Berufseinstieg in kleinen und mittleren Unternehmen der Region

Kleine und mittlere Unternehmen - kurz: KMU - sind die Wirtschaftskraft in Sachsen und damit auch ein Weg für den Berufseinstieg nach dem Studium. Vielleicht ist ein Einstieg bei einem regionalen KMU auch für Sie genau das Richtige.

Stimmen aus der Praxis

Jobben neben dem Studium bringt Geld - und sonst noch?! Hier gibt es Antworten von in KMU jobbenden Studierenden der HTWK Leipzig.

Das Videostatement in Textform

Statement von Anita, General Management (M. A.),

Nebenjob bei Wundercurves (Relax Commerce GmbH) in der Webanalyse und im Projektmanagement

Einfach um praktische Erfahrungen zu sammeln und um mir damit auch den beruflichen Einstieg später Mal zu erleichtern. Für mich habe ich einfach gemerkt, es ist essentiell wichtig, praktische Erfahrungen zu sammeln, denn dadurch lernt man erst wirklich wie der Arbeitsalltag auch abläuft. Vor allem habe ich mir aber auch den Nebenjob geholt um auch so ein bisschen ein Ausgleich zum Studium zu haben. Generell macht es aber auch Spaß dort bei Wundercurves, da man immer wieder neue Aufgaben bekommt, die einen auch immer mal wieder herausfordert und man bekommt auch sehr sehr viel Verantwortung, was mir super gut gefällt.

Das Videostatement in Textform

Statement von Verena, International Management (B. A.),

Nebenjob bei Wundercurves (Relax Commerce GmbH) im Recruiting und Business Administration

Als ich damals im vierten Semester aus meinem Auslandspraktikum wiederkam war mir eben klar, dass mir die Arbeit im Personalbereich total Spaß macht und ich diese jetzt in den letzten Semestern gerne weiterführen würde und deswegen habe ich mir eben eine Werkstudententätigkeit gesucht. Man hinterfragt dann nicht nur die Prozesse des Unternehmens sondern auch andersherum. Man kann dann die Erfahrungen vom Unternehmen, die man gesammelt hat, mit in die Vorlesung rein bringen. Und ich denke auch, dass das auf jeden Fall ein Vorteil ist, nicht nur für die Masterbewerbung sondern vielleicht auch generell in der Jobsuche später, dass man eben doch mehr Erfahrung hat als jemand, der erst nach dem Studium anfängt berufliche Erfahrungen zu sammeln. Ein ganz, ganz wichtiger weiterer Punkt ist, dass es mir auf jeden Fall geholfen hat, meinen Alltag zu strukturieren, weil man eben doch genau wissen muss und planen muss, wann arbeitet man, wann geht man zu der Vorlesung. Gerade am Ende des Semesters, wenn es vielleicht doch ein bisschen stressiger wird, dann ist so eine gute Struktur auf jeden Fall sehr, sehr wichtig.

Das Videostatement in Textform

Statement von Jeremias, Medieninformatik (M. A.),

Nebenjob bei Pluspool Interactive in der Webentwicklung

Das Tolle an meinen Nebenjob ist, dass ich dadurch die Möglichkeit habe, in die verschiedenen Bereiche der Informatik tiefer einzutauchen. Das können Bereiche sein, die wir im Studium schon gehabt haben aber auch Bereiche, die nicht im Studium vorgekommen sind und auch nicht im Lehrplan stehen. Ich habe jederzeit Zugriff auf das gesamte Fachwissen meiner Kollegen, kann die jeder Zeit um Rat und Hilfe fragen. Das können Kollegen aus dem Bereich der Informatik sein aber auch aus anderen Bereichen wie zum Beispiel Projektmanagement oder Personalmanagement. Ich habe viele verschiedene, abwechslungsreiche Aufgaben, die ganz oft das theoretische Wissen, was ich während dem Studium gelernt habe, mich dann mal in die Praxis umsetzen lassen. Das hilft auch ungemein sich mit seinem Studium anzufreunden und den Sinn, gerade hinter verschiedenen theoretischen Übungen, dann genauer zu erkennen.


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