Auswahlkatalog Sommersemester 2019

Studium generale

Sie können aus allen Kursen mit dem Studium-generale-Symbol wählen. Der Fokus liegt hier auf dem Auswahlbereich Gesellschafts- und Orientierungswissen. Der Bereich Fremdsprachen fällt nicht unter Studium generale und wird von einem eigenen Modul abgedeckt. Natürlich können Sie auch die anderen Kurse besuchen, allerdings erfolgt dabei keine Anrechnung im Studium generale.

Überfachliche Kompetenzen

Das Modul Überfachliche Kompetenzen integriert neben dem Studium generale auch die Fremdsprachenausbildung und weitere Angebote. Sie können frei aus allen Kursen in diesem Katalog auswählen und Ihre Stunden in allen Auswahlbereichen sammeln. Im Bereich Fremdsprachen können die Studienordnungen jeweils eine Mindestanforderung vorsehen. Auch ist hier eine Prüfungsleistung zu erbringen. Von Tätigkeiten im Reflektierten Ehrenamt werden höchstens 60 Stunden angerechnet.

Gesellschafts- und Orientierungswissen

1 | Umbrüche

1

Umbrüche

Öffentliche Ringvorlesung

Von der ersten Montagsdemonstration im September 1989 dauerte es keine zwei Monate, bis 500.000 Menschen auf Leipzigs Ring einen politischen Wandel erzwangen. Am Ende standen nicht Reformen, sondern ein radikaler Umbruch. Der Sozialismus der DDR wurde vollständig durch die soziale Marktwirtschaft des Westens ersetzt. Und andere Länder gingen den gleichen Weg, suchten fortan Wohlstand durch Kapitalismus.

Doch sein Erfolg basiert auf Ungleichheit: Ungleichen Löhnen, ungleichen Arbeits- und Lebensbedingungen, ungleichen Umwelt- und Sicherheitsstandards. Und er basiert auf Wachstum. Wachstum im Energiebedarf, Wachstum im Rohstoff- und Umweltverbrauch, Wachstum in der Kapitalakkumulation.

Doch wie sollen Ungleichheit und die Realisierung der Menschenrechte einhergehen? Wie schnell zehrt unser Lebensmodell unsere natürlichen Lebensgrundlagen auf, wenn die ganze Weltbevölkerung ihm folgt?

Das ist freilich nicht neu und seit Karl Marx bekannt. Der Zusammenbruch des Kapitalismus, den er schon im 19. Jahrhundert erwartet hatte, blieb jedoch aus. Durch seine Anpassungsfähigkeit vermochte er selbst die schwersten ökonomischen Krisen zu überwinden. Und nicht wenige sehen in dieser Flexibilität auch den Weg zur Überwindung aktueller Probleme der globalen Wirtschaftsweise.

Doch Wachstum und Ungleichheit sind systemimmanent und die Ausgangslage hat sich verändert.

Was in der Mangelgesellschaft nach dem zweiten Weltkrieg ein Garant für wachsenden Wohlstand und Demokratie war, kann in der Überflussgesellschaft, die sie geschaffen hat, versagen. Steuerliche Anreizmechanismen für erwünschtes Verhalten greifen ins Leere – wie sonst ist die Zunahme der Zahl von PKWs mit LKW-Tonnage zu erklären?

Kommt nun also das Ende des Kapitalismus, ein Umbruch mit revolutionärem Charakter? Welche Anzeichen gibt es? Welche Dynamik wird er entfalten und welche Dramatik?

Ein Blick in die Welt und in die eigene Geschichte soll Wege und Potenziale von Veränderungsprozessen aufzeigen. Entwicklungsparallelen, etwa in der Erosion demokratischer Strukturen, werden offenbar. Der Blick in die Geschichte kann erschrecken, wenn man den Populismus heutiger Tage mit dem der späten 20er Jahre vergleicht. Er kann aber auch Mut machen, mehr Demokratie zu wagen, wenn man an den gewaltfreien Wandel von 1989 denkt oder den Kampf um das Frauenwahlrecht vor 100 Jahren.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion zum Semesterende

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs 17:15 - 18:45 Uhr

Ort

N001

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und Informationen zum Scheinerhalt finden Sie auf der Seite zur Ringvorlesung.

DurchführungHochschulkolleg

2 | Nachhaltig denken

2

Nachhaltig denken

Grundlagen der Umweltbildung

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Über Nachhaltigkeit zu reden, gehört mittlerweile zum guten Ton. Beinahe alles, was nicht auf kurzzeitige Effekte angelegt ist, wird salopp als nachhaltig bezeichnet. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff?

Wenn wir unseren nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, in der sie die gleichen Lebensbedingungen und Entwicklungschancen haben wie wir, dann muss sich unser Denken grundlegend ändern.

In der Vorlesung wird erörtert, wie die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften geschaffen werden können. Dabei soll es nicht um einzelne Maßnahmen, Umweltprojekte oder Technologien gehen. Vielmehr steht der Mensch mit seinen Handlungskompetenzen im Mittelpunkt. Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für ihn? Wie steht er zur Natur und wie die Natur zu ihm? Welche Bedürfnisse hat er und welchen Dienst kann oder muss er der Natur erbringen?

Aufgeklärt werden soll dabei vor allem, warum es so schwer ist, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu bewegen. Dazu muss man eines lernen: nachhaltiges Denken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Fr, 12.04.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 26.04.2019 13:00 - 15:15
Fr, 03.05.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 10.05.2019 13:00 - 15:15
Fr, 17.05.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 24.05.2019 13:00 - 15:15
Fr, 07.06.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 14.06.2019 13:00 - 15:15
Fr, 21.06.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 28.06.2019 13:00 - 15:15

Ort

Li203

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulkolleg

3 | Boden, Wasser, Biorohstoffe

3

Boden, Wasser, Biorohstoffe

Zwischen Hungerkrise, Spekulation und Zukunftsvision

Dr. rer. nat. Matthias Wolf, Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel

Fast 900 Millionen Menschen hungern auf diesem Planeten, während 1,4 Milliarden an Übergewicht und krank machender Fettleibigkeit leiden. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide wurden 2011 weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46% dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoffen verarbeitet. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank.
Um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen, werden 1.000.000 ha Boden in Afrika aufgekauft. Gigantische Mengen Lebensmittel, die in Europa auch hergestellt werden, werden aus wasserarmen Regionen Afrikas oder z. B. aus Israel importiert. Mit der Energiewende steigt der Bedarf an Biomasse zur energetischen Nutzung.

Gibt es Alternativen zu diesen Entwicklungen? Lässt sich die Energiewende neben der stofflichen Nutzung mit der Lebensmittelproduktion auch bei steigender Weltbevölkerung vereinbaren? Diese und weitere Fragen sollen in der Vorlesungsreihe angeschnitten und mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + zusätzliche Studienleistung

Form

Wöchentliche Vorlesung mit Exkursionen

Termine

Mittwochs, 13:45 -15:15, ab dem 17.04.2019 (12 Termine)

Durch die Exkursionen kommen insgesamt ca. zwei Stunden Zeitaufwand hinzu. Die Termine werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.

Ort

Gu102, Li309 am 19.06.2019

Teilnehmer

25

Info

Dr. Matthias Wolf leitet das Umweltinstitut Leipzig (UIL). Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel ist freie Mitarbeiterin beim UIL.

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Zusatzangebot: Radtour am 15.06.19 für einen zusätzlichen ECTS-Punkt

DurchführungHochschulkolleg

4 | Das Böse

4

Das Böse

Eine kleine Geschichte des Horrorfilms

Dr. Johannes Schade

Horrorfilme erzählen seit der Frühzeit des Kinos Geschichten über die Faszination des Bösen, über Monster in uns und Monster in der Welt, über unkontrollierbare Gewalt und die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers. In diesem Seminar werden wir eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Genres unternehmen und unsere Aufmerksamkeit auf die Transformation von Erzähl- und Darstellungsweisen des Bösen richten. Ausserdem werden wir nach den Gründen für die Lust an der Angst fragen und am Beispiel des Horrorfilms auch allgemein über Genretheorie nachdenken. Unsere Filmbeispiele reichen von Murnaus Stummfilmklassiker Nosferatu (1922) über Hitchcocks Psycho (1960), John Carpenters The Thing (1982) bis zum spielerischen Meta-Horror von Cabin in the Woods (2011). Alle Filme werden im Original mit Untertiteln gezeigt. Jede 4-stündige Sitzung besteht aus einer Einführung, einem gemeinsamen Screening und reichlich Zeit zur Diskussion.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 26.04.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 27.04.2019 11:00 - 15:00
Fr, 14.06.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 15.06.2019 11:00 - 15:00
Fr, 05.07.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 06.07.2019 11:00 - 15:00

Ort

Mz102

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulkolleg

5 | Kunstszene Leipzig

5

Kunstszene Leipzig

Kunst als Lebensgefühl, Berufung oder Beruf?

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Leipzig ist als „Kunststadt“ nicht nur durch die Neue Leipziger Schule international bekannt. Galerien, Museen und viele, größtenteils unbekannte Künstler prägen eine kreative Atmosphäre. Das Seminar soll einen Einblick in und Kontakt zu verschiedenen Teilnehmern der Kunstszene der Bildenden Künste von der Malerei über die wichtigsten Sammlungen bis zu freien Künstlerkollektiven geben. Dabei soll ein Diskurs u. a. zu folgenden Fragen geführt werden.

  1. Was sehen, empfinden und interpretieren wir?
  2. Wieso ist das Kunst und was macht sie mit uns?
  3. Was bewegt die Künstler, Sammler, Galeristen – besonders in Leipzig?
  4. Eigene Reflexion zum Thema Kunst, u.a.: Welche Berührungspunkte mit Kunst gibt es in meinem Leben und mit meiner Identität?

Nach einem Einführungstermin sind Exkursionen in Leipzig beispielsweise zu Museen, Galerien oder Ateliers einschließlich Diskussionen mit Kuratoren Künstlern, Sammlern oder Mäzenen geplant. Des Weiteren soll ein Workshop stattfinden (hierfür ist eine Teilnahmegebühr von 4 € pro Student zu entrichten).

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Seminar mit Exkursionen

Termine

Sa, 04.05.2019 13:00 - 17:00 | Mi, 08.05.2019 14:00 - 18:30
Mi, 15.05.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 18.05.2019 09:30 - 14:00
Mi, 22.05.2019 14:00 - 18:30

Ort

Li 307 (04.05.2019, 08.05.2019 und18.05.2019 )
Li 304 (15.05.2019 und 22.05.2019)

Teilnehmer

16

!

Für die Exkursion in die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) wird ein Unkostenbeitrag von 4 € pro Teilnehmer erhoben.

DurchführungHochschulkolleg

6 | Neue Rechte - alte Hetze?

6

Neue Rechte - alte Hetze?

Neonazismus und Neue Rechte in Sachsen

Robert Großpietsch, Ulrich Schuster

Die `Neuen Rechte` ist auf dem Vormarsch. Vor allem mit Bezug auf die Wahlerfolge der AfD und des völkischen Flügels innnerhalb der rechtspopulistischen Partei wird immer wieder vor der Wiederkehr der Vergangenheit in Deutschland gewarnt. Doch wie berechtigt sind diese Befürchtungen? Oft wurde und wird es sich bei der Einordnung von PEGIDA, Identitärer Bewegung und AfD zu leicht gemacht. Zwar vertreten sie vehemente Positionen gegen Einwanderung, bekennen sich zu Konzepten ethnisch-territorialerer Homogenität, wollen den Parlamentarismus in Deutschland durch Elemente direkter Demokratie und autoritärer Herrschaft verändern und rufen zur Abkehr von einer kritischen Geschichtsaufarbeitung auf; doch handelt es sich deshalb bei der AfD um Nazis? Oder unterscheiden sich nicht vielmehr zentrale Positionen der Neuen Rechten von sozialrevolutionären Versuchen neonazistischer Organisationen, einen nationalen Sozialismus zu verwirklichen?

Im Seminar wird deshalb danach gefragt, ob und inwiefern es sich bei programmatischen Elementen der Neuen Rechten um Neonazismus handelt. Zudem werden die Ursachen des rechten Erfolgs und die Angemessenheit der öffentlichen Kritik an der Neuen Rechten diskutiert. Anhand von Programmen, Propaganda und Symbolik werden verschiedene Themenfelder wie Zugehörigkeit, Sozialpolitik und politische Ordnung analysiert und sachlich treffende Kriterien einer politischen Kritik herausgearbeitet.

Das Seminar besteht aus Vortagsbestandteilen, Medienanalyse, offener Diskussion und Formen der Gruppen- und Textarbeit. Voraussetzung für eine Teilnahmebestätigung ist die regelmäßige Teilnahme und die Bereitschaft zur Übernahme von Lese- und Präsentationsaufgaben.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Zwei Wochenendseminare

Termine

Fr, 14.06.2019 12:45 - 20:15 | Sa, 15.06.2019 10:00 - 18:00
Fr, 05.07.2019 12:45 - 20:15 | Sa, 06.07.2019 10:00 - 18:00

Ort

Li119

Teilnehmer

16

Info

Dieses Seminar wird in Zusammenarbeit mit dem Verein für demokratische Bildung e.V. angeboten und gefördert durch das Landesprogramm weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz.

DurchführungHochschulkolleg

7 | Was ist Recht?

7

Was ist Recht?

Juristische und ethische Argumente

Rechtsanwalt Ralf Vogt, Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

In diesem Seminar wollen wir mit den Studierenden der Frage „Was ist Recht?“ nachgehen.

Viele fragen sich manchmal verzweifelt: Wie denken Juristen? Worum und warum streiten sie? Wie können sie Positionen beziehen, von denen man annehmen kann, dass sie objektiv nicht richtig sein können? Generell erscheint vielen das Rechtssystem und die ihm innewohnende Bürokratie uneinsichtig.

Im Seminar wollen wir uns aus verschiedenen Richtungen der Antwort auf die gestellte Frage nähern. Ziel ist, nach diesem Seminar zumindest dieser Frage gegenüber nicht mehr hilflos reagieren zu müssen. Streitpunkte könnten sein: Gibt es Gerechtigkeit? Ist Recht selbstverständlich? Warum klaffen manchmal „gesundes“ Rechtsempfinden und Urteile auseinander? Wie entwickelt sich Recht? Kann es Recht ohne Rechtssicherheit geben? War die DDR ein „Unrechtsstaat“? Kennt jede Kultur Recht? Was ist Ethik? Braucht man überhaupt Ethik (ist sie vielleicht sogar lästig)? Wie legt man Gesetze aus? Wo stecken die Probleme im Detail?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Ein Wochenendseminar mit Vorbesprechung und Besuch im Museum der „Runden Ecke“ zum Thema „Unrechtsstaat DDR?“

Termine

Mo, 13.05.2019 19:00 - 20:30 | Fr, 17.05.2019 17:15 - 21:30
Sa, 18.05.2019 08:45 - 18:00 | So, 19.05.2019 08:45 - 13:00

Ort

Li211

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

8 | Exkursion Deutsches Museum München

8

Exkursion Deutsches Museum München

Dr. phil. Thomas Kirstein

Das Deutsche Museum in München ist das größte Technikmuseum der Welt. Es präsentiert die technische Entwicklung von der Frühzeit des Menschen bis in die Gegenwart. Die Exkursion gibt einen Überblick über die Geschichte der Technik und betrachtet zugleich Zusammenhänge zwischen technischem Fortschritt und sozialen, kulturellen und politischen Entwicklungen. Im Museum steht die gemeinsame Besichtigung im Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem Verkehr und Globalisierung, die Ursprünge der modernen Industrieproduktion oder des heutigen Wohlstandes thematisiert. Darüber hinaus verbleibt jedem Teilnehmer genügend Zeit, ggf. nicht berücksichtigte Ausstellungsbereiche seines speziellen Interesses selbständig zu besuchen. Eine gemeinsame Stadtbesichtigung, Abendessen im Biergarten (fakultativ) und etwas Freizeit zur eigenen Erkundung Münchens runden das Exkursionsprogramm ab.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über vier Tage

Termine

Vorbesprechungstermin: Mi, 08.05.2019 15:45 - 16:45

Exkursion: 06.08.2019 - 09.08.2019

Ort

Vorbesprechung: Li310

Teilnehmer

22

Info

Für die Übernachtung und Frühstück fallen Kosten i. H. v. etwa 100 EUR pro Person an.

Die Anreise ist selbst zu organisieren.

Die Übernachtung erfolgt im Museum.

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Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulkolleg

9 | Exkursion nach Brüssel

9

Exkursion nach Brüssel

Ein Ausflug in die deutsche und europäische Geschichte

Dr. phil. Thomas Kirstein

Achtung: Diese Exkursion wurde kurzfristig abgesagt und findet nicht statt.

In den täglichen Nachrichten erhält die Stadt Brüssel beinahe Personencharakter: Brüssel kritisiert, Brüssel droht, Brüssel entscheidet. Natürlich weiß jeder Nachrichtenkonsument, dass die Europäische Union sowie die NATO jeweils ihren Hauptsitz in Brüssel haben und jene Entscheidungen, Drohungen oder Kritiken ihren Ausgang in diesen Einrichtungen nehmen. Und sonst? Warum haben sich die Institutionen der EU ausgerechnet in der Hauptstadt dieses kleinen Landes angesiedelt? Welche Bedeutung hat Brüssel für die europäische Geschichte und Kultur? Und wie passt das eigentlich zusammen, dass das Herz der (institutionalisierten) Demokratie inmitten einer Monarchie schlägt?

Wir begeben uns auf Identitätssuche, der eigenen und der fremden, der politischen, historischen und kulturellen Identität. Wer sind „wir Europäer”? Dabei werden wir möglicherweise finden, was ABBA und Napoleon vereint, dass es „das Brüssel” gar nicht gibt und dass belgische Süßigkeiten vielleicht die besten in ganz Europa sind.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über sechs Tage

Termine

Vorbeprechungstermin: 08.05.2019 14:15 - 15:15

Exkursion: 19.08.2019 - 24.08.2019

Ort

Vorbesprechung: Li310

Teilnehmer

13

Info

Die Exkursion wird gemeinsam mit der Hochschule Mittweida und in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung durchgeführt.
Für Anreise, Unterkunft/Frühstück und Eintritte wird ein Eigenanteil in Höhe von 150 EUR erhoben. Verpflegung ist nicht enthalten.

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Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulkolleg

10 | Brandmelder-Check

10

Brandmelder-Check

Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

Rauchmelder retten Leben. Sie sind so notwendig, weil unser Geruchsempfinden im Schlaf ausgeschaltet ist. Ihr durchdringend lauter Warnton weckt Schlafende, sodass sie sich rechtzeitig vor dem giftigem Rauch eines Brandes in Sicherheit bringen können. 350 Brand- und Rauchtote pro Jahr allein in Deutschland führten zur Rauchmelderpflicht in allen Bundesländern.

Rauchmelder obsolet und unbrauchbar?

Kann es sein, dass Hersteller die Lebensdauer begrenzen? Bei einem relevanten und verbindlichen Sicherheitssystem ist dies eine unerhörte Fragestellung! Tatsächlich finden sich massive Hinweise auf eine maximal zehnjährige Einsatzzeit. Alterung und Staub drohen - so die Hersteller - die Detektoren unbrauchbar zu machen, wenn die Geräte zu lange genutzt würden.

Allerdings waren weder Lebenszeit noch Anwendungstauglichkeit Testkriterien der Prüfinstitutionen TÜV-Nord oder Stiftung Warentest. Sie konzentrieren ihre Tests auf ladenneue Geräte und deren rechtzeitige Warnfunktion sowie ihre lautstarke Signalisierung im Brandfall. Der Horror unbrauchbarer Geräte beim Anwender wird ausgeblendet.

Es gibt allerdings einen Textkorpus, der die Verzweiflung betroffener Anwender zum Ausdruck bringt: Die Kundenrezensionen mit einem Stern auf den Produktseiten von www.amazon.de/. Sie vermitteln eine Vorstellung von nächtlichen Fehlalarmen, nicht lokalisierbaren Warnsignalen und überflüssigen Batteriewechseln. Es kommt der Verdacht auf, dass dies nicht nur fahrlässig sondern absichtsvoll von Herstellern inszeniert wurde! Fehlkäufe fördern den Umsatz!

Da diese Problematik nicht nur von akademischem Interesse ist, entwickeln wir in diesem Kurs standardisierbare Tests, mit denen eingebaute Obsoleszenz bewiesen werden kann. Durch Textanalyse der Ein-Stern-Kundenrezensionen wollen wir betroffene Geräte und Fehler identifizieren, solche Geräte beschaffen und über Abhilfe nachdenken. Unsere Rauchmelder-Datenblätter wiederum sollen Kunden über die Wirkung eingebauter Obsoleszenz gerätespezifisch informieren und Hersteller blamieren.

Wie man sieht, ist dies ein transdisziplinäres Projekt: Von der Textanalyse über Benutzbarkeit technischer Systeme, Elektronik und Messtechnik, Entwicklung von Testumgebungen bis zur Dokumentation und verständlichen Publikation kommen alle Themen dieser Hochschule vor. Auch sozialwissenschaftliche, ökonomische und juristische Aspekte finden Eingang.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Transdisziplinäres Projekt

Termine

Mi, 24.04.2019 13:45 - 17:00 | Mi, 08.05.2019 13:45 - 17:00
Mi, 15.05.2019 13:45 - 17:00 | Mi, 22.05.2019 13:45 - 17:00
Mi, 29.05.2019 13:45 - 17:00 | Mi, 05.06.2019 13:45 - 17:00
Mi, 12.06.2019 13:45 - 17:00

Ort

Li016 und Li013

Teilnehmer

16

DurchführungHochschulkolleg

11 | Klimagerechtigkeit

11

Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel als globale Herausforderung

Kai Tischer M. Eng., Dr. rer. nat. Martin Schubert

Der globale Klimawandel lässt sich wissenschaftlich schon lange nicht mehr leugnen. Und er ist menschengemacht, Folge unseres rasant beschleunigten Wirtschaftens. Schon heute verschärft er zunehmend die Konflikte um überlebenswichtige, sich verknappende Schlüsselressourcen wie Wasser, Land, Nahrung und Energie.

Trotz unseres Wissens über die Endlichkeit vieler globaler Ressourcen, trotz der Entwicklung vermeintlich grüner Technologien und trotz individueller Verzichtsapelle, steuern wir kontinuierlich weiter in die Klimakrise hinein. Die Folgen spüren oft diejenigen zuerst, die besonders wenig zur globalen Erwärmung beigetragen haben. Derzeit häufen sich Katastrophen wie Dürren, Überschwemmungen und Nahrungsknappheit vor allem noch im globalen Süden.

Der Grund liegt in unserer Wirtschaftsordnung, die mit ihrer Profit- und Konkurrenzlogik ein fortwährendes Wachstum erzwingt. Der Kapitalismus ist unvereinbar mit einer nachhaltigen Produktions- und Lebensweise für alle Menschen.

Wie ist es also um unsere Welt derzeit bestellt? Was müssen wir in Folge des Klimawandels erwarten? Wer wird am stärksten betroffen sein? Was wird getan, um den Klimawandel zu stoppen – und was nicht? Ist Kritik am Kapitalismus überhaupt gerechtfertigt und haben die sogenannten Klimaskeptiker nicht auch starke Argumente? Was ist Klimagerechtigkeit?

Und schließlich geht es in diesem Kurs aber auch um uns selbst:

Was kann ich tun? In was für einer Welt will ich leben? Wie kommen wir gemeinsam dahin?

In diesem Kurs wollen wir versuchen, auf diese Fragen gemeinsam Antworten zu finden. Geeignet und empfohlen für ALLE Menschen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 17.04.2019 13:45 - 17:00 | Mi, 24.04.2019 13:45 - 17:00
Mi, 08.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 15.05.2019 13:45 - 17:00
Mi, 22.05.2019 13:45 - 17:00 | Mi, 05.06.2019 13:45 - 17:00
Mi, 12.06.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 26.06.2019 13:45 - 17:00

Ort

Gu111 Li113 (24.04.2019, 22.05.19, 05.06.2019) G332 (08.05.2019)

Teilnehmer

30

DurchführungHochschulkolleg

12 | Forschen. Lehren. Heilen.

12

Forschen. Lehren. Heilen.

Studium universale der Universität Leipzig

Öffentliche Ringvorlesung

Verfall ist allem Lebendigen eigen: lebendig zu sein bedeutet also fortwährend nach Heilung zu streben, denn Gesundheit ist kein Zustand, schon gar keine Norm, sondern ein Prozess – der erfolgreiche Balanceakt des Lebens. Deshalb ist das Bedürfnis nach Heilung universal, keineswegs mechanisch oder rein körperlich und beschäftigt uns auch im Zustand vermeintlicher Gesundheit. Heilung besitzt demnach so viele Facetten, wie es Ungleichgewichte und Störungen gibt, in die ein lebendiges Wesen geraten kann.

Mit diesem gewohnt weiten und die Disziplinen verbindenden Begriff, möchte das studium universale der Universität Leipzig sich im Sommersemester 2019 einem Schwerpunkt der eigenen Forschung widmen, der Medizin und damit dem Streben nach dem Erhalt menschlichen Lebens. Wir laden Sie ein, mit uns die neuesten Errungenschaften des medizinischen Fortschrittes zu entdecken und über die Grenzen des medizinisch-ethisch und -technisch möglichen zu sprechen. Kritisch wollen wir mit Ihnen das profitable Geschäft um Gesundheit und unhaltbare Heilsversprechen diskutieren, jedoch mindestens genauso kritisch möchten wir die institutionellen Paradigmen und ökonomischen Schranken hinterfragen, welche vielerorts wirklichen medizinischen Fortschritt und Gerechtigkeit verhindern. Heilung ist, besonders in der heutigen Zeit, eine gesamtgesellschaftliche, ja globale Aufgabe. Wir laden Sie ein, daran teilzuhaben.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs, 19:00 - 20:30

(10.04.2019 - 13.07.2019)

Ort

17.04.2018 | Universität Leipzig, Paulinum (Augustusplatz) Übrige Termine | Universität Leipzig, Hörsaal 3 (Universitätsstraße)

Teilnehmer

30

Info

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/studium/weiterbildung/studium-universale/aktuelles-programm.html

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Um am Studium universale teilzunehmen, ist für HTWK-Studenten eine Anmeldung über OPAL notwendig. Eine Unterschriftenliste finden Sie auf Seite XXXXXX oder in OPAL.

DurchführungUniversität Leipzig

Fremdsprachen und Interkulturalität

13 | Culture Lab

13

Culture Lab

Interkulturelles Training

Anke Fleckenstein, M.A.

Interkulturelle Kommunikation hat in den letzten Jahrzehnten in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft an Bedeutung gewonnen. Das interdisziplinäre Feld führt Forschungsergebnisse aus Anthropologie, Psychologie, Kommunikationstheorie, Soziologie und Organisationsmanagement zusammen. Interkulturelles Training verbindet Theorie mit Praxis und hat die Entwicklung von interkultureller Kompetenz zum Ziel – eine anerkannte Schlüsselqualifikation für Studium und Beruf.

Im Culture Lab werden Kultur- und Kommunikationskonzepte vorgestellt,  Critical Incidents/ kritische Interaktionssituationen analysiert und anhand von praktischen Übungen erfahrbar gemacht. Das Training wird größtenteils in englischer Sprache gehalten.

 

Intercultural communication is a widely recognized academic and practical field that draws from anthropology, psychology, communication theory, sociology and organizational management. In a world that is tightly interconnected via globalized business, tourism and the social media buzz, developing intercultural competence has become indispensable for graduates positioning themselves on the local and global job market.

Apart from theoretical explorations of communication models and cultural concepts, the training offers thought-provoking discussions, and engaging practical exercises. Most of the seminar will be held in English.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Seminar

Termine

Mi, 17.04.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 24.04.2019 13:45 - 15:15
Mi, 08.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 15.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 22.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 29.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 05.06.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 12.06.2019 13:45 - 15:15
Mi, 19.06.2019 13:45 - 16:00 | Mi, 26.06.2019 13:45 - 16:00
Mi, 03.07.2019 13:45 - 16:00 | Mi, 10.07.2019 13:45 - 16:00

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Anke Fleckenstein (Mag./M.A.) ist zertifizierte Trainerin für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen (FU Berlin). Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Ruhr-Uni-Bochum und Kulturmanagement an der Golden Gate University San Francisco. Bevor sie interkulturelle Kommunikation und Englisch lehrte, arbeitete sie als Kulturmanagerin u.a. in Berlin, Hamburg, New York und San Francisco. Seit 2015 ist sie Lehrbeauftragte an der HTWK Leipzig.

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Das Seminar wird größtenteils in englischer Sprache gehalten.

DurchführungHochschulkolleg

14 | 20th Century Europe

14

20th Century Europe

Waiting for the barbarians or a brave new world?

Dr. John Flanagan

A common lament in the USSR was: ‘the future is known, but the past keeps changing’ and in the decade following the collapse of the Soviet Union and the emergence of the former satellite states into a more democratic world, this aphorism seemed to hold true. However, from our present standpoint in the new century, the future has never seemed less certain, whilst the immediate past – the twentieth century – is not so much in danger of being forgotten, but of either being remembered mistakenly or else celebrated for the wrong reasons.

This programme will encourage students to engage with the history of the twentieth century, not in terms of national viewpoints, but rather as a heritage shared across Europe; it will involve learners examining the past in both chronological and thematic focus; and above all it will require that participants think about the past not only as a lost world, but also as recent station in the journey that humankind is embarked upon.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00, ab dem 17.04.2019 (12 Termine)

Ort

G 436

Teilnehmer

20

!

Die Kurssprache ist Englisch.

DurchführungHochschulkolleg

15 | Medien international

15

Medien international

Medienberichterstattung im Ländervergleich

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Interessieren Sie sich für aktuelle politische Themen in nationalen und internationalen Artikeln, Fernseh- und Youtube-Sendungen, Blogs & Co? Wollen Sie gemeinsam analysieren und diskutieren? Dann willkommen!

Weiterhin werden wir am Beispiel der Europawahl durch Analyse je eines deutschen und eines ausländischen Zeitungsartikels herausfinden, wo länderspezifische Tendenzen in Berichterstattung und -inhalt liegen und wie die jeweiligen Medien funktionieren, für welche Zielgruppen sie schreiben und wer sie besitzt. Dabei lernen Sie ein Konzept zur Medienanalyse kennen und vergleichen die Ergebnisse. 

Diskussionen mit Experten bspw. des ECPMF (European Center for Press and Media Freedom) sind ebenfalls beabsichtigt.

Short Summary for foreign students

We will discuss current subjects based on broadcasts, blogs or websites at every meeting. 

Also we will work together creating a media-analyses of a recent and important topic like the European election in national and international newspapers, websites or blogs. You will compare two articles using a concept of media analysis. 

Speaking and writing can be done both in English or German. Foreign students are more than welcome!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Abend- und Samstagsseminar mit Recherche, Analyse und deren Zusammenfassung; Seminarsprachen Deutsch und Englisch

Termine

Mi, 26.06.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 29.06.2019 09:30 - 14:00
Mi, 03.07.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 06.07.2019 09:30 - 14:00
Mi, 10.07.2019 14:00 - 18:30

Ort

Li 304 (26.06.2019, 03.07.2019 und 10.07.2019) Li 307 (29.06.2019 und 06.07.2019)

Teilnehmer

16

Info

Seminarsprachen Deutsch und Englisch

DurchführungHochschulkolleg

16 | Fachbezogenes Englisch

16

Fachbezogenes Englisch

Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Für das Studium der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem zweisemestrigen Kurs fachspezifische Englischkenntnisse, die Sie bereits während des Studiums, für Praktika oder Auslandsaufenthalte nutzen können.
Im Seminar lernen Sie, im eigenen Fachgebiet Präsentationen zu halten und Diskussionen nicht nur zu verstehen, sondern sich auch aktiv daran zu beteiligen. Sie werden dazu befähigt, aus verschiedenen studien- und berufsrelevanten Textsorten Informationen wiederzugeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darzulegen. Mit Ihrer mündlichen Präsentation liefern Sie eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar über zwei Semester (Fortsetzung vom Wintersemester 2018/19)

Termine

Mittwochs, 9:30 - 11:00 (gerade Wochen)

Freitags, 07:30 - 09:00 (ungerade Wochen)

Ort

G432 (gerade Wochen) G438 (ungerade Wochen)

Teilnehmer

30

Info

Empfohlen für Studierende im 2. Semester des Studiengangs Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Auffrischungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

17 | Fachbezogenes Englisch

17

Fachbezogenes Englisch

Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Für das Studium der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem zweisemestrigen Kurs fachspezifische Englischkenntnisse, die Sie bereits während des Studiums, für Praktika oder Auslandsaufenthalte nutzen können.
Im Seminar lernen Sie, im eigenen Fachgebiet Präsentationen zu halten und Diskussionen nicht nur zu verstehen, sondern sich auch aktiv daran zu beteiligen. Sie werden dazu befähigt, aus verschiedenen studien- und berufsrelevanten Textsorten Informationen wiederzugeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darzulegen. Mit Ihrer mündlichen Präsentation liefern Sie eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar über zwei Semester (Fortsetzung vom Wintersemester 2018/19)

Termine

Freitags, 07:30 - 09:00 (gerade Wochen)

Donnerstags, 07:30 - 09:00 (ungerade Wochen)

Ort

G 336  

Teilnehmer

30

Info

Empfohlen für Studierende im 2. Semester des Studiengangs Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Auffrischungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

18 | Fachbezogenes Englisch

18

Fachbezogenes Englisch

Energietechnik und Maschinenbau

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld müssen Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der Energietechnik und des Maschinenbaus. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar (3 SWS)

Termine

Montags ab 17:15

Ort

G 433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende im 2. Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Energietechnik oder Maschinenbau.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Auffrischungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

19 | Spanisch für Techniker

19

Spanisch für Techniker

Jacqueline Schaack González

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs erweitern Sie Ihre bereits vorhandenen Spanischkenntnisse, um in Studium und Beruf professionell zu kommunizieren. Wir setzen uns zunächst mit studienrelevanten und allgemeinen beruflichen Themen und Situationen (z. B. Lebenslauf, Studieninhalte, Fächer und Bereiche) auseinander. Im späteren Verlauf beschäftigen wir uns mit Wortschatz, Themen und Texten aus den technischen Fachrichtungen: Sie erlernen den relevanten Grundwortschatz aus Mathematik und Physik, lesen und hören Texte aus verschiedenen fachlichen Bereichen und besprechen Videos über aktuelle technische Entwicklungen.
Der Kurs ermöglicht auch den Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin, da hier Studierende verschiedener technischer Studiengänge zusammenkommen. Mit Präsentationen und Projekten entdecken Sie verschiedene Themen und Fachgebiete und erfahren dadurch Neues. Ob Elektroautos, besondere Energieprojekte auf der Welt, Bautechniken, das Werk eines berühmten Architekten oder ein Modell, das der gesamten Gruppe anschaulich zeigt, wie eine Maschine funktioniert: Das alles ermöglicht Ihnen fachbezogen und fachübergreifend auf Spanisch zu kommunizieren.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer.

Dieser Sprachkurs wird im Sommersemester fortgesetzt.

!

Voraussetzung: Um am Kurs teilnehmen zu können, sollten Sie über Spanischkenntnisse auf mittlerem Niveau verfügen. Am Anfang des Kurses findet die Überprüfung der erforderlichen Spanischkenntnisse statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vor der Teilnahme einen Auffrischungskurs, der i. d. R. im Wintersemester angeboten wird.

DurchführungHochschulkolleg

20 | Französisch für Techniker

20

Französisch für Techniker

Dipl.-Lehrerin Gisela Brankatschk

Keine Anrechnung im Studium generale

Zukünftige Ingenieure, die sich auf Französisch verständigen können, haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dieser Kurs bietet deshalb Studierenden technischer Studiengänge die Möglichkeit, ihre Schulkenntnisse in Französisch zu erweitern und sich Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Sprache anzueignen.
Zu Beginn des Kurses werden studienrelevante und allgemeine berufliche Themen besprochen, wie zum Beispiel Frankreich und die Frankophonie, ein Vergleich des Studiums in beiden Ländern vorgenommen und Telefonate und Korrespondenz mit französischen Partnern geübt. Außerdem werden Grammatikkenntnisse gefestigt und erweitert und erste fachsprachliche Grundlagen vermittelt (Fachalphabet, Gestaltung und Präsentation von Lexiksammlungen, Lesen von kurzen Fachtexten). Im weiteren Verlauf des Seminars wird die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen intensiviert. Die Themen sind vielfältig und werden in jedem Kurs dem Teilnehmerkreis angepasst. Sie reichen vom Roboter Nao der Fußballrobotermannschaft der HTWK Leipzig über regenerative Energien bis zu spektakulärer französischer Architektur.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer.

Dieser Sprachkurs wird im Sommersemester fortgesetzt.

!

Voraussetzung: Um am Kurs teilnehmen zu können, sollten Sie über Französischkenntnisse auf mittlerem Niveau verfügen. Am Anfang des Kurses findet die Überprüfung der erforderlichen Französischkenntnisse statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vor der Teilnahme einen Auffrischungskurs, der i. d. R. im Wintersemester angeboten wird.

DurchführungHochschulkolleg

21 | Russisch für Techniker

21

Russisch für Techniker

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre vorhandenen Russischkenntnisse und lernen gemeinsam mit Studierenden anderer technischer Fächer die Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Kommunikation.
Als einen Schwerpunkt behandeln wir fachrelevante und allgemeintechnische Texte, um einerseits das Lese- und Hörverständnis im Russischen zu trainieren und andererseits sowohl die Fachterminologie zu erlernen als auch die Grammatik zu üben und diesbezügliche Kenntnisse zu festigen. Wir bereiten uns auf eine mündliche Präsentation am Ende des Semesters vor, mit der Sie Ihren eigenen fachlichen Schwerpunkt verfolgen und diesen den anderen Teilnehmenden nahe bringen können: Sei es der Brücken- oder Maschinenbau, das Auto der Zukunft, das richtige Papier für Tapeten oder die Herstellung von Messern - es gibt kein Thema, das nicht auch Studierende aus anderen Disziplinen fesseln würde.
In unserem zweiten Schwerpunkt trotzen wir der Meinung, dass jeder Russe heutzutage Englisch spricht und bieten einen Kurs russischer Handelskorrespondenz an. Die Teilnehmenden lernen, die geschäftlichen Beziehungen mit potentiellen russisch-sprechenden Geschäftspartnern aufzubauen und schriftlich zu gestalten. Sie lernen, wie eine Anfrage bzw. eine Bestellung formuliert wird und beenden den Kurs mit dem Abschluss eines Vertrages und der Regelung einer Reklamation.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G433

Teilnehmer

10

Info

Empfohlen für Studierender technischer Fächer.

Dieser Sprachkurs wird im Sommersemester fortgesetzt.

!

Voraussetzung: Kenntnisse auf Niveau A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. Vor der ersten Kurseinheit findet mittels eines Einstufungstests die Überprüfung der erforderlichen Russischkenntnisse in Grammatik und Wortschatz statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vor der Teilnahme einen Auffrischungskurs, der i. d. R. im Wintersemester angeboten wird.

DurchführungHochschulkolleg

22 | Business English

22

Business English

Dipl. Lehrerin EB Barbara Müller

Keine Anrechnung im Studium generale

Für Ihr Studium mit Wirtschaftsbezug und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem Kurs spezifische Englischkenntnisse, die Sie z. B. für Praktika oder Auslandsaufenthalte nutzen können. Sie erhalten eine Einführung in ‚Business English‘ und trainieren das Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen in Kommunikationssituationen aus der Praxis (z. B. Präsentationen und Meetings). Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und sind in der Lage, daraus Informationen wiederzugeben und einen Kommentar dazu zu schreiben.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar (3 SWS)

Termine

Montags ab 15:30

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende im 2. Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie einen Auffrischungskurs.

DurchführungHochschulkolleg

23 | Deutsch als Fremdsprache im Studium II

23

Deutsch als Fremdsprache im Studium II

Lesekompetenzen für das Studium

Olha Flath, M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs Lesekompetenzen im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie für das Studium relevante Textsorten (z. B. Fachartikel) erkennen, in ihrem Aufbau verstehen und analysieren können. Dazu erlernen Sie neben Lese- und Studierstrategien unter anderem auch wie Sie Literatur recherchieren.

Aufwand30 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 15:30 - 17:00

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung des Prüfungsamtes vorlegen.

!

Voraussetzung: Fortgeschrittene Deutschkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

24 | Deutsch als Fremdsprache im Studium II

24

Deutsch als Fremdsprache im Studium II

Lesekompetenzen für das Studium

Olha Flath, M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs Lesekompetenzen im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie für das Studium relevante Textsorten (z. B. Fachartikel) erkennen, in ihrem Aufbau verstehen und analysieren können. Dazu erlernen Sie neben Lese- und Studierstrategien unter anderem auch wie Sie Literatur recherchieren.

Aufwand30 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 17:15 - 18:45

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung des Prüfungsamtes vorlegen.

!

Voraussetzung: Fortgeschrittene Deutschkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

25 | Auffrischungskurs Englisch

25

Auffrischungskurs Englisch

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Englischkenntnisse zu reaktivieren und zu erweitern. Durch Wortschatz- und Textarbeit schulen Sie nicht nur Ihr Lese- und Hörverstehen, sondern wenden es beim Sprechen auch aktiv an. Durch die Vertiefung Ihrer Grammatikkenntnisse und den gezielten Fokus auf individuelle Schwächen bereiten Sie sich auf die fachorientierten Englischkurse vor.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45

Ort

G332 (gerade Wochen) F304 (ungerade Wochen)

Teilnehmer

25

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme an studienrelevanten Englischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

26 | Auffrischungskurs Englisch für soziale Berufe

26

Auffrischungskurs Englisch für soziale Berufe

Regina Bruch

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie haben zuletzt vor langer Zeit Englisch gesprochen, möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen und wollen nach dem Studium in einem Bereich der sozialen Arbeit tätig sein. In diesem Kurs aktivieren Sie für Ihre Tätigkeit als Sozialarbeiter/in Vokabular und wärmen verschüttete Grammatik-, Lese- und Gesprächstechniken in einem angemessenen Tempo wieder auf. Sie trainieren in diesem Kurs Lese- und Hörverstehen und wenden den gefestigten Wortschatz zielgerichtet in berufsspezifischen Dialogen an.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 17:15 - 18:45

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende der Sozialen Arbeit, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen..

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem/mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

27 | Short Course: Job Application Project

27

Short Course: Job Application Project

Regina Bruch

Keine Anrechnung im Studium generale

Ziel des Kurses ist es, ein stilistisch korrektes Gerüst für Ihren spezifischen Lebenslauf und ein authentisches Anschreiben für Ihre Bewerbung zu erstellen, sich mit den vielfältigsten Formen von Vorstellungsgesprächen zu beschäftigen und einen Szenarienkatalog zu erarbeiten, der hilfreich in Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sein kann. Dieser Projektkurs bietet Ihnen die Möglichkeit, weltweit aktuelle Stellenanzeigen Ihrer Branche zu analysieren, sich Ihre gegenwärtigen Fertigkeiten und Erfahrungen bewusst zu machen und mit Hilfe von praktischen Wortschatzübungen bestmöglich in Ihren Lebenslauf sowie in Ihr persönliches Anschreiben zu integrieren. Das 7-wöchige Seminar ermöglicht Ihnen, durch Wortschatz- und Textarbeit Ihr Englisch zu erweitern, um im Vorstellungsgespräch problemlos auf Fragen und Fallstudienszenarien vorbereitet zu sein. Ihnen werden einige typische Stolpersteine und Sprachfallen und deren stilistischen Nuancen bewusst gemacht und Sie werden sich aktiv in verschiedene Interviewsituationen begeben, sowohl als Interviewer als auch als Bewerber.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar über 7 Wochen

Termine

Montags, 08.04.2019 - 20.05.2019, 15:30 - 17:00

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende aller Fachrichtungen, die sich im englischsprachigen Ausland oder in einer internationalen Firma bewerben möchten.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

28 | Short Course: Job Application Project

28

Short Course: Job Application Project

Regina Bruch

Keine Anrechnung im Studium generale

Ziel des Kurses ist es, ein stilistisch korrektes Gerüst für Ihren spezifischen Lebenslauf und ein authentisches Anschreiben für Ihre Bewerbung zu erstellen, sich mit den vielfältigsten Formen von Vorstellungsgesprächen zu beschäftigen und einen Szenarienkatalog zu erarbeiten, der hilfreich in Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sein kann. Dieser Projektkurs bietet Ihnen die Möglichkeit, weltweit aktuelle Stellenanzeigen Ihrer Branche zu analysieren, sich Ihre gegenwärtigen Fertigkeiten und Erfahrungen bewusst zu machen und mit Hilfe von praktischen Wortschatzübungen bestmöglich in Ihren Lebenslauf sowie in Ihr persönliches Anschreiben zu integrieren. Das 7-wöchige Seminar ermöglicht Ihnen, durch Wortschatz- und Textarbeit Ihr Englisch zu erweitern, um im Vorstellungsgespräch problemlos auf Fragen und Fallstudienszenarien vorbereitet zu sein. Ihnen werden einige typische Stolpersteine und Sprachfallen und deren stilistischen Nuancen bewusst gemacht und Sie werden sich aktiv in verschiedene Interviewsituationen begeben, sowohl als Interviewer als auch als Bewerber.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar über 7 Wochen

Termine

Montags, 03.06.2019 - 15.07.2019, 15:30 - 17:00
(findet nur statt, falls Plätze im Kurs 27 nicht ausreichen)

Ort

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende aller Fachrichtungen, die ein Praktikum im englischsprachigen Ausland oder in einer internationalen Firma planen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau.

DurchführungHochschulkolleg

29 | Anfängerkurs Chinesisch

29

Anfängerkurs Chinesisch

Kerstin Isaak, M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Der Kurs bietet eine Einführung in die chinesische Sprache und Kultur. Ein Besonderer Schwerpunkt ist dabei die mündliche Verständigung. Kursziel ist die Erreichung des Sprachniveaus A1 (Anfänger) im Hochchinesisch (Mandarin). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Zusätzlich zur Sprachvermittlung werden kulturelle Kompetenzen insbesondere bei der Bewältigung von Alltagssituationen vermittelt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 15:45 - 17:15

Ort

G432

Teilnehmer

15

Info

Empfohlen für Studierende ohne Vorkenntnisse.

DurchführungHochschulkolleg

30 | Anfängerkurs Russisch

30

Anfängerkurs Russisch

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

147 Mio. Menschen sprechen Russisch als Muttersprache, weitere 113 Mio. als Zweitsprache – Russisch ist damit eine der zehn meistgesprochenen Sprachen.

Dieser Kurs lädt Sie ein, die Welt der russischen Sprache zu entdecken, indem er Ihnen Grundkenntnisse vermittelt. Sie erarbeiten sich das russische Alphabet und lernen kyrillische Buchstaben zu schreiben und zu lesen. Am Ende des Kurses können Sie auf Russisch kurz etwas über sich, Ihre Familie, Ihr Studium und Ihre Freizeit erzählen. Sie legen damit die Grundlagen für einen weiteren Ausbau Ihrer Russischkenntnisse.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 17:15 - 18:45

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende ohne Vorkenntnisse.

DurchführungHochschulkolleg

31 | Sprachen lernen im Tandem

31

Sprachen lernen im Tandem

Dr. Antje Tober

Keine Anrechnung im Studium generale

Sprachen lernen vom Muttersprachler: das ist das Prinzip Tandem. Dabei stehen der interessengeleitete Austausch, das eigene Lerntempo und die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt. In einer Auftaktveranstaltung werden die Grundprinzipien der Methode vermittelt und Möglichkeiten der Dokumentation des Lernfortschrittes besprochen. Danach treffen sich die Tandempartner eigenständig regelmäßig über das Semester hinweg. Nach fünf Wochen erfolgt eine  Zwischenbilanz und am Ende des Semesters werten die Teilnehmenden bei einem Abschlusstreffen ihren Lernerfolg aus.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme + Anfertigung eines Sprachlernportfolios
30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Selbstgesteuertes Lernen mit Anleitung

Termine

Auftakttreffen: Mi, 17.04.2019, 13:45 - 15:15
Zwischentreffen: Mi, 22.05.2019, 13:45 - 15:15
Abschlusstreffen: Mi, 10.07.2019, 13:45 - 15:15

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Online-Tandembörse auf OPAL oder am HSZ-Schaukasten vor dem Eingang rechterhand zur Mensa Academica (Lipsius-Bau).

DurchführungHochschulkolleg

Selbstentwicklung

40 | Haltung

40

Haltung

Eine philosophisch-praktische Expedition

Dr. phil. Jirko Krauß

Ein Kurs zur Haltung? Was soll damit gemeint sein, etwa die Körperhaltung, unsere Einstellung zu bestimmten Dingen oder gar etwas Ethisches? Haltung ist ein komplexes Phänomen mit vielen Aspekten und es lohnt sich aufgrund seiner zentralen und alltäglichen Bedeutung für jeden Einzelnen, sich ausführlicher damit zu beschäftigen – zeigt es doch ebenfalls auf, wer man selbst ist und vermag es vorzugeben, wer bzw. wie man selbst sein möchte.

Neben einer Einführung in die grundlegenden philosophisch-psychologischen Denkmodelle ist der Kurs vor allem auf praktisches Tun angelegt und enthält moderne Methoden aus dem Trainings- und Coachingbereich. Er möchte Sie dabei unterstützen, mit sich selbst, den Mitmenschen, dem Studium und anderen Dingen besser umzugehen.

Dieser Kurs besteht aus einem einführenden Seminarblock und weiteren wöchentlichen Terminen, zu denen Haltung als aktives, kreatives und gestaltendes Vermögen gemeinsam diskutiert und geübt werden soll. Der Kurs ermöglicht ein erstes Anstoßen von persönlichen Veränderungsprozessen und damit den Weg für eine dauerhafte leibliche Verankerung von neuen Denk-, Gefühls und Verhaltensmustern. Haltung ist am Ende immer auch ein Einüben und je früher man damit anfängt, desto größer ist der Effekt.

Auch wenn Haltung zunächst etwas altbacken klingen mag, eröffnet das Einlassen auf diese Thematik vielleicht ungeahnte Horizonte. Denn dahinter verbirgt sich weniger ein aus der Mode gekommener Begriff, als vielmehr eine der vielleicht interessantesten Ideen der Philosophiegeschichte, nämlich das bei Aristoteles diskutierte Konzept der hexis, aus dem sich wesentliche Aspekte für unsere heutige Zeit übertragen lassen. Denn die Frage, was ein gutes Leben ist und wie man dieses selbst aktiv mitgestalten kann, ist immer aktuell.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

wöchentliches Seminar

Termine

Mi, 12.06.2019 13:45 - 16:45 | Fr, 14.06.2019 17:00 - 21:00
Sa, 15.06.2019 10:00 - 15:00 | Mi, 19.06.2019 13:45 - 16:45
Mi, 26.06.2019 13:45 - 16:45 | Mi, 03.07.2019 13:45 - 16:45
Mi, 10.07.2019 13:45 - 16:45

Ort

Gu114 (12.06.2019, 14.06.2019 und 15.06.2019) Li 211 (19.06.2019, 26.06.2019, 03.07.2019 und 10.07.2019)

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent und freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation und Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulkolleg

41 | Freiheit, Autonomie und Wilder Westen

41

Freiheit, Autonomie und Wilder Westen

Dr. phil. Jirko Krauß

Der freie Wille? Bloße Illusion! Sind wir am Ende mehr unsere Zufälle als unsere Wahl?

Zu den großen Themen der Philosophie gehören seit langer Zeit Freiheit und Autonomie. Immer wieder kommen sie in verschiedenen Begriffen, Vorstellungen und Konzeptionen auf den Tisch: Das Mensch-Sein, so eine These, sei untrennbar mit der Freiheit verbunden - oder, wie dies von Sartre auf die Spitze getrieben formuliert wird: Der Mensch ist zur Freiheit verdammt. Doch gibt es seit jeher Skeptiker und Gegner: Statt Freiheit gebe es nur Determinismus, statt Autonomie nur Heteronomie.

In einer gemeinsamen philosophisch-praktischen Expedition erfahren Sie, was ein Wildwest-Freizeitpark und Roboter mit unserer Freiheit zu tun haben. Neben kleinen theoretischen Inputs zu verschiedenen Freiheitsverständnissen sind vor allem Übungen und Diskussionen Bestandteil des Seminars. Ein kleines Highlight wird die TV-Serie Westworld sein, die im Rahmen der Veranstaltung begleitend betrachtet werden soll.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 08.05.2019 13:45 - 16:45 | Fr, 10.05.2019 17:00 - 21:00
Sa, 11.05.2019 10:00 - 15:00 | Mi, 15.05.2019 13:45 - 16:45
Mi, 22.05.2019 13:45 - 16:45 | Mi, 29.05.2019 13:45 - 16:45
Mi, 05.06.2019 13:45 - 16:45

Ort

Li309 (08.05.19 und 10.05.19) Li119 (11.05.19) Li210 (15.05.19 und 29.05.19) Li415 (22.05.19) Li204 (05.06.19)  

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent und freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation und Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulkolleg

42 | Gewaltfreie Kommunikation

42

Gewaltfreie Kommunikation

Konfliktlösungskompetenzen und Empathiefähigkeit stärken

Joanna Quehenberger, B. A.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein von Dr. Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikationsprozess. Sie vertritt die Vorstellung, dass alle Menschen grundsätzlich die gleichen Gefühle und Bedürfnisse teilen. Als Konfliktlösungsmethode bietet die GFK Strategien an, welche die Bedürfnisse und Werte aller am Konflikt Beteiligten erfüllen sollen, egal ob in technischen, kulturellen oder sozialen Kontexten. Eine gelingende Gesprächsführung steigert die Chancen, dass ein Gegeneinander zu einem Miteinander wird und kann Arbeitsabläufe effektiver und sinnstiftender gestalten. Die Frage "Wer hat recht und wer ist schuld?", die man sich häufig automatisch in einem Konflikt stellt, wird hier zu "Was brauche ich und was braucht der/die andere?".

Die Gewaltfreie Kommunikation fördert die persönliche Integrität und schafft ein gesteigertes Bewusstsein den eigenen Werten gegenüber. Sie lehrt praktische Fähigkeiten zur Selbstfürsorge und steigert innere Resilienz und ist somit im Stande, Burnout und Depressionen präventiv entgegenzuwirken.

 

Anhand von Rollenspielen üben wir, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse und die der anderen empathisch wahrzunehmen. Die erlernten Fähigkeit sollen Sie ermutigen, im privaten wie auch beruflichen Bereich Beziehungen zu gestalten, die auf Freiwilligkeit und Partnerschaft basieren.

Wir schauen uns an, wie Sie Ihre Anliegen, Ihren Ärger oder Kritik auf eine Weise ausdrücken können, so dass ein konstruktiver Austausch entsteht und ihr Gegenüber es nicht als Angriff erlebt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 26.04.2019 14:00 - 19:00 | Sa, 27.04.2019 10:00 - 16:00
Fr, 03.05.2019 14:00 - 19:00 | Sa, 04.05.2019 10:00 - 16:00

Ort

Li114

Teilnehmer

14

Info

Joanna Quehenberger, geboren 1988 in Salzburg, ist Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, zertifizierter Coach und ausgebildete Musikproduzentin. Als Dozentin hielt sie Workshops u. a. an der Universität Witten-Herdecke und am Gründerinnen-Tag Leipzig.

DurchführungHochschulkolleg

43 | Mentalstrategien

43

Mentalstrategien

Gelassen durchs Studium

Dipl.-Psych. PP Jörn Hennig

Eine hohe Arbeitsbelastung ist auch für Studenten kein Fremdwort. Keiner will sich ständig von belastenden Anforderungen antreiben lassen. Für die Regulierung von Arbeitsbelastung und Stress gibt es mentale Techniken, die einen angenehmeren Umgang mit Anforderungen anbieten.

Um diese Techniken soll es im Seminar gehen. Das Erlernen mentaler Techniken lohnt sich auch perspektivisch für das Berufsleben, da mentale Kompetenz immer wichtiger für die Zufriedenheit im Beruf wird. 

Die Mentalstrategien sind ein von der Techniker Krankenkasse (TK) entwickeltes und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) evaluiertes multimodales Stressbewältigungsprogramm welches speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Alltagserprobung, Selbststudium

Termine

Mittwochs, 13:45 - 16:15, ab 24.04.2019

Ort

Li 309 (24.04.2019 und 12.06.2019)
Li 209 (15.05.2019 und 29.05.2019, 26.06.2019)
G 336 (08.05.2019)
Li 210 (22.05.2019)
Li 125 (05.06.2019 und 19.06.2019)

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulsportzentrum

44 | Authentic Leadership

44

Authentic Leadership

Kevin Jahn, B. Sc.

Das Geheimnis jeder erfolgreichen Karriere, jedes glücklichen Lebens sowie der Menschen, die andere für ihre Ideen und Gedanken begeistern können ist: Authentizität. Authentizität ist Glaubwürdigkeit und bedeutet mit Hilfe eines gesunden Selbstbewusstseins sowie Selbstvertrauens seine Stärken zu entdecken und persönliche Geschichte als Erfolgsgrundlage zu nutzen. Darauf baust du dir deine private sowie berufliche Zukunft nach deinen Vorstellungen. Mit Hilfe von Authentic Leadership übernimmst du die Führungsrolle und begeisterst sowie veränderst andere durch deine Pesönlichkeit.

Ziele des Moduls:

  • Du erlernst den 7-Schritte Personal Authentic Leadershipprozess. Damit bist Du in der Lage jede Vision und jedes Ziel kontrolliert in die Tat umzusetzen
 
  • Entdecke ungeahnte Potentiale, Stärken und Schlüsselfähigkeiten in deiner eigenen Geschichte und nutze diese für deinen persönlichen Erfolg
 
  • Erlerne wie du einen sofortigen Mehrwert für andere Menschen schaffen kannst und dadurch Begeisterung für deine Ideen und Gedanken schaffst
 
  • Erfahre deine Werte und lege bewusst deine Grenzen fest, damit du deine Ideen und Gedanken authentisch kommunizieren kannst
 
  • Lüfte das Geheimnis deiner Zukunftsvision und erlerne Techniken, wie du deinen Weg findest und umsetzt
 
  • Erlange Kenntnis davon, wie du deine Gedanken und Emotionen kontrollierst und zu deinem Vorteil nutzt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Blockseminare

Termine

Fr, 12.04.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 13.04.2019 09:00 - 17:00
Fr, 26.04.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 27.04.2019 09:00 - 17:00

Ort

Li016

Teilnehmer

16

Info

Folgende Dinge sind mitzubringen: 2 Stifte, Schriftblock / Daily Journal / Tagebuch. Bequeme und warme Kleidung. Einige Übungen finden an frischer Luft statt.

DurchführungHochschulsportzentrum

45 | Authentic Leadership

45

Authentic Leadership

Kevin Jahn B. Sc.

Das Geheimnis jeder erfolgreichen Karriere, jedes glücklichen Lebens sowie der Menschen, die andere für ihre Ideen und Gedanken begeistern können ist: Authentizität. Authentizität ist Glaubwürdigkeit und bedeutet mit Hilfe eines gesunden Selbstbewusstseins sowie Selbstvertrauens seine Stärken zu entdecken und persönliche Geschichte als Erfolgsgrundlage zu nutzen. Darauf baust du dir deine private sowie berufliche Zukunft nach deinen Vorstellungen. Mit Hilfe von Authentic Leadership übernimmst du die Führungsrolle und begeisterst sowie veränderst andere durch deine Pesönlichkeit.

Ziele des Moduls:

  • Du erlernst den 7-Schritte Personal Authentic Leadershipprozess. Damit bist Du in der Lage jede Vision und jedes Ziel kontrolliert in die Tat umzusetzen
 
  • Entdecke ungeahnte Potentiale, Stärken und Schlüsselfähigkeiten in deiner eigenen Geschichte und nutze diese für deinen persönlichen Erfolg
 
  • Erlerne wie du einen sofortigen Mehrwert für andere Menschen schaffen kannst und dadurch Begeisterung für deine Ideen und Gedanken schaffst
 
  • Erfahre deine Werte und lege bewusst deine Grenzen fest, damit du deine Ideen und Gedanken authentisch kommunizieren kannst
 
  • Lüfte das Geheimnis deiner Zukunftsvision und erlerne Techniken, wie du deinen Weg findest und umsetzt
 
  • Erlange Kenntnis davon, wie du deine Gedanken und Emotionen kontrollierst und zu deinem Vorteil nutzt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Blockseminare

Termine

Fr, 03.05.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 04.05.2019 09:00 - 17:00
Fr, 17.05.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 18.05.2019 09:00 - 17:00

Ort

Li125

Teilnehmer

16

Info

Folgende Dinge sind mitzubringen: 2 Stifte, Schriftblock / Daily Journal / Tagebuch. Bequeme und warme Kleidung. Einige Übungen finden an frischer Luft statt.

DurchführungHochschulsportzentrum

46 | Lernen im Studium

46

Lernen im Studium

Eine Einführung

Prof. Dr. rer. pol. Bernd Ahrendt

Selbstverantwortliches Lernen ist eine große Herausforderung. Viele Studierende merken während ihrer ersten Semester, dass neben den reinen inhaltlichen Themen des jeweiligen Moduls gerade auch das eigene Lernverhalten ins Bewusstsein rückt. „Wie kann ich effektiver lernen?“ und „Was kann ich an meinem Lernverhalten ändern?“ sind Fragen, die bei manchem aktuell werden.

Das Seminar möchte Raum geben, mittels ausgewählter Foki das eigene Lernverhalten zu beobachten, zu hinterfragen und ggf. bewusst zu verändern.

Folgende Foki werden vor allem gesetzt:

-        VAKOG-Test und Lernverhalten

-        Lernerfolgsförderliches Verhalten nach Metzger

-        Zeitmanagementtechniken

-        Sinnorientierung (im Studium)

Das Seminar ist so konzipiert, dass sich die Teilnehmenden in regelmäßigen Abständen treffen und austauschen. Insofern setzt es zwingend die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme voraus.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 08.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 22.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 05.06.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 19.06.2019 13:45 - 15:15
Mi, 03.07.2019 13:45 - 15:15

Ort

G333 (08.05.2019, 22.05.2019 und 05.06.2019)
Li310 (19.06.2019 und 03.07.2019)

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

47 | Offline

47

Offline

Natur erfahren und persönlich wachsen

Dipl.-Sportl. Robert Schiffler

Die Digitalisierung fordert uns. Sie hält uns in Atem. Informationen werden global in Echtzeit ausgetauscht. Unser Leben erfährt eine Beschleunigung. Wir müssen selektieren und das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen. Ist der Rückzug in die Natur dafür eine Möglichkeit? Mit Distanz die Dinge neu bewerten, Begegnung miteinander und viel Bewegung im Freien sind Inhalte dieses Seminars.

Weitere Themen:

  • Kennenlernen der eigenen Potenziale
  • Durchhaltevermögen testen, Grenzsituationen erleben
  • Verbesserung des persönlichen Selbstmanagements
  • Förderung der Kooperation und Vernetzung
  • Theorie und Praxis zu Führen bzw. Mentoring
  • Steigerung von Sorgfalt und Verantwortung im persönlichen Handeln

Es handelt sich um ein erlebnispädagogisches Seminar in Zusammenarbeit mit Outward Bound. Wir werden in die Sächsische Schweiz fahren.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Exkursion

Termine

Infoveranstaltung: Do, 16.05.2019 18:30
Exkursion: 21.08.2019 - 23.08.2019 10:30 - 15:30

Ort

Infoveranstaltung: HTWK Sporthalle, Gymnastikraum 2

Teilnehmer

15

!

Kosten: 50 EUR zzgl. 5 EUR Kurtaxe/Nacht zzgl. Anreise in Fahrgemeinschaften (Klärung erfolgt zur Infoveranstaltung)
Bitte registrieren Sie sich nach erfolgreicher Anmeldung unter
sport.htwk-leipzig.de/sportangebote/detail/sport/860
im IBUS Sportportal der HTWK Leipzig. Anschließend erhalten Sie vom Hochschulsportzentrum eine Email mit den Überweisungsdaten. Der Eigenbeitrag ist innerhalb der angegebenen Frist (3 Tage nach Erhalt der Buchungsemail) einzuzahlen.

DurchführungHochschulsportzentrum

Fach- und Forschungsreflexion

50 | Partizipation

50

Partizipation

Ohne Akzeptanz ist alles nichts ...

Dipl.-Ing. Uwe Hitschfeld

Die Umgehungsstraße, der Windpark oder der Bahnhof – mit dem Gesetz in der einen Hand und dem rechtmäßigen Beschluss in der anderen Hand gingen Bauherr, Architekt und Ingenieur bis vor kurzem ans Werk. Einwände können ganz geregelt im Planfeststellungsverfahren vorgebracht werden.

Doch solche Projekte können trotz aller Rechtssicherheit scheitern, wenn die Akzeptanz fehlt. Denn seit den Protesten und der Schlichtung zu Stuttgart21 hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Die Bürger fordern zusätzliche Möglichkeiten der Partizipation. Und so nehmen immer mehr Gruppen der Gesellschaft Einfluss auf Vorbereitung, Entscheidung und Durchführung von Projekten. Dies betrifft sowohl die sogenannten Großprojekte, Infrastrukturprojekte mit überregionaler Bedeutung, aber auch kleine, lokale und regionale Vorhaben. Unternehmen, Politik, öffentliche Verwaltungen, aber auch Bürgerinnen und Bürger stellt dies vor neue Herausforderungen.

Akzeptanz ist von allen Seiten gefordert und meint keinesfalls nur das Herstellen von Zustimmung für unliebsame Projekte durch Reden und Argumentieren. Auch um den Umgang mit Ablehnung und Widerständen muss gerungen werden. Dialogprozesse und Bürgerbeteiligung müssen deshalb selbstverständlicher Teil der Planung und Realisierung von Projekten und von Beginn an mitgedacht werden.

Der Kurs vermittelt anhand von zahlreichen Beispielen, wie etwa dem Ausbau der Energienetze, dem Ausbau erneuerbarer Energien im Zuge der Energiewende, der Reduzierung von Verkehrslärm oder Stadtentwicklungsprojekten Zusammenhänge, Basiswissen und Basisfertigkeiten im Bereich gesellschaftlicher Akzeptanz von Projekten. Die Studierenden erarbeiten und diskutieren dabei selbständig in Gruppen am 15.05.2019 ein Fallbeispiel. Eine aktive Teilnahme am Seminar wird daher vorausgesetzt!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar mit praktischen Übungen

Termine

Mi, 24.04.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 08.05.2019 13:45 - 18:45
Mi, 15.05.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 22.05.2019 13:45 - 18:45

Ort

Li125

Teilnehmer

20

Literatur

Bentele u.a. (Hg.): Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft, Springer VS, 2014

Info

Uwe Hitschfeld ist Geschäftsführer des Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH, zuvor war er Leiter des Oberbürgermeister-Stabs der Stadt Leipzig.

DurchführungHochschulkolleg

51 | Bis auf den Grund

51

Bis auf den Grund

Von Wissen und Meinung

Frank Martin

Goethes Diktum, die Kirchengeschichte sei ein Mischmasch aus Irrtum und Gewalt, ließe sich mit Recht auch (und nicht nur) auf die Wissenschaftsgeschichte anwenden. Die Überzeugung, die Wahrheit gefunden zu haben oder zumindest auf dem richtigen Weg zu sein, hat nicht nur zu vielen und wichtigen Fortschritten geholfen. Sie hat auch viele Opfer gefordert. Die ganze Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte wurde und wird jedoch von kritischen und skeptischen Stimmen begleitet: Was ist Wissen überhaupt? Was können wir wissen? Wie kommen wir zu (Er)Kenntnissen? Und welche Konsequenzen können wir daraus ziehen? In dem Seminar begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte der Erkenntnistheorie. Wir lesen Texte unter anderem von Platon, Descartes, Wittgenstein, Popper, Feyerabend. Wir versuchen zu ergründen, was Wissen mit Glauben zu tun hat, was Wissen, was Glaube ist und bedenken den Unterschied zwischen Orientierungswissen und Verfügungswissen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, dafür die Bereitschaft, sich auf philosophische Fragen einzulassen und großen Denkern nachzudenken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab dem 17.04.2019 (12 Termine)

Ort

F305

Teilnehmer

20

Info

Frank Martin ist Studierendenpfarrer und erteilt zurzeit Religionsunterricht an verschiedenen Gymnasien.

DurchführungHochschulkolleg

52 | Kritik als Selbstregierung

52

Kritik als Selbstregierung

Dr. Konstanze Caysa

Von fast jedem jedem wird heute erwartet, sich kritisch zu verhalten, sich zu positionieren, stellung zu nehmen. Aber was bedeutet es in einer Gesellschaft wie der unseren, kritisch zu sein?

Ein kritisches Leben führen heißt zunächst selbstkritisch zu sein. Das ist die Voraussetzung, um anderes der Gesellschaft und um andere kritisch betrachten zu können. Kritik zielt nach Michel Foucault nicht auf die Negation, die Verneinung des Anderen, sondern auf dessen Bjahung. Er schreibt: Kritik ist die "Kunst der freiwilligen Unknechtschaft, der reflektierten Unfügsamkeit. In dem Spiel, das man die Politik der Wahrheit nennen könnte, hätte die Kritik die Funktion der Entunterwerfung." Im Seminar werden wir uns verschiedenen Richtungen der Kritik nähern und diese beispielhaft diskutieren.

Kritisch-sein ist in modernen westlichen Gesellschaften zu einer notwendigen Grundkompetenz individueller Entwicklung in Beruf und Privatleben geworden. Kritisch-sein heißt heute, souverän über seine und die Möglichkeiten anderer entscheiden zu können, Verantwortung tragen zu können, die richtige unter den oft erschlagend vielen zur Wahl stehenden Möglichkeiten zu treffen.  Wer (selbst-)kritisch durchs Leben geht, der unterliegt nicht der Fremdbestimmung anderer, sondern ist in der Lage, sich selbst zu regieren. Kritik als Selbstregierung heißt, sich selbst führen zu lernen, Selbstmacht zu erlangen im Sinne selbstgewählter und gelebter Möglichkeiten, die nach Foucault Machtfelder des einzelnen sind. Macht wird zunächst verstanden als Selbstermächtigung und Selbststeigerung. Wer sich selbst zu führen im Stande ist, braucht keinen Führer.

Kritik gründet sich dort, wo man sie vielleicht am wenigsten vermutet: nämlich in den konkreten Lebenspraxen der Individuen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 26.04.2019 14:00 - 17:00 | Sa, 27.04.2019 10:00 - 14:30
Fr, 03.05.2019 14:00 - 17:00 | Sa, 04.05.2019 10:00 - 14:30
Mi, 08.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 15.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 22.05.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 29.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 05.06.2019 13:45 - 15:15

Ort

Li204 (Freitags und Samstags)
Li113 (08.05.2019)
Gu110 (ab 15.05.2019)  

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

Informationsfähigkeit

60 | Löst Ihr schon oder besprecht ihr noch?

60

Löst Ihr schon oder besprecht ihr noch?

Ein Moderationsseminar

Mandy Hörselmann, M.A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Von vielen wird heute in Unternehmen erwartet, dass sie in Meetings zielführend moderieren können, insbesondere gilt dies in agilen Strukturen. In ehrenamtlichen und anderen Treffen, die der Entscheidungsfindung, Vorstellung von Inhalten und Absprachen dienen, können Moderationstechniken und -Strukturen ebenso zu flüssigerer Arbeit und besserer Atmosphäre entscheidend beitragen. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Meeting-Moderation vermittelt.

Ziel ist die Beantwortung folgender Fragen sowie das kurze Erproben der Antworten:

  • Wie strukturiere ich Meetings, um die gewünschte Zielsetzung zu erreichen?

  • Wie gehe ich mit Störungen und Konflikten um?

  • Was macht eine/n gute/n Moderator/in aus?

  • Welche Methoden helfen mir zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen?

Treffen in Gruppen haben verschiedene Anlässe: Entscheidungsfindung, Abstimmung, Prozessklärung usw.

Moderierte Meetings verlaufen hier deutlich zielorientierter, ressourcenschonender und harmonischer. Dabei gibt es eine Bandbreite von Methoden und Techniken und Strukturen, die im Rahmen dieses Seminars vorgestellt werden. Die Studierenden bekommen Werkzeuge wie Fragetechniken, Vorbereitungstechniken, Ablaufplanung, Flipchartgestaltung, Kartenabfrage, Umgang mit Störungen, Konfliktmanagement und Möglichkeiten der Ideensammlung an die Hand. Auch die Relevanz der Haltung der Moderierenden, deren Allparteilichkeit und nicht zuletzt die innere Gelassenheit werden im Praxisteil des Seminars vermittelt.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme
30 h | Aktive Teilnahme + Exposé zu eigenen Moderationsvorbereitungen einschl. Auswertung

Form

Seminar

Termine

Sa, 25.05.2019 09:30 - 16:00 | So, 26.05.2019 09:30 - 16:00

Ort

Li 209

Teilnehmer

20

Info

Für die Anrechnung von insgesamt 30 h wird die Ausarbeitung eines fertigen Moderationskonzeptes nach Absprache mit der Dozentin erwartet

DurchführungHochschulkolleg

61 | Filmprojekt und Schnitt mit Adobe® Premiere

61

Filmprojekt und Schnitt mit Adobe® Premiere

Dr. phil. Jürgen Kästner

In der Lehrveranstaltung wird in Gruppenarbeit ein narrativer Kurzfilm entwickelt. Sie beschäftigen sich mit grundlegenden dramaturgischen Regeln, Kameratechnik und dem Filmschnitt mit Adobe® Premiere. Die Übungen im Seminar vermitteln konzeptionelle und handwerkliche Fähigkeiten in allen Entwicklungsphasen einer Filmproduktion. Die Abgabe des Filmexposés/Storyboards und des fertigen Films ist Bestandteil des Kurses.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Wochenendseminare

Termine

Fr, 14.06.2019 15:30 - 20:00 | Sa, 15.06.2019 10:00 - 17:30
Fr, 28.06.2019 15:00 - 20:00 | Sa, 29.06.2019 10:00 - 17:30

Ort

Li304 (28.06.2019 evtl. abweichend)

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

62 | Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens

62

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens werden in jeder Phase des Studiums benötigt. In diesem Kurs lernen Sie die Quellenrecherche, das Exzerpieren, den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit sowie Gliederungssysteme kennen. Nach diesen Vorlesungen und den Übungen werden Sie in der Lage sein, unterschiedliche Zitierweisen anwenden zu können. Der Kurs fokussiert sich zudem auf die besonderen Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens von Ingenieuren.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 10.05.2019 15:00 - 19:00 | Fr, 17.05.2019 15:00 - 19:00
Fr, 24.05.2019 15:00 - 19:00

Ort

Li119

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

63 | Präsentationen gekonnt vorbereiten und erfolgreich darbieten

63

Präsentationen gekonnt vorbereiten und erfolgreich darbieten

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Präsentationen sind nicht nur während des Studiums immer wieder gefordert, sondern auch im Berufsleben ständige Begleiter. Was ist zu beachten, um ansprechende, interessante und lebendige Präsentationen zu gestalten? In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit Zielgruppen, Kommunikation, Dramaturgie, Foliengestaltung, Körpersprache und Rhetorik. Während der Lehrveranstaltung wird von Ihnen ein Übungsvortrag vorbereitet und präsentiert. Die Aufzeichnung mit der Videokamera und der kollegiale Austausch unter den Teilnehmenden werden zur Auswertung verwendet.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Sa, 22.06.2019 10:00 - 16:00 | Sa, 06.07.2019 10:00 - 16:00

Ort

Li204

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

64 | Bessere Fotos mit Adobe® Photoshop

64

Bessere Fotos mit Adobe® Photoshop

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Wie lassen sich Fehler in der Belichtung oder bei der Farbe in Fotos korrigieren? Mit welchen Werkzeugen kann ich störende Bildelemente entfernen? Wie kann ich aus Bildteilen über Ebenen eine Bildkomposition erstellen? Das Seminar vermittelt die Software Adobe® Photoshop mit ihren Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Drei Wochenendkurse

Termine

Fr, 12.04.2019 15:00 - 19:00 | Sa, 13.04.2019 10:00 - 14:00
Fr, 26.04.2019 15:30 - 19:30 | Sa, 27.04.2019 10:00 - 14:00
Fr, 03.05.2019 15:00 - 19:00 | Sa, 04.05.2019 10:00 - 14:00

Ort

Li307, Li304 (27.04.2019)

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

65 | Debatte

65

Debatte

Eine Reise durch die Welt des Diskurses

Pascal Martin Schaefer, M. A. in Government

Den Wiederaufbau von Häusern in Katastrophengebieten durchführen? Die Verkaufserlaubnis für Technologien, die den Käufer besser machen als andere Menschen, erteilen? Eine allgemeine Dienstpflicht einführen? Das alles sind Fragen, die sich in unserer Welt für HTWK-Absolventen stellen können.

In diesem Kurs üben wir Argumentationstechniken und rhetorische Stilmittel in vielen unterhaltsamen praktischen Übungen ein, sodass sich die Absolventen diesen und vielen anderen spannenden Fragen zukünftig problemlos stellen können. In den Debatten decken wir ein breites Themenspektrum vom Umgang mit Technologien über Staatstheorie bis zur Religion ab und versuchen individuelle Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.

Durch das Debattentraining wird

  • die freie Rede geschult,
  • die Antizipations- und Reaktionsfähigkeit verbessert,
  • das Durchdenken von Argumenten und Gegenargumenten in kürzester Zeit trainiert,
  • viel Wissen akkumuliert.

Das Ganze hilft bei Vorträgen, Erörterungen, mündlicher Prüfung, Verhandlungen und bei der kritischen Meinungsbildung. Es sind weder Vorkenntnisse noch Hausaufgaben erforderlich.

Am 25.06.2019 besuchen wir gemeinsam die Leipziger Disputation anlässlich des 500-jährigen Disputationsjubiläums. Es stehen sich Annegret Kramp-Karrenbauer und Gregor Gysi im Paulinum gegenüber, 20 Uhr.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Abendkurs mit praktischen Übungen und Debatten.

Termine

Mittwochs, 17:15 - 19:30 Uhr, ab 08.05.2019

Letzter Mittwochstermin in KW26 oder KW27

Ort

Li114

Teilnehmer

16

Info

Short info for foreign students: Since this course is only available in German this semester, we unfortunately will not be able to accommodate students with a low command of the German language. If you would still like to practice your oratory skills and debate in English, we would like to make you aware of the English practice sessions of the local debate club. For more information please visit: www.stud.uni-leipzig.de/streitpunkt/english-debating/

DurchführungHochschulkolleg

66 | Immer dieser Ärger mit wissenschaftlichen (Haus)Arbeiten

66

Immer dieser Ärger mit wissenschaftlichen (Haus)Arbeiten

Prof. Dr. rer. pol. Bernd Ahrendt

Keine Anrechnung im Studium generale

Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit bereitet vielen Studierenden Probleme. Zu groß ist die Vielfalt der Anforderungen, die in den einzelnen Fachrichtungen gestellt werden, um eine grundlegende Orientierung zu erhalten.

Ziel dieses Seminars ist es, einige Grundlagen zu verdeutlichen, die bei aller Unterschiedlichkeit in den Fachrichtungen in der Regel gemein ist. Folgende Themen werden u. a. beleuchtet:

  • Das Exposé – der Businessplan einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, oder: Vom Wesen der Gliederung
  • Zusammenhang zwischen Titel und Gliederung
  • Die Forschungsfrage
  • Quellenarbeit
Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 08.05.2019 15:30 - 17:00 | Mi, 22.05.2019 15:30 - 17:00
Mi, 05.06.2019 15:30 - 17:00 | Mi, 19.06.2019 15:30 - 17:00
Mi, 03.07.2019 15:30 - 17:00

Ort

KW 19, 21, 23 in G333
KW 25, 27 in Li310

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

67 | Stenografie

67

Stenografie

´zeitlos nützlich´, ´im Tempo unserer Zeit´, ´reduced to the max´!

Diplom-Ökonom (Univ.) Stefan Löffler

Keine Anrechnung im Studium generale

Vorlesungsmitschriften ohne großes Equipment in effizienter Form erstellen. Konzepte, z. B. zu Bachelorarbeiten, deutlich schneller fixieren. Bei wissenschaftlichen Vorträgen, Präsentationen und Konferenzen effektiver Notizen erstellen. Eigene Wortbeiträge leichter vorbereiten. - Die Stenografie macht’s möglich.

Die Stenografie ist eine überlegene Technik zur Erfassung mündlicher und schriftlicher Informationen; die Niederschrift von Ideen wird „in Echtzeit“ ermöglicht. Dies führt zu einer hohen Zeit- und Arbeitsersparnis in Studium und Beruf. Erich Kästner, Otto von Lilienthal, Max Planck, Joseph Schumpeter, Edith Stein, Konrad Zuse haben’s vorgemacht. Mehr z. B. unter: www.t1p.de/zeitlosnuetzlich.

In unserer modernen Wissensgesellschaft sind effektive Methoden zum Wissenserwerb und zur individuellen Informa­tionsverarbeitung wichtig. Das gilt im gleichen Maße für Ausbildung, Weiter­bildung und Berufspraxis in den Bereichen Forschen, Entwickeln, Organisieren, Managen, Betreuen, Beraten, Lehren und Publizieren (sog. sekundäre Dienstleistungsberufe). Mit der über mehr als 2000 Jahre ausgeprägten Stenografie erwerben Sie eine grundlegende, stabile und zeitlos wertvolle Kompetenz. Gerade in Phasen steten Wandels ist das nicht selbstverständlich.

Sie lernen die sog. Notizschrift auf der Basis der Deutschen Einheitskurzschrift (Verkehrsschrift). Die Schnellschreibtechnik erarbeiten Sie sich nach aktuellen Unterrichtsmethoden – in einer motivierenden und lernintensiven Kleingruppe und außergewöhnlich rasch. So können Sie Steno bereits während des Kurses schrittweise als Arbeitsschrift bzw. Geheimschrift nutzen - entsprechendes Engagement vorausgesetzt („Schreiben durch Schreiben lernen“).

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Termine

Fr, 12.04.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 26.04.2019 15:30 - 18:45
Fr, 03.05.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 17.05.2019 15:30 - 18:45
Fr, 24.05.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 07.06.2019 15:30 - 18:45
Fr, 14.06.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 28.06.2019 15:30 - 18:45

Ort

Teilnehmer

15

Info

Stefan Löffler arbeitet freiberuf­lich als Diplom-Ökonom und ist staatlich geprüfter Stenografielehrer (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus).

!

Für Lehrbuch und Schreibpapier fallen etwa 15 EUR an.

DurchführungHochschulkolleg

68 | Medien- und Informationskompetenz

68

Medien- und Informationskompetenz

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

Das Angebot verbindet im Sinne einer Studienbegleitung Einzelangebote der Hochschulbibliothek zum Anschluss an curriculare Fachangebote.

Zum Einstieg werden die Studierenden in einer Bibliothekstour mit den Angeboten, der Nutzung und der technischen Ausstattung der Hochschulbibliothek bekannt gemacht. In anschließenden Workshops zur Recherche werden verschiedene Strategien der Quellenrecherche vermittelt und praktisch angewandt. Abschließend erlernen die Studierenden die praktische Wissens- und Quellenorganisation im Schreibprozess mittels Literaturverwaltungssoftware.

  1. Bibliothekstour (30 Minuten) in den Erstsemester-Einführungswochen oder bei Bedarf
  2. Workshop – Recherche Grundlagen (50 Minuten)
  3. Workshop – Recherche Aufbaukurs (60 Minuten)
  4. Citavi-Workshop (120 Minuten)
Aufwand15 h | Teilnahme Bibliothekstour + drei Workshops

Form

Informationsveranstaltung und studienbegleitende Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Ort

Info

Auf Seite 79 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

Die Angebote können in verschiedenen Semestern besucht werden; Die Anrechnung erfolgt erst bei Abgabe des vollständig ausgefüllten Nachweisblattes.

!

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

69 | Schreiblabor / Schreibwerkstatt

69

Schreiblabor / Schreibwerkstatt

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

In aufeinander aufbauenden Schulungen und Workshops lernen die Studierenden, erfolgreich Haus- und Abschlussarbeiten zu meistern.

Workshop 1 befasst sich mit dem Schreiben als Prozess und der Relevanz wissenschaftlichen Arbeitens an einer Hochschule der angewandten Wissenschaften. Workshop 2 widmet sich der Quellenbewertung und Workshop 3 der formalen Gestaltung einer schriftlichen Arbeit.

  1. Workshop – Schreiben als Prozess (90 Minuten)
  2. Workshop – Quellenbewertung (90 Minuten)
  3. Workshop – Die formale Gestaltung einer schriftlichen Arbeit (90 Minuten)

Das Schreiblabor soll nicht isoliert, sondern in Verzahnung zu curricularen Fachangeboten durchgeführt werden.

Aufwand15 h | Besuch der genannten Workshops

Form

Studienbegleitende Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Ort

Info

Auf Seite 80 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

Die Angebote können in verschiedenen Semestern besucht werden; Die Anrechnung erfolgt erst bei Abgabe des vollständig ausgefüllten Nachweisblattes.

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Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

Zusatzqualifikationen

70 | Solares Bauen

70

Solares Bauen

Mit erneuerbaren Energiesystemen

Dipl.-Pol. Dipl.-Soz. Bernd Genennig

Energiewende, Klimawandel, steigende Energiepreise sind aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln immer wieder in der medialen Diskussion. Wie wird aus Sicht der Politik, der Forschung und der Industrie darauf reagiert? Welche neuen Ansätze und Veränderungsmöglichkeiten gibt es? Welche Wechselbeziehungen zwischen Gebäudehülle und Anlagentechnik bestehen? Wie werden wir daraus folgend in 2030 wohnen?

Die Vorlesungsreihe Solaren Bauens (mit Erneuerbaren Energiesystemen), erläutert Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen Gebäudehülle und Anlagentechnik. Dargestellt werden diese Zusammenhänge an ausgewählten, solaren Techniken, sowie exemplarisch an gebauten Beispielen. Die Studierenden sind aus allen Fachbereichen herzlich willkommen und werden unmittelbar an den Seminaren (Planspiele/Zukunftswerkstatt) beteiligt.

In der Reihe wird außerdem Wert darauf gelegt, dass:

  1. das Angebot mit dem Notwendigsten an Theorie auskommt
  2. das Wissen insbesondere über Praxisprojekte vermittelt wird
  3. das Angebot in einer zeitlich sehr kompakten Form durch motivierter Mitarbeit erarbeitet wird (siehe Zeitplan)
Aufwand30 h | Alle Seminartermine + 3 Exkursionen
60 h | Alle Seminartermine + alle Exkursionen

Form

4 x Vorlesung/Seminare  und

5 x Exkursionen

Termine

Fr, 12.04.2019 14:00 - 18:30 | Mi, 17.04.2019 14:00 - 17:00
Mi, 24.04.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 08.05.2019 14:00 - 17:00
Mi, 15.05.2019 13:00 - 17:30 | Mi, 22.05.2019 13:45 - 15:15
Mi, 29.05.2019 13:45 - 17:30 | Mi, 12.06.2019 13:00 - 18:00
Mi, 19.06.2019 14:00 - 17:00

Ort

Li114 (12.04.2019) F306 (17.04.2019, 15.05.2019, 29.05.2019 und 12.06.2019) Li211 (24.04.2019) F301 (08.05.2019 und 22.05.2019) Li016 (19.06.2019)  

Teilnehmer

15

Literatur

Scheer, Hermann: Der energethische Imperativ: 100% jetzt

Quaschning, Volker: Regenerative Energiesysteme

Info

Bernd Genennig ist Geschäftsführer der Forschungs- und Planungs-GmbH Umweltinstitut Leipzig

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Am ersten Seminartag ist von allen Teilnehmenden eine Selbstkostenbeteiligung von 20 € (Transport/Eintritt) zu entrichten!

DurchführungHochschulkolleg

71 | Und Du So? - Ein Event für eure Gesundheit

71

Und Du So? - Ein Event für eure Gesundheit

Persönlichkeit - Engagement - Eventmanagement

Andy Schönbeck

Warum hat Persönlichkeitsentwicklung und Engagement für die Zivilgesellschaft auch immer mit Gesundheit zu tun? Muss man Gesundheit ständig mitdenken, berücksichtigen und in den Fokus rücken oder ist sie überall mit „dabei“?

Die Basis des Seminares bieten Module der Persönlichkeitsentwicklung. Darauf aufbauend werden wir uns mit den Grundlagen des Eventmanagements beschäftigen, um abschließend ein gemeinsames Hochschulevent zu kreieren, planen und durchzuführen.

So geben wir im Seminar eine Antwort auf die Frage wie Gesundheit heute Spaß macht und was das mit uns zu tun hat!

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Planungszeit, Konsultation, praktische Durchführung eines Events, Durchführung von Modulen der Persönlichkeitsentwicklung

Termine

Seminartermine:

Mittwochs 17.04. - 29.05.2019, 13:45 - 16:00 Uhr

Planungszeit unter Anleitung und Durchführung verschiedener Veranstaltungen in Kleingruppen:
05.06. - 03.07.2019

Auswertung des Seminars: 10.07.2019

Event im Sommer zwischen 12. und 19.06.2019

Ort

Li119

Teilnehmer

15

DurchführungHoschschulsportzentrum/ Hochschulkolleg

72 | Think. Make. Start.

72

Think. Make. Start.

Dr.-Ing. Gerold Bausch

Hast du dich schon immer gefragt, mit welchen Methoden sich eine Idee in kurzer Zeit zu einem Prototyp oder sogar zu einem Produkt weiterentwickeln lässt? Suchst du Studierende anderer Fakultäten, mit denen du (d)eine Idee weiterentwickeln möchtest? Oder hast du einfach Interesse, mal etwas ganz Neues zu wagen und die Theorie aus deinem Studium mit der Praxis zu verbinden?

Gemeinsam wollen wir uns ein Semester lang mit den Themen Innovation und (Tech-)Entrepreneurship beschäftigen. Neben dem Kennenlernen von spannenden neuen Methoden, wie dem Design Thinking oder dem Rapid Prototyping, sowie dem Erlernen neuer Fähigkeiten, wie zum Beispiel dem Präsentieren von Ideen oder dem Programmieren eines Raspberry Pi, steht vor allem das “Selbermachen” im Fokus. Gemeinsam mit Studierenden anderer Fachrichtungen habt ihr die Möglichkeit, ein Semester lang an Projekten zu arbeiten, die sich den Herausforderungen unserer heutigen Zeit stellen. Begleitet werdet ihr dabei auch von erfahrenen Unternehmern und Gründern, die von ihren eigenen Erfolgen oder auch Fehlschlägen berichten.

Ein Kurs für Visionäre, Querdenker, Spielveränderer oder all denen, die Interesse haben, wie man Ideen prototypisch umsetzt und weiterentwickelt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar mit praktischen Übungen

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00 Uhr

Ort

Gu113 (17.04.2019), dann FZE024  

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

73 | Patente und andere Schutzrechte

73

Patente und andere Schutzrechte

Gewerblicher Rechtsschutz

Dr. rer. nat. Jan-David Hecht, Dr. rer. nat. Susanne Ebitsch

Sie werden in diesem Seminar lernen, Ihr geistiges Eigentum, z. B. Ihre Erfindungen, Designs usw., zu schützen. Eines Tages werden Sie damit Ihr Geld verdienen (müssen)! Anhand praktischer Beispiele werden Ihnen die grundlegenden Schutzrechtarten vorgestellt und Sie erlernen die Vorgehensweise bei einer Patentrecherche.

Ein Thema wird der Aufbau und die Ausarbeitung einer Erfindungsbeschreibung sein. Sie werden lernen, eigene Lösungen als schutzfähig zu erkennen und eine Anmeldung zu erstellen. Weitere wichtige Themen sind das Markenrecht und die für Schutzrechte wichtigen internationalen Abkommen. Mit diesem Wissen werden Sie ein kompetenter Gesprächspartner für das Patentamt bzw. einen Patentanwalt sein. Sie werden in der Lage sein, bei Anmeldungen den roten Faden selbst in der Hand zu halten. Außerdem werden Sie lernen, die verschiedenen Schutzrechte in ihrer unterschiedlichen Wirkung als Instrument einer Unternehmenspolitik zu erkennen und später praktisch anzuwenden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar, sechs Termine inkl. Computerrecherche

Termine

Mi, 24.04.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 08.05.2019 17:15 - 20:30
Mi, 15.05.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 05.06.2019 17:15 - 20:30
Mi, 26.06.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 03.07.2019 17:15 - 20:30
(Ursprünglicher Termin vom 19.06. wurde auf 26.06. verschoben.)

Ort

Gu114
Li307 (15.05.2019 - Computerrecherche)  

Teilnehmer

25

Info

Dr. Jan-David Hecht ist Europäischer Patentanwalt in Leipzig.

DurchführungHochschulkolleg

74 | Unternehmensplanspiel und Kommunikationstraining

74

Unternehmensplanspiel und Kommunikationstraining

Prof. Dr. Sabine Hüttinger, Prof. Dr. Helmut Pischulti

Keine Anrechnung im Studium generale

Prof. Dr. Sabine Hüttinger; Prof. Dr. Barbara Mikus; Prof. Dr. Helmut Pischulti; Prof. Dr. Andreas Piel; Prof. Dr. Thomas Amling

Das Unternehmensplanspiel bildet die Brücke zwischen der in den Lehrveranstaltungen vermittelten betriebswirtschaftlichen Theorie und der Unternehmenspraxis, indem es eine realistische modellhafte Abbildung eines Unternehmens nutzt und ermöglicht das Sammeln von praxisbezogenen Erfahrungen im Sinne von „Learning business is doing business“ (z. B. Unternehmensgründung, Businessplan, Ziel- und Strategiebildung, Umgang mit Kennzahlen, Arbeiten in Teams, Entscheidungen unter Unsicherheit).

Ansprechpartnerin Unternehmensplanspiel: Anke Otto

Das Kommunikationstraining ergänzt bzw. komplettiert die Veranstaltung, indem es – unter Bezugnahme auf überwiegend wirtschaftsrelevante Themengebiete – auf die verhaltensbezogenen, sozialen Fähigkeiten (z. B. Präsentation, Moderation, Zeitmanagement, Bewerbertraining, Teamarbeit im Rahmen von betriebswirtschaftlichen Fallstudien, Gesprächsführung und Konfliktmanagement) abstellt, die in der betrieblichen Praxis immer stärker relevant sind.

Ansprechpartnerin Kommunikationstraining: Sabine Hany

Aufwand150 h | Seminar + Selbststudium + Präsentation von Fallstudien

Form

Blockveranstaltung

Termine

Kommunikationstraining: 06.05.2019 - 08.05.2019

Unternehmensplanspiel: 08.05.2019 -10.05.2019

Teilnehmer

36

Info

Für den erfolgreichen Abschluss des Moduls sind zwei Prüfungsteilleistungen zu erbringen:

- Unternehmensplanspiel: Gruppenpräsentation über 20 min

- Kommunikationstraining: Präsentation über 25 min

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NUR für Studierende der Studiengänge SBB, SGB, SMB und STB

Einschreibung erfolgt über OPAL / FWW

DurchführungFakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen

Reflektiertes Ehrenamt

80 | Studentische Selbstverwaltung

80

Studentische Selbstverwaltung

Anerkennung von Engagement in StuRa und Fachschaft

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Eine engagierte Tätigkeit in der studentischen Selbstverwaltung der HTWK Leipzig bietet Einblicke in die Hochschulpolitik, in Meinungsbildungs- und Kommunikationsprozesse. Die aktive Teilhabe und die Gestaltung demokratischer Verfahren fördern die Entwicklung von sozialer, ethischer und kultureller Kompetenz.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung als Studium-generale-Leistung möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft in einem Fachschaftsrat oder im StudierendenRat der HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Fachschaftsrates bzw. StudierendenRates;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Fachschaftsrat bzw. StudierendenRat, so beispielsweise Bekleidung eines Amtes und die Teilnahme an Arbeitskreisen.

Die Tätigkeiten müssen geeignet sein, die in der gemeinsamen Präambel der sächsischen Hochschulen für das Studium generale bennanten Lernziele zu erreichen.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitgliedschaft in Fachschaftsrat oder StudierendenRat sowie Anfertigung eines abschließenden Reflexionsberichtes.

Termine

Ort

Teilnehmer

20

Info

Die erforderliche Amtszeitbescheinigung wird ausschließlich vom StudierendenRat ausgestellt.

Weitere Informationen unter htwk-leipzig.de/hochschulkolleg

DurchführungHochschulkolleg

81 | Projekt Betonkanu

81

Projekt Betonkanu

Beton geht auch anders!

Michel Boll M. Sc., Dipl.-Ing. (FH) Yvette Klug

Das Bauwesen gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Der Begriff Nachhaltigkeit ist allerdings auch beim Bauen zukunftsweisend und steht immer mehr im Focus. Bislang verwendete Rohstoffe – wie beispielsweise Sand – sind begrenzt und zunehmend gewinnen der sparsame Umgang mit derartigen Rohstoffen und der Einsatz innovativer Baustoffe an Bedeutung.

Trotz bestehender Alternativen entstehen weiterhin täglich riesige, massige Gebäude aus traditionellem Beton. Warum setzen sich Innovationen in der Baubranche so schwer durch? Und: Wie geht man mit den begrenzten Ressourcen um? Wie können mit Phantasie und Teamgeist neue, kreative Lösungen entwickelt werden, welche Alternativen lassen sich wirtschaftlich einsetzen?

Im Rahmen des Projektes Betonkanu diskutieren wir solche Fragen. Allem voran jedoch steht - neben der Diskussion der Theorie - die Praxis, das Umsetzen alternativer Beton-Bauweisen im Vordergrund. Um zu zeigen, welch filigrane Strukturen mit Beton möglich sind, wollen wir gemeinsam ein schwimmfähiges Betonkanu entwerfen und tatsächlich selber bauen. Dabei ist das gesamte Team gefragt, angefangen bei Überlegungen zur Verwendbarkeit verschiedenster Baumaterialien und Arbeitstechniken, über die Erarbeitung von Fachkompetenzen zum Bootsbau bis hin zur Objektvermarktung.

Als (freiwilliges) Highlight gilt es dann im Sommer mit den eigenen Betonkanus an nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen, um den interdisziplinären Austausch auf interkultureller Ebene fortzusetzen.

Eingeladen sind Studierende aller Fachrichtungen um durch Synergieeffekte optimale Lösungsansätze für das Projekt zu finden.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

  •  Monatlich mindestens 20 Stunden Tätigkeit während der Mitgliedschaft.
  •  Regelmäßige Teilnahme an den Seminarterminen
  •  Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben, beim Marketing oder der Öffentlichkeitsarbeit    
  •  Abschließende, reflektierende Ausarbeitung am Ende des Projektes
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

wöchentliches Seminar / praktische Übung

Termine

Regelmäßiges Treffen Dienstags, 18:00 - 19:30
Wochenendseminar 13.04.2019, 09:00 - 16:00

Sowie nach Vereinbarung

Ort

Teilnehmer

15

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter ifb.htwk-leipzig.de/betonkanuteam

DurchführungFakultät Bauwesen

82 | FLEX

82

FLEX

Prof. Dr.-Ing. Alexander Stahr

FLEX ist eine Plattform für studentische Projekte außerhalb des regulären Curriculums sowie eine interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe aus Architekten sowie Bau- und Wirtschaftsingenieuren.

Die Arbeit von FLEX fokussiert auf das Thema des ressourceneffizienten Bauens durch Nutzung und geschickte Kombination digitaler Werkzeuge.

Seit 2013 realisiert FLEX in Teams von bis zu 10 Mitgliedern in regelmäßiger Folge individuelle Projekte mit dem Ziel der Realisierung einer konstruktiven Projektidee im selbst skalierbaren Originalmaßstab auf der Basis einer möglichst umfassenden Nutzung digitaler Planungswerkzeuge mit Hilfe NC-gesteuerter Maschinen.

Eine engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project bietet vielfältige Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen, interdisziplinären, wissenschaftlichen Teams der angewandten Bauforschung.

Die konkrete, inhaltliche Ausrichtung eines FLEX.projects wird zu Beginn der Bearbeitung in einem kreativen Entwurfsprozess bei gleichberechtigter Interaktion aller Teammitglieder entwickelt.

Im Bearbeitungsprozess werden Teilaufgaben vom Entwurf bis zur Montage nach inhaltlichen Kriterien definiert, die von den Teammitgliedern je nach individueller Neigung und fachlichem Hintergrund sowie Wissensstand eigenverantwortlich bearbeitet werden.

Für die Anerkennung als Studienleistung im Modul Überfachliche Kompetenzen ist eine mindestens ein Semester dauernde, aktive und engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project, inklusive der regelmäßigen Teilnahme an den i. d. R. wöchentlichen Teammeetings notwendig.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Selbstorganisierte Zusammenarbeit im Projektteam, wöchentliche Teammeetings im FLEX.office

Termine

Projektbezogene Abstimmung

Ort

Ateliers, seminarräume, Werkstätten, Labore der HTWK Leipzig

Teilnehmer

10

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich.
Die Anerkennung erfolgt nach Abgabe einer Projektarbeit und Prüfung durch den verantwortlichen Hochschullehrer. Inhalt der Arbeit soll eine fachliche Auseinandersetzung mit einem Teilthema des Gesamtprojekts sein, die den grundlegenden Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügt.

Weitere Informationen unter flex.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Architektur und Sozialwissenschaften

83 | Nao-Team HTWK

83

Nao-Team HTWK

Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner

Das Nao-Team HTWK ist im RoboCup und speziell in der Standard Plattform Liga seit einem Jahrzehnt eine erfolgreiche Mannschaft. Über einen so langen Zeitraum konstant exzellente Ergebnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz vorweisen zu können, setzt hohes Engagement und eine nachhaltige Teamstrategie voraus. Sie basiert auf dem fortdauernden Engagement der Ehemaligen und ihrer Anleitung für und Integration der Neulinge.

Eine engagierte Tätigkeit im Nao-Team HTWK bietet Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen wissenschaftlichen Teams, die aktive Mitarbeit auf einem gewählten Teilgebiet von der Softwareentwicklung bis zum Marketing und fördert die Entwicklung von fachlichen, ethischen und sozialen Kompetenzen bei der Aufbereitung und Weitergabe von Fachwissen und Fähigkeiten.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung im Modul Überfachliche Kompenzen möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft im Nao-Team HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Teammeetings im Chat;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben oder ergänzenden Projekten, beim Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit, oder bei der Organisation und Anleitung von Neulingen und ihre Heranführung an die aktuellen Aufgabenstellungen.
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitarbeit als Entwickler, Coach, Öffentlichkeitsarbeiter und Anleitung von Neulingen.

Termine

Mi, 10.04.2019 00:00 - 00:00

Ort

Teilnehmer

10

Info

Über die Aufnahme ins Team entscheidet das Team selbst. Eine formale Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahmebestätigung stellt ein betreuender Professor aus.

Weitere Informationen unter naoteam.imn.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften

84 | RobertaRegioZentrum Leipzig

84

RobertaRegioZentrum Leipzig

Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner

Das RobertaRegioZentrum Leipzig nutzt Roboter als motivierendes Medium um Kinder und Jugendliche für MINT-Themen zu begeistern. Dabei wird das didaktische Konzept Roberta® des Fraunhofer-Instituts umgesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Erlernen des Programmierens.

Die besondere Methodik ermöglicht in nur 30min, ohne Vorkenntnisse, Kindern das Erfolgserlebnis eines ersten eigenen Programms. Einzige Voraussetzung, die Kinder müssen sicher Lesen können.

Langfristig angelegte Kurse können aber auch komplexe Inhalte zum Ziel haben: Teilnahme an Wettbewerben, Interaktive Theaterstücke mit Robotern oder ein erstes Verständnis von Logik, Algorithmen und Komplexität. Die Kinder werden zur gemeinsamen Teamarbeit angeleitet und erleben gemeinsam eine Begeisterung für MINT-Fächer. Jugendliche der Sekundarstufe II werden
zur Literaturrecherche und eigenen wissenschaftlichen Arbeiten ermuntert.

Außerdem richtet sich das Projekt an Lehrkräfte und alle Menschen, die solche Kurse mit Kindern durchführen wollen, mit einem stufenweise aufgebauten Weiterbildungskonzept.

Ein engagiertes Ehrenamt umfasst die Mitwirkung an einmaligen und regelmäßigen Veranstaltungen mit regelmäßig 20h im Monat. Im Mittelpunkt steht die wissensvermittelnde Arbeit mit Menschen. Dabei sind ganz unterschiedliche Themenbereiche abzudecken: zum Beispiel Kostüm und Make-up für Rollenspiele, Gestalten mit Bastelmaterialien, Bau von Lego-Robotern, oder das Erklären von IP-Netzwerken. Weitere Tätigkeiten ergeben sich aus der Dokumentation von Veranstaltungen in Bild und Video oder der Vorbereitung von Events und der Wartung des Equipments. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitarbeit im pädagogischen, künstlerischen oder technischen Bereich zur Unterstützung. Bei der direkten Arbeit mit Kindern immer als Unterstützung einer Lehrkraft oder in einem eigenen künstlerischen oder technischem Projekt.

Termine

Ort

HTWK, Schulen in Leipzig, Leipzig-Land und Nordsachsen (Fahrtkosten werden übernommen oder entstehen nicht)

Teilnehmer

10

Info

Das RobertaRegioZentrum Leipzig ist an der Fakultät Informatik, Mathematik,
Naturwissenschaften angesiedelt (Z506).

Eine Anmeldung erfolgt immer in einem persönlichen Gespräch, evtl. nach einer Probestunde mit Kindern.
roberta.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften

85 | Mentorenprogramm

85

Mentorenprogramm

Willkommenskultur leben

Franziska Schmidt

Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier als Mentorin oder Mentor für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

Sie begleiten ausländische Studierende (Mentees) aus aller Welt (z. B. Erasmus+ Austauschstudierende von Partnerhochschulen, ausländische Direktstudierende oder Geflüchtete, die sich für ein Direktstudium an der HTWK Leipzig interessieren). Die Aufgaben sind je nach Zielgruppe und Bedarf unterschiedlich. Sie können bei der Anreise, bei den Wegen der Anmeldung, während des Einführungskurses Deutsche Sprache und Landeskunde oder der Einführungswoche, bei Fragen zum Studienablauf und vielem mehr unterstützen.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

• Betreuung von mindestens einem ausländischen Studierenden im Verlauf von mindestens einem Semester

• Teilnahme an Schulung für Mentorinnen und Mentoren

• Teilnahme am Interkulturellen Training der HTWK Leipzig

• Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen gemeinsam mit den Mentees

• Anfertigung eines abschließenden Reflexionberichts

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Engagement als Mentorin oder Mentor

Termine

Ort

Teilnehmer

0

Info

Mentees werden je nach Bedarf zugeteilt. Die Schulungen und Einführungsveranstaltungen finden i. d. R. einige Wochen vor dem regulären Beginn der Vorlesungszeit statt. Weitere Informationen unter http://www.htwk-leipzig.de/mentoren

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Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich. Bitte melden Sie sich per E-Mail an: international@htwk-leipzig.de. Sie können ganzjährig beim Mentorenprogramm einsteigen.

DurchführungAkademisches Auslandsamt, Dezernat Studienangelegenheiten