Auswahlkatalog Wintersemester 2019

Studium generale

Sie können aus allen Kursen mit dem Studium-generale-Symbol wählen. Der Fokus liegt hier auf dem Auswahlbereich Gesellschafts- und Orientierungswissen. Der Bereich Fremdsprachen fällt nicht unter Studium generale und wird von einem eigenen Modul abgedeckt. Natürlich können Sie auch die anderen Kurse besuchen, allerdings erfolgt dabei keine Anrechnung im Studium generale.

Überfachliche Kompetenzen

Das Modul Überfachliche Kompetenzen integriert neben dem Studium generale auch die Fremdsprachenausbildung und weitere Angebote. Sie können frei aus allen Kursen in diesem Katalog auswählen und Ihre Stunden in allen Auswahlbereichen sammeln. Im Bereich Fremdsprachen können die Studienordnungen jeweils eine Mindestanforderung vorsehen. Auch ist hier eine Prüfungsleistung zu erbringen. Von Tätigkeiten im Reflektierten Ehrenamt werden höchstens 60 Stunden angerechnet.

Gesellschafts- und Orientierungswissen

100 | Die Entführung Europas

100

Die Entführung Europas

Öffentliche Ringvorlesung

»Ich bin Zeitgenosse der beiden größten Kriege der Menschheit gewesen. Ich habe im Vorkrieg die höchste Stufe und Form individueller Freiheit und nachdem ihren tiefsten Stand seit Hunderten Jahren gekannt. Alle die fahlen Rosse der Apokalypse sind durch mein Leben gestürmt, Revolution und Hungersnot, Geldentwertung und Terror, Epidemien und Emigration; ich habe die großen Massenideologien unter meinen Augen wachsen und sich ausbreiten sehen, den Faschismus in Italien, den Nationalsozialismus in Deutschland, den
Bolschewismus in Russland und vor allem jene Erzpest, den Nationalismus, der die Blüte unserer europäischen Kultur vergiftet hat. Ich musste wehrloser, machtloser Zeuge sein des unvorstellbaren Rückfalls der Menschheit in längst vergessen gemeinte Barbarei mit ihrem bewussten und programmatischen Dogma der Antihumanität.« schreibt Stefan Zweig in seiner Autobiografie Die Welt von Gestern - Erinnerungen eines Europäers. Sie erschien 1942, nachdem er sich aus Verzweiflung über die Zerstörung seiner »geistigen Heimat Europa« das Leben genommen hatte.

1957 schaffen sechs Länder mit den Römischen Verträgen die Grundlage, das europäische Selbstverständnis zu erneuern. Aber es ist nicht immer die gemeinsame Idee eines Europas als  geistige Heimat, die die Entwicklung treibt. Wirtschaftliche Kräfte übernehmen oft die Führung. Auch wenn es an Widersprüchen und Widerspruch nicht mangelt, finden die Europäer wieder zueinander: »Die Binnengrenzen dürfen an jeder Stelle ohne Personenkontrollen überschritten werden« beschließen sie 1985 in Schengen - ganz so, wie es für Zweig und seine Zeitgenossen bis 1914 selbstverständlich war.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist Symbol für das gemeinsame Erbe von Aufklärung und Humanismus. Das Europäische Parlament hat an Befugnissen gewonnen und setzt Maßstäbe im Verbraucherschutz, wo nationale Regierungen im Interessengeflecht den Kompass verloren haben:  Beweislastumkehr im Chemikalienrecht, Grenzwerte für ein gesundes Leben oder auch die Abschaffung der Roaminggebühren und die Vereinheitlichung  bei  Handyladegeräten.

Doch die Gegner von Gleichheit, Solidarität und Vielfalt wollen die Führung übernehmen und erstarken. Statt auf gemeinsame Ideen und Ziele setzen immer mehr auf Abgrenzung und »die Erzpest, den Nationalismus«.

Diesem Aufwärmen alter Ressentiments stellen sich vor  allem junge Europäer entgegen. Sie wollen mehr europäische Demokratie wagen und nicht nur in wirtschaftlichen Kategorien denken.

Aufwand30 h | Teilnahme + schriftliche Reflexion

Form

Wöchentliche Vorlesung und schriftliche Reflexion

Termine

Mittwochs, 17:15 - 18:45 (ab 23.10.2019)

Ort

N01

Teilnehmer

100

Info

Das vollständige Programm und weitere Möglichkeiten zur Vertiefung finden Sie auf www.htwk-leipzig.de/hochschulkolleg.

Eine Teilnahme ist auch online via hochschulkolleg.de/live möglich.

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Nach jeder Vorlesung ist ein kurzer Text (50-150 Wörter) zur Reflexion in OPAL hochzuladen. Abschließend ist ein Reflexionsbericht zur gesamten Reihe zu verfassen (250 - 1.000 Wörter).

DurchführungHochschulkolleg

101 | Nachhaltig denken

101

Nachhaltig denken

Grundlagen der Umweltbildung

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Über Nachhaltigkeit zu reden, gehört mittlerweile zum guten Ton. Beinahe alles, was nicht auf kurzzeitige Effekte angelegt ist, wird salopp als nachhaltig bezeichnet. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff?

Wenn wir unseren nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, in der sie die gleichen Lebensbedingungen und Entwicklungschancen haben wie wir, dann muss sich unser Denken grundlegend ändern.

In der Vorlesung wird erörtert, wie die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften geschaffen werden können. Dabei soll es nicht um einzelne Maßnahmen, Umweltprojekte oder Technologien gehen. Vielmehr steht der Mensch mit seinen Handlungskompetenzen im Mittelpunkt. Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für ihn? Wie steht er zur Natur und wie die Natur zu ihm? Welche Bedürfnisse hat er und welchen Dienst kann oder muss er der Natur erbringen?

Aufgeklärt werden soll dabei vor allem, warum es so schwer ist, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu bewegen. Dazu muss man eines lernen: nachhaltiges Denken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Fr, 18.10.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 25.10.2019 13:00 - 15:15
Fr, 08.11.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 15.11.2019 13:00 - 15:15
Fr, 22.11.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 29.11.2019 13:00 - 15:15
Fr, 06.12.2019 13:00 - 15:15 | Fr, 13.12.2019 13:00 - 15:15
Fr, 20.12.2019 13:00 - 15:15

Ort

Gu102

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulkolleg

102 | Boden, Wasser, Biorohstoffe

102

Boden, Wasser, Biorohstoffe

Zwischen Hungerkrise, Spekulation und Zukunftsvision

Dr. rer. nat. Matthias Wolf, Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel

Fast 900 Millionen Menschen hungern auf diesem Planeten, während 1,4 Milliarden an Übergewicht und krank machender Fettleibigkeit leiden. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide wurden 2011 weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46% dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoffen verarbeitet. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank.
Um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen, werden 1.000.000 ha Boden in Afrika aufgekauft. Gigantische Mengen Lebensmittel, die in Europa auch hergestellt werden, werden aus wasserarmen Regionen Afrikas oder z. B. aus Israel importiert. Mit der Energiewende steigt der Bedarf an Biomasse zur energetischen Nutzung.

Gibt es Alternativen zu diesen Entwicklungen? Lässt sich die Energiewende neben der stofflichen Nutzung mit der Lebensmittelproduktion auch bei steigender Weltbevölkerung vereinbaren? Diese und weitere Fragen sollen in der Vorlesungsreihe angeschnitten und mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + zusätzliche Studienleistung

Form

Wöchentliche Vorlesung mit Exkursionen

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Durch die Exkursionen kommen insgesamt ca. zwei Stunden Zeitaufwand hinzu. Die Termine werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.

Ort

Li119

Teilnehmer

25

Info

Dr. Matthias Wolf leitet das Umweltinstitut Leipzig (UIL). Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel ist freie Mitarbeiterin beim UIL.

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Zusatzangebot: Exkursion ins Kraftwerk Lippendorf und zum Kohletagebau am 09.11.2019 (anrechenbar - 15 h)

DurchführungHochschulkolleg

103 | Das Böse

103

Das Böse

Eine kleine Geschichte des Horrorfilms

Dr. Johannes Schade

Horrorfilme erzählen seit der Frühzeit des Kinos Geschichten über die Faszination des Bösen, über Monster in uns und Monster in der Welt, über unkontrollierbare Gewalt und die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers. In diesem Seminar werden wir eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Genres unternehmen und unsere Aufmerksamkeit auf die Transformation von Erzähl- und Darstellungsweisen des Bösen richten. Ausserdem werden wir nach den Gründen für die Lust an der Angst fragen und am Beispiel des Horrorfilms auch allgemein über Genretheorie nachdenken. Unsere Filmbeispiele reichen von Murnaus Stummfilmklassiker Nosferatu (1922) über Hitchcocks Psycho (1960), John Carpenters The Thing (1982) bis zum spielerischen Meta-Horror von Cabin in the Woods (2011). Alle Filme werden im Original mit Untertiteln gezeigt. Jede 4-stündige Sitzung besteht aus einer Einführung, einem gemeinsamen Screening und reichlich Zeit zur Diskussion.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 25.10.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 26.10.2019 11:00 - 15:00
Fr, 29.11.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 30.11.2019 11:00 - 15:00
Fr, 17.01.2020 15:30 - 18:45 | Sa, 18.01.2020 11:00 - 15:00

Ort

Li110

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulkolleg

104 | Kunstszene Leipzig

104

Kunstszene Leipzig

Kunst als Lebensgefühl, Berufung oder Beruf?

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Leipzig ist als „Kunststadt“ nicht nur durch die Neue Leipziger Schule international bekannt. Galerien, Museen und viele, größtenteils unbekannte Künstler prägen eine kreative Atmosphäre. Das Seminar soll einen Einblick in und Kontakt zu verschiedenen Teilnehmern der Kunstszene der Bildenden Künste von der Malerei über die wichtigsten Sammlungen bis zu freien Künstlerkollektiven geben. Dabei soll ein Diskurs u. a. zu folgenden Fragen geführt werden.

  1. Was sehen, empfinden und interpretieren wir?
  2. Wieso ist das Kunst und was macht sie mit uns?
  3. Was bewegt die Künstler, Sammler, Galeristen – besonders in Leipzig?
  4. Eigene Reflexion zum Thema Kunst, u.a.: Welche Berührungspunkte mit Kunst gibt es in meinem Leben und mit meiner Identität?

Nach einem Einführungstermin sind Exkursionen in Leipzig beispielsweise zu Museen, Galerien oder Ateliers einschließlich Diskussionen mit Kuratoren Künstlern, Sammlern oder Mäzenen geplant. Des Weiteren soll ein Workshop stattfinden (hierfür ist eine Teilnahmegebühr von 4 € pro Student zu entrichten).

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Seminar mit Exkursionen

Termine

Mi, 13.11.2019 15:30 - 20:00 | Sa, 16.11.2019 10:30 - 15:00
Sa, 23.11.2019 10:30 - 15:00 | Mi, 27.11.2019 14:00 - 18:30
Sa, 30.11.2019 10:30 - 15:00

Ort

Li307

Teilnehmer

16

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Für die Exkursion in die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) wird ein Unkostenbeitrag von 4 € pro Teilnehmer erhoben.

DurchführungHochschulkolleg

105 | Neue Rechte - alte Hetze?

105

Neue Rechte - alte Hetze?

Neonazismus und Neue Rechte in Sachsen

Robert Großpietsch, Ulrich Schuster

Die `Neuen Rechte` ist auf dem Vormarsch. Vor allem mit Bezug auf die Wahlerfolge der AfD und des völkischen Flügels innnerhalb der rechtspopulistischen Partei wird immer wieder vor der Wiederkehr der Vergangenheit in Deutschland gewarnt. Doch wie berechtigt sind diese Befürchtungen? Oft wurde und wird es sich bei der Einordnung von PEGIDA, Identitärer Bewegung und AfD zu leicht gemacht. Zwar vertreten sie vehemente Positionen gegen Einwanderung, bekennen sich zu Konzepten ethnisch-territorialerer Homogenität, wollen den Parlamentarismus in Deutschland durch Elemente direkter Demokratie und autoritärer Herrschaft verändern und rufen zur Abkehr von einer kritischen Geschichtsaufarbeitung auf; doch handelt es sich deshalb bei der AfD um Nazis? Oder unterscheiden sich nicht vielmehr zentrale Positionen der Neuen Rechten von sozialrevolutionären Versuchen neonazistischer Organisationen, einen nationalen Sozialismus zu verwirklichen?

Im Seminar wird deshalb danach gefragt, ob und inwiefern es sich bei programmatischen Elementen der Neuen Rechten um Neonazismus handelt. Zudem werden die Ursachen des rechten Erfolgs und die Angemessenheit der öffentlichen Kritik an der Neuen Rechten diskutiert. Anhand von Programmen, Propaganda und Symbolik werden verschiedene Themenfelder wie Zugehörigkeit, Sozialpolitik und politische Ordnung analysiert und sachlich treffende Kriterien einer politischen Kritik herausgearbeitet.

Das Seminar besteht aus Vortagsbestandteilen, Medienanalyse, offener Diskussion und Formen der Gruppen- und Textarbeit. Voraussetzung für eine Teilnahmebestätigung ist die regelmäßige Teilnahme und die Bereitschaft zur Übernahme von Lese- und Präsentationsaufgaben.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Zwei Wochenendseminare

Termine

Fr, 22.11.2019 13:00 - 20:30 | Sa, 23.11.2019 10:00 - 18:00
Fr, 13.12.2019 13:00 - 20:30 | Sa, 14.12.2019 10:00 - 18:00

Ort

Li204 (22.11.19) Li210 (23.11.19) Li119 (13.12.19, 14.12.19)

Teilnehmer

16

Info

Dieses Seminar wird in Zusammenarbeit mit dem Verein für demokratische Bildung e.V. angeboten und gefördert durch das Landesprogramm weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz.

DurchführungHochschulkolleg

106 | Was ist Recht?

106

Was ist Recht?

Juristische und ethische Argumente

Rechtsanwalt Ralf Vogt, Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

In diesem Seminar wollen wir mit den Studierenden der Frage „Was ist Recht?“ nachgehen.

Viele fragen sich manchmal verzweifelt: Wie denken Juristen? Worum und warum streiten sie? Wie können sie Positionen beziehen, von denen man annehmen kann, dass sie objektiv nicht richtig sein können? Generell erscheint vielen das Rechtssystem und die ihm innewohnende Bürokratie uneinsichtig.

Im Seminar wollen wir uns aus verschiedenen Richtungen der Antwort auf die gestellte Frage nähern. Ziel ist, nach diesem Seminar zumindest dieser Frage gegenüber nicht mehr hilflos reagieren zu müssen. Streitpunkte könnten sein: Gibt es Gerechtigkeit? Ist Recht selbstverständlich? Warum klaffen manchmal „gesundes“ Rechtsempfinden und Urteile auseinander? Wie entwickelt sich Recht? Kann es Recht ohne Rechtssicherheit geben? War die DDR ein „Unrechtsstaat“? Kennt jede Kultur Recht? Was ist Ethik? Braucht man überhaupt Ethik (ist sie vielleicht sogar lästig)? Wie legt man Gesetze aus? Wo stecken die Probleme im Detail?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Ein Wochenendseminar mit Vorbesprechung und Besuch im Museum der „Runden Ecke“ zum Thema „Unrechtsstaat DDR?“

Termine

Mo, 21.10.2019 19:00 - 20:30 | Fr, 25.10.2019 17:15 - 21:30
Sa, 26.10.2019 08:45 - 18:00 | So, 27.10.2019 08:45 - 13:00

Ort

Li210

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

107 | Exkursion nach Berlin

107

Exkursion nach Berlin

Ein Ausflug in die deutsche und europäische Geschichte

Dr. phil. Thomas Kirstein

Berlin ist heute eine der bedeutendsten Hauptstädte Europas. Auch wenn es diesen Rang erst seit knapp 200 Jahren bekleidet, gehört Berlin zu den Städten, an denen sich die Geschichte Deutschlands und Europas gut nachvollziehen lässt. Eine reichhaltige Museumslandschaft und zahlreiche Stätten historischer Bedeutung illustrieren deutsche und europäische Politik- und Kulturgeschichte vom Altertum bis in die jüngste Zeit.

Zum Programm der Exkursion gehören unter anderem das Pergamonmuseum, das Museum für Deutsche Geschichte, die Gemäldegalerie und verschiedene Stadtrundgänge.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über vier Tage

Termine

Vorbesprechungstermin: 23.10.2019

Exkursion: 02.03.2020 -05.03.2020

Ort

G238

Teilnehmer

22

Info

Für Museumseintritte und Fahrkarten des Nahverkehrs ist mit Kosten i. H. v. ca. 35 EUR zu rechnen. Für  Übernachtungen in einem Hostel fallen Kosten i. H. v. ca. 85 EUR pro Person an. Für Teilnehmer, die eine eigene Übernachtungsmöglichkeit in Berlin nutzen, fallen keine Übernachtungskosten an. Die An- und Abreise  sind selbst zu organisieren.

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Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulkolleg

108 | Exkursion Deutsches Museum München

108

Exkursion Deutsches Museum München

Dr. phil. Thomas Kirstein

Das Deutsche Museum in München ist das größte Technikmuseum der Welt. Es präsentiert die technische Entwicklung von der Frühzeit des Menschen bis in die Gegenwart. Die Exkursion gibt einen Überblick über die Geschichte der Technik und betrachtet zugleich Zusammenhänge zwischen technischem Fortschritt und sozialen, kulturellen und politischen Entwicklungen. Im Museum steht die gemeinsame Besichtigung im Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem Verkehr und Globalisierung, die Ursprünge der modernen Industrieproduktion oder des heutigen Wohlstandes thematisiert. Darüber hinaus verbleibt jedem Teilnehmer genügend Zeit, ggf. nicht berücksichtigte Ausstellungsbereiche seines speziellen Interesses selbständig zu besuchen. Eine gemeinsame Stadtbesichtigung, Abendessen im Biergarten (fakultativ) und etwas Freizeit zur eigenen Erkundung Münchens runden das Exkursionsprogramm ab.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über vier Tage

Termine

Vorbesprechungstermin: 23.10.2019

Exkursion: 16.03.2020 - 19.03.2020

Ort

G238

Teilnehmer

22

Info

Für Übernachtung, Frühstück und Museumseintritt fallen Kosten i. H. v. etwa 110 EUR pro Person an. Die Übernachtung erfolgt im Museum. Für Teilnehmer, die eine eigene Übernachtungsmöglichkeit in München nutzen, fallen nur die Eintrittsgelder des Museums an. An- und Abreise sind selbst zu organisieren.

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Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulkolleg

109 | Rauchmelder-Obsoleszenz-Labor

109

Rauchmelder-Obsoleszenz-Labor

Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

Rauchmelder retten Leben. Sie sind so notwendig, weil unser Geruchsempfinden im Schlaf ausgeschaltet ist. Ihr durchdringend lauter Warnton weckt Schlafende, so dass sie sich rechtzeitig vor dem giftigem Rauch eines Brandes in Sicherheit bringen können. 350 Brand- und Rauchtote pro Jahr allein in Deutschland führten zur Rauchmelderpflicht in allen Bundesländern.

Rauchmelder obsolet und unbrauchbar?

Kann es sein, dass Hersteller die Lebensdauer begrenzen? Bei einem relevanten und verbindlichen Sicherheitssystem ist dies eine unerhörte Fragestellung! Tatsächlich finden sich massive Hinweise auf eine maximal zehnjährige Einsatzzeit. Alterung und Staub drohen - so die Hersteller - die Detektoren unbrauchbar zu machen, wenn die Geräte zu lange genutzt würden.

Allerdings waren weder Lebenszeit noch Anwendungstauglichkeit Testkriterien der Prüfinstitutionen TÜV-Nord oder Stiftung Warentest. Sie konzentrieren ihre Tests auf ladenneue Geräte und deren rechtzeitige Warnfunktion sowie ihre lautstarke Signalisierung im Brandfall. Der Horror unbrauchbarer Geräte beim Anwender wird ausgeblendet.

Es gibt allerdings einen Textkorpus, der die Verzweiflung betroffener Anwender zum Ausdruck bringt: Die Kundenrezensionen mit einem Stern auf den Produktseiten von www.amazon.de/. Sie vermitteln eine Vorstellung von nächtlichen Fehlalarmen, nicht lokalisierbaren Warnsignalen und überflüssigen Batteriewechseln. Es kommt der Verdacht auf, dass dies nicht nur fahrlässig sondern absichtsvoll von Herstellern inszeniert wurde! Fehlkäufe fördern den Umsatz!

Da diese Problematik nicht nur von akademischem Interesse ist, entwickeln wir in diesem Kurs standardisierbare Tests, mit denen eingebaute Obsoleszenz bewiesen werden kann. Durch Textanalyse der Ein-Stern-Kundenrezensionen wollen wir betroffene Geräte und Fehler identifizieren, solche Geräte beschaffen und über Abhilfe nachdenken. Unsere Rauchmelder-Datenblätter wiederum sollen Kunden über die Wirkung eingebauter Obsoleszenz gerätespezifisch informieren und Hersteller blamieren.

Wie man sieht, ist dies ein transdisziplinäres Projekt: Von der Textanalyse über Benutzbarkeit technischer Systeme, Elektronik und Messtechnik, Entwicklung von Testumgebungen bis zur Dokumentation und verständlichen Publikation kommen alle Themen dieser Hochschule vor. Auch sozialwissenschaftliche, ökonomische und juristische Aspekte finden Eingang.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Transdisziplinäres Projekt

Termine

Wöchentlich mittwochs, 13:45 - 17:00 Uhr

7 Termine im Zeitraum vom 23.10.19 - 29.01.2019

Ort

Li013

Teilnehmer

16

DurchführungHochschulkolleg

110 | Klimagerechtigkeit

110

Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel als globale Herausforderung

Kai Tischer M. Eng., Dr. rer. nat. Martin Schubert

Der globale Klimawandel lässt sich wissenschaftlich schon lange nicht mehr leugnen. Und er ist menschengemacht, Folge unseres rasant beschleunigten Wirtschaftens. Schon heute verschärft er zunehmend die Konflikte um überlebenswichtige, sich verknappende Schlüsselressourcen wie Wasser, Land, Nahrung und Energie.

Trotz unseres Wissens über die Endlichkeit vieler globaler Ressourcen, trotz der Entwicklung vermeintlich grüner Technologien und trotz individueller Verzichtsapelle, steuern wir kontinuierlich weiter in die Klimakrise hinein. Die Folgen spüren oft diejenigen zuerst, die besonders wenig zur globalen Erwärmung beigetragen haben. Derzeit häufen sich Katastrophen wie Dürren, Überschwemmungen und Nahrungsknappheit vor allem noch im globalen Süden.

Der Grund liegt in unserer Wirtschaftsordnung, die mit ihrer Profit- und Konkurrenzlogik ein fortwährendes Wachstum erzwingt. Der Kapitalismus ist unvereinbar mit einer nachhaltigen Produktions- und Lebensweise für alle Menschen.

Wie ist es also um unsere Welt derzeit bestellt? Was müssen wir in Folge des Klimawandels erwarten? Wer wird am stärksten betroffen sein? Was wird getan, um den Klimawandel zu stoppen – und was nicht? Ist Kritik am Kapitalismus überhaupt gerechtfertigt und haben die sogenannten Klimaskeptiker nicht auch starke Argumente? Was ist Klimagerechtigkeit?

Und schließlich geht es in diesem Kurs aber auch um uns selbst:

Was kann ich tun? In was für einer Welt will ich leben? Wie kommen wir gemeinsam dahin?

In diesem Kurs wollen wir versuchen, auf diese Fragen gemeinsam Antworten zu finden. Geeignet und empfohlen für ALLE Menschen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar und Exkursion

Termine

Mittwochs, 13:45 - 17:00 Uhr ab 16.10.2019 (6 Termine)

Ausweichtermine:  04.12.2019, 11.12.2019, 18.12.2019

Ort

Li114 G334 (23.10.2019) Li016 (06.11.2019, 13.11.2019)  

Teilnehmer

30

Info

Falls Termine kurzfristig abgesagt werden müssen, werden diese im Dezember nachgeholt.

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Bitte planen Sie für die Exkursion am 30.10.2019 etwas mehr Zeit ein (13:45 - 18:45 Uhr).

DurchführungHochschulkolleg

111 | Unsere Bilder

111

Unsere Bilder

Von der Neuzeit bis zum Anthropozän

Fabian Reimann

Es ist kein Wunder, dass He-Man Herkules zum Verwechseln ähnlich sieht, Game of Thrones und Cosplay sich so großer Beliebtheit erfreuen. Die Bilder, die wir sehen, sind tief in unserem gemeinsamen Gedächtnis verwurzelt. Mit den Bildern, die wir machen, verhält es sich genau so.

Wer ein Profil auf Facebook oder Instagram hat, hat auch Favoriten. Von Freunden und von Maschinen werden Vorschläge gemacht, was gefällt. Ob uns das wirklich gefällt, entscheiden wir selbst. Wir befinden uns in einem Mensch-Maschine-Hybrid und machen das mit. Was steht technisch, rechtlich dahinter, und was bedeutet das vor allem im Umgang mit den Bildern selbst?

Im Rahmen des Seminars werden Formen und Formeln vorrangig fotografischer Bilder, der Umgang mit dem digitalen Bild und die Veränderung durch Social Media mit einem großen Praxisanteil experimentell erarbeitet.

Es wird in das Themenfeld Anschauliches Denken / Visual Thinking eingeführt, vertieftes Wissen zu unserer Bildkultur erarbeitet, wie man mit Bildern argumentiert. Die Mittel der Werbung und anderen Medien zum Einsatz von Text und Bild werden in Hinblick auf Wirkungsmacht der Bilder oder dem Umgang mit Widersprüchen beleuchtet. Wie kann man selbst diese Wirkungen untersuchen und für sch selbst nutzbar machen, für Präsentationen, Publikationen und anderes?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 17:15 - 18:45 , ab dem 23.10.2019 (12 Termine)

Ort

Li125 Li119 (13.11.2019)

Teilnehmer

20

Info

Fabian Reimann ist bildender Künstler, Gestalter, Publizist und Herausgeber

DurchführungHochschulkolleg

112 | Leuchtfeuer Wissenschaft!

112

Leuchtfeuer Wissenschaft!

Studium universale der Universität Leipzig

Öffentliche Ringvorlesung

Von wissenschaftlichen Durchbrüchen und gesellschaftlichen Veränderungen

Wissenschaft ist erschütternd. Die Folgen großer Erkenntnisse haben unsere Gesellschaft tief bewegt und geprägt und tun es immer noch. Unser moderner Lebensstil ist in vielen Bereichen Ergebnis von wissenschaftlicher Methode und Forschung und trotz katastrophaler Folgen ungebremsten technologischen Fortschritts, ist die Wissenschaft auch und gerade bei der Lösung menschengemachter Probleme unersetzlich.
An historischen und aktuellen Beispielen herausragender Forschung betrachtet das studium universale im Wintersemester 2019/20 das Wechselspiel zwischen Erkenntnis und ihrer gesellschaftlichen Wirkung. Die Schwierigkeiten, die jeden Paradigmenwechsel begleiten, sollen lehrreiche Beispiele sein, wie solche Prozesse erkannt und befördert werden können. Denn durch Wissenschaft informierte und an Wissenschaft orientierte globale, gesellschaftliche Veränderungen sind zweifelsfrei das Gebot der Stunde!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs, 19:00 - 20:30 (16.10.2019 - 05.02.2020)

18:00 - 20:00 (05.02.2020)

Ort

23.10.2019 | Universität Leipzig, Paulinum (Augustusplatz) 05.02.2020 | Aula Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3) Übrige Termine | Universität Leipzig, Hörsaal 3 (Universitätsstraße)

Teilnehmer

30

Info

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/studium/weiterbildung/studium-universale/aktuelles-programm.html

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Um am Studium universale teilzunehmen, ist für HTWK-Studenten eine Anmeldung über OPAL notwendig. Eine Unterschriftenliste finden Sie auf Seite 103 oder in OPAL.

DurchführungUniversität Leipzig

Fremdsprachen und Interkulturalität

200 | Culture Lab

200

Culture Lab

Interkulturelles Training

Anke Fleckenstein M.A.

Interkulturelle Kommunikation hat in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft enorm an Bedeutung gewonnen. Das interdisziplinäre Feld führt Forschungsergebnisse aus Anthropologie, Psychologie, Kommunikationstheorie, Soziologie und Organisations-management u.a. zusammen. Interkulturelles Training verbindet Theorie mit Praxis und hat die Entwicklung von interkultureller Kompetenz zum Ziel – eine anerkannte Schlüssel-qualifikation für Studium und Beruf.

Im Culture Lab werden Kultur- und Kommunikationskonzepte vorgestellt, kritische interkulturelle Interaktionssituationen analysiert, anhand von praktischen Übungen erfahrbar gemacht und Handlungsalternativen entwickelt. Vor-Ort-Besuche in interkulturellen Einrichtungen sowie Gastreferent*innen runden das Programm ab. In Abhängigkeit der Bedürfnisse der Teilnehmenden, wird das Training auf Englisch und/oder auf Deutsch gehalten.

Intercultural communication is a widely recognized academic and practical field that draws from anthropology, psychology, communication theory, sociology and organizational management, among others. In a world that is tightly interconnected via globalized business, tourism and the social media buzz, developing intercultural competence has become indispensable for graduates positioning themselves on the local and global job market.

Apart from theoretical explorations of communication models and cultural concepts, the training offers critical incident analyses, thought-provoking discussions, and engaging practical exercises. On-site visits at intercultural organizations as well as guest-speakers round off the program. Depending on the needs of participants, the training will be held in English and/or German.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Seminar

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Alle Januartermine von 13:45 - 16:00!

Ort

G438

Teilnehmer

20

Info

Anke Fleckenstein (Mag./M.A.) ist zertifizierte Trainerin für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen (FU Berlin). Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Ruhr-Uni-Bochum und Kulturmanagement an der Golden Gate University San Francisco. Bevor sie interkulturelle Kommunikation und Englisch lehrte (seit 2015 Lehrbeauftragte der HTWK Leipzig), arbeitete sie als Kulturmanagerin u.a. in Berlin, Hamburg, New York und San Francisco.

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Das Seminar wird größtenteils in englischer Sprache gehalten.

DurchführungHochschulkolleg

201 | Medien international

201

Medien international

Medienberichterstattung im Ländervergleich

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Interessieren Sie sich für aktuelle politische Themen in nationalen und internationalen Artikeln, Fernseh- und Youtube-Sendungen, Blogs & Co? Wollen Sie gemeinsam analysieren und diskutieren? Dann willkommen!

Weiterhin werden wir am Beispiel der Europawahl durch Analyse je eines deutschen und eines ausländischen Zeitungsartikels herausfinden, wo länderspezifische Tendenzen in Berichterstattung und -inhalt liegen und wie die jeweiligen Medien funktionieren, für welche Zielgruppen sie schreiben und wer sie besitzt. Dabei lernen Sie ein Konzept zur Medienanalyse kennen und vergleichen die Ergebnisse. 

Diskussionen mit Experten bspw. des ECPMF (European Center for Press and Media Freedom) sind ebenfalls beabsichtigt.

Short Summary for foreign students

We will discuss current subjects based on broadcasts, blogs or websites at every meeting. 

Also we will work together creating a media-analysis of a recent and important topic like the European election in national and international newspapers, websites or blogs. You will compare two articles using a concept of media analysis. 

Speaking and writing can be done both in English or German. Foreign students are more than welcome!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Abend- und Samstagsseminar mit Recherche, Analyse und deren Zusammenfassung

Termine

Mi, 23.10.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 26.10.2019 10:30 - 15:00
Mi, 30.10.2019 14:00 - 18:30 | Mi, 06.11.2019 14:00 - 18:30
Sa, 09.11.2019 10:30 - 15:00

Ort

Li307

Teilnehmer

16

Info

Seminarsprachen Deutsch und Englisch

DurchführungHochschulkolleg

210 | Arabisch (A1)

210

Arabisch (A1)

Einsteiger

Katrin Köster M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Arabisch ist eine der sechs UN-Sprachen, Sakralsprache aller Muslime weltweit und Amtssprache in mehr als 20 Ländern. In diesem Anfängerkurs werden wir das arabische Alphabet sowie einfache grammatikalische Konstruktionen kennenlernen. Der Fokus wird dann auf Konversation und dem Üben alltäglicher Gesprächssituationen liegen, wobei wir neben dem Hocharabischen auch dialektale Besonderheiten behandeln werden. Neben dem Spracherwerb werden wir uns nach Interessenslage der Teilnehmenden auch Themen aus den Bereichen Kultur, Geschichte und Politik widmen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für alle Studierenden, die sich für die arabische Sprache sowie Geschichte und Politik des Nahen Ostens interessieren.

!

Voraussetzungen: keine

DurchführungHochschulkolleg

211 | Chinesisch (A1)

211

Chinesisch (A1)

Einsteiger, Teil 2

Kerstin Isaak M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Wir setzen den Kurs vom letzten Semester fort. Interessierte Neueinsteiger/innen willkommen. Es gibt die Möglichkeit der Vorbereitung auf die HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi), die offizielle, standardisierte Prüfung für Chinesisch als Fremdsprache. Der Kurs bietet eine Einführung in die chinesische Sprache und Kultur. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die mündliche Verständigung. Kursziel ist das Erreichen des Sprachniveaus A1 (Anfänger) im Hochchinesisch (Mandarin). Zusätzlich zur Sprachvermittlung werden kulturelle Kompetenzen insbesondere bei der Bewältigung von Alltagssituationen vermittelt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Ort

G438 (16.10.2019 - 18.12.2019) G433 (08.01.2020 - 29.01.2020)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende mit keinen oder wenigen Vorkenntnissen, die sich für die Kultur Chinas interessieren und Chinesisch lernen wollen.

!

Voraussetzungen: keine

DurchführungHochschulkolleg

220 | Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

220

Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

Sprechen im akademischen Kontext

Olha Flath M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs das freie Sprechen und die Aussprache im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie Sicherheit bei mündlichen Präsentationen erlangen und sich aktiv und angemessen an Diskussionen im Studium beteiligen können. Dazu erlernen Sie neben Studierstrategien auch sprachliche Standards für Präsentationen und Diskussionen.

Aufwand60 h | Seminar + Referat | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstag, 15.10.2019, 15:30 - 17:00

Donnerstags, 15:30 - 17:00, ab 24.10.2019 (12 Termine)

Ort

G436 (15.10.2019) G438 (24.10.2019 - 30.01.2019)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung vorlegen.

!

Voraussetzung: Fortgeschrittene Deutschkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

221 | Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

221

Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

Sprechen im akademischen Kontext

Olha Flath M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs das freie Sprechen und die Aussprache im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie Sicherheit bei mündlichen Präsentationen erlangen und sich aktiv und angemessen an Diskussionen im Studium beteiligen können. Dazu erlernen Sie neben Studierstrategien auch sprachliche Standards für Präsentationen und Diskussionen.

Aufwand60 h | Seminar + Referat | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstag, 15.10.2019, 19:00 - 20:30

Donnerstags, 19:00 - 20:30 , ab 24.10.2019 (12 Termine)

Ort

G436 (15.10.2019) G438 (24.10.2019 - 30.01.2019)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung vorlegen.

!

Voraussetzung: Fortgeschrittene Deutschkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

223 | Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

223

Deutsch als Fremdsprache im Studium (C1)

Schreiben im akademischen Kontext

Olha Flath M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das fortgeschrittene Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, üben Sie in diesem Kurs das Verfassen von Texten für das Studium und den späteren Beruf. Ziel des Kurses ist es, dass Sie sich im Deutschen mittels schriftlicher Texte angemessen ausdrücken können. Dazu erlernen Sie auch die Grundlagen guter wissenschaftlicher Praxis und Werkzeuge wie die Literaturrecherche und das Zitieren.

Aufwand60 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstag, 15.10.2019, 17:15 - 18:45

Donnerstags, 17:15 - 18:45. ab 24.10.2019 (12 Termine)

Ort

G436 (15.10.2019) G438 (24.10.2019 - 30.10.2019)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung vorlegen.

!

Voraussetzung: Fortgeschrittene Deutschkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

230 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

230

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Technik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld sollten Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der technischen Studiengänge. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 07:30 - 09:00 (ungerade Wochen)

Freitags, 07:30 - 09:00 (gerade Wochen)

Mittwochs, 09:30 - 11:00 (ungerade Wochen)

ab dem 18.10.2019

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Studiengänge.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

231 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

231

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Technik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld sollten Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der technischen Studiengänge. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 07:30 - 09:00 (gerade Wochen)

Dienstags, 09:30 - 11:00 (ungerade Wochen)

Freitags, 07:30 - 09:00 (ungerade Wochen)

ab dem 17.10.2019

Ort

G438 (gerade Wochen)
G436 (ungerade Wochen)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Studiengänge.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

232 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

232

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Technik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld sollten Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der technischen Studiengänge. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 15:30 - 17:00 (alle Wochen)

Mittwochs, 14:30 - 16:00 (gerade Wochen)

ab dem 15.10.2019

Ort

G438 (dienstags) G433 (mittwochs)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Studiengänge.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

233 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

233

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Technik

Dietlind Unger M. A. EB

Keine Anrechnung im Studium generale

Als zukünftiger Ingenieur mit globalem Tätigkeitsfeld sollten Sie in der Lage sein, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen auch in englischer Sprache sachgerecht zu erfassen, zu bearbeiten und darzustellen. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit technischen Grundlagen und allgemeinen Themen der technischen Studiengänge. Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und können daraus Informationen wiedergeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Im mündlichen Bereich werden Sie sich immer wieder aktiv in Diskussionen über brennende Fragestellungen und neueste technische Entwicklungen einbringen. Mit Ihrer Präsentation können Sie Ihren eigenen Interessenschwerpunkt weiter verfolgen und liefern damit eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags 13:45-15:15 und zusätzlich in den geraden Wochen dienstags 9:30-11:00

Ort

Donnerstags: G436, dienstags: G333

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Studiengänge.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

234 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

234

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Wirtschaft

Dipl. Lehrerin EB Barbara Müller

Keine Anrechnung im Studium generale

Für Ihr Studium mit Wirtschaftsbezug und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem Kurs spezifische Englischkenntnisse, die Sie z. B. auch für Auslandsaufenthalte nutzen können. Sie erhalten eine Einführung in ‚Business English‘ und trainieren das Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen in Kommunikationssituationen aus der Praxis (z. B. Präsentationen und Meetings). Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und werden in die Lage versetzt, daraus Informationen wiederzugeben und einen Kommentar dazu zu schreiben.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Freitags, 11:15 - 14:30 (gerade Wochen)

Montags, 15:30 - 17:00 (ungerade Wochen)

ab dem 18.10.2019

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

235 | Englisch für Studium & Beruf (B2)

235

Englisch für Studium & Beruf (B2)

Themenfeld Wirtschaft

Dipl. Lehrerin EB Barbara Müller

Keine Anrechnung im Studium generale

Für Ihr Studium mit Wirtschaftsbezug und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem Kurs spezifische Englischkenntnisse, die Sie z. B. auch für Auslandsaufenthalte nutzen können. Sie erhalten eine Einführung in ‚Business English‘ und trainieren das Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen in Kommunikationssituationen aus der Praxis (z. B. Präsentationen und Meetings). Sie lernen verschiedene studien- und berufsrelevante Textsorten kennen und werden in die Lage versetzt, daraus Informationen wiederzugeben und einen Kommentar dazu zu schreiben.

Aufwand90 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Individuell zu vereinbaren

1. Termin: Freitag, 18.10.2019, 11:15 - 14:30

Ort

G436

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende in Studiengängen mit Wirtschaftsbezug.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

236 | Englisch Aktivierung (B1/B2)

236

Englisch (B1/B2)

Aktivierung

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Englischkenntnisse zu reaktivieren und zu erweitern. Durch Wortschatz- und Textarbeit schulen Sie nicht nur Ihr Lese- und Hörverstehen, sondern wenden es beim Sprechen auch aktiv an. Durch die Vertiefung Ihrer Grammatikkenntnisse und den gezielten Fokus auf individuelle Schwächen bereiten Sie sich auf die fachorientierten Englischkurse vor.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab dem 15.10.2019 (14 Termine)

Ort

G438

Teilnehmer

25

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme an studienrelevanten Englischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

237 | Englisch für soziale Berufe: Aktivierung (B1/B2)

237

Englisch für soziale Berufe (B1/B2)

Aktivierung

Dipl.-Lehrerin EB Regina Bruch

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie haben zuletzt vor langer Zeit Englisch gesprochen, möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen und wollen nach dem Studium in einem Bereich der sozialen Arbeit tätig sein. In diesem Kurs aktivieren Sie für Ihre Tätigkeit als Sozialarbeiter/in Vokabular und wärmen verschüttete Grammatik-, Lese- und Gesprächstechniken in einem angemessenen Tempo wieder auf. Sie trainieren in diesem Kurs Lese- und Hörverstehen und wenden den gefestigten Wortschatz zielgerichtet in berufsspezifischen Dialogen an.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 15:30 - 17:00

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende der Sozialen Arbeit, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf niedrigem/mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

238 | Advanced English (C1)

238

Advanced English (C1)

Communication & Correspondence

Anke Fleckenstein M.A.

Keine Anrechnung im Studium generale

The course focuses on effective professional communication by working on your presentation skills, your social English, your style of speaking and writing and how to develop convincing arguments. You can hone your skills by composing business letters, cover letters and reports.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab dem 15.10.2019 (14 Termine)

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die im englischsprachigen Berufsumfeld arbeiten werden/wollen.

!

Voraussetzung: Englischkenntnisse auf höherem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

250 | Französisch (A2/B1)

250

Französisch (A2/B1)

Aktivierung

Sylvie Camphausen M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Französischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Französischmodul teilzunehmen? Bereiten Sie sich auf ein Auslandssemester im frankophonen Ausland vor? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Französischkenntnisse nicht geeignet ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 17:15 - 18:45 Uhr, ab dem 7.11.2019 (13 Termine, 2 Termine werden individuell vereinbart / nachgeholt)

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme an studienrelevanten Französischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Französischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

260 | Russisch für Studium & Beruf (B1/B2)

260

Russisch für Studium & Beruf (B1/B2)

Themenfeld Technik (Teil 2)

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre vorhandenen Russischkenntnisse und lernen gemeinsam mit Studierenden anderer technischer Fächer die Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Kommunikation.
Als einen Schwerpunkt behandeln wir fachrelevante und allgemeintechnische Texte, um einerseits das Lese- und Hörverständnis im Russischen zu trainieren und andererseits sowohl die Fachterminologie zu erlernen als auch die Grammatik zu üben und diesbezügliche Kenntnisse zu festigen. Wir bereiten uns auf eine mündliche Präsentation am Ende des Semesters vor, mit der Sie Ihren eigenen fachlichen Schwerpunkt verfolgen und diesen den anderen Teilnehmenden nahe bringen können: Sei es der Brücken- oder Maschinenbau, das Auto der Zukunft, das richtige Papier für Tapeten oder die Herstellung von Messern - es gibt kein Thema, das nicht auch Studierende aus anderen Disziplinen fesseln würde.
Der zweite Schwerpunkt liegt auf russischer Handelskorrespondenz. Die Teilnehmenden lernen, die geschäftlichen Beziehungen mit potentiellen russischsprechenden Geschäftspartnern aufzubauen und schriftlich zu gestalten. Sie lernen, wie eine Anfrage bzw. eine Bestellung formuliert wird und beenden den Kurs mit dem Abschluss eines Vertrages und der Regelung einer Reklamation.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab dem 15.10.2019 (14 Termine)

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer, die entweder den ersten Teil des Kurses besucht haben oder den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Russischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

261 | Russisch (A1/2)

261

Russisch (A1/2)

Einsteigerkurs, Teil 2

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

147 Mio. Menschen sprechen Russisch als Muttersprache, weitere 113 Mio. als Zweitsprache – Russisch ist damit eine der zehn meistgesprochenen Sprachen.

Dieser Kurs lädt Sie ein, die Welt der russischen Sprache zu entdecken, indem er Ihnen Grundkenntnisse vermittelt. Sie erarbeiten sich das russische Alphabet und lernen kyrillische Buchstaben zu schreiben und zu lesen. Am Ende des Kurses können Sie auf Russisch kurz etwas über sich, Ihre Familie, Ihr Studium und Ihre Freizeit erzählen. Sie legen damit die Grundlagen für einen weiteren Ausbau Ihrer Russischkenntnisse.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 17:15 - 18:45, ab dem 14.10.2019 (14 Termine)

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich für den russischen Kulturkreis interessieren und die russische Sprache erlernen wollen.

!

Voraussetzungen: erste Russischkenntnisse

DurchführungHochschulkolleg

262 | Russisch (A1/1)

262

Russisch (A1/1)

Einsteigerkurs, Teil 1

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

147 Mio. Menschen sprechen Russisch als Muttersprache, weitere 113 Mio. als Zweitsprache – Russisch ist damit eine der zehn meistgesprochenen Sprachen.

Dieser Kurs lädt Sie ein, die Welt der russischen Sprache zu entdecken, indem er Ihnen Grundkenntnisse vermittelt. Sie erarbeiten sich das russische Alphabet und lernen kyrillische Buchstaben zu schreiben und zu lesen. Am Ende des Kurses können Sie auf Russisch kurz etwas über sich, Ihre Familie, Ihr Studium und Ihre Freizeit erzählen. Sie legen damit die Grundlagen für einen weiteren Ausbau Ihrer Russischkenntnisse.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 19:00 - 20:30, ab dem 14.10.2019 (14 Termine)

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich für den russischen Kulturkreis interessieren und die russische Sprache erlernen wollen.

!

Voraussetzungen: keine

DurchführungHochschulkolleg

263 | Russisch (A2/B1)

263

Russisch (A2/B1)

Aktivierung

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Russischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Russischmodul teilzunehmen? Bereiten Sie sich auf ein Auslandssemester im russischsprachigen Ausland vor? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Russischkenntnisse nicht geeignet ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 19:00 - 20:30, ab dem 15.10.2019 (14 Termine)

Ort

G433

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Russischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Russischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

270 | Spanisch für Studium & Beruf (B1/B2)

270

Spanisch für Studium & Beruf (B1/B2)

Themenfeld Technik (Teil 2)

Jacqueline Schaack González

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs erweitern Sie Ihre bereits vorhandenen Spanischkenntnisse, um in Studium und Beruf professionell zu kommunizieren. Wir setzen uns zunächst mit studienrelevanten und allgemeinen beruflichen Themen und Situationen (z. B. Lebenslauf, Studieninhalte, Fächer und Bereiche) auseinander. Im späteren Verlauf beschäftigen wir uns mit Wortschatz, Themen und Texten aus den technischen Fachrichtungen: Sie erlernen den relevanten Grundwortschatz aus Mathematik und Physik, lesen und hören Texte aus verschiedenen fachlichen Bereichen und besprechen Videos über aktuelle technische Entwicklungen.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab dem 15.10.2019 (14 Termine)

Ort

G436 G443 (15.10.2019)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer, die den ersten Teil des Kurses besucht haben oder den Eingangstest bestehen.

!

Voraussetzung: Spanischkenntnisse auf mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

271 | Spanisch (A2/B1)

271

Spanisch (A2/B1)

Aktivierung

Jacqueline Schaack González

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Spanischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Spanischmodul teilzunehmen? Bereiten Sie sich auf ein Auslandssemester im spanischsprachigen Ausland vor? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Spanischkenntnisse nicht geeignet ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Freitags, 11:15-12:45, ab dem 18.10.2019 (13 Termine)

Ort

Gu110 (gerade Wochen) Li125 (ungerade Wochen)

Teilnehmer

20

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Spanischkursen vorbereiten wollen.

!

Voraussetzung: Spanischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

DurchführungHochschulkolleg

280 | Sprachen lernen im Tandem

280

Sprachen lernen im Tandem

Dr. phil. Antje Tober

Keine Anrechnung im Studium generale

Sprachen lernen vom Muttersprachler/in: das ist das Prinzip Tandem. Dabei stehen der interessengeleitete Austausch, das eigene Lerntempo und die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt. In einer Auftaktveranstaltung werden die Grundprinzipien der Methode vermittelt und Möglichkeiten der Dokumentation des Lernfortschrittes besprochen. Danach treffen sich die Tandempartner eigenständig regelmäßig über das Semester hinweg. Zur Halbzeit erfolgt eine Zwischenbilanz und am Ende des Semesters werten die Teilnehmenden bei einem Abschlusstreffen ihren Lernerfolg aus.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme + Anfertigung eines Sprachlernportfolios

Form

Selbstgesteuertes Lernen mit Anleitung

Termine

Auftakttreffen: 30.10.2019, 13:45-15:15
Konsultation: 11.12.2019, 13:45-15:15
Abschlusstreffen: 22.01.2020, 13:45-15:15

Ort

G432

Teilnehmer

20

Info

Online-Tandembörse auf OPAL (Modul Überfachliche Kompetenzen / Fremdsprachen) oder am Schaukasten im Foyer des Lipsiusbaus vor dem Eingang zur Mensa Academica.

DurchführungHochschulkolleg

Selbstentwicklung

300 | Haltung

300

Haltung

Eine philosophisch-praktische Expedition

Dr. phil. Jirko Krauß

Ein Kurs zur Haltung? Was soll damit gemeint sein, etwa die Körperhaltung, unsere Einstellung zu bestimmten Dingen oder gar etwas Ethisches? Haltung ist ein komplexes Phänomen mit vielen Aspekten und es lohnt sich aufgrund seiner zentralen und alltäglichen Bedeutung für jeden Einzelnen, sich ausführlicher damit zu beschäftigen – zeigt es doch ebenfalls auf, wer man selbst ist und vermag es vorzugeben, wer bzw. wie man selbst sein möchte.

Neben einer Einführung in die grundlegenden philosophisch-psychologischen Denkmodelle ist der Kurs vor allem auf praktisches Tun angelegt und enthält moderne Methoden aus dem Trainings- und Coachingbereich. Er möchte Sie dabei unterstützen, mit sich selbst, den Mitmenschen, dem Studium und anderen Dingen besser umzugehen.

Dieser Kurs besteht aus einem einführenden Seminarblock und weiteren wöchentlichen Terminen, zu denen Haltung als aktives, kreatives und gestaltendes Vermögen gemeinsam diskutiert und geübt werden soll. Der Kurs ermöglicht ein erstes Anstoßen von persönlichen Veränderungsprozessen und damit den Weg für eine dauerhafte leibliche Verankerung von neuen Denk-, Gefühls und Verhaltensmustern. Haltung ist am Ende immer auch ein Einüben und je früher man damit anfängt, desto größer ist der Effekt.

Auch wenn Haltung zunächst etwas altbacken klingen mag, eröffnet das Einlassen auf diese Thematik vielleicht ungeahnte Horizonte. Denn dahinter verbirgt sich weniger ein aus der Mode gekommener Begriff, als vielmehr eine der vielleicht interessantesten Ideen der Philosophiegeschichte, nämlich das bei Aristoteles diskutierte Konzept der hexis, aus dem sich wesentliche Aspekte für unsere heutige Zeit übertragen lassen. Denn die Frage, was ein gutes Leben ist und wie man dieses selbst aktiv mitgestalten kann, ist immer aktuell.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 15.01.2020 13:45 - 16:45 | Fr, 17.01.2020 17:00 - 21:00
Sa, 18.01.2020 10:00 - 15:30 | So, 19.01.2020 10:00 - 15:30
Mi, 22.01.2020 13:45 - 16:45 | Mi, 29.01.2020 13:45 - 16:45

Ort

Li114

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent und freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation und Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulkolleg

301 | Freiheit und Autonomie

301

Freiheit und Autonomie

Wie frei können wir sein und wie frei wollen wir sein?

Dr. phil. Jirko Krauß

Autonomie und Freiheit sind in unserer modernen westlichen Welt wohl für die meisten Menschen Grundbedingungen für ein gelungenes Leben. Lohnt es sich, für die Freiheit zu kämpfen? Was heißt es, frei zu sein? Wie weit bestimmen wir uns wirklich selbst und was machen wir mit unserer Selbst-Bestimmung? Oder anders gefragt: Was macht die Selbstbestimmung mit uns?

Nicht nur den modernen Menschen beschäftigen diese Begriffe. Die Philosophie hat sich mit deren Bedeutung seit langer Zeit auseinandergesetzt und bietet uns verschiedene Konzeptionen: So lautet eine These, dass das Mensch-Sein untrennbar mit der Freiheit verbunden sei, ja wir seien sogar zur Freiheit verdammt (Sartre)! Dagegen hält die Idee des Determinismus, nach welcher es überhaupt keinen freien Willen geben kann.

Welcher These Sie nun aber auch folgen, in Ihrem Leben hat die jeweilige Anschauung nicht nur theoretische, sondern höchst praktische, handlungsweisende Konsequenzen. Was heißt also Autonomie und Freiheit für Sie? Was bedeutet es lebenspraktisch, Freiheit insgesamt differenzierter zu denken? Was bedeuten all diese Aspekte außerdem für die Beurteilung des Agierens anderer Menschen?

In dieser Lehrveranstaltung gehen wir diesen Fragen gemeinsam nach. Mittels einer philosophisch-praktischen Expedition beleuchten wir unterschiedliche Ideen von Freiheit und Autonomie, um so den eigenen Denkhorizont zu erweitern und das Verständnis davon zu vertiefen. Neben kleinen theoretischen Inputs zu verschiedenen Freiheitsverständnissen sind auch Übungen und gemeinsame Reflexionen Bestandteile des Seminars. Highlight wird die TV-Serie Westworld sein, die im Rahmen der Veranstaltung begleitend betrachtet werden soll. Was meinen Sie, hat ein Wildwest-Freizeitpark und haben KI und Roboter mit unserer Freiheit zu tun?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 18.10.2019 17:00 - 21:00 | Sa, 19.10.2019 10:00 - 15:00
Mi, 23.10.2019 13:45 - 16:45 | Mi, 30.10.2019 13:45 - 16:45
Mi, 13.11.2019 13:45 - 16:45 | Mi, 04.12.2019 13:45 - 16:45
Mi, 11.12.2019 13:45 - 16:45

Ort

Li415

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent und freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation und Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulkolleg

302 | Gewaltfreie Kommunikation

302

Gewaltfreie Kommunikation

Konfliktlösungskompetenzen und Empathiefähigkeit stärken

Joanna Quehenberger B. A.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein von Dr. Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikationsprozess. Sie vertritt die Vorstellung, dass alle Menschen grundsätzlich die gleichen Gefühle und Bedürfnisse teilen. Als Konfliktlösungsmethode bietet die GFK Strategien an, welche die Bedürfnisse und Werte aller am Konflikt Beteiligten erfüllen sollen, egal ob in technischen, kulturellen oder sozialen Kontexten. Eine gelingende Gesprächsführung steigert die Chancen, dass ein Gegeneinander zu einem Miteinander wird und kann Arbeitsabläufe effektiver und sinnstiftender gestalten. Die Frage "Wer hat recht und wer ist schuld?", die man sich häufig automatisch in einem Konflikt stellt, wird hier zu "Was brauche ich und was braucht der/die andere?".

Die Gewaltfreie Kommunikation fördert die persönliche Integrität und schafft ein gesteigertes Bewusstsein den eigenen Werten gegenüber. Sie lehrt praktische Fähigkeiten zur Selbstfürsorge und steigert innere Resilienz und ist somit im Stande, Burnout und Depressionen präventiv entgegenzuwirken.

Anhand von Rollenspielen üben wir, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse und die der anderen empathisch wahrzunehmen. Die erlernten Fähigkeit sollen Sie ermutigen, im privaten wie auch beruflichen Bereich Beziehungen zu gestalten, die auf Freiwilligkeit und Partnerschaft basieren.

Wir schauen uns an, wie Sie Ihre Anliegen, Ihren Ärger oder Kritik auf eine Weise ausdrücken können, so dass ein konstruktiver Austausch entsteht und ihr Gegenüber es nicht als Angriff erlebt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 06.11.2019 13:45 - 18:45 | Fr, 08.11.2019 13:45 - 19:15
Mi, 13.11.2019 13:45 - 18:45 | Fr, 15.11.2019 13:45 - 19:15

Ort

Li114 (06.11.2019, 13.11.2019) Li201 (08.11.2019, 15.11.2019)

Teilnehmer

16

Info

Joanna Quehenberger, geboren 1988 in Salzburg, ist Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, zertifizierter Coach und ausgebildete Musikproduzentin. Als Dozentin hielt sie Workshops u. a. an der Universität Witten-Herdecke und am Gründerinnen-Tag Leipzig.

DurchführungHochschulkolleg

303 | Mentalstrategien

303

Mentalstrategien

Gelassen durchs Studium

Dipl.-Psych. PP Jörn Hennig

Eine hohe Arbeitsbelastung ist auch für Studenten kein Fremdwort. Keiner will sich ständig von belastenden Anforderungen antreiben lassen. Für die Regulierung von Arbeitsbelastung und Stress gibt es mentale Techniken, die einen angenehmeren Umgang mit Anforderungen anbieten.

Um diese Techniken soll es im Seminar gehen. Das Erlernen mentaler Techniken lohnt sich auch perspektivisch für das Berufsleben, da mentale Kompetenz immer wichtiger für die Zufriedenheit im Beruf wird. 

Die Mentalstrategien sind ein von der Techniker Krankenkasse (TK) entwickeltes und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) evaluiertes multimodales Stressbewältigungsprogramm welches speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Alltagserprobung, Selbststudium

Termine

Mi, 16.10.2019 13:45 - 16:15 | Mi, 23.10.2019 13:45 - 16:15
Mi, 13.11.2019 13:45 - 16:15 | Mi, 27.11.2019 13:45 - 16:15
Mi, 04.12.2019 13:45 - 16:15 | Mi, 18.12.2019 13:45 - 16:15
Mi, 08.01.2020 13:45 - 16:15 | Mi, 15.01.2020 13:45 - 16:15
Mi, 22.01.2020 13:45 - 16:15 | Mi, 29.01.2020 13:45 - 16:15

Ort

G336 (16.10.2019, 13.11.2019, 27.11.2019, 08.01.2020, 22.01.2020) Gu102 (23.10.2019, 18.12.2019) Gu113 (04.12.2019, 15.01.2020, 29.01.2020)

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulsportzentrum

304 | Authentic Leadership

304

Authentic Leadership

Kevin Jahn B. Sc.

Das Geheimnis jeder erfolgreichen Karriere, jedes glücklichen Lebens sowie der Menschen, die andere für ihre Ideen und Gedanken begeistern können ist: Authentizität. Authentizität ist Glaubwürdigkeit und bedeutet mit Hilfe eines gesunden Selbstbewusstseins sowie Selbstvertrauens seine Stärken zu entdecken und persönliche Geschichte als Erfolgsgrundlage zu nutzen. Darauf baust du dir deine private sowie berufliche Zukunft nach deinen Vorstellungen. Mit Hilfe von Authentic Leadership übernimmst du die Führungsrolle und begeisterst sowie veränderst andere durch deine Pesönlichkeit.

Ziele des Moduls:

  • Du erlernst den 7-Schritte Personal Authentic Leadershipprozess. Damit bist Du in der Lage jede Vision und jedes Ziel kontrolliert in die Tat umzusetzen
  • Entdecke ungeahnte Potentiale, Stärken und Schlüsselfähigkeiten in deiner eigenen Geschichte und nutze diese für deinen persönlichen Erfolg
  • Erlerne wie du einen sofortigen Mehrwert für andere Menschen schaffen kannst und dadurch Begeisterung für deine Ideen und Gedanken schaffst
  • Erfahre deine Werte und lege bewusst deine Grenzen fest, damit du deine Ideen und Gedanken authentisch kommunizieren kannst
  • Lüfte das Geheimnis deiner Zukunftsvision und erlerne Techniken, wie du deinen Weg findest und umsetzt
  • Erlange Kenntnis davon, wie du deine Gedanken und Emotionen kontrollierst und zu deinem Vorteil nutzt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Blockseminare

Termine

Fr, 08.11.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 09.11.2019 09:00 - 17:00
Fr, 15.11.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 16.11.2019 09:00 - 17:00

Ort

Li125

Teilnehmer

16

Info

Folgende Dinge sind mitzubringen: 2 Stifte, Schriftblock / Daily Journal / Tagebuch. Bequeme und warme Kleidung. Einige Übungen finden an frischer Luft statt.

DurchführungHochschulsportzentrum

305 | Authentic Leadership

305

Authentic Leadership

Kevin Jahn B. Sc.

Das Geheimnis jeder erfolgreichen Karriere, jedes glücklichen Lebens sowie der Menschen, die andere für ihre Ideen und Gedanken begeistern können ist: Authentizität. Authentizität ist Glaubwürdigkeit und bedeutet mit Hilfe eines gesunden Selbstbewusstseins sowie Selbstvertrauens seine Stärken zu entdecken und persönliche Geschichte als Erfolgsgrundlage zu nutzen. Darauf baust du dir deine private sowie berufliche Zukunft nach deinen Vorstellungen. Mit Hilfe von Authentic Leadership übernimmst du die Führungsrolle und begeisterst sowie veränderst andere durch deine Pesönlichkeit.

Ziele des Moduls:

  • Du erlernst den 7-Schritte Personal Authentic Leadershipprozess. Damit bist Du in der Lage jede Vision und jedes Ziel kontrolliert in die Tat umzusetzen
  • Entdecke ungeahnte Potentiale, Stärken und Schlüsselfähigkeiten in deiner eigenen Geschichte und nutze diese für deinen persönlichen Erfolg
  • Erlerne wie du einen sofortigen Mehrwert für andere Menschen schaffen kannst und dadurch Begeisterung für deine Ideen und Gedanken schaffst
  • Erfahre deine Werte und lege bewusst deine Grenzen fest, damit du deine Ideen und Gedanken authentisch kommunizieren kannst
  • Lüfte das Geheimnis deiner Zukunftsvision und erlerne Techniken, wie du deinen Weg findest und umsetzt
  • Erlange Kenntnis davon, wie du deine Gedanken und Emotionen kontrollierst und zu deinem Vorteil nutzt
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Blockseminare

Termine

Fr, 22.11.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 23.11.2019 09:00 - 17:00
Fr, 29.11.2019 17:00 - 20:30 | Sa, 30.11.2019 09:00 - 17:00

Ort

Li125

Teilnehmer

16

Info

Folgende Dinge sind mitzubringen: 2 Stifte, Schriftblock / Daily Journal / Tagebuch. Bequeme und warme Kleidung. Einige Übungen finden an frischer Luft statt.

DurchführungHochschulsportzentrum

306 | Lernen im Studium

306

Lernen im Studium

Eine Einführung

Prof. Dr. rer. pol. Bernd Ahrendt

Keine Anrechnung im Studium generale

Selbstverantwortliches Lernen ist eine große Herausforderung. Viele Studierende merken während ihrer ersten Semester, dass neben den reinen inhaltlichen Themen des jeweiligen Moduls gerade auch das eigene Lernverhalten ins Bewusstsein rückt. „Wie kann ich effektiver lernen?“ und „Was kann ich an meinem Lernverhalten ändern?“ sind Fragen, die bei manchem aktuell werden.

Das Seminar möchte Raum geben, mittels ausgewählter Foki das eigene Lernverhalten zu beobachten, zu hinterfragen und ggf. bewusst zu verändern.

Folgende Foki werden vor allem gesetzt:

  • VAKOG-Test und Lernverhalten
  • Lernerfolgsförderliches Verhalten nach Metzger
  • Zeitmanagementtechniken
  • Sinnorientierung (im Studium)

Das Seminar ist so konzipiert, dass sich die Teilnehmenden in regelmäßigen Abständen treffen und austauschen. Insofern setzt es zwingend die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme voraus.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 16.10.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 30.10.2019 13:45 - 15:15
Mi, 06.11.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 04.12.2019 13:45 - 15:15
Mi, 11.12.2019 13:45 - 15:15

Ort

Li112

Teilnehmer

15

!

Das Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende die in diesem Bereich Bedarf sehen.

DurchführungHochschulkolleg

307 | Grenzen erfahren

307

Grenzen erfahren

Dipl.-Sportl. Robert Schiffler

Grenzen erfahren heißt das Motto einer Exkursion für die Studierenden der HTWK Leipzig zur Förderung der Persönlichkeitskompetenzen. Mit Outward Bound, einem der führenden erlebnispädagogischen Anbieter, geht es eine Woche in das Kleinwalsertal. Die Berge sind das Medium, in dem der Mensch und die Natur im Vordergrund stehen. Das Ziel liegt darin, sich unbekannten Herausforderungen und Problemen zu stellen, die nur gemeinsam mit der Gruppe zu lösen sind. Mit Schneeschuhen geht es auf eine Selbstversorgerhütte in den Bergen. Dabei wird mit Karte und Kompass navigiert, im Freien biwakiert und die von zu Hause gewohnte Komfortzone verlassen.

Ein Angebot des Hochschulsports in Kooperation mit Studifit zur Förderung von Persönlichkeitskompetenzen wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Empathie und Toleranz.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Exkursion

Termine

Vorbesprechung am 05.12.2019, 19:30 Uhr

Exkursion vom 07.03. - 14.03.2020

Ort

Vorbesprechung: HTWK Sporthalle, Gymnastikraum 2

Teilnehmer

30

Info

Die Teilnehmer erhalten zusätzlich ein Outward Bound-Zertifikat.

www.outwardbound.de

!

Kosten: 150,00 € zzgl. 1,50 € Kurtaxe/Nacht sowie Anreise in Fahrgemeinschaften.

Bitten registrieren Sie sich nach erfolgreicher Anmeldung unter sport.htwk-leipzig.de/register im IBUS Sportportal der HTWK Leipzig. Anschließend erhalten Sie vom Hochschulsportzentrum eine Email mit den Überweisungsdaten. Der Eigenbeitrag ist innerhalb der angegebenen Frist (3 Tage nach Erhalt der Buchungsemail) einzuzahlen.

DurchführungHochschulsportzentrum

308 | Und Du So? - Ein Event für eure Gesundheit

308

Und Du So?

Ein Event für eure Gesundheit

Dipl.-Sportlehrer Andy Schönbeck

Persönlichkeit - Engagement - Eventmanagement

Warum hat Persönlichkeitsentwicklung und Engagement für die Zivilgesellschaft auch immer mit Gesundheit zu tun? Muss man Gesundheit ständig mitdenken, berücksichtigen und in den Fokus rücken oder ist sie überall mit „dabei“?

Die Basis des Seminares bieten Module der Persönlichkeitsentwicklung. Darauf aufbauend werden wir uns mit den Grundlagen des Eventmanagements beschäftigen, um abschließend ein gemeinsames Hochschulevent zu kreieren, planen und durchzuführen.

So geben wir im Seminar eine Antwort auf die Frage wie Gesundheit heute Spaß macht und was das mit uns zu tun hat!

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Planungszeit, Konsultation, praktische Durchführung eines Events, Durchführung von Modulen der Persönlichkeitsentwicklung

Termine

Mittwochs, 16.10.2019 - 27.11.2019, 13:45 - 16:00

04.12.2019 - 22.01.2019: Planungszeit unter Anleitung, Durchführung verschiedener Veranstaltungen in Kleingruppen

29.01.2019 : Auswertung des Seminars

Ort

Li016 (16.10.2019, 30.10.2019, 27.11.2019, 11.12.2019, 08.01.2020, 22.01.2020) G335 (23.10.2019, 06.11.2019, 04.12.2019) Li112 (13.11.2019, 18.12.2019, 15.01.2020, 29.01.2020)

Teilnehmer

15

DurchführungHoschschulsportzentrum/ Hochschulkolleg

Fach- und Forschungsreflexion

400 | Partizipation

400

Partizipation

Ohne Akzeptanz ist alles nichts ...

Dipl.-Ing. Uwe Hitschfeld

Die Umgehungsstraße, der Windpark oder der Bahnhof – mit dem Gesetz in der einen Hand und dem rechtmäßigen Beschluss in der anderen Hand gingen Bauherr, Architekt und Ingenieur bis vor kurzem ans Werk. Einwände können ganz geregelt im Planfeststellungsverfahren vorgebracht werden.

Doch solche Projekte können trotz aller Rechtssicherheit scheitern, wenn die Akzeptanz fehlt. Denn seit den Protesten und der Schlichtung zu Stuttgart21 hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Die Bürger fordern zusätzliche Möglichkeiten der Partizipation. Und so nehmen immer mehr Gruppen der Gesellschaft Einfluss auf Vorbereitung, Entscheidung und Durchführung von Projekten. Dies betrifft sowohl die sogenannten Großprojekte, Infrastrukturprojekte mit überregionaler Bedeutung, aber auch kleine, lokale und regionale Vorhaben. Unternehmen, Politik, öffentliche Verwaltungen, aber auch Bürgerinnen und Bürger stellt dies vor neue Herausforderungen.

Akzeptanz ist von allen Seiten gefordert und meint keinesfalls nur das Herstellen von Zustimmung für unliebsame Projekte durch Reden und Argumentieren. Auch um den Umgang mit Ablehnung und Widerständen muss gerungen werden. Dialogprozesse und Bürgerbeteiligung müssen deshalb selbstverständlicher Teil der Planung und Realisierung von Projekten und von Beginn an mitgedacht werden.

Der Kurs vermittelt anhand von zahlreichen Beispielen, wie etwa dem Ausbau der Energienetze, dem Ausbau erneuerbarer Energien im Zuge der Energiewende, der Reduzierung von Verkehrslärm oder Stadtentwicklungsprojekten Zusammenhänge, Basiswissen und Basisfertigkeiten im Bereich gesellschaftlicher Akzeptanz von Projekten. Die Studierenden erarbeiten und diskutieren dabei selbständig in Gruppen am 15.05.2019 ein Fallbeispiel. Eine aktive Teilnahme am Seminar wird daher vorausgesetzt!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar mit praktischen Übungen

Termine

Mi, 06.11.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 13.11.2019 13:45 - 18:45
Mi, 27.11.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 11.12.2019 13:45 - 18:45

Ort

Gu102

Teilnehmer

20

Info

Uwe Hitschfeld ist Geschäftsführer des Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH, zuvor war er Leiter des Oberbürgermeister-Stabs der Stadt Leipzig.

DurchführungHochschulkolleg

401 | Bis auf den Grund

401

Bis auf den Grund

Von Wissen und Meinung

Frank Martin

Goethes Diktum, die Kirchengeschichte sei ein Mischmasch aus Irrtum und Gewalt, ließe sich mit Recht auch (und nicht nur) auf die Wissenschaftsgeschichte anwenden. Die Überzeugung, die Wahrheit gefunden zu haben oder zumindest auf dem richtigen Weg zu sein, hat nicht nur zu vielen und wichtigen Fortschritten geholfen. Sie hat auch viele Opfer gefordert. Die ganze Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte wurde und wird jedoch von kritischen und skeptischen Stimmen begleitet: Was ist Wissen überhaupt? Was können wir wissen? Wie kommen wir zu (Er)Kenntnissen? Und welche Konsequenzen können wir daraus ziehen? In dem Seminar begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte der Erkenntnistheorie. Wir lesen Texte unter anderem von Platon, Descartes, Wittgenstein, Popper, Feyerabend. Wir versuchen zu ergründen, was Wissen mit Glauben zu tun hat, was Wissen, was Glaube ist und bedenken den Unterschied zwischen Orientierungswissen und Verfügungswissen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, dafür die Bereitschaft, sich auf philosophische Fragen einzulassen und großen Denkern nachzudenken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Ort

Li207

Teilnehmer

20

Info

Frank Martin ist Studierendenpfarrer und erteilt zurzeit Religionsunterricht an verschiedenen Gymnasien.

DurchführungHochschulkolleg

402 | Vom Willen zur Kritik

402

Vom Willen zur Kritik

Dr. Konstanze Caysa

Von fast jedem wird heute erwartet, sich kritisch zu verhalten, sich zu positionieren, Stellung zu nehmen. Aber was bedeutet es in einer Gesellschaft wie der unseren, kritisch zu sein?

Im Seminar werden wir uns gemeinsam verschiedenen Formen der Kritik nähern und diese beispielhaft diskutieren. Kritisch sein ist in modernen westlichen Gesellschaften zu einer notwendigen Grundkompetenz individueller Entwicklung in Beruf und Privatleben geworden. Um dem Wesen „echter“ Kritik auf die Spur zu kommen, werden wir uns in Gruppenarbeiten mit den Zusammenhängen von Kritik und Lebenskunst beschäftigen, insbesondere mit der Frage nach der Kritikfähigkeit des Einzelnen, zunächst sich selbst gegenüber.

Welche Haltung hat ein „echter“ Kritiker und wie kann sein eigenes Kritikbewusstsein zu einem selbstregierten Leben führen?

Was hat Kritik mit Macht und Selbstmacht des Individuums zu tun?

Wer sein Leben selbst zu führen im Stande ist, braucht keinen Führer!

Kritik gründet sich dort, wo man sie vielleicht am wenigsten vermutet: im Alltag des Einzelnen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mittwochs, 15:30 - 17:00, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Ort

Li119

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

Informationsfähigkeit

500 | Löst Ihr schon oder besprecht ihr noch?

500

Löst Ihr schon oder besprecht ihr noch?

Ein Moderationsseminar

Mandy Hörselmann M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Von vielen wird heute in Unternehmen erwartet, dass sie in Meetings zielführend moderieren können, insbesondere gilt dies in agilen Strukturen. In ehrenamtlichen und anderen Treffen, die der Entscheidungsfindung, Vorstellung von Inhalten und Absprachen dienen, können Moderationstechniken und -Strukturen ebenso zu flüssigerer Arbeit und besserer Atmosphäre entscheidend beitragen. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Meeting-Moderation vermittelt.

Ziel ist die Beantwortung folgender Fragen sowie das kurze Erproben der Antworten:

  • Wie strukturiere ich Meetings, um die gewünschte Zielsetzung zu erreichen?
  • Wie gehe ich mit Störungen und Konflikten um?
  • Was macht eine/n gute/n Moderator/in aus?
  • Welche Methoden helfen mir zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen?

Treffen in Gruppen haben verschiedene Anlässe: Entscheidungsfindung, Abstimmung, Prozessklärung usw.

Moderierte Meetings verlaufen hier deutlich zielorientierter, ressourcenschonender und harmonischer. Dabei gibt es eine Bandbreite von Methoden und Techniken und Strukturen, die im Rahmen dieses Seminars vorgestellt werden. Die Studierenden bekommen Werkzeuge wie Fragetechniken, Vorbereitungstechniken, Ablaufplanung, Flipchartgestaltung, Kartenabfrage, Umgang mit Störungen, Konfliktmanagement und Möglichkeiten der Ideensammlung an die Hand. Auch die Relevanz der Haltung der Moderierenden, deren Allparteilichkeit und nicht zuletzt die innere Gelassenheit werden im Praxisteil des Seminars vermittelt.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme
30 h | Aktive Teilnahme + Exposé zu eigenen Moderationsvorbereitungen einschl. Auswertung

Form

Wochenendseminar

Termine

Sa, 23.11.2019 09:30 - 16:00 | So, 24.11.2019 09:30 - 16:00

Ort

Gu115

Teilnehmer

20

Info

Für die Anrechnung von insgesamt 30 h wird die Ausarbeitung eines fertigen Moderationskonzeptes nach Absprache mit der Dozentin erwartet

DurchführungHochschulkolleg

501 | Kurzfilmprojekt

501

Kurzfilmprojekt

Dr. phil. Jürgen Kästner

In der Lehrveranstaltung wird in Gruppenarbeit ein narrativer Kurzfilm entwickelt und umgesetzt. Sie werden über eine beispielhafte Filmanalyse einige grundlegende dramaturgische Regeln kennenlernen. In einem weiteren Schritt erhalten Sie einige Basiskenntnisse zur filmischen Auflösung sowie zur Kameratechnik. Dieses Wissen werden Sie mit Hilfe einiger Übungen praktisch vertiefen. Die von Ihnen zu einem vorgegebenen Thema entwickelte Filmidee werden Sie am letzten Tag umsetzen und mit Adobe® Premiere schneiden. Zur Handhabung dieser Software erhalten Sie eine kurze Einweisung. Die Abgabe des Filmexposés, des Storyboards und des fertigen Films ist obligatorischer Bestandteil des Kurses.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Wochenendseminare

Termine

Fr, 13.12.2019 16:00 - 20:00 | Sa, 14.12.2019 10:00 - 18:00
Fr, 10.01.2020 16:00 - 20:00 | Sa, 11.01.2020 10:00 - 18:00

Ort

Li204
Li304 (11.01.2020)

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

502 | Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens

502

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens werden in jeder Phase des Studiums benötigt. In diesem Kurs lernen Sie die Quellenrecherche, das Exzerpieren, den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit sowie Gliederungssysteme kennen. Nach diesen Vorlesungen und den Übungen werden Sie in der Lage sein, unterschiedliche Zitierweisen anwenden zu können. Der Kurs fokussiert sich zudem auf die besonderen Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens von Ingenieuren.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 17.01.2020 16:00 - 20:00 | Fr, 24.01.2020 16:00 - 20:00
Fr, 31.01.2020 16:00 - 20:00

Ort

G240

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

503 | Präsentationen gekonnt vorbereiten und erfolgreich darbieten

503

Präsentationen gekonnt vorbereiten und erfolgreich darbieten

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Präsentationen sind nicht nur während des Studiums immer wieder gefordert, sondern auch im Berufsleben ständige Begleiter. Was ist zu beachten, um ansprechende, interessante und lebendige Präsentationen zu gestalten? In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit Zielgruppen, Kommunikation, Dramaturgie, Foliengestaltung, Körpersprache und Rhetorik. Während der Lehrveranstaltung wird von Ihnen ein Übungsvortrag vorbereitet und präsentiert. Die Aufzeichnung mit der Videokamera und der kollegiale Austausch unter den Teilnehmenden werden zur Auswertung verwendet.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

2 Wochenendseminare

Termine

Sa, 18.01.2020 10:00 - 16:30 | Sa, 25.01.2020 10:00 - 16:30

Ort

G240

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

504 | Grafikdesign mit Adobe® Photoshop

504

Grafikdesign mit Adobe® Photoshop

Dr. phil. Jürgen Kästner

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie erhalten eine intensive Einführung in die professionelle Bildbearbeitung. In der Schulung lernen Sie, welche Schritte in welcher Reihenfolge zum guten Bild führen. Ob Sie mit Fotos, Illustrationen, Videos oder Grafiken arbeiten - Adobe Photoshop bietet perfekte Kontrolle über alle Schritte der Bildproduktion - von einfacher Retusche bis hin zur professionellen Fotomontage. 

Sie lernen, wie Sie komplexe Motive freistellen, Bilddetails haargenau retuschieren können oder wie mit professionellen Bildbearbeitungstechniken raffinierte Bildeffekte entstehen. Sie bearbeiten Ihre Digitalfotos professionell im RAW Format und erhalten einen Einblick in die Video-Funktionen von Photoshop.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Drei Wochenendkurse

Termine

Fr, 08.11.2019 16:00 - 20:00 | Sa, 09.11.2019 10:00 - 14:15
Fr, 29.11.2019 16:00 - 20:00 | Sa, 30.11.2019 10:00 - 14:15
Fr, 06.12.2019 16:00 - 20:00 | Sa, 07.12.2019 10:00 - 14:15

Ort

Li307 (08.11.2019, 29.11.2019, 06.12.2019, 07.12.2019) Li304 (09.11.2019, 30.11.2019)

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulkolleg

505 | Debatte

505

Debatte

Eine Reise durch die Welt des Diskurses

Pascal Martin Schaefer M. A. in Government

Den Wiederaufbau von Häusern in Katastrophengebieten durchführen? Die Verkaufserlaubnis für Technologien, die den Käufer besser machen als andere Menschen, erteilen? Eine allgemeine Dienstpflicht einführen? Das alles sind Fragen, die sich in unserer Welt für HTWK-Absolventen stellen können.

In diesem Kurs üben wir Argumentationstechniken und rhetorische Stilmittel in vielen unterhaltsamen praktischen Übungen ein, sodass sich die Absolventen diesen und vielen anderen spannenden Fragen zukünftig problemlos stellen können. In den Debatten decken wir ein breites Themenspektrum vom Umgang mit Technologien über Staatstheorie bis zur Religion ab und versuchen individuelle Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.

Durch das Debattentraining wird

  • die freie Rede geschult,
  • die Antizipations- und Reaktionsfähigkeit verbessert,
  • das Durchdenken von Argumenten und Gegenargumenten in kürzester Zeit trainiert,
  • viel Wissen akkumuliert.

Das Ganze hilft bei Vorträgen, Erörterungen, mündlicher Prüfung, Verhandlungen und bei der kritischen Meinungsbildung. Es sind weder Vorkenntnisse noch Hausaufgaben erforderlich.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Abendkurs mit praktischen Übungen und Debatten.

Termine

Mi, 06.11.2019 17:15 - 19:30 | Mi, 13.11.2019 17:15 - 19:30
So, 24.11.2019 14:00 - 16:00 | Mi, 27.11.2019 17:15 - 19:30
Mi, 04.12.2019 17:15 - 19:30 | Mi, 11.12.2019 17:15 - 19:30
Mi, 18.12.2019 17:15 - 19:30 | Mi, 15.01.2020 17:15 - 19:30

Ort

Li211

Teilnehmer

16

Info

Short info for foreign students: Since this course is only available in German this semester, we unfortunately will not be able to accommodate students with a low command of the German language. If you would still like to practice your oratory skills and debate in English, we would like to make you aware of the English practice sessions of the local debate club. For more information please visit: www.stud.uni-leipzig.de/streitpunkt/english-debating/

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Am Sonntag den 24.11.19 besuchen wir gemeinsam das Finale der CAMPUS-Debatte.

DurchführungHochschulkolleg

506 | Immer dieser Ärger mit wissenschaftlichen (Haus)Arbeiten

506

Immer dieser Ärger mit wissenschaftlichen (Haus)Arbeiten

Prof. Dr. rer. pol. Bernd Ahrendt

Keine Anrechnung im Studium generale

Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit bereitet vielen Studierenden Probleme. Zu groß ist die Vielfalt der Anforderungen, die in den einzelnen Fachrichtungen gestellt werden, um eine grundlegende Orientierung zu erhalten.

Ziel dieses Seminars ist es, einige Grundlagen zu verdeutlichen, die bei aller Unterschiedlichkeit in den Fachrichtungen in der Regel gemein ist. Folgende Themen werden u. a. beleuchtet:

  • Das Exposé – der Businessplan einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, oder: Vom Wesen der Gliederung
  • Zusammenhang zwischen Titel und Gliederung
  • Die Forschungsfrage
  • Quellenarbeit
Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Mi, 16.10.2019 15:30 - 17:00 | Mi, 30.10.2019 15:30 - 17:00
Mi, 06.11.2019 15:30 - 17:00 | Mi, 04.12.2019 15:30 - 17:00
Mi, 11.12.2019 15:30 - 17:00

Ort

Li112

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulkolleg

507 | Stenografie

507

Stenografie

´zeitlos nützlich´, ´im Tempo unserer Zeit´, ´reduced to the max´!

Diplom-Ökonom (Univ.) Stefan Löffler

Keine Anrechnung im Studium generale

Vorlesungsmitschriften ohne großes Equipment in effizienter Form erstellen. Konzepte, z. B. zu Bachelorarbeiten, deutlich schneller fixieren. Bei wissenschaftlichen Vorträgen, Präsentationen und Konferenzen effektiver Notizen erstellen. Eigene Wortbeiträge leichter vorbereiten. - Die Stenografie macht’s möglich.

Die Stenografie ist eine überlegene Technik zur Erfassung mündlicher und schriftlicher Informationen; die Niederschrift von Ideen wird „in Echtzeit“ ermöglicht. Dies führt zu einer hohen Zeit- und Arbeitsersparnis in Studium und Beruf. Erich Kästner, Otto von Lilienthal, Max Planck, Joseph Schumpeter, Edith Stein, Konrad Zuse haben’s vorgemacht. Mehr z. B. unter: www.t1p.de/zeitlosnuetzlich.

In unserer modernen Wissensgesellschaft sind effektive Methoden zum Wissenserwerb und zur individuellen Informa­tionsverarbeitung wichtig. Das gilt im gleichen Maße für Ausbildung, Weiter­bildung und Berufspraxis in den Bereichen Forschen, Entwickeln, Organisieren, Managen, Betreuen, Beraten, Lehren und Publizieren (sog. sekundäre Dienstleistungsberufe). Mit der über mehr als 2000 Jahre ausgeprägten Stenografie erwerben Sie eine grundlegende, stabile und zeitlos wertvolle Kompetenz. Gerade in Phasen steten Wandels ist das nicht selbstverständlich.

Sie lernen die sog. Notizschrift auf der Basis der Deutschen Einheitskurzschrift (Verkehrsschrift). Die Schnellschreibtechnik erarbeiten Sie sich nach aktuellen Unterrichtsmethoden – in einer motivierenden und lernintensiven Kleingruppe und außergewöhnlich rasch. So können Sie Steno bereits während des Kurses schrittweise als Arbeitsschrift bzw. Geheimschrift nutzen - entsprechendes Engagement vorausgesetzt („Schreiben durch Schreiben lernen“).

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 25.10.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 15.11.2019 15:30 - 18:45
Fr, 22.11.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 06.12.2019 15:30 - 18:45
Fr, 13.12.2019 15:30 - 18:45 | Fr, 20.12.2019 15:30 - 18:45
Fr, 10.01.2020 15:30 - 18:45 | Fr, 17.01.2020 15:30 - 18:45

Ort

G336

Teilnehmer

15

Info

Stefan Löffler arbeitet freiberuf­lich als Diplom-Ökonom und ist staatlich geprüfter Stenografielehrer (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus).

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Für Lehrbuch und Schreibpapier fallen etwa 15 EUR an.

DurchführungHochschulkolleg

508 | Medien- und Informationskompetenz

508

Medien- und Informationskompetenz

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

Das Angebot verbindet im Sinne einer Studienbegleitung Einzelangebote der Hochschulbibliothek zum Anschluss an curriculare Fachangebote.

Zum Einstieg werden die Studierenden in einer Bibliothekstour mit den Angeboten, der Nutzung und der technischen Ausstattung der Hochschulbibliothek bekannt gemacht. In anschließenden Workshops zur Recherche werden verschiedene Strategien der Quellenrecherche vermittelt und praktisch angewandt. Abschließend erlernen die Studierenden die praktische Wissens- und Quellenorganisation im Schreibprozess mittels Literaturverwaltungssoftware.

  1. Bibliothekstour (30 Minuten) in den Erstsemester-Einführungswochen oder bei Bedarf
  2. Workshop – Recherche Grundlagen (50 Minuten)
  3. Workshop – Recherche Aufbaukurs (60 Minuten)
  4. Citavi-Workshop (120 Minuten)
Aufwand15 h | Teilnahme Bibliothekstour + drei Workshops

Form

Informationsveranstaltung und studienbegleitende Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Ort

Hochschulbibliothek

Info

Auf Seite 101 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

Die Angebote können in verschiedenen Semestern besucht werden; Die Anrechnung erfolgt erst bei Abgabe des vollständig ausgefüllten Nachweisblattes.

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Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

509 | Schreiblabor / Schreibwerkstatt

509

Schreiblabor / Schreibwerkstatt

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

In aufeinander aufbauenden Schulungen und Workshops lernen die Studierenden, erfolgreich Haus- und Abschlussarbeiten zu meistern.

Workshop 1 befasst sich mit dem Schreiben als Prozess und der Relevanz wissenschaftlichen Arbeitens an einer Hochschule der angewandten Wissenschaften. Workshop 2 widmet sich der Quellenbewertung und Workshop 3 der formalen Gestaltung einer schriftlichen Arbeit.

  1. Workshop – Schreiben als Prozess (90 Minuten)
  2. Workshop – Quellenbewertung (90 Minuten)
  3. Workshop – Die formale Gestaltung einer schriftlichen Arbeit (90 Minuten)

Das Schreiblabor soll nicht isoliert, sondern in Verzahnung zu curricularen Fachangeboten durchgeführt werden.

Aufwand15 h | Besuch der genannten Workshops

Form

Studienbegleitende Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Ort

Hochschulbibliothek

Info

Auf Seite 102 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

Die Angebote können in verschiedenen Semestern besucht werden; Die Anrechnung erfolgt erst bei Abgabe des vollständig ausgefüllten Nachweisblattes.

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Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

Zusatzqualifikationen

600 | Solares Bauen

600

Solares Bauen

Mit erneuerbaren Energiesystemen

Dipl.-Pol. Dipl.-Soz. Bernd Genennig

Energiewende, Klimawandel, steigende Energiepreise sind aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln immer wieder in der medialen Präsenz. Wie wird darauf reagiert? Welche Ansätze und Veränderungsmöglichkeiten gibt es? Welche Wechselbeziehungen zwischen Gebäudehülle und Anlagentechnik bestehen? Wie werden wir daraus folgend in 2030 wohnen?

Die Vorlesungsreihe Solaren Bauens (mit Erneuerbaren Energiesystemen), erläutert Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen Gebäudehülle und Anlagentechnik. Dargestellt werden diese Zusammenhänge an ausgewählten, solaren Techniken, sowie exemplarisch an gebauten Beispielen. Die Studentenschaft wird unmittelbar an den Seminaren (Planspiele/Zukunftswerkstatt) beteiligt.

In der Seminarreihe wird Wert darauf gelegt:

1.      dass das Angebot mit dem Notwendigsten an Theorie auskommt

2.      dass das Wissen insbesondere über Praxisprojekte vermittelt wird

3.      dass das Angebot in einer zeitlich sehr kompakten Form vermittelt wird

4.      dass am ersten Seminartag unbedingt 6 Std. Lehrzeit einzuplanen sind (13.45 – 18.45 Uhr)

5.      dass am ersten Seminartag von allen Teilnehmenden eine Selbstkostenpauschale von 20 € (Fahrtkosten/Eintritt) zu entrichten ist

Aufwand30 h | Alle Seminartermine + 3 Exkursionen
60 h | Alle Seminartermine + alle Exkursionen

Form

4 x Vorlesung/Seminare  und

5 x Exkursionen

Termine

Mi, 16.10.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 23.10.2019 14:00 - 17:00
Mi, 30.10.2019 13:45 - 18:45 | Mi, 06.11.2019 14:00 - 17:00
Mi, 13.11.2019 13:00 - 18:45 | Mi, 27.11.2019 13:45 - 15:15
Mi, 04.12.2019 13:00 - 18:00 | Mi, 11.12.2019 13:00 - 18:00
Mi, 18.12.2019 13:45 - 17:00

Ort

G126

Teilnehmer

15

Literatur

Scheer, Hermann: Der energethische Imperativ: 100% jetzt

Quaschning, Volker: Regenerative Energiesysteme

Info

Bernd Genennig ist Geschäftsführer der Forschungs- und Planungs-GmbH Umweltinstitut Leipzig

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Am ersten Seminartag ist von allen Teilnehmenden eine Selbstkostenbeteiligung von 20 € (Transport/Eintritt) zu entrichten!

DurchführungHochschulkolleg

601 | Think. Make. Start.

601

Think. Make. Start.

Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch, Alexandra Huber M. A.

Hast du dich schon immer gefragt, mit welchen Methoden sich eine Idee in kurzer Zeit zu einem Prototyp oder sogar zu einem Produkt weiterentwickeln lässt? Suchst du Studierende anderer Fakultäten, mit denen du (d)eine Idee weiterentwickeln möchtest? Oder hast du einfach Interesse, mal etwas ganz Neues zu wagen und die Theorie aus deinem Studium mit der Praxis zu verbinden? Gemeinsam wollen wir uns ein Semester lang mit den Themen Innovation und Entrepreneurship beschäftigen. Durch verschiedene Exkursionen lernst du die Start-up-Szene Leipzigs kennen und kommst ins Gespräch mit erfolgreichen UnternehmerInnen und GründerInnen. Neben dem Kennenlernen von neuen spannenden Start-up-Methoden, wie dem Design Thinking oder dem Rapid Prototyping, sowie dem Erlernen neuer Fähigkeiten, wie zum Beispiel dem Pitchen von Geschäftsideen oder dem Bedienen eines 3D-Druckers, steht vor allem das Selbermachen im Fokus. Gemeinsam mit Studierenden anderer Fachrichtungen hast du die Möglichkeit, ein Semester lang an deinen Projekten zu arbeiten und diese in die Realität umzusetzen. Das Seminar richtet sich an Studierende aller Fakultäten der HTWK Leipzig. (Technische) Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wir freuen uns auf Techies, Kreative, BWLer und Sozis gleichermaßen!

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliches Seminar mit Exkursionen

Termine

Mittwochs, 13:45-15:15, ab dem 16.10.2019 (13 Termine)

Die Exkursionstermine werden zu Vorlesungsbeginn bekanntgegeben.

Ort

Li108

Teilnehmer

20

Info

Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch ist Stiftungsprofessor für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung und arbeitet außerdem am Laboratory for Biosignal Processing (LaBP).

Alexandra Huber ist im Rahmen der hochschulübergreifenden SMILE-Initiative als Gründungsberaterin an der HTWK Leipzig tätig.

DurchführungHochschulkolleg

602 | Patente und andere Schutzrechte

602

Patente und andere Schutzrechte

Gewerblicher Rechtsschutz

Dr. rer. nat. Jan-David Hecht, Dr. rer. nat. Susanne Ebitsch

Sie werden in diesem Seminar lernen, Ihr geistiges Eigentum, z. B. Ihre Erfindungen, Designs usw., zu schützen. Eines Tages werden Sie damit Ihr Geld verdienen (müssen)! Anhand praktischer Beispiele werden Ihnen die grundlegenden Schutzrechtarten vorgestellt und Sie erlernen die Vorgehensweise bei einer Patentrecherche.

Ein Thema wird der Aufbau und die Ausarbeitung einer Erfindungsbeschreibung sein. Sie werden lernen, eigene Lösungen als schutzfähig zu erkennen und eine Anmeldung zu erstellen. Weitere wichtige Themen sind das Markenrecht und die für Schutzrechte wichtigen internationalen Abkommen. Mit diesem Wissen werden Sie ein kompetenter Gesprächspartner für das Patentamt bzw. einen Patentanwalt sein. Sie werden in der Lage sein, bei Anmeldungen den roten Faden selbst in der Hand zu halten. Außerdem werden Sie lernen, die verschiedenen Schutzrechte in ihrer unterschiedlichen Wirkung als Instrument einer Unternehmenspolitik zu erkennen und später praktisch anzuwenden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar, sechs Termine inkl. Computerrecherche

Termine

Mi, 30.10.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 06.11.2019 17:15 - 20:30
Mi, 11.12.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 08.01.2020 17:15 - 20:30
Mi, 15.01.2020 17:15 - 20:30 | Mi, 22.01.2020 17:15 - 20:30

Ort

Li119
Li304 (15.01.2020)

Teilnehmer

25

Info

Dr. Jan-David Hecht ist Europäischer Patentanwalt in Leipzig.

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Patentrecherche im PC-Pool entweder am 27.11.2019 oder 04.12.2019

DurchführungHochschulkolleg

603 | Vereinsbuchhaltung

603

Vereinsbuchhaltung

Grundlagen der Vereinsbuchhaltung

Rico Knorr

Keine Anrechnung im Studium generale

Thema des Kurses sind die Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen mit einfacher Buchführung in Deutschland. Im Vordergrund steht die Vermittlung und Weiterentwicklung der Fähigkeiten, um

  • als Schatzmeister*in einen Verein zu managen,
  • bei der Projekt-Mitarbeit Anforderungen des Vereins- und Steuerrechts sowie fördermittelrechtliche Bestimmungen zu erfüllen und
  • den Verwaltung-Aufwand im Verein langfristig zu reduzieren.

Der Schwerpunkt liegt auf „kleinen“ Vereinen mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 35.000 €.

Gemeinnützige Vereine haben sich als zielführendes Werkzeug herausgestellt, um Ressourcen für Projekte und Prozesse zu bekommen und zu verwalten.

Um die Gemeinnützigkeit nicht zu verlieren, keine Steuern zu hinter ziehen und Fördermittel nicht zu überziehen oder falsch zu verwenden müssen Anforderungen an die Buchhaltung und das Projekt-Controlling beachtet werden. Ohne ausreichendes Wissen kann dies zu Überforderung führen, sodass viel Potential und Motivation an „langweiliger“ Verwaltungsarbeit scheitert.

Gemeinnützigen Vereinen soll aufgezeigt werden, wie die Anforderungen zeit- und nervensparend umgesetzt werden können und welche Hintergründe sowie Vorteile bestimmte Dokumentationspflichten haben.

Der Workshop richtet sich an zivilgesellschaftlich Engagierte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Vereine, insbesondere an

  • Ehrenamtliche, die einen Verein gründen wollen,
  • Mitarbeiter*innen in Projekten, die gern verstehen wollen, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und
  • Schatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder.
Aufwand15 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Dieser Kurs ist wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht zustande gekommen. Der Dozent bietet ein ähnliches Seminar an anderer Stelle an (4 x Mittwoch 18:00 - 20:00, ab 27.11.2019). Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anrechnung im Modul überfachliche Kompetenzen ist wegen des geringeren Umfangs aber ausgeschlossen.

Ort

Li125

Teilnehmer

20

Info

Rico Knorr ist Bildungsreferent beim Leipziger Verein plus humanité e.V.. Er hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert und einen Fachkurs in Social Management absolviert. Seit über 10 Jahre engagiert er sich als Schatzmeister und Geschäftsführer von Vereinen und bietet wöchentliche Beratungen an. Aktuell studiert Rico Knorr Informatik an der HTWK Leipzig.

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Keine Rechtsberatung!

Der Kurs stellt eine Lernbegleitung mit Austausch und Weiterentwicklung von Best-Practice-Erfahrungen dar. Es erfolgt keine Rechtsberatung oder die abschließende Klärung von Einzelfällen.

DurchführungHochschulkolleg

Reflektiertes Ehrenamt

700 | Studentische Selbstverwaltung

700

Studentische Selbstverwaltung

Anerkennung von Engagement in StuRa und Fachschaft

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Eine engagierte Tätigkeit in der studentischen Selbstverwaltung der HTWK Leipzig bietet Einblicke in die Hochschulpolitik, in Meinungsbildungs- und Kommunikationsprozesse. Die aktive Teilhabe und die Gestaltung demokratischer Verfahren fördern die Entwicklung von sozialer, ethischer und kultureller Kompetenz.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung als Studium-generale-Leistung möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft in einem Fachschaftsrat oder im StudierendenRat der HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Fachschaftsrates bzw. StudierendenRates;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Fachschaftsrat bzw. StudierendenRat, so beispielsweise Bekleidung eines Amtes und die Teilnahme an Arbeitskreisen.

Die Tätigkeiten müssen geeignet sein, die in der gemeinsamen Präambel der sächsischen Hochschulen für das Studium generale bennanten Lernziele zu erreichen.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitgliedschaft in Fachschaftsrat oder StudierendenRat sowie Anfertigung eines abschließenden Reflexionsberichtes.

Termine

Teilnehmer

20

Info

Die erforderliche Amtszeitbescheinigung wird ausschließlich vom StudierendenRat ausgestellt.

Weitere Informationen unter htwk-leipzig.de/hochschulkolleg

DurchführungHochschulkolleg

701 | Projekt Betonkanu

701

Projekt Betonkanu

Beton geht auch anders!

Michel Boll M. Sc., Dipl.-Ing. (FH) Yvette Klug

Das Bauwesen gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Der Begriff Nachhaltigkeit ist allerdings auch beim Bauen zukunftsweisend und steht immer mehr im Focus. Bislang verwendete Rohstoffe – wie beispielsweise Sand – sind begrenzt und zunehmend gewinnen der sparsame Umgang mit derartigen Rohstoffen und der Einsatz innovativer Baustoffe an Bedeutung.

Trotz bestehender Alternativen entstehen weiterhin täglich riesige, massige Gebäude aus traditionellem Beton. Warum setzen sich Innovationen in der Baubranche so schwer durch? Und: Wie geht man mit den begrenzten Ressourcen um? Wie können mit Phantasie und Teamgeist neue, kreative Lösungen entwickelt werden, welche Alternativen lassen sich wirtschaftlich einsetzen?

Im Rahmen des Projektes Betonkanu diskutieren wir solche Fragen. Allem voran jedoch steht - neben der Diskussion der Theorie - die Praxis, das Umsetzen alternativer Beton-Bauweisen im Vordergrund. Um zu zeigen, welch filigrane Strukturen mit Beton möglich sind, wollen wir gemeinsam ein schwimmfähiges Betonkanu entwerfen und tatsächlich selber bauen. Dabei ist das gesamte Team gefragt, angefangen bei Überlegungen zur Verwendbarkeit verschiedenster Baumaterialien und Arbeitstechniken, über die Erarbeitung von Fachkompetenzen zum Bootsbau bis hin zur Objektvermarktung.

Als (freiwilliges) Highlight gilt es dann im Sommer mit den eigenen Betonkanus an nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen, um den interdisziplinären Austausch auf interkultureller Ebene fortzusetzen.

Eingeladen sind Studierende aller Fachrichtungen um durch Synergieeffekte optimale Lösungsansätze für das Projekt zu finden.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

  •  Monatlich mindestens 20 Stunden Tätigkeit während der Mitgliedschaft.
  •  Regelmäßige Teilnahme an den Seminarterminen
  •  Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben, beim Marketing oder der Öffentlichkeitsarbeit    
  •  Abschließende, reflektierende Ausarbeitung am Ende des Projektes
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

wöchentliches Seminar / praktische Übung

Termine

Teilnehmer

15

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter ifb.htwk-leipzig.de/betonkanuteam

DurchführungFakultät Bauwesen

702 | FLEX

702

FLEX

Prof. Dr.-Ing. Alexander Stahr

FLEX ist eine Plattform für studentische Projekte außerhalb des regulären Curriculums sowie eine interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe aus Architekten sowie Bau- und Wirtschaftsingenieuren.

Die Arbeit von FLEX fokussiert auf das Thema des ressourceneffizienten Bauens durch Nutzung und geschickte Kombination digitaler Werkzeuge.

Seit 2013 realisiert FLEX in Teams von bis zu 10 Mitgliedern in regelmäßiger Folge individuelle Projekte mit dem Ziel der Realisierung einer konstruktiven Projektidee im selbst skalierbaren Originalmaßstab auf der Basis einer möglichst umfassenden Nutzung digitaler Planungswerkzeuge mit Hilfe NC-gesteuerter Maschinen.

Eine engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project bietet vielfältige Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen, interdisziplinären, wissenschaftlichen Teams der angewandten Bauforschung.

Die konkrete, inhaltliche Ausrichtung eines FLEX.projects wird zu Beginn der Bearbeitung in einem kreativen Entwurfsprozess bei gleichberechtigter Interaktion aller Teammitglieder entwickelt.

Im Bearbeitungsprozess werden Teilaufgaben vom Entwurf bis zur Montage nach inhaltlichen Kriterien definiert, die von den Teammitgliedern je nach individueller Neigung und fachlichem Hintergrund sowie Wissensstand eigenverantwortlich bearbeitet werden.

Für die Anerkennung als Studienleistung im Modul Überfachliche Kompetenzen ist eine mindestens ein Semester dauernde, aktive und engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project, inklusive der regelmäßigen Teilnahme an den i. d. R. wöchentlichen Teammeetings notwendig.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Selbstorganisierte Zusammenarbeit im Projektteam, wöchentliche Teammeetings im FLEX.office

Termine

Teilnehmer

10

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich.
Die Anerkennung erfolgt nach Abgabe einer Projektarbeit und Prüfung durch den verantwortlichen Hochschullehrer. Inhalt der Arbeit soll eine fachliche Auseinandersetzung mit einem Teilthema des Gesamtprojekts sein, die den grundlegenden Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügt.

Weitere Informationen unter flex.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Architektur und Sozialwissenschaften

703 | Nao-Team HTWK

703

Nao-Team HTWK

Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner

Das Nao-Team HTWK ist im RoboCup und speziell in der Standard Plattform Liga seit einem Jahrzehnt eine erfolgreiche Mannschaft. Über einen so langen Zeitraum konstant exzellente Ergebnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz vorweisen zu können, setzt hohes Engagement und eine nachhaltige Teamstrategie voraus. Sie basiert auf dem fortdauernden Engagement der Ehemaligen und ihrer Anleitung für und Integration der Neulinge.

Eine engagierte Tätigkeit im Nao-Team HTWK bietet Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen wissenschaftlichen Teams, die aktive Mitarbeit auf einem gewählten Teilgebiet von der Softwareentwicklung bis zum Marketing und fördert die Entwicklung von fachlichen, ethischen und sozialen Kompetenzen bei der Aufbereitung und Weitergabe von Fachwissen und Fähigkeiten.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung im Modul Überfachliche Kompenzen möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft im Nao-Team HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Teammeetings im Chat;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben oder ergänzenden Projekten, beim Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit, oder bei der Organisation und Anleitung von Neulingen und ihre Heranführung an die aktuellen Aufgabenstellungen.
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitarbeit als Entwickler, Coach, Öffentlichkeitsarbeiter und Anleitung von Neulingen.

Termine

Teilnehmer

10

Info

Über die Aufnahme ins Team entscheidet das Team selbst. Eine formale Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahmebestätigung stellt ein betreuender Professor aus.

Weitere Informationen unter naoteam.imn.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften

704 | RobertaRegioZentrum Leipzig

704

RobertaRegioZentrum Leipzig

Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner

Das RobertaRegioZentrum Leipzig nutzt Roboter als motivierendes Medium um Kinder und Jugendliche für MINT-Themen zu begeistern. Dabei wird das didaktische Konzept Roberta® des Fraunhofer-Instituts umgesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Erlernen des Programmierens.

Die besondere Methodik ermöglicht in nur 30 Min. ohne Vorkenntnisse, Kindern das Erfolgserlebnis eines ersten eigenen Programms. Einzige Voraussetzung, die Kinder müssen sicher lesen können.

Langfristig angelegte Kurse können aber auch komplexe Inhalte zum Ziel haben: Teilnahme an Wettbewerben, Interaktive Theaterstücke mit Robotern oder ein erstes Verständnis von Logik, Algorithmen und Komplexität. Die Kinder werden zur gemeinsamen Teamarbeit angeleitet und erleben gemeinsam eine Begeisterung für MINT-Fächer. Jugendliche der Sekundarstufe II werden
zur Literaturrecherche und eigenen wissenschaftlichen Arbeiten ermuntert.

Außerdem richtet sich das Projekt an Lehrkräfte und alle Menschen, die solche Kurse mit Kindern durchführen wollen, mit einem stufenweise aufgebauten Weiterbildungskonzept.

Ein engagiertes Ehrenamt umfasst die Mitwirkung an einmaligen und regelmäßigen Veranstaltungen mit regelmäßig 20 h im Monat. Im Mittelpunkt steht die wissensvermittelnde Arbeit mit Menschen. Dabei sind ganz unterschiedliche Themenbereiche abzudecken: zum Beispiel Kostüm und Make-up für Rollenspiele, Gestalten mit Bastelmaterialien, Bau von Lego-Robotern, oder das Erklären von IP-Netzwerken. Weitere Tätigkeiten ergeben sich aus der Dokumentation von Veranstaltungen in Bild und Video oder der Vorbereitung von Events und der Wartung des Equipments. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitarbeit im pädagogischen, künstlerischen oder technischen Bereich zur Unterstützung. Bei der direkten Arbeit mit Kindern immer als Unterstützung einer Lehrkraft oder in einem eigenen künstlerischen oder technischem Projekt.

Termine

Teilnehmer

10

Info

Das RobertaRegioZentrum Leipzig ist an der Fakultät Informatik, Mathematik,
Naturwissenschaften angesiedelt (Z506).

Eine Anmeldung erfolgt immer in einem persönlichen Gespräch, evtl. nach einer Probestunde mit Kindern.
roberta.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften

705 | Mentorenprogramm

705

Mentorenprogramm

Willkommenskultur leben

Franziska Schmidt

Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier als Mentorin oder Mentor für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

Sie begleiten ausländische Studierende (Mentees) aus aller Welt (z. B. Erasmus+ Austauschstudierende von Partnerhochschulen, ausländische Direktstudierende oder Geflüchtete, die sich für ein Direktstudium an der HTWK Leipzig interessieren). Die Aufgaben sind je nach Zielgruppe und Bedarf unterschiedlich. Sie können bei der Anreise, bei den Wegen der Anmeldung, während des Einführungskurses Deutsche Sprache und Landeskunde oder der Einführungswoche, bei Fragen zum Studienablauf und vielem mehr unterstützen.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

• Betreuung von mindestens einem ausländischen Studierenden im Verlauf von mindestens einem Semester

• Teilnahme an Schulung für Mentorinnen und Mentoren

• Teilnahme am Interkulturellen Training der HTWK Leipzig

• Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen gemeinsam mit den Mentees

• Anfertigung eines abschließenden Reflexionberichts

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Engagement als Mentorin oder Mentor

Termine

Info

Mentees werden je nach Bedarf zugeteilt. Die Schulungen und Einführungsveranstaltungen finden i. d. R. einige Wochen vor dem regulären Beginn der Vorlesungszeit statt. Weitere Informationen unter www.htwk-leipzig.de/mentoren

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Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich. Bitte melden Sie sich per E-Mail an: international@htwk-leipzig.de. Sie können ganzjährig beim Mentorenprogramm einsteigen.

DurchführungAkademisches Auslandsamt, Dezernat Studienangelegenheiten

706 | Fernsehen der HTWK Leipzig: floid

706

Fernsehen der HTWK Leipzig: floid

Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Gomon, Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig, wird federführend von Studierenden der HTWK gestaltet. Willkommen sind alle Studierenden, die Erfahrung in fernseh- und videojournalistischem Arbeiten erwerben oder vertiefen wollen.

floid versteht sich als studentisch verwalteter Hochschul-Fernsehsender. Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht neben Leipzigs Kultur, Forschung und Wissenschaft insbesondere die Hochschule mit den Menschen, die ihr verbunden sind.

floid produziert zurzeit mehrere Formate (und erprobt neue):

  • Bei floid partizipativ kann man eigene Videos einreichen.
  • Das Nachrichtenmagazin Campus Compact erscheint regelmäßig mit den wichtigsten Hochschulnachrichten.
  • X-Cam ist das Wissensmagazin der HTWK Leipzig.
  • floid trägt zur Leipziger Kulturszene bei.

Selbstorganisiert finden die Studierenden Themen, bereiten die Inhalte auf, entwickeln Herangehensweisen und bearbeiten die Beiträge und Nachrichten. Dabei steht ein hoher technischer Anspruch an erster Stelle.

Verbreitet wird floid über den eigenen Webauftritt www.floidtv.de.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

  • Teilnahme am Einführungs-Workshop „Hands-On-Day“, 9. November 2019
  • Ein Jahr lang aktive Teilnahme an den Redaktionssitzungen (14-täglich im Semester)
  • Aktive Mitarbeit an 5-6 nachrichtlichen Produktionen (Konzept, Dreh, Postproduktion)
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Redaktionssitzung / praktische Übung

Termine

meist mittwochs (Nachmittag)
Einführungsworkshop am 09.11.2019

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich. Weitere Information und Anmeldung bei sebastian.gomon (at) htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik und Medien

707 | Lange Nacht der Computerspiele

707

Lange Nacht der Computerspiele

Mitgestaltung des Gamer-Events 2020

Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker

Gamer, die über den Tellerrand hinausblicken und Spielfreude und Wissenschaft verbinden wollen, dürfen die Lange Nacht der Computerspiele mitgestalten.

Die Spielenacht, ein Festival der Spielekultur, findet einmal im Jahr statt. Sie verbindet Virtual Reality, e-Sport, Indie-Entwicklungen und Brettspiele mit einem Vortragsprogramm und vielen Spielemöglichkeiten in den PC-Pools zu einem Ganzen. Entstanden ist sie 2007 aus einer Vorlesungsreihe von Professor Dr. Klaus Bastian an der HTWK Leipzig. Die Veranstaltungen sind für jedermann offen; der Eintritt ist frei.

In den Gängen und Räumen der HTWK Leipzig (Lipsius-Bau) werden an einem Samstag im Mai über 250 Spielestationen, Heimcomputer und Konsolen aufgebaut, mitgebracht von Sammlern, Vereinen und engagierten Privatpersonen. Die Lange Nacht der Computerspiele schließt direkt an den Hochschulinformationstag an, beim dem Studieninteressierte die HTWK Leipzig kennenlernen können.

So kann man sich einbringen: Eine Vortragsreihe, Turniere oder einen eigenen Raum gestalten. Beim Auf- und Abbau helfen. Die Planung, Organisation und Dokumentation eines solch großen Events – rund 200 Aussteller, mehrere tausend Besucher/innen – kennenlernen.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

  • Teilnahme an den Organisationstreffen (etwa 14-täglich, kurz vor dem Event wöchentlich, Termin nach Vereinbarung)
  • Aktive Teilnahme an der Computerspielenacht am 9. Mai 2020 von 14 bis ca. 2 Uhr nachts
  • Organisation eines eigenen Events im Rahmen der Computerspielenacht, Vorschlag: eine Vortragsreihe, die von ca. 16 bis 22 Uhr dauert.
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

regelmäßige Organisationstreffen / praktische Übung

Termine

9. Mai 2020 (verpflichtend) sowie nach Vereinbarung

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich. Weitere Information und Anmeldung bei gabriele.hooffacker@htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik und Medien