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Medientechnik

Akademischer Grad:Bachelor of Engineering, Abkürzung B.Eng.
Englische Bezeichnung:Multimedia Technology - Bachelor of Engineering
Akkreditierung:Informationen zur Akkreditierung (Urkunden)
Ordnungen:Studien- und Prüfungsordnung
Zulassungsbeschränkung:Örtlicher Numerus clausus (NC)
Studienbeginn:Wintersemester
Zugangsvoraussetzung:Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. eine als gleichwertig bestätigte Hochschulzugangsberechtigung
Regelstudienzeit:7 Semester
Auslandsstudium:geeignet für Auslandsmobilität im 5. Fachsemester
Fakultät:Fakultät Medien
Weiterführende Masterstudiengänge:

Medienmanagement - Master of Engineering
General Management - Master of Arts

Weitere Informationen:Studiengangsflyer (PDF-Download)
Studieninhalt/Schwerpunkte:

Der Studiengang Medientechnik vermittelt umfassendes Wissen im Bereich der Medien. Die Studierenden werden dabei zu Generalisten ausgebildet, die Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Medien haben und somit in der Lage sind, eine Schnittstellenposition in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung zu besetzen, um die unterschiedlichsten Medien und Medientechnologien sinnvoll zu verknüpfen.

Der Studiengang Medientechnik vermittelt umfassendes Wissen im Bereich der Medien. Die Studierenden werden dabei zu Generalisten ausgebildet, die Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Medien haben und somit in der Lage sind, eine Schnittstellenposition in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung zu besetzen, um die unterschiedlichsten Medien und Medientechnologien sinnvoll zu verknüpfen.

Die Medientechnik basiert dabei auf ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und wird unter inhaltlichen, gestalterischen und technischen Aspekten vermittelt. Nach einer breiten Grundausbildung erfolgt eine eigenständige Vertiefung durch die Wahl entsprechender Wahlpflichtfächer. Dabei sind die Studierenden angehalten, bereits ihre Projekttätigkeiten und die Praxisphase in der gewählten Richtung durchzuführen.

Die Praxisbezogenheit ist ein wesentliches Kennzeichen des Studiengangs, weshalb auch die Studienzeit bewusst auf 7 Semester ausgedehnt wurde. So haben die Studierenden Gelegenheit, sich bereits während des Studiums eingehend mit der späteren Berufswelt auseinanderzusetzen und evtl. noch korrigierend in das Studium einzugreifen.

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Studienaufbau:
1.-4. Semester:Absolvierung von Pflichtmodulen im Umfang von 30 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) pro Semester, Wahl der Wahlpflichtmodule (für das 6. und 7. Semester) am Ende des 3. Semesters
Praktische Studienzeiten:Praxisphase im 5. Semester in einem Unternehmen der Medienbranche
6.-7. Semester:Absolvierung von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen im Umfang von 30 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) im 6. bzw. 15 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) im 7. Semester, Bachelorseminar und Bachelorarbeit
1.-4. Semester:Absolvierung von Pflichtmodulen im Umfang von 30 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) pro Semester, Wahl der Wahlpflichtmodule (für das 6. und 7. Semester) am Ende des 3. Semesters
Praktische Studienzeiten:Praxisphase im 5. Semester in einem Unternehmen der Medienbranche
6.-7. Semester:Absolvierung von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen im Umfang von 30 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) im 6. bzw. 15 Leistungspunkten (ECTS-Punkten) im 7. Semester, Bachelorseminar und Bachelorarbeit

Zu Beginn des Studiums wird neben den mathematisch-physikalischen Grundlagen auch Grundlagen der Informatik, der Drucktechnik und Fachenglisch gelehrt. Das breite Feld der Medien wird in einer eigenen Veranstaltung für die Studienanfänger überschaubar gemacht um ihnen die unabdingbare Auswahl einer eigenständigen Vertiefungsrichtung zu erleichtern.

Neben den Grundlagenfächern konzentriert sich das Studium in den ersten drei Semestern auf eine inhaltliche, gestalterische und zwei technische (AV-Medien und Interaktive Medien) Schwerpunkte. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Medienrechts sind für die Ausbildung als Generalist ebenfalls zwingend notwendig.

Eine Besonderheit des Studiums an der Fachhochschule ist die hohe Praxisorientierung. Diese zeigt sich zum einen in einer verstärkten Projektarbeit, zum anderen in der einsemestrigen Praxisphase, welche im 5. Semester in einem Betrieb aus Industrie, Wirtschaft oder Verwaltung durchgeführt wird. Die Praxisphase hat zum Ziel, eine enge Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis herzu­stellen und die Studierenden in die Berufswirklichkeit zu versetzen. Dabei sollen die Studierenden ihren eigenen theoretischen Kenntnisstand mit den berufsspezifischen Praxis­anfor­derungen überprüfen und ableiten, wo und in welcher Richtung sie ihr theoretisches Wissen vertiefen und erweitern müssen. Gleichzeitig können die Studierenden ihre beson­deren Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit den Anforderungen einzelner Tätigkeits­bereiche vergleichen und damit die Wahl ihres künftigen Einsatzes nach Studien­abschluss mit größerer Sicherheit treffen.

Im 6. und 7. Semester belegen die Studierenden ausgewählte Wahlpflichtfächer aus den unterschiedlichsten Bereichen wie:

  • Datenformate im Medienbereich
  • Audioproduktion
  • Sounddesign
  • Computergrafik und –animation
  • Motion Graphics, Compositing und Virtuelle Technologien
  • Digitale Spiele
  • Content Management Systeme
  • Webtechnologien
  • Studio-, Postproduktions- und Rundfunkübertragungstechnik
  • Studioproduktion
  • Interaktive TV-Anwendungen und –Dienste
  • Produktion von AV-Datenträgern
  • Interfacedesign
  • Nutzerforschung
  • Sprache der Medien
  • Veranstaltungstechnik
  • Messtechnik und Qualitätsmanagement

In einer Bachelorarbeit, die im 7. Semester anzufertigen ist, haben die Studierenden nachzuweisen, dass sie in der Lage sind, in einer vorgegebenen Zeit eine Aufgabenstellung aus der Medientechnik mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten.

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Berufsbild/Einsatzmöglichkeiten:

Die Einsatzmöglichkeiten für Medientechniker sind sehr vielfältig. Überall da, wo Medien erstellt oder genutzt werden, finden unsere Absolventen anspruchsvolle Aufgabenstellungen.

Neben den klassischen Arbeitsgebieten in Werbeagenturen, Softwarefirmen, Systemhäusern, Computerspieleentwicklern und –publishern, in Verlagen oder auch bei Film, Fernsehen und Hörfunk entsteht immer mehr Bedarf auch in großen und mittleren Betrieben z.B. in der internen oder externen Kommunikation oder bei öffentlichen Einrichtungen.

Die Einsatzmöglichkeiten für Medientechniker sind sehr vielfältig. Überall da, wo Medien erstellt oder genutzt werden, finden unsere Absolventen anspruchsvolle Aufgabenstellungen.

Neben den klassischen Arbeitsgebieten in Werbeagenturen, Softwarefirmen, Systemhäusern, Computerspieleentwicklern und –publishern, in Verlagen oder auch bei Film, Fernsehen und Hörfunk entsteht immer mehr Bedarf auch in großen und mittleren Betrieben z.B. in der internen oder externen Kommunikation oder bei öffentlichen Einrichtungen.

Dort übernehmen sie Aufgaben in den Bereichen Fertigungssteuerung, -organisation, -planung, Methodenentwicklung und –kontrolle, Produktionstechnik und Qualitätssicherung. Da sich der Anwendungsbereich der Medien ständig verändert und ausbreitet, erweitert sich auch das Spektrum an Unternehmen, in denen Absolventen der Studiengänge ihre berufliche Zukunft gestalten können.

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Letzte Änderung: 30.9.2016
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