Regelungen zu diesem Studiengang finden Sie in der Studien- und Prüfungsordnung.
Die kompletten Modulbeschreibungen des Studiengangs finden Sie im Modulux.
Die nachfolgende Moduldarstellung bietet nur einen ersten Überblick.

Bachelor of Engineering (B.Eng.) / Elektroniker / -in für Betriebstechnik
Industrial Engineering – Electrical Engineering
8 Semester / 180 ECTS Punkte
deutsch
Bewerbung 1. Mai - 15. Juli, die Bewerbung auf den Ausbildungsplatz erfolgt ab spätestens 1.Juni für das folgende Jahr.
Studienbegleitvertrag mit Ausbildungsbetrieb (z.B. Siemens)
örtlicher Numerus clausus (NC)
Berufstauglichkeit für E-Berufe
auch ohne parallele Berufsausbildung als reiner Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik studierbar
NEU: Dieser Studiengang wird erstmals zum Wintersemester 2026/27 angeboten!
Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik verknüpft zwei Disziplinen, die es Ihnen ermöglichen, an zukunftsfähigen Verfahren und Produkten, die sich in fast allen Bereichen des täglichen Lebens wiederfinden lassen, mit betriebswirtschaftlichem Know-how zu verknüpfen. Das Studium an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Elektrotechnik legt damit den Grundstein für vielfältige berufliche Tätigkeiten.
Neben einer breiten Grundlagenausbildung in beiden Disziplinen bestehen Möglichkeiten zu verschiedenen fachlichen Vertiefungen und Erweiterungen. Dem Charakter des Berufsbildes entsprechend bilden Fallstudien und teamorientiertes Arbeiten zentrale Bestandteile der Ausbildung, mit denen die Studierenden selbständiges interdisziplinäres Denken und Handeln erwerben.
Die Ausbildung gliedert sich in drei Teile, die zeitlich und inhaltlich integriert absolviert werden:
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Für einen erfolgreichen Studieneinstieg sollten Sie den Stoff der gymnasialen Grundkurse Mathematik sicher beherrschen.
Ist das nicht so? Dann erleichtern Sie sich Ihren Studienstart: Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf oder schließen Sie Wissenslücken. Nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse unmittelbar vor Studienbeginn.
In der Einführungswoche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn begrüßt Sie die HTWK Leipzig mit einem abwechslungsreichen Programm. Machen Sie sich mit dem Studienleben vertraut: Lernen Sie Ihre Hochschule, Ihre Lehrenden und Ihre Kommilitonen kennen.
1. und 2. Fachsemester, betriebliche Ausbildung in den Semesterferien
3. Fachsemester, betriebliche Ausbildung
betriebliche Ausbildung mit Abschlussprüfungen, 4. Fachsemester, Praxis im Unternehmen in den Semesterferien
5. und 6. Fachsemester, Praktikum und Bachelorarbeit
Hier geht es zum aktuellen Lehrveranstaltungsplan. Wähle dazu zuerst den gewünschten Studiengang aus und dann eine beliebige Seminargruppe und anschließend "Alle Wochen".
Die exzellente Qualität von Studium und Lehre ist durch die Akkreditierung nach den Regeln des Akkreditierungsrates garantiert. Im Folgenden finden Sie die Akkreditierungsurkunden für die einzelnen Zeiträume:
In der Vorlesung Physik und Werkstoffe der Elektrotechnik werden aufbauend auf den Modulen Mathematik und Physik im 1. Fachsemester Kenntnisse über Eigenschaften mechanischer und elektromagnetischer Schwingungen und Wellen, Kenntnisse über thermodynamische Größen sowie die Hauptsätze der Thermodynamik und deren Anwendung auf die Beurteilung von Kreisprozessen gelehrt und gefestigt. Zudem werden praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Durchführung und Auswertung von Messungen erprobt.
In der Vorlesung wird ein fundiertes fachliches Wissen in den Grundlagen der Elektrotechnik, insbesondere von theoretischen Kenntnissen und praktischen Fähigkeiten zu physikalischen Erscheinungen und Größen der Elektrotechnik vermittelt. Die Studierenden erwerben grundlegende Fähigkeiten zu praktischen Untersuchungen wie Schalten, Prüfen oder Messen an elektrischen Zweipolen sowie in elektrischen Netzwerken.
Personalwirtschaft: Im Modul Personalwirtschaft geht es um die Grundlagen betrieblicher Personalarbeit aus Sicht des Wirtschaftsingenieurwesens. Neben dem Kennenlernen der grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements wie Bewerbungsmanagement, Vergütungsfragen und Personalbetreuung, erfährt man auch, wie diese zu bewältigen und zu bearbeiten sind.
Unternehmensführung: Das Lehrveranstaltungsprogramm besteht im Wesentlichen aus folgenden Themenschwerpunkten: Einführung in die Thematik, Institution, Führungsprozess, Grundsatzplanung, Strategische Planung, Aufbaustrukturierung und Organisationsentwicklung. Im Modul lernt ihr die theoretischen Grundsätze kennen und wendet diese auf praxisorientierte Beispiele an.
Mathematische Probleme treten bei einer Vielzahl elektrotechnischer Anwendungen auf. Das Beherrschen grundlegender mathematischer Methoden und Verfahren sowie die Fähigkeit zu ihrer Anwendung, insbesondere auf den Gebieten der Analysis und Linearen Algebra gehören zu den Kernkompetenzen einer Ingenieurin bzw. eines Ingenieurs.
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse der Informationstechnik und führt in zentrale Methoden des Maschinellen Lernens ein. Ziel ist es, sowohl theoretisches Grundlagenwissen als auch praktische Kompetenzen für digitale Signalverarbeitung, Mikrocontrolleranwendungen und die Analyse ingenieurwissenschaftlicher Daten mittels maschinellen Lernens zu vermitteln.
Das Modul gliedert sich in zwei Teile, eine Vorlesung und ein dazugehöriges Seminar. In der Vorlesung lernt ihr die theoretischen Zusammenhänge zwischen externem und internem Rechnungswesen kennen, erfahrt was Kosten und Erlöse sind, wie sich diese verhalten und sich zusammensetzen. Im Seminar kommen dann die Methoden an praktischen Beispielen zur Anwendung..
In der Übung zu Mathematik II werden die theoretischen Kenntnisse an konkreten Rechenaufgaben geübt.
In der Vorlesung wird ein fundiertes fachliches Wissen in den Grundlagen der Elektrotechnik, insbesondere von theoretischen Kenntnissen und praktischen Fähigkeiten zu physikalischen Erscheinungen und Größen der Elektrotechnik vermittelt. Die Studierenden erwerben grundlegende Fähigkeiten zu praktischen Untersuchungen wie Schalten, Prüfen oder Messen an elektrischen Zweipolen sowie in elektrischen Netzwerken.
Im Seminar heißt es jetzt das Wissen aus der Vorlesung an konkreten Fallbeispielen anzuwenden und beispielsweise zu prüfen, welche Investition das Unternehmen tätigen muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen.
In der Übung Mathematik II heißt es: Selbst aktiv werden und verschiedene Praxisbeispiele anhand der Vorlesungsinhalte zu rechnen.
Im Tutorium Mathematik II erhalten die Studierenden ein bedarfsorientieres und zusätzliches Angebot. Gemeinsam mit Tutorinnen und Tutoren werden die fachbezogenen Inhalte der Vorlesung wiederholt und eingeübt.
Auch im Tutorium Physik II erhalten die Studierenden ein bedarfsorientieres und zusätzliches Angebot. Unter dem Motto "von Studierenden für Studierende" werden die fachbezogenen Inhalte der Vorlesung wiederholt und eingeübt.
Im Praktikum wird das vermittelte Fachwissen aus der Vorlesung anhand konkreter Beispiele angewandt. Es werden Experimente durchgeführt und die erhaltenen Daten interpretiert.
Im Modul wird Grundlagenwissen in der Informations- und Mikrocontrollertechnik vermittelt.
Schwerpunkte im Bereich Informationstechnik sind:
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In der studentischen Arbeitsgruppe Web-O-Troniker wird Know-How auf dem Gebiet der Informationstechnologie erlangt und angewendet. Es werden Themen bearbeitet, die im Zusammenhang mit den Fachgebieten Automatisierungs-, Elektro- und Nachrichtentechnik stehen. Die Projekte fördern die technische und technologische Entwicklung der Fakultät und ermöglichen den Web-O-Tronikern, das erworbene Wissen praktisch anzuwenden.
Angehörige der Fakultät sind an der Vorbereitung und Durchführung zahlreicher Fachtagungen beteiligt und nehmen an ebenso vielen nationalen und internationalen Tagungen teil. Hierzu zählen beispielsweise die AALE-Konferenz oder die Lange Nacht der Wissenschaften.
Die LEAN Management Hochschulgruppe setzt sich seit 2013 als studentische Initiative mit der effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter auseinander.
Toll, dass Sie sich für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik kooperativ an der HTWK Leipzig interessieren! Hier gibt es die Möglichkeit kurze Beispielaufgaben zu typischen Inhalten auszuprobieren. Wichtig: Unsere Beispielaufgaben sind kein Leistungstest! Sie sollen vielmehr einen ersten Einblick geben, mit welchen Themen und Aufgabenstellungen sich Studierende dieses Studiengangs befassen.
In der Wirtschaft besteht eine anhaltende Nachfrage an ausgebildeten Wirtschaftsingenieurinnen und Wirtschaftsingenieuren, insbesondere auch mit elektro- bzw. informationstechnischem Hintergrund. Aufgrund ihrer interdisziplinären Ausbildung und einer Fülle an Spezialisierungsmöglichkeiten eröffnet sich ihnen ein weites Spektrum an möglichen Einsatzfeldern. Durch die vielseitige Ausbildung sind Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure dem stetigen Wandel der Anforderungen der Wirtschaft gewachsen. Sie sind geradezu geschaffen für die Ausweitung der Einsatzgebiete auf neue Berufsfelder und Arbeitsinhalte.
Alternativ zum Berufseinstieg lässt sich ein Masterstudium anschließen. An der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig wird dafür u. a. der fachlich fortführende Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik angeboten.
Durch den zusätzlichen Berufsabschluss Elektronikerin bzw. Elektroniker für Betriebstechnik stehen den Absolventinnen und Absolventen weitere berufliche Optionen offen – über welche der Ausbildungsbetrieb, z. B. Siemens AG gern informiert.
Unternehmen der Elektro- und Digitalindustrie sowie des Maschinen- und Anlagenbaus
Energieversorgungsunternehmen
Chemische Industrie
Planungs- und Ingenieurbüros
Automotive, Aerospace
Die überwiegende Mehrheit der Bachelorstudiengänge an der HTWK Leipzig ist zulassungsbeschränkt. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt direkt an der HTWK Leipzig (örtlicher Numerus Clausus) auf der Grundlage der zulassungsrechtlichen Vorschriften. Die Studienplätze werden nach Abzug verschiedener Vorabquoten (z.B. Zweitstudienbewerberinnen und Zweitstudienbewerber) vergeben nach: der HZB-Note (Quote 20 %), der Wartezeit (Quote 20 %) und nach den Kriterien der hochschulinternen Auswahl (Quote 60 %).
Die NC-Werte-Übersicht finden Sie unter Örtlicher Numerus clausus (NC).
Merkmal 1 - Bonus 0,3
Gilt für alle Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau, Energietechnik:
Bei Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung aus einem einschlägigen (technischen oder kaufmännischen) Bereich wird die Durchschnitts- bzw, Abschlussnote der HZB um den Bonus 0,3 verbessert.
Merkmal 2 - Bonus 0,5
Gilt nur für den kooperativen Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik:
Bei Nachweis eines abgeschlossenen Ausbildungsvertrags für das ausbildungsintegrierte Studium ODER einem abgeschlossenen Ausbildungsvertrag für das Studium mit vertiefter Praxis verbessert sich die Durchschnittsnote der HZB um einen Bonus von 0,5.
Rechtsgrundlage dieser Bonuskriterien ist die aktuell geltende Auswahlordnung (Ordnung für das hochschulinterne Auswahlverfahren grundständiger Studiengänge), nachzulesen unter Rechtsgrundlagen.
Alle Bachelorstudiengänge starten im Wintersemester (Oktober). Für Bewerberinnen und Bewerber, die ihre HZB bis zum 15.07. des Bewerbungsjahres erwerben, gilt die Bewerbungszeit vom 01.05. bis 15.07. Bewerbungen nach dem 15.07. des Bewerbungsjahres können nicht berücksichtigt werden (Ausschlussfrist). "Altabiturienten", d.h. alle, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife vor dem aktuellen Jahr erworben haben, bewerben sich bitte wenn möglich bis zum 31.05. Sie erleichtern uns damit die fristgerechte Bearbeitung aller - auch Ihrer - Bewerbungen.
Ausnahmen:
Die Bachelorstellen werden ab August für das folgende Jahr auf unserer Internetseite www.siemens.de/ausbildung eingetragen.
Es erfolgt die Bewerbung für die Bachelorstelle (Ausbildung + Studium), in der Regel ist die Bedingung Leistungsfach Mathematik oder Physik, möglichst mit zweistelliger Punktezahl.
Bei Erfüllung gewisser fachspezifischer Vorkenntnisse, wie z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Teilnahme an fachspezifischen Leistungskursen, kann eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erreicht werden. Die verbesserte Durchschnittsnote (Eignungsnote) darf rechnerisch den Wert 1,0 nicht unterschreiten.
Alle Informationen zu den aktuell gültigen Bonuskriterien für Bachelorstudiengänge.
Dies entspricht der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB).
Folgende Qualifikationen werden als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt: allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife (Anerkennung in Sachsen vorausgesetzt) und fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung). Die Bewerbung für ein Studium ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen (§18 SächsHSG) möglich. Ergänzende Informationen finden sich beim Dezernat Studienangelegenheiten und in der Studienberatung.
Reicht die Zahl der Studienplätze nicht für alle Bewerberinnen und Bewerber, entstehen im Ergebnis der Auswahlverfahren Zulassungsgrenzen (Numerus Clausus). Diese Grenzränge ergeben sich für jeden Studiengang nach Abschluss des Auswahlverfahrens jährlich neu. Hier finden Sie eine Übersicht der NC-Werte je Studiengang aus den letzten Jahren.
Die Wartezeit entspricht der Anzahl der Halbjahre (Wartesemester) nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) abzüglich bereits absolvierter Studiensemester an deutschen Hochschulen. Eine über acht Jahre hinausgehende Wartezeit bleibt unberücksichtigt.

