Kommende Veranstaltungen

15.12.2017 | LiT.Facharbeitskreis „studentisches peer-learning“

Datum: 15.12.2017
Uhrzeit: 10.00 – 14.00 Uhr
Ort: HTWK Leipzig, Raum LI 023

Die Platze sind begrenzt, um Voranmeldung bis zum 10.12.2017 wird daher gebeten unter: litplus[at]htwk-leipzig[dot]de. 

Thema ist die Öffnung des Facharbeitskreises für das Thema „studentisches peer learning“ und fur Lehrende/Projekte außerhalb Sachsens.

Entstehung und Motivation

Auf dem HDS.Forum 2012 fand ein erster sachsenweiter Austausch zur didaktischen Qualifizierung studentischer Tutor*innen statt. Um diesen Erfahrungsaustausch zu verstetigen und auszubauen, wurde im Verbundprojekt „Lehrpraxis im Transfer“ der Facharbeitskreis (kurz FAK) „Tutorienarbeit an sachsischen Hochschulen“ ins Leben gerufen. Zum Wintersemester 2017/18 streben die Mitglieder des Facharbeitskreises eine Erweiterung ihrer Arbeitsperspektive an:

  • Inhaltlich: Öffnung für alle, die „studentisches peer learning“ einsetzen
  • Raumlich: Öffnung für Lehrende/ Projekte außerhalb Sachsens

Angesprochen werden Lehrende und Projekte in und außerhalb von Sachsen, die nicht nur Tutorien, sondern auch andere Formen des studentischen peer learning umsetzen. Diese arbeiten z.B. mit studentischen Mentor*innen, Buddies, Coaches u.v.m.

Ziele und Arbeitsfelder

Bislang haben sich die Teilnehmenden einen Überblick uber Aufgaben- und Problemfelder von Tutorienarbeit und Tutor*innen-Qualifizierung in Sachsen erarbeitet und zu ihren bisherigen Erfahrungen an den einzelnen Standorten ausgetauscht. In Zukunft sollen in kleineren Arbeitsgruppen hochschul- und projektspezifische Fragestellungen und Themen diskutiert und Losungsvorschläge für die eigenen Standorte erarbeitet werden. Diese werden in der Gesamtgruppe präsentiert, weiterentwickelt und für alle Mitglieder des Arbeitskreises nutzbar gemacht. Mögliche Fragestellungen können sein:

  • Welche Konzepte gibt es für studentisches peer learning?
  • Welche Bedingungen sind wichtig, damit peer learning gelingt?
  • Wie können Personen/ Projekte sich gegenseitig unterstützen und Synergieeffekte nutzen?

Weitere Ansprechpartner*innen:
Stefanie Wiemer und Michael Hempel
tutoring[at]uni-leipzig[dot]de, Tel.: +49 (0)341 97 31 588 (Tutoring-Kolleg der Universität Leipzig)

Anita Sekyra, anita[dot]sekyra[at]uni-leipzig[dot]de, Tel. +49 (0)341 97 32 096 (LiT+ Universität Leipzig)

Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, dann können Sie sich gern jederzeit an mich wenden (Franziska[dot]Amlung[at]htwk-leipzig[dot]de, +49 (0)341 30 76 89 30).

20.12.2017 | LiT.Shortcut: „Aktivierung im Hörsaal – Stell Dir vor, es ist Vorlesung und alle machen mit!“

Datum: 20.12.2017
Uhrzeit: 09.00 – 12.00 Uhr
Ort: HTWK Leipzig (Raum wird noch bekannt gegeben)

Die Platze sind begrenzt, um Voranmeldung bis zum 13.12.2017 wird daher gebeten unter: litplus[at]htwk-leipzig[dot]de.

Die Teilnahme kann auf das Hochschuldidaktische Zertifikat des HDS angerechnet werden. Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, dann können Sie sich gern jederzeit an mich wenden (Franziska[dot]Amlung[at]htwk-leipzig[dot]de).

Es ist ein bekanntes Phänomen: Vorlesungen sind anonym und einseitig gerichtet. Lehrende schauen in ausdruckslose Gesichter. Auf Fragen kommt aus dem Publikum nur selten eine Reaktion. Am Ende der Vorlesung ist die Schlange der Einzelfragenden jedoch lang und erst nach der Klausur stellt sich heraus, ob der Stoff verstanden wurde. Doch wie kann man als Lehrende/r das monotone Vorlesungsgebilde aufbrechen? Eine Möglichkeit bieten Classroom Response Systeme (CRS). Dies sind Abstimmungssysteme, mit deren Hilfe die Studierenden digitale Abstimmungen im Seminar oder in der Vorlesung vornehmen können. Im LiT.Shortcut „Aktivierung im Hörsaal“ geben die beiden Erfahrungsträger Dr. Volker Gruhne (HTWK Leipzig, Fakultät IMN) und André Göhlich (HTWK Leipzig, Fakultät Medien) anhand konkreter Beispiele Einblicke in ihren praxisbewährten Umgang mit CRS. Sie erfahren mehr zu den technischen Voraussetzungen, Anwendungsmöglichkeiten und didaktischen Herausforderungen und können den Umgang mit verschiedenen CRS vor Ort selbst testen. Zudem wird die Methode „Peer-Instruction“ vorgestellt, die die Studierenden während der Abstimmung zusätzlich aktivieren kann. Schließlich haben Sie die Möglichkeit, Abstimmungsfragen für Ihre Lehre zu entwickeln und beispielhaft zu testen.

Lernziele

  • Sie kennen Einsatzmöglichkeiten und techn. Voraussetzungen von CRS; Merkmale anspruchsvoller Abstimmungsfragen; die PeerInstruction Methode.
  • Sie haben zwei Classroom Response Systeme selbst angewandt, deren Einsatz für die eigene Lehre reflektiert und eigene Fragen für Ihre Lehre formuliert.