Inhalt

Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft ist vielfältig. Ob Management, Marketing, Controlling, Personal-, Rechnungs- oder Steuerwesen – hier lernt man alles, was man braucht, um später erfolgreich in einem Unternehmen zu arbeiten.

Den Studierenden werden anhand vieler praktischer Bezüge die grundlegenden Funktionen der BWL vermittelt. Hierbei geht es darum, auf unterschiedlichste Aufgaben in einem Unternehmen vorzubereiten. Methodische Kompetenzen sind in Zeiten der Globalisierung genauso wichtig wie selbstständiges Agieren und effizientes Führen. Durch die Praxisphase im 4. Semester können zudem Berufserfahrung gesammelt und Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern oder Geschäftspartnern geknüpft werden. Der Bachelorabschluss als Betriebswirt/Betriebswirtin ist der Start ins Berufsleben bzw. die Grundlage für den weiterführenden Masterstudiengang Betriebswirtschaft.

Stimmen aus dem Studium

Prof. Peter M. Wald, Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre (Personalmanagement)

Prof. Holger Müller, Fachgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (insb. Marketing)

Thomas Herrmann, Student der Betriebswirtschaft und Mitglied des Fachschaftsrates Wirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen

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Fachspezifische Grundlagen
Sozial- und Methodenkompetenz
Volkswirtschaft
Mathematik
Recht
Informationsmanagement

Aufbau

In der ersten Hälfte des Studiums werden die wichtigsten Grundlagen der Betriebswirtschaft vermittelt. Alle Fachrichtungen von Marketing bis Steuerlehre werden beleuchtet. Im 4. Semester findet ein Pflichtpraktikum von zwölf Wochen statt. Anschließend können sich die Studierenden anhand von Wahlpflichtmodulen individuell spezialisieren.

Vorkurse

Für einen erfolgreichen Studieneinstieg sollten Sie den Stoff der gymnasialen Grundkurse Mathematik sicher beherrschen.

Ist dem nicht so? Dann erleichtern Sie sich Ihren Studienstart: Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf oder schließen Sie Wissenslücken. Nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse unmittelbar vor Studienbeginn.

In der Einführungswoche vor dem offiziellen Studienbeginn begrüßt Sie die HTWK Leipzig mit einem abwechslungsreichen Programm. Machen Sie sich mit dem Studienleben vertraut: Lernen Sie Ihre Hochschule, Ihre Lehrenden und Ihre Kommilitonen kennen.

Grundlagen

1. Semester

  • Wirtschaftsmathematik
  • Allgemeine BWL
  • Buchführung/Bilanzierung
  • Bürgerliches Recht/Handelsrecht
  • Mikroökonomie I
  • Technik des wissenschaftlichen Arbeitens

2. Semester

  • Wirtschaftsstatistik
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Arbeitsrecht & Öffentliches Wirtschaftsrecht
  • Mikroökonomie II
  • Rechnungswesen/Jahresabschluss
  • Finanzwirtschaft
  • Studium Generale

3. Semester

  • Informationsmanagement I
  • Materialwirtschaft/Logistik
  • Personalwirtschaft
  • Produktion
  • Steuerlehre
  • Marketing

Praxisphase

4. Semester

  • Kommunikationstraining/Unternehmensplanspiel
  • Praxisphase (12 Wochen)

Vertiefung/Bachelorarbeit

5. Semester

  • Makroökonomie
  • Unternehmensführung
  • Wirtschaftsfremdsprache I
  • 3 Wahlpflichtmodule A

6. Semester

  • Informationsmanagement II
  • Wirtschaftsfremdsprache II
  • 2 Wahlpflichtmodule B
  • Bachelorarbeit

Wahlpflichtmodule

Wahlpflichtmodul A

Die Studierenden wählen drei Module im 5. Semester aus.

  • Angewandte Statistik
  • Außenwirtschaftslehre/International Economics
  • Bank- und Finanzmanagement I
  • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Prüfungswesen I
  • Governance und Interne Revision
  • International Economic Law
  • Marketing und Messewesen I
  • Personalmanagement I
  • Projekt Informationsmanagement
  • Rechnungswesen und Controlling I
  • Wertschöpfungsmanagement I

Wahlpflichtmodul B

Die Studierenden wählen zwei Module im 6. Semester aus.

  • Bank- und Finanzmanagement II
  • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Prüfungswesen II
  • Fallstudie Unternehmensführung/Strategisches Management
  • Innovations- und Wachstumspolitik
  • Marketing und Messewesen II
  • Personalmanagement II
  • Rechnungswesen und Controlling II
  • Wertschöpfungsmanagement II

Studien- & Prüfungsordnungen: Aktuelle Fassungen

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2/ COVID-19 gilt für alle Studierenden für das Sommersemester 2020 die Befristete Änderungs- und Ergänzungsordnung zu den Prüfungsordnungen in den Bachelorstudiengängen - BWB, IMB und WBB sowie den Masterstudiengängen BWM, GMM und WBM (vom 09.06.2020, gilt ab 10.06.2020 bis 30.09.2020)

Studienordnung (vom 25.08.2020, gilt ab 01.10.2020) ab dem Wintersemester 2020/21 für alle immatrikulierten Studierenden

Prüfungsordnung (vom 25.08.2020, gilt ab 01.10.2020) ab dem Wintersemester 2020/21 für alle immatrikulierten Studierenden

Studienordnung (vom 12.06.2018, galt ab 13.06.2018 bis zum Inkrafttreten der Ordnung vom 25.08.2020) für alle ab dem Wintersemester 2018/19

Prüfungsordnung (vom 12.06.2018, galt ab 13.06.2018 bis zum Inkrafttreten der Ordnung vom 25.08.2020) für alle ab dem Wintersemester 2018/19 und vor dem Wintersemester 2020/21 immatrikulierten Studierenden

Studienordnung (vom 17.02.2015, galt ab 13.06.2018 bis zum Inkrafttreten der Ordnung vom 12.06.2018) für alle Studierenden, die vor dem Wintersemester 2018/19 immatrikuliert wurden

Prüfungsordnung (vom 17.02.2015, galt ab 13.06.2018 bis zum Inkrafttreten der Ordnung vom 12.06.2018) für alle Studierenden, die vor dem Wintersemester 2018/19 immatrikuliert wurden

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe, verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Studien- & Prüfungsordnungen: Ältere Fassungen

Studienordnung (vom 10.06.2014, gilt ab 10.06.2014) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 10.06.2014, gilt ab 10.06.2014) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 14.02.2013, gilt ab 14.02.2013) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 14.02.2013, gilt ab 14.02.2013) für alle Studierenden

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe und veralten ggf. durch eine neuere Fassung. Verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Komplette Modulübersicht

Eine komplette Modulübersicht finden Sie in der Moduldatenbank Modulux.

Akkreditierungsurkunden

Geprüfte Qualität

Die exzellente Qualität von Studium und Lehre ist durch die Akkreditierung nach den Regeln des Akkreditierungsrates garantiert. Im Folgenden finden Sie die Akkreditierungsurkunden für die einzelnen Zeiträume:

Akkreditierungsverlängerung BWB bis 30.09.2021

Akkreditierungsurkunde BWB bis 30.09.2020 Acquin

Akkreditierungsurkunde BWB bis 31.03.2015 Acquin

Akkreditierungsurkunde BWB bis 30.09.2013 Acquin

Alltag

So könnte eine Woche aussehen (Beispiel 2. Semester)

  1. Arbeitsrecht

    In dieser Vorlesung geht es besonders um das Kollektiv- und Individualarbeitsrecht. Dazu gehören Themen wie Arbeitnehmerbegriff, Rechte und Pflichten des Arbeitgebers und Arbeitnehmers sowie Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Der theoriebasierte Lernstoff wird anhand vieler kleiner Fallbeispiele erläutert.

  2. Mittagspause

  3. Finanzwirtschaft

    Die Finanzwirtschaft nutzt verschiedene Kennzahlen zur Analyse der finanziellen Lage von Unternehmen. Investitionsentscheidungen können mittels statischer und dynamischer Investitionsrechnungsmethoden vorbereitet werden. Durch die Anwendung traditioneller und moderner Finanzierungsformen sowie deren Beurteilung wird man in die Lage versetzt, unter nationalen und internationalen Aspekten Finanzierungsentscheidungen aus Unternehmenssicht zu treffen.

  4. Kosten- und Leistungsrechnung

    Die Kosten- und Leistungsrechnung gehört zum internen Rechnungswesen. Hierbei geht es in erster Linie um die interne Informationsbereitstellung zur Unterstützung von kurzfristigen Entscheidungen unter Kosten- und Erlösaspekten sowie die Planung, Steuerung und Kontrolle von Kosten anhand von Plan-, Soll- und Ist-Daten. In der Vorlesung werden theoretische Grundlagen vermittelt und anhand von Beispielrechnungen untermauert.

  1. Statistik mit R

    Tutorien werden in verschiedenen Modulen angeboten, zur Unterstützung, Nachhilfe und zur Beantwortung noch ausstehender Fragen. Das Prinzip hier ist: von Studenten für Studenten!

  2. Pause

  3. Mikroökonomie II

    Das Modul Mikroökonomie ll schließt direkt an das gleichnamige Modul im 1. Semester an. In der Vorlesung dreht sich alles um grundlegende Konzepte zum Verständnis von Markt-und Wettbewerbsprozessen. Diese werden auf konkrete Fälle angewandt. Die Kernelemente im Modul sind Marktversagensgründe und wirtschaftspolitische Optionen, allgemeines Gleichgewicht und besondere Märkte, wie Monopole.

  4. Rechnungswesen/Jahresabschluss

    Die Vorlesung Rechnungswesen/Jahresabschluss baut auf dem Modul Buchführung/Bilanzierung auf. Neben den Vorschriften für deutsche Kaufleute nach HGB lernt man hier die internationalen Rechnungslegungsnormen kennen und beschäftigt sich speziell mit der Aufstellung nach internationalen Standards (IFRS).

  5. Finanzwirtschaft

    Die Themen aus der Vorlesung werden im Seminar noch einmal genauer unter die Lupe genommen und an ausgewählten Beispielen selbst erprobt.

  1. Wirtschaftsstatistik

    In der Vorlesung zur Wirtschaftsstatistik erlernt man die Grundbegriffe sowie Methoden und Verfahren der deskriptiven und induktiven Statistik. Der Fokus liegt auf der Untersuchung und Interpretation von Statistiken zu betriebswirtschaftlichen Sachverhalten.

  2. Mikroökonomie II

    In der Übung Mikroökonomie ll ist Rechnen angesagt. Anhand verschiedener Modelle müssen bestimmte Sachverhalte bewiesen werden.

  3. Mittagspause

  1. Öffentliches Wirtschaftsrecht

    Blick auf eine Dozentin im Vordergrund, die den Studierenden im Hörsaal etwas erklärt. Oder: Ausschnitt eines Hörsaals mit Studierenden und einer Dozentin im Vordergrund.

    In der Vorlesung zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht erfährt man Wichtiges zum Wirtschaftsverfassungsrecht sowie zum Wirtschaftsverwaltungsrecht. Dabei lernt man Instrumente und Grenzen staatlicher Einflussnahme kennen, als auch die dazugehörigen rechtlichen Mittel aus dem nationalen und europäischen Wirtschaftsverkehr.

  2. Studium generale

    Zum Erfolg im Beruf gehören nicht nur die fachspezifischen Ausbildungsinhalte. Die konkreten Fachkenntnisse, die heute verlangt werden, werden nicht die gleichen sein wie in 20 Jahren. Mit den Angeboten des Studium generale zur umfassenden Förderung der Allgemeinbildung sollen persönliche Kompetenzen unterstützt und die Studierenden zum Umgang mit dem beständigen Wandel befähigt werden.

  3. Mittagspause

  1. Wirtschaftsstatistik

    Im Seminar wird der Vorlesungsstoff noch einmal wiederholt, vertieft und gefestigt. Neben der Aneignung entsprechender Fähigkeiten und Fertigkeiten, steht die praktische Anwendung statistischer Methoden im Vordergrund.

  2. Rechnungswesen/Jahresabschluss

    Die Vorlesung Rechnungswesen/Jahresabschluss baut auf dem Modul Buchführung/Bilanzierung auf. Es geht nun nicht mehr nur um die Vorschriften für deutsche Kaufmänner nach HGB, sondern auch um die internationalen Vorschriften nach IFRS.

  3. Mittagspause

Highlights

Beispielaufgaben

Toll, dass Sie sich für den Studiengang Betriebswirtschaft an der HTWK Leipzig interessieren! Hier gibt es die Möglichkeit kurze Beispielaufgaben zu typischen Inhalten auszuprobieren. Wichtig: Unsere Beispielaufgaben sind kein Leistungstest! Sie sollen vielmehr einen ersten Einblick geben, mit welchen Themen und Aufgabenstellungen sich Studierende dieses Studiengangs befassen.

Fragen - Beispielaufgaben Betriebswirtschaft

Ökonomen

In der Vergangenheit gab es immer wieder Ökonomen, die neue Modelle oder Denkweisen hervorgebracht haben, welche bis heute Gültigkeit besitzen.

Welcher dieser Ökonomen hat welches Modell entwickelt?

Five Forces-Modell

Michael E. Porter

Korrektes Element hier ablegen

Marketing-Mix

Jerome McCarthy

Korrektes Element hier ablegen

Produkt-Markt-Matrix

Harry Igor Ansoff

Korrektes Element hier ablegen

freie Marktwirtschaft

Adam Smith

Korrektes Element hier ablegen

Sehr gut!

Michael E. Porter - Das Five Forces-Modell dient dazu, Branchenstrukturen zu analysieren und unterstützt die unternehmerische Planung. Als Umweltanalyse wird sie für weitere Modelle wichtig.

Edmund Jerome McCarthy - Der Marketing-Mix besteht aus den 4 P: Price, Place, Promotion und Product (also: Preis-, Distributions-, Kommunikations- und Produktpolitik). Aus dem Mix dieser Komponenten werden Marketingstrategien in Aktionen umgesetzt.

Harry Igor Ansoff - Um Wachstum zu planen ist die Produkt-Markt-Matrix hilfreich. Damit werden Potenziale und Risiken von vier möglichen Produkt-Markt-Kombinationen betrachtet.

Adam Smith - In der freien Marktwirtschaft hat der Staat kaum Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen und der Markt reguliert sich selbst mittels Angebot und Nachfrage.

Nicht ganz!

Michael E. Porter - Das Five Forces-Modell dient dazu, Branchenstrukturen zu analysieren und unterstützt die unternehmerische Planung. Als Umweltanalyse wird sie für weitere Modelle wichtig.

Edmund Jerome McCarthy - Der Marketing-Mix besteht aus den 4 P: Price, Place, Promotion und Product (also: Preis-, Distributions-, Kommunikations- und Produktpolitik). Aus dem Mix dieser Komponenten werden Marketingstrategien in Aktionen umgesetzt.

Harry Igor Ansoff - Um Wachstum zu planen ist die Produkt-Markt-Matrix hilfreich. Damit werden Potenziale und Risiken von vier möglichen Produkt-Markt-Kombinationen betrachtet.

Adam Smith - In der freien Marktwirtschaft hat der Staat kaum Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen und der Markt reguliert sich selbst mittels Angebot und Nachfrage.

Michael E. Porter - Das Five-Forces-Modell dient dazu, Branchenstrukturen zu analysieren und unterstützt die unternehmerische Planung. Als Umweltanalyse wird sie für weitere Modelle wichtig.

Edmund Jerome McCarthy - Der Marketing-Mix besteht aus den 4 P: Price, Place, Promotion und Product (also: Preis-, Distributions-, Kommunikations- und Produktpolitik). Aus dem Mix dieser Komponenten werden Marketingstrategien in Aktionen umgesetzt.

Harry Igor Ansoff - Um Wachstum zu planen ist die Produkt-Markt-Matrix hilfreich. Damit werden Potenziale und Risiken von vier möglichen Produkt-Markt-Kombinationen betrachtet.

Adam Smith - In der freien Marktwirtschaft hat der Staat kaum Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen und der Markt reguliert sich selbst mittels Angebot und Nachfrage.

Perspektive

Wie geht es weiter?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Betriebswirtschaft haben die Qual der Wahl hinsichtlich ihres bevorstehenden Arbeitsplatzes. Mögliche Berufe finden sich je nach gewählter Spezialisierung im Bereich Marketing, Vertrieb, Controlling & Rechnungswesen, Logistik, Bank- und Versicherungswirtschaft, Steuerwesen oder auch im Tourismus. Die Absolventen der HTWK in Leipzig arbeiten zudem häufig im Messewesen oder in der Immobilienbranche.

Das Studium der Betriebswirtschaft an der HTWK Leipzig bietet den Absolventinnen und Absolventen exzellente Perspektiven: sowohl für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben als auch für eine weiterführende akademische Qualifikation, beispielsweise im Rahmen des Masterstudiums Betriebswirtschaft (M.A.) an der HTWK, andernorts in Deutschland oder im Ausland.

Stimmen unserer Alumni

Franziska Hoy, Recruiting Deutsche Bahn

Saskia Kuhnert, Mitarbeiterin der HTWK Leipzig

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Auswahl möglicher Arbeitsbereiche nach dem Studium

  • Industrie-, Handels- und größere Handwerksunternehmen

  • Kreditinstitute (z.B. Banken und Bausparkassen)

  • Versicherungsunter-
    nehmen

  • Unternehmensberatung

  • Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

  • Öffentlicher Dienst

  • Personalwesen

  • Rechnungswesen

  • Logistik

  • Marketing

Zulassung

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. einen Hochschulzugang nach § 17 Abs. 3 - 7 SächsHSFG

Hinweise zur Zulassungsbeschränkung

Die überwiegende Mehrheit der Bachelorstudiengänge an der HTWK Leipzig ist zulassungsbeschränkt. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) auf der Grundlage der zulassungsrechtlichen Vorschriften. Die Studienplätze werden nach Abzug verschiedener Vorabquoten (z.B. Zweitstudienbewerber-/innen) vergeben nach: der HZB-Note (Quote 20 %), der Wartezeit (Quote 20 %) und nach den Kriterien der hochschulinternen Auswahl (Quote 60 %).

https://www.htwk-leipzig.de/auswahlverfahren/ 

Zulassungsverfahren der HTWK Leipzig

Numerus Clausus Orientierung

Betriebswirtschaft

Grad der Qualifikation (Durchschnittsnote) 20% der Plätze

18/19 19/20 20/21
1,4 1,5 1,4

Wartezeit in Halbjahren (Wartesemester) 20% der Plätze

18/19 19/20 20/21
8 8 9

Interne Auswahl (Eignungsnote) 60% der Plätze

18/19 19/20 20/21
2,1 2,1 1,7

Legende: - = keine Immatrikulation; * = Voraussetzung bestandener Eignungstest; ** = alle Bewerberinnen und Bewerber erhielten eine Zulassung

Alle Kriterien für die Interne Auswahl (Eignungsnote) finden Sie in den Bewerberinformationen

Was ist eigentlich …?

Bewerbungsfrist

Alle Bachelorstudiengänge starten im Wintersemester (Oktober). Als Bewerbungszeit für Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vor dem 16.01. des Bewerbungsjahres erhielten (Alt-Abiturient*innen), gilt der Zeitraum vom 01.05. bis 31.05. Für Bewerber*innen, die ihre HZB bis zum 15.07. des Bewerbungsjahres erwerben, gilt die Bewerbungszeit vom 01.05. bis 15.07. Bewerbungen nach dem 15.07. des Bewerbungsjahres können nicht berücksichtigt werden (Ausschlussfrist).

Bonuskriterien

Bei Erfüllung gewisser fachspezifischer Vorkenntnisse, wie z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Teilnahme an fachspezifischen Leistungskursen, kann eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erreicht werden. Die verbesserte Durchschnittsnote (Eignungsnote) darf rechnerisch den Wert 1,0 nicht unterschreiten. Informationen zu den aktuell gütigen Bonuskriterien sind in der Bewerberinformation für Bachelorstudiengänge (PDF) einzusehen.

 

Hochschulzugangsberechtigung (HZB)

Folgende Qualifikationen werden als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt: allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife (Anerkennung in Sachsen vorausgesetzt) und fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung). Die Bewerbung für ein Studium ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen (§17 SächsHSFG) möglich. Ergänzende Informationen finden sich auf unserer Webseite und in der Studienberatung im Dezernat Studienangelegenheiten.

Interne Auswahl

Die Auswahl der Bewerber erfolgt u. a. über ein hochschulinternes Bonussystem zur Verbesserung der Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Ausgangswert ist die maßgebliche Durchschnittsnote der HZB. Bei Erfüllung zusätzlicher fachspezifischer Bonuskriterien kann die Durchschnittsnote verbessert werden. Die verbesserte Durchschnittsnote nennt man Eignungsnote.

NC-Werte

Reicht die Zahl der Studienplätze nicht für alle Bewerber, entstehen im Ergebnis der Auswahlverfahren Zulassungsgrenzen (Numerus Clausus). Diese Grenzränge ergeben sich für jeden Studiengang nach Abschluss des Auswahlverfahrens jährlich neu. Hier finden Sie eine Übersicht der NC-Werte je Studiengang aus den letzten Jahren.

Wartezeit

Die Wartezeit entspricht der Anzahl der Halbjahre (Wartesemester) nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) abzüglich bereits absolvierter Studiensemester an deutschen Hochschulen. Eine über acht Jahre hinausgehende Wartezeit bleibt unberücksichtigt.

Grad der Qualifikation

Dies entspricht der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB).

Verwandte Studiengänge

Kontakt

Allgemeine Studienberatung


M. A. Anne Herrmann
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6156

Studiendekan

Prof. Dr. rer. pol. Florian Gerstenberg
Telefon:
+49 341 3076-6543

Prüfungsamt

Christina Rößler
Telefon:
+49 341 3076-8455

Studienamt

M. Sc. Maria Garbe
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6707