studieren https://www.htwk-leipzig.de/studieren/?type=787 de-de Fri, 09 Dec 2022 14:53:13 +0100 news-5502 Thu, 08 Dec 2022 08:56:16 +0100 Bibliothek bis einschließlich 22. Dezember geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5502/ Schließzeit vom 23. Dezember 2022 bis 1. Januar 2023Die Hochschulbibliothek kann bis zum 22. Dezember um 20 Uhr als Lern- und Arbeitsort genutzt werden. Ab dem 2. Januar 2023 ist das Bibliotheksteam wie gewohnt wieder montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr für Sie da.

Bitte entleihen Sie benötigte Printmedien rechtzeitig. Rückgabefristen entliehener Medien fallen nicht in die Schließzeit.

Der Bibliothekskatalog, das Benutzerkonto und alle elektronischen Bibliotheksangebote stehen auch währende der Schließzeit zur Verfügung. Eine Übersicht des digitalen Bibliotheksangebots mit Zugriffsmöglichkeiten ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Online-Tutorials informieren ausführlich zur Nutzung der digitalen Medien.

Das Bibliotheksteam wünscht ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5478 Wed, 07 Dec 2022 15:05:00 +0100 HTWK Leipzig bekräftigt Bekenntnis zur Weltoffenheit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5478/ Internationaler Tag der Menschenrechte am 10. Dezember "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." So heißt es im ersten Kapitel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Dieser Grundgedanke ist eine der wichtigsten Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens.

Weltweit kommt es regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen wie aktuell beispielsweise im Iran. Für den 10. Dezember hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen daher den Internationalen Tag der Menschenrechte, auch bekannt als "Human Rights Day", ausgerufen.

„Gerade am heutigen Tag ist es wichtig, dass wir uns zu Freiheit, Vielfalt und Demokratie bekennen.  Unsere Hochschule ist ein Ort, wo Vielfalt und offener Diskurs gelebt werden. Umso mehr erschüttern uns die eskalierende Situation im Iran und die von staatlicher Seite vollzogenen Repressionen gegenüber Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an dortigen Universitäten“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Die HTWK Leipzig fühlt sich mit ihren  iranischen Studierenden in diesen Tagen in besonderer Weise verbunden und stellt sich ausdrücklich hinter die Erklärung des Senats der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zu den aktuellen Ereignissen.

Das Bekenntnis zu Vielfalt und einer Kultur der Wertschätzung und Toleranz wird als Querschnittsthema auf allen Ebenen der Hochschule verstanden. Ziel der HTWK Leipzig ist es, dass alle Mitglieder der Hochschule - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigungen, Alter, sexueller Orientierung und Identität - Wertschätzung erfahren, fair und gleichberechtigt behandelt werden.
Seit November 2015 beteiligt sich die HTWK Leipzig an der Initiative „Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit“, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ins Leben gerufen hat. Seither setzte die Hochschule mehrfach aus aktuellem Anlass Zeichen für Toleranz, Demokratie, Menschenrechte und gegen Gewalt.

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5477 Mon, 05 Dec 2022 14:53:00 +0100 Erinnerungen – Momente – Neues: Eindrücke aus aller Welt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5477/ Die besten Bilder aus dem Fotowettbewerb des Dezernat Studienangelegenheiten stehen festDer Fotowettbewerb richtete sich an Studierende der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

Die Studierenden waren eingeladen, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „ERINNERUNGEN – MOMENTE - NEUES“. Aus den Einsendungen wurden die besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Studierenden und Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt.

Wir bedanken uns bei allen Studierenden für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl und gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern!

Das sind die prämierten Fotos (Plätze 1-3):

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5476 Mon, 05 Dec 2022 13:28:55 +0100 Herzlich willkommen, Xu Xiao! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5476/ Unsere neue Sachbearbeiterin für Incoming Studierende!Seit dem 01. Dezember 2022 bin ich Teil des Teams im Dezernat Studienangelegenheiten und möchte mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist Xu Xiao und bin neue Ansprechpartnerin für Incoming Mobilität- Teilstudium und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Während meines Bachelorstudiums: Germanistik an der Jilin Huaqiao Fremdsprachen Universität in China arbeitete ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im International Office und war eine freiberufliche Dolmetscherin auf Deutsch und Chinesisch. Wegen meiner Berufserfahrungen entschloss ich mich für ein Masterstudium Literatur und Medien an der Universität Bamberg. Vier Jahre war ich in Bayern und habe als Tutorin am Lehrstuhl Literatur und Medien an der Uni Bamberg und Organisatorin bei dem Chinesischen Filmfestival Bamberg gearbeitet. Zwischen November 2020 und November 2022 arbeitete ich als Outgoing Koordinatorin im International Office an Hochschule Stralsund.

Jetzt freue ich mich auf meine neuen Aufgaben hier an der HTWK Leipzig und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich jederzeit gern.

]]>
DS > Beratung MitarbeitendeHTWK > Studieren
news-5460 Mon, 05 Dec 2022 09:01:13 +0100 Bücher-Verschenkebörse und digitaler Adventskalender https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5460/ Hochschulbibliothek mit Aktion zum NikolaustagAuch in diesem Jahr gibt es auf der Bibliotheks-Webseite wieder einen digitalen Adventskalender. Hinter 24 virtuellen Türchen verbergen sich spannende Inhalte von weihnachtlichen E-Books über den Zugang zu einer Filmplattform bis hin zu einem musikalischen Gruß des Teams.

Als besondere Aktion findet am 6. Dezember, dem Nikolaustag, eine Bücher-Verschenkebörse in der Bibliothek statt. Interessantes von Belletristik bis Fachliteratur kann kostenfrei mitgenommen werden – einfach während der Öffnungszeit von 9 bis 20 Uhr vorbeikommen und durch die im Foyer bereit gestellten Bücher stöbern!

Zum Adventskalender

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5454 Fri, 02 Dec 2022 10:21:24 +0100 Bundesweiter Warntag am 8. Dezember: Was steckt dahinter? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5454/ Zukünftig soll per Handy vor Notfällen und Katastrophen gewarnt werden. Wie das funktioniert, erklärt Prof. Michael Einhaus, HTWK-Experte für Mobilfunk und HochfrequenztechnikFolgende SMS erhielt ich am 24.11. um 19:03 Uhr auf mein Mobiltelefon: „Zukünftig warnt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe per Handy vor drohenden oder sich ausbreitenden Notfällen und Katastrophen. Zu Testzwecken wird es dafür am 08.12.2022 ab 11 Uhr bundesweit einen Probealarm geben.“ Was bedeutet das?

M.E.: Das geschieht mit der so genannten Cell Broadcast Technologie: Dabei kann ein Mobilfunknetzbetreiber Nachrichten an alle Handynutzenden in einem bestimmten geografischen Bereich aussenden. Der Bereich ist dabei durch eine Gruppe von Mobilfunkzellen bestimmt.
Die grundsätzliche Technologie ist schon seit dem Jahr 2000 standardisiert, genutzt wurde diese in öffentlichen Mobilfunknetzen in Deutschland bisher jedoch noch nicht. Insbesondere die Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr hat aber den Impuls gegeben, Cell Broadcast in Zukunft in Katastrophenfällen auch in Deutschland zu nutzen, so dass die Bevölkerung in solchen Fällen frühzeitig gewarnt werden kann.
Am 8. Dezember wird deshalb vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern ein bundesweiter Test dieser Funktionalität durchgeführt. Die Testphase wird noch bis Februar 2023 weiterlaufen, bevor das System dann vollständig in Betrieb genommen werden kann.

Wie funktioniert das Warnsystem technisch? Wie stelle ich sicher, dass die Nachrichten auch bei mir ankommen?
ME: Um die Cell Broadcast-Nachrichten empfangen zu können, muss Ihr Handy zum Zeitpunkt der Nachrichtenaussendung eingeschaltet sein und diesen entsprechenden Dienst unterstützen. Der jeweilige Netzbetreiber stellt dazu  in der Regel auf seiner Webseite Informationen bereit.

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
ME: Die Nachrichten werden an alle Nutzerinnen und Nutzer versendet, ohne dass personenbezogenen Daten erhoben oder verarbeitet werden. Auch das Amt für Bevölkerungsschutz benötigt diesbezüglich keine Daten von Personen, da die Nachrichten direkt, ohne Unterscheidung, an alle Nutzenden in einer Mobilfunkzelle ausgesendet werden. Genau hier unterscheidet sich der Broadcast, bei dem alle Endgeräte eine Nachricht empfangen, vom sogenannten klassischen Unicast, bei dem Endgeräte individuell adressiert werden. Der klassische SMS-Dienst ist zum Beispiel ein typischer Unicast-Fall.
Beim Cell Broadcast ist Ihr Handy nur Empfänger der Nachrichten und es wird nichts zurückgesendet. Man kann sich das im Prinzip wie ein Lichtsignal von Leuchttürmen vorstellen. Vor Missbrauch dieser Technologie muss man sich auch keine Sorgen machen, da diese Nachrichten direkt aus dem Netz des Mobilfunknetzbetreiber heraus über die gesicherte Verbindung zu Ihrem Endgerät gesendet werden.

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DT)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5453 Thu, 01 Dec 2022 16:02:40 +0100 „Und du so?“: Studentisches Gesundheitsmanagement der HTWK Leipzig ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5453/ „Exzellenzstatus” für HTWK Leipzig beim Corporate Health Award 2022Die HTWK Leipzig wurde im November für ihr studentisches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet: Gemeinsam mit dem Programm „Gesunde Hochschule“ der Techniker Krankenkasse – Kooperationspartner der HTWK Leipzig seit 2017 haben das Marktforschungsinstitut EUPD Research und die Handelsblatt Media Group den Exzellenzstatus für studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) an der Hochschule verliehen.

Begründet wird das unter anderem mit Kommunikationsangeboten wie dem HTWK-Gesundheits-Podcast ‚Und du so ?‘. Außerdem ermögliche die Zusammenarbeit mit den Fakultäten und Bereich die regelmäßige Sensibilisierung für das Thema Gesundheit – „nachhaltig, zeitgemäß und passend zum Studium“, so die Jury.

Andy Schönbeck, Projektkoordinator Hochschul-Gesundheitsmanagement: „Wir freuen uns über den wertvollen Blick von außen, die Entwicklungsimpulse aus dem AUDIT-Prozess und auch über die Auszeichnung. Für uns ist das eine gute Gelegenheit, um erneut auf unser Angebot aufmerksam zu machen: Im Gesundheitsmanagement sind das - neben Sport und Workshops - auch spannende Lehrangebote im Bereich Gesundheitsförderung, z.B. Mentalstrategien, Grenzen erfahren sowie die ‚Und du so‘-Podcastwerkstatt.“ Die Verbindung bestehender Lehrinhalte mit Gesundheitsthemen ist für Andy Schönbeck der Schlüssel des Studentischen Gesundheitsmanagement an der HTWK.
Von Angeboten zu Podcast- und Videoproduktionen, der Entwicklung einer HOZ-App (Kooperation mit der FIM) bis zur Planung und Umsetzung eines Multifunktionsraumes (Kooperation mit der FAS) - die Vernetzungsthemen sind vielseitig und immer am Bedarf orientiert.

Das bestätigt auch Julia Sabsch, Studentin im 5. Semester Buch- und Medienproduktion. Sie hat im vergangenen Sommersemester im Rahmen des Studium generale an der „Und du so“-Podcast-Werkstatt Angebot teilgenommen und sagt: „Die Symbiose aus Podcastproduktion und -Veröffentlichung sowie der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen wie Ernährung, Nachhaltigkeit und mentaler Gesundheit fand ich superspannend. So stelle ich mir angewandtes Lernen im Team vor."

„Das Hochschulgesundheitsmanagement ist ein Querschnittsthema, das an unserer Hochschule strategisch verankert ist und durch die aktive Beteiligung gelebt wird. Gerade während der Pandemie haben wir alle gemerkt, wie wichtig es ist, im Alltag die physische und psychische Gesundheit mitzudenken“, ergänzt Rektor Prof. Mark Mietzner.

Durch Pandemie, Krisen und die komplexer werdenden Arbeitsaufgaben in Studium, Lehre und Arbeit braucht es mehr denn je die Möglichkeit für Reflexion und Integration. Das ist das Ziel des Hochschulgesundheitsmanagements, das von den Perspektiven der Studierenden und Mitarbeitenden lebt und von dem alle Beteiligten profitieren.

Weiterführende Informationen

https://www.htwk-leipzig.de/leben/gesundheit/

www.corporate-health-award.de

]]>
HTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5449 Thu, 01 Dec 2022 11:46:28 +0100 Studienorientierung mal anders: Durch den Hochschuldschungel im HTWK-Escape-Room https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5449/ Wörter wie „Studienorientierung“ und „Berufsberatung“ lassen oft an Frontalunterricht denken, bei dem Dozierende ihre PowerPoint-Präsentationen ablesen und Schülerinnen und Schüler vor allem darauf achten, nicht einzuschlafen. Das muss nicht sein, dachte sich Claudia Bothe von der Studienorientierung der HTWK Leipzig. Sie hat sich etwas einfallen lassen, um das Thema dynamischer zu gestalten: einen Escape Room zur Studienorientierung. Wie genau kann man sich einen Escape-Room in der Hochschule vorstellen? Detektivgeschichten und Special Effects gibt es zwar leider nicht, aber die Studienorientierung wird spannend und interaktiv gestaltet: Die Jugendlichen müssen in Gruppen verschiedene Aufgaben lösen und das schnellste Team wird am Ende mit einem Schatz belohnt. Wer sich darunter immer noch nicht viel vorstellen kann, kann sich gemeinsam mit der zehnten Klasse des Leipziger Johannes-Kepler-Gymnasiums auf ihre Reise durch den HTWK-Escape-Room begeben:

Dienstag, 09.30 Uhr in einem Hörsaal des Lipsius-Baus. Die Schulklasse trudelt in der Hochschule ein und der Projekttag beginnt. Zuerst stellen sich die Architekturstudentin Beke Wolf, welche für die Studienorientierung an der HTWK den Instagram-Kanal htwk_meet ins Leben gerufen hat, und Claudia Bothe, Mitarbeiterin in der Studienorientierung mit Schwerpunkt Schule, vor und präsentieren den Ablauf des Projekttages. Anschließend sollen sich die Jugendlichen in Kleingruppen aufteilen und Gruppennamen aussuchen. An diesem Tag treten Die Dinos, KMEPD, Gruppe 2, Die Grünäugler, AEELL und Die Knautis gegeneinander an.

Verschiedene Aufgaben, verschiedene Einblicke

Zuerst schaut sich die Klasse gemeinsam eine Videobotschaft der Schülerin Maya an. Maya erzählt, dass sie Zoff mit ihren Eltern hat und diese bis Ende des Tages Vorschläge von ihr haben wollen, was sie nach der Schule machen will – sie hat jedoch keine Ahnung, wo sie überhaupt mit der Suche anfangen könnte. Hier kommt die Schulklasse ins Spiel, welche ihr vor Ort bei der Orientierung helfen soll. Dafür bekommen die Gruppen das jeweils erste von vier Aufgabenblättern ausgehändigt. Auf jedem befindet sich ein QR-Code, der zu einem weiteren Video von Maya führt. Im ersten Video erzählt sie ein bisschen mehr über sich selbst und ihre Interessen. Danach sind die Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, HTWK-Studiengänge herauszusuchen, die möglicherweise zu ihr passen könnten, sowie das Tool der HTWK-Website kennenzulernen, mit dem man Studiengänge gezielt filtern kann.

Zur Lösung der Aufgaben können die im Hörsaal ausgelegten Flyer, die Website der HTWK und alle Infos im ganzen Haus genutzt werden. All das soll dabei helfen, dass die Jugendlichen sich selbstständig mit dem Studienangebot auseinandersetzen und in die Möglichkeiten der Hochschule einarbeiten können. Mayas Fragen geben dabei die Richtung vor. Nach dem ersten Aufgabenblatt zum allgemeinen Studienangebot geht es in der zweiten Aufgabe konkret um die Möglichkeiten zur Studienorientierung. Die dritte und längste Aufgabe legt den Fokus auf die unterschiedlichen Hochschularten sowie die Vor- und Nachteile der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Universitäten und Berufsakademien. „Diese Differenzierung und Hervorhebung der Unterschiede ist ganz zentral für die Studienwahl“, betont Claudia Bothe mehrfach.  „Schließlich ist es wichtig zu wissen, was man selbst für ein Typ ist: brauche ich von Anfang an viel Praxisbezug wie an der HTWK, oder bin ich eher der Typ, dem es mehr um die theoretischen Grundlagen geht, wie es an einer Uni der Fall ist?“

Bei der vierten Aufgabe geht es um Bewerbung und Zulassung an der Hochschule, und die Schülerinnen und Schüler lernen mehr über die Bedeutung des Numerus Clausus. Außerdem wird auf das Bonussystem der HTWK eingegangen, das eine gute Möglichkeit bietet, die persönlichen Zulassungsmöglichkeiten außerhalb schulischer Leistungen zu verbessern.

Die Grünäugler sind die erste Gruppe, welche alle vier Aufgabenblätter gelöst und den Zahlencode herausgefunden hat. Die Mitglieder dürfen sich daher an die Schatztruhe wagen, die geduldig auf das Gewinnerteam wartet. Der Code stimmt, das Schloss wird geknackt und der Schatz gehoben. Damit die anderen Teams motiviert bleiben, warten noch einige Trostpreise in der Schatztruhe auf sie.

In kleinen Gruppen löst die Schulklasse die Aufgabenblätter.
Das Infomaterial in der Hochschule soll bei der Orientierung weiterhelfen.
Erst wenn das Aufgabenblatt gelöst wurde, erhält man das nächste und kommt dem Schatz näher.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tafel - am Ende gewinnen "Die Grünäugler".
Die Klasse schaut sich gemeinsam das letzte Video von "Maya" an, in dem diese ihre wahre Identität offenbart.

Viele neue Eindrücke für die Schülerinnen und Schüler

Zum Abschluss schaut die Klasse gemeinsam noch das letzte Video von Maya, in dem diese ihre Rolle auflöst: In Wahrheit heißt “Maya” nämlich Angelina und studiert Elektrotechnik (kooperativ) an der HTWK. Kurz erzählt sie über ihre Studieninhalte und was ihr daran gefällt. Im Anschluss können die Schülerinnen und Schüler noch Fragen an Beke stellen, bevor sie den Hörsaal auf dem Weg zu ihren Schnupperveranstaltungen in Architektur sowie Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit verlassen, um auch ein paar „echte“ Eindrücke aus dem Studium mitzunehmen. 

Fazit zum Projekt: Die Idee der Studienorientierung kam gut an, auch wenn sich die Jugendlichen in diesem Alter selten sicher sind, was sie später einmal werden wollen. Doch manche haben auch schon Ideen - eine Schülerin sagt zum Beispiel: “Ich fand es spannend, weil ich selber überlege, Architektur an der HTWK zu studieren.“ Eine andere vergleicht den Projekttag mit anderen Berufsinformationstagen und kommt zu dem Schluss: “Ich fand es heute interessanter als bei einer klassischen Infoveranstaltung, weil wir uns die Informationen selbst zusammensammeln mussten. Dadurch bin ich mehr dabeigeblieben.”

 

Text/Fotos: Helene Schlesier, studentische Hilfskraft der Pressestelle

Alles rund ums Studium in der Hochschule und weitere Schnupperveranstaltungen gibt es am 12. Januar 2023 von 9 bis 15 Uhr beim nächsten Tag der offenen Hochschultür  in der HTWK Leipzig.

]]>
HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5447 Thu, 01 Dec 2022 09:52:00 +0100 Advent, Advent: Jeden Tag ein Türchen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5447/ Weihnachtliches und Unterhaltsames im digitalen Adventskalender – von unserem Bibliotheksteam handverlesen. Viel Spaß!Auch in diesem Jahr bietet unsere Hochschulbibliothek einen digitalen Adventskalender mit vielen spannenden Inhalten hinter jedem Türchen. Vom E-Book über eine Sammlung bekannter Weihnachtslieder bis hin zu interessanten Fakten rund um weihnachtliche Knabbereien verstecken sich hier viele unterhaltsame Medien.

Zum Adventskalender

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5446 Wed, 30 Nov 2022 16:45:37 +0100 Workshop-Winter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5446/ Veranstaltungen des Peer Zentrums im Dezember & JanuarAuch wenn das Jahr sich rasant dem Ende nähert - im Peer Zentrum wird noch fleißig gewerkelt und konzipiert.

So findet am 07.12.2022  der Workshop Lernen lernen für Ersti-Coaches,Tutorinnen und Tutoren statt.
Das, was viele Studierende kennen, soll hier Thema sein: stundenlang am Schreibtisch gesessen und am Ende bleibt der Kopf trotzdem leer. Dies passiert gar nicht so selten, denn das Lernen hält so einige Tücken bereit. Wo genau die Fallstricke des Lernens liegen und was Studierende dagegen tun können, soll Thema des Workshops sein. So können die Ersti-Coaches, Tutorinnen und Tutoren ihre Peers noch besser unterstützen und sie auf dem Weg zu einer erfolgreichen Prüfungsphase begleiten.

Auch im Rahmen der Schulungen für das E-Coaching werden drei weitere Workshops mit externen Referentinnen und Referenten stattfinden, Sie richten sich vor allem an die E-Coaches, können aber auch von anderen interessierten Studierenden besucht werden.

Den Aufschlag macht Anja Höfner vom Konzeptwerk Neue Ökonomie am 07.12.2022 mit dem Thema Machtverhältnisse in der digitalen Welt.
Alle Bereiche menschlichen Lebens werden durch Machtverhältnisse beeinflusst, dies gilt auch für den digitalen Raum. Wie und wo genau diese Machtverhältnisse im Digitalen vorkommen, können die Teilnehmenden an diesem Nachmittag zusammen beleuchten.

Gleich eine Woche später, am 14.12.2022, folgt der Workshop "Digitale Selbstverteidigung" mit JochimSelzer vom Chaos Computer Club.
Darin wird thematisiert, welche Arten von Cyber-Angriffen es gibt, wie man sich dagegen schützen kann, aber auch, welche Risiken bei der Nutzung von digitalen Medien in Kauf genommen werden müssen.

Auch Informations- undBildungsarbeit werden immer digitaler. Welche Möglichkeiten in diesem Kontext Open Source bietet, untersucht Sebastian van Ledden vom "Eine Welt" – Promoter*innen-Programm NRW in seinem Workshop im neuen Jahr am 18.01.2022.

Interessierte Studierende können sich beim Peer-Zentrum per Mail anmelden.

Weitere Informationen über die Arbeit, Workshops und Angebote sind auf der Website des Peer Zentrums zu finden.

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5443 Wed, 30 Nov 2022 11:42:47 +0100 Treffpunkt Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5443/ Lern- und Kulturraum noch attraktiver gestaltetSeitdem der Studienalltag nicht mehr nur digital stattfindet, sondern wieder ein reges Campusleben in realen Räumen herrscht, trägt auch die Hochschulbibliothek mit verbesserten Angeboten zum Gelingen bei.

Im Erdgeschoss entstand zusätzlich zum Foyer ein multifunktionaler Bereich für Kommunikation, gemeinsames Lernen, Beratung und Wissensvermittlung sowie kulturelle Veranstaltungen. Die neuen Kommunikationsinseln laden ebenso dazu ein, Lernpausen einzulegen oder sich einfach nur zu treffen.

Bibliotheksgäste können hier ihre Mobilgeräte aufladen und – wie im gesamten öffentlichen Bereich der Bibliothek – das WLAN nutzen. So ist auch an diesen Plätzen der Zugriff auf das gesamte Online-Angebot der Hochschulbibliothek gewährleistet.
„Mit der erweiterten Fläche für die variable Nutzung und die komfortable Ausstattung können wir unsere Aufgaben als zentraler Bereich der Hochschule noch besser wahrnehmen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Zusätzlich zur Infrastruktur sind die Mitarbeitenden der Hochschulbibliothek jederzeit erreichbar, um bei inhaltlichen und technischen Fragen zu beraten.

An der Servicetheke steht Präsentationstechnik zur Ausleihe bereit und wer Gedrucktes lesen möchte, kann in Tageszeitungen blättern oder in der Orientierungsliteratur stöbern. Diese wurde besonders für Studienanfänger, Neu-Leipziger und ausländische Studierende zusammengestellt.

Vom ersten Moment an wird das neu ausgestattete Erdgeschoss von Studierenden und Mitarbeitenden der HTWK gut genutzt. Veranstaltungen und Ausstellungen werden demnächst folgen.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5438 Tue, 29 Nov 2022 08:26:44 +0100 Studienpreis Konrad Wachsmann 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5438/ Ausstellung und Anerkennung für HTWK-Architekturstudierende (14.12.2022)Zum neunten Mal wurde der Studienpreis Konrad Wachsmann entschieden, ausgelobt von den BDA-Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.
Durch die Auslobung des Preises sollen besonders begabte Absolventinnen und Absolventen motiviert werden, ihre Leistungen einem breiten Publikum öffentlich zugänglich zu machen. Der Preis soll dazu beitragen, den Dialog zwischen Ausbildung und Praxis zu intensivieren und die baukulturellen und berufspolitischen Aktivitäten des BDA an den Hochschulen zu vermitteln.

Die unabhängige Jury – bestehend aus Nataliya Sukhova (Architektin BDA Transstruktura, Berlin), Katharina Benjamin (Journalistin Chefredakteurin KONTEXTUR Architektur-Onlinemagazin, Leipzig) und Sebastian Kofink (Architekt BDA Kofink Schels, München) – vergab insgesamt drei Preise und drei Anerkennungen.
Neben Arbeiten der Bauhaus-Universität Weimar wurde auch die Arbeit „Moderne Weiterbauen, Fallstudie – Drei Hochhäuser in Leipzig-Grünau“ von B.A. Carl Wolff und B.A. Justus Voigt, beide Architekturstudierende der HTWK Leipzig, mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Betreut wurde diese Abschlussarbeit von Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger.

Ort und Zeit: Ausstellungseröffnung am 14.12.2022 um 18:00 Uhr im Foyer der HTWK-Bibliothek, Gustav-Freytag-Straße 40

  • Begrüßung und Eröffnung mit Wolf-Heiko Kuppardt, Regionalgruppensprecher Leipzig BDA Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Sachsen 
  • B.A. Carl Wolff, Architekturabsolvent HTWK Leipzig
  • Prof. Dr. Annette Menting, Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften HTWK Leipzig

Getränke und Gespräche sowie Übergang zum "positionen"-Abend:
19:15 Uhr Positionen-Veranstaltung „Public Art – Public Space. Nächste Orte“ mit Kim Wortelkamp und Tilo Schulz im Nieper-Bau N 001, Karl-Liebknecht-Str. 134

Die Ausstellung wird vom 14.12.-27.01.2023 zu sehen sein (Mo – Fr, 9:00 – 20:00 Uhr). 

Hintergrund

Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten vereint seit 1903 freischaffende Architekten und Stadtplaner, die sich durch die Qualität ihrer Bauten ebenso auszeichnen wie durch hohe persönliche Integrität und Kollegialität. Sie verbindet die Bereitschaft zum Engagement im Interesse der Baukultur und des Berufsstandes. Der BDA fördert eine Kultur des Planens und Bauens, um so mit funktional und ästhetisch gestalteten Gebäuden, Plätzen und Städten den Lebensraum und die Lebensqualität aller zu bereichern.
Weitere Infos zum Preis auf der Website des BDA Sachsen

 

]]>
FAS - ARCHITEKTUR - PREISEFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5479 Mon, 28 Nov 2022 16:44:00 +0100 HTWK Leipzig setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5479/ Am „Orange Day", dem internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25. November), bekannten Hochschulangehörige FarbeDer 25. November ist der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch bekannt als Orange Day.
Nicht zuletzt anlässlich der aktuellen Ereignisse im Iran und in Afghanistan hat die HTWK Leipzig an diesem Tag ein Zeichen für eine gewalt- und diskriminierungsfreie Welt gesetzt:

Um 11.15 Uhr versammelten sich nach einem Aufruf über den Instagram-Kanal der Hochschule rund 50 Hochschulangehörige - Studierende, Mitarbeitende und Lehrende - auf dem Parkplatz hinter Bibliothek und Medienzentrum zu einem Fotoshooting. Viele trugen Orange oder Rottöne, um sich an der UN-Kampagne „Orange the World“ zu beteiligen und Gesicht zu zeigen.

Gewalt gegen Frauen wird hierzulande übrigens meist in den eigenen vier Wänden verübt. Die HTWK Leipzig erforscht deshalb den Zusammenhang von sicherem Wohnen und häuslicher Gewalt seit April dieses Jahres. Gemeinsam wollen Rüdiger Wink, Professor für Volkswirtschaftslehre und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Friederike Frieler und Sarah Otto in den kommenden drei Jahren, gefördert vom Freistaat Sachsen, eine interdisziplinäre Forschungsstelle etablieren und ein Netzwerk von Akteurinnen und Partnern in Sachsen aufbauen.

Dabei werden Erkenntnisse aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Psychologie und Geisteswissenschaften einbezogen und das Team kooperiert mit regionalen Trägereinrichtungen und der Wohnungswirtschaft.

Hintergrund
"UN-Women", ein Organ der Vereinten Nationen, ruft seit 1991 zur Kampagne „Orange the World“ auf, um auf den Handlungsbedarf beim Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

Wir bedanken uns bei Holger Evers (Fakultät Bauwesen) für die Drohnenfotos.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5437 Mon, 28 Nov 2022 16:20:31 +0100 Zu Gast auf dem Mainzer Lerchenberg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5437/ Studierende der Medien-Studiengänge besuchten am 28. Oktober 2022 das ZDF-Sendezentrum in Mainz. Für die Studierenden der Studiengänge Buch- und Medienproduktion, Medientechnik und Medienmanagement startete das Wintersemester im Rahmen des Moduls „Mediennutzung und Medienwirkung“ bei Professor Liesching mit einer Exkursion auf den Mainzer Lerchenberg. Die 14 Teilnehmenden erhielten neben spannenden Einblicken in den Produktionsalltag und die zahlreichen Studios mitsamt moderner Produktionstechnik zudem die Möglichkeit eines einstündigen Gespräches mit „heute-journal“-Moderatorin Gundula Gause.

Die erste Station führte die Studierenden quer über das ZDF-Gelände vorbei an Redaktions- und Sendebetriebsgebäuden zum 2009 erbauten Nachrichtenstudio, in dem die Nachrichtensendungen „heute“ und „heute-journal“ produziert werden. Das größere der beiden Studios wird derzeit renoviert, weswegen die Teilnehmenden das etwas kleinere Ersatzstudio aus der Nähe in Augenschein nahmen. Typisch für ein virtuelles Studio war der Raum weder mit Studiokulissen noch -dekoration ausgestattet. Neben der hochmodernen Studiotechnik war der aus dem Fernsehen bekannte „heute-journal“-Moderationstisch in der Mitte des Raums zu finden. Ringsherum war das Studio nahezu komplett grün ausgekleidet, sodass die virtuelle „heute-journal“-Kulisse später digital eingefügt werden kann.

Etwas anders hingegen waren die realen Studios aufgebaut, die die Gruppe im späteren Verlauf der Führung anschauen durfte. Technisch ebenfalls modern ausgestattet, beeindruckten hier die aufwendig gebauten Studiokulissen, die je nach gerade produzierter Sendung auf- und abgebaut werden müssen. So begegneten die Studierenden beispielsweise den Kulissen der ZDF-Sendungen „Nano“, „hallo deutschland“ oder „das aktuelle sportstudio“. Auch das ZDF-Gelände außerhalb der Gebäude wird für Fernsehproduktionen genutzt. Eine Besonderheit auf dem Lerchenberg ist der etwa 30.000 m² große ZDF-Fernsehgarten, der bei dem Besuch Ende Oktober bereits auf den Winterschlaf vorbereitet wurde.

Das Highlight der Exkursion war das Treffen mit Redakteurin und „heute-journal“-Moderatorin Gundula Gause. Nach dem Besuch des Nachrichtenstudios empfing sie die Gruppe offen und herzlich zu einem etwa einstündigen Gespräch. Die Studierenden sprachen mit ihr nicht nur über ihren Berufsalltag und die Entstehung von Nachrichten, sondern konnten auch aktuelle Fragen adressieren, wie beispielsweise zur Objektivität der Berichterstattung, der Diversität in den ZDF-Redaktionen oder möglicher Maßnahmen, die Attraktivität des Fernsehens auch für junge Menschen zu erhalten.

„Das Gespräch mit Gundula Gause hat mir gut gefallen. Sie hat sich wirklich Zeit für uns genommen und hat ihr Bestes gegeben, auf unsere oftmals sehr kritischen Fragen einzugehen. Dabei sind wir in sehr spannende Diskussionen gekommen“, resümiert MTB-Student Jacob Lommatzsch. Immer wieder erzählte Frau Gause dabei spannende Anekdoten aus ihrer langjährigen Berufslaufbahn im ZDF, die den Enthusiasmus und die Leidenschaft für ihren Beruf deutlich machten. Auch für BMB-Studentin Amelie Woitscheck war der Besuch im ZDF ein gelungener Start ins neue Semester: „Die spannende Diskussion auf Augenhöhe mit Frau Gause, sowie der interessante Rundgang durch die große Welt des ZDF sind mir positiv in Erinnerung geblieben.“

Ein besonderer Dank gilt nicht nur dem ZDF für die Einladung und Organisation des spannenden Programms, sondern auch allen Beteiligten innerhalb der HTWK Leipzig. „Es ist toll, dass die Hochschule solche Exkursionen ermöglicht“, freut sich Professor Liesching.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > international > Aktuelles
news-5427 Wed, 23 Nov 2022 16:44:05 +0100 Am 25. November dabeisein! HTWK Leipzig setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5427/ Fotoaktion am „Orange Day", dem internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen Der 25. November ist der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch bekannt als Orange Day.
Nicht zuletzt wegen der aktuellen Ereignisse im Iran und in Afghanistan möchte die HTWK Leipzig an diesem Tag ein Zeichen für eine gewalt- und diskriminierungsfreie Welt setzen:

Am Freitag, dem 25. November findet um 11.15 Uhr auf dem Parkplatz hinter Bibliothek und Medienzentrum (Zugang über Gustav-Freytag-Straße) eine Fotoaktion statt.
Wer möchte, kann gern etwas Orangefarbenes tragen oder mitbringen, um sich an der UN-Kampagne „Orange the World“ zu beteiligen und Gesicht zu zeigen.

Laden Sie sich den Termin in Ihren Kalender und machen Sie mit!

Hintergrund
"UN-Women", ein Organ der Vereinten Nationen, ruft seit 1991 zur Kampagne „Orange the World“ auf, um auf den Handlungsbedarf beim Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

Hinweis: Mit der Teilnahme an der Aktion stimmen Sie der Veröffentlichung der dabei entstehenden Fotos für die Kommunikationskanäle der HTWK Leipzig einschließlich der Social-Media-Kanäle zu.
Auch "floidtv", das studentische Fernsehen der HTWK-Leipzig, wird die Aktion begleiten.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5421 Tue, 22 Nov 2022 13:51:17 +0100 hAPPy Birthday! Ein Jahr HTWK-App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5421/ Die HTWK-App feiert Geburtstag – und wird stetig weiterentwickeltVor genau einem Jahr, im November 2021, ging die HTWK-App an den Start. Seitdem bietet sie gebündelte Informationen rund ums Studium und unterstützt bei der Organisation des Studienalltags.

Die HTWK-App hat sich in ihrem ersten Jahr schon gut entwickelt und erfreut sich mit rund 3.000 Downloads großer Beliebtheit. "Tolle App im Design" oder auch "Ich finde die App super" sind nur zwei der bisher ausschließlich positiven studentischen Rückmeldungen. Das damit verknüpfte stetig eingehende konstruktive Feedback und die studentische Analyse der App im Modul Interfacedesign von Prof. Ulrich Nikolaus (Fakultät Informatik und Medien) helfen bis heute bei der zielgruppenorientierten Optimierung der HTWK-App.

Gemeinsam mit der gesamten Open ASiST-Community wurden deshalb verschiedene Anpassungen vorgenommen. Nadine Feller vom App-Team erläutert: "Wir haben Links zu wichtigen Websites auf die Startseite gebracht, den Newsbereich ausgebaut, die Menüstruktur leicht angepasst und den Stundenplan damit präsenter platziert, sowie das Mensamodul überarbeitet und an der Optimierung der Barrierefreiheit gefeilt."

Zum Geburtstag steht bereits ein neues Update in den Startlöchern und bringt eine Erweiterung der Mensa-Anzeige. Künftig sind damit auch die Menü-Kategorien vegan, vegetarisch, Klimateller etc. visualisiert. Außerdem sind unter Services dann auch wichtige Informationen zum Hochschulbetrieb zu finden.

Für das zweite „Lebensjahr“ sind neben der Optimierung bestehender Inhalte auch wichtige funktionale Erweiterungen geplant: "Aktuell arbeiten wir an Verbesserungen des Stundenplan-Layouts. Perspektivisch soll die App aber auch Push-Benachrichtigungen senden können", erklärt Rahtjen. Diese werden im ersten Schritt für den News-Bereich umgesetzt, sollen mittelfristig aber auch für weitere Inhalte zur Verfügung stehen. Ein Ziel ist es beispielsweise, Nutzenden der App das Vorliegen neuer Noten mit einer Benachrichtigung bekannt zu geben.

Um die HTWK-App-Familie aus HTWK-App und HOZ-App auch weiterhin zielgruppengerecht ausbauen zu können, freut sich das App-Team immer über Rückmeldungen. Diese können direkt über die Feedback-Funktionen der Apps oder per Mail an feedback.app (at) htwk-leipzig.de gesendet werden. "Konstruktive Kritik nehmen wir auch gern persönlich entgegen", sagt das Projektteam unisono mit einem Lächeln und fügt hinzu: "Die LED-Geburtstagskerze leuchtet, der Ap(p)felsaft ist kaltgestellt und wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr!"

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5407 Tue, 15 Nov 2022 12:27:00 +0100 Corona-Schutzimpfung an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5407/ Für Studierende und Beschäftigte – nächster Termin: 18. NovemberAm Freitag, den 18.11.2022 von 13-16 Uhr wird an der HTWK Leipzig erneut eine Impfung bzw. Boosterimpfung mit Comirnaty von BioNTech bzw. Moderna gegen die aktuelle Variante des SARS-CoV2-Virus angeboten (Geutebrück-Bau, Raum G115 / G113).
Bitte tragen Sie sich in die Liste ein und bringen Sie bitte die dort benannten Unterlagen mit.

Wichtig: Um sich in einen Termin eintragen zu können, müssen Sie sich im OPAL anmelden.
Verwenden Sie dazu Ihr Dienstlogin sowie Passwort. Bei technischen Fragen (OPAL) wenden Sie sich gern an Katja Hornoff (katja.hornoff (at) htwk-leipzig.de,  +49 341 3076-4355).

https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33453965313

Hinweis zur Impfempfehlung des RKI

  • Für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren ist eine Auffrischimpfung (3. Immunologisches Ereignis) empfohlen
     
  • Für folgende Personengruppen ist eine weitere Auffrischung (4. Immunologisches Ereignis) empfohlen:
    • Personen ab 60 Jahren
    • Personen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz

Immungesunde Personen unter 60 Jahren, die bereits drei immunologische Ereignisse (davon mind. 1 Impfstoffdosis) hatten und während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, würden nach derzeitigem Kenntnisstand von einer weiteren Impfung (auch mit Omikron-adaptiertem Impfstoff) nicht nennenswert profitieren.
(Die Definition "immunologisches Ereignis" umfasst eine Impfung oder eine SARS-CoV-Infektion.)

Bei älteren Menschen (ab 60 Jahren) und Menschen mit Grunderkrankungen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf kann die Schutzwirkung durch eine weitere Auffrischimpfung weiter optimiert und damit ihr individueller Schutz verbessert werden. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html, Stand 06.10.2022)

Bitte prüfen Sie daher, ob Sie zur Gruppe der Personen mit Impfempfehlung gehören.
Falls das nicht der Falli ist, geben Sie Ihren ggf.bereits eingetragenen Impftermin für Personen der o.g. Risikogruppe wieder frei.

Impfcheck der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-5377 Wed, 09 Nov 2022 12:19:28 +0100 Discovery von floidTV entdeckt das Dachgeschoss des Lipsiusbaus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5377/ Was verbirgt sich eigentlich unter dem Dach des Lipsius-Baus? Das Team von floidTV bekommt einen exklusiven Einblick in die Architektur-AteliersTibor Drescher studiert Architektur im dritten Semester und kennt sich in den Ateliers bestens aus. Die für alle anderen Studierenden verschlossenen Räumlichkeiten haben dabei alles zu bieten, was ein*e Architekturstudent*in für ihre Arbeit an Projekten so brauchen könnte. 

Doch nicht nur für die Arbeit an Projekten gibt es hier reichlich Platz zur Verfügung. Was das Architekturstudium mit sich bringt und was es in den Ateliers noch alles zu finden gibt, erklärt Tibor im Beitrag, der hier zu finden ist: https://youtu.be/wbZUdRKvWwo

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder, auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Autor: Luca Schmuck
 

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5375 Mon, 07 Nov 2022 15:52:00 +0100 „Wir sollten Studierende wertschätzen, die in einer Fremdsprache studieren“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5375/ Wie geht es unseren internationalen Studierenden in diesen Zeiten?Zum Start des Wintersemesters haben auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.800 Erstsemester ein Studium an unserer Hochschule begonnen – für alle der Start in ein neues Leben. Knapp 13 Prozent – das sind mehr als 800 – der insgesamt rund 6.500 immatrikulierten Studierenden an der HTWK Leipzig kommen aus dem Ausland. Wie beginnen die internationalen Studierenden ihr Studium an unserer Hochschule? Mit welchen Fragen kommen sie hierher? Im Gespräch mit Juliane Keil, beim Dezernat Studienangelegenheiten Ansprechpartnerin für internationale Bewerbende und Studierende.

FP: Wir leben in einer Zeit der Krisen. Das spüren vermutlich Sie ganz besonders in Ihrer täglichen Arbeit. Was hat sich aus Ihrer Sicht am meisten verändert in der letzten Zeit, vor allem seit Februar, als Russland die Ukraine angegriffen hat?
JK: Grundsätzlich haben sich meine Aufgaben nicht geändert: Studienorientierung, Bewerbungen, Studienstart – ich kümmere mich um den kompletten sogenannten „Student Life Cycle“ für die Gruppe der internationalen Studierenden an der HTWK Leipzig. Doch die Schwerpunkte haben sich verlagert. Mit der Fluchtbewegung 2015, die zwei Jahre später dann an der Hochschule ankam, stieg die Zahl syrischer Bewerberinnen und Bewerber an. Viele kamen ohne Zeugnisse, sie hatten eine Flucht hinter sich, unser Bildungssystem war für sie völlig fremd, Finanzierung ist immer ein Thema. Seit 2015 haben wir 238 syrische Studierende als Haupthörende immatrikuliert. Derzeit sinkt die Zahl erstmals wieder.
Analog lief es dann zu Beginn und Mitte dieses Jahres mit den Studieninteressierten aus der Ukraine. Auch hier kamen mit einem Mal mehr als 350 junge Menschen, um sich darüber zu informieren, wie sie möglichst schnell ihr Studium fortsetzen oder eines beginnen können. Was viele nicht wissen: An der HTWK informierten sich mehr sogenannte „Drittstaatsangehörige“, die in der Ukraine schon internationale Studierende waren, als ukrainische Staatsangehörige. Diese kommen vor allem aus Nordafrika und Nigeria.
Jetzt wird es zunächst etwas ruhiger, denn die meisten müssen erst einmal Deutsch bis zum Niveau C1 ("fortgeschrittenes Kompetenzniveau" lt. europäischem Referenzrahmen; die Niveaus steigern sich von A1-C2) lernen, um ein Studium in Leipzig aufnehmen zu können oder das Studienkolleg zu besuchen. An der HTWK finden auch zwei studienvorbereitende Deutschkurse statt, an denen vor allem Betroffene des Krieges gegen die Ukraine teilnehmen. Wenn die Situation so bleibt, wird es ab dem nächsten Wintersemester voraussichtlich zu noch größeren Bewerbungszahlen dieser Gruppe kommen.
Viele suchen vor allem persönlichen Rat, nicht nur auf das Studium bezogen. Eigentlich läuft es immer auf eine „ganzheitliche“, eine Lebensberatung hinaus, wenn man so will. Viele internationale Studierende leben in einer schwierigen Gesamtsituation: Kulturschock, das Vermissen von oder die Sorge um Familie, Freundinnen und Freunden im Herkunftsland, kaum ein soziales Netz in Deutschland, Finanzierungsschwierigkeiten. Die Corona-Pandemie und die derzeitige Inflation haben die finanzielle Situation auch und insbesondere für internationale Studierende mit Visum erheblich erschwert, denn anders als geflüchtete Studierende haben sie keinen Anspruch auf BAföG und können auch sonst keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Sie müssen ihr Studium vollkommen selbstständig finanzieren.

FP: Wie gehen Sie mit dieser Verantwortung um?
JK: Ich berate ergebnisoffen. Das bedeutet, ich schaue mir gemeinsam mit der ratsuchenden Person verschiedene Wege an und zeige Möglichkeiten und Varianten auf, doch letztlich muss der oder die Betroffene natürlich selbst entscheiden, welchen Weg er oder sie wählt. Diesen Entscheidungsprozess begleite und unterstütze ich durch meine Erfahrungen und mein Wissen. Meine Arbeit ist von sehr betreuungsintensiven Beratungsprozessen bestimmt. Durch meine Erfahrung weiß ich auch, wie ich Leute „nehmen“ kann. Transparenz ist wichtig, dass man Dinge deutlich macht und ausspricht. Und: Mit Humor, wo er passt, läuft vieles leichter. Doch natürlich bin ich auch mal die Überbringerin schlechter Nachrichten, wenn nicht alle Erwartungen erfüllt werden können.
Die Herausforderung ist der schmale Grat zwischen „Überversorgung“ und Hilfe zur Selbsthilfe. Das Loslassen fällt mir manchmal schwer. Mich interessiert natürlich, wie es mit dem jeweiligen Menschen weitergeht, welcher Weg gewählt wird und wie sich der Studienverlauf entwickelt. Es läuft gut, wenn ich nach einigen Beratungen nichts mehr höre – dann weiß ich, es läuft! Denn es ist wie überall: Wem es gut geht, der meldet sich nicht, der schafft das.
Es kommt auch viel zurück. Es ist toll zu sehen, wenn jemand, der oder die einige Schwierigkeiten im Studium bewältigt hat, es dann erfolgreich abschließt. Manchmal machen aber auch andere Wege glücklich. Sich letztendlich dann doch gegen ein Studium zu entscheiden, öffnet manchmal andere Türen, wie zum Beispiel zu einer Ausbildung.

FP: Welche „Trends“ in Ihrer Tätigkeit gibt es?
JK: Neu ist seit der Pandemie: Die direkte, persönliche Beratung hat abgenommen, stattdessen werden gern andere Kommunikationswege genutzt wie Emails und Telefonate. Es kommt mir so vor, als wären die Sprechzeiten vor der Pandemie voller gewesen. Jetzt meldet sich eher mein Postfach. Was ich auch feststelle, und das ist ein wichtiger Punkt: Die Gespräche sind zeitintensiver geworden. Die Dauer schwankt zwischen mindestens 30 Minuten bis zu einer, manchmal auch anderthalb Stunden. Grundsätzlich kann ich aber sagen: An den Aufgaben hat sich nicht so viel geändert, aber an der Quantität, der Anzahl der Aufgaben bzw. Anfragen.
Insgesamt versuchen wir auch in Kooperation mit der Sozialberatung des Studentenwerks Leipzig und der Stabsstelle Internationales der Universität den häufig ähnlichen Anfragen zu begegnen, indem wir gemeinsame (online) Veranstaltungen organisieren und an externen Veranstaltungen teilnehmen. Meiner Meinung nach unser schönstes und auch größtes gemeinsames Projekt ist der seit 2018 jährlich an der HTWK stattfindende Studieninformationstag für internationale und geflüchtete Studieninteressierte, an dem die Leipziger Hochschulen, die Universität Halle und die Hochschule Merseburg sowie andere Akteure und Akteurinnen teilnehmen. Mir ist in Deutschland bisher kein Projekt dieser Größe bekannt. (Hinweis: Der nächste Infotag ist für den 05. Mai 2023 geplant.)

FP:  Was wünschen Sie sich für Ihre Arbeit?
In erster Linie, dass wir weniger auf Defizite schauen, sondern Diversität generell mehr leben. Dass wir es wertschätzen, wenn Menschen in einer Fremdsprache studieren – das verdient unseren größten Respekt! Dass wir öfter sehen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch neue Erfahrungen und Perspektiven – nicht nur ins Fachstudium – einbringen.
Ich würde mir auch wünschen, dass wir versuchen, die Gruppe internationaler Studierender anders wahrzunehmen. Wie auch die politische Lage ändert sich auch die Aufmerksamkeit der Medien und manchmal auch hier an der Hochschule. Der Krieg gegen die Ukraine hat ein hohes Maß an Mitgefühl und auch aktiver Unterstützung für die betroffenen Menschen hervorgebracht. Ich muss nicht betonen, dass das toll ist. Gleichzeitig haben wir aber weiterhin andere internationale Studierende, einige quasi in permanenter finanzieller oder sozialer Not. Im letzten halben Jahr habe ich nicht selten Gespräche mit Studierenden zu einer wahrgenommenen oder befürchteten Angst vor Ungleichbehandlung geführt.
Kurzum: Einen guten Weg zu finden ist sicher nicht einfach. Fest steht: die individuelle Situation sollte nie außer Acht gelassen und voreilig pauschalisiert werden. Wir möchten möglichst alle Studierenden gemeinsam zum Studienabschluss führen.

Zur HTWK-Webseite "Studienmöglichkeiten für Geflüchtete"

Zur Person

Juliane Keil stammt aus Sachsen. Von 2010 bis 2016 studierte sie „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ an der Universität Leipzig. Danach arbeitete sie als Dozentin im Bereich Deutsch für den Beruf, u.a. bei BMW Leipzig, und als pädagogische Mitarbeiterin im Projekt „PerF“ – Perspektiven für Geflüchtete. Ab 2017 war sie als Projektmitarbeiterin in der Studienberatung für Geflüchtete an der HTWK Leipzig beschäftigt, seit 2021 ist sie Sachbearbeiterin für internationale Studierende.

]]>
HTWK > leben > FremdsprachenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > Aktuelles
news-5371 Fri, 04 Nov 2022 08:28:12 +0100 Mitmachen erwünscht! Schulungsangebot für Tutorinnen- & Tutoren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5371/ Angehende Tutorinnen und Tutoren werden gut vorbereitet – Terminabstimmung onlineMitte November findet die nächste Tutorenschulung, kurz TuSch, statt. Ziel ist es, die Tutorinnen und Tutoren bei ihrer Tätigkeit möglichst gut zu unterstützen.
Für eine Teilnahme können sich die Tutorinnen und Tutoren im entsprechenden Opal-Kurs anmelden und über einen Termin abstimmen.
Die Schulung findet – je nach Abstimmungsergebnis – entweder am 15.11.22 / 17:00 - 20:00 Uhr oder am Freitag 18.11.22 / 14:30 - 17:30 Uhr statt.

Themen der Schulung sind unter anderem die Rolle und Erwartungen an Tutorinnen und Tutoren, die Planung und Gestaltung von Tutorien sowie eine Auswahl an Methoden und Lernzielen. Auch der Umgang mit schwierigen Situationen oder die methodisch didaktischen Ausgestaltung der Tutorien-Arbeit wird besprochen.

Durch die Schulung vom Peer Zentrum sollen die angehenden Tutorinnen und Tutoren bestmöglich auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Auch Personen, die noch kein Tutorium geben, dies aber in Zukunft planen oder gern ausprobieren wollen, sind willkommen.

Bei weiteren Fragen rund um die Schulung oder das Thema Tutorium steht das Peer Zentrum zur Verfügung – Fragen gern an: peer-zentrum (at) htwk-leipzig.de 

 

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5369 Thu, 03 Nov 2022 12:27:00 +0100 Corona-Schutzimpfung – Angebot direkt an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5369/ Nächste Termine: 4. und und 9. NovemberAm 04. und 09.11.2022 werden an der HTWK Leipzig Impftermine für Impfungen/ Boosterimpfung mit Comirnaty von BioNTech bzw. Moderna gegen die aktuelle Variante des SARS-CoV2-Virus angeboten.
 

 


Frau Dr. Mägi wird am Freitag, den 04.11. in der Zeit von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Impfungen für Beschäftigte im Geutebrück-Bau, Raum G115 / G113 durchführen und auch beraten.

Am 09.11.2022 von 9-11 Uhr und 12-15 Uhr können sich alle Hochschulangehörigen impfen lassen.
Bitte tragen Sie sich in die Liste ein und bringen Sie bitte die dort benannten Unterlagen mit.

Wichtig: Um sich in einen Termin eintragen zu können, müssen Sie sich im OPAL anmelden.
Verwenden Sie dazu Ihr Dienstlogin sowie Passwort. Bei technischen Fragen (OPAL) wenden Sie sich gern an Katja Hornoff (katja.hornoff (at) htwk-leipzig.de,  +49 341 3076-4355).

https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33453965313

Hinweis zur Impfempfehlung des RKI

  • Für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren ist eine Auffrischimpfung (3. Immunologisches Ereignis) empfohlen
     
  • Für folgende Personengruppen ist eine weitere Auffrischung (4. Immunologisches Ereignis) empfohlen:
    • Personen ab 60 Jahren
    • Personen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz

Immungesunde Personen unter 60 Jahren, die bereits drei immunologische Ereignisse (davon mind. 1 Impfstoffdosis) hatten und während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, würden nach derzeitigem Kenntnisstand von einer weiteren Impfung (auch mit Omikron-adaptiertem Impfstoff) nicht nennenswert profitieren.
(Die Definition "immunologisches Ereignis" umfasst eine Impfung oder eine SARS-CoV-Infektion.)

Bei älteren Menschen (ab 60 Jahren) und Menschen mit Grunderkrankungen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf kann die Schutzwirkung durch eine weitere Auffrischimpfung weiter optimiert und damit ihr individueller Schutz verbessert werden. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html, Stand 06.10.2022)

Bitte prüfen Sie daher, ob Sie zur Gruppe der Personen mit Impfempfehlung gehören.
Falls das nicht der Falli ist, geben Sie Ihren ggf.bereits eingetragenen Impftermin für Personen der o.g. Risikogruppe wieder frei.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-5365 Wed, 02 Nov 2022 14:18:58 +0100 Work in Leipzig - junge Unternehmen stellen sich vor https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5365/ Studierende, Promovierende und Alumni aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, mit jungen und neuen Unternehmen in und um Leipzig zu Jobperspektiven ins Gespräch zu kommenStudierende, Promovierende und Alumni aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, sich über die Jobperspektiven bei jungen und neuen Unternehmen in und um Leipzig zu informieren.

Wann: am 10. November 2022, 18-20 Uhr
Wo: im Felix-Klein-Hörsaal, Paulinum, Universität Leipzig

Ziel dieser Veranstaltung ist es, dass Sie auf junge und neue Unternehmen treffen und erfahren, welche Einstiegsmöglichkeiten Sie in unserer Region haben. Daher wird dieses Format gemeinsam mit der Universität Leipzig, der HTWK Leipzig und der Invest Region Leipzig organisiert. Nach einer Kurzvorstellung der teilnehmenden Arbeitgebenden können Sie direkt brennende Themen zum Austausch in die Runde geben. Egal ob zu Arbeitszeiten, Praktika, Remote Jobs oder Quereinstieg - alle Fragen sind willkommen. Im Anschluss wird es ein Get-together geben, um bei leckeren Getränken und Schnittchen in persönlichen Gesprächen die Unternehmen vertieft kennenzulernen.

Teilnehmende Unternehmen:

  • Maurer Electronics GmbH
    Die Maurer Electronics in Leipzig erstellen Software für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Als Tochterunternehmen der Bundesdruckerei GmbH übernehmen sie die Entwicklung von ID-Systemen und Systemkomponenten. Sie entwickeln und betreiben cloudbasierte Softwarelösungen und mobile Plattformen für den öffentlichen Sektor. Neben ihrem neuen Standort in Leipzig hat Maurer Electronics außerdem Niederlassungen in München, Hamburg, Hannover und in Split (Kroatien).
  • Deutsche Bank
    Die Deutsche Bank erbringt Dienstleistungen für Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen auf der ganzen Welt. Ein Schwerpunkt sind Investitionen in digitale Technologien. Im Herbst 2022 wurde in Schkeuditz ein neuer Standort mit dem Themenschwerpunkt Anti Financial Crime eröffnet
  • Mytheresa
    Mytheresa, gegründet 2006, ist eine E-Commerce-Plattform für Luxusmode für Damen, Herren und Kinder, 2022 wurde das Angebot um Wohnaccessoires und Lifestyle-Produkte erweitert.
  • Skeleton Technologies
    Skeleton Technologies ist ein Hersteller von Ultrakondensatoren mit hoher Leistungs- und Energiedichte, die als langlebige Energiespeicherlösungen industrieübergreifend zum Einsatz kommen.
  • Testbird
    Testbirds unterstützt Kund:innen bei der Entwicklung digitaler Produkte wie Apps, Websites oder Internet-of-Things-Anwendungen. Der Crowdtesting-Anbieter ist mit über 600.000 Testenden in 193 Ländern aktiv.
  • Rooom
    Das Tech Start-Up Rooom ermöglicht Unternehmen mittels CMS die Erstellung, die Bearbeitung und das Management von 3D-, AR- und VR-Inhalten im Metaverse.

Anmeldung zur Veranstaltung:

Studierende und Alumni (alle m/w/d) der HTWK Leipzig melden sich bitte bei Claudia Kramer unter der E-Mail: claudia.kramer (at) htwk-leipzig.de an.

Zur Veranstaltungsseite

]]>
Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5364 Wed, 02 Nov 2022 13:00:00 +0100 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5364/ Neue Austauschstudierende internationaler (Partner)-Hochschulen starten ins Wintersemester 2022/2023Im Wintersemester 2022/2023 begannen 17 Studierende von Hochschulen in Dänemark, Frankreich, Italien, Jordanien, der Schweiz, Spanien und der Ukraine ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Sie nahmen vom 10. bis 14. Oktober 2022 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der Hochschule. Neben Orientierungsveranstaltungen wie z. B. einer Campusführung mit einem der „HTWK-Insider" und einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät konnten die Studierenden das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen, an einer Führung im Zeitgeschichtlichen Forum teilnehmen und das Hochschulsportzentrum im Rahmen eines Schnuppertrainings erkunden.
Mit einer Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs und dem interkulturellen Workshop, der die Studierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitete, endete die Orientierungswoche.
Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddys unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5363 Wed, 02 Nov 2022 11:00:00 +0100 PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5363/ Förderung weltweiter Auslandsaufenthalte - Bewerbungsfrist: 15. Dezember 2022Um Auslandsaufenthalte mit einer Dauer von bis zu maximal sechs Monaten finanziell zu unterstützen, vergibt die HTWK Leipzig im Rahmen des DAAD-Programms „PROMOS“ Stipendien zur Steigerung der Mobilität von Studierenden deutscher Hochschulen.

Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im ersten Halbjahr 2023 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.

Für Auslandsaufenthalte, die im ersten Halbjahr 2023 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. Dezember 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5356 Tue, 01 Nov 2022 07:53:28 +0100 Radiointerview mit HTWK-Student Oussama Chouiba https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5356/ Im Deutschlandfunk wurde der Verein "Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V." vorgestellt.Am 13. Oktober 2022 wurde im Deutschlandfunk, der zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschland gehört, ein Hörstück über den Leipziger Verein für ausländische Studierende (HausLE e.V.), gesendet.

Der Verein ist seit der Corona-Pandemie und aufgrund der aktuellen Inflation mehr denn je auf Spenden angewiesen, um internationale Studierende weiterhin unterstützen zu können.
Zu Wort kommen unter anderem HTWK-Student Oussama Chouiba (Energie-, Gebäude-, Umwelttechnik) sowie die Vorstandsmitglieder des Vereins Prof. Adam Jones und Stojan Gugutschkow.


Hier kann der Fünfminüter nachgehört werden.

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5302 Sun, 30 Oct 2022 14:59:00 +0100 Jetzt bewerben! HTWK Leipzig schreibt erstmals Lehrpreis aus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5302/ Bewerbungsschluss ist der 30. November, das Preisgeld beträgt 2.000 EuroSie brennen für die akademische Lehre? Sie kennen jemanden mit besonderem Engagement in der Lehre? Ab dem 1. Oktober können Sie Vorschläge für den neuen Lehrpreis der HTWK Leipzig einreichen.

Der Lehrpreis richtet sich an alle, die im Anstellungs- oder Beamtenverhältnis an der HTWK Leipzig lehren und in die curriculare Lehre eingebunden sind. Man kann sich selbst vorschlagen oder von Studierenden oder Lehrenden der HTWK Leipzig vorgeschlagen werden. Die jeweiligen Studierenden werden anlassbezogen befragt.

Zum 1. Oktober 2022 wird der Lehrpreis zum ersten Mal ausgeschrieben. Er soll gute Lehre an der HTWK sichtbar machen und hochschuldidaktische Ideen und Anregungen in die Hochschule hineintragen. In Zukunft wird er jährlich verliehen. Ausgelobt sind 2.000 Euro; das Preisgeld ist nicht zweckgebunden.

Bewerben – wann, wie, wo?

Der Lehrpreis bezieht sich auf die Lehre im vorhergehenden Jahr, also im Wintersemester 2021/22 und Sommersemester 2022. Zu den Auswahlkriterien zählen etwa „originelles Lehrkonzept“, „innovative Methoden und Tools“ oder „kollaborative, partizipative Arbeitsweise“. Vorschlags- bzw.
Bewerbungsschluss ist der 30. November 2022.

Aus allen Einreichungen werden durch die Vorjury sechs Konzepte aus möglichst allen Fakultäten der HTWK Leipzig für den Lehrpreis nominiert. Die Jury kürt bis März den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisverleihung findet Mai/Juni 2023 im Rahmen eines erweiterten „Lunch & Learn“-Events statt. Dabei werden die nominierten Beiträge vorgestellt.

Einzelheiten zur Jury, sämtliche Bewertungskriterien, Bewerbungs- und Vorschlagsformulare finden Sie hier: https://www.htwk-leipzig.de/lehrpreis.

Die Formulare senden Sie bitte an lehrpreis (at) htwk-leipzig.de.

Jetzt bewerben!

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5341 Thu, 20 Oct 2022 14:22:49 +0200 Ferienhochschule 2022 | Jeden Tag ein anderer Einblick in die HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5341/ Jugendliche der Klassenstufe 10 bis 12 haben Mitte Oktober 2022 ins Studium an der HTWK Leipzig reingeschnuppertWährend der sächsischen Herbstferien konnten sich vom 17. bis 21. Oktober 2022 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 über ein Studium an der HTWK Leipzig informieren und erste interessante Einblicke in die unterschiedlichen Studienangebote gewinnen.

Mit knapp 80 Anmeldungen hat die Ferienhochschule 2022 in Präsenz und mit neuem Konzept gestartet und Jugendlichen aus Leipzig, dem Leipziger Umland sowie z.B. aus Erfurt oder Dresden die Chance gegeben, die Fakultäten, Studierende und Lehrende der HTWK hautnah kennen zu lernen.

Bis 2019 war die Ferienhochschule als fünftägiges Schnupperstudium konzipiert und bot mit Informationsveranstaltungen, Führungen und Workshops allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblick in die Studiengänge der sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Seit 2020 hat sich das Konzept stetig geändert und so den Anforderungen und Wünschen der Jugendlichen angepasst.

Die Ferienhochschule bietet seitdem einzelne, ausgewählte Veranstaltungen an bestimmten Tagen an. Schülerinnen und Schüler konnten sich in diesem Jahr je nach Interesse nur für einen Tag anmelden oder aber an mehreren Tagen gleich unterschiedliche Studienangebote kennenlernen.

Claudia Bothe, Organisatorin und Mitarbeiterin der Studienorientierung an der HTWK Leipzig, hat sich während der Ferienhochschule 2022 umgehört und einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, wie ihnen die Ferienhochschule denn so gefallen hat:

Kenny, Klasse 12:„Die Angebote waren sehr gut, sie waren im richtigen Maß interaktiv und informativ. Macht das nächstes Jahr wieder!“

Simon, Klasse 12:„Der Austausch mit Profs und Studierenden war top. Kleine Änderungsidee: Die Pause von 1h etwas kürzen. Alles in allem aber 5/5 Sternen.“

Paul, Klasse 11:„Ich konnte meine Vorstellung vom Studieren wirklich ausbauen; durch die interaktiven Workshops in Kontakt mit den Studieneinrichtungen kommen und ich habe auch erfahren, wie es ist 1,5 Stunden ein einer reinen Vorlesung zu sitzen. Top!“

Tag 1 | Basics & Orientierung

1. Tag Orientierungsworkshop HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Orientierungsworkshop HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Ferienhochschule 2022, Tag 1 Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Ferienhochschule 2022, Tag 1 Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Ferienhochschule 2022, Tag 1 Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Tag 2 | Medien & Informatik

Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Fotos: Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Fotos: Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Tag 3 | Ingenieurwissenschaften

Ferienhochschule 2022 Agro-PV Fakultät ING © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Foto: Agro-Photovoltaik Fakultät ING © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Ferienhochschule 2022 Callibot Programmierung mit dem RobertaRegioZentrum Leipzig © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Foto: RobertaRegioZentrum Leipzig Callibot programmieren © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Tag 4 | Bau & Architektur

Ferienhochschule 2022, Tag 1 Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: Architektur Insights HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Ferienhochschule 2022 Architektur Insights © Claudia Bothe, HTWK Leipzig

Foto: Architektur Insights HTWK Leipzig © Claudia Bothe, HTWK Leipzig

Tag 5 | Mobile Communications

Foto: Mobile Communications | Workshop „Entwickle deine eigene Smartphone-App“ HTWK Leipzig © Claudia Bothe, HTWK Leipzig

Claudia Bothe: „Uns freut die große Resonanz auf die diesjährige Ferienhochschule sehr. Die Tage zum Thema „Bau und Architektur“ sowie am Montag zum Thema „Basics & Orientierung“ waren am schnellsten ausgebucht, aber auch alle anderen Angebote sind zügig gebucht worden. Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert, dass die Studieninteressierten zum Teil eine ganze freie Ferienwoche bei uns an der Hochschule verbringen und sich damit Gedanken über ihre Zukunft machen. Dieses Interesse spürt man auch deutlich bei den Veranstaltungen: es gibt viele Fragen, gute Gespräche und insgesamt eine sehr entspannte Stimmung. Auch hat sich sehr bewährt, dass die Teilnehmenden ganz individuell entscheiden können, ob sie nur einen speziellen Tag zum Thema Ingenieurwissenschaften buchen oder sich lieber einen Rundumblick verschaffen und jeden Tag mit dabei sind.“

Studieninteressierte haben neben der Ferienhochschule auch bei folgenden Informationsveranstaltungen die Möglichkeit sich zu informieren:

Tag der offenen Hochschultür | 12.01.2023

Hochschulinformationstag | 13.05.2023, 10.00 - 15.00 Uhr

Schul-Webinare mit Studierenden | 22.11.22, 12.01.23, 22.03.23 uvm.

Girls‘Day | 27.04.2023, 10.00 – 13.00 Uhr

 

 

Programmübersicht Ferienhochschule 2022

Montag 17.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Basics & Orientierung

➤ Was kann ich, was will ich, was gibt es? Workshop Studienorientierung
➤ Campusführung: Einblick in Labor, Hörsaal & Co
➤ Infos zum Auslandsaufenthalt
➤ Gespräch mit Studis: Stell alle deine Fragen!

Dienstag 18.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Medien & Informatik

Gruppe 1
➤ Workshop: Entwicklung einer nachhaltigen Verpackung
➤ Wie aus Ideen und Objekten Ausstellungen werden: Schnupper-Workshop Museologie

Gruppe 2
➤ Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen
➤ Smart Living – Wir bauen eigene smarte Komponenten für modernes Wohnen

Mittwoch 19.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Ingenieurwissenschaften

Gruppe 1
➤ Fahren mit dem Callibot: Wir programmieren einen Fahrzeugroboter.
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Gruppe 2
➤ Wie entstehen maßgenaue Objekte oder Bauteile? Probiere dich am 3D-Druck und der CNC-Fräse.
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Gruppe 3
➤ Wie können Solaranlagen Gasimporte reduzieren? Einblick in das Forschungsthema Agri-Photovoltaik
➤ GreenHydroSax: Die Rolle von Wasserstoff in der Energiewende
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Donnerstag 20.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Bau & Architektur

➤ Bauingenieurwesen: Planen, Konstruieren, Bauen & Überwachen
➤ Einblicke in das Kompetenzzentrum Digitalisierung – Building Information Modeling
➤ Kanus aus Beton
➤ Architektur Insights – Studiengangseinblick kompakt & Atelierführung

Freitag 21.10.
9:30 - 12:00 Uhr | Mobile Communications

➤ Begrüßung & Information zur Fakultät und zum Studienangebot
➤ Entwickle in wenigen Schritten Deine eigene Smartphone-App
➤ Datenübertragung mit LTE und 5G – Wie kommt das Internet aufs Handy

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5338 Thu, 20 Oct 2022 11:45:04 +0200 Nachhaltigkeitswoche an der HTWK Leipzig (24.-28.10.) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5338/ Students for Future und Hochschule rücken Nachhaltigkeit an der HTWK in den Vordergrund Vom 24. bis 28.10.2022 findet an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zum zweiten Mal eine Nachhaltigkeitswoche mit einem vielfältigen Programm zu verschiedenen Aspekten von Nachhaltigkeit und Klimakrise statt. 

Auch dieses Jahr hat die Hochschulgruppe „Students for Future HTWK“ der HTWK Leipzig wieder Lehrende der Hochschule und externe Referent*innen eingeladen, sich zu beteiligen und ihren Lehrplan thematisch anzupassen.
"Besonders die Hochschulen haben entscheidenden Einfluss auf die politischen Akteur*innen, die öffentliche Meinung und die Entwicklung von Wissenschaft und Technik. Somit steht die Hochschule in der Verantwortung, ihre Lehrinhalte anzupassen und die verschiedenen Studiengänge auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten", meint Konstantin Schmidt, einer der Mitorganisatoren.

„Die Hochschulleitung unterstützt die von unseren Studierenden organisierte Nachhaltigkeitswoche ausdrücklich. Die HTWK Leipzig betrachtet die Klimakrise als die größte globale Herausforderung unserer Zeit. Als Hochschule für Angewandte Wissenschaften sieht sich die HTWK Leipzig in einer besonderen Verantwortung, neben ihren Aufgaben in Lehre und Forschung auch zur Lösung solch aktueller Probleme beizutragen. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein zentrales Themenfeld in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie handlungsleitend bei der strategischen Ausrichtung der Hochschule“, betont Rektor Prof. Mark Mietzner.

So erarbeitet derzeit eine Senatskommission ein nachhaltigkeitsspezifisches Leitbild inklusive Handlungsempfehlungen. Ein besonderer Fokus der Forschung an der HTWK Leipzig liegt auf der Entwicklung ressourcenschonender Technologien und Verfahren. Erst vor einer Woche wurde beispielsweise das „Wasserstoffdorf“ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, in dem Wissenschaftler der HTWK Leipzig gemeinsam mit Partnern die Verteilung von Wasserstoff erforschen, mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie „Anwendungsorientierte Forschung“ ausgezeichnet.

Während der Aktionswoche werden zahlreiche Vorträge und Workshops an der HTWK Leipzig sowie Exkursionen in und um Leipzig werden angeboten. Auch im „Couchcafé“ in der Gustav-Freytag-Straße wird es täglich von 9 bis 16 Uhr ein buntes Programm geben: von der Kleidertauschparty über eine Foodsharing-Aktion bis hin zur Möglichkeit des Austauschs ist alles dabei.
"Die Klimakrise regt zu emotionalen Diskussionen an, doch wichtig ist eine faktenbasierte Grundlage. Wir müssen kritikfähig und offen für neue Denkansätze werden”, erklärt Students for Future-Aktivistin Maren Kinkelin ihr Engagement. “Daher möchten wir als Students for Future HTWK den Studierenden der Hochschule, den Professor*innen sowie interessierten Bürger*innen verschiedene Themen und Problemstellungen aufzeigen und zum Umdenken anregen. Wir freuen uns, dass so viele Lehrende unser Programm unterstützen und bedanken uns ganz herzlich! ”

Das Programm

Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge wie "Status quo: nachhaltige regionale Produkte - ein praktischer Nachhaltigkeitsnachmittag" (Prof. Rüdiger Ulrich, HTWK), "Klimawandel" (Prof.in Anja Pannewitz, HTWK), "Ist Umweltschutz nachhaltig? Die Neuerfindung des Rades" (Prof. Dr.-Ing. Said Al-Akel, HTWK), "Leipziger Energie- und Klimapolitik im Realitätscheck" (Michael Neuhaus, Die Linke. Fraktion im Stadtrat zu Leipzig) oder "Revolution für das Klima" (SDS). Auch die Hochschulbibliothek beteiligt sich am Programm, unter anderem mit einer Bücher-Verschenkebörse im Foyer am 24. Oktober zum Tag der Bibliotheken und weiteren Aktionen.

Bestandteil des Studiums aller Fachrichtungen gemacht und die Öffentlichkeit an die Hochschule und in den gemeinsamen Kampf für Klimagerechtigkeit eingeladen werden.
Alle Interessierten können schon vor Beginn zum Plenum von Students for Future HTWK am Dienstag um 19 Uhr in den Lipsius-Bau 112 kommen und bei den Vorbereitungen mitwirken.

Zum Programm der Nachhaltigkeitswoche

]]>
StuRa - AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5337 Thu, 20 Oct 2022 10:05:18 +0200 HTWK startet Kooperation mit renommiertem Forschungsinstitut aus Südkorea https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5337/ Wissenschaftler der Fakultät Ingenieurwissenschaften besuchten das Korea Institute of Science and Technology in Südkorea Die HTWK Leipzig hat innerhalb der DFG-Initiative „Unterstützung der Internationalisierung von Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (UDIF-HAW)“, die sich explizit an HAWs wendet, welche sich für internationale Forschungskooperationen interessieren oder ausbauen möch­ten, eine Kooperation mit dem renommierten Korea Institute of Science and Technology (KIST), Institute of Advanced Composite Materials (Jeonbuk, Südkorea) gestartet. Nachdem die DFG im August diesen Jahres die entsprechenden Mittel bewilligte, reisten die HTWK-Wissenschaftler Prof. Robert Böhm, Prof. Peter Schulze und M.Sc. M.A. Philipp Johst von der Fakultät Ingenieurwissenschaften im Oktober nach Südkorea zu Absprachen über gemein­same For­schungs­projekte.

Am 11. Oktober 2022 trafen die HTWK-Wissenschaftler im südkoreanischen Jeonbuk bei einer bilateralen Konferenz am KIST auf ihre Kooperationspartner. Zu Beginn der Konferenz präsentierten die südkoreanischen und deut­schen Wissenschaftler gegenseitig ihre aktuellen Forschungsprojekte. Anschließend erfolgten bilaterale Absprachen über zukünftige gemeinsame Aktivitäten in den Forschungs­feldern Leichtbau, Additive Fertigung sowie hybride und multifunktionale Werkstoffe. Im kommen­den Jahr ist ein Gegenbesuch der südkoreanischen Forscher in Leipzig geplant.

Abstract Book KIST 2022 (pdf-Download)

]]>
HTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5335 Wed, 19 Oct 2022 13:06:07 +0200 Tag der Bibliotheken und Nachhaltigkeitswoche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5335/ Hochschulbibliothek mit Bücher-Verschenkebörse und Online-ÜberraschungenZum Tag der Bibliotheken am 24. Oktober veranstaltet die Hochschulbibliothek eine Bücher-Verschenkebörse. Interessantes von Belletristik bis Fachliteratur kann kostenfrei mitgenommen werden – einfach während der Öffnungszeit von 9 bis 20 Uhr vorbeikommen und durch die im Foyer bereit gestellten Bücher stöbern.

Gleichzeitig ist die Aktion der Auftakt zur Nachhaltigkeitswoche der HTWK Leipzig, denn das Teilen von Büchern ist nachhaltig und spart Papier. Die Bibliothek beteiligt sich auch mit einem digitalen Programm an den Aktivitäten:
So hat das Bibliotheksteam ganz persönliche Tipps zum bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen gesammelt. Jeweils einer findet sich vom 24. bis 28. Oktober täglich in unserem → „Nachhaltigkeitskalender“. Nachschauen lohnt sich also immer wieder aufs Neue!

In einem kurzen → Film ist außerdem zu erfahren, warum die Hochschulbibliothek nachhaltig und für alle offen ist und was es mit der Agenda 2030, papierlosem Studieren und besonderen Räumen in der Bibliothek auf sich hat.

Programm der Nachhaltigkeitswoche vom 24.-28.10.2022

]]>
StuRa - AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5332 Tue, 18 Oct 2022 15:17:29 +0200 Öffentliche Ringvorlesung feiert „30 Jahre HTWK Leipzig“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5332/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale im Wintersemester zeigt Vielfalt der Hochschule (ab 26.10.)Am 15. Juli 1992 entstand aus traditionsreichen Vorgängereinrichtungen die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Praxisorientierte Lehre, anwendungsnahe Forschung, Vielfalt und Vernetzung in der Region – dafür steht die Hochschule seit nunmehr 30 Jahren.
Insgesamt knapp 28.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HTWK Leipzig seit Gründung erfolgreich abgeschlossen. Studieninteressierte können aus 46 Studiengängen wählen, rund 6.500 Studierende sind derzeit immatrikuliert, davon rund 800 aus dem Ausland.
Die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale in diesem Wintersemester stellt die Hochschule in den Mittelpunkt.
 

„Der Anspruch des Studium generale ist es, Orientierung zu geben, das eigene Wissen, die eigenen fachspezifischen Methoden einordnen und abgrenzen zu lernen. Die Vielfalt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit als Bereicherung zu erfahren ist das Ziel. In jedem Bachelorstudiengang der HTWK Leipzig sehen die Lehrpläne dafür ein Fenster zum Blick in die Welt jenseits der Fachgrenzen, zum ‚Blick über den Tellerrand‘ vor. Das wichtigste Fenster ist unsere öffentliche Ringvorlesung, in der wir jedes Semester zu einem gesellschaftlich relevanten Thema Referenten aus ganz Deutschland und darüber hinaus in den Hörsaal einladen“, so Dr. Martin Schubert, Leiter des Hochschulkollegs und seit vielen Jahren verantwortlich für das Programm des Studium generale.

„Für die Beantwortung drängender gesellschaftlicher Fragen braucht es die Pluralität von Perspektiven und das fächerübergreifende Zusammenführen wissenschaftlicher Erkenntnisse mit Methoden aus der Praxis. Die HTWK Leipzig steht für eine wissenschaftsbasierte und gleichsam anwendungsorientierte Ausbildung. Das ist Teil unserer Verantwortung, durch Lehre, Forschung und Transfer zu einer erfolgreichen und zukunftsweisenden Entwicklung der Leipziger Region beizutragen. Dieser Verantwortung wird die HTWK Leipzig seit nunmehr 30 Jahren äußerst erfolgreich gerecht“, ergänzt Prof. Mark Mietzner, seit 2019 Rektor der Hochschule.

Ein Blick in die Hochschule hinein

Quasi als Geschenk zum 30. Hochschulgeburtstag und 26 Jahre nach dem Auftakt zur ersten Ringvorlesung im Studium generale soll der Blick in die eigenen Reihen gehen: Dreizehn Fenster öffnen sich im aktuellen Wintersemester in die Hochschule hinein. Dabei soll es jedoch nicht um die Geschichte gehen, sondern um Einblicke in aktuelle Fragestellungen, die an dieser traditionsreichen Bildungseinrichtung bearbeitet werden. Eingeladen sind einerseits Lehrkräfte, die das Lehr- und Forschungsprofil der HTWK Leipzig seit vielen Jahren mitgestalten, aber auch Neuberufene, die auf die Dynamik und Zukunftsfähigkeit der Hochschulentwicklung verweisen.

Zum Start am 26. Oktober sprechenStephan Schönfelder, Professur für Simulation energetischer und technischer Systeme und Dr. Florian Wallburg, Gruppenleiter Nachwuchsforschungsgruppe SmartKMU über „Dicke Luft im Klassenzimmer — Positionsgenaue Bestimmung des Infektionsrisikos mit SARS-CoV-II-in Lehrräumen“.
Am 23. November werden im Vortrag „Story, Repetition, Proof – wie wirken Fake News?“ von Marc Liesching, Professur für Medienrecht und Medientheorie moderne Kommunikationsmethoden näher untersucht.

Weitere Vorlesungen haben unter anderem aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz (Prof. Hendrik Richter, 07.12.), Verpackung und Nachhaltigkeit (Prof. Eugen Herzau, 14.12.), Nachhaltigkeit musealer Ressourcen (Dr. Britta Schmutzler und Prof. Markus Walz, 11.01.) sowie die Stadtentwicklung rund um die Leipziger “Architekturperlen“ „Kohlrabizirkus“ (Prof. Thomas Jahn, 04.01.) und Matthäikirchhof (Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger, 25.01.) im Fokus.

Ort und Zeit:
Die Vorlesungen finden vom 26.10.2022 bis zum 08.02.2023 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt. Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig. Sie werden live ins Internet übertragen.
Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.

Weiterführende Informationen:

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5328 Tue, 18 Oct 2022 09:43:11 +0200 TagungsFestival „STIGA 1897 - Schaufenster zur Welt“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5328/ Am 28. Oktober rundet das TagungsFestival zur historischen Leipziger Gewerbeausstellung ein inspirierendes Projektjahr abGemeinsam mit der der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig (IHK) präsentiert die Fakultät Informatik und Medien am 28. Oktober im Kunstkraftwerk Leipzig (KKW) das TagungsFESTIVAL  „STIGA 1897 - Schaufenster zur Welt. Die Repräsentation regionaler Wirtschaft und Kultur 1897/2022“. Dabei sollen Brücken zwischen den einzelnen Projekten des Projektjahres aber auch zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen werden. Neben Vorträgen und Diskussionen zeigt das TagungsFESTIVAL auch künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema.

Ausgehend von der bis dahin größten Leipziger Wirtschaftsschau, der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung (STIGA) von 1897, wird der Bogen zur heutigen regionalen Wertschöpfung und Regionalwirtschaft geschlagen. Dazu ist neben dem Institut für Regionale Wertschöpfung der HTWK Leipzig und der IHK zu Leipzig unter anderem auch der Unternehmerverband Sachsen mit auf dem Podium.

Im Rahmen des Themenjahres „Leipzig - Freiraum für Bildung“ haben sich 2022 zahlreiche Leipziger Projekte vielfältig und kontrovers mit der STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park auseinandergesetzt. Die Gewerbeschau von 1897, eine Großveranstaltung mit Millionenpublikum und tausenden – überwiegend regionalen – ausstellenden Unternehmen, setzte für die Region und die Stadt ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit.

Auch die HTWK Leipzig hat einen umfangreichen Beitrag zum Themenjahr geleistet. Neben einer Wanderausstellung und einem Videoprojekt wurden von der HTWK Leipzig die Begleitpublikation und die Stiga-Website verantwortet. Das bevorstehende TagungsFESTIVAL soll das Projektjahr nun abrunden. Die Beteiligung der Hochschule hat Geschichte: Auf der Gewerbeausstellung 1897 waren die Vorgängereinrichtungen unserer Hochschule, nämlich die „Königlich Sächsische Baugewerkenschule zu Leipzig“ und die „Königliche Kunstakademie und Kunstgewerbeschule zu Leipzig“, vertreten. 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird bis zum 21. Oktober 2022 gebeten.

Zum Veranstaltungsprogramm und zur Anmeldung

Ort & Zeit

Freitag, 28. Oktober 2022, 14:45 Uhr
KUNSTKRAFTWERK
Saalfelder Str. 8B
04179 Leipzig

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5327 Mon, 17 Oct 2022 13:50:33 +0200 4. NawiCamp | RobertaRegioZentrum der HTWK beim MINT-Camp in Nordsachsen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5327/ Berufs- und Studienorientierung mal anders: Das NawiCamp will als Aktiv- und Praxiscamp mit spannenden MINT-Experimenten Schülerinnen und Schüler in Nordsachsen für MINT-Berufe begeisternAm 15. und 16. September 2022 bot das 4. NawiCamp im Rubiconpark in der Dübener Heide Schülerinnen und Schülern wieder interessante Einblicke in MINT-Themenfelder. Das NawiCamp, ein Aktiv- und Praxiscamp für Schülerinnen und Schüler aus der Region Nordsachsen, will Jugendliche für MINT-Berufe begeistern und so einen Beitrag gegen Fachkräftemangel leisten.

Zwei Tage lang konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rubiconpark spannende Experimente an unterschiedlichen MINT-Stationen ausprobieren und auch Ihr Können und Wissen unter Beweis stellen.

Das RobertaRegioZentrum der HTWK Leipzig war in diesem Jahr auch wieder mit am Start. An der Windrad-Station des RRZ wurde den Schülerinnen und Schülern ein selbstgebautes Windrad mit einer ebenfalls selbstgebauten Schaltlogik aus Relais, Tastern und Schaltern zur Verfügung gestellt. Aufgabe war es, einen Zweipol-Gleichrichter selbst zusammen zu bauen, um damit die vom Windrad erzeugte Wechselspannung – das Windrad war an einem Motor befestigt - in eine Gleichspannung umzuwandeln. An der Schaltlogik-Station konnten darüber hinaus verschiedene Logik-Operationen in der praktischen Anwendung erfahren und getestet werden.

Unterstützt wurde das RRZ-Team von Prof. Dipl.-Ing. Winfried Pinninghoff, Kuratoriums Vorsitzender der KARL-KOLLE-Stiftung. In Rahmen der Berufsberatung hat sich Prof. Pinninghoff an die Jugendlichen gewandt, ihnen Mut zugesprochen und ans Herz gelegt, das zu tun, was ihnen Freude bereitet. Er betonte, dass gerade der MINT-Bereich ein sehr weites Spektrum an interessanten und spannenden Berufen zu bieten hat.

Neben den MINT-Experimentierstationen warteten auf die Schülerinnen und Schüler des NawiCamps auch Sport- und Teamspiele sowie Präsentationen von Unternehmen und Hochschulen im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung.

Partner des NawiCamps 2022 waren und sind der Landkreis Nordsachsen, Landkreis Nordsachsen, BSZ Eilenburg Rote Jahne, Berufsakademie Sachsen, Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig und die TU Bergakademie Freiberg.

]]>
Roberta > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinFING > Projekte > paes
news-5321 Thu, 13 Oct 2022 08:51:50 +0200 HTWK Leipzig immatrikuliert mehr als 1.800 „Erstis“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5321/ HTWK Leipzig im 30. Jahr ihres Bestehens weiter stark nachgefragt – leichter Anstieg der Einschreibungen – Preise und AuszeichnungenDas Wintersemester hat begonnen – endlich wieder in Präsenz: An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden am 10. Oktober im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden feierlich immatrikuliert.

Zum aktuellen Wintersemester 2022/23 beginnen 1.821 Erstsemester ihr Studium an der Hochschule, darunter 1.272 Bachelor-, 491 Master- sowie 58 Diplom-Studierende.  Das sind rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt sind damit aktuell rund 6.500 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben. Die beliebtesten Studiengänge sind wie in den Vorjahren International Management und Soziale Arbeit. Ebenfalls stark nachgefragt sind die interdisziplinären Bachelor-Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bau) sowie Wirtschaftsingenieurwesen (Energietechnik).
Die Zahlen der Studierenden könnte noch einmal leicht ansteigen, weil der Immatrikulationsprozess in einigen Studiengängen noch läuft.

Nach dem feierlichen Einzug des Senats begrüßte Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, die neuen Studierenden und versprach ihnen eine „prägende Entwicklungsreise“, die ihnen mit dem Studium bevorsteht: „Unsere Welt ist geprägt von einer zunehmenden Komplexität und Vernetzung in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens. Heute vollziehen sich Veränderungen mit immer größerer Geschwindigkeit. Dies verlangt unserem Denken und Handeln eine noch höhere Innovationskraft und Interdisziplinarität ab. Das Wichtigste aber ist für Sie, selbst Fragen zu stellen und eigene Antworten zu finden.“ Das Studium an der HTWK Leipzig sei eine „Vorbereitung auf das noch Unbekannte, das vor uns allen liegt“, so der Rektor weiter. „Behalten Sie Neugier, Entdeckergeist und Abenteuerlust!“

Michael Manthey, Sprecher des Studierendenrates, sah das ähnlich. Er gab den Erstis Tipps aus Sicht der Studierenden, deren wichtigster war, eigenständig und kritisch zu bleiben, sich zu engagieren und auch Fehler zuzulassen.

Weitere Grußworte kamen von Prof.in Heike Graßmann, administrative Vorständin des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und stellvertretende Hochschulratsvorsitzende und vom Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung, ebenfalls Mitglied im Hochschulrat der HTWK Leipzig. Die Festansprache hielt Prof. Jörg Junhold, Direktor des Leipziger Zoos und Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V., der die Vision zum „Zoo der Zukunft“ vorstellte.

Die musikalische Gestaltung übernahm das Orchester der HTWK Leipzig unter Leitung von Matthew Lynch.

Musik, Auszeichnungen, Preise – Impressionen der Feier

Alljährlich werden anlässlich der Immatrikulation der HTWK Leipzig verschiedene Preise verliehen.
Mit der Jakob-Leupold-Medaille der HTWK Leipzig für Verdienste um die Hochschulewurden in diesem Jahr Prof. Eugen Herzau und Prof. Markus Krabbes geehrt.

Prof. Eugen Herzau wird für sein langjähriges Engagement für die Studierenden der HTWK Leipzig und den Fachbereich Verpackungstechnologie (Fakultät Informatik und Medien) ausgezeichnet. Er ist seit 1992 Professor für Verpackungstechnik und damit seit 30 Jahren – seit der Neugründung der HTWK Leipzig – für Lehre und Forschung im Einsatz. 2008 hob er den Studiengang Verpackungstechnik aus der Taufe und hat seitdem Generationen von Studierenden und Absolventen und Absolventinnen geprägt. Seine Arbeit lebt von der Nähe zu den Menschen und zur Praxis: Er ist exzellent mit Unternehmen der Verpackungsbranche vernetzt und lässt den Nachwuchs daran teilhaben, den er in jeder Phase des Studiums persönliche betreut und unterstützt. 2019 erneuerte er „seinen“ Studiengang anlässlich aktueller Erfordernisse: Unter seiner Federführung entstand der Studiengang Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus ist Eugen Herzau ein gefragter Fachmann für die Medien, in der Weiterbildung und als Gutachter aktiv.

Prof. Markus Krabbes hat insgesamt  19 Jahre lang an der HTWK gewirkt.  Dank seiner integrativen Persönlichkeit setzte er viele Impulse und trug maßgeblich dazu bei, die HWTK Leipzig als wichtigen Bestandteil regionaler und überregionaler Netzwerke zu etablieren. Er ist Mitglied – zum Teil mit Führungsfunktion – verschiedener Vereine, unter anderem im Kuratorium Stiftung HTWK, im Forschungs- und Transferzentrum der HTWK Leipzig (FTZ), im Industriekultur Leipzig e.V. und weiteren.
Krabbes kam 2003 an die Hochschule, als er Ruf als Professor für Lehr- und Forschungsgebiet Informationssysteme am damaligen Fachbereich Elektrotechnik (heute Fakultät Ingenieurwissenschaften) erhielt. Er engagierte sich neben Forschung und Lehre auch in der akademischen Selbstverwaltung: 2011 wurde er als Prorektor für Wissenschaftsentwicklung gewählt, zeitweise war er stellvertretender bzw. kommissarischer Rektor, und von 2014-2019 nochmals als Prorektor Forschung Mitglied des Rektorats. 2019 wurde er zum Vorsitzenden des Fördervereins der HTWK Leipzig gewählt. Seit 1. April 2022 Rektor der Hochschule Merseburg.

Der mit 3.000 Euro dotierte Dissertationspreis der Stiftung HTWK ging in diesem Jahr an Dr.-Ing. Kai Bartholomäus  für seine Dissertation "Kompensation von Oberschwingungsanteilen im Erdschlussreststrom und Erzeugung frequenzselektiver Erdschlüsse durch passive Elemente". Darin entwickelt der studierte Elektrotechniker eine Methode, mit der die Energieversorgung von Stromnetzen effizienter und sicherer gestaltet werden sowie die Fehleranfälligkeit reduziert werden kann. Das Verfahren wurde zum Patent angemeldet und bereits mehr als 360 Mal eingesetzt. Die Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, da gerade die Zuverlässigkeit von Elektroenergieversorgungsnetzen im Moment sehr aktuell ist.

Der DAAD-Preis für den besten bzw. die beste ausländische(n) Studierende(n), der zum 26. Mal in Folge vergeben wurde, ging an Mohammad Hussein. Er studiert seit 2019 Maschinenbau an der HTWK Leipzig, in diesem Wintersemester beginnt er sein Masterstudium. Der gebürtige Syrer wird für seine sehr guten Studienleistungen gelobt; einer seiner Professoren hatte ihn für den Preis empfohlen und ihn als „talentierten angehenden Ingenieur“ gewürdigt.
Seine Bachelorarbeit Mohammad Hussein Porsche Leipzig geschrieben. Nach einem erfolgreichen Pflichtpraktikum und einem anschließenden freiwilligen Praktikum hatte die Firma ihm dies angeboten und damit seine kreative und relevante Arbeit wertgeschätzt. Neben seinem Studium engagiert er sich für seine Mitmenschen, unter anderem als ehrenamtlicher Mentor für Geflüchtete im Leipziger Verein „DOZ e.V.“ und im Projekt „Welcome“ an der HTWK Leipzig, das internationalen Studierende beim Studienstart unterstützt.

Der Förderpreis für Angewandte Digitalisierung für herausragende Abschlussarbeiten wurde in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Stifter ist der Industriedienstleister Actemium, der im Bereich der Elektro-, Automatisierungs- und IT-Technik tätig ist.
Den 1. Preis erhielt Caroline Zoll für ihre Arbeit: „Entwicklung und Bewertung von verschiedenen Konzepten für den Einsatz von Coordinated Multipoint“. Sie hatte die Aufgabe, mehrere Basisstationen in einem Mobilfunknetz miteinander zu koordinieren und leistete damit einen maßgeblichen Beitrag zur angewandten Digitalisierung im Bereich der Analyse und Optimierung von Mobilfunknetzen geleistet. Hervorzuheben sei dabei insbesondere der ganzheitliche Ansatz, ebenso die kritische Urteilsfähigkeit der Autorin auch unter Berücksichtigung hoher Komplexität des Gesamtsystems“, so die Jury.
Der 2. Preis ging an Enrico Wendt für seine Arbeit „Bestimmung der Dichte des Bodens –Einsatz optischer 3D-Messverfahren zur Volumenbestimmung unregelmäßiger Geometrien im Erdbau“. Dabei geht es um Dichtebestimmung von Erdkörpern mit einem 3D Scanner.

Mit dem 3. Preis wurde Sebastian Schauer ausgezeichnet. Das Thema seiner Abschlussarbeit lautete „Positionsverarbeitung streckengebundener Fahrzeuge durch einen modularen, erweiterbaren Geometrietreiber“. Es geht um Funkortung am Beispiel der Automobilproduktion bei BMW mit dem Ziel, ein Funkpeilungssystem für Orte zu entwickeln, an denen keine Funkortung vorhanden ist.

(Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig; Drohnenfoto: Silvio Bürger/HTWK Leipzig)

 

]]>
GRADZ > StartseiteMNZ_StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)FING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5318 Tue, 11 Oct 2022 13:33:47 +0200 Wer, wie, was, wo, wann? Orientierungs- und Vernetzungsangebote für „Erstis“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5318/ Aller Anfang ist schwer – aber nicht bei uns! Hilfreiche Links für unsere Erstsemester Bevor es mit dem Studium so richtig losgeht, stehen viele Organisations- und Informationsveranstaltungen auf dem Plan. Es gibt Vieles zu beachten und einiges Neues kennenzulernen. Vor allem aber geht es darum, gut anzukommen. Kaum ist die feierliche Immatrikulation vergangen, gilt es Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen, den Campus zu erkunden und erste Studienluft zu schnuppern. Damit das leichter fällt, gibt es an der HTWK Leipzig diverse Orientierungsangebote und Vernetzungsveranstaltungen:

Herzlich willkommen und einen guten Start ins Studium!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5311 Thu, 06 Oct 2022 14:22:49 +0200 Am 18. und 19. November: Hackathon für alle HTWK-Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5311/ Nachhaltige digitale Lösungen für morgen und übermorgenInnerhalb von 24 Stunden wollen wir mit kreativen Köpfen, Innovationstreibern, Tech-, Marketing- und Design-Talenten reale Challenges aus dem Alltag angehen.

Wir stellen uns der Frage: wie können digitale Lösungen den Alltag von Unternehmen im Retail und Konsumenten zu Gunsten eines nachhaltigeren Konsumverhaltens verändern?

Welche Use Cases können durch Smarte Services in der Supermarktfiliale, Online Shops und Apps für den Endkunden oder in Zusammenarbeit mit Lieferanten so optimiert werden, dass es uns allen gelingt nachhaltiger Einzukaufen und Plastikmüll sowie Transportkosten oder andere Ressourcenfresser zu vermeiden oder zu reduzieren?

Wir bringen echte Kunden- und Unternehmensherausforderungen, die Beschreibungen typischer Datenobjekte und IT-Strukturen - und dann kommst du und dein Team und zeigst uns, wie die Lösungen von morgen aussehen können. Unterstützt durch ein Team von T-System tauchst du in die digitale Welt der Supermarkt Customer Journeys ein und entwickelst eigene Lösungen.

Ob als Ideenpitch, konzeptioneller Prototyp, Storyboard oder technische Lösungsskizze - du entscheidest wie du dich der Challenge widmest.


Details

Wann? Start am 18.11.2022, Ende am 19.11.2022 gegen 12 Uhr

Wo? Kreativraum der Startbahn 13, Eilenburgerstr. 13, 04173 Leipzig

Wer? Die Veranstaltung richtet sich an die Studierenden der HTWK aller Studienrichtungen, die Interesse an den Aufgabengebieten Digitalisierung und Nachhaltigkeit haben.

Die Anmeldung erfolgt über das Lernportal OPAL.

]]>
FW > FakultaetFW_STUDIUMFW_MUELLERscmHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5254 Wed, 05 Oct 2022 09:21:00 +0200 Feierliche Immatrikulation 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5254/ Feier im Gewandhaus zu Leipzig am 10. OktoberSeit Gründung der HTWK Leipzig vor 30 Jahren haben knapp 28.000 Absolventinnen und Absolventen ihr Stu­dium erfolgreich abgeschlossen.

Auch im Jubiläumsjahr wird die neue Matrikel gebüh­rend an der HTWK Leipzig willkommen heißen – gemeinsam mit Studieren­den, Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Angehörigen der Hochschule.

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 10. Oktober 2022, ab 15.30 Uhr im → Gewandhaus zu Leipzig statt.

Die Festansprache hält Professor Jörg Junhold, Direktor des Leipziger Zoos und Prä­sident des Verbandes Zoologischer Gärten e.V.
Musik vom HTWK-Orchester sowie die diesjährigen Auszeichnungen und Preisverleihungen und sind weitere Höhepunkte der Festveranstaltung.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5298 Thu, 29 Sep 2022 17:38:20 +0200 Erfolgreiche Ersti-Coach Schulung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5298/ Zwei Tagesseminare bereiteten die Ersti-Coaches auf ihren Einsatz zum Studienstart vorEnde September fand die Schulung der zukünftigen HTWK-Ersti-Coaches statt. In insgesamt zwei Tagesseminaren wurde an didaktischen Grundhaltungen gefeilt und der Einsatz unterschiedlicher Methoden wurden besprochen und erprobt. Ein herzlicher Dank gilt allen 72 Teilnehmenden für die rege Beteiligung!

Inhalt der Schulung waren unter anderem die Beschäftigung mit Aufgaben, Methoden, Anforderungen und der Rolle des Ersti- Coachings. Studierende aus verschiedenen Studiengängen kamen zusammen, so dass ein fakultätsübergreifender Erfahrungsaustausch ermöglicht werden konnte.
Auch Fragen zu der Gestaltung von Anfangssituationen, der Organisation und Gestaltung der Einführungswoche oder Diversität innerhalb von Gruppen wurden beantwortet.

Das Peer Zentrum wünscht allen Ersti-Coaches und Erstsemester-Studierenden eine wunderbare Einführungswoche mit bleibenden Eindrücken sowie ein angenehmes und schnelles Ankommen an der HTWK Leipzig!

Das Peer Zentrum ist immer offen für Fragen, Ideen oder Anregungen kann per mail unter peer-zentrum (at) htwk-leipizig.de erreicht werden.

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumUEbungsplatzHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5295 Thu, 29 Sep 2022 10:24:03 +0200 Hochschulen geben Sicherheit im Umgang mit Krisensituationen im Wintersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5295/ Wissenschaftsministerium, Landesrektorenkonferenz und Berufsakademie Sachsen veröffentlichen Eckpunktepapier zu Corona-Pandemie und EnergiekriseDie Energiekrise und die Corona-Pandemie sind für alle Lebensbereiche herausfordernd und auf absehbare Zeit mit Einschränkungen verbunden. Eine detaillierte Planung des Alltags ist nur schwer möglich. Dennoch müssen Wege gefunden werden, mit den Krisensituationen auch an den Hochschulen und den Studienakademien in Sachsen umzugehen.
Zum offiziellen Start des Wintersemesters haben sich deshalb Wissenschaftsministerium, Landesrektorenkonferenz und Berufsakademie Sachsen erneut auf einen Handlungsrahmen vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie und der Energiekrise infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine verständigt.

Gemeinsame Eckpunktepapier – das Wichtigste auf einen Blick

In einem Eckpunktepapier wurde eine Reihe von Maßnahmen zusammengefasst, die den Hochschulen und Studienakademien für ihre Planung und Durchführung des Wintersemesters als Leitplanken dienen. Gleichzeitig senden die Einrichtungen damit auch ein Signal der Verlässlichkeit an die Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow, der Vorstandsvorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht und der Präsident der Berufsakademie Sachsen Prof. Andres Hänsel haben das Papier heute in Dresden unterzeichnet.

Das Eckpunktepapier enthält folgende Kernfestlegungen:

1.            Lehrveranstaltungen sollen in Präsenz stattfinden, digitale Lehrangebote können zur Unterstützung der Präsenzlehre unterbreitet werden.

2.            Die Hochschulen und die BA Sachsen achten auf die Umsetzung von Hygieneregeln und Abstandsgeboten und empfehlen den Hochschulmitgliedern das Tragen von Schutzmasken.

3.            Die Hochschulen und die BA Sachsen orientieren sich bei Energiesparmaßnahmen an den Vorgaben des Bundes. (z.B. abgesenkte Raumtemperatur)

4.            Für Sozial- und Kommunikationsräume mit günstiger Energieversorgung (z.B. Bibliotheken, Pausenräume, Räume zum Selbststudium) wird empfohlen, Normaltemperatur vorzuhalten.

"Mit dem Eckpunktepapier wollen wir den Einrichtungen und Hochschulmitgliedern eine Orientierungshilfe an die Hand geben", so Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow.
"Die vorangegangenen Semester haben pandemiebedingt von allen Hochschulmitgliedern viel abverlangt. Mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und einem flexiblen Management der Studienabläufe ist es dennoch gelungen, eine qualitativ hochwertige Lehre zu organisieren. Dies wird auch dieses Wintersemester so sein, davon bin ich überzeugt."

Der Vorstandsvorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: "Nach den Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre haben unsere Hochschulen und Studierende ihre Fähigkeit bewiesen, mit besonderen Situationen verantwortlich umgehen zu können. Wir wollen in einem Präsenzsemester unsere Studierenden zu erfolgreichen Abschlüssen führen. Hieran halten wir fest, auch wenn mit der Energiekrise nun zusätzliche Herausforderungen für alle Hochschulmitglieder in Sachsen entstehen. Die Hochschulen in Sachsen sind gut vorbereitet."

An den Studienakademien der Berufsakademie Sachsen sind wir auch für die kommenden Monate vorbereitet und wollen den Studierenden so viel Normalität in den Studienabläufen wie möglich bieten, sagt der Präsident der Berufsakademie Sachsen Prof. Andreas Hänsel. "Ich bin zuversichtlich, dass das gelingt, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ebenso wie die Studierenden hinter den Maßnahmen an den Einrichtungen und bringen sich aktiv in die Gestaltung der Lehre ein. Dieser Spirit wird dazu beitragen, auch das Wintersemester gut zu meistern. Wir agieren flexibel und nahtlos, wie wir es auch in der vergangenen Zeit gezeigt haben."

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus/gemeinsame Pressemitteilung der beteiligten Institutionen)

Zum vollständigen Inhalt des Eckpunktepapiers

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5290 Tue, 27 Sep 2022 17:55:30 +0200 Hygienekonzept und Konzept für Energiesparmaßnahmen im Wintersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5290/ Neues Semester 2022/23 in Präsenz geplant Das Wintersemester wird in Kürze beginnen – endlich wieder in Präsenz!

Die Hochschulleitung hat das Hygienekonzept der HTWK – in Anlehnung an die Vorgaben von Bund und Ländern – aktualisiert.

Darüber hinaus wurde die Rahmenvorgabe zur Mobilen Arbeit aktualisiert sowie – erstmals – ein Konzept zu Energiesparmaßnahmen für die Hochschule aufgelegt.

Das Wichtigste auf einen Blick:

Zum Hygienekonzept

  • Studium und Lehre sind in Präsenz geplant.
  • Es wird dringend empfohlen, auf allen Verkehrsflächen, in Hörsälen, Seminarräumen, Laboren sowie allen sonstigen Innenflächen, die von mehreren Personen genutzt werden, eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Für Beschäftigte stehen weiterhin Corona-Selbsttests zur Verfügung.

Zum Energiesparkonzept

  • Wärmeversorgung: In den Hochschulgebäuden ist per Bundesverordnung seit dem 01.09.2022 eine zentrale Absenkung der Raumtemperatur auf 19 Grad Celsius vorgeschrieben.
  • Beleuchtung und Stromverbrauch: Fassadenbeleuchtungen werden abgeschaltet; die Not- und Sicherheitsbeleuchtung bleibt davon unberührt.
  • Die Hochschulleitung plant als Beitrag zur Energieeinsparung eine weitest mögliche Absenkung der Temperaturen in der vorlesungsfreien Zeit vom 19.12.2022 bis zum 01.01.2023. Alle mit der Absicherung von Lehre, Forschung und Verwaltung befassten Personen sind aufgefordert, unabweisbare Bedarfe an die Raumtemperatur oberhalb der Frostschutzsicherung unmittelbar bei der Kanzlerin zu beantragen.

Alle Hochschulangehörigen werden gebeten, regelmäßig in die Dokumente auf der HTWK-Webseite zu schauen und zusätzlich die HTWK-App zu nutzen, um informiert zu bleiben. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

 

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3473 Tue, 27 Sep 2022 13:56:00 +0200 Auslandsaufenthalte im Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3473/ Überblick über die Informationsangebote im Wintersemester 2022/2023Im Wintersemester 2022/2023 bieten wir Studierenden der HTWK Leipzig unterschiedliche Formate an, bei denen Sie sich zu Auslandsaufenthalten im Studium informieren können.

Info Sessions

Hier stellen wir Ihnen einmal pro Monat kurz und kompakt die Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte vor und gehen speziell auf Ihre Fragen rund um die Vorbereitung, Bewerbung, Finanzierung usw. ein. Die Info Sessions finden jweils von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt, hier sind die Termine für das Wintersemester:

  • 28. Oktober 2022 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten
  • 21. November 2022 Fokus: Bewerbungen für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
  • 12. Dezember 2022 Fokus: Praktikum im Ausland, zu Gast ist Enrico Plathner vom Leonardo-Büro Sachsen
  • 9. Januar 2023 Fokus: Bewerbungen für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
  • 6. Februar 2022 Fokus: Free Mover Aufenthalte außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig
  • 13. März 2022 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten

Bitte melden Sie sich für die Termine per E-Mail an: outgoing (at) htwk-leipzig.de

Wege ins Ausland

Die Wege ins Ausland- Informationsveranstaltungen finden jeweils von 13:00 - 14:30 Uhr im Raum LI 112 in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Leonardo-Büro Sachsen wird über das Erasmus+ Auslandspraktikum berichten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das Wintersemester:

  • 9. November 2022
  • 14. Dezember 2022  
  • 1. März 2023

Website für Outgoings

Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5285 Mon, 26 Sep 2022 11:51:53 +0200 Dein Studium in Bewegung! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5285/ Studieren ist mehr als nur im Hörsaal sitzen oder am Schreibtisch lernen. Die Angebote des Hochschulsports und des Gesundheitsmanagements der HTWK Leipzig bieten verschiedene Möglichkeiten, um körperlich und geistig fit zu bleiben.Der Hochschulsport an der HTWK Leipzig ist mehr als ein körperlicher Ausgleich zur einseitigen Belastung im Studium. Du verbesserst Deine Fitness und erhöhst die physische und psychische Leistungsfähigkeit. Sport stärkt den Teamgeist und trägt dazu bei, die Kommunikation und die Kooperation der Mitglieder unserer Hochschule zu stärken. Die besten Events, Turniere, Wettkämpfe, Sächsische und Deutsche Hochschulmeisterschaften finden hier statt.

Die Gesundheitsförderung ist Teil des Auftrags des Hochschulsports. Gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden sollen das gesunde Verhalten und die Rahmenbedingungen für ein gesundes Studium verbessert werden.

Dank der Vernetzung der HTWK Leipzig gibt es unterschiedliche Lehrangebote mit sportlichem Profil im Studium generale und in verschiedenen Fakultäten wie Architektur und Soziale Arbeit oder in der Fakultät Medien.

Mach mit beim Hochschulsport

  • Du möchtest fit und gesund bleiben?
  • Du probierst gerne neue Sportarten aus oder möchtest Deine Sportart weiter betreiben?
  • Du bist neu an der Hochschule und magst Gleichgesinnte kennenlernen?
  • Du möchtest Grenzen erfahren?
  • Du interessierst Dich für die Produktion von Podcasts im Gesundheitskontext?
  • Du bist Experte in Deiner Sportart und willst Trainerin, Trainer oder Übungsleiterin, Übungsleiter im Hochschulsportzentrum werden?
  • Du hast Interessen an einem studentischen Job im Bereich Gesundheit oder Sport?

Dann bist Du beim Hochschulsport genau richtig!

Im Hochschulsport der HTWK Leipzig kannst Du in vielen verschiedenen Sportkursen unter fachkundiger Anleitung der engagierten Übungsleiterinnen und Übungsleiter den Alltagsstress für eine Weile vergessen und dabei noch nette Bekanntschaften machen.

Im Projekt Hochschul-Gesundheitsmanagement (HGM) unterstützen die Hochschulleitung, der Hochschulsport gemeinsam mit der TK – Techniker Krankenkasse die Gesundheit aller Studierenden und Mitarbeitenden. Weitere Informationen sind auf der SGM/BGM Internetseite der HTWK Leipzig unter https://www.htwk-leipzig.de/leben/gesundheit/ zu finden.

--

Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller 6.500 Studierenden der HTWK Leipzig.

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5270 Fri, 16 Sep 2022 11:35:06 +0200 Innovationen? Ausgezeichnet! VDI Leipzig vergibt Förderpreise https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5270/ Drei von vier Preisen für den technischen Nachwuchs gehen an die HTWK LeipzigMit echten Zukunftsthemen überzeugten auch in diesem Jahr wieder die Nachwuchsforschenden die Jury des Förderpreises des VDI Bezirksverein Leipzig e.V. Unter zahlreichen Einsendungen wurden am 9. September vier Arbeiten mit gleichermaßen hohem wissenschaftlichen Niveau, starkem aktuellem sowie Praxisbezug ausgezeichnet.
Drei der vier Preise gingen an Beiträge der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), die bereits in den Vorjahren stark vertreten war.

Den 1. Preis und damit 1.200 Euro erhielt Tim Wrobel für seine Masterarbeit „Wasserstoff im Fernleitungsnetz: Entwicklung einer Methodik zur Inbetriebnahme und Betrieb bestehender Erdgasleitungen für den Transport von Wasserstoff“ auf dem Gebiet der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik. Seine Forschung führte er beim Unternehmen ONTRAS Gastransport GmbH durch, wo er die rechtlichen, sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Aspekte einer Umstellung von Erdgasleitungen für den Transport von Wasserstoff untersuchte.
Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Robert Huhn, Institut für Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik der HTWK Leipzig, sowie von Frank Henning, ONTRAS Gastransport GmbH.

Den mit 800 EUR dotierten 2. Preis erhielt Vanessa  Fock für ihre Masterarbeit „Standardisierte Vorgehensweise zur Parametrisierung von sandigen Böden für das hypoplastische Stoffgesetz“. Die Arbeit entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes und beinhaltet ein komplexes bodenmechanisches Stoffmodell, das eine standardisierte Vorgehensweise für die Parametererstellung von Eingangswerten für die Modellierung von Verdichtungsvorgängen zur Bodenverbesserung ermöglicht.
Betreut wurde die Arbeit auf dem Gebiet Bauingenieurwesen, Grundbau, Bodenmechanik, Fels- und Tunnelbau von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele und Rosa Elena Ocaña Atencio, beide HTWK Leipzig.

In seiner Bachelorarbeit mit dem Titel “Entwicklung eines Tuning-Werkzeugs für PID-Regler von speicherprogrammierbaren Steuerungen” hat sich Dominic Elias Taraba mit einer ingenieurtechnischen Aufgabenstellung beschäftigt. In seiner Arbeit in Kooperation mit dem Unternehmen AviComp Controls GmbH untersuchte er die automatische Ermittlung von Parametern für die Regelung von komplexen Prozessen mit hohem Unbestimmtheitsgrad. Für seine Forschungsergebnisse auf dem Fachgebiet der Elektro- und Informationstechnik wurde ihm in Abwesenheit der mit 600 Euro dotierte 3. Preis verliehen.
Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Jens Jäkel vom Institut für Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik der HTWK Leipzig sowie von Ronald Eichhorn und Kevin Schleifer (beide AviComp Controls GmbH).

Lara-Marie Schulze ist Schülerin der 11. Klasse am Wilhelm-Ostwald-Gymnasium Leipzig. Sie entwickelte einen Roboter, der Gegenstände findet, sammelt und transportiert und wurde dafür mit dem Sonderpreis für Schülerarbeiten – mit 200 Euro dotiert - ausgezeichnet. Mit ihrer Arbeit „Entwicklung eines autonomen mobilen Recyclingroboters zur Müllentfernung in der Umwelt“ nahm sie 2022 bereits erfolgreich am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Betreut wurde die Arbeit von Willi Zschiebsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig und 2019 selbst Preisträger des VDI-Förderpreises.

„Das Studium an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig steht für eine enge Verbindung von anwendungs- und lösungsorientierter Forschung und praxisorientierter Lehre. Daher entwickeln unsere Nachwuchs-Ingenieurinnen und -Ingenieure mit ihren Arbeiten Antworten auf aktuelle Herausforderungen – mit großem Erfolg! Seit Jahren werden Arbeiten, die an unserer Hochschule entstanden sind, mit dem VDI-Förderpreis ausgezeichnet, weil sie kreativ und relevant zugleich sind. Darauf bin ich sehr stolz und gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren wissenschaftlichen Erfolgen“, sagt Prof. Mark Mietzner, Rektor der Hochschule.

Die Jury

Zur Jury des Förderpreises 2022 gehörten Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, HTWK Leipzig (Jury-Vorsitzender), Dr.-Ing. Manuela Krones,Mitglied des Vorstandes des VDI-Bezirksvereins Leipzig, Prof. Dr. rer. nat. habil. Alfons Geser,HTWK Leipzig, Fakultät Ingenieurwissenschaften Prozessautomation und Eingebettete Systeme, Prof. Dr.-Ing. Manfred Lohöfener, Hochschule Merseburg, Fakultät Ingenieur- und Naturwissenschaften (Mechatronische Systeme), Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes,Rektor der Hochschule Merseburg (und vormals HTWK Leipzig, Fakultät Ingenieurwissenschaften, Informations-systeme), Prof. Dr.-Ing. Hendrik Richter, HTWK Leipzig, Fakultät Ingenieurwissenschaften (Regelungstechnik, Steuerungstechnik) sowie Prof. Dr. med. habil. Bernd Tillig, Direktor der Klinik für Kinder- und Neugeborenen-Chirurgie Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Klinikum Berlin-Neukölln.

Über den Förderpreis

Einmal im Jahr vergibt der Bezirksverein Leipzig des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) einen Förderpreis an Nachwuchs in der naturwissenschaftlich-technischen Forschung mit Fokus auf anwendungsbezogenen Lösungen. Außerdem stiftet der VDI Leipzig seit 2020 jährlich einen Preis für herausragende Schülerarbeiten. Die Bewertung erfolgt durch das Kuratorium - Vertretern von Wirtschaft, Industrie und Bildung - unter Beteiligung einer Jury. Das Preisgeld wird von Sponsoren aus der Wirtschaft zur Verfügung gestellt, in diesem Jahr von der BMW Group Leipzig, der VNG Gasspeicher GmbH, der Leipziger Messe GmbH und dem TÜV Süd Industrie Service GmbH.

Über den VDI und den Bezirksverein Leipzig e.V.

Seit mehr als 150 Jahren steht der VDI (der Verein Deutscher Ingenieure e.V.) Ingenieurinnen und Ingenieuren zur Seite. Mit 152.000 Mitgliedern in 45 Bezirksvereinen ist der VDI die größte Ingenieurvereinigung Deutschlands. Der VDI Bezirksverein Leipzig e.V. kümmert sich um rund 1.000 Mitglieder in Leipzig und dem Leipziger Raum.

Weiterführende Informationen zum Förderpreis des VDI Leipzig e.V.

]]>
FB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5261 Mon, 12 Sep 2022 14:00:02 +0200 „Heute bewerben sich die Unternehmen um gute Mitarbeitende“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5261/ Fachkräftemangel und Generation Z – wie funktioniert Recruiting heute? BWL-Professor Peter M. Wald erforscht, wie Unternehmen Mitarbeitende finden – und halten1992 wurde die HTWK Leipzig neu gegründet. In dieser Zeit waren Sie als Personaler in der Wirtschaft tätig. Heute lehren und forschen Sie an der HTWK Leipzig zum Personalmanagement. Welche „goldenen Regeln“ von vor 30 Jahren gelten heute noch?
Peter M. Wald: Gestern wie heute gilt, dass alle Beteiligten so behandelt werden sollten, wie man es selbst von anderen erwartet. Damit meine ich eine Zusammenarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe, ohne dabei die gegenseitigen Erwartungen aus den Augen zu verlieren.

Welche Regeln gelten nicht mehr: Was verändert sich gerade bei der Personalbeschaffung?
Zu beobachten ist ein Wechsel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt, denn Bewerberinnen und Bewerber können sich im Moment meist ihren Arbeitgeber aussuchen. Zugespitzt gesagt: Heute bewerben sich die Unternehmen um gute Mitarbeitende. Das liegt unter anderem an der demographischen Lage mit einem sich zuspitzenden Mangel an Fachkräften, aber auch an aktuellen Entwicklungen wie sich ändernden Erwartungen der jüngeren Generation und politischen Entscheidungen. Bei einem Stellenwechsel oder dem Berufseinstieg sind Recruiterinnen und Recruiter der erste Kontaktpunkt und bildet somit oft das „Gesicht“ eines Unternehmens. Mit den Erfolgen bei der Personalbeschaffung entscheiden auch sie über die künftige Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Fehlbesetzungen oder Mitarbeitende, die das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen, können gravierende Probleme nach sich ziehen. Dies sind einige der Gründe dafür, dass die Personalauswahl interdisziplinär, wissenschaftlich fundiert und systematisch erfolgen muss. Recruiterinnen und Recruiter müssen über aktuelle Kompetenzen im Bereich Eignungsdiagnostik verfügen und Kenntnisse zur Gestaltung einer optimalen Bewerbungserfahrung und zur Bedeutung der kulturellen Prägung von Bewerbenden einbringen. Und: Bei der Auswahl von Mitarbeitenden sollte es nicht nur um die Ist-Kompetenzen gehen – es sind vielmehr die Potenziale für eine weitere Entwicklung, die hier wichtig sind.

Welche Erwartungshaltung haben frisch Ausgebildete wie die HTWK-Absolventinnen und Absolventen, die auf den Arbeitsmarkt strömen?
Die Erwartungen betreffen erst einmal eine schnelle, faire und transparente Behandlung der Bewerbung. Bei den Arbeitsbedingungen geht es um hohe Flexibilität hinsichtlich Ort und Zeit, eine ausgewogene Work-Life-Balance und konkrete Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Oft wird auch die Atmosphäre im Team und das konkrete Verhalten der Führungskräfte hervorgehoben. Bei ihrer Arbeit geht es vielen darum, dass sie sich weit stärker als bisher einbezogen und ernst genommen fühlen wollen und nicht nur Zeit und Ort der Arbeit, sondern auch die Zusammensetzung von Teams und Führungsfragen mitbestimmen möchten. Hier sollten auch mithilfe digitaler Medien Informationen verfügbar sein, um diese Mitsprache und -gestaltung zu befördern.

Mit welchen Methoden erforschen Sie die sich ändernden Trends auf dem Arbeitsmarkt?
Ausgangspunkte sind hier häufig Fragen aus der Praxis, die vor allem in Gesprächen mit Unternehmensvertretenden aufkommen. Bei vielen Studien gibt es deshalb Kooperationen mit Partnern, die ihre Sichtweise und Herausforderungen einbringen. Gemeinsam mit ihnen werden dann die zumeist quantitativen Studien mithilfe empirischer digital gestützter Befragungen durchgeführt und ausgewertet. So auch bei der vor kurzem abgeschlossenen Studie, die gemeinsam mit Jan Kirchner von der Wollmilchsau GmbH und Kai Helfritz von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. durchgeführt wurde. Hier sollen neben Einblicken in das aktuelle Recruitinggeschehen auch qualitative und quantitative Vergleichsmaßstäbe – sogenannte Benchmarks – zur Orientierung und Neugestaltung in der Personalbeschaffung vorgelegt werden. Hinzu kommen weitere Themen, die im Rahmen studentischer Abschlussarbeiten eher qualitativ bearbeitet werden. Hier stehen derzeit auch Themen wie die Personalbeschaffung und -bindung im Handwerk im Mittelpunkt.

Wie können Personalverantwortliche die Ergebnisse der Studien konkret umsetzen?
In den meisten Studien sind Handlungsempfehlungen zu finden. Mit diesen erhalten die Unternehmen ganz konkrete Möglichkeiten, ihre Abläufe zu hinterfragen und gegebenenfalls gezielt zu verändern. Es gibt auch Formate wie den jährlichen HR Innovation Day an unserer Hochschule, die gute Möglichkeiten bieten, gemeinsam mit den Unternehmen über die Umsetzung neuer Erkenntnisse zu diskutieren. Ein großer Teil der Erkenntnisse hat bereits Eingang in verschiedene Social-Media-Formate wie beispielsweise Youtube-Videos gefunden. Insbesondere bei der Betreuung von Abschlussarbeiten kommt es oft zu interessanten Diskussionen, was die Umsetzung neuer Erkenntnisse durchaus befördert.

Mit welchen Maßnahmen und auf welchen Plattformen suchen Arbeitgeber erfolgreich Fachkräfte?
Im Vordergrund stehen, wie in der Vergangenheit, die klassischen Stellenanzeigen – die gegenwärtig vor allem digital in verschiedenen Jobbörsen gepostet werden. Hinzu kommt ein breites Spektrum neuer Recruiting-Aktivitäten, bei denen aktive Maßnahmen in den letzten Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen haben. Neben Empfehlungen der Mitarbeitenden gewinnt hier das sogenannte Active Sourcing an Bedeutung: Hier sprechen die Unternehmen selbst potenzielle Mitarbeitende an. Des Weiteren gibt es verschiedene Recruiting-Events wie beispielsweise Messen und Aktionen wie das sogenannte Guerilla-Recruiting. Mit letzterem sind ungewöhnliche Maßnahmen gemeint, mit denen Unternehmen Kontakte zu potenziellen Mitarbeitenden aufbauen und über ihre freien Stellen informieren. Zunehmend wichtiger wird, dass bei der Ansprache, den Bewerbungsmöglichkeiten und der Auswahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt digitale Hilfsmittel benutzt werden.

Wer einmal eine gute Fachkraft gefunden hat, will sie möglichst halten – wie gelingt das?
Die gezielte Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist von entscheidender Bedeutung für ein erfolgreiches Personalmanagement. Gebundene Mitarbeitende sind erfahrungsgemäß engagierter, unterstützen einander und zeigen eine höhere Veränderungsbereitschaft. Sie verfügen über Netzwerke innerhalb und außerhalb der Unternehmen und können dadurch als Botschafterinnen und Botschafter des Arbeitgebers agieren. Damit beeinflussen sie letztlich auch, wie gut das Recruiting neuer Fachkräfte gelingt. Bei der Bindung greifen die Unternehmen nicht nur auf die bereits erwähnten Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeit zurück, sondern bieten gezielt nicht-monetäre Benefits an – unter anderem Job-Tickets, Sportangebote oder Weiterbildungen – aber auch Maßnahmen, die den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden Rechnung tragen, wie eine Unterstützung bei sozialen Fragen.  

Wohin geht die Entwicklung: Welche Werte, Erwartungen und Ziele werden Absolventinnen und Absolventen voraussichtlich in zehn Jahren besonders auszeichnen?
Zur Beantwortung dieser Frage ist ein Blick in meine Glaskugel nötig. Aber Spaß beiseite: Absolventinnen und Absolventen werden eine weitgehende Individualisierung und Flexibilisierung der Arbeit erwarten. Unternehmen werden hier verschiedene Möglichkeiten anbieten, die weit über das Thema Homeoffice hinausgehen. Diese Erwartungen richten sich auch auf die regelmäßige Berücksichtigung familiärer Belange hinsichtlich Nachwuchs aber auch bei der Pflege von Angehörigen. Arbeitgeber werden sich den Fragen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Sinn ihrer Tätigkeit und der Nachhaltigkeit der Unternehmen und Produkte häufiger stellen müssen. Voraussetzung dafür ist, die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Unternehmen künftig neu zu denken. Es wird in der Zukunft auch weniger auf die genannten Maßnahmen an sich, sondern in erster Linie darauf ankommen, wie diese von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern empfunden und erlebt werden.

Möchten Sie jungen Absolventinnen und Absolventen einen Tipp mit an die Hand geben?
Ich empfehle, alle Möglichkeiten zu nutzen, um erst einmal Klarheit über die eigenen beruflichen und privaten Ziele zu erreichen. Wo will ich später arbeiten? Was will ich mit meiner Arbeit ganz konkret erreichen? Mit wem will ich zusammenarbeiten? Dabei auch immer offen für neue Entwicklungen und Trends zu sein, Dinge auszuprobieren oder zu experimentieren. Sehr wichtig ist mir auch der Hinweis darauf, den eigenen „Digital Footprint“ bei den Aktivitäten in den allgegenwärtigen Netzwerken bewusst und langfristig einzusetzen.

… und welchen Tipp geben Sie Firmen, die händeringend Fachkräfte suchen?
Bewährte Verfahrensweisen und Glaubenssätze im Personalmanagement sind ständig in Frage zu stellen und auf ihre Wirkung hin zu prüfen. Die Bindung der vorhandenen Mitarbeitenden ist und bleibt für mich das beste Recruiting. Es lohnt sich aus meiner Sicht, in ein digitales Talent-Relationship-Management – vor allem die Beziehung mit ehemaligen Mitarbeitenden, Praktikanten und abgelehnten Bewerberinnen und Bewerbern –, in die klassische Berufsausbildung und ein kluges Onboarding neuer Mitarbeitender zu investieren. Alles in allem braucht es überall mehr langen Atem und eine hohe Professionalität im Recruiting.

Die Fragen stellte Katrin Haase.

]]>
FW > FakultaetFW_FORSCHUNGHR_Innovation_DAYHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5247 Mon, 05 Sep 2022 12:12:27 +0200 Studium auf Probe: Deine Chance in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5247/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 05.09.2022 online möglichSchülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 können in den Herbstferien die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) endlich wieder vor Ort erkunden.

Vom 17. bis 21. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen zum Thema Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie sehen Labore und Hörsäle aus? Wie läuft das Studi-Leben so ab? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Jobperspektiven gibt es nach dem Studium?

Du entscheidest: Wähle Themen, die dich faszinieren!

Je nach Interesse können folgende Thementage besucht werden:
- Basics & Orientierung
- Bau & Architektur
- Medien & Informatik
- Mobile Communications
- Ingenieurwissenschaften

In den fünf Tagen gibt es ein buntes Programm für studieninteressierte Jugendliche:

Am Montag können sie mit Studierenden ins Gespräch kommen, bei einer Campusführung Labore und Hörsäle besichtigen sowie beim Orientierungs-Workshop die eigenen Interessen mit dem Studienangebot der Hochschule abgleichen.

An den folgenden Tagen steht die Praxis im Vordergrund: Studiengänge zeigen hautnah, welche spannenden Forschungsfragen und Studieninhalte die HTWK zu bieten hat.

Neben der Vorlesung „Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!“ gibt es Workshops zum Thema „Entwicklung einer nachhaltigen Verpackung“ oder „Wie können Solaranlagen Gasimporte reduzieren?“. Ebenso können Studieninteressierte einen Blick in die Architektur-Ateliers werfen, Kanus aus Beton bestaunen, Fahrzeugroboter oder ihre eigene Smartphone-App programmieren sowie an einer CNC-Fräse arbeiten.

„Die Ferienhochschule ist eine super Chance, in die Welt des Studierens einzutauchen. Vor Ort Experimente erleben, eigenständig in Workshops tüfteln, Professorinnen und Professoren kennenlernen und Studis ‚löchern‘ – besser kann man sich nicht zum Thema Studium informieren und sich auf die Zeit nach dem Schulabschluss vorbereiten. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, dass das Angebot so gut wahrgenommen wird und Studieninteressierte nicht nur aus Leipzig zu uns an die Hochschule kommen - und das jetzt schon seit 14 Jahren“, sagt Organisatorin Claudia Bothe.

Die Anmeldung ist ab dem 05. September für einzelne oder mehrere Tagemöglich; die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Im Nachgang gibt es Teilnahmezertifikate.
DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4252 Tue, 30 Aug 2022 11:38:00 +0200 DAAD-Stipendien für Auslandsaufenthalte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4252/ Bewerbungsfristen für das Akademische Jahr 2023/2024Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet Studierenden und Graduierten aller wissenschaftlichen Fachrichtungen Fördermöglichkeiten für studienbezogene Aufenthalte im Ausland. Dazu gehören unter anderem: Jahresstipendien für Studierende, Stipendien für Forschungspraktika, Stipendien für Sommerschulen, Kurzstipendien und Fahrtkostenzuschüsse für Praktika.

Eine Übersicht aller Stipendienprogramme finden Sie hier.

Folgende Änderungen erfolgten in der Stipendiendatenbank im Vergleich zur letzten Ausschreibung:

Alle Hinweise zu den Stipendien, dem konkreten Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD. Unter www.studieren-weltweit.de finden Interessierte Informationen und Erfahrungsberichte rund um das Thema studienbezogener Auslandsaufenthalt.

Es gelten folgende Bewerbungsfristen für Jahresstipendien für Bachelor- und Masterstudierende aller wissenschaftlichen Fächer (der Förderbeginn richtet sich nach dem Semesterbeginn im Gastland):

  • Andorra, Monaco, San Marino, Schweiz, Vatikanstadt: 30. September 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
  • Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro: 1. Dezember 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
  • GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 2. November 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
  • USA, Kanada: 29. September 2022 für Förderbeginn ab September 2023
  • Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika, Süd-/Südostasien, Ozeanien: 30. September 2022 für Förderbeginn ab Februar/März 20232 und 31. März 2023 für Förderbeginn ab August/September 2023
  • Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 31. März 2023 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2023 oder ab Februar/März/April 2024
  • Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 30. September 2022 für Förderbeginn ab September 2023

HAW.International: Semesteraufenthalte, Abschlussarbeiten oder Praktika im Ausland für HAW-Studierende im Rahmen des Studiums:

  • 02.03.2022 für Stipendienbeginn zwischen Juli und Oktober 2022 (Auswahltermin Mai 2022)
  • 30.06.2022 für Stipendienbeginn zwischen November 2022 und Februar 2023 (Auswahltermin September 2022)
  • 31.10.2022 für Stipendienbeginn zwischen März und Juni 2023 (Auswahltermin Januar 2023)

Im Rahmen der Praktikumsschiene B richtet sich die Frist nach dem jeweiligen Angebot. 

Stipendien für Forschungspraktika:

  • RISE weltweit - Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften: von November bis Mitte Dezember 2022 (Kanada: von August bis September 2022)

Stipendien für Sommerschulen:

Innerhalb der Initiative „Go East“ möchte der DAAD mehr Studierende aus Deutschland für Studien- und Forschungsaufenthalte in die Länder Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie Südkaukasus und Zentralasien fördern. Der Bewerbungsschluss ist abhängig von der jeweiligen Sommerschule.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Kurzstipendien und Fahrtkostenzuschüsse für Praktika:

Gefördert werden selbst organisierte Praktika im Ausland bei bestimmten Organisationen und Institutionen. Eine Übersicht der geförderten Organisationen und weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD

Wenn Ihnen über AIESEC, IAESTE oder ZAD ein Fachpraktikum im Ausland vermittelt wurde, können Sie sich für einen Fahrtkostenzuschuss bewerben. Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Hinweise zu CORONA:

Auf der DAAD-Website finden Sie aktualisierte Informationen und Hinweise zu coronabedingten Anpassungen im DAAD-Fördergeschäft.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5208 Wed, 10 Aug 2022 08:07:46 +0200 Doktorhut aus Karton, aber nicht von Pappe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5208/ Herzlichen Glückwunsch! Am 20. Juli hat Jennes Hünniger erfolgreich ihre Promotion zu Prägeprozessen bei Karton verteidigtJennes Hünniger hat mit ihrer Dissertationsschrift und dem Kolloquium über die Thematik "Charakterisierung der Einflussfaktoren und des Umformprozesses beim Reliefprägen von Karton" die Gutachter und das Auditorium überzeugt und kann so das Promotionsverfahren mit sehr gutem Ergebnisabschließen.

Im Anschluss bekam sie von ihren Kolleg:innen einen Doktorhut mit handsignierten Kartonproben und einem 3D-gedruckten Prägewerkzeug in Anlehnung an ihre Forschungsarbeit überreicht.

Die Promotion wurde als kooperatives Verfahren zwischen der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig und der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden durchgeführt und mit Promotionsstipendien der HTWK Leipzig durch Steuermittel des Landes Sachsen gefördert. Zur Promotionskommission gehörten Prof. Dr.-Ing. Alexander Brosius (TU Dresden) als Vorsitzender, die Gutachter Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak (TU Dresden, INT), Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch (HTWK Leipzig) und Prof. Dr.-Ing. habil. Marek Hauptmann (Steinbeis Hochschule Berlin) sowie Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau (HTWK Leipzig) als Prüfungsbeisitzer.

Die Anwendung von Prägungen hat im Druck- und Verpackungsbereich stark zugenommen. Im Kontrast dazu steht der gegenwärtig noch wenig entwickelte Stand der Technik von Prägetechnologie und Prägeprozess. Eine wissenschaftliche Basis für die Charakterisierung und gezielte Beeinflussung von Prägeprozessen existiert nur ansatzweise. Das führt dazu, dass die gestalterischen und qualitativen Möglichkeiten bei Produkten und Verpackungen nicht ausgeschöpft werden und die technische Umsetzung mit hohem Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist. Im Anschluss an diese Ausgangslage beschäftigt sich Jennes Hünnigers Dissertation mit dem Verformungsverhalten von Karton im Prägeprozess unter Berücksichtigung der Prägegeometrie, des Produktionsprozesses und des Ausgabemediums mit dem Ziel, unter den gegebenen Bedingungen das optimale Prägeergebnis zu erzielen.

iP3 Leipzig - Institute for Printing, Processing and Packaging

]]>
GRADZ > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5196 Thu, 28 Jul 2022 12:31:11 +0200 Unterstützung für internationale Studierende benötigt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5196/ Der Verein "Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V." bittet um SpendenDurch die Folgen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und der Inflation benötigen vermehrt internationale Studierende der Leipziger Hochschulen kurzfristig finanzielle Unterstützung, da sie immer öfter unverschuldet in Notlagen geraten. Der Verein "Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V." kann sie auf Antrag mit Einmalzahlungen unterstützen.
Das Problem: Die Antragszahlen beim Verein steigen seit Anfang 2022 wieder drastisch an, doch gleichzeitig sind die Mittel des Vereins - trotz Spendenaufrufen an die Mitglieder - erschöpft.

"Den Verein zu unterstützen ist der HTWK Leipzig ein Anliegen, denn er hat nicht selten auch unseren Studierenden geholfen und damit unter Umständen sogar Studienabbrüche verhindert. Oft ist der Verein die letzte Hoffnung der Studierenden. Von uns weitergeleitete Anträge werden immer wohlwollend geprüft und in den allermeisten Fällen positiv bewertet", sagt Juliane Keil vom Dezernat Studienangelegenheiten.

Die HTWK Leipzig unterstützt den Spendenaufruf des Vereins ausdrücklich.

Bankverbindung HILFE FÜR AUSLÄNDISCHE STUDIERENDE IN LEIPZIG E. V.
Sparkasse Leipzig
IBAN:   DE16 8605 5592 1181 1344 86

 

Hintergrund

"Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V." ist ein eingetragener Verein in der Stadt Leipzig. Seine gemeinnützige Tätigkeit konzentriert sich auf einmalige und flexible finanzielle Hilfeleistungen für Studierende aus dem Ausland, die sich kurzfristig in einer besonderen Notsituation befinden. Durch die Unterstützung des Vereins wird ihnen schnell und unbürokratisch geholfen. Ziel des Vereins ist es, mittellose internationale Studierende vorübergehend zu entlasten und somit den Übergang in einen weiteren Studienabschnitt oder den erfolgreichen Abschluss des Studiums zu sichern.
Seit seiner Gründung im Jahr 1993 konnte der Verein über eintausend internationale Studierende unterstützen. 

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5192 Tue, 26 Jul 2022 09:22:05 +0200 E-Coaching, was ist das eigentlich? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5192/ Angebot des Peer Zentrums für Studierende: Schulung zum E-Coach im Wintersemester 22/23 Das Peer Zentrum organisiert für Studierende eine Schulung E-Coach mit folgenden Inhalten (Auswahl):

  • IT-Sicherheit
  • Anwendung von Lizenzen und Copyright
  • Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien
  • Diversität und Inklusion in der digitalen Lehre
  • Methodik und Didaktik
  • Grundlagen von (E-) Lernprozessen
  • Design von Online-Kursen
  • Qualitätsmanagement (Feedbackkultur, Verlaufsevaluation, etc.)

Im Anschluss an die Schulungstermine kann das erworbene Wissen mit Unterstützung fachlicher Betreuer*innen direkt angewandt und eigenes Lehr-Lern-Format für andere Studierende entwickelt werden, das erprobt werden kann.

Nach Abschluss des gesamten E-Coaching-Programms erhalten Teilnehmende im Rahmen des Studium Generale 2 ECTS-Punkte sowie eine Teilnahmebestätigung.

Bei Fragen oder für eine Anmeldung bitte Mail an: maria.uebel (at) htwk-leipzig.de

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4780 Tue, 26 Jul 2022 08:24:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung – Frist verlängert! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4780/ Bis 15. August 2022 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2022 zum vierten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung.

Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2021 und 2022, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss (verlängert): 15. August 2022.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Online-Pitch der besten Abschlussarbeiten:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden am Pitch Day am 28. September 2022 von 12 bis 18 Uhr präsentiert.

Rückblick:

Ein kurzes Video gibt Einblicke in den Wettbewerb und die Preisverleihung 2020.

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5035 Mon, 25 Jul 2022 13:27:00 +0200 Zwischen Matte und Matrizen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5035/ HTWK-Medieninformatiker Richard Fiedler wird 5. im Judo bei den „European University Games“ in Łódź Richard Fiedler hat gerade seine Bachelorarbeit im Studiengang Medieninformatik verteidigt, daneben kämpft er als Judoka sehr erfolgreich in der ersten Bundesliga:  Ende Juni wurde er Dritter bei den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart, im Juli trat er bei den „European University Games“ in Łódź für die HTWK an und wurde 5.
Wie er zum Judo kam, wie Studium und Leistungssport gemeinsam funktionieren können und was ihn daran begeistert.


Bereits mit sechs Jahren hat er mit Judo angefangen. Er sei ein „aufgedrehtes“ Kind gewesen, und der Sport habe ihm schon immer die Möglichkeit gegeben, sich auspowern zu können, erzählt der 24-Jährige. Seine Leidenschaft für das Judo bestimmt fortan seinen Lebensweg: Aus seinem erzgebirgischen Heimatdorf Gornau will er zuerst auf die Sportschule nach Chemnitz wechseln. Weil Judo dort jedoch nicht mehr angeboten wurde, zieht er mit vierzehn Jahren nach Leipzig und lebt seitdem dort. Nach dem Abitur beginnt er, Medieninformatik an der HTWK zu studieren.

„Zuerst wollte ich etwas mit Sport oder Ernährungsberatung machen, aber da hat mir ein bisschen die Zukunftsaussicht gefehlt. Deswegen habe ich verschiedene Praktika gemacht, zum Beispiel bei Siemens. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, Medieninformatik zu studieren. Beim Programmieren kann ich mich gut in Probleme reindenken und merke gar nicht, wie die Zeit vergeht“, begründet Richard seine Studienwahl. Seine Bachelorarbeit hat er bereits geschrieben und im Mai verteidigt. So findet er gerade wieder mehr Zeit, sich dem Judo zu widmen. Das sei während des Studiums nicht immer so einfach gewesen: „Gerade am Anfang war es relativ schwierig“, berichtet er. „Auch, wenn ich mein Studium um ein Jahr verlängert habe, um das Training nebenbei zu schaffen, ist es ziemlich hart gewesen. In der Anfangszeit habe ich nur einmal am Tag trainieren können, ansonsten musste ich mich wirklich auf das Studium konzentrieren und richtig dranbleiben. Im Moment schaffe ich es gerade wieder, zweimal am Tag zu trainieren und nebenbei zu arbeiten. Das muss man immer je nach Semester und Modulen anpassen.“ Während der Corona-Hochphase trainierte Richard viel von Zuhause aus und über Zoom, bis es für Kadersportler auch wieder möglich war, in kleineren Gruppen vor Ort zu trainieren.

Seit vier Jahren erste Bundesliga

Bereits seit vier Jahren kämpft Richard in der ersten Judo-Bundesliga. Dabei tritt er in der 90kg-Gewichtsklasse für den Judoclub Leipzig in der Südstaffel an. Das besondere an der Judo-Bundesliga sei, dass es sich um ein Mannschaftsturnier handelt, bei dem jeweils ein Kämpfer aus jeder Gewichtsklasse zum Team gehört. Judo kann also auch ein Teamsport sein. „Das macht es auch für Zuschauende attraktiver, weil man ein bisschen Durchblick hat“, sagt Richard. Das Training, um sich für die Wettkämpfe fit zu machen, sei sehr vielseitig: „Es gibt zum Beispiel Standard-Trainingseinheiten, in denen man nur Krafttraining wie im Fitnessstudio oder Lauftraining macht. Dann gibt es Techniktraining mit anderen Judokas, dabei gehen wir verschiedene Würfe durch und probieren uns darin aus, wie wir am besten zugreifen und den Gegner auf den Rücken werfen könnten. Am Boden kann man natürlich auch Techniken zum Festhalten, Hebeln oder Würgen trainieren. Zuletzt gibt es noch intensive Kampf-Einheiten, wo man den Trainingspartner trotz Widerstand kontrolliert werfen oder im Boden mit einer Technik besiegen muss.“

Wie lange Richard mit dem Judo noch in dem Umfang weitermacht, weiß er noch nicht genau. Zwar sei der körperliche Leistungshöhepunkt mit etwa 25 Jahren erreicht, aber über Kampferfahrung könne man auch noch bis Anfang 30 erfolgreich sein. „Ich persönlich habe das jetzt im professionellen Umfang vielleicht noch zwei bis drei Jahre geplant. Also dass man zweimal die Woche trainiert, auf seine Ernährung achtet und Wettkämpfe mitmacht. Mal schauen, wie lange das noch gehen wird neben dem Studium und dem Arbeitsleben. Aber ich will schon gerne weitermachen, da es mir sehr viel Spaß macht“, sagt er.

Leistungssport und Studium? Nur mit Zeitmanagement

Und wie soll es beruflich nach dem Bachelor weitergehen? Bereits jetzt arbeitet er als Werksstudent in der Softwareentwicklung und programmiert Kameras und Videoplayer für den Sport. Der Bezug zu Sport und Praxis ist ihm im Arbeitsalltag sehr wichtig: „Eine reine Informatiktätigkeit ohne den praktischen Bezug würde ich nicht so spannend finden.“ Außerdem plant Richard, im Oktober ein Masterstudium anzufangen, möglicherweise den Master Medieninformatik an der HTWK. Doch er kann sich auch vorstellen, in eine Richtung zu gehen, in der man mehr mit Menschen zusammenarbeitet, UX-Design, wobei es um die Optimierung der Nutzer*innenerfahrung in der Softwareentwicklung geht, sei dabei eine Möglichkeit. Und er möchte auf jeden Fall in Leipzig bleiben.

Studium, Leistungssport und Arbeit miteinander zu vereinbaren erfordert auf jeden Fall ein sehr gutes Zeitmanagement. Richard stellt sich dieser Herausforderung, weil er für seinen Sport brennt. Was ihn am Judo fasziniert, sei die Tatsache, „dass es ein Kampfsport ist, der relativ elegant und intelligent ausgeführt wird. Im Vergleich zu anderen Kampfsportarten kann man beim Judo, übersetzt der sanfte Weg, eine Vielfalt an sehr kontrollierten Techniken und Strategien nutzen, um zu siegen.“ Struktur, Taktik, Analytik und Klarheit spielen nicht nur im Judo, sondern auch in der Informatik eine wichtige Rolle – und so sind die beiden unterschiedlichen Disziplinen einander letztendlich doch viel ähnlicher, als es im ersten Moment den Anschein hat.   

"Für das Hochschulsportzentrum der HTWK Leipzig ist es etwas ganz Besonderes, wenn wir solche herausragenden Athleten und Studierenden wie Richard an unserer Hochschule unterstützen können, auch wenn der Hochschulsport selbst dem Breitensport dient und Spitzenathleten wie Richard kaum in der HTWK-Sporthalle trainieren. Sie suchen den Kontakt zu uns aus eigener Initiative. Dann helfen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten organisatorisch und finanziell - und haben großen Respekt davor, wie diese Studierenden Studium und Leistungssport miteinander verbinden. Beides bekommen sie nicht geschenkt: Organisationtalent, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen sind da gefragt. Die Vereinbarkeit beider Welten erfolgt letztlich sehr individuell. Lehrkräfte, Studienamt, Sportverband und Athletin oder Athlet müssengemeinsam an einem Strang ziehen", sagt Robert Schiffler vom HOZ.

Mit Richard Fiedler hat sich Helene Schlesier unterhalten, sie ist studentische Hilfskraft der Pressestelle.

Alle Fotos wurden von Richard Fiedler freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5080 Mon, 25 Jul 2022 12:00:00 +0200 Fotowettbewerb 2022 – Motto: „ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5080/ Das Dezernat Studienangelegenheiten lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am diesjährigen Fotowettbewerb ein – Einsendefrist: 31.08.Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

„ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“. Alle Studierenden mit Erfahrungen eines Auslandsaufenthaltes sind herzlich eingeladen, zu zeigen, was sie während dessen gesehen und erlebt haben, um so fotografisch Momente und Erinnerungen zu teilen und einen neuen Blick auf das Studium zu ermöglich. Erbeten werden Fotos, die ausschließlich während des Auslandsaufenthaltes entstanden sind.

Teilnahmebedingungen:

Einsendeschluss ist der 31. August 2022.

Eine Jury, bestehend aus Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HTWK, wird die 12 besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Aus diesem Bildern wird ein Kalender für das Jahr 2023 gestaltet. Zusätzlich gibt es für die drei besten Fotos folgende Preise:

1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro

2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro

3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

Die Gewinner werden im Wintersemester 2022/23 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

Bitte beachten Sie, dass nur Fotos akzeptiert werden können, bei denen Sie selbst der Urheber / die Urheberin sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5182 Fri, 22 Jul 2022 12:58:01 +0200 Bibliothek: Angebote und veränderte Öffnungszeiten im Sommer https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5182/ Auch nach Abschluss der Prüfungsphase kann die Bibliothek wie gewohnt als Arbeitsort genutzt werden. Vom 8. August bis 25. September ist sie montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Am 25. August bleibt die Bibliothek geschlossen.

Gruppen- und Einzelarbeitsräume sind online, telefonisch oder vor Ort buchbar. Sollten diese in der Bibliothek belegt sein, stehen an der HTWK weitere Lerngruppenräume zur Verfügung. Wie sie zu finden sind, zeigt unser Online-Tutorial.

Auch im August und September bietet das Bibliotheksteam vor Ort Kurse an. So stehen beispielsweise Recherche-Kurse, „Quellen & Literatur“ und „Schreiben als Prozess“ auf dem Plan. Eine Übersicht aller Termine ist im Schulungskalender zusammengefasst.

Zusätzlich zum Arbeiten in der Bibliothek sind weiterhin alle elektronischen Angebote nutzbar. Eine Übersicht mit Zugriffsmöglichkeiten, z. B. auf E-Books und Datenbanken, ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Tutorials bieten ausführliche Informationen und Hilfen zur Nutzung digitaler Medien.

→ zur Buchung Gruppenarbeitsraum

→ zur Buchung Einzelarbeitsraum

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5177 Wed, 20 Jul 2022 12:53:57 +0200 Karl-Kolle-Preis: Stiftung zeichnet zwei Leichtbau-Abschlussarbeiten aus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5177/ Auf der Graduierungsfeier der Fakultät Ingenieurwissenschaften wurden gleich zwei Abschlussarbeiten aus dem Bereich Leichtbau ausgezeichnetAlljährlich werden die besten Bachelor- und Masterarbeiten ausgewählter Fachgebiete der Fakultät Ingenieurwissenschaften während der Graduierungsfeier ausgezeichnet. Am 16. Juli 2022 erhielten gleich zwei Abschlussarbeiten aus dem Lehr- und Forschungsbereich Leichtbau den Karl-Kolle-Preis. Mit den Preisträgern Anton Thomé (Bachelor Maschinenbau) und Willi Zschiebsch (Master Maschinenbau) haben gleich zwei Studenten den KARL-KOLLE-Preis erhalten, die von Prof. Robert Böhm (Professur Leichtbau mit Verbundwerkstoffen) betreut wurden.

Anton Thomé wurde für seine hervorragende Bachelorarbeit zum Thema „Ermittlung und Vali­die­rung der Prozessgrößen beim elektrischen Widerstandsschweißen von faserverstärkten Hoch­leis­tungs­thermoplasten und deren Einfluss auf die Verbindungsqualität“ ausgezeichnet. Das elek­trische Widerstandsschweißen ist eine Schlüsseltechnologie zur Erhöhung des Einsatzpotenzials faserverstärkter Thermoplast-Bauteile in der Luftfahrt. Die Serienreife dieser Technologie würde die Verwendung von kohlenstofffaserbasierten Schweißleitern für das flächige Fügen von Leichtbau­komponenten erlauben, womit zahlreiche wirtschaftliche und technologische Vorteile zu erwarten sind. Anton Thomé hat daher diese Fügetechnologie erprobt und systematisch weiterentwickt. Seine Bachelorarbeit verfasste er am Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg unter der Co-Betreuung von  M. Eng. Manuel Endraß.

Den Karl-Kolle-Preis für die beste Masterarbeit erhielt Willi Zschiebsch. Darin stellte sich Zschiebsch zum Thema „Konzeption und Umsetzung einer Methodik zur Realisierung und Optimierung von auto­matisierten Entwicklungsprozessen im Faserverbund-Leichtbau“ die Frage, wie man es schaffen kann, dass Experten aus verschiedenen Fachbereichen effektiv an der Entwicklung eines Leichtbau-Produktes zusammenarbeiten können. Für ausgewählte Arbeitsabläufe bei der Ent­wicklung von Hochleistungsbauteilen wie etwa Konstruktion, Auslegung und Optimierung wurden dabei aufwändige Analysen zum Automatisierungspotenzial angestellt. Außerdem hat Willi Zschiebsch in seiner Arbeit gezeigt, wie der Entwicklungsprozess als Ganzes beschleunigt und gleichzeitig auch die Qualität des Bauteils verbessert werden kann. Durch ein selbst entwickeltes Software-Tool war er in der Lage, die in der Praxis auftretenden hohen Kosten und Entwicklungszeiten durch teils widersprüchliche Optimierungsziele deutlich zu senken. Die Masterarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der TU Dresden, wo sie von Dr.-Ing. Angelos Filippatos co-betreut wurde.

Wir gratulieren unseren Preisträgern und wünschen Ihnen Alles Gute für zukünftige Projekte!

KARL KOLLE STIFTUNG

Der Stifter Karl Kolle sah es als sein Lebenswerk an, sich im sozialen und gesellschaftlichen Umfeld zu engagieren. Das erklärte Ziel der Stiftung liegt deshalb sehr stark in der „Bildung und Erziehung“ junger Menschen, im In- und Ausland.
Die Stiftung wurde 1998 vom Dortmunder Unternehmer Karl Kolle gegründet. Die Grundlage des Stiftungsvermögens bildete die Firma KODA Stanz- und Biegetechnik GmbH – ein Zulieferer der Automobilindustrie.
Zu den wichtigsten Förderschwerpunkten gehören neben der Bildung die Bereiche „Wissenschaft und Forschung“. In dieser Kombination vergibt die Stiftung Stipendien für besonders hervorragende Studierende und lobt Preise für ausgezeichnete, wissenschaftliche Arbeiten aus.
Seit 2006 unterstützt die Karl-Kolle-Stiftung Studierende der HTWK Leipzig bei Studienaufenthalten im Ausland und zeichnet Studierende für hervorragende technisch-wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus.
Über die Vergabe von Zuschüssen entscheiden der Vorstand und das Kuratorium der KARL-KOLLE-Stiftung gemeinsam. Das Kuratorium umfasst Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und sozialen Tätigkeitsfeldern.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5172 Mon, 18 Jul 2022 15:24:13 +0200 Roboterfußball: Die HTWK Robots sind Vizeweltmeister! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5172/ Bei der RoboCupWM in Bangkok konnte das HTWK-Team an seine Erfolge anknüpfenDie Roboter-Fußballer der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) errangen am 16. Juli den Vizeweltmeistertitel bei der diesjährigen RoboCup-WM in Bangkok.

Die HTWK Robots, amtierende Deutsche Vizemeister, spielten in der Standard Platform Liga im Finale 0:4 gegen ihren „Dauergegner“ B-Human, das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Ich freue mich mit unseren Robots und dem ganzen Team über diesen Erfolg und gratuliere herzlich! Ich bin stolz, dass die HTWK Leipzig solch starke Botschafter für Robotik und KI auf dem internationalen Parkett hat. Die Leistung, die dahintersteckt, ist mehr als beeindruckend und Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung auf diesen Gebieten. Auch künftig wird die angewandte Digitalisierung an unserer Hochschule eine starke Rolle in Forschung und Lehre spielen.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Die Meisterschaft fand vom 13.-17. Juli 2022 zum ersten Mal seit Beginn der  Corona-Pandemie wieder vor Ort statt. Die HTWK Robots waren mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in die thailändische Hauptstadt  gereist. Innerhalb kürzester Zeit mussten sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen.

Ein besonderes Highlight für alle 15 Teams der Liga war es, wieder in Präsenz zusammenzutreffen und direkt kooperieren zu können: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es immer auch technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. So ging es in diesem Jahr ging es beispielsweise um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen damit zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung.

Fazit der diesjährigen WM: „Bremen ist im Moment einfach nicht zu schlagen. Doch direkt dahinter haben wir unsere Position stark durch souveräne Spiele untermauert. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und gratulieren dem Bremer Team!“ resümiert Oliver Crönertz, betreuender Professor der Fakultät Digitale Transformation.

Teammitglied Florian Mewes ergänzt: „Dank der Unterstützung unseres Sponsors Relaxdays waren wir für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: Zum ersten Mal konnten wir so viele Roboter mitnehmen. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, so gleicht das Ganze manchmal einer Hardwareschlacht. Solche Sorgen spielten diesmal glücklicherweise keine Rolle, dafür sind wir sehr dankbar“, sagt.

Der Vizeweltmeistertitel unterstreicht die jahrelange erfolgreiche Entwicklung der HTWK-Roboterfußballer, die 2018 Weltmeister wurden und sich seit Jahren in der Weltspitze behaupten.

Hintergrund

Beim RoboCup treten Hochschulteams in verschiedenen Ligen gegeneinander an. Das Nao-Team HTWK startet in der „Standard-Plattform-Liga“, in der alle Teams die gleichen Modelle nutzen. Daher besteht die Herausforderung in der Programmierung  - der Nao-Fußball wird zuweilen auch als „Kampf der Algorithmen“ bezeichnet. Das HTWK-Team besteht aus rund 20 Mitgliedern, die an der HTWK Leipzig Informatik studieren oder als Absolventen bzw. Absolventinnen bereits im Berufsleben stehen. Ziel des RoboCups ist es, dass im Jahr 2050 Fußballroboter den bzw. die amtierenden Fußballweltmeister:innen aus Fleisch und Blut besiegen

Weiterführende Informationen

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://spl.robocup.org/rc2022/  

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5166 Fri, 15 Jul 2022 10:58:25 +0200 Studierende prüfen die HTWK-App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5166/ Von der HTWK für die HTWK: Studierende des Moduls Interfacedesign I entwickeln Verbesserungsvorschläge zur UsabilitySeit November 2021 ist die neue HTWK-App in den App-Stores. Mit derzeit ca. 1400 Nutzenden ist sie gut angelaufen. Seit Beginn ist es dem Team der digitalen Studienbegleitung, Sebastian und Rahtjen und Nadine Feller, wichtig, die primäre Zielgruppe der App – Studierende der HTWK – in die Entwicklungen einzubeziehen. Deshalb wurde bereits während der Startphase der Kontakt zu Prof. Ulrich Nikolaus von der Fakultät Informatik und Medien aufgebaut und die Möglichkeiten einer hochschulinternen Zusammenarbeit diskutiert. Alle Beteiligten zeigten sich begeistert von der Idee, die noch junge HTWK-App direkt nach dem Start einem Usability-Test durch Studierende der Medientechnik, Buch- und Medienproduktion sowie Medieninformatik und Medienmanagement zu unterziehen.

„Ich freue mich immer, wenn ich den Studierenden reale Praxisbeispiele zur Analyse anbieten kann“, so Prof. Nikolaus. „Nachdem das bisher meist mittelständische Praxispartner aus Leipzig, aber auch der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) oder das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) waren, ist es auch sehr schön, einmal ein Angebot der eigenen Hochschule zu untersuchen.“

App-Prüfung in drei Schritten

Unter Anleitung von Prof. Ulrich Nikolaus und André Göhlich haben die Studierenden im Modul Interfacedesign I im Sommersemester 2022 die HTWK-App einer intensiven Analyse unterzogen. Dabei sind sie in drei Schritten vorgegangen:
Zu Beginn wurden mittels einer Konkurrenzanalyse Grundfunktionen einer Hochschul-App identifiziert. Hierbei wurden Konkurrenz-Apps deutscher und auch ausländischer Hochschulen untersucht und in ein Ranking gebracht. Besonderer Dank gilt hier der Hochschule Mittweida, der Uni Halle und der Hochschule Karlsruhe, die den Studierenden des Moduls für die Analyse Testzugänge für die Apps zur Verfügung stellten. Es folgte die Schwachstellenanalyse der HTWK-App. Ein äußerst erhellender, aber auch „schmerzhafter“ Prozess für das App-Team, denn Aufgabe war es, unter Verwendung einer Usability-Heuristik, möglichst viele „Findings“ - von kleinen Usability-Fehlern bis hin zu Usability-Katastrophen- zu identifizieren.

Der dritte und letzte Schritt war die Erstellung konkreter Verbesserungsvorschläge. Die studentischen Gruppen legten dabei einen besonderen Fokus auf von ihnen selbst gewählte Schwerpunkte. Und so wurden Entwürfe für die Startseite, eine alternative Menüführung, die Mensadarstellung und den Newsbereich erarbeitet und zum Teil sogar interaktive Prototypen erstellt. Für das HTWK-App-Team beginnt nun die eigentliche Arbeit. Denn es gilt die kreativen Ideen und detaillierten Anregungen in die Weiterentwicklung der App einfließen zu lassen. Auch die Kolleginnen und Kollegen der TU Chemnitz, welche mit der Open-ASiST-App der BPS GmbH die gleiche App-Basis nutzen und ein wichtiger Teil dieser App-Community sind, nutzten gern die Möglichkeiten der Online-Teilnahme an den drei Präsentationsterminen und sind noch immer begeistert und inspiriert von den Ergebnissen der HTWK-Studierenden.

Zum Abschluss des Moduls erhielten alle Beteiligten als Anerkennung ihrer Arbeit ein kleines Merchandising-Paket der HTWK, angereichert mit Goodies der TU Chemnitz. Zusätzlich wurde – mit knappem Vorsprung – ein Siegerteam gekürt, das fachlich und inhaltlich am meisten überzeugen konnte. „Die qualitativ hochwertigen und wirklich bereichernden Ergebnisse der einzelnen Gruppen machten die Entscheidung wirklich schwer“, so das Projektteam.
Die Mitglieder des Siegerteams kamen in den Genuss eines neu gestalteten HTWK-Hoodies aus fair gehandelter Bio-Baumwolle. Die Preisübergabe bildete den Abschluss einer sehr gelungenen HTWK-internen Kooperation. Wir freuen auf eine Fortführung im Wintersemester 2023/2024!

Hier geht es zur App

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5165 Fri, 15 Jul 2022 10:46:28 +0200 Wir feiern Jubiläum! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5165/ Am 15. Juli 1992 wurde die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig neu gegründetPraxisorientierte Lehre, anwendungsnahe Forschung, Vielfalt und Vernetzung in der Region – dafür steht die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit nunmehr 30 Jahren. 1992 wurde die Hochschule in ihrer jetzigen Form gegründet. Seitdem haben knapp 28.000 Absolventinnen und Absolventen ihr Studium an der HTWK Leipzig erfolgreich abgeschlossen – in einem der heute mehr als 40 Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, angewandten Medien- und Informationswissenschaften sowie Informatik. Die jüngste der insgesamt sechs Fakultäten, die Fakultät Digitale Transformation, wurde erst 2019 gegründet.

Glückwünsche des Rektors Prof. Mark Mietzner

Hinweis zur Barrierefreiheit beim Video: Durch Klick auf die Sprechblase mit den 3 „... können Sie Untertitel (de)aktivieren.

Aktuell sind an der HTWK Leipzig rund 6.500 Studierende eingeschrieben, davon mehr als 800 aus dem Ausland. Die Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig sind gefragte Fachkräfte über die Region Leipzig hinaus. Die enge und praxisbezogene Verbindung mit der Wirtschaft schlägt sich auch in den eingeworbenen Drittmitteln nieder. Erst im vergangenen Jahr konnte die Hochschule einen neuen Rekord verzeichnen: Mehr als 17,5 Millionen Euro wurden für Forschung, Transfer und Lehre eingeworben. Damit gehört die HTWK Leipzig zu den forschungsstarken Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland.

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Angesichts ihres Profils und ihrer Wertversprechen hat die HTWK Leipzig eine einmalige Chance, aber auch Verantwortung, durch Lehre, Forschung und Transfer zu einer erfolgreichen und zukunftsweisenden Entwicklung der Leipziger Region beizutragen. Dieser Verantwortung wird sie seit nun 30 Jahren äußerst erfolgreich gerecht. Im Namen des gesamten Rektorates gilt ein herzlicher Dank den Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und Administration sowie unseren Studierenden, die mit größtem Engagement zur Lösung aktueller Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Ich gratuliere allen Hochschulangehörigen zum 30-jährigen Bestehen unser Hochschule!“

Tradition und Moderne

Vor 30 Jahren, am 15. Juli 1992, wurde mit der Übergabe der Gründungsurkunde durch den damaligen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen, Prof. Hans Joachim Meyer die Gründung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzigvollzogen. Bereits im Oktober 1992 begann der Lehr- und Studienbetrieb für 1.000 Studierende in 15 Diplomstudiengängen sowie in verschiedenen Aufbaustudiengängen. Die direkten Traditionslinien der HTWK-Vorgängereinrichtungen in Leipzig – Technische Hochschule, Bauhochschule, Lehrstätten für Bibliothekare, Buchhändler, Museologen und Polygrafen – reichen bis ins Jahr 1838 zurück. In jenem Jahr war die Königlich-Sächsische Baugewerkenschule zu Leipzig gegründet worden.
Doch nicht nur die HTWK Leipzig feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Auch die HAW in Dresden, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau begehen in diesem Jahr dieses Jubiläum. Sie alle legten 1992 den Grundstein für die im Zuge der Umstrukturierung des sächsischen Hochschulwesens neugegründeten Fachhochschulen. Deshalb feierten sie am 10. Juni 2022 gemeinsam ihren Geburtstag in Zittau.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5151 Tue, 12 Jul 2022 08:55:55 +0200 Die HTWK Robots beim World Cup in Bangkok https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5151/ Vom 13. bis 17. Juli spielen die HTWK-Roboterfußballer um den Weltmeistertitel in der Standard Platform Liga Die Meisterschaft findet zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder vor Ort statt. Die ersten Matches des RoboCups werden zwar erst am Mittwoch (13.7.) ausgetragen, die HTWK Robots sind jedoch schon seit Samstag mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in Thailand und geben der Spielstrategie den letzten Schliff.

Seit 11. Juli wird offiziell in der Halle aufgebaut – und damit steigt auch der Druck: Innerhalb von zwei Tagen müssen sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen. So werden beispielsweise auch die Spielfelder unter die Lupe genommen: „Beim Über-die-Felder-Laufen ist uns aufgefallen, dass die Linienmaße der Spielfelder nicht gleich sind und die Penalty Spots (Elfmeterpunkte) statt wie üblich mit Kreuzen mit Kreisen markiert sind, wie man sie aus dem Menschenfußball‘ kennt“, so Teammitglied Eric Behrendt. „Die Naos auf unterschiedliche Maße der einzelnen Spielfelder einzustellen ist kein Problem. Da die visuelle Erkennung der Penalty Spots allerdings nur auf Kreuze trainiert ist, war es gut, dass das Organisationsteam sofort zur Stelle war, um das zu korrigieren.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Ein besonderes Highlight bei diesem Turnier ist es, die anderen 15 Teams wiederzutreffen, da der Kontakt über die Coronajahre doch ein wenig eingeschlafen ist. Und diese Kooperation ist wichtig: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. Dieses Jahr handelt es sich dabei um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es einen regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung oder die besten Orte fürs Abendessen in der Nähe des Hotels. „Betriebsgeheimnisse" sind die Ausnahme, gegenseitige Unterstützung die Regel. Am Ende sind es Details, konkrete Umsetzungen oder neueste Errungenschaften, an denen sich die Spielergebnisse entscheiden.

Dank der Unterstützung ihres Sponsors Relaxdays sind die Leipziger für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: „Das ist das erste Mal, dass wir so viele Roboter dabeihaben. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, dann merkt man, dass es manchmal einer Hardwareschlacht gleicht“, sagt Florian Mewes und lacht. „Wir hatten in einem Finale noch nie alle Roboter übrig, nicht alles lässt sich immer rechtzeitig reparieren. Das könnte durchaus einer der Gründe gewesen sein, warum es im Finale manchmal dann nicht mehr gereicht hat.“ So lag das Team beim letzten RoboCup 2018 in Sydney im Finale bis zur Halbzeit 1:0 in Führung, bevor in der zweiten Hälfte dann 2 von 5 Nao-Robotern ausfielen und das Team sich doch noch 1:2 gegen Dauerrivalen B-Human aus Bremen geschlagen geben musste. Solche Sorgen stehen diesmal glücklicherweise nicht auf dem Programm. Mit der Unterstützung von Relaxdays im Rücken kann es nun wirklich um die technischen Entwicklungsfortschritte gehen.
Doch hier lauert die wahre Herausforderung, denn die internationale Konkurrenz hat die vergangenen Jahre ebenfalls nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Aus Bangkok berichtet Max Polter von den HTWK Robots

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder auf dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://www.robocup.org/events/53 (13.-17.7.2022)

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5124 Fri, 08 Jul 2022 14:15:00 +0200 Christopher Street Day: HTWK Leipzig hisst Regenbogenflagge am Lipsius-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5124/ CSD-Woche in Leipzig vom 8.-16. Juli 2022Zum Start der diesjährigen CSD-Woche in Leipzig zeigt die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) erneut Flagge und setzt mit der Regenbogenflagge vor dem Lipsius-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße ein Zeichen für Vielfalt und gegen Homo- und Transfeindlichkeit.

„Gerade heute ist es wichtig, dass wir ein deutlich sichtbares Signal der Freiheit, Vielfalt und Demokratie senden und uns gegen jede Form der Diskriminierung wehren. An der HTWK verstehen wir strukturelle Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit als zentrale Ziele. Hochschulen sind lebendige, vielfältige Orte, und um das sichtbar zu machen, zeigen wir Flagge“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Das Bekenntnis zu Vielfalt, Chancengerechtigkeit und einer Kultur der Wertschätzung ist fest im erst kürzlich fortgeschriebenen Hochschulentwicklungsplan verankert und wird als Querschnittsthema auf allen Ebenen der Hochschule verstanden.
Ziel der HTWK Leipzig ist es, dass alle Mitglieder der Hochschule - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigungen, Alter, sexueller Orientierung und Identität - Wertschätzung erfahren, fair und gleichberechtigt behandelt werden.

In diesem Jahr feiert der Leipziger CSD sein 30. Jubiläum: Im Sommer 1992 machte eine kleine Gruppe queerer Menschen in Leipzig erstmals auf ihre Interessen aufmerksam, warb um Anerkennung und Respekt - daher das diesjährige Motto „30 Jahre CSD Leipzig – Respekt für Alle“. Nach eigenen Angaben ist der Leipziger CSD der älteste in den Neuen Bundesländern.

Hintergrund

CSD steht für Christopher Street Day. Der Name erinnert an die Aufstände in der Christopher Street in New York City im Jahr 1969, wo Menschen sich erstmals gegen Diskriminierung, Angriffe und Polizeiwillkür gegen gleichgeschlechtliche Lebensweise zur Wehr setzten und für Gleichberechtigung eintraten. Damit gaben sie den Anstoß für die moderne queere Bewegung, der Beginn einer Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5137 Wed, 06 Jul 2022 14:12:00 +0200 Neuer Name: Die Campusspezialisten heißen jetzt HTWK-Insider https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5137/ Seit mehr als zehn Jahren unterstützen Studierende der HTWK Studieninteressierte – jetzt unter neuem Namen„Mich haben immer wieder Freunde und auch Schülerinnen und Schüler gefragt: Was machst du denn eigentlich so als Campusspezialist? Irgendwie haben wir mit der Zeit festgestellt, dass der Name zu wenig darüber verrät, was wir machen und anbieten“, erzählt Joris, einer der aktuellen HTWK-Insider. Er studiert Elektrotechnik im 4. Fachsemester und ist schon seit August letzten Jahres im Team dabei.

Die HTWK-Insider unterstützen das Dezernat Studienangelegenheiten bei Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Beim Schul-Webinar zur Studienorientierung und auch beim Besuch von Schulklassen an der Hochschule geben sie wertvolle Informationen und Einblicke in ihr Studi-Leben. Sie berichten bei Projekttagen direkt an den Schulen zum Studienangebot der HTWK oder betreuen den HTWK-Stand auf Messen. Ganz frisch gibt es zudem einen neuen, von den HTWK-Insidern betreuten Instagram-Kanal zur Studienorientierung (htwk_meet).

Neben Joris gehören noch Beke (Architektur, 4. FS Bachelor) und Leo (Medieninformatik, 2. FS Master) zum Team der HTWK-Insider.

Die studieninteressierten Schülerinnen und Schüler genießen den direkten Austausch mit den Studierenden und trauen sich so, auch ganz simple Fragen zum Studium zu stellen. „Wann stehst du morgens eigentlich immer auf?“ oder „Wie verdienst du dir Geld nebenbei?“. Joris freut sich, wenn die Jugendlichen auftauen und ihre Fragen oder Bedenken äußern: „Mir ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern weiterzuhelfen, ihnen Infos zu den verschiedenen Hochschularten zu geben und sie vor allem für ihre Studienwahl zu sensibilisieren.“

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5194 Wed, 06 Jul 2022 12:00:00 +0200 Einblicke in den Forschungsalltag https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5194/ Am „Tag der Nachwuchsforschung“ wurden die besten Einsendungen des Fotowettbewerbs „Forschungsperspektiven“ prämiertWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HTWK Leipzig forschen in zahlreichen spannenden Projekten. Dabei stellen sie Prototypen in Werkstätten her, sie konzipieren Experimente im Labor, sie untersuchen Gewässer im Umland oder führen Messungen im freien Feld durch. Bei all diesen Tätigkeiten entstehen Bilder von Forschung, die zumeist nur für einen kleinen Kreis sichtbar sind.

Mit dem vom Graduiertenzentrum bereits zum vierten Mal ausgelobten Fotowettbewerb „Forschungsperspektiven“ sollen Einblicke in die wissenschaftliche Welt der HTWK Leipzig gegeben werden. Zugleich erhalten auch die Forschenden die Möglichkeit, anderen zu zeigen, woran sie tagtäglich arbeiten und können die Öffentlichkeit an ihrer Forschung teilhaben lassen.

Masterstudierende, Promovierende, Postdocs aller Fachrichtungen sowie wissenschaftlich Mitarbeitende der HTWK Leipzig waren eingeladen, ihre besondere Perspektive auf die Forschung zu teilen und sich mit einem Bild aus ihrem Wissenschafts- oder Promotionsalltag am Fotowettbewerb zu beteiligen.

Gewinnerbild von Robin Pischko

Der erste Platz ging an Robin Pischko, der an der HTWK Leipzig seit November 2021 zu Wertschöpfungsketten für Wasserstoff promoviert. Sein Foto zeigt ihn bei seiner Forschungstätigkeit mit einer Permeationsmesszelle, die an eine mit Wasserstoff betriebene Rohrleitung installiert ist. Mit dieser können Forschende die Durchlässigkeit des Gases, durch die Kunststoffrohrleitungen überprüfen und den Wasserstoff auffangen, der durch die Rohrleitungswand fließt.

Das Gewinnerfoto vereint inhaltlich als auch kreativ all das, was ein gutes Wissenschaftsbild ausmacht: Ein aktiver Mensch steht im Mittelpunkt und gibt Einblicke in seine Forschung.

2. Platz für Felix Schmidt-Kleespies

Mit dem zweiten Platz wurde das Bild „Holz Nr. 104 - Montageplan als Hologramm“ von Felix Schmidt-Kleespies prämiert. Im Bild ist eine Holzkonstruktion in einem Labor zu sehen. Das Besondere an dem Bild ist ein aufgesetztes Hologramm. Dafür wurde mit einer Augmentet Realty-Brille gearbeitet: Die reale Welt wird dabei erweitert – also augmented – durch die Verknüpfung mit digitalen Elementen. Er ist Doktorand an der HTWK Leipzig und arbeitet in der Forschungsgruppe FLEX.

3. Platz für Lars Hoffmann

Das Foto „Stresstest – Zimmerdecken aus Holz, Beton und Hanf im Belastungsversuch“ von Lars Hoffmann wurde mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Betonbau erforscht er ressourcenschonende Alternativen für stabile Zimmerdecken, für die derzeit vor allem Stahlbeton eingesetzt wird. So könnten in Zukunft Decken z.B. aus Holz und Ökobeton sein, die mit Hanffasern und Kunststoff verstärkt werden.

Weitere Hintergründe zu den prämierten Bildern können auf der Website des Graduiertenzentrums eingesehen werden.

]]>
IFB > AllgemeinGRADZ > Startseiteflex > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5135 Wed, 06 Jul 2022 11:54:47 +0200 Literatur, Lernort und Motivation https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5135/ Bibliothek unterstützt wieder bei PrüfungsvorbereitungAuch im Sommersemester bietet die Bibliothek die gewohnte Unterstützung bei der Vorbereitung auf Prüfungen. Das Gebäude ist als Lern- und Arbeitsort montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Im Schulungsraum werden zudem wieder Präsenzkurse durchgeführt.

Die thematische Bandbreite der Kurse reicht von Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren über Bewertung von Quellen bis zum formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.

Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, gibt es verschiedene Online-Angebote. So geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“ konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.

Im Bibliothekskatalog fasst die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen – stressfrei stöbern und lesen, unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten.

Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.

Für individuelle Fragen ist das Bibliothekteam telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Wir wünschen eine erfolgreiche Prüfungszeit!


→ Kurse: Schulungskalender

→ Übersicht Online-Kurse und Online-Tutorials

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5131 Wed, 06 Jul 2022 09:58:00 +0200 Hip, hip, hooray! Fakultät DIT feiert erstmalig Graduierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5131/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner überbringt Grußwort – Elf Absolvent:innen mit Auszeichnungen geehrtAm 17. Juni war es endlich soweit: Nach mehr als dreieinhalb Jahren Studienbetrieb konnten die ersten Absolvent:innen graduiert und feierlich verabschiedet werden.

Mehr als 50 Studierende aus dem Jahrgang 2018 der Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) und des Jahrgangs 2020 des gleichnamigen Masters waren der Einladung gefolgt. Auch viele Eltern, Geschwister, Partner:innen und Freund:innen waren bei dem offiziellen Akt in den Räumlichkeiten der Fakultät am Campus Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 dabei.

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterstrich in seinem Grußwort die enorme Bedeutung der Digitalisierung am Beispiel der Finanzindustrie und den Einfluss der Digitalisierung auf die Entwicklung von Unternehmen. Die Fakultät DIT lobte er für ihre exzellente Ausbildung und hielt die Alumni dazu an, mit ihrer Alma Mater in Kontakt zu bleiben.

Im Anschluss überbrachte Matthias Schustereder, Regionalleiter Süd von Telekom Ausbildung, ein Grußwort von Stifterin und Praxispartnerin Deutsche Telekom.
Dekan Prof. Ulf Schemmert gab den Absolventinnen und Absolventen viele gute Ratschläge mit auf den Weg: „Gehen Sie Dingen auf den Grund! Lassen Sie sich nicht beirren! Seien Sie unbequem! Übernehmen Sie Verantwortung! Bewirken Sie Gutes! Bilden Sie sich weiter! Werden Sie Botschafterin und Botschafter! Bleiben Sie verbunden! Versuchen Sie immer und immer wieder, die Dinge neu zu denken.“ Er bezog sich dabei auf den Leitsatz des Abends von Computerpionierin und Namensgeberin des FDIT-Hauptgebäudes, Grace Hopper: „The most damaging phrase in the language is ‚We’ve always done it this way‘.“

Im Anschluss an die offizielle Graduierung wurden Absolvent:innen mit besonderen Auszeichnungen geehrt. Insgesamt sechs Abschlussarbeiten erhielten die Note 1,0 – die Studierenden Robin Andreas Sinner, Lukas Reuter, Daniel Rosenberger, Achim Lenz, Johanna Pethke und Yoshua Maurizio Hitzel erhielten damit die Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit.

Als Jahrgangsbeste im Bachelorstudiengang IKB wurde Caroline Elisabeth Zoll geehrt. Sie erhielt darüber hinaus den dotierten IfKom-Preis für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Bewertung von verschiedenen Konzepten für den Einsatz von Coordinated Multipoint“. Florian Winkler und Lukas Reuter teilten sich die Ehre des Jahrgangsbesten im Bachelorstudiengang TIB.

Sven Liebert, Laura Katja Frins und Dustin Kröger wurden als Studierende des Jahres für ihr über das Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement in der akademischen Selbstverwaltung geehrt.

Grußworte der Absolventenschaft, des Fachschaftsrates und der Alumni-Beauftragten der Fakultät, Prof.in Dr.in Ina Fichtner rundeten die Feierstunde ab. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch das Duo Sebastian Ude, Musiker des Gewandhauses Leipzig, und Prof. Heiko Reintzsch, Chorleiter und Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, die an Violine/Saxophon und Klavier mit Stücken von Anton Rubinstein, Gerhard Winkler, Antonín Dvořák und Georg Friedrich Händel / James Rae den Gästen einen wahren Hörgenuss zauberten.

Anschließend waren alle Gäste zu einem geselligen Beisammensein in den Campus-Innenhof geladen, um bei einem Glas Sekt und syrischem Essen von Maza Pita den Abend ausklingen zu lassen. Die Getränkeversorgung übernahmen Studierende der Matrikel 19 mit freundlicher Unterstützung des Studi-Clubs Eichamt 14. Charlie Büsser sorgte für stimmungsvolle Musik und alle Interessierten waren eingeladen, die Lehrräume in Augenschein zu nehmen und die Posterausstellung im Hof zu besuchen. Die Poster wurden im Rahmen des Praxisprojekts im 7. Semester der Bachelor-Studiengänge gestaltet. Auch öffneten einige Professoren und Mitarbeiter:innen ihre Labore, um den Gästen Einblicke in die ganz praktische Laborarbeit zu geben.

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Kooperieren > Alumni-Portraits
news-5114 Thu, 30 Jun 2022 16:00:00 +0200 „HTWK-Messetag 6.0": Es geht weiter... https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5114/ Studierende der HTWK beraten das Projektteam der führenden Branchenplattform „Intec/Z“ der Leipziger Messe HTWK-Studierende des Kurses „Marketing & Messewesen“ um Prof. Holger Müller (Marketing) untersuchen Webpräsenz sowie geplanten „Nachwuchstag“ der Leipziger Industriedoppelmesse Intec/Z

Zum nunmehr sechsten Mal seit Amtsantritt an der HTWK im Herbst 2015 organisierte Prof. Holger Müller (Marketing) von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) einen neuerlichen HTWK-Messetag – und das nach zwei pandemiebedingten Jahren des Ausnahmezustandes wieder im „normalen Präsenzmodus“ direkt im Hause der Leipziger Messe. Der HTWK-Messetag ist das alljährliche Finale eines in die Vertiefungsprofillinie „Marketing & Messewesen“ (Bachelorstudiengang  Betriebswirtschaft) eingebetteten Kursprojekts. Traditionell auf den ersten Juni-Mittwoch angesetzt, lud also das kooperierende Messe-Projektteam des im Zweijahresrhythmus stattfindenden internationalen Industriemessedoppels Intec/Z um Projektdirektorin Ulrike Lange die HTWK-Teams am 01.06.2022 zu ihren Kurzpräsentationen (Reports) in den Presseclub der Leipziger Messe ein. Auch die Projektmanagerinnen Annegret Jerke (verantwortlich für die „Intec“ mit den ausstellerseitigen Kernbereichen Werkzeugmaschinen, automatisierte Produktionssysteme, Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung) und Dr. Sigrid Richter (Messe „Z“ als Zuliefermesse mit Ausrichtung auf Abnehmer aus dem Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau sowie der Fahrzeugindustrie) waren zugegen und warteten gespannt auf die studentischen Reports.

Im Blickpunkt: Relaunch der Webpräsenz aus Austeller- und Fachbesuchersicht sowie Planung eines „Nachwuchstages“ auf der Intec/Z 2023

Das Doppel Intec/Z wird im Jahr 2023 im Gegensatz zu 2021 nicht über eine Digitalplattform realisiert sondern wieder als reguläre Präsenzveranstaltung unter unterstützender Flankierung digitaler Erweiterungen stattfinden. Gegenstand des HTWK-Kursprojektes war nun zum einen die Einschätzung der unlängst einer grundlegenden Überarbeitung (Relaunch) unterzogenen Webpräsenz sowie des Corporate Designs (z.B. Logo) der Intec/Z. Eine zweite Aufgabe thematisierte die Konzeption, Zielgruppenanalyse und Planung kommunikativer Kampagnen eines mit dem Arbeitstitel „Nachwuchstag“ bezeichneten Sonder-Events auf der Intec/Z 2023 mit dem Ziel der Sensibilisierung, Informierung und Gewinnung studentischer Nachwuchskräfte für die involvierten Branchen. 

Projektdirektorin Lange: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder im Präsenzformat anzubieten!“

Nach einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Müller zum Thema Messewirtschaft, Leipziger Messe sowie der langjährigen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig eröffnete Projektdirektorin Lange den Vortragsreigen des HTWK-Messetages mit einem Einblick in den aktuellen Planungsstand (Zeitschienenverlauf, Buchungsstand, Programmpunkte, Sonderschauen) der kommenden Intec/Z 2023. Im Vortrag verwies sie dabei auch auf die von Seiten der Aussteller und Fachbesucher bekundete Forderung nach einer schnellstmöglichen Rückkehr in das klassische Präsenzmesseformat. Von daher, so Lange, gilt: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese für den Messestandort Leipzig und die involvierten Branchenteilnehmer so immens wichtige internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder konsequent im Präsenzformat anzubieten!“. Im Anschluss an eine kurze Diskussionsrunde zum Vortrag von Projektdirektorin Lange stellten die HTWK-Studierendenteams ihre Reports vor. Informationsgrundlage waren von den Teams unter Anleitung von Prof. Müller geplante und durchgeführte Marktforschungsaktivitäten, wie etwa Beobachtungen/Benchmark-Analysen/Experteninterviews (zum Thema Web-Relaunch) sowie Kreativgruppen/Online-Umfragen/Brainstorming-Sitzungen (Thema Nachwuchstag).

Studentische Reports reflektieren den ersten Themenbereich „Relaunch des Webauftritts“

Wesentliche Bewertungsaspekte der Webpräsenz waren neben formalen Aspekten (Struktur, Aufbau, Performance, Orientierung, Handling, Design, mediale Integration) insbesondere die für Fachbesucher und Aussteller verfügbaren Informationen sowie Interaktionsmöglichkeiten. Grundsätzlich attestierten die Studierenden dem neuen Web-Design eine im Vergleich zur Vorgängerversion doch deutliche Verbesserung und somit insgesamt eine durchaus solide Gesamtqualität (im Mittel 75% vom Maximum). Indes regten alle Teams in den durchaus kritischen Diskussionsrunden mit dem Messeteam im Hinblick auf die von ihnen als Best-in-Practice herangezogenen Benchmarks (z.B. Webpräsenz OMR Festival 2022) dringlich nützliche und umsetzbare Verbesserungen an (z.B. Rekonfiguration im Text-Bild-Verhältnis/Header-Design, Integration Countdown-Zähler, Interaktionsmedien wie Newsletter/FAQ-Sektionen, Videos/virtuelle Rundgänge in Mediathek, tagesaktualisierte Ausstellerverzeichnisse sowie Lage-/Standpläne, Fact-Sheets zu Aussteller-/Besucherinfos von Vormessen als Popup etc.).

Planungsaspekte des Nachwuchstages: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“

Nach einer kurzen Stärkung in der Mittagspause drehte sich dann alles um den Nachwuchstag (Event-Titel: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“). Auf Basis der gewonnenen Informationen zählten die Teams die von den befragten Studierenden erwarteten Top-Programmpunkte und Inhalte eines solchen Karrieretages auf, welche inhaltlich die drei Bereiche Bewerbung (z.B. Gespräch mit Bewerber-Trainern mit vorab buchbaren Terminen, Bewerbungsfotos, Eignungstests, CV-Check), Unternehmenskontakte (Präsenz interessanter Unternehmen, Stellenportal Aussteller, Fachvorträge zu Karrierechancen in den Branchen) sowie Specials (z.B. Versorgung über Food-Truck, abschließende Get-together-Party in der Glaskuppel) abdeckten. Besonders intensiv wurde ein kreativer Konzeptentwurf diskutiert, welcher den Karrieretag als ein mehrstündiges Programmevent konfigurierte. Hierin eingebettet war neben Podiumsvorträgen (z.B. Erfolgsgeschichten von Alumni der HTWK in Maschinenbaubranchen) auch eine „Autarke Entdeckertour“:  Auf dieser kann ohne Führung nach eigenem Tempo eine Route entlang bestimmter Anlaufpunkte in Form prominenter Austellerstände durch Scannen von am jeweiligen Stand etablierten QR-Codes sukzessiv durchlaufen werden. Im Anschluss zu dieser Tour soll mittels eines Quiz das auf der Tour erworbene Wissen zu fachspezifischen Themen und Ausstellern nachgewiesen werden. Den Gewinnern winken attraktive Preise (z.B. Deutschlandstipendien, Gutscheine). Zusätzlich zur Programmgestaltung diskutierten die Studierenden auch potentielle Wege zur Erreichung studentischer Zielgruppen für den Nachwuchstag. Hier empfehlen sich u.a. die unumgängliche, konsequente Nutzung sozialer Medien durch die Messe selbst sowie der zusätzliche Einsatz von Multiplikatoren als Event-Botschafter. Dies kann in Form bekannter Influencer, welche Kanäle in soziale Medien (z.B. Youtube) bespielen und ihre Follower informieren, geschehen. Alternativ könnten aber auch Dozierende an Hochschulen und Universitäten dieses Event in Kursen per Mundpropaganda empfehlen.

Regionaler Wissenstransfer:  HTWK-Messetag endet nach mehr als vier Stunden mit Schlussrunde, positivem Gesamtfazit und Abschlussfoto

Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden kamen Projektdirektorin Lange und Prof. Müller zu Ihren Abschlussfazits. Projektdirektorin Lange dankte den studentischen Teams recht herzlich für die aufschlussreichen Reports sowie die hierin gegebenen  Anregungen und Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Webpräsenz sowie den Nachwuchstag. Einmal mehr wurde somit  durch die im Kurs „Marketing und Messewesen“ integrierte Kooperation der im HTWK-Leitbild verankerte Wissenstransfer zwischen HTWK und regionaler Wirtschaft nutzbringend für beide Seiten realisiert.

]]>
FW_MUELLERmaFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFW_ALUMNIHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5112 Thu, 30 Jun 2022 11:17:46 +0200 EURO MED SEC 4 Konferenz an HTWK Leipzig erfolgreich beendet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5112/ Die 4th European and Mediterranean Structural Engineering and Construction Conference (EURO MED SEC 4) ist am 25. Juni erfolgreich zu Ende gegangenMit insgesamt 128 wissenschaftlichen Beiträgen von Autoren aus 37 Ländern lag die Beteiligung deutlich über den Erwartungen. An der HTWK Leipzig fanden die Vorträge in drei Parallel-Sessions in Hybridform statt, wobei der größere Teil der Vortragenden an der HTWK Leipzig in Präsenz anwesend war. Die Konferenz wurde von Prof. Klaus Holschemacher (Institut für Betonbau, IfB) unter Beteiligung zahlreicher Hochschulangehöriger organisiert.

Viele Konferenzteilnehmer haben, ebenso wie die Repräsentanten der International Structural Engineering and Construction Society (ISEC), ausdrücklich die hervorragende Qualität und Durchführung der Veranstaltung gelobt. Der ISEC-Präsident, Prof. Singh (Manoa University, Honolulu, USA) äußerte sich beeindruckt: „ISEC Society deeply appreciates the organization and delivery of the EURO MED SEC 4 conference. This conference was most successfully and efficiently executed. ISEC Society sincerely thanks HTWK, the organizers, and all the support staff for working on this prestigious conference.“

Auch in wissenschaftlicher Hinsicht schnitt das IfB-Team sehr erfolgreich ab. M.Sc. Ludwig Hertwig und Dipl.-Ing. (FH) Florian Junker, beide als Wissenschaftler am IfB tätig, konnten jeweils einen der ausgelobten Best Presentation Awards gewinnen. Holschemacher freut sich: „Damit haben wir uns gleich zweifach gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Für mich ein eindrucksvolles Signal, dass unsere Forschungsergebnisse auch im internationalen Maßstab ein hohes Maß an Anerkennung finden.“

 

 

]]>
IFB > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5100 Wed, 29 Jun 2022 14:41:00 +0200 „Juchhu, wir sind systemakkreditiert!" - Und jetzt?? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5100/ Seit Juni 2021 darf die HTWK Leipzig ihre Studiengänge selbst akkreditieren. Was bedeutet das in der Praxis? Ein Portrait über die Rektoratskommission Akkreditierung.Seit einem Jahr darf die Hochschule die Qualität ihrer Studiengänge mit einem internen Akkreditierungsverfahren eigenverantwortlich sichern und bewerten. Den Weg dorthin beschreibt Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung, als einen „intensiven Weiterentwicklungsprozess“ – und hebt vor allem das eigens dafür geschaffene, fakultätsübergreifende Gremium hervor: die Rektoratskommission Akkreditierung (RKA).

Die RKA wurde bereits 2019 eingerichtet und setzt sich aus elf Hochschulangehörigen zusammen: Acht Professorinnen und Professoren, die die einzelnen Fakultäten sowie das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum vertreten[1], zwei Studierende der HTWK Leipzig und eine Verfahrensmanagerin, die alle Akkreditierungen koordiniert und begleitet. Zudem ist als ständiger Gast die Prorektorin für Bildung als Bindeglied zwischen Kommission und Rektorat vertreten. Aufgabe der RKA ist es, alle Studiengänge intern auf bestimmte Qualitätsmerkmale hin zu prüfen.


[1] Wer mitgezählt hat, mag sich wundern, wie es bei sechs Fakultäten zu sieben Vertretungen kommt. Des Rätsels Lösung: Die Fakultät Informatik und Medien darf aufgrund ihrer Größe und breiten Ausrichtung zwei Mitglieder entsenden.

Prof. Lutz Engisch war 2019 Prorektor für Bildung und als solcher maßgeblich am Aufbau der RKA beteiligt. Gegenwärtig vertritt er die Fakultät Informatik und Medien in der Kommission. Er sieht in der internen Überprüfung der Studiengänge Vorteile: „Man kann sehr viel genauer draufschauen, weil für uns Interne natürlich klar ist, was die Hintergründe der HTWK sind, die ganz anders sein können als an einer anderen Hochschule.“ Dieser interne Prüfprozess und damit die eigenständige Ausgestaltung der Qualitätsentwicklung ist die sichtbarste Folge der Systemakkreditierung.

„Verschiedene Perspektiven auf einen Studiengang diskutieren“

Es heißt immer: Juchhu, wir sind systemakkreditiert! Aber damit geht die Arbeit erst richtig los“, erklärt Steffi Pietschmann. Sie ist die Verfahrensmanagerin für die internen Akkreditierungen der Studiengänge und bei jeder der monatlichen Sitzungen dabei. „Meine Aufgabe ist es, die Kommission zu begleiten und die internen Verfahren vorzubereiten. Das heißt zum Beispiel, dass ich mit den Studiendekaninnen und -dekanen spreche, damit sie wissen, welche Unterlagen sie für den jeweiligen Studiengang einreichen sollen. Zudem bereite ich die Bewertungen formal vor.“ Außerdem schreibt sie den Ergebnisbericht der RKA, eine Zusammenfassung der Diskussion und der getroffenen Entscheidungen. Darin wird festgehalten, ob der geprüfte Studiengang nach Beurteilung der Kommission bestimmte Kriterien erfüllt. Das wichtigste Werkzeug der RKA ist dementsprechend der Kriterienkatalog, der Ergebnis einer gemeinsamen fakultätsübergreifenden Abstimmung war und insgesamt 78 Kriterien umfasst. „Ungefähr die Hälfte der Kriterien sind sehr formal und eher Ja-Nein-Entscheidungen. Das kann aus den Unterlagen, die der Studiengang einreicht, herausgelesen werden“, erläutert Lutz Engisch. Hier geht es beispielsweise darum, ob ein Studiengang in zeitlich und inhaltlich abgegrenzte Module gegliedert ist, ob diese mit einer Prüfung abgeschlossen werden und ob die Anzahl der ECTS-Punkte, die für ein Modul vergeben werden, dem Zeitaufwand dafür entspricht. Dieser formale Teil kann in der Regel zügig und eindeutig beantwortet werden.

Oftmals lange Diskussionen gibt es jedoch um die zweite Hälfte der Kriterien, die als „weich“ bezeichnet werden, wie Engisch aus eigener Erfahrung weiß: „Wenn es beispielsweise darum geht, wie die Arbeitslast von den Studierenden zu beurteilen ist – das ist häufig Thema: Ist das überhaupt studierbar? Wie sind die Zeitfenster für einen möglichen Auslandsaufenthalt? Das Feedback von externen Fachleuten aus der Praxis muss ebenfalls ausgewertet werden. Dann geht es darum, was die Experten aus der Wissenschaft, was die studentischen Vertreter sagen. Und das ist der Gegenstand der eigentlichen Kommissionsarbeit, weil wir all diese Perspektiven diskutieren und versuchen, möglichst auf einen Konsens zu kommen.“ Manchmal kommt es vor, dass Kriterien nur teilweise oder gar nicht erfüllt sind. Wenn das der Fall ist, werden Auflagen und Empfehlungen formuliert, die der Studiengang nachzuarbeiten hat. Wichtig zu wissen: Die RKA fällt selbst keine Akkreditierungsentscheidung, sondern hat lediglich beratende Funktion. Die endgültige Entscheidung über die Akkreditierung eines Studiengangs und eventuelle Auflagen dazu trifft das Rektorat.

„Alle sind mit Herzblut dabei“

Was nach strengen Regeln und zähen Diskussionen klingt, war und ist jedoch vor allem ein fruchtbarer Prozess, und die RKA ist damit ein ganz besonderes Gremium, wenn es um lebendige Qualitätsentwicklung von Studiengängen und somit letztlich der Hochschule geht. An vielleicht keinem anderen Ort wurden bisher so dynamisch alle Studiengänge „auf Herz und Nieren“ geprüft und intensiv diskutiert. Steffi Pietschmann nimmt die RKA als geschützten Raum wahr und zeigt sich vom Engagement der insgesamt zehn ständigen Mitglieder und teilweise wechselnden Gäste aus verschiedenen Bereichen beeindruckt: „Die sind da wirklich mit Herzblut dabei und wollen dann echt was verändern.“ Das sei zwar eher eingeschränkt möglich, weil der Kriterienkatalog auf rechtlichen Vorgaben basiere und damit einen festen Rahmen darstellt. Gewisse individuelle Entscheidungen seien aber dennoch möglich. Bei den Sitzungen komme jedoch auch der Spaß nicht zu kurz: „Wir diskutieren viel, aber wir lachen auch viel, das ist eine schöne Mischung – und eine sehr herzliche Angelegenheit. Das macht wirklich sehr viel Spaß, mit den Menschen in der RKA zu arbeiten.“ Das sieht auch Lutz Engisch so: „Alle Kolleginnen und Kollegen, die hier involviert sind, machen das aus tiefer Überzeugung und sind sehr engagiert. Und da bin ich auch sehr froh drüber, denn das macht auch was mit meiner Motivation, da hinzugehen.“

„Es wäre schön, wenn wir noch mehr engagierte Studierende hätten“

Auch die studentischen Mitglieder bringen sich sehr motiviert in die Prüfung der Studiengänge ein – aktuell sind sogar drei Studierende regelmäßig anwesend. Zwei von ihnen sind gleichrangig stimmberechtigt und werden von den professoralen Mitgliedern genauso wahrgenommen und in die Diskussionen einbezogen – die Akkreditierung ist Angelegenheit aller.

Wenn man in so einem Gremium sitzt, hat man als studentische Vertretung viele Möglichkeiten, denn man erlebt, was hinter den Kulissen der Hochschule abläuft, lernt die anderen Studiengänge kennen und hat mal Kontakt zu den Lehrenden der anderen Fakultäten", fasst die studentische Vertreterin Alina Grummt zusammen. Tom Sobotta, ebenfalls studentische Vertretung, betont hierbei die Bedeutung von Lehrveranstaltungsevaluationen als Instrument der Begutachtungen: „Denn für die studentischen Vertretungen ist eine aussagekräftige Evaluation von essentieller Wichtigkeit für unsere Arbeit und um den Willen der Studierenden repräsentativ zu erfahren.“ Wer als Studierende oder Studierender also aktiv an der Selbstverwaltung der Hochschule mitwirken möchte, kann sich vom Studierendenrat für die RKA vorschlagen lassen. Während die Professorinnen und Professoren für fünf Jahre gewählt sind, werden die studentischen Mitglieder zunächst auf ein Jahr bestellt, können aber wiedergewählt werden. Steffi Pietschmann ist also regelmäßig auf der Suche nach Interessierten: „Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir noch mehr Studierende hätten, die da Lust haben mitzumachen und sich für die Weiterentwicklung der Studiengänge an der HTWK Leipzig zu engagieren, auch wenn es hierfür keine finanzielle Aufwandsentschädigung gibt. Es gibt aber etwas Reputation – ein Referenzschreiben vom Rektorat, dass man in der Kommission mitgearbeitet hat.“

Daneben bekommen alle Beteiligten, was ohnehin unbezahlbar ist: Das herzliche Miteinander in einem Gremium, in dem in über zwei Jahren gemeinsamer Arbeit ein lebendiger, demokratischer Austausch gewachsen ist und in dem auch in Zukunft die Qualität der Hochschule aktiv mitgestaltet wird.

Recherche, Interviews und Text: Marie-Kristin Boden
Redaktion und Fotos: Antje Bredemann

]]>
HTWK > QMHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5201 Wed, 29 Jun 2022 12:00:00 +0200 Forschung erleben – Forschende fördern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5201/ Der erste „Tag der Nachwuchsforschung“ an der HTWK Leipzig lockte mit einem vielfältigen Programm zahlreiche Interessierte in den Nieperbau

Am 8. Juni 2022  – auf den Tag genau sechs Jahre nach seiner Eröffnung  – feierte das Graduiertenzentrum den ersten „Tag der Nachwuchsforschung“ an der HTWK Leipzig.

Zahlreiche Interessierte fanden den Weg in den Nieperbau der Hochschule, wo Forschende Experimente und Exponate aufgebaut hatten: Besuchende konnten direkt erleben und ausprobieren, woran aktuell an der HTWK Leipzig geforscht wird. Informationstände der Hochschulbibliothek, der Startbahn 13, dem Dezernat Studienangelegenheiten, der Promovierendenvertretung und des GradZ luden dazu ein, sich über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende zu Informieren.

Glückwünsche des Wissenschaftsministers

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow gratulierte der HTWK Leipzig zum „Tag der Nachwuchsforschung“ und preist die exzellente Forschungsumgebung, die die Hochschule den 100 aktuell Promovierenden bietet: Mit den Beratung- und Unterstützungsangeboten des Graduiertenzentrums sowie den Einsatz von Mitteln des Freistaats Sachsen für die Promotions- und Postdocförderungen gelingt es, hervoragende Forschungsbedingungen für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen.

Sebastian Gemkow resümiert mit voller Überzeugung: „Wenn Sie als Nachwuchsforscherin oder Nachwuchsforscher in Leipzig in einer technischen Disziplin promovieren wollen, kommen Sie an der HTWK Leipzig nicht vorbei.“

Einblicke aus dem Forschungsalltag

Ein durch das Graduiertenzentrum geförderter Wissenschaftler sprach über seine Forschungserfahrungen an der Hochschule: Forschungsgruppenleiter Dr. Friedemann Sandig sprach in seinem Keynote-Vortrag „Irren ist wissenschaftlich – Ein Plädoyer für die Forschung“ über früheste Experimente, anhaltenden Forschungsdrang und die essentielle Fähigkeit, eigene Annahmen und Überzeugungen beständig zu reflektieren und durchaus auch einmal in Frage zu stellen. Jeder Schritt – auch wenn er zunächst einmal in die falsche Richtung führt – trägt zur Erkenntnis und weiterem Voranschreiten im wissenschaftlichen Feld bei.

Forschungsperspektiven

Zum Abschluss der feierlichen Eröffnung wurden die besten Bilder im Rahmen des Wettbewerbs „Forschungsperspektiven“ ausgezeichnet. Mit dem vom Graduiertenzentrum bereits zum vierten Mal ausgelobten Wettbewerb werden Einblicke in die wissenschaftliche Welt der HTWK Leipzig gegeben werden. Zugleich erhalten Forschende der Hochschule die Möglichkeit, anderen zu zeigen, woran sie tagtäglich arbeiten und können die Öffentlichkeit an ihrer Forschung teilhaben lassen.

Am Nachmittag erhielten Nachwuchsforschende ein Forum, sich über aktuelle Forschungsprojekte auszutauschen. Mit den beiden zukunftsträchtigen Forschungsschwerpunkten Nachhaltigkeit und Digitalisierung an der HTWK Leipzig präsentierten sie neue Ansätze für ressourcenschonende Bauweisen und innovative Energieerzeugung sowie digitale Methoden im Bereich Gesundheit und Sicherheit.

Science Speed Dating mit Promovierenden

Um Austausch und Vernetzung mit anderen Forschenden ging es beim Science Speed Dating. Promotionsinteressierte hatten die tolle Gelegenheit, mit Doktorandinnen und Doktoranden an der HTWK Leipzig zu sprechen und Tipps für den Einstieg in die Promotion zu halten. Fünf Minuten Zeit gab es pro Gespräch und die Devise lautete: „Ask me anything“. Masterstudierende und wissenschaftlich Mitarbeitende, die in Zukunft eine Doktorarbeit schreiben wollen, konnten mit den Promovierenden über ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen sprechen.

Spannende Forschung in nur 8 Minuten

Kröneneder Abschluss der Veranstaltung war der HTWK Science Slam: Sechs Promovierende haben den Sprung auf die Bühne gewagt und präsentierten ihre Doktorarbeiten vor einem begeisterten Publikum auf unterhaltsame und spannende Weise. Der Science Slam bot originelle Einblicke in aktuelle Forschung an der Hochschule.

Weitere Eindrücke vom „Tag der Nachwuchsforschung“

Der „Tag der Nachwuchsforschung“ fand 2022 das erste Mal an der HTWK Leipzig statt. Die Veranstaltung wird vom Graduiertenzentrum organisiert und informiert über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende. Darüber hinaus ist es das Anliegen, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung zu fördern sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung zu begeistern.

]]>
FW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetGRADZ > StartseiteMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5108 Wed, 29 Jun 2022 11:27:15 +0200 HTWK-Absolvent gewinnt Preis der Ostdeutschen Bauindustrie 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5108/ Preis in der Kategorie Bauingenieurwesen für Marco Rübensaal Marco Rübensaal hat an der HTWK Leipzig im Masterstudiengang Bauingenieurwesen studiert und unter der wissenschaftlichen Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Holschemacher und M.Sc. Björn Heiden seine Masterarbeit erfolgreich abgeschlossen. Darin entwickelte er ein auf die konkreten Bedürfnisse der Baupraxis zugeschnittenes Holz-Beton-Verbund-Deckensystem, mit dem Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gegenüber üblichen Stahlbetondecken erheblich verbessert werden können. In Anerkennung seines damit zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im Bauwesen geleisteten Beitrages wurde Marco Rübensaal auf dem Bautag 2022 in Dresden mit dem Preis der Ostdeutschen Bauindustrie, Kategorie Bauingenieurwesen, ausgezeichnet. In der Kategorie Architektur setzte sich Florian Schildberg (BTU Cottbus) durch.

Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau an der HTWK Leipzig, meint dazu: „Ich freue mich sehr über den Erfolg von Herrn Rübensaal. Da der Ostdeutsche Baupreis in diesem Jahr erstmalig im gesamten Verbandsgebiet und damit neben den Bundesländern Sachsen und Sachsen/Anhalt auch in Berlin und Brandenburg ausgelobt wurde, ist der Erfolg umso bedeutender zu bewerten. Nun hoffen wir auf eine schnelle Umsetzung der Ergebnisse von Herrn Rübensaal in der Baupraxis.“

Der Bauindustrieverband Ost e. V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der bauindustriellen Unternehmen in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Er vertritt die Interessen von 260 Unternehmen mit ca. 20.000 Beschäftigten.

Pressemitteilung der Bauindustrie Ost

]]>
IFB > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5019 Wed, 29 Jun 2022 11:25:00 +0200 Bücherflohmarkt beim Hochschulsommerfest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5019/ Stöbern, blättern, lesen: Am 29. Juni ab 15 UhrDie Bibliothek beteiligt sich mit einem Bücherflohmarkt am Hochschulsommerfest - Stöbern erwünscht. Das Bibliotheksteam hat eine Auswahl zusammengestellt, bei der für alle etwas Interessantes dabei sein könnte, und hofft auf reges Interesse. Im Angebot ist ausgesonderte Fachliteratur zu Flohmarktpreisen, aber auch Sachbücher und Belletristik.

Der eingenommene Betrag wird dem HTWK-Förderverein übergeben und soll vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden zugute kommen.

]]>
StuRa - AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4796 Wed, 29 Jun 2022 11:00:00 +0200 PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4796/ Förderung weltweiter Auslandsaufenthalte - Zusätzliche Bewerbungsfrist: 20. Juli 2022Um Auslandsaufenthalte mit einer Dauer von bis zu maximal sechs Monaten finanziell zu unterstützen, vergibt die HTWK Leipzig im Rahmen des DAAD-Programms „PROMOS“ Stipendien zur Steigerung der Mobilität von Studierenden deutscher Hochschulen.

Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2022 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.

Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2022 beginnen, ist der zusätzliche Bewerbungsschluss am 20. Juli 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5106 Tue, 28 Jun 2022 14:10:08 +0200 Fan- und Jugendkulturen: Neue Ausstellungen der Museologie-Reihe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5106/ Bis 07. Juli: Zwei neue Ausstellungen von Museologie-Studierenden im Lipsius-Bau und in der Hochschulbibliothek Vom 29. Juni bis zum 07. Juli zeigen die Studierenden der Museologie zwei weitere Ausstellungen aus ihrem Programm „emotional. kollektiv. persönlich. – die Ausstellungsreihe der Museologie 2022“. Unter dem Titel „Jede*r muss durch“ widmet sich die Ausstellung von Karolina Frommert-Paumier, Julia Goewe, Laura Jakubib und Justin Robin Winter im Lipsiusbau dem Wandel von Jugendkulturen und zeigt von der Wandervogel-Bewegung über die FDJ bis hin zur Punk-Szene, welche Aktivitäten, Träume und Erwartungen Jugend zu unterschiedlichen Zeiten ausgemacht hat. In der Hochschulbibliothek sind im Rahmen der Ausstellung „Das Fan-Phänomen“ von Juliane Hanauer, Anne-Sophie Schmidt, Clara Schmiedel und Juliane Prautzsch, Objekte versammelt, die von der Begeisterung erzählen, sei es für Bands, für Bücher, Sportvereine oder Serien. Und natürlich erzählen sie auch von der Leidenschaft für das Sammeln von Belegen für die eigene Begeisterung, die dem Fan-Phänomen innewohnt.

Die Ausstellungsreihe wurde vollständig von Studierenden im 4. Semester Museologie unter der Leitung von Professorin Gisela Weiß erdacht und kuratiert. Sie erfahren auf diese Weise, wie man eine Ausstellungsidee entwickelt und sie gegen alle kleinen und großen organisatorischen Hürden umsetzt.

Bisher wurden die Ausstellungen „Herz im Erz – Von Schnitzerei bis Neunerlei“ zu Traditionen und Identität der Erzgebirgsregion und „Eine Bohne macht die Runde“ zur Kulturgeschichte des Kaffees gezeigt.

Ab dem 12. Juli folgen „Bretter, die die Welt bedeuten - Die Geschichte des Skateboarding“ im Lipsiusbau sowie „Das ist mein Ding” - Von privaten Sammlern und ihren Leidenschaften“ in der HTWK-Bibliothek. Den Abschluss der Reihe bildet ab dem 25. Juli die Ausstellung „Faszination Spielewelten“ im Lipsiusbau

Alle Ausstellungen im Überblick

14. Juni - 23. Juni

„Eine Bohne macht die Runde“
Foyer der HTWK-Bibliothek

14. Juni - 23. Juni

„Herz im Erz - Von Schnitzerei bis Neunerlei“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312

29. Juni - 7. Juli

„Jugend – jede*r muss durch“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312 (Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig)

Eröffnungsführung 12.45 Uhr

29. Juni - 7. Juli

„Das FAN Phänomen“
Foyer der HTWK-Bibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig), Besichtigung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9- 20 Uhr, Samstag 9 - 16 Uhr

Eröffnungsführung 14.00 Uhr

11. Juli - 21. Juli

„Bretter, die die Welt bedeuten – Die Geschichte des Skateboarding“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312

11. Juli - 21. Juli

„'Das ist mein Ding' – Von privaten Sammlern und ihrer Leidenschaft“
Foyer der HTWK-Bibliothek

25. Juli - 07. August

„Faszination Spielewelten“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312
]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5099 Mon, 27 Jun 2022 14:00:00 +0200 Absolventin Caroline Zoll erhält IfKom-Preis 2022 https://www.ifkom.de/index.php?id=1228&tx_ttnews%5BbackPid%5D=43&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7549&cHash=8a3083a80881f0dca7bf1364bfbfbf1f Der Preis des IfKom e. V. wurde erstmalig an der Fakultät DIT verliehenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-5092 Thu, 23 Jun 2022 08:16:39 +0200 „Ein großer Schatz, der Entwicklung verspricht“ https://www.hszg.de/news/ein-grosser-schatz-der-entwicklung-verspricht Sächsische Hochschulen für Angewandte Wissenschaften feiern 30-Jähriges Bestehen mit Festakt in ZittauMit einem eindrucksvollen Plädoyer für die bedeutende Rolle der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) im deutschen Bildungssystem richtete sich Bettina Stark-Watzinger,  Bundesministerin für Bildung und Forschung, in ihrer Videobotschaft an die rund 200 Gäste im Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theater. Menschen aus ganz Sachsen, aber auch aus den Nachbarländern Polen und Tschechien, waren dort am 10. Juni 2022 zusammengekommen, um das 30-Jährige Bestehen der Sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu feiern.

(Fotos und Film: HSZG/Marcel Schröder)

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5090 Wed, 22 Jun 2022 16:30:26 +0200 30 Jahre HTWK Leipzig: Es wird wieder gegautscht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5090/ Mit dem Gautschakt zum Hochschulsommerfest werden Studierende in die Druckerzunft aufgenommen (29.6.)Am 29. Juni 2022 dürfen sich mutige Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder einem besonderen Ritual unterziehen: Ein großer Bottich, mit Wasser gefüllt, und ein Trunk mit  streng geheimen Ingredienzien erwarten sie. Der traditionelle Brauch des Gautschens ist seit dem 16. Jahrhundert Voraussetzung für die Aufnahme in die Zunft der Jünger bzw. Jüngerinnen Gutenbergs. An der HTWK Leipzig werden seit Hochschulgründung vor 30 Jahren vor allem Studierende der buchnahen Studiengänge wie zum Beispiel Buch- und Medienproduktion der Fakultät Informatik und Medien gegautscht. Aber auch Studierende anderer Studiengänge können gegautscht werden.

Neben den Studierenden gibt es fast immer auch „Ehrengautschlinge“ aus dem Keis der Mitarbeitenden. In diesem Jahr findet der Gautschakt während des Sommerfestes des Studierendenrates statt. „Es ist schön, dass nach zwei Jahren, in denen das Gautschen coronabedingt nicht möglich war, diese Tradition nicht vergessen worden ist. Es haben sich unerwartet viele Cornuten aus den unterschiedlichsten Studiengängen gefunden. Dies zeigt, dass an einer modernen Hochschule wie der HTWK Leipzig handwerklichen Traditionen und aktuelle Forschung keinen Gegensatz, sondern Symbiosen bilden“, sagt Michael Reiche , Professor an der Fakultät Informatik und Medien und seit Jahren auch Gautschmeister.

400 Jahre Gautsch-Geschichte

Um in die schwarze Zunft der Drucker und Druckerinnen aufgenommen zu werden, müssen die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien in der Bleisatzwerkstatt mit der Erfindung Gutenbergs in Berührung gekommen sein. So will es der Brauch. Möglichkeiten dazu werden außerhalb der Lehrpläne in Bleisatzpraktika geboten.
Bei der eigentlichen Zeremonie wird der Cornut (Lehrling) auf Kommando des Gautschmeisters von dessen Gehilfen gepackt – Flucht ist unmöglich – und in einen Bottich voller Wasser getaucht. Dies dient zur äußeren Reinigung.
Anschließend wird dem Gautschling ein Trank – Rezeptur streng geheim – eingeflößt, wodurch er auch innerlich von all seinen Sünden und schlechten Angewohnheiten gereinigt werden soll. Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Gautschen“ den ersten Entwässerungsschritt nach dem Schöpfen von Papier, wenn es vom Sieb auf eine Filzunterlage gelegt und das Wasser herausgepresst wird. Den Abschluss der feuchtfröhlichen Tradition bildet die Übergabe des Gautschbriefes durch den Gautschmeister.

Gautschen und Feiern beim StuRa-Sommerfest

Ob Cornuten, Studierende oder Publikum: Beim Gautschfest sind alle gern gesehene Gäste; der Eintritt ist frei. Es gibt Musik, Getränke und Essen zu studentenfreundlichen Preisen sowie verschiedene Bühnenacts, eine Spendenaktion für den Sonderfonds des HTWK-Fördervereins „Ukraine-Hilfe, und studentische Projekte an der HTWK Leipzig stellen sich vor.

Ort: Parkplatz hinter Gutenberg-Bau bzw. Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 42
Zeit: Mi.,  29. Juni 2022 ab 16 Uhr

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5076 Mon, 20 Jun 2022 15:37:42 +0200 Stadtradeln 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5076/ Vom 09. bis 29. September mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen Leipzig beteiligt sich im September 2022erneut – wie schon in den vergangenen Jahren – am bundesweiten Wettbewerb des Klima-Bündnisses für Klimaschutz und Radverkehrsförderung.

Alle Leipzigerinnen und Leipziger können drei Wochen lang, auf ihren täglichen Wegen durch die Stadt, Radkilometer für ihr eigenes Team und unsere Stadt sammeln.
Den Auftakt bildet die „Leipziger Radnacht“ am 09. September 2022. Hier setzten wir mit einer bunten Radtour gemeinsam ein Zeichen für ein fahrradfreundliches Leipzig.

Mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen

Die Anmeldung unter dem Teamnamen „HTWK Leipzig“ ist ab sofort - und die ganze Zeit über, also bis zum 29. September - auf der Stadtradeln-Webseite möglich („Mein Stadtradeln“).
In den vergangenen Jahren beteiligten sich jeweils knapp 100 HTWK-Angehörige am Stadtradeln und sammelten – oftmals mit der ganzen Familie, auch das ist möglich – Kilometer für das Hochschulteam.
Im internen HTWK-Kilometervergleich verlost der Hochschulsport 20 T-Shirts innerhalb des HTWK-Teams!

Weitere Informationen zum Stadtradeln

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5073 Mon, 20 Jun 2022 12:00:53 +0200 Einmal auf der großen Leinwand… https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5073/ Studierende der HTWK Leipzig produzieren live beim Bachfest Eine Live-Übertragung auf einer 30 Quadratmeter großen LED-Wand mitten auf dem Leipziger Markt: Das haben Mitte Juni Medientechnik-Studierende der HTWK Leipzig im Rahmen des Leipziger Bachfestes realisiert. Auf dem Platz direkt im Zentrum konnte das Publikum jede Menge Musik und andere Performances auf der großen Bühne der "BachStage" genießen.

Die Studierenden sorgten dabei für schöne Bilder und ihre Live-Übertragung auf die Leinwand - sichtbar für hunderte Zuschauende. „Für die MTB-Studierenden aus unterschiedlichen Semestern ist das eine außergewöhnliche Chance, denn sie konnten so praktisch und als selbstständiges Team arbeiten wie in keinem anderen Praxisprojekt“, sagt Sebastian Gomon, Lehrkraft an der HTWK, der das Projekt mit betreut hat.

Sieben Kameras, 28 Studierende

Ein Team aus 28 Studierenden übernahm gemeinsam die Verantwortung: Mit insgesamt sieben Kameras und einer eigenständigen Regie wurde das Projekt im Zwei-Schicht-System umgesetzt. Die Arbeit der Einzelnen unterschied sich dabei je nach Position deutlich. 

Die Kameras waren rund um die Bühne verteilt, um die Konzerte von allen Seiten einfangen zu können. Zusätzlich sorgte ein mobiles Team mit Schulterkamera für abwechslungsreiche Motive. Die Arbeit an der Kamera ist nicht nur körperlich anstrengend. Während der Übertragung ist auch volle Konzentration  gefordert, kann Jacob Fuhrmann, Medientechnik-Student im 6. Semester, berichten: „Natürlich muss ich mich hier immer richtig konzentrieren. Dass ich hier als Kameramann agieren kann hätte ich mir vor ein paar Wochen noch nicht vorstellen können. Das ist für mich super spannend! Am Abend war ich aber platt!“

Backstage beim BachStage: die Regie

Während die Kameras die Szenerie auf der Bühne filmten, arbeitete die Regie im Container hinter der Bühne, wo der Überblick über jede Menge Monitore, Computer und blinkende Tasten bewahrt werden musste. Der Regisseur oder die Regisseurin steuert den gesamten Ablauf und koordiniert die Arbeit der unterschiedlichen Teams, die während der Übertragung auf die Leinwand in Aktion sind. Auf dem großen Monitor wird das passendste Kamerabild ausgewählt und vom Bildmischenden übertragen.

Die Regie klärt mit den Kameraleuten, was für Motive folgen sollen und mit den Grafik-Operatoren, welche MAZ im Anschluss benötigt werden - ein Multitasking-Job. „Wir sind auf jeden Fall auf die Regie angewiesen“, bestätigt Lena Mittenentzwei, Studentin im vierten Semester Medientechnik. Ihre Aufgabe war das Einblenden von  Grafikelementen wie  Untertiteln oder Werbeblocks. „Ich blende auch nur etwas ein, wenn ich das Okay von der Person bekomme. Daher ist das mit Greta, einer unserer Regisseur:innen, ein richtiges Teamwork.“ 

Großes Team, große Verantwortung

Teamwork trifft es gut. Im Regie-Container werden nicht nur planerische Jobs wie die Regie ausgeführt, sondern auch  zahlreiche technische Aufgaben. Bildtechniker und Ton-Leute kümmern sich darum, dass die Live-Übertragung am Ende keinen Farbstich hat und man das Geschehen auf der Bühne im Regieraum auch hört.

Dafür, dass alle Mitarbeitenden pünktlich an ihrem Platz sind und die Produktion schon vorab gut durchdacht und geplant ist, sorgte unter anderen Denise Fester aus dem 4. Fachsemester. Sie findet, dass das Arbeiten auf der BachStage einen besonderen Mehrwert hat: „Das Tolle an dem Mitwirken hier ist, dass man direkt beim Lernen schon Verantwortung übernimmt. Natürlich fordert einen das auch heraus, aber wir lernen täglich so viel Neues, jeder für seinen Bereich – und dabei liefern wir echt vorzeigbare Bilder.“

Vorfreude auf nächstes Jahr

Nach einer längeren Corona-bedingten Pause konnte die BachStage erstmals wieder in der bewährten Weise umgesetzt werden. In den vorangegangenen Jahren hatte die HTWK Leipzig bereits für die Übertragung mit dem Bach-Archiv, den Veranstaltern der BachStage, kooperiert.

Auch dieses Mal ist das Team der Studierenden überzeugt davon, dass das Arbeiten auf dem Bachfest etwas ganz Besonderes im Medientechnik-Studium ist. „Außerdem schwingt auch ein bisschen Stolz mit, zu sehen, was in der Praxis rumkommt, wenn man die Theorie aus dem Studium anwendet“, weiß Greta Drews, Medientechnik-Studentin im 6. Semester und die Regisseurin bei der BachStage 2022. Sie möchte im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein.

Autorin: Paula Bültemann

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5071 Mon, 20 Jun 2022 11:36:34 +0200 Rückschau mit floidTV: Lange Nacht der Computerspiele https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5071/ Turniere, Indie- & Retro-Games und mehr: Die Redaktion von floidTV berichtet in ihrem Flog von der 16. Langen Nacht der Computerspiele Zum 16. Mal öffnete die HTWK Leipzig im Mai ihre Pforten wieder für Videospiel-  und Gaming-Fans. Nach zwei Jahren im Online-Format war die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) dieses Jahr endlich wieder in Präsenz möglich. Aber was ist die LNC eigentlich?

Die LNC ist ein Event, das jährlich an der HTWK-Leipzig im Lipsius-Bau stattfindet und Videospiel-Begeisterte aus ganz Deutschland anlockt. Dabei dreht sich alles rund um die Welt der Videospiele. Indie-Entwickler, Retrospiele und E-Sport-Turniere finden hier ihren Platz.

Um einen kleinen Einblick in die 16. LNC zu geben, waren drei Redakteure von floidTV mit der Videokamera auf der LNC unterwegs. Ihre Eindrücke haben sie in einem floidTV-Videoblog, kurz „Flog“, zusammengefasst. Er ist unter folgendem Link zu finden:

https://youtu.be/XJ935g9KUy4

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Autoren: Luca Schmuck, Dennis Schulze

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5070 Mon, 20 Jun 2022 08:14:20 +0200 Buddys für internationale Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5070/ Damit der Studienstart an der HTWK Leipzig gelingtDas Sommersemester ist auf dem Höhepunkt und wir blicken aktuell schon zum Wintersemester 2022/2023 und den neuankommenden Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten.
Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.

Für das Engagement können zudem im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.

Anmeldung und weitere Informationen zum Programm hier.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5055 Tue, 14 Jun 2022 16:42:51 +0200 STIGA 1897: "Waren – Wettstreit – Wunderwelt" wandert weiter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5055/ Die HTWK-Ausstellung ist bis 22. Juli in der Volkshochschule Leipzig zu sehenDie Ausstellung „STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt“, die seit März 2022 in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig zu sehen war, wandert in die Volkshochschule Leipzig weiter (VHS).
Die Schau über die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung 1897 (STIGA) ist bis 22. Juli 2022 dort zu sehen. Sie wurde vom Studiengang Museologie an der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig konzipiert und erinnert im Rahmen des Themenjahres 2022 „Freiraum für Bildung“ an das Großereignis, das vor 125 Jahren rund 2,3 Millionen Besucherinnen und Besucher in den heutigen Clara-Zetkin-Park lockte. Die heute in Leipzig kaum noch bekannte STIGA war sowohl ambivalente Leistungsschau als auch Volksfest und massentouristische Attraktion und fand von April bis Oktober 1897 mit 3027 Ausstellungsunternehmen statt.

Am Mittwoch, den 15. Juni, wird um 17 Uhr in die Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig) zum Eröffnungsrundgang mit Co-Kurator Dr. Enrico Ruge geladen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5053 Tue, 14 Jun 2022 09:59:35 +0200 Nachhaltigkeit in Deutschland: Studierende der University of South Carolina informieren sich an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5053/ Klimafreundliche Radtour durch Leipzig und Vortrag „Klimawandel - Was kann ich tun?“ standen auf dem ProgrammJedes Jahr haben Studierende der University of South Carolina (UofSC) die Möglichkeit am Maymester Study Abroad Program teilzunehmen. Organisiert wird der mehrwöchige Auslandsaufenthalt von Lara Ducate, Professorin für Deutsch und Angewandte Sprachwissenschaften an der UofSC.

Lara Ducate lehrt deutsche Sprache und Kultur an der UofSC und bietet seit einigen Jahren auch einen Kurs zum Thema Nachhaltigkeit an. Im Rahmen dieses Kurses reist Ducate mit einer kleinen Gruppe Studierender jeden Mai (Maymester Program) für mehrere Wochen nach Deutschland, um sich aktuelle Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland anzuschauen. Die Studierenden können auf diesen Reisen live sehen, wie Windkraft-Anlagen, Solarmodule oder Bio-Weinbau für mehr Nachhaltigkeit und eine klimafreundlichere Wirtschaft beitragen können. Mit auf dem Programm steht immer auch die HTWK Leipzig.

Am 18. Mai 2022 führte die Reise Lara Ducate und Ihre Studierenden wieder für einen Kurztrip nach Leipzig. Professor Stephan Schönfelder und wissenschaftlicher Mitarbeiter Felix Kaule begrüßten die Gäste aus South Carolina am Leipziger Hauptbahnhof. Mit gesponserten Leihfahrrädern von Nextbike startete die Gruppe ihre klimafreundliche und nachhaltige Radtour durch Leipzig. Am Wienerbau der Fakultät Ingenieurwissenschaften in der Wächterstraße angekommen, lernten die Student:innen die Leipziger Gastgeber kennen. Prof. Frank Illing (Professur Grundlagen der Elektrotechnik und regenerative Energien) stellte die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wienerbaus vor. Mit bester Aussicht über die Leipziger City gab er Einblick in Photovoltaikanlagen als eine der wichtigen erneuerbaren Energiequellen.

Next Stop: Die Warming Stripes auf der Sachsenbrücke. Die vom Klimatologen Ed Hawkins im Jahre 2018 entwickelten Warming Stripes machen in vehementer Eindringlichkeit sichtbar, wie sich die mittleren Jahrestemperaturen auf der Erde in den letzten Jahren erhöht haben – ein Maß für den Klimawandel.

Von den Warming Stripes im Clara-Zetkin-Park quer durch den Auwald erreichte die Gruppe gegen Mittag den Nieperbau der Fakultät an der Karl-Liebknecht-Straße 134. Nach dem Lunch ging es zusammen mit deutschen Student:innen in die Studium-Generale-Lehrveranstaltung „Klimawandel - Was kann ich tun?“ von Prof. Jens Schneider (Professur Vernetzte Energiesysteme) an der HTWK Leipzig.

Vor der Reise nach Deutschland hat Schneider mit den Studierenden der UofSC die Ansprache des UN Generalsekretärs Antonio Guterres zum aktuellen Bericht des Weltklimarates via Youtube geteilt. In seiner Ansprache redet Guterres den politischen und wirtschaftlichen Entscheidern mit klaren Worten ins Gewissen, die Klimakatastrophe dringend mit entschlosseneren Maßnahmen zu verhindern. Auch haben die Student:innen der UofSC im Vorfeld an der online-Veranstaltung Ecochallenge teilgenommen, ein Wettbewerb bei dem Punkte für nachhaltiges Verhalten gesammelt werden.

Im Vergleich der deutschen und US-amerikanischen Sichtweisen mit den Studierenden der UofSC und der HTWK Leipzig offenbarten sich dann am 18. Mai 2022 in der Diskussionsrunde einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Während Deutschland seinen kleinen Beitrag zum Klimawandel als Ausrede für Untätigkeit bemüht, verweisen die USA gerne auf China – ohne deren Mitwirkung die USA nichts erreichen würden. Prof. Jens Schneider ergänzte, dass in China gerne auf die historische Verantwortung Europas und der USA für die bisher emittierten Klimagase verwiesen und die Verantwortung zurückgeschoben wird. „Mit dieser Ausredenmentalität wird die Klimakatastrophe jedoch nicht verhindert werden“, betont Schneider im Laufe der Diskussionsrunde.

Im Anschluss warteten noch weitere Vorträge im Rahmen der 3. Public Climate School auf die Gäste. Von der HTWK aus begleitete Prof. Jens Schneider die Studierender mit den Fahrrädern von Nextbike zur Universität Leipzig in die Leipziger City. Die Public Climate School bildete den Abschluss der Nachhaltigkeits-Tour durch Leipzig.

„Der fachliche Austausch zu Nachhaltigkeit und Klimawandel mit Lara Ducate und ihren Studierenden musste durch die Pandemie leider pausieren. Ich freue mich umso mehr, dass wir dieses Jahr den regelmäßigen Besuch aus South Carolina wieder aufnehmen konnten. Die kulturellen und fachübergreifenden Sichtweisen sind eine Bereicherung für alle Beteiligten und letztlich auch ein Baustein zur Internationalisierung an der HTWK Leipzig,” sagt Prof. Stephan Schönfelder. Wenn es die Pandemie zulässt, soll es auch nächstes Jahr wieder einen Besuch geben.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5052 Tue, 14 Jun 2022 09:50:52 +0200 22. HTWK-Radtour: Endlich wieder auf großer Fahrt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5052/ Vom 6.-14. August durchs Erzgebirge bis nach nach PragNach zwei Jahren mit kleineren, eintägigen Touren führt die diesjährige Route vom 6.-14. August durch das Erzgebirge, vorbei an den tschechischen Städten Karlsbad und Pilsen, in die Hauptstadt Prag. Wir bewegen uns dabei zwischen Sport und Geselligkeit, Natur und Unternehmensbesuchen, Kunst und Kultur, lernen Land und Leute kennen.
Die 50 bis 80 Kilometer, die täglich geradelt werden, sind dank Begleitfahrzeug, welches das Gepäck transportiert, auch für untrainierte Beine gut zu schaffen.

Details

Wann? Vom 6. bis 14. August 2022 fahren wir nach Prag und wieder zurück.

Preis? Die Teilnahmegebühr beträgt für Studierende 120 Euro (Alumni 190 Euro) und enthält die Übernachtungen auf Zeltplätzen, Verpflegung, das Begleitfahrzeug sowie die Rückreise nach Leipzig am 14. August.

Anmeldungen nehmen wir über https://linktr.ee/htwk4radtour ↗ entgegen.


Weitere Informationen gibt es …

]]>
FW > FakultaetFW_STUDIUMFW_ALUMNIHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5046 Mon, 13 Jun 2022 10:16:00 +0200 Info zu 9-Euro-Ticket und Rückmeldung zum Wintersemester 2022/23 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5046/ Update: Personenbezogene Erstattung erfolgt direkt über die HTWK LeipzigDie pauschale Semesterticketbeitragsreduktion für die Studierenden des Wintersemesters ist aus rechtlichen Gründen nicht umsetzbar. Darüber informierte das Studentenwerk Leipzig am 10. Juni 2022.

Daher wird nun die aufwändigere Variante einer personenbezogenen Erstattung an die beitragspflichtigen Studierenden des SS 2022 umgesetzt – direkt über die HTWK Leipzig.

Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag (im Semesterbeitrag enthalten) gezahlt haben, erhalten eine anteilige Gutschrift bzw. Erstattung des gezahlten Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Euro.

  • Für Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag bezahlt haben, wird diese Gutschrift bei der Rückmeldung zum WS 2022/23 mit dem regulär laut Beitragsordnung für das Wintersemester zuzahlenden Semesterticketbeitrag verrechnet. Der zu zahlende Beitrag wird Ihnen demnächst im QIS angezeigt.
  • Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben und sich nicht wieder für das Wintersemester 2022/23 zurückmelden, können nach Ablauf der Rückmeldefristen für das Wintersemester eine entsprechende anteilige Erstattung des Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Eurobeantragen. Das Antragsverfahren wird zurzeit noch ausgestaltet.
  • Studierende, die im Sommersemester 2022nicht den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben (z. B. weil Sie eine Erstattung des Semesterticketbeitrags wegen Schwerbehinderung oder Auslandsaufenthalts erhalten haben), haben entsprechend auch keinen Anspruch auf Gutschrift bzw. Erstattung und überweisen bei der Rückmeldung für das Wintersemester 2022/23 den vollen regulären Semesterbeitrag.

Das Dezernat Studienangelegenheiten bittet weiterhin um etwas Geduld. Eine Rundmail an alle Studierenden erfolgt, sobald die Rückmeldung möglich ist.

Weitere Informationen auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5045 Fri, 10 Jun 2022 10:30:07 +0200 22. Fachtagung „Energie Umwelt Zukunft“ am 16. Juni 2022 in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5045/ Fachtagung zu Zukunftsthemen der Energiewirtschaft: Die HTWK-Professoren Robert Huhn und Faouzi Derbel leiten die Fachforen Gas und StromDie Energiedienstleister MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH und envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) laden zur Fachtagung „Energie Umwelt Zukunft“ am 16. Juni 2022 ins Congress Center Leipzig (CCL) ein. Inhalt der Fachtagung sind aktuelle Zukunftsthemen der Energiewirtschaft. Im Eröffnungsforum ab 9 Uhr sprechen Dr. Gerd Lippold, Staatssekretär für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft Freistaat Sachsen, zur „Zukunftsorientierten Energiepolitik im Kontext von Klimawandel und geopolitischen Veränderungen“ sowie Dr. Jörg Wallner vom „2b AHEAD ThinkTank“ zur Lebenswelt 2030. 

HTWK-Professoren leiten Fachforen Gas und Strom

Im zweiten Teil bietet die Fachtagung wieder fachspezifische Erdgas- und Stromthemen an. Alle Tagungsteilnehmenden können je nach Interesse Vorträge in beiden Fachforen anhören. Das Fachforum Gas unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Kubessa und Prof. Dr.-Ing. Robert Huhn (HTWK Leipzig) beschäftigt sich in diesem Jahr insbesondere mit dem Einsatz von regenerativen Gasen wie Biomethan und Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Das Fachforum Strom unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel (HTWK Leipzig) behandelt beispielsweise Themen wie flexible und intelligente Netze, Innovationen in der Wärmepumpentechnik und Prozesse rund um Ladeinfrastruktur sowie Energiemanagement im Haus.   

Tagungsprogramm und Anmeldung

Das komplette Tagungsprogramm und das Anmeldeformular gibt es unter www.energiefachtagung.com. Fachbeiträge können nach der Tagung kostenlos heruntergeladen werden. Die Fachausstellung zu modernen Energieanwendungen flankiert das Vortragsprogramm. Für Mitglieder der Gasgemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (ggm) und der Energiegemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (egm) sowie alle HTWK-Angehörigen ist die Teilnahme kostenfrei, ebenso für Studierende, Sponsoren und Partner. Für weitere Gäste beträgt die Teilnahmegebühr 49 Euro. 

Neben MITGAS und MITNETZ GAS, enviaM und MITNETZ STROM sind die HTWK Leipzig, Bosch und Buderus Veranstalter der Fachtagung. Die Zielgruppe sind Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure, Planerinnen und Planer, Mitarbeitende von Wohnungswirtschaften, kommunale Energieexpertinnen und -experten, Installateurinnen und Installateure sowie Energiedienstleister, die verschiedene Energieformen und -techniken praktisch anwenden. 

Pressekontakt
Cornelia Sommerfeld
Pressesprecherin MITGAS/enviaM
0345 216 2075
cornelia.sommerfeld (at) mitgas.de

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5005 Thu, 02 Jun 2022 14:27:00 +0200 Karrierewege nach der Promotion https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5005/ Vier PortraitsViele Wege führen zu einer Promotion an der HTWK Leipzig. Auch danach geht es vielfältig weiter, wie die Portraits dieser vier Promovierten zeigen.

 

Dr. Nele Drünert – Die Psychologin

„Die Digitalisierung soll Menschen helfen. Sie stehen im Mittelpunkt, nicht die Technik selbst“, davon ist Dr. Nele Drünert überzeugt. Die Psychologin unter­suchte in ihrer Promotion in Kooperation mit BMW Leipzig, ob und wie technische Gadgets wie Smart­watches Arbeitende bei der Montage von Autos unter­stützen können. Ihre Faszination für die Interaktion zwischen Mensch und Technik entdeckte die ge­bürtige Chemnitzerin während des Studiums in Jena. Das Thema führte die Psychologin schließlich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die HTWK Leipzig.

„Promovieren war nicht mein ursprüngliches Ziel. Doch die Arbeit in der Forschungsgruppe ‚Soziales und Gesundheit‘ war so spannend – dann wollte ich auch den Doktortitel“, erinnert sie sich. Während und nach der Promotion sammelte Drünert in kleineren Leipziger IT-Firmen erste Erfahrungen als Beraterin und wechselte kürzlich zu Schwarz Produktion, die Lebensmittel für Lidl und Kaufland herstellen. So kann sie nun in einem Großunternehmen die Digita­lisierung mitgestalten. Immer mit der Haltung: Was bringt es den Menschen? Nach Feierabend paddeln die frisch Verheiratete und ihr Mann auf dem Karl-Heine-Kanal, spielen mit den beiden Katzen oder retten die Welt in Pen-and-Paper-Rollenspielen.

Dr. Mirco Fuchs – Der Elektrotechnik-Ingenieur

Dr. Mirco Fuchs entwickelt mithilfe künstlicher Intelligenz Algorithmen, die Vitalparameter wie Herzschlag oder Blutdruck aus Kamerabildern ableiten können. Der 40-Jährige hat an der HTWK Leipzig Elektrotechnik studiert und als Doktorand und Postdoc geforscht, bevor er im April 2021 Vertretungsprofessor für Computer Vision und Maschinelles Lernen an der Hochschule wurde.

„Früher habe ich mir nie vorstellen können zu unterrichten. Ich bin eher ein stiller Beobachter“, so Fuchs. Mittlerweile gefällt es ihm sehr. Die Forschung, und damit das Laboratory for Biosignal Processing, darf bei Fuchs jedoch nicht zu kurz kommen. In der Forschungsgruppe, die er 2010 mitbegründete und bis heute leitet, erforschen zwölf Mitarbeitende und Promovierende, wie Informationen aus Bild- und Videodaten extrahiert werden können. Dafür gibt es viele Einsatzbereiche, sei es in der Medizin zum kabellosen Erfassen des Herzschlags oder im Sport beim digitalen Auswerten von Trainingstechniken. Forschung und Lehre nehmen Fuchs momentan zeitlich voll ein; freie Momente genießt der gebürtige Leipziger zu Hause mit seiner Familie.

Dr. Marina Block – Die Architektin

„Ich mag Plattenbauten“, gesteht Dr. Marina Block, als sie den Blick über ein fünfgeschössiges Wohnhaus in Leipzig-Lößnig schweifen lässt. Dieses Gebäude ist der Grund, warum Block 2018 aus dem süditalieni­schen Neapel nach Leipzig zog. Für ihre Doktorarbeit erforschte die Architektin dieses Haus der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft und zeigte auf, wie die digitale Bauplanungsmethode BIM nicht nur im Neu­bau, sondern auch im Plattenbau sinnvoll angewendet werden kann.

„Leipzig ist wie Urlaub für meine Seele im Vergleich zum lauten und chaotischen Neapel“, so die 33-Jährige über ihre neue Heimat. Derzeit schreibt sie hier gemeinsam mit ihrer Betreuerin an der HTWK Leipzig, Prof. Monica Rossi-Schwarzenbeck, ein Buch über BIM im Bestand. Einen Ausgleich findet Block in der klassischen Musik – sie spielt Klavier, Klarinette und singt – und im Sport: Oft praktiziert sie in den Morgen­stunden Tai-Chi und Qigong im Park. „Die östliche Philosophie stellt neben dem Denken auch das Handeln in den Vordergrund.“ Das ist es auch, was Block an der HTWK Leipzig schätzt: „Hier forschen wir für die prakti­sche Umsetzung.“

Prof. Dr. Björn Höhlig – Der Nachhaltigkeitsprof

Bereits als Grundschüler hatte Björn Höhlig ein Vorbild aus seiner Wernesgrüner Heimat: Johann Andreas Schubert, den Erbauer der Göltzschtalbrücke. „Insge­heim wollte ich wie Schubert Bauingenieur-Professor werden“, erinnert sich Höhlig. Der 35-Jährige hat sein Ziel Anfang 2021 als Professor an der HTWK Leipzig erreicht. Nach dem Abitur entschied sich Höhlig für ein Bauingenieurstudium an der HTWK Leipzig und arbeitete nebenbei weiter für eine Baufirma im Vogtland, die ihn nach dem Abschluss übernahm. Doch schnell merkte Höhlig, dass das Kleinstadtleben ihn nicht mehr reizte, und kehrte vier Monate später wieder zurück, um an der HTWK Leipzig in Koopera­tion mit der TU Dresden zu promovieren.

In seiner Doktorarbeit beschrieb er, wie Radiowellen Beton schneller erhärten lassen. Nach der Promotion zog es ihn an die Universität Kapstadt. Ein Jahr lang forschte und lehrte er dort, bis ihm die kulturellen Unterschie­de zu groß wurden. So kam er zurück nach Leipzig, um Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln: Bei der Deutschen Bahn war er vier Jahre lang als Bauwerks­prüfer in der ganzen Republik unterwegs, um tragende Pfeiler persönlich zu bewerten. Als an der Hochschule eine Professur für Nachhaltiges Bauen und Bauen im Bestand ausgeschrieben wurde, bewarb er sich – mit Erfolg. Nachhaltig sei beim Bauen neben dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen, vor allem das Recyceln von Baumaterialien. „Erneuerbare Energie haben wir theoretisch unendlich, doch natürliche Res­sourcen für Baustoffe sind irgendwann verbraucht.“

Tag der Nachwuchsforschung

Selber Lust aufs Promovieren? Dann informieren Sie sich beim Tag der Nachwuchsforschung am 8. Juni in der HTWK Leipzig!

Diese Texte erschienen zuerst im Forschungsmagazin Einblicke 2022 der HTWK Leipzig. Hier können Sie das Magazin digital lesen oder kostenfrei abonnieren.

 

Zur aktuellen Ausgabe der „Einblicke“

]]>
IFB > AllgemeinBIM > AllgemeinFEIT > StartseiteGRADZ > StartseiteFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > international > AktuellesHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Kooperieren > Alumni-Portraits
news-4998 Thu, 02 Jun 2022 11:06:00 +0200 Es wird wieder geflimmert! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4998/ Nach über zwei Jahren Pause ist es soweit: Die „Flimmersession“ – das Hörsaalkino von Studierenden für Studierende – geht in die nächste Runde!Unsere Referentin für Kultur, Juliane Prautzsch, hat sich dafür eingesetzt, dass das Kino im Hörsaal wieder stattfinden kann. Insgesamt werden in diesem Sommersemester vier Blockbuster aus ganz unterschiedlichen Genres gezeigt.

Los geht’s am 21.06.2022 mit dem spannenden Krimi-Drama „House of Gucci“. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt der fesselnde Thriller die Geschichte des glamourösen Modeimperiums Gucci. Dunkle Geheimnisse, perfide Intrigen und ein kaltblütiger Mord – die Familie Gucci schreckt vor nichts zurück.

Am 05.07.2022 geht’s ab in die Zukunft: Mit dem Film „Dune“ kommt Science-Fiction vom Feinsten in das Hörsaalkino. Der junge Paul Atreides kämpft auf dem gefährlichsten Planeten des Universums um die Zukunft seines Volkes und gegen den Herrscher des galaktischen Imperiums.

Einen Tag später, am 06.07.2022, wird die Flimmerstunde musikalisch. Die Realverfilmung des Disney-Klassikers „Aladdin“ erzählt die Geschichte des charmanten Straßenjungen Aladdin und der selbstbewussten Prinzessin Jasmin. Will Smith als Geist aus der Wunderlampe macht das Fantasy-Musical zu einem besonderen Spaß. Diese Flimmersession wird zusammen mit dem Referat Soziales organisiert. Hierzu sind besonders Studierende mit Kind(ern) eingeladen! Für Kinder ist der Eintritt heute frei!

Am 19.07.2022 steht die Tragikomödie „Jojo Rabbit“ auf dem Programm. Als der begeisterte Hitlerjunge Jojo entdeckt, dass seine Mutter in ihrem Haus ein jüdisches Mädchen versteckt, muss er sich erst mal mit seinem imaginären Freund beraten. Und der ist doch etwas außergewöhnlich, denn Jojos eingebildeter bester Freund erscheint in der Gestalt von Hitler persönlich.

Der Eintritt kostet 2 €.

Die aktuellen Infos zur Flimmersession findet Ihr auch immer auf Instagram.

 

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5025 Thu, 02 Jun 2022 10:39:13 +0200 Sächsischer Landtag beschließt Änderungen des Hochschulfreiheitsgesetzes https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5025/ Wissenschaftsminister Gemkow: Gesetzgeber reagiert damit auf veränderte Rahmenbedingungen durch die PandemieDer Sächsische Landtag hat wesentliche Änderungen im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) beschlossen. Damit gibt es nun etwa für künftige Ausnahmesituationen, vergleichbar mit der Corona-Pandemie, klare gesetzliche Vorgaben für verschiedene Bereiche im Handlungsfeld der Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Das Gesetz wurde in drei Punkten angepasst:

  • Die Möglichkeit Prüfungen auch digital durchzuführen, etwa per Video-Chat, wurde gesetzlich verankert. Dabei wurden insbesondere auch Maßgaben zum Datenschutz eingearbeitet um die Rechtssicherheit zu gewährleisten.
     
  • Eine Notfallklausel zur Verlängerung der Regelstudienzeit durch Verordnung des Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus wurde eingefügt, was es bei längerer Einstellung der Präsenzlehre ermöglicht, schnell zu handeln und drohende Studienabbrüche zu vermeiden.
     
  • Die zulässige Befristungsdauer für Juniorprofessuren und verbeamtete Akademische Assistentinnen und Assistenten wurde erhöht. Damit kann verhindert werden, dass die Arbeitsverhältnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern zu früh enden, wenn sich Projekte pandemiebedingt verzögern.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die beschlossenen Änderungen: „Während der vergangenen Jahre haben die Hochschulen in enger Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium Lösungen gefunden, trotz der zeitweisen, pandemiebedingten Einstellung der Präsenzlehre, den Studienbetrieb im Sinne der Lehrenden und Studierenden fortzusetzen. Auch wenn das insgesamt gut funktioniert hat, muss das Hochschulfreiheitsgesetz aber den Rahmen und Orientierung für die Ausgestaltung von Maßnahmen an den Hochschulen auch in Krisensituationen bieten. Mit den jetzt beschlossenen Änderungen wird genau das gewährleistet. Ich danke den Koalitionsfraktionen, die diese Änderungen erarbeitet und auf den Weg gebracht haben.“

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, 01.06.2022)

Diese Meldung im Medienservice der Sächsischen Landesregierung ansehen

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5011 Thu, 02 Jun 2022 10:31:00 +0200 Forschung erleben: Tag der Nachwuchsforschung und Science Slam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5011/ Die HTWK Leipzig lädt am 8. Juni 2022 Nachwuchsforschende und Interessierte zum Informieren, Austauschen und Vernetzen in den Nieper-Bau einRund einhundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten derzeit an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) an ihrer Doktorarbeit. Wer ebenfalls eine Karriere in der Forschung anstrebt, kann sich beim „Tag der Nachwuchsforschung“ über das Thema Promotion informieren, sich mit anderen Forschenden austauschen und sein Netzwerk erweitern. Interessierte können Fachvorträge erleben, Experimenten beiwohnen und beim Science-Speeddating Nachwuchsforschende befragen. Ein Science Slam, bei dem sechs Promovierende der HTWK Leipzig ihre Forschungsprojekte unterhaltsam und anschaulich erklären, rundet den „Tag der Nachwuchsforschung“ ab 19 Uhr ab.

Ort: Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig.
Zeit: 8. Juni 2022, Beginn: 12 Uhr; ab 19 Uhr Science Slam.
Der Eintritt ist frei, interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.
Weitere Details zum Programm finden Sie unter: https://www.htwk-leipzig.de/nachwuchs

Der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die Initiative: „Mit einem spannenden Programm richtet die HTWK Leipzig erstmals einen Tag der Nachwuchsforschung aus, bei dem Promovierende, Promovierte, wissenschaftlich Mitarbeitende und Masterstudierende im Mittelpunkt stehen. Vernetzung ist gerade nach dem begrenzten persönlichen Austausch bedingt durch die Corona-Pandemie für Nachwuchsforschende immens wichtig. Ich freue mich daher sehr, dass die HTWK Leipzig diesen besonderen Anlass schafft, um junge Talente zu unterstützen.“

„Nachwuchsforschende unserer Hochschule leisten einen wesentlichen Beitrag zur Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten erarbeiten sie Lösungsansätze zur Bewältigung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Digitalisierung. Ich freue mich, diese Leistungen der Nachwuchsforschenden am 8. Juni 2022 ins Rampenlicht stellen zu können. Durch einen eigenständigen Zugang zu Promotionsmöglichkeiten sowie einer weitergehenden Beteiligung an Forschungsförderungen werden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen künftig ihre Nachwuchsforschenden noch besser auf eine wissenschaftliche Karriere vorbereiten und damit den von ihnen ausgehenden Wissens- und Technologietransfer nachhaltig stärken können“, so HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, der die Veranstaltung ab 12 Uhr mit einem Grußwort eröffnen wird.

„Unsere Nachwuchsforschenden erproben engagiert und motiviert neue Werkstoffe, erstellen Prototypen, simulieren Arbeitsprozesse, studieren den demografischen Wandel oder erforschen die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags. Sie tragen mit ihrer hervorragenden Ausbildung, ihrer enormen Motivation und ihrer kreativen Neugier maßgeblich zum guten Renommee der Hochschule bei. Unter dem Motto ‚Junge angewandte Wissenschaft‘ wollen wir am 8. Juni 2022 über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende informieren, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung fördern sowie gern auch den Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung begeistern“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung der HTWK Leipzig und wissenschaftlicher Leiter des Graduiertenzentrums GradZ.

Organisiert wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ vom GradZ. Seit Sommer 2016 können sich Promotionsinteressierte, Promovierende und Promovierte der Hochschule dort zum Thema Promotion und Karriereplanung beraten lassen sowie sich in Workshops überfachlich qualifizieren. Seit seiner Gründung wurden 43 Stipendien vergeben, fünf Postdocs und vier Nachwuchsforschungsgruppen gefördert sowie 99 Qualifizierungskurse durchgeführt. Insgesamt 15 Wissenschaftlerinnen und 48 Wissenschaftler erlangten in diesem Zeitraum einen Doktortitel. Der „Tag der Nachwuchsforschung“ soll von nun an jährlich am Jahrestag der GradZ-Gründung stattfinden.

]]>
FW_Aktuelles-News-externGRADZ > StartseiteMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIMN > Aktuelles-News-externFB > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > ForschenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5013 Tue, 31 May 2022 14:16:00 +0200 Info zum 9-Euro-Ticket und zur Rückmeldung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5013/ Die HTWK-Card bzw. das Semesterticket ist dem 9-Euro-Ticket von Juni bis August gleichgestellt. Studierende müssen also kein separates 9-Euro-Ticket kaufen!Semesterticket gilt als 9-Euro-Ticket

Die HTWK-Card bzw. das Semesterticket ist dem 9-Euro-Ticket von Juni bis August gleichgestellt. Studierende müssen also kein separates 9-Euro-Ticket kaufen!

Die HTWK-Card gilt bundesweit im gesamten Zeitraum als Fahrschein in den Verkehrsmitteln des ÖPNV (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Tram etc.). Die Fahrscheinkontrolle erfolgt über Sichtprüfung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Bitte prüfen Sie daher, ob Ihre HTWK-Card für das Sommersemester 2022 validiert ist und ob alle Angaben gut erkennbar sind.

Die Fahrradmitnahme-Regelung für Studierende gilt weiterhin nur in den vertraglich vereinbarten Tarifzonen (MDV-Gebiet).

Rückmeldung

Aufgrund der weiterhin ausstehenden Gesetzesvorlagen zur Verrechnung des 9-Euro-Tickets mit dem Semesterbeitrag werden Studierende gebeten, zunächst von der Zahlung des Semesterbeitrags für das Wintersemester 2022/23 abzusehen.

Sobald der HTWK Leipzig die Gesetzesgrundlage vorliegt, werden Studierende zeitnah über die weiteren Schritte bzgl. der Rückmeldung informiert.

Kontakt: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

English

Semester ticket applies as 9-Euro-ticket

The HTWK-Card or semester ticket is equated with the 9-Euro-ticket from June to August.  Therefore, students do not need to buy a separate 9-Euro-ticket!

The HTWK-Card is valid nationwide for the 3-month period as a ticket on all means of public transport (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, bus, tram, etc.). Tickets are checked visually in combination with an official photo ID. Students are asked to check whether their HTWK-Card is valid for the summer semester 2022 and whether all details are clearly visible.

The bicycle transport for students applies only in the contractually agreed tariff zones (MDV area).

Re-registration

Students should continue to refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 due to the pending draft legislation on the 9-Euro-ticket.

HTWK Leipzig will inform all students about the further steps regarding the re-registration as soon as the legal basis is provided.

Contact: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5009 Tue, 31 May 2022 10:45:00 +0200 Verdichtung von Böden mittels unrunder Walzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/5009/ Doktorandin Rosa Elena Ocaña Atencio im Portrait von „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“Böden sind vielseitig. Damit diese als Baugrund große Lasten wie Gebäude, Brücken oder Straßen sicher tragen können, müssen sie fest und stabil sein. Locker gelagerte Böden müssen deshalb verdichtet werden. Mit dem Prozess der Bodenverdichtung befasst sich Rosa Elena Ocaña Atencio (31), die seit 2016 in der G² Gruppe Geotechnik der HTWK Leipzig arbeitet. In ihrer Promotion untersucht sie Mechanismen der Bodenverdichtung mittels unrunder Walzen. Das sogenannte Rolling Dynamic Compaction-System funktioniert wie eine rollende Walze.

Während ihrer Promotion arbeitet sie eng zusammen mit Elektrotechnikern und Maschinenbauern.

Das Video ansehen bei YouTube.

In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

]]>
GRADZ > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4993 Mon, 23 May 2022 12:45:10 +0200 Nach dem HIT ist vor der Bewerbung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4993/ Das war der digitale Hochschulinformationstag 2022Am 7. Mai öffnete die HTWK Leipzig wieder ihre virtuellen Türen zum Hochschulinformationstag. Rund 600 Studieninteressierte nahmen daran teil und schnupperten in die verschiedenen Veranstaltungen des vielfältigen Online-Programms. Neben zuvor aufgezeichneten Angeboten wie z. B. Erklärvideos und einem virtuellen Bibliotheksrundgang gab es auch zahlreiche Live-Veranstaltungen: In den Videomeetings konnten sich Interessierte und ihre Angehörigen mit Dozierenden, Hochschulmitarbeitenden und Studierenden austauschen, die ihre jeweiligen Fachgebiete präsentierten und Fragen beantworteten.

So stellte Matthias Grunwald, Professor für Städtebau und städtebaulichen Entwurf, den Bachelorstudiengang Architektur vor und ging detailliert auf Studienablauf, Praktika und die einzureichende Bewerbungsmappe ein.
Michael Sanne, Ingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter präsentierte die sogenannte „Exohand“ seiner HTWK-Ausgründung Recovics. Dabei handelt es sich um eine Prothese, die ein unterstützendes Hand- und Fingertraining von Zuhause aus ermöglicht. Vor den sechzehn interessierten Teilnehmenden demonstrierte er das Therapieprogramm mit dem Gerät. Alle Teilnehmenden im Zoom-Meeting konnten sich außerdem an einer Umfrage zur Wahrnehmung des Studiengangs Maschinenbau beteiligen, die anschließend gemeinsam ausgewertet wurde. Das Fazit: „Es ist gut, dass man von Maschinenbau nicht nur die Vorstellung hat, es ginge lediglich um große Maschinen. Es ist eben ein viel breiter aufgestelltes Tätigkeitsfeld und beschäftigt sich so zum Beispiel auch mit Medizintechnik.“ Sanne, der selbst erst eine Ausbildung absolvierte und dann ein Hochschulstudium anschloss wies die Teilnehmenden außerdem darauf hin, dass es auch neben dem Abitur alternative Wege gibt, ein Studium zu beginnen.

Den Studiengang Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit stellte Eugen Herzau, Professor für Verpackungstechnik und Studiendekan, in einer Diskussionsrunde mit seinen Studierenden vor. Sie beantworteten interessierte Fragen und schilderten ihre eigenen Erfahrungen. Zwar seien die naturwissenschaftlichen Module in den ersten zwei Semestern nicht ganz einfach, jedoch trotzdem machbar. Alle Studierenden in der Runde waren sehr zufrieden mit ihrer Wahl. „Gerade das Praxissemester ist sehr abwechslungsreich. Ich berechne eben nicht nur die ganze Zeit Verpackungen, sondern habe auch viel mit Projektmanagement zu tun“, erzählte eine Studentin.

Neben Studierenden und Dozierenden berichteten auch Hochschulmitarbeitende anderer Bereiche aus ihrer Praxis. So stellten die Bibliothekarinnen der Hochschulbibliothek, Anika Geyer und Anne-Kathrin Thiele ihren Arbeitsalltag vor. Dabei betonten beide, dass es eigentlich keinen „typischen Alltag“ gibt. Vielmehr komme es immer auf das jeweilige Aufgabengebiet an und darauf, was gerade ansteht. Da es in der Hochschulbibliothek auch eine Auszubildende gibt, sind die beiden außerdem auch als Ausbilderinnen tätig.

Daneben gab es noch zahlreiche weitere Informationsveranstaltungen und Schnuppervorlesungen zu allen Studiengängen der Hochschule. Außerdem beantwortete Claudia Bothe, Mitarbeiterin Studienorientierung mit Schwerpunkt Schule, in einer Veranstaltung viele Fragen interessierter Eltern und Studienberaterin Anne Herrmann half in der Online-Empfangshalle bei der Orientierung. Ihr Gesamteindruck zum Hochschulinformationstag: „Wir danken allen Beteiligten der Hochschule für die Mitwirkung am digitalen Hochschulinformationstag unserer Hochschule am vergangenen Samstag! Im Gesamtpaket aller Informationsveranstaltungen für das kommende Semester war das das letzte große Informationsformat für die Bewerbungsphase zum Wintersemester. Das Portal ist seit 1. Mai geöffnet und die ersten Bewerbungen erreichen uns bereits. Für das nächste Jahr hoffen wir, den Studieninteressierten wieder einen bunten und lebendigen Campus vor Ort präsentieren zu können!“

Im Anschluss an den Hochschulinformationstag konnte man außerdem noch an der Langen Nacht der Computerspiele teilnehmen und den Tag entspannt ausklingen lassen. 

Informationen zur Bewerbung

Text: Helene Schlesier (studentische Hilfskraft in der Pressestelle)

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4987 Mon, 23 May 2022 10:19:42 +0200 Spiel, Satz und Sieg... HTWK Leipzig gewinnt sächsische Hochschulmeisterschaften im Volleyball https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4987/ Erfolg im Volleyball Mixed – zweites HTWK-Team auf Platz 4Am 20.Mai 2022 fand die sächsische Hochschulmeisterschaft im Volleyball Mixed in der HTWK-Sporthalle statt. Die HTWK Leipzig und die Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen e.V. hatten eingeladen. Bei diesem Wettkampf treten in einem Team drei Damen und drei Herren gemeinsam an.
Nach rund sieben Stunden spannender Spiele hieß es im Finale TU Bergakademie Freiberg gegen die Mannschaft „HTWK Leipzig 1“.
Und: Diesmal ging der Titel an die HTWK Leipzig! Die zweite HTWK-Mannschaft belegte Platz 4.

Wir gratulieren allen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern!

Gesamtergebnis

1.    Platz: HTWK Leipzig 1
2.    Platz: TU Bergakademie Freiberg
3.    Platz: TU Chemnitz
4.    Platz: HTWK Leipzig 2
5.    Platz: HTW Dresden
6.    Platz: BA Glauchau
7.    Platz: HS Mittweida

Foto: Immo Wachenschwanz

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4983 Thu, 19 May 2022 20:16:52 +0200 Info zum Semesterbeitrag https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4983/ Studierende sollten noch keinen Semesterbeitrag überweisen und noch kein 9-Euro-Ticket erwerbenAufgrund der noch ausstehenden Gesetzesvorlagen zum 9-Euro-Ticket werden Studierende gebeten, zunächst von der Zahlung des Semesterbeitrags für das Wintersemester 2022/23 sowie dem Kauf des 9-Euro-Tickets über die Verkehrsbetriebe abzusehen. Sobald der HTWK Leipzig die Gesetzesgrundlage vorliegt (voraussichtlich in der in der Woche ab 30. Mai 2022), werden Studierende zeitnah über die weiteren Schritte bzgl. der Rückmeldung informiert.

Kontakt: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

English

Dear students, for the moment, please refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 as well as from purchasing the 9 Euro Ticket via the public transport company due to the pending draft legislation on the 9 Euro Ticket. We will inform you about the further steps regarding the re-registration as soon as the HTWK Leipzig has been informed about the legal basis. We hope to have the information available in approx. two weeks. In the meantime, we ask for your understanding.

Contact: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4979 Thu, 19 May 2022 11:09:00 +0200 Hygienekonzept der HTWK Leipzig aktualisiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4979/ Aus Maskenpflicht wird Empfehlung

Die Hochschulleitung hat erneut eine Aktualisierung des Hygienekonzepts der HTWK vorgenommen.

Wichtigste Änderung:

Aus der bisherigen Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist eine Empfehlung geworden.

In den zugänglichen Innenräumen, d. h., auf allen Verkehrsflächen, allen gemeinschaftlich genutzten Flächen einschließlich der (Lehr-)Veranstaltungs- und Forschungsräume sowie in der Bibliothek wird empfohlen, eine Maske zu tragen.

Mobile Arbeit: Es besteht Präsenzpflicht für alle Beschäftigten, vorbehaltlich genehmigter Mobiler Arbeit. Bis zum Abschluss einer Dienstvereinbarung zur Mobilen Arbeit hat die Dienststellenleitung entscheiden, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berechtigt sind, bezogen auf eine Vollzeitbeschäftigung, Mobile Arbeit an bis zu zwei Tagen pro Woche Arbeit zu beantragen. Der bzw. die Fachvorsetzte trifft die Entscheidung.

Alle Einzelheiten finden Sie im aktualisierten Hygienekonzept.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer allgemeinen Corona-Infoseite.

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4973 Tue, 17 May 2022 08:39:00 +0200 HTWK Leipzig hisst Regenbogenflagge am Lipsius-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4973/ Internationaler Tag gegen Homo-, Bi- Inter- und Transfeindlichkeit am 17. MaiZum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit am Dienstag, dem 17. Mai 2022 hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) die Regenbogenflagge vor dem Lipsius-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße gehisst.

„Unsere Hochschule steht für Toleranz und Offenheit. Wir stellen uns gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung, und das nicht nur an einem Tag im Jahr. Doch es ist uns wichtig, gerade heute Flagge für geschlechtliche Vielfalt und Gleichbehandlung aller Menschen zu zeigen“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Der jährliche Aktionstag wurde 2005 ins Leben gerufen: Am 17.5.1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4972 Fri, 13 May 2022 16:36:12 +0200 Bewirb Dich und werde Ersti-Coach! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4972/ Für das kommende Wintersemester werden wieder engagierte Studierende gesucht, die die neuen Studierenden beim Ankommen an der HTWK unterstützen Stellenausschreibung    Werde Ersti-Coach

Zeitraum der Ersti-Coach-Arbeit: semesterbegleitend, 13.09.2022 bis 31.01.2023

Zeitraum der Einführungstage: 10. Okt. – 14. Okt 2022

Zeitraum der Ersti-Coach-Schulung: voraussichtlich an zwei Tagen der KW 38.

Tätigkeit: Begrüßung der neuen Studierenden und Gestaltung der Einführungstage in enger Zusammenarbeit mit den Studiengängen und dem Peer Zentrum; Begleitung der Studierenden durch ihr erstes Semester: regelmäßige Kurztreffen und Sprechstunden sowie Angebot von Gruppenaktivitäten; Teilnahme an einer Schulung sowie Zwischenbilanz- und Abschlusstreffen

Anforderungen: freundliches, offenes Auftreten; eigeninitiatives und engagiertes Arbeiten; gültige Immatrikulation als Student:in; zeitliche Flexibilität

Arbeitszeit und Umfang zwischen 40-60h (über 4 Monate)

Vergütung: Tätigkeitsumfang ist abhängig vom Studiengang

Es besteht die Möglichkeit zwischen einer finanziellen Vergütung und einer Anerkennung der Leistungen im Rahmen des Studium generale zu wählen; Arbeitszeit ist flexibel in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zu gestalten

Bewerbungen: per E-Mail bis zum 03.06.2022 an urte.graba (at) htwk-leipzig.de  Achtung: Studierende der Sozialen Arbeit bewerben sich bitte bei antonia.hempe (at) htwk-leipzig.de und Studierende der Architektur bei anne.kraemer (at) htwk-leipzig.de

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumFW > FakultaetFEIT > StartseiteFDIT > StartseiteFIMN > Aktuelles-News-externFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FING > allgemein
news-4965 Fri, 13 May 2022 11:22:27 +0200 Hinweis auf datenschutzrechtliche Lücken in der HTWK-App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4965/ Durch den Hinweis kritischer Studierender konnten datenschutzrechtliche Lücken in der HTWK-App aufgedeckt werden. Das App-Team bemüht sich um schnelle Problembehebung sowie weitere datenschutzrechtliche Optimierungen der HTWK-App.Am Montag den 09.05.2022 erhielten wir Hinweise zu möglichen datenschutzrechtlichen Lücken in der HTWK-App (Android-Version 1.0.2 sowie iOS-Version 1.0.3). Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei der Gruppe kritischer Studierender bedanken, die uns darauf aufmerksam gemacht hat. Wir haben noch am gleichen Tag mit der umfassenden Prüfung der aufgeworfenen Probleme begonnen sowie das weitere Vorgehen mit unserer externen Datenschutzbeauftragten abgestimmt.

Die Sachverhalte wurden kurzfristig verifiziert und umgehend erste Maßnahmen eingeleitet. Erste Sicherheitsupdates der App wurden noch am 11.05. (iOS) bzw. 12.05. (Android) in die Stores gebracht. Diese stehen nach Prüfung durch Google und Apple in Kürze zur Verfügung.  

Die Hochschule ist Verantwortliche für die Datenverarbeitung und daher dazu verpflichtet, den Vorfall zu untersuchen und eine Risikoanalyse durchzuführen. Sie wird dabei im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Umfänge vom Auftragsverarbeiter BPS GmbH und deren Unterauftragsnehmer codeculture GmbH unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir bereits folgende Informationen geben.

Übersicht zu Vorfällen/Analyseergebnissen/Maßnahmen:

1. Vorfall: Einbindung von Trackingbibliotheken. Die HTWK Leipzig wurde auf das Vorhandensein bestimmter Tracker-Code-Signaturen hingewiesen. Das Team HTWK-App und seine Partner:innen des Software-Projektes „OpenASiST haben selbst keine Tracking-Funktionen aktiv oder bewusst in die HTWK-App implementiert. Die Vorwürfe lassen sich auf die Verwendung der weltweit etablierten Standard-Open-Source Software Expo.io (Quelle: https://github.com/expo) zurückführen, welche beim automatischen Erstellen der Apps ungewollt weiteren Quellcode in den Apps hinzufügt.

  • a) Google-Analytics übermittelt Daten an Google – dies konnte jedoch nicht von allen Testpersonen bestätigt werden.
  • Analyse: Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um Konfigurationen des Playstores und/oder des Betriebssystems Android selbst. Ist das der Fall, haben wir keinen Einfluss darauf, und es besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, weil Nutzende mit dem Download der App über den Playstore diesem Tracking durch Google bereits zugestimmt haben.
  • Maßnahmen: Herkunft des Trackers prüfen, mögliche Umgehung/Abschaltung prüfen und ggf. die Datenschutzerklärung anpassen
  • b) Facebook-Tracker-Codesignaturen sind implementiert und unbemerkt aktiv. Es findet eine Datenübertragung an Facebook statt.
  • Analyse: Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
  • Maßnahme: Sofortige Deaktivierung des Trackers in erstem Sicherheitsupdate am 11./12.05.2022.
  • c) Amplitude-Tracker-Code-Signaturen sind vorhanden.
  • Analyse: Die bisherige Analyse durch das App-Team zeigte, dass eine Datenübertragung nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann. Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
  • Maßnahme: Dringlichkeit hoch, aktuell Prüfung der Abschaltung
  • d)Segment Tracker-Signatur
  • Analyse: Trotz Hinweis der Tippgeberin auf diese Signaturen konnten sie bei einer Prüfung durch das App-Team nicht gefunden werden. Dementsprechend konnte auch KEIN aktiver Datenverkehr aufgezeichnet werden.
  • Maßnahme: Datenverkehr wird weiter überwacht und bei Auffälligkeiten entsprechende Maßnahmen eingeleitet

2Vorfall: Matomo/piwik. In die HTWK App sind verschiedene Webviews von Unterseiten der HTWK-Website eingebunden. Beim Aufrufen dieser in der App wird durch die Software Matomo/piwik ein Session-ID-Cookie gesetzt.

  • Analyse: Fehlender Hinweis in der Datenschutzerklärung: Für die Anzeige des Cookie-Banner wird ein Session-Cookies gesetzt. Ein Tracking der Nutzenden findet nach Überprüfung der Einstellungen der Matomo/piwik-Software nicht statt.
  • Maßnahme: Vorübergehenden Hinweis auf notwenige Cookies in Datenschutzinformation ergänzt. Implementierung eines Cookies-Disable-Feature im ersten Sicherheitsupdate der App, welches das Setzen von Matomo/piwik-Cookies unterbindet. Mittelfristig sollen Nutzende in der App sehen können, wenn in dieser eine Webview geöffnet wird.

3. Vorfall: Nutzung von Amazon Web Services (AWS). Bei jedem App-Start wird das Logo der HTWK von einem Amazon Web Services Content-Delivery-Network bei cloudfront.net abgefragt. Dabei werden Informationen über das Betriebssystem übermittelt.

  • Analyse: Definiert ist für die HTWK, dass alle für das Anzeigen der App benötigten Ressourcen (bspw. das Logo) direkt in der App gespeichert werden und nicht auf cloud-services zugegriffen wird. Es handelt sich mutmaßlich um einen Fehler in der Software Expo.io, weshalb das Logo der App fälschlicherweise über den cloudfront-Service bereitgestellt wird.
  • Maßnahme: Die Ressourcen der App werden zukünftig über den Hochschul-Kollektor der HTWK Leipzig zur Verfügung gestellt (Umsetzung KW 20/2022). Eine Nutzung von AWS soll so umgangen werden.

4. Vorfall: Aufruf von exp.host/status beim Start der App. Beim Start der App wird diese URL angefragt, welche sich mit Amazon Web-Services in Verbindung bringen lässt. Der Aufruf konnte in den bisherigen Prüfungen teilweise reproduziert und nachvollzogen werden.

  • Analyse: Verantwortlich für diese Verbindung ist ebenfalls die Software Expo.io.
  • Maßnahme: Mit Bereitstellung der Ressourcen über den Hochschulkollektor der HTWK wird diese Anfrage nicht mehr erfolgen.

Risikoabschätzung:

Im vorliegenden Fall wurden Daten ohne Rechtsgrundlage und Information der Nutzenden an Dritte übermittelt. Dabei handelt es sich auch um Datenübermittlungen in unsichere Drittländer. Es handelt sich dabei allerdings um weniger sensible Daten, wie Informationen zur Hardware (Modell, Speicher, Akkuladestand …), zum Betriebssystem (Version, Zeitzone, Sprache …) oder zur App selbst. Diese ermöglichen ggf. eine entsprechende Beobachtung bzw. Profilbildung im Zusammenhang mit weiteren, durch die Dritten aus anderen Quellen verarbeiteten Daten. Ein gewisses Risiko für die Nutzenden der HTWK-App kann daher nicht ausgeschlossen werden, gleichzeitig wurde dieses durch unsere externe Datenschutzbeauftragte nicht als hoch eingestuft. Offensichtliche Nachteile im Sinne einer "Beeinträchtigung der Lebensführung" lassen sich nicht erkennen. Auch der Zugriff durch US-Behörden o.ä. erscheint unwahrscheinlich. Dennoch haben wir uns nach Prüfung unserer externen Datenschutzbeauftragten dazu entschieden, den Fall der sächsischen Aufsichtsbehörde zu melden.

Wir empfehlen schnellstmöglich Updates der App durchzuführen, sobald diese verfügbar sind.

Für weitere Informationen steht das Team der Digitalen Studienbegleitung gern zur Verfügung.              

]]>
ITSZ_Wartung_StoerungHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Wartung/Störung)
news-4945 Thu, 12 May 2022 17:28:00 +0200 HTWK Leipzig eröffnet feierlich ihre Gründungsberatung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4945/ Startbahn 13 berät Studierende, Forschende, Mitarbeitende, Alumni und Promovierende der HTWK Leipzig von der Idee bis zur GründungOb beim Lernen, Forschen oder Lehren – immer wieder entfalten sich an Hochschulen neue Gedanken und innovative Ideen. Um diese erfolgreich in die Praxis umzusetzen, ist unternehmerisches Wissen gefragt. Deshalb öffnete die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) im April 2020 die Gründungsberatung Startbahn 13. Sie unterstützt alle Hochschulangehörigen auf dem Weg von der Idee bis zur Gründung. ­­Der Fokus liegt auf ingenieurwissenschaftlich-technischen Neuerungen, die Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Lehrende, Forschende und Mitarbeitende der Hochschule gemeinsam mit Startbahn 13 in individuellen Coachings, Workshops und Seminaren weiterentwickeln.

Endlich feiern

Eine feierliche Eröffnung war bisher aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht möglich und wurde am 12. Mai 2022 nachgeholt. Mehr als 70 Gäste aus Hochschule, Wirtschaft und Verwaltung waren bei der Eröffnung im neu gestalteten Kreativraum der Startbahn 13 im HTWK-Forschungszentrum in Leipzig-Reudnitz.

Wissen in Praxis überführen

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass Sachsen dank seiner Hochschulen zu den innovativsten Bundesländern gehört. Hier werden Jahr für Jahr überdurchschnittlich viele Patente angemeldet. Diesen Trend gelte es zu bekräftigen: „Um das Innovationspotenzial unserer Hochschule zu fördern, braucht es eine koordinierte Anlaufstelle, unter der die Aktivitäten gebündelt und gestärkt werden. Diesen Hub haben wir mit Startbahn 13 erfolgreich geschaffen.“

Die Gründungsberatung leistet einen direkten Beitrag zu Wissenstransfer und Wirtschaftskraft in Sachsen, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung an der HTWK Leipzig und Leiter der Startbahn 13: „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen an neuen Ideen und Technologien, die zur Lösung konkreter praktischer Probleme beitragen. Selbst ein Unternehmen gründen, ist einer der direktesten Wege des Transfers von Wissen in die Praxis.“

Erfolgreich gründen

­­­­­­Das Startbahn-13-Team blickte bei der feierlichen Eröffnung gemeinsam mit den Gästen auf die vergangenen zwei Jahre zurück: Startbahn 13 hat bislang 55 Teams und Einzelpersonen in Coachings und mehr als 180 Gründungsinteressierte in kostenfreien Workshops beraten. Innerhalb der ersten zwei Jahre sind 12 Gründungen daraus hervorgegangen. ­Dazu gehören der Hersteller umweltfreundlicher Kerzen NatürLicht, das Games-Studio ROTxBLAU und das Ingenieurbüro für Bauwerksprüfung IEXB, die sich mit ihren Angeboten erfolgreich am Markt etabliert haben. „Die Gründungsberatung hat uns bei der Businessplan-Erstellung, beim Marketing-Konzept und bei der Geschäftseinführung geholfen. Ich kann die Beratung bei Startbahn 13 sehr empfehlen, weil man hierdurch Fehler vermeiden kann, die im Gründungsprozess auftreten können“, resümiert IEXB-Geschäftsführer Gunter Hahn.

Mit dem Zwischenstand des Projekts Startbahn 13 ist Dr. Hans-Markus Callsen-Bracker vom betreuenden Projektträger Jülich sehr zufrieden: „Der Bedarf an individueller Gründungsberatung mit technischem und ingenieurwissenschaftlichen Profil ist groß, daher hat die Idee hinter Startbahn 13 großes Potenzial. Die Zahl der Teilnehmenden und erfolgreichen Ausgründungen bestätigt dies nun eindrucksvoll.“

Hintergrund zu Startbahn 13

Im Dezember 2019 setzte sich die HTWK Leipzig im Ideenwettbewerb EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durch. Seitdem erhält sie insgesamt 1,5 Millionen Euro, um in vier Jahren die Rahmenbedingungen für Start-ups und wissensbasierte Ausgründungen inner­halb der Hochschule zu verbessern. Seit Beginn des Projekts im April 2020 organisiert Startbahn 13 Netzwerkveranstaltungen, individuelle Coachings und Workshops zu praktischen Themen wie Finanzie­rung, Geschäfts- und Buchführung oder zum Schreiben von Businessplänen. Darüber hinaus können Gründungsinteressierte vor Ort Werkstätten nutzen, um Prototypen zu entwickeln, oder sich im Kreativraum zum Arbeiten oder Vernetzen treffen.

]]>
Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetGRADZ > StartseiteHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4924 Fri, 06 May 2022 10:21:18 +0200 Erster BIM-Zertifikatslehrgang im Kompetenzzentrum Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4924/ Seit nunmehr vier Jahren ist die HTWK Leipzig als Hochschule für den international zertifizierten Basiskurs „buildingSMART/VDI Zertifikat BIM-Qualifikationen - Basiskenntnisse“ gelistetNach einer pandemiebedingten Zwangspause konnten Studierende der Fakultät Bauwesen nun wieder in Präsenz an dem Intensivworkshop teilnehmen und mit einem Zertifikat abschließen: Am 08.04.2022 absolvierten Studierende der HTWK die Prüfung für das BIM-Zertifikat erstmals wieder in Präsenz in den Räumlichkeiten des neu eingerichteten „Kompetenzzentrum Digitalisierung“.

25 Studierende der Fakultäten Bauwesen und FING nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um an dem Zusatzkurs teilzunehmen. Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv.

Um eine maximale Flexibilität zu gewährleisten, wurde die Veranstaltung auch als Hybrid mit Live-Video-Konferenz geschalten und auch die Möglichkeit geschaffen die Online-Prüfung mit Fernüberwachung abzulegen. Die Räumlichkeit des Anwendungszentrums bietet dafür Dank der Cave und dem eingebauten Video-Konferenz-System die optimale Ausstattung.

Mit dem Thema BIM unter dem Überbegriff „Digitalisierung im Bauwesen“ wurde bereits vor sechs Jahren ein stark gefragtes Modulangebot geschaffen welches direkt auf die aktuellen Entwicklungen der Branche zielt und im Rahmen einer anwendungsorientierten Projektarbeit auf internationale Standards sowie deren Entwicklung und Rahmenbedingungen hinweist.

Die Fakultät Bauwesen bietet den Kurs „Digitalisierung im Bauwesen“ curricular ohne Zertifikat an. Die Teilnehmer des Kurses haben die Möglichkeit durch die zusätzliche Veranstaltung das Zertifikat zu erlangen.

Ehemalige Teilnehmende des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ der vergangenen zwei Jahre konnten nach den Corona bedingten Absagen ebenfalls den Zertifikatskurs besuchen. Um der starken Nachfrage aus der Privatwirtschaft angepassten Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können wird derzeit intensiv an einem Konzept gearbeitet.

Prof. Dr. Monica Rossi-Schwarzenbeck und Christian Irmscher sind dank einer hundertprozentigen Erfolgsquote sehr zufrieden mit dem Zertifizierungs-Durchlauf.

]]>
FB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4922 Thu, 05 May 2022 11:30:58 +0200 Preis des Fördervereins 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4922/ Auf seiner Jahresversammlung zeichnet der Förderverein HTWK Leipzig alljährlich hervorragende Absolventinnen und Absolventen ausDie Veranstaltung wird in diesem Jahr wieder in Präsenz durchgeführt: am 11. Mai 2022 ab 16:10 Uhr im Hörsaal G 327, Karl-Liebknecht-Str. 132 04277 Leipzig.
Fünf Studierende werden dieses Jahr mit dem "Preis des Fördervereins 2021" ausgezeichnet.

Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH, wird als Festredner über „Kooperation und Wettbewerb: Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Mitteldeutschland“ berichten.

Das HTWK Orchester mit Streichquartett und Klarinette sorgt für die musikalische Umrahmung.

Der Förderverein lädt herzlich alle Studierende, Hochschulangehörige und Fördervereinsmitglieder zur Preisverleihung ein!  Nach der Preisverleihung gibt es ein Get Together zum Netzwerken.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4921 Thu, 05 May 2022 10:52:49 +0200 Ausstellung: Alltägliches neu verpackt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4921/ Studierende des Studiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“ präsentieren ihre Verpackungsentwürfe bis 7. Juni in der Hochschulbibliothek der HTWKSpielfiguren, Wattepads und Zahnbürsten sind nur einige Beispiele für Produkte des (mehr oder weniger) täglichen Bedarfs, die eines gemeinsam haben: Studierende des Studiengangs „Verpackungsstechno­logie und Nachhaltigkeit“ haben diesen unscheinbaren Produkten im vergangenen Winterse­mester besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Im Rahmen des Moduls „Verpackungsentwicklung“ im fünften Semester war es die Aufgabe der Studierenden, neue Verpackungen zu entwerfen und herzustellen.
Die Produkte wurden ihnen zugelost. Der kreativen Arbeit ging eine umfangreiche Analyse der bestehenden Verpackungen und eine ausführliche Recherche nach möglichen alternativen Konzepten voraus. Mit diesen neuen Eindrücken in den Köpfen ging es dann an die individuelle Ideenfindung. Das Ergebnis sind neue Verpackungen für herkömmliche Alltagsgegenstände mit einigen Verbesserungen. 

Die im Modul entstandenen Verpackungen sind nun bis zum 7. Juni 2022 im Foyer der Hochschulbibliothek der HTWK ausgestellt und können dort zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4918 Wed, 04 May 2022 11:41:36 +0200 Studierende der HTWK werden Zweite beim InformatiCup 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4918/ Ein studentisches Team der HTWK konnte sich für die Finals des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik qualifizieren und die Jury überzeugenAm 02. Mai fand in Hamburg die Endrunde des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik statt. Das studentische Team „Off-by-one“ der HTWK Leipzig durfte seine Lösung einem Livepublikum präsentieren – es reichte für einen hervorragenden zweiten Platz.

Bei dem jährlich stattfindenden Studierendenwettbeweb gilt es, eine praxisrelevante Aufgabe zu meistern, indem sich die Studierenden in Teams in neue Technologien einarbeiten und informatisch basierte Lösungen entwickeln. Die diesjährige Aufgabe mit dem Titel „Abfahrt!“ klingt simpel, stellte die Teilnehmenden jedoch vor ein großes, aber durchaus alltägliches Logistikproblem: die Erstellung eines Fahrplans für ein Schienennetzwerk. Ziel war die Entwicklung einer Software, die in der Lage ist, optimale Fahrpläne zu berechnen, also solche, die für einen reibungslosen Ablauf in einem komplexen System aus tausenden Verbindungen und Zielen, mit Millionen Fahgästen und einer begrenzten Anzahl an Fahrzeugen sorgen und zufriedene Kunden hinterlassen.

Die Jury besteht aus Mitgliedern der Gesellschaft für Informatik, die Wirtschaft und Wissenschaft tätig sind. Für die diesjährigen Finals wählten sie drei Teams aus. Gewonnen hat das Team „Heispeed“ der Universitäten Heidelberg und Oxford. Der dritte Platz wurde an das „Team zügig zum Erfolg“ von der Leibniz Universität Hannover vergeben.
Es gab Preisgelder zwischen 4.000 und 1.500 Euro sowie Sonderpreise zu gewinnen.

Die Finals mitsamt der Präsentationen und der Preisverleihung wurdem live bei Youtube übertragen und können auch im Nachhinein noch angesehen werden: 

www.youtube.com/watch

Weitere Informationen: https://informaticup.github.io/

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4917 Wed, 04 May 2022 11:04:45 +0200 floidTV: Ein Song für die Medimeisterschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4917/ Im Studio der HTWK nehmen Studierende der Universität Leipzig ihren neuen Song aufWas sind Medimeisterschaften? Und was treiben Studierende von Uni Leipzig und HTWK gemeinsam an einem Sonntag im Medienzentrum?

 

Am 24. April 2022 trafen sich sechs Studierende der Uni Leipzig mit Campus Record im Tonstudio der HTWK, um ihren neuen Song für die Medimeisterschaften 2022 auf zu nehmen. Die Medimeisterschaften sind ein jährliches Sportevent von und für Medizinstudentinnen und -studenten. Sie finden voraussichtlich am 1. bis 4. September 2022 statt. Das diesjährige Motto der Leipziger Crew: Hawaiipzig, Säch’sch on the Beach. FloidTV begleitete die Aufnahmen und hat nachgefragt, anzuschauen unter folgendem Youtube Link:

https://youtu.be/HO-DV4DQfqY

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

 

Autor: Johann Krieg

 

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4914 Tue, 03 May 2022 17:27:06 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4914/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top TenDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr wieder bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen: Ganz vorn mit dabei sind wie schon 2021 Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen, die für das Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2022 Anfang des Jahres befragt worden waren. Alljährlich geben sie darüber Auskunft, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig mit Platz 7 erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den  besten zehn HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Rund zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich.

Wie 2021 auf Platz 8 steht auch in diesem Jahr der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als neun Prozent der Befragten votierten.

Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang in diesem Jahr Platz 7 in der Liste der gewerteten Hochschulen – mit rund neun Prozent positiver Wertungen. Damit konnte sich dieser Studiengang im Vergleich zum Vorjahr gleich um drei Plätze verbessern.

„Diese seit Jahren hervorragenden Platzierungen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die intensive Arbeit für eine hohe  Qualität der Studiengänge, die wir stetig weiterentwickeln.  Wir versuchen, methodische Kompetenzen mit akutellen Themen wie der Digitalisierung zu verbinden.  Darüber hinaus helfen unsere zahlreichen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und als Partner in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg im Berufsleben.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit unseren Studiengängen auch im Jubiläumsjahr des 30-jährigen Bestehens der HTWK Leipzig wieder sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Ein großer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen aus den Fakultäten Ingenieurwissenschaften sowie Informatik und Medien für ihr großes Engagement. Aus meiner Sicht unterstreichen die Platzierungen im Ranking den Erfolg der modernen Lehre und anwendungsorientierten Forschung, wie sie an den HAW praktiziert werden.“

Weiterführende Informationen:
Zum Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Zum Studiengang Maschinenbau

Zum Studiengang Informatik
 

Service der Hochschulbibliothek:  Auf https://www.wiso-net.de/ können alle Hochschulangehörigen aus dem Hochschulnetz oder per HTWK-Login kostenfrei in einer Vielzahl von Publikationen wie "Wirtschaftswoche" recherchieren.

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4903 Mon, 02 May 2022 08:11:06 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4903/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Sommersemester 2022Im Sommersemester 2022 beginnen 19 Studierende von Hochschulen in Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Jordanien, Rumänien, Russland, der Schweiz, Spanien, Tunesien und der Türkei ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Einige von ihnen nahmen vom 28. März bis 1. April 2022 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Dezernats Studienangelegenheiten – International Student Services die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Seminar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in Sommersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4897 Wed, 27 Apr 2022 17:32:34 +0200 Green Games, Trading Cards, Retro und drei Jubiläen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4897/ 16. Computerspielenacht: Die Games-Community trifft sich am 7. Mai an der HTWK Leipzig zum Netzwerken – Eintritt frei!Wie lassen sich Computerspiele sinnvoll und nachhaltig in den Bildungskanon integrieren? Zur Podiumsdiskussion zum Thema „Games – (k)ein Thema für die Bildung“ lädt die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) ab 16:30 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ein. Mit dabei sind Luise Neuhaus-Wartenberg (Die Linke, Vizepräsidentin im sächsischen Landtag), Dr. Claudia Maicher (Bündnis 90/ Die Grünen, MdL), Andreas Koch (Code it!, Leipzig) und Prof. Dr. Falk. F. Tennert (SRH Fernhochschule/Berufsakademie Sachsen). Moderiert wird das Panel von
Dr. Benjamin Bigl (Universität Münster); Gäste können live oder online teilnehmen.

Die öffentliche Podiumsdiskussion verknüpft das wissenschaftliche Symposium „Science MashUp: Green Games“, das online stattfindet, mit der 16. Langen Nacht der Computerspiele live und vor Ort an der HTWK Leipzig.

Drei Jubiläen

Das Event steht diesmal ganz im Zeichen dreier Jubiläen:
50 Jahre Computerspiel „Pong“ werden mit einem Beitrag von Wolfgang Nake gewürdigt.
30 Jahre HTWK Leipzig sowie 15 Jahre Computerspielenacht –  2007 fand sie zum ersten Mal  statt – sind Anlass, Beständigkeit und Nachhaltigkeit, aber auch fortwährende Kreativität zu feiern.

Ab 14 Uhr erwarten die Gäste im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Einblicke in virtuelle Realitäten, Turniere, Retro-Games und die dazugehörigen Konsolen und Automaten sowie Präsentationen von Indie-Entwicklern und von Szene-Artists. Neu ist eine Zeltlandschaft für so genannte Trading Card Games (TCG).

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Medienprofessorin und Mit-Organisatorin Gabriele Hooffacker.

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. Sie findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt. (www.htwk-leipzig.de/hit)

Alle Infos auf einen Blick

Zeit: Samstag, 7. 5. 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events der Computerspielenacht ist frei.

Ort/Startpunkt: www.computerspielenacht.de

Coronaregeln: In den Innenräumen gilt – Stand 27.04.2022 – an der HTWK Leipzig Maskenpflicht.
Die Nutzung der Corona-Warn-App wird empfohlen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4887 Mon, 25 Apr 2022 16:13:49 +0200 Klick dich rein! Hochschulinfotag und Computerspielenacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4887/ Am 7. Mai 2022 präsentiert sich die HTWK Leipzig allen Studieninteressierten erneut online – anschließende Computerspielenacht erstmals wieder vor OrtDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt am Sonnabend, den 7. Mai 2022 wieder alle Studieninteressierten zum Hochschulinformationstag (HIT) ein. Von 10 bis 15 Uhr besteht die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in Studium und Hochschulstrukturen zu erhalten.
Lehrkräfte, Studienberatung und Studiengangsverantwortliche der Fakultäten haben auch in diesem Jahr ein vielseitiges Programm geplant. Sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudiengänge gibt es zahlreiche Informationsveranstaltungen in unterschiedlichen Videoformaten. Darüber hinaus werden den ganzen Tag über vielfältige Beratungsformate angeboten, in denen neben konkreten Studienfragen auch alle weiteren Fragen zu Hochschulalltag und Studienstart beantwortet werden – z.T. direkt vonStudierende und Absolventinnnen bzw. Absolventen.

„Wir haben uns schweren Herzens entschieden, auch in diesem Jahr den Hochschulinformationstag noch einmal virtuell durchzuführen – im Sinne der Sicherheit aller Beteiligten. Das Online-Format hat sich aber inzwischen bewährt, und wir können auch auf diese Weise  sehr gut und flexibel über unser Studienangebot informieren. Die Beratungsangebote wurden entsprechend angepasst und laufen komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Ob Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit oder International Management – in zahlreichen Formaten werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt.. Darüber hinaus können sich Interessierte in Schnuppervorlesungen einen tieferen Eindruck von Studiengängen wie Buch- und Medienproduktion oder Informations- und Kommunikationstechnik verschaffen. Auch aus der Praxis wird berichtet – wird doch der Praxisbezug an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wie der HTWK Leipzig groß geschrieben. So berichten beispielsweise Bibliothekarinnen über ihren Arbeitsalltag und Siemens stellt Möglichkeiten zum dualen Studium an der Hochschule vor.
Nicht nur Studieninteressierte, auch Eltern sind eingeladen, Fragen zu stellen und sich zu informieren. 

Voranmeldung ist nicht nötig, die Veranstaltung ist kostenfrei. Einfach reinklicken und dabeisein!

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit
(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Im Anschluss an den HIT geht es für alle Spielebegeisterten weiter – und zwar wieder vor Ort! Ab 14 Uhr gibt es im Lipsius-Bau und an weiteren Orten in der HTWK Leipzig ein buntes Programm, die das Gamingherz höherschlagen lassen: von Ausstellungen über Turniere, Retro-Games und spannende Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists ist alles dabei!

Programm (14-1 Uhr;  inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

Weiterführende Informationen

Am 7. und 8. Mai findet auch das „Schnupperwochenende Museologie“ an der HTWK Leipzig statt (Anmeldung bis 01.05.

Der „Schnuppertag Digitale Print-Technologien“ findet am Sa., den 14. Mai 2022 statt.

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > StartseiteHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4881 Thu, 21 Apr 2022 12:53:42 +0200 Schulungsangebot der Bibliothek wieder in Präsenz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4881/ Online-Angebote während Corona-Zeit in großer Zahl genutztDie virtuelle Sprechstunde und die Online-Tutorials und -Kurse der Bibliothek erfreuten sich während der Corona-Einschränkungen großer Beliebtheit. „Wir freuen uns über wirklich beeindruckende Nutzungszahlen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Die Online-Angebote wurden im Jahr 2020 insgesamt 7.476 Mal wiedergegeben, im Jahr 2021 sogar 9.480 Mal.

Dennoch ist die Freude groß, ab Mai im Schulungsraum wieder Präsenzkurse anbieten zu können. Los geht’s am 3. Mai mit „Schreiben als Prozess“. Alle bisher geplanten Termine finden Sie im Schulungskalender.
Zum Angebot gehören Kurse zu Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.

Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Angebote auch weiterhin abrufbar.


→ Übersicht Kursangebot und Termine

→ Übersicht Online-Kurse und Online-Tutorials

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4866 Wed, 13 Apr 2022 12:41:00 +0200 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4866/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (28.04.2022) – wieder vor Ort und online Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: Am 28. April 2022 ist es wieder soweit – zum ersten Mal nach zwei Jahren endlich wieder vor Ort. Einige Programmpunkte finden zusätzlich online statt.
Der Tag ist vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe gedacht. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal wieder ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

Los geht es mit dem aktuellen Thema nachhaltige Lebensweise: „Wie innovativ können Verpackungen und andere Printprodukte sein?“ Außerdem wird im Fahrradlabor gezeigt, wie man das eigene Rad selbst reparieren kann und sogar, wie man ein Fahrrad selbst zusammenbaut.
Auch Töne und Bilder spielen eine große Rolle: Gezeigt wird, wie ein digitaler Bass-Booster funktioniert und was eine Medienterchnikerin genau macht. Bei einer Führung durch das moderne Medienzentrum der Hochschule können die Teilnehmerinnen eine eigene, professionelle Nachrichtensendung im Fernsehstudio aufnehmen und dabei alles – von Kamera und Ton  bis zum Moderieren – selbst ausprobieren, wenn es heißt „Kamera läuft!“. Außerdem können mit Profi-Software eigene Plakate, Logos oder Buchcover kreiert werden, ebenso wie 3D-Objekte. Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns haben die Jugendlichen am Girls‘Day die Chance, Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen und Vieles auszuprobieren. Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in diesem Alter schon möglich und sinnvoll. Die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusst!“

Programmübersicht und Anmeldung (Dauer von 9 bis 15 Uhr)

Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist ebenfalls auf der angegebenen HTWK-Webseite abrufbar.

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten zur HTWK Leipzig
Kurz nach dem Girls’Day, am 07. Mai,  findet der Hochschulinformationstag (online) mit der unmittelbar anschließenden 16. Langen Nacht der Computerspiele (online und vor Ort) statt.

Am 07. und 08. Mai findet ebenfalls das Schnupperwochenende Museologie statt (kostenfrei, Anmeldung bis 1.5. erbeten).

Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4865 Tue, 12 Apr 2022 18:17:01 +0200 Endlich wieder: Museologiestudium zum Ausprobieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4865/ HTWK-Studiengang Museologie lädt am 7. und 8. Mai zum Schnupperwochenende ein – Anmeldung bis 1. Mai möglichWas machen eigentlich Museologinnen und Museologen? Alte Bilder abstauben oder Tafelsilber auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht!
Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 7. und 8. Mai 2022 überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle ein, die Museen lieben und sich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen können.

Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Felder des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Es besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.

„Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ sagt Clara Junghanns, für die das Schnupperwochenende seinerzeit den Ausschlag für ihre  Studienentscheidung gegeben hat. Inzwischen ist sie im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig eingeschrieben und hat gerade ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle absolviert.

Ort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
Zeit: 7./8. Mai 2022, Start am Samstag um 13:30 Uhr, Ende am Sonntag spätestens 14 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bei Interesse bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail anmelden:  gisela.weiss@htwk-leipzig.de

Falls Corona die Präsenzveranstaltung verhindern sollte, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten.
Und für alle, die Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.

Weiterführende Informationen:

Hochschulinfotag & Computerspielenacht – ebenfalls am 7. Mai 2022:  www.htwk-leipzig.de/hit

Girls’Day an der HTWK Leipzig am 28.4.:  www.htwk-leipzig.de/girlsday

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4850 Wed, 06 Apr 2022 17:11:18 +0200 „Building Realities“: Ein Bild von der Wirklichkeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4850/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale im Sommersemester mit prominenten GästenWie nah kommt unser Bild von der Welt der Wirklichkeit, wenn eigene Erfahrung und Fakten fehlen? Gibt es überhaupt die eine objektive Wirklichkeit? Oder erschafft sich jede und jeder eine ganz eigene, subjektive, gestützt auf Bilder und Erzählungen?
Mit einer großen thematischen  Vielfalt startet das Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit seiner öffentlichen Ringvorlesung ins Sommersemester.

Die Vortragsreihe findet diesmal in Kooperation mit dem Naturkundemuseum Leipzig aus Anlass des ter-Meer-Jahres statt. Daher eröffnen mit Ronny Maik Leder (Leipzig) und Johannes Vogel (Berlin) gleich zwei Naturkundemuseumsdirektoren die Veranstaltungsreihe am 13. April. Ihr Vortrag „(ter) Meer auf Lager – über die DNA eines Naturkundemuseums“ ist Herman H. ter Meer gewidmet. Der niederländischer Tier-Präparator gilt als Revolutionär seines Faches und Wegbereiter der modernen Dermoplastik, also von Präparaten, bei dem die Nachbildung eines Tierkörpers mit der konservierten Original-Haut des Tiers überzogen wird. Ab 1907 lebte ter Meer 26 Jahre lang in Leipzig, wo er am Zoologischen Institut der Universität neue Maßstäbe in seinem Fachgebiet setzte.
In der Sammlung des Naturkundemuseums Leipzig befinden sich rund 300 ter Meer-Präparate und Kleinplastiken – das ist der weltweit größte zusammenhängende Fundus seines Schaffens.
 

„Ob der Tiger furchterregend seine Zähne fletscht oder die harmlose Schmusekatze gibt, bestimmt die Person, die das Tier präpariert. Sie prägt damit unser Bild, vermittelt uns Wirklichkeit“, sagt Martin Schubert, Leiter des Studium generale und Organisator der Reihe.

 „Valdivia-Tiefseeexpedition, neue Ausstellung, neuer Standort im Untergrund …das Unbekannte, Verborgene und Dunkle treibt uns beständig, sein Wesen zu ergründen. Entreißen wir ihm seinen Deckmantel und lassen Licht auf sein Antlitz fallen, beschreiben wir das bisher Unbeschriebene stets in Modellen und schaffen Realitäten“, ergänzt Dr. Ronny Maik Leder, Direktor des Naturkundemuseums Leipzig.

Weitere Vorträge – darunter zahlreiche von zahlreichen Leipziger Partnerinnen und Partnern -  beschäftigen sich u.a. mit der Neuausrichtung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig (27.4.), dem Dinosaurierbild in der Kinogeschichte (11.5.) und dem Entstehen von Epik, am 25.5.das Thema desLeipziger SchriftstellersClemens Meyer.
In der Woche darauf ist der südtiroler Medienkünstler Franz Fischnaller zu Gast, der die neue 360-Grad-Projektion „Tübke - Experience“ im Kunstkraftwerk Leipzig verantwortet und an der auch Studierende der Fakukltät Medien und Informatik der HTWK Leipzig beteiligt waren. Der  prominente Kriminalbiologe Mark Benecke (8.6.) und der Panorama-Künstler Yadegar Asisi (15.6.) runden die Gästeschar ab;  den Abschluss der Reihe bildet der Vortrag des Leipziger Fantasy-Autos Christian von Aster.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vom 13.04. bis zum 06.07.2022 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt. Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.
Wenn die Pandemielage es erlaubt, ist Publikum im Hörsaal zugelassen (bitte informieren Sie sich tagesaktuell unter www.htwk-leipzig.de/public

Die Vorträge werden live ins Internet übertragen.

Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier.

Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

Weiterführende Informationen:

Zur aktuellen ten Meer-Ausstellung im Leipziger Naturkundemuseum: https://naturkundemuseum.leipzig.de/ausstellungen/herman-ter-meer

]]>
HTWK > StudierenHTWK > studieren >> Studium generaleHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4849 Wed, 06 Apr 2022 16:41:28 +0200 E-Coaches unterstützen Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4849/ Das studentische E-Coaching geht im Zentrum für Peer Education und Mentoring in die zweite RundeIm vergangenen Jahr entwickelten studentische E-Coaches im Rahmen des ESF-Projektes „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“ für Studienanfängerinnen und Studienanfänger verschiedene digitale Lernformate, die erfolgreich im Wintersemester 2021/22 umgesetzt werden konnten. So entstanden im Pilotdurchgang Online-Schulungen zu Python und Jupyter Notebook, Lerneinheiten für internationale Studierende zum digitalen Studium an der HTWK sowie diverse weitere digitale Lernangebote. Allem voran fand die semesterbegleitende E-Coach-Schulungstatt, welche als Ziel die Entwicklung von digitalen Schlüsselkompetenzen sowie Fähigkeiten im Bereich (E-Learning-) Methodik und Didaktik hatte.

Die Abschlussevaluation des Projekts zeigt, dass neben der umfassenden Betreuung die große Themenvielfalt innerhalb der Schulung von den E-Coaches besonders geschätzt wurde. Dazu zählen z.B. Inhalte aus der IT-Sicherheit, Diversität in der digitalen Lehre, Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien und vieles mehr.

Das Projektteam freut sich, dass das E-Coaching nach dieser erfolgreichen Pilotphase ab März 2022 als ein weiterer Aufgabenschwerpunkt an das Zentrum für Peer Education und Mentoring der Hochschule übergeben werden konnte, wo es in den nächsten Semestern weiterentwickelt und -geführt wird. Im kommenden Wintersemester sollen Studierende der HTWK erneut die Möglichkeit bekommen, ihre digitalen Kompetenzen in der E-Coaching Schulung auszuweiten sowie eigene E-Learning Formate zu konzipieren und umzusetzen.

Allen Interessierten bietet unser Projekthandbuch „Erfahrungen aus einem ESF-Pilotprojekt zu digitalen Schlüsselkompetenzen, das auf derWebsite des Instituts für digitales Lehren und Lernen zu finden ist, einen sehr umfangreichen Einblick in die Projektplanung und -durchführung.

"Wir danken allen Projektmitwirkenden und besonders unseren E-Coaches herzlich für ihre Arbeit, Ideen und Anregungen und freuen uns auf die zweite Runde!" sagt Projektmitarbeiterin Maria Uebel.

Zur Website des ESF-Projektes

Zum Zentrum für Peer Education und Mentoring

]]>
HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4841 Tue, 05 Apr 2022 10:12:43 +0200 RoboCup German Open 2022: HTWK Robots bei erster Präsenzmeisterschaft seit Pandemiebeginn zurück auf dem Platz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4841/ Vom 12. bis 17. April trifft sich in Hamburg wieder die Spitze der robotischen Fußballteams der Standard Platform LigaMussten bei der GORE 2021 (German Open Replacement Event) die Nao-Roboter coronabedingt noch übers Internet aus den heimischen Laboren mit Code versorgt werden, so ist in diesem Jahr die Königsklasse des Roboterfußballs zurück in gewohntem Format: Gespielt wird wie in den Vorjahren 5 gegen 5 und die Roboter müssen während des Spiels komplett autonom agieren.

Nach zwei Jahren rein virtueller Wettbewerbe bzw. deren Ausfall resümiert Tobias Jagla von den HTWK Robots: „Auch während der Pandemiezeit gab es auf jeden Fall Fortschritte – die Challenges der GORE 2021 haben zum Beispiel die Automatisierung der Roboterkalibrierung vor Spielbeginn forciert; das ging zuvor nur manuell“. Die Kalibrierung – also die Einmessung zu Beginn – ist wichtig, damit sich die Roboter auf dem Spielfeld orientieren und voll einsatzbereit sind.
Eine andere Dimension habe hingegen nicht kompensiert werden können: „Der soziale Aspekt fehlte leider total. Wir waren zwar virtuell zugeschaltet, aber Smalltalk oder ein echter Austausch mit anderen Teams waren auf diese Weise natürlich kaum möglich. Wir freuen uns deshalb sehr, alte Bekannte wiederzusehen und neue Teams kennenzulernen“. Für die Leipziger sind die neuen Teammitglieder Sandra Kubenz und Max Liebing zum ersten Mal mit dabei.

Ziel: Der Titel

Das Team ist motiviert und ehrgeizig, die Stimmung gut.  Erklärtes Ziel: nichts Geringeres als der Meistertitel – insbesondere mit Blick auf die RoboCup-Weltmeisterschaft im Sommer in Bangkok. Dort soll der Erfolg von Montreal 2018, der Titelgewinn, wiederholt werden. Doch auch die anderen Teams, allen vorweg B-Human aus Bremen, die stärksten Rivalen der HTWK Robots, haben die vergangenen Monate mit Sicherheit nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Kurzum: Eine Ruhepause in den Pandemiejahren gab für die Robots nicht.  Auch die Regeln haben sich verschärft, um Roboter- und „Menschenfußball“ nach und nach einander weiter anzunähern – schließlich sollen sie im Jahre 2050 gegeneinander antreten. Neu ist in diesem Jahr unter anderem, dass die Datenmengen, die die Roboter untereinander verschicken dürfen, drastisch reduziert wurden. Das bedeutet: Ein festgelegtes Budget von Datenpaketen deckelt den Umfang der Kommunikation, bei Überschreitung droht Disqualifikation. Die HTWK Robots gehen kein Risiko ein und verlassen sich auf ihren eigens einprogrammierten Zähler - und kalkulieren Fehlmessungen des Schiedsrichtercomputers gleich mit ein.

Weiterführende Informationen:
Über den Verlauf der Wettbewerbe werden wir weiter berichten, nachzulesen auch im Blog der HTWK Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Zum Event in Hamburg: https://robocup.de/de/go2022/

Livestream während der Meisterschaft: https://gore-event.github.io/

Lust mitzumachen? Die HTWK-Robots sind immer auf der Suche nach Verstärkung im Team, egal ob Informatikneuling oder höheres Semester: bei Interesse meldet euch unter robots (at) htwk-leipzig.de

(Autor: Max Polter/HTWK Robots)

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4836 Fri, 01 Apr 2022 12:14:25 +0200 Semesterstart in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4836/ Verlängerte Öffnungszeiten und weitere Rückkehr zur NormalitätDie Bibliothek startet am 4. April mit erweiterten Öffnungszeiten ins Sommersemester: montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.
Am Ostersamstag, den 16. April 2022, ist die Bibliothek geschlossen.

Die 3G-Kontrolle entfällt, ebenso die Registrierung zur Kontaktnachverfolgung beim Zutritt zur Bibliothek. Wir empfehlen die Nutzung der Corona Warn-App. Das Tragen einer FFP2-Maske ist weiterhin verpflichtend.

Die Bauarbeiten im Erdgeschoss sind abgeschlossen, sodass sowohl Rechercheplätze als auch Selbstverbucher wieder genutzt werden können. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.

Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind nun in der ersten Etage zu finden. Dort stehen auch wieder ein Gruppenarbeitsraum (für maximal 6 Personen) sowie weitere Rechercheplätze in den Schulungsräumen zur Verfügung.

Aufgrund des Wegfalls der Zutrittsbeschränkungen wird der Bestellservice für Literatur eingestellt. Die Vorbestellmöglichkeit aktuell ausgeliehene Medien besteht weiterhin.

Wir freuen uns, Sie im neuen Semester persönlich bei uns begrüßen zu dürfen.

→ zur Buchung Gruppenarbeitsraum

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4826 Wed, 30 Mar 2022 17:27:38 +0200 Beginn des Sommersemesters 2022: Rückkehr zur Präsenz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4826/ Corona-Regelungen angepasst – Großteil der Auflagen entfällt Durch den Wegfall der Corona-Schutzverordnung ergeben sich neue Regelungen für ein gelingendes Sommersemester in Präsenz und das gemeinsame Hochschulleben auf dem Campus der HTWK Leipzig.

Vorbehaltlich der Regelungen durch Gesetz- und Verordnungsgeber werden ab 3. April 2022 nachfolgende Regelungen an der HTWK Leipzig gelten.
Dementsprechend wird auch das Hygienekonzept bis zum 3. April aktualisiert.

Allgemein gilt:

  • Alle Hochschulmitglieder und -angehörigen sowie Besucherinnen und Besucher der HTWK Leipzig sind zum Tragen einer FFP2-Maske auf Verkehrsflächen sowie in Lehrveranstaltungsräumen verpflichtet (Ausnahme: Dozentin/Dozent während der Lehrveranstaltung).
  • Die 3G-Nachweispflicht beim Betreten der Hochschulgebäude und -räume entfällt.
  • Die allgemeine Testpflicht entfällt.
  • Die Gebäude der HTWK Leipzig sind zu den regulären Öffnungszeiten begehbar.
  • Die Nutzung der Corona Warn-App und der hauseigenen elektronische Kontaktnachverfolgung (z.B. bei Lehrveranstaltungen, Besprechungen oder Gremiensitzungen) als zusätzlichen Schutzmechanismus wird von der Hochschulleitung dringend empfohlen. Dies ermöglicht im Infektionsfall eine frühzeitige Warnung von Hochschulangehörigen.

Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite (Aktualisierung erfolgt bis zum 3. April 2022).
Nutzen Sie gern zusätzlich unsere HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Aktuelle Corona-FAQ

Was für Mitarbeitende zusätzlich gilt (Intranet)

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4825 Wed, 30 Mar 2022 14:16:00 +0200 Endlich wieder: Museologiestudium zum Ausprobieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4825/ Der Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig lädt am 7. und 8. Mai zum Schnupperwochenende einWas machen eigentlich Museologinnen und Museologen? Alte Bilder abstauben oder Tafelsilber auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht!

Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierte am 7. und 8. Mai 2022 selbst überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle Interessierten ein, die Museen lieben und sich ein Berufsfeld im Museumsbereich vorstellen können.

Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Lernbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Die Studieninteressierten haben die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrem potentiellen Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.

Coronabedingt konnte 2021 niemand hineinschnuppern. Darum kommt eine Teilnehmerin von „vor Corona“ zu Wort – Clara Junghanns, die bis zum Schnupperwochenende unentschlossen war, was sie studieren möchte: „Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ Inzwischen studiert Clara Junghanns im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig und absolviert ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle.

Übrigens: falls Corona eine Präsenzveranstaltung verhindert, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten. Und für alle diejenigen, die großes Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse am Schnupperwochenende melden Sie sich bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail  an gisela.weiss(at)htwk-leipzig.de

Im Überblick

Veranstaltungsort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310

Zeit: 7./8. Mai 2022, Start am Samstag 13:30 Uhr, Ende am Sonntag 14 Uhr

Mehr zum Studiengang:
www.htwk-leipzig.de/museologie
Instagram: @museum.studies.htwk

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4807 Fri, 18 Mar 2022 15:15:47 +0100 Rückkehr zur Präsenz im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4807/ Mit Beginn des Sommersemesters startet die HTWK Leipzig in den Präsenzbetrieb.Mit Beginn der Vorlesungen im Sommersemester am 4. April 2022 kehrt die HTWK Leipzig zur Präsenz zurück.

Ein Ende der Corona-Pandemie ist derzeit nicht in Sicht. Damit Studium, Forschung und Lehre dennoch erfolgreich möglich sind, wird das Hygienekonzept wie bisher fortlaufend angepasst.

Auf Basis der Absprachen mit dem SMWKT und der LRK wird jede sächsische Hochschule die Maßnahmen entsprechend der Gegebenheiten vor Ort festlegen. Nach der am 18.03.2022 erfolgten Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes im Bundestag und Bundesrat werden ab dem 20. März 2022 die meisten Corona-Schutzmaßnahmen auslaufen. Diese werden künftig durch Basisschutzmaßnahmen ersetzt.

Umfassendere Vorschriften werden durch den Freistaat Sachsen und nur für ausgewiesene Hotspotregionen erlassen. Neuerungen wie diese sind ein wichtiges Signal für alle weiteren Planungen. Die Hochschule informiert zu Beginn der Vorlesungszeit über die aktuellsten Regelungen für ein erfolgreiches und sicheres Präsenzstudium im Sommersemester 2022 auf den bekannten Kanälen, um auch ein gemeinsames Hochschulleben auf dem Campus der HTWK Leipzig wieder möglich zu machen.

Bleiben Sie gesund!

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4804 Thu, 17 Mar 2022 17:53:13 +0100 HTWK-Ausstellung eröffnet STIGA-Jubiläumsjahr 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4804/ Museologie-Studierende haben eine Ausstellung über die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung gestaltet. Bis 29. April in unserer Hochschulbibliothek!Im Rahmen des Leipziger Themenjahres 2022 „Freiraum für Bildung“ wird an das 125-jährige Jubiläum der Sächsisch Thüringischen Industrie und Gewerbeausstellung (STIGA) 1897 zu Leipzig mit zahlreichen Projekten erinnert.

Dieses STIGA-Jubiläumsjahr wird nun am 22.3.2022 mit der Eröffnung der Ausstellung “STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt” in der Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig offiziell eingeläutet. Studierende des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig stellen in ihrer Schau die STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park genauer vor. Historische Zeugnisse – Fotografien und Ansichtskarten, Ausstellungsführer und Ausstellungsobjekte sowie Erinnerungsmedaillen – vermitteln einen imposanten Eindruck von Dimension und Bedeutung dieser Wirtschaftsschau, die ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit für Region und Stadt setzte.

Die Ausstellung bildet den Auftakt für weitere Projekte der HTWK und weiterer Leipziger Institutionen, Initiativen und Vereine zu diesem Thema. So wird die HTWK anlässlich der Ausstellungseröffnung eine gemeinsam mit der Stadt Leipzig verantwortete Begleitpublikation vorlegen und die von einem hochschulübergreifenden Projektteam gestaltete Webseite stiga-leipzig.de online gehen. Überblick HTWK-Projekte zum STIGA-Jubiläumsjahr

Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr

Bibliothek der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig

Es sprechen:

  • Dr. Skadi Jennicke Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig
  • Martin-Buhl-Wagner Geschäftsführer, Leipziger Messe GmbH
  • Volkmar Müller Geschäftsführer, Leipziger Gruppe
  • Prof. Dr. Mark Mietzner Rektor, HTWK Leipzig

Eröffnung der Ausstellung durch:

  • Prof. Dr. Gisela Weiß stellv. Studiendekanin Museologie, HTWK Leipzig
  • Dr. Enrico Ruge STIGA-Projektleiter, HTWK Leipzig
  • STIGA Projektteam: Sabrina Linke, Olga Mykhailenko, Susann Hommel, Anne Roßburger

Bei der Veranstaltung gilt die 3G-Regelung: Für die Teilnahme ist ein Impfnachweis oder ein tagesaktueller Test notwendig und am Einlass vorzulegen. Jederzeit ist eine FFP2-Maske  zu tragen.

Zur besseren Planung bitten wir um eine Zusage via E-Mail an:
tobias.kobe (at) leipzig.de / 0341-123-4203

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4794 Tue, 15 Mar 2022 16:43:01 +0100 „Wer SUV fährt, sollte sich nicht über die Spritpreise beschweren“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4794/ HTWK.story: Der Ukraine-Krieg und die Energiefrage – Interview mit Energieexperte Prof. Jens SchneiderRusslands Angriffskrieg gegen die Ukraine wirft viele Fragen auf, ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Menschen. Darunter sind auch Fragen, die vielleicht erst im kommenden Winter so richtig aktuell werden: Ist unser Lebensstil mit einem immens hohen Energieverbrauch noch zeitgemäß? Führt uns dieser Krieg doch vor Augen, wie abhängig wir in Sachen Energieversorgung sind. Nicht erst jetzt, aber nun ganz besonders müssen wir uns deshalb fragen, wie ernst es jedem und jeder von uns mit dem Thema Nachhaltigkeit wirklich ist und zu wieviel Verzicht wir bereit sind. Was müssen und können wir konkret ändern? Im Gespräch mit Jens Schneider, Professur Vernetzte Energiesysteme an der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

FP: Die EU will unabhängig(er) von Energieimporten aus Russland werden. Wie kann das gelingen? Was passiert, wenn es zu Importstopps oder Lieferengpässen von russischem Erdgas und/oder Erdöl kommt?
JS: Aus meiner Sicht muss im Vordergrund stehen, dass der Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich beendet wird, daher muss der westliche Druck auch so schnell wie möglich vollumfänglich ausfallen. Dazu gehört ein Stopp der Energieimporte und aus ein stärkerer, diplomatischer Austausch mit China zur Situation mit Russland. Die Auswirkungen eines längeren Krieges und längerer, abgeschwächter Sanktionen auf die deutsche Energieversorgung werden nicht besser ausfallen als ein kürzerer Krieg mit maximalen Sanktionen. Aus meiner Sicht sollte das Ziel in diesem Konflikt auch sein, irgendwann wieder Beziehungen zu Russland aufbauen zu können.

Bundeswirtschaftsminister Habeck hat zu Recht darauf hingewiesen, dass wir Lösungen erarbeiten müssen, um kurz- und mittelfristig über die nächsten Winterheizperioden zu kommen. Ohne die großen Anteile der fossilen, russischen Energieträger Erdgas, Erdöl und Steinkohle im deutschen und europäischen Energiesystem wird dies sehr schwierig. Im Falle von Engpässen werden wir entscheiden müssen, ob Bürger oder Industrie verzichten müssen. Wenn wir das nicht entscheiden, wird es der Markt regeln – dann explodiert der Preis und es müssen die verzichten, die es sich nicht leisten können. Die Preise für alle staatlich zu stützen wird nicht helfen, da dadurch weder mehr Energie bereitgestellt noch der Verbrauch reduziert wird.

Welche Alternativen sehen Sie?
JS: Bei den vielen Gegenmaßnahmen benötigen wir eigentlich Zeit, die wir nicht haben. Jedoch gibt es auch kurzfristig wirksame Lösungen. Zunächst stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu reduzieren: Erstens können wir alternative Energieimportquellen identifizieren, und zweitens können wir unseren fossilen Energieverbrauch senken. Bei den alternativen Quellen sind wir durch die Importinfrastruktur limitiert. Diese sollte im europäischen Rahmen voll ausgelastet werden. Die Verteilung innerhalb Europas sollte aufgrund der guten Infrastruktur möglich sein. Der Aufbau neuer Importinfrastruktur steht im Wettbewerb zum Aufbau eigener alternativer Energieerzeugung. Hier plädiere ich klar dafür, dass sich Europa auf den Aufbau erneuerbarer Energien, insbesondere Wind- und Solarenergie, konzentriert, um Fehlinvestitionen zu vermeiden und die Chance zu nutzen, der Klimaneutralität näher zu kommen.

Die Investition in erneuerbare Energien ist jedoch erst der Anfang der Investitionen in eine reduzierte Abhängigkeit von fossilen Energieimporten. Im Bereich der Elektrizitätsversorgung müssen flexible Lösungen für die optimale Nutzung von fluktuierendem Wind- und Solarstrom wirtschaftlich belohnt und Eigenverbrauch gefördert werden – mit den richtigen Regelungen lohnt sich das heute schon wirtschaftlich. Zur Flexibilität gehören die zeitliche Verschiebung von Stromverbräuchen, die Speicherung sowie die Nutzung in anderen Sektoren.
Im Wärmebereich müssen wir fossile Heizungen durch elektrische ersetzen, d.h. Wärmepumpen und Widerstandsheizungen, sowie thermische Speicher zur Flexibilisierung ausbauen. Der Siegeszug der Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten – dazu gehören auch die Bahn und der ÖPNV. Zusätzlich sollten wo immer möglich alternative Mobilitätskonzepte genutzt werden – ich selbst fahre sehr gerne mit dem Rad auch zu Geschäftsterminen. In der Industrie müssen neue Investitionen in CO2 freie Fertigungs- und Verarbeitungstechnologien angeschoben werden. Hier spielt sicher die Wasserstoffelektrolyse eine große Rolle. Die vielen Millionen neuen, dezentralen Prozesse müssen flexibel mit Unterstützung durch die Digitalisierung und smarten Lösungen gesteuert werden.

Neben der stetigen, langfristigen Fortschreibung der Energiewende gilt es, alle kurzfristigen Maßnahmen zu prüfen, auch wenn die Diskussion dazu bereits früher geführt wurde, und ohne ideologische Scheuklappen unter den aktuellen Rahmenbedingungen neu zu bewerten. Die prominentesten Beispiele sind hier der Weiterbetrieb der drei verbliebenen Atomkraftwerke und ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Mit dem Weiterbetrieb der Atomkraftwerke könnten wir die Gasimporte aus Russland um maximal 15 Prozent reduzieren, allerdings nur unter sehr großem Aufwand und mit sehr hohen Kosten. Beim Tempolimit auf der Autobahn ist die Rechnung komplizierter, hier könnten wir möglicherweise acht Prozent der Erdölimporte aus Russland einsparen, dafür sind Aufwand und Kosten sehr gering. Durch eine Reduktion der Raumtemperatur um 2°C wären es beim Gas weitere sechs Prozent. Schon hier wird klar, dass der Weg weit ist, aber die Summe aus vielen Maßnahmen kann helfen.

FP: Was können wir alle konkret tun?
JS: Auch ohne Tempolimit kann jeder Autofahrer und jede Autofahrerin auf Wege mit dem Auto verzichten, Fahrgemeinschaften bilden oder wenigstens langsamer fahren. Der Energieverbrauch bzw. CO2-Ausstoß sollte für jeden und jede beim nächsten Autokauf ein noch wichtigeres Kriterium sein, um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Wer z.B. ein SUV fährt, sollte sich nicht über Spritpreise beschweren.

Die Temperatur in unserem Haus habe ich tatsächlich schon selbst gesenkt – die Familie hat es noch gar nicht gemerkt. Beim  Energieverbrauch sind sonst sicherlich immer noch die Klassiker am Wirkungsvollsten; Stoßlüften statt Fenster kippen, ungenutzte Geräte ausschalten, energiesparende Geräte kaufen,…. Alle Maßnahmen leisten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für einen reduzierten Energieverbrauch, stärken unserer Unabhängigkeit von Energieimporten und schonen unseren Geldbeutel. 

An der HTWK Leipzig diskutiere ich mit Studierenden im Modul „Klimawandel – Was kann ich tun?“ darüber, welche Maßnahmen wir selbst ergreifen können, um das Klima zu schonen. Dabei wählen die Studierende eigene Themen aus, erproben diese am eigenen Verhalten und berechnen die Auswirkungen auf die Umwelt. Die Kreativität der Studierenden ist dabei beachtlich und die Themen sind sehr breit. Fahrwege werden mit dem Rad anstelle des Autos erledigt, regionale und Bioprodukte verglichen, der CO2-Fußabdruck von Einweg- und Mehrwegverpackungen berechnet, alternative Lebensmittel getestet, Verpackungen und Müll vermiedeen, kurz und kalt geduscht und sogar auf Zigaretten verzichtet. Ich selbst habe aus dem letzten Semester eine weitgehende Umstellung von Kuhmilch auf Hafermilch mitgenommen. Allerdings würde ich mir wünschen, dass die Hafermilch mit der Zeit auch kostengünstiger wird. Für den Geldbeutel ist im Bereich der Ernährung sicher eine Reduktion des Fleischkonsums sinnvoller. 

FP: Wie ist Ihre Vision: woher nehmen wir in 30 Jahren unsere Energie für unser Leben?
JS: In 30 Jahren werden wir keine fossilen Energieträger mehr verbrennen. Alle Einzelpersonen und Unternehmen müssen sich darauf einstellen. Wer heute in eine Brennwerttherme, ein neues Verbrennungsauto, einen LNG Terminal (Flüssigerdgasterminal) oder einen Hochofen investiert, wird dies bereuen. Unsere Energie wird in ganz großem Maße aus Solar- und Windenergie stammen. Das schont die Umwelt und hilft der Wirtschaft. Außerdem ist die Energieerzeugung damit viel gleichmäßiger und gerechter verteilt. Schreckliche Kriege um Öl und Gas sind für die Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbar und sorgen bei jungen Menschen genauso für Unverständnis wie die deutsche Teilung oder die Weltkriege. Wir beschäftigen uns viel mit der technischen und wirtschaftlichen Modellierung der zukünftigen Energieversorgung. Jedoch können wir zukünftige Innovationen nur schwer voraussehen. Wasserstoff ist heute schon in aller Munde, wie er wo hergestellt und verbraucht wird ist aber noch nicht sicher. Vermeintlich verrücktere Ideen wie der Hyperloop erscheinen heute wenig vorstellbar, aber ich würde so etwas gerne ausprobieren. Ich persönlich finde einzelne, autonome, schienengebunden Gondeln spannend, die im kurzem Takt Menschen und Güter durch den ganzen Kontinent transportieren. Außerdem bin ich überzeugt, dass sich unser gesellschaftliches Zusammenleben weiterentwickeln wird. Wir müssen uns fragen, was uns wirklich wichtig ist – auf dem Weg zu einer lebenswerteren Umgebung gibt es aus meiner Sicht noch viel Potential. Hier dürfen wir auf der ganzen Welt ruhig Ideen „klauen“ und  genauso eigene Ideen beitragen! Und ich hoffe, dass auch die Menschen in der Ukraine und Russland daran teilhaben können.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.storyFING > allgemein
news-4789 Mon, 14 Mar 2022 09:42:14 +0100 Städtisches Biotop: Den Leipziger Auwald entdecken https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4789/ Studierende der HTWK Leipzig gestalteten digitales Infoterminal für die Auwaldstation – ab 19. März lädt es zum Lernen und Staunen einDer Leipziger Auwald ist ein einzigartiges Ökosystem mitten in der Großstadt: Er gehört nicht nur zu den größten erhaltenen Auwaldbeständen in Mitteleuropa, sondern ist als Ausflugsziel die „grüne Lunge“ der Stadt. Trotz menschlicher Eingriffe und der Nähe zum Stadtgebiet konnte der naturnahe Charakter des Leipziger Auwaldes bewahrt werden. Verschiedene Initiativen kümmern sich aktuell darum, dass der Auwald wieder überschwemmt und damit nass sein darf – das reaktiviert die natürliche Dynamik der Auen und erhält die Artenvielfalt. Darunter ist auch der Förderverein Auwaldstation und Schlosspark Lützschena e.V. Dieser betreibt seit mehr als einem Jahrzehnt die Auwaldstation Leipzig – ein Umweltbildungs­zentrum, Naturschutzstation und Kulturstätte direkt vor Ort.

Vier Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben im vergangenen Sommer für die Beobachtungsplattform der Auwaldstation ein Infoterminal konzipiert, gestaltet und implementiert, das ab 19. März besucht werden kann. Das Terminal wird durch Berührung gesteuert und präsentiert unter anderem Informationen zur Forschung am Leipziger Auwaldkran des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), zum Leben in den Baumkronen und zum ehemaligen Speck v. Sternburg'schen Schlosspark. Von den Studierenden selbst entwickel­te Lernspiele, z.B. eine Vogelstimmenuhr oder ein Photosynthesespiel, runden das Angebot ab.
 

Konzept, grafisches Design und technische Spezifikation waren Inhalt einer Bachelorarbeit im Studiengang Buch- und Medienproduktion der Fakultät Informatik und Medien, die Umsetzung erfolgte interdisziplinär im Rahmen eines studentischen Projektes der Medientechnik. Studierende konnten Kenntnisse aus Modulen wie Mediengestaltung und Interfacedesign direkt praktisch umsetzen.

„Das Infoterminal der Studierenden ist ein sehr gelungenes interdisziplinäres Projekt, auch durch den Bezug zum Umweltschutz und zum historischen Schlosspark. Es ist sehr erfreulich, wie reibungslos der Projektablauf trotz der coronabedingten Kontaktbeschränkungen funktionierte!“ sagt Ulrich Nikolaus, betreuender Professor mit Berufungsgebiet „Multimediales Publizieren und Kommunikationsdesign“.
 

Sebastian Günther, Geschäftsführer der Auwaldstation, ergänzt: „Unsere Ideen und Inhalte wurden durch die Studierenden kongenial umgesetzt. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ich bin glücklich, dass nun die Ausstellung auf der Beobachtungsplattform komplettiert wurde und unsere Besucherinnen und Besucher an einer weiteren Attraktion Freude haben und spielerisch lernen können.“

Auch Studentin Lena Vu Dang freut sich: „Mit diesem Projekt konnten wir Natur mit technischem Knowhow verbinden und einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung leisten.“ Ihr Kommilitone Dylan Cottrell ergänzt“: „Praktische Arbeit, die auch Anwendung findet – das erfüllt mich einfach.“

Zur Auwaldstation Leipzig: https://www.auwaldstation.de/

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4776 Tue, 08 Mar 2022 14:17:45 +0100 Trotz Pandemie: „Medizinmüll macht nur einen kleinen Teil unseres Abfalls aus“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4776/ Wie Corona auch unseren Blick auf das Thema Abfall verändert – Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau im InterviewHerumliegende Masken sind ein Nebenschauplatz, sagt HTWK-Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau.
Durch die Pandemie werde lediglich sichtbar, was schon da war, auch beim Thema Abfall. Verpackungen bleiben generell problematisch.

 

 

FP: Auf den Straßen fallen derzeit viele gebrauchte Mund-Nasen-Masken auf – dennoch ist der „Pandemie-Abfall“ ein bislang eher wenig beachteter Aspekt von Corona. Laut WHO entstehen durch Corona Millionen Tonnen zusätzlichen (Plastik-)Mülls, der ja ohnehin ein globales Problem ist. Von welchen Materialien sprechen wir vor allem?

EH: Durch die Pandemie ist auf jeden Fall der Verbrauch an Verpackungswerkstoffen ganz grundsätzlich weiter gestiegen – das bedeutet automatisch, dass auch mehr Abfall entsteht. Dafür gibt es hauptsächlich zwei Gründe: Zum einen der gewachsene E-Commerce, also der Onlinehandel. Zum anderen natürlich der Medizinbereich: Impfen und Testen.
Das Zubehör ist Einweg-Ware und muss aus hygienischen Gründen steril sein, und das ist mit erheblichem Verpackungsaufwand verbunden. Die Verpackungen bestehen aus beschichtetem Papier, Kunstoffen oder Kunststoffverbunden, das bedeutet in den meisten Fällen, sie sind weniger gut zu recyceln. Es einfacher zu gestalten ginge jedoch zulasten der Sterilität der Medizinprodukte und der sogenannten „Maschinengängigkeit“. Die Vorgaben dafür sind sehr speziell und die Vorlaufphasen der Entwicklung sehr lang, ein Jahr mindestens. Auf der anderen Seite sind solch strenge Vorgaben sehr wichtig, denn sie bringen Sicherheit. Und diese Sicherheit für uns Menschen geht im Zweifel vor den Umweltschutz.

 

FP:  Also hat Corona auch diese Art von „Abfallproblem“ lediglich sichtbar(er) gemacht?

EH: Ja – „Die Krise ist eine Lupe“. Corona wirkt als Katalysator für Vieles, macht bewusst, was längst bekannt ist. Die weggeworfenen Masken fallen im Moment gerade sehr auf – das ist nicht schön, aber im Vergleich zu anderem, „normalem“ Abfall ist das Aufkommen dennoch verschwindend gering. Meine Meinung: Wir sollten zunächst erst einmal das richtig recyceln, wofür wir bereits die Systeme haben, und weltweit brauchen wir mehr Anreizsysteme für die Kreislaufwirtschaft. Wir müssen Abfälle als Wertstoffe erkennen und diesen ein „neues Leben“ geben.

„Die Krise ist eine Lupe, aber herumliegende Masken sind ein Nebenschauplatz“.
HTWK-Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau im Labor (Foto: R. Weinhold/HTWK Leipzig)

FP: Welche Alternativen bzw. alternative Materialien gibt es bzw. wird es geben?

EH: Generell zählen die Abfälle aus Arztpraxen und Kliniken nicht als Abfälle, sondern sie sind meist Sondermüll. Da sie schlecht recycelbar sind, gibt es dafür ohnehin eigene Entsorgungssysteme  –  dieser Müll muss verbrannt werden, und zwar alle verwendeten Materialien zusammen, schon wegen der Sicherheit, denn es können pathogene Keime darin sein. Doch wenigstens kann daraus noch Energie gewonnen werden. Das wird auch so bleiben.
Grundsätzlich müssen medizinische Wirkstoffe, damit sie wirken können, Substanzen sein, die etwas auslösen. Und das funktioniert nur, wenn sie sich während des Transports und der Lagerung nicht verändern. Meist handelt es sich um chemisch-biologische Substanzen, die sehr empfindlich sind, weil sie z.B. mit Sauerstoff, Wasser o.ä. reagieren würden. Die Verpackung muss diesen Wirkstoff deshalb vor allen möglichen Einflüssen schützen, oftmals auch vor Licht. Oder nehmen wir das Beispiels des Biontech-Impfstoffs – dieser braucht eine spezielle Kühlkette, er ist sehr empfindlich und nach dem Auftauen nur wenige Stunden halt- und verimpfbar. Das ist noch viel krasser als bei Lebensmitteln, und das leuchtet auch ein.

 

FP: Die HTWK Leipzig begeht 2022 das Jubiläum ihres 30jährigen Bestehens. Was ist Ihre Vision: Wie sehen Verpackungen in 30 Jahren aus?

EH: Wir werden sicher Veränderungen haben, aber auch Vieles – wie Glasbehälter zum Beispiel – behalten. Wir nutzen Glas seit mehr als 300 Jahren, das hat sich bewährt – warum sollte das verschwinden? Auch Metall werden wir weiter nutzen, vielleicht in anderen Formen als der guten alten Dose, anders konstruiert. Auch (beschichtetes) Papier bleibt interessant. Wir bereiten gerade Versuche vor, um bei uns im Labor mit Studierenden die Recyclingfähigkeit von beschichteten Papieren zu untersuchen.

Die Verpackung in 30 Jahren wird extrem optimiert sein, v.a. hinsichtlich der eingesetzten Materialien, sie wird ressourcenschonender und sehr funktionell sein. Wir werden in den nächsten Jahren vor allem technologische Veränderungen erleben: die zwei großen Trends sind Recyclingfähigkeit und „Convenience“, also Bequemlichkeit bzw. bequeme Handhabung: wiederverschließbar, gut entleerbar, sogar personalisiert. Wir werden viele papierbasierte Verpackungen haben und Kunststoffe weiterhin dort, wo es alternativlos ist: im Medizin- und Lebensmittelbereich, also dort, wo es vor allem um Frische – denken Sie an Tiefkühlkost – Hygiene und Haltbarkeit geht.

Wichtig ist mir – wir als Verbraucherinnen und Verbraucher können und sollten unseren Beitrag leisten: Nur das Notwendige kaufen, nicht jeden Trend mitmachen, Einkaufen als Belohnung oder aus Lust hinterfragen. Eben einfach etwas weniger von allem. Keiner muss leiden oder in Askese leben, aber vielleicht mehr nachdenken – das geht auch im Homeoffice.

Weiterführende Links

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.story
news-4773 Tue, 08 Mar 2022 08:47:00 +0100 Servicetheke umgestaltet und Fußboden saniert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4773/ Eingangsbereich der Bibliothek wieder zugänglich – Bauarbeiten werden fortgesetztDie zentrale Anlaufstelle der Hochschulbibliothek befindet sich wieder im Erdgeschoss. Mit der Servicetheke ist auch ein Stück Bibliotheksalltag zurückgekehrt. Noch sind die Bauarbeiten aber nicht abgeschlossen, denn der Bereich für Veranstaltungen wird erweitert.

Die Wochen der provisorischen Ausleihe in der ersten Etage und des behelfsmäßigen Ein- und Ausgangs an der Gebäuderückseite sind vorbei. Während dieser Zeit wurde der gesamte Fußboden im Erdgeschoss erneuert. Es war notwendig geworden, über die Jahre entstandene Stolperfallen und schadhafte Stellen zu beseitigen.

Hierfür war das Erdgeschoss komplett geräumt und alle Aktivitäten nach oben verlagert worden. Die Sanierungsarbeiten umfassten das Abschleifen und Erneuern des Fußbodenbelags ebenso wie das Umarbeiten der Theke. „Durch die Absenkung eines Teils der Servicetheke kann die Kommunikation mit Benutzern den unterschiedlichen Anforderungen deutlich besser angepasst werden. Dies ist ein wichtiges Element für die Barrierefreiheit der Bibliothek“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.

In den kommenden Wochen sind Handwerker unter anderem damit beschäftigt, neue Deckenlampen anzubringen. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.

Das Erdgeschoss ist weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind in der ersten Etage zu finden.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4771 Fri, 04 Mar 2022 14:50:17 +0100 Endlich wieder vor Ort: 16. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4771/ Lange Nacht der Computerspiele am 7. Mai ergänzt den virtuellen Hochschulinformationstag„Endlich können die Spielebegeisterten in Leipzig wieder zu uns an die Hochschule kommen“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker. Gemeinsam mit Marcus Klöppel vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland und einem 30-köpfigen Team organisiert sie die 16. Lange Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Am Sonnabend, dem 7. Mai, ab 14 Uhr warten im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Ausstellungen, Turniere, Retro-Games und die dazu gehörigen Konsolen, Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists auf die gameaffinen Gäste. Lediglich der wissenschaftliche Austausch zum Thema „Green Games“ beim 3. Science MashUp findet online statt. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nachhaltigkeit in und bei Computerspielen. „Damit können wir ein breiteres Spektrum an Vorträgen bieten“, erläutert Mit-Organisator Dr. Benjamin Bigl. Eine Podiumsdiskussion zum pädagogischen Wert von Spielen vor Ort findet live vor Ort statt und wird gleichzeitig gestreamt.

Sammelkarten und Hygienekonzept

Neu ist eine Zeltlandschaft für sogenannte Trading Card Games (TCG) bzw. „Sammelkartenspiele“. Sie wird in der Gustav-Freytag-Straße unter dem Vordach der Hochschulbibliothek aufgebaut.  „Damit entzerren wir den Publikumsverkehr in den Räumen“, sagt Dr. Enrico Ruge, der das Hygienekonzept erarbeitet hat.

Den Gästen der Computerspielenacht bieten sich damit mehrere Locations, an denen sie die HTWK Leipzig besuchen können. Die Lange Nacht der Computerspiele mit dem Science MashUp Green Games ergänzt den Hochschulinformationstag (HIT) am selben Tag, der komplett virtuell stattfindet. „Wer im Anschluss die HTWK vor Ort kennenlernen will, ist herzlich zur Langen Nacht der Computerspiele eingeladen“, sagt Gabriele Hooffacker.

Games fördern die Digitalisierung

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag. Als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, so Marcus Klöppel, Alumnus der HTWK Leipzig und Pressesprecher des Verbands.

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Gabriele Hooffacker.

Weitere Informationen
Die LNC 2022 findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt.
Zeit: Samstag, 7. Mai 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.
Ort/Startpunkt & mehr Infos: www.computerspielenacht.de

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4763 Tue, 01 Mar 2022 16:57:05 +0100 HTWK Leipzig steht solidarisch an der Seite der Ukraine https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4763/ Hochschule bemüht sich um Unterstützungsangebote für betroffene HochschulangehörigeNach dem Angriff Russlands auf die Ukraine herrscht auch an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) Bestürzung.

 „Wir sind fassungslos, dass es in Europa Krieg gibt. Betroffen ist nicht nur die Ukraine, ein souveränes Land, sondern es ist ein Angriff auf den Frieden und die Demokratie überhaupt. Unsere Sorge und Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir stehen an ihrer Seite – und werden immer für Grundwerte wie Frieden, Freiheit und Toleranz eintreten“, sagt HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner.

Die HTWK Leipzig ist eine weltoffene Hochschule. Insgesamt sind momentan 830 Studierende mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft immatrikuliert, das sind rund 13 Prozent der über 6.500 HTWK-Studierenden. Derzeit sind rund 80 Studierende aus der Ukraine, Russland und Belarus an der HTWK Leipzig eingeschrieben. Die Hochschule unterhält seit Langem mit mehr als 20 Hochschulen in der Ukraine – darunter in Kiew, Lwiw und Poltawa – und in Russland wissenschaftliche Kooperationen.

Auch Studierende der HTWK Leipzig halten sich derzeit mit einem Austauschprogramm in Russland auf.

„Wir stehen im Kontakt mit betroffenen Studierenden. Gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und anderen Organisationen wie dem Studentenwerk Leipzig bemüht sich die HTWK Leipzig im Moment darum, ihnen Unterstützung in verschiedener Form anzubieten, z.B. für eine sichere Rückkehr nach Deutschland oder die Verlängerung ihres Aufenthaltes. In dieser Situation lassen wir niemanden allein. Auf Landesebene arbeiten wir eng mit dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und den anderen sächsischen Hochschulen intensiv daran, Geflüchteten aus der Ukraine bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen und vor Ort Perspektiven zu schaffen“, betont Mietzner.

Auch Hochschul- und die Landesrektorenkonferenz drückten ihre Solidarität mit den Studierenden und den Hochschulen in der Ukraine aus. Die Lage vor Ort gefährde jahrelange Wissenschaftsbeziehungen und den Studierendenaustausch.

Informationsseite der HTWK Leipzig mit Spendenmöglichkeit

Weiterführende Links:

HTWK Leipzig – weltoffene Hochschule
Landesrektorenkonferenz Sachsen
Hochschulrektorenkonferenz
DAAD

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4752 Fri, 18 Feb 2022 14:34:31 +0100 „Am Schluss steht ein fertiges Lernszenario“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4752/ Bei den Digital Workspaces peppen Lehrende digital die Lehre auf – Neues Kursprogramm fürs Sommersemester erschienen„Die einen haben eine Idee, die sie schon lange umsetzen wollten“, sagt Katja Hornoff über ihre Gäste. „Die anderen lassen sich einfach inspirieren“. An der HTWK Leipzig gehört Katja Hornoff zum derzeit zwölfköpfigen Team der „Digital Workspaces“, einem sachsenweiten Workshop-Programm zur digitalen Hochschullehre. Das offene Werkstattkonzept erlaubt es Lehrenden, qualitativ hochwertige digitale Lehrformate kennenzulernen und nach eigenen Vorstellungen umzusetzen.

„Manche wollen vor allem praktische Tipps und Tricks, andere wollen wissen, warum ein gut durchdachtes Konzept manchmal trotzdem nicht funktioniert. Und manche möchten einfach mal Zeit zum Experimentieren haben, Neues ausprobieren.“ Dazu passen die offenen Werkstattformate: Von halbtägigen Schnellkursen bis zu mehrtägigen Workshop-Reihen ist alles dabei. Es gibt viel Input vom Team, aber auch Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Feedback durch die anderen durchschnittlich 12-15 Teilnehmenden pro Kurs.

Austausch, Feedback, Expertise

Oft bringen Fachleute aus Praxis oder Theorie zu Themen wie Screencasts (André Göhlich, HTWK Leipzig) oder Gamification (Prof. Helge Fischer, TU Dresden) ihre Expertise ein. Zum Workspace-Programm gehören praktische Anwendungen wie „Audience-Response-Systeme“, also digitale Abstimmungs- und Umfragetools, ebenso wie Dauerbrenner, etwa zum „Aktivieren in Videokonferenzen“.

„Am Schluss steht bestenfalls ein fertiges Produkt oder Lern-Lehr-Szenario“, das ist Katja Hornoff wichtig. Die Screencasts oder sonstigen Lehrinhalte entstehen direkt im Workspace. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein individuelles, ausgearbeitetes Konzept, oft aber auch ein fertiges Video oder ein sonstiger digitaler Baustein für die eigene Lehre.

Aktuell finden die Digital Workspaces online statt. Das soll aber nicht so bleiben. „Eigentlich war das Projekt so gedacht, dass die Weiterbildungen an den Hochschulen und Universitäten über ganz Sachsen verteilt stattfinden“, berichtet Katja Hornoff. Sobald die pandemische Lage es zulässt, wird es beides geben: Workspaces in Präsenz ebenso wie solche online.

Kostenfreie Kurse

Für die Lehrenden der HTWK Leipzig ist das gesamte Workshop-Angebot kostenfrei. Getragen wird das sachsenweite Projekt, das bis Ende 2023 läuft, vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) und dem Arbeitskreis E-Learning, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Die Kurse können für das HDS-Zertifikat angerechnet werden.

Anregungen für weitere Workspace-Themen nimmt Katja Hornoff gern entgegen. 

Zum Ausprobieren: https://bildungsportal.sachsen.de/impulse/

Zum Programm fürs Sommersemester

Hochschuldidaktische Angebote für Lehrende – Terminübersicht


]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4718 Mon, 31 Jan 2022 10:16:29 +0100 Trauer in Heidelberg – HTWK Leipzig bekundet Anteilnahme https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4718/ Die akademische Gemeinschaft setzt ein Zeichen gegen Gewalt – heute Abend (31.01.) Projektion am Nieper-BauNach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg am vergangenen Montag sind Bestürzung und Trauer groß. Auch die HTWK Leipzig drückt ihre Anteilnahme aus.

 „Wir sind zutiefst betroffen über die Geschehnisse in Heidelberg. Hochschulen sind Orte des weltoffenen Miteinanders, der Begegnung, des Lernens, Arbeitens und Forschens. Sie stehen für Toleranz, Austausch und Solidarität. Gewalt in jeder Form verurteilen wir entschieden, sie hat im akademischen Leben keinen Platz. Den Angehörigen der Getöteten sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Den Verletzten wünschen wir Genesung und Unterstützung, und allen Universitätsangehörigen und Betroffenen wünschen wir Kraft, um Erlebte verarbeiten zu können“, so die Hochschulleitung.

Die HTWK Leipzig wird ein Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt setzen:
Heute Abend (31.1.2022) mitEinbruch der Dunkelheit wird eine Projektion an der Fassade des Nieper-Baus gezeigt, gut sichtbar an der Karl-Liebknecht-Straße im Leipziger Süden.
In Heidelberg findet heute ab 12 Uhr eine Gedenkfeier statt, die im Livestream übertragen wird.

Hintergrund

Am 24. Januar hatte ein 18 Jahre alter Student in einem Hörsaal der Universität Heidelberg mehrmals auf andere Studierende und Lehrende geschossen. Eine junge Frau starb an den Folgen einer Schussverletzung, drei weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei tötete der Schütze sich anschließend selbst.
 

Weitere Informationen

Mitteilung der Universität Heidelberg:
https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/wir-sind-betroffen-und-getroffen-anteilnahme-und-solidaritaet-aus-aller-welt

Was tun im Notfall? Informationen der HTWK Leipzig

Die Projektion wird technisch umgesetzt von der Fakultät Informatik und Medien.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4673 Fri, 21 Jan 2022 10:35:50 +0100 Fast 3.000 Studieninteressierte und ein buntes Programm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4673/ Der digitale Tag der offenen Hochschultür an der HTWK Leipzig verzeichnete doppelt so viele Teilnehmende wie im VorjahrAuch wenn die Hochschule ihre Türen am 13. Januar pandemiebedingt erneut nur virtuell öffnen konnte, erfreute sich der diesjährige Tag der offenen Hochschultür großer Beliebtheit. Die rund 50 Veranstaltungen wurden mehr als 2.800 Mal besucht. Damit hat sich die Anzahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das vielseitige Programm reichte von allgemeinen Vorstellungen der Studiengänge über virtuelle Laborführungen bis hin zu Schnuppervorlesungen und bot Studieninteressierten viel Raum, die Hochschule näher kennenzulernen, Fragen zu stellen und in Austausch mit Dozierenden und Studierenden zu treten. 

Besonders beliebt waren auch in diesem Jahr die Veranstaltungen zu den Studiengängen BWL/International Management, Architektur und Soziale Arbeit. Neben den klassischen Informationsformaten, in denen Dozierende kurz und übersichtlich Studienverlauf und Inhalte beschrieben, gab es auch Videokonferenzen, in denen Fachschaft und Studierende ihre Perspektiven schilderten und Fragen beantworteten. Dabei ging es neben den jeweiligen Studieninhalten vor allem auch um die Erfahrungen rund um das Leben und Wohnen in Leipzig.

Wer sich beispielsweise für den Studiengang Medientechnik interessierte, bekam von Professor Ulrich Nikolaus einen Einblick in das hochschulinterne Eyetracking- und Usability Labor. Mit diesen Technologien lässt sich unter anderem die Benutzerfreundlichkeit von Medienangeboten untersuchen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden ging er der Frage auf die Spur, woran sich eine gute Website erkennen lässt. Dabei spielen unter anderem Übersichtlichkeit, Struktur und die visuelle Hervorhebung relevanter Inhalte eine wichtige Rolle. Auch Dozent Michael Wallenta versuchte, die Vorstellung des Labors für elektromedizinische Technik online so anschaulich wie möglich zu gestalten, nahm die Webcam mit durch die Räumlichkeiten und führte verschiedene Geräte vor. So konnten die rund 60 Interessierten für den Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik zum Beispiel einen Pulssignalmesser und einen Lungensimulator bestaunen.

Wachsendes Interesse an "kleineren" Studiengängen

Eine interessante Entwicklung in diesem Jahr ist das steigende Interesse an „kleineren“ Studiengängen. So berichtete Professor Eugen Herzau bei der Vorstellung des Studiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“, dass es ab diesem Jahr aufgrund von steigendem Interesse in der Industrie erstmalig 35 statt 25 Plätze für Studienanfänger:innen gibt. Zentral sei dabei aus seiner Sicht, dass Nachhaltigkeit und Klima eine immer größere Rolle in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einnehmen. Auch HTWK-Studienberaterin Anne Hermann bestätigt diesen Eindruck: „Bei uns erfreuen sich neben den Klassikern wie BWL und Soziale Arbeit auch zunehmend unsere kleinen, exklusiven Studiengänge, wie zum Beispiel Bibliotheks- und Informationswissenschaften, großen Zuspruchs.“ Sie ergänzt, dass das Studium an einer Hochschule angewandter Wissenschaften (HAW) auch allgemein immer gefragter wird: „In meinen Beratungsgesprächen nehme ich wahr, dass der Trend schon lange eher zu kleinen und überschaubaren Hochschulen mit kurzen Wegen und kleinen Seminargruppen geht, wo der persönliche Kontakt zu Studierenden und Lehrenden eine große Rolle spielt. Die Rahmenbedingungen an der HTWK Leipzig sind für die Studieninteressierten genauso wichtig wie der Studiengang.“

Auch wenn viele der Videoveranstaltungen naturgemäß aus hauptsächlich schwarzen Kacheln bestanden und sich der persönliche Kontakt nicht ersetzen ließ, hatten die Veranstaltenden interaktive und visuell attraktive Formate vorbereitet, die sehr gut angenommen wurden. So waren die verschiedenen Veranstaltungen gut besucht und über den Chat wurden zahlreiche Nachfragen gestellt, beispielsweise zu Numerus Clausus, Bewerbungsfristen oder HTWK-Ferienhochschule. Eine zufriedene Teilnehmerin resümiert am Ende: „Ich habe viel Neues erfahren, danke für die vielen Details und Erklärungen.“

Die nächsten Möglichkeiten, die Hochschule kennenzulernen, bieten sich u.a. am nächsten Hochschulinformationstag (HIT inkl. Computerspielenacht) und natürlich immer auch auf unserer dauerhaften Studienorientierungsseite "Deine Zukunft":

HIT am 7. Mai 2022

16. Lange Nacht der Computerspiele (7. Mai 2022)

Studienorientierung online: "Deine Zukunft"

Text: Helene Schlesier

]]>
HTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4671 Thu, 20 Jan 2022 11:13:54 +0100 Literatur, Lerntechniken und Motivation https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4671/ Bibliothek unterstützt wieder bei PrüfungsvorbereitungTrotz Baumaßnahmen und Corona können sich die Studierenden auch in diesem Semester auf die Unterstützung durch die Bibliothek verlassen. So ist das Gebäude als Lern- und Arbeitsort montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Da aufgrund der Corona-Situation keine Kurs- und nur eingeschränkte Beratungsmöglichkeiten vor Ort gegeben sind, hat das Bibliotheksteam die digitalen Angebote erweitert.

Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Wer sich weiter informieren oder ausführlichere Ratschläge haben möchte, wird im Bibliothekskatalog mit Literatur zu Prüfungsvorbereitung, aber auch Entspannung, fündig: Die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ fasst E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen. Hier kann ganz ohne Stress und unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten gestöbert und direkt gelesen werden.

Gedruckte Bücher sind weiterhin über den Katalog bestellbar – ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit – aufgrund der Baumaßnahmen derzeit im gelben Lesesaal in der ersten Etage.

Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.

Das Bibliotheksteam ist für individuelle Fragen auch telefonisch, per Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar und wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4668 Tue, 18 Jan 2022 14:21:08 +0100 Jetzt bewerben für Trainee-Programm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4668/ Das 9-monatige, studien- und berufsbegleitende Programm „Innovations-Nachwuchs für Sachsen” fördert den Berufseinstieg. Bewerben bis 28. FebruarDas Trainee-Programm wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden organisiert und richtet sich an Studierende und Promovierende aller fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau und Zittau/Görlitz. Es startet im März 2022 und läuft bis Dezember 2022. Insgesamt werden bis zu 25 Trainees ausgewählt.

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Sie müssen an der HTWK Leipzig immatrikuliert oder angestellt sein
  • Sie benötigen einen Praxispartner (Unternehmen, soziale Einrichtung o.ä.), der Ihre Bewerbung unterstützt

Inhalte des Trainee-Programms

  • Modus: Training on & off the Job
  • Methoden: Digitale Teamtrainings, Fallstudien und Planspiele
  • Themen: „Gamification & Storytelling“, „Big Data“, „Innovationsmanagement“, „Cybercrime & Spionageabwehr für KMU“, „Digitales Personalmanagement“
  • Abschluss durch Projektarbeit mit Innovations- und Transferbezug

Die Teilnahme am Trainee-Programm ist für alle Beteiligten kostenfrei.

Weitere Informationen & Bewerbung

Ausführliche Informationen finden sich unter: https://saxony5.de/kompetenz/transfer-ueber-koepfe/trainee-programm-innovations-nachwuchs-fuer-sachsen/

Persönliche Beratung: Torsten Hänel (HTW Dresden), Tel.: 0351 / 462 2007, torsten.haenel (at) htw-dresden.de

]]>
HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4657 Mon, 17 Jan 2022 17:06:39 +0100 Newsbereich der HTWK-APP erweitert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4657/ Es gibt tolle Neuigkeiten von und in der HTWK-APP: neben den News für Studierende und aus dem Themenfeld „studieren“ können nun auch die Feeds der Hochschulbibliothek und vom Hochschulsportzentrum eingesehen werden. Was muss dafür getan werden, den erweiterten Newsbereich zu sehen?

Nichts, denn das neue Newslayout bietet eine charmante Übersicht aller drei Bereiche nebeneinander, welche durch einen "Swipe" gewechselt werden kann. Zukünftig sollen noch andere Newsbereiche integriert werden. Über das Feedback-Formular besteht die Möglichkeit zur Rückmeldung, welche Infos in der App noch interessant wären.

Das Team der Digitalen Studienbegleitung arbeitet regelmäßig an der Verbesserung und Optimierung der App, welche insbesondere Studierenden helfen soll, sich schneller und besser zu orientieren und zu organisieren. Neben Links zu den wichtigsten Services überzeugt die HTWK-App mit einer Raum- und Personensuche sowie mit einer Stundenplan-Einbindung.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4652 Mon, 17 Jan 2022 11:05:41 +0100 Stipendien für Auslandssemester in Australien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4652/ Mit GOstralia!-GOzealand! ab Sommer 2022 nach AustralienDie Studienprogramme von GOstralia!-GOzealand! richten sich an „Free Mover“ und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.

Bitte beachten Sie, dass bei Free-Mover-Aufenthalten Studiengebühren anfallen können.

Seit Dezember hat Australien seine Grenzen für doppelt geimpfte internationale Studierende wieder geöffnet. Aus diesem Anlass vergibt GOstralia!-GOzealand! gemeinsam mit australischen Universitäten für den Studienstart ab Sommer 2022 (Juli) und für das Frühjahr 2023 zahlreiche notenunabhängige Voll- und Teilstipendien für ein Auslandssemester in Down Under.

Alle Stipendien sind exklusiv für Studierende, die ihre Bewerbung für den Studienplatz über GOstralia!-GOzealand! abwickeln.

Weitere Informationen zu den teilnehmenden australischen Hochschulen und zum Bewerbungsprozess sind hier zu finden.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > Aktuelles
news-4651 Mon, 17 Jan 2022 10:47:48 +0100 Sommerstudienprogramme in den USA https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4651/ Stipendien der Fulbright-Kommission für Kurzaufenthalte in den USA im Sommer 2022Für Studierende an deutschen Fachhochschulen bietet die Fulbright-Kommission zwei Sommerstudienprogramme an, die in das Studium und Leben auf einem amerikanischen Hochschulcampus einführen. Die Programme werden an zwei U.S. Hochschulen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten organisiert.

Für Bachelorstudierende der Technik- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:

„Leaders in Entrepreneurship“
Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
26.
August bis 17. September 2022

Das Studienprogramm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten sowie Besuchen von lokalen Start-Ups einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship. Die Teilnehmenden gewinnen einen unmittelbaren Einblick in das Engineering-Studium in den USA und das Leben auf einem amerikanischen Campus.

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.

 

Für Bachelorstudierende mit Migrationshintergrund aller Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:

„Diversity Initiative”
Trinity University, San Antonio, Texas
19.
August bis 18. September 2022

Zusammen mit amerikanischen Studierenden besuchen die Teilnehmenden Seminare und Workshops zu Geschichte, Politik, Gesellschaft und Bildungssystem der USA. Im Dialog mit US-Studierenden gewinnen sie wichtige Einblicke in das amerikanische Studium und Campusleben. Ausflüge und Begegnungen im multikulturellen San Antonio und Umgebung komplementieren das akademische Programm.

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > Aktuelles
news-4646 Fri, 14 Jan 2022 13:10:41 +0100 Jetzt anmelden für "New Work, new Study"! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4646/ Wie sehen Studium und Arbeit der Zukunft aus? Der Beantwortung dieser Fragen wird in einer bunten Angebotswoche vom 18. bis 20.01. nachgegangen. Anmeldungen sind über die Website und spontan möglich.Wozu befähigt uns das Studium? Wie lernen wir in Zukunft? Was bewegt Studierende aktuell? Was gehört zum Studium, was fehlt aktuell und wie kann ein „neues“ Studium aussehen?

Globalisierung und Digitalisierung führen zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Arbeits- und Studienwelt. Chancen, Risiken, Potentiale – all das soll diskutiert werden zur Woche der Familie und Gesundheit. Vom 18. bis 20. Januar 2022 bietet sich Ihnen unter dem Motto "„New Work – New Study" ein vielfältiges Angebot an Webinaren.

Zur Anmeldung

Zum Programm-PDF

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-4631 Mon, 10 Jan 2022 14:12:00 +0100 Ein Semester als E-Coach an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4631/ Zwei Studierende über ihre Erfahrungen im ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Im Sommersemester 2021 wurden an der HTWK Leipzig zum ersten Mal studentische E-Coaches ausgebildet, die zunächst selbst in digitalen Schlüsselkompetenzen und didaktischen Grundlagen geschult wurden, um dann in selbst entwickelten Formaten jüngeren Studierenden digitale Kompetenzen zu vermitteln. Vor allem der Einstieg ins Lernen im Studium mithilfe digitaler Medien und Inhalte soll so erleichtert und gefördert werden.
Selina Mertgen und Tim Franke ließen sich im Rahmen des Projekts als E-Coaches ausbilden. Sie beantworteten Fragen rund um ihre Schulungszeit und die Umsetzung ihrer Formate.

Stellt Euch gern zuerst vor und beschreibt bitte die Coaching-Formate, die Ihr im Rahmen des Projektes angeboten habt!

S: Ich bin Selina Mertgen und studiere im vierten Mastersemester Medieninformatik an der HTWK. Ich habe im Rahmen des Projektes eine Selbstlerneinheit für die Ersti-Coach-Schulung entwickelt, die ihnen eine bestimmte didaktische Methode nahebringen soll. Das Ganze habe ich mithilfe von Onyx auf der Lernplattform OPAL umgesetzt.

T: Ich bin Tim Franke und studiere im dritten Semester Betriebswirtschaft an der HTWK. Ich habe zwei Online-Semester hinter mir, in denen gerade das digitale Lernen immer wichtiger wurde. Ich habe im Rahmen der E-Coach-Schulung an dem Thema Übergang von der Schule in die Hochschule, also vom Abi ins Studium, gearbeitet. Darüber habe ich mein Projekt abgegeben, was jetzt bei der Ersti-Coach-Schulung verwendet wird. Und dann war ich auch noch Mathe-Vorkurs-Tutor dieses Wintersemester für die Erstis.

Selina, kannst du diese bestimmte didaktische Methode näher erläutern?

S: Es handelt sich um das Prinzip der „minimalen Hilfe“. Hier geht darum, wie sehr man in einem Lehrprozess dem Lernenden Hilfestellung leistet. Zum Beispiel gibt man während eines Tutoriums nicht sofort die Lösung vor, wenn die Teilnehmenden nicht selbst die Antwort auf eine Fragestellung finden. Man motiviert erst einmal oder gibt Rückmeldung darüber, wie es mit dem bisherigen Lösungsweg aussieht. Man gibt so wenig Hilfe wie möglich, um damit die eigenständige Leistung des Lernenden zu fördern.

Mit welchen Vorstellungen und Erwartungen seid Ihr an das E-Coaching-Projekt herangegangen?

S: Da die Ausschreibung des Projekts recht offengehalten war, bin ich da selber mit einer ziemlichen Offenheit rangegangen. Der Eindruck von Offenheit hat sich dann auch bestätigt, denn die thematischen Inhalte waren nicht nur auf Didaktik zugeschnitten. Es wurden weitere Themen behandelt, die nicht in offensichtlichem Zusammenhang zur Lehre stehen, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, digitale Psychohygiene, Barrierefreiheit oder barrierearme Webinhalte. Das sind wichtige Inhalte, gerade wenn man selbst digitale Formate aufbereitet. Gleichzeitig hat man die Offenheit auch an der Heterogenität unserer Gruppe gesehen. Wir hatten nämlich Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen in diesem Projekt, die wiederum aus unterschiedlichen Beweggründen da waren.

T: Digitale Schlüsselkompetenzen - da bin ich über den Mathe-Vorkurs reingekommen. Klar hatte ich schon ein Online-Semester hinter mir, aber wie führt man Lehre online durch? Wie animiert man die Vorkurs-Teilnehmenden, online aktiv mitzumachen? Mittlerweile erwarte ich von mir, dass ich das alles umsetzen kann und vor allem aber auch, dass ich den zukünftigen Betriebswirtschaftsstudierenden, die jetzt ein Jahr nach mir angefangen haben, einfach ein wenig weiterhelfen kann. Nicht nur was Mathe angeht, sondern auch bezüglich deren Einstieg ins Studium.

I: Könntet Ihr jeweils eine oder mehrere Situationen beschreiben, in denen Ihr Eure Kompetenzen als E-Coach erfolgreich einsetzen konntet?

S: Ja, also ich habe Materialien für die Ersti-Coach-Schulung erstellt und auch einen Teil zur E-Coach-Schulung vorbereitet und durchgeführt. Die Idee dazu kam aus einem der Konsultationstermine mit den Projektmitarbeitenden, in dem es darum ging, wie mein eigenes Format aussehen soll. Es kam die Frage auf: „Welche technischen Optionen bieten OPAL und ONYX, um Feedback zu einem Online-Test zu geben?”. Da sind wir dann darauf gekommen, dass ich diese Möglichkeiten den anderen E-Coaches vorstellen könnte, weil ich mich sehr lange damit auseinandergesetzt hatte. So habe ich selber aus meiner eigenen Formatplanung und -recherche etwas herausgreifen und aufbereiten können, um es den anderen E-Coaches präsentieren zu dürfen.

T: Es war für mich das erste Mal, alleine auf BigBlueButton einen Vorkurs durchzuführen. Das war spannend. Da war es natürlich hilfreich, den Kurs über digitale Schlüsselkompetenzen vorher belegt zu haben. Dadurch wusste ich: was darf man, was darf man nicht, wie kann man was angehen, Umfragen, Räume erstellen und Personen eintreten lassen.. Das konnte ich dann auch alles mit den Teilnehmenden erproben: Sie zu motivieren, sich auch digital mehr zu beteiligen und davor wirklich keine Angst zu haben. Sie kannten sich natürlich auch alle nicht. Ich kann verstehen, dass es eine schwierige Situation war, aber es wurde Stück für Stück besser.

Du meinst, sie kannten sich alle nicht und waren aus diesem Grund wahrscheinlich etwas schüchtern vor der Kamera? Hast du versucht, den Erstis diese Angst zu nehmen?

T: Wir haben unsere Kameras angemacht und haben am Anfang versucht, zu vermitteln, dass das hier wirklich nur eine Vorbereitung auf das Studium ist. Die Kamera anzuschalten, kann auch hilfreich sein, weil man sich selbst nicht so viel ablenkt. Einfach mehr dieses Gefühl von einem harmonischen Miteinander als zu sagen: „Das ist alles total formal und wir möchten gesiezt werden”. Sondern: „Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter und ich war vor einem Jahr auch in der Situation”. Da habe ich draufgesetzt.

Wo seht ihr den Mehrwert für die Teilnehmenden eurer Formate?

S: Aus meinem Format kann man in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert ziehen: Zum einen inhaltlich für die Ersti-Coaches und Tutor:innen, um eben diese Methode der Minimalen Hilfe nachvollziehen zu können. Sie kann grundsätzlich in allen Bereichen, in denen irgendeine Art von Wissen vermittelt werden soll, angewendet werden kann.
Zum anderen gibt es einen bestimmten technischen Mehrwert, weil ich in meinem Format den anderen E-Coaches zeigen konnte, wie ein Teil einer Schulung mit OPAL umgesetzt werden kann. Die Testsoftware ONYX ist direkt in die Lernsoftware integriert. Man denkt bei solchen Tests immer, das seien nur wissensreproduzierende Testformen, wie zum Beispiel Matheaufgaben. Man konnte in meinem Format aber sehen, welche Konfigurationsmöglichkeiten es gibt und wie die E-Coaches diese Techniken konkret für ihre speziellen Einsatzzwecke und für ihre Art der didaktischen Vermittlung nutzen können. Man konnte das System für sich selbst reflektieren, das zum eigenen persönlichen Methodenpool hinzufügen und darauf bei Bedarf zurückgreifen.

T: Ich würde sagen, dass durch meine Formate auf alle Fälle die Angst vor dem digitalen Studium und eben vor den mathematischen Herausforderungen genommen wurde. Es wird für beides ein leichterer Einstieg geschaffen. Es entsteht erst keine Angst, indem man weiß: das erwartet mich, ich bin gut vorbereitet, das wird alles schon irgendwie.

Könnt Ihr auch von einer herausfordernden Situation in dem Projekt berichten?
S: Eine wirklich herausfordernde Situation gab es in dem Sinne nicht, weil wir durch das Projekt hinweg immer sehr gut begleitet und betreut wurden. Was am Anfang vielleicht etwas schwierig war, war das Zusammenfinden in den Kleingruppen, in die wir innerhalb des Projekts aufgeteilt wurden. Außerdem hatten wir mal einen Workshop, in dem sehr viele Tools zur digitalen Zusammenarbeit vorgestellt wurden. Wir sollten brainstormen, welche Themen wir in unserem Format behandeln und welche Tools dafür hilfreich sein könnten. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung das geht und konnten natürlich nur spekulieren, was da wichtig sein könnte.

T: Herausfordernd war natürlich, die Erstis dazu zu bringen, ihr Mikro anzumachen. Die Kameras hatten drei, vier von ihnen zwischendurch angeschaltet, aber beim Sprechen ist die Angst wahrscheinlich noch zu groß. Man will natürlich auch nichts Falsches im Kurs sagen.

Was war für euch ein Highlight des Projekts?

T: Bezogen auf den Mathe-Vorkurs hat mich gefreut, dass sich dann tatsächlich so viele Erstis eingeloggt haben. Auch zu sehen, dass man den Teilnehmenden ein bisschen weiterhelfen kann und ihnen die Angst und Ungewissheit vor dem digitalen Studium etwas nimmt.

S: Für mich war es die komplette Themenvielfalt über die Schulungen hinweg. Insbesondere den Vortrag von dem Referenten vom Chaos Computer Club, weil er sehr viel über digitale Sicherheit, über Datensicherheit, Passwortsicherheit, usw. gesprochen hat und ich währenddessen konstant ein schlechtes Gewissen hatte. (lacht)

Weil du nicht so sicher unterwegs bist im Netz?

S: Das denke ich eigentlich schon, aber man kann sich natürlich immer verbessern. Und das fand ich einfach irre interessant. Aber das ist jetzt eine sehr spezifische Sache. Ich will deswegen die anderen Themen nicht herabsetzen. Einfach diese Schulung insgesamt, wie sie aufgebaut und abgerundet waren inhaltlich. Das würde ich schon als sehenswert, als Highlight beschreiben.

Wie stand es um Eure eigenen digitalen Schlüsselkompetenzen, als Ihr mit dem Studium angefangen habt?

S: Die Grundkenntnisse zur Verwendung eines Computers waren mir doch sehr schnell klar oder auch zu den einzelnen Anwendungssoftwares dahinter. Was nicht so ausgeprägt war, wie es heute ist, waren die komplexeren Anforderungen, zum Beispiel in der Programmierung. Das kam dann erst mit dem Studium, aber ganz im Allgemeinen waren meine Kenntnisse doch schon sehr gut, wenn nicht sogar fast fortgeschritten. (lacht)

T: Ich würde auf das Online-Lernen bezogen sagen: gar nicht. Das war bei mir in der Schule noch kein Thema. Wir hatten zwar in der Schule auch schon ein Online-Portal, was so ähnlich wie OPAL war, aber ansonsten kaum etwas zu diesem Thema. Das war relativ neu für mich, mit den Videochatprogramme zu arbeiten und dass dann wirklich alles online war.

Was könnt Ihr abschließend aus Eurer Schulungszeit und euren Erfahrungen als Coaches für die Zukunft mitnehmen?

S: Natürlich die gesamten gewonnenen Eindrücke aus den einzelnen Inhalten, aber auch diese Denkweise, die für die E-Coaches angeregt wurde: Hier habt ihr einen Haufen von Material, ganz viele Methoden zu Evaluation von Projekten, Feedback auf Aufgaben, Vermittlung von Wissen und so weiter und so könnt ihr da herangehen. Stellt euch einen eigenen Fahrplan zusammen und bleibt trotzdem kreativ und selbstständig und macht euer eigenes Ding daraus!
Ich glaube, dass ich das auf jeden Fall mit in die Zukunft nehmen kann und mit so einer Denkweise an eigene Projekte herangehen werde.

T: Dass man manchmal schon mit Kleinigkeiten anderen Studierenden weiterhelfen kann. Dass vielleicht diese eine kleine Erklärung in dem Mathevorkurs - ich will nicht sagen der Schlüssel zur Erleuchtung ist - aber, dass sie einfach ein gutes Gefühl gibt. Wie: ich habe es verstanden und einen kleinen Aufschwung. Ansonsten das anzuwenden, was ich in den digitalen Schlüsselkompetenzen gelernt habe: Einfach mitzumachen. Während ich die Online-Vorlesungen habe, alles auszuprobieren, anzuwenden, zu wissen was ich darf.

Und eines weiß ich jetzt: wenn ich ein Online-Seminar gebe, ist das kein Problem!

Autorinnen: Ebru Davarci & Maria Uebel

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4622 Thu, 06 Jan 2022 15:03:32 +0100 Frist läuft ... für ausgewählte Masterstudiengänge ab Sommersemester 2022 jetzt bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4622/ Nicht verpassen - bis 15. Januar ist es möglich sich für die Masterstudiengänge Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Druck- und Verpackungstechnik, Medienmanagement sowie bis 15. April Informations- und Kommunikationstechnik zu bewerben um im Sommersemester 2022 mit dem Studium zu starten.Nicht verpassen - bis 15. Januar ist es möglich sich für die Masterstudiengänge Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Druck- und Verpackungstechnik und Medienmanagement zu bewerben. Für den praxisintegrierenden Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik läuft die Frist bis zum 15. April 2022.

Zum Bewerbungsportal

]]>
HTWK > Studieren
news-4608 Tue, 04 Jan 2022 11:47:52 +0100 Die HTWK Leipzig erleben – online ins Studium schnuppern! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4608/ Willkommen zum virtuellen Tag der offenen Hochschultür! (13. Januar 2022, 9-14 Uhr)Am Donnerstag, den 13. Januar 2022 stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wie Anfang eines jeden Jahres allen Studieninteressierten vor. Schülerinnen und Schüler können wieder einen Tag lang online ins Studierendenleben hineinschnuppern.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein buntes Programm entworfen: Über den Tag verteilt werden die Studiengänge in verschiedenen Videoformaten vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet unter anderem die Vorstellung der Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Buch- und Medienwirtschaft sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.

 

Was hält ein Fahrradrahmen aus?

Dabei gibt es auch so manch Überraschendes zu entdecken. So geht es beispielsweise um 12 Uhr beim Maschinenbau-Schnupperangebot „Virtualisierung von Steifigkeitsversuchen an Fahrradrahmen“ um die Verformung von Fahrradrahmen –  also was hält so ein Rahmen aus, wo bricht er, wie lässt sich das berechnen und simulieren? (s. Foto) Maschinenbau anders als erwartet  – meist wird dieses Fachgebiet allein mit der Automobilindustrie in Verbindung gebracht, hier jedoch wird ein ganz neues Nutzungsfeld eröffnet.

„Die Umstände sind in diesem Jahre erneut herausfordernd für alle Beteiligten. Dennoch wollen wir so gut wie möglich über unser vielfältiges Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Wir bieten unser Beratungsangebot in großer Bandbreite und verschiedenen Formaten an, so ist bestimmt für jeden das Richtige dabei. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Etwas später (16:00 - 17:30 Uhr) findet noch ein Webinar mit Studierenden zu allen Fragen rund ums Studium statt  und von 18:00 bis 19:00 ein „virtueller Elternabend“.

Weitere Informationen

Videos und das vollständige Programm: www.htwk-leipzig.de/tdot
(Hinweis: Die Veranstaltungs-Links werden erst ab 13.01.2022 sichtbar geschaltet!)

Für Sonnabend, den 7. Mai (10-15 Uhr) ist als nächste zentrale Veranstaltung zur Studienberatung der Hochschulinformationstag geplant. Wie schon in den Vorjahren steigt unmittelbar danach am gleichen Tag die nunmehr 16. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der Hochschule – geplant als digitale und Open-Air-Veranstaltung. (16. Ausgabe)

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Ganz persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni gibt es  auf unserem youtube-Kanal.

 

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4590 Fri, 17 Dec 2021 11:05:00 +0100 Gruß und Dank zum Jahresende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4590/ Beste Wünsche für die Feiertage: Rektor Mark Mietzner grüßt alle HTWK-Angehörigen „2021 hat uns gezeigt, wie wichtig klares und unvoreingenommenes Denken ist. Wir als Hochschule, Sie, liebe Studierende, und Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, haben mit Mut, Einsatz und Kreativität unter Beweis gestellt, dass wir nur so weiterkommen. Wir haben viel bewegt und gemeinsam viel erreicht“ – so der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Mark Mietzner, in seinem Videogruß zum Jahresende.

„Diese Zeit des Jahres ist immer Gelegenheit, innezuhalten und gleichzeitig voraus zu schauen auf das, was kommt. Das bedeutet auch, Konflikte zu beenden und Neues anzupacken“, so Mietzner weiter.

Viel Freude beim Schauen, frohe Feiertage und bleiben Sie gesund!

Video anschauen

Hinweis zur Barrierefreiheit: Sie können das Video mit deutschen Untertiteln sehen, wenn Sie auf der Leiste ganz unten (Icon mit den drei Punkten) klicken und "Automatic (DE)" wählen.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-4585 Thu, 16 Dec 2021 15:30:00 +0100 HTWK-Hygienekonzept erneut angepasst https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4585/ Regelungen gelten bis auf Weiteres auf unbestimmte ZeitDie Hochschulleitung hat aufgrund der Pandemielage die entsprechenden Regelungen für die Hochschule erneut aktualisiert.
Da die Sächsische Staatsregierung  Änderungen der Corona-Notfallverordnung beschlossen hat, die am 13. Dezember 2021 in Kraft gesetzt wurden, waren Anpassungen erforderlich.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Gemäß der Corona-Notfall-Verordnung wird auf einen inzidenzwertabhängigen Stufenplanverzichtet.
  • Es gilt die zwingende Einhaltung der3-G-Regel ab Betreten des Geländes bzw. der Gebäude der HTWK Leipzig.
  • Gremiensitzungen in Präsenzsind untersagt mit Ausnahme von zwingend vorgeschriebenen Sitzungen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht online mittels Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden können.
  • Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten weiterhin anbieten, diese Tätigkeiten in der mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Soweit lehr- und forschungsbezogene Belange nicht entgegenstehen, soll auch den Lehr- und Forschungstätigen Mobile Arbeit ermöglicht werden. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte den Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle [Link].
  • Lehre: Die Fakultäten entscheiden entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe für ihre Studiengänge mit Wirkung bis zum Ende der Vorlesungszeit im WS 2021/22, welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmenden in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. In diesen Fällen ist möglichst die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten zu gewährleisten.
    Alle übrigen Veranstaltungen sind als Online- oder hybride Lehre durchzuführen. Entsprechende Informationen über das Lehrformat sollen fakultätsseitig über OPAL an die Studierenden kommuniziert werden
  • Prüfungen sollen im Wintersemester 2021/2022 vorzugsweise digital oder in alternativen Distanzformaten durchgeführt werden. Die für die Umsetzung zwingend notwendiger Präsenzprüfungen entsprechenden Leitlinien finden Sie in Kürze auf den Webseiten des Zentralen Prüfungsamtes.
  • Die Hochschulbibliothek istfür den Vor-Ort- Betrieb unter Beachtung der 3G-RegelundderKontaktnachverfolgung geöffnet[Ausnahme: 23.12.2021 – 2.1.2022].
  • Corona-Tests: Die hochschulweiten Testmöglichkeiten sind weiter vorgesehen [Ausnahme: 18.12.2021-2.1.2022] Individuelle, ergänzende Teststrategien der Fakultäten und Bereiche sind möglich. 

    Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten:
  • Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit bei eingeschränkten Hochschulbetrieb (Intranet)
  • Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4578 Tue, 14 Dec 2021 11:37:36 +0100 Glückwunsch! Justin Kromlinger gewinnt zum zweiten Mal Hackathon https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4578/ Der Förderverein der HTWK Leipzig und Relaxdays luden erneut Studierende zum Programmierwettbewerb einBereits zum zweiten Mal konnte sich HTWK-Informatik-Masterstudent Justin Kromlinger den Sieg sichern.

FöV: Was hat Sie dazu bewogen, wieder am Hackathon teilzunehmen?
JK: Es ist immer spannend, unter Zeitdruck Programmieraufgaben zu erledigen, die vom normalen Arbeitsalltag abweichen. Hinzu kommt, dass man sich bei solchen Wettbewerben gut mit anderen messen kann.

FöV: Welche Lektionen haben Sie aus dem ersten Hackathon mitgenommen?
JK: Ich vermute, es ist wichtig, sich nicht in Problemen oder gar Perfektion zu verlieren. Es gewinnt der performanteste Prototyp, nicht die schönste Lösung.

FöV: Welche Herausforderungen gab es diesmal zu meistern?
JK: Ich fand es sehr positiv, dass Einzelkämpfer und Gruppen getrennt teilnahmen und auch Kreativ- und Optimierungsaufgaben getrennt bewertet wurden. Dies führte meiner Ansicht nach zu mehr Teilnehmern. Von den Optimierungsaufgaben her hat mich GraphQL gut aus meiner REST-Komfortzone gezwungen und eine Aufgabe über den besten Warenhaus-Algorithmus war wirklich spannend.

FöV: Haben Sie schon Pläne, was Sie mit dem Preisgeld vorhaben?
JK: Mein Golf kommt nach über 20 Jahren Lebenszeit doch an seine Grenzen und möchte in naher Zukunft ersetzt werden. Das Preisgeld ist hierfür natürlich eine willkommene Finanzspritze.

(Die Fragen stellte Cecilia Schammler vom Förderverein)

]]>
MNZ_StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK_Studieren_Erfolgr_durch_Stud_FördervHTWK > StudierenHTWK > Kooperieren > Förderverein
news-4561 Fri, 10 Dec 2021 09:27:08 +0100 „Gesunder Perfektionismus brachte uns weiter“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4561/ Mentoringprogramm „Wissenschaft findet Stadt – Tipps für Studentinnen vom „Career Talk: Von Frauen für Frauen“ Wie geht es nach dem Studium weiter? Vor dieser Frage standen die Gäste des Podiums, Prof.in Dr.in Monica Rossi-Schwarzenbeck, Carina Röllig und Dr.in Julia Dobroschke, vor einer Weile selbst – und sie nahmen sich die Zeit, ihre Erfahrungen und Tipps im September mit 17 Studentinnen zu teilen.

Für viele geht es nach dem Studium zunächst in die Arbeitswelt – so war es auch bei Dr.in Dobroschke, heute Teamleiterin von BIKOSAX des Zentrums für barrierefreies Lesen. Ihr Berufseinstieg begann in einem IT-Projekt zur automatisierten, barrierefreien Aufbereitung von Fachliteratur. Dort stellte sie fest, dass Lehrbücher für Menschen mit Sehbeeinträchtigung didaktisch neu aufbereitet werden müssen und entwickelte daraus ihr Promotionsthema, in dem es um die Planung und Produktion barrierefreier Lehrwerke ging. „Mir war es wichtig, dass meine Forschung einen praktischen Nutzen hat“, erklärt sie.

Hatten viele Tipps parat: Prof.in Monica Rossi-Schwarzenbeck (2.v.l), Carina Röllig (3.v.l.) und Dr.in Julia Dobroschke ©Uni Leipzig/HTWK Leipzig.

Was alle drei Frauen eint, ist der Wunsch, mit der eigenen Forschung Neues zu schaffen und dieses Wissen weiterzugeben. „Die Lehre bereitet mir viel Freude. Ich habe recht schnell gemerkt, dass ich besonders dann, wenn ich anderen etwas erkläre, neue Erkenntnisse gewinnen kann – zugleich können die Studierenden von meinem Wissen profitieren“, erzählt Professorin Rossi-Schwarzenbeck, die seit 2014 den Lehrstuhl für Konstruktives Entwerfen und Bauen an der HTWK Leipzig innehat.

Für Carina Röllig, CEO und Gründerin der Webdata Solutions GmbH, liegt die Weitergabe dieses Wissens in der Unternehmensgründung. „Als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Rahmen eines Forschungsprojektes fanden meine Kolleginnen, Dr.in Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und ich, Innovatives heraus. Uns war schnell klar: dieses Wissen muss weiter genutzt und vermarktet werden“, so Röllig. 2012 gründeten sie das IT-Unternehmen Webdata Solutions GmbH, das mit drei Gründerinnen an der Spitze immer noch eine Seltenheit ist.

„Ruhig mal auf den Putz hauen“

Im Raum stand die Frage, was die Gäste den Studentinnen für ihren weiteren Karriereweg mitgeben möchten. „Gehen Sie mit einem gesunden Perfektionismus an die Dinge heran und verschwenden Sie Ihre Zeit nicht für die Korrektur von Kleinigkeiten, die andere wahrscheinlich gar nicht bemerken“, empfiehlt Prof.in Rossi-Schwarzenbeck. „Investieren Sie Ihre Energie daher lieber in etwas, das Sie wirklich voranbringt“, so Rossi-Schwarzenbeck weiter.

Carina Röllig schließt sich ihr an und ergänzt: „Gerade am Anfang unserer Selbstständigkeit haben wir Präsentationen für Stakeholder und Kunden bis ins kleinste Detail überprüft. Dieser Perfektionismus hat den Druck nur unnötig erhöht. Zugleich habe ich immer wieder Präsentationen von Männern erlebt, die mehr improvisiert und auf sich selbst vertraut haben. Mir hat das gezeigt, wie wichtig es ist, die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und selbstbewusst zu präsentieren“. Sie ermutigt die Zuhörerinnen: „Wir Frauen können so viel. Traut euch, seid selbstbewusst und haut ruhig mal auf den Putz.“

Doch wie kann das eigene Selbstvertrauen gestärkt werden? „Coachings wirken Wunder, um sich selbst zu reflektieren und die eigenen Baustellen anzugehen“ so Röllig. „Als Unternehmen hat es uns geholfen, ein positives Netzwerk aus Fans um uns zu haben, die die Begeisterung für unser Unternehmen teilen, nach außen tragen und unterstützen“, beschreibt sie den Effekt des Corporate Grassroots Managements.

Mit Blick zurück auf ihre eigene Promotion rät Dr.in Dobroschke den Studentinnen: „Suchen Sie sich ein überschaubares Promotionsprojekt, bei dem Sie Ziel und Forschungsfrage im Auge behalten. Wenn sich Ihre wissenschaftliche Arbeit um eine bestimmte Zielgruppe dreht, so beziehen Sie diese bei der Ausarbeitung von Lösungen regelmäßig mit ein.“

Alle drei machen den Teilnehmerinnen Mut, Stereotype zu durchbrechen. Prof.in Rossi-Schwarzenbeck: „Als meine Tochter noch kleiner war, habe ich sie zu einem Treffen unter Professor:innen mitgenommen. Sie blickte in die Runde und wie Kinder so sind, meinte sie ganz unverblümt: ‚Mama, warum sind hier denn nur Männer?‘.“ In dieser Situation wurde ihr einmal mehr klar, dass es an der Zeit ist, dass auch Frauen relevante Positionen in der akademischen Forschung und Lehre einnehmen.

Beim anschließenden Gettogether bot sich die Möglichkeit, noch einmal tiefer mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. © Universität Leipzig/HTWK Leipzig.

Bei Yvonne Hahn (m.r.) und Stephanie Börner (r.) von Startbahn 13 konnten sich die Studentinnen über das Thema Gründung direkt informieren. © Universität Leipzig/HTWK Leipzig.

Get together mit der HTWK-Gründungsberatung

Nach dem Talk bot sich die Möglichkeit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Von der Gründungsberatung der HTWK Leipzig, Startbahn 13 waren Stephanie Börner und Yvonne Hahn mit einem Infostand dabei. Stephanie Börner resümiert über den Talk: „Die Einblicke in die verschiedenen Lebensläufe waren sehr inspirierend – insbesondere der Karriereweg der Unternehmensgründung von Carina Röllig. Denn gerade Frauen wagen diesen Schritt seltener. Die Studentinnen zu diesem Karriereweg zu ermutigen, ist uns daher ein wichtiges Anliegen.“

Hintergrund
„Wissenschaft findet Stadt“ ist ein Mentoringprogramm für Studentinnen, das jährlich im September gemeinsam mit der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie der Universität Leipzig und dem Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig stattfindet.Neben einem 1-zu-1-Mentorat mit erfahrenen Führungspersonen der Stadt Leipzig, Ämterparcours und Bewerbungsworkshops wird den Teilnehmerinnen ein breites Rahmenprogramm zur Berufsorientierung geboten – darunter der Career Talk an der HTWK Leipzig. Vom 13. bis 30. September 2021 nahmen 17 Studentinnen der HTWK Leipzig und der Universität Leipzig am Programm teil.

]]>
Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4550 Mon, 06 Dec 2021 12:32:00 +0100 Sportlich per App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4550/ Nikolaus-Geschenk für alle Hochschulsport-Begeisterten – Sport frei!Die HTWK-App-Familie hat Zuwachs bekommen: Nachdem Mitte November die HTWK-App online ging, können ab heute (06.12.21) Interessierte via HOZ-App auch sportlich unterwegs sein. Ob beim Erstellen eines eigenen Trainingsplans, beim Hören interessanter Gesundheits-Podcasts, beim Fitnesstraining auf dem HOZ-YouTube Channel oder um einfach Neues vom Hochschulsportzentrum zu erfahren – diese App gehört in jede Hosentasche!

„Entstanden ist die App aus einem studentischen Projekt der Fakultät Informatik und Medien. Sie ist sozusagen ‚handgemacht‘ von Studierenden für alle Sportbegeisterten und Hochschulsport-Interessierten. Deshalb darf sich diese Applikation auch weiterentwickeln. Im Hintergrund wird nach dem Release fleißig weitergetüftelt“, sagt HOZ-Sportlehrer Robert Schiffler.

Die App wird zunächst als.apk-Download für Android zur Verfügung gestellt – Download hier: https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=37301
Schon bald wird die HOZ-App in die Stores einziehen und damit auch für alle iOS-User:innen erhältlich sein.

„Feedback ist erwünscht! Dafür kann man einfach die Feedback-Funktion in der App nutzen. Unser Dank geht an die Entwicklerinnen und Entwickler, die gern im Hintergrund weiterarbeiten möchten. Außerdem danken wir unserem langjährigen Partner 'ProjektMOTOR'. Interessierte Programmierer:innen sind eingeladen, das Team zu verstärken!“, so Robert Schiffler abschließend.

Weitere Informationen zur HOZ-App

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4557 Thu, 02 Dec 2021 12:36:00 +0100 Sachsens Hochschulen fördern Reduzierung der Kontakte auf dem Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4557/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterzeichnet mit Staatsminister Gemkow und Vertretern sächsischer Wissenschaftseinrichtungen erweitertes Eckpunktepapier zum Hochschulbetrieb in diesem WintersemesterDie dramatische Zunahme der Zahl der Corona-Neuinfektion in Sachsen stellt auch die sächsischen Hochschulen vor neue Herausforderungen in der Organisation ihrer Abläufe. Auf den Campus überall im Land waren zuletzt wieder deutlich mehr Studierende und Beschäftigte zusammengekommen. Mit individuell angepassten Hygiene- und Zugangsregeln zu Präsenzveranstaltungen und einer Impfquote zwischen 80 und 90 Prozent unter den Studierenden konnte der Studienbetrieb an vielen Stellen auch in Präsenz durchgeführt werden.
Die Hochschulen waren und sind sichere Orte, was die Zahl der hier registrierten Neuinfektionen klar belegt. Mit Stand vom 01.12.2021 wurden durch die Hochschulen in ganz Sachsen 218 Neuinfektionen (Studierende und Beschäftigte) innerhalb der vorangegangenen sieben Tage gemeldet. Verglichen mit der Zahl der Ansteckungen in der Gesamtbevölkerung bewegt sich das Geschehen hier auf sehr niedrigem Niveau.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Das große Engagement und professionelle Management der verantwortlichen Rektorate, Hochschulgremien und Verwaltungsmitarbeiter verdient Hochachtung. Sie haben oft im Schulterschluss mit der Studierendenschaft Kontrollmöglichkeiten, zum Teil auch Test- und Impfmöglichkeiten auf dem Campus organisiert und die Abläufe unter schwierigen Rahmenbedingungen angepasst. Gleichzeitig haben die Studierenden nicht zuletzt mit der hohen Impfbereitschaft sehr dazu beigetragen, dass ein Studium in Präsenz wieder größtenteils möglich war. Dennoch ist durch das dynamische Infektionsgeschehen im Freistaat nun eine Situation entstanden, die erneutes Handeln erforderlich macht. Es geht jetzt darum Begegnungen von Menschen zu reduzieren. Das bedeutet zum Teil eine weitere Umorganisation der Abläufe im Studienbetrieb der Hochschulen, die sich der Verantwortung stellen und einmal mehr solidarisch handeln."

Die Landesrektorenkonferenz, Berufsakademie Sachsen und das Sächsische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus haben sich auf weitere Eckpunkte verständigt, die die Leitplanken für den Hochschulbetrieb für die nächsten Wochen bis ins neue Jahr beschreiben.

Diese beinhalten im Wesentlichen:

– Ausweitung der Online-Lehrangebote
– Ausweitung der Statuskontrollen am Rande von Präsenzveranstaltungen
– Ausweitung der Testpflicht
– Nachschärfung von Abstands- und Hygieneregeln, wo notwendig und geboten

Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: „Nicht erst seit Beginn des Wintersemesters haben alle Hochschulen und die Berufsakademie große Anstrengungen unternommen, trotz der Corona-Einschränkungen einen Studienbetrieb zu organisieren, der es den Studierenden ermöglicht ihr Studium voranzutreiben und letztlich zu einem guten Studienabschluss zu kommen. Dieses Ziel verfolgen alle Einrichtungen gleichermaßen auch weiterhin. Was sie dafür benötigen ist Flexibilität, um die einzelnen Maßnahmen an den Hochschulen, vom Testkonzept vor Ort bis zum Angebot der digitalen Lehre individuell anpassen zu können. Starre Vorgaben würden der Vielfalt der Studienangebote und örtlichen und räumlichen Rahmenbedingungen nicht gerecht. Der Instrumentenkasten, der jetzt zur Verfügung steht, ermöglicht den Hochschulen flexibel zu reagieren und gleichzeitig mitzuhelfen, die aktuelle Infektionswelle zu brechen."

Der Vorstand der Landesrektorenkonferenz mit Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Prof. Mark Mietzner – stellvertretender Vorsitzender der LRK und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – sowie Prof. Axel Köhler, BA-Präsident Prof. Andreas Hänsel und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow haben am Nachmittag des 2.12.2021 das Eckpunktepapier gemeinsam unterzeichnet.

Bereits vor Beginn des Wintersemesters hatten sich Wissenschaftsministerium, LRK und BA Sachsen auf ein Eckpunktepapier zum Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verständigt. Aufgrund der aktuellen Infektionslage in Sachsen wurden diese Eckpunkte nun ergänzt.

Weiterführende Informationen

Erweitertes Eckpunktepapier
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Coronavirus ins Sachsen – Hochschulen, Berufsakademie und Forschung

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4548 Wed, 01 Dec 2021 09:52:29 +0100 Advent, Advent: Jeden Tag ein Türchen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4548/ Weihnachtliches und Unterhaltsames im digitalen Adventskalender – von unserem Bibliotheksteam handverlesen. Viel Spaß!Auch in diesem Jahr bietet unsere Hochschulbibliothek einen digitalen Adventskalender mit vielen spannenden Inhalten hinter jedem Türchen. Vom E-Book über eine Sammlung bekannter Weihnachtslieder bis hin zu interessanten Fakten rund um weihnachtliche Knabbereien verstecken sich hier viele unterhaltsame Medien.

Zum Adventskalender

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4537 Fri, 26 Nov 2021 15:30:00 +0100 Corona-Pandemie: Rektorat passt Regelungen an https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4537/ Hygienekonzept gilt bis auf Weiteres auf unbestimmte Zeit, Möglichkeit mobiler Arbeit bis 15.01.2022 verlängertDie Hochschulleitung hat aufgrund der Pandemielage die entsprechenden Regelungen für die Hochschule erneut aktualisiert.
Auch die Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit wurden angepasst und bis zum 15. Januar 2022 wieder in Kraft gesetzt. Damit reagiert die Hochschulleitung auf die sich zuspitzende Infektionslage und die neue Sächsische Corona-Schutzverordnung.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten anbieten, diese Tätigkeiten in dermobilen Arbeitauszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Lehr- und Forschungstätigkeiten fallen gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung nicht unter diese Regelung. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte der Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle (Intranet).
  • 3-G/2-G-Regel: Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, soll die Online- und Hybridlehre ausgebaut werden. Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen sowie für notwendige Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung gilt die zwingende Einhaltung der 3-G-Regel. Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung sind auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren und wann immer möglich durch Video- oder Telefonkonferenzen zu ersetzen.
    Für Externe gilt die zwingende Einhaltung der 2-G-Regel mit Betreten des Hauses. Die Veranstaltungsleitung stellt die Einhaltung der 2-G-Regel sicher.
     
  • Lehre: Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Daher entscheiden die Fakultäten (in enger Abstimmung zwischen Dekan, Studiengangs- und Modulverantwortlichen) für ihre Studiengänge welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmern in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. Alle übrigen Veranstaltungen sind zeitnah in die Online- oder hybride Lehre zu überführen. Über Ausnahmen von diesen Regelungen entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen. Bei Aufheben der Überlastungsstufe entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen, welche Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz durchgeführt werden können. Der persönliche Austausch mit den Studierenden soll grundsätzlich ermöglicht werden.

Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten:

Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4523 Mon, 22 Nov 2021 11:14:17 +0100 HTWK im Hosentaschenformat https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4523/ Von nun an steht die neue HTWK-App in den Stores zum Download bereit!Was gibt es heute in der Mensa? Google, google, scroll, scroll – ah! Wie war nochmal die Telefonnummer von Frau Meier? Welche Lehrveranstaltung steht als nächstes auf dem Plan?

Damit Informationen besser gefunden werden und die digitale Orientierung an der HTWK Leipzig in Zukunft insgesamt noch besser gelingt, stellt die Hochschule ab sofort eine eigene App zur Verfügung. Das Projektteam um Sebastian Rahtjen und Nadine Feller hat in den vergangenen Monaten intensiv an der Realisierung dieser Anwendung gearbeitet, um insbesondere Studierenden ein zielgruppengerechtes und immer und überall leicht nutzbares Informationsmedium anzubieten.

So wenig wie möglich und so viel wie nötig: Die App sollte kein Allround-Medium werden, sondern den Fokus auf einige klare und für Studierende wichtige Punkte legen“, fasst Rahtjen Ziel und Gestaltung der App zusammen. Als digitale Studienbegleitung bündelt die HTWK-App Informationen und Dienstleistungen rund um das Studium an der HTWK Leipzig knapp und übersichtlich.

Auf der Startseite finden sich die wichtigsten drei Informationen auf einen Blick: Die Top-News der HTWK, das tagesaktuelle Mensaangebot sowie Titel, Zeit und Ort der nächsten Lehrveranstaltung, zugeschnitten auf den User bzw. die Userin“, so Feller. „Als Zusatzangebot zur Webseite greifen wir unter anderem ausgewählte Informationen von dieser ab und führen sie – passend zu den Wünschen unserer Studierenden – in einem klaren Design mit einfacher Menüführung zusammen.

 

So gelangt man über weitere Klicks zum Telefonverzeichnis, zu Raumübersichten oder auch zur Hochschulbibliothek. Das Hochschulsportzentrum (HOZ) arbeitete mit einem studentischen Entwicklungsteam übrigens beinahe zeitgleich an seiner „HOZ-App“. Diese wird das Angebot perspektivisch erweitern und weitere Themenfelder erschließen: Während die HTWK-App vor allem Infos rund ums Studium liefert, bietet die HOZ-App neben den Informationen zum Sportangebot auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. So ergänzen die Apps einander – im Sinne einer „HTWK-App-Familie“.

Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig: „Mit der neuen HTWK-App steht eine jederzeit zugängliche und praktische Möglichkeit bereit, auch von unterwegs schnell und auf einen Blick auf viele aktuelle Informationen der Hochschule zuzugreifen. Sie bietet eine digitale Studienbegleitung, unterstützt die Selbstorganisation und stärkt die Bindung zur Hochschule.Weitere Features in der App sind u.a. Schnelleinstiege zu OPAL, zum Studienguide, zum Stellenportal und zur demnächst kommenden Hochschulsport-App.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Infos zum HTWK-App-Download

Weitere Informationen

Die HTWK-App basiert auf der Open-ASiST-App der BPS GmbH (BPS Bildungsportal Sachsen GmbH ). Die Entwicklung der HTWK-Variante erfolgte durch das Projektteam des Prorektorats Bildung der HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit der Chemnitzer Agentur „codeculture“ sowie mit dem langjährigen Partner ProjektMOTOR und mit Unterstützung des Universitätsrechenzentrums der TU Chemnitz.

Die Icons der App gestaltete der Leipziger Grafiker Michael Kewitsch, der unter anderem schon das Maskottchen des HOZ entwickelt hat und die Hochschule gut kennt.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4507 Fri, 12 Nov 2021 10:04:00 +0100 Hygienekonzept aktualisiert: Hybridlehre im Wintersemester wird ausgeweitet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4507/ Hochschulleitung passt Regelungen für die HTWK Leipzig anMit dem zunehmenden Infektionsgeschehen ist auch die HTWK Leipzig gezwungen, den Präsenzlehrbetrieb einzuschränken.
Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, wird sukzessive die Hybridlehre ausgebaut.

Am 11. November 2021 wurde das HTWK-Hygienekonzept entsprechend der Situation angepasst.

Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Studierende werden zeitnah darüber informiert, wie sich das auf die jeweiligen Lehrveranstaltungen auswirkt. (Hinweis:Studierende sollten unbedingt ihre OPAL-Nachrichten abonnieren.)

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Stundenpläne werden in zeitlicher Hinsicht unverändert bleiben.
  • Die gemäß Stundenplan vorgesehenen Räume können genutzt werden: Im Falle eines Hybrid- oder Onlineangebots haben Studierende entweder die Möglichkeit von Zuhause aus oder vor Ort an der Veranstaltung teilzunehmen.
  • Der Testraum für die Durchführung von Antigen-Schnelltests (G115) steht weiterhin zur Verfügung.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (empfohlen FFP2) ist weiterhin in allen Gebäuden und auf allen Freiflächen der HTWK Leipzig vorgeschrieben.
  • Das Einhalten der 3-G-Regel bei Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist zwingend notwendig.
  • Mitarbeitenden mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten anbieten, diese Tätigkeiten in der Mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung sind Lehr- und Forschungstätigkeiten keine Bürotätigkeiten in diesem Sinne.

Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite.
Nutzen Sie gern zusätzlich die neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

„Wir bedauern sehr, dass wir zu diesen Anpassungen gezwungen sind. Mit Blick auf die Gesundheit aller Hochschulangehörigen, der Personen in deren Umfeld sowie unsere gesellschaftliche Verantwortung halten wir dies jedoch für unabdingbar. Wir hoffen sehr, dass unsere Studierenden ihr Studium im Wintersemester trotz aller Widrigkeiten erfolgreich weiterführen können und möchten Sie unterstützen, wo immer dies möglich ist", betont Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

 

Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4492 Tue, 09 Nov 2021 11:55:23 +0100 Sanierung im Erdgeschoss https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4492/ Bauarbeiten in der Bibliothek – Zugang über RückseiteNotwendige Reparaturarbeiten im Bereich der Böden im Erdgeschoss der Hochschulbibliothek werden ab Mitte November ausgeführt. Während der Zeit der Baumaßnahmen sind das Foyer, der Thekenbereich sowie die Rechercheplätze nicht zugänglich. Die Validierungsstation und das Aufladegerät zum Aufladen von Druck- und Kopierguthaben im Treppenhaus stehen ebenfalls nicht zur Verfügung.

Die Bibliotheksnutzung wird in den Etagen 1 bis 4 grundsätzlich gewährleistet. Mit Störungen durch Lärm muss jedoch gerechnet werden. Der Zugang in die Bibliothek erfolgt über den Eingang an der Rückseite des Gebäudes neben dem Rückgabeautomaten. Anmeldung und 3G-Nachweis-Kontrolle sowie Buchausleihe und -rückgabe finden in der ersten Etage statt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweisschilder.

Die Verschiebung der Sanierungsmaßnahme in eine Semesterpause ist nicht möglich. Alle Beeinträchtigungen bei der Bibliotheksnutzung werden so gering wie möglich gehalten. Die aktuellen Informationen zur Bibliotheksnutzung finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DT)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4469 Wed, 03 Nov 2021 14:33:51 +0100 Studentische E-Coaches starten durch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4469/ Digital Natives im Studienalltag - ein aktueller Einblick ins ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Seit einigen Jahren ist der Begriff „Digital Natives“ in aller Munde. Dieser bezeichnet junge Menschen, denen Smartphones und Tablets quasi in die Wiege gelegt wurden. Auch die Erstsemester-Studierenden, die in diesem Wintersemester an unserer Hochschule immatrikuliert wurden, dürfen wohl zu diesen sogenannten Digital Natives gezählt werden.
Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?

Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.

zur Projektseite

Gloria Grundmann und Maria Uebel schulen und betreuen die E-Coaches.

Das Stichwort heißt „Peer-to-Peer“

Es bestand und besteht also Unterstützungsbedarf zur Ausbildung digitaler Kompetenzen bei Studierenden, um sie in dieser herausfordernden Zeit und darüber hinaus zu unterstützen.

Nach sechs Monaten Konzeptions- und Vorbereitungszeit durch die Projektmitarbeitenden wurden im Sommersemester 2021 zum ersten Mal 14 studentische E-Coaches an der HTWK ausgebildet und in der sogenannten Peer-Arbeit eingesetzt, das bedeutet, dass sich die Studierenden untereinander unterstützen – niedrigschwellig und auf Augenhöhe.

Die E-Coaches kommen aus acht unterschiedlichen Studiengängen und bringen somit ganz diverse Erfahrungen und Expertise im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens mit. Mit ihrem Wissen und ihren unterschiedlichen Perspektiven bereichern sie das Projekt. Eingesetzt und betreut werden sie in sehr unterschiedlichen Kontexten: Einige unterstützen beispielsweise das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum bei der Online-Schulung der neuen Mathe-Vorkurs-Tutoren und Tutorinnen, andere führen Python/Jupyter-Notebook-Schulungen an mehreren Fakultäten (FING, FIM, FDIT) durch.


E-Coach Felix Steffen Stolze:

„Das Projekt ist eine Gelegenheit, sich zusammen mit anderen Studierenden mit digitalem Lehren und Lernen zu beschäftigen und dabei tolle Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben.

Sich mit den anderen im Projekt auszutauschen, das eigene Format nicht nur zu entwickeln, sondern auch tatsächlich durchzuführen ist eine Erfahrung, die ich jedem, der sich für digitale Lehre interessiert, nur ans Herz legen kann.“


Natürlich wird die Teilnahme am E-Coaching-Programm auch gewürdigt: Für ihren Einsatz erhalten sie ECTS-Punkte, die sie sich im Rahmen der Überfachlichen Kompetenzen anrechnen lassen können.

Bevor die E-Coaches eigene Formate mit jüngeren Studierenden umsetzen, werden sie durch die Mitarbeitenden des Projekts Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen geschult. Die Schulung umfasst synchrone sowie asynchrone Teile. Dem ursprünglich als Blended Learning (eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen) gedachten Schulungskonzept machte das pandemische Geschehen einen Strich durch die Rechnung, sodass auch die Präsenz- Schulungstermine allesamt online stattfinden mussten. So wurden Austausch, Gruppenprozesse, Lehren und Lernen im digitalen Raum für die E-Coaches direkt erfahrbar.

Für den asynchronen Teil steht ihnen ein OPAL-Kurs bereit, in dem sie obligatorische Inhalte bearbeiten sowie eigene Themenschwerpunkte setzen. Begleitet wird dieser zu großen Teilen selbstgesteuerte Lernprozess im Rahmen mehrerer Konsultationstermine durch die Projektmitarbeitenden Gloria Grundmann und Maria Uebel.

Ausblick

Im September und Oktober stand die Umsetzung der Coaching-Formate mit Kommiliton:innen an, die E-Coaches stecken mittlerweile in den letzten Zügen der Auswertung und Reflektion ihrer Erfahrungen. Danach neigt sich der erste Projektlauf bereits dem Ende zu und die Coaches werden aus ihrem „Amt“ entlassen, in der Regel nicht, ohne für Nachfolge-Coaches zu werben.

Für das nächste Jahr gibt es bereits interessierte Studierende, die ihre Ideen im E-Coaching-Projekt einbringen möchten. Ob eine Weiterführung des Projektes möglich sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss, da es zum Ende des Jahres auslaufen wird. Doch für die Projektmitarbeitenden ist klar: „Der Bedarf ist definitiv da! Die positiven Rückmeldungen der E-Coaches, deren Betreuer:innen sowie der Format-Teilnehmenden zeigen, dass das E-Coaching-Projekt mit seiner Ausrichtung einen Nerv getroffen hat, der zukunftsweisend ist. Das Beispiel der Python/Jupyter-Notebook-Schulungen hat gezeigt, dass damit auch eine nachhaltige Verankerung neuer Lehrtechnologien im Lehrkörper vorangebracht werden kann“, sagt Projektleiter Prof. Klaus Hering.

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4449 Wed, 27 Oct 2021 11:39:53 +0200 Eine Woche für die Nachhaltigkeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4449/ Vom 25. bis 29.10.2021 laden die „Students for Future HTWK“ zu einem abwechslungsreichen Programm ein Zwei Jahre nach der “Public Climate School” veranstaltet die Hochschulgruppe Students for Future HTWK des StudierendenRates der HTWK Leipzig eine Nachhaltigkeitswoche an der Hochschule.
Zwölf Studierende aus unterschiedlichen Fakultäten erarbeiteten in den vergangenen sechs Monaten das Konzept.

"Angesichts der Klimakrise, die inzwischen auch bei uns extreme Wirkungen entfaltet, müssen die Bildungsinstitutionen ihre Lehrinhalte anpassen und auf neue Ideen und ökologische Umsicht setzen. Denn wir, die jetzt studieren, werden die nächsten Häuser bauen, Wirtschaftsweisen erforschen und die Gesellschaft mitgestalten", meint Karla Beile, eine der Organisatorinnen. "Unsere Hochschule bietet durch ihr breites Spektrum an Studiengängen ein enormes Potential, die Lehrinhalte noch mehr als bisher auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten.“

Daher hat Students for Future HTWK Lehrpersonal der Hochschule und externe Vortragende zur Ausgestaltung eingeladen, Workshops und eine Filmvorführung organisiert. Neben dem Programm am Nachmittagstellen einige Professor*innen den Lehrplan um und passen ihn thematisch an. In der Gustav-Freytag-Straße gibt es außerdem ein “Couch-Café” mit Mitmachaktionen und Infomaterial. Die Students for Future HTWK danken allen Unterstützer*innen im Lehrkörper der Hochschule und dem Rektorat für die Möglichkeit, diese Woche durchzuführen.

„Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind die zentralen Themen und Herausforderungen unserer Zeit. Insbesondere Hochschulen als Bildungs- und Forschungseinrichtungen müssen den Diskurs fördern und zur Lösung der Probleme beitragen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Students for Future HTWK im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche Eigeninitiative zeigen und unterstütze dieses Engagement mit Nachdruck. Das Thema Klimagerechtigkeit ist bereits sehr präsent in allen Bereichen unserer Hochschule. Die Ergebnisse der Nachhaltigkeitswoche werden den Austausch in der Senatskommission 'Klimaneutralität und Nachhaltigkeit' bereichern, die auf Vorschlag der Hochschulleitung eingerichtet wurde und ihre Arbeit im Wintersemester aufnimmt“, sagt Professor Mark Mietzner, Rektor der Hochschule.  

(Text: Therese Tietze/S4F & Franka Platz)

Weitere Infos und Programm

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4430 Wed, 20 Oct 2021 09:39:12 +0200 Deutschkurs für Geflüchtete ab Januar 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4430/ Die HTWK Leipzig führt die studienvorbereitenden Deutschkurse weiter – Anmeldung ab sofort möglichGefördert durch den DAAD bietet die HTWK Leipzig seit 2019 studienvorbereitende Sprachkurse an. Die Kurse haben zum Ziel, Geflüchtete und andere Studieninteressierte auf das Sprachniveau zu bringen, das für ein Studium in Deutschland notwendig ist. Außerdem sind Workshops und Exkursionen Teil der Sprachausbildung.

Von Januar bis Juni 2022 findet der nächste studienvorbereitende Sprachkurs statt. Der Kurs führt über sechs Monate vom Niveau B1 zum Niveau C1 und schließt mit der TestDaF-Prüfung ab.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine direkte Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur oder Studienabschluss aus dem Heimatland) sowie Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1. Die Bewerbung erfolgt ab sofort über das Anmeldeformular auf der Website.
Zusätzlich werden einige kostenpflichtige Plätze an Personen ohne Fluchthintergrund vergeben. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

 

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4417 Thu, 14 Oct 2021 15:06:23 +0200 „POST COVID: Nach- und Nebenwirkungen einer Pandemie“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4417/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK Leipzig im Wintersemester 2021/22Das SARS-CoV-2-Virus hat unser Leben und unser Zusammenleben in kürzester Zeit dramatisch verändert. Distanz und Masken prägten plötzlich den Alltag, die Einschränkung von Grundrechten wurde beklagt. Und zu viele kamen nicht aus den Intensivstationen zurück.
Dass wir um Toilettenpapier stritten, klingt schon jetzt nur noch nach Anekdote. Die Wirtschaft stand still, um das Virus auszubremsen, oder weil schlicht die LKW nicht mehr fuhren. Heute fehlen Chips oder andere Vorprodukte. Die globalen Lieferketten laufen nicht mehr so geschmeidig wie einst.

Welche Wirkung wird all das langfristig auf unser Wirtschaften haben? Wie wird sich unser soziales Leben verändert haben, wenn die Pandemie einst vorüber sein wird? Geben wir einander dann wieder die Hände? Wieviel bleibt vom digitalen Lernen und von der mobilen Arbeit? Kurzum: Wie kann sie aussehen, die viel beschworene „neue Normalität“?

Was bleibt anders? Das ist die Leitfrage der öffentlichen Ringvorlesung im Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) im aktuellen Wintersemester.

„Über der Diskussion um Impfquoten und Inzidenzen darf man den Blick für die tiefgreifenden Änderungen nicht verlieren, die mit der Pandemie einhergehen. Da ist auf der einen Seite die Innovationsbeschleunigung im Bereich der Digitalisierung. Und daneben die Spaltung und Verunsicherung der Menschen durch Filterblasen und Fehlinformationen. Darüber wollen wir reden“, sagt Dr. Martin Schubert vom Hochschulkolleg, der die Veranstaltungsreihe seit Jahren organisiert.

13 Veranstaltungen laden ein

Den Auftakt macht  am 20. Oktober Dr. Inga Laß vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. Sie spricht über die Pandemie und ihre Folgen aus Sicht von Familien, die sich vor besonders große Herausforderungen gestellt sahen, war doch der familiäre Alltag stark von den Schließungen von Kitas und Schulen betroffen.

Das Thema „psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie“ wird am 2. Februar 2022 im letzten Vortrag der Reihe noch einmal aufgegriffen, wenn Prof. Ulrike Ravens-Sieberer vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf aus aktuellen Forschungsergebnissen berichtet.

Am 27. Oktober steht Leipzig im Mittelpunkt: „Die Leipziger Clubszene vor, in und nach der Pandemie“. Sie wird live vom Gleisdreieck übertragen – der Location im Leipziger Süden, die gerade – auch mit Expertise der HTWK Leipzig – umgebaut wird, um perspektivisch Teile der Leipziger Clubkultur zu beherbergen.

Weitere Vorträge widmen sich dem digitalisierten Lehren und Lernen, der Digitalisierung von Museen, Veränderungen der globalen Lieferketten und der Wirtschaft generell unter dem Einfluss von Corona, sowie der neuen Arbeitswelt und dem mobilen Arbeiten.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vo m 20.10.2021 bis zum 02.02.2022 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.
Sie werden live ins Internet übertragen. Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier

Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > studieren >> Studium generaleHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4410 Thu, 14 Oct 2021 14:48:00 +0200 DAAD-Preisträger 2021: Wadah Mohammed https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4410/ Dieses Jahr ging der mit 1.000 Euro dotierte Preis an einen Absolventen des BauingenieurwesensDer DAAD-Preis für den besten Studienabschluss eines/einer internationale/-n Studierende/-n wurde im Oktober 2022 zum 25. Mal in Folge vergeben.

Wadah Mohammed kam im August 2015 als Flüchtling nach Deutschland und fand seine zweite Heimat in der Studienstadt Leipzig. Er wuchs in der Stadt Aleppo (Syrien) auf, die seine Familie aufgrund der unsicheren Kriegsverhältnisse verlassen musste. Seine Familie ging in die Türkei und Wadah kam alleine nach Deutschland. Hier eignete er sich schnell die deutsche Sprache an und begann 2018 den Studiengang “Bauingenieurwesen” an der HTWK Leipzig zu studieren.

Bereits in Syrien absolvierte Wadah Praktika im Bereich des Bauingeneurwesens und sah seine berufliche Zukunft in dieser Branche. “Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass in meinem Heimatland so viele Gebäude zerstört wurden. Ich möchte Häuser aufbauen und deshalb wollte ich das studieren”, sagt Wadah über seine Studienwahl. Obwohl die sprachliche Barriere zunächst ein Problem zu sein schien, hielt ihn das nicht von einem erfolgreichen Abschluss in Regelstudienzeit ab: “In der allerersten Vorlesung habe ich nicht viel verstanden. Aber dann wurde alles leichter”. Seine hohe Motivation führte dazu, dass er nicht nur einen sehr guten Abschluss erlangt hat, sondern aus seiner gesamten Matrikel der Erste ist, der sein Studium abschließt - selbst die deutschen Studierenden hat er überholt.

Bestnoten und Engagement

Mitarbeitende und Professor/-innen der Hochschule loben Wadah Mohammed für sein unermüdliches Interesse am Fach, sein Engagement und seine überdurchschnittlichen Noten. Laut Prof. Dr. Gerlind Schubert aus dem Lehrgebiet der Baustatik hat Wadah den Preis ausdrücklich verdient: “Herr Mohammed ist durch seine herausragenden akademischen Leistungen und seine außerordentlich guten Deutschkenntnisse für den DAAD-Preis qualifiziert. Er engagiert sich gesellschaftlich und interkulturell in bemerkenswerter Weise.” Mit zweiterem ist unter anderem Wadahs Engagement für neu immatrikulierte Studierende aus Syrien gemeint, die er als Mentor unterstützt. Außerdem hat er als Übersetzer für Geflüchtete gearbeitet und Nachhilfe in Mathematik für geflüchtete Kinder gegeben.

Nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss in Bauingenieurwesen beginnt Wadah nun im Wintersemester 2021/22 seinen Master im selben Fach, und ebenfalls an der HTWK Leipzig. “Leipzig ist meine zweite Heimat geworden und die Hochschule gefällt mir sehr gut.” Wadah sagt außerdem, dass er in der Hochschule auf stets hilfsbereite Menschen gestoßen ist: “Ich möchte allen danken, die mir auf meinem Studienweg begegnet sind. Meine Professoren haben seit Beginn an mich geglaubt und das hat mich sehr beeinflusst.” Zudem spricht Wadah ein großes Dankeschön an seine Brüder und seinen Vater Abdulmajid Mohammed aus: “Vor allem möchte ich meinem Vater danken, ohne ihn wäre ich nicht hierhergekommen.”

Wir sagen auch Danke - für die Bereicherung, dass Wadah Mohammed ein Teil unserer Hochschule geworden ist. Wir gratulieren herzlich zum Erhalt des DAAD-Preises und wünschen viel Erfolg für den Master an der HTWK Leipzig.

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4416 Thu, 14 Oct 2021 12:01:53 +0200 Humboldt-Slam: Bibliotheksteam bekam zweitstärksten Applaus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4416/ Beitrag nachbearbeitet als Video onlineViel Applaus beim gestrigen Humboldt-Slam: Anika Geyer, Alexandra Strieder und Anne-Kathrin Thiele bewiesen Entertainer-Qualitäten und stellten mit einem Mini-Schauspiel samt Hintergrund-Comicfilm das Kursangebot der Bibliothek vor.

Das Publikum begleitete die Studentin, die im Internet für ihre Hausarbeit recherchiert, eine gute Note erwartet hat und umso enttäuschter ist, dass es gerade mal eine Drei geworden ist. Es verstand aber auch die Professorin, die sich über falsche Paginierung, fehlende Angaben bei der Zitation und eine unpassende Auswahl der Informationsquellen ärgerte und Logik und Struktur in der Argumentation vermisste.
Was tun? Die Bibliothekarin wusste Abhilfe: Verschiedene Kurse vermitteln das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten, zeigen, wie man fachlich seriöse Quellen findet und korrekt zitiert und nicht zuletzt, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut sein soll. Natürlich kommt in der Bibliothek auch das Thema Literaturrecherche nicht zu kurz.

Die Kurse sind unter den Schlagworten „Informationsfähigkeit – Recherchieren und Schreiben“ in diesem Semester erstmals Bestandteil des Studium Generale.

Beim Humboldt-Slam treten Dozierende aus dem Studium Generale gegeneinander an und werben mit kurzen und kurzweiligen Beiträgen um die Gunst der Studierenden. Per Applausometer wird der Gewinner bestimmt – der Beitrag der Bibliotheksmitarbeiterinnen erntete den zweitstärksten Applaus.

→ Hier gibt’s den vertonten Comicfilm zum Anschauen

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > studieren >> Studium generaleHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4406 Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200 Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort ist https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4406/ Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

Die Digitalisierung transferfähig zu machen und nicht allein in der Theorie zu realisieren, ist dabei wohl eines der wichtigsten Kriterien, an denen sich die Bewerberinnen und Bewerben messen lassen mussten. Nach einem erfolgreichen Online-Pitch Day, der Ende September 2021 stattfand, hatte die Jury viel Diskussionsgrundlage und musste sich zwischen den zehn besten Arbeiten entscheiden. „Eine Wahl, die nicht immer leicht fällt, da natürlich die Arbeit ausschlaggebend ist, aber auch die Präsentation und Vermittlung“, so Gerald Taraba, CEO Actemium Deutschland.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Förderpreises Angewandte Digitalisierung sind Nikola Milosevic (1. Platz) mit seiner Arbeit „Segmentation of Ultra-High Field Magnetic Resonance Brain Images for Multi-Parameter Mapping using Deep Learning”, unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch, Simon Kerner (2. Platz), dessen Masterarbeit das Thema „Numerische Untersuchungen eines Wärmepumpentrockners mit Fokus auf Reduzierung des Energieverbrauchs“ betrachtete, betreut von Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer, und Vanessa Simon (3. Platz) mit dem Thema „Der Einfluss manueller Bedienelemente auf den Sprachlernerfolg bei der Nutzung von Smartphone-Applikationen“, mit Betreuung von Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge.

Der Erstplatzierte, Nikola Milosevic, untersuchte in seiner Arbeit Verfahren zur automatischen Gewebesegmentierung von Gehirn-MRTs mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze und deren Leistungsfähigkeit.
Für die bildbasierte Objekterkennung und Segmentierung übertreffen KI-basierte Verfahren meist menschliche Expertinnen und Experten und können so die behandelnden Spezialistinnen und Spezialisten sehr gut bei einer Diagnose unterstützen. Diese Segmentierung von MRT-Bildern wurde vollständig automatisiert. Die besondere Herausforderung bestand bei der Arbeit darin, dass die medizinischen Daten für das Training der neuronalen Netze nur aus sehr geringen Datenmengen bestehen. Deshalb wählte Milosevic eine Kombination aus einem klassischen nichtüberwachten und einem überwachten neuronalen Netz. In seiner Masterarbeit hat er sich damit einer komplexen und hochaktuellen wissenschaftlichen Fragestellung gewidmet, deren Lösungsansatz er sehr zielstrebig, in besonders hoher Qualität und Sorgfalt wissenschaftlich untersucht und dokumentiert hat. Aufgefallen ist der Jury auch, dass sowohl die theoretischen Betrachtungen als auch die praktischen Analysen sehr gut aufeinander aufbauen und es so dem Lesenden ermöglicht wird, in dieses Thema einzutauchen.

Actemium-CEO Gerald Taraba: „Die Einzigartigkeit dieses Preises liegt in der Integriertheit des Themas Digitalisierung in alle Fachgebiete unseres Lebens und somit Fakultäten. Die breite Themenvielfalt bei den Einreichungen spiegelt dies auch in diesem Jahr wider. Wir danken allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre individuellen Beiträge.“

Der Beitrag erschien zuerst auf der Webseite unseres Partners Actemium Deutschland.

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4408 Wed, 13 Oct 2021 12:47:34 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4408/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2021/2022Im Wintersemester 2021/2022 beginnen 25 Studierende von Hochschulen in Frankreich, Italien, Jordanien, Nordzypern, Rumänien, Spanien, Tunesien, der Ukraine und den USA ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Ein Großteil von ihnen nahm vom 4. bis 8. Oktober 2021 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden den Hochschulsport bei einem Sportabend und das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Webinar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

]]>
HTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4407 Wed, 13 Oct 2021 11:04:00 +0200 Testmöglichkeiten für Studierende an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4407/ Testraum für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierende eröffnet – Update der FAQSeit 11. Oktober herrscht an der HTWK wieder echter Hochschulbetrieb – endlich! Ein großer Schritt in Richtung Normalität. Dennoch gehören auch einige besondere Regelungen zur „neuen Normalität".

Mit Wiederaufnahme des Lehrbetriebs konnte eine Vielzahl der Studierenden bei den notwendigen Einlasskontrollen einen vollständigen Impfschutz nachweisen und Testbedarfe für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierend beliefen sich – auf die gesamte Hochschule bezogen – auf eine niedrige Zahl. Das eröffnet die Möglichkeit, die Testung dieser kleinen Anzahl an Studierenden zentral mit einem Antigen-Schnell-Test zu organisieren. Die Hochschulleitung hat am 12.10.2021 einen Testraum am Campus im Geutebrück-Bau - G 115 -eröffnet. Die Durchführung der Tests wird dort von einem Mitarbeitenden des Wachschutzes im montags bis freitags 7-15 Uhr überwacht und bescheinigt . Dies soll insbesondere der Sicherstellung des reibungslosen Lehrbetriebs dienen.

Aktuelle FAQs

Nicht geimpfte und nicht genesene Studierende

Für einen möglichst umfassenden Selbst- und Fremdschutz an der Hochschule ist für den Zugang zu allen Veranstaltungen 3-G nachzuweisen. Sofern Studierende nicht unter die unten beschriebenen Personengruppen fallen, stellt die Hochschulleitung den Studierenden zweimal pro Woche ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) für einen beaufsichtigten Selbsttest zur Verfügung. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse.
Die Testergebnisse haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Sollten Studierende einen Bedarf von mehr als zwei Tests pro Woche haben, sollen bitte grundsätzlich die Testzentren oder weitere zur Ausstellung berechtigte Testgegebenheiten genutzt werden. Alternativ können selbsterworbene Testsets mitgebracht und vor Ort unter Aufsicht (vorzugsweise in G 115) der Test durchgeführt und damit der 3-G Nachweispflicht nachgekommen werden.
Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für bislang einmal Geimpfte

Die Hochschulleitung hat sich entschieden, den bislang nachweislich nur einmal Geimpften für die Überbrückungszeit bis zum vollständigen Impfschutz weiterhin kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Einmal geimpfte Studierende haben für die Ausgabe eines kostenlosen Testsets ihren teilweisen Impfschutz nachzuweisen. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für Studierende, die mit vorgelegter ärztlicher Bescheinigung nachweisen, dass sie nicht geimpft werden können

Die Hochschulleitung hat sich ebenfalls entschieden, den nachweislich nicht Impffähigen kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Diese Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest nach Vorlage der ärztlichen Bescheinigung im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für ausländische Studierende

Sofern ausländische Studierende vollständig geimpft sind, dies jedoch mit einem nicht in der EU-zugelassenen Impfstoff erfolgt ist, können diese sich weiterhin, zur Zeit bis 31.12.2021 befristet, kostenlos in offiziellen Testzentren testen lassen. Alternativ können diese Studierenden nach Vorlage ihres Geimpftennachweises ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) von der Hochschule erhalten und den beaufsichtigten Selbsttest im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Wichtig: Gemäß gesetzlicher Vorgaben haben Antigen-Tests eine Gültigkeit von 24 Stunden, PCR-Tests von 48 Stunden.

Impfangebot

Für alle Studierenden und auch alle weiteren Hochschulangehörigen sind die mobilen Impfteams des DRKs nutzbar. Diese impfen an festen Plätzen und zu bestimmten Zeiten. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Weiterführende Informationen unter: https://kee-leipzig.de/mobile-impfteams/

Der Hochschulleitung ist bewusst, dass die jetzt in der Praxis auftretenden Aufgaben eine erneute Herausforderung für alle Beteiligten bedeuten und ist zuversichtlich, dass auch diese Situation gemeinsam gemeistert werden wird.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4389 Tue, 05 Oct 2021 13:46:08 +0200 Bibliothek begrüßt Erstsemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4389/ Ersti-Seite ist onlineIn dieser Woche lernen rund 750 Erstis die Bibliothek kennen. Die ersten Gruppen wurden bereits am Montag durch das Haus geführt. Sie erfuhren etwas über Räume, Ausstattung und Angebot der Bibliothek und wurden mit Ausleihmodalitäten und der Aufstellung der Bücher vertraut gemacht.

Das Bibliotheksteam hat das Konzept der Erstsemester-Einführungen coronagerecht angepasst. Im Anschluss an die Führungen werden auf einem Großbildschirm in der vierten Etage die Bibliothekswebseite, der Katalog und das Nutzerkonto präsentiert. Auch die spezielle Ersti-Seite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen, Bibliothekstour und -quiz wird vorgestellt – perfekt, um später noch mal ganz in Ruhe drauf zu schauen.

Somit dürften die Neuen gut für erste Schritte in der Bibliothek und Buchausleihen gerüstet sein.

Willkommen im Studium und viel Erfolg!

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4379 Mon, 04 Oct 2021 11:04:00 +0200 Herzlich Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4379/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnt: Wir begrüßen alle Studierenden, insbesondere die Erstsemester!
Wir freuen uns, dass unsere Hochschule wieder zu einem Ort des persönlichen Austauschs und des direkten Kontakts wird und der Hochschulbetrieb in diesem Wintersemester grundsätzlich vor Ort in den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig durchgeführt werden kann.

Insbesondere folgende Eckpunkte des angepassten und aktualisierten Hygienekonzepts (Stand: 01.10.2021) bitten wir Sie für einen sicheren Ablauf zu beachten:

  • das zwingende Einhalten der 3G-Regel bei Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
  • den ausdrücklichen Wunsch der Hochschulleitung zur Einhaltung der 3G-Regel bei Betreten der Hochschulgebäude,
  • das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung,
  • die Durchführung der Kontaktnachverfolgung mittels QR-Code gemäß Corona-Schutz-Verordnung.

Da der Zutritt zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen gemäß Corona-Schutz-Verordnung nur bei Einhaltung der 3G-Regel zulässig ist, wird die Einhaltung dieser durch einen externen Dienstleister in Stichproben entsprechend überprüft.Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen.

Die Entwicklung der pandemischen Situation bleibt nach wie vor unvorhersehbar. Wir müssen die Hygieneregelungen der Hochschule daher situationsbedingt regelmäßig anpassen.
Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

1. Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?

Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist dies gemäß Corona-Schutz-Verordnung eine Ordnungswidrigkeit. Der oder die Betroffene wird von der Teilnahme an einer Veranstaltung oder Prüfung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

2. Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?

Alle Teilnehmenden an (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital, einem sogenannten Genesenennachweis oder einem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) dokumentieren. Bei Impfzertifikaten ist darauf zu achten, dass ein vollständiger Impfschutz mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff besteht. Testnachweise können beispielsweise über den hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausgestellt werden.

3. Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?

Nachweise sind eigenverantwortlich täglich mitzuführen. Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Durch die Hochschule sind keine hochschulweiten Testmöglichkeiten vorgesehen. Individuelle Test­strategien der Fakultäten sind möglich. Das Procedere des Schnelltestnachweises, wenn die Kostenpflicht für Schnelltests eingeführt wird, ist derzeit noch nicht geregelt. Der Freistaat Sachsen bereitet dazu eine Vorlage vor.

4. Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?

Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

5. Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?

Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

6. Ist mobiles Arbeiten möglich?

Grundsätzlich ist die Hochschule der Arbeitsplatz. Da die Hochschule beginnend mit dem Wintersemester 2021/2022 in den Präsenzbetrieb zurückgeführt wird, ist davon auszugehen, dass die dienstlichen Belange ganz überwiegend die Anwesenheit an der Hochschule erforderlich machen. Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bis zum 24.11. 2021 weiter angeboten, sofern dienstliche Belange dem nicht entgegenstehen. 

Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4362 Wed, 29 Sep 2021 11:27:42 +0200 Mensa Academica auf dem HTWK-Campus öffnet wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4362/ Studentenwerk Leipzig öffnet ab 4. Oktober wieder alle Mensen und Cafeterien – ohne 3G, aber mit eingeschränktem Regelbetrieb Alle zehn Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Leipzig, darunter auch die Mensa Academica im Lipsius-Bau, öffnen ab 4. Oktober wieder für den Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort. Einschränkungen gegenüber dem regulären Betrieb bestehen unter anderem durch Infektionsschutzvorkehrungen. Da die Leipziger Hochschulen bislang keinen Präsenzbetrieb angeboten hatten, waren einige Versorgungseinrichtungen des Studentenwerkes Leipzig temporär geschlossen. Die übrigen Mensen und Cafeterien waren mit deutlich reduzierter Sitzplatzzahl geöffnet und boten auch mitnahmefähige Speisen und Getränke an.

Öffnung unter Hygieneauflagen und mit Einschränkungen

Entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gelten Mensen und Cafeterien als nicht-öffentliche Einrichtungen, wodurch keine 3-G Regeln nötig sind. Dennoch gelten weiterhin Einschränkungen und Hygieneauflagen:

Grundsätzlich gelten die AHA+L+A-Regeln:

  • Einhaltung von Mindestabstände von 1,5 m zu unbekannten Dritten
  • Beachtung der gründlichen Händehygiene und Husten-Nies-Etikette
  • Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2 Atemschutzmaske oder vergleichbare Atemschutzmasken, jeweils ohne Ausatemventil
  • Lüftungskonzept zur Erhöhung der Frischluftanteile
  • Kontaktdatenerfassung digital mittels der Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form

Die Sitzplatzkapazität von bisher 20 Prozent (jeder Stuhl steht mit einem Abstand von 1,50 Meter zum nächsten Stuhl) kann im Rahmen der aktuellen Allgemeinverfügung von Hygieneauflagen auf durchschnittlich 60 Prozent erhöht werden. Neu ist, dass Gruppen von Nutzer:innen der Speisesäle, die einander kennen, beim Essen wieder enger zusammensetzen dürfen. Der Abstand von 1,50 Meter muss künftig nur noch gegenüber unbekannten Dritten eingehalten werden.

Um Wartezeiten zu minimieren und möglichst viele Gäste zu versorgen, stehen die Sitzplätze aktuell ausschließlich für den Verzehr der Speisen und Getränke zur Verfügung, nicht aber für den längeren Aufenthalt. Engpässe sind aufgrund der geringeren Sitzplatzkapazität nicht ausgeschlossen. Alternativ zum Verzehr vor Ort wird daher parallel weiterhin das Mitnahmeangebot aufrechterhalten.

Statt der im Normalbetrieb üblichen Selbstbedienung werden aus Infektionsschutzgründen Speisen, Tabletts und Besteck durch Mensapersonal ausgegeben. Barzahlung als Alternative zur üblichen Zahlung per Mensakarte ist aktuell nicht möglich. Kontaktdaten werden über die Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form erfasst.
Die aktuellen Hygieneauflagen in den Mensen- und Cafeterien gelten zunächst bis zum 20. Oktober 2021.

Weitere Einschränkungen durch reduziertes Personal

Die Beschäftigten im Geschäftsbereich Mensen und Cafeterien waren seit April 2020 in Kurzarbeit; auslaufende Arbeitsverträge wurden in dieser Zeit nicht nachbesetzt. Zum Semesterstart werden zwar alle Beschäftigten der Mensen und Cafeterien wieder aus der Kurzarbeit genommen und gehen in den regulären Einsatz. Dennoch können die für einen vollumfänglichen Normalbetrieb erforderlichen Personalkapazitäten erst wieder aufgebaut werden, wenn sich die Infektionslage nachhaltig stabilisiert hat. Daher wird zum Semesterstart zunächst nur mit reduziertem Angebot und geänderten Öffnungszeiten gestartet. So schließt die Mensa am Park bereits um 14 Uhr anstatt, wie vor Corona in der Vorlesungszeit erst am Abend.

Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Mensen und Cafeterien sind hier zu finden.

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4361 Wed, 29 Sep 2021 11:19:29 +0200 HTWK-Card: Regelungen ab WS 21/22 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4361/ Mit dem Start des Wintersemesters 2021/22 gelten wieder die folgenden bekannten Regelungen bei Kontrollen von MDV-Semestertickets. Der Studierendenausweis gilt gleichzeitig als Fahrausweis ohne zeitliche Einschränkung im gesamten MDV-Gebiet (ohne MDV-Nord) wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Der Berechtigungsvermerk „MDV“ oder das MDV-Logo und die Matrikelnummer muss auf der Karte abgedruckt sein.

Der angegebene Semesterzeitraum muss aktuell sein.

Sofern kein Lichtbild auf dem Studierendenausweis vorhanden ist muss zusätzlich der amtliche Lichtbildausweis vorgezeigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des MDV.

Zur Aktualisierung der Aufdrucke verwenden sie bitte die Validierungsstationen. Die Validierungsstationen finden Sie im Foyer der Haupteingänge des Lipsius-Baus, in der Bibliothek, im zentralen Prüfungsamt und im Wiener-Bau (Wandgerät). Bei Problemen mit Ihrer Karte wenden Sie sich bitte an Ihr Studierendensekretariat in der Eichendorffstraße 2.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-4354 Wed, 29 Sep 2021 11:04:00 +0200 Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4354/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnen wird.

Für diese gemeinsame Chance und einen erfolgreichen Semesterstart ist es notwendig, die zahlreichen Vorgaben auf Bunde-, Landes- und kommunaler Ebene auf unseren Hochschulbetrieb zu übertragen. Geleitet von der Gesundheitsvorsorge sowie dem festen Willen, potentielle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, hat die Hochschulleitung auf Basis der gemeinsamen Empfehlungen des SMWK und der LRK sowie der Corona-Schutzverordnung vom 21.09.2021 das Hygienekonzept der Hochschule grundlegend überarbeitet.

Wesentliche Eckpunkte für den Hochschulbetrieb zu Beginn des Wintersemesters bilden dabei, dass

  • für die Teilnahme an sämtlichen Präsenz-Lehrveranstaltungen oder Prüfungen ein 3G-Nachweis verpflichtend ist (es besteht eine Nachweispflicht),
  • auf allen Verkehrsflächen und in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten (insbesondere Seminarräume und Hörsäle) in den Hochschulgebäuden verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist,
  • bei allen Zusammenkünften laut Corona-Schutzverordnung eine elektronische Kontaktnachverfolgung zu erfolgen hat (Link zur IT-gestützten Kontaktnachverfolgung e-KNV der HTWK),
  • die bisherigen Kapazitätsbeschränkungen für Lehrveranstaltungen in Präsenz entfallen.

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen sowie die 3G-Regel erfüllen!
Darüber hinaus bestätigen Sie im Rahmen der elektronischen Erfassung der Kontaktdaten erneut, dass Sie entsprechend der 3G-Regel entweder geimpft oder genesen sind oder ein negatives Antigen-Testergebnis vorlegen können, das maximal 24 Stunden alt ist.

Die Anerkennung des Hygiene- und Schutzkonzepts sowie die verpflichtende Teilnahme an der elektronische Kontaktnachverfolgung entbindet Lehrende und Prüfende jedoch nicht von der Pflicht, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen. Vielmehr ist die Überprüfung vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung eine zusätzliche Maßnahme, um die Präsenz an der Hochschule mit einem hohen Infektionsschutz zu verknüpfen.

Bitte informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

Wer überprüft die Einhaltung der 3G-Regel?
Lehrende und Prüfende sind angehalten, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung flächendeckend (bei Veranstaltungen bis 20 Teilnehmenden) oder stichprobenartig (bei Veranstaltungen über 20 Teilnehmenden) die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen.

Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?
Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist der oder die Betroffene auf Basis des Hausrechts von der Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?
Teilnehmende können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital oder einem sogenannten Genesenennachweis dokumentieren. Die entsprechenden Nachweise können Sie beispielsweise über Ihren hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausstellen lassen.

Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?
Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Für Beschäftigte ohne direkten Kundenkontakt besteht ein Testangebot. Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen. Zu den eingeschränkten Testmöglichkeiten für Studierende werden wir zum Beginn der regulären Vorlesungszeit separat informieren.

Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?
Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?
Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

Ist mobiles Arbeiten möglich?
Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten weiter angeboten. Hierzu werden Mitarbeitende in Kürze separat informiert.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4356 Mon, 27 Sep 2021 13:39:07 +0200 HTWK präsentiert Agro-Photovoltaik Projekt beim „SILBERSALZ Festival 2021“ in Halle (Saale) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4356/ Seit September 2020 forschen Mitarbeitende und Studierende der HTWK Leipzig zusammen mit Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums (WOG) zum Thema Nutzpflanzenanbau unter Solaranlagen. Jetzt konnten sie das Projekt im Rahmen des Wissenschaftsfestivals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.Ein Bericht von Alina Gohde (Master-Studentin, Fakultät ING HTWK Leipzig)

Schon kurz nach 8 Uhr begannen am Samstag in Halle die Vorbereitungen für die „Youth Maker & Game Convention“ im Maker Space der Passage 13. Wo sonst ganzjährlich Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops stattfinden, wurden beim SILBERSALZ21 spannende Forschungsprojekte zu den Themen Technik, Naturwissenschaften und Nachhaltigkeit vorgestellt.

Mit dabei auch ein Stand der Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Vorgestellt wurde hier das „Our Common Future Projekt - Agro-Photovoltaik“ (Agro-PV) der Professur Industrielle Messtechnik. Zwar erzeugte das Photovoltaik-Modul aufgrund des durchwachsenen Wetters und Ausstellungsorts im Inneren der Passage kaum Strom, aber angebotene Mikrocontroller und Sensoren luden Jung und Alt zum Basteln am Stand ein.

Was die Kleinsten im Maker Space begeisterte ist Teil des Schulprojekts Agro-PV: Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums Leipzig arbeiten im Projekt zusammen mit einem Team der Professur Industrielle Messtechnik an der Sensorik für die Pflanzkübel. Der gerade fertig gestellte Versuchsstand befindet sich auf der Dachterrasse des Nieper-Baus der HTWK Leipzig.

Hier soll das Pflanzenwachstum überwacht werden. Die Schüler:innen und das Team der HTWK wollen herausfinden, wie sich verschiedene Nutzpflanzen unter PV-Modulen entwickeln und ob auch die Pflanzen selbst die Leistung der PV-Module beeinflussen.

Neben den Forschungsergebnissen des Agro-PV Projekts steht die Bildungsarbeit im Vordergrund und wird durch den Arbeitsbereich Sachunterricht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt. Zusammen mit den Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums konnten bereits tolle Fortschritte erzielt und erste Erfolge gefeiert werden. Zum Beispiel der 2. Platz bei der Video-Challenge des „Our Common Future“ Jugendkongresses der Robert-Bosch-Stiftung. Als Belohnung gab es Tickets für das SILBERSALZ Festival 2021 und eine Einladung das Projekt in diesem Kontext vorzustellen.

Nach einem spannenden Wochenende freuen wir uns nun auf die weitere Zusammenarbeit, kreative Ideen und viel Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten.

SILBERSALZ Science & Media Festival

MENSCH Wie geht Gerechtigkeit?“ stand im Fokus des 4. internationalen Wissenschafts- und Medienfestivals SILBERSALZ in Halle (Saale). Vom 15. bis 19. September 2021 hatten Besucher:innen die Möglichkeit bei freiem Eintritt Filme, Performances, Lesungen, Vorträge, Diskussionen und Kunst-Installationen zu erleben und so an aktuellen Diskursen über Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft teilzunehmen. Beim SILBERSALZ 2021 wurde mit vielfältigen interaktiven Formaten gezeigt, in welchen Themenbereichen Ungleichheit weltweit verankert ist.

Das Festival findet seit 2018 in Halle an der Saale statt, mit dem Ziel, auf unterhaltsame und informative Weise einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen. Auf Initiative der Robert-Bosch-Stiftung und des Vereins Documentary Campus wurde es vor vier Jahren ins Leben gerufen und wird u.a. vom Land Sachsen-Anhalt finanziert. Die Stadt Halle (Saale) unterstützt das Festival organisatorisch und finanziell.

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4328 Mon, 13 Sep 2021 10:42:55 +0200 Schnupperstudium in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4328/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 13.09.2021 möglichDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Programm erneut sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein.
Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
 

Modulare Ferienhochschule

In den vier Tagen gibt es ein abwechslungsreiches Programm für Jugendliche, die studieren wollen. Einzelne Module können je nach Interesse gewählt werden und finden an einem Tag virtuell statt sowie an drei Tagen vor Ort.

Am ersten Tag gibt es Workshops zur Studienorientierung mit Studierenden, die ihre persönlichen Erfahrungen rund um Studienwahl und Studienalltag teilen. Spannende Einblicke in Labore oder Hörsäle gibt es bei den anschließenden Campusführungen.
Am Mittwoch wird eine Vielzahl der Studiengänge virtuell vorgestellt. Studieninhalte werden präsentiert, aktuelle Forschungsthemen oder spannende Versuchsstände vorgestellt und individuelle Fragen beantwortet.
Donnerstag und Freitag stehen unter dem Motto „Eintauchen in die Praxis“: Führung durch die Architektur-Ateliers, Solarzellenvermessung, Entwurf eines 3D-Objekts, Workshop zum nachhaltigen Bauen, Programmierung von Werkzeugmaschinen oder Entwicklung eines Bass-Boosters sind einige Beispiele aus dem Angebot.

„Unsere Ferienhochschule wird seit vielen Jahren gut besucht, die Plätze sind schnell vergeben. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, Studieninteressierte zu begrüßen und ihnen die Facetten unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften zeigen zu können. Hinter den Labortüren gibt es vieles zu entdecken, und das direkte Gespräch mit Dozierenden und Studierenden klärt so manch Frage bezüglich der Entscheidung nach dem Schulabschluss“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin für Studienorientierung an der Hochschule.

Die Anmeldung ist online ab dem 13. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt – im Gegensatz zur Onlineteilnahme. Eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

]]>
FDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4315 Wed, 08 Sep 2021 13:01:20 +0200 Neu an der Hochschule? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4315/ Bibliothek erarbeitet digitales Ersti-AngebotNeben Führungen durchs Gebäude plant die Hochschulbibliothek ein breit aufgestelltes digitales Informationsprogramm für Erstsemester. Mehrere Online-Tutorials vermitteln Einblicke in alles, was rund um die Bibliothek und deren Nutzung wichtig ist. Gezeigt werden sowohl das Bibliotheksgebäude als auch Informationen zu Nutzerkonto und Bibliothekskatalog.

Dabei wird auch an den Inklusionsaspekt gedacht: Es gibt sowohl barrierefreie als auch englischsprachige Versionen der Tutorials.

Die Videos bieten umfassende Informationen für alle, die nicht bei vor-Ort-Führungen anwesend sein können, und allen Teilnehmenden eine ausführliche Wiederholung.

→ Link zum Angebot

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > Aktuelles
news-4271 Mon, 16 Aug 2021 16:13:00 +0200 In der vorlesungsfreien Zeit wählen gehen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4271/ Kampagne zur Beteiligung an Bundestagswahl am 26. September 2021 Am letzten Sonntag im September wird der Deutsche Bundestag neu gewählt.
Er ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ und besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.

Ein Bündnis der Landesrektorenkonferenz Sachsen und der sächsischen Studentenwerke möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen.

„Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an. Wählen zu gehen ist ein wichtiges Grundrecht der Demokratie. Ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Egal, ob am 26.9. im Wahllokal oder vorab per Briefwahl: Jede Stimme zählt und bestimmt die Politik in unserem Land für die nächsten vier Jahre mit“, betont Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig.

Briefwahl macht’s möglich – auch in der vorlesungsfreien Zeit

Wahlberechtigte, die in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben.
Dies ist auch möglich, wenn sie sich vorübergehend im Ausland befinden. Dazu müssen sie bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes einen sogenannten Wahlscheinbeantragen – das ist online bereits ab 17. August 2021 möglich. Dem Wahlschein werden automatisch Briefwahlunterlagen beigefügt. Zwischen 23. August und 24. September (18 Uhr) können die Leipzigerinnen und Leipziger im Neuen Rathaus, Eingang Martin-Luther-Ring 4 (Untere Wandelhalle) die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen.

Briefwahl-Informationen Leipzig

Informationen des Bundeswahlleiters

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4269 Mon, 16 Aug 2021 14:08:45 +0200 Ab Herbst wieder im Hörsaal https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4269/ HTWK Leipzig plant Wintersemester 2021/22 in PräsenzNachdem das Studium in den vergangenen Semestern vorwiegend digital stattfand, stehen die Planungen für das kommende Wintersemester unter einem anderen Vorzeichen. Wie viele andere Hochschulen in Sachsen plant auch die HTWK Leipzig die Lehre in Präsenz. Wenn die Pandemielage und Regelungen des Freistaates bzw. Bundes es zulassen, soll wieder „echtes“ Hochschulleben möglich sein – dies ist der Wunsch von Hochschulangehörigen und besonders der Studierenden. Die Hochschulleitung informiert zu den aktuellen Planungen.

Die HTWK konnte ihren Campus dank niedriger Inzidenzen bereits Mitte Juni teilweise wieder öffnen. Ebenfalls im Juni hat das Rektorat mit dem bis heute gültigen Hygienekonzept die Perspektive für ein Wintersemester im weitestgehenden „Normalbetrieb“ aufgezeigt. Dies geschah unter anderem vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl an Geimpften und der Ausweitung der Impfangebote.
Wir sind ungeachtet der aktuell wieder steigenden Inzidenzzahlen verhalten optimistisch, dass wir endlich wieder Studierende bei uns begrüßen können. Zugleich herrscht nach rund anderthalb Jahren im ‚Corona-Modus‘ Vorfreude auf wieder mehr Gemeinsamkeit vor Ort und ein Hochschulleben mit hoffentlich nur geringen Einschränkungen. Persönliche, direkte Kontakte sind eben nicht vollständig ersetzbar; Lehren, Lernen, Diskutieren und Forschen in Präsenz machen ein Studium aus.

Um ein Präsenzstudium zu ermöglichen, ist geplant, Seminarräume und Hörsäle wieder mit normaler Kapazität zu nutzen. Sofern technisch und didaktisch möglich, sollen Studierende außer in Präsenz aber auch virtuell an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, z. B. per Livestream oder Videoaufzeichnung. Das Institut für digitales Lehren und Lehren der HTWK Leipzig (IDLL) unterstützt die Lehrenden bei der Umsetzung, bietet zum Beispiel Workshops und individuelle Beratung an.

Für die Veranstaltungen in Präsenz wird die von Mitarbeitenden der Hochschule entwickelteIT-gestützte Kontaktnachverfolgung genutzt werden. Dafür wurden Räumlichkeiten mit einem speziellen QR-Code ausgestattet; durch die Verknüpfung vonRaum, Zeit und Person" können Teilnehmende im Falle einer notwendigen Kontaktnachverfolgung im Nachhinein eindeutig identifiziert werden.

Geimpft – getestet – genesen

Nur mit dem jeweiligen Nachweis soll der Zutritt zur Hochschule wieder möglich sein. Eine hohe Impfquote der Hochschulgemeinschaft wird uns die Rückkehr zur Präsenz erleichtern. Deshalb rufen wir die Studierenden, die noch nicht geimpft sind, dazu auf, sich bis zum Semesterstart impfen zu lassen. Hierfür gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten. Auch die HTWK Leipzig hat bereits einige Impftermine für HTWK-Studierende und -angehörige organisiert; es ist geplant, zu Semesterbeginn weitere Impfangebote zu unterbreiten.
Weitere Maßnahmen wie das regelmäßige Lüften der Räume und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung werden weiterhin empfohlen, um den Schutz, ggf. orientiert am Infektionsgeschehen, zu verstärken.

Für einen guten Studienstart

Die Vorbereitungen für die Erstsemester  laufen. In der ersten Woche ihres Studiums lernen die Studierenden die Hochschule und ihre Fakultät kennen. Für diese Einführungswoche (4.-9. Oktober) planen die Fakultäten, das Dezernat Studienangelegenheiten und der Studierendenrat ebenfalls ein Kennenlernen in Präsenz, ggf. gekoppelt mit hybriden Formaten.

Auch die Immatrikulationsfeier am 11. Oktober 2021 ist in Präsenz vorgesehen. Traditionell findet diese alljährlich für die rund 1.800 Erstsemester im Gewandhaus zu Leipzig statt. Nachdem diese im letzten Jahr coronabedingt leider ausfallen musste, sollen nunmehr die neu Immatrikulierten wieder in diesem feierlichen Rahmen begrüßt werden, wenngleich vermutlich nicht mit voller Besetzung des großen Saals. In Anbetracht der nach wie vor unsicheren Pandemielage wird das Programm der feierlichen Immatrikulation in diesem Jahr erst kurz vor der eigentlichen Veranstaltung elektronisch bereitgestellt. Informationen zur Veranstaltung sowie zum Erhalt der Eintrittskarten für das Gewandhaus werden über die Homepage der HTWK Leipzig bekanntgegeben. Erstsemester erhalten zusätzlich eine Mail. Aber schon jetzt empfehlen wir: Save the date!

Bei allen Punkten zur Organisation des Wintersemesters müssen wir die aktuellen Entwicklungen im Blick behalten und ggf. flexibel mit notwendigen Planänderungen reagieren, falls es die Pandemielage und rechtliche Rahmenbedingungen erfordern. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung – bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Homepage.

Allgemeine Informationen zu Corona

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Alles zum Studium an der HTWK Leipzig

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4194 Fri, 16 Jul 2021 00:11:00 +0200 floidTV: Studierende vergessen? Pandemie hinterlässt Spuren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4194/ In der ersten XCam-Sendung dieses Jahres geht es um die Herausforderungen innerhalb des Studiums während der Pandemie.Aus medialer Perspektive beschäftigt die Corona-Pandemie Schulen, Unternehmen, Familien und Menschen jeden Alters seit über einem Jahr - weitgehend dabei vergessen: Studierende.

 

#OneMoreYear: Sollten Studierende ihr Studium um ein Jahr verlängern?

Auch sie hat die Pandemie die letzten eineinhalb Jahre beeinflusst. Aufgrund der fehlenden Medienpräsenz haben Studierende der Medientechnik genau dieses Thema für das Wissensmagazin XCam gewählt und unter die Leitfrage: „Wie geht es Studierenden?“ gestellt.

Dazu hat die Redaktion verschiedene Studierende befragt, was sich bei ihnen verändert habe; Tipps von einer Fernstudentin (Helena Simon) eingeholt; die Verlängerung der Regelstudienzeit thematisiert und den Aufruf von Frau Prof. Dr. Monika Sieverding „#OneMoreYear: Gönnen Sie sich ein Jahr mehr!“ hinterfragt. Fragen etwa zum Thema „Hilfsangebote“ stellte Moderator Felix Schenderlein an Studiogast Paul Senf, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS).

XCAM: Studieren in der Pandemie

Über floidTV

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info(at)floidtv.de, über den Instagram-Account @floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4183 Wed, 14 Jul 2021 13:25:56 +0200 Impfangebot für alle HTWK-Angehörigen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4183/ Studierende und Mitarbeitende können sich ab 19. und 20.7. 2021 gegen das Corona-Virus impfen lassen Das Dezernat Technik informiert:

Wir freuen uns, Ihnen mit dieser E-Mail heute ein Impfangebot für die Impfung gegen den Corona-Virus anbieten und so einen aktiven Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie leisten zu können.

Nunmehr sind wir im Freistaat Sachsen in der Lage, unter aktiver Beteiligung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in den kommenden Wochen Impfangebote so verstärkt anzubieten, dass noch vor Beginn des Wintersemesters 2021/22 allen Studierenden, die bis dahin noch nicht geimpft worden sind, direkt an den Hochschulstandorten ein Impfangebot unterbreitet werden kann. An der HTWK Leipzig erfolgt die Impfung in Zusammenarbeit mit den mobilen Impfteams des DRK.

Die Erst-Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden am 19. und 20. Juli 2021 im Geutebrückbau stattfinden. Der genaue Raum wird jeweils an den Impftagen in den Eingangsbereichen ausgeschildert sein.
Um eine Impfung erhalten zu können, melden Sie sich bitte selbstständig unter folgendem Link https://terminplaner4.dfn.de/3K1knlovsVXLitTY an.

Bei der Terminbuchung handelt es sich um eine Terminkette, d.h. mit der ersten Impfung wird auch gleich der Termin für die zweite Impfung, der exakt 3 Wochen später liegt, festgelegt. Wenn Sie zum Beispiel einen Termin für Montag, den 19.07.2021 um 9:45 Uhr buchen, bedeutet dies automatisch, dass Ihre zweite Impfung am Montag, 09.08.2021 um 9:45 Uhr stattfinden wird. Haben Sie sich am 20.07.2021 für die Erstimpfung registriert, erfolgt die Zweitimpfung am 10.08.2021 zur selben Zeit. Bitte buchen Sie den Termin nur, wenn Sie Ihre Teilnahme an beiden Terminen gewährleisten können. Felder mit einem grünem Haken sind als freie Termine wählbar, blaue Felder sind bereits ausgebuchte Termine. Nach Auswahl des gewünschten Termins scrollen Sie bitte in der Terminleiste nach ganz rechts und wählen "speichern".

Personen, die sich impfen lassen, müssen einmal einen Aufklärungsbogen und einmal die Anamnese und Einwilligung für mRNA ausfüllen.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Bitte bringen Sie die ausgefüllten Unterlagen, Personalausweis oder Reisepass sowie Ihren Impfausweis zu Ihrem ersten Impftermin mit.

]]>
HTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DT)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)
news-4172 Fri, 09 Jul 2021 12:35:54 +0200 Podcastseminar im Studium generale https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4172/ Das Hochschulsportzentrum bietet seit zwei Semestern ein Podcastseminar unter der Rubrik Selbstentwicklung anFrei nach dem Motto „Und Du So? Podcast! Medienwerkstatt für eure Gesundheit“ erlernen Studierende die Grundlagen der Gesundheitsförderung und Tontechnik, außerdem bekommen sie eine Einführung in Recherche- und Textarbeit. Dieses Seminar wird von Andy Schönbeck, Koordinator Gesundheitsmanagement, und Felix Wege, BA Medientechnik, Fakultät Informatik und Medien, geleitet.

Im Sommersemester 2021 haben sich vier Podcastgruppen u.a. mit den Themen Ernährung und Genuss, Wildpflanzen, Musik als Entspannungsmethode und kulturelle Prägungen auseinandergesetzt und dazu Podcasts produziert.

Die Podcastfolgen der teilnehmenden Studierenden werden ab nächster Woche wöchentlich unter den folgenden Links veröffentlicht.
https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=25302
https://open.spotify.com/show/30Hkdmx9wlzjLsre9ARX0J

Noch mehr Informationen sind hier zu finden: https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/im-studium/studium-generale-ueberfachliche-kompetenzen/angebotskatalog/selbstentwicklung/#c308

 

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > studieren >> Studium generaleHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4157 Wed, 07 Jul 2021 08:24:42 +0200 Validierungsstation für HTWK-Card https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4157/ Jetzt auch in der BibliothekStudierendenausweise müssen jedes Semester nach erfolgter Rückmeldung mit der neuen Gültigkeit versehen werden. Ab sofort ist das auch in der Bibliothek möglich.

Die Validierungsstation befindet sich im Treppenhaus im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufladegerät. Sie ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4153 Mon, 05 Jul 2021 11:57:00 +0200 Neue Öffnungszeiten der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4153/ Bis 18 Uhr geöffnetDie aktuelle Pandemiesituation erlaubt eine Anpassung Servicezeiten. Seit 5. Juli 2021 ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zudem ist die Reservierung von Carrels wieder in gewohntem Umfang möglich: für maximal fünf Tage und zwei Wochen im Voraus. Bücher können weiterhin bestellt werden – die Abholung erfolgt jedoch an neuer Stelle im Erdgeschoss. Bitte beachten Sie die Beschilderung.

Für das Betreten der Bibliothek über die Abholung bestellter Bücher hinaus ist eine Registrierung notwendig, um eine Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können. Coronabedingt gelten weiterhin die gängigen Hygieneregeln und es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen und Nutzer in der Bibliothek aufhalten.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt und werden bei Änderungen aktualisiert.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4150 Thu, 01 Jul 2021 10:58:42 +0200 HTWK Leipzig erfolgreich systemakkreditiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4150/ Hochschule darf eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studiengänge sichernDas interne Qualitätsmanagementsystem der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) wurde am 22.6.2021 durch den Akkreditierungsrat bestätigt und bis März 2029 akkreditiert. Damit wurde der Hochschule das Recht übertragen, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen.

Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.

„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.

Hintergrund

In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.

Überblick über  Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig:  www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).

]]>
FW > FakultaetFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4066 Thu, 03 Jun 2021 16:14:35 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4066/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top Ten Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr wieder bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen:
Ganz vorn mit dabei sind  wie schon 2020 Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2021. Alljährlich werden sie gefragt, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu denbesten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Mehr als elf Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung der beiden Vorjahre bestätigen.

Wie 2020 auf Platz 8 steht auch in diesem Jahr der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als neun Prozent der Befragten votierten.

Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 10 in der Liste der gewerteten Hochschulen - mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.

„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die Qualität der Studiengänge, die neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen vermitteln. Darüber hinaus helfen die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“

Mehr Informationen:
Zum Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Zum Studiengang Maschinenbau

Zum Studiengang Informatik

Alles über unsere Studiengänge und Informationen zur Studienorientierung

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4023 Fri, 21 May 2021 17:37:02 +0200 Bundesverwaltungsgericht hält BAföG für verfassungswidrig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/4023/ Laut Bundesverwaltungsgericht verstößt das BAföG gegen das verfassungsrechtliche Teilhaberecht auf chancengleichen Zugang, da es das ausbildungsbezogene Existenzminimum nicht abdeckt.Am gestrigen Donnerstag, den 20.05.2021 wurde im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine BAföG-Revisionsverhandlung geführt. Rechtsanwalt Joachim Schaller vertrat eine Studentin aus Osnabrück. Die Klage berief sich auf den Vorwurf, dass der Bedarfssatz des BAföG verfassungswidrig niedrig war. Die Verhandlung wurde von einer gemeinsamen Kundgebung der bundes- und sachsenweiten Studierendenvertretungen freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und Konferenz Sächsischer Studierndenschaften (KSS) sowie zweier ortsansässigen Studierendenschaften aus der Universität und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig begleitet (siehe auch unsere Pressemitteilung vom 19.05.2021). Das Bundesverwaltungsgericht ist überzeugt, dass die Feststellung des Bedarfssatzes nicht den verfassungsmäßigen Anforderungen entspricht und legt diese nun dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vor. Der Gesetzgeber habe demnach kein taugliches Berechnungsverfahren gewählt, weshalb die vorgesehene Bedarfssatzermittlung nicht mit dem verfassungsrechtlichen Teilhaberecht auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Ausbildungsangeboten vereinbar sei (hier zur offiziellen Pressemitteilung des BVerwG).

Die Studentischen Vertreter*innen waren als Beobachter*innen und Unterstützer*innen im Gerichtssaal anwesend. „Der Rechtsanwalt der Klägerin legte anschaulich dar, dass einige Bedarfssätze des BAföG sogar unter den Berechnungsgrundlagen von Sozialleistungen nach dem SGB II – wie dem Hartz IV  liegen. Es ist eine Zumutung, dass wir Studierenden weniger Leistungen erhalten als nach dem Grundgesetz geltenden Existenzminimum üblich. Folge ist, dass sich viele Studierende in einer finanziell prekären Lage befinden. Die Richter*innen bekundeten selbst, dass dies auch nicht mit dem Bezug von Kindergeld oder möglichen Nebenjobs bei parallelem Vollzeitstudium zumutbar wäre.“, erläutert Sabine Giese, Sprecherin der KSS und des StuRa der HTWK Leipzig und ergänzt: „In der Argumentation des Urteils kommt hinzu, dass im Gegensatz zu den Sozialleistungen das BAföG nicht dynamisiert ist und damit im Vergleich zum Hartz IV nicht gemäß der steigenden Inflation automatisch angepasst wird. Ein angemessenes Berechnungsverfahren wurde vom Gericht grundsätzlich angezweifelt – beispielsweise entstammt die Grundlage, anhand derer die Lebens- und Ausbildungskosten von Studierenden ermittelt wurden, die bis 2016 galten, einer Erhebung aus dem Jahr 2006. Damit wird klar: Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie stolpert über eine einfach umzusetzende und seit Jahren geforderte Maßnahme.“

„Der Beschluss des BVerwGs bestätigt unsere Einschätzung, dass diese sogenannte Ausbildungsförderung – verfassungswidrig – nicht einmal das absolute Existenzminimum deckt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nicht nur jahrelang regelmäßige Berichte und Anpassungen versäumt, es ignoriert auch den grundlegenden Reformbedarf des BAföG. Wir benötigen eine Studienfinanzierung, die mehr als nur das Existenzminimum abdeckt – und das so schnell wie möglich. Für Vorschläge und Gespräche stehen wir Studierendenvertretungen der Bundesbildungsministerin gern zur Verfügung.“, schließt Jonathan Dreusch, Vorstandsmitglied des fzs.

Über die endgültige Verfassungswidrigkeit des Gesetzes wird nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Das Verfahren in Leipzig ist bis zu dieser Entscheidung ausgesetzt. Die Studierendenvertretungen sammeln mit einer bundesweiten Kampagne und Petition zur Reformierung des BAföG  weiterhin Unterstützer*innen ihrer Vorschläge für ein bedarfsgerechtes Ausbildungsförderungsgesetz.

Unser Redebeitrag bei der Kundgebung

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3974 Thu, 06 May 2021 09:46:35 +0200 Radel-Leidenschaft im Bibliotheksteam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3974/ Schon mehr als 3.000 Kilometer in diesem Jahr – Beitrag zu Fitness und NachhaltigkeitAllmählich hält der Frühling Einzug und es sind zunehmend Radfahrer unterwegs. Einige Fahrradbegeisterte im Bibliotheksteam lassen sich auch von Schnee und Regen nicht abschrecken und legen zu jeder Jahreszeit Strecken mit dem Zweirad zurück.

Alltagswege und Urlaube mit dem Fahrrad

Bei Anika Geyer und Alexandra Strieder kommen pro Woche schon mal 60 bis 80 Kilometer zusammen, in normalen Zeiten ohne Homeoffice sogar noch mehr. Die beiden fahren aus Überzeugung mit dem Fahrrad. „Radfahren ist meine Leidenschaft, ein Auto ist mir zu teuer und nervig und der ÖPNV ist auch nicht mein Ding“, erzählt Anika Geyer. „Ich bin gern unabhängig und selbstbestimmt unterwegs.“ Alexandra Strieder ergänzt: „Außerdem ist Radeln umweltfreundlich und gesund und macht morgens wach.“

Kein Wunder also, dass die beiden viele Alltagswege per Fahrrad erledigen. Sogar große Pakete werden so abgeholt – mit Gepäckträger und Spanngurten geht alles. Auch bei Freizeitaktivitäten steht das Zweirad hoch im Kurs, sei es bei Ausflügen ins Umland oder Mountainbike-Touren in verschiedenen Gebirgsregionen. Familie und Freunde ziehen mit, sogar im Urlaub.

Nachdem bei Alexandra Strieder die Räder immer mit in den Sommerurlaub kommen, wurde im vergangenen Jahr ein reiner Radurlaub gemacht. „Unsere acht- bis dreizehnjährigen Kinder haben 450 Kilometer mit Gepäck geschafft und waren ziemlich stolz darauf. Vor allem auf die letzte Strecke: 80 Kilometer am Stück mit Gepäck samt Schlafsäcken, Isomatten und Zelten.“
Anika Geyer hingegen hat sich im letzten Sommer den langjährigen Traum einer Alpenüberquerung mit dem Mountainbike erfüllt. Mit drei Freunden und neun Kilo Gepäck war sie acht Tage lang unterwegs.

Teamkilometer und gelebte Nachhaltigkeit

So viel Enthusiasmus steckt an – auch andere Mitglieder des Bibliotheksteams radeln gern und oft. Seit Januar sind schon 3.186 Team-Kilometer zusammengekommen – Stand 6. Mai, und es wird weiter gezählt.

Neben Spaß und Fitness ist vielen auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit wichtig – ohnehin ein ureigenes Element an Bibliotheken: Sie sind nachhaltige Einrichtungen, die Informationen und digitale Infrastruktur niederschwellig und konsumfrei zur Verfügung stellen. An der Hochschulbibliothek ist sie nicht nur institutionell verankert, sondern wird von vielen Teammitgliedern gelebt. Seien Sie auf weitere Einblicke gespannt, dies ist der Start unserer Nachhaltigkeits-Serie.

Nichts verpassen - Bibliotheksnewsletter abonnieren

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3965 Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200 Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3965/ Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

]]>
StuRa - AktuellesFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3909 Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200 Hochschulinfotag und Computerspielenacht – online https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3909/ Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

Beim Hochschulinformationstag (HIT) werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt – Einblick ins Hochschulleben inklusive.  Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate präsentiert. Die erste Runde beginnt um 10 Uhr und beinhaltet die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Fernsehproduktion, Wirtschaftsingenieurwesen und viele andere mehr. Zu jeder vollen Stunde (bis 14 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter Schnuppervorlesungen, Workshops und Speeddatings mit Studierenden, die Einblicke ins Hochschulleben geben.

„Die Umstände sind für uns alle an der HTWK weiterhin sehr herausfordernd, dies betrifft an diesem Tag nun auch die Studieninteressierten. Die Pandemie lässt Präsenzveranstaltungen an der Hochschule noch immer nicht zu, trotzdem möchten wir so gut wie möglich über unser Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Das Beratungsangebot wurde für diesen Informationstag daher entsprechend angepasst und läuft nun komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Von 13 bis 15 Uhr gibt es eine internationale Fragerunde auf Arabisch, Kurdisch, Englisch, Ukrainisch und Russisch und natürlich auf Deutsch mit Studierenden aus den Studiengängen Bauingenieurwesen, Architektur, Buch- und Medienwirtschaft sowie General Management. Auch an die Eltern der potenziellen Studierenden ist gedacht, haben diese doch oft genauso viele Fragen zum Studium wie ihre Kinder: Während einer virtuellen Veranstaltung eigens für Eltern(11 Uhr) werden die Grundzüge des Bachelor- und Mastersystems erklärt und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt. Auch individuelle Fragen werden beantwortet. Darüber hinaus sind Informationen zum studentischen Leben und zur Studienfinanzierung allgemein an diesem Tag im Angebot. Die Live-Onlineveranstaltungen werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit

(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Weiterführende Informationen

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Direkt im Anschluss an den HIT heißt es dann wieder: spielen, daddeln, zocken – auch das natürlich online. Virtuelle Räume, Turniere und ein Vortragsprogramm erwarten spielebegeisterte Gäste bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele.

Programm (14-1 Uhr) (inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

 

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3900 Tue, 06 Apr 2021 20:28:00 +0200 StuRa im Wandel? Der Beginn einer neuen Amtszeit! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3900/ Nach dem Organisationswunder Briefwahl im Januar und mehreren Online-Sitzungen von Fachschaftsräten und StuRa zur Wahl der neuen Entsandten und Amtsträger*innen startete die Studentische Vertretung an der HTWK Leipzig am 01. April in die neue Legislaturperiode.Seit langer Zeit nicht mehr so stark besetzt: Im Corona-Semester war es für den StudierendenRat und die Fachschaftsräte besonders schwer, engagierte Studis für die Arbeit in der Studentischen Selbstverwaltung und Interessenvertretung begeistern zu können. Umso mehr freuen sich die Mitglieder, endlich zwei neue Sprecher des StudierendenRates begrüßen zu dürfen – Lyubomyr Tartakovskyy (Architektur Bachelor) und Jonas Lück (Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik Bachelor) nehmen die Herausforderung an, für die Studierenden der HTWK Leipzig zu sprechen. Auch die bisherige Sprecherin Sabine Giese (Soziale Arbeit Bachelor) wird die beiden für ein weiteres Semester unterstützen.

Vor dem Start in eine neue Amtszeit reflektiert der StudierendenRat nochmals die Arbeitsweisen, Herausforderungen und Erfolge der letzten Legislaturperiode: 

„Die vergangenen beiden Semester waren sehr herausfordernd für uns. Es galt, für angemessene Studienbedingungen in der Pandemie einzutreten, Studierende zu beraten und zu unterstützen sowie für einen solidarischen und wertschätzenden Umgang an der Hochschule – gerade in der K-Frage – zu sensibilisieren. Dabei struggelten auch wir öfter mit den deutlich komplizierteren Distanzformaten, eingeschränkten Arbeitsbedingungen und dem geringen Support seitens der Hochschule.“, erklärt Sabine Giese, Sprecherin des StudierendenRates.

Dabei hat sich die Studentische Interessenvertretung dem Onlinebetrieb schnell angepasst. Für rechtlich sichere Abstimmungen und Wahlen stellte der Fachschaftsrat Digitale Transformation eine eigene Software auf die Beine, das Referat Technik des StudierendenRates betreibt angepasst für Studierende ein eigenes Videokonferenzsystem auf der Basis von Jitsi-Meet, welches ohne Datenschutzprobleme über hochschuleigene Server läuft und auch die Beratungsformate wurden in digitale Chaträume verlegt. „All diese Möglichkeiten gab es natürlich schon länger – nur mussten sie nun recht zügig implementiert werden. Wir legten einen großen Wert auf rechtlich- und datensichere Formate. Für die bessere Kommunikation untereinander testen wir im StuRa und den Fachschaftsräten bereits eine eigene Chatplattform.“, erläutert Brian Hampel, Co-Referent für Technik.

Und auch die Studentische Interessenvertretung lernt: Ab der kommenden Amtszeit sollen arbeitsintensive Referate wie ‘Öffentlichkeitsarbeit’ und ‘Koordination und Kommunikation’ vergütet werden, technische Tools weiter ausgebaut und die Vernetzung innerhalb der Hochschule und auch nach außen – wie zu anderen StudierendenRäten – stärker angegangen werden. In wöchentlichen Dienstberatungen trifft sich nun die “Geschäftsführung” des StuRa regelmäßiger. Dazu zählen die Sprecher*innen, das Referat Finanzen, die Öffentlichkeitsarbeit und das Referat Koordination und Kommunikation.

„Nach einer Reflexion unserer Arbeitsweisen und internen Strukturen als Studierendenvertretung möchten wir diese künftig inklusiver gestalten. Zusätzlich stehen in nächster Zeit auch viele hochschulübergreifende Projekte an, für die wir uns natürlich nicht nur allein als Studierendenvertretung unserer Hochschule stark machen wollen, sondern auch gemeinsam mit den Studierenden: Beispielsweise setzt sich die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften – die KSS – derzeit als landesweite Studi-Vertretung mit einer Kampagne für die Novellierung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes ein. In dieser Kampagne möchten wir auch mit anderen Studierenden aus Sachsen in den Diskurs treten und für bessere Studien- aber auch allgemeine Lebensbedingungen kämpfen. In dem Kontext freuen wir uns, mit unserer StuRa-Sprecherin Bine als neue Sprecherin der KSS einen direkten Draht zur Landespolitik gewinnen zu können und die Interessen der HTWK-Studis auf jeden Fall zur Geltung kommen zu sehen“, bemerkt Jonas Lück, neu gewählter Sprecher des StudierendenRates.

„Unsere höchste Priorität wird jedoch weiterhin der Einsatz für  Studierenden unserer Hochschule bleiben. Wir möchten vermitteln: Egal mit welchem Anliegen – der StuRa ist für Euch da. Schließlich ist es unsere Aufgabe, Lösungen für studentische Probleme zu erarbeiten und besonders auch studentisches Engagement zu fördern – hierfür wurden wir auch gewählt. Wir wünschen uns daher auch ausdrücklich Feedback der Studierendenschaft, was sich eventuell demnächst mehr – oder weniger – vom StuRa gewünscht wird.“, schlussfolgert Lyubomyr Tartakovskyy, ebenso neu gewählter Sprecher des StudierendenRates. 

Support erhalten die drei Sprecher*innen von einem engagierten Referent*innenteam. Besonders freut sich der StuRa, mit Christoph Schnell (Informatik Bachelor) in den Finanzen, Mara Boege (Soziale Arbeit Bachelor) und Tjark Delfs (Bauingenieurwesen Master) in der Koordination und Kommunikation und Delina Nguyen (Medientechnik Bachelor) in der Öffentlichkeitsarbeit, stetigen Support im Alltagsgeschäft gewonnen haben zu können. Einige weitere Referate sind ebenso bereits besetzt – für andere Referate werden jedoch noch dringend Helfer*innen gesucht. Wenn auch Ihr Interesse an der Arbeit im Team der Studentischen Interessenvertretung an der HTWK Leipzig habt, meldet Euch unter refkoko (at) stura.htwk-leipzig.de.

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3896 Wed, 31 Mar 2021 09:14:58 +0200 Neue Funktionen im Bibliothekskatalog https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3896/ Datenbankvorschläge & Broken-Link-ReportsDer Bibliothekskatalog befindet sich in stetiger Entwicklung, um die Nutzung zu verbessern. Aktuell sorgen zwei neue Funktionen für mehr Benutzungsfreundlichkeit.

Zum einen wurde die Stichwort-Suche mit zusätzlichen Informationen angereichert. So folgt nach dem Absenden der Sucheingabe allgemein gehaltener Begriffe ein Hinweis auf fachlich passende Datenbanken. Diese ermöglichen über den Bibliothekskatalog hinaus die gezielte Suche nach Aufsätzen, Konferenzberichten, Dissertationen oder Normen.

Lizenzierte E-Books sind über den Bibliothekskatalog unkompliziert abrufbar. Trotz aller Sorgfalt kommt es vereinzelt vor, dass ein Link nicht funktioniert. Das kann dem Bibliotheksteam nun einfach per Mausklick mitgeteilt werden. Mit einem Klick auf „Zugriffsproblem? Hier melden“ in der Katalogansicht des betreffenden E-Books wird ein Formular an die Bibliothekarinnen geschickt. Sie prüfen die Ursache und nehmen die Korrekturen vor.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3890 Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100 floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3890/ Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3873 Mon, 22 Mar 2021 12:10:49 +0100 Wald – unter Klimastress und Nutzungsdruck https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3873/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK im Sommersemester (kostenfrei, ohne Anmeldung)Das Wechselspiel der Erfordernisse von Ökonomie und Ökologie bildet den Rahmen für die Studium-generale-Ringvorlesung im Sommersemester 2021: Nach zwei Jahren der Dürre steht es schlecht um unseren Wald. Was wir früher nur aus Südeuropa und anderen Regionen kannten, wird bei uns zur Normalität: Wald verbrennt. Und die Schäden durch den Borkenkäfer! Stirbt jetzt der Wald - oder war er nicht damals, in den 1980er Jahren, schon einmal gestorben? Oder ist das alles ganz natürlich, trotzen naturnahe Buchenwälder dem Klimawandel wirklich besser als industrielle Holzplantagen?
 

Live-Übertragung aus dem Leipziger Auwald am 2. Juni

Den Auftakt macht am 14. April Ulrich Göthel von der Sächsischen Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft aus Chemnitz mit seinem Vortrag „Ist Nachhaltigkeit grün? Oder: Carlowitz im 21. Jahrhundert“. Von Carlowitz fasste am Ende seines Lebens in seinem 1713 veröffentlichten Buch „Sylvicultura oeconomica“ zusammen, was er seit Jugendjahren auf der Grand Tour durch Europa und später in seinem Leben und in sächsischen Diensten für den entscheidenden Punkt hielt: Nachhaltigkeit – heute ein stark strapaziertes Wort. Am Beispiel des Waldes und der Holzknappheit entwickelte er sein Gedankengebäude, aus dem die Forstwissenschaft entstehen sollte.
Ein Höhepunkt wird sicherlich die Live-Übertragung aus dem Leipziger Auwald am 2. Juni. Carsten Pitsch vom Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Leipzig, spricht über das „Spannungsfeld multifunktionale Waldwirtschaft“.
Das Ökosystem Leipziger Auwald mit seinen Besonderheitne in Flora und Fauna nimmt Sebastian Günther von der Auwaldstation Leipzig am 30. Juni noch einmal in den Fokus.
Am 9. Juni, stellt Gisela Immich von der Ludwig-Maximilians-Universität München den Wald unter einem ganz anderen Aspekt vor, nämlich sein Potenzial zur Gesundheitsförderung und Therapie. Ihr Vortrag gibt einen Überblick über die internationale und nationale Entwicklung der Waldtherapie, den breiten gesundheitlichen Nutzen von Waldaufenthalten – und er möchte Anregungen geben, den Wald wieder neu zu entdecken.

Weitere Vortragende kommen unter anderem  von NABU, WWF sowie verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vom 14.04.2021 bis zum 07.07.2021 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 statt – pandemiebedingt zunächst ohne Publikum und rein digital.
Sie können den Veranstaltungen wie gewohnt per Live-Stream oder in der Aufzeichnung folgen (meist ab dem folgenden Tag).
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier
Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

]]>
HTWK > StudierenHTWK > studieren >> Studium generaleHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3865 Thu, 18 Mar 2021 12:41:39 +0100 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3865/ Jetzt zum virtuellen Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (22.04.2021) – ab Klasse 8Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: online  am 22. April 2021 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr, gedacht vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe. Die einzelnen Veranstaltungen werden über die Plattform „Zoom“ angeboten. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.

Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.

Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“

Weitere Informationen und Anmeldung

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft  Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3863 Thu, 18 Mar 2021 11:51:54 +0100 Neu: Erklärvideo zur Studienplatzvergabe https://www.htwk-leipzig.de/?id=33292 Studienorientierung für Zuhause: Besucht unsere Infoseite htwk-leipzig.de/deinezukunft – mit Videos zu allen Themen rund ums Studium!HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3840 Fri, 12 Mar 2021 11:29:44 +0100 BAföG: Ausnahmsweise rückwirkende Antragstellung bis 30.04.2021 möglich https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch Für Studierende, deren Regelstudienzeit regulär mit dem Sommersemester 2020 endeteHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3824 Thu, 04 Mar 2021 13:43:01 +0100 Krise als Chance? Ein Jahr Corona https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3824/ Im (virtuellen) Gespräch mit einem Team vom Institut für digitales Lehren und LernenDie Pandemie bestimmt seit einem Jahr unseren Alltag – unser privates und berufliches Leben  hat sich komplett verändert, und auch das Hochschulleben ist nicht mehr das gleiche wie bisher. Es gab und gibt Einschnitte in allen Bereichen - Corona hat die Welt verändert. Digital Workplace, Homeoffice und Digitalisierungsschub wurden von Schlagworten plötzlich zur Realität. Auch die Wahrnehmung von Wissenschaft und Forschung in der breiten Öffentlichkeit hat sich mit der Pandemie verändert und stark zugenommen. Dazu hat auch die HTWK Leipzig mit verschiedenen Projekten beigetragen. Zeit für eine erste Bilanz: Was bedeutet die „Corona-Krise“ für die Gesellschaft, für uns alle?
 

Zum Institut für digitales Lehren und Lernen (IDLL)

Franka Platz (FP): Ein Jahr Leben mit Corona: Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Gabriele Hooffacker: Meine Bilanz ist ein „einerseits – andererseits“: Einerseits erlebt man den Kontrollverlust als sehr beunruhigend. Vor einem Jahr haben wir gespottet über Leute, die Nudeln und Klopapier gehamstert haben, um irgendwie die Kontrolle über ihr Leben wieder zurückzubekommen. Aber verunsichert waren wir alle. Andererseits haben wir uns dann mit den Bedingungen arrangiert. Von Studierenden wie von Lehrenden habe ich auch gehört, dass es gar nicht so schlecht war, dass etwa viel Fahrzeit entfallen ist. Ich konnte an Fortbildungen und Konferenzen teilnehmen, die in Dresden oder Berlin stattfanden, ohne reisen zu müssen. Einzelne Studierende meinten sogar, sie konnten Studium und Nebenjob besser verbinden (naja, wird sich zeigen).

 

FP: Stichwort Hochschule und Studium – alles wurde quasi „über Nacht“ durchdigitalisiert und in den virtuellen Raum verlagert. Wie hat das digitale Lehren und Lernen aus Ihrer Sicht seitdem geklappt?

Gabriele Hooffacker: Digitale Lehre,  E-Learning – so weit sind wir noch nicht. 2020 mussten wir Lehrenden im Hauruck-Verfahren auf Online-Kurse umstellen. Jetzt, nach einem Jahr Erfahrungen, könnten wir anfangen, über langfristige Konzepte für die Digitalisierung der Lehre nachzudenken. Welche Elemente nehmen wir in die Präsenzlehre auf? Lässt sich ein Teil der Präsenz- tatsächlich in die Online-Lehre verlagern? Wenn ja, wie könnten solche Konzepte aussehen, damit sie allen Beteiligten eine gute Work-Life-Balance ermöglichen und die Studierenden dabei bestens auf die Herausforderungen in Studium und Beruf vorbereiten?
Katja Hornoff: Aus Sicht des E-Learning-Services sind wir bereits viele Jahre dabei, Unterstützung bzw. Anreicherung der Lehre durch digitale Mittel zu ermöglichen. Es ist ein bisschen traurig – aber eben vielleicht auch menschlich - zu erleben, dass erst eine Pandemie kommen muss, um da stärker voran zu kommen als bisher. Doch das betrifft nicht nur die Hochschule.
Sebastian Gomon: Wenn es nicht bereits Know-How und vorhandene Strukturen wie bspw.  OPAL gegeben hätte, an dem schon lange entwickelt und verbessert wurde, dann hätten wir vor elf Monaten gar nichts gekonnt. Gut, dass die Hochschule nicht völlig unvorbereitet war! Die komplette Organisation der HTWK hat im vergangenen Jahr spürbare Veränderungen durchlaufen. Inzwischen habe ich den Eindruck, dass wir aktiv handeln und nicht mehr nur reagieren.
André Göhlich: Mir hat bei der Umstellung auf die digitale Lehre sehr meine hochschuldidaktische Weiterbildung geholfen. Vieles hatte ich vorher bereits ausprobiert, wie z.  B. Screencasts, sodass ich nicht bei Null anfangen musste.  Aus meiner Sicht war auch viel Kreativität und das Schaffen von Struktur im Umgang mit der neuen Lehrsituation gefragt. Eine 1 : 1-Umsetzung der Präsenzlehre ins Digitale ist einfach nicht möglich. Da müssen schon einmal neue Wege gegangen werden und die Studierenden brauchen dafür eine klare Struktur, damit sie sich in diesen unsicheren Zeiten zumindest an unserer Hochschule gut orientieren können.
Franziska Amlung: Das stimmt. Die Umstellung hat – zunächst aus der Not heraus - kreative und innovative Ansätze hervorgebracht, nicht nur technisch, sondern auch didaktisch. Ganz spannend ist auch, die eigene Lernsituation als Anlass zur Reflexion zu nehmen und sich selbst zu fragen, was einem in diesem Prozess geholfen hat, mit den neuen Herausforderungen umzugehen.
 

FP: Was wird wieder verschwinden? Was wird bleiben? Gibt es auch Positives, Chancen durch die Krise?
Gabriele Hooffacker: Zum Ende des Wintersemesters habe ich Studierende befragt, was sie sich insgesamt für die nächsten Semester wünschen würden. „Bloß keine Online-Lehre!“ sagten viele. Vermutlich empfinden es auch viele Lehrende so. Ich glaube, die Pandemie hat als Strukturverstärker gewirkt: Wer keine Scheu vor Online-Lehre hatte, konnte seine Skills ausbauen. Für diejenigen, die ohnehin nicht gern mit digitaler Lehre arbeiten, war es vermutlich erst einmal schrecklich. Es hat sich aber auch gezeigt, welche Strukturen tragen: welche informellen Kontakte funktionieren, welche Teams gut zusammenarbeiten …
Katja Hornoff: Mich interessiert, wie sich der Zusammenhalt bzw. die Zusammenarbeit unter den Lehrenden und Mitarbeitenden verändert hat. Sind sie mehr zusammengerückt und unterstützen einander, tauschen Tipps und Tricks aus? Oder ist es eher so, dass jeder noch mehr sein eigenes Süppchen kocht? Also ich persönlich sehe vor allem in unserer Gruppe eine geniale Zusammenarbeit, die vielleicht vorher nicht so entstanden wäre.
Klaus Hering: Die momentane Ausschließlichkeit der Nutzung digitaler Mittel von heute auf morgen hat ein Spektrum unterschiedlichster Erfahrungen und Fragen kurzzeitig in den Fokus gebracht: überraschende Potentiale bisher wenig oder gar nicht betrachteter technischer Mittel, unterschiedliche Passfähigkeit von Szenarien auf Lehr- und Lernsituationen. Wie flexibel sind wir eigentlich bezüglich der Veränderung unserer Lehre und wie stehen wir zur Kooperation und Kommunikation untereinander? Der Einstieg in digitale Arbeitsweisen erfordert erst einmal einen enormen zeitlichen Aufwand, aber digitale Lehre ist eben in bestimmten  Situationen die einzige Möglichkeit, weiter am Studium teilnehmen zu können.Bei dem erhofften Nachlassen des Zwangs durch die Pandemiesituation wird sicher jede und jeder ganz persönlich den adäquaten Einsatz digitaler Methoden reflektieren. Die „Post-Corona-Lehre“ wird anders aussehen als zuvor, mit Sicherheit aber auch nicht so wie jetzt.
André Göhlich: Vieles hat bei uns gut in der digitalen Lehre funktioniert. Manches ist tatsächlich  besser gelaufen als in der Präsenzlehre. Davon werden wir - in angepasster Form - bestimmt einiges übernehmen. Positiv ist, dass wir gezwungen waren, OPAL und andere Tools für die Lehre zu nutzen. Wir haben gemerkt, dass wir damit Einiges gut machen können. Als negativ empfinde ich den fehlenden spontanen Austausch unter den Kolleg:innen und mit den Studierenden. Das Gespräch auf dem Gang oder in Mensa gibt es nicht mehr. Aber das ist wichtig im Alltag an einer Hochschule.
Franziska Amlung: Durch die veränderten Rahmenbedingungen ist auch wieder die grundlegende Frage in den Vordergrund gerückt: Wie wollen wir miteinander Arbeiten und uns austauschen? Kommunikation im digitale Raum muss ganz bewusst gestaltet und begleitet werden, damit sie überhaupt stattfinden kann. Hier sind einige ganz wertvolle partizipative Lehrkonzepte umgesetzt worden, um die Studierenden in der digitalen Lehre mit ins Boot zu holen. Ich wünsche mir, dass die Frage ihren Stellenwert behält und auch zukünftig bedacht wird, auch wenn wir wieder in die Präsenzlehre übergehen.

FP: Aus Ihrer Sicht: Welche Folgen hat die Pandemie – kurz-, mittel-, langfristig?
Gabriele Hooffacker:
Zuerst die Dystopie: Alle haben von der Online-Lehre derartig die Nase voll, dass sie wieder in ihren alten Trott zurückfallen. Dann die Eutopie: Wir erfinden „Studieren“ neu, bauen Lehr-/Lernkonzepte, die auf die individuellen Situationen von Lehrenden und Lernenden zugeschnitten sind, wechseln klug und systematisch zwischen Präsenz- und Distanzlehre und entdecken neue Möglichkeiten. Das Ganze flankiert von wissenschaftlicher Begleitung und schließlich systematischer Erleichterung auf rechtlicher Ebene.
Katja Hornoff: Ich befürchte, dass sich der „alte Trott“ eher wieder einschleicht, da die Produktion digitaler Lerninhalte teilweise sehr aufwendig ist. Zumindest dann wenn es wieder an die Neuproduktion geht, bereits erstellte Materialien werden sicherlich noch länger zum Einsatz kommen. Die Online-Klassenräume werden, denke ich bleiben, vor allem für schnelle Treffen oder Sprechstunden.
Klaus Hering: Ich hoffe mittelfristig sehr auf langfristigeres und strategisches Denken bezüglich digitalem Lehren und Lernen an der Hochschule. Die momentan im Rahmen des Moduls Digitales Lehr- und Lernmanagement laufenden Projekte mit sieben DozentInnen aus zwei Fakultäten und dem MNZ sowie die Vorbereitung der Gründung einer Projektgruppe Jupyter im Rahmen des IDLL zeigen, dass die Probleme der Kollegenschaft in verwandten Fachgebieten sehr ähnlich sind und mit einem gemeinsamen Ansatz viel bewegt werden kann. 
Franziska Amlung: Es ist zum Teil sehr viel neues Lehrmaterial entstanden: Vorlesungsaufzeichnungen, Erklärvideos, Selbstlernaufgaben, Anleitungen und Skripte. Diese können auch weiterhin in der Lehre eingesetzt werden, für das Selbststudium oder auch im Sinne des Flipped Classroom-Ansatzes. Lehrveranstaltungen, die dieses Potential nutzen, werden sich ganz automatisch weiterentwickeln. Durch den Zuwachs an digitalen Lehr-Lern-Möglichkeiten, den wir derzeit erfahren, können sehr flexible und individuelle Szenarien entstehen, die sich jede Lehrperson mit den Studierenden so wählen kann, wie die jeweiligen Rahmenbedingungen es zulassen oder erfordern.

FP: Was fehlt am meisten?
Gabriele Hooffacker: In der Mittagspause Klamauk mit den Kolleg*innen machen.
Sebastian Gomon: Mir fehlen die zufälligen, nicht geplanten Begegnungen und der daraus entstehende Austausch. VKs und TelKos sind doch immer sehr vorsätzlich.
Katja Hornoff: Hier schließe ich mich an, diese Flurgespräche können durch BBB & Co. nicht ersetzt werden, irgendwie hat man im digitalen Raum schneller das Gefühl man muss zur Sache kommen und „darf“ keine wertvolle Zeit für Informelles verschwenden.
Klaus Hering: Sich in einer nicht-technischen Umgebung mit Kolleg*innen und Studierenden ungezwungen unterhalten zu können. Auf der anderen Seite bin ich aber durch die Situation z.B. innerhalb von Chats mit Kolleginnen und Kollegen viel enger in Kommunikation, als ich das früher gewesen bin. Aber noch eine ganz andere Sache: Ich würde mir wünschen, dass die momentane Extremsituation  dazu führt, wichtige Grundfunktionalitäten der Unterstützung der digitalen Lehre nach vielen Jahren nun endlich einmal in moderatem Umfang permanent personell zu untersetzen

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3818 Mon, 01 Mar 2021 14:45:00 +0100 Semesterticket unter Umständen auch ohne aktuellen Validierungsaufdruck gültig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3818/ Imma-Bescheinigung des Sommersemesters 2021 in Verbindung mit amtlichem Personaldokument inkl. Lichtbild nötigDa coronabedingt viele Validierungsterminals nicht zugänglich und Kontakte möglichst stark zu reduzieren sind, erschwert sich für Studierende die Validierung ihrer Studierendenausweise.
Der MDV hat daher für das bevorstehende Sommersemester 2021 einer Sonderregelung für das MDV-Semesterticket analog der Kulanzregelung für das Sommersemester 2020 zugestimmt.

Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters (Wintersemester 2020/21), so ist parallel die  vorzuzeigen.

Das Vorzeigen der Immatrikulationsbescheinigung über Mobiltelefon ist ebenfalls zulässig.

Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.

Diese Sonderregelung gilt bis zur vollständigen Öffnung der Validierungsterminals und mit einer anschließenden Frist von 14 Tagen!

Weitere Informationen: https://www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket

Alle Informationen zu den aktuellen pandemiebedingten Regelungen der HTWK Leipzig

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3812 Thu, 25 Feb 2021 15:27:46 +0100 floidTV: Neue Website, neue Einblicke ins Studi-Leben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3812/ Mal nachdenklich, mal witzig: Studierende zeigen, wie sie den digitalen Hochschul-Alltag gestaltenStudierende der HTWK Leipzig zeichnen mit digitalen Tools, backen zuhause Brot, versuchen, sich gesund zu ernähren, basteln, treiben Sport oder bereiten Glühwein zu. Mit einem Augenzwinkern zeigen sie, wie sie etwa das Physikpraktikum oder die Online-Vorlesung erleben.
„60 Sekunden“ heißt das Videoformat, mit dem die studentische Redaktion von floidTV nicht nur ernst gemeinte Einblicke in den studentischen Alltag gibt. Auf YouTube sind die Kurzvideos zu sehen – das Versprechen „60 Sekunden“ wird fast immer eingelöst.

Relaunch der Website läuft

Gemeinsam mit dem Betreuer des Projekts Sebastian Gomon wird derzeit ein Relaunch der Website floidtv.de auf die Beine gestellt. Der Umbau war aus technischen Gründen nötig geworden. Dort gibt es aktuell einen Rückblick auf den Tag der offenen Hochschultür im Wintersemester zu sehen.
Weiterhin kann die Website mobil genutzt werden. Begleitet wird sie von eigenständigen Social-Media-Auftritten auf Instagram und insbesondere auf YouTube, wo man floidTV auch abonnieren kann.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3596 Thu, 18 Feb 2021 14:45:00 +0100 Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen wird verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3596/ Antragstellung ab sofort bis September 2021 möglichDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 12.2.2021 entschieden, die Überbrückungshilfen für Studierende nahtlos fortzusetzen und auch für das gesamte Sommersemester 2021 anzubieten.
Leipziger Studierende in pandemiebedingten Notlagen können den Zuschuss damit voraussichtlich bis September 2021 beim Studentenwerk Leipzig beantragen.

Die Überbrückungshilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen stellt das BMBF den Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland zur Verfügung und legt die Richtlinien zu den Rahmenbedingungen der Förderung fest. Diese Hilfe wurde im ersten Lockdown ins Leben gerufen und im November 2020 erneut gestartet.
Die Anträge der Leipziger Studierenden werden wieder vom Studentenwerk Leipzig bearbeitet und die Mittel vom Studentenwerk Leipzig ausgereicht.

Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Wichtig: Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.

Antragstellung - Infoseite des Studentenwerks Leipzig

Corona A-Z (Infoseite der HTWK Leipzig)

]]>
HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)
news-3779 Mon, 08 Feb 2021 12:46:00 +0100 Arbeiten und Studieren in der Pandemie: Aktuelle Regelungen der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3779/ Weiterhin keine Präsenzveranstaltungen - Regelungen gelten zunächst bis 4. AprilDie Hochschulleitung hat die Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der HTWK Leipzig aktualisiert und fortgeschrieben.
Die einzelnen Dokumente haben eine grundsätzliche Geltungsdauer bis zum 4. April 2021.

Insbesondere gilt, dass bis zum 15. März 2021 die Mobile Arbeit grundsätzlich für alle Büro- oder vergleichbare Tätigkeiten ermöglicht werden soll, soweit dem dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Danach sollen die zuletzt gelebten Regelungen (mindestens durchschnittlich ein Tag Präsenz je Woche) wieder aufleben.
Präsenzveranstaltungen finden weiterhin nicht statt. Es ist komplett auf die Nutzung digitaler Lehrformate umzustellen.
Die Prüfungen sollen grundsätzlich in digitalen oder sonstigen ortsungebundenen Formaten durchgeführt werden, die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 sollen nicht verschoben werden.
Labore und Werkstätten können für Einzelpersonen unter Beachtung besonderer Schutzkonzepte geöffnet werden.

Alle Informationen finden Sie im Hygienekonzept der HTWK Leipzig bzw. hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3757 Tue, 26 Jan 2021 20:24:12 +0100 Prüfungsvorbereitung in den Fremdsprachen https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/zusatzangebote/ Bereich Fremdsprachen & Interkulturalität bietet verschiedene Online-Angebote für Studierende an 

 

 

 

 

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3754 Mon, 25 Jan 2021 15:41:00 +0100 Verlängerter BAföG-Anspruch durch Verlängerung der Regelstudienzeit https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch?fbclid=IwAR2d7CJZMFPsep7rfFcpneuu24qb8P3kBFheaDctM2bzvkjgLxQODhXjA1w Das Studentenwerk Leipzig informiert: Verlängerung um maximal zwei Semester 

 

 

 

 

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3745 Wed, 20 Jan 2021 10:47:06 +0100 Verlängerung der Regelstudienzeit gesetzlich geregelt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3745/ Individuelle Regelstudienzeit für Sommersemester 2020 und aktuelles Wintersemester automatisch um jeweils ein Semester verlängertLernen unter den Bedingungen der Covid-SARS2-Pandemie stellt für Studierende eine große Herausforderung dar. In allen Studiengängen (bis auf einige Studiengänge im kooperativen Modell und die weiterbildenden Studiengänge) hatten die Prüfungsausschüsse eine Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 gemäß § 20 Abs. 5 SächsHSFG beschlossen. Damit sollten die besonderen Bedingungen, unter denen das Studium stattfand, gewürdigt, prüfungsrechtliche Fristverlängerungen in Kraft gesetzt und auch eine Indizwirkung im Hinblick auf den BAföG-Bezug gesetzt werden.

Inzwischen wurde eine gesetzliche Lösungfür alle sächsischen Studierenden verabschiedet: Der Sächsische Landtag hat eine entsprechende Corona-bedingte Änderung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes beschlossen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, GRÜNE und SPD wird nach Empfehlungen der Landesrektorenkonferenz, der Konferenz sächsischer Studierendenschaften und der sächsischen Studentenwerke die individuelle Regelstudienzeit aller Studierenden, die immatrikuliert und nicht beurlaubt sind, für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 gesetzlich um jeweils ein Semester verlängert. Die Regelung tritt automatisch in Kraft.

Eine gleichzeitige Inanspruchnahme von verlängerter individueller Regelstudienzeit und Nichtanrechnung des Semesters (Doppelbegünstigung) ist durch das Gesetz ausgeschlossen. Gleichzeitig wirkt das Gesetz im Hinblick auf die Fristen für Langzeitstudiengebühren und Zweitstudiengebühren.

Mit der Umsetzung des Gesetzes sind einige weitere Fragen verbunden. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus erarbeitet derzeit eine Verordnung und Auslegungshinweise für alle sächsischen Hochschulen, damit eine Gleichbehandlung der sächsischen Studierenden gewährleistet ist. Sobald die entsprechende Verordnung vorliegt, werden die HTWK-Studierenden über die weiteren Einzelheiten informiert. Bis dahin wird um Verständnis dafür gebeten, dass Anfragen zu diesem Sachverhalt derzeit in der Regel noch nicht abschließend beantwortet werden können.

Hintergrund:
In der 19. Sitzung des 7. Sächsischen Landtages am 16.12.2020 wurde das Bildungsstärkungsgesetz (Drs. 7/4792) unter TOP 4 abschließend beraten. Die Änderung zur Regelstudienzeit findet sich unter §114a auf Seite 53 in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung.

>> Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung (Drs 7/4792) zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Gesetz zur Stärkung der frühkindlichen und schulischen Bildung (Bildungsstärkungsgesetz)" (Drs 7/3650)

Weitere Informationen zu aktuellen Prüfungsregelungen

Wichtig: Durch die Verlängerung der Regelstudienzeit verlängert sich auch der BAföG-Anspruch um maximal zwei weitere Semester.
Alle Informationen dazu auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3737 Mon, 18 Jan 2021 14:47:08 +0100 1.500 Teilnehmende: Tag der offenen Hochschultür auch digital ein Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3737/ HTWK Leipzig verlegte Tag der offenen Hochschultür pandemiebedingt erstmals in die virtuelle WeltAm 14. Januar fand der Tag der offenen Hochschultür an der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt. Zwischen 9 und 14 Uhr konnten Schülerinnen und Schüler, aber auch andere Studieninteressierte an insgesamt mehr als 50 Einzelveranstaltungen teilnehmen. Insgesamt konnten mehr als 1.500 Besuche verzeichnet werden - zum Tag der offenen Tür 2020, der ja in Präsenz stattfand, kamen rund 1.600 Interessierte an die Hochschule. Das zeigt, dass das virtuelle Format dem Interesse keinen Abbruch tat und eine erfolgreiche Form in Pandemiezeiten sein konnte.

„Mit großer Spannung haben wir diesem Tag der offenen Tür im neuen Format entgegengefiebert. Wie würden die verschiedenen Angebote angenommen, werden die Studieninteressierten die telefonische Studienberatung überhaupt nutzen? Umso mehr freuen wir uns, dass der Tag auf so großes Interesse gestoßen ist!“, berichtet HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann. „Spürbar war an vielen Stellen, dass die Studieninteressierten dankbar sind für den direkten Austausch, die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Einblicke in die Hochschulwelt zu bekommen.“ Bei den beiden Webinaren zur Studienorientierung wurden so viele individuelle Fragen gestellt wie noch nie zuvor. Vor allem das persönliche Gespräch mit den Studis und deren Erfahrungsberichte wurden beim Feedback als sehr wertvoll bewertet. Eine Teilnehmerin schrieb am Ende in den Chat: „Ich hab einige Sachen gelernt, von denen ich vorher noch gar nichts wusste! Ihr habt alles total gut erklärt und alle Fragen beantwortet – danke!“.

Digitale Angebote sollen in Zukunft die Präsenzveranstaltung ergänzen

Auch bei der Vorstellung des kooperativen Studiengangs Fernsehproduktion füllte sich der digitale Raum mit mehr als 20 Personen. Professorin Gabriele Hooffacker brachte den Interessierten die Studieninhalte anhand von Kurzfilmen der eigenen Studierenden näher. Anschließend stand sie den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort in allen Fragen rund um das duale Studium und teilt ermutigend Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung.

Zu den „Spitzenreitern“ bei den Veranstaltungen gehörten BWL/International Management mit gut 100 Teilnehmenden, bei den drei Veranstaltungen von Architektur waren es insgesamt rund 240 Interessierte. Matthias Grunwald, Professor für Städtebau, zeigte sich begeistert: „Das digitale Format hat hervorragend funktioniert und viele Vorteile mit sich gebracht. Zum einen gab es die Möglichkeit, auch im Chat Fragen zu stellen. Zum anderen fand durch die Kameras dennoch ein persönlicher Austausch statt. Fazit: Es ist natürlich besser, die Leute live und in Farbe kennenzulernen. Aber vielleicht könnte man die guten Erfahrungen mit dem Digitalen als Ergänzung für die Zukunft mitnehmen.“
Anne Herrmann ergänzt, dass sich dennoch alle darauf freuten, wenn solche Angebote und das Studium selbst endlich wieder „normal“ stattfinden können.

Vermutlich wird es in Zukunft auf einen Mix aus beiden Formaten hinauslaufen, sobald Präsenz-Veranstaltungen wieder möglich sind.

Text: Sophie Goldau

Mehr auf den Seiten unserer Studienberatung (inkl. filmischer Rückblick unseres Hochschulfernsehens floidtv)

]]>
HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3709 Tue, 05 Jan 2021 20:13:14 +0100 Nicht nur in der Pandemie systemrelevant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3709/ HTWK-Selbsthilfegruppe „geist:reicht“ für psychisch erkrankte Studierende feiert zehnjähriges BestehenZwischen 2005 und 2016 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei 18- bis 25-Jährigen um 38 Prozent gestiegen, so der Arztreport der Barmer-Krankenkasse 2018. Jedoch bedeutet das nicht, dass auch zwangsläufig mehr Menschen erkranken. Laut Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, suchen sich mehr Menschen Hilfe, Ärzte erkennen Depressionen besser – und es bestehen mehr Hilfsangebote.

Das sah 2010 auch in Leipzig noch ganz anders aus. Martin Trippmacher erinnert sich: „Ich war damals Student in der Abschlussphase und aufgrund mehrerer persönlicher Schicksalsschläge psychisch sehr belastet. Im Hochschulumfeld gab es damals leider kaum hilfreiche Unterstützung.“ Der damalige HTWK-Medientechnik-Student wollte mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen und gründete die Selbsthilfegruppe „geist:reicht“. Nach dem Prinzip „von Studierenden für Studierende“ trifft sich die Gruppe seit 2012 jede Woche auf dem Campus der HTWK Leipzig, seit 2011 kann sie sich als anerkannte Hochschulgruppe bezeichnen. „Es kommen Studierende aller erdenklichen Studienrichtungen und Hochschulen zu uns. Gerade diese Vielfalt ist sehr wertvoll und bereichernd, wenn es darum geht, voneinander zu lernen und über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinauszuschauen“, berichtet Trippmacher. Die meisten Mitglieder seien Studierende der Universität Leipzig, etwa ein Viertel bis ein Drittel seien auch Studierende der HTWK oder anderer Hochschulen. „Hin und wieder kommt auch mal jemand extra aus Dresden oder Chemnitz zu unseren Treffen mit dem Semesterticket angereist“, so Trippmacher.

Studium heißt Herausforderung

Ein Studium ist für junge Menschen „eine anspruchsvolle Herausforderung an die eigene Leistungsfähigkeit im Rahmen der akademischen Erwartungen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Diese Konstellation biete Nährboden für psychische Erkrankungen, welche nicht selten mit Arbeitsstörungen einhergehen und damit den Verlauf und den erfolgreichen Abschluss eines Studiums gefährden.
Hier möchte „geist:reicht“ ansetzen: Mit dem Schwerpunktthema Arbeitsstörung vermitteln die Beteiligten einander wichtige Informationen, unterstützen sich gegenseitig und suchen nach konstruktiven Lösungen für ihre Probleme. Die Vielfalt ist dabei recht groß: „Angefangen von spezifischen Studienproblemen bis hin zu ganz persönlichen Themen ist alles möglich“, sagt Trippmacher, der die Gruppe nach wie vor ehrenamtlich mitbetreut. Derzeit seien es etwa fünf bis acht Studierende, die wöchentlich zusammenkommen.

 

Gemeinsam durch die Krise

Trotz der Pandemie konnte die Gruppe ihre Präsenztreffen bisher weitgehend aufrechterhalten. Das ist für die Mitglieder besonders wichtig: „Bei Online-Treffen würde effektiv sehr viel untergehen, gerade im Hinblick auf non-verbale Kommunikation von Emotionen“, erklärt Trippmacher. Im Rahmen der aktuell geltenden Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen gilt die Arbeit von Selbsthilfegruppen im Sinne der Krankheits- und Problembewältigung als systemrelevant und kann in kleinen Gruppen mit entsprechenden Schutzvorkehrungen stattfinden. „Allerdings werden wir im Zuge der nun deutlich ausgedehnteren ‚Weihnachtsferien‘ vorübergehend Online-Treffen anbieten.“
Laut der Deutschen Depressionshilfe haben Menschen mit Depressionen stärker unter dem Lockdown im Frühling gelitten als die Allgemeinbevölkerung. Und auch für Studierende sehen Experten Gefahren darin, dass im Lockdown die psychischen Widerstandskräfte bei einer großen Zahl von ihnen überfordert sein könnten.
Das kann auch Trippmacher bestätigen: „Neben allgemeiner Verunsicherung und mangelnder Planungsperspektive sind die eigenständige Studienmotivation und die isolatorische Distanz zu Mitstudierenden (aber auch Lehrenden) das größte Problem, was sich unter anderem auch auf die Tagesstruktur negativ auswirkt und etwa im Hinblick auf ein schwindendes Selbstwertgefühl zusätzliches Leid erzeugt.“ Aber auch sonst typische Themen wie beispielsweise Einsamkeit oder Finanzierungsprobleme seien in den Gesprächsrunden der Gruppe derzeit deutlich präsenter. Umso wichtiger, dass „geist:reicht“ seit zehn Jahren – und auch während einer Pandemie – eine Anlaufstelle für Hilfesuchende bietet: Laut Trippmacher ist der Zulauf in den letzten Monaten erkennbar gestiegen: „Die Zunahme der Anfragen im Laufe dieses Jahres liegt inzwischen bei etwa 50 Prozent mehr als noch 2019. Die tatsächliche Teilnehmerzahl bei den Gruppentreffen hingegen ist um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.“


Weitere Informationen:
http://www.geistreicht.de/
https://stura.htwk-leipzig.de/ueber-uns/hochschulgruppen/geistreicht/

Text: Sophie Goldau

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3691 Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100 Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3691/ Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

]]>
MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3689 Thu, 17 Dec 2020 15:43:25 +0100 Digitaler MuseumsIMPULS zu Nachhaltigkeit in der Museumsarbeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3689/ Master »Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum« lädt zur digitalen Veranstaltung ein und nimmt wieder Studienbewerbungen entgegenAm 14. Januar 2021 findet von 15 bis 17 Uhr der erste MuseumsIMPULS mit dem Thema „Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit“ digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Registrierung ist jedoch erforderlich.

Die aktuell geführte Debatte um Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln hat schon lange die Museen erreicht, doch wird das Thema dort unterschiedlich und kontrovers behandelt. Der erste MuseumsIMPULS – ursprünglich für die Internationale Fachmesse MUTEC 2020 geplant – nimmt die verschiedenen Annahmen und Definitionen des Begrifs Nachhaltigkeit in den Blick. Der Fokus der Vortragsimpulse liegt dabei vor allem auf unterschiedlichen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung in der Museumsvermittlung. Standortbestimmungen und Konzepte über Nachhaltigkeit als (Bildungs-)Ziel musealer Lernorte schildern der Landesverband Museumspädagogik Bayern und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden. Auch die Berliner Festspiele und das Architekturbüro Hollenbeck aus Köln sind vertreten – mit Ansätzen und Erfahrungen, wie Ausstellungen nachhaltig umgesetzt werden können.

Veranstaltet wird der „MuseumsIMPULS“ vom Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“, der sein Bewerbungsportal bis 15. Februar 2021 wieder geöffnet hat. Der Studiengang richtet sich an alle, die bereits im Museumsbereich tätig sind oder dort ihr künfiges Wirkungsfeld sehen und sich mit aktuellen Theorien und angewandter Praxis rund um qualitätsvolle Bildungs- und Vermittlungsarbeit auseinandersetzen möchten.

Wichtige Links

MuseumsIMPULS #01 | Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit | 15-17 Uhr via Zoom:
Programm: rebrand.ly/museumsimpuls
Registrierung: rebrand.ly/registrierungmuseumsimpuls

Informationen und Bewerbung für den Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“:
www.htwk-leipzig.de/mpm

Social Media-Kanäle Museum Studies der HTWK:
facebook.com/museumstudieshtwk
instagram.com/museum.studies.htwk

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3685 Thu, 17 Dec 2020 15:23:50 +0100 Sprachkenntnisse testen und gewinnen! https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/gewinnspiel Offen für alle: Hochschulkolleg verlost In-Ear-Wireless Kopfhörer für Testteilnahme in Deutsch oder EnglischHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3680 Thu, 17 Dec 2020 07:39:40 +0100 Vorlesungszeit ab Wintersemester 2021/22 wieder 15 Wochen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3680/ Senatsbeschluss wird nächstes Jahr umgesetztAuf der Senatssitzung vom 02. Dezember 2020 wurde beschlossen, dass die HTWK Leipzig zu einer 15-wöchigen Vorlesungszeit übergeht. 
Die 15. Woche ist explizit zur Prüfungsvorbereitung, z. B. für Konsultationen, Tutorien etc. gedacht.

Die Änderung wird erst zum Wintersemester 2021/22 wirksam -  die derzeitgültigen Zeiträume finden Sie aktualisiert im akademischen Kalender.

 

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3678 Wed, 16 Dec 2020 16:23:20 +0100 DAAD-Preis für Hanna Kravtsova https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3678/ HTWK verleiht zum 24. Mal in Folge den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für ausländische Studierende Hanna Kravtsova kam nach Abschluss eines Bachelorstudiums „Deutsche Sprache und Literatur“ aus der Ukraine nach Deutschland. Es gelang ihr, einen Studienplatz im Bachelorstudiengang Buchhandel /Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig zu erhalten und sie hat dieses Studium mit großem Erfolg - mit der Note 1,9 - absolviert. Nach zwei Bachelorabschlüssen ist sie der HTWK Leipzig treu geblieben und ist aktuell Studentin im Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement. Und auch hier überzeugte sie bisher mit hervorragenden Leistungen. Am 15. Dezember 2020 hat sie ihre Masterarbeit abgegeben - genau einen Tag vor der Verleihung des Preises, die so für Hanna einen perfekten Abschluss der letzten sieben Jahre darstellt. Und da kommt auch das Preisgeld von 1.000 Euro gerade richtig: Sobald die Pandemieregelungen es wieder zulassen, möchte Hanna es für einen Tauchurlaub nutzen. „Außerdem ist es ein sehr guter Puffer, bis ich den ersten Job nach dem Studium beginne.“

Engagement auch neben dem Studium

Während ihres Studiums engagierte sich Hanna Kravtsova auf vielfältige Weise. So war sie Mitglied der Studienkommission ihres Studiengangs, aktiv im FSR Medien und als Mentorin für ausländische Studierende. Insgesamt bewältigt sie ein enormes Spektrum an Aufgaben, das ihre Leistungsfähigkeit und das große Interesse sowohl am Studienfach als auch an sozialen Tätigkeiten zeigt. Dabei hat sich Hanna Kravtsova überdurchschnittliche fachliche Kompetenzen angeeignet und auch soziale Kompetenzen erworben. Was nach viel Arbeit klingt, ist für Hanna „eigentlich viel Spaß und gar nicht so viel Arbeit. Man profitiert ja selbst davon, wenn man über den eigenen Tellerrand hinaus schaut.“ Deshalb war auch der Preis für sie eine große Überraschung: „Ich wusste gar nicht, dass ich nominiert wurde und war deshalb ganz überrascht als der Anruf kam und habe mich riesig gefreut.“

Prof. Dr. Heiko Hartmann würdigte sie in seinem Gutachten: „Ich nehme Frau Kravtsova insgesamt als mit großer Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit und mit besonderem Engagement arbeitende, kluge und kulturell wie sozial aktive Studentin mit großem Interesse an Fragen des Medienmanagements und Medienmarketings wahr, die sich für ihr Alter und ihre Semesterzahl bereits eine erstaunliche Branchen- und Marketingkompetenz angeeignet und sich von Anfang an intensiv am universitären und kulturellen Leben in Deutschland beteiligt hat.“

„Wir sind froh, dass er sie für den Preis vorgeschlagen hat, und wir freuen uns sehr, dass Frau Kravtsova im Jahr 2020 den DAAD-Preis für ausländische Studierende erhält. Die Urkunde konnte leider in diesem Jahr pandemiebedingt nicht persönlich übergeben werden und wurde per Post zugestellt. Der Blumenstrauß wurde pünktlich fünf Minuten vor der Online-Preisverleihung angeliefert", ergänzt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Preisverleihung - auch online sehr persönlich

„Mittlerweile steht der Strauß ganz oben auf dem Schrank“, lacht Hanna und erzählt, dass sie einen sicheren Ort vor ihrer neugierigen Katze finden musste. „Aber auch da ist er wunderschön!“ Sie ist froh, dass die Preisverleihung auch online einen sehr persönlichen Charakter hatte. „Es war für mich sehr angenehm, dass ich mich persönlich bedanken konnte.“
Auf ihre Zeit an der HTWK Leipzig schaut Hanna positiv zurück. "Ich habe immer vielfältige Unterstützung durch Professoren, MitarbeiterInnen der HTWK und KommilitonInnen erfahren, welche mir stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Ein besonderer Dank gilt Frau Kraft und Frau Dr. Päßler, die mir mit viel Herz und Engagement bei allen administrativen Fragen halfen, und Prof. Dr. Hartmann für die vielen Stunden in anregenden, inspirierenden Gesprächen und für seinen unermüdlichen Einsatz für uns Studierende."
Und wo geht es als nächstes hin? Dank ihrer vielfältigen Erfahrungen sieht sich Hanna für ihre Zukunft im Berufsleben breit aufgestellt und möchte nun ganz offen schauen, in welchen Job sie startet. Bei der Suche gilt für sie aber vor allem: „Das Bauchgefühl muss stimmen!“

Herzlichen Glückwunsch!

Text: B.Mikus/M. Nowicki

Weitere Informationen zum DAAD-Preis

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3650 Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100 Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergeben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3650/ 75 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3640 Mon, 07 Dec 2020 09:41:44 +0100 Medienbildung konstruktiv und verständlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3640/ HTWK-Projektteam erarbeitet Videos und Lehreinheiten für Medien zur Umsetzung des Themas Migration Wie kann Journalismus dazu beitragen, dass Themen wie Flucht, Migration und Integration verständlich aufbereitet werden, insbesondere für Heranwachsende? Das Konzept des konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus soll den gesellschaftlichen Diskurs unterstützen: Zu Nachrichten wird Hintergrund und Kontext vermittelt, Handlungsoptionen und Lösungswege werden recherchiert und aufgezeigt.

Zum Abschluss des Projekts MeKriF – Flucht als Krise hat Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin an der HTWK Leipzig, eine Handreichung für die Journalismus- und Medienausbildung vorgelegt. Im Rahmen des Projekts hat das HTWK-Team sechs Videos produziert, die direkt in Schule, Jugendarbeit oder Medienstudium eingesetzt werden können.

Fernsehen, YouTube und eine Schulstory

In einem der Videos diskutieren die Leipziger Journalistin Luisa Graf und der syrische Journalist Miran Ahmad die Darstellung von Flucht. Sie erklären, wie sie das entsprechende „Framing“, also vereinfachte, tendenziöse Zuschreibungen, in Fernsehnachrichten vermeiden.

Wie sich die Aufbereitung für klassisches Fernsehen und einen Kanal auf YouTube unterscheiden, vergleichen der YouTuber und Redakteur Marvin Neumann und Niklas Schenk, Journalist beim Bayerischen Rundfunk.

In einem dritten Video geht es um eine fiktive Geschichte zum Thema „Racial Profiling“ an einer Schule und darum, wie sich die Schülerinnen und Schüler via Social Media dazu verhalten.

Wahrheitsgetreu und verständlich

Heranwachsende beziehen viele Informationen zum Thema Flucht über Social Media, über YouTuber-Persönlichkeiten. Sie wünschen sich wahrheitsgetreue, verständliche Darstellung fluchtbezogener Sachverhalte und Glaubwürdigkeit. Die Geflüchteten sollen nicht nur Objekt der Berichterstattung sein, sondern selbst zu Wort kommen. Andererseits kann die Darstellung des Leids der Geflüchteten belastend sein. Eine Einordnung der Inhalte ist wichtig, um bessere Verständlichkeit zu erreichen.

Das zeigen die Gesamtergebnisse des Verbundprojekts MeKriF, an dem außer der HTWK das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Journalistenakademie in München und das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) beteiligt waren.

Hintergrund zum Projekt

Das Projekt wurde zwischen 2017 und 2020 durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Ziel des Vorhabens war es zum einen, herausfinden, wo und wie sich Jugendliche über das Thema Flucht informieren“, sagt Dr. Niels Brüggen vom JFF. „Als Ansatzpunkt für die Medienbildung haben wir das Konzept des konstruktiven Journalismus gewählt, um einen Weg aufzuzeigen, wie der gesellschaftliche Diskurs weitergebracht werden kann“, ergänzt Hooffacker.

In Teilprojekten wurden das Medienhandeln der Heranwachsenden und die von ihnen genutzten Medieninhalte analysiert. Aus den Ergebnissen ließen sich Handlungsempfehlungen für die journalistische und pädagogische Praxis ableiten. In Workshops und Jugendkonferenzen in Leipzig (HTWK) und München (JFF, Journalistenakademie) wurden die Materialien in Jugendarbeit und Journalistenausbildung erprobt.

Buch, Beiträge und Videos

Die Videos entstanden unter Beteiligung von Prof. Ulrich Nikolaus, Nico Hattendorf, Tino Reiher, Sebastian Gomon und Studierenden der Fakultät Informatik und Medien an der HTWK Leipzig. Sie sind hier abzurufen.

„Journalistische Praxis: Konstruktiver Journalismus“ lautet der Titel des kleinen Bands mit drei Lehreinheiten, die direkt in der Lehre eingesetzt werden können. Er ist bei Springer VS erschienen und kann von Lehrenden und Studierenden über die Hochschulbibliothek kostenfrei heruntergeladen werden. Diese und weitere Publikationen aus dem Forschungsprojekt sind beim JFF München zu finden.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3553 Wed, 11 Nov 2020 14:35:19 +0100 HTWK Leipzig immatrikuliert mehr als 1.800 „Erstis“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3553/ Studienstart unter besonderen Bedingungen - Wintersemester weitgehend digitalAn der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben zum aktuellen Wintersemester 2020/2021    1.814 Erstsemester ihr Studium aufgenommen, darunter 1.309 Bachelor-, 452 Master- und 53 Diplom-Studierende. Insgesamt sind damit aktuell rund 6.400 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben. *

Die beliebstesten der insgesamt 46 Studiengänge waren wie in den Vorjahren Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit, bei denen teilweise bis zu 16 Bewerbungen auf einen Studienplatz kamen.Ebenfalls stark nachgefragt waren die Studiengänge International Management, Bauingenieurwesen und Architektur.
Insgesamt waren 9.550 Bewerbungen eingegangen.

Der Lehrbetrieb startete für die höheren Fachsemester und für die Masterstudiengänge am 12. Oktober, für die neuen Bachelorstudierenden begann der Vorlesungsbetrieb am 26. Oktober – nach verkürzten Einführungstagen und mit pandemiebedingt eingeschränkten Eröffnungsveranstaltungen, die von den Fakultäten und dem Studierendenrat organisiert wurden.

 

„Unsere Hochschule ist als Studienort nachgefragt wie eh und je. Wir sind sehr froh, dass sich die neuen Studierenden von den momentan etwas außergewöhnlichen Studienbedingungen offenbar nicht abschrecken ließen. Unterstützt wurde ihr Einstieg unter anderem von knapp 70 Ersti-Coaches, die die Studienanfängerinnen und -anfänger durch die erste Zeit an der Hochschule begleitet und ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb weitergegeben haben“, sagt Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Geplant war, vor allem für die „Erstis“ das Semester hybrid, aber mit einem hohen Anteil an Präsenzveranstaltungen – und dem vom Rektorat beschlossenen Hygienekonzept –  durchzuführen.  Doch aufgrund der Pandemieentwicklung musste die Hochschule bereits Anfang November ihren Betrieb wieder einschränken; das Wintersemester läuft nun auf absehbare Zeit erneut überwiegend digital.

Rektor Prof. Mark Mietzner: „Wir freuen uns über alle, die sich an unserer Hochschule eingeschrieben haben -  und natürlich auch über die, die schon bei uns sind. Uns ist bewusst, dass Studieren in Zeiten einer Pandemie, wie wir sie im Moment erleben, allen Beteiligten viel abverlangt und besondere Anstrengungen erfordert, bis hin zur Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen. Doch auch unter schwierigen Bedingungen sind ein guter Start und ein erfolgreiches Studium möglich. Wir tun alles dafür, und ich bin überzeugt, dass uns das gelingen wird - gemeinsam“.

* Anmerkung: Diese Daten sind vorläufig; die finalen Daten werden durch die sächsischen Hochschulen zum 01.12.2020 erhoben.

Der nächste „Tag der offenen Tür“ findet am 14. Januar 2021 statt – komplett online: Alle Studiengänge werden in interaktiven Veranstaltungen vorgestellt. Alle Infos unter www.htwk-leipzig.de/tdo

]]>
HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3552 Wed, 11 Nov 2020 13:37:03 +0100 Testzugang zu Wirtschaftsdatenbank https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3552/ Die Datenbank IBISWorld bietet deutsche und internationale Branchenreporte. Die Reporte dienen als Basis für weitere Recherchen, Analysen und Vergleiche. Sie enthalten neben einer Branchendefinition umfangreiche Informationen zu verschiedenen Aspekten.

Dazu gehören:

  • Schlüsselstatistiken, externe Einflussfaktoren, Kostenstruktur
  • Wertschöpfungskette, Nachfragedeterminanten
  • Branchenentwicklung und Ausblick
  • Wettbewerbsumfeld und Hauptakteure
  • Operative Bedingungen: Kapitalintensität, …

Dank intuitiver Navigation und ansprechender grafischer Darstellungen ist die Nutzung der Datenbank ganz einfach.

Länderabdeckung: Deutschland, Australien, Mexiko, China, Irland, Neuseeland, UK, USA, Kanada

Der Zugang zu IBISWorld ist vorerst bis Ende November 2020 freigeschaltet.

Tipps & Hinweise zur Nutzung des Online-Angebots der Bibliothek

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FW > FakultaetFW_STUDIUMHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3533 Mon, 02 Nov 2020 13:00:41 +0100 Hochschulbibliothek für Besucher geschlossen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3533/ Bereitstellung gedruckter Literatur weiterhin möglichAufgrund der aktuellen Corona-Lage ist derzeit in der Bibliothek lediglich die kontaktarme Ausleihe und Rücknahme von Literatur möglich. Für die darüber hinaus gehende Nutzung bleibt die Bibliothek geschlossen. Das umfasst auch das Arbeiten vor Ort.

Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, erhalten Sie einen Ausleihbeleg per E-Mail.
Für die Abholung sowie die Bücherrückgabe ist die Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Allen Nutzerinnen und Nutzern steht das digitale Bibliotheksangebot zur Verfügung. Eine Übersicht ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Online-Tutorials bieten ausführliche Informationen und Hilfen zur Nutzung digitaler Medien.
Für Fragen ist das Team der Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Zusätzlich können Sie unsere virtuelle Sprechstunde zu festgelegten Terminen sowie das individuelle Beratungsangebot „Book a librarian“ zum Wunschtermin wahrnehmen.

Kontakt zum Bibliotheksteam:
E-Mail | Kontaktformular | Telefon 0341/3076 6593

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3520 Thu, 29 Oct 2020 13:31:21 +0100 Bibliothek startet virtuelles Beratungsangebot https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3520/ Am 3. November 2020 findet die erste virtuelle Sprechstunde statt. Per Videokonferenz erhalten alle Interessierten Antworten auf ihre individuellen Fragen – ganz gleich, ob es dabei um Recherche, die Verwaltung benötigter Literatur oder das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten geht.

Konkrete Anliegen können jeweils bis zum Vortag an die Kursleiterinnen geschickt werden. Das dient der Vorbereitung ausführlicher Informationen. Aber auch eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anfrage oder Anmeldung ist möglich. Lediglich wer sich die Teilnahme im Modul „Überfachliche Kompetenzen“ anrechnen lassen möchte, soll diese bis zum Vortag der Kursleitung melden. (Alle Infos dazu hier)

Das Angebot ist eine offene Sprechstunde, die auch den gegenseitigen Austausch ermöglichen soll. In den angegebenen Zeiträumen kann das virtuelle Klassenzimmer jederzeit betreten werden. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich, der Zugang wird über die Lernplattform OPAL gewährleistet. Hochschulangehörige nutzen ihr HTWK-Login, für externe Teilnehmende ist eine Vorab-Registrierung in OPAL erforderlich.


November-Termine

03.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
05.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
10.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
12.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
17.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
19.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
24.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
26.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3507 Tue, 27 Oct 2020 08:04:07 +0100 Ferienhochschule 2020 mal anders https://www.htwk-leipzig.de/studieren/vor-dem-studium/ferienhochschule/rueckblick-2020/ Die Ferienhochschule vom 20.-22. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig war ein großer Erfolg: Knapp 70 Schülerinnen und Schülern nahmen teil HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3459 Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200 Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3459/ Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteStudifitFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3469 Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200 Dem digitalen Wandel gerecht werden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3469/ Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

  • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
  • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
  • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-3447 Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200 Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3447/ Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

 „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteStudifitFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3399 Fri, 04 Sep 2020 12:47:38 +0200 Studienluft schnuppern in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3399/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 7.9.Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der besonderen Umstände durch die COVID-19-Pandemie wird das Ferienprogramm und sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein. Vom 20. bis 22. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf Fragen zu beruflichen Möglichkeiten zu bekommen: Welche Studienrichtung passt zu mir? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:

  • Architektur und Sozialwissenschaften
  • Bauwesen
  • Informatik und Medien
  • Ingenieurwissenschaften

Die Ferienhochschule wird hybrid

In den drei Tagen lernen die Jugendlichen den Studienalltag kennen und können während einer Campusführung die Hochschule besichtigen. Sie können zum Beispiel im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren oder in die Welt der Industrie 4.0 sowie der alternativen Energiegewinnung eintauchen. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.

Neben den individuell wählbaren Modulen vor Ort ist am 21. Oktober auch online die Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen möglich. Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Ein SpeedDating mit Studierenden verschiedener Studiengänge bereichert die Eindrücke und erlaubt es, ganz individuell Fragen zu stellen und Antworten direkt aus dem Studienalltag einzuholen.

Direkt zur Anmeldung

„Vor mehr als zehn Jahren haben wir die Ferienhochschule ins Leben gerufen. Sie ist immer ausgebucht. Das zeigt uns, dass diese Art der Studien- und Berufsorientierung sehr gefragt ist. Leider betrifft die aktuelle Pandemielage auch Veranstaltungen wie die Ferienhochschule und wir sind froh, auch dieses Jahr einen Veranstaltungsrahmen anbieten zu können, der den strengen Auflagen in Sachen Abstand und Hygiene entspricht. Als ‚Trostpflaster‘ für alle, die nicht selbst dabei sein können oder dürfen bieten wir dieses Jahr erstmals auch die virtuelle Teilnahme an. So können auch Jugendliche von weiter weg erleben, wie es sich anfühlt, an einer Hochschule und unter ‚echten‘ Studierenden zu sein – dieses Gefühl kann keine noch so gute Studienberatung vermitteln“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.

Die Anmeldung ist ab dem 7. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt.
Die Onlineteilnahme ist dagegen nicht begrenzt – eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. Die Teilnahme ist kostenlos!

]]>
FB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3389 Thu, 27 Aug 2020 22:13:01 +0200 „Das klassische Seminar in eine Laborsituation verwandeln“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3389/ Im vergangenen Sommersemester startete das Pilotprojekt „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“Studifit-Fachberaterin Friedel Barth und Heiko Hartmann, Professor an der Fakultät Informatik und Medien, entwickelten das Projekt und setzen das Modul auch gemeinsam um. Friedel Barth über den erfolgreichen Testlauf.

Es ist vorlesungsfreie Zeit - Zeit, Bilanz des vergangenen Semesters zu ziehen, das für Sie eine besondere Aufgabe bereithielt!

Friedel Barth: Ja, in der Tat. Mit Prof. Heiko Hartmann haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Bereits im Sommersemester 2019 kam er auf mich zu und bat, ihn bei der Neukonzipierung eines Moduls im Bereich der Schlüsselqualifikationen (SQ) zu unterstützen. Es war sein Anliegen, den Studierenden der FIM endlich ein fachübergreifendes und universelles Seminar anzubieten, das seinen Ansprüchen einer „richtigen“ Schlüsselqualifikation gerecht wurde. Entstanden ist dabei das SQ-Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“, das zunächst für die nicht technischen Studiengänge angeboten wurde. In diesem Sommersemester war es uns schließlich möglich, diese Idee in die Tat umzusetzen, wenn auch in ungeplanter Form: als Online-Seminar.

Ist es nicht eher ungewöhnlich, als Fachberaterin Seminare zu geben?

Friedel Barth: Das sehe ich nicht unbedingt so. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem, geeignete Formate zu entwickeln, die zur Verbesserung der Studienbedingungen oder -leistungen beitragen. Das heißt, ich kann zum Beispiel durchaus ausgewählte Themen in Form von Workshops für die Studierenden anbieten. Problem dabei ist jedoch, dass die Stundenpläne teilweise so voll sind, dass nur wenig Zeit für zusätzliche Workshops und andere Bildungsangebote bleibt.
Ein weiterer Teil meines Portfolios beinhaltet, dass ich interessierten Lehrenden Beratungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre anbiete.
Hauptaufgabe in diesem Seminar war nun die praktische Beratung und Begleitung des Professors. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, ihre persönlichen Schlüsselkompetenzen im Rahmen ihres Stundenplans zu erweitern.

Was beinhaltete denn das Modul KlarText?

Friedel Barth: Grundsätzlich ging es um die Vermittlung von Methoden zur Informationsbearbeitung. Im Fokus standen die Formulierung einer individuellen Leitfrage, die Bearbeitung von Fachtexten und der Aufbau einer schlüssigen Argumentationslinie. Erprobt wurden diese Methoden in eigenständig moderierten Diskussionsrunden. Zum Abschluss des Seminars hielten alle Teilnehmenden eine Präsentation zur anfänglichen Leitfrage. Begleitet wurden die Übungen von intensiven Reflexions- und Feedbackrunden.
Anhand eines groben Überthemas (in dem Fall betraf es unterschiedliche Machtverhältnisse in der Buch- und Medienbranche) formulierten alle Teilnehmenden eine wissenschaftliche Leitfrage, die sich schließlich wie ein roter Faden durch den Seminarverlauf zog.
Im Zuge der Lehrberatung galt es, sich von der bisherigen ergebnisorientierten Lehrform zu lösen und einen prozessorientierten Seminarverlauf zu erproben. In der Umsetzung bedeutete dies, dass der jeweilige thematische Inhalt lediglich als Vehikel für die einzelnen Methoden diente und die meiste Denk- und Sprechleistung bei den Studierenden lag. Es war unser Ziel, das klassische Seminar in eine Laborsituation zu verwandeln und den Studierenden mehr Freiheiten zu geben, sich angstfrei und aktiv im Kurs zu beteiligen.

Und was ist Ihr Fazit?

Friedel Barth: Obwohl wir einige Bedenken hatten, was die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen über Online-Seminare betraf, können wir auf einen gelungenen Prozess zurückblicken. Was die Studierenden betrifft, so wurde in den Rückmeldungen immer wieder betont, wie sehr sich ihre eigene Motivation, am Seminar teilzunehmen, stetig steigerte und sie sich teilweise wünschten, das Seminar bereits zu Beginn ihres Studiums absolviert zu haben. Sie haben das Seminar persönlich gestärkt und mit neuen Methoden im Gepäck abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit mit Prof. Hartmann war sehr spannend und bereichernd für beide Seiten. Wir freuen uns über einen guten ersten Durchlauf. Prof. Hartmann hat nun eine erprobte Basis für die eigenständige Weiterentwicklung weiterer Module.

Soll es denn eine Neuauflage geben?

Friedel Barth: Ich denke, das Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“ hat nun einen festen Platz im Modulhandbuch. Das Konzept ließe sich sicherlich auch auf andere Module übertragen. Die Begleitung durch Studifit wird jedoch ab 2021 wegen des Projektendes nicht mehr möglich sein.

Das Interview führte Anja Landmann (Studifit).

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > E-Learning
news-3388 Thu, 27 Aug 2020 09:03:33 +0200 „Die Themen haben sich geändert“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3388/ Heike Kaden, Studifit-Fachberaterin für die Informatik-Studiengänge, über aktuelle Themen in ihren BeratungenMit welchen Themen wenden sich die Studierenden aktuell am häufigsten an Sie?

Heike Kaden: Generell kommen die Studierenden mit einer Vielzahl von Themen auf mich zu. Die Themenvielfalt erstreckt sich von fachlichen Problemen im Studium, in der Studienorganisation, dem Zeitmanagement, Studienzweifeln und -abbruch, Auslandssemester über Studieren mit Kind, Krankheit bzw. Beeinträchtigung oder gleichzeitiger Pflege eines Angehörigen bis hin zur Unterbrechung des Studiums wegen Krankheit und anschließendem Wiedereinstieg, auch privaten Problemen und Notsituationen.

Ich sehe mich als erste Ansprechpartnerin für die Probleme der Studierenden der Informatikstudiengänge. Gemeinsam mit den Studierenden analysiere ich die Probleme und gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Bei Themen, die nicht in mein Beratungsspektrum gehören, verweise ich an andere Beratungsstellen. Oft überschneiden sich die Themen der Ratsuchenden mit den Fachgebieten verschiedener Beratungsstellen. Hier versuche ich mit den Studierenden aufzugliedern, welche Beratungsstelle bei welchem Thema weiterhelfen kann.

Haben sich die Themenschwerpunkte seit dem Corona-Ausbruch bei Ihnen verändert?

Heike Kaden: Seit Ostern haben sich die Themen verändert. Jetzt kommen häufiger Studierende höherer Semester mit Themen wie Problemen im Home-Studying, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Ausfall des Praxisprojektes oder von Modulen, Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Studienverlauf, der Übergang Bachelor – Master in Corona-Zeiten, Probleme mit der Distanzlehre oder mit Lehrenden.

Wie oder womit können Sie Studierenden unmittelbar helfen?

Heike Kaden: Als erstes biete ich ihnen ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen und bin als Ansprechpartnerin da. Je nach Anliegen gebe ich den Ratsuchenden Informationen zu Formalitäten, Abläufen und Vorschriften. Bei komplexeren Fragestellungen und Problemen analysiere ich gemeinsam mit den Studierenden die aktuelle Situation und filtere die einzelnen Themen heraus. Wir versuchen, verschiedene Varianten zu erarbeiten, wie ein Problem oder eine Fragestellung angegangen werden kann. Ich gebe den Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kann den Ratsuchenden keine Entscheidungen abnehmen, ihnen jedoch mögliche Wege aufzeigen.Manchmal brauchen Studierende auch nur ein offenes Ohr und finden durch das Reden über ein Problem schon selbst eine Lösung. Wenn Studierende niemanden haben, um über ein Problem zu reden, bin ich für sie da.
In schwierigen Krisensituationen kann ich Studierende auffangen und mit ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Meist ist es schon im ersten Gespräch möglich, ein Stück der Last von den Schultern der Ratsuchenden zu nehmen.

Haben Sie den Eindruck, dass Studierende große Hemmungen haben, sich an Sie zu wenden?

Heike Kaden: Ich denke, die größte Hemmschwelle ist, sich selbst einzugestehen, dass man Rat oder Hilfe benötigt. Bei mir braucht niemand Sorge zu haben, dass durch ein Gespräch Nachteile für sie oder ihn entstehen. Ich biete eine unabhängige Beratung und unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht.

Haben Sie den Eindruck, dass bei den Studierenden aktuell ein größerer Druck bzw. stärkerer Stress entstanden ist?

Heike Kaden: Mein Eindruck ist, dass die Studierenden sehr unterschiedlich mit der neuen Situation zurechtkommen. Einigen fällt es jetzt leichter, da Sie Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können. Andere haben mit dem selbstständigen Lernen und dem Zeitmanagement große Probleme. Es ist auch eine große Abhängigkeit vom Fach, vom Lehrenden und von der Art der genutzten Materialien und Tools zu erkennen. Einige Lehrveranstaltungen, die in Präsenzlehre durch die Möglichkeit des Rückfragens gut zu bewältigen sind, bereiten jetzt durch den fehlenden bzw. geringeren Kontakt zum Lehrenden den Studierenden Schwierigkeiten.

(Das Interview entstand in Anlehnung an ein Gespräch, das Heike Kaden mit dem Fachschaftsrat führte.)

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiT
news-3360 Thu, 30 Jul 2020 08:33:29 +0200 Bibliothek bietet Online-Hilfe beim Recherchieren und Schreiben von Hausarbeiten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3360/ Nach der Prüfung ist vor der Hausarbeit. Doch einfach losschreiben ist keine gute Idee - recherchieren heißt die DeviseFür viele Studierende beginnt nun die Zeit, in der sie sich intensiv mit einem Thema aus ihrem Studienfach auseinandersetzen, um wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Doch wie geht das möglichst schnell und effizient? 

Die Hochschulbibliothek ist die erste Anlaufstelle für Literatur, doch die Mitarbeiterinnen bieten auch ganz konkrete Unterstützung beim Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Präsenzkurse hierzu finden coronabedingt im Moment nicht statt, aber die Inhalte sind – kurzweilig und aufbereitet als kleine Info-Häppchen – in digitaler Form abrufbar.

Fragen rund ums Thema wissenschaftliches Arbeiten beantworten die Mitarbeiterinnen gern per E-Mail und telefonisch.

→ ONLINE-RECHERCHEKURS
Mit den Themen:

  • Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
  • Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
  • Clever recherchieren in Datenbanken
  • Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus

→ ONLINE-CITAVI-KURS
Mit den Themen:

  • Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
  • Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
  • Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile

→ ONLINE-SCHREIBWERKSTATT
Mit den Themen:

  • Schreiben als Prozess
  • Quellenbewertung
  • Formatieren
  • Zitieren
]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren
news-3352 Tue, 28 Jul 2020 09:54:00 +0200 Studifit-Team berät auch in vorlesungsfreier Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3352/ Vorlesungsfreie Zeit! Ausgerechnet jetzt haben Sie dringende Fragen rund um Studium & Lehre?Kein Problem! Unsere Studifit-Fachberaterinnen arbeiten trotzdem, stehen Studierenden und Lehrenden auch weiterhin unterstützend zur Seite. Kontaktieren Sie uns für einen Termin gern per E-Mail oder telefonisch zu unseren Sprechzeiten. Und sollten wir doch mal verhindert sein oder uns ein paar Tage Urlaub gönnen, sorgen wir für eine Vertretung.

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

]]>
FAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > StudierenFIM > Fakultät > AktuellesFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-3334 Mon, 20 Jul 2020 06:53:00 +0200 Prüfungsangst: Blockade im Kopf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3334/ Ein bißchen Lampenfieber kann gut sein - echte Prüfungsangst aber zum Problem werden. Doch es gibt HilfeEtwas Lampenfieber vor einer Prüfung kann anspornen und dabei helfen, höhere Leistungen abzurufen. Doch wenn aus diesem Druck echte Prüfungsangst wird, kann sie zu einem Blackout und schließlich sogar zum Durchfallen des Prüflings führen. Studifit-Fachberaterin Maria Uebel spricht darüber, wie Prüfungsangst entsteht, dass niemand ihr hoffnungslos ausgesetzt ist und wie sie sich überwinden lässt.

Ab wann spricht man von echter Prüfungsangst und wie unterscheidet sie sich von normaler Nervosität vor Prüfungen?

Maria Uebel: Nervosität vor Prüfungen kennen wohl die meisten Studierenden. Man ist ein wenig ängstlich, zweifelt an der eigenen Vorbereitung, der Puls steigt kurz vorher an... Das ist zwar unangenehm, kann aber sogar zu einer Leistungssteigerung führen: Durch die erhöhte Anspannung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Eine gewisse Prüfungsängstlichkeit kann unter Umständen also sogar hilfreich sein. Dies ist auch einer der wesentlichen Unterschiede zu „echter“ Prüfungsangst: Die Prüflinge stehen hier so sehr unter Spannung, dass sie sich nicht mehr gut auf die zu lernenden Inhalte konzentrieren können – und das teilweise schon Wochen vor der eigentlichen Prüfungssituation! Das ist dann häufig der Anfang von einem Teufelskreis: Die Prüfungsvorbereitung leidet unter der Angst, daraufhin steigt die Anspannung weiter an, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt ab und häufig treten Schlafprobleme sowie physischen Beschwerden auf (z. B. muskuläre Verspannungen, Tinnitus, Verdauungsbeschwerden). Während der Prüfung kann es sogar zu Blackouts kommen. Die Leistungsfähigkeit der Studierenden ist also durch die Prüfungsangst stark eingeschränkt. Wenn sich die Prüfungsangst deutlich negativ auf das alltägliche Leben und den weiteren Lebensweg der Studierenden auswirkt, spricht man von klinisch relevanter Prüfungsangst. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der stark ausgeprägten Angst Prüfungen nicht bestanden werden und die Studierenden infolgedessen noch unsicherer werden. Im schlimmsten Fall kann sich der ganze Studienverlauf verzögern oder das Studium wird sogar abgebrochen.

Was sind Anzeichen einer echten Prüfungsangst?

Maria Uebel: Prüfungsangst kann sich auf sehr vielfältige Art und Weise äußern. Wie bereits gesagt, kann es zu kognitiven Einschränkungen, Selbstzweifeln und Zukunftsängsten kommen. Auch der Körper reagiert häufig auf die starke Anspannung, z. B. mit Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen. Mit steigender Nervosität wächst meist auch die Panik vor der Prüfung und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit stellt sich ein. Manchmal kommt Wut auf die eigenen Gefühle auf. Letztlich spiegeln sich diese Schwierigkeiten dann auch im Verhalten der prüfungsängstlichen Studierenden wider: Sie isolieren sich zunehmend, verfallen in panischen Aktionismus oder aber vermeiden die Prüfungssituation gänzlich, indem sie die Prüfung aufschieben.

Wie entsteht Prüfungsangst überhaupt?

Maria Uebel: Das hängt sehr stark mit der Bewertung der eigenen Fähigkeiten zusammen. Wenn die Studierenden das Gefühl haben, die Prüfung nicht erfolgreich bewältigen zu können, z. B. weil sie keine Kontrolle über die Schwerpunkte der Prüfung haben oder sich nicht gut vorbereitet fühlen, wird diese als Bedrohung wahrgenommen. Das heißt, das Gefühl von Überforderung löst letztlich die Prüfungsangst aus. Prüfungsangst ist somit eine Stressreaktion auf ein Ereignis, dass nicht zu bewältigen scheint.

Und wer ist besonders betroffen?

Maria Uebel: Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Allerdings gibt es einige Persönlichkeitsmerkmale, die dazu beitragen, dass eine Prüfung als eine nicht machbare Herausforderung eingeschätzt wird. Da sind auf jeden Fall sogenannte Perfektionisten zu nennen. Sie wollen immer 100 Prozent erreichen – und die Vorstellung, diese Erwartung nicht zu erfüllen, verursacht Unzufriedenheit und Stress. Auch ein niedriges Selbstwertgefühl und unreflektierte Überzeugungen können Prüfungsangst verursachen. Wenn jemand kein Vertrauen in seine Fähigkeiten hat oder denkt, nur wer Leistung erbringt, ist etwas Wert, wird eine Prüfung als größere Bedrohung wahrnehmen.

Haben Menschen, die sich besonders gut auf Prüfungen vorbereiten, weniger Angst?

Maria Uebel: Auf jeden Fall kann eine fehlende Vorbereitung zu Prüfungsangst führen. Allerdings ist dies ein Fall von berechtigter Prüfungsangst, da tatsächlich das Risiko des Durchfallens besteht. Es gibt aber auch Studierende, die sich sehr ausgiebig mit den Prüfungsthemen beschäftigen und trotzdem Prüfungsangst verspüren. Dann liegt die Ursache woanders, z. B. bei der Angst vor einem Blackout oder vor einem unberechenbaren Prüfer.

Wie kann man der Prüfungsangst entgegentreten?

Maria Uebel: Wichtig ist, dass man den Angstkreislauf irgendwie unterbricht. Dafür kann es hilfreich sein, sich seiner Gedanken und Überzeugungen bewusst zu werden und diese anders zu bewerten. Fragen wie „Habe ich zu hohe oder falsche Erwartungen?“ oder „Was denkt jemand, den die Situation weniger belastet als mich?“ können dabei helfen, die Ängste zu relativieren. Positive Affirmationen („Ich bin gut vorbereitet.“, „Ich bin in der Lage, flexibel auf die Fragen der Prüfenden einzugehen.“) können negative Glaubenssätze („Das schaffe ich nie!“) ersetzen und zu Entspannung führen. Auch eine Reduktion der physischen Stresssymptome ist eine gute Möglichkeit, Angstgefühle zu mindern. Dazu kann man Sport treiben und Entspannungstechniken anwenden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer permanent in der Bibliothek vor den Büchern hockt, hat wahrscheinlich nach kurzer Zeit nur noch wenig Kapazitäten, um den Stoff gut aufzunehmen und zu verarbeiten. Ein Rollenspiel mit Kommilitoninnen und Kommilitonen oder Freundinnen und Freunden kann auch eine schöne Möglichkeit sein, um die konkrete Prüfungssituation zu üben. Es gibt wirklich viele hilfreiche Methoden! Da muss dann jeder sehen, was für ihn am Besten funktioniert.

Was hilft in der konkreten Prüfungssituation?

Maria Uebel: Viele der oben genannten Möglichkeiten und Techniken können auch in der Prüfung angewendet werden: Atmung regulieren, förderliche Gedanken aktivieren und gerne auch um mehr Bedenkzeit bei den Prüfenden bitten. In einer schriftlichen Prüfung ist es außerdem hilfreich, sich eine Art „Fahrplan“ zu erstellen. Man beginnt die Prüfung damit, sich erst einmal einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen und dann mit den Aufgaben zu beginnen, die man ohne Weiteres lösen kann. Dann verfliegt meist die größte Aufregung und man hat ein erstes Erfolgserlebnis.

Was tun, wenn das alles nicht hilft?

Maria Uebel: Einfach die Zähne zusammenzubeißen ist keine gute Strategie! Wenn man mit dem Problem nicht weiterkommt und die Lebensqualität sehr darunter leidet, kann man sich professionelle Unterstützung holen. Da ist zum einen die psychosoziale Beratung des Student_innenRats zu empfehlen. Außerdem bieten viele Krankenkassen Workshops und Webinare zum Thema an. Es gibt viele Möglichkeiten, einen guten Umgang mit Prüfungssituationen zu lernen. Ich möchte alle Betroffenen dazu ermutigen, die Angebote aufzusuchen.

Wie verhält sich der Studierende bei einem plötzlichen Blackout am besten?

Maria Uebel: Bei einem Blackout ist die hohe Aufregung dafür verantwortlich, dass das Gelernte vorübergehend nicht abrufbar ist. Das heißt, auch hier gilt: einmal tief durchatmen, sich daran erinnern, dass die Blockade vorübergehen wird und den Prüfenden kommunizieren, dass man gerade blockiert ist und etwas Zeit braucht.

Können denn auch Prüfende und Lehrende etwas dafür tun, dass die Prüfung möglichst keine Angst bei den Studierenden aufkommen lässt?

Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiT
news-3338 Fri, 17 Jul 2020 12:22:00 +0200 Lerngruppenräume für Prüfungsphase Sommersemester 2020 https://www.htwk-leipzig.de/studieren/im-studium/lerngruppenraeume/ Auch in diesem Sommersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume zum Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

Viel Erfolg bei den Prüfungen!

]]>
FING > allgemeinFING > ProjekteFING > Projekte > msrFING > Projekte > wotFING > Projekte > ebitFING > Projekte > eetverlagsherstellung > produktionverlagsherstellung > kreativesverlagsherstellung > aktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3323 Mon, 13 Jul 2020 09:20:31 +0200 floidTV: Distanzlehre an der HTWK Leipzig im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3323/ Dieses Semester ist vieles anders. Doch wie gut läuft es für Lehrende und Studierende wirklich? floidTV hat nachgefragt. Das außergewöhnliche Sommersemester 2020 neigt sich dem Ende zu. Durch die Corona-Pandemie musste der Präsenzunterricht an Universitäten und Hochschulen weitestgehend in den virtuellen Vorlesungssaal verlegt werden. Die digitale Wissensvermittlung und der Umstieg auf digitale Kommunikationsmittel stellt für alle eine Herausforderung dar. floidTV hat dazu Studierende und Lehrende der HTWK sowie das Institut für digitales Lehren und Lernen befragt.

Der Beitrag ist hier zu sehen. 

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesStuRa - AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3296 Thu, 02 Jul 2020 10:17:50 +0200 Bibliothek unterstützt bei Prüfungsvorbereitungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3296/ Neu erworbene Literatur, Bestellservice, Arbeiten vor OrtManches bleibt vertraut auch in einer Zeit, in der vieles anders läuft als gewohnt. Nutzen Sie wieder die Bibliotheksservices, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.

Für einen schnellen Überblick über den Stand Ihres Fachgebiets sorgen Zeitschriftenartikel. Unser Online-Kurs zeigt Ihnen, wie Sie auf elektronische und gedruckte Artikel im Volltext zugreifen können.

In thematisch sortierten Neuerwerbungslisten stellen wir alle in den vergangenen Monaten erworbenen druckfrischen Bücher vor. Diese Titel und alle anderen gedruckten Bücher können weiterhin über den Katalog  bestellt werden. Ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit.

Aber auch das Stöbern am Regal ist wieder möglich, ebenso das Arbeiten in der Bibliothek – montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Coronabedingt gelten einige Einschränkungen, über die wir hier aktuell informieren.

Wir haben übrigens auch Literatur zu Lerntechniken, Prüfungsangst und Motivation und Online-Kurse zu Lerntechniken.

Das Bibliotheksteam wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

 

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeStudifit
news-3282 Thu, 25 Jun 2020 11:32:39 +0200 Fotowettbewerb „Lieblingsort Leipzig?!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3282/ Bis 31. August Fotos einsenden und tolle Preise gewinnen! Im Rahmen des Projektes „Welcome“ veranstalten wir diesen Sommer einen Fotowettbewerb.
Bis 31. August können internationale Studierende der HTWK ihre Fotos zum Thema „Lieblingsort Leipzig?!“ an study (at) htwk-leipzig.de senden. Zeigt uns die Stadt, wie ihr sie mit euern Augen seht!
Alle eingesandten Fotos werden in der Facebookgruppe "HTWK International" veröffentlicht und die zwölf besten werden zusätzlich in einem Kalender für unser Mentorenprogramm erscheinen.

Bedingungen und Preise

Zu gewinnen gibt es Eintrittkskarten eurer Wahl im Wert von bis zu 50 Euro für euch selbst und eure Begleitung. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der Leipziger Zoo, der Vergnügungspark Belantis, verschiedene Leipziger Museen, oder ihr macht uns einen Vorschlag.
Die eingesandten Fotos müssen im Querformat sein und eine Mindestauflösung von 1000x2000 Pixeln haben. Um teilzunehmen, füllt bitte auch das Formular aus (Spalte > Einverständniserklärung) und sendet es uns zu.

]]>
HTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > international > AktuellesHTWK > Studieren
news-3272 Mon, 22 Jun 2020 14:29:00 +0200 Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3272/ Weiterhin coronabedingte Einschränkungen - Neu: erste Unisex-Toiletten der HochschuleSeit dem 22. Juni 2020 kann in der Hochschulbibliothek wieder gelernt und gearbeitet werden. Die momentanen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr werden beibehalten.

Coronabedingt gelten weiterhin Einschränkungen. Neben den gängigen Hygieneregeln ist beim Bibliotheksbesuch Folgendes zu beachten: Es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen bzw. Nutzer in der Bibliothek aufhalten, der Zutritt erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung. Es ist derzeit nicht möglich, den Arbeitsplatz frei zu wählen: Bei der Anmeldung wird ein Kärtchen ausgehändigt, das den zu nutzenden Arbeitsplatz benennt.

Auch wer im Regal nach Büchern zum Entleihen suchen möchte, muss sich registrieren. Eine Bücher-Vorbestellung ist weiterhin möglich, die Abholung erfolgt – ohne Registrierung – wie mittlerweile gewohnt im Foyer.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden. Die Buchung von Carrels ist HTWK-Angehörigen vorbehalten, Gruppenarbeitsräume stehen nicht zur Verfügung.

Für die Desinfektion von Arbeitsplätzen und gemeinsam genutzten Geräten wie Scanner und Kopierer sind Mitarbeiterinnen, Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Desinfektionstücher für die Arbeitsplätze stehen an der Ausleihe bereit. Zudem werden die Bibliotheksräume regelmäßig gelüftet, was zu Störungen sowie Temperaturunterschieden führen kann.

Doch auch eine Neuerung ganz anderer Art erwartet das Publikum: In der Bibliothek als erstem Bereich an der Hochschule gibt es ab sofort Unisex-Toiletten. Diese Änderung basiert auf dem vielfach geäußerten Wunsch von Studierenden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > E-LearningFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteFW > FakultaetHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-3236 Thu, 04 Jun 2020 14:30:46 +0200 Digitale Lernangebote https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3236/ Ab sofort Online-Kurse an der Bibliothek – weitere Themen in Vorbereitung Kein Shutdown hinter den Kulissen der Hochschulbibliothek: Bereits seit dem vergangenen Jahr reiften Pläne für ein Angebot mit Online-Kursen, und die Mitarbeiterinnen nutzen die veränderten Arbeitsbedingungen, um diese in die Tat umzusetzen. So entstanden in den vergangenen Wochen verschiedene digitale Lernangebote.

Zum einen sind das rund 30 Videos, von denen keines länger als drei Minuten ist. Die Infohäppchen erklären verschiedene Aspekte der Bibliotheksnutzung - von den Funktionen des Katalogs über die VPN-Einrichtung bis zum Finden von gedruckten und digitalen Büchern.

Sehr viel ausführlicher geht es in den Online-Kursen zur Sache. Sie orientieren sich an den Präsenzkursen, die die Bibliothek normalerweise fortlaufend anbietet. So werden auch im digitalen Angebot Themen wie Recherche und Literaturverwaltung mit Citavi behandelt. Es gibt umfassende und kleinteilige(re) Kurse, sodass sich alle Interessierten das individuell zeitlich und inhaltlich Passende heraussuchen können.

Einige Kurse sind bereits abrufbar und das Angebot wird weiter ausgebaut. Das Bibliotheksteam freut sich über thematische Wünsche und Anregungen.

Alle Online-Tutorials zur Bibliotheksnutzung

Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
Recherche
Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden

Citavi

Citavi installieren und einrichten
Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
Passenden Zitationsstil finden und einstellen
Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3230 Thu, 28 May 2020 13:04:03 +0200 Erfolgreicher Auftakt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3230/ Webinar gibt Schülerinnen und Schülern Orientierung in Sachen Studium – nächster Termin: 9. Juni

Pünktlich um 15 Uhr ertönt Linas Stimme im virtuellen Raum des Zoom-Meetings: „Klappt alles mit der Technik, könnt ihr mich alle sehen und hören?“ Mit dieser Frage beginnen wohl die meisten der Videokonferenzen, die für viele Menschen zurzeit fast täglich auf dem Plan stehen. Für Lina aber ist es an diesem 27. Mai die erste Veranstaltung dieser Art. „Sonst ist der Workshop natürlich live, zum Beispiel auf Studienmessen, das ist für uns auch etwas Neues“, erzählt sie.

Drei HTWK-Studierende stehen Rede und Antwort

Lina studiert Medieninformatik an der HTWK Leipzig und gehört zu den drei Campusspezialist*innen der HTWK Leipzig, wie auch Helen, die Soziale Arbeit studiert und Architektur-Student Tammo. Die drei stehen für alle Fragen rund um die Hochschule, das Studium und auch Leipzig als Studienort zur Verfügung. Im „Schul-Webinar“ geben jeweils zwei von ihnen Input zu Themen rund um den Studienstart, Lina und Helen machen den Anfang.

Sie informieren die 13 Teilnehmenden anhand einer Präsentation zunächst über die HTWK allgemein – welche Schwerpunkte, Fakultäten, Studiengänge gibt es? Aber auch grundlegende Studienfragen werden thematisiert, wie etwa das Bachelor- und Mastersystem oder der Semesterbeitrag. Ein wichtiges Thema ist auch das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, ein Bereich, in dem es noch viele offene Fragen seitens der Teilnehmenden gibt. Lina und Helen erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, zum Beispiel wie Lina es mithilfe der verbesserten Durchschnittsnote in ihren Studiengang geschafft hat. Anhand einer interaktiven Rechenaufgabe kann sich jede bzw. jeder selbst ein Bild davon machen, wie die Aufbesserung funktioniert.

Was ist „Studierfähigkeit“?

Abseits von Organisation und Bewerbung fällt auch der Begriff „Studierfähigkeit“ im Webinar. Darunter gefasst sind Soft Skills wie Sozialkompetenz, Motivation, Umgang mit Stress oder Selbstdisziplin. An dieser Stelle gehen Lina und Helen auf Fragen zum Zeitmanagement und zum wissenschaftlichen Arbeiten ein.

Nach einer Stunde und 15 Minuten ist die Zeit zwar um, die Themenliste aber noch nicht ganz geschafft. Viele bleiben noch länger, um über Finanzen und das Studentenleben zu reden. Am Schluss schreibt jemand als Feedback: „Ich fand die Veranstaltung sehr gut aufbereitet und die angesprochenen Themen sinnvoll.“

Auch die Organisatorin des Webinars, Claudia Bothe, zeigt sich zufrieden: „Bei der Zahl an Teilnehmenden ist natürlich noch Luft nach oben. Jedoch finden wir, dass es ein erfolgreicher Auftakt war.“
Claudia Bothe ist Mitarbeiterin im Studienerfolgsprojekt „Studifit“ und verantwortlich für Studienorientierung mit dem Schwerpunkt Schule. Für die nächste Runde am 9. Juni haben sie und die Campusspezialist*innen schon weitere Ideen: „Wir wollen den Theorie-Part etwas kürzen, um damit mehr Zeit für individuelle Fragen zu haben. Auch wollen wir den Anfang etwas ändern und gleich interaktiv starten, sodass wir mehr über den Hintergrund der Teilnehmenden erfahren und besser auf ihre Bedürfnisse eingehen können.“
Bothe findet es wichtig, digitale Formate wie diese weiter voranzubringen und damit den Kontakt zur Zielgruppe – den potentiellen Studierenden - auch in Coronazeiten nicht nur beizubehalten, sondern auch fruchtbar für beide Seiten zu gestalten.

Das nächste Webinar dieser Art findet am Dienstag, dem 09.06.20 um 16:00 Uhr mit Tammo und Lina statt.

Künftig soll es regelmäßig angeboten werden – auch unabhängig von Corona, als Service für Studieninteressierte, die weiter entfernt wohnen.

Text: Sophie Goldau

]]>
HTWK > Hochschule > AktuellesStudifitHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-Learning
news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

]]>
HTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetFDIT > StartseiteHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > StudierenHTWK > QMStudifit
news-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

]]>
HTWK > Hochschule > AktuellesBIM > AllgemeinHTWK > StudierenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFING > allgemeinFB > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFW > FakultaetFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIM > Fakultät > Aktuelles
news-3203 Sun, 17 May 2020 13:05:22 +0200 Ersti-Coaches geben Rat, motivieren und sind Vorbild https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3203/ Das digitale Sommersemester an der HTWK Leipzig ist im Gange, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen für den Winter. Dann werden auch wieder Ersti-Coaches gesucht, die die neuen Studierenden durch die erste Zeit an der Hochschule begleitenUrte Graba, Projektkoordinatorin von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, erzählt, welche Aufgaben Ersti-Coaches haben, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen und welchen Nutzen sie aus ihrer Position ziehen können.

Was genau macht eigentlich so ein Ersti-Coach?

Urte Graba: Die Aufgabe des Ersti-Coaches umfasst ein zeitlich begrenztes Angebot. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Ersti-Coach und Studienanfängerinnen und -anfängern. Ersti-Coaches geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb an die Erstis weiter. Sie geben Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen, führen –Erstsemester in konkreten Situationen (u. a. während der Einführungswoche), unterstützen die soziale Integration in das Studium und vermitteln relevante Kontakte. Zwischen Ersti-Coaches und Fachberaterinnen besteht dabei stets Kontakt. Kurz gesagt: Ersti-Coaches sind Ansprechpartnerinnen und -partner für Erstsemester, dabei Ratgeber, Motivatoren und Vorbilder.

Muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um ein guter Ersti-Coach zu werden bzw. sich zunächst dafür zu bewerben?

Urte Graba: Ersti-Coach kann jeder werden, der aus dem jeweiligen Studiengang kommt und sich mindestens im dritten Fachsemester des Studiums befindet. Sie oder er sollte Lust haben, neue Leute kennenzulernen und die Erstis bei einem guten Start ins Studienleben zu begleiten. Unter anderem sollten Ersti-Coaches auch gute Kenntnisse im Bereich Hochschul-Organisation mitbringen, selbstständig arbeiten, andere anleiten, lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten sowie andere Sichtweisen akzeptieren können.

Was kann ein Ersti-Coach besser machen als vielleicht eine Person, die bereits gestanden und in ihrem Beruf unterwegs ist, vielleicht sogar an der HTWK Leipzig arbeitet?

Urte Graba: Hier steht die Peer-Arbeit im Vordergrund. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, von Studierenden für Studierende. Ihre Beziehung zueinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Wohlwollen und einem respektvollen Umgang. Ein Ersti-Coach ist einfach eine Person, die vor Kurzem Ähnliches erlebt hat und die man deshalb einfach mal fragen kann. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Studierende des ersten Semesters profitieren von den Erfahrungen und Kenntnissen der Ersti-Coaches und die Ersti-Coaches wiederum gewinnen persönliche und berufliche Erfahrungen und erhalten neue Impulse.

Wie und wo kann ich mich als Ersti-Coach bewerben?

Urte Graba: Das ist ganz unkompliziert. Interessierte können einfach auf ihre jeweilige Studifit-Fachberaterin zugehen. Alternativ dazu können spätestens ab dem Sommersemester Aushänge beachtet und sollte sich beworben werden.

Und wie geht’s dann weiter?

Urte Graba: Ersti-Coaches werden – wie ja auch unsere Tutorinnen und Tutoren – im Rahmen einer zweitägigen Schulung inhaltlich, methodisch und didaktisch auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. geschult. Das Semester über werden sie natürlich von uns begleitet. Die zweitägige Qualifizierung beinhaltet neben Themen wie Mentoring, Begleitung, Rollenerwartungen, Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit die Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen, dem angeleiteten Kennenlernen, der Gruppenbildung und diversen Kommunikationsmodellen, auch Ablaufpläne der Einführungswoche kennenlernen usw. Wir veranstalten mit den Coaches regelmäßige Treffen zum fakultätsübergreifenden Austausch und Reflexionstreffen zum Abschluss. Die Tätigkeit wird je nach Wunsch und abhängig vom Studiengang mit ECTS-Punkten im Rahmen des Moduls Studium generale oder finanziell als Hilfskraft vergütet.

Wie Ersti-Coaches selbst Ihre Arbeit sehen, lest ihr hier:

  • „Einen Überblick übers Studium geben und den Erstis ein besseres Zeitmanagement beibringen, das ist unser Anliegen“, erzählt uns Sven und ergänzt: „Und auch ein bisschen die Panik und Last des Studien¬beginns nehmen.“ (Ersti-Coach [EC] Sven)
  • „Den Erstis Erfahrungen weitergeben und ihnen sagen, was nützlich ist und was nicht. Dazu gehören Links zu praktischen Internetseiten oder YouTube-Videos genauso wie eine Bücherliste der wirklich nützlichen Literatur“ (EC Lorenz)
  • „Der Austausch zwischen den Seminargruppen wird durch uns Coaches erleichtert. Damit ist ein besseres Kennenlernen untereinander und die Bildung von Lerngruppen leichter.“ (Phillip) - „Das Studium ist anspruchsvoll, aber durch uns sehen die Erstis, dass wir es auch geschafft haben, dass es möglich ist. Außerdem sagen wir ihnen, was wirklich wichtig ist und eher nicht. Das ist gut für ihr Zeitmanagement.“ (EC Lukas)
  • „Die Erstsemestercoaches übernehmen spürbar eine soziale Funktion, helfen aber auch bei der fachlichen Bewältigung, denn die „Zwischen¬testatzahlen sind erheblich besser als ohne Ersticoaches“ (EC Sven)

Auch für das Wintersemester 2020/2021 werden wieder Ersti-Coaches gesucht

Weitere Informationen gibt’s unter folgendem Link: Mentoren und Tutoren gesucht

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees Welcome
news-3202 Sun, 17 May 2020 12:35:41 +0200 Tutorien im virtuellen Raum: Lernformat stark nachgefragt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3202/ Digitales Sommersemester an der HTWK Leipzig: Auch für die Tutorien hat das Konsequenzen Doch auch unter erschwerten Verhältnissen sind die Lernformate, die dem Wiederholen und Einüben studienfachbezogener Inhalte dienen, gefragt. Derzeit sind an den sechs Fakultäten der Hochschule 22 Tutorien geplant oder bereits in der Umsetzung. Weitere werden im Laufe des Sommersemesters hinzukommen, gerade im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung, sagt Urte Graba, Projektkoordinatorin bei „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, das einen Großteil der Veranstaltungen finanziert.

Positive Rückmeldungen

Vor allem eines fällt ihrer Meinung nach im Vergleich zu den Präsenztutorien auf: „Die Kommunikation ist schwieriger. Die Studierenden sind in manchen Tutorien etwas zögerlicher als sonst, fragen nicht so viel nach. Sie trauen es sich wohl nicht.“ Doch insgesamt sei die Rückmeldung positiv.

Wie bedeutend die Formate für Studierende sind, zeigen die ersten Auswertungen der Tutorien-Evaluationen aus dem vorangegangenen Wintersemester. An der Befragung nahmen 470 aus mehr als 30 angebotenen Tutorien teil. 99,5 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, dass sie das Tutorium Kommilitonen weiterempfehlen würden. 96,7 Prozent sagten, sie seien zufrieden mit der Veranstaltung, 62,9 Prozent – und damit fast zwei Drittel – sogar sehr zufrieden. Genutzt wird das Lehr- und Lernformat demnach für das Wiederholen, Üben und Festigen von Lerninhalten sowie für die konkrete Prüfungsvorbereitung. Als sehr positiv oder positiv bewerten die Studierenden dabei, dass die Tutorien von Kommilitonen geleitet werden, das Teaching damit auf Augenhöhe erfolgt.

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3198 Wed, 13 May 2020 10:54:02 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3198/ Anmeldung für das Wintersemester 2020/2021 jetzt möglich Das Sommersemester verläuft nun in einer für uns alle neuen Form. Wir bleiben aber zuversichtlich, dass wir bald zu einer (wenn auch veränderten) Normalität zurückkehren können, die das Studium an unserer Hochschule auch für ausländische Studierende wieder gut möglich macht.

Darum blicken wir aktuell schon zum Wintersemester 2020/2021 und den Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten. Das Akademische Auslandsamt und das Dezernat Studienangelegenheiten suchen daher studentische Mentorinnen und Mentoren, die diese Studierenden beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

Wenn Sie sich als Mentorin oder Mentor engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

]]>
HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > studieren > BeratungService > Refugees Welcome
news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

]]>
HTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFW > FakultaetFDIT > StartseiteStudifitFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEIN
news-3173 Tue, 05 May 2020 10:18:41 +0200 Bibliothek eingeschränkt geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3173/ Bereitstellung gedruckter Literatur wieder möglich Seit 4. Mai 2020 ist die Hochschulbibliothek wieder geöffnet. Um gesundheitliche Gefahren zu vermeiden und die weitere Verbreitung von COVID-19 bestmöglich zu verhindern, erfolgen Ausleihe und Rückgabe kontaktarm.

Die Bibliothek ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr ausschließlich für die Abholung vorbestellter Literatur sowie die Rückgabe von Büchern geöffnet. Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, wird ein Ausleihbeleg per E-Mail verschickt.

Alle elektronischen Medien und digitalen Services stehen weiterhin zur Verfügung

Informationen zu den aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Hochschulbibliothek finden Sie hier. Für Fragen ist das Bibliotheksteam per E-Mail, über das Kontaktformular sowie telefonisch unter +49 341 3076-6593 erreichbar.

]]>
BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3145 Thu, 23 Apr 2020 10:59:09 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3145/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top Ten Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr gleich bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen: Ganz vorn mit dabei sind Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Zu diesem Ergebnis kamen rund 600 Personalverantwortliche kleiner, mittlerer und großer Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2020. Alljährlich werden sie gefragt, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den besten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Knapp zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung vom Vorjahr bestätigen.
Neu auf Platz 8 in diesem Jahr: der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als acht Prozent der Befragten votierten. Diesen Platz teilt sich die HTWK Leipzig mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden).
Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 9 in der Liste der gewerteten Hochschulen - ebenfalls mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.

Begehrte Absolventinnen und Absolventen

„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen bestätigen die Wertschätzung für unsere Absolventinnen und Absolventen in der Wirtschaft und damit für diese fachlich anspruchsvollen Ingenieurstudiengänge, wobei neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen immer wichtiger werden. Die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, tragen sicher zu einem guten Berufseinstieg bei“, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das nötige theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“

]]>
FW > FakultaetMNZ_StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> PressemitteilungFING > allgemein
news-3129 Thu, 16 Apr 2020 14:40:47 +0200 Förderverein der HTWK Leipzig startet Corona-Soforthilfe für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3129/ Schnelle und unbürokratische Unterstützung Der Förderverein der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) startet eine Soforthilfe für Studierende, die durch eine eigene coronabedingte Erkrankung oder durch Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, etwa weil sie ihren Nebenjob verloren haben.
Studierende der HTWK Leipzig können auf der Webseite des Fördervereins Unterstützung beantragen.

„Wir wollen damit Studierende der HTWK Leipzig unterstützen, die unverschuldet in eine Notlage gekommen sind. Es geht darum, dort, wo der Studienerfolg gefährdet werden könnte, rasch und unbürokratisch zu helfen“, sagt Prof. Markus Krabbes, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir wollen damit auch ein Signal der Zuversicht setzen.“ Die Anträge werden umgehend behandelt, so Krabbes. Wichtig sei eine Erläuterung, warum eine finanzielle Notlage eingetreten sei, etwa durch Quarantäne, eigene Erkrankung oder Unterstützung Erkrankter, durch Präventionsmaßnahmen des Arbeitgebers oder Kündigung.
Die Soforthilfe ist für kurzfristige Bedarfe in Höhe von max. 80 Euro vorgesehen, etwa für Einkäufe oder Rechnungen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind vorerst begrenzt. „Wir können den Umfang der nötigen Unterstützung noch nicht abschätzen, und unsere sofort verfügbaren Mittel sind begrenzt. Daher hoffen wir auch auf zusätzliche Hilfe durch zweckbestimmte Spenden oder neue Mitglieder für den Förderverein“, so Markus Krabbes.

Spenden willkommen

Spenden sind sowohl von Vereinsmitgliedern oder auch von anderen Angehörigen der HTWK Leipzig willkommen, aber auch von Unternehmen und Alumni: „Wer es persönlich oder als Firma in der jetzigen Situation ermöglichen kann, bedürftigen Studierenden zu helfen, setzt damit auch ein Zeichen der Solidarität mit unserer Studierendenschaft“, so Krabbes weiter.

Mitgliedsanträge für den Förderverein können hier gestellt werden.

Spenden sind möglich auf folgendes Konto:
Verein zur Förderung der HTWK Leipzig e.V.
IBAN: DE98860700240278366000
BIC: DEUTDEDBLEG

Kontakt: foerderverein (at) htwk-leipzig.de 

]]>
HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3110 Wed, 08 Apr 2020 12:10:26 +0200 Glückskekse gegen den Prüfungsstress https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3110/ Sie begrüßen die Erstsemestler an der HTWK Leipzig, unterstützen diese beim Ankommen an der Hochschule und begleiten sie durch ihre Anfangszeit im Studium: die Ersti-Coaches. Auf diese verantwortungsvolle, aber auch spannende Aufgabe werden sie vom Projekt Studifit vorbereitet. Agnes Müller (21) und Jolanda Karagkounis (23) blicken zurück auf ihre Zeit als Ersti-Coaches.

Euer erstes Semester als Ersti-Coaches liegt hinter euch. Wie ist es denn gelaufen?
Agnes: Generell lief es ziemlich gut, würde ich behaupten. Wir haben uns alle paar Woche mit den Erstis getroffen und uns über aktuelle Probleme, erste Empfindungen, Verbesserungsvorschläge etc. unterhalten. Dabei trat sehr viel Input zutage.
Jolanda: Sehr gut. Die Erstis haben sich im Hochschulalltag eingelebt und grüßen uns noch ab und zu in der Mensa ;-)

  

Ihr habt euer Engagement also nicht bereut?
Agnes: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit als Ersti- Coach war sehr aufschlussreich. Man ist selbst noch einmal über sich hinausgewachsen und hat das Studentenleben aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt.
Jolanda: Im Gegenteil – es war eine interessante Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Feedback am Ende war jede Mühe wert.

  

Was nehmt ihr für euch denn persönlich aus der Erfahrung als Ersti-Coach mit?
Agnes: Man konnte auf jeden Fall sehen, dass jeder Student andere Schwerpunkte im Studium sieht, wodurch ganz andere Probleme bei jedem einzelnen entstehen. Für den einen sind das selbstverständliche Dinge, doch manch anderem bereitet das viele Sorgen. Es war spannend, diese einzelnen Probleme anzugehen und den Studierenden dabei zu helfen, einen guten Start in das Unileben zu gewährleisten. Somit hat man selbst noch einmal einen ganz neuen Blick auf das Studium bekommen.
Jolanda: Der einfachste Weg, um zum Beispiel ein Problem zu lösen, besteht manchmal darin, eine andere Person nach ihren Erfahrungswerten zu befragen. Ich glaube, das wird teilweise zu oft vergessen. Und auch selbst aktiv zu werden, statt darauf zu warten, dass andere einem helfen – das sind alles Dinge, die von einem selbst abhängen, aber gelernt werden können.

  

Was glaubt ihr, was ihr als Ersti-Coaches den Studierenden mitgeben konntet?
Agnes: Wir konnten ihnen auf jeden Fall die Prüfungsangst nehmen. Ich glaube, das war das wichtigste und auch das größte Thema bei all unseren Treffen. Doch auch zu Beginn, konnten wir ihnen, denke ich, einen ganz guten Überblick über die einzelnen Module sowie Professoren geben, auch kleine Tipps geben, worauf man in jedem Modul vielleicht achten sollte.
Jolanda: Das Interesse am eigenen Fach. Sich vor Augen zu führen, dass Studieren an sich eine freiwillige Entscheidung war und dass es auf die Motivation und Gewissenhaftigkeit des Einzelnen ankommt, das Beste daraus zu machen. Gleichzeitig aber auch, die Zeit zu genießen und offen den Leuten gegenüber zu sein. Vor allem seinen Kommilitonen gegenüber, da es viel auf Teamwork ankommt.
  
Was genau waren denn eure Aufgaben als Ersti-Coaches?
Agnes: Als Ersti-Coach ist man Ansprechpartner für die Erstsemestler. Das heißt, bei Problemen und allgemeinen Fragen, konnten sie sich jederzeit an uns wenden. Darüber hinaus haben wir uns jeden Monat einmal zusammengesetzt und die unterschiedlichsten Themen besprochen.
Jolanda: Grundlegend ging es darum, die Erstis an den Studienalltag heranzuführen. Dazu haben wir uns das erste Semester über circa alle vier bis sechs Wochen einmal mit ihnen getroffen und wichtige Themen angesprochen. Am Anfang ging es zum Beispiel um die Anmeldung auf besonderen Online-Seiten der HTWK, später um Tipps und Tricks für die Prüfungen. Allgemein waren wir einfach zur Stelle, falls es mal eine Frage gab, konnten ihnen so etwas die Angst vor dem Neuen nehmen.
    
Eure Arbeit ging allerdings noch darüber hinaus!
Agnes: Ja, wir wollten den Erstis einen guten Start bereiten, weshalb wir sie gleich zu unserem ersten Treffen mit Muffins begrüßt haben. Somit konnten wir, glaube ich, die ganze Anspannung etwas lockern. Alle Erstis bekommen in der Einführungswoche so viele Informationen, die sie sich eigentlich gar nicht alle merken können. Wir wollten nicht auch gleich mit Infos anfangen, weshalb wir uns dachten, dass eine kleine Nascherei ganz witzig wäre. Und auch vor der ersten Prüfung haben wir die Erstis mit Glückskeksen überrascht. Wir hatten bei den letzten Treffen sehr viel über Prüfungen gesprochen und konnten die Anspannung bei den Erstis spüren, weshalb wir ihnen eine kleine Freude vor der ersten Prüfung machen wollten.
Jolanda: Ja, das stimmt. Wir hatten in der Vorbereitungszeit für das Coaching unseren Beginn an der Hochschule analysiert und wollten vor allem eins ändern: die Anonymität im eigenen Studiengang. Unser erstes Treffen mit den Erstis bildete auch das erste Treffen der Studierenden des Studiengangs. Um die Stimmung hochzuhalten, haben wir dann erst einmal jedem einen selbst gebackenen Muffin in die Hand gedrückt und anschließend ein paar Kennlernspiele angeregt. Da wir uns bei den Treffen immer auf eine Ebene mit den Erstis gestellt hatten, haben sie im Laufe des Semesters auch angefangen, teilweise persönlichere Dinge zu besprechen. Durch mögliche Ängste und Zweifel bezüglich des Studiums, des BAföG-Antrags, Praktika usw. haben wir wiederum gutes und vor allem realitätsnahes Feedback bezüglich der Hochschule und unserer Tätigkeit bekommen.
    
Wie sah das denn aus?
Jolanda: Sehr unterschiedlich. Wir haben zum Beispiel eine Feedback-Tafel eingeführt, auf der die Erstis alles, was sie bewegt, notieren konnten. Wir haben draußen vor der Tür gewartet und nacheinander ist dann jeder, der etwas aufgeschrieben hatte, mit rausgekommen. So hatte jeder die Möglichkeit, ehrlich zu sein. Viele Angebote der Hochschule und der teilweise sehr offene Umgang miteinander wurden gelobt. Im Laufe des Semesters sind dann aber auch Studierende zu uns gekommen, die Schwierigkeiten in einzelnen Modulen oder Kritik sehr schnell persönlich genommen haben. Im Endeffekt wurde das überwiegend positive Feedback bezüglich der Hochschule über das Semester hinweg immer spezifischer und hing dann teilweise stark von einem persönlichen Erlebnis ab. Die Fragen/das negative Feedback entstand meist aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten oder Unsicherheiten beim Umgang mit diversen Themen oder Mitarbeitern der Hochschule. Wir haben dann einzelne Gespräche geführt und konnten die Situationen so entschärfen.

    

Habt ihr vor, euch nochmals als Ersti-Coaches zu engagieren?
Agnes: Theoretisch schon, denn die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings will ich auch anderen Leuten die Chance geben, die Erfahrung als Ersti- Coaches zu sammeln. Vor allem, da wir schon von ein paar Erstis angesprochen wurden, die das vielleicht nächstes Jahr auch gerne machen würden. Aber sonst immer wieder gern.
Jolanda: Nein. Die Ersti-Coaches sollten immer nur ein Jahr weiter, also im dritten Semester, sein; und es gibt schon einige Interessenten, die bereits auf uns zugekommen sind.

  

Dann könnt ihr auch anderen Studierenden empfehlen, sich als Ersti-Coaches zu bewerben?

Agnes: Auf jeden Fall. Allerdings sollte man diesen Job nicht nur des Geldes wegen machen, sondern vor allem Lust darauf haben. Wir wollten den Erstis einen guten Start geben und ihnen zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie man am Anfang vielleicht denkt.

Jolanda: Definitiv. Wenn Interesse für Wissensvermittlung und Ausdauer für viele grundlegenden und wiederkehrenden Fragen vorhanden ist. Ist dem so, sind die Frage- und Smalltalk-Runden mit den Erstis super unterhaltsam und interessant. Und es ist definitiv eine Entwicklung erkennbar, was zum Teil auch der Erfolg der eigenen Arbeit zeigt.

Ihr möchtet im Wintersemester 2020/2021 ebenfalls Ersti-Coach werden! Meldet euch beim Studifit-Team oder den Fachberaterinnen eurer Fakultät. Wir besprechen dann gern die Details mit euch. Weitere Informationen findet ihr demnächst auch unter Mentoren und Tutoren gesucht.

]]>
StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3099 Mon, 06 Apr 2020 14:17:58 +0200 Videokonferenzen und Screencasts bestehen den Praxistest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3099/ Viele Gäste bei der virtuellen Konferenz zum E-Learning an der HTWK Leipzig Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – das dachte sich das „Lunch-and-Learn“-Team um Prof. Gabriele Hooffacker vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) und entschied sich kurzerhand für eine virtuelle Veranstaltung. Da Thema E-Learning fand großen Zuspruch: Rund 200 Gäste nahmen an den virtuellen Konferenzen teil. Den Teilnehmenden war es möglich, zwischen vier „Klassenzimmern“ zu wechseln.

Virtuelle Klassenzimmer im Test

Im Klassenzimmer von Claudia Staudte und Prof. Klaus Hering wurde BigBlueButton (BBB) vorgestellt. Nach einem kleinen technischen Problem zu Beginn lief die Vorstellung mit bis zu 60 Gästen einwandfrei und der Chat wurde rege für Zwischenfragen genutzt.

BBB ist in der viel diskutierten Frage des Datenschutzes von den verfügbaren Alternativen die am besten bewertete Lösung für synchrone Kommunikationsszenarien. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Software vom Nutzer installiert werden muss. Die HTWK Leipzig hat sich entschieden, BBB von der BPS Gmbh auf eigenen Servern installieren zu lassen und für die Lehre zur Verfügung zu stellen. „Die BigBlueButton-Installation auf HTWK-eigenen Servern hängt nicht von der Auslastung externer Server wie etwa beim Deutschen Forschungsnetz ab und löst zudem das Problem der Authentifizierung von HTWK-Nutzern“, begründet Hering sein Votum für BBB.

Zoom, eine weitere Videokonferenz-Plattform, wurde von Franziska Amlung und Susanne Kotzsch vorgestellt. Ähnlich wie bei BBB hat man die Möglichkeit, seinen Bildschirm zu teilen, ein Whiteboard zu nutzen und eine Präsentation einzubinden. Darüber hinaus kann man bei Zoom beispielsweise auch die „Hand heben“, wenn die Dozentin oder der Dozent Fragen stellen, sowie eine Chatfunktion und Audio- und Videowiedergabe jedes einzelnen Teilnehmenden nutzen. Fazit: Zoom ist auch eine von der HTWK präferierte Lösung, wenn der Datenschutz eingehalten wird – dieser steht allerdings in der Kritik.

Screencasts und weitere Alternativen zur Videokonferenz

Gastgeber der Videokonferenz zu Screencasts waren Prof. Gabriele Hooffacker und André Göhlich, beide Fakultät Informatik und Medien. „Wir empfehlen einen Mix aus synchronen und asynchronen Lehrformaten“, riet Hooffacker. „So kann man dem Problem begegnen, dass die Videokonferenzsysteme überlastet sind.“ Screencasts und Chats sollen das digitale Lehren und Lernen deutlich erleichtern – vor allem jetzt zum Start des Sommersemesters 2020 während der CoViD19-Pandemie.

Den Anfang machte Göhlich mit der Screencast-Software Camtasia. Die HTWK wird davon eine größere Anzahl Lizenzen für die Lehrenden beschaffen. Seine Tipps, wie man am besten vorgeht:

  • Video- und Tonquelle einstellen,
  • Videos kurz halten (5 bis 15 Minuten),
  • Vorlesungsfolien einblenden,
  • auf den Folien Kontaktdaten des Lehrenden hinterlegen,
  • kurze Videoausschnitte aufzeichnen und zusammenschneiden,
  • Video exportieren (am besten als MP4-Datei),
  • auf Mediaserver der HTWK hochladen und
  • im OPAL-Kurs verlinken.

Hooffacker stellte anhand einer eingeblendeten Präsentation die Nutzung von xBox Game DVR vor und empfahl hierfür auch kürzere Screencasts von maximal 10 bis 15 Minuten:

  • Programm: ab Windows 10 auf jedem PC vorinstalliert;
  • nötig: Mikrofon oder Headset und Präsentation/Software, die gezeigt werden soll;
  • Ausgabedateiformat: MP4.

Auch das virtuelle Lern- und Lehrkabinett von Sebastian Gomon und Katja Hornoff zum Thema Discord wurde für rege Diskussionen und Anregungen zwischen Teilnehmenden und Moderierenden genutzt. Vorteilhaft an Discord ist, dass synchrone und asychrone Lösungen realisierbar sind und Konsultationen und separate Räume ermöglicht werden. Leider läuft Discord über US-Server und für die Bildschirm- und Videoübertragung ist die Installation einer Desktop-Erweiterung / App vonnöten.

Didaktik-Tipps in Zeiten von Covid19

„In Zeiten der Pandemie stellt sich für alle Hochschullehrenden die Frage: Wie kann man mithilfe nur digitaler Medien die Hochschullehre gut aufrecht erhalten?“, leitet Frau Prof. Gabi Reinmann, Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen der Universität Hamburg, ihren Videobeitrag „Herausforderungen 2020 und die Suche nach pragmatischen Schritten“ ein. In einem „Dreieck didaktischer Szenarien“ stellt Reinmann die drei Komponenten „Vermittlung“, „Aktivierung“ und „Betreuung“, ihre Beziehungen und jeweils den Einsatz digitaler Technologien vor. Ihr Fazit: „Aktuell empfehlenswert: Kombination einfacher technischer Möglichkeiten mit durchdachten didaktischen Szenarien.“ Das vollständige Video finden Sie hier.

Resümee: Lunch & Learn virtuell

Rund 77 Prozent der Befragten fanden die Veranstaltung sehr informativ. 85 Prozent haben ein großes Interesse, an weiteren Veranstaltungen dieser Art teilzunehmen. Das virtuelle „Lunch & Learn“ zeigt, dass Videokonferenzen über BBB, Zoom, Discord oder vorproduzierte Screencast-Videos den Belastungen im Lehrbetrieb standhalten. So können Seminare und Vorlesungen trotz der Einschränkungen stattfinden.

Bereits während der Veranstaltungen wurde darum gebeten, dass die Themen noch mal zusammengefasst aufzufinden sein sollten. Alle Tipps, Downloads und Links finden Sie hier. Es gab auch den Vorschlag eines zentralen Meetings in ein bis zwei Wochen, um die bis dahin gemachten Erfahrungen im Lehrbetrieb zu besprechen. Das Team des IDLL empfiehlt, dies auf Studiengangs- oder Fakultätsebene umzusetzen.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > StudierenMNZ_Startseite
news-3073 Wed, 25 Mar 2020 15:01:49 +0100 Lunch & Learn virtuell https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3073/ Außerplanmäßiges Lunch & Learn zum E-Learning Videokonferenz, virtuelle Vorlesungen und Klassenzimmer, Online-Prüfungen? Oh my god, wer soll das alles können, einrichten, verstehen?

Kommen Sie am 31. März um 10 Uhr für eine Stunde zum virtuellen Lunch & Learn. Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) bietet Ihnen kurzfristig zur aktuellen Situation der digitalen und Distanzlehre

  • Infos, mundgerecht,
  • Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
  • Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.

Nähere Informationen und Suppenrezepte zum Kochen zu Hause finden Sie hier auf der Website des IDLL.

]]>
FIM > Fakultät > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEFING > allgemeinHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
news-3062 Thu, 19 Mar 2020 22:50:37 +0100 Auswirkungen des Coronavirus auf die Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3062/ Der StuRa befasst sich intensiv mit der aktuellen Lage der Studierenden und kommuniziert grundlegende Probleme und Wünsche an die Verantwortlichen. +++ Wir fordern Soforthilfe für Studierende +++

Dem StuRa ist bewusst, dass sich viele Studierende in der derzeitigen Situation durch wegfallende Einkommen in einer finanziellen Notlage befinden. Wir unterstützen daher das Bündnis Soforthilfe für Studierende und dessen Petition an den Deutschen Bundestag und fordern damit eine Unterstützung von 3.000 € für in finanzielle Notlagen geratene Studierende, um die nächsten drei Monate zu überstehen. Die Soforthilfe soll ab 30. März ohne vorherige Bedürftigkeitsprüfung vergeben werden.
Wir rufen Euch zur Unterstützung der Petition - unter https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt - auf. Die detaillierte Forderung des Bündnisses könnt Ihr unter https://www.studi-soforthilfe-corona.org nachlesen.

[Update 31.03.2020]
Am 25.03.2020 ging die Antwort des Krisenstabs auf das Schreiben des StuRa vom 18.03.2020 ein. Zwar sind wir über die Antwort erfreut, jedoch wurden unsere grundlegenden Problemstellungen und Wünsche der Studierenden nicht konkret beantwortet. Daher werden wir uns erneut mit Euren Anliegen an den Krisenstab wenden. Unser erneutes Schreiben findet Ihr in der Downloadbox am Seitenrand.
Das Rektorat versichert, dass die Gesundheit und das Wohlergehen aller Mitglieder der HTWK Leipzig höchste Priorität für das Rektorat haben. Die Hochschulleitung habe in der aktuellen Situation die Bedürfnisse der Studierenden fest im Blick, wofür einige flexibilitätserhöhende und studierendenfreundliche Maßnahmen - insbesondere im Bezug auf Prüfungsleistungen - ergriffen wurden. Für aktuelle Informationen wurde auf die Webseite der HTWK Leipzig verwiesen.
Darüber hinaus wurden wir gebeten, das Portal für Helfer*innen in der Landwirtschaft (Link: https://www.land-arbeit.com) unter den Studierenden zu bewerben, um die finanzielle Notlage einiger Studierenden zu bekämpfen und die regionale Wirtschaft zu stärken.

[Update 30.03.2020]
Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung im Freistaat Sachsen ist eine Validierung der Studierendenausweise derzeit nur eingeschränkt oder nicht möglich. Das Studentenwerk Leipzig teilt daher mit, dass der MDV folgende Regelung bei Kontrollen des MDV-Semestertickets ab dem 01.04.2020 erlassen hat:

  • Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters, so ist parallel die Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020 vorzuzeigen.
  • Laut MDV reicht es aus, die Immatrikulationsbescheinigung auf dem Handy vorzuzeigen.
  • Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
  • Zusätzlich ist immer der amtliche Lichtbildausweis des Studierenden vorzuzeigen.

Die Information können auf der Seite des Studentenwerks Leipzig unter www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket nachgelesen werden.

[UPDATE 23.03.2020]
Bisher nicht zurück gemeldete Studierende, die im Wintersemester ihr Studium abschließen wollten, müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden! Für eine mögliche Erstattung wendet Euch bitte an Frau Niedenführ vom Studentenwerk. Sie ist ständig telefonisch erreichbar: https://www.studentenwerk-leipzig.de/semesterbeitragsbefreiung-und-rueckzahlung 

--

Momentan erreichen auch uns täglich zahlreiche Anfragen von Studierenden mit offenen Fragestellungen und Wünschen in dieser Krisensituation. Die derzeit wichtigsten und grundsätzlichen Problemstellungen haben wir nun als studentische Vertretung und erste Anlaufstelle an den Krisenstab der HTWK Leipzig herangetragen. Unser Schreiben findet Ihr in der Downloadbox.

Die Hochschule hat zur Information über den Umgang mit dem Coronavirus eine Webseite im Intranet eingerichtet, welche Ihr unter https://www.htwk-leipzig.de/intern/aktuelles/zum-umgang-mit-dem-corona-virus/ findet.

Wir freuen uns, wenn Ihr Euch auch weiterhin mit Wünschen, Anmerkungen oder ungeklärten Fragen an uns über sprecherinnen (at) stura.htwk-leipzig.de wendet. Informiert bestenfalls auch den Krisenstab über krisenstab (at) htwk-leipzig.de über Euer Anliegen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort und tragen grundlegende und vielfach auftretende Probleme auch an den Krisenstab weiter.

Auswirkungen auf den StuRa und die Fachschaftsräte

Bis auf Weiteres wird auch unser Büro sowie alle Büros der Fachschaftsräte unbesetzt bleiben und keine Beratungsangebote oder persönlichen Sprechzeiten durchgeführt. Die Kommunikation wird ausschließlich über E-Mail, Telefon oder andere Kommunikationstools stattfinden. Das gilt auch für die psychosoziale Beratung des StuRa. Sendet uns für eine telefonische Beratung bitte Eure Telefonnummer, damit wir Euch zeitnah aus dem Home-Office anrufen können. Für Gremiensitzungen arbeiten wir derzeit intensiv an einer onlinebasierten Lösung.
Mit dem Aussetzen aller Veranstaltungen an der HTWK Leipzig stellen wir auch den Materialverleih des StuRa ein.

Wir bitten Euch weiterhin, nicht in Panik zu verfallen. Bewahrt Ruhe, achtet auf geeignete Hygienemaßnahmen und zeigt vor allem in dieser herausfordernden Situation Solidarität! Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht Blut spenden, unterstützt Eure Nachbar*innen und Bekannten beim Einkauf oder helft in den Lebensmittelgeschäften aus.

]]>
StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > Studieren
news-3060 Thu, 19 Mar 2020 10:55:42 +0100 Hilfen für Digital- und Distanzlehre https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3060/ Informationen für LehrendeSie wollen für Ihre Studierenden online Inhalte bereitstellen, ortsunabhängig kommunizieren oder bearbeitete Unterlagen von Lernenden einsammeln? Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) hat Informationen und Übersichten zusammengestellt, wie Sie Lehre in Zeiten, in denen keine Präsenzlehre möglich ist, gestalten können. Dabei geht es um synchrone (Live-)Hilfsmittel ebenso wie um asynchrone, zeitversetzt nutzbare.

Die Site informiert über den Einsatz der Lernplattform OPAL, gibt Handreichungen zu verschiedenen Lernszenarien und weiterführende Hinweise zur didaktischen Planung Ihrer präsenzfreien Lehre. Außerdem stellt sie Ihnen weiterführende Links zur Verfügung und nennt wichtige Kontakte an der Hochschule bezüglich digitaler Lehre. Digital- und Distanzlehre

]]>
HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FAS - CORONA-PANDEMIEFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFDIT > StartseiteFING > allgemein
news-3043 Wed, 18 Mar 2020 09:53:00 +0100 Schließung der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3043/ Das Bibliotheksteam bleibt erreichbar. Was heißt das für Ausleihe und Nutzung? Was geht?
  •   Nutzung von elektronischen Medien
  •   Verlängerungen von Medien im Bibliothekskonto
  •   Bestehende Vormerkungen auf entliehene Medien bleiben erhalten
  •   Ablaufende Nutzerausweise können auf elektronischem Weg verlängert werden
  •   Abmeldungen können auf elektronischem Weg vorgenommen werden

Was geht gerade nicht?

  •   individuelle Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
  •   Abholung und Ausleihe von Medien
  •   Raumbuchungen (Einzel- und Gruppenarbeitsräume)
  •   Nutzung des Fernleihservices Ausleihe von technischem Equipment
  •   Alle öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen, Workshops, Führungen und Beratungstermine
  •   während der Schließzeit entfallen Neuanmeldungen für Nichthochschulangehörige

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Hochschulbibliothek.

 

]]>
HTWK > intern > CoronaHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > AktuellesHTWK > Aktuelles > Corona
news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

Semesterlage

Die (formale) Lage des Sommersemesters 2020 liegt nach den gesetzlichen Bestimmungen im Zeitraum 01.04.2020 bis 30.09.2020. Der Start der Präsenzlehre wird sachsenweit einheitlich zunächst bis auf den 4. Mai 2020 verschoben. Derzeit ist geplant, den Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten und einen Kompetenzerwerb der Studierenden weitestgehend sicherzustellen. Daher soll die Umstellung auf alternative, insbesondere digitale Lernformate möglichst ab dem regulären Vorlesungsstart des Sommersemesters erfolgen.

Die Hochschulleitung plant nach derzeitigem Sachstand das Sommersemester zunächst in seiner Präsenzzeit zu verkürzen, nicht aber zu verschieben. Daher sind Sie, liebe Studierende, angehalten, den verkürzten Präsenzbetrieb verstärkt durch Selbststudium und eigenständigen Wissenserwerb zu ergänzen. Diesbezüglich werden Ihnen die Verantwortlichen der einzelnen Lehrveranstaltungen weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Prüfungen an der HTWK Leipzig

Wie mit Schreiben vom 16.03.2020 bereits kommuniziert, sind grundsätzlich alle Präsenzprüfungen an der HTWK Leipzig bis auf Weiteres ausgesetzt. Es ist geplant, individuelle Prüfungen auch gebündelt Ende Mai 2020 anzubieten. Hierzu sowie auch zu digitalen Prüfungsformen werden Sie durch Ihre Fakultäten gesondert informiert.

Hinsichtlich der Verteidigung von Abschlussarbeiten werden Ihre Prüferinnen und Prüfer gesondert auf Sie zukommen und individuelle Lösungen suchen.

Praxisphasen der Studierenden

Einige Studierende befinden sich aktuell in einer Praxisphase, die entweder in Risikogebieten durchgeführt wird oder dort, wo Unternehmen die Tätigkeiten nicht mehr anbieten (können). Wir möchten für die Studierenden eine wohlwollende, auf die aktuelle Sondersituation eingehende Lösung anbieten und legen die Entscheidung zur Anerkennung in die Hände des Praktikantenamtes bzw. der Prüfungsausschussvorsitzenden.

Aktuelle Informationen zu Prüfungen und sonstigen studiengangsbezogenen Aspekten erhalten Sie auch auf der Homepage der Fakultäten bzw. der Zentralen Einrichtungen sowie über die Kurse bei OPAL.

Zutritt zu den Häusern und Räumlichkeiten der HTWK Leipzig

Unsere Häuser werden für alle Besucher und Veranstaltungen geschlossen werden, um die Begegnungen auf ein absolut notwendiges Maß zu reduzieren. Daher sollen alle Gebäude nur noch mit Studienausweis und/oder Transponder zugänglich sein. Für den Zugang mit HTWK-Card (Studierendenausweis) benötigen Sie Ihre PIN; die Sie bei Erstausgabe des Ausweises erhalten haben. Die PIN ist abrufbar unter https://itsz.htwk-leipzig.de/nutzerkonto-login/htwk-card-zutrittssystem/.

Gemäß Verfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom 17.03.2020 ist unsere Bibliothek für den Publikumsverkehr zu schließen. Darüber hinaus ist die Nutzung der Bibliothek als Lernort derzeit nicht möglich. Aktuelle Hinweise zur Nutzung der Dienste der Bibliothek finden Sie auch auf der entsprechenden Homepage.

Gremiensitzungen an der HTWK Leipzig

Die Gremiensitzungen müssen aus Sicht der Hochschulleitung kurzfristig eingestellt und sollen zeitnah auf Digitalformate umgestellt werden.

Die nächsten zentralen Beratungen im Senat (22. April) werden nicht als Präsenzberatung durchgeführt werden können. Wir werden auf digitalen Wegen alle notwendigen Informationen übermitteln und bei gesehenem Bedarf auch Telefon-/Videokonferenz organisieren bzw. Ersatztermine anbieten.

]]>
HTWK > intern > CoronaHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEFIM > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Aktuelles > Corona
news-3044 Mon, 16 Mar 2020 15:21:35 +0100 Regelung zum Umgang mit den anstehenden Prüfungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3044/ Information der HochschulleitungSehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Studierende,

nach erfolgter Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz und den anderen Hochschulen in Freistaat Sachsen haben wir uns auf ein landeseinheitliches Vorgehen verständigt. Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Bibliothek zu den weiter vorhandenen Ausleihemöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Mark Mietzner
Rektor

]]>
HTWK > intern > CoronaHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > Aktuelles > Corona
news-2955 Fri, 13 Mar 2020 16:54:00 +0100 International Day 2020 - abgesagt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/2955/ Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation muss der International Day 2020 abgesagt werden. 

]]>
HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

]]>
HTWK > intern > CoronaHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIM > Fakultät > AktuellesStuRa - AktuellesHTWK > StudierenMNZ_StartseiteBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > international > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > Aktuelles > Corona
news-3022 Fri, 06 Mar 2020 12:06:10 +0100 „Es macht mich glücklich, in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/3022/ Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule.Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule. Sie schnuppern in den Studierendenalltag. Die jungen Leute sitzen erstmals in einem Hörsaal, laufen über den Campus, bestaunen den Bücherbestand in der Bibliothek. Und fragen Helen Reichardt sprichwörtlich ein Loch in den Bauch. „Woher wusstest du, was du studieren möchtest?“ „Muss man viele Hausarbeiten schreiben?“ „Wie stressig ist das Studium?“ „Werde ich eine Wohnung in der Stadt finden?“ Helen ist seit dem Vorjahr Campusspezialistin. Das heißt, Schüler*innen und Studierende können sich mit Fragen rund um Hochschule, Studium und Stadt an sie wenden.

An den Projekttagen, organisiert von den Studienorientierungs-Mitarbeiterinnen von Studifit, sind Helens Auskünfte besonders nachgefragt. „Ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass man nach seinem Bachelorstudium zunächst raus in die Praxis geht, arbeitet und dann doch noch mal studiert“, sagt die gebürtige Freiburgerin. Und so erzählt sie von ihren Erfahrungen der vergangenen Jahre – zum Projekttag, aber auch auf Berufsmessen, Tagen der offenen Tür etc. „Ich denke, dass die Studierenden in spe weniger Hemmungen haben, ihre Fragen an junge Leute zu stellen. Sie sind einfach näher dran als zum Beispiel ein*e Dekan*in oder ein*e Dozent*in.“

Gerade die Übergangsphase von der Schule ins Studium oder zur Lehre empfindet Helen als heikel. „Deshalb ist es mir so wichtig, mir Zeit für Gespräche nehmen und Hinweise mit auf den Weg geben zu können.“ Sie möchte den Jugendlichen die Scheu nehmen. „Sie dürfen wirklich alles fragen. Ich erkläre dann auch gern so oft, bis sie es verstanden haben, egal ob zwei-, drei- oder viermal. Denn es ist so wichtig, sich seinen Berufs- und Studienwunsch ganz genau anzuschauen, bevor man die Richtung einschlägt.“ Auch Helen selbst profitiert von der Arbeit mit den Schüler*innen und Studieneinsteiger*innen. „Es macht mich total glücklich, nach einem guten Gespräch in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“, sagt sie. Immer häufiger nehme sie zuvor einen großen Druck wahr, der auf den jungen Leute lastet. „Einerseits durch die Umstrukturierung des Bildungssystems, andererseits ausgelöst durch die Sorgen der Eltern in Bezug auf den Arbeitsmarkt, die sie auf die Kinder übertragen. So sind es gerade auf Berufsmessen immer mehr 13- und 14-Jährige, die sich schon mit ihrem Werdegang beschäftigen.“ Und auch für sie möchte Helen da sein.

Das Projekt

Helen Reichardt ist eine von drei Campusspezialist*innen an der HTWK Leipzig. In dieser Funktion unterstützt sie auch die Veranstaltungen von „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“.

Die Projektmitarbeiterinnen agieren an der Hochschule an der Schnittstelle von Lernen und Lehre, leisten seit Jahren und noch bis September 2020 ihren Beitrag zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der Hochschule. Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres informierten sich bereits 160 Eltern und 200 Schüler*innen sowie Lehrkräfte und akademische Berater*innen zu den Elternabenden, an Studientagen und Berufswahltagen. Besonders nachgefragt war zuletzt auch der Studienorientierungs-Workshop am Tag der offenen Tür. „Dem großen Andrang konnten wir gar nicht so gerecht werden, wie wir es gern gewollt hätten. Aber er zeigt auch, dass diese freiwilligen Angebote für Studieninteressierte relevant sind und beibehalten werden sollten“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin der Studienorientierung.

]]>
StudifitHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-2990 Wed, 26 Feb 2020 16:56:00 +0100 Mit Technologien die Welt ein wenig besser machen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/studieren/newsdetail6/artikel/2990/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (26. März) – ab Klasse 8 Gemeinsam Roboter bauen und programmieren, Verpackungen gestalten und Printprodukte herstellen – all das können Mädchen ab der achten Klasse auch beim diesjährigen „Girls’Day“ wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ausprobieren. Am „Mädchen-Zukunftstag“ sind sie eingeladen, Fragen zum Studium zu stellen, Laborluft zu schnuppern, Vorlesungen mitzuerleben und selbst kreativ zu werden – und so ihre technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken.

Im Angebot sind aktuelle Themen wie „Verpackungen und nachhaltige Lebensweise - Widerspruch oder Chancen?“ Die Teilnehmerinnen können in einem Workshop selbst eine Verpackung für Kekse herstellen und erfahren, welche Eigenschaften Verpackungen überhaupt haben müssen. Kleidung, Solarzellen, Geldscheine, Medikamente – in einer Schnuppervorlesung wird gezeigt, dass moderne Print-Technologien mehr können als Bücher und Zeitungen. Die Schülerinnen können auch ein eigenes Print-Produkt herstellen, das sie anschließend mit nach Hause nehmen dürfen. Wozu braucht das Smartphone Mathe? Das erklärt eine Studentin anhand ihres Forschungsprojektes, und eine Absolventin berichtet aus dem Berufsleben als IT-Consultant in einem großen Unternehmen. Weitere Angebote beschäftigen sich mit Architektur und der Planung von Gebäuden, dem Werkstoff Beton und mit Medizintechnik.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig seit 2008 organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie normalerweise nicht so leicht in Berührung kommen: „Gerade Drucktechnik, Informationstechnologie und Robotik sind als Schulfach so nicht vorhanden. Wir wollen anschaulich zeigen, dass zum Beispiel Elektrotechnik viel mehr ist als die Berechnung von Strom und Spannung, und dass man dafür nicht zwingend einen Mathe-oder Physik-Leistungskurs besuchen muss. Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen.“

Hintergrund zum Girls‘Day

Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel i