Veranstaltungsankündigung
Datum: Dienstag, 24.03.2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Dauer: ca. 2,5 Stunden)
Ort: Hochschulbibliothek, Schulungsraum 1. OG
Anmeldung: über das nachstehende Webformular
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Melden Sie sich daher frühzeitig an.
Einführung in das Erstellen von Datenmanagementplänen

Forschungsdaten bilden das Fundament der wissenschaftlichen Arbeit. Die Erhebung, Gewinnung und Entstehung dieser Daten erfolgt auf vielfältige Weise und wird maßgeblich durch die untersuchte Thematik wie auch die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Fachdisziplinen geprägt. So können Forschungsdaten in Form von quantitativen oder qualitativen Daten, Experimenten, Umfragen, Interviews, Beobachtungen oder Simulationen vorliegen. Jede dieser Methoden bringt ihre eigenen Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich, die es zu verstehen und zu meistern gilt.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Graduiertenzentrum der HTWK Leipzig innerhalb seines Qualifizierungsprogramm CompeTE+ gemeinsam mit der Hochschulbibliothek eine Workshopreihe, die in loser Folge verschiedene Aspekte der Gewinnung und des Umgangs mit Forschungsdaten beleuchtet.
Die nächste Veranstaltung „Einführung in das Erstellen von Datenmanagementplänen“, die von der Hochschulbibliothek, dem Referat Forschung und dem Graduiertenzentrums der HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit SaxFDM durchgeführt wird, gewährt Einblick in den SaxFDM Research Data Management Organiser (RDMO) anhand praktischer Beispiele. SaxFDM ist eine Initiative sächsischer Forschungseinrichtungen und Hochschulen zur Vernetzung, Kooperation und Koordination rund um das Thema Forschungsdatenmanagement.
Moderation: SaxFDM Kompetenzteam
Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Promovierende, sondern an alle Forschenden der Hochschule, die an einer effektiven und verantwortungsbewussten Nutzung von Forschungsdaten interessiert sind. Durch den Austausch von Best Practices, Erfahrungen und neuen Entwicklungen trägt diese Initiative zur Stärkung der datengetriebenen Forschung bei und fördert die Vernetzung und den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft.