„50 Visionen für Leipzig“: Aktuelle Serie der „Leipziger Volkszeitung“ stellt Menschen und ihre Ideen für die Zukunft vor
50 Stimmen. 50 Ideen. Wie sieht Leipzigs Zukunft aus?
Diese Frage steht im Zentrum der LVZ-Reihe „50 Visionen für Leipzig“.
Auch die HTWK Leipzig ist dabei. Im Beitrag vom 08. Januar macht Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller deutlich: Leipzig hat kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsproblem.
Wissenschaftliches Know-how ist reichlich vorhanden. Doch zu oft bleibt es in Strukturen stecken, statt Innovation, wirtschaftliche Dynamik und gesellschaftliche Lösungen voranzubringen. Genau hier braucht es neue Formen der Zusammenarbeit – schneller, offener und verbindlicher.
Starke Hochschulen, engagierte Forschende und kreative Unternehmen sind da. Entscheidend ist, diese Kräfte konsequent zusammenzubringen, über institutionelle Grenzen hinweg.
Die HTWK Leipzig arbeitet genau an dieser Schnittstelle: praxisnah, transferorientiert und mit dem Anspruch, Verantwortung für die Entwicklung der Region zu übernehmen. Debatten wie diese sind wichtig, weil sie den Blick schärfen: sie verschieben den Fokus von Prozessen hin zu Wirkung.
Wie der Beitrag entstand
Bereits im Herbst 2025 gab es eine erste Anfrage der LVZ mit dem Vorschlag, dass HTWK-Rektor Müller sich an der geplanten Reihe beteiligen und seine Ideen einbringen könne.
Nach einer Zeit des Brainstormings kam Mitte November LVZ-Reporter Mathias Wöbking zum Interview mit dem Rektor in die HTWK Leipzig und schrieb danach das Gespräch im vorliegenden Artikel nieder. Nach finaler gemeinsamer Abstimmung erschien es schließlich am 8. Januar 2026.
Zum LVZ-Beitrag des HTWK-Rektors
