Inhalt

Displays, Solarzellen, Kleidung, Medikamente, Geldscheine, Tickets, Halbleiter, Verpackungen, Hautzellen – moderne Print-Technologie kann mehr als Bücher und Zeitungen!

Studierende des Studiengangs Digitale Print-Technologien werden Experten für Druckverfahrenstechnik und die Herstellung moderner Printprodukte wie z. B. Verpackungen, Komponenten für die Kommunikations- und Informationstechnik, Sicherheitselemente auf Wertpapieren, 3D-Prototyping, Textilien, Dekortapeten, Flyer, Bücher oder Zeitschriften. In sieben abwechslungsreichen Semestern erwerben die angehenden Ingenieure das dafür notwendige Fachwissen und entwickeln anwendungs- und lösungsorientierte Denk- und Handlungsweisen für ihre spätere berufliche Tätigkeit. Die eigene fachliche Spezialisierung bestimmen die Studierenden mit der Wahl von Vertiefungsthemen selbst.

Stimmen aus dem Studium

Studiendekan Prof. Holger Zellmer

Hennig Nagel und Dietmar Kropf, Lehrbeauftragte Druckformenherstellung und Druckprozesse

Anke Schlegel, Lehrbeauftragte Bedruckstoffverarbeitung

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Schwerpunkte

Fachkompetenz
Naturwissenschaftlich fundiertes Denken und Arbeiten
Praxisphase
BWL - wirtschaftliches Denken
Nachhaltigkeit
Selbst- und sozialkompetentes Arbeiten

Studienaufbau

In Vorlesungen, Seminaren, Laborarbeiten und Praktika werden die Technologien der Herstellung von Printerzeugnissen vermittelt (z. B. digitale Druckvorstufe, Weiterverarbeitung wie Prägen, Stanzen oder Schneiden). Naturwissenschaftliche und ingenieurtechnische Grundlagenfächer wie Mathematik, Physik und Chemie sowie Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau bilden außerdem die Basis des Studiums. Ergänzt wird das Programm durch Lehrveranstaltungen zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen.

In der Vertiefungsphase des Studiums spezialisieren sich die Studierenden. Die erworbenen Kenntnisse setzen sie in praktischen und teamorientierten Arbeiten um.

Im 3. und 4. Semester werden fachübergreifende Wahlflichtmodule des Hochschulkolleg belegt, welche das Erlernen einer fachbezogenen Fremdsprache und das fächerübergreifende Studium generale beinhalten.

Eine komplette Modulübersicht finden Sie in der Moduldatenbank Modulux.

Vorkurse

Für einen erfolgreichen Studieneinstieg sollten Sie den Stoff der gymnasialen Grundkurse Mathematik, Physik und/oder Chemie sicher beherrschen.

Ist das nicht so? Dann erleichtern Sie sich Ihren Studienstart: Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf oder schließen Sie Wissenslücken. Nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse unmittelbar vor Studienbeginn.

In der Einführungswoche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn begrüßt Sie die HTWK Leipzig mit einem abwechslungsreichen Programm. Machen Sie sich mit dem Studienleben vertraut: Lernen Sie Ihre Hochschule, Ihre Lehrenden und Ihre Kommilitonen kennen.

Grundlagen

1. Semester

  • Mathematik Physik I
  • Chemie
  • Werkstoffe
  • Digitale Technologien
  • Einführung in das Studium 

2. Semester

  • Mathematik Physik II
  • Messtechnik
  • Materialwissenschaften
  • Optik Lichttechnik
  • Digitale Druckvorstufe
  • Nachhaltige Verpackungssysteme 

Vertiefung

3. Semester

  • BWL
  • Automation in Druck / Verpackungstechnik
  • Wahlpflichtbereich Hochschulkolleg, Teil I
  • Prepress- Technologien
  • Digitaldruck
  • Wahlmodul Logistik

4. Semester

  • Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung
  • Statistische Versuchsplanung
  • Wahlpflichtbereich Hochschulkolleg Teil II
  • Verarbeitungstechnologien
  • Wahlmodul Anwendungen Digitaler Print- Produktion
  • Wahlmodul I

5. Semester

  • Technologie- und Fabrikplanung
  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Projektmanagement
  • Workflowmanagement
  • Wahl Anwendungen Digitaler Print- Produktion
  • Wahlmodul II

Praktikum/Bachelorarbeit

6. Semester

  • Praxisphase (20 Wochen)
  • Beleg zur Praxispahse

7. Semester

  • Umweltschutz und Recycling
  • Wahlmodul III
  • Wahlmodul IV
  • Bachelormodul

Studien- & Prüfungsordnungen: Aktuelle Fassungen

Studien- und Prüfungsordnung (vom 09.04.2019, gilt ab 01.10.2019) für alle Studierenden, die  ab dem Wintersemester 2019/20 immatrikuliert werden/wurden.

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe, verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Studien- & Prüfungsordnungen: Ältere Fassungen

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe und veralten ggf. durch eine neuere Fassung. Verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Akkreditierungsurkunden

Geprüfte Qualität

Die exzellente Qualität von Studium und Lehre ist durch die Akkreditierung nach den Regeln des Akkreditierungsrates garantiert.

Studiengang ist unter dem Namen Drucktechnik akkreditiert. Zum Wintersemester 2019/20 wird der Studiengang in Digitale Print-Technologien umbenannt. Die Änderung des Namens ist der Akkreditierungsagentur angezeigt und die Umschreibung der Urkunden ist beantragt.

Im Folgenden finden Sie die Akkreditierungsurkunden für die einzelnen Zeiträume:

Akkreditierungsurkunde bis 30.09.2022 Acquin

Akkreditierungsurkunde bis 30.09.2017 Acquin

Akkreditierungsurkunde bis 30.09.2016 Acquin

Akkreditierungsurkunde bis 30.09.2015 Akkreditierungsrat

Akkreditierungsurkunde bis 31.11.2011 Akkreditierungsrat

Alltag

So könnte eine Woche aussehen (Beispiel 2. Semester)

  1. Mathematik und Physik II

    Das Modul Mathematik und Physik II schließt direkt an das gleichnamige Modul im ersten Semester an und unterteilt sich in drei Themenkomplexe: Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Lineare Algebra sowie Wärmelehre in Physik. In der Vorlesung werden die theoretischen Grundlagen vermittelt und durch Beispielrechnungen untermauert.

  2. Digitale Druckvorstufe

    Genauso wichtig wie die Printprozesse sind deren Vorstufe. Im sogenannten „Prepress“ werden Bilder bearbeitet, Layouts erstellt, Seiten ausgeschossen und druckfertige Daten erstellt, mit denen Druckereien später arbeiten können.

  3. Mittagspause

     

     

  4. Digitale Druckvorstufe

     

     

  1. Einheit 1

    Kittel an, Brille auf und Handschuhe angezogen. Im Rahmen mehrerer Praktika im Labor lernen Studierende unterschiedlichste Materialien und deren Eigenschaften kennen. Beispielsweise im Praktikum Kunststoff: In verschiedenen Experimenten werden unbekannte Proben analysiert, um herauszufinden, um welche Kunststoffarten es sich handelt. Das Ergebnis wird anhand der Infrarotspektroskopie bestätigt, die, wie ein Fingerabdruck, zur Identifizierung von Kunststoffen geeignet ist.

  2. Einheit 2

  3. Mathe, Physik, Chemie

    Tutorien werden in verschiedenen Modulen angeboten, zur Unterstützung, Nachhilfe und zur Beantwortung noch ausstehender Fragen. Das Prinzip hier ist: von Studenten für Studenten!

  1. Print-Technologien

    Im Modul Print-Technologien sind Themen wie Baugruppen von Druckmaschinen und verfahrenstechnische Wirkprinzipien relevant. Wie kommt die farbe oder eine Funktionsschicht auf das Substrat? Ebenso beschäftigen sich die Studierenden mit der Qualitätsbewertung von Printerzeugnissen, sowie verschiedener Messmethoden und den dazugehörigen branchentypischen Standardisierungskonzepten.

  2. Print-Technologien

  3. Optik und Lichttechnik

    In zahlreichen Prozessen der Druck- und Verpackungstechnologien kommen optische Verfahren und Messmethoden zum Einsatz. Für Drucktechnologen sind das Verständnis und die Anwendung der Farbmetrik von besonderer Bedeutung.

  1. Messtechnik

    Im Modul Messtechnik werden Grundlagen zu Messtechnik (einschließlich Sensortechnik), zur Messwerterfassung (einschließlich Digitalisierung) sowie zu Sensoren und deren Anwendung vermittelt. Darüber hinaus lernt man Methoden und Verfahren der instrumentellen Analytik wie beispielsweise die Spektometrie, thermische Methoden und Trennverfahren kennen.

  2. Materialwissenschaft

    Nicht nur Papier, Karton und Pappe, sondern auch Druckfarbe und Klebstoffe sind Bestandteile des Moduls Materialwissenschaft, in dem sich Studierende mit der Zusammensetzung und Weiterverarbeitung dieser Materialien beschäftigen.

  3. Materialwissenschaft

    In der Vorlesung Materialwissenschaft wird das im 1. Semester erlangte chemische Grundwissen. Darüber hinaus sind für dieses Themengebiet Praktika in den Laboren der HTWK vorgesehen.

  4. Mathe/Physik II

    Dieses Aufbaumodul umfasst die Themenkomplexe: Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik, welche Studierende befähigen sollen, die erlernten Begriffe und Theorien auf praktische Sachverhalte anzuwenden. Im Bereich Physik steht der Themenbereich Wärmelehre im Fokus.

  1. Messtechnik

    In praktischen Versuchen werden verschiedene Analyseverfahren erprobt.

    Dazu zählen beispielsweise:

    • FTIR-Spektometrie
    • thermische Analysen von Kunststoffen
    • UV Spektometrie
  2. Optik und Lichttechnik

    Die in der Vorlesung erarbeiteten Inhalte werden im Praktikum weiter vertieft. Die praktische Arbeit dient der Veranschaulichung des vermittelten Stoffes

  3. Materialwissenschaft

Highlights

Beispielaufgaben

Toll, dass Sie sich für den Studiengang Digitale Print-Technologien an der HTWK Leipzig interessieren! Hier gibt es die Möglichkeit kurze Beispielaufgaben zu typischen Inhalten auszuprobieren. Wichtig: Unsere Beispielaufgaben sind kein Leistungstest! Sie sollen vielmehr einen ersten Einblick geben, mit welchen Themen und Aufgabenstellungen sich Studierende dieses Studiengangs befassen.

Fragen - Beispielaufgaben Digitale Print-Technologie

Druckmaschinen

Damit man ein Gefühl für den Studiengang und die Drucktechnologie bekommt, ist es natürlich wichtig auch die Maschinen gesehen zu haben und zu wissen, nach welchem Verfahren diese drucken.

Ordne die abgebildeten Maschinen dem richtigen Druckverfahren zu!

Offset-Druck

Korrektes Element hier ablegen

Tiefdruck

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Siebdruck

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Flexodruck

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Sehr gut!

Alle hier abgebildeten Maschinen befinden sich auch im Medienzentrum der HTWK Leipzig. Während des Studiums kann man sie hautnah kennenlernen.

Nicht ganz!

Alle hier abgebildeten Maschinen befinden sich auch im Medienzentrum der HTWK Leipzig. Während des Studiums kann man sie hautnah kennenlernen. Falls man bereits vor Studienbeginn in das Thema hineinschnuppern möchte, empfehlen wir einen Besuch im Museum für Druckkunst in Plagwitz.

Alle hier abgebildeten Maschinen befinden sich auch im Medienzentrum der HTWK Leipzig. Während deines Studiums wirst du sie hautnah kennenlernen. Falls man bereits vor Studienbeginn in das Thema hineinschnuppern möchte, empfehlen wir einen Besuch im Museum für Druckkunst in Plagwitz.

Perspektive

Wie geht es weiter?

Die Berufsaussichten sind für Druckingenieure sehr gut. Die zunehmende Vielfalt an Druckprodukten und breite Anwendung von Druckverfahren reichen heute weit über den traditionellen Bereich der grafischen Industrie hinaus und schaffen völlig neue Einsatzmöglichkeiten für Drucktechnologen. Zudem verändert die digitale Vernetzung (Industrie 4.0) die Druckwelt und erfordert neue Denkweisen und zukunftsfähige Konzepte.

Alternativ zum Berufseinstieg lässt sich ein Masterstudium anschließen. An der Fakultät Medien der HTWK Leipzig wird dafür u. a. der fachlich fortführende Masterstudiengang „Druck- und Verpackungstechnik M.Eng.“ angeboten.

Stimmen unserer Alumni

Steffen Fischer, Inhaber Fischer druck&medien

Robert Thalheim, Abteilung Printed Functionalities

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Auswahl möglicher Arbeitsbereiche nach dem Studium

  • Druckunternehmen

  • Unternehmen der Zulieferindustrie

  • Werbeagenturen Verlagsbranche

  • Mediendienstleister

  • Beratungsunternehmen

  • Textilindustrie Berufsbildung

Zulassung

Zugangsvoraussetzungen

  1. Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. einen Hochschulzugang nach § 17 Abs. 3 - 7 SächsHSFG

Hinweise zur Zulassungsbeschränkung

Alle Bachelorstudiengänge an der HTWK Leipzig sind zulassungsbeschränkt. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt direkt an der HTWK Leipzig (örtlicher Numerus Clausus) auf der Grundlage der zulassungsrechtlichen Vorschriften. Nach Abzug der Studienplätze für Bewerber/innen mit Zulassungsanspruch nach geleistetem Dienst sowie für ausländische Studienbewerber/innen (außer EU und Bildungsinländer/innen), Zweitstudienbewerber/innen und Härtefälle werden die verbleibenden Studienplätze vergeben nach: Grad der Qualifikation (20 %), Wartezeit (20 %) und hochschulinternen Auswahl (60 %).

Zulassungsverfahren der HTWK Leipzig

Das detaillierte Zulassungsverfahren der HTWK ist hier beschrieben.

Was ist eigentlich …?

Bewerbungsfrist

Alle Bachelorstudiengänge starten im Wintersemester (Oktober). Als Bewerbungszeit für Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vor dem 16.01. des Bewerbungsjahres erhielten (Alt-Abiturienten), gilt der Zeitraum vom 01.05. bis 31.05. Für Bewerber, die ihre HZB bis zum 15.07. des Bewerbungsjahres erwerben, gilt die Bewerbungszeit vom 01.05. bis 15.07. Bewerbungen nach dem 15.07. des Bewerbungsjahres können nicht berücksichtigt werden (Ausschlussfrist).

Bonuskriterien

Bei Erfüllung gewisser fachspezifischer Vorkenntnisse, wie z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Teilnahme an fachspezifischen Leistungskursen, kann eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erreicht werden. Die verbesserte Durchschnittsnote (Eignungsnote) darf rechnerisch den Wert 1,0 nicht unterschreiten. Informationen zu den aktuell gütigen Bonuskriterien sind in der Bewerberinformation für Bachelorstudiengänge (PDF) einzusehen.

Hochschulzugangsberechtigung (HZB)

Folgende Qualifikationen werden als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt: allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife (Anerkennung in Sachsen vorausgesetzt) und fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung). Die Bewerbung für ein Studium ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen (§17 SächsHSFG) möglich. Ergänzende Informationen finden sich auf unserer Webseite und in der Studienberatung im Dezernat Studienangelegenheiten.

Interne Auswahl

Die Auswahl der Bewerber erfolgt u. a. über ein hochschulinternes Bonussystem zur Verbesserung der Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Ausgangswert ist die maßgebliche Durchschnittsnote der HZB. Bei Erfüllung zusätzlicher fachspezifischer Bonuskriterien kann die Durchschnittsnote verbessert werden. Die verbesserte Durchschnittsnote nennt man Eignungsnote.

NC-Wert

Reicht die Zahl der Studienplätze nicht für alle Bewerber, entstehen im Ergebnis der Auswahlverfahren Zulassungsgrenzen (Numerus Clausus). Diese Grenzränge ergeben sich für jeden Studiengang nach Abschluss des Auswahlverfahrens jährlich neu. Hier finden Sie eine Übersicht der NC-Werte je Studiengang aus den letzten Jahren.

Wartezeit

Die Wartezeit entspricht der Anzahl der Halbjahre (Wartesemester) nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) abzüglich bereits absolvierter Studiensemester an deutschen Hochschulen. Eine über acht Jahre hinausgehende Wartezeit bleibt unberücksichtigt.

Grad der Qualifikation

Dies entspricht der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB).

Verwandte Studiengänge

Kontakt

Allgemeine Studienberatung


M. A. Anne Herrmann
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6156

Studiendekan

Prof. Dr. rer. nat. habil. Holger Zellmer
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-2992

Studien- und Prüfungsamt

Heidemarie Streifling
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-5434