Preis des Fördervereins 2017

Für ihre hervorragenden Graduierungsarbeiten zeichnete der Förderverein der HTWK Leipzig am Mittwoch, dem 24. Januar 2018, neun Absolventinnen und Absolventen mit dem „Preis des Fördervereins 2017“ aus. Die Verleihung fand im Rahmen der Jahresversammlung des Fördervereins statt.

Die Ausgezeichneten beschäftigten sich in ihren Abschlussarbeiten mit Themen wie Sexarbeit im Spannungsfeld zwischen Viktimisierung und Dienstleistung, dem architektonischen Nutzungskonzept einer ehemaligen Baptistenkirche als ein Arthouse-Kino, der Untersuchung von prozessbedingten Einflussparametern beim Inkjetdruck, einem innovativen System zur Positionierung von Tagebaugeräten, der Herstellung von Spritzguss-Werkzeugen für Kleinserien im additiven Verfahren u.a. Mit diesen und weiteren spannenden Forschungsthemen schlossen die Preisträger im vergangenen Jahr ihr Studium erfolgreich ab.

Prof. Klaus-Peter Schulze, 1. Vorsitzender des Fördervereins, eröffnete den feierlichen Abend. Den Festvortrag hielt Prof. Norbert Menke, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft. Er sprach zum Thema „Perspektive 2030 - Herausforderung für die Daseinsfürsorge Energie, Wasser und Mobilität“. Gemeinsam mit dem Fördervereinsvorsitzenden überreichte HTWK-Rektorin Prof. Gesine Grande die mit jeweils 500 Euro dotierten Preise. Anschließend sprach die Preisträgerin der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften, Julia Goss, zum Thema „Sexarbeit zwischen Viktimisierung und Dienstleistung. Relevante Aspekte für die Soziale Arbeit“. Die musikalische Umrahmung der feierlichen Jahresversammlung übernahm das Leipziger Klarinettenquartett.