UND DU SO Mailbox- der UND DU SO? blog für Gesundheit

UTA, 11.09.20:

„Kaum Feedback, keine Resonanz“, schreibt jemand. Eine andere Person vermerkt: „Die meisten Studierenden antworten nicht auf Fragen.“ Ein Fazit lautet: „Insgesamt eine frustrierende Erfahrung, das Dialogische, Verbindliche und Soziale fehlt weitgehend, und ich hoffe, dass dieser didaktisch und menschlich unbefriedigende Zustand bald endet!“ Oder ganz kurz: „Es ist eigentlich grausam.““ (https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3251/)

So lautet das Fazit der Studierenden, welches in der IDLL Umfrage zur Semestermitte eingeholt wurde. Auch eine Umfrage zu Semesterende wurde nicht wesentlich positiver resümiert „Ein Studiendekan brachte die Erfahrungen mit dem coronabedingten Distanzsemester für sich auf den Punkt: „Studieren ist ein personales Beziehungsgeschehen, das man nicht mit Skype leben und erleben kann!““ (https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3251/)

Natürlich war nicht alles schlecht an diesem Semester. Man konnte flexibler seine Zeit einteilen, teilweise sogar die Zeit in der Heimat mit seiner Familie verbringen und musste keine 7:30 Uhr Vorlesungen besuchen. Trotzdem ist eine Pandemie an sich schon psychisch belastend und wenn dazu noch kommt, den Lehrumfang eines regulären Semesters plötzlich in ein digitales Semester zu stopfen und ohne Richtlinien sowohl Lehrende als auch Studierende ins kalte Wasser springen zu lassen grenzt an Unzumutbarkeit. Was wäre die Alternative gewesen? Das ist eine Frage, die ich nicht einfach zu beantworten finde. Vielleicht hätte man den Lehrumfang kürzen können. Dennoch wären die abgefragten Kompetenzen am Ende eines Studiums die gleichen. Hätte man also sämtliche Studierende zwingen sollen, ein Semester länger zu studieren? Diese Situation ist für alle Beteiligten neu und unerforscht. Alle haben versucht, ihr Bestes zu geben und wir starten weiser und ein bisschen vorbereiteter in das neue Semester. Aus Fehlern wird gelernt und hoffentlich sieht das Resümee am Ende des nächsten Semesters anders aus.

 

UTA, 20.08.20:

Schhhhhhhhrrr. Das war alles was ich hörte, während ich zum ersten Mal seit Wochen alles los lassen konnte und mich im Kulki auf meinem Rücken treiben ließ. Währenddessen flossen meine Gedanken. Gedanken an das Online Semester, den Stress, die neuen Herausforderungen, die ersten Wochen im neuen Job, die Prüfungen, all die Umstellungen. Und am Ende hat sich dieser Chaos-Knoten gelöst und die Semesterferien fingen an. Jetzt kann ich mich endlich treiben lassen und entspannen. Mit diesem Gefühl schwimme ich zurück an das Ufer, trockne mich ab und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen. So kann es gerne bleiben, bis die neuen Gedankenzüge anfangen. Wintersemester, immer noch digital, Coro- aber so weit bin ich noch nicht. Erstmal genießen, durchatmen und zur Ruhe finden.

 

HELEN, 13.08.20:

Die Sommerpause hat begonnen. Viele HTWK-Studierende haben ihre Klausuren hinter sich gebracht. Einige schreiben noch an Hausarbeiten. Mir blieb beides erspart, da ich mich im Praxissemester befinde. Nach einem dennoch arbeitsintensiven Sommersemester mit Praktikum, Nebenjobs und Corona-Rahmenbedingungen jonglierend habe ich mich in die Sommerpause verabschiedet. Meine Yogamatte liegt bereit für den Sommerurlaub. Ich packe auch die Sportschuhe ein. Ich verbringe viel Zeit draußen nach diesem virtuellen Sommersemester mit vielen Stunden am Rechner. Zunächst einmal ist Abstand vom Studienalltag angesagt, um aufzutanken und erholt ins Wintersemester im Herbst zu starten. Wie in jedem Jahr genieße ich die langen Tage im Spätsommer besonders, tanke Sonne und bereite ich mich gedanklich schon ein wenig auf den Herbst vor.

 

ANDY, 27.07.20:

Letzte Woche war ich mal Paddeln mit dem SUP-Board. Das sieht ja immer echt speziell aus, irgendwie so gestelzt, ist aber ein totales Highlight in Sachen Balance, und zwar auf allen Ebenen. Ich bin mal ehrlich, das Semester hat richtig geschlaucht und war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Wer kann da nicht einen Kurzurlaub auf dem Board gebrauchen, als Vorgeschmack! Zugegeben, an anderer Stelle hatte ich auch mal lange Nächte mit Computerspielen empfohlen, um sich woanders hinzudenken. Nun musste ich aber mal wirklich raus, mich real woanders hinbewegen sozusagen, das Wasser unter den Füßen spüren, ablegen, Schuhe ausziehen, durchs Wasser gleiten, paddeln. Es gibt für mich fast nichts Schöneres. Ganz locker Balance halten, ausgleichen zwischen rechter und linker Paddelseite, ab und zu in den Schneidersitz, Vögel beobachten usw. War das eine Möwe oder ein Traum?

Mit der Möwe flogen dann auch nach und nach meine Gedanken an das Sommersemester und die HTWK weit weg: Stundenlange Dienstberatungen mit extrem wackliger Planbarkeit des kommenden Wintersemesters. Weggeflogen! Medienproduktion mit dem UND DU SO-Team und allen ehemaligen UNDDUSOs in Nürnberg, Hamburg, Berlin, München und Leipziger Westen. Weggeflogen! Quadratmeter-Abstands-Hygiene-Bestimmungen für den größten Prüfungsraum der HTWK, die Sporthalle. Weggeflogen! Die Möwe war nicht mehr zu sehen. Ich dachte an den nahenden langen Sommerurlaub, an den Zettel mit den noch ausstehenden Erledigungen: Bücher bestellen, Seegrasfinne, Badeleiter, neue Sandalen, eine Angel mit Magneten und daran, wie ich mit meinen Söhnen eine Schatzsuche realisiere. Auf dem Board wurde mir etwas bewusst. Es ist Zeit für eine Auszeit! Der Sommerurlaub kann kommen!

 

ANDY, 19.05.20:

Die Lange Nacht der Computerspiele. Eine schöne Verheißung schon im Klang: Jugend, Technik, wache Nächte, ferne Welten und ungeheure Wesen inkl. Cola und Süßigkeiten nach dem Zähneputzen. Mich haben Computerspiele das erste Mal bei meinem Cousin in den 90ern in den Bann gezogen. Als Sportler im Kanuverein an der Ostsee hatte mein Spielverhalten bis dahin immer mit Bewegung zu tun, aber auch mit langen Autofahrten zu Wettkämpfen und Trainingslagern; jeder hört Walkmen, ist in der Pubertät, erzählt Quatsch, ist alleine und doch in einer richtigen Jugendgang. Ich beame mich jetzt mal in das Dachzimmer meines Cousins in die 90er. Das Fenster ist geöffnet, die Luft riecht nach Feld und draußen ist Dina, eine Schäferhündin. Der Computer beleuchtet das Dachzimmer, wir spielen Dune 2, Alone in the Dark, Indianer Jones oder Zak MC Kracken. Brennende Augen, Zeit-Raum-Realität vergessen - jetzt wieder zurück am Rechner in Leipzig. Die lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig ist natürlich sehr viel mehr. Spieleentwicklung, Science MashUp, Brettspiele, E-Sports, VR, Communitytreffen und das größte und berühmteste Event der HTWK! Ich lehne mich jetzt hier als Gesundheitsagent mal aus meinem Fenster und behaupte, dass die lange Nacht der Computerspiele sogar auch „sehr gesund“ ist. Engagement, Kreativität, Kultur, Kommunikation, Forschung, Lehre, Campusleben. Wo sonst lassen sich solche Begriffe so spielerisch zusammenbringen?! Bei langen Nächten mit Computerspielen geht es aber, genau wie bei langen Nächten im Sportverein oder woanders, immer auch um Vergangenheit und Zukunft, um alleine sein und Community und für mich auch darum, sich woanders hinzudenken. Wenn heute meine Kinder schlafen, spiele ich manchmal Jump & Run- und Adventure Games und gerne auch Sportsimulationen mit echter Bewegung. Das Gefühl von damals kommt dann ein bisschen zurück. Nur mein Cousin und die Freunde aus dem Kanuverein sind nicht mehr neben mir. Die lange Nacht der Computerspiele 2020 war komplett online. Vielleicht initiiere ich für den Anfang mit meinem Cousin oder den Jungs auch mal ein virtuelles Treffen. Spannend wäre das im jedem Falle. Danke Marcus für dein Video und die lange Nacht der Computerspiele. Das Schreiben und Erinnern hat gerade richtig Spaß gemacht.

Link zum Video: Homeoffice@HTWK, Marcus Klöppel!

 

HELEN, 04.05.20:

An Ostern steht Simon Hauser, BWL-Student der HTWK, mit einem Osterei auf der Wiese und dreht ein Video für uns – ein Ostervideo mit einem Aufruf zur gemeinsamen Pflanzaktion an der HTWK. Simon ist Bayer. Das hört man ganz deutlich, wenn er „Butterbrotbeutel“ in die Kamera spricht. Ich schätze nicht nur seinen Dialekt, sondern ebenfalls seine verrückten Ideen. Seinem kreativen Kopf und unermüdlichen Enthusiasmus verdanken wir es zum Beispiel, dass im zweiten Jahr in Folge Bienen ein Dach der HTWK bevölkern. Simon sagt Sätze wie „Wenn Corona überwunden ist,...“. Mittlerweile fällt es mir schwer, diesen Zustand als geistigen Horizont zu setzen. Normalzustand – wie wird der nach der Pandemie aussehen? Meinen Alltag mit vielfältigen Bezugsgruppen – ob beruflich oder privat – und mit breitgefächerten Freizeitinteressen gibt es gerade nicht. Ich versuche täglich Abwechslung in den Ausgangsbegrenzung-Homeoffice-Alltag zu bringen, Rituale zu entwickeln und auch ‘mal spontan zu sein, wenn ich den Laptop früher als geplant zuklappe und mit meiner WG Wohnzimmer-Yoga mache. Abwechslung liegt gerade vielleicht im Kleinen. Da sind die Samenpakete mit späterer gemeinsamer Pflanzaktion eine tolle Gelegenheit, um bereits zu Hause aktiv zu werden, eine Pflanze bei ihrem Wachstum zu beobachten und sich auf die Zeit mit Freund*innen und Familie in der Natur zu freuen.

Links zum Video: Homeoffice@HTWK, Simon Hauser:

https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=25302

https://www.instagram.com/tv/B_Cn8HjnE_I/

 

PROF. DR. GERLIND SCHUBERT, 22.04.20:

Sehr geehrter Herr Schönbeck,

ich antworte spät und ein Video ist auch noch nicht entstanden. Es tut mir leid, ich bin grundsätzlich für solche Dinge offen. Aber mein Zeitpensum ist absolut begrenzt. Momentan arbeite ich Vollzeit, um die digitale Lehre auf die Beine zu stellen, und bin Grundschullehrerin und KiTa-Erzieherin meiner drei Kinder. Die Nächte sind kurz … Wenn die Schulen wieder offen sind, und wir dann immer noch digitale Lehre machen, kann ich gerne ein Statement zur Gestaltung der digitalen Lehre per Kurzvideo abgeben.

Viele Grüße, Gerlind Schubert

ANDY, 27.04.20:

Die Mailantwort von Prof. Dr. Gerlind Schubert kam 12 Tage nach meiner Anfrage, ein Video für unsere Serie Homeoffice@HTWK beizusteuern. 12 Tage Ausnahmezustand zwischen digitalem Sommersemester, RKI-News, permanente Statements von Virologen und Ausgangssperre. Ich kenne Prof. Schubert nur aus einem Video vom 06.09.2019. Sie wirkt dort sehr positiv, lächelt viel, ist sofort sympathisch, sie spricht von der Möglichkeit eines Auslandssemesters. Jemand hat das Video kommentiert: „Diamant der HTWK!“ Jetzt ihre Mail sieben Monate später. Ihre Worte: Zeitpensum, Vollzeit digitale Lehre, Grundschullehrerin, KiTa-Erzieherin, drei Kinder, kurze Nächte. Wieder 10 Tage später. Ich stecke mitten drin in der Produktion digitaler Sport- und Gesundheitsangebote. Das bringt abgekürzt: viel Neues, viel Arbeit, viel Freude mit sich. Die Kinder trommeln draußen auf den Kochtöpfen. Wenn ich sie frage, ob sie den Kindergarten oder die anderen Kinder vermissen, lautet die Antwort: Nein. Hier 8:30 Uhr, zum Glück heute noch nicht telefoniert, ansonsten so viel wie noch nie. Die zwei Akkuladungen pro Tag sprechen Bände. Jetzt aber Konzentration, der Projektbericht muss geschrieben werden, Schreiben ist fast schon Entspannung. Ich frage mich in letzter Zeit immer häufiger: Was sind überhaupt die verschiedenen Aspekte von Gesundheit? Seit Tagen habe ich Nackenschmerzen, schlafe unruhig, treffe Freunde und Familie nur online, muss rennen gehen als Ausgleich. Vielleicht ist ein momentan wichtiger Aspekt von Gesundheit der aktuelle und ernst gemeinte Wunsch an unsere Freund*innen, Familie, Kolleg*innen und alle anderen: „Bleibt gesund!“.

Link zum Video vom 06.09.19: Stimmen aus dem Studium: Prof. Gerlind Schubert über Bauingenieurwesen an der HTWK Leipzig

 

HELEN, 24.04.20:

Prof. Dr. Schönfelder begrüßt mit seinem Star Wars T-Shirt den freien Dresscode im Home Office. Bei mir ist es umgekehrt. Ich sitze während einer Videokonferenz auch mal im Jackett, um ein wenig Abwechslung reinzubringen. Die Tage und Wochen gleichen sich so schon sehr. Da versuche ich, meiner Konzentrationsfähigkeit auf die Sprünge zu helfen, indem die Jogginghose tatsächlich den Feierabend-Momenten auf der Couch vorbehalten bleibt. Prof. Dr. Schönfelder zeigt Monika-Häuschen-Malvorlagen in die Kamera und ich denke an all meine Freund*innen und Bekannten, die gerade 24/7 die Kinderbetreuung zu Hause rocken oder an die Kinder im Park, die nach anderen mit Steinchen werfen, während ihre Eltern nur wenige Meter von ihnen entfernt stehen. Vielleicht drücken viele Eltern gerade in der ein oder anderen Situation ein Auge zu... – ich könnte es verstehen! Im Studiengang Soziale Arbeit wird gerade diskutiert, ob beispielsweise Kinder von alleinerziehenden Studis die Genehmigung für die Notbetreuung bekommen. Nach den ruhigen Nerven, die den Lehrenden und den Mitarbeiter*innen der HTWK während der Vorbereitung auf das digitale Sommersemester abverlangt wurden, braucht es nun wohl auf allen Seiten Durchhaltevermögen. Von vielen Studierenden höre ich, dass die Anforderungen und der Workload, die mit der digitalen Lehre verbunden sind, ganz schön fordern und sie damit zu kämpfen haben, in der aktuellen Situation eine gute Leistung abzuliefern. Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Schönfelder spricht von „Sackgassen“, die die Umstellung auf digitale Lehre an einigen Stellen für uns bereithält. Mich persönlich als angehende Sozialarbeiterin frustriert, derzeit nicht vor Ort als Praktikantin tätig sein zu können. Die Arbeit aus dem Home Office ist ein schwacher Trost, denn Soziale Arbeit lebt in vielen Feldern vom direkten Kontakt mit Menschen. So fühlt es sich auch für mich gerade manchmal so an, „als wenn mir das Fahrradfahren beigebracht werden soll – allerdings mit dem Abstand von 3 km“.

Link zum Video: Homeoffice@HTWK, Prof. Dr. Stephan Schönfelder!

 

HELEN, 15.04.20:

Prof. Dr. Thors Beitrag ließ mich an viele Dinge denken, die mir gerade im Alltag begegnen – mir selbst, Freund*innen und Bekannten. Wie effizient können Studis über Wochen im Home Office arbeiten, die gerade an ihrer Abschlussarbeit schreiben? Wie vereinbart man Kinderbetreuung, Familienalltag und Beruf in einer Wohnung, manchmal auch auf engstem Raum? Da muss ich an M. denken, einen Drittklässler, den ich vor wenigen Wochen in der Grundschule kennengelernt habe, in der ich mein Praxissemester absolviere(n wollte). M.s Familie nimmt die Ausgangsbegrenzung sehr streng und geht seit Wochen nicht mehr raus. An manchen Tagen ist da sicherlich die Spielkonsole die Hauptbeschäftigung. Für mein Praktikum bastele ich gemeinsam mit meiner Anleiterin an digitaler Didaktik, die das Bedürfnis nach sozialem Kontakt und Austausch stillt und gleichzeitig Inhalte vermitteln kann. Was muss man bei Videokonferenzen mit Neunjährigen datenschutztechnisch beachten? Ist das kindgerecht? Solche Fragen beschäftigen mich in diesen Wochen. Prof. Dr. Thor spricht von Rücksicht, Nachsicht und Zuversicht. In diesem Sinne begehe ich das Osterwochenende. Rücksicht nehmen auf die immer noch andauernde Corona-Krise. Nachsichtig sein mit anderen und mit mir selbst. Zuversicht haben, was die nächsten Wochen und das Sommersemester anbelangt.

Link zum Video: Homeoffice@HTWK, Prof. Dr. Andreas Thor!

 

HELEN, 08.04.20:

Wie auch Frau Prof. Dr. Hooffacker bin ich in zwei Welten zu Hause – in meiner Heimatstadt Freiburg und an meinem Studienort Leipzig. Ostern steht vor der Tür. Ein Besuch in der Heimat war geplant, der jetzt natürlich ins Wasser fällt. Ich habe begonnen, Videonachrichten für Verwandte, Freund*innen und Menschen, die sonst meinen Alltag bereichern, aufzunehmen. Es ist ein kleiner Trost und gleichzeitig ersetzt es nicht den direkten Kontakt – beispielsweise das Gemeinschaftsgefühl bei der wöchentlichen Chorprobe. Ich verbringe sehr viel Zeit am Rechner und versuche, alle Aufgaben zu koordinieren. Sie sind mit der Ausgangsbegrenzung nicht weniger geworden – im Gegenteil! Da war Frau Prof. Dr. Hooffackers Ausspruch: „Stellen Sie nicht so wahnsinnig hohe Ansprüche an sich selbst!“ an Ihre Kolleg*innen auch für mich aufmunternd und haben mich motiviert, öfter ‚mal den Laptop zuzuklappen und die Laufschuhe anzuziehen.

Link zum Video: Homeoffice@HTWK, Prof. Dr. Gabriele Hooffacker!