Auswahlkatalog Wintersemester 2018/2019

Studium generale

Sie können aus allen Kursen mit dem Studium-generale-Symbol wählen. Der Fokus liegt hier auf dem Auswahlbereich Gesellschafts- und Orientierungswissen. Der Bereich Fremdsprachen fällt nicht unter Studium generale und wird von einem eigenen Modul abgedeckt. Natürlich können Sie auch die anderen Kurse besuchen, allerdings erfolgt dabei keine Anrechnung im Studium generale.

Überfachliche Kompetenzen

Das Modul Überfachliche Kompetenzen integriert neben dem Studium generale auch die Fremdsprachenausbildung und weitere Angebote. Sie können frei aus allen Kursen in diesem Katalog auswählen und Ihre Stunden in allen Auswahlbereichen sammeln. Im Bereich Fremdsprachen können die Studienordnungen jeweils eine Mindestanforderung vorsehen. Auch ist hier eine Prüfungsleistung zu erbringen. Von Tätigkeiten im Reflektierten Ehrenamt werden höchstens 60 Stunden angerechnet.

Gesellschafts- und Orientierungswissen

1 | Digitale Transformation

1

Digitale Transformation

Öffentliche Ringvorlesung

Bits und Bytes haben die Welt verändert. Kaum ein Bereich unseres Wirtschaftens und unseres Lebens kommt noch ohne Mikroprozessoren aus. Die fortschreitende Steigerung der Rechenleistung und der Speicherkapazitäten, verbunden mit einer enormen Verringerung von Platz- und Energiebedarf, machen die kleinen Rechner für jede Anwendung verfügbar: im Auto, im Telefon und im Kinderspielzeug. Aus den zimmergroßen Elektronengehirnen von einst sind sprechende Assistenten mit künstlicher Intelligenz erwachsen.

Auch wenn diese Intelligenz doch eine ganz andere ist, wie wir sie lebenden Wesen zusprechen, braucht auch die künstliche Form Informationen, Daten, für ihre Entscheidungen. Je mehr, desto besser, desto besser die Entscheidung. Das ist ihr Geheimnis. Und der rasante technische Fortschritt erlaubt immer schnelleres und umfangreicheres Sammeln, Transportieren und Speichern von Daten. 

Wir selbst verteilen reichlich und freiwillig davon: Namen und Geburtstag für den Newsletter, Lieblingsrezepte und Fotos vom Strandurlaub in die Cloud. Routiniert klicken wir ungelesen auf das kleine OK am Ende einer Datenschutzerklärung und geben damit den Freifahrtschein für den Datenhandel.

Wer möchte noch auf das Internet verzichten? Die Faszination für die Möglichkeiten im Privaten und im Internet der Dinge ist groß. Die Innovation scheint die einzige Konstante zu sein.

Dating-Portale, Suchmaschinenbetreiber, Online-Händler und die eigene Smartwatch zerlegen uns in Daten, schaffen ein digitales Abbild, machen aus dem Subjekt ein Objekt. Dafür suchen sie uns den optimalen Partner und die beste Kaffeemaschine, verschaffen uns Struktur im Nachrichtenchaos und mahnen uns zu einem gesunden Lebenswandel.

Doch geht es dabei nicht nur um unser eigenes Nutzererlebnis1. Unsere Datenspuren sind vielfältig, tief und beständig – und von großem Interesse für die modernen Fährtenleser: Die Smartwatch denunziert uns als bewegungsfaul bei der Krankenkasse. Passt der digitale Fußabdruck in ein bestimmtes Raster, verlangt der Versender plötzlich Vorkasse und das beantragte Visum lässt auf sich warten.

Der Wandel ist im Gange. Die Fortschritte in der Medizin und in der Technik sind zweifellos grandios und können nicht infrage gestellt werden. Freier Zugang zu Information und Wissen ermöglicht Teilhabe in nie geahntem Ausmaß. Doch mit dem Fortschritt muss auch die Debatte über unerwünschte Auswirkungen auf unser Ich, auf Beruf, Familie und Demokratie  intensiviert werden. Denn es gilt, die digitale Transformation gemeinsam zu gestalten.

1 Suchtreffer „Nutzerelebnis“: Google: 14.700.000, Duden: kein Eintrag.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs 17:15 - 18:45, ab 24.10.2018 (11 Termine)

KW 56 am 23.01.2019 bereits 13:45 - 15:15 Uhr

Ort

N001
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

100

Info

Für den Scheinerhalt müssen Sie 12 Digits sammeln. Für jede einzelne Vorlesung aus dem Programm gibt es ein Digit. Weitere Möglichkeiten zur Vertiefung und zum Digits sammeln finden Sie hier.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

2 | Nachhaltig denken

2

Nachhaltig denken

Grundlagen der Umweltbildung

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Über Nachhaltigkeit zu reden, gehört mittlerweile zum guten Ton. Beinahe alles, was nicht auf kurzzeitige Effekte angelegt ist, wird salopp als nachhaltig bezeichnet. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff?

Wenn wir unseren nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, in der sie die gleichen Lebensbedingungen und Entwicklungschancen haben wie wir, dann muss sich unser Denken grundlegend ändern.

In der Vorlesung wird erörtert, wie die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften geschaffen werden können. Dabei soll es nicht um einzelne Maßnahmen, Umweltprojekte oder Technologien gehen. Vielmehr steht der Mensch mit seinen Handlungskompetenzen im Mittelpunkt. Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für ihn? Wie steht er zur Natur und wie die Natur zu ihm? Welche Bedürfnisse hat er und welchen Dienst kann oder muss er der Natur erbringen?

Aufgeklärt werden soll dabei vor allem, warum es so schwer ist, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu bewegen. Dazu muss man eines lernen: nachhaltiges Denken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Donnerstags, 13:45 - 15:15, ab 25.10.2018

Ort

G336
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

3 | Boden, Wasser, Biorohstoffe

3

Boden, Wasser, Biorohstoffe

Zwischen Hungerkrise, Spekulation und Zukunftsvision

Dr. rer. nat. Matthias Wolf, Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel

Fast 900 Millionen Menschen hungern auf diesem Planeten, während 1,4 Milliarden an Übergewicht und krank machender Fettleibigkeit leiden. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide wurden 2011 weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46% dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoffen verarbeitet. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank.
Um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen, werden 1.000.000 ha Boden in Afrika aufgekauft. Gigantische Mengen Lebensmittel, die in Europa auch hergestellt werden, werden aus wasserarmen Regionen Afrikas oder z. B. aus Israel importiert. Mit der Energiewende steigt der Bedarf an Biomasse zur energetischen Nutzung.

Gibt es Alternativen zu diesen Entwicklungen? Lässt sich die Energiewende neben der stofflichen Nutzung mit der Lebensmittelproduktion auch bei steigender Weltbevölkerung vereinbaren? Diese und weitere Fragen sollen in der Vorlesungsreihe angeschnitten und mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliche Vorlesung mit Exkursionen

Termine

Mittwochs, 13:45 - 15:15, ab 24.10.2018 (11 Termine)

Durch die Exkursionen kommen insgesamt ca. zwei Stunden Zeitaufwand hinzu. Die Termine werden zu Veranstaltungsbeginn bekanngegeben.

Ort

Gu102
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

25

Info

Dr. Matthias Wolf leitet das Umweltinstitut Leipzig (UIL). Dipl. agr. Ing. Urte Grauwinkel ist freie Mitarbeiterin beim UIL.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

4 | Das Böse

4

Das Böse

Eine kleine Geschichte des Horrorfilms

Dr. Johannes Schade

Horrorfilme erzählen seit der Frühzeit des Kinos Geschichten über die Faszination des Bösen, über Monster in uns und Monster in der Welt, über unkontrollierbare Gewalt und die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers. In diesem Seminar werden wir eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Genres unternehmen und unsere Aufmerksamkeit auf die Transformation von Erzähl- und Darstellungsweisen des Bösen richten. Ausserdem werden wir nach den Gründen für die Lust an der Angst fragen und am Beispiel des Horrorfilms auch allgemein über Genretheorie nachdenken. Unsere Filmbeispiele reichen von Murnaus Stummfilmklassiker Nosferatu (1922) über Hitchcocks Psycho (1960), John Carpenters The Thing (1982) bis zum spielerischen Meta-Horror von Cabin in the Woods (2011). Alle Filme werden im Original mit Untertiteln gezeigt. Jede 4-stündige Sitzung besteht aus einer Einführung, einem gemeinsamen Screening und reichlich Zeit zur Diskussion.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 02.11.2018 15:30 - 18:45 | Sa, 03.11.2018 11:00 - 15:00
Fr, 23.11.2018 15:30 - 18:45 | Sa, 24.11.2018 11:00 - 15:00
Fr, 18.01.2019 15:30 - 18:45 | Sa, 19.01.2019 11:00 - 15:00

Ort

MZ102 (Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 40a, 04277 Leipzig)
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

25

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

5 | Kunstszene Leipzig

5

Kunstszene Leipzig

Kunst als Lebensgefühl, Berufung oder Beruf?

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Leipzig ist als „Kunststadt“ nicht nur durch die Neue Leipziger Schule international bekannt. Galerien, Museen und viele, größtenteils unbekannte Künstler prägen eine kreative Atmosphäre. Das Seminar soll einen Einblick in und Kontakt zu verschiedenen Teilnehmern der Kunstszene der Bildenden Künste von der Malerei über die wichtigsten Sammlungen bis zu freien Künstlerkollektiven geben. Dabei soll ein Diskurs u. a. zu folgenden Fragen geführt werden.

  1. Was sehen, empfinden und interpretieren wir?
  2. Wieso ist das Kunst und was macht sie mit uns?
  3. Was bewegt die Künstler, Sammler, Galeristen – besonders in Leipzig?
  4. Eigene Reflexion zum Thema Kunst, u.a.: Welche Berührungspunkte mit Kunst gibt es in meinem Leben und mit meiner Identität?

Nach einem Einführungstermin sind Exkursionen in Leipzig beispielsweise zu Museen, Galerien oder Ateliers einschließlich Diskussionen mit Kuratoren Künstlern, Sammlern oder Mäzenen geplant. Des Weiteren soll ein Workshop stattfinden (hierfür ist eine Teilnahmegebühr von 4 € pro Student zu entrichten).

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Seminar mit Exkursionen

Termine

Mi, 09.01.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 12.01.2019 09:30 - 14:00
Mi, 16.01.2019 14:00 - 18:30 | Sa, 19.01.2019 09:30 - 14:00
Mi, 23.01.2019 14:00 - 18:30

Ort

Li307
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

16

!

Für die Exkursion in die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) wird ein Unkostenbeitrag von 4 € pro Teilnehmer erhoben.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

7 | Was ist Recht?

7

Was ist Recht?

Juristische und ethische Argumente

Rechtsanwalt Ralf Vogt, Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

In diesem Seminar wollen wir mit den Studierenden der Frage „Was ist Recht?“ nachgehen.

Viele fragen sich manchmal verzweifelt: Wie denken Juristen? Worum und warum streiten sie? Wie können sie Positionen beziehen, von denen man annehmen kann, dass sie objektiv nicht richtig sein können? Generell erscheint vielen das Rechtssystem und die ihm innewohnende Bürokratie uneinsichtig.

Im Seminar wollen wir uns aus verschiedenen Richtungen der Antwort auf die gestellte Frage nähern. Ziel ist, nach diesem Seminar zumindest dieser Frage gegenüber nicht mehr hilflos reagieren zu müssen. Streitpunkte könnten sein: Gibt es Gerechtigkeit? Ist Recht selbstverständlich? Warum klaffen manchmal „gesundes“ Rechtsempfinden und Urteile auseinander? Wie entwickelt sich Recht? Kann es Recht ohne Rechtssicherheit geben? War die DDR ein „Unrechtsstaat“? Kennt jede Kultur Recht? Was ist Ethik? Braucht man überhaupt Ethik (ist sie vielleicht sogar lästig)? Wie legt man Gesetze aus? Wo stecken die Probleme im Detail?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Ein Wochenendseminar mit Vorbesprechung und Besuch im Museum der „Runden Ecke“ zum Thema „Unrechtsstaat DDR?“

Termine

Mo, 22.10.2018 19:00 - 20:30 | Fr, 26.10.2018 17:15 - 21:30
Sa, 27.10.2018 08:45 - 18:00 | So, 28.10.2018 08:45 - 13:00

Ort

Li211
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

8 | Exkursion Deutsches Museum München

8

Exkursion Deutsches Museum München

Dr. phil. Thomas Kirstein

Das Deutsche Museum in München ist das größte Technikmuseum der Welt. Es präsentiert die technische Entwicklung von der Frühzeit des Menschen bis in die Gegenwart. Die Exkursion gibt einen Überblick über die Geschichte der Technik und betrachtet zugleich Zusammenhänge zwischen technischem Fortschritt und sozialen, kulturellen und politischen Entwicklungen. Im Museum steht die gemeinsame Besichtigung im Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem Verkehr und Globalisierung, die Ursprünge der modernen Industrieproduktion oder des heutigen Wohlstandes thematisiert. Darüber hinaus verbleibt jedem Teilnehmer genügend Zeit, ggf. nicht berücksichtigte Ausstellungsbereiche seines speziellen Interesses selbständig zu besuchen. Eine gemeinsame Stadtbesichtigung, Abendessen im Biergarten (fakultativ) und etwas Freizeit zur eigenen Erkundung Münchens runden das Exkursionsprogramm ab.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über vier Tage

Termine

Vorbesprechung: 24.10.2018 um 14:15 Uhr

Exkursion: 26.02. - 01.03.2019

Ort

Vorbesprechung: Gu114
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

22

Info

Die Übernachtung erfolgt im Museum.

!

Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

9 | Exkursion nach Berlin

9

Exkursion nach Berlin

Ein Ausflug in die deutsche und europäische Geschichte

Dr. phil. Thomas Kirstein

Berlin ist heute eine der bedeutendsten Hauptstädte Europas. Auch wenn es diesen Rang erst seit knapp 200 Jahren bekleidet, gehört Berlin zu den Städten, an denen sich die Geschichte Deutschlands und Europas gut nachvollziehen lässt. Eine reichhaltige Museumslandschaft und zahlreiche Stätten historischer Bedeutung illustrieren deutsche und europäische Politik- und Kulturgeschichte vom Altertum bis in die jüngste Zeit.

Zum Programm der Exkursion gehören unter anderem das Pergamonmuseum, das Museum für Deutsche Geschichte, die Gemäldegalerie und verschiedene Stadtrundgänge.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + qualifiziertes Referat während der Exkursion

Form

Exkursion über vier Tage

Termine

Vorbesprechung: 24.10.2018 um 15:30 Uhr

Exkursion: 05.-08.03.2018

Ort

Vorbesprechung: Gu114
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

22

Info

Für Übernachtungen in einem Hostel fallen Kosten i. H. v. ca. 85 EUR pro Person an. Für Museumseintritte und Fahrtickets ist mit weiteren ca. 35 EUR zu rechnen. Die Anreise ist selbst zu organisieren.

!

Für die Teilnahme an der Fahrt ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung obligatorisch.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

10 | Rauchmelder-Obsoleszenz-Labor

10

Rauchmelder-Obsoleszenz-Labor

Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian

Rauchmelder retten Leben. Sie sind so notwendig, weil unser Geruchsempfinden im Schlaf ausgeschaltet ist. Ihr durchdringend lauter Warnton weckt Schlafende, sodass sie sich rechtzeitig vor dem giftigem Rauch eines Brandes in Sicherheit bringen können. 350 Brand- und Rauchtote pro Jahr allein in Deutschland führten zur Rauchmelderpflicht in allen Bundesländern.

Rauchmelder obsolet und unbrauchbar?

Kann es sein, dass Hersteller die Lebensdauer begrenzen? Bei einem relevanten und verbindlichen Sicherheitssystem ist dies eine unerhörte Fragestellung! Tatsächlich finden sich massive Hinweise auf eine maximal zehnjährige Einsatzzeit. Alterung und Staub drohen - so die Hersteller - die Detektoren unbrauchbar zu machen, wenn die Geräte zu lange genutzt würden.

Allerdings waren weder Lebenszeit noch Anwendungstauglichkeit Testkriterien der Prüfinstitutionen TÜV-Nord oder Stiftung Warentest. Sie konzentrieren ihre Tests auf ladenneue Geräte und deren rechtzeitige Warnfunktion sowie ihre lautstarke Signalisierung im Brandfall. Der Horror unbrauchbarer Geräte beim Anwender wird ausgeblendet.

Es gibt allerdings einen Textkorpus, der die Verzweiflung betroffener Anwender zum Ausdruck bringt: Die Kundenrezensionen mit einem Stern auf den Produktseiten von www.amazon.de/. Sie vermitteln eine Vorstellung von nächtlichen Fehlalarmen, nicht lokalisierbaren Warnsignalen und überflüssigen Batteriewechseln. Es kommt der Verdacht auf, dass dies nicht nur fahrlässig sondern absichtsvoll von Herstellern inszeniert wurde! Fehlkäufe fördern den Umsatz!

Da diese Problematik nicht nur von akademischem Interesse ist, entwickeln wir in diesem Kurs standardisierbare Tests, mit denen eingebaute Obsoleszenz bewiesen werden kann. Durch Textanalyse der Ein-Stern-Kundenrezensionen wollen wir betroffene Geräte und Fehler identifizieren, solche Geräte beschaffen und über Abhilfe nachdenken. Unsere Rauchmelder-Datenblätter wiederum sollen Kunden über die Wirkung eingebauter Obsoleszenz gerätespezifisch informieren und Hersteller blamieren.

Wie man sieht, ist dies ein transdisziplinäres Projekt: Von der Textanalyse über Benutzbarkeit technischer Systeme, Elektronik und Messtechnik, Entwicklung von Testumgebungen bis zur Dokumentation und verständlichen Publikation kommen alle Themen dieser Hochschule vor. Auch sozialwissenschaftliche, ökonomische und juristische Aspekte finden Eingang.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Transdisziplinäres Projekt

Termine

Mi, 24.10.2018 13:45 - 17:00 | Mi, 07.11.2018 13:45 - 17:00
Mi, 14.11.2018 13:45 - 17:00 | Mi, 28.11.2018 13:45 - 17:00
Mi, 05.12.2018 13:45 - 17:00 | Mi, 12.12.2018 13:45 - 17:00
Mi, 19.12.2018 13:45 - 17:00

Ort

Li016
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

16

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

11 | Kultur, Ethik und Praxis des Unternehmertums

11

Kultur, Ethik und Praxis des Unternehmertums

Prof. Dr. sc. nat. Knut Löschke

Ohne das Kulturgut des Unternehmertums gäbe es unsere reiche Gesellschaft nicht. Das wird von immer mehr Menschen nicht gesehen und deshalb auch nicht geachtet. In der Lehrveranstaltung wird deshalb der Versuch unternommen, das Unternehmertum und den Unternehmer wieder zu entdecken und zu würdigen. Unter dieser Leitidee werden eine Vielzahl von relevanten Themen behandelt und schließlich der Frage nachgegangen, in welcher Gesellschaftsform wir uns befinden und was es bedeutet, in dieser Umgebung Unternehmer zu sein.

Dabei versteht sich die Reihe nicht als Gründerseminar, sondern als Erkenntnis- und Diskussionsgrundlage für persönliche Entscheidungen. Dass sich aus den gewonnenen Erkenntnissen die Lust entwickelt, als Unternehmer in der Gesellschaft zu wirken, wäre eine erhoffte, aber keine vordergründige Zielstellung.

Die Eckpfeiler der Lehrveranstaltung bilden zwei Seminare, in denen die theoretischen Grundlagen erarbeitet werden. Weitere vier Praxisseminare vermitteln durch eine gemeinsamen Projektarbeit Erkenntnisse über die Planung, die Gründung, den Aufbau, die Entwicklung und die Führung eines eigenen Unternehmens. Selbstverständlich fließen hier die langjährigen Erfahrungen des Kursleiters ein. Dies wird ergänzt und abgerundet durch eine Exkursionen zu einem mittelständischen Unternehmen der Region und durch die Diskussion mit dem Unternehmer.

Die Veranstaltung wendet sich - wie alle Studium-generale-Kurse - an Studierende aller Studienrichtungen!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Grundlagenseminar, Praxisseminar, Exkursion

Termine

Mi, 24.10.2018 15:30 - 17:00 | Mi, 07.11.2018 15:30 - 17:00
Mi, 14.11.2018 15:30 - 17:00 | Mi, 28.11.2018 15:30 - 17:00
Mi, 05.12.2018 15:30 - 17:00 | Mi, 12.12.2018 15:30 - 17:00
Mi, 19.12.2018 15:30 - 17:00

Ort

Li203
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Info

Prof. Löschke ist ein bekannter und erfolgreicher Leipziger Unternehmer. Seit 2010 ist er Honorarprofessor für Kultur und Ethik des Unternehmertums an der HTWK Leipzig.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

12 | Postwachstum

12

Postwachstum

Dient die Wirtschaft dem Menschen oder der Mensch der Wirtschaft?

Elisa Klumb M. A.

Wer in einer begrenzten Welt an unbegrenztes, exponentielles Wachstum glaubt, ist entweder ein Idiot oder ein Ökonom.

So lautet die kritische Sichtweise des Ökonomen Kenneth E. Bouldin (1910 -1993). Wie denkst Du darüber?

Wirtschaftswachstum wird von einem Großteil unserer Gesellschaft als Allheilmittel für unsere gesellschaftlichen und ökonomischen und seit Neuestem auch für unsere ökologischen Probleme angesehen. Klassische Slogans wie Wirtschaftswachstum garantiert Arbeitsplätze und ermöglicht individuellen Konsum und Entfaltungsmöglichkeiten schwirren durch die mediale und politische Parteienwelt. Technische Innovationen sollen der Verknappung der natürlichen Ressourcen und der Umweltzerstörung entgegenwirken. Doch ist unser Wirtschaftssystem nicht die Ursache des existenzzerstörenden Klimawandels?

Lasst uns die kritische Frage nach dem Zusammenhang unserer Lebensweise und des westlichen Wirtschaftssystems stellen. Wir schauen im Seminar hinter die Kulissen des Wachstumsparadigmas und beleuchten dessen globale, ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen. Wir werden den Mut aufbringen, über neue Visionen des guten Lebens nachzudenken. Denn wenn wir weiter so leben wollen wie bisher, braucht es eine gesamtgesellschaftliche Debatte hin zu einer Postwachstumsgesellschaft und zu mehr Klimagerechtigkeit. In einer Exkursion innerhalb Leipzigs wandeln wir auf den Spuren Einzelner, die diesen Weg hin zu einer zukunftsfähigen und enkeltauglichen Gesellschaft schon gegangen sind.

Das Seminar ist interaktiv und methodisch gestaltet und lebt vom Mitmachen.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

zwei Wochenendseminare mit Exkursionen

Termine

Fr, 09.11.2018 14:00 - 18:00 | Sa, 10.11.2018 10:00 - 17:00
Fr, 30.11.2018 14:00 - 18:00 | Sa, 01.12.2018 10:00 - 17:00

Ort

KW 45: Gu114
KW 48: Gu113
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Info

Elisa Klumb ist freiberufliche Bildungsreferentin. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Konsumkritik, globales Lernen und alternative Lebensmodelle.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

19 | demos/kratos - Volk und Herrschaft

19

demos/kratos ? Volk und Herrschaft

Studium universale der Universität Leipzig

Öffentliche Ringvorlesung

Was aber ist Demokratie? Die beste aller schlechten Regierungsformen? Eine Doktrin oder bloße Worthülse? Der Maßstab an dem sich moderne Staaten messen müssen? Sie ist, so urteilte etwa Bernard Crick, ein höchst flatterhaftes Wort, beinahe unanständig und höchst unwiderstehlich. Wäre sie eine Geliebte, so laut Crick eine von der Sorte, die ihren Reiz immer behielte, selbst dann, wenn sie ihre Gunst höchst unerlaubt und freizügig mit vielen anderen teile.

Die Stadt Leipzig feiert 2018 das „Jahr der Demokratie“. Die Universität Leipzig möchte dies reflektierend begleiten: das studium universale bietet 12 Vorlesungen an, die sich mit Fragen nach Herkunft, Geschichte, Ideal, Wertesystem und den Institutionen „der“ Demokratie beschäftigen. Dabei wird es genauso um die Antike, die europäische Geschichte, unser eigenes Land gehen, wie um außereuropäische Perspektiven und aktuelle Themen.

Die Reihe findet zwischen dem 24.10.18 und dem 09.02.2019 statt, jeweils mittwochs, 19 Uhr und zumeist im Hörsaal 1 des Campus Augustusplatz. Sie wird am 24.10. mit einer Debatte zur Rolle der Medien in der demokratischen Gesellschaft (Augustusplatz, Paulinum) eröffnet.

Sie sind herzlich eingeladen!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs, 19:00 - 20:30

Ort

24.10.2018 | Universität Leipzig, Paulinum (Augustusplatz) Übrige Termine | Universität Leipzig, Hörsaal 1 (Universitätsstraße)
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

30

Info

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/studium/weiterbildung/studium-universale/aktuelles-programm.html

!

Um am Studium universale teilzunehmen, ist für HTWK-Studenten eine Anmeldung über OPAL notwendig. Eine Unterschriftenliste finden Sie auf Seite XXXXXX oder in OPAL.

DurchführungUniversität Leipzig

Fach- und Forschungsreflexion

21 | Partizipation

21

Partizipation

Ohne Akzeptanz ist alles nichts ...

Dipl.-Ing. Uwe Hitschfeld

Die Umgehungsstraße, der Windpark oder der Bahnhof – mit dem Gesetz in der einen Hand und dem rechtmäßigen Beschluss in der anderen Hand gingen Bauherr, Architekt und Ingenieur bis vor kurzem ans Werk. Einwände können ganz geregelt im Planfeststellungsverfahren vorgebracht werden.

Doch solche Projekte können trotz aller Rechtssicherheit scheitern, wenn die Akzeptanz fehlt. Denn seit den Protesten und der Schlichtung zu Stuttgart21 hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Die Bürger fordern zusätzliche Möglichkeiten der Partizipation. Und so nehmen immer mehr Gruppen der Gesellschaft Einfluss auf Vorbereitung, Entscheidung und Durchführung von Projekten. Dies betrifft sowohl die sogenannten Großprojekte, Infrastrukturprojekte mit überregionaler Bedeutung, aber auch kleine, lokale und regionale Vorhaben. Unternehmen, Politik, öffentliche Verwaltungen, aber auch Bürgerinnen und Bürger stellt dies vor neue Herausforderungen.

Akzeptanz ist von allen Seiten gefordert und meint keinesfalls nur das Herstellen von Zustimmung für unliebsame Projekte durch Reden und Argumentieren. Auch um den Umgang mit Ablehnung und Widerständen muss gerungen werden. Dialogprozesse und Bürgerbeteiligung müssen deshalb selbstverständlicher Teil der Planung und Realisierung von Projekten und von Beginn an mitgedacht werden.

Der Kurs vermittelt anhand von zahlreichen Beispielen, wie etwa dem Ausbau der Energienetze, dem Ausbau erneuerbarer Energien im Zuge der Energiewende, der Reduzierung von Verkehrslärm oder Stadtentwicklungsprojekten Zusammenhänge, Basiswissen und Basisfertigkeiten im Bereich gesellschaftlicher Akzeptanz von Projekten. Die Studierenden erarbeiten und diskutieren dabei selbständig in Gruppen ein Fallbeispiel. Eine aktive Teilnahme am Seminar wird daher vorausgesetzt!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar mit praktischen Übungen

Termine

Mi, 07.11.2018 13:45 - 18:45 | Mi, 14.11.2018 13:45 - 18:45
Mi, 28.11.2018 13:45 - 18:45 | Mi, 05.12.2018 15:30 - 18:45

Ort

Gu113
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Literatur

Bentele u.a. (Hg.): Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft, Springer VS, 2014

Info

Uwe Hitschfeld ist Geschäftsführer des Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH, zuvor war er Leiter des Oberbürgermeister-Stabs der Stadt Leipzig.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

22 | Bis auf den Grund

22

Bis auf den Grund

Von Wissen und Meinung

Frank Martin

Goethes Diktum, die Kirchengeschichte sei ein Mischmasch aus Irrtum und Gewalt, ließe sich mit Recht auch (und nicht nur) auf die Wissenschaftsgeschichte anwenden. Die Überzeugung, die Wahrheit gefunden zu haben oder zumindest auf dem richtigen Weg zu sein, hat nicht nur zu vielen und wichtigen Fortschritten geholfen. Sie hat auch viele Opfer gefordert. Die ganze Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte wurde und wird jedoch von kritischen und skeptischen Stimmen begleitet: Was ist Wissen überhaupt? Was können wir wissen? Wie kommen wir zu (Er)Kenntnissen? Und welche Konsequenzen können wir daraus ziehen? In dem Seminar begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte der Erkenntnistheorie. Wir lesen Texte unter anderem von Platon, Descartes, Wittgenstein, Popper, Feyerabend. Wir versuchen zu ergründen, was Wissen mit Glauben zu tun hat, was Wissen, was Glaube ist und bedenken den Unterschied zwischen Orientierungswissen und Verfügungswissen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, dafür die Bereitschaft, sich auf philosophische Fragen einzulassen und großen Denkern nachzudenken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Mittwochs, 14:00 - 15:30, ab 24.10.2018 (11 Termine)

Ort

G333
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Info

Frank Martin ist Studentenpfarrer der Evangelischen Studentengemeinde in Leipzig.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

23 | Lernen aus Katastrophen

23

Lernen aus Katastrophen

Zur Geschichte der Technikfolgenabschätzung anhand der chemisch-pharmazeutischen Industrie

Dr. phil. Tilmann Wesolowski

Die Chemie-Industrie steht in der öffentlichen Wahrnehmung oft in Zusammenhang mit (Fehl-)Anwendungen und Unfällen. Lebensmittel- und Arzneimittelskandale, Schadstoffwarnungen und Umweltkatastrophen sind in regelmäßigen Abständen in den Medien präsent.
Das Seminar führt in die Geschichte der chemisch-pharmazeutischen Industrie ein und thematisiert den Weg von der Entdeckung einzelner Substanzen bis hin zu Anwendung und fatalen Auswirkungen. Im Blick steht dabei sowohl der Umgang mit der heiklen Substanz wie auch der Zusammenhang zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Anhand der historischen Beispiele wird die Entwicklung der Technikfolgenabschätzung beleuchtet und der Frage nachgegangen, ob und wo es Fehler im System gibt und welche Möglichkeiten existieren, diese im Vorfeld auszuschließen.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme + Referat

Form

Zwei Wochenendseminare

Termine

Sa, 12.01.2019 12:30 - 20:00 | So, 13.01.2019 09:00 - 15:00
Sa, 19.01.2019 12:30 - 20:00 | So, 20.01.2019 09:00 - 15:00

Ort

Gu110
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

!

Zur erfolgreichen Teilnahme am Seminar gehört die Übernahme eines Referates. Daher ist eine vorangehende Online-Korrespondenz mit dem Dozenten unbedingt erforderlich. Der Kontakt wird zum Semesterbeginn vermittelt.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

Selbstentwicklung

31 | Haltung

31

Haltung

Eine philosophisch-praktische Expedition

Dr. phil. Jirko Krauß

Ein Kurs zur Haltung? Was soll damit gemeint sein, etwa die Körperhaltung, unsere Einstellung zu bestimmten Dingen oder gar etwas Ethisches? Haltung ist ein komplexes Phänomen mit vielen Aspekten und es lohnt sich aufgrund seiner zentralen und alltäglichen Bedeutung für jeden Einzelnen, sich ausführlicher damit zu beschäftigen – zeigt es doch ebenfalls auf, wer man selbst ist und vermag es vorzugeben, wer bzw. wie man selbst sein möchte.

Neben einer Einführung in die grundlegenden philosophisch-psychologischen Denkmodelle ist der Kurs vor allem auf praktisches Tun angelegt und enthält moderne Methoden aus dem Trainings- und Coachingbereich. Er möchte Sie dabei unterstützen, mit sich selbst, den Mitmenschen, dem Studium und anderen Dingen besser umzugehen.

Dieser Kurs besteht aus einem einführenden Seminarblock und weiteren wöchentlichen Terminen, zu denen Haltung als aktives, kreatives und gestaltendes Vermögen gemeinsam diskutiert und geübt werden soll. Der Kurs ermöglicht ein erstes Anstoßen von persönlichen Veränderungsprozessen und damit den Weg für eine dauerhafte leibliche Verankerung von neuen Denk-, Gefühls und Verhaltensmustern. Haltung ist am Ende immer auch ein Einüben und je früher man damit anfängt, desto größer ist der Effekt.

Auch wenn Haltung zunächst etwas altbacken klingen mag, eröffnet das Einlassen auf diese Thematik vielleicht ungeahnte Horizonte. Denn dahinter verbirgt sich weniger ein aus der Mode gekommener Begriff, als vielmehr eine der vielleicht interessantesten Ideen der Philosophiegeschichte, nämlich das bei Aristoteles diskutierte Konzept der hexis, aus dem sich wesentliche Aspekte für unsere heutige Zeit übertragen lassen. Denn die Frage, was ein gutes Leben ist und wie man dieses selbst aktiv mitgestalten kann, ist immer aktuell.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

wöchentliches Seminar

Termine

Fr, 19.10.2018 17:00 - 20:45 | Sa, 20.10.2018 09:15 - 14:30
Mi, 24.10.2018 13:45 - 16:00 | Mi, 14.11.2018 13:45 - 16:00
Mi, 28.11.2018 13:45 - 16:00 | Mi, 05.12.2018 13:45 - 16:00
Mi, 12.12.2018 13:45 - 16:00 | Mi, 16.01.2019 13:45 - 16:00

Ort

Gu111 (KW 50: Gu115)
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent & freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation & Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

32 | Freiheit, Autonomie und Wilder Westen

32

Freiheit, Autonomie und Wilder Westen

Dr. phil. Jirko Krauß

In diesem Seminar erfahren Sie, was ein Wildwest-Freizeitpark und Roboter mit unserer Freiheit zu tun haben. Zu den großen Themen der Philosophie gehören seit langer Zeit Freiheit und Autonomie. Immer wieder kommen sie in verschiedenen Begriffen, Vorstellungen und Konzeptionen auf den Tisch. Das Mensch-Sein, so eine These, sei untrennbar mit der Freiheit verbunden - oder, wie dieser Gedanke von dem Philosophen Sartre auf die Spitze getrieben formuliert wird: Der Mensch ist zur Freiheit verdammt. Doch gibt es seit jeher Skeptiker und sogar Gegner dieser Annahmen: Statt Freiheit gebe es nur Determinismus, statt Autonomie nur Heteronomie. Der freie Wille? Bloße Illusion! Sind wir am Ende mehr unsere Zufälle als unsere Wahl?

In diesem Seminar wollen wir eine philosophisch-praktische Expedition in dieses spannende Feld unternehmen - spannend deshalb, weil es doch am Ende immer ganz viel mit uns selbst und unserem Selbstverständnis zu tun hat. Außerdem wollen wir ein paar Grundgedanken und Begriffe kennenlernen. Vor allem aber wollen wir darüber ins Gespräch kommen. Dazu dienen neben kleinen theoretischen Inputs vor allem Übungen und Diskussionen. Ein kleines Highlight wird die TV-Serie Westworld sein, die im Rahmen der Veranstaltung begleitend betrachtet werden soll.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 02.11.2018 17:00 - 21:30 | Sa, 03.11.2018 09:15 - 15:45
Fr, 16.11.2018 17:00 - 20:00 | Fr, 23.11.2018 17:00 - 20:00
Fr, 30.11.2018 17:00 - 20:00 | Fr, 14.12.2018 17:00 - 20:00

Ort

Gu111
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

18

Info

Dr. phil. Jirko Krauß ist Dozent & freier Dialogpartner für Philosophische Praxis, Mediation & Coaching. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Konfliktkontext, in der Ethik, der Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Sozialphilosophie.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

33 | Gewaltfreie Kommunikation

33

Gewaltfreie Kommunikation

Eine Sprache sprechen, die verbindet

Janette Lemke

In herausfordernden Situationen aufrichtig und gelassen im Gespräch zu bleiben, wünschen sich viele Menschen. Doch manchmal scheinen Meinungen, Ansichten oder Einstellungen so unvereinbar oder „anders“ zu sein, dass man sich unversehens in einer hitzigen Debatte wiederfindet, in der jede/r nur noch seine Position vertritt und darauf beharrt, im Recht zu sein. Die Begegnung mit dem „Anderen“ führt nicht immer zwangsläufig zu Konflikten. Doch je größer und offensichtlicher die Unterschiede in Denk- und Lebensweise wahrgenommen werden, desto bedrohlicher können sie wirken. Konflikte entstehen häufig dadurch, dass Unterschiede in den Fokus und Gemeinsamkeiten aus dem Blick geraten.

In diesem Seminar werden Sie die wertschätzende, gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg kennenlernen, deren Ziel eine empathische Kommunikationskultur und ein kooperatives Miteinander ist, das zur Lösung von Konflikten nicht auf das Trennende sondern auf das Verbindende zwischen Menschen setzt. Die GFK bietet ein strukturierten Kommunikationsprozess, der es Ihnen ermöglicht, eine echte Gesprächsverbindung mit Ihrem Gegenüber herzustellen und schwierige Begegnungen und potenzielle Konflikte in erfolgreiche Gespräche umzuwandeln. Sie werden lernen, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse, Ärger und Kritik so zu formulieren, dass Ihr Gegenüber es nicht als Angriff erlebt, sondern mit Ihnen im konstruktiven Austausch bleibt. In Übungen und Rollenspielen werden Sie Ihre Konfliktlösungskompetenzen erweitern und Ihre Empathiefähigkeit stärken.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 30.11.2018 16:00 - 19:30 | Sa, 01.12.2018 09:00 - 17:00
So, 02.12.2018 09:00 - 13:00

Ort

Li125
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

14

Info

Janette Lemke arbeitet freiberuflich als Mediatorin und Kommunikationstrainerin.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

34 | Körperwürde

34

Körperwürde

Über Menschenwürde und Rechte des Körpers

Dr. Konstanze Caysa

Der menschliche Körper wird mehr und mehr zum Gegenstand, der optimiert werden kann. Der Körper soll möglichst reibungslos funktionieren, produktiv und effektiv sein und seine Eigenschaften sollen sich am Besten in messbare Daten verwandeln lassen. Was bisher die uns umgebende Natur betraf - dass sie gnadenlos ausgebeutet wird – betrifft nun den menschlichen Körper selbst – seinen Leib, seine Seele.

Im Seminar soll der Frage nachgegangen werden, ob nicht dem Körper an sich Rechte zugesprochen werden müssten und wenn ja, dann welche. Hat er beispielsweise ein Recht auf Rausch? Hat der Körper ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung? Was bedeutet es, verantwortungsvoll mit ihm umzugehen? Was ist Körperfairness im Sinne von Körpergerechtigkeit? Wenn man von ‚Rechten des Körpers‘ sprechen kann, müsste man diese dann nicht gleichzeitig als unverzichtbaren Teil der Menschenrechte und damit der Würde des Menschen selbst verstehen?

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar

Termine

Fr, 19.10.2018 15:00 - 18:00 | Sa, 20.10.2018 10:00 - 14:30
Fr, 26.10.2018 15:00 - 18:00 | Sa, 27.10.2018 10:00 - 14:30
Mi, 07.11.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 14.11.2018 13:45 - 15:15
Mi, 28.11.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 05.12.2018 13:45 - 15:15
Mi, 12.12.2018 13:45 - 15:15

Ort

Wochenendseminare KW 42,43 in Li125 KW 45,49 in Li204 KW 46,48,50 in G331
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

35 | Mentalstrategien

35

Mentalstrategien

Gelassen durchs Studium

Dipl.-Psych. PP Jörn Hennig

Eine hohe Arbeitsbelastung ist auch für Studenten kein Fremdwort. Keiner will sich ständig von belastenden Anforderungen antreiben lassen. Für die Regulierung von Arbeitsbelastung und Stress gibt es mentale Techniken, die einen angenehmeren Umgang mit Anforderungen anbieten.

Um diese Techniken soll es im Seminar gehen. Das Erlernen mentaler Techniken lohnt sich auch perspektivisch für das Berufsleben, da mentale Kompetenz immer wichtiger für die Zufriedenheit im Beruf wird. Die Mentalstrategien sind ein am KIT Karlsruhe evaluiertes multimodales Stressbewältigungsprogramm welches speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Alltagserprobung, Selbststudium

Termine

Mittwochs, 13:45 - 16:15, ab 24.10.2018 bis 23.01.2018 (10 Termine)

Ort

G335
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

15

DurchführungHochschulsportzentrum

36 | Authentic Leadership

36

Authentic Leadership

Kevin Jahn B. A.

Mit Hilfe von Authentic Leadership lernen die Teilnehmer durch Eigenakzeptanz, Authentitzität, Integrität, Kommunikation und Aktivität einzelne Individuen oder Gruppen anzuleiten. Authentic Leadership benötigt nicht nur, sondern vermittelt einen hohen Grad der Persönlichkeitsentwicklung. Der Ansatz geht von einer Führungsperson aus, welche durch eine klare Vision, klare Werte- und Prinzipienvorstellung den Rahmen vorgibt und gemeinsam mit der Gruppe Ziele aus- und erarbeitet. Insbesondere vermittelt das Seminar den Umgang mit den eigenen Emotionen. Ein besseres Verständnis der eigenen Emotionen unterstützt den persönlichen Erfolgsprozess, erhöht das Charisma der Führungsperson und sorgt für eine nachhaltige sowie erfolgreiche Gruppendynamik.

Ziele:

  • Die Teilnehmer sind in der Lage Ihre eigene Geschichte als Elevator-Pitch sowie als lange Version zu erzählen.
  • Die Teilnehmer sind in der Lage selbstständig Visionen und Träume zu erschaffen, Pläne zur Realisierung aufzustellen und den Fortschritt zu messen.
  • Die Teilnehmer können emotionale Körpersignale erkennen, verstehen und für Ihren Vorteil nutzen.
  • Die Teilnehmer haben nach dem Seminar das Prinzip der Erfolgsformel sowie verschiedene Erfolgsfaktoren kennengelernt und können diese aktiv anwenden.
Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Zwei Blockseminare

Termine

Fr, 26.10.2018 17:00 - 20:30 | Sa, 27.10.2018 09:00 - 17:00
Fr, 09.11.2018 17:00 - 20:30 | Sa, 10.11.2018 09:00 - 17:00

Ort

HTWK Sporthalle, Arno-Nitzsche-Straße 29

Teilnehmer

15

Info

Folgende Dinge sind mitzubringen: 2 Stifte, Schriftblock / Daily Journal / Tagebuch. Bequeme und warme Kleidung. Einige Übungen finden an frischer Luft statt.

DurchführungHochschulsportzentrum

37 | Grenzen erfahren

37

Grenzen erfahren

Dipl.-Sportl. Robert Schiffler

Grenzen erfahren heißt das Motto einer Exkursion für die Studierenden der HTWK Leipzig zur Förderung personaler Kompetenzen. Mit Outward Bound, einem der führenden erlebnispädagogischen Anbieter, geht es eine Woche in das  Kleinwalsertal. Die Berge sind das Medium, in dem der Mensch und die Natur im Vordergrund stehen. Das Ziel liegt darin, sich unbekannten Herausforderungen und Problemen zu stellen, die nur gemeinsam mit der  Gruppe zu lösen sind. Mit Schneeschuhen geht es auf eine Selbstversorgerhütte in den Bergen. Dabei wird mit Karte und Kompass navigiert, im Freien biwakiert und die von zu Hause gewohnte Komfortzone verlassen.

Ein Angebot des Hochschulsports in Kooperation mit Studifit zur Förderung von Persönlichkeitskompetenzen wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Empathie und Toleranz.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Exkursion

Termine

Infoveranstaltung am 06.12.2018
09.03.2019 - 16.03.2019

Ort

Infoveranstaltung: 19:30 Uhr: HTWK Sporthalle, Gymnastikraum 2

Teilnehmer

30

Info

Die Teilnehmer erhalten zusätzlich ein Outward Bound-Zertifikat.

www.outwardbound.de

!

Kosten: 150,00 € zzgl. 1,50 € Kurtaxe/Nacht sowie Anreise in Fahrgemeinschaften.

Bitten registrieren Sie sich nach erfolgreicher Anmeldung unter sport.htwk-leipzig.de/register im IBUS Sportportal der HTWK Leipzig. Anschließend erhalten Sie vom Hochschulsportzentrum eine Email mit den Überweisungsdaten. Der Eigenbeitrag ist innerhalb der angegebenen Frist (3 Tage nach Erhalt der Buchungsemail) einzuzahlen.

DurchführungHochschulsportzentrum

Fremdsprachen und Interkulturalität

39 | Fachbezogenes Englisch - Elektrotechnik

39

Fachbezogenes Englisch

Elektrotechnik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Kurs erwerben Sie fachspezifische Englischkenntnisse für das Studium der Elektrotechnik und Ihren späteren Beruf. Sie werden auf Kommunikationssituationen im Studium vor Ort, im Auslandsstudium und/oder -praktikum und für die Arbeit in internationalen Teams und Kontexten vorbereitet.
Im Seminar lernen Sie, fach- und berufsrelevante Texte zu erfassen, auszuwerten und zu diskutieren. Mit Ihrer mündlichen Präsentation liefern Sie eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Zusätzlich dazu bietet Ihnen der WebCourse als fester Bestandteil des Kurses unabhängig von Tageszeit und Ort die Möglichkeit, alle Sprachfertigkeiten (Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben) zu trainieren und Ihren fachspezifischen Wortschatz aufzubauen und die englische Grammatik zu festigen.

Eingangsvoraussetzungen:

Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher einen Auffrischungskurs.

Aufwand90 h | Seminar + WebCourse + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar und WebCourse

Termine

Freitags, 11:15 - 12:45, ab 19.10.2018

Ort

W108

Info

Empfohlen für Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/Elektrotechnik.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Selbsttest zur Einstufung Ihrer vorhandenen Englischkenntnisse: dialangweb.lancaster.ac.uk.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

40 | Fachbezogenes Englisch - Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik - Di

40

Fachbezogenes Englisch

Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Für das Studium der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem zweisemestrigen Kurs fachspezifische Englischkenntnisse, die Sie bereits während des Studiums, für Praktika oder Auslandsaufenthalte nutzen können.

Im Seminar lernen Sie, im eigenen Fachgebiet Präsentationen zu halten und Diskussionen nicht nur zu verstehen, sondern sich auch aktiv daran zu beteiligen. Sie werden dazu befähigt, aus verschiedenen studien- und berufsrelevanten Textsorten Informationen wiederzugeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darzulegen. Mit Ihrer mündlichen Präsentation liefern Sie eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Eingangsvoraussetzungen:

Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher einen Auffrischungskurs.

Aufwand120 h (60 h pro Semester) | Seminar + Referat + Klausur | benotet
Bitte beachten Sie: Der Aufwand kann nur gutgeschrieben werden, wenn alle zwei Semester erfolgreich belegt wurden (s. Modulbeschreibung)!

Form

Wöchentliches Seminar über 2 Semester (Fortsetzung im Sommersemester 2019)

Termine

Donnerstags, 07:30 - 09:00, ab 18.10.2018

Ort

G433
[Aktuelle Raumplanung]

Info

Empfohlen für Studierende im 1. Semester des Studiengangs Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Selbsttest zur Einstufung Ihrer vorhandenen Englischkenntnisse: dialangweb.lancaster.ac.uk.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

41 | Fachbezogenes Englisch- Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik - Di/Do

41

Fachbezogenes Englisch

Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Für das Studium der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik und Ihren späteren Einsatz im Beruf erwerben Sie in diesem zweisemestrigen Kurs fachspezifische Englischkenntnisse, die Sie bereits während des Studiums, für Praktika oder Auslandsaufenthalte nutzen können.

Im Kurs lernen Sie, im eigenen Fachgebiet Präsentationen zu halten und Diskussionen nicht nur zu verstehen, sondern sich auch aktiv daran zu beteiligen. Sie werden dazu befähigt, aus verschiedenen studien- und berufsrelevanten Textsorten Informationen wiederzugeben und Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darzulegen. Mit Ihrer mündlichen Präsentation liefern Sie eine interessante Diskussionsgrundlage für alle Teilnehmenden.

Eingangsvoraussetzungen:

Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher einen Auffrischungskurs.

Aufwand120 h (60 h pro Semester) | Seminar + Referat + Klausur | benotet
Bitte beachten Sie: Der Aufwand kann nur gutgeschrieben werden, wenn alle zwei Semester erfolgreich belegt wurden (s. Modulbeschreibung)!

Form

Wöchentliches Seminar über 2 Semester (Fortsetzung im Sommersemester 2019)

Termine

Dienstags, 07:30 - 09:00 (ungerade KW)
Donnerstags, 13:45 - 15:15, (gerade KW)
ab 18.10.2018

Ort

G334 (ungerade KW), G336 (gerade KW)  

Info

Empfohlen für Studierende im 1. Semester des Studiengangs Energie-, Gebäude- u. Umwelttechnik.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Selbsttest zur Einstufung Ihrer vorhandenen Englischkenntnisse: dialangweb.lancaster.ac.uk.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

42 | Auffrischungskurs Englisch

42

Auffrischungskurs Englisch

Dipl.-Lehrerin EB Angela Wurche

Keine Anrechnung im Studium generale

Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, vor der studienrelevanten Fremdsprachenausbildung oder parallel dazu Ihre Englischkenntnisse aufzufrischen und zu erweitern. Durch Wortschatz- und Textarbeit schulen Sie nicht nur Ihr Lese- und Hörverstehen, sondern wenden es beim Sprechen auch aktiv an. Durch die Vertiefung Ihrer Grammatikkenntnisse und den gezielten Fokus auf individuelle Schwächen bereiten Sie sich auf die fachorientierten Englischkurse vor.

Eingangsvoraussetzungen:

Englischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab 16.10.2018

Ort

G432

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Englischkursen vorbereiten wollen.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

43 | Technische Fachsprache - Spanisch

43

Technische Fachsprache

Spanisch

Dr. Natalia Montoto Ballesteros

Keine Anrechnung im Studium generale

Haben Sie vor, ein Auslandspraktikum zu absolvieren? Bereiten Sie sich auf ein Auslandsstudium vor? Möchten Sie nach Ihrem Studium Erfahrungen in einem anderen Arbeitsmarkt sammeln? Mit Spanisch haben Sie den Schlüssel zu mehreren Partnerhochschulen der HTWK (u.a. in Jaén, Granada, Bilbao), zur Arbeit in Europa oder Amerika und zur Welt von über 400 Millionen Sprecher und Sprecherinnen.

In diesem Kurs erweitern Sie Ihre vorhandenen Spanischkenntnisse, um in Studium und Beruf professionell zu kommunizieren. Wir setzen uns zunächst mit studienrelevanten und allgemein beruflichen Themen und Situationen (z.B. Lebenslauf, Studieninhalte, Fächer und Bereiche) auseinander. Im späteren Verlauf beschäftigen wir uns mit Wortschatz, Themen und Texten aus den technischen Fachrichtungen: Sie erlernen den relevanten Grundwortschatz aus Mathematik und Physik, lesen und hören Texte aus verschiedenen fachlichen Bereichen und besprechen Videos über aktuelle technische Entwicklungen.

Der Kurs ermöglicht auch den Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin, da hier Studierende verschiedener technischer Studiengänge zusammenkommen. Mit Präsentationen und Projekten entdecken Sie verschiedene Themen und Fachgebiete und erfahren dadurch Neues. Ob Elektroautos, besondere Energieprojekte auf der Welt, Bautechniken, das Werk eines berühmten Architekten oder ein Modell, das der gesamten Gruppe anschaulich zeigt, wie eine Maschine funktioniert: Das alles ermöglicht Ihnen fachbezogen und -übergreifend auf Spanisch zu kommunizieren. Dabei werden wir den Fokus auf die mündliche Kommunikation, d.h. auf das Sprechen und Hören, legen.

Eingangsvoraussetzungen:

Spanischkenntnisse auf mittlerem Niveau.


Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15 - 18:45, ab 16.10.2018

Ort

G438
[Aktuelle Raumplanung]

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

In der ersten Kurseinheit findet mittels eines Einstufungstests die Überprüfung der erforderlichen Spanischkenntnisse in Grammatik und Wortschatz statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher oder parallel dazu einen Auffrischungskurs.

Selbsttest zur Einstufung Ihrer vorhandenen Spanischkenntnisse: dialangweb.lancaster.ac.uk.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

44 | Auffrischungskurs Spanisch

44

Auffrischungskurs Spanisch

Dr. Natalia Montoto Ballesteros

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Spanischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Spanisch-Modul teilzunehmen? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Spanischkenntnisse nicht geeignet ist.

Eingangsvoraussetzungen:

Spanischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Freitags, 13:45 - 15:15, ab 19.10.2018

Ort

G436 (ungerade KW), G433 (gerade KW)

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Spanischkursen vorbereiten wollen.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

45 | Technische Fachsprache - Französisch

45

Technische Fachsprache

Französisch

Dipl.-Lehrerin Gisela Brankatschk

Keine Anrechnung im Studium generale

Frankreich ist das größte und wichtigste Nachbarland Deutschlands, beide Länder werden oft als Motoren Europas bezeichnet. Es gehört zu den bedeutendsten Industrienationen der Welt und ist neben den USA wichtigster Handelspartner unseres Landes. Die Wirtschaft beider Länder ist sehr eng miteinander verflochten, wie das Beispiel Airbus zeigt.

Zukünftige Ingenieure, die sich in Französisch verständigen können, haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die HTWK Leipzig bietet deshalb Studierenden technischer Studiengänge die Möglichkeit, ihre Schulkenntnisse in Französisch zu erweitern und sich Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Sprache anzueignen.

Zu Beginn des Kurses werden studienrelevante und allgemeine berufliche Themen besprochen, wie zum Beispiel Frankreich und die Frankophonie, ein Vergleich des Studiums in beiden Ländern vorgenommen und Telefonate und Korrespondenz mit französischen Partnern geübt. Außerdem werden Grammatikkenntnisse gefestigt und erweitert und erste fachsprachliche Grundlagen vermittelt (Fachalphabet, Gestaltung und Präsentation von Lexiksammlungen, Lesen von kurzen Fachtexten). Im weiteren Verlauf des Seminars wird die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen intensiviert. Die Themen sind vielfältig und werden in jedem Kurs dem Teilnehmerkreis angepasst. Sie reichen vom Roboter Nao der Fußballrobotermannschaft der HTWK über regenerative Energien bis zu spektakulärer französischer Architektur.

Eingangsvoraussetzungen:

Französischkenntnisse auf mittlerem Niveau.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15-18:45

Ort

G436
[Aktuelle Raumplanung]

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

In der ersten Kurseinheit findet die Überprüfung der erforderlichen Französischkenntnisse in Grammatik und Wortschatz statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher oder parallel dazu einen Auffrischungskurs.

Selbsttest zur Einstufung Ihrer vorhandenen Französischkenntnisse: dialangweb.lancaster.ac.uk.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

46 | Auffrischungskurs Französisch

46

Auffrischungskurs Französisch

Dipl.-Lehrerin Gisela Brankatschk

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Französischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Französisch-Modul teilzunehmen? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Französischkenntnisse nicht geeignet ist.

Eingangsvoraussetzungen:

Französischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Ort

Stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Französischkursen vorbereiten wollen.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

47 | Technische Fachsprache - Russisch

47

Technische Fachsprache

Russisch

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre vorhandenen Russischkenntnisse und erlernen gemeinsam mit Studierenden anderer technischer Fächer die Grundlagen der berufs- und fachbezogenen Kommunikation.

Als einen Schwerpunkt behandeln wir fachrelevante und allgemeintechnische Texte, um einerseits das Lese- und Hörverständnis im Russischen zu trainieren und andererseits sowohl die Fachterminologie zu erlernen als auch die Grammatik zu üben und diesbezügliche Kenntnisse zu festigen. Wir bereiten uns auf eine mündliche Präsentation am Ende des Semesters vor, mit der Sie Ihren eigenen fachlichen Schwerpunkt verfolgen und diesen den anderen Teilnehmenden nahe bringen können: Sei es der Brücken- oder Maschinenbau, das Auto der Zukunft, das richtige Papier für Tapeten oder die Herstellung von Messern - es gibt kein Thema, das nicht auch Studierende aus anderen Disziplinen fesseln würde.

In unserem zweiten Schwerpunkt trotzen wir der Meinung, dass jeder Russe heutzutage Englisch spricht und schreibt, und bieten einen Kurs russischer Handelskorrespondenz an. Die Teilnehmenden lernen, die geschäftlichen Beziehungen mit potentiellen russischsprechenden Geschäftspartnern aufzubauen und schriftlich zu gestalten. Sie lernen, wie eine Anfrage bzw. eine Bestellung formuliert wird und beenden den Kurs mit dem Abschluss eines Vertrages und der Regelung einer Reklamation.

Eingangsvoraussetzungen:

Kenntnisse auf Niveau A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens, d. h. um am Kurs teilnehmen zu können, sollten Sie in der Lage sein, Alltagsgespräche mit einem Wortschatz von etwa 1.300 Einheiten zu führen und zu verstehen.

Aufwand60 h | Seminar + Referat + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Dienstags, 17:15-18:45, ab 16.10.2018

Ort

G433
[Aktuelle Raumplanung]

Info

Empfohlen für Studierende technischer Fächer

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Vor der ersten Kurseinheit findet mittels eines Einstufungstests die Überprüfung der erforderlichen Russischkenntnisse in Grammatik und Wortschatz statt. Gegebenenfalls besuchen Sie vorher oder parallel mit diesem Kurs einen Auffrischungskurs.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

48 | Auffrischungskurs Russisch

48

Auffrischungskurs Russisch

Dipl.-Sprachmittler Igor Matijaschtschuk

Keine Anrechnung im Studium generale

Möchten Sie Ihre Russischkenntnisse auffrischen und wiederbeleben? Haben Sie vor, im nächsten Semester an einem Russisch-Modul teilzunehmen? Der Auffrischungskurs ist für alle Studierenden der HTWK Leipzig offen und hat primär das Ziel, den Teilnehmenden den Einstieg in die fachbezogenen Module zu erleichtern. Im Kurs werden die Inhalte des A2-Sprachniveaus gefestigt und ausgebaut, weshalb er für Teilnehmende ohne Russischkenntnisse nicht geeignet ist.

Eingangsvoraussetzungen:

Russischkenntnisse auf niedrigem mittlerem Niveau

Aufwand30 h | Seminar
Keine Anrechnung auf die Mindestpunktzahl Sprachen!

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Montags, 17:15-18:45, ab 15.10.2018

Ort

G433

Info

Empfohlen für Studierende, die sich auf die Teilnahme von studienrelevanten Russischkursen vorbereiten wollen.

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

49 | Deutsch als Fremdsprache im Studium I

49

Deutsch als Fremdsprache im Studium I

Sprechen im akademischen Kontext

Christian Ziegler M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs das freie Sprechen und die Aussprache im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie Sicherheit bei mündlichen Präsentationen erlangen und sich aktiv und angemessen an Diskussionen im Studium beteiligen können. Dazu erlernen Sie neben Studierstrategien auch sprachliche Standards für Präsentationen und Diskussionen.

Eingangsvoraussetzungen:

Deutschkenntnisse auf mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar + Referat | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 15:30 - 17:00

Ort

G438

Info

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung des Prüfungsamtes vorlegen.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

50 | Deutsch als Fremdsprache im Studium I

50

Deutsch als Fremdsprache im Studium I

Sprechen im akademischen Kontext

Christian Ziegler M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, trainieren Sie in diesem Kurs das freie Sprechen und die Aussprache im Deutschen. Ziel des Kurses ist es, dass Sie Sicherheit bei mündlichen Präsentationen erlangen und sich aktiv und angemessen an Diskussionen im Studium beteiligen können. Dazu erlernen Sie neben Studierstrategien auch sprachliche Standards für Präsentationen und Diskussionen.

Eingangsvoraussetzungen:

Deutschkenntnisse auf mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar + Referat | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 19:00 - 20:30

Ort

G438

Info

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung des Prüfungsamtes vorlegen.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

51 | Deutsch als Fremdsprache im Studium III

51

Deutsch als Fremdsprache im Studium III

Schreiben im akademischen Kontext

Christian Ziegler M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Sie bringen die fachlichen Voraussetzungen für ein Studium mit, allerdings ist Ihre Muttersprache nicht Deutsch. Um das fortgeschrittene Studium an der HTWK Leipzig auch sprachlich zu bestehen, üben Sie in diesem Kurs das Verfassen von Texten für das Studium und den späteren Beruf. Ziel des Kurses ist es, dass Sie sich im Deutschen mittels schriftlicher Texte angemessen ausdrücken können. Dazu erlernen Sie auch die Grundlagen guter wissenschaftlicher Praxis und Werkzeuge wie die Literaturrecherche und das Zitieren.

Eingangsvoraussetzungen:

Deutschkenntnisse auf mittlerem Niveau.

Aufwand30 h | Seminar + Klausur | benotet

Form

Wöchentliches Seminar

Termine

Donnerstags, 17:15 - 18:45, ab 18.10.2018

Ort

G438

Info

Die Einschreibung erfolgt vom 01.10. bis 31.10.2018 über OPAL.

!

Empfohlen für ausländische Direktstudierende, die eine entsprechende Teilnahmegenehmigung des Prüfungsamtes vorlegen.

DurchführungHochschulsprachenzentrum

52 | Culture Lab

52

Culture Lab

Kulturen verstehen und interkulturell agieren

Anke Fleckenstein M. A.

Interkulturelle Kommunikation hat in den letzten Jahrzehnten in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Sport an Bedeutung gewonnen. Das interdisziplinäre Feld führt Forschungsergebnisse aus Anthropologie, Psychologie, Kommunikationstheorie, Soziologie und Organisationsmanagement zusammen. Interkulturelles Training verbindet Theorie mit Praxis und hat über die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und den Kulturen anderer die Entwicklung von interkultureller Kompetenz zum Ziel – eine anerkannte Schlüsselqualifikation für Hochschulabsolventen.

Das Seminar „Culture Lab“ beinhaltet sowohl die theoretische Auseinandersetzung mit Kultur- und Kommunikationskonzepten, als auch Erfahrungslernen anhand von „Critical Incidents“ und praktischen Übungen. Eine Sinologin wird Einblicke in das Thema „East meets West“ geben und eine Exkursion zur Sonderausstellung „Rassismus“ ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ist geplant.

Intercultural communication is a widely recognized academic and practical field that draws heavily from anthropology, psychology, communication theory, sociology and organizational management. In a world that is tightly interconnected via globalized business, tourism and the social media buzz, possessing such soft-skills as intercultural competence and cultural intelligence has become indispensable for graduates positioning themselves on the global job market.

Apart from theoretical explorations, heated debates, and practical exercises, we’ll get input on “East meets West” from a sinologist and a guided tour through the special exhibit “Racism. The Invention of Human Races” at the Deutsches Hygiene-Museum Dresden. Most of the seminar will be held in English. Some texts, audio/visual clips are in German.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
Bei überdurchschnittlichem Engagement kann ein Aufwand von 60 h angerechnet werden.

Form

Seminar, Exkursion am 28.11.2018

Termine

Mi, 24.10.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 07.11.2018 13:45 - 15:15
Mi, 14.11.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 28.11.2018 13:00 - 16:00
Mi, 05.12.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 12.12.2018 13:45 - 15:15
Mi, 19.12.2018 13:45 - 15:15 | Mi, 09.01.2019 13:45 - 15:15
Mi, 16.01.2019 13:45 - 15:15 | Mi, 23.01.2019 13:45 - 16:00
Mi, 30.01.2019 13:45 - 16:00

Ort

G438
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Info

Anke Fleckenstein (Mag./Ruhr-Uni-Bochum und M.A./Golden Gate University San Francisco) ist ausgebildete Theaterwissenschaftlerin und Kulturmanagerin mit Stationen u.a. in Berlin, Hamburg, New York und Kalifornien. Zurzeit unterrichtet sie Englisch und interkulturelle Kommunikation an der HTWK Leipzig.

!

Die Anreise zur Exkursion nach Dresden ist selbst zu organisieren. Planen Sie die Fahrtzeiten ein.

Das Seminar wird größtenteils in englischer Sprache gehalten.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

53 | Medien international

53

Medien international

Medienberichterstattung im Ländervergleich

Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge

Durch die internationale Erreichbarkeit von Medien können wir Nachrichten aus der ganzen Welt ´just-in-time` und überall wahrnehmen. Gleichzeitig behält jedes Land und jede Kultur ihre spezifische Sichtweise.

Wir werden im Seminar am Beispiel der Berichterstattung zur italienischen Parlamentswahl vom 04. März 2018 durch Analyse eines deutschen und eines ausländischen Zeitungsartikels herausfinden, wo länderspezifische Tendenzen in Berichtserstattungsweise und -inhalt liegen. Dabei werden wir ein Konzept zur Medienanalyse anwenden und die Ergebnisse vergleichen. Weiterhin wird in jeder Sitzung ein aktuelles Thema anhand Blogs, Tweets, Fernseh- oder Videoberichterstattung diskutiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden. Fremdsprachenkenntnisse sind keine Voraussetzung, aber hilfreich. Je nach Sprachkenntnissen der Teilnehmer(innen) kann jedes Land der Welt berücksichtigt werden.

Recherche, Analyse und Zusammenfassung sowie Ländervergleiche und eine Gesamtanalyse durch den gesamten Kurs sollen im Seminar erfolgen. Weiterhin sind Besuche bei oder Diskussionen mit Experten bspw. bei der LVZ und/oder dem ECPMF (European Center for Press and Media Freedom) beabsichtigt.

Short Summary for foreign students

International media-analyses of a recent and important topic like the election in Italy on March 04 in national and international newspapers, websites or blogs. You will compare two articles using a concept of media analysis. We will be working in the seminar in small groups. Also we will discuss current subjects based on broadcasts, blogs or websites at every meeting. You will get 1 ECTS just for working in the seminar and attendance. You will receive 2 ECTS if you compare the results of two countries and present it or a similar task. Speaking and writing can be done both in Englisch or German. Foreign students i. ex. from the Erasmus program are more than welcome!

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

Abend- und Samstagsseminar mit Recherche, Analyse und deren Zusammenfassung; Seminarsprachen Deutsch und Englisch

Termine

Sa, 20.10.2018 09:30 - 14:00 | Mi, 24.10.2018 16:00 - 20:30
Sa, 27.10.2018 09:30 - 14:00 | Sa, 03.11.2018 09:00 - 14:00
Mi, 07.11.2018 14:00 - 18:30

Ort

Li 307
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

16

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

54 | 20th Century Europe

54

20th Century Europe

Waiting for the barbarians or a brave new world?

Dr. John Flanagan

A common lament in the USSR was: ‘the future is known, but the past keeps changing’ and in the decade following the collapse of the Soviet Union and the emergence of the former satellite states into a more democratic world, this aphorism seemed to hold true. However, from our present standpoint in the new century, the future has never seemed less certain, whilst the immediate past – the twentieth century – is not so much in danger of being forgotten, but of either being remembered mistakenly or else celebrated for the wrong reasons.

This programme will encourage students to engage with the history of the twentieth century, not in terms of national viewpoints, but rather as a heritage shared across Europe; it will involve learners examining the past in both chronological and thematic focus; and above all it will require that participants think about the past not only as a lost world, but also as recent station in the journey that humankind is embarked upon.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Referat mit Präsentation

Form

wöchentliche Vorlesung

Termine

Mittwochs 15:30 - 17:00, ab 24.10.18 (11 Termine)

Ort

Gu102
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

!

Die Kurssprache ist Englisch.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

Informationsfähigkeit

55 | Medien- und Informationskompetenz

55

Medien- und Informationskompetenz

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

Das Angebot verbindet im Sinne einer Studienbegleitung Einzelangebote der Hochschulbibliothek zum Anschluss an curriculare Fachangebote.

Zum Einstieg werden die Studierenden in einer Bibliothekstour mit den Angeboten, der Nutzung und der technischen Ausstattung der Hochschulbibliothek bekannt gemacht. In anschließenden Workshops zur Recherche werden verschiedene Strategien der Quellenrecherche vermittelt und praktisch angewandt. Abschließend erlernen die Studierenden die praktische Wissens- und Quellenorganisation im Schreibprozess mittels Literaturverwaltungssoftware.

  1. Bibliothekstour (30 Minuten) in den Erstsemester-Einführungswochen oder bei Bedarf
  2. Workshop – Recherche Grundlagen (50 Minuten)
  3. Workshop Recherche Aufbaukurs (60 Minuten)
  4. Citavi-Workshop (120 Minuten)
Aufwand15 h | Teilnahme Bibliothekstour + drei Workshops

Form

Informationsveranstaltung und studienbegleitende Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Ort

Hochschulbibliothek

Teilnehmer

0

Info

Auf Seite 73 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

!

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

56 | Schreiblabor / Schreibwerkstatt

56

Schreiblabor / Schreibwerkstatt

Anika Geyer

Keine Anrechnung im Studium generale

In aufeinander aufbauenden Schulungen und Workshops lernen die Studierenden, erfolgreich Haus- und Abschlussarbeiten zu meistern.

Schulung 1 befasst sich mit dem Schreiben als Prozess und der Relevanz wissenschaftlichen Arbeitens an einer Hochschule der angewandten Wissenschaften. Workshop 2 widmet sich der Quellenbewertung und Schulung 3 der formalen Gestaltung einer schriftlichen Arbeit.

  1. Schulung – Schreiben als Prozess (90 Minuten)
  2. Workshop – Quellenbewertung (90 Minuten)
  3. Schulung – Die formale Gestaltung einer schriftlichen Arbeit (90 Minuten)

Das Schreiblabor soll nicht isoliert, sondern in Verzahnung zu curricularen Fachangeboten durchgeführt werden.

Aufwand15 h | Besuch der genannten Schulungen und Workshops

Form

Studienbegleitende Schulungen und Workshops

Termine

Die Termine für die einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der Bibliothek. Die Workshops und Schulungen werden bei Bedarf mehrfach angeboten.

Aktuelle Termine

Die schriftliche Arbeit – formale Gestaltung
Di 16.10.2018 13:45 - 15:15

Schreiben als Prozess
Mi 14.11.2018 15:30 - 17:00

Quellenbewertung
Mi 05.12.2018 15:30 - 17:00

Ort

Info

Auf Seite 75 finden Sie ein Nachweisblatt (auch in OPAL oder der Bibliothek erhältlich), auf dem Sie sich den Besuch der Veranstaltungen bestätigen lassen. Den ausgefüllten Zettel geben Sie im Studium-generale-Büro G104 ab oder werfen ihn dort in den Briefkasten an der Tür.

!

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Bibliothek  (Organisation der Durchführung) UND in OPAL (Organisation der Teilnahmenachweise) an!

DurchführungHochschulbibliothek

57 | Löst Ihr schon, oder labert Ihr noch?

57

Löst Ihr schon, oder labert Ihr noch?

Ein Moderationsseminar

Mandy Hörselmann M. A.

Keine Anrechnung im Studium generale

Von fast jedem wird heute in Unternehmen erwartet, dass er/sie in Meetings zielführend moderieren kann, insbesondere gilt dies in agilen Strukturen. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Meeting-Moderation vermittelt.

Ziel ist die Beantwortung folgender Fragen sowie das kurze Erproben der Antworten:

  • Wie strukturiere ich Meetings, um die gewünschte Zielsetzung zu erreichen?
  • Wie gehe ich mit Störungen und Konflikten um?
  • Was macht eine/n gute/n Moderator/in aus?
  • Welche Methoden helfen mir zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen?

Treffen in Gruppen haben verschiedene Anlässe: Entscheidungsfindung, Abstimmung, Prozessklärung usw.

Moderierte Meetings verlaufen hier deutlich zielorientierter, ressourcenschonender und harmonischer. Dabei gibt es eine große Bandbreite von Methoden und Techniken und Strukturen, die im Rahmen dieses Seminars vorgestellt werden. Die Studierende bekommen Werkzeuge wie Fragetechniken, Vorbereitungstechniken, Ablaufplanung, Flipchartgestaltung, Kartenabfrage, Umgang mit Störungen, Konfliktmanagement und Möglichkeiten der Ideensammlung an die Hand. Auch die Relevanz der Haltung des Moderierenden, seine Allparteilichkeit und nicht zuletzt die innere Gelassenheit werden im Praxisteil des Seminars vermittelt.

Aufwand15 h | Aktive Teilnahme
30 h | Aktive Teilnahme + Exposé zu eigenen Moderationsvorbereitungen einschl. Auswertung

Form

Seminar

Termine

Sa, 08.12.2018 09:30 - 17:30 | So, 09.12.2018 09:30 - 16:30

Ort

Gu113
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

58 | Debatte

58

Debatte

Eine Reise durch die Welt des Diskurses

Pascal Schaefer M. A. in Government

Den Wiederaufbau von Häusern in Katastrophengebieten durchführen? Die Verkaufserlaubnis für Technologien, die den Käufer besser machen als andere Menschen, erteilen? Eine allgemeine Dienstpflicht einführen? Das alles sind Fragen, die sich in unserer Welt für HTWK-Absolventen stellen können.

In diesem Kurs üben wir Argumentationstechniken und rhetorische Stilmittel in vielen unterhaltsamen praktischen Übungen ein, sodass sich die Absolventen diesen und vielen anderen spannenden Fragen zukünftig problemlos stellen können. In den Debatten decken wir ein breites Themenspektrum vom Umgang mit Technologien über Staatstheorie bis zur Religion ab und versuchen individuelle Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.

Durch das Debattentraining wird

  • die freie Rede geschult,
  • die Antizipations- und Reaktionsfähigkeit verbessert,
  • das Durchdenken von Argumenten und Gegenargumenten in kürzester Zeit trainiert,
  • viel Wissen akkumuliert.

Das Ganze hilft bei Vorträgen, Erörterungen, mündlicher Prüfung, Verhandlungen und bei der kritischen Meinungsbildung. Es sind weder Vorkenntnisse noch Hausaufgaben erforderlich.

Am 19.12.2018 besuchen wir gemeinsam die öffentliche Debatte mit OBM Burkhard Jung um 19:00 an der Universität Leipzig.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Abendkurs mit praktischen Übungen und Debatten

Termine

Mi, 07.11.2018 17:15 - 19:30 | Mi, 14.11.2018 17:15 - 19:30
Mi, 28.11.2018 17:15 - 19:30 | Mi, 05.12.2018 17:15 - 19:30
Mi, 12.12.2018 17:15 - 19:30 | Mi, 19.12.2018 19:00 - 21:00
Mi, 09.01.2019 17:15 - 19:30 | Mi, 16.01.2019 17:15 - 19:30

Ort

G332  
KW 51: Am 19.12.2018: Paulinum - Aula und Universitätskirche St. Pauli, Augustusplatz

Teilnehmer

16

Info

Short info for foreign students: Since this course is only available in German this semester, we unfortunately will not be able to accommodate students with a low command of the German language. If you would still like to practice your oratory skills and debate in English, we would like to make you aware of the English practice sessions of the local debate club. For more information please visit: www.stud.uni-leipzig.de/streitpunkt/english-debating/

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

Zusatzqualifikationen

61 | Solares Bauen

61

Solares Bauen

Mit erneuerbaren Energiesystemen

Dipl.-Pol. Dipl.-Soz. Bernd Genennig

Energiewende, Klimawandel, steigende Energiepreise sind aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln immer wieder in der medialen Diskussion. Wie wird aus Sicht der Politik, der Forschung und der Industrie darauf reagiert? Welche neuen Ansätze und Veränderungsmöglichkeiten gibt es? Welche Wechselbeziehungen zwischen Gebäudehülle und Anlagentechnik bestehen? Wie werden wir daraus folgend in 2030 wohnen?

Die Vorlesungsreihe greift die Thematik des Solaren Bauens mit Erneuerbaren Energiesystemen auf, erläutert Zusammenhänge/ Abhängigkeiten von Gebäudehülle und Anlagentechnik, u.a. dargestellt an ausgewählten, solaren Einzeltechniken. Exemplarisch werden wichtige Anwendungsmöglichkeiten und gebaute Beispiele präsentiert. Untermauert wird das Angebot durch zahlreiche Exkursionen zu umgesetzten Projekten. Eingeladen sind Studierende aller Fachrichtungen, nicht nur angehende Bauingenieure!

Aufwand30 h | Alle Seminartermine + 3 Exkursionen
60 h | Alle Seminartermine + alle Exkursionen + schriftliche Abschlussprüfung

Form

Wöchentliche Vorlesung/Exkursionen

Termine

Mittwochs 13:45 - 15:15, ab 24.10.2018

Zeitliche Änderungen an den Exkursionstagen vorbehalten!

Ort

G336
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

30

Literatur

Scheer, Hermann: Der energethische Imperativ: 100% jetzt

Quaschning, Volker: Regenerative Energiesysteme

Info

Bernd Genennig ist Geschäftsführer der Forschungs- und Planungs-GmbH Umweltinstitut Leipzig

!

Planen Sie für die Exkursionen längere Anfahrtswege und Zusatzkosten von etwa 20 € ein.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

62 | Projekt- und Eventmanagement in der Gesundheitsförderung

62

Projekt- und Eventmanagement in der Gesundheitsförderung

Organisation, Kommunikation, Teamarbeit

Andy Schönbeck

Die Arbeitswelt ist heute vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Gesundheit ist in aller Munde und das Thema ein stetig wachsender Trend.

Auf die Frage, wie wir den neuen Arbeitsbelastungen bzw. Veränderungen begegnen können, wollen wir im Seminar Antworten für das Gesundheitsmanagement der HTWK Leipzig erarbeiten.

Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen des Projekt- und Eventmanagement und beinhaltet die praktische Umsetzung eines Hochschulevents unter der Überschrift Gesundheit.

Aufwand60 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminartermine, Planungszeit nach Absprache, Konsultation, praktische Durchführung von Events in Teamarbeit

Termine

Mittwochs 13:45 - 17:00, ab 24.10.18

Seminar: 24.10.2018, 07.11.2018, 14.11.2018, 28.11.2018

05.12.2018 - 23.01.2019: Planungszeit unter Anleitung, Durchführung verschiedener Veranstaltungen in Kleingruppen

30.01.2019 Auswertung des Seminars

Event zum Thema Stressbewältigung

Ort

Li112
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

15

DurchführungHoschschulsportzentrum / Hochschulzentrum für überfachliche Bildung

63 | Story und Stoffentwicklung

63

Story und Stoffentwicklung

Drehbuchseminar

Michael Geier

Welches Erzählmodell liegt so unterschiedlichen Filmen wie Sieben oder Titanic zugrunde? Welche archetypische Struktur findet man in Geschichten wie Avatar, Star Wars oder Matrix? Wie entwickelt und schreibt man einen Filmstoff? Nach welchen Kriterien wird ein Drehbuch bewertet?

Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns in der Veranstaltung.

Für die im Seminar praktizierte Stoffentwicklung bringen die Teilnehmer die Grundidee eines selbstausgedachten Spielfilmstoffes im Genre Drama mit. Näheres dazu wird rechtzeitig per Mail mitgeteilt.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme
60 h | Aktive Teilnahme + Hausarbeit

Form

Wochenendseminar

Termine

Fr, 16.11.2018 11:30 - 20:00 | Sa, 17.11.2018 09:30 - 18:00
So, 18.11.2018 09:30 - 17:30

Ort

Gu110
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

20

Info

Michael Geier arbeitet als freiberuflicher Drehbuchlektor für verschiedene Auftraggeber wie Disney, Warner Bros. oder Hessischer Rundfunk.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

64 | Patente und andere Schutzrechte

64

Patente und andere Schutzrechte

Gewerblicher Rechtsschutz

Dr. rer. nat. Jan-David Hecht, Dr. rer. nat. Susanne Ebitsch

Sie werden in diesem Seminar lernen, Ihr geistiges Eigentum, z. B. Ihre Erfindungen, Designs usw., zu schützen. Eines Tages werden Sie damit Ihr Geld verdienen (müssen)! Anhand praktischer Beispiele werden Ihnen die grundlegenden Schutzrechtarten vorgestellt und Sie erlernen die Vorgehensweise bei einer Patentrecherche.

Ein Thema wird der Aufbau und die Ausarbeitung einer Erfindungsbeschreibung sein. Sie werden lernen, eigene Lösungen als schutzfähig zu erkennen und eine Anmeldung zu erstellen. Weitere wichtige Themen sind das Markenrecht und die für Schutzrechte wichtigen internationalen Abkommen. Mit diesem Wissen werden Sie ein kompetenter Gesprächspartner für das Patentamt bzw. einen Patentanwalt sein. Sie werden in der Lage sein, bei Anmeldungen den roten Faden selbst in der Hand zu halten. Außerdem werden Sie lernen, die verschiedenen Schutzrechte in ihrer unterschiedlichen Wirkung als Instrument einer Unternehmenspolitik zu erkennen und später praktisch anzuwenden.

Aufwand30 h | Aktive Teilnahme

Form

Seminar, sechs Termine inkl. Computerrecherche

Termine

Mi, 24.10.2018 17:15 - 20:30 | Mi, 07.11.2018 17:15 - 20:30
Mi, 28.11.2018 17:15 - 20:30 | Mi, 12.12.2018 17:15 - 20:30
Mi, 09.01.2019 17:15 - 20:30 | Mi, 23.01.2019 17:15 - 20:30

Ort

GU114 KW 48,50 in Li307
[Aktuelle Raumplanung]

Teilnehmer

25

Info

Dr. Jan-David Hecht ist Europäischer Patentanwalt in Leipzig.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

Reflektiertes Ehrenamt

80 | Studentische Selbstverwaltung

80

Studentische Selbstverwaltung

Anerkennung von Engagement in StuRa und Fachschaft

Dr. rer. nat. Martin Schubert

Eine engagierte Tätigkeit in der studentischen Selbstverwaltung der HTWK Leipzig bietet Einblicke in die Hochschulpolitik, in Meinungsbildungs- und Kommunikationsprozesse. Die aktive Teilhabe und die Gestaltung demokratischer Verfahren fördern die Entwicklung von sozialer, ethischer und kultureller Kompetenz.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung als Studium-generale-Leistung möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft in einem Fachschaftsrat oder im Studentenrat der HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Fachschaftsrates bzw. Studentenrates;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Fachschaftsrat bzw. Studentenrat, so beispielsweise Bekleidung eines Amtes und die Teilnahme an Arbeitskreisen.

Die Tätigkeiten müssen geeignet sein, die in der gemeinsamen Präambel der sächsischen Hochschulen für das Studium generale bennanten Lernziele zu erreichen.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitgliedschaft in Fachschaftsrat oder Studierendenrat sowie Anfertigung eines abschließenden Reflexionsberichtes.

Termine

Eine Anmeldung über OPAL ist zunächst nicht erforderlich.

Erst mit Einreichung der Amtsträgerbescheinigung und des Reflexionsberichts melden Sie sich in OPAL an.

Ort

Teilnehmer

20

Info

Die erforderliche Amtssträgerbescheinigung wird ausschließlich vom Studierendenrat ausgestellt.

!

Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

DurchführungHochschulzentrum für überfachliche Bildung

81 | Projekt Betonkanu

81

Projekt Betonkanu

Beton geht auch anders!

M. Sc. Michel Boll, Dipl.-Ing. (FH) Yvette Klug

Das Bauwesen gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Der Begriff Nachhaltigkeit ist allerdings auch beim Bauen zukunftsweisend und steht immer mehr im Focus. Bislang verwendete Rohstoffe – wie beispielsweise Sand – sind begrenzt und zunehmend gewinnen der sparsame Umgang mit derartigen Rohstoffen und der Einsatz innovativer Baustoffe an Bedeutung.

Trotz bestehender Alternativen entstehen weiterhin täglich riesige, massige Gebäude aus traditionellem Beton. Warum setzen sich Innovationen in der Baubranche so schwer durch? Und: Wie geht man mit den begrenzten Ressourcen um? Wie können mit Phantasie und Teamgeist neue, kreative Lösungen entwickelt werden, welche Alternativen lassen sich wirtschaftlich einsetzen?

Im Rahmen des Projektes Betonkanu diskutieren wir solche Fragen. Allem voran jedoch steht - neben der Diskussion der Theorie - die Praxis, das Umsetzen alternativer Beton-Bauweisen im Vordergrund. Um zu zeigen, welch filigrane Strukturen mit Beton möglich sind, wollen wir gemeinsam ein schwimmfähiges Betonkanu entwerfen und tatsächlich selber bauen. Dabei ist das gesamte Team gefragt, angefangen bei Überlegungen zur Verwendbarkeit verschiedenster Baumaterialien und Arbeitstechniken, über die Erarbeitung von Fachkompetenzen zum Bootsbau bis hin zur Objektvermarktung.

Als (freiwilliges) Highlight gilt es dann im Sommer mit den eigenen Betonkanus an nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen, um den interdisziplinären Austausch auf interkultureller Ebene fortzusetzen.

Eingeladen sind Studierende aller Fachrichtungen um durch Synergieeffekte optimale Lösungsansätze für das Projekt zu finden.

Voraussetzungen für die Anerkennung:

  •  Monatlich mindestens 20 Stunden Tätigkeit während der Mitgliedschaft.
  •  Regelmäßige Teilnahme an den Seminarterminen
  •  Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben, beim Marketing oder der Öffentlichkeitsarbeit    
  •  Abschließende, reflektierende Ausarbeitung am Ende des Projektes
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

wöchentliches Seminar / praktische Übung

Termine

Regelmäßiges Treffen Dienstags 18:00 - 19:30 (ab 16.10.2018)
Wochenendseminar Samstag 12.01.2019, 8:00 - 14:00

Sowie nach Vereinbarung.

Ort

Teilnehmer

15

DurchführungFakultät Bauwesen

82 | FLEX

82

FLEX

Prof. Dr.-Ing. Alexander Stahr

FLEX ist eine Plattform für studentische Projekte außerhalb des regulären Curriculums sowie eine interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe aus Architekten sowie Bau- und Wirtschaftsingenieuren.

Die Arbeit von FLEX fokussiert auf das Thema des ressourceneffizienten Bauens durch Nutzung und geschickte Kombination digitaler Werkzeuge.

Seit 2013 realisiert FLEX in Teams von bis zu 10 Mitgliedern in regelmäßiger Folge individuelle Projekte mit dem Ziel der Realisierung einer konstruktiven Projektidee im selbst skalierbaren Originalmaßstab auf der Basis einer möglichst umfassenden Nutzung digitaler Planungswerkzeuge mit Hilfe NC-gesteuerter Maschinen.

Eine engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project bietet vielfältige Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen, interdisziplinären, wissenschaftlichen Teams der angewandten Bauforschung.

Die konkrete, inhaltliche Ausrichtung eines FLEX.projects wird zu Beginn der Bearbeitung in einem kreativen Entwurfsprozess bei gleichberechtigter Interaktion aller Teammitglieder entwickelt.

Im Bearbeitungsprozess werden Teilaufgaben vom Entwurf bis zur Montage nach inhaltlichen Kriterien definiert, die von den Teammitgliedern je nach individueller Neigung und fachlichem Hintergrund sowie Wissensstand eigenverantwortlich bearbeitet werden.

Für die Anerkennung als Studienleistung im Modul Überfachliche Kompetenzen ist eine mindestens ein Semester dauernde, aktive und engagierte Mitarbeit in einem FLEX.project, inklusive der regelmäßigen Teilnahme an den i. d. R. wöchentlichen Teammeetings notwendig.

AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Selbstorganisierte Zusammenarbeit im Projektteam, wöchentliche Teammeetings im FLEX.office

Termine

Projekt bezogene Abstimmung

Ort

Ateliers, Seminarräume, Werkstätten, Labore der HTWK Leipzig

Teilnehmer

10

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich.
Die Anerkennung erfolgt über das HochschulKOLLEG nach Abgabe einer Projektarbeit und Prüfung durch den verantwortlichen Hochschullehrer. Inhalt der Arbeit soll eine fachliche Auseinandersetzung mit einem Teilthema des Gesamtprojekts sein, die den grundlegenden Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügt.

Ausführliche Informationen finden Sie unter: flex.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Architektur und Sozialwissenschaften

83 | Nao-Team HTWK

83

Nao-Team HTWK

Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner

Das Nao-Team HTWK ist im RoboCup und speziell in der Standard Plattform Liga seit einem Jahrzehnt eine erfolgreiche Mannschaft. Über einen so langen Zeitraum konstant exzellente Ergebnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz vorweisen zu können, setzt hohes Engagement und eine nachhaltige Teamstrategie voraus. Sie basiert auf dem fortdauernden Engagement der Ehemaligen und ihrer Anleitung für und Integration der Neulinge.

Eine engagierte Tätigkeit im Nao-Team HTWK bietet Einblicke in die Arbeit eines erfolgreichen wissenschaftlichen Teams, die aktive Mitarbeit auf einem gewählten Teilgebiet von der Softwareentwicklung bis zum Marketing und fördert die Entwicklung von fachlichen, ethischen und sozialen Kompetenzen bei der Aufbereitung und Weitergabe von Fachwissen und Fähigkeiten.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist daher die Anerkennung im Modul Überfachliche Kompenzen möglich:

  • Mindestens einjährige Mitgliedschaft im Nao-Team HTWK Leipzig;
  • Die Tätigkeit während der Mitgliedschaft soll mindestens 20 Stunden pro Monat betragen;
  • Regelmäßige Teilnahme an den Teammeetings im Chat;
  • Engagement bei der Tätigkeit im Team, z. B. bei der Lösung von Teilaufgaben oder ergänzenden Projekten, beim Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit, oder bei der Organisation und Anleitung von Neulingen und ihre Heranführung an die aktuellen Aufgabenstellungen.
AufwandBei Erfüllen aller genannter Voraussetzungen wird ein Zeitaufwand von 60 h anerkannt.

Form

Mitarbeit als Entwickler, Coach, Öffentlichkeitsarbeiter und Anleitung von Neulingen.

Termine

Ort

Teilnehmer

20

Info

Eine Anmeldung über OPAL ist nicht erforderlich. Die Anerkennung erfolgt nach Eingang und Prüfung der Amtsträgerbescheinigung und des Reflexionsberichts.

Die erforderliche Teilnahmebescheinigung wird ausschließlich vom Nao-Team erteilt und vom betreuenden Hochschullehrer ausgestellt.

Ausführliche Informationen unter robocup.imn.htwk-leipzig.de

DurchführungFakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften