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HTWK Campus Tour

Hier nahm alles seinen Anfang (ältestes Gebäude der HTWK Leipzig)
Auf dem Weg zum neuen Campus
Besichtigung der Bibliothek
Hörsaal im neuen Gutenberg-Bau
Prof. Herzau in der Druckwerkstatt (Medienzentrum)

Am 22. Februar 2014 fand bei strahlendem Sonnenschein die HTWKCampusTour statt. Eingeladen waren vor allem Alumni und diese folgten der Einladung gern. Studierende von der Hochschule für Bauwesen (Vorgängereinrichtung) nahmen ebenso teil wie ehemalige Studierende aus der Anfangszeit der HTWK Leipzig. Es wurden Geschichten von früher ausgetauscht und in Erinnerungen geschwelgt. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der modernen Ausstattung der Lehrräume und von dem neu entstandenen kompakten Campus der alte und neue Architektur harmonisch vereint. 

Die beiden studentischen TourGuides Vivien und Janine gaben neben Fakten auch Einblicke in das heutige Studentenleben, mit allem was dazu gehört. 

 

 

Staunen am Campus

Ehemalige unterwegs an ihrer Hochschule

Zur Campus-Tour kamen am 22. Februar 2014 diejenigen, die hautnah erleben wollten, wie sich das Gelände der Hochschule in den vergangenen Jahren verändert hat. Zahleiche Gäste waren der Einladung gefolgt, zumeist Alumni, die die Neugier an den Campus brachte. Manche Teilnehmer hatten in den 1950er-Jahren an einer der Vorgängereinrichtungen studiert, andere die HTWK Leipzig während der ersten Jahre nach ihrer Gründung miterlebt.

Auch Peggy Gräfe aus München war sehr gespannt auf das, was sie erwarten würde. 1998 hatte sie ihr Studium der Wirtschaftsmathematik begonnen. Die meisten Lehrveranstaltungen fanden damals im heutigen Gutenberg-Bau statt, der im vergangenen Oktober nach seiner Sanierung zur Nutzung übergeben wurde und nun einen Teil der Fakultät Medien beherbergt. In diesem Gebäude war zu ihrer Studienzeit im Keller die Mensa untergebracht und zudem viele kleine Seminarräume. „Die Dozenten arbeiteten mit Polylux und an verschiebbaren Tafeln, die mir im Nachhinein riesig vorkommen“, erinnert sich Peggy Gräfe an ihr Studium. Da hieß es fleißig mitschreiben; Skripte gab es kaum.
Die Mensa hat Peggy Gräfe nur im Ausnahmefall genutzt, sie war klein und dunkel und wenig einladend. Umso beeindruckender wirkt nun die im Jahr 2003 eröffnete Mensa am Lipsius-Bau. „Aber am meisten hat mich die Bibliothek fasziniert“, so die 33-Jährige nach dem Rundgang. „Als ich studierte, lernten und lasen wir in winzigen Räumen mit wenig Literaturauswahl. Oft fehlten die passenden Bücher und wir mussten in die Uni-Bibliothek ausweichen. Die jetzige Bibliothek ist wirklich schön – die abgeschlossenen Arbeitsräume, die Helligkeit und die ganze Architektur“, staunt sie.

So wurden an diesem Tag auf dem Campus allerhand Geschichten ausgetauscht. Die Alumni schwelgten in Erinnerungen an alte Zeiten und die studentische Tour-Begleiterin erzählte aus erster Hand vom heutigen studentischen Leben. „Nur gut, dass ich auf der Xing-Seite der HTWK Leipzig von der Campus-Tour erfahren habe“, sagt Peggy Gräfe. „Diese Tour hätte ich nur ungern verpasst.“ 

Katrin Giersch


Letzte Änderung: 28.8.2017
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