Inhalt

Ziel des Studiums ist die Qualifizierung zu vielseitig und international einsetzbaren Betriebswirtinnen und Betriebswirten. Auf der Basis einer umfassenden theoretischen Einführung in die Grundzüge der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Statistik und Rechtswissenschaft werden praxisorientierte Kenntnisse aus der internationalen Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Durch die Vielseitigkeit der international ausgerichteten Module erhalten die Studierenden ein fundiertes Wissen, um in international tätigen Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen einsetzbar zu sein. Die theoretischen Basisqualifikationen werden mit praxisorientierten Fähigkeiten beim Einsatz von Fremdsprachen und in der Ausübung interkultureller Kompetenz ergänzt. Die erste Fremdsprache ist dabei obligatorisch Englisch. Zudem werden bereits ab dem ersten Semester ausgewählte Module in Englisch gelehrt. Für die zweite Fremdsprache können Sie zwischen Französisch, Spanisch, Russisch oder Deutsch als Fremdsprache wählen (siehe Hinweise zum Sprachniveau - PDF).

Stimmen aus dem Studium

Studiendekan Prof. Bodo Sturm, Fachgebiet: Volkswirtschaftslehre und Quantitative Methoden

Prof. Thomas K. Amling, Fachgebiet: Betriebswirtschaftslehre (Unternehmensführung)

Prof. Cornelia Manger-Nestler, Fachgebiet: Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht

Fachschaftsrat International Management

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre
International Management Core Modules
Sozial- und Methodenkompetenz inkl. Sprachen
Mathematik und Informationsmanagement
Recht

Aufbau

Der Bachelorstudiengang International Management orientiert sich in seinen ersten zwei Semestern an allgemeinen theoretischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und an der Vermittlung von Basiskompetenzen.

Die Kenntnisse zu internationalen Fragestellungen werden innerhalb vornehmlich englisch unterrichteter Pflichtmodule vermittelt. Hierbei wird großer Wert auf Praxisnähe, Einbindung von Fallstudien und ausländischen Dozentinnen und Dozenten der Partnerhochschulen gelegt.

Ausdrücklich erwünscht ist ein Auslandsstudienaufenthalt im dritten Semester und ein Auslandspraktikum im vierten Semester. Auf der Basis einer angemessenen Anerkennungspraxis soll eine Verlängerung der Studienzeit als Folge des Auslandsaufenthalts vermieden werden.

Internationale Schlüsselqualifikationen werden zudem durch ein interkulturelles Kommunikationsseminar und Wirtschaftsfremdsprachenmodule vermittelt.

Zum Abschluss des Studiengangs sollen Studierende über verhandlungssichere Kenntnisse in englischer Sprache, unter anderem geprüft anhand der Bachelorarbeit und der Assignments in den englischsprachigen Pflichtmodulen, und mindestens einer weiteren Wirtschaftsfremdsprache verfügen.

Vorkurse

Für einen erfolgreichen Studieneinstieg sollten Sie den Stoff des gymnasialen Grundkurses Mathematik sicher beherrschen.

Ist dem nicht so? Dann erleichtern Sie sich Ihren Studienstart: Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf oder schließen Sie Wissenslücken. Nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse unmittelbar vor Studienbeginn.

In der Einführungswoche vor dem offiziellen Studienbeginn begrüßt Sie die HTWK Leipzig mit einem abwechslungsreichen Programm. Machen Sie sich mit dem Studienleben vertraut: Lernen Sie Ihre Hochschule, Ihre Lehrenden und Ihre Kommilitonen kennen.

Eingangsniveau der Sprachkurse

Für die zweite Fremdsprache müssen Studierende i.d.R. die Sprache wählen, die sie zum Erwerb ihrer Hochschulzugangsberechtigung erlernt haben (vgl. Studienordnung). Ein zu niedriges Eingangsniveau führt evtl. zur Verschiebung der Kursteilnahme in spätere Fachsemester. Der Erwerb der erforderlichen Vorkenntnisse ist selbst zu organisieren. Das Eingangsniveau wird durch einen schriftlichen Test zu Beginn des 1. Studiensemesters am HSZ ermittelt. Dieser Test entscheidet über die Teilnahme am Kurs 2. Wirtschaftsfremdsprache im darauffolgenden Studiensemester. Weitere Informationen zum Niveau der Sprachkurse finden Sie hier.

Grundlagen

1. Semester

Mathematik

  • Wirtschaftsmathematik

Grundlagen der BWL

  • Introduction to International Management
  • Kosten- und Leistungsrechnung

Recht

  • Recht I: Bürgerliches
  • Recht/Handelsrecht

Volkswirtschaftslehre

  • Microeconomics I: Introduction

Sozial- und Methodenkompetenz

  • First Foreign Language for Business I: English

2. Semester

Mathematik

  • Business Statistics

Grundlagen der BWL

  • Buchführung/Bilanzierung

Recht

  • Recht II: Arbeitsrecht/Öffentliches Wirtschaftsrecht

Volkswirtschaftslehre

  • Microeconomics II: Market and Competition

Funktionallehren der Betriebswirtschaft

  • Marketing

Sozial- und Methodenkompetenz

  • First Foreign Language for Business II: English
  • Second Foreign Language for Business I: Französisch, Russisch oder Spanisch
  • Studium Generale

Internationale Schwerpunktmodule

3. Semester

Informationsmanagement

  • Informationsmanagement I: Informationsverarbeitung

Funktionallehren der Betriebswirtschaft

  • Advanced Financial and Management Accounting
  • Personalmanagement
  • Steuerlehre

Sozial- und Methodenkompetenz

  • Second Foreign Language for Business II: Französisch, Russisch oder Spanisch

International Management Core Modules **

  • International Economics
  • International Marketing

** Bis zu zwei International Management Core Module können durch Module aus der Liste der Wahlpflichtmodule der Studienordnung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft der HTWK Leipzig ersetzt werden.

4. Semester/Praxissemester

Internship and Project Report (In Verbindung mit der wissenschaftlichen Projektarbeit ist ein Praxiskontakt von mind. 12 Wochen = 16 ECTS vorgesehen. Die hier vergebenen Leistungspunkte (16 ECTS) gehen nicht in die Gewichtung der Abschlussnote mit ein. Die Praxisphase soll im Ausland absolviert werden.)

5. Semester

Funktionallehren der Betriebswirtschaft

  • Materialwirtschaft /Logistik
  • Produktion
  • Strategic Management

Sozial- und Methodenkompetenz

  • Intercultural Communication

International Management Core Modules **

  • International Taxation
  • European and International Law

** Bis zu zwei International Management Core Module können durch Module aus der Liste der Wahlpflichtmodule der Studienordnung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft der HTWK Leipzig ersetzt werden.

Bachelorarbeit

6. Semester

Informationsmanagement

  • Informationsmanagement II: Geschäftsprozessmanagement

Funktionallehren der Betriebswirtschaft

  • Finanzwirtschaft

International Management Core Modules **

  • International Management Accounting
  • International Strategic Management

Bachelor Thesis / Oral Examination

** Bis zu zwei International Management Core Module können durch Module aus der Liste der Wahlpflichtmodule der Studienordnung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft der HTWK Leipzig ersetzt werden.

Akkreditierungsurkunden und Studien- und Prüfungsordnungen

Studien- & Prüfungsordnungen: Aktuelle Fassungen

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2/ COVID-19 gilt für alle Studierenden für das Sommersemester 2020 die Befristete Änderungs- und Ergänzungsordnung zu den Prüfungsordnungen in den Bachelorstudiengängen - BWB, IMB und WBB sowie den Masterstudiengängen BWM, GMM und WBM (vom 09.06.2020, gilt ab 10.06.2020 bis 30.09.2020)

Studienordnung (vom 09.06.2020, gilt ab 10.06.2020) für alle ab dem Wintersemester 2020/21 immatrikulierten Studierenden

Prüfungsordnung (vom 04.08.2020, gilt ab 05.08.2020) für alle ab dem Wintersemester 2020/21 immatrikulierten Studierenden

Studienordnung (vom 26.06.2018, gilt ab 27.06.2018) für alle ab dem Wintersemester 2018/19 immatrikulierten Studierenden

Prüfungsordnung (vom 26.06.2016, gilt ab 27.06.2018) für alle ab dem Wintersemester 2018/19 immatrikulierten Studierenden

Studienordnung (vom 13.09.2016, gilt ab 13.09.2016) für alle Studierenden, die vor dem Wintersemester 2018/19 immatrikuliert wurden.

Prüfungsordnung (vom 13.09.2016, gilt ab 13.09.2016) für alle Studierenden, die vor dem Wintersemester 2018/19 immatrikuliert wurden.

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe, verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Studien- & Prüfungsordnungen: Ältere Fassungen

Studienordnung (vom 17.02.2015, gilt ab 17.02.2015) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 17.02.2015, gilt ab 17.02.2015) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 10.06.2014, gilt ab 10.06.2014) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 10.06.2014, gilt ab 10.06.2014) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 14.02.2013, gilt ab 14.02.2013) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 14.02.2013, gilt ab 14.02.2013) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 7.06.2006, gilt ab 1.09.2006) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2006/07 immatrikuliert sind

Prüfungsordnung (vom 7.06.2006, gilt ab 1.09.2006) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2006/07 immatrikuliert sind

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung (vom 16.12.2008, gilt ab Wintersemester 2008/09) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung (vom 16.12.2008, gilt ab Wintersemester 2008/09) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Zweite Änderungssatzung zur Studienordnung (vom 6.10.2009, gilt ab Wintersemester 2009/10) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2009/10 immatrikuliert sind

Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung (vom 6.10.2009, gilt ab 6.10.2009) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2009/10 immatrikuliert sind

Dritte Änderungssatzung zur Studienordnung (vom 28.06.2011, gilt ab Wintersemester 2011/12) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2011/12 immatrikuliert sind 

Dritte Änderungssatzung zur Prüfungsordnung (vom 28.06.2011, gilt ab Wintersemester 2011/12) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2011/12 immatrikuliert sind

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe und veralten ggf. durch eine neuere Fassung. Verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Komplette Modulübersicht

Eine komplette Modulübersicht finden Sie in der Moduldatenbank Modulux.

Alltag

So könnte eine Woche aussehen (Beispiel 2. Semester)

  1. Buchführung/Bilanzierung

    Im Rahmen des Moduls werden Kenntnisse über die grundlegenden Techniken der Buchführung, sowie die korrekte Erstellung eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses vermittelt. Mit Hilfe realer Rechenbeispiele soll neben der Vermittlung der Technik auch der praktische Bezug im Vordergrund stehen.

  2. Drei Studierende stizen in der Mensa der HTWK an einem Tisch.
  3. Business Statistics

    Um sich in komplexe betriebswirtschaftliche Sachverhalte hineinzudenken, bedarf es einem Grundverständnis mathematischer und statistischer Methoden. Aufbauend auf dem Modul Wirtschaftsmathematik, werden in dieser Vorlesung praxisorientiert verschiedene Methoden und Verfahren der Statistik und deren Interpretation vermittelt und zielgerichtet angewandt. Ein zugehöriges Seminar dient der Vertiefung der Lehrinhalte.

    Die Unterrichtssprache ist Englisch.

  4. Arbeitsrecht/Gesellschaftsrecht

    Jedes Unternehmen agiert auf Basis komplexer rechtlicher Grundlagen. Die verschiedenen Phasen eines Arbeitsverhältnisses sind neben der Betrachtung der begrifflichen und systematischen Einordnung wirtschaftsrechtlicher Sachverhalte, nur einige Themen dieses Moduls. Unter Zuhilfenahme von Gesetzestexten lernen die Studierenden eigenständig die Anwendung und Interpretation arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Grundlagen.

  1. Marketing

    In einem sich stetig ändernden Markt wird es zunehmend wichtig, Kundenbedürfnisse zu erkennen und diese gezielt zu befriedigen. Diese Vorlesung thematisiert die Philosophie, Strategie und die Instrumente des Marketings, um Studierende zu befähigen, in Unternehmen ganzheitlich markt- und kundenorientiert zu agieren.

    Die Unterrichtssprache ist Englisch.

  2. Statistik mit R

    In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse in der Statistik-Software R vermittelt.

  3. Microeconomics II

    Um die Funktionen des Marktes und den Wettbewerb in einer Marktwirtschaft zu verstehen, vermittelt dieses Modul grundlegende Konzepte und die Anwendung auf konkrete Fallbeispiele. Gründe für Marktversagen, wirtschaftspolitische Optionen und die folgen politischer Eingriffe sind nur einige der behandelten Themen.

    Die Unterrichtssprache ist Englisch.

  1. First Foreign Language for Business: English

    Um sich in einer globalisierten Arbeitswelt zurechtzufinden bedarf es Fremdsprachen. Daher vermittelt dieses Modul einen umfangreichen Fachwortschatz der englischen Sprache. Anwendung findet das Gelernte in praktischen Aufgaben wie Präsentationen, Diskussionen oder dem Training für Vorstellungsgespräche.

  2. Öffentliches Verwaltungsrecht

    Tutorien werden in verschiedenen Modulen angeboten, zur Unterstützung, Nachhilfe und zur Beantwortung noch ausstehender Fragen. Das Prinzip hier ist: von Studierenden für Studierende!

  1. First Foreign Language for Business: English

    Um sich in einer globalisierten Arbeitswelt zurechtzufinden bedarf es Fremdsprachen. Daher vermittelt dieses Modul einen umfangreichen Fachwortschatz der englischen Sprache. Anwendung findet das Gelernte in praktischen Aufgaben wie Präsentationen, Diskussionen oder dem Training für Vorstellungsgespräche.

  2. Arbeitsrecht/Gesellschaftsrecht

    Augrund der Vielzahl rechtlicher Grundlagen sowie der eigenständigen Anwendung und Interpretation arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Grundlagen finden zwei Lehrveranstaltungen pro Woche statt.

  3. Marketing

    Die in der Vorlesung erarbeiteten Inhalte werden im Seminar weiter vertieft. Die Anwendung verschiedener Beispiele dient zur Veranschaulichung des vermittelten Stoffes.

    Die Unterrichtssprache ist Englisch.

  1. Marketing

    Die in der Vorlesung erarbeiteten Inhalte werden im Seminar weiter vertieft. Die Anwendung verschiedener Beispiele dient zur Veranschaulichung des vermittelten Stoffes.

    Die Unterrichtssprache ist Englisch.

  2. Second Foreign Language for Business

    Dieses Modul dient der Vertiefung einer zweiten Fremdsprache wie Französisch, Russisch oder Spanisch, abhängig von der induviduellen Belegung im Abitur. Auch hier wird Fachwortschatz für typische geschäftliche Situationen vermittelt und dessen Anwendung wird schriftlich und mündlich traininert.

Beispiele vergangener Auslandssemester/Auslandspraktika

Beispielaufgaben

Toll, dass Sie sich für den Studiengang International Management an der HTWK Leipzig interessieren! Hier gibt es die Möglichkeit, kurze Beispielaufgaben zu typischen Inhalten auszuprobieren.

Wichtig: Unsere Beispielaufgaben sind kein Leistungstest! Sie sollen vielmehr einen ersten Einblick geben, mit welchen Themen und Aufgabenstellungen sich Studierende dieses Studiengangs befassen.

Fragen - Beispielaufgaben International Management

Außenhandel

Deutschland gehört zu den größten Exporteuren weltweit. Wichtigste Exportgüter sind dabei Metalle, pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse, chemische Erzeugnisse, Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteile sowie sonstige Fahrzeuge.

Ordnen Sie die genannten Exportgüter! Beginnen Sie mit dem wichtigsten Gut (Warenwert in Euro).

Maschinen und mechanische Geräte

1. Platz

Korrektes Element hier ablegen

Fahrzeuge (ohne Schiene) und Fahrzeugteile

2. Platz

Korrektes Element hier ablegen

Elektrogeräte

3. Platz

Korrektes Element hier ablegen

Pharmazeutische Erzeugnisse

4. Platz

Korrektes Element hier ablegen

Optische, fotografische oder medizinische Instrumente

5. Platz

Korrektes Element hier ablegen

Sehr gut!

1. Platz - Maschinen und mechanische Geräte

2. Platz - Fahrzeuge (ohne Schiene) und Fahrzeugteile

3. Platz - Elektrogeräte

4. Platz - Pharmazeutische Erzeugnisse

5. Platz –Optische, fotografische oder medizinische Instrumente

Mehr zum Statistischen Länderprofil Deutschlands finden Sie hier beim Statistischen Bundesamt.

Nicht ganz!

1. Platz - Maschinen und mechanische Geräte

2. Platz - Fahrzeuge (ohne Schiene) und Fahrzeugteile

3. Platz - Elektrogeräte

4. Platz - Pharmazeutische Erzeugnisse

5. Platz –Optische, fotografische oder medizinische Instrumente

Mehr zum Statistischen Länderprofil Deutschlands finden Sie hier beim Statistischen Bundesamt.

Die richtige Reihenfolge sieht wie folgt aus.

1. Platz - Maschinen und mechanische Geräte

2. Platz - Fahrzeuge (ohne Schiene) und Fahrzeugteile

3. Platz - Elektrogeräte

4. Platz - Pharmazeutische Erzeugnisse

5. Platz –Optische, fotografische oder medizinische Instrumente

Mehr zum Statistischen Länderprofil Deutschlands finden Sie hier beim Statistischen Bundesamt.

Perspektive

Wie geht es weiter?

Aufgrund ihrer betriebswirtschaftlichen und kommunikativen Kompetenzen sind Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs International Management vielseitig in international ausgerichteten Unternehmen einsetzbar.

Sie sind im Rechnungs- und Finanzwesen, Marketing oder auch Export tätig. Im Produktmanagement begleiten sie die einzelnen Phasen der Vermarktung eines Produktes, von der Idee bis zur Umsetzung. Die Personalbeschaffung sowie die Förderung von Mitarbeitern durch geeignete Trainingsmaßnahmen sind Aufgaben des Personalmanagements. Im Bereich des Consultings beraten Absolventinnen und Absolventen Unternehmen unter anderem bei der Erschließung von neuen Märkten, zum Beispiel im Ausland.

Alternativ zum Berufseinstieg haben Studierende mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums die Möglichkeit, einen Master an der HTWK in Betriebswirtschaftslehre (M.A.) anzuschließen.

Stimmen unserer Alumni

Margarita Cajamarca, Niederlassungsleiterin und Netzwerkmanagerin

Katrina Hutchison, International Accounting 4 Flow

Sandra Schmidt, Public Sector BDR Manager

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Auswahl möglicher Arbeitsbereiche nach dem Studium

  • Fach- und Führungsaufgaben im Internationalen Management

  • Branchenübergreifende Tätigkeitsfelder in international ausgerichteten Unternehmen

  • Flexibler Einsatz in unterschiedlichen Einheiten eines Unternehmens

Zulassung

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. einen Hochschulzugang nach § 17 Abs. 3 - 7 SächsHSFG

Hinweise zur Zulassungsbeschränkung

Die überwiegende Mehrheit der Bachelorstudiengänge an der HTWK Leipzig ist zulassungsbeschränkt. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) auf der Grundlage der zulassungsrechtlichen Vorschriften. Die Studienplätze werden nach Abzug verschiedener Vorabquoten (z.B. Zweitstudienbewerber-/innen) vergeben nach: der HZB-Note (Quote 20 %), der Wartezeit (Quote 20 %) und nach den Kriterien der hochschulinternen Auswahl (Quote 60 %).

https://www.htwk-leipzig.de/auswahlverfahren/ 

Zulassungsverfahren der HTWK Leipzig

Das detaillierte Zulassungsverfahren der HTWK ist hier beschrieben.

Numerus Clausus Orientierung

International Management

Grad der Qualifikation

(Durchschnittsnote) 20% der Plätze

18/19 19/20 20/21
1,2 1,1 1,0

Wartezeit in Halbjahren

(Wartesemester) 20% der Plätze

18/19 19/20 20/21
8 8 11

Interne Auswahl

(Eignungsnote) 60% der Plätze

18/19 19/20 20/21
1,6 1,3 1,0

Legende: - = keine Immatrikulation; * = Voraussetzung bestandener Eignungstest; ** = alle Bewerberinnen und Bewerber erhielten eine Zulassung

Alle Kriterien für die Interne Auswahl (Eignungsnote) finden Sie in den Bewerberinformationen

Was ist eigentlich …?

Bewerbungsfrist

Alle Bachelorstudiengänge starten im Wintersemester (Oktober). Als Bewerbungszeit für Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vor dem 16.01. des Bewerbungsjahres erhielten (Alt-Abiturient*innen), gilt der Zeitraum vom 01.05. bis 31.05. Für Bewerber*innen, die ihre HZB bis zum 15.07. des Bewerbungsjahres erwerben, gilt die Bewerbungszeit vom 01.05. bis 15.07. Bewerbungen nach dem 15.07. des Bewerbungsjahres können nicht berücksichtigt werden (Ausschlussfrist).

Bonuskriterien

Bei Erfüllung gewisser fachspezifischer Vorkenntnisse, wie z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Teilnahme an fachspezifischen Leistungskursen, kann eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erreicht werden. Die verbesserte Durchschnittsnote (Eignungsnote) darf rechnerisch den Wert 1,0 nicht unterschreiten. Informationen zu den aktuell gütigen Bonuskriterien sind in der Bewerberinformation für Bachelorstudiengänge (PDF) einzusehen.

 

Hochschulzugangsberechtigung (HZB)

Folgende Qualifikationen werden als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt: allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife (Anerkennung in Sachsen vorausgesetzt) und fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung). Die Bewerbung für ein Studium ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen (§17 SächsHSFG) möglich. Ergänzende Informationen finden sich auf unserer Webseite und in der Studienberatung im Dezernat Studienangelegenheiten.

Interne Auswahl

Die Auswahl der Bewerber erfolgt u. a. über ein hochschulinternes Bonussystem zur Verbesserung der Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Ausgangswert ist die maßgebliche Durchschnittsnote der HZB. Bei Erfüllung zusätzlicher fachspezifischer Bonuskriterien kann die Durchschnittsnote verbessert werden. Die verbesserte Durchschnittsnote nennt man Eignungsnote.

NC-Werte

Reicht die Zahl der Studienplätze nicht für alle Bewerber, entstehen im Ergebnis der Auswahlverfahren Zulassungsgrenzen (Numerus Clausus). Diese Grenzränge ergeben sich für jeden Studiengang nach Abschluss des Auswahlverfahrens jährlich neu. Hier finden Sie eine Übersicht der NC-Werte je Studiengang aus den letzten Jahren.

Wartezeit

Die Wartezeit entspricht der Anzahl der Halbjahre (Wartesemester) nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) abzüglich bereits absolvierter Studiensemester an deutschen Hochschulen. Eine über acht Jahre hinausgehende Wartezeit bleibt unberücksichtigt.

Grad der Qualifikation

Dies entspricht der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB).

Verwandte Studiengänge

Kontakt

Allgemeine Studienberatung


M. A. Anne Herrmann
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6156

Studiendekan

Prof. Dr. rer. pol. Bodo Sturm
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6388

Prüfungsamt

Christina Rößler
Telefon:
+49 341 3076-8455

Studienamt

M. Sc. Maria Garbe
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6707