Studieren an der HTWK Leipzig
Bachelorstudiengänge, Masterstudiengänge, Kooperative Studiengänge und viele weitere Inhalte finden Sie hier.
Studienorientierung für Zuhause - einen Überblick und Einblicke ins Studium finden Studieninteressierte hier
Informieren, bewerben, ankommen: Hier finden Sie die Studienberatung und Informationen zur Bewerbung.
Alles für einen erfolgreichen Studienstart: Vorkurse, feierliche Immatrikulation, Einführungswoche und einiges mehr.
Hier finden sich Infos rund um Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Online-Services und die Organisation des Studienalltags.
Wie finanziere ich mein Studium: BAFöG, Stipendien, Studieren in Notlagen, Jobs
Sie haben Fragen? Dann finden Sie die Kontakte zur Studienberatung, zum Studierendensekretariat, zum Prüfungsamt und vielen anderen wichtigen Stellen hier.
Hier finden Sie das Stellenportal, das Alumni-Netzwerk sowie aktuelle Veranstaltungen zum Durchstarten und im Kontakt bleiben.
Aktuelles
Hier informiert die HTWK Leipzig über das Studium „im engeren Sinne“ (Lehrformate, Studienorganisation). Eine größere Bandbreite an Nachrichten und Geschichten rund um die Hochschule bedient unser zentrales Nachrichtenportal.
Das drei Jahre gültige Zertifikat, das als Qualitätssiegel für eine betriebliche Vereinbarkeitspolitik gilt, wird vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH erteilt.
Nach der ersten Zertifizierung im Jahr 2010 stellte sich die HTWK Leipzig erfolgreich dem Re-Auditierungsprozess, in dem der Status quo der bereits vorhandenen Maßnahmen überprüft wurde und eine Vertiefung der Institutionalisierung der Vereinbarkeitspolitik und Kultur stattfand. Dazu wurde ein Dialogverfahren durchlaufen.
Die praktische Umsetzung strategischer Ziele und konkreter Maßnahmen wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft.
Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben gehören bei der HTWK Leipzig beispielsweise die Einführung des mobilen Arbeitens, die Einführung eines Lehrpreises – im Sommer 2026 wird er zum vierten Mal verliehen – und die Weiterentwicklung und der Ausbau digitaler Lehr-Lern-Formate.
Hintergrund
Das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Als strategisches Managementinstrument unterstützt das audit Arbeitgeber darin, die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik bzw. familiengerechte Forschungs- und Studienbedingungen nachhaltig zu gestalten.
Zertifikate zum audit berufundfamilie wurden erstmals 1999 vergeben. Das audit familiengerechte hochschule wird seit 2002 angeboten. Seit 1998 wurden rund 1.900 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet.
Das SIIP Taiwan-Programm (Saxony International Internship Program), organisiert von Leonardo-Sachsen und dem Saxon Science Liaison Office Taiwan, bietet Studierenden die Chance, ein Auslandspraktikum in Taiwan zu absolvieren. Dieses Programm richtet sich an Vollzeitstudierende aller Studiengänge an sächsischen Hochschulen, die internationale praktische Erfahrungen sammeln und ihre beruflichen Perspektiven erweitern möchten.
Was bietet das SIIP-Programm?
- Praktika in renommierten Unternehmen in Taiwan
- Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Aufenthalts
- Finanzielle Unterstützung für ausgewählte Studierende über das Taiwan Experience Education Program (TEEP) des taiwanischen Bildungsministeriums
Bewerbungszeitraum: 1. – 30. April 2026
Start der Praktika: ab 1. August 2026
Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie auf den Webseiten von Leonardo-Sachsen: https://www.leo.tu-dresden.de/en/siip/.
Das Leonardo-Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Leonardo-Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Die Stipendien werden sowohl für das WiSe 2026/2027 mit Start im Juli, August oder Oktober als auch für das SoSe 2027 mit Start im März vergeben. Es gibt keine Bewerbungsfrist, die Stipendien werden nach dem Prinzip “first come, first served” vergeben, sind notenunabhängig und für alle Fachbereiche offen. Außer den Bewerbungsunterlagen für den SCU-Studienplatz ist nur ein Bewerbungsdeckblatt ausfüllen - eine zusätzliche kreative Bewerbung ist nicht nötig - schnell sein lohnt sich!
Alle weitere Informationen zur SCU und zur Stipendienbewerbung sind hier zu finden.
GOstralia!-GOmerica! bietet auch im Sommersemester 2026 wieder zahlreiche Online-Infoveranstaltungen für Free Mover Interessenten an. Alle Termine finden Sie auf der Webseite.
Die Studienprogramme von GOstralia!-GOmerica!richten sich an Free Mover-Studierende und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.
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Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.
Die Buddys sind bei den entsprechenden Veranstaltungen ebenfalls herzlich willkommen.
- Montag, 30.03.2026
09:00-09:30 Uhr: Campusführung
Treffpunkt: Stufen vor dem LIPSIUS-Bau, Karl-Liebknecht-Str. 145, 04277 Leipzig
9:30-10:30 Uhr: Begrüßung und Informationen vor Vorlesungsbeginn
10:30-12:00 Uhr: Gruppenschulung für E-Learning
Raum LI 204, Karl-Liebknecht-Str. 145, 04277 Leipzig
Bitte Laptop oder Tablet mitbringen!
14:00-15:00 Uhr: Bibliotheksführung
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
15:30 Uhr: Willkommenstreff für internationale Studierende und Buddys
Café Grundmann, Mahlmannstraße 16, 04107 Leipzig
- Dienstag, 31.03.2026
10:00-13:00 Uhr: Interkultureller Workshop zur Vorbereitung auf das Studium
Raum LI 204, Karl-Liebknecht-Str. 145, 04277 Leipzig
14:00-16:00 Uhr: Immatrikulation und Verteilung der HTWK-Card
Raum E2 115, Eichendorffstraße 2, 04277 Leipzig
17:00 Uhr: Schnupperkurs Hochschulsport
HTWK-Sporthalle, Arno-Nitzsche-Str. 29, 04277 Leipzig
Bitte Sportsachen und Hallenschuhe mitbringen!
- Mittwoch, 01.04.2026
9:30- 12:45 Uhr: Deutschkurse
Raum TR A 0.34, Gustav-Freytag-Straße 43-45, 04277 Leipzig
13:30-15:30 Uhr: Begrüßung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (International Management)
durch Frau Pausch
Raum GU111-S, Gustav-Freytag-Str. 42a, 04277 Leipzig
Bitte Learning Agreement mitbringen!
14:00-14:30 Uhr: Begrüßung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften (Architektur)
durch Frau Prof. Veronese
Raum CL 020512, Karl-Liebknecht-Straße 143, 04277 Leipzig
Bitte Learning Agreement mitbringen!
14:30-16:00 Uhr : Immatrikulation und Verteilung der HTWK-Card
Raum E2 115, Eichendorffstraße 2, 04277 Leipzig
- Donnerstag, 02.04.2026
10:00-12:00 Uhr: Stadtrundgang in Leipzig
Treffpunkt: Katharinenstr. 8, 04109 Leipzig
13:30-14:30 Uhr: Begrüßung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften (Soziale Arbeit)
durch Frau Prof. Pannewitz
Raum LI 124, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Bitte Learning Agreement mitbringen!
8:00-19:00 Uhr: Anmeldung beim Bürgeramt (Wiedebach-Passage)
Biedermannstraße 9-13, 04277 Leipzig
Dies ist aus Sicht der HTWK Leipzig und weiterer Wissenschaftseinrichtungen wie beispielsweise des Leipzig Science Network zwar zu begrüßen, dennoch muss die Einrichtung langfristig finanziert und nachhaltig gestärkt werden – auch und gerade am Standort Leipzig als Gründungsstandort.
Der weitere Ausbau ist von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der Funktionsfähigkeit der DNB in den kommenden Jahrzehnten und für die nachhaltige Entwicklung des standortübergreifenden bibliothekarischen Systems in Deutschland.
Der Ausbau ist zunächst erst einmal notwendig, um die erweiterten gesetzlichen Aufgaben der DNB sowie den Sammel- und Archivierungsauftrag weiterhin erfüllen zu können.
Der Standort Leipzig stärkt zudem die regionale Identität im Osten Deutschlands, sichert Arbeitsplätze, fördert Innovationen im Bereich der Digitalisierung und stärkt Leipzig als gewachsenen und renommierten Wissens- und Kulturstandort. Hierbei ist auch die physische Infrastruktur unverzichtbar – eine reine Digitalstrategie greift zu kurz, da Druckerzeugnisse nach wie vor die Grundlage der nationalen Sammlung bilden.
HTWK-Rektor Prof. Jean-Alexander Müller: „Dieser Erweiterungsbau muss kommen. Die Idee der reinen Digitalisierung greift zu kurz. Hier vertraue ich voll auf die Expertise aus meinem Haus. Der Bau ist unabdingbar nicht nur für Leipzig, sondern für ganz Deutschland. Leipzig ist Gründungsstandort dieser bedeutenden Einrichtung, Buch- und Wissenschaftsstadt und Stadt der Leipziger Buchmesse – nicht nur aus der Tradition heraus, sondern auch mit Blick auf die Zukunft. Dies darf nicht leichtfertig aufgegeben werden.“
Fachliche Stellungnahme der HTWK Leipzig zum Erweiterungsbau der DNB
Hintergrund:
Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) hat Standorte in Frankfurt am Main und Leipzig. Als zentrale Archivbibliothek Deutschlands sammelt, dokumentiert und archiviert sie alle Medienwerke in Schrift, Bild und Ton, die seit 1913 in und über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht werden – ohne Wertung, im Original und lückenlos. (Quelle Hintergrund: DNB Leipzig)
Unter dem Motto „Studium rund ums Buch“ präsentiert die Fakultät Informatik und Medien in Halle 5, Stand G600 auch in diesem Jahr wieder ein vielseitiges Programm, das aktuelle Branchenthemen mit akademischer Ausbildung verbindet.
Seit mehr als 30 Jahren ist der Messeauftritt fester Bestandteil des Studiums. Konzeption, Organisation und Umsetzung liegen vollständig in den Händen der Studierenden. Sie übernehmen Programmplanung, Öffentlichkeitsarbeit und Standbetreuung – und erproben damit praxisnah die Anforderungen der Buch- und Medienbranche.
„Der Messeauftritt ist für unsere Studierenden ein reales Branchenlabor. Sie übernehmen Verantwortung, knüpfen Kontakte und erleben unmittelbar, wie sich Theorie und Praxis verzahnen“, sagt Dr. Enrico Ruge, Dozent Messemarketing.
Studienangebote rund um Buch und Medien
Am Gemeinschaftsstand informiert die HTWK Leipzig über ihre spezialisierten Studiengänge: Book and Media Publishing (B.A.), Publishing Management (M.A.) sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft (B.A./M.A.).
Darüber hinaus präsentieren sich weitere Hochschulen mit buch- und verlagsbezogenen Studienangeboten: die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie die Universität Leipzig. Studierende aller Einrichtungen stehen für Gespräche zu Studieninhalten, Praxisprojekten und Berufsperspektiven zur Verfügung.
Aktuelle Einblicke in die Vorbereitungen und den Messealltag bietet der Instagram-Kanal @book_and_media_publishing
]]>Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 11. und 12. April 2026 überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle ein, die Museen lieben und sich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen können.
Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Arbeits- und Lehrbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Pflege, Katalogisierung und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Interessierte haben die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studiengang auseinanderzusetzen und damit der richtigen Studienwahl einen Schritt näherzukommen.
„Einen halben Samstag und einen halben Sonntag: Werkstoffe, Handhabung von Sammlungsstücken, Museumssoftware, Objektpräsentation und sogar einen ersten Einblick, wie ein Leihvertrag juristisch fehlerfrei aussehen könnte – das waren geballte Informationen mit vielen Praxisteilen und Übungen an realen Objekten“, resümiertLeonie Straub, ehemalige Teilnehmerin des Schnupperwochenendes. „Spannend – ein sehr guter Einblick in das Studium und vor allem eine tolle Grundlage zur Entscheidung, ob dieses Studium das richtige ist!“ Für sie war es das in jedem Fall – sie entschied sich für das Studium der Museologie an der HTWK Leipzig.
Anmeldungen für das Schnupperwochenende sind möglich bis spätestens 6. April 2026 per E-Mail an: gisela.weiss(at)htwk-leipzig.de. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ort: HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
M.Sc. Anna Luna Hofmann konnte die Jury der Stiftung mit Ihrer Masterarbeit „Langfristszenarien des deutschen Strommarktes unter Nutzung eines linearen Optimierungsmodells nach dem Merit-Order-Prinzip in Python“ überzeugen und gewann in der Kategorie „Energie & Umwelt" den Förderpreis 2025 mit einem Preisgeld von 1.000 Euro.
Sie untersucht die Rolle von Batteriespeichern im zukünftigen deutschen Stromsystem in ihrer Masterarbeit, die von Prof. Jens Schneider, Professor für Vernetzte Energiesysteme, und M.Eng. Martin Hafemann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, der Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig betreut wurde.
Vor dem Hintergrund der Energiewende und des Ziels der Treibhausgasneutralität bis 2045 analysiert Anna Luna Hofmann in ihrer Masterarbeit, wie sich unterschiedliche Ausbaupfade für erneuerbare Energien und Batteriespeicher auf zentrale Kenngrößen des Strommarktes auswirken. Im Fokus stehen dabei insbesondere das Strompreisniveau, die Preisvolatilität, technologiespezifische Marktwerte erneuerbarer Energien sowie die CO₂-Emissionsintensität der Stromerzeugung.
Methodische Grundlage bildet ein im Rahmen der Arbeit entwickeltes techno-ökonomisches Fundamentalmodell des deutschen Strommarktes. Das gemischt-ganzzahlige lineare Optimierungsmodell bildet den Kraftwerkseinsatz mit stündlicher Auflösung ab und minimiert die Gesamtsystemkosten des Energiesystems. Auf dieser Basis werden verschiedene Szenarien für das Jahr 2030 untersucht und die Auswirkungen von Batteriespeichern auf Strompreise, Marktwerte erneuerbarer Energien und Emissionen analysiert. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass ein steigender Anteil erneuerbarer Energien zu sinkenden durchschnittlichen Strompreisen, gleichzeitig aber zu einer höheren Preisvolatilität führt. Batteriespeicher können hier stabilisierend wirken, indem sie Energie aus Niedrigpreisphasen in Zeiten hoher Nachfrage verlagern. Dadurch lassen sich Preisspitzen reduzieren und gleichzeitig die Marktwerte erneuerbarer Energien erhöhen. Insgesamt zeigt die Arbeit, dass Speicher eine wichtige Rolle für die Integration erneuerbarer Energien und für ein kosteneffizientes, emissionsärmeres Stromsystem spielen.
Wir wünschen der Preisträgerin viel Erfolg bei ihrer weiteren beruflichen Laufbahn und ihrer Forschungsarbeit.
Der Förderpreis der Energie und Umwelt Stiftung Leipzig
Die Energie und Umwelt Stiftung Leipzig vergibt jährlich Förderpreise mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro in der Kategorie „Energie & Umwelt" sowie „Energienetze & Datennetze“.
Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, den Standort Leipzig-Halle als Kompetenzzentrum für zukunftsträchtige und umweltfreundliche Energietechniken zu fördern und damit die Region Mitteldeutschland wirtschaftlich zu stärken, was unter anderem mit der Vergabe von Förderpreisen verwirklicht werden soll.
Jedes Jahr haben Absolventinnen und Absolventen sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler von Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Stadt Leipzig und der Region Leipzig die Möglichkeit, sich mit Ihrer Abschluss- oder Projektarbeit auf einen der zwei Förderpreise der Stiftung zu bewerben.
Mit dem Förderpreis „Energie & Umwelt“ werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu umweltfreundlichen Technologien der Energieerzeugung und Nutzung energetischer Ressourcen sowie Verfahren und Methoden zur rationellen Energieanwendung und zur Energieeinsparung prämiert.
In der Kategorie „Energienetze & Datennetze“ werden die besten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten prämiert, die Themen dezentraler Energieversorgungssysteme, SMART GRIDs, Kommunikationstechnik in Energieerzeugungsanlagen, Simulation elektrischer Verbundnetze, Regelung und Steuerung komplexer Energieversorgungseinrichtungen oder Monitoring und Diagnose in Energieversorgungseinrichtungen widmen.
]]>Jochen Merker, Professor für Analysis und Optimierung und Leiter des MNZ, hatte2025 beide Schüler im Rahmen ihrer „Besonderen Lernleistung (BeLL)“ betreut. Die BeLL ist eine anspruchsvolle, meist einjährige Hausarbeit in der gymnasialen Oberstufe (Sek II), die anstelle einer mündlichen Abiturprüfung eingebracht werden kann.
Beim „Jugend forscht“ Wettbewerb in diesem Jahr hatten sowohl Maurice-Léon Schwinger als auch Fabian Wagner jeweils eine erweiterte Fassung ihrer BeLL eingereicht.
Fabian Wagner belegte den 1. Platz in Physik und wurde zudem mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Sparkasse Leipzig geehrt; Ende März fährt er nach Chemnitz zum Landeswettbewerb. Sein Thema waren sogenannte Hamiltonsche Systeme, die unter anderem die Himmelsmechanik modellieren können und eine Vorhersage von Bewegungen erlauben. Genauer hat er eine Methode untersucht, mit der man in solchen Systemen invariante Mannigfaltigkeiten finden kann wie z.B. Bewegungsbahnen, auf denen man ohne Antrieb von einem Himmelskörper zu einem gewünschten Ziel gelangen kann.
]]>Zu Beginn des Sommersemesters findet dazu eine digitale Informationsveranstaltung statt. Dort werden die studienbegleitenden Deutschkurse vorgestellt, Fragen beantwortet und organisatorische Details besprochen. Außerdem soll gemeinsam ein passender Kurstermin für die Teilnehmenden gefunden werden.
Die Infoveranstaltung findet am 1. April um 16:30 Uhr digital via Zoom statt.
Eine Anmeldung ist per E-Mail an susann.rothfuss@htwk-leipzig.de möglich
Weitere Informationen zu den studienbegleitenden Deutschkursen finden Sie auf der Seite der Studienbegleitung.
]]>Programm (Stand 09.03.2026 - Änderungen möglich)
12:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, Leonardo-Sachsen, Asia Exchange, GOstralia!-GOmerica!, DAAD-Botschafterinnen, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit ehemaligen Outgoing-Studierenden und aktuellen Incoming-Studierenden an Ländertischen und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen
12:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Internationales Café zum Austausch mit erfahrenen Outgoing-Studierenden und internationalen HTWK-Studierenden bei Kaffee, Tee und Leckereien
Vortragsprogramm NIEPER-Bau, Seminarraum NI-002
12:30 – 13:00 Uhr
Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum mit Leonardo-Sachsen
13:10 – 13:40 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit GOstralia!-GOmerica!
13:50 – 14:20 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit HTWK-Studierenden
14:30 – 15:00 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit Asia Exchange
15:10 – 15:40 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit den DAAD-Correspondents
Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme!
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2026 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, HAW.international oder anderer DAAD-Stipendien, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2026 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. April 2025. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Das Studentenwerk Halle informiert am Mittwoch, dem 13.05.2026, von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr in einem Online-Vortrag über die Förderbedingungen und die Antragstellung und beantwortet gern Ihre Fragen zum Auslands-BAföG.
Die Infoveranstaltung wird über Zoom durchgeführt. Den entsprechenden Link finden Sie hier.
Hintergrund zum Auslands-BAföG:
Studienaufenthalte und Pflichtpraktika, die Sie im Ausland absolvieren, werden auch nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gefördert. Anspruchsberechtigt sind in jedem Fall Studierende, die Inlands-BAföG erhalten. Wenn Sie jedoch in Deutschland kein Inlands-BAföG erhalten, lohnt es sich dennoch, für den geplanten Auslandsaufenthalt einen BAföG-Antrag zu stellen, da die Bemessungsgrenzen für das Ausland andere sind. Auslands-BAföG ist kombinierbar mit anderen Stipendien. Anrechnungsfrei bleiben monatliche Stipendienbeiträge in Höhe von bis zu 300 Euro. Eine Förderung über Auslands-BAföG verkürzt die Förderdauer über Inlands-BAföG nicht.
]]>Der nächste Rundgang findet am Ende des Sommersemesters 2026 am 22. und 23. Juli 2026 statt. Wir freuen uns darauf, wieder Alumni, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte willkommen zu heißen.
]]>Das BIP ist ein EU-finanziertes deutsch-französisch-italienisches Kooperationsprojekt in Form einer gemeinsamen Lehrveranstaltung der drei Partnerhochschulen Universitité d’Artois (Béthune, Frankreich), Politecnico di Torino (Turin, Italien) und der HTWK Leipzig, welches in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Akademischen Auslandsamts realisiert wird.
Im Rahmen dieses ersten, durch die HTWK koordinierten BIPs fanden während des laufenden Wintersemesters 2025/2026 bereits 14 Onlineseminare zu verschiedenen Themen des 3D-Drucks statt, wie beispielsweise Verfahren, Entwurf und numerische Simulation, Materialprüfung, Materialauswahl sowie Vorgehensweise bei der Kombination von additiver und subtraktiver Fertigung. Als digitale Lernumgebung wurde die Moodle-Plattform genutzt, um in englischer Sprache allen teilnehmenden Studierenden asynchrone Lerninhalte, Skripte und Videos zur Verfügung zu stellen. Zur Festigung der Lehrinhalte konnten die Studierenden spannende Quiz absolvieren.
Französische, italienische und deutsche Studierende arbeiten zusammen
Vom 23. bis zum 27. Februar 2026 trafen sich alle beteiligten Studierenden an der HTWK Leipzig, um gemeinsam das während des Wintersemesters erworbene Wissen anzuwenden und ein Bauteil mittels 3D-Druck herzustellen. Die französischen, italienischen und deutschen teilnehmenden Studierenden arbeiteten hierfür in kleinen, gemischten Gruppen zusammen. Ziel war es, eine Regalhalterung zu entwerfen und mittels 3D-Druck anzufertigen. Die Konstruktion sollte besonders leicht und dennoch stabil sein. Ein Schwerpunkt lag auf der Gestaltung der Kraftverteilung durch die gedruckte Konstruktion, sodass das Material optimal genutzt wird und gleichzeitig die strukturelle Integrität und Druckbarkeit erhalten bleiben. An ihren Heimathochschulen hatten die Studierenden dazu bereits Vorarbeiten zum Entwurf der Halterung durchgeführt. In der Präsenzwoche im Februar 2026 in Leipzig ging es nun um das Drucken und Testen dieser Halterungen.
Neben den fachlichen Programmpunkten kam auch der interkulturelle Austausch nicht zu kurz. Mit auf dem Programm standen unter anderem eine Wanderung um den Markkleeberger See, die Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals, ein Stadtrundgang durch die Leipziger Innenstadt, eine Betriebsbesichtigung und ein gemeinsames Essen.
Von den Studierenden gab es ein sehr positives Feedback zur Präsenzwoche: Das Erasmus+ Blended Intensive Programme sei eine sehr gute Erfahrung für jemanden, der keine Zeit oder Möglichkeit hat, ein komplettes Auslandssemester zu absolvieren. Gelobt wurden vor allem das interessante Programm und die Möglichkeit, das Erlernte an einem realen Projekt in den gut ausgestatteten Laboren der HTWK Leipzig umzusetzen. Auch fanden die vielfältigen kulturellen und sozialen Aktivitäten bei den Studierenden großen Anklang. Ebenso wurde das große Engagement des beteiligten Lehrpersonals sehr gewürdigt.
]]>Insgesamt wurden 142 Workshops, fünf Weiterbildungen für Lehrkräfte und MulitplikatorInnen sowie ein großes Hands-on-Event durchgeführt. Darüber hinaus waren die RoboCreators auf zehn Veranstaltungen in Leipzig und Umgebung vertreten – wie der KinderUni, der Hobbymesse und dem RobotDay – und präsentierten dort praxisnahe Zugänge zu Robotik, Programmierung und digitalen Technologien.
Ein besonderer Erfolg ist die nachhaltige Verankerung des Projekts: Vier Arbeitsgemeinschaften (AGs) an Schulen und kulturellen Einrichtungen wurden etabliert und führen regelmäßig Veranstaltungen durch. Damit wird MINT-Bildung langfristig in den Alltag von Kindern und Jugendlichen integriert.
Auch die Nachwuchsförderung im eigenen Haus wurde weiter gestärkt: Die studentische Gruppe LeoBots begleitete und betreute mehrere Schülerpraktikantinnen und -praktikanten und ermöglichte ihnen einen direkten Einblick in technische Entwicklungsprojekte sowie studentische Forschungsarbeit.
„Die hohe Nachfrage und das durchweg positive Feedback zeigen, wie wichtig außerschulische MINT-Angebote für die Fachkräftesicherung und Zukunftsfähigkeit unserer Region sind“, so das Projektteam der RoboCreators.
Ein besonderer Dank gilt den Fachkräfteallianzen der Stadt Leipzig, des Landkreises Leipzig sowie Nordsachsen für die Unterstützung. Ebenso bedanken sich die RoboCreators bei ihren starken Partnern: der VDI-GaraGe Leipzig, der INSPIRATA, dem Projekt Start IT Smart der Joblinge Leipzig, dem MakersLab der HTWK Leipzig, dem Kulturgut Linda in Frohburg, dem Förderverein der Felix-Bloch-Schule sowie Karsten Beuche vom Martin-Rinckart-Gymnasium in Eilenburg.
Mit dem erfolgreichen Projektjahr 2025 setzen die RoboCreators ein starkes Zeichen für praxisorientierte MINT-Bildung in der Region Leipzig – und planen bereits die nächsten innovativen Formate für das kommende Jahr.
]]>Das Bühnenprogramm startet um 17:30 Uhr mit einer Talkrunde mit Gründer René Meyer und den Professoren Klaus Bastian und Marcus Klöppel sowie Professorin Gabriele Hooffacker. Darauf folgen Gaming-Quizzes vom Leipzig esports e.V. zum Mitmachen und Preise gewinnen. Außerdem geben die HTWK Robots eine Vorstellung.
Mit einem großen „Valorant“-Turnier sind die „LNC-Masters“ live und online bei der Langen Nacht der Computerspiele zu sehen. Die Retrogaming-Community zeigt ihre schönsten Schätze an Hardware und Spielen, Game-Artists stellen ihre Werke vor, Quizzes und Brettspiele laden zum Mitspielen ein.
„Science MashUp“ zum sächsischen Themenjahr „Tacheles“
„Werte, Mythen, Religionen“ sind Themen beim diesjährigen „Science MashUp“, der unterhaltsamen Fachtagung zu Game-Studies im Rahmen der Computerspielenacht. Damit beteiligt sich das Science MashUp am Themenjahr „Tacheles. Das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen“ (Beginn 14 Uhr).
„Das Jubliäumsprogramm der Computerspielenacht ist eine attraktive Ergänzung zum Hochschulinformationstag“, freut sich der Dekan der Fakultät Informatik und Medien, Professor Mario Hlawitschka. Zusammen mit einem Team aus Lehrenden der Fakultät sowie Studierenden im Masterstudiengang Medienmanagement organisiert er die LNC.
]]>Wissenschaft? Promotion? Karriere?
Wer sich während des Masterstudiums oder kurz nach dem Berufseinstieg mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.
Machen Sie den nächsten Schritt!
Melden Sie sich bei Interesse bis zum 30. September 2025 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Wintersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
Die Projektthemen sind dabei breit gestreut. Sie reichen von Methoden zur Anwendung wie Question Answering, Chatbots, Lern-Assistenten, automatischen Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Softwareentwicklung, Sammlung von Web-Daten für eine KI-Landkarte, Produkterkennung, Patientenunterstützung und Therapie-Software bis hin zur datensouveränen proaktiven Verwaltung und versprechen kurzweilige Präsentationen. Besonders hervorzuheben ist der große Schwerpunkt auf den Einsatz von innovativen KI-Technologien bei den Projekt und die hohe gesellschaftliche Relevanz vieler Themen.
Als Projektsponsoren und für die fachliche Betreuung der Projektteams konnten Prof. Dr. Andreas Both und Tobias Höppner (über-)regionale und internationale Unternehmen und Institutionen gewinnen, die sich intensiv in die Unterstützung der Studierenden-Teams einbringen. Die Partner stellen einen hohen Praxisbezug und Wissenstransfer sicher. Im Einzelnen sind beteiligt: Deutsche Nationalbibliothek, Deskcenter/mosaic IT Group, FAKT Software, Betreuungsbüro Hauk, Cluster IT Mitteldeutschland e. V., Digitalisierung-Stabstelle der Landeshauptstadt Kiel, LILA IT, Netresearch und Check24. Die Präsentationen stellen die Ergebnisse der Projekte dar, an denen über zwei Semester hinweg durch große Studierendenteams gearbeitet wurde. Das an der HTWK Leipzig durchgeführte Modul folgt den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung und stellt die Anwendung der erlernten Kenntnisse aus den Studium zur Entwicklung hochqualitativer Software in den Vordergrund. Neue Projektideen dürfen bis zum 24.03.2026 bei Prof. Both eingereicht werden.
]]>Bitte beachten Sie: Die Semesterzeiten der Partnerhochschulen können von unseren Semesterzeiten deutlich abweichen! Sommersemester bedeutet an den meisten Partnerhochschulen „Spring Semester“ und kann schon im Januar beginnen! Bitte informieren Sie sich entsprechend über die Webseiten der Hochschulen.
Im Mobility-Online Portal können Sie sich über die noch freien Austauschmöglichkeiten für 2026/2027 informieren. Unser Tipp für ein optimales Suchergebnis: Nicht alle Austauschmöglichkeiten (Gasthochschulen) sind für alle Fakultäten und Studiengänge und Studienniveaus möglich. Wählen Sie in der Suchmaske immer Studienjahr, Programmund Ihren Studiengang aus, lassen Sie das Feld "Fakultät" frei, um die für Sie passenden Gasthochschulen zu erhalten.
Partnerhochschulen, an denen es noch freie Restplätze gibt, sehen Sie, wenn Sie mit einem Klick auf das Symbol in der Spalte "Vereinbarungen" weitere Informationen zur Partnerhochschule erhalten ("i-Symbol") und ein Bewerbungsformular-Symbol am Ende der Zeile sehen. Sehen Sie die Anzeige "Keine Daten" gibt es an der entsprechenden Hochschule keine freien Plätze mehr. Weitere Information zur Bewerbung über Mobility-Online finden Sie hier. Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier.
Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Infoveranstaltungen. Für studienorganisatorische Fragen und/ oder Fragen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren für internationale Beziehungen.
Gern beantworten wir auch individuelle Fragen rund um das Thema studienbezogene Auslandsaufenthalte in unserer Sprechzeit. Sie erreichen uns außerdem telefonisch oder per E-Mail (siehe Kontaktbox). Alternative Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung ebenso möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!
]]>Die Veranstaltung ermöglicht den Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die UT, deren Angebot und das Leben für internationale Austauschstudierende in Tours. Dabei werden Themen wie Unterkunft, Gesundheit, Freizeitaktivitäten, Kurswahl, Visa, Sprachkenntnisse, Integration und vieles mehr behandelt.
- Wann: 25. März um 15:00 Uhr MEZ
- Wo: online (eine Einladung mit dem Zugangslink wird nach der Anmeldung verschickt)
- Anmeldung: über dieses Anmeldeformular
Die Université de Tours freut sich auf Ihre Teilnahme und würde sich freuen, Sie bald in Frankreich willkommen zu heißen!
]]>Das Kurzprogramm „Sustainable Desing and Applications of Fibre-Reinforced Concrete“ besteht aus einem Online-Kurs vom 13.-17. April 2026 sowie einem Intensivkurs vom 7.-11. September 2026 vor Ort in Riga. Die Teilnahme an beiden Programmteilen ist Pflicht. Weitere Informationen zum Kursinhalt finden Sie auf der Webseite der Riga Technical University. Eine Anerkennung des Kurses (3 ECTS) für Ihr Studium an der HTWK Leipzig ist nach Absprache mit der Fakultät und Erstellung eines Learning Agreements möglich. Englischkenntnisse B2/C1 sind für die Teilnahme notwendig.
Das Angebot richtet sich insbesondere an Studierende, die nicht für längere Aufenthalte ins Ausland reisen oder aus anderen Gründen nicht an einem regulären Austauschsemester teilnehmen können. Bitte beachten Sie, dass dieses Programm als Ergänzung zum HTWK-Studienprogramm gedacht ist.
Die HTWK Leipzig hat die Möglichkeit, insgesamt zwei Studierende für dieses Programm zu nominieren und über das Erasmus+ Programm im Rahmen einer Short-term blended mobility finanziell zu unterstützen. Sie haben Interesse? Dann senden Sie Ihre Kurzbewerbung bestehend aus einem Motivationsschreiben, Ihrer aktuellen Studienbescheinigung, der aktuellen Leistungsübersicht sowie idealerweise einem Nachweis Ihrer Englischkenntnisse in einer PDF-Datei per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de. Die verlängerte Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2026.
Nach erfolgter Auswahl durch die Fakultät werden die Teilnehmenden an der Partnerhochschule nominiert und müssen sich dann direkt dort bewerben. Die finale Entscheidung zur Teilnahme erfolgt durch die Partnerhochschule.
]]>Wege ins Ausland – Monatliche Infoveranstaltungen
Wir laden alle interessierten Studierenden zu unseren „Wege ins Ausland“-Veranstaltungen! Diese finden einmal im Monat von 13:30 - 15:00 Uhr statt. Anmeldungen sind nicht notwendig!
Hier erhalten Sie alle Informationen über:
- Die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums und -praktikums
- Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten
- und es gibt die Gelegenheit, Fragen zu stellen!
Termine für das Sommersemester 2026:
- 29. April 2026, Raum LI-110
- 10. Juni 2026, Raum LI-110
- 15. Juli 2026, Raum LI-110
International Day 2026 – Save the Date!
Am 20. Mai 2026 findet von 12 -16 Uhr unser Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Foyer des Nieper-Baus statt. Studierende erhalten hier einen umfassenden Überblick und viele Informationen rund um das Thema Ausland. Weitere Details und das Programm folgen bald auf unserer Webseite!
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Persönliche Beratung und Infoveranstaltungen für Gruppen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen (digital oder in Präsenz) an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Grund ist die Preiserhöhung des regulären Deutschlandtickets auf 63 Euro pro Monat zum Januar 2026. Diese Erhöhung wirkt sich nun zeitversetzt auch auf das vollsolidarische Deutschland-Semesterticket für alle beitragspflichtigen Studierenden aus. Bereits zum Wintersemester 2025/26 wurde das Deutschland-Semesterticket um 32,40 Euro auf 208,80 pro Semester erhöht.
Um zu entscheiden, ob das Deutschland-Semesterticket am Studienstandort Leipzig trotz dieser Erhöhung fortgeführt werden soll, wurde eine Studierendenbefragung durchgeführt. Dabei votierte eine Mehrheit der Leipziger Studierenden (74%) für eine Fortführung des Tickets. Auf dieser Basis sprachen sich die Studierendenvertretungen im Semesterticketausschuss des Studentenwerkes Leipzig wie auch der Verwaltungsrat des Studentenwerkes für eine Fortsetzung aus.
Die Alternative wäre der Verzicht auf ein Semesterticket für die Leipziger Studierenden gewesen; dann hätte sich jeder Studierende selbst um den Kauf eines ÖPNV-Tickets für seinen jeweiligen Bedarf kümmern müssen.
Dr. Andrea Diekhof, Geschäftsführerin des Studentenwerkes Leipzig: „Die Leipziger Studierenden haben sich trotz des höheren Beitrags mehrheitlich für eine Fortführung des Deutschland-Semestertickets für alle beitragspflichtigen Studierenden entschieden. Allerdings wurde kritisch diskutiert: 226, 80 Euro – das ist eine Erhöhung um 28% in gerade einmal zwei Jahren. Besonders für Studierende mit geringem Budget ist das eine hohe Belastung. Noch gibt es in den Studierendenschaften eine mehrheitliche Zustimmung für das Ticket. Sollte die Beitragsentwicklung in diesem Ausmaß weitergehen, sehe ich aber die Solidarbereitschaft in Gefahr. Ohne das Deutschland-Semesterticket für die 40.000 Studierenden würden rund ein Viertel der Leipziger Deutschlandticket-Abonnenten wegbrechen. Ich hoffe sehr, dass dies bei künftigen Entscheidungen über die Preisentwicklung des Deutschland-Semestertickets berücksichtigt wird.“
Justin Nemitz, Vorsitzender des Semesterticketausschusses im Studentenwerk Leipzig und Referent für Nachhaltige Mobilität beim Student*innenRat der Universität Leipzig: „Die Schmerzgrenze ist eindeutig erreicht – regelmäßige Beitragssteigerungen in dieser Größenordnung können sich Studierende nicht mehr leisten. Viele von uns stehen aufgrund der erheblichen Kostensteigerungen bei Mieten und Lebensmitteln ohnehin schon wirtschaftlich massiv unter Druck. Wir fordern daher vom Bund und den Ländern endlich eine Preisdeckelung für das Deutschland-Semesterticket und eine Entkopplung vom Preis des Deutschlandtickets.“
Das Deutschland-Semesterticket ist kein Kaufticket, sondern ein vollsolidarisches Pflichtticket. Das bedeutet, alle 40.000 beitragspflichtigen Leipziger Studierenden müssen den Semesterticketbeitrag entrichten, unabhängig davon, wie intensiv sie den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Mit diesem Solidarmodell leisten die Studierendenschaften selbst einen wesentlichen Beitrag zur Vergünstigung des Ticketpreises. Davon profitiert die gesamte Solidargemeinschaft, besonders aber diejenigen Studierenden, die auf einen bezahlbaren öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind. Seit 2024 gibt es das Deutschland-Semesterticket in Leipzig. Der Semesterticketbeitrag ist bei der Immatrikulation bzw. der Rückmeldung an die Hochschule zu zahlen. Studierende müssen sich also bei ihrer Rückmeldung zum Wintersemester 2026/27 auf höhere Kosten einstellen.
Das Deutschland-Semesterticket gilt für Studierende folgender Leipziger Hochschulen:
- Universität Leipzig (UL)
- Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
- Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig (HMT)
- Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
- HHL Leipzig Graduate School of Management (HHL)
- Duale Hochschule Sachsen am Standort Leipzig (DHSN Leipzig)
- iba Leipzig – Internationale Berufsakademie
Erhöhung Mobilitätsfonds
Zeitgleich muss das Studentenwerk Leipzig auch den Semesterbeitrag zum Mobilitätsfonds auf vier Euro pro Studierenden und Semester ab dem Wintersemester 2026/27 erhöhen.
]]>Dr. Andrea Diekhof: „Aus dem Mobilitätsfonds werden vor allem die Leistungen der Fahrradselbsthilfewerkstätten für Studierende finanziert, die in Kooperation mit externen Partnern erbracht werden. Die letzte Neuausschreibung der Fahrradselbsthilfewerkstätten führte zu Kostensteigerungen, vor allem durch erhöhte Personal- und Mietkosten der Betreiber. Somit war eine Erhöhung des Mobilitätsfonds nicht vermeidbar.“
Das mehrköpfige HTWK Robots Team hat sich auf die Entwicklung humanoider Roboter spezialisiert, die für den autonomen Einsatz im Fußball programmiert werden. Dabei wird mithilfe von Künstlicher Intelligenz das Laufen, Ausweichen, Navigieren und Torschießen erlernt. Bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2025 gewannen sie den WM-Titel, in Peking erreichte das Team bei den Welt-Roboter-Spielen den zweiten Platz – ein Beweis für die beeindruckenden Fortschritte in der Forschungsarbeit.
Der Erfolg basiert auf komplexen Algorithmen, die die Bewegungsabläufe der Roboter steuern. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der besten Steuersoftware, die bei den baugleichen Robotern im Wettkampf entscheidend ist. Neben dem Sport diskutierten die Experten auch die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von Robotern im Alltag, z.B. in Haushalt, Pflege und Automobilindustrie.
Mit ihrem Fachwissen geben Loos und Walter spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Technik und wagen erste Ausblicke auf eine robotergestützte Zukunft. Ob die Forschung bis 2050 so weit sein wird, den menschlichen Fußballweltmeister zu schlagen, bleibt vorerst eine faszinierende offene Frage.
]]>Voraussichtlich werden sich auch Beschäftigte des Studentenwerkes Leipzig (SWL) an diesem Streik beteiligen.
Im Falle einer breiteren Streikbeteiligung unserer Beschäftigten ist daher mit Einschränkungen oder Störungen im Versorgungsangebot der Mensen und Cafeterien rechnen.
Voraussichtlich wird es am 10.2. daher nur ein reduziertes Speisenangebot geben können und ein Teil der Einrichtungen muss an diesem Tag sogar geschlossen bleiben – darunter in jedem Fall die Mensa Peterssteinweg, die Mensaria am Botanischen Garten, die Abendmensa in der Mensa am Park und das Bistro der Mensa am Park.
Genauere Informationen zu den jeweiligen Einschränkungen werden im Laufe des Vormittags des 10.2. im Speiseplan auf der Webseite des SWL, im Eingangsbereich der jeweiligen Einrichtung sowie über Social Media veröffentlicht.
]]>Der Vortrag bietet eine strukturierte Analyse des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Verlagen. Im Fokus stehen insbesondere kleine und mittlere Verlage sowie die Frage, wie KI-Anwendungen in der Verlagspraxis tatsächlich genutzt werden und welchen konkreten Nutzen sie entfalten. Ergänzt wird das Impulsreferat durch interaktive Elemente wie Live-Umfragen und eine gemeinsame Diskussion möglicher Lösungsansätze.
]]>Am 11. März 2026 von 14:00 Uhr bis 15:15 Uhr bietet EducationUSA in einem Webinar aktuelle Informationen zu Reisen in die USA und gibt Einblicke in die amerikanische Kultur und die Hochschulumgebung. Außerdem werden Themen wie Finanzierung, Campusleben und Kulturschock angesprochen. Das Webinar ist kostenfrei und richtig sich vorrangig an Studierenden, die im Sommer 2026 einen Studienaufenthalt in den USA beginnen werden. Die Anmeldung für das Webinar erfolgt hier.
]]>Aktuell gibt es bei der Hauptkasse des Freistaates Sachsen eine Softwareumstellung und die Semesterbeiträge können nicht in gewohnter Weise innerhalb von 10 Werktagen an die HTWK Leipzig weitergeleitet werden. An einer Lösung wird seitens der Hauptkasse mit Hochdruck gearbeitet.
Bitte überweisen Sie trotzdem, falls noch nicht geschehen, in gewohnter Weise Ihren Semesterbeitrag.
Die Zahlungsdaten (Kontoverbindung, Verwendungszweck usw.) entnehmen Sie bitte ihrem Account im Studienportal oder dieser Website:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/im-studium/rueckmeldung-und-beurlaubung
]]>Für Interessenten gibt es auch im ersten Quartal 2026 wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Sie erhalten hier Informationen zu den Zielländern, Studienmöglichkeiten, zur Bewerbung sowie über die Finanzierungsoptionen inkl. Auslands-BAföG und den GOstralia! – GOmerica! Stipendien.
Online-Infosessions:
Mittwoch, 04.02.2026 um 17:00 Uhr, Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA & Südostasien feat. ECU
Dienstag, 03.03.2026 um 17:00 Uhr, Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA & Südostasien feat. Deakin University
Anmeldung: Infoveranstaltungen zum Studium Australien, USA, Neuseeland, Asien
Stipendien:
Ab sofort vergibt GOstralia!-Gomerica! auch wieder viele notenunabhängige Voll-, Teil- und Wohnheimstipendien für ein unvergessliches Auslandssemester im Wintersemester 2026 oder Sommersemester 2027 in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Die BEwerbungsfrist für das kommende Wintersemester ist schon am 15. März 2026. Es werden fortlaufend Stipendien ergänzt. Darüber hinaus warten viele Social Media- und Bloggerstipendien auf glückliche Gewinnerinnen und Gewinner. Weitere INfos finden Sie auf der Webseite unter diesem Link.
]]>Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA: “Leaders in Entrepreneurship”
an der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
21. August bis 12. September 2026
Das vollfinanzierte dreiwöchige Programm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship an einer traditionsreichen amerikanischen Forschungsuniversität. Die Teilnehmenden gewinnen außerdem einen unmittelbaren Einblick in das Business and Engineering-Studium in den USA und in das amerikanische Campusleben. Das akademische Programm wird ergänzt durch Exkursionen und Besuche von Unternehmen und lokalen Start-Ups.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird der Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 4. März 2026.
Für Rückfragen steht Ihnen Carolin Weingart-Ridoutt unter specialprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>„Die HTWK Leipzig ist ein Ort der Vielfalt und des respektvollen Miteinanders. Mit unserer Teilnahme am landesweiten Themenjahr ‚Tacheles‘ möchten wir die fast 800-jährige jüdische Kulturgeschichte Leipzigs als lebendigen Teil unserer Stadtidentität würdigen. Für uns bedeutet das Motto ‚Jüdisch – Sächsisch – Mentshlich‘ vor allem eines: Den Dialog zu fördern und Menschen einzuladen, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Als HTWK Leipzig stehen wir für eine Kultur des Hinsehens und des Zuhörens. Uns geht es um einen sachlichen und wertschätzenden Diskurs, der keinen Platz für Diskriminierung lässt. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass ein friedliches Zusammenleben dort gelingt, wo wir einander mit Akzeptanz und Offenheit begegnen“, betont HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
„Das war eine ganz wunderbare Show - dramaturgisch sehr gut durchdacht und auch das Bühnenbild wurde hervorragend abgestimmt!“ Mit diesen Worten brachte Rektor Prof. Dr. Jean-Alexander Müller die Begeisterung im Saal nach der interaktiven Gaming-Show „Pass auf, Stempel rein!“ auf den Punkt.
Ausverkauft
Die turbulente Reise durch phantastische Länder lockte am 22. Januar 2026 zahlreiche Besucherinnen und Besucher an: Die Tickets für die Veranstaltung im Theater der Jungen Welt waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Auch digital fand das Format großen Anklang – im begleitenden Online-Stream verfolgten 60 bis 75 Zuschauende das Geschehen live, stimmten mit ab und unterstützten ihre Teams mit großem Engagement. Aus dem Online-Publikum kam ebenfalls durchweg positives Feedback: „Sehr hübsch und kurzweilig, super interaktiv auf allen Ebenen. Volle Bewertung von mir – ich bin für eine zweite Folge“, lautete ein Kommentar aus dem Live-Chat.
Charmant, sympathisch und stets mit einem frechen Spruch auf den Lippen führte Reiseleiter Benjamin Hesse die „Reisenden“ Lena Wieprich, Alex Irrgang und Martin Blum durch die spielerischen Herausforderungen von „Täuschland“ über „Merxiko“ bis „Endonesien“. In „Hornduras“ mussten Melodien erraten werden, die „Posthorn Paul“ auf dem gleichnamigen Instrument vortrug – eine Herausforderung für die Teams. In einem spannenden Finale setzte sich schließlich Lena mit Team Blau durch und gewann den Goldenen Reisepass.
Spende für Ökolöwe
Konzipiert, vorbereitet und umgesetzt haben die Studierenden der Medientechnik und Medieninformatik die Show im Rahmen des Moduls „Studioproduktion II interaktiv“. Sie schufen gemeinsam mit zahlreichen Helfern aus den Studiengängen, mit Gästen und Publikum ein unterhaltsames Live-Erlebnis vor Ort und online.
Begleitet wurden sie vom Dozententeam Sebastian Gomon, Professorin Gabriele Hooffacker und Professor Uwe Kulisch. Den Erlös aus dem Ticketverkauf spendeten die Studierenden im Rahmen der Preisverleihung an Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V.
Dank ans Theater
Einen besonderen Dank spricht Projektleiter Thadeus Zwiener dem Theater der Jungen Welt aus. Es bot nicht nur eine eindrucksvolle Location, sondern unterstützte die Studierenden während der gesamten Vorbereitung und Durchführung mit viel Erfahrung, Rat und Tat. „Die enge Zusammenarbeit trug maßgeblich zum reibungslosen Ablauf und zur hohen Qualität der Show bei,“ so Zwiener.
Die interaktive Gaming-Show stieß auf großes Interesse und lebhafte Beteiligung des Publikums – sowohl im Theater als auch im Livestream. Rektor Prof. Dr. Jean-Alexander Müller resümierte nach der Veranstaltung: „Ich glaube, als Zuschauer hatte man wirklich viel Spaß und wurde gut unterhalten!“
Fotos: Philipp Frank
]]>Herzlichen Glückwunsch an alle Teams für spannende Spiele und großartige Leistungen!
Besonders gratulieren wir dem Sieger: dem Team “Universität Leipzig 2”.
Die vollständige Platzierung:
1. Universität Leipzig 2
2. TU Chemnitz
3. DHSZ Dresden
4. Universität Leipzig 1
5. HTWK Leipzig 1
6. HS der Sächs. Polizei
7. WH Zwickau 1
8. HTWK Leipzig 2
9. HS Mittweida 2
10. HS Mittweida 1
11. DHSN Glauchau
12. WH Zwickau 2
Ein herzliches Dankeschön geht an die Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen e.V. für die Unterstützung! Ebenso danken wir den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, sowie dem Organisationsteam des Hochschulsports der HTWK Leipzig für ihren Einsatz und ihre Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt auch dem StuRa der HTWK Leipzig für die tolle Zusammenarbeit! Danke auch an unseren Fotografen Jan Urban!
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für eine spannende und faire Turnierveranstaltung!
Wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen am Fr., 22.05.2026 zur SHM Volleyball der Frauen und Männer, sowie zur SHM Beachvolleyball am Mi./Do. 01./02.07.2026 in Dresden.
Nach Informationen zur HTWK Leipzig und den Studiengängen durch Prof. Holger Zellmer sowie zu den Möglichkeiten eines Auslandssemesters oder Auslandsstudium durch M.A. Xu Xiao kam als besonderes Highlight der Erfahrungsbericht von Yevanhelina Burdelo, Studentin aus dem Masterstudiengang Druck- und Verpackungstechnik. Auf Ukrainisch berichtete sie mit großer Begeisterung von Ihrem Studium an der HTWK und dem Leben in Leipzig.
Es folgte ein Rundgang durch die Druck- und 3D-Druck-Labore der Fakultät mit einem kleinen Workshop zum Bedrucken von Flaschen mit Dipl. Ing. (FH) Henning Nagel. Mate-Flaschen wurden als Souvenir für die Studierenden mit den Logos der HTWK Leipzig und des Lviv Printing College bedruckt. Die Besuche der ukrainischen Kollegen haben sich inzwischen zu einer Tradition entwickelt: Schon zum dritten Mal seit 2022 kamen Hochschullehrende und Studierende an die HTWK Leipzig, unterstützt durch den Förderverein der HTWK Leipzig.
]]>
Eine → digitale E-Book-Sammlung zeigt Literatur zu lern- und prüfungsbezogenen Themen wie Lern- und Schreibblockaden sowie Prüfungsangst.
Das Video → „Lerntechniken“bietet konkrete Tipps zur Prüfungsvorbereitung. Zudem sind → hier E-Books der Lehrbuchsammlung zu finden, zusammengefasst nach Fachgebieten.
Der frisch überarbeitete Menüpunkt → „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite ermöglicht einen thematischen Einstieg in die Suche nach Literatur und passenden Datenbanken und liefert Links zu externen Fachportalen.
Für dringend benötigte, aber nicht im Bestand enthaltene Bücher können alle Nutzenden → Erwerbungsvorschläge unterbreiten.
Vor Ort ermöglichen externe Monitore sowie zusätzliche Steckdosenleisten in den Carrels ein komfortables Arbeiten. In den Gruppenarbeitsräumen stehen jeweils ein Whiteboard sowie ein Videokonferenz-System zur Verfügung und eine Ausstellung mit Büchern rund um Lerntechniken, Motivation und Prüfungsvorbereitung hilft mit guten Tipps durch so manches Tief.
Das Bibliotheksteam wünscht erfolgreiche Prüfungen.
]]>Punkte sind überall: Schauen wir uns in der digitalen und physischen Welt um, finden wir Pixel, Tropfen, Körner, Partikel und mehr. Während dieser Ferienhochschule nehmen wir all das unter die Lupe. Das Ziel: Experimentieren, gestalten und neue Zusammenhänge entdecken.
Die Teilnehmerinnen erwarten drei Tage mit spannenden Einblicken in die Hochschule, Ideen für ihre Zukunft, spannenden Menschen und abwechslungsreichen Workshops.
Neues kennenlernen, die eigenen Stärken und gemeinsam Lösungen finden – all das steht im Fokus des Veranstaltungsformats, das 2025 ins Leben gerufen wurde. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die hochschulinternen Labore, Studiengangsangebote und den Studi-Alltag. So können individuelle Fragen geklärt werden, Studiengänge von der praktischen Seite her erforscht und Selbstwirksamkeit erlebt werden.
Folgende Themen stehen bei der Ferienhochschule zur Auswahl:
- Pixel Party – Bilder, Texte und Games auf 256 LEDs
- Sense Map – Bessere Luft durch Umweltdatenmessung
- Tanzende Tropfen – Choreografien, Verfolgungsjagden und Labyrinthe für (ja, wirklich!) Tropfen
- Binary Bracelets – Schmuck programmieren ohne Computer
- Skulpturen aus Punktwolken - Einscannen, umgestalten, ausdrucken (in 3D!)
- Was Körner zusammenhält: Mikroskopische Einblicke in stabile Hänge
- 3D Print x Soap Lab – mit dem 3D-Drucker und anderen spannenden Werkzeugen
- Deine Zukunft – Reality-Check, Möglichkeiten und Perspektiven
„Mit dem Veranstaltungsformat ermöglichen wir jungen Frauen das Ausprobieren und Tüfteln in einem geschützten Raum. Dabei gehen wir mit Spaß und Begeisterung zur Sache und zeigen gleichzeitig die Möglichkeiten an unserer Hochschule auf. Nach dem erfolgreichen Start der Ferienhochschule für Girls in den letzten Winterferien freue mich riesig auf die nächste Runde mit neugierigen Teilnehmerinnen“, sagt Amelie Goldfuß, an der HTWK Leipzig zuständig für das Makers Lab für Frauen in MINT-Fächern.
]]>Die Stadt Leipzig nimmt diesen Anlass zum Ausgangspunkt für einen Aktionsmonat, der gemeinsam mit allen Leipziger Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen gestaltet wird. Ziel ist es, die bestehenden Ungleichheiten in der Wissenschaft sichtbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven einzubringen und die Vielfalt der Leipziger Wissenschaftslandschaft zu stärken.
]]>Es wird gebeten, alle Fahrzeuge vom HTWK-Parkplatz hinter dem Medienzentrum zu entfernen.
]]>Das Winterprogramm läuft vom 09.02. - 10.04.2026.
]]>Alle → elektronischen Angebote der Bibliothek, der → Bibliothekskatalog und das → Benutzerkonto stehen wie gewohnt zur Verfügung.
Ab Montag, den 19.1.2026 ist die Bibliothek ab 9 Uhr wieder geöffnet.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
]]>Konzipiert und umgesetzt wird die Show im „Theater der Jungen Welt“ von Studierenden der Studiengänge Medientechnik und Medieninformatik der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Wer keine Tickets für den 22. Januar mehr ergattert hat, kann online dabei sein und die Reisenden im Livestream unterstützen.
„Die Herausforderung unserer Show ist es, durch Interaktion vor Ort und im Stream dem Publikum das Reise-Feeling näherzubringen. Die Zuschauer erwartet ein bunter Mix lustiger sowie überraschender Spiele, an denen sie selbst teilhaben“, fasst Redaktionsleiterin Judith Schmiedchen zusammen. Aber das ist noch lange nicht alles: „Die Zuschauer können sich auf einen spektakulären Special Guest der anderen Art freuen!“, prophezeit Produktionsleiter Thadeus Zwiener.
„Pass auf – Stempel rein“ verspricht eine unterhaltsame, interaktive TV-Gaming-Show, die zeigt, wie Studierende der HTWK Leipzig innovative Unterhaltungskonzepte entwickeln und professionell umsetzen – und das Publikum dabei zum Mitmachen einladen.
Den Erlös aus dem Ticketverkauf spenden die Studierenden für einen guten Zweck.
Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 20 Uhr
Ort: Theater der Jungen Welt Leipzig, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig
Wer den winterlichen Weg scheut, kann ganz bequem von zu Hause aus die → digitalen Angebote nutzen. Darunter sind auch E-Books, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema „Winter, Schnee und Eis“ beschäftigen:
Bledsoe, Lucy Jane: The ice cave. A woman's adventures from the Mojave to the Antarctic
Braghin, Francesco: The engineering approach to winter sports
Fellin, Wolfgang: Einführung in Eis-, Schnee- und Lawinenmechanik
Höller, Peter: Lawinen. Entstehung, Auswirkungen und Vorkehrungen
O'Rourke, Michael: Snow Loads. Guide to the Snow Load Provisions of ASCE 7-22.
Pröbstl, Ulrike: Technische Beschneiung und Umwelt. Hintergründe, Prozesse, Auswirkungen
Zusammenstellungen von Literatur zu vielen weiteren Themen finden Sie auf der Bibliothekswebseite unter dem → Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ sowie unter Sammlungen im Bibliothekskatalog.
Kommen Sie gut durch den Schnee!
]]>Diese Frage steht im Zentrum der LVZ-Reihe „50 Visionen für Leipzig“.
Auch die HTWK Leipzig ist dabei. Im Beitrag vom 08. Januar macht Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller deutlich: Leipzig hat kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsproblem.
Wissenschaftliches Know-how ist reichlich vorhanden. Doch zu oft bleibt es in Strukturen stecken, statt Innovation, wirtschaftliche Dynamik und gesellschaftliche Lösungen voranzubringen. Genau hier braucht es neue Formen der Zusammenarbeit – schneller, offener und verbindlicher.
Starke Hochschulen, engagierte Forschende und kreative Unternehmen sind da. Entscheidend ist, diese Kräfte konsequent zusammenzubringen, über institutionelle Grenzen hinweg.
Die HTWK Leipzig arbeitet genau an dieser Schnittstelle: praxisnah, transferorientiert und mit dem Anspruch, Verantwortung für die Entwicklung der Region zu übernehmen. Debatten wie diese sind wichtig, weil sie den Blick schärfen: sie verschieben den Fokus von Prozessen hin zu Wirkung.
Es handelt sich dabei um sogenanntes Spearfishing.
Spearfishing (oder Spear‑Phishing, zu deutsch “Speerfischen”) ist eine besonders gefährliche Form des Phishings, bei der Angreifer sehr gezielt einzelne Personen oder Organisationen täuschen, um Daten zu stehlen oder Schadsoftware einzuschleusen.
Im Gegensatz zu Massen‑Phishing sind diese Angriffe individuell zugeschnitten und wirken dadurch oft extrem glaubwürdig.
Spearfishing ist ein gezielter Cyberangriff, bei dem Betrüger:
- persönliche Informationen über das Opfer sammeln (z. B. aus sozialen Netzwerken, Firmenwebseiten, Datenlecks)
- eine täuschend echte E‑Mail oder Nachricht verfassen, die scheinbar von einer vertrauenswürdigen Person stammt (Chef, Kollegin, Bank, Dienstleister)
- das Opfer zu bestimmten Handlungen veranlassen wollen.
Die empfangenden Persionen sollen dazu gebracht werden,
- auf einen schädlichen Link zu klicken,
- eine Datei zu öffnen,
- Zugangsdaten preiszugeben oder
- eine Zahlung auszuführen.
Typische Ziele sind Unternehmen, Führungskräfte, Finanzabteilungen und Mitarbeitende mit sensiblen Zugriffsrechten.
Wodurch unterscheidet sich Spearfishing von herkömmlichem Phishing?
| Phishing | Spearfishing |
|---|---|
| Massenhaft versendete Nachrichten | Individuell zugeschnittene Nachrichten |
| Allgemeine Formulierungen | Persönliche Details (Name, Position, Projekte) |
| Geringere Erfolgsquote | Sehr hohe Erfolgsquote durch Glaubwürdigkeit |
| Oft leicht erkennbar | Häufig kaum von echten Nachrichten zu unterscheiden |
Empfehlungen zum Schutz vor Spearfishing
Wachsamkeit bei E‑Mails und Nachrichten
- Absenderadresse genau prüfen (kleine Abweichungen sind typisch).
- Unerwartete Anhänge oder Links niemals direkt öffnen.
- Bei ungewöhnlichen Anfragen immer telefonisch rückversichern.
Persönliche Daten schützen
- In sozialen Netzwerken sparsam mit beruflichen Informationen umgehen.
- Keine sensiblen Daten öffentlich posten, die Angreifer nutzen könnten.
Was tun, wenn man betroffen ist?
- IT‑Abteilung oder Administrator informieren.
- Betroffene E-Mail als Anlage an IT‑Abteilung oder Administrator weiterleiten
- Passwörter ändern, falls Zugangsdaten eingegeben wurden.
- Verdächtige E‑Mails melden und nicht löschen (für Analyse wichtig).
- Bei finanziellen Schäden sofort Bank kontaktieren.
Antworten auf solche und andere Fragen gibt es am Donnerstag, dem 15. Januar 2026: An diesem Tag – dem sachsenweiten Tag der offenen Hochschultür – stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) allen Interessierten vor.
Die HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und Fakultäten haben wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt: Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 15 Uhr am Haupt-Campus in der Leipziger Südvorstadt im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten.
Die mehr als 40 Studiengänge der HTWK Leipzig – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten und Einzelveranstaltungen präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen und Vorlesungen. Zusätzlich sind Fragerunden mit Studierenden geplant:
Von 12 bis 14 Uhr gibt es ein offenes Speeddating „Frag die Studis“ (Foyer/Empore 1. Etage). Dort kann man Infos aus erster Hand zu Studiengängen, Finanzierung, Auslandsaufenthalten und Studienalltag erhalten. Die Studierenden teilen ihre Erfahrungen gern mit den künftigen Kommilitonen und Kommilitoninnen. Kommen und Gehen jederzeit möglich!
„Wir freuen uns auf die erste Großveranstaltung im neuen Jahr. Studieninteressierte bekommen einen realen Eindruck von unserer Hochschule und können sich direkt und persönlich informieren. Unter anderem haben wir einen neuen Studiengang im Angebot: ‚3D-Druck und funktionale Oberflächen‘. Er ist deutschlandweit einmalig und startet zum Wintersemester 2026“, sagt Prof. Axel Klarmann, Prorektor für Bildung.
Alle Infos zum Programm inkl. Campusplan hier (Anmeldung nicht erforderlich.)
Auch Eltern und Angehörige sind zum Tag der offenen Tür natürlich willkommen.
]]>Philipp Pohlenz, ehemaliger Übungsleiter im Hochschulsport, gibt sich jedes Mal viel Mühe, ein ausgewogenes Feld an Starterinnen und Startern zusammenzustellen. Das führt zu sehr engen und spannenden Begegnungen bis weit nach Mitternacht.
Hier das Ergebnis in der Übersicht:
1. Hummeln
2. Die HUNGrigen
3. Wildcats
4. FSK18
5. 161
6. UNO
7. Spikeolatius
8. Ananastoast
9. 10/10
10. Stiller Block, Heiliger Block
11. Zwerge
12. ES KR8
13. Die Wichteln
14. Ja
15. ???
16. Adispass :)
17. Pink Ponyclub
18. A bis M
Wir danken alle Beteiligten, Philipp und Till für die Orga und die Turnierleitung, sowie den vielen helfenden Händen beim Catering und Aufräumen. Frohe Weihnachten und kommt gut ins Neue Jahr!
Euer HOZ Team!]]>
Neues Ziel in Spanien
Für Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen gibt es mit der Universitat de Girona (University of Girona) im Nordosten Spaniens ein neues Ziel für ein Erasmus+ Auslandssemester in Katalonien. An der Partnerhochschule wird auf Spanisch und Englisch gelehrt.
Erasmus+ Förderung nun auch für Georgien und Uganda
Erasmus+ Förderung ist im Rahmen der Partnerländer nun auch für Studienaufenthalte an der Caucasus University in Tiflis (Georgien) sowie der Uganda Christian University in Mukono (Uganda) möglich.
Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Infoveranstaltungen. Für studienorganisatorische Fragen und/ oder Fragen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren für internationale Beziehungen.
Gern beantworten wir auch individuelle Fragen rund um das Thema studienbezogene Auslandsaufenthalte in unserer Sprechzeit. Sie erreichen uns außerdem telefonisch oder per E-Mail (siehe Kontaktbox). Alternative Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung ebenso möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!
]]>Begleitet von rund 200 Gästen und gerahmt von den musikalischen Darbietungen des Leipziger Violoncello Duos sowie den 360-Grad-Projektionen des Kunstkraftwerks und Studierenden der Medientechnik wurden 111 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet. Sie stammen aus insgesamt 15 Studiengängen, darunter Informatik, Medientechnik, Museologie sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft.
In ihren Grußworten gratulierten Rektor Professor Jean-Alexander Müller und Fakultätsdekan Professor Mario Hlawitschka den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss. Daran knüpften auch Marie Kuss (Kunstkraftwerk), Rahel Pröve (Fachschaft) sowie Professor Heiko Hartmann an und wünschten für den neuen beruflichen Lebensabschnitt nicht nur Erfolg, sondern auch eine weiterhin enge Verbundenheit mit der HTWK Leipzig.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem herausragende Studienleistungen und Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Lena Nicklaus erhielt den Förderpreis der Deutschen Farbwissenschaftlichen Gesellschaft (DfwG) für ihre Bachelorarbeit zur spektralen und lichttechnischen Untersuchung historischer Farbkataloge der TU Dresden.
Darüber hinaus würdigte die Leipziger Firma Optimax Energy mit zwei dotierten Preisen bemerkenswerte Abschlussarbeiten der Informatik/Medieninformatik und die damit verbundenen Forschungsleistungen. Das international tätige Energiehandels- und Technologieunternehmen handelt Strom automatisiert und trägt durch intelligente Technologien zur Integration erneuerbarer Energien sowie zum Ausgleich von Preis- und Netzschwankungen bei. Ausgezeichnet wurden die von Professor Jens Wagner betreute Abschlussarbeit von Lea Herrfurth (Bachelor Informatik) zur Simulation von Teamstrategien im RoboCup sowie die von Professor Andreas Both betreute Masterarbeit von Jonas Wagner (Master Informatik) zur KI-basierten Analyse von Sicherheitslücken in Quellcode mithilfe großer Sprachmodelle (LLM).
Die Kunst- und Eventlocation Kunstkraftwerk Leipzig ist seit 2017 enger Kooperationspartner der Fakultät Informatik und Medien. Beide verbindet das Interesse an kreativen und innovativen Projekten im Bereich der Digital Art, der Medientechnik und der kulturellen Bildung.
Zur Fotogalerie der Graduierungsfeier der Fakultät Informatik und Medien gelangen Sie hier.
]]>Ich hatte im Rahmen des Fulbright Programms „German Administrators in International Education“ (GAIE) im September 2025 die Möglichkeit eine Woche an der University of Kentucky in Lexington zu verbringen. Nach einer von Fulbright Germany organisierten Online-Kennenlernveranstaltung mit vielen vorbereitenden Informationen und dem Vorstellen der amerikanischen Gastgeber und Gastgeberinnen hieß es Reiseunterlagen zusammenstellen, Koffer packen und auf zum Flughafen.
Das Programm an der University of Kentucky widmete sich dem Thema „Student Support and Services in International Education”. Mit vierzehn weiteren Teilnehmenden von verschiedenen deutschen Hochschulen erfuhr ich mehr über das amerikanische Hochschulsystem und die dortigen Ansätze im Bereich der „Student Services“. In einem umfangreichen Seminarprogramm wurden, u. a. die Betreuungskultur an US-amerikanischen Hochschulen, die historische Entwicklung des Bildungssystems oder auch das Risiko- und Sicherheitsmanagement im Zusammenhang mit Auslandsaufenthalten besprochen. In vielen Diskussionen und Gesprächen konnten wir uns mit den amerikanischen Kollegen über die kulturellen Unterschiede, die unterschiedlichen Erwartungen von Studierenden im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes, aber auch über die aktuellen Herausforderungen in Internationalisierungsbemühungen austauschen. Neben Vorträgen und Diskussionen besuchten wir auch das Bluegrass Community und Technical College mit verschiedenen Standorten in Lexington und Umgebung, das als Community College andere Erwartungen der Studierenden zu erfüllen hat und im Vergleich zu einer Volluniversität auch anders ausgestattet ist.
Um neben dem Fachwissen, auch Kentucky besser kennenlernen zu können, schloss unser Programm mit einem Ausflugstag ab. Eine Steamboat-Tour auf dem Ohio-River und die Besichtigung einer Bourbon Destillerie, einem der Hauptwirtschaftszweige des Bundesstaates neben der Pferdewirtschaft und der Luftfahrtindustrie, ermöglichten landestypische Einblicke und eine entspannte gemeinsame Zeit der Gruppe.
Mit der Teilnahme am GAIE Programm habe ich unfassbar viele Erfahrungen sammeln können und wunderbare Menschen kennenlernen können, mit denen ich im Rahmen der Fulbright Alumni-Angebote, aber auch im Rahmen unserer aller internationalen Arbeit weiter in Kontakt bleiben werde.
Ich bin fest davon überzeugt, dass sich internationaler Austausch, der berühmte Blick über den Tellerrand und die damit einhergehenden Herausforderungen, aber insbesondere die vielen lohnenswerten Erkenntnisse unverzichtbar sind in der heutigen Zeit, und ermutige alle Leserinnen und Leser sich über die vielen verschiedenen Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte zu informieren.
]]>Für Bachelor-Vollzeitstudierende aller Studiengänge, außer duale/ kooperativ Studierende, an deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„A Culture of Sustainability“
an der North Carolina State University in Raleigh, North Carolina
vom 2. bis 28. August 2026
Das Programm kombiniert ein interdisziplinäres Kursangebot mit kulturellen Exkursionen, um die Gastregion und die verschiedenen Perspektiven auf das Thema Nachhaltigkeit, die diese bietet, kennenzulernen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit globalen und lokalen Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung aus wissenschaftlicher und kultureller Sicht. NC State verfolgt dabei das Ziel, durch Forschung, Lehre und praktische Initiativen im Campusalltag zur Förderung von Nachhaltigkeit beizutragen.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 22. Januar 2026.
Für Rückfragen steht das Fulbright-Team unter usa-seminar@fulbright.de gerne zur Verfügung.
Für Bachelor-Studierende der Technik oder Wirtschaft in dualen oder kooperativen Studiengängen einer deutschen Hochschule:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„Intercultural Communication”
an der Michigan State University, East Lansing, Michigan
vom 11. Juli bis 1. August 2026
Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind Intercultural Communication in a Global Context, American Culture and Society und Creative Entrepreneurship and Innovation. Die Kurse werden ergänzt durch Gastvorträge, praxisorientierte Gruppenprojekte und Exkursionen und fördern so erfahrungsorientiertes und projektbasiertes Lernen.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 22. Januar 2026.
Für Rückfragen steht das Fulbright-Team unter usa-seminar@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>Herausforderung
Die diesjährige Aufgabenstellung forderte einen hochfesten RC-Beton, der einen sehr hohen Anteil an rezyklierter Gesteinskörnung beinhalten sollte. Der geforderte Mindestanteil an RC-Körnung wurde auf ein Drittel des Betonvolumens festgelegt, was deutlich über den aktuell zugelassenen normativen Grenzwerten liegt. Die Entwicklung derartiger hochfester Betone, die zugleich ressourcenschonend produziert werden, stellt einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltigere Bauindustrie dar. Der aktuelle Wettbewerb bot unseren Studierenden eine sehr gute Plattform, um Erfahrungen in den Bereichen RC-Beton, Materialentwicklung und Baustoffprüfung zu sammeln. Weiterhin ermöglichte dieses Event eine einfache Vernetzung mit Partnern aus der Bauwirtschaft (Sponsoren).
Teilnehmer am Wettkampf
Insgesamt 59 Studierende in 36 Teams nahmen an dem Wettbewerb teil. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Bachelorstudiengängen (BIB, BIK und SBB) sowie aus Masterstudiengänge (BIM und SBM). Unter den Studierenden waren zehn Newcomer aus dem ersten Semester eines Bachelorstudienganges, welche auch um den Sonderpreis „Best Newcomer“ kämpften. Jedes Team musste einen Betonwürfel mit den Abmessungen 100x100x100 mm herstellen und einen Tag vor dem Wettbewerb für die Druckprüfung einreichen. Das Kriterium für die später Platzierung war die Druckfestigkeit, die im Rahmen des Wettbewerbes ermittelt wurde. Die Druckfestigkeit von Beton ist ein entscheidender Faktor für dessen Tragfähigkeit, aber auch für die Dauerhaftigkeit und Sicherheit von Bauwerken.
Ergebnisse
Die Ergebnisse des Wettbewerbs waren beeindruckend: Die Druckfestigkeiten der drei bestplatzierten Teams lagen dicht beieinander. Das Team von Edward Plankl und Johannes Kehn (f_c= 108,0 N/mm²) konnte sich mit einem knappen Vorsprung von 2,7 N/mm² behaupten und des Preisgeld von 200 Euro für den ersten Platz sichern.
Der Sonderpreis „Best Newcomer“ wurde an Simon Wiegner und Karl Claussen aus dem ersten Semester des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Bau vergeben.
Die weiteren Topplatzierungen:
Platz 2: Till Engel & Bhawuk Garg f_c= 105,3 N/mm²
Platz 3: Lina Lang & Emma Bretz f_c= 104,2 N/mm²
Dank
Die Fakultät bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung in diesem Rahmen nicht möglich wäre. Die finanzielle, aber auch materielle Unterstützung – in Form von Zementen und Betonzusatzmitteln – ermöglicht erst die Herstellung der Betonwürfel, die Ausschreibung der Preisgelder und die Bereitstellung von Getränken und kleinen Snacks. Großer Dank daher an die Deutsche Bahn, das Ingenieurbüro PTB Magdeburg GmbH, die Ed. Züblin AG, den Förderverein der HTWK Leipzig und die SCHWENK Zement GmbH & Co. KG.
Ein weiterer großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer aus dem Fachschaftrat und der Fakultät Bauwesen.
(Fotos: Fakultät Bauwesen)
]]>Die Eröffnung am 25. November 2025 bildete den thematischen Auftakt. Unter dem Motto „Hinschauen, zuhören, ins Gespräch kommen“ kamen Gäste aus Hochschule, Kooperationsnetzwerken und Zivilgesellschaft zusammen. Die Berliner Fotografin Anne Stolmár und die Leipziger Künstlerin Arzu Cornelia Tarhan widmen sich in ihren Arbeiten den sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Gewalt – und schaffen Bilder, die berühren, irritieren, herausfordern und zum Weiterdenken einladen. Unsere Gäste nutzten die Gelegenheit, mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen und ihre Eindrücke zu teilen.
In den folgenden zweieinhalb Wochen hatten Studierende, Mitarbeitende und externe Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Werke auf sich wirken zu lassen. Viele Rückmeldungen zeigten, wie wichtig Räume der Reflexion im Hochschulalltag sind. Die Ausstellung wirkte über die reine Präsentation hinaus: Sie regte Gespräche an, sensibilisierte für Formen von Gewalt im Alltag, und erinnerte daran, dass die Hochschule eine gemeinsame Verantwortung für Schutz, Unterstützung und Gleichstellung trägt.
Mit dem Ende der Ausstellungszeit am 12. Dezember 2025 bleibt ein starkes Zeichen: Kunst kann Wege eröffnen, schwierige Themen zu adressieren, Betroffenheit sichtbar zu machen und gesellschaftliche Verantwortung zu stärken.
]]>In der Flexwoche 15. - 19.12.25 finden nach Rücksprache mit unseren Übungsleiterinnen und Übungsleitern noch Sportangebote statt, wenn Termine nachgeholt werden müssen.
Bitte informiere Dich entsprechend!
Am Do, 18.12.25 gehört die Sporthalle ab 18:00 Uhr dem Volleyball Mixed mit dem Weihnachtsturnier.
Die HTWK Sporthalle bleibt vom 22.12.25 bis 02.01.26 geschlossen.
Allen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Das HOZ-Team dankt herzlich für die rege Beteiligung!
]]>Um die Integration und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern, wurden zudem kleine Geschenke an die internationalen Studierenden verteilt. Die Geschenke, die von der Hochschule und den Förderern bereitgestellt wurden, spiegelten die Wertschätzung gegenüber den Studierenden wider und unterstrichen die Bedeutung der kulturellen Vielfalt innerhalb der Hochschulgemeinschaft.
„Es ist eine wunderbare Gelegenheit, die internationalen Studierenden inmitten der weihnachtlichen Atmosphäre zu begrüßen und ihnen eine kleine Freude zu bereiten“, erklärte Frau Ngo vom Dezernat Studienangelegenheiten. „Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, Brücken zwischen Studierenden verschiedener Herkunft zu bauen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.“
Das Event am 4. Dezember 2025 verdeutlicht das Engagement der HTWK Leipzig, eine inklusive und offene Lern- und Arbeitsumgebung zu schaffen, in der auch kulturelle Vielfalt gefeiert wird. Ein großes Dankeschön an die Förderer: der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
]]>Prof. Dr. phil. Franziska Klemstein, Professur für Data Lifecycle Management in Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen (FIM)
Dr. phil. Henning Eichler, Professur für Medienadäquate Inhalteaufbereitung (FIM)
Prof. Dr. phil. Sabine Koch, Professur Inhaltserschließung und Informationsvermittlung im Informations- und Bibliothekswesen (FIM)
Prof. M. Sc. Max Wasserkampf, Professur für Baukonstruktion und Entwerfen (FAS)
(Foto: Jan Urban/HTWK Leipzig)
]]>Mit einer neu entwickelten, vollständig offenen und kostengünstigen Roboterplattform bringt die HTWK Leipzig praxisnahe MINT-Bildung direkt in die Klassenzimmer der Region. Die kleine, fahrbare Plattform wurde speziell für den Lehrbetrieb konzipiert und lässt sich für rund 50 Euro herstellen. Sie unterstützt ROS (Robot Operating System), ist vollständig Open Source und eignet sich ideal für den Einsatz in Schulen. Mit der offenen Roboterplattform können Schulen praxisnahe MINT-Unterrichtseinheiten durchführen – von ersten Programmierübungen über Sensorik-Experimente bis hin zu Robotik- und ROS-Workshops, in denen Schülerinnen und Schüler eigene autonome Fahrfunktionen entwickeln und testen. Da das Fahrgestell vollständig 3D-druckbar ist und die zugehörige Leiterplatte eigenständig gelötet werden kann, fördert die Roboterplattform zusätzlich handwerkliche Kompetenzen, technisches Verständnis und den Umgang mit Fertigungstechnologien.
Die Entwickler RoboCreators & LeoBots
Entwickelt wurde die Plattform vom studentischen Team LeoBots sowie dem Bildungsprojekt RoboCreators der Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Die RoboCreators werden von den Fachkräfteallianzen der Stadt Leipzig, des Landkreises Nordsachsen und des Landkreises Leipzig gefördert. Ihr Ziel ist es, die MINT-Bildung in den Schulen dieser drei Regionen nachhaltig zu stärken und Schülerinnen und Schüler wie Lehrkräfte gleichermaßen zu unterstützen.
Die Workshops
Im Rahmen des Projekts werden zahlreiche Workshops angeboten – von 3D-Druck, Robotik, Programmierung und maschinellem Lernen bis hin zu einem beliebten Löt-Workshop. Dort fertigen die Teilnehmenden kleine elektronische Bausätze an, die je nach Themenschwerpunkt, Motto oder Jahreszeit oder Veranstaltung gestaltet sind. So entstehen zur Weihnachtszeit beispielsweise leuchtende Mini-Weihnachtsbäume, die die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nehmen können.
Im Robotik-Workshop werden Grundlagen der Robotik und der Programmierung vermittelt, während der 3D-Druck-Workshop Schülerinnen und Schüler in Designprozesse einführt und ihnen ermöglicht, ihre eigenen Modelle zu entwickeln und anschließend auszudrucken. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die studentische Gruppe LeoBots, bestehend aus 10 bis 15 Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften im Bereich Elektrotechnik. Die LeoBots entwickeln technische Geräte, Robotermodelle und unterstützende Lernmaterialien – darunter auch die neue Roboterplattform, die künftig Schülerinnen und Schülern einen besonders niederschwelligen Einstieg in die Robotik, Informatik und Programmierung ermöglichen soll.
Im vergangenen Jahr erreichte das Projekt RoboCreators rund 3.000 Schülerinnen und Schüler sowie knapp 100 Lehrkräfte – ein eindrucksvoller Beleg für die hohe Nachfrage nach praxisnaher MINT-Bildung in der Region.
Die neue Roboterplattform soll künftig ein zentrales Element der Workshops werden und Schulen ermöglichen, kostengünstig und nachhaltig eigene Robotik-Projekte umzusetzen.
Link zur Projekt Roboterplattform: https://github.com/RoboCreators/HTWK_ROS_MiniRoboter
]]>Dr. Lenard Holler ist Senior Referent für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik im wissenschaftlichen Stab des Sachverständigenrates. Er promovierte in Arbeitsmarktökonomik an der Universität Bonn und der Universidad Pompeu Fabra in Barcelona.
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/) ist ein unabhängiges Gremium der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung. Er stellt die wirtschaftliche Lage und deren absehbare Entwicklung dar und zeigt Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung oder Beseitigung auf. Dabei diskutiert er verschiedene Indikatoren der Wirtschaftsleistung, Lebensqualität und Nachhaltigkeit sowie politisch gesetzte Zielwerte. Zudem analysiert er den Fortschritt sowie die Chancen und Risiken der aktuellen Wirtschaftspolitik und zeigt mögliche Zielkonflikte auf. Am 12. November 2025 hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Bundesregierung das Jahresgutachten 2025/26 überreicht. Der Titel des Gutachtens ist „Perspektiven für morgen schaffen – Chancen nicht verspielen“.
Insgesamt eine sehr interessante Veranstaltung. Vielen Dank an den Referenten Dr. Holler!
]]>GW: Wenn es um Schule geht, geht es um Bildung generell – und damit auch um Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche. Aufzuzeigen, wie dies in früheren Zeiten organisiert worden ist, welche pädagogischen oder auch ideologischen Ziele jeweils verfolgt wurden – das ist die Aufgabe von Schulmuseen. Sie sammeln verschiedenste Formen der materiellen Überlieferung: Zeugnisse zur Schulgeschichte, zu Schulgeschichten vor Ort oder auch für eine Region und ganze Bildungsbiografien. – Dabei geht es nicht nur um Vergangenes, sondern vor allem um die Reflektion der gegenwärtigen Haltung oder pädagogischen Position: Wie, wozu und wohin wollen wir Menschen bilden? Und wie sehen die Schulen oder vielmehr Bildungsprozesse der Zukunft aus?
Was zeichnet das Leipziger Schulmuseum aus? Was unterscheidet es von anderen Museen?
GW: Das Schulmuseum gehört zu den größten und thematisch vielfältigsten Museen seiner Art in Deutschland. Es bewahrt mit 97.000 Objekten und Bibliotheksbeständen die größte bildungsgeschichtliche Spezialsammlung Ostdeutschlands. Zudem ist sein Standort etwas ganz Besonderes: Die ehemalige Stasi-Zentrale Leipzig – also ein Ort der Repression und Ausgrenzung – stellt eine besondere Herausforderung dar, ist zugleich aber auch Chance für kritische Erinnerungskultur: Die Rolle von Bildung unter diktatorischen Bedingungen einerseits und demokratischen Auf- wie Umbrüchen andererseits liegt thematisch mehr als nahe. Der Titel „Werkstatt für Schulgeschichte“ verweist zugleich auf den Laborcharakter und die Neudefinition dieses Ortes als offener, lebendiger Bildungsort – als Demokratie-Labor, das interaktive Formate anbietet, Debattenkultur und partizipative Projekte erlebbar machen will.
]]>Mit rund 25.000 historischen Schulmöbeln, Karten, Lehrmitteln, Fotografien und Dokumenten verfügt das Haus über die umfangreichste bildungsgeschichtliche Spezialsammlung in Ostdeutschland. Dazu kommt die umfangreiche Spezialbibliothek zur Schul- und Bildungsgeschichte mit etwa 25.000 Titeln. Sie ist eine zentrale Ressource für Forschung, Lehramtsstudium und Ausstellungskonzeptionen.
„Seit 25 Jahren zeigt das Leipziger Schulmuseum, wie spannend Bildungsgeschichte sein kann“, betont Sachsens Kultusminister Conrad Clemens. „Hier entdecken Schülerinnen und Schüler täglich, wo Schule herkommt und wohin sie sich weiterentwickeln kann. Mein Dank gilt allen, die dieses Museum mit so viel Leidenschaft gestalten und weiterdenken.“
]]>Am Freitag, dem 05. Dezember 2025 waren wir mit Vertreterinnen und Vertretern des Sächsischen Hochschulsports zu Gast bei Holger Mann (SPD) im Bundestag. Nachdem wir die interessante Debatte zur Zukunft der Rente und den anschließenden Wahlvorgang mitverfolgen konnten, hatten wir Zeit in einem persönlichen Gespräch mit Holger Mann über verschiedene Themen des Hochschulsports zu sprechen. Dabei ging es um Sportstättenbau, das Sächsische Hochschulsportfest 2027 und die Finals der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2029.
Die beiden letzteren Veranstaltungen werden von unseren Kolleginnen und Kollegen des Dresdner Hochschulsportzentrums geplant. Ein weiteres Thema war das Hochschulgesundheitsmanagement.
Holger Mann berichtete über seine tägliche Arbeit als Bundestagsabgeordneter, sowie die Herausforderungen und Chancen in bewegten Zeiten.
In diesem Sinne sehen wir es immer sportlich und sind dankbar über die Möglichkeit unseren Beitrag für die Verbesserungen der Bedingungen für Bewegung, sportliche Aktivtäten und Gesundheitsförderung an den Hochschulen des Freistaates zu leisten.
]]>
Online-Infoveranstaltung am 15. Dezember 2025
Sie möchten sich genauer über die HAW.international-Stipendien für Studierende informieren? Nutzen Sie gern Online-Infoveranstaltungam 15. Dezember 2025 von 17:00-18:00 Uhr. DAAD-Correspondents informieren zu den Fördermöglichkeiten und zur Bewerbung. Die Infoveranstaltung findet via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Zugang zum Webinar erfolgt über diesen Link.
Studienaufenthalte und Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten im Ausland
Dauer der Förderung: Studienaufenthalte: mind. 3 bis max. 6 Monate; Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten: mind. 1 bis max. 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- bei Studienaufenthalten: Zuschuss zu gegebenenfalls anfallenden Studiengebühren bis zu einer Obergrenze (abhängig vom Zielland)
- bei Abschlussarbeiten: Zuschuss für Reisen im Gastland, die in direktem Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehen.
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache): Weitere Informationen
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden.
Bewerbungstermine:
- 27.02.2026 für Stipendienbeginn zwischen August 2026 und Januar 2027 (Auswahltermin Juni 2026)
- 31.08.2026 für Stipendienbeginn zwischen Februar 2027 und Juli 2027
(Auswahltermin Dezember 2026)
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Praktika im Ausland
Gefördert werden Praktika im privaten und öffentlichen Sektor in zwei Programmschienen:
- Praktikaschiene A
Bewerbungen mit in Eigeninitiative erlangten Vollzeitpraktika.
Das Praktikum muss für das eigene Studium relevant sein und sich in den individuellen Ausbildungsweg einfügen. - Praktikaschiene B
Sie können sich auf bis zu zwei der ausgeschriebenen Praktikumsangebote bewerben (Priorisierung notwendig). Die Bewerbung muss auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen.
Hier finden Sie die Praktikumsangebote für Praktikaschiene B.
Dauer der Förderung: mindestens 2 Monate bis maximal 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache)
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden. Bitte beachten Sie, dass eine gleichzeitige Förderung über Erasmus+ (Ausnahme möglich für Praktika in Großbritannien) oder PROMOS und HAW.International nicht möglich ist. Leistungen von dritter Seite werden zum Teil auf das DAAD-Stipendium angerechnet. Erläuterungen dazu finden Sie in den wichtigen Stipendienhinweisen im Abschnitt E.
HINWEIS: Für Großbritannien gelten seit dem 1.1.2021 neue Einreisebestimmungen. Die Visaerteilung für Praktika, die nicht studienbegleitend (also bei einer Einreise mit einem „Student Visa“ und dem entsprechenden Zusatz im Visum selber [„work permitted 20 hrs in term time, 40 hrs outside term time“]) oder im Rahmen etablierter Austauschprogramme (z. B. IAESTE, AIESEC) stattfinden, ist sehr restriktiv. Informationen zu den Visa-Regelungen für Einreisen nach Großbritannien finden Sie z.B. auf der Seite der britischen Regierung https://www.gov.uk/check-uk-visa. Bitte informieren Sie sich unbedingt über die Einreisebestimmungen für Ihr Vorhaben, bevor Sie sich bewerben.
Bewerbungstermine:
Praktikaschiene A
- 27.02.2026 für Stipendienbeginn zwischen August 2026 und Januar 2027 (Auswahltermin Juni 2026)
- 31.08.2026 für Stipendienbeginn zwischen Februar 2027 und Juli 2027
(Auswahltermin Dezember 2026)
Praktikaschiene B
Bitte beachten Sie die individuellen Bewerbungsfristen der einzelnen Praktikumsangebote.
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Eine Bewerbung für Studien- oder Praxisaufenthalte ist für bestimmte Länder auf Grund der derzeitigen Sicherheitslage vor Ort nicht möglich. Bitte beachten Sie die folgenden Informationen. Da die Sicherheitslage in vielen Ländern kein einheitliches Niveau aufweist, informieren Sie sich bitte auf der Website des Auswärtigen Amtes insbesondere zu den Teilreisewarnungen und kontaktieren Sie das zuständige DAAD-Referat, ob eine Förderung an Ihren Wunsch-Standort möglich ist.
]]>Im Rahmen des Programms gibt es eine Kooperation mit taiwanischen Universitäten. Seit 2024 steht die ➚National Taiwan University (NTU) als Kooperationspartner zur Verfügung. 2025 kamen die ➚National Taiwan University of Science and Technology (Taiwan Tech) und ➚National Yang Ming Chiao Tung University (NCYU) hinzu. 2026 wird die ➚National Tsing Hua University (NTHU) ebenfalls am Programm teilnehmen.
Dank einer Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wird dieses überaus erfolgreiche Programm auf weitere deutsche Hochschulen ausgeweitet und Studierende der ForLab Universitäten und der HAWtech HochschuleAllianz für Angewandte Wissenschaften sind eingeladen, sich für eine Teilnahme an diesem Programm zu bewerben. Antragsberechtigt sind Studierende, die in einem MA-Studiengang oder im dritten Jahr eines BA-Studiums eingeschrieben sind. Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Studierende in Diplomstudiengängen, die mindestens die Hälfte ihrer Studienleistungen erbracht haben.
Das STIPT-Programm richtet sich an der HTWK Leipzig insbesondere an Bachelorstudierende im dritten Studienjahr und Studierende im Masterstudium der Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Informatik und Medien (Bereich Informatik) und Digitale Transformation. Der fachliche Fokus des aktuellen Aufrufs liegt auf Studierenden mit Interesse und Studieninhalten im Bereich Informatik, Elektrotechnik, Mikroelektronik, Nanoelektronik, Werkstoffkunde, Mechatronik, Maschinenbau, Gerätetechnik, Automatisierungstechnik, Robotik, Sensorik, Physik und Chemie.
Akademische Anerkennung:
Die aufnehmende taiwanischen Hochschule bestätigt die erreichten ECTS in einem Transcript of Records. Die geplante Anerkennung von Leistungen aus dem Auslandsaufenthalt (Studium und Praktikum) ist vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit dem zuständigen Koordinator oder der zuständigen Koordinatorin für internationale Beziehungen an der HTWK Leipzig zu klären (Erstellung eines Learning Agreements).
Finanzielle Unterstützung:
Die ausgewählten Studierenden erhalten zusätzlich zu den jeweiligen Studien- und Programmgebühren der beteiligten taiwanischen Universitäten folgende finanzielle Unterstützung über STIPT für ihren Auslandsaufenthalt:
- 700 € pro Monat als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie
- 1.500 € als Zuschuss für die Reisekosten.
Der Aufenthalt in Taiwan wird im Zeitraum von September 2026 bis ca. Anfang März 2027 stattfinden. Bewerbungen sind ab dem 15. November 2025 bis zum 12. Dezember 2025 (12:00 Uhr) möglich. Das Bewerbungsformular, die Bewerbungsmodalitäten sowie alle wichtigen Informationen zum STIPT-Projekt finden Sie unter diesem Link.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Leonardo-Sachsen (international.leosachsen@tu-dresden.de, Tel.: 0351 463 37688).
Digitale Infoveranstaltungen/ Offene Online-Sprechstunden
Am 27. November 2025 um 9 Uhr bietet Leonardo-Sachsen eine digitale Infoveranstaltung zum STIPT-Wintersemester 2026/2027 Call an. Den Link zur Teilnahme finden Sie auf der Leonardo-Sachsen-Webseite. Ergänzend gibt es am 10. November 2025, am 17. November 2025 sowie am 1. Dezember 2025 jeweils von 13-14 Uhr offene Online-Sprechstunden.
Hintergrund: Leonardo-Sachsen ist als Einrichtung der TU Dresden für Studierende und Mitarbeitende des Sächsischen Erasmus+ Hochschulkonsortiums zentrale Anlaufstelle für Auslandspraktika und internationale praktische Erfahrung. Weitere Informationen zu Leonardo-Sachsen finden Sie auf der Webseite.
]]>VDI Förderpreis
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Leipzig e.V. vergibt den VDI-Förderpreis jährlich für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften. Jedes Jahr können sich Studierende mit ihrer ingenieurwissenschaftlichen Abschlussarbeit sowie Schülerinnen und Schüler mit einer Arbeit aus dem Themenfeld der Ingenieurwissenschaften bewerben. Prämiert werden vor allem Arbeiten, die sich durch einen ausgeprägten innovativen Charakter, Interdisziplinarität und den Gedanken der Wirtschaftlichkeit auszeichnen.
]]>Begrüßt wurden die Gäste von Prof. Dr. Brigitte Latzko, Prorektorin für Talententwicklung: Studium und Lehre der Universität Leipzig, sowie Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Prorektor Bildung der HTWK Leipzig. Es folgte eine Kurzvorstellung der anwesenden Unternehmen, die innovative und zukunftsträchtige Branchen wie Medizintechnik und Digital Health, Projektmanagement im Bauingenieurwesen, Sporttechnologie, vegane Fertigprodukte sowie nachhaltige Energie und Solartechnologie repräsentierten.
In der anschließenden Fragerunde wurden Themen diskutiert, die bei der Berufswahl von großer Bedeutung sind: der Wert von KI-generierten Lebensläufen, die gesuchten Soft Skills und die gewünschten Sprachkenntnisse. Besonders das erste Thema stieß auf reges Interesse. Die Rückmeldung der Unternehmensvertreter*innen war eindeutig: "Kleine Fehler und echte Stories kommen besser an als Fließbandtexte, die nichts über die Bewerberin oder den Bewerber aussagen." Der Fokus läge auf der Suche nach Individuen mit Kreativität, Persönlichkeit und Engagement – Perfektion sei nicht entscheidend, sondern der Wille, aktiv und ideenreich mitzugestalten.
Beim folgenden Programmteil hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre bei Häppchen und Getränken weiter auszutauschen. Für einige Studierende endete der Tag besonders erfreulich, da sie bereits vor Ort Jobangebote für Praktika oder Werkstudententätigkeiten erhielten.
Das Event wurde in Deutsch und Englisch abgehalten, um eine möglichst breite Zielgruppe anzusprechen und die Internationalität der Region widerzuspiegeln. Die positive Resonanz der Teilnehmenden unterstreicht die Relevanz derartiger Veranstaltungen, die die Brücke zwischen Bildungseinrichtungen und der Unternehmenswelt stärken und somit einen wertvollen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten.
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„Die Workshops sind eine gute Gelegenheit zum Auszuprobieren: In welches Gewerk möchte ich gern? Will ich eher Kamera machen oder Audioaufnahmen, oder Ideen dafür entwickeln, was man überhaupt drehen kann?“ beschreibt Denise Fester, Masterstudentin im Master Medienmanagement und Projektleiterin beim Hands-on-Day, das Event.
Beim floidTV.Workshop entstand gleich ein Beitrag über den Hands-on-Day, der nun auf YouTube zu sehen ist.
Für alle, die den Hands-on-Day verpasst haben: Man kann jederzeit bei den Initiativen vorbeischauen.
Und Ende Januar gibt es Teil 2 zum Hands-on-Day, die Live-Übertragung einer Band-Performance aus dem Medienzentrum. Anmeldung ab Januar 2026 unter https://hod.htwk-leipzig.de
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de, über den Instagram-Account floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.
Fotos: Alexander Fichtner
]]>Juri Kuther: Wir bauen ein Wohnhaus, bei dem die zukünftigen Bewohner aktiv in den Planungs- und Bauprozess eingebunden sind. Es geht uns darum, sozialen Wohnungsbau mit einer genossenschaftlichen Struktur zu verbinden und dabei auch benachteiligte Menschen in den Entwurf einzubeziehen.
Ist das euer Alleinstellungsmerkmal?
Juri Kuther: Leider ja. In Mitteldeutschland gibt es kaum vergleichbare Projekte. In Leipzig gibt es in den letzten Jahren schon eine Tendenz zur Baugruppe, jedoch eher der bekannte Tropfen auf den heißen Stein. Wir bieten Menschen, die sich sonst keine Wohnungen leisten können, die Möglichkeit, in einem sozialen und nachhaltigen Kontext zu wohnen. Unser Modell Sozialer Wohnungsbau mit Genossenschaft ist in Leipzig etwas völlig Neues.
Ricarda Kutscha: Wir möchten noch weiter gehen: Das Projekt soll auch Teil des Kiezes werden. Wir planen, Räume für die lokale Gemeinschaft bereitzustellen und eine Kiezkantine zu schaffen – ein Ort für Austausch und Begegnung.
Fühlt ihr euch wie Pioniere? Gibt es Nachahmer?
Juri Kuther: Es gibt definitiv Interesse, vor allem von der Stadt und der Stadtgesellschaft. Viele schauen gespannt auf uns, weil unser Projekt in Leipzig einzigartig ist. Aber wir sind uns bewusst, dass wir mit diesem Modell einen Beweis antreten, dass sozialer Wohnungsbau auch anders funktionieren kann.
Ricarda Kutscha: Wir widerlegen die Annahme, dass es nicht anders geht. Unsere Finanzierungslösung, bei der die höheren Mieten von freien Wohnungen Sozialwohnungen querfinanzieren, wird zunehmend als Modell gesehen. Das könnte ein Lösungsansatz für die zukünftige Wohnraumversorgung sein.
Wie ist der Stand des Projekts?
Juri Kuther: Soweit liegen wir im Plan, bis Ende 2025 wollen wir den Sockel und die Treppenhäuser, die leider aus baurechtlichen Gründen aus Beton errichtet werden, fertig gestellt haben, um im ersten Quartal 2026 mit dem Holzbau zu beginnen.
Was hat euch bisher überrascht?
Ricarda Kutscha: Wir hätten nicht gedacht, wie sehr weltpolitische Ereignisse wie die Corona-Pandemie und die Wirtschaftskrise unser Projekt beeinflussen würden. Aber das hat uns auch als Gruppe gestärkt.
Juri Kuther: Positiv überrascht hat uns, wie gut wir zusammengehalten haben. Trotz der Herausforderungen haben wir als Gruppe immer wieder Lösungen gefunden und sind jetzt zuversichtlich, dass wir das Projekt erfolgreich umsetzen können.
Vielen Dank für das Gespräch!
]]>Von Tschechien nach Deutschland – eine Geschichte des Lernens und der Integration
Ursprünglich aus Tschechien, begann Pavla Nejezchleba bereits in der Grundschule, Deutsch zu lernen. Jedoch vertiefte sie sich erst intensiv in die deutsche Sprache mit ihrem Aufenthalt in Deutschland. Seit nunmehr zehn Jahren lebt sie in Deutschland, zunächst fünf Jahre in Berlin, wo sie unter anderem in einer Schulbibliothek tätig war, und seit fünf Jahren in Leipzig. Ihre Migrationserfahrung, verbunden mit langjähriger Zusammenarbeit mit Migrantinnen und Migranten in Tschechien, prägt nicht nur ihre Wahl des Studienfachs, sondern auch ihr ehrenamtliches Engagement.
Mehrsprachigkeit und praktische Spracherfahrung
Pavla Nejezchleba spricht insgesamt acht Sprachen. Während eines Erasmus-Aufenthalts in Spanien, ihrer Magisterarbeit in Mexiko und zahlreichen Sprachkursen konnte sie ihre Sprachkenntnisse vertiefen und festigen. „Eine Sprache direkt vor Ort zu lernen, finde ich immer die beste und erfolgreichste Variante“, sagt sie. Dieses praktische Verständnis für Sprachvermittlung macht sie auch im Ehrenamt erfahrungsreich: Sie hat Deutsch-Konversationen für Migranten innerhalb der NGO RAA – Beratungsstelle Salve – angeboten. Dabei betont sie die Bedeutung, Angst vor Fehlern abzubauen und den Mut zu sprechen zu fördern.
Studium an der HTWK Leipzig: Ein Tor zu moderner Bibliotheksarbeit
Der Zugang zu ihrem Studium eröffnete ihr eine neue Perspektive auf die zeitgemäße Bibliotheksarbeit. Besonders schätzt Pavla Nejezchleba, dass im Studium nicht nur historische Theorien behandelt werden, sondern auch aktuelle Trends wie digitales Lesen, Künstliche Intelligenz und innovative bibliothekarische Konzepte eine Rolle spielen. Die Willkommenswochen für internationale Studierende – mit Einführungsprogrammen, Mentoring und Buddy-Teams – haben ihr geholfen, sich in das Hochschulleben zu integrieren. Mittlerweile fühlt sie sich nicht mehr als „Internationale“, sondern als Teil der Gemeinschaft.
Praktische Erfahrungen und zukünftige Pläne
Derzeit absolviert Pavla Nejezchleba ein Praktikum bei den Leipziger Städtischen Bibliotheken und plant ab Januar 2026 ein zweimonatiges Praktikum beim Ibero-Amerikanischen Institut Berlin, mit Schwerpunkt auf Lateinamerika, Spanien und Portugal. Nach ihrem Abschluss strebt sie eine Tätigkeit im Kinder- und Jugendbuchbereich an, mit dem Ziel, junge Menschen für Literatur und Medien zu begeistern.
Ihr persönlicher Wunsch ist es, Kindern und Jugendlichen die faszinierende Welt der Bücher und digitalen Medien näherzubringen, soziale Kompetenzen zu vermitteln sowie Medienkompetenz für die Herausforderungen der digitalen Welt zu fördern – etwa im Umgang mit Fake News oder KI.
Tipps für internationale Studierende: Mut zur Sprache und Gemeinschaft
Mit ihrer Erfahrung im Sprachlernen gibt Pavla Nejezchleba internationalen Studierenden wertvolle Ratschläge: „Verwerft die ‘keine Fehler’-Mentalität, habt Mut und verliert den Zweifel – es ist okay, Fehler zu machen! Das Studium macht mehr Spaß, wenn man Unterstützung sucht, Freundschaften knüpft und den Austausch sucht.“ Dabei betont sie die Bedeutung gemeinsamer Aktivitäten, sei es im Sport oder in Studiengruppen: „Gemeinsam ist Studium einfacher.“
Wir danken für das soziale und interkulturelle Engagement!
Pavla Nejezchleba ist ein Beispiel für gelungene Integration, akademische Neugier, gesellschaftliches Engagement und dem erfolgreichen Studium als Mutter zweier Kinder. Ihr Weg zeigt, wie vielfältige Erfahrungen, Sprachen und das offene Eintauchen in unterschiedliche Kulturen eine Bereicherung im Studium und für das zukünftige Berufsleben sein können. Mit ihrer positiven Einstellung und ihrem Engagement möchte sie auch weiterhin junge Menschen inspirieren – ob im bibliothekarischen Bereich oder in der Vermittlung zwischen Kulturen und Generationen.
Wir gratulieren ihr herzlich zum DAAD-Preis 2025 und wünschen viel Erfolg für die Zukunft!
Foto: Swen Reichhold
]]>Doch noch am selben Abend holte er sich von der Jury und den Anwesenden umfangreiches Feedback zu seiner Präsentation ein. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass er neben Shahsharif Shaikh, dem Gewinner dieses Abends, auch zum nationalen Finale in Düsseldorf eingeladen werden würde.
Am 6. November war es dann soweit. Oscar Barthel präsentierte seinen Vortrag zum Thema Microchips / EUV-Lithographie erneut und setzte dabei alles um, was er in der Vorrunde gelernt hatte. Mit Erfolg, denn die nationale Jury kam zu dem Ergebnis, dass er einen solch komplexen technischen Vorgang wie die Produktion von Microchips mittels EUV-Lithographie äußerst anschaulich und unterhaltsam für ein Laienpublikum auf Englisch erklärt hat und damit Anfang 2026 unbedingt als deutschlandweiter Vertreter zum Europafinale entsendet werden solle.
Oscar Barthel nach der Preisverleihung: “Ich hatte das Glück, bei der Vorrunde an der HTWK Leipzig schon besonders ausführliches Feedback von der Jury zu bekommen. Das und mein schönes Erasmussemester in Litauen an der “Vilnius Tech University”, bei dem ich auch meine English presentation skills ausbauen konnte, haben mir wahrscheinlich den kleinen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern gegeben." Und weiter: “Ich finde, Ingenieuren kommt beim stetig wachsenden Einfluss von Technologie in unserem Alltag eine immer größere Verantwortung zu, den Fortschritt auch für alle verständlich zu machen. Speak Out for Engineering bietet da eine super Gelegenheit, dieses Runterbrechen komplexer Zusammenhänge zu üben.”
]]>„Als Kanzlerin unserer Hochschule ist es mir ein zentrales Anliegen, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und Gewalt gegen Frauen klar sichtbar zu machen. Mit der Beteiligung am Orange Day möchten wir über das Ausmaß dieser Gewalt aufklären, Bewusstsein schaffen und Betroffene unterstützen. Dabei beziehen wir eindeutig Haltung gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt und setzen uns für eine Kultur der Chancengerechtigkeit, des Respekts und der Sicherheit ein“, betont Professorin Swantje Rother.
Aktionen an der HTWK Leipzig
Anlässlich des Tages sind an der Hochschule verschiedene Aktionen geplant. So wird eine Flagge gegen Gewalt gehisst und Informationsplakate werden auf dem Campus ausgehängt.
Um 13.30 Uhr findet eine Online-Lesung des Sachcomics "Von Kindern, Eltern und Gewalt" von Professorin Anja Pannewitz und Comiczeichner Aike Arndt in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. statt.
Auch eine Ausstellung ist zu sehen: „Nein zu Gewalt an Frauen“ wurde von Lebenszeiten e. V., einem Leipziger Verein für Mädchen und Frauen in Kooperation mit der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften HTWK Leipzig und der Hochschulbibliothek HTWK Leipzig gestaltet. Sie wird um 15 Uhr im Foyer der Hochschulbibliothek eröffnet und bis zum 12. Dezember zu sehen sein. Die Hochschulbibliothek hat zudem anlässlich des Tages eine virtuelle Literatursammlung zum Thema „Geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt“ zusammengestellt.
Am 4. und 5. Dezember bietet der Workshop „Wendo – Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für FLINTA* Studierende“ Empowerment und Strategien, um Grenzen zu setzen und Sicherheit zu stärken.
Mit diesen Aktionen anlässlich des Tages möchte die HTWK Leipzig bei den Hochschulangehörigen und darüber hinaus Bewusstsein für das Thema schaffen, Solidarität zeigen und Betroffenen Unterstützung und Sichtbarkeit geben.
Das Angebot zum “Orange Day“ wird von der Gleichstellungsbeauftragten der HTWK Leipzig, Julia Herrmann, dem Female Scienists Network, der HTWK-Bibliothek und Angehörigen der Fakultäten Architektur und Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen organisiert.
* Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen
]]>Studierende können sich ab dem 1. Dezember 2025 bis zum 15. Januar 2026 für einen Austauschstudienplatz an unseren neuen und bestehenden Partnerhochschulen im Akademischen Jahr 2026/2027 bewerben.
Weitere Informationen dazu gibt es unter htwk-leipzig/international.
Über Ausnahmeregelungen in einzelnen Kursen informieren die Übungsleitenden.]]>
Die WSE-Forschungsgruppe forscht bereits seit vielen Jahren erfolgreich an der Schnittstelle von Software Engineering, Webtechnologien, Künstlicher Intelligenz und Daten und wurde schon mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet.
Die Mitteldeutsche IT GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein erfahrener Cloud-Anbieter und Internet-Service-Provider, der auf mehr als 13 Jahre Marktpräsenz zurückblickt. Ihr Portfolio umfasst unter anderem eigene Cloud-Lösungen speziell für IT-Systemhäuser und Softwarehersteller, eine deutsche Office-Cloud mit Fokus auf Datenschutz und DSGVO-Konformität, Highspeed-Internet und Breitbandversorgung für Städte, Gemeinden und Unternehmen in der Region, auch mit Glasfaserprojekten, und hohe Sicherheitsstandards (Zertifizierungen wie BSI C5, Trusted Cloud, ISO 27001 und ISO 9001 sowie Rechenzentren ausschließlich in Deutschland).
Unterstützung von Promotionen
Ein zentraler Bestandteil der Kooperation ist die Einrichtung von drei Promotionsstellen, die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, praxisnah zu promovieren. Damit wird nicht nur die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der WSE-Gruppe weiter gestärkt, sondern zusätzlich auch gezielt der Fachkräftemangel bei der Mitteldeutsche IT GmbH adressiert – denn die Stellen sind bewusst kollaborativ ausgerichtet und sichern so den direkten Transfer von Wissen und Expertise ins Unternehmen.
„Die Zusammenarbeit mit der Mitteldeutsche IT GmbH eröffnet uns die Möglichkeit, unsere international anerkannten Forschungsarbeiten im Bereich KI weiter auszubauen. Gleichzeitig schaffen wir optimale Voraussetzungen, um hochqualifizierte Fachkräfte für die Region auszubilden“, betont Prof. Andreas Both.
Auch die Mitteldeutsche IT GmbH sieht große Chancen: „Durch den direkten Wissenstransfer profitieren wir unmittelbar von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. So steigern wir unser Technologielevel und sichern das nachhaltige Wachstum unseres Unternehmens“, erklärt Martin Flechsig, Geschäftsführer der Mitteldeutsche IT GmbH.
Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit der HTWK Leipzig, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Diese Kooperation ist ein gutes Beispiel für die erfolgreiche und lebendige Zusammenarbeit zwischen der HTWK Leipzig und dem regionalen Mittelstand. Unsere Praxisnähe prädestiniert uns für solche Kooperationen. Besonders freue ich mich, dass wir damit den wachstumsorientierten IT-Mittelstand in Leipzig stärken, der für die wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt eine zentrale Rolle spielt und auch attraktive berufliche Möglichkeiten für unsere Absolventinnen und Absolventen bietet.“
Mit dem Vertrag setzen beide Partner ein deutliches Signal: Angewandte Forschung und Wirtschaft arbeiten mit vereinten Kräften daran, die Innovationskraft der Region Leipzig zu stärken und Mitteldeutschland als attraktiven Standort für zukunftsweisende KI-Entwicklungen weiter auszubauen.
]]>On November 4, we met with Elene Jgarkava (Head of the Business School), Ketevan Karbaia (Director of the International Relations Department), and Ani Tavartkiladze (Deputy Director of the International Relations Department) at CU. Our hosts organized a campus tour, during which we met CU students participating in the summer school in September 2025. The meeting focused on discussing future cooperation between the two universities within EU and DAAD projects.
That same day, we met with the DAAD office in Tbilisi. With Nino Antadze (Deputy Head of the Regional DAAD Office), we discussed the current political situation in Georgia and options for DAAD support for future projects.
On November 6, we met with colleagues at ASUE in Yerevan. During a meeting with Lusine Danielyan (Head of Internationalization), Ani Petrosyan (Acting Head of the International Relations Division), and Tatev Vardanyan (Head of the Career Center), we discussed ways to continue cooperating with ASUE within EU and DAAD projects. We also visited the ASUE campus, located in the city center of Yerevan, and met with some of the summer school participants from September. It was interesting to hear their personal impressions of the school.
Overall, the trip was very interesting and productive. We plan to apply for a new DAAD project in the "Eastern Partnerships" call, in which all three universities will continue their collaboration.
]]>Praxis trifft Hochschule
Den Auftakt bildete eine Keynote von Karsten Rogall, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe. In seinem Vortrag gab er spannende Einblicke in aktuelle und geplante Infrastrukturprojekte und zeigte auf, wie sich Leipzigs Stadt- und Versorgungsstrukturen in den kommenden Jahren entwickeln sollen. Dabei standen Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung, technologische Innovationen und die Herausforderungen des städtischen Wachstums im Mittelpunkt.
Austausch im Company Talk
Im anschließenden Company Talk führte Prof. Dr. Björn Höhlig von der Fakultät Bauwesen mit großem Engagement durch die Diskussion. Es entwickelte sich ein lebendiger Austausch darüber, welche Erwartungen Unternehmen an Studierende und zukünftige Mitarbeitende haben und welche Kompetenzen im Berufsalltag besonders gefragt sind.
Deutlich wurde: Praxisorientiertes Denken, Eigeninitiative und Kommunikationsstärke sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Ingenieurkarriere.
Offene Gespräche beim Get-together
Beim anschließenden Get-together nutzten viele Studierende die Gelegenheit, mit den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern in entspannter Atmosphäre weiter ins Gespräch zu kommen. Das Feedback fiel durchweg positiv aus: Sowohl Studierende als auch Unternehmen lobten die angenehme Stimmung und die inhaltlich wertvollen Gespräche.
Zu Gast waren:
- AFRY Deutschland GmbH
- Fernstraßen-Bundesamt
- Fichtner Water & Transportation GmbH
- IHB Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH
- PTB - Ingenieurbüro für Planung, Technologie und Bauüberwachung Magdeburg GmbH
- SSF Ingenieure AG
- Leipziger Gruppe
- Temann + Schöpe Beratende Ingenieure Partnerschaft mbB
Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2024 und 2025, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.
Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit
Einsendeschluss: 30. November 2025 (verlängert)
Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de
]]>Beim „Mitmach-Mittwoch“ für die Studiengänge Medientechnik und Medienproduktion der HTWK Leipzig, koordiniert von Tino Reiher, teilten externe Referenten und Referentinnen ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen in den Anwendungsgebieten mit den Studierenden. Weitere Workshops wurden von Professoren und Professorinnen sowie Mitarbeitenden der Fakultät Informatik und Medien geleitet.
]]>Das Vulcanus in Japan- Programm dauert von August 2026 bis März 2027 und beinhaltet:
- ein Seminar über Japan
- einen zweimonatigen Japanisch-Intensivkurs
- ein sechsmonatiges Praktikum in einem japanischen Unternehmen
Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in die gesamte Bandbreite fortschrittlicher Technologien zu geben, sie mit der japanischen Sprache und Kultur vertraut zu machen und im Hinblick auf eine zukünftige Karriere die Fähigkeit vermitteln, mit Japan in menschlicher und wirtschaftlicher Hinsicht zu interagieren.
Das Programm „VULCANUS in Japan“ wird von dem japanischen Trägerunternehmen und dem EU-Japan Centre for Industrial Cooperation finanziert. Die Studierenden erhalten neben der Finanzierung des Sprachkurses, des Japan-Seminars und der Versicherung für die Zeit des Aufenthaltes in Japan ein Stipendium in Höhe von ca. 8.200 EUR für die Teilnahme am Praktikum und den Pflichtaktivitäten. Weitere 1.000 EUR erhalten Studierende, die am freiwilligen „Eyes on Japan“-Projekt teilnehmen und eine entsprechende Gruppenprojektarbeit absolvieren. Die Unterkunft in Japan wird vom Unternehmen gestellt.
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen folgende Teilnahmebedingungen erfüllen:
- EU-Staatsangehörigkeit bzw. Staatsangehörigkeit eines assoziierten Landes (beachten Sie die Informationen auf der Programmwebseite)
- Studierende der Natur- oder Ingenieurwissenschaften (siehe oben)
- mindestens im 4. Studienjahr sein (1. Studienjahr im Master)
- das Studium für 8 Monate pausieren können
- fließend Englischkenntnisse
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, dann haben Sie die Möglichkeit, sich bis zum 20. Januar 2026 zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und der Online-Bewerbung finden unter www.eu-japan.eu/events/vulcanus-japan.
]]>Ziel der Arbeit war es, ein komplexes Spektralphotometer – ein optisches Messgerät, das die Reflexion von Licht unter verschiedenen Winkeln und in Abhängigkeit von der Wellenlänge misst – hinsichtlich seiner Eignung zur lichttechnischen Charakterisierung historischer Farbmuster zu untersuchen und auf einen konkreten Fall anzuwenden.
„Physik und das Thema Farbe gehörten bereits in der Schulzeit zu meinen Stärken. Deshalb hat mich das Thema meiner Bachelorarbeit, das von meinen Betreuern Prof. Dr. rer. nat. habil. Christian Weickhardt und Dr.-Ing. Karin Bieske angeregt wurde, sofort angesprochen. Die Arbeit ermöglichte mir, moderne farbmetrische Messtechnik gezielt für die wissenschaftliche Dokumentation historischer Farbexponate einzusetzen und damit einen konkreten Beitrag zu deren langfristiger Bewahrung zu leisten. Umso geehrter war ich, dass meine Arbeit mit diesem Förderpreis ausgezeichnet wurde – eine Bestätigung, die mich in meinem Weg bestärkt“, sagt Lena Nicklaus.
Der betreuende Professor Christian Weickhardt (Professur am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum der HTWK Leipzig) ergänzt: „In Dresden lagern eine Vielzahl historischer Farbkataloge von Goethe über Ostwald bis zu den Farbtheoretikern des Bauhauses. Diese Kataloge unterliegen einer zeitlichen Veränderung und sollen deshalb im Rahmen unseres Vorhabens digitalisiert und somit gesichert werden. Gleichzeitig entsteht so eine Datenbank, auf die Farbwissenschaftler weltweit zugreifen können.“
Mit der Wahl ihres Bachelorstudiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“ an der HTWK Leipzig konnte Lena Nicklaus ihre beiden Interessen Naturwissenschaft und Kunst ideal verbinden. „Ich kann in meinem Fach einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, indem ich Verpackungen möglichst nachhaltig und ressourcenschonend gestalte, um Umweltbelastungen zu minimieren. So kann ich an einer positiven und zukunftsfähigen Entwicklung der Verpackungsbranche mitzuwirken. Das Studium bietet mir die Möglichkeit, hierfür das notwendige Wissen und Verständnis zu erwerben“, so die Preisträgerin.
Die ausgezeichnete Arbeit entstand in einer Kooperation der HTWK-Professur Laser- und Lichttechnik unter Leitung von Prof. Christian Weickhardt mit dem Bereich Lichttechnik der TU Ilmenau und der Sammlung Farbenlehre der TU Dresden.
]]>Die Banden des Soccercourts sind aus alten Stadionsitzen gefertigt worden. Die Einweihung markiert den Abschluss des zukunftsweisenden Projekts „SEATainability“ von RB Leipzig - ein Musterbeispiel für innovative Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit sozialem Engagement und der Zusammenarbeit mit starken Partnern wie dem Umweltdienstleister PreZero und regionalen Akteuren wie der HTWK Leipzig.
Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im ersten Halbjahr 2026 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, HAW.international oder anderer DAAD-Stipendien, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im ersten Halbjahr 2026 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. November 2025. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Wege ins Ausland – Monatliche Infoveranstaltungen
Wir laden alle interessierten Studierenden zu unseren „Wege ins Ausland“-Veranstaltungen! Diese finden einmal im Monat von 13:30 - 15:00 Uhr statt. Anmeldungen sind nicht notwendig!
Hier erhalten Sie alle Informationen über:
- Die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums und -praktikums
- Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten
- und es gibt die Gelegenheit, Fragen zu stellen!
Termine für das Wintersemester 2025/2026:
- 12. November 2025, Raum TR-A140-H - Gast: LEONARDO-BÜRO SACHSEN mit Informationen zum Erasmus+ Auslandspraktikum, Fördermöglichkeiten für weltweite Praktika sowie zu den Sonderprogrammen mit Taiwan
- 10. Dezember 2025. Raum LI-110
- 21. Januar 2026, Raum LI-110 - Gast: College Contact mit Informationen zu Free Mover Studienaufenthalten außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig
- 18. Februar 2026. Raum LI-110
#ErasmusDays 2025 – Was bedeutet Erasmus+ den HTWK-Studierenden?
Am 15. Oktober 2025 gibt es von 11 Uhr bis 14 Uhr Informationen und eine Mitmachaktion rund um das Erasmus+ Programm für Studierende im Foyer des Lipsius-Baus. Weitere Informationen dazu finden Sie unter diesem Link.
HAW.international-Stipendien für Studierende - Online-Informationsveranstaltung
Am 15. Dezember 2025 von 17-18 Uhr erhalten Studierende in einer Online-Infoveranstaltung Informationen zu den Stipendienarten und Bewerbungsvoraussetzungen für die HAW.international-Individualstipendien des DAAD. Die Infoveranstaltung wird von den DAAD-Correspondentsvia Zoom durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
International Day 2026 – Save the Date!
Am 20. Mai 2026 findet von 12 -16 Uhr unser Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Foyer des Nieper-Baus statt. Studierende erhalten hier einen umfassenden Überblick und viele Informationen rund um das Thema Ausland. Weitere Details und das Programm folgen im Januar 2026 auf unserer Webseite!
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Persönliche Beratung und Infoveranstaltungen für Gruppen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen (digital oder in Präsenz) an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Die HEIG-VD bietet eine kostenfreie Unterkunft (600 CHF) und ein monatliches Gehalt von 400 CHF an. Außerdem ist eine Betreuung in englischer Sprache möglich. Die Praktika bzw. das Masterprojekt kann einen Zeitraum von fünf bis sechs Monaten umfassen.
Ihre vollständige Bewerbung (Motivationsschreiben, CV, Transcript of Records, Angaben zum gewünschten Zeitraum) senden Sie bitte an international@heig-vd.ch.
Mehr Informationen zu den möglichen Praktikumsplätzen und Projekten finden Sie hier.
]]>Im Programm „Europa macht Schule“ (EmS) haben Studierende die Möglichkeit, in einem Team Projekte internationaler Studierender zu organisieren und zu koordinieren. Die internationalen Studierenden bekommen die Möglichkeit, ihr Heimatland an einer Schule in Deutschland vorzustellen. Für die Koordination der Projekte vor Ort im Standortteam Leipzig sucht die NA DAAD aktuell noch Studierenden, welche sich im Leipziger „Europa macht Schule“-Team ehrenamtlich engagieren möchten. Bei Rückfragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an europamachtschule@daad.de. Einen Einblick in das Programm erhalten Sie im Image-Video auf YouTube! Weitere Infos finden sich ebenso in den EmS-Dokumenten, die Sie im Bereich Downloads finden.
Kurzinfo zu Europa macht Schule:
- ein junges Team aus ehrenamtlichen Studierenden in Ihrer Stadt
- Kontakte zu internationalen Studierenden und Lehrkräften in der Nähe
- vielfältige Aufgabenbereiche (z.B. Bewerbung des Programms vor Ort, Betreuung von internationalen Studierenden und Lehrkräften, Organisation von Veranstaltungen) und ein Budget für die Standortarbeit
- eigenständiges Arbeiten im Team, dabei steht der DAAD jederzeit beratend und unterstützend zur Seite.
- eine Bescheinigung über das ehrenamtliche Engagement
]]>Asia Exchange: Virtual Fair am 29. und 30. Oktober 2025
Asia Exchange lädt Studierende am 29. und 30. Oktober 2025, jeweils von 15:00-19:00 Uhr (CET) zur „Beyond Abroad Virtual Fair“ ein. Durch die Teilnahme an der Messe erfahren Sie alles über Ihre Möglichkeiten, im Ausland zu studieren. Ob Sie ein oder zwei Semester im Ausland studieren, an einer unserer Sommer-/Winterschulen teilnehmen oder einen ganzen Studiengang im Ausland absolvieren möchten. Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt über diesen Link: https://event.virtualdays.com/beyond-abroad/home.
College Contact: „Study Abroad“- Messe am 19. November 2025 in Frankfurt/ Main
Interessieren Sie sich für ein selbst organisiertes Auslandssemester als Free Mover? Dann haben wir einen Veranstaltungstipp für Sie: Am Mittwoch, dem 19. November 2025 veranstaltet die Beratungs- und Vermittlungsorganisation College Contact eine große „Study Abroad“-Messe in Frankfurt/ Main. Dort erwarten Sie Infostände von rund 25 Hochschulen aus Nordamerika, Europa, Asien und Ozeanien. Neben spannenden Kurzvorträgen zu Hochschulwahl, Bewerbung und Finanzierung bietet die Messe Ihnen auch die Chance, sich in der Alumni-Lounge mit ehemaligen Free Movern auszutauschen und wertvolle Tipps für Ihren eigenen Weg ins Ausland zu sammeln. Natürlich steht Ihnen auch das Team von College Contact auf der Messe beratend zur Seite und beantwortet all Ihre Fragen rund ums Auslandssemester. Weitere Infos & kostenlose Anmeldung: www.college-contact.com/messe
World of Students: Umfangreiches Webinarangebot im Herbst 2025
World of Students bietet im Herbst 2025 spannende Webinare und Vorträge an, um ihre Gasthochschulen aus der ganzen Welt näherzubringen. Für Webinare zum Auslandsstudium ist keine vorherige Registrierung erforderlich. Sie können einfach zum geplanten Termin über den bereitgestellten Zoom-Link am Webinar teilnehmen. Eine Übersicht der Termine finden Sie auf der World of Students Webseite unter diesem Link.
GOstralia!-GOmerica!: Down Under & USA Messe 2025 am 22. November 2025 in Stuttgart & Online-Infosessions
GOstralia!-GOmerica! veranstaltet am 22. November 2025 von 10:30 Uhr-16:00 Uhr in Stuttgart (Sparkassenakademie Baden-Württemberg) die jährliche Down Under & USA Messe 2025. In diesem Jahr werden rund 44 Aussteller, darunter 41 Univertreterinnen und -vertreter aus Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien teilnehmen. Weitere Infos zu den Ausstellern, das Messeprogramm und die Anmeldung sind auf www.gostralia-gomerica.de/messe zu finden. Für alle, denen der Weg nach Stuttgart zu weit ist, veranstaltet GOstralia!-GOmerica! auch wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien.
Folgende Termine sind dafür vorgesehen: Montag, 10.11.2025 um 17:00 Uhr sowie Dienstag, 02.12.2025 um 17:00 Uhr; Anmeldung auf: www.gostralia-gomerica.de/termine
Live Q&A: Montag, 17.11.2025 um 16:00 Uhr; Live auf Instagram: instagram.com/gostralia_gomerica/
]]>Sie stehen im Studium vor der Herausforderung, verschiedene Aufgaben zu jonglieren – von Vorlesungen, Prüfungen bis hin zu Praxis.
Gleichzeitig soll auch Raum für Freizeit, Hobbys und Nebenjobs bleiben. In unserem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie mit effektivem Zeitmanagement all diese Bereiche erfolgreich meistern, indem Sie Prioritäten setzen, Ablenkungen kontrollieren und Arbeitsaufgaben zielgerichtet planen.
Finden Sie Antworten auf zentrale Fragen:
- Wie arbeite und lerne ich am effektivsten?
- Welche Störungen mindern meine Produktivität und wie vermeide ich sie?
- Was verursacht meinen Stress und welche Folgen hat er?
- Welche Stressfaktoren beeinflussen mich und wie reagiere ich darauf?
- Wie beeinflusst meine Einstellung mein Stresslevel?
- Wie priorisiere ich Aufgaben sinnvoll?
- Wie plane ich realistisch und gehe mit Terminen um?
Entdecken Sie, wie Zeitmanagement dabei helfen kann, Ihr Studium stressfrei und erfolgreich zu gestalten!
Melden Sie sich hier an. Die Plätze sind begrenzt!
Der Workshop ist für internationale Studierende der HTWK gedacht.
Referentin: Andrea Dal
Sprache: Deutsch
Der Schwerpunkt bei der Bewertung der Gesamtleistung durch die Jury lag dabei neben Fachwissen und Fachsprachenkenntnissen, vor allem auch auf „weichen“ Aspekten, z. B. wie das Thema vorgestellt wurde, wie die Präsentation strukturiert war und wie gut das Publikum dem Thema folgen konnte. Der Abend gab zudem auch die Möglichkeit zu angeregtem Erfahrungsaustausch bei internationalen Köstlichkeiten.
An der regionalen Vorrunde nahmen Oscar Barthel, Maschinenbaustudent an der HTWK Leipzig, Julia Pretschner von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, David Smith von der TU München und Shahsharif Shaikh vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V. in Potsdam teil. Shahsharif Shaikh siegte mit seinem Vortrag “Fenlands”, in dem er die nachhaltige Nutzung von Gräsern skizzierte, die auf Sumpflandschaften und Mooren wachsen, welche als Bauland trocken gelegt werden. Sowohl er als auch der Zweitplatzierte Oscar Barthel von der HTWK Leipzig werden am 6. November beim nationalen Finale in Düsseldorf erneut präsentieren.
Teil der Jury war neben Prof. Dr. Devarajan Sankaran, Marleny Garcia-Schollenbruch und Morgan-Elise Brady - Kontakte aus der Wirtschaft - auch Dietlind Unger, langjährige Lehrkraft im Bereich Fachsprache Englisch an der HTWK Leipzig. Die regionale Vorrunde in Leipzig wurde von den HTWK-Masterstudierenden Tom Sobotta und Holger Varenholz, Mitglieder im VDI Bezirksverein Leipzig, in Kooperation mit dem Hochschulkolleg, Fremdsprachen & Interkulturalität organisiert und fand im Studio L statt.
]]>Zweimal pro Jahr können sich neue Correspondents bewerben und werden nach erfolgreicher Auswahl anschließend zu einem Online-Vorbereitungsworkshop (30. Januar - 1. Februar 2026) eingeladen. Hier lernen sie andere Correspondents kennen und werden von Profis zu Themen wie Videoproduktion, Fotografie, Instagram oder TikTok geschult. Während der Correspondent-Zeit erhalten sie ein monatliches Honorar sowie ein Smartphone und werden redaktionell betreut.
Interessiert? Bewerberinnen und Bewerber, die einen Auslandsaufenthalt im Sommersemester 2026 planen, können sich bis zum 1. November 2025 über das Bewerbungsformular unter https://www.studieren-weltweit.de/werde-correspondent-bewirb-dich-jetzt/ bewerben.
Kontaktadresse für Rückfragen zu „studieren weltweit – ERLEBE ES!“: homebase@daad.de
]]>Was bedeutet Erasmus+ den HTWK-Studierenden?
In einer Mitmachaktion der #ErasmusDays-Challenge sammelten wir während der Veranstaltung Papierflugzeuge der Studierenden. Auf ihnen trugen die Studierenden ihre Gedanken zu Erasmus+ zusammen. Das Fazit: HTWK-Studierende haben vielschichtige Assoziationen. „Zusammenhalt“, „Über den Horizont hinaus lernen“, und „wertvolle Erinnerungen“ sind wichtige Werte für Studierende. Auch an der diesjährigen Instagram Challenge nahmen unsere Studierenden erfolgreich teil. Einen Einblick in die #ErasmusDays2025 finden Sie auf dem Instagram-Account der NA-DAAD.
Weitere Informationsmöglichkeiten
Zur weiteren Vorbereitung von studienbezogenen Auslandsaufenthalten finden auch im Wintersemester Informationsveranstaltungen statt. Einen Überblick über die Termine finden Sie auf unserer Website.
]]>Die Messungen finden sowohl am Trefftz-Bau selbst als auch am unsanierten Bauwerk Eichendorffstraße 12/12a statt.
Der Trefftz-Bau wurde von 1952-1955 als Schule für das Post- und Fernmeldewesen nach einem Entwurf von Kurt Nowotny erbaut, das Gebäude Eichendorffstraße 12 wurde um 1925 als Funktionsbau für Fernmeldeeinrichtungen errichtet. Beide Bauwerke stehen unter Denkmalschutz.
„Wir erheben mit den Drohnen Daten für 3D-Modelle und Fassadenpläne, die wiederum für Sanierungsmaßnahmen genutzt werden können. Unsere Drohnen fliegen sehr nah an der Wand entlang und überschreiten eine Flughöhe von 15 Metern nicht", erklärt Prof. Ulrich Weferling, Professor für Vermessungskunde (FB/FAS).
Die Fakultät nutzt Drohnen schon seit einigen Jahren im Rahmen der Erfassung von archäologischen Stätten, historischen und modernen Bauwerken, aber auch zur Erfassung von Geländeoberflächen im Erd- und Straßenbau. Als Basis für Sanierungsplanungen liefern Drohnen Grundlagendaten für 3D-Punktwolken und damit auch für digitale Bauwerksmodelle, die auch im Kontext von Building Information Modeling (BIM)-Methoden genutzt werden.
Hintergrund zum Einsatz von Drohnen
Hierfür gibt es klare Regelungen. So ist die Flughöhe auf max. 120 Meter Höhe beschränkt und es muss immer Sichtkontakt bestehen. Des Weiteren sind Flugverbotszonen zu beachten (z. B. Flugplätze, Menschenansammlungen, Naturschutzgebiete, kritische Infrastruktur und ähnliches) sowie Datenschutz und Sicherheit einzuhalten. Für Drohnen ab 250 Gramm schreibt die EU einen sogenannten Drohnenführerschein vor, zudem müssen sie – und ebensolche mit Kamera – beim Luftfahrtbundesamt registriert werden.
Für bestimmte Drohnen und Kategorien gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
An dem Festakt nahmen zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil.
Anlässlich des Jubiläums erneuerten Stadt und Hochschule ihre seit 2016 bestehende Kooperationsvereinbarung. Bei der Unterzeichnung betonten Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller die große Bedeutung einer engen Zusammenarbeit: Ziel sei es, die Kräfte von Stadt und Hochschule zu bündeln, um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Leipzig zu stärken und zentrale Zukunftsfragen zu bewältigen, etwa bei der Stadtentwicklung, der Energieversorgung oder dem sozialen Zusammenhalt.
„Die Gründung der Gewerbeschule war ein Akt von bemerkenswerter Weitsicht. Schon damals erkannten die Leipziger etwas, das bis heute unverändert gilt: Technologischer Fortschritt, wirtschaftliche Prosperität und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind untrennbar mit qualifizierter Bildung verbunden. Daher ist es nur folgerichtig, dass wir heute unseren Kooperationsvereinbarung erneuern. Damit bringen wir unsere Expertise in Forschung und Transfer sowie unsere gesellschaftliche Verantwortung aktiv in die Stadtentwicklung ein. Das eine wichtige Investition in die Attraktivität und die Souveränität Leipzigs – und eine, von der auch wir als Hochschule in Lehre und angewandter Forschung profitieren werden”, betonte HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Oberbürgermeister Burkhard Jung unterstrich: „Wissenschaft ist in Leipzig ein Motor unserer Stadtentwicklung; dies zeigt auf eindrückliche Weise auch die Gründung der Städtischen Gewerbeschule vor 150 Jahren. Wir wollen unsere enge Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig in Zukunft weiter ausbauen. Gerade bei den Themen Stadtentwicklung, Fachkräftesicherung und regionales Wirtschaftswachstum ist die HTWK Leipzig ein unverzichtbarer Partner für die Stadt Leipzig. Eine attraktive Hochschule in einer attraktiven Stadt – diese Erfolgsgeschichte wollen wir weiter fortschreiben.“
Im Mittelpunkt der Kooperationsvereinbarung zwischen der HTWK Leipzig und der Stadt Leipzig stehen die Stärkung des Wissenschaftsstandorts Leipzig, die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft sowie eine engere Kooperation in den Feldern Stadtentwicklung und Stadtgesellschaft. Die Kooperationsvereinbarung gilt zunächst für fünf Jahre.
Alle Fotos: Anne Schwerin/HTWK Leipzig
]]>Kulinarische Entdeckungen und kulturelle Vielfalt
Highlights der Willkommenswochen waren die Willkommensparty und das gemeinsame Kochen. Bei der Party hatten die internationalen Studierenden die Möglichkeit, bei Pizza, Getränken und Karaoke andere HTWK-Studierende kennenzulernen. Zum Abschluss der Willkommenswochen stand beim gemeinsamen Kochen auf dem Speiseplan Sushi und es wurde fleißig gerollt. Dabei konnten die Teilnehmenden nicht nur kulinarische Spezialitäten entdecken, sondern auch die Gelegenheit nutzen, sich über Herkunft und Zubereitung auszutauschen.
Aktivitäten im Freien: Drachenbootrennen & Campus-Sightseeing
Sportlich Aktive konnten beim Drachenbootrennen auf dem Leipziger Wasser teilnehmen. Das gemeinsame Paddeln förderte das Teambuilding und war eine wunderbare Gelegenheit, neue Freundschaften zu knüpfen. Zudem wurde eine historische Stadtführung angeboten, bei der internationale Studierende die Spuren Leipzigs nacherleben konnten.
Workshops und Informationsveranstaltungen
Neben kulturellen und sportlichen Events standen auch Informationsveranstaltungen auf dem Programm, in denen Studierende Unterstützung bei Themen wie Studienfinanzierung, Prüfungsablauf oder Studienintegration erhielten. Zudem wurden Sprachcafés und interkulturelle Workshops angeboten, um den internationalen Studierenden den deutschen Alltag näher zu bringen und den interkulturellen Austausch zu fördern.
Willkommen in einer vielfältigen Gemeinschaft
Die HTWK Leipzig setzt mit den Willkommenswochen 2025 ein Zeichen für Offenheit, Vielfalt und Kooperation. Mit diesen Aktivitäten möchte die Hochschule nicht nur den Einstieg erleichtern, sondern auch die interkulturelle Gemeinschaft stärken und zu einem lebendigen und respektvollen Campusleben beitragen.
Wir wünschen allen neuen internationalen Studierenden einen guten Start!
]]>Das Studium an der norwegischen Universität hat mir eine neue Perspektive auf die HTWK Leipzig gegeben: Ich habe einiges an der HTWK Leipzig zu schätzen gelernt, das mir dort gefehlt hat, aber auch vieles entdeckt, das auch der HTWK Leipzig guttun würde. Auch im alltäglichen Leben in einem anderen Land lässt sich vieles entdecken. Es ist überraschend, wie sehr ich deutsche Supermärkte vermisst habe, nachdem ich ein halbes Jahr mit dem teuren Sortiment der norwegischen Anbieter leben musste.
Im Supermarkt konnte ich auch einen Blick auf die Verpackungswelt Norwegens werfen. Durch die langen Transporte einiger Güter und ihre hohen Kosten kommt dem Schutz der Produkte durch die Verpackung eine noch größere Bedeutung zu. Zumindest ist das viele eingeschweißte Gemüse in den Regalen für uns nachhaltigkeitsbewusste Deutsche ein etwas ungewohnter Anblick. Und auch sonst gab es von den in Skandinavien verbreiteten zweiteiligen Schraubdeckeln für Glasdosen bis hin zum Waschmittel im „Getränkekarton“ einiges zu bestaunen.
Am prägendsten an meinem Aufenthalt waren allerdings die Menschen, die ich kennengelernt habe. Darunter waren die gesprächigsten, aber auch die verschlossensten Personen, mit denen ich je in Kontakt war. Ich habe mit Menschen aus vielen Ländern der Welt gelernt, gekocht und gelebt. Ich habe unzählige wunderbare Erlebnisse mit ihnen geteilt und Freundschaften mit ihnen geschlossen. Dabei bin ich sicherer und offener im Umgang mit anderen Kulturen geworden.
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, ein Semester meines Studiums im Ausland verbracht zu haben. Und ein besonderer Dank gilt dabei dem Förderverein der HTWK Leipzig, der mich großzügigerweise dabei unterstützt hat. Ich hoffe, dass noch viele weitere Studierende sich entscheiden, den organisatorischen Aufwand in Kauf zu nehmen und den Schritt nach draußen zu wagen. Denn wenn sie daran wachsen können, wie ich es konnte, wird es die Arbeit in jedem Fall wert sein.
(Fotos: A. Röder)
]]>Die neueste Errungenschaft in diesem Zusammenhang sind zwei schallgedämmte Kabinen, die Meeting-Boxen. Untergebracht im Erdgeschoss, stehen sie allen angemeldeten Nutzenden für Teamarbeit zu zweit, Telefonate oder digitale Konferenzen zur Verfügung.
Durch die Schalldämmung dringen weder Gespräche nach außen noch stören laute Umgebungsgeräusche. „Die Boxen sind eine tolle Ergänzung unserer Arbeitsplätze und bieten einen geschützten Raum, um kommunikativ zusammenzuarbeiten“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
Bis zu zwei Personen finden in einer Meeting-Box Platz. Der Arbeitstisch ist jeweils mit Beleuchtung und Stromanschlüssen ausgestattet. Für die Nutzung ist – wie für Gruppen- und Einzelarbeitsräume – eine Reservierung und vor Arbeitsbeginn eine Anmeldung an der Servicetheke erforderlich.
Um möglichst vielen Interessierten Zugang zu gewähren, ist die Buchung auf maximal zwei Stunden am Tag beschränkt.
Die Orientierungswoche begann mit einer offiziellen Begrüßung durch das Dezernat Studienangelegenheiten. Im Rahmen vielfältiger Aktivitäten wie einer Campusführung, einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät, einer Bibliotheksführung, einem Stadtrundgang durch die Leipziger Altstadt und einer Drachenboottour über die Weiße Elster konnten die internationalen Studierenden die HTWK Leipzig und die Stadt Leipzig näher kennenlernen. Auch das Hochschulsportzentrum erkundeten die Studierenden im Rahmen eines Schnuppertrainings. Eine Auftaktveranstaltung zum studienbegleitenden Deutschkurs und ein interkultureller Workshop bereiteten die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vor. Bei den ersten organisatorischen Schritten erhielten sie Unterstützung von ihren studentischen Buddys, die ihnen tatkräftig zur Seite standen. Die Willkommensparty bot zudem die perfekte Gelegenheit, weiter mit den Buddys in Kontakt zu treten und sich mit anderen internationalen Studierenden zu vernetzen.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester 2025/26, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!
]]>Die nächste Veranstaltung am 05.11.2025, Häkeln-Café im neuen HTWK City Office, leitet das Programm des Internationalen Cafés für das Wintersemester 2025/2026 ein.
Interessierte finden weitere Informationen und Details zu den Veranstaltungen auf der Instagram-Seite von HTWK International (@htwkinternational) oder auf der FIT-Projekt-Website.
]]>Die Studierenden waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen.
Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Meet me in …“.
Aus den Einsendungen wurden die besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt.
Wir bedanken uns bei allen Studierenden für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl und gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern!
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Auch im Jahr 2025 waren Studierende des Moduls „Marketing und Messewesen“ unter der Leitung von Prof. Holger Müller (Marketing) praxisnah für die Leipziger Messe beratend aktiv. Traditionell widmen sich die studentischen Gruppen einer aktuellen Veranstaltung und untersuchen konkrete Fragestellungen eines Messe-Projektteams. Im Juni präsentieren die Studierenden sodann ihre Ergebnisse am HTWK-Messetag auf dem Leipziger Messegelände. Das diesjährige Messeprojekt widmete sich dem Gaming-Festival CAGGTUS 2025 um Projektdirektor Constantin Strobel. Als jährlich stattfindendes Gaming-Festival von der Community für die Community stellt die CAGGTUS den Fans der Szene (nunmehr im Übrigen bereits zum dritten Mal) eine Bühne bereit zum Generalthema Zocken, Ausleben der Gaming-Kultur und nicht zuletzt zu einem außergewöhnlichen, gemeinsamen Festivalerlebnis im Kreise Gleichgesinnter.
Einführungsrunde: Prof. Müller und Projektdirektor Strobel diskutieren Erfolgszahlen des aktuellen Festivals und bewerten Empfehlungen für die Folgeveranstaltung CAGGTUS 2026
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde sowie einem Impulsvortrag von Prof. Müller dokumentierte Projektdirektor Strobel Erfolgszahlen des im April 2025 durchgeführten dreitägigen Festivals. So konnten insgesamt knapp 20.000 Gäste begrüßt werden – etwa 2.500 mehr als im Vorjahr bzw. 5.000 mehr als bei der Premiere 2023. Dass auch die zum Festival gehörige LAN-Party nochmals deutlich zulegte und nunmehr zum größten LAN-Gaming-Event im deutschsprachigen Raum anwuchs, ist ein überragender Erfolg. Gleichwohl wurde in der Runde der Teilnehmenden bereits in diesem ersten Teil des HTWK- Messetages intensiv über potentielle Verbesserungsmaßnahmen und deren Wirkung auf zentrale Erfolgsgrößen (z.B. Gewinnung von Erstbesuchern) diskutiert.
Reports der studentischen Teams: Kommunikationsauftritt, Programminhalte, Rahmenbedingungen, Maßnahmenkatalog für die Gewinnung und Bindung von Publikum
Im zweiten Teil des HTWK-Messetages stand das studentische Beratungsprojekt zum Gaming-Festival im Mittelpunkt. Die vom Team der CAGGTUS an die studentischen HTWK-Teams herangetragenen Fragestellungen wurden in Form themenspezifischer Reports auf Basis persönlicher Besuchserfahrungen beantwortet. Ein besonderer Fokus lag auf der Einschätzung des Kommunikationsauftritts der CAGGTUS (aktueller Media-Mix wie z.B. Homepage, Soziale Medien etc.) aus Sicht der in überwiegender Zahl als Erstbesucher des Festivals zu klassifizierenden Teammitglieder nebst derer Begleitpersonen. Ferner wurden Reports zu Besuchseindrücken (z.B. Differentiale bzgl. Erwartungen vor Besuch vs. Bewertungen nach Besuch) hinsichtlich der Programminhalte sowie Rahmenbedingungen des Festivals vorgestellt. Eine weitere Präsentation thematisierte Erfüllungsgrade bei zentralen Indikatoren der Zufriedenheit (z.B. Wiederbesuchs- oder Weiterempfehlungsabsicht, Zahlungsbereitschaft), Maßnahmenkataloge zur Verbesserung der Besuchereinschätzungen für künftige Veranstaltungen sowie eine Media-Mix-Optimierung zur Schaffung von Aufmerksamkeit, Informations- und Besuchsinteresse via eigener Web-Präsenz sowie genutzter Social-Media-Kanäle. Im Anschluss an die jeweilige Präsentation stellte sich jedes der studentischen Teams einer offenen und äußerst angeregt geführten Diskussion mit dem Messeteam um Projektdirektor Strobel.
Einmal mehr: Regionaler Wissenstransfer! HTWK-Messetag endet mit positivem Gesamtfazit und traditionellem Abschlussfoto
Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden dankte Projektdirektor Strobel sowohl Prof. Müller als natürlich auch den studentischen Teams für die recht professionell erstellten und kompetent präsentierten Reports sowie die vermittelten Handlungsempfehlungen. „Die in das Modul Marketing & Messewesen eingebetteten Messeprojekte verknüpfen betriebswirtschaftlich einschlägige Theorien und Modelle bestmöglich mit der unternehmerischen Praxis“, betonte Prof. Müller nach der Veranstaltung. „Unsere HTWK-Studierenden arbeiten hierin mit realen Fragestellungen, entwickeln zielführend umsetzbare Lösungen und erhalten sodann auf dem HTWK-Messetag ein unmittelbares Feedback seitens der beratenen Projektteams der Messe. Im Gegenzug erhält die Messe Leipzig fortlaufend wertvolle Impulse.“ Einmal mehr wurde und wird somit der im Hochschulleitbild verankerte bilaterale Wissenstransfer zwischen der HTWK Leipzig und regionalen Wirtschaftsunternehmen realisiert.
]]>Organisiert wurde das Programm von Professorin Anke Bucher, Koordinatorin für internationale Beziehungen der Fakultät Ingenieurwissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Auslandsamt. Partner der HTWK Leipzig im BIP mit dem Titel „Polymer Additive Manufacturing“ sind die Hochschulen Université d’Artois in Béthune (Frankreich) und Politecnico di Torino (Italien). Sie nominierten insgesamt elf Studierende für die Teilnahme am BIP. Insbesondere in Turin war die Konkurrenz unter den Studierenden sehr groß: Mehr als 100 Interessierte hatten sich für sieben Plätze im Programm beworben.
Inhaltlich geht es im Programm, wie der Name vermuten lässt, um den 3D-Druck, insbesondere von Polymeren. Dabei wird auf die Besonderheiten bei Entwurf und numerischer Simulation, Materialprüfung, Materialauswahl sowie der Vorgehensweise bei der Kombination von additiver und subtraktiver Fertigung eingegangen.
Der virtuelle Anteil mit Online-Lehrveranstaltungen startet zu Beginn des Wintersemesters. Wöchentlich finden dann zu verschiedenen Themen des 3D-Drucks Online-Lehrveranstaltungen in englischer Sprache statt. Für deren Durchführung wird die E-Learning Plattform Moodle genutzt, wo Lehrfilme, Skripte und ähnliches zu finden sein werden. Die Online-Kurse werden gemeinsam von einer Gruppe von Professorinnen und Professoren der drei beteiligten Hochschulen durchgeführt. Seitens der HTWK sind von unserer Fakultät Prof. Ines Dani (Professur Generative Fertigungstechnik) und von der Fakultät Informatik und Medien Prof. Ingo Reinhold (Professur Beschichtungsprozesse) eingebunden.
Ende Februar 2026 werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Béthune und Turin gemeinsam mit HTWK-Studierenden innerhalb von einer Woche ein Projekt zum Thema 3D-Druck an den beteiligten HTWK-Fakultäten bearbeiten. In dieser Zeit haben die Beteiligten die Möglichkeit, sich gegenseitig und auch die Stadt Leipzig kennenzulernen.
Für das kommende Studienjahr planen die beteiligten Hochschulen, die Präsenzphase an einer anderen Hochschule durchzuführen. So könnten dann HTWK-Studierende am Blended Intensive Programme 2027 in Béthune und 2028 in Turin teilnehmen. Des Weiteren soll das BIP als Wahlpflichtmodul im Master-Curriculum Maschinenbau verankert werden. Mit einer kleinen Zusatzleistung werden dann dafür sogar 5 ECTS vergeben.
ERASMUS+ | Blended Intensive Programme (BIP)
Mit dem BIP werden Kurzzeitaufenthalte Studierender von 5 bis zu 30 Tagen im Ausland gefördert. Damit bietet dieses Programm einen niedrigschwelligen Einstieg, um Auslandserfahrungen zu sammeln. Ein BIP wird von einem Verbund aus mindestens drei Hochschulen aus drei verschiedenen Ländern durchgeführt. Es besteht aus einer gemeinsamen virtuellen Lernphase und aus einer Präsenzphase, die an einer der drei Hochschulen stattfindet. Jeder am BIP teilnehmende Student erhält dafür mindestens 3 ECTS-Punkte.
]]>Das erkannte das Leipziger Bürgertum bereits vor 150 Jahren – und gründete 1875 die Städtische Gewerbeschule als höhere berufsbegleitende Ausbildungsstätte. Zahlreiche Namensänderungen, Verbindungen mit weiteren Einrichtungen und Weiterentwicklung in der Ausrichtung der Lehre führten schließlich zur heutigen Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Die HTWK Leipzig würdigt im Oktober das Jubiläum der Städtischen Gewerbeschule Leipzig als einer ihrer Vorgängereinrichtungen mit verschiedenen Veranstaltungen.
„Die Weitsicht, akademische und praktische Ausbildung zu verbinden, wird bis heute in unserer Hochschule gelebt. Das ist unser Erbe, diese Idee macht uns so erfolgreich und als Studienort begehrt. Unsere Geschichte wertschätzen heißt für uns zugleich, nach vorn zu blicken, aktuelle Herausforderungen anzunehmen und vor allem, unsere Studierenden bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Als Ingenieur weiß ich, dass das auch heißt, Verantwortung zu übernehmen und immer weiter zu lernen“, sagt Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.
Veranstaltungen im Oktober
- Wissenschaftskolloquium am 22.10. zu aktueller Forschung an der Fakultät Ingenieurwissenschaften:
drei Vortragsreihen unter anderem zu den Themen Robotik, KI, Automatisierung, Energie und Umwelt; Vorträge gibt es unter anderem zu „Messungen am Körper zur Bestimmung der Lungenfunktionen“, „Verbesserung der Wettkampfanalyse im Kanu-Rennsport mithilfe von Maschinellem Lernen“, „Kreislaufwirtschaft mit Faserverbundwerkstoffen – Wiederverwertung von Großstrukturen wie Windkraftrotorblättern“ , „Satellitengestützte Tierortung mittels ultra-leichtgewichtiger Tags“ und „Solarforschung in der Anwendung“ (Auszug ) - Führungen im historischen Wiener-Bau (Wächterstraße, Zentrum-Süd) mit Laborbesichtigungen (22.10.)
- Die öffentliche Ringvorlesung „IngenieurInnovation“ im Studium generale nimmt im aktuellen Wintersemester das Jubiläum zum Anlass, die Ingenieursausbildung und die Rolle der Ingenieurinnen und Ingenieure in der Gesellschaft insgesamt in den Blick zu nehmen.
Den Auftakt machen am 22.10.2025 und am 29.10.2025 zwei Vorträge zur Geschichte der HTWK Leipzig und zur technischen Bildung in Leipzig (jeweils 17:15 Uhr im Wiener-Bau).
Die Veranstaltungen sind kostenfrei und offen für alle Interessierten, um Anmeldung wird gebeten (möglichst bis 15.10.)
]]>Im nahezu voll besetzten Großen Saal, der rund 1.900 Personen fasst, nahmen neben den „Erstis“ und ihren Angehörigen sowie Mitgliedern der Hochschule zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an der Feier teil.
Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller begrüßte die Festgesellschaft und stellte die Vielfalt der Hochschule und ihr anwendungsbezogenes Studien- und Forschungsprofil vor.
“Sie haben sich für eine Hochschule entschieden, deren Erfolg keine Behauptung ist, sondern durch Fakten belegt wird. Unser praxisorientiertes Studium und die Qualität unserer Absolventinnen und Absolventen werden von der Wirtschaft, der Wissenschaft und auch der Gesellschaft in ganz Deutschland hoch geschätzt. Die Bewerbungen übersteigen bei nahezu allen Studiengängen die verfügbare Kapazität”, so Müller.
Er würdigte die Rolle der HTWK Leipzig innerhalb der Stadt und verwies auf ihre lange Tradition – im Oktober feiert die Hochschule das 150jährige Jubiläum der Gründung der Städtischen Gewerbeschule Leipzig als einer der Vorgängereinrichtungen: “Die frühe Förderung akademischer und praxisnaher Ausbildung schuf die Grundlage für die Ansiedlung und Gründung unzähliger Unternehmen, die Leipzig zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein dynamischer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort im Herzen Europas”, so der Rektor.
Die neun studentischen Teams geben mit kurzen Videos einen Einblick in ihre innovativen Projekte und zeigen, wie anwendungsorientiert das Studium an der HTWK Leipzig sein kann. Parallel dazu wird es die Möglichkeit geben, sich im Rahmen einer Postersession über Details der Ideen und Lösungen auszutauschen und entsprechende Prototypen direkt auszuprobieren.
Die Projektthemen sind dabei breit gestreut. Sie reichen von Methoden zur Anwendung wie Question Answering, Chatbots, Lern-Assistenten, automatische Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Softwareentwicklung, Sammlung von Web-Daten für eine KI-Landkarte, Produkterkennung, Patientenunterstützung und Therapie-Software bis hin zur datensouveränen proaktiven Verwaltung und versprechen kurzweilige Präsentationen. Besonders hervorzuheben ist der Schwerpunkt auf KI-Technologien bei den Projektthemen und die hohe gesellschaftliche Relevanz vieler Themen.
Als Projektsponsoren und für die fachliche Betreuung der Projektteams konnten Prof. Dr. Andreas Both und Tobias Höppner (über-)regionale und internationale Unternehmen und Institutionen gewinnen, die sich intensiv in die Unterstützung der Studierenden-Teams einbringen. Die Partner stellen einen hohen Praxisbezug und Wissenstransfer sicher.
Im Einzelnen sind beteiligt: Deutsche Nationalbibliothek, mosaic IT Group, FAKT Software, Betreuungsbüro Hauk, Cluster IT Mitteldeutschland e. V., Digitalisierung-Stabstelle der Landeshauptstadt Kiel, LILA IT, Netresearch und Check24. Die Präsentationen stellen den Zwischenstand der Projekte dar. Das entsprechende Modul folgt den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung und stellt die Anwendung der erlernten Kenntnisse zur Entwicklung hochqualitativer Software in den Vordergrund. Die Projektentwicklung wird im nun beginnenden Wintersemester fortgesetzt, sodass insgesamt ein Jahr an den Themen gearbeitet werden wird.
Die Veranstaltung endet ca. 13:15 Uhr.
]]>Alle Erstis sind herzlich eingeladen, in der Arno-Nitzsche-Str. 29 04277 Leipzig einen Eindruck vom Hochschulsport zu bekommen.
Bitte unbedingt Sportkleidung und abriebfeste Hallensportschuhe mitbringen.
Programm:
17:30 Uhr Begrüßung
17:45 Uhr HIIT Training mit Caro
17:45 Uhr Klettern mit Nori
17:45 Uhr Tischtennis mit Robert
Das Hochschulsportteam führt durch die Sporthalle und unterstützt bei der Anmeldung für die Sportkurse
Zum aktuellen Wintersemester 2025/26 beginnen mehr als 1.600* Studierende ihr Studium an der HTWK Leipzig, darunter etwa 1.200 Bachelor- und 400 Master-Studierende.
Insgesamt sind damit aktuell rund 6.200 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
Die Nachfrage war wie in den Vorjahren sehr groß, alle Studiengänge sind nahezu ausgelastet, einige sogar überbucht.
Am beliebtesten sind die Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft und die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge wie beispielsweise Maschinenbau. Die Studiengänge Elektrotechnik und Informatik zählen laut dem jährlichen Ranking des Magazins “WirtschaftsWoche“ seit Jahren zu den Top Ten im Vergleich aller deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.
„Unsere Hochschule ist interdisziplinär ausgerichtet. Das macht uns in Zeiten komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen besonders relevant. Seit Jahrzehnten ist die HTWK Leipzig als Studienort sehr beliebt.
Wir kombinieren Lehre und Forschung mit Anwendung und gesellschaftlicher Verantwortung. So befähigen wir unsere Studierenden, den andauernden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten“, so Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Prof. Dr. habil. rer. pol. Steffen Hundt, FWW, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Prof.in Dr.in rer. nat. Ines Dani, FING, Generative Fertigungstechnik
Prof. Dr. rer. soc. Stefan Otremba, FWW, Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensführung, Business Development und Corporate Governance
Prof.in Dr.in rer. nat. Sara Grundel, MNZ, Angewandte Mathematik
Prof. Dr. rer. nat. Ingo Hartmann, FING, Umwelttechnik
(Foto: Jan Urban/HTWK Leipzig)
]]>Der Grund ist eine kurzfristige Freigabe an Geldmitteln für die Fensterfront der Südseite. Dabei werden die Ballwurfgitter und die alten, verschlissenen Lamellen entfernt und an der Innenseite der Fenster eine Folie aufgebracht. Deshalb ist Ballsport derzeit nicht möglich.
Wir freuen uns sehr, dass dieses langersehnte Maßnahme dank des Sächsisches Immobilien und Baumanagements (SIB) nun Wirklichkeit wird.
Die Arbeiten sollen bis zum Sonntag, 19.10. beendet sein.
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Damit es in einem guten Zustand bleibt und so seinen Beitrag für eine klimaresiliente Stadt leisten kann, sind je nach Standortbedingung und Bauart verschiedene Pflegemaßnahmen notwendig.
Um über die optimale Bewässerung, Pflege und Wartung von Gründächern aufzuklären, hat das Leipziger Gründach Think Tank eine Broschüre gestaltet.
Sie liegt in Auslagen der Stadt Leipzig kostenfrei aus und kann hier online gelesen oder heruntergeladen werden.
Das Leipziger Gründach Think Tank ist ein Zusammenschluss regionaler Wissenschaftsinstitute – darunter das UFZ, der Botanische Garten der Universität Leipzig und die HTWK Leipzig – sowie der Stadtverwaltung Leipzig, vertreten durch das Amt für Umweltschutz.
Die HTWK Leipzig übernahm die Gestaltung der Broschüre, während das UFZ, der Botanische Garten und das Amt für Umweltschutz die Inhalte konzipierten.
Prof. Dr. habil. Hundt verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in leitenden Managementpositionen, insbesondere in der Energiewirtschaft. Zuletzt war er Vorstandsmitglied eines international tätigen Produzenten von Grünstrom und verantwortete dort zentrale Themen wie Dekarbonisierung, digitale Transformation und Nachhaltigkeitsmanagement. Diese Schwerpunkte prägen auch seine wissenschaftliche Arbeit der vergangenen Jahre.
An der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig vertrat er zunächst die Professur für „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung und Investitionen“.
Nun erschließt er in seiner neuen Stelle das Lehr- und Forschungsgebiet „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“. Ziel seiner Professur ist es, ein umfassendes Verständnis betriebswirtschaftlicher Fragestellungen und Prozesse in unterschiedlichen Organisationsformen zu vermitteln. Nachhaltigkeitsaspekte sowie der Einsatz Künstlicher Intelligenz bilden dabei besondere Schwerpunkte, die er in Forschung und Lehre integriert.
„Es ist mir eine große Ehre und Freude, den Ruf auf die Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der HTWK Leipzig angenommen zu haben. Ich sehe darin eine hervorragende Gelegenheit, meine Leidenschaft für die Betriebswirtschaftslehre in Lehre und Forschung mit Studierenden sowie Kolleginnen und Kollegen zu teilen“,
so Prof. Dr. habil. Hundt.
Prof. Dr. Andreas Piel, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen:
]]>„Herr Professor Hundt verfügt über jahrelange und mannigfaltige Erfahrungen in Lehre und Forschung auf seinem Berufungsgebiet. Aufgrund seiner hervorragenden Ausbildung, seinen Tätigkeiten in der Praxis und wahrlich reichhaltigen Erfahrungen in der Lehre ist Professor Hundt eine treffliche Bereicherung für die Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen. Bereits während seiner Zeit an der HTWK, in der er eine Vertretungsprofessur innehatte, begeisterte er mit seiner freundlichen und offenen Art die Studierenden für seine Lehrveranstaltungen, wie auch die Evaluationen hierzu eindrucksvoll belegten. Ich freue mich, dass wir ihn für unsere Fakultät gewinnen konnten und sehe in ihm ein sehr großes Potenzial für die zukünftige Ausgestaltung und Ausrichtung der Lehre an unserer Fakultät im Speziellen und für die HTWK Leipzig im Allgemeinen.“
Bewerbungsvoraussetzungen:
- gute bis sehr gute Studienleistungen
- Englischkenntnisse mind. B2
- Immatrikulation an einer sächsischen Hochschule
- Die Bewerberinnen und Bewerber müssen während des gesamten Studienaufenthaltes an einer Gasthochschule und an der Heimatuniversität eingeschrieben sein.
Was kann gefördert werden?
Langzeitaufenthalte (1 – 6 Monate): Teilnahme an Lehrveranstaltungen; Realisierung einer Forschungs-, Studien- oder Projektarbeit und/oder Mitwirkung an einem Forschungsprojekt an einer Gasthochschule (wissenschaftliche Betreuung durch Hochschullehrende aus dem entsprechenden Fachbereich an der Gasthochschule, selbständige Kontaktaufnahme durch die Studierenden)
Förderung (Langzeitaufenthalt): 850 €/Monat (taggenaue Berechnung) + einmalige länderabhängige Reisekostenpauschale
Kurzzeitaufenthalte (5 Tage – 30 Tage): Summer Schools / Winter Schools; Sprachkurse; Studienreisen
Förderung (Kurzzeitaufenthalt): 79 €/ Tag (1.-14. Tag); 56 €/ Tag (15.-30. Tag) + einmalige länderabhängige Reisekostenpauschale
Social Top-Up (bei Bedarf): 250 €/Monat (taggenaue Berechnung) - Beantragung möglich für Erstakademiker, Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung oder erwerbstätige Studierende.
Bewerbungszeiträume und -fristen:
01.10.2025-31.10.2025 für Auslandsaufenthalte ab 01.01.2026
15.01.2026-15.03.2026 für Auslandsaufenthalte im Wintersemester 2026/2027
15.07.2025-15.09.2026 für Auslandsaufenthalte im Sommersemester 2027
Die Bewerbung erfolgt für Studierende über einen Bewerbungsantrag bei Mobility-Online. Weitere Informationen zum Programm und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
]]>Neben Beratungsmöglichkeiten zum Studium an der HTWK Leipzig laden die Studierenden mit einem kleinen Gewinnspiel zum Mitmachen ein.
Ein besonderes Highlight erwartet Besucherinnen und Besucher am 17. Oktober 2025 um 13 Uhr: Im Gespräch mit Christiane Schulz-Rother, Vorsitzende des Sortiments-Ausschusses im Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie Inhaberin mehrerer Berliner Buchhandlungen, wird ein Blick auf ihre vielfältigen Aufgaben und aktuelle Entwicklungen in der Buchbranche geworfen.
Themen wie Digitalisierung, Onlinehandel, künstliche Intelligenz und Leseförderung stehen dabei ebenso im Fokus wie ihre persönlichen Erfahrungen aus über 30 Jahren Buchhandel.
Darüber hinaus findet am 17.10. ab 17:00 Uhr ein Alumnitreffen am Stand statt. Bei einem Glas Sekt oder Orangensaft gibt es die Gelegenheit für ehemalige und aktuelle Studierende, sich auszutauschen und den Messetag entspannt ausklingen zu lassen.
Wir laden herzlich dazu ein! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Weitere Informationen hier: Alumni-Treffen auf der Frankfurter Buchmesse 2025
Unsere Angebote begleiten internationale Studierende während des Studiums und beim Übergang ins Berufsleben.
Hierzu zählen die Willkommenswochen zum Studieneinstieg sowie Beratung zu den Themen Studienorientierung, Bewerbungsverfahren, Studienfinanzierung und Stipendien sowie Tipps zur Integration und zum Leben in Leipzig.
Das International Career Office erleichtert den Berufseinstieg durch berufsbezogene Workshops, individuelle Beratung, Karriere-Events und Unternehmenskontakte.
Herzlich Willkommen beim FIT-Projekt! Besuchen Sie uns, um mehr zu erfahren!
Direktstudium in Leipzig – Orientierung und Unterstützung für internationale Studierende
Highlights:
Alena Akulich, the regional director for Eastern Europe at the German Eastern Business Association, gave a keynote address titled "Unlocking Potential: Opportunities and Challenges for German-South Caucasus Trade and Investment."
Katharina Gelbrich (HTWK) gave a lecture on "Sustainability and Consumer Protection: Challenges for Caucasian Products on the German Market — A Legal Perspective.”
Christine Orlowski gave a workshop on “Intercultural Communication”
Students visited the BMW plant in Leipzig and the Zeitgeschichtliches Forum in Leipzig.
Our summer school program, "Macroeconomics, Trade, and Intercultural Business: Germany and the Southern Caucasus," at the Leipzig University of Applied Sciences' Faculty of Business Administration and Industrial Engineering, is part of a joint project between the university, the Armenian State University of Economics (ASUE), and the Caucasus University (CU). The project is funded by the German Academic Exchange Service (DAAD). In the 1st week of the program, we delivered online lectures on trade models, trade policy, and intercultural communication. In the 2nd week, the program continued in Leipzig. Participants include fourteen HTWK International Management bachelor's program students, as well as seven ASUE and seven CU management and business administration students.
On the last day of the summer school, students presented their group work on topics in international trade between Germany and the Southern Caucasus. The students worked hard on their projects, and the presentations were excellent. IMB students from HTWK Leipzig will conclude their work by writing a paper on their respective topics by the end of the year. They will receive five credits for the module “International Economics” (W705) for their workload.
The summer school is part of a joint project between HTWK Leipzig, the Armenian State University of Economics (ASUE), and the Caucasus University (CU). The project is funded by the German Academic Exchange Service (DAAD). Last week, we delivered online lectures on trade models, trade policy, and intercultural communication. This week, the program continued in Leipzig. Participants included 14 HTWK International Management bachelor's program students, as well as seven ASUE and seven CU management and business administration students.
]]>Am 16. September beim 23. Workshop on e-Learning (WeL25) bestand dann die Möglichkeit, sich im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig mit der ganzen Welt der aktuellen Trends des digitalen Lehrens und Lernens auseinanderzusetzen. Eine Gelegenheit, die etwa 100 Lehrende und Hochschuldidaktiker und Hochschuldidaktikerinnen von Hochschulen vor allem aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, aber auch aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gern wahrgenommen und einen Tag mit Lernen und Entdecken verbracht haben.
Spannendes Programm in drei Sessions
Nach der Begrüßung und Einführung durch den Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller sowie den Leiter des WeL25, Prof. Dr. Andreas Thor, standen den ganzen Tag über drei parallellaufende Sessions zur Auswahl.
Im Hörsaal versprachen Vorträge faszinierende Einblicke u.a. in die Erfahrungen mit Feedback im E-Assessment oder in die integrale digitale Lehr-/Lernanwendung für Medizinstudierende.
In einer zweiten Session, die in einem angrezenden Seminarraum stattfand, gab es weitere Vorträge, zum Beispiel zum XR-Hackathon als Pilotformat der digitalen Hochschultransformation.
In einer dritten Session konnte man sich in interaktiven Workshops weiterbilden und austauschen. Es gab die Möglichkeit, INGenious Quizzing,ein Projekt zur KI-gestützten Erstellung von Übungsaufgaben in der Hochschullehre oder die App StudiSQ, die Lernen mit Gamefication verbindet, auszuprobieren. In einem dritten Workshop wurde ein digitales 360°-Labor der Haustechnik vorgestellt, das zentrale gebäudetechnische Systeme wie Wärmepumpen, Lüftungs- und Heizungsanlagen virtuell erlebbar macht. Die Teilnehmenden erhielten nach einer kurzen Einführung die Möglichkeit, das Labor eigenständig an digitalen Endgeräten zu erkunden. Anschließend wurde gemeinsam diskutiert, ob und wie solche digitalen Lernräume hochschulweit eingesetzt werden können.
Austausch bei Poster- und Demopräsentationen
Im Foyer und Seminarräumen auf der 2. Etage des Lipsius-Baus präsentierten sich 16 Demo- und Posterpräsentationen. Bei einem jeweils ein-minütigen Pitch nach der Mittagspause konnten sich diese vorstellen und das Interesse des Publikums wecken. Anschließend war genügend Zeit, ins Gespräch über interessante E-Learning Tools zu kommen oder etwa die VR-Brille gleich einmal selbst auszuprobieren. Es konnte sowohl über die Ergebnisse aus der sächsischen Lehrendenbefragung zum Thema digitale Lehre mehr erfahren werden, als auch wie virtuelle Experimente in der Lehre barrierefrei gelingen. Einige Teilnehmende haben ihre Poster im Nachgang zur Verfügung gestellt und diese können virtuell auf der Website des Workshop on e-Learning 2025 durchstöbert werden.
Der Workshop on e-Learning ist eine Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Hochschule Zittau/Görlitz und wird im Herbst 2026 in Zittau/Görlitz stattfinden.
]]>Die Buchungen beginnen für HTWK-Angehörige am 29.09.25. Für sonstige Studierende und Alumni startet die Anmeldung am 01.10.25.
Das Sportangebot im WiSe 25/26 startet am 20.10.25.
Hier geht es zur Buchung: https://sport.htwk-leipzig.de/sportangebote
Alles auf einen Blick: https://sport.htwk-leipzig.de/download/get/id/421
Highlihts und Neuigkeiten im Wintersemester: BJJ-Grappling, Bachata, Body Fitness, Eistanz, Grenzen erfahren, Klettern mit Vorstiegskurs, Meditation, Pickle Ball, Ski- und Snowboard Camp Passo del Tonale, sowie zahlreiche Gesundheitssportangebote in Kooperation mit der TK und dem Hochschulgesundheitsmanagement
Sport frei!
]]>Es ist deutlich geworden: Im Projekt FAssMII (Feedback-basiertes E-Asessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften) sind nicht nur gute digitale Tools fürs Lehren und Lernen entstanden, sondern auch ein gutes Miteinander zwischen den Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern mit einer Menge an Synergie-Effekten.
Das Abschluss-Event begann mit der Begrüßung durch den Prorektor für Bildung, Axel Klarmann. Die beiden Projektleiter Andreas Thor und Konrad Schöbel haben dann einen Blick zurückgeworfen auf die verschiedenen Facetten von vier Jahre Lehr-Lern-Projekt. Anschließend stellten sich die Teilprojekte in kurzen Pitches vor, bevor ausreichend Zeit an Ständen bestand, sich bei den Demopräsentationen selbst ein Bild zu den aktuellen Entwicklungen bei feedback-basierten E-Assessment in MINT-Fächern zu machen und das ein- oder andere Tool auch selbst auszuprobieren.
Danach war noch ausreichend Zeit, sich auszutauschen, zu vernetzen und den Nachmittag im feierlichen Rahmen ausklingen zu lassen.
Das Projekt FAssMII
Seit August 2021 gibt es FAssMII - Feedback basiertes E-Assessment in Mathematik, Ingenieurwissenschaften & Informatik - ein von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie Hochschullehre durch Digitalisierung stärken gefördertes Lehr-Lern-Projekt. Es sind die Fakultäten Bauwesen, Digitale Transformation & Ingenieurwissenschaften sowie des Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum der HTWK Leipzig am Projekt beteiligt.
Nach einer Verlängerung im Sommer 2024 geht das Projekt im Dezember 2025 zu Ende.
Vier Teilprojekte gehörten dazu:
- Adaptives Feedback in Mathematik
- Digitaler Aufgabenpool in Statik, Mechanik & Dynamik
- Online-Praktika in Messtechnik
- Feedback auf Diagramme
Mit Hilfe hochschuldidaktischer Expertise sind dabei verschiedene Tools für digitales & formatives Feedback entstanden.
]]>Außerdem gibt es an den Erstsemestereinführungstagen vom 07. bis 12. Oktober ein abwechslungsreiches Programm mit Veranstaltungen der Fachschaftsräte und des StudierendenRats. Bei Kreativnachmittag, Spätitour oder Campusrallye könnt ihr ganz schnell neue Kontakte knüpfen und den Campus und die Stadt kennenlernen.
Zum Start ins Semester lädt euch der Ba-Hu Elferrat am 11. Oktober ab 21 Uhr in den TV-Club ein. Auf zwei Floors wird ins neue Semester getanzt. Tickets bekommt ihr jetzt schon im Vorverkauf.
Am 14. Oktober gibt es auf dem Medienparkplatz hinter der Bibliothek das Semesterauftaktgrillen des StuRa. Hier sind alle Studis eingeladen, egal ob höhere Semester oder ganz frisch an der HTWK – also bringt alte und neue Freund*innen mit! Beim Semesterauftaktgrillen gibt es natürlich Gegrilltes für alle Ernährungsformen und Dank der Unterstützung des Ba-Hu Elferrats Getränke zu Studi-freundlichen Preisen. Außerdem werden sich verschiedene Hochschulgruppen vorstellen und es gibt Angebote wie Dosenwerfen und Bierpong.
Liebe Erstis, euer StuRa freut sich darauf, euch an der HTWK Leipzig begrüßen zu dürfen und wünscht euch einen tollen Start ins Studium!
Alle wichtigen Infos zu den Erstitagen findet ihr auch bei Instagram.
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Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller 6.500 Studierenden der HTWK Leipzig.
]]>The program is funded by the German Academic Exchange Service (DAAD). Participants include 14 students from HTWK's International Management bachelor's program, as well as seven students from the Armenian State University of Economics (ASUE) and the Caucasus University (CU).
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Wissenschaft? Promotion? Karriere?
Wer sich während des Masterstudiums oder kurz nach dem Berufseinstieg mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.
Machen Sie den nächsten Schritt!
Melden Sie sich bei Interesse bis zum 30. September 2025 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Wintersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
Aus diesem Grund kann die Halle derzeit nur über die rechte Seite und die Wiese am Vordereingang betreten werden.
Bitte der Beschilderung folgen!
Wir freuen uns über die Straßensanierung und hoffen auf Euer Verständnis für den etwas abenteuerlichen Zugangsweg zur Sportstätte.
]]>Überwältigende Medienresonanz und ein Wegweiser in die Zukunft
Die Resonanz zu den aktuellen Erfolgen 2025 war überwältigend – mehr als 400 Nennungen in internationalen Medien zeigen, wie relevant und begeisternd HTWK-Forschung und Anwendung zum Thema Roboterfußball ist.
Doch nicht nur das: Diese jüngsten Erfolge richteten die Aufmerksamkeit auf die Robotik an der HTWK generell – denn es gibt weit mehr an Forschung und Anwendung auf diesem Gebiet an der Hochschule.
Aus diesem Anlass fand am 9. September ein erster “Robotik-Gipfel” mit mehr als 20 Beteiligten aus verschiedenen Fakultäten und Bereichen unter Leitung von Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller statt.
Ziele: Kompetenzen bündeln, einen interdisziplinären Fahrplan zum Thema entwickeln, Synergien schaffen. Ein Fokus liegt beispielsweise der Konvergenz von industriellen und humanoiden Robotern. Weitere Treffen in Kürze sind geplant.
]]>Bundesbildungsministerin Karin Prien stellte am 4. September gemeinsam mit den beiden Co-Vorsitzenden Prof. Dr. Olaf Köller und Nadine Schön die neu berufene Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ der Bundesregierung vor.
Als einer von insgesamt 16 Fachleuten wurde auch Prof. Dr. Marc Liesching, Professor für Medienrecht und Medientheorie an der Fakultät Informatik und Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) in die Kommission berufen. Sie wird noch im Herbst 2025 ihre Arbeit aufnehmen. Weitere Fachleute kommen aus Politik, Forschung und Pädagogik.
Ziel ist es, eine Strategie für den Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt mit konkreten Handlungsempfehlungen für die zuständigen Akteure wie Bund, Länder und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Die Kommission werde sich unter anderem mit den notwendigen Voraussetzungen für ein sicheres digitales Umfeld für Kinder und Jugendliche sowie mit den gesundheitlichen Folgen von Medienkonsum und der Stärkung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften auseinandersetzen, informierte das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"Die Einrichtung der Kommission ist eine gute Möglichkeit, wissenschaftliche Expertise in eine oft stark vereinfachte und teils polarisierende politische Debatte einzubringen“, so Liesching. „Kinder- und Jugendschutz im anbrechenden KI-Zeitalter bedeutet nicht in erster Linie Bewahrpädagogik, sondern vor allem zukunftsgerichtete Befähigung“.
„Dass mit Prof. Marc Liesching ein Experte der HTWK Leipzig in die Kommission der Bundesregierung berufen wurde, zeigt, dass unsere Hochschule auf der Höhe der Zeit, zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, lehrt und forscht. Dieser Transfer von Wissen in die Gesellschaft ist für uns essentiell. Nicht zuletzt sind Kinder und Jugendliche unsere Studierenden von morgen und diejenigen, die die Gesellschaft gestalten werden. Dafür brauchen sie Kompetenzen im Umgang mit allen digitalen Anwendungen – sie müssen nicht nur befähigt werden, sondern zugleich die Möglichkeit der Teilhabe erhalten“, sagt HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
]]>Ich habe zunächst Kunst studiert – in Mailand, wo ich auch aufgewachsen bin. Schon mit zwölf oder dreizehn Jahren habe ich mich für ein Kunstgymnasium entschieden, weil ich gern schrieb, zeichnete und mir imaginäre Welten ausdachte. Damals wusste ich noch nicht wirklich, was es bedeutet, Kunst zu studieren – und es war auch nicht selbstverständlich, diesen Weg zu gehen. Mein Vater ist Ingenieur, und in vielen Familien war ein Kunststudium kein gern gesehener Weg.
Für mich war die Schule ein Labor: Ich konnte vieles ausprobieren – Malerei, Zeichnung, Aktzeichnen, aber auch Perspektive und technische Zeichnung. Und irgendwann im Studium – relativ spät – merkte ich, dass mir gerade die Perspektive und technische Zeichnung besonders lagen. Ich hatte ein gutes räumliches Verständnis, aber zunächst dachte ich dabei eher an Form als an Architektur.
Wann wurde Ihnen bewusst, dass Architektur mehr ist als reine Form?
Ich brauchte eine Weile, um den Unterschied zwischen Kunst und Architektur wirklich zu verstehen. Im Gymnasium wurden wir intensiv mit Kunstgeschichte, aber auch mit Architekturgeschichte konfrontiert. Besonders fasziniert haben mich dabei nicht nur historische Fakten, sondern die Geschichten, die sich hinter Gebäuden und Städten verbergen – ihre Erzählungen.
In den letzten zwei Jahren des Gymnasiums lag der Fokus dann auf Architektur. Wir bearbeiteten erste einfache Projekte – sehr rudimentär. Aber ich bekam ein Gefühl für den Maßstab, für Räume – und auch für die Stadt als Kontext, nicht nur für das Objekt allein.
Wie ging es nach dem Gymnasium für Sie weiter?
Ich habe kurz überlegt, ob ich Kunst weiterstudieren möchte, aber ich war schon so tief in die Architektur eingetaucht, dass es naheliegend war, in diesem Bereich weiterzumachen. Ich begann mein Studium in Mailand – aber ehrlich gesagt, habe ich in den ersten zwei, drei Jahren gar nicht richtig verstanden, was ich da eigentlich machte.
Es ging viel um Interior Design, sehr objektbezogen, sehr elitär – zumindest hatte ich diesen Eindruck. Rückblickend weiß ich: Meine Leidenschaft galt etwas anderem, etwas, das ich erst später wirklich verstanden habe.
Was war Ihre eigentliche Leidenschaft?
Die Stadt. Nicht das einzelne Gebäude, sondern das große Ganze. Die Straße, die Parks, die sozialen Praktiken, die urbanen Logiken – das hat mich fasziniert. Ich habe gemerkt, dass meine Leidenschaft für diese ein bisschen „dreckige“, komplexe Realität der Stadt viel größer ist als für das reine Objekt.
Deshalb bin ich nach Venedig gegangen, um dort mit zwei Urbanistinnen zu studieren, die sich intensiver mit städtischen Zusammenhängen beschäftigten. Dort habe ich meinen Master gemacht und später promoviert. Dazwischen war ich viel in Berlin – und dann bin ich geblieben.
Wie sind Sie nach Berlin gekommen?
Im Rahmen meines Studiums konnte ich ein Erasmus-Jahr machen – und habe Berlin gewählt. Das war 2003. Ich kannte die Stadt von einer Exkursion im Gymnasium im Jahr 1998. Berlin hat mich damals sofort fasziniert: Es war chaotisch, unfertig, lebendig. Anders als Mailand, das ein klares Zentrum hat, war Berlin für mich eine Stadt ohne Zentrum – das hat mich gereizt.
Es war eine Herausforderung – ich sprach kein Deutsch und konnte nicht einmal einen Stadtplan auf Englisch bekommen. Aber ich habe mich trotzdem verliebt – in die Stadt, die Szene, die kulturelle Vielfalt. Und ich wusste: Ich will bleiben.
Was möchten Sie Ihren Studierenden mitgeben?
Vielleicht weniger inhaltlich, sondern eher methodisch: Meine Berufung ist es, Leidenschaft zu vermitteln. Architektur ist nicht nur das Lösen von funktionalen Problemen. Besonders angesichts der aktuellen Klimakrise, sozialer Ungleichheiten und politischer Umbrüche müssen wir alte Werkzeuge hinterfragen – viele stammen aus einer Zeit, in der die moderne Stadt entstand. Ich glaube, wir müssen heute kreativer und politischer denken.
Ich möchte meine Studierenden ermutigen, eine eigene Haltung zu entwickeln. Dazu gehört auch, bestimmte Aufgaben abzulehnen, wenn man nicht hinter ihnen steht. Rebellion gegen eingefahrene Logiken ist manchmal nötig. Und natürlich ist es mir ein Anliegen, Frauen zu empowern – weil ich selbst diesen Support früher vermisst habe. In vielen Situationen ist man als Frau in diesem Beruf immer noch eingeschüchtert oder muss sich besonders behaupten.
Was bedeutet Architektur für Sie heute?
Architektur – oder eher Urbanismus – ist für mich nicht mehr primär die Frage nach der Form eines Gebäudes. Es geht um die Strategien, mit denen wir zusammenleben: mit anderen Menschen, mit anderen Kulturen, mit Tieren, mit der Natur, mit Herausforderungen wie Trockenheit, Überflutung, Dürre. Wir können nicht alles kontrollieren – deshalb ist Resilienz ein zentrales Stichwort. Und Resilienz ist nicht nur technisch, sondern auch geistig. Sie beginnt im Denken.
Welche Ziele haben Sie sich als Professorin gesetzt?
Ich habe viele Ideen – und vielleicht sind sie eher Wünsche als Ziele. Was mir besonders wichtig ist: Kooperation. Ich möchte stärker mit anderen Hochschulen und Kolleginnen zusammenarbeiten. Schon in meinem ersten Semester kooperierte ich mit der TU Berlin – gemeinsam mit einem Kollegen entwickelten wir ein Projekt zum Tempelhofer Feld, bei dem es um das „Nicht-Bauen“ geht. Das ist ein spannendes Experimentierfeld.
Ich wünsche mir, dass unsere Studierenden mehr Einblicke in verschiedene Perspektiven bekommen. Und ich möchte den Bereich Urbanismus an der Hochschule weiter stärken. Auch wenn das vielleicht als naiv gilt – ich finde, Hochschule muss ein Ort des Experiments sein. Später im Berufsleben bleibt dafür oft kein Raum mehr.
Wie erleben Sie Ihre Rolle als Lehrende?
Ich sehe sie als Verantwortung – aber auch als großes Privileg. Ich arbeite mit einer jüngeren Generation, die ich ein Stück weit beeinflussen kann. Und ich lerne auch von ihnen. Meine Rolle ist nicht, fertige Wahrheiten zu vermitteln, sondern gemeinsam mit den Studierenden weiterzudenken. Meine Ziele sind also ganz bewusst ein „work in progress“.
Gibt es noch etwas, das Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir mehr Begegnung mit Kolleginnen, mehr Austausch, mehr Zusammenarbeit. Ich arbeite gern im Team, bin neugierig auf die Arbeit anderer – und wünsche mir, dass wir voneinander lernen, uns gegenseitig einladen, Feedback geben. Auch wenn jeder seine eigene Lehre macht, können wir einander inspirieren.
Und ansonsten? Ich freue mich auf das kommende Semester. Ich habe viele Ideen – manchmal sogar so viele, dass ich schlecht schlafen kann. Aber ich glaube, das ist ein gutes Zeichen.
Vielen Dank für das Gespräch!
]]>Seit 2009 – mit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland – gilt die Verpflichtung, Menschen mit Behinderungen gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Diese Pflicht wurde – und wird – durch nachfolgende Bundes- und Landesgesetze sowie Verordnungen fortlaufend weiter konkretisiert (siehe auch hier: Allgemeine Informationen, Begriffe und Rechtslage zu Barrierefreiheit). Digitale Barrierefreiheit ist daher keine Kür, sondern Pflicht: Hochschulen und Lehrende sind gefordert, allen Menschen die Teilhabe an Bildung zu ermöglichen.
]]>HTWK Leipzig zeigt KomfortLab
Die HTWK Leipzig beteiligt sich mit einem geführten Rundgang durch das KomfortLab der Forschungsgruppe „Nachhaltiges Bauen“ des Instituts für Betonbau. Am 16. September zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Ort, wie sich Gebäude so gestalten lassen, dass sie auch in heißen Sommern ohne Klimaanlage angenehm kühl bleiben.
Im „lebendigen Labor“ der HTWK werden seit 2021 drei verschiedene Baukonstruktionen, mit unterschiedlichen Innenbekleidungen, unter realen Bedingungen verglichen – von klassischem Gipskarton über Holz-Lehm bis hin zu innovativem Carbonbeton. Zahlreiche Sensoren messen Temperaturen, Luftströmungen und Strahlung, um die thermische Behaglichkeit und Energieeffizienz zu bewerten.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Treffpunkt ist das Eingangstor am HTWK-Standort CE in der Eilenburger Straße 13 in Leipzig-Reudnitz am 16.09.2025, 17:00 Uhr.
Weitere Programmpunkte in Leipzig
- Gründach-Führung (15. September): Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung stellt sein Forschungsgründach vor.
- Förderberatung „Naturbasierte Lösungen“ (16. & 18. September): Telefonische Tipps zu Begrünung und Entsiegelung.
- Mitmachaktionen: Gemeinsames Gießen junger Bäume mit „Leipzig gießt“ und „Leipzig pflanzt“.
- Exkursion „Wald im (Klima-) Wandel“ (18. September): Stadtwaldranger führen durch das Naherholungsgebiet Cospuden.
Das vollständige Leipziger Programm sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: www.leipzig.de/uiz
Informationen zur bundesweiten Aktionswoche: zentrum-klimaanpassung.de/wdka25
Ausführliche Informationen zum KomfortLab finden Sie im Magazinbeitrag der Einblicke 2022
]]>Professor Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller, HTWK-Rektor:
„MDR und HTWK Leipzig verbindet bereits eine lange Partnerschaft. Die Erneuerung des Kooperationsvertrags führt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen unseren Häusern in die Zukunft. Unser gemeinsames Anliegen ist es, Bildung und Wissenschaft noch mehr als bisher in die Gesellschaft zu tragen. Beides ist kein Selbstzweck, sondern soll Menschen voranbringen und unsere Demokratie stärken. Das gilt insbesondere in den Zeiten der Transformation, die wir aktuell erleben, etwa durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dafür müssen die Menschen an Wissenschaft und Bildung teilhaben können. Eine Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Medienanstalt kann das besonders gut befördern. Gleichzeitig können wir einander dabei unterstützen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Medien und in die Wissenschaft immer wieder neu zu erringen. Als anwendungsorientierter Hochschule ist uns zudem die gute Zusammenarbeit mit dem MDR für unsere Studierenden besonders wichtig.“
Ralf Ludwig, MDR-Intendant:
„Ich freue mich, dass wir mit der HTWK Leipzig unser bestehendes Kooperationsnetzwerk mit Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erweitern und verstärken. Themen aus Forschung, Wissenschaft und Bildung bieten so viele relevante und spannende Erkenntnisse, auf die wir im Rahmen unseres Programmauftrags in der medialen Abbildung auch angemessen eingehen wollen. Dazu gehört auch mehr Sichtbarkeit für diese Themen. Gleichzeitig erhoffen wir uns aus dem regelmäßigen Austausch mit der HTWK Leipzig als forschungsstarker Hochschule auch Impulse für Innovationen im MDR im digitalen Zeitalter. Darüber hinaus einen uns Anspruch und Motivation, uns für Vielfalt und Diversität einzusetzen – in der Wissenschaft und bei publizistischen Angeboten.“
Rolle von Wissenschaft und Medien in der Gesellschaft stärken
Der Kooperationsvertrag schafft die Grundlage für gemeinsame Forschungsprojekte, die Zusammenarbeit bei der Vermittlung von Wissenschaft sowie bei der Förderung und Ausbildung des wissenschaftlichen, journalistischen und technischen Nachwuchses. Das besondere Potenzial der HTWK Leipzig für die enge Kooperation liegt dabei insbesondere in ihrem Schwerpunkt „Medien & Informatik“, der Forschung und Lehre rund um alle Medien sowie Medienproduktion und -technik vereint.
Vorstellbar sind beispielsweise die journalistische Begleitung von Forschungsprojekten inklusive der Entwicklung medialer Darstellungsformen von Forschungsergebnissen unter Beteiligung von Studierenden und/oder Forschenden, gemeinsame Veranstaltungen oder auch die Bereitstellung journalistischer Ergebnisse für wissenschaftliche Zwecke. Zudem wird die Zusammenarbeit bei übergreifenden, strategisch bedeutsamen Themen wie z.B. Rolle und Funktion von Wissenschaft und Medien für die Gesellschaft angestrebt.
Der Medienfachkongress „Neue digitale Öffentlichkeiten“, kurz #noeff2025, bringt Erfahrungen und Einschätzungen aus Forschung und Praxis zusammen und wagt einen Blick auf die Medienlandschaft von morgen.
#noeff2025 zeigt auf, welche journalistischen Arbeitsfelder bereits von KI-Tools übernommen werden und wie sich Redaktionen darauf vorbereiten, womit sie bereits arbeiten und wie sie die Zukunft planen.
HTWK Leipzig und EIQ Europäisches Institut für Qualitätsjournalismus laden am Donnerstag, 11. September, ab 12 Uhr an die HTWK Leipzig ein.
Programm
Auf die Keynote des Münchner Journalisten Richard Gutjahr folgen Beiträge rund um Innovationen in Lokaljournalismus und Lokalfernsehen, unter anderem mit Sascha Devigne vom Studio 47 und Philip Heger von Sachsen Fernsehen. Es gibt Einblicke in KI-Anwendungen beim MDR und neue Wege im Community-Management beim BR, sowie in KI in Film und Medienaufsicht. Professorin Cornelia Wolf von der Universität Leipzig berichtet aus ihrem Forschungsprojekt „KI Im Corporate Newsroom“; über die Folgen von Social-Media und Alternativen dazu sprechen Professor Marc Liesching von der HTWK Leipzig und Björn Staschen von der Initiative „Save Social“.
Eintritt frei, um Anmeldung per E-Mail an gabriele.hooffacker@htwk-leipzig.de wird gebeten.
Hintergrund
Die Tagung 2025 ist die dritte Ausgabe – hier mehr zu den beiden vorangegangenen Tagungen.
]]>Auch die HTWK Leipzig beteiligt sich an den #ErasmusDays2025 und lädt alle Studierenden ein, ihre Bedeutung von Erasmus+ zu teilen: Welche Erfahrungen haben Studierende bereits gemacht? Welche Ideen haben Studierende zu Erasmus+? Welchen Einfluss hat Erasmus+ auf das Studium? Am 15. Oktober 2025 von 11 Uhr bis 14 Uhr findet dafür die Veranstaltung #ErasmusDays2025 – Was bedeutet Erasmus+ den HTWK-Studierenden? an der HTWK im Foyer des Lipsius-Baus statt, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Ansprechpersonen aus dem Dezernat Studienangelegenheiten informieren Studierende über Möglichkeiten der Auslandsmobilität mit Erasmus+, Erfahrungen von ehemaligen Outgoing-Studierenden laden zur Inspiration ein und wir freuen uns auf viele Gespräche.
In einer Mitmachaktion wollen wir außerdem gemeinsam kreativ an der diesjährigen #ErasmusDays-Challenge „Ich feiere Erasmus+, weil …"-Challenge teilnehmen!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
]]>Im Herbst 2025 bietet Asia Exchange wieder verschiedene kostenfreie Webinare an:
- 16. September 2025: Study Abroad 2026 Q&A?
- 12. November 2025: South Korea
- 19. November 2025: Malaysia and Thailand
- 26. November 2025: Bali, Indonesia
Weitere Informationen zu den Webinaren und die Links zur Anmeldung finden Sie hier.
]]>Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Studienaufenthalte und Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten im Ausland
Dauer der Förderung
- Studienaufenthalte: mind. 3 bis max. 6 Monate
- Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten: mind. 1 bis max. 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- bei Studienaufenthalten: Zuschuss zu gegebenenfalls anfallenden Studiengebühren bis zu einer Obergrenze (abhängig vom Zielland)
- bei Abschlussarbeiten: Zuschuss für Reisen im Gastland, die in direktem Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehen.
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache): Weitere Informationen
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden.
Bewerbungstermine:
- 26.02.2025 für Stipendienbeginn zwischen Juli 2025 und Januar 2026 (Auswahltermin Mai 2025)
29.08.2025verlängerte Bewerbungsfrist bis 05.09.2025 für Stipendienbeginn zwischen Februar und Juli 2026
(Auswahltermin Dezember 2025)
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Praktika im Ausland
Gefördert werden Praktika im privaten und öffentlichen Sektor in zwei Programmschienen:
- Praktikaschiene A
Bewerbungen mit in Eigeninitiative erlangten Vollzeitpraktika.
Das Praktikum muss für das eigene Studium relevant sein und sich in den individuellen Ausbildungsweg einfügen. - Praktikaschiene B
Sie können sich auf bis zu zwei der ausgeschriebenen Praktikumsangebote bewerben (Priorisierung notwendig). Die Bewerbung muss auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen.
Hier finden Sie die Praktikumsangebote für Praktikaschiene B.
Dauer der Förderung
- mindestens 2 Monate bis maximal 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache)
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden.
Bitte beachten Sie, dass eine gleichzeitige Förderung über Erasmus+ (Ausnahme möglich für Praktika in Großbritannien) oder PROMOS und HAW.International nicht möglich ist.
Leistungen von dritter Seite werden zum Teil auf das DAAD-Stipendium angerechnet. Erläuterungen dazu finden Sie in den wichtigen Stipendienhinweisen im Abschnitt E.
HINWEIS: Für Großbritannien gelten seit dem 1.1.2021 neue Einreisebestimmungen. Die Visaerteilung für Praktika, die nicht studienbegleitend (also bei einer Einreise mit einem „Student Visa“ und dem entsprechenden Zusatz im Visum selber [„work permitted 20 hrs in term time, 40 hrs outside term time“]) oder im Rahmen etablierter Austauschprogramme (z. B. IAESTE, AIESEC) stattfinden, ist sehr restriktiv. Informationen zu den Visa-Regelungen für Einreisen nach Großbritannien finden Sie z.B. auf der Seite der britischen Regierung https://www.gov.uk/check-uk-visa. Bitte informieren Sie sich unbedingt über die Einreisebestimmungen für Ihr Vorhaben, bevor Sie sich bewerben.
Bewerbungstermine:
Praktikaschiene A
- 26.02.2025 für Stipendienbeginn zwischen Juli 2025 und Januar 2026
(Auswahltermin Mai 2025) 29.08.2025verlängerte Bewerbungsfrist bis 05.09.2025 für Stipendienbeginn zwischen Februar und Juli 2026
(Auswahltermin Dezember 2025)
Praktikaschiene B
Bitte beachten Sie die individuellen Bewerbungsfristen der einzelnen Praktikumsangebote.
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Eine Bewerbung für Studien- oder Praxisaufenthalte ist für bestimmte Länder auf Grund der derzeitigen Sicherheitslage vor Ort nicht möglich. Bitte beachten Sie die folgenden Informationen. Da die Sicherheitslage in vielen Ländern kein einheitliches Niveau aufweist, informieren Sie sich bitte auf der Website des Auswärtigen Amtes insbesondere zu den Teilreisewarnungen und kontaktieren Sie das zuständige DAAD-Referat, ob eine Förderung an Ihren Wunsch-Standort möglich ist.
]]>Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Startbahn13 statt – einem kreativen Raum zur Umsetzung von Gründungsideen und innovativen Projekten.
Nach einem einführenden Impuls zum Thema Projektmanagement ging es direkt in die Umsetzung: In kleinen Arbeitsgruppen entwickelten die Teilnehmenden konkrete Lösungen und setzten diese direkt vor Ort um.
Dabei entstanden erste Strukturen für den neuen Garten am Trefftz-Bau – darunter ein Hochbeet mit einer Sitzgelegenheit aus Holz, ein automatisiertes Bewässerungssystem sowie kreative textile Elemente.
Der Community Garden ist nicht nur ein Ort zum Entspannen, sondern auch ein lebendiges Beispiel für nachhaltige Gestaltung und interdisziplinäre Zusammenarbeit an der HTWK Leipzig.
Mit dem Garten entsteht ein Raum für Begegnung, Praxis und nachhaltiges Denken – offen für alle Hochschulangehörigen. Weitere Aktionen und Mitmachmöglichkeiten sind bereits in Planung.
]]>In den vergangenen beiden Wochen wurden sowohl die Lüftungsanlage inklusiver aller Kanäle als auch die Sporthalle umfassend gereinigt.
Dies ist nicht selbstverständlich und unser Dank gilt dem SIB, der Firma HT Service bzw. dem Freistaat Sachsen, insbesondere Herrn Dorsten, die uns dies ermöglichen.
Weitere Baumaßnahmen – Eingangstür, Erneuerung von Fliesen und Silikonfugen, Folierung der kompletten Fenstersüdseite zur Verschattung – stehen noch aus und werden im laufenden Betrieb bis zum Semesterstart durchgeführt.
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Alle Leipzigerinnen und Leipziger können drei Wochen lang, auf ihren täglichen Wegen durch die Stadt, Radkilometer für ihr eigenes Team und unsere Stadt sammeln. Den Auftakt bildet die „Leipziger Radnacht“ am 29. August.
Im vergangenen Jahr hatten sich rund 19.000 Leipzigerinnen und Leipziger an der Aktion beteiligt und radelten mit mehr als 3,3 Millionen Kilometern auf den bundesweiten Platz 4 der Großstädte.
Unter dem Motto „Dein Team HTWK“ steigt auch die 2025 die Hochschule wieder gemeinsam aufs Rad!
Dann heißt es wieder: Kräftig in die Pedale treten, Kilometer sammeln und als Team zeigen, wie viel Energie in unserer Hochschule steckt.
Radnacht – Freitag, 29.08.2025
Treffpunkt: ab 18:00 Uhr vor dem Wiener-Bau der Fakultät Ingenieurwissenschaften (Wächterstraße 13, 04107 Leipzig)
Schon beim Start erwartet dich ein Highlight: Alle im HTWK-Team angemeldeten Personen erhalten vor Ort ein nagelneues Bio & Fair HTWK-T-Shirt – perfekt für die ersten Kilometer im Teamlook!
Stadtradeln – 29.08.2025 bis 18.09.2025
Kilometer für Kilometer sammeln wir gemeinsam - und das lohnt sich doppelt: Unter allen aktiven Teilnehmenden im HTWK-Team verlosen wir zwei Freikarten für die Heimspiele des SC DHfK Handball.
Melde dich jetzt im Team „HTWK Leipzig“ an: Team „HTWK Leipzig“ – stadtradeln.de/home
Work-Life-Portal: Deine Gesundheits-App immer dabei
Gesund bleiben, Energie tanken, Motivation finden - mit unserer kostenfreien Work-Life-App für alle HTWK-Beschäftigten geht das jederzeit und überall.
- Über 3.000 Video-, Audio- und Coaching-Einheiten
- Spannende Challenges
- Diamanten sammeln und gegen attraktive Gutscheine eintauschen
Alle Infos zur App findest du hier: htwk-leipzig.de – Work-Life-Portal
]]>Das Angebot richtet sich an Bachelorstudierende aus Deutschland in den Studienfächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Informatik ab dem zweiten Studiensemester. Masterstudierende sind leider nicht bewerbungsberechtigt.
Die Praktikumsdauer beträgt 10 bis 12 Wochen in den Frühjahr-/Sommermonaten 2026. Die Stipendiaten erhalten eine monatliche DAAD-Vollstipendienrate und einmalig eine Reisekostenpauschale (beides abhängig vom Zielland). Im Stipendium enthalten ist außerdem eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung sowie ein lokaler (Globalink) Mentor.
Bewerbungsverfahren für Praktika in Kanada:
- Online-Bewerbung vom 7. August bis 18. September 2025 über die Mitacs-Datenbank für Praktika
Weitere Informationen zur Sonderschiene Kanada (Bewerbung vom 7. August bis 18. September 2025) sowie zu den weiteren weltweiten Forschungspraktika (Bewerbung vom 15. Oktober bis 30. November 2025) finden Sie auf der RISE Weltweit Webseite.
]]>Das STIPT-Programm richtet sich insbesondere an Bachelorstudierende ab dem 4. Fachsemester und Studierende im Masterstudium der Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Informatik und Medien (Bereich Informatik) und Digitale Transformation. Der fachliche Fokus des aktuellen Aufrufs liegt auf Studierenden mit Interesse und Studieninhalten im Bereich Elektrotechnik, Mikroelektronik, Nanoelektronik, Werkstoffkunde, Mechatronik, Automatisierungstechnik, Robotik, Sensorik, Maschinenbau, Informatik, Chemie und Physik.
Das Programm ermöglicht einzigartige Einblicke in die hochmoderne Produktion und Forschung der Halbleiterindustrie in Taiwan. Zunächst absolvieren die Studierenden ein viermonatiges Kursprogramm an der National Taiwan University gefolgt von einem zweimonatigen Praktikum bei TSMC, einem weltweit führenden Unternehmen im Halbleitersektor.
Akademische Anerkennung:
Die aufnehmende taiwanischen Hochschule bestätigt die erreichten ECTS in einem Transcript of Records. Die geplante Anerkennung von Leistungen aus dem Auslandsaufenthalt (Studium und Praktikum) ist vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit dem zuständigen Koordinator oder der zuständigen Koordinatorin für internationale Beziehungen an der HTWK Leipzig zu klären.
Finanzielle Unterstützung:
Die ausgewählten Studierenden erhalten zusätzlich zu den jeweiligen Studien- und Programmgebühren der beteiligten taiwanischen Universitäten folgende finanzielle Unterstützung über STIPT für ihren Auslandsaufenthalt:
• 700 € pro Monat als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie
• 1.500 € als Zuschuss für die Reisekosten.
Der Aufenthalt in Taiwan wird im Zeitraum von Anfang Ende Februar/ Anfang März 2026 bis Mitte August 2026 stattfinden. Bewerbungen auf die noch freien Restplätze sind ab dem 1. September 2025 möglich. Das Bewerbungsformular, die Bewerbungsmodalitäten sowie alle wichtigen Informationen zum STIPT-Projekt finden Sie hier.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das LEONARDO-BÜRO SACHSEN (international.leosachsen@tu-dresden.de, Tel.: 0351 463 37688).
Digitale Infoveranstaltungen: Am 22. August 2025 und am 3. September 2025 jeweils um 13 Uhr bietet das LEONARDO-BÜRO SACHSEN Infoveranstaltungen (online) zum STIPT-Sommersemester 2026 Call an.
Das Leonardo-Büro Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das Leonardo-Büro Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Mit der Aufnahme in das Programm ist auch die Zusage verbunden, über den Auslandsaufenthalt hinaus von der Studienstiftung gefördert zu werden. Es handelt sich um ein Anschlussprojekt des Programms Metropolen in Osteuropa, das zwischen 2004 und 2025 durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung finanziert wurde. Finanziert wird es aus Mitteln des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
Sie planen ein Studiensemester, einen Forschungsaufenthalt oder sogar ein ganzes Masterstudium in Mittel-, Südost oder Osteuropa ab dem akademischen Jahr 2026/2027? Dann bewerben Sie sich jetzt auf das Metropolenprogramm. Die Stipendienleistung kann pro Jahr bis zu 35.000 EUR betragen. Das Stipendien-Programm richtet sich an Studierende aller Fächer. Es steht auch Bewerberinnen und Bewerbern offen, die bisher nur wenige oder noch keine Berührungspunkte mit den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas hatten.
Eine Bewerbung für das Programm ist bis zum 1. Oktober 2025 möglich.
Weitere Informationen zum Programmablauf und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf unserer Homepage. Beachten Sie bitte auch die Programm-FAQs.
Digitale Informationsveranstaltungen zur Bewerbung: Digitale Informationsveranstaltung: Donnerstag, 11. September2025, 17.00-18.00 Uhr, via Zoom
]]>Das Stipendium umfasst folgende finanzielle Leistungen:
- Studienkostenpauschale der Studienstiftung in Höhe von 300 €
- nach BAföG-Richtlinien berechnetes Lebenshaltungsstipendium von bis zu 855 € pro Monat
- ggf. Zuschüsse zu Kranken- und Pflegeversicherung
- Auslandspauschale in Höhe von 350 €
- Auslandszuschlag gemäß BAföG für Empfängerinnen und Empfänger des Grundstipendiums in Höhe von derzeit 100 €
- Reisekostenzuschuss in Höhe von bis zu 1.425 €
- Übernahme der Studiengebühren in China durch den China Scholarship Council
- vorbereitender Sprachkurs, durchgeführt durch die Universität Trier
Mit der Aufnahme in das China-Stipendien-Programm geht eine Aufnahme in die Studienstiftung einher, und die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden nach Ihrer Rückkehr aus China weiter durch die Studienstiftung gefördert.
Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2025. Weitere Informationen zum Programmablauf und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Webseite. Bitte beachten Sie auch die FAQs.
Digitale Infoveranstaltung:Mittwoch, 3. September 2025, 17.00 - 18.30 Uhr, Zoom-Link (Meeting-ID: 969 5828 6206, Kenncode: 141951)
]]>Ziel des Programmes ist es, die transatlantische Verständigung zu stärken und hochqualifizierte Nachwuchskräfte, die eine Tätigkeit im öffentlichen Sektor anstreben, zu fördern und miteinander zu vernetzen. Das Programm richtet sich an sich an Absolventinnen und Absolventen aller Fächer. Neben den Lebenshaltungs- und Reisekosten können in dem ERP-Stipendienprogramm Studiengebühren in Höhe von bis zu 50.000 USD übernommen werden.
Bewerbungsschluss ist der 15. September 2025. Mit der Aufnahme in die Programme geht auch eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes einher. Alle Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie auf der Webseite der Studienstiftung unter diesem Link.
Sie haben Fragen zum ERP-Programm? Dann nutzen Sie die virtuelle Informationsveranstaltung am 1. September 2025 (18:00-19:30 Uhr, Zoom-Link, Meeting-ID: 987 0457 2163, Kenncode: 543000), um mit aktuellen ERP-Geförderten und der Programmleitung ins Gespräch zu kommen.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an erp@studienstiftung.de.
]]>Am Montag starteten die Vorbereitungen, seit Dienstag wird gedreht. Nur drei Tage bleiben dem Team aus rund 25 Studierenden, um eine komplette Filmproduktion auf die Beine zu stellen. Am Freitag (22.08.) heißt es dann bereits: Leinwand frei für die Premiere in der „Kinobar Prager Frühling“.
Die teilnehmenden Studierenden konnten aus vier eingereihten Drehbüchern auswählen. Benjamin Hesse überzeugte mit „RAGE“. Darin geht es um Kim, eine Büroangestellte, die Frust und Wut im Alltag immer wieder in sich hineinfrisst, wegen nerviger Kollegen, kleiner Pannen und gesellschaftlichem Druck. In ihrem Kopf tobt der Lärm; nach außen wirkt sie ruhig, bis alles plötzlich aus ihr herausbricht.
„Die besondere Herausforderung liegt darin, innerhalb kürzester Zeit eine Geschichte in Kinoform zu bekommen“, sagt Tino Reiher Mitarbeiter an der Fakultät Informatik und Medien der Hochschule. Zusammen mit seinem Kollegen Sebastian Gomon hat er das Projekt 2023 initiiert. „Durch die Einschränkungen kann man nicht in jedes Detail behalten, muss aber trotzdem auf alles achten. Und schließlich geht es ja darum, dass die Studierenden die Abläufe bei einer Kinoproduktion kennenlernen und üben.“
Bei der "WM der menschenähnlichen Roboter“ in Peking kamen 280 Teams aus 16 Ländern zusammen, um sich auf der internationalen Bühne der Robotik-Entwicklung zu messen und zu zeigen, was derzeit technisch möglich ist.
Die Leipziger bekamen in Peking Unterstützung von einem anderen deutschen Team: den „Nao Devils“ von der TU Dortmund. „Zunächst haben wir alle Spiele – je zwei Mal 15 Minuten - ohne Gegentor gewonnen – bis zum Finale. Da waren die Chinesen der Qinghua-Universität Peking im Vorteil und konnten mit etwas Glück gewinnen“, sagt Tobias Jagla von den HTWK Robots.
„Was für großartige Zeiten! Harte Arbeit ist die Grundlage für jeden Erfolg, aber was uns zusätzlich passiert ist: Wir waren auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Unsere Kooperation mit Booster Robotics hat uns Zugriff auf die beste Roboterhardware in der Endanwenderpreisklasse gebracht. Das HTWK-Robots Team hat in phantastischer Arbeit unsere in mehr als einem Jahrzehnt gewachsene Software in wenigen Wochen auf die modernsten Booster Roboter portiert. Die daraus entstandenen Synergien haben uns weltweite Spitzenleistungen erbringen lassen - dabei hatten wir noch gar nicht die Zeit, alle Möglichkeiten der neuen Roboter zu testen“, so Jens Wagner, HTWK-Professor für mobile Robotik, einer der Betreuer der HTWK Robots.
Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit, betont: „Der Vizetitel in China unterstreicht erneut die seit Jahren exzellente Forschungs- und Entwicklungskompetenz der HTWK Leipzig und unserer Alumni im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik. Dabei geht es natürlich um viel mehr als Fußball: Bewegungsabläufe und räumliche Flexibilität zu koordinieren hat beispielsweise Potential für die Weiterentwicklung industrieller Anwendungen. Forschung in konkrete, zukunftsweisende Nutzung umsetzen ist deshalb eines der wichtigsten Ziele unserer Hochschule.“
]]>Vom 07. bis 10. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr Studienangebot vor und bietet Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen zum Thema Studieren zu erhalten: Welche Voraussetzungen brauche ich für ein Studium? Welcher Studiengang passt zu mir? Wie läuft das Studi-Leben so ab? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche beruflichen Perspektiven habe ich nach meinem Abschluss?
Die Anmeldung ist modulweise möglich, damitkann die Entscheidung den individuellen Interessen angepasst werden.
Zur Auswahl stehen zehn verschiedene Module wie beispielsweise Basics & Orientierung, Medien & Informatik, Mobile Communications, Medien & Informatik oder Bau & Architektur. Ganz neu sind dieses Jahr drei Module, die explizit für Mädchen und junge Frauen angeboten werden, z.B. zum Thema „Eisformen herstellen und Kunststoffe identifizieren“.
In der Veranstaltung „Architektur Insights – Einblicke in den Studiengang & Führung durch die Ateliers“ teilt eine Studentin wertvolle Erfahrungswerte zu ihrem Studienfach und zeigt, wie man als Studi den Creative Club oder die Holzbauwerkstatt nutzen kann. Die Verbindung von 3D-Animation und eigenen Bewegungsmustern wird im Workshop „Motion Capture: Wie funktioniert Bewegungserfassung? Testet aus, wie echte Personen in 3D-Welten animiert werden können“ vorgestellt.
Außerdem kann man den HTWK-Campus bei Führungen mit Studierenden kennenlernen oder in einem Workshop zur Studienorientierung seine eigenen Kompetenzen und Wünsche reflektieren und in Verbindung zu möglichen Studienbereichen bringen.
„Jedes Jahr freue ich mich auf die Ferienhochschule im Herbst – junge Menschen kommen freiwillig in den Ferien an die Hochschule und wollen Neues entdecken und die Welt des Studierens kennenlernen. Das ist eine tolle Atmosphäre mit vielen intensiven Gesprächen und spannenden Workshops. Jede und jeder kann sich genau das rauspicken, was für die individuelle Situation passt. Ich denke, dass macht das Format auch so wertvoll und besonders“, sagt Claudia Bothe, an der HTWK Leipzig zuständig für Studienorientierung.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – schnell sein lohnt sich! Nach der Veranstaltung gibt es Teilnahmezertifikate. Die Teilnahme ist kostenlos.
]]>Fast pünktlich um 19 Uhr war die gesamte Ausstellung fertig und die Prodekanin Professorin Dorothea Becker konnte die Schau eröffnen. Höhepunkt des Abends ist die Verabschiedung die AbsolventInnen. Hierfür überreichte der Studiendekan Professor Frank Schüler silberne für die BachelorabsolventInnen beziehungsweise goldene Bleistifte für die MasterabsolventInnen. In die Glückwünsche reihte sich der Fachschaftsrat mit farbenfrohen Blumen ein.
Zum Rundgang wird jedes Semester die gesamte Architekturetage im 4. Stockwerk des Lipsiusbaus der HTWK umgebaut. Das heißt, die Seminarräume, die Ateliers, der Hörsaal und weitere Räume werden für anderthalb Tage bespielt und sind für diesen Zeitraum für BesucherInnen geöffnet.
Der nächste Rundgang findet am 11. Februar 2026 des Wintersemesters 25/26 statt. Wir freuen uns darauf, wieder zahlreiche Alumni, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte willkommen zu heißen.
]]>Häußler konnte sich in dem Auswahlverfahren aus mehreren herausragenden Abschlussarbeiten durchsetzen. Nominiert waren Arbeiten, die ein breites thematisches Spektrum im Bereich der digitalen Transformation abdecken. Die Themen reichten dabei von Konzepten und Analysen zur Leistungsfähigkeit von Kommunikationsnetzen, Fahrzeugdiagnoseprotokollen und Funkschnittstellen über Sicherheitskonzepte für verteilte Systeme bis hin zu Large Language Models und Algorithmen zur Regelung von Motoren.
Mit seiner Arbeit untersuchte Häußler auf hohem ingenieurtechnischem und wissenschaftlichem Niveau untersuchte er den Einfluss einzelner autonomer Systeme und Netztypen auf die Effektivität der sogenannten ASPA-Validierung. Zur Bewertung dieser Effektivität entwickelte er unter Verwendung graphentheoretischer Methoden ein Modell des Internets, dessen Ergebnisse erfolgreich mit realistischen Praxisdatensätzen validiert wurden. Insgesamt wurden dabei mehr als 77.000 autonome Systeme analysiert. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der strukturellen Abhängigkeiten im Internet-Routing und unterstreicht die zentrale Rolle bestimmter Akteure im ASPA-Kontext.
Die Fakultät „Digitale Transformation“ der HTWK Leipzig leistet mit ihrer Ingenieur-Ausbildung und ihren Forschungsbeiträgen einen überaus wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Implementierung digitaler Prozesse und Geschäftsmodelle. Unternehmen, Behörden und Privathaushalte profitieren von den ausgezeichneten Ergebnissen der Hochschule in einem Themengebiet, das insbesondere in Deutschland noch Nachholbedarf aufweist.
Seit vielen Jahren verleihen die IfKom an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig den IfKom-Preis. Dem Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation ist es ein besonderes Anliegen, herausragende Master- und Bachelorarbeiten zu fördern und entsprechend zu bepreisen. Damit unterstreichen die IfKom die Notwendigkeit, junge Menschen von der besonderen Relevanz technischer Studiengänge zu überzeugen. Der Vertreter des Bundesvorstands des Verbandes, Dipl.-Ing. Peter Stöberl freute sich, Niels Fabien Häußler zu seinem Abschluss im Bachelorstudium und zu dem verliehenen Förderpreis beglückwünschen zu können.
Berufsverband Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom)
Der Verband ist ein Zusammenschluss von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudierenden sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
]]>Ebenfalls erfahren unsere Internationals über Beratungsangebote rund ums BAföG, Nebenjobs und die Anwendung des Studienportals und haben die Möglichkeit andere internationale Studierende beim gemeinsamen Kochen kennenzulernen. Highlight der Willkommenswochen ist die jährlich stattfindende Willkommensparty mit Pizza und Getränken am 06.10.2025.
Programm und Anmeldung hier
Für Updates & News am besten unsere Instagram-Seite für internationale Studierende folgen: https://www.instagram.com/htwkinternational/
]]>Seit April arbeiten die fußballbegeisterten Informatikerinnen und Informatiker der HTWK Leipzig zusätzlich mit neuen humanoiden Robotern der Firma Booster Robotics. Die Booster K1 Roboter sind größer als die Nao-Roboter, mit denen das Team seit 2009 in internationalen Wettkämpfen antritt. In der Standard Platform Liga standen die HTWK Robots seither an der Weltspitze im Roboterfußball. Zu den Höhepunkten gehört der Weltmeister-Titel 2018 sowie acht Vizeweltmeistertitel.
]]>Mit leckerem Eis und viel Austausch konnte der Unwetterwarnung ein Schnippchen geschlagen werden!
Der Community Campus Garten fand unter dem Motto “Partizipation pflanzen” statt und ist im Rahmen des Ansatzes Students as Partners gewachsen. Studierende und Lehrende konnten sich selbst und andere anhand der unterschiedlichen Spiele besser kennenlernen und durch Videos und Audios mehr über studentische Partizipation lernen.
Parallel gab es einen Workshop mit fünf Lehrenden, der eben diese Art der Lehrgestaltung auf Augenhöhe in den Fokus nahm.
Insgesamt waren knapp 150 Teilnehmende und Interessierte über den Tag verteilt an den verschiedenen Ständen, um sich auszutauschen, spielerisch auszutoben und mit Eistee und Speiseeis zu erfrischen!
An dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön an das Makers Lab für den tollen Eiswagen!
Im Rahmen unseres D2C2 Abschlusssemesters werden auch in den kommenden Wochen noch viele spannende Veranstaltungen stattfinden. Interessierte am Thema studentische Partizipation sind herzlich willkommen!
]]>Durch aktuelle Rest- und zusätzliche Mittel können wir eine weitere Bewerbungsphase anbieten: Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2025 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, HAW.international oder anderer DAAD-Stipendien, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2025 stattfinden bzw. beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. August 2025. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Eine Übersicht aller Stipendienprogramme finden Sie hier.
Folgende Neuerungen oder Änderungen in der Stipendiendatenbank erfolgten im Vergleich zur letzten Ausschreibung:
* Die „Wichtigen Stipendienhinweise“ wurden überarbeitet.
* Die webbasierte Bewerbungsanwendung im DAAD-Portal hat inzwischen in der Mehrzahl der Stipendienprogramme das frühere PDF-Bewerbungsformular abgelöst und erleichtert das Ausfüllen der Bewerbung deutlich.
Infos zu neuen Programmen
- Neu aufgenommen wurde das Programm HAW.International: Forschungsstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Gefördert werden Forschungsaufenthalte im Ausland während einer Promotion an einer deutschen HAW. Die Auslandsaufenthalte können zwischen einem und sechs Monaten betragen. Der Förderzeitraum kann zeitlich aufgeteilt werden und auch in verschiedenen Ländern stattfinden.
* Der Fristenticker auf der DAAD-Webseite informiert weiterhin über die aktuellen Bewerbungsfristen von Stipendienprogrammen für Auslandsförderungen.
Auswahlverfahren
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in den Ausschreibungstexten darauf aufmerksam gemacht, dass die Auswahlkommission zur Wahrung der Chancengerechtigkeitggf. besondere Lebensumstände, z.B. Krankheit, Behinderung, Erziehungs- oder Pflegezeiten, erforderliche Studienfinanzierung durch Erwerbstätigkeit, berücksichtigt. Dazu können die Bewerberinnen und Bewerber im letzten Freitextfeld der Bewerbung Angaben machen.
Alle Hinweise zu den Stipendien, den konkreten Bewerbungsprozessen und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD. Unter www.studieren-weltweit.de finden Interessierte Informationen und Erfahrungsberichte rund um das Thema studienbezogener Auslandsaufenthalt.
Es gelten folgende Bewerbungsfristen (Auswahl an Programmen, vollständige Übersicht unter www.auslands-stipendien.de):
Jahresstipendien für Bachelor- und Masterstudierende aller wissenschaftlichen Fächer (alle Zielländer außer ERASMUS+ Programmländer und Großbritannien)
- Andorra, Monaco, Schweiz: 30. September 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, San Marino, Vatikanstadt: 2. Dezember 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- Nord-, Osteuropa, Zentralasien, Südkaukasus: 30. September 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- USA, Kanada: 1. Oktober 2025 für Förderbeginn ab September 2026
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 18. September 2025 für Förderbeginn ab Februar/März 2026 und 18. März 2026 für Förderbeginn ab August/September 2026
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 11. September 2025 für Förderbeginn ab Februar/März 2026 und 19. Februar 2026 für Förderbeginn ab August/September 2026
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 19. Februar 2026 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2026 oder ab Februar/März/April 2027
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 11. September 2025 für Förderbeginn ab August/ September 2026
- Westeuropa, Iberische Halbinsel: 30. September 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- Südeuropa, Ostmitteleuropa, Südosteuropa, Türkei: 2. Dezember 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- Nord-, Osteuropa, Südkaukasus, Zentralasien: 30. September 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2026
- USA, Kanada: 1. Oktober 2025 für Förderbeginn ab September 2026
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 18. September 2025 für Förderbeginn ab Februar/März 2026 und 18. März 2026 für Förderbeginn ab August/September 2026
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 11. September 2025 für Förderbeginn ab Februar/März 2026 und 19. Februar 2026 für Förderbeginn ab August/September 2026
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 19. Februar 2026 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2026 oder ab Februar/März/April 2027
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 11. September 2025 für Förderbeginn ab August/September 2026
Chancen.Digital: Stipendien für ein digitales Masterstudium im Ausland (komplettes Masterstudium mit Abschluss an einer Hochschule im Ausland – komplett digital oder im Blended Learning Format)
HAW.International: Semesteraufenthalte, Abschlussarbeiten oder Praktika im Ausland für HAW-Studierende im Rahmen des Studiums
- 26.02.2025 für Stipendienbeginn zwischen Juli 2025 und Januar 2026
- 29.08.2025 für Stipendienbeginn zwischen Februar 2026 und Juli 2026
Im Rahmen der Praktikumsschiene B richtet sich die Frist nach dem jeweiligen Angebot.
RISE weltweit- Stipendien für Forschungspraktika
- RISE weltweit - Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften: 15. Oktober bis 30. November 2025 (Kanada: Ende September 2025)
Weitere Stipendienprogramme des DAAD, z. B. HAW.international Kongressreisen oder Sprache und Praxis in Japan finden Sie in der DAAD-Stipendiendatenbank.
]]>18. - 22. August 2025
Vernetzen. Gestalten. Wachsen.
Vernetze dich mit inspirierenden Frauen und nicht-binären Personen aus verschiedenen MINT-Studiengängen, gestalte gemeinsam mit ihnen einen grünen Begegnungsort an der HTWK und wachse durch verschiedene Weiterbildungs- und Austauschangebote!
Jetzt für die Summer School anmelden! (Frist: 31.07.2025)
Mentoring-Programm für Frauen und nicht-binäre Personen im Bachelorstudium eines MINT-Fachs
Wintersemester 2025/26
Du profitierst im Rahmen des Programms von einem individuellen Mentoring im Tandem sowie verschiedenen (über-)fachlichen Qualifizierungen und Austauschformaten:
- Workshops
- Impuls Sessions
- Peer Austausch
Jetzt für das Mentoring Programm anmelden! (Frist: 31.10.2025)
Female Scientist Network (FSN)
Im FSN kannst Du dich für eine geschlechtergerechte Hochschule einsetzen, dich auf deinem Weg in die Wissenschaft weiter qualifizieren, austauschen und und mitgestalten.
Was dich erwartet:
- Workshops!
- Keynotes
- Mentoring
- Austausch
- Aktionen für eine geschlechtergerechte Hochschule
Du hast Ideen oder Wünsche für Themen? Wir freuen uns über deinen Input!
Weitere Informationen zum FSN.
Die Fotos sind bei einer Infoaktion am 15. Juli 2025 vor der Hochschulbibliothek entstanden, bei der es kostenloses Eis für die Studierenden gab.
Der Eiswagen wurde in der Ferienhoschule für Girls* gestaltet. Danke an das MakersLab für die Ausleihe!
]]>Mit Beginn jedes Wintersemesters im Oktober starten mehr als 6.000 Studienanfänger und -anfängerinnen gleichzeitig, aus dem In- und Ausland. Sie suchen kurzfristig eine bezahlbare Unterkunft – was auf demangespannten Leipziger Wohnungsmarkt sehr schwierig ist. Ohne eine passende Unterkunft ab Oktober können viele ihr Studium nicht aufnehmen oder müssen es sogar abbrechen.
Besonders betroffen sind internationale Studierende, die meist ohne bestehendes Netzwerk anreisen. Genau hier setzt unser Projekt RaumTeiler an: Wir suchen Leipzigerinnen und Leipziger - auch Hochschulmitarbeitende - die ein freies Zimmer (mindestens 9 m²) zur Verfügung haben. Sie können ab Oktober junge Studierende vorübergehend bis mindestens Ende des Jahres oder bis Ende März 2026 aufnehmen – zu einem studierendenfreundlichen Preis – und ihnen so den Start in Leipzig erleichtern.
Eine Win-win-Situation: Wohnraum, der sonst leer stünde, wird sinnvoll genutzt, und die Studierenden finden ein Zuhause für ihren Studienbeginn. Gleichzeitig profitieren Gastgebende vom interkulturellen Austausch oder von Unterstützung im Alltag, etwa
beim Einkaufen oder im Garten.
Wie funktioniert RaumTeiler?
Interessierte melden ihr freies Zimmer beim Projekt an – gern schon jetzt. Das Studentenwerk Leipzig vermittelt passende Studierende, unterstützt bei Fragen und
stellt auf Wunsch Musterverträge bereit. Der Mietvertrag wird direkt zwischen den Gastgebenden und den Studierenden geschlossen. Das Projekt will sich als wichtige Maßnahme zur Entlastung des Wohnungsmarktes und zur Förderung der Chancengleichheit etablieren. Leipzig zeigt damit auch Gesicht als weltoffene und
studierendenfreundliche Stadt.
Kontakt für Fragen und nähere Informationen:
Celina Bohmann
+49 1761 96 59 639
raumteiler@studentenwerk-leipzig.de
Anmeldung bis 31. August möglich
Beim diesjährigen Workshop on e-Learning werden Ergebnisse aus der Lehre aus dem gesamten Bundesgebiet präsentiert. Die Tagung bietet für Lehrende aller Hochschulen, für Studierende und auch für Unternehmensvertreterinnnen und -vertreter, die am Thema e-Learning interessiert sind, eine großartige Gelegenheit, sich zu vernetzen und neueste Erkenntnisse mit anderen zu teilen. Eine Anmeldung zum Workshop ist noch bis zum 31. August 2025 über das Formular auf der Website möglich.
Am 15. September nachmittags findet die Preconference statt, die zugleich das Abschlussevent des Projektes “Feedback-basiertes E-Assessment in MINT” ist. Am Abend des 15. September lädt das Konferenz-Dinner zum Austausch ein. Zu beiden Veranstaltungen kann sich im Formular für den Workshop on e-Learning angemeldet werden.
Zum Workshop on e-Learning
Der Workshop on e-Learning ist eine Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Hochschule Zittau/Görlitz und wird abwechselnd an einer der Hochschulen ausgerichtet. Dieses Jahr findet er bereits zum 23. Mal statt. An der HTWK Leipzig wird der Workshop on e-Learning seit 2023 von Andreas Thor, Professur für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning an der Fakultät für Digitale Transformation, geleitet.
]]>„Wir freuen uns sehr, dass unsere Studierenden sich für das reflektierte Ehrenamt engagiert und unsere internationalen Studierenden großartig freiwillig unterstützt haben“, sagte Xu Xiao, die Kontaktperson für das Buddyprogramm vom Dezernat Studierendenangelegenheiten.
Nicht zuletzt möchten wir uns nochmals herzlich bei allen Buddys für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Begleitung und Einführung der neu immatrikulierten internationalen Studierenden bedanken!
Wir wünschen Euch und allen Mitgliedern der HTWK Leipzig eine erfolgreiche Prüfungsphase!
Gut zu wissen: Das Buddyprogramm für das Wintersemester 2025/26 wird im September 2025 beginnen. Bis dahin haben alle HTWK-Studierenden noch die Chance, an diesem Programm mitzumachen. Hier ist der Link zur Anmeldung.
]]>„Kürzere Wege zu einer qualitativ hochwertigen Studien- und Berufsberatung gibt es nicht“, stellt Sandra Heinich, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit Leipzig, fest.
Die einstündigen Beratungen finden zwei-wöchentlich an Donnerstagen in den geraden Kalenderwochen von 9.00 bis 11.00 Uhr im Trefftz-Bau in Raum TR B 147 statt.
Dies gilt auch für vorlesungsfreie Zeiten.
Studierende, die sich beruflich neu orientieren oder konkrete Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt wünschen, können sich über folgenden Link für ein einstündiges Beratungsgespräch, auf Wunsch auch online oder telefonisch, anmelden: https://eveeno.com/deine_berufsberatung.
Offene Sprechstunde
Ohne Voranmeldung können Studierende im Anschluss an die terminierten Beratungen von 11.00 bis 12.00 Uhr in die offene Sprechstunde kommen. An folgenden Daten (abzüglich Feiertage) ist das Berufsberatungs-Team für Sie da: 24.07., 07.08., 21.08., 04.09., 18.09.
Die Beratung kann auch online oder telefonisch stattfinden.
Bitte achten Sie auch auf den Veranstaltungskalender der HTWK: die Sprechstundentermine sind dort einzeln auffindbar.
]]>Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN fördert über das Erasmus+ Programm Praktika mit einer Dauer von zwei bis zwölf Monaten in den Erasmus+ Programmländern in Europa und in Erasmus+ Partnerländern außerhalb Europas. Detaillierte Informationen zu den Förderbedingungen, der Vorbereitung und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Webseite des LEONARDO-BÜROS.
Voraussetzungen für eine Förderung sind u. a.
- die Immatrikulation an der HTWK Leipzig
- Praktikumsdauer: mindestens zwei bis maximal zwölf Monate
- inhaltlicher Bezug des Praktikums zum Studium (sowohl bei Pflicht- als auch freiwilligen Praktika)
Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN bietet Beratung zur Vorbereitung und Durchführung des Praktikums. Auf Anfrage können Kontaktdaten von Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.
Erasmus+ Förderung (Programmländer innerhalb Europas)
Die Erasmus+ Förderung für ein Praktikum liegt zwischen mtl. 640 und 750 Euro (abhängig vom Zielland, Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten) zzgl. möglicher Sonderzuschüsse (Top ups). Die genaue Förderdauer kann im Rahmen der Einzelprojekte auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden, z. B. 120 Tage.
Erasmus+ Förderung (Partnerländer außerhalb Europas)
Für Praktika außerhalb der Europäischen Union liegt Aufenthaltspauschale bei monatlich 700 Euro (Ausnahme Großbritannien und Schweiz 750 Euro/Monat) zzgl. einer distanzabhängigen Reisekostenpauschale und möglichen Sonderzuschüssen. Die genaue Förderdauer kann im Rahmen der Einzelprojekte auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden, z. B. 120 Tage.
Bewerbung für Erasmus+ Förderung (Programmländer innerhalb Europas)
Die Bewerbung für die Erasmus+ Praktikumsförderung für Praktika innerhalb Europas erfolgt ganzjährig über das Onlineportal Mobility-Online des LEONARDO-BÜROS SACHSEN. Um eine Auszahlung des Stipendiums vor Beginn des Praktikums zu gewährleisten, sollte die Bewerbung drei Monate vor Beginn des Praktikums vollständig eingereicht sein. Spätere Bewerbungen müssen spätestens einen Tag vor Förderbeginn eingegangen sein. Auszahlungen finden dann ggf. während des Praktikums statt. Graduierte bewerben sich im letzten Studiensemester. Das Graduiertenpraktikum findet dann innerhalb von 12 Monaten nach dem Studienabschluss statt.
Bewerbung für Erasmus+ Förderung (Partnerländer außerhalb Europas inkl. Großbritannien und Schweiz)
Die Bewerbung für die Erasmus+ Praktikumsförderung für Praktika außerhalb Europas erfolgt in festgelegten Bewerbungsphasen über das Onlineportal Mobility-Online des LEONARDO-BÜROS SACHSEN.
Für das Projekt 2025 gelten folgende Bewerbungsphasen:
01.07.2025 – voraussichtlich 31.08.2025 und 01.01.2026 – voraussichtlich 28.02.2026
Kontakt für Rückfragen und Kontaktdaten zu Unternehmen
Programmländer innerhalb Europas: auslandspraktikum.leosachen@tu-dresden.de
Partnerländer außerhalb Europas (inkl. Großbritannien und Schweiz): placement.leosachsen@tu-dresden.de
Hintergrund: Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN ist eine hochschulübergreifende Serviceeinrichtung mit Sitz an der TU Dresden. Als sächsische Kontaktstelle Hochschule-Wirtschaft und als internationales Projekt- und Praktikumsbüro für 12 sächsische Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien konnte sich LEOSACHSEN erfolgreich etablieren. Das Büro unterstützt Studierende und Personal der teilnehmenden Hochschulen in ihren Bemühungen um einen Auslandsaufenthalt beratend und finanziell über verschiedene Projekte und Bildungsprogramme.
]]>Die Forschenden und Mitarbeitenden aus den rund 30 Forschungs-, Lehr- und Studienbereichen der HTWK Leipzig boten damit wieder ein vielfältiges und interessantes Programm. Dieses war Teil der insgesamt fast 700 Einzelveranstaltungen, zu denen die 55 beteiligten Forschungseinrichtungen der Stadt Leipzig am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften einluden – ein neuer Rekord! Über das gesamte Stadtgebiet hinweg konnten sich die Besucherinnen und Besuchern mit Themen wie Künstlicher Intelligenz, Klimawandel, Energiewende, Medizin, Gesellschaft und Kultur beschäftigen.
]]>Bevor ich mein Studium an der HTWK Leipzig begonnen habe, studierte ich zunächst in Köln. Mit dem Wunsch, mein Wissen zu vertiefen und mich persönlich weiterzuentwickeln, entschied ich mich, mein Studium in Leipzig fortzusetzen und den Master zu absolvieren. Besonders überzeugt haben mich die Profillinien in meinem Studiengang an der HTWK – deshalb habe ich mich auf den Schwerpunkt Bibliothekspädagogik spezialisiert.
Welches Erlebnis/welche Erfahrung im Studium hat Sie nachhaltig geprägt?
Eine prägende Erfahrung während meiner Studienzeit war meine Mitarbeit im Hochschulsportzentrum der HTWK. Dort war ich als wissenschaftliche Hilfskraft für Social Media tätig und habe parallel Kurse als Übungsleiterin betreut. Diese Arbeit hat mir nicht nur wertvolle Praxiserfahrungen ermöglicht, sondern auch meine Begeisterung für Teamarbeit und Bewegung gestärkt. Das HOZ war für mich mehr als nur ein Arbeitsplatz – es wurde zu einem Ort der Begegnung, des Lernens und der Weiterentwicklung. Bis heute bin ich dem Hochschulsport treu geblieben und weiterhin als Übungsleiterin aktiv.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es kaum – jeder Tag bringt neue Aufgaben und Abwechslung, was die Arbeit besonders spannend macht. Oft beginnt mein Tag mit Anrufen oder Rückfragen der Auszubildenden, die ich betreue. Danach widme ich mich E-Mails, insbesondere zu Themen rund um Praktika und Ausbildungsinhalte. Zwischendurch unterstütze ich unsere studentischen Hilfskräfte und beantworte ihre Anliegen. Wenn es der Arbeitsalltag erlaubt, bin ich zudem in der Medienbearbeitung tätig und katalogisiere Aufsätze oder Dissertationen von Universitätsangehörigen.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer jetzigen Tätigkeit?
Besonders schätze ich den regelmäßigen Austausch mit meinen Kolleg:innen und die enge Zusammenarbeit. Ein besonderes Anliegen ist mir zudem die Betreuung unserer Auszubildenden – hier kann ich mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben und so zur Ausbildung der nächsten Fachkräfte beitragen. Es ist schön zu sehen, wie sie sich weiterentwickeln und ihren eigenen Weg finden.
Welchen Ratschlag würden Sie Studierenden Ihres Faches aus heutiger Sicht geben?
Pflegt den Kontakt zu Kommiliton:innen und Wegbegleiter:innen – auch über das Studium hinaus. Viele Erfahrungen und Herausforderungen teilt ihr mit anderen, und genau dieser Austausch kann später wertvoll sein – sei es beruflich oder persönlich.
Sie können Frau Brühl zu den Themen Bibliotheken und Social Media auf Instagram (@biblionatio) kontaktieren.
]]>Nach der Begrüßung durch den Dekan, Prof. Oliver Crönertz, richtete sich Prof. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management und amtierender Prorektor für Bildung an der HTWK Leipzig, mit einem Grußwort an das Auditorium. Als Vertreter der Praxispartner war Felix Elflein von ECS gekommen, die in diesem Jahr erstmalig einen Masterabsolventen an der FDIT feiern konnten.
]]>Das Internationale Café bietet die ideale Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.
Für das Sommersemester 2025 sind folgende Events geplant:
02.07. Spieleabend & Karaoke
06.08. Volleyball
03.09. Grillparty
01.10. Surprise-Event
Interessierte können auf dem Instagram-Kanal der internationalen Studienangelegenheiten der HTWK (htwkinternational) auf dem Laufenden bleiben und weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden.
]]>Gastwissenschaftler Ph.D. Joan Larrahondo konzentriert sich in seiner Forschung auf Themen der Geo- und Umwelttechnik. Er beschäftigt sich unter anderem mit Bergbauabfällen, Mülldeponien, gashaltigen Böden, Schadstoffbarrieren, hydrophoben mineralischen Oberflächen und oberflächennaher geothermischer Energie. Larrahondo unterrichtet an seiner Heimatuniversität Kurse in Bodenmechanik, Geotechnik, Umweltgeotechnik sowie Ingenieurgeologie.
Die Pontificia Universidad Javeriana, eine Privatuniversität, welche bereits 1623 gegründet wurde und zu den ältesten sowie renommiertesten Universitäten Südamerikas zählt, besteht aus 18 Fakultäten und bietet mehr als 200 Studiengänge, unter anderem in den Bereichen Medizin, Ingenieurwesen, Architektur, Theologie, Jura und Sozialwissenschaften, an. Darüber hinaus verfügt die Pontificia Universidad Javeriana über eine starke Forschungskultur.
]]>Daher unterstützt sie auch diese Ausschreibung: Wer im Studienjahr 2026/2027 an einer Hochschule in den USA für ein oder zwei Semester auf Masterniveau studieren möchten, kann sich bis zum 2. September 2025 um ein Fulbright-Studienstipendium bewerben.
Folgende Stipendienoptionen sind möglich:
Track A zum Studium an einer Fulbright-Netzwerkuniversität
Fulbright-Netzwerkhochschulen gewähren deutschen Fulbright-Stipendiatinnen und -stipendiaten Studiengebührenerlasse (Tuition Reduction or Waiver). Die jeweiligen Konditionen finden Sie in den Portfolios der verschiedenen Netzwerkuniversitäten. Fulbright Germany finanziert die Lebenshaltungskosten mit $13.800 für vier Monate bzw. $31.000 für neun Monate.
Track E zum Studium bei freier Wahl der Gasthochschule (Free Mover) oder im Rahmen des bilateralen Austauschprogramms Ihrer Hochschule, wenn keiner der anderen Tracks zutrifft,
Fulbright Germany finanziert die Lebenshaltungskosten und anteilige Studiengebühren mit $13.800 für vier Monate bzw. $31.000 für neun Monate.
Die weiteren Stipendienoptionen Track B bis Track D sind für HTWK-Studierende nicht möglich. Bewerberinnen und Bewerber müssen sich für einen der möglichen Tracks entscheiden. Mehrere Bewerbungen sind nicht zulässig.
Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich Studierende und kürzliche Absolvierende (bis zu zwei Jahre nach Abschluss zum Zeitpunkt der Bewerbung) aller Fächer der staatlich anerkannten Hochschulen. Bitte berücksichtigen Sie die Hinweise zu den Bewerbungsvoraussetzungen. Die Stipendienangebote richten sich an leistungsstarke, fachlich hervorragende Studierende, die mit ihrem Engagement zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen wollen. Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, die exzellente Studienleistungen erbracht haben, sind somit herzlich zur Bewerbung eingeladen. Die Achtung der Chancengleichheit und Förderung von Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Fulbright Germany ermutigt daher nachdrücklich alle Studierenden, insbesondere auch Erstakademikerinnen und Erstakademiker sowie erwerbstätige Studierende, die das oben genannte Leistungskriterium erfüllen, sich für Fulbright-Stipendien zu bewerben, insbesondere Menschen, die noch keine Möglichkeit hatten, längere Zeit in den USA zu verbringen.
Weitere Bewerbungsvoraussetzungen
- Deutsche Staatsangehörigkeit
- Überzeugende akademische und persönliche Motivation
- Aktives zivilgesellschaftliches Engagement (bzw. notwendige Erwerbstätigkeit)
- Gute bis sehr gute Noten
- Englische Sprachkenntnisse (für Fulbright ist kein Nachweis erforderlich. Bitte klären Sie mit Ihrer Gasthochschule deren Zulassungsvoraussetzungen)
- Ein Bachelor-Abschluss muss spätestens zwei Wochen vor Programmstart (August/September 2026) vorliegen. In Studiengängen mit Abschluss Diplom, Magister oder erstem Staatsexamen sind mindestens sechs erfolgreich abgeschlossene Fachsemester vorzuweisen. Studierende, die bereits einen Masterabschluss o.Ä. besitzen, können sich nicht bewerben.
- Sicherstellung der ggf. notwendigen Eigenfinanzierung für Lebenshaltungskosten, Studiengebühren (Tuition und Fees) und Campus-Krankenversicherung, für den Fall, dass die Universität die durch Fulbright finanzierte Krankenversicherung ASPE nicht akzeptiert. Der Nachweis der ggf. erforderlichen Eigenfinanzierung (siehe Kostenübersicht US-Hochschulen) ist zur Ausstellung des Stipendienvertrages und Visums erforderlich.
Bewerbungsverfahren
Die Bewerbung erfolgt über das Fulbright Germany Online-Portal. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Online-Bewerbung. Bewerbungsfrist ist der 2. September 2025. Alle Hinweise zum Stipendium und den Bewerbungsinformationen, Hinweise zu den Antragsunterlagen und Kontaktdaten für Rückfragen finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Save the Dates – Digitale Infoveranstaltungen:
Q&A zum Stipendium
Alles Wichtige zur Bewerbung, zum Auswahlverfahren und zu den Förderinhalten.
Datum: Dienstag, 8. Juli 2025, 12:00 – 13:30 Uhr
Registrierung
Infosession mit US-Netzwerkuniversitäten
Lernen Sie die Netzwerkuniversitäten kennen und erhalten Sie wertvolle Informationen zum Studienangebot vor Ort.
Datum: Donnerstag, 10. Juli 2025, 16:00 – 18:00 Uhr
Registrierung
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
]]>Folgende Ziele sind noch möglich:
University of Sussex | England | Juli für EU-Bürger*innen
James Cook University Singapore | Singapur | 31.07.2025 (Trimester 3)
Curtin University Singapore | Singapur | 15.07.2025 (Trimester 3)
Royal M. Institute of Technology Vietnam | Vietnam | 19.07.2025 (Trimester 3)
Deakin University | Australien | 30.08.2025 (Trimester 3)
University of Newcastle | Australien | auf Anfrage bei IEC ggf. noch möglich
Universidad Veritas| Costa Rica | 3 Monate vor Studienstart
Hawai'i Pacific University | USA | Rolling Admission (sprechen Sie IEC an!)
University of California Los Angeles | USA | 15.08.2025 (Quarter 1)
Weitere Informationen zur Last Minute Bewerbung finden Sie auf der IEC-Webseite.
Außerdem bietet IEC Online am 24. Juli 2025 um 16:00 Uhr das Info-Webinar„Early Birds: Erste Planungsschritte fürs Auslandsstudium 2026“ an. Die Anmeldung zum Webinar erfolgt über die IEC-Webseite.
Hintergrund
IEC ist eine offizielle Universitätsvertretung von über 100 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden einen zertifizierten und kostenlosen Informations- und Bewerbungsservice rund ums Free Mover-Auslandsstudium von der Bewerbung bis zur Einschreibung.
Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>„Steinzeit forever“ (bis 09.07. in der Hochschulbibliothek) beleuchtet die uralte Beziehung zwischen Mensch und Stein und zeigt, welche geologischen Eigenschaften wir uns bis heute zu Nutze machen und wie vielfältig die Welt der Steine unsere Fantasie anregt.
In der Schau „Wir bitten zu Tisch – Eine Ausstellung über das Zelebrieren“ (bis 09. 07. im Lipsius-Bau, Karl-Liebknecht-Str. 145, Raum Li 312) geht es um Traditionen, die bis heute aktuell sind. Gerade in Zeiten von Fast Food schafft das gemeinsame Essen und feine Dinieren nachhaltige und wertvolle Erlebnisse.
„Alle Ausstellungsprojekte entstehen im Modul ‚Museumausstellungen‘ des Studiengangs Museologie, in dem die Studierenden wesentliche Planungsschritte von der Idee bis zur Realisation einer objektbezogenen Ausstellung erproben. Alle Teams können ihre Themen selbst wählen und werden dabei angeregt, sich mit der Bedeutung von Objekten, die uns im Alltag umgeben, auseinanderzusetzen. Was sich immer dabei offenbart, sind Facetten des Alltags, Gedanken über Artefakte und immer auch diskutierenswerte Ansichtssachen“, so Prof.in Gisela Weiß, die die Reihe initiiert hat und die Studierenden seit vielen Jahren intensiv begleitet.
Weitere vier Ausstellungen den Sommer über
… widmen sich „Haarigen Angelegenheiten“ (14.07.-27.07. Li 312), (Hand-)Taschen und ihren Geschichten („Alltag im Griff“, 14.07.-27.07., HTWK-Bibliothek), der Farbe Pink („Knallig. Kitschig. Kontrovers“, 31.07.-14.07., Li 312) und „Magischen Frauen“ („Hex Hex“, 31.07.-14.08., HTWK-Bibliothek).
Die studentischen Ausstellungsteams bieten auch Führungen an.
]]>Für die sächsischen Studentenwerk insgesamt ist dies eine extrem wichtige und positive Entwicklung. Die Geschäftsführerin des Studentenwerk Chemnitz-Zwickau und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft der sächsischen Studentenwerke Anja Schönherr sagt dazu: „Wir sind sehr erleichtert über die heute mit dem Doppelhaushalt 2025/2026 beschlossenen Zuschüsse, welche nun höher als zunächst im Regierungsentwurf vorgesehen ausfallen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen die Studierenden uns als zuverlässige Partner,“ so Anja Schönherr, Sprecherin der sächsischen Studentenwerke. „Mit unseren umfangreichen Angeboten an preiswertem Wohnraum, günstiger Verpflegung, Kinderbetreuung, Studienfinanzierung und psychosozialer Beratung ermöglichen wir den Zugang zu akademischer Bildung unabhängig von Herkunft und finanzieller Situation des Elternhauses. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass wir diese Leistungen aufrechterhalten und die sächsischen Studierenden auch zukünftig vielfältig unterstützen können - den Abgeordneten des sächsischen Landtages, dem Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und nicht zuletzt auch den Studierenden selbst, die – getragen durch die KSS und die lokalen Studierendenvertretungen - engagiert für die sächsischen Studentenwerke eingetreten sind.“
Die nun beschlossenen zusätzlichen Mittel leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der Finanzierungslücke, die infolge stark gestiegener Personal-, Energie- und Sachkosten in den vergangenen Jahren entstanden ist.
Der ursprünglich geplante Doppelhaushalt sah zwar eine Erhöhung des Landeszuschusses für den laufenden Betrieb von 12,85 Mio. Euro auf 13,5 Mio. Euro für alle Studentenwerke vor, blieb damit aber deutlich unter den Kostensteigerungen der letzten Jahre. Gleichzeitig wurden über die Bund-Land-Fördermittel Junges Wohnen hinaus keinerlei Mittel für neue Investitionen bereitgestellt. Die erheblichen Investbedarfe wären auch nicht durch das Bundesprogramm Junges Wohnen gedeckt worden. Dieses Programm ist wichtig und leistet einen Beitrag zur Stabilisierung der Wohnplatzkapazitäten, deckt die Bedarfe aber nicht komplett. Für die Sanierungsbedarfe in den Mensen steht dieses Programm gar nicht zur Verfügung. Damit standen die sächsischen Studentenwerke vor unlösbaren Aufgaben.
Insbesondere in Dresden stand die soziale Infrastruktur für Studierende auf der Kippe. Bereits im März hatte das Studentenwerk Dresden auf die daraus resultierenden Risiken für zentrale Leistungsbereiche hingewiesen – insbesondere in der Hochschulgastronomie, der sozialen Wohnraumversorgung sowie bei der Beratung. Eine Einschränkung oder gar Schließung wichtiger Angebote war nicht mehr ausgeschlossen.
Um das bestehende Dienstleistungsangebot zumindest kurzfristig abzusichern, wurden in den vergangenen Monaten intensive Gespräche mit den Studierendenvertretungen geführt. In der Verwaltungsratssitzung vom 8. Mai 2025 wurde daraufhin eine befristete Erhöhung des Semesterbeitrags um 15 Euro beschlossen – insbesondere zur Deckung des gestiegenen Bedarfs in der psychosozialen Beratung und der Sozialberatung sowie zur Stabilisierung des Defizits in der Hochschulgastronomie. Damit stieg in Dresden der halbjährlich fällige Semesterbeitrag für das Studentenwerk auf einen Wert von 112,73 Euro.
„Die Haushaltsentscheidung ist ein wichtiges Signal für die soziale Infrastruktur an den Hochschulstandorten. Wir danken den Fraktionen, die sich für eine Mittelerhöhung eingesetzt und dieser zugestimmt haben. Parteiübergreifend wurde damit gezeigt, dass die Belange der Studierenden ernst genommen und unterstützt werden“, erklärt Michael Rollberg, Geschäftsführer des Studentenwerks Dresden. „Auch wenn die Verteilung der zusätzlichen Mittel noch offen ist und das Defizit durch die zusätzlichen Mittel auch nicht vollständig gedeckt werden kann, gibt uns dieser finanzielle Schritt wichtige Stabilität für die kommenden Monate“, so Rollberg weiter. „Er schafft den Rahmen, akute Einschnitte abzuwenden und begonnene Maßnahmen zur Sicherung unseres Angebots fortzuführen.“
]]>Ziel des Treffens war es, die Grundlagen für eine mögliche zukünftige Partnerschaft zwischen der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) der HTWK Leipzig und der School of Economics and Management der HUST zu schaffen. Im Fokus standen der Austausch zu potentiell gemeinsamen Interessen in den Bereichen Internationalisierung sowie zu Möglichkeiten eines zukünftigen Austauschs von Studierenden und Lehrenden.
Professor Axel Klarmann, Prorektor für Bildung, begrüßte die Delegation und betonte das große Interesse der Hochschule am internationalen Austausch, auch und insbesondere mit Partnern in Vietnam, nicht nur aufgrund der langjährigen Kooperationsbeziehungen Leipzigs mit dem asiatischen Land. Begleitet wurde der Besuch von Professor Bodo Sturm, der als Studiendekan für International Management Bachelor (IMB) die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der FWW vorstellte, sowie Professorin Cornelia Manger-Nestler als Koordinatorin für Internationale Beziehungen der Fakultät, Professor Lutz Maicher und Silke Mühl vom Akademischen Auslandsamt. Während des Besuches erhielten die Gäste aus Vietnam einen umfassenden Einblick in die Lehr- und Forschungsaktivitäten der Hochschule und ebenso einen Eindruck von den infrastrukturellen Gegebenheiten.
Beide Seiten äußerten ihr Interesse am Aufbau einer vertieften Zusammenarbeit – insbesondere im Bereich des Studierenden- und Lehrendenaustauschs, finanziert über das Erasmus+ Programm der Europäischen Union oder den Deutschen Akademischen Austauschdienst. Dabei ist insbesondere der Studiengang IMB von Bedeutung, in dem überwiegend auf Englisch gelehrt wird. Der Besuch stellt damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer künftigen Hochschulpartnerschaft dar. Vereinbart wurde die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung. Die HTWK Leipzig freut sich auf den weiteren Austausch mit der HUST und mögliche gemeinsame Initiativen, die perspektivisch auch zur Internationalisierung der Lehre beitragen.
]]>Mit erhobenem Glas eröffnete Franziska Amlung, Ansprechpartnerin für Hochschuldidaktik der HTWK und Organisatorin, pünktlich um 12 Uhr am 25.06.2025 im Foyer des Nieper-Baus das Event. Das reichhaltigen Suppenbuffet reichte von Chili con Carne bis hin zu vegetarischer Lauchcremesuppe. Entlang der Glasfront des Nieper-Baus waren sechs Info-Stände zum Thema digitale Barrierefreiheit in Forschung und Lehre aufgebaut, an denen Expertinnen und Experten darauf warteten, ihre Expertise weiterzugeben. Die Veranstaltung, die mit mehr als sechzig Gästen, Lehrenden und Studierenden, sehr gut besucht war, bot neben verständlich aufbereiteten Informationen Raum zum Austausch. Unter den zahlreichen Besuchenden, die zwischen 12 und 13:30 Uhr die Veranstaltung in ihrer Mittagspause besuchten, befand sich auch der Prorektor für Bildung der HTWK, Professor Axel Klarmann.
Neben Mitarbeitenden und Lehrenden der HTWK, die über digitale Barrierefreiheit informierten, trugen auch Expert:innen des Deutschen Zentrums für barrierefreies Lesen, der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen und der TU Dresden an den insgesamt sechs Ständen zu dem vielfältigen Informationsangebot bei.
]]>https://sport.htwk-leipzig.de/download/get/id/413
Die Einschreibung startet ab Mo, 30.06.25.
Viel Spaß –
Dein HOZ Team!
]]>Update: Rückblick auf den Firmenlauf im Blog der HTWK Robots
Die HTWK Robots liefern die Künstliche Intelligenz, die „Booster“ – der Name ist angelehnt an den Hersteller Booster Robotics – sicher und schnell ins Ziel bringt. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft im Roboterfußball im Juli in Brasilien läuft er sich beim Leipziger Firmenlauf schon mal warm. Ausgestattet mit Innovationen aus KI und Robotik macht der Leipziger Tempo – bergab, bergauf, auf unebenem Untergrund, mit Ausfallschritten und mit autonomer Navigation von Hindernissen.
„Laufen ist kein starres Bewegungsmuster, sondern ein dynamisches Gleichgewicht und damit eine große Herausforderung – wie auch für Kleinkinder, die laufen lernen. Genau das haben wir Booster mit Hilfe massiver Simulationen beigebracht“, erklärt Tobias Jagla, Doktorand im HTWK-Robotikteam. „Es ist faszinierend zu sehen, wie präzise der Roboter auf jede Unebenheit reagiert.“
Für einen extra Boost hält der Code der HTWK Robots sogar einen Sprintmodus bereit, in dem ein besonderes künstliches neuronales Netz alles aus der Hardware herausholt. Möglich ist das durch hunderttausende Trainingsstunden in der Simulation, mit der die HTWK Robots dem Roboter virtuell beibringen, wie er auch unbekanntes Terrain meistert. Das gelingt unter anderem mit einem 3D-Kamerasystem aus zwei koordinierten Kameras – damit kann räumliche Tiefe wie mit menschlichen Augen wahrgenommen werden. Modernste Kommunikationsschnittstellen garantieren eine stabile Verbindung zu anderen Robotern oder seinen menschlichen Kollegen.
„Im Booster steckt nicht nur Bewegung, sondern auch Systemdenken: Echtzeitdaten, KI-Verarbeitung und Kommunikation greifen hier auf engstem Raum ineinander“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Dekan der Fakultät für Digitale Transformation. „Solche Projekte machen angewandte Informatik lebendig – und sichtbar.“
Dank des Codes, den die HTWK Robots programmiert haben, und mit datengetriebenem Training bewegt sich der Roboter flüssig, präzise – und fast menschlich. Die Technik steht damit auf Augenhöhe mit den Entwicklungen anderer internationaler Robotikfirmen – mit dem Know-How in Künstlicher Intelligenz bringen die Leipziger die Performance auf das nächste Level.
„Wir wollen zeigen, dass mobile humanoide Robotik bereit ist für reale Szenarien – ob auf dem Spielfeld, der Straße oder eben auf der Laufstrecke“, sagt Prof. Dr. Jens Wagner, Professor für mobile Robotik an der HTWK Leipzig und Betreuer der HTWK Robots. „Mit dem Booster wird deutlich: KI-gesteuerte Bewegungsintelligenz ist längst im Alltag angekommen.“
]]>Der Baubeginn ist für die 34. Kalenderwoche – also ab dem 18. August 2025 – geplant. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Wochen in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit bleibt der Fahrstuhl außer Betrieb.
Die Entscheidung, die Maßnahme in den Sommermonaten zu beginnen, wurde bewusst getroffen, um die Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb zu minimieren. Da die Hochschule während der vorlesungsfreien Zeit erfahrungsgemäß weniger intensiv genutzt wird, sollen Beeinträchtigungen für Studierende und Mitarbeitende so gering wie möglich gehalten werden.
Trotz der weiterhin angespannten Haushaltslage konnten in enger Abstimmung mit dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ein Weg der Finanzierung gefunden werden, um eine umfassende Reparatur zu ermöglichen.
Barrierefreiheit hat Priorität
Die Hochschulleitung ist sich der temporären Einschränkungen für mobilitätseingeschränkte Hochschulangehörige sowie Gäste bewusst. Bereits während der vergangenen Ausfallzeit wurden Übergangslösungen geschaffen – wie etwa die Nutzung des Aufzugs im benachbarten Fechner-Bau oder der barrierefreie Zugang zu Mensa und Cafeteria über den Wirtschaftseingang hinter dem Lipsius-Bau.
Diese Maßnahmen bleiben auch während der Bauzeit bestehen. Betroffene Personen werden gebeten, sich bei individuellem Unterstützungsbedarf frühzeitig mit dem Dezernat Technik in Verbindung zu setzen.
Ein Schritt in Richtung nachhaltiger Barrierefreiheit
Die technische Sanierung ist Teil der langfristigen Strategie der HTWK Leipzig, barrierefreie Zugänge auf dem Campus zu sichern und auszubauen. Die HTWK Leipzig dankt allen Beteiligten – insbesondere dem SIB sowie dem Dezernat Technik – für die engagierte Zusammenarbeit und die erfolgreiche Realisierung trotz der schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen.
Mit seinem Wirken stärkt Stahr die Bedeutung Leipzigs und Sachsens im nachhaltigen und innovativen Holzbau. Als promovierter Bauingenieur, der seit 2010 Professor an der HTWK Leipzig ist, hat er insbesondere in der angewandten Forschung zu digital basierten Fertigungskonzepten und in der Architekturlehre neue Maßstäbe gesetzt. Kern ist sein anwendungsbezogener Forschungsansatz, der den architektonischen Entwurf, die ingenieurtechnische Planung und die numerisch gestützte Fertigung zusammenbringt. Ziel ist es, mit Systeminnovationen Lücken zwischen einzelnen Fachdisziplinen bzw. Prozessschritten zu schließen – und das Bauen von Grund auf ganzheitlich zu gestalten: „Um in Zukunft klimaschonend zu bauen, bedarf es dringend innovativer Konzepte, welche die Materialverbräuche senken, die Nutzungszeiten der Bauwerke durch höhere Ausführungsqualitäten verlängern und den Einsatz kaum recyclingfähiger mineralischer Baustoffe reduzieren. Darin sehe ich auch meine besondere Verantwortung als Wissenschaftler“, beschreibt Stahr seine Motivation.
Prof. Dr.-Ing. Jean- Alexander Müller, Rektor der HTWK Leipzig, betont: „Die unermüdliche Arbeit von Alexander Stahr erfährt durch den Leipziger Wissenschaftspreis eine angemessene öffentliche Würdigung. Seine Forschung zum klimafreundlichen und zukunftsfähigen Bauen hat großen Anwendungsbezug und strahlt über HTWK und Stadt Leipzig hinaus. Damit hat sie das Potenzial, Leipzig und die Region voranzubringen. Alexander Stahr steht damit zugleich exemplarisch für die Leistungsfähigkeit und Qualität von Lehre und Forschung an unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften.“
Forschungsgruppe FLEX: Forschen, Lehren und Experimentieren
Ein zentrales Element in Stahrs bundesweit und international beachtetem Schaffen hier in Leipzig ist die interdisziplinäre Forschungsgruppe FLEX, die er 2014 ins Leben rief. Er und sein Team entwickeln neue Lösungen an der Schnittstelle von digitaler Planung und Fertigung. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Praxispartnern hat das Team bereits mehr als 20 Forschungsprojekte umgesetzt.
HolzBauForschungsZentrum
Zu den Meilensteinen gehört die Eröffnung des HolzBauForschungsZentrum Leipzig im Innovationspark Bautechnik Leipzig/Sachsen im Stadtteil Engelsdorf 2024. In der hochmodernen Forschungshalle sollen Grundlagen für Hersteller- und Bauprodukt-unabhängige Fertigungskonzepte für das digital basierte Bauen der Zukunft mit Holz entwickelt werden. Damit wird sowohl lokal als auch regional, national und international eine Lücke geschlossen. Im HolzBauForschungsZentrum entwickeln Stahr und sein Team Lösungen für das Bauen mit vorgefertigten Teilen aus nachwachsenden Rohstoffen im Anwendungsmaßstab.
Regional vernetzt
Die enge Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Region bildet einen Schwerpunkt für Stahr und FLEX, um Konzepte in der Praxis zu evaluieren und fehlerhafte Annahmen schnell korrigieren zu können. Seit 2018 engagiert er sich im sächsischen Transferverbund Saxony5 der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Im Anwendungsbereich „Produktion“ setzt er sich dort besonders für den Transfer von Wissen zu digital basierten Fertigungskonzepten in Architektur und Bautechnik ein.
Gemeinsam Lehre neu denken, innovative Konzepte ausprobieren und Hochschule als lebendigen Gestaltungsraum erleben – das ist die Idee hinter dem CommunityCampusGarten. Unter dem Motto „Pflanzen, Pflegen, Pflücken“ säen wir Ideen, lassen sie wachsen und ernten die Früchte der Zusammenarbeit.
Während für Workshops eine Anmeldung erforderlich ist, sind alle anderen Programmpunkte frei zugänglich – also einfach vorbeikommen und mitgestalten: Am 26.06.25 ab 10 Uhr vor der Bibliothek der HTWK Leipzig!
- Anmeldung zum Workshop für Lehrende: SaP in der Lehrgestaltung - Planungsworkshop - Ist SaP in der Lehre planbar? Dieser Frage und ihrer didaktisch-methodischen Umsetzung gehen wir im Workshop gemeinsam nach.
- Am Nachmittag findet darüber hinaus ein Impulsvortrag statt.
Mehr Infos & Tourdaten: CommunityCampusGarten
Der CommunityCampusGarten findet im Rahmen des D2C2 Abschlusssemesters statt.
]]>Das Team lag nach dem Ende der Hauptrunde mit der Uni Leipzig gleichauf, so dass ein Neun-Meterschießen entscheiden musste.
In diesem denkbar knappen Finale bewies nicht nur die gesamte Mannschaft Nervenstärke, sondern auch Nick als Schütze und Torwart zeigte eine absolute Meisterleistung: Er versenkte den Ball im Netz und pflückte die Bälle aus dem Netz.
Der Meistertitel ist nicht nur für das Team und den Hochschulsport eine große Freude, sondern war für den Kapitän ein vergoldetes Geburtstagsgeschenk.
Das HOZ Team gratuliert ganz, ganz herzlich!
]]>
Auch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) beteiligt sich daran mit der Ausstellung „#frauen entwerfen, bauen, vermitteln... architektur in sachsen“. Sie präsentiert die Ergebnisse eines Lehrforschungsprojektes im Architektur-Studiengang an der HTWK Leipzig unter Leitung von Annette Menting.
In der Schau vertreten sind die renommierten Architektinnen und Urbanistinnen Dorothea Becker, Kerstin Bochmann, Lilly M. Bozzo-Costa, Anne Femmer, Nora Gitter, Anja Heckmann, Antje Heuer, Aline Hielscher, Julia Köpper, Katrin Leers-Kulka, Juliane Lehner, Juliane Naumann, Uta Riebisch, Silvia Schellenberg-Thaut, Laura Veronese, Petra Wollenberg. Sie alle sind mit ihrem Arbeitsschwerpunkt in Sachsen verortet – als Selbstständige, Angestellte, Vermittlerin, Verwalterin oder Lehrende. In gemeinsamen Gesprächen mit den Studierenden des Projektes wurden unterschiedliche Situationen reflektiert, Diskurse über Berufs- und Rollenbilder geführt und Beobachtungen resümiert.
„Ziel des Projektes war es, über das Werk hinaus die Persönlichkeiten und den gesamten Prozess des ‚Architekturmachens‘ exemplarisch zu betrachten: Wie wird gearbeitet und in welchen Konstellationen? Was sind die Arbeitsschwerpunkte? Wo wird gearbeitet, in welchen Räumen? Wie verlief der Weg zur Architektur? Was hat Arbeitsprozesse unterstützt und was hat sie erschwert? Wie sollte die Architekturpraxis in Zukunft aussehen?“, erklärt Prof.in Annette Menting.
]]>In der kommenden Ausgabe ist Mirko Drotschmann, Journalist und bekannt durch seinen YouTube-Kanal MrWissen2go, zu Gast. Anlässlich seines Auftritts organisiert Startbahn 13 ein Public Viewing im Kreativraum der HTWK Leipzig. Hinweis: Mirko wird nicht vor Ort sein – das Gespräch wird live gestreamt.
Alle Angehörigen der HTWK sind herzlich eingeladen, an diesem besonderen Format teilzunehmen. Der Eintritt ist wie gewohnt kostenfrei, zudem stehen eine Auswahl an Snacks und Getränken bereit.
Zur Anmeldung geht es ganz unkompliziert über diesen Link.
Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte Startbahn 13 den Zugang zu den Themen Gründung und Unternehmertum erleichtern und neue Impulse für Gründungsinteressierte setzen.
]]>Bitte beachten Sie: Die Semesterzeiten der Partnerhochschulen können von unseren Semesterzeiten deutlich abweichen! Sommersemester bedeutet an den meisten Partnerhochschulen „Spring Semester“ und kann schon im Januar beginnen! Bitte informieren Sie sich entsprechend über die Webseiten der Hochschulen.
Im Mobility-Online Portal können Sie sich über die noch freien Austauschmöglichkeiten für das Spring Semester 2026 informieren. Unser Tipp für ein optimales Suchergebnis: Nicht alle Austauschmöglichkeiten (Gasthochschulen) sind für alle Fakultäten und Studiengänge und Studienniveaus möglich. Wählen Sie in der Suchmaske immer Studienjahr, Programmund Ihren Studiengang aus, lassen Sie das Feld "Fakultät" frei, um die für Sie passenden Gasthochschulen zu erhalten.
Partnerhochschulen, an denen es noch freie Restplätze gibt, sehen Sie, wenn Sie mit einem Klick auf das Symbol in der Spalte "Vereinbarungen" weitere Informationen zur Partnerhochschule erhalten ("i-Symbol") und ein Bewerbungsformular-Symbol am Ende der Zeile sehen. Sehen Sie die Anzeige "Keine Daten" gibt es an der entsprechenden Hochschule keine freien Plätze mehr. Weitere Information zur Bewerbung über Mobility-Online finden Sie hier. Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier.
Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Infoveranstaltungen. Für studienorganisatorische Fragen und/ oder Fragen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren für internationale Beziehungen.
Gern beantworten wir auch individuelle Fragen rund um das Thema studienbezogene Auslandsaufenthalte in unserer Sprechzeit. Sie erreichen uns außerdem telefonisch oder per E-Mail (siehe Kontaktbox). Alternative Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung ebenso möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!
]]>Informationen zu den angebotenen Modulen und den entsprechenden Terminen finden Sie unter Virtual Exchange | FHNW. Eine Anerkennung der Module für Ihr Studium an der HTWK Leipzig ist nach Absprache mit der Fakultät und Erstellung eines Learning Agreements ggf. möglich. Englischkenntnisse B2/C1 sind für die Teilnahme notwendig.
Die HTWK Leipzig hat die Möglichkeit, zwei Studierende für dieses kostenfreie Programm zu nominieren. Sie haben Interesse? Dann senden Sie Ihre Kurzbewerbung bestehend aus einem Motivationsschreiben, Ihrer aktuellen Studienbescheinigung und der aktuellen Leistungsübersicht in einer PDF-Datei per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de. Bewerbungsfrist ist der 20. Juni 2025.
Nach erfolgter Auswahl durch die Fakultät werden die Teilnehmenden an der Partnerhochschule nominiert und müssen sich dann direkt dort bewerben. Die finale Entscheidung zur Teilnahme erfolgt durch die Partnerhochschule.
]]>Worum geht es?
Wake-up Receiver (WuRx) sind kleine, extrem stromsparende Funkempfänger, die ständig "lauschen" können, ob ein spezielles Wecksignal (Wake-up Packets, WuPts) gesendet wird. Sie werden oft in batteriebetriebenen Sensoren eingesetzt.
Der Clou: Im Gegensatz zu normalen Empfängern, die viel Energie brauchen, ist für WuRx weniger als ein Tausendstel der Energie nötig. So können sie jahrelang im Stand-by warten und nur dann den Hauptempfänger "aufwecken", wenn ein relevantes Signal empfangen wird.
Im Zentrum des Papers steht die Frage, wie breitbandig diese Wecksignale sind, die die WuRx erkennen. Denn es gibt gesetzliche Vorschriften, wie breit Signale in bestimmten Frequenzbändern sein dürfen – vor allem in lizenzfreien Bändern. Zu breite Signale können dabei stören oder die gesetzlichen Grenzwerte überschreiten.
Die Autoren Robert Fromm, Prof. Olfa Kanoun und Prof. Faouzi Derbel haben verschiedene WuPt-Sender untersucht: ein Laborgerät sowie zwei handelsübliche Funkmodule, wie sie in vielen Sensoranwendungen zu finden sind. Dabei haben sie festgestellt, dass viele bisher verwendete WuPts deutlich mehr Bandbreite brauchen als erlaubt. Das liegt vor allem an der sehr einfachen Modulationsart (On-Off-Keying), die mit harten Übergängen arbeitet und dadurch viele Frequenzanteile erzeugt.
„Eine wichtige Erkenntnis des Papers ist, dass man die Bandbreite der WuPts deutlich reduzieren kann, wenn man die Signale mit sogenannten ‚Shaping‘-Filtern formt. Diese Filter machen die Übergänge weicher, sodass weniger ungewollte Frequenzanteile entstehen. Dadurch sinkt die Bandbreite um bis zu 75 Prozent – ein riesiger Fortschritt für die praktische Nutzung“, so Robert Fromm.
„Im Rahmen der IEEE I2MTC-Konferenz wird der Best Paper Award als besondere Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Mess- und Instrumentierungstechnologie verliehen. Der ausgezeichnete Beitrag hebt sich durch exzellente wissenschaftliche Qualität, innovative Methodik und hohe Relevanz für Forschung und Praxis. Die IEEE I2MTC-Konferenz zählt zu den weltweit führenden Konferenzen im Bereich Messtechnik und Sensorik“, betont Prof. Faouzi Derbel.
Pro Standort wird jeweils ein Praktikumsplatz im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass die Praktikumsplätze nur an EU-Bürgerinnen und -Bürger vergeben werden können.
Für das Praktikum können Sie eine Erasmus+ Förderung beim LEONARDO-BÜRO SACHSEN beantragen. Das LEONARDO-BÜRO fördert Praktika mit einer Dauer von zwei bis zwölf Monaten in den Erasmus+ Programmländern in Europa. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Der prämierte Beitrag entstand unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stephan Schönfelder und Dr. Florian Wallburg im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojekts BeCoLe – UVC-Luftentkeimung in Innenräumen (Förderkennzeichen: 13GW0597D). Die Forschungsarbeiten basieren auf einer engen Kooperation der HTWK Leipzig mit der Dinies Technologies GmbH.
Die ICEEA 2025 fand an der Université Paris Cité statt, einem traditionsreichen Standort wissenschaftlicher Lehre, an dem einst Marie und Pierre Curie wirkten. In diesem historischen akademischen Umfeld präsentierte Dr. Florian Wallburg für das gesamte Forschungsteam der HTWK Leipzig und der Dinies Technologies GmbH die Arbeit „Particle-Resolved CFD Modeling of Indoor Air Disinfection Using Mobile Purification Systems“, die sich mit der präzisen Simulation der Desinfektionsleistung mobiler UVC-Luftreiniger befasst.
Ziel des BeCoLe-Projekts ist es, die Wirkung und Sicherheit von UVC-Strahlung zur Luftentkeimung in Innenräumen systematisch zu erforschen. Die ausgezeichnete Präsentation stellte ein partikelbasiertes CFD-Modell (Computational Fluid Dynamics) vor, mit dem die UVC-Exposition einzelner Aerosolpartikel innerhalb eines Geräts detailliert simuliert wird. Anhand dieser Simulation konnten spezifische Desinfektionsleistungen für verschiedene luftgetragene Krankheitserreger wie Staphylococcus aureus, Mycobacterium tuberculosis, SARS-CoV-2, Influenza A und Adenovirus ermittelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Staphylococcus aureus, Mycobacterium tuberculosis und SARS-CoV-2 sehr effektiv inaktiviert werden – nahezu vollständig. Auch das Grippevirus Influenza A lässt sich deutlich reduzieren. Etwas geringer fällt die Wirkung beim widerstandsfähigeren Adenovirus aus, das weniger empfindlich auf die UVC-Strahlung reagiert. Insgesamt wird deutlich, dass mobile UVC-Luftreiniger ein wirksames Instrument zur Verringerung der Belastung mit Krankheitserregern in Innenräumen darstellen – wobei die Effektivität je nach Erreger unterschiedlich ausfällt.
„Es war ein spannender und fruchtbarer Austausch mit international Forschenden im Bereich Innenraumluftqualität – mit vielen interessanten Einblicken und Impulsen für unsere weitere Arbeit.“, resümierte Dr. Florian Wallburg.
Prof. Dr.-Ing. Stephan Schönfelder, Projektleiter an der HTWK Leipzig, betonte die internationale Anschlussfähigkeit der Forschung: „Ich freue mich, dass wir hier mit unseren aktuellen Forschungstätigkeiten im Verbund BeCoLe auf internationaler Ebene sehr starke Beiträge leisten können.“
]]>Wege ins Ausland
Wir laden alle interessierten Studierenden zu unseren „Wege ins Ausland“-Veranstaltungen! Diese finden einmal im Monat von 13:30 - 15:00 Uhr in Präsenz im Raum LI-110 (Lipsius-Bau) statt. Anmeldungen sind nicht notwendig!
Hier erhalten Sie alle Informationen über: Die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums und -praktikums, Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten und es gibt die Gelegenheit, Fragen zu stellen!
Termine für das Sommersemester 2025:
- 16. April 2025
- 4. Juni 2025
- 2. Juli 2025
International Day 2025 – Come in and GO OUT! - SAVE THE DATE!
Am 21. Mai 2025 findet von 12 -16 Uhr unser Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Foyer des Nieper-Baus statt. Studierende erhalten hier einen umfassenden Überblick und viele Informationen rund um das Thema Ausland. Weitere Details und das Programm finden Sie auf unserer Webseite! Einen Nachbericht von Campus Compact/ floidTV finden Sie unter diesem Link.
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Persönliche Beratung und Infoveranstaltungen für Gruppen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen (digital oder in Präsenz) an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Bei Fragen zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Vielen Dank an Thierry Picard für den Vortrag und in die Einblicke in die Arbeit von Optimax Energy, aber auch an Albert Mantel (Geschäftsführer) und Tina Steinbiß (Head of People & Culture) für die Organisation. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung!
]]>Die Teilnahme am Zoom-Meeting ist mit diesem Link möglich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
]]>Erzählt wird die Geschichte von Lou, die ein eintöniges Leben in einer Kleinstadt in New Mexico führt – bis sie auf die Bodybuilderin Jackie trifft. Eine intensive Beziehung entwickelt sich, doch familiäre Verstrickungen und eskalierende Gewalt stellen ihre Liebe auf eine harte Probe.
Der Filmabend findet im Trefftz-Bau, Raum TR A 1.40 (Gustav-Freytag-Straße 43–45), statt. Einlass ist ab 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr. Der Eintritt für die Filmvorstellung beträgt 1,50 €, hinzu kommt einmalig pro Semester ein Unkostenbeitrag von 0,50 € für die Clubkarte. Snacks und Getränke werden vor Ort gegen Spende oder zum kleinen Preis angeboten. Aufgrund lizenzrechtlicher Vorgaben ist die Teilnahme ausschließlich Studierenden und Hochschulangehörigen vorbehalten.
Über die Veranstalter:
Unter dem Motto „von Studierenden, für Studierende“ organisiert die Flimmersession während des Semesters jeden Dienstag Filmabende mit einem abwechslungsreichen Programm – von Blockbustern über Kultklassiker bis hin zu Filmen mit gesellschaftlich relevanten Themen. Träger der Flimmersession ist der StudierendenRat (StuRa) der HTWK Leipzig, die gewählte Interessenvertretung der Studierendenschaft.
Der Queere Stammtisch bietet queeren und sich im Selbstfindungsprozess befindenden Studierenden der HTWK einen offenen Raum für Austausch, Vernetzung und Empowerment – auch in Kooperation mit kulturellen Veranstaltungen wie der Flimmersession.
]]>Reinigung von außen und innen
Unter Trommelwirbel und mit traditionellen Sprüchen eröffnet der Gautschmeister die Zeremonie. Mithilfe der Packer werden die Kornuten zum Bottich gezerrt – einige versuchen zu fliehen! – und sodann oft mehrfach untergetaucht. Zu guter Letzt bekommen sie einen besonderen Trank eingeflößt. Voraussetzung für die Berechtigung zum Gautschakt ist das Bleisatzpraktikum, in dem Studierende der Medienstudiengänge den Umgang mit traditioneller Typografie erlernen können. Im Rahmen dieses Praktikums haben die Teilnehmer ihre persönliche Gautschberechtigung gedruckt – nun gilt es, sie im feierlichen Akt zu gautschen.
]]>Es gibt drei verschiedene Stipendienarten, welche sich in ihren Voraussetzungen unterscheiden: Stipendium für mehr Chancengerechtigkeit, Stipendium für besonders Engagement (Ukraine) und Studienabschlussstipendium. Weitere Informationen unter dem folgenden Link: https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studienfinanzierung/stiftungen-und-kontakte
]]>Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Start an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.
Als Buddy fördern Sie die Integration von internationalen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft und unterstützen internationale Studierende beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben.
- internationale Austauschstudierende
Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.
- internationale Direktstudierende
Hier soll das Matching vorzugsweise innerhalb des Studiengangs stattfinden, da es mehr um Hilfe beim Einstieg in das Studium geht (1. Semester) und um die Beantwortung fachlicher Fragen. Weniger Gewicht fällt auf allgemeine organisatorische Dinge, da die Direktstudierenden die ersten Prozesse wie Anmeldung im Bürgeramt usw. schon hinter sich haben. Trotzdem können gerne auch gemeinsame Freizeitaktivitäten unternommen werden, es muss nicht immer ein Studienbezug vorliegen.
Für das Engagement können in beiden Fällen im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.
Interessierte HTWK-Studierende können sich online als Buddy anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
]]>Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Prof. Dr. Lutz Engisch, und der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller, gratulierten den Preisträgerinnen und Preisträgern und übergaben die Urkunden. Im Anschluss verbrachten die Preisträgerinnen und Preisträger mit Gästen und Betreuenden sowie den Mitgliedern, Freunden und Förderern des Fördervereins der HTWK Leipzig eine angenehme Zeit mit intensiven Gesprächen.
Der „Preis des Fördervereins“ ist mit einem Preisgeld von jeweils 750 Euro dotiert.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2024 und die Themen ihrer Arbeiten:
]]>Nach einer kurzen Vorstellungsrunde (u.a. mit der Frage „Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an das andere Land denken?“) teilten sich die Studierenden in Gruppen auf, um unterschiedliche Themen der aktuellen Energie- und Klimapolitik zu bearbeiten. Dabei ging es um Heating & Cooling, World Energy Outlook, Electric Cars und Photovoltaics & Battery Storage. Ziel war es, das Thema aus der US-amerikanischen und deutschen Perspektive zu betrachten und auch persönliche Erfahrungen auszutauschen. Nach 1,5h Stunden Recherche und Diskussion gab es von jeder Gruppe eine Präsentation zum Thema.
Der Workshop bot die Chance des internationalen Austausches von Studierenden zu einem wichtigen Thema, was für alle sehr bereichernd und interessant war. Wie zu erwarten, gab es unterschiedliche Ansichten zu bestimmten Aspekten der Transformation der Energiesysteme in beiden Ländern. Dennoch waren sich alle Teilnehmer einig, dass im Zuge des Klimawandels gehandelt werden muss.
]]>Im Mittelpunkt seines Aufenthalts stand der Austausch mit Studierenden und Lehrenden der Sozialen Arbeit. Am 21. Mai leitete Prof. Fazzari ein Seminar mit dem Titel „Young People with Challenges in Neurodevelopment and their Parents“. Dieses Angebot fand im Rahmen des Praxisprojekts „Offene Kinder- und Jugendhilfe“ unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Förster statt und richtete sich an Studierende im sechsten Semester des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit.
Neben dem Seminar ermöglichte eine Campusführung in Zusammenarbeit mit dem International Office einen Einblick in die Infrastruktur und Atmosphäre der HTWK Leipzig. Im Anschluss daran fand ein interaktiver Workshop zum Thema „Social Work with Transgender and Non-Binary Individuals in Low-Threshold Settings“ statt, der sowohl Bachelor- als auch Masterstudierenden offenstand und auf großes Interesse stieß. „Ich habe die Möglichkeit eines Lehraufenthaltes über Erasmus+ zum ersten Mal genutzt und nehme viele interessante Eindrücke, vor allem hinsichtlich der verschiedenen Lehransätze und -methoden, mit zurück nach Vilnius. Austausche wie diese schaffen eine einzigartige inspirierende Gemeinschaft, die für alle Beteiligten bereichernd ist“, so Prof. Fazzari.
Auch das Abendprogramm zum Besuch bot gute Gelegenheiten zum persönlichen Austausch in informeller Runde, wie beim gemeinsamen Come-Together im Volkshaus Leipzig am 21. Mai. Dort traf Prof. Fazzari auf Kolleginnen und der Kollegen des Lehr- und Forschungsbereichs Soziale Arbeit. In angenehmer Atmosphäre wurden aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in der Sozialen Arbeit diskutiert und neue Kontakte geknüpft.
Am Donnerstag, den 22. Mai, setzte Prof. Fazzari seinen Besuch mit einem weiteren Workshop fort. Unter dem Titel „Ethical Challenges in Diagnostic“ brachte er seine Perspektiven und Erfahrungen in das Seminar „Ethik in der Sozialen Arbeit“ von Theresa Hykel ein. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, ethische Fragestellungen aus der Praxis kritisch zu beleuchten und im internationalen Vergleich zu reflektieren.
Der Besuch von Prof. Paolo Fazzari war ein gelungenes Beispiel für gelebten internationalen Austausch an der HTWK Leipzig. Er bereicherte nicht nur den fachlichen Diskurs, sondern förderte auch die interdisziplinäre und interkulturelle Zusammenarbeit. Die Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften blickt mit Freude auf die geknüpften Kontakte und sieht weiteren zukünftigen Kooperationen mit Spannung und Interesse entgegen.
Zunächst wurde die altbewährte Transportschalung für das Boot aufgebaut. Dessen (ungewöhnlicher) Name: „Butterkutter”.
„Nachdem das Boot in einem freundlichen Gelb/Grau gestaltet wurde, musste ein passender Name her. Als das Boot ausgeschalt war und noch Reste von Schalfett daran hafteten, wirkte die Kombination aus dem gelben Farbton und dem fettigen Glanz besonders auffällig – fast wie Butter. So lag der Name ‘Butterkutter’ nahe”, erklärt Teammitglied Josef Sahlbach.
Am nächsten Morgen hieß es „Abfahrt“, mit Miet-Bus und -hänger. Die erste Hälfte der Fahrt überstand das Boot gut, doch nach einigen holprigen Straßen in Nordrhein-Westfalen erlag es den ständigen Schlägen und nahm erheblichen Schaden. Nach einer notdürftigen Reparatur war das Team dennoch drei Stunden später am Ziel.
Am ersten Regattatag standen Anmeldung und Kontrolle des Bootes an: die Regelkonformität wurde geprüft, dies beinhaltete unter anderem das Wiegen des Bootes, die Kontrolle der Abmessungen, und dass ein Wiedererkennungsmerkmal vorhanden ist. Außerdem wurde das Boot zum entfernten Regattagelände gebracht.
Der Renntag begann für die HTWK-Mannschaft holprig. Nachdem das Boot ins Wasser gelassen worden war, traten sofort die ersten Transportschäden zutage. Daher musste das Kanu möglichst schnell aus dem Wasser geholt werden, um zu vermeiden, dass es vollläuft, und um die Mängel beheben zu können. Nachdem das Kanu erneut repariert war ging es auch schon weiter.
]]>Gleich zwei der vier Preise gingen an Absolventinnen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Im Bereich Bauingenieurwesen wurde Josefine Knoche mit dem „Preis der Ostdeutschen Bauindustrie“ ausgezeichnet. Ihre Masterarbeit widmet sich der Entwicklung eines CO₂-reduzierten Betons, bei dem Ziegelrezyklat als Zementersatz zum Einsatz kommt. Die Arbeit überzeugt durch ihre fundierte materialtechnische Analyse und ihren konkreten Anwendungsbezug im Carbonbetonbau.
"Am Ende sind es wir alle, die mit großen, aber auch kleinen Entscheidungen einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt, unsere Gesellschaft und auch das Klima nehmen können,“ so die Preisträgerin.
Antonella Polzin erhielt einen Sonderpreis für ihre Masterarbeit zur Verbindungstechnologie für Wände in hybriden Holz-Carbonbeton-Bauweisen. Ihr Beitrag ist ein wichtiger Impuls für ressourcenschonendes und innovatives Bauen.
Sie sagt: “Für mich ist der Preis der krönende Abschluss eine tollen Studienzeit an der HTWK Leipzig. Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bei meinem Zweitbetreuer Dr. Mario Stelzmann bedanken, der mir neben Prof. Klaus Holschemacher stets mit Rat und Tat beiseite stand und damit auch zum Erfolg meiner Masterarbeit beigetragen hat. Ich wünsche mir, dass durch die Auszeichnung die Themenfelder Re-Use und Recycling mehr Aufmerksamkeit in der Gesellschaft bekommen, da sie eine wichtige Säule im Kampf gegen den Klimawandel darstellen.”
„Die Vergabe von zwei Preisen im Bauingenieurwesen an die HTWK Leipzig zeigt die Qualität und Aktualität von Lehre und Forschung, die an dieser Hochschule geleistet werden. Mit den Ergebnissen aus den Abschlussarbeiten unterstützen die Preisträgerinnen die zukunftsfähige Entwicklung der Bauindustrie. Für die HTWK Leipzig stellt die Forschung auf dem Gebiet des Carbonbetons ein Schlüsselthema dar, für die das an der Hochschule zur Verfügung stehende, bundesweit einmalige Carbonbetontechnikum Deutschland beste Möglichkeiten bietet“, betont Prof. Klaus Holschemacher, der beide Arbeiten betreut hat.
Hauptpreis und Sonderpreis in der Fachdisziplin Architektur gingen an Oliwia Fila und Mia Krüger, beide von der TU Dresden.
BIVO-Präsident Jörg Muschol: „Die Bauwirtschaft steht angesichts des ökologischen, technologischen und gesellschaftlichen Wandels vor großen Herausforderungen. Umso mehr ist sie auf gut ausgebildete, forschungsstarke und engagierte Fachkräfte angewiesen. Der Preis der Ostdeutschen Bauindustrie zeichnet Abschlussarbeiten aus, die wissenschaftlichen Anspruch mit hoher Praxisrelevanz und klarem Zukunftsbezug verbinden. Dabei zeigen die prämierten Arbeiten eindrucksvoll, wie leistungsfähig und vorausschauend an unseren Hochschulen gearbeitet wird. Sie sind ein klares Signal dafür, dass wir in Ostdeutschland hervorragend ausgebildete Talente haben, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft des Bauens aktiv mitzugestalten.“
Hintergrund
Der Preis wird seit 2004 vergeben und setzt ein Zeichen für die Förderung des akademischen Nachwuchses in der Bauwirtschaft. Unter dem Motto „Innovationen am Bau“ konnten Abschlussarbeiten auf verschiedenen Gebieten von Bau und Architektur eingereicht werden. Eine Jury, bestehend aus Vertretern und Vertreterinnen von Mitgliedsunternehmern und Hochschulen sowie Mitarbeitenden des Bauindustrieverbandes Ost e. V. bewertete die Einreichungen. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.
Der Bauindustrieverband Ost e. V. (BIVO) vertritt die Interessen von 260 Bauunternehmen mit 20.000 Beschäftigten in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Der Aktionstag fand am 21. Mai 2025 von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Foyer des Nieper-Baus statt. Dazu hatte der Bereich International Student Services des Dezernates Studienangelegenheiten Studierende aller Studiengänge eingeladen. Neben dem direkten Erfahrungsaustausch mit Studierenden, bestand ebenso die Möglichkeit, sich an einer Reihe von Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.
Vorträge, Informationsstände, internationales Café mit Meet & Greet und Snack & weg Buffet
Zum Auftakt gab es gebündelte Informationen bei der Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum des LEONARDO-BÜRO SACHSENS. Anschließend folgten Informationen zu Free Mover Aufenthalten, Erfahrungsberichte von HTWK-Studierenden und DAAD-Stipendiatinnen sowie ein Vortrag zum Auslands-BAföG. Ein „Meet & Greet“ im Rahmen des internationalen Cafés mit auslandserfahrenen Studierenden und Incoming-Studierenden unserer Partnerhochschulen war nur eines der zahlreichen Angebote im Anschluss. Bei leckeren Spezialitäten des Café Sòley Caterings und frischen Getränken konnten sich die HTWK-Studierenden ungezwungen über die Erfahrungen austauschen und damit oft auch schon auf bevorstehende Auslandsaufenthalte vorbereiten. An den Informationsständen und in persönlichen Gesprächen gab es viel Inspiration und Information über alle Aspekte der Organisation, Finanzierung und verschiedene Fördermöglichkeiten. Mit dabei waren das LEONARDO-BÜRO SACHSEN, IEC, das HochschulKolleg-Geschäftsbereich Fremdsprachen und Interkulturalität, GOstralia!-GOmerica! und die Edith Cowan University Perth, DAAD-Botschafterinnen,WILMA sowie die Techniker Krankenkasse, die alle mit Rat und Tat zur Seite standen.
Die Mitarbeiterinnen des International Student Services freuten sich über alle Besucherinnen und Besucher, egal, ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoing-Studierenden sprechen wollten oder ob sie noch gar nicht wussten, wohin es gehen soll und sich erst einmal über die vielfältigen Möglichkeiten informieren wollten. „Uns sind alle Ihre Fragen willkommen.“ Herzlichen Dank an alle beteiligten Studierenden und unsere Kolleginnen und Kollegen der beratenden Einrichtungen für ihren Einsatz!
Beitrag zum International Day 2025 bei Campus Compact/ floidTV
Ein paar Eindrücke des diesjährigen International Days finden Sie auch in diesem Beitrag von HTWK Studierenden im Rahmen des Moduls Audiovisuelle Berichterstattung: Link zum Video
Sollten noch Fragen zu einem studienbezogenen Auslandsaufenthalt offen sein, dann nutzen Sie gern unsere Beratungsangebote.
]]>Das STIPT-Programm richtet sich insbesondere an Bachelorstudierende ab dem 4. Fachsemester und Studierende im Masterstudium der Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Informatik und Medien (Bereich Informatik) und Digitale Transformation. Der fachliche Fokus des aktuellen Aufrufs liegt auf Studierenden mit Interesse und Studieninhalten im Bereich Elektrotechnik, Mikroelektronik, Nanoelektronik, Werkstoffkunde, Mechatronik, Automatisierungstechnik, Robotik, Sensorik, Maschinenbau, Informatik, Chemie und Physik.
Das Programm ermöglicht einzigartige Einblicke in die hochmoderne Produktion und Forschung der Halbleiterindustrie in Taiwan. Zunächst absolvieren die Studierenden ein viermonatiges Kursprogramm an der National Taiwan University gefolgt von einem zweimonatigen Praktikum bei TSMC, einem weltweit führenden Unternehmen im Halbleitersektor.
Akademische Anerkennung:
Die aufnehmende taiwanischen Hochschule bestätigt die erreichten ECTS in einem Transcript of Records. Die geplante Anerkennung von Leistungen aus dem Auslandsaufenthalt (Studium und Praktikum) ist vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit dem zuständigen Koordinator oder der zuständigen Koordinatorin für internationale Beziehungen an der HTWK Leipzig zu klären.
Finanzielle Unterstützung:
Die ausgewählten Studierenden erhalten zusätzlich zu den jeweiligen Studien- und Programmgebühren der beteiligten taiwanischen Universitäten folgende finanzielle Unterstützung über STIPT für ihren Auslandsaufenthalt:
• 700 € pro Monat als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie
• 1.500 € als Zuschuss für die Reisekosten.
Der Aufenthalt in Taiwan wird im Zeitraum von Anfang Ende Februar/ Anfang März 2026 bis Mitte August 2026 stattfinden. Bewerbungen sind vom 1. Mai – 31. Mai 2025 möglich. Das Bewerbungsformular, die Bewerbungsmodalitäten sowie alle wichtigen Informationen zum STIPT-Projekt finden Sie hier.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das LEONARDO-BÜRO SACHSEN (international.leosachsen@tu-dresden.de, Tel.: 0351 463 37688). Am 14. Mai 2025 um 16 Uhr bietet das LEONARDO-BÜRO SACHSEN eine Infoveranstaltung (online) zum STIPT Sommersemester 2026 Call an. Wichtig: Zur besseren Vorbereitung des LeoSachsen-Teams wird darum gebeten, Fragen vorab über Slido zu stellen.
Das Leonardo-Büro Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das Leonardo-Büro Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe der Veranstaltungsreihe stand der Forschungscampus Weigelstraße im Leipziger Stadtteil Engelsdorf als einen der jüngsten HTWK-Forschungsstandorte. Gelegen im Innovationspark Bautechnik Leipzig/Sachsen feierte im September 2022 das Institut für Betonbau (IfB) hier die Eröffnung des Carbonbetontechnikums. Rund zwei Jahre später eröffnete die Forschungsgruppe FLEX nur wenige Meter entfernt das HolzBauForschungsZentrum. In beiden Reallaboren entstehen Innovationen rund um das Bauen der Zukunft mit Carbonbeton und mit Holz – und das im Realmaßstab.
]]>Prof. Andreas Thor wurde für sein Lehrkonzept für das Modul „Grundlagen der Informatik” ausgezeichnet, das er im 1. Fachsemester Telekommunikationsinformatik hält. Dazu gehören unter anderem Themen wie Zahlendarstellung im Computer, Zeichencodierung und Algorithmierung. Herausfordernd sei, dass das Vorwissen, das die Studierenden nach ihrem Schulabschlus mitbringen, laut Thor sehr heterogen ist. Das Studienmodell mit Präsenz- und Onlinephasen sei schon an sich sehr anspruchsvoll: Duale Studierende im 1. Semester sind sowohl im betrieblichen Einsatz und müssen gleichzeitig die Hochschule und das Studium kennenlernen.
Sein didaktischer Ansatz besteht vor allem darin, mit konkreten Beispielen zu arbeiten, Fehler in Übungsaufgaben einzubauen, die gemeinsam analysiert werden – und auf diese Weise zu „Aha-Effekten” führen, die wiederum sehr motivierend seien.„Studierende müssen in einem Onlineformat anders aktiviert und motiviert werden als in Präsenz, das muss die Lehrperson immer unterscheiden. Nach meiner Erfahrung kommen zum Beispiel Lehrvideos gut an – sie sind zeit- und altersgemäß, der natürliche Weg heute, um Inhalte zu lernen. Sie begeistern und halten die Studierenden im Thema”, so Thor. Außerdem arbeitet er mit Quizformaten. „Ich möchte Begeisterung für die Informatik wecken und auch grundlegendes Verständnis und Motivation, weil all das wichtig ist für Selbststudium und die Onlinephasen.”
Übrigens: Prof. Andreas Thor war schon für den ersten Lehrpreis 2023 nominiert, wurde also schon mehrfach vorgeschlagen – eine zusätzliche Motivation, wie er freimütig bekennt.
Justyna Daniel hat im März 2025 ihren Bachelor im Studiengang Informations- und Kommunikationstechnik abgeschlossen und gibtTutorien in Mathematik für Studierende im 1. und 2. Semester sowie für Studierende aus höheren Semestern, die Prüfungen wiederholen müssen. Herausfordernd seien auch hier der unterschiedliche Wissensstand sowie hohe Durchfallquoten in den Prüfungen, die Prüfungsangst begünstigen.
Die Lehrhaltung von Justyna Daniel basiert daher stark auf ihren eigenen Erfahrungen aus der Zeit des Studienbeginns. „Ich möchte für die Studierenden jemand sein, dem ich Fragen stellen kann, ohne das Gefühl zu haben, zu ‘nerven’ oder verurteilt zu werden”, so Daniel. Kurzum: Tutorium auf Augenhöhe in der Peer-Group.
Wie schafft sie das? Ihre Tutorien finden ausschließlich online und quasi ständig statt : „Ich bin so gut wie immer am Rechner und erreichbar, auch an Feiertagen oder am Wochenende”, sagt Justyna Daniel. Das Lerntempo stimmt sie mit den Studierenden ab, berücksichtigt Rückmeldungen und stellt Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Dadurch entstehen eine positive Lernatmosphäre und Vertrauen. „Mein Ziel ist, dass die Studierenden ein fundiertes Verständnis für die mathematischen Grundkonzepte erlangen, die Basis für das weitere Studium sind, dass sie eigenständig Lösungen erarbeiten und Zusammenhänge grundlegend verstehen. Und ich möchte ihnen Zuversicht geben, dass sie diese Herausforderungen erfolgreich meistern können.”
Sie reiste extra für die Preisverleihung aus Bremen an, wo sie lebt. Anfang Juni tritt sie eine Stelle als Softwareentwicklerin an, nebenbei studiert sie an der Fernuni Hagen noch weiter – nämlich Mathematik. Ihre Tutorien wird sie weiterhin geben.
Gekämpft wurde in jeder Sekunde um jedes Tor. Bei acht Minuten Spielzeit ist Action vorprogrammiert.
Am Ende hatten alle Beteiligten viel Spaß, kleinere Plessuren und das Gefühl sich ordentlich bewegt zu haben.
Finaler Stand
1. Massima
2. Atlético Club de EGM
3. Brenos Fire Fighters
4. SSV Amigos
5. Havana Club
6. Mein persönlicher Favorit
7. 1. FC St.Ernburg
8. Imazighen
9. BallerWM
Danke alle Beteiligten und Till für die Unterstützung bei der Turnierleitung!
]]>Bei den Herren spielten im Finale die TU Bergakademie Freiberg gegen das Team der Dualen Hochschule Glauchau. Die Freiberger Jungs, die seit Jahren ganz oben mitspielen, konnten diesmal ihre Leistung mit der Goldmedaille belohnen.
Ergebnisübersicht:
Damen:
1. TU Dresden
2. HTWK Leipzig
3. HS Mittweida
4. WH Zwickau
Herren:
1. TU BA Freiberg 1
2. DHSN Glauchau
3. HTWK Leipzig 1
4. HTWK Leipzig 2
5. TU BA Freiberg 2
6. WH Zwickau
7. HS Mittweida
8. HSF Meißen
Dank allen Beteiligten und Helferinnen und Helfern, den Schiedsrichtern sowie Immo von Schwenke&Wachenschwanz für die schönen Bilder!
]]>In der Selbsthilfewerkstatt des Bikelabs kannst du dein Rad selbst reparieren oder dich von erfahrenen Schraubern beraten lassen. Egal, ob platte Reifen, quietschende Bremsen oder eine fällige Kettenpflege – hier bekommst du Tipps und Unterstützung für ein sicheres und gut gewartetes Fahrrad.
Ein besonderes Highlight ist der TK Contrainer, der mit zwei spannenden Erlebnissen aufwartet:
Bike Coaching – Erhalte deine persönliche Beratung rund um das Thema Fahrradfahren: Bike-Auswahl, Kleidung, Trainingstipps,...
VR-Experience – Mach den Reaktionstest und sensibilisiere dich für mögliche Unfallgefahren mit Hilfe eines Virtual-Reality-Fahrradsimulators.
Bike-Fitting – Komm vorbei und erhalte eine Haltungsanalyse sowie die optimale Fußpositionierung und ergonomische Radeinstellung.
Nutze die Gelegenheit, dein Fahrrad für den Sommer auf Vordermann zu bringen, Neues zu entdecken und dich mit anderen Radbegeisterten auszutauschen.
Die Anmeldung zu einzelnen Modulen findet ihr HIER.
]]>Programm (Stand 15.05.2025)
12:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, Leonardo-Büro Sachsen, IEC, GOstralia!-GOmerica!, Edith Cowan University Perth (Australien), WILMA, DAAD-Botschafterinnen, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit ehemaligen Outgoing-Studierenden an Ländertischen) und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen
12:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Internationales Café zum Austausch mit erfahrenen Outgoing-Studierenden und internationalen HTWK-Studierenden bei Kaffee, Tee und Leckereien
Vortragsprogramm NIEPER-Bau, Seminarraum NI-002
12:30 – 13:00 Uhr
Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum mitdem LEONARDO-BÜRO SACHSEN
13:00 – 13:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit GOstralia!-GOmerica! und der Edith Cowan University Perth
13:30 – 14:00 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit HTWK-Studierenden
14:00 – 14:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit IEC
14:30 – 15:00 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit den DAAD-Correspondents
15:15 – 16:00 Uhr Achtung: Online-Infoveranstaltung via Zoom (Link zum Meeting)
Auslands-BAföG - Was muss ich wissen mit dem Studentenwerk Halle
Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme!
]]>Dr. Oefner studierte Maschinenbau an der HTWK Leipzig und promovierte anschließend von 2017 bis 2023 an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig – in Kooperation mit der HTWK Leipzig und unterstützt durch ein HTWK-Promotionsstipendium. Seine Dissertation mit dem Titel „Rechnerische Lebensdaueranalyse eines osteoporotischen lumbalen Pedikelschraube-Wirbel-Verbunds“ wurde mit dem Prädikat „magna cum laude“ bewertet.
]]>Das Deutschlandstipendium bietet die Chance auf 300 Euro monatlich für ein Studienjahr. Die Mittel stellen jeweils zur einen Hälfte private Förderer (z.B. Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und zur anderen Hälfte das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Studierenden aller Fachrichtungen, die zum Wintersemester 2025/26 immatrikuliert sein werden, können sich über das Onlineportal bewerben.
]]>Die Mentees erwartet der sogenannte Ämterparcours, bei dem verschiedene Fachämter besucht werden und persönliche Gespräche mit Beschäftigten der Stadt Leipzig Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglichen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops zu Themen der Personalauswahl und Bewerbung, ein praxisnahes Bewerbungstraining sowie vielfältige Austauschformate, die das gegenseitige Lernen zwischen Mentor/-innen und Mentees fördern.
Das Mentoring-Programm “Hochschule findet Stadt” steht allen interessierten Studierenden offen. Zur Bewerbung werden besonders Personen ermutigt, die im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt strukturelle Benachteiligung erfahren – etwa internationale Studierende, Studierende of Color, weibliche Studierende, Studierende mit Behinderung, Studierende der LGBTQIA+ Community oder First-Generation-Studierende. Das Programm soll gezielt Wege eröffnen, Teil der Stadtverwaltung zu werden, die sich durch Offenheit, Diversität und Kompetenz auszeichnet.
Das Mentoring-Programm wird von der Stadt Leipzig gemeinsam mit der HTWK Leipzig, der Universität Leipzig und der HHL durchgeführt. Es schafft Raum für persönliche Entwicklung, berufliche Orientierung und nachhaltige Vernetzung.
Weitere Informationen zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten:https://karriere.leipzig.de/praktikum-und-mehr/mentoring-programm
Bewerbungsfrist: 8. Juni 2025
]]>Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen unsere Teams zu unterstützen!
Hinweis: Die HTWK Sporthalle ist zu dieser Zeit für die freien Treffzeiten nicht buchbar.]]>
Programm & Nominierte
12:30 Uhr startet das „Lunch & Learn“ 2025 mit Ständen der für den Lehrpreis nominierten Lehrkonzepte und einem Buffet im Foyer des Nieper-Baus.
13:30 Uhr Kurzvortrag zum Thema “BNE in der Lehre” (Bildung für nachhaltige Entwicklung)setzt Impulse für die weitere Lehrentwicklung (Referentin: Teresa Ruckelshauß,N001)
14:00 Uhr Gesprächsrunde mit den Nominierten zu Best Practice mit anschließender Verleihung des HTWK Lehrpreises
]]>Game-Studies und Retro-Games
Den Auftakt bildete das ScienceMashUp, eine Fachtagung mit dem diesjährigen Thema „Games und Bücher“. Der Rektor der HTWK Leipzig, Professor Jean-Alexander Müller, eröffnete sie mit einem Grußwort. Fachvorträge beleuchteten Aspekte wie narrative Strukturen und Erzähltechniken in Spielen und Literatur. Die Beiträge wurden durch eine abschließende Podiumsdiskussion ergänzt. Ob originalgetreu auf Röhrenbildschirmen oder mit nachgebauten Controllern in Brotdosen: Vor Ort konnten Retro-Games von Gästen neu erlebt werden. Besuchende durften unter anderem die Spiele an Arcade-Automaten oder Amiga-Konsolen ausprobieren, oder einen Nachbau des Spiels Pong testen.
]]>Wir erläutern Ihnen im Rahmen dieses Vortrags Angebote der Agentur für Arbeit, geben Tipps zur Jobsuche und helfen bei der Orientierung im Vorschriften-Dschungel. Dabei klären wir Fragen wie:
- Muss ich mich arbeitslos melden? Welche Vorteile kann die Meldung bringen?
- Was gibt es allgemein zu beachten? Welche rechtlichen Informationen sind wichtig?
- Wie kann mir die Agentur für Arbeit/das Jobcenter helfen?
- Welche konkreten Fördermöglichkeiten bietet mir die Agentur für Arbeit/das Jobcenter?
Referentinnen: Die Berufsberaterinnen Mandy Ehrke und Daniela Hoffmann
Bitte erscheinen Sie pünktlich zum Online-Workshop!
Es handelt sich um einen interaktiven Workshop, bei dem Sie viele praktische Tipps bekommen werden. Bitte schalten Sie Ihre Kamera zum Workshop an, insofern es Ihnen möglich ist.
Hier finden Sie die aktuellen Daten auf der Webseite: https://www.htwk-leipzig.de/studieren/erfolgreich-durchs-studium/workshops-fuer-studierende/anmeldung-webinar-2-1
]]>Sebastian Krumbiegel, Sänger der „Prinzen“, hat das Festival vor 28 Jahren ins Leben gerufen. Er findet: „‘Leipzig zeigt Courage‘ ist heute fast noch wichtiger als damals, als wir angefangen haben“. „Damit sollen wir ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus damit setzen“ ergänzt Mitorganisator Dr. Enrico Ruge, HTWK Leipzig.
]]>Am 22. April empfing die Fakultät Digitale Transformation Takafumi Nakada, Leiter des Bereichs Internationale Beziehungen am Electronic Navigation Research Institute (ENRI) in Tokio. Ziel des Besuchs war es, bereits bestehende Kontakte zu vertiefen und über weitere Kooperationsmöglichkeiten zu sprechen. Zudem nutzte Takafumi Nakada den Besuch, die HTWK Leipzig besser kennen zu lernen. Dekan Professor Oliver Crönertz übergab dem Gast einen vom Rektor der Hochschule unterzeichneten Kooperationsvertrag zur akademischen Zusammenarbeit im Bereich der elektronischen Navigation und des Airtraffic Managements.
Professor Oliver Crönertz unterstrich das große Interesse der Fakultät am Ausbau von Forschungskooperationen, die das internationale Profil der HTWK Leipzig stärken und sowohl Studierenden als auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern interessante Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes eröffnen. „Interessierte haben die Möglichkeit, am ENRI ein Forschungsaufenthalt zu absolvieren und können durch die Zusammenarbeit mit ENRI ihre Kompetenzen im Bereich der Hochfrequenztechnik, Kommunikation und Navigation deutlich erweitern und gemeinsam neue Forschungsergebnisse erzielen“, so Professor Robert Geise, der den Kontakt zum ENRI initiiert hat und fachlich betreut.
Das Electronic Navigation Research Institute und die HTWK Leipzig arbeiten derzeit bereits in einem vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderten Projekt für neuartige, multistatische Radararchitekturen auf Basis von Software-Defined-Radios zusammen.
Am Besuchsprogramm nahmen seitens der HTWK Leipzig außerdem Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus, Studiendekan für den Masterstudiengang Information- und Kommunikationstechnik der Fakultät Digitale Transformation, und Silke Mühl vom Akademischen Auslandsamt teil. Bei einer kurzen Tour durch die Labore der Fakultät bekam Nakada einen guten Einblick in verschiedene Tätigkeits- und Forschungsbereiche, beispielsweise das Labor für Elektromagnetische Verträglichkeit, das Grundlagenlabor für Elektrotechnik sowie das Forschungsfeld des HTWK Robots Teams. Beide Seiten sehen der Weiterentwicklung der jungen Kooperation entgegen und freuen sich auf zukünftige weitere Forschungsprojekte und akademische Austauschformate.
]]>Da muss ich etwas zurückgehen in meiner Biografie. Ich habe ursprünglich eine technische Ausbildung zum Landmaschinen- und Traktorenschlosser gemacht, habe meine Lehre noch in der DDR begonnen, und habe nach der Wende in den 90er Jahren nochmal die Fachoberschule besucht. In der beruflichen Bildung habe ich mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen gearbeitet. Dabei merkte ich, dass mir die Arbeit mit Menschen, in dem Fall auch jungen Menschen, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, viel Spaß macht. In dem Projekt waren auch Sozialarbeiterinnen. Den Zugang, nicht nur von der technischen Seite, sondern auch eher sozialer mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten, den fand ich gut. Nach meinem Zivildienst und der Arbeit im Obdachlosenheim stand für mich fest, ich will auf jeden Fall Soziale Arbeit studieren.
Inwiefern hat Ihnen Ihre Ausbildung weitergeholfen?
Was ich mitgenommen habe aus dem Beruf, den ich gelernt habe, und ich habe ja auch ein paar Jahre in technischen Berufen gearbeitet, ist an gewisse Lösungen pragmatisch heranzugehen. In der sozialen Arbeit versuchen wir bestimmte Methoden, Techniken, Verfahren einzusetzen, um eben soziale Fragen, soziale Probleme zu lösen. Und diese Herangehensweise und diese Struktur mitzubringen, das war ganz gut und hat mir durchaus im Beruf und auch bei der Promotion geholfen.
Was möchten Sie Ihren Studierenden mitgeben?
Das möchte ich mal in zwei großen Kategorien mit mehreren Subkategorien erläutern. Bei dem einen Thema geht es um die Frage von Professionalität: Wie handle ich als Sozialarbeiter in der sozialen Arbeit? Was braucht es dafür? Da gibt es verschiedene fachlich-methodische Zugänge, aber auch ethische Fragen, die dazugehören. Und die andere große Kategorie wären soziale, menschliche Fragen, weil wir ja gerade in der sozialen Arbeit – das trifft grundsätzlich auf jeden Beruf zu, aber in der sozialen Arbeit noch stärker – sind wir ja als Mensch auch sozusagen Werkzeug oder selber Methode in dieser Arbeit und wir bringen ja ganz viel mit, also unsere Biografie, unsere Haltung, die wir privat, persönlich haben, die lassen wir nicht außen vor, sondern die spielt in der Arbeit eben eine große Rolle. Ich würde schon sagen, schon bei der Entscheidung für diesen Beruf spielt das eine enorme Rolle. Die Frage ist dann immer: Wie wird das reflektiert und eingeordnet? Also: „Wie ist meine persönliche Identität und wie sehe ich das mit Blick auf berufliche Identität und Selbstkonzept? Ist es kongruent, passungsfähig? Wo entstehen vielleicht auch Spannungen zwischen einer eigenen biographischen Erfahrung, auch Erwartungen, Idealen und dann den Herausforderungen, die es in der Praxis eben gibt.
Ich denke, da ist es gut, wenn wir den Studierenden im Studium ein Stück mitgeben, was es gibt, wie sie damit umgehen können, sie einfach auf das, was da kommt, vorzubereiten. Das sind die zwei großen Dinge, die ich den jungen Menschen mitgeben will.
Es braucht diese theoretische Grundlagenbildung, um am Ende in der Praxis auch bestehen zu können.
Ja, und gleichzeitig immer wieder zu sagen: „Sie gehen hier nicht raus und sind perfekte SozialarbeiterInnen“. Sondern die Professionalisierung beginnt eigentlich nach dem Studium im Beruf und dauert mehrere Jahre und dafür braucht es Fort- und Weiterbildung, Supervision, Teamberatung, Selbstreflexion, Fallexpertise. Wir können hier ein Fundament legen und dann muss das wachsen. Dass die ganze Reifung eine Herausforderung ist, aber auch Spaß machen kann, ist wichtig zu vermitteln.
Glauben Sie, dass sich der Beruf verändern wird? Und wenn ja, inwiefern?
Soziale Arbeit unterliegt ständigen Veränderungsprozessen, weil wir in einer Profession arbeiten, die mit den Zuständen, Gegebenheiten, Entwicklungen der Gesellschaft hantiert. In den letzten Jahren gab es große Herausforderungen. Migration ist beispielsweise in der Sozialen Arbeit schon immer ein wichtiges Thema. Auch wenn es im historischen Verlauf immer wieder Wellen geben wird, was die Migrationsbewegungen betrifft, aber das wird ein Thema bleiben, was uns beschäftigt.
Das andere große Thema ist einfach die Politik. Wir sind stark abhängig von Steuergeldern und Sozialversicherungen. Da wissen wir gerade nicht, in welche Richtung es geht, wohin wir uns entwickeln. Es gibt erste Kürzungen in Bereichen, die schon sehr einschneidend sind und das wird die Soziale Arbeit eben betreffen, weil sich dann die Frage stellt: „Wie können wir mit geringeren Mitteln immer noch professionell eine Arbeit machen, hinter der wir auch stehen können?“
Außerdem werden uns die digitalen Veränderungen auch weiter begleiten und herausfordern. Aber das ist etwas, wo wir momentan noch nicht so richtig wissen, wohin wir uns bewegen. Da spielen Fragen von Datenschutz eine große Rolle, da spielen Fragen von den Adressatinnen und deren Nutzerverhalten eine große Rolle. Das reicht von Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen bis ins Seniorinnenalter hinein. Und die Frage ist: Wie wird KI zukünftig auch die Soziale Arbeit selbst beeinflussen? Wenn die Politik in Richtung Effizienz und Effektivität schaut, Gelder sparen will, dann könnte das möglicherweise dazu führen, das überprüft wird, welche Prozesse in der Sozialen Arbeit können von künstlicher Intelligenz erledigt werden. Dann stellt sich die Frage, ob da eher eine De-Professionalisierung stattfindet, wenn bspw. Diagnostiken über KI-Modelle gemacht werden? In anderen Ländern gibt es das schon. England versucht bei Risikomodellanalysen im Kinderschutz, KI mit Daten zu füttern und heraus kommt dann eine Risikoanalyse: Das und das Kind oder die und die Familie weist Gefährdungspotenziale auf. Also das, was wir aktuell noch selbst machen und was im Vier-Augen-Prinzip geprüft werden muss. Eine KI kann den Prozess vielleicht ergänzen, aber inwieweit und wer am Ende entscheidet, muss diskutiert werden. Das ist eine große Herausforderung, damit umzugehen. Wir können es nicht ignorieren. Wir brauchen aber Standards, um die Verwendung von KI fachlich, ethisch zu rahmen.
Haben Sie sich persönlich Ziele als Professor gesetzt?
Das wichtigste Geschäft für eine Hochschule ist eine gute Lehre zu machen. Mein Anspruch ist zu versuchen, dass meine Lehrveranstaltungen von den Studierenden positiv gesehen werden, dass sie gerne kommen und sagen, da nehmen wir uns was mit. Und weil wir gerade über die Entwicklung gesprochen haben, kann ich nicht sagen, was ich heute mache, lehre ich auch noch in zehn Jahren. Sondern ich möchte mit der Zeit gehen, die verschiedenen Entwicklungen im Blick haben, auch die Perspektiven jüngerer Generationen einbeziehen und dann eben eine gute Lehre machen.
Früher habe ich stark zu den Themen sexualisierte Gewalt und Sexualpädagogik, sexuelle Bildung geforscht. Das bildet sich in der Lehre der sozialen Arbeit weniger ab. Das sind wichtige Themen, aber die haben in einem generalistischen Bachelorstudium keinen umfangreichen Platz. Trotzdem ist es wichtig zu schauen, wo können wir sie platzieren, wo können wir Räume finden, um darüber zu sprechen, weil das Themen sind, die die Studierenden schon im Praktikum, aber eben auch in der Praxis haben werden. Also jeder Mensch hat eine Sexualität und wenn ich mit Kindern, Jugendlichen oder auch älteren Menschen arbeite, die in Einrichtungen sind, dann wird es früher oder später ein Thema werden. Zum einen stellt sich die Frage, wie wir damit allgemein umgehen und zum anderen, wie wir sexualisierter Gewalt vorbeugen. Aktuell finden wir Fälle im Leistungssport, aber eben auch in pädagogischen Kontexten, wo es Übergriffe von Fachkräften gibt. Kinderschutz, das ist auch ein großes Thema. Wie können wir Kinder schützen? Was machen wir, wenn es zu einem Vorfall kommt? Wie können wir gut intervenieren? Hierfür möchte ich die Studierenden sensibilisieren.
Woran arbeiten Sie gerade, wenn Sie keine Lehre machen?
Ich arbeite gerade an einem Lehrbuch für die Einzelfallhilfe in der Sozialen Arbeit. Das mache ich als Professor gerne und ich finde es wichtig auch zu publizieren. Das Buch soll jetzt im Mai beim Verlag abgegeben werden und dieses Jahr noch erscheinen.
Ein anderes Projekt, an dem ich gerade zusammen mit einem Kollegen aus Merseburg sitze, ist ein Sammelband zu Leaving Care. Da geht es um Jugendliche, die aus Pflegefamilien oder aus der Heimerziehung mit 18 Jahren ausziehen und ins eigene Leben starten. Dieser Übergang ist - aus Forschungsperspektive könnten wir sagen, es ist spannend - aber für die betroffenen Kinder und Jugendlichen ist es eine immense Herausforderung, weil sie oft alleine dastehen. Für das Buch haben wir verschiedene ForscherInnen, WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, auch Careleaver aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol, also Italien eingeladen ihre Beiträge dazu zu veröffentlichen. Mit dem Sammelband wollen wir dieses Thema in die Diskussion bringen. Weil die Jugendlichen an diesen Schnittstellen zwischen sozialen Institutionen wie Jugendamt und Jobcenter stehen und dann manchmal in eine Lücke fallen. Die einen wollen nicht mehr zuständig sein oder können nicht, die anderen fühlen sich noch nicht zuständig. Die Frage ist, was passiert dann?
Herzlich Willkommen an unserer Fakultät!
(Interview: Nancy Jehmlich)
Wissenschaftlicher Werdegang von Prof. Dr. Torsten Linke
- 2020-2025 Professur für Sozialarbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten Einzelfallhilfe, Sozialmanagement und Ethik in der Sozialen Arbeit, Hochschule Zittau/Görlitz
- 2016-2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Forschungsprojekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung”, Hochschule Merseburg
- 2015-2019 Promotion, kooperatives Verfahren, Universität Kassel und Hochschule Merseburg, Thema: Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe.
- 2014-2016 Lehrbeauftragter für besondere Aufgaben im BA-Studiengang Soziale Arbeit, Hochschule Merseburg
- 2010-2013 Masterstudium Angewandte Sexualwissenschaft (M.A.), Hochschule Merseburg
- 2002-2007 Diplomstudium Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Hochschule Merseburg
Alle Studieninteressierten und ihre Eltern sind herzlich zum Hochschulinformationstag (HIT) willkommen! Von 10 bis 15 Uhr können sie einen umfassenden Einblick in die mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge gewinnen und den Campus kennenlernen. Ab 14 Uhr schließt sich nahtlos die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) an.
Hochschulinfotag
Der Hochschulinformationstag bietet vielfältige Möglichkeiten, um die HTWK Leipzig und ihre Studiengänge kennenzulernen. Das Foyer des Nieper-Baus ist zentraler Infopunkt mit den verschiedensten Infoständen und Gesprächsangeboten zu Studiengängen, Finanzierungsmöglichkeiten, Auslandsaufenthalten und Studienalltag. Neues Highlight in diesem Jahr: Das HTWK-Makers Lab wartet mit einem Infostand auf, der zugleich Eisstand ist: „Hands-on“-Studienorientierung speziell für Mädchen und junge Frauen. (10-15 Uhr im Foyer NI)
Auch das Format "Frag die Studis" ist sehr beliebt: Studierende berichten über ihre Erfahrungen an der Hochschule. In Kombination mit Vorträgen von Lehrenden zu den einzelnen Studiengängen kann man sich so einen umfassenden Eindruck zum Wunschstudiengang verschaffen.
Eine Infoveranstaltung richtet sich speziell an Studieninteressierte und ihre Eltern. Hier werden Fragen zu Numerus Clausus (NC), Bewerbung und Studienangebot der HTWK Leipzig beantwortet.
Während des Hochschulinformationstags besteht außerdem die Möglichkeit, Labore zu besichtigen und an Führungen teilzunehmen, denn Studieren an der HTWK Leipzig heißt: Praxisnähe und Anwendungsorientierung.
Wie wichtig ein Besuch der potentiellen zukünftigen Hochschule im Rahmen des Studienwahlprozesses ist, unterstreicht HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann: „Auch wenn alle Modulbeschreibungen gelesen und das Netz nach Meinungen zum Studiengang durchforstet wurde: Eine Hochschule zu besuchen und unmittelbar zu erleben ist ein unverzichtbarer Schritt auf dem Entscheidungsweg zum Studium. Kann die HTWK Leipzig meine Hochschule werden? Passt die Atmosphäre am Campus für mich, fühle ich mich wohl? Das geht nur analog im echten Leben, so meine Erfahrung aus vielen Gesprächen mit Studieninteressierten“.
]]>Trotz der Herausforderungen aufgrund der vorläufigen Haushaltsführung haben die Hochschulleitung und der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) umgehend die notwendigen Maßnahmen zur Reparatur eingeleitet. Besonders hervorzuheben ist das schnelle und koordinierte Handeln des Dezernats Technik, das maßgeblich zur raschen Behebung des Problems beigetragen hat.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz.
Betroffen von der Ausfallzeit des Fahrstuhls im Lipsius-Bau waren insbesondere die Fakultäten Architektur, Sozialwissenschaften sowie Informatik und Medien, die in diesem Gebäude untergebracht sind.
Während der Reparaturarbeiten wurde eine Übergangslösung für mobilitätseingeschränkte Hochschulangehörige sowie Gäste der HTWK Leipzig bereitgestellt.
Auch der Aufzug im Zuse-Bau wurde erfolgreich repariert und ist nun wieder in Betrieb.
]]>Bei den Phishing-Mails wird versucht, Nutzende auf schadhafte Webseiten zu führen, wo sie ihre Zugangsdaten eingeben sollen.
Die besagte Mail hatte den Betreff „Upgrade des E-Mail-Speichers“ und enthielt einen Link, bezeichnet mit „Mehr Speicherplatz“. Dieser Link führte zu einer Phishing-Seite und war der des regulären Webmailers nachempfunden (inkl. HTWK-Logo).
Falls der Link nur angeklickt wurde, ist noch nichts passiert und es muss nichts weiter getan werden.
Sollten dort aber Zugangsdaten eingegeben worden sein, muss sofort das Kennwort im IDM geändert werden! (https://idm-service.htwk-leipzig.de/idmdash/).
Es ist aktuell mindestens ein Fall bekannt geworden, wo mit abgegriffenen Zugangsdaten eines Nutzers weitere Phishing Mails in seinem Namen versandt wurden (Betreff „Wichtige ausstehende Nachrict“).
Wie erkenne ich solche Mails? Merkmale dieser Phishing Mails:
- sie enthalten teils auch plausible oder echte Inhalte und Namen von tatsächlich an Ihrer Fakultät/Einrichtung agierenden Personen
- die E-Mailadressen der Absender sind jedoch völlig fremd (Vorsicht auf Mobilgeräten, die E-Mailadressen werden dort teils ausgeblendet!)
- es ist ein Link enthalten, der aber nichts mit der HTWK zu tun hat
- es ist ein PDF im Anhang (Bspw. „Y.pdf“) , worin irrelevanter Text und ein Button „Open“ (oder ähnlich steht) – dort ist dann ein schadhafter Link hinterlegt
Was mache ich, wenn…?
... ich einen solchen Link angeklickt oder eine solche PDF-Datei geöffnet habe?
- prüfen Sie Ihr Endgerät auf Schadsoftware bzw. wenden sich an den zuständigen Administrator Ihrer Fakultät oder an das ITSZ
... ich meine Zugangsdaten auf einer solchen Webseite eingegeben habe?
- ändern Sie Ihr Passwort im IDM Portal
- melden Sie sich beim ITSZ servicedesk@htwk-leipzig.de
Wo kommen die echten Mailinhalte her?
- In den meisten Fällen stammen diese von kompromittierten Accounts, Unbefugte nehmen dann Zugriff auf Mailinhalte
- es wurden in der Vergangenheit bereits Vorfälle bekannt, wo solche Mailinhalte über kompromittierte Systeme bei Partnerfirmen bzw. Dienstleistern erlangt wurden
- Bspw. eignen sich Mails, die von Studierendensekretariat an einen ganzen Studiengang versandt wurden, sehr gut als Vorlage, um daraus weitere Phishing-Mails zu erzeugen
Wieso kommen solche Mails überhaupt in unseren Postfächern an und wieso werden solche Links nicht gesperrt bzw. von Antivirus-Software erkannt?
- viele SPAM- und Phishing-Mails werden erkannt, jedoch gibt es auch immer wieder Mails welche (noch) nicht maschinell erkannt werden können
- Ein Wettlauf mit der Zeit: In vielen Fällen können Sie den schadhaften Link bereits nicht mehr aufrufen, weil die Seite bereits offline genommen wurde oder von Sicherheitssoftware der Zugriff verhindert wird.
Das ITSZ dankt allen, die solche Fälle gemeldet und entsprechende Mails ans ITSZ weitergeleitet haben.
Die darin verwendeten Techniken sowie enthaltene Links werden überprüft und mit bereits bekannten Vorfällen abgeglichen.
Dr. Christoph Seebo hat seit 2020 den Lehrauftrag für das Fach Baurecht im Masterstudiengang Bauingenieurwesen inne. Als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht mit 20jähriger Berufserfahrung begeistert er die Studierenden für das fachübergreifende und praxisnahe Thema; der Fachschaftsrat Bauwesen hat diese Honorarprofessur unterstützt.
„Dr. Christoph Seebo ist für die HTWK Leipzig ein Gewinn, da er seine Expertise und langjährige praktische Erfahrung in seine Vorlesungstätigkeit mit einfließen lässt und sich auch außerhalb seines Lehrauftrages für Hochschule und Fakultät einsetzt. Die Verpflichtung eines national anerkannten und international erfahrenen Rechtsexperten auf dem speziellen Gebiet der Schnittstelle Technik und Recht ist im Interesse der gesamten Hochschule“ so Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, Dekan der Fakultät.
Im Anschluss an die Keynote nutzten die Teilnehmenden bei Snacks und Kaffee die Zeit, um sich über ihre eigene Erfahrungen an der HTWK Leipzig auszutauschen.
Pauline Seuss ist politische Bildungsreferentin und Gründerin des Bildungsinstituts für inklusive Vielfalt in Leipzig. Das Bildungsinstitut setzt sich für diskriminierungssensible und inklusive Lehre und Pädagogik ein. Ihre Schwerpunkte sind soziale Ungleichheiten, Gender Studies und Intersektionalität. Das Institut bildet noch sehr viel mehr Möglichkeiten sich weiterzubilden: Hier geht es zum Angebot des Bildungsinstituts.
]]>Veranstaltet wird das Open-Air-Festival vom Soziokulturellen Zentrum Anker e.V. und einem engagierten Team um den Musiker Sebastian Krumbiegel. Die Veranstaltungsplakate wurden erneut vom Leipziger Künstler Schwarwel gestaltet. Unterstützung kommt von der Stadt Leipzig und vom Freistaat Sachsen. Kooperiert wird bei der Veranstaltung seit Jahren auch mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und einem ehrenamtlichen Studierendenteam.
„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass unsere Studierenden im Publikum und besonders bei der Organisation der Veranstaltung präsent sind. So gestalten sie - als Teil der Stadtgesellschaft - Demokratie mit. Diversität und Vielfalt sind nicht nur für unsere Hochschule, sondern für uns alle unverhandelbare Bedingungen und Basis unseres Zusammenlebens.“ betont Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller, Rektor der HTWK Leipzig.
Anliegen der Veranstaltung ist es, mit einem politisch-musikalischen Programm ein Zeichen gegen die anhaltende Spaltung unserer Gesellschaft, gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu setzen. „Gerade in diesen bewegten Zeiten ist es mehr denn je wichtig, aktiv für Menschenrechte zu werben, Weltoffenheit zu fördern und sich klar gegen Demokratiefeinde zu positionieren,“ sagt Musiker und Mitorganisator Sebastian Krumbiegel.
Vicki Felthaus, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Jugend, Schule und Demokratie, betont: „Kultur macht Demokratie erlebbar – sie bringt Menschen ins Gespräch, regt zum Nachdenken an und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und genau das brauchen wir in diesen Zeiten mehr denn je.“ Sie hebt hervor, dass die Veranstaltung ein klares Zeichen für Vielfalt und ein friedliches Miteinander setzt: „Künstlerinnen und Künstler bringen ihre Botschaften auf die Bühne – und das Courage-Festival gibt ihrem Engagement die Aufmerksamkeit, die es verdient. Ich freue mich jedes Jahr auf dieses besondere Erlebnis!“
Markt der Demokratie
Auf einem „Markt der Demokratie“ werden sich ab 16 Uhr auf dem Kurt-Masur-Platz vor der MB Vereine und Initiativen vorstellen, die sich für Demokratiebildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Zu ihnen gehören das Leipziger Netzwerk für Demokratie mit dem Haus der Demokratie, die Stiftung Bürger für Bürger - Zukunftswege Ost / JugendEngagementFonds, die Schülerinitiative „Peace Harmony“, die OMAS GEGEN RECHTS, der Christopher Street Day Leipzig, das Johanniter-Programm „Paten für Geflüchtete“, die Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport-Fußball (IVF) und der Verein Land in Sicht e.V.
Ab 17:30 Uhr geht es dann mit einem, von Tim Thoelke und Max von Wegen moderierten, Programm auf dem Dach der MB musikalisch zur Sache. Den Auftakt macht die Gewinnerband des Newcomer Contests „Junge Künstler für Toleranz & gegen Gewalt und Rassismus“. Der Nachwuchswettbewerb wird jährlich von ANKER e.V., Halle 5 e.V., Moritzbastei und der Band CAVE DEALER veranstaltet. An diesen ersten musikalischen Akzent schließt sich ein abwechslungsreicher Abend an, der nicht nur politische Statements, sondern auch musikalische Vielfalt bieten wird. So sind die Singer-Songwriterinnen Mine und Rose May Alaba zu erleben. Während Mine Pop, Hip-Hop und orchestrale Elemente vereint, punktet die österreichische Powerfrau Rose May Alaba mit einem groovigen Mix aus Afro-Pop und R&B. Wortgewaltig rappend kommt dagegen die Hip-Hopperin Lena Stöhrfaktor daher und schließlich rundet die Band Marathonmann die musikalische Vielfalt mit punkigen Klängen ab.
Hintergrund
„Leipzig zeigt Courage“ 2025 wird unterstützt von der Stadt Leipzig, dem Freistaat Sachsen „So geht sächsisch“, der Leipzig Stiftung, der Leipziger Gruppe, Westin, Pilot, Glücklicher Montag, Gangart, HTWK Leipzig, Moritzbastei, Anker Leipzig, der Initiative Zukunftswege Ost / Stiftung Bürger für Bürger, der Robert-Bosch-Stiftung und der Initiative Musik gGmbH mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
]]>M.Eng. Jan Schubert, Teamleiter Wärme, Asset Management der Netz Leipzig GmbH, überreichte den mit 1.000 Euro dotierten Leipziger Energiepreis an Prof. Dr.-Ing. Robert Huhn in Vertretung für Benedict Scharf, der den Preis während der Feier nicht persönlich entgegennehmen konnte.
]]>Die Förderpreise in Höhe je 1.000 Euro für Bachelor- und Masterarbeiten überreichte der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Winfried Pinninghoff von der KARL-KOLLE-Stiftung an folgende Graduierte.
KARL-KOLLE-Preis für Bachelorarbeiten
Amelie Merbach | Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik (EGB)
Marten Tschatschanidse | Maschinenbau (MBB)
KARL-KOLLE-Preis für Masterarbeiten
Richard Köhler | Elektrotechnik und Informationstechnik (EIM)
Louis Westermann | Maschinenbau (MBM)
]]>Noch gibt es einige freie Plätze – Sport frei!
]]>Dr. Laura Veronese, FAS
Prof. Dr. Torsten Linke, FAS
Dr.-Ing. Felix Nicklisch, FB
Dr.-Ing. Tobias Göpfert, FING
Dr. Julia Süßmuth, MNZ
Die Urkunden wurden im Senatssaal übergeben.
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2025 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, HAW.international oder anderer DAAD-Stipendien, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2025 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. April 2025. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Die Highlights im Überblick:
✅ Kostenlos & für alle Interessierten der HTWK offen
✅ Die perfekte Mischung aus Theorie & Praxis
✅ Lerne von Expert:Innen aus der Wirtschaft
Hier geht's zur Anmeldung.
Wir freuen uns auf euch!
Hinweis: Entdeckt alle unsere Workshops bis September auf Eventbrite! In diesem Semester haben wir unser Programm erweitert, weshalb wir die Workshops auf unseren visuellen Kommunikationsmitteln alle zwei Monate aktualisieren.
]]>Die Jury hatte sich mit großer Mehrheit im Oktober 2024 für den gemeinschaftlichen Entwurf„Banner, Fahnen, Transparente“ von Bea Meyer, Michael Grzesiak und ZILA (Clemens Zirkelbach, Peter Ille, Dirk Lämmel, Alexej Kolyschkow) entschieden. Die Kreativen greifen mit ihrem Dialogdenkmal markante Elemente der Leipziger Montagsdemonstrationen von 1989 auf – als Sinnbild dafür, trotz Unterdrückung und Bedrohung eigene Überzeugungen in den öffentlichen Raum zu tragen.
Am 16. April sprechen das Siegerteam und Gesine Oltmanns – Bürgerrechtlerin, Vorsitzende der Stiftung Friedliche Revolution und seit Januar 2025 Ehrenbürgerin der Stadt Leipzig – über die Entwicklung und Konzeption dieses nationalen Denkmals und reflektieren verschiedene Fragestellungen:
Was machte die Beteiligungsprozesse vor dem künstlerischen Wettbewerb aus? Wie entstand ein gemeinsamer Entwurf? Welchen Bezug haben die Entwerfenden selbst zum Herbst 1989? Warum steht das Denkmal auf dem Platz, der zu einer urbanen Parkanlage umgestaltet werden wird? Was bedeuten „Banner, Fahnen, Transparente“ für das Demokratieverständnis heute? Und welche internationale Dimension hat ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig, der Stadt der Friedlichen Revolution?
„Dieses Projekt ist höchst interessant aus künstlerisch-architektonischer Perspektive und gleichermaßen als Beitrag für die Stadtgesellschaft. Da es sich um ein nationales Denkmal handelt, das hier in Leipzig entsteht, ist es für die Bürger und Bürgerinnen der Stadt und für unsere Studierenden an der Hochschule von besonderem Interesse, den Entstehungsprozess zu verfolgen – umso mehr, als unsere Studierenden deutlich nach 1989 geboren sind und die Ereignisse und ihre Bedeutung fürs Heute kennenlernen sollen“, betont Prof.in Annette Menting, die die „Positionen“-Reihe seit vielen Jahren konzipiert und organisiert.
Im Anschluss an den Vortrag bietet sich die Möglichkeit zum Gespräch.
Zeit: 19:15 bis 21:00 Uhr
Ort: Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Raum LI 415, Karl-Liebknecht-Straße 145
Hintergrund zum Denkmal
Bereits seit 2008 gibt es Pläne, nicht nur in Berlin, sondern auch in Leipzig – der Stadt der Friedlichen Revoltuion – ein Freiheits- und Einheitsdenkmal zu bauen. Ein erster Anlauf zur Umsetzung scheiterte. 2017 erneuerte der Bundestag seinen Beschluss, ein solches Denkmal in Leipzig zu errichten. Die Stiftung Friedliche Revolution als Vertreterin der Zivilgesellschaft übernahm 2021 im Auftrag der Stadt die Koordinierung der Planung. Im März 2024 begann die neue Runde im künstlerischen Realisierungswettbewerb.
]]>Deep Tech (kurz für „Deep Technology“) steht für Technologien und Unternehmen, die Lösungen auf der Grundlage erheblicher wissenschaftlicher oder technischer Innovationen anbieten.
Die Gründungsmitglieder der „Startup Campus Alliance“ sind:
- Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
- Universität Leipzig
- Technische Universität Dresden
- Technische Universität Chemnitz
- TU Bergakademie Freiberg
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
- Hochschule Mittweida
- HHL Leipzig Graduate School of Management
- Friedrich-Schiller-Universität Jena
- Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Die „Startup Campus Alliance“ will die Kräfte der Hochschulen in Sachsen und Thüringen im Bereich Gründungsförderung strategisch bündeln und dadurch wirksame Synergien schaffen. Durch gemeinsame Lehrformate, geteilte Infrastruktur und interdisziplinäre Zusammenarbeit entstehen innovative Unterstützungsangebote für gründungsinteressierte Talente und Teams.
Ein zentraler Bestandteil der Allianz ist es, Erfolge im Bereich der Hochschulausgründungen sichtbar zu machen und so die öffentliche Wahrnehmung der Gründungsstandorte Sachsen und Thüringen zu stärken – national wie international. „Darüber hinaus trägt die hochschulübergreifende Kooperation wesentlich zur Weiterentwicklung des regionalen Startup-Ökosystems bei. Immerhin kommen bereits jetzt die meisten Gründungsideen aus den Hochschulen“, sagt der Leipziger Universitätsprofessor Utz Dornberger, der zum Vorsitzenden des Vereins gewählt wurde. In Sachsen habe es 2023 knapp 100 Startup-Neugründungen gegeben, mehr als 60 davon seien auf Gründungsprojekte aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen
zurückzuführen. Utz Dornberger ist Professor für Entwicklungsökonomie mit besonderem Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen. Er leitet zudem die Selbstmanagement-Initiative Leipzig (SMILE), die Gründungsinitiative der Universität Leipzig.
„Die Gründung der Hochschulallianz ist ein großer Fortschritt für das sächsische Gründungsökosystem. Die hochschulübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht es uns als HTWK Leipzig in einem Verbund aus starken Partnern die Innovationskraft unserer Einrichtungen zu stärken und die Sichtbarkeit sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene zu erhöhen", betont Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit der HTWK Leipzig. „Mit unserer hochschuleigenen Gründungsberatung ‚Startbahn 13‘ sind wir - als Hochschule Angewandter Wissenschaften mit starkem Anwendungsbezug - besonders im technischen bzw. ingenieurwissenschaftlichen Bereich stark. Das spiegelt sich deutlich in der Ausrichtung unserer Ausgründungen wider", betont Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit der HTWK Leipzig.
]]>Unter dem Titel „Studieren in den USA und Deutschland: Meine transatlantischen Erfahrungen“ wird Dirk Oschmann von seiner persönlichen und akademischen Reise zwischen beiden Kontinenten berichten und dabei auf die prägende Rolle des Fulbright-Programms in seiner Biografie eingehen.
Die Veranstaltung findet von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Bibliotheca Albertina in Leipzig statt und richtet sich an Studierende, Lehrende sowie alle Interessierten, die mehr über die Möglichkeiten von Austauschprogrammen erfahren möchten. Prof. Dr. Dirk Oschmann wird in seinem Vortrag auf die Chancen und Herausforderungen eingehen, die mit einem Studium in den USA und Deutschland verbunden sind, und darlegen, wie der transatlantische Austausch sein wissenschaftliches und persönliches Leben bereichert hat.
Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Getränken und Snacks ins Gespräch zu kommen und sich in unserem Study Abroad Forum mit interessanten Institutionen über die vielfältigen Chancen und Fördermöglichkeiten eines Auslandsaufenthalts auszutauschen.
Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter http://www.dai-sachsen.de/fulbright an.
Hintergrund: Die Deutsch-Amerikanische Fulbright Kommission fördert den Austausch von Studierenden, Wissenschaftlern und Fachkräften zwischen den USA und Deutschland. Seit ihrer Gründung 1949 setzt sie sich für die Stärkung der transatlantischen Beziehungen und den interkulturellen Dialog ein.
www.fulbright.de
Über unseren OPAL-Kurs können Sie sich zur Veranstaltungsreihe rund um das Thema Studentische Partizipation/Students as Partners informieren.
Hier finden Sie auch den Termin des CampusCommunityGartens an der HTWK
Wo gibt es mehr Informationen zu den Veranstaltungen?
- Auf unserer D2C2-Webseite finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen bis September. Diese wird ständig aktualisiert.
- In den sozialen Medien gibt es jeden Monat eine Übersicht zu den entsprechenden Veranstaltungen.
- Einige Veranstaltungen finden Sie auch im offenen Kursangebot der HDS.
Hintergrund
Digitalisierung in der Lehre fachbezogen zu unterstützen und voranzubringen ist wesentlicher Schwerpunkt des seit Mitte 2021 von der Stiftung Innovation Hochschulehre (StIL) geförderten sachsenweiten Verbundprojektes "Digitalisierung in Disziplinen partizipativ umsetzen::Competencies Connected (D2C2)". Das Projekt wird 2025 abgeschlossen.
]]>Das Familienfrühstück bietet studentischen Eltern eine gute Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und auszutauschen. Außerdem sind verschiede Organisationen und Einrichtungen vor Ort, die für Fragen zur Verfügung stehen.
Neben einem gesunden Frühstücksbuffet für Groß und Klein gibt es für die Kinder ein kleines Überraschungsprogramm – und für die Eltern viele Informationen, nette Kontakte zu anderen studentischen Eltern sowie die Möglichkeit, sich beraten zu lassen.
]]>Aus- und Weiterbildung sowie berufliche und persönliche Netzwerke sind zentrale Faktoren der Arbeits- und Fachkräftesicherung, insbesondere angesichts der Transformationsprozesse im Mitteldeutschen Revier. Sowohl in der Literatur als auch in den geführten Interviews besteht Konsens darüber, dass Bildung eine grundlegende Ressource für die Regionalentwicklung im Mitteldeutschen Revier – und damit für einen erfolgreichen Strukturwandel – darstellt.
]]>Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der HTWK Leipzig. Neben Orientierungsveranstaltungen wie einer Bibliotheksführung, einer Campusführung, einer fachlichen Begrüßung in der jeweiligen Fakultät, einer Gruppenschulung zum E-Learning und einem Stadtrundgang hatten die Incoming-Studierenden die Gelegenheit, die HTWK Leipzig sowie die Stadt Leipzig kennenzulernen. Ein interkultureller Workshop bereitete sie ebenfalls auf das Studium in Deutschland vor. Im Rahmen des Buddyprogramms haben sich HTWK-Studierende aus höheren Semestern gemeldet, die den neuen internationalen Studierenden in den ersten Wochen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start ins Sommersemester 2025, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen in Leipzig!
]]>Die Konferenz wird vom IT Cluster Mittelstand, vom Wirtschaftsrat Deutschland und von der HTWK Leipzig veranstaltet . Geladen sind 140 Gäste aus mittelständischen Unternehmen, der kommunalen Verwaltung sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Forschungsprojekte zum Thema Digitalisierung und Smart City vorstellen. Erstmals ist die HTWK Leipzig Mitveranstalterin sowie mit dem Nieper-Bau Veranstaltungsort.
HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller wird die Konferenz mit einem Grußwort einleiten. Er betont die Rolle der Hochschule als Partnerin in Sachen Forschung und Transfer: „Die HTWK Leipzig ist exzellent vernetzt und verfügt über breitgefächerte Kompetenzen in Schlüsselbereichen – von Informations- und Kommunikationstechnik über Medieninformatik bis Angewandte KI. Diese Expertise ermöglicht es uns, gemeinsam mit Unternehmen in der Region Lösungen zu entwickeln, die nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sind, sondern auch einen nachhaltigen gesellschaftlichen Nutzen stiften.“
]]>Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 12. und 13. April 2025 überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle ein, die Museen lieben und sich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen können.
Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Arbeits- und Lehrbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Pflege, Katalogisierung und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Interessierte haben die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studiengang auseinanderzusetzen und damit der richtigen Studienwahl einen Schritt näherzukommen.
„Einen halben Samstag und einen halben Sonntag: Werkstoffe, Handhabung von Sammlungsstücken, Museumssoftware, Objektpräsentation und sogar einen ersten Einblick, wie ein Leihvertrag juristisch fehlerfrei aussehen könnte – das waren geballte Informationen mit vielen Praxisteilen und Übungen an realen Objekten“, resümiertLeonie Straub, ehemalige Teilnehmerin des Schnupperwochenendes. „Spannend – ein sehr guter Einblick in das Studium und vor allem eine tolle Grundlage zur Entscheidung, ob dieses Studium das richtige ist!“ Für sie war es das in jedem Fall – sie entschied sich für das Studium der Museologie an der HTWK Leipzig.
Anmeldungen für das Schnupperwochenende sind möglich bis spätestens 6. April 2025 per E-Mail an: gisela.weiss(at)htwk-leipzig.de. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ort: HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
Alle Studierenden der Bachelor-Studiengänge benötigen in ihrem Studium ECTS-Punkte aus dem Studium generale. Auf der Webseite des Studium generale können Sie sich darüber informieren, wie viele ECTS-Punkte Sie im Studium generale, abhängig von Ihrem Studiengang, sammeln müssen. Dort gibt es auch kurze Erklärungen über die Unterschiede von Studium generale I und Studium generale II.
Das Programm des Studium generale ist wieder sehr vielfältig: neben den sehr beliebten Exkursionen, im Sommersemester u. a. nach Neapel, finden sich Kurse zu den Themen Klimagerechtigkeit oder Gemeinwohlökonomie, Gewaltfreie Kommunikation oder zur Kunstszene Leipzig. Wer eher geisteswissenschaftlich interessiert ist, kommt mit Kursen zu den Themen Zeit und Arbeit auf seine Kosten. Neu ist der Kurs Rechte Ideologie erkennen und ihr konsequent begegnen, in dem es vor allem um den Themenkomplex Diskriminierung geht.
Die Studium generale-Ringvorlesung beschäftigt sich im Sommersemester mit Quantenphysik, deren Grundlage, die Quantenmechanik vor genau 100 Jahren gefunden wurde. In anschaulichen und gut verständlichen Vorlesungen sollen die wichtigsten Grundlagen und Weiterentwicklungen vermittelt werden, denn die Quantenwissenschaften dringen zunehmend in unseren Alltag ein, sei es der Laser, die Quantenkommunikation oder der Quantencomputer.
Die Ringvorlesung des Studium universale der Universität Leipzig beschäftigt sich im Sommersemester mit der Frage "Wie werden wir leben". Dort soll der Krisenhaftigkeit der Welt mit Beispielen inspirierender Entwicklungen und zukunftsweisender Lösungen, etwa in den Feldern Medizin, Energiewende oder Mobilität, etwas entgegengesetzt werden.
All diese sowie weiterführende Informationen finden sie auf unsere Webseite. Sollten noch Fragen offen sein, kontaktieren Sie uns gerne.
]]>Prof. Göpfert: Es freut mich sehr, seit April 2025 Teil der HTWK und der Fakultät Ingenieurwissenschaften zu sein. Die Professur „Angewandte Thermodynamik“ ist eine Grundlagen- und Kernprofessur der Ausbildung von Studierenden mit Fokus auf die Energietechnik. Die Thermodynamik verbindet als wissenschaftliche Disziplin den Maschinenbau, die Physik, die Chemie, die Elektro- und Umwelttechnik, als Wissenschaft über die Arten und Transformation von Energie. Dies ist die Basis für viele erweiternde Lehrgebiete insbesondere in den höheren Semestern des Studiums. Neben den Grundlagen der Energielehre in „Thermodynamik I“ werden den Studierenden in darauf aufbauenden Lehrgebieten der „Wärme- und Stoffübertragung“ die Möglichkeiten zur Übertragung von Wärme in Form von Leitung, Konvektion und Strahlung ebenso wie die Möglichkeiten der Diffusion und des Stoffübergangs an praktischen Anwendungen erläutert. Um diese Informationen in einen größeren Kontext zu setzen, erlernen Studierende in den Lehrfächern „Thermodyamik II“ sowie „Anlagen & Apparate“, wie sie das Wissen der vorherigen Semester verknüpfen können, um komplexere Maschinen und Apparate berechnen und auslegen zu können. Dieses aufbauende Wissen befähigt die Studierenden, Problemstellungen im Kontext der Energiewende besser zu verstehen, die Probleme zu abstrahieren und Lösungen zu entwickeln.
Gelehrt werden im Sommersemester: Thermodynamik I (Studiengang Energietechnik EGB, Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik SGB), Thermodynamik II (Studiengang Maschinenbau MBB) und Spezialgebiete der Thermodynamik ( Masterstudiengang – Energietechnik EGM)
Gelehrt werden im Wintersemester: Thermodynamik I (Studiengang Maschinenbau MBB), Wärme- und Stoffübertragung (Studiengang Energietechnik EGB, Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik SGB) sowie Anlagen und Apparate (Studiengang Energietechnik EGB, Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik SGB).
Meine Ziele und Wünsche: Ich möchte den Studierenden einen tiefen Einblick in das wissenschaftliche Gebiet der Thermodynamik ermöglichen und sie insbesondere dazu befähigen, selbstständig komplexe Sachverhalte zu verstehen, zu abstrahieren und Lösungen zu entwickeln. Ich möchte die Lehre insofern weiterentwickeln, dass möglichst viele Studierende Motivation und Interesse an meinem Fachgebiet entwickeln.
Als persönliche Ziele möchte ich den Forschungsbereich der „Angewandten Thermodynamik“ ausbauen und neue Akzente setzen. Die steigenden Anforderungen der Industrie und des Umweltschutzes fordern neue innovative und konstruktive Lösungen. Diese neuen Lösungen und Ansätze möchte ich zurück in die Lehre einkoppeln, um die Studierenden auf die genannten steigenden Anforderungen vorzubereiten. Hierzu zählen neben klassischen Fähigkeiten der Ingenieurwissenschaften auch zunehmend der Umgang mit KI-Systemen und der kritische Umgang mit Informationen. Das eigene Wissen zu reflektieren, Sachverhalte zu überprüfen und ein Gespür für die Probleme der Thermodynamik zu entwickeln, sind für mich essentielle Themen, welche ich meinen Studierenden näherbringen möchte.
Redaktion: Wie kommt es, dass Sie sich für diesen Forschungs- und Lehrbereich entschieden haben? Wussten Sie bereits vor dem Studium, welchen Weg Sie später einschlagen wollen?
Prof. Göpfert: Nach meinem Studium der Energietechnik stellte ich mir die Frage, wie ich meine berufliche und akademische Laufbahn weiterführen könnte. Ich arbeitete da bereits eine Weile als studentische Hilfskraft und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technische Thermodynamik an der Hochschule Zittau/Görlitz, bei meinem späteren Doktorvater Prof. Dr.‐Ing. habil. Hans‐Joachim Kretzschmar. Dabei erhielt ich einen tieferen Einblick in Prozesse und Zusammenhänge im Kontext der Ermittlung und Beschreibung der Eigenschaften von Fluiden. Der Kontakt mit Unternehmen und der Austausch mit Kollegen zeigte mir, dass hier ein erheblicher Forschungs- und Wissensbedarf existiert, was meine eigene Neugier weckte, wie man wohl diese offenen Fragen lösen könnte. Ein Teilgebiet davon konnte ich im Rahmen meiner Diplomarbeit zum Thema „Berechnung der thermodynamischen Zustandsgrößen von Ethanol und weiteren ORC-Arbeitsfluide, sowie Kühlflüssigkeiten und Wassereis in energietechnischen Prozesssimulationen“ näher untersuchen. Hierbei stellte ich fest, dass insbesondere Polymerlösungen wie sie bei Schmierstoffen auftreten, für mich damals überraschend, nur wenig erforscht sind.
Im Austausch mit meinem späteren Doktorvater Prof. Dr.-Ing. Ullrich Hesse an der TU Dresden, erfuhr ich, dass genau diese Probleme in einer Vielzahl von Teilgebieten der technischen Thermodynamik existieren. So kam ich aus meiner Ausbildung des Hochtemperaturmaschinenbaus der Energietechnik hin zur Kältetechnik, wodurch ich die Besonderheiten besonders hoher und niedriger Temperaturen in der Thermodynamik kennenlernen konnte. Besonders spannend fand ich hierbei das Verhalten von dispersen Gemischen, wie sie in der technischen Anwendung häufig vorkommen, aber in der Lehre und Forschung der Kältetechnik nur relativ wenig Aufmerksamkeit erhalten. Hinzu kam, dass in Folge steigender Umweltanforderungen und neuer europäischer Normen eine Vielzahl klassischer Chemikalien und Arbeitsstoffe nicht mehr oder nur noch eingeschränkt verwendet werden können. Für die Industrie hat dies insbesondere zur Folge, dass Ersatzstoffe entwickelt werden müssen, welche genau definierte Eigenschaften aufweisen sollen. In Kooperation mit Unternehmen und öffentlicher Förderung durch die Bundesstiftung Umwelt (DBU), konnte ich mich diesen Themen nähern und erfolgreich meine Dissertation „Experimentelle und theoretische Untersuchung der thermophysikalischen Eigenschaften von Kohlenstoffdioxid, Ethan und Ethen im Gemisch mit niedrigviskosen Polyolestern“ verfassen.
Im Rahmen meiner Promotion konnte ich Lösungen entwickeln, ein eigenes Labor aufbauen und meine Ideen in die Industrie tragen, damit diese umgesetzt werden können. Dieses Gefühl, eine Idee wachsen und Realität werden zu sehen, wollte ich gerne weiterverfolgen, weswegen ich meine F&E-Tätigkeiten nach der Promotion als freiberuflicher Ingenieur fortsetzte. In dieser neuen Tätigkeit hatte ich auch das große Glück, Studierende an der Europäischen Studienakademie (ESak) in den Studiengängen der Kältesystem- und Klimasystemtechnik zu lehren. Die Jahre dort zeigten mir, dass ich dem Thema Lehre mehr Raum in meinem Leben und beruflichen Tätigkeit geben möchte, weswegen ich den Schritt hin zu einer Professur gewagt habe.
Zum Studium der Energietechnik hat mich insbesondere der Fakt gebracht, dass in der Energietechnik sehr unterschiedliche Disziplinen wie Maschinenbau, Physik, Chemie, Elektro- und Umwelttechnik miteinander interagieren und ein großes Gesamtbild ergeben. Die Möglichkeit sowohl industrielle, gesellschaftliche als auch umwelttechnische Aspekte zu betrachten (Stichwort: Energiewende) haben auf mich bis heute einen besonderen Reiz. Die Thermodynamik stellt hierbei ein verbindendes Glied zwischen vielen der genannten Disziplinen dar.
Redaktion: Was glauben Sie, sollten Studierende, die sich für ein Studium der „Energietechnik" entscheiden, an Fähigkeiten und Interessen mitbringen?
Prof. Göpfert: Interesse und Vorkenntnisse, insbesondere in den MINT-Fächern, sind eine gute Basis für das Studium. Neugier, Offenheit für neue Ansätze und Technologien sind ebenso vorteilhaft wie die Bereitschaft zum Auseinandersetzen mit dem Pro und Contra unterschiedlicher Technologien. Die Bereitschaft zum Selbststudium und dem offenen Austausch mit anderen Studierenden ist sicherlich auch hilfreich.
Redaktion: Welche neuen Projekte würden Sie gerne in Zukunft realisieren?
Prof. Göpfert: Aus meinem beruflichen Werdegang heraus, liegen mir insbesondere drei Themen besonders am Herzen. Zum einen geht es mir darum, die Eigenschaften von Arbeitsfluiden, insbesondere bei in der „Findungsphase“ von Projekten zu erleichtern, indem einfache Tools zur Berechnung Approximation entwickelt werden. Hierdurch lassen sich frühzeitig Fehler in der Entwicklung neuer Arbeitsstoffe vermeiden und Entwicklungsprozesse beschleunigen. Ein weiterer Aspekt ist das Wechselspiel aus „ökonomischen und technologischen Anforderungen“ in der Stoffwertthermodynamik. Der zunehmende Kostendruck und die Anforderung an schnelle Ergebnisse wirken sich sowohl in der Industrie als auch der Wissenschaft aus. Es müssen neue Ansätze entwickelt werden, wie diesem Kosten- und Zeitdruck Rechnung getragen werden kann, und das hierzu notwendige Wissen in die Industrie und Wissenschaft zurückgeführt wird. Als dritten Schwerpunkt, möchte ich mich intensiver mit komplexen Stoffsystemen beschäftigen, und wie sich diese auf die Auslegung von Prozessen und Anlagen auswirken. Bereits kleine Unsicherheiten in der Berechnung der Eigenschaften von Arbeitsstoffen wirken sich bei komplexen Anlagen in Folge der Fehlerfortpflanzung erheblich aus. Hier ist es notwendig, sowohl die Studierenden als auch die Industrie zu sensibilisieren und diese Unsicherheiten besser abschätzen zu können.
]]>„Welche Anwendungsgebiete es für die Drucksondierung gibt, welche neue Technik dafür zur Verfügung steht und wie wir am Institut für Geotechnik der HTWK Leipzig (IGL) diese Methode in unseren Forschungsprojekten einsetzen, zeigen wir bei unserem ersten DemoDay Drucksondierung am GeoTechnikum“, sagte Ralf Thiele, HTWK-Professor für Bodenmechanik, Grundbau, Fels- und Tunnelbau sowie Leiter des IGL, bei der Begrüßung.
]]>Unmittelbar nach Bekanntwerden des Defekts hat die Hochschulleitung sich darum gekümmert, das Problem zu lösen. Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) als zuständige Stelle wurde über den Ausfall informiert. Aufgrund der aktuellen, vorläufigen Haushaltsführung können notwendige Reparaturen derzeit jedoch nur eingeschränkt und schrittweise umgesetzt werden.
Erste Maßnahmen zur Instandsetzung wurden bereits durch das SIB in Auftrag gegeben. Über den weiteren Verlauf sowie die Dauer der Arbeiten entscheidet die Verfügbarkeit der Ersatzteile und die zeitliche Auslastung des ausführenden Unternehmens.
Da sich der Aufzug im Lipsius-Bau im Zuständigkeitsbereich des SIB befindet, ist es der HTWK Leipzig leider nicht möglich, eigene finanzielle Mittel zur Reparatur bereitzustellen. Die Hochschulleitung steht jedoch im engen Austausch mit dem SIB und setzt sich nachdrücklich für eine schnelle und nachhaltige Lösung ein.
Alternativen und Unterstützungsangebote
Um den Zugang zu den oberen Etagen weiterhin zu gewährleisten, wird allen Hochschulangehörigen, die auf eine barrierefreie Erreichbarkeit angewiesen sind, empfohlen, den Aufzug im benachbarten Fechner-Bau (Gustav-Freytag-Straße 41 a) zu nutzen. Die Hochschulleitung bittet jedoch eindringlich darum, diesen Aufzug ausschließlich bei tatsächlichem Bedarf zu verwenden, um Überlastung und weitere Ausfälle zu vermeiden – auch dieser Aufzug ist in der Vergangenheit bereits mehrfach repariert worden.
Für den Zugang zu den Behindertentoiletten sowie zur Mensa und Cafeteria der HTWK Leipzig wurde gemeinsam mit dem Studentenwerk Leipzig eine Übergangslösung geschaffen: Betroffene Personen können den barrierefreien Wirtschaftseingang hinter dem Lipsius-Bau nutzen. Hierzu muss vorab bitte das Dezernat Technik kontaktiert werden, um einen reibungslosen Zugang zu gewährleisten.
Gespräche und weitere Schritte
Die Hochschulleitung ist sich der belastenden Situation für alle Betroffenen bewusst und arbeitet intensiv an einer Verbesserung. In diesem Zusammenhang wird zeitnah ein Austausch mit dem Fachschaftsrat Architektur und Sozialwissenschaften, dem Dekanat der Fakultät sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren stattfinden. Ziel dieser Gespräche ist es, weitere Problemstellungen zu identifizieren und gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten.
Die HTWK Leipzig bedauert die Einschränkungen ausdrücklich und versichert allen Hochschulangehörigen, insbesondere jenen mit Beeinträchtigungen, dass alles unternommen und nichts unversucht gelassen wird, um die Barrierefreiheit im Lipsius-Bau so schnell wie möglich wiederherzustellen.
(27.-30.3.). Neben der Vorstellung buchbezogener Studiengänge wird ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfans und Menschen geboten, die sich für Medien- und Buchberufe interessieren.
Am Stand G600/E601 in Halle 5 informiert die Hochschule unter anderem über den Bachelor-Studiengang „Book and Media Publishing“ sowie den Masterstudiengang „Publishing Management“. Zusätzlich präsentieren sich auch weitere deutsche Hochschulen mit ihren Studiengängen „rund ums Buch“, darunter die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Leipzig und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
„Die Ausbildung für Buch- und Medienberufe hat in Leipzig nicht nur eine lange Tradition, sondern auch Zukunft. Die HTWK Leipzig ist wichtige Partnerin der Buchbranche und der Leipziger Buchmesse. Für Leipzig hat das Buch noch immer – neben der kulturellen – wirtschaftliche Relevanz. Darauf weisen wir auch mit unserer Wanderausstellung VIELSEITIG. Geschichten aus der Buchstadt Leipzig hin, die momentan in der Bibliothek der HTWK Leipzig zu sehen ist. Sie ist gemeinsam mit unseren Studierenden im Rahmen des städtischen Themenjahres 2025 Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig entwickelt worden und wird ab April im Neuen Rathaus zu sehen sein“, so Dozent Enrico Ruge.
Ein besonderes Highlight am Gemeinschaftsstand ist die Lesung mit den bekannten Fantasy-Autorinnen Carina Schnell und Laura Labas am 29. März um 13:00 Uhr. Die beiden präsentieren ihre aktuellen Werke und beantworten Fragen des Publikums.
Vortrag zur Open-Access-Forschung
Ein weiterer Vortrag am Stand „Studium rund ums Buch“ erlaubt Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt der HTWK Leipzig zum Thema Open-Access-Publikationen an Hochschulen: Am 27. März führt Diana Tillmann ab 14:00 Uhr in Workflow-Management-Systeme für Open-Access-Hochschulverlage ein und analysiert, wie sich das Open-Access-Publizieren in Hochschul- und Universitätsverlagen derzeit professionalisiert. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen und ist ohne Anmeldung möglich.
Hintergrund
Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist mit rund 6.400 Studierenden die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Sachsen. Die Fakultät Informatik und Medien bietet unter anderem die auf der Messe vertretenen buchbezogenen Bachelor-Studiengänge Book and Media Publishing, Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie den Masterstudiengang Publishing Management an.
Seit mehr als 30 Jahren konzipieren, gestalten und betreuen HTWK-Studierende alljährlich im Frühjahr den Gemeinschaftsstand auf der Leipziger Buchmesse.
Es handelt sich vor allem um die Ämter der Sprecher*innen, die Referate Koordination & Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Diese Stellen sind Ehrenämter, die mit einer Aufwandentschädigung von 520 Euro (Sprecher*innen) bzw. 260 Euro pro Monat vergütet werden. Vorerfahrungen im Fachschaftsrat oder StudierendenRat sind nicht notwendig.
Zusätzlich zur Aufwandentschädigung erwartet die Referent*innen und Sprecher*innen ein freundschaftliches Arbeitsumfeld, flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten sowie die Möglichkeit zur Anrechnung als studium generale. Außerdem gibt es wann immer nötig Unterstützung durch andere StuRa-Mitglieder.
Auch die Referate Ausländische Studierende, Soziales, Gleichstellung & Inklusion, Veranstaltungen, Ökologie & Verkehr, Hochschulpolitik warten darauf, von offenen und interessierten Menschen besetzt zu werden. Hier kann jede*r die Schwerpunkte für die eigene Arbeit selbst festlegen.
]]>Zusammen mit der TK wollen wir euch fit für die warmen Monate und damit die Laufsaison machen. Dafür bieten wir für Studierende und Mitarbeitende der HTWK am 9. April eine Laufanalyse, eine Fitnessmessung sowie die Möglichkeit individueller Trainingspläne zum Laufen.
Details zu den Angeboten und Screenings:
Die Laufanalyse bzw. der Fußcheck dient zur Überprüfung der Fußgesundheit. Mithilfe einer medizinischen Fußmessplatte erhaltet ihr Ergebnisse zu Merkmalen wie der dynamischen Abrollbewegung, Fußform, möglichen Fehlstellungen sowie zur Druckverteilung und Belastungsspitzen. Daraus werden Empfehlungen hinsichtlich Schuhgröße/Passform, individuellen Fußübungen und geeigneten Sportschuhen gegeben.
Bei der Fitnessmessung wird die maximale Sauerstoffaufnahme sowie die Herztätigkeit in Ruhe gemessen, welche zentrale Kennwerte zur Beurteilung der körperlichen Fitness in der Sportmedizin sind. Im Gegensatz zu sonst üblichen Verfahren, bei denen eine hohe körperliche Belastung erforderlich ist, kann mithilfe der neuartigen Seismographie-Technologie die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) erstmals unter Ruhebedingungen, also ohne körperliche Belastung, bestimmt werden. Auf Basis der Ergebnisse bekommt ihr individuelle Empfehlungen, um eure körperliche Fitness gezielt und nachhaltig zu fördern.
Jedes Screening nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch. HIER könnt ihr euch für die Tests und Angebote einschreiben.
Die individuelle Trainingsplanerstellung bietet den HTWK-Angehörigen die kostenfreie Möglichkeit einen auf die eigenen Ziele angepassten Trainingsplan erstellen zu lassen. Neben einer Einführungsveranstaltung am 16.04.2025 um 18:00 Uhr, und optionalen wöchentlichen Trainingseinheiten (23.04. - 02.07.2025, ab 17:45 Uhr) ist ein Abschlusslaufwettkampf am 09.07.2025 Teil des Angebotes. Weitere Infos gibt es zum Gesundheitstag am 09.04.2025 im Foyer Nieper-Bau. Die Einschreibung ist ab 09.04.2025 online HIER möglich!
]]>Das SiiP Taiwan-Programm richtet sich an Vollzeitstudierende aller Studiengänge, insbesondere der Bereiche
- Business administration, Social Sciences or Psychology
- Engineering or Industrial Sciences
- Industrial Engineering
- Mechanical or Process Engineering
- Environmental/ Agri-Food/ Civil/ Socio-Economics/ Health
- Marketing, Communication, Intercultural Studies
- Electrical Engineering
- Engineering & Technology, Science & Mathematics,
die gern ein Auslandspraktikum in einem Unternehmen in Taiwan absolvieren möchten. Studierende, die einen fachlichen Bezug zur Halbleiterindustrie wünschen, können sich im TW-SiiP Programm nicht bewerben. Für diese Studierende ist eine Bewerbung im Rahmen des STIPT-Programmsmöglich.
Über das German Trade Office Taipei (AHK Taiwan ) schreiben interessierte Unternehmen Angebote für Praktika aus. Diese können auf den Internetseiten der AHK Taiwan eingesehen werden. Die Bewerbung erfolgt jedoch ausschließlich über das LEONARDO-BÜRO SACHSEN.
Das Praktikum in Taiwan beginnt frühestens ab dem 1. August 2025. Die Laufzeit der Praktika differiert und wird von den ausschreibenden Firmen vorgegeben.
Die Praktika in Taiwan werden über das Taiwan Experience Education Program des taiwanischen Bildungsministeriums (TEEP) und private Spenden mit Stipendien gefördert. Die Stipendien werden den ausgewählten Studierenden durch die NTUST ausgezahlt. Erwartbar sind in etwa 700 EUR pro Monate für bis zu drei Monate Aufenthalt und 800 EUR als Unterstützung zur Reise. Darüber hinaus können je nach Aufenthalt Erasmus+ Stipendien vergeben werden. Die finanziellen Bedingungen dazu finden sich auf der entsprechenden Programmseite auf der Webseite des LEONARDO-BÜROS SACHSEN.
Bewerbungsfrist ist bereits der 6. April 2025. Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsprozess finden Sie unter folgendem Link.
Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Die Themen in der Übersicht
8. April – Hidden Gems: Geheimtipps für dein Auslandssemester - Entdecke außergewöhnliche Destinationen abseits der bekannten Wege – mit Insider-Einblicken von IEC Alumni.
9. April - Auslandssemester ohne Geldsorgen: Finanzierungstipps & Stipendien
DAAD-Stipendiat Lukas und IEC Alumni zeigen dir, wie du dein Auslandssemester finanzieren kannst.
10. April - Summer School, Praktikum, Abschluss & Co: Ab ins Auslandsabenteuer!
Lerne alternative Wege ins Ausland kennen – mit Tipps aus erster Hand.
Die Teilnahme an den Info-Nachmittagen ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über die IEC-Webseite.
IEC ist eine offizielle Universitätsvertretung von über 120 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden einen zertifizierten und kostenlosen Informations- und Bewerbungsservice rund ums Free Mover-Auslandsstudium von der Bewerbung bis zur Einschreibung.
Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Zweimal pro Jahr können sich neue Correspondents bewerben und werden nach erfolgreicher Auswahl anschließend zu einem Vorbereitungsworkshop (10.-13. Juli 2025 in Bonn) eingeladen. Hier lernen sie andere Correspondents kennen und werden von Profis zu Themen wie Videoproduktion, Fotografie, Instagram oder TikTok geschult. Während der Correspondent-Zeit erhalten sie ein monatliches Honorar sowie ein Smartphone und werden redaktionell betreut.
Interessiert? Bewerberinnen und Bewerber, die einen Auslandsaufenthalt im Wintersemester 2025/2026 planen, können sich bis zum 1. Mai 2025 über das Bewerbungsformular unter https://www.studieren-weltweit.de/werde-correspondent-bewirb-dich-jetzt/ bewerben.
Kontaktadresse für Rückfragen zu „studieren weltweit – ERLEBE ES!“: homebase@daad.de
]]>HTWK-Angehörige (Studierende und Mitarbeitende) können sich am 31. März ab 0 Uhr über die Website des Hochschulsporzentrums für das Sommersemesterprogramm einschreiben. Sonstige Studierende und Alumni können sich ab Mittwoch, den 2. April 2025 anmelden.
Ein besonderes Highlight ist in diesem Sommersemester das Sächsische Hochschulsportfest am 13. und 14. Juni 2025, welches an der Polizeihochschule Rothenburg ausgetragen wird.
Das zweitägige Multisportevent lädt zu studentischen Wettkämpfen in verschiedenen Sportarten und Spaßwettbewerben ein. Alle Studierenden und Mitarbeitenden sind herzlich willkommen, für die HTWK an den Start zu gehen.
Vielfältige Themen im Fokus
Ob es um die Faszination für die Wissenschaft, unerwartete Wendungen und Herausforderungen auf dem Karriereweg, entscheidende Momente, die Bedeutung von Netzwerken, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben oder den Berufsalltag außerhalb der Hochschule geht – die Themen sind vielfältig und facettenreich. "Ask a Scientist" bietet Ihnen die Möglichkeit, direkt von den Erfahrungen und Erkenntnissen unserer Gäste zu profitieren und Ihre eigenen Perspektiven rund um das Thema Karriere zu erweitern.
Termine im Sommersemester 2025
Für das Sommersemester sind insgesamt drei Gespräche geplant, bei denen jeweils eine Expertin im Mittelpunkt steht. Die Gespräche finden hybrid statt.
- Gespräch mit Dr.in Ulrike Leistner (Gesundheitsamt der Stadt Leipzig) -Di, 15.04.2025 von 12:30-13:30 Uhr
- Gespräch mit Dr.in Mirjam Müller (Deutsches Biomasseforschungszentrum) - Di, 20.05.2025 von 12:30-13:30 Uhr
- Gespräch mit Dr.in Tanja Korzer (|u|m|s| STADTSTRATEGIEN) - Di, 24.06.2025 von 12:30-13:30 Uhr
Weitere Informationen zu unseren Gästen und der Anmeldung finden Sie auf unserer Programmwebseite.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
]]>Am 26. März 2025 von 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr bietet EducationUSA in einem Webinar aktuelle Informationen zu Reisen in die USA und gibt Einblicke in die amerikanische Kultur und die Hochschulumgebung. Außerdem werden Themen wie Finanzierung, Campusleben und Kulturschock angesprochen. Das Webinar ist kostenfrei und richtig sich vorrangig an Studierenden, die im Sommer 2025 einen Studienaufenthalt in den USA beginnen werden. Die Anmeldung für das Webinar erfolgt hier.
]]>„Dass die HTWK Leipzig zu den zehn Finalisten gehört, ist bereits ein erster Erfolg. Es zeigt, dass unsere Hochschule hochkarätige Forschung betreibt, die das Prädikat exzellent verdient“, betont HTWK-Rektor Prof. Dr. Jean-Alexander Müller.
]]>Ein weiteres zentrales Entwicklungsziel des Teams ist die Implementierung effektiver Passstrategien. Das präzise Zusammenspiel zwischen den Robotern erfordert eine exakte Abstimmung von Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Bewegung. Was für Menschen schon erhebliches Geschick im Ballumgang erfordert, ist für Roboter noch schwieriger – während des Spiels können die Teammitglieder nicht mehr eingreifen, beim Programmieren muss also vorher schon an jede mögliche Eventualität gedacht worden sein.
Zusätzlich experimentieren die HTWK Robots damit, die Roboter über akustische Signale miteinander kommunizieren zu lassen. Das klingt zwar nicht nach einer bahnbrechenden Innovation, aber die riesige Menge an Störgeräuschen während eines Spiels ist eine große Herausforderung: Signale vom Schiedsrichter, ein lautes Publikum, das mit Klatschen und Jubeln seine Favoriten anfeuert, die Geräuschkulisse der Messehalle mit gleichzeitig stattfindenden Spielen und die Motorengeräusche der Roboter erzeugen ein Chaos an Frequenzen, gegen die man erstmal „Anpiepsen“ muss, um sich Gehör zu verschaffen. In ersten Tests konnten bereits erfolgreich Nachrichten von einem Roboter zum anderen im Labor übertragen werden. Diese innovative Kommunikationsmethode könnte die Koordination auf dem Spielfeld revolutionieren und bietet eine spannende Alternative zu herkömmlichen drahtlosen Netzwerken.
Die RoboCup German Open 2025 versammelt Teams aus verschiedenen Ligen, in der Standard Platform League spielen die HTWK Robots und ihre Kontrahenten mit baugleichen Robotern, der Fokus liegt hier ganz klar auf dem Code. In den anderen Teams wie der Humanoid League und der Small Size League werden die Roboter selbst gebaut, dort lauern dementsprechend ganz andere Herausforderungen.
Die Veranstaltung dient nicht nur als Wettkampfplattform, sondern auch als Forum für den Austausch neuester Forschungsergebnisse und Technologien im Bereich der Robotik.
Das HTWK Robots Team freut sich darauf, in Nürnberg anzutreten, um die Früchte der intensiven Vorbereitungen zu präsentieren und sich mit anderen Spitzenmannschaften zu messen.
Mit den neuen Ansätzen und Innovationen im Gepäck ist die German Open auch immer ein Stresstest für die Weltmeisterschaft im Juli – dieses Jahr in Salvador, Brasilien!
floidTV hat die Gelegenheit genutzt, um das Orchester etwas besser kennenzulernen. Dabei wurde nachgefragt, wie das Orchester probt, was dem Dirigent Frédéric Tschumi wichtig ist und wie Interessierte beim Orchester mitmachen können. Umrahmt werden die Antworten auf diese Fragen im neuen floidTV Video durch Ausschnitte aus dem Konzert im Kupfersaal.
]]>Mit dem Thema „Games und Bücher“ steht das diesjährige „Science MashUp“, die unterhaltsame Fachtagung im Rahmen der Computerspielenacht, ganz im Zeichen des Leipziger Buchjahres 2025. Das Science MashUp startet am Samstag, 10. Mai um 14 Uhr.
Die LNC hat sich als fester Anlaufpunkt für sächsische Indie-Game-Entwicklerinnen und -Entwickler etabliert. Gäste können in Virtual-Reality-Welten eintauchen, während in der Cafeteria Brettspiele und Snacks zum Verweilen einladen. Für die passende Atmosphäre sorgt Radio Paralax mit stimmungsvoller Musik.
Das Event lockt alljährlich etwa 2.000 Menschen an die Hochschule.
Zuvor – von 10 bis 15 Uhr – findet an diesem Samstag auch wieder der Hochschulinformationstag (HIT) der HTWK Leipzig statt. Studieninteressierte und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen!
Der Eintritt zum HIT, zum Science MashUp sowie zur gesamten Computerspielenacht ist wie immer frei.
„Wir haben wieder ein attraktives Programm zusammengestellt“, freut sich der Dekan der Fakultät Informatik und Medien, Professor Mario Hlawitschka. Zusammen mit einem Team von Lehrenden der Fakultät sowie Studierenden im Masterstudiengang Medienmanagement organisiert er die LNC.
Angeboten werden verschiedene Testverfahren, z.B. der Studienfeld-Test.
„Kürzere Wege zu einer qualitativ hochwertigen Studien- und Berufsberatung gibt es nicht“, stellt Sandra Heinich, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit Leipzig, fest.
Die einstündigen Beratungen finden zwei-wöchentlich an Donnerstagen in den geraden Kalenderwochen von 9.00 bis 11.00 Uhr im Trefftz-Bau in Raum TR B 147 statt.
Dies gilt auch für vorlesungsfreie Zeiten.
Interessierte melden sich bei den Berufsberaterinnen für eineTerminvereinbarung per E-Mail an: Leipzig.Studienberatung@arbeitsagentur.de, bitte mit Betreff: „HTWK-Leipzig Berufsberatung“.
Neues Format: offene Sprechstunde
Ohne Voranmeldung können Studierende im Anschluss an die terminierten Beratungen von 11.00 bis 12.00 Uhr in die offene Sprechstunde kommen. An folgenden Daten (abzüglich Feiertage) ist das Berufsberatungs-Team für Sie da: 20.03., 03.04., 17.04., 15.05., 12.06., 26.06., 24.07., 07.08., 21.08., 04.09., 18.09.
Die Beratung kann auch online oder telefonisch stattfinden.
Bitte achten Sie auch auf den Veranstaltungskalender der HTWK: die Sprechstundentermine sind dort einzeln auffindbar.
]]>Prodekanin Professorin Dorothea Becker eröffnete den Winterrundgang und gratulierte den Bachelor- und Masterabsolvierenden für ihren erfolgreichen Studienabschluss. Studiendekan Professor Alexander Tochtermann sowie der Fachschaftsrat schlossen sich den Glückwünschen an. Die Abschlussarbeiten mitsamt den Modellen bildeten das Zentrum der Ausstellung.
Im Südatelier stellten hauptsächlich das 3. und 5. Bachelorsemester aus. Die Entwurfsgruppe von Dorothea Becker zeigte beispielsweise seine Visionen für das Wohnen von morgen. Die Entwürfe wurden bildhaft und theoretisch entwickelt und letztendlich am Beispiel des städtebaulichen Masterplans für das Gebiet „Alter Leipziger Bahnhof“ in Dresden in einen Gebäudeentwurf übersetzt.
Bei dem Seminar von Martin Grünert wurden Eingangsperspektiven untersucht und am Modell materiell übertragen. Am Ende entstand eine Materialgrafik, die den individuellen Fokus des Verfassers verdeutlicht.
Im Nordatelier wurden vorrangig die Masterentwürfe aus dem 1. und 3. Semester gezeigt. Die Studierenden der Entwurfsaufgabe von Prof. Frank Schüler zum Beispiel schauten sich die versiegelten Flächen von Parkplätzen genauer an und überführten sie einer Zweitnutzung, indem sie darüber aufgeständerten Wohnraum entwarfen.
Nach einer intensiven Woche wurde die Ausstellung wieder abgebaut und die Studierenden gingen in ihre verdiente Hochschulpause. Vielen Dank an alle Helfer und die zahlreichen Besucher!
Der nächste Rundgang findet am Ende des Sommersemesters 2025 am 23. und 24. Juli 2025 statt. Wir freuen uns darauf, wieder Alumni, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte willkommen zu heißen.
]]>Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig ist die einzige Einrichtung in Sachsen, die sich explizit mit diesem Thema beschäftigt. Seit 2001 setzt sie sich für die Erinnerung an die Opfer ein, bietet Führungen und Workshops und unterstützt Angehörige bei der Schicksalsklärung.
]]>Bitte beachten Sie: Die Semesterzeiten der Partnerhochschulen können von unseren Semesterzeiten deutlich abweichen! Teilweise beginnt ein Fall Semester im August bzw. Spring Semester an einer Partnerhochschule bereits im Januar! Bitte informieren Sie sich entsprechend über die Webseiten der Hochschulen.
Im Mobility-Online Portal können Sie sich über die noch freien Austauschmöglichkeiten für das Akademische Jahr 2025/2026 informieren und Informationsmaterial und Erfahrungsberichte einsehen. Partnerhochschulen, an denen es noch freie Restplätzegibt, sehen Sie, wenn Sie mit einem Klick auf das Symbol in der Spalte "Vereinbarungen" weitere Informationen zur Partnerhochschule erhalten ("i-Symbol") und ein Bewerbungsformular-Symbol am Ende der Zeile sehen. Sehen Sie die Anzeige "Keine Daten" gibt es an der entsprechenden Hochschule keine freien Plätze mehr.
Weitere Information zur Bewerbung über Mobility-Online finden Sie hier sowie in unseren FAQs.
Bei Fragen zu einem studienbezogenen Auslandaufenthalt nutzen Sie auch gern unsere Infoveranstaltung „Wege ins Ausland“ am Mittwoch, 19. Februar 2025, 13:30 Uhr - 15:00 Uhr im Raum Li-110.
]]>Bewerben können sich Studierenden aller sächsischen Hochschulen in Bachelor-, Master-, Diplom- und Staatsexamensstudiengängen. Das Programm ist fachübergreifend angelegt. Studierende können sich ab dem 1. Fachsemester bewerben. Für die Auswahl werden exzellente akademische Leistungen vorausgesetzt. Bitte beachten Sie, dass sich nur Austauschstudierende auf die Förderung bewerben können.
Das Programm richtet sich an Studierende, die einen Aufenthalt an einer der akkreditierten (Anabin H+) Hochschulen in der Republik Usbekistan oder der Mongolei planen. Das Programm bietet keine Austauschplätze an, nur eine Förderung.!
Förderfähige Aufenthalte (5-30 Tage oder 1 – 12 Monate)
- Studienaufenthalte von Studierenden an Hochschulen in der Republik Usbekistan und der Mongolei (1-2 Semester)
- Forschungsaufenthalte zur Anfertigung einer Abschlussarbeit (nicht an Semesterzeiten geknüpft)
- Fachkurse (z.B. Summer School) an Hochschulen in der Republik Usbekistan/ der Mongolei
- Sprachkurse an Hochschulen (mind. 25 Wochenstunden)
Förderung: 850 €/Monat + einmalige Reisekostenpauschale (1.275 € für Republik Usbekistan bzw. 1.575 € für die Mongolei) bei Aufenthalten zwischen 1-12 Monaten
79 €/Tag (Tag 1-14), 56 €/Tag (Tag 15-30) bei Kurzaufenthalten
Bewerbungsfrist: Eine Bewerbung ist möglich, sobald Sie sich an einer mongolischen bzw. usbekischen Hochschule beworben haben und angenommen worden sind. Die Stipendienbewerbung sollte spätestens zwei Monate vor Beginn des Studiums eingereicht werden.
Die Bewerbung erfolgt für Studierende über einen Bewerbungsantrag bei Mobility-Online.
Weitere Informationen zum Programm und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
]]>Prof.in Sophia Lux, Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Organisation (seit 01.10.2024, FWW),
Prof. Jan Schaaf, Immobilienmanagement und Facility Management ( seit 01.10.2024, FB)
Prof.in Jana Voigt, Stahlbetonbau (seit 01.02.2025, FB)
Die Urkunden wurden im Büro des Rektors übergeben. Im Anschluss wurde bei anregenden Gesprächen erste Netzwerke geknüpft.
(alle Fotos: Jan Urban/HTWK Leipzig)
]]>Auf möglichst flexible Nutzbarkeit der Räume kommt es an, ist sich Ulrich Vetter sicher. Der jetzige HTWK-Professor war als Architekt maßgeblich an der Planung des 2009 eröffneten Bibliotheksgebäudes beteiligt. Im Nachhinein hadert er mit manchen Entscheidungen, die vor allem aus finanziellen Gründen getroffen wurden. Das betrifft den Einbau eines doppelten Bodens, der durch integrierte Stromzufuhr Voraussetzung für die unkomplizierte Änderung der Aufstellung von Regalen gewesen wäre. Die direkt an den Regalen angebrachte Beleuchtung sollte diese eigentlich ermöglichen, ohne neue Stromkabel verlegen zu müssen.
Seit der Eröffnung des Gebäudes ist die Digitalisierung sehr viel weiter fortgeschritten. Dass dies der Beliebtheit der Bibliothek als Arbeits- und Aufenthaltsort keinen Abbruch tut, zeigt die hohe Auslastung der Arbeitsplätze. In Hochphasen ist oft jeder einzelne Arbeitsplatz belegt.
Wie das Bibliotheksteam dieser Nachfrage gerecht wird, ist im Erscheinungsbild erkennbar: Es wurden viele Veränderungen geschaffen – mehr Sessel und Sofas für Kommunikationsinseln, höhenverstellbare Tische und die Möglichkeit des bewegten Arbeitens auf neuerdings zwei Walkolution-Laufbändern.
Neue Ideen für vorhandene Flächen
Die Frage, was sich aus Flächen machen lässt, die mit dem Wegräumen von Regalen gewonnen werden, warf Gerhard Hacker in den Raum: Tische? Sofas? Schallschutz-Kabinen? Als Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft hat er einen fachlichen Blick auf die angesprochenen Themen. Es käme aber vor allem darauf an, welche Lernraumbedürfnisse in der Bibliothek am häufigsten artikuliert werden.
Student und Fachschaftsrat-Mitglied Julian Schiebener bestätigt, dass die Bibliothek vielen Mitstudierenden als erstes einfällt, wenn sie am Campus Lernräume suchen. Aus Studierendensicht dürften es allerdings mehr als zwei Gruppenarbeitsräume sein und außerdem verlängerte Öffnungszeiten. Auch schallisolierte Arbeitskabinen, beispielsweise für ungestörte Videokonferenzen, werden gewünscht.
In jedem Fall müsse es Räume für unterschiedliche Lernsituationen geben, merkt Professorin Gabriele Hooffacker an. So könne man in Silentium-Räumen keine Gruppenarbeit machen, brauche aber ebenso Carrels, wo jemand allein arbeiten kann.
Sie denkt zurück an die Zeit, als sie mit ihrem elf Kilo schweren Laptop in Bibliotheken unterwegs war und freut sich, heute dank der Hochschulbibliothek alle relevante Fachliteratur auf einem USB-Stick dabei haben zu können.
Zur Digitalisierung in der Bibliothek gehört auch eine unkomplizierte Reservierung der Gruppen- und Einzelarbeitsräume. Nutzende können schnell und komfortabel → Arbeitsräume buchen. Das Bibliotheksteam treibt die Entwicklung digitaler Services in Zusammenarbeit mit Daniel Töpel, an der Hochschule zuständig für Digitale Verwaltung und E-Government, erfolgreich voran.
Zur Zukunft der Hochschulbibliothek diskutierten Prof.in Gabriele Hooffacker (FIM & IDLL), Prof. Gerhard Hacker (FIM), Julian Schiebener (FSR FIM), Daniel Töpel (Digitale Verwaltung & E-Government) und Prof. Ulrich Vetter (FAS). Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen der Veranstaltung „Bib Backstage“ zum 15-jährigen Bestehen des Bibliotheksgebäudes statt. Das Bibliotheksteam gewährte mit einer Hop-on-Hop-off-Tour mit verschiedenen Stationen einen Einblick in Tätigkeiten und Projekte, die hinter den Kulissen stattfinden.
]]>Die Projektthemen sind dabei gestreut: Sie reichen von Methoden zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz, Videosteuerung, digitale Bücher, Bahnstreckendarstellungen und Datenintegration für Wissenschaftsnetzwerke bis hin zu einer Metaverse-Anwendung und versprechen kurzweilige Präsentationen.
Als Projektsponsoren und für die fachliche Betreuung der Projektteams konnten Prof. Dr. Andreas Both und Tobias Höppner (über-)regionale und internationale Unternehmen und Institutionen gewinnen, die sich intensiv in die Unterstützung der Studierenden-Teams einbrachten.
Die Partner stellen einen hohen Praxisbezug und Wissenstransfer sicher. Im Einzelnen sind beteiligt: Appsfactory GmbH, Buchfunk GmbH, Content Nation, DB Systel, Softline GmbH, Leipzig Science Network und mmmake GmbH. Die Präsentationen stellen den finalen Stand der Projekte nach einem Jahr Softwareentwicklung dar. Das entsprechende Modul folgt den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung und stellt die Anwendung der erlernten Kenntnisse zur Entwicklung hochqualitativer Software in den Vordergrund.
Projektpräsentationen Medieninformatik und Informatik
13. Februar 2025
09.30 Uhr bis 12:30 Uhr
Nieper-Bau, Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig
]]>Neben dieser Forschungsstärke ist die Tatsache, dass bereits heute ca. 40 Prozent aller HTWK-Professuren im ingenieurwissenschaftlichen Bereich (z. B. Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau) nach dem neuen Kriterienkatalog kooptiert werden könnten, ein weiterer Beleg für den Anspruch auf ein eigenes Promotionsrecht. Dieser Katalog war von der sächsischen Landesrektorenkonferenz (LRK) im Benehmen mit dem SMWK gemäß den Anforderungen des neuen Sächsischen Hochschulgesetzes im Dezember 2024 veröffentlicht worden.
Maßgebliche Kriterien sind die Höhe der eingeworbenen Drittmittel und die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen. Diese sogenannten Gleichstellungskriterien sollen eine objektive, gerechte und transparente Grundlage für die Aufnahme von HAW-Professorinnen und -Professoren in die Fakultät einer Universität gewährleisten.
Mit Blick auf die gesamte HTWK Leipzig inklusive des sogenannten GSW-Bereichs (Geistes- und Sozialwissenschaften, einschließlich Geschichts-, Kultur-, Kunst- und Sprachwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) könnten rund ein Viertel der gegenwärtigen Professuren nach den genannten Kriterien sofort kooptiert werden, da sie diese bereits ad hoc erfüllen.
Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit: „Diese Zahlen belegen die Lehr- und Forschungsstärke unserer Hochschule sehr eindrucksvoll. Die Gleichstellungskriterien der LRK sind ein Fortschritt, Kooptation reicht aus unserer Sicht auf Dauer jedoch nicht aus. Daher muss es unser Anspruch bleiben, dass HAW in Sachsen endlich ein eigenes Promotionsrecht erhalten. Dass schon jetzt so viele unserer Professuren die Kriterien erfüllen, zeigt, dass an der HTWK Leipzig die Expertise da ist.“
HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller bekräftigt: „Wir sind überzeugt, dass ein eigenes Promotionsrecht für uns nicht nur die Qualität der angewandten Forschung weiter steigern, sondern über den Transfer auch die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt Leipzig und der regionalen Wirtschaft fördern würde. Im Moment haben die sächsischen HAW und insbesondere die an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Thüringen liegende HTWK Leipzig einen klaren Standortnachteil durch das fehlende eigene Promotionsrecht. Der Mangel an qualifiziertem Nachwuchs für Professuren an HAW ist eine große Herausforderung für die Zukunft der praxisnahen Forschung in Deutschland, die ja vor allem an Hochschulen wie unserer stattfindet. Wir müssen für Professorinnen und Professoren attraktiv sein – ein eigenes Promotionsrecht, mindestens für einzelne Bereiche, ist dafür unabdingbar.“
Die Herausforderung ist groß: Die Hälfte aller Professuren an der HTWK Leipzig wird bis 2030 altersbedingt frei. Schon heute jedoch sind Anzahl und Diversität qualifizierter Bewerbungen gering. Projekte zur strategischen Karriereförderung wie „Science Careers. Karrieren fördern. Talente gewinnen“ im Bund-Länder-Programm „FH Personal“ an der HTWK Leipzig fördern seit 2023 gezielt wissenschaftliche Karrieren. Dies allein reicht jedoch aus Sicht der HTWK Leipzig nicht aus. Das fehlende Promotionsrecht konterkariert diese Bemühungen zudem.
]]>Vielfältige Aktionen zum 11. Februar
Zum Aktionstag lädt die HTWK Leipzig zu einer Plakatausstellung über die „Leaky Pipeline“ ein. Diese ist in der Hochschulbibliothek sowie in zahlreichen Gebäuden (z.B. dem Trefftz-Bau) der Hochschule öffentlich zugänglich. Begleitend gibt es einen thematischen Handapparat mit Buchempfehlungen, die sich mit Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Wissenschaft befassen und ebenfalls in der Hochschulbibliothek zur Verfügung steht.
Eingeladen sind zudem alle sich weiblich verstehenden Angehörigen der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen, am Aktionstag der Stadt Leipzig (Abteilung Wissenspolitik) sowie der Universität Leipzig teilzunehmen. Dort erwartet die Besucherinnen ein vielfältiges Programm, einschließlich eines Speed-Datings mit Wissenschaftlerinnen und der Filmvorführung „Picture a Scientist“.
Ungleiche Verteilung: Der Gender Gap bleibt eine Herausforderung
Frauen sind in vielen Bereichen der Wissenschaft weiterhin unterrepräsentiert. Es ist sogar so, dass mit jeder Stufe der akademischen Laufbahn – von der Schule bis zur Professur - der Anteil der Frauen weiter abnimmt. Dieses Phänomen wird als „Leaky Pipeline“ bezeichnet.
Auch an der HTWK ist dieser Leaky Pipeline-Effekt, der abnehmenden Frauenanteil auf jeder höheren Qualifikationsstufe, sichtbar.
So liegt der Frauenanteil bei den Studierenden an der HTWK Leipzig bei 37 Prozent, bei den kooperativen Promotionsvorhaben sind es dann nur noch rund 30 Prozent Promovendinnen.
Bei den Professuren sinkt der Frauenanteil noch weiter ab: Nur 27 von 156 Professuren sind an der HTWK Leipzig durch Frauen besetzt, dies entspricht einem Anteil von lediglich 17 Prozent.
Zusätzlich sind besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Frauen deutlich weniger vertreten. So lag beispielsweise an der HTWK der Frauenanteil unter den Studierenden in MINT-Studiengängen mit 26 Prozent deutlich unter dem durchschnittlichen Frauenanteil an allen Studierenden (37 Prozent).
Queere Menschen erfahren schon dadurch eine systematische Benachteiligung, dass viele Statistiken ausschließlich zwischen weiblichem und männlichem Geschlecht unterscheiden und somit zahlreiche Identitäten ausklammern.
Dies alles beeinträchtigt die Zukunftsfähigkeit der Wissenschaft – sowohl im internationalen Wettbewerb als auch bei der Konkurrenz um hochqualifizierte Fachkräfte auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt.
Wissenschaft braucht Vielfalt – Angebote der HTWK Leipzig
„Die Wissenschaft lebt von unterschiedlichen Perspektiven und Ideen,“ betont die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Dr.in Julia Herrmann. „Wir müssen sicherstellen, dass niemand aufgrund seines Geschlechts oder seiner Identität von einem wissenschaftlichen Weg abgehalten wird.“
Dafür bedarf es gezielter Maßnahmen zur Sichtbarmachung und Anerkennung von Wissenschaftlerinnen, eines stärkeren Bewusstseins für bestehende Ungleichheiten sowie bildungspolitische Angebote. Denn: Mädchen, Frauen und LGBTQIA+ gehören in die Wissenschaft!
An der HTWK gibt es bereits viele Angebote/Maßnahmen zur Stärkung der Chancengerechtigkeit.
Wer mehr über darüber erfahren möchte, kann sich über folgende Angebote informieren:
- Ferienhochschule für Girls* an der HTWK Leipzig – 18.-20. Februar 2025
- Girls‘ Day - am 03. April 2025
- Queerer Stammtisch – Hochschulgruppe
- BIPoC - Hochschulgruppe
- Mentoring-Programm für BA-Studentinnen in MINT-Fächern
- Female Scientists Network
- Angebote zur Vereinbarkeit von Studium / Beruf und Familie sowie Pflege
- Angebote zur Beratung bei Konflikten oder Diskriminierungserfahrungen der Gleichstellungsbeauftragten
Der Vortrag baute gut auf die im Modul vermittelten Kenntnisse in Statistik und in der Anwendung von R auf. Die frei verfügbare Software R, die im Bachelor und Master an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen gelehrt wird, ist ein hervorragendes Tool zur Datenanalyse sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft.
Vielen Dank an Christoph Leitenberger für den Vortrag, aber auch an Albert Mantel (Geschäftsführer) und Tina Steinbiß (Head of People & Culture) für ihre Einführung in das Thema und die Organisation.
Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung!
]]>Für Bachelorstudierende der Technik- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Leaders in Entrepreneurship“
Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
22. August bis 13. September 2025
Das dreiwöchige Programm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship an einer traditionsreichen amerikanischen Forschungsuniversität. Die Teilnehmenden gewinnen außerdem einen unmittelbaren Einblick in das Business and Engineering-Studium in den USA und in das amerikanische Campusleben.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 5. März 2025.
Für Rückfragen steht Ihnen Thomas Mutzke unter specialprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
Für Bachelorstudierende mit Migrationshintergrund aller Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Diversity Initiative”
an der University of Maryland, College Park in Maryland
22. August bis 20. September 2025
Das vierwöchige Programm beinhaltet vier miteinander verknüpften Module zu den Themen „Intro to DEI and Cultural Awareness“, „Exploring Privileges and Microaggressions“, „Leadership“ und „Community Engagement“ und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit Konzepten von Diversity, Equity, and Inclusion (DEI) auseinanderzusetzen Das akademische Programm wird ergänzt durch Exkursionen in der Metropolregion Washington, D.C. und Baltimore und im Austausch mit US-Studierenden und Lehrenden erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die US-amerikanische Gesellschaft und Kultur.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 5. März 2025.
Für Rückfragen steht Ihnen Lane Peterson unter diversityprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>Die Teilnahme ist ganz einfach: Bewerberinnen und Bewerber müssen in die Rolle ihres zukünftiges "Ichs" schlüpfen und in einem kurzen Video oder Statement aus der "fiktiven Retrospektive" erzählen, wie das Auslandssemester ihr Leben nachhaltig verändert und auf den Kopf gestellt hat. Die besten Einsendungen werden ausgewählt und erhalten eines der über 30 Stipendien. Weitere Infos unter: https://gostralia-gomerica.de/25stipendien
Übrigens: Die Chancen, eines der über 30 Stipendien am Ende wirklich zu bekommen, stehen erfahrungsgemäß zwischen 1:5 und 1:10 - also richtig gut!
Die Studienprogramme von GOstralia!-GOmerica! richten sich an „Free Mover“ und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.
]]>Für Interessenten gibt es auch im ersten Quartal 2025 wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Sie erhalten hier Informationen zu den Zielländern, Studienmöglichkeiten, zur Bewerbung sowie über die Finanzierungsoptionen inkl. Auslands-BAföG und den GOstralia! – GOmerica! Stipendien.
Online-Infosessions:
Dienstag, 11.02.2025 um 16:00 Uhr, Informationen zum Masterstudium
Donnerstag, 13.02.2025 um 16:00 Uhr, Bewerbungsworkshop
Montag, 17.02.2025 um 16:00 Uhr, Finanzierungsworkshop
Dienstag, 04.03.2025 um 17:00 Uhr, Informationen zum Auslandssemester
Anmeldung auf: www.gostralia-gomerica.de/termine
]]>In heise+ finden Sie
- alle Artikel der Magazine ab 2016
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Das City Office soll insbesondere eine zentrale Anlaufstelle für internationale Studierende im Rahmen der Fachkräftegewinnung für Sachsen sein und vielfältige Unterstützungsangebote bündeln. Von der Orientierungshilfe zu Studienbeginn in einer neuen Stadt über Unterstützung im Studium bis hin zu Informationen zu Stipendien, Praktika und Jobmöglichkeiten. Hier wird auch das neu eingerichtete internationale Career Office der HTWK Leipzig den Studierenden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit dem Start des HTWK City Offices unterstreicht die HTWK Leipzig ihre Bemühungen, internationalen Studierenden den Einstieg in das Studium und das Leben vor Ort zu erleichtern und mit ihnen gemeinsam den Übergang in das Arbeitsleben – idealerweise in Sachsen – zu gestalten. „Wir freuen uns, diese wichtige Ressource für internationale Studierende zu schaffen und einen Ort zu bieten, an dem sie sich willkommen fühlen und Unterstützung finden“, erklärte Margit Banusch, Dezernentin Studienangelegenheiten.
Darüber hinaus werden auch die Studienorientierung, MakersLab-Betreuung und Studierendenmarketing der Hochschule in die neuen Räumlichkeiten umziehen und somit Synergien mit dem internationalen Bereich bei verwandten Themen der Studienorientierung und des Marketings ermöglichen.
Die Lage in der Karl-Liebknecht-Straße 19 wurde bewusst gewählt, da sie zentral und gut erreichbar ist. Außerdem wurden die Räumlichkeiten modern und einladend gestaltet, um sowohl Mitarbeitenden als auch Studierenden eine angenehme Atmosphäre zu bieten. Zudem wird die Sichtbarkeit der HTWK Leipzig im urbanen Kontext erheblich verbessert.
]]>Zum Auftakt lädt die HTWK Leipzig bis 27. Februar 2025 zur Ausstellung „Vielseitig. Geschichten aus der Buchstadt Leipzig“ ins Stadtarchiv Leipzig ein: Dort läuten am kommenden Freitag, den 31. Januar 2025 unter anderem Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke, der Direktor des Stadtarchivs Dr. Michael Ruprecht und HTWK-Rektor Professor Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller das Themenjahr ein.
Die Ausstellung wurde von einer Projektgruppe der Fakultät Informatik und Medien konzipiert und gestaltet. Studierende der Studiengänge Museologie und Medientechnik blättern bekannte und weniger bekannte Seiten der Buchstadt Leipzig auf. Sie erzählen, wie Verlage im Zeitalter der Aufklärung neue Wege gehen oder entdecken mutige Frauen, die mit ihren Zeitschriften und Büchern „Neue Bahnen“ beschreiten. Sie berichten auch vom Aufstieg und Niedergang des Graphischen Viertels oder von den internationalen Buchpräsentationen während der Weltausstellung für Buchgewerbe und Graphik 1914 und der Leipziger Buchmesse.
Die Ausstellung verweist auch auf die lange Tradition der Stadt als Ausbildungsort für Berufe rund um Buchherstellung, Verlagswesen, Buchhandel oder Bibliothekswesen. Damit wird auch an die Traditionslinien der Hochschule angeknüpft, wo bis heute in sehr gut nachgefragten, modernen Studiengängen die Herstellung, Verbreitung und Vermittlung klassischer und neuer Medien vermittelt wird.
Höhepunkt ist eine künstlerische 360-Grad-Projektion in einer speziellen Mobilbox – zentrale Orte und Momente der Buchstadt Leipzig lassen sich so als bewegte Geschichte erleben.
„Diese Ausstellung zeigt einmal mehr, dass unsere Hochschule in der Stadt Leipzig verwurzelt ist und gemeinsam mit ihrem Netzwerk aus zahlreichen Partnern in sie hineinwirkt. Wie schon ihre Vorgängerinstitutionen, die die Buchstadt Leipzig prägten, bereichert die HTWK Leipzig heute und in Zukunft die Stadtgesellschaft durch ihren Wissenstransfer“, betont HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Hintergrund
Das von der Stadt Leipzig geförderte Projekt unter Leitung von Dr. Enrico Ruge und Katja Stumpf (Veranstaltungsbüro der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig) wurde mit Studierenden der Museologie um Professorin Gisela Weiß und der Medientechnik um Professor Uwe Kulisch realisiert. Unterstützt wurde es vom Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek, dem Stadtarchiv Leipzig und dem Unternehmerverband Sachsen.
Ein Teil der Ausstellung wird an weiteren Orten zu sehen sein, so in der Hochschulbliothek der HTWK Leipzig im März 2025.
Die Ausstellung wird vom 31.01. bis zum 27.02. kostenfrei im Stadtarchiv Leipzig gezeigt.
]]>Robin Anger befasst sich in seiner Bachelorarbeit „Neural Network-Based Jamming Detection and SINR Estimation for Linearly Modulated Signals“ mit der Erkennung von Jamming, der Detektion von Störsignalen in Funksystemen. Seine Arbeit behandelt die Nutzung von Neuronalen Netzen zur Störer-Detektion. Er kombiniert dazu statistische Detektionsmethoden, die ursprünglich von Prof. Marco Krondorf entwickelt worden waren.
Herkömmliche Detektionsmethoden für schmalbandige Jammer basieren auf der Messung unerwarteter Harmonischer im Nutzsignalspektrum. Gerade bei einem geringen Signal-zu-Rausch Abstand werden diese Methoden jedoch zunehmend ungenau. Prof. Krondorf hat daraufhin zahlreiche weitere statistische Metriken zur Jammer-Erkennung entwickelt.
Diese neuen Metriken zu kombinieren, war die Aufgabe der Bachelorarbeit von Robin Anger. Anger hat dazu verschiedene Typen von Neuronalen Netzen trainiert und deren Zuverlässigkeit untersucht. Im Ergebnis ist es nun möglich, Jamming von thermischem Rauschen zu unterscheiden.
„Die Veröffentlichung ist eine herausragende studentische Leistung und zeigt die enge Verknüpfung der Lehre mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft.“, betont Prof. Krondorf.
]]>Die Hochschulleitung möchte nochmals alle Hochschulangehörigen sensibilisieren, aufmerksam zu sein und entsprechende Aktivitäten oder Personen umgehend zu melden.
Wertsachen, persönliche Gegenstände und ggf. Eigentum der Hochschule sollten immer gut verwahrt und auf dem gesamten HTWK Campus sicher aufbewahrt werden.
Meldung von Diebstählen
HTWK-Angehörige können Meldungen zu Diebstahl, Einbruch, Zerstörung etc. über ein Ticket direkt ans Dezernat Technik senden (über persönliches Login).
]]>Dazu gehören auch Lena und Ludwig mit ihrem Projekt FiberFlow. Die beiden ehemaligen Studierenden der HTWK Leipzig haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Maschine zu konstruieren, die alte Kleidungsstücke in ihre ursprünglichen Materialien zerlegt. Dafür haben sie ein Verfahren entwickelt, was über fünf mechanische Stufen textile Gemische voneinander trennt: So können die daraus hervorgehenden sortenreinen Fasern von Textilherstellern gekauft und recycelt werden.
Doch um aus einer visionären Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu formen, braucht es auch die richtigen Ressourcen und Unterstützung. Die Gründungsinitiative Startbahn 13 der HTWK Leipzig setzt genau dort an. Sie bietet (jungen) GründerInnen wie Lena und Ludwig die Möglichkeit, ihre Idee weiterzuentwickeln, die nötige Finanzierung zu sichern und durch ein starkes Netzwerk schneller am Markt durchzustarten.
]]>Zentrale Themen sind Photovoltaik, Solarthermie, Energiespeicher, Elektromobilität, Strom- und Wärmenetze sowie Sektorenkopplung. Darüber können sich Fachleute und interessierte Gäste bei mehr als 100 Ausstellerinnen und Ausstellern informieren sowie verschiedene Seminare besuchen und Vorträge anhören.
]]>Vom 18. bis 20. Februar können Mädchen und junge Frauen* gemeinsam eine mobile Eisdiele bauen. Ausprobieren, die eigenen Stärken finden, gemeinsam Lösungen finden – all das steht im Fokus des neuen Veranstaltungsformats. Darüber hinaus gibt es spannende Einblicke in Labore, Studiengänge und den Studi-Alltag. So können individuelle Fragen geklärt, Studiengänge von der praktischen Seite her erforscht und Selbstwirksamkeit erlebt werden.
Folgende Themen stehen bei der Ferienhochschule zur Auswahl:
- Robotik + Milchshakes
- Sticken + Computer
- Eis am Stiel + 3D Druck
- Programmieren + Schlagsahne
- Sonne + Strom
„Mit dem neuen Veranstaltungsformat wollen wir besonders jungen Frauen das Ausprobieren und Tüfteln in einem geschützten Raum ermöglichen. Wir werden in Kleingruppen zu spannenden Themen forschen, gestalten und am Ende alle Bausteine zusammenführen. Die Teilnehmerinnen bauen in Teams ihre mobile Eisdiele und können nach drei Tagen auf ihr gemeinsames Werk anstoßen – mit Milchshakes. Wir gehen mit Spaß und Begeisterung zur Sache! Dabei wollen wir nicht zuletzt die individuellen Stärken und Interessen der Teilnehmerinnen herauskitzeln und gleichzeitig die Möglichkeiten an unserer Hochschule aufzeigen“, sagt Amelie Goldfuß, an der HTWK Leipzig zuständig für das Makers Lab für Frauen in MINT-Fächern.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – schnell sein lohnt sich! Nach der Veranstaltung gibt es Teilnahmezertifikate. Die Teilnahme ist kostenlos!
* Warum eine Winterferienhochschule nur für Mädchen?
Mädchen und junge FLINTA* (Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans und agender Personen) sind in vielen Bereichen in Wissenschaft und Forschung sowie in bestimmten Berufen deutlich in der Unterzahl. Deshalb ist es wichtig, Räume zum Lernen und Austauschen zu schaffen, die diesen Menschen vorbehalten sind. Im Herbst wird es wieder eine Ferienhochschule geben, die offen für alle ist.
]]>Nach kurzen Präsentationen durch die Studierenden tagte die fünfköpfige Jury und gab einen Tag später, am Mittwochabend im vollbesetzten Hörsaal, die Auszeichnungen und Anerkennungen bekannt.
Es wurden vier gleichrangige Preise mit einem Preisgeld von je 400 Euro an folgende Arbeiten vergeben:
Juliana Müller, Helen Singer mit ihren "Häuser der Gemeinschaft" in Berlin; Richard Billep mit seinem Hotel „Lunik - Utopie und Alltag“; Martin Scheer mit seinem Friedhof „St. Michael's Isle Cementery” sowie Mina Mercedes Rasciatore mit ihrem Entwurf „Haus in Italien“.
Zusätzlich wurden zwei Anerkennungen mit einem Preisgeld von je 200 Euro verliehen an:
Käthe–Sophia Wilpert und ihrem Entwurf zu einer Ausstellungshalle und Büros „... angedockt ...“ sowie Onawa Joy Mühlegger mit „LUISE“, die ebenfalls einen Ort für Kunstsammlungen und Büros vorschlägt.
Der diesjährige HTWK-Studienpreis für Architektur wurde erstmalig von der Architektenkammer Sachsen mit einem Preisgeld von insgesamt 2.000 Euro unterstützt.
In diesem Jahr bestand die Jury aus Julia Naumann von Naumann Wasserkampf Architekten, Weimar; Falk Saalbach von RKW+ Architekten, Leipzig; Tobias Voigt vom Büro Voigt, Leipzig; Oskar Gamböck vom Kollektiv B, Leipzig sowie Professor Christian Knoche von der HTWK Leipzig.
Im Anschluss an die Preisverleihung fand im Creative Club die feierliche Eröffnung der Ausstellung zum Studienpreis statt.
Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden und ausgezeichneten Studierenden sowie vielen Dank an die Jury und die Stifterin des Preisgeldes, die Architektenkammer Sachsen!
]]>Das Mentoring-Programm ist eines von mehreren Programmformaten des Female Scientists Networks, mit denen die HTWK Leipzig einen Beitrag zur hochschulweiten Sichtbarkeit, Vernetzung und Qualifizierung von Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen leisten möchte.
Wissenschaft? Promotion? Karriere?
Wer sich während des Masterstudiums oder kurz nach dem Berufseinstieg mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.
Machen Sie den nächsten Schritt!
Melden Sie sich bei Interesse bis zum 15. März 2025 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Sommersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
In der interaktiven Liveshow „Kneipen-Chaos“ treten zwei Freunde in witzigen und chaotischen Spielen gegeneinander an.
Diese Rollen übernehmen die Leipziger Stand-Up-Comedians Malou Benischke und Björn Seidel. Durch das Kneipen-Chaos führt Franz van Hops, Besitzer und Barkeeper der Leipziger Craft-Beer-Bar „Dr. Hops“.
Das Besondere: Das Publikum – im Saal und online – hat die Kontrolle. Mit jeder Abstimmung, jedem Kommentar und jeder Interaktion steuert es den Verlauf des Abends.
Neben den Spielen und dem Wettstreit um das letzte Bier lebt die Show von anarchistisch-chaotischen Ideen und der anspruchsvollen technischen Umsetzung.
„Insbesondere die Interaktionsformen sind inhaltlich wie technisch eine Riesen-Herausforderung", erklärt Armin Mucke, studentischer Projektleiter. „Dafür hat es aber auch das Potential, das Publikum auf eine völlig andere Art und Weise mitzunehmen und zu integrieren. Schließlich machen wir nicht nur eine Show für das Publikum, sondern mit dem Publikum.“
Hinter der Show steht ein Team von 15 Studierenden der Fakultät Informatik und Medien an der HTWK Leipzig, die sich im Rahmen des Moduls Studioproduktion II interaktiv der Herausforderung gestellt haben, eine komplette Live- Produktion zu konzeptionieren und umzusetzen. Ihr Ziel: Einen Abend voller Spannung und Unterhaltung für das Publikum zu schaffen und dabei die eigenen technischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vervollkommnen. Und natürlich: das letzte Bier!
Zeit: Donnerstag,16. Januar 2025
Ort: Theater der Jungen Welt Leipzig, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig
Die neuartige Aufgabenstellung 2024 forderte einen Leichtbeton, der sich im K.O.- System durchsetzen und mit einer möglichst hohen Druckfestigkeit mehrere Belastungszyklen überstehen kann.
Der Leichtbetonwürfel des diesjährigen Siegerteams stand sechs Mal in der Prüfmaschine und wurde erst in der finalen Festigkeitsermittlung zerstört. Die mehrfachen Druckbelastungen der Würfel hinterließen offensichtlich Spuren,
wie aus dem Ergebnisdiagramm ersichtlich wird. Die Vor- und Zwischenrunden zeigtenteilweise deutlich höhere Festigkeiten, im Vergleich zu den Viertel-, Halb- und Finalrunden.
Das Teilnehmerfeld war mit 48 Teilnehmergruppen deutlich größer als in den letzten Jahren: Insgesamt waren 74 Teilnehmende aus den Studiengängen BIB und SBB sowie BIM und SBM gemeldet. Davon waren 24 Studierende aus dem ersten Semester eines Bachelorstudienganges (Newcomer).
Auch in diesem Jahr waren externe Studierende von der Hochschule Darmstadt (h_da) vertreten, die in vier Teilnehmergruppen Leichtbetonwürfel abgegeben haben. Mit dem Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen der h_da besteht eine langjährige Kooperation.
44 Leichtbetonwürfel erfüllten die geforderten Randbedingungen. Die rundenbasierten Druckfestigkeitsprüfungen haben die nachfolgenden Platzierungen im Finale (Platz 1 + Platz 2) und Halbfinale (Platz 3 + Platz 4) ergeben. Der Preis „Best Newcomer“ wurde an die bestplatzierte Teilnehmergruppe aus dem ersten Semester eines Bachelor-
studiengangs vergeben, was in diesem Jahr wiederholt zu einem Doppelerfolg führte.
Finale
Platz 1: Lucia Krause & Hannah Fischer
Platz 2: Till Engel & Bhawuk Garg
Ergebnisse aus dem Halbfinale
Platz 3: Alexander Köhler, Maxi Uhlmann & Marius Wagner
Platz 4: Janine Saalfeld & Isabell Schäker
Best Newcomer: Lucia Krause & Hannah Fischer
An dieser Stelle geht ein sehr großer Dank an unsere treuen Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung in diesem Rahmen nicht möglich wäre. Die finanzielle aber auch materielle Unterstützung (in Form von Zementen und Betonzusatzmitteln) ermöglicht erst die Herstellung der Leichtbetonwürfel, die Ausschreibung der Preisgelder und die
Bereitstellung von Getränken und kleinen Snacks.
Unser großer Dank geht daher an die Deutsche Bahn, das Ingenieurbüro PTB Magdeburg GmbH, die Ed. Züblin AG, die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, die KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, die RC Baugesellschaft mbh, den Förderverein der HTWK Leipzig und die SCHWENK Zement GmbH & Co. KG.
Ein weiterer großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer aus dem Fachschaftrat und der Fakultät Bauwesen.
]]>An der Hochschule hat sich damit zum Beginn des Wintersemesters viel verändert. Das studentische Hochschulfernsehen floidTV hat ihn und Julia Goewe vom Studierendenrat Anfang Dezember interviewt.
Dabei ging es um die Pläne des neuen Rektors, aktuelle Probleme, aber auch um die Lösungen, welche dafür jetzt gefunden werden.
Julia Goewe beschreibt, was sich aus studentischer Perspektive verändert hat.
Jean-Alexander Müller erklärt die Zielvereinbarung über die wachsenden Studierendenzahlen und nimmt zu Fragen wie dem Raumzugang oder der Mensa Stellung.
Text: Nils Wagner
Video hier ansehen:
]]>Mit der Preisverleihung 2025 eröffnet sich eine neue Perspektive: Zum ersten Mal stiftet die Architektenkammer Sachsen diesen Studienpreis, der insgesamt mit2.000 Euro dotiert ist.
„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Studienpreis für Architektur an der HTWK Leipzig langfristig zu sichern, um den Nachwuchs von Architektinnen und Architekten gezielt zu fördern und damit die Weiterentwicklung der Branche zu unterstützen“, betont Andreas Wohlfarth, Präsident der Architektenkammer Sachsen. Aus diesem Anlass wird Andreas Wohlfarth, Präsident der Architektenkammer Sachsen, gemeinsam mit dem Juryvorsitzenden, HTWK-Professor Christian Knoche, die Preise und Anerkennungen in der Festveranstaltung verleihen.
„Der Preis geht auf eine langjährige Tradition zurück, allerdings war es nach dem Tod des ursprünglichen Initiators und Stifters Prof. Gerhard Bremmer hinsichtlich einer weiterführenden Stiftung in den letzten Jahren zu Veränderungen gekommen. Wir sind froh, dass wir die traditionelle Preisverleihung zukünftig in Kooperation mit der Architektenkammer fortführen können“, so Architekturprofessorin Annette Menting.
Für den HTWK-Studienpreis für Architektur werden von den Professorinnen und Professoren der Hochschule Studienarbeiten nominiert. Eine externe Jury begutachtet eine Auswahl von insgesamt rund 40 Arbeiten und wählt die preiswürdigen Arbeiten aus. In diesem Jahr gehören der Jury neben Christian Knoche folgende Mitglieder an: Oskar Gamböck, Kollektiv B aus Leipzig; Julia Naumann, Naumann Wasserkampf Architekten aus Weimar; Falk Saalbach, RKW + aus Leipzig und Tobias Voigt, Voigt Architekten aus Leipzig. Im Anschluss an die Preisverleihung folgt die Vernissage der Ausstellung sämtlicher nominierter Arbeiten im Creative Club der Architekturetage – bei Wein und mehr gibt es Gelegenheit zu Gesprächen.
Ort & Zeit: Mittwoch, 8. Januar 2025 um 19:15 Uhr Preisverleihung in der positionen-Reihe „Urbane Gegenwarten“ im Hörsaal Li 415, Architekturetage, Lipsius-Bau HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 145.
]]>Studienberatung, Lehrkräfte und Fakultäten haben wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt: Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 15 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134). Zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten.
Die 44 Studiengänge der HTWK Leipzig – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten und Einzelveranstaltungen präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen und Vorlesungen. Zusätzlich sind Fragerunden mit Studierenden geplant: Von 12 bis 14 Uhr in einem offenen Speeddating „Frag die Studis“. Dort gibt es Infos aus erster Hand zu Studiengängen, Finanzierung, Auslandsaufenthalten und allem, was im Studium wichtig ist. Die Studierenden teilen ihre Erfahrungen gern mit ihren künftigen Kommilitonen und Kommilitoninnen. Kommen und Gehen jederzeit möglich!
Auch Eltern werden einbezogen: So gibt es um 11 Uhr eine Infoveranstaltung für Eltern und Studieninteressierte gemeinsam – mit Wissenswertem zu den Themen Bewerbung, NC und Hochschularten.
„Wir freuen uns immer wieder auf diesen ersten Tag der offenen Hochschultür im Jahr. Interessierte bekommen einen realen Eindruck von einer Hochschule für angewandte Wissenschaften wie der HTWK Leipzig und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Prorektor für Bildung.
]]>Der Raum folgt einem modernen Arbeitskonzept, das bewusst mit klassischen Lernumgebungen bricht. Statt starrer Strukturen bietet er flexible Bereiche für unterschiedliche Anforderungen: Hier können sich Studierende zur kreativen Gruppenarbeit zusammenfinden, gemeinsam Projekte entwickeln oder sich für konzentrierte Einzelarbeit zurückziehen. Die offene und inspirierende Raumgestaltung lädt dazu ein, neue Ideen zu entwickeln und in einer angenehmen Atmosphäre produktiv zu sein.
„Mit diesem neuen Raum möchten wir unseren Studierenden einen Freiraum bieten – sowohl für effektive Zusammenarbeit als auch für individuelles Lernen. Wir wollten einen Ort schaffen, der nicht nur funktional ist, sondern auch inspiriert“, so der Projektverantwortliche der Fakultät.
Die Eröffnung des Raumes wurde mit einer kleinen Feier mit Studierenden und Mitarbeitern der Fakultät begleitet, bei der erste Eindrücke gesammelt und Ideen ausgetauscht wurden. Studierende zeigten sich begeistert von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und dem frischen Raumkonzept.
Der neue Lernraum steht ab sofort allen Studierenden der Fakultät und Gästen offen – ganz ohne vorherige Reservierung. Einfach vorbeikommen, Platz finden und loslegen!
]]>So lautet die Aufgabenstellung des letzten Stegreifentwurfes in diesem Jahr. Einzige Bedingung: Alles am Haus sollte essbar sein!
Nach einer Woche Bearbeitungszeit am 18. Dezember im Creative Club der Architekturetage knapp 60 Nikolahäuser präsentiert.
Mit einer willkürlichen Auswahl wünschen wir allen friedliche Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen schwungvollen Start ins neue Jahr.
Wir sehen uns 2025 wieder!
Mit Arbeiten von
Jolanda Hemmerling; Polina Kokorina, Clara Merrem, Anastasia Stupakova, Marietheres Boemmel; Achhammer, Devantier, Trommer, Ulner; Anna Elena Calderón Calle I Christine Urbanowicz I Rebecca Menzel; Linus Hammer, Ole Kienast; Lena Bräuer | Svenja Dietrich | Gina Rank | Jan Holtz | Timo Kampferbeck; Anna von Killisch-Horn, Olga Koltsova, Maria Frehse; Maren Kaczor, Antonia Leitritz, Helene Remler, Juliane Seiffarth; Eric Siebenaller, Richard Rauch; Felix Werner, Luystromeier; Carla Bublitz | Paula Wagner | Paula Dethloff; Janos Ricky Rauschenbach | Willy Kopischke; Kimberly Schmittmann, Johanna Jubelt
]]>Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie im Mobility Online-Portal. Alle Informationen zur Bewerbung für ein Auslandssemester gibt es hier. Beachten Sie bitte auch die Hinweise zur Bewerbung und die FAQs mit den häufigsten Fragen und Antworten. Übrigens finden Sie einen praktischen Einstieg in die Informationen zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten auch in der HTWK-App unter Menü/Studien-Guide.
Neue Ziele für Auslandssemester
Informatik- und Medieninformatikstudierende der Fakultät Informatik und Medien sowie Elektrotechnik- und Informationstechnikstudierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften können ab dem WiSe 2025/2026 ein Erasmus+ Auslandssemester an der University of Zilina in der Slowakei absolvieren. Für Erasmus+ Austauschstudierende gibt es ein englischsprachiges Lehrangebot. Auch die Università Politecnica delle Marche (Marche Polytechnic University) in Ancona (Italien) und die Technical University of Ostrava stehen den Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften für Auslandssemester nun zur Verfügung.
Für Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen gibt es ebenso neue Ziele für Auslandssemester: Nachdem bereits im Frühjahr 2024 die Freie Universität Bozen als Erasmus+ Partner hinzugewonnen wurde, gibt es im Rahmen des Erasmus+ Programms mit der Università Politecnica delle Marche (Marche Polytechnic University) in Ancona eine weitere neue Austauschmöglichkeit in Italien. An der Partnerhochschule wird auf Italienisch und Englisch gelehrt.
Einen weiteren neuen Partner gibt es im Bereich der Bilateral Agreements mit der Armenian State University of Economics in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. An der ASUE gibt es englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge. Zukünftig soll eine Förderung im Rahmen des Erasmus+ Programms angestrebt werden, aktuell können sich Outgoing-Studierende an die ASUE, z. B. für ein PROMOS-Stipendium oder HAW.international bewerben. Seit Sommer 2024 gibt es neben dem Georgian Institute of Public Affairs (GIPA) mit der Caucasus University eine weitere Partnerhochschule in Tiflis (Georgien). Für beide Hochschulen kann eine Bewerbung für Erasmus+ Förderung (Partnerland) beim LEONARDO-BÜRO SACHSEN eingereicht werden.
Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Infoveranstaltungen. Für studienorganisatorische Fragen und/ oder Fragen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren für internationale Beziehungen.
Gern beantworten wir auch individuelle Fragen rund um das Thema studienbezogene Auslandsaufenthalte in unserer Sprechzeit. Sie erreichen uns außerdem telefonisch oder per E-Mail (siehe Kontaktbox). Alternative Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung ebenso möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!
]]>Beim Wissenschaftskino am 10. Dezember 2024 im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zeigte Reuther den rund 180 anwesenden kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern noch drei weitere Actionszenen aus James-Bond-Filmen und analysierte gemeinsam mit dem Publikum die Physik dahinter. „Ich möchte vor allem jungen Menschen zeigen, dass Physik weder schwer noch unverständlich ist“, so Reuther.
]]>Das Carlo-Schmid-Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD) in Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes durchgeführt und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Der Tönissteiner Kreis beteiligt sich mit einem Mentorenprogramm an der Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Praktika werden von Einführungs- und Sommerseminaren sowie den Aktivitäten des Alumni-Vereins begleitet.
Wer kann sich bewerben?
Das Programm richtet sich an deutsche Studierende und Graduierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mindestens im dritten Semester eines Bachelorstudiengangs befinden. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten sich während ihres Studiums bereits mit internationalen Themen auseinandergesetzt haben.
Was wird gefördert?
Interessierte können sich auf ein oder zwei der ausgeschriebenen Praktikumsangebote bewerben. Die Bewerbung muss auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen.
Kurzübersicht der Stellenangebote für 2025/2026
Stellenangebote für 2025/2026
Der Bewerbungszeitraum ist vom 12. Dezember 2024 bis 04. Februar 2025 (13.00 Uhr MEZ).
Dauer der Förderung
Die Laufzeit der Praktika beträgt vier bis acht Monate nach Vorgabe der aufnehmenden Organisationen. Eine Förderung in den Sommermonaten Juli und August ist ausgeschlossen (ausgenommen sind die Praktikumsstellen bei der NATO).
Stipendienleistungen
Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate: Stipendienrechner (in diesem Programm gelten die Raten für Doktorandinnen und Doktoranden). Die monatlichen Stipendienraten setzen sich aus einem Grundbetrag und einem nach Ländern bzw. Regionen differenzierten Auslandsbeitrag zusammen. Die Stipendienraten gelten unter Vorbehalt für Stipendien, die für Förderungen im akademischen Jahr 2025/2026 vergeben werden.
- Reisekostenzuschuss je nach Gastland
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
Darüber hinaus können Sie nach Förderbeginn weitere Leistungen beantragen:
- Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner und/oder Kinder: Weitere Informationen dazu finden Sie in unseren wichtigen Stipendienhinweisen / Abschnitt D, Punkt 7
Begleitende Aktivitäten
- Für Geförderte und Alumni wird im Sommer jeden Jahres ein Seminar veranstaltet, das neben fachlicher Kompetenz auch die Kontaktaufnahme der Stipendiatinnen und Stipendiaten untereinander sowie mit Alumni und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Internationalen Organisationen fördern soll. Termin des Sommerseminars: voraussichtlich 24. - 26. Juli 2025 in Berlin.
- Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden, soweit möglich, zu einem Einführungsseminar eingeladen.
- Weitere Nachkontaktmaßnahmen werden in Zusammenarbeit mit den Programmpartnern und dem Alumni-Verein (CSP-Netzwerk e.V. www.csp-network.org) durchgeführt.
Alle Informationen zum Programm, den Förderbedingungen und zur Bewerbung finden Sie unter diesem Link.
]]>Das Programm dauert von August 2025 bis März 2026 und beinhaltet:
- ein Seminar über Japan
- einen zweimonatigen Japanisch – Intensivkurs
- ein sechsmonatiges Praktikum in einem japanischen Unternehmen
Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in die gesamte Bandbreite fortschrittlicher Technologien zu geben, sie mit der japanischen Sprache und Kultur vertraut zu machen und im Hinblick auf eine zukünftige Karriere die Fähigkeit vermitteln, mit Japan in menschlicher und wirtschaftlicher Hinsicht zu interagieren.
Das Programm „VULCANUS in Japan“ wird von dem japanischen Trägerunternehmen und dem EU-Japan Centre for Industrial Cooperation finanziert. Die Studierenden erhalten ein Stipendium in Höhe von ca. 8.200 EUR und bekommen die Unterkunft vom Unternehmen gestellt. Die Sprachkurse und das Seminar werden ebenfalls übernommen.
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen folgende Teilnahmebedingungen erfüllen:
- EU-Staatsangehörigkeit
- Studierende der Natur- oder Ingenieurwissenschaften (siehe oben)
- mindestens im 4. Studienjahr sein (1. Studienjahr im Master)
- das Studium für 8 Monate pausieren können
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, dann haben Sie die Möglichkeit, sich bis zum 20. Januar 2025 zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und der Online-Bewerbung finden unter www.eu-japan.eu/events/vulcanus-japan.
]]>Es gibt neben dem Vor-Ort-Termin aber auch wieder neue Webinar-Termine (Anmeldung über https://www.ieconline.de/webinare-und-vortraege):
22. November 2024, 15:00 Uhr, Studieren an der University of British Columbia in Kanada - Auslandssemester mit IEC
6. Dezember 2024, 15:00 Uhr, Studieren an der University of Victoria in Kanada - Auslandssemester mit IEC
14. Januar 2025, 16:00 Uhr, IEC Info-Webinar für Early-Birds - Erste Planungsschritte fürs Auslandsstudium 2025
Mit der University of Sydneybegrüßt IEC online eine weitere Gasthochschule im Free Mover-Angebot. Alle Informationen zur University of Sydney und den dortigen Studienangeboten sind unter diesem Link zu finden.
Welcome to New Zealand Scholarship - Für deutsche Studierende wird ein Stipendium über 5.000 € sowie ein Hin- und Rückflug mit Air New Zealand vergeben. Die Teilnahmebedingungen und weitere Infos finden Sie hier. Bewerbungsschluss für das Stipendium ist der 8. Januar 2025.
Hintergrund
IEC ist eine offizielle Universitätsvertretung von über 100 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden einen zertifizierten und kostenlosen Informations- und Bewerbungsservice rund ums Free Mover-Auslandsstudium von der Bewerbung bis zur Einschreibung. Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Dr.in Steffi Nothnagel, Diversity-Trainerin und -Beraterin aus Leipzig, eröffnete die Veranstaltung mit einer Keynote. Unter dem Titel „Unsichtbare Hürden. Unconscious Bias in der Wissenschaft und was wir dagegen tun können“ ermutigte sie die Gäste, sich mit ihren unbewussten Denk- und Handlungsmustern auseinanderzusetzen. „Wir alle haben implizite Biases, die unsere Entscheidungsprozesse beeinflussen“, betonte Steffi Nothnagel. Unbewusste Vorurteile wirken sich negativ auf die Vielfalt in Organisationen aus. Deshalb sei es notwendig, sich mit Unconscious Bias auseinanderzusetzen und diese systematisch zu reflektieren. Ein guter Zeitpunkt dafür seien beispielsweise Personalentscheidungen. Diversität sei gerade im Hochschulkontext wichtig, da sie u.a. die Perspektivenvielfalt, die Kreativität und die Innovationskraft fördere. Als Handlungsempfehlungen hob sie hervor, sich Netzwerke zu suchen, sich miteinander zu verbünden und Wissen und Erfahrungen zu teilen.
Anschließend nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, in vorweihnachtlicher Atmosphäre bei Punsch und Lebkuchen über innovative Lösungen zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.
Das Female Scientists Network, das bereits im April und September Vernetzungsmöglichkeiten bot, plant auch im kommenden Jahr spannende Veranstaltungen.
Das nächste Treffen findet am 9. April 2025 von 14 bis 16 Uhr statt, unter anderem mit einer Keynote von Pauline Seuß.
Interessierte können sich über die Mailing-Liste des Netzwerks oder die Webseite über zukünftige Veranstaltungen informieren.
Mit einem Volumen von über 200 Millionen Euro und einem deutlichen Zuwachs gegenüber der Vorgängerperiode mit rund 180 Millionen Euro werden richtungsweisende Impulse gesetzt.
Die in einer feierlichen Zeremonie im Sächsischen Landtag geschlossenen Vereinbarungen definieren konkrete Ziele zur Weiterentwicklung von Lehre, Forschung und Transfer an Sachsens Hochschulen. Sie dienen als zentrales Steuerungsinstrument, das auf die individuellen Stärken der 14 staatlichen Hochschulen abgestimmt ist. Die einzelnen Zielvereinbarungen orientieren sich dabei an der Hochschulentwicklungsplanung des Freistaats und übersetzen den darin beschriebenen Rahmen in konkrete und individuelle Vorgaben für alle 14 staatlichen Hochschulen.
HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller: „In einem herausfordernden partnerschaftlichen Prozess mit dem SMWK haben wir uns unter anderem darauf geeinigt, in den kommenden Jahren einen wichtigen Entwicklungsschritt für unsere Hochschule vorzubereiten – den planmäßigen Aufwuchs unserer Studierendenzahl. Im Zeitraum der neuen Zielvereinbarung müssen dafür die Weichen gestellt werden, inklusive der baulichen Entwicklung durch den Freistaat. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Herausforderungen meistern und unsere Position als führende Hochschule Angewandter Wissenschaften und größte HAW in Sachsen weiter ausbauen werden.“
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Mit diesen Vereinbarungen schaffen wir die Grundlage für eine planbare und verlässliche Entwicklung unserer Hochschulen. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, innovative Schwerpunkte zu setzen und die Qualität in Lehre und Forschung nachhaltig zu sichern. Mein Dank gilt auch den Abgeordneten des Sächsischen Landtages, dessen Unterstützung uns diese langfristige Planung ermöglicht. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir es geschafft haben, die Hochschulen nicht nur finanziell zu stärken, sondern ihnen auch die Flexibilität zu geben, ihre individuellen Potenziale zu entfalten. Ob in der Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte, im Schutz und der Weiterentwicklung der sogenannten Kleinen Fächer oder bei der Förderung von Innovation durch Transfer – wir setzen gemeinsam Zeichen, die weit über die nächsten Jahre hinauswirken werden. Dies ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Ich bin überzeugt, dass Sachsens Hochschulen mit diesem Rückenwind noch mehr zu einer treibenden Kraft für Innovation, Fortschritt und Bildungsgerechtigkeit werden können.“
]]>„Für uns als Gastgeber war es eine tolle Möglichkeit, unser im August 2024 eröffnetes HolzBauForschungsZentrum einem hochkarätigen Publikum zu präsentieren. Uns verbindet die Maxime, gute Ideen in die reale Umsetzung zu bringen. In unserem Fall sind es neue Konzepte für materialsparende Lösungen im Holzbau, die wir in unserer einzigartigen Forschungs- und Fertigungshalle im Maßstab 1:1 auf Anwendungsniveau entwickeln und erproben können“, so Prof. Alexander Stahr, wissenschaftlicher Leiter des HolzBauForschungsZentrums an der HTWK Leipzig sowie seit mehr als zehn Jahren Kopf und Vordenker der Forschungsgruppe FLEX, einem interdisziplinären Team, mit dem er Strategien für individualisiert-automatisierte Fertigungskonzepte im Holzbau entwickelt.
Nach einer Begrüßung und Keynote über das HolzBauForschungsZentrum durch Stahr folgte eine Keynote zu einem weiteren zukunftsträchtigen Werkstoff, dem Carbonbeton: Prof. Birgit Beckmann von der Technischen Universität Dresden sprach über „Wege zum ressourceneffizienten und nachhaltigen Bauen mit Beton“ und stellte neben Vorteilen des Werkstoffs unter anderem den Cube in Dresden vor.
]]>Wege ins Ausland
Die Wege ins Ausland- Informationsveranstaltungen finden einmal monatlich jeweils von 13:30 - 15:00 Uhr in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das kommende Semester:
- 30. Oktober 2024, Raum LI-318, Gast: LEONARDO-BÜRO SACHSEN mit Informationen zum Erasmus+ Auslandspraktikum
- 27. November 2024, Raum LI-110, Gast:Asia Exchange mit Informationen zu Free Mover-Studienaufenthalten außerhalb der HTWK-Partnerschaften
- 18. Dezember 2024, Raum LI-207, Fokus:Bewerbung für einen Austauschstudienplatz an einer Partnerhochschule
- 22. Januar 2025, Raum LI-110, Gast: LEONARDO-BÜRO SACHSEN mit Informationen zum Erasmus+ Auslandspraktikum
- 19. Februar 2025, Raum LI-110, Fokus: Informationen zu Free Mover-Studienaufenthalten außerhalb der HTWK-Partnerschaften
International Day 2025 – Come in and GO OUT!
SAVE THE DATE: Am 21. Mai 2025 wird der nächste Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Studium im Foyer des Nieper-Baus stattfinden. Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen. Weitere Informationen und das genaue Programm werden im Frühjahr 2025 veröffentlicht.
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Infoveranstaltungen für Gruppen, persönliche Beratung und Kontakt bei Rückfragen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen (digital oder in Präsenz) an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Kontakt/ Sprechzeiten
Bei Rückfragen zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Michael Rudolph: Ich bin in einem großen, besonderen Haus aufgewachsen, mit dem wir uns in meiner Kindheit schon immer viel beschäftigen mussten. Viel bauen, viel machen, viel selber tun. Einer unserer Nachbarn war bei der Deutschen Reichsbahn für alle Gebäude in Südwestsachsen zuständig. Und der hat mir die Liebe zum Bauwerk rübergebracht. Zeichnen konnte ich auch gut. Und ein anderer Nachbar wiederum hat in den frühen 90er Jahren ein Architekturbüro in Plauen im Vogtland gegründet. Da ergriff ich noch während des Abiturs die Gelegenheit mir das anzuschauen. Und das war gut. Nach dem Abitur hatte ich tatsächlich dann zwei Zusagen für Studienplätze, einen für Architektur, einen für Neuere Deutsche Literatur.
Das ist eine große Spannbreite.
Michael Rudolph: Interessiert mich nach wie vor beides. Im Zivildienst, den wir damals obligatorisch hatten, hatte ich natürlich noch ein bisschen Zeit, die Entscheidung reifen zu lassen. In dieser Zeit hatte ich viel Einblick in verschiedene Lebensbereiche, weil wir eine geschützte Werkstatt von der Lebenshilfe waren. Wir hatten alle möglichen Handwerksbetriebe dabei. Wir hatten Kontakt zu Industriebetrieben, zu sozialen Einrichtungen. Ich war viel unterwegs und habe viel gesehen. Von meiner Arbeit im Architekturbüro kannte ich das ja auch, dass die Mitarbeiter Krankenhäuser, Feuerwehr, Wohngebäude, Schulen, alles bauten, sanierten und so weiter. Dieser Einblick in viele Lebenswelten hat mich total interessiert. Dann bin ich von der Architektur in den Städtebau und in die Landschaft gerutscht.
Dieses Fach hast du dir als Vertiefung ausgesucht?
Michael Rudolph: Naja, als wir in den frühen 2000er Jahren fertig waren zu studieren, wurden Architekten nicht so richtig gebraucht. Wir sprachen von schrumpfenden Städten und dabei ging es eher um Gebäude abzureisen. So sind wir dann bei der Landschaft gelandet. Also aus dem Städtebau raus, den ich im Studium schwerpunktmäßig gemacht habe. Es war keine strategische Entscheidung, es hat sich eher so ergeben, aber es war gut so. Wir haben mit unserem Büro gemacht, was wir machen konnten.
Was möchtest du deinen Studierenden mitgeben?
Michael Rudolph: Die Studierenden sollen ein Bewusstsein für den Raum zwischen den Gebäuden kriegen, sie sollen ein Bewusstsein für die Stadt kriegen, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Sie sollen mitbekommen, was die größeren Zusammenhänge sind, warum dann im Detail etwas so ist, wie es ist. Da ist ganz viel Ökologie dabei, da ist ganz viel Naturraum dabei und trotzdem gehen wir im Laufe des Entwurfsprozesses noch auf die Details ein, auf die städtischen Details, und sie sollen sich bewusst werden, vor welchen Aufgaben wir stehen, also ökologisch gesehen.
Inwieweit wird sich der Beruf des Architekten verändern?
Michael Rudolph: Wie alles, befürchte ich, wird der Beruf sich sehr verändern. Wir sind, auch in der Ausbildung, nicht gut darauf vorbereitet, auf das, was da kommt. Von KI, bis hin zu den politischen Verwerfungen und zur Klimakrise. Beispielsweise was den ökologischen Schwerpunkt angeht, werden wir nicht nur Holzhäuser bauen können, dazu reicht das Holz nicht. Wir werden nicht nur den Bestand sanieren können, dazu reicht der Bestand auch nicht. Aber das werden Schwerpunkte werden. Und was den Städtebau angeht, müssen wir unsere Städte fit machen für eine Zukunft, von der wir gar nicht so richtig wissen, wie sie eigentlich werden wird. Vielleicht kommen wieder ein paar Jahre, in denen weniger gebaut wird, so wie wir es schon mal hatten. Das Luxuriöse der letzten 10 Jahre ist wahrscheinlich erstmal passé, mindestens für die nächsten fünf Jahre, so wie sich das im Gespräch mit Leuten aus Verwaltungen, Bauämtern, Stadtplanungsämtern, Kämmereien, die das Geld verwalten, darstellt. Ich denke nicht, dass das alles schlimm wäre. Es ist spannend und herausfordernd. Ich glaube, man muss einfach nur anders denken, einmal mehr um die Ecke denken. Die reine klassische Neubauplanung ist nicht mehr das bestimmende Thema, man wird sich mehr mit den Gegebenheiten auseinandersetzen müssen.
Vielen Dank für das Gespräch!
Michael Rudolph MSc urban design, Dipl.-Ing. (FH), Architekt
Bürogründung STATION C23, 2002
Eingetragener Architekt seit 2005 (AK Sachsen)
Bartlett School of Architecture, University College London, MSc urban design, 2001
Hochschule für Technik und Wirtschaft Leipzig, Dipl.-Ing.(FH) Architektur, 2000
Neben der Bürotätigkeit Teilnahme an zahlreichen internationalen workshops in Belgien, Italien, Deutschland (2002-2009)
Mitwirkung in Vorstand und Komitee des EUROPAN Deutschland e.V. seit 2006, seit 2020 Vorsitzender des Vorstandes, Lehrauftrag für Städtebau an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), Gastvorlesungen seit 2003 an der TU Dresden, KU Leuven (Belgien), BTU Cottbus, LaCambre (Brüssel), WHZ Reichenbach, HTWK Leipzig
]]>Am ersten Weihnachtstag 2015 kam Farzam Karimi als Flüchtling nach Deutschland, seit 2017 lebt er in Leipzig. Zunächst besuchte er das Studienkolleg und studierte anschließend an der Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaften. Nach seinem Bachelor-Abschluss blieb er Leipzig treu und setzte 2022 sein Master-Studium an der HTWK Leipzig fort.
An der Stadt gefallen ihm besonders die Lage und die Umgebung: „Leipzig hat die perfekte Größe zum Leben, es ist nicht zu stressig hier und gleichzeitig auch nicht zu klein. Man ist schnell in der freien Natur.“
An der HTWK Leipzig schätzte Farzam Karimi besonders das herzliche und kameradschaftliche Lernumfeld. „Das Lernen in kleinen Gruppen führte dazu, dass sich die Studierenden schneller anfreundeten, und die Professorinnen und Professoren waren sehr freundlich und hilfsbereit. Fragen und Anliegen der Studierenden haben sie immer beantwortet. Das erleichterte das Studium und motivierte zum Lernerfolg.“
Als internationaler Student der HTWK fühlte er sich sehr willkommen. Veranstaltungen und Programme wie die Willkommenswochen für internationale Studierende, das Buddyprogramm und auch die Unterstützung der Studienberatung für internationale Studierende, vor allem von Juliane Keil, halfen ihm bei der Integration ins Hochschulleben.
Als Tipps für internationale Studienanfänger empfiehlt Farzam Karimi „die Teilnahme an den Einführungsveranstaltungen der Fakultäten und des Dezernat Studienangelegenheiten, offen zu sein und neue Leute kennenzulernen, sich ein Netzwerk aufzubauen und bei offenen Fragen und Problemen sich nicht schämen nachzufragen.“
Der Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen Professor Andreas Piel hielt die Laudatio für Farzam Karimi. Er lobte ihn als „gewinnende Persönlichkeit, durch welche die Unterrichtsatmosphäre verbessert wird und die auch Mitstudierende zum Lernen anregt.“ Besonders erwähnenswert ist, dass er sein Master-Studium innerhalb der regulären Studienzeit von vier Semestern erfolgreich abgeschlossen hat.
Ehrenamtliches Engagement bei „Start with a Friend e. V.“
Farzam Karimi begleitet seit 2018 im Verein „Start with a Friend e. V.“ Flüchtlinge und Ausländern bei der Integration. Er half bei der Tandemwahl und bei der Organisation von multikulturellen Veranstaltungen. Zudem unterstützte er Afghaninnen und Afghanen als Dolmetscher bei Arztbesuchen und Behördengängen.
Angelehnt an seine eigene Integrationsgeschichte wünscht sich Farzam Karimi eine fördernde Integrationspolitik. Man solle als Flüchtling nicht nur informiert werden, wie man in Deutschland leben kann, sondern auch, wie man weiterleben kann. Wünschenswert wäre es, Informationen und die Voraussetzungen zum Studium oder Ausbildung zu erhalten.
Farzam Karimi arbeitet inzwischen bei der BDO AG, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, als Consultant für „Forensic, Risk & Compliance“. Bald möchte er gerne in Leipzig als selbstständiger Unternehmensberater tätig sein.
Wir gratulieren ihm herzlich zum erfolgreichen Master-Abschluss an der HTWK Leipzig und wünschen viel Erfolg für die Zukunft!
Foto: HTWK Leipzig
]]>Für Bachelor-Vollzeitstudierende aller Studiengänge, außer duale/ kooperativ Studierende, an deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„A Culture of Sustainability“
an der North Carolina State University in Raleigh, North Carolina
vom 3. bis 29. August 2025
Das Programm widmet sich der interdisziplinären und interkulturellen Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit. In Kursen werden die Themen nachhaltige Entwicklung, interkulturelle Kompetenzen und soziale Gerechtigkeit behandelt. Kulturelle und themenbezogene Exkursionen im Research Triangle von Raleigh bereichern das Programm.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2025.
Für Rückfragen steht das Fulbright-Team unter usa-seminar@fulbright.de gerne zur Verfügung.
Für Bachelor-Studierende der Technik oder Wirtschaft in dualen oder kooperativen Studiengängen einer deutschen Hochschule:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„Intercultural Communication”
an der Michigan State University, East Lansing, Michigan
vom 12. Juli bis 2. August 2025
Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind Intercultural Communication in a Global Context, American Culture and Society und Creative Entrepreneurship and Innovation. Die Kurse werden ergänzt durch Gastvorträge, praxisorientierte Gruppenprojekte und Exkursionen und fördern so erfahrungsorientiertes und projektbasiertes Lernen.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2025.
Für Rückfragen steht das Fulbright-Team unter usa-seminar@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>Mit dem »eku – Zukunftspreis für Energie, Klima, Umwelt 2024« zeichnet das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) jährlich Projekte aus, die vorbildhaft zu einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung in Sachsen und zum Schutz von Klima, Ressourcen, Natur und Umwelt beitragen. Die Initiative will ebenso das vielfältige Engagement im Freistaat unterstützen, sichtbar machen und die Kommunikation mit und zwischen den Akteurinnen und Akteuren befördern.
In der Kategorie „Wissenschaft“ konnte sich in diesem Jahr das Team von Prof. Mathias Rudolph (Professur Industrielle Messtechnik, Fakultät ING HTWK Leipzig) über ein Preisgeld für das Projekt „PAMKOP“ freuen.
]]>Gegenüberstellungen von Leipziger Ansichtskarten aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und von Fotografien 2024 repräsentieren Orte, Räume, Architekturen und werden zu Dokumentationen von Situationen, die es teilweise nicht mehr gibt. Die Arbeiten aus dem Lehrforschungsprojekt im Master-Studiengang von Prof. Dr. Annette Menting widmeten sich exemplarischen Orten und schließen an das Instagram-Projekt „karten.der.moderne“ von dem Fotografen Louis Volkmann an. Ergänzend zu den Fotografien haben die Studierenden zu den Architekturen recherchiert und ihre unterschiedlichsten Entwicklung bis heute nachverfolgt. Eine Auswahl der Ergebnisse wurde anlässlich der Denkmalmesse in einer Ausstellung zusammengestellt, die mit der Gestalterin Lurette Seyde konzipiert wurde. Mit den Arbeiten entwickelten sich Reflexionen zu Stadt und Architektur der letzten Dekaden in Leipzig: Welche Lebenswelten sind entstanden, transformiert oder teilweise wieder verschwunden? Wie nehmen wir sie wahr und wel-che Prozesse von Werteproduktion und -wandel fanden statt? Welche Rolle hat die Denkmalpflege für Leipziger Architekturen der jüngeren Vergangenheit? Um diesen Fragen weiter nachzugehen, führte Prof. Menting Gespräche mit der Kunsthistorikerin Prof. Dr. Sigrid Brandt aus Salzburg zu „Werte-Produktion in Denkmalpflege, Stadt, Architek-tur“ und mit dem Fotografen Louis Volkmann aus Berlin zu „Fotografie als narrative Erinnerungspraxis“.
Zum Eröffnungsempfang am Donnerstagabend hatte die Abteilung Denkmalpflege in Leitung von Klaus Jestaedt an den Messestand eingeladen; zu den Gästen gehörte auch Baubürgermeister Thomas Dienberg, so dass anhand der Exponate städtebauliche Themen weiter diskutiert wurden. Nach drei Messetagen mit interessanten Begegnun-gen und Gesprächen endete die Wanderausstellung an diesem Ort.
Zu Jahresbeginn 2025 wird die Ausstellung Ostmoderne Stadt.Ansichten Leipzig erneut zu sehen sein: Am Mittwochabend, 8. Januar um 18 Uhr wird sie eröffnet und ist bis zum 31. Januar 2025 zu Gast im Foyer der HTWK-Bibliothek.
Ostmoderne Stadt.Ansichten Leipzig mit Beiträgen von Architekturstudierenden, Hans Aschentrupp Guerrero, Zoe Beccard, Tom Detzner, Desiree Goumou, Sarah Härcher, Lucia Kasper, Rosalie Kleyling, Jan Koch, Patricia Kurth, Alina Lamshöft, Judith Öttel, Helene Remler, Helen Singer, Vincenz Wenke und von dem Fotografen Louis Volkmann.
Website: theaterraum.htwk-leipzig.de/theaterraum/lehrforschungsprojekte/ostmoderne
]]>Ab 16:00 Uhr konnten sich die Incomings am Stand für internationale Studierende eine Überraschungstüte abholen. Diese enthielt eine Schokoladenfigur, einen winterlichen Teebeutel, ein Teelicht sowie Getränke- und Essensgutscheine für den HTWK-Weihnachtsmarkt. Umgeben von weihnachtlichen Getränken, Leckereien und einem bunten Programm konnten die Incomings die festliche Stimmung genießen und sich an der kalten Winterluft aufwärmen.
„Es ist eine schöne Veranstaltung, den deutschen Weihnachtsmarkt kennenzulernen und mit anderen Studierenden und Beschäftigten ins Gespräch zu kommen“, sagte Romain, ein Austauschstudent aus Frankreich. „Die Vielfalt der Menschen und die angenehme festliche Stimmung machten den Abend zu etwas Besonderem.“
Wir wünschen allen Austauschstudierenden schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und dort dann viel Erfolg bei den kommenden Prüfungen!
]]>Im Creative Club und in den Seminarräumen der Architekturetage mischten sich rund 180 Projektakteure, Besucherinnen und Besucher sowie Studierenden, so dass die Hochschule zum lebendigen Austauschort wurde, an dem gleichermaßen Aspekte von Wohnarchitekturen und nachhaltigen Bauen verhandelt wurden. „Wohnprojekte leis-ten viel! Sie schaffen Quartierszentren und Räumlichkeiten für soziale Dienstleister, sichern stabile Mietpreise, sind Vorbild für nachhaltiges Bauen.“ Dies wurde anschau-lich auf dem Markt der Möglichkeiten, auf dem sich Leipziger Wohnprojekte, Banken, Unterstützer und Berater sowie Fachexperten des Nachhaltigen Bauens vorstellten. Auch in Workshops wurde Basiswissen zur Initiierung von Wohn- und Bauprojekten vermittelt und konkrete Handlungsoptionen zur Gestaltung und Umsetzung zukünfti-ger Projekte aufgezeigt. Verschiedene Projekte, Expert:innen des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens und Beratungsstellen waren mit Ständen auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten wie das Hausprojekt Sternschuppen, Leika eG, For-tunabadstraße eG, Saxenleben, inklusivLEben eG, OurHaus eG, Null bis Hundert Gene-rationenwohnen mit Pflege, Denkmalsozial gGmbH, Sowo Leipzig eG, Haus & Wagen-Rat e.V. und Mietshäuser Syndikat, Strohballenbau und gesundes Bauen, Bauzirkel zu nachhaltigem Bauen, Netzwerk Bauwende Sachsen und Naturbaucampus, GLS Ge-meinschaftsbank Kompetenzcenter Nachhaltige Immobilien, UmweltBank AG und Sächsische Energieagentur SAENA GmbH. Der informative Tag endete mit informellen Gesprächen beim Buffet. Am Samstag wurden die Wohnprojektetage zu Gast bei bei-spielhaften Wohnprojekte-Orten beim „Kaffeeklatsch“ in der Stadt fortgesetzt.
]]>Professor Uwe Kulisch betonte in seiner Begrüßung, dass die Lehrenden der Fakultät auch weiterhin als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung stehen und er sich freuen würde, wenn der Kontakt nicht abbricht. Professor Lutz Engisch und Professor Heiko Hartmann schlossen sich dem Wunsch an, in Verbindung zu bleiben: Absolventinnen und Absolventen, so der Tenor des Abends, sind nicht nur die Fachkräfte, die die Gesellschaft braucht, sondern sie sind auch die wichtigen Partner von morgen, die neue Studierendengenerationen schulen, sie an die Praxis heranführen, die Lehrenden auf dem Laufenden halten und immer wieder neue Impulse in die Hochschule zurückbringen.
Die Veranstaltung wurde durch die tatkräftige Unterstützung des Fachschaftsrats der Fakultät, durch Studierende des Studiengangs Medientechnik, Mitarbeitende des Dekanats und das Veranstaltungsbüro realisiert. Künstlerisch angemessen gerahmt wurde die Veranstaltung durch das Leipziger Violoncello Duo mit und durch Ausschnitte der 360-Grad-Projektionen Claude Monet und Das Wunderland von Alice des Kunstkraftwerks Leipzig, das die Feier auch in diesem Jahr in seinen besonderen Räumlichkeiten möglich machte. Die Kunst- und Eventlocation ist seit 2017 enger Kooperationspartner der Fakultät Informatik und Medien.
]]>Feierliche Übergabe
Zur Vergabefeier am 14. November 2024 im Nieper-Bau der HTWK Leipzig würdigte Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller die Veranstaltung: „Sie ist ein Ankerpunkt, an dem wir uns des gemeinsamen Erfolgs bewusst werden können, welcher sich in der Verbindung von talentierten und engagierten Studierenden, exzellenter Lehre, erfolgreicher Forschung und einer starken regionalen Vernetzung zeigt. In einigen Jahren werden die geförderten Studierenden zurückblicken und im besten Fall feststellen, dass das Deutschlandstipendium ihnen den Weg geebnet hat, um ihre Ziele zu erreichen. Und ich hoffe, dass sie dann selbst dazu beitragen werden, junge Talente zu fördern, unsere Gesellschaft mitzugestalten und mit der HTWK in Forschung, Transfer und Stiftung zusammenzuarbeiten.“
]]>Folgende Praktikumsplätze sind pro Standort zu vergeben:
- 2 bereichsübergreifende Praktika (Beginn: Mitte Februar 2025)
- 1 Praktikum im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit (Beginn: Mitte Februar 2025)
Weitere Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass die Praktikumsplätze ausschließlich für Pflichtpraktika genutzt werden dürfen.
Für das Praktikum können Sie eine Erasmus+ Förderung beim LEONARDO-BÜRO SACHSEN beantragen. Das LEONARDO-BÜRO fördert Praktika mit einer Dauer von zwei bis zwölf Monaten in den Erasmus+ Programmländern in Europa. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>1. Welche bürokratischen Hürden gibt es? Welche dazu passenden Lösungsansätze?
2. Was sind die Vor- und Nachteile des deutschen Arbeitsmarkts aus internationaler Perspektive?
3. Welche kulturellen Standards gibt es, die man kennen sollte (z.B. Sachorientierung, Pünktlichkeit, Trennung zwischen Privat- und Berufsleben)
Wann: 11.12.2024, 17.00 - 19.00 Uhr
Wo: Online-Veranstaltung – den Zoom-Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung
Wie: Hier anmelden!
]]>Wie schafft es James Bond beispielsweise, im freien Fall ein Flugzeug einzuholen? Wie kann er einen Widersacher über einen Lastenkran verfolgen? Oder: Stirbt ein Mensch überhaupt zwingend, wenn sein Körper ganz und gar mit Gold bemalt ist? Und kann eine Uhr mit einem Elektromagneten wirklich eine Kugel abhalten?
]]>Am 7. und 8. November 2024 konnten sich die beiden Museumsstudiengänge der HTWK Leipzig auf der MUTEC, die auf dem neuen Messegelände stattfand, erfolgreich präsentieren.
Der Zulauf war groß: Absolventinnen und Absolventen der eigenen Studiengänge sowie viele Museumsleute und auch Vertreterinnen und Verterter verschiedener Branchen kamen am Stand vorbei.
Es wurde informiert, genetzwerkt und in die Zukunft gedacht. Neben der Reaktivierung der bestehenden sind zahlreiche neue Kontakte sowie neue Referenzmuseen, Projektideen, Praktikumsplätze und Studiengangsinteressierte bleibendes Ergebnis.
Auch das studentische Messe-Team, das den Stand mit plante und realisierte – Elisabeth Bott, Lena Grimm und Kate Janda – schwärmt: „Ein besonderes Highlight für uns waren der Austausch und die Networking-Möglichkeiten mit anderen Ausstellern. Die Möglichkeit des direkten Kontaktes war für uns von unschätzbarem Wert.“
Mit 122 Ausstellern aus 21 Ländern hat die MUTEC ihre Reichweite und Bedeutung im internationalen Raum weiter ausgebaut. Durch neue Aussteller, innovative Beiträge, ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm und den erstmals vergebenen MUTEC Award für Ausstellungsgestaltung wurde dabei ein neues Level erreicht, über das sich die Neue Leipziger Messe freut.
Mit der Podiumsdiskussion zum Thema „Was geben wir weiter? – Erwartungen von und an Museen“ konnten die beiden Museumsstudiengänge zusammen mit dem Arbeitskreis Bildung & Vermittlung im Deutschen Museumsbund e.V. noch einen zukunftsorientierten Schlussakzent setzen.
Für alle, die beim nächsten Mal dabei sein möchten: Die nächste MUTEC ist auf den 5. und 6. November 2026 terminiert.
]]>Neuer Prorektor für Bildung ist Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann. Er folgt auf Barbara Mikus, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Industriebetriebslehre, die seit 2019 Prorektorin war.
Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel bleibt Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit. Er hat das Amt seit September 2023 inne.
Damit ist das Rektorat unter Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller vollständig.
„Ich freue mich, dass beide Professoren das Amt übernehmen und sich in den kommenden Jahren im Rektorat engagieren werden. Für diese Bereitschaft danke ich ihnen. Ebenso danke ich dem Senat für das Vertrauen und Professorin Barbara Mikus für ihre Arbeit als Prorektorin.
Gemeinsam mit allen Hochschulangehörigen wollen wir die HTWK Leipzig weiterentwickeln und ihre Zukunft so gestalten, dass sie für die wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen gut gerüstet ist. Darauf freue ich mich“, so Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann ist seit 2019 Professor für Softwarenengineering und IT Architecture Management an der Fakultät Digitale Transformation. Seit Gründung der Fakultät 2019 ist er Mitglied des Fakultätsrats sowie Mitglied der Rektoratskommission Akkreditierung der Hochschule, die die interne Akkreditierung der Studiengänge verantwortet. Im Jahr 2024 wurde er in den Senat der Hochschule gewählt und hat diesen mit seiner Wahl zum Prorektor verlassen.
Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel forscht und lehrt seit 2013 an der HTWK Leipzig. Sein Berufungsgebiet ist „Smart Diagnostik und Online Monitoring“ am Institut für Elektrische Energietechnik der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Seit 2021 war er Prodekan Forschung der Fakultät Ingenieurwissenschaften HTWK Leipzig. Zudem war er Mitglied des Fakultätsrats und des Senats.
Dem Rektorat der HTWK Leipzig gehören der Rektor, die Kanzlerin und die beiden Prorektoren an. Rektor ist seit 01.10.2024 Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Prof.in Dr.in Swantje Rother ist seit 01.01.2013 Kanzlerin der Hochschule.
Mit dem Ende der Amtszeit des Rektors endet regulär jeweils auch die Amtszeit der Prorektorate.
Wann? Donnerstag, 5. Dezember 2024, 16–20 Uhr
Wo? Innenhof Trefftz-Bau (Eingang über Eichendorffstraße 14)
Das abwechslungsreiche Programm wurde von Fachschaftsräten, studentischen Initiativen & Gruppen und der Hochschulverwaltung organisiert.
Was Sie erwartet:
- Grill & warme Getränke (nach Möglichkeit bitte eine eigene Tasse mitbringen, um Müll zu vermeiden)
- Verkauf von Büchern, Keramik, Plätzchen und Honig und Met (auch warm)
- DIY-Aktionen: Kerzen bemalen, Holzfiguren & Räucherkerzen herstellen, Transferdruckmaschine für individuelles HTWK-Merch
- Kreativstände: Henna-Malerei, Makramee-Kurs
- Info-Stand des Teams für internationale Studierende
- Kurse mit Anmeldung:
- English Christmas Break Conversations Taster Session des HSK FI
(Start 16.45 Uhr und 17.30 Uhr, Dauer: 30 Minuten, im Studio L):
Hier anmelden - Genussmeditation des Gesundheitsmanagements in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse
Start um 16.00 Uhr, 17.00 Uhr und 18.00 Uhr, Dauer: 20 Minuten, im Beratungsraum TR B 1.47): Hier anmelden
- English Christmas Break Conversations Taster Session des HSK FI
Hinweise
- Bitte am 5. Dezember nicht im Innenhof Trefftz-Bau parken, damit Platz für die Feier bleibt.
- (für Beschäftigte) Die Teilnahme am HTWK-Weihnachtsmarkt ist freiwillig, dient der Förderung des Betriebsklimas und der sozialen Kontakte unter den Mitgliedern der Hochschule. Sie ist nicht unmittelbar mit der Erfüllung der arbeitsvertraglichen Pflichten verbunden, so dass Arbeitszeit nicht angerechnet werden kann (Information des Rektors vom 25.11.2024)
Noch mehr Weihnachtliches:
Analoger HTWK-Adventskalender – 24 Spindtürchen
Das Gesundheitsmanagement und das Team zentrale Hochschulkommunikation & Marketing haben einen Adventskalender mit tollen Preisen organisiert, die unter Studierenden und Mitarbeitenden verlost werden. Weitere Informationen und Anmeldung hier
Digitaler Bibliotheks-Adventskalender
Das Bibliotheksteam hat wieder einen breitgefächerten Adventskalender mit digitalen Angeboten zusammengestellt, wie z. B. weihnachtliches Lesefutter, neue Datenbanken, Rezepte und Bastelideen. Mehr dazu hier
HTWK-Weihnachtsmedien zum Verschicken
Ein Paket mit digitalen Weihnachtsgrüßen steht im Intranet zum Download bereit. Gern weitersagen!
Um diesen Austausch zukünftig besser und einfacher zu ermöglichen, arbeitet die ein Team der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen an der TU Dresden aktuell am Ausbau der Vernetzungsmöglichkeiten für Betroffene mit AD(H)S. Unter anderem sind regelmäßige Vernetzungstreffen geplant, die einmal im Semester stattfinden sollen und bei denen es neben der Möglichkeit zum Austausch auch immer interessante Input-Vorträge oder Workshops geben wird.
Das nächste Vernetzungstreffen findet am 04.12.2024 um 19.30 Uhr via Zoom statt.
Wer Interesse daran hat andere Studierende mit AD(H)S kennenzulernen, sich zu vernetzen und auszutauschen und immer die aktuellen Informationen zu den Vernetzungstreffen zu erhalten, kann sich über das Kontaktformular anmelden.
]]>Derzeit ist Dr. Miria Agunyo, Dekanin der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Design und Technologie an der UCU in Mukono als Gastwissenschaftlerin an der HTWK Leipzig. Finanziert durch ein DAAD-Stipendium, unterstreicht der Austausch die langjährige Partnerschaft der beiden Hochschulen. Während ihres Aufenthalts seit Anfang November hat Agunyo die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen intensiviert. Ihr Ziel ist es, die Kooperation nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Forschung auszubauen. In dieser Woche stellte sie ihre Universität und aktuelle Forschungs- und Kooperationsvorhaben vor der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig vor und erhielt von Kooperationspartner Prof. Björn Höhlig und vom Dekan der Fakultät Bauwesen Prof. Dr. Lutz Nietner ein Gastgeschenk.
]]>Die Università Politecnica delle Marche in Ancona/Italien ist ebenfalls neue Partnerhochschule unserer Fakultät. Im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ist ab sofort ein Austausch für Studierende im Bachelor und Dozierende zwischen der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Università Politecnica delle Marche möglich. An der Università Politecnica delle Marche wird ebenfalls in Englisch gelehrt.
Studierende können sich ab dem 1. Dezember 2024 bis zum 15. Januar 2025 für einen Austauschstudienplatz an unseren neuen und bestehenden Partnerhochschulen im Akademischen Jahr 2025/2026 bewerben. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden.
]]>Montag: Wissenschaftliche Perspektiven auf den Klimawandel
- Den Auftakt macht Scientists for Future, die die aktuelle Datenlage des Klimawandels präsentieren. Sie thematisieren gesundheitliche Auswirkungen und stellen Lösungsansätze wie Carbon Capture vor. Im Anschluss lädt eine Fragerunde zum Austausch ein.
Dienstag: Landwirtschaft neu denken
- Das Umweltbildungswerk, TransFARMation und Vertreter der kooperativen Landwirtschaft diskutieren die Herausforderungen der Tierhaltung und zeigen Wege auf, wie Landwirtschaft nachhaltiger gestaltet werden kann.
Mittwoch: Fokus auf Tierrechte
- Am Abend wird in Kooperation mit der Flimmersession die Dokumentation Dominion gezeigt, die einen bewegenden Einblick in die Lebensrealität von Tieren in unserer Gesellschaft gibt.
Donnerstag: Degrowth als Wirtschaftsmodell
- Das Konzeptwerk Neue Ökonomie stellt den Degrowth-Ansatz vor – ein alternatives Wirtschaftsmodell, das die Grenzen des Wachstums hinterfragt und innovative Wege für eine nachhaltige Gesellschaft aufzeigt.
Freitag: Aktivismus im Fokus
- Zum Abschluss der Woche präsentieren Gruppen wie EndeGelände, AnimalRebellion, PETA und die Letzte Generation ihre Methoden, Ziele und Entwicklungen. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Diskussionen über die Rolle des Aktivismus in der Gesellschaft.
Jede Veranstaltung schließt mit einer offenen Diskussions- und Fragerunde, die Raum für Austausch und gemeinsame Reflexion bietet.
Alle sind willkommen!
Die Nachhaltigkeitswoche richtet sich an Studierende, Mitarbeitende der HTWK Leipzig und alle Interessierten. Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch den Dialog über eine nachhaltige Zukunft anzustoßen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und auch externe Interessierte sind willkommen. Rektor Prof. Müller unterstützt die Initiative ausdrücklich.
]]>Das STIPT-Programm richtet sich insbesondere an Bachelorstudierende ab dem 4. Fachsemester und Studierende im Masterstudium der Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Informatik und Medien (Bereich Informatik) und Digitale Transformation. Der fachliche Fokus des aktuellen Aufrufs liegt auf Studierenden mit Interesse und Studieninhalten im Bereich Elektrotechnik, Mikroelektronik, Nanoelektronik, Werkstoffkunde, Mechatronik, Automatisierungstechnik, Robotik, Sensorik.
Das Programm ermöglicht einzigartige Einblicke in die hochmoderne Produktion und Forschung der Halbleiterindustrie in Taiwan. Zunächst absolvieren die Studierenden ein viermonatiges Kursprogramm an der National Yang Ming Chiao Tung University oder der National Taiwan University of Science and Technology gefolgt von einem zweimonatigen Praktikum bei TSMC, einem weltweit führenden Unternehmen im Halbleitersektor.
Akademische Anerkennung:
Die aufnehmenden Taiwanischen Hochschulen bestätigen die erreichten ECTS in einem Transcript of Records. Die geplante Anerkennung von Leistungen aus dem Auslandsaufenthalt (Studium und Praktikum) ist vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit dem zuständigen Koordinator oder der zuständigen Koordinatorin für internationale Beziehungen zu klären.
Finanzielle Unterstützung:
Die ausgewählten Studierenden erhalten zusätzlich zu den jeweiligen Studien- und Programmgebühren der beteiligten taiwanischen Universitäten folgende finanzielle Unterstützung über STIPT für ihren Auslandsaufenthalt:
- 700 € pro Monat als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie
- 1.500 € als Zuschuss für die Reisekosten.
Der Aufenthalt in Taiwan wird im Zeitraum von Anfang September 2025 bis März 2026 stattfinden. Bewerbungen sind ab dem 11. November 2024 bis zum 31. Dezember 2024 möglich.
Das Bewerbungsformular, die Bewerbungsmodalitäten sowie alle wichtigen Informationen zum STIPT-Projekt finden sie hier.
Veranstaltungshinweis: Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN bietet Online-Infoveranstaltungen zum STIPT Special Call for EquipmentEngineeringam Freitag, 6. Dezember 2024 16 Uhr und am Mittwoch ,11. Dezember 2024 13 Uhr. Link zur Teilnahme: https://bbb.tu-dresden.de/rooms/cla-i22-duh-qwb/join (BigBlueButton) Wichtig: Zur Vorbereitung des LEONARDO-TEAMS wird darum gebeten, bis spätestens Montag 2. Dezember, Fragen vorab über Slido zu stellen oder bereits gestellt Fragen zu bewerten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das LEONARDO-BÜRO SACHSEN (international.leosachsen@tu-dresden.de, Tel.: 0351 463 37688).
Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Kurzinfo zu Europa macht Schule:
- ein junges Team aus ehrenamtlichen Studierenden in Ihrer Stadt
- Kontakte zu internationalen Studierenden und Lehrkräften in der Nähe
- vielfältige Aufgabenbereiche (z.B. Bewerbung des Programms vor Ort, Betreuung von internationalen Studierenden und Lehrkräften, Organisation von Veranstaltungen) und ein Budget für die Standortarbeit
- eigenständiges Arbeiten im Team, dabei steht der DAAD jederzeit beratend und unterstützend zur Seite.
- eine Bescheinigung über das ehrenamtliche Engagement
Kurzinfo zu Back to School:
- selbstständige Durchführung eines Projektes zum erfolgten Auslandsaufenthalt
- eine Aufwandsentschädigung für die Projektdurchführung
- ein Zertifikat am Ende der Projektdurchführung
- Teilnahmemöglichkeit an Veranstaltungen des Vereins Europa macht Schule e.V. und Schulungen zu wechselnden Themen
Bei Fragen zu den Programmen wenden Sie sich gern an europamachtschule@daad.de oder backtoschool@daad.de.
]]>Vom 1. Dezember bis zum 24. Dezember 2024 erwartet Sie täglich eine kleine Überraschung hinter einem der weihnachtlich dekorierten Türchen.
Mitmachen ist ganz einfach: Melden Sie sich zur Teilnahme an unserem Advents-Gewinnspiel über das Kontaktformular an, und mit etwas Glück ziehen wir Ihren Namen für eine der Überraschungen!
Die Anmeldung ist bis zum 20. Dezember 2024 möglich.
Sollten Sie unter den Gewinnerinnen oder Gewinnern sein, erhalten Sie eine Nachricht vom HTWK-Gesundheitsmanagement an Ihre angegebene E-Mail-Adresse. Darin befindet sich ein Code für das entsprechende Zahlenschloss am Spind. Ihren Preis können sie dann innerhalb von drei Werktagen abholen.
Alle Informationen zum Gewinnspiel finden Sie in den Teilnahmebedingungen.
Die ersten kleinen Hinweise auf die Preise und Aktionen finden Sie ab Ende November auf unserem Instagram-Kanal @htwkleipzig. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren!
Wir freuen uns darauf, die Adventszeit gemeinsam mit Ihnen zu gestalten und wünschen allen viel Erfolg sowie eine besinnliche Vorweihnachtszeit!
Übrigens: Unsere Hochschulbibliothek hat wie jedes Jahr einen digitalen Adventskalender mit vielen Überraschungen vorbereitet - viel Freude beim Klicken und Entdecken!
]]>Am 21. November wurden Julia Herrmann und weitere, ebenfalls neu ins Amt gewählte dezentrale Gleichstellungsbeauftragte offiziell begrüßt sowie die aus diesem Amt scheidenden Personen verabschiedet.Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller, betonte in seinem Grußwort: „Gleichstellung ist eine Querschnittsaufgabe, die Raum und Sichtbarkeit an unserer Hochschule braucht. Sie muss strategisch vorangebracht werden – nicht nur, weil das Thema in den Zielvereinbarungen und im Hochschulentwicklungsplan HEP2025 verankert ist. Ein Kulturwandel hin zu mehr Chancengerechtigkeit ist nötig. Gleichstellung sollte für uns nicht nur Ziel, sondern gelebte Praxis sein.“
Er bedankte sich allen Gleichstellungsbeauftragten für ihr Engagement in dem Amt, das sie ehrenamtlich neben ihrer Arbeit ausüben.
„Dieses Amt wahrzunehmen und mich damit für die Gleichstellung und Chancengerechtigkeit an unserer Hochschule einzusetzen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Es ist bereichernd und sinnstiftend“, so Dr.in Julia Herrmann. „Wir sind an der HTWK Leipzig auf einem guten Weg, haben aber gleichzeitig noch Nachholbedarf, zum Beispiel bei der Professorinnen-Quote, bei der Sensibilisierung für Diskriminierungen und der Information über Rechte und Anlaufstellen bei Diskriminierung. Gleichstellung ist – schon allein laut Grundgesetz – ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag.“
]]>Ziel des Besuches war es, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.
Das Unternehmen hat vor, seine Produktion in Europa auszuweiten – Europas größtes Halbleiternetzwerk in Ostdeutschland, das sogenannte „Silicon Saxony“, wächst.
Erst im August 2024 war der Spatenstich für eine neue Chipfabrik in Dresden erfolgt.
In diesem Zusammenhang prüft TSMC die Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen, darunter auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig.
„Wir suchen Fachkräfte für unsere bald 2.000 Arbeitsplätze in Dresden. Wir arbeiten bereits mit mehr als 50 Universitäten weltweit zusammen, bieten unter anderem auch bezahlte Praktika an“, so Dr. Kai Yang.
Die HTWK Leipzig beteiligt sich beispielsweise – seit Beginn im Jahr 2023 – am „STIPT-Programm“, einer gemeinsamen Initiative des Freistaates Sachsen, der TU Dresden und von TSMC. Es bietet sächsischen Studierenden einen sechsmonatigen Auslandsaufenthalt, der ein Studienprogramm an einer taiwanischen Universität im Halbleiterbereich mit einem Praktikum bei TSMC in Taiwan kombiniert. Bewerbungen für die nächste Runde sind noch bis zum 31. Dezember 2024 möglich.
Prof. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit der HTWK Leipzig: „Mit den bisherigen Studiengängen sind unsere Studierenden auf Tätigkeiten bei TSMC bestens vorbereitet. Die kooperativen Studiengänge könnten ein Zukunftsmodell für eine starke Zusammenarbeit mit TSMC werden. Das Programm von TSMC 'Research for Talent Incubation‘ ist auch ein sehr gutes Instrument, um Studierende im Rahmen von Forschungsprojekten zu gewinnen.“
Am gemeinsamen Besuchsprogramm nahmen seitens der HTWK Leipzig neben dem Prorektor Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch (FING), Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus (FDIT), Prof. Dr. Kiran Varanasi (FIM), Prof. Dr. rer. nat. Jens Wagner (FIM), Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker (MNZ), Dr.-Ing. Florian Wallburg (FING) und Silke Mühl (AAA) teil. Bei einer kurzen Tour über den Campus in der Südvorstadt bekam Yang Einblick in verschiedene Forschungsbereiche, beispielsweise anhand von Werkstoff-Computertomographie (CT) im Nieper-Bau mit Dr.-Ing. Florian Wallburg, sowie im Optiklabor des MNZ mit Prof. Christian Weickhardt.
Der Besuch klang mit einer Netzwerkrunde aus.
]]>Diese Zuständigkeit unterstützt die Gleichstellung, indem der Raum für die Gleichstellungsarbeit verwendet werden kann, beispielsweise für Beratungen und Sitzungen aller Gleichstellungsbeauftragten.
Zudem fördert sie die Zusammenarbeit zwischen weiteren verschiedenen Personengruppen, die den Raum ebenfalls nutzen können.
„Trotz der begrenzten räumlichen Kapazitäten an der HTWK Leipzig ist es der Hochschule ein wichtiges Anliegen, diesen Raum weiterhin als multifunktionale Ressource zu erhalten. Ziel ist es, allen Hochschulangehörigen sowie externen Partnern flexible Nutzungsmöglichkeiten zu bieten, die den hohen Anforderungen an Beratungs- und Unterstützungsangebote gerecht werden“, erklärt Kanzlerin Prof. Dr. Swantje Rother.
Bisher war eine offizielle Stunden- und Raumplanung nicht möglich, was zu Unklarheiten und Nutzungskonflikten führte.
Der Raum wurde – und wird weiterhin – vor allem für folgende Angebote genutzt:
- psychosoziale Beratungen des StudierendenRates der HTWK Leipzig
- Informationsangebote der Techniker Krankenkasse
- Angebote der Agentur für Arbeit
Die Resonanz war durchweg positiv. „Es ist toll, so nah an die Technik zu kommen, selbst mitzumachen und zu sehen, was man hier an der Hochschule neben seinem Studium noch so machen kann“, sagte eine Teilnehmerin.
]]>Wann: 21.11.2024, 17-18:30 Uhr
Wo: online – den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung
Wie: Hier anmelden!
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im ersten Halbjahr 2025 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, HAW.international oder anderer DAAD-Stipendien, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im ersten Halbjahr 2025 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. November 2024. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Jurist kann vielfältige Erfahrungen in diesem und verwandten Bereichen vorweisen, so zum Beispiel als Justiziar in der Pflege und in der Eingliederungshilfe, als Fachreferent beim Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V., in der landesweiten Sozialhilfe-Planung für Sachsen und Thüringen, in der Clearingstelle nach § 10a Abs. 1 SächsAGSGB sowie als Kommissionsmitglied und als ehrenamtliches Stiftungsratsmitglied in der „Stiftung Münch“, die Heime für pflege-, betreuungsbedürftige und beeinträchtigte Menschen im Erzgebirge betreibt.
Das Thema Inklusion liegt ihm auch aus persönlichen Gründen am Herzen: „Ich bin mit gehörlosen Eltern aufgewachsen, und weiß, was Teilhabe – oder deren Mangel – bedeutet. Ich versuche, mein Fachwissen und meine Erfahrung zu nutzen, um zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beizutragen. Mein Leitmotiv, dass der Wert einer Gesellschaft daran gemessen wird, wie sie mit den Schwächsten umgeht – in Anlehnung an Gustav Heinemann – prägt mein berufliches Handeln nachhaltig. Es ist mir daher Ehre und Verpflichtung, mich für diejenigen einzusetzen, die auf Unterstützung angewiesen sind“, so Johanns.
Kanzlerin Prof.in Swantje Rother ergänzt: „Eine inklusive Hochschule ermöglicht allen Mitarbeitenden und Studierenden, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen, ihr volles Potenzial zu entfalten und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das ist unser Anspruch!“
Menschen mit Beeinträchtigung sind grundsätzlich nicht verpflichtet, ihre Handicaps zu kommunizieren. Zudem gibt es auch „unsichtbare Behinderungen“, beispielsweise chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes, Folgeerkrankungen nach Krebs sowie psychische und seelische Erkrankungen, bei denen Inklusion von ebenso großer Bedeutung ist, erläutert Johanns.
Inklusionsnetzwerk an der HTWK Leipzig
Tommy Johanns kümmert sich in Vertretung der Dienststellenleitung grundsätzlich um Inklusion von Mitarbeitenden. Er arbeitet dabei u. a. eng mit Henning Nagel, der Vertrauensperson für Schwerbehinderte Mitarbeitende und mit Christiane Rasch, Beauftragte für Studierende mit Behinderung zusammen.
Doch überall, wo großer Wohlstand sichtbar wird, sind Armut und Elend die Begleiter. Ungleichheit scheint untrennbar mit wirtschaftlichem Aufschwung verbunden. Vielleicht geht es gar nicht ohne Ausbeutung, etwa der Arbeiterinnen und Arbeiter einst in der Phase der Industrialisierung, heute in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch oder der Menschen in Pflegeberufen?
Die Ringvorlesung der HTWK Leipzig im Wintersemester 2024/25 stellt sich dem Spannungsverhältnis von Wohlstand und Ungleichheit. Der Blick geht gleichermaßen in Vergangenheit und Gegenwart. Die gemeinsame Diskussion zum Abschluss soll einen Ausblick in die Zukunft geben: Kann ein anderes, gerechteres Wirtschaftsmodell auf den Kapitalismus folgen – ihn gar ablösen – der „unseren“ Wohlstand bisher zu garantieren scheint?
Von Kolonialismus, Sprache und Macht
Am 06. November analysiert Prof. Markus A. Denzel von der Universität Leipzig in seinem Vortrag die Folgen der Industrialisierung des 18. bis 20. Jahrhunderts, unter anderem unter dem Blickwinkel der Erwartung von „Wohlstand für alle“. Am 11. Dezember nehmen Autor Simon Sahner und Ökonom Daniel Stähr gemeinsam die „Sprache des Kapitalismus“ unter die Lupe und welche Geschichten damit erzählt werden.
Um „Feministische Zugänge zur Ausbeutung von Sorgearbeit“ geht es am 08. Januar 2025: Juniorprofessorin Tine Daubner von der Uni Bielefeld darüber, warum es Gründe gibt, auch in einem sozialwissenschaftlichen Sinn von Ausbeutung zu sprechen, zum Beispiel bei der Pflegearbeit. Am 29. Januar wird der Frage nachgegangen, was Gewerkschaften sind und welche Rechte und Pflichten sie haben. Die Anzahl der Gewerkschaftsmitglieder in Deutschland hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten fast halbiert. Nathan Weis vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sucht nach Erklärungen.
Ort und Zeit: Die insgesamt 13 Vorlesungen finden mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr statt.
Veranstaltungsort ist der Nieper-Bau, Hörsaal NI 101, Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Die Vorträge werden live ins Internet übertragen. Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.
Besuch kostenfrei, Anmeldung nicht nötig.
]]>Am Samstag, dem 23. November 2024 von 10:30 - 16:00 Uhr gibt es alle Informationen rund ums Auslandsstudium in Australien, Neuseeland, Südostasien und den USA im KOMED im MediaPark Köln.
Unter allen Messebesucherinnen und -besuchern, die sich vorher anmelden, wird ein Vollstipendium für ein Ausalndssemseter an der University of Sydney verlost!
Weitere Infos zu den Ausstellern, das Messeprogramm und die Anmeldung sind auf gostralia-gomerica.de/messe zu finden. Der Eintritt ist frei!
Für alle Studierenden, die nicht nach Köln kommen können, gibt es im November wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Auch hier erhalten Sie Informationen zu den Zielländern, Studienmöglichkeiten, zur Bewerbung sowie über die Finanzierungsoptionen inkl. Auslands-BAföG und den GOstralia! – GOmerica! Stipendien.
Die nächsten Online-Infosessions:
Dienstag, 12.11.2024, 18 Uhr
Dienstag, 03.12.2024, 17 Uhr
Anmeldung auf: www.gostralia-gomerica.de/termine
Live Q&A
Montag, 18.11.2024 um 16:00 Uhr
Live auf Instagram: www.instagram.com/gostralia_gomerica/
]]>Dort erwarten Sie Infostände von rund 35 Hochschulen aus Nordamerika, Europa, Asien und Ozeanien. Neben spannenden Kurzvorträgen zu Hochschulwahl, Bewerbung und Finanzierung bietet die Messe Ihnen auch die Chance, sich in der Alumni-Lounge mit ehemaligen Free Movern auszutauschen und wertvolle Tipps für Ihren eigenen Weg ins Ausland zu sammeln. Natürlich steht Ihnen auch das Team von College Contact auf der Messe beratend zur Seite und beantwortet all Ihre Fragen rund ums Auslandssemester.
Wann: 21. November 2024 von 14-18 Uhr
Wo: Tagungszentrum Dominikanerkloster in Frankfurt am Main (S+U Konstablerwache)
Weitere Infos & kostenlose Anmeldung: www.college-contact.com/messe
Hintergrund
College Contact ist eine offizielle Vertretung von ca. 120 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden eine kostenfreie Beratung zu Free Mover Studienaufenthalten und Unterstützung bei der Bewerbung. Free Mover Studienaufenthalte finden außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig statt und sind meist mit Studiengebühren verbunden. Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer Webseite. Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Zusätzlich zum Studierendenaustausch im Rahmen des Erasmus+ Programms der EU, der jeweils im finnischen Autumn oder Spring Semester möglich ist, bietet die Partnerhochschule vom 11. bis 13. März 2025 (10. und 14. März 2025 als Reisetage) auch Studierenden die Möglichkeit zur Teilnahme an der International Week 2025.
Das Department of Social Services, Health and Sports organisiert die International Week gemeinsam mit den Studienprogrammen Nursing, Physical Education, Physiotherapy, Podiatry und Social Services. Weitere Informationen zum voraussichtlichen Programm und zur Registrierung (Registrierungsfrist: 1. Januar 2025) finden Sie unter https://www.xamk.fi/en/international-xamk-week/. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lea Reponen.
Teilnehmende Studierenden können einen Antrag auf finanzielle Unterstützung im Rahmen der PROMOS-Fachkursförderung stellen. Bitte beachten Sie, dass hier der nächste Bewerbungstermin bereits der 15. November 2024 ist.
]]>Zum 15. Mal wurden diese Fragen knapp 90 Schülerinnen und Schülern in der Ferienhochschule beantwortet. Vom 08. – 11. Oktober konnte während der sächsischen Herbstferien ein kostenloses Schnupperstudium mit einer großen Auswahl an individuell anpassbarem Angebot besucht werden.
Wie das Studi-Leben abläuft konnte unter anderem durch einen authentischen Erfahrungsbericht der Studentin Sofie Brohme beantwortet werden. Diese wurde mit Fragen zu ihrem Auslandssemester durchlöchert und begeisterte mit humorvollen, sowie ehrlichen Antworten.
Eva und Milan waren für die vier Tage der Ferienhochschule extra gemeinsam aus Wittenberg angereist und haben sich ein Hotel in Leipzig genommen. Dabei lockte sie nicht nur das umfassende Angebot des Schnupperstudiums, auch wollten sie herausfinden, ob das Studium einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in Leipzig für sie der richtige Weg sei – sie können es sich nach den Einblicken sehr gut vorstellen!
Die Frage, wie eigentlich Labore und Hörsäle einer Hochschule aussehen, wurde nicht nur mit einer Campusführung beantwortet, die Schülerinnen und Schüler durften auch einen Blick in einzelne Studios der HTWK werfen und selbst aktiv werden. Mit großer Freude wurde unter Anleitung von Professor Varanasi der eigene Körper im „Motion-Capture-Studio“ zum live 3D-Avatar auf dem Bildschirm. Begeistert sprangen die Schülerinnen und Schüler auf und ab, um auch das animierte Abbild auf dem Bildschirm springen zu sehen.
Um die Frage nach dem passenden Studiengang beantworten zu können, konnte zum Beispiel bei der Entwicklung einer Verpackung über die Schulter geschaut, sowie Schritt für Schritt eine würfelförmige Verpackung selbst zusammengebaut werden. Auch interessante Fragen von Frau Balzereit über Nachhaltigkeit wurden angeregt diskutiert. „Wie groß ist die größte Müllinsel der Welt? – Vier mal so groß wie Deutschland!“ So gab es nicht nur zum Studiengang Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, sondern auch zu zahlreichen anderen Studiengängen intensive Einblicke.
Sogar ein persönliches Treffen mit den berühmten Vizeweltmeistern im Roboterfußball wurde möglich gemacht. Hierbei erfuhren die Schülerinnen und Schüler nicht nur alles rund um den Prozess, wie ein Roboter das Fußballspielen lernt, sondern durften sogar selbst bei einer Problemlösung aktiv werden. Unter Anleitung von vier Studenten wurde bis weit über die eigentlich geplante Zeit programmiert und kreativ getüftelt.
„Ich war dieses Jahr wirklich sehr beeindruckt, wie viele Schülerinnen und Schüler das Angebot freiwillig in den Ferien nutzen, teils deutlich außerhalb von Leipzig kommen und starkes Interesse an unseren Angeboten haben. Dies hat man bei den Veranstaltungen deutlich gespürt, der Intensität der Fragen und einfach den wachen Augen – das ist wunderbar!“ fasst Claudia Bothe, Organisatorin der Ferienhochschule, die Veranstaltung am Ende der Woche zusammen.
]]>Wir bieten dort auch individuelle Unterstützungsangebote anzum Beispiel Sprachlernberatung, Tutorien und sprachbezogene Events wie Sprachcafés, Spieleabende und Filmtreffs.
Die Öffnungszeiten im Wintersemester 2024/2025 sind:
- Montags 14:00-18:00 Uhr
- Mittwochs 14:00-18:00 Uhr
Hier findest du uns:
- im Erdgeschoss Trefftz-Bau Haus L Raum TR L 009
Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!
]]>Damit soll gute Lehre gewürdigt werden, um beispielhafte Lehrkonzepte über Fachgrenzen hinweg hochschulweit sichtbar zu machen.
Außerdem soll der Diskurs über Lehre und Lehrinnovationen gefördert und es sollen Anreize für die Weiterentwicklung von Lehre geboten werden.
Kriterien sind unter anderem:
- originelles Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung oder ein Modul
- besonders ansprechende Inhalte oder Lehr-/Lern-Materialien
- innovative Methoden und Tools, auch Methodenmix
Studierende an der Entscheidung beteiligt
Studierende können Lehrveranstaltungen, die ihnen besonders positiv aufgefallen sind, für den Lehrpreis vorschlagen. Ihre Einschätzung und Begründung des Vorschlags ist Grundlage für die Juryarbeit. Vorschläge werden bis zum 15.11.2024 via Online-Formular entgegengenommen.
Zudem können für vorgeschlagene Lehrveranstaltungen persönliche Bewertungen abgeben werden: Haben Studierende an einer Lehrveranstaltung teilgenommen, die für den Preis vorgeschlagen ist, können sie mittels eines Fragebogens ihre Beurteilung zu der Veranstaltung kundzutun. Die Ergebnisse werden der Jury anonymisiert zur Verfügung gestellt und beeinflussen somit die Entscheidung.
Nicht zuletzt können Studierende selbst in der Jury mitwirken: Sie erhalten Zugang zu den eingereichten Lehrideen, können diese anhand festgelegter Kriterien und ihrer persönlichen Einschätzung bewerten, den eigenen Favoriten küren und so ein Zeichen setzen, was für sie gute Lehre auszeichnet.
Wer in der Jury mitarbeiten möchte, melde sich bitte bis zum 15.11.2024 unter lehrpreis@htwk-leipzig.de
Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2025 im Nieper-Bau statt.
]]>Die Veranstaltung, die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels mitorganisiert wird, findet von 10:00-15:00 Uhr an der HTWK Leipzig statt und dreht sich diesmal um das Thema „#NewAdult – So viel mehr als nur ein Genre”. Sowohl mehrere Kleinverlage als auch der bekannte Publikumsverlag LYX und die #1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni werden vor Ort sein, um über die New Adult-Literatur aus erster Hand zu berichten und Erfahrungen zu teilen.
Denn New Adult ist so viel mehr als „Good Girl” verliebt sich in „Bad Boy” – auch Fantasy, Queer Romance, Freundschaft, Selbstfindung sowie die Hoch- und Tiefpunkte des Erwachsenwerdens finden dort ihren Platz.
Darüber hinaus steht hinter New Adult mittlerweile eine leidenschaftliche und immer noch stetig wachsende Community, die vor allem über die sozialen Medien sehr gut vernetzt ist und unter anderem den Hashtag „BookTok“ auf TikTok ins Leben gerufen hat.
Wer also Lust hat, mehr über die aktuell boomende New-Adult-Literatur zu erfahren, sollte beim Tag der Verlage dabei sein, was sowohl vor Ort an der HTWK (Lipsius-Bau der HTWK, Karl-Liebknecht-Str. 145, Raum 318, 04277 Leipzig) möglich ist, als auch – dieses Jahr erstmalig – online im Livestream.
Egal ob Dark Romance-Leserin, Enemies-to-Lovers-Fan oder Fantasy-Liebhaber: Alle sind herzlich willkommen!
]]>Im Rahmen der „Virtual study abroad fair“ am 31. Oktober und am 21. November jeweils von 15:00-19:00 Uhr informiert Asia Exchange über Free Mover Studienaufenthalte. Es werden mögliche Gasthochschulen vorgestellt und der Bewerbungsprozess erläutert.
Die Informationsveranstaltung wird in Englischer Sprache durchgeführt und ist kostenfrei. Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt unter diesem Link.
]]>Die HEIG-VD bietet eine kostenfreie Unterkunft (600 CHF) und ein monatliches Gehalt von 400 CHF an. Außerdem ist eine Betreuung in englischer Sprache möglich. Die Praktika bzw. das Masterprojekt kann einen Zeitraum von fünf bis sechs Monaten umfassen.
Ihre vollständige Bewerbung (Motivationsschreiben, CV, Transcript of Records, Angaben zum gewünschten Zeitraum) senden Sie bitte an international@heig-vd.ch.
Mehr Informationen zu den möglichen Praktikumsplätzen und Projekten finden Sie hier.
]]>Eine Übersicht aller Stipendienprogramme finden Sie hier.
Folgende Neuerungen oder Änderungen in der Stipendiendatenbank erfolgten im Vergleich zur letzten Ausschreibung:
* Die „Wichtigen Stipendienhinweise“ wurden überarbeitet.
* Das Bewerbungsformular im DAAD-Portal wurde neu gefasst und steht nun bereits für viele Programme als Webformular zur Verfügung. Dadurch wird sukzessive das bisherige PDF-Bewerbungsformular abgelöst.
Infos zu laufenden Programmen
- Bewerbungen für das Programm IFI – Internationale Forschungsaufenthalte für Informatikerinnen und Informatiker sind für Postdocs und Promovierendeweiterhin möglich und können jederzeit bis spätestens zwei Monate vor dem gewünschten Förderbeginn eingereicht werden.
- Das im letzten Jahr neu aufgelegte Programm „Chancen.Digital: Stipendien für ein digitales Masterstudium im Ausland“ ist auch in diesem Jahr wieder ausgeschrieben. Es bietet für Personen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen oder familiären Versorgungspflichten nicht ins Ausland reisen können, die Möglichkeit, ein virtuelles Masterstudium (in Vollzeit) an einer ausländischen Hochschule durchzuführen.
- Die Förderung von Messereisen im Programm HAW.International: Kongressreisenentfällt mangels Nachfrage. Kongressreisen sind aber nach wie vor möglich!
Auslaufende Programme
- Go East Sommer- und Winterschulen
- SPACES II.1 CaBuDe: Forschungskurzstipendien für Deutsche: Graduierte (Typ G), Promovierende (Typ H), Promovierte (Typ I) und Studierende (Typ J) nach Angola, Botsuana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Südafrika - marine Forschungsprojekte
- SPACES II.2 CaBuDe: Forschungskurzstipendien für Deutsche: Graduierte (Typ G), Promovierende (Typ H), Promovierte (Typ I) und Studierende (Typ J) nach Angola, Botsuana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Südafrika - terrestrische Forschungsprojekte
- David Ben Gurion Memorial Stipendium
* Der Fristenticker auf der DAAD-Webseite informiert weiterhin über die aktuellen Bewerbungsfristen von Stipendienprogrammen für Auslandsförderungen.
Virtuelle Stipendienauswahl
Die DAAD-Auswahlsitzungen können sowohl virtuell als auch in Präsenzform stattfinden. Darüber hinaus besteht weiterhin für Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, virtuell an einer Auswahlsitzung in Präsenzform teilzunehmen, falls der Aufenthaltsort mindestens 500 km vom Auswahlort entfernt ist oder die Anreise für die Bewerberin bzw. den Bewerber nicht zumutbar ist.
Auswahlverfahren
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in den Ausschreibungstexten darauf aufmerksam gemacht, dass die Auswahlkommission zur Wahrung der Chancengerechtigkeitggf. besondere Lebensumstände, z.B. Krankheit, Behinderung, Erziehungs- oder Pflegezeiten, erforderliche Studienfinanzierung durch Erwerbstätigkeit, berücksichtigt. Dazu können die Bewerberinnen und Bewerber im letzten Freitextfeld des Bewerbungsformulars Angaben machen.
Alle Hinweise zu den Stipendien, den konkreten Bewerbungsprozessen und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD. Unter www.studieren-weltweit.de finden Interessierte Informationen und Erfahrungsberichte rund um das Thema studienbezogener Auslandsaufenthalt.
Es gelten folgende Bewerbungsfristen (Auswahl an Programmen, vollständige Übersicht unter www.auslands-stipendien.de):
Jahresstipendien für Bachelor- und Masterstudierende aller wissenschaftlichen Fächer (alle Zielländer außer ERASMUS+ Programmländer und Großbritannien)
- Andorra, Monaco, San Marino, Schweiz, Vatikanstadt: 30. September 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro: 2. Dezember 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 8. Januar 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- USA, Kanada: 1. Oktober 2024 für Förderbeginn ab September 2025
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 24. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 1. April 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 12. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2025 oder ab Februar/März/April 2026
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 12. September 2024 für Förderbeginn ab August/ September 2025
Chancen.Digital: Stipendien für ein digitales Masterstudium im Ausland (komplettes Masterstudium mit Abschluss an einer Hochschule im Ausland – komplett digital oder im Blended Learning Format)
- West-, Nord- und Südeuropa: 30. September 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- MOE-Länder, SOE-Länder, Türkei: 2. Dezember 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 8. Januar 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- USA, Kanada: 1. Oktober 2024 für Förderbeginn ab September 2025
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 24. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 1. April 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 12. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2025 oder ab Februar/März/April 2026
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 12. September 2024 für Förderbeginn ab August/September 2025
HAW.International: Semesteraufenthalte, Abschlussarbeiten oder Praktika im Ausland für HAW-Studierende im Rahmen des Studiums
- 31.10.2024 für Stipendienbeginn zwischen März und Juni 2025
- 28.02.2025 für Stipendienbeginn zwischen Juli und Oktober 2025
- 30.06.2025 für Stipendienbeginn zwischen November 2025 und Februar 2026
Im Rahmen der Praktikumsschiene B richtet sich die Frist nach dem jeweiligen Angebot.
RISE weltweit- Stipendien für Forschungspraktika
- RISE weltweit - Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften: 15. Oktober bis 30. November 2024 (Kanada: von August bis 21. September 2024)
Weitere Stipendienprogramme des DAAD, z. B. HAW.international Kongressreisen oder Sprache und Praxis in Japan finden Sie in der DAAD-Stipendiendatenbank.
]]>Eine Übersicht aller Stipendienprogramme finden Sie hier.
Folgende Neuerungen oder Änderungen in der Stipendiendatenbank erfolgten im Vergleich zur letzten Ausschreibung:
* Die „Wichtigen Stipendienhinweise“ wurden überarbeitet.
* Das Bewerbungsformular im DAAD-Portal wurde neu gefasst und steht nun bereits für viele Programme als Webformular zur Verfügung. Dadurch wird sukzessive das bisherige PDF-Bewerbungsformular abgelöst.
Infos zu laufenden Programmen
- Bewerbungen für das Programm IFI – Internationale Forschungsaufenthalte für Informatikerinnen und Informatiker sind für Postdocs und Promovierendeweiterhin möglich und können jederzeit bis spätestens zwei Monate vor dem gewünschten Förderbeginn eingereicht werden.
- Das im letzten Jahr neu aufgelegte Programm „Chancen.Digital: Stipendien für ein digitales Masterstudium im Ausland“ ist auch in diesem Jahr wieder ausgeschrieben. Es bietet für Personen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen oder familiären Versorgungspflichten nicht ins Ausland reisen können, die Möglichkeit, ein virtuelles Masterstudium (in Vollzeit) an einer ausländischen Hochschule durchzuführen.
- Die Förderung von Messereisen im Programm HAW.International: Kongressreisenentfällt mangels Nachfrage. Kongressreisen sind aber nach wie vor möglich!
Auslaufende Programme
- Go East Sommer- und Winterschulen
- SPACES II.1 CaBuDe: Forschungskurzstipendien für Deutsche: Graduierte (Typ G), Promovierende (Typ H), Promovierte (Typ I) und Studierende (Typ J) nach Angola, Botsuana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Südafrika - marine Forschungsprojekte
- SPACES II.2 CaBuDe: Forschungskurzstipendien für Deutsche: Graduierte (Typ G), Promovierende (Typ H), Promovierte (Typ I) und Studierende (Typ J) nach Angola, Botsuana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Südafrika - terrestrische Forschungsprojekte
- David Ben Gurion Memorial Stipendium
* Der Fristenticker auf der DAAD-Webseite informiert weiterhin über die aktuellen Bewerbungsfristen von Stipendienprogrammen für Auslandsförderungen.
Virtuelle Stipendienauswahl
Die DAAD-Auswahlsitzungen können sowohl virtuell als auch in Präsenzform stattfinden. Darüber hinaus besteht weiterhin für Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, virtuell an einer Auswahlsitzung in Präsenzform teilzunehmen, falls der Aufenthaltsort mindestens 500 km vom Auswahlort entfernt ist oder die Anreise für die Bewerberin bzw. den Bewerber nicht zumutbar ist.
Auswahlverfahren
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in den Ausschreibungstexten darauf aufmerksam gemacht, dass die Auswahlkommission zur Wahrung der Chancengerechtigkeitggf. besondere Lebensumstände, z.B. Krankheit, Behinderung, Erziehungs- oder Pflegezeiten, erforderliche Studienfinanzierung durch Erwerbstätigkeit, berücksichtigt. Dazu können die Bewerberinnen und Bewerber im letzten Freitextfeld des Bewerbungsformulars Angaben machen.
Alle Hinweise zu den Stipendien, den konkreten Bewerbungsprozessen und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD. Unter www.studieren-weltweit.de finden Interessierte Informationen und Erfahrungsberichte rund um das Thema studienbezogener Auslandsaufenthalt.
Es gelten folgende Bewerbungsfristen (Auswahl an Programmen, vollständige Übersicht unter www.auslands-stipendien.de):
Jahresstipendien für Bachelor- und Masterstudierende aller wissenschaftlichen Fächer (alle Zielländer außer ERASMUS+ Programmländer und Großbritannien)
- Andorra, Monaco, San Marino, Schweiz, Vatikanstadt: 30. September 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro: 2. Dezember 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 8. Januar 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- USA, Kanada: 1. Oktober 2024 für Förderbeginn ab September 2025
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 24. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 1. April 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 12. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2025 oder ab Februar/März/April 2026
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 12. September 2024 für Förderbeginn ab August/ September 2025
Chancen.Digital: Stipendien für ein digitales Masterstudium im Ausland (komplettes Masterstudium mit Abschluss an einer Hochschule im Ausland – komplett digital oder im Blended Learning Format)
- West-, Nord- und Südeuropa: 30. September 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- MOE-Länder, SOE-Länder, Türkei: 2. Dezember 2024 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 8. Januar 2025 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2025
- USA, Kanada: 1. Oktober 2024 für Förderbeginn ab September 2025
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika: 24. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 1. April 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Süd-/Südostasien, Ozeanien: 12. September 2024 für Förderbeginn ab Februar/März 2025 und 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab August/September 2025
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 20. Februar 2025 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2025 oder ab Februar/März/April 2026
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 12. September 2024 für Förderbeginn ab August/September 2025
HAW.International: Semesteraufenthalte, Abschlussarbeiten oder Praktika im Ausland für HAW-Studierende im Rahmen des Studiums
- 31.10.2024 für Stipendienbeginn zwischen März und Juni 2025
- 28.02.2025 für Stipendienbeginn zwischen Juli und Oktober 2025
- 30.06.2025 für Stipendienbeginn zwischen November 2025 und Februar 2026
Im Rahmen der Praktikumsschiene B richtet sich die Frist nach dem jeweiligen Angebot.
RISE weltweit- Stipendien für Forschungspraktika
- RISE weltweit - Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften: 15. Oktober bis 30. November 2024 (Kanada: von August bis 21. September 2024)
Weitere Stipendienprogramme des DAAD, z. B. HAW.international Kongressreisen oder Sprache und Praxis in Japan finden Sie in der DAAD-Stipendiendatenbank.
]]>Zweimal pro Jahr können sich neue Correspondents bewerben und werden nach erfolgreicher Auswahl anschließend zu einem verpflichtenden Online-Vorbereitungsworkshop (diesmal vom 24. bis 26. Januar 2025) eingeladen. Hier lernen sie andere Correspondents kennen und werden von Profis zu Themen wie Videoproduktion, Fotografie, Instagram oder TikTok geschult. Während der Correspondent-Zeit erhalten sie ein monatliches Honorar sowie ein Smartphone und werden redaktionell betreut.
Interessiert? Bewerberinnen und Bewerber, die einen Auslandsaufenthalt ab Januar 2025 planen, können sich bis zum 1. November 2024 über das Bewerbungsformular registrieren.
Kontaktadresse für Rückfragen zu „studieren weltweit – ERLEBE ES!“: homebase@daad.de
]]>Das Angebot richtet sich an Bachelorstudierende aus Deutschland in den Studienfächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Informatik ab dem zweiten Studiensemester.
Die Praktikumsdauer beträgt 10 bis 12 Wochen in den Sommermonaten 2025. Die Stipendiaten erhalten eine monatliche DAAD-Vollstipendienrate und einmalig eine Reisekostenpauschale (beides abhängig vom Zielland). Im Stipendium enthalten ist außerdem eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung.
Bewerbungsverfahren für Praktika weltweit (außer Kanada):
- Online-Bewerbung vom 15. Oktober bis 30. November 2024 über das DAAD-Portal
Weitere Informationen zur Sonderschiene Kanada (Bewerbung vom 7. August bis 18. September 2024) sowie zu den weiteren weltweiten Forschungspraktika finden Sie auf derRISE Weltweit Webseite.
]]>EducationUSA-Sprechstunde in Leipzig
Sie haben Fragen oder Beratungsbedarf zu einem Studium oder Praktikum in den USA? Immer dienstags von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr können Sie sich dazu in der EducationUSA-Sprechstunde im American Space in der Bibliotheca Albertina in Leipzig beraten lassen. Nicht in Leipzig? Die Sprechstunde ist auch per Telefon oder Zoom möglich. Die Anmeldung dafür erfolgt bitte per E-Mail an leipzig@educationusa.org. Weitere Informationen zu den Angeboten von EducationUSA Leipzig finden Sie hier.
]]>Die Studierenden waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Freundschaften ohne Grenzen“. Aus den Einsendungen wurden die besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt.
Wir bedanken uns bei allen Studierenden für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl und gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern.
]]>Die Ausschreibungen und Anträge für die Stipendien sind auf unserer Website zu finden.
]]>Die Orientierungswoche begann mit einer offiziellen Begrüßung durch das Dezernat Studienangelegenheiten. Im Rahmen vielfältiger Aktivitäten, wie z. B. einer Campusführung, einer Gruppenschulung für E-Learning, einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät, einer Bibliotheksführung und einer Kanutour durch Leipzig, konnten die Incomings die HTWK Leipzig und die Stadt Leipzig näher kennenlernen. Auch das Hochschulsportzentrum erkundeten die Studierenden im Rahmen eines Schnuppertrainings. Eine Auftaktveranstaltung zum studienbegleitenden Deutschkurs und ein interkultureller Workshop bereiteten die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vor. Unterstützung bei den ersten organisatorischen Schritten erhielten sie von ihren studentischen Buddys, die ihnen tatkräftig zur Seite standen. Die Willkommensparty bot zudem die perfekte Gelegenheit, weiter mit den Buddys in Kontakt zu treten und sich mit anderen internationalen Studierenden zu vernetzen.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester 2024/2025, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!
]]>Außerdem werden die Erstis mit den Ausleihmodalitäten und der Standortaufstellung der Bücher vertraut gemacht und lernen Funktionen des Nutzerkontos und den Bibliothekskatalog kennen.
Für sie gibt es zudem eine spezielle → Webseite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen sowie einer virtuellen Bibliothekstour und einem Quiz – perfekt, um später noch einmal in Ruhe darauf zurückzukommen.
„Wir freuen uns sehr, wieder Gruppen aus fast allen Studiengängen zu unseren Einführungsveranstaltungen begrüßen zu dürfen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Sie bittet bei allen Nutzenden um Verständnis, dass die gewohnte, ruhige Arbeitsatmosphäre erst in der kommenden Woche wieder gewährleistet werden kann.
Der Semesterstart mit dem Begrüßen der neuen Studierenden ist immer eine aufregende, schöne Zeit und schon vor dem eigentlichen Semesterbeginn kommen wieder mehr Besuchende in die Bibliothek. Das Team hilft bei allen Fragen und Anliegen rund um Literatur, Recherche und Ausleihen. Zudem gibt es regelmäßige → Schulungen zu wechselnden Themen. Für alle Neuen steht in einem Regal im Erdgeschoss eigens ausgewählte → Orientierungsliteratur bereit.
Geöffnet ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.
Das Bibliotheksteam wünscht allen Studierenden und Lehrenden einen guten Start ins Semester.
]]>Gleichzeitig fand die Feierliche Investitur von Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller statt, der mit dem Festakt der Investitur (von lateinisch „vestire“ für „bekleiden“) offiziell in sein Amt eingeführt wurde. Den Akt der Rektoratsübergabe und der Verleihung der Amtskette übernahm Dr. Mathias Reuschel, Vorsitzender der S&P Gruppe und Vorsitzender des Hochschulrats der HTWK Leipzig. Er gratulierte dem neuen Rektor zur Amtsübernahme und wünschte ihm viel Erfolg und gutes Gelingen. Außerdem gratulierte er den neu immatraikulierten Studierenden: „An dieser Hochschule werden Sie sich zuhause fühlen – Sie werden gefördert und aufgefordert zur Mitwirkung!“]]>
Antragsberechtigt sind Personen, die Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Asylbewerberleistungen, Wohngeld, Kinderzuschlag oder bestimmte Kinder- und Jugendhilfeleistungen erhalten. Der Antrag erfolgt ab dem 2. September 2024 elektronisch über BAföG Digital, und eine BundID ist erforderlich. Die Starthilfe beträgt einmalig 1.000 Euro, muss nicht zurückgezahlt werden und wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.
Ausführlichere Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF.
]]>Gleichzeitig findet die Feierliche Investitur des neuen Rektors Prof. Jean-Alexander Müller statt, der mit dem Festakt der Investitur (von lateinisch „vestire“ für „bekleiden“) offiziell in sein Amt eingeführt wird.
Den Akt der Rektoratsübergabe und der Verleihung der Amtskette übernehmen Dr. Ronald Werner, Abteilungsleiter Hochschulen im sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), und Dr. Mathias Reuschel, Vorsitzender der S&P Gruppe und Vorsitzender des Hochschulrats der HTWK Leipzig.
Zum aktuellen Wintersemester 2024/25 beginnen mehr als 1.600* Studierende ihr Studium an der HTWK Leipzig, darunter etwa 1.200 Bachelor- und 400 Master-Studierende.
Insgesamt sind damit aktuell rund 6.500 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben.
Die beliebtesten Studiengänge bleiben die Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft, hinzu kommt der zum Wintersemester 2024/25 neu eingeführte Studiengang Medienproduktion. Ebenfalls stark nachgefragt sind Bauingenieurwesen sowie International Management.
„Unsere Hochschule ist – gemessen an der Zahl der Immatrikulierten – die größte Hochschule der angewandten Wissenschaften in Sachsen. Sie erreichte auch in diesem Jahr wieder mit einigen Studienprogrammen Top-Ten-Ratings in Deutschland.
An der HTWK Leipzig gehen wir über die Grenzen der Ingenieurwissenschaften hinaus und betrachten Technologie als Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklungen. Wir wissen: Jeder technologische Fortschritt führt zu einem Wandel in der Gesellschaft, zu Veränderungen im Sozialen, im Ökonomischen und im Ökologischen. Fortschritt und Verantwortung denken wir an der HTWK Leipzig deshalb immer zusammen. Denn Wissenstransfer aus den Hochschulen resultiert in Produkten und Dienstleistungen, die Arbeitswelten verändern, die sich auf die Gesellschaft und ihr Gefüge auswirken. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst“, betont Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Zur Person
Jean-Alexander Müller,geboren 1973, studierte Informatik an der Universität Leipzig, wo er auch promovierte. 2004 erfolgte der Ruf für die Professur für Rechnernetze und Kommunikationssysteme an die HTW Dresden. 2009 wechselte der Vater dreier Kinder an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und erfüllte bis 2018 die Professur für Angewandte Informatik/Kommunikationsnetze. Von 2011 bis 2018 übernahm Jean-Alexander Müller an der HfTL das Amt des Prorektors für Studium und Forschung.
2018 erfolgte der Ruf an die HTWK Leipzig. Jean-Alexander Müller übernahm die Professur für Computernetzwerke an der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften und fungierte zugleich als Gründungsdekan der Fakultät Digitale Transformation. Seit 2021 war er Studiendekan der Informatik und Prodekan Lehre an der Fakultät Informatik und Medien.
Am 07. Februar 2024 hatte der Erweiterte Senat der HTWK Leipzig Prof. Jean-Alexander Müller zum Rektor gewählt; er folgt in dem Amt auf Prof. Mark Mietzner.
Die ehemalige Zentrale Energiebetriebsfachschule Markkleeberg gehört auch dazu: Am 1. Oktober 1949 (also noch vor der DDR) gegründet – mit direkter Zuordnung zum Ministerium für Kohle und Energie. 1956 in „Ingenieurschule für Gastechnik“ und 1970 dann in „Ingenieurschule für Energiewirtschaft“ (ISE) umbenannt, wurde sie schließlich 1988 in die Technische Hochschule Leipzig (TH) integriert und wurde damit 1992 Teil der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
Noch bis 2015 war hier der Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik untergebracht, der dann im komplett neu errichteten Nieper-Bau sein Domizil fand.
Nicht nur die Gebäude, sondern auch die Ausrichtung und damit die Studieninhalte änderten sich mit den Jahren immer wieder, passten sich an die gesellschaftlichen Herausforderungen an. Wo steht die Energietechnikausbildung heute?]]>
Mit dabei: zwei Teams der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), die mit ihren Booten „Willi“ und „Gerlinde“ an den Start gingen. Die Teilnahme war Teil des ambitionierten Regattakurses des HTWK-Hochschulsports, der von den Übungsleitern Maximillian Bergk und Timo Friedrich betreut wird.
Bereits am Freitag starteten die ersten Wettfahrten, die den Seglerinnen und Seglern einiges abverlangten. Bei starkem Wind mit Böen von bis zu 37 Knoten mussten die Teams nicht nur ihr Können unter Beweis stellen, sondern auch ihre Boote sicher über die Wasserfläche steuern. „Die Bedingungen waren herausfordernd, aber auch extrem spannend“, so Maximillian Bergk. „Es war großartig zu sehen, wie unsere Teams mit den anspruchsvollen Wetterverhältnissen umgegangen sind.“
Das gesamte Wochenende bot insgesamt sehr gutes Segelwetter, und die acht Wettfahrten, die insgesamt ausgetragen wurden, sorgten für jede Menge Spannung und hart umkämpfte Platzierungen.
Für die beiden HTWK-Boote endete die Meisterschaft mit einem soliden Ergebnis: Die „Willi“ und die „Gerlinde“ belegten am Ende die Plätze 8 und 9 von insgesamt 17 teilnehmenden Booten. Eine gute Leistung, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die HTWK-Teams zum ersten mal am Wannsee teilnahmen.
„Ich freue mich über die Platzierung. Das zeigt, dass wir als Hochschulsport durchaus mithalten können“, erklärt Stephan Schönfelder, Hochschullehrer an der HTWK und eine der treibenden Kräfte hinter dem Segelsport an der Hochschule. Die Ergebnisse spiegeln nicht nur das Engagement und die Leidenschaft des Hochschul-Segelteams wider, sondern auch die hohe Qualität des Trainings der beiden Übungsleiter Bergk und Friedrich.
Für die Teams der HTWK war die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ein wichtiger Schritt, um sich weiter im nationalen Segelsport zu etablieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Der Kurs von Maximillian Bergk und Timo Friedrich hat gezeigt, dass Segeln an einer Hochschule nicht nur Freizeitvergnügen, sondern auch Regattasport sein kann. Mit Spannung wird bereits auf das nächste Jahr geblickt, wenn die HTWK-Crews erneut zeigen wollen, dass sie sich auf dem Wasser behaupten können.
Der Fokus liegt auf der Übersicht möglicher Kosten sowie Finanzierungsmöglichkeiten, u.a. Auslands-BAföG, Stipendien usw. Der Vortrag bietet im Schnelldurchlauf zudem Wissenswertes zur Planung und Durchführung deines Auslandsstudiums mit IEC: Welche Wege führen ins Ausland, welche Studienmöglichkeiten bestehen, was ist bei der Länder-, Universitäts- und Studienprogrammwahl zu beachten und wie klappt es mit der Bewerbung?
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei und unverbindlich. Die Teilnehmenden erhalten nach Ihrer Anmeldung über die IEC-Webseite den Zoom-Link und im Nachgang einen Link zur Aufzeichnung.
IEC ist eine offizielle Universitätsvertretung von über 120 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden einen zertifizierten und kostenlosen Informations- und Bewerbungsservice rund ums Free Mover-Auslandsstudium von der Bewerbung bis zur Einschreibung.
Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Vielfältige Themen im Fokus
Ob es um die Faszination für die Wissenschaft, unerwartete Wendungen und Herausforderungen auf dem Karriereweg, entscheidende Momente, die Bedeutung von Netzwerken, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben oder den Alltag an der HTWK Leipzig geht – die Themen sind vielfältig und facettenreich. "Ask a Scientist" bietet Ihnen die Möglichkeit, direkt von den Erfahrungen und Erkenntnissen unserer Gäste zu profitieren und Ihre eigenen Perspektiven rund um das Thema Karriere in der Wissenschaft zu erweitern.
Termine im Wintersemester 2024/25
Für das Wintersemester 2024/25 sind insgesamt drei Gespräche geplant, bei denen jeweils eine Expertin im Mittelpunkt steht. Die Gespräche finden hybrid statt.
- Gespräch mit Professorin Nataša Živić (Do, 10.10.24 von 12:00-13:00 Uhr)
- Gespräch mit Professorin Katharina Gelbrich (Mi, 27.11.24 von 12:00-13:00 Uhr)
- Gespräch mit Professorin Gabriele Hooffacker (Zeiten werden noch bekannt gegeben)
Weitere Informationen zu unseren Gästen und der Anmeldung finden Sie auf unserer Programmwebseite.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ask a Scientist ist eine Gesprächsreihe des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
Drei Wochen lang im September haben Studierende, Mitarbeitende, Freunde und Freundinnen der Hochschule kräftig in die Pedale getreten, um gemeinsam Kilometer für den Klimaschutz zu sammeln.
Insgesamt legte das HTWK-Team beeindruckende 14.835 Kilometer zurück. Dabei konnte sich Benjamin Schmidt (Lehrkraft für besondere Aufgaben für Mathematik in der Fakultät Digitale Transformation) mit 1091,3 Kilometern im internen Vergleich den Titel des fleißigsten Einzelfahrers sichern. Die Fakultät Ingenieurwissenschaften erradelte als stärkstes von acht Unterteams der Hochschule die meisten Kilometer.
Neben den sportlichen Erfolgen sorgte die HTWK Leipzig für eine zusätzliche Motivation: So wurden unter allen Teilnehmenden zwei Tickets für ein Erstligahandballspiel des SC DHfK verlost. Glückliche Gewinnerin ist Therese Pagel (Koordination ProFellowship), die sich über dieses besondere Erlebnis freuen darf.
Das gemeinsame Engagement, die Teamarbeit und der Spaß an der Bewegung standen während der gesamten Aktion im Mittelpunkt. Die Hochschule freut sich über die rege Teilnahme und das gesteigerte Bewusstsein für nachhaltige Mobilität.
Fazit von Sportlehrer Andy Schönbeck: „Unser HTWK-Team hat beim Stadtradeln 2024 wieder ein starkes Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Herausragende Leistungen zeugen von großem sportlichen Einsatz. Wir freuen uns schon auf das Stadtradeln 2025, um an diesen Erfolg anzuknüpfen!“
]]>Aus diesem Anlass trafen sich am 20. und 21. September Vertreter beider Bildungseinrichtungen mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreichen Absolventinnen und Absolventen der berufsbegleitenden Bauingenieurstudiengänge der HTWK Leipzig in Graz/Österreich.
Parallel dazu fand die Feier der 25jährigen Kooperation der Hochschule Mittweida mit dem Studien- und Transferzentrum Weiz (ebenfalls Österreich) statt.
Diese beiden Kooperationen haben mittlerweile insgesamt mehr als 7.500 Akademiker und Akademikerinnen hervorgebracht.]]>
Der Workshop bot eine Plattform für den Austausch von Lehrenden über innovative Ansätze zur Verbesserung der MINT-Grundlagenausbildung durch digitale Lehrmethoden. Ein Schwerpunkt lag auf der Integration digitaler Medien und E-Learningsysteme in die Lehre, um Studierende besser zu unterstützen und Durchfallquoten zu reduzieren.
Dabei zeigten die Vorträge und Diskussionsrunden, dass die Digitalisierung der Lehre bereits in vielen Hochschulen und Universitäten erfolgreich vorangetrieben wird. Zum Beispiel stellte Reinhold Hübl (DHBW Mannheim) in seinem Vortrag dar, wie digitale Unterstützung von Tutorien langfristig in den Studienalltag integriert werden können. Hübls Ansatz veranschaulichte, wie digitale Tools zur Verbesserung der Interaktion zwischen Studierenden und Tutor beitragen können.
Auch der Einsatz von E-Assessment-Tools war ein zentrales Thema der Tagung. Drei der vier Teilprojekte des Projektes FAssMII (Feedback-basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften) stellten ihre Ergebnisse vor- und zur Diskussion.
Besonders hervorzuheben ist der Fokus des Workshops auf offene Diskussionen und Austausch, der am Abend beim gemeinsamen Abendessen im Ratskeller fortgesetzt werden konnte. Das ermöglichte es den Teilnehmenden, gemeinsam an Problemlösungen zu arbeiten und neue Impulse für ihre eigene Lehre mitzunehmen.
Der vierte Workshop Digitale Lehre wird 2025 an der Hochschule Magdeburg-Stendal stattfinden.
]]>Doch das ist nicht die einzige Veränderung: Nachdem das Projekt zuvor unter der Schirmherrschaft des Frauenhofer Instituts stand, ist es jetzt eigenständig und direkt der HTWK Leipzig unterstellt.
RoboCreators bleibt seiner Mission treu und bietet weiterhin vielfältige Möglichkeiten im Bereich der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse an.
Schwerpunkte:
- Robotik: Taucht ein in die spannende Welt der Roboter! Lernt, wie man Roboter programmiert und was man für einen Spaß damit haben kann.
- 3D-Druck: Entdeckt die Magie des 3D-Drucks und wie man aus digitalen Modellen echte, greifbare Objekte herstellt.
- Löten: Erlernt die grundlegenden Techniken des Lötens und baut eure eigenen elektronischen Schaltungen.
Die Workshops sollen junge Talente frühzeitig für Technik und Naturwissenschaften begeistern und ihnen die notwendigen Fähigkeiten vermitteln, um in diesen Bereichen kreativ und erfolgreich zu sein.
Alle Angebote richten sich an Schulen aus Nordsachen, dem Landkreis Leipzig und den städtischen Regionen Leipzigs.
Weitere Informationen auf der Webseite
willkommen im neuen Wintersemester an der HTWK Leipzig!
Die Vorkurse haben begonnen, ein neues Studienjahr liegt vor uns, gefüllt mit frischen Chancen, spannenden Herausforderungen und unvergesslichen Momenten. Ob Sie gerade erst anfangen oder bereits fortgeschritten sind – wir freuen uns, Sie auf Ihrem akademischen Weg zu begleiten.
Für unsere Erstsemester: Sie haben den ersten Schritt in eine aufregende Zeit gemacht. Der Start ins Studium bringt viel Neues, und wir sind stolz, Sie auf diesem wichtigen Lebensabschnitt zu unterstützen. Lassen Sie sich Zeit, sich einzugewöhnen, und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten, die unsere Hochschule bietet.
Dieses Wintersemester birgt nicht nur die Chance, Wissen zu vertiefen, sondern auch sich persönlich weiterzuentwickeln. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote der HTWK, um neue Interessen zu entdecken, kreative Ideen zu entfalten und Ihre Stärken auszubauen. Seien Sie offen für neue Erfahrungen, denn gerade abseits des Vorlesungssaals entstehen oft die spannendsten Begegnungen und Möglichkeiten.
Ob auf dem Campus, in der Bibliothek oder online – unsere Türen stehen Ihnen offen, damit Sie Ihr Studium bestmöglich gestalten können. Genießen Sie die Zeit bei uns und machen Sie das Beste aus jeder Gelegenheit, die sich Ihnen bietet.
Wir freuen uns auf ein spannendes und bereicherndes Semester mit Ihnen und wünschen Ihnen viel Erfolg!
Herzlich Willkommen im Wintersemester 2024/2025!
Ihr Rektorat
]]>Zur Spezialausgabe heißt es von Moderator Jack Pop: „Es war nur eine Frage der Zeit: Das meist genutzte Buzzword aktueller Technik-Hypes und Zukunftsdebatten hat endlich auch uns eingeholt und deshalb laden zu einer ‚KI-Spezialausgabe‘ ein.“ Zur Vorbereitung auf die Show hat sich Jack Pop durch Musikprogramme, Video-Editoren, Protein-Software und viele weitere KI-Apps geklickt, um ein unterhaltsames Best-of der aktuellen Trends zusammenzustellen.
]]>Seit Juni 2024 betreut Celina Bohmann das Projekt RaumTeiler innerhalb der Wohnberatung des Studentenwerks Leipzig. Das Projekt zielt darauf ab, Studierenden in Leipzig während des Studienbeginns im Oktober bezahlbaren Wohnraum zu vermitteln. Besonders in Zeiten von Wohnraumknappheit bietet RaumTeiler eine Lösung, indem es private Haushalte mit freien Zimmern mit Studierenden zusammenbringt. Die Studierenden wohnen entweder zu einer studierendenfreundlichen Miete oder können gegen Unterstützungsleistung im Haushalt ihre Miete reduzieren (z.B. durch Hausarbeit, Gesellschaft, Sprache erlernen, Begleitung zu medizinischen Versorgungseinrichtungen o.Ä.). Für eine gelingende Wohnpatenschaft werden die Bedürfnisse sowie Wünsche und Vorstellungen beider Parteien von mir aufgenommen und in einem Matchingverfahren abgestimmt.
Zum Download stehen zudem zwei hilfreiche PDF-Dokumente, die den Studierenden wertvolle Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern.
]]>Vom Kleinkind bis hin zur Seniorengruppe war der Kreis der Teilnehmenden bunt gemischt. Ob Zweirad, Dreirad oder Lastenrad: angefangen von den Wegen rund um den Springbrunnen im Clara-Zetkin-Park über das Connewitzer Kreuz bis hin zum Innenstadtring zog sich eine Kette aus Geklingel, Gehupe, Musik und guter Laune. Selbstverständlich war auch in diese, Jahr wieder unsere Hochschule vertreten: 120 Teilnehmende kamen zusammen, um – gekleidet in Team-Shirts – ihren Beitrag zu leisten, denn jeder Kilometer zählt.
]]>Ziel ist es, den Einstieg in das Studium und das Leben in Leipzig für unsere Incomings zu erleichtern.
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.
Ihre Buddys sind ebenfalls für die entsprechenden Veranstaltungen eingeladen.
Freitag, 27.09.2024
- 09:00-12:30 Uhr: Interkultureller Workshop zur Vorbereitung auf das Studium
Online: https://htwk-leipzig.zoom.us/s/6571119911
durch Christine Orlowski
Montag, 07.10.2024
- 09:15-10:00 Uhr: Campusführung
Treffpunkt: Stufen vor dem LIPSIUS-Bau, Karl-Liebknecht-Str. 145, 04277 Leipzig
- 10:00-12:00 Uhr: Begrüßung und Gruppenschulung für E-Learning
Studio L, Raum TR L 0.09, Gustav-Freytag-Straße 43-45, 04277 Leipzig
- 15.30-17:30 Uhr: Feierliche Investitur & Immatrikulation
Treffpunkt: Gewandhaus zu Leipzig, Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
- Ab 19:00 Uhr: Willkommensparty für internationale Studierende und ihre Buddys
Club Eichamt E14, Eichendorffstraße 14, 04277 Leipzig
Dienstag, 08.10.2024
- 08:00-10:00 Uhr: Anmeldung beim Bürgeramt (Wiedebach-Passage)
Biedermannstraße 9-13, 04277 Leipzig
- 11:00-12:00 Uhr: Begrüßung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (International Management)
durch Prof. Sturm und Frau Pausch
Raum ZU 323, ZUSE-Bau, Gustav-Freytag-Str. 42a, 04277 Leipzig
- 13:00 – 16:00 Uhr: Immatrikulation und Verteilung der HTWK-Card (Gruppe I)
Raum E2 115, Eichendorffstraße 2, 04277 Leipzig
Mittwoch, 09.10.2024
- 09:00-12:00 Uhr: Immatrikulation und Verteilung der HTWK-Card (Gruppe II)
Raum E2 115, Eichendorffstraße 2, 04277 Leipzig
- 14:30-15:00 Uhr: Begrüßung an der Fakultät Ingenieurwissenschaften (Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)
durch Prof.in Bucher
Raum NI 331, NIEPER-Bau, Karl-Liebknecht-Str. 134, 04277 Leipzig
Donnerstag, 10.10.2024
- 10:00-13:00 Uhr: Kanutour „Leipzig Runde“
Treffpunkt: Schreberstraße 20, 04109 Leipzig
- 17:00 Uhr: Schnupperkurs Hochschulsport
HTWK-Sporthalle, Arno-Nitzsche-Str. 29, 04277 Leipzig
Freitag, 11.10.2024
- 10:00-11:00 Uhr: Letzte Informationen vor Vorlesungsbeginn
Studio L, Raum TR L 0.09, Gustav-Freytag-Straße 43-45, 04277 Leipzig
- 11:30-12:15 Uhr: Bibliotheksführung
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
- Ab 12:15 Uhr: Mittagessen mit internationalen Studierenden
In der Suedbrause, Karl-Liebknecht-Straße 154, 04277 Leipzig
Mittwoch, 23.10.2024
- 13:45 Uhr: Deutschkurs
Raum TR L 303, TREFFTZ-Building, Gustav-Freytag-Straße 43 - 45, 04277 Leipzig
Individueller Termin nach Vereinbarung:
Begrüßung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften (Architektur)
durch Prof.in Stankovic
]]>Die Aktivierung des Tickets erfolgt entweder in der LeipzigMOVE-App oder in einem Servicezentrum der LVB.
Alle Informationen zum Thema finden Sie auf den Webseiten der LVB und des Studentenwerks Leipzig.
Studierende der ersten Fachsemester können ihr Deutschland-Semesterticket ab dem 01.10.2024 nutzen.
Der Abruf des Tickets ist ab Erhalt der Zugangsdaten möglich.
Die Eintrittskarten können zu folgenden Terminen abgeholt werden. Gegen Vorlage des Studierendenausweis (HTWK-Card) werden maximal drei Eintrittskarten ausgehändigt.
- Montag, 30.09.2024 | 13:00 bis 17:00 Uhr
- Dienstag, 01.10.2024 | 13:00 bis 17:00 Uhr
- Mittwoch, 02.10. 2024 | 10:00 bis 14:00 Uhr
Die Abholung der Eintrittskarten findet im Foyer Nieper-Bau statt.
]]>Für Interessenten gibt es auch im September und Oktober wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Sie erhalten hier Informationen zu den Zielländern, Studienmöglichkeiten, zur Bewerbung sowie über die Finanzierungsoptionen inkl. Auslands-BAföG und den GOstralia! – GOmerica! Stipendien.
Online-Infosessions:
Dienstag, 03.09.2024 um 17:00 Uhr, Informationen zum Auslandssemester, Special Guest San Diego State University
Dienstag, 10.09.2024 um 17:00 Uhr, Informationen zum Masterstudium
Donnerstag, 12.09.2024 um 17:00 Uhr, Informationen zur Doktorarbeit
Donnerstag, 10.10.2024 um 17:00 Uhr, Informationen zum Auslandssemester
Anmeldung auf: www.gostralia-gomerica.de/termine
]]>Für den Studienstart in den USA im Januar 2025 (Sommersemester) ist die Bewerbungsfrist der 1. Oktober 2024.Für den Studienstart im August 2025 (Wintersemester) ist die Bewerbungsfrist der 1. Mai 2025.
Die Studienprogramme von GOstralia!-GOzealand! richten sich an „Free Mover“ und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.
]]>Wissenschaft? Promotion? Karriere?
Wer sich während des Masterstudiums oder kurz nach dem Berufseinstieg mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.
Machen Sie den nächsten Schritt!
Melden Sie sich bei Interesse bis zum 15. September 2024 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Wintersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
Die neue Ausgabe des Wissensmagazins XCam hat dazu die gelernte Buchhändlerin Sophia Kratsch und Professor Heiko Hartmann, Experte für Medienmarketing an der HTWK Leipzig, ins Studio eingeladen.
Vom Buchladen zum Bookfluencing
In Beiträgen lernt das Publikum Ivos Buchladen in Connewitz, Paulines Bookfluencing-Alltag und Arianes Begeisterung für das Lesen kennen. Moderatorin Eileen Dankwardt geht der Frage auf den Grund, welchen Stellenwert das Buch heutzutage hat.
Studierende der Fakultät Informatik und Medien an der HTWK Leipzig haben die Sendung im Modul „Studioproduktion“ konzipiert und umgesetzt. Sie kann auf dem YouTube-Kanal des studentischen Hochschulfernsehens floidTV angeschaut werden: https://www.youtube.com/watch?v=hwDddbVWRw4
Träumen und Lieblingsorte
In Kürze ist bei floidTV eine weitere Magazinsendung zum Thema „Luzides Träumen“ zu sehen. Dabei bekommt das Publikum Einblick in ein Schlaflabor und die Möglichkeit, Träume zu beeinflussen. In weiteren Beiträge nehmen Studierende das Publikum zu ihren Lieblingsorten mit. Alle Sendungen werden nach und nach auf https://floidtv.de/ veröffentlicht.
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
]]>Gefördert werden Forschungs- und Studienaufenthalte von Bachelor-, Master- und Promotionsstudierenden aller Fachrichtungen, die an einer sächsischen Universität eingeschrieben sind. Der Studien- oder Forschungsaufenthalt muss an einer indischen oder taiwanischen Universität stattfinden. Die Förderung bietet Studierenden aus Sachsen die Möglichkeit, als Austauschstudierende (Studium ohne Abschluss) an indischen oder taiwanischen Universität ein Studien- oder Forschungsvorhaben mit den folgenden Zielen durchzuführen:
1. Langzeitaufenthalte (3 – 12 Monate)
a. Teilnahme an Lehrveranstaltungen
b. Realisierung einer Forschungs-, Studien- oder Projektarbeit und/oder Mitwirkung an einem Forschungsprojekt an einer indischen oder taiwanischen Universität (wissenschaftliche Betreuung durch einen Hochschullehrerenden aus dem entsprechenden Fachbereich an der Gastuniversität, selbständige Kontaktaufnahme durch die Bewerber)
2. Kurzzeitaufenthalte (5 Tage – 6 Wochen)
a. Summer Schools / Winter Schools
b. Sprachkurse
Förderzeitraum: 01.07.2024 – 31.12.2025
Förderung: 850 €/Monat + einmalige Reisekostenpauschale (1.425 € für Indien, bzw. 2.125 € für Taiwan), Beantragung von Social Top Ups (Erstakademikerinnen oder Erstakademiker, Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit, erwerbstätige Studierende, Studierende mit Kind) möglich: zusätzlich 250 €/Monat
Bewerbungsvoraussetzungen:
- gute bis sehr gute Studienleistungen
- Englischkenntnisse von mind. B2
- Immatrikulation an einer sächsischen Hochschule
- die Bewerberinnen und Bewerber müssen während des gesamten Studienaufenthaltes an einer indischen oder taiwanischen Gasthochschule und an der Heimatuniversität immatrikuliert sein
Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Beginn des Studien- oder Forschungsaufenthaltes in Indien oder Taiwan
Die Bewerbung erfolgt für externe Studierende (nicht an der TU Dresden eingeschrieben) über einen Bewerbungsantrag bei Mobility-Online.
Weitere Informationen und den Kontakt für Rückfragen finden Sie hier.
Die HTWK Leipzig hat mit dem Anand International College of Engineering eine Partnerhochschule in Jaipur/ Indien für Masterstudierende im Bereich Ingenieurwissenschaften. Am Programm interessierte Studierende sollten bevorzugt prüfen, ob das gewünschte Studienvorhaben hier umsetzbar ist. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Kristin Törpel im Dezernat Studienangelegenheiten.
]]>Angesiedelt ist das Projekt im Dezernat Studienangelegenheiten sowie im Hochschulkolleg Fremdsprachen und Interkulturalität.
Das bis Ende 2028 laufende Projekt verfolgt mehrere Ziele: internationale Studierende zu gewinnen und ggf. dafür vorab sprachlich zu qualifizieren, diese beratend und unterstützend durch alle Phasen des Studiums zu begleiten und sie abschließend optimal in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Gewinnung und Eingliederung internationaler Studierender/Fachkräfte wird durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus gefördert. Ins Programm gehören auch Fachsprachkurse Deutsch, dank des Förderprogramms „Fachkräfteallianz“ der Sächsischen Aufbaubank. Die Förderung internationaler Talente in Studium und Arbeitsmarkt ist dank einer umfangreichen Förderung seitens des Deutschen Akademischen Austauschdienstes möglich.
]]>Und 25 Studierende der Medientechnik an der HTWK Leipzig stehen unter Druck. Die Geschichte von Maria und Paul soll verfilmt werden: Innerhalb von nur 72 Stunden! Am Montag (19.8.2024) war Startschuss, und bereits am Freitag, den 23. August, feierte der Kurzfilm Premiere in der voll besetzten Leipziger „Kinobar Prager Frühling“.
Das Kurzfilmprojekt 72|72 an der Fakultät Informatik und Medien fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Es gibt einen Rahmen vor, in dem innerhalb kürzester Zeit ein Film mit allem Drum und Dran entsteht. Lediglich Drehbuch, Kulissen und Darstellerinnen und Darsteller wurden schon vorher festgelegt.
Gedreht wurde im Shannonbau der HTWK Leipzig in Leipzig-Plagwitz – Sitz der Fakultät Digitale Transformation – und in einer Gründerzeitvilla im Stadtteil Gohlis. Der Lipsiusbau an der „KarLi“ wurde kurzerhand im Computer zum Hauptsitz der Zeitungsredaktion umgebaut. Jede der 25 teilnehmenden Personen hatte eine spezifische Aufgabe übernommen, und die Gewerke griffen wie Zahnräder ineinander.
Ein LKW und 25 Menschen
Daniel Drosdek, Regisseur und Drehbuchautor des Filmes, hat die Zeit so erlebt: „Wir haben drei Drehtage, wuppen da jeweils einen LKW mit Kamera, Licht und Ausstattung hin, 25 Menschen plus Darsteller und Komparsen, und dann entsteht da ein kleiner überspitzter Mystery Film.“ Dreharbeiten, findet er, sind ein fantastischer Spielplatz für Medientechnik, aber auch für andere Studiengänge. Daniel freut sich über die Entwicklung: „Wenn man sich anschaut, wie sich die Qualität der Organisation und des Endproduktes zum ersten Jahr verbessert hat, dann kann man merken, wie vielversprechend das ‚72/72‘ für interdisziplinäre Praxis ist. Gerade als jemand, der das zweite Mal dabei ist, merkt man, wie gut das tut, wenn engagierten Studierenden und motivierten Mitarbeitenden an einer Hochschule Platz für solche Projekte gegeben wird.“
Nicht nur technische Aufgaben waren zu bewältigen. Damit alles am Ende auch perfekt abläuft, braucht es Übersicht und Planung. Denise Fester steht kurz vor ihrem Studienabschluss und hat damit zum letzten Mal teilgenommen. Als Produktionsleiterin war sie auch in die Vorbereitungen involviert und ist damit am längsten mit 72|72 beschäftigt gewesen. „Ich finde das toll, dass wir in so einem großen Team gemeinsam an einem Film gearbeitet haben, und dass wir aus allen Semestern Leute dabeihatten. Wenn ich jetzt den Staffelstab weitergebe, dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Meine beiden Produktionsassistentinnen vom letzten und von diesem Jahr können auf jeden Fall übernehmen. Und es hat so viel Spaß gemacht, dass ich am liebsten im nächsten Jahr wieder dabei wäre.“
Gemeinschaftsprojekt wird fortgesetzt
Die Rolle der Maria wurden von der freischaffenden Schauspielerin Johanna Dähler verkörpert. Mit der HTWK hatte sie bislang nichts zu tun, dennoch ist sie schnell am Set angekommen: „Mir hat total gut gefallen, wie viel wir miteinander arbeiten konnten. Gerade mit Daniel war das ein schönes Geben und Nehmen. Wenn ich als Schauspielerin auch mal eine Idee anbieten kann und aus meinen Fertigkeiten schöpfen darf, dann ist das sehr zufriedenstellend. Und bei diesem Film haben wir alle voneinander gelernt.“
Der Kurzfilm „Fatal Type“ wird nun bei verschiedenen Filmfestivals eingereicht und im Laufe des kommenden Jahres im Internet veröffentlicht.
Und auch 2025 soll es wieder eine Kurzfilmwoche 72|72 geben, dann erstmals als Gemeinschaftsprojekt der Medientechniker mit dem neuen Studiengang Medienproduktion an der HTWK Leipzig.
Am 11.07.2024 wurden die Studierenden der HTWK Leipzig von HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner über die finanzielle Situation der Studierendenschaft informiert.
Anlass war die Mitteilung des Studierendenrates vom 26.6.2024, dass dieser infolge des diesjährigen Hochschulsommerfestes (HSSF) insolvent sei. Vor diesem Hintergrund hat das Rektorat seinen Aufsichts- und Eingriffsverpflichtungen folgend gemäß § 30 Abs. 5 SächsHSG eine befristete Verfügungssperre über die finanziellen Mittel des Studierendenrates – d.h. alle ihm direkt zur Verfügung stehenden oder von ihm an nachgelagerte Bereiche (Fachschaften, Referate. Hochschulgruppen etc.) überlassene – verhängt, bis durch das Dezernat Finanzen belastbar die Dimension der angezeigten Illiquidität festgestellt, die geordnete Zahlungsabwicklung gegenüber den Gläubigern gewährleistet und die zukünftige finanzielle Handlungsfähigkeit der Studierendenschaft konsolidiert ist.
Das Rektorat und das Dezernat Finanzen haben zwischenzeitlich intensiv daran gearbeitet, die Finanzsituation der Studierendenschaft schnellstmöglich und umfassend zu klären. Dies beinhaltete unter anderem, dass der Studierendenrat eine aussagekräftige Bestandsübersicht vorzulegen hatte, aus der sich die aktuelle Finanz- und Liquiditätssituation der Studierendenschaft ablesen und bewerten lassen konnte. Auf Basis dieser Finanzübersicht hat das Rektorat in seiner Beratung am 20.08.2024 entschieden, die mit Bescheid vom 4. Juli 2024 auferlegte Verfügungssperre mit sofortiger Wirkung aufzuheben. Somit kann der Studierendenrat – ebenso wie die Fachschaften, Referate, studentischen Gruppierungen etc., die Geldzuweisungen des Studierendenrats erhalten – ab sofort auch ohne vorherige Zustimmung des Rektorats finanziell wirksam werdende Transaktionen wieder vornehmen.
Aus Sicht der HTWK Leipzig wird es ausweislich der zu Grunde liegenden Finanzübersicht für den Zeitraum Juli 2024 bis Dezember 2026 zu kritischen Liquiditätsphasen kommen, bevor eine finanzielle Gesundung im Dezember 2026 erreicht werden könnte. Um diese kritischen Liquiditätsphasen abzufedern, wird die HTWK Leipzig die Studierendenschaft insbesondere durch vorfällige Abschlagszahlungen von Semesterbeiträgen unterstützen. Um eine nachhaltige finanzielle Konsolidierung bis Ende 2026 zu erreichen, sind aus Sicht der HTWK Leipzig bis zu diesem Zeitpunkt allerdings Einsparungen von insgesamt ca. 90.000 Euro – das entspricht etwa 28 % aller Ausgaben im Vergleich zum Referenzjahr 2023 – erforderlich. Die Verantwortung für die diesbezügliche Detailplanung obliegt dem Studierendenrat. Dennoch empfiehlt die Hochschulleitung unter anderem mit Nachdruck, den Fachschaften mindestens 80 % der üblichen jährlichen Förderung für die finanzielle Absicherung der breit gefächerten studentischen Aktivitäten zu belassen.
Das Rektorat wünscht den studentischen Finanzverantwortlichen im Interesse von Ihnen allen viel Erfolg auf dem Weg zu einer nachhaltigen Konsolidierung der Finanzen der Studierendenschaft.
]]>Weitere Infos zu Back to School (BtS) gibt es auch im Erklärvideo! Bei Rückfragen steht das BtS-Team gern zur Verfügung (backtoschool@daad.de). Einige ausgewählte Erfahrungsberichte unserer Back to School-Teilnehmer/- innen finden Sie hier.
Hintergrund: Europa macht Schule e.V. ist der Dachverein aller Ehrenamtlichen an den EmS-Standorten. Das sind junge Menschen aus ganz Deutschland, die sich überregional für die Förderung des europäischen Austauschs einsetzen und gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) das gleichnamige Programm organisieren.
]]>Ziel des Programmes ist es, die transatlantische Verständigung zu stärken und hochqualifizierte Nachwuchskräfte, die eine Tätigkeit im öffentlichen Sektor anstreben, zu fördern und miteinander zu vernetzen.
Das Programm richtet sich an sich an Absolventinnen und Absolventen aller Fächer. Neben den Lebenshaltungs- und Reisekosten können in dem ERP-Programm Studiengebühren in Höhe von bis zu 50.000 USD übernommen werden.
Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2024. Mit der Aufnahme in die Programme geht auch eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes einher.
Sie haben Fragen zum ERP-Programm? Dann nutzen Sie die virtuellen Informationsveranstaltungen mit aktuellen ERP-Geförderten und der Programmleitung. Die Termine und weitere Programminformationen finden Sie hier: https://www.studienstiftung.de/erp/. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an erp@studienstiftung.de.
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Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber wollen sich für das Gemeinwohl und die transatlantischen Beziehungen einsetzen. Sie sollten erste Arbeitserfahrung vorweisen können und in Beruf und Ehrenamt gezeigt haben, dass sie Verantwortung übernehmen.
Während das McCloy-Stipendienprogramm Mastervorhaben an der Harvard Kennedy School fördert, unterstützt das Haniel-Stipendienprogramm einen mindestens zweisemestrigen Studienaufenthalt im Ausland, das mit einem mehrmonatigen Praktikum in einem Wirtschaftsunternehmen zu verbinden ist. Beide Programme richten sich an Absolventinnen und Absolventen aller Fächer.
Neben den Lebenshaltungs- und Reisekosten können in den Programmen Studiengebühren in Höhe von ca. 65.000 US-Dollar (McCloy, Eigenbeteiligung 10.000 Euro) und bis zu 14.000 Euro/ Jahr (Haniel) übernommen werden. Mit der Aufnahme in die Programme geht auch eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes einher.
Die Bewerbungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Ausschreibungen für das Haniel-Stipendienprogramm bzw. McCloy-Stipendienprogramm. Bewerbungen können in beiden Programmen ab sofort eingereicht werden. Bewerbungsschluss für das Haniel-Programm ist der 15. Oktober 2024 und für das McCloy Programm der 1. November 2024.
Weitere Informationen: Sie haben Fragen zum Stipendienprogramm und zur Bewerbung? Dann nutzen Sie die digitale Informationsveranstaltung: Am 11. September 2024 (von 18.00-19.30 Uhr) bietet die Studienstiftung eine virtuelle Informationsveranstaltung mit einer Präsentation zum Stipendienprogramm sowie ausreichend Zeit für Fragen und Austausch mit aktuellen Geförderten und der Programmleitung für interessierte Bewerberinnen und Bewerber an. Die Anmeldung erfolgt über die Programmwebseiten.
Alle Leipzigerinnen und Leipziger können drei Wochen lang, auf ihren täglichen Wegen durch die Stadt, Radkilometer für ihr eigenes Team und unsere Stadt sammeln. Den Auftakt bildet die „Leipziger Radnacht“ am 30. August 2024. Hier setzten wir mit einer bunten Radtour gemeinsam ein Zeichen für ein fahrradfreundliches Leipzig.
Mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen
Die Anmeldung unter dem Teamnamen „HTWK Leipzig“ ist ab sofort - und die ganze Zeit über, also bis zum 19. September - auf der Oekoloewe-Webseite möglich!
In den vergangenen Jahren beteiligten sich jeweils knapp 150 HTWK-Angehörige am Stadtradeln und sammelten - oftmals mit der ganzen Familie, auch das ist möglich - Kilometer für das Hochschulteam.
Unter allen Teilnehmer*innen im HTWK-Team verlosen wir neue HTWK T-Shirts und zwei Freikarten für ein Erstligaheimspiel Handball des SC DHfK Leipzig.
Auftakt Leipziger Radnacht am 30. August
Zum Auftakt des diesjährigen Stadtradelns wollen wir als Team HTWK Leipzig gemeinsam an der Leipziger Radnacht teilnehmen. 18:00 Uhr treffen wir uns am Wiener-Bau der Fakultät Ingenieurwissenschaften (Wächterstraße 13, 04107 Leipzig). Vor Ort bekommen dann alle im HTWK-Team angemeldeten Radelnden ein neues HTWK T-Shirt! Gegen 18:30 Uhr radeln wir dann gemeinsam zum Springbrunnen im Clara-Zetkin-Park. Dort startet um 19:00 Uhr die Leipziger Radnacht. Die Strecke ist rund zehn Kilometer lang und führt durch den Leipziger Süden und den Leipziger Innenstadtring wieder zurück zum Clara-Zetkin-Park. Der Veranstalter Ökoloewe verspricht ein gemütliches Tempo, bei dem auch Familien mit Kindern mitradeln können.
]]>Nach den fruchtbaren Gesprächen konnten die kasachischen Gäste im Rahmen einer Führung durch die Versuchseinrichtungen und Labore der Fakultät Bauwesen einen Eindruck von der Forschungsstärke der Fakultät Bauwesen gewinnen. Delegationsleiter Dr. Alishpanov Alibek zeigte sich beeindruckt von der Ausstattung und den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät und sieht einer intensiveren Kooperation hoffnungsvoll entgegen: „Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig in Lehre und Forschung.“
Die Eurasische Nationale Universität (ENU) hat ihren Sitz in der kasachsischen Hauptstadt Astana. Sie ist nach dem russischen Historiker und Ethnologen Lew Gumiljow benannt.
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Kurse & Workshops: Robotik, Architektur und mehr
Zu entdecken gibt es zum Beispiel „beep boop, baby!“,einen Workshop zum Thema Information, Kommunikation & Schwarmintelligenz im Roboterfußball – die HTWK Robots sind übrigens gerade wieder Vizeweltmeister geworden – und die Vorlesung “Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig. In den „Architektur Insights“ gibt es Einblicke in den Studiengang und die modernen Ateliers. Außerdem kann man den Campus bei Führungen mit Studierenden kennenlernen oder in einem Workshop erfahren, wie kreative Geschichten entwickelt werden – der neue Studiengang Medienproduktion startet im Wintersemester 2024/25.
„Ich bin jedes Jahr wieder beeindruckt, wie viele Schülerinnen und Schüler sich freiwillig in den Ferien in eine (Hoch-)Schule begeben. Diese interessierte und positive Stimmung spürt man von Anfang an bei der Ferienhochschule, sie macht das Format so wertvoll. Die Jugendlichen tauschen sich aus, lernen Neues und auch Unerwartetes kennen - eine tolle Erfahrung für die Teilnehmenden“ sagt Claudia Bothe, an der HTWK Leipzig zuständig für Studienorientierung.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – schnell sein lohnt sich! Nach der Veranstaltung gibt es Teilnahmezertifikate. Die Teilnahme ist kostenlos!
]]>Nein! Das sind die Teilnehmenden der diesjährigen Kurzfilmwoche 72|72. Am Montag, dem 19. August, werden die Dreharbeiten vorbereitet, und schon am Freitag feiert der Film Premiere in der "Kinobar Prager Frühling" (ganz in der Nähe der HTWK Leipzig im Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Straße 152).
Der diesjährige Film handelt von einer Zeitungsredaktion in den 1950er Jahren, von Ehrgeiz und Hochmut, von Erfolg und – Mord! Drehbuch und Regie zum Film „Fatale Type“ kommen von Daniel Drosdek, der Medientechnik studiert und bereits zum zweiten Mal am Kurzfilmprojekt teilnimmt.
„Die besondere Herausforderung liegt darin, innerhalb kürzester Zeit eine Geschichte in Kinoform zu bekommen“, sagt Tino Reiher. Zusammen mit Sebastian Gomon, beide Mitarbeiter an der Fakultät Informatik und Medien, hat er das Projekt im vergangenen Jahr initiiert. „Durch die Einschränkungen kann man sich nicht in jedes Detail vergeistigen, muss aber trotzdem auf alles achten. Und schließlich geht es ja darum, dass die Studierenden die Abläufe bei einer Kinoproduktion kennenlernen und üben.“
Gedreht wird an drei Tagen in Leipzig; Schnitt und Effekte kommen dann an den Abenden dazu. Zu den Studierenden der Medientechnik kommen noch eine Hauptdarstellerin (Johanna Dähler) und ihr Antagonist (noch im Castingprozess) sowie um die zehn Nebendarsteller und Komparsinnen.
Zur Premiere am Freitag, 23. August um 16 Uhr, sind alle Interessierten eingeladen! Die Plätze im Prager Frühling sind begrenzt: um Reservierung bei tino.reiher@htwk-leipzig.de wird gebeten.
Aktivitäten und Kurse zur optimalen Vorbereitung auf das Studium.
Alle Veranstaltungen sind kostenlos!
Jetzt anmelden! / Registration here!
Programm
Montag, 16.09. – Donnerstag, 19.09.
10:00 – 14:00 Uhr, Raum Li 114, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Deutschvorkurs für MINT Studiengänge
Du beginnst ein ingenieurwissenschaftliches oder technisches Studium?
Dann lerne hier alle wichtigen sprachlichen Grundlagen für die Vorkurse in Mathe, Physik und Chemie.
Bitte melde dich bis 10.09.24 über die Webseite an.
Mittwoch, 18.09.
14:45 – 16:00 Uhr, Raum Li 106 + Online, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Studienportal, Uni-mail & Co.
Lerne hier die wichtigsten Skills für dein digitales Leben als Student an der HTWK.
Bitte bringe dazu deine Zugangsdaten aus dem Bewerbungsportal mit: „Mein Studium“ -> „Studienservice“ -> „Bescheide/Bescheinigungen“
Donnerstag,19.09.
14:30 – 16:30 Uhr, „Leipzig erleben“, Katharinenstraße 8, 04109 Leipzig
Führung durch die Leipziger Innenstadt
Entdecke Leipzig gemeinsam mit anderen Studierenden!
Bitte melde dich bis 10.09.24 über die Webseite an.
Freitag, 20.09.
09:00 – 09:30 Uhr, Raum Li114, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Wir beantworten eure Fragen
In dieser Beratungsstunde kannst du alle Fragen rund um dein Studium an der HTWK stellen.
Freitag, 20.09.
10:00 – 12:00 Uhr, Raum Studio L, Gustav-Freytag-Str. 43–45, 04277 Leipzig
(Über)Leben an einer deutschen Hochschule
Vorbereitung auf das Studium an der HTWK mit Fokus auf interkulturelle Herausforderungen im Studienalltag. Wie kommuniziere ich hier mit den Lehrenden? Wie verhalte ich mich bei Gruppenarbeiten?
Bitte melde dich bis 18.09.24 über die Webseite an.
!! Veranstaltung fällt aus -->
Montag, 30.09.
Raum Li 119, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Beratung durch das Studentenwerk Leipzig
BAföG, Nebenjob, Zimmer finden? Das Studentenwerk hilft bei euren Fragen rund um Geld und Wohnen.
14:30 – 15:30 Uhr: Studierende mit Visum
15:30 - 16:30 Uhr: Geflüchtete Studierende <--
Freitag, 04.10.
ab 17:00 Uhr, „Japanisches Haus“, Eisenbahnstr. 150, 04315 Leipzig
Lasst uns zusammen kochen & essen!
Triff deine internationalen Kommilitonen und lass uns gemeinsam etwas Leckeres kochen.
Die Veranstaltung ist Teil der monatlichen Reihe „HTWK international“ (normalerweise am 3. Mittwoch des Monats).
Bitte melde dich bis 02.10.24 über die Webseite an.
Montag, 07.10.
ab 19:00 Uhr, „Eichamt“, Eichendorffstr. 14, 04277 Leipzig
Don´t miss the one and only – Willkommensparty
Wir feiern dich und deinen Studienstart – mit Essen, Spielen & Musik im Studentenclub der HTWK.
Unsere Buddies erhalten bei der Feier ein kleines Dankeschön.
Donnerstag, 10.10.
10:00 - 13:00 Uhr, „Stadthafen Leipzig“, Schreberstraße 20, 04109 Leipzig
Kanutour „Leipzig Runde“
Paddle mit uns über Leipzigs Kanäle und lerne die Stadt vom Wasser aus kennen!
Bitte melde dich dafür bis 10.09.24 über die Webseite an.
Donnerstag, 10.10.
ab 17:00 Uhr, Sporthalle HTWK Leipzig, Arno-Nitzsche-Str. 29, 04277 Leipzig
Das Hochschulsportzentrum stellt sich vor
Teste unsere Angebote und komme ins Schwitzen bei HIIT, Zumba, Volleyball, Tischtennis und Fußball.
Zieh unbedingt Schuhe mit hellen Schuhsohlen an!
Freitag, 11.10.
12:00 – 13:00 Uhr, „Südbrause“, Karl-Liebknecht-Str. 154, 04277 Leipzig
Wir laden dich zum Mittagessen ein!
Weil Essen gemeinsam am Schönsten ist, laden wir euch zum Abschluss der Willkommenswochen zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Bitte melde dich bis 02.10.24 über die Webseite an.
Weil sich im Leben Dinge manchmal kurzfristig verändern, schau bitte kurz vor der jeweiligen Veranstaltung auf das aktuelle Programm.
Alle Veranstaltungen sind für dich kostenlos. Du kannst dich gerne für mehrere Angebote anmelden. Anmeldungen über die Webseite. Bei Fragen bitte Mail an Frau Ngo: thanh_huong.ngo@htwk-leipzig.de
]]>Zum Rundgang wird jedes Semester die gesamte Architekturetage im 4. Stockwerk des Lipsiusbaus der HTWK umgebaut. Das heißt, die Seminarräume, die Ateliers, der Hörsaal und weitere Räume werden für anderthalb Tage bespielt und sind für diesen Zeitraum für BesucherInnen geöffnet.
Der nächste Rundgang findet am Ende des Wintersemesters 24/25 statt. Wir freuen uns darauf, wieder zahlreiche Alumni, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte willkommen zu heißen.
]]>Die Software ermöglicht die Darstellung und Verwaltung unterschiedlicher Medien- und Objekttypen sowie ein differenziertes Rechtemanagement. So lässt sich detailliert festlegen, welche Inhalte öffentlich zugänglich sind und welche nur für Hochschulangehörige oder ausgewählte Bearbeitende.
Wer die Datenbank nutzt, hat die Wahl zwischen verschiedenen Filter- und Anzeigemöglichkeiten.
Die enthaltenen Sammlungen können jeweils getrennt angezeigt werden. Dabei haben Sie die Wahl zwischen vier verschiedenen Ansichten mit unterschiedlichem Detailgrad. Zudem kann die Anzeige weiteren Präferenzen angepasst und nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden.
Präsentiert werden sowohl bestehende Inhalte als auch neu zusammengetragene. So profitiert das Bibliotheksbau-Archiv jetzt von einer komfortableren Darstellung und Durchsuchbarkeit. Enthalten sind hier Informationen über Baumaßnahmen an und in deutschen Bibliotheken seit 1998. Das Archiv steht allen zur Verfügung, die sich in Studium oder Beruf mit Bau und Einrichtung von Bibliotheken beschäftigen, und ist ein wichtiges Informationsinstrument innerhalb der Bibliothekslandschaft.
In der Liste der Abschlussarbeitsthemenrecherchieren Sie, welche Themen an der Hochschule bereits bearbeitet wurden. Gefiltert werden kann beispielsweise nach Studiengang und Fakultät, an der die Arbeiten entstanden sind. Die Liste wurde neu erstellt und wird laufend erweitert, vorhandene Volltexte sind über den Publikationsserver Qucosa zugänglich.
Bei gedruckt in der Bibliothek vorliegenden Arbeiten führt ein Link zum entsprechenden Eintrag im Katalog.
Als Ressource Bilder werden Digitalisate und Fotos bereitgestellt, beispielsweise historische Dokumente, Kunstdrucke oder Bauzeichnungen. Auch diese Zusammenstellung wird laufend erweitert. Viele Digitalisate befinden sich in gedruckter Form in der Bibliothek.
„Die über MeBi bereitgestellten Inhalte aus dem Bestand der Hochschulbibliothek zeigen die Vielfalt der über diese Datenbank erschließbaren digitalen Objekte“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. „Dies kann der Auftakt sein für die Aufnahme vieler weiterer Anwendungsfälle aus anderen Bereichen der Hochschule. Das Bibliotheksteam unterstützt Sie umfassend bei der Nutzung des neuen Angebotes – egal ob Sie auf vorhandene Daten zugreifen oder eigene Datenpools erstellen möchten.“
]]>„Für uns ist es erneut ein toller Erfolg! Das Feld der teilnehmenden Teams ist dieses Jahr leistungstechnisch weiter zusammengerückt, was die Spiele dadurch knapper und interessanter gestaltet hat. Wir haben außer dem Finale gegen Bremen dennoch kein Spiel verloren – das macht uns als Mannschaft sehr stolz“, resümiert Max Polter von den HTWK Robots den Turniererfolg.
Humanoide fußballspielende Roboter: Aktuelle Herausforderungen
Ein besonderes Highlight für alle 16 Teams der Liga war es wie immer, sich in der Gemeinschaft mit anderen befreundeten Teams auszutauschen. Neben dem Hauptwettbewerb gibt es immer auch technische Herausforderungen, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. So ging es in diesem Jahr beispielsweise um „Shared Autonomy“ (geteilte Autonomie). Diese Herausforderung verlangt von den Teilnehmenden, ein gemischtes Team zu bilden, das aus einem menschengesteuerten Nao-Roboter und einem völlig autonomen Nao besteht, mit dem Ziel, zu erforschen, wie Menschen und Roboter im Fußball zusammenarbeiten können. Die Ergebnisse werden stets mit allen Teams geteilt und tragen damit zur Verbesserung der gesamten Liga bei.
HTWK Robots seit Jahren Weltspitze im Roboterfußball
Der Vizeweltmeistertitel stellt die jahrelange erfolgreiche Entwicklung der HTWK-Roboterfußballer erneut unter Beweis. 2018 wurden sie Weltmeister und behaupten sich seit Jahren an der Weltspitze.
Im vergangenen Jahr ist das Team gewachsen: Die Shared Autonomy Challenge oder auch wie die Roboter die Handsignale der Schiedsrichter erkennen, sind Projekte neuer Teammitglieder oder auch von Bachelorarbeiten.
Hintergrund
Beim RoboCup treten Hochschulteams in verschiedenen Ligen gegeneinander an. Das Team der HTWK Robots startet in der „Standard-Plattform-Liga“, in der alle Teams die gleichen Modelle nutzen. Die Herausforderung besteht also in der Programmierung – der Roboter-Fußball wird daher manchmal auch als „Kampf der Algorithmen“ bezeichnet. Das HTWK-Team besteht aus rund 20 Mitgliedern, die an der HTWK Leipzig Informatik studieren oder als Absolventinnen bzw. Absolventen bereits im Berufsleben stehen. Ziel des RoboCups ist es, dass im Jahr 2050 Fußballroboter den bzw. die amtierenden Fußballweltmeister:innen aus Fleisch und Blut besiegen.
]]>Im Rahmen der Online-Info Session informiert Asia Exchange am Montag, dem 5. August 2024, von 13-14 Uhr über Free Mover Studienaufenthalte. Es werden mögliche Gasthochschulen vorgestellt und der Bewerbungsprozess erläutert.
Die Info Session findet via Zoom statt. Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de an.
Bitte beachten Sie, dass bei Free-Mover-Aufenthalten Studiengebühren anfallen können. Frau Törpel vom Dezernat Studienangelegenheiten berät Sie gern zu Fördermöglichkeiten (outgoing@htwk-leipzig.de).
]]>Auch 2024 fand die traditionelle Gastvortragsreihe prominenter Vertreter der Leipziger Messe im Hause der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig ihre Fortsetzung. Vor etwa 60 studentischen Zuhörenden und interessierten Gästen referierte am Mittwoch, 12.06.2024, nach 2022 und 2023 zum nunmehr dritten Mal in Folge kein Geringerer als Geschäftsführer Markus Geisenberger zum Thema „Leipziger Messe – Wachsen in Balance“. Organisiert von Prof. Holger Müller (Marketing) erfuhren Bachelor- (Betriebswirtschaft) sowie Master-Studierende (General Management, Betriebswirtschaft, Medienmanagement) der HTWK Leipzig so interessante Neuigkeiten rund um das Generalthema der Veranstaltungsbranche, zu der eben auch Messen, Kongresse und sonstige Events zu zählen sind.
Vortragsthemen: Wirtschaftliche Lage der Veranstaltungsbranche, Erfolgszahlen der Leipziger Messe, Strategische Geschäftsfelder
Gegenstand des 90-minütigen Vortrags war erstens eine fundierte gesamtwirtschaftliche Einschätzung der die Messewirtschaft umgebenden Veranstaltungsbranche Deutschlands. Laut aktueller Zahlen des Research Institute for Exhibition and Live Communication (R.I.F.L.E) nimmt diese häufig unterschätzte Branche mit 1,5 Mio. Beschäftigten und einem Umsatz von knapp 130 Mrd. € in Deutschland einen beachtlichen sechsten Platz ein. Ferner betonte der Gastredner explizit die Stellung der deutschen Messebranche im internationalen Vergleich sowie die Wirtschaftsbedeutung dieses Sektors. Naturgemäß lag ein Schwerpunkt dieses Vortragsteils auf der Bedeutung der Leipziger Messe speziell für den Ballungsraum Leipzig, welche sich in Kaufkraft- (660 Mio., €), Arbeitsplatz- (6.600 direkt/indirekt Beschäftigte) und Steuereffekten (geschätzt: 120 Mio. € Steuereinnahmen) substanziell niederschlägt. Darüber hinaus präsentierte Geschäftsführer Geisenberger aktuelle Erfolgszahlen des Jahres 2023. Auf 178 Veranstaltungen (davon 21 eigene sowie 157 als Gastveranstaltung organisierte Messen/Kongresse und Events) trafen dabei knapp 9.656 Austeller und 791.609 Besucher aufeinander.
Sodann folgte ein Vortragsteil zu strategischen Geschäftsfeldern und dem Leitbild der Leipziger Messe“. In Bezug auf Letzteres positioniert sich die Leipziger Messe laut Geschäftsführer Geisenberger weiterhin als ein Player mit „integrierter Veranstaltungskompetenz“ und damit weitaus generischer als viele andere Messegesellschaften. Im Leitbild wird folglich als Unternehmenszweck explizit nicht nur die Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Messen, Ausstellungen, Kongressen, Events und anderen Veranstaltungsformaten sondern eben und gerade auch die simultane Erbringung vielfältiger veranstaltungsrelevanter Serviceleistungen (z.B. Ticketing, Standbau, Hotelvermarktung, Gastronomie) in einem verknüpften Mix von „OnSite- (z.B. Präsenzmesse vor Ort) und OnLine-Elementen“ (z.B. digitale Kommunikation und Produktvorstellungen 365 Tage im Jahr) definiert.
Nachhaltigkeitsaspekte, Leipziger Messe als Arbeitgeber sowie angeregte Diskussionsrunde als Vortragsabschluss 2024
Nach einer Demonstration von Meilensteinen innerhalb des Nachhaltigkeits-orientierten Handelns der Leipziger Messe (z.B. Besiedelung von Bienenvölkern auf dem Messegelände in 2018, Auszeichnung Green Globe Platin Status als einzige deutsche Messe in 2023, Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Funktionsdächern in 2023) folgte eine kompetente Vorstellung der Leipziger Messe als potentieller Arbeitgeber. Interessante Einblicke wurden ferner in der abschließenden 30-minütigen Diskussionsrunde zu allgemeinen (z.B. künftige Messethemen wie zivile Raumfahrt/Weltraumtourismus, Open-Source-KI-Relevanz) aber auch zu sehr speziellen und auch im Gastvortrag präsentierten Inhalten (z.B. künftiger Umgang mit Vertretern aus kritisch-sensiblen „Regionen“ [Russland/China] als internationale Geschäftspartner) gegeben. Im kommenden Jahr ist ein solcher Vortrag des Geschäftsführers der Leipziger Messe in dann vierter Folge erneut fest terminiert – wir erwarten gespannt die dann im Messe-Gastvortrag der HTWK Leipzig 2025 präsentierten aktuellen Entwicklungen in der und rund um die Leipziger Messe!
]]>Im Blickpunkt der Analyse: Kommunikationsauftritt, Einschätzung der Themenwelten und Rahmenbedingungen, Zukunftspotentiale für jüngere Zielgruppen
Zentraler Gegenstand der am Messetag präsentierten und sodann diskutierten Reports waren a) der Kommunikationsauftritt der HGF&mhm, b) die während eines Besuchs der HGF&mhm gewonnenen persönlichen Eindrücke der Kursteilnehmer sowie c) Vorschläge für die künftige thematische Ausrichtung der Veranstaltung insbesondere vor dem Hintergrund der Gewinnung jüngerer Zielgruppen. Das Messe- Doppel HGF&mhm, als eine der größten und erfolgreichsten Publikumsmessen Deutschlands, präsentiert ein umfassendes Angebot aus den verschiedensten Branchen rund um die Themen Handwerk, Haus, Garten und Freizeit und fand 2024 als reguläre Präsenzveranstaltung im Zeitraum vom 10.-18.Februar statt.
Projektdirektorin Schönbeck: Eine sehr erfolgreiche und gelungene Veranstaltung 2024 und neue Impulse für 2025
Nach einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Müller zur mittlerweile traditionellen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig vermittelte Projektdirektorin Schönbeck Informationen zu den wesentlichen Erfolgszahlen der diesjährigen Veranstaltung des Messeverbundes (z.B. knapp 154.000 Besucher mit über 90 % bekundeter Wiederbesuchsabsicht zur im kommenden Jahr 2025 stattfindenden Veranstaltung, insgesamt 750 Aussteller aus 20 Ländern). Ferner stellte sie geplante und bereits umgesetzte Neuerungen der Veranstaltung vor. So wird die mhm fortan begrifflich neu markiert als „HANDWERK live“ und erhält zudem ein aktualisiertes Design. Darüber hinaus ermöglicht die „HANDWERK live“, das Handwerk in Aktion und Präsenz zu erleben und dabei zu sein, wenn Meister, Gesellen und Azubis aus den unterschiedlichsten Gewerken ihre Geschicklichkeit zur Schau und ihre Beratung zur Verfügung stellen. Zudem wird die „HANDWERK live“ 2025 zeitlich im Doppel mit der HGF bereits vom 8. bis 16. Februar und damit erstmals vor den Winterferien stattfinden. So kann das in Zeiten des quasi omnipräsenten Fachkräftemangels so immens wichtige Thema der Nachwuchsförderung in den Mittelpunkt rücken – und den Ausstellern werden überdies zusätzliche potentielle Zielgruppen erschlossen.
Studentische Reports zu Themenbereichen Kommunikationsauftritt HGF&mhm, Besuchseindruck und potentiellen Themenerweiterungen liefern wertvolle Anregungen für Verbesserungen der Veranstaltung in 2025
Sodann präsentierten die studentischen HTWK-Teams themenspezifische Reports zum Kommunikationsauftritt der HGF&mhm (insbesondere Web-Präsenz und ausgesuchte Social Media-Kanäle wie etwa Instagram), persönlichen Besuchseindrücken (z.B. Wahrnehmung/Einschätzung der ausgestellten Themenbereiche sowie der Rahmenbedingungen des Besuchs, realisierte Erfüllungsgrade bei elementaren Zufriedenheitsindikatoren wie etwa die Wiederbesuchs- oder Weiterempfehlungsabsicht) sowie potentiellen Themenerweiterungen für künftige Veranstaltungen. Zentrale Informationsgrundlage hierfür waren vom HTWK-Projektteam um Prof. Müller entwickelte, Kriterien-basierte Besuchs- und Web-Screening-Protokolle sowie eine zusätzlich durchgeführte Studie zum generellen Freizeitverhalten jüngerer Zielgruppen. Im Anschluss an ihre Präsentationen stellte sich jedes der studentischen Teams einer kritischen, erfrischend offenen und sehr angeregt geführten Diskussion mit dem Messeteam um Projektdirektorin Schönbeck.
Einmal mehr: Regionaler Wissenstransfer! HTWK-Messetag endet mit positivem Gesamtfazit und traditionellem Abschlussfoto
Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden dankte Projektdirektorin Schönbeck den studentischen Teams recht herzlich für die aus ihrer Sicht äußerst kompetent erstellten und professionell präsentierten Reports sowie die wertvollen Anregungen und Handlungsempfehlungen. Erneut wurde somit der fest im Hochschulleitbild verankerte Wissenstransfer zwischen der HTWK und regionalen Wirtschaftsunternehmen/Institutionen erfolgreich realisiert.
]]>Wir, die InformatikerInnen der HTWK Robots fahren vom 17. bis 21. Juli nach Eindhoven in den Niederlanden, um mit Teams aus aller Welt um den Titel zu kämpfen.
Die herbe 9:0-Niederlage im deutsch-deutschen Finale auf der vergangenen WM in Bordeaux war schmerzhaft, auch auf der offenen deutschen Meisterschaft im Frühjahr konnten wir den ewigen Finalgegner B-Human aus Bremen nicht bezwingen.
Aber mit 4:1 und einigen unglücklich vertanen Torchancen war dieses Spiel um einiges ausgeglichener, als das dem amtierenden Weltmeister sicherlich lieb gewesen wäre. Die perfekte Torbilanz der Bremer ist erst einmal dahin, aber das reicht noch lange nicht, damit im Juli vielleicht die Sensation gelingt.
Der Druck bleibt von allen Seiten hoch, auch die viertplatzierten HULKs aus Hamburg haben letztes Jahr ein nervenaufreibendes Halbfinale abgeliefert und sollten nie unterschätzt werden.
Neben dem Hauptwettkampf gibt es auf der WM auch die so genannten Technical Challenges, die den Teams Innovation und Kreativität abverlangen. Highlight dieses Jahr ist die Shared Autonomy Challenge: gespielt wird 2 gegen 2 statt der üblichen 7 gegen 7. Wie der Name schon verrät, spielen die Roboter ausnahmsweise nicht vollständig autonom. Auf der einen Seite stehen zwei vollautomatische Roboter, wie man es aus der Liga kennt, auf der anderen Seite jedoch ist einer der Roboter ferngesteuert. Hier muss man sich auf die Sensoren des Roboters verlassen – gar nicht so einfach, die Kameras streamen nicht gerade Full HD und das Sichtfeld ist stark eingeschränkt. Und damit man überhaupt irgendwas sieht, muss der komplette Code dazu natürlich erst geschrieben werden!
Die Liste an zu lösenden Problemen ist noch länger, während der Turniers gehen wir näher auf alles ein: Updates gibt’s auf unserem Blog und auf Instagram @htwk.robots.
(Der Text ist ein Gastbeitrag der HTWK Robots)
]]>Jedes Jahr setzen sich die Museologie-Studierenden des dritten und vierten Semesters mit der Bedeutung von Objekten auseinander und entwickeln eine Ausstellung – von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung. Dabei werden Konzepte erarbeitet, Objekte recherchiert und sorgfältig ausgesucht, Ausstellungstexte geschrieben, Texttafeln gelayoutet und Objekte inszeniert. Ein komplexes Projekt, fürs Publikum konzipiert.
]]>An der Freien Universität Bozen wird auf Englisch, Deutsch und Italienisch gelehrt.
Weitere Informationen zur Kooperation (z.B. Modulkatalog) gibt es auf dem Mobility-Online-Portal der HTWK Leipzig.
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Ab 3. Juli 2024 sind sie in der EU für alle Einweg-Getränkeverpackungen, die ganz oder zum Teil aus Kunststoff bestehen, verpflichtend.
Warum ein Gramm Plastik mehr oder weniger einen Unterschied machen kann weiß Prof. Eugen Herzau, HTWK-Experte für nachhaltige Verpackungstechnologien.
Wie aus dem Nichts scheinen sie vor einiger Zeit aufgetaucht zu sein: Einweg-Flaschen und Tetrapaks mit Deckeln, die sich nicht mehr einfach abschrauben lassen. Hört man sich um, haben viele Menschen eine eigene Geschichte dazu: Warum es sie nervt, wann sie es zum ersten Mal bemerkt haben, wie sie damit umgehen.
Was hat es mit diesen Verschlusskappen auf sich?
EH: So neu sind die Deckel gar nicht. In der EU verpflichtend werden sie aber erst jetzt. Das Phänomen erscheint vielen neu, weil es bisher nicht richtig kommuniziert wurde. Ziel ist es, die Verschlüsse zusammen mit den Behältern zurück in den Kreislauf zu bringen, und die Vermüllung der Umwelt, das sogenannte Littering, durch achtlos weggeworfene Verschlüsse zu verringern. So kleine Kappen „verschwinden“ nun einmal besonders schnell. Und damit stehen sie der stofflichen Verwertung nicht mehr zur Verfügung – doch genau das ist ja das wichtigste Ziel in unserem Recyclingsystem. Dabei müssen wir auch unterscheiden zwischen der Verwertung von Abfällen – ich sage bewusst nicht Müll – denn das kann auch die thermische Verwertung sein, also das Verbrennen, das Energie erbringt – und Recycling, also der stofflichen Verwertung. Dabei bleibt das Material erhalten und kann wieder genutzt werden. Wir als Kundschaft verlassen an dieser Stelle also zumindest ein Stück weit unsere Komfortzone, indem wir uns umstellen müssen, an dieser – minimalen – Stelle.
]]>Es wird gebeten, dass die verantwortlichen Personen nach Lehrveranstaltungen auf den ordnungsgemäßen Verschluss der Hörsäle und Seminarräume achten.
Sollten das Fehlen von Medientechnik bemerkt werden, so sollte dies bitte umgehend an das Dezernat Technik gemeldet werden.
Aber zunächst hieß es im Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig die Briefe zu unterschreiben, während wir schon einmal mit einem kühlen Bier anstoßen durften. Jeder Gautschling erhält nach der erfolgreichen Reinigung einen dieser Briefe und ein passendes T-Shirt als Erinnerung.
]]>Nach der Begrüßung durch den Dekan, Prof. Ulf Schemmert, überbrachte der Gründungsdekan der Fakultät und designierte Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Jean-Alexander Müller ein Grußwort aus der Hochschule. Für die Stifterin war Jörg Fiedler, Leiter des Hubverbundes Frankfurt/Main bei der Deutschen Telekom, gekommen, der anschließend zu den Absolventinnen und Absolventen sprach.]]>
Der Reihentitel „Resonanz und Staunen“ versucht, das Wirken von Ausstellungen zu umschreiben: Das Anliegen, über die Objekte ästhetische wie informative „Schwingungen“ zu erzeugen und zugleich die Aufmerksamkeit und die Neugier des Publikums zu fesseln.
Die Ausstellungsreihe wird am 24. Juni 2024, um 13:00 Uhrauf dem Platz zwischen Hochschulbibliothek und Medienzentrum mit einer Vernissage eröffnet.
Alle sieben Ausstellungsgruppen geben einen ersten Einblick in ihre Projekte. Die Teilnahme ist kostenlos.
Im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung bieten die Teams der thematisch passenden Tandem-Ausstellungen zum Glück und zum Pech eine Führung an.
]]>Das Kompetenzzentrum ist eine Symbiose aus dem GRAVOmer-Netzwerk sowie drei zur HTWK Leipzig gehörenden Bereichen: dem iP³ Leipzig – Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig, dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum und dem Kompetenzzentrum für Werkstoffforschung, so iP³-Institutsleiter Prof. Dr. Lutz Engisch. Viele Schritte aus der alten Welt der Druck- und Verpackungstechnik seien bekannt, nun können sie mit dem Zentrum ins Heute übertragen werden. Dazu beitragen wird auch die neue Beschichtungsanlage, mit der künftig neue Ideen in Bildung, Wissenschaft und Entwicklung implementiert werden können. „Wir machen damit einen weiteren Schritt in Richtung Fortschritt“, fasst Prof. Dr. Swantje Rother, Kanzlerin der HTWK Leipzig, die Einweihung zusammen. Fortschritt entstehe an Schnittstellen, an denen wie an der HTWK Leipzig interdisziplinär ausgebildet und geforscht werde.
]]>Jedes Jahr setzen sich die Museologie-Studierenden des vierten Semesters mit der Bedeutung von Objekten auseinander und entwickeln eine Ausstellung – von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung.
Die Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften ist vom 17. bis 25.06.2024 Gastgeberin dieser Ausstellung im Creative Club der Architekturetage.
Die Studierenden laden herzlich ein, eigene individuelle Statements zu erkunden und sich selbst zu verorten.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen, die das Magazin „WirtschaftsWoche“ für sein alljährliches Hochschulranking befragt hatte. Sie geben Auskunft darüber, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeitenden rekrutieren und auf welche Kriterien es ihnen dabei ankommt.
Vor allem die Praxisorientierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird von Unternehmen geschätzt. Neben fachlichen Kenntnissen wird besonderer Wert auf einschlägige Erfahrung in der Projektarbeit und ein Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der jeweiligen Branche gelegt. Das Ranking gibt Aufschluss darüber, welche Hochschulen aus Sicht von Personalverantwortlichen Absolventinnen und Absolventen optimal auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten.
„Wir freuen uns sehr, mit unseren Studiengängen auch in diesem Jahr wieder sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Das unterstreicht einmal mehr unsere Stärke im MINT-Bereich und ist ein Erfolg zeitgemäßer Lehre sowie anwendungsorientierter Forschung, wie sie an der HTWK Leipzig seit langem erfolgreich praktiziert werden. Besonders stolz sind wir darauf, dass die strategischen Investitionen und Initiativen der Hochschule Früchte tragen. Durch die Digitalisierung der Lehre und Projekte zur Verbesserung der Lehr- und Lernumgebung haben wir die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium kontinuierlich verbessert. Im Namen der Hochschulleitung danke ich allen Lehrenden und Mitarbeitenden im Bereich Studium und Lehre für ihr Engagement!“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.
]]>Die Betonkanus mussten gemäß Ausschreibung aus bewehrtem Beton, Feinbeton bzw. Zementmörtel hergestellt werden und durften eine Länge von sechs Metern und eine Breite von einem Meter nicht überschreiten.
Preise wurden vergeben in den Kategorien Konstruktion, Nachhaltigkeit, Gestaltung, Sportliche Wettkämpfe und Social-Media-Präsenz.
Das BetonkanuTeam der HTWK Leipzig unter sportlicher Leitung von Willi Neuhaus war in diesem Jahr nur mit einem Kanu, dem schnörkellosen und dennoch eleganten „Aal“ am Start.
Die Kanubesatzung, Josef Sahlbach und Hannes Harm, hatten lediglich drei Wochen Zeit, sich auf den Wettkampf vorzubereiten: „Mit dieser kurzen Vorbereitungszeit können wir über unsere Platzierung mehr als zufrieden sein“, so Neuhaus.
Am Ende des Tages reichte es in diesem Jahr für einen bemerkenswerten Platz 4 im europäischen Starterfeld der Kategorie "Sportlicher Wettkampf der Herren", nur ganz knapp hinter der University of Enschede aus den Niederlanden. „Wir haben nun zwei Jahre Zeit, die Boote weiterzuentwickeln und weitere Studierende für eine Mitarbeit im BetonkanuTeam zu begeistern. Ich würde mir wünschen, dass wir 2026 wieder auf dem Treppchen stehen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, der das Team fachlich betreut.
An der Regattastrecke am Beetzsee siegten in diesem Jahr die TH Augsburg bei den Herren, die Bauhaus-Universität Weimar bei den Damen und die Krakow University of Technology im Mixed Wettbewerb.
Hintergrund
Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig besteht hauptsächlich aus Studierenden des Bauingenieurwesens und hat sich zum Ziel gesetzt, technisch anspruchsvolle Kanus aus Textilbeton zu konstruieren. Seit der Gründung vor neun Jahren haben die Teammitglieder 14 Kanus gebaut und sich damit eine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport erfahren.
Nach der Regatta ist vor der Regatta. Wer sich also nicht scheut, anzupacken und zu organisieren, kann sich gern unter betonkanu@htwk-leipzig.de melden.
Denn wer kann schon von sich behaupten ein Boot selbst gebaut zu haben?
Bitte beachten Sie: Die Semesterzeiten der Partnerhochschulen können von unseren Semesterzeiten deutlich abweichen! Teilweise beginnt ein Spring Semester an einer Partnerhochschule bereits im Januar! Bitte informieren Sie sich entsprechend über die Webseiten der Hochschulen.
Im Mobility-Online Portal können Sie sich über die noch freien Austauschmöglichkeiten für das Sommersemester 2025 informieren. Bei Partnerhochschulen, für die es noch freie Plätze gibt, erscheint beim Scrollen über den roten Punkt ein Hinweis auf die Bewerbungsfrist, bei Partnerhochschulen, für die keine Plätze mehr zur Verfügung stehen, erscheint ein entsprechender Hinweis.
Weitere Information zur Bewerbung über Mobility-Online finden Sie hier. Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier.
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Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN fördert über das Erasmus+ Programm Praktika mit einer Dauer von zwei bis zwölf Monaten in den Erasmus+ Programmländern in Europa. Detaillierte Informationen zu den Förderbedingungen, der Vorbereitung und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Webseite des LEONARDO-BÜROS.
Voraussetzungen für eine Förderung sind u. a.
- die Immatrikulation an der HTWK Leipzig
- Praktikumsdauer: mindestens zwei bis maximal zwölf Monate
- inhaltlicher Bezug des Praktikums zum Studium (sowohl bei Pflicht- als auch freiwilligen Praktika)
Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN bietet Beratung zur Vorbereitung und Durchführung des Praktikums. Auf Anfrage können Kontaktdaten von Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.
Erasmus+ Förderung
Die Erasmus+ Förderung für ein Praktikum liegt zwischen mtl. 640 und 750 Euro (abhängig vom Zielland, Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten) zzgl. möglicher Sonderzuschüsse (Top ups). Die genaue Förderdauer kann im Rahmen der Einzelprojekte auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden, z. B. 120 Tage.
Bewerbung
Die Bewerbung für die Erasmus+ Praktikumsförderung erfolgt ganzjährig über das Onlineportal Mobility-Online des LEONARDO-BÜROS SACHSEN. Um eine Auszahlung des Stipendiums vor Beginn des Praktikums zu gewährleisten, sollte die Bewerbung drei Monate vor Beginn des Praktikums vollständig eingereicht sein. Spätere Bewerbungen müssen spätestens einen Tag vor Förderbeginn eingegangen sein. Auszahlungen finden dann ggf. während des Praktikums statt. Graduierte bewerben sich im letzten Studiensemester. Das Graduiertenpraktikum findet dann innerhalb von 12 Monaten nach dem Studienabschluss statt.
Bei Rückfragen zum Erasmus+ Praktikum und für Kontaktdaten zu Unternehmen wenden Sie sich bitte an: LEONARDO-BÜRO SACHSEN, auslandspraktikum.leosachen (at) tu-dresden.de
Hintergrund: Das LEONARDO-BÜRO SACHSEN ist eine hochschulübergreifende Serviceeinrichtung mit Sitz an der TU Dresden. Als sächsische Kontaktstelle Hochschule-Wirtschaft und als internationales Projekt- und Praktikumsbüro für 12 sächsische Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien konnte sich LEOSACHSEN erfolgreich etablieren. Das Büro unterstützt Studierende und Personal der teilnehmenden Hochschulen in ihren Bemühungen um einen Auslandsaufenthalt beratend und finanziell über verschiedene Projekte und Bildungsprogramme.
Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Studienaufenthalte und Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten im Ausland
Dauer der Förderung
- Studienaufenthalte: 3 bis 6 Monate
- Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten: 1 bis 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- bei Studienaufenthalten: Zuschuss zu gegebenenfalls anfallenden Studiengebühren bis zu einer Obergrenze (abhängig vom Zielland)
- bei Abschlussarbeiten: Zuschuss für Reisen im Gastland, die in direktem Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehen.
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache): Weitere Informationen
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder gewährt werden.
Nächster Bewerbungstermin
- 01.07.2024 für Stipendienbeginn zwischen November 2024 und Februar 2025 (Auswahltermin September 2024)
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Praktika im Ausland
Gefördert werden Praktika im privaten und öffentlichen Sektor in zwei Programmschienen:
- Praktikaschiene A
Bewerbungen mit in Eigeninitiative erlangten Vollzeitpraktika. Das Praktikum muss für das eigene Studium relevant sein und sich in den individuellen Ausbildungsweg einfügen.
- Praktikaschiene B
Sie können sich auf bis zu zwei der ausgeschriebenen Praktikumsangebote bewerben (Priorisierung notwendig). Die Bewerbung muss auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen. Hier finden Sie die Praktikumsangebote für Praktikaschiene B.
Dauer der Förderung
- mindestens 2 Monate bis maximal 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache)
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden.
Bitte beachten Sie, dass eine gleichzeitige Förderung über Erasmus+ (Ausnahme möglich für Praktika in Großbritannien) oder PROMOS und HAW.International nicht möglich ist.
Leistungen von dritter Seite werden zum Teil auf das DAAD-Stipendium angerechnet. Erläuterungen dazu finden Sie in den wichtigen Stipendienhinweisen im Abschnitt E.
Hinweis: Für Großbritannien gelten seit dem 1.1.2021 neue Einreisebestimmungen. Die Visaerteilung für Praktika, die nicht studienbegleitend (also bei einer Einreise mit einem „Student Visa“ und dem entsprechenden Zusatz im Visum selber [„work permitted 20 hrs in term time, 40 hrs outside term time“]) oder im Rahmen etablierter Austauschprogramme (z. B. IAESTE, AIESEC) stattfinden, ist sehr restriktiv. Informationen zu den Visa-Regelungen für Einreisen nach Großbritannien finden Sie z.B. auf der Seite der britischen Regierung https://www.gov.uk/check-uk-visa. Bitte informieren Sie sich unbedingt über die Einreisebestimmungen für Ihr Vorhaben, bevor Sie sich bewerben.
Nächster Bewerbungstermin
Praktikaschiene A
- 01.07.2024 für Stipendienbeginn zwischen November 2024 und Februar 2025 (Auswahltermin September 2024)
Praktikaschiene B
Bitte beachten Sie die individuellen Bewerbungsfristen der einzelnen Praktikumsangebote.
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website und im Informationsvideo.
Aktuelle Hinweise des DAAD: Eine Bewerbung für Studien- oder Praxisaufenthalte ist für bestimmte Länder auf Grund der derzeitigen Sicherheitslage vor Ort nicht möglich. Bitte beachten Sie die folgenden Informationen. Da die Sicherheitslage in vielen Ländern kein einheitliches Niveau aufweist, informieren Sie sich bitte auf der Website des Auswärtigen Amtes insbesondere zu den Teilreisewarnungen und kontaktieren Sie das zuständige DAAD-Referat, ob eine Förderung an Ihren Wunsch-Standort möglich ist.
Hinweis: Online-Infosession zum HAW.international Stipendium 5. Juni 2024
Eine DAAD-Botschafterin der Studieren weltweit-Kampagne der Hochschule Darmstadt informiert am 05.06.2024 19 Uhr in einem Zoom-Meeting über das Stipendium. Der Zugang erfolgt über diesen Link.
]]>Im Jahr 2024 war die HTWK Leipzig neben Stefanie Penzel und Ulrike Käppeler auch mit Dimitrij Seibert und Bela Truschenski vertreten.
]]>RML: Studiert habe ich Biologie, Geologie und Paläontologie in Halle/S. und Leipzig, promoviert habe ich als Paläobiologe bzw. Paläoichthyologe (fossile Fische) mit einem Thema über rezente und fossile Haie, Titel der Arbeit: „Morphometrische Analyse der Kieferbezahnung fossiler wie rezenter carcharhinider Selachier“. Die Forschungen im Rahmen meiner Doktorarbeit führten mich 2008 für mehrere Monate unter anderem ans weltgrößte Naturkundemuseum, das Smithsonian National Museum of Natural History nach Washington DC und ans Florida Museum of Natural History, University of Florida. Nach langjähriger wissenschaftlicher Tätigkeit als Paläobiologe, parallel an der Geologisch-Paläontologischen Sammlung der Universität Leipzig und dem Museum der Westlausitz, verschlug es mich 2014 als PostDoc zurück ans Florida Museum of Natural History, an welchem ich für knapp drei Jahre am US-weiten Projekt iDigBio mitverantwortlich war für die Digitalisierung vieler Hundertmillionen Datensätze der Sammlungsbestände an US Museen, Instituten und Universitäten und auch meine eigene Forschung zu fossilen Haien (u.a. Megalodon) erfolgreich weiterführen konnte. Im Dezember 2016 kam ich dann zurück nach Leipzig als frisch berufener Direktor des Naturkundemuseums Leipzig, mit dem Auftrag ein neues, modernes und wegweisendes Naturkundemuseum für Leipzig zu schaffen, inklusive Personalplanung, Sammlungsumstrukturierung u.v.m.
Das ist die Vorgeschichte, die eigentlich ableitende Antwort: Meine langjährigen Erfahrungen als Direktor des NKM Leipzig, die Arbeit in den verschiedensten Bereichen naturwissenschaftlicher Sammlungen national wie international und die damit direkt verknüpfte wissenschaftliche Forschung fließen nun auch als Lehrinhalt in die Ausbildung der Museologie an der HTWK. Grundlegende Prinzipien der naturwissenschaftlichen Sammlung und deren Dokumentation werden vermittelt – Nomenklatur, Systematik, Taxonomie, Digitalisierungsstandards u.v.m. Daher auch der Titel der Professur: Dokumentation in naturwissenschaftlichen Sammlungen. Es geht darum, ein Verständnis zu schaffen, wie Naturwissenschaftler in entsprechenden Sammlungen arbeiten und welche Besonderheiten und Herausforderungen dementsprechend auf die Museologinnen und Museologen an Naturkundemuseen zukommen.
Im Anschluss klang bei Kaltgetränken und Falafel der Abend in entspannter Runde und zahlreichen Gesprächen aus.
]]>Die Urkunde überreichten Prof. Dr. rer. pol. Mark Mietzner, Rektor und Prof. Dr. Ing. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig. Die Ernennung stärkt zugleich die Verbindungen zwischen wissenschaftlicher Lehre und praktischer Museumsarbeit in Leipzig.
Studium für den Einsatz in Naturkundemuseen
Zur feierlichen Auftaktvorlesung, die im Beisein des Rektors, des Dekanats, vor dem Kollegium und Studierenden stattfand, hielt Dr. Ronny Maik Leder einen Vortrag zur Widmung seiner Honorarporfessur: Dokumentation in naturwissenschaftlichen Sammlungen. Lange Zeit waren Naturalia im Programm des Studiengangs unterrepräsentiert. Naturkundliche Sammlungen haben eine besondere gesellschaftliche Bedeutung im Kampf für Artenschutz und Biodiversität. Zukünftig können sich die Studierenden wieder auf die Arbeit in Naturkundemuseen spezialisieren.
Für das derzeit neu entstehende Naturkundemuseum Leipzig bedeutet die Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig einen großen Gewinn. „Die Synergieeffekte, die durch diese Kooperation entstehen, werden sowohl das Naturkundemuseum als auch die Hochschule bereichern und neue Impulse für die museale und wissenschaftliche Arbeit in Leipzig setzen“, betont Prof. Dr. Ronny Maik Leder.
Das Naturkundemuseum Leipzig kooperiert bereits seit vielen Jahren mit der HTWK Leipzig. Unter anderem war es im Sommersemester 2022 an der Ringvorlesung im Studium Generale zum Thema "Building Realities" beteiligt.
(Quelle:Stadt Leipzig, Naturkundemuseum Leipzig mit freundlicher Genehmigung)
]]>Insgesamt beschäftigt die Hochschule 311 Mitarbeitende aus Dritt- und Sondermitteln und 52 Mitarbeitende aus dem Zukunftsvertrag Studium und Lehre, die sich in zahlreichen Forschungsvorhaben sowie in Projekten in Studium, Lehre und Administration einbringen.
Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,4 Prozent pro Jahr über die letzten vier Jahre haben wir nun das zweite Jahr in Folge über 20 Millionen Euro Drittmittel eingeworben und unser hohes Niveau erfolgreich gefestigt. Insbesondere der kontinuierliche jährliche Anstieg der Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft um 14 Prozent seit 2019 und das erstmalige Überschreiten der 10-Millionen-Euro-Marke bei den Bundesmitteln sind beeindruckende Erfolge für eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Diese Errungenschaften sind ein Beweis für die außergewöhnliche Arbeit und das Engagement unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie der Mitarbeitenden in der Verwaltung. Sie bestätigen, dass die HTWK Leipzig weiterhin ihre führende Rolle in Forschung und Innovation in Sachsen halten kann. Diese Erfolge zeigen zudem, dass wir mit unserer strategischen Ausrichtung der HTWK Leipzig und der kontinuierlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen und Unterstützungsstrukturen seit 2019 die Weichen für die Weiterentwicklung der Hochschule richtig gestellt haben.“
]]>Es ist eine einzigartige Gelegenheit, wunderschöne Landschaften zu entdecken, sich sportlich zu betätigen und neue Menschen kennenzulernen.
Dieses Jahr findet die Tour zwischen dem 10. und 18. August statt. Dabei bereisen wir eine wunderschöne Route vorbei an Dresden, Görlitz und Swidnicy/Schweidnitz nach Wrocław/Breslau. Wir freuen uns sehr auf die Friedenskirche in Swidnicy/Schweidnitz, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auf unserer Route wird das Elbtal bei Dresden und die barocke Altstadt ein Highlight für uns.
Die HTWK-Radtour ist nicht nur eine gesunde Art zu reisen, sondern auch eine umweltfreundliche. Durch den Gebrauch von Muskelkraft statt motorisierter Fortbewegung schonen wir die Umwelt und erleben unsere Umgebung viel direkter – sei es bei einer Verschnaufpause auf einer Lichtung oder mit einem spontanen Bad im kleinen Fluss neben der Strecke.
Die tägliche Distanz von rund 60 km ist mit Fahrrädern aller Art und Bauweise gut zu bewältigen. Ein Begleitfahrzeug wird Zelte und andere Campingausrüstung transportieren, sodass die Teilnehmenden leicht reisen und sich auf das Erlebnis konzentrieren können. Die Routen und Zeltplätze wurden im Voraus geplant, um für alle ein reibungsloses und angenehmes Erlebnis zu gewährleisten.
]]>In dieser Ausgabe richten wir den Fokus auf den Strukturwandel. Denn die Welt, unser Land und unsere Region durchleben seit Jahren Wandlungsprozesse auf mehreren Ebenen – beeinflusst vom Klimawandel, dem demografischen Wandel oder vom Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HTWK Leipzig begegnen den daraus resultierenden Herausforderungen mit Lösungsvorschlägen und schaffen mit ihren Forschungen Möglichkeiten für neue Wege, Technologien, Methoden und Visionen.
]]>Häppchenbuffet und Infotafeln
Nominiert waren in diesem Jahr Dr. Gregor Peltri (MNZ) für die Module Mathematik I und II, Dr. Steffen Hundt (FWW) für Bank- und Finanzmanagement II, Dr. Volker Gruhne (FWW) für Wirtschaftsmathematik, Prof. Dr. Paul Rosemann (FING) für Werkstofftechnik und Andreas Frieser (FIM) für das Schlüsselqualifikationsmodul Elektro-Labor. Im Foyer wurden die Lehrkonzepte präsentiert, sodass Interessierte einen Eindruck von den Lehrmethoden gewinnen konnten.
Die etwa 40 Anwesenden, die sich trotz parallel stattfindender Veranstaltungen an der HTWK eingefunden hatten, nahmen das Buffet gut an und kamen an den Stehtischen zu Gesprächen zusammen. Insbesondere die Studierenden des Moduls Werkstofftechnik waren der Einladung von Prof. Rosemann gefolgt. Den Studierenden mit den besten Noten im Modul überreichte der Professor ein Erinnerungsstück aus ihrem Praktikum.
]]>Die Veranstaltung fand im Rahmen der Fachmesse für Printindustrie "Drupa" 2024 in Düsseldorf statt. Denis Kulagin hat sich in einem international ausgeschriebenen Wettbewerb gegen 64 Teilnehmer aus 21 Ländern durchgesetzt und erreichte eindrucksvoll das Finale. Die Aufgabe bestand darin, möglichst schnell Prozessaufgaben an einer virtuellen Druckmaschine zu lösen.
„Wir sehen dies als wirkliche Errungenschaft und Zeugnis dafür, dass die Ausbildung in Drucktechnik im Bachelorstudiengang Digitale Print-Technologien und Masterstudiengang Druck- und Verpackungstechnik auf Weltniveau mitspielt“, so Ingo Reinhold, Professor für Beschichtungsprozesse.
Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juli für ein Studium an der HTWK Leipzig bewerben.
Weiterführende Links:
]]>Nutzen Sie die Kamera mit 20-fachem Zoom und eingebautem LED-Licht, das sich durch Filter verändern lässt. Aufgezeichnet wird auf SD-Karten und auf dem Ausklappbildschirm haben Sie immer im Blick, was Sie gerade filmen.
Zum Ausleihpaket gehören neben der Kamera die entsprechenden Speicherkarten, passende Akkus, Netzkabel, Ladegerät, Stativ, Diffusionsfilter und Gegenlichtblende sowie eine geräumige Tasche.
Ergänzend dazu gibt es ein separat entleihbares Richtrohrmikrofon mit Windschutz, Tasche und Stativhalter.
Um auch bei schwierigen Lichtverhältnissen aktionsfähig zu sein, ist ein Dauerlicht hilfreich. Die Lampe mit Reflexschirm unterstützt vor allem Interviewaufnahmen oder Studiosituationen.
Eine Übersicht über die gesamte entleihbare Technik finden Sie → hier.
Im Bibliothekskatalog wird die Verfügbarkeit angezeigt; eine Buchung ist über den → Katalog oder ein → Formular auf der Website möglich.
]]>Info Sessions
Hier stellen wir Ihnen kurz und kompakt die Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte vor und gehen speziell auf Ihre Fragen rund um die Vorbereitung, Bewerbung, Finanzierung usw. ein. Die Info Sessions finden jeweils von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt, hier sind die Termine für das Sommersemester:
- 8. April 2024 Fokus: Überblick zu Auslandsaufenthalten im Studium
- 24. Juni 2024 Fokus: Bewerbung für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
- 5. August 2024 Fokus: Free Mover Aufenthalte außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig mit Asia Exchange
- 23. September 2024 Fokus: Überblick zu Auslandsaufenthalten im Studium
Bitte melden Sie sich für die Termine per E-Mail an: outgoing@htwk-leipzig.de
Wege ins Ausland
Die Wege ins Ausland- Informationsveranstaltungen finden jeweils von 13:30 - 15:00 Uhr im Raum LI-110 in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das Sommersemester:
- 24. April 2024
- 5. Juni 2024
- 3. Juli 2024
International Day 2024 – Come in and GO OUT!
Am 22. Mai 2024 wird der diesjährige Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Studium im Foyer des Nieper-Baus stattfinden. Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen. Weitere Informationen und das genaue Programm werden in Kürze hier veröffentlicht.
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Infoveranstaltungen für Gruppen, persönliche Beratung und Kontakt bei Rückfragen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Bei Rückfragen und weiterem Beratungsbedarf erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Außerdem wurde der Dissertationspreis an Dr. Raphael al Diban verliehen.
Sabine Giese – Engagement für Studierende
Sabine Giese (24, studierte seit WS 2017/18 Soziale Arbeit an der HTWK Leipzig) engagiertsich seit vielen Jahren in verschiedenen Gremien der akademischen Selbstverwaltung der HTWK Leipzig und landesweit für die Interessen der Studierenden. Sie war Sprecherin des FSR und Vertreterin ihrer Fakultät im StudierendenRates (StuRa) der HTWK Leipzig und später Sprecherin. In diesem Amt strukturierte sie den StuRa um und verbesserte laut StuRa dessen interne Arbeitsabläufe. Durch die Einführung einer Geschäftsführung aus den wichtigsten Referaten und die Einstellung einer Bürokraft auf ihr Betreiben hin konnte der StuRa effizienter arbeiten.
Sabine Giese war auch an der Systemakkreditierung der Hochschule beteiligt und als Wahlleiterin bei den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft 2021 tätig.
Auch und besonders während der Pandemie setzte sie sich für die Interessen der Studierenden ein, z.B. für die Umsetzung von Maßnahmen wie Freiversuchsregelung und Verlängerung der Regelstudienzeit.
Seit Januar 2022 ist sie Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks. Als Sprecherin der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) hat sie „während der Novellierung des sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes eine maßgebliche Rolle gespielt“, damit die Interessen der Studierenden angemessen berücksichtigt werden, so die studentischen Mitglieder des Senats sowie Sprecher bzw. Sprecherinnen des StuRa der HTWK Leipzig, die Sabine Giese für die Leupold-Medaille vorgeschlagen haben.
Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Veranstaltungen möglichst klimaneutral durchzuführen. An erster Stelle steht hier die Vermeidung. So verzichten wir z. B. auf aufwendige Unternehmensstände oder umfangreiches Werbematerial. Beim Buffet wurde auf eine regionale und vegane Speisenauswahl geachtet.
Nicht vermeidbare Emissionen (z. B. Mobilität der Studierenden und Unternehmensvertretende) sollten durch ein geeignetes lokales Projekt kompensiert werden.
Hierzu wurde eine Klimabilanz für die beiden Veranstaltungen in 2023 erstellt und veröffentlicht. Die Berechnungen wurden nach bestem Wissen durchgeführt. In der Regel handelt es sich aber um Näherungs- oder sogar Schätzwerte, da exakte Angaben aufgrund der Datenlage nicht verfügbar sind.
Nach diesen Berechnungen wurden ca. 750 Kilogramm CO2-Äquivalente durch die Veranstaltungen emittiert. Aufgrund der zwangsläufigen Ungenauigkeiten in der Berechnung wurden zwei Tonnen CO2 kompensiert.]]>
Außerdem wurde mehrfach explizit gewünscht, die Stehpulte für den heimischen Gebrauch ausleihbar zu machen. In der Umfrage wollten 71 Teilnehmende so ein Stehpult nutzen (nur zwölf konnten sich das nicht vorstellen) – in der Bibliothek, aber auch zu Hause.
Dem kommt das Bibliotheksteam jetzt nach: jeweils ein weißes und schwarzes Stehpult sind ausleihbar und über den Bibliothekskatalog zu finden und vorzumerken. Einige weitere werden demnächst angeschafft: vier schwarze und zwei weiße werden dann zusätzlich in der Bibliothek nutzbar sein und entliehen werden können.
Die Idee, mobile Pulte anzuschaffen, entstand im Arbeitskreis studentisches Gesundheitsmanagement im Rahmen des Themas ergonomisches Arbeiten. Das Bibliotheksteam ist daran beteiligt und möchte zu verbesserten Arbeitsbedingungen beitragen. Deshalb gibt es in der zweiten Etage bereits ein motorloses Laufband für bewegtes Arbeiten.
]]>Als Gewinner des Baupreises wurde Dipl.-Ing. Sebastian Thiele von der Technische Universität Dresden ausgezeichnet.
Einer der drei Sonderpreise ging an Annika Schmoll, M.Sc., für ihre an der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig erstellte Masterarbeit zum Thema „Recyclingbeton – Erhöhung des Rezyklatanteils im Beton zur Anwendung im Carbonbetonbau“. Die Masterarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau, und Emanuel Lägel, M.Sc., betreut.
Der vom Bauindustrieverband Ost e. V. ausgelobte Preis ist eine renommierte Auszeichnung, die jährlich für hervorragende Graduierungsarbeiten von Architektur- und Bauingenieurabsolventen vergeben wird, die ihre Arbeit an einer Universität oder Hochschule im Verbandsgebiet, also den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt abgeschlossen haben.
Wir gratulieren ganz herzlich den Preisträgern!
]]>Das TW-SiiP Taiwan-Programm richtet sich an Vollzeitstudierende aller Studiengänge, die gern ein Auslandspraktikum in einem Unternehmen in Taiwan absolvieren möchten. Studierende, die einen fachlichen Bezug zur Halbleiterindustrie wünschen, können sich im TW-Siip Programm nicht bewerben. Für diese Studierende ist eine Bewerbung im Rahmen des STIPT-Programms möglich.
Über das German Trade Office Taipei (AHK Taiwan ) schreiben interessierte Unternehmen Angebote für Praktika aus. Diese können auf den Internetseiten der AHK Taiwan eingesehen werden. Die Bewerbung erfolgt jedoch ausschließlich über das LEONARDO-BÜRO SACHSEN.
Das Praktikum in Taiwan beginnt frühestens ab dem 1. August 2024 (spätestens ab Dezember 2024). Die Laufzeit der Praktika muss mindestens zwei Monate und maximal sechs Monate betragen.
Die Praktika in Taiwan werden über das Taiwan Experience Education Program des taiwanischen Bildungsministeriums (TEEP) mit Stipendien gefördert. Bis zu fünf sächsische Studierende können mit 25.000 NTD (ca. 750 €) monatlichem Unterhalt und einer einmaligen Flugkostenerstattung bis max. 30.000 NTD (ca. 900 €) unterstützt werden.
Bewerbungsfrist ist bereits der 31. Mai 2024. Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsprozessfinden Sie unterhttps://tud.link/h54k.
Das Leonardo-Büro Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das Leonardo-Büro Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Das STIPT-Programm richtet sich an Studierende der Fakultäten Informatik und Medien (Bereich Informatik), Ingenieurwissenschaften (insbesondere Elektrotechnik und Informationstechnik) und Digitale Transformation. Der Fokus liegt auf Studierenden mit Interesse und Studieninhalten im Bereich der Halbleiterindustrie.
Das Programm ermöglicht einzigartige Einblicke in die hochmoderne Produktion und Forschung der Halbleiterindustrie in Taiwan. Zunächst absolvieren die Studierenden ein viermonatiges Kursprogramm an einer renommierten taiwanesischen Universität gefolgt von einem zweimonatigen Praktikum bei TSMC, einem weltweit führenden Unternehmen im Halbleitersektor.
Akademische Anerkennung:
Insgesamt können bis zu 18 ECTS-Punkte über das Kursprogramm an der taiwanischen Universität erworben werden. Das Praktikum bei TSMC ist obligatorischer Bestandteil des Programms und kann mit 4 ECTS-Punkten abgeschlossen werden. Die geplante Anerkennung von Leistungen ist vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit dem zuständigen Koordinator für internationale Beziehungen zu klären.
Finanzielle Unterstützung:
Die ausgewählten Studierenden erhalten zusätzlich zu den jeweiligen Studien- und Programmgebühren der beteiligten taiwanischen Universitäten folgende finanzielle Unterstützung über STIPT für ihren Auslandsaufenthalt:
- 700 € pro Monat als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie
- 1.500 € als Zuschuss für die Reisekosten.
Der Aufenthalt in Taiwan wird im Zeitraum Februar bis August 2025 stattfinden. Die Bewerbungsfrist endet zum 31. Mai 2024. Das Bewerbungsformular, die Bewerbungsmodalitäten sowie alle wichtigen Informationen zum STIPT-Projekt finden sie hier.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Leonardo-Büro Sachsen (international.leosachsen@tu-dresden.de, Tel.: 0351 463 37688 / -42054).
Das Leonardo-Büro Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das Leonardo-Büro Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Beim International Day 2024 berichteten Studierende von ihren Erfahrungen und erfahrene Partnerinnen und Partner erklärten, worauf zu achten ist.
Der Aktionstag fand am 22. Mai 2024 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Foyer des Nieper-Baus statt. Dazu hatte der Bereich International Student Services des Dezernates Studienangelegenheiten Studierende aller Studiengänge eingeladen. Neben dem direkten Erfahrungsaustausch mit Studierenden, bestand ebenso die Möglichkeit, sich an einer Reihe von Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.
Vorträge, Informationsstände, Meet & Greet, internationales Café und Snack & weg
Zum Auftakt gab es gebündelte Informationen bei der Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum. Anschließend folgten Informationen zu Free Mover Aufenthalten und Erfahrungsberichte von DAAD-Stipendiatinnen. Ein „Meet & Greet“ im Rahmen des internationalen Cafés mit auslandserfahrenen Studierenden war nur eines der zahlreichen Angebote im Anschluss. Bei leckeren Spezialitäten des Café Sòley, Kaffee, Tee und kühlen Getränken konnte man sich ungezwungen über die Erfahrungen austauschen. Die Studierenden konnten sich an Informationsständen oder auch in persönlichen Gesprächen inspirieren und über alle Aspekte der Organisation, Finanzierung und verschiedene Fördermöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren das LEONARDO-BÜRO SACHSEN, IEC, GOstralia!-GOmerica!, DAAD-Botschafterinnen, der Verein AIESEC sowie die Techniker Krankenkasse, die alle mit Rat und Tat zur Seite standen.
Die Mitarbeiterinnen des International Student Services freuten sich über alle Studierenden, egal, ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoings sprechen wollten oder ob sie noch gar nicht wussten, wohin es gehen soll und sich erst einmal über die vielfältigen Möglichkeiten informieren wollten. „Uns sind alle Ihre Fragen willkommen.“
Sollten noch Fragen zu einem studienbezogenen Auslandsaufenthalt offen sein, dann nutzen Sie gern unsere Beratungsangebote oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
]]>Das Angebot war vielfältig: Die Studierenden konnten wählen zwischen einer Exkursion in die Oberlausitz, wo zusammen mit Studierenden der Technischen Universität Breslau ein Lehmbauworkshop in einem Umgebindehaus stattfand, oder einer Fahrt ins Ruhrgebiet, wo die Werke namhafter Architekten besichtigt wurden, oder einer Reise in den "Stiefelabsatz" von Italien, nach Apulien.
Wer die lokale Idylle schätzt, konnte mit Skizzenbuch und Pinsel nach Waldenburg zum Zeichnen-Im-Freien-Workshop, wer sich intensiver mit den Anforderungen an den heutigen Wohnungsbau auseinandersetzen wollte, fuhr nach Wien. Le Havre, Kopenhagen und Zürich standen mit ihren architektonischen Spezialitäten ebenso zur Auswahl. Nun sind die Reisenden mit einer Menge Erfahrungen reicher zurück an der HTWK Leipzig.
Die nächste Intensivwoche findet im Mai 2025 statt.
]]>Am 13. und 14. Juni 2024 jeweils ab 9 Uhr gibt es alle Informationen rund ums Auslandsstudium in Australien, Neuseeland, Südostasien und den USA. Die Informationsveranstaltungen finden online statt und sind kostenlos.
Themen:
- Vorträge zum Auslandssemester, kompletten Studium und Doktorarbeit in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien
- Live-Unipräsentationen von rund 30 Universitäten aus Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien
- Offene Fragerunden mit GOstralia!-GOmerica! und allen Univertreterinnen und -vertretern
- Persönliche Beratungen ohne Termin
- Beratungstermine mit den Univertreterinnen und -vertretern
- Freifluggewinnspiel: Unter allen Teilnehmenden, die live mit dabei sind, verlosen wir einen Hin- und Rückflug nach Australien, Neuseeland oder Südostasien
Für alle, die keine Zeit haben live dabei zu sein, werden die virtuellen Messestände und Aufzeichnungen der Präsentationen allen Registrierten im Anschluss on demand zur Verfügung gestellt.
Die Hinweise zur Anmeldung und das Programm finden Sie unter gostralia-gomerica.de/messe.
]]>Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Start an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.
Als Buddy fördern Sie die Integration von internationalen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft und unterstützen internationale Studierende beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben.
Für das Engagement können in beiden Fällen im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.
Interessierte HTWK-Studierende können sich online als Buddy anmelden.
Austauschstudierende:
Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.
Direktstudierende:
Hier soll das Matching vorzugsweise innerhalb des Studiengangs stattfinden, da es mehr um Hilfe beim Einstieg in das Studium geht (1. Semester) und um die Beantwortung fachlicher Fragen. Weniger Gewicht fällt auf allgemeine organisatorische Dinge, da die Direktstudierenden die ersten Prozesse wie Anmeldung im Bürgeramt usw. schon hinter sich haben. Trotzdem können gerne auch gemeinsame Freizeitaktivitäten unternommen werden, es muss nicht immer ein Studienbezug vorliegen.
Wir freuen uns darauf, Sie in unser Team aufzunehmen!
]]>Die HEIG-VD bietet eine kostenfreie Unterkunft (600 CHF) und ein monatliches Gehalt von 400 CHF an. Außerdem ist eine Betreuung in englischer Sprache möglich. Die Praktika bzw. das Masterprojekt kann einen Zeitraum von fünf bis sechs Monaten umfassen.
Ihre vollständige Bewerbung (Motivationsschreiben, CV, Transcript of Records, Angaben zum gewünschten Zeitraum) senden Sie bitte an international@heig-vd.ch.
Mehr Informationen zu den möglichen Praktikumsplätzen und Projekten finden Sie hier.
]]>Bei Fragen zum digitalisierten Prozess, können Sie sich gerne an Anke Preußker (Leiterin Zulassungsamt und Studienorganisation) und Karsten Tölg (Leiter Zentrales Prüfungsamt und Campus-Management-System) wenden.
]]>Sie regelt im Wesentlichen die finanzielle Grundausstattung aller Hochschulen für die Jahre 2025 bis 2032. In diesen acht Jahren fließen unter Berücksichtigung der Steigerung der feststehenden und zu erwartenden Tarif- und Besoldungserhöhungen insgesamt rund sieben Milliarden Euro.
Mit der neuen Zuschussvereinbarung wird die dauerhafte Finanzierung der sächsischen Hochschulen auf einem hohen Niveau gehalten. Neben den Tarif- und Besoldungserhöhungen werden den Hochschulen weitere Mittel für besondere Aufgaben zur Verfügung gestellt, die über die Laufzeit der Zuschussvereinbarung noch aufwachsen:
2025: 5 Millionen Euro
2026: 15 Millionen Euro
2027: 25 Millionen Euro
2028 bis 2032: jährlich 30 Millionen Euro.
Die zusätzlichen Mittel sollen die Hochschulen noch besser in die Lage versetzen, hochschulpolitische Herausforderungen wie den Kampf gegen den Fachkräftemangel, Digitalisierung in Lehre und Verwaltung, nachhaltige Campusentwicklung und Technologietransfer zu meistern.
Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte: "Die sächsische Wissenschaft mit ihrer Forschung und Lehre sind das Fundament für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sowie die wirtschaftliche Stärke und die Attraktivität des Freistaats. Die Fortschreibung der Zuschussvereinbarung über acht Jahre ist ein klares Bekenntnis der Sächsischen Staatsregierung zu starken Hochschulen und gleichzeitig Ausdruck des großen Vertrauens in diese Institutionen. Mit der Zuschussvereinbarung schaffen wir die Grundlage, dass unsere Universitäten und Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter erfolgreich sein können."
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow ergänzte: "Ich bin froh, dass es erneut gelungen ist, eine Zuschussvereinbarung über einen so langen Zeitraum festzuschreiben. Bei kleiner werdenden finanziellen Spielräumen für Sachsen ist es keine Selbstverständlichkeit, rund sieben Milliarden Euro als Grundstock für die Hochschulen bereit zu stellen und sogar Gelder für zusätzliche Aufgaben verfügbar zu machen. Ich bin aber überzeugt, dass es notwendig ist, diese Planungssicherheit für die Hochschulen zu schaffen. Nur so sind sie in der Lage sich auch strategisch zukunftsfest aufzustellen."
Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht sagte: "Wichtige Ressourcen für Sachsen sind Bildung, Innovationskraft und überzeugende gesellschaftliche Strukturen in den Regionen. Hierzu tragen die sächsischen Hochschulen mit Forschung und Lehre auf internationalen Spitzenpositionen wesentlich bei. Wir engagieren uns nicht nur für Forschung und Lehre - wir sind auch Botschafter in internationalen Kooperationen und unterstützen die Attraktivität eines wirtschaftsstarken weltoffenen Sachsens. Für die Erfüllung dieser Aufgaben brauchen die Hochschulen Planungssicherheit. Diese ist dank der heute unterzeichneten Zuschussvereinbarung erneut gegeben. Hierfür danken wir der sächsischen Staatsregierung."
Hintergrund
Die erste Zuschussvereinbarung zwischen den Hochschulen und dem Freistaat Sachsen war für die Jahre 2014 bis 2016 getroffen worden. Erstmalig für einen Zeitraum von acht Jahren galt die zweite Zuschussvereinbarung zwischen 2017 und 2024. Mit der Vereinbarung für die Jahre 2025 bis 2032 wird dieser Mechanismus fortgeschrieben. Damit gewährleistet der Freistaat Sachsen als einziges Bundesland die finanzielle Sicherheit über einen so langjährigen Planungshorizont für seine staatlichen Hochschulen, unabhängig von den zu beschließenden Doppelhaushalten.
Die Zuschussvereinbarung wurde auf der Hochschulseite unterschrieben von:
Technische Universität Dresden, Universität Leipzig, Technische Universität Chemnitz, Technische Universität Bergakademie Freiberg, Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Palucca Hochschule für Tanz Dresden, Hochschule Mittweida, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Westsächsische Hochschule Zwickau, Hochschule Zittau/Görlitz
(Quelle: Sächsische Staatskanzlei)
]]>Für Mittwoch, den 22. Mai 2024, hat sich der Entertainer vier Forschende in den Leipziger Kupfersaal eingeladen, die bei der lebendigen Wissenschafts-Show in Form von Science Slams kurzweilig und anschaulich über ihre Fachgebiete informieren. Auf der Bühne zu erleben ist auch HTWK-Professor Jens Schneider.
]]>Programm
13:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, Leonardo-Büro Sachsen, IEC, GOstralia!-GOmerica!, AIESEC, DAAD-Botschafterinnen, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit ehemaligen Outgoing-Studierenden an Ländertischen) und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen
14:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - HTWK.international meets HTWK International Day - Internationales Café zum Austausch mit erfahrenen Outgoing-Studierenden und internationalen HTWK-Studierenden bei Kaffee, Tee und Leckereien
Vortragsprogramm NIEPER-Bau, Seminarraum NI-002
13:30 – 14:00 Uhr
Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum dem LEONARDO-BÜRO SACHSEN
14:00 – 14:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit IEC
14:30 – 15:00 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit den DAAD-Botschafterinnen
15:00 – 15:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit GOstralia!-GOmerica!
Wir freuen uns schon jetzt auf rege Teilnahme!
]]>Das Deutschlandstipendium bietet die Chance auf 300 Euro monatlich. Die Mittel stellen jeweils zur Hälfte private Förderer (z.B. Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Studierenden aller Fachrichtungen, die zum Wintersemester 2024/25 immatrikuliert sein werden, können sich über das Onlineportal bewerben.
]]>Kommen Sie zum Schreibtag in die Bibliothek, denn gemeinsam schreibt sich’s leichter. Am 22. Mai gibt es Workshops zu Themen wie Zeitmanagement oder Überwindung von Aufschiebeverhalten. Ein Schreibcoach hilft beim Erarbeiten von Textbausteinen für verschiedene Fachgebiete. Alle ReferentInnen stehen im Gruppenarbeitsraum gern für Beratungen zur Verfügung.
22. Mai 2024 | 13 bis 18 Uhr
Programm
| 13 Uhr | Zeitmanagement im Studium Franziska Reichert, Studienbegleitung im HTWK-Netzwerk |
| 14 Uhr | Textbausteine für Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Danny Walther, Schreibcoach |
| 15:30 Uhr | Von der Idee zur (tatsächlichen) Umsetzung - Techniken zur Überwindung von Aufschiebeverhalten und Schreibblockaden (Vortrag und anschließende Fragerunde) Elena Lüken, Studentenwerk Leipzig |
| 16:30 Uhr | Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften Danny Walther, Schreibcoach |
Hochschulbibliothek, Schulungsraum, 1. OG
Eintritt frei | keine Anmeldung nötig
FP: Unser Grundgesetz wird 75 Jahre alt – Ist es noch aktuell bzw. wurde es in all den Jahren mal verändert?
ML: Änderungen des Grundgesetzes gab es immer wieder. Dabei bezogen sich Reformen häufig auf Staatsorganisationsrecht oder die Gesetzgebung, so etwa im Rahmen der Föderalismusreform 2006. Die Grundrechte sind demgegenüber unverändert geblieben. Sie dürfen in ihrem Wesensgehalt nicht angetastet werden (Art. 19 Abs. 2 GG). Dies schützt zum Teil unsere freiheitlich-demokratische Staats- und Gesellschaftsform. Eine echte Garantie für Grundrechtsverwirklichung in der Praxis gibt es aber nicht, wie es auch einige autokratische Staaten veranschaulichen. Sie haben formal Grundrechte in der Verfassung geschrieben stehen, die aber in der Realität - z.B. aufgrund der Unterminierung der Gewaltenteilung und Verbotsgesetzen - nicht oder nun noch sehr eingeschränkt ausgeübt werden können.
Das Bundesverfassungsgericht findet auch zu aktuellen Themen immer wieder eine sachbezogene Auslegung des Grundgesetzes, sei es zu staatlichen Restriktionen aufgrund der Corona-Pandemie, zur Sterbehilfe, zum Schwangerschaftsabbruch etc. Als veraltet kann man das Grundgesetz daher jedenfalls in Bezug auf seine Grundrechte nur schwer ansehen. Die mit den Grundrechten manifestierten Freiheitswerte sind aus meiner Sicht zeitlos. Sie sind und bleiben fundamental für eine auf individuelle Freiheit gerichtete Staatsform, wie sie Staatsphilosophen vor allem in der Aufklärung vorgedacht und konzipiert haben. Werden die verfassungsrechtlichen Grundfreiheiten zur Disposition gestellt, endet faktisch das freiheitlich-demokratische Staatsmodell.
FP: Warum heißt es in Deutschland Grundgesetz und nicht Verfassung?
ML: Der Hintergrund für die Terminologie ist der ursprünglich vorläufige Charakter des Grundgesetzes, das nur für den westlichen Teil des von Beginn an als Einheit verstandenen gesamtdeutschen Staatsgebiets gelten konnte. Entsprechend hieß es in der Präambel der Erstfassung des Grundgesetzes: „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“ In rechtlicher Hinsicht ist die Begriffsfassung heute ohne Bedeutung. Das Grundgesetz ist unsere Verfassung.
FP: Besprechen Sie das Thema auch mit Ihren Studierenden? Was hat uns allen das Grundgesetz heute noch zu sagen?
ML: Die Grundrechte haben einen enormen Stellenwert in der gesamten Medienkommunikation. Da Meinungsäußerungen immer stärker im öffentlichen Raum - z.B. über Soziale Medien - verbreitet werden, leuchtet die praktische Bedeutung für die gesamte Medienrecht sofort ein. Egal ob Medienstrafrecht, Jugendschutz, Wettbewerbs- oder Marketingrecht, egal ob Rundfunk- oder Presserecht. Im Kern geht es häufig um Abwägungen individueller Freiheiten, die im Spannungsfeld miteinander stehen. Erdogan gegen Böhmermann, hoheitliche Sperrungsanordnungen gegen Access-Provider, Content Löschung und Account-Sperrungen in Sozialen Medien, aber auch Fan-Fiction und Sampling im Kontext des Urheberrechts, Bildnisaufnahmen und die Verarbeitung personenbezogener Daten. Immer sind Grundrechtspositionen berührt wie die Meinungsfreiheit, die Informationsfreiheit, die Kunstfreiheit oder das Persönlichkeitsrecht.
FP: Welcher ist für Sie persönlich der wichtigste Artikel aus dem Grundgesetz?
ML: Für mich persönlich kommt mit Art. 5 Abs. 1 GG der Meinungs- und Informationsfreiheit eine zentrale Bedeutung zu. Im digitalen Zeitalter sind diese Freiheiten die entscheidende Demarkationslinie, die eine liberal-demokratische Gesellschaft von autokratischen und tendenziell totalitären Staatsformen unterscheidet. Können sich Menschen nicht mehr im freien Diskurs austauschen und ihre Meinung sagen und bilden, ist Demokratie und Freiheit im Grunde nicht mehr existent.
]]>Die 18. LNC brachte auch in diesem Jahr Gaming-Interessierte, Entwicklungsstudios und Vertreterinnen und Vertreter der Game Studies, der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Computerspielen, in der HTWK Leipzig zusammen. Auch dieses Mal wurden wieder Rekorde gebrochen: Mehr als 200 Beteiligte inklusive Ausstellerinnen und Aussteller, Teilnehmende des „LNC Masters Valorant-Turnieres“ sowie Studierende mit eigenen Projekten waren vertreten.
]]>Mit dem Preis werden alljährlich hervorragende Studienleistungen gewürdigt und gleichzeitig Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Vielfalt und das Potenzial der HTWK Leipzig aufmerksam gemacht. Umrahmt wurde die Veranstaltung feierlich von vier Mitgliedern des HTWK Orchesters.
Die Ausgezeichneten 2023 und die Themen ihrer Arbeiten:
]]>Für Interessenten gibt es auch im Sommersemester 2024 wieder Online-Infosessions zum Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA und Südostasien. Sie erhalten hier Informationen zu den Zielländern, Studienmöglichkeiten, zur Bewerbung sowie über die Finanzierungsoptionen inkl. Auslands-BAföG und den GOstralia! – GOmerica! Stipendien.
Online-Infosessions:
Montag, 06.05.2024 um 17:00 Uhr und Donnerstag, 23.05.2024 um 17:00 Uhr
Anmeldung auf: www.gostralia-gomerica.de/termine
Insta Live Q&A
Mittwoch, 29.05.2024 um 17:00 Uhr
Live auf Instagram: www.instagram.com/gostralia_gomerica/
]]>Am Freitag, den 03.05.2024 gibt es an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) Gelegenheit, sich zentral über alle relevanten Studienthemen zu informieren: Unter dem Motto „Mein Studium in Leipzig“ veranstalten das Studentenwerk Leipzig, die Stabsstelle Internationales der Universität Leipzig und das Dezernat Studienangelegenheiten der HTWK Leipzig wieder einen Infotag für internationale und geflüchtete Menschen, die an einem Studium interessiert sind. Die Veranstaltung findet bereits zum siebten Mal statt und wird von weiteren Hochschulen aus Leipzig und Umgebung unterstützt. Sie bietet einen Überblick über das regionale Studienangebot, die Voraussetzungen für ein Studium, gibt Informationen zur Studienbewerbung und bietet die Möglichkeit, mit Initiativen sowie Studierenden ins Gespräch zu kommen.
Michael Mohr, Sachgebietsleiter Kommunikation/Marketing/Kultur beim Studentenwerk Leipzig: „Der Infotag findet mittlerweile seit sieben Jahren statt und ist jedes Mal sehr gut besucht. Offensichtlich ist nicht nur der Informationsbedarf sehr groß, sondern auch das Interesse am Austausch. So eine Veranstaltung ist aber nur möglich, weil hier zahlreiche Akteure und Akteurinnen an einem Strang ziehen. Das Netzwerk funktioniert und ist natürlich auch Zeichen der Willkommenskultur!“
Zu individuelle Fragen können sich Studieninteressierte von Vertreterinnen und Vertretern von Universität Leipzig, HTWK Leipzig, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB), Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig (HMT), Internationaler Berufsakademie (iba) | Campus Leipzig, sowie von der Hochschule Merseburg beraten lassen. Die Sozialberatung des Studentenwerkes berät außerdem zu Fragen rund um Studienfinanzierung, Studium mit Kind, mit einer Beeinträchtigung oder chronischen Erkrankung sowie Studium internationaler Studierender. Darüber hinaus beantwortet das Amt für Ausbildungsförderung Fragen rund um das BAföG, das Referat für Migration und Integration der Stadt Leipzig / Willkommenszentrum berät zu aufenthaltsrechtlichen Fragen und Garantiefonds Hochschule zur Bildungsberatung sowie zur Förderung von studienvorbereitenden Maßnahmen wie Sprachkursen. Zudem sind während des gesamten Infotages auch Studierende verschiedener Studiengänge und studentische Initiativen der teilnehmenden Hochschulen für den direkten Austausch vor Ort.
Service
Sprachen & Übersetzung
Beim Infotag werden Sprachmittler und -mittlerinnen für die Sprachen Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Russisch, Französisch und Spanisch anwesend sein. Bei Bedarf können die Studieninteressierten eigene sprachliche Unterstützung mitbringen. An den Informationsständen und in den Vorträgenwird meistDeutsch und Englisch gesprochen.
Ort: HTWK Leipzig, Nieper-Bau, Karl-Liebknecht-Str. 134, Foyer und Hörsaal
Zeit: 3. Mai 2024, 13 – 17 Uhr
]]>"Gerlinde" steht für weiteres Wachstum des Regattasegelns an der HTWK Leipzig, ist sie doch bereits das 2. HTWK-Soling-Boot. Ihre Taufe wurde zum Startschuss für das wöchentliche Regattatraining am Cospudener See. Seit Jahren nehmen immer neue Interessierte an den Freitagsregatten teil, die Begeisterung wächst stetig.
Segelsport an der HTWK Leipzig
Seit 2003 bietet die HTWK Leipzig über den Hochschulsport Segelausbildungen an, doch erst in den vergangenen Jahren hat sich das Regattasegeln als fester Bestandteil des Hochschulsports etabliert. Eine Initiative von Prof. Wilfried N. Lewitzki, passionierter Segler und ehemaliger Professor an der HTWK Leipzig, legte 2013 den Grundstein für das Regattateam mit dem Kauf des ersten regattafähigen Bootes. Dessen Taufe wurde schon damals von Kanzlerin Prof.in Swantje Rother durchgeführt, wie diesmal die Namensgebung von "Gerlinde".
Im Jahr 2022 wurden neue Segel angeschafft, und die HTWK Leipzig knüpfte Kontakt zu Roman Koch, einem erfahrenen Soling-Segler und Weltmeister. Unter seiner Anleitung begann das erste Regattatraining, das den Weg für das Team ebnete, auch überregional an Regatten teilzunehmen.
Ein Meilenstein wurde 2023 erreicht, als das HTWK-Team erstmals beim Edertal-Cup auf dem Edersee an den Start ging und den zweiten Platz von 23 Booten erzielte. Bei der Westdeutschen Meisterschaft Soling belegte das Team den neunten Platz von 13 Booten, ein vielversprechender Einstieg in die Regatta-Community.
"Das Regattasegeln an der HTWK ist ein besonderes Highlight im Hochschulsport und zeigt, dass durch Teamarbeit und Engagement in verschiedenen Bereichen der Hochschule außergewöhnliche Erfolge möglich sind", so Projekinitiator Prof. Stephan Schönfelder. Die nächsten Regatten mit “Gerlinde” sind bereits geplant, darunter die Westdeutsche Meisterschaft Soling auf dem Edersee, bei der das Team erneut sein Können unter Beweis stellen wird.
]]>Es wurden Rucksäcke und Jacken sowie Wertsachen entwendet.
Die Hochschulleitung möchte alle Hochschulangehörigen sensibilisieren, besonders aufmerksam zu sein und entsprechende Aktivitäten oder Personen umgehend zu melden.
Wertsachen, persönliche Gegenstände und ggf. Eigentum der Hochschule sollten immer gut verwahrt und auf dem gesamten HTWK Campus sicher aufbewahrt werden.]]>
Die Neuinterpretation des klassischen Alice-Stoffes bedient sich ausgewählter Motive und fügt sie zu einer neuen Erzählung zusammen. Alice repräsentiert das Frau-Sein im 21. Jahrhundert und sie durchlebt im Wundernland den Prozess des eigenen Reifens – inklusive sozialer und gesellschaftlicher Verwirrungen.
„Alice und was sie im Wundern fand“ ist eine Produktion des Buchfunk-Verlags in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
Studierende der Studiengänge Medientechnik sowie Buch- und Medienproduktion unterstützten hier bei Aufnahmen, in der Postproduktion und im Marketing.
Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen der freien Wirtschaft, aber auch zwischen unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb der Hochschule sein kann.
Das Hörspiel „Alice und was sie im Wundern fand“ ist beim Verlag selbst, aber auch bei verschiedenen Online-Shops, wie Thalia oder Weltbild, für 14,90 Euro erhältlich. An der HTWK Leipzig kann man es sich nach Voranmeldung bei Christian Birkner im Kinosaal in 3D-Audio anhören.
]]>Auch in diesem Jahr engagieren sich Studierende der Fakultät Informatik und Medien ehrenamtlich bei der Gestaltung und Betreuung der Web- und Social-Media-Auftritte des Festivals. Das Team um Professor Gunter Janssen und Enrico Ruge besteht aus Katja Stumpf vom Veranstaltungsbüro der Fakultät sowie den Studentinnen Kathrin Töpfer, Helene Fechner, Nele Müller, Josefine Renkert und Lilly Trützschler. Alle Beteiligten freuen sich auf das bunte musikalische Statement, dass 17:30 Uhr durch Julius Fischer und Tim Thoelke anmoderiert wird. „So ist es gelungen, mit der Hamburger Punkrock-Band Swiss und die Andern, der Rapperin Antifuchs, der aus Chile stammenden Rockband Frank’s White Canvas und der Leipziger Batiar Gang ein beeindruckendes Programm zusammenzustellen“, meint Kathrin Töpfer. Katja Stumpf ergänzt: „Auch die Gewinnerband des Jugendfestivals 'Junge Musikerinnen und Musiker gegen Gewalt und Rassismus' wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Markt der Demokratie lädt ab 16:00 Uhr auf den Platz vor der Moritzbastei ein. Dabei stellen sich vielfältige Leipziger Vereine und Initiativen wie die Stiftung Friedliche Revolution, das Programm 'Paten für Geflüchtete' der Johanniter, Omas gegen Rechts und Einige mehr vor.“
Seit mehreren Jahren unterstützt die Hochschule das Open-Air-Festival und das Orga-Team um den Musiker Sebastian Krumbiegel. Laut Professor Gunter Janssen wollen Studierende des Studiengangs Buch- und Medienwirtschaft damit ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen: „Denn demokratische Werte sind die Grundlagen für ein friedliches gesellschaftliches Zusammenleben und damit auch für unsere Hochschule elementar.“ Wie Enrico Ruge anfügt, sind auch „Wissens- und Kulturtransfer, Austausch und Kooperation über Ländergrenzen hinweg ein unverzichtbares Gut für unsere weltoffene Hochschule“.
]]>Wenn mal nur ein Teil des Teams vor Ort sein kann, muss das Arbeitstreffen trotzdem nicht ausfallen. Ein an den großen Bildschirm angeschlossenes Videokonferenzsystem macht’s möglich: Hierüber können abwesende Teammitglieder zugeschaltet werden. Sie sind zum einen auf dem Monitor zu sehen und sehen dank der tollen/leistungsstarken Kamera, wer im Gruppenarbeitsraum zugegen ist. Die Fernbedienungen sind an der Ausleihtheke zu bekommen.
Ein Whiteboard mit ebenfalls an der Servicetheke erhältlichen Stiften rundet die Ausstattung ab.
Die beiden Gruppenarbeitsräume sind über unser → Raumbuchungssystem reservierbar. Sie sind ab jetzt verschlossen; der Zugang erfolgt mit Transponder.
]]>„Offenbar handelt es sich dabei meist um ein sehr individuelles Verständnis von Freiheit, das lediglich ein Freisein von Beschränkungen und Hindernissen meint. Es stellt sich die Frage, ob dabei der Begriff von Freiheit nicht stark verkürzt ist und lediglich auf den ersten Halbsatz von Artikel 2 des Grundgesetzes zielt - das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. In einer Gesellschaft ist eine solche Freiheit jedoch nur zwingend mit einer Einschränkung denkbar: Sie endet, wo die Rechte anderer verletzt werden. Der Begriff Freiheit bedeutet also sehr viel mehr als individuelle Handlungsfreiheit. Er geht einher mit Verantwortung, mit Rechten und Pflichten, und letztlich ist Freiheit abhängig von einem Gemeinwesen, in das ein Individuum eingefügt ist“, sag Janika Wersig, Mitarbeiterin Studium generale.
Im Wissenschaftsjahr 2024, das der Freiheit gewidmet ist, will sich die öffentliche Ringvorlesung über politische, soziale und ökonomische Themen dem Begriff der Freiheit nähern, wobei zunächst wirkmächtige Konzepte von Freiheit grundlegend vorgestellt werden sollen. Im Anschluss daran soll Freiheit jeweils erörtert werden im Hinblick auf ihr Spannungsverhältnis u. a. zu Recht, Eigentum, Repräsentation und Teilhabe in der Gesellschaft, zu Identitätspolitik, Arbeit und Armut bzw. Reichtum.
Von Herrschaft über Lohnarbeit bis Befreiung
Den Auftakt macht Prof. Thomas Kater von der Universität Leipzig am 17. April mit dem Vortrag „Herrschaft versus Freiheit? Herrschaft durch Freiheit! Über die Anfänge des politischen Liberalismus“.
Prof. Klaus Dörre von der Universität Jena spricht am 29. Mai über Lohnarbeit: „Macht Lohnarbeit frei? Zur Trennung von Produktion und Gewissen in alltäglichen Arbeitsprozessen“. Abgeschlossen wird die Ringvorlesung in diesem Semester von Dietmar Dath, Schriftsteller und Journalist, mit dem Thema „Muss das sein? Über Sachzwänge und Zwänge überhaupt“.
Wir werden dort auch individuelle Unterstützungsangebote anbieten, zum Beispiel Sprachlernberatung, Tutorien und sprachbezogene Events wie Sprachcafés, Spieleabende und Filmtreffs.
Programm:
- 14:00-18:00 Uhr: Mitmachaktionen (verschiedene Medien und Spiele Ausprobieren), Verlosung von Goodies mit der Teilnahme an einem kleinen Sprachquiz;
- 18:00-20:00 Uhr: Filmvorführung von "L'Auberge Espagnol - Barcelona für ein Jahr" (siehe Trailer auf IMDb).
Wir freuen uns auf euch!
Die Veranstaltung wird vom Förderverein der HTWK Leipzig unterstützt.
]]>Alle Studieninteressierten und ihre Eltern sind herzlich zum Hochschulinformationstag (HIT) willkommen! Von 10 bis 15 Uhr können sie einen umfassenden Einblick in die mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge gewinnen und den Campus kennenlernen. Ab 14 Uhr schließt sich nahtlos die Lange Nacht der Computerspiele an.
Hochschulinfotag
Der Hochschulinformationstag bietet zahlreiche Möglichkeiten, um die HTWK Leipzig und ihre Studiengänge kennenzulernen. Im Foyer des Nieper-Baus erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Infopoint mit den verschiedensten Infoständen und Gesprächsmöglichkeiten zu Studiengängen, Finanzierungsmöglichkeiten, Auslandsaufenthalten und Studienalltag. Besonderes Highlight: "Frag die Studis" statt, bei der Studierende über ihre Erfahrungen berichten. In Kombination mit Vorträgen von Lehrenden zu den einzelnen Studiengängen kann man sich einen umfassenden Eindruck zum Wunschstudiengang verschaffen – für ausreichend Popcorn zur Stärkung ist auch gesorgt.
Eine Infoveranstaltung richtet sich speziell an Studieninteressierte und ihre Eltern. Hier werden Fragen zu Numerus Clausus (NC), Bewerbung und Studienangebot der HTWK Leipzig beantwortet. Zudem findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der die Frage diskutiert wird, welche Ingenieursdisziplin „die beste“ ist.
Während des Hochschulinformationstags haben die Gäste außerdem die Möglichkeit, Labore zu besichtigen und an Führungen teilzunehmen, denn Studieren an der HTWK Leipzig heißt: Praxisnähe und Anwendungsorientierung. Außerdem wird an diesem Tag der neue Studiengang "Medienproduktion" mit seinen Inhalten und Perspektiven vorgestellt.
Wie wichtig ein Besuch der potentiellen zukünftigen Hochschule im Rahmen des Studienwahlprozesses ist, betont HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann: „Auch wenn alle Modulbeschreibungen gelesen und das Netz nach Meinungen zum Studiengang durchforstet wurde: Eine Hochschule zu besuchen und unmittelbar zu erleben ist ein unverzichtbarer Schritt auf dem Entscheidungsweg zum Studium. Kann die HTWK Leipzig meine Hochschule werden? Passt die Atmosphäre am Campus für mich, fühle ich mich wohl? Das geht nur analog im echten Leben, so meine Erfahrung aus vielen Gesprächen mit Studieninteressierten“.
Weitere Infos zu Back to School (BtS) gibt es auch im Erklärvideo! Bei Rückfragen steht das BtS-Team gern zur Verfügung (backtoschool@daad.de). Einige ausgewählte Erfahrungsberichte unserer Back to School-Teilnehmer/- innen finden Sie hier.
Das Team Back to School bietet am Dienstag, dem 23. April 2024 von 18:30h bis 19:30h eine Online-Infoveranstaltung an für interessierte Studierende, die im Rahmen ihres Studiums im Ausland studiert oder ein Praktikum absolviert haben und Lust haben, ihre Auslandserfahrungen mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Studierende haben in der Infoveranstaltung die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Informationen zu erhalten, wie ein Back to School-Projekt vorbereitet, durchführt und nachbereitet wird. Die Anmeldung für die Infoveranstaltung erfolgt unter diesem Link.
Hintergrund: Europa macht Schule e.V. ist der Dachverein aller Ehrenamtlichen an den EmS-Standorten. Das sind junge Menschen aus ganz Deutschland, die sich überregional für die Förderung des europäischen Austauschs einsetzen und gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) das gleichnamige Programm organisieren.
]]>Studierende erwarten folgende Inhalte:
- Digitale Selbstverteidigung
- Digitale Psychohygiene
- Grundlagen von (E-) Lernprozessen
- Design von Online-Kursen
- Methodik und Didaktik
- Diversität und Inklusion in der digitalen Lehre
… und vieles mehr!
Im Anschluss an die Schulungstermine im Semester kann mit Unterstützung von fachlichen Betreuenden ein eigenes Lehr-Lern-Format für andere Studierende entwickelt werden.
Die E-Coach-Schulung richtet sich an alle Studierenden mit Interesse an digitalem Lernen und bietet die Möglichkeit andere Studierende mit digitalen Lernformaten zu unterstützen. Besondere Kenntnisse im Umgang mit digitalen Medien oder IT werden nicht vorausgesetzt, sondern können zusammen erarbeitet werden.
Interesse geweckt? Bei Fragen oder für Anmeldung bitte mailen an:
]]>Das sächsische Verbundprojekt D2C2 (Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen : : Competencies Connected) hält was es verspricht. Digitalisierung wird hier ganz konkret in den und für die verschiedenen Fachdisziplinen umgesetzt. Die fachspezifischen Netzwerke (bzw. fachspezifischen professional Learning Communities) sorgen für die Anhäufung und Verbreitung des Wissens und für einen produktiven Austausch. Mithilfe des Scholarship of Teaching and Learning und Students as Partners Ansatzes kann Lehre durch Studierende geprüft und mithilfe digitaler Tools unterstützt werden. Studierende, als expizite Begleiter des Projektes, spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Lehrentwicklung.
FAssMII – Feedback basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften
Wie kann Hochschullehre durch digitale Tools verbessert werden? Es hat sich gezeigt, dass Feedback eine der größten Einflussgrößen auf den Lernerfolg ist. Durch den Einsatz digitaler Technologien können die individuellen Bedürfnisse Studierender im Lernprozess stärker berücksichtigt, und somit die Lernmotivation sowie Kompetenzentwicklung erhöht werden. Hier setzt FAssMII (in der Langform „Feedback basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“) an: In vier Teilprojekten werden digitale Assessment-Technologien inklusive diversen automatisierten Feedback-Optionen entwickelt und evaluiert.
Zum Beispiel entstehen für die Mathematik Übungsaufgaben in Jupyter Notebooks (Prof. Merker/Prof. Schöbel) oder ein digitaler Aufgabenpool in Onyx für die Baustatik (Prof. Schubert). Wie genau die entwickelten E-Assessments funktionieren, können alle HTWK-Angehörigen am 17. April beim Lunch & Learn E-Assessment ausprobieren. Alle vier Teilprojekte werden ihre Tools an einem Stand vorstellen und Demos zeigen.
Hintergrund
Seit August 2021 fördert die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) in der Förderlinie Hochschullehre durch Digitalisierung stärken zwei Projekte an der HTWK Leipzig: Das sächsische Verbundprojekt D2C2 und das HTWK-Einzelprojekt FAssMII. Beide Projekte wären regulär nach drei Jahren, am 31. Juli 2024, ausgelaufen, sie haben sich jedoch im November 2023 auf eine mögliche Verlängerung bei der StIL beworben und die Zusage bekommen. Anfang März konnte der Vertrag unterschrieben werden, der die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2025 besiegelt.
]]>„Medienproduktion umfasst heute mehr als die klassische Audio- und Videoproduktion“, konstatiert Medienprofessorin Gabriele Hooffacker. „3D-Produktionen und das Gestalten immersiver Welten im virtuellen Raum sind hinzugekommen“. An der HTWK Leipzig) hat sie gemeinsam mit einem Team die bisherigen Bachelor-Studiengänge „Fernsehproduktion“ und „Buch- und Medienproduktion“ neu aufgestellt und zusammengefasst:
Der neue Studiengang heißt „Medienproduktion“, englisch Media Content Creation, und schließt mit einem Bachelor of Arts ab. Er startet erstmals zum Wintersemester 2024/25. Ab 1. Mai kann man sich dafür an der HTWK Leipzig bewerben.
Crossmediale Storywelten
Dabei ist „Storywelten gestalten“ durchgängiges Thema im Studiengang Medienproduktion. „Geschichten erzählen kann man im Kurzfilm und in der Reportage, im Computerspiel und im Bereich der Virtual Reality (VR)“, so Hooffacker. Das Grundstudium umfasst Audio- und Videoproduktion ebenso wie Betriebswirtschaftslehre und Marketing und als neuen Schwerpunkt das Gamedesign hinzu. Da Medien und Medienhäuser heute crossmedial arbeiten, stehen den Studierenden nach dem Abschluss Jobs in Produktionsfirmen, Sendeanstalten, Verlagen und Gameentwicklungsstudios, aber auch in der Öffentlichkeitsarbeit mit klassischen Medien sowie auf Social Media offen. „Das spätere Betätigungsfeld ist dynamisch, spannend und zukunftsweisend. Digitale Plattformen und generative KI verändern die Medienproduktion und
-Distribution derzeit grundlegend“, ergänzt Hooffacker.
„Unsere Fakultät Informatik und Medien ist dafür gut aufgestellt“, erklärt der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch. „Mit dem neu konzipierten Studiengang Medienproduktion sind noch mehr Vernetzungen mit weiteren Studiengängen unserer Fakultät wie Medientechnik und Medieninformatik möglich. Studierende können damit sehr praxisorientiert Team-Projekte in AV-Studios und virtuellen Welten umsetzen.“
Die HTWK Leipzig bietet weitere Medienstudiengänge sowie eine große Anzahl ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an. Beim Hochschulinformationstag am 27. April kann man sich dazu vor Ort an der HTWK Leipzig umfassend informieren.
]]>Nach dem Bachelorstudium der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig war Pamella Gomes Laranjeira in der Wirtschaftsprüfung und Risikoberatung tätig. Es folgte eine Anstellung bei einem Verein in welchem sie Integrationskurse für Ausländer und Spätaussiedler koordinierte.
Wir freuen uns sehr, Pamella Gomes Laranjeira in unserem Team begrüßen zu dürfen! Wenden Sie sich bei Fragen gerne direkt an pamella.gomes_laranjeira [at] htwk-leipzig.de
]]>Zweimal pro Jahr können sich neue Correspondents bewerben und werden nach erfolgreicher Auswahl anschließend zu einem verpflichtenden Vorbereitungsworkshop (diesmal vom 4. bis 7. Juli 2024 in Bonn) eingeladen. Hier lernen sie andere Correspondents kennen und werden von Profis zu Themen wie Videoproduktion, Fotografie, Instagram oder TikTok geschult. Während der Correspondent-Zeit erhalten sie ein monatliches Honorar sowie ein Smartphone und werden redaktionell betreut.
Interessiert? Bewerberinnen und Bewerber, die einen Auslandsaufenthalt im Wintersemester 2024/2025 planen, können sich bis zum 1. Mai 2024 über das Bewerbungsformular unter https://www.studieren-weltweit.de/werde-correspondent-bewirb-dich-jetzt/ bewerben.
Kontaktadresse für Rückfragen zu „studieren weltweit – ERLEBE ES!“: homebase@daad.de
]]>Folgende Praktikumsplätze sind zu vergeben:
- 5 bereichsübergreifende Praktika (Beginn: Mitte August/ Anfang September 2024)
- 3 Pflichtpraktika im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit (Beginn: Ende August 2024)
Weitere Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass die Praktikumsplätze ausschließlich für Pflichtpraktika genutzt werden dürfen.
Für das Praktikum können Sie Erasmus+ Förderung beim Leonardo-Büro Sachsen beantragen. Das Leonardo-Büro fördert Praktika mit einer Dauer von zwei bis zwölf Monaten in den Erasmus+ Programmländern in Europa. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der Hochschule. Neben Orientierungsveranstaltungen wie einer Bibliotheksführung, einer Campusführung, einer fachlichen Begrüßung in der jeweiligen Fakultät, einer Gruppenschulung zum E-Learning, einem Stadtrundgang und einer Stadionführung beim RB Leipzig können die Studierenden die HTWK Leipzig und die Stadt Leipzig kennenlernen. Eine Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs und ein interkultureller Workshop zur Vorbereitung auf das Studium in Deutschland runden die Orientierungswochen ab. Bei den ersten organisatorischen Schritten wurden die Incomings tatkräftig von ihren studentischen Buddys unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start ins Sommersemester 2024, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen in Leipzig!
]]>- Ab sofort gilt die HTWK-Card (Studierendenausweis) nicht mehr als Fahrausweis. Seit dem 21. März kann das neue Deutschland-Semesterticket entweder in der LeipzigMOVE-App abgerufen oder das Ticket als Chipkarte aus einem der LVB-Service-Center abgeholt werden. Voraussetzung für die Nutzung des Tickets ist die fristgerechte Rückmeldung zum Sommersemester. Weiterführende Informationen gibt es auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig:
PDF der Leipziger Verkehrsbetriebe zum Deutschland-Semesterticket
Webseite des Studentenwerk Leipzig zum Deutschland-Semesterticket - Die in den studentischen Wahlen von Mitte Januar gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Gremien treten am 1. April ihre Ämter an. Die Zusammensetzung dieser Gremien und die Ergebnisse der Wahlen sind auf der Website des StuRa zu finden.
- Außerdem ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Generalsanierung des Geutebrück-Baus nahezu abgeschlossen: Der Umzug der darin befindlichen Ämter steht nämlich kurz vor dem Abschluss. Unter anderem betrifft diese Maßnahme den Personalrat, das Hochschulkolleg - Studium Generale, die Fakultät Bauwesen und das Qualitätsmanagement der Hochschule. Die Generalsanierung soll etwa drei Jahre andauern und der Geutebrück-Bau im Anschluss „in altem, neuen Glanz erstrahlen”, wie es auf der HTWK-Website heißt. Weitere Informationen in der News vom 07. März 2024
Das Rektorat, die zentrale Öffentlichkeitsarbeit, das Hochschulkolleg, die Fakultät Bauwesen und weitere Struktureinheiten sind eingezogen bzw. werden bis zum Frühjahr 2024 einziehen.
Bereits Anfang 2023 war das Gebäude von der vorherigen Nutzerin, der Deutschen Telekom AG, an die HTWK Leipzig als Nutzerin übergegangen. Die ehemalige HfTL ist in „Trefftz-Bau“ umbenannt. Namensgeberin Eleonore Trefftz war eine deutsche Physikerin und Mathematikerin.
Das Forschungszentrum Campus (FZC), das Forschungszentrum Eilenburger Straße (FZE) und das Forschungszentrum Hans-Weigel-Straße (FZW) werden zukünftig als Campus Liebknechtstraße (CL), Campus Eilenburger Straße (CE) sowie Campus Weigelstraße (CW) bezeichnet.
Das Laborgebäude Naturwissenschaften trägt künftig den Namen „Fechner-Bau“ (FE). Gustav Theodor Fechner war ein deutscher Mediziner, Physiker und Naturphilosoph.
Für das Gebäude Eichendorffstraße 2 werden aktuell Überlegungen zur Neubenennung angestellt.
Im Zuge dieser Änderung werden alle Gebäudebezeichnungen der Hochschule in deren Kurzform auf zwei Letter vereinheitlicht und an den entsprechenden Stellen in den Gebäuden, auf der Webseite und in anderen Medien der Hochschule angepasst.
Wir bitten um Verständnis, dass dies ein länger dauernder Prozess sein wird.
Zum ersten Mal seit sechs Jahren findet die diesjährige Veranstaltung mit dem Thema „Was wir für ein besseres Leben tun können“ vom 24. August bis zum 1. September 2024 wieder in Tokio statt. Alle Teilnehmenden können eine der Themengruppen Künstliche Intelligenz, Umwelt, Kultur & Miteinander oder Bildung wählen und sich vor deren Hintergrund zu Zukunftsmöglichkeiten aus japanisch-deutscher Perspektive austauschen. Das Programm ist bunt gespickt mit Exkursionen, Diskussionen und einer abschließenden Postervorstellung in der deutschen Botschaft in Tokio. Außerdem gibt es auch ein vielfältiges Freizeitprogramm.
Interessenten aus Deutschland können sich ab sofort bis zum 11. April 2024 bewerben - auch Bewerbungen von Japanisch-Anfänger/innen sind willkommen. Nähere Informationen über die Arbeitsgruppen, die Kosten und zur Bewerbung sind über die Webseite zu finden. Der Teilnahmebeitrag beträgt 375 Euro zzgl. Flug und individuelle Ausgaben.
Bei Rückfragen steht die Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft e.V. gern zur Verfügung (hallojapan2024@djjg.org).
]]>Worum geht es?
1 Monat Intensivkurs Französisch (24 Stunden/Woche) im August 2024 am CIEL Bretagne in Le Relecq-Kerhuon in Frankreich.
Das Stipendium umfasst außerdem:
• Hin- und Rückreise Deutschland - Le Relecq-Kerhuon
• Unterkunft: wahlweise im Studierendenwohnheim ODER bei einer Gastfamilie.
• Freizeitprogramm: Besuche in der Umgebung, sportliche Aktivitäten, Kochworkshops etc.
• Zulage (je nach Unterkunftsart)
• Versicherung für die gesamte Dauer des Aufenthalts.
Die Sommer-Französischkurse richten sich an Studierende,die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind und ein Studium in Frankreich (Bachelor, Master, Promotion etc.) planen, bereits Französischkenntnisse haben (Niveau B1) und für die Realisierung dieses Projekts das Niveau B2 benötigen oder ihre Französischkenntnisse darüber hinaus verbessern möchten.
Priorität wird den Personen eingeräumt, die ein konkretes Studienprojekt in Frankreich haben und einen sehr guten akademischen Leistungsnachweis erbringen. Die Motivation für ein Studium in Frankreich wird ebenfalls besonders berücksichtigt, um die Stipendien zu vergeben.
Die Bewerbung erfolgt bis zum 29. April 2024 über das Formular: Bourses FLE | Institut français d'Allemagne (institutfrancais.de). Zusätzlich sind folgende Dokumente einzureichen : Lebenslauf; Motivationsschreiben; Kopien der erworbenen Abschlüsse und der Notenübersichten (Transcript of Records); Nachweis des bereits erreichten Französischniveaus bzw. - falls nicht vorhanden - Detaillierung der erworbenen Französischkenntnisse im Motivationsschreiben; Belege für die Schritte, die unternommen worden, um in Frankreich zu studieren (E-Mail-Austausch usw.).
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite, bei LinkedIn, Instagram @campusfrancedeutschland oder unter info.berlin@campusfrance.org.
]]>Die Themen in der Übersicht
9. April – So einfach geht’s mit IEC – Reiseziele zum Abheben u.a. mit Infos zur Bewerbung und Aufenthalten in den USA, Costa Rica und Japan
10. April - Finanzierung - So rockst du dein Auslandssemester ohne Budgetsorgen u.a. mit Infos zu Stipendien und Auslands-BAföG sowie Aufenthalten in Großbritannien und Kanada
11. April - Level up dein Leben - Das bringt dir ein Auslandssemester u.a. mit Infos zum Netzwerken und einem Aufenthalt in Dubai
Die Teilnahme an den Info-Nachmittagen ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über die IEC-Webseite.
IEC ist eine offizielle Universitätsvertretung von über 120 ausländischen Hochschulen und bietet Studierenden einen zertifizierten und kostenlosen Informations- und Bewerbungsservice rund ums Free Mover-Auslandsstudium von der Bewerbung bis zur Einschreibung.
Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Für die Bewerbung wird ein Motivationsschreiben auf Englisch (max. zwei A4-Seiten) sowie ein Bewerbungsfoto benötigt. Diese Unterlagen senden Sie bitte bis 5. April 2024 an Mr. Antti Rantaniva (antti.rantaniva@xamk.fi).
Detaillierte Informationen zum Praktikum und zu Juvenia finden Sie im beigefügten Dokument. Eine Unterstützung über das Erasmus+ Programm ist möglich.
Hintergrund: Die South-Eastern Finland University of Applied Sciences ist seit mehreren Jahren eine Erasmus+ Partnerhochschule des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit. Die XAMK mit insgesamt ca. 11.000 Studierenden und mehreren Standorten im Süden und Osten Finnlands legt in ihren Studienprogrammen den Fokus auf die Kernthemen „responsible wellbeing, technology and creative industries“.
]]>Bachelor-Studierende der HTWK Leipzig aufgepasst! Am 27. April 2024 stellen sich die meisten Masterstudiengänge (neben allen Bachelorstudiengängen) der HTWK Leipzig zum HIT vor. Von 10 - 15 Uhr haben Studieninteressierte die Chance ihre Möglichkeiten für ein Anschlusstudium eines HTWK-Masterstudiengangs auszuloten und im direkten Gespräch mit den Profs. bzw. Studiendekaninen und -dekanen Fragen zu stellen.
viel Spass!
PS: im Anschlus an den Informationstag findet ab 14:00 die Lange Nacht der Computerspiele ebenfalls am HTWK Campus statt.
]]>Go East Sommerschulen werden jedes Jahr von Hochschulen der Region zu den verschiedensten Themen angeboten. Finanziert wird das Programm durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Seit dem 1. März 2024 ist es für Studierende möglich, sich für bis zu drei der ausgeschriebenen Sommerschulen in 15 Ländern zu bewerben: Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Litauen, Polen, Rumänien, Slowenien, Tadschikistan, Ungarn, Usbekistan.
Bewerben können sich deutsche Studierende aller Fachrichtungen, die an Hochschulen und Fachhochschulen regulär eingeschrieben sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in die Förderungsmaßnahmen einbezogen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Graduierte sowie Doktorandinnen und Doktoranden sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Die Vergabe eines Stipendiums im Programm an eine Person in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ist ausgeschlossen.
Das zweigleisige Bewerbungsverfahren sieht vor, dass Interessenten sich bei der Sommerschule um eine Zulassung und beim DAAD um ein Stipendium bewerben. Der Bewerbungsschluss im DAAD-Portal ist identisch mit dem Bewerbungsschluss der jeweiligen Sommerschule.
Weitere Informationen zum Programm sowie alle im Programm geförderten Sommerschulen finden Sie unter:
Die Stipendienleistungen umfassen:
- monatliche Teilstipendienrate (je nach Gastland 350 Euro oder 450 Euro) wird Tag genau berechnet
- eine Reisekostenpauschale abhängig vom Zielland
- Teilnahmegebühren bis zu max. 650 Euro
Von den Geförderten wird eine angemessene Selbstbeteiligung an den Kosten erwartet.
]]>Schnell sein lohnt sich: Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach dem „first come, first served“- Prinzip! Alle weitere Informationen zur Bewerbung sind hier zu finden. Bewerbungsfrist ist der 30. April 2024.
Die Studienprogramme von GOstralia!-GOzealand! richten sich an „Free Mover“ und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.
]]>Am 21. März 2024 von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr bietet EducationUSA in einem Webinar aktuelle Informationen zu Reisen in die USA und gibt Einblicke in die amerikanische Kultur und die Hochschulumgebung. Außerdem werden Themen wie Finanzierung, Campusleben und Kulturschock angesprochen. Das Webinar ist kostenfrei und richtig sich vorrangig an Studierenden, die im Sommer 2024 einen Studienaufenthalt in den USA beginnen werden. Die Anmeldung für das Webinar erfolgt hier.
]]>In etwa drei Jahren soll der Geutebrück-Bau in altem, neuem Glanz erstrahlen.
Wie fühlt es sich an, das vertraute Umfeld - nach zum Teil sehr vielen Jahren - zu verlassen, und sei es nur auf Zeit? Wir haben Betroffene gefragt.
]]>Die Computerspielenacht bietet neben dem Science MashUp weitere Highlights wie Retro-Computer, Künstler, Indie-Game-Entwickler, Virtual Reality, einen AFK-Raum zum Entspannen sowie die Cafeteria der HTWK mit Brettspielen und Snacks. E-Sport und die LNC-Masters mit ihren Turnieren können vor Ort oder im Livestream verfolgt werden. Radio Paralax sorgt für die passende Stimmung.
„Wir haben ein attraktives Programm für die Computerspielenacht zusammengestellt“, freut sich Informatikprofessor Mario Hlawitschka, der dieses Mal die LNC gemeinsam mit seinem Team organisiert. Ab 2025 wird er die Leitung der LNC von Medienprofessorin Gabriele Hooffacker komplett übernehmen, die dann in den Ruhestand geht. „Beim Science MashUp steht diesmal ein brandaktuelles gesellschaftliches Thema im Fokus“, ergänzt Gabriele Hooffacker. „Es geht um die Frage, wie Spiele das schulische Lernen unterstützen können und wie pädagogische Modelle in die Spieleentwicklung integriert werden können“.
Die aktuellen Programme zum Hochschulinformationstag und zur Langen Nacht der Computerspiele werden rechtzeitig vorher auf der Website der HTWK Leipzig veröffentlicht.
]]>Es unterstützt Studierende dabei, sowohl während des Studiums, als auch während des Berufseinstiegs und steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.
Deine Studienzeit - Unser TK-StudyGuide
By your side - Your TK-StudyGuide
Es werden folgende Informationen und Online-Veranstaltungen gebündelt:
- Häufige Fragen von Studierenden (z. B.: Nebenjobs, Praktika, Familienversicherung)
- Webinar-Reihe mit entscheidenden Tipps für gesundes und stressfreies Studieren
- Online-Workshops für erfolgreiches Netzwerken
- Regelmäßige Info-Sessions zur Krankenversicherung im Studium
Zudem startet am 13. März die wöchentliche Online-Workshopreihe zur Verbesserung des Stressmanagements und Stärkung der Resilienz. Die Workshops stehen allen Studierenden zur Verfügung.
Die Anmeldung erfolgt über das Formular der TK.
Bei Fragen steht das TK-CampusTeam gerne zur Verfügung.
]]>Kristin Törpel, Ansprechpartnerin für Outgoing-Studierende der HTWK Leipzig im Dezernat Studienangelegenheiten, gibt Ihnen am 6. März 2024 einen Überblick und beantworten gern Ihre Fragen.
Die Informationsveranstaltung für Studierende aller Fakultäten findet von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr im Raum LI-112 statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht notwendig.
Wir freuen uns auf Sie!
Wenn Sie sich bereits einen ersten Überblick zum Thema verschaffen wollen, dann nutzen Sie gern unsere Webseite. Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an Frau Törpel (outgoing@htwk-leipzig.de).
]]>Für die Bewerbungen an den Asia Exchange-Gasthochschule gelten bestimmte Fristen, die Sie auf der Webseite in der Übersicht sehen.
Hier ein paar Beispiele:
Semester Abroad in Asia Destinations
• Around The World Program (Indonesia & Costa Rica) – 30. Juli 2024
• Udayana University (Bali, Indonesia) – 20. Juni 2024
• Hanyang University (Ansan, Korea) – 30. Mai 2024
• Ecampus Tokyo (Tokyo, Japan) – 31. Juli 2024
Semester Abroad Beyond Abroad Destinations
• Latin American University of Science and Technology (San José, Costa Rica) – 18. August 2024
• European University of Lisbon (Lisbon, Portugal) – 30. August 2024
• American College of Dublin (Dublin, Ireland) - 4. August 2024
Summer Schools
• Warmadewa International Summer Exchange at Warmadewa University (Bali Indonesia) - 12. Juni 2024
• International Summer School at Hankuk University of Foreign Studies (Seoul, Korea) – 7. Juni 2024
Weitere Informationen zu Asia Exchange Gasthochschule und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier. Termine zu kostenfreien Asia Exchange Info Sessions finden Sie unter https://asiaexchange.org/webinars/.
]]>College Contact vergibt Lead the Way!- Stipendien für Studierende, die sich neben ihrem Studium für mindestens eines der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen engagieren und ihr soziales, politisches oder ökologisches Engagement während eines Auslandssemesters fortsetzen möchten.
In Kooperation mit acht College Contact Gasthochschulen in den USA, Australien und Neuseeland werden insgesamt 13 Teilstipendien in Höhe von 1.000 bzw. 2.000 Euro vergeben. Zusätzlich unterstützen die teilnehmenden Hochschulen die Stipendiatinnen und Stipendiaten dabei, Projekte oder Initiativen zu finden, in die sie sich während ihres Auslandssemesters einbringen und somit neue Perspektiven und Impulse für ihre „Changemaker Journey“ gewinnen können. Ziel der Lead the Way!-Stipendien ist es, eine Möglichkeit für Studierende zu schaffen, ihre Auslandserfahrung mit ihrem gesellschaftlichen Engagement zu verbinden und gleichzeitig finanzielle Unterstützung für ihr Vorhaben zu erhalten.
Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen, die im Herbstsemester 2024 oder im Frühjahrssemester 2025 an einer der teilnehmenden Hochschulen studieren möchten und ihr Auslandssemester als Free Mover über College Contact organisieren. Die Bewerbungstermine sind der 15. Mai 2024 für einen Studienbeginn zwischen Juli und Dezember 2024 sowie der 15. Oktober 2024 für einen Studienbeginn zwischen Januar und Juni 2025. Alle weiteren Details zu den Stipendien, den teilnehmenden Hochschulen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Bei Rückfragen steht Ihnen das Team von College Contact per E-Mail gern zur Verfügung.
Übrigens: Für weltweite Studienaufenthalte bis zu sechs Monaten außerhalb des Erasmus+ Programms haben Sie z. B. die Möglichkeit, sich an der HTWK Leipzig für ein PROMOS-Teilstipendium zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und die Bewerbungsfristen finden Sie hier.
]]>Bitte beachten Sie: Die Semesterzeiten der Partnerhochschulen können von unseren Semesterzeiten deutlich abweichen! Teilweise beginnt ein Fall Semester bereits im August bzw. ein Spring Semester an einer Partnerhochschule bereits im Januar! Bitte informieren Sie sich entsprechend über die Webseiten der Hochschulen.
Im Mobility-Online Portal können Sie sich über die noch freien Austauschmöglichkeiten für das Akademische Jahr 2024/2025 informieren und Informationsmaterial und Erfahrungsberichte einsehen.
Weitere Information zur Bewerbung über Mobility-Online finden Sie hier sowie in unseren FAQs.
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2024 beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2024 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. April 2024. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Das Deutsch-US-Amerikanische Praktikumsprogramm hat zum Ziel, jungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen und Studierenden die Chance zu eröffnen, eine transatlantische Auslandserfahrung abseits universitärer Pflichtpraktika zu machen. Gefördert werden selbst organisierte, freiwillige Praktika* in den USA zwischen zwei und 12 Monaten. Das Programm wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Bewerbungen können ganzjährig eingereicht werden. Es ist ein Vorlauf von mind. drei Monaten vor Ausreise in die USA empfohlen. Alle Details zu den Bewerbungsvoraussetzungen und der Bewerbung finden Sie unter diesem Link.
Wer kann sich bewerben? – Absolventen und Absolventinnen mit abgeschlossenem Studium (Praktikumsbeginn max. 12 Monate nach Studienabschluss) sowie Studierende ab dem zweiten Bachelorfachsemester bis 26 Jahre aus einem für das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe relevanten Fachbereich (z. B. Soziale Arbeit, Sozialwirtschaft, Pädagogik, Erziehungswissenschaften o. Ä.) sowie aus angrenzenden Fachbereichen (z. B. Politikwissenschaften, Geschichte, Sozialwissenschaften, NGO-Management o. Ä.).
Welche Förderung ist möglich? - DAP-Stipendiaten erhalten ein Teilstipendium für die Durchführung des Praktikums in den USA. Das Stipendium umfasst je nach Einzelfall einen monatlichen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten und einen Zuschuss zu den Reisekosten. Sonstige Kosten (z. B. Visa- oder Überweisungsgebühren) werden nicht bezuschusst. Unbezahlte Praktika werden mit einem monatlichen Zuschuss von bis zu 600 € pro Monat gefördert. Bei bezahlten Praktika, die unter 600 € liegen, wird der Betrag durch IJAB entsprechend auf 600 € aufgestockt. Reisekosten werden einmalig mit max. 800 € für Flugkosten bezuschusst.
* Praktika, die nicht pflichtgemäß im Studium vorgeschrieben sind, sowie Praktika, die zwar pflichtgemäß im Studium vorgesehen sind, aber nicht zwangsläufig im Ausland absolviert werden müssen; außerdem solche, die im Rahmen eines Anerkennungsjahrs im oder nach dem Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik, stattfinden.
]]>Zudem enthält sie einen vollständigen Studienverlauf über Bachelor- und Masterstudium an unserer Hochschule und dient somit auch als Immatrikulationsnachweis für vorangegangene Semester. Auch Beurlaubungen, Regelstudienzeiterhöhungen etc. werden darauf angegeben.
Die Reduzierung auf eine Bescheinigung erfolgt im Sinne der Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Zu finden ist Sie nach erfolgreicher Rückmeldung unter der Registerkarte Bescheide/Bescheinigungen im neuen Studienportal: studium.htwk-leipzig.de
]]>Bitte beachten Sie unbedingt, dass der Fristenbriefkasten in der Karl-Liebknecht-Str. 132 außer Betrieb genommen wird! Nutzen Sie bitte deshalb den Fristenkasten in der Eichendorffstraße 2.
]]>Der Fortschritt von Künstlicher Intelligenz bewegt nicht nur die Gesellschaft, auch die Buchbranche steht Kopf. Die Vorstellung, KI-Sprachmodelle seien in der Lage, ganze Bücher zu produzieren, bereitet der Branche große Sorgen. Ob es sich bei solchen Gedanken um Science Fiction oder doch der Gegenwart handelt, erforschen gerade zwölf Studierende des Studienganges Buch- und Medienproduktion gemeinsam mit Professor Friedrich Figge und einem externen Partner.
Die Erstellung beruht trotz KI auf der Basis menschlicher Inhalte
Nach erster Einweisung in die KI-Tools ist schnell klar: Ein Buch auf Knopfdruck wird dieses Projekt keinesfalls. Sobald die Idee einen Leitfaden zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten mit KI Sprachmodellen zu verfassen steht, bekommt das Team tatkräftige Unterstützung. Dr. Kirsten Darby, HTWK-Absolventin, derzeit in einer wissenschaftlichen Bibliothek tätig und Autorin wissenschaftlicher Veröffentlichungen, stellt ihre Zeit und Expertise zur Verfügung. Gemeinsam wird eine wissenschaftlich korrekte Gliederung und die Gestaltung der Kapitel erstellt.
Um sogenannte „Hallucinations“, also von KI produzierte überzeugend wirkende Antworten, die jedoch vollständig erfunden und falsch sind, zu vermeiden, muss die Vorarbeit der Autorinnen und Autoren so genau wie möglich sein. Das bedeutet, eine detaillierte, eigenständige Quellenarbeit und Formulierung der Quelleninhalte in Bulletpoints (Stichpunkten) unter Beachtung einer vorher festgelegten sachlich richtigen Reihenfolge muss erstellt werden. Es ist außerdem wichtig, alle nötigen Informationen über Inhalt und Format der Prompts zu kennen, um die Bulletpoints anpassen zu können. Ein Prompt ist eine konstruierte Eingabeaufforderung, um der KI die richtigen Anweisungen zu geben. Je mehr der KI am Anfang geliefert wird, desto besser das Resultat.
Die fertige Sammlung der Bulletpoints von über 50 Seiten gibt dann der externe KI-Ingenieur inklusive des Prompts in deren entwickelten Prototypen. Dieser gibt die Informationen weiter an ChatGPT4.
Der erste Entwurf fällt ernüchternd aus
Nach tagelanger Arbeit der Studierenden enthält der generierte KI-Text falsche Quellenangaben, falsche Zitate, Hallucinations, nicht-wissenschaftliche Formulierungen sowie Grammatik- und Rechtschreibfehler. "Eigentlich heißt es ja, KI könne alles... Plot Twist kann sie tatsächlich nicht. Das bedeutet für uns aktuell mehr Arbeit, als erwartet", meint Teammitglied Marie Gude. Für einen zweiten, besseren Entwurf muss der zuvor angewendete Prompt angepasst werden. Im nächsten Schritt agiert das Team jetzt also als Lektorinnen und Lektoren, um Feedback zu liefern, welches dann durch den KI-Ingenieur integriert wird. Doch auch das darauffolgende Ergebnis enthält Fehler: Die KI produziert trotz Anpassungen des Prompts wieder Hallucinations, fügt beispielsweise einen komplett neuen Absatz mit frei erfundenen Fakten hinzu. Die Anweisungen an die KI müssen erneut konkretisiert werden, es entsteht ein Ping-Pong zwischen Feedback und Prompt - ein wichtiger Prozess, um das Ziel zu erreichen.
Dr. Kirsten Darby zieht auf der future!publish ein Resümee: „KI regt an und regt auf. KI bringt auf den Weg und bringt vom Weg ab.“ Das Semester ist fast vorbei, das geplante Buch noch immer nicht fertig. Für Projektleiter Niklas Metzinger ist klar: „Die KI ist in der Lage, ein Buch zu schreiben. Ohne Vor- und Nacharbeit von Fachleuten ist das Endergebnis jedoch faktisch falsch und somit unbrauchbar. Textgenerierung mit künstlicher Intelligenz steht noch am Anfang.“
„Die Entwicklung braucht Zeit, Expertise, Mut und Geduld“, ist das Fazit der Studierenden. Sie lassen sich davon nicht unterkriegen und werden so lange wie nötig wertvolles Feedback geben, um am Ende ein qualitativ hochwertiges, wissenschaftlich korrektes Buch in den Händen halten zu können.
Text: Magdalena Groh (SHK der zentralen ÖA und stellvertretende Leitung des KI-Buchprojektes)
]]>Die Arbeitersportbewegung trug völlig unabhängig von bürgerlichen Verbänden eigene Wettbewerbe, Meisterschaften und Länderspiele aus. Man verstand sich als Gegenmodell zum bürgerlichen Sport, indem gegen Konkurrenz und Nationalismus, gegen den Personenkult des DFB-Fußballs die Entwicklung von Solidarität und Internationalismus gesetzt wurden.
Mit dem Verbot durch die Nationalsozialisten endete dieser Zweig deutscher Sportgeschichte abrupt. Dennoch beziehen sich noch heute viele hundert DFB-Vereine in ihrer Tradition auf den Arbeiterfußball, da sie 1933 Arbeitersportler*innen aufnahmen oder sich nach 1945 neu gründeten.
In der Ausstellung ist unter anderem eine Auswahl der in Leipzig existierenden Vereine des ATSB und der Roten Kampfeinheit zu sehen, sie thematisiert die Rolle der Frauen im Arbeiterfußball und blickt auf den Stadtteil Leutzsch mit seiner organisierten Arbeiter*innenschaft.
]]>Allerdings können Studierende ihre HTWK-Card dann nicht mehr als Fahrausweis nutzen! Alle Informationen zum Buchungsprozess stellt das Studentenwerk Leipzig zur Verfügung. Die Ticketbuchung erfolgt dann über die MoveApp und wird voraussichtlich ab 16.03.24 möglich sein. Vorraussetzung dafür ist aber eine fristgerechte Rückmeldung bis zum 28.02.24.
Wichtig ist, dass das Deutschlandticket – sollte es bereits gebucht sein – vor dem 1.4.24 gekündigt wird. Dann können Studierende ab 1.4.24 für nur 29 Euro deutschlandweite Mobilität genießen.
]]>Positiver Nebeneffekt des neuen Versuchsstands: Die Besucherinnen und Besucher der regelmäßigen Tage der offenen Tür können nun einen Teil der Gasleitungen zu Gesicht bekommen. Außerdem ist im Info-Pavillon nun neben einer Brennstoffzelle auch eine neue Wasserstofftherme zu bestaunen, die beide mit reinem Wasserstoff betrieben werden. Der nächste Tag der offenen Tür im Wasserstoffdorf Bitterfeld-Wolfen ist am 20. März 2024.
]]>Eine Neuheit in diesem Jahr stellte die erstmalige Öffnung des Wettbewerbes gegenüber externen Studierenden aus der Hochschule Darmstadt dar. Mit dem Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen bestehen langjährige Kooperationen. In einem Projekttreffen Mitte Oktober wurde die genannte Öffnung des Wettbewerbes relativ kurzfristig beschlossen. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bereits erfolgten Ausschreibung des Wettbewerbes an der HTWK, wurden die Betonwürfel der Hochschule Darmstadt einvernehmlich außerhalb der Wertung geprüft. Es wurden drei Teilnehmergruppen gemeldet.
Das Teilnehmerfeld war mit 36 Gruppen deutlich größer als in den letzten Jahren. Insgesamt waren 55 Teilnehmende aus den Studiengängen BIB, SBB und ARB gemeldet. Davon waren 22 Studierende aus dem ersten Semester eines Bachelorstudienganges (Newcomer). Auch die Jahrgänge 2022 und 2021 waren mit 13 und 12 Studierenden sehr stark vertreten. Damit sind die Teilnehmerzahlen wieder auf dem Niveau der Jahre vor der Pandemie.
Alle Betonwürfel erfüllten die geforderten Randbedingungen. Die Auswertung der Würfeldruckprüfungen hat die nachfolgende Platzierung (Platz 1 bis Platz 3) ergeben. Der vierte Preis „Best Newcomer“ wurde an die bestplatzierte Teilnehmergruppe aus dem ersten Semester eines Bachelorstudiengangs vergeben, was in diesem Jahr wiederholt zu einem Doppelerfolg führte.
Platz 1: Vincent Rein & Leona Adamfc= 170,79 N/mm²
Platz 2: Fabian Leitsch fc= 137,87 N/mm²
Platz 3: Erik Schremmer & David Heßler fc= 137,68 N/mm²
Best Newcomer: Erik Schremmer & David Heßler fc= 137,68 N/mm²
An dieser Stelle geht ein sehr großer Dank an unsere treuen Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung in diesem Rahmen nicht möglich wäre. Die finanzielle aber auch materielle Unterstützung – in Form von Zementen und Betonzusatzmitteln – ermöglicht erst die Herstellung der Betonwürfel, die Ausschreibung der Preisgelder und die Bereitstellung von Getränken und Snacks. Unser Dank geht daher an die Deutsche Bahn, das Ingenieurbüro PTB Magdeburg GmbH, die Baufirma Züblin, die RC Baugesellschaft mbh, den Förderverein der HTWK Leipzig und die SCHWENK Zement GmbH & Co. KG. Ein weiterer großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer aus dem Fachschaftrat Bauwesen und der Fakultät.
]]>Außerdem im medientechnischen Arbeitsraum vorhanden: Zwei vollständige Computerarbeitsplätze mit üblicher Software sowie zusätzliche externe Bildschirme. Diese können ans Notebook oder den Tablet-PC angeschlossen werden und erhöhen den Komfort beim Arbeiten.
„Wir legen großen Wert darauf, Medienkompetenz und kreatives Schaffen der Studierenden zu fördern. Dank deutlich verbesserter Infrastruktur bietet die Bibliothek nun sehr gute Möglichkeiten für die Realisierung studentischer Projekte“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
Alle Arbeitsplätze bieten Zugriff auf die digitalen Angebote der Bibliothek. Zudem ist jeweils die Literaturverwaltungssoftware Citavi 6 installiert.
Der medientechnische Arbeitsraum steht allen Bibliotheksnutzenden offen, der Schnittrechner ist jedoch nur von HTWK-Angehörigen nutzbar.
Eine vollständige Übersicht über die im Arbeitsraum enthaltene Technik sowie die installierte Software finden Sie → hier.
]]>Zur Verfügung stehen zum Beispiel ein Greenscreen zur Simulierung unterschiedlicher Settings innerhalb kurzer Zeit mittels verschiedener Bildhintergründe. Außerdem ist ein professionelles Regie- und Tonstudio integriert, in dem beispielsweise Podcasts für „Und du so?“ des Gesundheitsmanagements der HTWK Leipzig, produziert werden.
Die Hochschulleitung hat das Projekt von der ersten Idee im Jahr 2020 an unterstützt – Initialzündung war der Umstieg des gesamten Hochschullebens in die digitale Welt zu Zeiten der Corona-Pandemie.
Ziel ist es, große Teile der digitalen Lehre im „Studio 37“ zu produzieren und damit noch professioneller als bisher zu agieren. „Wir freuen uns, den Hochschulangehörigen solch ein attraktives technisches Angebot für flexible Nutzungsformen machen zu können und über diese neue Chance für die Gestaltung digitaler Lehrelemente. Nun hoffen wir, dass es auch rege angenommen wird; eine personelle Unterstützung der Nutzenden im Studio ist vorgesehen“, so Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
Im Rahmen der Online-Info Sessions informiert World of Students am Montag, dem 5. Februar 2024, von 13-14 Uhr über Free Mover Studienaufenthalte. Es werden mögliche Gasthochschulen vorgestellt und der Bewerbungsprozess erläutert.
Die Info Session findet via Zoom statt. Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de an.
Bitte beachten Sie, dass bei Free-Mover-Aufenthalten Studiengebühren anfallen können. Frau Törpel vom Dezernat Studienangelegenheiten berät Sie gern zu Fördermöglichkeiten (outgoing@htwk-leipzig.de).
]]>Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Studienaufenthalte und Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten im Ausland
Dauer der Förderung
- Studienaufenthalte: 3 bis 6 Monate
- Aufenthalte im Rahmen von Abschlussarbeiten: 1 bis 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- bei Studienaufenthalten: Zuschuss zu gegebenenfalls anfallenden Studiengebühren bis zu einer Obergrenze (abhängig vom Zielland)
- bei Abschlussarbeiten: Zuschuss für Reisen im Gastland, die in direktem Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehen.
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache): Weitere Informationen
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder gewährt werden.
Nächster Bewerbungstermin
- 28.02.2024 für Stipendienbeginn zwischen Juli 2024 und Oktober 2024 (Auswahltermin Mai 2024)
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website.
Praktika im Ausland
Gefördert werden Praktika im privaten und öffentlichen Sektor in zwei Programmschienen:
- Praktikaschiene A
Bewerbungen mit in Eigeninitiative erlangten Vollzeitpraktika. Das Praktikum muss für das eigene Studium relevant sein und sich in den individuellen Ausbildungsweg einfügen.
- Praktikaschiene B
Sie können sich auf bis zu zwei der ausgeschriebenen Praktikumsangebote bewerben (Priorisierung notwendig). Die Bewerbung muss auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen. Hier finden Sie die Praktikumsangebote für Praktikaschiene B / Jahrgang 2022/2023.
Dauer der Förderung
- mindestens 2 Monate bis maximal 6 Monate
Stipendienleistungen
- eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
- Reisekostenzuschuss, dessen Höhe je nach Gastland variiert
- Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
- einen Zuschuss zu einem stipendienbegleitenden Sprachkurs (Landessprache oder Unterrichts- bzw. Arbeitssprache)
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag Familienleistungen für begleitende Ehe- oder Lebenspartner und Kinder oder bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gewährt werden.
Bitte beachten Sie, dass eine gleichzeitige Förderung über Erasmus+ (Ausnahme möglich für Praktika in Großbritannien) oder PROMOS und HAW.International nicht möglich ist.
Leistungen von dritter Seite werden zum Teil auf das DAAD-Stipendium angerechnet. Erläuterungen dazu finden Sie in den wichtigen Stipendienhinweisen im Abschnitt E.
Hinweis: Für Großbritannien gelten seit dem 1.1.2021 neue Einreisebestimmungen. Die Visaerteilung für Praktika, die nicht studienbegleitend (also bei einer Einreise mit einem „Student Visa“ und dem entsprechenden Zusatz im Visum selber [„work permitted 20 hrs in term time, 40 hrs outside term time“]) oder im Rahmen etablierter Austauschprogramme (z. B. IAESTE, AIESEC) stattfinden, ist sehr restriktiv. Informationen zu den Visa-Regelungen für Einreisen nach Großbritannien finden Sie z.B. auf der Seite der britischen Regierung https://www.gov.uk/check-uk-visa. Bitte informieren Sie sich unbedingt über die Einreisebestimmungen für Ihr Vorhaben, bevor Sie sich bewerben.
Nächster Bewerbungstermin
Praktikaschiene A
- 28.02.2024 für Stipendienbeginn zwischen Juli 2024 und Oktober 2024 (Auswahltermin Mai 2024)
Praktikaschiene B
Bitte beachten Sie die individuellen Bewerbungsfristen der einzelnen Praktikumsangebote.
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf der DAAD-Website.
Aktuelle Hinweise des DAAD: Eine Bewerbung für Studien- oder Praxisaufenthalte ist für bestimmte Länder auf Grund der derzeitigen Sicherheitslage vor Ort nicht möglich. Bitte beachten Sie die folgenden Informationen. Da die Sicherheitslage in vielen Ländern kein einheitliches Niveau aufweist, informieren Sie sich bitte auf der Website des Auswärtigen Amtes insbesondere zu den Teilreisewarnungen und kontaktieren Sie das zuständige DAAD-Referat, ob eine Förderung an Ihren Wunsch-Standort möglich ist.
]]>Für Bachelorstudierende der Technik- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Leaders in Entrepreneurship“
Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
23. August bis 14. September 2024
Das vollfinanzierte dreiwöchige Studienprogramm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship an einer traditionsreichen amerikanischen Forschungsuniversität. Die Teilnehmenden gewinnen außerdem einen unmittelbaren Einblick in das Business and Engineering-Studium in den USA und in das amerikanische Campusleben.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2024.
Für Rückfragen steht Ihnen Carolin Weingart-Ridoutt unter specialprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
Für Bachelorstudierende mit Migrationshintergrund aller Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Diversity Initiative”
Trinity University, San Antonio, Texas
22. August bis 21. September 2024
Während des vollfinanzierten vierwöchigen Programms besuchen die Teilnehmenden Studienkurse zu Geschichte, Politik und Gesellschaft an der Trinity University und erhalten im Austausch mit US-Studierenden und Lehrenden Einblicke in die US-amerikanische Gesellschaft und Kultur. In dem Kurs „Intercultural Competence“ liegt der Schwerpunkt auf dem Diskurs zu Diversität und Multikulturalität im US-amerikanischen Raum. Das akademische Programm wird ergänzt durch Exkursionen und Begegnungen im multikulturellen San Antonio.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2024.
Für Rückfragen steht Ihnen Aaron Hennrichs unter diversityprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>Der Leistungsumfang des Deutschlandtickets wird für das Sommersemester 2024 über das Deutschlandsemesterticket direkt bei der Rückmeldung erworben. Der Semesterbeitrag für das Sommersemester 2024 erhöht sich dabei um 1,40 Euro.
Gezahlt wird das Ticket wie gewohnt mit der Überweisung des Semesterbeitrags innerhalb des Rückmeldezeitraums vom 15.01. bis 28.02.2024. Über den Buchungsprozess des personalisierten Deutschlandsemestertickets bei der LVB informiert die HTWK Leipzig Anfang März 2024.
Die aktuellen Informationen finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks.
Wenden Sie sich bei Fragen gerne an das Studierendensekretariat.
]]>Diese und weitere Fragen stellten sich die Mitglieder des Arbeitskreises Chancengleichheit und Teilhabe der Architektenkammer Sachsen in Bezug auf die junge Generation. Mit einem Aufruf gaben sie die Fragen direkt an die Studierenden weiter und baten diese, ihre Lieblings- bzw. Herzensprojekte einzureichen.
In der daraus entstandenen Ausstellung unter dem Titel „Und am Ende der Straße steht kein Haus am See“ wird mit der romantischen Vorstellung vom Eigenheim im Grünen gebrochen. Die Frage nach dem nachgestellten Untertitel „Sondern?“ wird in den eingereichten Arbeiten sehr facettenreich beantwortet.
Die Ausstellung zeigt unter anderem Arbeiten von Architekturstudierenden der HTWK Leipzig und der TU Dresden.
Ort: Haus der Architekten, Goetheallee 37, Dresden
]]>Wissenschaft? Promotion? Karriere?
Wer sich während des Studiums mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin (Doktorandin) begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.
Machen Sie den nächsten Schritt!
Melden Sie sich bei Interesse bis zum 1. März 2024 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Sommersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.
Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science_Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar.
Live im Theater und online
Das alles passiert in der interaktiven Gameshow “How To Fax Time”. An der Umsetzung dieses Projekts arbeiten seit Oktober vergangenen Jahres 17 Studierende der Fakultät Informatik und Medien im Modul “Studioproduktion II” des Medientechnik- und Medieninformatik-Studiums der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
“Zu Beginn eines jeden Jahres produzieren Studierende eine neue interaktive Show“, sagt Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin im Modul Studioproduktion 2. „Das aktuelle Projekt ist inhaltlich etwas ganz Neues und technisch eine Herausforderung Die Studierenden zeigen, was sie gelernt haben. Ich bin sehr gespannt auf die Produktion!”
Das Publikum kann vor Ort im Theater der Jungen Welt und Zuhause vor den Endgeräten mitfiebern und helfen, die Chronologie zu retten, indem es bei Abstimmungen den Ablauf der Geschichte festlegen oder Hinweise und Tipps bei Aufgaben geben kann. Ein Moderator und Erzähler führt durch die Geschichte, wobei ihm und dem Team Figuren zur Seite stehen, die wie in einem Computerspiel als sogenannte Non-Player-Characters (NPC) agieren. Dabei handelt es sich um computergesteuerte Charaktere, die den Helden wertvolle Tipps und Hinweise geben können.
Ort und Zeit: Mittwoch, 24.01.2024 im Theater der Jungen Welt Leipzig, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig
]]>Preise und Anerkennungen
Der erste Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, wurde an Richard Billep für seinen Entwurf eines Mehrgenerationenhauses in Dresden verliehen.
Der zweite Preis (400 Euro) ging an Aaron Knaak mit seiner Interpretation eines bestehenden Hauses in eine neue Figur, die die Grenzen von Stabilität und Balance auslotet.
Mit dem dritten Preis wurden Eric Siebenaller und Tobias Ju-Sin Beck ausgezeichnet. Sie entwarfen ein identitätsstiftendes und zugleich innovatives Quartier in Zeitz.
Anerkennungen nahmen Mina Raschiatore, Nicola Hendler, Julie de Parade sowie Lukas Rüß für ihre Arbeiten entgegen.
Im Anschluss an die Preisverleihung stellte Anne Femmer vom Leipziger Architekturbüro summacumfemmer im Rahmen der Vortragreihe positionen ihr Verständnis von Architektur und ihre bisher realisierten Projekte vor.
Anschließend wurde die Ausstellung, in der alle Nominierungen für den HTWK-Studienpreis zu sehen sind, im Creative Club der Architekturetage eröffnet.
Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden und ausgezeichneten Studierenden sowie vielen Dank an den Stifter des Preisgeldes RKW Architektur + aus Leipzig!
]]>„Der Anteil der seriell gebauten Bauteile nimmt derzeit deutlich zu“, erläutert Prof. Dr. Klaus Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig, im Interview ab Minute 2:00 des Berichts und erläutert die Gründe: „Wir haben Kostenvorteile, wir haben Effizienzvorteile, wir sparen Material ein.“
Mit der IfB-Forschungsgruppe „Nachhaltiges Bauen“ und zahlreichen Forschungspartnern setzt er sich im Carbonbetontechnikum in Leipzig-Engelsdorf dafür ein, den im Vergleich zum Stahlbeton ressourcenfreundlicheren Carbonbeton in die praktische Anwendung zu bringen. Regelmäßig laden die Forschenden Interessierte ein, um zu zeigen, wie ein Betonwerk seine Produktionsstätten umbauen muss, um serielle oder individuelle Carbonbetonbauteile herzustellen.
]]>Die vier Landesverbände des BDA Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg lobten den Studienpreis gemeinsam aus.
Die Jury bestand aus
- Frau Nanni Grau (Architektin Hütten und Paläste, Berlin),
- Herr Prof. Eike Roswag-Klinge (Managing Director Institute of Architecture, Berlin) sowie
- Frau Josepha Landes (Journalistin, Redakteurin Bauwelt).
Unter den Einreichungen wählte die Jury insgesamt drei gleichberechtigte Preise und zwei Anerkennungen aus. Die Ausstellung zeigt die ausgezeichneten Arbeiten sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zweiten Rundganges, darunter auch Arbeiten von Architekturstudierenden der HTWK Leipzig.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Studienpreis Konrad Wachsmann 2023“ wird am 17.1.2024 um 18 Uhr im Foyer der HTWK Bibliothek eröffnet mit einem Grußwort von Wolf-Heiko Kuppardt, Sprecher BDA Sachsen Regionalgruppe Leipzig.
Sie ist dort vom 17.01.2024 – 05.02.2024 während der Öffnungszeiten zu sehen.
Adresse: Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Hochschulbibliothek, Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig.
Über Konrad Wachsmann
Konrad Wachsmann war einer der Pioniere des industriellen Holzbaus. Als er im November 1980 in Los Angeles starb, hinterließ er als Architekt ein bis heute nachwirkendes Lebenswerk und beeinflusste als Hochschullehrer eine Vielzahl später selbst erfolgreicher Schüler. Als Gegner des Hitler-Regimes in Deutschland gelang ihm nach Emigration und Neuanfang in den USA später auch die Versöhnung mit seiner Heimat Deutschland. Der Lebensweg Wachsmanns verdeutlicht, wie wichtig auf menschlicher Ebene die Offenheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden, fachlich die ständige Suche nach überzeugenden baulichen Lösungen vom Entwurfsansatz bis zum Detail und die gesellschaftlichen Debatten darüber heute immer noch sind.
Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)
Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten ist der älteste und renommierteste Verband freiberuflich tätiger Architekten und Architektinnen in Deutschland. Seine Mitglieder treten dafür ein, die Qualität des Planens und Bauens in Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Geschichte und der Umwelt zu fördern, die Rahmenbedingungen für die Berufsausübung des Berufsstandes zu verbessern und das öffentliche Bewusstsein für gute Architektur und Stadtplanung zu stärken. Durch die Auslobung des Studienpreises möchten die vier mitteldeutschen BDA Landesverbände besonders begabte Studierende dazu motivieren, ihre Leistungen einem breiten, öffentlichen Publikum zugänglich zu machen.
]]>Die HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und Fakultäten haben wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt: Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 15 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten.
Die mehr als 40 Studiengänge der HTWK Leipzig – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten und Einzelveranstaltungen präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen und Vorlesungen. Zusätzlich sind Fragerunden mit „echten“ Studierenden geplant: Von 12 bis 14 Uhr gibt es ein offenes Speeddating „Frag die Studis“. Dort gibt es Infos aus erster Hand zu Studiengängen, Finanzierung, Auslandsaufenthalten und allem, was für Studierende wichtig ist. Die Studierenden teilen ihre Erfahrungen gern mit den künftigen Kommilitonen und Kommilitoninnen. Kommen und Gehen jederzeit möglich!
„Wir freuen uns immer wieder auf diesen ersten Tag der offenen Hochschultür im Jahr. Interessierte bekommen einen realen Eindruck von einer Hochschule für angewandte Wissenschaften wie der HTWK Leipzig und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
]]>Das IIP Taiwan-Programm richtet sich an Vollzeitstudierende aller Studiengänge, die gern ein Auslandspraktikum an einer führenden Universität oder in einem Unternehmen in Taiwan absolvieren möchten. Aktuell liegt der Fokus im Bereich der Ingenieurwissenschaften. Zum Teil stehen hierfür auch Stipendienprogramme in Taiwan zur Verfügung. Studierende aus den Bereichen Elektrotechnik oder Informatik können sich im IIP Taiwan Programm nicht bewerben. Für diese Studienprogramme nutzen Sie bitte das STIPT-Programm.
Das Praktikum in Taiwan wird im Zeitraum Juni bis September 2024 (12 bis 16 Wochen) stattfinden. Bewerbungsfrist ist bereits der 12. Januar 2024.
Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsprozess finden Sie hier. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Gabel-Stransky vom LEONARDO-Büro Sachsen (international.leosachsen@tu-dresden.de). Bitte schreiben Sie „IPP Taiwan (Praktikum)“ in die Betreffzeile.
Das Leonardo-Büro Sachsen ist ein Konsortium mehrerer sächsischer Hochschulen. Auch die HTWK Leipzig ist Mitglied. Das Leonardo-Büro Sachsen berät und fördert neben länderspezifischen Praktikaprogrammen auch Praktika über das Erasmus+ Programm der EU. Weitere Informationen finden Sie hier.
]]>Konkret bedeutet das, das es für Studierende nicht mehr notwendig ist, über die LVB den Rabatt für den Erwerb des Deutschlandtickets zu beantragen.
Der Leistungsumfang des Deutschlandtickets wird für das Sommersemester 2024 entsprechend über das Deutschlandsemesterticket bei der Rückmeldung erworben. Der Semesterbeitrag für das Sommersemester 2024 erhöht sich um 1,40 Euro.
Da die Anpassung der Vorgänge Änderungen der Verwaltungsabläufe nach sich ziehen, beginnt der Rückmeldezeitraum für das Sommersemester 2024 erst am 15.01.2024 und endet am 28.02.204. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. Wenden Sie sich bei Fragen gerne an das Studierendensekretariat.
]]>Die Reise der Delegation um Vizepräsidentin Prof. Zhang Qi hatte das Ziel, über die bestehende Kooperation mit der HTWK Leipzig und insbesondere mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.
Am Vormittag wurde die Delegation, die aus Dekanen, Prodekanen und Leitern zentraler Einrichtungen bestand, vom Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, empfangen. Anschließend besuchten die Gäste die Fakultät Bauwesen und deren Einrichtungen. Dekan Prof. Dr.-Ing. Lutz Nietner, Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher und Dr. Oleg Krikotov diskutierten mit den Delegationsteilnehmern Themen wie einen Lehrendenaustausch und gemeinsame Forschungsprojekte. Zentrales Thema war jedoch der Ausbau der Kooperation im Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM). In diesem Jahr sind sieben Studierende der Jiaxing University in dem SEM-Studiengang in Leipzig immatrikuliert. Besonders erfreut waren die Gäste darüber, diese Studierenden im Rahmen ihres Besuches treffen zu können.
]]>Wichtig ist aus meiner Sicht vor allem, am Zweifel nicht zu verzweifeln und einen guten Umgang mit der jeweiligen Situation zu finden, denn wir wünschen uns als Hochschule selbstverständlich, dass möglichst viele Studierende ihr Studium erfolgreich abschließen und für ihren weiteren beruflichen Werdegang gut gerüstet sind.“
Barbara Mikus, Prorektorin Bildung | HTWK Leipzig
Quickstart Sachsen+ im Verbund und an der HTWK Leipzig
Im Jahr 2019 wurde an 9 sächsischen Hochschulen ein Projekt initiiert, das es zunächst nicht leicht hatte: das Leuchtturmprojekt Quickstart Sachsen+. Es diente als Initiative zur Schließung von Bildungsketten und hatte zum Ziel, dem Thema Studienzweifel und Studienabbruch an Sachsens Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie den Universitäten Aufmerksamkeit zu schenken. Doch stellte das vom BMBF, den Arbeitagenturen und dem Land Sachsen geförderte Projekt für einige Stellen an Sachsens Hochschulen und Universitäten eine Herausforderung und einen Zielkonflikt dar – sollte doch der Studienerfolg das Ziel studienbegleitender Beratung sein.
Nach der Initialisierung durch die Projektkoordination an der TU Freiberg vertraten zunächst Dr. Melanie Eulitz und später Franziska Reichert das im Prorektorat Bildung angesiedelte Projekt an der HTWK Leipzig. Der Fokus lag bei den Studienabbrechenden mit erhöhtem Beratungsbedarf, Studienabbrechenden mit internationalem Hintergrund sowie dem Employer Branding von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU).
Ein weiteres Ziel war die Vernetzung der Universitäten und Hochschulen untereinander sowie mit außeruniversitären Stellen, wie beispielsweise der Arbeitsagentur und den Handelskammern. Im Raum Leipzig trug dazu maßgeblich der Arbeitskreis beratender Stellen bei, welcher zwei Mal jährlich tagte. Er wurde in einer Kooperation zwischen HTWK Leipzig, Universität Leipzig und der KOWA Leipzig organisiert und veranstaltet und ermöglichte einen direkten Austausch sowie einen bemerkenswerten Wissenstransfer unter den verschiedenen teilnehmenden Stellen.
Ergebnisse des Projekts
Im Laufe der Jahre sind im Projekt eine Vielzahl an Arbeitshilfen und Informationsmaterialien für beratende Stellen an den Universitäten und Hochschulen entstanden. Kernstücke sind dabei die Website studienabbruch-und-weiter.de sowie das Coachinginstrumentarium für Studienzweifelnde mit psychischen Belastungen. Eine Zusammenstellung aller Materialien für Studierende und Beratende ist unter htwk-leipzig.de/studienzweifel zu finden.
Neben den Herausforderungen aufgrund des Zielkonfliktes wurde aus studentischer Perspektive deutlich, dass die Themen Studienzweifel und Studienabbruch aus unterschiedlichen Gründen durchaus schambehaftet sein können. Eine weitere Maßnahme des Projekts war es daher, diesen Themen innerhalb von Workshops direkt an den Hochschulen und Universitäten Aufmerksamkeit zu verschaffen. So wurden beispielsweise in Kooperation mit dem Dezernat Studienangelegenheiten und dem Netzwerk in der Studienbegleitung Weiterbildungen und Workshops für Studierende, Studierendenvertretungen und Mitarbeitende mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten angeboten. Weiterhin fanden zwei Veranstaltungen statt, die sich vom Konzept an eine FuckUpNight anlehnten – dem vermeinlichen Scheitern wurde eine Bühne geboten und ihm damit der bittere Beigeschmack genommen. Die Audiomitschnitte der Veranstaltung von November 2023 stehen auf Spotify zur Verfügung:
Podcast Folge 1:
#ausgezweifelt – Aufbruch nach dem Studienabbruch
Podcast Folge 2:
#ausgezweifelt – Aufbruch nach dem Studienabbruch
Was bleibt
Am 2. November 2023 fand das Projekt an der TU Freiberg seinen Abschluss. Die Abschlusstagung wurde in Form einer Messe durchgeführt, sodass die impulsgebenden Vorträge von Dr. Kristina Wopat, Josefine Rother und Dr. Ulich Heublein den inhaltlichen Rahmen für ein aktives Ausprobieren und Erleben der Arbeitsergebnisse ermöglichte.
Das BMBF hat für die kommenden Jahre einen Transfer von ausgewählten Arbeitsergebnissen aller Leuchtturmprojekte in andere Bundesländer geplant – darunter auch die Arbeitsergebnisse von Quickstart Sachsen+. Somit hat die HTWK Leipzig einen wichtigen Teil dazu beigetragen, weitere Schritte zu gehen und den Themen Studienzweifel und Studienabbruch eine Öffentlichkeit zu geben. Zudem wurde durch die Bildung eines weitreichenden Netzwerks die Grundlage geschaffen, Bildungsketten innerhalb von Sachsen zu schließen und sich für das Wohlergehen ihrer Studierenden unabhängig vom Studienerfolg einzusetzen.
]]>Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie in der Mobility Online Datenbank. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier. Beachten Sie bitte auch unser FAQs mit den häufigsten Fragen, die uns dazu erreichen.
Übrigens finden Sie einen praktischen Einstieg in die Informationen zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten jetzt auch in der HTWK-App unter Menü/Studien-Guide.
Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Infoveranstaltungen oder die Teilnahme an den Online Info Sessions.
Gern beantworten wir individuelle Fragen rund um das Thema studienbezogene Auslandsaufenthalte in unserer Sprechzeit. Sie erreichen uns außerdem telefonisch oder per E-Mail (siehe Kontaktbox). Alternative Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung ebenso möglich.
GO OUT! - Ihr Weg ins Ausland - Nutzen Sie einen Studienaufenthalt im Ausland und erweitern Sie damit Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.
]]>Info Sessions
Hier stellen wir Ihnen kurz und kompakt die Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte vor und gehen speziell auf Ihre Fragen rund um die Vorbereitung, Bewerbung, Finanzierung usw. ein. Die Info Sessions finden jeweils von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt, hier sind die Termine für das Wintersemester:
- 27. November 2023 Fokus: Bewerbung für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
- 4. Dezember 2023: Fokus: Erasmus+ Auslandspraktikum (mit dem Leonardo-Büro Sachsen)
- 5. Februar 2024 Fokus: Free Mover Aufenthalte außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig (mit World of Students)
Bitte melden Sie sich für die Termine per E-Mail an: outgoing@htwk-leipzig.de
Wege ins Ausland
Die Wege ins Ausland-Informationsveranstaltungen finden jeweils von 13:30 - 15:00 Uhr im Raum LI-112 in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Leonardo-Büro Sachsen wird über das Erasmus+ Auslandspraktikum berichten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das Wintersemester:
- 1. November 2023
- 10. Januar 2024
- 6. März 2024
Website für Outgoing-Studierende
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Infoveranstaltungen für Gruppen, persönliche Beratung und Kontakt bei Rückfragen
Bei Interesse an speziellen Infoveranstaltungen an Ihrer Fakultät, in Ihrem Studienbereich oder in Ihrer Lerngruppe melden Sie sich gern zur Terminabstimmung bei Frau Törpel.
Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in der Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E2-115. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.
]]>Worum geht es?
1966. Die Experimente waren zu riskant. Körperlich stirbt das Genie beim Versuch, die geballte Energie der Zeit in einem Faxgerät zu materialisieren. Doch noch während Zeit und Raum durch die Erfindung verzerrt werden, ruft der Timekeeper unser heldenhaftes Team aus ihren jeweiligen Zeitepochen, um den Fehler auszubügeln und die Zeit wieder geradezurücken.
Auf einer Reise durch die Zeit müssen die Zeitreisenden in mehreren Minispielen Prüfungen bestehen. Damit retten sie in der interaktiven Gameshow “How To Fax Time” die Zeit - und die Gegenwart
Im Theater und online
Das Publikum kann vor Ort im Theater der Jungen Welt und zuhause vor den Endgeräten mitfiebern und helfen, die Chronologie zu retten. Durch das Erlebnis leitet der Moderator und Erzähler der Geschichte, wobei ihm und dem Team Figuren zur Seite stehen, welche wie in einem Computerspiel als Non-Player-Characters (NPC) agieren.
Das Projekt wurde von Studierenden der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig im Rahmen des Moduls Studioproduktion II selbstständig entwickelt. Neben Kreativität und technischem Know How ist dabei auch Teamwork und kluge Areitsteilung gefragt: „Ich habe das Gefühl, in unserem Team zieht jeder an einem Strang, was mir die Arbeit als Produktionsleitung sehr angenehm macht. Ich bin stolz auf uns”, freut sich Denise Fester. Auf das Ergebnis ist Medienprofessorin und Dozentin im Modul, Gabriele Hooffacker, jetzt schon gespannt: „Das Projekt ist inhaltlich etwas ganz Neues und technisch eine Herausforderung. Die Studierenden zeigen, was sie gelernt haben."
]]>Wer ausreichend Quizfragen richtig beantwortet hat, kann bis zum 20. Dezember 2023 im Level aufsteigen und Süßigkeiten erspielen. Die Preise gibt es immer mittwochs von 14 - 15 Uhr im Trefftz-Bau, Raum C 1.56.
Entwickelt wurde „Howhy“ von einem Team aus Medienwissenschaft, Informatik, Hochschuldidaktik und digitaler Lernbegleitung. Professor Marc Liesching von der Fakultät Informatik und Medien hat das Projekt mit Unterstützung der HTWK Leipzig auf die Beine gestellt. Am 30. November wurde die 2. Staffel im Lipsius-Bau vorgestellt.
Hintergrund
Howhy bietet Lehrvideos aus allen Lehrgebieten der HTWK-Leipzig in der HTWK-App. Damit das spielerische Lernen auch belohnt wird, kann man Punkte sammeln. Mit Howhy wird die HTWK-App durch ein innovatives Lehr- und Lernangebot ergänzt. Das Einbinden spielerischer Elemente soll Studierende anregen, die HTWK-App noch aktiver zu nutzen, und die eigene Lernmotivation und damit die Lernerfolge zu steigern.
Lehrende, die kurze Videos aus ihrem Lehrgebiet beisteuern möchten, melden sich bitte direkt bei Marc Liesching. Alle, die mitspielen und ihr Wissen testen wollen, finden die neuen Videos bei Howhy in der HTWK-App.
Text: Gabriele Hooffacker
]]>Für Bachelor-Vollzeitstudierende aller Studiengänge, außer duale/ kooperativ Studierende, an deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„A Culture of Sustainability“
an der North Carolina State University in Raleigh, North Carolina
vom 4. bis 30. August 2024
Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen sowie Fragen zu kultureller Identität und sozialer Gerechtigkeit. Das interdisziplinäre Kursprogramm wird ergänzt durch Besuche von Hochschulen, Unternehmen, NGOs und kulturellen Exkursionen in der Region und vermittelt Wissen, Kompetenzen und mögliche Lösungsansätze für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland und weltweit.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2024.
Für Rückfragen steht Ihnen Jamie Moore unter usa-seminar@fulbright.de gerne zur Verfügung.
Für Bachelor-Studierende der Technik oder Wirtschaft in dualen oder kooperativen Studiengängen einer deutschen Hochschule:
Fulbright Sommerstudienprogramm in den USA:
„Intercultural Communication”
an der Michigan State University, East Lansing, Michigan
vom 13. Juli bis 3. August 2024
Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind Intercultural Communication & Leadership, American Culture und Creative Entrepreneurship and Innovation forSocial Change. Die Kurse werden ergänzt durch Gastvorträge und Paneldiskussionen mit Expert:innen, praxisorientierte Gruppenprojekte und Exkursionen und fördern so erfahrungsorientiertes und projektbasiertes Lernen.
Ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Fulbright-Webseite.
Für die Ausschreibung auf LinkedIn, Facebook und Instagram wird das Hashtag #FulbrightGermany verwendet.
Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2024.
Für Rückfragen steht Ihnen Carolin Weingart-Ridoutt unter specialprograms@fulbright.de gerne zur Verfügung.
]]>Vorangegangen waren eine Evaluation der bestehenden HTWK-Medien, des Nutzungsverhalten unserer Zielgruppen und intensive Gespräche zwischen Hochschulleitung und zentraler Öffentlichkeitsarbeit.
In die Überlegungen einbezogen wurden unter anderem der Nachhaltigkeitsgedanke, der auch hochschulstrategisch verankert ist, die Änderungen der Aufmerksamkeitsökonomie inklusive des zunehmenden Abrufes auf mobilen Endgeräten und die fortschreitende Digitalisierung generell. Informationsflüsse verlaufen heute größtenteils digital und damit schneller, Gedrucktes wird rasch als (zu) alt wahrgenommen. Digitales ist leichter zugänglich, erlaubt schnellere Reaktionen und verbraucht zudem weniger Ressourcen: So entfallen beispielsweise der Verbrauch von Papier und Druckchemikalien sowie die Kosten für Druck und Versand.]]>
Zur Vergabefeier am 16. November 2023 würdigte Rektor Prof. Dr. Mark Mietzner das Engagement der Förderer: „Inmitten der dynamischen Landschaft unserer großen gesellschaftlichen Herausforderungen steht das Deutschlandstipendium als ein Bekenntnis zur Zukunft unserer Gesellschaft und zur Förderung junger Menschen, die bereit sind, diese Herausforderungen anzunehmen.“
Die schönsten Bilder der Vergabefeier
]]>Dem möchte die Bibliothek gemeinsam mit dem → Hochschul-Gesundheitsmanagement entgegenwirken. Deshalb wartet jetzt in der zweiten Etage mit Blick auf die Karl-Liebknecht-Straße der Walkolution auf Studierende. Um das motorlose Laufband in Bewegung zu bringen, wird lediglich das eigene Körpergewicht eingesetzt. Alischa Schmidt hat’s schon probiert. „Sportliche Aktivität hilft bei Lernen und Konzentration, das wollte ich gleich mal testen“, sagt die Bauingenieurwesen-Studentin im ersten Semester.
Der positive Effekt stellt sich auch beim langsamen Gehen ein. Schon mit rund 50 Schritten pro Minute lassen sich bei konzentriertem, produktivem Arbeiten alle gesundheitlichen Vorteile genießen. Auf der zugehörigen Tischplatte werden Unterlagen, Laptop & Co. untergebracht, sodass alles zum Lernen und Arbeiten in Reichweite ist.
Kommen Sie vorbei und testen Sie es selbst!
]]>Die Veranstaltung ist Teil des Forschungsprojektes DINOBBIO und der Forschungsgruppe AKSW (Agile Knowledge Engineering and Semantic Web) der HTWK unter Leitung von Professor Thomas Riechert, in dessen Rahmen teils jahrhundertealtes Wissen über brasilianische Pflanzen, Pilze und Bakterien, d. h. über die Artenvielfalt im Amazonasgebiet digitalisiert wird, um es u.a. bei der Herstellung von Lebensmitteln und Pharmaprodukte anwenden zu können.
Konkretes Ziel des Wettbewerbs war es, neue und bestehende Methoden anzuwenden, um biochemische Informationen aus wissenschaftlichen Artikeln zu extrahieren und mithilfe einer vorgegebenen Ontologie einen Biochemical Knowledge Graph zu erstellen, der Informationen zu Verbindungsnamen, Bioaktivität, Sammelort, Isolationstyp und Spezies enthielt.
Sowohl der erste, als auch der zweite Platz gingen an Studierende der HTWK Leipzig. „Wir sind dankbar für die Anerkennung, die uns beim ESWC Workshop zuteil geworden ist", sagen Matthias Jooß, Jonas Gwozdz und Pit Fröhlich. „Den 1. Platz zu belegen, bestärkt uns in unserem Bestreben, weiterhin in diesem Bereich zu forschen. Ein besonderer Dank geht dabei an Paulo do Carmo, Edgard Marx und Professor Thomas Riechert für ihre Unterstützung." Dankbar zeigten sich auch die Zweitplatzierten Stefan Schmidt-Dichte und István J. Mócsy: „Wir haben durch die Offline-Teilnahme am Workshop der ESWC eine Bühne erhalten, um unsere Forschungsergebnisse zu präsentieren, (...). Darüber hinaus hatten wir die Gelegenheit, interessanten Talks aus Forschung und Industrie beizuwohnen und neue Kontakte zu knüpfen."
Die Ergebnisse der BiKE-Challenge auf der ESWC 2023 belegen die Beschleunigung, mit der die Entwicklung der automatischen Wissensextraktion aus biochemischen Forschungsergebnissen vorankommt. Die darauf aufbauenden Wissenspools leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und stärken so wiederum das Bewusstsein für dem Wert der Biodiversität.
Text: Dominique Fischer
]]>In ihrer Heimat Japan hatte Mako Fukuda Keramik studiert, eines ihrer Nebenfächer war schon dort Museologie. 2018 machte sie ihren Bachelor an der „Joshibi University of Art and Design“, einer privaten Kunstschule speziell für Frauen in Sagamihara (Insel Honshu). Ein Austauschsemester führte sie nach Nürnberg, wo sie das Fach Kunstpädagogik belegte - zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch keine Deutschkenntnisse.
Dennoch - oder gerade deshalb? - kehrte sie dann auch für ihr reguläres Studium nach Deutschland zurück: Sie wollte die deutsche Sprache besser lernen, schätzt die offene Diskussionskultur mit Lehrkräften, Kommilitonen und Kommilitoninnen. Hinzu kam ein starker Wunsch nach Sicherheit – gerade nach dem Erdbeben in Japan 2011, das flächenmäßig als größtes Tsunami-Ereignis der japanischen Geschichte gilt, rund 20.000 Opfer forderte und zudem die Reaktorkatastrophe von Fukushima auslöste.
Zunächst war Mako Fukudas Studienwunsch noch unklar, doch „In Leipzig hat sich alles gefügt“: Sie machte hier einen Sprachkurs, wohnt seitdem in der gleichen WG, mag die Menschen und ihre Mentalität. Museologie-Professorin Gisela Weiß lobt Mako Fukuda als „ambitionierte und im besten Sinne kritisch reflektierende Studentin“ und ihre „durch Kenntnis und Kreativität hervorstechende Studienleistungen“ – und das unter Corona-Bedingungen. Ebenfalls in dieser Zeit realisierte sie gemeinsam mit drei Kommilitoninnen innerhalb des Seminars „Museumsausstellungen“ eine eigene Ausstellung unter dem Titel „Nähe auf Distanz“, die gerade in Reaktion auf die neuen aus- und abgrenzenden Lebensumstände durch die Pandemie entstand.
Ehrenamtliches Engagement im Japanischen Haus e.V.
„Ich bin aus Notensicht nicht die beste Studentin der HTWK. Aber ich konnte meine Selbstzweifel überwinden. In Japan hatte ich sehr gute Noten. Es war zunächst schwer für mich, den Unterschied zu akzeptieren. Doch um den Preis zu bekommen, muss man vielleicht nicht unbedingt Bestleistungen vollbringen, aber sich von seiner besten Seite, also Leistungsbereitschaft zeigen. Und das kann vielleicht jeder und jede schaffen“, so Mako Fukudas persönliche Botschaft.
Professorin Weiß betont zudem die teamorientierte Art der Studentin, ihr Verantwortungsbewusstsein und das soziale Verhalten, zum Beispiel als wissenschaftliche Hilfskraft im DAAD-Projekt „Welcome - Studierende engagieren sich für Geflüchtete“. Dort bringt sich Mako Fukuda bei vielen Veranstaltungen ein, beispielsweise beim Frauentreff und im Café international, aber auch am Tag der offenen Tür oder am Informationstag für internationale und geflüchtete Studierende, den das Studentenwerk Leipzig gemeinsam mit den Hochschulen der Stadt alljährlich im Frühjahr organisiert, das nächste Mal am 19. April 2024. Mako Fukuda zeichnet und gestaltet als WHK außerdem Flyer und Plakate und gründete eine Telegram-Gruppe, in der internationale Studierende der HTWK einander bei Fragen unterstützen können.
Daneben arbeitet sie noch als Deutschlehrerin, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. „Dazu muss man wissen, dass internationale Studierende mit §16 * immer sehr viel arbeiten müssen, da sie kein BaföG bekommen. Internationale Studierende müssen demnach bei jeder Verlängerung des Aufenthaltstitels alle zwei Jahre erneut nachweisen, dass sie mehr als 11.000 Euro auf einem Sperrkonto haben, um ihr Leben zu bestreiten, oder aber einen Arbeitsvertrag vorweisen, mit dem sie ausreichend Geld verdienen, ohne ihr Studium zu vernachlässigen. Lediglich Geflüchtete sind BAföG-berechtigt, weil Deutschen gleichgestellt“, erklärt Studienberaterin Juliane Keil.
In ihrer Freizeit engagiert sich Mako Fukuda ehrenamtlich, vor allem im Japanischen Haus e.V. im Leipziger Osten: Zwei Mal pro Woche in der dortigen „Küche für alle (Küfa)“. „Ich versuche aktive Kommunikation und Austausch zwischen Menschen aus Japan und aus anderen Gegenden dieser Welt herzustellen. Das Japanische Haus liegt auf der Eisenbahnstraße und dorthin kommen wirklich ganz verschiedene Leute. Es ist sehr bewegend, dass ich dort unterschiedliche Lebensrealitäten erfahren kann. Mir ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen können“, so Mako Fukuda.
* Studierende, die sich mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 16 Aufenthaltsgesetzlediglich zum Zwecke des Studiums in Deutschland aufhalten, haben keinen Anspruch auf BAföG, sofern sie nicht gleichzeitig bestimmte andere Voraussetzungen erfüllen (Studentenwerk Leipzig).
]]>„Ich bin sehr froh darüber, denn die Arbeit des Peer-Zentrums ist wichtiger denn je. Unsere Studierenden nehmen die Peer-to-Peer-Angebote sehr gut an, sie empfinden die Hilfe von Kommilitonen und Kommilitoninnen als besonders wertvoll“, so Prorektorin für Bildung, Prof. Barbara Mikus.
Das Zentrum ist ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen zur Steigerung des Studienerfolgs. Ersti-Coaches, Tutorinnen und Tutoren, Mentorinnen und Mentoren und E-Coaches sind für eine niedrigschwellige Unterstützung in der Studieneingangsphase sowie bei der begleitenden Wissensvermittlung im Studium im Einsatz. Sie werden auf ihre Arbeit mit dem Kommilitoninnen und Kommilitonen vorbereitet und während ihres Einsatzes begleitet. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Tutorien für Teilnehmende und die Tutorinnen und Tutoren zu einer qualitätsvollen und nachhaltigen Lehr- und Lernerfahrung beitragen.
]]>Barrieren müssen abgebaut und noch mehr verschiedene Lebensrealitäten in Illustrationen einbezogen werden. In der AG Leichte Bilder erarbeiten Menschen mit Lernschwierigkeiten mit Illustratorinnen Bilder für Texte in Leichter Sprache. So entstehen gemeinsam mit der Zielgruppe passgenaue Darstellungen.
Das Motto der Ausstellung lautet „Wie wir zusammen wohnen“ und zeigt den aktuellen Stand des partizipativen Arbeitsprozesses. Neben Bildern zum Thema „Zusammen wohnen“ anhand der Hausordnung des Martinstifts der Diakonie Leipzig werden minimale Zeichnungen gezeigt und der kreative Arbeitsprozess erklärt.
Wann? 24.11. bis 22.12.2023 | Eröffnung am 23.11.2023 um 18 Uhr
Wo? Foyer der Hochschulbibliothek | Gustav-Freytag-Straße 40 | 04277 Leipzig
Beteiligte Personen: Anabel Alexander, Mike Kaul, Simone Fass, Kerstin Orbeck, Sandra Sprunghofer, Juliane Wenzl
Der Ausstellungsraum ist barrierefrei. Besucher bzw. Besucherinnen, die eine Begleitung benötigen, um Texte vorgelesen zu bekommen oder andere Hilfestellungen zu erhalten, können einen Termin vereinbaren. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer: 0151-57318269 oder per → E-Mail
Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig. Die AG Leichte Bilder wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und unterstützt von der Diakonie Leipzig und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
]]>Das Programm dauert von August 2024 bis März 2025 und beinhaltet:
- ein Seminar über Japan
- einen zweimonatigen Japanisch – Intensivkurs
- ein sechsmonatiges Praktikum in einem japanischen Unternehmen
Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in die gesamte Bandbreite fortschrittlicher Technologien zu geben, sie mit der japanischen Sprache und Kultur vertraut zu machen und im Hinblick auf eine zukünftige Karriere die Fähigkeit vermitteln, mit Japan in menschlicher und wirtschaftlicher Hinsicht zu interagieren.
Das Programm „VULCANUS in Japan“ wird von dem japanischen Trägerunternehmen und dem EU-Japan Centre for Industrial Cooperation finanziert. Die Studierenden erhalten ein Stipendium in Höhe von ca. 8.200 EUR und bekommen die Unterkunft vom Unternehmen gestellt. Die Sprachkurse und das Seminar werden ebenfalls übernommen.
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen folgende Teilnahmebedingungen erfüllen:
- EU-Staatsangehörigkeit
- Studierende der Natur- oder Ingenieurwissenschaften (siehe oben)
- mindestens im 4. Studienjahr sein (1. Studienjahr im Master)
- das Studium für 8 Monate pausieren können
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, dann haben Sie die Möglichkeit, sich bis zum 20. Januar 2024 zu bewerben. Alle Informationen zum Programm und der Online-Bewerbung finden unter www.eu-japan.eu/events/vulcanus-japan.
Detailinformationen zum Vulcanus Programm (engl.)
Description (Vulcanus webpage) https://www.eu-japan.eu/events/vulcanus-japan
Flyer with QR code https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/5-VJ_QR_CODE.pdf
Flyer in English https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/VJ%20_flyer_en_PERMANENT-.pdf
Statistics (visual) https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/vulcanus_japan/tryptic_part2.jpg
Video testimonials in English from former participants: https://www.eu-japan.eu/events/vulcanus-japan
How to apply (& compulsory docs) https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/1-vj23-HOW_TO_APPLY.doc
Application form https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/vulcanus_japan/vj24-AF-.doc
Frenquently asked questions https://www.eu-japan.eu/sites/default/files/imce/VJ24_FAQ-.doc
Künstliche Intelligenz in der Lehre – ein Angebot des HTWK-Instituts für digitales Lehren und Lernen, und das
Netzwerk Angewandte KI – angesiedelt auf den HTWK-Forschungsseiten.
Auf diesen beiden Webseiten werden jeweils alle KI-relevanten Themen auf einen Blick dargestellt, darunter Recht und Ethik, Lehre und Prüfungen, Bildverarbeitung, Analysa von Big Data und mehr.
Außerdem sind dort Ansprechpersonen der HTWK Leipzig zum Thema zu finden.
"Ich danke Antje Bredemann und Aileen Krause für die tolle Arbeit. Das Team des IDLL freut sich auf Anregungen aus der Hochschule, um die Webseite zum KI-gestützten Lehren und Lernen lebendig weiterzuentwickeln", so Medienprofessorin Gabriele Hooffacker.
]]>Am 15. November 2023 findet in der Bibliothek die Blaue Stunde des wissenschaftlichen Arbeitens statt. Von 18 bis 21:30 Uhr vermitteln wir in Vorträgen, Beratungen und Mitmach-Angeboten Handwerkszeug, um eine Studienarbeit erfolgreich abzuschließen.
So geht es um Aufschiebeverhalten, Zeitmanagement und das innere Tauziehen vor und während des Schreibens ebenso wie um ergonomisches Arbeiten und aktive Pausen. Auch das korrekte Zitieren und der Schreibprozess werden thematisiert und Textbausteine für verschiedene Themengebiete erarbeitet.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, aber auch Mitarbeitende aller Fachbereiche. Einfach vorbeikommen – es ist keine Anmeldung nötig.
Die Bibliothek ist zum Arbeiten bis 21:30 Uhr geöffnet.
Veranstaltungspartner sind das Studentenwerk sowie der HTWK-Hochschulsport.
| Uhrzeit | Erdgeschoss | Lesesal gelb 1. OG | Computerpool 1. OG |
| 18:00-18:45 | Aufschiebeverhalten und Zeitmanagement | Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften | |
| 18:45-19:00 | Aktive Pause mit dem Hochschulsport | Fragerunde | Fragerunde |
| 19:00-19:45 | Ergonomisches Arbeiten: Hörbar und individuelle Beratung | Inneres Tauziehen vor und während des Schreibens | Schreiben als Prozess |
| 19:45-20:00 | Aktive Pause mit dem Hochschulsport | Fragerunde | Fragerunde |
| 20:00-20:45 | Gut und richtig zitieren | Textbausteine für Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaft | |
| 20:45-21:00 | Fragerunde | Fragerunde |
Techniken zur Überwindung von Aufschiebeverhalten
Wie ich in einen kontinuierlichen Arbeitsprozess komme - oder: wie ich regelmäßig einen entspannten Feierabend habe
Elena Lüken
„Ab nächster Woche ziehe ich es durch – aber wirklich!“ Diesen Satz kennen wohl sehr viele Studierende von sich. Manchmal bleibt es aber so lange beim Vorhaben, bis die verbleibende Zeit es kaum noch möglich erscheinen lässt, die Haus- oder Abschlussarbeit fertig zu stellen. Zurück bleibt meist das schlechte Gewissen, das einen die Freizeit nicht genießen lässt.
Um einer solchen Situation zukünftig vorzubeugen, werden in dem Vortrag zunächst verschiedene Hintergründe des Aufschiebens beleuchtet. Anschließend sollen diverse Ansätze zur Überwindung von Aufschieben und für ein verbessertes Zeitmanagement vorgestellt und gemeinsam erarbeitet werden.
„Das innere Tauziehen vor und während des Schreibens – (Widersprüchliche) innere Anteile reflektieren“
Christiane Bach
In diesem Workshop werden zunächst verschiedene innere Anteile wie z.B. die Kritikerin, die Ehrgeizige, usw. identifiziert und deren Funktionen vor allem in Hinblick auf den Schreibprozess reflektiert.
Weiterhin wird vermittelt wie mit diesen Anteilen gearbeitet werden kann, so dass die hilfreichen Anteile gestärkt werden und ein anderer Umgang mit Selbstzweifeln oder Motivationsproblemen vor oder während des Schreibens ermöglicht wird.
Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften bzw. Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Danny Walther
Schreiben ist ein wichtiger Teil des Studiums, sei es in Form einer Projektarbeit, eines Belegs oder einer Abschlussarbeit. Doch viele Studierende fühlen sich unsicher, wenn es um wissenschaftliches Schreiben geht. Das lässt sich mit Hilfe von Textbausteinen ändern.
Textbausteine helfen, effizient, zielsicher und genau zu formulieren. Sie erleichtern den Schreibprozess, geben der Arbeit Struktur und fördern das Verständnis, wie wissenschaftliche Texte aufgebaut sind. Wir stellen verschiedene Textbausteine vor, erklären ihre Funktion und zeigen anhand ausgewählter Beispiele, wie sie in einer wissenschaftlichen Arbeit eingesetzt werden.
Gut und richtig zitieren
Anika Geyer
Zitieren und Zitate sind für das wissenschaftliche Arbeiten von essentieller Bedeutung. Sie erhalten einen Überblick über das Zitieren im wissenschaftlichen Kontext sowie die verschiedenen Möglichkeiten des Zitierens.
Schreiben als Prozess
Anne-Kathrin Thiele
Sie erhalten Strategien und Tipps für einen strukturierten Schreibprozess von der Themenfindung bis zur finalen Fassung sowie Hinweise zu den Bestandteilen eines akademischen Textes.
]]>Unter dem Titel „Horror(s) of Publishing – Die düstere Seite der Literatur“ kommen in diesem Jahr verschiedene Verlage des Horror-Genres an die HTWK, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion die „dunklen Facetten“ ihrer Bücher, die aktuelle Situation der Verlage sowie die Publikumserwartungen zu beleuchten.
"Unser Ziel ist es, im Gespräch bzw. in der Podiumsdiskussion mit den Verlegern Antworten auf unsere Fragen zu finden - welche Faszination eigentlich hinter dem Gruseln steckt, wer die Zielgruppe der Literatur ist (sofern sie überhaupt klar abgegrenzt werden kann) und welche Markttendenzen und -entwicklungen sie selbst erlebt und beobachtet haben. Die Veranstaltung lebt vor allem von diesem Austausch", so Studentin und Mitorganisatorin Luca Ermisch.
Das Publikum darf auf eine abwechslungsreiche Fragerunde rund um die Faszination der Horrorliteratur, ihre Vielfalt und die Verlage, die sie hervorbringen, gespannt sein. Neben dem Keynote Speaker Marius Tahira, der eine Einführung in das Thema geben wird, nehmen folgende Verlage und ihre Vertreter*innen an der Debatte teil:
- Olaf Buchheim von Buchheim
- Andy Hahnemann von FISCHER Tor
- Michael Merhi von Redrum
- Regine Schmitt von Piper
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Raum 318 des Lipsius-Baus und dauert bis ca. 15 Uhr. Der Eintritt einschließlich des Lunchbuffets während der Pause ist frei.
Ansprechpartnerinnen:
Luca Ermisch (Studentin)
luca.ermisch@stud.htwk-leipzig.de
Veronika Kuhn (Studentin)
veronika.kuhn@stud.htwk-leipzig.de
Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika, Sprach- und Fachkurse) bewerben, die im ersten Halbjahr 2024 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im ersten Halbjahr 2024 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. November 2023. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Die Studierenden waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Neuland“. Aus den Einsendungen wurden die besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Studierenden und Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt.
Wir bedanken uns bei allen Studierenden für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl und gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern!
]]>Wusstet Ihr, dass Ihr Euch die Arbeit als Tutorin bzw. Tutor auch als Leistung im Rahmen des Studium Generale anerkennen lassen könnt? Solltest auch Du Interesse an der Tätigkeit als Tutorin oder Tutor haben bzw. bereits als Tutorin oder Tutor tätig sein, dann melde Dich gerne bei uns. Wir unterstützen Dich auf Deinem Weg.
Wir wünschen allen Tutorinnen und Tutoren sowie allen Teilnehmenden lehr- und lernreiche Tutorien, die Freude bringen und Fragezeichen beantworten!
Wir freuen uns auf einen baldigen Austausch mit Euch!
Solltet Ihr Fragen, Ideen und Anregungen haben – zögert nicht und schreibt eine Mail an peer-zentrum@htwk-leipzig.de
]]>Außerdem soll der Diskurs über Lehre gefördert und es sollen Anreize für die Weiterentwicklung von Lehre und Lehrinnovationen geboten werden.
Kriterien sind unter anderem:
- originelles Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung oder ein Modul
- besonders ansprechende Inhalte oder Lehr-/Lern-Materialien
- innovative Methoden und Tools, auch Methodenmix
An der Hochschulbibliothek gibt es zum Thema Open Access laufend zahlreiche Informations- und Beratungsangebote. Auch bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen von HTWK-Angehörigen leistet das Bibliotheksteam praktische Unterstützung.
Herausforderungen unterstützt.
Was ist Mentoring+?
Mentoring+ ist ein ehrenamtliches Programm, bei dem Studierende andere Studierende in besonderen Lebenslagen in ihrem Studienalltag unterstützen. Dafür kommen jeweils zwei Studierende zusammen und bilden ein sogenanntes Tandem.
Du suchst nach
- Orientierung an der Hochschule
- Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten
- einer Möglichkeit, Barrieren im Studium anzusprechen und Lösungen zu erarbeiten
- neuen Ansprechpersonen und interessanten Peer-Kontakten an der Hochschule
- Unterstützung bei der Verbesserung Deiner Studienbedingungen
- …
Dann ist das der Ablauf
Die Teilnahme am Programm ist offenfür alle Studiengänge und Semester. Kontaktiere dafür das Peer Zentrum und wir suchen eine passende Kommilitonin bzw. einen passenden Kommilitonen. Ihr lernt Euch kennen und tauscht Erwartungen und Ziele aus. Stimmt die "Chemie", entsteht ein sogenanntes Tandem. Wichtig dabei ist: die Mentorinnen und Mentoren übernehmen nicht die Rolle einer Studienassistenz oder fachlichen Nachhilfe, sondern stellen vielmehr eine Ansprechperson zur Bewältigung der individuellen Herausforderungen dar.
Anmeldung
Um ein möglichst passendes Gegenüber zu finden, fülle das Kontaktformular auf unserer Website aus. Das Formular benötigen wir für ein gutes Matching. Deine Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben und vertraulich behandelt!
Wenn Du Fragen hast oder Dir unsicher bist, ob das Mentoring+ etwas für Dich ist, wende Dich an das Peer-Zentrum. Du erreichst uns unter peer-zentrum@htwk-leipzig.de oder telefonisch unter +49 341 3076-4356.
]]>Gut zu wissen: Es gibt auch neue Lergruppenräume im Gebäude, zu finden vom Haupteingang Gustav-Freytag-Straße aus gleich rechts vom Foyer (Eckräume zwischen Haus A und Haus B).
Dort befand sich früher eine Cafeteria – und heute auch wieder: "Ernas Deli" hat die Pausenversorgung übernommen und teilt sich die Räumlichkeiten mit lernendem Publikum.
Rund 40 Plätze gibt es dort, und lernen kann man sogar auch, wenn das Deli geschlossen ist, denn die Lerngruppenräume sind unabhängig von der Café-Öffnungszeit nutzbar.
Im Moment testet das "Ernas Deli", welche Zeiten am meisten frequentiert werden und hat zunächst montags bis freitags von 10-14 Uhr geöffnet. Bezahlung ist übrigens auch mit PayPal möglich.
Sport frei für die gesunde Pause!
Und noch etwas Neues für die Pausengestaltung gibt es auf dem Campus des Trefftz-Baus: Zwei Tischtennisplatten und Sitzbänke sind auf der Grünfläche im Innenhof zu finden – dank der gemeinsamen Initiative von Hochschule und StuRa.
Fotos: Anne Schwerin
]]>HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, Prof. Faouzi Derbel, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit, und Prof. Alexander Stahr, Professor für Tragwerkslehre und Leiter der Forschungsgruppe FLEX, begrüßten Sebastian Gemkow im Smart Manufacturing Lab, das Stahr mit einem Augenzwinkern mit Steve Jobs` Garage verglich. „Hier können wir unsere Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen experimentell überprüfen und weiterentwickeln“, so Stahr.
]]>Die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) spannt den Bogen weiter und geht der Frage nach, wie die weibliche Perspektive in Forschung, Politik und Leben besser einbezogen werden kann und welche Effekte das auf die Gesellschaft - und damit auf alle Menschen - haben könnte.
„Die Fokussierung auf Frauen soll aber keinesfalls die binäre Geschlechteraufteilung festigen. Vielmehr geht es darum, aufzuzeigen, welche positiven Effekte sich ergeben, wenn weibliche Perspektiven in unterschiedlichen Bereichen mehr Anerkennung als bisher finden. Das ist wiederum für die Geschlechtervielfalt sowie die Diversität generell innerhalb der Gesellschaft von Bedeutung“, sagt Janika Wersig, Mitarbeiterin Studium generale.
Wieviel Frau steckt in KI?
Die Themen der Reihe beleuchten das gesamte gesellschaftliche Spektrum – von Frauen und KI über sportliche Aspekte bis hin zu Frauen in Führungspositionen. Start ist am 25. Oktober mit Dr. Jessica Bock vom Deutschen Digitalen Frauenarchiv Dresden. Sie spricht über die Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland.Um den Frauenanteil in den Ingenieurwissenschaften – ein Thema, das auch die HTWK Leipzig beschäftigt – geht es am 06. Dezember im Vortrag von Dr. Inka Greusing (TU Berlin). Am 10. Januar 2024 spricht Dr. Eva Markowsky (Universität Hamburg) über „Gender und Geschlecht in den Wirtschaftswissenschaften“. Am 24. Januar geht es ums Territorium: in ihrem Vortrag „Gender Planning: Chancen und Herausforderungen im öffentlichen Raum“ beleuchten Marlen Foersterling und Christiane Komhaß vom Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung Leipzig das Verhältnis von Frauen und öffentlichem Raum. Den Abschluss bilden am 07. Februar Lesung und Gespräch mit der Münchner Autorin Jovana Reisinger.
Ort und Zeit: Die insgesamt 13 Vorlesungen finden vom 25.10.bis zum 07.02.2024 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Achtung: (Lediglich) der Auftaktvortrag am 25.10. findet im Gebäude LN, Raum 006 in der Gustav-Freytag-Straße 41a statt.
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung nicht nötig.
Ausgiebiges Stöbern ist erwünscht – ebenso wie auf dem Tisch mit neu erworbener Literatur. Hier werden in der betreffenden Woche zahlreiche aktuelle Bücher ausgestellt, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit beschäftigen. Sie können regulär entliehen werden.
Beide Aktionen dienen nicht nur der Freude am Lesen, sondern sind Beiträge zur Nachhaltigkeitswoche: Das Teilen von Büchern ist nachhaltige Praxis, die Papier spart und damit zur Schonung von Ressourcen beiträgt.
Zusätzlich zu dieser Veranstaltung beteiligt sich die Bibliothek auch mit einem digitalen Programm an der Aktionswoche: Im digitalen → Nachhaltigkeitskalender wird täglich ein Tipp zum bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen veröffentlicht.
Erstmals im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche findet in der Bibliothek eine Lesung statt: Am Donnerstag, dem 26. Oktober, liest Katarina Schickling aus ihrem aktuellen Ratgeber „Mein Lebensmittelkompass“. Beginn ist 20 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei, keine Anmeldung nötig.
Beim Einkauf würden wir am liebsten alles richtig machen: Tiergerechte, klimaneutrale Lebensmittel sollen es sein, umweltfreundlich verpackt, erzeugt zu fairen Preisen und unter vertretbaren Arbeitsbedingungen. Doch wer blickt auf die Schnelle schon durch im Dickicht des Lebensmittelrechts, der Siegel, Label und Kennzeichnungen? Dieses Buch schlägt eine Schneise durch den Wirrwarr unklarer Verbraucherinformationen und begrifflicher Mogelpackungen.
Katarina Schickling ist Dokumentarfilmerin, Ernährungsexpertin und Autorin mit einem Schwerpunkt auf Nahrungsmitteln und der dazugehörigen Industrie. Als Expertin wird sie in zahlreichen Medien immer wieder zurate gezogen, wenn es ums Essen und umweltbewusste Leben geht. Sie lebt und arbeitet in München.
]]>Sowohl Lehrende der Hochschule als auch externe Referent:innen bieten Vorträge, Workshops, offene Vorlesungen oder Exkursionen an - kostenlos!
Vielen Hochschulangehörigen liegt Nachhaltigkeit auch persönlich am Herzen – vier Beispiele.]]>
Wie erkenne ich solche Mails? Merkmale:
- diese Phishing Mails enthalten teils plausible oder echte Inhalte und Namen von tatsächlich an Ihrer Fakultät/Einrichtung agierenden Personen
- die E-Mailadressen der Absender sind dagegen aber völlig fremd (Vorsicht auf Mobilgeräten, die E-Mailadressen werden dort teils ausgeblendet!)
- es ist ein Link enthalten, der jedoch nichts mit der HTWK zu tun hat
- es ist ein PDF im Anhang (Bspw. „Y.pdf“) , worin irrelevanter Text und ein Button „Open“ (oder ähnlich steht) – dort ist ein schadhafter Link hinterlegt
Was mache ich, wenn …?
Wenn Sie einen solchen Link angeklickt oder eine solche PDF-Datei geöffnet haben:
- prüfen Sie Ihr Endgerät auf Schadsoftware bzw. wenden sich an den zuständigen Administrator Ihrer Fakultät oder an das ITSZ
Ich habe meine Zugangsdaten auf einer solchen Webseite eingegeben:
- ändern Sie Ihr Passwort im IDM Portal
- melden Sie sich beim ITSZ servicedesk@htwk-leipzig.de
Woher kommen die echten Mailinhalte?
- In den meisten Fällen stammen diese von kompromittierten Accounts, Unbefugte nehmen dann Zugriff auf Mailinhalte
- In der Vergangenheit wurden bereits Vorfälle bekannt, wo solche Mailinhalte über kompromittierte Systeme bei Partnerfirmen bzw. Dienstleistern erlangt wurden
- Bspw. eignen sich Mails, die vom Studierendensekretariat an einen ganzen Studiengang versandt wurden, sehr gut als Vorlage, um daraus weitere Phishing-Mails zu erzeugen
Wieso kommen solche Mails überhaupt in unseren Postfächern an und wieso werden solche Links nicht gesperrt bzw. von Antivirus-Software erkannt?
- viele SPAM- und Phishing-Mails werden erkannt, jedoch gibt es auch immer wieder Mails welche (noch) nicht maschinell erkannt werden können
- Ein Wettlauf mit der Zeit: In vielen Fällen können Sie den schadhaften Link bereits nicht mehr aufrufen, weil die Seite bereits offline genommen wurde oder von Sicherheitssoftware der Zugriff verhindert wird.
Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der Hochschule. Neben Orientierungsveranstaltungen wie z. B. einer Bibliotheksführung, einer Campusführung, einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät, eine Gruppenschulung für E-Learning und einem Stadtrundgang können die Studierenden HTWK Leipzig und Stadt Leipzig kennenlernen, an einer Führung im Zeitgeschichtlichen Forum teilnehmen und das Hochschulsportzentrum im Rahmen eines Schnuppertrainings erkunden. Mit einer Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs und dem interkulturellen Workshop, der die Studierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitete, endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddys tatkräftig unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester 2023/24, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!
]]>So beschäftigte sich Lea Schmitz in ihrer Masterarbeit an der Westfälischen Hochschule mit der Optimierung des Layouts von Produktionsbetrieben, Fabian Maier von der FH Erfurt setzte sich mit dem automatisierten und schnellen Ausrollen neuer Softwareversionen während der Softwareentwicklung auseinander, und Dr. Lázaro Janier González Soler von der Hochschule Darmstadt ging in seiner Dissertation auf die Erkennung von Angriffen auf die biometrische Authentifizierung durch Fingerabdruck, Gesichtserkennung und Stimme ein.
Bei einer Posterpräsentation und dem anschließenden Konferenzdinner kamen die Tagungsteilnehmenden mit den Ausgezeichneten bis weit in die Nacht ins Gespräch.
Professor Karsten Weicker organisiert den Nachwuchswettbewerb bereits seit zwei Jahren für den FBTI. „Ich freue mich, dass die diesjährige Verleihung an unserer Hochschule stattfand und für alle Beteiligten einen besonderen Moment dargestellte. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist mir ein besonderes Anliegen“, so Weicker.
Unterstützt wird der Wettbewerb in diesem Jahr von der auch in Leipzig tätigen Firma mgm technology partners GmbH, die als Sponsor die mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preise bereitstellte.
]]>
Impressionen aus dem Gewandhaus zu Leipzig
]]>Das internationale Projekt „Think & Act! – Understanding, Thinking and Acting in a Complex World“ richtet sich an Bachelor-Studierende aus den Bereichen Informatik, Kommunikation, Betriebswirtschaft/ International Management sowie Soziale Arbeit. In Konferenzen und Austauschrunden werden folgende Themen besprochen:
- Ethics and digital technologies: What can be delegated to machines? (24. Oktober 2023)
- Equality and diversity: How to welcome differences without freezing identities? (25. Oktober 2023)
- Climate change and anthropocene: What implications for our professional practices? (15. November 2023)
Die Veranstaltungen finden jeweils von 14:30 Uhr – 17:30 Uhr CET (UTC +1) via Zoom statt. Detaillierte Informationen zum Inhalt des Programms finden Sie im Downloadbereich. Bei Rückfragen und zur Anmeldung für das Programm wenden Sie sich bitte an Ms Sophie Maisonneuve.
]]>Zum aktuellen Wintersemester 2023/24 beginnen mehr als 1.800* Studierende ihr Studium an der HTWK Leipzig, darunter mehr als 1.300 Bachelor- und 460 Master-Studierende.
Insgesamt sind damit aktuell rund 6.500 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben.
Die beliebtesten Studiengänge sind Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft, ebenfalls stark nachgefragt sind Bauingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen sowie International Management.
„Wir begrüßen unsere neuen Studierenden herzlich in unserer akademischen Gemeinschaft! Unsere Hochschule ist nach wie vor stark nachgefragt. Das zeigt uns, dass unser Studienangebot sowohl den Erwartungen der Bewerberinnen und Bewerber entspricht, als auch die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen aufgreift. Wir möchten unsere Studierenden befähigen, diese Herausforderungen anzunehmen und innovative Antworten auf die Fragen unserer immer komplexer werdenden Welt zu finden und Verantwortung zu übernehmen. Dies geschieht durch die enge Verbindung von Lehre, Praxis und Forschung “, so Rektor Prof. Mark Mietzner.
* Stand 02.10.2023. Die Zahlen sind vorläufig, da das Immatrikulationsverfahren noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Umfangreiche statistische Daten stellt die HTWK Leipzig etwa Ende Oktober zur Verfügung.
]]>Eine davon ist der Battpack, den Leonie Theurer, Studentin des Studiengangs Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, entwickelt hat. Sie gewann damit in der Kategorie Nachwuchs. Die Verpackung für handelsübliche AA-Batterien erlaubt es, genutzte und neue Batterien in einer einzigen Verpackung getrennt voneinander aufzubewahren. Nie wieder Chaos in der Schublade: Volle und leere Batterien geraten auf diese Weise nicht durcheinander und die Entsorgung der entleerten Produkte fällt leichter. Die Verpackung selbst besteht aus leicht zu recycelndem Karton.
]]>Er forscht und lehrt seit 2013 an der HTWK Leipzig. Sein Berufungsgebiet ist „Smart Diagnostik und Online Monitoring“ am Institut für Elektrische Energietechnik der Fakultät Ingenieurwissenschaften, seit 2021 ist er Prodekan Forschung der Fakultät. Prof. Faouzi Derbel folgt auf Prof. Ralf Thiele, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen im Juni 2023 aufgeben musste. Die Amtszeit dauert bis Ende September 2024.
Das Prorektorat Forschung wurde um den Bereich Nachhaltigkeit erweitert - seit der Novellierung der Hochschulgesetzgebung in diesem Jahr ist das Thema Nachhaltigkeit in der Hochschulleitung gesetzlich verankert.
„Das Amt des Prorektors für Forschung und Nachhaltigkeit trete ich mit großer Freude an. In dieser Rolle sehe ich eine besondere Aufgabe darin, die Brücke zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und nachhaltiger Entwicklung zu schlagen. An der HTWK Leipzig als forschungsstarker HAW haben wir vielfältige Möglichkeiten, Forschung mit praktischer Anwendung zu verbinden und so Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Ich danke dem Rektor und dem Senat für das mir entgegengebrachte Vertrauen“, so Prof. Faouzi Derbel.
„Mit der Wahl von Prof. Derbel zum Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit hat die HTWK Leipzig einen renommierten Professor mit tiefgreifender Erfahrung in der praxisorientierten Anwendung von Forschungsergebnissen für die Hochschulleitung gewonnen. Seine Expertise und sein Engagement werden uns dabei helfen, unsere Forschungsstrukturen weiterzuentwickeln und neue Forschungsziele zu erreichen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.
Gleichzeitig gilt mein besonderer Dank seinem Amtsvorgänger Prof. Thiele. Er hat während seiner Amtszeit bedeutende Meilensteine erreicht und strukturgebende Projekte initiiert und begleitet. Diese Erfolge haben einen nachhaltig positiven Einfluss auf die Hochschulentwicklung und stärken die HTWK Leipzig als Ort der Innovation und des Wissensaustauschs“, betont HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner.
Dem Rektorat der HTWK Leipzig gehören an: Rektor Prof. Mark Mietzner, Prorektorin für Bildung Prof.in Barbara Mikus, Prorektor für Forschung und Nachhaltigkeit Prof. Faouzi Derbel und Kanzlerin Prof.in Swantje Rother.
]]>Nach der Begrüßung und Einführung durch den Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, sowie den Leiter des WEL23, Prof. Dr. Andreas Thor, standen drei parallellaufende Sessions zur Auswahl. Im Hörsaal versprachen Vorträge faszinierende Einblicke u.a. in die Welt der modernen Bildungsmaterialien und -technologien, darunter Open Educational Resources, Virtual Reality und Künstliche Intelligenz. In einer zweiten Session stellten sich die vom Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen unterstützten Verbundprojekt vor und präsentierten ihre Ergebnisse. So berichteten beispielsweise Lehrende der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden von aktuellen Entwicklungen in ihrem Projekt „Online_Musizieren_Unterrichten im digitalen Hochschulraum“. In der dritten Session konnte man sich in interaktiven Workshops mit dem Praxistransfer digital gestützten Lehrens und Lernen auseinandersetzen oder selbst E-Assessment Aufgaben mit Python und Jupyter coden. Der Workshop, wie hybride Lehrformate erfolgreich gestaltet werden können, wurde hybrid angeboten und war sowohl in Präsenz als auch online stark nachgefragt.
Im Foyer des Nieperbaus präsentierten sich 15 Poster- und Demopräsentationen, die bei einem Rundgang im Anschluss an die Mittagspause die Gelegenheit boten, ins Gespräch über interessante E-Learning Tools zu kommen oder etwa die VR-Brille gleich einmal selbst auszuprobieren. Unter all den spannenden Ständen waren auch die Projekte der HTWK Leipzig gut vertreten: FAssMII stellte u.a. FeeDi, ein Tool zur Automatisierung von Bewertung und Feedback für Diagramme vor und HOWHY, die Erweiterung der HTWK-App für gamifizierte Lehrvideos ließ sich auf Tablet und Poster entdecken.
Der Workshop on E-Learning ist eine Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Hochschule Zittau/Görlitz und wird 2024 in Zittau/Görlitz stattfinden.
]]>Die stärksten Teams kamen dabei von den Fakultäten ING (Platz 1 mit 6.817,2 km) und DIT (Platz 2 mit 4.631,7 km) und dem bikelab der Fakultät FING mit 2.180,9 km.
In der Einzelwertung konnte sich Prof. Jens Jäkel (FING) mit 1501,5 km vor Maximilian Bergk (FING, 1246,7 km) und Benjamin Schmidt (FDIT) mit 1155,1 km positionieren.
Als Dankeschön wurden im HTWK-Team 20 „HTWK-radelt“ T-Shirts und zwei Handballtickets für ein Heimspiel des SC DHfK verlost.
Herzlichen Glückwunsch an alle, die gewonnen haben, und Danke an alle Teilnehmenden!
]]>„Ich bin Ersti-Coach geworden, weil ich den Erstis den Studienstart bestmöglich zu erleichtern und zugleich Ansprechpartner zu sein. Schöner Nebeneffekt ist natürlich die Geselligkeit und die Motivation neue Leute kennenzulernen.“ (Student, STB 21)
„Ersti-Coaches sind wichtig, um den Erstis Ansprechpartner auf Augenhöhe „zu bieten“, die selbst einmal mit den gleichen Problemen und Umständen konfrontiert waren/sind.“ (Studentin, BUB 21)
Nun freuen wir uns, das nächste Ersti-Coaching im Wintersemester 2023 anzukündigen!
In den vergangenen Jahren hatten die angehenden Ersti-Coaches der HTWK die Möglichkeit, sich mit Themen wie Aufgabenbearbeitung, Ausgangssituationen, Organisation der Einführungswoche, Gruppenvielfalt und -diversität intensiv auseinanderzusetzen. Auch in diesem Jahr setzten wir dieses erfolgreiche Konzept fort und luden alle interessierten Studierenden herzlich ein, ihre didaktischen Fähigkeiten im Rahmen einer zweitägigen Schulung zu vertiefen und Methoden für ein effektives Coaching kennenzulernen. Unabhängig vom Studienfach förderte die Schulung in den vergangenen Tagen den interdisziplinären Austausch und unterstützte bei der Entwicklung wichtiger Kompetenzen für die Begleitung von Studienanfängerinnen und Studienanfängern.
Das Peer Zentrum wünscht allen Ersti-Coaches und Erstsemester-Studierenden eine wunderbare Einführungswoche mit bleibenden Eindrücken sowie ein angenehmes und schnelles Ankommen an der HTWK Leipzig.
Für Fragen, Ideen oder Anregungen kann das Peer Zentrum per Mail unter peer-zentrum (at) htwk-leipizig.de erreicht werden.
]]>Rund 40 Teilnehmende begrüßten Rektor Professor Mark Mietzner und das Moderatoren-Team aus Medienprofessorin Gabriele Hooffacker und Professor Wolfgang Kenntemich vom Europäischen Institut für Qualitätsjournalismus (EIQ) vor Ort im Lipsius-Bau. Weitere ca. 30 Gäste waren via Zoom zugeschaltet.
]]>Wie aus dem Nichts scheinen sie aufgetaucht zu sein: Einweg-Flaschen und Tetrapaks mit Deckeln, die sich nicht mehr einfach abschrauben lassen. Hört man sich um, haben viele Menschen eine eigene Geschichte dazu: Warum es sie nervt, wann sie es zum ersten Mal bemerkt haben, wie sie damit umgehen.
Was hat es mit diesen Verschlusskappen auf sich?
EH: So neu sind die Deckel gar nicht. In der EU verpflichtend werden sie aber erst ab Sommer 2024 . Das Phänomen erscheint vielen neu, weil es bisher nicht richtig kommuniziert wurde. Ziel ist es, die Verschlüsse zusammen mit den Behältern zurück in den Kreislauf zu bringen, und die Vermüllung der Umwelt, das sogenannte Littering, durch achtlos weggeworfene Verschlüsse zu verringern. So kleine Kappen „verschwinden“ nun einmal besonders schnell. Und damit stehen sie der stofflichen Verwertung nicht mehr zur Verfügung – doch genau das ist ja das wichtigste Ziel in unserem Recyclingsystem. Dabei müssen wir auch unterscheiden zwischen der Verwertung von Abfällen – ich sage bewusst nicht Müll – denn das kann auch die thermische Verwertung sein, also das Verbrennen, das Energie erbringt – und Recycling, also der stofflichen Verwertung. Dabei bleibt das Material erhalten und kann wieder genutzt werden. Wir als Kundschaft verlassen an dieser Stelle also zumindest ein Stück weit unsere Komfortzone, indem wir uns umstellen müssen, an dieser – minimalen – Stelle.
]]>Die historische Kegelbahn von 1896 ist Teil des alten Rittergutes Lützschena. Es wurde 1822 von Maximilian Speck von Sternburg erworben, der dort den Grundstein für einen englischen Landschaftsgarten legte. Der Schlosspark gehört heute zum nördlichen Gebiet des Leipziger Auwaldes und ist Teil eines Naturschutzgebietes. Im Jahr 2022 feierte die Touristenattraktion ihr 200jähriges Jubiläum.
Im Gebäude der historischen Kegelbahn soll nun eine Ausstellung über den Gutsherrn und seine Familie sowie deren Wirken für Lützschena entstehen. Außerhalb der Kegelbahn ist die Anlage eines Nutzgartens geplant, der zum Spazieren einladen, aber auch der Umweltbildung für Schulklassen dienen soll.
]]>Zu diesem Thema beauftragte die Bundesnetzagentur die HTWK Leipzig mit einer Studie. Sie soll umfangreiches Datenmaterial liefern, um darauf aufbauend Schlussfolgerungen ziehen zu können, ob die derzeitigen Messverfahren mit den dazugehörigen Grenzwerten nach wie vor geeignet sind, die Störwirkung schmal- und breitbandiger Störaussendungen auf derzeitige digitale Signalübertragungen ausreichend abzubilden.
Am 25. August 2023 stellten Forscher der HTWK Leipzig den Vertreterinnen und Vertretern der Bundesnetzagentur den geplanten Messaufbau für die Untersuchungen zur Störwirkung breitbandiger Signale vor. Die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im Sommer 2024 von der HTWK Leipzig an die Bundesnetzagentur übergeben und dann in die betreffenden Expertengremien einfließen.
]]>In drei parallel verlaufenden Sessions geht es um aktuelle Entwicklungen im E-Learning einschließlich der Rolle von KI und der neuesten Technologien, die die Lehre interaktiver und effektiver machen können.
Das Veranstaltungsteam sowie das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) freuen sich über zahlreiche Teilnehmende – bitte weitersagen!
Die Anmeldung ist bis zum 1. September 2023 möglich.
Für Mitarbeitende der HTWK Leipzig fallen Teilnahmegebühren von 20 Euro (das Mittagessen in der Mensa ist nicht inklusive) an.
Herzlich eingeladen sind auch alle sächsischen Studierenden, die kostenfrei teilnehmen können.
Vom 04. bis 06. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Angebot vor und bietet Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen zum Thema Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie sehen Labore und Hörsäle aus? Wie läuft das Studi-Leben so ab? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Jobperspektiven gibt es nach dem Studium?
Anmeldung auch für einzelne Module möglich
Die Anmeldung ist wieder modulweise möglich, damit kann die Entscheidung ganz den individuellen Interessen angepasst werden.
Diese Themen stehen zur Auswahl:
- Basics & Orientierung
- Architektur & Bau
- Mobile Communications
- Medien & Informatik
- Ingenieurwissenschaften
Highlights sind zum Beispiel die Themen „Smart Living – Wie bauen eigenen Komponenten für modernes Wohnen“ und die Vorlesung “Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig: We bring you to space!”. In den „Architektur Insights“ gibt eine Studentin Einblicke in ihren Studiengang und die modernen Ateliers. Außerdem kann man den Campus bei Führungen mit Studierenden kennenlernen oder erfahren, wie und warum Kanus aus Beton gebaut werden - und warum diese sehr funktionieren. Baustoffe der Zukunft“ sind ebenso Thema wie die Entwicklung einer eigene Smartphone-App , in wenigen Schritten.
„Die Ferienhochschule ist für mich immer eine ganz besondere Veranstaltung: Zum einen bekommen die Teilnehmenden sehr authentische Einblicke ins Hochschulleben, können sich mit Studierenden austauschen und ganz individuelle Fragen stellen. Zum anderen ist die Stimmung echt toll! Aber klar, wer ‚freiwillig‘ seine Ferien ‚opfert‘, hat Lust darauf, ist stark motiviert und bringt gute Laune mit – das steckt alle an“, sagt Claudia Bothe, an der HTWK Leipzig zuständig für Studienorientierung.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt– schnell sein lohnt sich!
Nach der Veranstaltung gibt es Teilnahmezertifikate. DieTeilnahme ist kostenlos!
]]>Ziel des Programmes ist es, die transatlantische Verständigung zu stärken und hochqualifizierte Nachwuchskräfte, die eine Tätigkeit im öffentlichen Sektor anstreben, zu fördern und miteinander zu vernetzen. Das Programm richtet sich an sich an Absolventinnen und Absolventen aller Fächer (außer künstlerische Fächer). Neben den Lebenshaltungs- und Reisekosten können in dem ERP-Programm Studiengebühren in Höhe von bis zu 50.000 USD übernommen werden.
Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2023. Mit der Aufnahme in das Programm geht auch eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes einher.
Sie haben Fragen zum ERP-Programm? Dann nutzen Sie die ZOOM-Sprechstunde mit aktuellen ERP-Geförderten. Die Termine und weitere Programminformationen finden Sie hier: https://www.studienstiftung.de/erp/. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an erp@studienstiftung.de.
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2023 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2023 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 31. Juli 2023. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Pünktlich um 15.30 Uhr zog der Gautschmeister samt Gautschkomitee, Packern und Schwammhalterinnen auf dem Campusgelände hinterm Gutenberg-Bau ein. Unter Trommelwirbel versammelten sich alle rund um den mit Wasser gefüllten Bottich, der den Mittelpunkt der Zeremonie bildete. Die Stimmung war ausgelassen und voller Vorfreude. Wie gewohnt zog der Gautschakt eine Vielzahl von Besuchenden an und sorgte für Spaß sowie tosenden Applaus.
Der erfahrene Gautschmeister Profesor Michael Reiche betonte die symbolische Bedeutung des Gautschens und ermutigte die Teilnehmenden, sich von ihrem Kornutenbann befreien zu lassen. Damit war der Startschuss gesetzt. Einige der insgesamt 33 Gautschlinge schafften es, den Packern für einen Moment zu entfliehen, wurden andere bereits nach kürzester Zeit mit vollem Körpereinsatz gestoppt. Und dann hieß es: Ab(tauchen) in den Wasserbottich! Zwischen drei- und fünfmal wurden die Kornuten untergetaucht. Danach wurde jedem Kornuten ein geheimer Trunk verabreicht. Der Tradition dient die Zeremonie dazu, die Gautschlinge äußerlich und innerlich von den Unreinheiten ihrer Lehrzeit zu befreien. Im Anschluss an den erfolgreichen Gautschakt hat der Gautschmeister den neuen Jüngern Gutenbergs feierlich ihre Urkunden überreicht.
Jahr für Jahr zieht die alte Tradition Studierende der Fakultät Informatik und Medien an. Auch drei Studierende des Studiengangs Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, die das Schuapspiel im Vorjahr als Zuschauende erlebt hatten, haben dieses Jahr das Bleisatzpraktikum absolviert und sich gautschen lassen. Sie empfehlen den Gautschakt auf jeden Fall weiter und ermutigen andere Studierende diese einmalige Gelegenheit zu nutzen: „Es ist nichts, was jeder Studiengang, jede Uni oder andere Einrichtungen haben. So ist es schon ganz lustig, wenn man Freunden von unserer Erfahrung erzählen kann.“ Ein weiterer Student ergänzt: „Dafür, dass man dann behaupten kann, Teil einer Druckerzunft zu sein, würde ich es noch einmal machen.“
Text: Alexandra Mayer und Marie Taubert
]]>Mit den Ausmaßen und der Infrastruktur einer Kleinstadt setzt die STIGA ein Zeichen in einer vom jähen Wandel gekennzeichneten Zeit. Die Stadt Leipzig befand sich damals, als viertgrößte deutsche Stadt, im Umbruch von der Handels- zur Industriestadt und dehnte sich verstärkt auf umliegende Gemeinden aus, die Bevölkerungszahl stieg sprunghaft an, die Leipziger Messe wandelte sich von einer Waren- zu einer Mustermesse.
]]>Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine vielseitige Ausstellungen freuen. Es gibt dabei nicht nur ungewöhnliche Exponate zu bestaunen, wie drei Nabelschnüre oder eine nie gehaltene Rede über die erste bemannte Mondlandung, sondern auch Angebote, die zum Mitmachen einladen.
Drei der Ausstellungen waren oder sind bereits zu besichtigen: „Mein erstes Mal“ und "Ich sage JA!" sowie die Ausstellung „Schwarz – Die bunteste Farbe der Welt“, die verschiedene Facetten der Farbe Schwarz, wie etwa Trauer und Eleganz, Macht und Disziplin, aber auch finster und makaber, präsentiert.
Am 15. Juli eröffnet im Foyer der Hochschulbibliothek die Ausstellung "Schrecklich schön". Sie befasst sich mit Schönheitsvorstellungen der vergangenen Jahrhunderte und stellt sie den heutigen Idealen gegenüber. Am 17. Juli heißt es „Guten Freunden gibt man ein …“. Die Ausstellung über Freundschaft zeigt auf sensible Weise Objekte von Freund:innen für Freund:innen. Zu sehen ist sie im Lipsiusbau.
]]>Die US-Botschaft Berlin gibt am Dienstag, dem 18. Juli 2023 ab 15 Uhr einen Einblick in das Studiensystem der USA und zeigt eine Palette an Finanzierungsmöglichkeiten auf. Die deutsch-amerikanische Fulbright Kommission stellt ihr Stipendienprogramm vor und gibt detaillierte Tipps für die Bewerbung. Das Webinar wird in deutscher Sprache durchgeführt.
Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt hier: https://statedept.webex.com/weblink/register/red271040e0d79c09f45eec4a19373eba]]>
Der Zugang zu den Räumlichkeiten ist samstags mittels HTWK-Card und PIN für alle Architekturstudierenden möglich.
Ausgenomen von dieser Regelung ist die vorlesungsfreie Zeit über den Jahreswechsel.
Hintergrund
Die probeweise Öffnung am Samstag, dem 8. Juli von 8 bis 18 Uhr verlief reibungslos verlief und kann als voller Erfolg betrachtet werden.
Der Rektor bedankte sich bei den beteiligten Studierenden für ihr verantwortungsbewusstes Verhalten: "Sie haben mit Ihrer Rücksichtnahme die Grundlage für eine langfristige Erprobungsphase geschaffen. Wir sind uns bewusst, dass der Studienalltag mit zahlreichen Herausforderungen verbunden ist. Die Ausweitung der Öffnungszeiten soll Ihnen mehr Flexibilität und Raum für Ihr kreatives Schaffen bieten. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihr Engagement und Ihren Einsatz für Ihre Studienprojekte voll und ganz unterstützen. Sollten Sie zusätzliche Bedürfnisse oder Anliegen haben, stehen wir Ihnen stets zur Seite", so Prof. Mark Mietzner.
Bedingungen der erweiterten Öffnungszeiten
Gemäß dem Beschluss des Rektorats sollen die Räumlichkeiten zum Ende der Öffnungszeit (Montag bis Freitag um 24 Uhr und Samstag um 18 Uhr) verlassen werden.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass eine Nichteinhaltung dieser Regelungen, insbesondere das Unterkeilen von Eingangstüren, dazu führen wird, dass die erweiterte Öffnungsregelung sodann mit unmittelbarer Wirkung für die Zukunft außer Kraft gesetzt werden wird.
Bei einer uneingeschränkten Einhaltung der Regelungen beabsichtigt die Hochschulleitung, die Erprobungsphase regulär Anfang 2024 gemeinsam mit den Studierenden, zu evaluieren.
Ihr Feedback und ihre Erfahrungen sind wichtig, um die Öffnungszeiten der Atelieretage bestmöglich an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen.
Für Fragen oder Anliegen bezüglich dieser Regelungen steht der Rektor gern zur Verfügung.
]]>Der altbekannte Gegner der HTWK Robots, das Team B-Human aus Bremen, hatte in diesem Jahr wieder die Nase vorn und gewann mit 9:0.
Die HTWK Robots können dennoch stolz sein: Seit Jahren spielen sie in der Weltspitze der Standard Platform League, und meist stehen sich die beiden besten deutschen Mannschaften in den Finals gegenüber.
Herzlichen Glückwunsch!
Wie das Finalspiel und das gesamte Turnier verliefen, kann man hier im Blog des Teams nachlesen (Englisch).
]]>In der Aktion ,,Shots 4 Shots“ hat jede teilnehmende Person vor der Kamera einen Satz zu einer Geschichte hinzugefügt, die bereits durch vorherige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgebaut wurde. Belohnt wurden sie dafür mit einem leckeren Freigetränk. Das doch sehr amüsante Ergebnis dieser Aktion ist hier zu finden:
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
Autor: Tim Reichel
Informationen und Kontakt: https://floidtv.de/
]]>Vortragsthemen: Wirtschaftliche Lage der Veranstaltungsbranche, Erfolgszahlen der Leipziger Messe, Strategische Geschäftsfelder
Gegenstand des zweistündigen Vortrags war erstens eine unter Berücksichtigung der nunmehr überwundenen Corona-Pandemie vorgenommene gesamtwirtschaftliche Neu-Einschätzung der die Messewirtschaft integrierenden Veranstaltungsbranche. In diesem Vortragsteil reflektierte der Gastredner insbesondere die Stellung der deutschen Messebranche im internationalen Vergleich sowie die Wirtschaftsbedeutung dieses Sektors. Ein besonderer Vortragsfokus lag hierbei auch auf der Bedeutung der Leipziger Messe speziell für das Ballungszentrum Leipzig, welche sich sowohl durch Kaufkraft- (660 Mio., €), Arbeitsplatz- (6.600 direkt/indirekt Beschäftigte) und substanzielle Steuereffekte (geschätzt: 120 Mio. € Steuereinnahmen) messen lässt.
Zweitens präsentierte er die Erfolgszahlen der im Jahr 2022 zum „Präsenzmodus“ zurückgekehrten Leipziger Messe. Auf 211 Veranstaltungen (davon 20 eigene sowie 191 als Gastveranstaltung organisierte Messen/Kongresse und Events) trafen dabei knapp 8.000 Austeller und 430.000 Besucher aufeinander – was den Konzernumsatz in 2022 auf insgesamt 75 Mio. € anwachsen ließ (2021: 28 Mio. €).
Zum dritten Thema „Strategische Geschäftsfelder“ trug Geschäftsführer Geisenberger ferner vor, positioniert sich die Leipziger Messe unter dem Leitbild einer „integrierten Veranstaltungskompetenz“ auch künftig weitaus generischer als viele andere Messegesellschaften anhand der drei Säulen Standorte, Formate und Begleitdienstleistungen. Als Unternehmenszweck wird von daher nicht nur die Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Messen, Ausstellungen, Kongressen, Events und anderen Veranstaltungsformaten sondern eben auch die simultane Erbringung vielfältiger veranstaltungsrelevanter Serviceleistungen (z.B. Ticketing, Standbau, Hotelvermarktung, Gastronomie) definiert.
Formate der Zukunft, Leipziger Messe als Arbeitgeber sowie angeregte Diskussionsrunde beschließen den Vortrag 2023
Nach einer Demonstration erfolgsversprechender Zukunftsformate für die tragfähige Ausrichtung der Leipziger Messe (zu verstehen als Verknüpfung wertstiftender Komponenten in sogenannten OnSite- & OnLine-Formaten) folgte eine kompetente Vorstellung der Leipziger Messe als potentieller Arbeitgeber. Interessantes gab es überdies auch in der abschließenden Diskussionsrunde zu den im Vortrag präsentierten Inhalten (z.B. digitale Services der Leipziger Messe) zu erfahren. Im kommenden Jahr ist ein solcher Vortrag erneut geplant – wir sind gespannt auf die dann präsentierten neuerlichen Entwicklungslinien der Leipziger Messe!
]]>Die 2. Graduierungsfeier der jungen Fakultät DIT stand vor der Tür.
Während die letzten Vorbereitungen der kurzerhand nach innen verlegten Veranstaltung noch im Gange waren, strömten bereits ca. 30 Absolventinnen und Absolventen mit Eltern, Geschwistern, Freundinnen und Freunden zum Campus an der Zschocherschen Straße 69. Geehrt werden sollten die Studierenden, die im Studienjahr 2022/23 erfolgreich ihr Studium in den Bachelorstudiengängen Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik (IKM) abgeschlossen haben.
Nach der Begrüßung durch den Dekan der Fakultät, Prof. Ulf Schemmert, überbrachte Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung, das Grußwort der Hochschule und Daniella Encke, Leiterin des Hubverbunds Berlin von Telekom Ausbildung, das Grußwort der Stifterin Deutsche Telekom.]]>
Rund 150 Sportlerinnen und Sportler unserer Hochschule waren mit am Start, ob bei der Fun-Challenge oder beim Teamlauf zur "RUNiversität": Hier starteten allein neun Laufteams der HTWK Leipzig und fünf Teams der Universität Leipzig zum 9-Kilometer-Team-Staffellauf.
Der klare Sieg, was die Anzahl der laufbegeisterten Mitarbeitende und Studierenden betrifft, ging damit schon vor dem Startschuss an die HTWK Leipzig!
In den Teamwertungen (Herren, Damen und Mixed-Teams) konnte sich das HTWK-Herren-Team der Fakultät Bauwesen den ersten Rang holen. Einen zweiten Platz sicherte sich das Studierenden-Mix-Team der Fakultät Informatik und Medien (FIM). Dritte und vierte Plätze erkämpften sich die Mitarbeitenden der Teams aus der Fakultät Digitale Transformation. Die Mitarbeitenden aus FIM erreichten einen starken vierten und sechsten Platz. Die Teams aus dem Prorektorat Bildung und dem Rektorat kamen auf den 5. und 7. Rang.
Damit fand das sächsische Hochschulsportfest bei heißen Temperaturen einen schweißtreibenden sportlichen Abschluss - fast, denn die Jubiläumsgala "30 Jahre Hochschulsport" am Abend war dann noch ein ganz besonderes Erlebnis.
Das Hochschulsportzentrum dankt dem Förderverein der HTWK Leipzig für die Unterstützung der Studierenden.
Dort werden Ratsuchende in ihrer Lösungserkundung und beruflichen Neuorientierung, insbesondere im Ausbildungsbereich, begleitet und unterstützt. Um sich beraten oder informieren zu lassen, sind vorab Terminanfragen über die E-Mail: beratung@kowa-leipzig.de zustellen.
]]>Fachleute aus Wissenschaft und Praxis kommen auf der Fachtagung „Neue Plattformen – neue Öffentlichkeiten“ (#noeff2023) am 14. September 2023 an der HTWK Leipzig ebenso zu Wort wie ein Bürgerjournalismus-Projekt und eine Sprach-KI.
Ort, Zeit, Anmeldung
Die Medienfachtagung findet am 14. September ab 12:30 Uhr in den Räumen der HTWK Leipzig statt (Lipsius-Bau, 3. Stock).
Eine Videokonferenz-Plattform ermöglicht zusätzlich eine interaktive Online-Teilnahme.
Angesprochen sind Medienschaffende in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, Studierende sowie Fachleute aus Lehre und Forschung. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung an gabriele.hooffacker@htwk-leipzig.de wird gebeten.
Ein Jahr nach dem nervenaufreibenden Finale in Bangkok stehen die HTWK Robots erneut vor der Chance auf den ganz großen Titel: Ab dem 3. Juli treffen die besten Teams des autonomen Roboterfußballs wieder aufeinander, diesmal in Bordeaux. Das letzte Turnier beendete das Leipziger Team als Vizeweltmeister – ein toller Erfolg, aber natürlich kein Ergebnis, mit dem sich die Weltmeister von 2018 zufriedengeben wollen.
Nun soll ein neuer Angriff gewagt werden – mit zahlreichen Neuerungen und Innovationen der letzten Monate. Auch hat sich das Team seit der vergangenen WM deutlich vergrößert, was für frischen Schwung und neue Ideen gesorgt hat.
„Das neue Regelwerk erschwert in diesem Jahr zusätzlich die Bedingungen für die Teamstrategie“, erklärt Teamchef und HTWK-Alumnus Rico Tilgner: „Über die Jahre bekommen die Roboter ein immer kleiner werdendes Budget für die WLAN-Kommunikation, gleichzeitig spielen wir seit diesem Jahr erstmals mit sieben statt fünf Robotern, was komplexere Abstimmungen erfordert“. Hier müssen die Roboter selbstständig entscheiden, wer beispielsweise die Stürmerrolle einnimmt und wer sich in Stellung bringt, um mit möglichst dynamischen Manövern auf das Verhalten des gegenerischen Teams zu reagieren. In den vergangenen Monaten konnte das Team die Reaktionszeiten deutlich verkürzen, wodurch die wichtigen Spielzüge jetzt runder laufen, was dem Team natürlich einen strategischen Vorteil verschafft.
]]>Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Start an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.
Dabei kann man sowohl Austauschstudierende (z.B. Erasmus) als auch Direktstudierende betreuen. Je nach Zielgruppe unterscheiden sich die Aufgaben etwas.
Für das Engagement können in beiden Fällen im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.
Anmeldung und weitere Informationen zum Programm finden sich hier.
Austauschstudierende:
Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.
Direktstudierende:
Hier soll das Matching vorzugsweise innerhalb des Studiengangs stattfinden, da es mehr um Hilfe beim Einstieg in das Studium geht (1. Semester) und um die Beantwortung fachlicher Fragen. Weniger Gewicht fällt auf allgemeine organisatorische Dinge, da die Direktstudierenden die ersten Prozesse wie Anmeldung im Bürgeramt usw. schon hinter sich haben. Trotzdem können gerne auch gemeinsame Freizeitaktivitäten unternommen werden, es muss nicht immer ein Studienbezug vorliegen.
Den ganzen Nachmittag und Abend über werden studentische Bands die Bühne rocken, die Besucher*innen können beim Rodeo ihre Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen, an der Tischtennisplatte die Kellen schwingen oder in der Fotobox ein Erinnerungsfoto machen.
Um 15.30 Uhr findet auch in diesem Jahr wieder der traditionelle Gautschakt statt, bei dem die Kornut*innen, die Absolvent*innen des Bleisatzpraktikums, von den Sünden der Lehrzeit reingewaschen werden. Und weil sich die Gautschlinge nicht ohne Widerstand der Zeremonie unterziehen, ist der Gautschakt immer ein großer Spaß für alle Beteiligte.
In der StuRa-Ecke stellen die studentischen Vertreter*innen sich selbst und ihre Projekte vor und man kann mehr über die Arbeit der studentischen Selbstverwaltung erfahren. Von 18.30 bis 19.30 Uhr steht der Rektor der Hochschule, Prof. Mark Mietzner, höchstpersönlich Rede und Antwort und gibt vor allen den Studis die Gelegenheit, ihn besser kennenzulernen.
Auch in diesem Jahr stellen sich die verschiedenen Hochschulgruppen und Kooperationspartner*innen vor, geben Einblicke in ihre Arbeit und bieten coole Aktionen an.
Ganz im Sinne der familiengerechten Hochschule hat der StudierendenRat auch Attraktionen für die kleinen Sommerfestbesucher*innen geplant: In der Kinderecke gibt es Spiel- und Bastelmöglichkeiten, Kinderschminken und eine Hüpfburg!
Auch für kühle Getränke und Speisen nach jedem Geschmack ist natürlich gesorgt – herzhaft, süß, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch. Die Preise orientieren sich am studentischen Budget und der Eintritt zum Sommerfest ist wie immer frei.
Außerdem wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein Awareness-Team geben, welches Unterstützung bei unerwünschtem/übergriffigem Verhalten oder anderen Problemen anbietet. Die entsprechenden Ansprechpersonen tragen lila Warnwesten und werden sowohl auf dem Gelände unterwegs sein als auch einen festen Stand betreuen.
Der StudierendenRat und alle Helfer*innen freut sich auf ein fantastisches Fest mit Euch!
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Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller rund 6.600 Studierenden der HTWK Leipzig.
]]>Mit dieser VDT Campus Session startet eine neue Veranstaltungsreihe an der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig. Sie wendet sich an audio-interessierte Studierende und Mitarbeitende außerhalb des Curriculums. „Vorträge, Workshops, Austausch, Hands-On … all das soll in dieser neuen Veranstaltungsreihe einen Platz finden, eine tolle Möglichkeit zur Vernetzung, da neben der Regionalgruppe Leipzig des VDT auch das Referat Film und Fernsehen die Reihe mit unterstützen wird“, freut sich Christian Birkner, Studioleitung der HTWK Campusstudios und Regionalgruppenleitung im VDT.
Teilnehmen kann man dabei sowohl vor Ort im Medienzentrum der HTWK Leipzig als auch online via Videokonferenz, da der thematische Teil der Veranstaltungen jeweils für all jene, die nicht selbst vorbei kommen können, übertragen wird.
Nils Hahmann wird über seinen Weg in der Audiobranche, aber auch über die vielen interessanten Ideen und Entwicklungen von Austrian Audio sprechen. Einige Produkte wird Nils dabei haben; sie können im Studio begutachtet und getestet werden.
Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr (Einlass 16.30 Uhr) im Videostudio. Unterstützt wird sie von Studierenden im Modul Praktische Audioproduktion und vom Streamteam
Anmeldung unter christian.birkner@htwk-leipzig - der Eintritt ist frei.
Text: Gabriele Hooffacker
]]>Und hier kommt das E-Coaching ins Spiel: die teilnehmenden Studierenden absolvieren eine Schulung zu Themen rund um Digitalisierung und Didaktik, bauen ihre eigenen digitalen Schlüsselkompetenzen aus und helfen dann anderen Studierenden, dasselbe zu tun, indem sie niedrigschwellige Lernformate für sie entwickeln.
Einige dieser Lernformate wurden beim Instagram-Takeover vorgestellt, zum Beispiel die Videotutorials zur Nutzung von Python und Jupyter Notebooks für die Lösung mathematischer/ingenieurtechnischer Probleme und zur Visualisierung von Daten.
Außerdem gab es einen kleinen Ausblick auf einige der Lernformate, die gerade in der Entwicklung sind: ein OPAL-Kurs zu digitaler Psychohygiene, Selbstlernvideos zur virtuellen Veranstaltungsplattform WorkAdventure und ein Digital-Knigge für Erstsemesterstudierende.
Welche Erfahrungen studentische E-Coaches beim Erarbeiten der Lernformate und in der Schulung gemacht haben, beleuchteten M.A. Felix Stolze, der mittlerweile Lehrkraft für besondere Aufgaben an der HTWK ist, und die BMB-Studentin Daryna Bogdanova.
Da man nicht jeden Tag das HTWK-Smartphone des Teams der Öffentlichkeitsarbeit in die Finger bekommt, hat das E-Coaching am darauffolgenden Samstag gleich noch seine „home base“ vorgestellt: das Peer Zentrum.
Nun ist das HTWK-Smartphone wieder bei der Zentralen Öffentlichkeitsarbeit, aber das Peer Zentrum informiert weiter über das E-Coaching und alle weiteren Peer-Programme!
Wer den Instagram-Takeover verpasst hat: wir haben auf Instagram ein Highlight eingerichtet.
Jedes Jahr setzen sich die Museologie-Studierenden des dritten und vierten Semesters mit der Bedeutung von Objekten auseinander und entwickeln in kleinen Gruppen eine Ausstellung – von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung. Zwei Ausstellungen sind ab sofort zu besichtigen. Die nachfolgenden Gruppen haben bei der Eröffnung die Chance, die Zuhörenden neugierig auf ihre Ausstellung zu machen.
]]>Auch in diesem Jahr findet der Gautschakt im Rahmen des Hochschulsommerfests statt, das der Studierendenrat der HTWK Leipzig organisiert. Das Event ist offen für Gäste, der Eintritt ist frei.
Als Voraussetzung, um gegautscht werden zu können, gilt an der HTWK Leipzig das Absolvieren des Bleisatzpraktikums. Das Praktikum bietet anhand des Setzens mit Bleilettern einen Einblick in die Arbeit der Drucker und Setzer des 16. Jahrhunderts. Allen Angehörigen der HTWK Leipzig ist es gestattet, sich durch das Praktikum für das Gautschen zu qualifizieren. Vor allem aber wird es den buchnahen Studiengängen empfohlen.
„Da der historische Brauch des Gautschens nicht mehr weit verbreitet ist, sind wir besonders stolz darauf, moderne Wissenschaft und alte Tradition an der HTWK Leipzig miteinander zu vereinen. Der Gautschakt ist bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Veranstaltungskalenders“, freut sich Michael Reiche, Professor für Verfahrenstechnik der Medienvorstufe und Gautschmeister der HTWK Leipzig.
Der Buchdruckerbrauch des 16. Jahrhunderts
Der Begriff „Gautschen” stammt von der Bezeichnung für einen Arbeitsvorgang bei der Papierherstellung ab, bei dem das Papier während des ersten Entwässerungsschritts nach dem Schöpfen vom Sieb auf eine Filzunterlage gelegt und das Wasser herausgepresst wird.
Symbolisch werden die Lehrlinge der Druckerzunft durch den Brauch des Gautschens von ihren Unreinheiten aus der Lehrzeit „reingewaschen” und in den Gesellenstand erhoben. Die Kornuten werden in den Bund der Jünger Gutenbergs aufgenommen. Abschließend übergibt der Gautschmeister feierlich den Gautschbrief.
Festlicher Rahmen
Der Gautschakt findet im Rahmen des Hochschulsommerfests statt, das bereits um 14 Uhr beginnt. Für Musik, Getränke und Essen zu studierendenfreundlichen Preisen sowie verschiedene Bühnenacts ist gesorgt.
Zeit: Mittwoch, den 28. Juni 2023 um 15.30 Uhr
Ort: Parkplatz hinter Gutenberg-Bau bzw. Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 42
]]>Das Studentenwerk Halle informiert am Mittwoch, dem 21.06.2023, von 15:30 Uhr bis 16:15 Uhr in einem Online-Vortrag über die Förderbedingungen und die Antragstellung und beantwortet gern Ihre Fragen zum Auslands-BAföG. Die Infoveranstaltung wird über Zoom durchgeführt. Den entsprechenden Link finden Sie hier. Ebenso können Sie im Seminarraum N002 (Nieper-Bau) im Rahmen des International Days an der Veranstaltung teilnehmen.
Hintergrund zum Auslands-BAföG: Studienaufenthalte und Pflichtpraktika, die Sie im Ausland absolvieren, werden auch nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gefördert. Anspruchsberechtigt sind in jedem Fall Studierende, die Inlands-BAföG erhalten. Wenn Sie jedoch in Deutschland kein Inlands-BAföG erhalten, lohnt es sich dennoch, für den geplanten Auslandsaufenthalt einen BAföG-Antrag zu stellen, da die Bemessungsgrenzen für das Ausland andere sind. Auslands-BAföG ist kombinierbar mit anderen Stipendien. Anrechnungsfrei bleiben monatliche Stipendienbeiträge in Höhe von bis zu 300 Euro. Eine Förderung über Auslands-BAföG verkürzt die Förderdauer über Inlands-BAföG nicht.
]]>„Snackable Content war das Ziel“, so Marc Liesching. „Die Quizfragen im Stil von ‚Wer wird Millionär‘ unterstreichen den spielerischen Charakter“, findet Informatik-Professor Thomas Riechert, der mit einem studentischen Team die Entwicklung übernommen hat. „Ein niedrigschwelliger Einstieg in die thematische Bandbreite, die die HTWK Leipzig bietet“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker über den didaktischen Ansatz von „Howhy“.
Erreichbar über die HTWK-App
Howhy bietet Lehrvideos aus allen Lehrgebieten der HTWK-Leipzig mit der neuen Version der HTWK-App. Damit das spielerische Lernen auch belohnt wird, kann man Punkte sammeln. Ab 500 Punkten gibt es Süßigkeiten. Loslegen kann man ab dem 21. Juni. Wer das entsprechende Level erreicht hat, kann im Aktionszeitraum vom 21. Juni bis 28. Juli immer mittwochs zwischen 14:00 und 15:00Uhr eine Prämie in Form von M&Ms u.a. im Telekom-Gebäude, Raum C 1.56 (über dem zentralen Prüfungsamt) abholen.
Mit Howhy wird die HTWK-App durch ein innovatives Lehr- und Lernangebot ergänzt. Das Einbinden spielerischer Elemente soll zum einen Studierende anregen, die HTWK-App noch aktiver zu nutzen und die eigene Lernmotivation und damit die Lernerfolge zu steigern.
Zum anderen wünschen sich die Projektbeteiligten, dass mehr Lehrende kurze Videos aus ihrem Lehrgebiet beisteuern. Wer Interesse hat, kann sich direkt bei Marc Liesching melden.
]]>Pia Kutz steht unseren Studierenden bei Fragen der Studienorganisation hilfreich zur Seite und informiert zu Themen wie Studienverlaufsberatung, Seminargruppen, Vertiefungs- und Wahlpflichteinschreibungen sowie Leistungsnachweise für BAfÖG.
Sie erreichen Pia Kutz telefonisch und per Mail unter: studienamt.fim-inf@htwk-leipzig.de
]]>Die Ausstellungsreihe wird am 14. Juni um 12:50 Uhr in der dritten Etage des Lipsius-Baus mit einer Vernissage eröffnet. Die sieben Ausstellungsgruppen werden ihre Projekte vorstellen. Anschließend können Gäste an einer Führung durch die ersten beiden Ausstellungen teilnehmen.
Den Anfang machen die Ausstellungen „Mein erstes Mal” und „Ich sage Ja!”. Passend zum Titel „Mein erstes Mal” hat der Creative Club im Studiengang Architektur (Li 420) seine Premiere als Ausstellungsfläche. Von den ersten Schritten in der Kindheit bis zum ersten Schritt auf dem Mond bietet die Ausstellung den Besuchenden einen neuen Blickwinkel auf die unzähligen ersten Male, die uns im Leben begegnen. Die Ausstellung „Ich sage JA!“ zeigt sich ebenso facettenreich. Dabei geht es nicht nur um die Perfektion des „wichtigsten Tag im Leben“, sondern auch um die rechtlichen Grundlagen und die historische Bedeutung von Hochzeiten.
„Vorstellen – Umstellen – Ausstellen“ – das umschreibt den gesamten Planungsprozess von Museologen und Museologinnen: An erster Stelle steht der Ideenaustausch, gefolgt von einem langwierigen Ringen um die Themen und geeigneten Exponate bis zur Realisation der Ausstellung für die Besucherinnen und Besucher. „Ich kann den Aufbau der Ausstellung kaum erwarten: Wenn die Arbeit sich zu einem Puzzle zusammenfügt und hoffentlich etwas fertig wird, das andere Menschen bereichert“, sagt Petra Straussová aus dem Team von „Mein erstes Mal“.
Nach der Eröffnung können die beiden Ausstellungen während der unten genannten Laufzeit besucht werden. Der Eintritt ist frei. Zum Hintergrund: Jedes Jahr setzen sich die Museologie-Studierenden des dritten und vierten Semesters mit der Bedeutung von Objekten auseinander und entwickeln eine Ausstellung – von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung. Dabei kommt jedes Jahr eine breite Spanne von Ausstellungen zu unterhaltsamen bis nachdenkenswerten Themen zustande.
Informationen und Programm
Eröffnung am Mittwoch, 14. Juni 2023, 12:50 Uhr in der dritten Etage des Lipsius-Baus vor dem Raum Li 307 (Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig)
Weitere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie hier.
]]>Die Verleihung fand im Rahmen der Jahresversammlung des Fördervereins statt. Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Prof. Lutz Engisch, überreichte den Absolventinnen und Absolventen persönlich die Urkunde und damit das Preisgeld in Höhe von jeweils 750 Euro.
„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Fördervereins können mit Stolz auf ihre Leistung blicken, eine der besten Abschlussarbeiten an der HTWK Leipzig eingereicht zu haben. Die breite Palette der Themen spiegelt die vielfältige Fachkompetenz unserer Hochschule sowie die praxisnahe Ausrichtung und Innovationskraft des Studiums eindrucksvoll wider", so Engisch.
Die Preisträgerinnen und Preisträger
]]>Sie möchten gerne eine Psychotherapie aufsuchen, wissen jedoch nicht genau, wo Sie bei der Suche anfangen sollen? Oder sind Sie sich dahingehend womöglich noch unsicher? Oder haben Sie bereits erste Schritte umgesetzt, aber noch keinen Therapieplatz gefunden?
Gerne möchten wir Sie mit unserem Angebot angesichts Ihrer Überlegungen hinsichtlich einer Psychotherapie unterstützen. Denn die Suche nach einem Psychotherapieplatz kann aus verschiedenen Gründen undurchsichtig und mental anstrengend sein. Daher klären wir in diesem Workshop über die verschiedenen psychotherapeutischen Angebote, Abläufe und die Wege in eine Psychotherapie auf und bieten Raum für mehr Orientierung.
Zunächst wird eine Übersicht der verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten gegeben, wobei auch Begrifflichkeiten und Aufträge der Anlaufstellen innerhalb unseres gesundheitlichen Systems geklärt werden sollen. Daran angelehnt werden Informationen über psychotherapeutische Formate und fachliche Ausrichtungen vermittelt. Im weiteren Verlauf werden wir die Abläufe hin zum Beginn der Psychotherapie erläutern. Darüber hinaus werden hilfreiche Handlungsschritte, die Sie umsetzen können, aufgezeigt, um ein Gefühl von Orientierung sowie Struktur zu stärken. Abschließend werden potentielle Hürden thematisiert, verbunden mit Austauschmöglichkeiten in Breakout Rooms, um auch Fragen Ihrerseits zu diesem Thema zu klären.
]]>Im Fokus: Messeverbund, Fachkräftetag, Sonderschauen der Intec/Z/GrindTec 2023
Das Trio Intec/Z/GrindTec wurde vom 07. bis 10. März 2023 wieder – und im Übrigen sehr zur Freude der involvierten Aussteller und Fachbesucher – als reguläre Präsenzveranstaltung organisiert. Das HTWK-Kursprojekt beinhaltete eine kritische Analyse dieser Veranstaltung unter drei besonderen Themenschwerpunkten: Die in die Messe integrierten „Sonderschauen“ (Additive Fertigung, Sensorik, Wasserstoff), der nunmehr aus drei Schwestern bestehende „Messeverbund“ (Intec/Z/GrindTec) sowie der „Fachkräftetag“, welcher ein am 10. März in neuem Format abgehaltenes Sonderevent mit dem Ziel der Sensibilisierung, Informierung und Gewinnung studentischer Nachwuchskräfte darstellte.
Projektdirektorin Lange: Der „Restart“ ins Präsenzformat ist aus unserer Sicht überaus gut gelungen!
Nach einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Müller zur mittlerweile traditionellen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig eröffnete die Projektdirektorin Lange den Präsentationsreigen. Sie gab Informationen zu den wesentlichen Erfolgszahlen des neuen Messeverbundes, z.B. bezüglich der akquirierten Aussteller (insgesamt 821 bei 21% Auslandsanteil), Fachbesucher (19.300 aus 49 Ländern) und ordnete diese im Vergleich zur letzten vergleichbaren Präsenzveranstaltung des Jahres 2019 kritisch ein. Ebenso stellte sie höchst interessante, durch messebegleitende Befragungen gewonnene Austeller- und Fachbesuchereindrücke dar, z.B. hinsichtlich der Realisierung der mit der Messeteilnahme verbundenen Zielsetzungen. Auch ein aus Perspektive der Messegesellschaft vorgenommener subjektiver Rückblick zum „Fachkräftetag“ (17 beteiligte Unternehmen, 140 Anmeldungen, 7 Standrundgänge entlang vorgegebener Routen), den „Sonderschauen“ (>50 Themen, 25 Aussteller) sowie dem begleitenden Fachprogramm (z.B. „Hidden Champions“, Kooperationsforum „Welcome to Saxony“) wurde von ihr gegeben und abschließend intensiv im Auditorium diskutiert.
Studentische Reports zu Themenbereichen Messeverbund, Fachkräftetag und Sonderschauen: Wertvolle Anregungen für Verbesserungen der Intec/Z/GrindTec 2025
Sodann präsentierten die HTWK-Studierenden nacheinander ihre themenspezifischen Reports jeweils gefolgt von einer Diskussionsrunde mit dem Messeteam. Zentrale Informationsgrundlage hierfür waren von den Studierenden autark geplante und während der Messe realisierte Marktforschungsaktivitäten, z.B. in Form von Kriterien-basierten Standbeobachtungen und Ausstellerbefragungen sowie leitfadengestützten Experteninterviews von Fachbesuchern.
Zum Thema „Sonderschauen“ kürten die Studierendenteams die „Additive Fertigung“ als Sieger: Gemessen an vorselektierten Einzelkriterien (z.B. Informationspotential, Struktur, Zeitablauf etc.) ergab sich hier ein Gesamteindruckswert von 92% (4,6 von 5 möglichen Punkten), was im Vergleich zur Sonderschau „Sensorik“ (78%) und der erstmalig integrierten Thematik „Wasserstoff“ (68%) als dominant zu bezeichnen ist. Zum Thema „Messeverbund“ wurden von den Teams u.a. „Best and worst practices“ verschiedener Aussteller der Intec, Z und der GrindTec anschaulich gegenübergestellt. In der betreffenden Diskussion kam es hier insbesondere bezüglich der Zukunft der GrindTec als Synergie stiftender Teil des Messeverbundes sowie zur Möglichkeit einer themenorientierten Aufplanung der Ausstellerstände/Standbereiche in den genutzten Messehallen zu einem regen Gedankenaustausch. Der „Fachkräftetag“ wiederum wurde nach den Ergebnissen der Studierendenteams von etwa 65% der befragten beteiligten Aussteller und Besucher als empfehlenswertes Begleitelement des Messeverbunds eingestuft. Gleichwohl empfiehlt sich nach den Interviewauswertungen der Studierendenteams, das Event z.B. noch pointierter kommunikativ zu unterstützen (via zielgruppenaffiner Inter-/Intramediaselektion) sowie den beteiligten Unternehmen die Anwesenheit fachkundiger HR-/Marketingakteure explizit nahezulegen.
Regionaler Wissenstransfer: HTWK-Messetag endet mit positivem Gesamtfazit und traditionellem Abschlussfoto
Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden dankte Projektdirektorin Lange den studentischen Teams recht herzlich für die aufschlussreichen Reports sowie die hierin gegebenen interessanten Anregungen und Handlungsempfehlungen. Erneut wurde somit der fest im Hochschulleitbild verankerte Wissenstransfer zwischen der HTWK und regionalen Wirtschaftsunternehmen/Institutionen erfolgreich realisiert.
]]>Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen, die für das Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ Anfang dieses Jahres befragt worden waren. Alljährlich geben sie darüber Auskunft, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren und auf welche Kritierien sie dabei Wert legen.
Die Praxisorientierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird von immer mehr Unternehmen geschätzt. Personalverantwortliche legen bei der Auswahl der Kandidaten neben fachlichen Kenntnissen besonderen Wert auf einschlägige Erfahrung in der Projektarbeit und ein Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der jeweiligen Branche. Zu den entscheidenden Kriterien bei der Einstellung zählen Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit. Das Ranking gibt Aufschluss darüber, welche Hochschulen diesbezüglich ausbilden und Absolventinnen und Absolventen optimal auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten.
Stimmen aus Fakultäten und Rektorat
Prof. Andreas Piel, Dekan der Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen sagt: „Wir freuen uns sehr über unsere Top-Ten-Platzierung, die belegt, dass die kontinuierliche Profilierung unserer BWL-Studiengänge honoriert wird und sowohl bei den Studierenden als auch in der Wirtschaft einen derart positiven Anklang findet. Das diesjährige Ranking bestätigt uns darin, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen, um unseren Studierenden in einer sich ständig wandelnden Welt die Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen, diese Transformationsprozesse in vielfältigen Rollen positiv zu begleiten.“
„Diese seit Jahren hervorragenden Platzierungen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die intensive Arbeit für eine hohe Qualität der Studiengänge, die wir stetig weiterentwickeln. Wir versuchen, methodische Kompetenzen mit aktuellen anwendungsnahen Themen wie der Digitalisierung zu verbinden. Darüber hinaus helfen unsere zahlreichen Kontakte zu Unternehmen über Abschlussarbeiten und vor allem als Partner in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.
Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg im Berufsleben.“
Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit unseren Studiengänge auch in diesem Jahr wieder sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Ein großer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen aus den Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenierwissenschaften sowie Informatik und Medien für ihr großes Engagement. Aus meiner Sicht unterstreichen die Platzierungen im Ranking den Erfolg der modernen Lehre und anwendungsorientierten Forschung, wie sie an den HAW praktiziert werden.“
]]>Solche und andere grundlegende Fragen erörtert Guido Reuther mit Studierenden in seinen Lehrveranstaltungen. Der Professor für Angewandte Physik – Messtechnik und Sensorik am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum (MNZ) der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist für die physikalischen Grundlagen-Veranstaltungen angehender Ingenieurinnen und Ingenieure im ersten und zweiten Fachsemester verantwortlich.
Am 17. Mai 2023 wurde er mit dem ersten Lehrpreis der Hochschule ausgezeichnet. Für den Preis vorgeschlagen wurde er von Studierenden. „Ich wusste nichts davon und war überrascht, habe mich aber sehr darüber gefreut“, so Reuther.
Die Studierenden loben in ihrer Einreichung, dass der Professor Wissen auf Augenhöhe vermittelt, die klare Struktur seiner Lehrveranstaltungen, was besonders am Anfang des Studiums hilfreich ist, und seine gute Online-Lehre auch in Corona-Zeiten. Außerdem betonten sie seine übersichtlichen und verständlichen Skripts sowie die Auflockerung durch Experimente und Bezüge zu Alltagssituationen.
]]>Vorläufiges Programm
11:30 – 15:30 Uhr
Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, HochschulKOLLEG: Geschäftsbereich Fremdsprachen und Interkulturalität, Leonardo-Büro Sachsen, IEC mit Deakin University Melbourne, GOstralia!-GOmerica!, AIESEC, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit Outgoings an Ländertischen) und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen
NIEPER-Bau, Foyer
11:45 – 12:45 Uhr
Infoveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum für Studierende mit dem Dezernat Studienangelegenheiten und dem Leonardo-Büro Sachsen
NIEPER-Bau, Seminarraum N002
13:00 – 14:00 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit IEC, Deakin University Melbourne und GOstralia!-GOmerica!
NIEPER-Bau, Seminarraum N002
14:15 – 15:15 Uhr
Impulsvorträge von ehemaligen Outgoings: Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen
NIEPER-Bau, Seminarraum N002
15:30 – 16:15 Uhr
Online-Infoveranstaltung zum Auslands-BAföG mit dem Studentenwerk Halle*
NIEPER-Bau, Seminarraum N002
*Die Online-Infoveranstaltung zum Auslands-BAföG wird via Zoom durchgeführt. Wenn Sie gern daran teilnehmen möchten, melden Sie sich gern unter outgoing@htwk-leipzig.de an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
]]>Insgesamt werden an der Hochschule aus Drittmitteln 314 Mitarbeitende beschäftigt. Sie sind in zahlreichen Forschungsvorhaben sowie in Projekten in Studium, Lehre und Administration tätig.]]>
Zur Bewerbung sind Studierende eingeladen, die spätestens zwei Wochen vor Programmstart (August/ September 2024) den Bachelorabschluss bzw. mindestens sechs erfolgreich abgeschlossene Fachsemester in den traditionellen Studiengängen nachweisen können. Studierende, die bereits einen Master-, Magister- oder Diplomabschluss besitzen, können sich nicht bewerben. Auswahlkriterien sind, neben guten fachlichen Leistungen, gesellschaftliches Engagement und das Potential, sich für transatlantische Beziehungen einzusetzen.
Bewerbungen sind entsprechend des Bewerbungsverfahrens im Online-Portal der Fulbright-Kommission einzureichen. Bewerbungsfrist ist der 8. September 2023 (23:59 Uhr). Die aktuellen Bewerbungsinformationen, Antragsunterlagen und Ansprechpersonen finden Sie hier.
Bei Rückfragen zum Stipendienprogramm können Sie sich an studienstipendien@fulbright.de wenden.
Am 20. Juli 2023 um 16:30 Uhr bietet Fulbright Germany zusätzlich eine virtuelle Infosession an, in der Sie alle Fragen zum Studienstipendium stellen können und praktische Tipps zur Bewerbung an einer US-Hochschule erhalten. Bitte registrieren Sie sich hier für eine Teilnahme.
Weitere Termine für Infosessions mit den Fulbright-Netzwerk-Universitäten in den USA werden nach und nach auf der Website von Fulbright Germany veröffentlicht unter www.fulbright.de
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
]]>Am späten Dienstagnachmittag trafen sich rund 140 Gäste am Gutenbergplatz der HTWK Leipzig: Forschende, Praxispartner, aber auch Mitarbeitende der vielfältig unterstützenden Verwaltungs- und Technikbereichen der Hochschule konnten miteinander ins Gespräch kommen, sich austauschen, neue Kontakte knüpfen und Einblicke in die Labore vor Ort sowie die dort umgesetzten Forschungsprojekte gewinnen.
]]>An der HTWK Leipzig wird dieser Brauch seit ihrer Gründung gepflegt. Auch in diesem Jahr wird der Gautschakt wieder im Rahmen des Hochschulsommerfestes des Studierendenrates durchgeführt: Am 28.6. um 15:30 Uhr wird es wieder heißen: „Packt an…“!
Termine zum Erwerb Gautschberechtigung – für alle HTWK-Studierenden offen!
Wurden früher nur Setzer und Drucker, also die damaligen „Medienmenschen“, gegautscht, steht heute die Zeremonie allen Studierenden der HTWK Leipzig offen, denn der Umgang mit Medien gehört zu jedem Studiengang.
Um die Gautschberechtigung zu erlangen, muss lediglich einmal wie zu Zeiten Gutenbergs im Bleisatzlabor mit dem Winkelhaken in der Hand gearbeitet werden.
An folgenden Tagen kann man dabeisein: Montag, 5. Juni, 15 Uhr, Dienstag, 6. Juni, 15:30 Uhr und Donnerstag, 15. Juni, 14 Uhr.
Zweieinhalb Stunden sollten eingeplant werden.
Anmeldunge bitte unter gautschen@htwk-leipzig.de
In der Hochschule hängen entsprechende Plakate aus.
Studierende, die bereits gegautscht sind, werden als Packer benötigt. Anmeldungen bitte ebenfalls unter der genannten Emailadresse; Benachrichtigung folgt.
Gautschmeister Michael Reiche und das ganze Gautschkomittee freuen sich auf viele Interessentinnen und Interessenten und verabschieden sich bis dahin sich mit dem Gruß der Polygraphen: Gott grüß‘ die Kunst!
Außerdem wurde auf der Veranstaltung erstmals der Lehrpreis der HTWK Leipzig verliehen, mit dem künftig jährlich herausragende Lehrkonzepte gewürdigt werden und die Wertschätzung für gute Lehre erhöht werden sollen.
Kreative Köpfe und ihre Konzepte
Die Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, die Lehrpreis-Nominierten zu treffen und sich mit ihnen über deren Projekte auszutauschen. Diese wurden mithilfe von Plakaten vorgestellt und repräsentierten eine bunte Vielfalt der Studienmöglichkeiten an der Hochschule.
Einige der Highlights: Die E-Sport-Teams organisierten über den Tag verteilt Gaming-Turniere von Tabletop zu Tetris bis hin zu den LNC Masters mit dem aktuellen E-Sport-Game Rocket League. Das Symposium „Science Mashup“ legte dieses Jahr vor viel Publikum den Fokus auf das Thema „Gender, Sex & Diversity“ im Gaming-Bereich. Den Livestream dazu können sich Interessierte im Nachhinein noch einmal auf YouTube ansehen.
]]>In diesem Jahr sind das
- Elisa Klar (Informatik und Medien)
- David Möller (Architektur und Sozialwesen)
- Julie Ella Lemke (Ingenieurwissenschaften)
- Charlotte Elisabeth Sosinski (Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen)
- Maura Busch (Bauwesen) und
- Laura Katja Frins (Digitale Transformation)
„Praxis verstehen“
Das Audimax im Geutebrück-Bau der HTWK Leipzig bildete am 26. April den Rahmen für die Jahresversammlung des Fördervereins. Die Preisverleihung wurde musikalisch begleitet vom Holzblastrio der Musikalischen Komödie Leipzig.
Bei der Podiumsdiskussion zwischen den Preisträgerinnen und Preisträgern brachten diese dem Publikum die Vielfalt ihrer bearbeiteten Themen sowie ihr methodisches Vorgehen näher und gewährten Einblicke in ihre beruflichen Wege nach dem Studium. Auch mögliche Promotionen kamen zur Sprache. David Möller stellte dabei heraus, dass es für ihn nun in erster Linie darum gehe „die Praxis zu verstehen, mit allen ihren Abweichungen der Theorie".
Prägend für das Profil der Hochschule
Den Praxisbezug der HTWK stellte auch Rektor Prof. Dr. Mark Mietzner als wichtige Besonderheit heraus, die ein Studium an der HTWK attraktiv macht. Flexibilität und Praxisnähe seien für die aktuell studierende Generation wichtige Entscheidungskriterien bei der Studienwahl, so Mietzner in seinem Impulsvortrag über aktuelle Entwicklungen in der Hochschullandschaft. Er ehrte die Preisträgerinnen und Preisträger als Markenbotschafter:innen, die das Profil der Hochschule prägen und stärken.
Text: Josephine Domschke (Studentin FIM)
Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig
Wenden Sie sich bei Fragen gerne an die Studierendensekretariate:
Johanna Kanzler (Fakultäten: FDIT, FING und FWW)
Kathrin Preiß (Fakultäten: FAS, FB und FIM)
Juliane Keil (internationale Studierende aller Studiengänge)
]]>Bis ins Halbfinale hatten die HTWK Robots Material und Nerven geschont und waren nicht in Vollbesetzung aufgelaufen. Für das Finale jedoch gingen sie aufs Ganze und spielten alle Karten aus: neue Formation, neue Teamstrategie - einfach alles neu. In der ersten Hälfte des Finalspiels konnten die HTWKler durchaus Druck aufbauen und das erste Viertel ebenbürtig bestreiten - hier und da gab es für beide Teams Chancen, jedoch konnte niemand verwandeln. Als dann aber Roboter vereinzelt ausfielen, konnte das Team die zahlenmäßige Überlegenheit der Bremer nicht auffangen. Die erste Hälfte endete mit 3:0 und auch in der zweiten Hälfte war nicht mehr herauszuholen. Der strahlende Sonnenschein im Austragungsort, dem Center for Free-Electron Laser Science in Hamburg, sorgte zusätzlich für Verwirrung. Damit war das Schicksal für dieses Match besiegelt: Mit 7:0 verabschiedeten sich die HTWK Robots als Vizesieger aus dem Wettbewerb und blicken nun auf den kommenden RoboCup in Bordeaux Anfang Juli – denn mit dem Vizeweltmeistertitel vom vergangenen Jahr wollen sich die Robots natürlich nicht zufrieden geben, sondern sich zurück an die Weltspitze kicken. Dabei erlauben es strengere Zeitstrafen, die erhöhte Spielerzahl, natürliches Licht und immer besser werdende Spielmanöver keinem Team, sich auf denLorbeeren auszuruhen.
Insofern war das Turnier in Hamburg auch als Stresstest für die Weltmeisterschaft im Sommer.
* GORE steht für German Open Replacement Event – ins Leben gerufen während der Pandemie als Ersatzevent.]]>
Darynas Tipps findet ihr im Abschnitt "Freizeit", ganz unten und ganz oben.
]]>Alle Studieninteressierten sind herzlich zum Hochschulinformationstag (HIT) willkommen. Von 10 bis 15 Uhr können sie einen umfassenden Einblick in die mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge gewinnen.
Ab 14 Uhr schließt sich nahtlos die Lange Nacht der Computerspiele an.
Hochschulinfotag: Nach einem Besucherrekord am Tag der offenen Tür im Januar werden wieder insgesamt mehr als 120 Einzelveranstaltungen angeboten. Darüber sind vielfältige Beratungen möglich, in denen alle Fragen zu Bewerbung, Studium und Hochschulalltag beantwortet werden. Unsere Studienberatung freut sich auf ein Kennenlernen; für Informationen aus erster Hand können Studieninteressierte auch direkt mit Studierenden und Absolventinnen bzw. Absolventen ins Gespräch kommen. Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) befindet sich der zentrale Infopunkt mit Ständen, Gesprächsmöglichkeiten – und Popcorn. Schauexperimente des Bauingenieurwesens sind ebenso Teil des Programms wie Robotik zum Anfassen, man kann nachhaltige Energieformen wie Agriphotovoltaik kennenlernen und den HTWK-Sanitärturm besichtigen – ein gläsernes Abwassersystem, das reale Entwässerungs-systeme nachbildet. Dort wird das (normalerweise) Unsichtbare sichtbar gemacht! Der Workshop „Hey Bot! Wir entwickeln einen Alexa-Clon“ bietet Einblicke in die Informations- und Kommunikationstechnik.
„Auch wenn alle Modulbeschreibungen gelesen und das Netz nach Meinungen zum Studiengang durchforscht wurden: Eine Hochschule zu besuchen und unmittelbar zu erleben ist ein unverzichtbarer Schritt auf dem Entscheidungsweg zum Studium. Kann die HTWK Leipzig meine Hochschule werden? Passt die Atmosphäre am Campus für mich, fühle ich mich wohl? Das findet man am besten direkt vor Ort heraus, so meine Erfahrung aus vielen Gesprächen mit Studieninteressierten“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.
Nicht nur Studieninteressierte, auch Eltern sind eingeladen, sich zu informieren – ohne Voranmeldung und kostenfrei.]]>
So haben Hannah Roschewski und Kaj Charlotte Reder ihre Ausbildung im Sommer 2021 beendet und an der Universitätsbibliothek Leipzig bzw. der Deutschen Nationalbibliothek gearbeitet, bis sie an die HTWK gewechselt sind.
Tina Scharfenberg arbeitete nach ihrer Ausbildung von April 2015 bis Februar 2023 in Wolfsburg an der Bibliothek der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.
An der HTWK-Bibliothek sind sie Ansprechpartnerinnen für alle Ausleih-Themen. Doch sie haben auch weitere Aufgaben: Tina Scharfenberg kümmert sich um die Präsentation von Neuerwerbungen sowie die Kommunikation im Zusammenhang mit Gebühren. Hannah Roschewski verwaltet die gedruckten Zeitschriften und Kaj Charlotte Reder bearbeitet in der Schlussstelle Medien und erfasst digitale Abschlussarbeiten auf dem Publikationsserver Qucosa.
]]>Info Sessions
Hier stellen wir Ihnen einmal pro Monat kurz und kompakt die Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte vor und gehen speziell auf Ihre Fragen rund um die Vorbereitung, Bewerbung, Finanzierung usw. ein. Die Info Sessions finden jeweils von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt, hier sind die Termine für das Sommersemester:
- 3. April 2023 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten
- entfällt krankheitsbedingt - 8. Mai 2023 Fokus: Bewerbungen für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
- 3. Juli 2023 Fokus: Free Mover Aufenthalte außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig, zu Gast: College Contact
- 11. September 2023 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten
Bitte melden Sie sich für die Termine per E-Mail an: outgoing@htwk-leipzig.de
Wege ins Ausland
Die Wege ins Ausland- Informationsveranstaltungen finden jeweils von 13:00 - 14:30 Uhr im Raum LI 112 in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Leonardo-Büro Sachsen wird über das Erasmus+ Auslandspraktikum berichten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das Sommersemester:
- 13. April 2023
- entfällt krankheitsbedingt - 17. Mai 2023
- 13. Juli 2023
International Day 2023
Am 21. Juni 2023 wird der diesjährige Informationstag zu Auslandsaufenthalten im Studium im Foyer des Nieper-Baus stattfinden. Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen. Weitere Informationen und das genaue Programm werden in Kürze hier veröffentlicht.
Website für Outgoings
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
Persönliche Beratung und Kontakt bei Rückfragen
Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Törpel per E-Mail an outgoing@htwk-leipzig.de, telefonisch (0341-3076 6244) oder in Sprechzeit (dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr) im Dezernat Studienangelegenheiten, Gebäude Eichendorffstraße 2, Raum E 115.
]]>Porträt-Tafeln werden die Arbeitsleistungen der Menschen hinter jedem Buch sichtbar machen, von der Lektorin über die Grafikerin, Herstellerin und Verlegerin bis zur Buchhändlerin. Literaturvermittlerinnen wie die Bloggerin, Kritikerin oder Literaturhausleiterin bieten Romanen, Gedichten und Sachbüchern Raum, um sich zu entfalten und nicht nur Ware, sondern auch Kulturgut zu sein. Bis zu 25 Personen sind an einem einzigen Buchprojekt beteilgt. Sie alle kommen im „Buchorchester“ zu Wort. So werden die verschiedenen, oft unterschätzten, vergessenen oder schlicht unbekannten Veredelungs- und Kreativitätsprozesse auf dem Weg zu einem fertigen Buch sichtbar.
Die Vernissage beginnt mit einem Einführungsvortrag. Ein kleiner Empfang bietet die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch.
Die Ausstellung kann vom 5. Mai bis zum 30. Mai 2023 während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.
Eröffnung: Donnerstag, 4. Mai 2023 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Ort: Hochschulbibliothek der HTWK, Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9.00-20:00 Uhr, Sa: 9.00 - 16:00 Uhr
Dabei soll es explizit nicht um die Sammlung von Publikationen gehen, die auf der Buchmesse präsentiert (und von der DNB zumeist ohnehin gesammelt) werden, sondern um alles andere, was den Messebesuch ausmacht: Marketingartikel, Postkarten, Faltblätter, Buchtüten, Give-aways, aber auch Buchmesse-Websites und digitale Werbung – also so ziemlich alles, was keine ISBN hat. Das Projekt wird seit 2022 geplant und erfolgt unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Gerhard Hacker in Kooperation mit Herrn Voges vom Deutschen Buch- und Schriftmuseum Leipzig.
]]>HTWK-Medienprofessor Gunter Janssen, der die Studierenden gemeinsam mit Dr. Enrico Ruge betreut, betont: „Wir als weltoffene Hochschule leben die Vielfalt unserer Gesellschaft in Frieden und Freiheit, und deshalb tragen wir auch gesellschaftliche Verantwortung. In dieser Verantwortung lehnen wir jegliche Art von Extremismus, Gewalt, Rassismus und Diskriminierung ganz entschieden ab.“ Dr. Enrico Ruge vom Veranstaltungsbüro der Fakultät Informatik und Medien organisiert das Festival seit Jahren mit und betont „Ich freue mich, dass sich seit 2019 jedes Jahr engagierte Studierende dieser Hochschule zu einem ehrenamtlichen Team zusammenfinden und die Web- und Social-Media-Auftritte des Festivals betreuen. Das kommt auch dem Anliegen unserer Hochschule entgegen, Theorie und Praxis sowie Hochschule und Stadtgesellschaft eng zu verzahnen.“
Die Studierenden Emma Reinhard, Eva Roidl und Maximilian Klein können bei ihrem Engagement auch auf die Erfahrung von HTWK-Absolventin Kathrin Töpfer zurückgreifen. Die Absolventin des Studiengangs Buchhandel und Verlagswirtschaft freut sich: „Es ist auch in diesem Jahr gelungen, ein buntes politisch-musikalisches Programm mit tollen Bands auf die Beine zu stellen. So wird für viele Geschmäcker etwas dabei sein, wenn Olli Schulz & Band, Sängerin Ilgen-Nur, Jamila and the other Heroes oder Deutschrapperin Rote Mütze Raphie die Bühne rocken.“
Wie in jedem Jahr wird auch die Gewinnerband des Jugendfestivals „Junge Musikerinnen und Musiker gegen Gewalt und Rassismus“, die am 22. April im Leipziger Verein Halle 5 e. V. gekürt wird, auf dem Dach der Moritzbastei auftreten. Das Bühnenprogramm beginnt am 30. April um 17.30 Uhr. Bereits ab 16 Uhr laden vor der Moritzbastei Leipziger Vereine und Initiativen zu einem Markt der Zukunft ein und stellen sich vor.
Die Studierenden der HTWK betreuen folgende Auftritte des Festivals im Netz:
]]>Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ vertreten (Stand C600 in Halle 5). Täglich wird es Studiengangvorstellungen geben, um interessierte junge Menschen über die Möglichkeiten eines Buchstudiums zu informieren.
Der Studiengang Buch- und Medienwirtschaft eröffent den Reigen mit einer Lesung sowie einem Gespräch mit dem Verleger Jim Baker des Querverlags (27.04. um 14:30 Uhr). Ein weiteres Highlight bildet die Podiumsdiskussion mit den Bücherfrauen, geführt von HTWK-Studierenden unter dem Motto „Netzwerken in der Buchbranche“ (28.04. um 14:00 Uhr). Der „Kaffeehaussitzer“ Uwe Kalkowski wird am dritten Messetag zu einem Interview über das Thema Buchbloggen zu Gast sein (um 12:00 Uhr).
Die Studierenden der Buch- und Medienproduktion geben mit verschiedenen Veranstaltungen Einblicke in ihren Studiengang (28.04. um 16:00 Uhr, 29.04. um 10:00 Uhr und 30.04. um 14:00 Uhr).
Neben den Veranstaltungen wird es sowohl vor Ort als auch online Gewinnspiele geben.
Eindrücke von der Messe via Instagram-Kanal @buch_und_medienwirtschaft und auf TikTok @buch_medienwirtschaft
Ausnahmezustände scheinen derzeit die Regel zu sein. Täglich prasseln Nachrichten auf die Menschen ein, die kaum dazu kommen, alle Informationen zu verarbeiten. Verunsicherung und ein Gefühl der Dauer-Anspannung gehören deshalb mittlerweile für viele von uns zum Alltag.
Ein sich stetig wandelndes globales Machtgefüge begleitet den Lauf der Welt und Gesellschaften müssen sich immer wieder anpassen. Denn immer mehr ist alles mit allem verbunden, zwischen- und innerstaatliche Konflikte haben Konsequenzen auch für scheinbar abgelegene Weltregionen und vermeintlich unbeteiligte Individuen. Der Ukraine-Krieg hat diese Fragilität der Welt einmal mehr aufgezeigt, die schon mit der Corona-Pandemie aufschien und in der Klimakrise ihren dramatischsten Ausdruck findet. Kurzum: Unsere Welt ist so komplex wie unsicher geworden.
„Die Ringvorlesung unternimmt den Versuch, diese Komplexität zu beleuchten und Zusammenhänge aufzuzeigen. Einfache Lösungen sind natürlich nicht zu erwarten. Aber verschiedene Perspektiven helfen, die aktuellen Krisen besser einzuordnen, ihnen einen Rahmen zu geben und Unsicherheiten zu minimieren. So kann ein Verständnis dafür entwickelt werden, warum Probleme, die eigentlich auf dem weltpolitischen Parkett zu lösen sind, mittlerweile so großen Einfluss auf das individuelle Leben der Menschen haben“, so Dr. Martin Schubert, Leiter des Hochschulkollegs.
Von Wirtschaftspolitik bis psychische Gesundheit
„(Un)Sicherheit durch (Ab)Rüstung?“ - in ihrem Vortrag spricht Dr.in Sybille Bauer, Leiterin der Abteilung Rüstung und Abrüstung beim Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstitut (SIPRI) am 26. April über die Jahre der sogenannten Friedensdividende und den momentanen Trend in Richtung Aufrüstung.
Am 31. Mai hält Prof. Felix Ekardt, Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin, einen Vortrag zur „Klima- und Wirtschaftspolitik in Zeiten von Ukraine-Krieg und Letzter Generation“. Ekardt forscht seit 25 Jahren zu Recht, Ethik, Politik und Transformationsbedingungen der Nachhaltigkeit und hat die erfolgreiche Klimaklage vor dem Bundesverfassungsgericht initiiert. In seinem Referat legt er dar, warum das Ende der fossilen Brennstoffe zwingend nötig ist.
„Psychische Gesundheit und Krise – Herausforderung und vor allem Chance!“ ist der Titel des Vortrages von Prof.in Katarina Stengler vom Helios-Parkklinikum Leipzig am 7.6. Die gute Nachricht: Auch und gerade in Krisenzeiten sind Menschen resiliente Wesen, die sogar extreme Herausforderungen bewältigen können.
Weitere Themen sind unter anderem gesellschaftliches Zusammenleben und „demokratischer Streit“ in der Krise mit Politikwissenschaftler Dr. Hendrik Hegemann (03. 05.), Journalismus in schwierigen Zeiten mit Medienprofessorin Claudia Nothelle (17. 05.), und nichts weniger als das Ende des Kapitalismus mit Autor und Dramatiker Thomas Köck (12. 07.).
]]>Am Donnerstag, 27. April liest Irina Kilimnik aus ihrem Roman „Sommer in Odessa“ über die Familie von Olga. Da gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der wie ein schlecht gelaunter König über allen thront. Seinetwegen muss Olga Medizin studieren – sein Auftrag an sie als letztgeborenes Mädchen. Den öden Uni-Alltag bewältigt sie nur dank ihres indischen Kommilitonen Radj und ihrer besten Freundin Mascha, die Abwechslung in Olgas Leben bringen. Die Dinge ändern sich, als David, ein alter Freund des Großvaters, auftaucht, im Gepäck ein lang gehütetes Geheimnis. Olga ahnt bald, dass es ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird, sobald es ans Licht kommt. Bietet sich Olga eine Chance, aus ihrem starren Gefüge auszubrechen? Es ist der Sommer 2014, die Hitze liegt über der Stadt, und das unbeschwerte Odessa steht vor einem Wendepunkt.
Die Autorin Irina Kilimnik ist 1993 aus der Ukraine nach Deutschland übersiedelt und hat zunächst Medizin studiert.
Beginn der Lesung: 20 Uhr
Ohne Anmeldung, Eintritt frei
Das drei Jahre gültige Zertifikat, das als Qualitätssiegel für eine betriebliche Vereinbarkeitspolitik gilt, wird vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH erteilt. Nach der ersten Zertifizierung im Jahr 2010 stellte sich die HTWK Leipzig erfolgreich dem Re-Auditierungsprozess, in dem der Status quo der bereits vorhandenen Maßnahmen überprüft wurde und eine Vertiefung der Institutionalisierung der Vereinbarkeitspolitik und Kultur stattfand. Dazu wurde ein Dialogverfahren durchlaufen. Der Schwerpunkt lag dabei in der Durchführung eines Dialogtages zum Thema Entwicklung und Implementierung eines Familienausgleichsparagrafen in Studien- und Prüfungsordnungen.
Im Rahmen der Re-Auditierung wurden nicht nur strategische Ziele, sondern auch konkrete Maßnahmen definiert, die in einer Zielvereinbarung festgehalten sind. Diese gilt es nun während der dreijährigen Zertifikatslaufzeit bedarfsgerecht zu realisieren. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft.
Zu den bereits vorhandenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben gehören bei der HTWK Leipzig die Einführung des mobilen Arbeitens, die Einführung eines Lehrpreises (die erstmalige Verleihung ist für den Sommer 2023 geplant), die Weiterentwicklung und der Ausbau digitaler Lehr-Lern-Formate, „Mentoring+", ein Mentoring-Programm für Studierende in besonderen Lebenslagen, oder auch Erhalt und Ausbau der räumlichen Infrastruktur. Zukünftige Maßnahmen sind die Implementierung des Familienausgleichsparagrafen, die Weiterentwicklung des Familienkodex, die Führungskräfteentwicklung und die Weiterentwicklung zielgruppenspezifischer Informationsmaterialien.
Hintergrund
Das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Als strategisches Managementinstrument unterstützt das audit Arbeitgeber darin, die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik bzw. familiengerechte Forschungs- und Studienbedingungen nachhaltig zu gestalten. Zertifikate zum audit berufundfamilie wurden erstmals 1999 vergeben. Das audit familiengerechte hochschule wird seit 2002 angeboten. Seit 1998 wurden rund 1.900 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet.
www.berufundfamilie.de
Beim diesjährigen Girls'Day am Donnerstag, den 27. April bietet sie den Workshop „Die Zukunft ist digital und weiblich – Girls@HTWK Leipzig“ an: Gemeinsam mit Professorinnen-Kollegin Nataša Živić und drei Absolventinnen gibt sie Einblicke in ihren Beruf und die Digitalisierung.
Was erwartet Schülerinnen – und was begeistert Professorin Fichtner an ihrem Fach? Wir haben sie gefragt.
Damit das so bleibt und lernen und arbeiten weiterhin in angenehmer Umgebung möglich ist, sind jetzt alle zur Mithilfe aufgerufen. Zudem ist es sehr konkret nachhaltig, die bereitgestellte Infrastruktur in Ordnung zu halten.
Die Bibliothek hat deshalb zu Semesterbeginn die Kampagne „HOW TO BIB“ gestartet. Sie zeigt, wie es gelingen kann, dass sich alle in der Bibliothek wohlfühlen.
Halten Sie Ausschau nach den Plakaten, Lesezeichen und → „HOW TO BIB“ – dem Film.
]]>Weitere Informationen erhalten Sie über das Studentenwerk Leipzig und im Leitfaden der LVB.
]]>Am Samstag, dem 8. April (Ostern) bleibt die Bibliothek geschlossen. Katalogfunktionen, Rückgabeautomat und Online-Services stehen über Ostern wie gewohnt zur Verfügung.
Alle bis Juni geplanten Schulungen zu Themen wie Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten finden Sie im Schulungskalender. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Tutorials und Schulungsvideos auf der Bibliothekswebseite abrufbar.
]]>Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der Hochschule. Neben Orientierungsveranstaltungen wie z. B. einer Bibliotheksführung, einer Campusführung, einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät und einem Stadtrundgang können die Studierenden HTWK Leipzig und Stadt Leipzig kennenlernen, an einer Führung im Zeitgeschichtlichen Forum teilnehmen und das Hochschulsportzentrum im Rahmen eines Schnuppertrainings erkunden. Mit einer Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs und dem interkulturellen Workshop, der die Studierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, endet die Orientierungswoche. Die Incomings werden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddys tatkräftig unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Sommersemester, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!
]]>Marius Wittwer, Mitglied des Parlamentes und Vorsitzender des Jugendbeirates, erklärt dabei im Beitrag, worin die Arbeit des Gremiums besteht, und welche Kompetenzen und Einbringungsmöglichkeiten es gibt. Marius gibt außerdem einen Überblick über die aktuell stattfindenden Wahlen und alles, was man rundum wissen sollte.
Unter folgendem Link ist die Sendung auf floidTVs YouTube-Kanal zu finden:
https://youtu.be/8Imui2k561Q
floidTV
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
Autor_innen: Luca Schmuck, Gabriele Hooffacker
]]>Der neue, knapp einminütige Imagefilm gibt einen ersten Einblick in die Vielfältigkeit und den Nutzen von studentischer Peer-Arbeit für alle Beteiligten. Der von der Firma NOA Invision – einer Ausgründung der HTWK Leipzig und somit überwiegend von Studierenden der HTWK – erstellte Film zeigt die Angebotsvielfalt des Zentrums für Peer Education und Mentoring und beleuchtet Aspekte des Tutorings, des Mentorings, des E- und Ersti-Coachings. Auch die Protagonistin und der Protagonist sind HTWK-Studierende.
Das Peer Zentrum bietet Studierenden zum einen die Möglichkeit, sich selbst als Tutorinnen bzw. Tutoren, Mentorinnen bzw. Mentoren und Coaches für ihre Mitstudierenden zu engagieren – eine Gelegenheit, die jedes Semester von zahlreichen Studierenden voll Motivation angenommen wird.
Zum anderen fördert das Peer Zentrum durch Schulungen, Weiterbildungen und Beratung der Peers eine beständige Qualität der studentischen Angebote, damit diese ihre volle Wirkung entfalten können.
Der fakultätsübergreifende Austausch zwischen den Peers, die Koordination und das Peer- Management dürfen ebenfalls nicht zu kurz kommen und stehen im Mittelpunkt der Arbeit der zentralen Anlaufstelle.
"Das Peer Zentrum freut sich immer über neue Gesichter und Ideen – sei es von Studierenden oder Mitarbeitenden. Nehmen Sie bei Fragen oder Interesse gerne mit uns Kontakt auf!", so Urte Graba, Koordinatorin Zentrum für Peer Education und Mentoring.
* Eine Peergroup ist eine soziale Gruppe, der sich ein Individuum zugehörig fühlt – in diesem Fall die Gruppe der Studierenden.
Seit 15.03.2023 arbeitet Franziska Reichert für die HTWK Leipzig diesem Netzwerk. Ihre konkreten Aufgaben liegen darin, Veranstaltungen und Weiterbildungen zu planen, Informationen aus dem Verbund in das Netzwerk der HTWK Leipzig zu streuen und Studierende über die Möglichkeiten nach einem Studienabbruch zu informieren.
]]>Mehr als 50 Kurse stehen wieder im Programm, so dass alle etwas für sich Passendes finden werden.
Das Studium generale – einschließlich der Sprachkurse – kann von allen Studierenden besucht werden; in den Bachelorstudiengängen ist der Besuch in der Studienordnung verankert.
Die Einschreibung startet dann in der ersten Vorlesungswoche, am Mittwoch, 05.04.2023, 18:00 Uhr über OPAL.
Persönlichen Austausch direkt vor Ort in Kaunas und tatkräftige Unterstützung kam auch von einer HTWK-Studentin, die gerade ihr Austauschsemester an der Kaunas University of Technology (KTU) absolviert. „Für uns ist es wichtig, besonders nach der Corona-Pandemie, regelmäßig vor Ort unsere Studierenden zu betreuen und die Kontakte mit den Kollegeninnen und Kollegen der Partnerhochschulen zu pflegen, um gemeinsam neue Möglichkeiten für den Studierendenaustausch auszuloten, unsere Präsenz im Ausland zu stärken und mehr Studierende für die Austauschprogramme und Studiengänge im Ausland zu gewinnen“, so Xu Xiao.
Neben der Partnerschaft mit der KTU verbindet die HTWK Leipzig mit Kaunas eine weitere Erasmus+ Partnerschaft: Xu Xiao nutzte die Gelegenheit des persönlichen Austausches auch mit der Kaunas University of Applied Engineering Sciences (KTK), besonders interessant für Austauschmöglichkeiten im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen, aber auch ein interessanter Partner für das HTWK- Semesterprogramm „Engineering and Management“ für Incoming Studierende (Teilstudium).
Anvisiert ist ein Ausbau des Studierendenaustausches sowohl mit der Kaunas University of Technology (KTU) als auch mit der Kaunas University of Applied Engineering Sciences (KTK).
]]>Für die Beantragung der Einmalzahlung ist u.a. ein Zugangscode notwendig.
Dieser wurde an die studentischen E-Mailadressen versendet. Studierende müssen zusätzlich über ein BundID Konto verfügen und sich über eine elektronische ID (Online-Ausweisfunktion, europäische eID, ELSTER-Zertifikat) oder alternativ eine PIN eindeutig identifizieren.
Detaillierte Informationen zum Beantragungsvorgang der Energiepreispauschale wird auf einmahlzahlung200.de beschrieben. Zudem können ab dem 15.3.2023 Anfragen an einmalzahlung200@studentenwerk-dresden.de und an die Info-Hotline 0800 2623 003 gestellt werden. Die Hotline ist Dienstag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr besetzt.
]]>Zum ersten Mal präsentieren sich im Rahmen der Langen Nacht der Computerspiele (LNC) ab 16 Uhr die „HTWK Robots“ im Foyer des Nieper-Baus.
Kleine und große Gäste dürfen unter Anleitung einen fußballspielenden humanoiden Roboter steuern – aus dem Team des amtierenden Vizeweltmeisters der RoboCup-WM!
Zuvor findet an diesem Samstag im Nieper-Bau sowie in weiteren Gebäuden der Hochschulinformationstag (HIT) der HTWK Leipzig statt.
Weitere Highlights der Computerspielenacht: „Sing and win“ - Karaoke zum Mitmachen, ebenfalls im Nieper-Bau; das „Science MashUp“ zum Thema „Gender, Sex, Diversity in den Game Studies“, traditionell im Lipsius-Bau der HTWK, Retro-Computer, Artists, Indie-Game-Entwicklerinnen und –Entwickler, Virtual Reality, ein AFK-Room zum Chillen und die Cafeteria der HTWK mit Brettspielen und Snacks. E-Sport und die LNC-Masters mit ihren Turnieren gibt es vor Ort sowie im Livestream zu sehen. Radio Paralax, das Webradio für Spielemusik & Chiptune-Remixe, sorgt wieder für Stimmung.
„Dieses Jahr sind Hochschulinformationstag und Computerspielenacht sogar räumlich verzahnt. Davon erhoffen wir uns auch neues Publikum“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker.
„Normalerweise spielen unsere Roboter vollständig autonom. Zur LNC kann man sie aber mal selbst steuern“, erläutert Tobias Jagla von den HTWK Robots.
Im Gespräch mit Dr.in Julia Herrmann, Frauenbeauftragte und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen.
Was bedeutet der internationale Frauentag für Sie persönlich?
Obwohl es diesen Tag seit mehr als 100 Jahren gibt, sind Frauen – auch in Deutschland – immer noch nicht gleichberechtigt. Deshalb ist es ein wichtiger Tag, um auf die leider noch bestehende Diskriminierung, Ungleichbehandlung und Unterdrückung von Frauen weltweit aufmerksam zu machen.
In meiner Idealvorstellung, in der alle Menschen gleichberechtigt sind, brauchen wir diesen Tag jedoch nicht. Dies ist aber leider noch nicht der Fall.
Welche Frau hat Sie am stärksten inspiriert und warum?
Es gab und gibt sehr viele starke und mutige Frauen, die sich für Gleichberechtigung eingesetzt haben bzw. einsetzen, die für mich ein Vorbild sind. Am Internationalen Frauentag möchte ich jedoch Clara Zetkin, die diesen Tag initiiert hat, besonders hervorheben. Sie hat damals vehement für das Frauenwahlrecht und die Rechte der Arbeiterinnen gekämpft.
Wo gibt es aus Ihrer Sicht noch gesellschaftlichen Handlungsbedarf beim Thema Gleichberechtigung für Frauen?
Deutschland ist hinsichtlich der Gender Pay Gap, also dem Verdienstabstand pro Stunde zwischen Frauen und Männern, eines der Schlusslichter Europas! Erst gestern war der "Equal Pay Day", der "Tag des gleichen Entgelts", der auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke aufmerksam macht.
Außerdem sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert und in besonderem Maße von Altersarmut betroffen. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf!
Weltweit muss es um den Kampf gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen gehen.
Chancengleichheit an der HTWK Leipzig
(Das Gespräch führte Saskia Böhme; Fotos: JH - HTWK Leipzig, MG & NK: privat)
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2023 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2023 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. April 2023. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Die Veranstaltung wurde 2017 als erste IT-Konferenz für Studierende vom JUG Saxony e. V. ins Leben gerufen. Sie bietet Studierenden neben Workshops und Sessions rund um die Softwareentwicklung die Möglichkeit zum Wissensaustausch und Netzwerken innerhalb einer wachsenden IT-Community sowie den Kontakt zu namhaften Unternehmen der Region. Die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei.
Auf dem Programm stehen Workshops zu aktuellen Trends und Technologien der Softwarebranche, beispielsweise zu Themen wie Cloud-Technologien und Prozessmanagement. In dem Format “Profis plaudern“ berichten Absolventinnen der HTWK Leipzig von ihrem Berufseinstieg und beantworten Fragen.]]>
Mit dem Preis werden besondere studentischer Leistungen ausgezeichnet – in diesem Jahr werden sechs Preise vergeben (einer je Fakultät ).
Im Anschluss, ab etwa 17:30 Uhr, kann beim Get Together genetzwerkt werden.
Ort: Hörsaal G 327, Karl-Liebknecht-Str. 132, 04277 Leipzig.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
]]>Unterstützung kann dabei der Härtefallfonds des Studentenwerks leisten über welchen zinsfreie Darlehen bzw. Zuschüsse vergeben werden können. Auf der Website des Studentenwerks Leipzig finden Studierende ausführliche Angaben dazu, wann und in welcher Höhe dieser gewährt wird und die Antragsunterlagen können direkt heruntergeladen werden. Damit der Antrag eine möglichst große Chance auf Bewilligung hat, ist es ratsam, die Antragsunterlagen gemeinsam mit der Sozialberatung vorzubereiten.
Weiterführende Informationen zum Thema finanzielle Unterstützung für Studierende können bei der Studienberatung erfragt werden.
]]>Sie finden die geöffneten Räume (mit den jeweils freien Zeiträumen) im Modulplan. Suchen Sie dort in der Schnellsuche nach "Lerngruppenräume" und wählen Sie dann die gewünschte Woche (Zeitraum) aus.
Eine Anleitung zur Nutzung des Modulplans finden Sie auf unserer Website.
Bitte achten Sie in den Räumen auf Ordnung und Sauberkeit und räumen Sie Einrichtungsgegenstände nach der Nutzung wieder an ihren ursprunglichen Platz zurück.
]]>Studierende, welche in Erwägung ziehen, ihr Studium abzubrechen, können sich vertrauensvoll an die Allgemeine Studienberatung im Dezernat Studienangelegenheiten wenden.
]]>Am 03. Februar 2023 fand in der Kongreßhalle Leipzig der Auftakt statt. Ministerpräsident Michael Kretschmer und Staatsminister Sebastian Gemkow stellten SPIN2030 vor, flankiert von mehreren Referaten Forschender, die die Breite und Qualität der sächsischen Wissenschaftslandschaft in beeindruckender Weise aufzeigten.
Im Anschluss präsentierten ausgewählte Aussteller aus dem gesamten Freistaat Spitzenforschung auf einer Wissenschaftsmesse, darunter auch die HTWK-Forschungsgruppe FLEX.project unter Leitung von Prof. Alexander Stahr.
Am Gemeinschaftsstand des Transferverbunds der sächsischen HAW (Saxony5) präsentierten Stahr und seine Mitarbeiter Martin Dembski, Marius Zwigart und Luis Barthelemy an einem eigens entwickelten „Mitmach-Demonstrator“ Augmented-Reality: Gäste konnten eine AR-Brille aufsetzen und mit Hilfe eines virtuell ins Sichtfeld projizierten Modells ein reales Riegelwerk einer (verkleinerten) Holzrahmenbaukonstruktion zusammenbauen.
(Fotos: Ben Gierig/SMWK; HTWK Leipzig)
Impressionen vom Kickoff SPIN2030
]]>Mit Beginn dieser Woche entfallen nun alle landeseigenen Corona-Schutzmaßnahmen einschließlich der Isolationspflicht. In Verbindung damit wird aber an die Eigenverantwortung und Rücksichtnahme jedes und jeder Einzelnen appelliert
Was bedeutet das nun für die bald anstehenden Prüfungen?
Wer coronatypische und diesbezüglich ungeklärte Symptome haben, dem wird dringend empfohlen, das Beschwerdebild vor dem Betreten der HTWK Leipzig ärztlich abklären zu lassen.
Wichtig: ein positives Corona-Testergebnis berechtigt nicht zum Prüfungsrücktritt.
Für den krankheitsbedingten Prüfungsrücktritt wird – wie bei allen anderen Krankheiten auch - die ärztliche Prüfungsunfähigkeitseinschätzunggemäß dem Formular benötigt.
250 Studierende hatten sich 2022 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im Jahr zuvor. Von den 69 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 37 im Bachelor- und 32 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 42 Prozent.]]>
"Wir als 2. Mannschaft der HTWK Leipzig konnten den 1. Platz erreichen! Wir gingen als zweite Mannschaft an den Start, da sich unsere erste Mannschaft aus Spielern der Hochschulauswahl zusammensetzt. Mit Vereinsspielern aus der 2. Bundesliga, der 3. Liga und der Regionalliga gespickt, ist für uns zeitlich ein Training an der HTWK nicht möglich.
Dennoch erfüllte es uns alle mit Stolz, den Sieg für unsere Hochschule zu holen! Da wir uns zwar untereinander kennen, jedoch bisher nie gemeinsam auf dem Feld standen, mussten wir uns zu Beginn der Meisterschaft erst einmal finden. Von Spiel zu Spiel klappten die Abstimmungen und Prozesse besser.
In einem packenden Finale gegen die TU Dresden spielten wir unseren bis dato besten Volleyball und konnten uns denkbar knapp gegen die Landeshauptstädter durchsetzen.
Es war ein tolles Turnier, bei welchem sich unsere HTWK Leipzig als hervorragender Gastgeber gezeigt hat. Das Besondere bei solch einer Hochschulmeisterschaft ist das Aufeinandertreffen von Hobbysport und Leistungssport, bei welchem Ehrgeiz und Spaß Hand in Hand gehen."
Bereits bei der vergangenen Meisterschaft im Mai 2022 errang das HTWK-Team im Volleyball Mixed den Sieg.
Das zweite Herren-Team, "HTWK 1", belegte in diesem Jahr den 6. Platz.
Insgesamt waren acht Mannschaften bei den Herren und vier Mannschaften bei den Damen aus ganz Sachsen beim Turnier am Start.
]]>Bei Bedarf wird auch auf spezielle Fragestellungen eingegangen, wie z.B. Finanzierung oder Vorbereitung.
Die nächste Info Session findet am 6. Februar 2023 von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt. Zu Gast ist dieses Mal Kimberly Schrön von IEC, die über die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten (Free Mover) berichten wird.
Bitte melden Sie sich per E-Mail an: outgoing (at) htwk-leipzig.de
Die IEC online GmbH ist eine zertifizierte Vertretung ausländischer Universitäten und berät Studierenden kostenfrei u. a. über Free Mover Studienangebote an Hochschulen im Ausland.
]]>„Wir müssen dringend das Bewusstsein für die neue Schlüsseltechnologie schärfen“, wünschte sich Doris Weßels gleich zu Beginn der Online-Konferenz. Eine Umfrage von Moderatorin Franziska Amlung im Publikum ergab: Knapp 90 Prozent der Gäste kannten das Tool, davon hatte die Hälfte bereits damit experimentiert.
Insgesamt sprengte die Teilnahmezahl an diesem virtuellen Lunch & Listen alle Rekorde: Rund 270 Teilnehmende, Lehrende und auch Studierende der HTWK Leipzig, aber auch aus ganz Deutschland sowie der Schweiz, diskutierten im Chat.]]>
Dieses fand am 18. Januar statt. Die Coaches hatten die Möglichkeit, offene Fragen zu klären, ihre Rolle zu reflektieren und Bilanz zu ziehen. So konnte geklärt werden, in welchen Situationen die Erstsemester gut unterstützt wurden und wo ggf. noch Hilfebedarf besteht.
Gleichzeitig ermöglichte die Teilnahme von Coaches verschiedener Studiengängen auch einen Austausch zwischen den Fakultäten. Hierbei zeigten sich Spezifika und noch mehr Gemeinsamkeiten.
Unterstützt wurden die Ersti-Coaches dabei nicht nur vom Peer-Zentrum sondern auch von der Prorektorin für Bildung Prof.in Barbara Mikus. Diese stand den Coaches Rede und Antwort und erweiterte damit den Rahmen des Abschlusstreffens.
Danke an Ersti-Coaches für ihren Einsatz und Unterstützung bei der Begleitung und Einführung der Erst-Semester!
]]>In der interaktiven Game-Show „Bachelor of Desaster“ am 19. Januar müssen sie sich in einem Post-Corona-Setting in mehreren Disziplinen messen. Können sie den begehrten Bachelor-Titel ergattern?
Die Show
Die gemeinsame Produktion der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und des Theaters der Jungen Welt Leipzig (TdJW) wurde komplett von Studierenden der Hochschule auf die Beine gestellt.
Dabei treten vier prominente Gäste (noch geheim!) in fünf Minispielen gegeneinander an. Wer am Ende mit dem Bachelor of Desaster nach Hause geht, entscheidet das Publikum – ob Zuhause oder im Kleinen Saal des Theaters – in der Rolle der Prüfungskommission. Dabei gestalten die Zuschauenden die Spiele mit und vergeben Punkte. Die Moderation unterstützt als „gute Fee” die unvorbereiteten Studis und führt sie durch die verschiedenen Prüfungen, indem sie die Aufgaben näher erläutert.
Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt es am Donnerstag, dem 12. Januar 2023: An diesem Tag stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am sachsenweiten Tag der offenen Hochschultür allen Studieninteressierten und ihren Eltern vor – endlich wieder in Präsenz!
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen der Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.
Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 14 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten. Man kann außerdem die eigenen Programmierkenntnisse testen und den „Calli:bot“, einen Fahrzeugroboter, programmieren (mehrere Termine).
Einzelne Studiengänge – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen, Vorlesungen und Fragerunden mit „echten“ Studierenden. Das Angebot in Präsenz wird durch Online-Formate ergänzt: So findet beispielsweise ab 13 Uhr ein Webinar mit Studierenden statt, die aus ihrem Studienalltag berichten.
„Wir freuen uns, dass der Tag der offenen Hochschultür wieder wörtlich zu nehmen ist und wir unsere Türen tatsächlich für Einblicke in unsere Hochschule öffnen können. So bekommen Interessierte einen realen Eindruck von einer Hochschule Angewandter Wissenschaften und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
]]>Das gilt es herauszufinden, und zwar am Donnerstag, den 19. Januar ab 19.15 Uhr im Theater der Jungen Welt oder im Online-Stream.
Das Publikum erwartet ein unterhaltsamer Abend mit zahlreichen Möglichkeiten, auf die Show Einfluss zu nehmen.
Die Show
Bei der Live-Show „Bachelor of Desaster“ treten vier prominente Gäste in fünf witzigen Minispielen gegeneinander an. Wer am Ende mit dem Bachelor of Desaster nach Hause geht, entscheidet das Publikum zu Hause und im kleinen Saal des Theaters der Jungen Welt. Die Zuschauenden sowohl im Online-Stream als auch vor Ort schlüpfen in die Rolle der Prüfungskommission. Dabei gestalten sie die Spiele mit und vergeben Punkte. Die Moderation unterstützt als „gute Fee” die unvorbereiteten Studis und führt sie durch verschiedene Prüfungen, indem sie die Aufgaben näher erläutert.
]]>Man könnte fast vergessen, dass wir es vor der Pandemie mit ganz anderen Dimensionen zu tun hatten als heute.
Im Jahre 2018 haben nur elf Studierende Geldsummen vom Verein erhalten; im Jahre 2019 waren es zehn.
In den zwölf Monaten seit November 2021 haben wir hingegen 65 Studierenden an der Universität, HTWK Leipzig oder HMT helfen können. Weitere 36 Anträge mussten wir – meist aufgrund mangelnder Mittel - ablehnen.
Angesichts der hohen Anzahl der Anträge und der schrumpfenden Mittel unseres Vereins sahen wir uns ab Februar gezwungen, die Maximalfördersumme von 500 Euro auf 400 Euro zu reduzieren. Trotzdem haben wir in der ersten Jahreshälfte fast alle Mittel ausgegeben und mussten uns im August mit einer Pressemitteilung .an die Öffentlichkeit wenden.
Auch ein kurzes Interview mit zwei Vorstandsmitgliedern und einem Studierenden im Deutschlandfunk hat geholfen, die Probleme der ausländischen Studierenden bekannt zu machen.
Da wir keine Mittel aus der öffentlichen Hand oder von den Hochschulen erhalten, ist es für den Vorstand ermutigend, zu sehen, welche Einzelpersonen uns immer wieder tatkräftig unterstützen – sei es mit einem Mitgliedsbeitrag, einem Einzelbeitrag oder einer monatlichen Überweisung. Schön ist es auch, wenn mehrere Personen gemeinsam etwas spenden: Im Sommer war es ein Rotary Club, und vor einer Woche sammelte ein Institut an der Sportwissenschaftlichen Fakultät Geld für unseren Verein bei seiner Weihnachtsfeier.
Unterstützung für Studierende aus 40 Ländern
Die Studierenden, denen wir Geld gegeben haben, kommen aus 40 Ländern:
Afghanistan, Ägypten. Armenien, Aserbaidschan, Bangladesch. Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Costa Rica, El Salvador, Indien, Indonesien, Iran. Italien, Jordanien. Kamerun. Kolumbien. Kuba, Libyen. Marokko. Moldawien. Nepal, Nigeria. Palästina. Peru. Polen. Russland, Slowenien, Sri Lanka, Sudan, Syrien, Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, USA, Usbekistan, Vietnam.
Die Anzahl der Anträge von Personen aus der Ukraine blieb hinter den Erwartungen zurück, und dankenswerterweise hat die Universitätsgesellschaft – inzwischen Mitglied unseres Vereins – in solchen Fällen die Kosten übernommen.
Wir zögern ein wenig, nochmals um Spenden zu bitten, nachdem viele von Ihnen uns schon zweimal in diesem Jahr geholfen haben. Aber wir wissen, dass es im kommenden Jahr wieder zahlreiche Studierende geben wird, die sich in einer unerwarteten finanziellen Notsituation befinden werden und ohne unsere Hilfe das Studium vielleicht abbrechen müssten.
Daher verbinden wir unseren Dank für die geleistete Hilfe mit der Bitte, uns weiterhin zu unterstützen. Wir wünschen Ihnen Gesundheit und eine besinnliche Weihnachtszeit.
Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Hans-Bert Rademacher (Vorsitzender)
Wichtig: Alle Beiträge und Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Spendenbescheinigungen werden zu Beginn eines Kalenderjahres jeweils für das zurückliegende Jahr ausgestellt und übersandt.
Bitte geben Sie daher Ihre vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger an.
Das Teilnehmerfeld war durch die pandemiebedingten Einschränkungen der letzten drei Jahre mit nur 18 Teilnehmergruppen kleiner als in den Jahren vor der Pandemie. Die früher sehr stark vertretenen Studierenden der dritten und fünften Semester haben sich leider nur wenig beteiligt. Somit dominierten zahlenmäßig die „Erstsemestler“ des Wintersemesters 2022/2023. Insgesamt wurden 18 Leichtbetonwürfel zur Druckfestigkeitsprüfung eingereicht.
Vier dieser Leichtbetonwürfel erfüllten die geforderte Rohdichteklasse nicht und wurden aus der Wertung ausgeschlossen. Weitere neun Leichtbetonwürfel blieben unterhalb der Zieldruckfestigkeit und fielen somit ebenfalls aus der Wertung.
Die Auswertung der Würfeldruckprüfungen hat die nachfolgende Platzierung (Platz 1 bis Platz 3) ergeben. Der vierte Preis „Best Newcomer“ wurde an die bestplatzierte Teilnehmergruppe aus dem ersten Semester vergeben, was in diesem Jahr zu einem Doppelerfolg führte!
Platz 1: Laura Sophie Winter & Constanze Helene Reuter, fc= 45,7 N/mm² (3,9 % Abweichung vom Zielwert)
Platz 2: Miriam Susanne Schnitzler & Max Schröter, fc= 47,9 N/mm² (8,8 % Abweichung vom Zielwert)
Platz 3: Leon Fedderson, fc= 57,1 N/mm² (29,7 % Abweichung vom Zielwert)
Best Newcomer: Leon Fedderson, fc= 57,1 N/mm² (29,7 % Abweichung vom Zielwert)
An dieser Stelle geht ein sehr großer Dank an unsere treuen Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung in diesem Rahmen nicht möglich wäre. Die finanzielle, aber auch materielle Unterstützung - in Form von Zementen und Betonzusatzmitteln - ermöglicht erst die Herstellung der Leichtbetonwürfel, die Ausschreibung der Preisgelder und die Bereitstellung von Getränken und kleinen Snacks. Unser Dank geht daher an die Deutsche Bahn, das Ingenieurbüro PTB Magdeburg GmbH, die Baufirma Züblin, den Förderverein der HTWK Leipzig, die SCHWENK Zement GmbH & Co. KG und die Master Builders Solutions Deutschland GmbH. Ein weiterer großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer aus dem Fachschaftrat Bauwesen und der Fakultät.
]]>Im Jahr 2023 folgen die Funktionen für das Studium und anschließend die für den Prüfungsbereich. Aktuell können Studierende die bekannten QIS-Funktionen bereits über das neue Studienportal abrufen. Sie erreichen es unter studium.htwk-leipzig.de. Sollten sich technische Fragen ergeben, wenden Sie sich gerne an admin.ds@htwk-leipzig.de
]]>Die Impfungen/ Boosterimpfungen werden mit Comirnaty von BioNTech bzw. Moderna gegen die aktuelle Variante des SARS-CoV2-Virus durchgeführt. Sie können sich selbstverständlich von Frau Dr. Mägi beraten lassen.
Bitte tragen Sie sich in die Liste ein und bringen Sie bitte die dort benannten Unterlagen mit.
Achtung: Um sich in einen Termin eintragen zu können, müssen Sie sich im OPAL anmelden.
Verwenden Sie dazu Ihr Dienstlogin sowie Passwort. Bei technischen Fragen (OPAL) wenden Sie sich gern an Katja Hornoff (katja.hornoff@htwk-leipzig.de, +49 341 3076-4355).
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33453965313
Hinweis zur Impfempfehlung des RKI
- Für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren ist eine Auffrischimpfung (3. Immunologisches Ereignis) empfohlen
- Für folgende Personengruppen ist eine weitere Auffrischung (4. Immunologisches Ereignis) empfohlen:
- Personen ab 60 Jahren
- Personen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz
Immungesunde Personen unter 60 Jahren, die bereits drei immunologische Ereignisse (davon mind. 1 Impfstoffdosis) hatten und während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, würden nach derzeitigem Kenntnisstand von einer weiteren Impfung (auch mit Omikron-adaptiertem Impfstoff) nicht nennenswert profitieren.
(Die Definition "immunologisches Ereignis" umfasst eine Impfung oder eine SARS-CoV-Infektion.)
Bei älteren Menschen (ab 60 Jahren) und Menschen mit Grunderkrankungen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf kann die Schutzwirkung durch eine weitere Auffrischimpfung weiter optimiert und damit ihr individueller Schutz verbessert werden. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html, Stand 06.10.2022)
Bitte prüfen Sie daher, ob Sie zur Gruppe der Personen mit Impfempfehlung gehören.
Falls das nicht der Falli ist, geben Sie Ihren ggf.bereits eingetragenen Impftermin für Personen der o.g. Risikogruppe wieder frei.
Die Geschichte um Rudi wurde 2013 aus der Taufe gehoben, als das Rentier an die HTWK kam, um Verpackungstechnik zu studieren. Seitdem wird sie, umrahmt von unterhaltsamen Highlights aus der Welt der Physik und Chemie, fortgesetzt.
Die Vorlesung ist für alle Interessierten offen.
Zeit: Donnerstag, 15. Dezember 2022, 17.15 Uhr
Ort: Hörsaal LNW 006, Gustav-Freytag-Straße 41a
]]>Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF.
]]>Weltweit kommt es regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen wie aktuell beispielsweise im Iran. Für den 10. Dezember hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen daher den Internationalen Tag der Menschenrechte, auch bekannt als "Human Rights Day", ausgerufen.
„Gerade am heutigen Tag ist es wichtig, dass wir uns zu Freiheit, Vielfalt und Demokratie bekennen. Unsere Hochschule ist ein Ort, wo Vielfalt und offener Diskurs gelebt werden. Umso mehr erschüttern uns die eskalierende Situation im Iran und die von staatlicher Seite vollzogenen Repressionen gegenüber Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an dortigen Universitäten“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.
]]>Die Studierenden waren eingeladen, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „ERINNERUNGEN – MOMENTE - NEUES“. Aus den Einsendungen wurden die besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Studierenden und Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt.
Wir bedanken uns bei allen Studierenden für ihre Einsendungen und den Jurymitgliedern für die Auswahl und gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern!
Das sind die prämierten Fotos (Plätze 1-3):
]]>Während ihres Bachelorstudiums der Germanistik an der Jilin Huaqiao Fremdsprachen Universität in China, arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im International Office. Zudem war sie freiberuflich als Dolmetscherin für Deutsch und Chinesisch tätig. Xu Xiao war während ihres Masterstudiums der Literatur und Medien an der Universität Bamberg auch am Lehrstuhl tätig, woraufhin eine Anstellung in der Outgoing Koordinatorin im International Office an der Hochschule Stralsund folgte.
Wir heißen unsere neue Kollegin herzlich Willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit! Sie erreichen Xu Xiao unter den angegebenen Kontaktdaten sowie per E-Mail unter incoming@htwk-leipzig.de
]]>Als besondere Aktion findet am 6. Dezember, dem Nikolaustag, eine Bücher-Verschenkebörse in der Bibliothek statt. Interessantes von Belletristik bis Fachliteratur kann kostenfrei mitgenommen werden – einfach während der Öffnungszeit von 9 bis 20 Uhr vorbeikommen und durch die im Foyer bereit gestellten Bücher stöbern!
]]>M.E.: Das geschieht mit der so genannten Cell Broadcast Technologie: Dabei kann ein Mobilfunknetzbetreiber Nachrichten an alle Handynutzenden in einem bestimmten geografischen Bereich aussenden. Der Bereich ist dabei durch eine Gruppe von Mobilfunkzellen bestimmt.
Die grundsätzliche Technologie ist schon seit dem Jahr 2000 standardisiert, genutzt wurde diese in öffentlichen Mobilfunknetzen in Deutschland bisher jedoch noch nicht. Insbesondere die Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr hat aber den Impuls gegeben, Cell Broadcast in Zukunft in Katastrophenfällen auch in Deutschland zu nutzen, so dass die Bevölkerung in solchen Fällen frühzeitig gewarnt werden kann.
Am 8. Dezember wird deshalb vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern ein bundesweiter Test dieser Funktionalität durchgeführt. Die Testphase wird noch bis Februar 2023 weiterlaufen, bevor das System dann vollständig in Betrieb genommen werden kann.
Wie funktioniert das Warnsystem technisch? Wie stelle ich sicher, dass die Nachrichten auch bei mir ankommen?
ME: Um die Cell Broadcast-Nachrichten empfangen zu können, muss Ihr Handy zum Zeitpunkt der Nachrichtenaussendung eingeschaltet sein und diesen entsprechenden Dienst unterstützen. Der jeweilige Netzbetreiber stellt dazu in der Regel auf seiner Webseite Informationen bereit.
Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
ME: Die Nachrichten werden an alle Nutzerinnen und Nutzer versendet, ohne dass personenbezogenen Daten erhoben oder verarbeitet werden. Auch das Amt für Bevölkerungsschutz benötigt diesbezüglich keine Daten von Personen, da die Nachrichten direkt, ohne Unterscheidung, an alle Nutzenden in einer Mobilfunkzelle ausgesendet werden. Genau hier unterscheidet sich der Broadcast, bei dem alle Endgeräte eine Nachricht empfangen, vom sogenannten klassischen Unicast, bei dem Endgeräte individuell adressiert werden. Der klassische SMS-Dienst ist zum Beispiel ein typischer Unicast-Fall.
Beim Cell Broadcast ist Ihr Handy nur Empfänger der Nachrichten und es wird nichts zurückgesendet. Man kann sich das im Prinzip wie ein Lichtsignal von Leuchttürmen vorstellen. Vor Missbrauch dieser Technologie muss man sich auch keine Sorgen machen, da diese Nachrichten direkt aus dem Netz des Mobilfunknetzbetreiber heraus über die gesicherte Verbindung zu Ihrem Endgerät gesendet werden.
Begründet wird das unter anderem mit Kommunikationsangeboten wie dem HTWK-Gesundheits-Podcast ‚Und du so ?‘. Außerdem ermögliche die Zusammenarbeit mit den Fakultäten und Bereich die regelmäßige Sensibilisierung für das Thema Gesundheit – „nachhaltig, zeitgemäß und passend zum Studium“, so die Jury.
]]>Dienstag, 09.30 Uhr in einem Hörsaal des Lipsius-Baus. Die Schulklasse trudelt in der Hochschule ein und der Projekttag beginnt. Zuerst stellen sich die Architekturstudentin Beke Wolf, welche für die Studienorientierung an der HTWK den Instagram-Kanal htwk_meet ins Leben gerufen hat, und Claudia Bothe, Mitarbeiterin in der Studienorientierung mit Schwerpunkt Schule, vor und präsentieren den Ablauf des Projekttages. Anschließend sollen sich die Jugendlichen in Kleingruppen aufteilen und Gruppennamen aussuchen. An diesem Tag treten Die Dinos, KMEPD, Gruppe 2, Die Grünäugler, AEELL und Die Knautis gegeneinander an.
]]>So findet am 07.12.2022 der Workshop Lernen lernen für Ersti-Coaches,Tutorinnen und Tutoren statt.
Das, was viele Studierende kennen, soll hier Thema sein: stundenlang am Schreibtisch gesessen und am Ende bleibt der Kopf trotzdem leer. Dies passiert gar nicht so selten, denn das Lernen hält so einige Tücken bereit. Wo genau die Fallstricke des Lernens liegen und was Studierende dagegen tun können, soll Thema des Workshops sein. So können die Ersti-Coaches, Tutorinnen und Tutoren ihre Peers noch besser unterstützen und sie auf dem Weg zu einer erfolgreichen Prüfungsphase begleiten.
Auch im Rahmen der Schulungen für das E-Coaching werden drei weitere Workshops mit externen Referentinnen und Referenten stattfinden, Sie richten sich vor allem an die E-Coaches, können aber auch von anderen interessierten Studierenden besucht werden.
Den Aufschlag macht Anja Höfner vom Konzeptwerk Neue Ökonomie am 07.12.2022 mit dem Thema Machtverhältnisse in der digitalen Welt.
Alle Bereiche menschlichen Lebens werden durch Machtverhältnisse beeinflusst, dies gilt auch für den digitalen Raum. Wie und wo genau diese Machtverhältnisse im Digitalen vorkommen, können die Teilnehmenden an diesem Nachmittag zusammen beleuchten.
Gleich eine Woche später, am 14.12.2022, folgt der Workshop "Digitale Selbstverteidigung" mit JochimSelzer vom Chaos Computer Club.
Darin wird thematisiert, welche Arten von Cyber-Angriffen es gibt, wie man sich dagegen schützen kann, aber auch, welche Risiken bei der Nutzung von digitalen Medien in Kauf genommen werden müssen.
Auch Informations- undBildungsarbeit werden immer digitaler. Welche Möglichkeiten in diesem Kontext Open Source bietet, untersucht Sebastian van Ledden vom "Eine Welt" – Promoter*innen-Programm NRW in seinem Workshop im neuen Jahr am 18.01.2022.
Interessierte Studierende können sich beim Peer-Zentrum per Mail anmelden.
Weitere Informationen über die Arbeit, Workshops und Angebote sind auf der Website des Peer Zentrums zu finden.
]]>Im Erdgeschoss entstand zusätzlich zum Foyer ein multifunktionaler Bereich für Kommunikation, gemeinsames Lernen, Beratung und Wissensvermittlung sowie kulturelle Veranstaltungen. Die neuen Kommunikationsinseln laden ebenso dazu ein, Lernpausen einzulegen oder sich einfach nur zu treffen.
Bibliotheksgäste können hier ihre Mobilgeräte aufladen und – wie im gesamten öffentlichen Bereich der Bibliothek – das WLAN nutzen. So ist auch an diesen Plätzen der Zugriff auf das gesamte Online-Angebot der Hochschulbibliothek gewährleistet.
„Mit der erweiterten Fläche für die variable Nutzung und die komfortable Ausstattung können wir unsere Aufgaben als zentraler Bereich der Hochschule noch besser wahrnehmen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Zusätzlich zur Infrastruktur sind die Mitarbeitenden der Hochschulbibliothek jederzeit erreichbar, um bei inhaltlichen und technischen Fragen zu beraten.
An der Servicetheke steht Präsentationstechnik zur Ausleihe bereit und wer Gedrucktes lesen möchte, kann in Tageszeitungen blättern oder in der Orientierungsliteratur stöbern. Diese wurde besonders für Studienanfänger, Neu-Leipziger und ausländische Studierende zusammengestellt.
Vom ersten Moment an wird das neu ausgestattete Erdgeschoss von Studierenden und Mitarbeitenden der HTWK gut genutzt. Veranstaltungen und Ausstellungen werden demnächst folgen.
]]>Durch die Auslobung des Preises sollen besonders begabte Absolventinnen und Absolventen motiviert werden, ihre Leistungen einem breiten Publikum öffentlich zugänglich zu machen. Der Preis soll dazu beitragen, den Dialog zwischen Ausbildung und Praxis zu intensivieren und die baukulturellen und berufspolitischen Aktivitäten des BDA an den Hochschulen zu vermitteln.
Die unabhängige Jury – bestehend aus Nataliya Sukhova (Architektin BDA Transstruktura, Berlin), Katharina Benjamin (Journalistin Chefredakteurin KONTEXTUR Architektur-Onlinemagazin, Leipzig) und Sebastian Kofink (Architekt BDA Kofink Schels, München) – vergab insgesamt drei Preise und drei Anerkennungen.
Neben Arbeiten der Bauhaus-Universität Weimar wurde auch die Arbeit „Moderne Weiterbauen, Fallstudie – Drei Hochhäuser in Leipzig-Grünau“ von B.A. Carl Wolff und B.A. Justus Voigt, beide Architekturstudierende der HTWK Leipzig, mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Betreut wurde diese Abschlussarbeit von Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger.
Ort und Zeit: Ausstellungseröffnung am 14.12.2022 um 18:00 Uhr im Foyer der HTWK-Bibliothek, Gustav-Freytag-Straße 40
- Begrüßung und Eröffnung mit Wolf-Heiko Kuppardt, Regionalgruppensprecher Leipzig BDA Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Sachsen
- B.A. Carl Wolff, Architekturabsolvent HTWK Leipzig
- Prof. Dr. Annette Menting, Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften HTWK Leipzig
Getränke und Gespräche sowie Übergang zum "positionen"-Abend:
19:15 Uhr Positionen-Veranstaltung „Public Art – Public Space. Nächste Orte“ mit Kim Wortelkamp und Tilo Schulz im Nieper-Bau N 001, Karl-Liebknecht-Str. 134
Die Ausstellung wird vom 14.12.-27.01.2023 zu sehen sein (Mo – Fr, 9:00 – 20:00 Uhr).
Hintergrund
Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten vereint seit 1903 freischaffende Architekten und Stadtplaner, die sich durch die Qualität ihrer Bauten ebenso auszeichnen wie durch hohe persönliche Integrität und Kollegialität. Sie verbindet die Bereitschaft zum Engagement im Interesse der Baukultur und des Berufsstandes. Der BDA fördert eine Kultur des Planens und Bauens, um so mit funktional und ästhetisch gestalteten Gebäuden, Plätzen und Städten den Lebensraum und die Lebensqualität aller zu bereichern.
Weitere Infos zum Preis auf der Website des BDA Sachsen
Nicht zuletzt anlässlich der aktuellen Ereignisse im Iran und in Afghanistan hat die HTWK Leipzig an diesem Tag ein Zeichen für eine gewalt- und diskriminierungsfreie Welt gesetzt:
Um 11.15 Uhr versammelten sich nach einem Aufruf über den Instagram-Kanal der Hochschule rund 50 Hochschulangehörige - Studierende, Mitarbeitende und Lehrende - auf dem Parkplatz hinter Bibliothek und Medienzentrum zu einem Fotoshooting. Viele trugen Orange oder Rottöne, um sich an der UN-Kampagne „Orange the World“ zu beteiligen und Gesicht zu zeigen.
]]>Die erste Station führte die Studierenden quer über das ZDF-Gelände vorbei an Redaktions- und Sendebetriebsgebäuden zum 2009 erbauten Nachrichtenstudio, in dem die Nachrichtensendungen „heute“ und „heute-journal“ produziert werden. Das größere der beiden Studios wird derzeit renoviert, weswegen die Teilnehmenden das etwas kleinere Ersatzstudio aus der Nähe in Augenschein nahmen. Typisch für ein virtuelles Studio war der Raum weder mit Studiokulissen noch -dekoration ausgestattet. Neben der hochmodernen Studiotechnik war der aus dem Fernsehen bekannte „heute-journal“-Moderationstisch in der Mitte des Raums zu finden. Ringsherum war das Studio nahezu komplett grün ausgekleidet, sodass die virtuelle „heute-journal“-Kulisse später digital eingefügt werden kann.
]]>Nicht zuletzt wegen der aktuellen Ereignisse im Iran und in Afghanistan möchte die HTWK Leipzig an diesem Tag ein Zeichen für eine gewalt- und diskriminierungsfreie Welt setzen:
Am Freitag, dem 25. November findet um 11.15 Uhr auf dem Parkplatz hinter Bibliothek und Medienzentrum (Zugang über Gustav-Freytag-Straße) eine Fotoaktion statt.
Wer möchte, kann gern etwas Orangefarbenes tragen oder mitbringen, um sich an der UN-Kampagne „Orange the World“ zu beteiligen und Gesicht zu zeigen.
Laden Sie sich den Termin in Ihren Kalender und machen Sie mit!
Hintergrund
"UN-Women", ein Organ der Vereinten Nationen, ruft seit 1991 zur Kampagne „Orange the World“ auf, um auf den Handlungsbedarf beim Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.
Hinweis: Mit der Teilnahme an der Aktion stimmen Sie der Veröffentlichung der dabei entstehenden Fotos für die Kommunikationskanäle der HTWK Leipzig einschließlich der Social-Media-Kanäle zu.
Auch "floidtv", das studentische Fernsehen der HTWK-Leipzig, wird die Aktion begleiten.
Die HTWK-App hat sich in ihrem ersten Jahr schon gut entwickelt und erfreut sich mit rund 3.000 Downloads großer Beliebtheit. "Tolle App im Design" oder auch "Ich finde die App super" sind nur zwei der bisher ausschließlich positiven studentischen Rückmeldungen. Das damit verknüpfte stetig eingehende konstruktive Feedback und die studentische Analyse der App im Modul Interfacedesign von Prof. Ulrich Nikolaus (Fakultät Informatik und Medien) helfen bis heute bei der zielgruppenorientierten Optimierung der HTWK-App.
Gemeinsam mit der gesamten Open ASiST-Community wurden deshalb verschiedene Anpassungen vorgenommen. Nadine Feller vom App-Team erläutert: "Wir haben Links zu wichtigen Websites auf die Startseite gebracht, den Newsbereich ausgebaut, die Menüstruktur leicht angepasst und den Stundenplan damit präsenter platziert, sowie das Mensamodul überarbeitet und an der Optimierung der Barrierefreiheit gefeilt."
Zum Geburtstag steht bereits ein neues Update in den Startlöchern und bringt eine Erweiterung der Mensa-Anzeige. Künftig sind damit auch die Menü-Kategorien vegan, vegetarisch, Klimateller etc. visualisiert. Außerdem sind unter Services dann auch wichtige Informationen zum Hochschulbetrieb zu finden.
Für das zweite „Lebensjahr“ sind neben der Optimierung bestehender Inhalte auch wichtige funktionale Erweiterungen geplant: "Aktuell arbeiten wir an Verbesserungen des Stundenplan-Layouts. Perspektivisch soll die App aber auch Push-Benachrichtigungen senden können", erklärt Rahtjen. Diese werden im ersten Schritt für den News-Bereich umgesetzt, sollen mittelfristig aber auch für weitere Inhalte zur Verfügung stehen. Ein Ziel ist es beispielsweise, Nutzenden der App das Vorliegen neuer Noten mit einer Benachrichtigung bekannt zu geben.
Um die HTWK-App-Familie aus HTWK-App und HOZ-App auch weiterhin zielgruppengerecht ausbauen zu können, freut sich das App-Team immer über Rückmeldungen. Diese können direkt über die Feedback-Funktionen der Apps oder per Mail an feedback.app@htwk-leipzig.de gesendet werden. "Konstruktive Kritik nehmen wir auch gern persönlich entgegen", sagt das Projektteam unisono mit einem Lächeln und fügt hinzu: "Die LED-Geburtstagskerze leuchtet, der Ap(p)felsaft ist kaltgestellt und wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr!"
]]>Bitte tragen Sie sich in die Liste ein und bringen Sie bitte die dort benannten Unterlagen mit.
Wichtig: Um sich in einen Termin eintragen zu können, müssen Sie sich im OPAL anmelden.
Verwenden Sie dazu Ihr Dienstlogin sowie Passwort. Bei technischen Fragen (OPAL) wenden Sie sich gern an Katja Hornoff (katja.hornoff@htwk-leipzig.de, +49 341 3076-4355).
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33453965313
Hinweis zur Impfempfehlung des RKI
- Für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren ist eine Auffrischimpfung (3. Immunologisches Ereignis) empfohlen
- Für folgende Personengruppen ist eine weitere Auffrischung (4. Immunologisches Ereignis) empfohlen:
- Personen ab 60 Jahren
- Personen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz
Immungesunde Personen unter 60 Jahren, die bereits drei immunologische Ereignisse (davon mind. 1 Impfstoffdosis) hatten und während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, würden nach derzeitigem Kenntnisstand von einer weiteren Impfung (auch mit Omikron-adaptiertem Impfstoff) nicht nennenswert profitieren.
(Die Definition "immunologisches Ereignis" umfasst eine Impfung oder eine SARS-CoV-Infektion.)
Bei älteren Menschen (ab 60 Jahren) und Menschen mit Grunderkrankungen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf kann die Schutzwirkung durch eine weitere Auffrischimpfung weiter optimiert und damit ihr individueller Schutz verbessert werden. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html, Stand 06.10.2022)
Bitte prüfen Sie daher, ob Sie zur Gruppe der Personen mit Impfempfehlung gehören.
Falls das nicht der Falli ist, geben Sie Ihren ggf.bereits eingetragenen Impftermin für Personen der o.g. Risikogruppe wieder frei.
Doch nicht nur für die Arbeit an Projekten gibt es hier reichlich Platz zur Verfügung. Was das Architekturstudium mit sich bringt und was es in den Ateliers noch alles zu finden gibt, erklärt Tibor im Beitrag, der hier zu finden ist: https://youtu.be/wbZUdRKvWwo
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder, auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
Autor: Luca Schmuck
Für eine Teilnahme können sich die Tutorinnen und Tutoren im entsprechenden Opal-Kurs anmelden und über einen Termin abstimmen.
Die Schulung findet – je nach Abstimmungsergebnis – entweder am 15.11.22 / 17:00 - 20:00 Uhr oder am Freitag 18.11.22 / 14:30 - 17:30 Uhr statt.
Themen der Schulung sind unter anderem die Rolle und Erwartungen an Tutorinnen und Tutoren, die Planung und Gestaltung von Tutorien sowie eine Auswahl an Methoden und Lernzielen. Auch der Umgang mit schwierigen Situationen oder die methodisch didaktischen Ausgestaltung der Tutorien-Arbeit wird besprochen.
Durch die Schulung vom Peer Zentrum sollen die angehenden Tutorinnen und Tutoren bestmöglich auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Auch Personen, die noch kein Tutorium geben, dies aber in Zukunft planen oder gern ausprobieren wollen, sind willkommen.
Bei weiteren Fragen rund um die Schulung oder das Thema Tutorium steht das Peer Zentrum zur Verfügung – Fragen gern an: peer-zentrum (at) htwk-leipzig.de
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Frau Dr. Mägi wird am Freitag, den 04.11. in der Zeit von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Impfungen für Beschäftigte im Geutebrück-Bau, Raum G115 / G113 durchführen und auch beraten.
Am 09.11.2022 von 9-11 Uhr und 12-15 Uhr können sich alle Hochschulangehörigen impfen lassen.
Bitte tragen Sie sich in die Liste ein und bringen Sie bitte die dort benannten Unterlagen mit.
Wichtig: Um sich in einen Termin eintragen zu können, müssen Sie sich im OPAL anmelden.
Verwenden Sie dazu Ihr Dienstlogin sowie Passwort. Bei technischen Fragen (OPAL) wenden Sie sich gern an Katja Hornoff (katja.hornoff@htwk-leipzig.de, +49 341 3076-4355).
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33453965313
Hinweis zur Impfempfehlung des RKI
- Für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren ist eine Auffrischimpfung (3. Immunologisches Ereignis) empfohlen
- Für folgende Personengruppen ist eine weitere Auffrischung (4. Immunologisches Ereignis) empfohlen:
- Personen ab 60 Jahren
- Personen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz
Immungesunde Personen unter 60 Jahren, die bereits drei immunologische Ereignisse (davon mind. 1 Impfstoffdosis) hatten und während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, würden nach derzeitigem Kenntnisstand von einer weiteren Impfung (auch mit Omikron-adaptiertem Impfstoff) nicht nennenswert profitieren.
(Die Definition "immunologisches Ereignis" umfasst eine Impfung oder eine SARS-CoV-Infektion.)
Bei älteren Menschen (ab 60 Jahren) und Menschen mit Grunderkrankungen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf kann die Schutzwirkung durch eine weitere Auffrischimpfung weiter optimiert und damit ihr individueller Schutz verbessert werden. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html, Stand 06.10.2022)
Bitte prüfen Sie daher, ob Sie zur Gruppe der Personen mit Impfempfehlung gehören.
Falls das nicht der Falli ist, geben Sie Ihren ggf.bereits eingetragenen Impftermin für Personen der o.g. Risikogruppe wieder frei.
Zu Beginn begrüßte das Dezernat Studienangelegenheiten die Austauschstudierenden an der Hochschule. Neben Orientierungsveranstaltungen wie z. B. einer Campusführung mit einem der „HTWK-Insider" und einer fachlichen Begrüßung an der jeweiligen Fakultät konnten die Studierenden das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen, an einer Führung im Zeitgeschichtlichen Forum teilnehmen und das Hochschulsportzentrum im Rahmen eines Schnuppertrainings erkunden.
Mit einer Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs und dem interkulturellen Workshop, der die Studierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitete, endete die Orientierungswoche.
Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddys unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im ersten Halbjahr 2023 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im ersten Halbjahr 2023 beginnen, ist der Bewerbungsschluss am 15. Dezember 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>Der Verein ist seit der Corona-Pandemie und aufgrund der aktuellen Inflation mehr denn je auf Spenden angewiesen, um internationale Studierende weiterhin unterstützen zu können.
Zu Wort kommen unter anderem HTWK-Student Oussama Chouiba (Energie-, Gebäude-, Umwelttechnik) sowie die Vorstandsmitglieder des Vereins Prof. Adam Jones und Stojan Gugutschkow.
Der Lehrpreis richtet sich an alle, die im Anstellungs- oder Beamtenverhältnis an der HTWK Leipzig lehren und in die curriculare Lehre eingebunden sind. Man kann sich selbst vorschlagen oder von Studierenden oder Lehrenden der HTWK Leipzig vorgeschlagen werden. Die jeweiligen Studierenden werden anlassbezogen befragt.
Zum 1. Oktober 2022 wird der Lehrpreis zum ersten Mal ausgeschrieben. Er soll gute Lehre an der HTWK sichtbar machen und hochschuldidaktische Ideen und Anregungen in die Hochschule hineintragen. In Zukunft wird er jährlich verliehen. Ausgelobt sind 2.000 Euro; das Preisgeld ist nicht zweckgebunden.
Bewerben – wann, wie, wo?
Der Lehrpreis bezieht sich auf die Lehre im vorhergehenden Jahr, also im Wintersemester 2021/22 und Sommersemester 2022. Zu den Auswahlkriterien zählen etwa „originelles Lehrkonzept“, „innovative Methoden und Tools“ oder „kollaborative, partizipative Arbeitsweise“. Vorschlags- bzw.
Bewerbungsschluss ist der 30. November 2022.
Aus allen Einreichungen werden durch die Vorjury sechs Konzepte aus möglichst allen Fakultäten der HTWK Leipzig für den Lehrpreis nominiert. Die Jury kürt bis März den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisverleihung findet Mai/Juni 2023 im Rahmen eines erweiterten „Lunch & Learn“-Events statt. Dabei werden die nominierten Beiträge vorgestellt.
Einzelheiten zur Jury, sämtliche Bewertungskriterien, Bewerbungs- und Vorschlagsformulare finden Sie hier: https://www.htwk-leipzig.de/lehrpreis.
Die Formulare senden Sie bitte an lehrpreis@htwk-leipzig.de.
Jetzt bewerben!
]]>Mit knapp 80 Anmeldungen hat die Ferienhochschule 2022 in Präsenz und mit neuem Konzept gestartet und Jugendlichen aus Leipzig, dem Leipziger Umland sowie z.B. aus Erfurt oder Dresden die Chance gegeben, die Fakultäten, Studierende und Lehrende der HTWK hautnah kennen zu lernen.
Bis 2019 war die Ferienhochschule als fünftägiges Schnupperstudium konzipiert und bot mit Informationsveranstaltungen, Führungen und Workshops allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblick in die Studiengänge der sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Seit 2020 hat sich das Konzept stetig geändert und so den Anforderungen und Wünschen der Jugendlichen angepasst.
Die Ferienhochschule bietet seitdem einzelne, ausgewählte Veranstaltungen an bestimmten Tagen an. Schülerinnen und Schüler konnten sich in diesem Jahr je nach Interesse nur für einen Tag anmelden oder aber an mehreren Tagen gleich unterschiedliche Studienangebote kennenlernen.
Claudia Bothe, Organisatorin und Mitarbeiterin der Studienorientierung an der HTWK Leipzig, hat sich während der Ferienhochschule 2022 umgehört und einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, wie ihnen die Ferienhochschule denn so gefallen hat:
☰ Kenny, Klasse 12:„Die Angebote waren sehr gut, sie waren im richtigen Maß interaktiv und informativ. Macht das nächstes Jahr wieder!“
☰ Simon, Klasse 12:„Der Austausch mit Profs und Studierenden war top. Kleine Änderungsidee: Die Pause von 1h etwas kürzen. Alles in allem aber 5/5 Sternen.“
☰ Paul, Klasse 11:„Ich konnte meine Vorstellung vom Studieren wirklich ausbauen; durch die interaktiven Workshops in Kontakt mit den Studieneinrichtungen kommen und ich habe auch erfahren, wie es ist 1,5 Stunden ein einer reinen Vorlesung zu sitzen. Top!“
]]>Auch dieses Jahr hat die Hochschulgruppe „Students for Future HTWK“ der HTWK Leipzig wieder Lehrende der Hochschule und externe Referent*innen eingeladen, sich zu beteiligen und ihren Lehrplan thematisch anzupassen.
"Besonders die Hochschulen haben entscheidenden Einfluss auf die politischen Akteur*innen, die öffentliche Meinung und die Entwicklung von Wissenschaft und Technik. Somit steht die Hochschule in der Verantwortung, ihre Lehrinhalte anzupassen und die verschiedenen Studiengänge auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten", meint Konstantin Schmidt, einer der Mitorganisatoren.
„Die Hochschulleitung unterstützt die von unseren Studierenden organisierte Nachhaltigkeitswoche ausdrücklich. Die HTWK Leipzig betrachtet die Klimakrise als die größte globale Herausforderung unserer Zeit. Als Hochschule für Angewandte Wissenschaften sieht sich die HTWK Leipzig in einer besonderen Verantwortung, neben ihren Aufgaben in Lehre und Forschung auch zur Lösung solch aktueller Probleme beizutragen. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein zentrales Themenfeld in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie handlungsleitend bei der strategischen Ausrichtung der Hochschule“, betont Rektor Prof. Mark Mietzner.
So erarbeitet derzeit eine Senatskommission ein nachhaltigkeitsspezifisches Leitbild inklusive Handlungsempfehlungen. Ein besonderer Fokus der Forschung an der HTWK Leipzig liegt auf der Entwicklung ressourcenschonender Technologien und Verfahren. Erst vor einer Woche wurde beispielsweise das „Wasserstoffdorf“ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, in dem Wissenschaftler der HTWK Leipzig gemeinsam mit Partnern die Verteilung von Wasserstoff erforschen, mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie „Anwendungsorientierte Forschung“ ausgezeichnet.
Während der Aktionswoche werden zahlreiche Vorträge und Workshops an der HTWK Leipzig sowie Exkursionen in und um Leipzig werden angeboten. Auch im „Couchcafé“ in der Gustav-Freytag-Straße wird es täglich von 9 bis 16 Uhr ein buntes Programm geben: von der Kleidertauschparty über eine Foodsharing-Aktion bis hin zur Möglichkeit des Austauschs ist alles dabei.
"Die Klimakrise regt zu emotionalen Diskussionen an, doch wichtig ist eine faktenbasierte Grundlage. Wir müssen kritikfähig und offen für neue Denkansätze werden”, erklärt Students for Future-Aktivistin Maren Kinkelin ihr Engagement. “Daher möchten wir als Students for Future HTWK den Studierenden der Hochschule, den Professor*innen sowie interessierten Bürger*innen verschiedene Themen und Problemstellungen aufzeigen und zum Umdenken anregen. Wir freuen uns, dass so viele Lehrende unser Programm unterstützen und bedanken uns ganz herzlich! ”
Das Programm
Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge wie "Status quo: nachhaltige regionale Produkte - ein praktischer Nachhaltigkeitsnachmittag" (Prof. Rüdiger Ulrich, HTWK), "Klimawandel" (Prof.in Anja Pannewitz, HTWK), "Ist Umweltschutz nachhaltig? Die Neuerfindung des Rades" (Prof. Dr.-Ing. Said Al-Akel, HTWK), "Leipziger Energie- und Klimapolitik im Realitätscheck" (Michael Neuhaus, Die Linke. Fraktion im Stadtrat zu Leipzig) oder "Revolution für das Klima" (SDS). Auch die Hochschulbibliothek beteiligt sich am Programm, unter anderem mit einer Bücher-Verschenkebörse im Foyer am 24. Oktober zum Tag der Bibliotheken und weiteren Aktionen.
Bestandteil des Studiums aller Fachrichtungen gemacht und die Öffentlichkeit an die Hochschule und in den gemeinsamen Kampf für Klimagerechtigkeit eingeladen werden.
Alle Interessierten können schon vor Beginn zum Plenum von Students for Future HTWK am Dienstag um 19 Uhr in den Lipsius-Bau 112 kommen und bei den Vorbereitungen mitwirken.
Gleichzeitig ist die Aktion der Auftakt zur Nachhaltigkeitswoche der HTWK Leipzig, denn das Teilen von Büchern ist nachhaltig und spart Papier. Die Bibliothek beteiligt sich auch mit einem digitalen Programm an den Aktivitäten:
So hat das Bibliotheksteam ganz persönliche Tipps zum bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen gesammelt. Jeweils einer findet sich vom 24. bis 28. Oktober täglich in unserem → „Nachhaltigkeitskalender“. Nachschauen lohnt sich also immer wieder aufs Neue!
In einem kurzen → Film ist außerdem zu erfahren, warum die Hochschulbibliothek nachhaltig und für alle offen ist und was es mit der Agenda 2030, papierlosem Studieren und besonderen Räumen in der Bibliothek auf sich hat.
]]>Insgesamt knapp 28.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HTWK Leipzig seit Gründung erfolgreich abgeschlossen. Studieninteressierte können aus 46 Studiengängen wählen, rund 6.500 Studierende sind derzeit immatrikuliert, davon rund 800 aus dem Ausland.
Die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale in diesem Wintersemester stellt die Hochschule in den Mittelpunkt.
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Ausgehend von der bis dahin größten Leipziger Wirtschaftsschau, der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung (STIGA) von 1897, wird der Bogen zur heutigen regionalen Wertschöpfung und Regionalwirtschaft geschlagen. Dazu ist neben dem Institut für Regionale Wertschöpfung der HTWK Leipzig und der IHK zu Leipzig unter anderem auch der Unternehmerverband Sachsen mit auf dem Podium.
Im Rahmen des Themenjahres „Leipzig - Freiraum für Bildung“ haben sich 2022 zahlreiche Leipziger Projekte vielfältig und kontrovers mit der STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park auseinandergesetzt. Die Gewerbeschau von 1897, eine Großveranstaltung mit Millionenpublikum und tausenden – überwiegend regionalen – ausstellenden Unternehmen, setzte für die Region und die Stadt ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit.
Auch die HTWK Leipzig hat einen umfangreichen Beitrag zum Themenjahr geleistet. Neben einer Wanderausstellung und einem Videoprojekt wurden von der HTWK Leipzig die Begleitpublikation und die Stiga-Website verantwortet. Das bevorstehende TagungsFESTIVAL soll das Projektjahr nun abrunden. Die Beteiligung der Hochschule hat Geschichte: Auf der Gewerbeausstellung 1897 waren die Vorgängereinrichtungen unserer Hochschule, nämlich die „Königlich Sächsische Baugewerkenschule zu Leipzig“ und die „Königliche Kunstakademie und Kunstgewerbeschule zu Leipzig“, vertreten.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird bis zum 21. Oktober 2022 gebeten.
Zum Veranstaltungsprogramm und zur Anmeldung
Ort & Zeit
Freitag, 28. Oktober 2022, 14:45 Uhr
KUNSTKRAFTWERK
Saalfelder Str. 8B
04179 Leipzig
Wir stellen uns der Frage: wie können digitale Lösungen den Alltag von Unternehmen im Retail und Konsumenten zu Gunsten eines nachhaltigeren Konsumverhaltens verändern?
Welche Use Cases können durch Smarte Services in der Supermarktfiliale, Online Shops und Apps für den Endkunden oder in Zusammenarbeit mit Lieferanten so optimiert werden, dass es uns allen gelingt nachhaltiger Einzukaufen und Plastikmüll sowie Transportkosten oder andere Ressourcenfresser zu vermeiden oder zu reduzieren?
Wir bringen echte Kunden- und Unternehmensherausforderungen, die Beschreibungen typischer Datenobjekte und IT-Strukturen - und dann kommst du und dein Team und zeigst uns, wie die Lösungen von morgen aussehen können. Unterstützt durch ein Team von T-System tauchst du in die digitale Welt der Supermarkt Customer Journeys ein und entwickelst eigene Lösungen.
Ob als Ideenpitch, konzeptioneller Prototyp, Storyboard oder technische Lösungsskizze - du entscheidest wie du dich der Challenge widmest.
]]>Auch im Jubiläumsjahr wird die neue Matrikel gebührend an der HTWK Leipzig willkommen heißen – gemeinsam mit Studierenden, Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Angehörigen der Hochschule.
Die Veranstaltung findet am Montag, dem 10. Oktober 2022, ab 15.30 Uhr im → Gewandhaus zu Leipzig statt.
Die Festansprache hält Professor Jörg Junhold, Direktor des Leipziger Zoos und Präsident des Verbandes Zoologischer Gärten e.V.
Musik vom HTWK-Orchester sowie die diesjährigen Auszeichnungen und Preisverleihungen und sind weitere Höhepunkte der Festveranstaltung.
Inhalt der Schulung waren unter anderem die Beschäftigung mit Aufgaben, Methoden, Anforderungen und der Rolle des Ersti- Coachings. Studierende aus verschiedenen Studiengängen kamen zusammen, so dass ein fakultätsübergreifender Erfahrungsaustausch ermöglicht werden konnte.
Auch Fragen zu der Gestaltung von Anfangssituationen, der Organisation und Gestaltung der Einführungswoche oder Diversität innerhalb von Gruppen wurden beantwortet.
Das Peer Zentrum wünscht allen Ersti-Coaches und Erstsemester-Studierenden eine wunderbare Einführungswoche mit bleibenden Eindrücken sowie ein angenehmes und schnelles Ankommen an der HTWK Leipzig!
Das Peer Zentrum ist immer offen für Fragen, Ideen oder Anregungen kann per mail unter peer-zentrum (at) htwk-leipizig.de erreicht werden.
]]>Zum offiziellen Start des Wintersemesters haben sich deshalb Wissenschaftsministerium, Landesrektorenkonferenz und Berufsakademie Sachsen erneut auf einen Handlungsrahmen vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie und der Energiekrise infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine verständigt.
Gemeinsame Eckpunktepapier – das Wichtigste auf einen Blick
In einem Eckpunktepapier wurde eine Reihe von Maßnahmen zusammengefasst, die den Hochschulen und Studienakademien für ihre Planung und Durchführung des Wintersemesters als Leitplanken dienen. Gleichzeitig senden die Einrichtungen damit auch ein Signal der Verlässlichkeit an die Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow, der Vorstandsvorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht und der Präsident der Berufsakademie Sachsen Prof. Andres Hänsel haben das Papier heute in Dresden unterzeichnet.
Das Eckpunktepapier enthält folgende Kernfestlegungen:
1. Lehrveranstaltungen sollen in Präsenz stattfinden, digitale Lehrangebote können zur Unterstützung der Präsenzlehre unterbreitet werden.
2. Die Hochschulen und die BA Sachsen achten auf die Umsetzung von Hygieneregeln und Abstandsgeboten und empfehlen den Hochschulmitgliedern das Tragen von Schutzmasken.
3. Die Hochschulen und die BA Sachsen orientieren sich bei Energiesparmaßnahmen an den Vorgaben des Bundes. (z.B. abgesenkte Raumtemperatur)
4. Für Sozial- und Kommunikationsräume mit günstiger Energieversorgung (z.B. Bibliotheken, Pausenräume, Räume zum Selbststudium) wird empfohlen, Normaltemperatur vorzuhalten.
"Mit dem Eckpunktepapier wollen wir den Einrichtungen und Hochschulmitgliedern eine Orientierungshilfe an die Hand geben", so Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow.
"Die vorangegangenen Semester haben pandemiebedingt von allen Hochschulmitgliedern viel abverlangt. Mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und einem flexiblen Management der Studienabläufe ist es dennoch gelungen, eine qualitativ hochwertige Lehre zu organisieren. Dies wird auch dieses Wintersemester so sein, davon bin ich überzeugt."
Der Vorstandsvorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: "Nach den Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre haben unsere Hochschulen und Studierende ihre Fähigkeit bewiesen, mit besonderen Situationen verantwortlich umgehen zu können. Wir wollen in einem Präsenzsemester unsere Studierenden zu erfolgreichen Abschlüssen führen. Hieran halten wir fest, auch wenn mit der Energiekrise nun zusätzliche Herausforderungen für alle Hochschulmitglieder in Sachsen entstehen. Die Hochschulen in Sachsen sind gut vorbereitet."
An den Studienakademien der Berufsakademie Sachsen sind wir auch für die kommenden Monate vorbereitet und wollen den Studierenden so viel Normalität in den Studienabläufen wie möglich bieten, sagt der Präsident der Berufsakademie Sachsen Prof. Andreas Hänsel. "Ich bin zuversichtlich, dass das gelingt, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ebenso wie die Studierenden hinter den Maßnahmen an den Einrichtungen und bringen sich aktiv in die Gestaltung der Lehre ein. Dieser Spirit wird dazu beitragen, auch das Wintersemester gut zu meistern. Wir agieren flexibel und nahtlos, wie wir es auch in der vergangenen Zeit gezeigt haben."
(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus/gemeinsame Pressemitteilung der beteiligten Institutionen)
]]>Die Hochschulleitung hat das Hygienekonzept der HTWK – in Anlehnung an die Vorgaben von Bund und Ländern – aktualisiert.
Darüber hinaus wurde die Rahmenvorgabe zur Mobilen Arbeit aktualisiert sowie – erstmals – ein Konzept zu Energiesparmaßnahmen für die Hochschule aufgelegt.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Zum Hygienekonzept
- Studium und Lehre sind in Präsenz geplant.
- Es wird dringend empfohlen, auf allen Verkehrsflächen, in Hörsälen, Seminarräumen, Laboren sowie allen sonstigen Innenflächen, die von mehreren Personen genutzt werden, eine FFP2-Maske zu tragen.
- Für Beschäftigte stehen weiterhin Corona-Selbsttests zur Verfügung.
Zum Energiesparkonzept
- Wärmeversorgung: In den Hochschulgebäuden ist per Bundesverordnung seit dem 01.09.2022 eine zentrale Absenkung der Raumtemperatur auf 19 Grad Celsius vorgeschrieben.
- Beleuchtung und Stromverbrauch: Fassadenbeleuchtungen werden abgeschaltet; die Not- und Sicherheitsbeleuchtung bleibt davon unberührt.
- Die Hochschulleitung plant als Beitrag zur Energieeinsparung eine weitest mögliche Absenkung der Temperaturen in der vorlesungsfreien Zeit vom 19.12.2022 bis zum 01.01.2023. Alle mit der Absicherung von Lehre, Forschung und Verwaltung befassten Personen sind aufgefordert, unabweisbare Bedarfe an die Raumtemperatur oberhalb der Frostschutzsicherung unmittelbar bei der Kanzlerin zu beantragen.
Alle Hochschulangehörigen werden gebeten, regelmäßig in die Dokumente auf der HTWK-Webseite zu schauen und zusätzlich die HTWK-App zu nutzen, um informiert zu bleiben. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert.
]]>Info Sessions
Hier stellen wir Ihnen einmal pro Monat kurz und kompakt die Möglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte vor und gehen speziell auf Ihre Fragen rund um die Vorbereitung, Bewerbung, Finanzierung usw. ein. Die Info Sessions finden jweils von 13:00 - 14:00 Uhr online via Zoom statt, hier sind die Termine für das Wintersemester:
- 28. Oktober 2022 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten
- 21. November 2022 Fokus: Bewerbungen für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
- 12. Dezember 2022 Fokus: Praktikum im Ausland, zu Gast ist Enrico Plathner vom Leonardo-Büro Sachsen
- 9. Januar 2023 Fokus: Bewerbungen für ein Austauschstudium an einer Partnerhochschule
- 6. Februar 2023 Fokus: Free Mover Aufenthalte außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig
- 13. März 2023 Fokus: Allgemeine Informationen zu Auslandsaufenthalten
Bitte melden Sie sich für die Termine per E-Mail an: outgoing@htwk-leipzig.de
Wege ins Ausland
Die Wege ins Ausland- Informationsveranstaltungen finden jeweils von 13:00 - 14:30 Uhr im Raum LI 112 in Präsenz statt. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Bei diesen Infoveranstaltungen erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten für Auslandsstudium, Auslandspraktikum und kürzere Auslandsaufenthalte während des Studiums. Themen sind u. a. Bewerbungsabläufe und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Leonardo-Büro Sachsen wird über das Erasmus+ Auslandspraktikum berichten. Neben all den Informationen bleibt natürlich auch Zeit für Ihre Fragen. Hier sind die Termine für das Wintersemester:
- 9. November 2022
- 14. Dezember 2022
- 1. März 2023
Website für Outgoings
Auf unserer Website für Outgoings finden Sie einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte. Sie können hier selbstständig zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und beispielsweise Fördermöglichkeiten recherchieren.
]]>Die Gesundheitsförderung ist Teil des Auftrags des Hochschulsports. Gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden sollen das gesunde Verhalten und die Rahmenbedingungen für ein gesundes Studium verbessert werden.
Dank der Vernetzung der HTWK Leipzig gibt es unterschiedliche Lehrangebote mit sportlichem Profil im Studium generale und in verschiedenen Fakultäten wie Architektur und Soziale Arbeit oder in der Fakultät Medien.
Mach mit beim Hochschulsport
- Du möchtest fit und gesund bleiben?
- Du probierst gerne neue Sportarten aus oder möchtest Deine Sportart weiter betreiben?
- Du bist neu an der Hochschule und magst Gleichgesinnte kennenlernen?
- Du möchtest Grenzen erfahren?
- Du interessierst Dich für die Produktion von Podcasts im Gesundheitskontext?
- Du bist Experte in Deiner Sportart und willst Trainerin, Trainer oder Übungsleiterin, Übungsleiter im Hochschulsportzentrum werden?
- Du hast Interessen an einem studentischen Job im Bereich Gesundheit oder Sport?
Dann bist Du beim Hochschulsport genau richtig!
Im Hochschulsport der HTWK Leipzig kannst Du in vielen verschiedenen Sportkursen unter fachkundiger Anleitung der engagierten Übungsleiterinnen und Übungsleiter den Alltagsstress für eine Weile vergessen und dabei noch nette Bekanntschaften machen.
Im Projekt Hochschul-Gesundheitsmanagement (HGM) unterstützen die Hochschulleitung, der Hochschulsport gemeinsam mit der TK – Techniker Krankenkasse die Gesundheit aller Studierenden und Mitarbeitenden. Weitere Informationen sind auf der SGM/BGM Internetseite der HTWK Leipzig unter https://www.htwk-leipzig.de/leben/gesundheit/ zu finden.
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Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller 6.500 Studierenden der HTWK Leipzig.
]]>Drei der vier Preise gingen an Beiträge der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), die bereits in den Vorjahren stark vertreten war.]]>
Peter M. Wald: Gestern wie heute gilt, dass alle Beteiligten so behandelt werden sollten, wie man es selbst von anderen erwartet. Damit meine ich eine Zusammenarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe, ohne dabei die gegenseitigen Erwartungen aus den Augen zu verlieren.]]>
Vom 17. bis 21. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen zum Thema Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie sehen Labore und Hörsäle aus? Wie läuft das Studi-Leben so ab? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Jobperspektiven gibt es nach dem Studium?
Du entscheidest: Wähle Themen, die dich faszinieren!
Je nach Interesse können folgende Thementage besucht werden:
- Basics & Orientierung
- Bau & Architektur
- Medien & Informatik
- Mobile Communications
- Ingenieurwissenschaften
In den fünf Tagen gibt es ein buntes Programm für studieninteressierte Jugendliche:
Am Montag können sie mit Studierenden ins Gespräch kommen, bei einer Campusführung Labore und Hörsäle besichtigen sowie beim Orientierungs-Workshop die eigenen Interessen mit dem Studienangebot der Hochschule abgleichen.
An den folgenden Tagen steht die Praxis im Vordergrund: Studiengänge zeigen hautnah, welche spannenden Forschungsfragen und Studieninhalte die HTWK zu bieten hat.
Neben der Vorlesung „Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!“ gibt es Workshops zum Thema „Entwicklung einer nachhaltigen Verpackung“ oder „Wie können Solaranlagen Gasimporte reduzieren?“. Ebenso können Studieninteressierte einen Blick in die Architektur-Ateliers werfen, Kanus aus Beton bestaunen, Fahrzeugroboter oder ihre eigene Smartphone-App programmieren sowie an einer CNC-Fräse arbeiten.
]]>Eine Übersicht aller Stipendienprogramme finden Sie hier.
Folgende Änderungen erfolgten in der Stipendiendatenbank im Vergleich zur letzten Ausschreibung:
- Aufenthalte in den Ländern Belarus, Russische Föderation und Ukraine sind zurzeit nicht möglich. Für alle Länder, in denen aufgrund der aktuellen Lage vor Ort keine Aufenthalte möglich sind, erscheint ein entsprechender Hinweis auf der Webseite der Stipendiendatenbank, sobald das jeweilige Land als Suchkriterium ausgewählt wurde.
- Im Programm „Go East - Sommerschulen“ bieten ukrainische Hochschulen Online-Sommerschulen an: https://www.daad.de/de/im-ausland-studieren-forschen-lehren/praktika-im-ausland/goeast/sommer-und-winterschulen/ausschreibung-go-east-winterschulen-2020/
- Eine neue Programmlinie ist bei HAW.International: Auslandspraktika für Studierende (https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=&target=&subjectGrps=&intention=&daad=&q=auslandspraktika&page=1&detail=57588826) hinzugekommen: Das Programm unterstützt Studierende von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bei der Durchführung von Auslandspraktika. Bisher war eine Bewerbung nur mit selbst organisierten Praktikumsplätzen möglich. Bei der neu hinzugekommenen Programmschiene können sich Studierende auf ausgeschriebene internationale Praktikumsangebote bewerben.
- In den Ausschreibungstexten für die überregionalen Studienstipendien-Programme wurde ein Video (https://www.youtube.com/watch?v=q5PAip_BWLQ) hinterlegt, das das Bewerbungsverfahren veranschaulicht.
Alle Hinweise zu den Stipendien, dem konkreten Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD. Unter www.studieren-weltweit.de finden Interessierte Informationen und Erfahrungsberichte rund um das Thema studienbezogener Auslandsaufenthalt.
Es gelten folgende Bewerbungsfristen für Jahresstipendien für Bachelor- und Masterstudierende aller wissenschaftlichen Fächer (der Förderbeginn richtet sich nach dem Semesterbeginn im Gastland):
- Andorra, Monaco, San Marino, Schweiz, Vatikanstadt: 30. September 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
- Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro: 1. Dezember 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
- GUS inklusive Kaukasus und Zentralasien: 2. November 2022 für Förderbeginn ab September/Oktober/November 2023
- USA, Kanada: 29. September 2022 für Förderbeginn ab September 2023
- Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika, Süd-/Südostasien, Ozeanien: 30. September 2022 für Förderbeginn ab Februar/März 20232 und 31. März 2023 für Förderbeginn ab August/September 2023
- Australien, Neuseeland, Japan, Korea: 31. März 2023 für Förderbeginn ab Juli/August/September/Oktober 2023 oder ab Februar/März/April 2024
- Taiwan, VR China, Hongkong, Macao, Singapur: 30. September 2022 für Förderbeginn ab September 2023
HAW.International: Semesteraufenthalte, Abschlussarbeiten oder Praktika im Ausland für HAW-Studierende im Rahmen des Studiums:
- 02.03.2022 für Stipendienbeginn zwischen Juli und Oktober 2022 (Auswahltermin Mai 2022)
- 30.06.2022 für Stipendienbeginn zwischen November 2022 und Februar 2023 (Auswahltermin September 2022)
- 31.10.2022 für Stipendienbeginn zwischen März und Juni 2023 (Auswahltermin Januar 2023)
Im Rahmen der Praktikumsschiene B richtet sich die Frist nach dem jeweiligen Angebot.
Stipendien für Forschungspraktika:
- RISE weltweit - Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften: von November bis Mitte Dezember 2022 (Kanada: von August bis September 2022)
Stipendien für Sommerschulen:
Innerhalb der Initiative „Go East“ möchte der DAAD mehr Studierende aus Deutschland für Studien- und Forschungsaufenthalte in die Länder Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie Südkaukasus und Zentralasien fördern. Der Bewerbungsschluss ist abhängig von der jeweiligen Sommerschule.
Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD.
Kurzstipendien und Fahrtkostenzuschüsse für Praktika:
Gefördert werden selbst organisierte Praktika im Ausland bei bestimmten Organisationen und Institutionen. Eine Übersicht der geförderten Organisationen und weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD.
Wenn Ihnen über AIESEC, IAESTE oder ZAD ein Fachpraktikum im Ausland vermittelt wurde, können Sie sich für einen Fahrtkostenzuschuss bewerben. Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf den Seiten des DAAD.
Hinweise zu CORONA:
Auf der DAAD-Website finden Sie aktualisierte Informationen und Hinweise zu coronabedingten Anpassungen im DAAD-Fördergeschäft.
]]>Im Anschluss bekam sie von ihren Kolleg:innen einen Doktorhut mit handsignierten Kartonproben und einem 3D-gedruckten Prägewerkzeug in Anlehnung an ihre Forschungsarbeit überreicht.
Die Promotion wurde als kooperatives Verfahren zwischen der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig und der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden durchgeführt und mit Promotionsstipendien der HTWK Leipzig durch Steuermittel des Landes Sachsen gefördert. Zur Promotionskommission gehörten Prof. Dr.-Ing. Alexander Brosius (TU Dresden) als Vorsitzender, die Gutachter Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak (TU Dresden, INT), Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch (HTWK Leipzig) und Prof. Dr.-Ing. habil. Marek Hauptmann (Steinbeis Hochschule Berlin) sowie Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau (HTWK Leipzig) als Prüfungsbeisitzer.
]]>Das Problem: Die Antragszahlen beim Verein steigen seit Anfang 2022 wieder drastisch an, doch gleichzeitig sind die Mittel des Vereins - trotz Spendenaufrufen an die Mitglieder - erschöpft.
"Den Verein zu unterstützen ist der HTWK Leipzig ein Anliegen, denn er hat nicht selten auch unseren Studierenden geholfen und damit unter Umständen sogar Studienabbrüche verhindert. Oft ist der Verein die letzte Hoffnung der Studierenden. Von uns weitergeleitete Anträge werden immer wohlwollend geprüft und in den allermeisten Fällen positiv bewertet", sagt Juliane Keil vom Dezernat Studienangelegenheiten.
Die HTWK Leipzig unterstützt den Spendenaufruf des Vereins ausdrücklich.
Bankverbindung HILFE FÜR AUSLÄNDISCHE STUDIERENDE IN LEIPZIG E. V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE16 8605 5592 1181 1344 86
Hintergrund
"Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V." ist ein eingetragener Verein in der Stadt Leipzig. Seine gemeinnützige Tätigkeit konzentriert sich auf einmalige und flexible finanzielle Hilfeleistungen für Studierende aus dem Ausland, die sich kurzfristig in einer besonderen Notsituation befinden. Durch die Unterstützung des Vereins wird ihnen schnell und unbürokratisch geholfen. Ziel des Vereins ist es, mittellose internationale Studierende vorübergehend zu entlasten und somit den Übergang in einen weiteren Studienabschnitt oder den erfolgreichen Abschluss des Studiums zu sichern.
Seit seiner Gründung im Jahr 1993 konnte der Verein über eintausend internationale Studierende unterstützen.
- IT-Sicherheit
- Anwendung von Lizenzen und Copyright
- Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien
- Diversität und Inklusion in der digitalen Lehre
- Methodik und Didaktik
- Grundlagen von (E-) Lernprozessen
- Design von Online-Kursen
- Qualitätsmanagement (Feedbackkultur, Verlaufsevaluation, etc.)
Im Anschluss an die Schulungstermine kann das erworbene Wissen mit Unterstützung fachlicher Betreuer*innen direkt angewandt und eigenes Lehr-Lern-Format für andere Studierende entwickelt werden, das erprobt werden kann.
Nach Abschluss des gesamten E-Coaching-Programms erhalten Teilnehmende im Rahmen des Studium Generale 2 ECTS-Punkte sowie eine Teilnahmebestätigung.
Bei Fragen oder für eine Anmeldung bitte Mail an: maria.uebel@htwk-leipzig.de
]]>Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2021 und 2022, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.
Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit
Einsendeschluss (verlängert): 15. August 2022.
Bewerbungen an: foerderpreisdigital@actemium.de
Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt.
Jury:
Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland
Preise:
1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin
2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin
3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin
Online-Pitch der besten Abschlussarbeiten:
Die besten zehn Abschlussarbeiten werden am Pitch Day am 28. September 2022 von 12 bis 18 Uhr präsentiert.
Rückblick:
Ein kurzes Video gibt Einblicke in den Wettbewerb und die Preisverleihung 2020.
]]>Wie er zum Judo kam, wie Studium und Leistungssport gemeinsam funktionieren können und was ihn daran begeistert.
Bereits mit sechs Jahren hat er mit Judo angefangen. Er sei ein „aufgedrehtes“ Kind gewesen, und der Sport habe ihm schon immer die Möglichkeit gegeben, sich auspowern zu können, erzählt der 24-Jährige. Seine Leidenschaft für das Judo bestimmt fortan seinen Lebensweg: Aus seinem erzgebirgischen Heimatdorf Gornau will er zuerst auf die Sportschule nach Chemnitz wechseln. Weil Judo dort jedoch nicht mehr angeboten wurde, zieht er mit vierzehn Jahren nach Leipzig und lebt seitdem dort. Nach dem Abitur beginnt er, Medieninformatik an der HTWK zu studieren.
„Zuerst wollte ich etwas mit Sport oder Ernährungsberatung machen, aber da hat mir ein bisschen die Zukunftsaussicht gefehlt. Deswegen habe ich verschiedene Praktika gemacht, zum Beispiel bei Siemens. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, Medieninformatik zu studieren. Beim Programmieren kann ich mich gut in Probleme reindenken und merke gar nicht, wie die Zeit vergeht“, begründet Richard seine Studienwahl. Seine Bachelorarbeit hat er bereits geschrieben und im Mai verteidigt. So findet er gerade wieder mehr Zeit, sich dem Judo zu widmen. Das sei während des Studiums nicht immer so einfach gewesen: „Gerade am Anfang war es relativ schwierig“, berichtet er. „Auch, wenn ich mein Studium um ein Jahr verlängert habe, um das Training nebenbei zu schaffen, ist es ziemlich hart gewesen. In der Anfangszeit habe ich nur einmal am Tag trainieren können, ansonsten musste ich mich wirklich auf das Studium konzentrieren und richtig dranbleiben. Im Moment schaffe ich es gerade wieder, zweimal am Tag zu trainieren und nebenbei zu arbeiten. Das muss man immer je nach Semester und Modulen anpassen.“ Während der Corona-Hochphase trainierte Richard viel von Zuhause aus und über Zoom, bis es für Kadersportler auch wieder möglich war, in kleineren Gruppen vor Ort zu trainieren.]]>
Die HTWK Robots, amtierende Deutsche Vizemeister, spielten in der Standard Platform Liga im Finale 0:4 gegen ihren „Dauergegner“ B-Human, das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
]]>„Ich freue mich immer, wenn ich den Studierenden reale Praxisbeispiele zur Analyse anbieten kann“, so Prof. Nikolaus. „Nachdem das bisher meist mittelständische Praxispartner aus Leipzig, aber auch der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) oder das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) waren, ist es auch sehr schön, einmal ein Angebot der eigenen Hochschule zu untersuchen.“
App-Prüfung in drei Schritten
Unter Anleitung von Prof. Ulrich Nikolaus und André Göhlich haben die Studierenden im Modul Interfacedesign I im Sommersemester 2022 die HTWK-App einer intensiven Analyse unterzogen. Dabei sind sie in drei Schritten vorgegangen:
Zu Beginn wurden mittels einer Konkurrenzanalyse Grundfunktionen einer Hochschul-App identifiziert. Hierbei wurden Konkurrenz-Apps deutscher und auch ausländischer Hochschulen untersucht und in ein Ranking gebracht. Besonderer Dank gilt hier der Hochschule Mittweida, der Uni Halle und der Hochschule Karlsruhe, die den Studierenden des Moduls für die Analyse Testzugänge für die Apps zur Verfügung stellten. Es folgte die Schwachstellenanalyse der HTWK-App. Ein äußerst erhellender, aber auch „schmerzhafter“ Prozess für das App-Team, denn Aufgabe war es, unter Verwendung einer Usability-Heuristik, möglichst viele „Findings“ - von kleinen Usability-Fehlern bis hin zu Usability-Katastrophen- zu identifizieren.
Der dritte und letzte Schritt war die Erstellung konkreter Verbesserungsvorschläge. Die studentischen Gruppen legten dabei einen besonderen Fokus auf von ihnen selbst gewählte Schwerpunkte. Und so wurden Entwürfe für die Startseite, eine alternative Menüführung, die Mensadarstellung und den Newsbereich erarbeitet und zum Teil sogar interaktive Prototypen erstellt. Für das HTWK-App-Team beginnt nun die eigentliche Arbeit. Denn es gilt die kreativen Ideen und detaillierten Anregungen in die Weiterentwicklung der App einfließen zu lassen. Auch die Kolleginnen und Kollegen der TU Chemnitz, welche mit der Open-ASiST-App der BPS GmbH die gleiche App-Basis nutzen und ein wichtiger Teil dieser App-Community sind, nutzten gern die Möglichkeiten der Online-Teilnahme an den drei Präsentationsterminen und sind noch immer begeistert und inspiriert von den Ergebnissen der HTWK-Studierenden.
Zum Abschluss des Moduls erhielten alle Beteiligten als Anerkennung ihrer Arbeit ein kleines Merchandising-Paket der HTWK, angereichert mit Goodies der TU Chemnitz. Zusätzlich wurde – mit knappem Vorsprung – ein Siegerteam gekürt, das fachlich und inhaltlich am meisten überzeugen konnte. „Die qualitativ hochwertigen und wirklich bereichernden Ergebnisse der einzelnen Gruppen machten die Entscheidung wirklich schwer“, so das Projektteam.
Die Mitglieder des Siegerteams kamen in den Genuss eines neu gestalteten HTWK-Hoodies aus fair gehandelter Bio-Baumwolle. Die Preisübergabe bildete den Abschluss einer sehr gelungenen HTWK-internen Kooperation. Wir freuen auf eine Fortführung im Wintersemester 2023/2024!
Glückwünsche des Rektors Prof. Mark Mietzner
]]>Seit 11. Juli wird offiziell in der Halle aufgebaut – und damit steigt auch der Druck: Innerhalb von zwei Tagen müssen sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen. So werden beispielsweise auch die Spielfelder unter die Lupe genommen: „Beim Über-die-Felder-Laufen ist uns aufgefallen, dass die Linienmaße der Spielfelder nicht gleich sind und die Penalty Spots (Elfmeterpunkte) statt wie üblich mit Kreuzen mit Kreisen markiert sind, wie man sie aus dem ‚Menschenfußball‘ kennt“, so Teammitglied Eric Behrendt. „Die Naos auf unterschiedliche Maße der einzelnen Spielfelder einzustellen ist kein Problem. Da die visuelle Erkennung der Penalty Spots allerdings nur auf Kreuze trainiert ist, war es gut, dass das Organisationsteam sofort zur Stelle war, um das zu korrigieren.“]]>
„Gerade heute ist es wichtig, dass wir ein deutlich sichtbares Signal der Freiheit, Vielfalt und Demokratie senden und uns gegen jede Form der Diskriminierung wehren. An der HTWK verstehen wir strukturelle Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit als zentrale Ziele. Hochschulen sind lebendige, vielfältige Orte, und um das sichtbar zu machen, zeigen wir Flagge“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.
Das Bekenntnis zu Vielfalt, Chancengerechtigkeit und einer Kultur der Wertschätzung ist fest im erst kürzlich fortgeschriebenen Hochschulentwicklungsplan verankert und wird als Querschnittsthema auf allen Ebenen der Hochschule verstanden.
Ziel der HTWK Leipzig ist es, dass alle Mitglieder der Hochschule - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigungen, Alter, sexueller Orientierung und Identität - Wertschätzung erfahren, fair und gleichberechtigt behandelt werden.
In diesem Jahr feiert der Leipziger CSD sein 30. Jubiläum: Im Sommer 1992 machte eine kleine Gruppe queerer Menschen in Leipzig erstmals auf ihre Interessen aufmerksam, warb um Anerkennung und Respekt - daher das diesjährige Motto „30 Jahre CSD Leipzig – Respekt für Alle“. Nach eigenen Angaben ist der Leipziger CSD der älteste in den Neuen Bundesländern.
Hintergrund
CSD steht für Christopher Street Day. Der Name erinnert an die Aufstände in der Christopher Street in New York City im Jahr 1969, wo Menschen sich erstmals gegen Diskriminierung, Angriffe und Polizeiwillkür gegen gleichgeschlechtliche Lebensweise zur Wehr setzten und für Gleichberechtigung eintraten. Damit gaben sie den Anstoß für die moderne queere Bewegung, der Beginn einer Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung.
]]>Die HTWK-Insider unterstützen das Dezernat Studienangelegenheiten bei Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Beim Schul-Webinar zur Studienorientierung und auch beim Besuch von Schulklassen an der Hochschule geben sie wertvolle Informationen und Einblicke in ihr Studi-Leben. Sie berichten bei Projekttagen direkt an den Schulen zum Studienangebot der HTWK oder betreuen den HTWK-Stand auf Messen. Ganz frisch gibt es zudem einen neuen, von den HTWK-Insidern betreuten Instagram-Kanal zur Studienorientierung (htwk_meet).
Neben Joris gehören noch Beke (Architektur, 4. FS Bachelor) und Leo (Medieninformatik, 2. FS Master) zum Team der HTWK-Insider.
Die studieninteressierten Schülerinnen und Schüler genießen den direkten Austausch mit den Studierenden und trauen sich so, auch ganz simple Fragen zum Studium zu stellen. „Wann stehst du morgens eigentlich immer auf?“ oder „Wie verdienst du dir Geld nebenbei?“. Joris freut sich, wenn die Jugendlichen auftauen und ihre Fragen oder Bedenken äußern: „Mir ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern weiterzuhelfen, ihnen Infos zu den verschiedenen Hochschularten zu geben und sie vor allem für ihre Studienwahl zu sensibilisieren.“
]]>Mit dem vom Graduiertenzentrum bereits zum vierten Mal ausgelobten Fotowettbewerb „Forschungsperspektiven“ sollen Einblicke in die wissenschaftliche Welt der HTWK Leipzig gegeben werden. Zugleich erhalten auch die Forschenden die Möglichkeit, anderen zu zeigen, woran sie tagtäglich arbeiten und können die Öffentlichkeit an ihrer Forschung teilhaben lassen.
Masterstudierende, Promovierende, Postdocs aller Fachrichtungen sowie wissenschaftlich Mitarbeitende der HTWK Leipzig waren eingeladen, ihre besondere Perspektive auf die Forschung zu teilen und sich mit einem Bild aus ihrem Wissenschafts- oder Promotionsalltag am Fotowettbewerb zu beteiligen.
]]>Die thematische Bandbreite der Kurse reicht von Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren über Bewertung von Quellen bis zum formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, gibt es verschiedene Online-Angebote. So geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“ konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Im Bibliothekskatalog fasst die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen – stressfrei stöbern und lesen, unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten.
Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.
Für individuelle Fragen ist das Bibliothekteam telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Wir wünschen eine erfolgreiche Prüfungszeit!
]]>Mehr als 50 Studierende aus dem Jahrgang 2018 der Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) und des Jahrgangs 2020 des gleichnamigen Masters waren der Einladung gefolgt. Auch viele Eltern, Geschwister, Partner:innen und Freund:innen waren bei dem offiziellen Akt in den Räumlichkeiten der Fakultät am Campus Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 dabei.
HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterstrich in seinem Grußwort die enorme Bedeutung der Digitalisierung am Beispiel der Finanzindustrie und den Einfluss der Digitalisierung auf die Entwicklung von Unternehmen. Die Fakultät DIT lobte er für ihre exzellente Ausbildung und hielt die Alumni dazu an, mit ihrer Alma Mater in Kontakt zu bleiben.
]]>Zum nunmehr sechsten Mal seit Amtsantritt an der HTWK im Herbst 2015 organisierte Prof. Holger Müller (Marketing) von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) einen neuerlichen HTWK-Messetag – und das nach zwei pandemiebedingten Jahren des Ausnahmezustandes wieder im „normalen Präsenzmodus“ direkt im Hause der Leipziger Messe. Der HTWK-Messetag ist das alljährliche Finale eines in die Vertiefungsprofillinie „Marketing & Messewesen“ (Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft) eingebetteten Kursprojekts. Traditionell auf den ersten Juni-Mittwoch angesetzt, lud also das kooperierende Messe-Projektteam des im Zweijahresrhythmus stattfindenden internationalen Industriemessedoppels Intec/Z um Projektdirektorin Ulrike Lange die HTWK-Teams am 01.06.2022 zu ihren Kurzpräsentationen (Reports) in den Presseclub der Leipziger Messe ein. Auch die Projektmanagerinnen Annegret Jerke (verantwortlich für die „Intec“ mit den ausstellerseitigen Kernbereichen Werkzeugmaschinen, automatisierte Produktionssysteme, Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung) und Dr. Sigrid Richter (Messe „Z“ als Zuliefermesse mit Ausrichtung auf Abnehmer aus dem Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau sowie der Fahrzeugindustrie) waren zugegen und warteten gespannt auf die studentischen Reports.
Im Blickpunkt: Relaunch der Webpräsenz aus Austeller- und Fachbesuchersicht sowie Planung eines „Nachwuchstages“ auf der Intec/Z 2023
Das Doppel Intec/Z wird im Jahr 2023 im Gegensatz zu 2021 nicht über eine Digitalplattform realisiert sondern wieder als reguläre Präsenzveranstaltung unter unterstützender Flankierung digitaler Erweiterungen stattfinden. Gegenstand des HTWK-Kursprojektes war nun zum einen die Einschätzung der unlängst einer grundlegenden Überarbeitung (Relaunch) unterzogenen Webpräsenz sowie des Corporate Designs (z.B. Logo) der Intec/Z. Eine zweite Aufgabe thematisierte die Konzeption, Zielgruppenanalyse und Planung kommunikativer Kampagnen eines mit dem Arbeitstitel „Nachwuchstag“ bezeichneten Sonder-Events auf der Intec/Z 2023 mit dem Ziel der Sensibilisierung, Informierung und Gewinnung studentischer Nachwuchskräfte für die involvierten Branchen.
Projektdirektorin Lange: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder im Präsenzformat anzubieten!“
Nach einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Müller zum Thema Messewirtschaft, Leipziger Messe sowie der langjährigen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig eröffnete Projektdirektorin Lange den Vortragsreigen des HTWK-Messetages mit einem Einblick in den aktuellen Planungsstand (Zeitschienenverlauf, Buchungsstand, Programmpunkte, Sonderschauen) der kommenden Intec/Z 2023. Im Vortrag verwies sie dabei auch auf die von Seiten der Aussteller und Fachbesucher bekundete Forderung nach einer schnellstmöglichen Rückkehr in das klassische Präsenzmesseformat. Von daher, so Lange, gilt: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese für den Messestandort Leipzig und die involvierten Branchenteilnehmer so immens wichtige internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder konsequent im Präsenzformat anzubieten!“. Im Anschluss an eine kurze Diskussionsrunde zum Vortrag von Projektdirektorin Lange stellten die HTWK-Studierendenteams ihre Reports vor. Informationsgrundlage waren von den Teams unter Anleitung von Prof. Müller geplante und durchgeführte Marktforschungsaktivitäten, wie etwa Beobachtungen/Benchmark-Analysen/Experteninterviews (zum Thema Web-Relaunch) sowie Kreativgruppen/Online-Umfragen/Brainstorming-Sitzungen (Thema Nachwuchstag).
Studentische Reports reflektieren den ersten Themenbereich „Relaunch des Webauftritts“
Wesentliche Bewertungsaspekte der Webpräsenz waren neben formalen Aspekten (Struktur, Aufbau, Performance, Orientierung, Handling, Design, mediale Integration) insbesondere die für Fachbesucher und Aussteller verfügbaren Informationen sowie Interaktionsmöglichkeiten. Grundsätzlich attestierten die Studierenden dem neuen Web-Design eine im Vergleich zur Vorgängerversion doch deutliche Verbesserung und somit insgesamt eine durchaus solide Gesamtqualität (im Mittel 75% vom Maximum). Indes regten alle Teams in den durchaus kritischen Diskussionsrunden mit dem Messeteam im Hinblick auf die von ihnen als Best-in-Practice herangezogenen Benchmarks (z.B. Webpräsenz OMR Festival 2022) dringlich nützliche und umsetzbare Verbesserungen an (z.B. Rekonfiguration im Text-Bild-Verhältnis/Header-Design, Integration Countdown-Zähler, Interaktionsmedien wie Newsletter/FAQ-Sektionen, Videos/virtuelle Rundgänge in Mediathek, tagesaktualisierte Ausstellerverzeichnisse sowie Lage-/Standpläne, Fact-Sheets zu Aussteller-/Besucherinfos von Vormessen als Popup etc.).
Planungsaspekte des Nachwuchstages: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“
Nach einer kurzen Stärkung in der Mittagspause drehte sich dann alles um den Nachwuchstag (Event-Titel: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“). Auf Basis der gewonnenen Informationen zählten die Teams die von den befragten Studierenden erwarteten Top-Programmpunkte und Inhalte eines solchen Karrieretages auf, welche inhaltlich die drei Bereiche Bewerbung (z.B. Gespräch mit Bewerber-Trainern mit vorab buchbaren Terminen, Bewerbungsfotos, Eignungstests, CV-Check), Unternehmenskontakte (Präsenz interessanter Unternehmen, Stellenportal Aussteller, Fachvorträge zu Karrierechancen in den Branchen) sowie Specials (z.B. Versorgung über Food-Truck, abschließende Get-together-Party in der Glaskuppel) abdeckten. Besonders intensiv wurde ein kreativer Konzeptentwurf diskutiert, welcher den Karrieretag als ein mehrstündiges Programmevent konfigurierte. Hierin eingebettet war neben Podiumsvorträgen (z.B. Erfolgsgeschichten von Alumni der HTWK in Maschinenbaubranchen) auch eine „Autarke Entdeckertour“: Auf dieser kann ohne Führung nach eigenem Tempo eine Route entlang bestimmter Anlaufpunkte in Form prominenter Austellerstände durch Scannen von am jeweiligen Stand etablierten QR-Codes sukzessiv durchlaufen werden. Im Anschluss zu dieser Tour soll mittels eines Quiz das auf der Tour erworbene Wissen zu fachspezifischen Themen und Ausstellern nachgewiesen werden. Den Gewinnern winken attraktive Preise (z.B. Deutschlandstipendien, Gutscheine). Zusätzlich zur Programmgestaltung diskutierten die Studierenden auch potentielle Wege zur Erreichung studentischer Zielgruppen für den Nachwuchstag. Hier empfehlen sich u.a. die unumgängliche, konsequente Nutzung sozialer Medien durch die Messe selbst sowie der zusätzliche Einsatz von Multiplikatoren als Event-Botschafter. Dies kann in Form bekannter Influencer, welche Kanäle in soziale Medien (z.B. Youtube) bespielen und ihre Follower informieren, geschehen. Alternativ könnten aber auch Dozierende an Hochschulen und Universitäten dieses Event in Kursen per Mundpropaganda empfehlen.
Regionaler Wissenstransfer: HTWK-Messetag endet nach mehr als vier Stunden mit Schlussrunde, positivem Gesamtfazit und Abschlussfoto
Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden kamen Projektdirektorin Lange und Prof. Müller zu Ihren Abschlussfazits. Projektdirektorin Lange dankte den studentischen Teams recht herzlich für die aufschlussreichen Reports sowie die hierin gegebenen Anregungen und Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Webpräsenz sowie den Nachwuchstag. Einmal mehr wurde somit durch die im Kurs „Marketing und Messewesen“ integrierte Kooperation der im HTWK-Leitbild verankerte Wissenstransfer zwischen HTWK und regionaler Wirtschaft nutzbringend für beide Seiten realisiert.
]]>Viele Konferenzteilnehmer haben, ebenso wie die Repräsentanten der International Structural Engineering and Construction Society (ISEC), ausdrücklich die hervorragende Qualität und Durchführung der Veranstaltung gelobt. Der ISEC-Präsident, Prof. Singh (Manoa University, Honolulu, USA) äußerte sich beeindruckt: „ISEC Society deeply appreciates the organization and delivery of the EURO MED SEC 4 conference. This conference was most successfully and efficiently executed. ISEC Society sincerely thanks HTWK, the organizers, and all the support staff for working on this prestigious conference.“
Auch in wissenschaftlicher Hinsicht schnitt das IfB-Team sehr erfolgreich ab. M.Sc. Ludwig Hertwig und Dipl.-Ing. (FH) Florian Junker, beide als Wissenschaftler am IfB tätig, konnten jeweils einen der ausgelobten Best Presentation Awards gewinnen. Holschemacher freut sich: „Damit haben wir uns gleich zweifach gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Für mich ein eindrucksvolles Signal, dass unsere Forschungsergebnisse auch im internationalen Maßstab ein hohes Maß an Anerkennung finden.“
]]>Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau an der HTWK Leipzig, meint dazu: „Ich freue mich sehr über den Erfolg von Herrn Rübensaal. Da der Ostdeutsche Baupreis in diesem Jahr erstmalig im gesamten Verbandsgebiet und damit neben den Bundesländern Sachsen und Sachsen/Anhalt auch in Berlin und Brandenburg ausgelobt wurde, ist der Erfolg umso bedeutender zu bewerten. Nun hoffen wir auf eine schnelle Umsetzung der Ergebnisse von Herrn Rübensaal in der Baupraxis.“
Der Bauindustrieverband Ost e. V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der bauindustriellen Unternehmen in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Er vertritt die Interessen von 260 Unternehmen mit ca. 20.000 Beschäftigten.
]]>Der eingenommene Betrag wird dem HTWK-Förderverein übergeben und soll vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden zugute kommen.
]]>Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2022 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.
Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2022 beginnen, ist der zusätzliche Bewerbungsschluss am 20. Juli 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.
]]>(Fotos und Film: HSZG/Marcel Schröder)
]]>Die Studierenden sorgten dabei für schöne Bilder und ihre Live-Übertragung auf die Leinwand - sichtbar für hunderte Zuschauende. „Für die MTB-Studierenden aus unterschiedlichen Semestern ist das eine außergewöhnliche Chance, denn sie konnten so praktisch und als selbstständiges Team arbeiten wie in keinem anderen Praxisprojekt“, sagt Sebastian Gomon, Lehrkraft an der HTWK, der das Projekt mit betreut hat.
]]>Die LNC ist ein Event, das jährlich an der HTWK-Leipzig im Lipsius-Bau stattfindet und Videospiel-Begeisterte aus ganz Deutschland anlockt. Dabei dreht sich alles rund um die Welt der Videospiele. Indie-Entwickler, Retrospiele und E-Sport-Turniere finden hier ihren Platz.
Um einen kleinen Einblick in die 16. LNC zu geben, waren drei Redakteure von floidTV mit der Videokamera auf der LNC unterwegs. Ihre Eindrücke haben sie in einem floidTV-Videoblog, kurz „Flog“, zusammengefasst. Er ist unter folgendem Link zu finden:
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
Autoren: Luca Schmuck, Dennis Schulze
]]>Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.
Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.
Für das Engagement können zudem im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.
Anmeldung und weitere Informationen zum Programm hier.
]]>Musik, Sport, Theater und was zu futtern
Den ganzen Nachmittag und Abend über haben die Organisator*innen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt. Auf der Bühne zeigt die Impro-Theatergruppe der HTWK „Schwarzpulver“ ihr Können. Danach gehören die Mikrophone den Leipziger Bands „sunlit exile“, „Thatcher“, „Atkov“, „Mad Jenkins“ und „5Raumfenster“. Noch mehr auf die Ohren gibt es auf dem Rave Floor von DJ NoName, DJ Janssen und CharlyN x PISTAZIUS.
Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich im Spikeball versuchen oder die Tischtenniskelle schwingen. Die kleinen Sommerfestgäste können sich in der Kinderecke mit Hüpfburg, Kinderschminken und Riesenseifenblasen austoben.
Außerdem bietet die Hochschulbibliothek auf einem Bücherflohmarkt Fachliteratur und Belletrisik zum Verkauf an. Die Einnahmen werden an den Förderverein der HTWK Leipzig gespendet und kommen Studierenden, die durch den Ukraine-Krieg in Not geraten sind, zugute.
Neben den kulturellen, musikalischen und sportlichen Angeboten gibt es natürlich auch allerhand zur Erfrischung und Stärkung: herzhaft und süß, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch, alkoholfreie und alkoholische Getränke.
StuRa und Hochschulgruppen stellen sich vor
Das Hochschulsommerfest bietet allen Besucher*innen die Möglichkeit, auch die Macher*innen hinter den Kulissen und engagierte Studierende aus allen Bereichen kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. In der StuRa-Ecke kann man bei einer Tasse Kaffee mehr über die Arbeit der studentischen Selbstverwaltung erfahren und warum sie so wichtig für eine lebendige Hochschule ist.
Auf der Vorstellungsstraße der Hochschulgruppen stellen sich verschiedene Gruppen vor, die sich über das Studium hinaus für die unterschiedlichsten Interessen engagieren. Dazu gehören zum Beispiel die Hochschulgruppe des Deutschen Gewerkschaftsbundes Leipzig, die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) oder Heralds of Leipzig, die Gruppe für Gaming und eSports. Beim StreamTeam der Fakultät Informatik und Medien können die Besucher*innen direkt in die Arbeit hineinschnuppern und professionelle Kameras und Bildmischer ausprobieren.
Es wird gegautscht!
Ein besonderer Programmpunkt beim Hochschulsommerfest ist jedes Jahr wieder der Gautschakt. Alle Studierenden, die erfolgreich ein Bleisatzpraktikum absolviert haben, werden mit dieser historischen Zeremonie in die Druckerzunft eingeführt. Dabei geht es nicht nur recht nass, sondern auch ziemlich lustig zu – zumindest für die Zuschauer*innen. Um 16.00 Uhr wird der Gautschmeister das Kommando „Packt an!“ geben.
Das Hochschulsommerfest hat mittlerweile eine über 20-jährige Tradition und ist jedes Jahr ein Highlight im Akademischen Kalender. Das Fest wird komplett von den ehrenamtlichen Mitgliedern der studentischen Selbstverwaltung organisiert und soll allen Besucher*innen einen vergnügten Nachmittag und Abend bereiten. Deshalb sind Eintritt und alle Attraktionen natürlich auch kostenlos und die Preise für Essen und Getränke sind dem studentischen Geldbeutel angepasst. Also – wer da nicht mitfeiert, braucht eine wirklich gute Ausrede!
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Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller rund 6.500 Studierenden der HTWK Leipzig.
]]>Die Schau über die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung 1897 (STIGA) ist bis 22. Juli 2022 dort zu sehen. Sie wurde vom Studiengang Museologie an der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig konzipiert und erinnert im Rahmen des Themenjahres 2022 „Freiraum für Bildung“ an das Großereignis, das vor 125 Jahren rund 2,3 Millionen Besucherinnen und Besucher in den heutigen Clara-Zetkin-Park lockte. Die heute in Leipzig kaum noch bekannte STIGA war sowohl ambivalente Leistungsschau als auch Volksfest und massentouristische Attraktion und fand von April bis Oktober 1897 mit 3027 Ausstellungsunternehmen statt.
Am Mittwoch, den 15. Juni, wird um 17 Uhr in die Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig) zum Eröffnungsrundgang mit Co-Kurator Dr. Enrico Ruge geladen.]]>
Die 50 bis 80 Kilometer, die täglich geradelt werden, sind dank Begleitfahrzeug, welches das Gepäck transportiert, auch für untrainierte Beine gut zu schaffen.]]>
Daher wird nun die aufwändigere Variante einer personenbezogenen Erstattung an die beitragspflichtigen Studierenden des SS 2022 umgesetzt – direkt über die HTWK Leipzig.
Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag (im Semesterbeitrag enthalten) gezahlt haben, erhalten eine anteilige Gutschrift bzw. Erstattung des gezahlten Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Euro.
- Für Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag bezahlt haben, wird diese Gutschrift bei der Rückmeldung zum WS 2022/23 mit dem regulär laut Beitragsordnung für das Wintersemester zuzahlenden Semesterticketbeitrag verrechnet. Der zu zahlende Beitrag wird Ihnen demnächst im QIS angezeigt.
- Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben und sich nicht wieder für das Wintersemester 2022/23 zurückmelden, können nach Ablauf der Rückmeldefristen für das Wintersemester eine entsprechende anteilige Erstattung des Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Eurobeantragen. Das Antragsverfahren wird zurzeit noch ausgestaltet.
- Studierende, die im Sommersemester 2022nicht den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben (z. B. weil Sie eine Erstattung des Semesterticketbeitrags wegen Schwerbehinderung oder Auslandsaufenthalts erhalten haben), haben entsprechend auch keinen Anspruch auf Gutschrift bzw. Erstattung und überweisen bei der Rückmeldung für das Wintersemester 2022/23 den vollen regulären Semesterbeitrag.
Das Dezernat Studienangelegenheiten bittet weiterhin um etwas Geduld. Eine Rundmail an alle Studierenden erfolgt, sobald die Rückmeldung möglich ist.
Weitere Informationen auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig
]]>HTWK-Professoren leiten Fachforen Gas und Strom
Im zweiten Teil bietet die Fachtagung wieder fachspezifische Erdgas- und Stromthemen an. Alle Tagungsteilnehmenden können je nach Interesse Vorträge in beiden Fachforen anhören. Das Fachforum Gas unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Kubessa und Prof. Dr.-Ing. Robert Huhn (HTWK Leipzig) beschäftigt sich in diesem Jahr insbesondere mit dem Einsatz von regenerativen Gasen wie Biomethan und Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Das Fachforum Strom unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel (HTWK Leipzig) behandelt beispielsweise Themen wie flexible und intelligente Netze, Innovationen in der Wärmepumpentechnik und Prozesse rund um Ladeinfrastruktur sowie Energiemanagement im Haus.
Tagungsprogramm und Anmeldung
Das komplette Tagungsprogramm und das Anmeldeformular gibt es unter www.energiefachtagung.com. Fachbeiträge können nach der Tagung kostenlos heruntergeladen werden. Die Fachausstellung zu modernen Energieanwendungen flankiert das Vortragsprogramm. Für Mitglieder der Gasgemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (ggm) und der Energiegemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (egm) sowie alle HTWK-Angehörigen ist die Teilnahme kostenfrei, ebenso für Studierende, Sponsoren und Partner. Für weitere Gäste beträgt die Teilnahmegebühr 49 Euro.
Neben MITGAS und MITNETZ GAS, enviaM und MITNETZ STROM sind die HTWK Leipzig, Bosch und Buderus Veranstalter der Fachtagung. Die Zielgruppe sind Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure, Planerinnen und Planer, Mitarbeitende von Wohnungswirtschaften, kommunale Energieexpertinnen und -experten, Installateurinnen und Installateure sowie Energiedienstleister, die verschiedene Energieformen und -techniken praktisch anwenden.
Pressekontakt
Cornelia Sommerfeld
Pressesprecherin MITGAS/enviaM
0345 216 2075
cornelia.sommerfeld@mitgas.de
Los geht’s am 21.06.2022 mit dem spannenden Krimi-Drama „House of Gucci“. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt der fesselnde Thriller die Geschichte des glamourösen Modeimperiums Gucci. Dunkle Geheimnisse, perfide Intrigen und ein kaltblütiger Mord – die Familie Gucci schreckt vor nichts zurück.
Am 05.07.2022 geht’s ab in die Zukunft: Mit dem Film „Dune“ kommt Science-Fiction vom Feinsten in das Hörsaalkino. Der junge Paul Atreides kämpft auf dem gefährlichsten Planeten des Universums um die Zukunft seines Volkes und gegen den Herrscher des galaktischen Imperiums.
Einen Tag später, am 06.07.2022, wird die Flimmerstunde musikalisch. Die Realverfilmung des Disney-Klassikers „Aladdin“ erzählt die Geschichte des charmanten Straßenjungen Aladdin und der selbstbewussten Prinzessin Jasmin. Will Smith als Geist aus der Wunderlampe macht das Fantasy-Musical zu einem besonderen Spaß. Diese Flimmersession wird zusammen mit dem Referat Soziales organisiert. Hierzu sind besonders Studierende mit Kind(ern) eingeladen! Für Kinder ist der Eintritt heute frei!
Am 19.07.2022 steht die Tragikomödie „Jojo Rabbit“ auf dem Programm. Als der begeisterte Hitlerjunge Jojo entdeckt, dass seine Mutter in ihrem Haus ein jüdisches Mädchen versteckt, muss er sich erst mal mit seinem imaginären Freund beraten. Und der ist doch etwas außergewöhnlich, denn Jojos eingebildeter bester Freund erscheint in der Gestalt von Hitler persönlich.
Der Eintritt kostet 2 €.
Die aktuellen Infos zur Flimmersession findet Ihr auch immer auf Instagram.
]]>Das Gesetz wurde in drei Punkten angepasst:
- Die Möglichkeit Prüfungen auch digital durchzuführen, etwa per Video-Chat, wurde gesetzlich verankert. Dabei wurden insbesondere auch Maßgaben zum Datenschutz eingearbeitet um die Rechtssicherheit zu gewährleisten.
- Eine Notfallklausel zur Verlängerung der Regelstudienzeit durch Verordnung des Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus wurde eingefügt, was es bei längerer Einstellung der Präsenzlehre ermöglicht, schnell zu handeln und drohende Studienabbrüche zu vermeiden.
- Die zulässige Befristungsdauer für Juniorprofessuren und verbeamtete Akademische Assistentinnen und Assistenten wurde erhöht. Damit kann verhindert werden, dass die Arbeitsverhältnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern zu früh enden, wenn sich Projekte pandemiebedingt verzögern.
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die beschlossenen Änderungen: „Während der vergangenen Jahre haben die Hochschulen in enger Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium Lösungen gefunden, trotz der zeitweisen, pandemiebedingten Einstellung der Präsenzlehre, den Studienbetrieb im Sinne der Lehrenden und Studierenden fortzusetzen. Auch wenn das insgesamt gut funktioniert hat, muss das Hochschulfreiheitsgesetz aber den Rahmen und Orientierung für die Ausgestaltung von Maßnahmen an den Hochschulen auch in Krisensituationen bieten. Mit den jetzt beschlossenen Änderungen wird genau das gewährleistet. Ich danke den Koalitionsfraktionen, die diese Änderungen erarbeitet und auf den Weg gebracht haben.“
(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, 01.06.2022)
Diese Meldung im Medienservice der Sächsischen Landesregierung ansehen
]]>Ort: Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig.
Zeit: 8. Juni 2022, Beginn: 12 Uhr; ab 19 Uhr Science Slam.
Der Eintritt ist frei, interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.
Weitere Details zum Programm finden Sie unter: https://www.htwk-leipzig.de/nachwuchs
Der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die Initiative: „Mit einem spannenden Programm richtet die HTWK Leipzig erstmals einen Tag der Nachwuchsforschung aus, bei dem Promovierende, Promovierte, wissenschaftlich Mitarbeitende und Masterstudierende im Mittelpunkt stehen. Vernetzung ist gerade nach dem begrenzten persönlichen Austausch bedingt durch die Corona-Pandemie für Nachwuchsforschende immens wichtig. Ich freue mich daher sehr, dass die HTWK Leipzig diesen besonderen Anlass schafft, um junge Talente zu unterstützen.“
„Nachwuchsforschende unserer Hochschule leisten einen wesentlichen Beitrag zur Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten erarbeiten sie Lösungsansätze zur Bewältigung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Digitalisierung. Ich freue mich, diese Leistungen der Nachwuchsforschenden am 8. Juni 2022 ins Rampenlicht stellen zu können. Durch einen eigenständigen Zugang zu Promotionsmöglichkeiten sowie einer weitergehenden Beteiligung an Forschungsförderungen werden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen künftig ihre Nachwuchsforschenden noch besser auf eine wissenschaftliche Karriere vorbereiten und damit den von ihnen ausgehenden Wissens- und Technologietransfer nachhaltig stärken können“, so HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, der die Veranstaltung ab 12 Uhr mit einem Grußwort eröffnen wird.
„Unsere Nachwuchsforschenden erproben engagiert und motiviert neue Werkstoffe, erstellen Prototypen, simulieren Arbeitsprozesse, studieren den demografischen Wandel oder erforschen die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags. Sie tragen mit ihrer hervorragenden Ausbildung, ihrer enormen Motivation und ihrer kreativen Neugier maßgeblich zum guten Renommee der Hochschule bei. Unter dem Motto ‚Junge angewandte Wissenschaft‘ wollen wir am 8. Juni 2022 über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende informieren, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung fördern sowie gern auch den Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung begeistern“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung der HTWK Leipzig und wissenschaftlicher Leiter des Graduiertenzentrums GradZ.
Organisiert wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ vom GradZ. Seit Sommer 2016 können sich Promotionsinteressierte, Promovierende und Promovierte der Hochschule dort zum Thema Promotion und Karriereplanung beraten lassen sowie sich in Workshops überfachlich qualifizieren. Seit seiner Gründung wurden 43 Stipendien vergeben, fünf Postdocs und vier Nachwuchsforschungsgruppen gefördert sowie 99 Qualifizierungskurse durchgeführt. Insgesamt 15 Wissenschaftlerinnen und 48 Wissenschaftler erlangten in diesem Zeitraum einen Doktortitel. Der „Tag der Nachwuchsforschung“ soll von nun an jährlich am Jahrestag der GradZ-Gründung stattfinden.
]]>Die HTWK-Card bzw. das Semesterticket ist dem 9-Euro-Ticket von Juni bis August gleichgestellt. Studierende müssen also kein separates 9-Euro-Ticket kaufen!
Die HTWK-Card gilt bundesweit im gesamten Zeitraum als Fahrschein in den Verkehrsmitteln des ÖPNV (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Tram etc.). Die Fahrscheinkontrolle erfolgt über Sichtprüfung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Bitte prüfen Sie daher, ob Ihre HTWK-Card für das Sommersemester 2022 validiert ist und ob alle Angaben gut erkennbar sind.
Die Fahrradmitnahme-Regelung für Studierende gilt weiterhin nur in den vertraglich vereinbarten Tarifzonen (MDV-Gebiet).
Rückmeldung
Aufgrund der weiterhin ausstehenden Gesetzesvorlagen zur Verrechnung des 9-Euro-Tickets mit dem Semesterbeitrag werden Studierende gebeten, zunächst von der Zahlung des Semesterbeitrags für das Wintersemester 2022/23 abzusehen.
Sobald der HTWK Leipzig die Gesetzesgrundlage vorliegt, werden Studierende zeitnah über die weiteren Schritte bzgl. der Rückmeldung informiert.
Kontakt: studierendensekretariat@htwk-leipzig.de
English
Semester ticket applies as 9-Euro-ticket
The HTWK-Card or semester ticket is equated with the 9-Euro-ticket from June to August. Therefore, students do not need to buy a separate 9-Euro-ticket!
The HTWK-Card is valid nationwide for the 3-month period as a ticket on all means of public transport (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, bus, tram, etc.). Tickets are checked visually in combination with an official photo ID. Students are asked to check whether their HTWK-Card is valid for the summer semester 2022 and whether all details are clearly visible.
The bicycle transport for students applies only in the contractually agreed tariff zones (MDV area).
Re-registration
Students should continue to refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 due to the pending draft legislation on the 9-Euro-ticket.
HTWK Leipzig will inform all students about the further steps regarding the re-registration as soon as the legal basis is provided.
]]>Nach rund sieben Stunden spannender Spiele hieß es im Finale TU Bergakademie Freiberg gegen die Mannschaft „HTWK Leipzig 1“.
Und: Diesmal ging der Titel an die HTWK Leipzig! Die zweite HTWK-Mannschaft belegte Platz 4.
Wir gratulieren allen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern!
Gesamtergebnis
1. Platz: HTWK Leipzig 1
2. Platz: TU Bergakademie Freiberg
3. Platz: TU Chemnitz
4. Platz: HTWK Leipzig 2
5. Platz: HTW Dresden
6. Platz: BA Glauchau
7. Platz: HS Mittweida
Foto: Immo Wachenschwanz
]]>Kontakt: studierendensekretariat@htwk-leipzig.de
English
Dear students, for the moment, please refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 as well as from purchasing the 9 Euro Ticket via the public transport company due to the pending draft legislation on the 9 Euro Ticket. We will inform you about the further steps regarding the re-registration as soon as the HTWK Leipzig has been informed about the legal basis. We hope to have the information available in approx. two weeks. In the meantime, we ask for your understanding.
]]>„Unsere Hochschule steht für Toleranz und Offenheit. Wir stellen uns gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung, und das nicht nur an einem Tag im Jahr. Doch es ist uns wichtig, gerade heute Flagge für geschlechtliche Vielfalt und Gleichbehandlung aller Menschen zu zeigen“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.
Der jährliche Aktionstag wurde 2005 ins Leben gerufen: Am 17.5.1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.
]]>Zeitraum der Ersti-Coach-Arbeit: semesterbegleitend, 13.09.2022 bis 31.01.2023
Zeitraum der Einführungstage: 10. Okt. – 14. Okt 2022
Zeitraum der Ersti-Coach-Schulung: voraussichtlich an zwei Tagen der KW 38.
Tätigkeit: Begrüßung der neuen Studierenden und Gestaltung der Einführungstage in enger Zusammenarbeit mit den Studiengängen und dem Peer Zentrum; Begleitung der Studierenden durch ihr erstes Semester: regelmäßige Kurztreffen und Sprechstunden sowie Angebot von Gruppenaktivitäten; Teilnahme an einer Schulung sowie Zwischenbilanz- und Abschlusstreffen
Anforderungen: freundliches, offenes Auftreten; eigeninitiatives und engagiertes Arbeiten; gültige Immatrikulation als Student:in; zeitliche Flexibilität
Arbeitszeit und Umfang zwischen 40-60h (über 4 Monate)
Vergütung: Tätigkeitsumfang ist abhängig vom Studiengang
Es besteht die Möglichkeit zwischen einer finanziellen Vergütung und einer Anerkennung der Leistungen im Rahmen des Studium generale zu wählen; Arbeitszeit ist flexibel in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zu gestalten
Bewerbungen: per E-Mail bis zum 03.06.2022 an urte.graba@htwk-leipzig.de Achtung: Studierende der Sozialen Arbeit bewerben sich bitte bei antonia.hempe@htwk-leipzig.de und Studierende der Architektur bei anne.kraemer@htwk-leipzig.de
]]>Die Sachverhalte wurden kurzfristig verifiziert und umgehend erste Maßnahmen eingeleitet. Erste Sicherheitsupdates der App wurden noch am 11.05. (iOS) bzw. 12.05. (Android) in die Stores gebracht. Diese stehen nach Prüfung durch Google und Apple in Kürze zur Verfügung.
Die Hochschule ist Verantwortliche für die Datenverarbeitung und daher dazu verpflichtet, den Vorfall zu untersuchen und eine Risikoanalyse durchzuführen. Sie wird dabei im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Umfänge vom Auftragsverarbeiter BPS GmbH und deren Unterauftragsnehmer codeculture GmbH unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir bereits folgende Informationen geben.
Übersicht zu Vorfällen/Analyseergebnissen/Maßnahmen:
1. Vorfall: Einbindung von Trackingbibliotheken. Die HTWK Leipzig wurde auf das Vorhandensein bestimmter Tracker-Code-Signaturen hingewiesen. Das Team HTWK-App und seine Partner:innen des Software-Projektes „OpenASiST haben selbst keine Tracking-Funktionen aktiv oder bewusst in die HTWK-App implementiert. Die Vorwürfe lassen sich auf die Verwendung der weltweit etablierten Standard-Open-Source Software Expo.io (Quelle: https://github.com/expo) zurückführen, welche beim automatischen Erstellen der Apps ungewollt weiteren Quellcode in den Apps hinzufügt.
- a) Google-Analytics übermittelt Daten an Google – dies konnte jedoch nicht von allen Testpersonen bestätigt werden.
- Analyse: Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um Konfigurationen des Playstores und/oder des Betriebssystems Android selbst. Ist das der Fall, haben wir keinen Einfluss darauf, und es besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, weil Nutzende mit dem Download der App über den Playstore diesem Tracking durch Google bereits zugestimmt haben.
- Maßnahmen: Herkunft des Trackers prüfen, mögliche Umgehung/Abschaltung prüfen und ggf. die Datenschutzerklärung anpassen
- b) Facebook-Tracker-Codesignaturen sind implementiert und unbemerkt aktiv. Es findet eine Datenübertragung an Facebook statt.
- Analyse: Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
- Maßnahme: Sofortige Deaktivierung des Trackers in erstem Sicherheitsupdate am 11./12.05.2022.
- c) Amplitude-Tracker-Code-Signaturen sind vorhanden.
- Analyse: Die bisherige Analyse durch das App-Team zeigte, dass eine Datenübertragung nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann. Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
- Maßnahme: Dringlichkeit hoch, aktuell Prüfung der Abschaltung
- d)Segment Tracker-Signatur
- Analyse: Trotz Hinweis der Tippgeberin auf diese Signaturen konnten sie bei einer Prüfung durch das App-Team nicht gefunden werden. Dementsprechend konnte auch KEIN aktiver Datenverkehr aufgezeichnet werden.
- Maßnahme: Datenverkehr wird weiter überwacht und bei Auffälligkeiten entsprechende Maßnahmen eingeleitet
2. Vorfall: Matomo/piwik. In die HTWK App sind verschiedene Webviews von Unterseiten der HTWK-Website eingebunden. Beim Aufrufen dieser in der App wird durch die Software Matomo/piwik ein Session-ID-Cookie gesetzt.
- Analyse: Fehlender Hinweis in der Datenschutzerklärung: Für die Anzeige des Cookie-Banner wird ein Session-Cookies gesetzt. Ein Tracking der Nutzenden findet nach Überprüfung der Einstellungen der Matomo/piwik-Software nicht statt.
- Maßnahme: Vorübergehenden Hinweis auf notwenige Cookies in Datenschutzinformation ergänzt. Implementierung eines Cookies-Disable-Feature im ersten Sicherheitsupdate der App, welches das Setzen von Matomo/piwik-Cookies unterbindet. Mittelfristig sollen Nutzende in der App sehen können, wenn in dieser eine Webview geöffnet wird.
3. Vorfall: Nutzung von Amazon Web Services (AWS). Bei jedem App-Start wird das Logo der HTWK von einem Amazon Web Services Content-Delivery-Network bei cloudfront.net abgefragt. Dabei werden Informationen über das Betriebssystem übermittelt.
- Analyse: Definiert ist für die HTWK, dass alle für das Anzeigen der App benötigten Ressourcen (bspw. das Logo) direkt in der App gespeichert werden und nicht auf cloud-services zugegriffen wird. Es handelt sich mutmaßlich um einen Fehler in der Software Expo.io, weshalb das Logo der App fälschlicherweise über den cloudfront-Service bereitgestellt wird.
- Maßnahme: Die Ressourcen der App werden zukünftig über den Hochschul-Kollektor der HTWK Leipzig zur Verfügung gestellt (Umsetzung KW 20/2022). Eine Nutzung von AWS soll so umgangen werden.
4. Vorfall: Aufruf von https://exp.host/status beim Start der App. Beim Start der App wird diese URL angefragt, welche sich mit Amazon Web-Services in Verbindung bringen lässt. Der Aufruf konnte in den bisherigen Prüfungen teilweise reproduziert und nachvollzogen werden.
- Analyse: Verantwortlich für diese Verbindung ist ebenfalls die Software Expo.io.
- Maßnahme: Mit Bereitstellung der Ressourcen über den Hochschulkollektor der HTWK wird diese Anfrage nicht mehr erfolgen.
Risikoabschätzung:
Im vorliegenden Fall wurden Daten ohne Rechtsgrundlage und Information der Nutzenden an Dritte übermittelt. Dabei handelt es sich auch um Datenübermittlungen in unsichere Drittländer. Es handelt sich dabei allerdings um weniger sensible Daten, wie Informationen zur Hardware (Modell, Speicher, Akkuladestand …), zum Betriebssystem (Version, Zeitzone, Sprache …) oder zur App selbst. Diese ermöglichen ggf. eine entsprechende Beobachtung bzw. Profilbildung im Zusammenhang mit weiteren, durch die Dritten aus anderen Quellen verarbeiteten Daten. Ein gewisses Risiko für die Nutzenden der HTWK-App kann daher nicht ausgeschlossen werden, gleichzeitig wurde dieses durch unsere externe Datenschutzbeauftragte nicht als hoch eingestuft. Offensichtliche Nachteile im Sinne einer "Beeinträchtigung der Lebensführung" lassen sich nicht erkennen. Auch der Zugriff durch US-Behörden o.ä. erscheint unwahrscheinlich. Dennoch haben wir uns nach Prüfung unserer externen Datenschutzbeauftragten dazu entschieden, den Fall der sächsischen Aufsichtsbehörde zu melden.
Wir empfehlen schnellstmöglich Updates der App durchzuführen, sobald diese verfügbar sind.
Für weitere Informationen steht das Team der Digitalen Studienbegleitung gern zur Verfügung.
]]>25 Studierende der Fakultäten Bauwesen und FING nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um an dem Zusatzkurs teilzunehmen. Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv.
Um eine maximale Flexibilität zu gewährleisten, wurde die Veranstaltung auch als Hybrid mit Live-Video-Konferenz geschalten und auch die Möglichkeit geschaffen die Online-Prüfung mit Fernüberwachung abzulegen. Die Räumlichkeit des Anwendungszentrums bietet dafür Dank der Cave und dem eingebauten Video-Konferenz-System die optimale Ausstattung.
Mit dem Thema BIM unter dem Überbegriff „Digitalisierung im Bauwesen“ wurde bereits vor sechs Jahren ein stark gefragtes Modulangebot geschaffen welches direkt auf die aktuellen Entwicklungen der Branche zielt und im Rahmen einer anwendungsorientierten Projektarbeit auf internationale Standards sowie deren Entwicklung und Rahmenbedingungen hinweist.
Die Fakultät Bauwesen bietet den Kurs „Digitalisierung im Bauwesen“ curricular ohne Zertifikat an. Die Teilnehmer des Kurses haben die Möglichkeit durch die zusätzliche Veranstaltung das Zertifikat zu erlangen.
Ehemalige Teilnehmende des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ der vergangenen zwei Jahre konnten nach den Corona bedingten Absagen ebenfalls den Zertifikatskurs besuchen. Um der starken Nachfrage aus der Privatwirtschaft angepassten Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können wird derzeit intensiv an einem Konzept gearbeitet.
Prof. Dr. Monica Rossi-Schwarzenbeck und Christian Irmscher sind dank einer hundertprozentigen Erfolgsquote sehr zufrieden mit dem Zertifizierungs-Durchlauf.
]]>Fünf Studierende werden dieses Jahr mit dem "Preis des Fördervereins 2021" ausgezeichnet.
Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH, wird als Festredner über „Kooperation und Wettbewerb: Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Mitteldeutschland“ berichten.
Das HTWK Orchester mit Streichquartett und Klarinette sorgt für die musikalische Umrahmung.
Der Förderverein lädt herzlich alle Studierende, Hochschulangehörige und Fördervereinsmitglieder zur Preisverleihung ein! Nach der Preisverleihung gibt es ein Get Together zum Netzwerken.
]]>Im Rahmen des Moduls „Verpackungsentwicklung“ im fünften Semester war es die Aufgabe der Studierenden, neue Verpackungen zu entwerfen und herzustellen.
Die Produkte wurden ihnen zugelost. Der kreativen Arbeit ging eine umfangreiche Analyse der bestehenden Verpackungen und eine ausführliche Recherche nach möglichen alternativen Konzepten voraus. Mit diesen neuen Eindrücken in den Köpfen ging es dann an die individuelle Ideenfindung. Das Ergebnis sind neue Verpackungen für herkömmliche Alltagsgegenstände mit einigen Verbesserungen.
Die im Modul entstandenen Verpackungen sind nun bis zum 7. Juni 2022 im Foyer der Hochschulbibliothek der HTWK ausgestellt und können dort zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.
]]>Bei dem jährlich stattfindenden Studierendenwettbeweb gilt es, eine praxisrelevante Aufgabe zu meistern, indem sich die Studierenden in Teams in neue Technologien einarbeiten und informatisch basierte Lösungen entwickeln. Die diesjährige Aufgabe mit dem Titel „Abfahrt!“ klingt simpel, stellte die Teilnehmenden jedoch vor ein großes, aber durchaus alltägliches Logistikproblem: die Erstellung eines Fahrplans für ein Schienennetzwerk. Ziel war die Entwicklung einer Software, die in der Lage ist, optimale Fahrpläne zu berechnen, also solche, die für einen reibungslosen Ablauf in einem komplexen System aus tausenden Verbindungen und Zielen, mit Millionen Fahgästen und einer begrenzten Anzahl an Fahrzeugen sorgen und zufriedene Kunden hinterlassen.
Die Jury besteht aus Mitgliedern der Gesellschaft für Informatik, die Wirtschaft und Wissenschaft tätig sind. Für die diesjährigen Finals wählten sie drei Teams aus. Gewonnen hat das Team „Heispeed“ der Universitäten Heidelberg und Oxford. Der dritte Platz wurde an das „Team zügig zum Erfolg“ von der Leibniz Universität Hannover vergeben.
Es gab Preisgelder zwischen 4.000 und 1.500 Euro sowie Sonderpreise zu gewinnen.
Die Finals mitsamt der Präsentationen und der Preisverleihung wurdem live bei Youtube übertragen und können auch im Nachhinein noch angesehen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=HXvYeeYx5bI
Weitere Informationen: https://informaticup.github.io/
]]>Am 24. April 2022 trafen sich sechs Studierende der Uni Leipzig mit Campus Record im Tonstudio der HTWK, um ihren neuen Song für die Medimeisterschaften 2022 auf zu nehmen. Die Medimeisterschaften sind ein jährliches Sportevent von und für Medizinstudentinnen und -studenten. Sie finden voraussichtlich am 1. bis 4. September 2022 statt. Das diesjährige Motto der Leipziger Crew: Hawaiipzig, Säch’sch on the Beach. FloidTV begleitete die Aufnahmen und hat nachgefragt, anzuschauen unter folgendem Youtube Link:
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
Autor: Johann Krieg
]]>Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen, die für das Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2022 Anfang des Jahres befragt worden waren. Alljährlich geben sie darüber Auskunft, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.]]>
Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Dezernats Studienangelegenheiten – International Student Services die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Seminar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in Sommersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!
]]>Dr. Benjamin Bigl (Universität Münster); Gäste können live oder online teilnehmen.
Die öffentliche Podiumsdiskussion verknüpft das wissenschaftliche Symposium „Science MashUp: Green Games“, das online stattfindet, mit der 16. Langen Nacht der Computerspiele live und vor Ort an der HTWK Leipzig.
Drei Jubiläen
Das Event steht diesmal ganz im Zeichen dreier Jubiläen:
50 Jahre Computerspiel „Pong“ werden mit einem Beitrag von Wolfgang Nake gewürdigt.
30 Jahre HTWK Leipzig sowie 15 Jahre Computerspielenacht – 2007 fand sie zum ersten Mal statt – sind Anlass, Beständigkeit und Nachhaltigkeit, aber auch fortwährende Kreativität zu feiern.
Ab 14 Uhr erwarten die Gäste im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Einblicke in virtuelle Realitäten, Turniere, Retro-Games und die dazugehörigen Konsolen und Automaten sowie Präsentationen von Indie-Entwicklern und von Szene-Artists. Neu ist eine Zeltlandschaft für so genannte Trading Card Games (TCG).
„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Medienprofessorin und Mit-Organisatorin Gabriele Hooffacker.
Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. Sie findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt. (www.htwk-leipzig.de/hit)
]]>Lehrkräfte, Studienberatung und Studiengangsverantwortliche der Fakultäten haben auch in diesem Jahr ein vielseitiges Programm geplant. Sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudiengänge gibt es zahlreiche Informationsveranstaltungen in unterschiedlichen Videoformaten. Darüber hinaus werden den ganzen Tag über vielfältige Beratungsformate angeboten, in denen neben konkreten Studienfragen auch alle weiteren Fragen zu Hochschulalltag und Studienstart beantwortet werden – z.T. direkt vonStudierende und Absolventinnnen bzw. Absolventen.]]>
Dennoch ist die Freude groß, ab Mai im Schulungsraum wieder Präsenzkurse anbieten zu können. Los geht’s am 3. Mai mit „Schreiben als Prozess“. Alle bisher geplanten Termine finden Sie im Schulungskalender.
Zum Angebot gehören Kurse zu Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Angebote auch weiterhin abrufbar.
]]>Der Tag ist vor allem für Mädchen ab der 8. Klassenstufe gedacht. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal wieder ein spannendes Programm vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.
Los geht es mit dem aktuellen Thema nachhaltige Lebensweise: „Wie innovativ können Verpackungen und andere Printprodukte sein?“ Außerdem wird im Fahrradlabor gezeigt, wie man das eigene Rad selbst reparieren kann und sogar, wie man ein Fahrrad selbst zusammenbaut.
Auch Töne und Bilder spielen eine große Rolle: Gezeigt wird, wie ein digitaler Bass-Booster funktioniert und was eine Medienterchnikerin genau macht. Bei einer Führung durch das moderne Medienzentrum der Hochschule können die Teilnehmerinnen eine eigene, professionelle Nachrichtensendung im Fernsehstudio aufnehmen und dabei alles – von Kamera und Ton bis zum Moderieren – selbst ausprobieren, wenn es heißt „Kamera läuft!“. Außerdem können mit Profi-Software eigene Plakate, Logos oder Buchcover kreiert werden, ebenso wie 3D-Objekte. Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt.
Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns haben die Jugendlichen am Girls‘Day die Chance, Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen und Vieles auszuprobieren. Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in diesem Alter schon möglich und sinnvoll. Die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusst!“
Programmübersicht und Anmeldung (Dauer von 9 bis 15 Uhr)
Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist ebenfalls auf der angegebenen HTWK-Webseite abrufbar.
Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.
Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 7. und 8. Mai 2022 überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle ein, die Museen lieben und sich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen können.
Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Felder des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Es besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.
„Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ sagt Clara Junghanns, für die das Schnupperwochenende seinerzeit den Ausschlag für ihre Studienentscheidung gegeben hat. Inzwischen ist sie im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig eingeschrieben und hat gerade ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle absolviert.
Ort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
Zeit: 7./8. Mai 2022, Start am Samstag um 13:30 Uhr, Ende am Sonntag spätestens 14 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos.
Bei Interesse bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail anmelden: gisela.weiss@htwk-leipzig.de
Falls Corona die Präsenzveranstaltung verhindern sollte, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten.
Und für alle, die Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.
Mit einer großen thematischen Vielfalt startet das Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit seiner öffentlichen Ringvorlesung ins Sommersemester.
Die Vortragsreihe findet diesmal in Kooperation mit dem Naturkundemuseum Leipzig aus Anlass des ter-Meer-Jahres statt. Daher eröffnen mit Ronny Maik Leder (Leipzig) und Johannes Vogel (Berlin) gleich zwei Naturkundemuseumsdirektoren die Veranstaltungsreihe am 13. April. Ihr Vortrag „(ter) Meer auf Lager – über die DNA eines Naturkundemuseums“ ist Herman H. ter Meer gewidmet. Der niederländischer Tier-Präparator gilt als Revolutionär seines Faches und Wegbereiter der modernen Dermoplastik, also von Präparaten, bei dem die Nachbildung eines Tierkörpers mit der konservierten Original-Haut des Tiers überzogen wird. Ab 1907 lebte ter Meer 26 Jahre lang in Leipzig, wo er am Zoologischen Institut der Universität neue Maßstäbe in seinem Fachgebiet setzte.
In der Sammlung des Naturkundemuseums Leipzig befinden sich rund 300 ter Meer-Präparate und Kleinplastiken – das ist der weltweit größte zusammenhängende Fundus seines Schaffens.
Die Abschlussevaluation des Projekts zeigt, dass neben der umfassenden Betreuung die große Themenvielfalt innerhalb der Schulung von den E-Coaches besonders geschätzt wurde. Dazu zählen z.B. Inhalte aus der IT-Sicherheit, Diversität in der digitalen Lehre, Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien und vieles mehr.
Das Projektteam freut sich, dass das E-Coaching nach dieser erfolgreichen Pilotphase ab März 2022 als ein weiterer Aufgabenschwerpunkt an das Zentrum für Peer Education und Mentoring der Hochschule übergeben werden konnte, wo es in den nächsten Semestern weiterentwickelt und -geführt wird. Im kommenden Wintersemester sollen Studierende der HTWK erneut die Möglichkeit bekommen, ihre digitalen Kompetenzen in der E-Coaching Schulung auszuweiten sowie eigene E-Learning Formate zu konzipieren und umzusetzen.
Allen Interessierten bietet unser Projekthandbuch „Erfahrungen aus einem ESF-Pilotprojekt zu digitalen Schlüsselkompetenzen“, das auf derWebsite des Instituts für digitales Lehren und Lernen zu finden ist, einen sehr umfangreichen Einblick in die Projektplanung und -durchführung.
"Wir danken allen Projektmitwirkenden und besonders unseren E-Coaches herzlich für ihre Arbeit, Ideen und Anregungen und freuen uns auf die zweite Runde!" sagt Projektmitarbeiterin Maria Uebel.
]]>Vorbehaltlich der Regelungen durch Gesetz- und Verordnungsgeber werden ab 3. April 2022 nachfolgende Regelungen an der HTWK Leipzig gelten.
Dementsprechend wird auch das Hygienekonzept bis zum 3. April aktualisiert.
Allgemein gilt:
- Alle Hochschulmitglieder und -angehörigen sowie Besucherinnen und Besucher der HTWK Leipzig sind zum Tragen einer FFP2-Maske auf Verkehrsflächen sowie in Lehrveranstaltungsräumen verpflichtet (Ausnahme: Dozentin/Dozent während der Lehrveranstaltung).
- Die 3G-Nachweispflicht beim Betreten der Hochschulgebäude und -räume entfällt.
- Die allgemeine Testpflicht entfällt.
- Die Gebäude der HTWK Leipzig sind zu den regulären Öffnungszeiten begehbar.
- Die Nutzung der Corona Warn-App und der hauseigenen elektronische Kontaktnachverfolgung (z.B. bei Lehrveranstaltungen, Besprechungen oder Gremiensitzungen) als zusätzlichen Schutzmechanismus wird von der Hochschulleitung dringend empfohlen. Dies ermöglicht im Infektionsfall eine frühzeitige Warnung von Hochschulangehörigen.
Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite (Aktualisierung erfolgt bis zum 3. April 2022).
Nutzen Sie gern zusätzlich unsere HTWK-App, um informiert zu bleiben.
Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierte am 7. und 8. Mai 2022 selbst überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle Interessierten ein, die Museen lieben und sich ein Berufsfeld im Museumsbereich vorstellen können.
Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Lernbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Die Studieninteressierten haben die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrem potentiellen Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.
Coronabedingt konnte 2021 niemand hineinschnuppern. Darum kommt eine Teilnehmerin von „vor Corona“ zu Wort – Clara Junghanns, die bis zum Schnupperwochenende unentschlossen war, was sie studieren möchte: „Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ Inzwischen studiert Clara Junghanns im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig und absolviert ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle.
Übrigens: falls Corona eine Präsenzveranstaltung verhindert, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten. Und für alle diejenigen, die großes Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.
Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse am Schnupperwochenende melden Sie sich bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail an gisela.weiss(at)htwk-leipzig.de
]]>Ein Ende der Corona-Pandemie ist derzeit nicht in Sicht. Damit Studium, Forschung und Lehre dennoch erfolgreich möglich sind, wird das Hygienekonzept wie bisher fortlaufend angepasst.
Auf Basis der Absprachen mit dem SMWKT und der LRK wird jede sächsische Hochschule die Maßnahmen entsprechend der Gegebenheiten vor Ort festlegen. Nach der am 18.03.2022 erfolgten Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes im Bundestag und Bundesrat werden ab dem 20. März 2022 die meisten Corona-Schutzmaßnahmen auslaufen. Diese werden künftig durch Basisschutzmaßnahmen ersetzt.
Umfassendere Vorschriften werden durch den Freistaat Sachsen und nur für ausgewiesene Hotspotregionen erlassen. Neuerungen wie diese sind ein wichtiges Signal für alle weiteren Planungen. Die Hochschule informiert zu Beginn der Vorlesungszeit über die aktuellsten Regelungen für ein erfolgreiches und sicheres Präsenzstudium im Sommersemester 2022 auf den bekannten Kanälen, um auch ein gemeinsames Hochschulleben auf dem Campus der HTWK Leipzig wieder möglich zu machen.
Bleiben Sie gesund!
]]>Dieses STIGA-Jubiläumsjahr wird nun am 22.3.2022 mit der Eröffnung der Ausstellung “STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt” in der Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig offiziell eingeläutet. Studierende des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig stellen in ihrer Schau die STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park genauer vor. Historische Zeugnisse – Fotografien und Ansichtskarten, Ausstellungsführer und Ausstellungsobjekte sowie Erinnerungsmedaillen – vermitteln einen imposanten Eindruck von Dimension und Bedeutung dieser Wirtschaftsschau, die ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit für Region und Stadt setzte.
Die Ausstellung bildet den Auftakt für weitere Projekte der HTWK und weiterer Leipziger Institutionen, Initiativen und Vereine zu diesem Thema. So wird die HTWK anlässlich der Ausstellungseröffnung eine gemeinsam mit der Stadt Leipzig verantwortete Begleitpublikation vorlegen und die von einem hochschulübergreifenden Projektteam gestaltete Webseite stiga-leipzig.de online gehen. Überblick HTWK-Projekte zum STIGA-Jubiläumsjahr
Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr
Bibliothek der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
Es sprechen:
- Dr. Skadi Jennicke Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig
- Martin-Buhl-Wagner Geschäftsführer, Leipziger Messe GmbH
- Volkmar Müller Geschäftsführer, Leipziger Gruppe
- Prof. Dr. Mark Mietzner Rektor, HTWK Leipzig
Eröffnung der Ausstellung durch:
- Prof. Dr. Gisela Weiß stellv. Studiendekanin Museologie, HTWK Leipzig
- Dr. Enrico Ruge STIGA-Projektleiter, HTWK Leipzig
- STIGA Projektteam: Sabrina Linke, Olga Mykhailenko, Susann Hommel, Anne Roßburger
Bei der Veranstaltung gilt die 3G-Regelung: Für die Teilnahme ist ein Impfnachweis oder ein tagesaktueller Test notwendig und am Einlass vorzulegen. Jederzeit ist eine FFP2-Maske zu tragen.
Zur besseren Planung bitten wir um eine Zusage via E-Mail an:
tobias.kobe@leipzig.de / 0341-123-4203
Durch die Pandemie werde lediglich sichtbar, was schon da war, auch beim Thema Abfall. Verpackungen bleiben generell problematisch.
FP: Auf den Straßen fallen derzeit viele gebrauchte Mund-Nasen-Masken auf – dennoch ist der „Pandemie-Abfall“ ein bislang eher wenig beachteter Aspekt von Corona. Laut WHO entstehen durch Corona Millionen Tonnen zusätzlichen (Plastik-)Mülls, der ja ohnehin ein globales Problem ist. Von welchen Materialien sprechen wir vor allem?
EH: Durch die Pandemie ist auf jeden Fall der Verbrauch an Verpackungswerkstoffen ganz grundsätzlich weiter gestiegen – das bedeutet automatisch, dass auch mehr Abfall entsteht. Dafür gibt es hauptsächlich zwei Gründe: Zum einen der gewachsene E-Commerce, also der Onlinehandel. Zum anderen natürlich der Medizinbereich: Impfen und Testen.
Das Zubehör ist Einweg-Ware und muss aus hygienischen Gründen steril sein, und das ist mit erheblichem Verpackungsaufwand verbunden. Die Verpackungen bestehen aus beschichtetem Papier, Kunstoffen oder Kunststoffverbunden, das bedeutet in den meisten Fällen, sie sind weniger gut zu recyceln. Es einfacher zu gestalten ginge jedoch zulasten der Sterilität der Medizinprodukte und der sogenannten „Maschinengängigkeit“. Die Vorgaben dafür sind sehr speziell und die Vorlaufphasen der Entwicklung sehr lang, ein Jahr mindestens. Auf der anderen Seite sind solch strenge Vorgaben sehr wichtig, denn sie bringen Sicherheit. Und diese Sicherheit für uns Menschen geht im Zweifel vor den Umweltschutz.
Die Wochen der provisorischen Ausleihe in der ersten Etage und des behelfsmäßigen Ein- und Ausgangs an der Gebäuderückseite sind vorbei. Während dieser Zeit wurde der gesamte Fußboden im Erdgeschoss erneuert. Es war notwendig geworden, über die Jahre entstandene Stolperfallen und schadhafte Stellen zu beseitigen.
Hierfür war das Erdgeschoss komplett geräumt und alle Aktivitäten nach oben verlagert worden. Die Sanierungsarbeiten umfassten das Abschleifen und Erneuern des Fußbodenbelags ebenso wie das Umarbeiten der Theke. „Durch die Absenkung eines Teils der Servicetheke kann die Kommunikation mit Benutzern den unterschiedlichen Anforderungen deutlich besser angepasst werden. Dies ist ein wichtiges Element für die Barrierefreiheit der Bibliothek“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
In den kommenden Wochen sind Handwerker unter anderem damit beschäftigt, neue Deckenlampen anzubringen. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.
Das Erdgeschoss ist weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind in der ersten Etage zu finden.
]]>Am Sonnabend, dem 7. Mai, ab 14 Uhr warten im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Ausstellungen, Turniere, Retro-Games und die dazu gehörigen Konsolen, Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists auf die gameaffinen Gäste. Lediglich der wissenschaftliche Austausch zum Thema „Green Games“ beim 3. Science MashUp findet online statt. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nachhaltigkeit in und bei Computerspielen. „Damit können wir ein breiteres Spektrum an Vorträgen bieten“, erläutert Mit-Organisator Dr. Benjamin Bigl. Eine Podiumsdiskussion zum pädagogischen Wert von Spielen vor Ort findet live vor Ort statt und wird gleichzeitig gestreamt.
]]>„Wir sind fassungslos, dass es in Europa Krieg gibt. Betroffen ist nicht nur die Ukraine, ein souveränes Land, sondern es ist ein Angriff auf den Frieden und die Demokratie überhaupt. Unsere Sorge und Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir stehen an ihrer Seite – und werden immer für Grundwerte wie Frieden, Freiheit und Toleranz eintreten“, sagt HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner.
Die HTWK Leipzig ist eine weltoffene Hochschule. Insgesamt sind momentan 830 Studierende mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft immatrikuliert, das sind rund 13 Prozent der über 6.500 HTWK-Studierenden. Derzeit sind rund 80 Studierende aus der Ukraine, Russland und Belarus an der HTWK Leipzig eingeschrieben. Die Hochschule unterhält seit Langem mit mehr als 20 Hochschulen in der Ukraine – darunter in Kiew, Lwiw und Poltawa – und in Russland wissenschaftliche Kooperationen.
Auch Studierende der HTWK Leipzig halten sich derzeit mit einem Austauschprogramm in Russland auf.
„Wir stehen im Kontakt mit betroffenen Studierenden. Gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und anderen Organisationen wie dem Studentenwerk Leipzig bemüht sich die HTWK Leipzig im Moment darum, ihnen Unterstützung in verschiedener Form anzubieten, z.B. für eine sichere Rückkehr nach Deutschland oder die Verlängerung ihres Aufenthaltes. In dieser Situation lassen wir niemanden allein. Auf Landesebene arbeiten wir eng mit dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und den anderen sächsischen Hochschulen intensiv daran, Geflüchteten aus der Ukraine bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen und vor Ort Perspektiven zu schaffen“, betont Mietzner.
Auch Hochschul- und die Landesrektorenkonferenz drückten ihre Solidarität mit den Studierenden und den Hochschulen in der Ukraine aus. Die Lage vor Ort gefährde jahrelange Wissenschaftsbeziehungen und den Studierendenaustausch.
Informationsseite der HTWK Leipzig mit Spendenmöglichkeit
Weiterführende Links:
HTWK Leipzig – weltoffene Hochschule
Landesrektorenkonferenz Sachsen
Hochschulrektorenkonferenz
DAAD
„Manche wollen vor allem praktische Tipps und Tricks, andere wollen wissen, warum ein gut durchdachtes Konzept manchmal trotzdem nicht funktioniert. Und manche möchten einfach mal Zeit zum Experimentieren haben, Neues ausprobieren.“ Dazu passen die offenen Werkstattformate: Von halbtägigen Schnellkursen bis zu mehrtägigen Workshop-Reihen ist alles dabei. Es gibt viel Input vom Team, aber auch Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Feedback durch die anderen durchschnittlich 12-15 Teilnehmenden pro Kurs.
Austausch, Feedback, Expertise
Oft bringen Fachleute aus Praxis oder Theorie zu Themen wie Screencasts (André Göhlich, HTWK Leipzig) oder Gamification (Prof. Helge Fischer, TU Dresden) ihre Expertise ein. Zum Workspace-Programm gehören praktische Anwendungen wie „Audience-Response-Systeme“, also digitale Abstimmungs- und Umfragetools, ebenso wie Dauerbrenner, etwa zum „Aktivieren in Videokonferenzen“.
„Am Schluss steht bestenfalls ein fertiges Produkt oder Lern-Lehr-Szenario“, das ist Katja Hornoff wichtig. Die Screencasts oder sonstigen Lehrinhalte entstehen direkt im Workspace. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein individuelles, ausgearbeitetes Konzept, oft aber auch ein fertiges Video oder ein sonstiger digitaler Baustein für die eigene Lehre.
Aktuell finden die Digital Workspaces online statt. Das soll aber nicht so bleiben. „Eigentlich war das Projekt so gedacht, dass die Weiterbildungen an den Hochschulen und Universitäten über ganz Sachsen verteilt stattfinden“, berichtet Katja Hornoff. Sobald die pandemische Lage es zulässt, wird es beides geben: Workspaces in Präsenz ebenso wie solche online.
Kostenfreie Kurse
Für die Lehrenden der HTWK Leipzig ist das gesamte Workshop-Angebot kostenfrei. Getragen wird das sachsenweite Projekt, das bis Ende 2023 läuft, vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) und dem Arbeitskreis E-Learning, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Die Kurse können für das HDS-Zertifikat angerechnet werden.
Anregungen für weitere Workspace-Themen nimmt Katja Hornoff gern entgegen.
Zum Ausprobieren: https://bildungsportal.sachsen.de/impulse/
Zum Programm fürs Sommersemester
Hochschuldidaktische Angebote für Lehrende – Terminübersicht
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„Wir sind zutiefst betroffen über die Geschehnisse in Heidelberg. Hochschulen sind Orte des weltoffenen Miteinanders, der Begegnung, des Lernens, Arbeitens und Forschens. Sie stehen für Toleranz, Austausch und Solidarität. Gewalt in jeder Form verurteilen wir entschieden, sie hat im akademischen Leben keinen Platz. Den Angehörigen der Getöteten sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Den Verletzten wünschen wir Genesung und Unterstützung, und allen Universitätsangehörigen und Betroffenen wünschen wir Kraft, um Erlebte verarbeiten zu können“, so die Hochschulleitung.
Die HTWK Leipzig wird ein Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt setzen:
Heute Abend (31.1.2022) mitEinbruch der Dunkelheit wird eine Projektion an der Fassade des Nieper-Baus gezeigt, gut sichtbar an der Karl-Liebknecht-Straße im Leipziger Süden.
In Heidelberg findet heute ab 12 Uhr eine Gedenkfeier statt, die im Livestream übertragen wird.
Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Wer sich weiter informieren oder ausführlichere Ratschläge haben möchte, wird im Bibliothekskatalog mit Literatur zu Prüfungsvorbereitung, aber auch Entspannung, fündig: Die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ fasst E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen. Hier kann ganz ohne Stress und unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten gestöbert und direkt gelesen werden.
Gedruckte Bücher sind weiterhin über den Katalog bestellbar – ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit – aufgrund der Baumaßnahmen derzeit im gelben Lesesaal in der ersten Etage.
Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.
Das Bibliotheksteam ist für individuelle Fragen auch telefonisch, per Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar und wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.
]]>Bewerbungsvoraussetzungen
- Sie müssen an der HTWK Leipzig immatrikuliert oder angestellt sein
- Sie benötigen einen Praxispartner (Unternehmen, soziale Einrichtung o.ä.), der Ihre Bewerbung unterstützt
Inhalte des Trainee-Programms
- Modus: Training on & off the Job
- Methoden: Digitale Teamtrainings, Fallstudien und Planspiele
- Themen: „Gamification & Storytelling“, „Big Data“, „Innovationsmanagement“, „Cybercrime & Spionageabwehr für KMU“, „Digitales Personalmanagement“
- Abschluss durch Projektarbeit mit Innovations- und Transferbezug
Die Teilnahme am Trainee-Programm ist für alle Beteiligten kostenfrei.
Weitere Informationen & Bewerbung
Ausführliche Informationen finden sich unter: https://saxony5.de/kompetenz/transfer-ueber-koepfe/trainee-programm-innovations-nachwuchs-fuer-sachsen/
Persönliche Beratung: Torsten Hänel (HTW Dresden), Tel.: 0351 / 462 2007, torsten.haenel@htw-dresden.de
]]>Nichts, denn das neue Newslayout bietet eine charmante Übersicht aller drei Bereiche nebeneinander, welche durch einen "Swipe" gewechselt werden kann. Zukünftig sollen noch andere Newsbereiche integriert werden. Über das Feedback-Formular besteht die Möglichkeit zur Rückmeldung, welche Infos in der App noch interessant wären.
Das Team der Digitalen Studienbegleitung arbeitet regelmäßig an der Verbesserung und Optimierung der App, welche insbesondere Studierenden helfen soll, sich schneller und besser zu orientieren und zu organisieren. Neben Links zu den wichtigsten Services überzeugt die HTWK-App mit einer Raum- und Personensuche sowie mit einer Stundenplan-Einbindung.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
]]>Bitte beachten Sie, dass bei Free-Mover-Aufenthalten Studiengebühren anfallen können.
Seit Dezember hat Australien seine Grenzen für doppelt geimpfte internationale Studierende wieder geöffnet. Aus diesem Anlass vergibt GOstralia!-GOzealand! gemeinsam mit australischen Universitäten für den Studienstart ab Sommer 2022 (Juli) und für das Frühjahr 2023 zahlreiche notenunabhängige Voll- und Teilstipendien für ein Auslandssemester in Down Under.
Alle Stipendien sind exklusiv für Studierende, die ihre Bewerbung für den Studienplatz über GOstralia!-GOzealand! abwickeln.
Weitere Informationen zu den teilnehmenden australischen Hochschulen und zum Bewerbungsprozess sind hier zu finden.
]]>Für Bachelorstudierende der Technik- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Leaders in Entrepreneurship“
Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
26. August bis 17. September 2022
Das Studienprogramm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten sowie Besuchen von lokalen Start-Ups einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship. Die Teilnehmenden gewinnen einen unmittelbaren Einblick in das Engineering-Studium in den USA und das Leben auf einem amerikanischen Campus.
Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.
Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.
Für Bachelorstudierende mit Migrationshintergrund aller Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:
„Diversity Initiative”
Trinity University, San Antonio, Texas
19. August bis 18. September 2022
Zusammen mit amerikanischen Studierenden besuchen die Teilnehmenden Seminare und Workshops zu Geschichte, Politik, Gesellschaft und Bildungssystem der USA. Im Dialog mit US-Studierenden gewinnen sie wichtige Einblicke in das amerikanische Studium und Campusleben. Ausflüge und Begegnungen im multikulturellen San Antonio und Umgebung komplementieren das akademische Programm.
Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.
Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.
]]>Globalisierung und Digitalisierung führen zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Arbeits- und Studienwelt. Chancen, Risiken, Potentiale – all das soll diskutiert werden zur Woche der Familie und Gesundheit. Vom 18. bis 20. Januar 2022 bietet sich Ihnen unter dem Motto "„New Work – New Study" ein vielfältiges Angebot an Webinaren.
Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!
]]>Selina Mertgen und Tim Franke ließen sich im Rahmen des Projekts als E-Coaches ausbilden. Sie beantworteten Fragen rund um ihre Schulungszeit und die Umsetzung ihrer Formate.
Stellt Euch gern zuerst vor und beschreibt bitte die Coaching-Formate, die Ihr im Rahmen des Projektes angeboten habt!
S: Ich bin Selina Mertgen und studiere im vierten Mastersemester Medieninformatik an der HTWK. Ich habe im Rahmen des Projektes eine Selbstlerneinheit für die Ersti-Coach-Schulung entwickelt, die ihnen eine bestimmte didaktische Methode nahebringen soll. Das Ganze habe ich mithilfe von Onyx auf der Lernplattform OPAL umgesetzt.
T: Ich bin Tim Franke und studiere im dritten Semester Betriebswirtschaft an der HTWK. Ich habe zwei Online-Semester hinter mir, in denen gerade das digitale Lernen immer wichtiger wurde. Ich habe im Rahmen der E-Coach-Schulung an dem Thema Übergang von der Schule in die Hochschule, also vom Abi ins Studium, gearbeitet. Darüber habe ich mein Projekt abgegeben, was jetzt bei der Ersti-Coach-Schulung verwendet wird. Und dann war ich auch noch Mathe-Vorkurs-Tutor dieses Wintersemester für die Erstis.
Selina, kannst du diese bestimmte didaktische Methode näher erläutern?
S: Es handelt sich um das Prinzip der „minimalen Hilfe“. Hier geht darum, wie sehr man in einem Lehrprozess dem Lernenden Hilfestellung leistet. Zum Beispiel gibt man während eines Tutoriums nicht sofort die Lösung vor, wenn die Teilnehmenden nicht selbst die Antwort auf eine Fragestellung finden. Man motiviert erst einmal oder gibt Rückmeldung darüber, wie es mit dem bisherigen Lösungsweg aussieht. Man gibt so wenig Hilfe wie möglich, um damit die eigenständige Leistung des Lernenden zu fördern.
Mit welchen Vorstellungen und Erwartungen seid Ihr an das E-Coaching-Projekt herangegangen?
S: Da die Ausschreibung des Projekts recht offengehalten war, bin ich da selber mit einer ziemlichen Offenheit rangegangen. Der Eindruck von Offenheit hat sich dann auch bestätigt, denn die thematischen Inhalte waren nicht nur auf Didaktik zugeschnitten. Es wurden weitere Themen behandelt, die nicht in offensichtlichem Zusammenhang zur Lehre stehen, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, digitale Psychohygiene, Barrierefreiheit oder barrierearme Webinhalte. Das sind wichtige Inhalte, gerade wenn man selbst digitale Formate aufbereitet. Gleichzeitig hat man die Offenheit auch an der Heterogenität unserer Gruppe gesehen. Wir hatten nämlich Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen in diesem Projekt, die wiederum aus unterschiedlichen Beweggründen da waren.
T: Digitale Schlüsselkompetenzen - da bin ich über den Mathe-Vorkurs reingekommen. Klar hatte ich schon ein Online-Semester hinter mir, aber wie führt man Lehre online durch? Wie animiert man die Vorkurs-Teilnehmenden, online aktiv mitzumachen? Mittlerweile erwarte ich von mir, dass ich das alles umsetzen kann und vor allem aber auch, dass ich den zukünftigen Betriebswirtschaftsstudierenden, die jetzt ein Jahr nach mir angefangen haben, einfach ein wenig weiterhelfen kann. Nicht nur was Mathe angeht, sondern auch bezüglich deren Einstieg ins Studium.
I: Könntet Ihr jeweils eine oder mehrere Situationen beschreiben, in denen Ihr Eure Kompetenzen als E-Coach erfolgreich einsetzen konntet?
S: Ja, also ich habe Materialien für die Ersti-Coach-Schulung erstellt und auch einen Teil zur E-Coach-Schulung vorbereitet und durchgeführt. Die Idee dazu kam aus einem der Konsultationstermine mit den Projektmitarbeitenden, in dem es darum ging, wie mein eigenes Format aussehen soll. Es kam die Frage auf: „Welche technischen Optionen bieten OPAL und ONYX, um Feedback zu einem Online-Test zu geben?”. Da sind wir dann darauf gekommen, dass ich diese Möglichkeiten den anderen E-Coaches vorstellen könnte, weil ich mich sehr lange damit auseinandergesetzt hatte. So habe ich selber aus meiner eigenen Formatplanung und -recherche etwas herausgreifen und aufbereiten können, um es den anderen E-Coaches präsentieren zu dürfen.
T: Es war für mich das erste Mal, alleine auf BigBlueButton einen Vorkurs durchzuführen. Das war spannend. Da war es natürlich hilfreich, den Kurs über digitale Schlüsselkompetenzen vorher belegt zu haben. Dadurch wusste ich: was darf man, was darf man nicht, wie kann man was angehen, Umfragen, Räume erstellen und Personen eintreten lassen.. Das konnte ich dann auch alles mit den Teilnehmenden erproben: Sie zu motivieren, sich auch digital mehr zu beteiligen und davor wirklich keine Angst zu haben. Sie kannten sich natürlich auch alle nicht. Ich kann verstehen, dass es eine schwierige Situation war, aber es wurde Stück für Stück besser.
Du meinst, sie kannten sich alle nicht und waren aus diesem Grund wahrscheinlich etwas schüchtern vor der Kamera? Hast du versucht, den Erstis diese Angst zu nehmen?
T: Wir haben unsere Kameras angemacht und haben am Anfang versucht, zu vermitteln, dass das hier wirklich nur eine Vorbereitung auf das Studium ist. Die Kamera anzuschalten, kann auch hilfreich sein, weil man sich selbst nicht so viel ablenkt. Einfach mehr dieses Gefühl von einem harmonischen Miteinander als zu sagen: „Das ist alles total formal und wir möchten gesiezt werden”. Sondern: „Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter und ich war vor einem Jahr auch in der Situation”. Da habe ich draufgesetzt.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein buntes Programm entworfen: Über den Tag verteilt werden die Studiengänge in verschiedenen Videoformaten vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet unter anderem die Vorstellung der Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Buch- und Medienwirtschaft sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.]]>
„Diese Zeit des Jahres ist immer Gelegenheit, innezuhalten und gleichzeitig voraus zu schauen auf das, was kommt. Das bedeutet auch, Konflikte zu beenden und Neues anzupacken“, so Mietzner weiter.
Viel Freude beim Schauen, frohe Feiertage und bleiben Sie gesund!
Hinweis zur Barrierefreiheit: Sie können das Video mit deutschen Untertiteln sehen, wenn Sie auf der Leiste ganz unten (Icon mit den drei Punkten) klicken und "Automatic (DE)" wählen.
]]>Da die Sächsische Staatsregierung Änderungen der Corona-Notfallverordnung beschlossen hat, die am 13. Dezember 2021 in Kraft gesetzt wurden, waren Anpassungen erforderlich.
Das Wichtigste im Überblick:
- Gemäß der Corona-Notfall-Verordnung wird auf einen inzidenzwertabhängigen Stufenplanverzichtet.
- Es gilt die zwingende Einhaltung der3-G-Regel ab Betreten des Geländes bzw. der Gebäude der HTWK Leipzig.
- Gremiensitzungen in Präsenzsind untersagt mit Ausnahme von zwingend vorgeschriebenen Sitzungen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht online mittels Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden können.
- Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten weiterhin anbieten, diese Tätigkeiten in der mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Soweit lehr- und forschungsbezogene Belange nicht entgegenstehen, soll auch den Lehr- und Forschungstätigen Mobile Arbeit ermöglicht werden. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte den Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle [Link].
- Lehre: Die Fakultäten entscheiden entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe für ihre Studiengänge mit Wirkung bis zum Ende der Vorlesungszeit im WS 2021/22, welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmenden in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. In diesen Fällen ist möglichst die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten zu gewährleisten.
Alle übrigen Veranstaltungen sind als Online- oder hybride Lehre durchzuführen. Entsprechende Informationen über das Lehrformat sollen fakultätsseitig über OPAL an die Studierenden kommuniziert werden - Prüfungen sollen im Wintersemester 2021/2022 vorzugsweise digital oder in alternativen Distanzformaten durchgeführt werden. Die für die Umsetzung zwingend notwendiger Präsenzprüfungen entsprechenden Leitlinien finden Sie in Kürze auf den Webseiten des Zentralen Prüfungsamtes.
- Die Hochschulbibliothek istfür den Vor-Ort- Betrieb unter Beachtung der 3G-RegelundderKontaktnachverfolgung geöffnet[Ausnahme: 23.12.2021 – 2.1.2022].
- Corona-Tests: Die hochschulweiten Testmöglichkeiten sind weiter vorgesehen [Ausnahme: 18.12.2021-2.1.2022] Individuelle, ergänzende Teststrategien der Fakultäten und Bereiche sind möglich.
Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten: - Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit bei eingeschränkten Hochschulbetrieb (Intranet)
- Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.
Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).
]]>FöV: Was hat Sie dazu bewogen, wieder am Hackathon teilzunehmen?
JK: Es ist immer spannend, unter Zeitdruck Programmieraufgaben zu erledigen, die vom normalen Arbeitsalltag abweichen. Hinzu kommt, dass man sich bei solchen Wettbewerben gut mit anderen messen kann.
FöV: Welche Lektionen haben Sie aus dem ersten Hackathon mitgenommen?
JK: Ich vermute, es ist wichtig, sich nicht in Problemen oder gar Perfektion zu verlieren. Es gewinnt der performanteste Prototyp, nicht die schönste Lösung.
FöV: Welche Herausforderungen gab es diesmal zu meistern?
JK: Ich fand es sehr positiv, dass Einzelkämpfer und Gruppen getrennt teilnahmen und auch Kreativ- und Optimierungsaufgaben getrennt bewertet wurden. Dies führte meiner Ansicht nach zu mehr Teilnehmern. Von den Optimierungsaufgaben her hat mich GraphQL gut aus meiner REST-Komfortzone gezwungen und eine Aufgabe über den besten Warenhaus-Algorithmus war wirklich spannend.
FöV: Haben Sie schon Pläne, was Sie mit dem Preisgeld vorhaben?
JK: Mein Golf kommt nach über 20 Jahren Lebenszeit doch an seine Grenzen und möchte in naher Zukunft ersetzt werden. Das Preisgeld ist hierfür natürlich eine willkommene Finanzspritze.
(Die Fragen stellte Cecilia Schammler vom Förderverein)
]]>Für viele geht es nach dem Studium zunächst in die Arbeitswelt – so war es auch bei Dr.in Dobroschke, heute Teamleiterin von BIKOSAX des Zentrums für barrierefreies Lesen. Ihr Berufseinstieg begann in einem IT-Projekt zur automatisierten, barrierefreien Aufbereitung von Fachliteratur. Dort stellte sie fest, dass Lehrbücher für Menschen mit Sehbeeinträchtigung didaktisch neu aufbereitet werden müssen und entwickelte daraus ihr Promotionsthema, in dem es um die Planung und Produktion barrierefreier Lehrwerke ging. „Mir war es wichtig, dass meine Forschung einen praktischen Nutzen hat“, erklärt sie.
]]>„Entstanden ist die App aus einem studentischen Projekt der Fakultät Informatik und Medien. Sie ist sozusagen ‚handgemacht‘ von Studierenden für alle Sportbegeisterten und Hochschulsport-Interessierten. Deshalb darf sich diese Applikation auch weiterentwickeln. Im Hintergrund wird nach dem Release fleißig weitergetüftelt“, sagt HOZ-Sportlehrer Robert Schiffler.
Die App wird zunächst als.apk-Download für Android zur Verfügung gestellt – Download hier: https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=37301
Schon bald wird die HOZ-App in die Stores einziehen und damit auch für alle iOS-User:innen erhältlich sein.
„Feedback ist erwünscht! Dafür kann man einfach die Feedback-Funktion in der App nutzen. Unser Dank geht an die Entwicklerinnen und Entwickler, die gern im Hintergrund weiterarbeiten möchten. Außerdem danken wir unserem langjährigen Partner 'ProjektMOTOR'. Interessierte Programmierer:innen sind eingeladen, das Team zu verstärken!“, so Robert Schiffler abschließend.
]]>Die Hochschulen waren und sind sichere Orte, was die Zahl der hier registrierten Neuinfektionen klar belegt. Mit Stand vom 01.12.2021 wurden durch die Hochschulen in ganz Sachsen 218 Neuinfektionen (Studierende und Beschäftigte) innerhalb der vorangegangenen sieben Tage gemeldet. Verglichen mit der Zahl der Ansteckungen in der Gesamtbevölkerung bewegt sich das Geschehen hier auf sehr niedrigem Niveau.
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Das große Engagement und professionelle Management der verantwortlichen Rektorate, Hochschulgremien und Verwaltungsmitarbeiter verdient Hochachtung. Sie haben oft im Schulterschluss mit der Studierendenschaft Kontrollmöglichkeiten, zum Teil auch Test- und Impfmöglichkeiten auf dem Campus organisiert und die Abläufe unter schwierigen Rahmenbedingungen angepasst. Gleichzeitig haben die Studierenden nicht zuletzt mit der hohen Impfbereitschaft sehr dazu beigetragen, dass ein Studium in Präsenz wieder größtenteils möglich war. Dennoch ist durch das dynamische Infektionsgeschehen im Freistaat nun eine Situation entstanden, die erneutes Handeln erforderlich macht. Es geht jetzt darum Begegnungen von Menschen zu reduzieren. Das bedeutet zum Teil eine weitere Umorganisation der Abläufe im Studienbetrieb der Hochschulen, die sich der Verantwortung stellen und einmal mehr solidarisch handeln."
Die Landesrektorenkonferenz, Berufsakademie Sachsen und das Sächsische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus haben sich auf weitere Eckpunkte verständigt, die die Leitplanken für den Hochschulbetrieb für die nächsten Wochen bis ins neue Jahr beschreiben.
Diese beinhalten im Wesentlichen:
– Ausweitung der Online-Lehrangebote
– Ausweitung der Statuskontrollen am Rande von Präsenzveranstaltungen
– Ausweitung der Testpflicht
– Nachschärfung von Abstands- und Hygieneregeln, wo notwendig und geboten
Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: „Nicht erst seit Beginn des Wintersemesters haben alle Hochschulen und die Berufsakademie große Anstrengungen unternommen, trotz der Corona-Einschränkungen einen Studienbetrieb zu organisieren, der es den Studierenden ermöglicht ihr Studium voranzutreiben und letztlich zu einem guten Studienabschluss zu kommen. Dieses Ziel verfolgen alle Einrichtungen gleichermaßen auch weiterhin. Was sie dafür benötigen ist Flexibilität, um die einzelnen Maßnahmen an den Hochschulen, vom Testkonzept vor Ort bis zum Angebot der digitalen Lehre individuell anpassen zu können. Starre Vorgaben würden der Vielfalt der Studienangebote und örtlichen und räumlichen Rahmenbedingungen nicht gerecht. Der Instrumentenkasten, der jetzt zur Verfügung steht, ermöglicht den Hochschulen flexibel zu reagieren und gleichzeitig mitzuhelfen, die aktuelle Infektionswelle zu brechen."
Der Vorstand der Landesrektorenkonferenz mit Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Prof. Mark Mietzner – stellvertretender Vorsitzender der LRK und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – sowie Prof. Axel Köhler, BA-Präsident Prof. Andreas Hänsel und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow haben am Nachmittag des 2.12.2021 das Eckpunktepapier gemeinsam unterzeichnet.
Bereits vor Beginn des Wintersemesters hatten sich Wissenschaftsministerium, LRK und BA Sachsen auf ein Eckpunktepapier zum Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verständigt. Aufgrund der aktuellen Infektionslage in Sachsen wurden diese Eckpunkte nun ergänzt.
Weiterführende Informationen
Erweitertes Eckpunktepapier
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Coronavirus ins Sachsen – Hochschulen, Berufsakademie und Forschung
Auch die Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit wurden angepasst und bis zum 15. Januar 2022 wieder in Kraft gesetzt. Damit reagiert die Hochschulleitung auf die sich zuspitzende Infektionslage und die neue Sächsische Corona-Schutzverordnung.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten anbieten, diese Tätigkeiten in dermobilen Arbeitauszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Lehr- und Forschungstätigkeiten fallen gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung nicht unter diese Regelung. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte der Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle (Intranet).
- 3-G/2-G-Regel: Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, soll die Online- und Hybridlehre ausgebaut werden. Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen sowie für notwendige Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung gilt die zwingende Einhaltung der 3-G-Regel. Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung sind auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren und wann immer möglich durch Video- oder Telefonkonferenzen zu ersetzen.
Für Externe gilt die zwingende Einhaltung der 2-G-Regel mit Betreten des Hauses. Die Veranstaltungsleitung stellt die Einhaltung der 2-G-Regel sicher.
- Lehre: Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Daher entscheiden die Fakultäten (in enger Abstimmung zwischen Dekan, Studiengangs- und Modulverantwortlichen) für ihre Studiengänge welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmern in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. Alle übrigen Veranstaltungen sind zeitnah in die Online- oder hybride Lehre zu überführen. Über Ausnahmen von diesen Regelungen entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen. Bei Aufheben der Überlastungsstufe entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen, welche Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz durchgeführt werden können. Der persönliche Austausch mit den Studierenden soll grundsätzlich ermöglicht werden.
Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten:
- Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit bei eingeschränkten Hochschulbetrieb (Intranet)
- Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.
Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).
]]>Damit Informationen besser gefunden werden und die digitale Orientierung an der HTWK Leipzig in Zukunft insgesamt noch besser gelingt, stellt die Hochschule ab sofort eine eigene App zur Verfügung. Das Projektteam um Sebastian Rahtjen und Nadine Feller hat in den vergangenen Monaten intensiv an der Realisierung dieser Anwendung gearbeitet, um insbesondere Studierenden ein zielgruppengerechtes und immer und überall leicht nutzbares Informationsmedium anzubieten.
„So wenig wie möglich und so viel wie nötig: Die App sollte kein Allround-Medium werden, sondern den Fokus auf einige klare und für Studierende wichtige Punkte legen“, fasst Rahtjen Ziel und Gestaltung der App zusammen. Als digitale Studienbegleitung bündelt die HTWK-App Informationen und Dienstleistungen rund um das Studium an der HTWK Leipzig knapp und übersichtlich.
„Auf der Startseite finden sich die wichtigsten drei Informationen auf einen Blick: Die Top-News der HTWK, das tagesaktuelle Mensaangebot sowie Titel, Zeit und Ort der nächsten Lehrveranstaltung, zugeschnitten auf den User bzw. die Userin“, so Feller. „Als Zusatzangebot zur Webseite greifen wir unter anderem ausgewählte Informationen von dieser ab und führen sie – passend zu den Wünschen unserer Studierenden – in einem klaren Design mit einfacher Menüführung zusammen.“
]]>Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, wird sukzessive die Hybridlehre ausgebaut.
Am 11. November 2021 wurde das HTWK-Hygienekonzept entsprechend der Situation angepasst.
Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Studierende werden zeitnah darüber informiert, wie sich das auf die jeweiligen Lehrveranstaltungen auswirkt. (Hinweis:Studierende sollten unbedingt ihre OPAL-Nachrichten abonnieren.)
Das Wichtigste in Kürze:
- Die Stundenpläne werden in zeitlicher Hinsicht unverändert bleiben.
- Die gemäß Stundenplan vorgesehenen Räume können genutzt werden: Im Falle eines Hybrid- oder Onlineangebots haben Studierende entweder die Möglichkeit von Zuhause aus oder vor Ort an der Veranstaltung teilzunehmen.
- Der Testraum für die Durchführung von Antigen-Schnelltests (G115) steht weiterhin zur Verfügung.
- Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (empfohlen FFP2) ist weiterhin in allen Gebäuden und auf allen Freiflächen der HTWK Leipzig vorgeschrieben.
- Das Einhalten der 3-G-Regel bei Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist zwingend notwendig.
- Mitarbeitenden mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten anbieten, diese Tätigkeiten in der Mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung sind Lehr- und Forschungstätigkeiten keine Bürotätigkeiten in diesem Sinne.
Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite.
Nutzen Sie gern zusätzlich die neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.
„Wir bedauern sehr, dass wir zu diesen Anpassungen gezwungen sind. Mit Blick auf die Gesundheit aller Hochschulangehörigen, der Personen in deren Umfeld sowie unsere gesellschaftliche Verantwortung halten wir dies jedoch für unabdingbar. Wir hoffen sehr, dass unsere Studierenden ihr Studium im Wintersemester trotz aller Widrigkeiten erfolgreich weiterführen können und möchten Sie unterstützen, wo immer dies möglich ist", betont Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung
Die Bibliotheksnutzung wird in den Etagen 1 bis 4 grundsätzlich gewährleistet. Mit Störungen durch Lärm muss jedoch gerechnet werden. Der Zugang in die Bibliothek erfolgt über den Eingang an der Rückseite des Gebäudes neben dem Rückgabeautomaten. Anmeldung und 3G-Nachweis-Kontrolle sowie Buchausleihe und -rückgabe finden in der ersten Etage statt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweisschilder.
Die Verschiebung der Sanierungsmaßnahme in eine Semesterpause ist nicht möglich. Alle Beeinträchtigungen bei der Bibliotheksnutzung werden so gering wie möglich gehalten. Die aktuellen Informationen zur Bibliotheksnutzung finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek.
]]>Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?
Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.
Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.
]]>Zwölf Studierende aus unterschiedlichen Fakultäten erarbeiteten in den vergangenen sechs Monaten das Konzept.
"Angesichts der Klimakrise, die inzwischen auch bei uns extreme Wirkungen entfaltet, müssen die Bildungsinstitutionen ihre Lehrinhalte anpassen und auf neue Ideen und ökologische Umsicht setzen. Denn wir, die jetzt studieren, werden die nächsten Häuser bauen, Wirtschaftsweisen erforschen und die Gesellschaft mitgestalten", meint Karla Beile, eine der Organisatorinnen. "Unsere Hochschule bietet durch ihr breites Spektrum an Studiengängen ein enormes Potential, die Lehrinhalte noch mehr als bisher auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten.“
Daher hat Students for Future HTWK Lehrpersonal der Hochschule und externe Vortragende zur Ausgestaltung eingeladen, Workshops und eine Filmvorführung organisiert. Neben dem Programm am Nachmittagstellen einige Professor*innen den Lehrplan um und passen ihn thematisch an. In der Gustav-Freytag-Straße gibt es außerdem ein “Couch-Café” mit Mitmachaktionen und Infomaterial. Die Students for Future HTWK danken allen Unterstützer*innen im Lehrkörper der Hochschule und dem Rektorat für die Möglichkeit, diese Woche durchzuführen.
„Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind die zentralen Themen und Herausforderungen unserer Zeit. Insbesondere Hochschulen als Bildungs- und Forschungseinrichtungen müssen den Diskurs fördern und zur Lösung der Probleme beitragen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Students for Future HTWK im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche Eigeninitiative zeigen und unterstütze dieses Engagement mit Nachdruck. Das Thema Klimagerechtigkeit ist bereits sehr präsent in allen Bereichen unserer Hochschule. Die Ergebnisse der Nachhaltigkeitswoche werden den Austausch in der Senatskommission 'Klimaneutralität und Nachhaltigkeit' bereichern, die auf Vorschlag der Hochschulleitung eingerichtet wurde und ihre Arbeit im Wintersemester aufnimmt“, sagt Professor Mark Mietzner, Rektor der Hochschule.
(Text: Therese Tietze/S4F & Franka Platz)
]]>Von Januar bis Juni 2022 findet der nächste studienvorbereitende Sprachkurs statt. Der Kurs führt über sechs Monate vom Niveau B1 zum Niveau C1 und schließt mit der TestDaF-Prüfung ab.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine direkte Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur oder Studienabschluss aus dem Heimatland) sowie Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1. Die Bewerbung erfolgt ab sofort über das Anmeldeformular auf der Website.
Zusätzlich werden einige kostenpflichtige Plätze an Personen ohne Fluchthintergrund vergeben. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
Dass wir um Toilettenpapier stritten, klingt schon jetzt nur noch nach Anekdote. Die Wirtschaft stand still, um das Virus auszubremsen, oder weil schlicht die LKW nicht mehr fuhren. Heute fehlen Chips oder andere Vorprodukte. Die globalen Lieferketten laufen nicht mehr so geschmeidig wie einst.
Welche Wirkung wird all das langfristig auf unser Wirtschaften haben? Wie wird sich unser soziales Leben verändert haben, wenn die Pandemie einst vorüber sein wird? Geben wir einander dann wieder die Hände? Wieviel bleibt vom digitalen Lernen und von der mobilen Arbeit? Kurzum: Wie kann sie aussehen, die viel beschworene „neue Normalität“?
]]>Wadah Mohammed kam im August 2015 als Flüchtling nach Deutschland und fand seine zweite Heimat in der Studienstadt Leipzig. Er wuchs in der Stadt Aleppo (Syrien) auf, die seine Familie aufgrund der unsicheren Kriegsverhältnisse verlassen musste. Seine Familie ging in die Türkei und Wadah kam alleine nach Deutschland. Hier eignete er sich schnell die deutsche Sprache an und begann 2018 den Studiengang “Bauingenieurwesen” an der HTWK Leipzig zu studieren.
Bereits in Syrien absolvierte Wadah Praktika im Bereich des Bauingeneurwesens und sah seine berufliche Zukunft in dieser Branche. “Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass in meinem Heimatland so viele Gebäude zerstört wurden. Ich möchte Häuser aufbauen und deshalb wollte ich das studieren”, sagt Wadah über seine Studienwahl. Obwohl die sprachliche Barriere zunächst ein Problem zu sein schien, hielt ihn das nicht von einem erfolgreichen Abschluss in Regelstudienzeit ab: “In der allerersten Vorlesung habe ich nicht viel verstanden. Aber dann wurde alles leichter”. Seine hohe Motivation führte dazu, dass er nicht nur einen sehr guten Abschluss erlangt hat, sondern aus seiner gesamten Matrikel der Erste ist, der sein Studium abschließt - selbst die deutschen Studierenden hat er überholt.
Bestnoten und Engagement
Mitarbeitende und Professor/-innen der Hochschule loben Wadah Mohammed für sein unermüdliches Interesse am Fach, sein Engagement und seine überdurchschnittlichen Noten. Laut Prof. Dr. Gerlind Schubert aus dem Lehrgebiet der Baustatik hat Wadah den Preis ausdrücklich verdient: “Herr Mohammed ist durch seine herausragenden akademischen Leistungen und seine außerordentlich guten Deutschkenntnisse für den DAAD-Preis qualifiziert. Er engagiert sich gesellschaftlich und interkulturell in bemerkenswerter Weise.” Mit zweiterem ist unter anderem Wadahs Engagement für neu immatrikulierte Studierende aus Syrien gemeint, die er als Mentor unterstützt. Außerdem hat er als Übersetzer für Geflüchtete gearbeitet und Nachhilfe in Mathematik für geflüchtete Kinder gegeben.
Nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss in Bauingenieurwesen beginnt Wadah nun im Wintersemester 2021/22 seinen Master im selben Fach, und ebenfalls an der HTWK Leipzig. “Leipzig ist meine zweite Heimat geworden und die Hochschule gefällt mir sehr gut.” Wadah sagt außerdem, dass er in der Hochschule auf stets hilfsbereite Menschen gestoßen ist: “Ich möchte allen danken, die mir auf meinem Studienweg begegnet sind. Meine Professoren haben seit Beginn an mich geglaubt und das hat mich sehr beeinflusst.” Zudem spricht Wadah ein großes Dankeschön an seine Brüder und seinen Vater Abdulmajid Mohammed aus: “Vor allem möchte ich meinem Vater danken, ohne ihn wäre ich nicht hierhergekommen.”
Wir sagen auch Danke - für die Bereicherung, dass Wadah Mohammed ein Teil unserer Hochschule geworden ist. Wir gratulieren herzlich zum Erhalt des DAAD-Preises und wünschen viel Erfolg für den Master an der HTWK Leipzig.
]]>Das Publikum begleitete die Studentin, die im Internet für ihre Hausarbeit recherchiert, eine gute Note erwartet hat und umso enttäuschter ist, dass es gerade mal eine Drei geworden ist. Es verstand aber auch die Professorin, die sich über falsche Paginierung, fehlende Angaben bei der Zitation und eine unpassende Auswahl der Informationsquellen ärgerte und Logik und Struktur in der Argumentation vermisste.
Was tun? Die Bibliothekarin wusste Abhilfe: Verschiedene Kurse vermitteln das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten, zeigen, wie man fachlich seriöse Quellen findet und korrekt zitiert und nicht zuletzt, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut sein soll. Natürlich kommt in der Bibliothek auch das Thema Literaturrecherche nicht zu kurz.
Die Kurse sind unter den Schlagworten „Informationsfähigkeit – Recherchieren und Schreiben“ in diesem Semester erstmals Bestandteil des Studium Generale.
Beim Humboldt-Slam treten Dozierende aus dem Studium Generale gegeneinander an und werben mit kurzen und kurzweiligen Beiträgen um die Gunst der Studierenden. Per Applausometer wird der Gewinner bestimmt – der Beitrag der Bibliotheksmitarbeiterinnen erntete den zweitstärksten Applaus.
]]>Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden den Hochschulsport bei einem Sportabend und das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Webinar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!
]]>Mit Wiederaufnahme des Lehrbetriebs konnte eine Vielzahl der Studierenden bei den notwendigen Einlasskontrollen einen vollständigen Impfschutz nachweisen und Testbedarfe für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierend beliefen sich – auf die gesamte Hochschule bezogen – auf eine niedrige Zahl. Das eröffnet die Möglichkeit, die Testung dieser kleinen Anzahl an Studierenden zentral mit einem Antigen-Schnell-Test zu organisieren. Die Hochschulleitung hat am 12.10.2021 einen Testraum am Campus im Geutebrück-Bau - G 115 -eröffnet. Die Durchführung der Tests wird dort von einem Mitarbeitenden des Wachschutzes im montags bis freitags 7-15 Uhr überwacht und bescheinigt . Dies soll insbesondere der Sicherstellung des reibungslosen Lehrbetriebs dienen.
Aktuelle FAQs
Nicht geimpfte und nicht genesene Studierende
Für einen möglichst umfassenden Selbst- und Fremdschutz an der Hochschule ist für den Zugang zu allen Veranstaltungen 3-G nachzuweisen. Sofern Studierende nicht unter die unten beschriebenen Personengruppen fallen, stellt die Hochschulleitung den Studierenden zweimal pro Woche ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) für einen beaufsichtigten Selbsttest zur Verfügung. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse.
Die Testergebnisse haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Sollten Studierende einen Bedarf von mehr als zwei Tests pro Woche haben, sollen bitte grundsätzlich die Testzentren oder weitere zur Ausstellung berechtigte Testgegebenheiten genutzt werden. Alternativ können selbsterworbene Testsets mitgebracht und vor Ort unter Aufsicht (vorzugsweise in G 115) der Test durchgeführt und damit der 3-G Nachweispflicht nachgekommen werden.
Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.
Testung für bislang einmal Geimpfte
Die Hochschulleitung hat sich entschieden, den bislang nachweislich nur einmal Geimpften für die Überbrückungszeit bis zum vollständigen Impfschutz weiterhin kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Einmal geimpfte Studierende haben für die Ausgabe eines kostenlosen Testsets ihren teilweisen Impfschutz nachzuweisen. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.
Testung für Studierende, die mit vorgelegter ärztlicher Bescheinigung nachweisen, dass sie nicht geimpft werden können
Die Hochschulleitung hat sich ebenfalls entschieden, den nachweislich nicht Impffähigen kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Diese Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest nach Vorlage der ärztlichen Bescheinigung im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.
Testung für ausländische Studierende
Sofern ausländische Studierende vollständig geimpft sind, dies jedoch mit einem nicht in der EU-zugelassenen Impfstoff erfolgt ist, können diese sich weiterhin, zur Zeit bis 31.12.2021 befristet, kostenlos in offiziellen Testzentren testen lassen. Alternativ können diese Studierenden nach Vorlage ihres Geimpftennachweises ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) von der Hochschule erhalten und den beaufsichtigten Selbsttest im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.
Wichtig: Gemäß gesetzlicher Vorgaben haben Antigen-Tests eine Gültigkeit von 24 Stunden, PCR-Tests von 48 Stunden.
Impfangebot
Für alle Studierenden und auch alle weiteren Hochschulangehörigen sind die mobilen Impfteams des DRKs nutzbar. Diese impfen an festen Plätzen und zu bestimmten Zeiten. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Weiterführende Informationen unter: https://kee-leipzig.de/mobile-impfteams/
Der Hochschulleitung ist bewusst, dass die jetzt in der Praxis auftretenden Aufgaben eine erneute Herausforderung für alle Beteiligten bedeuten und ist zuversichtlich, dass auch diese Situation gemeinsam gemeistert werden wird.
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung
Das Bibliotheksteam hat das Konzept der Erstsemester-Einführungen coronagerecht angepasst. Im Anschluss an die Führungen werden auf einem Großbildschirm in der vierten Etage die Bibliothekswebseite, der Katalog und das Nutzerkonto präsentiert. Auch die spezielle Ersti-Seite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen, Bibliothekstour und -quiz wird vorgestellt – perfekt, um später noch mal ganz in Ruhe drauf zu schauen.
Somit dürften die Neuen gut für erste Schritte in der Bibliothek und Buchausleihen gerüstet sein.
Willkommen im Studium und viel Erfolg!
]]>Wir freuen uns, dass unsere Hochschule wieder zu einem Ort des persönlichen Austauschs und des direkten Kontakts wird und der Hochschulbetrieb in diesem Wintersemester grundsätzlich vor Ort in den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig durchgeführt werden kann.
Insbesondere folgende Eckpunkte des angepassten und aktualisierten Hygienekonzepts (Stand: 01.10.2021) bitten wir Sie für einen sicheren Ablauf zu beachten:
- das zwingende Einhalten der 3G-Regel bei Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
- den ausdrücklichen Wunsch der Hochschulleitung zur Einhaltung der 3G-Regel bei Betreten der Hochschulgebäude,
- das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung,
- die Durchführung der Kontaktnachverfolgung mittels QR-Code gemäß Corona-Schutz-Verordnung.
Da der Zutritt zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen gemäß Corona-Schutz-Verordnung nur bei Einhaltung der 3G-Regel zulässig ist, wird die Einhaltung dieser durch einen externen Dienstleister in Stichproben entsprechend überprüft.Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen.
Die Entwicklung der pandemischen Situation bleibt nach wie vor unvorhersehbar. Wir müssen die Hygieneregelungen der Hochschule daher situationsbedingt regelmäßig anpassen.
Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.
FAQ
1. Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?
Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist dies gemäß Corona-Schutz-Verordnung eine Ordnungswidrigkeit. Der oder die Betroffene wird von der Teilnahme an einer Veranstaltung oder Prüfung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.
2. Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?
Alle Teilnehmenden an (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital, einem sogenannten Genesenennachweis oder einem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) dokumentieren. Bei Impfzertifikaten ist darauf zu achten, dass ein vollständiger Impfschutz mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff besteht. Testnachweise können beispielsweise über den hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausgestellt werden.
3. Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?
Nachweise sind eigenverantwortlich täglich mitzuführen. Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Durch die Hochschule sind keine hochschulweiten Testmöglichkeiten vorgesehen. Individuelle Teststrategien der Fakultäten sind möglich. Das Procedere des Schnelltestnachweises, wenn die Kostenpflicht für Schnelltests eingeführt wird, ist derzeit noch nicht geregelt. Der Freistaat Sachsen bereitet dazu eine Vorlage vor.
4. Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?
Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.
5. Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?
Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!
6. Ist mobiles Arbeiten möglich?
Grundsätzlich ist die Hochschule der Arbeitsplatz. Da die Hochschule beginnend mit dem Wintersemester 2021/2022 in den Präsenzbetrieb zurückgeführt wird, ist davon auszugehen, dass die dienstlichen Belange ganz überwiegend die Anwesenheit an der Hochschule erforderlich machen. Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bis zum 24.11. 2021 weiter angeboten, sofern dienstliche Belange dem nicht entgegenstehen.
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung
Öffnung unter Hygieneauflagen und mit Einschränkungen
Entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gelten Mensen und Cafeterien als nicht-öffentliche Einrichtungen, wodurch keine 3-G Regeln nötig sind. Dennoch gelten weiterhin Einschränkungen und Hygieneauflagen:
Grundsätzlich gelten die AHA+L+A-Regeln:
- Einhaltung von Mindestabstände von 1,5 m zu unbekannten Dritten
- Beachtung der gründlichen Händehygiene und Husten-Nies-Etikette
- Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2 Atemschutzmaske oder vergleichbare Atemschutzmasken, jeweils ohne Ausatemventil
- Lüftungskonzept zur Erhöhung der Frischluftanteile
- Kontaktdatenerfassung digital mittels der Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form
Die Sitzplatzkapazität von bisher 20 Prozent (jeder Stuhl steht mit einem Abstand von 1,50 Meter zum nächsten Stuhl) kann im Rahmen der aktuellen Allgemeinverfügung von Hygieneauflagen auf durchschnittlich 60 Prozent erhöht werden. Neu ist, dass Gruppen von Nutzer:innen der Speisesäle, die einander kennen, beim Essen wieder enger zusammensetzen dürfen. Der Abstand von 1,50 Meter muss künftig nur noch gegenüber unbekannten Dritten eingehalten werden.
Um Wartezeiten zu minimieren und möglichst viele Gäste zu versorgen, stehen die Sitzplätze aktuell ausschließlich für den Verzehr der Speisen und Getränke zur Verfügung, nicht aber für den längeren Aufenthalt. Engpässe sind aufgrund der geringeren Sitzplatzkapazität nicht ausgeschlossen. Alternativ zum Verzehr vor Ort wird daher parallel weiterhin das Mitnahmeangebot aufrechterhalten.
Statt der im Normalbetrieb üblichen Selbstbedienung werden aus Infektionsschutzgründen Speisen, Tabletts und Besteck durch Mensapersonal ausgegeben. Barzahlung als Alternative zur üblichen Zahlung per Mensakarte ist aktuell nicht möglich. Kontaktdaten werden über die Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form erfasst.
Die aktuellen Hygieneauflagen in den Mensen- und Cafeterien gelten zunächst bis zum 20. Oktober 2021.
Weitere Einschränkungen durch reduziertes Personal
Die Beschäftigten im Geschäftsbereich Mensen und Cafeterien waren seit April 2020 in Kurzarbeit; auslaufende Arbeitsverträge wurden in dieser Zeit nicht nachbesetzt. Zum Semesterstart werden zwar alle Beschäftigten der Mensen und Cafeterien wieder aus der Kurzarbeit genommen und gehen in den regulären Einsatz. Dennoch können die für einen vollumfänglichen Normalbetrieb erforderlichen Personalkapazitäten erst wieder aufgebaut werden, wenn sich die Infektionslage nachhaltig stabilisiert hat. Daher wird zum Semesterstart zunächst nur mit reduziertem Angebot und geänderten Öffnungszeiten gestartet. So schließt die Mensa am Park bereits um 14 Uhr anstatt, wie vor Corona in der Vorlesungszeit erst am Abend.
Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Mensen und Cafeterien sind hier zu finden.
]]>Der Berechtigungsvermerk „MDV“ oder das MDV-Logo und die Matrikelnummer muss auf der Karte abgedruckt sein.
Der angegebene Semesterzeitraum muss aktuell sein.
Sofern kein Lichtbild auf dem Studierendenausweis vorhanden ist muss zusätzlich der amtliche Lichtbildausweis vorgezeigt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des MDV.
Zur Aktualisierung der Aufdrucke verwenden sie bitte die Validierungsstationen. Die Validierungsstationen finden Sie im Foyer der Haupteingänge des Lipsius-Baus, in der Bibliothek, im zentralen Prüfungsamt und im Wiener-Bau (Wandgerät). Bei Problemen mit Ihrer Karte wenden Sie sich bitte an Ihr Studierendensekretariat in der Eichendorffstraße 2.
]]>Für diese gemeinsame Chance und einen erfolgreichen Semesterstart ist es notwendig, die zahlreichen Vorgaben auf Bunde-, Landes- und kommunaler Ebene auf unseren Hochschulbetrieb zu übertragen. Geleitet von der Gesundheitsvorsorge sowie dem festen Willen, potentielle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, hat die Hochschulleitung auf Basis der gemeinsamen Empfehlungen des SMWK und der LRK sowie der Corona-Schutzverordnung vom 21.09.2021 das Hygienekonzept der Hochschule grundlegend überarbeitet.
Wesentliche Eckpunkte für den Hochschulbetrieb zu Beginn des Wintersemesters bilden dabei, dass
- für die Teilnahme an sämtlichen Präsenz-Lehrveranstaltungen oder Prüfungen ein 3G-Nachweis verpflichtend ist (es besteht eine Nachweispflicht),
- auf allen Verkehrsflächen und in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten (insbesondere Seminarräume und Hörsäle) in den Hochschulgebäuden verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist,
- bei allen Zusammenkünften laut Corona-Schutzverordnung eine elektronische Kontaktnachverfolgung zu erfolgen hat (Link zur IT-gestützten Kontaktnachverfolgung e-KNV der HTWK),
- die bisherigen Kapazitätsbeschränkungen für Lehrveranstaltungen in Präsenz entfallen.
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen sowie die 3G-Regel erfüllen!
Darüber hinaus bestätigen Sie im Rahmen der elektronischen Erfassung der Kontaktdaten erneut, dass Sie entsprechend der 3G-Regel entweder geimpft oder genesen sind oder ein negatives Antigen-Testergebnis vorlegen können, das maximal 24 Stunden alt ist.
Die Anerkennung des Hygiene- und Schutzkonzepts sowie die verpflichtende Teilnahme an der elektronische Kontaktnachverfolgung entbindet Lehrende und Prüfende jedoch nicht von der Pflicht, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen. Vielmehr ist die Überprüfung vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung eine zusätzliche Maßnahme, um die Präsenz an der Hochschule mit einem hohen Infektionsschutz zu verknüpfen.
Bitte informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.
FAQ
Wer überprüft die Einhaltung der 3G-Regel?
Lehrende und Prüfende sind angehalten, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung flächendeckend (bei Veranstaltungen bis 20 Teilnehmenden) oder stichprobenartig (bei Veranstaltungen über 20 Teilnehmenden) die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen.
Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?
Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist der oder die Betroffene auf Basis des Hausrechts von der Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.
Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?
Teilnehmende können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital oder einem sogenannten Genesenennachweis dokumentieren. Die entsprechenden Nachweise können Sie beispielsweise über Ihren hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausstellen lassen.
Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?
Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Für Beschäftigte ohne direkten Kundenkontakt besteht ein Testangebot. Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen. Zu den eingeschränkten Testmöglichkeiten für Studierende werden wir zum Beginn der regulären Vorlesungszeit separat informieren.
Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?
Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.
Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?
Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!
Ist mobiles Arbeiten möglich?
Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten weiter angeboten. Hierzu werden Mitarbeitende in Kürze separat informiert.
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung
Schon kurz nach 8 Uhr begannen am Samstag in Halle die Vorbereitungen für die „Youth Maker & Game Convention“ im Maker Space der Passage 13. Wo sonst ganzjährlich Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops stattfinden, wurden beim SILBERSALZ21 spannende Forschungsprojekte zu den Themen Technik, Naturwissenschaften und Nachhaltigkeit vorgestellt.
]]>Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?
Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
Dabei wird auch an den Inklusionsaspekt gedacht: Es gibt sowohl barrierefreie als auch englischsprachige Versionen der Tutorials.
Die Videos bieten umfassende Informationen für alle, die nicht bei vor-Ort-Führungen anwesend sein können, und allen Teilnehmenden eine ausführliche Wiederholung.
]]>Er ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ und besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.
Ein Bündnis der Landesrektorenkonferenz Sachsen und der sächsischen Studentenwerke möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen.
„Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an. Wählen zu gehen ist ein wichtiges Grundrecht der Demokratie. Ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Egal, ob am 26.9. im Wahllokal oder vorab per Briefwahl: Jede Stimme zählt und bestimmt die Politik in unserem Land für die nächsten vier Jahre mit“, betont Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig.
Briefwahl macht’s möglich – auch in der vorlesungsfreien Zeit
Wahlberechtigte, die in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben.
Dies ist auch möglich, wenn sie sich vorübergehend im Ausland befinden. Dazu müssen sie bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes einen sogenannten Wahlscheinbeantragen – das ist online bereits ab 17. August 2021 möglich. Dem Wahlschein werden automatisch Briefwahlunterlagen beigefügt. Zwischen 23. August und 24. September (18 Uhr) können die Leipzigerinnen und Leipziger im Neuen Rathaus, Eingang Martin-Luther-Ring 4 (Untere Wandelhalle) die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen.
Briefwahl-Informationen Leipzig
#OneMoreYear: Sollten Studierende ihr Studium um ein Jahr verlängern?
Auch sie hat die Pandemie die letzten eineinhalb Jahre beeinflusst. Aufgrund der fehlenden Medienpräsenz haben Studierende der Medientechnik genau dieses Thema für das Wissensmagazin XCam gewählt und unter die Leitfrage: „Wie geht es Studierenden?“ gestellt.
Dazu hat die Redaktion verschiedene Studierende befragt, was sich bei ihnen verändert habe; Tipps von einer Fernstudentin (Helena Simon) eingeholt; die Verlängerung der Regelstudienzeit thematisiert und den Aufruf von Frau Prof. Dr. Monika Sieverding „#OneMoreYear: Gönnen Sie sich ein Jahr mehr!“ hinterfragt. Fragen etwa zum Thema „Hilfsangebote“ stellte Moderator Felix Schenderlein an Studiogast Paul Senf, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS).
]]>Wir freuen uns, Ihnen mit dieser E-Mail heute ein Impfangebot für die Impfung gegen den Corona-Virus anbieten und so einen aktiven Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie leisten zu können.
Nunmehr sind wir im Freistaat Sachsen in der Lage, unter aktiver Beteiligung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in den kommenden Wochen Impfangebote so verstärkt anzubieten, dass noch vor Beginn des Wintersemesters 2021/22 allen Studierenden, die bis dahin noch nicht geimpft worden sind, direkt an den Hochschulstandorten ein Impfangebot unterbreitet werden kann. An der HTWK Leipzig erfolgt die Impfung in Zusammenarbeit mit den mobilen Impfteams des DRK.
Die Erst-Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden am 19. und 20. Juli 2021 im Geutebrückbau stattfinden. Der genaue Raum wird jeweils an den Impftagen in den Eingangsbereichen ausgeschildert sein.
Um eine Impfung erhalten zu können, melden Sie sich bitte selbstständig unter folgendem Link https://terminplaner4.dfn.de/3K1knlovsVXLitTY an.
Bei der Terminbuchung handelt es sich um eine Terminkette, d.h. mit der ersten Impfung wird auch gleich der Termin für die zweite Impfung, der exakt 3 Wochen später liegt, festgelegt. Wenn Sie zum Beispiel einen Termin für Montag, den 19.07.2021 um 9:45 Uhr buchen, bedeutet dies automatisch, dass Ihre zweite Impfung am Montag, 09.08.2021 um 9:45 Uhr stattfinden wird. Haben Sie sich am 20.07.2021 für die Erstimpfung registriert, erfolgt die Zweitimpfung am 10.08.2021 zur selben Zeit. Bitte buchen Sie den Termin nur, wenn Sie Ihre Teilnahme an beiden Terminen gewährleisten können. Felder mit einem grünem Haken sind als freie Termine wählbar, blaue Felder sind bereits ausgebuchte Termine. Nach Auswahl des gewünschten Termins scrollen Sie bitte in der Terminleiste nach ganz rechts und wählen "speichern".
Personen, die sich impfen lassen, müssen einmal einen Aufklärungsbogen und einmal die Anamnese und Einwilligung für mRNA ausfüllen.
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html
Bitte bringen Sie die ausgefüllten Unterlagen, Personalausweis oder Reisepass sowie Ihren Impfausweis zu Ihrem ersten Impftermin mit.
]]>Im Sommersemester 2021 haben sich vier Podcastgruppen u.a. mit den Themen Ernährung und Genuss, Wildpflanzen, Musik als Entspannungsmethode und kulturelle Prägungen auseinandergesetzt und dazu Podcasts produziert.
Die Podcastfolgen der teilnehmenden Studierenden werden ab nächster Woche wöchentlich unter den folgenden Links veröffentlicht.
https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=25302
https://open.spotify.com/show/30Hkdmx9wlzjLsre9ARX0J
Noch mehr Informationen sind hier zu finden: https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/im-studium/studium-generale-ueberfachliche-kompetenzen/angebotskatalog/selbstentwicklung/#c308
]]>Die Validierungsstation befindet sich im Treppenhaus im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufladegerät. Sie ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.
]]>Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.
„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.
Hintergrund
In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.
Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.
Überblick über Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).
]]>Ganz vorn mit dabei sind wie schon 2020 Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2021. Alljährlich werden sie gefragt, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.
Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu denbesten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Mehr als elf Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung der beiden Vorjahre bestätigen.
Wie 2020 auf Platz 8 steht auch in diesem Jahr der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als neun Prozent der Befragten votierten.
Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 10 in der Liste der gewerteten Hochschulen - mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.
„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die Qualität der Studiengänge, die neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen vermitteln. Darüber hinaus helfen die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.
Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“
Mehr Informationen:
Zum Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik
Zum Studiengang Maschinenbau
Zum Studiengang Informatik
Alles über unsere Studiengänge und Informationen zur Studienorientierung
]]>Die Studentischen Vertreter*innen waren als Beobachter*innen und Unterstützer*innen im Gerichtssaal anwesend. „Der Rechtsanwalt der Klägerin legte anschaulich dar, dass einige Bedarfssätze des BAföG sogar unter den Berechnungsgrundlagen von Sozialleistungen nach dem SGB II – wie dem Hartz IV liegen. Es ist eine Zumutung, dass wir Studierenden weniger Leistungen erhalten als nach dem Grundgesetz geltenden Existenzminimum üblich. Folge ist, dass sich viele Studierende in einer finanziell prekären Lage befinden. Die Richter*innen bekundeten selbst, dass dies auch nicht mit dem Bezug von Kindergeld oder möglichen Nebenjobs bei parallelem Vollzeitstudium zumutbar wäre.“, erläutert Sabine Giese, Sprecherin der KSS und des StuRa der HTWK Leipzig und ergänzt: „In der Argumentation des Urteils kommt hinzu, dass im Gegensatz zu den Sozialleistungen das BAföG nicht dynamisiert ist und damit im Vergleich zum Hartz IV nicht gemäß der steigenden Inflation automatisch angepasst wird. Ein angemessenes Berechnungsverfahren wurde vom Gericht grundsätzlich angezweifelt – beispielsweise entstammt die Grundlage, anhand derer die Lebens- und Ausbildungskosten von Studierenden ermittelt wurden, die bis 2016 galten, einer Erhebung aus dem Jahr 2006. Damit wird klar: Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie stolpert über eine einfach umzusetzende und seit Jahren geforderte Maßnahme.“
„Der Beschluss des BVerwGs bestätigt unsere Einschätzung, dass diese sogenannte Ausbildungsförderung – verfassungswidrig – nicht einmal das absolute Existenzminimum deckt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nicht nur jahrelang regelmäßige Berichte und Anpassungen versäumt, es ignoriert auch den grundlegenden Reformbedarf des BAföG. Wir benötigen eine Studienfinanzierung, die mehr als nur das Existenzminimum abdeckt – und das so schnell wie möglich. Für Vorschläge und Gespräche stehen wir Studierendenvertretungen der Bundesbildungsministerin gern zur Verfügung.“, schließt Jonathan Dreusch, Vorstandsmitglied des fzs.
Über die endgültige Verfassungswidrigkeit des Gesetzes wird nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Das Verfahren in Leipzig ist bis zu dieser Entscheidung ausgesetzt. Die Studierendenvertretungen sammeln mit einer bundesweiten Kampagne und Petition zur Reformierung des BAföG weiterhin Unterstützer*innen ihrer Vorschläge für ein bedarfsgerechtes Ausbildungsförderungsgesetz.
]]>Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.
Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.
Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.
Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.
Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.
Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.
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Vor dem Start in eine neue Amtszeit reflektiert der StudierendenRat nochmals die Arbeitsweisen, Herausforderungen und Erfolge der letzten Legislaturperiode:
„Die vergangenen beiden Semester waren sehr herausfordernd für uns. Es galt, für angemessene Studienbedingungen in der Pandemie einzutreten, Studierende zu beraten und zu unterstützen sowie für einen solidarischen und wertschätzenden Umgang an der Hochschule – gerade in der K-Frage – zu sensibilisieren. Dabei struggelten auch wir öfter mit den deutlich komplizierteren Distanzformaten, eingeschränkten Arbeitsbedingungen und dem geringen Support seitens der Hochschule.“, erklärt Sabine Giese, Sprecherin des StudierendenRates.
Dabei hat sich die Studentische Interessenvertretung dem Onlinebetrieb schnell angepasst. Für rechtlich sichere Abstimmungen und Wahlen stellte der Fachschaftsrat Digitale Transformation eine eigene Software auf die Beine, das Referat Technik des StudierendenRates betreibt angepasst für Studierende ein eigenes Videokonferenzsystem auf der Basis von Jitsi-Meet, welches ohne Datenschutzprobleme über hochschuleigene Server läuft und auch die Beratungsformate wurden in digitale Chaträume verlegt. „All diese Möglichkeiten gab es natürlich schon länger – nur mussten sie nun recht zügig implementiert werden. Wir legten einen großen Wert auf rechtlich- und datensichere Formate. Für die bessere Kommunikation untereinander testen wir im StuRa und den Fachschaftsräten bereits eine eigene Chatplattform.“, erläutert Brian Hampel, Co-Referent für Technik.
]]>Zum einen wurde die Stichwort-Suche mit zusätzlichen Informationen angereichert. So folgt nach dem Absenden der Sucheingabe allgemein gehaltener Begriffe ein Hinweis auf fachlich passende Datenbanken. Diese ermöglichen über den Bibliothekskatalog hinaus die gezielte Suche nach Aufsätzen, Konferenzberichten, Dissertationen oder Normen.
Lizenzierte E-Books sind über den Bibliothekskatalog unkompliziert abrufbar. Trotz aller Sorgfalt kommt es vereinzelt vor, dass ein Link nicht funktioniert. Das kann dem Bibliotheksteam nun einfach per Mausklick mitgeteilt werden. Mit einem Klick auf „Zugriffsproblem? Hier melden“ in der Katalogansicht des betreffenden E-Books wird ein Formular an die Bibliothekarinnen geschickt. Sie prüfen die Ursache und nehmen die Korrekturen vor.
]]>Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.
floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
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So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.
Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.
Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.
Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“
Weitere Informationen und Anmeldung
Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.
Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal
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Der MDV hat daher für das bevorstehende Sommersemester 2021 einer Sonderregelung für das MDV-Semesterticket analog der Kulanzregelung für das Sommersemester 2020 zugestimmt.
Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters (Wintersemester 2020/21), so ist parallel die vorzuzeigen.
Das Vorzeigen der Immatrikulationsbescheinigung über Mobiltelefon ist ebenfalls zulässig.
Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
Diese Sonderregelung gilt bis zur vollständigen Öffnung der Validierungsterminals und mit einer anschließenden Frist von 14 Tagen!
Weitere Informationen: https://www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket
Alle Informationen zu den aktuellen pandemiebedingten Regelungen der HTWK Leipzig
]]>„60 Sekunden“ heißt das Videoformat, mit dem die studentische Redaktion von floidTV nicht nur ernst gemeinte Einblicke in den studentischen Alltag gibt. Auf YouTube sind die Kurzvideos zu sehen – das Versprechen „60 Sekunden“ wird fast immer eingelöst.
Relaunch der Website läuft
Gemeinsam mit dem Betreuer des Projekts Sebastian Gomon wird derzeit ein Relaunch der Website floidtv.de auf die Beine gestellt. Der Umbau war aus technischen Gründen nötig geworden. Dort gibt es aktuell einen Rückblick auf den Tag der offenen Hochschultür im Wintersemester zu sehen.
Weiterhin kann die Website mobil genutzt werden. Begleitet wird sie von eigenständigen Social-Media-Auftritten auf Instagram und insbesondere auf YouTube, wo man floidTV auch abonnieren kann.
floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.
]]>Leipziger Studierende in pandemiebedingten Notlagen können den Zuschuss damit voraussichtlich bis September 2021 beim Studentenwerk Leipzig beantragen.
Die Überbrückungshilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen stellt das BMBF den Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland zur Verfügung und legt die Richtlinien zu den Rahmenbedingungen der Förderung fest. Diese Hilfe wurde im ersten Lockdown ins Leben gerufen und im November 2020 erneut gestartet.
Die Anträge der Leipziger Studierenden werden wieder vom Studentenwerk Leipzig bearbeitet und die Mittel vom Studentenwerk Leipzig ausgereicht.
Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
Wichtig: Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.
]]>Die einzelnen Dokumente haben eine grundsätzliche Geltungsdauer bis zum 4. April 2021.
Insbesondere gilt, dass bis zum 15. März 2021 die Mobile Arbeit grundsätzlich für alle Büro- oder vergleichbare Tätigkeiten ermöglicht werden soll, soweit dem dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Danach sollen die zuletzt gelebten Regelungen (mindestens durchschnittlich ein Tag Präsenz je Woche) wieder aufleben.
Präsenzveranstaltungen finden weiterhin nicht statt. Es ist komplett auf die Nutzung digitaler Lehrformate umzustellen.
Die Prüfungen sollen grundsätzlich in digitalen oder sonstigen ortsungebundenen Formaten durchgeführt werden, die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 sollen nicht verschoben werden.
Labore und Werkstätten können für Einzelpersonen unter Beachtung besonderer Schutzkonzepte geöffnet werden.
Alle Informationen finden Sie im Hygienekonzept der HTWK Leipzig bzw. hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).
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Inzwischen wurde eine gesetzliche Lösungfür alle sächsischen Studierenden verabschiedet: Der Sächsische Landtag hat eine entsprechende Corona-bedingte Änderung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes beschlossen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, GRÜNE und SPD wird nach Empfehlungen der Landesrektorenkonferenz, der Konferenz sächsischer Studierendenschaften und der sächsischen Studentenwerke die individuelle Regelstudienzeit aller Studierenden, die immatrikuliert und nicht beurlaubt sind, für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 gesetzlich um jeweils ein Semester verlängert. Die Regelung tritt automatisch in Kraft.
Eine gleichzeitige Inanspruchnahme von verlängerter individueller Regelstudienzeit und Nichtanrechnung des Semesters (Doppelbegünstigung) ist durch das Gesetz ausgeschlossen. Gleichzeitig wirkt das Gesetz im Hinblick auf die Fristen für Langzeitstudiengebühren und Zweitstudiengebühren.
Mit der Umsetzung des Gesetzes sind einige weitere Fragen verbunden. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus erarbeitet derzeit eine Verordnung und Auslegungshinweise für alle sächsischen Hochschulen, damit eine Gleichbehandlung der sächsischen Studierenden gewährleistet ist. Sobald die entsprechende Verordnung vorliegt, werden die HTWK-Studierenden über die weiteren Einzelheiten informiert. Bis dahin wird um Verständnis dafür gebeten, dass Anfragen zu diesem Sachverhalt derzeit in der Regel noch nicht abschließend beantwortet werden können.
Hintergrund:
In der 19. Sitzung des 7. Sächsischen Landtages am 16.12.2020 wurde das Bildungsstärkungsgesetz (Drs. 7/4792) unter TOP 4 abschließend beraten. Die Änderung zur Regelstudienzeit findet sich unter §114a auf Seite 53 in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung.
>> Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung (Drs 7/4792) zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Gesetz zur Stärkung der frühkindlichen und schulischen Bildung (Bildungsstärkungsgesetz)" (Drs 7/3650)
Weitere Informationen zu aktuellen Prüfungsregelungen
Wichtig: Durch die Verlängerung der Regelstudienzeit verlängert sich auch der BAföG-Anspruch um maximal zwei weitere Semester.
Alle Informationen dazu auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig
„Mit großer Spannung haben wir diesem Tag der offenen Tür im neuen Format entgegengefiebert. Wie würden die verschiedenen Angebote angenommen, werden die Studieninteressierten die telefonische Studienberatung überhaupt nutzen? Umso mehr freuen wir uns, dass der Tag auf so großes Interesse gestoßen ist!“, berichtet HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann. „Spürbar war an vielen Stellen, dass die Studieninteressierten dankbar sind für den direkten Austausch, die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Einblicke in die Hochschulwelt zu bekommen.“ Bei den beiden Webinaren zur Studienorientierung wurden so viele individuelle Fragen gestellt wie noch nie zuvor. Vor allem das persönliche Gespräch mit den Studis und deren Erfahrungsberichte wurden beim Feedback als sehr wertvoll bewertet. Eine Teilnehmerin schrieb am Ende in den Chat: „Ich hab einige Sachen gelernt, von denen ich vorher noch gar nichts wusste! Ihr habt alles total gut erklärt und alle Fragen beantwortet – danke!“.
Digitale Angebote sollen in Zukunft die Präsenzveranstaltung ergänzen
Auch bei der Vorstellung des kooperativen Studiengangs Fernsehproduktion füllte sich der digitale Raum mit mehr als 20 Personen. Professorin Gabriele Hooffacker brachte den Interessierten die Studieninhalte anhand von Kurzfilmen der eigenen Studierenden näher. Anschließend stand sie den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort in allen Fragen rund um das duale Studium und teilt ermutigend Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung.
Zu den „Spitzenreitern“ bei den Veranstaltungen gehörten BWL/International Management mit gut 100 Teilnehmenden, bei den drei Veranstaltungen von Architektur waren es insgesamt rund 240 Interessierte. Matthias Grunwald, Professor für Städtebau, zeigte sich begeistert: „Das digitale Format hat hervorragend funktioniert und viele Vorteile mit sich gebracht. Zum einen gab es die Möglichkeit, auch im Chat Fragen zu stellen. Zum anderen fand durch die Kameras dennoch ein persönlicher Austausch statt. Fazit: Es ist natürlich besser, die Leute live und in Farbe kennenzulernen. Aber vielleicht könnte man die guten Erfahrungen mit dem Digitalen als Ergänzung für die Zukunft mitnehmen.“
Anne Herrmann ergänzt, dass sich dennoch alle darauf freuten, wenn solche Angebote und das Studium selbst endlich wieder „normal“ stattfinden können.
Vermutlich wird es in Zukunft auf einen Mix aus beiden Formaten hinauslaufen, sobald Präsenz-Veranstaltungen wieder möglich sind.
Text: Sophie Goldau
Mehr auf den Seiten unserer Studienberatung (inkl. filmischer Rückblick unseres Hochschulfernsehens floidtv)
]]>Das sah 2010 auch in Leipzig noch ganz anders aus. Martin Trippmacher erinnert sich: „Ich war damals Student in der Abschlussphase und aufgrund mehrerer persönlicher Schicksalsschläge psychisch sehr belastet. Im Hochschulumfeld gab es damals leider kaum hilfreiche Unterstützung.“ Der damalige HTWK-Medientechnik-Student wollte mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen und gründete die Selbsthilfegruppe „geist:reicht“. Nach dem Prinzip „von Studierenden für Studierende“ trifft sich die Gruppe seit 2012 jede Woche auf dem Campus der HTWK Leipzig, seit 2011 kann sie sich als anerkannte Hochschulgruppe bezeichnen. „Es kommen Studierende aller erdenklichen Studienrichtungen und Hochschulen zu uns. Gerade diese Vielfalt ist sehr wertvoll und bereichernd, wenn es darum geht, voneinander zu lernen und über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinauszuschauen“, berichtet Trippmacher. Die meisten Mitglieder seien Studierende der Universität Leipzig, etwa ein Viertel bis ein Drittel seien auch Studierende der HTWK oder anderer Hochschulen. „Hin und wieder kommt auch mal jemand extra aus Dresden oder Chemnitz zu unseren Treffen mit dem Semesterticket angereist“, so Trippmacher.
Studium heißt Herausforderung
Ein Studium ist für junge Menschen „eine anspruchsvolle Herausforderung an die eigene Leistungsfähigkeit im Rahmen der akademischen Erwartungen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Diese Konstellation biete Nährboden für psychische Erkrankungen, welche nicht selten mit Arbeitsstörungen einhergehen und damit den Verlauf und den erfolgreichen Abschluss eines Studiums gefährden.
Hier möchte „geist:reicht“ ansetzen: Mit dem Schwerpunktthema Arbeitsstörung vermitteln die Beteiligten einander wichtige Informationen, unterstützen sich gegenseitig und suchen nach konstruktiven Lösungen für ihre Probleme. Die Vielfalt ist dabei recht groß: „Angefangen von spezifischen Studienproblemen bis hin zu ganz persönlichen Themen ist alles möglich“, sagt Trippmacher, der die Gruppe nach wie vor ehrenamtlich mitbetreut. Derzeit seien es etwa fünf bis acht Studierende, die wöchentlich zusammenkommen.]]>
Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.
Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.
Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!
Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!
Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)
]]>Die aktuell geführte Debatte um Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln hat schon lange die Museen erreicht, doch wird das Thema dort unterschiedlich und kontrovers behandelt. Der erste MuseumsIMPULS – ursprünglich für die Internationale Fachmesse MUTEC 2020 geplant – nimmt die verschiedenen Annahmen und Definitionen des Begrifs Nachhaltigkeit in den Blick. Der Fokus der Vortragsimpulse liegt dabei vor allem auf unterschiedlichen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung in der Museumsvermittlung. Standortbestimmungen und Konzepte über Nachhaltigkeit als (Bildungs-)Ziel musealer Lernorte schildern der Landesverband Museumspädagogik Bayern und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden. Auch die Berliner Festspiele und das Architekturbüro Hollenbeck aus Köln sind vertreten – mit Ansätzen und Erfahrungen, wie Ausstellungen nachhaltig umgesetzt werden können.
Veranstaltet wird der „MuseumsIMPULS“ vom Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“, der sein Bewerbungsportal bis 15. Februar 2021 wieder geöffnet hat. Der Studiengang richtet sich an alle, die bereits im Museumsbereich tätig sind oder dort ihr künfiges Wirkungsfeld sehen und sich mit aktuellen Theorien und angewandter Praxis rund um qualitätsvolle Bildungs- und Vermittlungsarbeit auseinandersetzen möchten.
Wichtige Links
MuseumsIMPULS #01 | Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit | 15-17 Uhr via Zoom:
Programm: rebrand.ly/museumsimpuls
Registrierung: rebrand.ly/registrierungmuseumsimpuls
Informationen und Bewerbung für den Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“:
www.htwk-leipzig.de/mpm
Social Media-Kanäle Museum Studies der HTWK:
facebook.com/museumstudieshtwk
instagram.com/museum.studies.htwk
Die 15. Woche ist explizit zur Prüfungsvorbereitung, z. B. für Konsultationen, Tutorien etc. gedacht.
Die Änderung wird erst zum Wintersemester 2021/22 wirksam - die derzeitgültigen Zeiträume finden Sie aktualisiert im akademischen Kalender.
]]>Engagement auch neben dem Studium
Während ihres Studiums engagierte sich Hanna Kravtsova auf vielfältige Weise. So war sie Mitglied der Studienkommission ihres Studiengangs, aktiv im FSR Medien und als Mentorin für ausländische Studierende. Insgesamt bewältigt sie ein enormes Spektrum an Aufgaben, das ihre Leistungsfähigkeit und das große Interesse sowohl am Studienfach als auch an sozialen Tätigkeiten zeigt. Dabei hat sich Hanna Kravtsova überdurchschnittliche fachliche Kompetenzen angeeignet und auch soziale Kompetenzen erworben. Was nach viel Arbeit klingt, ist für Hanna „eigentlich viel Spaß und gar nicht so viel Arbeit. Man profitiert ja selbst davon, wenn man über den eigenen Tellerrand hinaus schaut.“ Deshalb war auch der Preis für sie eine große Überraschung: „Ich wusste gar nicht, dass ich nominiert wurde und war deshalb ganz überrascht als der Anruf kam und habe mich riesig gefreut.“
]]>„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.
268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.
Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.
Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.
Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!
Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:
Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH | Goldbeck Nordost GmbH | Konsum Leipzig eG | Relaxdays GmbH | Stadt- und Kreissparkasse Leipzig
Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH | Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH | FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH | Gisa GmbH | Ingenieurbüro KRAUSS GmbH | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts | ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company | IPROconsult GmbH | KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG | Kirow Ardelt GmbH | Lausitz Energie Kraftwerke AG | Leipziger Messe GmbH | mgm technology partners GmbH | MODIS GmbH | powercloud GmbH | Reinwald GmbH | RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG | SpinLab Accelerator GmbH | SSF Ingenieure AG Beratende Ingenieure im Bauwesen | Stadtwerke Halle GmbH | Statikbüro Lochas - Forner GmbH | STRABAG AG | SUDOP Deutschland GmbH | Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR | THIMM Holding GmbH + Co. KG | TÜV SÜD Industrie Service GmbH | Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH | VNG-Stiftung | Web+Phone GmbH | WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH | ZBP Zimmermann und Becker GmbH
In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.
Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.
Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.
]]>Zum Abschluss des Projekts MeKriF – Flucht als Krise hat Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin an der HTWK Leipzig, eine Handreichung für die Journalismus- und Medienausbildung vorgelegt. Im Rahmen des Projekts hat das HTWK-Team sechs Videos produziert, die direkt in Schule, Jugendarbeit oder Medienstudium eingesetzt werden können.
]]>Die beliebstesten der insgesamt 46 Studiengänge waren wie in den Vorjahren Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit, bei denen teilweise bis zu 16 Bewerbungen auf einen Studienplatz kamen.Ebenfalls stark nachgefragt waren die Studiengänge International Management, Bauingenieurwesen und Architektur.
Insgesamt waren 9.550 Bewerbungen eingegangen.
Der Lehrbetrieb startete für die höheren Fachsemester und für die Masterstudiengänge am 12. Oktober, für die neuen Bachelorstudierenden begann der Vorlesungsbetrieb am 26. Oktober – nach verkürzten Einführungstagen und mit pandemiebedingt eingeschränkten Eröffnungsveranstaltungen, die von den Fakultäten und dem Studierendenrat organisiert wurden.
]]>Dazu gehören:
- Schlüsselstatistiken, externe Einflussfaktoren, Kostenstruktur
- Wertschöpfungskette, Nachfragedeterminanten
- Branchenentwicklung und Ausblick
- Wettbewerbsumfeld und Hauptakteure
- Operative Bedingungen: Kapitalintensität, …
Dank intuitiver Navigation und ansprechender grafischer Darstellungen ist die Nutzung der Datenbank ganz einfach.
Länderabdeckung: Deutschland, Australien, Mexiko, China, Irland, Neuseeland, UK, USA, Kanada
Der Zugang zu IBISWorld ist vorerst bis Ende November 2020 freigeschaltet.
Tipps & Hinweise zur Nutzung des Online-Angebots der Bibliothek
]]>Konkrete Anliegen können jeweils bis zum Vortag an die Kursleiterinnen geschickt werden. Das dient der Vorbereitung ausführlicher Informationen. Aber auch eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anfrage oder Anmeldung ist möglich. Lediglich wer sich die Teilnahme im Modul „Überfachliche Kompetenzen“ anrechnen lassen möchte, soll diese bis zum Vortag der Kursleitung melden. (Alle Infos dazu hier)
Das Angebot ist eine offene Sprechstunde, die auch den gegenseitigen Austausch ermöglichen soll. In den angegebenen Zeiträumen kann das virtuelle Klassenzimmer jederzeit betreten werden. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich, der Zugang wird über die Lernplattform OPAL gewährleistet. Hochschulangehörige nutzen ihr HTWK-Login, für externe Teilnehmende ist eine Vorab-Registrierung in OPAL erforderlich.
November-Termine
03.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
05.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
10.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
12.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
17.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
19.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
24.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
26.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.
Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.
Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier
Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.
Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.
Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK Leipzig.
Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!
]]>In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:
- Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
- Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
- Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.
Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!
Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.
„Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.
Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier.
]]>Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
Die Ferienhochschule wird hybrid
In den drei Tagen lernen die Jugendlichen den Studienalltag kennen und können während einer Campusführung die Hochschule besichtigen. Sie können zum Beispiel im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren oder in die Welt der Industrie 4.0 sowie der alternativen Energiegewinnung eintauchen. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.
Neben den individuell wählbaren Modulen vor Ort ist am 21. Oktober auch online die Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen möglich. Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Ein SpeedDating mit Studierenden verschiedener Studiengänge bereichert die Eindrücke und erlaubt es, ganz individuell Fragen zu stellen und Antworten direkt aus dem Studienalltag einzuholen.
Es ist vorlesungsfreie Zeit - Zeit, Bilanz des vergangenen Semesters zu ziehen, das für Sie eine besondere Aufgabe bereithielt!Friedel Barth: Ja, in der Tat. Mit Prof. Heiko Hartmann haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Bereits im Sommersemester 2019 kam er auf mich zu und bat, ihn bei der Neukonzipierung eines Moduls im Bereich der Schlüsselqualifikationen (SQ) zu unterstützen. Es war sein Anliegen, den Studierenden der FIM endlich ein fachübergreifendes und universelles Seminar anzubieten, das seinen Ansprüchen einer „richtigen“ Schlüsselqualifikation gerecht wurde. Entstanden ist dabei das SQ-Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“, das zunächst für die nicht technischen Studiengänge angeboten wurde. In diesem Sommersemester war es uns schließlich möglich, diese Idee in die Tat umzusetzen, wenn auch in ungeplanter Form: als Online-Seminar. Ist es nicht eher ungewöhnlich, als Fachberaterin Seminare zu geben? Friedel Barth: Das sehe ich nicht unbedingt so. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem, geeignete Formate zu entwickeln, die zur Verbesserung der Studienbedingungen oder -leistungen beitragen. Das heißt, ich kann zum Beispiel durchaus ausgewählte Themen in Form von Workshops für die Studierenden anbieten. Problem dabei ist jedoch, dass die Stundenpläne teilweise so voll sind, dass nur wenig Zeit für zusätzliche Workshops und andere Bildungsangebote bleibt.
Ein weiterer Teil meines Portfolios beinhaltet, dass ich interessierten Lehrenden Beratungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre anbiete.
Hauptaufgabe in diesem Seminar war nun die praktische Beratung und Begleitung des Professors. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, ihre persönlichen Schlüsselkompetenzen im Rahmen ihres Stundenplans zu erweitern. Was beinhaltete denn das Modul KlarText?Friedel Barth: Grundsätzlich ging es um die Vermittlung von Methoden zur Informationsbearbeitung. Im Fokus standen die Formulierung einer individuellen Leitfrage, die Bearbeitung von Fachtexten und der Aufbau einer schlüssigen Argumentationslinie. Erprobt wurden diese Methoden in eigenständig moderierten Diskussionsrunden. Zum Abschluss des Seminars hielten alle Teilnehmenden eine Präsentation zur anfänglichen Leitfrage. Begleitet wurden die Übungen von intensiven Reflexions- und Feedbackrunden.
Anhand eines groben Überthemas (in dem Fall betraf es unterschiedliche Machtverhältnisse in der Buch- und Medienbranche) formulierten alle Teilnehmenden eine wissenschaftliche Leitfrage, die sich schließlich wie ein roter Faden durch den Seminarverlauf zog.
Im Zuge der Lehrberatung galt es, sich von der bisherigen ergebnisorientierten Lehrform zu lösen und einen prozessorientierten Seminarverlauf zu erproben. In der Umsetzung bedeutete dies, dass der jeweilige thematische Inhalt lediglich als Vehikel für die einzelnen Methoden diente und die meiste Denk- und Sprechleistung bei den Studierenden lag. Es war unser Ziel, das klassische Seminar in eine Laborsituation zu verwandeln und den Studierenden mehr Freiheiten zu geben, sich angstfrei und aktiv im Kurs zu beteiligen. Und was ist Ihr Fazit?Friedel Barth: Obwohl wir einige Bedenken hatten, was die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen über Online-Seminare betraf, können wir auf einen gelungenen Prozess zurückblicken. Was die Studierenden betrifft, so wurde in den Rückmeldungen immer wieder betont, wie sehr sich ihre eigene Motivation, am Seminar teilzunehmen, stetig steigerte und sie sich teilweise wünschten, das Seminar bereits zu Beginn ihres Studiums absolviert zu haben. Sie haben das Seminar persönlich gestärkt und mit neuen Methoden im Gepäck abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit mit Prof. Hartmann war sehr spannend und bereichernd für beide Seiten. Wir freuen uns über einen guten ersten Durchlauf. Prof. Hartmann hat nun eine erprobte Basis für die eigenständige Weiterentwicklung weiterer Module. Soll es denn eine Neuauflage geben?Friedel Barth: Ich denke, das Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“ hat nun einen festen Platz im Modulhandbuch. Das Konzept ließe sich sicherlich auch auf andere Module übertragen. Die Begleitung durch Studifit wird jedoch ab 2021 wegen des Projektendes nicht mehr möglich sein. Das Interview führte Anja Landmann (Studifit).]]>
- Ich sehe mich als erste Ansprechpartnerin für die Probleme der Studierenden der Informatikstudiengänge. Gemeinsam mit den Studierenden analysiere ich die Probleme und gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Bei Themen, die nicht in mein Beratungsspektrum gehören, verweise ich an andere Beratungsstellen. Oft überschneiden sich die Themen der Ratsuchenden mit den Fachgebieten verschiedener Beratungsstellen. Hier versuche ich mit den Studierenden aufzugliedern, welche Beratungsstelle bei welchem Thema weiterhelfen kann.
In schwierigen Krisensituationen kann ich Studierende auffangen und mit ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Meist ist es schon im ersten Gespräch möglich, ein Stück der Last von den Schultern der Ratsuchenden zu nehmen. Haben Sie den Eindruck, dass Studierende große Hemmungen haben, sich an Sie zu wenden?Heike Kaden: Ich denke, die größte Hemmschwelle ist, sich selbst einzugestehen, dass man Rat oder Hilfe benötigt. Bei mir braucht niemand Sorge zu haben, dass durch ein Gespräch Nachteile für sie oder ihn entstehen. Ich biete eine unabhängige Beratung und unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht. Haben Sie den Eindruck, dass bei den Studierenden aktuell ein größerer Druck bzw. stärkerer Stress entstanden ist? Heike Kaden: Mein Eindruck ist, dass die Studierenden sehr unterschiedlich mit der neuen Situation zurechtkommen. Einigen fällt es jetzt leichter, da Sie Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können. Andere haben mit dem selbstständigen Lernen und dem Zeitmanagement große Probleme. Es ist auch eine große Abhängigkeit vom Fach, vom Lehrenden und von der Art der genutzten Materialien und Tools zu erkennen. Einige Lehrveranstaltungen, die in Präsenzlehre durch die Möglichkeit des Rückfragens gut zu bewältigen sind, bereiten jetzt durch den fehlenden bzw. geringeren Kontakt zum Lehrenden den Studierenden Schwierigkeiten. (Das Interview entstand in Anlehnung an ein Gespräch, das Heike Kaden mit dem Fachschaftsrat führte.)]]>
Mit den Themen:
- Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
- Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
- Clever recherchieren in Datenbanken
- Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus
Mit den Themen:
- Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
- Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
- Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile
Mit den Themen:
- Schreiben als Prozess
- Quellenbewertung
- Formatieren
- Zitieren
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way. Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.]]>
- Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
Alle eingesandten Fotos werden in der Facebookgruppe "HTWK International" veröffentlicht und die zwölf besten werden zusätzlich in einem Kalender für unser Mentorenprogramm erscheinen.
Bedingungen und Preise
Zu gewinnen gibt es Eintrittkskarten eurer Wahl im Wert von bis zu 50 Euro für euch selbst und eure Begleitung. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der Leipziger Zoo, der Vergnügungspark Belantis, verschiedene Leipziger Museen, oder ihr macht uns einen Vorschlag.Die eingesandten Fotos müssen im Querformat sein und eine Mindestauflösung von 1000x2000 Pixeln haben. Um teilzunehmen, füllt bitte auch das Formular aus (Spalte > Einverständniserklärung) und sendet es uns zu.]]>
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Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
Recherche
→ Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
→ Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden
Citavi
→ Citavi installieren und einrichten
→ Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
→ Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
→ Passenden Zitationsstil finden und einstellen
→ Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
→ Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
→ Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
→ Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
→ Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi]]>
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.
Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.
Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.
Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.]]>
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit Einsendeschluss ist der 15. August 2020. Bewerbungen an: foerderpreisdigital@actemium.de Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. Jury: Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland Preise: 1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin 2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin 3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin]]>
Was genau macht eigentlich so ein Ersti-Coach?Urte Graba: Die Aufgabe des Ersti-Coaches umfasst ein zeitlich begrenztes Angebot. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Ersti-Coach und Studienanfängerinnen und -anfängern. Ersti-Coaches geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb an die Erstis weiter. Sie geben Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen, führen –Erstsemester in konkreten Situationen (u. a. während der Einführungswoche), unterstützen die soziale Integration in das Studium und vermitteln relevante Kontakte. Zwischen Ersti-Coaches und Fachberaterinnen besteht dabei stets Kontakt. Kurz gesagt: Ersti-Coaches sind Ansprechpartnerinnen und -partner für Erstsemester, dabei Ratgeber, Motivatoren und Vorbilder. Muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um ein guter Ersti-Coach zu werden bzw. sich zunächst dafür zu bewerben?Urte Graba: Ersti-Coach kann jeder werden, der aus dem jeweiligen Studiengang kommt und sich mindestens im dritten Fachsemester des Studiums befindet. Sie oder er sollte Lust haben, neue Leute kennenzulernen und die Erstis bei einem guten Start ins Studienleben zu begleiten. Unter anderem sollten Ersti-Coaches auch gute Kenntnisse im Bereich Hochschul-Organisation mitbringen, selbstständig arbeiten, andere anleiten, lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten sowie andere Sichtweisen akzeptieren können. Was kann ein Ersti-Coach besser machen als vielleicht eine Person, die bereits gestanden und in ihrem Beruf unterwegs ist, vielleicht sogar an der HTWK Leipzig arbeitet? Urte Graba: Hier steht die Peer-Arbeit im Vordergrund. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, von Studierenden für Studierende. Ihre Beziehung zueinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Wohlwollen und einem respektvollen Umgang. Ein Ersti-Coach ist einfach eine Person, die vor Kurzem Ähnliches erlebt hat und die man deshalb einfach mal fragen kann. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Studierende des ersten Semesters profitieren von den Erfahrungen und Kenntnissen der Ersti-Coaches und die Ersti-Coaches wiederum gewinnen persönliche und berufliche Erfahrungen und erhalten neue Impulse. Wie und wo kann ich mich als Ersti-Coach bewerben? Urte Graba: Das ist ganz unkompliziert. Interessierte können einfach auf ihre jeweilige Studifit-Fachberaterin zugehen. Alternativ dazu können spätestens ab dem Sommersemester Aushänge beachtet und sollte sich beworben werden. Und wie geht’s dann weiter?Urte Graba: Ersti-Coaches werden – wie ja auch unsere Tutorinnen und Tutoren – im Rahmen einer zweitägigen Schulung inhaltlich, methodisch und didaktisch auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. geschult. Das Semester über werden sie natürlich von uns begleitet. Die zweitägige Qualifizierung beinhaltet neben Themen wie Mentoring, Begleitung, Rollenerwartungen, Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit die Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen, dem angeleiteten Kennenlernen, der Gruppenbildung und diversen Kommunikationsmodellen, auch Ablaufpläne der Einführungswoche kennenlernen usw. Wir veranstalten mit den Coaches regelmäßige Treffen zum fakultätsübergreifenden Austausch und Reflexionstreffen zum Abschluss. Die Tätigkeit wird je nach Wunsch und abhängig vom Studiengang mit ECTS-Punkten im Rahmen des Moduls Studium generale oder finanziell als Hilfskraft vergütet.]]>
Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums
Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.]]>Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den besten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Knapp zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung vom Vorjahr bestätigen.
Neu auf Platz 8 in diesem Jahr: der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als acht Prozent der Befragten votierten. Diesen Platz teilt sich die HTWK Leipzig mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden).
Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 9 in der Liste der gewerteten Hochschulen - ebenfalls mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.
Begehrte Absolventinnen und Absolventen
„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen bestätigen die Wertschätzung für unsere Absolventinnen und Absolventen in der Wirtschaft und damit für diese fachlich anspruchsvollen Ingenieurstudiengänge, wobei neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen immer wichtiger werden. Die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, tragen sicher zu einem guten Berufseinstieg bei“, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das nötige theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“]]>
Die Soforthilfe ist für kurzfristige Bedarfe in Höhe von max. 80 Euro vorgesehen, etwa für Einkäufe oder Rechnungen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind vorerst begrenzt. „Wir können den Umfang der nötigen Unterstützung noch nicht abschätzen, und unsere sofort verfügbaren Mittel sind begrenzt. Daher hoffen wir auch auf zusätzliche Hilfe durch zweckbestimmte Spenden oder neue Mitglieder für den Förderverein“, so Markus Krabbes.
Spenden willkommen
Spenden sind sowohl von Vereinsmitgliedern oder auch von anderen Angehörigen der HTWK Leipzig willkommen, aber auch von Unternehmen und Alumni: „Wer es persönlich oder als Firma in der jetzigen Situation ermöglichen kann, bedürftigen Studierenden zu helfen, setzt damit auch ein Zeichen der Solidarität mit unserer Studierendenschaft“, so Krabbes weiter. Mitgliedsanträge für den Förderverein können hier gestellt werden. Spenden sind möglich auf folgendes Konto:Verein zur Förderung der HTWK Leipzig e.V.
IBAN: DE98860700240278366000
BIC: DEUTDEDBLEG
Kontakt: foerderverein@htwk-leipzig.de ]]>
- Euer erstes Semester als Ersti-Coaches liegt hinter euch. Wie ist es denn gelaufen?
- Agnes: Generell lief es ziemlich gut, würde ich behaupten. Wir haben uns alle paar Woche mit den Erstis getroffen und uns über aktuelle Probleme, erste Empfindungen, Verbesserungsvorschläge etc. unterhalten. Dabei trat sehr viel Input zutage.
- Jolanda: Sehr gut. Die Erstis haben sich im Hochschulalltag eingelebt und grüßen uns noch ab und zu in der Mensa ;-)
- Ihr habt euer Engagement also nicht bereut?
- Agnes: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit als Ersti- Coach war sehr aufschlussreich. Man ist selbst noch einmal über sich hinausgewachsen und hat das Studentenleben aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt.
- Jolanda: Im Gegenteil – es war eine interessante Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Feedback am Ende war jede Mühe wert.
- Was nehmt ihr für euch denn persönlich aus der Erfahrung als Ersti-Coach mit?
- Agnes: Man konnte auf jeden Fall sehen, dass jeder Student andere Schwerpunkte im Studium sieht, wodurch ganz andere Probleme bei jedem einzelnen entstehen. Für den einen sind das selbstverständliche Dinge, doch manch anderem bereitet das viele Sorgen. Es war spannend, diese einzelnen Probleme anzugehen und den Studierenden dabei zu helfen, einen guten Start in das Unileben zu gewährleisten. Somit hat man selbst noch einmal einen ganz neuen Blick auf das Studium bekommen.
- Jolanda: Der einfachste Weg, um zum Beispiel ein Problem zu lösen, besteht manchmal darin, eine andere Person nach ihren Erfahrungswerten zu befragen. Ich glaube, das wird teilweise zu oft vergessen. Und auch selbst aktiv zu werden, statt darauf zu warten, dass andere einem helfen – das sind alles Dinge, die von einem selbst abhängen, aber gelernt werden können.
- Was glaubt ihr, was ihr als Ersti-Coaches den Studierenden mitgeben konntet?
- Agnes: Wir konnten ihnen auf jeden Fall die Prüfungsangst nehmen. Ich glaube, das war das wichtigste und auch das größte Thema bei all unseren Treffen. Doch auch zu Beginn, konnten wir ihnen, denke ich, einen ganz guten Überblick über die einzelnen Module sowie Professoren geben, auch kleine Tipps geben, worauf man in jedem Modul vielleicht achten sollte.
Jolanda: Das Interesse am eigenen Fach. Sich vor Augen zu führen, dass Studieren an sich eine freiwillige Entscheidung war und dass es auf die Motivation und Gewissenhaftigkeit des Einzelnen ankommt, das Beste daraus zu machen. Gleichzeitig aber auch, die Zeit zu genießen und offen den Leuten gegenüber zu sein. Vor allem seinen Kommilitonen gegenüber, da es viel auf Teamwork ankommt. -
Was genau waren denn eure Aufgaben als Ersti-Coaches? - Agnes: Als Ersti-Coach ist man Ansprechpartner für die Erstsemestler. Das heißt, bei Problemen und allgemeinen Fragen, konnten sie sich jederzeit an uns wenden. Darüber hinaus haben wir uns jeden Monat einmal zusammengesetzt und die unterschiedlichsten Themen besprochen.
- Jolanda: Grundlegend ging es darum, die Erstis an den Studienalltag heranzuführen. Dazu haben wir uns das erste Semester über circa alle vier bis sechs Wochen einmal mit ihnen getroffen und wichtige Themen angesprochen. Am Anfang ging es zum Beispiel um die Anmeldung auf besonderen Online-Seiten der HTWK, später um Tipps und Tricks für die Prüfungen. Allgemein waren wir einfach zur Stelle, falls es mal eine Frage gab, konnten ihnen so etwas die Angst vor dem Neuen nehmen.
- Eure Arbeit ging allerdings noch darüber hinaus!
- Agnes: Ja, wir wollten den Erstis einen guten Start bereiten, weshalb wir sie gleich zu unserem ersten Treffen mit Muffins begrüßt haben. Somit konnten wir, glaube ich, die ganze Anspannung etwas lockern. Alle Erstis bekommen in der Einführungswoche so viele Informationen, die sie sich eigentlich gar nicht alle merken können. Wir wollten nicht auch gleich mit Infos anfangen, weshalb wir uns dachten, dass eine kleine Nascherei ganz witzig wäre. Und auch vor der ersten Prüfung haben wir die Erstis mit Glückskeksen überrascht. Wir hatten bei den letzten Treffen sehr viel über Prüfungen gesprochen und konnten die Anspannung bei den Erstis spüren, weshalb wir ihnen eine kleine Freude vor der ersten Prüfung machen wollten.
- Jolanda: Ja, das stimmt. Wir hatten in der Vorbereitungszeit für das Coaching unseren Beginn an der Hochschule analysiert und wollten vor allem eins ändern: die Anonymität im eigenen Studiengang. Unser erstes Treffen mit den Erstis bildete auch das erste Treffen der Studierenden des Studiengangs. Um die Stimmung hochzuhalten, haben wir dann erst einmal jedem einen selbst gebackenen Muffin in die Hand gedrückt und anschließend ein paar Kennlernspiele angeregt. Da wir uns bei den Treffen immer auf eine Ebene mit den Erstis gestellt hatten, haben sie im Laufe des Semesters auch angefangen, teilweise persönlichere Dinge zu besprechen. Durch mögliche Ängste und Zweifel bezüglich des Studiums, des BAföG-Antrags, Praktika usw. haben wir wiederum gutes und vor allem realitätsnahes Feedback bezüglich der Hochschule und unserer Tätigkeit bekommen.
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Wie sah das denn aus? - Jolanda: Sehr unterschiedlich. Wir haben zum Beispiel eine Feedback-Tafel eingeführt, auf der die Erstis alles, was sie bewegt, notieren konnten. Wir haben draußen vor der Tür gewartet und nacheinander ist dann jeder, der etwas aufgeschrieben hatte, mit rausgekommen. So hatte jeder die Möglichkeit, ehrlich zu sein. Viele Angebote der Hochschule und der teilweise sehr offene Umgang miteinander wurden gelobt. Im Laufe des Semesters sind dann aber auch Studierende zu uns gekommen, die Schwierigkeiten in einzelnen Modulen oder Kritik sehr schnell persönlich genommen haben. Im Endeffekt wurde das überwiegend positive Feedback bezüglich der Hochschule über das Semester hinweg immer spezifischer und hing dann teilweise stark von einem persönlichen Erlebnis ab. Die Fragen/das negative Feedback entstand meist aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten oder Unsicherheiten beim Umgang mit diversen Themen oder Mitarbeitern der Hochschule. Wir haben dann einzelne Gespräche geführt und konnten die Situationen so entschärfen.
- Habt ihr vor, euch nochmals als Ersti-Coaches zu engagieren?
- Agnes: Theoretisch schon, denn die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings will ich auch anderen Leuten die Chance geben, die Erfahrung als Ersti- Coaches zu sammeln. Vor allem, da wir schon von ein paar Erstis angesprochen wurden, die das vielleicht nächstes Jahr auch gerne machen würden. Aber sonst immer wieder gern.
- Jolanda: Nein. Die Ersti-Coaches sollten immer nur ein Jahr weiter, also im dritten Semester, sein; und es gibt schon einige Interessenten, die bereits auf uns zugekommen sind.
- Infos, mundgerecht,
- Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
- Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.
Wir rufen Euch zur Unterstützung der Petition - unter https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt - auf. Die detaillierte Forderung des Bündnisses könnt Ihr unter https://www.studi-soforthilfe-corona.org nachlesen. [Update 31.03.2020]
Am 25.03.2020 ging die Antwort des Krisenstabs auf das Schreiben des StuRa vom 18.03.2020 ein. Zwar sind wir über die Antwort erfreut, jedoch wurden unsere grundlegenden Problemstellungen und Wünsche der Studierenden nicht konkret beantwortet. Daher werden wir uns erneut mit Euren Anliegen an den Krisenstab wenden. Unser erneutes Schreiben findet Ihr in der Downloadbox am Seitenrand.
Das Rektorat versichert, dass die Gesundheit und das Wohlergehen aller Mitglieder der HTWK Leipzig höchste Priorität für das Rektorat haben. Die Hochschulleitung habe in der aktuellen Situation die Bedürfnisse der Studierenden fest im Blick, wofür einige flexibilitätserhöhende und studierendenfreundliche Maßnahmen - insbesondere im Bezug auf Prüfungsleistungen - ergriffen wurden. Für aktuelle Informationen wurde auf die Webseite der HTWK Leipzig verwiesen.
Darüber hinaus wurden wir gebeten, das Portal für Helfer*innen in der Landwirtschaft (Link: https://www.land-arbeit.com) unter den Studierenden zu bewerben, um die finanzielle Notlage einiger Studierenden zu bekämpfen und die regionale Wirtschaft zu stärken. [Update 30.03.2020]
Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung im Freistaat Sachsen ist eine Validierung der Studierendenausweise derzeit nur eingeschränkt oder nicht möglich. Das Studentenwerk Leipzig teilt daher mit, dass der MDV folgende Regelung bei Kontrollen des MDV-Semestertickets ab dem 01.04.2020 erlassen hat:
- Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters, so ist parallel die Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020 vorzuzeigen.
- Laut MDV reicht es aus, die Immatrikulationsbescheinigung auf dem Handy vorzuzeigen.
- Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
- Zusätzlich ist immer der amtliche Lichtbildausweis des Studierenden vorzuzeigen.
Bisher nicht zurück gemeldete Studierende, die im Wintersemester ihr Studium abschließen wollten, müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden! Für eine mögliche Erstattung wendet Euch bitte an Frau Niedenführ vom Studentenwerk. Sie ist ständig telefonisch erreichbar: https://www.studentenwerk-leipzig.de/semesterbeitragsbefreiung-und-rueckzahlung -- Momentan erreichen auch uns täglich zahlreiche Anfragen von Studierenden mit offenen Fragestellungen und Wünschen in dieser Krisensituation. Die derzeit wichtigsten und grundsätzlichen Problemstellungen haben wir nun als studentische Vertretung und erste Anlaufstelle an den Krisenstab der HTWK Leipzig herangetragen. Unser Schreiben findet Ihr in der Downloadbox. Die Hochschule hat zur Information über den Umgang mit dem Coronavirus eine Webseite im Intranet eingerichtet, welche Ihr unter https://www.htwk-leipzig.de/intern/aktuelles/zum-umgang-mit-dem-corona-virus/ findet. Wir freuen uns, wenn Ihr Euch auch weiterhin mit Wünschen, Anmerkungen oder ungeklärten Fragen an uns über sprecherinnen@stura.htwk-leipzig.de wendet. Informiert bestenfalls auch den Krisenstab über krisenstab@htwk-leipzig.de über Euer Anliegen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort und tragen grundlegende und vielfach auftretende Probleme auch an den Krisenstab weiter.
Auswirkungen auf den StuRa und die Fachschaftsräte
Bis auf Weiteres wird auch unser Büro sowie alle Büros der Fachschaftsräte unbesetzt bleiben und keine Beratungsangebote oder persönlichen Sprechzeiten durchgeführt. Die Kommunikation wird ausschließlich über E-Mail, Telefon oder andere Kommunikationstools stattfinden. Das gilt auch für die psychosoziale Beratung des StuRa. Sendet uns für eine telefonische Beratung bitte Eure Telefonnummer, damit wir Euch zeitnah aus dem Home-Office anrufen können. Für Gremiensitzungen arbeiten wir derzeit intensiv an einer onlinebasierten Lösung.Mit dem Aussetzen aller Veranstaltungen an der HTWK Leipzig stellen wir auch den Materialverleih des StuRa ein. Wir bitten Euch weiterhin, nicht in Panik zu verfallen. Bewahrt Ruhe, achtet auf geeignete Hygienemaßnahmen und zeigt vor allem in dieser herausfordernden Situation Solidarität! Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht Blut spenden, unterstützt Eure Nachbar*innen und Bekannten beim Einkauf oder helft in den Lebensmittelgeschäften aus.]]>
- Nutzung von elektronischen Medien
- Verlängerungen von Medien im Bibliothekskonto
- Bestehende Vormerkungen auf entliehene Medien bleiben erhalten
- Ablaufende Nutzerausweise können auf elektronischem Weg verlängert werden
- Abmeldungen können auf elektronischem Weg vorgenommen werden
Was geht gerade nicht?
- individuelle Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
- Abholung und Ausleihe von Medien
- Raumbuchungen (Einzel- und Gruppenarbeitsräume)
- Nutzung des Fernleihservices Ausleihe von technischem Equipment
- Alle öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen, Workshops, Führungen und Beratungstermine
- während der Schließzeit entfallen Neuanmeldungen für Nichthochschulangehörige
sehr geehrte Studierende, nach erfolgter Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz und den anderen Hochschulen in Freistaat Sachsen haben wir uns auf ein landeseinheitliches Vorgehen verständigt. Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren. Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung. Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Bibliothek zu den weiter vorhandenen Ausleihemöglichkeiten. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Mark Mietzner
Rektor ]]>
Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport
Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.Prüfungen
[UPDATE 16.03.2020]Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren. Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.
Umstellung auf digitale Lernformate
Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken
Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt. Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.Veranstaltungen an der Hochschule
Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.Aufenthalt in Risikogebieten
Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt. Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.Interne Kommunikation
Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.Anfragen zum Lehrbetrieb
Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.Individuelle Anfragen
Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.]]>Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung: „Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden das methodische sowie ingenieur- und informationstechnische Rüstzeug für die digitale Transformation beherrschen, die unsere Gesellschaft durch die Entwicklung und den Einsatz weiterer technischer Mittel auch weiterhin nachhaltig verändern wird.“
Mit dem Master in Informations- und Kommunikationstechnik erlangen die Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen in nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. So sind z.B. in Telekommunikationsunternehmen und bei Energieversorgern, aber auch in praktisch allen anderen Branchen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.
Der Wissenstransfer in die Praxis wird befördert durch die besondere Studienorganisation des drei Semester dauernden kooperativen Studienprogramms. Der Vorlesungszeitraum teilt sich in Präsenzphasen, in denen die Studierenden klassische Vorlesungen und Seminare an der HTWK Leipzig hören, und betriebliche Phasen, in denen sie beim jeweiligen Praxispartners lernen. In dieser Zeit ergänzen E-Learning-Angebote das Selbststudium. Das Studium wird mit einer in der Regel an Problemstellungen der Praxis ausgerichteten Masterarbeit abgeschlossen.
Bewerbungen für das kooperative Studium der Informations- und Kommunikationstechnik nimmt die Hochschule noch bis zum 15. April 2020 entgegen. Zugangsvoraussetzung ist – neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik oder einem verwandten Studiengang - ein Vertrag mit einem von der Hochschule zugelassenen Praxispartner. Erster zertifizierter Partner ist die Deutsche Telekom AG.]]>
- Mittwoch, 22.01.2020 um 13:30 Uhr bis ca. 15:30 Uhr in G 431
16. Januar 2020 | 4. Februar 2020 | 26. Februar 2020 | 24. März 2020 Alle
Alle Infos zum Kurs hier Überblick über das gesamte Kurs- und Beratungsangebot der Bibliothek]]>
Clara Junghanns hat beim letzten Mal diese Chance genutzt: „Bis zum Schnupperwochenende war ich unentschlossen, was ich studieren möchte. An den beiden Tagen habe ich dann einen umfangreichen Einblick in das Studium Museologie, das vielfältige Themengebiete umfasst, erhalten. Besonders geholfen haben mir die intensive Vorstellung der einzelnen Fächer und die Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang zu belegen.“ Inzwischen studiert Clara im ersten Semester Museologie an der HTWK Leipzig. Übrigens: Für alle diejenigen, die Gefallen an der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig auch noch den weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum.]]>
Wenn Sie Interesse haben, weiterhin an der HTWK Leipzig zu forschen und ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.
Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.
Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. 3 Jahren.
Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat
Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr
Bewerbungsvoraussetzungen
• Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig
• Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.
• Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits
eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
Dissertation erhalten hat.
Folgende Unterlagen sind einzureichen
- Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
- Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
- Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
- Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
- Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
- Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
- Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.
Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.
Bewerbungsfrist: 1. März 2020
Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.
„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.
Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.
Wir freuen uns über rege Teilnahme!]]>
Bereits zum neunten Mal findet der Festakt an der HTWK Leipzig statt, Rektor Prof. Mark Mietzner eröffnet die Veranstaltung.
Ermöglicht wird die Förderung durch das Engagement von 49 zumeist regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Mit 76 Stipendien fördern sie ab Wintersemester 2019/20 77 Stipendiatinnen und Stipendiaten der HTWK Leipzig, die aus 265 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurden. Die Geförderten erhalten 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Stiftern und durch Bundesmittel finanziert werden. Neben hervorragenden Leistungen im Studium, sind ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden wichtige Kriterien bei der Vergabe des Stipendiums.
Mit zehn Premium-Stiftern hat sich die Zahl der Förderer, die drei und mehr Stipendien stiften, gegenüber dem Vorjahr erhöht. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Konsum Leipzig eG sowie die Relaxdays GmbH aus Halle. Die Hochschule dankt allen Förderern! Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung der Region.]]>
Hintergrund
Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig besteht vor allem aus Studierenden des Bauingenieurwesens und hat sich zum Ziel gesetzt, technisch anspruchsvolle Kanus aus Textilbeton zu konstruieren. Seit der Gründung vor vier Jahren haben die Teammitglieder 14 Kanus gebaut und sich damit eine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport erfahren. Nach der Regatta ist vor der Regatta. Wer sich also nicht scheut anzupacken und zu organisieren, kann sich gern unter betonkanu@htwk-leipzig.de melden.Denn wer kann schon von sich behaupten, ein (Beton-)Boot selbst gebaut zu haben? Übrigens: In diesem Wintersemester gibt es den Bootsbau auch im Rahmen eines Studium-Generale- Kurses (Kurs Nr. 701)!]]>
Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- - Architektur und Sozialwissenschaften
- - Bauwesen
- - Informatik und Medien
- - Ingenieurwissenschaften
Studienalltag miterleben
In den fünf Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler den Studienalltag kennen und können mit praxisnahen Workshops und Experimenten in einzelne Studiengänge hineinschnuppern. Sie können zum Beispiel erleben, wieviel Gewicht ein Stahlbetonbalken aushält, im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren und in einem Löt-Workshop 3D-Objekte entwerfen. Die Labore für Maschinenbau und Energietechnik sowie für Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit werden erkundet, und auch das Entwerfen und Gestalten in der Architektur werden erprobt. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Außerdem können die Studierenden in spe derzeitige Studierende verschiedener Studiengänge nach ihren Erfahrungen fragen oder in Schnuppervorlesungen den Studienalltag der Erstsemester miterleben – denn am 01. Oktober beginnt das Wintersemester.
Die eigenen Fähigkeiten kennenlernen
Zum Abschluss der Ferienhochschule setzen sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal intensiv mit ihren Fähigkeiten, Interessen und möglichen Berufswegen auseinander: Was kann ich? Was will ich? Und wie geht es nun weiter?„Vor mehr als zehn Jahren haben wir die Ferienhochschule ins Leben gerufen. Sie ist immer ausgebucht, oft gibt es sogar eine Warteliste. Das zeigt uns, dass diese Art der Studien- und Berufsorientierung sehr gefragt ist. Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie es sich anfühlt, an einer Hochschule und unter ‚echten‘ Studierenden zu sein – dieses Gefühl kann keine noch so gute Studienberatung vermitteln. Viele, die diese Woche mitgemacht haben, beginnen später tatsächlich ein Studium an unserer Hochschule - die Ferienhochschule ist also ein wichtiger Baustein für ihre Entscheidungsfindung“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.
Die Anmeldung ist ab dem 1. September möglich; insgesamt stehen 40 Plätze zur Verfügung, die chronologisch nach Eingang der Anmeldung vergeben werden.
Die Teilnahme ist kostenlos und wird mit einem Zertifikat bescheinigt.]]>
2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro
3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl Was?
- Fotos von Menschen und/oder Orten zum Motto „Begegnungen“
- Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein
- max. drei Fotos pro Person
- Bildtitel, Ort und Land sollen mit angegeben werden
- Kurztext zur Entstehung des Bildes
- im Format .jpg oder .tif (Auflösung mind. 300 dpi)
- mit unterschriebener Einverständniserklärung
- per E-Mail an international@htwk-leipzig.de
Bitte beachten Sie, dass wir nur Fotos akzeptieren können, bei denen Sie selbst der Urheber sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können. ]]>
NEU: Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten. Wenn Sie sich als Mentor oder Mentorin engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international@htwk-leipzig.de oder kommen Sie zu unseren Sprechzeiten im Akademischen Auslandsamt vorbei: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr Genauere Details klären wir dann in einem persönlichen Gespräch. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.]]>
Die Übersicht der geöffneten Räume für das aktuelle Semester finden Sie hier im Lehrveranstaltungsplan.]]>
Das Konzept ist recht einfach. Nach der Eröffnung durch Dekan Prof. Jens Jäkel und einem Startvortrag durch den Sponsor B&R Industrie-Elektronik GmbH, einen der weltweit führenden Systemanbieter von Automatisierungstechnik, hatte jeder Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Firmen stellten sich und ihre Angebote für die Studierenden vor, Professoren verschiedener Fachgebiete präsentierten ihre Forschungsschwerpunkte, und Studierende verrieten ihre Wünsche und Neigungen. Auch wenn letzteres vornehmlich beim anschließenden Häppchen naschen in lockerer Atmosphäre stattfand: der Informationsaustausch war rege, die Themen und Angebote hochinteressant. „Es gibt keine bessere Möglichkeit, einen zukünftigen Mitarbeiter kennenzulernen, als die frühzeitige Beschäftigung eines Werkstudenten oder die Begleitung durch Praktikum und Abschlussarbeit“, meint Christiane Böltzig vom Bad Dübener Werkzeugmaschinenhersteller Profiroll Technologies GmbH.
Für Lukas Meussling, Student in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Elektrotechnik, sind die angebotenen Perspektiven aller teilnehmenden Industriepartner hochinteressant und so sind die ersten Vorstellungstermine schnell vereinbart. „Es kann sein, dass ich heute meinen zukünftigen Arbeitgeber gefunden habe“, freut er sich. Thomas Ruckriegel, Geschäftsführer der Axmann Fördersysteme GmbH ist ebenfalls vom Veranstaltungsformat begeistert. „Wir haben Jobs für Absolventen nahezu aller Fachrichtungen und brauchen dringend den frühzeitigen Kontakt.“ Ruckriegel beschreibt auch die vielfältigen Innovationen seines Unternehmens, die ständig weiterentwickelt werden müssen. „Dazu sehe ich in der HTWK einen starken potenziellen Partner.“ Das Fazit der Veranstaltung ist eindeutig. „Dieses Format bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten und sollte dringend ausgebaut und fortgesetzt werden.“
Diese Meinung vertritt nicht nur Tobias Dencker, Leiter des SEW Drive Technology Center Ost in Meerane, sondern es vertreten auch alle anderen Beteiligten. Für Jens Jäkel und seine Kollegen der Fakultät ist das jedenfalls schon heute fest eingeplant.
Fotos: HTWK Leipzig]]>
Das Ziel: Video-Sequenzen zum Thema „Stimmen aus dem Studium“ sollten gedreht werden, die die neu zu gestaltenden Studiengangseiten auf der Internetpräsenz der HTWK aus Sicht potentieller Studieninteressenten künftig illustrieren werden.
Zu den Dreharbeiten stand - neben weiteren Professoren, Lehrkräften und Studierenden der HTWK - auch Holger Müller zu vielfältigen Themen Rede und Antwort. Neben recht persönlichen Eindrücken über die Stadt Leipzig, die HTWK sowie das aktuelle Studienangebot „seiner“ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) lag dabei insbesondere das von ihm geleitete Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ im Fokus des Interviews.
Speziell die aus Studentensicht attraktiven Eckdaten der Kurse, Lehr- sowie Praxisinhalte der jährlichen Beratungsprojekte mit ausgesuchten Projektteams der Leipziger Messe wurden hier kurz vorgestellt. So sind in die Fachgebietskurse als Vorbereitung für das spätere Berufsleben beispielsweise diverse auftragsbezogene Marktforschungsaktivitäten und reale unternehmensberatende Tätigkeiten integriert. Weitere Höhepunkte dieser Kursvertiefung sind zudem der jährliche HTWK-Messetag - das sind Tages-Workshops auf dem Messegelände mit diversen Messeteams - sowie die Exkursionen zu ausgesuchten Messeveranstaltungen.
Ergänzend wurden später auch Aufnahmen während einzelner Lehrveranstaltungen von Prof. Müller direkt im Hörsaal gemacht.
Auszüge der Video-Sequenzen werden demnächst online gestellt.]]>
Auch Nicht-Kornuten oder Helferinnen und Helfer sind bei der Zeremonie herzlich willkommen! Alle Zuschauerinnen und Zuschauer können gekühlte Getränke, Eis oder anderes sommerliches Essen erwerben - zumal zeitglich das Hochschulsommerfest am gleichen Ort steigt. Eintritt frei! Text: Mercedes Fischer und Sophia Dubiel ]]>
Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr
Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber]]>
Die beste Bewertung erhielt die Hochschule in der Kategorie „lokales Engagement“. Dieses wird unter anderem durch zahlreiche Kooperationen sichtbar, z.B. mit der Stadt Leipzig und lokalen Akteuren wie dem Kunstkraftwerk Leipzig, der Stadtbibliothek oder der Handwerkskammer und mit zahlreichen regionalen Firmen. Aber auch das Engagement im Netzwerk „Weltoffene Hochschulen“ oder Veranstaltungsformaten wie die „Lange Nacht der Computerspiele“ oder die „Lange Nacht der Wissenschaften“ macht die HTWK Leipzig in der Stadt als „Hochschule zum Anfassen“ erlebbar.
„Wir freuen uns über die Bestätigung, dass wir zu den Top-Arbeitgebern in der Stadt gehören. Diese haben wir zu Recht erhalten: Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in vielerlei Hinsicht. Wir haben ein Personalentwicklungskonzept verabschiedet, das uns dabei hilft, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter zielgerichtet und strukturiert anzugehen, zum Beispiel bei der Nachfrage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir sind seit Jahren als familiengerechte Hochschule zertifiziert, bieten Gesundheitsmanagement- und Sportkurse, Beratung zur Pflege von Angehörigen, Englischkurse, ein Jobticket und vieles mehr an. Wenn all das Wertschätzung und Anerkennung außerhalb und innerhalb der Hochschule findet, freut und motiviert uns das sehr“, sagt Constanze Soppa, Dezernentin Personal der Hochschule.
An der HTWK Leipzig waren Ende des Vorjahres 642 Personen beschäftigt (Stand 31.12.2018).
Hintergrund
Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland, die Auszeichnungen für herausragende Arbeitgeber umfasst. Es wurden Arbeitgeber ausgezeichnet, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und dort zudem als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Die Umfrage lief von Februar bis März 2019. Insgesamt wurden mehr als 4.500 Unternehmen untersucht und mehr als 16.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt.
„Statista“ betreibt mit statista.com nach eigener Auskunft „ein weltweit führendes Daten-und-Business-Intelligence-Portal“, das für mehr als eine Millionen Nutzer Statistiken für alle Branchen bereitstellt.]]>
- Workshop Studienorientierung: „Optimal wäre, wenn die Jugendlichen als Ergebnis des Workshops einen Studiengang an der HTWK favorisieren würden“, sagen Flux und Bothe, die mit dem Format Denkanstöße liefern, die Schülerinnen und Schüler sich selbst reflektieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten beispielsweise, was ihnen wichtig an einem Job ist, auch in Bezug auf Familie und Freizeit, für welche Themen- und Berufsfelder sie sich interessieren, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie für einen bestimmten Beruf mitbringen.
… Überdenker, die ihre erste Idee überprüfen möchten:
- Projekttag an der HTWK: Der Besuch an der Hochschule wird auf die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Schulklasse abgestimmt. Beinhaltet sein können beispielsweise ein Besuch des Campus, der Fachbereiche und der Bibliothek, aber auch Gespräche mit Studierenden.
- Vortrag an der Schule: „Hier möchten wir Neugier wecken, Informationen vermitteln, auch individuelle Fragen zu zum Beispiel NC und Bonussystem beantworten“, erklärt Bothe. Die Studifit-Mitarbeiterinnen empfehlen die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf an die Fachberaterinnen der Fakultäten weiter und vermitteln Schnupperwochenenden an Fakultäten. „Mit diesen Formaten begleiten wir die Schülerinnen und Schüler von ihrer Idee bis hin zum konkreten Plan“, sagt Flux. „Die jungen Leute haben bereits eine fachliche Orientierung, wissen, in welche Richtung sie gehen möchten und können ihre Überlegungen mit diesen Angeboten vertiefen.“
… Überzeugte, die ihre Wahl bereits getroffen haben:
- Vertiefung Lehrplaninhalte im Labor: In der Elektrotechnik etwa werden die Grundlagen aus dem Physik-Unterricht ganz praktisch im Labor oder in der Werkstatt umgesetzt. Die jungen Leute nehmen Experimente vor, löten oder bauen Versuchsanordnungen nach, werden dabei von den Fakultätsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern betreut und bauen so auch eine persönliche Verbindung zur HTWK her. Die Schülerinnen und Schüler wissen also schon sehr genau, was sie studieren möchten. Innerhalb dieser Angebote können sie sich ihren Vorstellungen gemäß ausprobieren und informieren
Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber]]>
Denn obwohl sich der Anteil der Studienanfängerinnen in MINT-Fächern erhöht hat, entscheiden sich noch immer (zu) viele Frauen gegen ein MINT-Studium. So studieren knapp ein Drittel der Männer, die in der Schule in Mathematik sehr gut waren, Ingenieurwissenschaften, während es bei den Frauen bei gleicher Begabung nur sieben Prozent sind. *
Podiumsdiskussion
Den Hauptteil der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Helene Götschel von der Hochschule Hannover (Fakultät II – Abt. Maschinenbau, Lehrgebiet Gender und MINT), Dr. Mechthild Koreuber, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin und Mitglied im Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen e.V. und Dipl.-Soziologin Franziska Pestel, Leiterin des Projekts „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ an der Universität Paderborn.„Mehr Frauen in MINT-Berufen – das bedeutet Verbesserung der Chancengleichheit und ist eine Notwendigkeit für die sächsische Wissenschaft und Wirtschaft, wenn sie auf hohem Niveau mithalten will. Wir brauchen die Kompetenzen, die Kreativität und die Begabungen von Frauen: Sie bevorzugen die Teamarbeit, soziale Aspekte und bedenken bei der Lösungssuche nicht nur das Detail, sondern auch den großen gesellschaftlichen Maßstab mit. Es gibt gute Programme der Hochschulen, Jugendliche und dabei vor allem Mädchen für MINT zu begeistern. Wir müssen allerdings bereits früh beginnen, Neugier zu wecken und Mädchen für Naturwissenschaften begeistern“, so Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.
Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wir haben technische Studiengänge und Professuren, für die sich kaum Frauen bewerben. Wir müssen unsere Angebote attraktiver machen, Barrieren verstehen, die Perspektive von Frauen in Studium, Lehre und Forschung als unverzichtbar wertschätzen.“ * (Quelle: BR alpha auf Basis des MINT Nachwuchsbarometers 2014, Hrsg. Acatech und Körber-Stiftung, Bild: Körber-Stiftung)]]>
Jahrelange Beziehungen in die Praxis - zum gegenseitigen Nutzen
„Mit Freude und Dank ist festzustellen, dass sich die guten Verbindungen über die vielen Jahren hinweg kontinuierlich zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt haben. Nicht zuletzt profitieren die Studierenden von Möglichkeiten, Beleg- und Abschlussarbeiten zu bearbeiten oder auch ihren Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Ich möchte auch betonen, dass die zum Teil mehrtägigen Aufenthalte in den Unternehmen – von denen viele in entfernten Regionen Deutschlands sitzen - keine zusätzliche finanzielle Belastung für die Studierenden darstellen, weil die Firmen sämtliche Kosten tragen. Außerdem unterstützt auch die Hochschule diese Exkursionen, in dem sie seit Jahren einen VW-Bus zur Verfügung stellt“, so Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler, Prodekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik.Mit den 2018 überarbeiteten Curricula wird auch nach Umsetzung wesentlicher Projekte des aktuellen Hochschulentwicklungsplans der HTWK Leipzig, „HTWK2025“, an der engen Verbindung zur Industrie festgehalten.
Trotz struktureller und altersbedingter Veränderungen in den Unternehmen entwickelten sich die engen Kontakte zur HTWK Leipzig kontinuierlich weiter. „Die HTWK ist ein ‚eingeführter‘ Begriff in den Partnerunternehmen“, stellt Steffen Winkler mit Freude fest. „Alle Firmen stehen auch in diesem Jahr wieder für studentische Weiterbildungen zur Verfügung – Termine bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 konnten fixiert werden. Das Interesse der Firmen an unseren Studierenden und umgekehrt ist ungebrochen. Innovative Energietechnik und moderne Sanitärtechnik begeistern die Fachkräfte von morgen.“
Einblicke und Ausblicke – Studierende berichten
„Es war sehr interessant zu sehen, wie die Fertigung von Wärmeübertragern bei der Firma Zehnder abläuft. Besonders spannend war der Vortrag zur Wohnungslüftung in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, mir auch persönlich bei der Umplanung eines Eigenheimes hilft.“ Marco Sämisch„Die Exkursionen im Rahmen des Moduls TGA-Praxis waren sehr vielseitig und interessant. Besonders beeindruckend fand ich, zu sehen, wie selbstverständliche Gegenstände - wie beispielsweise Abwasser- und Trinkwasserrohre - doch recht aufwändig gefertigt und produziert werden. Neben den einzigartigen Eindrücken vom Abwasserturm bei Geberit konnte ich auch viel Fachwissen bezüglich neuer Regeln der Technik oder Normen mitnehmen. Des Weiteren wurden neue Produkte und Technologien vorgestellt, welche mich in meinen beruflichen Aufgaben weiter bringen können.“ Anne-Christin Pasenau
„Eine Exkursion ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: der Besuch im Werk von Geberit in Pfullendorf (Baden-Württemberg). Wir hatten die Möglichkeit, ein Schall-Labor zu besuchen und ein Gespür für die Lautstärke bei richtiger bzw. falscher Montage von Abwasserleitungen zu bekommen. Des Weiteren war der Abwasserturm faszinierend. An diesem wurde verdeutlicht, was Fehlplanungen und falsche Ausführungen für Probleme nach sich ziehen können. Mein Wissen aus der Vorlesung, wurde dort gefestigt. Alles in allem konnte man einen guten Einblick ins spätere Berufsleben gewinnen und wurde für mögliche ‚Gefahren‘ sensibilisiert. Ich konnte für meine Werkstudententätigkeit viele Hinweise von den Schulungen mitnehmen und einige bereits umsetzen.“ John Scholz
(Alle Zitierten studieren im 3. Mastersemester Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)
Diese Unternehmen wurden 2018 besucht:
- August Brötje GmbH
- Bitzer Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH
- Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
- Faiveley Transport Leipzig
- Geberit Vertriebs GmbH
- Grundfos GmbH
- Resideo AG
- Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden
- REHAU AG + Co
- Viega GmbH und Co. KG
- Viessmann Werke GmbH & Co. KG
- Zehnder Group Deutschland GmbH
Studifit macht fürs Studium fit
„Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ agiert an der HTWK Leipzig an der Schnittstelle von Lernen und Lehre, leistet seit dem Jahr 2011 einen Beitrag zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der Hochschule. Ein Aufgabengebiet ist auch die Studienorientierung, innerhalb derer Studifit inzwischen mit 30 Schulen in und um Leipzig kooperiert. „Wir möchten einen authentischen Einblick geben und auch mal ‚exotische‘ Studiengänge vorstellen, die die Schüler möglicherweise noch nicht kennen“, sagte Claudia Bothe, Mitarbeiterin Studienorientierung, die den Gymnasiasten die Daten und Fakten in einem Vortrag präsentierte. „Außerdem sollen die Jugendlichen mit HTWK-Studierenden ins Gespräch kommen, auch ganz praktische Fragen stellen dürfen.“ Nur mit der Unterstützung der „Fachleute“ an den Fakultäten seien diese Projekttage überhaupt möglich, erklärte Bothe, die über jedes Engagement dankbar ist.„Die praktische Vorführung des Einblicks in den Bauingenieursstudiengang war sehr gut veranschaulicht.“ Julius
Studium mit Jobgarantie
Zu den Unterstützern gehörte auch Prof. Eugen Herzau. Fanny (16) hatte sich eigentlich schon dafür entschieden, Kunst auf Lehramt zu studieren. Nachdem Herzau über die Verpackungstechnik berichtet und sie vor allem anhand praktischer Beispiele vorgeführt hatte, war sie sich da allerdings nicht mehr ganz so sicher. „Ich bin total überrascht von dem spannenden Angebot, habe damit vorher nicht gerechnet“, sagte Fanny. Nun werde sie noch einmal über ihren Studienwunsch nachdenken. Eugen Herzau hatte über das „Studium mit Jobgarantie“ erzählt, und dass ehemalige Studierende inzwischen bei großen internationalen Unternehmen wie zum Beispiel Unilever, Zott und Procter & Gamble arbeiten. Er freute sich, dass er die Jugendlichen durch die Fakultätsräume führen konnte und unterstützt gern Schulveranstaltungen an der Hochschule: „Wir nutzen jede Gelegenheit, auf den interessanten Studiengang und dessen Perspektiven aufmerksam zu machen.“ Dr. Stefanie Schnabel vom Kant-Gymnasium begleitete die Jugendlichen an die HTWK Leipzig. „Für die Schülerinnen und Schülern mit bereits konkreten Vorstellungen war vor allem die Informationsveranstaltung ein nächster Schritt. Sie haben erfahren, wie es für sie ganz konkret weitergehen kann“, resümierte die Lehrerin. Als Haupteffekt des Tages sah sie, dass sich „die Jugendlichen überhaupt mit dem Thema auseinandersetzen, was nach der Schule kommen könnte“.„Die Professoren sind sehr interessiert daran, die Schüler für die Studiengänge zu motivieren. Sie berichten sehr schwärmerisch, liebevoll und überzeugt.“ LuiseText: Anja Landmann (Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit „Studifit“)
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„Ton, Beamer, Kamera, Rechner und Software wollten nicht immer harmonieren“, sagt Dr. Martin Schubert vom Studium generale und verweist auf Prof. Klaus Bastian, der 2010 mit den Aufzeichnungen begonnen hatte. „Sein Engagement und seine Resilienz gegenüber technischen Widrigkeiten waren die einzigen verlässlichen Parameter in diesem System.“
Ob über die Mobilitätsstrategie der Stadt Leipzig, Probleme mit dem Atommüll, krankmachender Arbeit, Stuttgart21 oder das Unglück von Fukushima - im Archiv des Studium generale finden sich viele interessante und noch immer aktuelle Beiträge. Stöbern lohnt sich!]]>
Seit etwa einem Jahr zeichnet Weicker seine „großen“ Vorlesungen auf und stellt sie für die Studierenden im Lernmanagamentsystem OPAL bzw. auf dem Mediaserver der Hochschule bereit.
„Die Zugriffsstatistiken zeigen, dass das gut ankommt und vor allem für Übungsaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt wird. Rund die Hälfte der Studierenden sieht sich die Vorlesungen im Nachhinein noch einmal an. Dass ihr Mehrwert allerdings so groß ist, dass das Engagement mit einem Filmpreis gewürdigt wird, war mir nicht bewusst - für einen leicht film-verrückten Professor in jedem Fall eine tolle studentische Aktion!“, so Weicker, immer noch sichtlich überrascht.
"In einer bei solchen Anlässen üblichen Dankesrede hätte ich natürlich unserem E-Learning-Team für seine hervorragende Unterstützung gedankt - aber da ich nicht mal wusste, dass ich für den Preis nominiert war, hatte ich den obligatorischen Zettel auch nicht vorbereitet", so Weicker weiter. Wir gratulieren dem ersten OSCAR-Preisträger des Jahre 2019 - die Academy Awards werden erst am 24. Februar vergeben - und meinen: Weicker so!]]>
• Speichern in verschiedenen Dateiformaten (JPG, TIFF oder PDF)
• in Farbe, Schwarzweiß oder Graustufen
• Auswahl Einzelseiten oder Multipage
• Nachbearbeitung der gescannten Daten verfügt er über eine Software zur Texterkennung (OCR). Vor dem Scannen können Sie entscheiden, ob Sie eine PDF-Datei mit durchsuchbarem Text erzeugen möchten. Alle Scans lassen sich auf einem USB-Stick speichern oder an eine beliebige E-Mail-Adresse verschicken – wichtig ist, auf ausreichend freien Speicherplatz zu achten. Der Touchscreen ermöglicht eine unkomplizierte Bedienung, die Menüführung ist praktisch selbst erklärend. Bei Fragen stehen die Bibliotheksmitarbeiter gern zur Verfügung. Kommen Sie vorbei und probieren Sie den neuen Buchscanner aus. Der Service ist kostenlos. Bitte beachten Sie das Urheberrechtsgesetz.]]>
Erstmals war das Interesse am Schnupperwochenende so groß, dass es mehr Anmeldungen als Plätze gab: 39 Interessierte hatten sich gemeldet, 30 Plätze gab es und 29 Personen waren schließlich gekommen, um kleine Seminareinheiten und Übungen wahrzunehmen und sich ein genaues Bild vom Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig zu machen. Weite Wege, die sich gelohnt haben
Von Samstag 13:30 Uhr bis Sonntag 14 Uhr wurden Werkstoffe bestimmt, historische Objekte datiert, arrangiert, beleuchtet, präsentiert und vieles mehr. Teilweise waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von weit her angereist, zum Beispiel aus Dortmund, München oder vom Bodensee. Die Anreise habe sich aber gelohnt, so das Resümee. Am Sonntagnachmittag waren alle sehr zufrieden: In der Feedbackrunde wurde der intensive Einblick in das Museologiestudium, den das Schnupperwochenende ermöglichte, sehr gelobt.]]>
Roboter, Blitze und Pop up-Karten
In dem fünftägigen Schnupperstudium erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem Einblicke in alle sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Sie konnten ausgewählte Fachbereiche detailliert kennenlernen: So bauten die Teilnehmenden vierbeinige, laufende Roboter, sie sahen im verdunkelten Hochspannungslabor glühende Stromblitze sich überschlagen und stellten selbstgebundene und eigens geprägte Hefte her. Bei der Vorstellung des Studienganges Architektur testeten die Studieninteressierten ihre kreativen Fähigkeiten beim Herstellen einer Pop-Up-Karte. Dabei wurden fünf besonders Kreative vom Lob des Studiendekans überrascht. Für Antonio, einen von ihnen, befindet sich diese Studienoption nun in der engeren Auswahl. Ein Besuch in der Bibliothek, ein Vortrag über die Möglichkeiten im Ausland zu studieren sowie eine Exkursion zu Siemens rundeten die Woche ab, so dass das Feedback äußerst positiv ausfiel: Fabian gefiel besonders die Möglichkeit, sich mit einem Studierenden austauschen zu können. Auch Clara nutzte diese Möglichkeit: Sie hatte bereits vor dem Besuch der Ferienhochschule ein Auge auf den sozialen Berufszweig geworfen, war sich dann jedoch nicht sicher, was sie erwarten würde. Von dem Gespräch mit zwei Studierenden des Studienganges Soziale Arbeit war sie begeistert: „Ich könnte mir nun vorstellen, mich hier zu bewerben.“ Ebenso zufrieden war der achtzehnjährige Julius, da sich sein Wunsch, Betriebswirtschaft zu studieren, nun gefestigt hat.]]>]]>
„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite http://floidtv.de/ zu erreichen.]]>
Diversität in Vorkursen meistern
„Für die Vorkurstutorinnen und -tutoren geht es neben der Stoffvermittlung auch um den Umgang mit der Diversität der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer“, sagt Urte Graba, Studifit-Koordinatorin und Verantwortliche für die Schulungen. „Die neuen Studierenden haben unterschiedliche Bildungshintergründe: Manche kommen direkt nach dem Abitur zum Studium, andere haben vorab eine Ausbildung absolviert, weitere sind Quereinsteiger aus anderen Bereichen. Außerdem ist mit verschiedenen Lerntypen zu rechnen: Einige verstehen die Aufgaben schnell, andere benötigen zusätzliche Erklärungen. All dies müssen sich unsere Tutorinnen und Tutoren bewusst machen – und damit umgehen können.“ Dafür bekommen sie in ihrer Schulung allerhand didaktische Methoden und Kniffe an die Hand. Die Vorkurse werden im Tandem gegeben: Zwei Tutorinnen und Tutoren stehen vor der Gruppe. So können sie sich gegenseitig unterstützen und entlasten. „In der Schulung lernen sich die Teams bereits kennen und können sich auf die ersten Tage vorbereiten und zum Beispiel die Organisation, die Aufgabenteilung und inhaltliche Schwerpunkte absprechen“, erklärt Urte Graba. Nicht zu vergessen sei aber auch, dass die Tutorinnen und Tutoren für die neuen Studierenden die ersten Kontakte an der Hochschule sind. Insidertipps und Erfahrungsaustausch sind bei den Erstsemestern daher sehr gefragt. „Generell ist es uns wichtig, dass die Tutorinnen und Tutoren eine offene Haltung haben und für Themen über den Kurs hinaus ansprechbar sind. Auch darauf stimmen wir sie in ihrer Schulung ein.“Willkommen Erstsemester
Die erste offizielle Studienwoche wird an der HTWK Leipzig durch eine Einführungswoche ausgefüllt. Hier werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt und lernen die Hochschule kennen. In dieser Woche kommen die Ersti-Coaches zum Einsatz. Sie begegnen den Studienanfängerinnen und -anfängern auf Augenhöhe und unterstützen sie beim Ankommen im Studienleben. „Wie die Ersti-Coaches Anfangssituationen meistern, das gegenseitige Kennenlernen unter den Erstsemestern fördern und auf welche Art sie kommunizieren, besprechen wir in ihren Schulungen“, beschreibt Urte Graba. Dabei sind die Anforderungen in den einzelnen Fakultäten unterschiedlich. In den meisten Studiengängen betreuen die Studierenden ihre „Erstis“ nicht nur in der Einführungswoche, sondern auch während des gesamten ersten Semesters in mehreren Einzelveranstaltungen, in Sprechstunden oder, wie an der Fakultät EIT, zusätzlich im Seminar „Arbeitstechniken für Studium und Beruf“. Die Schulungen werden in dieser Hinsicht ebenfalls inhaltlich angepasst. „Allen gemein ist aber, dass sich die Ersti-Coaches ihrer verantwortungsvollen Aufgabe bewusst werden, verständnisvoll und emphatisch auftreten und ihre Erfahrungen mit den neuen Studierenden teilen“, so die Studifit-Koordinatorin.Von Studierenden für Studierende – aber angeleitet
Ziel der Schulungen ist es, eine hohe und gleichbleibende Qualität in den jeweiligen Angeboten zu gewährleisten. Dies ist Teil des von Studifit weiterentwickelten Peer-Involvement-Konzeptes an der HTWK Leipzig. Es umfasst zahlreiche niederschwellige Informations-, Beratungs- und Lernangebote, die von Studierenden für Studierende gegeben werden. Begleitet und betreut werden sie dabei von Studifit, dem Qualitätspakt-Lehre-Projekt zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der HTWK Leipzig. Text: S. Weidner]]>Weitere Hinweise gibt es hier.
Mathe, Physik und Chemie im Studium – Vorkurse geben Starthilfe
Ihr Abitur ist länger her? Oder gehörten Mathematik, Physik und/oder Chemie nicht zu Ihren besten Fächern? Dann nutzen Sie unsere kostenfreien Vorkurse: www.htwk-leipzig.de/vorkurse. Erleichtern Sie sich Ihren Studieneinstieg und schließen Sie zwei Wochen vorm offiziellen Studienstart Wissenslücken.]]>- Fotos von Menschen und/oder Orten
- Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein
- max. drei Fotos pro Person
- Bildtitel, Ort und Land sollen mit angegeben werden
- im Format .jpg oder .tif (Auflösung mind. 300 dpi)
- mit unterschriebener Einverständniserklärung
- per E-Mail an international@htwk-leipzig.de
„Wir wollen herausfinden, welche Punkte unseren Studierenden in Bezug auf Gesundheit wichtig sind, und an welchen Stellen wir als Hochschule aktiver werden müssen“, sagt Andy Schönbeck, Mitarbeiter für das studentische Gesundheitsmanagement (SGM) an der HTWK Leipzig. Das SGM wird unter dem Label „Und du so?“ kontinuierlich weiterentwickelt. „Natürlich wollen wir dabei von den Studierenden erfahren, welche Wege wir im Bereich Studium und Gesundheit in Zukunft gehen müssen“, sagt Schönbeck über die Umfrage, die gemeinsam mit dem StuRa und dem Qualitätsmanagement der Hochschule auf den Weg gebracht wurde und bis zum 3. Juni online ist.
Die Mail enthält neben Erläuterungen auch den Link zur Online-Teilnahme. Die Beantwortung der Fragen wird etwa 5 bis 10 Minuten dauern. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Kleines Motivations-Bonbon: Am Ende der Befragung gibt es die Chance auf zwei Fahrradladen-Gutscheine (Bike Department Ost) im Wert von je 250 Euro.
]]>- Eine Seite Motivationsschreiben, in dem auch gesellschaftliches Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, dargestellt werden sollten
- Tabellarischer Lebenslauf mit Foto
- Immatrikulationsbescheinigung oder Zeugnis über die Hochschulzugangsberechtigung
- Nachweis über bisherige Leistungen im Studium
- Bachelorzeugnis bei Studierenden im Masterstudiengang
- Nachweise & Zertifikate







