Müll
Klappe zu und weg?

Informationen für Studierende zum Scheinerhalt

Für den Scheinerhalt sammeln Sie grüne Punkte. Für 1 ECTS-Punkt benötigen Sie 12 grüne Punkte, für 2 ECTS-Punkte 18.

In jedem Fall müssen Sie 8 Vorlesungen besuchen und bekommen dafür 8 grüne Punkte.

Weitere grüne Punkte erhalten Sie durch:

 

AktivitätGrüne Punkte
jemin.max.
Besuch einzelner Vorlesungen aus dem Programm1813
Besuch eines Dokumentarfilms im Anschluss an die Vorlesung1-2
Teilnahme an einer Exkursion2-6
Selbstversuch mit Tagebuch und Reflexion
  1 Woche eigene "Müllproduktion" beobachten
  oder
  1 Woche Müllvermeidung/Plastikfasten
3-6
Besuch Markt der Müllvermeidung am 20.06.20181-1
Reflexionsbericht zur Reihe am Semesterende2-2
Selbstgewählte Vertiefung (nach Absprache)Nach Absprache

Beispiele

1 ECTS
  • Ausschließlicher Besuch der Vorlesungen (mindestens 12 von 13)
  • 8 Vorlesungen + 2 Exkursionen
  • ...
2 ECTS
  • 13 Vorlesungen + 1 Exkursion + Besuch Markt der Möglichkeiten + Reflexionsbericht zum Semesterende
  • 10 Vorlesungen + Selbstversuch Müllvermeidung + Selbstversuch Plastikfasten + Reflexionsbericht zum Semesterende
  • ...

 

Anwesenheitsregelung

Die Vorgaben für die grünen Punkte berücksichtigen bereits die ansonsten übliche 85%/75%-Regelung.

 

 

Aktivitäten

Exkursion Restlos

Restlos“ ist ein kreatives Upcycling-Projekt in Plagwitz, das den Fokus auf den Wert der Rohstoffe und unseren Umgang damit lenken möchte.

Datum/Zeit: 30.05.2018, 14:00 – 16:00 Uhr

Ort: Restlos, Gießerstraße 29, 04229 Leipzig
Buslinie 60, Haltestelle Naumburger Straße.

Nach einer Einführung in das Konzept, das sich vornehmlich an Kinder und Jugendliche richtet, legen Sie in der Werkstatt selbst Hand an und probieren sich im Upcycling.

Ihren „Grünen Punkt“ erhalten Sie für die Abgabe des ausgefüllten Feedbackbogens, den Sie vor Ort erhalten.

Kosten: Einen Unkostenbeitrag in Höhe von 3,00 EUR für Materialien entrichten Sie bitte vor Ort.

Kinderfreundlichkeit: Zu dieser Veranstaltung können Sie gerne auch Ihre eigenen Kinder mitbringen.

Exkursion Zentraldeponie Cröbern

Die Exkursion ist für Donnerstag, den 17. Mai 2018 vorgesehen und wird etwa drei Stunden in Anspruch nehmen. Wir fahren mit einem Bus gemeinsam von der HTWK ab.

Abfahrt: 8:30 Uhr
HTWK Leipzig
Gustav-Freytag-Straße 41a
04277 Leipzig

Ankunft: 9:00 Uhr
Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen
Am Westufer 3
04463 Großpösna / OT Störmthal

Rückfahrt: 11:00 Uhr

Ankunft: 11:30 Uhr
HTWK Leipzig
Gustav-Freytag-Straße 41a
04277 Leipzig

Anmeldung erfolgt über OPAL.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Westsächsichen Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH.

Exkursion Kompostwerk Liemehna

Die Exkursion ist für Freitag, den 15. Juni 2018 vorgesehen und wird etwa vier Stunden in Anspruch nehmen.

Wir fahren mit einem Bus gemeinsam von der HTWK ab. 

Abfahrt: 12:30 Uhr

HTWK Leipzig

Gustav-Freytag-Straße 41a, 04277 Leipzig

 

Ankunft: 13:30 Uhr

Kompent Entsorgung GmbH

Zschettgauer Straße 3

04838 Jesewitz OT Liemehna

 

Rückfahrt: 15:30 Uhr

 

Ankunft: 16:30 Uhr

HTWK Leipzig

Gustav-Freytag-Straße 41a, 04277 Leipzig

 

 

Anmeldung erfolgt über OPAL.

 

 

 

Im Kompostwerk in Liemehna sehen wir, wie die Verarbeitung von Grünschnitt sowie Bioabfall zu hochwertigen Qualitätskomposten erfolgt.

Große Probleme bei der Kompostierung der Bioabfälle bereitet dabei die „Vermüllung“ der Biotonne. Plastikmüll und andere Störstoffe wie beispielsweise Glas, Metall und Steine, erschweren die Arbeit enorm.

Markt der Müllvermeidung

Zum Hochschulsommerfest des Studierendenrates haben wir verschiedene Leipziger Initiativen rund um das Thema Müllveremeidung eingeladen. Lernen Sie die regionalen Akteure und ihre Aktivitäten kennen, kommen Sie ins Gespräch!

Datum/Zeit: 20.06.2018, Zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr

Ort: Gustav-Freytag-Straße

Ihren „Grünen Punkt“ erhalten Sie für die Abgabe des ausgefüllten Feedbackbogens, den Sie vor Ort erhalten.

Selbstversuch Müllproduktion

In einem Selbstversuch über sieben Tage beobachten Sie Ihre tägliche Müllproduktion und halten Ihre Beobachtungen in einem Tagebuch fest. Im Anschluss reflektieren Sie Ihre Haltung und Erfahrungen. Am Ende formulieren Sie ein Fazit bzw. eine Zusammenfassung Ihrer Erkenntnisse.

Umfang

Wichtiger als der Umfang ist der Reflexionsprozess. Ein Mindestumfang von drei Seiten sollte jedoch zu erwarten sein. Bei der oberen Grenze denken Sie an die Personen, die den Bericht lesen werden ;-)

Formale Kriterien

  • Schriftgröße 11pt - 12pt
  • Zeilenabstand 1,5-fach
  • Rand o/u/r/l 2,5 cm (bzw. Standardeinstellung Word)
  • Name, Vorname, Matrikelnummer und Fakultät auf jeder Seite

Leitfragen zur Orientierung

Diese Fragen müssen nicht vollständig abgearbeitet werden. Sie dienen lediglich der Orientierung.

  • Wie viel / welcher Müll entsteht täglich durch mein Handeln?
  • Wo entsteht dieser Müll (im Haushalt, unterwegs, in der Hochschule,…)?
  • Hätte ich diesen vermeiden können? An welcher Stelle?
  • Wie wichtig ist mir Mülltrennung?

Selbstversuch Müll-/Plastikfasten

In einem Selbstversuch über sieben Tage versuchen Sie entweder

  • Ihre Müllproduktion soweit als möglich einzuschränken

oder

  • Auf den Kauf und die Verwendung von Kunststoff oder in Kunststoff verpackte Waren zu verzichten.

Ihre Beobachtungen halten Sie in einem Tagebuch fest. Im Anschluss reflektieren Sie Ihre Haltung und Erfahrungen. Am Ende formulieren Sie ein Fazit bzw. eine Zusammenfassung Ihrer Erkenntnisse.

Umfang

Wichtiger als der Umfang ist der Reflexionsprozess. Ein Mindestumfang von drei Seiten sollte jedoch zu erwarten sein. Bei der oberen Grenze denken Sie an die Personen, die den Bericht lesen werden ;-)

Formale Kriterien

  • Schriftgröße 11pt - 12pt
  • Zeilenabstand 1,5-fach
  • Rand o/u/r/l 2,5 cm (bzw. Standardeinstellung Word)
  • Name, Vorname, Matrikelnummer und Fakultät auf jeder Seite

Leitfragen zur Orientierung

Diese Fragen müssen nicht vollständig abgearbeitet werden. Sie dienen lediglich der Orientierung.

  • Wie viel / welcher Müll entsteht täglich durch mein Handeln?
  • Wie gut gelingt es, keinen (Plastik-)Müll zu produzieren?
  • Wird dieses Vorhaben von anderen Faktoren behindert? Inwiefern?
  • Kann das Konzept des müllfreien Lebens dauerhaft umgesetzt werden?

Reflexionsbericht zur Reihe am Semesterende

Erörtern Sie, mit welchen Vorstellungen und Fragen Sie am Anfang des Semesters in die Ringvorlesung gekommen sind und wie sich diese im Laufe der Reihe entwickelt haben.

Umfang

Wichtiger als der Umfang ist der Reflexionsprozess. Ein Mindestumfang von zwei Seiten sollte jedoch zu erwarten sein. Bei der oberen Grenze denken Sie an die Personen, die den Bericht lesen werden ;-)

Formale Kriterien

  • Schriftgröße 11pt - 12pt
  • Zeilenabstand 1,5-fach
  • Rand o/u/r/l 2,5 cm (bzw. Standardeinstellung Word)
  • Angabe erfolgt schriftlich
  • Name, Vorname, Matrikelnummer und Fakultät auf jeder Seite

Leitfragen zur Orientierung

Diese Fragen müssen nicht vollständig abgearbeitet werden. Sie dienen lediglich der Orientierung.

  • Was nehme ich mit?
  • Was ist mir besonders in Erinnerung geblieben?
  • Was hat mir an der Reihe gefehlt?
  • Hat sich meine Meinung zu bestimmten Themen geändert?

Dokumentarfilm "Plastic Planet"

In dem Dokumentarfilm „Plastic Planethttps://www.youtube.com/watch?v=qoyKe-HxmFk“ wird die Geschichte und der Einsatz des Kunststoffs nachgezeichnet, der unser Leben so sehr prägt. Der Regisseur begibt sich auf die Suche nach Antworten und spricht auf der spricht mit Industriellen, Wissenschaftlern und Betroffenen über die Faszination und Gefahren von Plastik.

Datum/Zeit: 23.05.2018, im Anschluss an die Vorlesung (ca. 19:00 Uhr)

Ort: G119

Anmeldung: Bitte melden Sie sich (unverbindlich) über OPAL an. Nur wenn ein Mindestinteresse an dem Film besteht, wird er am 23.05.2018 auch gezeigt.

Ihren „Grünen Punkt“ erhalten Sie für die Abgabe des ausgefüllten Feedbackbogens, den Sie am Abend erhalten.

Dokumentarfilm "Into Eternity"

In dem Dokumentarfilm „Into Eternity“ über das weltweit erste Endlager für radioaktive Abfälle werden die prinzipiellen Randbedingungen zur sicheren atomaren Endlagerung diskutiert und das finnische Endlager Onkalo als Ergebnis dieser Überlegungen vorgestellt. Zentral ist die Frage, wie verhindert werden kann, dass künftige Generationen unbedacht nach den Abfällen bohren werden.

Datum/Zeit: 13.06.2018, im Anschluss an die Vorlesung (ca. 19:00 Uhr)

Ort: G119

Anmeldung: Bitte melden Sie sich (unverbindlich) über OPAL an. Nur wenn ein Mindestinteresse an dem Film besteht, wird er am 13.06.2018 auch gezeigt.

Ihren „Grünen Punkt“ erhalten Sie für die Abgabe des ausgefüllten Feedbackbogens, den Sie am Abend erhalten.

Selbstgewählte Vertiefung

Sie wollten sich schon immer mal im Upcycling probieren? Sie engagieren sich in einem Verein oder Projekt, das sich mit der Müllproblematik befasst bzw. ihr entgegenwirkt? Oder Sie haben ganz eigene Ideen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen? Erzählen Sie uns davon!

Am besten kommen Sie während der Sprechzeiten in unserem Büro G104 vorbei oder schreiben uns eine E-Mail, damit wir uns über die Möglichkeiten verständigen können.

Ansprechpartner

Dr. rer. nat.
Martin Schubert
Leiter
Bereich:
HUB
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6155
Fax:
+49 341 3076-6623