Freier Zugang zu Wissen stärkt Vielfalt, Teilhabe und kritisches Denken
Die Woche der Meinungsfreiheit vom 3. bis 10. Mai macht darauf aufmerksam, wie zentral dieses Thema für eine demokratische Gesellschaft ist. Doch Meinungsfreiheit braucht Zugang zu verlässlichen Informationen, zu Wissen und zu einer Vielfalt an Perspektiven. Auch die Hochschulbibliothek spielt hierfür eine entscheidende Rolle.
Hier finden Sie Literatur rund um Meinungsfreiheit und Demokratie.
Das Bibliotheksteam schafft freien Zugang zu gedruckten und digitalen Medien, Datenbanken und wissenschaftlichen Ressourcen. Es hilft dabei, Informationen zu finden, zu verstehen und kritisch einzuordnen – etwa durch Schulungen zu Recherche, Zitieren oder den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz. Damit wird eine zentrale Voraussetzung für Meinungsfreiheit gefördert: informierte Urteilsfähigkeit.
Darüber hinaus ist die Hochschulbibliothek ein Ort der Teilhabe. Sie unterstützt kreative Prozesse, bietet Räume für Austausch und überwindet Sprach- und Zugangsbarrieren durch vielfältige, barrierefreie Angebote. So ermöglicht es das Bibliotheksteam vielen Menschen, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu äußern.
Wissen verbindet – und Freiheit beginnt mit Information. Die Hochschulbibliothek leistet einen unverzichtbaren Beitrag für eine offene, demokratische Gesellschaft.
Hintergrund
Die Woche der Meinungsfreiheit findet vom 3. bis 10. Mai 2026 statt - bereits zum sechsten Mal. Sie wurde 2021 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit hervorzuheben und gesellschaftliche Diskussionen darüber anzuregen.
Unterstützt wird die Aktionswoche von zahlreichen Partnern aus Medien, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft.
