschinen bekannten Filteroptionen (z.B. Branchen- oder Positionsorientierte Netzpartnersuche anstelle rein zufallsbasierter Netzwerkpartnerzuordnung wie bei einem "Blind-Date") oder aber die Integration selbstöffnender Meldungsfenster ("Popups") bei Eingang einer Netzpartner- oder Chat-Anfrage programmiertechnisch einfach und dennoch effektiv zu beheben.    

 

Nach der Messe ist vor der Messe… Abschlussdiskussion skizziert potentielles Zukunftsszenario von Hybridveranstaltungen als Kombination von Präsenzmessen mit digitalen Komponenten

Nach einem nicht weniger als vier Stunden währenden Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden kamen Projektdirektorin Lange und Prof. Müller in ihren Abschlussfazits dann unisono zum identischen Schluss: Erfolg und Zukunft auch und gerade von klassischen großen Präsenzmessen wie der Intec/Z werden ganz maßgeblich von der Fähigkeit der ausrichtenden Messegesellschaften abhängen, sich zunehmend auch mehrwertstiftende digitale Elemente (wie z.B. auch nach der Messe verfügbare [i.e. „streambare“] Fachbeiträge in Mediatheken, digitale Branchennetzwerke auf Basis sozialer Medien, virtuelle Messestände) zusätzlich zu den momentan genutzten Präsenzkomponenten (z.B. Echtzeit-Foren bzw. Branchentreffs auf stationären Bühnen, stationäre Stände auf der Messe) nutzbar zu machen. Von daher dankte Projektdirektorin Lange den studentischen Teams vielmals für die aufschlussreichen Reports sowie die hieraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die genutzte Digitalplattform. Die Intec/Z connect2021 – insgesamt also ein Projekt, welches noch nicht an seinem Ende angekommen ist, denn nach der (aktuellen) Messe ist bekanntlich vor der (kommenden) Messe Intec/Z 2023. Einmal mehr wurden so aber bereits jetzt – wie fest im Leitbild der HTWK verankert – substanzielle Wissenstransfers zwischen HTWK und regionalen Wirtschaftsunternehmen realisiert.

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FW_MUELLERmaFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFW_ALUMNIHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4154 Wed, 07 Jul 2021 09:20:00 +0200 Testpersonen gesucht! HTWK-Gründungsteam Recovics testet Exohand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4154/ Bevor die Handorthese auf den Markt kommen kann, soll sie in diesem Herbst getestet werden. Dafür sucht das Team Probandinnen und ProbandenStartbahn13 - AktuellesHTWK > ForschenHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilungnews-4157 Wed, 07 Jul 2021 08:24:42 +0200 Validierungsstation für HTWK-Card https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4157/ Jetzt auch in der BibliothekStudierendenausweise müssen jedes Semester nach erfolgter Rückmeldung mit der neuen Gültigkeit versehen werden. Ab sofort ist das auch in der Bibliothek möglich.

Die Validierungsstation befindet sich im Treppenhaus im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufladegerät. Sie ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.

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news-4153 Mon, 05 Jul 2021 11:57:00 +0200 Neue Öffnungszeiten der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4153/ Bis 18 Uhr geöffnetDie aktuelle Pandemiesituation erlaubt eine Anpassung Servicezeiten. Seit 5. Juli 2021 ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zudem ist die Reservierung von Carrels wieder in gewohntem Umfang möglich: für maximal fünf Tage und zwei Wochen im Voraus. Bücher können weiterhin bestellt werden – die Abholung erfolgt jedoch an neuer Stelle im Erdgeschoss. Bitte beachten Sie die Beschilderung.

Für das Betreten der Bibliothek über die Abholung bestellter Bücher hinaus ist eine Registrierung notwendig, um eine Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können. Coronabedingt gelten weiterhin die gängigen Hygieneregeln und es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen und Nutzer in der Bibliothek aufhalten.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt und werden bei Änderungen aktualisiert.

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news-4156 Sat, 03 Jul 2021 14:06:00 +0200 Reisende Software: Die RoboCup-WM 2021 war über die ganze Welt verteilt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4156/ Reportage: RoboCup-WM 2021 zum ersten Mal dezentral – HTWK Robots auf dem BronzeplatzMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-4138 Thu, 24 Jun 2021 10:55:42 +0200 „Der eigene Kopf ist der größte Gegner“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4138/ Lydia Schott (32) nahm an Next Step, dem neuen Coaching-Format der HTWK Leipzig, teil. Warum sie anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen empfiehlt, sich bis zum 15. August 2021 ebenfalls dafür zu bewerben, erzählt sie hier.GRADZ > StartseiteHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-4136 Thu, 24 Jun 2021 09:10:15 +0200 Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften am 16. Juli 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4136/ Experimente, Mitmachaktionen, Vorträge, Rätsel, Konzerte, virtuelle Welten und vieles mehr – kleine und große Gäste können bei der virtuellen Wissenschaftennacht viele Aktionen an der HTWK Leipzig entdeckenHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-4130 Mon, 21 Jun 2021 11:58:20 +0200 Fußball-EM? Nein, Fußball-WM! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4130/ 22. bis 28. Juni: RoboCup-WM – HTWK Robots richten das Event in Leipzig mit ausWährend derzeit die Fussball-Europameisterschaft läuft, kämpfen zeitgleich die Roboterfussballer der Hochschule, die „HTWK Robots“ um den Weltmeistertitel:
Vom 22.06. bis 28.06. findet die diesjährige RoboCup World Championship 2021 statt – unter anderem auch in Leipzig in der Sporthalle der HTWK in der Arno-Nitzsche-Straße.

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news-4109 Wed, 16 Jun 2021 15:11:35 +0200 Mentoring-Programm „WISSENSCHAFT findet STADT“: Die Stadt Leipzig mal ganz anders kennenlernen https://www.htwk-leipzig.de/hochschule/ueber-uns/chancengleichheit/gleichstellung/angebote-und-foerdermoeglichkeiten/wissenschaft-findet-stadt/ Bis 27. Juni können sich Studentinnen bewerben und vom 13.09. bis 01.10.2021 in viele Berufe bei der Stadtverwaltung Leipzig hineinschnuppernWISSENSCHAFT findet STADT, das Mentoringprogramm der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Stadt Leipzig und der Universität Leipzig, startet in die nächste Runde!

Vom 13. September bis 1. Oktober 2021 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung Leipzig bekommen. Dabei nehmen Sie an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops hilfreiche Tipps zu Personalauswahlverfahren und Bewerbungssituationen. Beim Career Talk werden Ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.

Zusätzlich lernen Sie im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die Ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben werden.

Teilnahmebedingungen

Bewerben können sich Studentinnen der HTWK Leipzig im fortgeschrittenen Bachelor- und Masterstudium.

Formalia

  • Programmzeitraum: 13. September bis 1. Oktober 2021
  • Bewerbungsfrist: 27. Juni 2021
  • Bitte bewerben Sie sich über unser Anmeldeformular.
    Dort können Sie ein Motivationsschreiben (ca. 300 Wörter) und einen Kurzlebenslauf hochladen.
  • Die Auswahlgespräche finden am 5. Juli 2021 statt (Alternativtermin nach Absprache).

Bis zum 27. Juni 2021 bewerben. Weitere Informationen finden SIe unter:

http://htwk-leipzig.de/wfs

 

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news-3963 Tue, 08 Jun 2021 11:17:00 +0200 Wie Phönix aus der Asche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3963/ Die deutsche Solarindustrie hat wechselhafte Zeiten hinter sich. Viele Hersteller der ersten Stunde sind heute insolvent. Doch mittlerweile gibt es eine neue Generation an Start-ups, die in enger Kooperation mit Forschungseinrichtungen wie der HTWK Leipzig neue Geschäftsmodelle vorantreibt.HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-4065 Mon, 07 Jun 2021 11:11:00 +0200 Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4065/ Ab 7. Juni 2021 kann in der Hochschulbibliothek wieder gelernt und gearbeitet werdenGeöffnet ist montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 9 bis 13 Uhr und mittwochs von 9 bis 18 Uhr.

Es gelten neben den gängigen Hygieneregeln folgende coronabedingte Einschränkungen: Nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen bzw. Nutzer darf sich in der Bibliothek aufhalten, der Zutritt erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung. Es ist derzeit nicht möglich, den Arbeitsplatz frei zu wählen: Bei der Anmeldung wird ein Kärtchen ausgehändigt, das den zu nutzenden Arbeitsplatz benennt.

Registrieren muss sich auch, wer im Regal nach Büchern zum Entleihen suchen möchte. Eine Bücher-Vorbestellung ist weiterhin möglich, die Abholung erfolgt – ohne Registrierung – wie gewohnt im Foyer.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden. Die Buchung von Carrels ist HTWK-Angehörigen vorbehalten, Gruppenarbeitsräume stehen nicht zur Verfügung.

Für die Desinfektion von Arbeitsplätzen und gemeinsam genutzten Geräten wie Scanner und Kopierer sind Mitarbeiterinnen, Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Desinfektionstücher für die Arbeitsplätze stehen an der Ausleihe bereit.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4075 Mon, 07 Jun 2021 11:00:00 +0200 „Wir konnten alle berechtigten Anträge auf Soforthilfe genehmigen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4075/ Förderverein der HTWK zieht Bilanz seiner Corona-Spendenaktion für Studierende: 121 Anträge bewilligt, fast 10.000 Euro ausgezahlt Der HTWK-Förderverein hatte im April 2020 eine Unterstützungsaktion für Studierende der HTWK Leipzig ins Leben gerufen, die durch die Coronakrise in Not geraten waren. Unbürokratisch und schnell zu helfen war das Ziel – und das wurde erreicht.
Wie geht es weiter? Prof. Markus Krabbes, Vorsitzender des HTWK-Fördervereins, im Gespräch.

Wie fällt Ihre Bilanz zur Aktion aus?
Markus Krabbes: Wir sind aus heutiger Sicht sehr zufrieden darüber, diese Hilfsaktion ins Leben gerufen zu haben. Das liegt daran, das wir tatsächlich in zahlreichen Fällen ganz unterschiedlicher Notlagen schnell und unbürokratisch Unterstützung anbieten konnten. Und auf der anderen Seite hatte unser Spendenaufruf breite Resonanz insbesondere durch viele persönliche Zuwendungen an den Förderverein für dieses Programm. Dies gibt uns bis heute die Möglichkeit, alle berechtigten Anträge auf Soforthilfe genehmigen zu können. In vielen Fällen haben wir sogar bereits mehrfache Wiederholungsanträge bewilligt – lange bevor überhaupt Förderinstrumente von staatlicher Seite zur Verfügung standen. Damit können wir weiterhin unser Ziel der Hilfsaktion verfolgen, dass so wenig wie möglich Studierende der HTWK Leipzig wegen der Umstände der Corona-Pandemie ihr Studium abbrechen müssen.

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HTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4074 Mon, 07 Jun 2021 10:27:00 +0200 Neue Sitze für die Red Bull Arena – nachhaltig dank Studierender https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4074/ Studierende der HTWK Leipzig suchen in einem Ideenwettbewerb die nachhaltigste LösungDer Ausbau der Red Bull Arena in Leipzig läuft auf Hochtouren – das Stadion der Roten Bullen wird bis 2022 modernisiert. Um die Kunststoffelemente der bisherigen blauen Stadionsitze nachhaltig wiederzuverwenden, hat der Fußball-Bundesligist ein gemeinsames Projekt mit der der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) gestartet: „Seatainability“.

15 Studierende der Fakultäten Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften und Bauwesen haben unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Müller (Professur Supply Chain Management) Ideen für eine nachhaltige Wieder- oder Weiterverwendung des Materials erarbeitet. In drei Projektgruppen beschäftigten sie sich mit Machbarkeitsanalysen und Konzepten.

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news-4030 Tue, 01 Jun 2021 16:00:00 +0200 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4030/ Bis zum 1. September 2021 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Sie haben Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen und wollen nun ein spannendes wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen
•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist ist der 1. September 2021.

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3998 Tue, 01 Jun 2021 09:36:00 +0200 Kita-Arbeit ist kein Kinderspiel https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3998/ „Unter den derzeitigen Arbeitsbedingungen in Kindertagesstätten ist es schwierig, den Beruf als Pädagogin oder Pädagoge gesund bis zur Rente auszuüben“, sagt Daniela Großmann. Doch was müsste sich ändern, um den Arbeitsalltag zu verbessern? Auf der Suche nach einer Antwort begann die Sozialpädagogin an der HTWK Leipzig zu forschen.Mehrere hundert Kita-Erzieherinnen und -Erzieher zogen am Weltkindertag 2018 durch die Leipziger Innenstadt. Ihr Anliegen: auf die schlechten Arbeitsbedingungen hinweisen. Sie forderten mehr Personal, einen besseren Betreuungsschlüssel und vor allem mehr Zeit für die Kinder. Im Folgejahr wurden zwar mehrere Kitas neu eröffnet und damit weitere Kita-Plätze geschaffen, doch es mangelt weiterhin an Fachkräften.

Die Sorgen und Nöte von pädagogischen Fachkräften, Kita-Leitungen und Eltern kennt auch Daniela Großmann gut. Die 40-Jährige ist selbst zweifache Mutter. Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und ihrem Sozialpädagogik-Studium arbeitete sie ab 2011 in Kitas. In Gesprächen beklagten Kolleginnen und Kollegen immer wieder die gleichen Probleme: stetiger Personalausfall oder -wechsel, zu große Kindergruppen, immer mehr Aufgaben, höhere fachliche Anforderungen und zusätzlicher Stress durch An- und Umbauten der Einrichtungen.

Erste Regionalstudie

Großmann wollte deshalb herausfinden, wie zufrieden Fachkräfte und Kita-Leitungen in Leipzig tatsächlich mit ihrer Arbeit sind. Im Juli 2016 begann sie für ihre kooperative Promotion an der HTWK Leipzig und der Universität Leipzig zu forschen. In einer empirischen Vergleichsstudie untersuchte sie am Beispiel von zehn Leipziger Kitas die Arbeitszufriedenheit und das Belastungsempfinden von Fachkräften. Diese arbeiteten entweder nach dem pädagogischen Handlungskonzept des Situationsansatzes oder der offenen Arbeit. Weder eine solche Regionalstudie noch einen konzeptionellen Vergleich gab es bislang.

Beim etablierten Situationsansatz greifen die Fachkräfte alltägliche Lebenssituationen der Jungen und Mädchen in ihrer feststehenden Kindergruppe auf, um sie auf eine selbstbestimmte Lebensführung vorzubereiten. Hingegen stehen in der offenen Arbeit die Selbstbildungsprozesse der Kinder stärker im Fokus, die Fachkräfte geben lediglich Impulse. Die Kinder können dabei selbst wählen, mit wem und in welchem der zugehörigen Funktionsräume, zum Beispiel in der Kinderküche, im Bau- oder Musikzimmer, sie ihre Zeit verbringen.

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news-4036 Fri, 28 May 2021 11:40:39 +0200 ExperiWatt 2021 – Die Gewinner des Schülerwettbewerbs der digitalen „EffektWerkstatt" stehen fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4036/ Siegervideos jetzt online: kreative Kurzfilme, Realfilm oder Mischung aus Stop-Motion-Lego-MovieBeim Schülerwettbewerb ExperiWatt experimentieren und forschen Schüler:innen eigentlich zu ausgewählten MINT-Themen bei einem der vier Kooperationspartner des Wettbewerbs. Damit der Wettbewerb aber nicht aufgrund der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen 2021 ausfallen musste, haben sich die Organisator:innen für eine digitale Alternative entschieden: Die Video-Challenge „EffektWerkstatt 2021".

„ExperiWatt als Videowettbewerb durchzuführen, war für uns alle eine neue Erfahrung. Wir freuen uns, dass der Wettbewerb auch in diesem Jahr stattfinden konnte und hatten eine Menge Spaß daran, die damit verbundenen neuen Herausforderungen zu meistern“, so Jan Dossin von der Fakultät Ingenieurwissenschaften, der den Wettbewerb seitens der HTWK schon seit 2012 betreut.

Bis Ende März 2021 konnten Schüler:innen der 9. Klassen ihre eigenen Kettenreaktionsvideos einsenden. Die Herausforderung der Video-Challenge bestand darin, MINT-Kettenreaktionsvideos zu erstellen, deren Ausgangspunkt eine Mignon/AA-Batterie sein sollte. Dabei war es allerdings egal, ob die Energie der Batterie in elektrischer (z.B. Stromkreis), potentieller (z.B. Fall auf eine Wippe) oder kinetischer (z.B. Batterie rollt auf etwas) Form genutzt würde.

Entstanden sind kreative Kurzfilme, die zwischen zwei und drei Minuten Länge Kettenreaktionen in verschiedensten Varianten mal als Realfilm oder als Mischung aus Stop-Motion-Lego-Movie präsentieren. Vier Gewinnervideos kürte das ExperiWatt-Team als besonders gelungen und überreicht den Preisträger:innen demnächst Ihre Gewinne.

Die vier Gewinnervideos der „EffektWerkstatt 2021" können Interessierte auf der ExperiWatt-Website anschauen (Links gehen zu Youtube):
https://experiwatt.de/

Ausblick: ExperiWatt 2022?

Doch der Schülerwettbewerb lebt vor allem davon, dass Schüler:innen bei den Modulpartnern live vor Ort experimentieren und forschen können. Dadurch lernen sie verschiedene Leipziger Wissenseinrichtungen hautnah kennen. „Deshalb werden wir in den nächsten Monaten darüber beraten, wie ExperiWatt 2022 aussehen kann", sagt Jan Dossin.

Hintergrundinformationen zum Wettbewerb

ExperiWatt-Website | www.experiwatt.de
HTWK-News | Digital: Schülerwettbewerb ExperiWatt 2021 als „EffektWerkstatt" gestartet

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HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4027 Wed, 26 May 2021 11:26:55 +0200 Jetzt in der Leipziger Lerche publizieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4027/ Die Redaktion sucht kreative Köpfe für einen GastbeitragDas Team der Leipziger Lerche aus dem Studiengang Buch- und Medienwirtschaft an der HTWK Leipzig schreibt wieder einen Platz für Veröffentlichungen aus. Die Textbeiträge sollen zur Frankfurter Buchmesse in der 55. Ausgabe der Studierendenzeitschrift erscheinen. Gesucht sind kreative Köpfe, die für ihr Leben gern schreiben und sich eine Plattform für die nächste Geschichte wünschen.

Open Call

Die aktuelle Ausgabe der Leipziger Lerche zum Thema Heimat ist soeben erschienen. Doch das Team des Schwerpunktmoduls Pressemanagement arbeitet bereits mit Hochdruck an der neuen Ausgabe zur Frankfurter Buchmesse und lädt nun zum Open Call.

Ob Essay, Kurzgeschichte oder Gedicht– stilistisch und thematisch sind den Interessierten keine Grenzen gesetzt. Die Beiträge machen die Studierendenzeitschrift vielfältig und abwechslungsreich und beziehen das Lesepublikum in die journalistische Arbeit des Teams ein. Wer also Spaß am Schreiben hat, schickt dem Redaktionsteam einfach einen maximal 3.400 Zeichen langen Text plus Selbstportrait per Mail an lerche-online (at) htwk-leipzig.de.  Einsendeschluss ist der 06. Juni 2021.

Jury prüft Einsendungen

Die Jury des Redaktionsteams wird alle eingesandten Texte sorgfältig prüfen und einen Beitrag auswählen, dem eine Seite in der 55. Ausgabe zur Verfügung gestellt wird. Wenn die Entscheidung zu schwer fällt, werden die drei besten Werke auf dem Blog unter leipzigerlerche.com veröffentlicht.

Bei Fragen kann man sich per Mail oder per Direktnachricht auf Instagram @Leipziger.Lerche bei der Redaktion melden.

 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4011 Tue, 25 May 2021 08:37:00 +0200 Kleines Molekül mit großem Potenzial https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4011/ Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein der Energiewende, weil er regenerativ erzeugte Energie zwischenspeichern kann. Wie er gefahrlos zu Endkundinnen und Endkunden transportiert werden kann, demonstriert die HTWK Leipzig mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Wasserstoffdorf in Bitterfeld-Wolfen.Auf den ersten Blick ist nur schwer vorstellbar, dass sich hier eine Modellregion der Zukunft befindet: Mitten im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, etwa 15 Autominuten von der A9 entfernt, befindet sich fast unscheinbar das sogenannte Wasserstoffdorf. Das etwa zwei Fußballfelder große Gelände ist mit einem meterhohen Sicherheitszaun abgesperrt. Nur ein großes Tor führt hinein. Von hier leitet ein Schotterweg zu einem Häuschen, von dem mehrere Rohre abgehen. Rechterhand steht ein verglaster Flachbau, linkerhand erstreckt sich eine Wiese mit grauen Abdeckungen.

Großes Interesse an Wasserstoff

Die zukunftsweisende Technologie befindet sich größtenteils unter der Erde und bleibt damit für Besucherinnen und Besucher verborgen. Trotzdem kommen seit der Inbetriebnahme des Wasserstoffdorfs im Mai 2019 regelmäßig an den Tagen der offenen Tür Interessierte aus Deutschland und der ganzen Welt, um sich über das Gelände führen zu lassen. So auch am 10. Juni 2020, als zehn Personen an einem Rundgang teilnehmen. Just an jenem Mittwoch verabschiedete die Bundesregierung auch ihre nationale Wasserstoffstrategie. Damit betont sie den Anspruch, sich in der Wasserstoffforschung eine globale Führungsrolle sichern zu wollen. Bis 2050 will sie die Energieversorgung umstellen; weg von Atomenergie und Kohleverstromung. Deshalb investiert die Regierung mehrere Milliarden Euro in innovative Energietechnologien und eine starke Energieforschung.

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HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4003 Sun, 23 May 2021 11:16:00 +0200 1. Platz beim Hackathon: Interview mit Student Justin Kromlinger https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4003/ Der Förderverein der HTWK Leipzig und Förderer Relaxdays hatten Studierende zum Tüfteln eingeladenDen ersten Platz beim Hackathon Vol.1 von Relaxdays hat Justin Kromlinger, Informatikstudent (Master) der HTWK Leipzig, für sich entschieden. Er konnte sich dank seiner herausragenden Programmier-Fähigkeiten als Sieger behaupten.

FöV: Wie sind Sie auf den Hackathon aufmerksam geworden?
JK: Ein Kommilitone von mir, Minh Truong, arbeitet bereits als Werkstudent bei Relaxdays und hat mich angeregt, teilzunehmen.
Nun, wer nicht wagt, der nicht gewinnt? Zwei Tage Arbeit zu investieren erschienen mir eine gute Investition für den Gewinn von zukünftigen Kontakten und natürlich
des Preisgeldes. Außerdem ist es auch ohne Sieg sehr nützlich zu sehen, wie man im Vergleich zu anderen abschneidet.

FöV: Wie haben Sie den Hackathon wahrgenommen?
JK: Grundsätzlich war der Hackathon gut organisiert und die Probleme waren interessant gestellt. Die Möglichkeit, zwischenzeitlich mit anderen Teilnehmern zu chatten, hielt trotz
fehlenden persönlichen Kontakts das Veranstaltungsgefühl aufrecht. Trotzdem wusste man nie, wie weit die anderen waren – Spannung bis zum Schluss!

FöV: Welche Kriterien führten Ihrer Meinung nach zu Ihrem Sieg?
JK: Passende Erfahrungen in den gestellten Problemen. Die Entwicklung von REST-Backends und deren Verknüpfung mit Datenbanken gehört zu meinem täglich Brot, die Arbeit mit den benötigten Tools und Frameworks geht mir flüssig von der Hand. Außerdem ist es wichtig, die Aufgaben richtig zu wählen – Zeitmanagement ist hier das Stichwort.
Sehr wenige sind in der Lage, alle Aufgaben eines Hackathons in der gesetzten Zeit umzusetzen, noch weniger gleichzeitig besser als alle anderen. Welche Aufgaben bringen mir in der kürzesten Zeit die meisten Punkte?

FöV: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse würden Sie für den Hackathon empfehlen?
JK: Relaxdays stellte natürlich Aufgaben, die im Unternehmen gehäuft auftreten – dies wurde auch vorher angekündigt. Webentwicklung steht hier weit oben, auch
Erfahrungen im Bereich der Logistik-Algorithmen sind entsprechend von Vorteil. Doch wie in jedem anderen Hackathon kommen Logik- und Mathematik-Probleme nicht zu kurz, Studenten von Frau Prof. Schwarz oder Herrn Prof. Waldmann beispielsweise werden sich hier ganz zu Hause fühlen. Man wird aber natürlich immer auf Aufgaben stoßen, die einen aus der Komfortzone
zwingen. Sich in kurzer Zeit neue Fähigkeiten aneignen zu können, muss zum Grundrepertoire eines jeden Informatikers gehören – richtig zu „Googeln“ ist oft eine unterschätzte Fähigkeit.
Wichtig ist es auch, sich nicht in Problemen oder Details zu verlieren. Time is short, don't let perfect be the enemy of good!

FöV: Haben Sie schon konkrete Pläne was Sie mit dem Preisgeld vorhaben?
JK: Unerwartete Einkünfte eignen sich natürlich immer hervorragend für Sparkonten
oder allgemeine Investitionen...
Vielen Dank an dieser Stelle an Lukas Kaufmann und Jens Habermann von Relaxdays für die spannenden Aufgaben und den anschließenden Kontakt!

(Die Fragen stellten Cecilia Schammler und Sarah Skalischus vom Förderverein.)

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news-4023 Fri, 21 May 2021 17:37:02 +0200 Bundesverwaltungsgericht hält BAföG für verfassungswidrig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4023/ Laut Bundesverwaltungsgericht verstößt das BAföG gegen das verfassungsrechtliche Teilhaberecht auf chancengleichen Zugang, da es das ausbildungsbezogene Existenzminimum nicht abdeckt.Am gestrigen Donnerstag, den 20.05.2021 wurde im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine BAföG-Revisionsverhandlung geführt. Rechtsanwalt Joachim Schaller vertrat eine Studentin aus Osnabrück. Die Klage berief sich auf den Vorwurf, dass der Bedarfssatz des BAföG verfassungswidrig niedrig war. Die Verhandlung wurde von einer gemeinsamen Kundgebung der bundes- und sachsenweiten Studierendenvertretungen freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und Konferenz Sächsischer Studierndenschaften (KSS) sowie zweier ortsansässigen Studierendenschaften aus der Universität und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig begleitet (siehe auch unsere Pressemitteilung vom 19.05.2021). Das Bundesverwaltungsgericht ist überzeugt, dass die Feststellung des Bedarfssatzes nicht den verfassungsmäßigen Anforderungen entspricht und legt diese nun dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vor. Der Gesetzgeber habe demnach kein taugliches Berechnungsverfahren gewählt, weshalb die vorgesehene Bedarfssatzermittlung nicht mit dem verfassungsrechtlichen Teilhaberecht auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Ausbildungsangeboten vereinbar sei (hier zur offiziellen Pressemitteilung des BVerwG).

Die Studentischen Vertreter*innen waren als Beobachter*innen und Unterstützer*innen im Gerichtssaal anwesend. „Der Rechtsanwalt der Klägerin legte anschaulich dar, dass einige Bedarfssätze des BAföG sogar unter den Berechnungsgrundlagen von Sozialleistungen nach dem SGB II – wie dem Hartz IV  liegen. Es ist eine Zumutung, dass wir Studierenden weniger Leistungen erhalten als nach dem Grundgesetz geltenden Existenzminimum üblich. Folge ist, dass sich viele Studierende in einer finanziell prekären Lage befinden. Die Richter*innen bekundeten selbst, dass dies auch nicht mit dem Bezug von Kindergeld oder möglichen Nebenjobs bei parallelem Vollzeitstudium zumutbar wäre.“, erläutert Sabine Giese, Sprecherin der KSS und des StuRa der HTWK Leipzig und ergänzt: „In der Argumentation des Urteils kommt hinzu, dass im Gegensatz zu den Sozialleistungen das BAföG nicht dynamisiert ist und damit im Vergleich zum Hartz IV nicht gemäß der steigenden Inflation automatisch angepasst wird. Ein angemessenes Berechnungsverfahren wurde vom Gericht grundsätzlich angezweifelt – beispielsweise entstammt die Grundlage, anhand derer die Lebens- und Ausbildungskosten von Studierenden ermittelt wurden, die bis 2016 galten, einer Erhebung aus dem Jahr 2006. Damit wird klar: Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie stolpert über eine einfach umzusetzende und seit Jahren geforderte Maßnahme.“

„Der Beschluss des BVerwGs bestätigt unsere Einschätzung, dass diese sogenannte Ausbildungsförderung – verfassungswidrig – nicht einmal das absolute Existenzminimum deckt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nicht nur jahrelang regelmäßige Berichte und Anpassungen versäumt, es ignoriert auch den grundlegenden Reformbedarf des BAföG. Wir benötigen eine Studienfinanzierung, die mehr als nur das Existenzminimum abdeckt – und das so schnell wie möglich. Für Vorschläge und Gespräche stehen wir Studierendenvertretungen der Bundesbildungsministerin gern zur Verfügung.“, schließt Jonathan Dreusch, Vorstandsmitglied des fzs.

Über die endgültige Verfassungswidrigkeit des Gesetzes wird nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Das Verfahren in Leipzig ist bis zu dieser Entscheidung ausgesetzt. Die Studierendenvertretungen sammeln mit einer bundesweiten Kampagne und Petition zur Reformierung des BAföG  weiterhin Unterstützer*innen ihrer Vorschläge für ein bedarfsgerechtes Ausbildungsförderungsgesetz.

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news-3994 Mon, 17 May 2021 12:16:00 +0200 Stromnetz für die Zukunft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3994/ Der Umstieg auf erneuerbare Energien und der gleichzeitig wachsende Energiebedarf stellen unser Stromnetz vor viele Herausforderungen. Vor allem muss es leistungsfähiger, flexibler und intelligenter werden, ohne dabei an Ausfallsicherheit einzubüßen. Auf dem Weg zu einem solchen „Smart Grid“ sind viele Hürden zu bewältigen. HTWK-Professor Faouzi Derbel arbeitet daran.Als im Februar 2020 das Sturmtief „Sabine“ über Deutschland fegte, sorgte das für einen neuen Rekord: Zwei Drittel des in Deutschland benötigten Stroms wurden aus Windkraft gespeist. Damit war für ein paar Tage das Ziel erreicht, das eigentlich erst bis 2030 vorgesehen ist: mindestens 65 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken. Doch der Orkan machte auch deutlich: Unser Stromnetz ist noch nicht für solche Extremereignisse gewappnet. Nicht nur, dass vielerorts umgestürzte Bäume für Stromausfälle sorgten. Es mussten auch etliche Windräder abgestellt werden, weil das Überangebot an Strom sonst das Netz womöglich überlastet hätte. Damit blieben nach Recherchen der ZEIT im Nordosten Deutschlands 210 Gigawattstunden an grüner Energie ungenutzt – diese Menge hätte eine Stadt mit 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern für ein ganzes Jahr versorgen können.

Übertragungskapazitäten besser nutzen

Um die Energiewende zu bewältigen, muss das deutsche Stromnetz auf vielen Ebenen leistungsfähiger werden. Beispielsweise sollte es mehr Strom transportieren können. Doch der Netzausbau wird allerorts durch Anwohnerkritik verzögert oder gar verhindert. Also müssen Versorgungsunternehmen das vorhandene Netz besser nutzen. „Tatsächlich gibt es hier noch einigen Spielraum“, sagt Faouzi Derbel, Professor für Monitoring und Diagnostik in der elektrischen Energietechnik an der HTWK Leipzig. Doch damit, einfach nur mehr Strom durch das Leitungsnetz zu schicken, ist es nicht getan. „Durch einen höheren Stromfluss erwärmen sich die Leiterseile in Freileitungsanlagen, die dadurch länger werden und stärker durchhängen. In direkter Nähe der Leitungen besteht ein elektrisches Feld mit hoher Spannung, das für Menschen und Tiere gefährlich werden kann. Außerdem können Kurzschlüsse entstehen“, so Derbel. Je nach Art der Freileitungsanlage ist deshalb ein Mindestabstand vorgeschrieben, bei neugebauten Freileitungen mit einer Nennspannung von 380 Kilovolt beispielsweise mindestens zwölf Meter bis zum Erdboden.

Um dennoch die Übertragungskapazität der Stromleitungen zu erhöhen, müssten Energieversorgungsunternehmen wissen, wann der maximale Durchhang der Stromleitungen erreicht ist. Zu diesem Zweck entwickelt Derbel gemeinsam mit seinem Team im Projekt „Zapdos“ eine Messeinrichtung. „Die Herausforderung ist es, ein autarkes System zu konstruieren, das nicht an den Leitungen befestigt ist. Schließlich darf man diese nicht anfassen“, sagt Derbel. Die Ingenieure stellen deshalb einen Messsensor mit Kamera her, der später am Mast angebracht werden kann. Mittels intelligenter Bildverarbeitung sollen aus den längs aufgenommenen Bildern die Neigungen der Leitungen erkannt und daraus der Durchhang ermittelt werden. Diese Daten sollen per Funk an die Energieversorgungseinrichtungen übertragen werden, die dann automatisch die durchgeleitete Strommenge anpassen können. Damit die Messeinrichtung autark funktioniert, soll sie ihre benötigte Energie für den Betrieb eigenständig aus den Ableitströmen an den Strommasten gewinnen. Bis Mitte 2022 soll der Sensor fertig sein.

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news-4005 Mon, 17 May 2021 10:14:29 +0200 Nicht nur ein dumpfer Knall! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/4005/ Gymnasiast Florian Wedhorn hat für sein Akustik-Projekt an der HTWK Leipzig sein Schlagzeug ganz neu kennengelernt. Bei „Jugend forscht“ gewann er 2021 für seine „Besondere Lernleistung“ (BeLL) im Regionalwettbewerb den dritten Preis im Fachbereich Physik und den Sonderpreis „Hören, Akustik & Lärm“.Text: Marie Nowicki

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news-3996 Fri, 14 May 2021 14:13:35 +0200 Trotz Entspannung der Pandemie-Lage: Lehre und Studium weiter vorwiegend digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3996/ Informationen des Rektorats zum Lehr- und Prüfungsbetrieb im Sommersemester Trotz der aktuellen leichten Verbesserung des Infektionsgeschehens ist noch nicht abzusehen, dass sich die Pandemielage so entwickeln wird, dass in Kürze eine Rückkehr in den „normalen“ Hochschulbetrieb erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund hat das Rektorat die Dekanin und die Dekane, die Leiter und Leiterinnen aller zentralen Einrichtungen und Dezernate der Hochschule sowie Vertreter des Personalrats und der Studierendenschaft für den 12.5. zu einer gemeinsamen Sitzung eingeladen. Die Hochschulleitung konnte mit den Anwesenden einvernehmlich Regelungen zum weiteren Verlauf von Studium und Lehre in diesem Semester festlegen.

Lehre bzw. Studium weiterhin vorwiegend digital

Präsenzveranstaltungen sind bis zum Ende des Semesters auf wenige Ausnahmen zu beschränken. Unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften sind nur solche Lehrveranstaltungen in Präsenz erlaubt, die durch die Art des Kompetenzerwerbs zwingend eine Anwesenheit erfordern. Die Genehmigung solcher Präsenzveranstaltungen mit kleiner Personenzahl erfolgt unter Einhaltung der jeweils gültigen gesetzlichen Vorgaben in Eigenverantwortung der Dekanin und der Dekane.
Bei Veranstaltungen in Präsenz ist eine IT-gestützte Kontaktnachverfolgung erforderlich. Zudem dürfen nur Studierende an der Veranstaltung teilnehmen, die den Nachweis eines negativen qualifizierten Corona-Tests vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Dieser Test kann bei einem Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung (insb. Testzentren, Arztpraxen) vorgenommen werden. Alternativ kann der Test vor der Veranstaltung unter Kontrolle der/des Lehrenden durchgeführt werden. Für diese Möglichkeit wird den betreffenden Studierenden ein Antigen-Schnelltest für die Eigenanwendung zur Verfügung gestellt.

Die Gebäude bleiben weiterhin geschlossen, das heißt, im Falle einer Präsenzveranstaltung ist den Studierenden durch den Lehrenden der Zugang zu ermöglichen.
Bezüglich der Öffnungszeiten der Bibliothek wird es vorerst keine Änderungen geben.

Prüfungen vorzugsweise digital oder in alternativen Distanzformaten

Prüfungen sollen vorzugsweise digital oder in alternativen Distanzformaten durchgeführt werden (wie in den Ergänzungssatzungen zu den Prüfungsordnungen geregelt). Sollte im Ausnahmefall eine Präsenzprüfung unabdingbar sein, trägt die/der Prüfende die Verantwortung für die Organisation der Prüfung und die Einhaltung der Hygienevorschriften. Für die Umsetzung des Prüfungsbetriebs hat das Prorektorat Bildung die Leitlinien für die Durchführung von Präsenzprüfungen aktualisiert und dabei insbesondere die Vorgaben zur Testpflicht und zur digitalen Kontaktnachverfolgung aufgenommen. Sie finden diese ab kommender Woche auf den Webseiten des Zentralen Prüfungsamtes.
Grundsätzlich ist den Studierenden auch in diesem Semester eine Möglichkeit zur Ablegung von Prüfungen einzuräumen, Prüfungen dürfen demgemäß nicht in das nächste Semester verschoben werden.

Mit diesen Vorgaben möchten die Verantwortlichen wie bisher einerseits zum Schutz aller Hochschulangehörigen beitragen und andererseits für die Studierenden Lösungen anbieten, mittels derer der Studienablauf unter den gegebenen Pandemiebedingungen möglichst wenig verzögert wird.
Die vorgenannten Festlegungen zum Lehr- und Prüfungsbetrieb gelten vorbehaltlich etwaiger rechtlich bedingter Änderungen, insbesondere durch die Sächsische Corona-Schutzverordnung.
Auf der Homepage werden alle Informationen zu den geltenden Hygienevorschriften bereitgestellt und ständig aktualisiert.

Prorektorin Prof. Barbara Mikus: „Ich bedanke mich im Namen des gesamten Rektorats für das Verständnis und die Unterstützung in dieser weiterhin schwierigen Zeit!“

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Zur allgemeinen Corona-Infoseite der HTWK Leipzig

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news-3992 Wed, 12 May 2021 18:03:53 +0200 „Heimat“ ist aktuelles Thema der Zeitschrift Leipziger Lerche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3992/ Die neue Ausgabe kommt auf Wunsch zu den Studierenden nach HauseWas macht unser Zuhause, wo wir im Moment am meisten Zeit verbringen, eigentlich aus? Mit der Frage, was Heimat bedeutet, befasst sich die neue Ausgabe der Studierendenzeitschrift Leipziger Lerche. Beiträge wie: "Was treibt Autorinnen und Autoren damals wie heute ins Exil?" (S. 10) oder "Wie steht es mit der Beziehung zwischen Ost- und Westdeutschland?" (S. 24 f.) finden in der neuen Lerche Platz. Die Studierenden aus Buch- und Medienwirtschaft haben sich im Rahmen des Schwerpunkts Pressemanagement inhaltlich damit auseinandergesetzt und zum Thema passende Buchempfehlungen zusammengestellt.

Wie kann man die Lerche lesen?

Nahezu alle Studierenden sitzen Tag für Tag in Zoom-Meetings, Facetime-Verabredungen und vor den verschiedensten Streamingportalen – nur nicht in der Hochschule. Auch die Leipziger Buchmesse fällt aus. Um dem digitalen Wahnsinn für einige Zeit zu entfliehen und allen, die es möchten, ein gedrucktes (!) Exemplar zur Verfügung zu stellen, hat sich das Team der Leipziger Lerche etwas überlegt: Da die Leserinnen und Leser nicht zum frisch erschienenen Magazin kommen können, kommt dieses per Direktversand nach Hause. Dafür reicht einfach eine Nachricht mit Namen und Adresse an: lerche-online (at) htwk-leipzig.de oder man kontaktiert das Team via Instagram Leipziger.Lerche.

Unter diesem Link kann sich auch online durch das Magazin geklickt werden!

News im Blog und auf Instagram

Neben dem Magazin veröffentlicht das Team wöchentlich spannende Beiträge mit Bezug auf Literatur, die Verlagsbranche oder das Studierendenleben auf dem eigenen Blog unter: www.leipzigerlerche.com oder auf Instagram @Leipziger.Lerche. Die Redaktion freut sich über Feedback, Anmerkungen und weitere Ideen über das Instagram-Postfach oder per Mail: redaktion (at) leipzigerlerche.com

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3985 Tue, 11 May 2021 12:00:00 +0200 HTWK Robots zurück im Wettkampf: 2. Platz beim ersten Event https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3985/ Ab sofort geht der Blick in Richtung remote RoboCup WM im JuniDie kniehohen Nao-Roboter lassen den Ball wieder übers Feld rollen: Nach der pandemiebedingten Pause von einem Jahr sind die HTWK Robots am 6. Mai endlich wieder in den Wettkampf gestartet. Anstelle der ausgefallenen German Open nahm das Team der HTWK Leipzig am Ersatzevent GORE (German Open Replacement Event) teil.

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news-3974 Thu, 06 May 2021 09:46:35 +0200 Radel-Leidenschaft im Bibliotheksteam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3974/ Schon mehr als 3.000 Kilometer in diesem Jahr – Beitrag zu Fitness und NachhaltigkeitAllmählich hält der Frühling Einzug und es sind zunehmend Radfahrer unterwegs. Einige Fahrradbegeisterte im Bibliotheksteam lassen sich auch von Schnee und Regen nicht abschrecken und legen zu jeder Jahreszeit Strecken mit dem Zweirad zurück.

Alltagswege und Urlaube mit dem Fahrrad

Bei Anika Geyer und Alexandra Strieder kommen pro Woche schon mal 60 bis 80 Kilometer zusammen, in normalen Zeiten ohne Homeoffice sogar noch mehr. Die beiden fahren aus Überzeugung mit dem Fahrrad. „Radfahren ist meine Leidenschaft, ein Auto ist mir zu teuer und nervig und der ÖPNV ist auch nicht mein Ding“, erzählt Anika Geyer. „Ich bin gern unabhängig und selbstbestimmt unterwegs.“ Alexandra Strieder ergänzt: „Außerdem ist Radeln umweltfreundlich und gesund und macht morgens wach.“

Kein Wunder also, dass die beiden viele Alltagswege per Fahrrad erledigen. Sogar große Pakete werden so abgeholt – mit Gepäckträger und Spanngurten geht alles. Auch bei Freizeitaktivitäten steht das Zweirad hoch im Kurs, sei es bei Ausflügen ins Umland oder Mountainbike-Touren in verschiedenen Gebirgsregionen. Familie und Freunde ziehen mit, sogar im Urlaub.

Nachdem bei Alexandra Strieder die Räder immer mit in den Sommerurlaub kommen, wurde im vergangenen Jahr ein reiner Radurlaub gemacht. „Unsere acht- bis dreizehnjährigen Kinder haben 450 Kilometer mit Gepäck geschafft und waren ziemlich stolz darauf. Vor allem auf die letzte Strecke: 80 Kilometer am Stück mit Gepäck samt Schlafsäcken, Isomatten und Zelten.“
Anika Geyer hingegen hat sich im letzten Sommer den langjährigen Traum einer Alpenüberquerung mit dem Mountainbike erfüllt. Mit drei Freunden und neun Kilo Gepäck war sie acht Tage lang unterwegs.

Teamkilometer und gelebte Nachhaltigkeit

So viel Enthusiasmus steckt an – auch andere Mitglieder des Bibliotheksteams radeln gern und oft. Seit Januar sind schon 3.186 Team-Kilometer zusammengekommen – Stand 6. Mai, und es wird weiter gezählt.

Neben Spaß und Fitness ist vielen auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit wichtig – ohnehin ein ureigenes Element an Bibliotheken: Sie sind nachhaltige Einrichtungen, die Informationen und digitale Infrastruktur niederschwellig und konsumfrei zur Verfügung stellen. An der Hochschulbibliothek ist sie nicht nur institutionell verankert, sondern wird von vielen Teammitgliedern gelebt. Seien Sie auf weitere Einblicke gespannt, dies ist der Start unserer Nachhaltigkeits-Serie.

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news-3965 Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200 Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3965/ Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

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news-3957 Mon, 03 May 2021 07:54:18 +0200 Geotechnikseminar wird fortgesetzt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3957/ Das 10. Geotechnikseminar verspricht wieder fünf interessante Impulse aus der Bauwirtschaft und findet erstmalig digital stattWie in den vorangegangenen Seminaren sollen Fachvorträge aus der Bauwirtschaft die Vernetzung zwischen der Wissenschaft und Praxis fördern und einen Wissensaustausch zwischen Unternehmen und Studierenden anregen. Fünf interessante Impulse á 45 – 60 Minuten sind geplant - danach bleibt Zeit für Fragen, Diskussionen und Vernetzung. Ausgewählte Arbeiten aus geotechnischen Forschungsgruppen der HTWK, Einblicke in aufwendige Straßenbaumaßnahmen in Leipzig, hydrologische Themenkomplexe bei der Deutschen Bahn, minimal-invasive Baugrundverstärkungen und Bauwerksanhebungen, Besonderheiten in der Deponiesicherung – diesen vielfältigen Themen möchten wir uns in lockerer Atmosphäre im virtuellen Raum widmen.

Wir laden Sie und Ihre Mitarbeitenden aus Industrie, Ingenieurbüros, Behörden und Wissenschaft sowie Sie, als Mitarbeitende und Studierende der Hochschule, sehr herzlich zu den Online-Vorträgen ein.

Jeweils Start um 17:15 Uhr via Zoom
Hier geht es zur Anmeldung:  https://rebrand.ly/geotechnikseminar-anmeldung

05.05.2021
Effiziente Verdichtung von Tagebaufolge- landschaften & Aktuelles aus der Sensorik- Entwicklung in der Geotechnik

G2 Gruppe Geotechnik und GEONETIC, HTWK Leipzig und FTZ e.V.

19.05.2021
Herausforderung bei komplexen inner- städtischen Straßenbaumaßnahmen – am Beispiel Goerdeler- und Tröndlinring

Dipl.-Ing. Felix Nyvlt, Reif Baugesellschaft mbH & Co. KG

02.06.2021
Geotechnik, Hydrogeologie und Wasserrecht in der Praxis der
DB Engineering & Consulting GmbH

Dipl.-Ing. Christian Oltmanns, Dipl.-Geol. Andreas Drumm, M.Sc. Marina Weiss,
DB Engineering & Consulting GmbH

16.06.2021
Minimal-invasive Baugrundverstärkung und Bauwerksanhebung durch Expansions- harze

Dipl.-Ing. (FH) Ingo Korthals, URETEK Deutschland GmbH

30.06.2021
Experimentelle Sicherung einer toxischen Schlammdeponie

Dipl.-Ing. Wolfgang Oltmanns, Ingenieurbüro Prof. Rodatz und Partner

Hinweis: Das Geotechnikseminar wird bei der Ingenieurkammer Sachsen als Weiterbildungsveranstaltung angemeldet, ein Fortbildungsnachweis kann erstellt werden.

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news-3951 Thu, 29 Apr 2021 09:25:19 +0200 Herzlich willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3951/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Sommersemester 2021Im Sommersemester 2021 beginnen 20 Studierende von Hochschulen in Jordanien, Rumänien, Russland, Tunesien und der Türkei ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Einige von ihnen nahmen vom 22. März bis 1. April 2021 an der Online-Orientierungswoche teil.

Die Studierenden starteten mit einem interkulturellen Training in die Orientierungswoche, das auf das Studium in Deutschland vorbereiten sollte. Außerdem wurden sie von den Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes über Zoom begrüßt und lernten in Informationsveranstaltungen ihre studentischen Kontakte (StuRa, Sozialberatung) und die Kontaktpersonen an den Fakultäten kennen. Da die Veranstaltungen online stattfanden, konnten alle Austauschstudierenden teilnehmen, auch wenn sie nach ihrer Anreise in Quarantäne im Leipziger Wohnheim waren oder noch in ihren Heimatländern auf die Abreise warten mussten. Die Incomings wurden bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege von ihren studentischen Mentor*innen tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Sommersemester und trotz der ungewöhnlichen und herausfordernden Umstände einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3947 Tue, 27 Apr 2021 21:20:13 +0200 Gaming, Geeks und Gather.town https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3947/ Gaming-Enthusiasten und interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer feierten am Samstag virtuell die 15. Lange Nacht der Computerspiele.Den Eingang in ein verschlossenes Haus finden und das Rätsel lösen? Tapfer in das Zelt einer Wahrsagerin hineinstolpern und eine Prophezeiung erhalten? Über Games diskutieren, einem League-of-Legends-Turnier beiwohnen oder einfach spielen? All das konnte man am letzten Samstag im April bei der virtuellen Langen Nacht der Computerspiele.

Traditionell schließt die beliebte Veranstaltungsreihe an den Hochschulinformationstag der HTWK an. Am 24. April 2021 von 14-22 Uhr gab es etwas Neues: eine komplette virtuelle Stadt auf der Plattform Gather.town. Man bastelte sich seinen eigenen Avatar, ähnlich wie in einem Computerspiel, und ging dann auf Entdeckungsreise. Per Videokamera konnte man mit anderen Gästen in der näheren Umgebung sprechen – wie bei einer echten Veranstaltung.

In dieser virtuellen Stadt befanden sich in jedem Gebäude unterschiedliche Themenschwerpunkte. Spielerisch ließ sich bereits von außen entschlüsseln, ob es um Retro-Gaming, um ein Symposium oder einfach ums Chillen ging – wobei man sich in den weiten Landschaften zu Beginn durchaus verirren konnte. „Wir haben uns auch schon verlaufen.“, seufzte Nico von der floidTV Redaktion. FloidTV war übrigens virtuell dabei und ging für den eigenen Vlog, kurz FLOG, auf Entdeckungsreise.

Die Eindrücke können jetzt auf YouTube angeschaut werden:

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news-3913 Wed, 21 Apr 2021 11:53:00 +0200 Forschungsmagazin „Einblicke“ 2020/21 frisch gedruckt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3913/ Die neue Ausgabe der Einblicke finden Sie ab sofort in Ihrem Briefkasten und in den Auslagen der HTWK LeipzigIn der neunten Ausgabe der „Einblicke“ richten wir den Fokus auf das Thema Energiewende und zeigen Ihnen anschaulich, woran die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unserer Hochschule derzeit arbeiten, sei es an grünem Wasserstoff, intelligenten Stromnetzen und verbesserter Solartechnik. „Ein Scheitern ist an dieser Stelle nicht erlaubt“, bringt Ralf Hiltenkamp von der Envia Mitteldeutsche Energie AG die Notwendigkeit einer Energiewende auf den Punkt. Ihn befragten wir im großen Interview gemeinsam mit HTWK-Professorin Anke Bucher und Ralf Wehrspohn von der Fraunhofer-Gesellschaft. Der Konsens: Es gibt noch viel zu tun. Packen wir es an.

Auch Forschungen zu anderen gesellschaftlich relevanten Themen stellen wir im Heft vor. Sei es ein Prototyp für ein Notfall-Beatmungsgerät, Strategien für eine gesundheitsfördernde Gestaltung von Städten, Handlungsanweisungen für bessere Arbeitsbedingungen in Kindertagesstätten und vieles mehr. In der Fotoreportage begleiteten wir unsere Geotechnikerinnen und Geotechniker zur Bodenversuchsanlage, einem großen „Sandkasten“ zum Forschen. Dass eine Ausgründung auch ein alternativer Karriereweg für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein kann, dafür sensibilisiert und qualifiziert die HTWK-eigene Gründungsberatung „Startbahn 13“. Aus ihr hervorgegangene Unternehmen stellen wir ab sofort regelmäßig im Heft vor – denn das Gründen ist einer der direktesten Wege, theoretisches Wissen in die praktische Umsetzung zu überführen.

Möchten Sie die „Einblicke“ kostenlos abonnieren? Eine kurze Nachricht genügt.

Viel Lesevergnügen wünscht Ihnen die Einblicke-Redaktion!

Zur aktuellen Ausgabe der „Einblicke“

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GRADZ > StartseiteHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > intern > Aktuelles > Aus der ForschungHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-2787 Wed, 21 Apr 2021 11:17:00 +0200 Wie kann das Pariser Klimaabkommen erfolgreich umgesetzt werden? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2787/ Ökonomen des ZEW Mannheim und der HTWK Leipzig zeigen: Die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten dynamischen Anreize wirken kontraproduktivFW_STURMFW > FakultaetFW_FORSCHUNGHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3925 Wed, 21 Apr 2021 09:40:21 +0200 Die perfekte Welle https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3925/ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von UFZ und HTWK Leipzig gründen ein Unternehmen zur Entwicklung und Anwendung von Radiowellen Elektromagnetische Wellen im Hochfrequenzbereich, so genannte Radiowellen, sind wahre Alleskönner. Sie haben nicht nur das Zeug dazu, die Sanierung schadstoffbelasteter Böden und Gebäude zu optimieren, sondern können zum Beispiel auch zur Trocknung feuchten Mauerwerks, zur chemikalienfreien Bekämpfung von Holzschädlingen oder zur Sanierung von Straßenschäden eingesetzt werden. Die Weiterentwicklung, die Anwendung und der Vertrieb dieser Technologie im Bauwesen sowie in der Energie- und Umwelttechnik stehen im Fokus des neuen Unternehmens RWInnoTec GmbH. Gegründet wurde es von einem sechsköpfigen interdisziplinären Team aus Physikern, Chemikern, Ingenieuren und einer Betriebswirtschaftlerin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Verfahren in der Bauwirtschaft etablieren

Der Schwerpunkt des neuen Unternehmens wird zunächst darin liegen, radiowellenbasierte Verfahren in der Bauwirtschaft zu etablieren. Dies betrifft zum Beispiel die Sanierung von Straßenschäden mit vor Ort aufgeheiztem Asphalt – eine Methode, die gegenüber derzeit üblichen Verfahren unabhängig von der Jahreszeit eingesetzt werden kann. „Unsere Methode ist in der Lage, schnell, das heißt innerhalb weniger Minuten, und bedarfsgerecht vorgefertigte Asphaltplatten auf die gewünschte Verarbeitungstemperatur von etwa 160 Grad Celsius zu erwärmen, ohne dass die Qualität des Asphalts beeinträchtigt wird und Lösungsmittel freigesetzt werden“, sagt Dr. Markus Kraus, Physiker am UFZ und jetzt auch Geschäftsführer der RWInnoTec GmbH. Ein entsprechender Prototyp wird noch in diesem Jahr einsatzbereit sein. Weitere Anwendungsfelder sehen die Firmengründerin und -gründer in der Mauerwerkstrocknung und dem chemikalienfreien Holzschutz. Beides wurde in den letzten Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten des UFZ und der HTWK Leipzig detailliert untersucht und erfolgreich erprobt. „Weil mithilfe von Radiowellen Wärme sehr effektiv im Inneren von Objekten erzeugt werden kann und die Erwärmung nicht über die Oberfläche erfolgt, ist ihre Nutzung in der Regel deutlich energiesparender und kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe interessieren sich für die neue Technologie, zu der wir sowohl die notwendigen Geräte liefern als auch Schulungen und Unterstützung vor Ort anbieten wollen“, sagt Kraus.

Einrichtungen arbeiten seit vielen Jahren zusammen

Die Entwicklung der Radiowellen-Technologie am UFZ reicht zurück bis in die 1990er Jahre. Damals untersuchten die UFZ-Forscherinnen und -Forscher den Einsatz von Radiowellen zur thermischen Unterstützung der Bodensanierung, indem bei höheren Temperaturen Schadstoffe aus dem Boden abgesaugt oder biologische Abbauprozesse unterstützt wurden. Nachdem dieses Verfahren erfolgreich in die Praxis überführt wurde, suchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach anderen Einsatzmöglichkeiten dieser Methode – etwa um verschiedene technologische Prozesse in der Industrie kostengünstiger und effektiver zu gestalten. „Wir haben mit der thermischen Regenerierung von Adsorbenzien und Katalysatoren experimentiert, die damit kontinuierlich in industriellen Prozessen eingesetzt werden können, und testeten den Nutzen von Radiowellen für die Trocknung von Rohbiogas oder Wasserstoff“, blickt Dr. Ulf Roland zurück. Der Wissenschaftler leitet seit vielen Jahren die einrichtungsübergreifende Arbeitsgruppe im Netzwerk RWTec.

RWInnoTec baut auf dieses Fundament auf. Das ist für Ulf Roland einer der Gründe, die ihn trotz des Unternehmensstarts mitten in der Corona-Pandemie optimistisch in die Zukunft schauen lassen: „Die über Jahre kontinuierlich entwickelte Zusammenarbeit zwischen UFZ und HTWK Leipzig, die solide technologische Grundlage und die Einbindung in das Innovationsnetzwerk RWTec lassen eine erfolgreiche Entwicklung von RWInnoTec erwarten.“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie förderte die Gründung von RWInnoTec über zwei Jahre im Rahmen des Programms EXIST-Forschungstransfer. Die Abteilung Wissens- und Technologietransfer am UFZ sowie das Forschungs- und Transferzentrum an der HTWK Leipzig unterstützten diese Entwicklung. Die Unternehmensgründung reiht sich ein in die bereits seit vielen Jahren laufende Kooperation zwischen UFZ und HTWK Leipzig, in der die Grundlagen für zahlreiche gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte geschaffen wurden. Zuletzt vertieften beide Forschungseinrichtungen ihre Zusammenarbeit im Januar dieses Jahres mit einem Kooperationsvertrag.

Autorin: Susanne Hufe, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, UFZ Leipzig

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Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3920 Fri, 16 Apr 2021 19:47:29 +0200 floidTV: Der Hochschulsport wird digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3920/ In der neuen Ausgabe von „Discovery“ geht es um Hochschulsport in der PandemieDie digitale Lehre begleitet die Studierenden auch im Sommersemester 2021. Sportliche Aktivitäten wie Fußball, Schwimmen oder der Besuch im Fitnessstudio wären wichtiger denn je, sind jedoch seit einem Jahr nur bedingt möglich.

Mit einem digitalen Sportangebot hat sich der Hochschulsport auf die Pandemie-Lage eingestellt. Das Hochschulfernsehen der HTWK – floidTV – hat es getestet.

„Halle plötzlich leer“

Für den Hochschulsport bedeutete der Pandemie-Einbruch eine plötzliche Umstellung, berichtet Diplom-Sportlehrer Robert Schiffler: „Halle plötzlich leer, keine Sportler, wir haben am Anfang gekämpft.“ Die notwendige Technik für das Online-Studio musste erst einmal angeschafft und erlernt werden.

Seit März 2020 bietet das Hochschulsportzentrum der HTWK Leipzig digitale Lösungen an. Es sieht darin aber auch Chancen für die Zeit nach der Pandemie. Über den YouTube-Kanal „Hochschulsportzentrum HTWK“ kann jeder verschiedenste Kurse testen - von Kung Fu über Power Mix bis hin zu Yoga.

Redaktion testet Zoom-Trainings

Außerdem ist floidTV bei einer Trainingsstunde des Volleyballteams live über Zoom dabei. Trainerin Gesa Schumann fasst passend zusammen: „Es ist wichtig, dass ihr Bock habt und dass ihr motiviert seid. Das ist eigentlich das Einzige, was zählt.“

Link zur aktuellen Discovery Ausgabe

Link zum YouTube-Kanal „Hochschulsportzentrum HTWK“


floidTV, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de, über den Instagram-Account floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3919 Fri, 16 Apr 2021 18:48:44 +0200 Experimentierfeld Digitale Ausstellung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3919/ Studierende der Museologie eröffnen „Von Aphrodite bis Zukunft – Ein ABC der Schönheit“Im Zuge des Museologie-Studiums ist es üblich ein Ausstellungsprojekt zu konzipieren, zu planen und schließlich auch zu realisieren. Eigentlich war die Umsetzung der Ausstellung schon für Juni 2020 im Foyer der Hochschulbibliothek der HTWK geplant. Doch nach mehrmaliger Verschiebung durch die Corona-Pandemie wurde klar: eine digitale Alternative muss her. Aufgrund des Themas und der knappen Zeit entschieden sich Studierende der Museologie Instagram als Ausstellungsplattform auszuprobieren. Verschiedene Features der App sollen genutzt werden, um eine Interaktion mit den Besucherinnen und Besuchern anzuregen und um die Userinnen und User untereinander in einen Austausch treten zu lassen.

Die Übertragung der Ausstellung ins Digitale gestaltete sich jedoch alles andere als leicht: Änderungen des Designs, Umformulierung der Texte, Reproduktionserlaubnisse, Objektfotografie im eigenen Home-Studio und Ausstellungsbesprechungen per Video-Chat zählten zu den täglichen Aufgaben und Herausforderungen. Trotz des Mehraufwands zeigten sich in der Umgestaltung auch neue, interessante Lernfelder und das Ergebnis und positive Feedback auf dem eigens eingerichteten Instagram-Kanal bestätigen die Strategie.

Auch wenn wichtige Aspekte, die für die Präsenz-Ausstellung vorgesehen waren, in dieser kurzen Zeit leider nicht umgestaltet werden konnten, so zum Beispiel die Barrierefreiheit der Inhalte, möchten die Studierenden das Experiment wagen, einige Bestandteile ins Digitale zu transferieren. Eine virtuelle Ausstellung bietet schließlich die Chance den Kreis der Rezipientinnen und Rezipienten erheblich zu erweitern.

Die Ausstellung „ABC der Schönheit“ eröffnet 26 Sichtweisen, eingebettet in passende Objekte, Informationstafeln und Umfragen, um auf die körperliche und die natürliche Dimension von Schönheit zu blicken, ihre Propagierungsstrategien und Forschungsansätze zu beleuchten. Sie will den Facettenreichtum und die Gegensätze spiegeln und die Besucherinnen und Besucher dazu anregen, sich folgender Frage zu stellen: Was ist eigentlich schön?


Eckdaten:

Ausstellungszeitraum: 12.4.-13.6.2021

Link: https://www.instagram.com/abcderschoenheit/

Team: Bernhard Baumecker, Tom Blücher, Kathrin Herzog und Carla Klein

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3907 Thu, 15 Apr 2021 14:39:00 +0200 Schmerzen im Gesicht mit einer Kamera erkennen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3907/ Doktorandin Bianca Reichard im Portrait von „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“Manche Menschen können nicht sagen, ob und wo sie Schmerzen haben, beispielsweise Kleinkinder oder Personen, die im Koma liegen. Bianca Reichard (30), die an der HTWK Leipzig Elektrotechnik und Informationstechnik studiert hat, entwickelt in ihrer Promotion eine Software, mit der mit Hilfe einer Kamera Schmerzen im Gesicht von Patientinnen und Patienten erkannt und klassifiziert werden sollen.

Für ihre Forschung arbeitet sie eng mit der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zusammen.

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GRADZ > StartseiteHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3909 Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200 Hochschulinfotag und Computerspielenacht – online https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3909/ Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3906 Mon, 12 Apr 2021 12:49:18 +0200 „Können Sie mich alle gut hören?“ - Chancen und Herausforderungen digitaler Veranstaltungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3906/ Das Veranstaltungsbüro der Fakultät Informatik und Medien reflektiert digitale Lösungen für VeranstaltungenMit dem MuseumsIMPULS im Januar 2021 wurde eine sehr erfolgreiche digitale Veranstaltung mit 200 Teilnehmenden über Zoom organisiert. Kurz darauf fand in Kooperation mit dem StadtPalais Stuttgart eine – ebenfalls über Zoom organisierte - digitale Tagung zum Thema „Escape Rooms in Museen“ statt. An die Fakultät Bauwesen haben wir unsere Expertise für die digitale Deponiefachtagung mit über 200 Teilnehmenden "ausgeliehen": Mit jeweils sieben Stunden Streaming pro Tag und dem Aufbau einer virtuellen Fachausstellung war das ein umfangreiches digitales Projekt mit hohen Anforderungen an den Datenschutz. All diese Erfahrungen zeigten diverse Chancen für zukünftige Veranstaltungen auf, die unbedingt auch bei einer Rückkehr zum Präsenzbetrieb genutzt werden sollten: ressourcenschonendes Teilnahmemanagement, nachhaltige Veranstaltungsplanung, günstigere Ticketpreise, nahezu unbegrenzter Zugang zur Veranstaltung und interaktive Möglichkeiten die Teilnehmenden in die Veranstaltung einzubinden. Da die Teilnehmerzahlen im Schnitt bei 100-200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern – also weit über den Zahlen der Präsenzformate – lagen, fing auch das Diskutieren und Netzwerken an, Spaß zu machen. Innovative hybride Konzepte können in einer Zeit nach Corona digitales und analoges Publikum miteinander verbinden und somit eine noch höhere und überregionale Reichweite für Veranstaltungen erzielen.

Mit dem Know-How muss auch die Infrastruktur mitwachsen

Die Transformation hin zu hybriden oder komplett digitalen Veranstaltungen kann nur gelingen, wenn der schrittweisen Professionalisierung im Know-how auch eine Professionalisierung der Infrastruktur folgt. Das reicht von technisch gut ausgerüsteten Arbeitsplätzen, um digitale Veranstaltungen zu betreuen und durchzuführen, bis hin zu praktikabler Software, die folgende Anforderungen erfüllen muss: hohe Teilnehmerzahlen möglich, datenschutzkonforme Datenverarbeitung, umfangreiches Teilnehmermanagement vor, während und nach der Veranstaltung, einfache Bedienbarkeit für Nutzerinnen und Nutzer, eine hohe Individualisierbarkeit der Nutzeroberfläche und Tools zum Vernetzen und Interagieren. Diverse Webinar-Software wurde dahingehend schon getestet – vollends zufriedenstellend war bisher keine davon. Hinsichtlich Bedienbarkeit und Serverleistung stellte Zoom sich als verlässlich heraus. In puncto Datenschutz und deutschsprachiger Nutzeroberfläche hat sich edudip bewährt. Jedoch gab es hier massive Ton- und Bildprobleme. Für die vollumfängliche Nutzung müssen meist zusätzliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden, die oftmals (noch) nicht vorhanden waren. Ausgaben für die digitale Infrastruktur müssen also zukünftig in der Planung von Veranstaltungen konsequent mitgedacht werden.

Bewerbung trotz Niedrigschwelligkeit äußerst wichtig

Hinsichtlich der Planung von digitalen Veranstaltungen gibt es einige Stellschrauben aus der analogen Praxis, die in gleicher Weise gedreht werden müssen. Die Bewerbung der Veranstaltung ist immens wichtig – auf der Niedrigschwelligkeit des digitalen Angebots kann man sich nicht ausruhen. Social-Media-Kanäle und branchenspezifische Blogs und Newsletter haben sich dabei als besonders effizient herausgestellt.  Auch kommt es hier auf ein stringentes Corporate Design an – zeitgemäße Darstellungen ziehen mehr Teilnehmende an. Designlösungen wie Canva bieten hier Möglichkeiten mit wenig Vorkenntnissen hochwertige Beiträge für alle gängigen Online-Kanäle zu kreieren.

Der Regieplan – das wichtigste Tool für eine gelungene digitale Veranstaltung

Zusätzlich muss für digitale Veranstaltungen ein umfangreicher Regieplan angelegt werden. Im Unterschied zu analogen Ereignissen, bei denen noch öfter spontan improvisiert werden kann, wird ein stockender Ablauf bei digitalen Angeboten wesentlich weniger von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern toleriert. Idealerweise übernimmt der Host die Rolle der Regieführung. Zu Beginn können Teilnehmende im Warteraum platziert werden, um so mit allen Protagonistinnen und Protagonisten im eigentlichen Konferenzraum die Technik zu testen. Wird der Raum geöffnet, ist die Einstellung „Alle Teilnehmer bei Beitritt stummschalten“ ein Lebensretter! Idealerweise sehen die Teilnehmenden nur den Begrüßungsbildschirm. Startet die Veranstaltung, müssen permanent Moderatorenrollen verteilt und entzogen werden. Letzteres ist sehr wichtig, da Moderatorinnen und Moderatoren erweiterte Zugriffsrechte haben, die sie mitunter brauchen, während sie präsentieren, die sie aber auch befähigen grundsätzliche Einstellungen der Veranstaltung zu ändern. Das kann mitunter für viel Ärger sorgen.

Während einer Präsentation sollte der Sprechende für alle sichtbar „angepinnt“ werden, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Präsentation und Referent gleichermaßen sehen. Bei einer Diskussion sollten alle Sprechenden „angepinnt“, die Präsentation idealerweise ausgeschaltet werden. Hier eignet sich besonders Webinar-Software, die es dem Host erlaubt, Präsentationen zentral bereitzustellen und zu steuern (geht mit edudip oder BBB). Dadurch minimiert sich die Quote technischer Probleme immens und der Host hat die volle Kontrolle über einen flüssigen Ablauf. Ebenfalls sollte der Host im Regieplan vermerken, wann Willkommens-, Pausen- und Verabschiedungsfolien eingeblendet werden müssen. Die Moderatorin oder der Moderator der Veranstaltung sollte diese Rolle NICHT mitübernehmen, sondern sich voll und ganz auf die Leitung der Diskussion konzentrieren können.

Ein Beispiel für so einen Regieplan stellen wir Ihnen gern auf Nachfrage zur Verfügung – schreiben Sie uns einfach eine Mail.

Teilnehmermanagement und Tech-Support– hier zeigt sich die Professionalität

Ein umfangreiches und vorausschauendes Teilnehmermanagement schont Nerven von Teilnehmenden und Veranstaltenden gleichermaßen. Es ist daher ratsam, die zentrale Anmeldeoption, die nahezu jede Webinar-Software anbietet, auch zu nutzen. Der dadurch entstehende E-Mail-Verteiler lässt sich sehr gut für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung nutzen. In der Vorbereitung sollten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern technische Hinweise und eine Art Netiquette zugestellt werden. In diesem kleinen Manual können auch schon typische technische Probleme inklusive Lösungen angesprochen werden. Gern stellen wir Ihnen auch eine Vorlage für so eine Netiquette zur Verfügung, die Sie dann auf ihre jeweilige Webinar-Software anpassen können und auch müssen. Die technischen Hinweise können auch gern noch mit einem Programmablauf, einer Auflistung der Referierenden und einer vertiefenden Linksammlung ergänzt werden. Dazu gab es immer besonders positives Feedback von den Teilnehmenden.

Dieses Manual wird dem Tech-Support am Veranstaltungstag selbst schon einiges an Arbeit ersparen. In jedem Fall hat es sich bewährt bei höheren Teilnehmerzahlen eine Kontaktadresse (vorzugsweise per E-Mail, keine Telefonnummer!) für technische Rückfragen zu nennen. Auch lohnt es sich dafür einen eigenen Chat einzurichten, um den Veranstaltungschat, der üblicherweise für fachliche Diskussionen genutzt werden soll, „sauber“ zu halten. Erfahrungsgemäß trudeln schon vor Beginn der Veranstaltung die ersten nervösen Anfragen ein. Die ersten 30 Minuten der Veranstaltung können dann richtig stressig werden – es lohnt sich aber jemanden nur dafür einzuteilen, sich dieser Probleme anzunehmen. Die anfänglichen technische Hürden sind so bei den Teilnehmenden schneller vergessen und die Veranstaltung bleibt dennoch positiv und professionell in Erinnerung. Eine Befragung, die wir am Ende des ersten Tages der Deponiefachtagung durchgeführt haben, zeigt dies ganz deutlich (siehe Abbildungen unten):

Abbildung 1: Bei der technischen Umsetzung herrschte durchaus Unzufriedenheit.

Abbildung 2: Die Betreuung war aber top! Das bleibt im Gedächtnis.

Wir empfehlen unbedingt, die Umfragetools für eine kurze Feedbackrunde am Ende der Veranstaltung zu nutzen! Die Teilnehmenden fühlen sich trotz digitaler Distanz integriert und als Veranstaltende können wir wertvolle Meinungen für Verbesserungen sammeln. Bei der zwei-tägigen Deponiefachtagung konnten wir dank der Meinungsabfrage am Ende des ersten Tages noch einige Details am darauffolgenden Tag verbessern. Ein solch nützliches Tool steht uns bei Präsenzveranstaltungen zumeist nicht zur Verfügung.

Gemeinsam geht's einfacher

Das Veranstaltungsbüro bildet sich in diesem Bereich ständig weiter und gibt gern Hilfestellung, insbesondere auch in der Beratung von Studierenden, die momentan größtenteils mit der Umsetzung von digitalen Angeboten betraut werden. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass digitale Veranstaltungen einen ebenso hohen Grad an Organisation und professionellem Auftreten verlangen, wie analoge Veranstaltungen. Jede Veranstaltung ist ein Schaufenster für unsere Arbeit an der Fakultät und sollte so qualitätsvoll wie möglich angegangen werden. Wir möchten Sie dazu ermutigen, eigentlich in Präsenz geplante Veranstaltungen, die auch der sogenannten "Third-Mission" dienen, nicht einfach ersatzlos ausfallen zu lassen.


 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3900 Tue, 06 Apr 2021 20:28:00 +0200 StuRa im Wandel? Der Beginn einer neuen Amtszeit! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3900/ Nach dem Organisationswunder Briefwahl im Januar und mehreren Online-Sitzungen von Fachschaftsräten und StuRa zur Wahl der neuen Entsandten und Amtsträger*innen startete die Studentische Vertretung an der HTWK Leipzig am 01. April in die neue Legislaturperiode.Seit langer Zeit nicht mehr so stark besetzt: Im Corona-Semester war es für den StudierendenRat und die Fachschaftsräte besonders schwer, engagierte Studis für die Arbeit in der Studentischen Selbstverwaltung und Interessenvertretung begeistern zu können. Umso mehr freuen sich die Mitglieder, endlich zwei neue Sprecher des StudierendenRates begrüßen zu dürfen – Lyubomyr Tartakovskyy (Architektur Bachelor) und Jonas Lück (Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik Bachelor) nehmen die Herausforderung an, für die Studierenden der HTWK Leipzig zu sprechen. Auch die bisherige Sprecherin Sabine Giese (Soziale Arbeit Bachelor) wird die beiden für ein weiteres Semester unterstützen.

Vor dem Start in eine neue Amtszeit reflektiert der StudierendenRat nochmals die Arbeitsweisen, Herausforderungen und Erfolge der letzten Legislaturperiode: 

„Die vergangenen beiden Semester waren sehr herausfordernd für uns. Es galt, für angemessene Studienbedingungen in der Pandemie einzutreten, Studierende zu beraten und zu unterstützen sowie für einen solidarischen und wertschätzenden Umgang an der Hochschule – gerade in der K-Frage – zu sensibilisieren. Dabei struggelten auch wir öfter mit den deutlich komplizierteren Distanzformaten, eingeschränkten Arbeitsbedingungen und dem geringen Support seitens der Hochschule.“, erklärt Sabine Giese, Sprecherin des StudierendenRates.

Dabei hat sich die Studentische Interessenvertretung dem Onlinebetrieb schnell angepasst. Für rechtlich sichere Abstimmungen und Wahlen stellte der Fachschaftsrat Digitale Transformation eine eigene Software auf die Beine, das Referat Technik des StudierendenRates betreibt angepasst für Studierende ein eigenes Videokonferenzsystem auf der Basis von Jitsi-Meet, welches ohne Datenschutzprobleme über hochschuleigene Server läuft und auch die Beratungsformate wurden in digitale Chaträume verlegt. „All diese Möglichkeiten gab es natürlich schon länger – nur mussten sie nun recht zügig implementiert werden. Wir legten einen großen Wert auf rechtlich- und datensichere Formate. Für die bessere Kommunikation untereinander testen wir im StuRa und den Fachschaftsräten bereits eine eigene Chatplattform.“, erläutert Brian Hampel, Co-Referent für Technik.

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StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3896 Wed, 31 Mar 2021 09:14:58 +0200 Neue Funktionen im Bibliothekskatalog https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3896/ Datenbankvorschläge & Broken-Link-ReportsDer Bibliothekskatalog befindet sich in stetiger Entwicklung, um die Nutzung zu verbessern. Aktuell sorgen zwei neue Funktionen für mehr Benutzungsfreundlichkeit.

Zum einen wurde die Stichwort-Suche mit zusätzlichen Informationen angereichert. So folgt nach dem Absenden der Sucheingabe allgemein gehaltener Begriffe ein Hinweis auf fachlich passende Datenbanken. Diese ermöglichen über den Bibliothekskatalog hinaus die gezielte Suche nach Aufsätzen, Konferenzberichten, Dissertationen oder Normen.

Lizenzierte E-Books sind über den Bibliothekskatalog unkompliziert abrufbar. Trotz aller Sorgfalt kommt es vereinzelt vor, dass ein Link nicht funktioniert. Das kann dem Bibliotheksteam nun einfach per Mausklick mitgeteilt werden. Mit einem Klick auf „Zugriffsproblem? Hier melden“ in der Katalogansicht des betreffenden E-Books wird ein Formular an die Bibliothekarinnen geschickt. Sie prüfen die Ursache und nehmen die Korrekturen vor.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3890 Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100 floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3890/ Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3863 Thu, 18 Mar 2021 11:51:54 +0100 Neu: Erklärvideo zur Studienplatzvergabe https://www.htwk-leipzig.de/?id=33292 Studienorientierung für Zuhause: Besucht unsere Infoseite htwk-leipzig.de/deinezukunft – mit Videos zu allen Themen rund ums Studium!HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3856 Thu, 18 Mar 2021 10:00:00 +0100 Gründung? Ein alternativer Karriereweg! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3856/ Die HTWK-Gründungsberatung Startbahn 13 unterstützt seit rund einem Jahr alle Hochschulangehörigen bei der Verwirklichung ihrer GeschäftsideenMit Leidenschaft arbeiten, selbstbestimmt, frei und unabhängig handeln – all das verspricht eine Ausgründung. An der Hochschule steckt viel Potenzial in den vielfältigen Forschungsergebnissen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hervorbringen. Auf dem Weg, theoretische Ergebnisse in greifbare Produkte oder Dienstleistungen zu verwandeln, begleitet das Team der HTWK-Gründungsberatung von Startbahn 13 seit April 2020 gründungsinteressierte und Start-up-begeisterte Studierende, Alumni, wissenschaftliche Mitarbeitende, Lehrende und Forschende der HTWK Leipzig. Der Fokus liegt auf dem technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich – was nicht verwundert, sind doch rund drei Viertel der Studiengänge MINT-Fächer. Finanziert wird das Projekt durch Fördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus dem BMWi-Programm „EXIST-Potentiale“ über einen Zeitraum von vier Jahren.

Das Team von Startbahn 13 besteht aus vier Mitarbeitenden. Die beiden HTWK-Absolventinnen Alexandra Huber und Carolin Lorenz sind Betriebswirtinnen und schrieben gemeinsam den Antrag für die EXIST-Förderung. Das Potenzial hierfür erkannte Huber bereits 2018, als sie im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der HTWK Leipzig und der Gründerinitiative SMILE der Universität Leipzig erste Workshops und Coachings für Gründungsinteressierte anbot. Stephanie Börner, ebenfalls studierte Betriebswirtin mit Spezialisierung auf die Bereiche Marketing und Personalwesen, ist für das Marketing und Eventmanagement zuständig. Yvonne Hahn ist studierte Gesundheitsmanagerin, Betriebswirtin und selbst Gründerin. Genau wie Huber und Lorenz gibt sie ihr Fachwissen in Coachings und Workshops an Gründende weiter und übernimmt zudem Aufgaben im Marketing. 

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Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3845 Mon, 15 Mar 2021 16:46:00 +0100 COVID-19-Pandemie: Aktualisierte Regelungen der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3845/ Neues Hygienekonzept gilt bis auf Weiteres auf unbestimmte Zeit, Möglichkeit mobiler Arbeit bis 30.04. verlängertDie Hochschulleitung hat aufgrund der Pandemielage die entsprechenden Regelungen erneut aktualisiert, da in der anhaltenden Corona-Pandemie das Infektionsgeschehen in der Stadt Leipzig auch weiterhin von dynamischer Entwicklung geprägt ist.

Das Rektorat hat daher beschlossen, die Gültigkeit der Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit im eingeschränkten Hochschulbetrieb bis zum 30.04.2021 zu verlängern und das Hygienekonzept der HTWK Leipzig anzupassen, welches in neuer Fassung zum 15.03.2021 in Kraft tritt.
Sie finden die Dokumente hier:

Gerne stehen Ihre Fachvorgesetzten, das Rektorat oder auch der Krisenstab für Rückfragen zur Verfügung.

Rektor Prof. Mark Mietzner: „Die kommenden Tage und Wochen werden uns allen weiterhin viel Vorsicht und auch Durchhaltevermögen abverlangen. Für Ihre Mitwirkung sprechen wir Ihnen deshalb unseren herzlichen Dank aus. Lassen Sie uns trotz der anhaltend herausfordernden Situation zuversichtlich auf das kommende Sommersemester blicken.“

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier (Corona A-Z) und hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3843 Sat, 13 Mar 2021 16:41:02 +0100 13. Computerspielepodcast: Pixel-Art https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3843/ Um Pixel-Art geht es im 13. Computerspielepodcast mit Leo Strahl. Mehr bei der Langen Nacht der Computerspiele am 24. AprilMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3840 Fri, 12 Mar 2021 11:29:44 +0100 BAföG: Ausnahmsweise rückwirkende Antragstellung bis 30.04.2021 möglich https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch Für Studierende, deren Regelstudienzeit regulär mit dem Sommersemester 2020 endeteHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3818 Mon, 01 Mar 2021 14:45:00 +0100 Semesterticket unter Umständen auch ohne aktuellen Validierungsaufdruck gültig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3818/ Imma-Bescheinigung des Sommersemesters 2021 in Verbindung mit amtlichem Personaldokument inkl. Lichtbild nötigDa coronabedingt viele Validierungsterminals nicht zugänglich und Kontakte möglichst stark zu reduzieren sind, erschwert sich für Studierende die Validierung ihrer Studierendenausweise.
Der MDV hat daher für das bevorstehende Sommersemester 2021 einer Sonderregelung für das MDV-Semesterticket analog der Kulanzregelung für das Sommersemester 2020 zugestimmt.

Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters (Wintersemester 2020/21), so ist parallel die  vorzuzeigen.

Das Vorzeigen der Immatrikulationsbescheinigung über Mobiltelefon ist ebenfalls zulässig.

Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.

Diese Sonderregelung gilt bis zur vollständigen Öffnung der Validierungsterminals und mit einer anschließenden Frist von 14 Tagen!

Weitere Informationen: https://www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket

Alle Informationen zu den aktuellen pandemiebedingten Regelungen der HTWK Leipzig

 

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HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3812 Thu, 25 Feb 2021 15:27:46 +0100 floidTV: Neue Website, neue Einblicke ins Studi-Leben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3812/ Mal nachdenklich, mal witzig: Studierende zeigen, wie sie den digitalen Hochschul-Alltag gestaltenStudierende der HTWK Leipzig zeichnen mit digitalen Tools, backen zuhause Brot, versuchen, sich gesund zu ernähren, basteln, treiben Sport oder bereiten Glühwein zu. Mit einem Augenzwinkern zeigen sie, wie sie etwa das Physikpraktikum oder die Online-Vorlesung erleben.
„60 Sekunden“ heißt das Videoformat, mit dem die studentische Redaktion von floidTV nicht nur ernst gemeinte Einblicke in den studentischen Alltag gibt. Auf YouTube sind die Kurzvideos zu sehen – das Versprechen „60 Sekunden“ wird fast immer eingelöst.

Relaunch der Website läuft

Gemeinsam mit dem Betreuer des Projekts Sebastian Gomon wird derzeit ein Relaunch der Website floidtv.de auf die Beine gestellt. Der Umbau war aus technischen Gründen nötig geworden. Dort gibt es aktuell einen Rückblick auf den Tag der offenen Hochschultür im Wintersemester zu sehen.
Weiterhin kann die Website mobil genutzt werden. Begleitet wird sie von eigenständigen Social-Media-Auftritten auf Instagram und insbesondere auf YouTube, wo man floidTV auch abonnieren kann.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3803 Thu, 25 Feb 2021 08:25:36 +0100 Digitales Lehren und Lernen mit SoTL gestalten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3803/ „Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)“ - Veranstaltung mit Dr.-Ing. Daan Peer Schneider: „Wie kann selbstgesteuertes Lernen in digitalisierten Lehr- und Lernprozessen erfolgen?“ (12.03.)Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) verfolgt das Ziel, die eigene Lehre wissenschaftlich unter die Lupe zu nehmen. Damit eröffnet das SoTL uns Lehrenden eine spannende Möglichkeit, die eigenen didaktischen Vermittlungsmethoden und das damit verbundene Lernen unserer Studierenden systematisch und kritisch zu beforschen. SoTL verfolgt dabei auch den Zweck, die erforschten Erkenntnisse und Ergebnisse über Publikationen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf diese Weise entsteht ein Erfahrungsaustausch und eine offene, diverse Diskussion über das Lehren und Lernen an Hochschulen (vgl. Huber 2014, S. 21). ↗

Um das SoTL an Hochschulen im deutschsprachigen Raum weiter bekannt zu machen, findet seit dem 20.11.2020 eine Rundreise in Deutschland und Österreich statt, die es Lehrenden ermöglicht, sich mit Kolleg:innen anderer Hochschulen über SoTL-Projekte auszutauschen. Am 12. März 2021 macht diese Rundreise an der HTWK Leipzig Halt: Dr. Daan Peer Schneider ↗ gibt als SoTL-Guide Einblicke in seine aktuellen Lehrforschungsprojekte. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Die Anmeldung erfolgt hier über die Universität Paderborn. ↗

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FW > FakultaetFW_STUDIUMHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3795 Thu, 18 Feb 2021 14:57:24 +0100 Französisch, Spanisch oder Russisch als Pflichtfremdsprache ab Sommersemester wieder möglich https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/444465162/CourseNode/102602284957609;jsessionid=A1C81489FDC915B9B4D54C35AFE40C5C.opalN9?0 Für Studierende, die statt Englisch eine andere Fremdsprache belegen möchtenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3787 Wed, 17 Feb 2021 11:01:00 +0100 Für Studierende: Erster Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3787/ Jetzt beim Hackathon mitmachen und Studienförderung gewinnen (12.-14.3.2021)Wer für Codes und smarte agile Lösungen brennt und gern mit Programmierung Herausforderungen und Probleme löst, hat jetzt die Chance, sein Wissen und seine Erfahrungen einzusetzen und neue Kompetenzen zu gewinnen:
Studierende können sich gratis anmelden und mitmachen - vom 12. bis 14. März wird der erste Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays stattfinden.

Zu gewinnen gibt es eine Studienförderung des Unternehmens:

1. Preis: 12 Monate jeweils 250 € Förderung
2. Preis: 6 Monate jeweils 250 € Förderung
3. Preis: 3 Monate jeweils 250 € Förderung

Weitere Informationen und die Anmeldung hier: Hackathon (relaxdays-unternehmen.de)

Prof. Markus Krabbes, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Der Förderverein der HTWK freut sich darauf, mit dem jungen Unternehmen Relaxdays erstmals das Kooperationsformat eines Hackathons zu erproben. Studierende und Unternehmen finden dabei in einer spielerischen und zugleich herausfordernden Situation spannende Möglichkeiten, sich zu beweisen, zu repräsentieren und einander kennenzulernen.“

Wie läuft ein Hackathon?
Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen und so die beste Lösung für ein Problem zu finden.

Förderverein der HTWK Leipzig

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3786 Thu, 11 Feb 2021 10:32:22 +0100 Zwei HTWK-Professoren an der Weltspitze https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3786/ Stanford University listet weltbeste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-3783 Wed, 10 Feb 2021 12:36:56 +0100 Symposium zur Gameskultur: Jetzt mitmachen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3783/ Bis 7. März kann man sich mit einem Thema für das Science MashUp am 24. April bewerbenAm diesjährigen Symposium „Science MashUp: XR – Gesellschaft – Utopien“ kann man einfach als Gast teilnehmen oder selbst mit Themen aus Game Studies, Spielkultur und –technik beitragen. Im Rahmen der 15. Langen Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig rufen die Veranstalter zum Einreichen von Abstracts für Symposium und Tagungsband auf.

Das Science MashUp 2021 findet am Samstag, 24. April 2021, von 16 bis 19 Uhr an der HTWK Leipzig als virtuelle Konferenz mit Screencasts und Online-Interaktionen statt. Das Tagungsformat ist ein Mashup aus klassischen Vorträgen von maximal 10 Minuten Länge oder einem visualisierten Beitrag nach Art eines Pecha Kucha (20 Bilder á 20 Sekunden).

Utopien, Dystopien

Die Beiträge können sowohl aktuelle als auch mögliche zukünftige utopische und dystopische Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Kultur und Umwelt mit aktuellen (oder zukünftigen) digital erweiterten Realitäten beleuchten. Die Palette reicht von gesellschaftlicher Kritik oder utopischen Gesellschaftsentwürfen von und mit Computerspielen bis zur technischen und künstlerischen Umsetzung digital erweiterter Realitäten (VR/XR). 

Der Tagungsband soll noch im laufenden Jahr in der 2020 aufgelegten Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspielekultur“ (Springer VS) erscheinen. Die Herausgeber Prof. Gabriele Hooffacker und Dr. Benjamin Bigl bitten um Einreichen eines Abstracts bis 7. März 2021 an computerspielenacht (at) htwk-leipzig.de .

Tagungsband

Unter dem Titel „Science MashUp. Zukunft der Games“ ist der Tagungsband zum Symposium des vergangenen Jahres bei Springer VS erschienen.

Mehr zum Science MashUp 2021

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MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3780 Tue, 09 Feb 2021 12:20:24 +0100 Schnee und Eis und andere fachbezogene Angebote https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3780/ Die Hochschulbibliothek stellt E-Books zum Thema Winter vorLeipzig versinkt im Schnee, vieles steht still. Die Bibliothek ist nach einem Tag wetterbedingter Schließung wieder montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr für die Abholung vorbestellter Literatur geöffnet.

Die elektronischen Angebote stehen wie gewohnt zur Verfügung. Darunter sind auch E-Books, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema „Winter, Schnee und Eis“ beschäftigen:

Bartels, Frank: Eskimos kennen mehr als 100 Wörter für Schnee: Kommunikations- und Verhaltensstrategien für Verkäufer

Braghin, Francesco: The Engineering Approach to Winter Sports

Büttner, Urs: Phänomene der Atmosphäre: Ein Kompendium literarischer Meteorologie

Fellin, Wolfgang: Einführung in Eis-, Schnee- und Lawinenmechanik

Frost, Sabine: Whiteout : Schneefälle und Weißeinbrüche in der Literatur ab 1800

Hall, Dave: Winter in the Wilderness: A Field Guide to Primitive Survival Skills

Pasquier, Roger: Birds in Winter: Surviving the Most Challenging Season

Youens, Susan: Retracing a Winter's Journey: Franz Schubert's "Winterreise"

Viele weitere Themenkomplexe finden Sie auf der Bibliothekswebseite unter dem Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ sowie unter „Sammlungen“ im Katalog.

Das Bibliotheksteam bleibt für individuelle Fragen per E-Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar.

Kommen Sie gut durch den Schnee!

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3779 Mon, 08 Feb 2021 12:46:00 +0100 Arbeiten und Studieren in der Pandemie: Aktuelle Regelungen der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3779/ Weiterhin keine Präsenzveranstaltungen - Regelungen gelten zunächst bis 4. AprilDie Hochschulleitung hat die Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der HTWK Leipzig aktualisiert und fortgeschrieben.
Die einzelnen Dokumente haben eine grundsätzliche Geltungsdauer bis zum 4. April 2021.

Insbesondere gilt, dass bis zum 15. März 2021 die Mobile Arbeit grundsätzlich für alle Büro- oder vergleichbare Tätigkeiten ermöglicht werden soll, soweit dem dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Danach sollen die zuletzt gelebten Regelungen (mindestens durchschnittlich ein Tag Präsenz je Woche) wieder aufleben.
Präsenzveranstaltungen finden weiterhin nicht statt. Es ist komplett auf die Nutzung digitaler Lehrformate umzustellen.
Die Prüfungen sollen grundsätzlich in digitalen oder sonstigen ortsungebundenen Formaten durchgeführt werden, die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 sollen nicht verschoben werden.
Labore und Werkstätten können für Einzelpersonen unter Beachtung besonderer Schutzkonzepte geöffnet werden.

Alle Informationen finden Sie im Hygienekonzept der HTWK Leipzig bzw. hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3774 Thu, 04 Feb 2021 08:52:29 +0100 Beeinflusst die Wohngegend das Körpergewicht von Kindern? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3774/ Dr. Ulrike Igel erhält Dissertationspreis 2020 der Stiftung HTWK und gibt mit ihrer Forschung entscheidende Impulse zur gesundheitsfördernden Gestaltung von StädtenGRADZ > StartseiteFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3768 Mon, 01 Feb 2021 07:59:00 +0100 Prof. Dr. Andreas Hartmann folgt Ruf an die HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3768/ Der promovierte Informatiker tritt zum 1. Februar neue Stelle als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt verteilte Anwendungen und deren Sicherheit“ an.Professor Hartmann studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. An der dortigen Fakultät für Mathematik und Informatik promovierte er 2006 zum Thema „Eine Methode der effizienten und verifizierbaren Programmannotation für den Transport von Escape-Informationen“.

Seit 2015 hatte Prof. Hartmann die Professur für „Praktische Informatik mit dem Schwerpunkt Software-Engineering“ an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) inne. Wichtige berufliche Stationen waren zuvor das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, wo er als Verantwortlicher für Grundsatzfragen der IT-Strategie und IT-Controlling tätig war, und die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er u.a. als Leiter der Stabsstelle für Information und Kommunikationsdienste arbeitete.

Schwerpunktmäßig forscht Prof. Hartmann zu den Themen Digitalisierung (Enterprise Architektur, Daten- und Modell getriebene Architekturansätze, Optimierung von IT-Landschaften), Clouds (skalierbare Cloud-Infrastrukturen, IT-Operation-Model) und Cybersicherheit.

Prof. Hartmann wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik“ vertreten, mit folgenden Schwerpunkten:

  • verteilte Anwendungen (mit Fokus auf der Konzeption und Implementierung verteilter Anwendungssysteme, u. a. im Kontext der Entwicklung cloudbasierter Software-Systeme, Anwendungen für mobile Systeme sowie der Transformation bestehender Lösungen zu Diensten auf Grundlage von Microservices) sowie
  • Sicherheit und Zuverlässigkeit im gesamten Lebenszyklus verteilter Anwendungen.

Prof. Hartmann wird u.a. Lehrveranstaltungen zu „Verteilte Anwendungen“, „Komplexe Systeme“, „Webtechnologien“ und „Digitalisierung“ halten.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Prof. Hartmann erweitert die Fachkompetenz unserer Fakultät mit seiner Expertise auf den Gebieten der Verteilten Anwendungen und Systemsicherheit. Seine große fachliche Breite wird durch seine einschlägige Praxiserfahrung ergänzt. Aufgrund seiner anwendungsorientierten Forschung mit Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie ist er im Berufungsgebiet bestens vernetzt. Seine langjährige Lehrerfahrung als Hochschullehrer rundet sein Profil ab.“

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3767 Mon, 01 Feb 2021 07:50:00 +0100 Prof. Dr. Slavisa Aleksic zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3767/ Der Experte für Netzwerktechnologien, Netzwerkmanagement und Nachhaltigkeit der Informations- und Kommunikationssysteme nimmt zum 1. Februar seine Tätigkeit als Professor für „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ auf.Professor Aleksic absolvierte sein Diplomstudium im Bereich Automatisierungs- und Regelungstechnik an der Technischen Universität Wien. Seine Dissertation im Bereich der optischen Übertragungstechnik und photonischen Netze zum Thema „Design of Packet-Switched Access Nodes for Time-Multiplexed Photonic Networks“ wurde mit Bestnote bewertet. 2017 habilitierte er sich an der TU Wien für das Fach Kommunikationsnetze. Nachdem Aleksic viele Jahre an der TU Wien als (Senior) Researcher and Lecturer sowie Assistant Professor tätig war, wurde er 2015 an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) zum Professor für Telekommunikationstechnik mit Schwerpunkt Netzwerkplanung und -management berufen.

Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist das Netzwerk- und Systemmanagement, welches er ganzheitlich von der physikalischen Grundlage über OAM-Konzepte bis hin zu gesellschaftlichen und umweltbezogenen Auswirkungen betrachtet. Er verknüpft seine Forschung intra- und interdisziplinär und bringt beispielsweise seine Fachkompetenz zu photonischen Effekten in das Wissensgebiet der Quantenkryptographie ein.

Prof. Aleksic wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ vertreten. Schwerpunkte sind Planung, Analyse und Management von Telekommunikationsnetzen bis hin zu Data Center Networks, Architektur von Netzinfrastrukturen insbesondere auf Grundlage optischer Übertragungssysteme sowie systemtheoretische Ansätze zur Leistungsanalyse von Netzinfrastrukturen. Lehrveranstaltungen zu Netzinfrastrukturen sowie Netzwerkmanagement und -planung einschließlich der besonderen Aspekte der Telekommunikationsnetze werden durch die Professur abgedeckt.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Prof. Aleksic gewinnen die Studierenden nicht nur einen Lehrenden mit langjähriger Lehrerfahrung im Berufungsgebiet, sondern wir als Fakultät an der HTWK Leipzig einen exzellenten Forscher mit internationalem Renommee. Prof. Aleksic kann zahlreiche Publikationen als Erst- bzw. Co-Autor in renommierten internationalen Zeitschriften vorweisen, die zum Teil Best Paper Awards erhielten. Im forschungsstarken Umfeld der TU Wien hat er erfolgreich an der Akquise und Durchführung von mehr als 20 nationalen und internationalen Projekten mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen mitgewirkt.“

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3757 Tue, 26 Jan 2021 20:24:12 +0100 Prüfungsvorbereitung in den Fremdsprachen https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/zusatzangebote/ Bereich Fremdsprachen & Interkulturalität bietet verschiedene Online-Angebote für Studierende an 

 

 

 

 

 

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news-3754 Mon, 25 Jan 2021 15:41:00 +0100 Verlängerter BAföG-Anspruch durch Verlängerung der Regelstudienzeit https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch?fbclid=IwAR2d7CJZMFPsep7rfFcpneuu24qb8P3kBFheaDctM2bzvkjgLxQODhXjA1w Das Studentenwerk Leipzig informiert: Verlängerung um maximal zwei Semester 

 

 

 

 

 

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news-3745 Wed, 20 Jan 2021 10:47:06 +0100 Verlängerung der Regelstudienzeit gesetzlich geregelt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3745/ Individuelle Regelstudienzeit für Sommersemester 2020 und aktuelles Wintersemester automatisch um jeweils ein Semester verlängertLernen unter den Bedingungen der Covid-SARS2-Pandemie stellt für Studierende eine große Herausforderung dar. In allen Studiengängen (bis auf einige Studiengänge im kooperativen Modell und die weiterbildenden Studiengänge) hatten die Prüfungsausschüsse eine Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 gemäß § 20 Abs. 5 SächsHSFG beschlossen. Damit sollten die besonderen Bedingungen, unter denen das Studium stattfand, gewürdigt, prüfungsrechtliche Fristverlängerungen in Kraft gesetzt und auch eine Indizwirkung im Hinblick auf den BAföG-Bezug gesetzt werden.

Inzwischen wurde eine gesetzliche Lösungfür alle sächsischen Studierenden verabschiedet: Der Sächsische Landtag hat eine entsprechende Corona-bedingte Änderung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes beschlossen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, GRÜNE und SPD wird nach Empfehlungen der Landesrektorenkonferenz, der Konferenz sächsischer Studierendenschaften und der sächsischen Studentenwerke die individuelle Regelstudienzeit aller Studierenden, die immatrikuliert und nicht beurlaubt sind, für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 gesetzlich um jeweils ein Semester verlängert. Die Regelung tritt automatisch in Kraft.

Eine gleichzeitige Inanspruchnahme von verlängerter individueller Regelstudienzeit und Nichtanrechnung des Semesters (Doppelbegünstigung) ist durch das Gesetz ausgeschlossen. Gleichzeitig wirkt das Gesetz im Hinblick auf die Fristen für Langzeitstudiengebühren und Zweitstudiengebühren.

Mit der Umsetzung des Gesetzes sind einige weitere Fragen verbunden. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus erarbeitet derzeit eine Verordnung und Auslegungshinweise für alle sächsischen Hochschulen, damit eine Gleichbehandlung der sächsischen Studierenden gewährleistet ist. Sobald die entsprechende Verordnung vorliegt, werden die HTWK-Studierenden über die weiteren Einzelheiten informiert. Bis dahin wird um Verständnis dafür gebeten, dass Anfragen zu diesem Sachverhalt derzeit in der Regel noch nicht abschließend beantwortet werden können.

Hintergrund:
In der 19. Sitzung des 7. Sächsischen Landtages am 16.12.2020 wurde das Bildungsstärkungsgesetz (Drs. 7/4792) unter TOP 4 abschließend beraten. Die Änderung zur Regelstudienzeit findet sich unter §114a auf Seite 53 in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung.

>> Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung (Drs 7/4792) zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Gesetz zur Stärkung der frühkindlichen und schulischen Bildung (Bildungsstärkungsgesetz)" (Drs 7/3650)

Weitere Informationen zu aktuellen Prüfungsregelungen

Wichtig: Durch die Verlängerung der Regelstudienzeit verlängert sich auch der BAföG-Anspruch um maximal zwei weitere Semester.
Alle Informationen dazu auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig

 

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3744 Wed, 20 Jan 2021 10:12:21 +0100 Martin Weisbrich verteidigt Promotion erfolgreich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3744/ Thema „Verbesserte Dehnungsmessung im Betonbau durch verteilte faseroptische Sensorik“Am 16.12.2020 hat Martin Weisbrich seine Dissertation zum Thema „Verbesserte Dehnungsmessung im Betonbau durch verteilte faseroptische Sensorik“ erfolgreich an der TU Bergakademie Freiberg verteidigt.
Martin Weisbrich ist seit 2015 als Promotionsstudent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig tätig. Sein kooperatives Promotionsverfahren wurde durch Prof. T. A.  Bier (TU Bergakademie Freiberg) und Prof. Klaus Holschemacher (IfB) betreut.
Das Promotionsthema hat enormes Potential, sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht als auch für Monitoring-Aufgaben bei der Bauwerksüberwachung.
Weisbrich: „Ich freue mich, auch nach Abschluss meiner Promotion weiter am IfB wissenschaftlich tätig sein zu können. Mein Ziel ist es nun, die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu validieren und in der Baupraxis anzuwenden.“
Diese Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes, der HTWK Leipzig und des SMWK und ist damit ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Wissenschaftsförderung an der Hochschule der angewandten Wissenschaften in Sachsen.

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news-3737 Mon, 18 Jan 2021 14:47:08 +0100 1.500 Teilnehmende: Tag der offenen Hochschultür auch digital ein Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3737/ HTWK Leipzig verlegte Tag der offenen Hochschultür pandemiebedingt erstmals in die virtuelle WeltAm 14. Januar fand der Tag der offenen Hochschultür an der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt. Zwischen 9 und 14 Uhr konnten Schülerinnen und Schüler, aber auch andere Studieninteressierte an insgesamt mehr als 50 Einzelveranstaltungen teilnehmen. Insgesamt konnten mehr als 1.500 Besuche verzeichnet werden - zum Tag der offenen Tür 2020, der ja in Präsenz stattfand, kamen rund 1.600 Interessierte an die Hochschule. Das zeigt, dass das virtuelle Format dem Interesse keinen Abbruch tat und eine erfolgreiche Form in Pandemiezeiten sein konnte.

„Mit großer Spannung haben wir diesem Tag der offenen Tür im neuen Format entgegengefiebert. Wie würden die verschiedenen Angebote angenommen, werden die Studieninteressierten die telefonische Studienberatung überhaupt nutzen? Umso mehr freuen wir uns, dass der Tag auf so großes Interesse gestoßen ist!“, berichtet HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann. „Spürbar war an vielen Stellen, dass die Studieninteressierten dankbar sind für den direkten Austausch, die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Einblicke in die Hochschulwelt zu bekommen.“ Bei den beiden Webinaren zur Studienorientierung wurden so viele individuelle Fragen gestellt wie noch nie zuvor. Vor allem das persönliche Gespräch mit den Studis und deren Erfahrungsberichte wurden beim Feedback als sehr wertvoll bewertet. Eine Teilnehmerin schrieb am Ende in den Chat: „Ich hab einige Sachen gelernt, von denen ich vorher noch gar nichts wusste! Ihr habt alles total gut erklärt und alle Fragen beantwortet – danke!“.

Digitale Angebote sollen in Zukunft die Präsenzveranstaltung ergänzen

Auch bei der Vorstellung des kooperativen Studiengangs Fernsehproduktion füllte sich der digitale Raum mit mehr als 20 Personen. Professorin Gabriele Hooffacker brachte den Interessierten die Studieninhalte anhand von Kurzfilmen der eigenen Studierenden näher. Anschließend stand sie den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort in allen Fragen rund um das duale Studium und teilt ermutigend Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung.

Zu den „Spitzenreitern“ bei den Veranstaltungen gehörten BWL/International Management mit gut 100 Teilnehmenden, bei den drei Veranstaltungen von Architektur waren es insgesamt rund 240 Interessierte. Matthias Grunwald, Professor für Städtebau, zeigte sich begeistert: „Das digitale Format hat hervorragend funktioniert und viele Vorteile mit sich gebracht. Zum einen gab es die Möglichkeit, auch im Chat Fragen zu stellen. Zum anderen fand durch die Kameras dennoch ein persönlicher Austausch statt. Fazit: Es ist natürlich besser, die Leute live und in Farbe kennenzulernen. Aber vielleicht könnte man die guten Erfahrungen mit dem Digitalen als Ergänzung für die Zukunft mitnehmen.“
Anne Herrmann ergänzt, dass sich dennoch alle darauf freuten, wenn solche Angebote und das Studium selbst endlich wieder „normal“ stattfinden können.

Vermutlich wird es in Zukunft auf einen Mix aus beiden Formaten hinauslaufen, sobald Präsenz-Veranstaltungen wieder möglich sind.

Text: Sophie Goldau

Mehr auf den Seiten unserer Studienberatung (inkl. filmischer Rückblick unseres Hochschulfernsehens floidtv)

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HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3733 Mon, 18 Jan 2021 10:15:31 +0100 Dr. Jochen Staude mit Albert-Geutebrück-Medaille ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3733/ Ehemaliger Schriftführer des Fördervereins erhält die höchste Auszeichnung des VereinsFür seine über 20-jährigen Arbeit für den Förderverein der HTWK Leipzig wurde Dr. Jochen Staude am 15.10.2020 mit der Albert-Geutebrück-Medaille ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Prof.Markus  Krabbes, und dem Rektor der HTWK Leipzig, Leipzig Prof. Mark Mietzner.

Nicht nur durch seine vielen Arbeitsaufgaben während seiner aktiven Dienstzeit ist er mit der Hochschule so vertraut wie kaum ein anderer. Er selbst ist ein „Kind der HTWK Leipzig“.
Lange bevor es die Hochschule in ihrer heutigen Form gab, stieß der gelernte Leichtmetallbauer zur damaligen „Hochschule für Bauwesen Leipzig“, die 1954 gegründet worden war. 1963 begann er hier sein Studium in der 11. Matrikel, ging zum Ingenieurprakti­kum an das Moskauer Bauingenieurinstitut und schloss 1969 mit dem Diplom ab. Den Doktortitel erwarb er sich 1978 mit dem Thema „Nachhärtung wärmebehandelter Betonfertigteile“. Als er nach der Promotion in die Praxis einsteigen wollte, bot man ihm an, doch an der Hochschule wei­terzumachen. Frisch promoviert arbeitete Jochen Stau­de dann seit 1979 beim Prorektor für Naturwissen­schaften und Technik der Technischen Hochschule Leip­zig. 1990 wurde Jochen Staude dann Referent des Rektors an der in Gründung befindlichen HTWK Leipzig.

2008 ging Dr. Staude in den Ruhestand, und arbeitete doch noch weiter. Für den 1994 gegründeten Förderverein der HTWK Leipzig war Dr. Staude Mitgründer und als Schriftführer bis 2019 im Vereinsvorstand aktiv. Für sein großes Engagement über viele Jahre hinweg, in denen sich Dr. Staude stets motivierend und inspirierend in alle Aufgaben des Vereins eingebracht hat, wurde ihm die höchste Auszeichnung des Vereins zuerkannt.

Die Mitglieder des Fördervereins danken Dr. Staude herzlich für sein Engagement und wünschen ihm alles Gute.

Text: Sarah Skalischus

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news-3724 Thu, 14 Jan 2021 14:30:05 +0100 Wie kann man Tiere aus dem Weltall beobachten? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3724/ HTWK-Professor Marco Krondorf hält Live-Online-Vorlesung bei „Kinderuni Vogtland“ (23.1., kostenfrei)Auch die Kinderuni Vogtland ist coronabedingt auf Online-Vorlesungen umgestiegen. Die nächste hält Prof. Dr. Marco Krondorf, Nachrichtentechniker der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Am 23. Januar (Start ist 10:30 Uhr) erklärt er, wie mithilfe der Internationalen Raumstation ISS Tierbewegungen – also Tiere, die wandern oder ziehen, wie zum Beispiel Zugvögel - auf der Erde beobachtet werden können. Das gelingt durch das Zusammenspiel von Funksendern und Satelliten. Wie das genau funktioniert, ist in der Vorlesung zu erfahren.
„Das ist eines meiner Hauptarbeitsgebiete im Fachbereich Nachrichtentechnik der HTWK Leipzig. Die Zusammenarbeit mit den Biologen ist für mich etwas ganz Besonderes, da die Entwicklung eines ultra-leichten Funktierbeobachtungssystems eine enorme fachliche Herausforderung darstellt“, so der Professor.

Bildungsangebot für Kinder im ländlichen Raum

Marco Krondorf unterstützt die Kinderuniversität Vogtland in Zusammenarbeit mit Prof. Andreas Knopp. Er ist ein echter Vogtländer: Aus Bad Elster stammend, lehrt er heute Satellitenkommunikation an der Universität der Bundeswehr München. Er und Marco Krondorf arbeiten eng auf dem Gebiet der Satellitenkommunikation zusammen.

„In den großen Metropolen gehören inzwischen unzählige Hochschulangebote für Kinder ab dem frühen Grundschulalter zur Normalität. Umso mehr freue ich mich, dass Prof. Gunter Krautheim – wie ich ein Vogtländer und Alt-Rektor der Westsächsischen Hochschule Zwickau – ein vergleichbares ein Angebot auch hier im Vogtland auf die Beine gestellt hat. Wir wollen dazu beitragen, dass der ländliche Raum gerade im Bereich der Bildung schritthalten kann, und wir sind sehr froh und dankbar, dass wir auch hier im Vogtland renommierte Experten wie Marco Krondorf gewinnen können“, so Knopp.

Gunter Krautheim ergänzt: „Unsere Kinderuni soll Lust auf Naturwissenschaft machen und zeigen, wie vielfältig und interessant die sächsische Forschungslandschaft ist. Viele Dozentinnen bzw. Dozenten stammen aus sächsischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Im Durchschnitt nehmen 100 Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren an einer Vorlesung teil. Durch den Digitalisierungsschub aufgrund der Pandemie erreichen wir sogar noch mehr Kinder – auch solche, die nicht Vogtland leben. Das freut uns natürlich.“

Weitere Informationen:

Zur nächsten Kinderuni-Vorlesung am 23.01. (Anmeldung bitte bis 20.01.):
https://www.das-vogtland-sind-wir.de/schueler-studierende/aktuelles/online-vorlesung-kinder-uni

Allgemeine Infos zur Kinderuni, Kontakt und Anmeldung: www.kinderuni-vogtland.de

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HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3709 Tue, 05 Jan 2021 20:13:14 +0100 Nicht nur in der Pandemie systemrelevant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3709/ HTWK-Selbsthilfegruppe „geist:reicht“ für psychisch erkrankte Studierende feiert zehnjähriges BestehenZwischen 2005 und 2016 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei 18- bis 25-Jährigen um 38 Prozent gestiegen, so der Arztreport der Barmer-Krankenkasse 2018. Jedoch bedeutet das nicht, dass auch zwangsläufig mehr Menschen erkranken. Laut Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, suchen sich mehr Menschen Hilfe, Ärzte erkennen Depressionen besser – und es bestehen mehr Hilfsangebote.

Das sah 2010 auch in Leipzig noch ganz anders aus. Martin Trippmacher erinnert sich: „Ich war damals Student in der Abschlussphase und aufgrund mehrerer persönlicher Schicksalsschläge psychisch sehr belastet. Im Hochschulumfeld gab es damals leider kaum hilfreiche Unterstützung.“ Der damalige HTWK-Medientechnik-Student wollte mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen und gründete die Selbsthilfegruppe „geist:reicht“. Nach dem Prinzip „von Studierenden für Studierende“ trifft sich die Gruppe seit 2012 jede Woche auf dem Campus der HTWK Leipzig, seit 2011 kann sie sich als anerkannte Hochschulgruppe bezeichnen. „Es kommen Studierende aller erdenklichen Studienrichtungen und Hochschulen zu uns. Gerade diese Vielfalt ist sehr wertvoll und bereichernd, wenn es darum geht, voneinander zu lernen und über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinauszuschauen“, berichtet Trippmacher. Die meisten Mitglieder seien Studierende der Universität Leipzig, etwa ein Viertel bis ein Drittel seien auch Studierende der HTWK oder anderer Hochschulen. „Hin und wieder kommt auch mal jemand extra aus Dresden oder Chemnitz zu unseren Treffen mit dem Semesterticket angereist“, so Trippmacher.

Studium heißt Herausforderung

Ein Studium ist für junge Menschen „eine anspruchsvolle Herausforderung an die eigene Leistungsfähigkeit im Rahmen der akademischen Erwartungen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Diese Konstellation biete Nährboden für psychische Erkrankungen, welche nicht selten mit Arbeitsstörungen einhergehen und damit den Verlauf und den erfolgreichen Abschluss eines Studiums gefährden.
Hier möchte „geist:reicht“ ansetzen: Mit dem Schwerpunktthema Arbeitsstörung vermitteln die Beteiligten einander wichtige Informationen, unterstützen sich gegenseitig und suchen nach konstruktiven Lösungen für ihre Probleme. Die Vielfalt ist dabei recht groß: „Angefangen von spezifischen Studienproblemen bis hin zu ganz persönlichen Themen ist alles möglich“, sagt Trippmacher, der die Gruppe nach wie vor ehrenamtlich mitbetreut. Derzeit seien es etwa fünf bis acht Studierende, die wöchentlich zusammenkommen.

 

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3697 Tue, 22 Dec 2020 07:21:37 +0100 Erfolgreiche Promotionsverteidigung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3697/ Alexander Kahnt vom Institut für Betonbau der HTWK Leipzig hat am 15.12.2020 erfolgreich seine Dissertation verteidigtSeine wissenschaftliche Arbeit, die dem Thema „Die Gebäudehülle der Zukunft“ gewidmet ist, befindet sich inhaltlich an der Schnittstelle von Materialforschung, Bauphysik und Nachhaltigkeit.
Die Dissertation entstand im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens, das von Prof. John Grunewald (TU Dresden, Institut für Bauklimatik) und Prof. Klaus Holschemacher (HTWK Leipzig, Institut für Betonbau) betreut wurde.

Alexander Kahnt ist sich sicher, dass die von ihm erbrachten wissenschaftlichen Ergebnisse schon bald in der Praxis umgesetzt werden können: „Dem Textilbeton gehört die Zukunft. Ich freue mich, dass ich mit meinen Forschungsergebnissen wichtige Voraussetzungen für die Anwendung dieses innovativen Baustoffes in Fassadenkonstruktionen schaffen konnte“.

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IFB > AllgemeinGRADZ > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesIFB > MassivbauIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3691 Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100 Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3691/ Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

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MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3689 Thu, 17 Dec 2020 15:43:25 +0100 Digitaler MuseumsIMPULS zu Nachhaltigkeit in der Museumsarbeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3689/ Master »Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum« lädt zur digitalen Veranstaltung ein und nimmt wieder Studienbewerbungen entgegenAm 14. Januar 2021 findet von 15 bis 17 Uhr der erste MuseumsIMPULS mit dem Thema „Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit“ digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Registrierung ist jedoch erforderlich.

Die aktuell geführte Debatte um Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln hat schon lange die Museen erreicht, doch wird das Thema dort unterschiedlich und kontrovers behandelt. Der erste MuseumsIMPULS – ursprünglich für die Internationale Fachmesse MUTEC 2020 geplant – nimmt die verschiedenen Annahmen und Definitionen des Begrifs Nachhaltigkeit in den Blick. Der Fokus der Vortragsimpulse liegt dabei vor allem auf unterschiedlichen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung in der Museumsvermittlung. Standortbestimmungen und Konzepte über Nachhaltigkeit als (Bildungs-)Ziel musealer Lernorte schildern der Landesverband Museumspädagogik Bayern und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden. Auch die Berliner Festspiele und das Architekturbüro Hollenbeck aus Köln sind vertreten – mit Ansätzen und Erfahrungen, wie Ausstellungen nachhaltig umgesetzt werden können.

Veranstaltet wird der „MuseumsIMPULS“ vom Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“, der sein Bewerbungsportal bis 15. Februar 2021 wieder geöffnet hat. Der Studiengang richtet sich an alle, die bereits im Museumsbereich tätig sind oder dort ihr künfiges Wirkungsfeld sehen und sich mit aktuellen Theorien und angewandter Praxis rund um qualitätsvolle Bildungs- und Vermittlungsarbeit auseinandersetzen möchten.

Wichtige Links

MuseumsIMPULS #01 | Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit | 15-17 Uhr via Zoom:
Programm: rebrand.ly/museumsimpuls
Registrierung: rebrand.ly/registrierungmuseumsimpuls

Informationen und Bewerbung für den Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“:
www.htwk-leipzig.de/mpm

Social Media-Kanäle Museum Studies der HTWK:
facebook.com/museumstudieshtwk
instagram.com/museum.studies.htwk

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3685 Thu, 17 Dec 2020 15:23:50 +0100 Sprachkenntnisse testen und gewinnen! https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/gewinnspiel Offen für alle: Hochschulkolleg verlost In-Ear-Wireless Kopfhörer für Testteilnahme in Deutsch oder EnglischHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3680 Thu, 17 Dec 2020 07:39:40 +0100 Vorlesungszeit ab Wintersemester 2021/22 wieder 15 Wochen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3680/ Senatsbeschluss wird nächstes Jahr umgesetztAuf der Senatssitzung vom 02. Dezember 2020 wurde beschlossen, dass die HTWK Leipzig zu einer 15-wöchigen Vorlesungszeit übergeht. 
Die 15. Woche ist explizit zur Prüfungsvorbereitung, z. B. für Konsultationen, Tutorien etc. gedacht.

Die Änderung wird erst zum Wintersemester 2021/22 wirksam -  die derzeitgültigen Zeiträume finden Sie aktualisiert im akademischen Kalender.

 

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3678 Wed, 16 Dec 2020 16:23:20 +0100 DAAD-Preis für Hanna Kravtsova https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3678/ HTWK verleiht zum 24. Mal in Folge den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für ausländische Studierende Hanna Kravtsova kam nach Abschluss eines Bachelorstudiums „Deutsche Sprache und Literatur“ aus der Ukraine nach Deutschland. Es gelang ihr, einen Studienplatz im Bachelorstudiengang Buchhandel /Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig zu erhalten und sie hat dieses Studium mit großem Erfolg - mit der Note 1,9 - absolviert. Nach zwei Bachelorabschlüssen ist sie der HTWK Leipzig treu geblieben und ist aktuell Studentin im Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement. Und auch hier überzeugte sie bisher mit hervorragenden Leistungen. Am 15. Dezember 2020 hat sie ihre Masterarbeit abgegeben - genau einen Tag vor der Verleihung des Preises, die so für Hanna einen perfekten Abschluss der letzten sieben Jahre darstellt. Und da kommt auch das Preisgeld von 1.000 Euro gerade richtig: Sobald die Pandemieregelungen es wieder zulassen, möchte Hanna es für einen Tauchurlaub nutzen. „Außerdem ist es ein sehr guter Puffer, bis ich den ersten Job nach dem Studium beginne.“

Engagement auch neben dem Studium

Während ihres Studiums engagierte sich Hanna Kravtsova auf vielfältige Weise. So war sie Mitglied der Studienkommission ihres Studiengangs, aktiv im FSR Medien und als Mentorin für ausländische Studierende. Insgesamt bewältigt sie ein enormes Spektrum an Aufgaben, das ihre Leistungsfähigkeit und das große Interesse sowohl am Studienfach als auch an sozialen Tätigkeiten zeigt. Dabei hat sich Hanna Kravtsova überdurchschnittliche fachliche Kompetenzen angeeignet und auch soziale Kompetenzen erworben. Was nach viel Arbeit klingt, ist für Hanna „eigentlich viel Spaß und gar nicht so viel Arbeit. Man profitiert ja selbst davon, wenn man über den eigenen Tellerrand hinaus schaut.“ Deshalb war auch der Preis für sie eine große Überraschung: „Ich wusste gar nicht, dass ich nominiert wurde und war deshalb ganz überrascht als der Anruf kam und habe mich riesig gefreut.“

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3672 Mon, 14 Dec 2020 09:35:38 +0100 Wie die AfD ihr Framing in die Medien bringt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3672/ Eine Masterarbeit an der HTWK Leipzig hat die Strategie der AfD bei den Landtagswahlen 2019 untersucht Zur Medienstrategie der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zählt es, sich als „bürgerliche Volkspartei“ darzustellen, die sich des „abgehängten Ostens“ annimmt. Diese Einordnung, „Framing“ genannt, haben die Redaktionen der Talkshows im Vorfeld der Landtagswahlen 2019 häufig unkritisch übernommen – und in der Folge auch weitere Medien. Zu diesem Ergebnis kommt die Masterarbeit von Sonja Heyen, die an der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig entstanden und soeben im Carl-Grossmann-Verlag erschienen ist.

Mit insgesamt 49 Prozent direkter und 22 Prozent indirekter Übernahmen des AfD-Framings hat sich an diesem Beispiel die Annahme bestätigt, dass hier das strategische Framing der AfD in das journalistische Framing der Talkshows-Moderatoren und der Redaktionen anderer ausgewählter Leitmedien aufgenommen wurde.

Framing wird von weiteren Medien übernommen

Angelehnt an den Framing-Ansatz hat Sonja Heyen 45 Sendungen öffentlich-rechtlicher Talkshows über die Landtagswahlen im Herbst 2019 mit AfD-Beteiligung hinsichtlich ihres Umgangs mit strategischen Frames analysiert. Sie hat strategische Kommunikationsziele der AfD herausgearbeitet, wie „AfD als bürgerliche Volkspartei“ „abgehängter Osten“, „Klimahysterie“, „Flüchtlingskrise“ usw. Das strategische Framing wurde je nach Thema unterschiedlich übernommen.

In der Folge hat sie die Ergebnisse mit der Anschlusskommunikation ausgewählter Online-Leitmedien verglichen und dazu 411 Beiträge untersucht. „Dabei wurde eine ausgeprägte Übernahme des strategischen Framings der AfD in der medialen Berichterstattung festgestellt“, fasst die Betreuerin der Arbeit, Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, zusammen.

Rückbesinnung auf journalistische Standards empfohlen

Dennoch kommt Sonja Heyen zu dem Schluss: „Ist dies auch äußerst kritisch einzuordnen, so zeigt der intramediale Vergleich doch, dass sich eine umfassende, differenzierte Auseinandersetzung mit der AfD mit klaren Gegenpositionen unter Umständen als zielführend erweisen kann.“ Sie empfiehlt den Redaktionen eine Rückbesinnung auf das journalistische Handwerkszeug und dessen Standards.

Der Band „Die AfD in den Medien: Eine Framing-Analyse der Partei am Beispiel politischer Talkshows — aktuelle Studie“ ist als Buch und digital als Open Access in der Schriftenreihe Medienrecht & Medientheorie, herausgegeben von Marc Liesching und Gabriele Hooffacker, erschienen. Hier kann der Band kostenfrei heruntergeladen werden.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3660 Thu, 10 Dec 2020 14:34:03 +0100 Bibliotheksangebote während des Lockdowns und zum Jahreswechsel https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3660/ Eingeschränkte Ausleihe und Rückgabe bis 18.12., vom 19.12.-03.01. geschlossenVom 14. bis 18. Dezember 2020 und ab 4. Januar 2021 ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr für die Abholung und Rückgabe von Büchern geöffnet.

Über Weihnachten und den Jahreswechsel bleibt die Bibliothek geschlossen. Das betrifft die Zeit vom 19. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021.

Die digitalen Angebote sind während der gesamten Zeit nutzbar. Alle Informationen dazu sind hier zu finden.

Die virtuelle Sprechstunde findet wieder ab 13. Januar 2021 statt.

Hier gibt es aktuelle Informationen zu den Bibliotheks-Services.

Das Bibliotheksteam wünscht ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns, auch 2021 für Sie da zu sein – virtuell und persönlich.

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3664 Thu, 10 Dec 2020 12:46:00 +0100 HTWK schränkt Hochschulbetrieb aufgrund der Pandemie weiter ein https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3664/ Präsenzveranstaltungen ausgesetzt - Regelungen gelten zunächst bis 10. JanuarDas Pandemiegeschehen in Deutschland – insbesondere im Freistaat Sachsen – entwickelt sich noch immer dynamisch. Daher wird das Sachsen ab kommenden Montag (14.12.) erneut die Maßnahmen anpassen, um Kontakte zu minimieren und das Leben insgesamt zur Ruhe zu bringen. Gleichzeitig sollen alle Einschränkungen mit Augenmaß vorgenommen werden.

Auch die Hochschule passt dementsprechend ihre Regelungen zum Lehr- und Forschungsbetrieb an und verlagert diesen vollständig in die virtuelle Welt.

Das bedeutet:

  • Studierende dürfen die Gebäude der Hochschule nicht mehr betreten,
  • vorbestellte Medien dürfen nur zu eingeschränkten Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek abgeholt werden, 
  • Konzepte zur Durchführung digitaler Prüfungen (sofern noch nicht geschehen) werden erarbeitet und umgesetzt sowie
  • die Möglichkeiten der Mobilen Arbeit im Sinne der Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebs sollen klug genutzt werden.

Alle Bereiche gehen zum 14.12.2020 in einen eingeschränkten Hochschulbetrieb.

Alle Informationen finden Sie im Hygienekonzept der HTWK Leipzig bzw. hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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news-3652 Wed, 09 Dec 2020 09:03:05 +0100 2. Platz für Leon Sandten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3652/ Campus Masters-Wettbewerb 09/10 2020 „Chemie steigt auf, Chemie steigt ab“ - unter diesem Titel hat Leon Sandten die Entwicklung seines Konzepts für das Areal des Alfred-Kunze-Sportparks gestellt.Ziel meiner Masterthesis war es für das Gebiet des Alfred-Kunze-Sportparks in Leipzig ein gesamtheitliches Konzept zu entwickeln. Dieses sollte sowohl bauliche als auch soziale und vorallem auch infrastrukturelle Verbesserungen aufzeigen. Wichtig war mir dabei die lokalen Potenziale, Probleme aber auch mögliche Synergien der stadträumlichen Lage auszuwerten, um diese geschickt in den Entwurf mit einzubeziehen. Neben der Betrachtung des gesamten Geländes, war es das Ziel ein Fussball- Nachwuchsleistungszentrum auf dem Gelände zu positionieren. Wenn ein Verein wie die BSG Chemie Leipzig sich dauerhaft in der Regionalliga oder auch im Profibereich etablieren will ist dies nur über eine fundierte Jungendausbildung innerhalb des Vereins möglich. Dieses multifunktionale Gebäude sollte alle wichtigen Funktionen, die an ein modernes Leistungszentrum gestellt werden erfüllen. Dennoch sollte es sich markant, aber wie selbstverständlich an dem geschichtsträchtigen Ort ins Gesamtgefüge einordnen. Die besondere Stärke meines Entwurfs ist, dass der bereits bestehende Wall hinter dem Norddamm weitergedacht wurde und in die heutige Zeit transformiert wurde. Das bedeutet, dass dieser weitergeführt, modelliert wird und anschließend sämtliche Funktionen in dem Wall untergebracht werden. Dieser Schachzug bringt den Vorteil einer optimalen Vernetzung der Funktionen im Wall untereinander, als auch ein kurze Wege Prinzip bei dem man schnellstmöglich auf alle Sportplätze zugreifen kann. Des Weiteren bringt diese Entscheidung eine klare Trennung zwischen den Sportlern und der Öffentlichkeit/Zuschauern mit sich. Letztere können sich vollkommen barrierefrei auf dem Wall bewegen und die Spiele/Trainingseinheiten verfolgen. Der schwebende Riegel, der das Nachwuchsleistungszentrum beinhaltet dient als „Connector“ zwischen Stadion und Trainingsstadion. Selbstbewusst wird ein gedeckter Freiraum erzeugt, der am Aufgang der Alfred-Kunze Promenade beginnt und die Zuschauer in Empfang nimmt.

Im hinteren Teil der Anlage befindet sich zudem die „Alexander Bury Sporthalle“. Es handelt sich dabei um eine 3-Felder Sporthalle wobei eines der Felder im Kaltbereich liegt und so auch der öffentlichen Nutzung zur Verfügung steht. Das dabei alles überkragende Dach verankert sich dabei wiederum mit dem Wall und schafft somit auch im hinteren Teil der Anlage einen gedeckten Freibereich. Die augenscheinlich störende Kleingartenanlage welche sich wie ein „Haifischzahn“ ins Gebiet hereinzieht wird nicht als Manko betrachtet, sondern durch den sich abfallenden Wall mit in den Gesamtentwurf miteinbezogen.
Das Bestandsstadion bleibt weitestgehend bis auf kleinere funktionale Verbesserungen was Abläufe angeht und den Schallschutz vom Gästeblock hin zur Wohnbebauung erhalten und gliedert sich dennoch als Gesamtskulptur in den neuen Alfred-Kunze-Sportpark ein.

Leon Sandten

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FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3651 Wed, 09 Dec 2020 08:43:23 +0100 Zum Nachlesen: Science MashUp. Zukunft der Games https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3651/ Tagungsband des „Science MashUp“ 2020 zur Langen Nacht der Computerspiele erschienenWas ist ein „Mashup“ und was hat es mit Game Studies zu tun? Der Begriff steht für eine Vielzahl auditiver, visueller und audiovisueller vermischter Neuarrangements von digitalen Medien. Das „Science MashUp“ im Mai 2020 an der HTWK Leipzig hat Kurzvorträge in einem Stilmix aus Screencasts, Videos und Pecha-Kucha-Stil rund um die Game Studies versammelt. Nun liegt der Tagungsband „Science MashUp. Zukunft der Games“ vor.

Vom Lernort Games bis zur Games-Branche in Sachsen

Sonja Ganguin, Medienpädagogik-Professorin an der Universität Leipzig, und Björn Redecker analysieren an einem Spiel beispielhaft „Gamemusik und Geräusche – Eine populäre Allianz für Game Audio-Design der Zukunft“. Dr. Winfried Bergmeyer, Lehrbeauftragter an der HTWK, schreibt in seinem Beitrag über „Games als Lernort – Offene digitale Quellen als Chance“.

Benjamin Bigl stellt die Ergebnisse einer Studie zur Games-Branche in Sachsen vor und benennt die Herausforderungen, die sich für die Zukunft daraus ergeben („Gaming in Sachsen – Quo vadis?“).

Das Konzept des Tagungsbands ist breit angelegt. Es verbindet sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge mit Praxisbeiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft und bringt damit Akteure aus Kunst, Hochschulen und Unternehmen mit Gamern und Game-Interessierten zusammen. Er bietet auch ein Podium für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Band versteht sich bewusst nicht als ein „state of the art“ der Forschung, sondern als „starting point“ für künftige Entwicklungen in den Games-Studies, der Games-Branche und verwandten Bereichen.

Transfer in die virtuelle Welt

Der Corona-Pandemie geschuldet fand das Science MashUp im Mai 2020 gemeinsam mit der 14. Langen Nacht der Computerspiele komplett digital mit Diskussionen im Chat statt. Die Herausforderungen beschreiben Vanessa Funke und Lisa Herrmann in „Transfer der 14. Langen Nacht der Computerspiele in die virtuelle Welt“. René Meyer wirft einen Blick zurück auf die Geschichte der Games- und Spiele-Events, angefangen bei Spiele-Veranstaltungen in der DDR. Alle drei studieren derzeit an der HTWK.

Die Herausgeber Benjamin Bigl und Gabriele Hooffacker legen mit diesem Tagungsband zum „Science MashUp“ 2020 den Beginn der Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspieleforschung“. Der Band ist bei Springer VS erschienen und kann über die Hochschulbibliothek für Studierende und Lehrende kostenfrei herunterladen werden.

2021 soll am 24. April - parallel zur Computerspielenacht - die zweite Tagung folgen und damit auch der zweite Band, diesmal zum Themenkomplex „XR, Gesellschaft, Utopien“.

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news-3650 Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100 Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergeben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3650/ 75 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3643 Mon, 07 Dec 2020 12:43:54 +0100 Nachhaltig und schön https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3643/ Tipps für Geschenkverpackungen aus dem Studiengang Verpackungstechnologie und NachhaltigkeitDeutsche Haushalte produzieren laut dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung zwischen Weihnachten und Neujahr zehn Prozent mehr Müll als in der gesamten restlichen Zeit des Jahres. Geschenke, die in ausgefallenes Papier eingepackt, mit bunten Schleifen und Bändern umwickelt und mit Aufklebern verziert an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegen, sind dabei eines der größten Probleme.

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FIM > Fakultät > AktuellesFIM > Projektanzeigesystem > VerpackungstechnikHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3640 Mon, 07 Dec 2020 09:41:44 +0100 Medienbildung konstruktiv und verständlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3640/ HTWK-Projektteam erarbeitet Videos und Lehreinheiten für Medien zur Umsetzung des Themas Migration Wie kann Journalismus dazu beitragen, dass Themen wie Flucht, Migration und Integration verständlich aufbereitet werden, insbesondere für Heranwachsende? Das Konzept des konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus soll den gesellschaftlichen Diskurs unterstützen: Zu Nachrichten wird Hintergrund und Kontext vermittelt, Handlungsoptionen und Lösungswege werden recherchiert und aufgezeigt.

Zum Abschluss des Projekts MeKriF – Flucht als Krise hat Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin an der HTWK Leipzig, eine Handreichung für die Journalismus- und Medienausbildung vorgelegt. Im Rahmen des Projekts hat das HTWK-Team sechs Videos produziert, die direkt in Schule, Jugendarbeit oder Medienstudium eingesetzt werden können.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3480 Wed, 02 Dec 2020 14:20:00 +0100 Betreuungsvereinbarung für die Promotion https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3480/ Ab 01. Januar 2021 muss für alle Promotionsverfahren eine verbindliche Betreuungsvereinbarung abgeschlossen werden Die „Vereinbarung zur Betreuung der Promotion an der HTWK Leipzig“ regelt das Verhältnis zwischen Promovenden und Betreuenden und bildet eine wichtige Grundlagen, um Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis bereits zu Beginn einer Forschungstätigkeit fest zu etablieren.

Bereits 2017 hat der wissenschaftliche Beirat des Graduiertenzentrums eine Betreuungsvereinbarung für Promotionsverfahren erarbeitet, die an der HTWK Leipzig durchgeführt werden. Die Vereinbarung zwischen Promovierenden und ihren betreuenden Professorinnen und Professoren an der HTWK zielt darauf ab, die Transparenz und Verbindlichkeit im Projekt Promotion zu stärken. Sie soll Grundlage für eine strukturierte Zusammenarbeit sein und damit zur Qualitätssicherung der Promotionsvorhaben beitragen.

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news-3631 Wed, 02 Dec 2020 07:42:29 +0100 Best Presentation Award geht an das Institut für Betonbau (IfB) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3631/ Preis für IfB-Mitarbeiter Dennis Meßerer Dennis Meßerer, M.Sc., gewann den Best Presentation Award in der Session “Concrete Structures and Materials" der ASEA SEC 5 Konferenz, die in diesem Jahr virtuell durchgeführt wurde.

Der Mitarbeiter des IfB trug zu dem Thema „Confinement of RC Columns with CFRCM" vor. Der Konferenzbeitrag ist ein Produkt der intensiven wissenschaftlichen Untersuchungen von Dennis Meßerer und Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, zur Umschnürung von Stahlbetonstützen mit Carbonbeton. Ziel der Forschung ist es, wirtschaftliche und ressourcenschonende Alternativen zur Sanierung und Verstärkung bestehender Bausubstanz zu entwickeln.

Der Preisträger war von der Ehrung positiv überrascht: „Es ist ein spannendes und innovatives Thema. Dass die Scientific Community auch die Qualität meiner Konferenzpräsentation anerkennt, freut mich natürlich sehr." Prof. Klaus Holschemacher, der das Forschungsthema wissenschaftlich leitet, ist stolz auf seinen Mitarbeiter: „Herr Meßerer hat es hervorragend verstanden, das hohe Niveau seiner  Forschungsergebnisse darzustellen und daher zu Recht diese Auszeichnung erhalten".

Die ASEA SEC Konferenzen (Australasia and South-East Asia Structural Engineering and Construction Conferences) werden im Abstand von zwei Jahren als Tagungsreihe der International Structural Engineering and Construction Society (ISEC Society) durchgeführt. Aufgrund der Covid-19-Situation konnten in diesem Jahr Dennis Meßerer und Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher an der ursprünglich in Christchurch, Neuseeland, geplanten Konferenz jedoch nur virtuell teilnehmen. Die Konferenzbeiträge wurden bereits veröffentlicht und sind unter der Website www.isec-society.org/ISEC_PRESS/ASEA_SEC_05/ abrufbar.

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news-3611 Mon, 30 Nov 2020 08:41:29 +0100 24 x Grüße, Tipps & Themen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3611/ HTWK-Hochschulbibliothek startet ersten digitalen AdventskalenderDas Team der Hochschulbibliothek sorgt wieder für Weihnachtsstimmung – dieses Mal digital. Nach den erfolgreichen Näh-, Bastel- und Spielaktionen der vergangenen Jahre gibt es nun einen digitalen Adventskalender. Hinter 24 Türchen verbirgt sich Weihnachtliches, Wissenswertes und Unterhaltsames rund ums Thema Bibliothek, ergänzt von ganz persönlichen Tipps einiger Teammitglieder.

Jeden Tag kann auf der Bibliothekswebseite ein digitales Türchen geöffnet werden.

Übrigens: Die Türchen der vergangenen Tage können auch nachträglich noch geöffnet werden.

Seien Sie gespannt – auch Rätsel sorgen für Kurzweil!

Zum Adventskalender

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3602 Fri, 27 Nov 2020 08:59:00 +0100 Erfolgreiche Lehrkooperation: Tax Campus 4.0 – Interaktive Lehr-Lern-Umgebung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3602/ Projekt wird durch Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen gefördertDurch die Kooperation der Professur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der HTWK Leipzig (Prof. Dr. Florian Gerstenberg) und des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Leipzig (Prof. Dr. Carmen Bachmann) konnte ein innovatives, an die Veränderungen der Steuerfunktion angepasstes Lehrkonzept geschaffen werden, das im Rahmen im der Koordination des Projektes Lehrpraxis im Transfer Plus durch das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) mit 37.000 EUR gefördert wurde.

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news-3578 Mon, 16 Nov 2020 16:05:00 +0100 Gemeinsames Hochschulgesundheits-Management der HTWK Leipzig und der Techniker Krankenkasse https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3578/ Betriebliches und Studentisches Gesundheitsmanagement wurden zusammengeführtIm Sommer startete das neue Hochschulgesundheitsmanagement der HTWK Leipzig.
Begleitet und koordiniert wird es von HTWK-Projektmitarbeiter und Sportlehrer Andy Schönbeck. Zusammen mit Jens Firme, Hochschulberater der TK, und Anne Herberger, Beraterin Betriebliches Gesundheitsmanagement der TK für die HTWK Leipzig, möchte er alle Studierenden und Mitarbeitenden dazu einladen, auch in Sachen Gesundheit die HTWK Leipzig gemeinsam zu gestalten.

„Unsere persönliche Fähigkeit zur Bewältigung von Veränderungen und Krisen ist momentan gefragter denn je. Das Angebot des HGM besteht darin, den Blick – gestützt auf Analysen – auf die Gesundheit der Angehörigen der HTWK zu richten und diese gezielt und individuell zu unterstützen“, sagt Schönbeck.

Die HTWK Leipzig kann in diesem Bereich stolz auf das Erreichte schauen: Ein dreijähriges Projekt zum studentischen Gesundheitsmanagement (SGM) in Kooperation mit der TK und ein Anfang im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) wurden 2020 abgeschlossen.
Andy Schönbeck nennt erreichte Etappenziele aus der vergangenen Projektlaufzeit: „Wir haben 2017 unter Mitarbeitenden der HTWK zum Thema Gesundheit und 2018 eine große Befragung zum Thema Studierendengesundheit durchgeführt. Daraus abgeleitete Maßnahmen waren Gesundheitssport- und Vorsorgeangebote wie z.B. Pausenyoga, Gesundheitsberatung, Herz-Kreislauf-Checks und Darmkrebsvorsorge, weiterhin die Integration von gesundheitsbezogenen Lehrangeboten in der überfachlichen Lehre, wie z.B. Eventmanagement in der Gesundheitsförderung, Mentalstrategien, authentisches Führen und Grenzen erfahren.“

Anne Herberger ergänzt: „Zukünftig soll neben den Analysen und konkreten Präventionsangeboten einen Schwerpunkt auf die strukturellen Rahmenbedingungen an der HTWK gesetzt werden. Dazu gehört aus meiner Sicht, das Thema Gesundheit auch politisch und gestalterisch in die Hochschule einzubringen und perspektivisch die feste Strukturen für Gesundheitsförderungen zu verankern.“

Die nächsten Termine:
„Ergonomie im Homeoffice“ am 8.12.20, 13-14 Uhr

Woche der Familie und Gesundheit: „Die Welt ist digital. Und ich?“ (18.01.-22.01.2021)

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news-3576 Mon, 16 Nov 2020 11:22:04 +0100 Frankfurter Buchmesse 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3576/ HTWK-Videoauftritte fanden großen AnklangVom 14. bis 18. Oktober 2020 fand die Frankfurter Buchmesse statt, jedoch auf einer anderen Art und Weise, als man sie kennt. Der Stand „Studium rund ums Buch“ war in diesem Jahr online per YouTube auf der Messe vertreten. Alle beteiligten Studiengänge haben sowohl eigenen sowie auch gemeinsamen Content kreiert.

Die vom Studiengang Buch- und Medienwirtschaft vorproduzierten Videos erfreuten sich großer Beliebtheit beim Publikum, besonders der HTWK-Rundgang, der in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Buch- und Medienproduktion entstanden ist. Die spannende Schnuppervorlesung „Markenpolitik in Verlagen“ von Heiko Hartmann, Professor im Studiengang Buch- und Medienwirtschaft, erlangte ebenfalls viele Aufrufe und viel positives Feedback. Wie es sich in Leipzig lebt, konnte in einem virtuellen Rundgang erkundet werden. Besondere Orte der Stadt wurden gezeigt und es gab so einige Tipps für den nächsten Ausflug.

Auch zwei Livestreams hatten die Studierenden im Programm. Laura Nahr, Studentin des Studienganges Buch- und Medienwirtschaft, führte ein Interview mit der Buchbloggerin und Newcomer-Autorin Anabelle Stehl. Das Interview thematisierte sowohl Details zu Stehls erster Buchreihe als auch ihr Leben als Influencerin. Und schließlich gab es eine Live-Fragerunde an Studentinnen der Studiengänge Buch- und Medienwirtschaft und Verlags- und Handelsmanagement, in der alle gestellten Fragen rund ums Studium live beantwortet wurden.

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news-3574 Mon, 16 Nov 2020 09:16:03 +0100 Audio Workout: Musik machen und Preise gewinnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3574/ Campus Records mit neuer Competition ab 16.11.Eine Challenge für alle, die sich im „Lockdown light“ langweilen, Ansporn brauchen oder einfach gern musizieren: der „Audio Workout“ des studentischen Label „Campus Records“ der HTWK Leipzig. Und so geht’s: Musikerinnen, Musiker und Bands bekommen eine musikalische Aufgabe. Sie haben dann zwei Wochen Zeit, einen Song zu produzieren. Campus Records veröffentlicht alle eingereichten Songs auf der Webseite; die Community bestimmt dann, wer gewonnen hat. Geplant ist das Ganze vorerst dreimal und die erste Runde beginnt auch schon am 16.11.20.

Für die Gewinnerinnen und Gewinner gibt es satte Preise als Belohnung – vom Absorber für den Proberaum oder Home-Studio über Mikrofon oder Kopfhörer bis zu Sendezeit beim Radio mephisto 97.6! Für die Teilnahme bedarf es keinerlei Anmeldung. Lediglich der fertige Song muss zum Ablauf der Bearbeitungszeiten pünktlich eingeschickt werden. Und natürlich sollte man sich in den sozialen Medien oder auf der Webseite über die aktuelle Challenge informieren. Campus Records ist gespannt auf die Beiträge. Möge der beste Song gewinnen!

Campus Records ist die studentische Audioschmiede der HTWK Leipzig. Neben der Produktion von EPs oder LPs für neue Bands ist die Produktion von kürzeren Formaten verstärkt im Fokus. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede*r – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse proleitung.campusrecords (at) gmail.com oder über die Internetseite web.campus-records.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3573 Mon, 16 Nov 2020 09:04:49 +0100 Verleihung der Honorarprofessur „Stadt- und Raumsoziologie“ für Dr. habil. Walter Prigge https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3573/ Berufungsurkunde zur Antrittsvorlesung am 4. November 2020 überreichtZur Antrittsvorlesung überreichte der Rektor Prof. Dr. Mark Mietzner die Berufungsurkunde in einem feierlichen Rahmen, der pandemiebedingt in Präsenz zwar klein gehalten, allerdings für viele Interessierte live übertragen wurde. Für die Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften hat die Honorarprofessur besondere Bedeutung, was sich auch in einem Rückblick auf die letzten Jahre zeigt. Der konstruktive Austausch zwischen Walter Prigge und der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften besteht seit der Neustrukturierung der Fakultät 2013/14. Hier brachte er bereits früh seine Expertise als Stadt- und Raumsoziologe ein und unterstützte die interdisziplinäre Lehre und Forschung bereits von Anfang mit Einzelbeiträgen und Konzepten. 

Enge Verbindung zur Fakultät

Prof. Prigge wirkte bei der Konzeption und Durchführung des öffentlichen Kolloquiums und der Ausstellung „Partizipation und Urbane Intervention“ als Beitrag zum Architektursommer 2015 mit und ist Mitherausgeber der 2016 erschienenen Fakultäts-Publikation „Partizipation und Urbane Intervention“. Mehrfach hielt er Vorträge und Lehraufträge wie zum „Wohnen für das Existenzminimum“, bei denen das Verhältnis von Bauen und Gesellschaft im Zentrum stand. Zum Bauhaus-Jubiläum 2019 gaben Prigge und Menting die Publikation „Modernes Sachsen Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“ heraus, die in mehreren Kooperations-Veranstaltungen von HTWK Leipzig und Sächsischer Akademie der Künste in Leipzig und anderen Städten in Sachsen präsentiert wurde. Im Wintersemester 2019/20 stand das Thema „Stadt: Diskurse, Konzepte und Projekte“ im Zentrum, wobei in der öffentlichen Positionen-Vortragsreihe renommierte Gastredner aus den Bereichen Stadt- und Raumsoziologie sowie Architekturgeschichte und –kritik in Vorträgen und Gesprächsrunden ihre Thesen vorstellen und das Programm große Resonanz beim Publikum fand.

Das Gebiet Stadt- und Raumsoziologie von Dr. habil. Walter Prigge ist in der Orientierung der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften eine große Bereicherung, denn es berührt die Schnittstellen der beiden Fakultätsdisziplinen, die in Lehre und Forschung weiter ausgebaut werden sollen. Aus diesen Gründen kam von den Mitgliedern des erweiterten Fakultätsrates im Frühjahr 2020 das einstimmige Votum für die Einrichtung einer Honorarprofessur. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, hat auf Antrag der Fakultät Walter Prigge zum Honorarprofessor bestellt und ihm im Kontext der Positionen-Reihe die Berufungsurkunde überreicht. Im Anschluss hielt Prof. Prigge seine Antrittsvorlesung zum Thema Anbauten und gab damit Einblick in die erstaunlich qualitätsvolle Baukultur von Sachsen-Anhalt der letzten 15 Jahre. Das Bundesland war viele Jahre Wirkungsstätte von Prof. Prigge, wo er an der Stiftung Bauhaus Dessau tätig war, bevor er 2014 nach Leipzig übersiedelte. Die Dekanin Prof. Menting dankte für den Vortrag und hieß Honorarprofessor Walter Prigge als neuen Kollegen an der Fakultät herzlich willkommen.


Zur Person Prof. Dr. habil. Walter Prigge
•    1946 geb. in Bremen; Studium Soziologie, Politik und Philosophie München und Frankfurt/M., 
•    Gast-Studium Architektur an der Städelschule Frankfurt
•    Dissertation „Zeit, Raum und Architektur: Zur Geschichte der Räume“ an der Universität Frankfurt, 
•    Habilitation über „Wien 1900, Frankfurt 1930, Paris 1960: Urbanität und Intellektualität im 20. Jahrhundert“
•    seit 1984 Lehraufträge für urbane Soziologie in Frankfurt, München, Darmstadt und selbständiger Stadt- und Kultursoziologe 
•    1996-2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bauhaus Dessau zu Stadt und Raum / bis 2014 Senior Fellow der Stiftung
•    seit 2014 selbständiger Stadt- und Kultursoziologe in Leipzig
 

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FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3552 Wed, 11 Nov 2020 13:37:03 +0100 Testzugang zu Wirtschaftsdatenbank https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3552/ Die Datenbank IBISWorld bietet deutsche und internationale Branchenreporte. Die Reporte dienen als Basis für weitere Recherchen, Analysen und Vergleiche. Sie enthalten neben einer Branchendefinition umfangreiche Informationen zu verschiedenen Aspekten.

Dazu gehören:

  • Schlüsselstatistiken, externe Einflussfaktoren, Kostenstruktur
  • Wertschöpfungskette, Nachfragedeterminanten
  • Branchenentwicklung und Ausblick
  • Wettbewerbsumfeld und Hauptakteure
  • Operative Bedingungen: Kapitalintensität, …

Dank intuitiver Navigation und ansprechender grafischer Darstellungen ist die Nutzung der Datenbank ganz einfach.

Länderabdeckung: Deutschland, Australien, Mexiko, China, Irland, Neuseeland, UK, USA, Kanada

Der Zugang zu IBISWorld ist vorerst bis Ende November 2020 freigeschaltet.

Tipps & Hinweise zur Nutzung des Online-Angebots der Bibliothek

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FW > FakultaetFW_STUDIUMHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3549 Mon, 09 Nov 2020 11:35:11 +0100 Studierende wirkten beim Bright Festival_Connect mit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3549/ Fakultät Informatik und Medien beteiligte sich an erstem internationalen Digital Art Festival im Kunstkraftwerk LeipzigUnter Pandemiebedingungen fand vom 23. bis 25. Oktober 2020 im Kunstkraftwerk Leipzig das erste internationale Bright Festival_Connect unter Beteiligung russischer und italienischer Künstlerinnen und Künstler statt. Art Director war Juliana Vrady, die an der HTWK General Management studiert. Sie und ihr ebenfalls aus Russland stammender Ehemann, der Digitalkünstler Andrej Vrady, engagieren sich seit Jahren weltweit auf Medienfestivals. So hatten sie bereits 2019 zwei Bright-Festivals in Florenz und Moskau mitgestaltet.  

Gemeinsam mit anderen Kreativen gelang es, der Öffentlichkeit im Kunstkraftwerk drei Tage lang audiovisuelle Shows, Live-Performances, Lichtdesign oder auch partizipative Angebote zu erweiterter Realität (augmented reality, AR) und erweiterter Virtualität (augmented virtuality) zu präsentieren, darunter auch ein vielbeachtetes Exponat der Fakultät Informatik und Medien. Erik Wartenberg, Student im Masterstudiengang Medienmanagement, hatte im Rahmen seines von Professor Uwe Kulisch und Dipl.-Ing. Christian Birkner betreuten Masterprojekts zwei Semester lang ein Projektionsmapping auf die Fassade eines Architekturmodells vom Kunstkraftwerk konzipiert und umgesetzt.

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news-3548 Fri, 06 Nov 2020 10:24:53 +0100 BDA-SARP-Award 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3548/ Auszeichnung für Julia Koschewski für Ihren Entwurf "Eldur og Ís _ Fire and Ice"Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und der polnische Architektenverband SARP haben in einer virtuellen Preisverleihung den diesjährigen BDA-SARP-Award verliehen. Der mit 2.500 € dotierte bilaterale Nachwuchsförderpreis wird an Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung Architektur vergeben.

Die Jury sieht in Julia Koschewskis Entwurf für ein Besucherzentrum an einem See im Nordwesten Islands einen interessanten Beitrag zur aktuellen Anthropozän-Diskussion. Die den Ort prägenden Uneindeutigkeiten bilden den provokanten Ansatz des Entwurfs, bei dem Bauten in der Landschaft anordnet werden, die nicht ein menschliches Bedürfnis erfüllen, sondern die Natur durch Kontraste in Wert setzen.

Der Hauptpreis ging an eine Absolventin der Technischen Universität Braunschweig. Darüber hinaus gingen zwei Besondere Auszeichnungen nach Breslau und Nürnberg sowie drei Auszeichnungen nach Breslau, Leipzig und Aachen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie in der Pressemitteilung zum Wettbewerb.

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FAS - ARCHITEKTUR - PREISEFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3545 Fri, 06 Nov 2020 09:35:02 +0100 „Wissenschaft ist und bleibt zuverlässige Informationsquelle“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3545/ Stellungnahme Leipziger Wissenschaftseinrichtungen anläßlich der von der Initiative „Querdenken“ angekündigten Großdemonstration in Leipzig am 7. November - HTWK ist dabeiDie Stellungnahme lautet wie folgt:

Die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen stehen für offene Diskussionen und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Argumentationen. Im Zuge der Corona-Pandemie sind Forschungsprojekte und -ergebnisse die entscheidende Basis für entschlossenes Handeln. Diskurs und Kritik, gerade zu einzelnen Maßnahmen, sind damit nicht ausgeschlossen, im Gegenteil. Entsprechende Debatten finden statt und sind wichtig für unsere Demokratie.
Falschinformationen, Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien schaden unserer Gesellschaft aber massiv. Sie dürften leider die für den 7. November in Leipzig geplante Demonstration prägen. Nachvollziehbare Sorgen und Nöte werden ausgenutzt, und einige Akteure streben unverkennbar eine Radikalisierung an.
Wir setzen als wissenschaftliche Institutionen gemeinsam darauf, dass die Mehrheit unserer Gesellschaft für solche Tendenzen nicht empfänglich ist. Das „Wissenschaftsbarometer Corona Spezial“ hat gezeigt, dass Forschung und Wissenschaft in Krisenzeiten einen hohen Stellenwert als zuverlässige Informationsquelle einnehmen. Wir werden unseren Beitrag dazu leisten, dass das so bleibt.

Unterzeichnet haben:

  • Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
  • Leipzig Science Network e.V.
  • Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Leipzig
  • HHL Leipzig Graduate School of Management
  • Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
  • Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig (HMT)
  • Universität Leipzig
  • Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ)
  • Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW
  • Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
  • Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL)
  • Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM)
  • Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS)
  • Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS)
  • Studentenwerk Leipzig
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HTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3543 Thu, 05 Nov 2020 14:04:00 +0100 Mensa Academica muss erneut schließen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3543/ Pandemiebedingt ab 16. November geschlossenVor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie und des dadurch eingeschränkten Hochschulbetriebs, hat sich die Nachfrage in der Mensa Academica erheblich reduziert.
Daher sieht sich das Studentenwerk Leipzig gezwungen, Mensa und Cafeteria Academica ab Montag, 16. November erneut bis auf Weiteres zu schließen.
Die Versorgung in der nahe gelegenen Mensa Peterssteinweg und in der zentral gelegenen Mensa am Park wird weiter aufrechterhalten, so dass sich HTWK-Studierenden und andere Hochschulangehörige bei Bedarf in diesen Einrichtungen versorgen können.

Das Studierendenwerk Leipzig bittet um Verständnis.

Allgemeine Verhaltensregeln für Mensen und Cafeterien im Überblick

  • Bitte nur mit der Mensakarte/dem Studienausweis bezahlen – KEINE Barzahlung möglich! Achten Sie bitte darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist. TIPP: Nutzen Sie AutoLoad!
  • Bei Erkältungssymptomen: Kommen Sie bitte nicht in die Mensa/Cafeteria.
  • Bitte waschen Sich vor dem Mensa-/Cafeteriabesuch Ihre Hände oder desinfizieren Sie sie am Eingang.
  • Gemäß der neuen sächsischen Corona-Schutz-Verordnung sind wir zur Kontaktnachverfolgung verpflichtet. Tragen Sie Ihre persönlichen Angaben deshalb bitte in die entsprechenden Formulare im Eingangsbereich ein. Nutzen Sie bitte Ihre eigenen Stifte.
  • Aufgrund der reduzierten Sitzplatzzahl sind die Mensen und Cafeterien derzeit nur den NutzerInnenn unserer Speisen- oder Getränkeangebote vorbehalten. Darüber hinaus ist ein Aufenthalt nicht möglich.
  • Beachten Sie bitte die Husten- und Niesetikette.
  • Bitte tragen Sie beim Betreten und Verlassen (Geschirrabgabe) der Mensa/Cafeteria eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Halten Sie bitte überall – im Ausgabebereich und im Speisesaal – den Abstand von 1,5 Metern ein. Die Bodenmarkierungen dienen Ihnen zur Orientierung.
  • Bitte fassen Sie in der Selbstentnahme-Theke nur an, was Sie auch kaufen wollen. 
  • Nutzen Sie zum Essen bitte nur die vorhandenen Plätze mit Stühlen, verändern Sie die Sitzordnung nicht.
  • Halten Sie sich nur so lange wie nötig in der Mensa/Cafeteria auf.

 

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HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3533 Mon, 02 Nov 2020 13:00:41 +0100 Hochschulbibliothek für Besucher geschlossen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3533/ Bereitstellung gedruckter Literatur weiterhin möglichAufgrund der aktuellen Corona-Lage ist derzeit in der Bibliothek lediglich die kontaktarme Ausleihe und Rücknahme von Literatur möglich. Für die darüber hinaus gehende Nutzung bleibt die Bibliothek geschlossen. Das umfasst auch das Arbeiten vor Ort.

Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, erhalten Sie einen Ausleihbeleg per E-Mail.
Für die Abholung sowie die Bücherrückgabe ist die Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Allen Nutzerinnen und Nutzern steht das digitale Bibliotheksangebot zur Verfügung. Eine Übersicht ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Online-Tutorials bieten ausführliche Informationen und Hilfen zur Nutzung digitaler Medien.
Für Fragen ist das Team der Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Zusätzlich können Sie unsere virtuelle Sprechstunde zu festgelegten Terminen sowie das individuelle Beratungsangebot „Book a librarian“ zum Wunschtermin wahrnehmen.

Kontakt zum Bibliotheksteam:
E-Mail | Kontaktformular | Telefon 0341/3076 6593

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3532 Mon, 02 Nov 2020 12:52:04 +0100 Innovationsprojekt für die regionale Wärmewende gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3532/ HTWK Leipzig, UFZ und Netzwerk Energie und Umwelt Leipzig planen Innovationscluster für die Region Borna-Leipzig-Bitterfeld Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ und das Netzwerk Energie und Umwelt Leipzig (NEU e.V.) gestalten im Projekt „RegioZukunft:Wärme“ ein Konzept zur Entwicklung praxisnaher Lösungen für die regionale Wärmewende.
Am 16.10.2020 fand die Auftaktveranstaltung zu dem Vorhaben statt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert. Ziel ist es, eine gemeinsame Vision für die Wärmeversorgung der Zukunft auf der Basis erneuerbarer Energien zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt will dazu neue regionale Bündnisse initiieren und einen nachhaltigen innovationsbasierten Strukturwandel in der Region befördern. Die beteiligten Partner werden unter diesem Aspekt in der Region Borna-Leipzig-Bitterfeld ein Zukunftskonzept entwickeln, ein Innovationscluster bilden und damit den Strukturwandel in der Region unterstützen. In der Auftaktveranstaltung haben Vertreterinnen und Vertreter aus Landespolitik, regionaler und kommunaler Politik sowie Wirtschaft und Wissenschaft die aktuellen Herausforderungen in der Region dargestellt und in parallel stattfindenden Workshops Lösungsansätze erarbeitet und diskutiert.

In seinem Grußwort stellte Dr. Gerd Lippold, Staatssekretär im Sächsischen Ministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft die Strategie und geplanten Maßnahmen zur Wärme und Energiewende seines Ministeriums dar. Das WIR!-Vorhaben  RegioZukunft:Wärme füge sich in die Strategie des Landes ein und werde begrüßt und unterstützt. Politische Unterstützung für das Vorhaben wurde zugesichert. Lippold betonte, dass „eine klimaneutrale, bezahlbare Wärmeversorgung und Wertschöpfung in der Region eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft ist. Das Wir!- Vorhaben RegioZukunft:Wärme bietet dafür innovative Lösungsansätze.“

Armin Schenk, Oberbürgermeister der Stadt Bitterfeld-Wolfen, sicherte das Engagement seiner Kommune im Projekt zu: „Die Stadt Bitterfeld-Wolfen hat größtes Interesse an einem Forschungsprojekt zum nachhaltigen Umbau ihrer Wärmeversorgung und bietet als sich wandelnde ‚grüne Industriestadt am Goitzschesee‘ dafür beste Voraussetzungen.“

„Die große Resonanz unserer Auftaktveranstaltung hat uns das nochmal große Innovationspotential und breite Interesse in der Region an einem nachhaltigen Umbau der Wärmeversorgung verdeutlicht“, resümiert Prof. Markus Krabbes von der HTWK Leipzig, die das Konzeptionsprojekt koordiniert.
In den bevorstehenden Wochen wird das Projektteam im Dialog mit den Verbundpartnern nun eine langfristige Innovationsstrategie und erste konkrete Vorhaben für Initialprojekte ausarbeiten.

Im kommenden Jahr (voraussichtlich 21./22. Juni 2021) präsentiert sich der Verbund „RegioZukunft:Wärme“ mit einem Fachforum und einem Besucherstand auf der Fachmesse „Energy Storage and Technologies–EAST“ in Erfurt.

Hintergrund:
Die Bereitstellung von Wärme und Kälte für die Raumklimatisierung in Gebäuden verursacht laut Umweltbundesamt gut ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland. Diesem Bereich kommt daher eine entscheidende Rolle bei der Energiewende zu. Zwar ist auch hier der Übergang zu regenerativen Energieträgern in Gang gekommen, deren Anteil stagniert jedoch seit bald zehn Jahren bei gerade einmal 14 Prozent. In Großstädten mit umfassend ausgebauten Systemen zur Fernwärmeversorgung ist der Anteil regenerativer Energie häufig noch deutlich geringer. Gerade hier braucht es deshalb dringend Lösungen für eine klimaneutrale Umstellung des Wärmesektors. 

Weitere  Informationen:
Mit dem Programm „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Anstoß für neue regionale Bündnisse und einen nachhaltigen innovationsbasierten Strukturwandel in allen strukturschwachen Regionen Deutschlands.
Eines der bewilligten 44 WIR!-Bündnisse der 2. Förderrunde ist das Projekt „RegioZukunft:Wärme“.

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HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3527 Sun, 01 Nov 2020 11:52:00 +0100 3. Stufe der schrittweisen Umstellung auf einen eingeschränkten Hochschulbetrieb tritt in Kraft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3527/ Lehre und Studium ab 02.11. komplett online - Präsenzveranstaltungen nur noch in AusnahmefällenSeit dem 01. November zählt auch die Stadt Leipzig mit einem 7-Tages-Inzidenzwert von 51,4 Fällen pro 100.000 Einwohner zu den innerdeutschen Risikogebieten. Angesichts der bundesweiten hoch-dynamischen Entwicklung und zum Schutz aller Angehörigen der HTWK Leipzig wird die dritte Stufe des Übergangs in einen begrenzten Hochschulbetrieb gemäß unseres Konzepts zur Risikovorsorge (Stufenplan) am 2. November 2020 in Kraft gesetzt.

Das bedeutet:

An der HTWK Leipzig sollen Onlineformate in Lehre und Studium die Regel darstellen und Präsenzveranstaltungen nur noch durchgeführt werden, wenn es aus Sicht der Risikoprävention vertretbar und zur Absicherung des Curriculums und damit des Studienerfolgs zwingend erforderlich ist. Die Notwendigkeit der Präsenz kann insbesondere für Lehrveranstaltungen sowie Präsenzprüfungen gegeben sein, bei deren Durchführung Lehrende auf die Infrastruktur der Hochschule zwingend angewiesen sind – also für Präsenzlehre und -prüfungen in Poolräumen, Laboren, Ateliers und Werkstätten.
Auch in Stufe 3 ist die Durchführung von Präsenzveranstaltungen auf Basis des Hygienekonzepts der HTWK Leipzig in Verbindung mit erhöhten Schutzvorkehrungen (z. B. Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Bedeckung, etc.) derzeit noch möglich. Die Nutzung von Laboren, Werkstätten, PC-Pools und Ateliers für Lehrveranstaltungen bedarf jedoch der Genehmigung durch die Dekanin bzw. die Dekane oder die Leiterinnen und Leiter der Zentralen Einrichtungen. Präsenzveranstaltungen in allgemein nutzbaren Seminarräumen und Hörsälen werden durch das Prorektorat Bildung genehmigt. Ebenso sollen Forschungsarbeiten, die nur in Laboren, Werkstätten, PC-Pools und Ateliers der Hochschule stattfinden können, reduziert, aber nach Ermessen der Fakultätsleitungen bzw. Leiterinnen und Leiter der Zentralen Einrichtungen unter Berücksichtigung des Hygienekonzepts sowie gegebenenfalls erlassender spezifischer Vorgaben derzeit noch fortgeführt werden können.

Auszug mit den wichtigsten Punkten aus dem Stufenplan - Stufe 3:

• Grundsätzliche Umstellung auf Onlinelehre. Ausnahmen (bspw. für Laborbetrieb) sind unter erhöhten Schutzvorkehrungen noch möglich, jedoch über die Prorektorin Bildung genehmigungspflichtig.

• Dekanin und Dekane, Leiterinnen und Leiter der Zentralen Einrichtungen entscheiden über die Nutzung/Schließung der Poolräume, Labore, Ateliers und Werkstätten und stellen die Nachverfolgbarkeit sicher (Empfehlung: Besondere Regelungen für Studierende in voraussichtlich abschließenden Semestern treffen)

• Schließung der Sporthalle

• Schließung der Hochschulbibliothek als Lernort und für jegliche Besucher:innen

• Vermeidung von Präsenzprüfungen; Anpassung von Prüfungsformaten

Rektor Prof. Mark Mietzner: „Auch wenn wir jetzt kurzfristig von Präsenz- auf Onlinelehre umstellen müssen, geben unsere wie auch die landesweiten Anstrengungen zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 Anlass zur Hoffnung, dass wir nach einem Abklingen der zweiten Infektionswelle wieder zu ursprünglich geplanten Lehrformaten zurückkehren können.
Die Wucht der zweiten Infektionswelle und die daraus resultierende Notwendigkeit erneut zu einem eingeschränkten Hochschulbetrieb zurückzukehren, führt für uns alle zu einer enormen Belastung. Zudem stellt uns die Pandemie jetzt, aber auch in Zukunft noch vor erhebliche Herausforderungen im Studium, im Beruf sowie im privaten Umfeld, denen wir als Hochschule abermals mit Zusammenhalt, Verständnis und gegenseitiger Unterstützung begegnen müssen. Gemeinsam werden wir auch die zweite Infektionswelle meistern.“

Die Hochschulleitung hat eine Handreichung zum Verhalten bei Infektionsverdacht oder bei Kontakt zu Personen mit Infektion bzw. Verdacht auf Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 erarbeitet.

Alle Informationen finden Sie auf den Seiten des Hygienekonzepts der HTWK Leipzig.

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3520 Thu, 29 Oct 2020 13:31:21 +0100 Bibliothek startet virtuelles Beratungsangebot https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3520/ Am 3. November 2020 findet die erste virtuelle Sprechstunde statt. Per Videokonferenz erhalten alle Interessierten Antworten auf ihre individuellen Fragen – ganz gleich, ob es dabei um Recherche, die Verwaltung benötigter Literatur oder das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten geht.

Konkrete Anliegen können jeweils bis zum Vortag an die Kursleiterinnen geschickt werden. Das dient der Vorbereitung ausführlicher Informationen. Aber auch eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anfrage oder Anmeldung ist möglich. Lediglich wer sich die Teilnahme im Modul „Überfachliche Kompetenzen“ anrechnen lassen möchte, soll diese bis zum Vortag der Kursleitung melden. (Alle Infos dazu hier)

Das Angebot ist eine offene Sprechstunde, die auch den gegenseitigen Austausch ermöglichen soll. In den angegebenen Zeiträumen kann das virtuelle Klassenzimmer jederzeit betreten werden. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich, der Zugang wird über die Lernplattform OPAL gewährleistet. Hochschulangehörige nutzen ihr HTWK-Login, für externe Teilnehmende ist eine Vorab-Registrierung in OPAL erforderlich.


November-Termine

03.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
05.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
10.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
12.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
17.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
19.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
24.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
26.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3515 Wed, 28 Oct 2020 11:52:06 +0100 Schrittweise Umstellung auf eingeschränkten Hochschulbetrieb https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3515/ Umstellung auf Onlinelehre - neuer Stufenplan ergänzt HygienekonzeptAngesichts der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie sowie der weltweit und auch in Leipzig dynamisch ansteigenden Fallzahlen erkrankter Menschen passt die HTWK den Hochschulbetrieb an die aktuelle Lage an.

Der Hochschulbetrieb wird daher ab 29. Oktober 2020 und bis auf Widerruf in Stufe zwei „7-Tage-Inzidenz 35-50“ gemäß Stufenplan überführt.

Die zentralen Punkte der 2. Stufe lauten:

  • Die Lehre wird weitgehend in Online-Formate überführt. Präsenzveranstaltungen sollten die Ausnahme sein. Ferner wird empfohlen, bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen erhöhte Schutzvorkehrungen (z.B. Tragen einer Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen auch während der Veranstaltungen, kleinere Gruppen / größere Abstände, etc.) ergreifen. Idealerweise werden Präsenzveranstaltungen in Abhängigkeit von zwingend erforderlicher Hochschulinfrastruktur, wie Labore, PC-Pools, Ateliers oder Werkstätten, weitgehend reduziert.
  • Alle Gebäude werden für die Öffentlichkeit geschlossen. Für Angehörige der HTWK Leipzig sind Sie jedoch grundsätzlich weiter zugänglich mit Karte und Pin.
  • Fachvorgesetzten (Dekanin und Dekane, Leiterinnen und Leiter der Zentralen Einrichtungen, Dezernentinnen und Rektoratsmitglieder) wird empfohlen, die direkten Kontakte am Arbeitsplatz zu minimieren.

    (Alle Details finden Sie hier)

Da mit einem weiteren dynamischen Anstieg des Inzidenzwertes für Leipzig kurzfristig zu rechnen ist, wird an unserer Hochschule bis spätestens 4. November 2020 die Stufe drei „7-Tage-Inzidenz > 50“ in Kraft treten.

Das bedeutet vor allem:

  • Ab diesem Zeitpunkt wird Lehre grundsätzlich online durchgeführt. Ausnahmen (z. B. Veranstaltungen in Labore, PC-Pools, Ateliers oder Werkstätten) sind ab diesem Zeitpunkt über die Prorektorin Bildung genehmigungspflichtig.
  • Die Hochschule wird in den begrenzten Vor-Ort-Hochschulbetrieb umgestellt: Büros sind in Absprache mit dem Fachvorgesetzten nur noch einzeln zu besetzen.

Zusätzlich wurde eine Handreichung zum Verhalten bei Infektionsverdacht oder bei Kontakt zu Personen mit Infektion bzw. Verdacht auf Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 erarbeitet.

Alle Informationen finden Sie auf den Seiten des Hygienekonzepts der HTWK Leipzig.

Rektor Mark Mietzner: „Das Rektorat ist sich bewusst, dass die kurzfristige Anpassung von Lehre, Wissenschaft und Verwaltung an das Pandemiegeschehen eine sehr große Kraftanstrengung für alle Hochschulangehörigen ist. Dies umso mehr, als dass jede und jeder von uns davon auch in ihrem bzw. seinem Privatleben beeinflusst wird. Aus dem Sommersemester 2020 haben wir allerdings auch die Sicherheit mitgenommen, dass die Angehörigen der HTWK Leipzig dieser Herausforderung gemeinsam gewachsen sind. Auf diesen Erfahrungen aufbauend haben wir uns auf einen erneuten eingeschränkten Hochschulbetrieb vorbereitet. Wir sind daher zutiefst davon überzeugt, dass wir gemeinsam auch unter widrigsten Rahmenbedingungen einen gut funktionierenden Hochschulbetrieb umsetzen und zugleich einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten können.“

     

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    HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3478 Tue, 27 Oct 2020 17:15:00 +0100 Projektstart für Digitalisierungszentrum Zeitz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3478/ Mit wissenschaftlicher Begleitung der HTWK Leipzig will die Stadt Zeitz den Strukturwandel bewältigenFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3507 Tue, 27 Oct 2020 08:04:07 +0100 Ferienhochschule 2020 mal anders https://www.htwk-leipzig.de/studieren/vor-dem-studium/infotage-und-schnupperangebote/ferienhochschule/rueckblick-2020/ Die Ferienhochschule vom 20.-22. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig war ein großer Erfolg: Knapp 70 Schülerinnen und Schülern nahmen teil HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3503 Thu, 22 Oct 2020 14:48:24 +0200 Ola Al-Dulaimi ist Preisträgerin des IfKom-Preises 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3503/ HTWK-Mitarbeiterin wird für ihre exzellente Masterarbeit ausgezeichnetMit dem IfKom-Preis würdigt seit vielen Jahren der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) besondere studentische Leistungen.

    In diesem Jahr wurde diese Ehre Ola Al-Dulaimi zuteil. Sie studierte von 2017 bis 2020 an der HfTL den Masterstudiengang „Informations- und Kommunikationstechnik“.

    Inzwischen arbeitet Ola Al-Dulaimi an der HTWK Leipzig als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Digitale Transformation.

    Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema „Development of a Demonstration System for Coordinated Multi-Point Operation based on Software Defined Radio“ (Entwicklung eines Demonstrationssystems für koordinierten Multi-Point Betrieb auf der Grundlage von Software Defined Radio).

    „Sie zeigte perfekt, wie die während des Studiums an der Hochschule vermittelten theoretischen Grundlagen in Kombination mit anwendungsorientierten technischen Konzepten zur Lösung anspruchsvoller Problemstellungen effizient genutzt werden können”, so ihr Betreuer Professor Michael Einhaus. In der Begründung wurde insbesondere der praktische Nutzen des im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Demonstrationssystems herausgestellt, das zugleich als äußerst relevante Grundlage für weitere Forschungsarbeiten im Bereich 5G dient.

    Weitere Informationen unter www.ifkom.de.

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    MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3459 Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200 Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3459/ Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

    Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

    Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

    Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

    Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

    Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

    Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

    Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

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    FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteStudifitFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3469 Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200 Dem digitalen Wandel gerecht werden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3469/ Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

    In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

    • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
    • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
    • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

    Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
    Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
    Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

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    FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3460 Mon, 12 Oct 2020 10:00:00 +0200 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3460/ Bis zum 1. März 2021 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Sie haben eine interessante Idee für ein wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen möchten? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

    Förderziel
    Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

    Fördergegenstand
    Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

    Promotionsstipendium
    in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

    Sach- und Reisekosten
    Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

    Bewerbungsvoraussetzungen

    •   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

    •   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
        Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

    •   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
        eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
        Dissertation erhalten hat.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen

    1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
    2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
    3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
    6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
    7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

    Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

    Bewerbungsfrist: 1. März 2021

    Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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    GRADZ > StartseiteHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3463 Fri, 09 Oct 2020 09:40:19 +0200 Jetzt abonnieren! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3463/ Bibliothek informiert künftig mit NewsletterAb dem laufenden Semester informiert die Bibliothek in einem Newsletter über Services und wichtige Termine.

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    news-3439 Thu, 08 Oct 2020 15:14:00 +0200 „Nur gemeinsam können wir diese herausfordernde Zeit meistern“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3439/ Ein anstrengendes Sommersemester mit bislang völlig unbekannten und enorm herausfordernden Bedingungen liegt hinter uns. Corona hat alles bestimmt – und ist noch nicht vorbei. Deshalb wird auch das Wintersemester wieder besondere Anforderungen an Studierende, Lehrende und Forschende stellen. Was erwartet die HTWK Leipzig? Im Gespräch dazu die Prorektorin für Bildung, Prof. Barbara Mikus, und der Prorektor für Forschung, Prof. Ralf Thiele. Wie fällt Ihre Bilanz der vergangenen Monate aus?

    BM: Fast die komplette Lehre musste digital stattfinden. Nach kurzer Zeit sind sowohl die Dozierenden als auch die Studierenden gut damit zurechtgekommen, wenngleich viel Arbeit mit der Vorbereitung der Lehrveranstaltungen verbunden war. Dafür herzlichen Dank an die Lehrenden für den großen Einsatz!
    Bei einigen Studiengängen bzw. einzelnen Modulen war die Umsetzung schwieriger. Wir haben an der HTWK viele Studiengänge, bei denen Lehre in Laboren und Werkstätten unabdingbar ist – das geht nur in Präsenz und dies wurde teilweise auch im aktuellen Semester schon praktiziert, wenngleich unter erschwerten Bedingungen. Natürlich tauschen sich die Lehrenden mit den Studierenden aus, holen deren Feedback ein, um die Stoffvermittlung bestmöglich zu gestalten. Das ist ein laufender Prozess. Die Hochschulleitung hat Lehrende und Studierende ebenfalls nach ihren Erfahrungen im Sommersemester befragt. Die Ergebnisse erlauben gute Einblicke in die Situation der Hochschulangehörigen, sodass wir darauf reagieren und unsere Vorbereitungen auf das kommende Semester so gut wie möglich daran orientieren können. Wir versuchen, auch in diesen Zeiten bestmögliche Lösungen für alle Bereiche zu finden und dabei alle Beteiligten – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende – einzubeziehen, ihre Ideen anzuhören und umzusetzen, wo es möglich ist. Nur gemeinsam können wir diese herausfordernde Zeit meistern.

    RT: Was die Forschung betrifft, so funktioniert der Zugriff auf Programme und Daten aus dem Homeoffice – selbst bei VPN-Verbindung - nur bedingt. Die Labore, die Experimentiermöglichkeiten und der Erfahrungsaustausch sowie die Kooperationspartner fehlen sehr stark. Doch schnell wurden neue Methoden und Wege analog zu Studium und Lehre gefunden. Wir haben viel gelernt, waren kreativ – und trotzdem: Wir haben Zeit, Geld und Kontinuität verloren. Unser Fokus lag in den vergangenen Monaten sicher zunächst auf der Umstellung und Sicherung der Lehre, was auch richtig war.

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    news-3455 Wed, 07 Oct 2020 09:56:18 +0200 Die digitale Frankfurter Buchmesse: Special Edition aus Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3455/ Studierende planen digitale Veranstaltungen im Rahmen der BuchmesseVom 14. bis 18. Oktober 2020 findet die Frankfurter Buchmesse statt – in diesem Jahr pandemiebedingt ohne klassische Hallenausstellung, dafür mit zahlreichen neuen digitalen Formaten, einem Liveprogramm in der Festhalle und vielen Präsenz- und digitalen Veranstaltungen im Rahmen des BOOKFEST. Auch das Team Veranstaltungsmanagement des Studiengangs Buch- und Medienwirtschaft hat ein alternatives Konzept für sieben digitale Veranstaltungen erarbeitet, die einen facettenreichen Einblick in das Studium der Buch- und Medienwirtschaft an der HTWK bieten. Die Events sind über den YouTube-Channel „Studium rund ums Buch“ abrufbar. Dort gibt es sowohl vorproduzierte Videos als auch mehrere Livestreams zu sehen.

    Die Live-Veranstaltungen

    Die erste Live-Veranstaltung findet am Mittwoch, 14.10.2020, von 11 bis 12 Uhrstatt. Hier werden mehrere Studiengänge rund ums Buch vorgestellt, unter anderem die HTWK-Studiengänge Buch- und Medienwirtschaft und Buch- und Medienproduktion. Den Livestream finden Sie hier. Wer diese Live-Vorstellung verpasst hat, bekommt am Samstag, 17.10.2020, von 11 bis 12 Uhr erneut die Chance, daran teilzunehmen.

    Am Freitag, 16.10.2020, von 16 bis 17 Uhr ist Buchbloggerin Anabelle Stehl in unserem hochschuleigenen Buchhandel „BuMerang“ zu Gast. Sie beantwortet nicht nur alle Fragen, die über Instagram an sie gestellt werden, sondern erzählt auch darüber hinaus, wie das Leben als erfolgreiche Buchbloggerin und Autorin abläuft. Sie finden das Interview hier.

    Am Sonntagnachmittag, 18.10.2020, wird es von 15 bis 16 Uhr eine abschließende Fragerunde an Studierende des Studienganges Buch- und Medienwirtschaft der HTWK Leipzig geben. Hier werden alle gestellten Fragen rund ums Studium Buch- und Medienwirtschaft live beantwortet. Die Fragerunde findet hier statt.

    Schnuppervorlesung, HTWK und Leipzig

    Neben den Livestreams gibt es noch viele weitere Videos auf dem YouTube-Kanal zu sehen, die einen Einblick in das Studium wie auch das Leben in Leipzig bieten. Mit einer spannend aufbereiteten Schnuppervorlesung wird Prof. Heiko Hartmann das Studium rund ums Buch vom Hörsaal zum Publikum nach Hause bringen. Hartmann lehrt an der HTWK Leipzig Marketing in Medienunternehmen und ist Studienfachberater für den Studiengang Buch- und Medienwirtschaft.

    Vom Hörsaal aus geht es weiter durch die gesamte HTWK Leipzig. Zwei Studierende aus den Studiengängen Buch- und Medienwirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion führen durch den Hochschulkomplex und zeigen die wichtigsten Schauplätze des Hochschullebens - eine Einstimmung auf das beginnende Studium! Sie finden den Rundgang hier.
    Und: Wie lebt es sich in der Messestadt? Einblick bietet ein virtueller Rundgang durch Leipzig.

    Auf dem Instagram-Kanal @buch_und_medienwirtschaft gibt es die neuesten Infos und einen Blick hinter die Kulissen.

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    news-3447 Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200 Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3447/ Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

    Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

     „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

    Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

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    FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteStudifitFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3444 Wed, 30 Sep 2020 09:57:40 +0200 Auftritt der HTWK-Robots im Zuse-Computer-Museum Hoyerswerda https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3444/ Erstes Spiel vor Publikum im Jahr 202025 Jahre Zuse-Computer-Museum (ZCOM) in Hoyerswerda – und die Roboterfußballer der HTWK Leipzig waren dabei! Am 20. September durften sie dort endlich ihr erstes Spiel vor Publikum im Jahr 2020 bestreiten. Das ZCOM veranstaltete an diesem Wochenende Festtage mit Fachvorträgen und Aktionen für Familien. Für das Nao-Team HTWK war es in diesem für alle schwierigen Jahr endlich die Gelegenheit, auf einem großen Feld zu spielen – und diese Chance wurde ausgiebig genutzt.

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    news-3435 Fri, 25 Sep 2020 12:26:20 +0200 Start ins Wintersemester: Hochschulbetrieb in Präsenz ab 1. Oktober unter bestimmten Bedingungen wieder möglich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3435/ Rektorat beschließt neues Hygienekonzept – gültig ab 1. Oktober auf unbestimmte ZeitDas Rektorat der HTWK Leipzig hat angesichts der andauernden weltweiten Pandemielage ein Hygienekonzept mit aktualisierten Regelungen verabschiedet.

    Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten. 

    Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben  ab, die bis zum 30. September gelten.

    Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
    Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.

    Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 29.09.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.

    Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.

    Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.

    Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.

    Alle Regelungen finden Sie im Detail hier

     

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    FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Aktuelles > CoronaFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3434 Fri, 25 Sep 2020 12:20:16 +0200 Baufortschritte in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3434/ Seit Mitte September kann die Hochschulbibliothek wieder als Arbeitsort genutzt werden Auch Bücher können den Regalen wieder selbst entnommen werden. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis im Gebäude die gewohnte ruhige Arbeitsatmosphäre herrscht. Vor Ort kommt es weiterhin zu Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen, die auch mit erhöhtem Lärm verbunden sind.

    Auch die coronabedingten Einschränkungen sowie die Öffnungszeiten montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr gelten weiterhin.

    Das Bibliotheksteam bietet den unter diesen Umständen bestmöglichen Service und wünscht allen Beteiligten gutes Durchhalten.

    Die Bibliothek stellt ein umfangreiches digitales Angebot zur Verfügung:

    Tipps & Tricks zur Nutzung des digitalen Angebots:

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    news-3423 Wed, 16 Sep 2020 10:32:36 +0200 Zeichen setzen für Zivilcourage und Integration https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3423/ Studierende der HTWK realisieren Medienprojekt im Rahmen von „Leipzig zeigt Courage“Auf der Terrasse der Moritzbastei fand am 4. September 2020 – zum dritten Mal an diesem Ort – das traditionsreiche Festival statt, das von Musiker Sebastian Krumbiegel, Berit Lahm von der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention der Stadt Leipzig, dem Soziokulturellen Zentrum Anker sowie dem Kulturzentrum Moritzbastei unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung organisiert wird. Der Termin war wegen der Corona-Pandemie vom traditionellen Frühjahrstermin am 30. April in den Spätsommer verlegt worden.

    In die Veranstaltungsproduktion eingebunden waren Studierende der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig. Das Veranstaltungsbüro der Fakultät hatte die Kooperation angeregt, begleitet und gemeinsam mit Prof. Gabriele Hooffacker, unterstützt von Prof. Gunter Janssen und Dipl.-Ing. Christian Birkner, ein Projekt im Studiengang Medientechnik initiiert. Mit Leon Brosig und Adina Stampa als Projektleitung sowie Natalie Tänzer, Maximilian Eckstein und Johnny Graichen hatten sich engagierte Studierende gefunden.

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    news-3418 Mon, 14 Sep 2020 11:47:17 +0200 Lunch & Listen zum Wintersemester: Going hybrid! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3418/ Lehrende der HTWK Leipzig treffen sich virtuell beim „Lunch & Listen special 2020“ am 29. SeptemberWie aktiviere ich Studierende online? Wie finden die Erstsemester im Wintersemester unter Corona-Bedingungen einen guten Einstieg ins Studium? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? „Hybrid“, also ein Abwechseln von Präsenz- und Distanzlernphasen, heißt angeblich das Zauberwort. Wie lässt sich das bei begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen in die Praxis umsetzen? Welche didaktischen und technischen Szenarien gibt es, Präsenz- und Distanzlehre nacheinander oder gar parallel zu verbinden?

    Das Lunch & Listen special 2020 bietet ein Forum für den Austausch und Gelegenheit für praktische Übungen. Es findet am Dienstag, 29. September, ab 11:55 Uhr komplett virtuell via BigBlueButton statt (die virtuellen Räume sind ab 11:45 Uhr geöffnet).

    Mehr Informationen zum Lunch & Listen special 2020 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Digitales Lehren und Lernen.

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    news-3416 Mon, 14 Sep 2020 09:59:54 +0200 Gewürze, Gaming und die Schönheit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3416/ Die Museologie-Ausstellungsreihe ist eröffnet„In besonderen Zeiten“ – so lautet der Titel der diesjährigen Ausstellungsreihe des Studiengangs Museologie. Er macht damit sogleich die Unwegbarkeiten deutlich, denen sich die Ausstellungsteams gegenüber sahen: der Unsicherheit, ob die Ausstellungen coronabedingt überhaupt stattfinden können, und der Frage, in welcher Weise diese Tradition gewordene Aktion der Studierenden unter den gegebenen Hygienebedingungen durchführbar ist.

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    news-3410 Thu, 10 Sep 2020 10:12:56 +0200 "WISSENSCHAFT findet STADT war eine wunderbare Erfahrung" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3410/ Am 14. September geht „WISSENSCHAFT findet STADT“ in die nächste Runde. Das in Kooperation mit der Universität Leipzig und Stadt Leipzig stattfindende Mentoring-Programm bietet Studentinnen die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung zu werfen und mögliche Karrierewege zu entdecken. Wir haben Miriam Grünz, die 2019 über die HTWK Leipzig am Programm teilnahm, zu ihren Erfahrungen befragt.Was ist Ihnen von "WISSENSCHAFT findet STADT" in guter Erinnerung geblieben?

    Das ganze Angebot an verschiedenen Workshops und Treffen mit Mitarbeiter:innen der Stadt Leipzig hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Vielfalt der verschiedenen Berufe und die persönlichen Lebenswege der Mitarbeiter:innen waren sehr aufschlussreich. Auch der von der HTWK Leipzig organisierte Career Talk mit Professorinnen und Mitarbeiterinnen von der HTWK gab einen tollen Einblick, wie wissenschaftliche Karrieren verlaufen können und wie die Wissenschaftlerinnen die verschiedensten Herausforderungen bewältigt haben.

    Zusätzlich war für mich der Austausch mit den anderen Mentees, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen, sehr bereichernd. Die Gespräche mit den anderen Studentinnen, die in einer ähnlichen Situation wie ich waren, haben mir geholfen, mich besser mit der Studienabschlussphase zu arrangieren.

    Inwieweit hat Ihnen "WISSENSCHAFT findet STADT" bei Ihrer eigenen Karriereplanung geholfen?

    Besonders wichtig war mir, meine beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren und meine Ziele sowie meinen Fokus auf die Zeit nach dem Studium klarer zu setzen. Die Einblicke in potentielle Arbeitsfelder und der Erfahrungsaustausch mit meinem Mentor boten mir hervorragende Möglichkeiten mich selbst näher kennenzulernen und meine Zukunftspläne zu reflektieren.

    An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Wahl meines Mentors sehr gut getroffen war. Wir hatten sehr interessante und ehrliche Gespräche. Auch der wertschätzende Umgang war mir sehr wichtig, der immer gegeben war.

    Was für Tipps können Sie zukünftigen Teilnehmerinnen mit auf den Weg geben?

    Das Mentoring-Programm WISSENSCHAFT findet STADT war eine wunderbare Erfahrung, die ich sehr gerne allen Interessierten ans Herz lege. Und den Mentees der zweiten Runde wünsche ich eine tolle Zeit mit spannenden Gesprächen. Nutzt die Zeit, um euch untereinander über eure Erfahrungen, Erfolge und auch wichtige aktuelle Fragen auszutauschen. Und fasst auch den Mut mit anderen Mentor:innen, Mitarbeiter:innen und Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Meine Erfahrung war, dass alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und auch der HTWK Leipzig immer sehr offen und hilfsbereit waren.

    Miriam Grünz studierte an der HTWK Leipzig im Bachelor Bibliotheks- und Informationswissenschaft und im Master General Management.

    Nähere Informationen zu WISSENSCHAFT findet STADT finden Sie hier.

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    FW > FakultaetFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3409 Thu, 10 Sep 2020 09:23:05 +0200 Masterarbeit führt zu Forschungssoftware und internationalem Paper https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3409/ HTWK-Absolvent Florens Rohde entwickelte im Elektrotechnikstudium mit „Correlia“ eine freie Forschungssoftware für die Hightech-MikroskopieFEIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-3401 Fri, 04 Sep 2020 14:19:29 +0200 floidTV: Campus Compact Spezial https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3401/ Die amtierende Kanzlerin der HTWK, Prof. Swantje Rother, soll weitere acht Jahre im Amt bleiben. Daran gibt es Kritik. floidTV hat nachgefragt. Am 1. Juli 2020 gab Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK, bekannt, dass er die amtierende Kanzlerin Swantje Rother für die kommende Periode wieder als Kanzlerin vorschlägt. Kritik an Mietzners Entscheidung kommt unter anderem vom StudierendenRat (StuRa) der HTWK.

    Der Beitrag ist hier zu sehen.floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    news-3397 Wed, 02 Sep 2020 09:44:29 +0200 Die Ausstellungsreihe des Studiengangs Museologie findet auch in diesem Jahr statt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3397/ „Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze“ startet als erster Teil der Ausstellungsreihe Auch in diesem Jahr kann die beliebte Tradition der Museologie fortgesetzt werden: Die Studierenden haben sich trotz der aktuell schwierigen Situation dafür entschieden, ihre Ausstellungen zu realisieren. Die erste Ausstellung „Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze“ wird am 8. September 2020 um 14 Uhr im Hörsaal Li 318 (Lipsius-Bau) eröffnet. Alle Interessierten und Gäste sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

    Während der Eröffnung gibt es ein paar Corona-Schutzbestimmungen zu berücksichtigen:

    • Bei Teilnahme bitte Voranmeldung (gisela.weiss (at) htwk-leipzig.de), denn der Einlass in die Li 318 ist begrenzt.
    • Für alle, die kommen, werden etappenweise kurze Führungen durch die Ausstellung in der Li 312 organisiert (alle 20 Minuten).
    • Zum Überbrücken der Wartezeit werden in der Li 310 Erfrischungsgetränke und Kaffee angeboten.
    • Bitte Mund- und Nasenschutz nicht vergessen!

    Die Ausstellungsreihe ist das Ergebnis des Moduls „Museumsausstellung“, in dem die Teams selbstständig von der Idee bis zur Ausstellungseröffnung ihre Themen erarbeiten. Begleitet und betreut von Prof. Gisela Weiß und Dipl.-Designerin Julia Plato setzen sich die Studierenden mit der Bedeutung von Dingen und deren Präsentation im Museumskontext auseinander.

    Alle Ausstellungen im Überblick:

    Vielschichtiger als eine Zwiebel – Ein Blick in die Welt der Gewürze
    8. September bis 30. September 2020
    Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum Li 312
    Karl-Liebknecht-Straße 145
    Öffnungszeiten: noch festzulegen – vor allem nach Vereinbarung und mit Voranmeldung Ausstellungsteam: Paul Bochwitz, Luise Körber, Sabrina Linke, Luise Melchior, Sebastian Patz

    Ready to play? To infinity and beyond
    Januar 2021
    Bibliothek der HTWK Leipzig
    Gustav-Freytag-Straße 40
    Öffnungszeiten: voraussichtlich Montag bis Freitag, 9.00–20.00 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr
    Ausstellungsteam: Ursula Búgar, Olga Mykailenko, Rebecca Oloiza, Franziska Schmottlach

    Von Aphrodite bis Zahl – Das ABC der Schönheit
    8. April bis 8. Mai 2021
    Bibliothek der HTWK Leipzig
    Gustav-Freytag-Straße 40
    Öffnungszeiten: voraussichtlich Montag bis Freitag, 9.00–20.00 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr
    Ausstellungsteam: Bernhard Baumecker, Tom Blücher, Donat Förster, Kathrin Herzog, Carla Klein

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3389 Thu, 27 Aug 2020 22:13:01 +0200 „Das klassische Seminar in eine Laborsituation verwandeln“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3389/ Im vergangenen Sommersemester startete das Pilotprojekt „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“Studifit-Fachberaterin Friedel Barth und Heiko Hartmann, Professor an der Fakultät Informatik und Medien, entwickelten das Projekt und setzen das Modul auch gemeinsam um. Friedel Barth über den erfolgreichen Testlauf.

    Es ist vorlesungsfreie Zeit - Zeit, Bilanz des vergangenen Semesters zu ziehen, das für Sie eine besondere Aufgabe bereithielt!

    Friedel Barth: Ja, in der Tat. Mit Prof. Heiko Hartmann haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Bereits im Sommersemester 2019 kam er auf mich zu und bat, ihn bei der Neukonzipierung eines Moduls im Bereich der Schlüsselqualifikationen (SQ) zu unterstützen. Es war sein Anliegen, den Studierenden der FIM endlich ein fachübergreifendes und universelles Seminar anzubieten, das seinen Ansprüchen einer „richtigen“ Schlüsselqualifikation gerecht wurde. Entstanden ist dabei das SQ-Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“, das zunächst für die nicht technischen Studiengänge angeboten wurde. In diesem Sommersemester war es uns schließlich möglich, diese Idee in die Tat umzusetzen, wenn auch in ungeplanter Form: als Online-Seminar.

    Ist es nicht eher ungewöhnlich, als Fachberaterin Seminare zu geben?

    Friedel Barth: Das sehe ich nicht unbedingt so. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem, geeignete Formate zu entwickeln, die zur Verbesserung der Studienbedingungen oder -leistungen beitragen. Das heißt, ich kann zum Beispiel durchaus ausgewählte Themen in Form von Workshops für die Studierenden anbieten. Problem dabei ist jedoch, dass die Stundenpläne teilweise so voll sind, dass nur wenig Zeit für zusätzliche Workshops und andere Bildungsangebote bleibt.
    Ein weiterer Teil meines Portfolios beinhaltet, dass ich interessierten Lehrenden Beratungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre anbiete.
    Hauptaufgabe in diesem Seminar war nun die praktische Beratung und Begleitung des Professors. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, ihre persönlichen Schlüsselkompetenzen im Rahmen ihres Stundenplans zu erweitern.

    Was beinhaltete denn das Modul KlarText?

    Friedel Barth: Grundsätzlich ging es um die Vermittlung von Methoden zur Informationsbearbeitung. Im Fokus standen die Formulierung einer individuellen Leitfrage, die Bearbeitung von Fachtexten und der Aufbau einer schlüssigen Argumentationslinie. Erprobt wurden diese Methoden in eigenständig moderierten Diskussionsrunden. Zum Abschluss des Seminars hielten alle Teilnehmenden eine Präsentation zur anfänglichen Leitfrage. Begleitet wurden die Übungen von intensiven Reflexions- und Feedbackrunden.
    Anhand eines groben Überthemas (in dem Fall betraf es unterschiedliche Machtverhältnisse in der Buch- und Medienbranche) formulierten alle Teilnehmenden eine wissenschaftliche Leitfrage, die sich schließlich wie ein roter Faden durch den Seminarverlauf zog.
    Im Zuge der Lehrberatung galt es, sich von der bisherigen ergebnisorientierten Lehrform zu lösen und einen prozessorientierten Seminarverlauf zu erproben. In der Umsetzung bedeutete dies, dass der jeweilige thematische Inhalt lediglich als Vehikel für die einzelnen Methoden diente und die meiste Denk- und Sprechleistung bei den Studierenden lag. Es war unser Ziel, das klassische Seminar in eine Laborsituation zu verwandeln und den Studierenden mehr Freiheiten zu geben, sich angstfrei und aktiv im Kurs zu beteiligen.

    Und was ist Ihr Fazit?

    Friedel Barth: Obwohl wir einige Bedenken hatten, was die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen über Online-Seminare betraf, können wir auf einen gelungenen Prozess zurückblicken. Was die Studierenden betrifft, so wurde in den Rückmeldungen immer wieder betont, wie sehr sich ihre eigene Motivation, am Seminar teilzunehmen, stetig steigerte und sie sich teilweise wünschten, das Seminar bereits zu Beginn ihres Studiums absolviert zu haben. Sie haben das Seminar persönlich gestärkt und mit neuen Methoden im Gepäck abgeschlossen.
    Die Zusammenarbeit mit Prof. Hartmann war sehr spannend und bereichernd für beide Seiten. Wir freuen uns über einen guten ersten Durchlauf. Prof. Hartmann hat nun eine erprobte Basis für die eigenständige Weiterentwicklung weiterer Module.

    Soll es denn eine Neuauflage geben?

    Friedel Barth: Ich denke, das Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“ hat nun einen festen Platz im Modulhandbuch. Das Konzept ließe sich sicherlich auch auf andere Module übertragen. Die Begleitung durch Studifit wird jedoch ab 2021 wegen des Projektendes nicht mehr möglich sein.

    Das Interview führte Anja Landmann (Studifit).

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    news-3388 Thu, 27 Aug 2020 09:03:33 +0200 „Die Themen haben sich geändert“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3388/ Heike Kaden, Studifit-Fachberaterin für die Informatik-Studiengänge, über aktuelle Themen in ihren BeratungenMit welchen Themen wenden sich die Studierenden aktuell am häufigsten an Sie?

    Heike Kaden: Generell kommen die Studierenden mit einer Vielzahl von Themen auf mich zu. Die Themenvielfalt erstreckt sich von fachlichen Problemen im Studium, in der Studienorganisation, dem Zeitmanagement, Studienzweifeln und -abbruch, Auslandssemester über Studieren mit Kind, Krankheit bzw. Beeinträchtigung oder gleichzeitiger Pflege eines Angehörigen bis hin zur Unterbrechung des Studiums wegen Krankheit und anschließendem Wiedereinstieg, auch privaten Problemen und Notsituationen.

    Ich sehe mich als erste Ansprechpartnerin für die Probleme der Studierenden der Informatikstudiengänge. Gemeinsam mit den Studierenden analysiere ich die Probleme und gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Bei Themen, die nicht in mein Beratungsspektrum gehören, verweise ich an andere Beratungsstellen. Oft überschneiden sich die Themen der Ratsuchenden mit den Fachgebieten verschiedener Beratungsstellen. Hier versuche ich mit den Studierenden aufzugliedern, welche Beratungsstelle bei welchem Thema weiterhelfen kann.

    Haben sich die Themenschwerpunkte seit dem Corona-Ausbruch bei Ihnen verändert?

    Heike Kaden: Seit Ostern haben sich die Themen verändert. Jetzt kommen häufiger Studierende höherer Semester mit Themen wie Problemen im Home-Studying, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Ausfall des Praxisprojektes oder von Modulen, Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Studienverlauf, der Übergang Bachelor – Master in Corona-Zeiten, Probleme mit der Distanzlehre oder mit Lehrenden.

    Wie oder womit können Sie Studierenden unmittelbar helfen?

    Heike Kaden: Als erstes biete ich ihnen ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen und bin als Ansprechpartnerin da. Je nach Anliegen gebe ich den Ratsuchenden Informationen zu Formalitäten, Abläufen und Vorschriften. Bei komplexeren Fragestellungen und Problemen analysiere ich gemeinsam mit den Studierenden die aktuelle Situation und filtere die einzelnen Themen heraus. Wir versuchen, verschiedene Varianten zu erarbeiten, wie ein Problem oder eine Fragestellung angegangen werden kann. Ich gebe den Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kann den Ratsuchenden keine Entscheidungen abnehmen, ihnen jedoch mögliche Wege aufzeigen.Manchmal brauchen Studierende auch nur ein offenes Ohr und finden durch das Reden über ein Problem schon selbst eine Lösung. Wenn Studierende niemanden haben, um über ein Problem zu reden, bin ich für sie da.
    In schwierigen Krisensituationen kann ich Studierende auffangen und mit ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Meist ist es schon im ersten Gespräch möglich, ein Stück der Last von den Schultern der Ratsuchenden zu nehmen.

    Haben Sie den Eindruck, dass Studierende große Hemmungen haben, sich an Sie zu wenden?

    Heike Kaden: Ich denke, die größte Hemmschwelle ist, sich selbst einzugestehen, dass man Rat oder Hilfe benötigt. Bei mir braucht niemand Sorge zu haben, dass durch ein Gespräch Nachteile für sie oder ihn entstehen. Ich biete eine unabhängige Beratung und unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht.

    Haben Sie den Eindruck, dass bei den Studierenden aktuell ein größerer Druck bzw. stärkerer Stress entstanden ist?

    Heike Kaden: Mein Eindruck ist, dass die Studierenden sehr unterschiedlich mit der neuen Situation zurechtkommen. Einigen fällt es jetzt leichter, da Sie Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können. Andere haben mit dem selbstständigen Lernen und dem Zeitmanagement große Probleme. Es ist auch eine große Abhängigkeit vom Fach, vom Lehrenden und von der Art der genutzten Materialien und Tools zu erkennen. Einige Lehrveranstaltungen, die in Präsenzlehre durch die Möglichkeit des Rückfragens gut zu bewältigen sind, bereiten jetzt durch den fehlenden bzw. geringeren Kontakt zum Lehrenden den Studierenden Schwierigkeiten.

    (Das Interview entstand in Anlehnung an ein Gespräch, das Heike Kaden mit dem Fachschaftsrat führte.)

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    news-3384 Wed, 19 Aug 2020 10:22:06 +0200 floidTV: XCAMs über Klimanotstand in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3384/ Was das Ausrufen des Klimanotstands bedeutet und wie zugunsten des Klimas agiert wird, zeigen zwei neuen Folgen von XCAM Am 30. Oktober 2019 ruft Leipzig als erste sächsische Stadt und 65. Kommune bundesweit den Klimanotstand aus. Was ist seitdem geschehen? Ausrufen des Klimanotstandes bedeutet: Die Stadt Leipzig hat den Klimawandel offiziell als Krise anerkannt und verpflichtet sich über die gewöhnlichen Vorschriften hinaus, mehr gegen die Erderwärmung zu tun.

    Was die Politik will

    Wie die konkreten Pläne aussehen, um das Ziel zu erreichen, die Stadtverwaltung bis 2035 klimaneutral und bis 2050 komplett emissionsfrei zu gestalten, erklärt Studiogast und Mitglied im Jugendparlament Leipzig Maximilian Protzner in der ersten XCAM-Sendung zum Thema „Leipzig und der Klimanotstand“.

    Christoph Runtz, Klimaschutzmanager Leipzig, bezeichnet den Ausruf des Klimanotstandes als symbolischen Akt, das Thema in der Stadtgesellschaft zu verankern und Druck auf kommunalpolitische Ebene auszuüben. Welchen Standpunkt die Grünen und die AfD jeweils zur Bekämpfung des Klimawandels vertreten, erläutern Sylvia Deubel, Mitglied des Fachausschusses Umwelt & Ordnung der AfD, und Jürgen Kasek, Umweltpolitischer Sprecher der Grünen.

    Was die Wissenschaft sagt

    Die zweite XCAM-Sendung zu diesem Thema, „Der Klimanotstand und die Wissenschaft“, beleuchtet die Krise auf wissenschaftlicher Ebene. Studiogast Kerstin Kranich, Energieeffizienz-Expertin, erläutert, wie der menschengemachte Klimawandel entsteht und wie es um die Stadt Leipzig diesbezüglich steht. Die Expertinnen und Experten thematisieren in der Sendung den klimatischen und ökologischen Ist-Zustand Leipzigs und greifen verschiedene städtische Maßnahmen gegen den Klimawandel auf. Deutlich emissionsärmere Technologien und ihr umwelttechnischer Mehrwert werden vorgestellt. Die Gäste berichten über die Themenbereiche Braunkohle, erneuerbare Energien und Klimaneutralität in der Lebensmittelindustrie.

    XCAM ist das Wissensmagazin von floidTV. Die Sendungen sind im Modul „Studioproduktion I“ entstanden. Die Aufzeichnungen am 26. Juni 2020 und am 02. Juli 2020 erfolgten dabei unter einigen Einschränkungen aufgrund der Regeln des Infektionsschutzes. floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3374 Mon, 10 Aug 2020 14:15:15 +0200 Projekte richtig managen: Vernetzung unter einem Dach https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3374/ HTWK Leipzig seit 1. August Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM)Die Mitgliedschaft bietet für Angehörige der Hochschule verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise den Zugang zu aktuellen Studien, die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Vorbereitung und Abnahme von Zertifikatsprüfungen zu einem der weltweit führenden Projektmanagementstandards (GPM/IPMA). Dabei werden aktuelle Themen wie agile Methoden oder Multiprojektmanagement eingebunden und Projektmanagement wird aus unterschiedlichen Perspektiven fakultätsübergreifend beleuchtet, zum Beispiel in der Anwendung bei Bau- oder IT-Projekten.

    Projekte treiben Veränderungen voran

    „Die Digitale Transformation stößt viele Veränderungen an und betrifft Organisationen jeder Art, auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig. Die Veränderungen werden dabei maßgeblich durch Projekte vorangetrieben. Wir als Hochschule stehen vor der Herausforderung, unsere Studierenden und Mitarbeitenden zu sogenannten ‚Change Agents‘ zu entwickeln, das heißt, sie begleiten Veränderungen von der Initiierung bis zur Implementierung. Kenntnisse und Fähigkeiten im Projektmanagement sichern den Erfolg und bringen Fachleute unterschiedlicher Bereiche zusammen. Technologie wird erst in der Einbettung soziotechnischer Systeme für Organisationen und Einzelne nutzbar. Somit müssen also nicht nur technische Komponenten installiert, sondern auch Prozesse angepasst, Mitarbeitende geschult und Veränderungsängsten begegnet werden“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und Ansprechpartner für die Hochschulmitgliedschaft.
    Er betreut an der Fakultät Digitale Transformation sämtliche Praxismodule, in denen Studierende berufsbegleitend Projekte bearbeiten und in Form eines Projektberichts einreichen. Auch andere Hochschulen sind Mitglied in der GPM, z.B. die HTW Dresden und die Hochschule Mittweida.

    Hintergrund

    Neue Ideen in Gestalt verschiedener Projekte machen Unternehmen und Organisationen zukunftsfähig. Professionelles Projektmanagement ist bei der Umsetzung unabdingbar. Die GPM unterstützt seit mehr als 40 Jahren als gemeinnütziger Verein Einzelpersonen, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände. Über den Dachverband „International Project Management Association“ (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt.

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    news-3422 Wed, 05 Aug 2020 15:58:00 +0200 Engagement für sächsische Hochschulen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3422/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner übernahm Ämter auf LandesebeneMark Mietzner, Rektor der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), ist seit 1. August stellvertretender Vorsitzender der sächsischen Landesrektorenkonferenz und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW).

    Er wurde bei der turnusmäßigen Vorstandswahl der Landesrektorenkonferenz (LRK) am 16. Juli 2020 in diese Ämter gewählt. Die Amtszeit dauert drei Jahre.
    Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, wurde für eine weitere Amtszeit bestätigt.
    Neben Prof. Mark Mietzner wird Axel Köhler, Rektor der Hochschule für Musik Dresden ebenfalls stellvertretender Vorsitzender. Beide übernehmen die Ämter von ihren Vorgängern Prof. Dr. Ludwig Hilmer, Rektor der Hochschule Mittweida und Matthias Flügge, Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
    Der LRK-Vorstand setzt sich je aus einem Vertreter einer Universität, einer HAW und einer Kunsthochschule zusammen.

    „Ich freue mich über die Wahl und das Vertrauen, das mir meine Amtskolleginnen und – kollegen entgegenbringen. Die HAW sind eine wichtige Stimme unter den Hochschulen und durch ihre enge Verbindung zur Praxis auch in ihrer jeweiligen Region. Gemeinsam suchen wir die besten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in Studium, Lehre und Forschung“, so Prof. Mark Mietzner.

    Mit der Wahl sind er und Barbknecht zugleich Mitglieder im Senat der bundesweiten Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

    Aufgaben der LRK

    Die Landesrektorenkonferenz Sachsen (LRK) sichert das Zusammenwirken der sächsischen Hochschulen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie erarbeitet Stellungnahmen und Empfehlungen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen sowie zu Fragen, die die Hochschulen gemeinsam berühren. Die LRK informiert die Hochschulen über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen und versteht sich als Stimme der sächsischen Hochschulen in der Öffentlichkeit.

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    HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3367 Mon, 03 Aug 2020 11:09:39 +0200 Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3367/ Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig Während der Promotions- und Postdoc-Phase stehen Wissenschaftlerinnen vor großen Richtungsentscheidungen bezüglich der eigenen Karriere. Mit dem Coaching-Programm Next Step hat die HTWK Leipzig ein professionelles und prozessorientiertes Beratungsangebot ins Leben gerufen, das den Nachwuchswissenschaftlerinnen Raum für individuelle Themen und Fragen zur strategischen Karriereplanung bietet.

    Next Step unterstützt Sie unter anderem dabei…

    • sich im Spannungsfeld von Person, Berufsrolle und Institution zu orientieren und weiterzuentwickeln,
    • strukturiert Lösungswege für Ihre Karriereherausforderungen aufzuzeigen,
    • Ihre Potenziale auszubauen und Karrierechancen optimal zu nutzen oder
    • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn anzugehen.

    Methoden

    Bei Next Step werden Sie von zwei erfahrenen Coaches begleitet und durch ein initiales Gruppencoaching sowie individuelle Einzelcoachings unterstützt. Die Agenda der Einzelgespräche bestimmen Sie selbst. Die Coachings können sowohl online als auch in Präsenz stattfinden.

    Formalia

    • Das Coaching-Programm richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der HTWK Leipzig
    • Die Coachings finden im Wintersemester 2020/2021 statt

    Bewerben Sie sich bis zum 18. September 2020!
    Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie unter:
    http://www.htwk-leipzig.de/nextstep

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    HTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > ForschenFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumGRADZ > StartseiteFING > allgemeinMNZ_StartseiteFDIT > Startseite
    news-3365 Fri, 31 Jul 2020 14:04:00 +0200 Sommerpause der Mensa Academica auf dem HTWK-Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3365/ Mensa und Cafeteria ab 7. September wieder geöffnet Die Mensa und Cafeteria Academica am Campus der HTWK Leipzig im Lipsius-Bau ist ab 3. August über den Sommer geschlossen, nachdem sie im Juli mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen geöffnet war.

    Die erneute Öffnung ist für Montag, den 07. September 2020 geplant. Dann wird der Haupteingang zum Lipsius-Bau erneut in der Zeit zwischen 9 und 14 Uhr so offengehalten, dass eine Berührung der Klinke nicht erforderlich wird. So kann die Mensa Academica von allen Studierenden und Hochschulbediensteten der dem Studentenwerk zugeordneten Hochschulen wieder genutzt werden.

    Notwendige Einschränkungen während der Öffnungszeiten

    Das Essensangebot ist eingeschränkt, in der Regel wird es zwei Essen und Pasta geben.
    Selbstentnahme an Buffets oder Tablettstationen ist nicht möglich, sondern Tabletts, Besteck und Essen werden vom Mensapersonal ausgegeben. Die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten, die Gäste sind außerdem gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich nur zum Essen in der Mensa/Cafeteria aufzuhalten. Ferner lassen wir aus Infektionsschutzgründen keine Barzahlung, sondern ausschließlich bargeldlose Zahlung (per Studierendenausweis bzw. Mensakarte) zu. Auch eine Geldaufwertung an der Kasse ist nicht möglich.

    Allgemeine Verhaltensregeln im Überblick

    1. Bitte nur mit der Mensakarte/dem Studienausweis bezahlen – Barzahlung ist nicht möglich! Achten Sie bitte darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist.
    2. Bei Erkältungssymptomen: Kommen Sie bitte nicht in die Mensa/Cafeteria.
    3. Bitte waschen Sich vor dem Mensa-/Cafeteriabesuch Ihre Hände oder desinfizieren Sie sie am Eingang.
    4. Beachten Sie bitte die Husten- und Niesetikette.
    5. Bitte tragen Sie beim Betreten und Verlassen (Geschirrabgabe) der Mensa/Cafeteria eine Mund-Nasen-Bedeckung.
    6. Halten Sie bitte überall – im Ausgabebereich und im Speisesaal – den Abstand von 2 Metern ein. Die Bodenmarkierungen dienen Ihnen zur Orientierung.
    7. Bitte fassen Sie in der Selbstentnahme-Theke nur an, was Sie auch kaufen wollen.
    8. Nutzen Sie zum Essen bitte nur die vorhandenen Plätze mit Stühlen, verändern Sie die Sitzordnung nicht.
    9. Halten Sie sich nur so lange wie nötig in der Mensa/Cafeteria auf.

    Covid-19-bedingt mussten alle Mensen und Cafeterien des Studententwerk Leipzig schließen; seit 25. Mai haben einige von ihnen wieder eingeschränkt geöffnet.

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    HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3360 Thu, 30 Jul 2020 08:33:29 +0200 Bibliothek bietet Online-Hilfe beim Recherchieren und Schreiben von Hausarbeiten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3360/ Nach der Prüfung ist vor der Hausarbeit. Doch einfach losschreiben ist keine gute Idee - recherchieren heißt die DeviseFür viele Studierende beginnt nun die Zeit, in der sie sich intensiv mit einem Thema aus ihrem Studienfach auseinandersetzen, um wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Doch wie geht das möglichst schnell und effizient? 

    Die Hochschulbibliothek ist die erste Anlaufstelle für Literatur, doch die Mitarbeiterinnen bieten auch ganz konkrete Unterstützung beim Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Präsenzkurse hierzu finden coronabedingt im Moment nicht statt, aber die Inhalte sind – kurzweilig und aufbereitet als kleine Info-Häppchen – in digitaler Form abrufbar.

    Fragen rund ums Thema wissenschaftliches Arbeiten beantworten die Mitarbeiterinnen gern per E-Mail und telefonisch.

    → ONLINE-RECHERCHEKURS
    Mit den Themen:

    • Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
    • Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
    • Clever recherchieren in Datenbanken
    • Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus

    → ONLINE-CITAVI-KURS
    Mit den Themen:

    • Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
    • Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
    • Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile

    → ONLINE-SCHREIBWERKSTATT
    Mit den Themen:

    • Schreiben als Prozess
    • Quellenbewertung
    • Formatieren
    • Zitieren
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    BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren
    news-3352 Tue, 28 Jul 2020 09:54:00 +0200 Studifit-Team berät auch in vorlesungsfreier Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3352/ Vorlesungsfreie Zeit! Ausgerechnet jetzt haben Sie dringende Fragen rund um Studium & Lehre?Kein Problem! Unsere Studifit-Fachberaterinnen arbeiten trotzdem, stehen Studierenden und Lehrenden auch weiterhin unterstützend zur Seite. Kontaktieren Sie uns für einen Termin gern per E-Mail oder telefonisch zu unseren Sprechzeiten. Und sollten wir doch mal verhindert sein oder uns ein paar Tage Urlaub gönnen, sorgen wir für eine Vertretung.

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-3350 Mon, 27 Jul 2020 09:14:51 +0200 floidTV: XCAM „Schere, Stein, Palette“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3350/ Das Wissensmagazin zeigt, wie einfach DIY und Upcycling umzusetzen sind, und stellt Leipziger Macherinnen vor Do-It-Yourself (DIY) und Upcycling-Projekte sind aktuelle Trends quer durch alle Generationen – nicht erst durch Corona. Vor allem für Studierende ist das eigene Herstellen oder Verwerten von nicht länger Gebrauchtem äußerst spannend. Es bietet nicht nur großen Spielraum, die eigenen handwerklichen Fähigkeiten zu verbessern und im Design kreativ zu werden, der Geldbeutel wird dabei in den meisten Fällen auch geschont.

    In der Magazinsendung „Schere, Stein, Palette“ dreht sich alles um DIY und Upcycling. Sie stellt die urbanen Ideenwerkstätten „krimZkrams“ und „Restlos“ aus der Leipziger Szene vor. Sandra Lehmann von „Restlos“, Vera Deschner von „krimZkrams“ und Anne-Marie Schmidt, gelernte Tischlerin, zeigen Vielfalt, Einfachheit und Raffinesse der hergestellten DIY- oder Upcycling-Produkte.

    Der Beitrag ist hier zu sehen.

    XCAM ist das Wissensmagazin von floidTV, konzipiert und produziert von Studierenden der Studiengänge Medientechnik, Medienmanagement und Medieninfomatik im Rahmen des Moduls „Studioproduktion I“. Die Produktion der Sendung unterlag in diesem Semester durch die Corona-Einschränkungen strengen Auflagen, was dazu führte, dass zeitliche und personelle Ressourcen gekürzt werden mussten. So stand weniger Zeit für Vorbereitungsarbeiten und Probedurchläufe im Studio zur Verfügung.

    floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3349 Mon, 27 Jul 2020 02:11:45 +0200 WeL’20 in diesem Jahr durchweg digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3349/ Auch in diesem Jahr wird es den „Workshop on e-Learning“ (WeL) gebenDie inzwischen 18. Auflage der Plattform, auf der sich e-Learning-Interessierte austauschen können, wird 2020 ganz regulär von der Hochschule Zittau/Görlitz ausgerichtet. Natürlich digital. Auch diesmal soll die Veranstaltung der Zittauer bzw. Görlitzer sowie der HTWK Leipzig Einblicke in E-Learning-Fragestellungen und Forschungsprojekte geben.
    Am 24. September wird der „WeL“ – entsprechend der aktuellen Situation – unter dem Motto „E-Learning an Hochschulen – Alltag statt Projekt“ ausgetragen.

    Zwei Schwerpunkte

    Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.
    Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.

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    news-3348 Fri, 24 Jul 2020 10:03:38 +0200 Bauarbeiten in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3348/ Nutzung von Arbeitsplätzen ab 10. August nicht möglich – Entleihungen nur per Bestellung In der Hochschulbibliothek wird direkt nach dem Ende der Prüfungszeit am 3. August mit der Optimierung der technischen Infrastruktur begonnen. Die Baumaßnahmen führen im Gebäude voraussichtlich über einen Zeitraum von vier Wochen zu Beeinträchtigungen. Ab dem 10. August stehen deshalb die Arbeitsplätze nicht zur Verfügung und das Entleihen von Büchern ist nur über Bestellungen möglich. 

    Sobald es der Baufortschritt zulässt, werden die Arbeitsplätze in einzelnen Etagen sowie die jeweils aufgestellten Buchbestände wieder zugänglich gemacht. Aktuelle Informationen darüber finden Sie auf der Bibliothekswebseite. Das Bibliotheksteam ist für alle Fragen und Auskünfte erreichbar.

    Es gelten weiterhin die Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie die Hygienemaßnahmen.

     

     

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    BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

    Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
    Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

    Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

    Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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    FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > StudierenFIM > Fakultät > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
    news-3342 Tue, 21 Jul 2020 10:26:09 +0200 floidTV: Kinos in der Krise https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3342/ Wie geht es Leipziger Kinos nach den Corona-Maßnahmen? floidTV hat Betreiber:innen zu ihren Plänen befragt. Veranstaltungsdienstleister:innen, die normalerweise fast 365 Tage im Jahr verfügbar sind und nicht aus dem städtischen Kulturleben wegzudenken, mussten am 18. März 2020 vorerst schließen.
    Für ihre Reportage „Kinos in der Krise - Nachgefragt bei Leipzigs Kinobetreibern“, die im Rahmen des Moduls „Elektronische Berichterstattung“ entstand, interviewten die Studierenden Christoff Riedel und Linus Herterich Betreiber:innen der Leipziger Kulturbetriebe. Sie erfuhren, wie diese sich die letzten Monate über Wasser hielten und wie die Wiederaufnahme der Kinovorstellungen aussieht. 

    der Beitrag ist hier zu sehen.

    floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede:r – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3334 Mon, 20 Jul 2020 06:53:00 +0200 Prüfungsangst: Blockade im Kopf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3334/ Ein bißchen Lampenfieber kann gut sein - echte Prüfungsangst aber zum Problem werden. Doch es gibt HilfeEtwas Lampenfieber vor einer Prüfung kann anspornen und dabei helfen, höhere Leistungen abzurufen. Doch wenn aus diesem Druck echte Prüfungsangst wird, kann sie zu einem Blackout und schließlich sogar zum Durchfallen des Prüflings führen. Studifit-Fachberaterin Maria Uebel spricht darüber, wie Prüfungsangst entsteht, dass niemand ihr hoffnungslos ausgesetzt ist und wie sie sich überwinden lässt.

    Ab wann spricht man von echter Prüfungsangst und wie unterscheidet sie sich von normaler Nervosität vor Prüfungen?

    Maria Uebel: Nervosität vor Prüfungen kennen wohl die meisten Studierenden. Man ist ein wenig ängstlich, zweifelt an der eigenen Vorbereitung, der Puls steigt kurz vorher an... Das ist zwar unangenehm, kann aber sogar zu einer Leistungssteigerung führen: Durch die erhöhte Anspannung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Eine gewisse Prüfungsängstlichkeit kann unter Umständen also sogar hilfreich sein. Dies ist auch einer der wesentlichen Unterschiede zu „echter“ Prüfungsangst: Die Prüflinge stehen hier so sehr unter Spannung, dass sie sich nicht mehr gut auf die zu lernenden Inhalte konzentrieren können – und das teilweise schon Wochen vor der eigentlichen Prüfungssituation! Das ist dann häufig der Anfang von einem Teufelskreis: Die Prüfungsvorbereitung leidet unter der Angst, daraufhin steigt die Anspannung weiter an, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt ab und häufig treten Schlafprobleme sowie physischen Beschwerden auf (z. B. muskuläre Verspannungen, Tinnitus, Verdauungsbeschwerden). Während der Prüfung kann es sogar zu Blackouts kommen. Die Leistungsfähigkeit der Studierenden ist also durch die Prüfungsangst stark eingeschränkt. Wenn sich die Prüfungsangst deutlich negativ auf das alltägliche Leben und den weiteren Lebensweg der Studierenden auswirkt, spricht man von klinisch relevanter Prüfungsangst. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der stark ausgeprägten Angst Prüfungen nicht bestanden werden und die Studierenden infolgedessen noch unsicherer werden. Im schlimmsten Fall kann sich der ganze Studienverlauf verzögern oder das Studium wird sogar abgebrochen.

    Was sind Anzeichen einer echten Prüfungsangst?

    Maria Uebel: Prüfungsangst kann sich auf sehr vielfältige Art und Weise äußern. Wie bereits gesagt, kann es zu kognitiven Einschränkungen, Selbstzweifeln und Zukunftsängsten kommen. Auch der Körper reagiert häufig auf die starke Anspannung, z. B. mit Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen. Mit steigender Nervosität wächst meist auch die Panik vor der Prüfung und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit stellt sich ein. Manchmal kommt Wut auf die eigenen Gefühle auf. Letztlich spiegeln sich diese Schwierigkeiten dann auch im Verhalten der prüfungsängstlichen Studierenden wider: Sie isolieren sich zunehmend, verfallen in panischen Aktionismus oder aber vermeiden die Prüfungssituation gänzlich, indem sie die Prüfung aufschieben.

    Wie entsteht Prüfungsangst überhaupt?

    Maria Uebel: Das hängt sehr stark mit der Bewertung der eigenen Fähigkeiten zusammen. Wenn die Studierenden das Gefühl haben, die Prüfung nicht erfolgreich bewältigen zu können, z. B. weil sie keine Kontrolle über die Schwerpunkte der Prüfung haben oder sich nicht gut vorbereitet fühlen, wird diese als Bedrohung wahrgenommen. Das heißt, das Gefühl von Überforderung löst letztlich die Prüfungsangst aus. Prüfungsangst ist somit eine Stressreaktion auf ein Ereignis, dass nicht zu bewältigen scheint.

    Und wer ist besonders betroffen?

    Maria Uebel: Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Allerdings gibt es einige Persönlichkeitsmerkmale, die dazu beitragen, dass eine Prüfung als eine nicht machbare Herausforderung eingeschätzt wird. Da sind auf jeden Fall sogenannte Perfektionisten zu nennen. Sie wollen immer 100 Prozent erreichen – und die Vorstellung, diese Erwartung nicht zu erfüllen, verursacht Unzufriedenheit und Stress. Auch ein niedriges Selbstwertgefühl und unreflektierte Überzeugungen können Prüfungsangst verursachen. Wenn jemand kein Vertrauen in seine Fähigkeiten hat oder denkt, nur wer Leistung erbringt, ist etwas Wert, wird eine Prüfung als größere Bedrohung wahrnehmen.

    Haben Menschen, die sich besonders gut auf Prüfungen vorbereiten, weniger Angst?

    Maria Uebel: Auf jeden Fall kann eine fehlende Vorbereitung zu Prüfungsangst führen. Allerdings ist dies ein Fall von berechtigter Prüfungsangst, da tatsächlich das Risiko des Durchfallens besteht. Es gibt aber auch Studierende, die sich sehr ausgiebig mit den Prüfungsthemen beschäftigen und trotzdem Prüfungsangst verspüren. Dann liegt die Ursache woanders, z. B. bei der Angst vor einem Blackout oder vor einem unberechenbaren Prüfer.

    Wie kann man der Prüfungsangst entgegentreten?

    Maria Uebel: Wichtig ist, dass man den Angstkreislauf irgendwie unterbricht. Dafür kann es hilfreich sein, sich seiner Gedanken und Überzeugungen bewusst zu werden und diese anders zu bewerten. Fragen wie „Habe ich zu hohe oder falsche Erwartungen?“ oder „Was denkt jemand, den die Situation weniger belastet als mich?“ können dabei helfen, die Ängste zu relativieren. Positive Affirmationen („Ich bin gut vorbereitet.“, „Ich bin in der Lage, flexibel auf die Fragen der Prüfenden einzugehen.“) können negative Glaubenssätze („Das schaffe ich nie!“) ersetzen und zu Entspannung führen. Auch eine Reduktion der physischen Stresssymptome ist eine gute Möglichkeit, Angstgefühle zu mindern. Dazu kann man Sport treiben und Entspannungstechniken anwenden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer permanent in der Bibliothek vor den Büchern hockt, hat wahrscheinlich nach kurzer Zeit nur noch wenig Kapazitäten, um den Stoff gut aufzunehmen und zu verarbeiten. Ein Rollenspiel mit Kommilitoninnen und Kommilitonen oder Freundinnen und Freunden kann auch eine schöne Möglichkeit sein, um die konkrete Prüfungssituation zu üben. Es gibt wirklich viele hilfreiche Methoden! Da muss dann jeder sehen, was für ihn am Besten funktioniert.

    Was hilft in der konkreten Prüfungssituation?

    Maria Uebel: Viele der oben genannten Möglichkeiten und Techniken können auch in der Prüfung angewendet werden: Atmung regulieren, förderliche Gedanken aktivieren und gerne auch um mehr Bedenkzeit bei den Prüfenden bitten. In einer schriftlichen Prüfung ist es außerdem hilfreich, sich eine Art „Fahrplan“ zu erstellen. Man beginnt die Prüfung damit, sich erst einmal einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen und dann mit den Aufgaben zu beginnen, die man ohne Weiteres lösen kann. Dann verfliegt meist die größte Aufregung und man hat ein erstes Erfolgserlebnis.

    Was tun, wenn das alles nicht hilft?

    Maria Uebel: Einfach die Zähne zusammenzubeißen ist keine gute Strategie! Wenn man mit dem Problem nicht weiterkommt und die Lebensqualität sehr darunter leidet, kann man sich professionelle Unterstützung holen. Da ist zum einen die psychosoziale Beratung des Student_innenRats zu empfehlen. Außerdem bieten viele Krankenkassen Workshops und Webinare zum Thema an. Es gibt viele Möglichkeiten, einen guten Umgang mit Prüfungssituationen zu lernen. Ich möchte alle Betroffenen dazu ermutigen, die Angebote aufzusuchen.

    Wie verhält sich der Studierende bei einem plötzlichen Blackout am besten?

    Maria Uebel: Bei einem Blackout ist die hohe Aufregung dafür verantwortlich, dass das Gelernte vorübergehend nicht abrufbar ist. Das heißt, auch hier gilt: einmal tief durchatmen, sich daran erinnern, dass die Blockade vorübergehen wird und den Prüfenden kommunizieren, dass man gerade blockiert ist und etwas Zeit braucht.

    Können denn auch Prüfende und Lehrende etwas dafür tun, dass die Prüfung möglichst keine Angst bei den Studierenden aufkommen lässt?

    Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
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    news-3338 Fri, 17 Jul 2020 12:22:00 +0200 Lerngruppenräume für Prüfungsphase Sommersemester 2020 https://www.htwk-leipzig.de/studieren/im-studium/lerngruppenraeume/ Auch in diesem Sommersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume zum Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

    Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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    news-3335 Thu, 16 Jul 2020 07:34:25 +0200 Versuchshalle für Carbonbetontechnikum Deutschland fertiggestellt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3335/ Gebäude in Leipzig-Engelsdorf steht zukünftig dem Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig für Forschungszwecke zur Verfügung Der Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA Leipzig) ist es in kürzester Bauzeit gelungen, auf ihrem Gelände in Leipzig-Engelsdorf eine Versuchshalle zu errichten, die zukünftig dem Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig für Forschungszwecke auf dem Gebiet des Carbonbetons zur Verfügung steht. Anlass sind die Bestrebungen des IfB, die bereits vorhandenen Forschungsaktivitäten zum innovativen Baustoff Carbonbeton zu intensivieren. Die neue Versuchshalle dient der Unterbringung des Leipziger Anteils des Carbonbetontechnikums.

    Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des IfB, ist begeistert von den neuen Möglichkeiten: „Wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit den Massivbauinstituten der TU Dresden und der RWTH Aachen, Teil des Carbonbetontechnikums zu sein. Hier in Leipzig wird sich das IfB insbesondere mit der automatisierten Carbonbetonfertigung befassen und damit einen wichtigen Beitrag zur Praxiseinführung dieses modernen Baustoffes leisten".
    Die finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung des Carbonbetontechnikums ermöglicht. Die MFPA Leipzig und der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) sichern durch ihre großzügige Unterstützung die Herstellung optimaler Bedingungen für die Carbonbetonforschung in Leipzig.

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    FB > Fakultät > AktuellesIFB > AllgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3332 Wed, 15 Jul 2020 12:27:38 +0200 Von der HTWK Leipzig nach London https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3332/ Der Studiengang International Management führte Sandra Schmidt zu Beruf und Leben im AuslandNach ihrem Studium des International Management an der HTWK Leipzig ist Sandra Schmidt nach London gezogen. Hier ist sie als Business Development Managerin Public Sector für den Softwareanbieter salesforce.com tätig.

    Im Video blickt sie auf ihre Zeit an der Hochschule zurück und berichtet über die Vorteile eines praxisorientierten Studiengangs.

    Mehr Informationen zum Studiengang

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
    news-3324 Wed, 15 Jul 2020 00:00:00 +0200 „Wir entwickeln ein Exoskelett fürs Treppensteigen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3324/ Max Böhme und Felix Weiske im Portrait von „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“Viele Menschen haben im fortschreitenden Alter Probleme mit dem Treppensteigen. Ihnen wollen Max Böhme (26) und Felix Weiske (28) mit ihrer Forschung helfen. Gemeinsam entwickeln sie ein Exoskelett, das Menschen mit Maschinenkraft und künstlicher Intelligenz dabei unterstützt, Treppen hinaufzugelangen. Wie das Ganze funktioniert, erklären die beiden im Video.

    In der Videoreihe „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

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    GRADZ > StartseiteHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3325 Mon, 13 Jul 2020 16:55:15 +0200 Schutz vor Starkregen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3325/ Stadt und Wasserwerke stellen digitale Gefahrenkarte für Leipzig vor. Die wissenschaftliche Grundlage erarbeiteten Wasserbau-Ingenieure der HTWKOb ein Grundstück bei außergewöhnlich starken Niederschlägen durch Überflutungen gefährdet ist, können Hauseigentümer, Planer und Architekten in Leipzig künftig online recherchieren. Die Starkregen-Gefahrenkarte im Geoportal der Stadt Leipzig ist unter www.leipzig.de/starkregen abrufbar und stellt drei Regenszenarien mit unterschiedlicher statistischer Wiederkehrzeit dar. Farbige Markierungen zeigen besonders überflutungsgefährdete Flächen.

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    HTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵
    news-3323 Mon, 13 Jul 2020 09:20:31 +0200 floidTV: Distanzlehre an der HTWK Leipzig im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3323/ Dieses Semester ist vieles anders. Doch wie gut läuft es für Lehrende und Studierende wirklich? floidTV hat nachgefragt. Das außergewöhnliche Sommersemester 2020 neigt sich dem Ende zu. Durch die Corona-Pandemie musste der Präsenzunterricht an Universitäten und Hochschulen weitestgehend in den virtuellen Vorlesungssaal verlegt werden. Die digitale Wissensvermittlung und der Umstieg auf digitale Kommunikationsmittel stellt für alle eine Herausforderung dar. floidTV hat dazu Studierende und Lehrende der HTWK sowie das Institut für digitales Lehren und Lernen befragt.

    Der Beitrag ist hier zu sehen. 

    floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesStuRa - AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3317 Wed, 08 Jul 2020 09:24:28 +0200 Unsere Alumna: Lea Amilie Peterknecht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3317/ ...über ihren Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft und ihre heutige Arbeit auf der Leipziger Buchmesse Lea Amelie Peterknecht studierte Buchhandel/Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig und arbeitet heute als Projektmanagerin im Team der Leipziger Buchmesse und der Manga Comic Con.

    Entscheidend für den beruflichen Einstieg war ihr Praxissemester auf der Leipziger Messe. Im Video erfahrt ihr mehr über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag und bekommt noch ein paar Tipps für euer Studium.

    Mehr Informationen zum Studiengang

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuelles
    news-3307 Fri, 03 Jul 2020 11:54:51 +0200 „Damit Straßenbahnen rollen wie sie sollen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3307/ Maik Wolf studierte Maschinenbau an der HTWK Leipzig und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter geblieben Nach seinem Maschinenbau-Studium an der HTWK Leipzig blieb Maik Wolf „seiner“ Hochschule treu. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht er gemeinsam mit Praxispartnern an individuellen Fragestellungen. Im Video erfahrt ihr mehr über seine aktuellen Untersuchungen zu Störungen des Straßenbahnbetriebs.

    Mehr Informationen zum Studiengang

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3306 Fri, 03 Jul 2020 11:40:34 +0200 "Jeder Tag ist anders" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3306/ Alumnus Sven Kaspers über seinen heutigen Job und sein Studium in Elektro- und Informationstechnik an der HTWK Leipzig Sven Kaspers studierte Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWK Leipzig und leitet heute für die RTI Automation GmbH den Standort Leipzig. Im Beitrag berichtet er von seinem abwechslungsreichen Arbeitsalltag, der von der Personalplanung über Materialbestellung bis zu Vor-Ort-Terminen bei Kunden reicht.

    Mehr Informationen zum Studiengang

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFEIT > StartseiteFING > allgemein
    news-3303 Fri, 03 Jul 2020 10:51:40 +0200 „Die Praxisnähe habe ich an der HTWK sehr geschätzt“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3303/ Heute Recruiterin bei der Deutschen Bahn, davor Betriebswirtschafts-Studentin der HTWK: Franziska Hoy über ihre Zeit an der Hochschule Franziska Hoy studierte Betriebswirtschaft and der HTWK Leipzig, heute ist sie Recruiterin für Azubis und Studierende im dualen Studium bei der Deutschen Bahn. Im Video erfahrt ihr, wie sie zur HTWK gekommen ist und was sie an ihrem Studium besonders schätzte.

    Mehr Informationen zum Studiuengang

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    news-3302 Fri, 03 Jul 2020 10:22:00 +0200 "Wir haben in die Branche hineinstudiert" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3302/ Stephanie Hübner erzählt von ihren Erfahrungen im Bachelor-Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft Stephanie Hübner studierte Buchhandel/Verlagswirtschaft an unserer Hochschule und arbeitet heute im Vertrieb der Argon Verlag GmbH. In diesem Video erzählt sie von ihrem aktuellen Aufgabenbereich und erinnert sich an ihr Studium in Leipzig.

    Mehr Informationen zum Studiengang

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuelles
    news-3296 Thu, 02 Jul 2020 10:17:50 +0200 Bibliothek unterstützt bei Prüfungsvorbereitungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3296/ Neu erworbene Literatur, Bestellservice, Arbeiten vor OrtManches bleibt vertraut auch in einer Zeit, in der vieles anders läuft als gewohnt. Nutzen Sie wieder die Bibliotheksservices, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.

    Für einen schnellen Überblick über den Stand Ihres Fachgebiets sorgen Zeitschriftenartikel. Unser Online-Kurs zeigt Ihnen, wie Sie auf elektronische und gedruckte Artikel im Volltext zugreifen können.

    In thematisch sortierten Neuerwerbungslisten stellen wir alle in den vergangenen Monaten erworbenen druckfrischen Bücher vor. Diese Titel und alle anderen gedruckten Bücher können weiterhin über den Katalog  bestellt werden. Ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit.

    Aber auch das Stöbern am Regal ist wieder möglich, ebenso das Arbeiten in der Bibliothek – montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Coronabedingt gelten einige Einschränkungen, über die wir hier aktuell informieren.

    Wir haben übrigens auch Literatur zu Lerntechniken, Prüfungsangst und Motivation und Online-Kurse zu Lerntechniken.

    Das Bibliotheksteam wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

     

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    news-3294 Wed, 01 Jul 2020 13:47:02 +0200 "Ich wollte nicht irgendein BWL-Studium" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3294/ ...deshalb studierte Katrina Hutchison International Management an der HTWK LeipzigHier erzählt Katrina Hutchison, wieso sie sich für den Studiengang International Management an der HTWK Leipzig entscheiden hat. Heute arbeitet sie im International Accounting bei der 4 Flow AG.

    Mehr Informationen zum Studiengang hier

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    news-3293 Wed, 01 Jul 2020 13:31:48 +0200 "Ich kenne den ganzen Weg des Buches in der Bibliothek" https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3293/ Kenny Kohlmann studierte Bibliotheks- und Informationswissenschaften und arbeitet heute in der HochschulbibliothekNach seinem Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig ist Kenny Kohlmann seiner Hochschule treu geblieben. Heute arbeitet er hier als Mitarbeiter IT, Katalog, Website und Elektronische Medien und sorgt dafür, dass alle technischen Abläufe funktionieren.

    Mehr Informationen zum Studiengang hier.

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    news-3292 Wed, 01 Jul 2020 12:55:35 +0200 Unsere Alumna: Carolin Schramm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3292/ ... über ihr Medientechnik-Studium und ihren heutigen Beruf in der Film- und FernsehbrancheCarolin Schramm hat Medientechnik an der HTWK studiert und ist heute bei der ARRI System Group für die Konzeption von Lichtsystemen in Fernsehstudios zuständig.

    Mehr Informationen über den Studiengang hier

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    news-3291 Wed, 01 Jul 2020 12:24:15 +0200 Unser Alumnus: Robert Baumann https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3291/ ... zum Masterstudiengang Druck- und VerpackungstechnikRobert Baumann studierte Druck- und Verpackungstechnik an der HTWK Leipzig.
    Heute arbeitet er als Prozessingenieur bei der G+D Currency Technology GmbH im Werk in Leipzig.

    Mehr Informationen zum Studiengang hier.

     

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    news-3287 Mon, 29 Jun 2020 17:04:14 +0200 Mensa Academica auf dem HTWK-Campus öffnet wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3287/ Mensa und Cafeteria zur Prüfungszeit mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen vom 8. bis 31. Juli wieder offen Die Mensa und Cafeteria Academica am Campus der HTWK Leipzig im Lipsius-Bau wird zur Prüfungszeit vom 8. Juli bis zum 31. Juli 2020 mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen öffnen.
    Die Cafeteria wird von 9 bis 14 Uhr geöffnet sein, die Mensa wird von 11 bis 14 Uhr warmes Mittagsessen ausgeben.

     

    Notwendige Einschränkungen

    Das Essensangebot wird eingeschränkt sein, in der Regel wird es zwei Essen und Pasta geben.
    Es wird keine Selbstentnahme an Buffets oder Tablettstationen geben, sondern Tabletts, Besteck und Essen werden vom Mensapersonal ausgegeben. Die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten, die Gäste sind außerdem gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich nur zum Essen in der Mensa/Cafeteria aufzuhalten. Ferner lassen wir aus Infektionsschutzgründen keine Barzahlung, sondern ausschließlich bargeldlose Zahlung (per Studierendenausweis bzw. Mensakarte) zu. Auch eine Geldaufwertung an der Kasse ist nicht möglich.

    Allgemeine Verhaltensregeln im Überblick

    1. Bitte nur mit der Mensakarte/dem Studienausweis bezahlen – Barzahlung ist nicht möglich! Achten Sie bitte darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist.
    2. Bei Erkältungssymptomen: Kommen Sie bitte nicht in die Mensa/Cafeteria.
    3. Bitte waschen Sich vor dem Mensa-/Cafeteriabesuch Ihre Hände oder desinfizieren Sie sie am Eingang.
    4. Beachten Sie bitte die Husten- und Niesetikette.
    5. Bitte tragen Sie beim Betreten und Verlassen (Geschirrabgabe) der Mensa/Cafeteria eine Mund-Nasen-Bedeckung.
    6. Halten Sie bitte überall – im Ausgabebereich und im Speisesaal – den Abstand von 2 Metern ein. Die Bodenmarkierungen dienen Ihnen zur Orientierung.
    7. Bitte fassen Sie in der Selbstentnahme-Theke nur an, was Sie auch kaufen wollen.
    8. Nutzen Sie zum Essen bitte nur die vorhandenen Plätze mit Stühlen, verändern Sie die Sitzordnung nicht.
    9. Halten Sie sich nur so lange wie nötig in der Mensa/Cafeteria auf.

    Covid-19-bedingt mussten alle Mensen und Cafeterien des Studententwerk Leipzig schließen; seit 25. Mai haben einige von ihnen wieder eingeschränkt geöffnet.

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    HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3282 Thu, 25 Jun 2020 11:32:39 +0200 Fotowettbewerb „Lieblingsort Leipzig?!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3282/ Bis 31. August Fotos einsenden und tolle Preise gewinnen! Im Rahmen des Projektes „Welcome“ veranstalten wir diesen Sommer einen Fotowettbewerb.
    Bis 31. August können internationale Studierende der HTWK ihre Fotos zum Thema „Lieblingsort Leipzig?!“ an study (at) htwk-leipzig.de senden. Zeigt uns die Stadt, wie ihr sie mit euern Augen seht!
    Alle eingesandten Fotos werden in der Facebookgruppe "HTWK International" veröffentlicht und die zwölf besten werden zusätzlich in einem Kalender für unser Mentorenprogramm erscheinen.

    Bedingungen und Preise

    Zu gewinnen gibt es Eintrittkskarten eurer Wahl im Wert von bis zu 50 Euro für euch selbst und eure Begleitung. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der Leipziger Zoo, der Vergnügungspark Belantis, verschiedene Leipziger Museen, oder ihr macht uns einen Vorschlag.
    Die eingesandten Fotos müssen im Querformat sein und eine Mindestauflösung von 1000x2000 Pixeln haben. Um teilzunehmen, füllt bitte auch das Formular aus (Spalte > Einverständniserklärung) und sendet es uns zu.

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    news-3279 Wed, 24 Jun 2020 10:05:13 +0200 Mobilität mit Geschichte und Zukunft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3279/ HTWK Leipzig trägt zu neuem Buch „Leipzig Automobil“ der Kulturstiftung Leipzig bei Dass an der HTWK Leipzig über das Thema „Mobilität“ in vielfältiger und zukunftsorientierter Weise nachgedacht wird, zeigt Dr. Rebecca Schweier in einem Aufsatz in dem soeben im Passage-Verlag erschienenen Buch „Leipzig Automobil. Geschichte, Geschäfte und Leidenschaft“. Vorgestellt werden fünf verschiedene Aspekte der Mobilitätsforschung, darunter laufende Projekte zur Ladeinfrastruktur und zur Schlaglochreparatur. Die Idee zum Buch hatte die herausgebende Kulturstiftung Leipzig vor einigen Jahren an den Arbeitskreis Technik- und Industriekultur der HTWK herangetragen.

    Streifzüge durch die Mobilitätsgeschichte

    Davon ausgehend wurde gemeinsam mit dem Hochschulzentrum für überfachliche Bildung (jetzt: Hochschulkolleg) an der HTWK Leipzig im Wintersemester 2017/18 die öffentliche Ringvorlesung „Mobilität mit Vision. Zwischen Utopie und Realität“ initiiert. Referierende dieser Veranstaltungsreihe finden sich auch mit Beiträgen im neuen Buch wieder. Während sich Honorarprofessor Dirk Schaal und Dr. Enrico Hochmuth von der Fakultät Informatik und Medien auf kulturhistorische Streifzüge durch die Mobilitätsgeschichte begeben, erzählt Siegfried Bülow, ehemaliger Porsche-Werksleiter und Honorarprofessor an der Fakultät Ingenieurswissenschaften, in einem Doppelinterview mit dem ehemaligen BMW-Werksleiter Peter Claussen von den Aufbaujahren der beiden großen Automobilwerke in Leipzig.

    Elektromobilität - Industrie und Ökologie

    Insgesamt präsentiert das Buch umfangreiche Texte und Bildquellen zu einer erstaunlich facettenreichen Mobilitätsgeschichte – beispielsweise im Hinblick auf die frühen Jahre der Elektromobilität um 1925 in Leipzig. Berücksichtigt werden jedoch auch die jüngere Entwicklung mit der Rückkehr der Automobil- und ihrer Zulieferindustrie nach Leipzig sowie drängende gesellschaftliche und ökologische Fragen. Zu den damit verknüpften Perspektiven beziehen nicht nur die HTWK Leipzig, sondern auch die Stadt Leipzig und die hiesigen Automobilproduzenten Stellung im Buch.

    Das Buch „Leipzig Automobil“ (ISBN 978-3-95415-092-2) ist im Mai 2020 im Passage-Verlag erschienen und demnächst auch in der Hochschulbibliothek verfügbar.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenFING > allgemeinFW > Fakultaet
    news-3277 Tue, 23 Jun 2020 09:19:43 +0200 Neuer Humboldt-Stipendiat am Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3277/ Das IfB ist international aufgestellt: Dr. Biruk Hailu Tekle forscht als Gastwissenschaftler Mit Dr. Biruk Hailu Tekle entschied sich zum wiederholten Mal ein ausländischer Gastwissenschaftler dazu, einen Forschungsaufenthalt am IfB zu verbringen und damit auch die Forschungskompetenz der HTWK Leipzig zu stärken. Dr. Biruk Hailu Tekle promovierte an der renommierten australischen University of New South Wales auf dem Gebiet der alkalisch-aktivierten Bindemittel. Mit diesem neuen Baustoff wird es möglich, wesentlich umweltfreundlicher mit Beton zu bauen.

    Dr. Tekle erhält ein Fellowship-Stipendium der Alexander-von-Humboldt Stiftung, welches ihm die Möglichkeit eröffnet, zwei Jahre an der HTWK Leipzig zu forschen. Er hat sich ganz bewusst für einen Forschungsaufenthalt am IfB entschieden: „In Leipzig treffe ich auf ein renommiertes Forschungsteam, von dem ich schon in Australien viele Publikationen mit großem Interesse zur Kenntnis genommen habe." Dr. Biruk Hailu Tekle wird in seinen wissenschaftlichen Untersuchungen den Ansatz weiter verfolgen, den Baustoff Beton in ökologischer Hinsicht zu verbessern.

    Prof. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, freut sich auf die Kooperation: „Dr. Tekle wird mit seinen wissenschaftlichen Erfahrungen das Team des IfB bereichern. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen ausländischen Gastwissenschaftlern hat den Mitarbeitern am Institut und auch mir selbst in den vergangenen Jahren stets neue Impulse verliehen."

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    FB > Fakultät > AktuellesHTWK > ForschenIFB > AllgemeinIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3272 Mon, 22 Jun 2020 14:29:00 +0200 Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3272/ Weiterhin coronabedingte Einschränkungen - Neu: erste Unisex-Toiletten der HochschuleSeit dem 22. Juni 2020 kann in der Hochschulbibliothek wieder gelernt und gearbeitet werden. Die momentanen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr werden beibehalten.

    Coronabedingt gelten weiterhin Einschränkungen. Neben den gängigen Hygieneregeln ist beim Bibliotheksbesuch Folgendes zu beachten: Es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen bzw. Nutzer in der Bibliothek aufhalten, der Zutritt erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung. Es ist derzeit nicht möglich, den Arbeitsplatz frei zu wählen: Bei der Anmeldung wird ein Kärtchen ausgehändigt, das den zu nutzenden Arbeitsplatz benennt.

    Auch wer im Regal nach Büchern zum Entleihen suchen möchte, muss sich registrieren. Eine Bücher-Vorbestellung ist weiterhin möglich, die Abholung erfolgt – ohne Registrierung – wie mittlerweile gewohnt im Foyer.

    Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden. Die Buchung von Carrels ist HTWK-Angehörigen vorbehalten, Gruppenarbeitsräume stehen nicht zur Verfügung.

    Für die Desinfektion von Arbeitsplätzen und gemeinsam genutzten Geräten wie Scanner und Kopierer sind Mitarbeiterinnen, Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Desinfektionstücher für die Arbeitsplätze stehen an der Ausleihe bereit. Zudem werden die Bibliotheksräume regelmäßig gelüftet, was zu Störungen sowie Temperaturunterschieden führen kann.

    Doch auch eine Neuerung ganz anderer Art erwartet das Publikum: In der Bibliothek als erstem Bereich an der Hochschule gibt es ab sofort Unisex-Toiletten. Diese Änderung basiert auf dem vielfach geäußerten Wunsch von Studierenden.

    Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt.

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    news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

    Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

    Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

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    Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

    Digitaltag: Alle Aktionen

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    news-3268 Thu, 18 Jun 2020 09:04:02 +0200 Vision wird Realität https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3268/ Unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften fand im Juni die Grundsteinlegung für das weltweit erste Haus aus Carbonbeton stattIFB > AllgemeinIFB > MassivbauIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > Aktuellesnews-3255 Thu, 11 Jun 2020 15:22:36 +0200 Holzbau in der Landwirtschaft – ressourceneffizient und digital geplant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3255/ Forschungsgruppe FLEX der HTWK Leipzig entwickelt im Verbundprojekt TimberPlan+ ein neues Planungssystem für landwirtschaftliche GebäudeFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-3164 Wed, 10 Jun 2020 15:59:00 +0200 Corona-Soforthilfe-Aktion des HTWK-Fördervereins geht weiter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3164/ Dank für großzügige Spenden, weitere Spenden willkommen, Wiederholungsanträge möglich Die weltweite COVID-19 Pandemie ist immer noch Realität, Rückkehr in eine Art Normalität - wie auch immer sie in diesen Zeiten überhaupt aussehen kann - ist daher noch nicht in Sicht. Die Lockerungen, die schrittweise bereits eingeführt wurden, ändern nichts daran. Eine harte Zeit auch für Studierende, vor allem für diejenigen, deren Nebenjobs weggefallen sind und die sonst keine Unterstützung erhalten.

    Der HTWK-Förderverein hatte am 16. April eine Unterstützungsaktion gestartet. Rund 60 Studierenden konnte inzwischen geholfen werden. Dies ist nur dank zahlreicher Spenden möglich.
    Jeder noch so kleine Betrag ist wichtig und nützlich - deshalb freut sich der Förderverein im Namen der Studierenden über weitere Zuwendungen.

    Danke allen Spenderinnen und Spendern!

    Vereinsvorsitzender Prof. Markus Krabbes: „Wir überwältigt von der großen Anteilnahme und Spendenbereitschaft unter den Angehörigen, Freundinnen und Freunden unserer Hochschule für dieses Programm. Hierfür möchten wir allen Spenderinnen und Spendern von ganzem Herzen unseren Dank aussprechen! Die uns vorliegenden Anträge haben uns vor Augen geführt, wie unterschiedlich Studierende in Not geraten sind und wie dringend unsere Soforthilfe zur Bewältigung der Situation beitragen konnte. Kontaktbeschränkungen und die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie dauern weiter an. 
    Der Vorstand hat sich entschieden, gerade den besonders Betroffenen eine erneute Unterstützung im Folgemonat anzubieten und ermöglicht ab sofort auch Wiederholungsanträge.“

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    news-3251 Wed, 10 Jun 2020 09:52:34 +0200 IDLL-Umfrage zur Semestermitte: Digitale Lehre verlangt viel mehr Vorbereitung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3251/ Lehrende heben hohen Arbeitsaufwand hervor – Rückmeldung durch Studierende gemischt Welche Tools haben sich als hilfreich erwiesen, welche nicht? Wie ist für Lehrende der Zeitaufwand bei Distanzlehre im Vergleich zur Präsenzlehre? Wie sieht es mit der Rückmeldung durch die Studierenden aus? Das Institut für Digitales Lehren und Lernen der HTWK Leipzig hat nach sieben Wochen digitalem Semester Lehrende unserer Hochschule befragt. Nach der ersten Umfrage im April 2020 liefert diese Befragung zur Semestermitte ein zweites Blitzlicht zur Situation der Lehre an der HTWK Leipzig.

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    news-3249 Tue, 09 Jun 2020 08:19:18 +0200 Lehrbericht jetzt digital https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3249/ Lehrberichterstattung komplett umgestelltIm Zuge der internen Akkreditierungsverfahren und der Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig wurden in jünster Zeit viele Prozesse in Studium und Lehre neu strukturiert und qualifiziert.
    Dazu zählt auch die Lehrberichterstattung, die im Zwei-Jahres-Turnus von den Studiengang-Verantwortlichen erstellt wird. Die Lehrberichterstattung ist nun komplett auf einen digitalen Prozess umgestellt.
    Dabei wurde das Kenndatensetting verschlankt und die stichtagsbezogene Datenerfassung automatisiert.
    Klare Kenndatendefinitionen sorgen für Transparenz und sichern die Vergleichbarkeit der Daten.

    „Die digitale Lehrberichterstattung ist für mich ein sehr gelungenes Beispiel, wie kenndatengestütztes Monitoring und die Digitalisierung der Hochschule ineinandergreifen“ sagt Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

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    HTWK > QMHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3236 Thu, 04 Jun 2020 14:30:46 +0200 Digitale Lernangebote https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3236/ Ab sofort Online-Kurse an der Bibliothek – weitere Themen in Vorbereitung Kein Shutdown hinter den Kulissen der Hochschulbibliothek: Bereits seit dem vergangenen Jahr reiften Pläne für ein Angebot mit Online-Kursen, und die Mitarbeiterinnen nutzen die veränderten Arbeitsbedingungen, um diese in die Tat umzusetzen. So entstanden in den vergangenen Wochen verschiedene digitale Lernangebote.

    Zum einen sind das rund 30 Videos, von denen keines länger als drei Minuten ist. Die Infohäppchen erklären verschiedene Aspekte der Bibliotheksnutzung - von den Funktionen des Katalogs über die VPN-Einrichtung bis zum Finden von gedruckten und digitalen Büchern.

    Sehr viel ausführlicher geht es in den Online-Kursen zur Sache. Sie orientieren sich an den Präsenzkursen, die die Bibliothek normalerweise fortlaufend anbietet. So werden auch im digitalen Angebot Themen wie Recherche und Literaturverwaltung mit Citavi behandelt. Es gibt umfassende und kleinteilige(re) Kurse, sodass sich alle Interessierten das individuell zeitlich und inhaltlich Passende heraussuchen können.

    Einige Kurse sind bereits abrufbar und das Angebot wird weiter ausgebaut. Das Bibliotheksteam freut sich über thematische Wünsche und Anregungen.

    Alle Online-Tutorials zur Bibliotheksnutzung

    Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
    Recherche
    Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
    Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden

    Citavi

    Citavi installieren und einrichten
    Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
    Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
    Passenden Zitationsstil finden und einstellen
    Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
    Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
    Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
    Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
    Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi

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    BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3230 Thu, 28 May 2020 13:04:03 +0200 Erfolgreicher Auftakt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3230/ Webinar gibt Schülerinnen und Schülern Orientierung in Sachen Studium – nächster Termin: 9. Juni HTWK > Hochschule > AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-Learningnews-3229 Wed, 27 May 2020 10:00:00 +0200 Unsere Alumna: Annemarie Janisch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3229/ ... über den kooperativen Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Annemarie Janisch studierte im kooperativen Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWK Leipzig. Heute arbeitet sie als Vertriebsingenieurin bei der Siemens AG.

    Mehr Informationen zum Studiengang hier.

    #htwk #htwkleipzig #elektrotechnik #informationstechnik #studienwahl

     

     

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
    Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
    Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

    Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
    BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

    Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
    BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

    Welche Schritte folgen nun?
    BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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    news-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

    Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

    - Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
    - Lebenslauf
    - Abstract
    - Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
    - kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

    Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

    Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

    Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

    Jury:

    Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
    Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
    Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
    Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
    Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
    Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

    Preise:

    1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

    2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

    3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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    HTWK > Hochschule > AktuellesBIM > AllgemeinHTWK > StudierenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFING > allgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFW > FakultaetFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIM > Fakultät > Aktuelles
    news-3204 Sun, 17 May 2020 14:09:14 +0200 Praxishandbuch zur Hochschuldidaktik wieder erhältlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3204/ Die Nachfrage war groß - nun ist Auflage 2 erschienen Vor gut zweieinhalb Jahren gab das Projekt „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ das Praxishandbuch „Hochschuldidaktik für die Lehre angewandter Wissenschaften“ mit Tipps & Tricks für die Lehrpraxis heraus. Vor allem Lehrenden an Hochschulen sollte das Handbuch Ideen und Impulse für die Praxis geben. Der Erfolg war groß, das Handbuch schnell vergriffen. Nachdem die Nachfrage nicht abreißen wollte, entschloss sich das Studifit-Team schließlich zu einer zweiten Auflage.
    Die Kapitel wurden komplett überarbeitet, enthalten sind diesmal sogar alle 42-MuT-Tipps für die Lehrpraxis. Das gedruckte Exemplar ist ab sofort erhältlich.

    Fordern Sie Ihr persönliches Exemplar bitte über die E-Mail-Adresse studifit (at) htwk-leipzig.de an. Außerdem kann es auf der Homepage der HTWK Leipzig unter MuT - Methoden und Techniken für die Hochschullehre heruntergeladen werden.

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3203 Sun, 17 May 2020 13:05:22 +0200 Ersti-Coaches geben Rat, motivieren und sind Vorbild https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3203/ Das digitale Sommersemester an der HTWK Leipzig ist im Gange, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen für den Winter. Dann werden auch wieder Ersti-Coaches gesucht, die die neuen Studierenden durch die erste Zeit an der Hochschule begleitenUrte Graba, Projektkoordinatorin von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, erzählt, welche Aufgaben Ersti-Coaches haben, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen und welchen Nutzen sie aus ihrer Position ziehen können.

    Was genau macht eigentlich so ein Ersti-Coach?

    Urte Graba: Die Aufgabe des Ersti-Coaches umfasst ein zeitlich begrenztes Angebot. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Ersti-Coach und Studienanfängerinnen und -anfängern. Ersti-Coaches geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb an die Erstis weiter. Sie geben Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen, führen –Erstsemester in konkreten Situationen (u. a. während der Einführungswoche), unterstützen die soziale Integration in das Studium und vermitteln relevante Kontakte. Zwischen Ersti-Coaches und Fachberaterinnen besteht dabei stets Kontakt. Kurz gesagt: Ersti-Coaches sind Ansprechpartnerinnen und -partner für Erstsemester, dabei Ratgeber, Motivatoren und Vorbilder.

    Muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um ein guter Ersti-Coach zu werden bzw. sich zunächst dafür zu bewerben?

    Urte Graba: Ersti-Coach kann jeder werden, der aus dem jeweiligen Studiengang kommt und sich mindestens im dritten Fachsemester des Studiums befindet. Sie oder er sollte Lust haben, neue Leute kennenzulernen und die Erstis bei einem guten Start ins Studienleben zu begleiten. Unter anderem sollten Ersti-Coaches auch gute Kenntnisse im Bereich Hochschul-Organisation mitbringen, selbstständig arbeiten, andere anleiten, lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten sowie andere Sichtweisen akzeptieren können.

    Was kann ein Ersti-Coach besser machen als vielleicht eine Person, die bereits gestanden und in ihrem Beruf unterwegs ist, vielleicht sogar an der HTWK Leipzig arbeitet?

    Urte Graba: Hier steht die Peer-Arbeit im Vordergrund. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, von Studierenden für Studierende. Ihre Beziehung zueinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Wohlwollen und einem respektvollen Umgang. Ein Ersti-Coach ist einfach eine Person, die vor Kurzem Ähnliches erlebt hat und die man deshalb einfach mal fragen kann. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Studierende des ersten Semesters profitieren von den Erfahrungen und Kenntnissen der Ersti-Coaches und die Ersti-Coaches wiederum gewinnen persönliche und berufliche Erfahrungen und erhalten neue Impulse.

    Wie und wo kann ich mich als Ersti-Coach bewerben?

    Urte Graba: Das ist ganz unkompliziert. Interessierte können einfach auf ihre jeweilige Studifit-Fachberaterin zugehen. Alternativ dazu können spätestens ab dem Sommersemester Aushänge beachtet und sollte sich beworben werden.

    Und wie geht’s dann weiter?

    Urte Graba: Ersti-Coaches werden – wie ja auch unsere Tutorinnen und Tutoren – im Rahmen einer zweitägigen Schulung inhaltlich, methodisch und didaktisch auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. geschult. Das Semester über werden sie natürlich von uns begleitet. Die zweitägige Qualifizierung beinhaltet neben Themen wie Mentoring, Begleitung, Rollenerwartungen, Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit die Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen, dem angeleiteten Kennenlernen, der Gruppenbildung und diversen Kommunikationsmodellen, auch Ablaufpläne der Einführungswoche kennenlernen usw. Wir veranstalten mit den Coaches regelmäßige Treffen zum fakultätsübergreifenden Austausch und Reflexionstreffen zum Abschluss. Die Tätigkeit wird je nach Wunsch und abhängig vom Studiengang mit ECTS-Punkten im Rahmen des Moduls Studium generale oder finanziell als Hilfskraft vergütet.

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees Welcome
    news-3202 Sun, 17 May 2020 12:35:41 +0200 Tutorien im virtuellen Raum: Lernformat stark nachgefragt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3202/ Digitales Sommersemester an der HTWK Leipzig: Auch für die Tutorien hat das Konsequenzen Doch auch unter erschwerten Verhältnissen sind die Lernformate, die dem Wiederholen und Einüben studienfachbezogener Inhalte dienen, gefragt. Derzeit sind an den sechs Fakultäten der Hochschule 22 Tutorien geplant oder bereits in der Umsetzung. Weitere werden im Laufe des Sommersemesters hinzukommen, gerade im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung, sagt Urte Graba, Projektkoordinatorin bei „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, das einen Großteil der Veranstaltungen finanziert.

    Positive Rückmeldungen

    Vor allem eines fällt ihrer Meinung nach im Vergleich zu den Präsenztutorien auf: „Die Kommunikation ist schwieriger. Die Studierenden sind in manchen Tutorien etwas zögerlicher als sonst, fragen nicht so viel nach. Sie trauen es sich wohl nicht.“ Doch insgesamt sei die Rückmeldung positiv.

    Wie bedeutend die Formate für Studierende sind, zeigen die ersten Auswertungen der Tutorien-Evaluationen aus dem vorangegangenen Wintersemester. An der Befragung nahmen 470 aus mehr als 30 angebotenen Tutorien teil. 99,5 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, dass sie das Tutorium Kommilitonen weiterempfehlen würden. 96,7 Prozent sagten, sie seien zufrieden mit der Veranstaltung, 62,9 Prozent – und damit fast zwei Drittel – sogar sehr zufrieden. Genutzt wird das Lehr- und Lernformat demnach für das Wiederholen, Üben und Festigen von Lerninhalten sowie für die konkrete Prüfungsvorbereitung. Als sehr positiv oder positiv bewerten die Studierenden dabei, dass die Tutorien von Kommilitonen geleitet werden, das Teaching damit auf Augenhöhe erfolgt.

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-3198 Wed, 13 May 2020 10:54:02 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3198/ Anmeldung für das Wintersemester 2020/2021 jetzt möglich Das Sommersemester verläuft nun in einer für uns alle neuen Form. Wir bleiben aber zuversichtlich, dass wir bald zu einer (wenn auch veränderten) Normalität zurückkehren können, die das Studium an unserer Hochschule auch für ausländische Studierende wieder gut möglich macht.

    Darum blicken wir aktuell schon zum Wintersemester 2020/2021 und den Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten. Das Akademische Auslandsamt und das Dezernat Studienangelegenheiten suchen daher studentische Mentorinnen und Mentoren, die diese Studierenden beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

    Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

    Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

    Wenn Sie sich als Mentorin oder Mentor engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de.

    Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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    news-3197 Wed, 13 May 2020 10:49:59 +0200 Finanzielle Unterstützung für Studierende aus dem Ausland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3197/ Leipziger Verein stellt finanzielle Mittel zur Verfügung Am 29. April 2020 riefen die Rektorin und die Rektoren der vier staatlichen Leipziger Hochschulen gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V.“ die Spendenaktion für in Not geratene internationale Studierende (SIS) ins Leben.

    Studierende aus dem Ausland, die an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind, können finanzielle Unterstützung beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Krise in Not geraten sind. Ein Zuschuss von einmalig bis zu 500 Euro ist dabei möglich.

    Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie auf der SIS-Website.

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    news-3192 Tue, 12 May 2020 09:31:00 +0200 „WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10. https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3192/ Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite RundeVom 14. September bis 2. Oktober 2020 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung bekommen:
    Sie nehmen an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops Tipps zu Bewerbungssituationen und Selbstmarketing.
    Beim Career Talk werden ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.
    Zusätzlich lernen die Teilnehmerinnen im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben.
    Das Programm wird Kooperation mit der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig durchgeführt.

    Bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2020!

    Die Auswahlgespräche sind für Mitte Juli 2020 geplant.

    Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess, mitwirkenden Ämtern und detaillierten Programmpunkten.

    Sollte in Anbetracht der derzeitigen Lage eine Verschiebung des Mentoring-Programms erforderlich werden, so behält eine Zusage ihre Gültigkeit für einen eventuellen neuen Termin.

     

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    news-3188 Mon, 11 May 2020 11:00:05 +0200 Retro Games, Cocktails, Science MashUp, virtuelle Welten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3188/ In Chats und Livestreams feierten Gamerinnen und Gamer am Wochenende die virtuelle Lange Nacht der Computerspiele Wie feiern eigentlich Gamerinnen und Gamer? Natürlich auf der Langen Nacht der Computerspiele (LNC). In diesem Jahr sogar mit „Social Distancing“, denn die Computerspielenacht fand am 9. Mai 2020 erstmals vollständig digital statt. Wer im Chat „!beer“ tippte, sah sich einer fröhlichen Biertrinkrunde gegenüber und hörte Charlie Mops' Beer Song aus „The Bard's Tale“.

    Von 14 Uhr bis weit nach 22 Uhr konnten Gaming-Fans und Interessierte über verschiedene Plattformen wie Twitch, YouTube und Instagram von zu Hause aus in die vielfältigen Angebote der virtuellen Veranstaltung eintauchen. Auf 30 Kanälen des Onlinedienstes „Discord“ trafen sich Gaming-Begeisterte im Chat – meist 40 bis 50 Gäste pro Chat.

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    news-3189 Mon, 11 May 2020 10:58:30 +0200 Studienbegleitung für internationale Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3189/ Die DAAD-geförderten Projekte „welcome – Studierende engagieren sich für Geflüchtete“ sowie „Integra – Integration von Flüchtlingen ins Fachstudium“ gehen an der HTWK in die zweite Förderperiode Für Integra gibt es wesentliche Neuerungen: Das Integra-Projekt umfasst nun den ganzen „Student-Life-Cycle“. Der Schwerpunkt des Projektes rückt weg von der Studienvorbereitung hin zur Studienbegleitung. Somit stehen nicht mehr nur Studierende mit Fluchthintergrund im Vordergrund, sondern die Förderung bezieht explizit alle internationalen Studierenden ein. Die HTWK begrüßt diese Neuerungen, nicht nur im Sinne der Gleichbehandlung, sondern auch vor dem Hintergrund einer besseren Integration. Schon zuvor hat die HTWK Leipzig die Angebote für Geflüchtete im Rahmen der Projektbedingungen auch anderen internationalen Studierenden zugänglich gemacht. Wir begrüßen es außerordentlich, dass die neuen Förderbedingungen nun Studierende ohne Fluchthintergrund explizit einbeziehen.

    Deutschkurse im Mai gestartet - online

    Im Integra-Projekt begannen nun Anfang Mai für 32 Geflüchtete und vier Studieninteressierte mit Visum zwei studienvorbereitende Deutschkurse auf unterschiedlichem Niveau. Ziel für die Teilnehmer*innen aus elf Ländern ist es, die sprachliche Studierfähigkeit zu erlangen und noch in diesem oder im nächsten Jahr mit einem Studium an der HTWK zu beginnen. Wir blicken gespannt auf die Ergebnisse einer vorerst rein online stattfindenden Sprachausbildung. Das neue Modell hat aber auch dazu geführt, dass sich die Teilnehmer*innen nicht nur aus Leipzig zuschalten - darunter auch eine Teilnehmerin, die derzeit in Australien festsitzt.

    Tutorien und Beratung

    Darüber hinaus werden studienbegleitende Deutschkurse ebenso über Integra finanziert wie Mathe-Tutorien für internationale Studierende oder andere fachliche Workshops zu AutoCAD, Revit oder Ähnlichem. Besonders hervorzuheben ist auch die Beratung und Begleitung für internationale Studierende auf dem Weg vom Studium in den Beruf. Claudia Flach aus dem Dezernat Studienangelegenheiten berät weiterhin zu Lebenslauf, Motivationsschreiben & Co., organisiert eine Vielzahl von Workshops und baut ein regionales Netzwerk von potentiellen Arbeitgeber*innen für internationale Studierende auf.

    Über welcome werden die bereits bestehenden Projekte weitergeführt: Dazu gehört u.a. die Betreuung einer Facebook-Gruppe für internationale Studierende und Studieninteressierte, Beratung zur Bewerbung oder – außerhalb von Coronazeiten – die Durchführung verschiedener Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Treffen bei Kaffee und Tee in der Mensa oder der Girls' Club.

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    news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

    Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

    Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

    Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

    Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

    Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

    Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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    news-3181 Thu, 07 May 2020 11:39:06 +0200 HTWK Leipzig erhält erneut Zertifikat zum audit familiengerechte Hochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3181/ In den kommenden drei Jahren sollen vor allem Studierende mit Familienaufgaben in den Mittelpunkt rücken Die HTWK Leipzig hat vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH die Bestätigung ihres Zertifikats zum Audit familiengerechte Hochschule erhalten. Damit behält das Zertifikat, das als Qualitätssiegel für eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik gilt, seinen dauerhaften Charakter.

    Dialogverfahren zum Audit erfolgreich durchlaufen

    Zuvor hat die HTWK Leipzig erfolgreich das Dialogverfahren zum Audit durchlaufen, das Hochschulen offen steht, die seit mindestens neun Jahren mit dem Audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen.
    Die HTWK Leipzig wurde erstmals im Jahr 2010 mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Nach zwei Re-Auditierungen folgte nun das Dialogverfahren. Ziel dieses Verfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial zu nutzen.

    Zur Qualitätssicherung des Zertifikats wird in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren zu durchlaufen sein. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden schwerpunktmäßig die Bedarfe von Studierenden mit Familienaufgaben in den Blick genommen. Zu den aktuellen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben gehört unter anderem die Evaluierung der Unterstützungsbedarfe der Studierenden mit familiären Aufgaben. 

    Hintergrund

    Die berufundfamilie Service GmbH bietet das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule an, das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert wurde. Das audit familiengerechte hochschule gibt es seit 2002. Es erfasst den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt diese weiter und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses entscheidet ein unabhängiges, mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft.

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    news-3173 Tue, 05 May 2020 10:18:41 +0200 Bibliothek eingeschränkt geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3173/ Bereitstellung gedruckter Literatur wieder möglich Seit 4. Mai 2020 ist die Hochschulbibliothek wieder geöffnet. Um gesundheitliche Gefahren zu vermeiden und die weitere Verbreitung von COVID-19 bestmöglich zu verhindern, erfolgen Ausleihe und Rückgabe kontaktarm.

    Die Bibliothek ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr ausschließlich für die Abholung vorbestellter Literatur sowie die Rückgabe von Büchern geöffnet. Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, wird ein Ausleihbeleg per E-Mail verschickt.

    Alle elektronischen Medien und digitalen Services stehen weiterhin zur Verfügung

    Informationen zu den aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Hochschulbibliothek finden Sie hier. Für Fragen ist das Bibliotheksteam per E-Mail, über das Kontaktformular sowie telefonisch unter +49 341 3076-6593 erreichbar.

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    news-3171 Mon, 04 May 2020 15:42:48 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3171/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins digitale Sommersemester 2020 Im Sommersemester 2020 beginnen Studierende von Hochschulen in Brasilien, Frankreich, Jordanien, Spanien und Russland ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für sie begann am 6. April das digitale Sommersemester.

    Aufgrund des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus im März 2020 in Europa konnte der Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“ leider nicht stattfinden. Auch die Anreise der neuen Incomings gestaltete sich als Herausforderung, da einige Länder bereits im März strenge Reiseverbote ankündigten. Die Studierenden aus Frankreich und Spanien sind aktuell noch in ihren Heimatländern und nehmen aus der Ferne an den digitalen Lehrveranstaltungen der HTWK Leipzig teil. Die Incomings, die nach Leipzig reisen konnten, wurden bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege von ihren studentischen Mentoren tatkräftig unterstützt und konnten sich ebenfalls erfolgreich für die Online-Veranstaltungen einschreiben.

    Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Sommersemester und trotz der ungewöhnlichen und herausfordernden Umstände einen erfolgreichen digitalen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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    news-3163 Thu, 30 Apr 2020 15:14:24 +0200 floidTV zum 11. Geburtstag: Neues Logo, neues Design und Sendestart auf YouTube https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3163/ Der Traum vom eigenen YouTube-Kanal wird für floidTV wahr Am 30. April 2020 feiert floidTV seinen 11. Geburtstag. Auch wenn wegen der aktuellen Corona-Pandemie die ursprünglich geplante Geburtstagsfeier nicht stattfinden kann, feiert floidTV trotzdem, wenn auch nicht physisch.

    Mit dem neuen Design auf allen Social-Media-Kanälen und dem Relaunch der aktuellen Website startet der Sender in ein neues Lebensjahr. Zudem geht floidTV mit einem eigenen YouTube-Kanal einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft und macht sich somit selbst ein lang ersehntes Geschenk.

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    news-3161 Wed, 29 Apr 2020 12:44:38 +0200 Neue Prüfmaschine in Betrieb genommen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3161/ Einsatz in Forschung und Lehre Im Labor des Lehrgebietes Werkstoffe und Werkstoffprüfung an der Fakultät Informatik und Medien konnte Anfang April eine neue ZwickRoell-Universalprüfmaschine in Betrieb genommen werden. Die Prüfmaschine ist für Zug- und Druckprüfungen an verschiedenen Werkstoffen geeignet – wie Papier und Karton, Folien und Kunststoffen sowie Metallen. Dank der Modulbauweise können unterschiedlichste Werkzeuge zur Material- und Verpackungsprüfung eingesetzt werden.

    Die Prüfmaschine wird in der Lehre und in der Forschung eingesetzt. Dies ermöglicht neue Kooperationen mit Partnern innerhalb und außerhalb der Hochschule. Zudem werden Untersuchungen für die Forschungsarbeiten von Jennes Hünniger und Ulrike Käppeler im Rahmen ihrer Promotionsvorhaben und der Nachwuchsforschungsgruppe „SmartKMU“ durchgeführt. Die Neuanschaffung wurde mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes mitfinanziert.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3153 Mon, 27 Apr 2020 09:11:06 +0200 floid: Campus Compact Spezial – Auslandsaufenthalte während Corona https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3153/ floid hat sich mit Studierenden im Ausland über ihre aktuelle Situation unterhalten Überall in Deutschland herrscht Kontaktverbot, in einigen Bundesländern sogar eine Ausgangssperre. Wie für alle Menschen bedeutet die Situation auch für Studierende einen erheblichen Lebenswandel. Die Universität muss digital stattfinden, Bibliotheken sind nur online zugänglich und dem Nebenjob kann nicht nachgegangen werden. Das ist nicht alles schlecht, da man in seiner gewohnten Umgebung oder sogar bei seiner Familie sein kann.

    Doch nicht alle sind in ihrer vertrauten Heimat, sondern einige Studierende befinden sich aktuell noch im Ausland und müssen sich dort an die Situation anpassen. floid hat mit einigen von ihnen gesprochen.

    Den Beitrag gibt es hier zu sehen.

    floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    news-3125 Fri, 24 Apr 2020 09:49:00 +0200 Nachhaltiges Wohlfühlklima https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3125/ HTWK bekommt drei neue ForschungsmoduleUmweltbewusstes Denken, das rapide Wachstum der Weltbevölkerung, der steigende Trend zur Urbanisierung, aber auch die ständig steigenden Energiepreise rücken klimagerechtes Bauen in den Blickpunkt der Baubranche. Hinzu kommt, dass Gebäude zu den Hauptverursachern von Emissionen zählen, da ca. 40 Prozent des Energieverbrauchs auf Raumkühlung bzw. –heizung entfallen.

    Ein behagliches Klima am Arbeitsplatz erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf das Wohlbefinden der raumnutzenden Menschen aus. Doch wie kann der Spagat zwischen Wohlfühlklima und Energieeinsparung gelingen?

    Dazu hat die HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Modulhersteller KLEUSBERG GmbH und Co. KG drei geometrisch gleiche Forschungsmodule entwickelt, welche sich durch ihren Materialeinsatz in den Wand-, Dach- und Fußbodenaufbauten unterscheiden. Durch die modulare Anordnung können die Aufbauten jederzeit ausgetauscht werden. Die ebenfalls baugleiche technische Gebäudeausrüstung ermöglicht verschiedenste raumklimatische Untersuchungen, so dass verschiedene Nutzverhalten untersucht und optimiert werden.

    Die aktuelle Versuchsordnung besteht aus dem derzeitigen „KLEUSBERG-Standardmodul“ mit einem Wärmedämmverbundsystem als Fassade, einem neu entwickelten „Stahl-Holz-Modul“ mit ökologischen Holzdämmstoffen und unbehandelter Lärchenholz-Außenwandverkleidung sowie einer ebenfalls neuen Variante, dem „Textilbeton-Modul“, mit neuartigen C³-Betonplatten.
    Ziel der Untersuchung ist es durch einen intelligenten Materialeinsatz die aktive Kühlenergie im Sommerfall auf ein Minimum zu reduzieren. Mit der Firma KLEUSBERG GmbH und Co. KG haben die Forschungsgruppe Nachhaltiges Bauen und die HTWK Leipzig einen neuen, langfristigen Kooperationspartner dazu gewonnen um die Verbindung zwischen Forschung und Industrie weiter zu stärken.

     

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    news-3141 Tue, 21 Apr 2020 17:30:00 +0200 Carbonbetontechnikum in Engelsdorf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3141/ HTWK Leipzig nutzt Stärken und baut ein Carbonbetontechnikum zur anwendungsnahen Forschung in Engelsdorf. Innerhalb der Forschungsarbeiten des C³-Konsortiums hat die HTWK Leipzig grundlegend bei der Entwicklung neuer Betonmatrices, neuer Baukonstruktionen/Bauweisen aus Carbonbeton, neuen Produktionsverfahren und Bewertungsmöglichkeiten für Ökologie und Ökonomie beigetragen. Im Ergebnis der bisher eher auf die Schaffung von Grundlagen ausgerichteten Forschungsarbeiten befindet sich der Baustoff Carbonbeton nun an der Schwelle zur Markteinführung. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich die HTWK Leipzig an der Errichtung des „Carbonbetontechnikums Deutschland“.

    Neben den beiden Standorten der TU Dresden und der RWTH Aachen, die sich inhaltlich mit Fragen zur weiteren Grundlagenforschung von Massivbaustrukturen beschäftigen, wird die HTWK Leipzig an einem dritten Standort ihre Stärken in der anwendungsnahen Forschung nutzen. Dort werden vollautomatisierte Fertigungsprozesse für Bauteile aus Carbonbeton sowohl entwickelt, als auch validiert und demonstriert. Zu diesem Zweck wird aktuell eine neue Versuchshalle mit integrierter Modellfabrik errichtet, welche die vollautomatisierte Herstellung von Carbonbetonbauteilen im Modellmaßstab aufzeigen soll.

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    news-3132 Thu, 16 Apr 2020 21:46:44 +0200 Erster Fakultätsrat in Videokonferenz konstituiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3132/ Prof. Dr. Ulf Schemmert zum neuen Dekan gewählt Die aktuelle Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordert an vielen Stellen kreative Lösungen. Das betrifft nicht zuletzt Gremiensitzungen, die aufgrund der allgemeinen Empfehlungen nicht als Präsenzsitzungen abgehalten werden können, sondern im virtuellen Raum stattfinden müssen.

    So fand am 6. April auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Fakultätsrates unserer Fakultät via Videokonferenzsystem statt. Die Teilnahme an Webkonferenzen ist nichts Ungewöhnliches, neu war allerdings die Integration mehrerer elektronisch durchgeführter, geheimer Wahlen in der Sitzung. Im Ergebnis konnten viele Ämter und Posten in unserer Fakultät gewählt bzw. besetzt werden.

    Neu in Amt und Würden

    Zum neuen Dekan an der Fakultät Digitale Transformation wurde einstimmig Prof. Dr. Ulf Schemmert gewählt.
    Prodekan und in dieser Funktion auch Beauftragter für internationale Beziehungen, Forschungsbeauftragter und Mitglied der HTWK-Haushaltskommission ist ab sofort Prof. Dr. Oliver Crönertz.
    Studiendekan für alle drei Studiengänge der Fakultät sowie Erasmusbeauftragter, Evaluationsbeauftragter sowie QM-Beauftragter ist Prof. Dr. Andreas Thor.
    Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge wurde zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
    Weitere Beauftragungen und die Zusammensetzung von Studienkommission und Prüfungsausschuss finden Sie unter: Kommissionen, Ausschüsse, Beauftragte

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    news-3129 Thu, 16 Apr 2020 14:40:47 +0200 Förderverein der HTWK Leipzig startet Corona-Soforthilfe für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3129/ Schnelle und unbürokratische Unterstützung Der Förderverein der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) startet eine Soforthilfe für Studierende, die durch eine eigene coronabedingte Erkrankung oder durch Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, etwa weil sie ihren Nebenjob verloren haben.
    Studierende der HTWK Leipzig können auf der Webseite des Fördervereins Unterstützung beantragen.

    „Wir wollen damit Studierende der HTWK Leipzig unterstützen, die unverschuldet in eine Notlage gekommen sind. Es geht darum, dort, wo der Studienerfolg gefährdet werden könnte, rasch und unbürokratisch zu helfen“, sagt Prof. Markus Krabbes, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir wollen damit auch ein Signal der Zuversicht setzen.“ Die Anträge werden umgehend behandelt, so Krabbes. Wichtig sei eine Erläuterung, warum eine finanzielle Notlage eingetreten sei, etwa durch Quarantäne, eigene Erkrankung oder Unterstützung Erkrankter, durch Präventionsmaßnahmen des Arbeitgebers oder Kündigung.
    Die Soforthilfe ist für kurzfristige Bedarfe in Höhe von max. 80 Euro vorgesehen, etwa für Einkäufe oder Rechnungen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind vorerst begrenzt. „Wir können den Umfang der nötigen Unterstützung noch nicht abschätzen, und unsere sofort verfügbaren Mittel sind begrenzt. Daher hoffen wir auch auf zusätzliche Hilfe durch zweckbestimmte Spenden oder neue Mitglieder für den Förderverein“, so Markus Krabbes.

    Spenden willkommen

    Spenden sind sowohl von Vereinsmitgliedern oder auch von anderen Angehörigen der HTWK Leipzig willkommen, aber auch von Unternehmen und Alumni: „Wer es persönlich oder als Firma in der jetzigen Situation ermöglichen kann, bedürftigen Studierenden zu helfen, setzt damit auch ein Zeichen der Solidarität mit unserer Studierendenschaft“, so Krabbes weiter.

    Mitgliedsanträge für den Förderverein können hier gestellt werden.

    Spenden sind möglich auf folgendes Konto:
    Verein zur Förderung der HTWK Leipzig e.V.
    IBAN: DE98860700240278366000
    BIC: DEUTDEDBLEG

    Kontakt: foerderverein (at) htwk-leipzig.de 

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    news-3123 Thu, 16 Apr 2020 13:20:00 +0200 Promovieren mit einem Forschungsstipendium der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3123/ Bis zum 1. September können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Bei der Arbeit an Ihrem Masterprojekt haben Sie Ihre Forschungsleidenschaft entdeckt? Sie brennen für ein wissen-schaftliches Thema und wollen sich intensiv damit auseinandersetzen? Wenn Sie ein eigenes Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig entwickeln wollen, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


    Förderziel

    Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

    Fördergegenstand

    Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

    Promotionsstipendium
    in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

    Sach- und Reisekosten
    Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

    Bewerbungsvoraussetzungen

    •   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

    •   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
        Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

    •   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
        eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
        Dissertation erhalten hat.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen

    1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
    2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
    3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
    6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
    7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

    Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

    Bewerbungsfrist: 1. September 2020

    Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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    news-3121 Wed, 15 Apr 2020 07:58:50 +0200 So lief die erste Semesterwoche 2020 an der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3121/ Blitzumfrage des IDLL belegt hohes Engagement von Lehrenden wie Studierenden, zeigt aber auch Kritikpunkte auf „Die erste Woche ist bei mir ganz gut gelaufen. Ich kann aber schwer einschätzen, wie meine Lehre bei den Studierenden ankommt“, lautet ein Feedback zur ersten Semesterwoche. In Sachsen hat das Sommersemester am 6. April 2020 begonnen - komplett digital. 48 Lehrende der HTWK Leipzig haben nach der ersten Woche an einer Blitzumfrage teilgenommen, die das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK durchgeführt hat.

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    news-3124 Tue, 14 Apr 2020 09:43:00 +0200 Homeoffice@HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3124/ Studierende, Lehrende, Mitarbeitende bleiben zuhause: HTWK-Videoreihe mit Erfahrungsberichten aus dem heimischen BüroAuch wenn im Moment an der Hochschule eine fast gespenstische Ruhe herrscht - der Hochschulbetrieb geht weiter. Am 6. April ist das Semester (digital) gestartet.
    Die Hochschule will gemeinsam mit „Und du so?“, dem studentischen Gesundheitsmanagement der HTWK Leipzig, wissen, wie die HTWK-Familie mit der aktuellen Situation umgeht und wie Sie arbeitet.

    Wie haben die Lehrenden den Semesterstart vorbereitet und wie erleben sie diese ungewohnte Situation –  ohne direkte persönliche Kontakte? Wie fühlt sich die Situation für die Studierenden an? Wie wird weitergearbeitet in der Verwaltung? Wie wird weiter geforscht? Wo engagieren sich Beschäftigte und Studierende der HTWK Leipzig zur Zeit?

    Darüber kann es momentan keinen direkten Austausch geben. Aber selbstgedrehte Videos kann es geben - deshalb: „Homeoffice@HTWK“!
    Den Auftakt dazu hat Prof. Gabriele Hooffacker von der Fakultät Informatik und Medien gemacht. Ihr Video und weitere sind hier zu finden, dazu auch in unseren Kanälen auf Social Media. Weitere Videos - von Studierenden, Profs und Beschäftigten - werden laufend veröffentlicht.

    Ich möchte mitmachen - wie geht das?

    Das haben wir für Sie hier kurz zusammengefasst: https://speicherwolke.uni-leipzig.de/index.php/s/DexDinFcwSJmZpK

    Schicken Sie den Link zu Ihrem Video dann bitte an Uta Schubert von „Und du so?“ unter uta.schubert (at) stud.htwk-leipzig.de
    Uta Schubert steht Ihnen auch für Fragen gern zur Verfügung, ebenso die HTWK-Pressestelle.

    Herzlichen Dank - und bleiben Sie gesund!

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    news-3110 Wed, 08 Apr 2020 12:10:26 +0200 Glückskekse gegen den Prüfungsstress https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3110/ Sie begrüßen die Erstsemestler an der HTWK Leipzig, unterstützen diese beim Ankommen an der Hochschule und begleiten sie durch ihre Anfangszeit im Studium: die Ersti-Coaches. Auf diese verantwortungsvolle, aber auch spannende Aufgabe werden sie vom Projekt Studifit vorbereitet. Agnes Müller (21) und Jolanda Karagkounis (23) blicken zurück auf ihre Zeit als Ersti-Coaches.

    Euer erstes Semester als Ersti-Coaches liegt hinter euch. Wie ist es denn gelaufen?
    Agnes: Generell lief es ziemlich gut, würde ich behaupten. Wir haben uns alle paar Woche mit den Erstis getroffen und uns über aktuelle Probleme, erste Empfindungen, Verbesserungsvorschläge etc. unterhalten. Dabei trat sehr viel Input zutage.
    Jolanda: Sehr gut. Die Erstis haben sich im Hochschulalltag eingelebt und grüßen uns noch ab und zu in der Mensa ;-)

      

    Ihr habt euer Engagement also nicht bereut?
    Agnes: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit als Ersti- Coach war sehr aufschlussreich. Man ist selbst noch einmal über sich hinausgewachsen und hat das Studentenleben aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt.
    Jolanda: Im Gegenteil – es war eine interessante Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Feedback am Ende war jede Mühe wert.

      

    Was nehmt ihr für euch denn persönlich aus der Erfahrung als Ersti-Coach mit?
    Agnes: Man konnte auf jeden Fall sehen, dass jeder Student andere Schwerpunkte im Studium sieht, wodurch ganz andere Probleme bei jedem einzelnen entstehen. Für den einen sind das selbstverständliche Dinge, doch manch anderem bereitet das viele Sorgen. Es war spannend, diese einzelnen Probleme anzugehen und den Studierenden dabei zu helfen, einen guten Start in das Unileben zu gewährleisten. Somit hat man selbst noch einmal einen ganz neuen Blick auf das Studium bekommen.
    Jolanda: Der einfachste Weg, um zum Beispiel ein Problem zu lösen, besteht manchmal darin, eine andere Person nach ihren Erfahrungswerten zu befragen. Ich glaube, das wird teilweise zu oft vergessen. Und auch selbst aktiv zu werden, statt darauf zu warten, dass andere einem helfen – das sind alles Dinge, die von einem selbst abhängen, aber gelernt werden können.

      

    Was glaubt ihr, was ihr als Ersti-Coaches den Studierenden mitgeben konntet?
    Agnes: Wir konnten ihnen auf jeden Fall die Prüfungsangst nehmen. Ich glaube, das war das wichtigste und auch das größte Thema bei all unseren Treffen. Doch auch zu Beginn, konnten wir ihnen, denke ich, einen ganz guten Überblick über die einzelnen Module sowie Professoren geben, auch kleine Tipps geben, worauf man in jedem Modul vielleicht achten sollte.
    Jolanda: Das Interesse am eigenen Fach. Sich vor Augen zu führen, dass Studieren an sich eine freiwillige Entscheidung war und dass es auf die Motivation und Gewissenhaftigkeit des Einzelnen ankommt, das Beste daraus zu machen. Gleichzeitig aber auch, die Zeit zu genießen und offen den Leuten gegenüber zu sein. Vor allem seinen Kommilitonen gegenüber, da es viel auf Teamwork ankommt.
      
    Was genau waren denn eure Aufgaben als Ersti-Coaches?
    Agnes: Als Ersti-Coach ist man Ansprechpartner für die Erstsemestler. Das heißt, bei Problemen und allgemeinen Fragen, konnten sie sich jederzeit an uns wenden. Darüber hinaus haben wir uns jeden Monat einmal zusammengesetzt und die unterschiedlichsten Themen besprochen.
    Jolanda: Grundlegend ging es darum, die Erstis an den Studienalltag heranzuführen. Dazu haben wir uns das erste Semester über circa alle vier bis sechs Wochen einmal mit ihnen getroffen und wichtige Themen angesprochen. Am Anfang ging es zum Beispiel um die Anmeldung auf besonderen Online-Seiten der HTWK, später um Tipps und Tricks für die Prüfungen. Allgemein waren wir einfach zur Stelle, falls es mal eine Frage gab, konnten ihnen so etwas die Angst vor dem Neuen nehmen.
        
    Eure Arbeit ging allerdings noch darüber hinaus!
    Agnes: Ja, wir wollten den Erstis einen guten Start bereiten, weshalb wir sie gleich zu unserem ersten Treffen mit Muffins begrüßt haben. Somit konnten wir, glaube ich, die ganze Anspannung etwas lockern. Alle Erstis bekommen in der Einführungswoche so viele Informationen, die sie sich eigentlich gar nicht alle merken können. Wir wollten nicht auch gleich mit Infos anfangen, weshalb wir uns dachten, dass eine kleine Nascherei ganz witzig wäre. Und auch vor der ersten Prüfung haben wir die Erstis mit Glückskeksen überrascht. Wir hatten bei den letzten Treffen sehr viel über Prüfungen gesprochen und konnten die Anspannung bei den Erstis spüren, weshalb wir ihnen eine kleine Freude vor der ersten Prüfung machen wollten.
    Jolanda: Ja, das stimmt. Wir hatten in der Vorbereitungszeit für das Coaching unseren Beginn an der Hochschule analysiert und wollten vor allem eins ändern: die Anonymität im eigenen Studiengang. Unser erstes Treffen mit den Erstis bildete auch das erste Treffen der Studierenden des Studiengangs. Um die Stimmung hochzuhalten, haben wir dann erst einmal jedem einen selbst gebackenen Muffin in die Hand gedrückt und anschließend ein paar Kennlernspiele angeregt. Da wir uns bei den Treffen immer auf eine Ebene mit den Erstis gestellt hatten, haben sie im Laufe des Semesters auch angefangen, teilweise persönlichere Dinge zu besprechen. Durch mögliche Ängste und Zweifel bezüglich des Studiums, des BAföG-Antrags, Praktika usw. haben wir wiederum gutes und vor allem realitätsnahes Feedback bezüglich der Hochschule und unserer Tätigkeit bekommen.
        
    Wie sah das denn aus?
    Jolanda: Sehr unterschiedlich. Wir haben zum Beispiel eine Feedback-Tafel eingeführt, auf der die Erstis alles, was sie bewegt, notieren konnten. Wir haben draußen vor der Tür gewartet und nacheinander ist dann jeder, der etwas aufgeschrieben hatte, mit rausgekommen. So hatte jeder die Möglichkeit, ehrlich zu sein. Viele Angebote der Hochschule und der teilweise sehr offene Umgang miteinander wurden gelobt. Im Laufe des Semesters sind dann aber auch Studierende zu uns gekommen, die Schwierigkeiten in einzelnen Modulen oder Kritik sehr schnell persönlich genommen haben. Im Endeffekt wurde das überwiegend positive Feedback bezüglich der Hochschule über das Semester hinweg immer spezifischer und hing dann teilweise stark von einem persönlichen Erlebnis ab. Die Fragen/das negative Feedback entstand meist aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten oder Unsicherheiten beim Umgang mit diversen Themen oder Mitarbeitern der Hochschule. Wir haben dann einzelne Gespräche geführt und konnten die Situationen so entschärfen.

        

    Habt ihr vor, euch nochmals als Ersti-Coaches zu engagieren?
    Agnes: Theoretisch schon, denn die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings will ich auch anderen Leuten die Chance geben, die Erfahrung als Ersti- Coaches zu sammeln. Vor allem, da wir schon von ein paar Erstis angesprochen wurden, die das vielleicht nächstes Jahr auch gerne machen würden. Aber sonst immer wieder gern.
    Jolanda: Nein. Die Ersti-Coaches sollten immer nur ein Jahr weiter, also im dritten Semester, sein; und es gibt schon einige Interessenten, die bereits auf uns zugekommen sind.

      

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-3100 Mon, 06 Apr 2020 15:31:48 +0200 Digitaler Semesterstart am 6. April https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3100/ HTWK Leipzig beginnt das Semester zunächst virtuell - willkommen zurück! Heute (6. April) hat das Sommersemester an der HTWK Leipzig begonnen – wegen der Ausbreitung des Coronavirus zunächst mit rein digitalen Angeboten. Die Präsenzlehre soll nach aktuellem Stand am 4. Mai beginnen. Falls sich dieser Termin ändert, werden wir zeitnah informieren.

    Die wichtigsten Informationen hier noch einmal auf einen Blick.
    Weitere Informationen sind auf den Seiten der Fakultäten und Einrichtungen zu finden.

    Videobotschaft von HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner zum „digitalen Semesterstart“ (nur für Hochschulangehörige sichtbar)

    Die Länder hatten sich am vergangenen Freitag (3. April) aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus auf ein entsprechendes gemeinsames Vorgehen geeinigt. Danach sollen die Semesterzeiten für das Sommersemester nicht verschoben werden, die Vorlesungszeiten können jedoch flexibel ausgestaltet werden.

    Am 3. April hatte es aufgrund medialer Berichterstattung zum Thema „Semesterbeginn an Hochschulen“ zunächst Irritationen um das tatsächliche Datum gegeben. Dies betraf jedoch Sachsen nicht.

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    HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3099 Mon, 06 Apr 2020 14:17:58 +0200 Videokonferenzen und Screencasts bestehen den Praxistest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3099/ Viele Gäste bei der virtuellen Konferenz zum E-Learning an der HTWK Leipzig Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – das dachte sich das „Lunch-and-Learn“-Team um Prof. Gabriele Hooffacker vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) und entschied sich kurzerhand für eine virtuelle Veranstaltung. Da Thema E-Learning fand großen Zuspruch: Rund 200 Gäste nahmen an den virtuellen Konferenzen teil. Den Teilnehmenden war es möglich, zwischen vier „Klassenzimmern“ zu wechseln.

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    news-3093 Thu, 02 Apr 2020 13:58:02 +0200 Prof. Dr.-Ing. Rainer Agsten verstorben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3093/ Am 23. März 2020 verstarb der anerkannte Hochschullehrer und unser hochverehrter Kollege Prof. Dr.-Ing. Rainer AgstenRainer Agsten wurde am 16. April 1944 in Leisnig bei Leipzig geboren. In Leipzig besuchte er die Schule und studierte nach erfolgreichem Abitur an der Technischen Universität Dresden. Dabei wurde er durch so bekannte Hochschullehrer wie Prof. Dr.-Ing. Norbert Elsner und Prof. Dr.-Ing. habil. Günther Kraft gefördert und geprägt. 1968 schloss er sein Studium erfolgreich ab um nahtlos eine Aspirantur am damaligen Lehrstuhl für Kältetechnik anzutreten, die er bereits nach drei Jahren mit dem Prädikat „summa cum laude“ als Dr.-Ing. abschloss. Als promovierter Kältetechniker arbeitete er viele Jahre am international renommierten Lehrstuhl von Prof. Heinz Jungnickel, dem Vorreiter der Kältetechnik an der TU Dresden. Die Arbeit unter den national und international anerkannten Wissenschaftlern und Hochschullehrern prägten seine spätere berufliche Tätigkeit maßgeblich. Eine Gastlehrtätigkeit führte Agsten beispielsweise an die Universidad de Oriente in Santiago de Cuba. Seinem Wesen entsprechend lernte er eigens dafür Spanisch. Wer Rainer Agsten kannte und mit ihm gearbeitet hat, weiß, dass es für ihn selbstverständlich war, die „Facultas docendi“ zu erwerben.

    Rainer Agsten war Co-Autor des Hochschullehrbuchs „Grundlagen der Kältetechnik“ sowie Gründer und Leiter einer Arbeitsgruppe zu umweltorientierten Fragestellungen der Kältetechnik. Nach fachlichen Erfolgen an der TU Dresden zog es ihn in die Industrie – ins Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden. In weniger als fünf Jahren stieg er dort vom Arbeitsgruppenleiter zum Referenten des Direktors auf. Mit der politischen Wende in Deutschland ging Rainer Agsten als Projektleiter des Forschungsthemas „Ökomethan“ zurück an die TU Dresden. Neben seiner Forschertätigkeit war der Wissenschaftler auch als Dozent für Kälte- und Klimatechnik tätig.

    Seine Zeit an der HTWK Leipzig

    Kurz nach Gründung der HTWK Leipzig im Jahr 1992 wurde Rainer Agsten zum Professor für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik an die damalige Fakultät Maschinenbau und Energietechnik berufen. Als einer der Mitarbeiter der ersten Stunde beschritt er seinen Weg als anerkannter Wissenschaftler und nun auch als Hochschullehrer sehr geradlinig und mit Konsequenz. In seinen ersten Jahren, damals noch in Markkleeberg, war er für die Ausbildung universitärer Diplomingenieure verantwortlich. Seine Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kältetechnik ließen ihn nicht los – für ihn war es daher eine Selbstverständlichkeit, sein Berufungsgebiet um Lehrveranstaltungen zur Kälte- und Tieftemperaturtechnik zu erweitern und der jungen Generation seine Kenntnisse weiterzugeben. Als Hochschullehrer verstand er es, auf die Studierenden zuzugehen, auf sie einzugehen und sie gleichzeitig bis an die Leistungsgrenzen zu fordern und zu fördern. Seine Absolventen und Absolventinnen arbeiten heute als anerkannte Kälte- und Klimatechniker in weltweit tätigen Firmen wie Faivley und Bizzer oder promovierten an seiner ehemaligen Wirkungsstätte, der TU Dresden.

    Neben seiner Lehre, die er stets gern und mit Ideenreichtum, Engagement und Liebe gestaltete, stellte er sein umfangreiches wissenschaftliches Knowhow erfolgreich der Industrie zur Verfügung. Viele Diplomarbeiten und eine beachtliche Anzahl von Forschungsleistungen belegen seine wissenschaftliche Tätigkeit. 
    Für die Entwicklung eines dezentralen Lüftungsgerätes bekam Rainer Agsten 2004 den Innovationspreis der Stadt Leipzig verliehen. Im Jahr darauf wurde ihm für seine gemeinsam mit der Klinik für Orthopädie der Universität Leipzig durchgeführten wissenschaftlichen Arbeiten dieser Preis ein zweites Mal verliehen. Arbeiten zur energetischen Effizienz von Anlagen, insbesondere unter Beachtung einer aus bauphysikalischer Sicht sinnvollen Feuchtebilanz, waren für ihn Herzenssache. 

    Lehre und Forschung waren zwei Seelen, die in seiner Brust wohnten, eine dritte war sein ständiges Bemühen, die Außenwirkung der HTWK, seiner Hochschule, zu verbessern. 1997 übernahm Rainer Agsten die Leitung der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik. Als Dekan war er maßgeblich für die Organisation und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen verantwortlich. Nicht nur, dass er die Festschrift für „50 Jahre Energietechnikausbildung am Standort Markkleeberg“ maßgeblich mit auf den Weg brachte, er legte auch den Grundstein für die zweitägige wissenschaftliche Fachveranstaltung „Energie + Gebäudetechnik“. Mehr als 200 regelmäßige Teilnehmende zeugen vom hohen Niveau dieser 2-jährigen Tagung, der er bis zu seiner Emeritierung als Tagungsleiter und Programmverantwortlicher vorstand. Außerdem war er Mitbegründer und Initiator des Instituts „LEGUT“ (Leipziger Institut für Energie- und Umwelttechnik; Nachfolger ist seit 2019 das „EGU“ - Institut für Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik).

    2003 wurde Rainer Agsten Prorektor für Wissenschaftsentwicklung der HTWK Leipzig. Er hat entscheidenden Anteil daran, dass die HTWK Leipzig heute ein anerkanntes Profil besitzt und zu den forschungsstarken Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland gehört. Kurz nachdem er das Prorektorat 2006 aufgegeben hatte, zwang ihn eine schwere Krankheit für ein Jahr, sein Arbeitszimmer gegen ein Zimmer im Krankenhaus zu tauschen. Ob ihm die Ärzte die Rückkehr in seinen Beruf als „Reha“ empfohlen hatten oder ob es sein „eiserner Wille“ und seine Liebe zur Lehre waren hat niemand je erfahren. Kaum genesen, war er wieder bei seinen Studierenden, in seiner Fakultät. Dieser blieb er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Jahr 2009 treu. Auch danach hat er jede Gelegenheit genutzt, seine Hochschule und seine Fakultät zu besuchen, den Kontakt zu allen ihm vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu halten. 2009 wurde Rainer Agsten mit der Jakob-Leupold-Medaille der HTWK Leipzig für besondere Verdienste um die Hochschule ausgezeichnet.

    Rainer Agsten hatte noch viele Pläne, die er sich als Pensionär erfüllen wollte. Leider ist es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht vergönnt gewesen, alle davon in die Tat umzusetzen. Neben seiner hohen fachlichen Reputation zeichnete sich Rainer Agsten durch eine sehr wohltuende Kollegialität aus, die sowohl menschliches als auch fachliches Miteinander förderte. Ihm war die über viele Jahre anhaltende schöpferische und angenehme Atmosphäre an der Fakultät zu verdanken. Rainer Agsten war ein weit über die Grenzen der TU Dresden, des ILK Dresden und der HTWK Leipzig hinaus bekannter Wissenschaftler. Wir - die Fakultät, Kollegen und Kolleginnen, Freunde und Freundinnen – haben ihm sehr viel zu verdanken. Wir verlieren mit ihm einen anerkannten Wissenschaftler und hervorragenden Hochschullehrer. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

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    FING > allgemeinFING > ProjekteHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3091 Wed, 01 Apr 2020 23:08:39 +0200 Das Studifit-Team ist weiterhin für alle da https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3091/ Die Fachberaterinnen des Projektes Studifit unterstützen die Studierenden momentan trotz der schwierigen Lage in allen Fragen rund ums StudiumDie Ausbreitung des Coronavirus geht in diesen Tagen an niemandem ohne Einschränkungen vorbei. Auch die Gebäude der HTWK Leipzig sind derzeit für Studentinnen und Studenten geschlossen, Veranstaltungen wurden abgesagt, die Bibliothek geschlossen etc.

    Auch wenn das Studifit-Team die Studierenden aufgrund der Lage leider momentan nicht in seinen Räumen empfangen und beraten kann, so möchte es trotzdem für Fragen und Problemen anspechbar sein.

    Deshalb erreichen die Studierenden die Fachberaterinnen auch weiterhin per E-Mail sowie telefonisch zu den Sprechzeiten. Informationen dazu sowie Kontaktdaten sind hier zu finden.

    Studifit wartet auf Fragen!

    Bleiben Sie gesund!

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3088 Wed, 01 Apr 2020 14:17:55 +0200 Individualisiert und perfekt portioniert: Toilettenpapier on demand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3088/ Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig begegnet aktuellen Herausforderungen in der papierverarbeitenden Industrie An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) beginnt heute (1. April 2020) ein neues Forschungsprojekt: Bei dem Vorhaben „PersonAlized toilet Paper: Individually Embossed and Ready-to-use!“ (PAPIER!) forschen Expertinnen und Experten der Druck- und Verpackungstechnik an pragmatischen Lösungen im Bereich der Herstellung, Optimierung und Distribution von Toilettenpapier. Hintergrund ist die aktuell starke Nachfragesituation. Partner sind der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. und die namhaften europäischen Hersteller von Tissue- und Hygienepapieren. Das Projekt wurde mit den Industriepartnern seit Mitte März 2020 – und damit in Rekordzeit – konzipiert, vereinbart und gestartet. Dies zeigt, wie schnell Hochschulen der Angewandten Wissenschaften auf Fragestellungen der Praxis reagieren können. In die Drittmittelstatistik geht das Projekt jedoch nicht ein; als Vergütung wurde eine nicht näher genannte Anzahl von Euro-Paletten mit Toilettenpapier vereinbart.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuelles
    news-3083 Thu, 26 Mar 2020 17:59:00 +0100 Sächsische Hochschulen halten aktuell an Sommersemester 2020 fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3083/ Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz SachsenBezugnehmend auf den Offenen Brief: „Das Sommersemester muss ein Nicht-Semester werden“ der Professorinnen Paula-Irene Villa Braslavsky (LMU München), Andrea Geier (Universität Trier) und Ruth Mayer (Leibniz Universität Hannover) teilt die Landesrektorenkonferenz Sachsen mit, dass die sächsischen Hochschulen aktuell daran festhalten, das kommende Sommersemester im Interesse der Studierenden nicht zu einem „Nicht-Semester“ erklären zu wollen.

    Die sächsischen Hochschulen haben – wie auch andere Hochschulen bundesweit – aktiv Maßnahmen zur Verzögerung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) ergriffen, um so die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich zu halten. Hierzu wurde u.a. der Beginn von Präsenzveranstaltungen auf frühestens 04.05.2020 verschoben. Die Präsenzveranstaltungen bis 04.05.2020 fallen jedoch nicht aus – die sächsischen Hochschulen richten alle ihre Kräfte auf die bestmögliche Sicherstellung der Lehr- und Prüfungsangebote, damit die Studierenden ein erfolgreiches Sommersemester 2020 trotz Beeinträchtigungen in verantwortbarer Weise durchführen können. 

    Die sächsischen Hochschulen setzen dabei auf schon vorhandene und bewährte Formate, werden aber auch neue Formate entwickeln - „Die Entwicklung von digitalisierten Lehr- und Lernformen läuft auf Hochtouren.“ stellt der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur. Klaus-Dieter Barbknecht, fest. Auch die hochschulübergreifenden sächsischen Netzwerke wie z.B. das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen, der Arbeitskreis E-Learning oder die Bildungsportal Sachsen GmbH bemühen sich, stetig mehr und bessere digitale Angebote zur Verfügung stellen zu können. Alle Lehrenden wurden aufgefordert, für den Vorlesungsstart Online-Angebote bereitzustellen, dem die Lehrenden äußerst engagiert nachkommen. Zudem bemühen sich die Hochschulen andere Präsenzveranstaltungen, wie z.B. Praktika oder Exkursionen, unter anderen Bedingungen stattfinden zu lassen oder zu ersetzen.

    Die Erklärung des Sommersemesters 2020 zu einem „Nicht-Semester“ hätte aus Sicht der Landesrektorenkonferenz Sachsen weitreichende – ggf. zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbare – negative Folgen für die Studierenden. Die Landesrektorenkonferenz Sachsen stellt daher fest, dass ein „Semesterausfall“ momentan nicht in Betracht komme.

    Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur Klaus-Dieter Barbknecht, betont: „Die sächsischen Hochschulen, die Hochschulleitungen und die Hochschulmitglieder stoßen in der gegenwärtigen Situation auf völlig neue Herausforderungen. Im Interesse der Studierenden darf aber nicht aufgegeben werden, weshalb die Hochschulen alles daran setzen, neue Wege in Lehre und Forschung, aber auch in der Verwaltung, zu beschreiten. Insbesondere für die Kunst- und Musikhochschulen stellt die Digitalisierung der Präsenzveranstaltungen eine große Hürde dar. Fest steht, dass das Sommersemester 2020 für alle Hochschulen in Deutschland, oder vielleicht sogar für alle Hochschulen weltweit, ein besonderes sein wird.“

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    HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-3070 Tue, 24 Mar 2020 15:17:07 +0100 Premiere für den Schülerwettbewerb ExperiWatt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3070/ 160 Neuntklässler experimentierten im März rund um das Thema Energie im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, im Mitmach-Museums INSPIRATA und in der GaraGe. An der HTWK Leipzig wurde ebenfalls geforscht. „FitForFuture – Muskelkraft, Solarenergie oder Kohlekraft? Welche Formen der elektrischen Energieerzeugung wollen wir für unsere Zukunft?“ hieß die Fragestellung dort.

    Monika tritt kräftig in die Pedale des Ergometers. „74,8 Grad Celsius“ blinkt auf dem Monitor auf. So heiß ist das Wasser gerade in der metallenen Tasse, die über gelbe, rote und blaue Kabel sowie eine technische Apparatur mit dem Rad verbunden ist. Die Muskelkraft der Schülerin und ein kleiner Motor am Fitnessgerät, der mechanische in elektrische Arbeit umwandelt, sorgen dafür, dass sich das Leitungswasser erwärmt.

    Während die 15-Jährige weiter radelt und langsam anfängt zu schwitzen, erzählt sie: „Ich experimentiere gern. Deshalb habe ich mich zu dem Schülerwettbewerb angemeldet.“ In den Fächern Physik und Chemie stehe sie auf Eins, „später möchte ich mal was mit Naturwissenschaften oder Informatik machen“.

    Den Forscherdrang stärken

    Monika und 159 weitere Schüler aus Leipzig und Umgebung nahmen in den vergangenen Wochen an der ersten ExperiWatt teil. Nachdem die L-Gruppe im Oktober 2019 nach 15 Jahren das Aus des Wettbewerbs ExperiNat verkündet hatte, schlossen sich einige der bisherigen Kooperationspartner zusammen. „Wir wollten das erfolgreiche Format nicht sterben lassen“, sagt Jan Dossin, der die HTWK Leipzig vertrat. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Mitmach-Museums INSPIRATA und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung stellte er die Nachfolge-Veranstaltung ExperiWatt auf die Beine. Später schloss sich die GaraGe an; Landesamt für Schule und Bildung, Stadt Leipzig sowie Verband der Ingenieure unterstützten finanziell und beim Koordinieren. Die Mitarbeiterinnen des HTWK-Projektes Studifit – Studieren lernen fürs Leben halfen beim Organisieren.

    Mit dem Wettbewerb sollen eigenständiges Arbeiten und Experimentieren, Forscherdrang und Auseinandersetzung mit dem aktuellen Thema Energie gestärkt werden. „Wir möchten damit auch die Berufswahl der Mädchen und Jungen fördern und tiefere Einblicke in die verschiedenen Fachbereiche, auch bei uns an der Hochschule, ermöglichen“, sagt Studifit-Mitarbeiterin Claudia Bothe.

    Zur Praxis gehört auch Theorie

    Das klang auch für Miriam (15) interessant, weshalb sie dabei sein wollte. Die TU Bergakademie Freiberg hat sich die Delitzscherin schon angeschaut. Nun möchte sie die HTWK Leipzig kennenlernen. Architektur will sie studieren, vielleicht Bauingenieurwesen. Studiengänge, die auch die Messestädter anbieten. Eigentlich geht sie auf das Christian-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium Delitzsch, doch heute erkundet sie zum Beispiel, wie groß der Wirkungsgrad eines Wasserkochers ist und wie viel Energie er benötigt, um Wasser von 20 auf 90 Grad Celsius zu erhitzen.

    Theorie gehört dazu – und so stellt Miriam auch die zugehörige Rechnung auf. Am Ende des Tages wird sie gemeinsam mit ihren Mitstreitern einen kleinen Test schreiben. Dieser wird ausgewertet, mit den Ergebnissen ihrer drei Teammitglieder zusammengezählt. Die besten Gruppen werden in einer Abschlussveranstaltung prämiert. Über die Preise möchte Jan Dossin noch nichts verraten. Nur so viel: „Es sind Teampreise. Sie sollen das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.“

    Zurück im Experimentier-Raum: Tobias und Florian messen gerade die Leistung, die es braucht, um die Lampen eines Fahrrads zum Leuchten zu bringen. Benötigen LED oder klassische Lampen mehr Energie? Und wie hell werden sie bei welcher Leistung? Die beiden sind konzentriert, lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Es ist ihnen anzumerken, wie viel Lust sie auf den Tag hatten, so erzählt es Florian. „In der Schule besuchen wir ja auch das naturwissenschaftliche Profil.“ Tobias kann sich vorstellen, später an der HTWK Leipzig zu studieren. „Maschinenbau würde mir gefallen“, sagt der 14-Jährige. „Vielleicht mache ich später auch noch was mit Luft- und Raumfahrt.“ Hohe Ziele.

    Energie durch Radeln erzeugen

    Die haben sich auch Rosa und Monika aus Engelsdorf gesetzt. Doch für den Moment möchten sie erst einmal diese eine Aufgabe erledigen. Monika strampelt immer noch auf dem Fahrrad, liegt jedoch auf der Zielgeraden. Um das Wasser mit ihrer Muskelkraft auf 90 Grad Celsius zu erhitzen, wird sie schließlich 17 Minuten in die Pedale getreten haben. Macht nach der Rechnung der beiden Mädels 24 Wh und umgerechnet auf den aktuellen Strompreis 0,7 Cent. Physik ganz plastisch.

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    StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

    Die Kernpunkte sind:

    •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

    •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

    •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

    •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

    •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

    Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

    Informationen für Lehrende

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    HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
    news-3062 Thu, 19 Mar 2020 22:50:37 +0100 Auswirkungen des Coronavirus auf die Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3062/ Der StuRa befasst sich intensiv mit der aktuellen Lage der Studierenden und kommuniziert grundlegende Probleme und Wünsche an die Verantwortlichen. +++ Wir fordern Soforthilfe für Studierende +++

    Dem StuRa ist bewusst, dass sich viele Studierende in der derzeitigen Situation durch wegfallende Einkommen in einer finanziellen Notlage befinden. Wir unterstützen daher das Bündnis Soforthilfe für Studierende und dessen Petition an den Deutschen Bundestag und fordern damit eine Unterstützung von 3.000 € für in finanzielle Notlagen geratene Studierende, um die nächsten drei Monate zu überstehen. Die Soforthilfe soll ab 30. März ohne vorherige Bedürftigkeitsprüfung vergeben werden.
    Wir rufen Euch zur Unterstützung der Petition - unter https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt - auf. Die detaillierte Forderung des Bündnisses könnt Ihr unter https://www.studi-soforthilfe-corona.org nachlesen.

    [Update 31.03.2020]
    Am 25.03.2020 ging die Antwort des Krisenstabs auf das Schreiben des StuRa vom 18.03.2020 ein. Zwar sind wir über die Antwort erfreut, jedoch wurden unsere grundlegenden Problemstellungen und Wünsche der Studierenden nicht konkret beantwortet. Daher werden wir uns erneut mit Euren Anliegen an den Krisenstab wenden. Unser erneutes Schreiben findet Ihr in der Downloadbox am Seitenrand.
    Das Rektorat versichert, dass die Gesundheit und das Wohlergehen aller Mitglieder der HTWK Leipzig höchste Priorität für das Rektorat haben. Die Hochschulleitung habe in der aktuellen Situation die Bedürfnisse der Studierenden fest im Blick, wofür einige flexibilitätserhöhende und studierendenfreundliche Maßnahmen - insbesondere im Bezug auf Prüfungsleistungen - ergriffen wurden. Für aktuelle Informationen wurde auf die Webseite der HTWK Leipzig verwiesen.
    Darüber hinaus wurden wir gebeten, das Portal für Helfer*innen in der Landwirtschaft (Link: https://www.land-arbeit.com) unter den Studierenden zu bewerben, um die finanzielle Notlage einiger Studierenden zu bekämpfen und die regionale Wirtschaft zu stärken.

    [Update 30.03.2020]
    Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung im Freistaat Sachsen ist eine Validierung der Studierendenausweise derzeit nur eingeschränkt oder nicht möglich. Das Studentenwerk Leipzig teilt daher mit, dass der MDV folgende Regelung bei Kontrollen des MDV-Semestertickets ab dem 01.04.2020 erlassen hat:

    • Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters, so ist parallel die Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020 vorzuzeigen.
    • Laut MDV reicht es aus, die Immatrikulationsbescheinigung auf dem Handy vorzuzeigen.
    • Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
    • Zusätzlich ist immer der amtliche Lichtbildausweis des Studierenden vorzuzeigen.

    Die Information können auf der Seite des Studentenwerks Leipzig unter www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket nachgelesen werden.

    [UPDATE 23.03.2020]
    Bisher nicht zurück gemeldete Studierende, die im Wintersemester ihr Studium abschließen wollten, müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden! Für eine mögliche Erstattung wendet Euch bitte an Frau Niedenführ vom Studentenwerk. Sie ist ständig telefonisch erreichbar: https://www.studentenwerk-leipzig.de/semesterbeitragsbefreiung-und-rueckzahlung 

    --

    Momentan erreichen auch uns täglich zahlreiche Anfragen von Studierenden mit offenen Fragestellungen und Wünschen in dieser Krisensituation. Die derzeit wichtigsten und grundsätzlichen Problemstellungen haben wir nun als studentische Vertretung und erste Anlaufstelle an den Krisenstab der HTWK Leipzig herangetragen. Unser Schreiben findet Ihr in der Downloadbox.

    Die Hochschule hat zur Information über den Umgang mit dem Coronavirus eine Webseite im Intranet eingerichtet, welche Ihr unter https://www.htwk-leipzig.de/intern/aktuelles/zum-umgang-mit-dem-corona-virus/ findet.

    Wir freuen uns, wenn Ihr Euch auch weiterhin mit Wünschen, Anmerkungen oder ungeklärten Fragen an uns über sprecherinnen (at) stura.htwk-leipzig.de wendet. Informiert bestenfalls auch den Krisenstab über krisenstab (at) htwk-leipzig.de über Euer Anliegen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort und tragen grundlegende und vielfach auftretende Probleme auch an den Krisenstab weiter.

    Auswirkungen auf den StuRa und die Fachschaftsräte

    Bis auf Weiteres wird auch unser Büro sowie alle Büros der Fachschaftsräte unbesetzt bleiben und keine Beratungsangebote oder persönlichen Sprechzeiten durchgeführt. Die Kommunikation wird ausschließlich über E-Mail, Telefon oder andere Kommunikationstools stattfinden. Das gilt auch für die psychosoziale Beratung des StuRa. Sendet uns für eine telefonische Beratung bitte Eure Telefonnummer, damit wir Euch zeitnah aus dem Home-Office anrufen können. Für Gremiensitzungen arbeiten wir derzeit intensiv an einer onlinebasierten Lösung.
    Mit dem Aussetzen aller Veranstaltungen an der HTWK Leipzig stellen wir auch den Materialverleih des StuRa ein.

    Wir bitten Euch weiterhin, nicht in Panik zu verfallen. Bewahrt Ruhe, achtet auf geeignete Hygienemaßnahmen und zeigt vor allem in dieser herausfordernden Situation Solidarität! Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht Blut spenden, unterstützt Eure Nachbar*innen und Bekannten beim Einkauf oder helft in den Lebensmittelgeschäften aus.

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    news-3043 Wed, 18 Mar 2020 09:53:00 +0100 Schließung der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3043/ Das Bibliotheksteam bleibt erreichbar. Was heißt das für Ausleihe und Nutzung? Was geht?
    •   Nutzung von elektronischen Medien
    •   Verlängerungen von Medien im Bibliothekskonto
    •   Bestehende Vormerkungen auf entliehene Medien bleiben erhalten
    •   Ablaufende Nutzerausweise können auf elektronischem Weg verlängert werden
    •   Abmeldungen können auf elektronischem Weg vorgenommen werden

    Was geht gerade nicht?

    •   individuelle Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
    •   Abholung und Ausleihe von Medien
    •   Raumbuchungen (Einzel- und Gruppenarbeitsräume)
    •   Nutzung des Fernleihservices Ausleihe von technischem Equipment
    •   Alle öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen, Workshops, Führungen und Beratungstermine
    •   während der Schließzeit entfallen Neuanmeldungen für Nichthochschulangehörige

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Hochschulbibliothek.

     

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    news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

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    news-3044 Mon, 16 Mar 2020 15:21:35 +0100 Regelung zum Umgang mit den anstehenden Prüfungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3044/ Information der HochschulleitungSehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrte Studierende,

    nach erfolgter Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz und den anderen Hochschulen in Freistaat Sachsen haben wir uns auf ein landeseinheitliches Vorgehen verständigt. Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

    Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

    Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Bibliothek zu den weiter vorhandenen Ausleihemöglichkeiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr. Mark Mietzner
    Rektor

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    news-3039 Sun, 15 Mar 2020 22:07:57 +0100 „Über sich hinausgewachsen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3039/ Prämierung mit einem 1. Preis für den Beitrag von der Architekturstudentin Lisa Korschewski, HTWK Leipzig, im db-Studentenwettbewerb „Standpunkte“ für Architekturkritik.

    Die db deutsche bauzeitung, Fachzeitschrift für Architekten und Bauingenieure, hat den db-Studentenwettbewerb »Standpunkte« für Architekturkritik entschieden. Die Fragestellung lautete: Was ist gute Architektur? Und was zeichnet guten Städtebau aus? Welche Maßstäbe und Kriterien werden zur Beurteilung angesetzt? An dem Wettbewerb beteiligten sich Vertreter*innen von insgesamt 10 Architekturfakultäten der Hochschulen und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz von der RWTH Aachen, TU Berlin bis zur ETH Zürich. Aus insgesamt 46 eingereichten Arbeiten kamen 19 in die engere Wahl und Beurteilung. Als Jurymitglieder wirkten renommierte Kritiker mit: Hubertus Adam (Architekturkritiker, Zürich), Klaus Meyer (Architekturkritiker und Journalist, München), Ulrike Kunkel (Chefredakteurin db) und Achim Geissinger (Redakteur db). Die Jury entschied sich für die Vergabe von zwei 1. Preisen, einem 3. Preis und einer Anerkennung.

    Der Beitrag »Über sich hinausgewachsen« von Lisa Korschewski, Architekturstudentin an der HTWK Leipzig, wurde mit einem 1. Preis prämiert (dotiert mit 1400 Euro); die Arbeit entstand im Begleitseminar von Prof. Dr. Annette Menting. Lisa Korschewski hatte als Objekt ihrer Architekturkritik die Aufstockung eines denkmalgeschützten Kontorhauses in Leipzig-Schleußig von Knoche Architekten gewählt, die ihrerseits den Architekturpreis Leipzig 2017 bekommen hatten. „Sprachlich versiert analysiert Lisa Korschewski die Bauaufgabe nach den vorgegebenen Kriterien der Auslobung und beurteilt das gebaute Ergebnis. Sie zeigt sich dabei bestens informiert und beeindruckt durch die Genauigkeit der Beobachtung, die Erläuterungen zum Umfeld und den Mut zu Einordnung und Kritik“, lautet die Begründung der Jury. Insgesamt zeigten sich „die Juroren generell beeindruckt von der Bereitschaft und Fähigkeit der Studierenden zur gedanklichen Auseinandersetzung mit Architektur auf Textebene. Erfreulich auch, dass der Versuchung widerstanden wurde, sich an Signature Architecture oder sogenannten Stararchitekten zu versuchen. Die Auswahl der in den eingereichten Texten besprochenen Gebäude entspricht vielmehr dem täglichen Anspruch der db, jene Qualitäten der gebauten Umwelt herauszuarbeiten, die jenseits schnelllebiger Moden den Alltag vieler Menschen positiv prägen und überzeitliche Gültigkeit besitzen.“ (https://www.db-bauzeitung.de/aktuell/diskurs/standpunkte-der-wettbewerb/) Wir gratulieren Lisa Korschewski zur Prämierung ihrer Architekturkritik!

    Mit einem weiteren 1. Preis wurde Catherine Sark von der ETH Zürich ausgezeichnet; sie verfasste den Artikel »Der Hipster unter den Konzerthäusern« zur Tonhalle Maag in Zürich von Spillmann Echsle Architekten. Den 3. Preis erhielt Maike Groschek von der Hochschule Bochum für »Ein See, ein Steg, ein Haus«, die Besprechung des Naturparkhauses in Mardorf am Steinhuder Meer von btp architekten. Stefan Tuchen von der TU Braunschweig verdiente sich eine Anerkennung, obwohl er sich von den Anforderungen der Ausschreibung frei gemacht hat, mit »Der weltbeste Flughafen baut aus« beschreibt er das Terminal 4 am Flughafen Changi in Singapur von SAA Architects, Benoy, AECOM und Beca. Die preisgekrönten Texte werden in der Ausgabe db 4/2020 zusammen mit der Nachberichterstattung zum Wettbewerb und zusätzlich online veröffentlicht. 

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    FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2955 Fri, 13 Mar 2020 16:54:00 +0100 International Day 2020 - abgesagt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2955/ Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation muss der International Day 2020 abgesagt werden. 

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    HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
    news-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

    Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

    Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

    Prüfungen

    [UPDATE 16.03.2020]
    Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

    Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

    Umstellung auf digitale Lernformate

    Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

    Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

    Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

    Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

    Veranstaltungen an der Hochschule

    Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

    Aufenthalt in Risikogebieten

    Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

    Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

    Interne Kommunikation

    Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

    Anfragen zum Lehrbetrieb

    Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

    Individuelle Anfragen

    Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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    news-3026 Mon, 09 Mar 2020 10:00:00 +0100 Als Postdoc an der HTWK forschen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3026/ Bis zum 1. Juni können sich Promovierte für eine Postdoc-Förderung an der HTWK Leipzig bewerben.Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich mit einem Forschungskonzept für eine Postdoc-Förderung bewerben und damit bis zu fünf Jahre an der HTWK Leipzig forschen. Zugleich können sie ihre Kompetenzen in Forschung, Projektmanagement, Lehre, Gruppenleitung und akademischer Selbstverwaltung ausbauen.


    Förderziel
    Ziel dieser Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Lehre.
    Diese Förderung richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissen-schaftler (Postdocs), die im Rahmen eines konkreten Forschungsvorhabens ihre Potenziale weiterentwickeln wollen. Die Förderung soll die Nachwuchsforschenden dabei unterstützen, ihr Forschungsgebiet und ihre wissenschaftlichen Netzwerke in hohem Maße selbständig auszubauen.

    Fördergegenstand
    Gegenstand der Förderung ist die Finanzierung einer Projektstelle (bis zu 0,5 VZÄ) für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Postdoc) in Form einer Stellenaufstockung/Kofinanzierung in Verbindung mit einem Forschungsprojekt (Basisprojekt) an der HTWK Leipzig.

    Personalausgaben
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit bis zu 0,5 VZÄ 

    Sachausgaben
    Sachmittel in Höhe von bis zu 3.000 EUR/Jahr; zu verausgaben für Dienstreisen, Verbrauchsmaterial und Kleingegenstände

    Fördervoraussetzungen

    •   Die/der Antragstellende verfügt über eine abgeschlossene Promotion, deren Abschluss bei der Antragstellung nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.
    •   Die/der Postdoc ist mehrjährig strukturell an eine Professorin/einen Professor der HTWK angebunden.
    •   Die zu beantragende Postdoc-Stelle ist an eine bestehende Gruppe von Nach-wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern angegliedert.
    •   Das Forschungsgebiet der Antragstellenden verortet sich in mindestens einem wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig.
    •   Es liegt ein schlüssiges Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept vor.
    •   Es muss ein aktuell laufendes oder bis zum Förderbeginn zu startendes Basis-projekt unter der Leitung der mitantragstellenden Professorin/des mitantrag-stellenden Professors der HTWK Leipzig vorliegen, in dem der/die antragstel-lende Postdoc mit bis zu 0,5 VZÄ beschäftigt ist. Dabei darf der beantragte Stellenanteil den Stellenanteil des Basisprojektes nicht übersteigen und der Gesamtstellenumfang aus Basisprojekt und Postdoc-Förderung muss mindestens 0,75 VZÄ betragen.
    •   Die/der Antragstellende verfügt über einschlägige Publikationen und mehr-jährige Forschungserfahrung in Forschungsprojekten.

    Weiterhin vorausgesetzt wird:

    •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur eigenen individuellen Weiterqualifizie-rung, z. B. Teilnahme an Kursen zu Projektmanagement oder Personalführung und zur Mitwirkung in der Lehre an der HTWK Leipzig im Umfang von zwei SWS.
    •   die Bereitschaft der/des Postdoc zur Teilnahme an Aktivitäten zur Förderung und Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der HTWK Leipzig.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen

    1. Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungskonzept
    In diesem Konzept soll zu folgenden Punkten Stellung genommen werden:

    •   Die Persönliche Motivation der/ des Antragstellenden und den zu erwartender
      Nutzen für die HTWK Leipzig
    •   Die Kompetenz der/des Antragstellenden und die Einordnung in mindestens einen wissenschaftlichen Profilschwerpunkt der HTWK Leipzig
    •   Eine detaillierte Forschungskonzeption mit der Darstellung der Ausgangssituation und den Bezug zum Basisprojekt
    •   Konzeptionelle Überlegungen zur Koordination und wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Gruppe von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern (Nachwuchskonzept)
    •   Ein Qualifizierungsplan für die Karriereentwicklung der/des Postdoc
    •   Eine Gesamtarbeitsplanung und die Definition von Meilensteinen für den Förderzeitraum
    •   Eine Darlegung des Beitrags zur disziplinen- und fakultätenübergreifenden Zusammenarbeit
    •   Die Sicherstellung der Kofinanzierung (eine schlüssige Finanzplanung für das Basisprojekt)
    •   Aussagen zur Nachhaltigkeit, d. h. konzeptionelle Vorschläge zur Weiterführung der begonnenen Forschungs-, Nachwuchs- und Qualifizierungsaktivitäten nach dem Förderende

    2. Weitere Unterlagen

    •   Eine Publikations- und Projektliste der/des Antragstellenden
    •   Ein wissenschaftlicher Lebenslauf der/des antragstellenden Postdoc
    •   Eine Kopie der Promotionsurkunde der/des antragstellenden Postdoc

    Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für die Projektausschreibung zur Förderlinie N-Postdoc nachgelesen werden.

    Bewerbungsfrist: 1. Juni 2020.

    Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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    news-3022 Fri, 06 Mar 2020 12:06:10 +0100 „Es macht mich glücklich, in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3022/ Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule.Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule. Sie schnuppern in den Studierendenalltag. Die jungen Leute sitzen erstmals in einem Hörsaal, laufen über den Campus, bestaunen den Bücherbestand in der Bibliothek. Und fragen Helen Reichardt sprichwörtlich ein Loch in den Bauch. „Woher wusstest du, was du studieren möchtest?“ „Muss man viele Hausarbeiten schreiben?“ „Wie stressig ist das Studium?“ „Werde ich eine Wohnung in der Stadt finden?“ Helen ist seit dem Vorjahr Campusspezialistin. Das heißt, Schüler*innen und Studierende können sich mit Fragen rund um Hochschule, Studium und Stadt an sie wenden.

    An den Projekttagen, organisiert von den Studienorientierungs-Mitarbeiterinnen von Studifit, sind Helens Auskünfte besonders nachgefragt. „Ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass man nach seinem Bachelorstudium zunächst raus in die Praxis geht, arbeitet und dann doch noch mal studiert“, sagt die gebürtige Freiburgerin. Und so erzählt sie von ihren Erfahrungen der vergangenen Jahre – zum Projekttag, aber auch auf Berufsmessen, Tagen der offenen Tür etc. „Ich denke, dass die Studierenden in spe weniger Hemmungen haben, ihre Fragen an junge Leute zu stellen. Sie sind einfach näher dran als zum Beispiel ein*e Dekan*in oder ein*e Dozent*in.“

    Gerade die Übergangsphase von der Schule ins Studium oder zur Lehre empfindet Helen als heikel. „Deshalb ist es mir so wichtig, mir Zeit für Gespräche nehmen und Hinweise mit auf den Weg geben zu können.“ Sie möchte den Jugendlichen die Scheu nehmen. „Sie dürfen wirklich alles fragen. Ich erkläre dann auch gern so oft, bis sie es verstanden haben, egal ob zwei-, drei- oder viermal. Denn es ist so wichtig, sich seinen Berufs- und Studienwunsch ganz genau anzuschauen, bevor man die Richtung einschlägt.“ Auch Helen selbst profitiert von der Arbeit mit den Schüler*innen und Studieneinsteiger*innen. „Es macht mich total glücklich, nach einem guten Gespräch in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“, sagt sie. Immer häufiger nehme sie zuvor einen großen Druck wahr, der auf den jungen Leute lastet. „Einerseits durch die Umstrukturierung des Bildungssystems, andererseits ausgelöst durch die Sorgen der Eltern in Bezug auf den Arbeitsmarkt, die sie auf die Kinder übertragen. So sind es gerade auf Berufsmessen immer mehr 13- und 14-Jährige, die sich schon mit ihrem Werdegang beschäftigen.“ Und auch für sie möchte Helen da sein.

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    StudifitHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
    news-3019 Thu, 05 Mar 2020 09:32:00 +0100 Absage der Handwerksmesse München: „Wiegende Halme“ dafür in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3019/ Aus Vorsicht vor dem Coronavirus entfällt auch die Sonderschau Talente auf der Handwerksmesse München, auf der zwei HTWK-Alumni ihre Konstruktionsidee Swaying Straws zeigen wollten. Die gibt es im Juli wieder zu sehenFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > ForschenHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3003 Thu, 27 Feb 2020 13:01:55 +0100 „Zwei rundum gelungene Tage“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3003/ Die Frühjahrsveranstaltung „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ war wieder ein Erfolg auf ganzer Linie. Zahlreiche Lehrende aus ganz Sachsen nahmen Anfang der Woche die Möglichkeit wahr, sich in der Villa Tillmanns über Lehrkonzepte und -veranstaltungen zu informieren. Katja Hornoff, Mitarbeiterin E-Learning und des Projektes Studifit an der HTWK Leipzig, beriet die Teilnehmenden zum Thema „Digitale Tools – Wie verbinde ich das Selbststudium und die Präsenzlehre sinnvoll im digitalen Raum?“.

    „Zwei rundum gelungene Tage“, resümiert die E-Learning-Beraterin. Auch in diesem Jahr sei ihr Beratungsstand gut frequentiert gewesen. „Die Lehrenden hatten unter anderem Fragen zu digitalgestützten Lehr- und Lernszenarien, ganz speziell zur Lernplattform OPAL und zur Seminar-Ergebnisdokumentation“, sagt sie. „Einige Male haben wir ein solches Szenario auch gemeinsam gedanklich durchgespielt, konnten so feststellen, ob das Konzept ausgereift ist oder noch etwas geändert werden sollte.“ Wer diese Woche keine Gelegenheit hatte, die Veranstaltung zu besuchen, um sich weiterzubilden, wird dies später nachholen können. Denn nach der „Werkstatt“ ist vor der „Werkstatt“. Die Vorbereitungen für August laufen demnächst an.

    „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen, unterstützt durch den E-Learning-Service der Universität Leipzig und Studifit von der HTWK Leipzig. Sie findet einmal pro Semester statt.

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    Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-Learning
    news-2988 Mon, 24 Feb 2020 15:36:52 +0100 Rektor überreicht Berufungsurkunden an DIT-Professoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2988/ Im Rahmen eines festlichen Aktes überreichte Prof. Dr. Mark Mietzner den ersten sieben an die Fakultät Digitale Transformation (DIT) berufenen Professoren die Berufungsurkunden Bereits seit Oktober 2019 an Bord:
    Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management
    Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schöbel, Professor für Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik
    Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning

    Neu an der Stiftungsfakultät:
    Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge wurde zum 1. Januar 2020 zum Professor für „Übertragungstechnik mit Schwerpunkt photonische Netze“ an die HTWK Leipzig berufen.
    Seit 2009 war er als Professor für optische Nachrichtentechnik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Oberingenieur am Institut für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin und als Wissenschaftlicher Geschäftsführer des POF-AC (Polymerfaser-Anwendungszentrum) an der Fachhochschule Nürnberg.
    Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin schrieb Bunge seine Doktorarbeit bei der Infineon Technologies AG und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Berlin zum Thema „Gigabit-Übertragung mit Vielmodenfasern” und wurde 2003 zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
    Christian-Alexander Bunge wird an der Fakultät die Lehrgebiete Nachrichtentechnik / Nachrichtentheorie / Informationstheorie, Leitungsgebundene Übertragungstechnik mit dem Schwerpunkt Photonik, optische Signalverarbeitung in der Kommunikationstechnik sowie Nachrichtentechnische Systeme vertreten. Optische Kommunikation ist ein grundlegender Baustein der Digitalisierung. Sie ist Grundlage der Telekommunikationsnetze an sich und insbesondere für die kommende Technologie leitungsgebundener Zugangsnetze sowie drahtloser Hochgeschwindigkeitsnetze als Nachfolger der gegenwärtigen WLAN-Technologien.
    Seine Forschungsthemen liegen im Umfeld der optischen Kurzstreckenkommunikation, wie sie in Rechenzentren, aber auch in Autos oder Fabrikhallen vorkommt. Dazu gehört die Entwicklung und Charakterisierung optischer Fasern und Modellierung, aber auch Sensorik und optischer Funk, die u.a. bei der Digitalisierung der Industrie oder auch in intelligenten Textilien eingesetzt werden.
    Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät: „Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge ist ein hervorragender und anerkannter Wissenschaftler auf den Gebieten „Photonik“ und „Optische Kommunikationstechnik“. Er ist bestens vernetzt im nationalen und internationalen Forschungsbetrieb. Mit ihm gewinnt die Stiftungsfakultät einen Experten mit über 16 Jahren Lehrerfahrung im Berufungsgebiet. Untermauert wird sein hohes Niveau durch die mehrfache Auszeichnung seiner Arbeiten, zahlreiche Publikationen und die kontinuierliche, sehr erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.“

    Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz wird am 1. März 2020 seine Stelle als Professor für „Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse“ an die Stiftungsfakultät antreten.
    Professor Crönertz ist ein bekanntes Gesicht an der HTWK: Zwischen 2013 und 2019 war er als Vertretungsprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen beschäftigt. Nach einer Professur an der Fachhochschule Dresden kehrt er nun erfreulicherweise an die HTWK Leipzig zurück. Zuvor war Crönertz mehrere Jahre als Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter für die PRIOSCORE c/o Mitt-Systeme GmbH tätig sowie als Lehrkraft und Forschungsmitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.
    Der studierte Diplom-Kaufmann promovierte 2010 im Bereich Umweltcontrolling an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
    Oliver Crönertz lehrt an der Stiftungsfakultät künftig Kurse für Betriebswirtschaftslehre sowie IT-gestützte Unternehmensprozesse und betreut die Studierenden in den praxisbegleitenden Modulen Projekt I bis III sowie IKT in der betrieblichen Praxis.
    In der Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Projekt- und Prozessmanagement, Business Analytics, Unternehmensgründung, Digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Aktuell begleitet er bspw. ein Smart City Technologieprojekt der Technischen Universität Dresden bei der Identifikation von Geschäftsmodellen zur Verwertung einer innovativen Parkhaustechnologie. Crönertz unterstützt in Zukunft zudem verschiedene Hochschulinitiativen, bspw. die LEAN Management Hochschulgruppe, das Nao-Team der HTWK sowie die Gründungsunterstützung (EXIST Potenziale) der Hochschule. Er ist zudem freiberuflich als Lehrbeauftragter an verschiedenen sächsischen Hochschulen (HfT Leipzig, HTW Dresden, FH Dresden) sowie projektweise als Unternehmensberater für das Consultingnetzwerk COPLARIS tätig.

    Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
    Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
    Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
    Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
    Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
    Die durch Michael Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

    Prof. Dr. rer. nat. Ulf Schemmert wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Telekommunikationsinfrastrukturen und deren physikalische Grundlagen“ an die HTWK Leipzig berufen.
    Seit 2005 ist er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig als Hochschullehrer in den Gebieten Physik, Netzinfrastrukturen und Mobile Applikationen tätig und besitzt damit langjährige Erfahrung in der Lehre in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen.
    Der Diplom-Physiker wurde 2001 zum Doktor für das Fachgebiet Physik promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel: „Interferenzmikroskopische Untersuchungen zur Moleküldiffusion in mikroporösen Materialien“.
    Schemmert spricht fließend Ungarisch und war nach Abschluss seiner Dissertation zunächst für drei Jahre in Budapest als leitender Softwareentwickler für die Brokat AG tätig. Vor seiner Berufung an die HfTL wechselte er zurück nach Leipzig zum mittelständigen Finanzdienstleister santos concept als Softwarearchitekt im Bereich Spezifikation und Implementierung von Datenbank- und Webanwendung. Ulf Schemmert wird an der Fakultät die Lehrgebiete Naturwissenschaftliche und Technische Grundlagen und Mobile Anwendungsentwicklung vertreten. Seine Expertise als Physiker und Anwendungsentwickler erlaubt ihm sehr gut, die Betrachtung von Netzinfrastrukturen und deren Steuerungsprinzipien sowohl aus der physikalisch geprägten Sicht der Übertragungstechnik zu sehen als auch aus der Sicht der Anforderungen von Anwendungen mobiler Nutzer.
    Seine Forschungstätigkeit erstreckt sich auf das Gebiet der Vernetzung und Steuerung im Internet of Things und der Software-Ergonomie von Mobilen Applikationen. Weiterhin entwickelt er im Rahmen eines Forschungsprojekts Konzepte für E-Learning Angebote.
    Die Netzinfrastruktur für mobile Systeme ist grundlegend für das Internet of Things und damit ein wesentlicherer Baustein der Digitalisierung. Mit Blick auf die Forschungs- und Anwendungsgebiete ist diese Professur als eine Kernprofessur zur Sicherung der zugehörigen hardwaretechnischen Ausbildung zu betrachten.

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    news-2983 Thu, 20 Feb 2020 14:51:33 +0100 „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“: Auch die HTWK Leipzig berät wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2983/ Kommende Woche heißt es in der Villa Tillmanns wieder „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“. Die Veranstaltung am 25. und 26. Februar soll Lehrende unterstützen, ihre Lehrkonzepte und -veranstaltungen weiter voranzubringen. Katja Hornoff, Mitarbeiterin E-Learning und des Projektes Studifit an der HTWK Leipzig, wird die Teilnehmenden rund um das Thema „Digitale Tools“ beraten. Am Stand können die Lehrenden sich einen Überblick verschaffen, Fragen stellen, „vielleicht auch solche, die sie sich bisher nicht getraut haben, zu stellen“, sich beraten lassen und Ideen schmieden. Im Vordergrund steht dabei das Thema „Digitale Tools – Wie verbinde ich das Selbststudium und die Präsenzlehre sinnvoll im digitalen Raum?“. IT-Expertin Hornoff nimmt bereits zum fünften Mal an der Veranstaltung teil. „In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass ein hoher Bedarf besteht, denn es existieren derzeit viele Optionen, digitale Werkzeuge und Methoden zu nutzen.“ Daher freue sie sich auch diesmal auf die „Werkstatt“.

    „Werkstatt – An der eigenen Lehre feilen“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen, unterstützt durch den E-Learning-Service der Universität Leipzig und Studifit von der HTWK Leipzig. Sie findet einmal pro Semester statt.

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    UEbungsplatzStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-Learning
    news-2984 Thu, 20 Feb 2020 10:00:00 +0100 „Ich forsche, damit Solarzellen besser werden“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2984/ Florian Wallburg im Portrait von „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“Florian Wallburg hat Maschinenbau an der HTWK Leipzig studiert. Für seine Doktorarbeit erforscht er, was bei der Herstellung von Solarzellen im Material Silizium passiert. Mit seiner Forschung trägt er dazu bei, Solarmodule noch zuverlässiger zu machen. Wallburgs Promotion ist eine Kooperation der HTWK Leipzig, des Fraunhofer-Centers für Silizium-Photovoltaik Halle und der TU Freiberg.

    In der Videoreihe „Dr. Who? Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

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    news-2980 Wed, 19 Feb 2020 13:47:54 +0100 Stethoskop für abgenutzte Straßenbahn-Getriebe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2980/ HTWK-Nachwuchsforscher Maik Wolf für Beitrag zu Sensorkommunikation auf internationaler Schwingungstechnik-Konferenz ausgezeichnetHTWK > ForschenGRADZ > StartseiteFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2974 Mon, 17 Feb 2020 16:17:04 +0100 „Design Thinking und 5G-Technologien“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2974/ HTWK Leipzig und Stadt Leipzig laden am 4. März Unternehmer und Interessierte zu ganztägigem Unternehmeranwender-Workshop ein Der 5G-Standard ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Transformation und zugleich eine Herausforderung für Unternehmen. Die Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig bietet gemeinsam mit der Stadt Leipzig für Unternehmer und Interessierte am 4. März 2020 einen ganztägigen Unternehmeranwender-Workshop zum Thema „Design Thinking und 5G-Technologien“ an. Der vom Amt für Wirtschaftsförderung initiierte und mit der HTWK organisierte Workshop richtet sich primär an Unternehmen aus Leipzig und Umgebung.

    Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seiner fachlichen Expertise helfen, die 5G-Technologien zu erschließen und diese als Lösungsansatz für branchenspezifische Herausforderungen zu bewerten.

    Der Workshop dient der Diskussion potentieller Anwendungsfälle der neuen Technologien in verschiedenen unternehmensspezifischen und fachübergreifenden Kontexten. Es werden sowohl grundlegende Fragen zu 5G-Technologien geklärt, als auch interdisziplinäre Ansätze für die Produktentwicklung behandelt. Die Optimierung kundenorientierter Lösungen und die Bewertung entsprechender Anforderungen an die Technologien sind die zentralen Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus ist es das Ziel des Workshops, frühzeitig potentielle Kooperationsmöglichkeiten im Leipziger Stadtgebiet gemeinsam mit der HTWK Leipzig zu entwickeln.

    Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Projektleiter Achim Lohse (Tel.: 0341/123-5857, E-Mail: achim.lohse (at) leipzig.de) oder an Benjamin Filus (Tel.: 0341/123-5827, E-Mail: benjamin.filus (at) leipzig.de)

    Zu unserem Experten:
    Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
    Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
    Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
    Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
    Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
    Die durch Professor Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

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    news-2970 Mon, 17 Feb 2020 13:07:09 +0100 Campus Records: Clara against ignorance 5 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2970/ Vom Massenmarkt und Kunst in der Nische: In der letzten Folge des Podcast beendet Clara ihre Mission, die klassische Musik zu revolutionieren. Wie entscheiden wir, welche Musik zum Erfolg wird und welche nicht? Zu Beginn der neuen Podcastfolge wertet Clara ihre bisherigen Erfolge in der neuen Musikwelt aus. Von Absagen von Plattenfirmen über enttäuschende Zuhörerbindung auf Spotify. Podcast-Produzent Mark und Clara sind sich sicher, dass das noch nicht alle Möglichkeiten für die Verbreitung von Claras neuen Musikstücken sind.

    Durch einen unerhofften Anrufer kommt dann auch Herr Pivalsky, Moderator des Podcast, zur Einsicht und verändert dessen Format vollkommen. In einer neuen Einstellung hört man nun Clara als Hauptmoderatorin und sie präsentiert eine neue Idee. Von nun an werden wöchentlich junge Künstler ausgewählt, die ihre Musik im Podcast präsentieren können. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Genre die Musikstücke kommen. In der ersten Ausgabe werden verschiedene Stile von „Die gute Nacht“ in einem Medley vorgestellt. Der Podcast scheint ein voller Erfolg zu sein und die Mission von Clara scheint erfüllt zu sein. Ein Unwetter, das außerhalb des Studios tobt und ein einschlagender Blitz lassen Clara damit wieder von der Bildfläche verschwinden. Dabei bleibt selbst den beiden Moderatoren nun der Atem stehen.

    Den Abschluss des Podcast sowie die weiteren Folgen gibt es hier zu hören.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2962 Thu, 13 Feb 2020 17:15:17 +0100 Baugenehmigung für Experimentalbau aus Carbonbeton https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2962/ In der Einsteinstraße in Dresden beginnen im März die Bauarbeiten zum „Cube“, dem weltweit ersten Gebäude komplett aus Carbonbeton. Das Institut für Betonbau der HTWK Leipzig ist am Bauprojekt beteiligtIFB > AllgemeinHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesIFB > Nachhaltiges BauenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2951 Wed, 12 Feb 2020 09:37:17 +0100 Willkommen, BMBot! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2951/ Der erste interaktive Chatbot der HTWK Leipzig geht an den Start Ein zwölfköpfiges studentisches Crossmedia-Team der Fakultät Informatik und Medien hat einen interaktiven Chatbot – den BMBot – entwickelt, der es Studieninteressierten erleichtert, Informationen über das Studium der Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig zu erhalten. Durch den BMBot soll der Studienalltag transparent und erlebbar nähergebracht und der Einstieg in das Studium erleichtert werden.

    Der BMBot wird wie ein normaler Kontakt im Telefon eingespeichert. Als Experte für den Studiengang Buch- und Medienproduktion sendet er dann Nachrichten, Bilder, Videos und vieles mehr. So erklärt er spielerisch branchenrelevante Themen, hilft Studieninteressierten bei Sachverhalten wie der Bewerbung an der Hochschule und gibt den einen oder anderen Geheimtipp. Seine „digitale Heimat“ ist dabei der Messengerdienst Telegram.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2945 Mon, 10 Feb 2020 16:02:22 +0100 „Papier liegt mir in den Genen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2945/ Die Druck- und Verpackungstechnologin Jennes Hünniger forscht mit einem Promotionsstipendium an der HTWK Leipzig. Bis zum 1. März können sich Interessierte für ein solches Stipendium bewerben. GRADZ > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > Aktuellesnews-2933 Wed, 05 Feb 2020 09:13:07 +0100 5. Forum Bibliothekspädagogik: Gut besucht und gut gelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2933/ HTWK Leipzig und die Stadtbibliothek Leipzig richteten gemeinsam eine Tagung aus Das 5. Forum Bibliothekspädagogik fand am 29. Januar 2020 in der Leipziger Stadtbibliothek statt. Masterstudierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig organisierten die Tagung unter der Leitung von Prof. Kerstin Keller-Loibl und in enger Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken. „Die Studierenden haben mit hohem Engagement daran gearbeitet, die Tagung inhaltlich und organisatorisch gut vorzubereiten“, erklärt Keller-Loibl.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2928 Mon, 03 Feb 2020 15:43:48 +0100 Fakultät Bauwesen zum fünften Mal Gastgeberin für Euler-Stipendiaten aus Russland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2928/ Kommilitonen aus Partnerhochschulen studieren einen Monat lang an der HTWK Leipzig Fünf Stipendiaten aus Russland besuchen noch bis Ende Februar die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Seit vielen Jahren pflegt Prof. Klaus Holschemacher, Professor an der Fakultät Bauwesen und Leiter des Institutes für Betonbau (IfB), Kontakte zu diversen russischen Partnerhochschulen der Fakultät, u.a. zu der Südwestlichen Staatlichen Universität Kursk, der Südrussischen Staatlichen Technischen Universität Nowotscherkassk und zu der Staatlichen Universität Orjol. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren russische Stipendiaten an der HTWK zu Gast.

    Die finanzielle Unterstützung durch das Leonhard-Euler-Stipendium des DAAD ermöglicht den Studierenden des Bauingenieurwesens, einen Monat in Leipzig zu verbringen. Hier können sie die Infrastruktur der HTWK Leipzig für die Arbeit an einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung nutzen, die in ihre Abschlussarbeit eingeht. Die Nachwuchswissenschaftler bringen interessante Themen aus den Bereichen Umwelttechnik, Energieeffizientes Bauen oder Konstruktiver Ingenieurbau mit. Sie befassen sich beispielsweise mit der Wärmeversorgung von Gebäuden und Statisch-Konstruktiven Fragestellungen.

    Prof. Holschemacher war an der Auswahl der Stipendiaten beteiligt. „Die Thematik der wissenschaftlichen Fragestellung ist ein wichtiges Auswahlkriterium, sie muss im Bauwesen eine aktuelle Relevanz haben und zum Profil unserer Fakultät passen. Daneben ist auch die fremdsprachliche Kompetenz eine Voraussetzung für den Erhalt des Stipendiums", so der Professor für Betonbau.

    Zu Beginn ihres Aufenthalts präsentierten die Studierenden die Themen ihrer Abschlussarbeiten in der Fakultät Bauwesen. Zum Abschluss ihres Aufenthalts werden sie erneut zusammenkommen und die Ergebnisse ihres Studienaufenthalts vorstellen. Derweil können sie in den Datenbanken der Hochschulbibliothek recherchieren, die Fachliteratur vor Ort nutzen sowie die Forschungsbereiche der Fakultät Bauwesen kennenlernen. Zum Programm gehören ebenso Laborbesichtigungen und Exkursionen.

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    FB > Fakultät > AktuellesIFB > AllgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2926 Mon, 03 Feb 2020 11:40:26 +0100 floid: flog - Dreamhack Leipzig 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2926/ floid ist zu Gast auf dem größten Gaming-Festival Deutschlands und geht einer wichtigen Frage auf den Grund: Ist E-Sport eigentlich richtiger Sport? Eine neue Folge des FLOG ist bei floid erschienen. Das Team besuchte die DreamHack Leipzig und hier gibt Moderator Paul einen Einblick in alle Bereiche des Gaming-Festivals. Im Gespräch mit Projektdirektorin Stefanie Scholz wird klar, welchen Umfang die Messe inzwischen aufweist: Von Amateur- und Profi-E-Sport-Turnieren über die Expo-Ausstellung bis hin zu Deutschlands größter Lan-Party lässt die Messe keine Wünsche offen. Hierbei wollen die Besucher nicht nur selbst spielen – bei acht E-Sport Turnieren können sie Ihre Idole live spielen sehen und auch kennenlernen, sowie sich mit der stetig wachsenden Community vernetzen.

    Der Beitrag ist hier zu sehen.

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > Startseite
    news-2925 Mon, 03 Feb 2020 11:31:10 +0100 Campus Records: Clara against ignorance 4 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2925/ Erfolg, Ruhm und eine Techno-Oper: In der neuen Folge des Podcast spricht Clara Schumann über Anerkennung, Geld und Karriere. Was ist Erfolg? Zu Beginn der vierten Folge von „Clara against ignorance“ diskutiert Clara mit dem Geschäftsführer des Schumann-Vereins Leipzig, Gregor Nowak. Für Clara stand der Anerkennung für die geschaffene Kunst auch immer ihr Anspruch an sich selbst entgegen. Aufgrund des Erfolgs ihres Mannes, Robert Schumann, habe sie ihre eigenen Ansprüche immer wieder herunterfahren müssen.

    Nowak bringt die Sicht eines Musikers aus der modernen Zeit ein. Musiker zu sein sei „Beruf und Berufung zugleich“. So gehen mit dem eigentlichen Ziel – dem Verdienen des Lebensunterhalts – hier auch teils starke Belastung und Versagensängste einher. Wett gemacht werden diese Schattenseiten jedoch durch die Begeisterung der Zuschauer über das geschaffene Werk. Clara resümiert, dass Erfolge nicht lediglich auf die Karriere beschränkt, sondern auch von persönlichen Erfolgen gekrönt seien.

    Im Podcast präsentiert Clara Schumann dann ihr neues Werk – eine Techno-Oper, die durch einen Mix aus Alt und Neu auch die jungen Zuhörer begeistern soll.

    Die Folge 4 des Podcasts sowie die bisherigen Folgen gibt es hier zu hören.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2916 Tue, 28 Jan 2020 14:22:00 +0100 Lerngruppenräume für Prüfungsphase https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2916/ Auch in diesem Wintersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume für gemeinsames Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

    Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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    FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2913 Mon, 27 Jan 2020 20:00:00 +0100 „Bei einfachen Antworten werde ich schnell skeptisch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2913/ Dr. Reinhard Böhm studierte 1970-1974 Technische Kybernetik (Automatisierung) an der Ingenieurhochschule Leipzig (heute: Fakultät Ingenieurwissenschaften, Standort Wächterstr.). Danach arbeitete er an verschiedenen leitenden Positionen bei der Verbundnetz Gas und war daran beteiligt, diesen DDR-Großbetrieb als einen der wenigen nach 1990 erfolgreich in die neue Wirtschaftsordnung zu überführen. Nebenbei promovierte er an der Technischen Hochschule Leipzig und war zuletzt Vorsitzender des Kuratoriums der HTWK Leipzig. Über nötige Vorbereitungskurse, die Energiewende und die Digitalisierung von 1976 berichtet er im Alumni-Interview.Wie kamen Sie zum Studium nach Leipzig?

    Reinhard Böhm: Ich war schon immer technisch interessiert, habe nach dem mittleren Schulabschluss Betriebs-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechniker gelernt. Und danach standen mir 45 Berufsjahre bis zur Rente bevor, in einem VEB der chemischen Grundstoffindustrie. Verschlissene, umweltschädigende Produktionsanlagen, keine Chance auf Verbesserungen. Ich bewarb mich um einen Studienplatz und bekam die Zusage zu einem Hochschulstudium der Technischen Kybernetik an der neu gegründeten Ingenieurhochschule Leipzig. Da kniete ich mich in die nötigen Vorbereitungskurse in Mathe, Physik und in dieser Zeit besonders `wichtig`, Marxismus-Leninismus und kam zum Wintersemester 1970 nach Leipzig.

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2911 Mon, 27 Jan 2020 13:48:08 +0100 Wie finden internationale Studierende einen Job? Spannende Einblicke beim Alumni Talk https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2911/ In einer zweieinhalbstündigen Diskussionsrunde am 8. Januar erzählten sechs internationale Alumni der HTWK von ihrem persönlichen Einstieg in das Arbeitsleben in DeutschlandVon der Frage, wie man Praktika und Werkstudierendenstellen am besten zur Berufsorientierung nutzt bis hin zur Frage, wie man mit der jahrelangen Trennung von Freunden und Familie im Heimatland umgeht, waren alle Themen dabei. Für die anwesenden Studierenden gab es viele Möglichkeiten, persönliche Fragen zu stellen und fachspezifische Einschätzungen zu bekommen. Thema dabei war unter anderem, wie man die Stärken einer internationalen Herkunft im Vorstellungsgespräch am besten formuliert, zum Beispiel die vielfältigen Sprachkenntnisse und das interkulturelle Wissen.

    Die sechs Gäste kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: von BWL über Informatik, Elektrotechnik und Energietechnik bis zu Sozialer Arbeit wurde ein breites Feld abgedeckt. Zudem war eine Personalerin einer Leipziger Energiehandelsfirma auf dem Podium vertreten und beantwortete Fragen zum Bewerbungsprozess aus der Firmenperspektive.

    Der Alumni Talk ist Teil einer Workshopreihe während des Wintersemester 2019/20. Das komplette Programm finden Sie hier. Wer sich persönlich beraten lassen möchte zu Bewerbung und Berufseinstieg, kann einen Termin vereinbaren: Einfach eine E-Mail an claudia.flach (at) htwk-leipzig.de schreiben.

    Foto: Lutz Förster

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    HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2910 Mon, 27 Jan 2020 13:16:00 +0100 Gedruckte Neuerwerbungen jetzt im Bibliothekskatalog zugänglich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2910/ Schnell informiert auf einen Klick Ab sofort ist die Zusammenstellung gedruckter Neuerwerbungen im Bibliothekskatalog auf einen Blick ersichtlich. Thematisch sortiert finden sich hier alle neu angeschafften Printmedien. Die Listen werden im Zwei-Monats-Rhythmus aktualisiert.

    Sie geben einen schnellen Überblick über aktuelle Erwerbungen und sind in 16 Fachgebiete aufgeteilt – von Architektur bis Wirtschaft. Ein Klick auf den Eintrag des jeweiligen Titels zeigt nach dem Login sämtliche Informationen inklusive Ausleihstatus.

    In den Neuzugängen der Bibliothek darf außerdem ganz herkömmlich gestöbert werden: Der Neuerwerbungstisch im Erdgeschoss (neben den PC-Arbeitsplätzen) wird regelmäßig aktuell bestückt. Es lohnt sich also, immer mal vorbei zu schauen.

    Übersicht über die Neuerwerbungslisten

    Alle Infos zum Ausleihen und Zurückgeben von Medien

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    BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2891 Thu, 23 Jan 2020 10:21:48 +0100 Feierliche Graduierung der Fakultät Bauwesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2891/ Im festlich beleuchteten Ringcafé erhielten zur diesjährigen Absolventenfeier der Fakultät Bauwesen 31 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussurkunden. Am Abend des 18. Januar begrüßte der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Falk Nerger, Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Bachelor und Master Bauingenieurwesen nebst Angehörigen sowie zahlreiche Gäste aus Hochschule und Wirtschaft. Die inspirierenden Worte des Rektors der HTWK allen in Erinnerung bleiben.

    Den Höhepunkt der Veranstaltung, die Übergabe der Abschlussurkunden, moderierte der Studiendekan für die Bachelor- und Masterstudiengänge Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, in gewohnt launiger Art und Weise. Neben den regulären Graduierungen konnte der Dekan, wie auch in den Jahren zuvor, noch zwei besondere Ehrungen vornehmen: den Preis für den jeweils besten Bachelor- und Masterabschluss. Über ein Preisgeld von jeweils 500 € freuten sich Friederike Kühn, B.Eng., und  Vanessa Martini, M.Sc.

    Letztere nutzte im Anschluss die Gelegenheit, in einer kurzweiligen Rede den zahlreichen engagierten Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fakultät zu danken und auf das durch die Absolventinnen und Absolventen Erreichte hinzuweisen.

    Im Anschluss kamen die zahlreichen Gäste, u.a. der Prorektor Forschung, der Vorsitzende des Hochschulrates, Dekane anderer Fakultäten sowie Sponsorenvertreter, mit Absolventen, Angehörigen und Fakultätsmitgliedern ins Gespräch. Das umfangreiche Sponsoring ermöglichte eine Feier mit reichlich Speis‘, Trank und Tanzmusik bis tief in die Nacht.

    Besonderer Dank gilt den zahlreichen Sponsoren, dem Förderverein der HTWK Leipzig und dem Fachschaftsrat Bauwesen für die Unterstützung der Feierlichkeiten.

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    FB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2889 Wed, 22 Jan 2020 10:15:03 +0100 Ist ein Museologie-Studium das Richtige für mich? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2889/ Das Schnupperwochenende 2020 bot Einblicke in einen vielfältigen Studiengang 20 Interessierte aus der gesamten Bundesrepublik lernten an einem Wochenende im Januar 2020 die Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums kennen. Denn Museologinnen und Museologen stauben keine alten Bilder ab oder polieren barockes Tafelsilber auf Hochglanz.

    Die Vielfalt des Studiengangs kennnenlernen
    Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wussten dies bereits von der Informationsveranstaltung am Tag der offenen Hochschultür und nutzten nun die Gelegenheit, Einblicke in die Praxis zu gewinnen. Objekte der Realiensammlung des Studienganges wurden werkstoff- und formenkundlich bestimmt, Fragen der Konservierung und Restaurierung erläutert, Objekterfassung mit Museumssoftware am Computer durchgeführt, die rechtlichen Seiten der Museumsarbeit erläutert. Außerdem durften die Teilnehmenden die Objekte unter Anleitung in Vitrinen präsentieren und erfuhren einiges über die Vermittlungsarbeit im Museum.

    Zufriedene Teilnehmer*innen
    Dieses Jahr waren besonders viele Abiturient*innen bzw. Schüler*innen der Oberstufe gekommen. Die Teilnehmenden waren positiv überrascht von der Themenbreite und von den Möglichkeiten, die das Leipziger Museologiestudium im In- und Ausland bietet. „Am besten hat mir der praktische Teil gefallen. Wir durften die Objekte selbst handhaben, und in einer Vitrine inszenieren. Schön war auch, dass wir die Möglichkeit hatten, mit Studierenden zu reden“, zieht Elisabeth ein positives Fazit. Auch Linda ist zufrieden: „Ich konnte einen guten Einblick in das Studium gewinnen und weiß nun genauer, was im Studium auf mich zukommt.“

    Fotos: Elisabeth Meißner, Jessica Krischker

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2882 Tue, 21 Jan 2020 09:37:00 +0100 EMV-Prüfungen in neuer Dimension https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2882/ Das EMV-Zentrum am Forschungs- und Transferzentrum der HTWK Leipzig verfügt über eines der größten EMV-Labore in MitteldeutschlandHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-2877 Fri, 17 Jan 2020 09:32:38 +0100 27. Januar bis 21. Februar: Bibliothek öffnet schon ab 8 Uhr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2877/ Erweiterte Öffnungszeit vor und während der Prüfungsphase Vom 27. Januar bis 21. Februar öffnet die Hochschulbibliothek wieder eine Stunde früher und kann zu folgenden Zeiten genutzt werden:

    • Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
    • Samstag 8 bis 16 Uhr.

    Reservierungen von Carrels und Gruppenarbeitsräumen sind in diesem Zeitraum ausschließlich für Hochschulangehörige möglich.

    Mit dem erweiterten Service vor und während der Prüfungsphase unterstützen wir Ihre Vorbereitungen und wünschen Ihnen bei allen Prüfungen viel Erfolg.

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    BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
    news-2872 Wed, 15 Jan 2020 09:28:33 +0100 „Zwischen Erinnerungskultur, MINT-Bildung und sozialer Wirkung“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2872/ Förderverein Museumspädagogik lädt zum Vortrag über Industriekultur an die HTWK Leipzig Im Jahr 2020 feiert der Freistaat Sachsen 500 Jahre Industriekultur und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Anlässlich dieses Themenjahres lädt der Förderverein Museumspädagogik am 23. Januar 2020 um 19 Uhr zum Vortrag von Josefine Frank ein (Lipsius-Bau, Karl-Liebknecht-Straße 145, Hörsaal Li 318). Der Eintritt ist frei.

    Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Politik und Wirtschaft verbinden ganz unterschiedliche Erwartungen mit ihrem Interesse an Industriekultur. In diesem Zusammenhang kommt der Bildungs- und Vermittlungsarbeit eine besondere Bedeutung zu. Mit welchen Ansätzen können Kulturvermittlerinnen und -vermittler diesen Ansprüchen gerecht werden? Welche Programme, Formate und Angebote eignen sich besonders gut, um die unterschiedlichen Zielgruppen zu begeistern? Mit einem Vergleich von Beispielen aus Großbritannien und Deutschland gibt der Vortrag von Frank darauf Antworten und Anregungen.

    Josefine Frank ist Leiterin des Bildungs- und Vermittlungsprogramms zur Zentralausstellung „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“. Die große Schau im Audi-Bau Zwickau wird vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden ausgerichtet und ist Teil der 4. Sächsischen Landesausstellung, die ab April dazu einlädt, Südwestsachsen als bedeutendes Zentrum der europäischen Industrialisierung zu entdecken. Von 2012 bis 2018 arbeitete Frank an verschiedenen Museen in Großbritannien und absolvierte ihr Volontariat am British Museum, London. Zuletzt war sie stellvertretende Leiterin Bildung und Vermittlung am Black Country Living Museum, einem Freilichtmuseum für Industriekultur mit jährlich etwa 350.000 Besucherinnen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2871 Wed, 15 Jan 2020 08:28:36 +0100 Startschuss für Technik-Ausleihe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2871/ Bibliothek verleiht Notebooks, Kabel und Zubehör Ab sofort stehen in der Hochschulbibliothek technische Geräte, Adapter, Kabel und kleine Helfer wie Funkmäuse und Presenter zur Ausleihe bereit. Entliehen werden können sie von allen HTWK-Angehörigen – und zwar ebenso unkompliziert, wie sie es bei Büchern gewohnt sind.

    Die Leihfrist beträgt drei Tage für Notebooks, Funkmäuse und Presenter und einen Tag für sonstige Technik und Zubehör. Erhältlich ist alles während der Öffnungszeiten bei den Mitarbeiterinnen am Servicepunkt. Auch Vormerkungen sind möglich: Für zwei Tage (einschließlich des Tages der Ausgabe) liegt vorgemerkte Technik im Regal bereit.
    Eine Auflistung der entleihbaren Technik mit ausführlichen Informationen ist auf der Webseite der Bibliothek zu finden. Im Bibliothekskatalog können Vormerkungen vorgenommen werden.

    Die Hochschulbibliothek unterstützt mit diesem Angebot die zunehmende Digitalisierung der Lehre und des Lernens an der HTWK Leipzig.

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    news-2869 Tue, 14 Jan 2020 10:00:00 +0100 Dr. Who? Maschinenbau-Ingenieur Christoph Oefner https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2869/ Doktorand Christoph Oefner im Portrait von „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen wir Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor. Diesmal: Christoph Oefner. Der Maschinenbauingenieur beschäftigt sich in seiner Promotion mit einem medizinischen Thema: Pedikelschrauben, die nach Erkrankungen der Wirbelsäule in diese eingesetzt werden, um für Stabilität zu sorgen.

    Für seine Forschung arbeitet er eng mit dem Zentrum zur Erforschung der Stütz- und Bewegungsorgane (ZESBO) der Universitätsmedizin Leipzig zusammen.

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    news-2866 Mon, 13 Jan 2020 11:25:45 +0100 floid Shuffle: Unverpackt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2866/ Zero Waste – einfach nur ein schöner Begriff oder eine wichtige Bewegung? In floids neuem Shuffle geht es um das Thema: Verpacken oder nicht? Nie war es in der Gesellschaft wichtiger, bewusst und nachhaltig zu leben und dabei noch auf die Umwelt und sich selbst zu achten. Moderatorin Hanna widmet sich im neuen Shuffle-Beitrag ganz dem Thema Verpackung und betrachtet Zero Waste von zwei unterschiedlichen Seiten.

    Mattis Wirth, Student der Verpackungstechnik an der HTWK, zeigt, warum sich Nachhaltigkeit und Verpackungen nicht ausschließen müssen. Schließlich nutzen selbst sogenannte Unverpackt-Läden Verpackungen für den Transport und auch Mehrweg ist letztlich nichts anderes. Unternehmen seien mehr und mehr bestrebt, Verpackungen einzusparen. Nicht zuletzt, da durch die neue Verpackungsverordnung Zusatzkosten durch jedes Kilo mehr an Verpackung entstehen. Mattis Wirth findet die Auswirkung des Menschen auf die Umwelt sehr wichtig und hat selbst schon mehrfach Unverpackt-Läden besucht.

    Less Waste statt Zero Waste
    Den Unverpackt-Laden „Einfach Unverpackt“ in der Leipziger Südvorstadt gibt es inzwischen seit drei Jahren. Lebensmittel und bestimmte Drogerie-Artikel können hier ohne Umverpackung eingekauft werden. Betreiberin Christin Neubert versucht mit ihrem Konzept, Verpackungen bestmöglich einzusparen. Dass der Preis der Artikel dadurch nicht steigen muss, zeigt sich an diesem Beispiel. Die fast durchweg angebotenen Bio-Artikel sind zum handelsüblichen Preis erhältlich. Neubert beschäftigt sich auch außerhalb des Geschäfts mit der Thematik. So präsentierte sie sich mit ihrem Konzept schon an der Hochschule und konnte an Diskussionen im Bereich Verpackungstechnik teilnehmen. Dass sich die Wirtschaft dem Thema öffnet, zeigt sich am Beispiel des „Unverpackt-Verbands“. Hier werden durch Marktforschung Kundenbefragungen und Preisvergleiche durchgeführt, um Rückschlüsse für den Betrieb der Läden zu ziehen.

    Am Ende des Beitrags gibt es einen Einblick, wie einfach es ist, im Laden „Einfach Unverpackt“ einzukaufen. Dass es hierbei ein wenig mehr Planung erfordert als der schnelle Weg zum Discounter, ist ein fairer Preis für das Wohl der Umwelt, findet Moderatorin Hanna.

    Den ganzen Beitrag gibt es hier zu sehen.

    Das Format Shuffle von floid zeigt die komplette kulturelle Breite der Stadt Leipzig. „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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    news-2864 Fri, 10 Jan 2020 10:16:00 +0100 Studentische Wahlen 2020 - Nicht meckern, wählen gehen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2864/ Zu den Wahlen von Montag bis Mittwoch von 09:00 - 16:00 Uhr heißt es für die Studierenden wieder: Kreuze setzen und mitbestimmen!StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2863 Thu, 09 Jan 2020 13:39:07 +0100 Neues Kursangebot der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2863/ Erster Termin „Vorträge halten“ am 16. Januar An der Hochschulbibliothek wurde ein neues Angebot entwickelt. Im Kurs „Vorträge halten“ dreht sich alles um das Vorbereiten und Durchführen von Referaten. Der erste Termin ist am 16. Januar.
    Die Kursteilnehmer erfahren, wie sie einen Vortrag strukturieren, und lernen, welche Vortragstechniken es gibt und wie sie diese nutzen können. Auch der gelungene Einsatz von PowerPoint, Flipchart & Co. steht auf dem Plan, ebenso wie Tipps und Tricks gegen Lampenfieber.

    Der für alle Interessierten offene Kurs ergänzt das Schulungsangebot der Bibliothek zum wissenschaftlichen Arbeiten. Zum Schulungsangebot gehören außerdem Kurse zur Literaturrecherche und -verwaltung sowie zum Themenkomplex „Schreibwerkstatt“ mit den Schwerpunkten Schreiben als Prozess, Quellenbewertung und formale Gestaltung schriftlicher Arbeiten.

    Termine „Vorträge halten“ in diesem Semester:
    16. Januar 2020  |  4. Februar 2020  |  26. Februar 2020  |  24. März 2020 Alle
    Alle Infos zum Kurs hier

    Überblick über das gesamte Kurs- und Beratungsangebot der Bibliothek

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    news-2850 Mon, 06 Jan 2020 12:28:40 +0100 5. Forum Bibliothekspädagogik: Pluspunkt Kultur erleben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2850/ HTWK Leipzig richtet Tagung in der Leipziger Stadtbibliothek aus Das diesjährige Forum Bibliothekspädagogik findet am 29. Januar 2020 in der Leipziger Stadtbibliothek (Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11) statt. Masterstudierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig bereiten die Tagung unter der Leitung von Prof. Kerstin Keller-Loibl und in enger Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken inhaltlich und organisatorisch vor. Erwartet werden etwa 200 Gäste aus dem deutschsprachigen Raum.

    Kulturelle Teilhabe durch Bibliotheken

    Thema der Tagung ist die Förderung kultureller Teilhabe durch Bibliotheken. Das Programm widmet sich unter anderem den Fragen, wie Wege zur Kultur entdeckt und kulturelle Möglichkeiten erlebbar gemacht werden können. In Vorträgen und Workshops werden neue Methoden der Förderung kultureller Bildung diskutiert und praktisch erprobt. So können die Teilnehmenden zum Beispiel Text-Adventure-Games für die Leseförderung von Jugendlichen testen, neue Partizipationsformate diskutieren oder (digitale) Kooperationsprojekte von Bibliothekspädagogik mit Museums-, Medien-, Musik- und Theaterpädagoginnen und -pädagogen kennenlernen.

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    news-2848 Mon, 06 Jan 2020 11:00:45 +0100 Von Rubik‘s Cube, Lochkarten und elektronischer Musik in der DDR https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2848/ Campus Records: Folge 2 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen Da das Thema „Computer in der DDR“ so facettenreich ist, gibt es den zweiten Teil im neuen Gamepodcast. Zu Gast ist wieder René Meyer, Besitzer der weltgrößten Sammlung von Spielekonsolen und Autor des gleichnamigen Buches. Er hat zudem vor Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert René Meyer an der Fakultät Informatik und Medien Bibliotheksinformatik. Moderiert wird das Gespräch von Leo Strahl, Moderator und Mitorganisator der LNC.

    Das Thema des Interviews knüpft an den ersten Teil der Folge an und beleuchtet die technischen Möglichkeiten des Computers in den Zeiten der DDR. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen ist. Im privaten wie auch im schulischen Bereich konnte er der Begeisterung für die Technik nachgehen. In einer Zeit, in der Rubiks Zauberwürfel ein Spiel für die Massen war, hatte Meyer dank hilfreicher „Westverwandschaft“ schon Zugang zu Spielen mit LCD-Display. Frei zugängliche Computerkabinette halfen dann, die ersten eigenen Anwendungen zu schreiben. Aus dem Nichts etwas zu erschaffen, grenzte für ihn hierbei an Magie. Weiterhin wird im neuen Podcast auf die ersten Programmiersprachen mit Lochkarten eingegangen und auch die Möglichkeiten der elektronischen Musik in der DDR werden beleuchtet.

    Die spannende Fortsetzung des Podcast kann man hier anhören.
    Die Folge 1 gibt es hier zum Anhören.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite campus-records.de erreichbar.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > Startseite
    news-2740 Fri, 03 Jan 2020 15:40:00 +0100 Ab Wintersemester 2020/2021 ins Ausland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2740/ Wie wäre es mit einem Semester in Finnland, Litauen oder Uganda? Ab 1. Dezember bewerben! Vom 1. Dezember 2019 bis 15. Januar 2020 haben Sie die Möglichkeit, sich für einen Austauschstudienplatz an einer unserer Partnerhochschulen im Akademischen Jahr 2020/2021 zu bewerben.

    Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie in der Mobility Online Datenbank.

    Ab 1. Dezember ist die Datenbank für die Bewerbung freigeschaltet. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

    Gern beantworten wir im Akademischen Auslandsamt individuelle Fragen rund um das Thema Austauschstudium. Schauen Sie einfach während unserer Sprechzeiten dienstags von 9:30-11:30 Uhr und von 13:00-15:00 Uhr oder donnerstags von 9:30-11:30 Uhr bei uns im GEUTEBRÜCK-Bau, Raum G 110 vorbei. Alternative Termine sind nach Vereinbarung möglich.

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    news-2844 Fri, 20 Dec 2019 15:43:28 +0100 Dr. Who? Doktorand Martin Weisbrich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2844/ Erste Ausgabe der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen wir Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

    Den Start macht Martin Weisbrich. Der 31-Jährige hat an der HTWK Leipzig Bauingenieurwesen studiert und promoviert nun am Institut für Betonbau zur Messbarkeit von Verformungen an Bauwerken. Außerdem ist er Skiorientierungsläufer im deutschen Bundeskader.

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    news-2841 Thu, 19 Dec 2019 13:10:27 +0100 Tag der offenen Tür 2020 https://www.htwk-leipzig.de/studieren/vor-dem-studium/infotage-und-schnupperangebote/tag-der-offenen-hochschultuer/ Am 9. Januar 2020 öffnen wir von 9 bis 15 Uhr unsere Türen für Studieninteressierte! Besuchen Sie Vorlesungen, Seminare oder Workshops, besichtigen Sie unsere modernen Labore und Studios. Informieren Sie sich zu allen Aspekten des Studiums an einem der zahlreichen Informationstände im Nieper-Bau. Studierende und Mitarbeiter/innen freuen sich auf Ihren Besuch! 

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    news-2840 Thu, 19 Dec 2019 10:12:13 +0100 Optimierung von Photovoltaik-Anlagen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2840/ Zweites Projekt der Elstatik-Stiftung präsentiertSchon 2018 war ein Forschungsprojekt der HTWK Leipzig am Lehrstuhl für Industrielle Messtechnik zum Thema „Energy Harvesting in der praktischen Anwendung“ von der Elstatik-Stiftung gefördert worden. In diesem Jahr konnte mit Unterstützung der Stiftung ein weiteres Projekt im Bereich Energietechnik bearbeitet werden.

    Die Elstatik-Stiftung wurde von Sylvia und Günter Lüttgens gegründet und der Vorsitzende der Stiftung, Herr Wolfgang Schubert besuchte die HTWK Leipzig zur Ergebnisvorstellung am 13. Dezember 2019.

    Im Rahmen des sechsmonatigen Projektes „Schaltbasierte Optimierung von Photovoltaik-Anlagen“ entwickelten Nachwuchswissenschaftler B. Eng. Christian Heddergott und Bachelor-Studentin Lea Möller einen Ansatz zur Ertragssteigerung von Solaranlagen, der auf einer dynamischen Verschaltung der einzelnen PV-Module miteinander basiert.
    Während bei festverschalteten Strängen einer PV-Anlage sogenannte Mismatching-Verluste unterschiedliche Bestrahlung, Temperatur und Alterung der Module auftreten können, lässt eine variable Verschaltung die Neusortierung der Module in einen leistungsstarken und einen schwachen Strang zu.
    Lea Möller untersuchte das Potential des Optimierungsansatzes in ihrer Bachelorarbeit in Form einer Simulation. Für eine reale Untersuchung baute Christian Heddergott eine miniaturisierte Demonstrationsanlage mit zwei Strängen und insgesamt acht Modulen auf, an der Testmessungen durchgeführt wurden.
    Die Ergebnisse des Projekts wurden in der energietechnischen Rubrik des Fachmagazins „Galvanotechnik – Deutschlands älteste Zeitschrift für Oberflächenbehandlung“ (11/2019) veröffentlicht.
    Am 13.12.19 wurden die Ergebnisse - inklusive Live-Demonstration der Anlage - den Geldgebern präsentiert.

    Im Ergebnis des Treffens wurde zudem mit der Elstatik-Stiftung die mögliche Förderung eines weiteren Forschungsvorhabens an der HTWK Leipzig besprochen, welches die Weiterentwicklung des derzeitigen Versuchsstandes zu einem web-basierten Praktikumsversuch für den Einsatz in der Lehre zum Ziel hat und damit einen Beitrag zur Digitalisierung an der HTWK liefert.

    Die Elstatik-Stiftung wurde von Sylvia und Günter Lüttgens gegründet.
    Sie fördert Forschung und Wissenschaft auf dem Gebiet der Statischen Elektrizität und der Elektrischen Energieeffizienz und reicht dafür rund 35 000 Euro jährlich aus.

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    FING > allgemeinFING > Projekte > Prof > Rudolph.HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2827 Mon, 16 Dec 2019 09:38:54 +0100 Über die Geburt der HTWK-Computerspielenacht, Computer in der DDR und Lieblingsgames https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2827/ Campus Records: Folge 1 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen René Meyer hat vor mehr als zehn Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen.
    Im Interview spricht er darüber, wie aus der Idee zur LNC eine Veranstaltung gewachsen ist. Aber nicht nur die Gegenwart ist Teil der Diskussion, auch die technischen Möglichkeiten in Zeiten der DDR werden beleuchtet. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, welche Einsatzmöglichkeiten es in dieser Zeit für Computer gab. Wie groß war der Arbeitsspeicher? Welche Programme gab es und wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen

    Der Podcast ist hier zu hören.

    Der Podcast zur Langen Nacht der Computerspiele (LNC) zeigt sich ab dieser Folge mit neuer Stimme – Leo Strahl, seit einem Jahr Mitorganisator der Langen Nacht der Computerspiele, übernimmt die Moderation für Amelie Feicke.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2821 Thu, 12 Dec 2019 10:25:00 +0100 Neue Kooperation in Forschung und Lehre mit indischer Ingenieurhochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2821/ HTWK Leipzig unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit dem ANAND International College of Engineering in Jaipur, Indien Die HTWK Leipzig zählt seit dem 11. Dezember 2019 eine der bedeutendsten ingenieurwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen Indiens zu ihren Partnern. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem ANAND International College of Engineering (AICE) können nun nicht nur Studierende an der jeweiligen Partnerhochschule ein Austauschstudium absolvieren, auch Professoren aus ingenieurwissenschaftlichen Bereichen haben verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. Initiiert wurde der Kontakt zum AICE über das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum (MNZ) der HTWK Leipzig.

    Prof. Jochen Merker, Direktor des MNZ, traf Prof. Praveen Agarwal, Vice Principal des Anand International College of Engineering, erstmals bei einer wissenschaftlichen Konferenz in Jordanien und entwickelte gemeinsam mit ihm das Projekt „Mathematical models of nonlocal interaction“, das seit Juni 2019 auf deutscher Seite vom DAAD und auf indischer Seite vom Ministerium für Wissenschaft und Technologie gefördert wird. Diese deutsch-indische Forschungskooperation führte schließlich zum nun von beiden Partnern unterzeichneten Memorandum of Understanding, das vielfältige, intensive und für beide Seiten fruchtbare Forschungs- und Lehrkooperationen ermöglicht.
    Prof. Praveen Agarwal erklärt dazu: „The MoU is a good opportunity for students as well as faculty members to exchange ideas and knowledge.“ Im Bereich Studierendenaustausch zeigen die indischen Kollegen besonderes Interesse am englischsprachigen Semesterprogramm „Engineering and Management“. Auch eine zukünftige Beteiligung des AICE am englischsprachigen Masterprogramm „Structural Engineering“ der Fakultät Bauwesen wird geprüft.

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    news-2813 Wed, 11 Dec 2019 14:12:59 +0100 Unsere Alumni: Anna Förster über Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit an der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2813/ Dipl.-Ing. Anna Förster hat an der HTWK Leipzig Verpackungstechnik studiert und ist nun bei der DB Schenker AG in der Leitung der Verpackungsplanung tätig. Im Interview berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag und wie die verschiedenen Abläufe in der Verpackungsentwicklung und -planung aussehen. Mehr Informationen zum Studiengang hier.

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    HTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2811 Wed, 11 Dec 2019 12:15:09 +0100 „Nutzen Sie die Gunst der Stunde!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2811/ An wen adressiere ich meine Bewerbung? Reicht der Bachelor-Abschluss für den Berufseinstieg oder muss es zwingend ein Master sein? Gelten auch Praktika als Berufserfahrung? Und wie wichtig sind den Firmen Noten tatsächlich? Diese und weitere Fragen lagen den Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen auf dem Herzen, als ihre Fakultät vergangene Woche als Gastgeber der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ fungierte.

    Sieben Firmen aus der Region und die Stadt Leipzig hatten sich dort zunächst als potenzielle Ansprechpartner für Praktika, ein Werkstudenten-Dasein und Jobs vorgestellt. DAVASO Holding Gmbh, Dell GMBH und European Energy Exchange AG, außerdem ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH und Küchenthal Immobilenconsulting überzeugten mit ihren Pitches, ebenso Reif Baugesellschaft mbH & Co. KG, Relaxdays GmbH und die Stadt Leipzig. Daher wollte die Diskussionsrunde im Lipsiusbau kaum enden. Beim anschließenden Get-together ging der Austausch von Meinungen und ersten Kontaktadressen daher rege weiter.

    Die Antworten der Personalverantwortlichen, Direktoren, Geschäftsführer und Projektleiter waren dort so vielfältig wie die Fragen, die die Studierenden weiterhin hatten. Auch wenn Mitarbeiter dringend gesucht würden – ohne einen Bewerbungsprozess gelangt man eher selten zu einem Job, erzählten die Firmenvertreter unter anderem. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, und zwar nicht nur auf Unternehmensseite. Ja, Probearbeitstage werden gern gesehen. Nein, auf die Noten allein kommt es nicht an. So stark wie vergangene Woche wurde selten nachfragt in der inzwischen etablierten Veranstaltung.

    Andreas Piel, Professor und Dekan der Fakultät, hatte seine Studierenden schließlich zu Beginn auch ermutigt: „Nutzen Sie die Gunst der Stunde! Fragen Sie, so nah kommen Sie an die Vertreter der Unternehmen nie wieder ran.“ Einem Rat, dem seine Studentinnen und Studenten denn auch nachgingen.

    Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – findet regelmäßig an der HTWK Leipzig statt. Sie ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

     

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    Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW > Fakultaet
    news-2804 Tue, 10 Dec 2019 13:00:18 +0100 Neues Forschungsprojekt „smartskinreal“ am Institut für Betonbau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2804/ Das interdisziplinäre Konsortium Smart³ ist eine Initiative von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Ziel des Konsortiums unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist die Entwicklung neuer, innovativer Produkte auf Basis von Smart Materials.

    In dem Folgevorhaben smartskinreal arbeiten Wissenschaftler des Instituts für Betonbau ab Januar 2020 an autarken Verschattungssystemen bzw. deren Komponenten. Gemeinsam mit Verbundpartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erfolgt die großmaßstäblichen Erprobung und Validierung der Technologien unter Realbedingungen und die Entwicklung von technologischen Konfigurationstools.

    Die im Projekt zu entwickelnden Sonnenschutzsysteme sollen ohne Motoren, allein auf der Basis sogenannter Formgedächtnislegierungen, funktionieren. Damit werden Betriebs- und Wartungskosten am Sonnenschutz auf ein Minimum reduziert.
    Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des IfB: „Mit Formgedächtnislegierungen können völlig neue Bauteile entwickelt werden, die zukünftig den Betrieb von Gebäuden wieder vereinfachen und damit zur Energieeffizienz beitragen."

    Das Verbundvorhaben hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird im Rahmen der Zwanzig20-Initiative smart³ (Intelligente Werkstoffe) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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    news-2801 Tue, 10 Dec 2019 12:03:26 +0100 Transferpreis und 15 Jahre Kooperation Ingenium Education und HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2801/ Seit 15 Jahren ist die Fakultät Bauwesen der HWTK Leipzig in der berufsbegleitenden Bauingenieurausbildung aktiv Gemeinsam mit dem österreichischen Bildungsanbieter Ingenium Education GmbH werden HTL-Absolventen aus dem Nachbarland zu Diplomingenieuren (FH) weiterqualifiziert.

    Gefeiert wurde das Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Rathaus Graz gemeinsam mit Hochschulpartnern, Absolventen/-innen sowie vielen Wegbegleitern aus Politik und Wirtschaft. Die Festgäste tauschten im Rahmen von Podiumsgesprächen und Impulsreferaten Rückblicke, Einblicke und Erfahrungen aus und diskutierten die Zukunftstrends der beruflichen Weiterbildung.

    Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, darunter auch Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk, sprachen ihre Hochachtung für das Engagement aus und betonten die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen.

    Anlässlich der Jubiläumsfeier in Graz wurde auch erstmalig der Forschungstransferpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten durch eine Fachjury vergeben. Der Transferpreis im Bereich Bauwesen, weitere Kategorien sind Maschinenbau und Betriebswirtschaft, ging an Dipl.-Ing. (FH) Erasmus Brandstätter. Dieser ist Absolvent des berufsbegleitenden Diplomstudienganges Bauingenieurwesen der HTWK Leipzig und wurde für seine Abschlussarbeit mit dem Titel „Vergleich zwischen CFK- Verstärkung und Textilbeton- Verstärkung anhand eines Schulumbaus", unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, geehrt.

    Die Jury würdigte einerseits die hohe Praxisrelevanz des Themas, die hervorragende Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Bauvorhaben und die saubere wissenschaftliche Herleitung der Ergebnisse. Der Jury für den Transferpreis für Bauwesen gehörte an: Prof. Dr. Jozef Sablik, langjähriger Dekan der Fakultät für Materialwissenschaft und Technologie der Technischen Universität Bratislava, der Zivilingenieur und ehemalige Direktor der HTL Ortweinschule, DI Reinhold Neumann und Mag. Michael Pichler, langjähriger Personalchef in der Bauindustrie.

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    news-2794 Mon, 09 Dec 2019 11:07:25 +0100 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation der JXUST https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2794/ Am 06. Dezember besuchte eine Delegation der Jiangxi University of Science and Technology (JXUST) die Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig Die Reise der Delegationsteilnehmer um den Vizepräsident Prof. Jiansheng Zhong hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.

    Der Dekan, Prof. Falk Nerger, empfing die Delegation und stellte den Mitgliedern die HTWK Leipzig und die Fakultät Bauwesen vor. Zentrales Thema war der Ausbau der Kooperation im Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering" (SEM). Im nächsten Jahr werden 4 Studierende der JXUST in dem SEM-Studiengang in Leipzig studieren.

    Nach den fruchtbaren Gesprächen konnten die chinesischen Gäste im Rahmen einer Führung durch die Versuchseinrichtungen und Labore der Fakultät Bauwesen einen Eindruck von der Forschungsstärke der Fakultät Bauwesen gewinnen.
    Prof. Zhong zeigte sich beeindruckt von der Ausstattung und den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass zukünftig noch mehr Studierende der JXUST Interesse an einem Studium an der HTWK Leipzig entwickeln und die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen.“

    Die JXUST ist seit 2013 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2014 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

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    news-2784 Wed, 04 Dec 2019 11:48:55 +0100 „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2784/ Zur Fortbildung „EinBlick in die HTWK Leipzig“ kamen Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufsberaterinnen und -berater aus ganz Sachsen und Thüringen an die Hochschule, um die Studiengänge der Fakultät Informatik und Medien kennenzulernen. „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht. Wir gehen in unseren Studiengängen richtig in die Tiefe“, erklärt Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien. Er steht im Kinosaal der Fakultät vor den 21 Lehrerinnen und Lehrern sowie den Berufsberaterinnen und -beratern der Arbeitsagenturen, die zur fachspezifischen Fortbildung zu den Studienmöglichkeiten im Bereich Medien Ende November an die HTWK Leipzig gekommen sind. Während die Gäste aufmerksam zuhören, erzählt Kulisch von der großen Bandbreite an Studiengängen in der Fakultät – „von Verpackungstechnik bis Museologie“. Die Studierenden seien von der Praxisnähe begeistert und haben so zum Beispiel schon stolz ihre Lichtinstallation für das Leipziger Stadtfest präsentiert oder mit ihren Fußballrobotern an Weltmeisterschaften teilgenommen.

    Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“

    Die fachspezifische Fortbildung mit dem Schwerpunkt Medien war die inzwischen dritte Veranstaltung der Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“; in den beiden vorangegangenen Semestern wurden die Studiengänge Bauingenieurwesen und Elektrotechnik vorgestellt. Claudia Bothe, Organisatorin der Veranstaltung und Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung, resümiert: „Besonders freut mich, dass die Resonanz für die Veranstaltung stetig zunimmt und wir dieses Mal nicht nur Beraterinnen und Berater aus Leipzig, sondern auch aus Pirna, Plauen, Dresden, Weimar und Jena begrüßen konnten.“ Das Format ermögliche es der Hochschule, die eigenen Studiengänge in ihrer Vielfalt zu präsentieren.

    Von dieser können sich die Teilnehmenden bei den anschließenden Studiengangspräsentationen selbst ein Bild machen. Die Studiengänge Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, Buchhandel/Verlagswirtschaft, Buch- und Medienproduktion, Museologie, Informatik und Medieninformatik sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft werden in kurzen Vorträgen mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde vorgestellt. Das Interesse ist groß. So entsteht schnell ein reger Austausch zwischen Professoren und Gästen – egal ob es um die Zukunft von Printprodukten, recyclebarem Kunststoff oder die Bedeutung von Bibliotheken in Zeiten der Digitalisierung geht.

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    StudifitHTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > Fachspezifische FortbildungHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2782 Tue, 03 Dec 2019 12:55:00 +0100 Konzentriert forschen mit einem Promotionsstipendium der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2782/ Bis zum 1. März können sich Masterabsolventinnen und -absolventen um ein Stipendium für ein kooperatives Promotionsvorhaben an der HTWK bewerbenSie befinden sich in der Abschlussphase Ihres Masterstudiums oder haben Ihre Masterarbeit gerade erfolgreich verteidigt?
    Wenn Sie Interesse haben, weiterhin an der HTWK Leipzig zu forschen und ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

    Förderziel
    Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

    Fördergegenstand
    Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. 3 Jahren.

    Promotionsstipendium
    in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

    Sach- und Reisekosten
    Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

    Bewerbungsvoraussetzungen

    • Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

    • Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
       Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

    • Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits
       eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
       Dissertation erhalten hat.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen

    1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
    2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
    3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
    5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
    6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
    7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

    Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

    Bewerbungsfrist: 1. März 2020

    Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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    GRADZ > StartseiteHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FIM > Fakultät > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > StudierenFING > allgemeinStudifitHTWK > Forschen
    news-2777 Mon, 02 Dec 2019 10:27:07 +0100 floid: Campus Compact - Klimastreikwoche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2777/ Klimastreikwoche an der HTWK informierte über die Klimakrise und rief zu mehr Bewusstsein vor dem Hintergrund des Klimawandels auf. Durch die Klimastreikwoche an der HTWK Leipzig sollte das Thema „Klima“ an die Hochschule gebracht werden. Das Programm der Public Climate School, welches vom 25. bis 29. November an der Hochschule präsentiert wurde, reichte von Vorträgen und Workshops über Filmvorführungen bis hin zu einer Kleidertauschbörse und einem von Spenden getragenen Food-Basar. Die lokale Mensa Academica beteiligte sich an der Aktion mit auf das Thema abgestimmten vegetarisch und vegan zubereiteten Menüs. Auch die Lehrenden der HTWK passten ihr Vorlesungsprogramm an die Thematik an und hielten zu klimarelevanten Themen Vorträge.

    Der gesamte Beitrag ist hier zu sehen.

    floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2774 Mon, 02 Dec 2019 09:06:36 +0100 Schäden an Bauwerken im Fokus der Weiterbildung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2774/ Rückblick auf die 3. Tagung „Schäden an Bauwerken“ der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Bauakademie Sachsen Wer sich im November im Bereich Schadensvermeidung, -ermittlung und –beseitigung weiterbilden wollte, war bei der Tagung „Schäden an Bauwerken“ an der richtigen Stelle. Die Bauakademie Sachsen lud in Kooperation mit der HTWK Leipzig Interessierte zu einer eintägigen Fachveranstaltung nach Leipzig ein. Mitveranstalter waren, wie schon in den vergangenen Jahren, die Architektenkammer Sachsen, die Ingenieurkammer Sachsen und der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS).

    Den Organisatoren gelang es auch in diesem Jahr, namhafte Referenten aus Praxis und Wissenschaft für einen Vortrag zu gewinnen. Die mehr als 160 Tagungsteilnehmer aus Baufirmen, Planungsbüros und Behörden verfolgten unter anderem Vorträge zu bauphysikalisch bedingten Schäden am Bauwerk, deren Untersuchungsmethoden und Simulationsmöglichkeiten sowie praxisgerechter Lösungsansätze. Darüber hinaus widmete sich aus aktuellem Anlass ein Vortragsblock dem wichtigen juristischen Themenbereich der Kennzeichnungspflicht von Bauprodukten sowie deren Abbildung in der Musterverwaltungsvorschrift Technischer Baubestimmungen.

    Das Thema „Feuchte im Holzbau“ sowie „Umgang mit Schimmelbefall" stellte einen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung dar. Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, Professor für Bausanierung und Baustofflehre an der HTWK Leipzig, erklärte die Schwerpunktsetzung damit, dass die gestiegenen Anforderungen an die thermische und hygrische Gebäudehülle aus bauphysikalischer Sicht oftmals zu Schäden führen, welche die Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Konstruktion massiv beeinträchtigen können. Insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmenden Verzichtes auf vorbeugend wirkende Holzschutzmittel muss diesem Umstand erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden.

    Aber nicht nur die Fachvorträge standen am 28. November 2019 im Vordergrund. Auch die Möglichkeiten zum Netzwerken während der Pausen und die Fachausstellung tragen regelmäßig zum Erfolg der nunmehr etablierten Tagungsreihe bei.

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    FB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2861 Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100 Leipziger Messe zu Gast an der HTWK: Geschäftsbereichsleiterin berichtet zu „Intec und Z“ 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2861/ Dr. Deliane Träber folgt der Einladung von Prof. Holger Müller (Marketing)Auch 2019 fanden wieder interessante Referate von Vertretern der Leipziger Messe GmbH im Hause der HTWK in statt. Die jährliche Gastvortragsreihe ist in ein drittmittelgefördertes, kooperatives Langzeitprojekt zwischen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK in Persona von Prof. Holger Müller und sowie der Leipziger Messe eingebettet. In diesem Jahr konnte Frau Dr. Deliane Träber, ihres Zeichens Leiterin des Geschäftsbereichs Industriemessen und Prokuristin, zu zwei Referaten im November gewonnen werden.

    Große Resonanz: zahlreiche HTWK-Studierende bei den Vorträgen

    Insgesamt mehr als 120 interessierte Studierende verfolgten die beiden im Hörsaal H-101 des Gutenbergbaus abgehaltenen Blockveranstaltungen. Vorgestellte Themen darin waren die Messewirtschaft in Deutschland allgemein, die Bedeutung von Messen aus Ausstellersicht, die Leipziger Messe GmbH als Unternehmen und Arbeitgeber sowie detailliert die hauseigene Messeveranstaltung "Intec und Z". Diese Fachmesse ist eine im zweijährigen Turnus stattfindende Veranstaltung für Anbieter von Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik sowie deren Zuliefererbranchen. Unter allen Leipziger Industriemessen nimmt die "Intec und Z" gemessen an Aussteller- und Besucherzahlen eine klar dominierende Stellung ein. Im Jahr 2017 ist das betreffende Projektteam um Projektdirektorin K. Bunke bereits von Professor Müller und Teilnehmern seines Kurses „Marketing und Messewesen“ überaus erfolgreich beraten worden.

    Kritische Fragen zum Erfolg von Intec und Z: „Nach der Messe ist vor der Messe!“

    Das offene Veranstaltungsformat aus Präsentation und Diskussion nutzten Teile des Auditoriums, um der kompetenten Referentin tiefer gehende Fragen zur Arbeit einer Messegesellschaft sowie zu speziellen Messeveranstaltungen zu stellen. Insbesondere die Erfolgszahlen und die künftige Ausrichtung der "Intec und Z" standen dabei im Blickpunkt des Interesses. So stellten während der im Frühjahr 2019 durchgeführten Veranstaltung etwa 1.000 Aussteller (Auslandsanteil: zehn Prozent) ihre Erzeugnisse und Dienstleistungen aus, wobei insgesamt knapp 25.000 Fachbesucher (fünf Prozent internationale Klientel) den Weg in die Ausstellungshallen unter dem weithin sichtbaren Markenzeichen des „Doppel-M“ auf dem Leipziger Messegelände fanden. Insgesamt also eine auch 2019 wiederum sehr erfolgreiche Veranstaltung. Die Referentin Dr. Träber hierzu: „Die durch Marktforschung gewonnen Informationen bestätigen, dass etwa neun von zehn Ausstellern und Besuchern die Messe sowohl wiederbesuchen und weiterempfehlen würden als auch ihre mit der Messe verbundenen Ziele als erreicht ansehen. Dieser hohe Erfüllungsgrad bei zentralen Kundenzufriedenheitsindikatoren lässt uns einerseits sehr optimistisch in die Zukunft schauen. Andererseits sind wir uns der Dynamik des Messeumfelds rund um die "Intec und Z" insbesondere vor dem Hintergrund der aktuell rasanten technologischen Entwicklungen wohl bewusst. Stillstand wäre also fatal, denn wie immer gilt: Nach der Messe ist vor der Messe!“.

    Dank für langjähriges Engagement

    Prof. Holger Müller nutzte die Gastvorträge schließlich auch, um sich bei Dr. Deliane Träber für ihr unermüdliches und langjähriges Engagement im Kooperationsprojekt zwischen der Messe Leipzig und der HTWK zu bedanken, denn mit Ablauf des Jahres verabschiedet sie sich aus der Geschäftsbereichsleitung in Richtung ihres wohlverdienten Ruhestands – sie wird aber sowohl der Messegesellschaft Leipzig als auch der HTWK sowie Prof. Holger Müller vorerst weiterhin als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

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    FW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFW_MUELLERmaFW_STUDIUMFW_ALUMNIHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2763 Tue, 26 Nov 2019 16:34:37 +0100 Annet Winkler gewinnt Hauptpreis bei Architektur-Hochschulwettbewerb https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2763/ Masterarbeit „Urbanes Co-Living in Tokio“ bei Hochschulinitiative „Moderner Aus- und Leichtbau“ prämiertBegründung der Jury:

    Das Projekt „Urbanes Co-Living in Tokio - we.live | we.share | we.connect“, das mit dem Preis in der Kategorie Entwurf Architektur / Modulares Bauen ausgezeichnet wurde, zeigt visionär und konsequent Lösungen für das junge Wohnen in Ballungszentren auf. Das Prinzip, in Hochhäusern Flächen mit modularen Baugruppen in Trockenbauweise vorzusehen, kann leicht in allen wachsenden und sich verdichtenden Megacities angewandt werden. Dabei lässt die japanische Grundrissgestaltung dem Betrachter Spielraum für eigene Visionen des kurzfristigen Zusammenlebens.

    Aufgabenstellung

    Das Leben in großen Städten erfordert eine kontinuierliche Vernetzung und Kommunikation der Menschen. Junge Berufstätige leben oft als digitale Nomaden, die sich nicht mehr langfristig an einen Ort binden. Co-Living, das Wohnen auf Zeit, bietet seinen Bewohnern ein kostengünstiges, wohnliches und gemeinschaftliches Umfeld als Mischform aus Arbeits- und Wohngemeinschaft.

    Ziel dieser Masterarbeit war es, einen solchen Co- Living-Komplex an einem zentralen städtischen Standort in Tokio zu entwickeln, der den Bewohnern sowohl individuellen privaten und günstigen Wohnraum als auch qualitätvolles urbanes Leben und Arbeiten bietet. Standort ist ein ca. 1.000 m2- Grundstück im dichten urbanen Tokioter Szeneviertel Shinjuku. Entstanden ist ein Co-Living- Komplex als Hochhaus mit 36 Geschossen und ca. 950 Wohneinheiten. 

    Bezug zum Aus- und Leichtbau

    Die Grundidee des Entwurfs liegt in der Verwendung vorgefertigter Module als Voraussetzung für eine Bauzeit- und Kostenoptimierung, aber auch für maximale Flexibilität und Variabilität der Grundrisse und der Raumgestaltung in Anpassung an zukünftige Nutzeranforderungen.

    Als Leitmotiv für den Entwurf dient die Vision von einem „Haus als Stadt“. Das Konzept basiert auf einem modularen Raum-im-Raum-System, dass aus freistehenden, selbsttragenden und durch CNC-Fräsen vorgefertigten Wohnboxen besteht. Die Konstruktion dieser Units ist dabei als Rippenstruktur mit quer aussteifender Beplankung konzipiert. So entsteht eine doppelwandige Konstruktion, die Platz für diverse Einbauten schafft.

    Um eine Interaktion zwischen privatem Raum (innen) und gemeinschaftlichem Raum (außen) zu  ermöglichen, sind die Verkleidungen zusätzlich teilweise beweglich geplant. Die vielfältigen Anordnungs- und Kombinationsmöglichkeiten der Units bieten eine nahezu unendliche Anzahl an Grundriss- und Raumgestaltungen. Die Reduktion der privaten Räume zugunsten von großen Gemeinschaftsflächen wirkt übermäßigen Flächenverbrauch entgegen.

    Betreut wurde die Arbeit waren Prof. Reg.-Baum. Dipl.-Ing. Anthusa Löffler und Prof. Dipl.-Ing. Ingo Andreas Wolf.

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    FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
    news-2760 Mon, 25 Nov 2019 10:27:20 +0100 Graduierungsfeier in nie da gewesener Dimension https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2760/ Fakultät Informatik und Medien beging erste gemeinsame Graduierung Am 22. November 2019 öffnete das Kunstkraftwerk Leipzig seine Türen für die Graduierungsfeier der Fakultät Informatik und Medien, die nunmehr zum vierten Mal dort stattfand und doch einen Neubeginn darstellte: Es war die erste Graduierungsfeier der am 1. April 2019 aus der ehemaligen Fakultät Medien und dem Fachbereich Informatik gegründeten Fakultät Informatik und Medien.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
    news-2757 Mon, 25 Nov 2019 08:09:55 +0100 Alle Jahre wieder – Das Christmas Special zum HR Innovation Day – 16. Dezember 2019 I Kupfersaal I Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2757/ Alle Jahre wieder – auch 2019 – gibt es eine Weihnachtsausgabe des HR Innovation Days! Auch in diesem Jahr müssen die an aktuellen HR- und Führungsthemen Interessierten nicht bis zum Mai 2020 warten. Sie und vor allem meine Alumni können sich erneut auf ein Event in der Vorweihnachtszeit – am Nachmittag des 16. Dezember 2019 freuen. Im Rahmen dieses Christmas Specials soll das Thema des HR Innovation Days vom Mai 2019 aufgenommen und gezielt erweitert werden. Mit dem Motto „Wie HR mit Weiterbildung Unternehmen in Bewegung bringen kann“ wird die wachsende Bedeutung des gezielten Up- und Reskillings der Mitarbeiter in Zeiten der Digitalisierung thematisiert. Die Teilnehmer können sich auf insgesamt drei Keynotes und 2 Workshops freuen, an deren Themen die Ausrichtung des Events erkennbar wird. Das Christmas Special findet im Leipziger Kupfersaal statt - einem Veranstaltungsort im Herzen Leipzigs. So kann und soll nach dem Ende des Events mit wenigen Schritten der bekannte Leipziger Weihnachtsmarkt erreicht werden, um das Event weihnachtlich ausklingen zu lassen.

    Wann und Wo 
    16. Dezember 2019 ab 13:30 Uhr im Kupfersaal Leipzig
    (Kupfergasse 2 in 04109 Leipzig)

    Für wen
    Meine Alumni, junge (und ältere) HR Professionals, Studierende mit dem Schwerpunkt Human Resources und alle an aktuellen HR-, Führungs- und Weiterbildungs-Themen Interessierte

    Zum Programm 

    Keynote-Runde 1 

    Wie die Digitalisierung berufliche Anforderungen verändert
    Dr. Per Kropp, Wissenschaftler am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg/Halle(S.) 

    Wie Mitarbeiter heute lernen & was Unternehmen bieten müssen
    Rico Wyder, Degreed Inc.

    Workshop-Runde (parallel durchgeführt) 

    Corporate Learning goes digital – Was gibt es für Trends und wie können diese umgesetzt werden?
    Jochen Robes, Berater, Hochschullehrer und Blogger, Frankfurt/Main

    Stop! Nochmal alles auf Anfang – Die Digitalisierung als Chance, Lernen nochmal neu zu denken
    Kathrin Krönig, Mit-Gründerin und Geschäftsführerin Intao, Berlin

    Keynote-Runde 2

    SkillsBuild: Digitale Kompetenzen für alle
    Matthias Dietel, Leiter Corporate Citizenship IBM Deutschland, Ehningen 

    Weitere Infos

    Fragen, Ideen und Anregungen 
    per Mail peter.m.wald (at) htwk-leipzig.de oder über Twitter #HRInnoDay19

    Anmeldung über XING
    https://www.xing.com/events/2452828

    Ansprechpartner
    Prof. Dr. Peter M. Wald, Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig


    Ich freue mich sehr auf das vorweihnachtliche HR-Treffen in Leipzig.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter M. Wald

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    HR_Innovation_DAYHTWK > Hochschule > AktuellesFW > Fakultaet
    news-2736 Thu, 14 Nov 2019 12:02:31 +0100 „Bringt mir richtig was“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2736/ Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ bringt Studierende der HTWK Leipzig mit Unternehmen der Region in Kontakt. Das war schon des Öfteren der Start einer Zusammenarbeit.Johannes (29) hat gerade seinen Bachelor im Bauingenieurwesen gemacht. Jetzt möchte er sich einen Überblick über die „relevanten und großen Unternehmen der Region verschaffen, erfahren, welches Spektrum sie abdecken“, erzählt er. Daher besuchte er am Mittwochnachmittag die neueste Auflage der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“, bei der sich acht Firmen den Studierenden der Fakultät Bauwesen und anderen Interessierten präsentierten.

    In ihrem Pitch berichteten Personalverantwortliche, Direktoren und Projektleiter von unter anderem bauplanung plauen gmbh, Brunel GmbH und CG GRUPPE AG, Eiffage Rail und GP Papenburg Hochbau GmbH, welche Aufgaben und Projekte ihre Unternehmen derzeit zu bewältigen haben und welche Einstiegsmöglichkeiten für junge Leute existieren. Anschließend diskutierten sie mit den Studentinnen und Studenten darüber, was Firmen von Bewerbern und zukünftigen Mitarbeitern erwarten. Köster GmbH, Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG sowie Schweerbau GmbH & Co. KG waren ebenfalls vertreten und ließen in ihren Bewerbungsprozess blicken. Dabei kamen auch Fragen dazu auf, welchen Stellenwert ein Anschreiben gegenüber einem Lebenslauf besitzt, ob bzw. wie ein Interessent die eigenen Gehaltsvorstellungen ansprechen sollte und welche Studienabschlüsse von zukünftigen Arbeitgebern gewünscht werden.

    Gerade Letzteres war für Lisa (19) interessant, die sich im dritten Semester befindet. Die Veranstaltung bot ihr einen echten Mehrwert, „sie bringt mir richtig was“. Kommilitone Lukas (22) ist bereits ein Jahr weiter im Studium, muss sich „nun langsam Gedanken machen, wie es danach weitergeht. Der heutige Tag hat mich motiviert, in die Spur zu gehen“. Seine Spezialisierung werde er wahrscheinlich auf den Tiefbau legen, drei Firmen hat er sich an diesem Nachmittag ausgesucht, möchte mit den Vertretern ins Gespräch kommen, um deren Portfolio zu ergründen.

    Studiendekan Prof. Lutz Nietner ermunterte die Studierenden im Hörsaal dazu, eben jene Chance zu ergreifen. Und auch Kerstin Dittrich, operative Projektleiterin von Studifit, freute sich über die zahlreiche Teilnahme, berichtet sie doch gern darüber, dass Gespräche während des an die Diskussion anschließenden Get-togethers in der Vergangenheit schon des Öfteren der Startschuss für eine zukünftige Zusammenarbeit der Studierenden mit den Unternehmen waren.

    Zur Veranstaltungsreihe

    Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“ – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – findet regelmäßig an der HTWK Leipzig statt. Sie ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.
    Der nächste Termin steht bereits: Am 4. Dezember liegt der Fokus der Veranstaltung auf Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen.

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    Studifit > Unternehmen zu GastStudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetFB > Fakultät > AktuellesFW_UzG
    news-2734 Wed, 13 Nov 2019 12:28:34 +0100 Ausgezeichnete Forschung zur Qualitätskontrolle von Solarzellen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2734/ Energietechnik-Student Eduard Betko erhält „Best Paper Award“ der Fachtagung „Vernetzt Planen und Produzieren“ in ChemnitzFür seinen wissenschaftlichen Beitrag zur 13. Konferenz „Vernetzt planen und produzieren“ am 6. und 7. November 2019 an der TU Chemnitz wurde der Eduard Betko, Energietechnik-Student an der HTWK Leipzig, vom Programmkomitee mit einem „Best Paper Award“ ausgezeichnet.

    In seinem Beitrag „Verbesserte Qualitätskontrolle in der Produktion von Solarzellen durch Fuzzy Regelung von LED-Lichtspektren“ stellen Betko und seine Co-Autoren Julian Hofbauer und Prof. Mathias Rudolph (HTWK Leipzig) sowie Dr. Ognian Kabranov (Apple) ein regelungstechnisches Konzept vor, mit welchem sich das Lichtspektrum eines Sonnensimulators konstant halten lässt. Dabei nutzen sie eine musterbasierte, spektrale Regelung. Für die Entwicklung des Regelungskonzepts nahmen die Wissenschaftler Messungen an dem LED-Sonnensimulator SINUS-70 der Leipziger Firma Wavelabs vor. Anschließend entwickelten sie ein theoretisches Modell und implementierten dieses in der Software Matlab.

    Anwendung finden Sonnensimulatoren in der Qualitätskontrolle von Solarzellen. Je ähnlicher das Lichtspektrum eines Sonnensimulators dem der Sonne ist, desto exakter können Solarzellen vermessen und in verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt werden. Damit können Hersteller von Solarzellen ihre Produktionskosten senken und somit günstiger am Markt anbieten. Erneuerbare Energie wird damit wirtschaftlicher.

    Eduard Betko arbeitet als studentische Hilfskraft in der Forschungsgruppe „Industrielle Messtechnik“ von Prof. Mathias Rudolph. Aktuell arbeitet er an seiner Bachelorarbeit. Die Forschung zur Regelung von Sonnensimulatoren wurde im Rahmen des Projekts FuzzySun von 2016 bis 2019 im BMBF-Programm FHprofUnt gefördert.

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    FING > Projekte > Prof > Rudolph.FING > ProjekteFING > allgemeinHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Forschen
    news-2730 Wed, 13 Nov 2019 11:28:25 +0100 floid: Discovery – Sanitärtechniklabor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2730/ Im Format „Discovery“ entdecken Studierende interessante Orte der HTWK. In dieser Folge geht es um den „Sanitärturm“ im Nieper-Bau In Folge 2 des neuen Formats „Discovery“ führt Moderator Sebastian in die erste Etage des Nieper-Baus der HTWK Leipzig und nimmt Einblick in das Sanitärtechniklabor. Von den Studierenden liebevoll „Klolabor“ genannt, erstreckt es sich über die gesamte Höhe des Gebäudes und simuliert die sanitären Anlagen eines Gebäudes mit drei Etagen.

    Im Gespräch mit Steffen Winkler, Professor im Fachgebiet für Sanitärtechnik, offenbaren sich die Möglichkeiten der 2014 eröffneten Anlage. So wird diese nicht nur zur Weiterbildung der Studierenden in Bachelor und Master genutzt, sondern steht auch für externe Schulungen oder den Tag der offenen Tür zur Verfügung. Mithilfe modernster Technik kann im Labor das Strömungsverhalten sowie der Abtransport des Spülwassers nachgestellt werden. So werden via Touchscreen in unterschiedlichen Schaltungsvarianten verschiedenste Ausstattungsgegenstände angesteuert, um die ideale Wassermenge zu ermitteln. Dabei wird für den Betrieb der Anlage kein Trinkwasser verschwendet, sondern Wasser aus einem Reservoir mit geschlossenem Kreislauf genutzt – und damit die Umwelt geschont.

    Entdecken Sie diesen interessanten Ort jetzt im vollständigen Beitrag hier.

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-2728 Wed, 13 Nov 2019 10:42:48 +0100 innoPRINT Leipzig 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2728/ „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ im Fokus des Symposiums Am 9. November 2019 fand an der Fakultät Informatik und Medien das 3. Symposium innoPRINT Leipzig statt. In diesem Jahr standen mit „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ zwei brandaktuelle Themen im Vordergrund, zu denen eine Podiumsdiskussion stattfand und zahlreiche Vorträge zu hören waren. Beatrix Genest, Sächsisches Institut für die Druckindustrie (SID), moderierte die Veranstaltung.

    Im Auftaktvortrag „Ist die Zukunft digital? – Konzepte und Strategien“ stellte Robert Bierfreund (Interprint) seine Druckerei als Beispiel für gelingenden digitalen Wandel in der Druckbranche vor: Bei Interprint wurde nicht das Drucken allein digitalisiert, sondern die gesamte Wertschöpfungskette durchdacht und das Unternehmen in zwei Sparten aufgeteilt – klassisch analog und digital mit Start-up-Charakter.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2725 Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100 Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2725/ Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

    „TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

    Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
    In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
    Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

    Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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    FING > allgemeinHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFIM > Fakultät > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesStudifitFDIT > StartseiteHTWK > StudierenGRADZ > StartseiteFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFW > Fakultaet
    news-2716 Mon, 11 Nov 2019 11:10:41 +0100 Heroes of Publishing 2019: „Wir möchten die Lebenswirklichkeit abbilden“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2716/ Queere Bücher und Büchermacher zu Gast an der HTWK Am 7. November 2019 lud der Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft der HTWK in Kooperation mit der Interessengruppe kleinerer unabhängiger Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum „Heroes of Publishing – Tag der Verlage“ ein. Bereits zum 26. Mal diskutierten hier Branchenvertreterinnen und -vertreter aus verschiedenen Verlagen – in diesem Jahr zum Thema „Queere Bücher und Büchermacher“. Dazu eingeladen waren Marc Lippuner (Querverlag), Paul Tews und Karin Zwiesler (MAIN Verlag) sowie Sewastos Sampsounis (Größenwahn Verlag).

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und News
    news-2711 Thu, 07 Nov 2019 10:59:32 +0100 „Das Internet ist kein Ponyhof“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2711/ Mitte September fand an der HTWK Leipzig die Data Week statt. Das Organisationsteam blickt zufrieden zurück und plant bereits weitere Veranstaltungen dieser Art.HTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > StartseiteMNZ_Startseitenews-2705 Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100 WEL’19: Digitalisierung im Fokus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2705/ „Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

    Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

    Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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    HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumStudifitHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > StudierenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
    news-2703 Tue, 05 Nov 2019 13:30:21 +0100 9. Förderperiode startet: Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2703/ Vergabefeier am 15. November 2019 77 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2019/20 ein Deutschlandstipendium.
    Die Förderurkunde wird den Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen der Feierlichen Vergabe der Deutschlandstipendien am 15. November 2019 überreicht.
    Bereits zum neunten Mal findet der Festakt an der HTWK Leipzig statt, Rektor Prof. Mark Mietzner eröffnet die Veranstaltung.

    Ermöglicht wird die Förderung durch das Engagement von 49 zumeist regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Mit 76 Stipendien fördern sie ab Wintersemester 2019/20  77 Stipendiatinnen und Stipendiaten der HTWK Leipzig, die aus 265 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurden. Die Geförderten erhalten 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Stiftern und durch Bundesmittel finanziert werden. Neben hervorragenden Leistungen im Studium, sind ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden wichtige Kriterien bei der Vergabe des Stipendiums.

    Mit zehn Premium-Stiftern hat sich die Zahl der Förderer, die drei und mehr Stipendien stiften, gegenüber dem Vorjahr erhöht. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Konsum Leipzig eG sowie die Relaxdays GmbH aus Halle. Die Hochschule dankt allen Förderern!

    Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung der Region.

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    news-2699 Mon, 04 Nov 2019 13:41:28 +0100 In den Hochschulalltag schnuppern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2699/ Hörsaalfeeling, Laborerkundungen und Studiengangsvorstellungen: Fünf Tage lang konnten Mädchen und Jungen der zehnten bis zwölften Klasse in den Studierenden-Alltag an der HTWK Leipzig schnuppern.Und auch bei ihrer elften Auflage war die Ferienhochschule wieder gut besucht. Rund 30 Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot während ihrer Schulferien wahr.

    „Auch in diesem Jahr konnten sie bei Interesse neben anderen Angeboten Vorlesungen besuchen“, berichtet Christin Flux, Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung. Sie ergänzt: „Medientechnik und International Management waren diesmal besonders nachgefragt.“ Die Veranstaltung werde vom Dezernat Studienangelegenheiten organisiert, erzählt Kollegin Claudia Bothe. „Wir als Mitarbeiterinnen von der Studienorientierung wirken mit, unterstützen das Format und haben es mit den Dezernats-Mitarbeitern weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir einen Orientierungs- und Auswertungs-Workshop am Anfang bzw. am Ende der Woche eingeführt, auch das Speeddating mit sechs Studierenden ist 2019 neu hinzugekommen.“ Anne Herrmann, Koordinatorin der Ferienhochschule, ergänzt: „Besonders schön war, dass dieses Jahr erstmals sieben Stipendiatinnen des Goethe-Instituts aus Armenien, Georgien und der Ukraine teilnahmen und die Gelegenheit genutzt haben, Leipzig und das Studienangebot der HTWK kennenzulernen.“

    Franz (18) möchte ab Herbst 2020 studieren und nutzte für sich die Gelegenheit, „mehr über den Ablauf an der Hochschule zu erfahren und differenzierter auf die einzelnen Studiengänge zu schauen“. Dafür „strich“ er gern seine Herbstferien. „Ich kann mir Ingenieurswissenschaften gut für mich vorstellen, habe jetzt die einzelnen Angebote an der HTWK genauer kennengelernt und weiß, dass es hier gute Optionen für ein Studium gibt.“ Zwölftklässlerin Lisa sprach davon, „dass sie sich genauer informieren wollte. Das ist wichtig, bevor man mit falschen Erwartungen in ein Studium geht und dieses dann womöglich deshalb abbricht.“ Sie fand es „cool“, in verschiedene Bereiche hineinzuschauen. „Die hatte ich noch gar nicht alle auf dem Schirm. Und ich habe festgestellt, dass ich sogar Informatik oder einen technischen Studiengang bewältigen könnte. Dessen war ich mir zuvor nicht bewusst.“ Genau dafür gibt es ja das Schnupperstudium – um sich seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten bewusst zu werden.

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    news-2695 Mon, 04 Nov 2019 10:53:26 +0100 Ein Preis – zwei Preisträgerinnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2695/ Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik geht 2019 an Marianne Gmür Grob und Hannah Röttele Die Jury entschied, den Arnold-Vogt-Preis 2019 zur Hälfte an Marianne Gmür Grob, M.A., und an Dr. Hannah Röttele zu vergeben. Die Verleihung des Preises für Museumspädagogik, den die Fakultät Informatik und Medien der HTWK jährlich auslobt, findet am Montag, 18. November 2019, um 17.30 Uhr im Lipsius-Bau (Hörsaal 318) der HTWK statt.

    Marianne Gmür Grob absolvierte an der Züricher Fachhochschule den Masterstudiengang „Arts Education“ und verfasste die Masterthesis „Mehr als ein Workshop – längere Zusammenarbeitsprojekte zwischen Schule und Museum“, für die sie mit den Arnold-Vogt-Preis 2019 ausgezeichnet wird.
    Hannah Röttele, von Haus aus Kulturwissenschaftlerin, promovierte im Fachbereich Geschichtsdidaktik an der Universität Göttingen. Den Preis erhält sie für ihre Dissertationsschrift „Objektbegegnungen im Historischen Museum. Eine empirische Studie zum Rezeptions- und Wahrnehmungsverhalten von Schüler_innen“.

    Beide Studien blicken auf reale Vermittlungssituationen in Museen, gehen in der Methodenwahl individuelle, innovative Wege und verdienen deswegen besondere Aufmerksamkeit. Röttele wendet eine sozialwissenschaftlich-phänomenologische Analysemethode auf Videobeobachtungen von Schulgruppen der Klassenstufe 7 während eines museumspädagogischen Programms im Historischen Museum Hannover an. Gmür Grob nutzt die junge Methode der Aktionsforschung zur Selbstbeforschung: Ihr Museumsworkshop mit ihrer eigenen Grundschulklasse ist Gegenstand ihrer Untersuchung.

    Der Preis

    Die Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig lobt den mit 1.000 Euro dotierten Arnold-Vogt-Preis seit 2006 jährlich aus. Sie möchte damit an Prof. Dr. Arnold Vogt (1952–2004) erinnern, der von 1993 bis 2004 Professor für Museumspädagogik an der HTWK Leipzig, außerdem Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzender des Arbeitskreises Museumspädagogik Ostdeutschland e.V., des heutigen Länderverbands Museumspädagogik Ostdeutschland, war.

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    news-2694 Mon, 04 Nov 2019 09:32:49 +0100 Lunch and Listen plus: Lehren und Lernen von Studierenden aus denken https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2694/ Zur Eröffnung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen entlarvte Alexander Klier „Mythen der Neurowissenschaften“ Studierende stehen beim Entwickeln guter Lehre im Mittelpunkt, so Prof. Dr. Klaus Hering, Informatikprofessor an der Fakultät Informatik und Medien. Gemeinsam mit Studierenden hat er digitale Lehrunterlagen überprüft und lässt diese in Abstimmung mit den Dozierenden weiterentwickeln.

    Bei der Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober 2019 stellte Klaus Hering als Institutsdirektor gemeinsam mit Medienprofessorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker das neue Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) vor. Es ist das erste seiner Art in Sachsen. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, schlug in seiner Begrüßung den Bogen von den neuen Anforderungen in den Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung hin zu den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Studierenden.

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    news-2690 Fri, 01 Nov 2019 10:08:30 +0100 Mit HTWK-Karte drei Leipziger Bibliotheken nutzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2690/ Ab sofort dient die HTWK-Karte auch als Bibliotheksausweis für die Universitätsbibliothek (UB) Leipzig sowie die Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater (HMT).Voraussetzung hierfür ist die jeweils kostenfreie Anmeldung vor Ort. Die unterschiedlichen Bibliothekskonten werden nur mit der HTWK-Karte geführt – weitere Nutzerkarten sind nicht notwendig.

    Diese Initiative ist das Ergebnis eines Verbundprojekts zur Stärkung des Wissenschaftsraumes Leipzig.

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    news-2688 Wed, 30 Oct 2019 10:21:04 +0100 floid: Campus Compact, Mein Lieblingsort und zweimal XCAM https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2688/ Feierliche Immatrikulation im Gewandhaus und weitere interessante Themen Am 14. Oktober 2019 begann für circa 1800 Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt: Im Rahmen der feierlichen Immatrikulation wurden sie vom neuen Rektor der HTWK, Prof. Dr. Mark Mietzner, und dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, ganz offiziell als Studierende der HTWK Leipzig begrüßt. Neben den Reden der beiden Vertreter von Stadt und HTWK kamen auch die studentischen Initiativen wie der Studierendenrat zu Wort. floid war für Euch dabei.

    Außerdem gibt es eine neue Folge der Reihe Mein Lieblingsort: floid und Sindy entführen Euch in die Welt der Leipziger Flohmärkte. Und schließlich berichtet floid in zwei Sendungen der XCAM-Reihe über Radverkehr und Clubverdrängung in Leipzig.

    floid, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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    news-2685 Wed, 30 Oct 2019 08:59:47 +0100 Institut für Betonbau erhält Zuschlag für Forschungsprojekt GRO-COCE https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2685/ Das Institut für Betonbau der HTWK Leipzig (IfB) baut seine Forschungsaktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung weiter ausAm 28. Oktober 2019 traf der Fördermittelbescheid des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das mit rund 190.000 Euro geförderte Forschungsvorhaben GRO-COCE ein.

    Der Direktor des IfB, Prof. Klaus Holschemacher, freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben:
    „Wir werden gemeinsam mit Praxispartnern nachhaltige und ressourcenschonende Holz-Beton-Verbunddecken entwickeln. Dazu soll vor allem der Einsatz von hanffaserverstärkten Kunststoffen und von Ökobetonen beitragen, womit wissenschaftliches Neuland betreten wird."

    Das Forschungsvorhaben ist für eine Laufzeit vom 01.11.2019 bis 30.04.2022 konzipiert.

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    news-2676 Mon, 28 Oct 2019 11:00:55 +0100 Viel genutzte Plattform für Austausch und Networking https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2676/ 3. MuseologieKolloquium an der Fakultät Informatik und Medien Der Studiengang Museologie veranstaltete am 25. und 26. Oktober 2019 das dritte MuseologieKolloquium und war zwei Tage lang Ort des Austauschs und der Vernetzung für über 60 Teilnehmende: Alumni von nah und fern, Studierende und interessierte Gäste unterschiedlicher Museumsdisziplinen.

    Begrüßt wurden die Gäste durch den Rektor der HTWK, Prof. Dr. rer. pol. Mark Mietzner, und den Studiendekan Prof. Dr. phil. habil. Johannes Tripps. Anschließend trugen elf Referentinnen und Referenten in vier Sessions herausragende Abschlussarbeiten sowie aktuelle Projekte aus ihrer Berufspraxis vor. Die Themen reichten dabei von kunst- und kulturhistorischer Erschließung von Sammlungsbeständen über Fragen der Digitalisierung und Digital Humanities bis zu Vermittlungsfragen und Konzeptionen neuer Ausstellungen. Zwischen den Sessions nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei Kaffee, Tee und Keksen auszutauschen, Networking zu betreiben und vorgetragene Themen zu vertiefen.

    Abgerundet wurde das Vortragsprogramm mit einer Exkursion ins GRASSI Museum für Musikinstrumente, wo Studierende der Museologie durch die im Rahmen ihres Studiums entstandene und dort noch bis zum Ende des Jahres zu sehende Sonderausstellung „Clara | Die Frau am Klavier“ führten.

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    news-2656 Wed, 23 Oct 2019 15:00:00 +0200 Die Gewinner und Gewinnerinnen des Fotowettbewerbs 2019 stehen fest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2656/ Das Akademische Auslandsamt lud Studierende der HTWK Leipzig wieder zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb einDer Fotowettbewerb „GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt“ richtete sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

    Die Teilnehmer waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Begegnungen“. Aus 30 Einsendungen wurden die drei besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt und im Rahmen der zentralen Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum am 23. Oktober 2019 präsentiert.

    Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl.

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    news-2644 Fri, 18 Oct 2019 17:20:19 +0200 Über eine HTWK-Kooperation zum Wissenschaftspreis https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2644/ Für ihre an der HTWK Leipzig betreute Masterarbeit erhielt Kathrin Meinert, Absolventin der Universität Leipzig, den „Austrian Supply Excellence Wissenschafts-Award 2019“. Zunächst war es nur ein Modul, das sie an die HTWK führte. Vom Modul zur Abschlussarbeit

    „Da mich das Fach Supply Chain Management sehr interessiert hat, es aber in der Form nicht an meiner Heimatuni angeboten wurde, wollte ich das Fach unbedingt bei Professor Müller hören“, erklärt Kathrin Meinert. „Ich hatte Glück und bekam einen der sehr beliebten Plätze im Rahmen der Kooperation zwischen der HTWK und der Uni Leipzig. So ist der Kontakt entstanden, der letztendlich dazu führte, meine Masterthesis bei Professor Müller schreiben zu wollen, da ich mit der Veranstaltung sehr zufrieden war“, so die Absolventin weiter.

    In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit einer „Potenzialanalyse der Blockchain-Technologie für das Supply Chain Management 4.0 eines Unternehmens“. Im Rahmen von Industrie 4.0 und der damit einhergehenden Digitalisierung werden neuartige Ansätze erprobt, wie zum Beispiel der Einsatz von Blockchains. Diese werden zwar häufig mit „Bitcoin“ verbunden, bieten aber auch reichlich Anwendungsfälle außerhalb von Kryptowährungen. Im Rahmen der Abschlussarbeit wurden Szenarien für die Blockchain-Nutzung im Supply Chain Management erarbeitet und empirisch untersucht, inwieweit Unternehmen sich den Einsatz dieser Technologie in ihrer Lieferkette vorstellen können.

    Von der Arbeit zum Preis

    Im Ergebnis entstand eine herausragende Arbeit, die über Prof. Dr. Holger Müller für den Austrian Supply Excellence Award beim BMÖ (Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich) eingereicht wurde. Die Jury entschied sich, den Preis während des Österreichischen EinkaufsForum am 10. Oktober 2019 in Wien an Kathrin Meinert in der Kategorie „Wissenschaftliche Arbeit“ zu vergeben.

    Das nächste Projekt heißt Promotion, jedoch ...

    Nun hat Kathrin Meinert den nächsten Schritt zur wissenschaftliche Mitarbeiterin gemacht. Das Fachgebiet hat sie allerdings gewechselt und ist jetzt im Bereich Entrepreneurship (Geschäftsmodellentwicklung) am gemeinsamen Lehrstuhl der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der TU Braunschweig beschäftigt.

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    news-2643 Fri, 18 Oct 2019 14:56:35 +0200 Wirtschaft zu Gast bei der Wissenschaft https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2643/ Gemeinsame Fachveranstaltung von fischer Deutschland Vertriebs GmbH und HTWK Leipzig Am 14. Oktober 2019 war die HTWK Leipzig Gastgeber für das Seminar „Neue Möglichkeiten durch die DIN EN 1992-4“. Die fischer Deutschland Vertriebs GmbH und das Institut für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig luden interessierte Fachleute und Studierende zu einer Weiterbildungsveranstaltung ein, in deren Mittelpunkt neue Normen auf dem Gebiet der Befestigungstechnik und die damit verbundenen Auswirkungen standen.

    Die ca. 150 Teilnehmer, vornehmlich Bauingenieure aus der Region, Studierende und Nachwuchswissenschaftler, können den Wissenszuwachs in ihrer praktischen Tätigkeit wie auch zum Ausbau der (studentischen) Kenntnisse im Bereich des Konstruktiven Ingenieurbaus nutzen.

    Prof. Klaus Holschemacher (IfB) zeigte sich erfreut über das rege Interesse an den angebotenen Vorträgen: „Wir haben augenscheinlich ein Thema aufgegriffen, das ein breites Fachpublikum anzieht. Gerade vor dem Hintergrund der Neugestaltung der EN 1992-4 ist es für uns als wissenschaftliche Einrichtung eine Herzensangelegenheit, die Anwender mit Fragen um die Neuerungen bei den Bemessungsnormen nicht allein zu lassen."

    Das Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig gehört zu den renommierten Massivbauinstituten in Deutschland und erwirtschaftet mit seinen 22 Mitgliedern mehr als 30 Prozent der jährlichen Drittmittel der Fakultät Bauwesen.

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    news-2638 Thu, 17 Oct 2019 08:08:47 +0200 Warum schwimmt ein Betonkanu? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2638/ Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig zu Gast bei der Leipziger Infotainment-Show „Circus of Science“Beton? Ist der nicht nur grau und massiv? Mitnichten!
    Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig konnte am 2. Oktober 2019 bei der Infotainment-Show „Circus of Science“ im Leipziger Kupfersaal das Publikum vom Gegenteil überzeugen. Mehr als 400 Zuschauer verfolgten den Vortrag über die Entstehung und den Bau der filigranen Kanus aus Textilbeton. Technische Textilien wie zum Beispiel Basalt-Fasern ermöglichen zusammen mit feinen und leichten Zuschlägen den Bau von Betonbooten mit einer Wandstärke von drei bis fünf Millimetern und einem Konstruktionsgewicht von unter 45 Kilogramm. Die Form sorgt für den notwendigen Auftrieb. Vom Resultat konnte sich das Publikum direkt vor Ort überzeugen: BlackBEERd – eines der erfolgreichen Kanus aus der Vorjahressaison – war als Anschauungsobjekt begehrt.

    Hintergrund

    Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig besteht vor allem aus Studierenden des Bauingenieurwesens und hat sich zum Ziel gesetzt, technisch anspruchsvolle Kanus aus Textilbeton zu konstruieren. Seit der Gründung vor vier Jahren haben die Teammitglieder 14 Kanus gebaut und sich damit eine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport erfahren. Nach der Regatta ist vor der Regatta. Wer sich also nicht scheut anzupacken und zu organisieren, kann sich gern unter betonkanu (at) htwk-leipzig.de melden.
    Denn wer kann schon von sich behaupten, ein (Beton-)Boot selbst gebaut zu haben?

    Übrigens: In diesem Wintersemester gibt es den Bootsbau auch im Rahmen eines Studium-Generale- Kurses (Kurs Nr. 701)!

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    news-2677 Tue, 15 Oct 2019 13:20:00 +0200 Jakob-Leupold-Medaille für Prof. Ulrike Herzau-Gerhardt und Prof. Klaus Hänßgen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2677/ Die Jakob-Leupold-Medaille für Verdienste um die Hochschule wurde in diesem Jahr zwei Mal vergeben An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden am 14. Oktober mit einer Feier im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden immatrikuliert. Alljährlich werden anlässlich der Immatrikulation auch verschiedene Preise verliehen.

    Die Jakob-Leupold-Medaille für Verdienste um die Hochschule wurde in diesem Jahr an Prof. Ulrike Herzau-Gerhardt und Prof. Klaus Hänßgen vergeben.

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    news-2614 Tue, 08 Oct 2019 09:45:55 +0200 Weiteres erfolgreiches kooperatives Promotionsverfahren an der Fakultät Bauwesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2614/ Untersuchung von Bausubstanz mittels MikrowellenDr.-Ing. André Dollase versteht es, Mikrowellenstrahlung noch zu mehr zu nutzen als nur zum Erhitzen von Lebensmitteln. Vier Jahre beschäftigte er sich mit dem Thema „Mikrowellenverfahren zur Untersuchung des Erhärtungs- und Trocknungsverhaltens von zementgebundenen Baustoffen“ im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens.

    Am 1. Oktober 2019 konnte Dr.-Ing. Dollase seine Dissertationsschrift erfolgreich verteidigen. Die Arbeit entstand im Rahmen der ESF-geförderten Nachwuchsforschergruppe DemoS, welche sich mit fachübergreifenden Systemlösungen zur Gestaltung des Demographie- und Strukturwandels beschäftigt. Im Teilprojekt „zerstörungsfreie und bildgebende Monitoringsysteme“ wurde ein Monitoringsystem für bestehende Bauwerke entwickelt, das mit Hilfe eines eingestrahlten Mikrowellensignals den Feuchtezustand der Bausubstanz schnell und zuverlässigt bestimmen kann. Das Verfahren eignet sich auch zur zerstörungsfreien Bestimmung des Erhärtungszustandes zementgebundener Baustoffe, in dem der Anteil des chemisch gebundenen Wassers quantifiziert wird.

    Die Arbeit von Dr.-Ing. André Dollase war geprägt von umfangreichen experimentellen Untersuchungen, die am Anwendungsbeispiel eines Fertigteilbetons sowie eines zementgebundenen Estrichs als Modell ausgewertet wurden. Zukünftig ist es somit möglich, die Belegreife eines derartigen Estriches schnell und zerstörungsfrei in-situ zu messen.
    Die Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner in Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Steffen Anders vom Lehrstuhl für Werkstoffe im Bauwesen der Bergischen Universität Wuppertal betreut.

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    news-2379 Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0200 Ein Date mit Folgen - Erfolgreiches Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2379/ Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Leipziger StadtverwaltungDie HTWK Leipzig blickt auf einen erfolgreichen ersten Durchgang im Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT zurück.
    Während einer dreiwöchigen Praxisphase erhielten fünf ausgewählte Studentinnen die Gelegenheit, die Stadtverwaltung Leipzig als potentielle Arbeitgeberin kennenzulernen. Den jungen Frauen aus  verschiedenen Fakultäten der HTWK Leipzig boten sich dabei vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche der Stadt Leipzig. Dabei war es vor allem das persönliche Mentorat mit Angestellten der Stadtverwaltung, das die Teilnehmerinnen den abwechslungsreichen Alltag hautnah erleben ließen. Vor allem Absolventinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften haben derzeit hervorragende Chancen, einen Karriereweg in der Stadtverwaltung Leipzig erfolgreich zu beginnen.

    „Wir suchen händeringend qualifizierte Mitarbeitende in der Stadtverwaltung; gerade im Verkehrs- und Tiefbauamt brauchen wir engagierte junge Menschen mit frischen Ideen“, berichtete Michael Laux, Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Personalamt, im Workshop „Arbeitgeberin Stadtverwaltung“. Neben verschiedenen Workshops zu Bewerbung und Karriereplanung sowie individuellen Mentoraten führte der Ämterparcours die Teilnehmerinnen u. a. durch das Sozial-, Kultur-, Rechts- oder Bauamt bis zum Referat Protokoll und Kommunalpolitik.

    Die HTWK Leipzig veranstaltete einen Career Talk zum Thema „Karrierewege und -tipps von HTWK-Frauen“ . In der Veranstaltung ging es auch darum, wie sich eine Karriere in der Stadtverwaltung Leipzig mit einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation, beispielsweise im Rahmen einer kooperativen Promotion an der HTWK, verbinden lässt. Auf dem Podium saßen Prof.in Cornelia Manger-Nestler, Dr.in Ulrike Will und M.A. Susann Hannemann, die jeweils von ihrem eigenen wissenschaftlichen Werdegang berichteten und den Mentees mit Tipps Rede und Antwort standen.

    Am Ende der drei Wochen waren sich die Teilnehmerinnen einig: Das Mentoringprogramm ist ein hervorragender „Türöffner“ in die Arbeitswelt. Auch formulierten sie den Wunsch, künftig jede für sich selbst „mehr zu wagen“, um ihre eigenen Ziele tatsächlich zu erreichen.

    Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig, Prof.in Cornelia Manger-Nestler, bedankt sich bei der Stadtverwaltung Leipzig und bei der Universität Leipzig für die sehr gute Zusammenarbeit.

     

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    news-2611 Mon, 07 Oct 2019 12:58:19 +0200 HTWK Leipzig richtet Wahlstelle für DFG-Fachkollegienwahl 2019 ein https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2611/ Vom 21. Oktober bis zum 18. November werden bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Fachkollegien gewählt Zum ersten Mal richtet die HTWK Leipzig eine Wahlstelle ein. Damit sind alle promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bei Wahlbeginn an der HTWK forschen, wahlberechtigt. Sie erhalten die Unterlagen per Hauspost in der 42. Kalenderwoche (ab 14.10.) und können dann über das Online-Wahlsystem auf die Besetzung der Fachkollegien einwirken.

    Die DFG ist die größte Forschungsförderungseinrichtung in Deutschland. Im Jahr 2018 betrug der Förderetat 3,4 Milliarden Euro. Davon entfällt auf Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) allerdings nur ein Bruchteil – zwölf Millionen Euro, das sind 0,36 Prozent. Umso wichtiger ist die Beteiligung der HAW in den Selbstverwaltungsstrukturen der DFG. Alle vier Jahre werden die DFG-Fachkollegien gewählt. Diese sind maßgeblich an den Förderentscheidungen der DFG beteiligt, indem sie Forschungsanträge wissenschaftlich bewerten und beratend auf neue Förderprogramme hinwirken.
    Bei der letzten DFG-Fachkollegienwahl 2015 gab es noch keine Wahlstelle an der HTWK. Stattdessen waren 16 Professorinnen und Professoren als Einzelwählende erfasst. Das damalige Ziel für die Wahl 2019 war die Einrichtung einer eigenen Wahlstelle, um allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern automatisch die Teilnahme zu ermöglichen. Das ist jetzt möglich: Knapp vier Wochen lang können sie sich an der Online-Wahl beteiligen.

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    news-2504 Mon, 07 Oct 2019 12:57:00 +0200 Sprachen lernen im Tandem https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2504/ Angebot im Wintersemester 2019/2020 an der HTWK Leipzig Sprachen lernen vom Muttersprachler/in: das ist das Prinzip Tandem. Dabei stehen der interessengeleitete Austausch, das eigene Lerntempo und die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt. In einer Auftaktveranstaltung werden die Grundprinzipien der Methode vermittelt und Möglichkeiten der Dokumentation des Lernfortschrittes besprochen. Danach treffen sich die Tandempartner eigenständig regelmäßig über das Semester hinweg. Zur Halbzeit erfolgt eine Zwischenbilanz und am Ende des Semesters werten die Teilnehmenden bei einem Abschlusstreffen ihren Lernerfolg aus.

    Organisiert wird das Programm vom Hochschulkolleg: Fremdsprachen und Interkulturalität.

    Auftakttreffen: 30.10.2019, 13:45-15:15 Uhr
    Konsultation: 11.12.2019, 13:45-15:15 Uhr
    Abschlusstreffen: 22.01.2020, 13:45-15:15 Uhr
    Raum: G432

    Anmeldung / Registrierung: Online-Tandembörse auf OPAL (Modul Überfachliche Kompetenzen / Fremdsprachen) oder am Schaukasten im Foyer des Lipsiusbau vor dem Eingang zur Mensa Academica.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Dozentin Frau Dr. Tober: antje.tober (at) htwk-leipzig.de bzw. 0341/3076 6168.

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    news-2609 Mon, 07 Oct 2019 09:54:41 +0200 „Digitalisierung im Bauwesen“: Kick-Off-Meeting mit TU Dresden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2609/ Neu in diesem Jahr: Studierende des Moduls Digitalisierung im Bauwesen erstmals nicht nur aus verschiedenen Fakultäten der HTWK, sondern auch aus verschiedenen HochschulenDie Kursverantwortlichen des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ konnten am 20. September die Kooperationspartner der TU Dresden bei ihrem jährlichen Meeting zur Vorbereitung des Kurses für das Wintersemester willkommen heißen. Zum ersten Mal werden die Studierenden des Moduls Digitalisierung im Bauwesen nicht nur aus verschiedenen Fakultäten innerhalb der HTWK kommen, sondern auch aus verschiedenen Hochschulen.

    Unter dem Motto: „Eine offene, digitale Lernwelt zur virtuellen Lehrkooperation mittels Building Information Modeling" wurde dabei gleichzeitig ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Initiative des Bildungsportals Sachsen gestartet.

    Es geht bei der Lehrkooperation darum, die Arbeitsmethodik BIM - Building Information Modeling praxisnah zu unterrichten und gleichzeitig die E-Learning-Angebote des sächsischen Bildungsportals OPAL sowie des DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) zu integrieren.

    Die beiden Partner haben damit den Startschuss des gemeinsamen Forschungsprojektes gegeben. „Durch die digitalen Möglichkeiten wird eine globale Vernetzung der Branche immer deutlicher. Die Studierenden aus Dresden unter Betreuung von Prof. Karsten Menzel werden mit den Studierenden aus Leipzig an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und werden virtuelle Räume nutzen müssen, um geografische Hürden meistern zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen, damit die Lehre noch zukunftsorientierter gestalten zu können", sagt Prof. Ulrich Möller.

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    news-2606 Mon, 07 Oct 2019 08:24:36 +0200 Frankfurter Buchmesse: HTWK Leipzig bei „Studium rund ums Buch“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2606/ Studierende der Fakultät Informatik und Medien organisieren Podiumsdiskussion und Lesung Auch in diesem Jahr sind die Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft auf der Frankfurter Buchmesse vertreten und organisieren dort gleich mehrere Veranstaltungen. Zu finden sind sie an allen Messetagen (16. bis 20. Oktober 2019) am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ (Halle 4.1, Stand A89).

    Ein von den Studierenden organisiertes Veranstaltungshighlight ist die Podiumsdiskussion am Mittwoch, 16. Oktober, um 11 Uhr. Vertreter des Verlags starfruit publications diskutieren mit weiteren Branchennahen zum Thema „Was interessiert die Leser der Zukunft? Bestsellerkonzept vs. Indie“. Der Messesamstag, 19. Oktober 2019, hält einen weiteren Höhepunkt bereit: Um 10 Uhr liest die Autorin Kathinka Engel aus ihrem jüngst erschienenen Roman „Finde mich. Jetzt“ und beantwortet im Anschluss die Fragen des Publikums. Beide Veranstaltungen finden am Gemeinschaftsstand statt.

    Der Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ ist eine Kooperation deutscher Buch- und Medienstudiengänge auf der Frankfurter Buchmesse. Zusätzlich zur Beratung Studieninteressierter und den Veranstaltungen gibt es ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Das jährliche Alumnitreffen des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft der HTWK findet am Donnerstag, 17. Oktober, um 17 Uhr statt.

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    news-2602 Wed, 02 Oct 2019 16:56:57 +0200 „BWL ist so unglaublich vielfältig“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2602/ Dirk Thärichen studierte ab 1990 an der Technischen Hochschule Leipzig, der Vorgängerin der HTWK Leipzig, Wirtschaftswissenschaften. Mit dem Vordiplom wechselte er an die TU Dortmund. Nach Stationen u.a. im Sportbusiness und der Medienbranche ist er seit 2014 Vorstand der Konsum Leipzig eG. Als Partner der HTWK Leipzig beim Deutschlandstipendium fördert er mit seinem Leipziger Traditionsunternehmen nun selbst leistungsstarke Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Über ein Studium in bewegten Zeiten und wichtige Wechsel berichtet er im Alumni-Interview. Wie kamen sie zum Studium an die TH Leipzig?

    Dirk Thärichen: Eigentlich wollte ich in Berlin Ökonomie studieren, Zahlen haben mir schon immer Spaß gemacht. Das war Ende der 1980er Jahre in der DDR, damals hieß es: Wer studieren will, muss vorher einen dreijährigen Wehrdienst absolvieren. Aber während ich dort war, fiel die Mauer und damit der Zwang, die komplette Zeit abzusitzen. Ich habe mich nach einem Studienplatz in der Nähe umgesehen – und die Technische Hochschule Leipzig, Vorgängerin der HTWK, führte gerade einen völlig neuen Studiengang ein, Wirtschaftswissenschaften.

    Das war im Oktober 1990, wenige Tage vor Ihrer Immatrikulation trat der Einigungsvertrag in Kraft.

    Thärichen: Richtig, alles war im Übergang. Es gab viele so wie mich, die vom Wehrdienst kamen, unser Studiengang war überfüllt, gleichzeitig waren wir die Versuchskaninchen: Inhalte wurden während des Semesters laufend geändert, und viele, leider auch gute, Professoren waren plötzlich weg, weil man Ihnen Verbindungen zur Stasi nachgewiesen hatte. Wir hatten aber auch richtige Kapazitäten, Lothar Tippach etwa oder Prof. Bert Rürup, den späteren Vorsitzenden der „Wirtschaftsweisen“ und Erfinder der Rürup-Rente. Der kam damals als Gastprofessor von der TU Darmstadt. Bei ihm war es richtig spannend. Andererseits waren viele der alten Profs mit dem „neuen“ Stoff wenig vertraut. Einer hat den Begriff Vorlesung wörtlich genommen und alles aus einem West-Buch, dem „Stubbe“, vorgelesen. Wir haben uns das Buch besorgt und dann aus Spaß, wenn er eine kurze Pause machte, laut weitergelesen.

    Das marktwirtschaftliche System und die Rechtsordnung waren damals für alle Neuland.

    Thärichen: Alles das, was wir bis dahin erlebt und gelernt hatten, meine ganzen 20 Jahre bis dahin, das konnte ich großteils über Bord werfen, das galt nichts mehr. Nur manches, etwa die Gesetze der Mathematik, der Statistik und die Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die waren gleichgeblieben. Am anstrengendsten fand ich die Informatikthemen. Wir hatten nagelneue Rechner von Intel, 386er. Was habe ich mich quälen müssen. Ich wollte nicht Programmieren lernen, ich wollte lernen, wie man sich erfolgreich am Markt behauptet.

     

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    news-2601 Wed, 02 Oct 2019 15:27:48 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2601/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2019/2020Im Wintersemester 2019/2020 beginnen insgesamt 33 Studierende von Hochschulen in China, Frankreich, Italien, Jordanien, Rumänien, der Schweiz, Spanien, der Türkei und der Ukraine ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für 28 von ihnen begann bereits am 23. September der dreiwöchige Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“.

    Zu Beginn begrüßten Vertreter der Hochschule die neuen Austauschstudierenden. Anschließend absolvierten die Studierenden einen Einstufungstest für den laufenden Intensivsprachkurs Deutsch, der traditionell das Herzstück des Einführungskurses bildet. In den drei Wochen des Einführungskurses werden die Studierenden am Deutschkurs des Hochschulkollegs (Geschäftsbereich Fremdsprachen und Interkulturalität), an Orientierungsveranstaltungen und einem kulturellen Rahmenprogramm teilnehmen. Neben der sprachlichen Vorbereitung auf den Start der Vorlesungen haben die neuen Incomings unter anderem auch die Gelegenheit, an einem Stadtspiel durch Leipzig, einer Führung durch das Zeitgeschichtliche Forum und einer Exkursion nach Dresden teilzunehmen. Bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege werden die Studierenden von ihren studentischen Mentoren tatkräftig unterstützt.

    Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!

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    news-2594 Tue, 01 Oct 2019 08:34:59 +0200 Studienpreis Konrad Wachsmann 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2594/ Konstantin Taraba erhält einen Preis für sein Projekt "Angolo di Acciaio"

    Zum 6. Mal wurde der Studienpreis Konrad Wachsmann - inzwischen gemeinsam von den BDA-Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg - ausgelobt und entschieden. Die feierliche Preisverleihung fand am 20.09.2019 im Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky unter reger Beteiligung statt.

    Nach einem Sektempfang und den Grußworten von Beate Hoffmann, Bürgermeisterin von Niesky, stellten Uwe Brösdorf (Vorsitzender LV Sachsen) und Dirk Bopst (Vorsitzender LV Brandenburg und dieses Jahr auch Vorsitzender des Preisgerichtes) die Preisträger und Anerkennungen vor und verliehen die Auszeichnungen. Dann hatten die Verfasser und Verfasserinnen der insgesamt sieben prämierten Arbeiten selbst Gelegenheit, ihre Ideen zu präsentieren:

    • Preis: David Wendelin Freeman, FH Erfurt:
      „Schule neu denken“
    • Preis: Barbara Herschel. Kaspar Jamme, Justus Schweer, Bauhaus-Universität Weimar:
      „Radius 1-3“
    • Preis: Lucas Klinkenbusch, TU Dresden:
      „Sennerei Chiemgauer Alpen“
    • Preis: Tim Niklas Märtens, Bauhaus-Universität Weimar:
      „ Grundschule am Lene-Voigt-Park in Leipzig“
    • Preis: Konstantin Taraba, HTWK Leipzig:
      „Angolo di Acciaio“
    • Anerkennung: Miriam Reihl, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:
      „Oasen in Beton“
    • Anerkennung: Anna Sachs, FH Potsdam:
      „Urania³“

    Es wurde an diesem Abend noch viel geredet und bis in die Morgenstunden gefeiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Besichtigung der Holzhaussiedlung und einem Rundgang durch die Wachsmannausstellung im Haus. Der Höhepunkt war dann wieder die Knotenolympiade (Zusammensetzen des Wachsmann-Knotens), bei der sich alle zeitlich messen konnten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen gingen alle mit vielen Eindrücken im Gepäck auseinander.

    Die Broschüre mit allen Arbeiten ist über die entsprechenden Landesverbände erhältlich.

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    FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - ARCHITEKTUR - AlumniHTWK > Hochschule > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
    news-2591 Mon, 30 Sep 2019 14:05:49 +0200 „Saxonia Woman Award 2019“: erneut HTWK-Masterabsolventin ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2591/ Master-Studentin Lina Peters bringt Künstliche Intelligenz an Schulen Bereits zum neunten Male rief das Dresdner IT-Unternehmen Saxonia Systems AG in diesem Jahr zum Saxonia Woman Award, mit dem Mädchen und Frauen ermutigt werden sollen, sich für eine Ausbildung und  Karriere in der Informatik-Branche zu entscheiden.
    Die Preisträgerinnen sind allesamt leistungsstarke junge Frauen, die neben ihrem Studium auch  soziales und gesellschaftliches Engagement zeigen und durch ihre Persönlichkeit eine Vorbildwirkung besitzen.

    Mit Lina Peters, Master-Studentin der Informatik, erringt in diesem Jahr erneut eine HTWK-Absolventin den zweiten Platz des Saxonia Woman Award.
    Die eingereichte Arbeit „An Educational Programming Environment for Teaching the Principles of Machine Learning Algorithms using LEGO Mindstorms“ beschäftigt sich damit, Künstliche Intelligenz auf einfache Weise begreifbar zu machen.
    Das Ziel der Masterarbeit ist die Entwicklung einer Programmierumgebung, die in Schulen eingesetzt werden kann, um Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse die Welt des maschinellen Lernens näher zu bringen. Die Umgebung erfordert keinerelei Vorkenntnisse in der Informatik oder im Programmieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal der Arbeit wird durch die Entwicklung einer visuellen Programmiersprache sichergestellt.

    Um den aktuellen Trends und Bemühungen in der Informatik-Bildung gerecht zu werden, wird die Plattform speziell für den Einsatz von LEGO Mindstorms entwickelt. Damit möchte Lina Peters den Schülern das Thema „Maschinelles Lernen“ zugänglicher machen und den Informatikunterricht an Schulen mit aktuellen und interessanten Themen bereichern.

    „Lina Peters hat die Gabe, komplexe Sachverhalte einfach und dennoch wissenschaftlich korrekt zu erklären, was sie bereits in Tutorials oder ihrem Blog unter Beweis stellte“ lobt ihr Betreuer, Prof. Jens Wagner.

    Neben ihrem Studium engagiert sich Lina Peters seit 2017 bei den Code Girls , die Workshops und Vorträge für Einsteigerinnen rund um die Themen Code, Programmierung und Digitalisierung organisieren. Des Weiteren unterstützt sie das Programm „Jugend hackt“  als Mentorin bei den Veranstaltungen in Halle/Saale.

    Bereits im vergangenen Jahre hatte die HTWK-Medieninformatik-Studentin Thi Minh Phuong Pham einen zweiten Platz beim Saxonia Woman Award belegt.

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    news-2589 Mon, 30 Sep 2019 09:16:00 +0200 Wie Lehrende das „Sommerloch“ überbrückt haben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2589/ 40 Lehrende konnten erneut durch das hochschuldidaktische Angebot „Bildungswerkstatt“ ihre Lehre weiter verbessernSie ist bereits eine feste Größe im Reigen der hochschuldidaktischen Angebote für Lehrende: die „Bildungswerkstatt - An der eigenen Lehre feilen“. Auch im vergangenen Sommersemester bot das zweitägige Angebot 40 Lehrenden aus ganz Sachsen die passende Plattform, ihre Lehre für das anstehende Semester vorzubereiten.
    Das offene Format zielt auf die Unterstützung der Lehrveranstaltungsplanung ab und bietet gleichzeitig den Freiraum, ganz individuell am eigenen Arbeitsstand und den eigenen Fragestellungen anzuknüpfen. Damit wurde erneut ein besonders breites Publikum angesprochen: Lehreinsteiger waren ebenso vertreten wie erfahrene Lehrpersonen mit 15 Jahren Lehrpraxis und mehr. Auch die Fachdisziplinen boten mit Informatikern, Physikern, Geisteswissenschaftlern, Medizinern oder Künstlern ein buntes Bild.

    An den zehn Thementischen konnten gezielt Informationen eingeholt oder Gespräche mit hochschuldidaktischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen geführt werden, z.B. zu Semesterplanung, Prüfungen, Methoden, Digitalen Tools, Motivation und weiteren Themen. So waren die zwei Räume beständig mit Gesprächen gefüllt.

    Wer es vorzog, mit Kollegen ungestört an eigenen Konzepten weiterzuarbeiten, konnte sich in den „Gruppenarbeitsraum“ zurückziehen, oder auch ganz ungestört allein im „Raum der Stille“ weiterarbeiten.
    Während der Bildungswerkstatt gab es auch zwei Kurzinputs: Anita Sekyra stelle das Konzept der kollegialen Beratung vor und Dr. Heike Seehagen-Marx den elektronischen Lehrveranstaltungsplaner (kurz eLP), der auch hier an der HTWK Leipzig genutzt werden kann.

    „Löcher in den Bauch fragen“

    Nach zwei arbeitsreichen Tagen blickte man in viele zufriedene Gesichter. Prof. Carmen Hagemeister, Teilnehmerin der TUD: „Eine bessere Kombination von Ideen, Nachschlagewerken, Gesprächsgelegenheiten und Menschen, denen ich Löcher in den Bauch fragen kann, kann ich mir nicht vorstellen. Und das Sahnehäubchen: Zwei ganze Tage lang klopft niemand an die Bürotür und stört bei der Vorbereitung der Lehre."

    Auch in diesem Wintersemester wird wieder eine zweitägige „Bildungswerkstatt“ angeboten: am 25. und 26. Februar 2020 von 09:00-16:00 Uhr in der Villa Tillmanns in der Wächterstr. 30.

    Die „Bildungswerkstatt“ ist eine Kooperation der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig und Lehrpraxis im Transfer plus sowie des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen. Sie wird unterstützt durch den E-Learning-Service der UL und das Projekt Studifit der HTWK. Die Teilnahme ist für Lehrende der sächsischen Hochschulen kostenfrei, bis zu 16 AE können auf das Hochschuldidaktische Zertifikat angerechnet werden.

    *Die Fotos wurden von Katrin Rockenbauch der Uni Leipzig zur Verfügung gestellt.

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    news-2581 Thu, 26 Sep 2019 11:11:12 +0200 floid: Mein Lieblingsort https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2581/ Studentin Katja zeigt ihren Lieblingsplatz in Leipzig: Den „Wackelturm“ im Rosental Ob verlassene Orte, Cafés oder Natur; Lieblingsorte können sehr verschieden sein. So verbringt Katja ihre Zeit gern auf dem Wackelturm, besonders in den frühen Morgenstunden.

    Der Turm befindet sich im Norden des Leipziger Auwaldes, direkt neben dem Großen Rosentalteich. Von ihm bietet sich ein spektakulärer Blick über das Rosental auf die Skyline von Leipzig.

    Wie Katja ihren Lieblingsort gefunden hat und was ihn außerdem besonders macht, erzählt sie in der Folge„Mein Lieblingsort“.

    Die Studierenden der HTWK Leipzig stellen im Rahmen der Lehrveranstaltung „Schlüsselqualifikation floid“ jedes Jahr ihre persönlichen Lieblingsorte in der Stadt und ihrer Umgebung vor. Durch die Vielzahl unterschiedlichster Menschen und Plätze entsteht ein Portfolio, welches in seiner Gesamtheit ein facettenreiches Bild des Studierenden unserer Zeit entwirft.

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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    news-2571 Tue, 24 Sep 2019 14:37:45 +0200 Faktentreue, Verständlichkeit, Interaktivität https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2571/ Was Jugendliche sich von Nachrichten wünschen, zeigt die Jugendkonferenz an der HTWK Leipzig „Nachrichten sollten in einfacher Sprache verfasst sein“, bringt eine junge Teilnehmerin ihren Wunsch an den Journalismus auf den Punkt. „Bilder und Videos“ lautete eine weitere Forderung, auch „Transparenz“ und „Interaktivität“ wünschten sich die Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren. Die anwesenden Journalistinnen und Journalisten schrieben fleißig mit. Ort der Debatte: Die Jugendkonferenz am vorletzten Septemberwochenende, zu der das JFF – Institut für Medienpädagogik München, der Medienpädagogik e. V. Leipzig und die HTWK Leipzig eingeladen hatten.

    Workshops, Videos, Memes
    Zuvor hatten die Jugendlichen in Workshops anhand von Video-Inputs eigene Inhalte für Medien erarbeitet. Im Rahmen der Jugendkonferenz gestalteten sie sogenannte Memes, witzige und kritische Text-Bild-Kombinationen, für Social Media. Dabei standen die Themen Flucht, Migration und Rassismus im Mittelpunkt.

    „Im Forschungsprojekt MeKriF – Flucht als Krise in den Medien wollen wir herausfinden, wo und wie sich Jugendliche über das Thema Flucht informieren“, sagt Dr. Niels Brüggen vom JFF. „Dabei entstehen Materialien für die Jugendarbeit und die Journalistenausbildung“, ergänzt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die das Projekt an der HTWK Leipzig betreut.

    Materialien für die Medienpädagogik
    Im vergangenen halben Jahr produzierte das Team der HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit dem JFF drei Videos samt Workshop-Konzepten für die praktische Jugendarbeit. In einem Video diskutieren eine Leipziger Journalistin und ein aus Syrien geflüchteter Journalist, wie sie das Thema Flucht darstellen, und wie sie vereinfachte Zuschreibungen an einzelne Gruppen vermeiden. In einem anderen geht es um eine fiktive Geschichte zum Thema „Racial Profiling“an einer Schule, und wie sich die Schülerinnen und Schüler dazu verhalten. Das dritte Video lässt einen Journalisten und einen YouTuber gemeinsam eine Story zum Thema Flucht entwickeln.

    In den nächsten Monaten werden Pädagoginnen und Pädagogen die erarbeiteten Konzepte in weiteren Workshops erproben. Darauf aufbauend entwickeln sie gemeinsam mit den Projektbeteiligten aus Wissenschaft, pädagogischer und journalistischer Praxis bis September 2020 Handreichungen für die pädagogische Arbeit sowie für die Journalistenausbildung. Die Jugendlichen haben bereits jetzt klare Vorstellungen: „Die Fakten müssen stimmen“, forderten sie in Leipzig. Und sie möchten mitreden können, online, über Social Media. Die Jugendkonferenz an der HTWK Leipzig gab ihnen ein erstes Forum dafür.

    Das Projekt „MeKriF – Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mehr Informationen: https://mekrif.jff.de/ bzw. https://fim.htwk-leipzig.de/forschung/forschungsthemen/flucht-als-krise-in-den-medien/

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    news-2541 Tue, 24 Sep 2019 10:26:00 +0200 „Demut - digital kompetent, empathisch, mutig“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2541/ Unsere globalisierte Arbeitswelt verändert sich immer schneller – wie kommt der arbeitende Mensch da mit? Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft der Arbeit mit Prof. Peter M. Wald, Personalmanagement-Experte und Initiator des jährlichen „HR Innovation Days“ an der HTWK Leipzig

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    HTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetHR_Innovation_DAY
    news-2568 Tue, 24 Sep 2019 09:22:56 +0200 Leipziger Carbonbeton im Futurium Berlin https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2568/ Neues Wissenschaftsmuseum zeigt leuchtende Schale aus Carbonbeton – eine Gemeinschaftsarbeit von Automatisierungs- und Betonforschern der HTWK LeipzigHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2562 Fri, 20 Sep 2019 06:51:13 +0200 Kurz vor Studienstart: Vorkurs-Tutoren und Ersti-Coaches werden fit gemacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2562/ Nur noch wenige Tage sind es bis zum Beginn des neuen Semesters. Damit die „Erstis“ einen erfolgreichen Start haben, laufen die Vorbereitungen auf HochtourenSo wurden zum Beispiel in den vergangenen Tagen noch einmal alle Ersti-Coaches und Vorkurs-Tutoren für ihre anstehenden Aufgaben fit gemacht, denn ab Montagmorgen (23.9.) starten die zweiwöchigen Vorkurse, in denen die zukünftigen Studierenden ihre mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse auffrischen können, um bestmöglich ins Studium einzusteigen. Um inhaltlich und didaktisch optimal vorbereitet zu sein, wurden die rund 40 ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren, ebenfalls Studierende der Hochschule, in den vergangenen Tagen von den Mitarbeiterinnen von „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Die Vorkurse werden dann im Tandem abgehalten: Jeweils zwei Tutorinne bzw. Tutoren werden vor einer Gruppe stehen – so können sie einander unterstützen und entlasten.

    Die 30 Ersti-Coaches stehen den Studienanfängerinnen und -anfängern ab der Einführungswoche ab 7. Oktober als Ansprechpartner zur Verfügung. Dann werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt, lernen die Hochschule kennen. Die Ersti-Coaches unterstützen sie beim Ankommen an der Hochschule.

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    news-2557 Thu, 19 Sep 2019 10:13:16 +0200 Leipziger Fassadentag – eine Marke hat sich etabliert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2557/ Mehr als 200 Experten der Fassadenbranche trafen sich am 17. September im Nieper-Bau der HTWK Leipzig zum Leipziger Fassadentag 2019Unter dem Motto „Alles nur Fassade?" luden die Veranstalter, die Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA Leipzig), HTWK Leipzig, Sahlmann & Partner (Leipzig), Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik (IfBT Leipzig) und Deutsches Institut für Bautechnik Berlin (DIBt) bereits zum dritten Mal zu der gemeinsam organisierten Veranstaltung ein. Erstmals überstieg die Nachfrage zur Tagungsteilnahme die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze.

    Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Burkhard Jung referierten unter der Moderation von Dr. Mathias Reuschel (Vorsitzender der S&P Gruppe) renommierte Wissenschaftler sowie Experten der Bauaufsicht und aus der Praxis zum Spannungsfeld von architektonischer Form und technischer Funktion. Dabei standen vor allem baurechtliche, statisch-konstruktive und bauphysikalische Aspekte im Fokus. Besonders im Gedächtnis bleiben - und zum Nachdenken anregen - wird bei den Tagungsteilnehmern aber sicher auch das Referat des Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur, Reiner Nagel, zum Beitrag der Fassade zur Kultur unserer gebauten Umwelt. Auf der begleitenden Fachausstellung präsentierten 17 Hersteller die neuesten Trends und Systeme im Fachgebiet.

    Wie schon in der Vergangenheit erfüllte der Leipziger Fassadentag 2019 die Erwartungen der Fachleute des Fassadenbaus und beschrieb den Stand der Technik auf eindrucksvolle Weise.
    Prof. Falk Nerger, Mitorganisator und Dekan der Fakultät Bauwesen, resümiert: „Durch das Engagement und die Fachkompetenz der beteiligten Partner ist es gelungen, mit dem Leipziger Fassadentag eine Marke zu etablieren, die inzwischen in der Fachwelt hohe Anerkennung genießt. Man kommt aus ganz Deutschland gern nach Leipzig, gern an die HTWK. Besonderer Dank an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen der HTWK, insbesondere auch der Verwaltung, die diese Veranstaltung auf vielen Ebenen mit unterstützt haben!"

    Der zur Veranstaltung erschienene Tagungsband enthält ausformulierte Kurzfassungen der Beiträge der Referenten und kann über die Webseite des Leipziger Fassadentages erworben werden.

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    news-2550 Wed, 18 Sep 2019 11:17:37 +0200 Fakultät Informatik und Medien heißt Gastwissenschaftlerin willkommen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2550/ Elena Orlova forscht drei Monate lang an der HTWK Leipzig Internationaler Zuwachs an der Fakultät Informatik und Medien: Die russische Wissenschaftlerin und Dozentin Dr.-Ing. Elena Orlova von der Moskauer Polytechnischen Universität wird vom 15. September bis zum 15. Dezember 2019 an der HTWK zu Gast sein. Gefördert wird ihr Forschungsaufenthalt durch das Michail-Lomonosov-Programm des DAAD, das Forschungsvorhaben russischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen durch Stipendien unterstützt.

    Orlova ist an der HTWK keine Unbekannte: Bereits 2009 besuchte sie die Hochschule im Rahmen einer Exkursion mit Studierenden. Zehn Jahre später nun hat sie mehr Zeit hier, die sie für ihre Forschung nutzen möchte.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > AktuellesHTWK > Forschen
    news-2540 Thu, 12 Sep 2019 07:30:47 +0200 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation der JUST https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2540/ Am 11. September besuchte eine Delegation der Jiangsu University of Science and Technology (JUST) die Fakultät Bauwesen der HTWK LeipzigDie Reise der Delegationsteilnehmer um den Vizepräsident Prof. Jiayou Wang hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.

    Neben einem geplanten Promovierenden- und Dozentenaustausch wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) angesprochen. Ab diesem Jahr werden vier Studenten der JUST in dem SEM-Studiengang in Leipzig studieren.

    Nach den intensiven Besprechungen unter der Leitung des Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, genossen die chinesischen Gäste eine kurze Führung durch die Versuchseinrichtungen und Labore der Fakultät Bauwesen. Prof. Wang zeigte sich beeindruckt von der Forschungsstärke und den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich bin mir sicher, dass zukünftig noch mehr Studenten der JUST Interesse an einem Studium an der HTWK Leipzig entwickeln werden und die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen."

    Die JUST ist seit 2018 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

     

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    news-2538 Wed, 11 Sep 2019 11:10:07 +0200 Lebendige Kooperation zwischen HTWK und Kunstkraftwerk Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2538/ Studierende der Medientechnik führten Testinstallationen für ein Beschallungssystem durch Seit Juli 2018 sind HTWK und Kunstkraftwerk Leipzig (KKW) offizielle Kooperationspartner und blicken bereits auf mehrere erfolgreich realisierte gemeinsame Projekte zurück. Das letzte fand am 26. und 27. August 2019 im KKW statt: Angehende Medientechniker führten eine Testinstallation eines immersiven Beschallungssystems durch, mit dem Zuhörer und Zuhörerinnen regelrecht in den Sound ‚eintauchen‘.

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    news-2524 Thu, 05 Sep 2019 14:59:19 +0200 Erfolg bei Kreativwettbewerb der Jungen Akademie https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2524/ 3. Preis für HTWK-Artikel zu einer Promotionsfeier an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik„Der Delinquent heißt Andreas Reinhold. Genauer: Dr. Andreas Reinhold. Das ist wichtig, denn der Titelgewinn ist’s, der den 35-Jährigen in seine missliche Lage bringt“ – so beginnt die Reportage von Reinhard Franke über eine Promotionsfeier an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik (heute: Fakultät Ingenieurwissenschaften) der HTWK Leipzig. Nun wurde der Beitrag aus der Reihe „HTWK.story“ ausgezeichnet: Ziemlich genau ein Jahr nach seiner Entstehung erhielt„Mit Zoten ins Doktorendasein“ den 3. Platz im Kreativwettbewerb der Jungen Akademie zu Promotionsritualen.

    Die Junge Akademie ist die weltweit erste Gesellschaft für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie hatte nach unterschiedlichen Ritualen gesucht, mit denen der Abschluss der Promotion gefeiert wird. „Wichtig war uns bei diesem Wettbewerb insbesondere die Kreativität der eingereichten Beiträge. Uns interessierte aber auch, inwieweit die vorgeschlagenen Aktivitäten schon ritualisiert sind oder das Potenzial haben, ein Ritual zu werden“, erläutert Robert Kretschmer von der Jungen Akademie. „Wir hoffen, dass Doktorandinnen und Doktoranden dem Abschluss dieser wichtigen – und oft sehr emotionalen – Phase wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.“

    Dass die Junge Akademie ausgerechnet einen Wettbewerb über Promotionsrituale auslobte, bezeichnet Reinhard Franke als „ganz wunderbaren Zufall, der mir vorzeitig ein bisschen Weihnachtsgeld einbringt“. Der frühere HTWK-Onlineredakteur arbeitet mittlerweile an der Martin-Luther-Universität Halle. Von den 500 Euro Preisgeld für den 3. Platz will er seine ehemaligen engen Kolleginnen und Kollegen zum Essen einladen: „Der Hinweis auf den Wettbewerb kam nämlich aus der HTWK-Öffentlichkeitsarbeit“, sagt Franke.

    Die Aufmerksamkeit um den Artikel in der akademischen Welt kommt auch der HTWK Leipzig nicht ungelegen. Schließlich überliefert die Reportage trotz aller Zoten auch die Geschichte über die Befähigung von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, erfolgreich Doktorinnen und Doktoren hervorzubringen.

    Hintergrund

    Rund 80 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden derzeit an der HTWK Leipzig bei der Erstellung ihrer Dissertation betreut. Pro Jahr schließen im Schnitt sieben Doktorandinnen und Doktoranden ihre Promotion erfolgreich ab.

    Die Junge Akademie wird getragen von den beiden Mutterakademien, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften.

    HTWK.story: Beim Relaunch der HTWK-Webpräsenz ins Leben gerufen, erzählt die Rubrik Geschichten aus der und über die HTWK Leipzig. Mal historisch, mal visionär, meist sehr persönlich. Über Alumni und solche, die es werden wollen, über heldenhafte Vorfahren (und solche, die es werden wollen…) oder über Professoren (m/w/d) und solche, die es werden wollen. Oder eben, Vorstufe, über frischgebackene Doktorinnen und Doktoren.

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    news-2521 Tue, 03 Sep 2019 16:05:57 +0200 Jubiläum: 50 Jahre Gründung der Ingenieurhochschule Leipzig (IHL) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2521/ Am 1. September 1969 wurde die IHL gegründet Eine der Vorgängereinrichtungen der HTWK Leipzig, die Ingenieurhochschule Leipzig (IHL) wurde 1969 aus der Zusammenlegung der Ingenieurschule für Automatisierungstechnik (1965-1969) und der Ingenieurschule für Polygrafie (1950-1993) gegründet. Sie war damit neben der Hochschule für Bauwesen (1954-1977) die zweite technische Hochschule Leipzigs.
    Die Ingenieurschule für Polygrafie wurde 1971 jedoch wieder ausgegründet. Die beiden Ausbildungen - das Fachschulstudium an der Ingenieurschule und das Hochschulstudium an der Ingenieurhochschule - liefen von jenem Jahr bis zur Auflösung der Fachschule im Jahre 1993 parallel, aber unabhängig voneinander.

    Zur Gründung bestanden die Sektionen Technische Kybernetik und Polygrafie. 1973 wurde die Sektion Technische Kybernetik in die Sektion Automatisierungsanlagen und die Sektion Elektroenergieanlagen aufgeteilt. Es gab vier Hochschulstandorte: Schulteil Nord (Manetstraße 2-6) Schulteil Mitte (Dimitroffstraße 13 (Wächterstraße 13), Schulteil Ost (Gutenbergplatz 6-8), Schulteil Süd (Frederikenstraße 37) 1977 wurde die IHL mit der Hochschule für Bauwesen Leipzig zur Technischen Hochschule Leipzig vereinigt. Ihr Rektor war von 1969 bis 1976 Prof. Dr. Sc. techn. Detlef Schmidt.
    1992 schließlich entstand aus der Zusammenlegung mehrerer Vorgängereinrichtungen die HTWK Leipzig.

    Hintergrund

    Ingenieurhochschulen in der DDR wurden im Zuge der III. Hochschulreform (1967-1972) gegründet. Damit sollte vor allem die „wissenschaftlich-technische Revolution“ vorangetrieben werden.
    Auch in der damaligen BRD entwickelte sich zu dieser Zeit die Hochschulpolitik: 1969 wurden die  Fachhochschulgesetze verabschiedet und ersten Fachhochschulen durch die Bundesländer wurden gegründet.

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    news-2487 Wed, 14 Aug 2019 08:53:56 +0200 Wissen, was in der Luft ist https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2487/ Das Start-up Corant bringt 2019 den Luftanalysator „air-Q“ auf den Markt. Gehäuseentwicklung und Prototypenfertigung fanden an der HTWK Leipzig statt.HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-2480 Fri, 09 Aug 2019 13:05:50 +0200 Neue Studienberaterin für Geflüchtete https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2480/ Lisa Bublak berät seit Mai studieninteressierte Geflüchtete Welchen Aufenthaltsstatus brauche ich für ein Studium? Wie kann ich mich an der HTWK Leipzig bewerben? Welche Bewerbungsunterlagen muss ich einreichen? Geflüchtete, die bei uns ein Studium aufnehmen wollen, haben viele Fragen. Ab sofort liefert ihnen die neue Studienberaterin für Geflüchtete, Lisa Bublak, alle Antworten rund ums Thema Studienstart und Studium an der HTWK.

    Lisa Bublak, die einen Masterabschluss in Erziehungs- und Bildungswissenschaften hat, beriet vor ihrer Tätigkeit an der HTWK Familien im Landkreis Nordsachsen zu verschiedensten Themen und betreute  in einer Wohngruppe junge Geflüchtete.
    Sie lebte zeitweise im Ausland, unter anderem in den USA und Finnland. Lisa Bublak berät je nach Bedarf auf Deutsch oder Englisch.

    Interessierte können gerne innerhalb der Sprechzeiten in das Dezernat Studienangelegenheiten zur Beratung kommen (Raum E116) oder sich per E-Mail oder Telefon an sie wenden.

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    news-2319 Wed, 07 Aug 2019 13:51:00 +0200 Fotowettbewerb: GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2319/ Das Akademische Auslandsamt lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am zweiten Fotowettbewerb ein - Motto: „Begegnungen“Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.
    Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Begegnungen“.

    Wir möchten Sie herzlich einladen, uns zu zeigen, was Sie während Ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und Ihre Eindrücke zu teilen. Die 12 besten Fotos werden in einem Jahreskalender veröffentlicht.

    Für die drei besten Fotos gibt es folgende Preise:

    1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro
    2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro
    3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

    Was?

    • Fotos von Menschen und/oder Orten zum Motto „Begegnungen“
    • Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein

    Wie?

    Wann?

    Einsendeschluss ist der 31. August 2019.

    Eine Jury bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule wird die drei besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Die Gewinner werden Anfang des Wintersemesters 2019/2020 gekürt und erhalten ihre Preise.

    Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

    Bitte beachten Sie, dass wir nur Fotos akzeptieren können, bei denen Sie selbst der Urheber sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können. 

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    news-2477 Wed, 07 Aug 2019 09:45:53 +0200 Berufsorientierung für internationale Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2477/ Internationale und geflüchtete Studierende, die Fragen zum Thema Bewerbung und Arbeitsmarkt haben, können sich an Claudia Flach vom Dezernat Studienangelegenheiten wenden. Seit Mitte Mai ist Claudia Flach für die Netzwerkarbeit mit Unternehmen zuständig, die geflüchtete und internationale Absolvent*innen der HTWK beschäftigen möchten oder entsprechende Praktikumsstellen zu vergeben haben. Außerdem hilft Claudia Flach geflüchteten und internationalen Studierenden bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen sowie bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und berät zu arbeits- und ausländerrechtlichen Fragen.

    Für das Wintersemester 2019/20 hat sie dazu eine Reihe von thematischen Workshops organisiert, die hier im Detail zu finden sind.

    Claudia Flach hat Arabistik studiert, danach arbeitete sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und als Integrationsberaterin.

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    news-1098 Tue, 06 Aug 2019 11:04:00 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1098/ Auch im Wintersemester 2019/20 erwartet die HTWK Leipzig wieder ausländische Studierende und sucht nun Mentoren, um die Incomings in Leipzig willkommen zu heißen und sie bei den ersten Wegen in der neuen Stadt zu begleitenDas Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier als Mentoren für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

    NEU: Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

    Wenn Sie sich als Mentor oder Mentorin engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de oder kommen Sie zu unseren Sprechzeiten im Akademischen Auslandsamt vorbei:

    Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

    Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

    Genauere Details klären wir dann in einem persönlichen Gespräch.

    Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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    news-2473 Thu, 01 Aug 2019 17:13:14 +0200 HTWK Leipzig erhält „Fellowships für die digitalisierte Hochschulbildung“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2473/ Sechs innovative Projekte zur Digitalisierung des Lehrens und Lernens werden gefördert Die HTWK Leipzig setzt ihren Weg in Richtung Digitalisierung konsequent fort – auch auf dem Gebiet der Lehre. Bei einer sachsenweiten Ausschreibung um „digital Fellowships“ zur Weiterentwicklung der Hochschullehre hatten sechs der zehn von der HTWK eingereichten Projekte Erfolg und werden nun durch das SMWK gefördert. An der Ausschreibung hatten sich alle sächsischen Hochschulen beteiligt.

    Die ausgewählten Lehrenden erhalten für die Projektlaufzeit von September 2019 bis Dezember 2020 eine Förderung zur Umsetzung und Erprobung neuer Lehr- und Lernformen. Das Spektrum umfasst dabei vielfältige Ansätze wie neue Vermittlungsformen, aber auch das Thema E-Assessment, also elektronische Hochschulprüfungen. An der HTWK Leipzig werden zwei Projekte von Dr. Antje Tober gefördert (Hochschulkolleg/Sprachen), darunter beispielsweise „S(E)lf-Assessment in der Fremdsprachenausbildung“. Des Weiteren sind Projekte von Prof. Gabriele Hooffacker, Prof. Klaus Hering, Prof. Martin Grüttmüller und Prof. Ulf Schemmert (Lehrbeauftragter) unter den geförderten.

    HTWK mit sechs von zehn Anträgen erfolgreich

    „Angesichts des mehrfach überzeichneten Fördervolumens freue ich mich ganz besonders, dass sich sechs der zehn Projektanträge der HTWK Leipzig im Wettbewerb mit den anderen Hochschulen durchsetzen konnten. Das zeigt das hohe Niveau, auf dem sich die Projekte zur Digitalisierung der Lehre an der HTWK Leipzig bewegen“, sagt Prof. Dr. Lutz Engisch, Prorektor Bildung.

    Für die HTWK Leipzig eröffnet die Förderung die Möglichkeit, mit ganz konkreten digitalen Lehr-/Lern-Projekten Erfahrungen zu sammeln bzw. diese umzusetzen. Gute Ideen in diesem Bereich scheitern sonst oft an Zeitmangel: Lehre, Forschung und Selbstverwaltung lasten die Lehrenden so stark aus, dass für die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrformate kaum Zeit bleibt. Doch digitale Lehre ist eben nicht die Digitalisierung analoger Lernmaterialien, sondern nur effektiv und nützlich, wenn sie auf neuen hochschuldidaktischen Überlegungen aufgebaut wird. Da das Fellowship auch Personalmittel zur Unterstützung der Lehrenden beinhaltet, können nun diese wichtigen Schritte gegangen werden.

    Hintergrund

    Das Verfahren war von hohem Tempo geprägt: ausgeschrieben wurde am 7. Mai 2019, die Antragsfrist endete am 28.Juni, die Entscheidung fiel am 30.7.2019. Die Auswahl traf eine Jury aus der Leitung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen und des Arbeitskreises E-Learning der LRK Sachsen. Geprüft wurden insgesamt 145 Anträge, das Antragsvolumen beträgt 2,5 Millionen Euro. Die finanzielle Unterstützung der Einzel-Fellowships beträgt bis zu 12.000 Euro für die Umsetzung eines Vorhabens für die Dauer von bis zu zwei Jahren.

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    news-2479 Thu, 01 Aug 2019 11:12:00 +0200 Lizenz für Citavi 6 verfügbar https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2479/ Seit dem 1. August 2019 kann die Software Citavi in der neuen Version 6 genutzt werden – einfach Citavi-Account erstellen (sofern noch nicht vorhanden) und den Lizenzschlüssel anfordern. Alle Neuerungen und Änderungen sind hier zu finden.

    Citavi ist eine Software zur Literaturverwaltung mit umfangreichen Tools zur Wissensorganisation. Das Programm bietet Unterstützung beim Sammeln und Verwalten von Literatur, dem Einfügen von Zitaten und Literaturverzeichnissen und ist außerdem hilfreich bei Recherche, Aufgabenplanung und Textkonzeption.

    Mit Citavi 6 lassen sich Projekte nun auch in einem Citavi Cloud-Speicher bearbeiten. Eine Nutzung auf lokalen Festplatten sowie im lokalen Netzwerk ist weiterhin möglich. Für Cloud-Projekte unterstützt Citavi 6 die Indizierung von Attachments, um darin schnell beliebige Begriffe wiederzufinden. Jeder im Suchfenster eingegebene Begriff wird automatisch auch in allen Attachments gesucht.

    Bei Nutzung des Cloud-Speichers werden die Daten in einer Microsoft-Cloud in Europa gespeichert, ein Zugriff durch Microsoft sowie andere US-amerikanische Unternehmen und Behörden ist nicht ausgeschlossen. Grundsätzlich erfolgt die Verarbeitung der Daten im Rahmen der Nutzungsvereinbarung, die bei der Registrierung mit der Firma Swiss Academic Software GmbH abgeschlossen wird, sowie der Datenschutzerklärung des Anbieters.

    Citavi 6 ist optimal geeignet für alle, die das Programm erstmals nutzen möchten. Ein Wechsel von der bisherigen Version auf Citavi 6 kann jedoch nicht in allen Fällen empfohlen werden. Detaillierte Informationen hierzu sind in Bibliothek von A-Z zusammengestellt. Die bisherige Version Citavi 5.7.1 ist grundsätzlich weiterhin nutzbar.

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    news-2436 Sat, 20 Jul 2019 16:13:00 +0200 Kampagne #GehWählen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2436/ Landtagswahlen am 1. September 2019 - auch in der vorlesungsfreien Zeit wählen Am 1. September 2019 findet in Sachsen die Landtagswahl statt. Ein Bündnis aus den sächsischen Studentenwerken, sächsischen Hochschulen, sächsischen Studierendenschaften und der Landesrektorenkonferenz Sachsen möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen. Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an - nutzen Sie Ihre Chance, Ihr demokratisches Bürgerrecht, Ihre Stimme abzugeben.

    Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wählen zu gehen ist ein Grundrecht in unserer freien und demokratischen Gesellschaft. Dieses Recht darf jeder Bürger und jede Bürgerin wahrnehmen – ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Wir sind eine weltoffene Hochschule, stehen für Vielfalt und offenen, kritischen Diskurs, der unsere Arbeit in Studium, Lehre und Forschung überhaupt erst möglich und fruchtbar macht. Jede Person kann mit ihrer Stimme dazu beitragen, dass das so bleibt.“

    Briefwahl macht’s möglich – auch in den Ferien

    Personen mit Hauptwohnsitz in Sachsen, die am 1. September nicht persönlich wählen gehen können, können mittels Briefwahl abstimmen. Die Unterlagen für die Briefwahl können bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes beantragt werden – online ist das in Leipzig etwa fünf Wochen vor der Wahl möglich.
    Zwischen 29. Juli und 30. August können die Leipziger im Stadtbüro die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen. Die Briefwahlstelle ist dann montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet, am Tag vor der Wahl, dem 30. August, zudem von 9 bis 16 Uhr. Aus Platzgründen ist die Briefwahlstelle zur Landtagswahl temporär und einmalig in neuen Räumen des Stadtbüros untergebracht (Eingang über Markgrafenstraße 3).
    Spätestens drei Wochen vor dem Wahltermin (oft schon früher), werden außerdem die Wahlbenachrichtigungen versandt, und gemeinsam mit der Wahlbenachrichtigung wird ein Antrag auf Briefwahl versendet. Wer die Unterlagen online beantragt, muss natürlich nicht so lange warten.

    Wahlprüfsteine der Landesrektorenkonferenz Sachsen mit den Antworten der im Landtag vertretenen Fraktionen

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    news-2433 Thu, 11 Jul 2019 10:52:00 +0200 Deichbruch im Labor – so erlebten ihn akademische Beraterinnen und Berater https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2433/ Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer, akademische Beraterinnen und Berater an der HTWK Leipzig verlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > StudierenHTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesStudifitnews-2441 Wed, 10 Jul 2019 15:51:00 +0200 Prof. Tilo Heimbold zum wissenschaftlichen Direktor des FTZ gewählt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2441/ Wechsel an der Spitze des Forschungs- und Transferzentrums an der HTWK Leipzig – bisheriger Direktor Prof. Wolfgang Reinhold in den Ruhestand verabschiedetHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FING > allgemeinnews-2427 Tue, 09 Jul 2019 13:03:03 +0200 Das war die Evostar 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2427/ Ende April waren mehr als 140 internationale Expertinnen und Experten für Evolutionäres Rechnen an der HTWK Leipzig zu Gast - drei studentische Organisatoren berichtenDie Natur bringt seit der Entstehung des Lebens auf der Erde Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere hervor, die hervorragend an ihre jeweiligen Lebensbereiche angepasst sind. Die Methode der Natur: Evolution, also Entwicklung durch kleine zufallsabhängige Veränderungen und natürliche Auslese. Dasselbe Prinzip wenden auch Informatiker und Ingenieure auf der ganzen Welt an, um eine Variante der Künstlichen Intelligenz (KI) zu entwickeln.
    Vom 24. bis 26. April 2019 trafen sich mehr als 140 internationale Experten für Evolutionäres Rechnen (Evolutionary Computation) aus insgesamt 30 Ländern an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zur Konferenz EvoStar 2019, der wichtigsten Konferenz des Fachgebietes in Europa.
    Die Evostar wird seit etwa 20 Jahren einmal jährlich durchgeführt und wechselt ihren Tagungsort üblicherweise zwischen Nord- und Südeuropa. Leipzig war in diesem Jahr Gastgeber. In den vergangenen Jahren fand die Konferenz beispielsweise in Parma (Italien), Amsterdam (Niederlande), Porto (Portugal) und Kopenhagen (Dänemark) statt. Im nächsten Jahr wird Sevilla (Spanien) der Austragungsort sein.

    Die Evostar ist unterteilt in vier Teil-Konferenzen Genetische Programmierung (Genetic Programming), Anwendungen (Applications of Evolutionary Computation), Kombinatorische Optimierung (Evolutionary Computation in Combinatorial Optimisation) sowie Musik, Sound, Kunst und Design (Computational Intelligence in Music, Sound, Art and Design). Während es in den ersten drei Mini-Konferenzen vorrangig um neue Algorithmen und Methoden geht, spielen bei der Teil-Konferenz zu Musik und Kunst auch spielerische Themen eine Rolle.

    „Genauso anstrengend wie schön“

    Die Konferenz wurde unter Leitung von Prof. Dr. Hendrik Richter (Fakultät Ingenieurwissenschaften) organsiert, doch um ein solches Event realisieren zu können, ist das Mitwirken vieler Menschen nötig. Das waren zum einen die Mitglieder des internationalen Programm- und Konferenzkomitees, zum anderen unterstützten auch drei Master-Studierende des HTWK-Studienganges Elektrotechnik und Informationstechnik die Organisatoren: Natalie Kruck, Marcel Meyer und Jonas Berger.  Sie berichten von ihren Erfahrungen.

    Welche Aufgaben hattet Ihr bei der Konferenzorganisation?
    Natalie Kruck: Prinzipiell gab es zwei zeitliche Abschnitte, zum einen eine etwa zwei- bis dreimonatige monatige Vorbereitungszeit. Hier haben wir Informationen gesammelt, unter anderem für die gastronomische Versorgung während der Konferenz. Die Hauptarbeit waren aber natürlich dann die drei Konferenztage.
    Jonas Berger: In den Monaten und Tagen vor der Konferenz gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben und Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel das Zusammenstellen von Kontakten oder Informationen über Leipzig als Austragungsort. Anders aber war der Tag direkt vor der Konferenz –wir hatten (plötzlich) alle sehr viel tun: Alle Räumlichkeiten mussten umgeräumt und vorbereitet werden, die Anmeldung aller 144 Teilnehmer vorbereitet, sowie die Konferenztaschen mit Info-Material, Teilnehmerausweis usw. gefüllt werden.

    Wie lief es dann während der Konferenz?
    Jonas Berger: Man könnte sagen, wir waren die “Mädchen für Alles”. Neben der Registrierung und Ausgabe der Konferenztaschen waren wir Ansprechpartner für die Teilnehmer. Dazu gab eine einen Konferenz-Desk im Erdgeschoß des Wiener-Baus, an dem immer einer von uns vor Ort war. Marcel Meyer: Zum Mittagessen gingen die Konferenzteilnehmer in die Mensa des Studentenwerks Leipzig im Peterssteinweg. Da sind wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam hingelaufen, und haben sie dort, wo es nötig war unterstützt. Besonders für die ausländischen Teilnehmer war zumindest am ersten Tag alles ungewohnt, und es gab auch Sprachbarrieren, die wir überwinden konnten. Die Woche war sehr anstrengend, aber auch super interessant. Ich glaube wir alle waren megafroh und stolz, Prof. Richter bei der Konferenz unterstützen zu dürfen. Zum Dank und als Anerkennung durften wir an den Abendveranstaltungen und Events teilnehmen, in dem wir die Chance hatten, Kontakt zu knüpfen.
    Natalie Kruck: Eine weitere Aufgabe war es, den Evostar-Twitter Account zu „füttern“. Ich glaube, ich war noch nie so aktiv auf Twitter wie während der Konferenz!

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    news-2425 Tue, 09 Jul 2019 10:16:11 +0200 Kein Aufschieben mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2425/ Erfolgreiche Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens in der Bibliothek Wegweiser und abendlicher Kaffeegeruch kündeten davon: In der Hochschulbibliothek war etwas ganz Besonderes los. Das Bibliotheksteam hatte am 4. Juli zur „Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens“ geladen und zahlreiche Studierende erschienen – neugierig und hoch motiviert.

    Alles drehte sich darum, Worte und Gedanken endlich aufs Papier zu bringen, denn das fällt vielen beim Erstellen von Seminar- und Abschlussarbeiten gar nicht so leicht. Semester für Semester sind es dieselben Probleme: Wo fange ich an? Wie finde ich mein Thema? Wie gehe ich mit Formalien um und zitiere richtig? Wie komme ich eigentlich an komplette Zeitschriftenartikel heran? Manchmal verleiten diese und ähnliche Fragen dazu, den Schreibprozess auf die lange Bank zu schieben.

    „In dieser Situation möchten wir unterstützen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Deshalb standen neben dem Schaffen einer produktiven, gemeinsamen Arbeitsatmosphäre mehrere Veranstaltungen auf dem Programm. Deren Themen reichten von Zeitmanagement und Präsentationstechniken bis zu thematischer Recherche und Literaturverwaltung.

    Um konzentriert arbeiten zu können, sind auch Pausen wichtig. Deshalb war auch für Entspannung und das leibliche Wohl bestens gesorgt: Es gab Pausen-Yoga und leckere Snacks vom Buffet.

    „Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung waren eine gelungene Teamleistung“, freut sich Astrid Schiemichen. Alle seien mit Herzblut bei der Sache gewesen und zudem hatten externe Referenten mit interessanten Themen ihren Anteil am Programm.

    Die vielen Feedback-Kärtchen zeigen, wie zufrieden die Besucher waren. Es fanden sich Kommentare wie „Super Angebot! Vielen Dank! Hab so viel mitnehmen können!“, „Sehr schöner Abend! Gerne öfter! Viele interessante Vorträge“ und „Spannende Themen und unglaublich liebevolles Buffet“, aber auch konstruktive Kritik.

    Dem „Gerne öfter!“ wird übrigens prompt entsprochen: Schon am 12. September gibt es das Follow-up mit der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“.

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    news-2405 Mon, 08 Jul 2019 10:38:34 +0200 Campus Records: Gamepodcast https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2405/ In der Fortsetzung des Podcasts zur Computerspielenacht wird hinter die Kulissen der Spieleentwicklung geblickt. In Folge acht des Gamepodcasts beschreibt Moderatorin Amelie Feicke ihre eigenen Erfahrungen im 3-D-Modeling. Zur Unterstützung hat sie sich dieses Mal Enrico Schmidt, den Gründer von play.Heart games, ins Studio eingeladen. play.HEART steht hierbei für handgemachte Games, in die viel Herzblut, Liebe und Passion einfließt.

    Im Interview erzählt Schmidt von seinem Weg zur Spieleentwicklung, den ersten selbstgeschriebenen Games und umreißt seine jetzigen Aufgabengebiete im eigenen Unternehmen. Hierbei verrät er Infos zu seinem neuesten Spiel „Pixelbot Extreme“ und gibt Einblicke in Aufwand und Schwierigkeiten bei der Entwicklung.

    Auch der internationale Spielemarkt wird diskutiert. So werden neben dem amerikanischen und japanischen besonders die Stellung des deutschen Spielemarktes beleuchtet. Mit Blick auf den Aufbau von Games in der Vergangenheit werden zukünftige Entwicklungen, wie der Bereich der Virtual Reality, bewertet.

    Der Podcast ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/07/04/work-hard-play-heart-games-%F0%9F%8E%AE/.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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    news-2399 Thu, 04 Jul 2019 10:37:56 +0200 Digitale Lehre an der HTWK weiterentwickeln https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2399/ Institut für Digitales Lehren und Lernen gegründet „Digitales Lehren und Lernen ist zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK“, davon ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der HTWK, wurde bei der Gründungsversammlung für das neue „Institut für Digitales Lehren und Lernen“ (IDLL) zum Institutsdirektor gewählt.

    Als erstes Institut an der HTWK ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie der Erprobung und Umsetzung von Methoden beim Digitalen Lehren und Lernen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

    Vernetzung didaktischer Aktivitäten

    „Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK ist uns besonders wichtig“, beschreibt Prof. Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, aus dem E-Learning-Team der HTWK, aus dem Projekt Lehrpraxis im Transfer plus (LiT+) sowie von StudiFit.

    Lehren und Lernen unterstützen

    Das Institut hat sich vorgenommen, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen der Hochschuldidaktik zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert werden. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation von Studierenden und Lehrenden im Bereich digitaler Medien. Gründungsmitglieder des Instituts sind

    • Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch,
    • Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Grüttmüller,
    • Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hering (Institutsdirektor),
    • Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker (stellv. Institutsdirektorin),
    • Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch,
    • Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker,
    • Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Nikolaus,
    • Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph,
    • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Weicker.

    Zu den Aktivitäten des Instituts zählen die Formate

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    news-2398 Wed, 03 Jul 2019 10:46:08 +0200 floid: Neues Format „Discovery“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2398/ Entdeckt mit floid interessante Orte der HTWK In der Auftaktfolge des neuen Formats „Discovery“, in dem spannende Orte der HTWK vorgestellt werden, führt Moderatorin Anna Lena Giesert ins Erdgeschoss des Medienzentrums und nimmt Einblick in die Räumlichkeiten des Lehrgebiets Druckprozesse. Auf ihrem Weg durch die hauseigene Druckerei entdeckt sie allerlei Kuriositäten, wie Tampons für den Druck und Fliesen mit dem persönlichen Lieblingsmotiv.

    Ihre Fragen rund um die Thematik beantwortet Henning Nagel, Laboringenieur im Lehrbereich Druckprozesse. Als Leiter der Laborpraktika lehrt er direkt am Druckerzeugnis und nimmt den Studierenden hierbei die Angst vor der „angsteinflößenden“ Maschinerie. Am Beispiel zeigt er außerdem, wie mittels Tampon- und Dekordruck die unterschiedlichsten Oberflächen bedruckt werden können.

    Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen.

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

     

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    news-2397 Wed, 03 Jul 2019 09:15:36 +0200 Kooperation mit der Ton Duc Thang University, Vietnam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2397/ Weitere Schritte zum Ausbau der Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Ton Duc Thang University (TDTU) wurden am 26. Juni 2019 beim Treffen von Vertretern beider Hochschulen in Leipzig unternommen. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung speziell für den Bereich Architektur können nun nicht nur Studierende an der jeweiligen Partnerhochschule ein Austauschstudium absolvieren, auch Professoren des Bereichs Architektur haben nunmehr verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die auch der Vorbereitung einer Doppelabschlussvereinbarung zwischen beiden Fachbereichen dienen sollen. Gegenstand der Gespräche an der Fakultät Bauwesen war zudem die Möglichkeit einer Beteiligung der TDTU am internationalen Masterprogramm Structural Engineering.

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    FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
    news-1305 Wed, 03 Jul 2019 08:36:00 +0200 In der Gruppe lernen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/1305/ Zur Vorbereitung auf die Klausuren stellt die HTWK Leipzig wieder Lerngruppenräume zur Verfügung. Wir wünschen viel Erfolg bei den Prüfungen! Die meisten Räume werden ab Anfang Juli um 7:30 Uhr geöffnet und können zum Teil bis 20:30 Uhr genutzt werden.

    Die Übersicht der geöffneten Räume für das aktuelle Semester finden Sie hier im Lehrveranstaltungsplan.

     

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    FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2394 Tue, 02 Jul 2019 08:38:00 +0200 Zweite Runde für das Traineeprogramm „Innovations-Nachwuchs für Sachsen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2394/ Jetzt bewerben bis 30.09.2019!Über das Transferverbundprojekt „Smart University Grid – Saxony⁵“ haben fünf Studierende aller Fachbereiche der HTWK Leipzig erneut die Möglichkeit, am Traineeprogramm der HTW Dresden teilzunehmen. Das einjährige Programm unterstützt den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen durch ein praxisnahes Intensivtraining in überfachlichen Qualifikationen. Themen sind unter anderem Innovationsmanagement, IT, Projektmanagement, Geschäftsmodellentwicklung, Personalmanagement und Recht. 

    Die Trainees erhalten fachlich übergreifende, zukunftsträchtige Kompetenzen, mit denen sie Innovationen im Unternehmen initiieren und unterstützen sowie ihrer eigenen Karriere den entscheidenden Impuls geben können. Zudem fördert das Programm eine Vernetzung der Alumni aller fünf sächsischen Hochschulen und deren Praxispartner. 

    Programmbeginn ist Oktober 2019.Das Programm beinhaltet Trainingsteile im Unternehmen, Präsenzveranstaltungen an den verbundenen Hochschulen sowie Netzwerktreffen der frischen Alumni. 

    Zielgruppe sind die Studierende, welche alsbald ihre Abschlussarbeit in Kooperation mit einem Praxispartner beginnen, bereits in der Abschlussphase stecken oder junge Alumni im berufseinstieg sind.

    Studierende können sich ab jetzt bis einschließlich 30.09.2019 bewerben.
    Bitte nutzen Sie für mehr Informationen den Link auf der rechten Seite.

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    HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2389 Mon, 01 Jul 2019 14:45:17 +0200 Hochschule verurteilt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2389/ Angriff auf einen Studenten in der Mensa academica am 27. Juni 2019 - Hochschule verurteilt auch jegliche Aufrufe zu Gewalt Am Donnerstag, dem 27. Juni 2019, wurde in der Mensa academica des Studentenwerks Leipzig ein Student der HTWK Leipzig angegriffen.
    Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Betroffene gegen 13 Uhr unvermittelt von drei vermummten Personen attackiert. Er erhielt einen Faustschlag ins Gesicht und musste ambulant behandelt werden. Das Landeskriminalamt Sachsen ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Ein politisch motivierter Hintergrund wird vermutet. Bei dem Betroffenen handelt es sich um ein mutmaßliches Mitglied der „Identitären Bewegung Deutschlands“. Diese wird aufgrund ihrer Nähe zu rechtsextremem Gedankengut vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Es werden weiterhin Zeugen zu dem Vorfall gesucht.

    HTWK Leipzig ist weltoffene Hochschule

    „Die HTWK Leipzig versteht sich als weltoffene Hochschule und steht für den offenen Austausch von Meinungen und Ideen und einen kritischen und respektvollen Diskurs. Die Hochschulleitung hat sich der Angelegenheit umgehend angenommen. Wir verurteilen jedwede Gewalt, auch als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Genauso strikt verurteilen wir alle Aufrufe zu Gewalt. Wir treten allen extremistischen Ideen und Bewegungen mit Entschiedenheit entgegen! Sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese Hochschule ein Ort für offenen Austausch bleibt, der für Weltoffenheit, Vielfalt, Wertschätzung von Diversität und kritische Auseinandersetzung in Forschung und Lehre steht“, sagt Prof. Gesine Grande, Rektorin der Hochschule.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)StuRa - Aktuelles
    news-2386 Sun, 30 Jun 2019 23:47:59 +0200 Ein Wochenende voller Arbeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2386/ Üblicherweise fährt das StuRa-Team mindestens einmal jährlich auf eine Planungsfahrt - liebevoll „StuRa-Fahrt” genannt. Nach der langwierigen Suche nach einer passenden Unterkunft im letzten Jahr mussten wir dieses Jahr nicht von vorn beginnen - wir waren vom 26. bis 28.04.2019 wieder auf Schloss Balgstädt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2383 Fri, 28 Jun 2019 16:32:55 +0200 Einschreibung für Zusatzkurse gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2383/ In diesem Sommer gibt es besonders viele Kirschen – die süßesten haben wir eingesammelt und dekorieren damit Euer Studium! Zusatzkurse satt – in der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters gibt es vom 26.08. bis 11.10.2019 wieder berufsqualifizierende Zusatzangebote für Studierende aller Fachrichtungen. Neben anerkannten Zertifikatskursen, Workshops rund um den Berufseinstieg und vielfältigen Softwarekursen (bspw. MATLAB, AutoCAD oder InDesign) halten wir ein paar Specials bereit: Vom 16. bis 20.09. findet die erste Data Week der HTWK statt. Für Einsteiger und Fortgeschrittene dreht sich alles um digitale Daten: sammeln, interpretieren, kritisch einordnen... und mit Experten über Data Mining und Datenethik diskutieren. Als Grundlage wird die Programmiersprache Python erlernt, um sich die Welt der Daten zu erschließen.

    Ein weiteres Highlight wird die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 12.09. sein. Als Folgeveranstaltung zur Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens am 04.07. gibt es hier praktische Schreibhilfe für den letzten Schliff an der Hausarbeit– jede/r Studierende ist herzlich eingeladen, eigene Texte mitzubringen und zu bearbeiten.

    Die Einschreibung ist am 01. Juli um 16 Uhr gestartet. Die Plätze sind begrenzt, schnell sein lohnt sich also. Benötigt wird lediglich ein Zugang zu OPAL.

    Alle Infos zu den Kursen gibt es unter www.htwk-leipzig.de/zusatzkurse

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    HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2304 Fri, 28 Jun 2019 13:23:00 +0200 Umstellung der Anmeldeinformationen für das WLAN eduroam https://itsz.htwk-leipzig.de/serviceangebote-dienste/wlan/wlan-umstellung-mai-juni-2019/ Die Anmeldung am Eduroam WLAN an der HTWK Leipzig wird ab 1. Juli geändert. Was zu tun ist, erfahren Sie hier. 

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    ITSZ_Wartung_StoerungHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2380 Thu, 27 Jun 2019 12:59:25 +0200 HTWK Leipzig fördert Datenkompetenz der Studierenden aller Fachrichtungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2380/ Erste DataWeek vom 16. – 20. September 2019Ob beruflich oder privat: Digitale Daten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Datenmengen wachsen exponentiell und bilden zunehmend die Grundlage, auf der Menschen und Maschinen Entscheidungen treffen. Daten lesen, verstehen und kritisch interpretieren zu können wird daher immer wichtiger. Diese Datenkompetenz - auch „Data Literacy“ - ist die Basis eines fundierten, planvollen Umgangs mit Daten und gilt laut dem Hochschulforum Digitalisierung als „zentrale Zukunftskompetenz für das 21. Jahrhundert“.

    Mit Studiengängen wie z.B. Informatik oder Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Elektrotechnik- und Informationstechnik und der neuen Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ ist die HTWK Leipzig im Hinblick auf die Ausbildung von Spezialisten und Spezialistinnen in diesem Feld bereits gut aufgestellt.

    Darüber hinaus sollen aber künftig möglichst alle Studierenden grundlegende Datenkompetenz besitzen, die sich dann in Verbindung mit Fragestellungen der eigenen Fachinhalte auf die jeweilige Disziplin und ihre Anforderungen in der Fachpraxis übertragen und weiterentwickeln lassen.

    Den Auftakt an der Hochschule bildete ein zweitägiger Data Hackathon im Mai. Nun soll der nächste Schritt in Richtung Datenkompetenz für alle Studierenden an der Hochschule folgen: Eine ganze Woche lang spielen Daten die Hauptrolle im Rahmen der Zusatzkurse, organisiert durch das Studienerfolgsprojekt StudiFlex. Die DataWeek vom 16. bis 20. September lässt Studierende in der vorlesungsfreien Zeit eintauchen in das Datenmeer.

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    HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Studieren
    news-2376 Wed, 26 Jun 2019 08:46:28 +0200 Kälter als gedacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2376/ Die Fakultät Informatik und Medien feierte bei sommerlichen Temperaturen den Gautschakt Die Aufnahme in die Schwarze Zunft des Buchdrucks ist für alle Mitwirkenden eine Herausforderung: für die angehenden Jünger Gutenbergs, in diesem Fall Studierende der Fakultät Informatik und Medien, die ins kalte Wasser müssen, und für die Packer, die sie dorthin befördern. Am 19. Juni 2019 fand das traditionelle Gautschen hinter dem Gutenbergbau der HTWK Leipzig statt.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2375 Tue, 25 Jun 2019 11:18:05 +0200 Netzwerken neu gedacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2375/ Erfolgreiches Veranstaltungsformat bringt Studierende und Unternehmen zusammenFirmen suchen händeringend Fachkräfte, Hochschulen suchen Industriepartner und Studierende wollen zielsicher auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Auf der anderen Seite stehen die Angebote: Freie Stellen für Praktika und Werkstudenten sowie Aufgabenstellungen für Bachelor- und Masterarbeiten in den Unternehmen, exzellente Forschungsumgebungen in den Hochschulen sowie Jobs für engagierte und gut ausgebildete Absolventen.
    „Was liegt näher, als diese Interessen in einer Veranstaltung zu bündeln und alle interessierten Partner in lockerer Atmosphäre zusammenzubringen?“, so der Grundgedanke von Prof. Thomas Schmertosch, Honorarprofessor an der neu gegründeten Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Partner waren schneller gefunden als anfangs gedacht, und so konnte die Auftaktveranstaltung anlässlich der Woche der Wissenschaften an den Start gehen.

    Das Konzept ist recht einfach. Nach der Eröffnung durch Dekan Prof. Jens Jäkel und einem Startvortrag durch den Sponsor B&R Industrie-Elektronik GmbH, einen der weltweit führenden Systemanbieter von Automatisierungstechnik, hatte jeder Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Firmen stellten sich und ihre Angebote für die Studierenden vor, Professoren verschiedener Fachgebiete präsentierten ihre Forschungsschwerpunkte, und Studierende verrieten ihre Wünsche und Neigungen. Auch wenn letzteres vornehmlich beim anschließenden Häppchen naschen in lockerer Atmosphäre stattfand: der Informationsaustausch war rege, die Themen und Angebote hochinteressant. „Es gibt keine bessere Möglichkeit, einen zukünftigen Mitarbeiter kennenzulernen, als die frühzeitige Beschäftigung eines Werkstudenten oder die Begleitung durch Praktikum und Abschlussarbeit“, meint Christiane Böltzig vom Bad Dübener Werkzeugmaschinenhersteller Profiroll Technologies GmbH.

    Für Lukas Meussling, Student in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Elektrotechnik, sind die angebotenen Perspektiven aller teilnehmenden Indus­triepartner hochinteressant und so sind die ersten Vorstellungstermine schnell vereinbart. „Es kann sein, dass ich heute meinen zukünftigen Arbeitgeber gefunden habe“, freut er sich. Thomas Ruckriegel, Geschäftsführer der Axmann Fördersysteme GmbH ist ebenfalls vom Veranstaltungsformat begeistert. „Wir haben Jobs für Absolventen nahezu aller Fachrichtungen und brauchen dringend den frühzeitigen Kontakt.“ Ruckriegel beschreibt auch die vielfältigen Innovationen seines Unternehmens, die ständig weiterentwickelt werden müssen. „Dazu sehe ich in der HTWK einen starken potenziellen Partner.“ Das Fazit der Veranstaltung ist eindeutig. „Dieses Format bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten und sollte dringend ausgebaut und fortgesetzt werden.“
    Diese Meinung vertritt nicht nur Tobias Dencker, Leiter des SEW Drive Technology Center Ost in Meerane, sondern es vertreten auch alle anderen Beteiligten. Für Jens Jäkel und seine Kollegen der Fakultät ist das jedenfalls schon heute fest eingeplant.

    Fotos: HTWK Leipzig

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    FING > allgemeinFING > ProjekteHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenFW > FakultaetHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵
    news-2374 Tue, 25 Jun 2019 08:22:17 +0200 Am 2. Juli beginnt die Fußball-WM! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2374/ Endspurt im RoboLab bei den Vorbereitungen des Nao-Teams für die RoboCup-WM 2019 Die RoboCup-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr vom 2. bis 8. Juli 2019 in Sydney (Australien) statt. Bereits am 29. Juni werden sieben Mitglieder des Nao-Teams mit sechs Nao-Robotern nach Australien reisen, um dort letzte Vorbereitungen zu treffen.

    Seit diesem Jahr nutzt das Nao-Team eine neue Generation von Robotern, die bereits bei den RoboCup German Open zum Einsatz kam. Die neuen Nao V6  haben deutlich mehr Rechenleistung und ermöglichen die Entwicklung besserer neuronaler Netze. Dadurch ist es nun möglich - neben den üblichen inkrementellen Verbesserungen -  andere Roboter besser zu erkennen und zum Beispiel umgefallenen Robotern einfacher auszuweichen.

    Mit dem Ziel, Roboterfußball dem menschlichen immer weiter anzunähern, wird es auch diesmal Erweiterungen in den Fußballregeln geben, die es zu meistern gilt. Neu eingeführte Standardsituationen sind in diesem Jahr neben dem Abstoß vom Torwart auch ein Eckstoß und ein Einstoß. "Einwerfen ist noch etwas zu komplex", meint Rico Tilgner vom Nao-Team scherzhaft.

    Das Nao-Team HTWK ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Roboterfußball und wurde zuletzt Vize der RoboCup German Open 2019 in Magdeburg.

    Bei den Weltmeisterschaften erkämpfte das Team, nach mehreren Zweitplatzierungen in den zurückliegenden Jahren, 2018 in Kanada endlich den ersehnten 1. Platz in der Standard Platform League.

    In Sydney gilt es nun den Weltmeistertitel zu verteidigen. Wir drücken die Daumen!

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    FIM > Fakultät > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2370 Fri, 21 Jun 2019 09:52:25 +0200 Feier der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" (19.06.2019) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2370/ Mitschnitt verfügbarAm 19. Juni 2019 wurde die geplante Gründung der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" im Beisein zahlreicher Freunde und Partner der HTWK Leipzig aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefeiert.

    Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung finden Sie hier:

    https://mediaserver.htwk-leipzig.de/permalink/v125cfebdf259mwgvd4i/#start=1005

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    HTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > Startseite
    news-2369 Fri, 21 Jun 2019 09:24:59 +0200 Konstituierende Sitzung des Beirats zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2369/ Vor der Feier zur Stiftungsfakultät am 19. Juni trat der Beirat erstmals zusammenAm19. Juni 2019 traf sich der Beirat zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig zu seiner konstituierenden Sitzung.
    Die Gründung des Beirats wurde im Vertrag zur Stiftungsfakultät festgelegt. Er soll die einvernehmliche Durchführung des Vertrages zwischen den Partnern sicherstellen, auftretende Fragen abstimmen und künftig über die Weiterführung des Vertrages beraten. Der Beirat wird einmal im Semester tagen.

    Folgende Mitglieder wurden durch die Vertragspartner benannt:

    • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
    • Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
    • Dr. Matthias Schuster, Sprecher der Geschäftsleitung von Vivento, dem Personal- und Servicedienstleister der Deutschen Telekom AG
    • Marina Kuttig, Leiterin Nachwuchskräfteentwicklung der Deutschen Telekom AG
    • Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig
    • Prof. Swantje Heischkel, Kanzlerin der HTWK Leipzig

    (Burkhard Jung und Prof. Swantje Heischkel waren bei diesem ersten Termin verhindert).

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    news-2371 Thu, 20 Jun 2019 10:24:00 +0200 HTWK-Messetag 2019: Studierende fungieren als Unternehmensberater für die Leipziger Messe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2371/ Traditionelle Kooperation zwischen HTWK Leipzig und Leipziger Messe geht in die nächste Runde - Prof. Holger Müller (FWW) setzt jährliche Beratungsprojekte für die Leipziger Messe fort Die Befähigung zum Einsatz wissenschaftlicher Methoden – eine strikte Anwendungsorientierung – die konsequente Projektvernetzung mit regionalen Wirtschaftsunternehmen: Drei zentrale Grundsätze, welche seit jeher feste Bausteine des Leitbilds der Forschung und Lehre an der HTWK Leipzig darstellen. Sie sind auch zentrale Ankerpunkte in der Veranstaltung „Marketing & Messewesen“ an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW). Die mittlerweile schon traditionelle, sehr enge Kooperation zwischen der Messegesellschaft Leipzig und der HTWK fand auch im Jahr 2019 unter fachspezifischer Leitung von Prof. Dr. Holger Müller (Inhaber der Professur für Allgemeine BWL, insb. Marketing) eine äußerst erfolgreiche Fortsetzung.

    Projektteams der Messe profitieren: Anwendungsorientierter Einsatz wissenschaftlicher Methoden durch die Studierenden ermöglicht substanziellen Wissenstransfer

    Die durch die Kursteilnehmer realisierten Beratungsprojekte gliedern sich stets in mehrere Teile. Nach einem Briefing durch das Projektteam einer ausgesuchten Leipziger Messeveranstaltung werden aufgabenorientierte Beobachtungen und Besucher-Befragungen während persönlicher Messebesuche realisiert. In späteren Kursveranstaltungen an der HTWK werden die erhobenen Daten dann methodisch aufbereitet und im Hinblick auf die Aufgabenstellung systematisch analysiert. Die so gewonnenen Informationen dienen als Basis für die Ableitung von Handlungsempfehlungen und die Entwicklung von Marketingkonzeptionen. Abschließend präsentieren die Studierenden die Ergebnisse vor dem Projektteam auf dem jährlich im Juni abgehaltenen „HTWK-Messetag“ auf dem Leipziger Messegelände.

    Führende Verbraucherausstellung HAUS-GARTEN-FREIZEIT (HGF) sucht jüngere Zielgruppe

    Nach namhaften Publikumsmessen wie der „Partner Pferd“ (2016) oder der Investitionsgütermesse „inTEC / Z“ (2017) wurde 2019 das Projektteam der mit über 170.000 Besuchern überaus bedeutsamen Verbraucherausstellung HAUS-GARTEN-FREIZEIT(HGF) beraten. Im Fokus hierbei: Jüngere Zielgruppen. Das HGF-Messeteam um Projektdirektorin Bettina Kaiser hierzu beim Briefing der Studierenden: „Nach wie vor wollen wir mit unserem HGF-Messeformat sowohl inhaltlich als auch bezüglich der gebotenen Rahmenbedingungen ein wichtiges Ziel verfolgen: potentielle Kunden zu einem möglichst frühen Zeitpunkt ihres Lebens erstmalig und dann fortlaufend von der Attraktivität eines Besuchs unserer HGF zu überzeugen. Die Beratung durch Prof. Müller und seine Studententeams soll uns also Informationen zu einer solch frühen Neukundengewinnung und -bindung in diesem Segment liefern. Nur dadurch wird langfristig sichergestellt, auch künftig erfolgreich Aussteller akquirieren und Besucher gewinnen zu können.“

    Anwendung wissenschaftlicher Methoden: Befragung jüngerer Zielgruppen in Form einer Längsschnittstudie im „within-subject-design“

    Prof. Müller entwickelte zur Lösung der Aufgabenstellung eine komplexe Längsschnittstudie in einem sogenannten “within-subject-design“ („Vorher-Nacher-Messungen“). Im konkreten Fall hieß dies: Jeder der knapp 100 Befragten der jungen Zielgruppe wurde nacheinander mit drei Fragebögen (PRE1, PRE2, POST) konfrontiert. Diese waren zeitlich erstens vor dem Messebesuch der HGF und ohne zusätzlichen Informationsstand (=Fragebogen PRE1), zweitens vor dem Besuch aber mit Informationstand nach eigener Informationssuche zur HGF wie etwa im Internet (=PRE2), sowie drittens nach dem persönlichen Messebesuch der HGF im Februar 2019 auszufüllen (=POST). Inhaltlich wurden neben generellen Informationen (Freizeitaktivitäten, Demographie, Messebesuchshistorie) natürlich auch wichtige HGF-spezifische Themen (interessierende Themen und Produkte, empfundene Attraktivität, Zahlungsbereitschaften für Tickets, wichtige Rahmenbedingungen eines Messebesuchs, Zufriedenheitstreiber) abgefragt.

    HTWK-Messetag 2019: Studierende präsentieren „Zahlungsbereitschaften“ und „Zufriedenheitsindikatoren“, „Differentialanalysen“, Likes & Dislikes“

    Die Ergebnisse der Befragung jüngerer Messebesucher sowie abgeleitete Handlungsempfehlungen wurden am 05.Juni 2019 auf dem HTWK-Messetag präsentiert. Die von den Kursteilnehmern realisierte aufwändige Analyse der Vorher-Vorher-Nachher-Messungen zeigte zahlreiche aufschlussreiche Befunde. So werden in der betrachteten jungen Zielgruppe vor dem Besuch der HGF (in PRE1 und PRE2) signifikant höhere Attraktivitäts- und Zahlungsbereitschaftswerte bekundet als danach (POST). Folgerichtig fallen auch die nach dem Besuch (POST) bekundeten globalen Zufriedenheitsindikatoren (z.B. Zufriedenheit, Weiterempfehlungs- und Wiederbesuchsabsicht) im Vergleich zur älteren Besuchergruppe eher unterdurchschnittlich aus. Die HGF kann in derzeitigem Format die spezifischen Erwartungen der jungen Zielgruppe also offensichtlich noch nicht vollumfänglich erfüllen. Gleichwohl liefert die realisierte Studie auch wertvolle diagnostische Informationen. So finden sich die Gründe für die beobachteten Abweichungen u.a. in einer merkmalsbasierten Differentialanalyse: Denn bei vielen in PRE2 als wichtig eingestuften Erwartungen der jungen Befragten an eine gelungene Messeveranstaltung (z.B. Präsentation innovativer Themen [z.B. Smart Home], Demonstration technologisch neuester Produkte und Anwendungen) schnitt die HGF in der POST-Bewertung weniger gut ab. Auch die Auswertung der im letzten Fragebogen offen geäußerten negativen Eindrücke des HGF-Besuchs (POST-Dislikes) bzw. auch die der positiven Aspekte (POST-Likes) lieferten direkte Ansatzpunkte für Ausbau und Verbesserungen der HGF.

    HGF-Projektdirektorin Bettina Kaiser: „Die Arbeiten der Studierenden haben uns die Perspektiven und Wünsche ihrer Altersgruppe nähergebracht!“

    Die Vorschläge wurden im abschließenden Forum des HTWK-Messetages äußerst intensiv diskutiert und dienen im Nachgang als Arbeitsbasis für vertiefende Bachelorarbeiten zum Thema Marketingkonzeptionen zur Neugewinnung jüngerer Zielgruppen aus Sicht der HGF. Ganz im Sinne der Grundpfeiler des HTWK Leitbilds wird durch den Wissenstransfer im Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ die Planung künftiger Messeveranstaltungen substanziell unterstützt. Im Schlusswort des Messetages würdigte Projektdirektorin B. Kaiser das Beratungsprojekt dann auch nachdrücklich und dankte Prof. Müller und seinen Studenten: „Ihre kompetente Arbeit hat uns wieder einmal wertvolle Einblicke in die Perspektiven und Wünsche ihrer Altersgruppe vermittelt. Wir verstehen nun weitaus besser, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um den nicht einfachen Spagat zwischen der Beibehaltung der Attraktivität der HGF aus Sicht älterer Zielgruppen sowie der Erhöhung der Anziehungskraft der HGF auf junge Erst- und Wiederbesucher zu meistern!“

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    FW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externHTWK > Hochschule > AktuellesFW_ALUMNIFW_STUDIUMFW_MUELLERma
    news-2363 Thu, 20 Jun 2019 09:16:57 +0200 „Manchmal ist es nur eine kleine Stellschraube“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2363/ Das hochschuldidaktische Verbundprojekt Lehrpraxis im Transferplus bietet Lehrenden an der HTWK Leipzig seit Herbst 2017 hochschuldidaktische Weiterbildungen an. Die Veranstaltungen werden rege genutzt.Gute Lehre ist ihm wichtig. Deshalb nutzt André Göhlich die Angebote des hochschuldidaktischen Verbundprojektes Lehrpraxis im Transferplus (LiT+) nur allzu gern. „Als Lehrender macht man vieles intuitiv, auch in Bezug auf die Didaktik“, sagt Göhlich, Diplom-Ingenieur (FH) an der Fakultät Informatik und Medien. „Doch eine Grundausbildung in Didaktik ist sehr vorteilhaft, hilft dabei, Lehrveranstaltungen gezielter zu planen, auch deren Struktur, besser auf die Studierenden einzugehen und am Ende natürlich auch gut prüfen zu können.“ Für ihn auf der einen Seite und für die Studentinnen und Studenten auf der anderen Seite bedeute das schließlich ein Mehr an Zufriedenheit und einen höheren Studienerfolg.

    Verschiedene Kurse, die über LiT+ angeboten werden, hat Göhlich daher bereits besucht, unter anderem zum Prüfungsrecht, zur Motivation von Studierenden, auch einen Stimmworkshop. Vor zwei Jahren hat er am ersten teilgenommen, für den nächsten, „Constructive Alignment“, hat er sich bereits angemeldet. Am Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen wird der Diplom-Ingenieur schließlich sogar ein Hochschuldidaktik-Zertifikat erwerben.

    Auch mit Berufskollegen anderer Hochschulen könne er sich gezielter austauschen, teilweise würden sich sogar Zusammenarbeiten ergeben, sagt Göhlich. „Wir alle stehen schließlich vor denselben Herausforderungen und Problemen mit Studierenden, egal in welchem Studiengang wir unterwegs sind.“ Er sieht sich als Multiplikator, empfiehlt Kollegen, offen dafür zu sein, über die eigene Lehre nachzudenken, umzudenken und etwas ändern zu wollen. „Das heißt nicht unbedingt, alles ganz neu machen zu müssen, manchmal ist es nur eine kleine Stellschraube, an der man drehen und dadurch ganz viel verändern kann.“ Er freue sich, dass Franziska Amlung LiT+ seit Herbst 2017 an der HTWK Leipzig betreut, das Thema so an der Hochschule präsent ist.

    Neben hochschuldidaktischen Workshops, die vor allem in der vorlesungsfreien Zeit liegen, offeriert LiT+ den Lehrenden auch Angebote während der Vorlesungszeit. So erfolgen jedes Semester zum Beispiel Teaching Analysis Polls (TAPs). Mit dieser qualitativen Studierendenbefragung erfahren Lehrende, wie sie ihre Studentinnen und Studenten effektiv unterstützen können.

    An wen richtet sich das Angebot?

    Das Verbundprojekt richtet sich an Lehrende, um eine stärkere Vernetzung sowie den inhaltlichen Austausch zu unterstützen. Gefördert wird es im Rahmen des Qualitätspakts Lehre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, koordiniert vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen. Workshops finden nach Möglichkeit in der vorlesungsfreien Zeit statt, erzählt Amlung, die sich über Rückmeldungen der Lehrenden freut. „Wir möchten Themen anbieten, die die Lehrkräfte interessieren, stimmen dies daher gern ab.“ Derzeit plant sie bereits die nächsten Veranstaltungen.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2359 Tue, 18 Jun 2019 10:10:00 +0200 "Action!": Dreharbeiten für Info-Trailer aktueller Studiengänge der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2359/ Videosequenzen zur Optimierung der Studiengangsseiten der HTWK-Internetpräsenz aufgenommen - Prof. Dr. Holger Müller (Marketing) vermittelt persönliche Eindrücke zur Stadt Leipzig, zur HTWK sowie zu seinen aktuellen Fachgebieten und Studienangeboten Ende Mai 2019 trafen sich ein Kamera-Team unter Leitung von Nadine Feller, Mitarbeiterin Studienerfolgsprojekte der HTWK, Prorektorat Bildung, mit Prof. Holger Müller zu  Dreharbeiten.
    Das Ziel: Video-Sequenzen zum Thema „Stimmen aus dem Studium“ sollten gedreht werden, die die neu zu gestaltenden Studiengangseiten auf der Internetpräsenz der HTWK aus Sicht potentieller Studieninteressenten künftig illustrieren werden.

    Zu den Dreharbeiten stand - neben weiteren Professoren, Lehrkräften und Studierenden der HTWK - auch Holger Müller zu vielfältigen Themen Rede und Antwort. Neben recht persönlichen Eindrücken über die Stadt Leipzig, die HTWK sowie das aktuelle Studienangebot „seiner“ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) lag dabei insbesondere das von ihm geleitete Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ im Fokus des Interviews.
    Speziell die aus Studentensicht attraktiven Eckdaten der Kurse, Lehr- sowie Praxisinhalte der jährlichen Beratungsprojekte mit ausgesuchten Projektteams der Leipziger Messe wurden hier kurz vorgestellt. So sind in die Fachgebietskurse als Vorbereitung für das spätere Berufsleben beispielsweise diverse auftragsbezogene Marktforschungsaktivitäten und reale unternehmensberatende Tätigkeiten integriert. Weitere Höhepunkte dieser Kursvertiefung sind zudem der jährliche HTWK-Messetag - das sind Tages-Workshops auf dem Messegelände mit diversen Messeteams - sowie die Exkursionen zu ausgesuchten Messeveranstaltungen.
    Ergänzend wurden später auch Aufnahmen während einzelner Lehrveranstaltungen von Prof. Müller direkt im Hörsaal gemacht.
    Auszüge der Video-Sequenzen werden demnächst online gestellt.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesFW_MUELLERmaFW > FakultaetHTWK > Studieren
    news-2351 Mon, 17 Jun 2019 13:09:33 +0200 Mensch Maschine Moral https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2351/ Rund 160 Leipzigerinnen und Leipziger beim Wissenschaftskino zu künstlicher Intelligenz und Robotik mit Experten der HTWK Leipzig und des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den NaturwissenschaftenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵news-2346 Thu, 13 Jun 2019 12:20:46 +0200 Neue Parkhaustechnologien für smarte Städte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2346/ HTWK-Studierende erarbeiten Geschäftsmodell für neue Indoor-Lokalisierungs-TechnologieFW_STUDIUMFW_FORSCHUNGFW > FakultaetHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Forschennews-2345 Wed, 12 Jun 2019 09:34:36 +0200 Packt an! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2345/ Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft: Die HTWK lädt zum Gautschfest Wenn am 19. Juni 2019 der Gautschmeister mit seinen Gehilfen in den historischen Kostümen der Druckerzunft auf den Platz hinter dem Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig einzieht wird es spannend für rund zwanzig Studierende. Ihnen steht der traditionelle Gautschakt bevor, die äußere und innere Reinigung vor der Aufnahme in die Welt des Buchdrucks.

    Beteiligt sind beim Gautschfest der Gautschmeister mit zwei Fahnenträgern, Trommlern und den Packern, welche den weglaufenden Lehrling „packen“ und an Armen und Füßen zum wassergefüllten Holzbottich tragen. Der Kornut – so werden die ausgelernten Lehrlinge genannt – wird komplett in das kalte Wasser getaucht und anschließend von innen mit einem Trank der Buchdrucker, dem Kornutenwein, gereinigt. Dieser Trank – ein geheimnisvoller Mix aus verschiedenen Zutaten – wird ihm mithilfe eines Trichters eingeflößt.

    Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft

    Das Gautschen ist ein alter Brauch, der bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich wurde beim Gautschakt der Buchdruckerlehrling in die Zunft der Jünger Gutenbergs aufgenommen. Das Wort Gautschen bezeichnet das erste Herauspressen von Wasser aus den frisch geschöpften Papierbahnen. Dazu wird der Papierbogen vom Sieb auf eine Unterlage aus Filz abgelegt. Ähnlich verläuft die Zeremonie beim Gautschakt, jedoch nicht mit Papier, sondern mit einem Lehrling, dem Jünger Gutenbergs.

    Jedes Jahr lädt die Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig zu diesem historischen Brauch ein. Um ein Kornut oder eine Kornutin zu werden, müssen die Studierenden das Bleisatzpraktikum erfolgreich absolvieren. Dieses Praktikum bringt den Studierenden der Medienstudiengänge das händische Setzen von Lettern näher und versetzt sie in die Zeit Gutenbergs zurück.

    Der Gautschakt findet im Rahmen des Sommerfestes des StuRa der HTWK Leipzig am 19. Juni um 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Gutenberg-Bau in der Gustav-Freytag-Straße 42 statt.
    Auch Nicht-Kornuten oder Helferinnen und Helfer sind bei der Zeremonie herzlich willkommen! Alle Zuschauerinnen und Zuschauer können gekühlte Getränke, Eis oder anderes sommerliches Essen erwerben - zumal zeitglich das Hochschulsommerfest am gleichen Ort steigt. Eintritt frei!

    Text: Mercedes Fischer und Sophia Dubiel

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
    news-2334 Thu, 06 Jun 2019 12:42:26 +0200 Irland, Litauen oder doch lieber Neuseeland? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2334/ Das Akademische Auslandsamt der HTWK hilft, die Welt zu entdecken Welches Land ist für mich geeignet? Wie werde ich finanziell gefördert? Und von wem? Mit all diesen Fragen strömten Studierende und Interessierte am 15. Mai 2019 zum International Day in den Nieper-Bau der HTWK.

    In drei Veranstaltungen gab es Antworten rund um das Thema studienbezogene Auslands-aufenthalte. Angefangen mit einem Vortrag zu allgemeinen Aspekten eines Auslandsstudi-ums oder -praktikums: Kristin Törpel vom Akademischen Auslandsamt, Enrico Plathner vom Leonardo-Büro Sachsen und Dr. Antje Tober als Leiterin des HochschulKOLLEGs: Geschäfts-bereich Fremdsprachen und Interkulturalität informierten über Partnerhochschulen, Fristen und die notwendigen Vorbereitungen. 

    Von Auslandsversicherung bis BAföG

    Beim Meet&Greet ging es dann nicht mehr nur um Organisatorisches, sondern um persönli-che Eindrücke. Es wurde schnell deutlich, dass die Zeit im Ausland oft unvergesslich ist und aus einem Auslandssemester oder -praktikum auch gleich vier oder fünf werden können. Das alles aus erster Hand von Studierenden, die selbst schon im Ausland unterwegs waren.

    Umrahmt wurde der International Day an der HTWK Leipzig von zahlreichen Informations-ständen. An diesen konnte man Informationen einholen oder sich auch einfach mit ehemaligen Outgoings über Erfahrungen unterhalten. „Man kann sich gut über Dinge informieren, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, zum Beispiel über Versicherungen im Ausland“, erzählt Anja, Studentin der Betriebswirtschaft. Den Abschluss bildete die Informationsveranstaltung zum Auslands-BAföG.

    Viele verließen die Veranstaltung mit mehr Gewissheit und klareren Vorstellungen, um den Sprung ins kalte Wasser im Ausland zu wagen. Eins wurde durch den International Day 2019 auf jeden Fall deutlich: Die Zeit des Studiums bietet das perfekte Sprungbrett für einen Auslandsaufenthalt.

    Bei Fragen zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und zur Personalmobilität berät gern das Akademische Auslandsamt:

    GEUTEBRÜCK-Bau, G 110
    Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

    Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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    news-882 Mon, 03 Jun 2019 16:48:00 +0200 Dissertationspreis 2019 der Stiftung HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/882/ Bis zum 1. August 2019 können sich Nachwuchsforschende für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerben. Eine der Voraussetzungen ist, dass sie 2018 eine an der HTWK Leipzig mitbetreute Promotion abgeschlossen haben. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig wird jährlich ein Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation verliehen.

    Dotierung: Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis ist nicht teilbar.

    Die Ausschreibung richtet sich an Forscherinnen und Forscher mit einer herausragenden Dissertation in Betreuung einer Professorin/eines Professors an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die im Jahr 2018 eingereicht und erfolgreich verteidigt wurde. Promovendinnen und Promovenden können sich auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers ihrer Arbeit bewerben. Bewerbungen sind zu richten an prorektorf (at) htwk-leipzig.de. Die eingereichte Arbeit sollte bereits in deutscher oder englischer Sprache zur Veröffentlichung angenommen worden sein.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen:

    • Exposé inklusive einer Darstellung der Bedeutung und Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis;
    • Kopie der Promotionsurkunde bzw. offizieller Nachweis über das Ergebnis der Promotionsverteidigung;
    • Empfehlungsschreiben der vorschlagenden Professorin bzw. des vorschlagenden Professors mit Würdigung der Vergabekriterien des Dissertationspreises;
    • Exemplar der Dissertation in elektronischer Form;
    • Liste der Publikationen, die aus der Dissertation hervorgegangen sind;
    • Lebenslauf;
    • Liste bisheriger Förderungen oder Preise.

    Die Vergabekriterien sind in den Bestimmungen über die Vergabe des Dissertationspreises der Stiftung HTWK (Punkt 10) aufgeführt. Das Abschlussprädikat magna cum laude für die Dissertation wird vorausgesetzt.

    Bewerbungsfrist: 1. August 2019

    Die Jury besteht aus einem Mitglied des Rektorats sowie einem weiteren Mitglied der Professorenschaft der HTWK Leipzig sowie zwei Gremienvertretern der Stiftung HTWK. Die Jury trifft die Entscheidung einstimmig.

    Die Einreichung der Bewerbung begründet keinen Anspruch auf den ausgeschriebenen Preis.

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    news-2327 Mon, 03 Jun 2019 10:21:44 +0200 Lichtershow beim Leipziger Stadtfest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2327/ Studierende der Medientechnik wirken bei Illuminationen auf dem Marktplatz mit Das 28. Leipziger Stadtfest (7. bis 9. Juni 2019) hält neben 150 Stunden Live-Programm einen besonderen Höhepunkt bereit: An drei Abenden gegen 23 Uhr werden Gebäude auf dem Marktplatz, unter anderem die „Alte Waage“, mit 3D-Projektionen erleuchtet.

    Unterstützt wird dieses Event von Studierenden der Medientechnik der HTWK Leipzig, die auch eine eigene multimediale Lichtershow vorführen. „So ein Projekt beim Stadtfest, bei dem Tausende Leute zuschauen, ist eine große Herausforderung für unsere Studierenden. Und eine große Chance, denn wir sind interessiert, möglichst praxisnah auszubilden“, erklärt Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien und Professor im Studiengang Medientechik.

    Auch bei dem regelmäßig an der Fakultät Informatik und Medien stattfindenden Medienspektakel Phänomedia zeigen die Studierenden, was sie können: Hierfür entwickeln sie ebenfalls Multimediashows und verwandeln die Wände des HTWK-Medienzentrums in ein schillerndes Lichtermeer.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2325 Mon, 03 Jun 2019 08:51:54 +0200 Dokumentarfilm „Isaak“ ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2325/ Erster Preis beim Flimmerfest 2019 für HTWK-Team um Tino Mensel Der 18-minütige Dokumentarfilm „Isaak“ über einen Leipziger Fotografen hat beim „Flimmerfest“ in Hamburg den ersten Platz in der Kategorie Dokumentarfilm errungen. Die HAW Hamburg richtet das Flimmerfest seit fünf Jahren aus.

    Entstanden ist der Film 2016 im Modul „Elektronische Berichterstattung“ der damaligen Fakultät Medien. Die Studierenden haben den Fotografen Isaak Broder beim Entwickeln analoger Schwarz-Weiß-Fotografien begleitet. Mitten in den Aufnahmen ging im Fotolabor eine Lampe kaputt. Der Film zeigt die Verzweiflung des Fotografen ebenso wie seinen wiedergewonnenen Mut, als er die Arbeit nach dem Einsetzen einer neuen Lampe wieder aufnehmen kann.

    Das studentische Team – Tino Mensel, Anne Talenta, Sebastian Dieterle, Camilla Jansen – hat die Atmosphäre während der analogen Arbeit im Fotolabor anschaulich und dicht eingefangen. Derzeit arbeitet Tino Mensel an der Fakultät Informatik und Medien im Projekt „Saxony⁵“.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
    news-2323 Wed, 29 May 2019 17:22:11 +0200 Chance auf Sächsischen Transferpreis für zwei HTWK-Professoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2323/ Prof. Mathias Rudolph und Prof. Detlef Riemer nominiert – Preisverleihung am 19. Juni in DresdenFür ihren Beitrag zum Transferprozess von der Wissenschaft in die Anwendung wurden Messtechnik-Professor Mathias Rudolph vom Zwenkauer Unternehmen SDS Schwingungs Diagnose Systeme und Mechatronik-Professor Detlef Riemer vom Leipziger Gründerteam Recovics für den Sächsischen Transferpreis nominiert. Insgesamt wurden 21 Vorschläge aus ganz Sachsen eingereicht. Die Preisverleihung findet am 19. Juni im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz in Dresden statt.

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    news-2317 Wed, 29 May 2019 10:23:52 +0200 Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019 an Alumnus der HTWK verliehen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2317/ HTWK-Absolvent Dirk Stenzel vom Leipziger Büro ASUNA mit Holzhaus erfolgreich Der Preis ging in diesem Jahr an das Holzhaus in Leipzig-Lindenau des Leipziger Büros ASUNA (atelier für strategische und nachhaltige architektur) und ist mit 15.000 Euro dotiert. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautete „Nachhaltig in die Zukunft“.
    Ausgezeichnet wurde mit ASUNA Dirk Stenzel, der 1996 sein Studium als Diplomarchitekt an der HTWK Leipzig abgeschlossen hat.

    „Architekt und Bauherr haben nachhaltige Antworten auf Fragen der Energetik, der flexiblen Nutzung sowie des Einsatzes nachwachsender Rohstoffe gefunden und diese auf einer herausfordernden Grundstückssituation ausgezeichnet umgesetzt“, würdigte der sächsische Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller die Preisträger.
    „Arbeiten, Wohnen und Leben in einem Gebäude vereint unter einem Dachgarten – das ist das gelebte Motto ‚Stadt der kurzen Wege‘ und darüber hinaus auch unter den Aspekten Ressourcen- und Flächenschonung in die Zukunft gerichteter Städtebau“, so Wöller weiter.

    Zum Wettbewerb

    Die Jury unter Leitung von Alf Furkert, Präsident der Architektenkammer Sachsen, hat zudem fünf weitere Beiträge mit einer Anerkennung ausgezeichnet:

    • Bio-Fassade „NFK-Bio LIGHT“ Chemnitz
    • Erweiterung des Barkhausenbaus, TU Dresden
    • Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
    • Kulturpalast Dresden
    • Kutscherhaus Dresden

    Das Innenministerium, die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen lobten auch in diesem Jahr den Sächsischen Staatspreis für Baukultur gemeinsam aus, die Architektenkammer übernahm die Geschäftsführung.
    Der Staatspreis wird für Leistungen auf dem Gebiet der Baukultur in Sachsen verliehen. Das diesjährige Thema „Nachhaltig in die Zukunft“ betont ein wesentliches Anliegen des Wettbewerbes. Er soll laut Veranstalter dazu beitragen, „dass unsere Gesellschaft sieht, dass Architektur und Städtebau nicht nur das Leben des Einzelnen bereichern, sondern auch Perspektiven für ein in die Zukunft weisendes Zusammenleben aufzeigen“.

    Zum Holzhaus Leipzig-Lindenau und Begründung für die Preisvergabe

    Bauherr: Baugemeinschaft Z8 GbR, Leipzig Entwurfsverfasser: ASUNA atelier für strategische und nachhaltige architektur, Leipzig

    Das Gebäude entsendet eine Botschaft in die Stadt. Nachhaltigkeit entsteht hier durch individuelles Engagement im zivilgesellschaftlichen Zusammenschluss. An einer in Zuschnitt und Lärmbelastung herausfordernden Grund-stückssituation werden überzeugende städtebauliche Qualitäten herausgear-beitet. Der Baukörper fasst den Straßenraum und setzt ein positives Zeichen des Wandels. Die Mischnutzung aus Wohnen in den Obergeschossen und Gewerbe im Erd- und 1. Obergeschoss erzeugt einen neuen und lebhaften Baustein für die Stadt der kurzen Wege. Hervorzuheben ist die öffentliche Durchwegungsmöglichkeit auf privatem Grund und die damit einhergehende Vernetzung im Stadtraum. Die Dächer sind mit gemeinschaftlich bewirtschafteten Dachgärten versehen, die eine stadtklimatische Regulierungsfunktion übernehmen. Die Gewerbeflächen bieten eine flexible Umnutzbarkeit und eine langfristige Anpassungsfähigkeit an dynamische wirtschaftliche oder gesellschaftliche Veränderungen.

    Die vielschichtigen Aspekte von Nachhaltigkeit werden integrativ zusammengeführt: die eingesetzte Massivholzkonstruktion nutzt den nachwachsenden Rohstoff als sichtbares Gestaltungselement. Die Dimensionierung der Holzbauteile ermöglicht eine brandgeschützte Konstruktion ohne zusätzliche Verkleidung. Die Vorfertigung von Wand- und Deckenelementen begünstigt eine kurze Bauzeit. Die Energieversorgung des Gebäudes erfolgt regenerativ durch die Nutzung von Erd- und Luftwärme sowie Solarenergie. Das Regenwasser wird gesammelt und ressourcensparend als Brauchwasser einge-setzt. Das Projekt übernimmt eine Vorbildfunktion hinsichtlich zivilgesellschaftlichen Engagements, gemeinsamen Bauens, der Schaffung von Mehrwerten für die Stadtgesellschaft und der ganzheitlichen Auffassung von Nachhaltigkeit.

    Quelle: Medieninformation 073/2019 SMI (Andreas Kunze-Gubsch)

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    FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Kooperieren > Alumni-PortraitsHTWK > Hochschule > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesFAS - ARCHITEKTUR - PREISE
    news-2316 Wed, 29 May 2019 08:27:23 +0200 Fakultät Bauwesen begrüßt Delegation von chinesischer Partnerhochschule https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2316/ Am 28.05.2019 besuchte eine Delegation der North China University of Water Ressources and Electric Power (NCWU) die Fakultät Bauwesen der HTWK LeipzigDie Reise der Delegationsteilnehmer um den Vorsitzenden des Management Councils, Prof. Qingyi Wang, hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über die Intensivierung der Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und bei kooperativen Promotionen zu sprechen.

    Neben einem geplanten Austausch auf den verschiedensten Arbeitsgebieten wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) besprochen. Derzeit weilt ein Student der NCWU als Teilnehmer in dem SEM-Studiengang in Leipzig, der der Delegation auch vor Ort Frage und Antwort zum Ablauf und den Studienbedingungen in dem Programm stehen konnte.

    Prof. Wang würdigte die vielfältigen Aktivitäten der Fakultät Bauwesen und strebte eine Ausweitung der Studentenzahlen im Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering an: „Ich setze mich dafür ein, dass sich noch mehr Studenten der NCWU für ein Studium an der HTWK Leipzig begeistern können und von einer Auslandserfahrung profitieren."

    Die Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Gesine Grande, begrüßte die Delegation am Nachmittag und betonte die Bedeutung des internationalen Studiengangs für die HTWK Leipzig. Sie zeigte sich interessiert, andere Fachgebiete an der HTWK Leipzig in die Kooperation mit der NCWU einzubeziehen.

    Die NCWU ist seit 2016 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2017 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.

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    FB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
    news-2299 Tue, 28 May 2019 15:59:00 +0200 HTWK Leipzig als einer der „attraktivsten Arbeitgeber in Leipzig“ ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2299/ Hochschule besonders für „lokales Engagement“ gewürdigt Die HTWK Leipzig gehört zu den 20 „attraktivsten Arbeitgebern in Leipzig“. Zu diesem Ergebnis kam im Mai 2019 eine Umfrage des Hamburger Datenportals „Statista“.

    Die beste Bewertung erhielt die Hochschule in der Kategorie „lokales Engagement“. Dieses wird unter anderem durch zahlreiche Kooperationen sichtbar, z.B. mit der Stadt Leipzig und lokalen Akteuren wie dem Kunstkraftwerk Leipzig, der Stadtbibliothek oder der Handwerkskammer und mit zahlreichen regionalen Firmen. Aber auch das Engagement im Netzwerk „Weltoffene Hochschulen“ oder Veranstaltungsformaten wie die „Lange Nacht der Computerspiele“ oder die „Lange Nacht der Wissenschaften“ macht die HTWK Leipzig in der Stadt als „Hochschule zum Anfassen“ erlebbar.

    „Wir freuen uns über die Bestätigung, dass wir zu den Top-Arbeitgebern in der Stadt gehören. Diese haben wir zu Recht erhalten: Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in vielerlei Hinsicht. Wir haben ein Personalentwicklungskonzept verabschiedet, das uns dabei hilft, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter zielgerichtet und strukturiert anzugehen, zum Beispiel bei der Nachfrage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir sind seit Jahren als familiengerechte Hochschule zertifiziert, bieten Gesundheitsmanagement- und Sportkurse, Beratung zur Pflege von Angehörigen, Englischkurse, ein Jobticket und vieles mehr an. Wenn all das Wertschätzung und Anerkennung außerhalb und innerhalb der Hochschule findet, freut und motiviert uns das sehr“, sagt Constanze Soppa, Dezernentin Personal der Hochschule.
    An der HTWK Leipzig waren Ende des Vorjahres 642 Personen beschäftigt (Stand 31.12.2018).

    Hintergrund
    Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland, die Auszeichnungen für herausragende Arbeitgeber umfasst. Es wurden Arbeitgeber ausgezeichnet, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und dort zudem als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Die Umfrage lief von Februar bis März 2019. Insgesamt wurden mehr als 4.500 Unternehmen untersucht und mehr als 16.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt.
    „Statista“ betreibt mit statista.com nach eigener Auskunft „ein weltweit führendes Daten-und-Business-Intelligence-Portal“, das für mehr als eine Millionen Nutzer Statistiken für alle Branchen bereitstellt.

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    HTWK > QMHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
    news-2312 Tue, 28 May 2019 11:19:48 +0200 „Unternehmen zu Gast“: Studierende und regionale Firmen knüpfen erste Kontakte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2312/ Studierende der HTWK Leipzig und Firmen der Region miteinander ins Gespräch zu bringen – das ist das Ziel der Veranstaltungsreihe „Unternehmen zu Gast“. Und auch diesmal zogen sowohl die Macher der Veranstaltungsreihe als auch die Studentinnen und Studenten sowie die eingeladenen Firmen eine positive Bilanz.Demnächst beendet Katharina Zahn ihre Masterarbeit. Schon jetzt sucht die Studentin nach einem Unternehmen, bei dem sie später in Arbeit kommen könnte. Fündig geworden? „Ja, das gibt es tatsächlich eins“, meinte sie nach der Veranstaltung. Speziell der Bereich E-Learning interessiert Zahn. Mit Lecturio habe sich eine Firma vorgestellt, mit der sie sich eine Zusammenarbeit gut vorstellen könne. Aber auch darüber hinaus sei der Nachmittag gelungen gewesen. „Wie Personaler auf Bewerbungsunterlagen schauen und welche unterschiedlichen Meinungen sie auch vertreten, war interessant zu erfahren“, sagte die Medienmanagement-Studentin.

    Auch Fragen wie „Weshalb ist ein Anschreiben so wichtig für meine Bewerbung?“ konnten die Studierenden in der Diskussionsrunde stellen. Oder: „Darf ich im ersten Kennenlernen schon über meine Gehaltsvorstellungen sprechen? Und kann ich mich auch bewerben, wenn ich im Englischen nicht so fit bin?“ Beim späteren Get-together kamen die Studierenden und die Firmen ins ganz persönliche Gespräch.

    Regionale Medienbranche stellt sich vor

    Vertreten waren bei „Unternehmen zu Gast“ diesmal sieben Firmen aus der Medienbranche, Appsfactory GmbH, IT Sonix custom development GmbH und Lecturio GmbH, PLUSPOL interactive GbR und ST Sportservice GmbH, tickets 75 sowie YoungCapital Group B. V. Rund 40 Studierende waren der Einladung von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen gefolgt. „Ich freue mich über den großen Anklang“, sagte Kerstin Dittrich, operative Projektleiterin von Studifit. „Wir möchten Studentinnen und Studenten die Möglichkeit geben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen und vielleicht sogar eine Basis für eine zukünftige Mitarbeit zu legen. Das könnte uns heute an der einen oder anderen Stelle gelungen sein“, zeigte sich Dittrich zuversichtlich.

    Informatik-Student Tobias Pabst: „Heute hatten wir die Chance, die Unternehmen und ihr Portfolio genauer kennenzulernen. Wir haben viel mehr Informationen bekommen, als sie die Firmenhomepage hergibt. Das finde ich klasse.“ Und auch Doreen Andres wollte insbesondere mit einer Firma näher in Kontakt kommen. „Ich möchte mich erkundigen, welche Möglichkeiten es für eine Festanstellung gibt.“ Klingt vielversprechend.

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    FW_UzGHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetStudifit > Unternehmen zu GastStudifit
    news-2311 Tue, 28 May 2019 10:49:50 +0200 Studierende aktivieren - Ein Kann, kein Muss, aber verdammt clever! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2311/ Lunch & Learn 2019 bot Lehrenden Anregungen, wie sie Studierende aktiver in die Lehre einbeziehen könnenWie kann man junge Menschen in Hörsälen und Seminarräumen zum aktiven Lernen anregen? Am 21. Mai 2019 ging das Event Lunch & Learn in die zweite Runde. Im Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig versammelten sich Lehrende der HTWK und anderer Institutionen mit dem Ziel, Antworten auf diese Frage zu finden und auszutauschen.

    Vielfältige Methoden zur Aktivierung

    Ein praktisches Beispiel: „Peer Instruction und Peer Assessment mit (Web-) Clickern“. Diese Clicker, die im Grunde aussehen wie kleine Fernbedienungen oder Taschenrechner, bringen einen großen Vorteil mit sich: Sie lassen die Studierenden aktiv werden und helfen dabei, Bewertungs- und Beurteilungskompetenz zu schaffen, beispielsweise beim Vergleich und der Bewertung von gestalterischen Entwürfen anderer Studenten in der Gruppe. So können klassische Umfrage-Zettel und Stifte abgelöst und Daten direkt digitalisiert ausgewertet werden. „Es sollte nicht zu anspruchsvoll sein, aber auch nicht zu einfach“, meint André Göhlich, der in den Lehrbereichen Kommunikationsdesign und Elektronisches Publizieren an der HTWK tätig ist. Professor Ulrich Nikolaus erklärte den didaktischen Einsatz der Clicker.

    Mit dem Thema Hochschuldidaktik bestritten Katharina Roeber von Studifit und Franziska Amlung von Lit+ einen Stand, an dem man ganz praktisch an Problemlösungen, wie dem simplen Öffnen einer Holzkiste arbeiten konnte – kreative Lösungen bevorzugt.

    Ein paar Meter weiter gab es Infos zum „Gemeinsam Problemlösen lernen” bei Professor Karsten Weicker, Studiendekan Informatik. Hier bekam man nicht nur eine direkte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man die klassischen kooperativen Lerngruppen fördert, sondern auch einen interessanten Aspekt zum „Two-Stage-Exam“. Diese Methode bringt in Kombination mit dem ersten Konzept erstaunliche Ergebnisse und ein punktgenau abrufbares Problemlösepotential hervor. Zusammen mit Professor Weicker unterstützt Informatik-Student Karl-Augustin Jahnel das Projekt, welcher zu diesem Vorgehen meinte, dass man auch die studentische Sicht den Lehrenden näher bringen müsse.

    An der nächsten Station erklärten Katja Hornoff und Claudia Staudte vom E-Learning-Team, wie automatisch auswertbare Online-Übungen dazu beitragen können, Studierende zu motivieren und ihre Wissenslücken selbst zu diagnostizieren. OPAL stellt Fragetypen wie Antwort-Wahl-Verfahren, Berechnungsaufgaben oder Freitext- oder Uploadfragen bereit. Das E-Learning-Team bietet Lehrenden aus allen Bereichen die Möglichkeit Studierende über eine Testsuite zu aktivieren.

    Gelungene Kombination

    Noch bevor das Gebäude sich füllte, hatten alle helfenden Hände beim Aufbau zu tun. Die Stände wurden vorbereitet, die Tische aufgebaut, die Suppen geliefert und Essen und Getränke hergerichtet. Ab 12:30 Uhr betraten dann die Gäste das Foyer. Erst vereinzelt, dann in Gruppen tummelten sich über die Mittagspause verteilt etwa 50 Interessierte an den Ständen und am Buffet. Dabei fanden sich Lehrende aller Altersklassen und Fachrichtungen zusammen.

    „Eine gelungene Kombination aus Essen und Informationen“, heißt es auf einem Feedback-Bogen. Professorenschaft, Tutoren, Seminarleitungen oder vereinzelt Interessierte aus der Studierendenschaft unterhielten sich gleichermaßen über die vielen unterschiedlichen Methoden, die dazu beitragen sollen, Studierende zu aktivieren.

    Großes Interesse bei den Besuchern

    Gegen 13:45 Uhr neigte sich die Veranstaltung in der Mittagspause dem Ende zu und Professoren, Dozierende, Dekane und andere Lehrende verließen die Eingangshalle des Nieper-Baus mit vollen Mägen und Köpfen. Der Umfrage nach war das Lunch & Learn für alle Befragten von großem Interesse und zu 81,25% „informativ“ und „sehr informativ“.

    Professor Alexander Grossmann fasst das Lunch & Learn 2019 folgendermaßen zusammen: „Spannend, zwanglos, unterhaltend und nützlich für einen 1-zu-1-Austausch zwischen den Fakultäten“.

    Text: Sharon Geißler, Robert Wolfsteller
    Fotos: Sharon Geißler

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiT
    news-2308 Tue, 28 May 2019 10:13:46 +0200 Beton - und umweltfreundliche Alternativen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2308/ Antonella Polzin hat beim sächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ für ihre Arbeit zum Thema Beton den 3. Preis im Fachgebiet Technik gewonnen – unterstützt wurde sie dabei von Wissenschaftlern des Instituts für Betonbau (IfB) der HTWK Leipzig Beton interessiert Antonella Polzin, Abiturientin des Leipziger Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums, schon länger – mindestens seit zwei Jahren: Bereits in der 10. Klasse absolvierte sie ein Praktikum am Institut für Betonbau der HTWK Leipzig.

    Seitdem ist sie dem Thema treu geblieben: Für ihre Arbeit „Geopolymerbeton - Ein umweltfreundlicher und effizienter Baustoff“ wurde die 18-jährige im April mit dem 3. Preis im Fachgebiet Technik des sächsischen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie drei Sonderpreise: den Sonderpreis „Klimaschutz“, den Sonderpreis futureSAX sowie den Sonderpreis Ressourceneffizienz vom Helmholtz-Institut Freiberg. Grundlage für die erfolgreiche Arbeit war ihre BeLL (Besondere Lernleistung) zum Thema: „Beton im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Umweltschutz“, die sie in der 11. Klasse begonnen und nun, in der 12., abgeschlossen hat.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesIFB > AllgemeinFB > Fakultät > Aktuelles
    news-2307 Tue, 28 May 2019 08:46:43 +0200 Sachsen im Zeichen der Mischwasserbehandlung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2307/ Am 17. Mai 2019 fand an der HTWK Leipzig das Leipziger Kolloquium zu Wasserwirtschaft, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft stattDa bei einem Niederschlag nicht das gesamte Regenwasser sofort zur Kläranlage geleitet werden kann, ist es notwendig, einen Teil des anfallenden Mischwassers in Becken zu speichern bzw. vor der Einleitung in ein Gewässer zu behandeln. Die richtige Bemessung entscheidet hier in den nächsten Jahren über Investitionen in mehrstelliger Millionenhöhe allein in Sachsen.

    Aufgrund der vielfältigen Entwicklungen im Bereich der Mischwasserbehandlung – sowohl bezogen auf Berechnungsmethoden als auch Bemessungsregeln, beispielsweise in der Regenwasserbehandlung – stand das Kolloquium in diesem Jahr unter der Überschrift „Herausforderungen bei der Umsetzung der Mischwasserbehandlung“.

    Namhafte Referenten

    Besonders freute sich Gastgeber Prof. Hubertus Milke über die namhaften Referenten sowohl aus Forschung als auch Wirtschaft sowie aus ganz Deutschland, die für die Tagung gewonnen werden konnten. So eröffnete Prof. Hansjörg Brombach von der Umwelt- und Fluid-Technik Bad Mergentheim mit einem interessanten Vortrag zu geschichtlichen Entwicklungen und aktuellen Zahlen der Regenwasserbehandlung in Deutschland. Uwe Schuster von der Landesdirektion Sachsen betrachtete anschließend im Speziellen die Umsetzung der Regenwasserbehandlung in Sachsen und Prof. Mathias Uhl von der FH Münster gab einen Blick in die Zukunft auf die mit Spannung erwartete neue Bemessungsnorm DWA-A102.

    Diese und andere interessante Vorträge lockten über 130 Teilnehmer in den Geutebrückbau. Die Pausen zwischen den thematisch gebündelten Blöcken gaben ausreichend Zeit zur Stärkung und Diskussion, so dass auch noch zum Ende der Veranstaltung am Freitagnachmittag der Raum gut gefüllt war.

    Das Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft (IWS) organisierte das Kolloquium bereits zum vierten Mal.

    Text: Helene Böhme

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    news-2305 Mon, 27 May 2019 12:48:00 +0200 Internationaler Workshop zur Klimapolitik https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2305/ Am 23. Mai 2019 fand an der HTWK Leipzig ein ganztägiger englischsprachiger Workshop zum Thema “Climate policies at the global, national and regional level” statt. An dem Workshop nahmen Studierende der University of South Carolina (USA) und der HTWK Leipzig, jeweils aus unterschiedlichen Fachrichtungen, teil. Organisiert wurde diese Veranstaltung von Prof. Lara Ducate (University of South Carolina), Prof. Stephan Schönfelder und Prof. Bodo Sturm (beide HTWK Leipzig).

    Nach einer kurzen Einführung in das Thema der Klimaökonomik durch Prof. Sturm teilten sich die Studierenden in Gruppen auf, um unterschiedliche Themen der aktuellen Klimapolitik zu bearbeiten. Zu jedem Thema waren zuvor einige Artikel zu lesen. Dabei ging es von Klimaschutzmaßnahmen auf der lokalen Ebene (z.B. „Wie kann eine Stadt CO₂-neutral werden?“) über nationale Maßnahmen (z.B. „Welche Effekte hat der Deutsche Kohleausstieg?“) bis hin zu internationalen Fragen (z.B. „Welche Effekte hat das EU Emissionshandelssystem?“). Jede Gruppe präsentierte ihre Ergebnisse und es folgte eine angeregte Diskussion. Dabei war ein Schwerpunkt, Wege zur Bepreisung von CO₂-Emissionen in Ländern wie Deutschland oder den USA zu identifizieren, die sozial gerecht wirken können.

    Wie zu erwarten, gab es unterschiedliche Ansichten zu bestimmten Aspekten der nationalen und internationalen Klimapolitiken. Dennoch waren sich alle Teilnehmer einig, dass im Zuge des Klimawandels gehandelt werden muss. Dieser Workshop bot die Chance des internationalen Austausches von Studierenden zu einem weltweit wichtigen Thema, was für alle sehr bereichernd und interessant war. Im nächsten Jahr soll der Workshop erneut stattfinden.

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    news-2297 Fri, 24 May 2019 14:18:31 +0200 BetonkanuTeam der HTWK startet beim BetonKanoRace in den Niederlanden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2297/ Am 24. Mai sind die 21 Mannschaftsmitglieder des Titelverteidigers nach 's Hertogenbosch aufgebrochenIFB > AllgemeinHTWK > StudierenFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2290 Thu, 23 May 2019 10:54:10 +0200 Suppe löffeln – und vom E-Learning-Team beraten lassen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2290/ Einen Teller Suppe essen und dabei gleich noch ganz viel Input zur Hochschullehre mitnehmenAm 21. Mai trafen sich Lehrende der HTWK Leipzig zum zweiten „Lunch & Learn“ – diesmal zum Thema „Studierende aktivieren“ – um sich in der Mittagspause über Ideen und Formate für die Hochschuldidaktik auszutauschen.

    Mit dabei war auch das Team E-Learning. Katja Hornoff, Mitarbeiterin des Projekts „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“: „Die Lehrenden sind begeistert von dem Konzept, in kurzer Zeit ganz viel Information zu erhalten. Wir vom E-Learning haben uns heute speziell auf das Thema ‚Online-Übungen – Motiviert in der Selbstlernphase‘ konzentriert. All jenen, die doch etwas mehr Beratungsbedarf haben sollten, steht das E-Learning-Team natürlich auch außerhalb der Veranstaltung gern zur Verfügung.“

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    HTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2281 Tue, 21 May 2019 16:14:03 +0200 Stilvoll zum Sieg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2281/ Seifenkiste der HTWK Leipzig braust zum fünften Mal in Folge am Fockeberg zum Sieg in der Ingenieursliga Sie sind wieder da: Nach vier siegreichen Jahren - und insgesamt 14 Jahren Teilnahme - stand das Team der HTWK Leipzig beim diesjährigen Seifenkistenrennen am 5. Mai auf dem Fockeberg erneut auf dem Siegertreppchen. In der Ingenieursliga gelang es der 20-köpfigen interdisziplinären Mannschaft - bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Fakultät Ingenieurwissenschaften sowie interessierten Schülern aus dem Publikum - eine funktionsfähige und dabei stilvolle Seifenkiste zu kreieren. Obwohl diese innerhalb eines Zeitlimits von vier Stunden gebaut werden musste, hielt der Salonwagen mit Klavier (!) der Fahrt während der Proberunde auf dem Fockeberg-Plateau stand.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
    news-2265 Tue, 21 May 2019 14:38:00 +0200 Nachlese Absolventenfeier 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2265/ Es gehört zur guten Tradition einer Hochschule, dass die Ehemaligen nach ihrer Studienzeit feierlich verabschiedet und gleichzeitig als Alumni willkommen geheißen werden. Mehr als 50 Alumni der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, die im Jahr 2018 ihre akademische Ausbildung beendet hatten, waren der Einladung zur Absolventenfeier am 26. April 2019 gefolgt.

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    news-2268 Mon, 20 May 2019 09:21:53 +0200 Zehn Stunden analog und digital für Jung und Alt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2268/ Die Lange Nacht der Computerspiele lockte Tausende Gäste an die HTWK Auf fünf Etagen zehn Stunden lang an rund 250 PCs, Heimcomputern und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern spielen – diese Gelegenheit nutzten Tausende Gäste am 11. Mai 2019 an der HTWK Leipzig.

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    news-2260 Wed, 15 May 2019 10:28:13 +0200 Deutscher Kamerapreis für HTWK-Absolventen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2260/ Mitja Hagelüken, Absolvent des Studiengangs Fernsehproduktion, wurde für „Wohin mit all der Liebe“ ausgezeichnet Mit dem Deutschen Kamerapreis wurde Mitja Hagelüken in Köln für seine Arbeit als Kameramann geehrt. Er ist Absolvent des ersten Jahrgangs des Bachelorstudiums Fernsehproduktion, den die HTWK und die Fernsehakademie Mitteldeutschland (FAM) gemeinsam durchführen. Tilo Fiebig, Leiter der FAM, freut sich: „Wir sind stolz auf einen unserer ersten Bachelor-Kamera-Absolventen, freuen uns, gratulieren und wünschen Erfolg als Bildgestalter!“

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Kooperieren > Alumni-Portraits
    news-2258 Wed, 15 May 2019 09:36:35 +0200 Fahrplan ins Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2258/ Keinen Plan, dafür mächtig Druck – auf der Suche nach dem passenden Studienfach verliert der eine oder die andere schon mal den Überblick. Die beiden Mitarbeiterinnen der Studifit-Studienorientierung sorgen für den nötigen Durchblick im Hochschul-Dschungel.Seit Christin Flux und Claudia Bothe im April 2017 ihre Arbeit an der HTWK aufnahmen, haben die beiden mehr als 1.000 Jugendlichen zur Seite gestanden. „Wir pflegen einen intensiven Kontakt zu den Schulen, verfügen inzwischen über ein großes Netzwerk – die Nachfrage nach unserem Angebot ist riesig“, sagt Flux. Rund 30 Schulen – unter anderem Gymnasien, Fachoberschulen und Gesamtschulen – in und um Leipzig kooperieren inzwischen mit den beiden Studifit-Ansprechpartnerinnen. Flux: „Häufig arbeiten wir mit zehnten Klassen, manchmal auch mit neunten. Vorher ist für die Schülerinnen und Schüler vieles noch zu abstrakt. Ab Klassenstufe 11 wird das Thema relevanter, auch in Bezug auf spezifische Informationen wie zum Beispiel, wann ich mich wo und wie bewerben muss.“

    Ziel sei, die potenziellen Studierenden dabei zu unterstützen, Stärken und Schwächen, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten zu reflektieren, ergänzt Claudia Bothe. „Tatsächlich sollen sie mit unserer Hilfe nicht nur herausfinden, welcher Studiengang, sondern auch welcher Beruf zu ihnen passen könnte, ob sie etwa eher der Typ fürs Büro sind oder gern den ganzen Tag auf der Baustelle verbringen würden.“

    Dies helfe übrigens nicht nur den Jugendlichen, so Bothe, sondern auch der HTWK, insbesondere den einzelnen Fachbereichen. „So erhöhen wir die Chancen, dass tatsächlich die ‚richtigen‘ jungen Leute im Hörsaal sitzen.“ Bothe und Flux arbeiten inzwischen mit vielen Fachbereichen an der HTWK gut zusammen, „dennoch würden wir uns freuen, die Kooperation an der einen oder anderen Stelle noch ausbauen bzw. intensivieren zu können“, sagen beide.

    „Mitwirkung können wir übrigens bei all unseren Angeboten gut gebrauchen, etwa in Form von Laborführungen, Studiengangspräsentationen und Experimenten“, meint Bothe. Die Formate werden jeweils abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. So gibt es beispielsweise solche für

    … Unentschlossene, die noch darüber nachdenken, zu studieren:

    • Workshop Studienorientierung: „Optimal wäre, wenn die Jugendlichen als Ergebnis des Workshops einen Studiengang an der HTWK favorisieren würden“, sagen Flux und Bothe, die mit dem Format Denkanstöße liefern, die Schülerinnen und Schüler sich selbst reflektieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten beispielsweise, was ihnen wichtig an einem Job ist, auch in Bezug auf Familie und Freizeit, für welche Themen- und Berufsfelder sie sich interessieren, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie für einen bestimmten Beruf mitbringen.

    … Überdenker, die ihre erste Idee überprüfen möchten:

    • Projekttag an der HTWK: Der Besuch an der Hochschule wird auf die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Schulklasse abgestimmt. Beinhaltet sein können beispielsweise ein Besuch des Campus, der Fachbereiche und der Bibliothek, aber auch Gespräche mit Studierenden.
    • Vortrag an der Schule: „Hier möchten wir Neugier wecken, Informationen vermitteln, auch individuelle Fragen zu zum Beispiel NC und Bonussystem beantworten“, erklärt Bothe. Die Studifit-Mitarbeiterinnen empfehlen die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf an die Fachberaterinnen der Fakultäten weiter und vermitteln Schnupperwochenenden an Fakultäten. „Mit diesen Formaten begleiten wir die Schülerinnen und Schüler von ihrer Idee bis hin zum konkreten Plan“, sagt Flux. „Die jungen Leute haben bereits eine fachliche Orientierung, wissen, in welche Richtung sie gehen möchten und können ihre Überlegungen mit diesen Angeboten vertiefen.“

    … Überzeugte, die ihre Wahl bereits getroffen haben:

    • Vertiefung Lehrplaninhalte im Labor: In der Elektrotechnik etwa werden die Grundlagen aus dem Physik-Unterricht ganz praktisch im Labor oder in der Werkstatt umgesetzt. Die jungen Leute nehmen Experimente vor, löten oder bauen Versuchsanordnungen nach, werden dabei von den Fakultätsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern betreut und bauen so auch eine persönliche Verbindung zur HTWK her. Die Schülerinnen und Schüler wissen also schon sehr genau, was sie studieren möchten. Innerhalb dieser Angebote können sie sich ihren Vorstellungen gemäß ausprobieren und informieren
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    news-2175 Wed, 15 May 2019 08:01:00 +0200 International Day 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2175/ Ich bin dann mal weg: Informationstag zur Auslandsmobilität. Das Akademische Auslandsamt der HTWK Leipzig lädt am 15. Mai 2019 zum regen Austausch am International Day ein.Lohnt sich das, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren? Was erwartet mich dort? Was kostet das, und wie bekomme ich einen Platz? Beim International Day berichten Studierende von ihren Erfahrungen, und Sachkundige erklären, worauf zu achten ist.

    Der Aktionstag startet am 15. Mai ab 12 Uhr im NIEPER-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße. Dazu lädt das Akademische Auslandsamt der Hochschule Studierende aller Studiengänge ein. Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.

    Informationsstände, Meet&Greet und Snacks

    Zum Auftakt um 13 Uhr gibt es im Hörsaal N001 gebündelte Informationen bei der zentralen Infoveranstaltung. Ein Meet&Greet mit auslandserfahrenen Studierenden im Anschluss ist nur eines der zahlreichen Angebote. Studierende können sich an Informationsständen oder auch in persönlichen Gesprächen inspirieren lassen.

    Bei kostenlosen leckeren Spezialitäten des Café Sòley und kühlen Getränken kann man sich ungezwungen über alle Aspekte der Organisation, über Finanzierung und Fördermöglichkeiten austauschen. Mit dabei sind u.a. das Leonardo-Büro Sachsen, das Studentenwerk und der Verein AIESEC, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um 16 Uhr endet der Tag mit einer Veranstaltung zum Auslands-BAföG.

    "Der International Day steht allen Studierenden offen, egal ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoings sprechen möchten, oder ob sie noch gar nicht wissen, wohin es gehen soll und sich zuerst grundlegend über die Möglichkeiten informieren möchten", sagt Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der HTWK Leipzig. "Alle Fragen sind willkommen!"

    Mehr Informationen zum Programm gibt es hier

    Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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    news-2255 Mon, 13 May 2019 13:26:38 +0200 Gender*innenwahn im StuRa - Sprecher sind jetzt Sprecher*innen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2255/ Mit der Umstellung seiner primären Kontaktadresse trägt der StudierendenRat der HTWK Leipzig zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit geschlechtergerechter Sprache bei.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte Hochschulenews-2249 Thu, 09 May 2019 11:46:00 +0200 Wahl des Rektors/der Rektorin am 5. Juni 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2249/ Erweiterter Senat der HTWK Leipzig wird Rektorin bzw. Rektor für die Amtszeit vom 1. Oktober 2019 bis 30. September 2024 wählenHierzu hat der Hochschulrat im Benehmen mit dem Senat einen Wahlvorschlag erstellt, der die folgenden Kandidierenden - in alphabetischer Reihenfolge - enthält:

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    news-2241 Wed, 08 May 2019 14:01:29 +0200 Internationale Bewerber*innen: Dany Asio hilft! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2241/ Für Studieninteressierte mit ausländischen Zeugnissen ist der Bewerbungsprozess komplizierter. Dank des Projekts "welcome" gibt es nun Hilfe im Dezernat Studienangelegenheiten bei der Bewerbung. Jeden Dienstag und Donnerstag bietet Dany Asio Unterstützung bei der Online-Bewerbung über uni-assist an. Dany ist wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "welcome" im Dezernat Studienangelegenheiten und Masterstudent im Fach Bauingenieurwesen. Seit Oktober 2017 studiert er an der HTWK, zuvor hat er sein Bachelorstudium Bauingenieur in Syrien absolviert.

    Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr unterstützt er Studieninteressierte aus dem Ausland gezielt bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz an der HTWK Leipzig. Der Bewerbungsprozess ist komplizierter als für Interessiere mit inländischen Zeugnissen und läuft über die Servicestelle „uni-assist e.V.“.

    Um Anmeldung wird gebeten. Das Team vom Dezernat Studienangelegenheiten und Dany Asio freuen sich auf internationale Studieninteressierte.

    Das Projekt wird gefördert durch den DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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    HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumStuRa - AktuellesHTWK > Studieren
    news-2240 Wed, 08 May 2019 11:19:36 +0200 Hochschulkolleg schafft Vielfalt im Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2240/ Das Hochschulkolleg: eine neue zentrale Einrichtung der HTWK LeipzigMit der Strukturreform im Frühjahr 2019 wurden das bisherige Hochschulzentrum für überfachliche Bildung (HUB) und das Hochschul­sprachen­zentrum (HSZ) zum Hochschul­kolleg zusammengelegt.

    Geführt wird die neue Einrichtung seit April von Dr. Martin Schubert, als HUB-Leiter bisher für das Studium generale verantwortlich, und von Dr. Antje Tober. Die Amerikanistin leitet seit einem Jahr die Fremdsprachenausbildung an der HTWK Leipzig und war zuvor Geschäftsstellen­­­leiterin des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS).

    Mit den interdisziplinären Angeboten des Hochschulkollegs soll es Studierenden aller Fachdisziplinen möglich sein, Handlungskompetenzen zu erwerben, die zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsbefähigung beitragen, erklärt Schubert. Nicht nur die ehemaligen Institutionen HUB und HSZ bringen sich ein, sondern beispielsweise auch die Hochschulbibliothek und das Hochschulsportzentrum. Schubert: „Und wenn Fakultäten etwa Kurse für alle HTWK-Studierenden anbieten möchten, freuen wir uns natürlich darüber und integrieren diese gern in unseren Angebotskatalog.“ Dieser sei durch den Zusammenschluss der Einrichtungen bereits deutlich erweitert worden.

    Erweitertes Angebot, neuer Beirat

    Sieben Bereiche umfasst das Kursangebot jetzt – darunter nun auch das reflektierte Ehrenamt. Bis zu zehn ECTS-Punkte können Studierende, die das neue Modul Über­fachliche Kompetenzen belegen, während ihres Studiums sammeln. Bisher nutzen dies schon sechs Studiengänge, ab dem Wintersemester kommen zwei weitere hinzu. „Natürlich möchten wir das Modell gern so vielen Studiengängen wie möglich anbieten. Die Entscheidung dafür liegt allerdings bei den Fakultäten“, sagt Tober, „die damit auch vom neuen Fremdsprachenkonzept profitieren“.

    Verschiedene Eingangsniveaus und eine größere Auswahl an Sprachen sind Teil der neuen Vielfalt, die Fachsprache Englisch wird in konkrete Studieninhalte integriert. Unterstützt und beraten wird das Hochschulkolleg zukünftig von einem eigenen Beirat, der am 13. Mai erstmals tagt. Unter Vorsitz des Prorektors Bildung wirken die Fakultäten mit jeweils einem Professor und einem Studierenden an Aus­ge­stal­tung und Weiter­­entwicklung des Angebotes mit. Tober dazu: „Wir möchten schließ­lich alle Lehrenden und Lernenden an der HTWK Leipzig erreichen und bei Entscheidungen einbeziehen.“

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    HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2239 Wed, 08 May 2019 10:16:41 +0200 Filmen, Schneiden und jetzt auch mal Party – zehn Jahre floid https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2239/ Das Fernsehen der HTWK Leipzig feierte runden Geburtstag. Eine Goldene Kamera gab es auch 2009 gegründet, produziert das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig seit zehn Jahren Beiträge in Eigenregie. Über die Jahre entstanden Comedy-Formate ebenso wie Nachrichtensendungen, Wissensmagazine und partizipative Formate, bei denen die Zuschauerinnen und Zuschauer mitwirken. Beim Talkformat „Fliesentisch“ wird auch mal Bier verkostet oder ein Café mit Katzen besucht. Das Jubiläum musste gefeiert werden – und das nicht zu klein: Als ideale Veranstaltungsstätte diente am 3. Mai das Werk 2. Rund 120 Gäste ließen sich dort vom floid-Projekt begeistern.

    Doch wofür steht floid überhaupt? Diese häufig gestellte Frage beantwortete der bisherige Chefredakteur Nils Fischer in seiner Rede: „floid kommt von dem Wort fluide.“ Dies beziehe sich auf die Reibungslosigkeit der Beitragserstellung – und das seit 10 Jahren mit wechselnden Projektteilnehmenden.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2227 Mon, 06 May 2019 10:16:29 +0200 Das Deutschlandstipendium geht in die nächste Runde: Jetzt bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2227/ Bis zum 31. Mai 2019 läuft die Bewerbungsphase für das Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig. Studierende haben die Chance, ab Wintersemester 2019/20 monatlich 300 Euro zu erhalten und vom fachbezogenen Austausch mit den Stiftern zu profitierenEin Stipendium - viele Chancen: Neben hervorragenden Leistungen im Studium fördert das Deutschlandstipendium die Verwirklichung individueller Bildungs- und Lebenschancen von Studierenden und Studienanfänger*innen. Honoriert werden deshalb ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden.

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    HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeStuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
    news-2226 Mon, 06 May 2019 09:46:42 +0200 Nao-Team HTWK ist Vizemeister der RoboCup German Open 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2226/ Bei der RoboCup German Open 2019 erkämpfte sich das Nao-Team HTWK einen hervorragenden zweiten Platz unter den acht teilnehmenden Mannschaften der Standard Platform League Erstmals spielte das Nao-Team an diesem ersten Maiwochenende in Magdeburg mit der neuen Nao-Version 6, die zwar erheblich mehr Rechenleistung bietet, aber auch noch viele Probleme hinsichtlich der Firmware bereitet. Zudem gab es mit Eckstoß und Einwurf zwei neue Standardsituationen, die zu meistern waren.

    "Völlig neu und unerwartet waren außerdem die Feldlinien, die diesmal nur mit weißer Lasur aufgesprüht waren, was große Probleme bei der Ballerkennung verursachte. Da zahlte es sich aus, dass das Nao-Team eine robuste und effiziente Strategie hat" so Prof. Klaus Bastian, langjähriger Tutor des Teams.

    Nach zwei Vorbereitungstagen ging es am Freitag dann in die erste Wettkampf-Runde, die das Nao-Team HTWK souverän Spiel für Spiel gewann.

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    news-2225 Mon, 06 May 2019 09:36:44 +0200 Campus Records: Computerspielenacht – Der Gamepodcast der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2225/ Studierendenprojekte auf der Langen Nacht der Computerspiele am 11. Mai 2019 Die sechste Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records, der Audioschmiede der HTWK Leipzig, erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller. In dieser Folge geht es um die Projekte zweier Studierenden der HTWK Leipzig während der diesjährigen langen Nacht der Computerspiele.

    Am 11. Mai 2019 bekommen wieder viele verschiedene Aussteller im Rahmen der langen Nacht der Computerspiele die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr sind Projekte von Studierenden der HTWK Leipzig vertreten. Moderatorin Amelie Feicke spricht in der neuen Podcast Folge mit Desirée Rodriguez, die als eine der Projektleiterinnen des AFK Rooms (Away From Key Room) von den Besonderheiten und Herausforderungen bei der Organisation einer Chill-out-Area auf der Computerspiele-Veranstaltung erzählt. So soll ein Raum als Entspannungsort fungieren, wo die Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher eine Pause machen, Musik hören oder ein Getränk trinken können. Außerdem ist Leo Strahl zu Gast und spricht über einen Hearthstone-Raum, in dem unter anderem ein Turnier stattfinden soll, an dem jeder mit ein wenig Erfahrung teilnehmen kann.

    Wie man mitmachen kann und was im AFK Room noch passiert, erfährt man im Podcast.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns großgeschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite www.web.campus-records.de erreichbar.

    Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. In der fünften Podcastfolge wurde ausführlich über Lasertag berichtet. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen.

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    news-2217 Thu, 02 May 2019 12:42:39 +0200 Mediaserver der HTWK: „Nutzerzahlen steigen rapide“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2217/ 304 Stunden Videomaterial. 682 hochgeladene Medien. 23.950 Seitenzugriffe. Tendenz: steigend. Lehrende und Studierende greifen immer stärker auf den Mediaserver der HTWK Leipzig zu.Und doch haben sich die Chancen und Möglichkeiten, die das Videoportal eröffnet, noch nicht überall herumgesprochen.

    Gerade in letzter Zeit erhalte sie vermehrt Nachfragen zur Plattform YouTube, erzählt Katja Hornoff vom E-Learning-Service und Mitarbeiterin von Studifit. „Dabei verfügen wir über eine hauseigene vergleichbare Videoplattform, die viele Vorteile hat.“ So etwa sei die Nutzung des Mediaservers datenschutzrechtlich unbedenklich. „Alle Daten liegen auf unserem Hochschulrechner“, sagt Hornoff. Kollegin Claudia Staudte ergänzt: „Beim Hochladen der Videos werden keine Rechte abgetreten, so wie es bei anderen Portalen der Fall ist. Und jeder User entscheidet selbst, für welchen Nutzerkreis er seine Daten freigibt.“

    Weitere Pluspunkte gegenüber YouTube seien unter anderem, so Hornoff, dass sich die Geschwindigkeit des Videos anpassen lässt. „Und zwar ohne, dass dabei Qualität verloren geht. Außerdem können Skripte direkt angehängt, Kommentare und Notizen sekundengenau hinterlegt und die Links zu den Videos auf Social Media eingebettet werden.“

    Derzeit sind vor allem Tutorials auf dem Mediaserver hinterlegt, also Lernvideos von Studierenden, die in Kooperation mit den Lehrenden erstellt wurden, außerdem Mitschnitte der Ringvorlesungen des Studium Generale und Imagevideos der HTWK. Im August 2016 ging die Plattform an den Start. „Seit einem Jahr steigen die Nutzerzahlen rapide an“, berichtet Staudte, Mitarbeiterin E-Learning am IT-Servicezentrum. „Gerade vor Prüfungen registrieren wir übrigens noch einmal besonders viele Zugriffe.“

    Die beiden E-Learning-Mitarbeiterinnen resümieren: „Bei so vielen Möglichkeiten, die unser Mediaserver den Studierenden und Lehrenden bietet, sind wir durchaus konkurrenzfähig und benötigen nicht zwingend eine andere Videoplattform.“

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    HTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsMNZ_StartseiteHTWK > StudierenStuRa - AktuellesStudifit
    news-2207 Thu, 02 May 2019 09:00:58 +0200 1. Platz für Christoph Weigel bei den „CampusMasters“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2207/ „Bühnen für Kultur“ titelt BauNetz über die besten Abschlussarbeiten im April Christoph Weigel, lehrunterstützender Mitarbeiter der HTWK- Architektur-Modellbauwerkstatt, überzeugt im BauNetz mit seiner Masterarbeit zum Fünfspartentheater-Kulturviertel in Chemnitz und belegt den 1. Platz des CampusMasters Wettbewerb März/April 2019.

    Wir gratulieren!

    Erfahren Sie hier mehr über die Arbeit, lesen Sie die Meldung im Baunetz oder sehen Sie sich alle eingereichten Arbeiten an.

    „Campus Masters“

    BauNetz prämiert die besten Abschlussarbeiten aus Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengängen. Teilnehmer bzw. Juror sind die Leser und Leserinnen.
    Nach einer Vorauswahl durch die BauNetz-Redaktion werden zwanzig Arbeiten jeweils sechs Wochen lang zur Abstimmung online gestellt. Die Arbeiten mit den meisten Punkten belegen die Plätze eins bis drei. In jeder Runde qualifiziert sich eine weitere Arbeit durch das Votum eines renommierten Architekten.
    Insgesamt finden pro Jahr sechs Prämierungen statt. Aus den achtzehn Publikumsfavoriten und den sechs Architektenpreisträgern ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei „Master der Master“.

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    FAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2189 Thu, 25 Apr 2019 11:04:34 +0200 Das Elektroauto als dezentraler Energieerzeuger https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2189/ HTWK-Ingenieure wollen Elektroautos beim Laden intelligent ins Stromnetz einbinden und so zur Netzstabilität beitragen. Der erste Testeinsatz soll 2020 in Finnlands Hauptstadt Helsinki stattfinden.HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵FING > allgemeinHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuellesnews-2162 Thu, 18 Apr 2019 14:29:00 +0200 Dem Starkregen trotzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2162/ Das Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft der HTWK Leipzig erarbeitet gemeinsam mit der Stadt und den Wasserwerken neue Ansätze zum Umgang mit extremen Niederschlägen in LeipzigHTWK > ForschenFB > Fakultät > AktuellesHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-2180 Wed, 17 Apr 2019 11:02:37 +0200 Hochschulbibliothek lädt zum Büchertausch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2180/ Aktion zum Welttag des Buches am 23. April Alle Bücher im heimischen Regal gelesen? Lust auf neuen Lesestoff – und das zu studierendenfreundlichen Bedingungen? Die Hochschulbibliothek bittet am kommenden Dienstag zum Büchertausch ins Foyer.

    „Wir laden unsere Nutzer ein, gelesene Bücher anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen und dafür im Tauschregal selbst nach interessanten Exemplaren Ausschau zu halten“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Für die Grundausstattung haben ihre Mitarbeiter gesorgt und das Tauschregal mit gebrauchten Büchern bestückt. Belletristik ist ebenso dabei wie Sachbücher und Ratgeber, von nützlich bis skurril. Vorbeischauen lohnt sich also.

    Der 23. April wurde im Jahr 1995 von der UNESCO zum „Welttag des Buches“ erklärt. Er soll Lesen, Bücher und Autorenrechte feiern.

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    news-2174 Mon, 15 Apr 2019 15:58:21 +0200 42,195 km https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2174/ Professoren-Staffel trotzt beim 43. Leipzig-Marathon erfolgreich dem Aprilwetter Leichter Regen, Temperaturen um 3° Grad Celsius. Mehr als 9.000 Laufbegeisterte.
    Unter ihnen: Vier berufene Herren in Einheits-T-Shirt mit neuem Corporate Design und dem gemeinsamen Staffelziel.

    Harald Stricker, Alexander Stahr, Frank Schüler und Frank Hülsmeier haben sich in dieser Reihenfolge auf die Strecke begeben, um als Marathon-Staffel die „HTWK Architektur“ beim traditionellen Leipzig Marathon (43. Auflage) zu vertreten.
    Nach beachtlichen 3:48:49 kamen sie als 19. von 45 gewerteten Teams ins Ziel.
    Die Einzelzeiten wurden dabei immer zum Vorläufer getoppt.
    Eine bemerkenswerte Teamleistung!

    Jetzt gilt es, die Ausdauerfähigkeit wieder auf das gerade gestartete Sommersemester zu konzentrieren. Anerkennendes Raunen unter Studierenden und Kolleginnen und Kollegen dürfte dabei garantiert sein.

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    news-2173 Mon, 15 Apr 2019 12:49:26 +0200 Willkommen im Masterstudiengang Museumspädagogik https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2173/ Weiterbildender Masterstudiengang startet in die zweite Runde Die Fakultät Informatik und Medien hieß zum Sommersemester 2019 17 Studierende im weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum herzlich willkommen. Die Masterstudierenden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet – von München bis Emden – sowie aus der Schweiz und aus Belgien. Einige arbeiten bereits in verantwortungsvollen Positionen in Museen. Alle Teilnehmenden eint ein großes Interesse an aktuellen Diskursen zu kultureller Bildung und Vermittlung im Museumskontext.

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    news-2166 Fri, 12 Apr 2019 09:03:42 +0200 Erste Testmessungen in Werkzeugmaschine der Schaudt Mikrosa GmbH https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2166/ Seit Juli 2018 läuft das Projekt DiagnOptik mit dem Thema: „Entwicklung von drahtlosen optischen und energieautarken Sensorknoten zur berührungslosen Schwingungsdiagnose an Maschinen“
    Nach einer Einarbeitungsphase wurden im März 2019 die ersten Test- und Orientierungsmessungen in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenhersteller Schaudt Mikrosa GmbH durchgeführt.

    In einer KRONOS S250 Schleifmaschine, die als Testfeld dient, fanden dabei für die Zustandsüberwachung vorgesehene Sensoren wie Accelerometer, Luftschallaufnehmer und Laser-Doppler-Vibrometer ihre erste Anwendung, um verschiedene schwingungsrelevante Größen aufzunehmen. Es handelt sich um teils kommerzielle und teils selbst entwickelte bzw. weiterentwickelte Sensorik.

    Ziel dieser Testmessungen ist die Einordnung von während des Schleifens und Abrichtens auftretenden mechanischen Schwingungen von Maschinenkomponenten bzgl. Amplitude und Frequenz sowie die Beurteilung der Aussagekraft und Eignung aufgenommener Signale für eine Zustandsorientierte Instandhaltungsstrategie.

    Anwesend bei den Testmessungen waren die beiden Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph und Prof. Dr. rer. nat. habil. Christian Weickhardt sowie die Projektmitarbeiter Andreas Blum und Raphael al Diban (alle HTWK Leipzig).
    Den Mikrosa Mitarbeitern Herrn Lorenz und Herrn Nobis sei herzlich für ihre Unterstützung während der Messungen gedankt.

     

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    news-2164 Thu, 11 Apr 2019 10:58:33 +0200 Martin Junghans gewinnt Uponor Blue U Award 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2164/ Mit dem Preis werden herausragende studentische Leistungen zu innovativen Lösungen auf dem Gebiet technischer Gebäudeausrüstungen ausgezeichnet Martin Junghans hat an der HTWK Leipzig einen Masterstudiengang an der Fakultät für Maschinenbau und Energietechnik absolviert. Die prämierte Masterarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler (HTWK Leipzig) sowie von Dipl.-Ing. Lutz Rebelein und Dipl. Geophysikerin Liana Hoffmann von S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Leipzig, betreut.

    Kriterien für den Preis sind Innovationskraft, Praxisbedeutung oder die Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte.
    Martin Junghans definiert mit der konzeptionellen Studie auch den Beitrag, den Uponor leisten kann, um eine energieeffiziente und zugleich wirtschaftliche Lösung anzubieten.

    Werden bislang bei der energetischen Aufwertung von Gebäuden diese einzeln betrachtet, so ist es aus Sicht des Award Gewinners wirkungsvoller, die Planung auf Gebäudegruppen oder ein ganzes Quartier auszudehnen, um die lokale CO2-Emission zu reduzieren.

    Uponor ist ein finnisches börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Vantaa, das in Europa und Nordamerika Lösungen im Bereich Versorgungstechnik für Gebäude anbietet.

     

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    news-2161 Wed, 10 Apr 2019 09:20:01 +0200 Papier – alltäglich und doch so interessant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2161/ Das war die Lernwerkstatt Papierverarbeitung 2019 Wer sich in der vorlesungsfreien Zeit in ein Labor setzt, theoretische Kenntnisse auffrischt und erweitert und mit Begeisterung praktisch arbeitet, ist gut gewappnet für das neue Semester. Ein ganz alltägliches Material, das Papier, stand am 4. April 2019 im Mittelpunkt der Lernwerkstatt Papierverarbeitung. Mehrmals täglich sehen und fühlen wir Produkte, die daraus hergestellt sind – ob Toilettenpapier oder Kaffeefilter, Spielkarte oder Geldschein.

    Unter dem Motto „Heute schon Papier gefühlt?“ erarbeiteten die Teilnehmerinnen wesentliche Papiereigenschaften wie Glanz, Dicke oder Biegesteifigkeit – ohne aufwendige Messtechnik und Prüfgeräte. Sie diskutierten darüber, wofür welche Eigenschaft im Fertigungsprozess von Bedeutung ist. Über diese neuen Erkenntnisse freute sich eine Studentin von der Fakultät Bauwesen, „denn im Alltag denkt man darüber normalerweise nicht nach.“ Den Studentinnen der Buch- und Medienproduktion ist die Sortimentsbuchbinderei nicht unbekannt. „Es ist immer wieder schön hier“, so das Resümee nach der praktischen Arbeit, bei der unter Hilfestellung von Anke Schlegel Papierprodukte zum Mitnehmen entstanden.

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    news-2151 Thu, 04 Apr 2019 15:51:38 +0200 Einfach mal machen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2151/ In diesem Semester wird das Modul „Think. Make. Start“ unter der Leitung von Dr. Gerold Bausch im Rahmen des Studiums Generale an der HTWK Leipzig zum ersten Mal angebotenWorum wird es in dem Modul „Think. Make. Start“ gehen?
    Der Name „Think. Make. Start” drückt es ganz gut aus: Wir wollen gemeinsam wagen, in eine neue Richtung zu denken und das über den Tellerrand der eigenen Fachrichtung hinaus. Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnehmenden es schaffen werden, in kleinen Teams diverse spannende Lösungsansätze zu entwickeln, die wir dann prototypisch umsetzen werden. Wir wollen zeigen und erleben, wie in relativ kurzer Zeit aus anfänglichen Einfällen ernstzunehmende Gründungsprojekte werden können. Gerade auch Studierende, die bereits eigene Ideen haben, bisher aber noch nicht den Mut oder die Zeit gefunden haben, sich mit diesen intensiv auseinanderzusetzen, sind herzlich zu dem Seminar eingeladen. Wir freuen uns auf Techies, Kreative, BWLer und Sozis gleichermaßen!

    Sie haben selbst einen technischen Hintergrund und arbeiten am Laboratory for Biosignal Processing (LaBP). Warum beschäftigen Sie sich mit solchen, eher wirtschaftlichen Themen?
    Sehen Sie, da zeigt sich schon das grundlegende Problem. Gründen wird von vielen automatisch noch mit der Betriebswirtschaftslehre gleichgesetzt. Zugegeben, die BWL hat ihren berechtigten Anteil daran, aber Entrepreneurship beinhaltet viel mehr. Dabei geht es vor allem um den Entdeckergeist, um die Lust, Dingen auf den Grund zu gehen und an ihnen herumzuschrauben, bis alle Elemente optimal zusammenspielen und dabei etwas Neues entsteht, das sinnvoll ist. Das sind Eigenschaften, die vor allem auch Studierende ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen mitbringen. Jedoch wird meiner Meinung nach an der Stelle durch diese veraltete Sichtweise heute noch zu viel gutes Potenzial verschenkt. Nehmen Sie zum Beispiel Elon Musk: So umstritten er auch manchmal sein mag, keiner zweifelt an seinen Fähigkeiten als genialer Gründer und das mit einem vorwiegend technischem Hintergrund. Und Musk ist nur ein Beispiel von vielen.

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    HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFW_MUELLERscmHTWK > studieren >> Studium generale
    news-2148 Wed, 03 Apr 2019 14:52:56 +0200 Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr mobil: Semesterticket bis 2024 verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2148/ Das Studentenwerk Leipzig und die mitteldeutschen Verkehrsbetriebe verlängern das Semesterticket um weitere fünf Jahre. Am Entscheidungsprozess waren auch Studierende der HTWK Leipzig beteiligt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studierennews-2157 Wed, 03 Apr 2019 14:40:00 +0200 Am Puls der Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2157/ Vor wenigen Monaten wurde die HTWK Leipzig als eine der ersten Hochschulen für den international zertifizierten Basiskurs im Building Information Modeling (BIM) gelistet. Jetzt konnten Studierende erstmals an einem Intensivworkshop teilnehmen und mit einem Zertifikat abschließen. Die Nachfrage war groß. 33 Studierende nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um am Zusatzkurs teilzunehmen. „Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv“, sagte Timo Kretschmer von der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften. „Wir haben mit dem Thema BIM ohnehin ein nachgefragtes Modulangebot geschaffen. Das Zertifikat ist auch ein Beleg, dass unsere Hochschullehre aktuelle Bedürfnisse an Fertigkeiten für den Arbeitsmarkt bedient“, erklärte Kretschmer weiter. Ehemalige Teilnehmende der vergangenen drei Jahre hätten sich bereits gemeldet, da auch sie gern einen Zertifikatskurs besuchen würden. „Diese Wertschätzung geht zudem über die Hochschulgrenze hinaus. Auch aus der Privatwirtschaft erreichen uns Nachfragen, ob es Kursangebote als Weiterbildungsmaßnahme gibt oder geben wird.“

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    HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesBIM > AllgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTUR
    news-2144 Wed, 03 Apr 2019 09:20:30 +0200 Ein guter Vorgeschmack auf Studieninhalte und Berufsperspektiven https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2144/ Schnuppertag Digitale Printtechnologien 2019 Der Studiengang Digitale Print-Technologien lud am 30. März 2019 zu einem Schnuppertag an die HTWK Leipzig ein. Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und erhielten einen guten ersten Einblick in die Inhalte des Studiums und die beruflichen Möglichkeiten danach.

    In verschiedenen Workshops ließen sich die Gäste auf spielerische Art und Weise von der Vielfältigkeit der Druckbranche überzeugen. Den vielen Fragen der Anwesenden und deren Freude am Mitmachen war es geschuldet, dass der Zeitplan am Schnuppertag sogar ins Wanken geriet.

    Einen ausführlichen Bericht zum Schnuppertag finden Sie hier.

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    news-2146 Wed, 03 Apr 2019 08:25:00 +0200 HTWK Leipzig beteiligt sich an Kompetenzregion GRAVOmere https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2146/ Das mitteldeutsche Bündnis GRAVOmere startet mit bis zu 8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ in die UmsetzungsphaseAb dem 1. April 2019 bauen 42 mitteldeutsche Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen – darunter die HTWK Leipzig – unter dem Namen „Kompetenzregion GRAVOmere“ gemeinsam ein Bündnis für Innovationen zu mikrostrukturierten Funktionsoberflächen auf. Relevanz haben Oberflächen dieser Art in vielen Bereichen: So können sie beispielsweise dazu beitragen, dass sich an Windkraftflügeln weniger Eis absetzt, oder an Krankenhausmöbeln weniger Bakterien; dass sich Licht besser in Photovoltaikmodule einkoppeln lässt oder bewegte Maschinenteile einen geringeren Reibungswiderstand erfahren.

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    news-2140 Tue, 02 Apr 2019 13:37:48 +0200 10 Jahre Nao-Team HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2140/ Seit zehn Jahren ist das Nao-Team HTWK mit seinen Fussballrobotern auf internationalem Erfolgskurs Forschungsgegenstand des Nao-Teams HTWK ist die Programmierung intelligenter und autonomer Roboter. Mit Hilfe evolutionärer Algorithmen werden humanoide Roboter so programmiert und optimiert, dass sie - unter verschiedenen äußeren Bedingungen - autonom und im Team Fußball spielen können.

    Vor zehn Jahren, im April 2009, startete das Nao-Team HTWK als Newcomer erstmals zu einem Robocup-Wettkampf. Die Mannschaft - damals bestehend aus den Studierenden Rico Tilgner, Thomas Reinhardt und Daniel Borkmann sowie dem ehemaligen HTWK-Professor Karl-Udo Jahn als Mentor - hatte sich in nur 12 Wochen auf die 8. RoboCup German Open vorbereitet. Und legte einen spektakulären Start hin: an sieben anderen Mannschaften der Kategorie Standard- Plattform-Liga zog das Nao-Team damals Spiel für Spiel in Richtung Siegerpodest vorbei und wurde erst im Finale durch das Team B-Human der Universität Bremen mit einem 0:9 gestoppt.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesCOMPUTERSPIELENACHT-PodcastMNZ_Startseite
    news-2137 Tue, 02 Apr 2019 10:44:23 +0200 World Social Work Day 2019 in Genf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2137/ Kathrin F. Beck von der HTWK Leipzig hat in Genf am „World Social Work Day“ und als temporäre Gastbeobachterin an der 40. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen (United Nations Human Rights Council – UNHRC) teilgenommen 

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    FAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > Aktuelles
    news-2132 Mon, 01 Apr 2019 14:58:44 +0200 Der Chor hat viel vor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2132/ Interimsleiter Benedikt Kantert startet musikalisches Großprojekt Dem HTWK-Chor steht Großes bevor – zumindest bezogen auf das Programm dieses Sommersemesters: Die Sängerinnen und Sänger werden „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms einstudieren und am 6. Oktober 2019 gemeinsam mit anderen Ensembles aufführen.
    In die Wege geleitet hat das Projekt Dirigierstudent Benedikt Kantert. Der 23-jährige studiert Chordirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig (HMT) und vertritt die bisherige Chorleiterin Lea Vosgerau, die für ein Erasmussemester im Ausland weilt.

    Von Hessen nach Leipzig

    Kantert kommt ursprünglich aus Hessen und hat bereits zahlreiche chorsinfonische Konzerte dirigiert. Neben seiner professionellen künstlerischen Ausbildung hat er auch Erfahrung mit Amateurmusikerinnen und -musikern. So gründete er bereits mit 18 Jahren in seiner Heimat das Junge Ensemble Frankenberg, ein Chor und Sinfonieorchester von rund 200 Laien, die gemeinsam mit dem Chor der HTWK Leipzig in der Peterskirche auftreten werden.

    Benedikt Kanterts besonderes Anliegen ist es, das anspruchsvolle Brahms-Werk für alle Interessierten - auch für Chorneulinge - erfahrbar zu machen: „Die musikalische Intensität eines solchen Stückes ist auf der Bühne vielfach höher als im Zuschauerraum. Ich möchte gerne so viele interessierte und motivierte Sängerinnen und Sänger wie möglich ermutigen, Teil dieses Projektes zu werden.“

    Mitsingen? Los geht's!

    Am Dienstag, dem 9. April, findet um 19 Uhr im Geutebrück-Bau (G335) eine Informationsveranstaltung zum Projekt statt.
    Die ersten Töne werden dann am 16. April von 19-21 Uhr im Gebäude der HMT im Dittrichring 21 im Rahmen der ersten Probe erklingen.

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    HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2126 Mon, 01 Apr 2019 08:54:21 +0200 Den Genossenschaftsgedanken bekannter machen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2126/ Neues Buch zur Architektur der Genossenschaften erschienen Die Genossenschaftsidee findet – trotz der über 21 Millionen Genossenschaftsmitglieder in Deutschland und der 2016 erfolgten Aufnahme in die „Repräsentative Liste“ des immateriellen Kulturerbes der UNESCO – kaum adäquate Beachtung in der Gesellschaft oder in Bildungseinrichtungen. Diese Erkenntnis war der Ausgangspunkt für ein Publikationsprojekt an der HTWK Leipzig, in dem der Honorarprofessor für Industriekultur Dirk Schaal gemeinsam mit Enrico Hochmuth die Architektur als eine kulturelle Ausdrucksform der Genossenschaftsidee unter die Lupe nahm.

    In ihrer Publikation „Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen“ verweisen sie auf den architektonischen und insbesondere auch sozialen Fortschrittsgedanken in der Genossenschaftskultur des 19. und 20. Jahrhunderts. „Die Genossenschaften waren Teil der Modernisierungsbewegung in den Industriegesellschaften um 1900 und meldeten mit ihrem werteorientierten und mitgliederbasierten Wirtschaftsmodell den Anspruch an, die soziale Frage in den Industriegesellschaften zu entschärfen“, erklärt Schaal. Dieser Modernisierungsanspruch spiegelt sich auch in der Architektur wider. Die im Mitteldeutschen Verlag erschienene Publikation stellt Genossenschaftsbauten aus ganz Deutschland vor, insbesondere aber aus Sachsen. „Das Buch mit den ausdrucksstarken Fotografien des Werkbundfotografen Bertram Kober soll durchaus als Anregung für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema verstanden werden“, resümiert Hochmuth.

    Bereits im September 2015 wurde vom Arbeitskreis Industriekultur der HTWK Leipzig eine Fachtagung zum Thema „Kooperativ Wirtschaften. Genossenschaftskultur in Sachsen“ anlässlich der Leipziger Tage der Industriekultur durchgeführt. Infolge der Fachtagung kam eine Projektpartnerschaft zwischen der Fakultät Medien der HTWK Leipzig und der Leipziger Wohnungsgenossenschaft UNITAS zustande. Studierende der Fakultät Medien beschäftigten sich am Beispiel des Leipziger Praxispartners mit dieser sozialen und nachhaltigen Unternehmensform. Es entstand ein achtminütiger Film, der am Beispiel der Leipziger Wohnungsgenossenschaft das genossenschaftliche Konzept mit seinen Traditionen und Werten kurzweilig skizziert.


    Dirk Schaal und Enrico Hochmuth: Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen. Mitteldeutscher Verlag. Halle (Saale). Sachbuch, ISBN 978-3-96311-051-1, 16,00 €

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2124 Mon, 01 Apr 2019 08:00:00 +0200 Recht sicher: Endgültige Wahlergebnisse https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2124/ Nach geordnetem Wechsel starten die neuen studentischen Vertreter*innen und die Wahlleitung pünktlich ins Amt.StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studierennews-2141 Wed, 27 Mar 2019 13:59:00 +0100 Volles Foyer und gelungene Veranstaltungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2141/ Rückblick der Hochschulbibliothek auf „Leipzig liest“ Bewährtes beibehalten: Wie bereits in den vergangenen Jahren verwandelte sich das Bibliotheksfoyer während der Buchmesse in eine Lesebühne. Die beiden diesjährigen „Leipzig liest“-Veranstaltungen standen ganz im Zeichen des 100. Bauhaus-Jubiläums.

    HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau präsentierten, gemeinsam mit Verlegerin Anne König und Gestalter Elias Erkan, ihr Buch „Modernes Sachsen: Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“. Die angeregte Diskussion ging unter anderem der Frage nach, ob die Bauhaus-Tradition noch eine Bedeutung für die Gegenwart hat, und streifte auch aktuelle Entwicklungen des Wohn- und Immobilienmarktes.

    Am darauf folgenden Tag las Jana Revedin aus ihrem ersten Roman. „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ über Walter Gropius‘ zweite Ehefrau Ise Frank war zeitweise unter den Top 20 der Spiegel-Bestseller (Sachbuch). Entsprechend groß war das Interesse und schon lange vor Beginn füllten sich die ersten Plätze mit Zuhörern aus Leipzig und Umgebung. Doch die Anziehungskraft reichte sogar weit darüber hinaus – eine Reisegruppe war eigens aus Aachen angereist. Die Wartezeit verging schnell, dank der begleitenden Ausstellung mit neu erschienener Bauhaus-Literatur zum Ansehen und Schmökern.
    Autorin Jana Revedin freute sich bei ihrem ersten Leipzig-Besuch über den Zuspruch und das konzentriert lauschende Publikum. Im Anschluss an die Lesung signierte sie zahlreiche Bücher und es ergaben sich rege Unterhaltungen.

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    news-2105 Mon, 25 Mar 2019 13:58:08 +0100 Tagung Betonbauteile - erneut ein Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2105/ 13. Tagung BetonbauteileWenn sich die Betonbau-Experten Deutschlands im März an der HTWK Leipzig treffen, dann findet wieder die „Tagung Betonbauteile" statt. Mittlerweile zum 13. Mal lud das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig Interessierte zu einer eintägigen Fachveranstaltung mit dem Thema „Neue Entwicklungen im Betonbau mit aktuellen Hintergründen, Auslegungen und neuen Tendenzen" nach Leipzig ein. Mitveranstalter waren, wie schon in den vergangenen Jahren, das InformationsZentrum Beton GmbH und der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen e.V.

    Den Organisatoren gelang es auch in diesem Jahr, namhafte Referenten aus Praxis und Wissenschaft für einen Vortrag an der HTWK Leipzig zu gewinnen. Die ca. 180 Tagungsteilnehmer von Baufirmen, Beton- und Betonfertigteilwerken, Planungsbüros und Behörden verfolgten u.a. Vorträge zur Fortschreibung der Einwirkungsnormen (DIN EN 1991), zu aktuellen Tendenzen bei der Herstellung und Verarbeitung von Beton sowie zu Weiterentwicklungen der Betonbauweise.

    Das Thema „Fortschreibung der Eurocodes" stellte einen Schwerpunkt der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Tagung dar. Prof. Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau, erklärte die Schwerpunktsetzung damit, dass „die Eurocodes heutzutage die Grundlage nahezu jeder Planung und Bauausführung darstellen und dadurch Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet von besonderem Interesse für die Praxis sind".

    Aber nicht nur die Fachvorträge standen am 21. März 2019 im Vordergrund. Auch die Möglichkeiten zum Netzwerken während der Pausen und die Fachausstellung tragen regelmäßig zum Erfolg der beliebten Tagungsreihe bei.

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    news-2103 Mon, 25 Mar 2019 12:21:35 +0100 Full House am Messestand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2103/ „Studium rund ums Buch“ blickt zurück auf eine erfolgreiche Buchmesse 2019 Vier volle Tage lang wurde am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ auf der Leipziger Buchmesse gelesen, diskutiert, präsentiert und beraten. Die hoch über dem Stand angebrachten Lettern wiesen zahlreichen Besucherinnen und Besuchern hierfür den Weg – mit Erfolg. Der von den Studiengängen Buchhandel/Verlagswirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig geplante und organisierte Stand war die gesamte Messe über sehr gut besucht.

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    FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2102 Mon, 25 Mar 2019 09:58:02 +0100 Science Slammer gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2102/ Für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai werden noch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesuchtSie haben Spaß daran, Ihre Erkenntnisse aus der Bibliothek oder dem Labor anderen zu vermitteln? Sie wollen mit Ihrer Forschung nicht immer nur die Bürokollegen und Mitbewohnerinnen unterhalten?

    Bei „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ können junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in jeweils acht Minuten ihr Promotions- oder Forschungsthema einem meist fachfremdem Publikum präsentieren. Dabei zählt nicht nur der wissenschaftliche Inhalt, sondern vor allem die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert des Vortrags. Am Ende stimmt das Publikum über die GewinnerInnen ab, die spannende Preise und jede Menge Ruhm und Ehre erwarten.

    Wir suchen Sie, Promovierende/r oder Postdoc jeder Fachrichtung, für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai in der Bibliotheca Albertina. 

     

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    HTWK > intern > Aktuelles > Aus der ForschungHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
    news-2097 Wed, 20 Mar 2019 15:32:49 +0100 „Begabungen finden und auf das Berufsleben vorbereiten“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2097/ Alljährlich wird an die besten Architekturstudierenden bzw.-absolventen der HTWK Leipzig der Bremmer-Preis vergeben - Stifter Prof. Gerhard Bremmer ist immer dabei Prof. Gerhard Bremmer hatte sich an diesem 9. Januar mit seiner Frau Ute unters Publikum in den Bänken des Hörsaals Li415 in der Architekturetage des Lipsius-Baus gemischt. Knapp 200 Menschen saßen da, um erst Alumnus Etienne Duval zuzuhören , der in der „Positionen“-Reihe über sein „yo.studio“ sprach, und dann zu erfahren, wer die diesjährigen Bremmer-Preisträgerinnen und Preisträger sind. Stifter Gerhard Bremmer, inzwischen 82, hatte den Preis anlässlich seines 60. Geburtstages ins Leben gerufen. 2019 wurde er schon zum 23. Mal vergeben, und Bremmer war bisher jedes Jahr persönlich bei der Verleihung dabei.

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    news-2086 Mon, 18 Mar 2019 13:56:36 +0100 Neue Entwicklungen im Betonbau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/2086/ Betonexperten diskutieren am 21. März an der HTWK Leipzig über Innovationen und AnwendungsgebieteBei der Tagungsreihe Betonbauteile tauschen sich alle zwei Jahre Wissenschaftler und Anwender aus der Praxis über den Stand der Forschung und aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Planung, der Konstruktion und der Ausführung von Bauteilen aus Beton, Stahlbeton u