Startseite https://www.htwk-leipzig.de/startseite/?type=787 Studieren Sie praxisnah im vielgepriesenen Leipzig - an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Wir machen Macher! de-de Thu, 04 Mar 2021 16:36:06 +0100 news-3823 Thu, 04 Mar 2021 09:23:48 +0100 COVID-19: Das Infektionsrisiko punktgenau berechnen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3823/ Mit Mathe gegen Corona: HTWK-Arbeitsgruppe entwickelt neue Simulationsmodelle zur konkreten Virusbelastung pro Person in verschiedenen InnenräumenWir leben inzwischen ein Jahr mit der COVID19-Pandemie – und wissen: Viren verbreiten sich vor allem auch durch Aerosole, also kleinste Schwebeteilchen, die durch Atmen, Lachen oder Reden in die Luft gelangen. Dort bleiben sie noch eine Zeitlang und verteilen sich. Daher bilden sie eine Ansteckungsgefahr in Räumen, in denen sich mehrere Personen aufhalten, selbst wenn diese den geforderten Mindestabstand einhalten. Besonders kritisch ist das dort, wo viele Menschen zusammenkommen – in Schulen, Hörsälen und Seminarräumen zum Beispiel. Das tatsächliche Infektionsrisiko im konkreten Einzelfall – also unter Beachtung von Faktoren wie Raumvolumen, Abstand, Personenanzahl – ist jedoch schwierig abzuschätzen.

 

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news-3820 Mon, 01 Mar 2021 15:39:43 +0100 Startschuss für Open Access-Forschungsprojekt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3820/ Förderzusage: Standardisierung von Open Access-Publikationen Im Dezember 2020 konnten sich Prof. Dr.-Ing. Michael Reiche und Prof. Dr. Alexander Grossmann von der Fakultät Informatik und Medien über einen Fördermittelbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von rund
300 000 Euro für das Projekt „Open Access mit strukturierter Kommunikation“ freuen. Vorausgegangen war eine Ausschreibung für innovative Projektideen zu Open Access-Publikationsverfahren. Die Projekte sollten das Potenzial haben, Open Access (OA) als einen neuen Standard für wissenschaftliches Publizieren nachhaltig voranzutreiben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll es so ermöglicht werden, weltweit, kostenlos und unbeschränkt auf neueste Forschungsergebnisse zuzugreifen. Aus den eingereichten Ideen aus ganz Deutschland setzten sich schließlich zwanzig Projekte durch und erhielten die Finanzierungszusage. Erfolgreich war auch der Vorschlag der HTWK Leipzig. Prof. Michael Reiche: „Wir sind erfreut über die erfolgreiche Bewerbung, zumal damit nahtlos an ein Vorgängerprojekt angeknüpft werden kann“.
Am 15. Februar erfolgte der offizielle Startschuss für das in den Studiengängen Buch- und Medienproduktion sowie Medienmanagement auf zwei Jahre angelegte Projekt.

Projektaufgaben und -ziele

Neben den beiden Professoren sind nun Diana Tillmann und David Böhm damit befasst, eine standardisierte Kommunikationsstruktur zu entwickeln, die den Datenaustausch zwischen den workflowbeteiligten Systemen robust und kompatibel gestalten soll. Weiterhin sollen technische Werkzeuge konzipiert werden, die durch einfachere Handhabung die Open-Access-Strategien noch attraktiver machen. Da die Vorteile des schnellen und kostenfreien Veröffentlichens besonders die wissenschaftliche Community ansprechen, werden Hochschulen und deren Bibliotheken mehr und mehr zu Anbietern dieser publizistischen Dienstleistung.

Die Vielzahl von Open-Access-Strategien und  -modellen machte es allerdings notwendig, die Prozesse des Publikations-Workflows zu beschreiben und zu abstrahieren. Diese Arbeit wurde bereits in dem - ebenfalls vom BMBF geförderten - Vorgängerprojekt „OA-HVerlag“ (Open Access Hochschulverlag) von 2017 bis 2020 geleistet und die Forschungsergebnisse in einem Handbuch für Hochschulen und Universitäten veröffentlicht (DOI: 10.33968/9783966270175-00 CC BY 4.0). Das vorgelegte Modell soll akademische Bildungseinrichtungen befähigen, medienneutrale sowie kosten- und personaleffiziente Publikationsworkflows zu entwickeln. Im Ergebnis können Forschungsarbeiten und Graduierungsschriften in digitaler Form als Open Access (OA) und als gedrucktes Buch veröffentlicht werden. Das nun gestartete Projekt soll hier ansetzen und den Datenaustausch zwischen Publikationsprozessen sowie die Prozessbeschreibung vereinheitlichen. Workflowteilnehmer wie Hochschulen, Hochschulbibliotheken, Verlage und Verlagsdienstleister oder Distributoren und Plattformen sollen mithilfe eines zu entwickelnden informationstechnischen Modells in die strukturierte Kommunikation eingebunden werden.

Eine Voraussetzung für den Erfolg des Projekts werden Ausbau und Einbindung von forschungsbezogenen Netzwerken aus Wissenschaft und Verlagswirtschaft sein. „Workshops mit Stakeholdern in der Branche und öffentliche Präsentationen werden daher erste Schritte im neuen Projekt sein“, wie Prof. Alexander Grossmann betont. Interessierte sind eingeladen, sich an dem Forschungsvorhaben zu beteiligen.

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news-3794 Thu, 18 Feb 2021 14:45:00 +0100 Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen wird verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3794/ Antragstellung ab sofort bis September 2021 möglichDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 12.2.2021 entschieden, die Überbrückungshilfen für Studierende nahtlos fortzusetzen und auch für das gesamte Sommersemester 2021 anzubieten.
Leipziger Studierende in pandemiebedingten Notlagen können den Zuschuss damit voraussichtlich bis September 2021 beim Studentenwerk Leipzig beantragen.

Die Überbrückungshilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen stellt das BMBF den Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland zur Verfügung und legt die Richtlinien zu den Rahmenbedingungen der Förderung fest. Diese Hilfe wurde im ersten Lockdown ins Leben gerufen und im November 2020 erneut gestartet.
Die Anträge der Leipziger Studierenden werden wieder vom Studentenwerk Leipzig bearbeitet und die Mittel vom Studentenwerk Leipzig ausgereicht.

Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Wichtig: Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.

Antragstellung - Infoseite des Studentenwerks Leipzig

Corona A-Z (Infoseite der HTWK Leipzig)

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