Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Arbeiten in der Pandemie – mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und im Studium (Stand 22.09.2021)

Präambel

Die Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie trifft im hochschulweiten Tagesablauf Beschäftigte und Studierende gleichermaßen. Diese Pandemielage ist eine Gefahr für die Gesundheit einer unbestimmten Zahl von Personen. Die nachfolgend beschriebenen besonderen Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Bevölkerung zu schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden zu sichern und den Hochschulbetrieb unter Einschränkungen und Auflagen aufrechtzuerhalten. 

Die hier aufgeführten Regelungen und Empfehlungen des Rektorats gelten bis auf Weiteres auf unbestimmte Zeit. Sie werden von den Hochschulmitgliedern bzw. -angehörigen mit Betreten der Hochschulflächen und -räume zur Kenntnis genommen und anerkannt.

Das vorliegende Hygienekonzept ersetzt alle vorhergehenden Hygienekonzepte. Die nachfolgenden Regelungen gelten, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz einen Schwellenwert von 100 nicht überschreitet.

Verantwortliche Ansprechpartnerin für das Hygienekonzept gem. § 5 Abs. 4 SächsCoronaSchVO ist die Dezernentin Technik, Dipl.-Ing. Birgit Uhlig, 0341 3076 6453, technik (at) htwk-leipzig.de bzw. krisenstab (at) htwk-leipzig.de

Themen-Ankerpunkte auf der Seite:

1. Generelle Hygienemaßnahmen

1) Generelle Hygienemaßnahmen

Die Durchführung des Wintersemesters 2021/22 orientiert sich an den gemeinsamen Empfehlungen des SMWK und der LRK. Demzufolge ist an der HTWK Leipzig geplant, das Wintersemester 2021/2022 als Präsenzsemester auszugestalten, so dass der Hochschulbetrieb grundsätzlich vor Ort in den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig durchgeführt wird. Sofern technisch und didaktisch möglich, wird Lehrenden empfohlen, den Studierenden neben der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

Im Rahmen des Präsenzbetriebs gelten uneingeschränkt die jeweils aktuellen rechtlichen Vorschriften (insb. Corona-Schutz-Verordnung und die Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes).

Diese umfassen insbesondere:

  • das Einhalten der 3-G-Regel für den Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen,
  • die Durchführung der Kontaktnachverfolgung ist verbindlich bei jeglicher Veranstaltungsform für alle Teilnehmenden mit Hilfe der HTWK-eigenen Softwarelösung mittels QR-Code
  • mit der elektronischen Erfassung der Kontaktdaten wird bestätigt, dass der 3G-Regel entsprochen wird (dies entbindet Lehrende/Prüfende jedoch nicht von der Pflicht zur Überprüfung gemäß den Vorgaben
    nach Nr. 2),
  • das – auch beim Betreten und Verlassen von Räumen sowie auf gemeinsam genutzten Flächen (Flure usw.) – Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Meter zu anderen Personen,
  • das grundsätzliche Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen gemeinschaftlich genutzten Flächen einschließlich der Lehr- und Forschungsräume im Falle von Zusammenkünften mehrerer Personen, wobei Lehrende die Mund-Nasen-Bedeckung zu ihrer besseren Verständlichkeit absetzen dürfen, wenn die Einhaltung des Mindestabstands gewahrt werden kann,
  • den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen, usw.),
  • die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte verbunden mit dem weiteren Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen seitens der Beschäftigten,
  • die regelmäßige Lüftung aller gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten,
  • die Beachtung von Hygiene- und - soweit raumbelegungstechnisch möglich - Abstandsregeln auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und
  • die Berücksichtigung von Handhygiene, Husten- und Niesetikette

Basierend auf den aktuellen Vorgaben ist eine Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend in allen Gebäuden und auf allen Freiflächen der HTWK Leipzig zu tragen. Hierauf wird durch Piktogramme an allen Hauseingängen hingewiesen. Von der Tragepflicht ausgenommen ist der unmittelbare Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand eingehalten werden kann. Von der Tragepflicht temporär entbunden ist, wer Speisen bzw. Getränke zu sich nimmt oder auf entsprechend kenntlich gemachten Flächen raucht.

Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten. Es ist zulässig, im Kontakt mit hörgeschädigten Menschen, die auf das Lesen von Lippenbewegungen angewiesen sind, zeitweilig auf die Mund-Nasenbedeckung zu verzichten. Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Tragepflicht genügt die Vorlage eines Schwerbehindertenausweises oder eines ärztlichen Attests, das in der Regel die behandelnden Ärzte ausstellen.

2) Maßnahmen in Abhängigkeit von Hospitalisierungsquoten und Schwellenwerten

Als neuer Maßstab für zu ergreifende Maßnahmen sind sachsenweit zusätzlich folgende Schwellenwerte festgelegt worden:

  • Vorwarnstufe: 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen den Wert von 7,00 überschreitet und Belegung von mindestens 650 Krankenhausbetten der Normalstationen oder
    180 Krankenhausbetten der Intensivstationen mit an COVID-19-Erkrankten im Freistaat Sachsen
  • Überlastungsstufe: 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen den Wert von 12,00 überschreitet und Belegung von mindestens 1.300 Krankenhausbetten der Normalstationen
    oder 420 Krankenhausbetten der Intensivstationen mit an COVID-19-Erkrankten

    Mit Erreichen derÜberlastungsstufe finden Präsenzveranstaltungen nur noch in besonders begründeten Ausnahmefällen statt. Die Hochschule behält sich vor, bei Erreichen der Vorwarn- oder Überlastungsstufe bzw. bei Erreichen einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 weitergehende Regelungen zu treffen.

    Verbindlich gilt an der HTWK Leipzig:
     
  • für Lehrende und Studierende: Lehre bzw. Studium werden grundsätzlich in Präsenz stattfinden. Bei Veranstaltungen in Präsenz ist eine IT-gestützte Kontaktnachverfolgung erforderlich mittels QR-Code. Zudem dürfen nur Studierende an der Veranstaltung/Prüfung teilnehmen, die die 3-G-Regel einhalten. Die Einhaltung der 3-G-Regel wird durch die Lehrenden/Prüfenden zumindest stichprobenweise geprüft. Bei Veranstaltungen/Prüfungen mit bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat eine flächendeckende Kontrolle der 3-G-Regel zu erfolgen.
  • Für ausnahmsweise stattfindende digitale Veranstaltungen wird datenschutzrechtlich eine Nutzung des hochschulweit angebotenen BigBlueButton-Systems empfohlen.

    In Abhängigkeit der pandemischen Entwicklung informiert das Prorektorat Bildung zur Durchführung von Präsenzprüfungen. Im Fall von Einschränkungen finden Sie die Leitlinien und Regelungen auf den Webseiten des Zentralen Prüfungsamtes. Darüber hinaus werden die betreffenden Fakultäten und Zentralen Einrichtungen, die die Prüfungen durchführen und verantworten, nähere Informationen insbesondere zu etwaigen fachspezifischen Regelungen der Studiengänge bereitstellen.

    Prüfungen sollen generell nicht in ein Folgesemester verschoben werden. Es ist sicherzustellen, dass zu allen Modulen gemäß Regelstudienablaufplan ein semesteraktuelles Prüfungsangebot besteht.

  • für Beschäftigte: Für Beschäftigte ohne direkten Kontakt zu Studierenden, (Geschäfts-)Partnern, Gästen etc. besteht ein Testangebot, Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen. Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander nicht an der Hochschule gearbeitet haben, sind verpflichtet, am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber/dem Dienstherrn einen tagesaktuellen Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) oder einen Impf- bzw. Genesenennachweis vorzulegen oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen dokumentierten beaufsichtigten Test durchzuführen (Rückkehrtestung).

  • für Beschäftigte, die einer Risikogruppe zugehörig sind: Grundsätzlich wird für Personen, die sich selbst der Risikogruppe zugehörig fühlen, dringend empfohlen, eine FFP2-Maske zu tragen. Diese dient dem Eigen- und dem Fremdschutz. Soweit Maßnahmen zum Arbeitsort erwogen werden sollen, hält die Leiterin/der Leiter ihres Bereiches Vordrucke für die abstrakte Bestätigung der Gruppenzugehörigkeit durch den Arzt des Vertrauens/den Hausarzt bereit. Die Leiterin/der Leiter ihres Bereiches gibt eine konkrete Gefährdungsbeurteilung beim Arbeitssicherheitsbeauftragten in Auftrag. Die vorliegenden Einschätzungen werden sodann der Betriebsärztin übergeben, die eine Empfehlung ausspricht. Abschließend trifft der jeweilige Dienstvorgesetzte eine Entscheidung
     
  • für Professorinnen und Professoren: Soweit in besonders begründeten Ausnahmefällen digitale Lehrveranstaltungen angeboten werden, sind diese gemäß DAVOHS so zu erbringen, dass sie einen Austausch mit den Studierenden ermöglichen. Darüber hinaus sind Sprechstunden mindestens einmal wöchentlich in Präsenz oder online anzubieten. Es ist angeraten, weiterhin an Konzepten zur Weiterentwicklung der digitalen Prüfungsformate zu arbeiten. Bei Vorliegen einer besonderen Härte sind Lehrende/Prüfende aufgefordert, mit einzelnen Studierenden zur Sicherung des Studienerfolgs individuelle Lösungen zu erarbeiten.

3. Maßnahmen bei Erkrankungsverdacht/Erkrankung

Personen mit ungeklärten Symptomen dürfen das Gelände und die Gebäude der HTWK Leipzig nicht betreten.

Zur Eigenkontrolle werden einschlägige Hinweise und Fragestellungen in den Eingangsbereichen der HTWK ausgehängt. Die Gebäude der HTWK dürfen nur betreten werden, wenn alle nachstehenden Fragen verneint werden:

Sind Sie aufgrund der Regelungen der Sächsischen-Corona-Quarantäne­-Verordnung verpflichtet, sich in häusliche Quarantäne zu begeben?
Haben/hatten Sie in den letzten 10 Tagen Kontakt zu Personen, die mit Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind?
Haben Sie aktuell Beschwerden der Atemwege wie stärkeren Schnupfen, Husten ohne bekannte chronische Erkrankungen oder Atemnot?
Haben Sie Fieber?
Leiden Sie akut an Störungen des Geruchs- oder des Geschmackssinns?
Leiden Sie akut an Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, z. B. Durchfall?

Ferner gilt bei Erkrankungsverdacht oder bei Erkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2:

  • Nehmen Sie zunächst telefonischen Kontakt zum Hausarzt oder kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116117) auf, welche die weiteren Schritte klären.
  • Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer melden über das Kontaktnachverfolgungsportal der HTWK Leipzig die Erkrankung oder den Verdacht.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren (zusätzlich) das Dezernat Personal. Das Dezernat Personal informiert den Krisenstab sowie die Fachvorgesetzte bzw. den Fachvorgesetzen und erbittet eine Kontaktliste über alle persönlichen Kontakte zu Hochschulmitgliedern und -angehörigen der letzten 10 Tage.

Soweit die Beschäftigten nicht selbst, sondern andere Personen, von einer Erkrankung betroffen sind, gelten die Hinweise des Freistaates für die Bediensteten der Landesverwaltung mit Stand vom 22. Januar 2021 fort.

4. Hochschulweite Maßnahmen

a. Reinigung von Räumen

Die Räumlichkeiten der HTWK Leipzig werden in gleicher Gründlichkeit und Regelmäßigkeit gereinigt wie bisher, eine häufigere Reinigung ist nach Bedarf abzuklären.

b. Räume mit lufttechnischen Anlagen

Die Räume mit lufttechnischen Anlagen („Klimaanlagen“) werden weiter betrieben, soweit diese eine Frischlufteinspeisung ermöglichen. Anderenfalls sind diese nach Vorgaben des SIB abzuschalten. Das Dezernat Technik berät zu Einzelfragen.

c. Desinfektionsmittel

In den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig befinden sich Desinfektionsmittelspender, die zur Händedesinfektion genutzt werden können.

d. Zugang zu den Gebäuden

Die Gebäude der HTWK Leipzig sind bis auf Weiteres im Rahmen der Öffnungszeiten zugänglich. Das Betreten der HTWK für Gäste und Besucher ist gestattet, wenn eine Dienstbesprechung oder eine vergleichbare Veranstaltung mit festgelegtem Teilnehmerkreis die Anwesenheit erfordert. Dies ist eigenverantwortlich durch den Veranstaltungsleiter zu entscheiden.
Mit Betreten der Hochschulflächen und -räume nehmen Hochschulmitglieder, -angehörige und Gäste diese Regelungen und Empfehlungen zur Kenntnis und erkennen diese an.

e. Corona-Tests

Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Für Beschäftigte ohne direkten Kundenkontakt besteht ein Testangebot. Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen.

Für sämtliche von der HTWK Leipzig angebotenen Präsenzveranstaltungen oder Präsenzprüfungen haben Studierende die 3-G-Regel einzuhalten. Das Vorliegen der Voraussetzungen wird vom Veranstaltungs- bzw. Prüfungsverantwortlichen zumindest stichprobenhaft kontrolliert und ist ihm gegenüber nachzuweisen. Kann die Einhaltung der 3-G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist der oder die Betroffene von der Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung ausgeschlossen. In diesem Fall gelten die allgemeinen prüfungsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere die Ergänzungsordnungen zu den Studien- und Prüfungsordnungen.

Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 10 an fünf Tagen in Folge entfällt die Testpflicht am übernächsten Tag.

f. Raumbelegung

Für eine regelmäßige Lüftung aller Büros und aller weiteren Räume ist, wo dies technisch möglich ist, zu sorgen.
Die jeweiligen Fachvorgesetzten besprechen mit den Beschäftigten (dies schließt Dritt- und Sondermittelbeschäftigte ein) die Nutzung von Büros und sich daraus ergebenden arbeitsorganisatorischen Maßnahmen.

In allen Gebäuden und auf allen Freiflächen der HTWK Leipzig sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Nach Möglichkeit sollen Treppenhäuser nur zum Auf- oder Abgang genutzt werden. Aufzüge sollen nur einzeln und durch solche Personen genutzt werden, die nicht in der Lage sind, Treppen zu steigen.

g. Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen und lehrveranstaltungsbegleitende Angebote (Tutorien, Konsultationen, Sprechstunden etc.) finden nur in besonders begründeten Ausnahmefällen digital – über die von der Hochschule zentral bereit gestellten Lehr- und Lernplattformen – statt.

h. Informationskette im Falle einer Kontaktnachverfolgung

Grundsätzlich ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und nimmt direkt zum Infektions- oder Verdachtsfall und zur Hochschule Kontakt auf. Die dazu erforderliche Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten im Zusammenhang mit der Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie. Sollte eine zuständige Behörde daher die Übermittlung der Kontaktdaten verlangen, wird die HTWK Leipzig die für eine Kontaktnachverfolgung erforderlichen Daten verarbeiten und weitergeben.
Für Präsenzveranstaltungen hat die HTWK Leipzig eine digitale Kontaktnachverfolgung gemäß Sächsischer Corona-Schutzverordnung eingerichtet. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage.
Mitarbeitende, die nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, informieren bei Vorliegen eines eigenen Verdachtsfalls oder einer eigenen Infektion mit dem Corona-Virus den Krisenstab der Hochschule unter krisenstab (at) htwk-leipzig.de. Eine Liste mit den persönlichen Kontakten zu Hochschulmitgliedern und -angehörigen der letzten 10 Tage, die den Bereich, Name und Vorname der Kontaktpersonen beinhaltet, kann formlos mitgeschickt werden.
Durch diese Maßnahmen kann die Hochschulleitung eine mögliche Kontaktnachverfolgung im Falle erfolgter Anwesenheit an der Hochschule sicherstellen und ihren Informationspflichten gegenüber dem SMWK nachkommen.

 

i. Nutzung von Laboren, PC-Pools, Ateliers und Werkstätten

Räume wie Labore, PC-Pools, Ateliers oder Werkstätten sind grundsätzlich geöffnet. Bei Bedarf sind raum- und nutzungsspezifische Hygienevorschriften durch die Raumverantwortlichen zu erstellen und mit den Leiterinnen und Leiter abzustimmen. Die digitale Kontaktnachverfolgung ist durchzuführen.
Die Bereichsleitungen halten weiterhin gemeinsam mit den Raumverantwortlichen für die PC-Pools Remote-Verbindungen vor, wo es machbar und sinnvoll ist, um den Studierenden Zugang zu (Spezial-)Software von extern zu ermöglichen.

j. Bibliothek

Die Hochschulbibliothek ist für den Ort-Vor-Betrieb unter Beachtung der 3-G-Regel und der Kontaktnachverfolgung geöffnet. In den Räumlichkeiten ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die digitalen Hochschulbibliotheksangebote können und sollen weiter genutzt werden. Darüber hinaus können Medien vorbestellt und abgeholt werden. Ausführliche Informationen hierzu finden sich auf der Homepage der Bibliothek.

k. Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren

Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren können planmäßig durchgeführt werden. Sofern Sitzungen im digitalen Raum stattfinden sollen, ist zwingend BBB zu nutzen. Der Ablauf der Verfahren ist in diesem Fall vorab mit dem Dezernat Personal abzustimmen.

l. Dienstreisen

Dienstreisen können wieder nach dem Regelbetrieb-Verfahren durchgeführt werden. Die Regelungen insbesondere der Sächsischen Corona-Schutzverordnung in der jeweiligen Fassung sind zu beachten.

m. Veranstaltungen mit Externen

Langfristige Planungen zu Veranstaltungen mit Externen können angestellt werden, sind jedoch derzeit aufgrund der Unvorhersehbarkeit der Entwicklung der Pandemiesituation nicht abschließend genehmigungsfähig. Auch eine spätere Genehmigung wird stets unter dem Vorbehalt der – auch sehr kurzfristigen – Absage auf Grund neuer Allgemeinverfügungen des Freistaates oder des Bundes bzw. der regionalen Entwicklung von Hotspots in Leipzig oder den Herkunftsorten von Veranstaltungsteilnehmern bis zur Überwindung der Pandemie stehen müssen.

n. Hochschulsport

Bei einer stabilen Inzidenz unter 100 sowie unterhalb der Überlastungsstufe kann Hochschulsport mit tagesaktuellem Test oder Impf- bzw. Genesenennachweis und digitaler Kontakterfassung durchgeführt werden.
Auch die Übungsleiterinnen und Übungsleiter haben einen tagesaktuellen Test nachzuweisen.
Ausführliche Informationen hierzu finden sich im Hygienekonzept des Hochschulsportzentrums.