VERNISSAGE Ostmoderne.Kultur-Orte: UmBaukultur des industrie–kulturellen Erbes in Dresden, Chemnitz, Leipzig
Wie entwickeln und verändern sich Häuser, die als Kultur-Orte geplant wurden oder durch Umnutzung zu Kultur-Orten werden? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung mit Transformationsprozessen ausgewählter Bauten. Zur Vernissage führen die Ausstellungsmacherinnen in das Konzept ein und diskutieren mit Ulrich Brinkmann die Potenziale, Erfolge und Herausforderungen im Umgang mit den Zeugnissen des baukulturellen Erbes der DDR-Moderne und des industriellen Bauens.
Vom Wert der Ostmoderne: Zwischen Denkmalpflege und Umbaukultur
- Begrüßung:
Juliane Naumann, ZfBK-Geschäftsführerin und
Stephan Kühn, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau Dresden - Grußwort:
Alexander Poetzsch, Präsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten - Gespräch:
Ausstellungsmacherinnen Ute Frank-Ehret, Annette Menting, Katrin Tauber, Birte Schäfer und Lurette Seyde - Moderation:
Ulrich Brinkmann, Bauwelt-Redakteur Berlin
Ein kooperatives Ausstellungsprojekt von:
Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Sachsen / Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der HTWK Leipzig / Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der Landeshauptstadt Dresden / ZfBK Zentrum für Baukultur Sachsen
Weitere Netzwerkpartner für das Begleitprogramm:
Dezernat Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig / Dezernat Stadtentwicklung und Bau der Stadt Chemnitz / Sächsische Akademie der Künste / Landesamt für Denkmalpflege Sachsen / Architektenkammer Sachsen
Förderung durch:






