Dr. rer. nat. Martin Schubert

Lehrveranstaltungen aktuell

Nachhaltigkeit denken - Grundlagen der Umweltbildung

Über Nachhaltigkeit zu reden, gehört mittlerweile zum guten Ton. Beinahe alles, was nicht auf kurzzeitige Effekte angelegt ist, wird salopp als nachhaltig bezeichnet. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff?

Wenn wir unseren nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, in der sie die gleichen Lebensbedingungen und Entwicklungschancen haben wie wir, dann muss sich unser Denken grundlegend ändern.

In der Vorlesung wird erörtert, wie die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften geschaffen werden können. Dabei soll es nicht um einzelne Maßnahmen, Umweltprojekte oder Technologien gehen. Vielmehr steht der Mensch mit seinen Handlungskompetenzen im Mittelpunkt. Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für ihn? Wie steht er zur Natur und wie die Natur zu ihm? Welche Bedürfnisse hat er und welchen Dienst kann oder muss er der Natur erbringen?

Aufgeklärt werden soll dabei vor allem, warum es so schwer ist, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu bewegen. Dazu muss man eines lernen: nachhaltiges Denken.

Klimagerechtigkeit - Der Klimawandel als globale Herausforderung

Der globale Klimawandel lässt sich wissenschaftlich schon lange nicht mehr leugnen. Und er ist menschengemacht, Folge unseres rasant beschleunigten Wirtschaftens. Schon heute verschärft er zunehmend die Konflikte um überlebenswichtige, sich verknappende Schlüsselressourcen wie Wasser, Land, Nahrung und Energie.

Trotz unseres Wissens über die Endlichkeit vieler globaler Ressourcen, trotz der Entwicklung vermeintlich grüner Technologien und trotz individueller Verzichtsapelle, steuern wir kontinuierlich weiter in die Klimakrise hinein. Die Folgen spüren oft diejenigen zuerst, die besonders wenig zur globalen Erwärmung beigetragen haben. Derzeit häufen sich Katastrophen wie Dürren, Überschwemmungen und Nahrungsknappheit vor allem noch im globalen Süden.

Der Grund liegt in unserer Wirtschaftsordnung, die mit ihrer Profit- und Konkurrenzlogik ein fortwährendes Wachstum erzwingt. Der Kapitalismus ist unvereinbar mit einer nachhaltigen Produktions- und Lebensweise für alle Menschen.

Wie ist es also um unsere Welt derzeit bestellt? Was müssen wir in Folge des Klimawandels erwarten? Wer wird am stärksten betroffen sein? Was wird getan, um den Klimawandel zu stoppen – und was nicht? Ist Kritik am Kapitalismus überhaupt gerechtfertigt und haben die sogenannten Klimaskeptiker nicht auch starke Argumente? Was ist Klimagerechtigkeit?

Und schließlich geht es in diesem Kurs aber auch um uns selbst:

Was kann ich tun? In was für einer Welt will ich leben? Wie kommen wir gemeinsam dahin?

In diesem Kurs wollen wir versuchen, auf diese Fragen gemeinsam Antworten zu finden. Geeignet und empfohlen für ALLE Menschen.

(Zusammen mit Kai Tischer M. Eng.)

Weitere Lehrveranstaltungen

Nanotechnologie - Klein, kleiner, anders

Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Doch was ist so spannend an der Arbeit mit Teilchen, die so klein sind, dass man sie nicht sehen kann?

Die Veranstaltung schlägt einen Bogen von den grundlegenden Effekten über wichtige Analyseverfahren, die Synthese von Nanopartikeln und deren Funktionalisierung hin zu Nanomaterialien und deren Anwendung in ausgewählten Industriebranchen.

Besonderer Wert wird auf den Praxisbezug gelegt. Anwendungen der sogenannten chemischen Nanotechnologie, die es erlaubt, in industriell interessanten Mengen Beschichtungsmaterialien herzustellen, werden erklärt: Kratzfestlacke für Autos, Korrosionsschutzmaterialien oder selbstreinigende Glasscheiben. Neben der Technik werden auch Potenziale der Nanobiotechnologie aufgezeigt: Tumortherapie, Zahnheilkunde und gezielter Wirkstofftransport im Körper.

Ein Fokus liegt auch auf möglichen Risiken, staatlicher Regulierung und der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

Die Vorlesung wird durch einfache Experimente zu den grundlegenden Phänomenen ergänzt, die die Teilnehmer in kleinen Gruppen selbst durchführen.

Wie Wissenschaft Wissen schafft

Was ist überhaupt Wissenschaft? Und was steckt dahinter, wenn es heißt: „Die Wissenschaft hat festgestellt ...“?

In der Vorlesungsreihe wollen wir den Begriff der Wissenschaft durchleuchten, wobei der Fokus auf den Naturwissenschaften zu liegen kommt.

Im ersten Teil werden die verschiedenen Wissenschaftsgebiete definiert und voneinander abgegrenzt. Die deutschen Wissenschaftsgesellschaften und ihre Finanzierungsmodelle werden verglichen und schließlich wird thematisiert, wer eigentlich entscheidet, woran geforscht wird.

Der zweite Teil wendet sich der Wissenschaftstheorie zu. Aufeinander aufbauend werden verschiedene Theorien zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung vorgestellt. Welche Antworten können Wissenschaftler auf die Faust’sche Frage „was die Welt im Innersten zusammenhält“ wirklich treffen? Anhand von zahlreichen Beispielen werden die vorgestellten Wissenschaftstheorien analysiert und ihre jeweiligen Grenzen aufgezeigt. Im Diskurs sollen die Teilnehmer ihre jeweils individuelle Vorstellung von den Möglichkeiten und Grenzen unseres wissenschaftlichen Systems entwickeln.

Nach der Veranstaltung wissen Sie was ein Max-Planck-Institut von einem Fraunhofer-Institut unterscheidet, warum es gut ist wenn eine Theorie falsifizierbar ist und was ein Paradigmenwechsel ausmacht.

Naturkundemuseum

Vor genau 100 Jahren eröffnete das Naturkundliche Heimatmuseum seine erste Dauerausstellung in einem Haus am Tröndlinring. Gut ein Jahrzehnt später wurde mit dem ehemaligen Schulgebäude in der Lortzingstraße der heutige Standort bezogen. Auch wenn es 1961 in Naturwissenschaftliches Museum umbenannt wurde, konnte sich der neue Name bei den Leipzigern nicht durchsetzen. Für sie blieb es das Naturkundemuseum Leipzig. Und so erhielt es 1987 diesen Namen auch offiziell. Der fast 175-jährige Bau wird modernen Anforderungen an ein Museum kaum gerecht. Seit 1994 werden immer wieder Konzepte für Sanierung, Umzug oder Neubau vorgelegt. Eine Entscheidung über die Zukunft des Museums konnte indes nicht getroffen werden.

Für dieses Jahr nun wurde von der Stadt Leipzig die Erarbeitung eines Masterplans angekündigt. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass die städtischen Gelder im Sinne der Leipziger Bürger verwendet werden. Wie steht der Leipziger zu seinem Naturkundemuseum, wie stellt er sich die Zukunft des Museums vor, kennt er die Alleinstellungsmerkmale der Einrichtung? Gemeinsam wollen wir in diesem Seminar das Projekt "Wie sieht Leipzig sein Naturkundemuseum?" entwickeln. Zusammen werden Aufgabenpakete und Meilensteine definiert, die dann in Gruppen umgesetzt werden.

In einer Abschlussveranstaltung sollen die Ergebnisse öffentlich vorgestellt und diskutiert werden.

Energiewende - Wie kann man den Übergang gestalten?

Der Begriff der Energiewende steht für mehr als nur einen politischen Kurswechsel hervorgerufen durch die multiple Reaktorkatastrophe in Fukushima. Vielmehr handelt es sich um ein Konzept für eine Umstrukturierung der nationalen Energieversorgung, welches mit seinen technologischen Vorgaben weit über den üblichen Ordnungsrahmen einer demokratisch legitimierten Regierung hinausgeht. In dieser Veranstaltung wollen wir untersuchen, ob ein solcher Strukturbruch notwendig ist, welche Auswirkungen dieses Vorhaben auf unser gesellschaftliches und persönliches Wohl hat und ob es eventuell auch Alternativen zu den eingeschlagenen Transformationen gäbe.

Tatsächlich wurde diese Transformation bereits durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz eingeleitet und durch Energiesparverordnungen, Vorschriften zur Nutzung solarer Wärme und CO2-Zertifikate flankiert. Aber erst in den letzten Jahren erreichten die so geförderten Technologien systemrelevante Größen. Müssen wir nun damit rechnen, dass uns bei steigenden Energiekosten regelmäßige Stromabschaltungen begleiten und womöglich gar ein Blackout droht? Könnten womöglich Wasserstoff-Technologien dieses Szenario entschärfen?

(Zusammen mit Prof. Klaus Bastian)

Mit E-Learning Lehre gestalten?!

Vorlesungen, Seminare, Übungen – diese Unterrichtsformen prägen den Lehr- und Lernalltag der Hochschule. Dabei unterstützen moderne Computertechnologien bereits den Studienablauf. Dazu gehören zum Beispiel das Herunterladen von Lehrmaterialien, Einschreiben in Lehrveranstaltungen oder das Nutzen von Arbeitsgruppen und Foren. In diesem Kurs erfahren Sie, dass im Bereich des technologiegestützten Lehrens und Lernens jedoch noch viel mehr möglich ist.

Gemeinsam wollen wir diskutieren und Antworten darauf suchen, inwieweit Computertechnologien Lehre unterstützen oder verändern und welche Medien hier zum Einsatz kommen können. Für diesen Kurs werden aktive kreative Köpfe gesucht, die neugierig sind, technologiegestützte Lernszenarien kennenzulernen, zu entwickeln und auszuprobieren.

Neben der kritischen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen neuer Medien sollen im Rahmen der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Lehrenden der Hochschule konkrete E-Learning-Anwendungen konzipiert, umgesetzt und ab dem Wintersemester 2013/2014 in der Lehre erprobt werden. Die Betreuung des E-Learning-Angebotes als E-Tutor wäre dann eine weitere Option. Der Kurs ist in Präsenz- und Onlinephasen gegliedert.

(Zusammen mit Katja Hornoff)

Wie wir wurden, wer wir sind - Auf Entdeckungsfahrt nach Brüssel

In den täglichen Nachrichten erhält die Stadt Brüssel beinahe Personencharakter: Brüssel kritisiert, Brüssel droht, Brüssel entscheidet. Natürlich weiß jeder Nachrichtenkonsument, dass die Europäische Union sowie die NATO jeweils ihren Hauptsitz in Brüssel haben und jene Entscheidungen, Drohungen oder Kritiken ihren Ausgang in diesen Einrichtungen nehmen. Und sonst? Warum haben sich die Institutionen der EU ausgerechnet in der Hauptstadt dieses kleinen Landes angesiedelt? Welche Bedeutung hat Brüssel für die europäische Geschichte und Kultur? Und wie passt das eigentlich zusammen, dass das Herz der (institutionalisierten) Demokratie inmitten einer Monarchie schlägt?

Wir begeben uns auf Identitätssuche, der eigenen und der fremden, der politischen, historischen und kulturellen Identität. Wer sind „wir Europäer”? Dabei werden wir möglicherweise finden, was ABBA und Napoleon vereint, dass es „das Brüssel” gar nicht gibt und dass belgische Süßigkeiten vielleicht die besten in ganz Europa sind.

(Zusammen mit Dr. Thomas Kirstein)

Vorträge in Ringvorlesungen des Studium generale

Erkenntnis in der Wissenschaft - Von Paradigmen und Umbrüchen

Vortrag im Rahmen der Studium generale-Ringvorlesung „Querdenker – Wissenschaft außerhalb gängiger Paradigmen“ zu Ehren von Prof. Dr. phil. Hans-Ulrich Niemitz an der HTWK Leipzig.

30. März 2011

Von der Krone der Schöpfung an die Spitze der Evolution? Einführung zur Ringvorlesung „Wo steht der Mensch?“

Vortrag im Rahmen der Studium-generale-Ringvorlesung „Wo steht der Mensch“ an der HTWK Leipzig

Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens ergaben sich für die Menschen des Mittelalters aus den Texten der Bibel. Der Auslegung der heiligen Schrift und anderer antiker Bücher, etwa den Werken des Aristoteles, galt das Hauptaugenmerk der Scholastik. Die eigene Position im streng hierarchischen Ständesystem war ebenso feststehend wie die Position der Erde im Universum oder die Überzeugung, die Krone der Schöpfung zu sein. Die Erdgeschichte hatte einen klar definierten Beginn Schöpfung) und ein klar definiertes Ende („Der jüngste Tag“).

Vor etwa 500 Jahren wurden diese Grundfesten der menschlichen Existenz infrage gestellt. Kopernikus gab der Erde einen Schubs, Giordano Bruno riss die Grenzen der endlichen Welt ein, Descartes erfand die „Naturgesetze“. Die Naturwissenschaften schickten sich an, eine Welt zu beschreiben, in der Gott entbehrlich war. Der Vortrag geht den Fragen nach, was so revolutionär an den neuen Thesen war, und ob die Lücken, die durch die Verdrängung der Religion bei der Sinnsuche aufgerissen wurden, von den modernen Naturwissenschaften gefüllt werden konnten.

21. März 2012

Vom Sinn des Lebens

Vortrag im Rahmen der Studium-generale-Ringvorlesung „Auch Du wirst alt! Über Deine Zukunft“ an der HTWK Leipzig zusammen mit Prof. sc. nat. Knut Löschke

Bevor der Siegeszug des naturwissenschaftlichen Denkens nahm, wurde das Leben im christlich ge-prägten Abendland als ein Geschenk Gottes begriffen, die Antworten auf die Sinnfrage fanden sich in der heiligen Schrift. Der feste Glaube an eine unsterbliche Seele und die Wiederauferstehung am jüngsten Tag ließen Fegefeuer und Höllenqualen erwarten, wenn man sein Leben nicht gottgefällig gestaltete.

Auch andere Religionen und Kulturen orientieren ihre Regeln für das diesseitige Handeln auf die Zeit, die nach dem Tode liegt. In Deutschland glauben jedoch rund 48% (im Osten sogar 78%) „gar nicht“ oder „wenig“, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Sinnfrage muss hier anders beantwortet werden, nämlich a-theistisch (ohne göttliches Wirken) und den Gesetzen der Kausalität verpflichtet, wenn Sie mit dem naturwissenschaftlichen Weltbild kongruent sein soll.

Eine Verkürzung auf den „biologischen Zweck“ wird der Frage nicht gerecht, da der Mensch oft noch Jahrzehnte zu Leben hat, nachdem die Kinder zu selbstständigen Individuen herangewachsen sind.

Die Memetik bietet einen Ansatz, die Evolutionstheorie um ein sinnstiftendes Element für die ältere Generation zu bereichern. Vor rund 40.000 Jahren wird der Mensch zum kulturellen Wesen – und erreicht zugleich ein höheres Lebensalter. Eltern erleben erstmals ihre Enkel. Neben den Genen werden nun auch Erfahrungen über die Generationen weitergegeben, die sogenannten Meme.

25. Juni 2013

Viva la evolución

Vortrag im Rahmen der Studium-generale-Ringvorlesung „Viva la Evolucion“ an der HTWK Leipzig.

Dass der Mensch nicht vom Affen abstammt, sondern Mensch und Affe den gleichen Vorfahren haben, ist unstrittig. Oder gibt es doch Zweifel? In den USA kämpfen evangelikale Christen gegen diese Sicht, die dem Wortlaut des biblischen Schöpfungsberichtes entgegensteht. Es ist kein philosophischer Disput über Weltsichten, sondern ein Kampf um den Biologieunterricht und um die Kinder.

Auch hierzulande werden Forderungen laut, den Kreationismus oder Intelligent Design der Evolutionstheorie gleichberechtigt im Lehrplan des Biologieunterrichtes gegenüberzustellen. Das sind (noch) Einzelmeinungen - zum Glück! Aber sie befeuern eine Fehde zwischen Religion und Naturwissenschaften, die längst ausgestanden schien.

Diesen Bestrebungen sollten wir nicht mit Gelassenheit begegnen, ist doch unser Selbstverständnis als Mensch davon betroffen. Betrachten wir uns als autokratische Herrscher über Fauna, Flora und die unbelebte Welt oder verstehen wir uns als Teil des komplexen Geflechts der Lebensgemeinschaft aller Arten auf dem Planeten? Wollen wir unsere eigene Lebensgrundlage dauerhaft erhalten, ist ein Verständnis der Natur und der Mechanismen der Evolution unabdingbar.

10. Oktober 2012

Zwischen Humboldt und Bologna

Vortrag im Rahmen der Studium-generale-Ringvorlesung „Zwischen Humboldt und Bologna - Bildung im Widerstreit der Interessen“ an der HTWK Leipzig.

Sie kommen an die Hochschule mit einem klaren Ziel: einen guten und gut nachgefragten Abschluss zu erreichen, mit dem Ihnen die große weite (Arbeits-)Welt offensteht. Studieren heißt, Freiheit zu erlangen.

Und dann sitzen Sie von 7:30 bis 18 Uhr in Vorlesungen, in denen Sie nebenher Belegarbeiten für andere Fächer schreiben, weil Sie sonst keine Zeit dafür haben. Sie sind ständig auf der Jagd nach ECTS-Punkten, guten Noten und den besten Praxispartnern. Prüfungs- und BAföG-Amt mahnen Sie mit der Regelstudienzeit zur Eile. Aber das ist ja normal. Die Freiheit kommt erst nach dem Studium.

Ist das normal? Wann und wohin ist dieses Bild vom „studentischen Lotterleben“ verschwunden, von dem die Alten heut noch schwärmen? Wo sind Sie hier eigentlich – an einem Ort der Bildung? Der Ausbildung? Der Freiheit? Und fühlen Sie sich wohl?

12. April 2017

Zur Person

Mitgliedschaften und Funktionen

Curriculum Vitae

Frankfurt am Main
1969Geboren
1988Abitur
1988-1989Mathematik-Studium
Johann Wolfgang Goethe-Universität
1989-1990Zivildienst
Forschungsinstitut Senckenberg
Sektion für Limnische Ökologie und Entomologie IV
1990-1995Physik-Studium
Johann Wolfgang Goethe-Universität
1995Dipl.-Phys.
Diplomarbeit: Ultraschallholographische Untersuchungen der akustischen Anisotropie von Einkristallen
Leipzig
1996-1999Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Universität Leipzig, Institut für experimentelle Physik II
1998-2001Gründer und geschäftsführernder Gesellschafter
Advanced Acoustix GmbH, Leipzig
Herstellung, Entwicklung und Vertrieb von Messtechnik
2001-2002Promotion, Anfertigung der Dissertationsschrift
3D-Ultraschallmikroskopie mit Vektorkontrast
Borna
2002-2003Geschäftsführer
LehmbauGesellschaft Leipziger Land e. V.
Aus- und Weiterbildung, Beschäftigungsprojekte, sozialpädagogische und kulturfördernde Projekte
Leipzig
2004Abschluss des Promotionsverfahrens zum Dr. rer. nat.
Universität Leipzig
Saarbrücken
2004-2009INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH
Nanotechnologiekompetenzzentrum cc-NanoChem (Koordinator)
Nanotechnologiekompetenzzentrum cc-NanoChem e. V.
(Geschäftsführer)
Leipzig
2010-2019Leiter Hochschulzentrum für überfachliche Bildung
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
2019-Leiter HochschulKOLLEG / Studium generale
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

1969

1988

1988 → 1989

1989 → 1990

1990 → 1995