studieren https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/?type=787 de-de Fri, 12 Aug 2022 04:04:22 +0100 news-5192 Tue, 26 Jul 2022 09:22:05 +0200 E-Coaching, was ist das eigentlich? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5192/ Angebot des Peer Zentrums für Studierende: Schulung zum E-Coach im Wintersemester 22/23 Das Peer Zentrum organisiert für Studierende eine Schulung E-Coach mit folgenden Inhalten (Auswahl):

  • IT-Sicherheit
  • Anwendung von Lizenzen und Copyright
  • Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien
  • Diversität und Inklusion in der digitalen Lehre
  • Methodik und Didaktik
  • Grundlagen von (E-) Lernprozessen
  • Design von Online-Kursen
  • Qualitätsmanagement (Feedbackkultur, Verlaufsevaluation, etc.)

Im Anschluss an die Schulungstermine kann das erworbene Wissen mit Unterstützung fachlicher Betreuer*innen direkt angewandt und eigenes Lehr-Lern-Format für andere Studierende entwickelt werden, das erprobt werden kann.

Nach Abschluss des gesamten E-Coaching-Programms erhalten Teilnehmende im Rahmen des Studium Generale 2 ECTS-Punkte sowie eine Teilnahmebestätigung.

Bei Fragen oder für eine Anmeldung bitte Mail an: maria.uebel (at) htwk-leipzig.de

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news-4780 Tue, 26 Jul 2022 08:24:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung – Frist verlängert! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4780/ Bis 15. August 2022 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2022 zum vierten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung.

Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2021 und 2022, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss (verlängert): 15. August 2022.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Online-Pitch der besten Abschlussarbeiten:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden am Pitch Day am 28. September 2022 von 12 bis 18 Uhr präsentiert.

Rückblick:

Ein kurzes Video gibt Einblicke in den Wettbewerb und die Preisverleihung 2020.

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news-5035 Mon, 25 Jul 2022 13:27:00 +0200 Zwischen Matte und Matrizen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5035/ HTWK-Medieninformatiker Richard Fiedler wird 5. im Judo bei den „European University Games“ in Łódź Richard Fiedler hat gerade seine Bachelorarbeit im Studiengang Medieninformatik verteidigt, daneben kämpft er als Judoka sehr erfolgreich in der ersten Bundesliga:  Ende Juni wurde er Dritter bei den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart, im Juli trat er bei den „European University Games“ in Łódź für die HTWK an und wurde 5.
Wie er zum Judo kam, wie Studium und Leistungssport gemeinsam funktionieren können und was ihn daran begeistert.


Bereits mit sechs Jahren hat er mit Judo angefangen. Er sei ein „aufgedrehtes“ Kind gewesen, und der Sport habe ihm schon immer die Möglichkeit gegeben, sich auspowern zu können, erzählt der 24-Jährige. Seine Leidenschaft für das Judo bestimmt fortan seinen Lebensweg: Aus seinem erzgebirgischen Heimatdorf Gornau will er zuerst auf die Sportschule nach Chemnitz wechseln. Weil Judo dort jedoch nicht mehr angeboten wurde, zieht er mit vierzehn Jahren nach Leipzig und lebt seitdem dort. Nach dem Abitur beginnt er, Medieninformatik an der HTWK zu studieren.

„Zuerst wollte ich etwas mit Sport oder Ernährungsberatung machen, aber da hat mir ein bisschen die Zukunftsaussicht gefehlt. Deswegen habe ich verschiedene Praktika gemacht, zum Beispiel bei Siemens. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, Medieninformatik zu studieren. Beim Programmieren kann ich mich gut in Probleme reindenken und merke gar nicht, wie die Zeit vergeht“, begründet Richard seine Studienwahl. Seine Bachelorarbeit hat er bereits geschrieben und im Mai verteidigt. So findet er gerade wieder mehr Zeit, sich dem Judo zu widmen. Das sei während des Studiums nicht immer so einfach gewesen: „Gerade am Anfang war es relativ schwierig“, berichtet er. „Auch, wenn ich mein Studium um ein Jahr verlängert habe, um das Training nebenbei zu schaffen, ist es ziemlich hart gewesen. In der Anfangszeit habe ich nur einmal am Tag trainieren können, ansonsten musste ich mich wirklich auf das Studium konzentrieren und richtig dranbleiben. Im Moment schaffe ich es gerade wieder, zweimal am Tag zu trainieren und nebenbei zu arbeiten. Das muss man immer je nach Semester und Modulen anpassen.“ Während der Corona-Hochphase trainierte Richard viel von Zuhause aus und über Zoom, bis es für Kadersportler auch wieder möglich war, in kleineren Gruppen vor Ort zu trainieren.

Seit vier Jahren erste Bundesliga

Bereits seit vier Jahren kämpft Richard in der ersten Judo-Bundesliga. Dabei tritt er in der 90kg-Gewichtsklasse für den Judoclub Leipzig in der Südstaffel an. Das besondere an der Judo-Bundesliga sei, dass es sich um ein Mannschaftsturnier handelt, bei dem jeweils ein Kämpfer aus jeder Gewichtsklasse zum Team gehört. Judo kann also auch ein Teamsport sein. „Das macht es auch für Zuschauende attraktiver, weil man ein bisschen Durchblick hat“, sagt Richard. Das Training, um sich für die Wettkämpfe fit zu machen, sei sehr vielseitig: „Es gibt zum Beispiel Standard-Trainingseinheiten, in denen man nur Krafttraining wie im Fitnessstudio oder Lauftraining macht. Dann gibt es Techniktraining mit anderen Judokas, dabei gehen wir verschiedene Würfe durch und probieren uns darin aus, wie wir am besten zugreifen und den Gegner auf den Rücken werfen könnten. Am Boden kann man natürlich auch Techniken zum Festhalten, Hebeln oder Würgen trainieren. Zuletzt gibt es noch intensive Kampf-Einheiten, wo man den Trainingspartner trotz Widerstand kontrolliert werfen oder im Boden mit einer Technik besiegen muss.“

Wie lange Richard mit dem Judo noch in dem Umfang weitermacht, weiß er noch nicht genau. Zwar sei der körperliche Leistungshöhepunkt mit etwa 25 Jahren erreicht, aber über Kampferfahrung könne man auch noch bis Anfang 30 erfolgreich sein. „Ich persönlich habe das jetzt im professionellen Umfang vielleicht noch zwei bis drei Jahre geplant. Also dass man zweimal die Woche trainiert, auf seine Ernährung achtet und Wettkämpfe mitmacht. Mal schauen, wie lange das noch gehen wird neben dem Studium und dem Arbeitsleben. Aber ich will schon gerne weitermachen, da es mir sehr viel Spaß macht“, sagt er.

Leistungssport und Studium? Nur mit Zeitmanagement

Und wie soll es beruflich nach dem Bachelor weitergehen? Bereits jetzt arbeitet er als Werksstudent in der Softwareentwicklung und programmiert Kameras und Videoplayer für den Sport. Der Bezug zu Sport und Praxis ist ihm im Arbeitsalltag sehr wichtig: „Eine reine Informatiktätigkeit ohne den praktischen Bezug würde ich nicht so spannend finden.“ Außerdem plant Richard, im Oktober ein Masterstudium anzufangen, möglicherweise den Master Medieninformatik an der HTWK. Doch er kann sich auch vorstellen, in eine Richtung zu gehen, in der man mehr mit Menschen zusammenarbeitet, UX-Design, wobei es um die Optimierung der Nutzer*innenerfahrung in der Softwareentwicklung geht, sei dabei eine Möglichkeit. Und er möchte auf jeden Fall in Leipzig bleiben.

Studium, Leistungssport und Arbeit miteinander zu vereinbaren erfordert auf jeden Fall ein sehr gutes Zeitmanagement. Richard stellt sich dieser Herausforderung, weil er für seinen Sport brennt. Was ihn am Judo fasziniert, sei die Tatsache, „dass es ein Kampfsport ist, der relativ elegant und intelligent ausgeführt wird. Im Vergleich zu anderen Kampfsportarten kann man beim Judo, übersetzt der sanfte Weg, eine Vielfalt an sehr kontrollierten Techniken und Strategien nutzen, um zu siegen.“ Struktur, Taktik, Analytik und Klarheit spielen nicht nur im Judo, sondern auch in der Informatik eine wichtige Rolle – und so sind die beiden unterschiedlichen Disziplinen einander letztendlich doch viel ähnlicher, als es im ersten Moment den Anschein hat.   

"Für das Hochschulsportzentrum der HTWK Leipzig ist es etwas ganz Besonderes, wenn wir solche herausragenden Athleten und Studierenden wie Richard an unserer Hochschule unterstützen können, auch wenn der Hochschulsport selbst dem Breitensport dient und Spitzenathleten wie Richard kaum in der HTWK-Sporthalle trainieren. Sie suchen den Kontakt zu uns aus eigener Initiative. Dann helfen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten organisatorisch und finanziell - und haben großen Respekt davor, wie diese Studierenden Studium und Leistungssport miteinander verbinden. Beides bekommen sie nicht geschenkt: Organisationtalent, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen sind da gefragt. Die Vereinbarkeit beider Welten erfolgt letztlich sehr individuell. Lehrkräfte, Studienamt, Sportverband und Athletin oder Athlet müssengemeinsam an einem Strang ziehen", sagt Robert Schiffler vom HOZ.

Mit Richard Fiedler hat sich Helene Schlesier unterhalten, sie ist studentische Hilfskraft der Pressestelle.

Alle Fotos wurden von Richard Fiedler freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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news-5080 Mon, 25 Jul 2022 12:00:00 +0200 Fotowettbewerb 2022 – Motto: „ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5080/ Das Dezernat Studienangelegenheiten lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am diesjährigen Fotowettbewerb ein – Einsendefrist: 31.08.Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

„ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „ERINNERUNGEN – MOMENTE – NEUES“. Alle Studierenden mit Erfahrungen eines Auslandsaufenthaltes sind herzlich eingeladen, zu zeigen, was sie während dessen gesehen und erlebt haben, um so fotografisch Momente und Erinnerungen zu teilen und einen neuen Blick auf das Studium zu ermöglich. Erbeten werden Fotos, die ausschließlich während des Auslandsaufenthaltes entstanden sind.

Teilnahmebedingungen:

Einsendeschluss ist der 31. August 2022.

Eine Jury, bestehend aus Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HTWK, wird die 12 besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Aus diesem Bildern wird ein Kalender für das Jahr 2023 gestaltet. Zusätzlich gibt es für die drei besten Fotos folgende Preise:

1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro

2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro

3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

Die Gewinner werden im Wintersemester 2022/23 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

Bitte beachten Sie, dass nur Fotos akzeptiert werden können, bei denen Sie selbst der Urheber / die Urheberin sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können.

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news-5182 Fri, 22 Jul 2022 12:58:01 +0200 Bibliothek: Angebote und veränderte Öffnungszeiten im Sommer https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5182/ Auch nach Abschluss der Prüfungsphase kann die Bibliothek wie gewohnt als Arbeitsort genutzt werden. Vom 8. August bis 25. September ist sie montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Am 25. August bleibt die Bibliothek geschlossen.

Gruppen- und Einzelarbeitsräume sind online, telefonisch oder vor Ort buchbar. Sollten diese in der Bibliothek belegt sein, stehen an der HTWK weitere Lerngruppenräume zur Verfügung. Wie sie zu finden sind, zeigt unser Online-Tutorial.

Auch im August und September bietet das Bibliotheksteam vor Ort Kurse an. So stehen beispielsweise Recherche-Kurse, „Quellen & Literatur“ und „Schreiben als Prozess“ auf dem Plan. Eine Übersicht aller Termine ist im Schulungskalender zusammengefasst.

Zusätzlich zum Arbeiten in der Bibliothek sind weiterhin alle elektronischen Angebote nutzbar. Eine Übersicht mit Zugriffsmöglichkeiten, z. B. auf E-Books und Datenbanken, ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Tutorials bieten ausführliche Informationen und Hilfen zur Nutzung digitaler Medien.

→ zur Buchung Gruppenarbeitsraum

→ zur Buchung Einzelarbeitsraum

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5177 Wed, 20 Jul 2022 12:53:57 +0200 Karl-Kolle-Preis: Stiftung zeichnet zwei Leichtbau-Abschlussarbeiten aus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5177/ Auf der Graduierungsfeier der Fakultät Ingenieurwissenschaften wurden gleich zwei Abschlussarbeiten aus dem Bereich Leichtbau ausgezeichnetAlljährlich werden die besten Bachelor- und Masterarbeiten ausgewählter Fachgebiete der Fakultät Ingenieurwissenschaften während der Graduierungsfeier ausgezeichnet. Am 16. Juli 2022 erhielten gleich zwei Abschlussarbeiten aus dem Lehr- und Forschungsbereich Leichtbau den Karl-Kolle-Preis. Mit den Preisträgern Anton Thomé (Bachelor Maschinenbau) und Willi Zschiebsch (Master Maschinenbau) haben gleich zwei Studenten den KARL-KOLLE-Preis erhalten, die von Prof. Robert Böhm (Professur Leichtbau mit Verbundwerkstoffen) betreut wurden.

Anton Thomé wurde für seine hervorragende Bachelorarbeit zum Thema „Ermittlung und Vali­die­rung der Prozessgrößen beim elektrischen Widerstandsschweißen von faserverstärkten Hoch­leis­tungs­thermoplasten und deren Einfluss auf die Verbindungsqualität“ ausgezeichnet. Das elek­trische Widerstandsschweißen ist eine Schlüsseltechnologie zur Erhöhung des Einsatzpotenzials faserverstärkter Thermoplast-Bauteile in der Luftfahrt. Die Serienreife dieser Technologie würde die Verwendung von kohlenstofffaserbasierten Schweißleitern für das flächige Fügen von Leichtbau­komponenten erlauben, womit zahlreiche wirtschaftliche und technologische Vorteile zu erwarten sind. Anton Thomé hat daher diese Fügetechnologie erprobt und systematisch weiterentwickt. Seine Bachelorarbeit verfasste er am Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg unter der Co-Betreuung von  M. Eng. Manuel Endraß.

Den Karl-Kolle-Preis für die beste Masterarbeit erhielt Willi Zschiebsch. Darin stellte sich Zschiebsch zum Thema „Konzeption und Umsetzung einer Methodik zur Realisierung und Optimierung von auto­matisierten Entwicklungsprozessen im Faserverbund-Leichtbau“ die Frage, wie man es schaffen kann, dass Experten aus verschiedenen Fachbereichen effektiv an der Entwicklung eines Leichtbau-Produktes zusammenarbeiten können. Für ausgewählte Arbeitsabläufe bei der Ent­wicklung von Hochleistungsbauteilen wie etwa Konstruktion, Auslegung und Optimierung wurden dabei aufwändige Analysen zum Automatisierungspotenzial angestellt. Außerdem hat Willi Zschiebsch in seiner Arbeit gezeigt, wie der Entwicklungsprozess als Ganzes beschleunigt und gleichzeitig auch die Qualität des Bauteils verbessert werden kann. Durch ein selbst entwickeltes Software-Tool war er in der Lage, die in der Praxis auftretenden hohen Kosten und Entwicklungszeiten durch teils widersprüchliche Optimierungsziele deutlich zu senken. Die Masterarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der TU Dresden, wo sie von Dr.-Ing. Angelos Filippatos co-betreut wurde.

Wir gratulieren unseren Preisträgern und wünschen Ihnen Alles Gute für zukünftige Projekte!

KARL KOLLE STIFTUNG

Der Stifter Karl Kolle sah es als sein Lebenswerk an, sich im sozialen und gesellschaftlichen Umfeld zu engagieren. Das erklärte Ziel der Stiftung liegt deshalb sehr stark in der „Bildung und Erziehung“ junger Menschen, im In- und Ausland.
Die Stiftung wurde 1998 vom Dortmunder Unternehmer Karl Kolle gegründet. Die Grundlage des Stiftungsvermögens bildete die Firma KODA Stanz- und Biegetechnik GmbH – ein Zulieferer der Automobilindustrie.
Zu den wichtigsten Förderschwerpunkten gehören neben der Bildung die Bereiche „Wissenschaft und Forschung“. In dieser Kombination vergibt die Stiftung Stipendien für besonders hervorragende Studierende und lobt Preise für ausgezeichnete, wissenschaftliche Arbeiten aus.
Seit 2006 unterstützt die Karl-Kolle-Stiftung Studierende der HTWK Leipzig bei Studienaufenthalten im Ausland und zeichnet Studierende für hervorragende technisch-wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus.
Über die Vergabe von Zuschüssen entscheiden der Vorstand und das Kuratorium der KARL-KOLLE-Stiftung gemeinsam. Das Kuratorium umfasst Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und sozialen Tätigkeitsfeldern.

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news-5172 Mon, 18 Jul 2022 15:24:13 +0200 Roboterfußball: Die HTWK Robots sind Vizeweltmeister! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5172/ Bei der RoboCupWM in Bangkok konnte das HTWK-Team an seine Erfolge anknüpfenDie Roboter-Fußballer der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) errangen am 16. Juli den Vizeweltmeistertitel bei der diesjährigen RoboCup-WM in Bangkok.

Die HTWK Robots, amtierende Deutsche Vizemeister, spielten in der Standard Platform Liga im Finale 0:4 gegen ihren „Dauergegner“ B-Human, das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Ich freue mich mit unseren Robots und dem ganzen Team über diesen Erfolg und gratuliere herzlich! Ich bin stolz, dass die HTWK Leipzig solch starke Botschafter für Robotik und KI auf dem internationalen Parkett hat. Die Leistung, die dahintersteckt, ist mehr als beeindruckend und Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung auf diesen Gebieten. Auch künftig wird die angewandte Digitalisierung an unserer Hochschule eine starke Rolle in Forschung und Lehre spielen.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Die Meisterschaft fand vom 13.-17. Juli 2022 zum ersten Mal seit Beginn der  Corona-Pandemie wieder vor Ort statt. Die HTWK Robots waren mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in die thailändische Hauptstadt  gereist. Innerhalb kürzester Zeit mussten sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen.

Ein besonderes Highlight für alle 15 Teams der Liga war es, wieder in Präsenz zusammenzutreffen und direkt kooperieren zu können: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es immer auch technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. So ging es in diesem Jahr ging es beispielsweise um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen damit zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung.

Fazit der diesjährigen WM: „Bremen ist im Moment einfach nicht zu schlagen. Doch direkt dahinter haben wir unsere Position stark durch souveräne Spiele untermauert. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und gratulieren dem Bremer Team!“ resümiert Oliver Crönertz, betreuender Professor der Fakultät Digitale Transformation.

Teammitglied Florian Mewes ergänzt: „Dank der Unterstützung unseres Sponsors Relaxdays waren wir für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: Zum ersten Mal konnten wir so viele Roboter mitnehmen. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, so gleicht das Ganze manchmal einer Hardwareschlacht. Solche Sorgen spielten diesmal glücklicherweise keine Rolle, dafür sind wir sehr dankbar“, sagt.

Der Vizeweltmeistertitel unterstreicht die jahrelange erfolgreiche Entwicklung der HTWK-Roboterfußballer, die 2018 Weltmeister wurden und sich seit Jahren in der Weltspitze behaupten.

Hintergrund

Beim RoboCup treten Hochschulteams in verschiedenen Ligen gegeneinander an. Das Nao-Team HTWK startet in der „Standard-Plattform-Liga“, in der alle Teams die gleichen Modelle nutzen. Daher besteht die Herausforderung in der Programmierung  - der Nao-Fußball wird zuweilen auch als „Kampf der Algorithmen“ bezeichnet. Das HTWK-Team besteht aus rund 20 Mitgliedern, die an der HTWK Leipzig Informatik studieren oder als Absolventen bzw. Absolventinnen bereits im Berufsleben stehen. Ziel des RoboCups ist es, dass im Jahr 2050 Fußballroboter den bzw. die amtierenden Fußballweltmeister:innen aus Fleisch und Blut besiegen

Weiterführende Informationen

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://spl.robocup.org/rc2022/  

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news-5166 Fri, 15 Jul 2022 10:58:25 +0200 Studierende prüfen die HTWK-App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5166/ Von der HTWK für die HTWK: Studierende des Moduls Interfacedesign I entwickeln Verbesserungsvorschläge zur UsabilitySeit November 2021 ist die neue HTWK-App in den App-Stores. Mit derzeit ca. 1400 Nutzenden ist sie gut angelaufen. Seit Beginn ist es dem Team der digitalen Studienbegleitung, Sebastian und Rahtjen und Nadine Feller, wichtig, die primäre Zielgruppe der App – Studierende der HTWK – in die Entwicklungen einzubeziehen. Deshalb wurde bereits während der Startphase der Kontakt zu Prof. Ulrich Nikolaus von der Fakultät Informatik und Medien aufgebaut und die Möglichkeiten einer hochschulinternen Zusammenarbeit diskutiert. Alle Beteiligten zeigten sich begeistert von der Idee, die noch junge HTWK-App direkt nach dem Start einem Usability-Test durch Studierende der Medientechnik, Buch- und Medienproduktion sowie Medieninformatik und Medienmanagement zu unterziehen.

„Ich freue mich immer, wenn ich den Studierenden reale Praxisbeispiele zur Analyse anbieten kann“, so Prof. Nikolaus. „Nachdem das bisher meist mittelständische Praxispartner aus Leipzig, aber auch der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) oder das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) waren, ist es auch sehr schön, einmal ein Angebot der eigenen Hochschule zu untersuchen.“

App-Prüfung in drei Schritten

Unter Anleitung von Prof. Ulrich Nikolaus und André Göhlich haben die Studierenden im Modul Interfacedesign I im Sommersemester 2022 die HTWK-App einer intensiven Analyse unterzogen. Dabei sind sie in drei Schritten vorgegangen:
Zu Beginn wurden mittels einer Konkurrenzanalyse Grundfunktionen einer Hochschul-App identifiziert. Hierbei wurden Konkurrenz-Apps deutscher und auch ausländischer Hochschulen untersucht und in ein Ranking gebracht. Besonderer Dank gilt hier der Hochschule Mittweida, der Uni Halle und der Hochschule Karlsruhe, die den Studierenden des Moduls für die Analyse Testzugänge für die Apps zur Verfügung stellten. Es folgte die Schwachstellenanalyse der HTWK-App. Ein äußerst erhellender, aber auch „schmerzhafter“ Prozess für das App-Team, denn Aufgabe war es, unter Verwendung einer Usability-Heuristik, möglichst viele „Findings“ - von kleinen Usability-Fehlern bis hin zu Usability-Katastrophen- zu identifizieren.

Der dritte und letzte Schritt war die Erstellung konkreter Verbesserungsvorschläge. Die studentischen Gruppen legten dabei einen besonderen Fokus auf von ihnen selbst gewählte Schwerpunkte. Und so wurden Entwürfe für die Startseite, eine alternative Menüführung, die Mensadarstellung und den Newsbereich erarbeitet und zum Teil sogar interaktive Prototypen erstellt. Für das HTWK-App-Team beginnt nun die eigentliche Arbeit. Denn es gilt die kreativen Ideen und detaillierten Anregungen in die Weiterentwicklung der App einfließen zu lassen. Auch die Kolleginnen und Kollegen der TU Chemnitz, welche mit der Open-ASiST-App der BPS GmbH die gleiche App-Basis nutzen und ein wichtiger Teil dieser App-Community sind, nutzten gern die Möglichkeiten der Online-Teilnahme an den drei Präsentationsterminen und sind noch immer begeistert und inspiriert von den Ergebnissen der HTWK-Studierenden.

Zum Abschluss des Moduls erhielten alle Beteiligten als Anerkennung ihrer Arbeit ein kleines Merchandising-Paket der HTWK, angereichert mit Goodies der TU Chemnitz. Zusätzlich wurde – mit knappem Vorsprung – ein Siegerteam gekürt, das fachlich und inhaltlich am meisten überzeugen konnte. „Die qualitativ hochwertigen und wirklich bereichernden Ergebnisse der einzelnen Gruppen machten die Entscheidung wirklich schwer“, so das Projektteam.
Die Mitglieder des Siegerteams kamen in den Genuss eines neu gestalteten HTWK-Hoodies aus fair gehandelter Bio-Baumwolle. Die Preisübergabe bildete den Abschluss einer sehr gelungenen HTWK-internen Kooperation. Wir freuen auf eine Fortführung im Wintersemester 2023/2024!

Hier geht es zur App

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-5165 Fri, 15 Jul 2022 10:46:28 +0200 Wir feiern Jubiläum! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5165/ Am 15. Juli 1992 wurde die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig neu gegründetPraxisorientierte Lehre, anwendungsnahe Forschung, Vielfalt und Vernetzung in der Region – dafür steht die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit nunmehr 30 Jahren. 1992 wurde die Hochschule in ihrer jetzigen Form gegründet. Seitdem haben knapp 28.000 Absolventinnen und Absolventen ihr Studium an der HTWK Leipzig erfolgreich abgeschlossen – in einem der heute mehr als 40 Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, angewandten Medien- und Informationswissenschaften sowie Informatik. Die jüngste der insgesamt sechs Fakultäten, die Fakultät Digitale Transformation, wurde erst 2019 gegründet.

Glückwünsche des Rektors Prof. Mark Mietzner

Hinweis zur Barrierefreiheit beim Video: Durch Klick auf die Sprechblase mit den 3 „... können Sie Untertitel (de)aktivieren.

Aktuell sind an der HTWK Leipzig rund 6.500 Studierende eingeschrieben, davon mehr als 800 aus dem Ausland. Die Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig sind gefragte Fachkräfte über die Region Leipzig hinaus. Die enge und praxisbezogene Verbindung mit der Wirtschaft schlägt sich auch in den eingeworbenen Drittmitteln nieder. Erst im vergangenen Jahr konnte die Hochschule einen neuen Rekord verzeichnen: Mehr als 17,5 Millionen Euro wurden für Forschung, Transfer und Lehre eingeworben. Damit gehört die HTWK Leipzig zu den forschungsstarken Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland.

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Angesichts ihres Profils und ihrer Wertversprechen hat die HTWK Leipzig eine einmalige Chance, aber auch Verantwortung, durch Lehre, Forschung und Transfer zu einer erfolgreichen und zukunftsweisenden Entwicklung der Leipziger Region beizutragen. Dieser Verantwortung wird sie seit nun 30 Jahren äußerst erfolgreich gerecht. Im Namen des gesamten Rektorates gilt ein herzlicher Dank den Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und Administration sowie unseren Studierenden, die mit größtem Engagement zur Lösung aktueller Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Ich gratuliere allen Hochschulangehörigen zum 30-jährigen Bestehen unser Hochschule!“

Tradition und Moderne

Vor 30 Jahren, am 15. Juli 1992, wurde mit der Übergabe der Gründungsurkunde durch den damaligen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen, Prof. Hans Joachim Meyer die Gründung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzigvollzogen. Bereits im Oktober 1992 begann der Lehr- und Studienbetrieb für 1.000 Studierende in 15 Diplomstudiengängen sowie in verschiedenen Aufbaustudiengängen. Die direkten Traditionslinien der HTWK-Vorgängereinrichtungen in Leipzig – Technische Hochschule, Bauhochschule, Lehrstätten für Bibliothekare, Buchhändler, Museologen und Polygrafen – reichen bis ins Jahr 1838 zurück. In jenem Jahr war die Königlich-Sächsische Baugewerkenschule zu Leipzig gegründet worden.
Doch nicht nur die HTWK Leipzig feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Auch die HAW in Dresden, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau begehen in diesem Jahr dieses Jubiläum. Sie alle legten 1992 den Grundstein für die im Zuge der Umstrukturierung des sächsischen Hochschulwesens neugegründeten Fachhochschulen. Deshalb feierten sie am 10. Juni 2022 gemeinsam ihren Geburtstag in Zittau.

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news-5151 Tue, 12 Jul 2022 08:55:55 +0200 Die HTWK Robots beim World Cup in Bangkok https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5151/ Vom 13. bis 17. Juli spielen die HTWK-Roboterfußballer um den Weltmeistertitel in der Standard Platform Liga Die Meisterschaft findet zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder vor Ort statt. Die ersten Matches des RoboCups werden zwar erst am Mittwoch (13.7.) ausgetragen, die HTWK Robots sind jedoch schon seit Samstag mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in Thailand und geben der Spielstrategie den letzten Schliff.

Seit 11. Juli wird offiziell in der Halle aufgebaut – und damit steigt auch der Druck: Innerhalb von zwei Tagen müssen sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen. So werden beispielsweise auch die Spielfelder unter die Lupe genommen: „Beim Über-die-Felder-Laufen ist uns aufgefallen, dass die Linienmaße der Spielfelder nicht gleich sind und die Penalty Spots (Elfmeterpunkte) statt wie üblich mit Kreuzen mit Kreisen markiert sind, wie man sie aus dem Menschenfußball‘ kennt“, so Teammitglied Eric Behrendt. „Die Naos auf unterschiedliche Maße der einzelnen Spielfelder einzustellen ist kein Problem. Da die visuelle Erkennung der Penalty Spots allerdings nur auf Kreuze trainiert ist, war es gut, dass das Organisationsteam sofort zur Stelle war, um das zu korrigieren.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Ein besonderes Highlight bei diesem Turnier ist es, die anderen 15 Teams wiederzutreffen, da der Kontakt über die Coronajahre doch ein wenig eingeschlafen ist. Und diese Kooperation ist wichtig: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. Dieses Jahr handelt es sich dabei um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es einen regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung oder die besten Orte fürs Abendessen in der Nähe des Hotels. „Betriebsgeheimnisse" sind die Ausnahme, gegenseitige Unterstützung die Regel. Am Ende sind es Details, konkrete Umsetzungen oder neueste Errungenschaften, an denen sich die Spielergebnisse entscheiden.

Dank der Unterstützung ihres Sponsors Relaxdays sind die Leipziger für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: „Das ist das erste Mal, dass wir so viele Roboter dabeihaben. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, dann merkt man, dass es manchmal einer Hardwareschlacht gleicht“, sagt Florian Mewes und lacht. „Wir hatten in einem Finale noch nie alle Roboter übrig, nicht alles lässt sich immer rechtzeitig reparieren. Das könnte durchaus einer der Gründe gewesen sein, warum es im Finale manchmal dann nicht mehr gereicht hat.“ So lag das Team beim letzten RoboCup 2018 in Sydney im Finale bis zur Halbzeit 1:0 in Führung, bevor in der zweiten Hälfte dann 2 von 5 Nao-Robotern ausfielen und das Team sich doch noch 1:2 gegen Dauerrivalen B-Human aus Bremen geschlagen geben musste. Solche Sorgen stehen diesmal glücklicherweise nicht auf dem Programm. Mit der Unterstützung von Relaxdays im Rücken kann es nun wirklich um die technischen Entwicklungsfortschritte gehen.
Doch hier lauert die wahre Herausforderung, denn die internationale Konkurrenz hat die vergangenen Jahre ebenfalls nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Aus Bangkok berichtet Max Polter von den HTWK Robots

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder auf dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://www.robocup.org/events/53 (13.-17.7.2022)

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news-5124 Fri, 08 Jul 2022 14:15:00 +0200 Christopher Street Day: HTWK Leipzig hisst Regenbogenflagge am Lipsius-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5124/ CSD-Woche in Leipzig vom 8.-16. Juli 2022Zum Start der diesjährigen CSD-Woche in Leipzig zeigt die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) erneut Flagge und setzt mit der Regenbogenflagge vor dem Lipsius-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße ein Zeichen für Vielfalt und gegen Homo- und Transfeindlichkeit.

„Gerade heute ist es wichtig, dass wir ein deutlich sichtbares Signal der Freiheit, Vielfalt und Demokratie senden und uns gegen jede Form der Diskriminierung wehren. An der HTWK verstehen wir strukturelle Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit als zentrale Ziele. Hochschulen sind lebendige, vielfältige Orte, und um das sichtbar zu machen, zeigen wir Flagge“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Das Bekenntnis zu Vielfalt, Chancengerechtigkeit und einer Kultur der Wertschätzung ist fest im erst kürzlich fortgeschriebenen Hochschulentwicklungsplan verankert und wird als Querschnittsthema auf allen Ebenen der Hochschule verstanden.
Ziel der HTWK Leipzig ist es, dass alle Mitglieder der Hochschule - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigungen, Alter, sexueller Orientierung und Identität - Wertschätzung erfahren, fair und gleichberechtigt behandelt werden.

In diesem Jahr feiert der Leipziger CSD sein 30. Jubiläum: Im Sommer 1992 machte eine kleine Gruppe queerer Menschen in Leipzig erstmals auf ihre Interessen aufmerksam, warb um Anerkennung und Respekt - daher das diesjährige Motto „30 Jahre CSD Leipzig – Respekt für Alle“. Nach eigenen Angaben ist der Leipziger CSD der älteste in den Neuen Bundesländern.

Hintergrund

CSD steht für Christopher Street Day. Der Name erinnert an die Aufstände in der Christopher Street in New York City im Jahr 1969, wo Menschen sich erstmals gegen Diskriminierung, Angriffe und Polizeiwillkür gegen gleichgeschlechtliche Lebensweise zur Wehr setzten und für Gleichberechtigung eintraten. Damit gaben sie den Anstoß für die moderne queere Bewegung, der Beginn einer Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung.

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news-5137 Wed, 06 Jul 2022 14:12:00 +0200 Neuer Name: Die Campusspezialisten heißen jetzt HTWK-Insider https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5137/ Seit mehr als zehn Jahren unterstützen Studierende der HTWK Studieninteressierte – jetzt unter neuem Namen„Mich haben immer wieder Freunde und auch Schülerinnen und Schüler gefragt: Was machst du denn eigentlich so als Campusspezialist? Irgendwie haben wir mit der Zeit festgestellt, dass der Name zu wenig darüber verrät, was wir machen und anbieten“, erzählt Joris, einer der aktuellen HTWK-Insider. Er studiert Elektrotechnik im 4. Fachsemester und ist schon seit August letzten Jahres im Team dabei.

Die HTWK-Insider unterstützen das Dezernat Studienangelegenheiten bei Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Beim Schul-Webinar zur Studienorientierung und auch beim Besuch von Schulklassen an der Hochschule geben sie wertvolle Informationen und Einblicke in ihr Studi-Leben. Sie berichten bei Projekttagen direkt an den Schulen zum Studienangebot der HTWK oder betreuen den HTWK-Stand auf Messen. Ganz frisch gibt es zudem einen neuen, von den HTWK-Insidern betreuten Instagram-Kanal zur Studienorientierung (htwk_meet).

Neben Joris gehören noch Beke (Architektur, 4. FS Bachelor) und Leo (Medieninformatik, 2. FS Master) zum Team der HTWK-Insider.

Die studieninteressierten Schülerinnen und Schüler genießen den direkten Austausch mit den Studierenden und trauen sich so, auch ganz simple Fragen zum Studium zu stellen. „Wann stehst du morgens eigentlich immer auf?“ oder „Wie verdienst du dir Geld nebenbei?“. Joris freut sich, wenn die Jugendlichen auftauen und ihre Fragen oder Bedenken äußern: „Mir ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern weiterzuhelfen, ihnen Infos zu den verschiedenen Hochschularten zu geben und sie vor allem für ihre Studienwahl zu sensibilisieren.“

 

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news-5135 Wed, 06 Jul 2022 11:54:47 +0200 Literatur, Lernort und Motivation https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5135/ Bibliothek unterstützt wieder bei PrüfungsvorbereitungAuch im Sommersemester bietet die Bibliothek die gewohnte Unterstützung bei der Vorbereitung auf Prüfungen. Das Gebäude ist als Lern- und Arbeitsort montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Im Schulungsraum werden zudem wieder Präsenzkurse durchgeführt.

Die thematische Bandbreite der Kurse reicht von Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren über Bewertung von Quellen bis zum formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.

Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, gibt es verschiedene Online-Angebote. So geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“ konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.

Im Bibliothekskatalog fasst die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen – stressfrei stöbern und lesen, unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten.

Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.

Für individuelle Fragen ist das Bibliothekteam telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Wir wünschen eine erfolgreiche Prüfungszeit!


→ Kurse: Schulungskalender

→ Übersicht Online-Kurse und Online-Tutorials

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news-5131 Wed, 06 Jul 2022 09:58:00 +0200 Hip, hip, hooray! Fakultät DIT feiert erstmalig Graduierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5131/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner überbringt Grußwort – Elf Absolvent:innen mit Auszeichnungen geehrtAm 17. Juni war es endlich soweit: Nach mehr als dreieinhalb Jahren Studienbetrieb konnten die ersten Absolvent:innen graduiert und feierlich verabschiedet werden.

Mehr als 50 Studierende aus dem Jahrgang 2018 der Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) und des Jahrgangs 2020 des gleichnamigen Masters waren der Einladung gefolgt. Auch viele Eltern, Geschwister, Partner:innen und Freund:innen waren bei dem offiziellen Akt in den Räumlichkeiten der Fakultät am Campus Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 dabei.

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterstrich in seinem Grußwort die enorme Bedeutung der Digitalisierung am Beispiel der Finanzindustrie und den Einfluss der Digitalisierung auf die Entwicklung von Unternehmen. Die Fakultät DIT lobte er für ihre exzellente Ausbildung und hielt die Alumni dazu an, mit ihrer Alma Mater in Kontakt zu bleiben.

Im Anschluss überbrachte Matthias Schustereder, Regionalleiter Süd von Telekom Ausbildung, ein Grußwort von Stifterin und Praxispartnerin Deutsche Telekom.
Dekan Prof. Ulf Schemmert gab den Absolventinnen und Absolventen viele gute Ratschläge mit auf den Weg: „Gehen Sie Dingen auf den Grund! Lassen Sie sich nicht beirren! Seien Sie unbequem! Übernehmen Sie Verantwortung! Bewirken Sie Gutes! Bilden Sie sich weiter! Werden Sie Botschafterin und Botschafter! Bleiben Sie verbunden! Versuchen Sie immer und immer wieder, die Dinge neu zu denken.“ Er bezog sich dabei auf den Leitsatz des Abends von Computerpionierin und Namensgeberin des FDIT-Hauptgebäudes, Grace Hopper: „The most damaging phrase in the language is ‚We’ve always done it this way‘.“

Im Anschluss an die offizielle Graduierung wurden Absolvent:innen mit besonderen Auszeichnungen geehrt. Insgesamt sechs Abschlussarbeiten erhielten die Note 1,0 – die Studierenden Robin Andreas Sinner, Lukas Reuter, Daniel Rosenberger, Achim Lenz, Johanna Pethke und Yoshua Maurizio Hitzel erhielten damit die Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit.

Als Jahrgangsbeste im Bachelorstudiengang IKB wurde Caroline Elisabeth Zoll geehrt. Sie erhielt darüber hinaus den dotierten IfKom-Preis für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Bewertung von verschiedenen Konzepten für den Einsatz von Coordinated Multipoint“. Florian Winkler und Lukas Reuter teilten sich die Ehre des Jahrgangsbesten im Bachelorstudiengang TIB.

Sven Liebert, Laura Katja Frins und Dustin Kröger wurden als Studierende des Jahres für ihr über das Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement in der akademischen Selbstverwaltung geehrt.

Grußworte der Absolventenschaft, des Fachschaftsrates und der Alumni-Beauftragten der Fakultät, Prof.in Dr.in Ina Fichtner rundeten die Feierstunde ab. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch das Duo Sebastian Ude, Musiker des Gewandhauses Leipzig, und Prof. Heiko Reintzsch, Chorleiter und Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, die an Violine/Saxophon und Klavier mit Stücken von Anton Rubinstein, Gerhard Winkler, Antonín Dvořák und Georg Friedrich Händel / James Rae den Gästen einen wahren Hörgenuss zauberten.

Anschließend waren alle Gäste zu einem geselligen Beisammensein in den Campus-Innenhof geladen, um bei einem Glas Sekt und syrischem Essen von Maza Pita den Abend ausklingen zu lassen. Die Getränkeversorgung übernahmen Studierende der Matrikel 19 mit freundlicher Unterstützung des Studi-Clubs Eichamt 14. Charlie Büsser sorgte für stimmungsvolle Musik und alle Interessierten waren eingeladen, die Lehrräume in Augenschein zu nehmen und die Posterausstellung im Hof zu besuchen. Die Poster wurden im Rahmen des Praxisprojekts im 7. Semester der Bachelor-Studiengänge gestaltet. Auch öffneten einige Professoren und Mitarbeiter:innen ihre Labore, um den Gästen Einblicke in die ganz praktische Laborarbeit zu geben.

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news-5114 Thu, 30 Jun 2022 16:00:00 +0200 „HTWK-Messetag 6.0": Es geht weiter... https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5114/ Studierende der HTWK beraten das Projektteam der führenden Branchenplattform „Intec/Z“ der Leipziger Messe HTWK-Studierende des Kurses „Marketing & Messewesen“ um Prof. Holger Müller (Marketing) untersuchen Webpräsenz sowie geplanten „Nachwuchstag“ der Leipziger Industriedoppelmesse Intec/Z

Zum nunmehr sechsten Mal seit Amtsantritt an der HTWK im Herbst 2015 organisierte Prof. Holger Müller (Marketing) von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) einen neuerlichen HTWK-Messetag – und das nach zwei pandemiebedingten Jahren des Ausnahmezustandes wieder im „normalen Präsenzmodus“ direkt im Hause der Leipziger Messe. Der HTWK-Messetag ist das alljährliche Finale eines in die Vertiefungsprofillinie „Marketing & Messewesen“ (Bachelorstudiengang  Betriebswirtschaft) eingebetteten Kursprojekts. Traditionell auf den ersten Juni-Mittwoch angesetzt, lud also das kooperierende Messe-Projektteam des im Zweijahresrhythmus stattfindenden internationalen Industriemessedoppels Intec/Z um Projektdirektorin Ulrike Lange die HTWK-Teams am 01.06.2022 zu ihren Kurzpräsentationen (Reports) in den Presseclub der Leipziger Messe ein. Auch die Projektmanagerinnen Annegret Jerke (verantwortlich für die „Intec“ mit den ausstellerseitigen Kernbereichen Werkzeugmaschinen, automatisierte Produktionssysteme, Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung) und Dr. Sigrid Richter (Messe „Z“ als Zuliefermesse mit Ausrichtung auf Abnehmer aus dem Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau sowie der Fahrzeugindustrie) waren zugegen und warteten gespannt auf die studentischen Reports.

Im Blickpunkt: Relaunch der Webpräsenz aus Austeller- und Fachbesuchersicht sowie Planung eines „Nachwuchstages“ auf der Intec/Z 2023

Das Doppel Intec/Z wird im Jahr 2023 im Gegensatz zu 2021 nicht über eine Digitalplattform realisiert sondern wieder als reguläre Präsenzveranstaltung unter unterstützender Flankierung digitaler Erweiterungen stattfinden. Gegenstand des HTWK-Kursprojektes war nun zum einen die Einschätzung der unlängst einer grundlegenden Überarbeitung (Relaunch) unterzogenen Webpräsenz sowie des Corporate Designs (z.B. Logo) der Intec/Z. Eine zweite Aufgabe thematisierte die Konzeption, Zielgruppenanalyse und Planung kommunikativer Kampagnen eines mit dem Arbeitstitel „Nachwuchstag“ bezeichneten Sonder-Events auf der Intec/Z 2023 mit dem Ziel der Sensibilisierung, Informierung und Gewinnung studentischer Nachwuchskräfte für die involvierten Branchen. 

Projektdirektorin Lange: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder im Präsenzformat anzubieten!“

Nach einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Müller zum Thema Messewirtschaft, Leipziger Messe sowie der langjährigen Kooperation zwischen Leipziger Messe und HTWK Leipzig eröffnete Projektdirektorin Lange den Vortragsreigen des HTWK-Messetages mit einem Einblick in den aktuellen Planungsstand (Zeitschienenverlauf, Buchungsstand, Programmpunkte, Sonderschauen) der kommenden Intec/Z 2023. Im Vortrag verwies sie dabei auch auf die von Seiten der Aussteller und Fachbesucher bekundete Forderung nach einer schnellstmöglichen Rückkehr in das klassische Präsenzmesseformat. Von daher, so Lange, gilt: „Es ist strategisch von elementarer Wichtigkeit, diese für den Messestandort Leipzig und die involvierten Branchenteilnehmer so immens wichtige internationale Industriemesse im Jahr 2023 wieder konsequent im Präsenzformat anzubieten!“. Im Anschluss an eine kurze Diskussionsrunde zum Vortrag von Projektdirektorin Lange stellten die HTWK-Studierendenteams ihre Reports vor. Informationsgrundlage waren von den Teams unter Anleitung von Prof. Müller geplante und durchgeführte Marktforschungsaktivitäten, wie etwa Beobachtungen/Benchmark-Analysen/Experteninterviews (zum Thema Web-Relaunch) sowie Kreativgruppen/Online-Umfragen/Brainstorming-Sitzungen (Thema Nachwuchstag).

Studentische Reports reflektieren den ersten Themenbereich „Relaunch des Webauftritts“

Wesentliche Bewertungsaspekte der Webpräsenz waren neben formalen Aspekten (Struktur, Aufbau, Performance, Orientierung, Handling, Design, mediale Integration) insbesondere die für Fachbesucher und Aussteller verfügbaren Informationen sowie Interaktionsmöglichkeiten. Grundsätzlich attestierten die Studierenden dem neuen Web-Design eine im Vergleich zur Vorgängerversion doch deutliche Verbesserung und somit insgesamt eine durchaus solide Gesamtqualität (im Mittel 75% vom Maximum). Indes regten alle Teams in den durchaus kritischen Diskussionsrunden mit dem Messeteam im Hinblick auf die von ihnen als Best-in-Practice herangezogenen Benchmarks (z.B. Webpräsenz OMR Festival 2022) dringlich nützliche und umsetzbare Verbesserungen an (z.B. Rekonfiguration im Text-Bild-Verhältnis/Header-Design, Integration Countdown-Zähler, Interaktionsmedien wie Newsletter/FAQ-Sektionen, Videos/virtuelle Rundgänge in Mediathek, tagesaktualisierte Ausstellerverzeichnisse sowie Lage-/Standpläne, Fact-Sheets zu Aussteller-/Besucherinfos von Vormessen als Popup etc.).

Planungsaspekte des Nachwuchstages: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“

Nach einer kurzen Stärkung in der Mittagspause drehte sich dann alles um den Nachwuchstag (Event-Titel: „YoungStars - Deine Karriere im Maschinen- und Metallbau“). Auf Basis der gewonnenen Informationen zählten die Teams die von den befragten Studierenden erwarteten Top-Programmpunkte und Inhalte eines solchen Karrieretages auf, welche inhaltlich die drei Bereiche Bewerbung (z.B. Gespräch mit Bewerber-Trainern mit vorab buchbaren Terminen, Bewerbungsfotos, Eignungstests, CV-Check), Unternehmenskontakte (Präsenz interessanter Unternehmen, Stellenportal Aussteller, Fachvorträge zu Karrierechancen in den Branchen) sowie Specials (z.B. Versorgung über Food-Truck, abschließende Get-together-Party in der Glaskuppel) abdeckten. Besonders intensiv wurde ein kreativer Konzeptentwurf diskutiert, welcher den Karrieretag als ein mehrstündiges Programmevent konfigurierte. Hierin eingebettet war neben Podiumsvorträgen (z.B. Erfolgsgeschichten von Alumni der HTWK in Maschinenbaubranchen) auch eine „Autarke Entdeckertour“:  Auf dieser kann ohne Führung nach eigenem Tempo eine Route entlang bestimmter Anlaufpunkte in Form prominenter Austellerstände durch Scannen von am jeweiligen Stand etablierten QR-Codes sukzessiv durchlaufen werden. Im Anschluss zu dieser Tour soll mittels eines Quiz das auf der Tour erworbene Wissen zu fachspezifischen Themen und Ausstellern nachgewiesen werden. Den Gewinnern winken attraktive Preise (z.B. Deutschlandstipendien, Gutscheine). Zusätzlich zur Programmgestaltung diskutierten die Studierenden auch potentielle Wege zur Erreichung studentischer Zielgruppen für den Nachwuchstag. Hier empfehlen sich u.a. die unumgängliche, konsequente Nutzung sozialer Medien durch die Messe selbst sowie der zusätzliche Einsatz von Multiplikatoren als Event-Botschafter. Dies kann in Form bekannter Influencer, welche Kanäle in soziale Medien (z.B. Youtube) bespielen und ihre Follower informieren, geschehen. Alternativ könnten aber auch Dozierende an Hochschulen und Universitäten dieses Event in Kursen per Mundpropaganda empfehlen.

Regionaler Wissenstransfer:  HTWK-Messetag endet nach mehr als vier Stunden mit Schlussrunde, positivem Gesamtfazit und Abschlussfoto

Nach einem mehr als vierstündigen Austausch in Form wechselseitiger Vorträge und anschließender Diskussionsrunden kamen Projektdirektorin Lange und Prof. Müller zu Ihren Abschlussfazits. Projektdirektorin Lange dankte den studentischen Teams recht herzlich für die aufschlussreichen Reports sowie die hierin gegebenen  Anregungen und Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Webpräsenz sowie den Nachwuchstag. Einmal mehr wurde somit  durch die im Kurs „Marketing und Messewesen“ integrierte Kooperation der im HTWK-Leitbild verankerte Wissenstransfer zwischen HTWK und regionaler Wirtschaft nutzbringend für beide Seiten realisiert.

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news-5112 Thu, 30 Jun 2022 11:17:46 +0200 EURO MED SEC 4 Konferenz an HTWK Leipzig erfolgreich beendet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5112/ Die 4th European and Mediterranean Structural Engineering and Construction Conference (EURO MED SEC 4) ist am 25. Juni erfolgreich zu Ende gegangenMit insgesamt 128 wissenschaftlichen Beiträgen von Autoren aus 37 Ländern lag die Beteiligung deutlich über den Erwartungen. An der HTWK Leipzig fanden die Vorträge in drei Parallel-Sessions in Hybridform statt, wobei der größere Teil der Vortragenden an der HTWK Leipzig in Präsenz anwesend war. Die Konferenz wurde von Prof. Klaus Holschemacher (Institut für Betonbau, IfB) unter Beteiligung zahlreicher Hochschulangehöriger organisiert.

Viele Konferenzteilnehmer haben, ebenso wie die Repräsentanten der International Structural Engineering and Construction Society (ISEC), ausdrücklich die hervorragende Qualität und Durchführung der Veranstaltung gelobt. Der ISEC-Präsident, Prof. Singh (Manoa University, Honolulu, USA) äußerte sich beeindruckt: „ISEC Society deeply appreciates the organization and delivery of the EURO MED SEC 4 conference. This conference was most successfully and efficiently executed. ISEC Society sincerely thanks HTWK, the organizers, and all the support staff for working on this prestigious conference.“

Auch in wissenschaftlicher Hinsicht schnitt das IfB-Team sehr erfolgreich ab. M.Sc. Ludwig Hertwig und Dipl.-Ing. (FH) Florian Junker, beide als Wissenschaftler am IfB tätig, konnten jeweils einen der ausgelobten Best Presentation Awards gewinnen. Holschemacher freut sich: „Damit haben wir uns gleich zweifach gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Für mich ein eindrucksvolles Signal, dass unsere Forschungsergebnisse auch im internationalen Maßstab ein hohes Maß an Anerkennung finden.“

 

 

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news-5100 Wed, 29 Jun 2022 14:41:00 +0200 „Juchhu, wir sind systemakkreditiert!" - Und jetzt?? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5100/ Seit Juni 2021 darf die HTWK Leipzig ihre Studiengänge selbst akkreditieren. Was bedeutet das in der Praxis? Ein Portrait über die Rektoratskommission Akkreditierung.Seit einem Jahr darf die Hochschule die Qualität ihrer Studiengänge mit einem internen Akkreditierungsverfahren eigenverantwortlich sichern und bewerten. Den Weg dorthin beschreibt Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung, als einen „intensiven Weiterentwicklungsprozess“ – und hebt vor allem das eigens dafür geschaffene, fakultätsübergreifende Gremium hervor: die Rektoratskommission Akkreditierung (RKA).

Die RKA wurde bereits 2019 eingerichtet und setzt sich aus elf Hochschulangehörigen zusammen: Acht Professorinnen und Professoren, die die einzelnen Fakultäten sowie das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum vertreten[1], zwei Studierende der HTWK Leipzig und eine Verfahrensmanagerin, die alle Akkreditierungen koordiniert und begleitet. Zudem ist als ständiger Gast die Prorektorin für Bildung als Bindeglied zwischen Kommission und Rektorat vertreten. Aufgabe der RKA ist es, alle Studiengänge intern auf bestimmte Qualitätsmerkmale hin zu prüfen.


[1] Wer mitgezählt hat, mag sich wundern, wie es bei sechs Fakultäten zu sieben Vertretungen kommt. Des Rätsels Lösung: Die Fakultät Informatik und Medien darf aufgrund ihrer Größe und breiten Ausrichtung zwei Mitglieder entsenden.

Prof. Lutz Engisch war 2019 Prorektor für Bildung und als solcher maßgeblich am Aufbau der RKA beteiligt. Gegenwärtig vertritt er die Fakultät Informatik und Medien in der Kommission. Er sieht in der internen Überprüfung der Studiengänge Vorteile: „Man kann sehr viel genauer draufschauen, weil für uns Interne natürlich klar ist, was die Hintergründe der HTWK sind, die ganz anders sein können als an einer anderen Hochschule.“ Dieser interne Prüfprozess und damit die eigenständige Ausgestaltung der Qualitätsentwicklung ist die sichtbarste Folge der Systemakkreditierung.

„Verschiedene Perspektiven auf einen Studiengang diskutieren“

Es heißt immer: Juchhu, wir sind systemakkreditiert! Aber damit geht die Arbeit erst richtig los“, erklärt Steffi Pietschmann. Sie ist die Verfahrensmanagerin für die internen Akkreditierungen der Studiengänge und bei jeder der monatlichen Sitzungen dabei. „Meine Aufgabe ist es, die Kommission zu begleiten und die internen Verfahren vorzubereiten. Das heißt zum Beispiel, dass ich mit den Studiendekaninnen und -dekanen spreche, damit sie wissen, welche Unterlagen sie für den jeweiligen Studiengang einreichen sollen. Zudem bereite ich die Bewertungen formal vor.“ Außerdem schreibt sie den Ergebnisbericht der RKA, eine Zusammenfassung der Diskussion und der getroffenen Entscheidungen. Darin wird festgehalten, ob der geprüfte Studiengang nach Beurteilung der Kommission bestimmte Kriterien erfüllt. Das wichtigste Werkzeug der RKA ist dementsprechend der Kriterienkatalog, der Ergebnis einer gemeinsamen fakultätsübergreifenden Abstimmung war und insgesamt 78 Kriterien umfasst. „Ungefähr die Hälfte der Kriterien sind sehr formal und eher Ja-Nein-Entscheidungen. Das kann aus den Unterlagen, die der Studiengang einreicht, herausgelesen werden“, erläutert Lutz Engisch. Hier geht es beispielsweise darum, ob ein Studiengang in zeitlich und inhaltlich abgegrenzte Module gegliedert ist, ob diese mit einer Prüfung abgeschlossen werden und ob die Anzahl der ECTS-Punkte, die für ein Modul vergeben werden, dem Zeitaufwand dafür entspricht. Dieser formale Teil kann in der Regel zügig und eindeutig beantwortet werden.

Oftmals lange Diskussionen gibt es jedoch um die zweite Hälfte der Kriterien, die als „weich“ bezeichnet werden, wie Engisch aus eigener Erfahrung weiß: „Wenn es beispielsweise darum geht, wie die Arbeitslast von den Studierenden zu beurteilen ist – das ist häufig Thema: Ist das überhaupt studierbar? Wie sind die Zeitfenster für einen möglichen Auslandsaufenthalt? Das Feedback von externen Fachleuten aus der Praxis muss ebenfalls ausgewertet werden. Dann geht es darum, was die Experten aus der Wissenschaft, was die studentischen Vertreter sagen. Und das ist der Gegenstand der eigentlichen Kommissionsarbeit, weil wir all diese Perspektiven diskutieren und versuchen, möglichst auf einen Konsens zu kommen.“ Manchmal kommt es vor, dass Kriterien nur teilweise oder gar nicht erfüllt sind. Wenn das der Fall ist, werden Auflagen und Empfehlungen formuliert, die der Studiengang nachzuarbeiten hat. Wichtig zu wissen: Die RKA fällt selbst keine Akkreditierungsentscheidung, sondern hat lediglich beratende Funktion. Die endgültige Entscheidung über die Akkreditierung eines Studiengangs und eventuelle Auflagen dazu trifft das Rektorat.

„Alle sind mit Herzblut dabei“

Was nach strengen Regeln und zähen Diskussionen klingt, war und ist jedoch vor allem ein fruchtbarer Prozess, und die RKA ist damit ein ganz besonderes Gremium, wenn es um lebendige Qualitätsentwicklung von Studiengängen und somit letztlich der Hochschule geht. An vielleicht keinem anderen Ort wurden bisher so dynamisch alle Studiengänge „auf Herz und Nieren“ geprüft und intensiv diskutiert. Steffi Pietschmann nimmt die RKA als geschützten Raum wahr und zeigt sich vom Engagement der insgesamt zehn ständigen Mitglieder und teilweise wechselnden Gäste aus verschiedenen Bereichen beeindruckt: „Die sind da wirklich mit Herzblut dabei und wollen dann echt was verändern.“ Das sei zwar eher eingeschränkt möglich, weil der Kriterienkatalog auf rechtlichen Vorgaben basiere und damit einen festen Rahmen darstellt. Gewisse individuelle Entscheidungen seien aber dennoch möglich. Bei den Sitzungen komme jedoch auch der Spaß nicht zu kurz: „Wir diskutieren viel, aber wir lachen auch viel, das ist eine schöne Mischung – und eine sehr herzliche Angelegenheit. Das macht wirklich sehr viel Spaß, mit den Menschen in der RKA zu arbeiten.“ Das sieht auch Lutz Engisch so: „Alle Kolleginnen und Kollegen, die hier involviert sind, machen das aus tiefer Überzeugung und sind sehr engagiert. Und da bin ich auch sehr froh drüber, denn das macht auch was mit meiner Motivation, da hinzugehen.“

„Es wäre schön, wenn wir noch mehr engagierte Studierende hätten“

Auch die studentischen Mitglieder bringen sich sehr motiviert in die Prüfung der Studiengänge ein – aktuell sind sogar drei Studierende regelmäßig anwesend. Zwei von ihnen sind gleichrangig stimmberechtigt und werden von den professoralen Mitgliedern genauso wahrgenommen und in die Diskussionen einbezogen – die Akkreditierung ist Angelegenheit aller.

Wenn man in so einem Gremium sitzt, hat man als studentische Vertretung viele Möglichkeiten, denn man erlebt, was hinter den Kulissen der Hochschule abläuft, lernt die anderen Studiengänge kennen und hat mal Kontakt zu den Lehrenden der anderen Fakultäten", fasst die studentische Vertreterin Alina Grummt zusammen. Tom Sobotta, ebenfalls studentische Vertretung, betont hierbei die Bedeutung von Lehrveranstaltungsevaluationen als Instrument der Begutachtungen: „Denn für die studentischen Vertretungen ist eine aussagekräftige Evaluation von essentieller Wichtigkeit für unsere Arbeit und um den Willen der Studierenden repräsentativ zu erfahren.“ Wer als Studierende oder Studierender also aktiv an der Selbstverwaltung der Hochschule mitwirken möchte, kann sich vom Studierendenrat für die RKA vorschlagen lassen. Während die Professorinnen und Professoren für fünf Jahre gewählt sind, werden die studentischen Mitglieder zunächst auf ein Jahr bestellt, können aber wiedergewählt werden. Steffi Pietschmann ist also regelmäßig auf der Suche nach Interessierten: „Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir noch mehr Studierende hätten, die da Lust haben mitzumachen und sich für die Weiterentwicklung der Studiengänge an der HTWK Leipzig zu engagieren, auch wenn es hierfür keine finanzielle Aufwandsentschädigung gibt. Es gibt aber etwas Reputation – ein Referenzschreiben vom Rektorat, dass man in der Kommission mitgearbeitet hat.“

Daneben bekommen alle Beteiligten, was ohnehin unbezahlbar ist: Das herzliche Miteinander in einem Gremium, in dem in über zwei Jahren gemeinsamer Arbeit ein lebendiger, demokratischer Austausch gewachsen ist und in dem auch in Zukunft die Qualität der Hochschule aktiv mitgestaltet wird.

Recherche, Interviews und Text: Marie-Kristin Boden
Redaktion und Fotos: Antje Bredemann

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news-5108 Wed, 29 Jun 2022 11:27:15 +0200 HTWK-Absolvent gewinnt Preis der Ostdeutschen Bauindustrie 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5108/ Preis in der Kategorie Bauingenieurwesen für Marco Rübensaal Marco Rübensaal hat an der HTWK Leipzig im Masterstudiengang Bauingenieurwesen studiert und unter der wissenschaftlichen Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Holschemacher und M.Sc. Björn Heiden seine Masterarbeit erfolgreich abgeschlossen. Darin entwickelte er ein auf die konkreten Bedürfnisse der Baupraxis zugeschnittenes Holz-Beton-Verbund-Deckensystem, mit dem Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gegenüber üblichen Stahlbetondecken erheblich verbessert werden können. In Anerkennung seines damit zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im Bauwesen geleisteten Beitrages wurde Marco Rübensaal auf dem Bautag 2022 in Dresden mit dem Preis der Ostdeutschen Bauindustrie, Kategorie Bauingenieurwesen, ausgezeichnet. In der Kategorie Architektur setzte sich Florian Schildberg (BTU Cottbus) durch.

Prof. Klaus Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau an der HTWK Leipzig, meint dazu: „Ich freue mich sehr über den Erfolg von Herrn Rübensaal. Da der Ostdeutsche Baupreis in diesem Jahr erstmalig im gesamten Verbandsgebiet und damit neben den Bundesländern Sachsen und Sachsen/Anhalt auch in Berlin und Brandenburg ausgelobt wurde, ist der Erfolg umso bedeutender zu bewerten. Nun hoffen wir auf eine schnelle Umsetzung der Ergebnisse von Herrn Rübensaal in der Baupraxis.“

Der Bauindustrieverband Ost e. V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der bauindustriellen Unternehmen in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Er vertritt die Interessen von 260 Unternehmen mit ca. 20.000 Beschäftigten.

Pressemitteilung der Bauindustrie Ost

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news-5019 Wed, 29 Jun 2022 11:25:00 +0200 Bücherflohmarkt beim Hochschulsommerfest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5019/ Stöbern, blättern, lesen: Am 29. Juni ab 15 UhrDie Bibliothek beteiligt sich mit einem Bücherflohmarkt am Hochschulsommerfest - Stöbern erwünscht. Das Bibliotheksteam hat eine Auswahl zusammengestellt, bei der für alle etwas Interessantes dabei sein könnte, und hofft auf reges Interesse. Im Angebot ist ausgesonderte Fachliteratur zu Flohmarktpreisen, aber auch Sachbücher und Belletristik.

Der eingenommene Betrag wird dem HTWK-Förderverein übergeben und soll vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden zugute kommen.

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news-4796 Wed, 29 Jun 2022 11:00:00 +0200 PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4796/ Förderung weltweiter Auslandsaufenthalte - Zusätzliche Bewerbungsfrist: 20. Juli 2022Um Auslandsaufenthalte mit einer Dauer von bis zu maximal sechs Monaten finanziell zu unterstützen, vergibt die HTWK Leipzig im Rahmen des DAAD-Programms „PROMOS“ Stipendien zur Steigerung der Mobilität von Studierenden deutscher Hochschulen.

Aktuell können Sie sich auf PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte (Studiensemester, Praktika oder Studien- und Gruppenreisen) bewerben, die im zweiten Halbjahr 2022 stattfinden bzw. beginnen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass Sie in keinem anderen strukturierten Förderprogramm, z. B. Erasmus+, GoEast oder mittels DAAD-Stipendium, gefördert werden.

Für Auslandsaufenthalte, die im zweiten Halbjahr 2022 beginnen, ist der zusätzliche Bewerbungsschluss am 20. Juli 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung und die nötigen Unterlagen finden Sie hier.

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news-5106 Tue, 28 Jun 2022 14:10:08 +0200 Fan- und Jugendkulturen: Neue Ausstellungen der Museologie-Reihe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5106/ Bis 07. Juli: Zwei neue Ausstellungen von Museologie-Studierenden im Lipsius-Bau und in der Hochschulbibliothek Vom 29. Juni bis zum 07. Juli zeigen die Studierenden der Museologie zwei weitere Ausstellungen aus ihrem Programm „emotional. kollektiv. persönlich. – die Ausstellungsreihe der Museologie 2022“. Unter dem Titel „Jede*r muss durch“ widmet sich die Ausstellung von Karolina Frommert-Paumier, Julia Goewe, Laura Jakubib und Justin Robin Winter im Lipsiusbau dem Wandel von Jugendkulturen und zeigt von der Wandervogel-Bewegung über die FDJ bis hin zur Punk-Szene, welche Aktivitäten, Träume und Erwartungen Jugend zu unterschiedlichen Zeiten ausgemacht hat. In der Hochschulbibliothek sind im Rahmen der Ausstellung „Das Fan-Phänomen“ von Juliane Hanauer, Anne-Sophie Schmidt, Clara Schmiedel und Juliane Prautzsch, Objekte versammelt, die von der Begeisterung erzählen, sei es für Bands, für Bücher, Sportvereine oder Serien. Und natürlich erzählen sie auch von der Leidenschaft für das Sammeln von Belegen für die eigene Begeisterung, die dem Fan-Phänomen innewohnt.

Die Ausstellungsreihe wurde vollständig von Studierenden im 4. Semester Museologie unter der Leitung von Professorin Gisela Weiß erdacht und kuratiert. Sie erfahren auf diese Weise, wie man eine Ausstellungsidee entwickelt und sie gegen alle kleinen und großen organisatorischen Hürden umsetzt.

Bisher wurden die Ausstellungen „Herz im Erz – Von Schnitzerei bis Neunerlei“ zu Traditionen und Identität der Erzgebirgsregion und „Eine Bohne macht die Runde“ zur Kulturgeschichte des Kaffees gezeigt.

Ab dem 12. Juli folgen „Bretter, die die Welt bedeuten - Die Geschichte des Skateboarding“ im Lipsiusbau sowie „Das ist mein Ding” - Von privaten Sammlern und ihren Leidenschaften“ in der HTWK-Bibliothek. Den Abschluss der Reihe bildet ab dem 25. Juli die Ausstellung „Faszination Spielewelten“ im Lipsiusbau

Alle Ausstellungen im Überblick

14. Juni - 23. Juni

„Eine Bohne macht die Runde“
Foyer der HTWK-Bibliothek

14. Juni - 23. Juni

„Herz im Erz - Von Schnitzerei bis Neunerlei“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312

29. Juni - 7. Juli

„Jugend – jede*r muss durch“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312 (Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig)

Eröffnungsführung 12.45 Uhr

29. Juni - 7. Juli

„Das FAN Phänomen“
Foyer der HTWK-Bibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig), Besichtigung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9- 20 Uhr, Samstag 9 - 16 Uhr

Eröffnungsführung 14.00 Uhr

11. Juli - 21. Juli

„Bretter, die die Welt bedeuten – Die Geschichte des Skateboarding“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312

11. Juli - 21. Juli

„'Das ist mein Ding' – Von privaten Sammlern und ihrer Leidenschaft“
Foyer der HTWK-Bibliothek

25. Juli - 07. August

„Faszination Spielewelten“
Lipsius-Bau der HTWK Raum 312
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news-5099 Mon, 27 Jun 2022 14:00:00 +0200 Absolventin Caroline Zoll erhält IfKom-Preis 2022 https://www.ifkom.de/index.php?id=1228&tx_ttnews%5BbackPid%5D=43&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7549&cHash=8a3083a80881f0dca7bf1364bfbfbf1f Der Preis des IfKom e. V. wurde erstmalig an der Fakultät DIT verliehenMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-5092 Thu, 23 Jun 2022 08:16:39 +0200 „Ein großer Schatz, der Entwicklung verspricht“ https://www.hszg.de/news/ein-grosser-schatz-der-entwicklung-verspricht Sächsische Hochschulen für Angewandte Wissenschaften feiern 30-Jähriges Bestehen mit Festakt in ZittauMit einem eindrucksvollen Plädoyer für die bedeutende Rolle der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) im deutschen Bildungssystem richtete sich Bettina Stark-Watzinger,  Bundesministerin für Bildung und Forschung, in ihrer Videobotschaft an die rund 200 Gäste im Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theater. Menschen aus ganz Sachsen, aber auch aus den Nachbarländern Polen und Tschechien, waren dort am 10. Juni 2022 zusammengekommen, um das 30-Jährige Bestehen der Sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu feiern.

(Fotos und Film: HSZG/Marcel Schröder)

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news-5090 Wed, 22 Jun 2022 16:30:26 +0200 30 Jahre HTWK Leipzig: Es wird wieder gegautscht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5090/ Mit dem Gautschakt zum Hochschulsommerfest werden Studierende in die Druckerzunft aufgenommen (29.6.)Am 29. Juni 2022 dürfen sich mutige Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder einem besonderen Ritual unterziehen: Ein großer Bottich, mit Wasser gefüllt, und ein Trunk mit  streng geheimen Ingredienzien erwarten sie. Der traditionelle Brauch des Gautschens ist seit dem 16. Jahrhundert Voraussetzung für die Aufnahme in die Zunft der Jünger bzw. Jüngerinnen Gutenbergs. An der HTWK Leipzig werden seit Hochschulgründung vor 30 Jahren vor allem Studierende der buchnahen Studiengänge wie zum Beispiel Buch- und Medienproduktion der Fakultät Informatik und Medien gegautscht. Aber auch Studierende anderer Studiengänge können gegautscht werden.

Neben den Studierenden gibt es fast immer auch „Ehrengautschlinge“ aus dem Keis der Mitarbeitenden. In diesem Jahr findet der Gautschakt während des Sommerfestes des Studierendenrates statt. „Es ist schön, dass nach zwei Jahren, in denen das Gautschen coronabedingt nicht möglich war, diese Tradition nicht vergessen worden ist. Es haben sich unerwartet viele Cornuten aus den unterschiedlichsten Studiengängen gefunden. Dies zeigt, dass an einer modernen Hochschule wie der HTWK Leipzig handwerklichen Traditionen und aktuelle Forschung keinen Gegensatz, sondern Symbiosen bilden“, sagt Michael Reiche , Professor an der Fakultät Informatik und Medien und seit Jahren auch Gautschmeister.

400 Jahre Gautsch-Geschichte

Um in die schwarze Zunft der Drucker und Druckerinnen aufgenommen zu werden, müssen die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien in der Bleisatzwerkstatt mit der Erfindung Gutenbergs in Berührung gekommen sein. So will es der Brauch. Möglichkeiten dazu werden außerhalb der Lehrpläne in Bleisatzpraktika geboten.
Bei der eigentlichen Zeremonie wird der Cornut (Lehrling) auf Kommando des Gautschmeisters von dessen Gehilfen gepackt – Flucht ist unmöglich – und in einen Bottich voller Wasser getaucht. Dies dient zur äußeren Reinigung.
Anschließend wird dem Gautschling ein Trank – Rezeptur streng geheim – eingeflößt, wodurch er auch innerlich von all seinen Sünden und schlechten Angewohnheiten gereinigt werden soll. Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Gautschen“ den ersten Entwässerungsschritt nach dem Schöpfen von Papier, wenn es vom Sieb auf eine Filzunterlage gelegt und das Wasser herausgepresst wird. Den Abschluss der feuchtfröhlichen Tradition bildet die Übergabe des Gautschbriefes durch den Gautschmeister.

Gautschen und Feiern beim StuRa-Sommerfest

Ob Cornuten, Studierende oder Publikum: Beim Gautschfest sind alle gern gesehene Gäste; der Eintritt ist frei. Es gibt Musik, Getränke und Essen zu studentenfreundlichen Preisen sowie verschiedene Bühnenacts, eine Spendenaktion für den Sonderfonds des HTWK-Fördervereins „Ukraine-Hilfe, und studentische Projekte an der HTWK Leipzig stellen sich vor.

Ort: Parkplatz hinter Gutenberg-Bau bzw. Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 42
Zeit: Mi.,  29. Juni 2022 ab 16 Uhr

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StuRa - AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5076 Mon, 20 Jun 2022 15:37:42 +0200 Stadtradeln 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5076/ Vom 09. bis 29. September mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen Leipzig beteiligt sich im September 2022erneut – wie schon in den vergangenen Jahren – am bundesweiten Wettbewerb des Klima-Bündnisses für Klimaschutz und Radverkehrsförderung.

Alle Leipzigerinnen und Leipziger können drei Wochen lang, auf ihren täglichen Wegen durch die Stadt, Radkilometer für ihr eigenes Team und unsere Stadt sammeln.
Den Auftakt bildet die „Leipziger Radnacht“ am 09. September 2022. Hier setzten wir mit einer bunten Radtour gemeinsam ein Zeichen für ein fahrradfreundliches Leipzig.

Mit dem HTWK-Team Radkilometer sammeln und gewinnen

Die Anmeldung unter dem Teamnamen „HTWK Leipzig“ ist ab sofort - und die ganze Zeit über, also bis zum 29. September - auf der Stadtradeln-Webseite möglich („Mein Stadtradeln“).
In den vergangenen Jahren beteiligten sich jeweils knapp 100 HTWK-Angehörige am Stadtradeln und sammelten – oftmals mit der ganzen Familie, auch das ist möglich – Kilometer für das Hochschulteam.
Im internen HTWK-Kilometervergleich verlost der Hochschulsport 20 T-Shirts innerhalb des HTWK-Teams!

Weitere Informationen zum Stadtradeln

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news-5073 Mon, 20 Jun 2022 12:00:53 +0200 Einmal auf der großen Leinwand… https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5073/ Studierende der HTWK Leipzig produzieren live beim Bachfest Eine Live-Übertragung auf einer 30 Quadratmeter großen LED-Wand mitten auf dem Leipziger Markt: Das haben Mitte Juni Medientechnik-Studierende der HTWK Leipzig im Rahmen des Leipziger Bachfestes realisiert. Auf dem Platz direkt im Zentrum konnte das Publikum jede Menge Musik und andere Performances auf der großen Bühne der "BachStage" genießen.

Die Studierenden sorgten dabei für schöne Bilder und ihre Live-Übertragung auf die Leinwand - sichtbar für hunderte Zuschauende. „Für die MTB-Studierenden aus unterschiedlichen Semestern ist das eine außergewöhnliche Chance, denn sie konnten so praktisch und als selbstständiges Team arbeiten wie in keinem anderen Praxisprojekt“, sagt Sebastian Gomon, Lehrkraft an der HTWK, der das Projekt mit betreut hat.

Sieben Kameras, 28 Studierende

Ein Team aus 28 Studierenden übernahm gemeinsam die Verantwortung: Mit insgesamt sieben Kameras und einer eigenständigen Regie wurde das Projekt im Zwei-Schicht-System umgesetzt. Die Arbeit der Einzelnen unterschied sich dabei je nach Position deutlich. 

Die Kameras waren rund um die Bühne verteilt, um die Konzerte von allen Seiten einfangen zu können. Zusätzlich sorgte ein mobiles Team mit Schulterkamera für abwechslungsreiche Motive. Die Arbeit an der Kamera ist nicht nur körperlich anstrengend. Während der Übertragung ist auch volle Konzentration  gefordert, kann Jacob Fuhrmann, Medientechnik-Student im 6. Semester, berichten: „Natürlich muss ich mich hier immer richtig konzentrieren. Dass ich hier als Kameramann agieren kann hätte ich mir vor ein paar Wochen noch nicht vorstellen können. Das ist für mich super spannend! Am Abend war ich aber platt!“

Backstage beim BachStage: die Regie

Während die Kameras die Szenerie auf der Bühne filmten, arbeitete die Regie im Container hinter der Bühne, wo der Überblick über jede Menge Monitore, Computer und blinkende Tasten bewahrt werden musste. Der Regisseur oder die Regisseurin steuert den gesamten Ablauf und koordiniert die Arbeit der unterschiedlichen Teams, die während der Übertragung auf die Leinwand in Aktion sind. Auf dem großen Monitor wird das passendste Kamerabild ausgewählt und vom Bildmischenden übertragen.

Die Regie klärt mit den Kameraleuten, was für Motive folgen sollen und mit den Grafik-Operatoren, welche MAZ im Anschluss benötigt werden - ein Multitasking-Job. „Wir sind auf jeden Fall auf die Regie angewiesen“, bestätigt Lena Mittenentzwei, Studentin im vierten Semester Medientechnik. Ihre Aufgabe war das Einblenden von  Grafikelementen wie  Untertiteln oder Werbeblocks. „Ich blende auch nur etwas ein, wenn ich das Okay von der Person bekomme. Daher ist das mit Greta, einer unserer Regisseur:innen, ein richtiges Teamwork.“ 

Großes Team, große Verantwortung

Teamwork trifft es gut. Im Regie-Container werden nicht nur planerische Jobs wie die Regie ausgeführt, sondern auch  zahlreiche technische Aufgaben. Bildtechniker und Ton-Leute kümmern sich darum, dass die Live-Übertragung am Ende keinen Farbstich hat und man das Geschehen auf der Bühne im Regieraum auch hört.

Dafür, dass alle Mitarbeitenden pünktlich an ihrem Platz sind und die Produktion schon vorab gut durchdacht und geplant ist, sorgte unter anderen Denise Fester aus dem 4. Fachsemester. Sie findet, dass das Arbeiten auf der BachStage einen besonderen Mehrwert hat: „Das Tolle an dem Mitwirken hier ist, dass man direkt beim Lernen schon Verantwortung übernimmt. Natürlich fordert einen das auch heraus, aber wir lernen täglich so viel Neues, jeder für seinen Bereich – und dabei liefern wir echt vorzeigbare Bilder.“

Vorfreude auf nächstes Jahr

Nach einer längeren Corona-bedingten Pause konnte die BachStage erstmals wieder in der bewährten Weise umgesetzt werden. In den vorangegangenen Jahren hatte die HTWK Leipzig bereits für die Übertragung mit dem Bach-Archiv, den Veranstaltern der BachStage, kooperiert.

Auch dieses Mal ist das Team der Studierenden überzeugt davon, dass das Arbeiten auf dem Bachfest etwas ganz Besonderes im Medientechnik-Studium ist. „Außerdem schwingt auch ein bisschen Stolz mit, zu sehen, was in der Praxis rumkommt, wenn man die Theorie aus dem Studium anwendet“, weiß Greta Drews, Medientechnik-Studentin im 6. Semester und die Regisseurin bei der BachStage 2022. Sie möchte im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein.

Autorin: Paula Bültemann

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news-5071 Mon, 20 Jun 2022 11:36:34 +0200 Rückschau mit floidTV: Lange Nacht der Computerspiele https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5071/ Turniere, Indie- & Retro-Games und mehr: Die Redaktion von floidTV berichtet in ihrem Flog von der 16. Langen Nacht der Computerspiele Zum 16. Mal öffnete die HTWK Leipzig im Mai ihre Pforten wieder für Videospiel-  und Gaming-Fans. Nach zwei Jahren im Online-Format war die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) dieses Jahr endlich wieder in Präsenz möglich. Aber was ist die LNC eigentlich?

Die LNC ist ein Event, das jährlich an der HTWK-Leipzig im Lipsius-Bau stattfindet und Videospiel-Begeisterte aus ganz Deutschland anlockt. Dabei dreht sich alles rund um die Welt der Videospiele. Indie-Entwickler, Retrospiele und E-Sport-Turniere finden hier ihren Platz.

Um einen kleinen Einblick in die 16. LNC zu geben, waren drei Redakteure von floidTV mit der Videokamera auf der LNC unterwegs. Ihre Eindrücke haben sie in einem floidTV-Videoblog, kurz „Flog“, zusammengefasst. Er ist unter folgendem Link zu finden:

https://youtu.be/XJ935g9KUy4

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Autoren: Luca Schmuck, Dennis Schulze

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news-5070 Mon, 20 Jun 2022 08:14:20 +0200 Buddys für internationale Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5070/ Damit der Studienstart an der HTWK Leipzig gelingtDas Sommersemester ist auf dem Höhepunkt und wir blicken aktuell schon zum Wintersemester 2022/2023 und den neuankommenden Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten.
Das Dezernat Studienangelegenheiten sucht engagierte HTWK-Studierende, die diese Studierenden als Buddys beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

Am Anfang stehen Dinge wie das Abholen vom Bahnhof bei der Ankunft, das Zurechtfinden in Leipzig, die Orientierung am Campus der HTWK Leipzig und Hilfe bei Behördengängen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Während des Semesters kann man sich auch bei kleinen Ausflügen, gemeinsamen Kinobesuchen oder Kochabenden austauschen und Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen teilen.

Für das Engagement können zudem im Rahmen des Studium Generale („Reflektiertes Ehrenamt“) je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS gesammelt werden.

Anmeldung und weitere Informationen zum Programm hier.

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news-5055 Tue, 14 Jun 2022 16:42:51 +0200 STIGA 1897: "Waren – Wettstreit – Wunderwelt" wandert weiter https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5055/ Die HTWK-Ausstellung ist bis 22. Juli in der Volkshochschule Leipzig zu sehenDie Ausstellung „STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt“, die seit März 2022 in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig zu sehen war, wandert in die Volkshochschule Leipzig weiter (VHS).
Die Schau über die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung 1897 (STIGA) ist bis 22. Juli 2022 dort zu sehen. Sie wurde vom Studiengang Museologie an der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig konzipiert und erinnert im Rahmen des Themenjahres 2022 „Freiraum für Bildung“ an das Großereignis, das vor 125 Jahren rund 2,3 Millionen Besucherinnen und Besucher in den heutigen Clara-Zetkin-Park lockte. Die heute in Leipzig kaum noch bekannte STIGA war sowohl ambivalente Leistungsschau als auch Volksfest und massentouristische Attraktion und fand von April bis Oktober 1897 mit 3027 Ausstellungsunternehmen statt.

Am Mittwoch, den 15. Juni, wird um 17 Uhr in die Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig) zum Eröffnungsrundgang mit Co-Kurator Dr. Enrico Ruge geladen.

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news-5053 Tue, 14 Jun 2022 09:59:35 +0200 Nachhaltigkeit in Deutschland: Studierende der University of South Carolina informieren sich an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5053/ Klimafreundliche Radtour durch Leipzig und Vortrag „Klimawandel - Was kann ich tun?“ standen auf dem ProgrammJedes Jahr haben Studierende der University of South Carolina (UofSC) die Möglichkeit am Maymester Study Abroad Program teilzunehmen. Organisiert wird der mehrwöchige Auslandsaufenthalt von Lara Ducate, Professorin für Deutsch und Angewandte Sprachwissenschaften an der UofSC.

Lara Ducate lehrt deutsche Sprache und Kultur an der UofSC und bietet seit einigen Jahren auch einen Kurs zum Thema Nachhaltigkeit an. Im Rahmen dieses Kurses reist Ducate mit einer kleinen Gruppe Studierender jeden Mai (Maymester Program) für mehrere Wochen nach Deutschland, um sich aktuelle Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland anzuschauen. Die Studierenden können auf diesen Reisen live sehen, wie Windkraft-Anlagen, Solarmodule oder Bio-Weinbau für mehr Nachhaltigkeit und eine klimafreundlichere Wirtschaft beitragen können. Mit auf dem Programm steht immer auch die HTWK Leipzig.

Am 18. Mai 2022 führte die Reise Lara Ducate und Ihre Studierenden wieder für einen Kurztrip nach Leipzig. Professor Stephan Schönfelder und wissenschaftlicher Mitarbeiter Felix Kaule begrüßten die Gäste aus South Carolina am Leipziger Hauptbahnhof. Mit gesponserten Leihfahrrädern von Nextbike startete die Gruppe ihre klimafreundliche und nachhaltige Radtour durch Leipzig. Am Wienerbau der Fakultät Ingenieurwissenschaften in der Wächterstraße angekommen, lernten die Student:innen die Leipziger Gastgeber kennen. Prof. Frank Illing (Professur Grundlagen der Elektrotechnik und regenerative Energien) stellte die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wienerbaus vor. Mit bester Aussicht über die Leipziger City gab er Einblick in Photovoltaikanlagen als eine der wichtigen erneuerbaren Energiequellen.

Next Stop: Die Warming Stripes auf der Sachsenbrücke. Die vom Klimatologen Ed Hawkins im Jahre 2018 entwickelten Warming Stripes machen in vehementer Eindringlichkeit sichtbar, wie sich die mittleren Jahrestemperaturen auf der Erde in den letzten Jahren erhöht haben – ein Maß für den Klimawandel.

Von den Warming Stripes im Clara-Zetkin-Park quer durch den Auwald erreichte die Gruppe gegen Mittag den Nieperbau der Fakultät an der Karl-Liebknecht-Straße 134. Nach dem Lunch ging es zusammen mit deutschen Student:innen in die Studium-Generale-Lehrveranstaltung „Klimawandel - Was kann ich tun?“ von Prof. Jens Schneider (Professur Vernetzte Energiesysteme) an der HTWK Leipzig.

Vor der Reise nach Deutschland hat Schneider mit den Studierenden der UofSC die Ansprache des UN Generalsekretärs Antonio Guterres zum aktuellen Bericht des Weltklimarates via Youtube geteilt. In seiner Ansprache redet Guterres den politischen und wirtschaftlichen Entscheidern mit klaren Worten ins Gewissen, die Klimakatastrophe dringend mit entschlosseneren Maßnahmen zu verhindern. Auch haben die Student:innen der UofSC im Vorfeld an der online-Veranstaltung Ecochallenge teilgenommen, ein Wettbewerb bei dem Punkte für nachhaltiges Verhalten gesammelt werden.

Im Vergleich der deutschen und US-amerikanischen Sichtweisen mit den Studierenden der UofSC und der HTWK Leipzig offenbarten sich dann am 18. Mai 2022 in der Diskussionsrunde einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Während Deutschland seinen kleinen Beitrag zum Klimawandel als Ausrede für Untätigkeit bemüht, verweisen die USA gerne auf China – ohne deren Mitwirkung die USA nichts erreichen würden. Prof. Jens Schneider ergänzte, dass in China gerne auf die historische Verantwortung Europas und der USA für die bisher emittierten Klimagase verwiesen und die Verantwortung zurückgeschoben wird. „Mit dieser Ausredenmentalität wird die Klimakatastrophe jedoch nicht verhindert werden“, betont Schneider im Laufe der Diskussionsrunde.

Im Anschluss warteten noch weitere Vorträge im Rahmen der 3. Public Climate School auf die Gäste. Von der HTWK aus begleitete Prof. Jens Schneider die Studierender mit den Fahrrädern von Nextbike zur Universität Leipzig in die Leipziger City. Die Public Climate School bildete den Abschluss der Nachhaltigkeits-Tour durch Leipzig.

„Der fachliche Austausch zu Nachhaltigkeit und Klimawandel mit Lara Ducate und ihren Studierenden musste durch die Pandemie leider pausieren. Ich freue mich umso mehr, dass wir dieses Jahr den regelmäßigen Besuch aus South Carolina wieder aufnehmen konnten. Die kulturellen und fachübergreifenden Sichtweisen sind eine Bereicherung für alle Beteiligten und letztlich auch ein Baustein zur Internationalisierung an der HTWK Leipzig,” sagt Prof. Stephan Schönfelder. Wenn es die Pandemie zulässt, soll es auch nächstes Jahr wieder einen Besuch geben.

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news-5052 Tue, 14 Jun 2022 09:50:52 +0200 22. HTWK-Radtour: Endlich wieder auf großer Fahrt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5052/ Vom 6.-14. August durchs Erzgebirge bis nach nach PragNach zwei Jahren mit kleineren, eintägigen Touren führt die diesjährige Route vom 6.-14. August durch das Erzgebirge, vorbei an den tschechischen Städten Karlsbad und Pilsen, in die Hauptstadt Prag. Wir bewegen uns dabei zwischen Sport und Geselligkeit, Natur und Unternehmensbesuchen, Kunst und Kultur, lernen Land und Leute kennen.
Die 50 bis 80 Kilometer, die täglich geradelt werden, sind dank Begleitfahrzeug, welches das Gepäck transportiert, auch für untrainierte Beine gut zu schaffen.

Details

Wann? Vom 6. bis 14. August 2022 fahren wir nach Prag und wieder zurück.

Preis? Die Teilnahmegebühr beträgt für Studierende 120 Euro (Alumni 190 Euro) und enthält die Übernachtungen auf Zeltplätzen, Verpflegung, das Begleitfahrzeug sowie die Rückreise nach Leipzig am 14. August.

Anmeldungen nehmen wir über https://linktr.ee/htwk4radtour ↗ entgegen.


Weitere Informationen gibt es …

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news-5046 Mon, 13 Jun 2022 10:16:00 +0200 Info zu 9-Euro-Ticket und Rückmeldung zum Wintersemester 2022/23 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5046/ Update: Personenbezogene Erstattung erfolgt direkt über die HTWK LeipzigDie pauschale Semesterticketbeitragsreduktion für die Studierenden des Wintersemesters ist aus rechtlichen Gründen nicht umsetzbar. Darüber informierte das Studentenwerk Leipzig am 10. Juni 2022.

Daher wird nun die aufwändigere Variante einer personenbezogenen Erstattung an die beitragspflichtigen Studierenden des SS 2022 umgesetzt – direkt über die HTWK Leipzig.

Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag (im Semesterbeitrag enthalten) gezahlt haben, erhalten eine anteilige Gutschrift bzw. Erstattung des gezahlten Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Euro.

  • Für Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag bezahlt haben, wird diese Gutschrift bei der Rückmeldung zum WS 2022/23 mit dem regulär laut Beitragsordnung für das Wintersemester zuzahlenden Semesterticketbeitrag verrechnet. Der zu zahlende Beitrag wird Ihnen demnächst im QIS angezeigt.
  • Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben und sich nicht wieder für das Wintersemester 2022/23 zurückmelden, können nach Ablauf der Rückmeldefristen für das Wintersemester eine entsprechende anteilige Erstattung des Semesterticketbeitrags in Höhe von 50,50 Eurobeantragen. Das Antragsverfahren wird zurzeit noch ausgestaltet.
  • Studierende, die im Sommersemester 2022nicht den vollen Semesterticketbeitrag gezahlt haben (z. B. weil Sie eine Erstattung des Semesterticketbeitrags wegen Schwerbehinderung oder Auslandsaufenthalts erhalten haben), haben entsprechend auch keinen Anspruch auf Gutschrift bzw. Erstattung und überweisen bei der Rückmeldung für das Wintersemester 2022/23 den vollen regulären Semesterbeitrag.

Das Dezernat Studienangelegenheiten bittet weiterhin um etwas Geduld. Eine Rundmail an alle Studierenden erfolgt, sobald die Rückmeldung möglich ist.

Weitere Informationen auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig

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news-5045 Fri, 10 Jun 2022 10:30:07 +0200 22. Fachtagung „Energie Umwelt Zukunft“ am 16. Juni 2022 in Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5045/ Fachtagung zu Zukunftsthemen der Energiewirtschaft: Die HTWK-Professoren Robert Huhn und Faouzi Derbel leiten die Fachforen Gas und StromDie Energiedienstleister MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH und envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) laden zur Fachtagung „Energie Umwelt Zukunft“ am 16. Juni 2022 ins Congress Center Leipzig (CCL) ein. Inhalt der Fachtagung sind aktuelle Zukunftsthemen der Energiewirtschaft. Im Eröffnungsforum ab 9 Uhr sprechen Dr. Gerd Lippold, Staatssekretär für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft Freistaat Sachsen, zur „Zukunftsorientierten Energiepolitik im Kontext von Klimawandel und geopolitischen Veränderungen“ sowie Dr. Jörg Wallner vom „2b AHEAD ThinkTank“ zur Lebenswelt 2030. 

HTWK-Professoren leiten Fachforen Gas und Strom

Im zweiten Teil bietet die Fachtagung wieder fachspezifische Erdgas- und Stromthemen an. Alle Tagungsteilnehmenden können je nach Interesse Vorträge in beiden Fachforen anhören. Das Fachforum Gas unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Kubessa und Prof. Dr.-Ing. Robert Huhn (HTWK Leipzig) beschäftigt sich in diesem Jahr insbesondere mit dem Einsatz von regenerativen Gasen wie Biomethan und Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Das Fachforum Strom unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel (HTWK Leipzig) behandelt beispielsweise Themen wie flexible und intelligente Netze, Innovationen in der Wärmepumpentechnik und Prozesse rund um Ladeinfrastruktur sowie Energiemanagement im Haus.   

Tagungsprogramm und Anmeldung

Das komplette Tagungsprogramm und das Anmeldeformular gibt es unter www.energiefachtagung.com. Fachbeiträge können nach der Tagung kostenlos heruntergeladen werden. Die Fachausstellung zu modernen Energieanwendungen flankiert das Vortragsprogramm. Für Mitglieder der Gasgemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (ggm) und der Energiegemeinschaft Mitteldeutschland e.V. (egm) sowie alle HTWK-Angehörigen ist die Teilnahme kostenfrei, ebenso für Studierende, Sponsoren und Partner. Für weitere Gäste beträgt die Teilnahmegebühr 49 Euro. 

Neben MITGAS und MITNETZ GAS, enviaM und MITNETZ STROM sind die HTWK Leipzig, Bosch und Buderus Veranstalter der Fachtagung. Die Zielgruppe sind Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure, Planerinnen und Planer, Mitarbeitende von Wohnungswirtschaften, kommunale Energieexpertinnen und -experten, Installateurinnen und Installateure sowie Energiedienstleister, die verschiedene Energieformen und -techniken praktisch anwenden. 

Pressekontakt
Cornelia Sommerfeld
Pressesprecherin MITGAS/enviaM
0345 216 2075
cornelia.sommerfeld (at) mitgas.de

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news-5005 Thu, 02 Jun 2022 14:27:00 +0200 Karrierewege nach der Promotion https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5005/ Vier PortraitsViele Wege führen zu einer Promotion an der HTWK Leipzig. Auch danach geht es vielfältig weiter, wie die Portraits dieser vier Promovierten zeigen.

 

Dr. Nele Drünert – Die Psychologin

„Die Digitalisierung soll Menschen helfen. Sie stehen im Mittelpunkt, nicht die Technik selbst“, davon ist Dr. Nele Drünert überzeugt. Die Psychologin unter­suchte in ihrer Promotion in Kooperation mit BMW Leipzig, ob und wie technische Gadgets wie Smart­watches Arbeitende bei der Montage von Autos unter­stützen können. Ihre Faszination für die Interaktion zwischen Mensch und Technik entdeckte die ge­bürtige Chemnitzerin während des Studiums in Jena. Das Thema führte die Psychologin schließlich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die HTWK Leipzig.

„Promovieren war nicht mein ursprüngliches Ziel. Doch die Arbeit in der Forschungsgruppe ‚Soziales und Gesundheit‘ war so spannend – dann wollte ich auch den Doktortitel“, erinnert sie sich. Während und nach der Promotion sammelte Drünert in kleineren Leipziger IT-Firmen erste Erfahrungen als Beraterin und wechselte kürzlich zu Schwarz Produktion, die Lebensmittel für Lidl und Kaufland herstellen. So kann sie nun in einem Großunternehmen die Digita­lisierung mitgestalten. Immer mit der Haltung: Was bringt es den Menschen? Nach Feierabend paddeln die frisch Verheiratete und ihr Mann auf dem Karl-Heine-Kanal, spielen mit den beiden Katzen oder retten die Welt in Pen-and-Paper-Rollenspielen.

Dr. Mirco Fuchs – Der Elektrotechnik-Ingenieur

Dr. Mirco Fuchs entwickelt mithilfe künstlicher Intelligenz Algorithmen, die Vitalparameter wie Herzschlag oder Blutdruck aus Kamerabildern ableiten können. Der 40-Jährige hat an der HTWK Leipzig Elektrotechnik studiert und als Doktorand und Postdoc geforscht, bevor er im April 2021 Vertretungsprofessor für Computer Vision und Maschinelles Lernen an der Hochschule wurde.

„Früher habe ich mir nie vorstellen können zu unterrichten. Ich bin eher ein stiller Beobachter“, so Fuchs. Mittlerweile gefällt es ihm sehr. Die Forschung, und damit das Laboratory for Biosignal Processing, darf bei Fuchs jedoch nicht zu kurz kommen. In der Forschungsgruppe, die er 2010 mitbegründete und bis heute leitet, erforschen zwölf Mitarbeitende und Promovierende, wie Informationen aus Bild- und Videodaten extrahiert werden können. Dafür gibt es viele Einsatzbereiche, sei es in der Medizin zum kabellosen Erfassen des Herzschlags oder im Sport beim digitalen Auswerten von Trainingstechniken. Forschung und Lehre nehmen Fuchs momentan zeitlich voll ein; freie Momente genießt der gebürtige Leipziger zu Hause mit seiner Familie.

Dr. Marina Block – Die Architektin

„Ich mag Plattenbauten“, gesteht Dr. Marina Block, als sie den Blick über ein fünfgeschössiges Wohnhaus in Leipzig-Lößnig schweifen lässt. Dieses Gebäude ist der Grund, warum Block 2018 aus dem süditalieni­schen Neapel nach Leipzig zog. Für ihre Doktorarbeit erforschte die Architektin dieses Haus der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft und zeigte auf, wie die digitale Bauplanungsmethode BIM nicht nur im Neu­bau, sondern auch im Plattenbau sinnvoll angewendet werden kann.

„Leipzig ist wie Urlaub für meine Seele im Vergleich zum lauten und chaotischen Neapel“, so die 33-Jährige über ihre neue Heimat. Derzeit schreibt sie hier gemeinsam mit ihrer Betreuerin an der HTWK Leipzig, Prof. Monica Rossi-Schwarzenbeck, ein Buch über BIM im Bestand. Einen Ausgleich findet Block in der klassischen Musik – sie spielt Klavier, Klarinette und singt – und im Sport: Oft praktiziert sie in den Morgen­stunden Tai-Chi und Qigong im Park. „Die östliche Philosophie stellt neben dem Denken auch das Handeln in den Vordergrund.“ Das ist es auch, was Block an der HTWK Leipzig schätzt: „Hier forschen wir für die prakti­sche Umsetzung.“

Prof. Dr. Björn Höhlig – Der Nachhaltigkeitsprof

Bereits als Grundschüler hatte Björn Höhlig ein Vorbild aus seiner Wernesgrüner Heimat: Johann Andreas Schubert, den Erbauer der Göltzschtalbrücke. „Insge­heim wollte ich wie Schubert Bauingenieur-Professor werden“, erinnert sich Höhlig. Der 35-Jährige hat sein Ziel Anfang 2021 als Professor an der HTWK Leipzig erreicht. Nach dem Abitur entschied sich Höhlig für ein Bauingenieurstudium an der HTWK Leipzig und arbeitete nebenbei weiter für eine Baufirma im Vogtland, die ihn nach dem Abschluss übernahm. Doch schnell merkte Höhlig, dass das Kleinstadtleben ihn nicht mehr reizte, und kehrte vier Monate später wieder zurück, um an der HTWK Leipzig in Koopera­tion mit der TU Dresden zu promovieren.

In seiner Doktorarbeit beschrieb er, wie Radiowellen Beton schneller erhärten lassen. Nach der Promotion zog es ihn an die Universität Kapstadt. Ein Jahr lang forschte und lehrte er dort, bis ihm die kulturellen Unterschie­de zu groß wurden. So kam er zurück nach Leipzig, um Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln: Bei der Deutschen Bahn war er vier Jahre lang als Bauwerks­prüfer in der ganzen Republik unterwegs, um tragende Pfeiler persönlich zu bewerten. Als an der Hochschule eine Professur für Nachhaltiges Bauen und Bauen im Bestand ausgeschrieben wurde, bewarb er sich – mit Erfolg. Nachhaltig sei beim Bauen neben dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen, vor allem das Recyceln von Baumaterialien. „Erneuerbare Energie haben wir theoretisch unendlich, doch natürliche Res­sourcen für Baustoffe sind irgendwann verbraucht.“

Tag der Nachwuchsforschung

Selber Lust aufs Promovieren? Dann informieren Sie sich beim Tag der Nachwuchsforschung am 8. Juni in der HTWK Leipzig!

Diese Texte erschienen zuerst im Forschungsmagazin Einblicke 2022 der HTWK Leipzig. Hier können Sie das Magazin digital lesen oder kostenfrei abonnieren.

 

Zur aktuellen Ausgabe der „Einblicke“

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news-4998 Thu, 02 Jun 2022 11:06:00 +0200 Es wird wieder geflimmert! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4998/ Nach über zwei Jahren Pause ist es soweit: Die „Flimmersession“ – das Hörsaalkino von Studierenden für Studierende – geht in die nächste Runde!Unsere Referentin für Kultur, Juliane Prautzsch, hat sich dafür eingesetzt, dass das Kino im Hörsaal wieder stattfinden kann. Insgesamt werden in diesem Sommersemester vier Blockbuster aus ganz unterschiedlichen Genres gezeigt.

Los geht’s am 21.06.2022 mit dem spannenden Krimi-Drama „House of Gucci“. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt der fesselnde Thriller die Geschichte des glamourösen Modeimperiums Gucci. Dunkle Geheimnisse, perfide Intrigen und ein kaltblütiger Mord – die Familie Gucci schreckt vor nichts zurück.

Am 05.07.2022 geht’s ab in die Zukunft: Mit dem Film „Dune“ kommt Science-Fiction vom Feinsten in das Hörsaalkino. Der junge Paul Atreides kämpft auf dem gefährlichsten Planeten des Universums um die Zukunft seines Volkes und gegen den Herrscher des galaktischen Imperiums.

Einen Tag später, am 06.07.2022, wird die Flimmerstunde musikalisch. Die Realverfilmung des Disney-Klassikers „Aladdin“ erzählt die Geschichte des charmanten Straßenjungen Aladdin und der selbstbewussten Prinzessin Jasmin. Will Smith als Geist aus der Wunderlampe macht das Fantasy-Musical zu einem besonderen Spaß. Diese Flimmersession wird zusammen mit dem Referat Soziales organisiert. Hierzu sind besonders Studierende mit Kind(ern) eingeladen! Für Kinder ist der Eintritt heute frei!

Am 19.07.2022 steht die Tragikomödie „Jojo Rabbit“ auf dem Programm. Als der begeisterte Hitlerjunge Jojo entdeckt, dass seine Mutter in ihrem Haus ein jüdisches Mädchen versteckt, muss er sich erst mal mit seinem imaginären Freund beraten. Und der ist doch etwas außergewöhnlich, denn Jojos eingebildeter bester Freund erscheint in der Gestalt von Hitler persönlich.

Der Eintritt kostet 2 €.

Die aktuellen Infos zur Flimmersession findet Ihr auch immer auf Instagram.

 

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news-5025 Thu, 02 Jun 2022 10:39:13 +0200 Sächsischer Landtag beschließt Änderungen des Hochschulfreiheitsgesetzes https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5025/ Wissenschaftsminister Gemkow: Gesetzgeber reagiert damit auf veränderte Rahmenbedingungen durch die PandemieDer Sächsische Landtag hat wesentliche Änderungen im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) beschlossen. Damit gibt es nun etwa für künftige Ausnahmesituationen, vergleichbar mit der Corona-Pandemie, klare gesetzliche Vorgaben für verschiedene Bereiche im Handlungsfeld der Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Das Gesetz wurde in drei Punkten angepasst:

  • Die Möglichkeit Prüfungen auch digital durchzuführen, etwa per Video-Chat, wurde gesetzlich verankert. Dabei wurden insbesondere auch Maßgaben zum Datenschutz eingearbeitet um die Rechtssicherheit zu gewährleisten.
     
  • Eine Notfallklausel zur Verlängerung der Regelstudienzeit durch Verordnung des Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus wurde eingefügt, was es bei längerer Einstellung der Präsenzlehre ermöglicht, schnell zu handeln und drohende Studienabbrüche zu vermeiden.
     
  • Die zulässige Befristungsdauer für Juniorprofessuren und verbeamtete Akademische Assistentinnen und Assistenten wurde erhöht. Damit kann verhindert werden, dass die Arbeitsverhältnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern zu früh enden, wenn sich Projekte pandemiebedingt verzögern.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die beschlossenen Änderungen: „Während der vergangenen Jahre haben die Hochschulen in enger Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium Lösungen gefunden, trotz der zeitweisen, pandemiebedingten Einstellung der Präsenzlehre, den Studienbetrieb im Sinne der Lehrenden und Studierenden fortzusetzen. Auch wenn das insgesamt gut funktioniert hat, muss das Hochschulfreiheitsgesetz aber den Rahmen und Orientierung für die Ausgestaltung von Maßnahmen an den Hochschulen auch in Krisensituationen bieten. Mit den jetzt beschlossenen Änderungen wird genau das gewährleistet. Ich danke den Koalitionsfraktionen, die diese Änderungen erarbeitet und auf den Weg gebracht haben.“

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, 01.06.2022)

Diese Meldung im Medienservice der Sächsischen Landesregierung ansehen

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news-5011 Thu, 02 Jun 2022 10:31:00 +0200 Forschung erleben: Tag der Nachwuchsforschung und Science Slam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5011/ Die HTWK Leipzig lädt am 8. Juni 2022 Nachwuchsforschende und Interessierte zum Informieren, Austauschen und Vernetzen in den Nieper-Bau einRund einhundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten derzeit an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) an ihrer Doktorarbeit. Wer ebenfalls eine Karriere in der Forschung anstrebt, kann sich beim „Tag der Nachwuchsforschung“ über das Thema Promotion informieren, sich mit anderen Forschenden austauschen und sein Netzwerk erweitern. Interessierte können Fachvorträge erleben, Experimenten beiwohnen und beim Science-Speeddating Nachwuchsforschende befragen. Ein Science Slam, bei dem sechs Promovierende der HTWK Leipzig ihre Forschungsprojekte unterhaltsam und anschaulich erklären, rundet den „Tag der Nachwuchsforschung“ ab 19 Uhr ab.

Ort: Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig.
Zeit: 8. Juni 2022, Beginn: 12 Uhr; ab 19 Uhr Science Slam.
Der Eintritt ist frei, interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.
Weitere Details zum Programm finden Sie unter: https://www.htwk-leipzig.de/nachwuchs

Der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die Initiative: „Mit einem spannenden Programm richtet die HTWK Leipzig erstmals einen Tag der Nachwuchsforschung aus, bei dem Promovierende, Promovierte, wissenschaftlich Mitarbeitende und Masterstudierende im Mittelpunkt stehen. Vernetzung ist gerade nach dem begrenzten persönlichen Austausch bedingt durch die Corona-Pandemie für Nachwuchsforschende immens wichtig. Ich freue mich daher sehr, dass die HTWK Leipzig diesen besonderen Anlass schafft, um junge Talente zu unterstützen.“

„Nachwuchsforschende unserer Hochschule leisten einen wesentlichen Beitrag zur Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten erarbeiten sie Lösungsansätze zur Bewältigung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Digitalisierung. Ich freue mich, diese Leistungen der Nachwuchsforschenden am 8. Juni 2022 ins Rampenlicht stellen zu können. Durch einen eigenständigen Zugang zu Promotionsmöglichkeiten sowie einer weitergehenden Beteiligung an Forschungsförderungen werden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen künftig ihre Nachwuchsforschenden noch besser auf eine wissenschaftliche Karriere vorbereiten und damit den von ihnen ausgehenden Wissens- und Technologietransfer nachhaltig stärken können“, so HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, der die Veranstaltung ab 12 Uhr mit einem Grußwort eröffnen wird.

„Unsere Nachwuchsforschenden erproben engagiert und motiviert neue Werkstoffe, erstellen Prototypen, simulieren Arbeitsprozesse, studieren den demografischen Wandel oder erforschen die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags. Sie tragen mit ihrer hervorragenden Ausbildung, ihrer enormen Motivation und ihrer kreativen Neugier maßgeblich zum guten Renommee der Hochschule bei. Unter dem Motto ‚Junge angewandte Wissenschaft‘ wollen wir am 8. Juni 2022 über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende informieren, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung fördern sowie gern auch den Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung begeistern“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung der HTWK Leipzig und wissenschaftlicher Leiter des Graduiertenzentrums GradZ.

Organisiert wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ vom GradZ. Seit Sommer 2016 können sich Promotionsinteressierte, Promovierende und Promovierte der Hochschule dort zum Thema Promotion und Karriereplanung beraten lassen sowie sich in Workshops überfachlich qualifizieren. Seit seiner Gründung wurden 43 Stipendien vergeben, fünf Postdocs und vier Nachwuchsforschungsgruppen gefördert sowie 99 Qualifizierungskurse durchgeführt. Insgesamt 15 Wissenschaftlerinnen und 48 Wissenschaftler erlangten in diesem Zeitraum einen Doktortitel. Der „Tag der Nachwuchsforschung“ soll von nun an jährlich am Jahrestag der GradZ-Gründung stattfinden.

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FW_Aktuelles-News-externGRADZ > StartseiteMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIMN > Aktuelles-News-externFB > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > ForschenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-5013 Tue, 31 May 2022 14:16:00 +0200 Info zum 9-Euro-Ticket und zur Rückmeldung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5013/ Die HTWK-Card bzw. das Semesterticket ist dem 9-Euro-Ticket von Juni bis August gleichgestellt. Studierende müssen also kein separates 9-Euro-Ticket kaufen!Semesterticket gilt als 9-Euro-Ticket

Die HTWK-Card bzw. das Semesterticket ist dem 9-Euro-Ticket von Juni bis August gleichgestellt. Studierende müssen also kein separates 9-Euro-Ticket kaufen!

Die HTWK-Card gilt bundesweit im gesamten Zeitraum als Fahrschein in den Verkehrsmitteln des ÖPNV (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Tram etc.). Die Fahrscheinkontrolle erfolgt über Sichtprüfung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Bitte prüfen Sie daher, ob Ihre HTWK-Card für das Sommersemester 2022 validiert ist und ob alle Angaben gut erkennbar sind.

Die Fahrradmitnahme-Regelung für Studierende gilt weiterhin nur in den vertraglich vereinbarten Tarifzonen (MDV-Gebiet).

Rückmeldung

Aufgrund der weiterhin ausstehenden Gesetzesvorlagen zur Verrechnung des 9-Euro-Tickets mit dem Semesterbeitrag werden Studierende gebeten, zunächst von der Zahlung des Semesterbeitrags für das Wintersemester 2022/23 abzusehen.

Sobald der HTWK Leipzig die Gesetzesgrundlage vorliegt, werden Studierende zeitnah über die weiteren Schritte bzgl. der Rückmeldung informiert.

Kontakt: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

English

Semester ticket applies as 9-Euro-ticket

The HTWK-Card or semester ticket is equated with the 9-Euro-ticket from June to August.  Therefore, students do not need to buy a separate 9-Euro-ticket!

The HTWK-Card is valid nationwide for the 3-month period as a ticket on all means of public transport (RB, RE, U-Bahn, S-Bahn, bus, tram, etc.). Tickets are checked visually in combination with an official photo ID. Students are asked to check whether their HTWK-Card is valid for the summer semester 2022 and whether all details are clearly visible.

The bicycle transport for students applies only in the contractually agreed tariff zones (MDV area).

Re-registration

Students should continue to refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 due to the pending draft legislation on the 9-Euro-ticket.

HTWK Leipzig will inform all students about the further steps regarding the re-registration as soon as the legal basis is provided.

Contact: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

 

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news-5009 Tue, 31 May 2022 10:45:00 +0200 Verdichtung von Böden mittels unrunder Walzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/5009/ Doktorandin Rosa Elena Ocaña Atencio im Portrait von „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“Böden sind vielseitig. Damit diese als Baugrund große Lasten wie Gebäude, Brücken oder Straßen sicher tragen können, müssen sie fest und stabil sein. Locker gelagerte Böden müssen deshalb verdichtet werden. Mit dem Prozess der Bodenverdichtung befasst sich Rosa Elena Ocaña Atencio (31), die seit 2016 in der G² Gruppe Geotechnik der HTWK Leipzig arbeitet. In ihrer Promotion untersucht sie Mechanismen der Bodenverdichtung mittels unrunder Walzen. Das sogenannte Rolling Dynamic Compaction-System funktioniert wie eine rollende Walze.

Während ihrer Promotion arbeitet sie eng zusammen mit Elektrotechnikern und Maschinenbauern.

Das Video ansehen bei YouTube.

In der Videoreihe „Dr. Who? – Promovieren an der HTWK Leipzig“ stellen sich Doktorandinnen und Doktoranden der HTWK Leipzig vor.

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news-4993 Mon, 23 May 2022 12:45:10 +0200 Nach dem HIT ist vor der Bewerbung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4993/ Das war der digitale Hochschulinformationstag 2022Am 7. Mai öffnete die HTWK Leipzig wieder ihre virtuellen Türen zum Hochschulinformationstag. Rund 600 Studieninteressierte nahmen daran teil und schnupperten in die verschiedenen Veranstaltungen des vielfältigen Online-Programms. Neben zuvor aufgezeichneten Angeboten wie z. B. Erklärvideos und einem virtuellen Bibliotheksrundgang gab es auch zahlreiche Live-Veranstaltungen: In den Videomeetings konnten sich Interessierte und ihre Angehörigen mit Dozierenden, Hochschulmitarbeitenden und Studierenden austauschen, die ihre jeweiligen Fachgebiete präsentierten und Fragen beantworteten.

So stellte Matthias Grunwald, Professor für Städtebau und städtebaulichen Entwurf, den Bachelorstudiengang Architektur vor und ging detailliert auf Studienablauf, Praktika und die einzureichende Bewerbungsmappe ein.
Michael Sanne, Ingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter präsentierte die sogenannte „Exohand“ seiner HTWK-Ausgründung Recovics. Dabei handelt es sich um eine Prothese, die ein unterstützendes Hand- und Fingertraining von Zuhause aus ermöglicht. Vor den sechzehn interessierten Teilnehmenden demonstrierte er das Therapieprogramm mit dem Gerät. Alle Teilnehmenden im Zoom-Meeting konnten sich außerdem an einer Umfrage zur Wahrnehmung des Studiengangs Maschinenbau beteiligen, die anschließend gemeinsam ausgewertet wurde. Das Fazit: „Es ist gut, dass man von Maschinenbau nicht nur die Vorstellung hat, es ginge lediglich um große Maschinen. Es ist eben ein viel breiter aufgestelltes Tätigkeitsfeld und beschäftigt sich so zum Beispiel auch mit Medizintechnik.“ Sanne, der selbst erst eine Ausbildung absolvierte und dann ein Hochschulstudium anschloss wies die Teilnehmenden außerdem darauf hin, dass es auch neben dem Abitur alternative Wege gibt, ein Studium zu beginnen.

Den Studiengang Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit stellte Eugen Herzau, Professor für Verpackungstechnik und Studiendekan, in einer Diskussionsrunde mit seinen Studierenden vor. Sie beantworteten interessierte Fragen und schilderten ihre eigenen Erfahrungen. Zwar seien die naturwissenschaftlichen Module in den ersten zwei Semestern nicht ganz einfach, jedoch trotzdem machbar. Alle Studierenden in der Runde waren sehr zufrieden mit ihrer Wahl. „Gerade das Praxissemester ist sehr abwechslungsreich. Ich berechne eben nicht nur die ganze Zeit Verpackungen, sondern habe auch viel mit Projektmanagement zu tun“, erzählte eine Studentin.

Neben Studierenden und Dozierenden berichteten auch Hochschulmitarbeitende anderer Bereiche aus ihrer Praxis. So stellten die Bibliothekarinnen der Hochschulbibliothek, Anika Geyer und Anne-Kathrin Thiele ihren Arbeitsalltag vor. Dabei betonten beide, dass es eigentlich keinen „typischen Alltag“ gibt. Vielmehr komme es immer auf das jeweilige Aufgabengebiet an und darauf, was gerade ansteht. Da es in der Hochschulbibliothek auch eine Auszubildende gibt, sind die beiden außerdem auch als Ausbilderinnen tätig.

Daneben gab es noch zahlreiche weitere Informationsveranstaltungen und Schnuppervorlesungen zu allen Studiengängen der Hochschule. Außerdem beantwortete Claudia Bothe, Mitarbeiterin Studienorientierung mit Schwerpunkt Schule, in einer Veranstaltung viele Fragen interessierter Eltern und Studienberaterin Anne Herrmann half in der Online-Empfangshalle bei der Orientierung. Ihr Gesamteindruck zum Hochschulinformationstag: „Wir danken allen Beteiligten der Hochschule für die Mitwirkung am digitalen Hochschulinformationstag unserer Hochschule am vergangenen Samstag! Im Gesamtpaket aller Informationsveranstaltungen für das kommende Semester war das das letzte große Informationsformat für die Bewerbungsphase zum Wintersemester. Das Portal ist seit 1. Mai geöffnet und die ersten Bewerbungen erreichen uns bereits. Für das nächste Jahr hoffen wir, den Studieninteressierten wieder einen bunten und lebendigen Campus vor Ort präsentieren zu können!“

Im Anschluss an den Hochschulinformationstag konnte man außerdem noch an der Langen Nacht der Computerspiele teilnehmen und den Tag entspannt ausklingen lassen. 

Informationen zur Bewerbung

Text: Helene Schlesier (studentische Hilfskraft in der Pressestelle)

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news-4987 Mon, 23 May 2022 10:19:42 +0200 Spiel, Satz und Sieg... HTWK Leipzig gewinnt sächsische Hochschulmeisterschaften im Volleyball https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4987/ Erfolg im Volleyball Mixed – zweites HTWK-Team auf Platz 4Am 20.Mai 2022 fand die sächsische Hochschulmeisterschaft im Volleyball Mixed in der HTWK-Sporthalle statt. Die HTWK Leipzig und die Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen e.V. hatten eingeladen. Bei diesem Wettkampf treten in einem Team drei Damen und drei Herren gemeinsam an.
Nach rund sieben Stunden spannender Spiele hieß es im Finale TU Bergakademie Freiberg gegen die Mannschaft „HTWK Leipzig 1“.
Und: Diesmal ging der Titel an die HTWK Leipzig! Die zweite HTWK-Mannschaft belegte Platz 4.

Wir gratulieren allen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern!

Gesamtergebnis

1.    Platz: HTWK Leipzig 1
2.    Platz: TU Bergakademie Freiberg
3.    Platz: TU Chemnitz
4.    Platz: HTWK Leipzig 2
5.    Platz: HTW Dresden
6.    Platz: BA Glauchau
7.    Platz: HS Mittweida

Foto: Immo Wachenschwanz

 

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news-4983 Thu, 19 May 2022 20:16:52 +0200 Info zum Semesterbeitrag https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4983/ Studierende sollten noch keinen Semesterbeitrag überweisen und noch kein 9-Euro-Ticket erwerbenAufgrund der noch ausstehenden Gesetzesvorlagen zum 9-Euro-Ticket werden Studierende gebeten, zunächst von der Zahlung des Semesterbeitrags für das Wintersemester 2022/23 sowie dem Kauf des 9-Euro-Tickets über die Verkehrsbetriebe abzusehen. Sobald der HTWK Leipzig die Gesetzesgrundlage vorliegt (voraussichtlich in der in der Woche ab 30. Mai 2022), werden Studierende zeitnah über die weiteren Schritte bzgl. der Rückmeldung informiert.

Kontakt: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

English

Dear students, for the moment, please refrain from paying the semester fee for the winter semester 2022/23 as well as from purchasing the 9 Euro Ticket via the public transport company due to the pending draft legislation on the 9 Euro Ticket. We will inform you about the further steps regarding the re-registration as soon as the HTWK Leipzig has been informed about the legal basis. We hope to have the information available in approx. two weeks. In the meantime, we ask for your understanding.

Contact: studierendensekretariat (at) htwk-leipzig.de

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news-4979 Thu, 19 May 2022 11:09:00 +0200 Hygienekonzept der HTWK Leipzig aktualisiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4979/ Aus Maskenpflicht wird Empfehlung

Die Hochschulleitung hat erneut eine Aktualisierung des Hygienekonzepts der HTWK vorgenommen.

Wichtigste Änderung:

Aus der bisherigen Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist eine Empfehlung geworden.

In den zugänglichen Innenräumen, d. h., auf allen Verkehrsflächen, allen gemeinschaftlich genutzten Flächen einschließlich der (Lehr-)Veranstaltungs- und Forschungsräume sowie in der Bibliothek wird empfohlen, eine Maske zu tragen.

Mobile Arbeit: Es besteht Präsenzpflicht für alle Beschäftigten, vorbehaltlich genehmigter Mobiler Arbeit. Bis zum Abschluss einer Dienstvereinbarung zur Mobilen Arbeit hat die Dienststellenleitung entscheiden, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berechtigt sind, bezogen auf eine Vollzeitbeschäftigung, Mobile Arbeit an bis zu zwei Tagen pro Woche Arbeit zu beantragen. Der bzw. die Fachvorsetzte trifft die Entscheidung.

Alle Einzelheiten finden Sie im aktualisierten Hygienekonzept.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer allgemeinen Corona-Infoseite.

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news-4973 Tue, 17 May 2022 08:39:00 +0200 HTWK Leipzig hisst Regenbogenflagge am Lipsius-Bau https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4973/ Internationaler Tag gegen Homo-, Bi- Inter- und Transfeindlichkeit am 17. MaiZum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit am Dienstag, dem 17. Mai 2022 hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) die Regenbogenflagge vor dem Lipsius-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße gehisst.

„Unsere Hochschule steht für Toleranz und Offenheit. Wir stellen uns gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung, und das nicht nur an einem Tag im Jahr. Doch es ist uns wichtig, gerade heute Flagge für geschlechtliche Vielfalt und Gleichbehandlung aller Menschen zu zeigen“, betont Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Der jährliche Aktionstag wurde 2005 ins Leben gerufen: Am 17.5.1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.

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news-4972 Fri, 13 May 2022 16:36:12 +0200 Bewirb Dich und werde Ersti-Coach! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4972/ Für das kommende Wintersemester werden wieder engagierte Studierende gesucht, die die neuen Studierenden beim Ankommen an der HTWK unterstützen Stellenausschreibung    Werde Ersti-Coach

Zeitraum der Ersti-Coach-Arbeit: semesterbegleitend, 13.09.2022 bis 31.01.2023

Zeitraum der Einführungstage: 10. Okt. – 14. Okt 2022

Zeitraum der Ersti-Coach-Schulung: voraussichtlich an zwei Tagen der KW 38.

Tätigkeit: Begrüßung der neuen Studierenden und Gestaltung der Einführungstage in enger Zusammenarbeit mit den Studiengängen und dem Peer Zentrum; Begleitung der Studierenden durch ihr erstes Semester: regelmäßige Kurztreffen und Sprechstunden sowie Angebot von Gruppenaktivitäten; Teilnahme an einer Schulung sowie Zwischenbilanz- und Abschlusstreffen

Anforderungen: freundliches, offenes Auftreten; eigeninitiatives und engagiertes Arbeiten; gültige Immatrikulation als Student:in; zeitliche Flexibilität

Arbeitszeit und Umfang zwischen 40-60h (über 4 Monate)

Vergütung: Tätigkeitsumfang ist abhängig vom Studiengang

Es besteht die Möglichkeit zwischen einer finanziellen Vergütung und einer Anerkennung der Leistungen im Rahmen des Studium generale zu wählen; Arbeitszeit ist flexibel in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zu gestalten

Bewerbungen: per E-Mail bis zum 03.06.2022 an urte.graba (at) htwk-leipzig.de  Achtung: Studierende der Sozialen Arbeit bewerben sich bitte bei antonia.hempe (at) htwk-leipzig.de und Studierende der Architektur bei anne.kraemer (at) htwk-leipzig.de

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news-4965 Fri, 13 May 2022 11:22:27 +0200 Hinweis auf datenschutzrechtliche Lücken in der HTWK-App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4965/ Durch den Hinweis kritischer Studierender konnten datenschutzrechtliche Lücken in der HTWK-App aufgedeckt werden. Das App-Team bemüht sich um schnelle Problembehebung sowie weitere datenschutzrechtliche Optimierungen der HTWK-App.Am Montag den 09.05.2022 erhielten wir Hinweise zu möglichen datenschutzrechtlichen Lücken in der HTWK-App (Android-Version 1.0.2 sowie iOS-Version 1.0.3). Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei der Gruppe kritischer Studierender bedanken, die uns darauf aufmerksam gemacht hat. Wir haben noch am gleichen Tag mit der umfassenden Prüfung der aufgeworfenen Probleme begonnen sowie das weitere Vorgehen mit unserer externen Datenschutzbeauftragten abgestimmt.

Die Sachverhalte wurden kurzfristig verifiziert und umgehend erste Maßnahmen eingeleitet. Erste Sicherheitsupdates der App wurden noch am 11.05. (iOS) bzw. 12.05. (Android) in die Stores gebracht. Diese stehen nach Prüfung durch Google und Apple in Kürze zur Verfügung.  

Die Hochschule ist Verantwortliche für die Datenverarbeitung und daher dazu verpflichtet, den Vorfall zu untersuchen und eine Risikoanalyse durchzuführen. Sie wird dabei im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Umfänge vom Auftragsverarbeiter BPS GmbH und deren Unterauftragsnehmer codeculture GmbH unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir bereits folgende Informationen geben.

Übersicht zu Vorfällen/Analyseergebnissen/Maßnahmen:

1. Vorfall: Einbindung von Trackingbibliotheken. Die HTWK Leipzig wurde auf das Vorhandensein bestimmter Tracker-Code-Signaturen hingewiesen. Das Team HTWK-App und seine Partner:innen des Software-Projektes „OpenASiST haben selbst keine Tracking-Funktionen aktiv oder bewusst in die HTWK-App implementiert. Die Vorwürfe lassen sich auf die Verwendung der weltweit etablierten Standard-Open-Source Software Expo.io (Quelle: https://github.com/expo) zurückführen, welche beim automatischen Erstellen der Apps ungewollt weiteren Quellcode in den Apps hinzufügt.

  • a) Google-Analytics übermittelt Daten an Google – dies konnte jedoch nicht von allen Testpersonen bestätigt werden.
  • Analyse: Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um Konfigurationen des Playstores und/oder des Betriebssystems Android selbst. Ist das der Fall, haben wir keinen Einfluss darauf, und es besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, weil Nutzende mit dem Download der App über den Playstore diesem Tracking durch Google bereits zugestimmt haben.
  • Maßnahmen: Herkunft des Trackers prüfen, mögliche Umgehung/Abschaltung prüfen und ggf. die Datenschutzerklärung anpassen
  • b) Facebook-Tracker-Codesignaturen sind implementiert und unbemerkt aktiv. Es findet eine Datenübertragung an Facebook statt.
  • Analyse: Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
  • Maßnahme: Sofortige Deaktivierung des Trackers in erstem Sicherheitsupdate am 11./12.05.2022.
  • c) Amplitude-Tracker-Code-Signaturen sind vorhanden.
  • Analyse: Die bisherige Analyse durch das App-Team zeigte, dass eine Datenübertragung nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann. Es handelt sich hierbei um eine in der verwendeten Software Expo.io versteckte Einstellung, die in dieser Software standardmäßig und unerwartet eingeschaltet ist.
  • Maßnahme: Dringlichkeit hoch, aktuell Prüfung der Abschaltung
  • d)Segment Tracker-Signatur
  • Analyse: Trotz Hinweis der Tippgeberin auf diese Signaturen konnten sie bei einer Prüfung durch das App-Team nicht gefunden werden. Dementsprechend konnte auch KEIN aktiver Datenverkehr aufgezeichnet werden.
  • Maßnahme: Datenverkehr wird weiter überwacht und bei Auffälligkeiten entsprechende Maßnahmen eingeleitet

2Vorfall: Matomo/piwik. In die HTWK App sind verschiedene Webviews von Unterseiten der HTWK-Website eingebunden. Beim Aufrufen dieser in der App wird durch die Software Matomo/piwik ein Session-ID-Cookie gesetzt.

  • Analyse: Fehlender Hinweis in der Datenschutzerklärung: Für die Anzeige des Cookie-Banner wird ein Session-Cookies gesetzt. Ein Tracking der Nutzenden findet nach Überprüfung der Einstellungen der Matomo/piwik-Software nicht statt.
  • Maßnahme: Vorübergehenden Hinweis auf notwenige Cookies in Datenschutzinformation ergänzt. Implementierung eines Cookies-Disable-Feature im ersten Sicherheitsupdate der App, welches das Setzen von Matomo/piwik-Cookies unterbindet. Mittelfristig sollen Nutzende in der App sehen können, wenn in dieser eine Webview geöffnet wird.

3. Vorfall: Nutzung von Amazon Web Services (AWS). Bei jedem App-Start wird das Logo der HTWK von einem Amazon Web Services Content-Delivery-Network bei cloudfront.net abgefragt. Dabei werden Informationen über das Betriebssystem übermittelt.

  • Analyse: Definiert ist für die HTWK, dass alle für das Anzeigen der App benötigten Ressourcen (bspw. das Logo) direkt in der App gespeichert werden und nicht auf cloud-services zugegriffen wird. Es handelt sich mutmaßlich um einen Fehler in der Software Expo.io, weshalb das Logo der App fälschlicherweise über den cloudfront-Service bereitgestellt wird.
  • Maßnahme: Die Ressourcen der App werden zukünftig über den Hochschul-Kollektor der HTWK Leipzig zur Verfügung gestellt (Umsetzung KW 20/2022). Eine Nutzung von AWS soll so umgangen werden.

4. Vorfall: Aufruf von exp.host/status beim Start der App. Beim Start der App wird diese URL angefragt, welche sich mit Amazon Web-Services in Verbindung bringen lässt. Der Aufruf konnte in den bisherigen Prüfungen teilweise reproduziert und nachvollzogen werden.

  • Analyse: Verantwortlich für diese Verbindung ist ebenfalls die Software Expo.io.
  • Maßnahme: Mit Bereitstellung der Ressourcen über den Hochschulkollektor der HTWK wird diese Anfrage nicht mehr erfolgen.

Risikoabschätzung:

Im vorliegenden Fall wurden Daten ohne Rechtsgrundlage und Information der Nutzenden an Dritte übermittelt. Dabei handelt es sich auch um Datenübermittlungen in unsichere Drittländer. Es handelt sich dabei allerdings um weniger sensible Daten, wie Informationen zur Hardware (Modell, Speicher, Akkuladestand …), zum Betriebssystem (Version, Zeitzone, Sprache …) oder zur App selbst. Diese ermöglichen ggf. eine entsprechende Beobachtung bzw. Profilbildung im Zusammenhang mit weiteren, durch die Dritten aus anderen Quellen verarbeiteten Daten. Ein gewisses Risiko für die Nutzenden der HTWK-App kann daher nicht ausgeschlossen werden, gleichzeitig wurde dieses durch unsere externe Datenschutzbeauftragte nicht als hoch eingestuft. Offensichtliche Nachteile im Sinne einer "Beeinträchtigung der Lebensführung" lassen sich nicht erkennen. Auch der Zugriff durch US-Behörden o.ä. erscheint unwahrscheinlich. Dennoch haben wir uns nach Prüfung unserer externen Datenschutzbeauftragten dazu entschieden, den Fall der sächsischen Aufsichtsbehörde zu melden.

Wir empfehlen schnellstmöglich Updates der App durchzuführen, sobald diese verfügbar sind.

Für weitere Informationen steht das Team der Digitalen Studienbegleitung gern zur Verfügung.              

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ITSZ_Wartung_StoerungHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Wartung/Störung)
news-4945 Thu, 12 May 2022 17:28:00 +0200 HTWK Leipzig eröffnet feierlich ihre Gründungsberatung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4945/ Startbahn 13 berät Studierende, Forschende, Mitarbeitende, Alumni und Promovierende der HTWK Leipzig von der Idee bis zur GründungOb beim Lernen, Forschen oder Lehren – immer wieder entfalten sich an Hochschulen neue Gedanken und innovative Ideen. Um diese erfolgreich in die Praxis umzusetzen, ist unternehmerisches Wissen gefragt. Deshalb öffnete die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) im April 2020 die Gründungsberatung Startbahn 13. Sie unterstützt alle Hochschulangehörigen auf dem Weg von der Idee bis zur Gründung. ­­Der Fokus liegt auf ingenieurwissenschaftlich-technischen Neuerungen, die Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Lehrende, Forschende und Mitarbeitende der Hochschule gemeinsam mit Startbahn 13 in individuellen Coachings, Workshops und Seminaren weiterentwickeln.

Endlich feiern

Eine feierliche Eröffnung war bisher aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht möglich und wurde am 12. Mai 2022 nachgeholt. Mehr als 70 Gäste aus Hochschule, Wirtschaft und Verwaltung waren bei der Eröffnung im neu gestalteten Kreativraum der Startbahn 13 im HTWK-Forschungszentrum in Leipzig-Reudnitz.

Wissen in Praxis überführen

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass Sachsen dank seiner Hochschulen zu den innovativsten Bundesländern gehört. Hier werden Jahr für Jahr überdurchschnittlich viele Patente angemeldet. Diesen Trend gelte es zu bekräftigen: „Um das Innovationspotenzial unserer Hochschule zu fördern, braucht es eine koordinierte Anlaufstelle, unter der die Aktivitäten gebündelt und gestärkt werden. Diesen Hub haben wir mit Startbahn 13 erfolgreich geschaffen.“

Die Gründungsberatung leistet einen direkten Beitrag zu Wissenstransfer und Wirtschaftskraft in Sachsen, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung an der HTWK Leipzig und Leiter der Startbahn 13: „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen an neuen Ideen und Technologien, die zur Lösung konkreter praktischer Probleme beitragen. Selbst ein Unternehmen gründen, ist einer der direktesten Wege des Transfers von Wissen in die Praxis.“

Erfolgreich gründen

­­­­­­Das Startbahn-13-Team blickte bei der feierlichen Eröffnung gemeinsam mit den Gästen auf die vergangenen zwei Jahre zurück: Startbahn 13 hat bislang 55 Teams und Einzelpersonen in Coachings und mehr als 180 Gründungsinteressierte in kostenfreien Workshops beraten. Innerhalb der ersten zwei Jahre sind 12 Gründungen daraus hervorgegangen. ­Dazu gehören der Hersteller umweltfreundlicher Kerzen NatürLicht, das Games-Studio ROTxBLAU und das Ingenieurbüro für Bauwerksprüfung IEXB, die sich mit ihren Angeboten erfolgreich am Markt etabliert haben. „Die Gründungsberatung hat uns bei der Businessplan-Erstellung, beim Marketing-Konzept und bei der Geschäftseinführung geholfen. Ich kann die Beratung bei Startbahn 13 sehr empfehlen, weil man hierdurch Fehler vermeiden kann, die im Gründungsprozess auftreten können“, resümiert IEXB-Geschäftsführer Gunter Hahn.

Mit dem Zwischenstand des Projekts Startbahn 13 ist Dr. Hans-Markus Callsen-Bracker vom betreuenden Projektträger Jülich sehr zufrieden: „Der Bedarf an individueller Gründungsberatung mit technischem und ingenieurwissenschaftlichen Profil ist groß, daher hat die Idee hinter Startbahn 13 großes Potenzial. Die Zahl der Teilnehmenden und erfolgreichen Ausgründungen bestätigt dies nun eindrucksvoll.“

Hintergrund zu Startbahn 13

Im Dezember 2019 setzte sich die HTWK Leipzig im Ideenwettbewerb EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durch. Seitdem erhält sie insgesamt 1,5 Millionen Euro, um in vier Jahren die Rahmenbedingungen für Start-ups und wissensbasierte Ausgründungen inner­halb der Hochschule zu verbessern. Seit Beginn des Projekts im April 2020 organisiert Startbahn 13 Netzwerkveranstaltungen, individuelle Coachings und Workshops zu praktischen Themen wie Finanzie­rung, Geschäfts- und Buchführung oder zum Schreiben von Businessplänen. Darüber hinaus können Gründungsinteressierte vor Ort Werkstätten nutzen, um Prototypen zu entwickeln, oder sich im Kreativraum zum Arbeiten oder Vernetzen treffen.

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Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetGRADZ > StartseiteHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > StudierenHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4924 Fri, 06 May 2022 10:21:18 +0200 Erster BIM-Zertifikatslehrgang im Kompetenzzentrum Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4924/ Seit nunmehr vier Jahren ist die HTWK Leipzig als Hochschule für den international zertifizierten Basiskurs „buildingSMART/VDI Zertifikat BIM-Qualifikationen - Basiskenntnisse“ gelistetNach einer pandemiebedingten Zwangspause konnten Studierende der Fakultät Bauwesen nun wieder in Präsenz an dem Intensivworkshop teilnehmen und mit einem Zertifikat abschließen: Am 08.04.2022 absolvierten Studierende der HTWK die Prüfung für das BIM-Zertifikat erstmals wieder in Präsenz in den Räumlichkeiten des neu eingerichteten „Kompetenzzentrum Digitalisierung“.

25 Studierende der Fakultäten Bauwesen und FING nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um an dem Zusatzkurs teilzunehmen. Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv.

Um eine maximale Flexibilität zu gewährleisten, wurde die Veranstaltung auch als Hybrid mit Live-Video-Konferenz geschalten und auch die Möglichkeit geschaffen die Online-Prüfung mit Fernüberwachung abzulegen. Die Räumlichkeit des Anwendungszentrums bietet dafür Dank der Cave und dem eingebauten Video-Konferenz-System die optimale Ausstattung.

Mit dem Thema BIM unter dem Überbegriff „Digitalisierung im Bauwesen“ wurde bereits vor sechs Jahren ein stark gefragtes Modulangebot geschaffen welches direkt auf die aktuellen Entwicklungen der Branche zielt und im Rahmen einer anwendungsorientierten Projektarbeit auf internationale Standards sowie deren Entwicklung und Rahmenbedingungen hinweist.

Die Fakultät Bauwesen bietet den Kurs „Digitalisierung im Bauwesen“ curricular ohne Zertifikat an. Die Teilnehmer des Kurses haben die Möglichkeit durch die zusätzliche Veranstaltung das Zertifikat zu erlangen.

Ehemalige Teilnehmende des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ der vergangenen zwei Jahre konnten nach den Corona bedingten Absagen ebenfalls den Zertifikatskurs besuchen. Um der starken Nachfrage aus der Privatwirtschaft angepassten Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können wird derzeit intensiv an einem Konzept gearbeitet.

Prof. Dr. Monica Rossi-Schwarzenbeck und Christian Irmscher sind dank einer hundertprozentigen Erfolgsquote sehr zufrieden mit dem Zertifizierungs-Durchlauf.

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news-4922 Thu, 05 May 2022 11:30:58 +0200 Preis des Fördervereins 2021 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4922/ Auf seiner Jahresversammlung zeichnet der Förderverein HTWK Leipzig alljährlich hervorragende Absolventinnen und Absolventen ausDie Veranstaltung wird in diesem Jahr wieder in Präsenz durchgeführt: am 11. Mai 2022 ab 16:10 Uhr im Hörsaal G 327, Karl-Liebknecht-Str. 132 04277 Leipzig.
Fünf Studierende werden dieses Jahr mit dem "Preis des Fördervereins 2021" ausgezeichnet.

Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH, wird als Festredner über „Kooperation und Wettbewerb: Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Mitteldeutschland“ berichten.

Das HTWK Orchester mit Streichquartett und Klarinette sorgt für die musikalische Umrahmung.

Der Förderverein lädt herzlich alle Studierende, Hochschulangehörige und Fördervereinsmitglieder zur Preisverleihung ein!  Nach der Preisverleihung gibt es ein Get Together zum Netzwerken.

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news-4921 Thu, 05 May 2022 10:52:49 +0200 Ausstellung: Alltägliches neu verpackt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4921/ Studierende des Studiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“ präsentieren ihre Verpackungsentwürfe bis 7. Juni in der Hochschulbibliothek der HTWKSpielfiguren, Wattepads und Zahnbürsten sind nur einige Beispiele für Produkte des (mehr oder weniger) täglichen Bedarfs, die eines gemeinsam haben: Studierende des Studiengangs „Verpackungsstechno­logie und Nachhaltigkeit“ haben diesen unscheinbaren Produkten im vergangenen Winterse­mester besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Im Rahmen des Moduls „Verpackungsentwicklung“ im fünften Semester war es die Aufgabe der Studierenden, neue Verpackungen zu entwerfen und herzustellen.
Die Produkte wurden ihnen zugelost. Der kreativen Arbeit ging eine umfangreiche Analyse der bestehenden Verpackungen und eine ausführliche Recherche nach möglichen alternativen Konzepten voraus. Mit diesen neuen Eindrücken in den Köpfen ging es dann an die individuelle Ideenfindung. Das Ergebnis sind neue Verpackungen für herkömmliche Alltagsgegenstände mit einigen Verbesserungen. 

Die im Modul entstandenen Verpackungen sind nun bis zum 7. Juni 2022 im Foyer der Hochschulbibliothek der HTWK ausgestellt und können dort zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.

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news-4918 Wed, 04 May 2022 11:41:36 +0200 Studierende der HTWK werden Zweite beim InformatiCup 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4918/ Ein studentisches Team der HTWK konnte sich für die Finals des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik qualifizieren und die Jury überzeugenAm 02. Mai fand in Hamburg die Endrunde des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik statt. Das studentische Team „Off-by-one“ der HTWK Leipzig durfte seine Lösung einem Livepublikum präsentieren – es reichte für einen hervorragenden zweiten Platz.

Bei dem jährlich stattfindenden Studierendenwettbeweb gilt es, eine praxisrelevante Aufgabe zu meistern, indem sich die Studierenden in Teams in neue Technologien einarbeiten und informatisch basierte Lösungen entwickeln. Die diesjährige Aufgabe mit dem Titel „Abfahrt!“ klingt simpel, stellte die Teilnehmenden jedoch vor ein großes, aber durchaus alltägliches Logistikproblem: die Erstellung eines Fahrplans für ein Schienennetzwerk. Ziel war die Entwicklung einer Software, die in der Lage ist, optimale Fahrpläne zu berechnen, also solche, die für einen reibungslosen Ablauf in einem komplexen System aus tausenden Verbindungen und Zielen, mit Millionen Fahgästen und einer begrenzten Anzahl an Fahrzeugen sorgen und zufriedene Kunden hinterlassen.

Die Jury besteht aus Mitgliedern der Gesellschaft für Informatik, die Wirtschaft und Wissenschaft tätig sind. Für die diesjährigen Finals wählten sie drei Teams aus. Gewonnen hat das Team „Heispeed“ der Universitäten Heidelberg und Oxford. Der dritte Platz wurde an das „Team zügig zum Erfolg“ von der Leibniz Universität Hannover vergeben.
Es gab Preisgelder zwischen 4.000 und 1.500 Euro sowie Sonderpreise zu gewinnen.

Die Finals mitsamt der Präsentationen und der Preisverleihung wurdem live bei Youtube übertragen und können auch im Nachhinein noch angesehen werden: 

www.youtube.com/watch

Weitere Informationen: https://informaticup.github.io/

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news-4917 Wed, 04 May 2022 11:04:45 +0200 floidTV: Ein Song für die Medimeisterschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4917/ Im Studio der HTWK nehmen Studierende der Universität Leipzig ihren neuen Song aufWas sind Medimeisterschaften? Und was treiben Studierende von Uni Leipzig und HTWK gemeinsam an einem Sonntag im Medienzentrum?

 

Am 24. April 2022 trafen sich sechs Studierende der Uni Leipzig mit Campus Record im Tonstudio der HTWK, um ihren neuen Song für die Medimeisterschaften 2022 auf zu nehmen. Die Medimeisterschaften sind ein jährliches Sportevent von und für Medizinstudentinnen und -studenten. Sie finden voraussichtlich am 1. bis 4. September 2022 statt. Das diesjährige Motto der Leipziger Crew: Hawaiipzig, Säch’sch on the Beach. FloidTV begleitete die Aufnahmen und hat nachgefragt, anzuschauen unter folgendem Youtube Link:

https://youtu.be/HO-DV4DQfqY

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

 

Autor: Johann Krieg

 

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news-4914 Tue, 03 May 2022 17:27:06 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4914/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top TenDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr wieder bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen: Ganz vorn mit dabei sind wie schon 2021 Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen, die für das Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2022 Anfang des Jahres befragt worden waren. Alljährlich geben sie darüber Auskunft, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig mit Platz 7 erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den  besten zehn HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Rund zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich.

Wie 2021 auf Platz 8 steht auch in diesem Jahr der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als neun Prozent der Befragten votierten.

Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang in diesem Jahr Platz 7 in der Liste der gewerteten Hochschulen – mit rund neun Prozent positiver Wertungen. Damit konnte sich dieser Studiengang im Vergleich zum Vorjahr gleich um drei Plätze verbessern.

„Diese seit Jahren hervorragenden Platzierungen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die intensive Arbeit für eine hohe  Qualität der Studiengänge, die wir stetig weiterentwickeln.  Wir versuchen, methodische Kompetenzen mit akutellen Themen wie der Digitalisierung zu verbinden.  Darüber hinaus helfen unsere zahlreichen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und als Partner in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg im Berufsleben.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit unseren Studiengängen auch im Jubiläumsjahr des 30-jährigen Bestehens der HTWK Leipzig wieder sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Ein großer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen aus den Fakultäten Ingenieurwissenschaften sowie Informatik und Medien für ihr großes Engagement. Aus meiner Sicht unterstreichen die Platzierungen im Ranking den Erfolg der modernen Lehre und anwendungsorientierten Forschung, wie sie an den HAW praktiziert werden.“

Weiterführende Informationen:
Zum Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Zum Studiengang Maschinenbau

Zum Studiengang Informatik
 

Service der Hochschulbibliothek:  Auf https://www.wiso-net.de/ können alle Hochschulangehörigen aus dem Hochschulnetz oder per HTWK-Login kostenfrei in einer Vielzahl von Publikationen wie "Wirtschaftswoche" recherchieren.

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news-4903 Mon, 02 May 2022 08:11:06 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4903/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Sommersemester 2022Im Sommersemester 2022 beginnen 19 Studierende von Hochschulen in Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Jordanien, Rumänien, Russland, der Schweiz, Spanien, Tunesien und der Türkei ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Einige von ihnen nahmen vom 28. März bis 1. April 2022 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Dezernats Studienangelegenheiten – International Student Services die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Seminar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in Sommersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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news-4897 Wed, 27 Apr 2022 17:32:34 +0200 Green Games, Trading Cards, Retro und drei Jubiläen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4897/ 16. Computerspielenacht: Die Games-Community trifft sich am 7. Mai an der HTWK Leipzig zum Netzwerken – Eintritt frei!Wie lassen sich Computerspiele sinnvoll und nachhaltig in den Bildungskanon integrieren? Zur Podiumsdiskussion zum Thema „Games – (k)ein Thema für die Bildung“ lädt die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) ab 16:30 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ein. Mit dabei sind Luise Neuhaus-Wartenberg (Die Linke, Vizepräsidentin im sächsischen Landtag), Dr. Claudia Maicher (Bündnis 90/ Die Grünen, MdL), Andreas Koch (Code it!, Leipzig) und Prof. Dr. Falk. F. Tennert (SRH Fernhochschule/Berufsakademie Sachsen). Moderiert wird das Panel von
Dr. Benjamin Bigl (Universität Münster); Gäste können live oder online teilnehmen.

Die öffentliche Podiumsdiskussion verknüpft das wissenschaftliche Symposium „Science MashUp: Green Games“, das online stattfindet, mit der 16. Langen Nacht der Computerspiele live und vor Ort an der HTWK Leipzig.

Drei Jubiläen

Das Event steht diesmal ganz im Zeichen dreier Jubiläen:
50 Jahre Computerspiel „Pong“ werden mit einem Beitrag von Wolfgang Nake gewürdigt.
30 Jahre HTWK Leipzig sowie 15 Jahre Computerspielenacht –  2007 fand sie zum ersten Mal  statt – sind Anlass, Beständigkeit und Nachhaltigkeit, aber auch fortwährende Kreativität zu feiern.

Ab 14 Uhr erwarten die Gäste im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Einblicke in virtuelle Realitäten, Turniere, Retro-Games und die dazugehörigen Konsolen und Automaten sowie Präsentationen von Indie-Entwicklern und von Szene-Artists. Neu ist eine Zeltlandschaft für so genannte Trading Card Games (TCG).

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Medienprofessorin und Mit-Organisatorin Gabriele Hooffacker.

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. Sie findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt. (www.htwk-leipzig.de/hit)

Alle Infos auf einen Blick

Zeit: Samstag, 7. 5. 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events der Computerspielenacht ist frei.

Ort/Startpunkt: www.computerspielenacht.de

Coronaregeln: In den Innenräumen gilt – Stand 27.04.2022 – an der HTWK Leipzig Maskenpflicht.
Die Nutzung der Corona-Warn-App wird empfohlen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4887 Mon, 25 Apr 2022 16:13:49 +0200 Klick dich rein! Hochschulinfotag und Computerspielenacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4887/ Am 7. Mai 2022 präsentiert sich die HTWK Leipzig allen Studieninteressierten erneut online – anschließende Computerspielenacht erstmals wieder vor OrtDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt am Sonnabend, den 7. Mai 2022 wieder alle Studieninteressierten zum Hochschulinformationstag (HIT) ein. Von 10 bis 15 Uhr besteht die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in Studium und Hochschulstrukturen zu erhalten.
Lehrkräfte, Studienberatung und Studiengangsverantwortliche der Fakultäten haben auch in diesem Jahr ein vielseitiges Programm geplant. Sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudiengänge gibt es zahlreiche Informationsveranstaltungen in unterschiedlichen Videoformaten. Darüber hinaus werden den ganzen Tag über vielfältige Beratungsformate angeboten, in denen neben konkreten Studienfragen auch alle weiteren Fragen zu Hochschulalltag und Studienstart beantwortet werden – z.T. direkt vonStudierende und Absolventinnnen bzw. Absolventen.

„Wir haben uns schweren Herzens entschieden, auch in diesem Jahr den Hochschulinformationstag noch einmal virtuell durchzuführen – im Sinne der Sicherheit aller Beteiligten. Das Online-Format hat sich aber inzwischen bewährt, und wir können auch auf diese Weise  sehr gut und flexibel über unser Studienangebot informieren. Die Beratungsangebote wurden entsprechend angepasst und laufen komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Ob Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit oder International Management – in zahlreichen Formaten werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt.. Darüber hinaus können sich Interessierte in Schnuppervorlesungen einen tieferen Eindruck von Studiengängen wie Buch- und Medienproduktion oder Informations- und Kommunikationstechnik verschaffen. Auch aus der Praxis wird berichtet – wird doch der Praxisbezug an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wie der HTWK Leipzig groß geschrieben. So berichten beispielsweise Bibliothekarinnen über ihren Arbeitsalltag und Siemens stellt Möglichkeiten zum dualen Studium an der Hochschule vor.
Nicht nur Studieninteressierte, auch Eltern sind eingeladen, Fragen zu stellen und sich zu informieren. 

Voranmeldung ist nicht nötig, die Veranstaltung ist kostenfrei. Einfach reinklicken und dabeisein!

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit
(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Im Anschluss an den HIT geht es für alle Spielebegeisterten weiter – und zwar wieder vor Ort! Ab 14 Uhr gibt es im Lipsius-Bau und an weiteren Orten in der HTWK Leipzig ein buntes Programm, die das Gamingherz höherschlagen lassen: von Ausstellungen über Turniere, Retro-Games und spannende Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists ist alles dabei!

Programm (14-1 Uhr;  inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

Weiterführende Informationen

Am 7. und 8. Mai findet auch das „Schnupperwochenende Museologie“ an der HTWK Leipzig statt (Anmeldung bis 01.05.

Der „Schnuppertag Digitale Print-Technologien“ findet am Sa., den 14. Mai 2022 statt.

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

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news-4881 Thu, 21 Apr 2022 12:53:42 +0200 Schulungsangebot der Bibliothek wieder in Präsenz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4881/ Online-Angebote während Corona-Zeit in großer Zahl genutztDie virtuelle Sprechstunde und die Online-Tutorials und -Kurse der Bibliothek erfreuten sich während der Corona-Einschränkungen großer Beliebtheit. „Wir freuen uns über wirklich beeindruckende Nutzungszahlen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Die Online-Angebote wurden im Jahr 2020 insgesamt 7.476 Mal wiedergegeben, im Jahr 2021 sogar 9.480 Mal.

Dennoch ist die Freude groß, ab Mai im Schulungsraum wieder Präsenzkurse anbieten zu können. Los geht’s am 3. Mai mit „Schreiben als Prozess“. Alle bisher geplanten Termine finden Sie im Schulungskalender.
Zum Angebot gehören Kurse zu Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.

Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Angebote auch weiterhin abrufbar.


→ Übersicht Kursangebot und Termine

→ Übersicht Online-Kurse und Online-Tutorials

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news-4866 Wed, 13 Apr 2022 12:41:00 +0200 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4866/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (28.04.2022) – wieder vor Ort und online Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: Am 28. April 2022 ist es wieder soweit – zum ersten Mal nach zwei Jahren endlich wieder vor Ort. Einige Programmpunkte finden zusätzlich online statt.
Der Tag ist vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe gedacht. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal wieder ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

Los geht es mit dem aktuellen Thema nachhaltige Lebensweise: „Wie innovativ können Verpackungen und andere Printprodukte sein?“ Außerdem wird im Fahrradlabor gezeigt, wie man das eigene Rad selbst reparieren kann und sogar, wie man ein Fahrrad selbst zusammenbaut.
Auch Töne und Bilder spielen eine große Rolle: Gezeigt wird, wie ein digitaler Bass-Booster funktioniert und was eine Medienterchnikerin genau macht. Bei einer Führung durch das moderne Medienzentrum der Hochschule können die Teilnehmerinnen eine eigene, professionelle Nachrichtensendung im Fernsehstudio aufnehmen und dabei alles – von Kamera und Ton  bis zum Moderieren – selbst ausprobieren, wenn es heißt „Kamera läuft!“. Außerdem können mit Profi-Software eigene Plakate, Logos oder Buchcover kreiert werden, ebenso wie 3D-Objekte. Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns haben die Jugendlichen am Girls‘Day die Chance, Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen und Vieles auszuprobieren. Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in diesem Alter schon möglich und sinnvoll. Die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusst!“

Programmübersicht und Anmeldung (Dauer von 9 bis 15 Uhr)

Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist ebenfalls auf der angegebenen HTWK-Webseite abrufbar.

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten zur HTWK Leipzig
Kurz nach dem Girls’Day, am 07. Mai,  findet der Hochschulinformationstag (online) mit der unmittelbar anschließenden 16. Langen Nacht der Computerspiele (online und vor Ort) statt.

Am 07. und 08. Mai findet ebenfalls das Schnupperwochenende Museologie statt (kostenfrei, Anmeldung bis 1.5. erbeten).

Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-4865 Tue, 12 Apr 2022 18:17:01 +0200 Endlich wieder: Museologiestudium zum Ausprobieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4865/ HTWK-Studiengang Museologie lädt am 7. und 8. Mai zum Schnupperwochenende ein – Anmeldung bis 1. Mai möglichWas machen eigentlich Museologinnen und Museologen? Alte Bilder abstauben oder Tafelsilber auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht!
Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 7. und 8. Mai 2022 überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle ein, die Museen lieben und sich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen können.

Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Felder des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Es besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.

„Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ sagt Clara Junghanns, für die das Schnupperwochenende seinerzeit den Ausschlag für ihre  Studienentscheidung gegeben hat. Inzwischen ist sie im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig eingeschrieben und hat gerade ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle absolviert.

Ort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
Zeit: 7./8. Mai 2022, Start am Samstag um 13:30 Uhr, Ende am Sonntag spätestens 14 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bei Interesse bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail anmelden:  gisela.weiss@htwk-leipzig.de

Falls Corona die Präsenzveranstaltung verhindern sollte, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten.
Und für alle, die Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.

Weiterführende Informationen:

Hochschulinfotag & Computerspielenacht – ebenfalls am 7. Mai 2022:  www.htwk-leipzig.de/hit

Girls’Day an der HTWK Leipzig am 28.4.:  www.htwk-leipzig.de/girlsday

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

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news-4850 Wed, 06 Apr 2022 17:11:18 +0200 „Building Realities“: Ein Bild von der Wirklichkeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4850/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale im Sommersemester mit prominenten GästenWie nah kommt unser Bild von der Welt der Wirklichkeit, wenn eigene Erfahrung und Fakten fehlen? Gibt es überhaupt die eine objektive Wirklichkeit? Oder erschafft sich jede und jeder eine ganz eigene, subjektive, gestützt auf Bilder und Erzählungen?
Mit einer großen thematischen  Vielfalt startet das Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit seiner öffentlichen Ringvorlesung ins Sommersemester.

Die Vortragsreihe findet diesmal in Kooperation mit dem Naturkundemuseum Leipzig aus Anlass des ter-Meer-Jahres statt. Daher eröffnen mit Ronny Maik Leder (Leipzig) und Johannes Vogel (Berlin) gleich zwei Naturkundemuseumsdirektoren die Veranstaltungsreihe am 13. April. Ihr Vortrag „(ter) Meer auf Lager – über die DNA eines Naturkundemuseums“ ist Herman H. ter Meer gewidmet. Der niederländischer Tier-Präparator gilt als Revolutionär seines Faches und Wegbereiter der modernen Dermoplastik, also von Präparaten, bei dem die Nachbildung eines Tierkörpers mit der konservierten Original-Haut des Tiers überzogen wird. Ab 1907 lebte ter Meer 26 Jahre lang in Leipzig, wo er am Zoologischen Institut der Universität neue Maßstäbe in seinem Fachgebiet setzte.
In der Sammlung des Naturkundemuseums Leipzig befinden sich rund 300 ter Meer-Präparate und Kleinplastiken – das ist der weltweit größte zusammenhängende Fundus seines Schaffens.
 

„Ob der Tiger furchterregend seine Zähne fletscht oder die harmlose Schmusekatze gibt, bestimmt die Person, die das Tier präpariert. Sie prägt damit unser Bild, vermittelt uns Wirklichkeit“, sagt Martin Schubert, Leiter des Studium generale und Organisator der Reihe.

 „Valdivia-Tiefseeexpedition, neue Ausstellung, neuer Standort im Untergrund …das Unbekannte, Verborgene und Dunkle treibt uns beständig, sein Wesen zu ergründen. Entreißen wir ihm seinen Deckmantel und lassen Licht auf sein Antlitz fallen, beschreiben wir das bisher Unbeschriebene stets in Modellen und schaffen Realitäten“, ergänzt Dr. Ronny Maik Leder, Direktor des Naturkundemuseums Leipzig.

Weitere Vorträge – darunter zahlreiche von zahlreichen Leipziger Partnerinnen und Partnern -  beschäftigen sich u.a. mit der Neuausrichtung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig (27.4.), dem Dinosaurierbild in der Kinogeschichte (11.5.) und dem Entstehen von Epik, am 25.5.das Thema desLeipziger SchriftstellersClemens Meyer.
In der Woche darauf ist der südtiroler Medienkünstler Franz Fischnaller zu Gast, der die neue 360-Grad-Projektion „Tübke - Experience“ im Kunstkraftwerk Leipzig verantwortet und an der auch Studierende der Fakukltät Medien und Informatik der HTWK Leipzig beteiligt waren. Der  prominente Kriminalbiologe Mark Benecke (8.6.) und der Panorama-Künstler Yadegar Asisi (15.6.) runden die Gästeschar ab;  den Abschluss der Reihe bildet der Vortrag des Leipziger Fantasy-Autos Christian von Aster.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vom 13.04. bis zum 06.07.2022 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt. Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.
Wenn die Pandemielage es erlaubt, ist Publikum im Hörsaal zugelassen (bitte informieren Sie sich tagesaktuell unter www.htwk-leipzig.de/public

Die Vorträge werden live ins Internet übertragen.

Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier.

Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

Weiterführende Informationen:

Zur aktuellen ten Meer-Ausstellung im Leipziger Naturkundemuseum: https://naturkundemuseum.leipzig.de/ausstellungen/herman-ter-meer

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news-4849 Wed, 06 Apr 2022 16:41:28 +0200 E-Coaches unterstützen Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4849/ Das studentische E-Coaching geht im Zentrum für Peer Education und Mentoring in die zweite RundeIm vergangenen Jahr entwickelten studentische E-Coaches im Rahmen des ESF-Projektes „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“ für Studienanfängerinnen und Studienanfänger verschiedene digitale Lernformate, die erfolgreich im Wintersemester 2021/22 umgesetzt werden konnten. So entstanden im Pilotdurchgang Online-Schulungen zu Python und Jupyter Notebook, Lerneinheiten für internationale Studierende zum digitalen Studium an der HTWK sowie diverse weitere digitale Lernangebote. Allem voran fand die semesterbegleitende E-Coach-Schulungstatt, welche als Ziel die Entwicklung von digitalen Schlüsselkompetenzen sowie Fähigkeiten im Bereich (E-Learning-) Methodik und Didaktik hatte.

Die Abschlussevaluation des Projekts zeigt, dass neben der umfassenden Betreuung die große Themenvielfalt innerhalb der Schulung von den E-Coaches besonders geschätzt wurde. Dazu zählen z.B. Inhalte aus der IT-Sicherheit, Diversität in der digitalen Lehre, Kommunikation und Kollaboration mithilfe digitaler Medien und vieles mehr.

Das Projektteam freut sich, dass das E-Coaching nach dieser erfolgreichen Pilotphase ab März 2022 als ein weiterer Aufgabenschwerpunkt an das Zentrum für Peer Education und Mentoring der Hochschule übergeben werden konnte, wo es in den nächsten Semestern weiterentwickelt und -geführt wird. Im kommenden Wintersemester sollen Studierende der HTWK erneut die Möglichkeit bekommen, ihre digitalen Kompetenzen in der E-Coaching Schulung auszuweiten sowie eigene E-Learning Formate zu konzipieren und umzusetzen.

Allen Interessierten bietet unser Projekthandbuch „Erfahrungen aus einem ESF-Pilotprojekt zu digitalen Schlüsselkompetenzen, das auf derWebsite des Instituts für digitales Lehren und Lernen zu finden ist, einen sehr umfangreichen Einblick in die Projektplanung und -durchführung.

"Wir danken allen Projektmitwirkenden und besonders unseren E-Coaches herzlich für ihre Arbeit, Ideen und Anregungen und freuen uns auf die zweite Runde!" sagt Projektmitarbeiterin Maria Uebel.

Zur Website des ESF-Projektes

Zum Zentrum für Peer Education und Mentoring

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news-4841 Tue, 05 Apr 2022 10:12:43 +0200 RoboCup German Open 2022: HTWK Robots bei erster Präsenzmeisterschaft seit Pandemiebeginn zurück auf dem Platz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4841/ Vom 12. bis 17. April trifft sich in Hamburg wieder die Spitze der robotischen Fußballteams der Standard Platform LigaMussten bei der GORE 2021 (German Open Replacement Event) die Nao-Roboter coronabedingt noch übers Internet aus den heimischen Laboren mit Code versorgt werden, so ist in diesem Jahr die Königsklasse des Roboterfußballs zurück in gewohntem Format: Gespielt wird wie in den Vorjahren 5 gegen 5 und die Roboter müssen während des Spiels komplett autonom agieren.

Nach zwei Jahren rein virtueller Wettbewerbe bzw. deren Ausfall resümiert Tobias Jagla von den HTWK Robots: „Auch während der Pandemiezeit gab es auf jeden Fall Fortschritte – die Challenges der GORE 2021 haben zum Beispiel die Automatisierung der Roboterkalibrierung vor Spielbeginn forciert; das ging zuvor nur manuell“. Die Kalibrierung – also die Einmessung zu Beginn – ist wichtig, damit sich die Roboter auf dem Spielfeld orientieren und voll einsatzbereit sind.
Eine andere Dimension habe hingegen nicht kompensiert werden können: „Der soziale Aspekt fehlte leider total. Wir waren zwar virtuell zugeschaltet, aber Smalltalk oder ein echter Austausch mit anderen Teams waren auf diese Weise natürlich kaum möglich. Wir freuen uns deshalb sehr, alte Bekannte wiederzusehen und neue Teams kennenzulernen“. Für die Leipziger sind die neuen Teammitglieder Sandra Kubenz und Max Liebing zum ersten Mal mit dabei.

Ziel: Der Titel

Das Team ist motiviert und ehrgeizig, die Stimmung gut.  Erklärtes Ziel: nichts Geringeres als der Meistertitel – insbesondere mit Blick auf die RoboCup-Weltmeisterschaft im Sommer in Bangkok. Dort soll der Erfolg von Montreal 2018, der Titelgewinn, wiederholt werden. Doch auch die anderen Teams, allen vorweg B-Human aus Bremen, die stärksten Rivalen der HTWK Robots, haben die vergangenen Monate mit Sicherheit nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Kurzum: Eine Ruhepause in den Pandemiejahren gab für die Robots nicht.  Auch die Regeln haben sich verschärft, um Roboter- und „Menschenfußball“ nach und nach einander weiter anzunähern – schließlich sollen sie im Jahre 2050 gegeneinander antreten. Neu ist in diesem Jahr unter anderem, dass die Datenmengen, die die Roboter untereinander verschicken dürfen, drastisch reduziert wurden. Das bedeutet: Ein festgelegtes Budget von Datenpaketen deckelt den Umfang der Kommunikation, bei Überschreitung droht Disqualifikation. Die HTWK Robots gehen kein Risiko ein und verlassen sich auf ihren eigens einprogrammierten Zähler - und kalkulieren Fehlmessungen des Schiedsrichtercomputers gleich mit ein.

Weiterführende Informationen:
Über den Verlauf der Wettbewerbe werden wir weiter berichten, nachzulesen auch im Blog der HTWK Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Zum Event in Hamburg: https://robocup.de/de/go2022/

Livestream während der Meisterschaft: https://gore-event.github.io/

Lust mitzumachen? Die HTWK-Robots sind immer auf der Suche nach Verstärkung im Team, egal ob Informatikneuling oder höheres Semester: bei Interesse meldet euch unter robots (at) htwk-leipzig.de

(Autor: Max Polter/HTWK Robots)

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news-4836 Fri, 01 Apr 2022 12:14:25 +0200 Semesterstart in der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4836/ Verlängerte Öffnungszeiten und weitere Rückkehr zur NormalitätDie Bibliothek startet am 4. April mit erweiterten Öffnungszeiten ins Sommersemester: montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.
Am Ostersamstag, den 16. April 2022, ist die Bibliothek geschlossen.

Die 3G-Kontrolle entfällt, ebenso die Registrierung zur Kontaktnachverfolgung beim Zutritt zur Bibliothek. Wir empfehlen die Nutzung der Corona Warn-App. Das Tragen einer FFP2-Maske ist weiterhin verpflichtend.

Die Bauarbeiten im Erdgeschoss sind abgeschlossen, sodass sowohl Rechercheplätze als auch Selbstverbucher wieder genutzt werden können. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.

Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind nun in der ersten Etage zu finden. Dort stehen auch wieder ein Gruppenarbeitsraum (für maximal 6 Personen) sowie weitere Rechercheplätze in den Schulungsräumen zur Verfügung.

Aufgrund des Wegfalls der Zutrittsbeschränkungen wird der Bestellservice für Literatur eingestellt. Die Vorbestellmöglichkeit aktuell ausgeliehene Medien besteht weiterhin.

Wir freuen uns, Sie im neuen Semester persönlich bei uns begrüßen zu dürfen.

→ zur Buchung Gruppenarbeitsraum

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news-4826 Wed, 30 Mar 2022 17:27:38 +0200 Beginn des Sommersemesters 2022: Rückkehr zur Präsenz https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4826/ Corona-Regelungen angepasst – Großteil der Auflagen entfällt Durch den Wegfall der Corona-Schutzverordnung ergeben sich neue Regelungen für ein gelingendes Sommersemester in Präsenz und das gemeinsame Hochschulleben auf dem Campus der HTWK Leipzig.

Vorbehaltlich der Regelungen durch Gesetz- und Verordnungsgeber werden ab 3. April 2022 nachfolgende Regelungen an der HTWK Leipzig gelten.
Dementsprechend wird auch das Hygienekonzept bis zum 3. April aktualisiert.

Allgemein gilt:

  • Alle Hochschulmitglieder und -angehörigen sowie Besucherinnen und Besucher der HTWK Leipzig sind zum Tragen einer FFP2-Maske auf Verkehrsflächen sowie in Lehrveranstaltungsräumen verpflichtet (Ausnahme: Dozentin/Dozent während der Lehrveranstaltung).
  • Die 3G-Nachweispflicht beim Betreten der Hochschulgebäude und -räume entfällt.
  • Die allgemeine Testpflicht entfällt.
  • Die Gebäude der HTWK Leipzig sind zu den regulären Öffnungszeiten begehbar.
  • Die Nutzung der Corona Warn-App und der hauseigenen elektronische Kontaktnachverfolgung (z.B. bei Lehrveranstaltungen, Besprechungen oder Gremiensitzungen) als zusätzlichen Schutzmechanismus wird von der Hochschulleitung dringend empfohlen. Dies ermöglicht im Infektionsfall eine frühzeitige Warnung von Hochschulangehörigen.

Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite (Aktualisierung erfolgt bis zum 3. April 2022).
Nutzen Sie gern zusätzlich unsere HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Aktuelle Corona-FAQ

Was für Mitarbeitende zusätzlich gilt (Intranet)

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news-4825 Wed, 30 Mar 2022 14:16:00 +0200 Endlich wieder: Museologiestudium zum Ausprobieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4825/ Der Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig lädt am 7. und 8. Mai zum Schnupperwochenende einWas machen eigentlich Museologinnen und Museologen? Alte Bilder abstauben oder Tafelsilber auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht!

Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierte am 7. und 8. Mai 2022 selbst überzeugen. Der Studiengang Museologie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig lädt alle Interessierten ein, die Museen lieben und sich ein Berufsfeld im Museumsbereich vorstellen können.

Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Lernbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Dokumentation, Pflege und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Die Studieninteressierten haben die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrem potentiellen Studienfach auseinanderzusetzen und der richtigen Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.

Coronabedingt konnte 2021 niemand hineinschnuppern. Darum kommt eine Teilnehmerin von „vor Corona“ zu Wort – Clara Junghanns, die bis zum Schnupperwochenende unentschlossen war, was sie studieren möchte: „Umfangreicher Einblick in das Studium, vielfältige Themengebiete – besonders geholfen haben mir die Vorstellung der einzelnen Fächer sowie Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang aufzunehmen!“ Inzwischen studiert Clara Junghanns im fünften Semester Museologie an der HTWK Leipzig und absolviert ihr Praxissemester am Stadtmuseum Halle.

Übrigens: falls Corona eine Präsenzveranstaltung verhindert, wird auf jeden Fall eine digitale Variante angeboten. Und für alle diejenigen, die großes Gefallen an der Vermittlung in der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig den weiterbildenden Masterstudiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“. Auch darüber wird beim Schnupperwochenende informiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse am Schnupperwochenende melden Sie sich bitte bis spätestens 1. Mai 2022 per E-Mail  an gisela.weiss(at)htwk-leipzig.de

Im Überblick

Veranstaltungsort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310

Zeit: 7./8. Mai 2022, Start am Samstag 13:30 Uhr, Ende am Sonntag 14 Uhr

Mehr zum Studiengang:
www.htwk-leipzig.de/museologie
Instagram: @museum.studies.htwk

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news-4807 Fri, 18 Mar 2022 15:15:47 +0100 Rückkehr zur Präsenz im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4807/ Mit Beginn des Sommersemesters startet die HTWK Leipzig in den Präsenzbetrieb.Mit Beginn der Vorlesungen im Sommersemester am 4. April 2022 kehrt die HTWK Leipzig zur Präsenz zurück.

Ein Ende der Corona-Pandemie ist derzeit nicht in Sicht. Damit Studium, Forschung und Lehre dennoch erfolgreich möglich sind, wird das Hygienekonzept wie bisher fortlaufend angepasst.

Auf Basis der Absprachen mit dem SMWKT und der LRK wird jede sächsische Hochschule die Maßnahmen entsprechend der Gegebenheiten vor Ort festlegen. Nach der am 18.03.2022 erfolgten Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes im Bundestag und Bundesrat werden ab dem 20. März 2022 die meisten Corona-Schutzmaßnahmen auslaufen. Diese werden künftig durch Basisschutzmaßnahmen ersetzt.

Umfassendere Vorschriften werden durch den Freistaat Sachsen und nur für ausgewiesene Hotspotregionen erlassen. Neuerungen wie diese sind ein wichtiges Signal für alle weiteren Planungen. Die Hochschule informiert zu Beginn der Vorlesungszeit über die aktuellsten Regelungen für ein erfolgreiches und sicheres Präsenzstudium im Sommersemester 2022 auf den bekannten Kanälen, um auch ein gemeinsames Hochschulleben auf dem Campus der HTWK Leipzig wieder möglich zu machen.

Bleiben Sie gesund!

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news-4804 Thu, 17 Mar 2022 17:53:13 +0100 HTWK-Ausstellung eröffnet STIGA-Jubiläumsjahr 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4804/ Museologie-Studierende haben eine Ausstellung über die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung gestaltet. Bis 29. April in unserer Hochschulbibliothek!Im Rahmen des Leipziger Themenjahres 2022 „Freiraum für Bildung“ wird an das 125-jährige Jubiläum der Sächsisch Thüringischen Industrie und Gewerbeausstellung (STIGA) 1897 zu Leipzig mit zahlreichen Projekten erinnert.

Dieses STIGA-Jubiläumsjahr wird nun am 22.3.2022 mit der Eröffnung der Ausstellung “STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt” in der Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig offiziell eingeläutet. Studierende des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig stellen in ihrer Schau die STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park genauer vor. Historische Zeugnisse – Fotografien und Ansichtskarten, Ausstellungsführer und Ausstellungsobjekte sowie Erinnerungsmedaillen – vermitteln einen imposanten Eindruck von Dimension und Bedeutung dieser Wirtschaftsschau, die ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit für Region und Stadt setzte.

Die Ausstellung bildet den Auftakt für weitere Projekte der HTWK und weiterer Leipziger Institutionen, Initiativen und Vereine zu diesem Thema. So wird die HTWK anlässlich der Ausstellungseröffnung eine gemeinsam mit der Stadt Leipzig verantwortete Begleitpublikation vorlegen und die von einem hochschulübergreifenden Projektteam gestaltete Webseite stiga-leipzig.de online gehen. Überblick HTWK-Projekte zum STIGA-Jubiläumsjahr

Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr

Bibliothek der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig

Es sprechen:

  • Dr. Skadi Jennicke Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig
  • Martin-Buhl-Wagner Geschäftsführer, Leipziger Messe GmbH
  • Volkmar Müller Geschäftsführer, Leipziger Gruppe
  • Prof. Dr. Mark Mietzner Rektor, HTWK Leipzig

Eröffnung der Ausstellung durch:

  • Prof. Dr. Gisela Weiß stellv. Studiendekanin Museologie, HTWK Leipzig
  • Dr. Enrico Ruge STIGA-Projektleiter, HTWK Leipzig
  • STIGA Projektteam: Sabrina Linke, Olga Mykhailenko, Susann Hommel, Anne Roßburger

Bei der Veranstaltung gilt die 3G-Regelung: Für die Teilnahme ist ein Impfnachweis oder ein tagesaktueller Test notwendig und am Einlass vorzulegen. Jederzeit ist eine FFP2-Maske  zu tragen.

Zur besseren Planung bitten wir um eine Zusage via E-Mail an:
tobias.kobe (at) leipzig.de / 0341-123-4203

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news-4794 Tue, 15 Mar 2022 16:43:01 +0100 „Wer SUV fährt, sollte sich nicht über die Spritpreise beschweren“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4794/ HTWK.story: Der Ukraine-Krieg und die Energiefrage – Interview mit Energieexperte Prof. Jens SchneiderRusslands Angriffskrieg gegen die Ukraine wirft viele Fragen auf, ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Menschen. Darunter sind auch Fragen, die vielleicht erst im kommenden Winter so richtig aktuell werden: Ist unser Lebensstil mit einem immens hohen Energieverbrauch noch zeitgemäß? Führt uns dieser Krieg doch vor Augen, wie abhängig wir in Sachen Energieversorgung sind. Nicht erst jetzt, aber nun ganz besonders müssen wir uns deshalb fragen, wie ernst es jedem und jeder von uns mit dem Thema Nachhaltigkeit wirklich ist und zu wieviel Verzicht wir bereit sind. Was müssen und können wir konkret ändern? Im Gespräch mit Jens Schneider, Professur Vernetzte Energiesysteme an der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

FP: Die EU will unabhängig(er) von Energieimporten aus Russland werden. Wie kann das gelingen? Was passiert, wenn es zu Importstopps oder Lieferengpässen von russischem Erdgas und/oder Erdöl kommt?
JS: Aus meiner Sicht muss im Vordergrund stehen, dass der Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich beendet wird, daher muss der westliche Druck auch so schnell wie möglich vollumfänglich ausfallen. Dazu gehört ein Stopp der Energieimporte und aus ein stärkerer, diplomatischer Austausch mit China zur Situation mit Russland. Die Auswirkungen eines längeren Krieges und längerer, abgeschwächter Sanktionen auf die deutsche Energieversorgung werden nicht besser ausfallen als ein kürzerer Krieg mit maximalen Sanktionen. Aus meiner Sicht sollte das Ziel in diesem Konflikt auch sein, irgendwann wieder Beziehungen zu Russland aufbauen zu können.

Bundeswirtschaftsminister Habeck hat zu Recht darauf hingewiesen, dass wir Lösungen erarbeiten müssen, um kurz- und mittelfristig über die nächsten Winterheizperioden zu kommen. Ohne die großen Anteile der fossilen, russischen Energieträger Erdgas, Erdöl und Steinkohle im deutschen und europäischen Energiesystem wird dies sehr schwierig. Im Falle von Engpässen werden wir entscheiden müssen, ob Bürger oder Industrie verzichten müssen. Wenn wir das nicht entscheiden, wird es der Markt regeln – dann explodiert der Preis und es müssen die verzichten, die es sich nicht leisten können. Die Preise für alle staatlich zu stützen wird nicht helfen, da dadurch weder mehr Energie bereitgestellt noch der Verbrauch reduziert wird.

Welche Alternativen sehen Sie?
JS: Bei den vielen Gegenmaßnahmen benötigen wir eigentlich Zeit, die wir nicht haben. Jedoch gibt es auch kurzfristig wirksame Lösungen. Zunächst stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu reduzieren: Erstens können wir alternative Energieimportquellen identifizieren, und zweitens können wir unseren fossilen Energieverbrauch senken. Bei den alternativen Quellen sind wir durch die Importinfrastruktur limitiert. Diese sollte im europäischen Rahmen voll ausgelastet werden. Die Verteilung innerhalb Europas sollte aufgrund der guten Infrastruktur möglich sein. Der Aufbau neuer Importinfrastruktur steht im Wettbewerb zum Aufbau eigener alternativer Energieerzeugung. Hier plädiere ich klar dafür, dass sich Europa auf den Aufbau erneuerbarer Energien, insbesondere Wind- und Solarenergie, konzentriert, um Fehlinvestitionen zu vermeiden und die Chance zu nutzen, der Klimaneutralität näher zu kommen.

Die Investition in erneuerbare Energien ist jedoch erst der Anfang der Investitionen in eine reduzierte Abhängigkeit von fossilen Energieimporten. Im Bereich der Elektrizitätsversorgung müssen flexible Lösungen für die optimale Nutzung von fluktuierendem Wind- und Solarstrom wirtschaftlich belohnt und Eigenverbrauch gefördert werden – mit den richtigen Regelungen lohnt sich das heute schon wirtschaftlich. Zur Flexibilität gehören die zeitliche Verschiebung von Stromverbräuchen, die Speicherung sowie die Nutzung in anderen Sektoren.
Im Wärmebereich müssen wir fossile Heizungen durch elektrische ersetzen, d.h. Wärmepumpen und Widerstandsheizungen, sowie thermische Speicher zur Flexibilisierung ausbauen. Der Siegeszug der Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten – dazu gehören auch die Bahn und der ÖPNV. Zusätzlich sollten wo immer möglich alternative Mobilitätskonzepte genutzt werden – ich selbst fahre sehr gerne mit dem Rad auch zu Geschäftsterminen. In der Industrie müssen neue Investitionen in CO2 freie Fertigungs- und Verarbeitungstechnologien angeschoben werden. Hier spielt sicher die Wasserstoffelektrolyse eine große Rolle. Die vielen Millionen neuen, dezentralen Prozesse müssen flexibel mit Unterstützung durch die Digitalisierung und smarten Lösungen gesteuert werden.

Neben der stetigen, langfristigen Fortschreibung der Energiewende gilt es, alle kurzfristigen Maßnahmen zu prüfen, auch wenn die Diskussion dazu bereits früher geführt wurde, und ohne ideologische Scheuklappen unter den aktuellen Rahmenbedingungen neu zu bewerten. Die prominentesten Beispiele sind hier der Weiterbetrieb der drei verbliebenen Atomkraftwerke und ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Mit dem Weiterbetrieb der Atomkraftwerke könnten wir die Gasimporte aus Russland um maximal 15 Prozent reduzieren, allerdings nur unter sehr großem Aufwand und mit sehr hohen Kosten. Beim Tempolimit auf der Autobahn ist die Rechnung komplizierter, hier könnten wir möglicherweise acht Prozent der Erdölimporte aus Russland einsparen, dafür sind Aufwand und Kosten sehr gering. Durch eine Reduktion der Raumtemperatur um 2°C wären es beim Gas weitere sechs Prozent. Schon hier wird klar, dass der Weg weit ist, aber die Summe aus vielen Maßnahmen kann helfen.

FP: Was können wir alle konkret tun?
JS: Auch ohne Tempolimit kann jeder Autofahrer und jede Autofahrerin auf Wege mit dem Auto verzichten, Fahrgemeinschaften bilden oder wenigstens langsamer fahren. Der Energieverbrauch bzw. CO2-Ausstoß sollte für jeden und jede beim nächsten Autokauf ein noch wichtigeres Kriterium sein, um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Wer z.B. ein SUV fährt, sollte sich nicht über Spritpreise beschweren.

Die Temperatur in unserem Haus habe ich tatsächlich schon selbst gesenkt – die Familie hat es noch gar nicht gemerkt. Beim  Energieverbrauch sind sonst sicherlich immer noch die Klassiker am Wirkungsvollsten; Stoßlüften statt Fenster kippen, ungenutzte Geräte ausschalten, energiesparende Geräte kaufen,…. Alle Maßnahmen leisten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für einen reduzierten Energieverbrauch, stärken unserer Unabhängigkeit von Energieimporten und schonen unseren Geldbeutel. 

An der HTWK Leipzig diskutiere ich mit Studierenden im Modul „Klimawandel – Was kann ich tun?“ darüber, welche Maßnahmen wir selbst ergreifen können, um das Klima zu schonen. Dabei wählen die Studierende eigene Themen aus, erproben diese am eigenen Verhalten und berechnen die Auswirkungen auf die Umwelt. Die Kreativität der Studierenden ist dabei beachtlich und die Themen sind sehr breit. Fahrwege werden mit dem Rad anstelle des Autos erledigt, regionale und Bioprodukte verglichen, der CO2-Fußabdruck von Einweg- und Mehrwegverpackungen berechnet, alternative Lebensmittel getestet, Verpackungen und Müll vermiedeen, kurz und kalt geduscht und sogar auf Zigaretten verzichtet. Ich selbst habe aus dem letzten Semester eine weitgehende Umstellung von Kuhmilch auf Hafermilch mitgenommen. Allerdings würde ich mir wünschen, dass die Hafermilch mit der Zeit auch kostengünstiger wird. Für den Geldbeutel ist im Bereich der Ernährung sicher eine Reduktion des Fleischkonsums sinnvoller. 

FP: Wie ist Ihre Vision: woher nehmen wir in 30 Jahren unsere Energie für unser Leben?
JS: In 30 Jahren werden wir keine fossilen Energieträger mehr verbrennen. Alle Einzelpersonen und Unternehmen müssen sich darauf einstellen. Wer heute in eine Brennwerttherme, ein neues Verbrennungsauto, einen LNG Terminal (Flüssigerdgasterminal) oder einen Hochofen investiert, wird dies bereuen. Unsere Energie wird in ganz großem Maße aus Solar- und Windenergie stammen. Das schont die Umwelt und hilft der Wirtschaft. Außerdem ist die Energieerzeugung damit viel gleichmäßiger und gerechter verteilt. Schreckliche Kriege um Öl und Gas sind für die Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbar und sorgen bei jungen Menschen genauso für Unverständnis wie die deutsche Teilung oder die Weltkriege. Wir beschäftigen uns viel mit der technischen und wirtschaftlichen Modellierung der zukünftigen Energieversorgung. Jedoch können wir zukünftige Innovationen nur schwer voraussehen. Wasserstoff ist heute schon in aller Munde, wie er wo hergestellt und verbraucht wird ist aber noch nicht sicher. Vermeintlich verrücktere Ideen wie der Hyperloop erscheinen heute wenig vorstellbar, aber ich würde so etwas gerne ausprobieren. Ich persönlich finde einzelne, autonome, schienengebunden Gondeln spannend, die im kurzem Takt Menschen und Güter durch den ganzen Kontinent transportieren. Außerdem bin ich überzeugt, dass sich unser gesellschaftliches Zusammenleben weiterentwickeln wird. Wir müssen uns fragen, was uns wirklich wichtig ist – auf dem Weg zu einer lebenswerteren Umgebung gibt es aus meiner Sicht noch viel Potential. Hier dürfen wir auf der ganzen Welt ruhig Ideen „klauen“ und  genauso eigene Ideen beitragen! Und ich hoffe, dass auch die Menschen in der Ukraine und Russland daran teilhaben können.

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HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> HTWK.storyFING > allgemein
news-4789 Mon, 14 Mar 2022 09:42:14 +0100 Städtisches Biotop: Den Leipziger Auwald entdecken https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4789/ Studierende der HTWK Leipzig gestalteten digitales Infoterminal für die Auwaldstation – ab 19. März lädt es zum Lernen und Staunen einDer Leipziger Auwald ist ein einzigartiges Ökosystem mitten in der Großstadt: Er gehört nicht nur zu den größten erhaltenen Auwaldbeständen in Mitteleuropa, sondern ist als Ausflugsziel die „grüne Lunge“ der Stadt. Trotz menschlicher Eingriffe und der Nähe zum Stadtgebiet konnte der naturnahe Charakter des Leipziger Auwaldes bewahrt werden. Verschiedene Initiativen kümmern sich aktuell darum, dass der Auwald wieder überschwemmt und damit nass sein darf – das reaktiviert die natürliche Dynamik der Auen und erhält die Artenvielfalt. Darunter ist auch der Förderverein Auwaldstation und Schlosspark Lützschena e.V. Dieser betreibt seit mehr als einem Jahrzehnt die Auwaldstation Leipzig – ein Umweltbildungs­zentrum, Naturschutzstation und Kulturstätte direkt vor Ort.

Vier Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben im vergangenen Sommer für die Beobachtungsplattform der Auwaldstation ein Infoterminal konzipiert, gestaltet und implementiert, das ab 19. März besucht werden kann. Das Terminal wird durch Berührung gesteuert und präsentiert unter anderem Informationen zur Forschung am Leipziger Auwaldkran des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), zum Leben in den Baumkronen und zum ehemaligen Speck v. Sternburg'schen Schlosspark. Von den Studierenden selbst entwickel­te Lernspiele, z.B. eine Vogelstimmenuhr oder ein Photosynthesespiel, runden das Angebot ab.
 

Konzept, grafisches Design und technische Spezifikation waren Inhalt einer Bachelorarbeit im Studiengang Buch- und Medienproduktion der Fakultät Informatik und Medien, die Umsetzung erfolgte interdisziplinär im Rahmen eines studentischen Projektes der Medientechnik. Studierende konnten Kenntnisse aus Modulen wie Mediengestaltung und Interfacedesign direkt praktisch umsetzen.

„Das Infoterminal der Studierenden ist ein sehr gelungenes interdisziplinäres Projekt, auch durch den Bezug zum Umweltschutz und zum historischen Schlosspark. Es ist sehr erfreulich, wie reibungslos der Projektablauf trotz der coronabedingten Kontaktbeschränkungen funktionierte!“ sagt Ulrich Nikolaus, betreuender Professor mit Berufungsgebiet „Multimediales Publizieren und Kommunikationsdesign“.
 

Sebastian Günther, Geschäftsführer der Auwaldstation, ergänzt: „Unsere Ideen und Inhalte wurden durch die Studierenden kongenial umgesetzt. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ich bin glücklich, dass nun die Ausstellung auf der Beobachtungsplattform komplettiert wurde und unsere Besucherinnen und Besucher an einer weiteren Attraktion Freude haben und spielerisch lernen können.“

Auch Studentin Lena Vu Dang freut sich: „Mit diesem Projekt konnten wir Natur mit technischem Knowhow verbinden und einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung leisten.“ Ihr Kommilitone Dylan Cottrell ergänzt“: „Praktische Arbeit, die auch Anwendung findet – das erfüllt mich einfach.“

Zur Auwaldstation Leipzig: https://www.auwaldstation.de/

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news-4776 Tue, 08 Mar 2022 14:17:45 +0100 Trotz Pandemie: „Medizinmüll macht nur einen kleinen Teil unseres Abfalls aus“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4776/ Wie Corona auch unseren Blick auf das Thema Abfall verändert – Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau im InterviewHerumliegende Masken sind ein Nebenschauplatz, sagt HTWK-Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau.
Durch die Pandemie werde lediglich sichtbar, was schon da war, auch beim Thema Abfall. Verpackungen bleiben generell problematisch.

 

 

FP: Auf den Straßen fallen derzeit viele gebrauchte Mund-Nasen-Masken auf – dennoch ist der „Pandemie-Abfall“ ein bislang eher wenig beachteter Aspekt von Corona. Laut WHO entstehen durch Corona Millionen Tonnen zusätzlichen (Plastik-)Mülls, der ja ohnehin ein globales Problem ist. Von welchen Materialien sprechen wir vor allem?

EH: Durch die Pandemie ist auf jeden Fall der Verbrauch an Verpackungswerkstoffen ganz grundsätzlich weiter gestiegen – das bedeutet automatisch, dass auch mehr Abfall entsteht. Dafür gibt es hauptsächlich zwei Gründe: Zum einen der gewachsene E-Commerce, also der Onlinehandel. Zum anderen natürlich der Medizinbereich: Impfen und Testen.
Das Zubehör ist Einweg-Ware und muss aus hygienischen Gründen steril sein, und das ist mit erheblichem Verpackungsaufwand verbunden. Die Verpackungen bestehen aus beschichtetem Papier, Kunstoffen oder Kunststoffverbunden, das bedeutet in den meisten Fällen, sie sind weniger gut zu recyceln. Es einfacher zu gestalten ginge jedoch zulasten der Sterilität der Medizinprodukte und der sogenannten „Maschinengängigkeit“. Die Vorgaben dafür sind sehr speziell und die Vorlaufphasen der Entwicklung sehr lang, ein Jahr mindestens. Auf der anderen Seite sind solch strenge Vorgaben sehr wichtig, denn sie bringen Sicherheit. Und diese Sicherheit für uns Menschen geht im Zweifel vor den Umweltschutz.

 

FP:  Also hat Corona auch diese Art von „Abfallproblem“ lediglich sichtbar(er) gemacht?

EH: Ja – „Die Krise ist eine Lupe“. Corona wirkt als Katalysator für Vieles, macht bewusst, was längst bekannt ist. Die weggeworfenen Masken fallen im Moment gerade sehr auf – das ist nicht schön, aber im Vergleich zu anderem, „normalem“ Abfall ist das Aufkommen dennoch verschwindend gering. Meine Meinung: Wir sollten zunächst erst einmal das richtig recyceln, wofür wir bereits die Systeme haben, und weltweit brauchen wir mehr Anreizsysteme für die Kreislaufwirtschaft. Wir müssen Abfälle als Wertstoffe erkennen und diesen ein „neues Leben“ geben.

„Die Krise ist eine Lupe, aber herumliegende Masken sind ein Nebenschauplatz“.
HTWK-Verpackungsexperte Prof. Eugen Herzau im Labor (Foto: R. Weinhold/HTWK Leipzig)

FP: Welche Alternativen bzw. alternative Materialien gibt es bzw. wird es geben?

EH: Generell zählen die Abfälle aus Arztpraxen und Kliniken nicht als Abfälle, sondern sie sind meist Sondermüll. Da sie schlecht recycelbar sind, gibt es dafür ohnehin eigene Entsorgungssysteme  –  dieser Müll muss verbrannt werden, und zwar alle verwendeten Materialien zusammen, schon wegen der Sicherheit, denn es können pathogene Keime darin sein. Doch wenigstens kann daraus noch Energie gewonnen werden. Das wird auch so bleiben.
Grundsätzlich müssen medizinische Wirkstoffe, damit sie wirken können, Substanzen sein, die etwas auslösen. Und das funktioniert nur, wenn sie sich während des Transports und der Lagerung nicht verändern. Meist handelt es sich um chemisch-biologische Substanzen, die sehr empfindlich sind, weil sie z.B. mit Sauerstoff, Wasser o.ä. reagieren würden. Die Verpackung muss diesen Wirkstoff deshalb vor allen möglichen Einflüssen schützen, oftmals auch vor Licht. Oder nehmen wir das Beispiels des Biontech-Impfstoffs – dieser braucht eine spezielle Kühlkette, er ist sehr empfindlich und nach dem Auftauen nur wenige Stunden halt- und verimpfbar. Das ist noch viel krasser als bei Lebensmitteln, und das leuchtet auch ein.

 

FP: Die HTWK Leipzig begeht 2022 das Jubiläum ihres 30jährigen Bestehens. Was ist Ihre Vision: Wie sehen Verpackungen in 30 Jahren aus?

EH: Wir werden sicher Veränderungen haben, aber auch Vieles – wie Glasbehälter zum Beispiel – behalten. Wir nutzen Glas seit mehr als 300 Jahren, das hat sich bewährt – warum sollte das verschwinden? Auch Metall werden wir weiter nutzen, vielleicht in anderen Formen als der guten alten Dose, anders konstruiert. Auch (beschichtetes) Papier bleibt interessant. Wir bereiten gerade Versuche vor, um bei uns im Labor mit Studierenden die Recyclingfähigkeit von beschichteten Papieren zu untersuchen.

Die Verpackung in 30 Jahren wird extrem optimiert sein, v.a. hinsichtlich der eingesetzten Materialien, sie wird ressourcenschonender und sehr funktionell sein. Wir werden in den nächsten Jahren vor allem technologische Veränderungen erleben: die zwei großen Trends sind Recyclingfähigkeit und „Convenience“, also Bequemlichkeit bzw. bequeme Handhabung: wiederverschließbar, gut entleerbar, sogar personalisiert. Wir werden viele papierbasierte Verpackungen haben und Kunststoffe weiterhin dort, wo es alternativlos ist: im Medizin- und Lebensmittelbereich, also dort, wo es vor allem um Frische – denken Sie an Tiefkühlkost – Hygiene und Haltbarkeit geht.

Wichtig ist mir – wir als Verbraucherinnen und Verbraucher können und sollten unseren Beitrag leisten: Nur das Notwendige kaufen, nicht jeden Trend mitmachen, Einkaufen als Belohnung oder aus Lust hinterfragen. Eben einfach etwas weniger von allem. Keiner muss leiden oder in Askese leben, aber vielleicht mehr nachdenken – das geht auch im Homeoffice.

Weiterführende Links

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news-4773 Tue, 08 Mar 2022 08:47:00 +0100 Servicetheke umgestaltet und Fußboden saniert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4773/ Eingangsbereich der Bibliothek wieder zugänglich – Bauarbeiten werden fortgesetztDie zentrale Anlaufstelle der Hochschulbibliothek befindet sich wieder im Erdgeschoss. Mit der Servicetheke ist auch ein Stück Bibliotheksalltag zurückgekehrt. Noch sind die Bauarbeiten aber nicht abgeschlossen, denn der Bereich für Veranstaltungen wird erweitert.

Die Wochen der provisorischen Ausleihe in der ersten Etage und des behelfsmäßigen Ein- und Ausgangs an der Gebäuderückseite sind vorbei. Während dieser Zeit wurde der gesamte Fußboden im Erdgeschoss erneuert. Es war notwendig geworden, über die Jahre entstandene Stolperfallen und schadhafte Stellen zu beseitigen.

Hierfür war das Erdgeschoss komplett geräumt und alle Aktivitäten nach oben verlagert worden. Die Sanierungsarbeiten umfassten das Abschleifen und Erneuern des Fußbodenbelags ebenso wie das Umarbeiten der Theke. „Durch die Absenkung eines Teils der Servicetheke kann die Kommunikation mit Benutzern den unterschiedlichen Anforderungen deutlich besser angepasst werden. Dies ist ein wichtiges Element für die Barrierefreiheit der Bibliothek“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.

In den kommenden Wochen sind Handwerker unter anderem damit beschäftigt, neue Deckenlampen anzubringen. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.

Das Erdgeschoss ist weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind in der ersten Etage zu finden.

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news-4771 Fri, 04 Mar 2022 14:50:17 +0100 Endlich wieder vor Ort: 16. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4771/ Lange Nacht der Computerspiele am 7. Mai ergänzt den virtuellen Hochschulinformationstag„Endlich können die Spielebegeisterten in Leipzig wieder zu uns an die Hochschule kommen“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker. Gemeinsam mit Marcus Klöppel vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland und einem 30-köpfigen Team organisiert sie die 16. Lange Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Am Sonnabend, dem 7. Mai, ab 14 Uhr warten im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Ausstellungen, Turniere, Retro-Games und die dazu gehörigen Konsolen, Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists auf die gameaffinen Gäste. Lediglich der wissenschaftliche Austausch zum Thema „Green Games“ beim 3. Science MashUp findet online statt. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nachhaltigkeit in und bei Computerspielen. „Damit können wir ein breiteres Spektrum an Vorträgen bieten“, erläutert Mit-Organisator Dr. Benjamin Bigl. Eine Podiumsdiskussion zum pädagogischen Wert von Spielen vor Ort findet live vor Ort statt und wird gleichzeitig gestreamt.

Sammelkarten und Hygienekonzept

Neu ist eine Zeltlandschaft für sogenannte Trading Card Games (TCG) bzw. „Sammelkartenspiele“. Sie wird in der Gustav-Freytag-Straße unter dem Vordach der Hochschulbibliothek aufgebaut.  „Damit entzerren wir den Publikumsverkehr in den Räumen“, sagt Dr. Enrico Ruge, der das Hygienekonzept erarbeitet hat.

Den Gästen der Computerspielenacht bieten sich damit mehrere Locations, an denen sie die HTWK Leipzig besuchen können. Die Lange Nacht der Computerspiele mit dem Science MashUp Green Games ergänzt den Hochschulinformationstag (HIT) am selben Tag, der komplett virtuell stattfindet. „Wer im Anschluss die HTWK vor Ort kennenlernen will, ist herzlich zur Langen Nacht der Computerspiele eingeladen“, sagt Gabriele Hooffacker.

Games fördern die Digitalisierung

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag. Als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, so Marcus Klöppel, Alumnus der HTWK Leipzig und Pressesprecher des Verbands.

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Gabriele Hooffacker.

Weitere Informationen
Die LNC 2022 findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt.
Zeit: Samstag, 7. Mai 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.
Ort/Startpunkt & mehr Infos: www.computerspielenacht.de

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news-4763 Tue, 01 Mar 2022 16:57:05 +0100 HTWK Leipzig steht solidarisch an der Seite der Ukraine https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4763/ Hochschule bemüht sich um Unterstützungsangebote für betroffene HochschulangehörigeNach dem Angriff Russlands auf die Ukraine herrscht auch an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) Bestürzung.

 „Wir sind fassungslos, dass es in Europa Krieg gibt. Betroffen ist nicht nur die Ukraine, ein souveränes Land, sondern es ist ein Angriff auf den Frieden und die Demokratie überhaupt. Unsere Sorge und Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir stehen an ihrer Seite – und werden immer für Grundwerte wie Frieden, Freiheit und Toleranz eintreten“, sagt HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner.

Die HTWK Leipzig ist eine weltoffene Hochschule. Insgesamt sind momentan 830 Studierende mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft immatrikuliert, das sind rund 13 Prozent der über 6.500 HTWK-Studierenden. Derzeit sind rund 80 Studierende aus der Ukraine, Russland und Belarus an der HTWK Leipzig eingeschrieben. Die Hochschule unterhält seit Langem mit mehr als 20 Hochschulen in der Ukraine – darunter in Kiew, Lwiw und Poltawa – und in Russland wissenschaftliche Kooperationen.

Auch Studierende der HTWK Leipzig halten sich derzeit mit einem Austauschprogramm in Russland auf.

„Wir stehen im Kontakt mit betroffenen Studierenden. Gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und anderen Organisationen wie dem Studentenwerk Leipzig bemüht sich die HTWK Leipzig im Moment darum, ihnen Unterstützung in verschiedener Form anzubieten, z.B. für eine sichere Rückkehr nach Deutschland oder die Verlängerung ihres Aufenthaltes. In dieser Situation lassen wir niemanden allein. Auf Landesebene arbeiten wir eng mit dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und den anderen sächsischen Hochschulen intensiv daran, Geflüchteten aus der Ukraine bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen und vor Ort Perspektiven zu schaffen“, betont Mietzner.

Auch Hochschul- und die Landesrektorenkonferenz drückten ihre Solidarität mit den Studierenden und den Hochschulen in der Ukraine aus. Die Lage vor Ort gefährde jahrelange Wissenschaftsbeziehungen und den Studierendenaustausch.

Informationsseite der HTWK Leipzig mit Spendenmöglichkeit

Weiterführende Links:

HTWK Leipzig – weltoffene Hochschule
Landesrektorenkonferenz Sachsen
Hochschulrektorenkonferenz
DAAD

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4752 Fri, 18 Feb 2022 14:34:31 +0100 „Am Schluss steht ein fertiges Lernszenario“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4752/ Bei den Digital Workspaces peppen Lehrende digital die Lehre auf – Neues Kursprogramm fürs Sommersemester erschienen„Die einen haben eine Idee, die sie schon lange umsetzen wollten“, sagt Katja Hornoff über ihre Gäste. „Die anderen lassen sich einfach inspirieren“. An der HTWK Leipzig gehört Katja Hornoff zum derzeit zwölfköpfigen Team der „Digital Workspaces“, einem sachsenweiten Workshop-Programm zur digitalen Hochschullehre. Das offene Werkstattkonzept erlaubt es Lehrenden, qualitativ hochwertige digitale Lehrformate kennenzulernen und nach eigenen Vorstellungen umzusetzen.

„Manche wollen vor allem praktische Tipps und Tricks, andere wollen wissen, warum ein gut durchdachtes Konzept manchmal trotzdem nicht funktioniert. Und manche möchten einfach mal Zeit zum Experimentieren haben, Neues ausprobieren.“ Dazu passen die offenen Werkstattformate: Von halbtägigen Schnellkursen bis zu mehrtägigen Workshop-Reihen ist alles dabei. Es gibt viel Input vom Team, aber auch Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Feedback durch die anderen durchschnittlich 12-15 Teilnehmenden pro Kurs.

Austausch, Feedback, Expertise

Oft bringen Fachleute aus Praxis oder Theorie zu Themen wie Screencasts (André Göhlich, HTWK Leipzig) oder Gamification (Prof. Helge Fischer, TU Dresden) ihre Expertise ein. Zum Workspace-Programm gehören praktische Anwendungen wie „Audience-Response-Systeme“, also digitale Abstimmungs- und Umfragetools, ebenso wie Dauerbrenner, etwa zum „Aktivieren in Videokonferenzen“.

„Am Schluss steht bestenfalls ein fertiges Produkt oder Lern-Lehr-Szenario“, das ist Katja Hornoff wichtig. Die Screencasts oder sonstigen Lehrinhalte entstehen direkt im Workspace. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein individuelles, ausgearbeitetes Konzept, oft aber auch ein fertiges Video oder ein sonstiger digitaler Baustein für die eigene Lehre.

Aktuell finden die Digital Workspaces online statt. Das soll aber nicht so bleiben. „Eigentlich war das Projekt so gedacht, dass die Weiterbildungen an den Hochschulen und Universitäten über ganz Sachsen verteilt stattfinden“, berichtet Katja Hornoff. Sobald die pandemische Lage es zulässt, wird es beides geben: Workspaces in Präsenz ebenso wie solche online.

Kostenfreie Kurse

Für die Lehrenden der HTWK Leipzig ist das gesamte Workshop-Angebot kostenfrei. Getragen wird das sachsenweite Projekt, das bis Ende 2023 läuft, vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) und dem Arbeitskreis E-Learning, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Die Kurse können für das HDS-Zertifikat angerechnet werden.

Anregungen für weitere Workspace-Themen nimmt Katja Hornoff gern entgegen. 

Zum Ausprobieren: https://bildungsportal.sachsen.de/impulse/

Zum Programm fürs Sommersemester

Hochschuldidaktische Angebote für Lehrende – Terminübersicht


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news-4698 Tue, 01 Feb 2022 10:16:00 +0100 Ein Licht für Heidelberg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4698/ Die akademische Gemeinschaft der HTWK Leipzig setzte ein Zeichen gegen Gewalt – nächtliche Projektion an Fassade des Nieper-BausNach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg am 24. Januar sind Bestürzung und Trauer noch immer groß.
Auch die HTWK Leipzig drückte ihre Anteilnahme aus: Am Abend des 31. Januar erstrahlte mit Einbruch der Dunkelheit eine Projektion an der Fassade des Nieper-Baus, gut sichtbar an der Karl-Liebknecht-Straße im Leipziger Süden - als Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt.

"Eine so große Projektion über diese Entfernung benötigt viel Licht. Dies können wir hier im Haus durch zwei leistungsstarke Projektoren erreichen, die perfekt deckungsgleich projizieren. Doch der technische Aufwand ist gerechtfertigt: Unsere Hochschule sollte aus meiner Sicht durchaus in den Stadteil hinein kommunizieren, wo sie ihren Sitz hat. Dazu sind solche Projektionen sehr gut geeignet", sagt Sebastian Gomon, Lehrkraft an der Fakultät Informatik und Medien.

Hintergrund

Am 24. Januar hatte ein 18 Jahre alter Student in einem Hörsaal der Universität Heidelberg mehrmals auf andere Studierende und Lehrende geschossen. Eine junge Frau starb an den Folgen einer Schussverletzung, drei weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei tötete der Schütze sich anschließend selbst.

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news-4718 Mon, 31 Jan 2022 10:16:29 +0100 Trauer in Heidelberg – HTWK Leipzig bekundet Anteilnahme https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4718/ Die akademische Gemeinschaft setzt ein Zeichen gegen Gewalt – heute Abend (31.01.) Projektion am Nieper-BauNach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg am vergangenen Montag sind Bestürzung und Trauer groß. Auch die HTWK Leipzig drückt ihre Anteilnahme aus.

 „Wir sind zutiefst betroffen über die Geschehnisse in Heidelberg. Hochschulen sind Orte des weltoffenen Miteinanders, der Begegnung, des Lernens, Arbeitens und Forschens. Sie stehen für Toleranz, Austausch und Solidarität. Gewalt in jeder Form verurteilen wir entschieden, sie hat im akademischen Leben keinen Platz. Den Angehörigen der Getöteten sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Den Verletzten wünschen wir Genesung und Unterstützung, und allen Universitätsangehörigen und Betroffenen wünschen wir Kraft, um Erlebte verarbeiten zu können“, so die Hochschulleitung.

Die HTWK Leipzig wird ein Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt setzen:
Heute Abend (31.1.2022) mitEinbruch der Dunkelheit wird eine Projektion an der Fassade des Nieper-Baus gezeigt, gut sichtbar an der Karl-Liebknecht-Straße im Leipziger Süden.
In Heidelberg findet heute ab 12 Uhr eine Gedenkfeier statt, die im Livestream übertragen wird.

Hintergrund

Am 24. Januar hatte ein 18 Jahre alter Student in einem Hörsaal der Universität Heidelberg mehrmals auf andere Studierende und Lehrende geschossen. Eine junge Frau starb an den Folgen einer Schussverletzung, drei weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei tötete der Schütze sich anschließend selbst.
 

Weitere Informationen

Mitteilung der Universität Heidelberg:
https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/wir-sind-betroffen-und-getroffen-anteilnahme-und-solidaritaet-aus-aller-welt

Was tun im Notfall? Informationen der HTWK Leipzig

Die Projektion wird technisch umgesetzt von der Fakultät Informatik und Medien.

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news-4673 Fri, 21 Jan 2022 10:35:50 +0100 Fast 3.000 Studieninteressierte und ein buntes Programm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4673/ Der digitale Tag der offenen Hochschultür an der HTWK Leipzig verzeichnete doppelt so viele Teilnehmende wie im VorjahrAuch wenn die Hochschule ihre Türen am 13. Januar pandemiebedingt erneut nur virtuell öffnen konnte, erfreute sich der diesjährige Tag der offenen Hochschultür großer Beliebtheit. Die rund 50 Veranstaltungen wurden mehr als 2.800 Mal besucht. Damit hat sich die Anzahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das vielseitige Programm reichte von allgemeinen Vorstellungen der Studiengänge über virtuelle Laborführungen bis hin zu Schnuppervorlesungen und bot Studieninteressierten viel Raum, die Hochschule näher kennenzulernen, Fragen zu stellen und in Austausch mit Dozierenden und Studierenden zu treten. 

Besonders beliebt waren auch in diesem Jahr die Veranstaltungen zu den Studiengängen BWL/International Management, Architektur und Soziale Arbeit. Neben den klassischen Informationsformaten, in denen Dozierende kurz und übersichtlich Studienverlauf und Inhalte beschrieben, gab es auch Videokonferenzen, in denen Fachschaft und Studierende ihre Perspektiven schilderten und Fragen beantworteten. Dabei ging es neben den jeweiligen Studieninhalten vor allem auch um die Erfahrungen rund um das Leben und Wohnen in Leipzig.

Wer sich beispielsweise für den Studiengang Medientechnik interessierte, bekam von Professor Ulrich Nikolaus einen Einblick in das hochschulinterne Eyetracking- und Usability Labor. Mit diesen Technologien lässt sich unter anderem die Benutzerfreundlichkeit von Medienangeboten untersuchen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden ging er der Frage auf die Spur, woran sich eine gute Website erkennen lässt. Dabei spielen unter anderem Übersichtlichkeit, Struktur und die visuelle Hervorhebung relevanter Inhalte eine wichtige Rolle. Auch Dozent Michael Wallenta versuchte, die Vorstellung des Labors für elektromedizinische Technik online so anschaulich wie möglich zu gestalten, nahm die Webcam mit durch die Räumlichkeiten und führte verschiedene Geräte vor. So konnten die rund 60 Interessierten für den Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik zum Beispiel einen Pulssignalmesser und einen Lungensimulator bestaunen.

Wachsendes Interesse an "kleineren" Studiengängen

Eine interessante Entwicklung in diesem Jahr ist das steigende Interesse an „kleineren“ Studiengängen. So berichtete Professor Eugen Herzau bei der Vorstellung des Studiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“, dass es ab diesem Jahr aufgrund von steigendem Interesse in der Industrie erstmalig 35 statt 25 Plätze für Studienanfänger:innen gibt. Zentral sei dabei aus seiner Sicht, dass Nachhaltigkeit und Klima eine immer größere Rolle in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einnehmen. Auch HTWK-Studienberaterin Anne Hermann bestätigt diesen Eindruck: „Bei uns erfreuen sich neben den Klassikern wie BWL und Soziale Arbeit auch zunehmend unsere kleinen, exklusiven Studiengänge, wie zum Beispiel Bibliotheks- und Informationswissenschaften, großen Zuspruchs.“ Sie ergänzt, dass das Studium an einer Hochschule angewandter Wissenschaften (HAW) auch allgemein immer gefragter wird: „In meinen Beratungsgesprächen nehme ich wahr, dass der Trend schon lange eher zu kleinen und überschaubaren Hochschulen mit kurzen Wegen und kleinen Seminargruppen geht, wo der persönliche Kontakt zu Studierenden und Lehrenden eine große Rolle spielt. Die Rahmenbedingungen an der HTWK Leipzig sind für die Studieninteressierten genauso wichtig wie der Studiengang.“

Auch wenn viele der Videoveranstaltungen naturgemäß aus hauptsächlich schwarzen Kacheln bestanden und sich der persönliche Kontakt nicht ersetzen ließ, hatten die Veranstaltenden interaktive und visuell attraktive Formate vorbereitet, die sehr gut angenommen wurden. So waren die verschiedenen Veranstaltungen gut besucht und über den Chat wurden zahlreiche Nachfragen gestellt, beispielsweise zu Numerus Clausus, Bewerbungsfristen oder HTWK-Ferienhochschule. Eine zufriedene Teilnehmerin resümiert am Ende: „Ich habe viel Neues erfahren, danke für die vielen Details und Erklärungen.“

Die nächsten Möglichkeiten, die Hochschule kennenzulernen, bieten sich u.a. am nächsten Hochschulinformationstag (HIT inkl. Computerspielenacht) und natürlich immer auch auf unserer dauerhaften Studienorientierungsseite "Deine Zukunft":

HIT am 7. Mai 2022

16. Lange Nacht der Computerspiele (7. Mai 2022)

Studienorientierung online: "Deine Zukunft"

Text: Helene Schlesier

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news-4671 Thu, 20 Jan 2022 11:13:54 +0100 Literatur, Lerntechniken und Motivation https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4671/ Bibliothek unterstützt wieder bei PrüfungsvorbereitungTrotz Baumaßnahmen und Corona können sich die Studierenden auch in diesem Semester auf die Unterstützung durch die Bibliothek verlassen. So ist das Gebäude als Lern- und Arbeitsort montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Da aufgrund der Corona-Situation keine Kurs- und nur eingeschränkte Beratungsmöglichkeiten vor Ort gegeben sind, hat das Bibliotheksteam die digitalen Angebote erweitert.

Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Wer sich weiter informieren oder ausführlichere Ratschläge haben möchte, wird im Bibliothekskatalog mit Literatur zu Prüfungsvorbereitung, aber auch Entspannung, fündig: Die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ fasst E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen. Hier kann ganz ohne Stress und unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten gestöbert und direkt gelesen werden.

Gedruckte Bücher sind weiterhin über den Katalog bestellbar – ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit – aufgrund der Baumaßnahmen derzeit im gelben Lesesaal in der ersten Etage.

Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.

Das Bibliotheksteam ist für individuelle Fragen auch telefonisch, per Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar und wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

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news-4668 Tue, 18 Jan 2022 14:21:08 +0100 Jetzt bewerben für Trainee-Programm https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4668/ Das 9-monatige, studien- und berufsbegleitende Programm „Innovations-Nachwuchs für Sachsen” fördert den Berufseinstieg. Bewerben bis 28. FebruarDas Trainee-Programm wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden organisiert und richtet sich an Studierende und Promovierende aller fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau und Zittau/Görlitz. Es startet im März 2022 und läuft bis Dezember 2022. Insgesamt werden bis zu 25 Trainees ausgewählt.

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Sie müssen an der HTWK Leipzig immatrikuliert oder angestellt sein
  • Sie benötigen einen Praxispartner (Unternehmen, soziale Einrichtung o.ä.), der Ihre Bewerbung unterstützt

Inhalte des Trainee-Programms

  • Modus: Training on & off the Job
  • Methoden: Digitale Teamtrainings, Fallstudien und Planspiele
  • Themen: „Gamification & Storytelling“, „Big Data“, „Innovationsmanagement“, „Cybercrime & Spionageabwehr für KMU“, „Digitales Personalmanagement“
  • Abschluss durch Projektarbeit mit Innovations- und Transferbezug

Die Teilnahme am Trainee-Programm ist für alle Beteiligten kostenfrei.

Weitere Informationen & Bewerbung

Ausführliche Informationen finden sich unter: https://saxony5.de/kompetenz/transfer-ueber-koepfe/trainee-programm-innovations-nachwuchs-fuer-sachsen/

Persönliche Beratung: Torsten Hänel (HTW Dresden), Tel.: 0351 / 462 2007, torsten.haenel (at) htw-dresden.de

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HTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4657 Mon, 17 Jan 2022 17:06:39 +0100 Newsbereich der HTWK-APP erweitert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4657/ Es gibt tolle Neuigkeiten von und in der HTWK-APP: neben den News für Studierende und aus dem Themenfeld „studieren“ können nun auch die Feeds der Hochschulbibliothek und vom Hochschulsportzentrum eingesehen werden. Was muss dafür getan werden, den erweiterten Newsbereich zu sehen?

Nichts, denn das neue Newslayout bietet eine charmante Übersicht aller drei Bereiche nebeneinander, welche durch einen "Swipe" gewechselt werden kann. Zukünftig sollen noch andere Newsbereiche integriert werden. Über das Feedback-Formular besteht die Möglichkeit zur Rückmeldung, welche Infos in der App noch interessant wären.

Das Team der Digitalen Studienbegleitung arbeitet regelmäßig an der Verbesserung und Optimierung der App, welche insbesondere Studierenden helfen soll, sich schneller und besser zu orientieren und zu organisieren. Neben Links zu den wichtigsten Services überzeugt die HTWK-App mit einer Raum- und Personensuche sowie mit einer Stundenplan-Einbindung.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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news-4652 Mon, 17 Jan 2022 11:05:41 +0100 Stipendien für Auslandssemester in Australien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4652/ Mit GOstralia!-GOzealand! ab Sommer 2022 nach AustralienDie Studienprogramme von GOstralia!-GOzealand! richten sich an „Free Mover“ und ermöglichen einen Austausch mit Universitäten außerhalb der Angebote von Partnerhochschulen der HTWK Leipzig.

Bitte beachten Sie, dass bei Free-Mover-Aufenthalten Studiengebühren anfallen können.

Seit Dezember hat Australien seine Grenzen für doppelt geimpfte internationale Studierende wieder geöffnet. Aus diesem Anlass vergibt GOstralia!-GOzealand! gemeinsam mit australischen Universitäten für den Studienstart ab Sommer 2022 (Juli) und für das Frühjahr 2023 zahlreiche notenunabhängige Voll- und Teilstipendien für ein Auslandssemester in Down Under.

Alle Stipendien sind exklusiv für Studierende, die ihre Bewerbung für den Studienplatz über GOstralia!-GOzealand! abwickeln.

Weitere Informationen zu den teilnehmenden australischen Hochschulen und zum Bewerbungsprozess sind hier zu finden.

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news-4651 Mon, 17 Jan 2022 10:47:48 +0100 Sommerstudienprogramme in den USA https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4651/ Stipendien der Fulbright-Kommission für Kurzaufenthalte in den USA im Sommer 2022Für Studierende an deutschen Fachhochschulen bietet die Fulbright-Kommission zwei Sommerstudienprogramme an, die in das Studium und Leben auf einem amerikanischen Hochschulcampus einführen. Die Programme werden an zwei U.S. Hochschulen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten organisiert.

Für Bachelorstudierende der Technik- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:

„Leaders in Entrepreneurship“
Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, Virginia
26.
August bis 17. September 2022

Das Studienprogramm bietet mit praxisorientierten Seminaren und Teamprojekten sowie Besuchen von lokalen Start-Ups einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema Entrepreneurship. Die Teilnehmenden gewinnen einen unmittelbaren Einblick in das Engineering-Studium in den USA und das Leben auf einem amerikanischen Campus.

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.

 

Für Bachelorstudierende mit Migrationshintergrund aller Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen:

„Diversity Initiative”
Trinity University, San Antonio, Texas
19.
August bis 18. September 2022

Zusammen mit amerikanischen Studierenden besuchen die Teilnehmenden Seminare und Workshops zu Geschichte, Politik, Gesellschaft und Bildungssystem der USA. Im Dialog mit US-Studierenden gewinnen sie wichtige Einblicke in das amerikanische Studium und Campusleben. Ausflüge und Begegnungen im multikulturellen San Antonio und Umgebung komplementieren das akademische Programm.

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm und Hinweisen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Fulbright-Kommission.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2022.

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news-4646 Fri, 14 Jan 2022 13:10:41 +0100 Jetzt anmelden für "New Work, new Study"! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4646/ Wie sehen Studium und Arbeit der Zukunft aus? Der Beantwortung dieser Fragen wird in einer bunten Angebotswoche vom 18. bis 20.01. nachgegangen. Anmeldungen sind über die Website und spontan möglich.Wozu befähigt uns das Studium? Wie lernen wir in Zukunft? Was bewegt Studierende aktuell? Was gehört zum Studium, was fehlt aktuell und wie kann ein „neues“ Studium aussehen?

Globalisierung und Digitalisierung führen zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Arbeits- und Studienwelt. Chancen, Risiken, Potentiale – all das soll diskutiert werden zur Woche der Familie und Gesundheit. Vom 18. bis 20. Januar 2022 bietet sich Ihnen unter dem Motto "„New Work – New Study" ein vielfältiges Angebot an Webinaren.

Zur Anmeldung

Zum Programm-PDF

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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news-4631 Mon, 10 Jan 2022 14:12:00 +0100 Ein Semester als E-Coach an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4631/ Zwei Studierende über ihre Erfahrungen im ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Im Sommersemester 2021 wurden an der HTWK Leipzig zum ersten Mal studentische E-Coaches ausgebildet, die zunächst selbst in digitalen Schlüsselkompetenzen und didaktischen Grundlagen geschult wurden, um dann in selbst entwickelten Formaten jüngeren Studierenden digitale Kompetenzen zu vermitteln. Vor allem der Einstieg ins Lernen im Studium mithilfe digitaler Medien und Inhalte soll so erleichtert und gefördert werden.
Selina Mertgen und Tim Franke ließen sich im Rahmen des Projekts als E-Coaches ausbilden. Sie beantworteten Fragen rund um ihre Schulungszeit und die Umsetzung ihrer Formate.

Stellt Euch gern zuerst vor und beschreibt bitte die Coaching-Formate, die Ihr im Rahmen des Projektes angeboten habt!

S: Ich bin Selina Mertgen und studiere im vierten Mastersemester Medieninformatik an der HTWK. Ich habe im Rahmen des Projektes eine Selbstlerneinheit für die Ersti-Coach-Schulung entwickelt, die ihnen eine bestimmte didaktische Methode nahebringen soll. Das Ganze habe ich mithilfe von Onyx auf der Lernplattform OPAL umgesetzt.

T: Ich bin Tim Franke und studiere im dritten Semester Betriebswirtschaft an der HTWK. Ich habe zwei Online-Semester hinter mir, in denen gerade das digitale Lernen immer wichtiger wurde. Ich habe im Rahmen der E-Coach-Schulung an dem Thema Übergang von der Schule in die Hochschule, also vom Abi ins Studium, gearbeitet. Darüber habe ich mein Projekt abgegeben, was jetzt bei der Ersti-Coach-Schulung verwendet wird. Und dann war ich auch noch Mathe-Vorkurs-Tutor dieses Wintersemester für die Erstis.

Selina, kannst du diese bestimmte didaktische Methode näher erläutern?

S: Es handelt sich um das Prinzip der „minimalen Hilfe“. Hier geht darum, wie sehr man in einem Lehrprozess dem Lernenden Hilfestellung leistet. Zum Beispiel gibt man während eines Tutoriums nicht sofort die Lösung vor, wenn die Teilnehmenden nicht selbst die Antwort auf eine Fragestellung finden. Man motiviert erst einmal oder gibt Rückmeldung darüber, wie es mit dem bisherigen Lösungsweg aussieht. Man gibt so wenig Hilfe wie möglich, um damit die eigenständige Leistung des Lernenden zu fördern.

Mit welchen Vorstellungen und Erwartungen seid Ihr an das E-Coaching-Projekt herangegangen?

S: Da die Ausschreibung des Projekts recht offengehalten war, bin ich da selber mit einer ziemlichen Offenheit rangegangen. Der Eindruck von Offenheit hat sich dann auch bestätigt, denn die thematischen Inhalte waren nicht nur auf Didaktik zugeschnitten. Es wurden weitere Themen behandelt, die nicht in offensichtlichem Zusammenhang zur Lehre stehen, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, digitale Psychohygiene, Barrierefreiheit oder barrierearme Webinhalte. Das sind wichtige Inhalte, gerade wenn man selbst digitale Formate aufbereitet. Gleichzeitig hat man die Offenheit auch an der Heterogenität unserer Gruppe gesehen. Wir hatten nämlich Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen in diesem Projekt, die wiederum aus unterschiedlichen Beweggründen da waren.

T: Digitale Schlüsselkompetenzen - da bin ich über den Mathe-Vorkurs reingekommen. Klar hatte ich schon ein Online-Semester hinter mir, aber wie führt man Lehre online durch? Wie animiert man die Vorkurs-Teilnehmenden, online aktiv mitzumachen? Mittlerweile erwarte ich von mir, dass ich das alles umsetzen kann und vor allem aber auch, dass ich den zukünftigen Betriebswirtschaftsstudierenden, die jetzt ein Jahr nach mir angefangen haben, einfach ein wenig weiterhelfen kann. Nicht nur was Mathe angeht, sondern auch bezüglich deren Einstieg ins Studium.

I: Könntet Ihr jeweils eine oder mehrere Situationen beschreiben, in denen Ihr Eure Kompetenzen als E-Coach erfolgreich einsetzen konntet?

S: Ja, also ich habe Materialien für die Ersti-Coach-Schulung erstellt und auch einen Teil zur E-Coach-Schulung vorbereitet und durchgeführt. Die Idee dazu kam aus einem der Konsultationstermine mit den Projektmitarbeitenden, in dem es darum ging, wie mein eigenes Format aussehen soll. Es kam die Frage auf: „Welche technischen Optionen bieten OPAL und ONYX, um Feedback zu einem Online-Test zu geben?”. Da sind wir dann darauf gekommen, dass ich diese Möglichkeiten den anderen E-Coaches vorstellen könnte, weil ich mich sehr lange damit auseinandergesetzt hatte. So habe ich selber aus meiner eigenen Formatplanung und -recherche etwas herausgreifen und aufbereiten können, um es den anderen E-Coaches präsentieren zu dürfen.

T: Es war für mich das erste Mal, alleine auf BigBlueButton einen Vorkurs durchzuführen. Das war spannend. Da war es natürlich hilfreich, den Kurs über digitale Schlüsselkompetenzen vorher belegt zu haben. Dadurch wusste ich: was darf man, was darf man nicht, wie kann man was angehen, Umfragen, Räume erstellen und Personen eintreten lassen.. Das konnte ich dann auch alles mit den Teilnehmenden erproben: Sie zu motivieren, sich auch digital mehr zu beteiligen und davor wirklich keine Angst zu haben. Sie kannten sich natürlich auch alle nicht. Ich kann verstehen, dass es eine schwierige Situation war, aber es wurde Stück für Stück besser.

Du meinst, sie kannten sich alle nicht und waren aus diesem Grund wahrscheinlich etwas schüchtern vor der Kamera? Hast du versucht, den Erstis diese Angst zu nehmen?

T: Wir haben unsere Kameras angemacht und haben am Anfang versucht, zu vermitteln, dass das hier wirklich nur eine Vorbereitung auf das Studium ist. Die Kamera anzuschalten, kann auch hilfreich sein, weil man sich selbst nicht so viel ablenkt. Einfach mehr dieses Gefühl von einem harmonischen Miteinander als zu sagen: „Das ist alles total formal und wir möchten gesiezt werden”. Sondern: „Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter und ich war vor einem Jahr auch in der Situation”. Da habe ich draufgesetzt.

Wo seht ihr den Mehrwert für die Teilnehmenden eurer Formate?

S: Aus meinem Format kann man in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert ziehen: Zum einen inhaltlich für die Ersti-Coaches und Tutor:innen, um eben diese Methode der Minimalen Hilfe nachvollziehen zu können. Sie kann grundsätzlich in allen Bereichen, in denen irgendeine Art von Wissen vermittelt werden soll, angewendet werden kann.
Zum anderen gibt es einen bestimmten technischen Mehrwert, weil ich in meinem Format den anderen E-Coaches zeigen konnte, wie ein Teil einer Schulung mit OPAL umgesetzt werden kann. Die Testsoftware ONYX ist direkt in die Lernsoftware integriert. Man denkt bei solchen Tests immer, das seien nur wissensreproduzierende Testformen, wie zum Beispiel Matheaufgaben. Man konnte in meinem Format aber sehen, welche Konfigurationsmöglichkeiten es gibt und wie die E-Coaches diese Techniken konkret für ihre speziellen Einsatzzwecke und für ihre Art der didaktischen Vermittlung nutzen können. Man konnte das System für sich selbst reflektieren, das zum eigenen persönlichen Methodenpool hinzufügen und darauf bei Bedarf zurückgreifen.

T: Ich würde sagen, dass durch meine Formate auf alle Fälle die Angst vor dem digitalen Studium und eben vor den mathematischen Herausforderungen genommen wurde. Es wird für beides ein leichterer Einstieg geschaffen. Es entsteht erst keine Angst, indem man weiß: das erwartet mich, ich bin gut vorbereitet, das wird alles schon irgendwie.

Könnt Ihr auch von einer herausfordernden Situation in dem Projekt berichten?
S: Eine wirklich herausfordernde Situation gab es in dem Sinne nicht, weil wir durch das Projekt hinweg immer sehr gut begleitet und betreut wurden. Was am Anfang vielleicht etwas schwierig war, war das Zusammenfinden in den Kleingruppen, in die wir innerhalb des Projekts aufgeteilt wurden. Außerdem hatten wir mal einen Workshop, in dem sehr viele Tools zur digitalen Zusammenarbeit vorgestellt wurden. Wir sollten brainstormen, welche Themen wir in unserem Format behandeln und welche Tools dafür hilfreich sein könnten. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung das geht und konnten natürlich nur spekulieren, was da wichtig sein könnte.

T: Herausfordernd war natürlich, die Erstis dazu zu bringen, ihr Mikro anzumachen. Die Kameras hatten drei, vier von ihnen zwischendurch angeschaltet, aber beim Sprechen ist die Angst wahrscheinlich noch zu groß. Man will natürlich auch nichts Falsches im Kurs sagen.

Was war für euch ein Highlight des Projekts?

T: Bezogen auf den Mathe-Vorkurs hat mich gefreut, dass sich dann tatsächlich so viele Erstis eingeloggt haben. Auch zu sehen, dass man den Teilnehmenden ein bisschen weiterhelfen kann und ihnen die Angst und Ungewissheit vor dem digitalen Studium etwas nimmt.

S: Für mich war es die komplette Themenvielfalt über die Schulungen hinweg. Insbesondere den Vortrag von dem Referenten vom Chaos Computer Club, weil er sehr viel über digitale Sicherheit, über Datensicherheit, Passwortsicherheit, usw. gesprochen hat und ich währenddessen konstant ein schlechtes Gewissen hatte. (lacht)

Weil du nicht so sicher unterwegs bist im Netz?

S: Das denke ich eigentlich schon, aber man kann sich natürlich immer verbessern. Und das fand ich einfach irre interessant. Aber das ist jetzt eine sehr spezifische Sache. Ich will deswegen die anderen Themen nicht herabsetzen. Einfach diese Schulung insgesamt, wie sie aufgebaut und abgerundet waren inhaltlich. Das würde ich schon als sehenswert, als Highlight beschreiben.

Wie stand es um Eure eigenen digitalen Schlüsselkompetenzen, als Ihr mit dem Studium angefangen habt?

S: Die Grundkenntnisse zur Verwendung eines Computers waren mir doch sehr schnell klar oder auch zu den einzelnen Anwendungssoftwares dahinter. Was nicht so ausgeprägt war, wie es heute ist, waren die komplexeren Anforderungen, zum Beispiel in der Programmierung. Das kam dann erst mit dem Studium, aber ganz im Allgemeinen waren meine Kenntnisse doch schon sehr gut, wenn nicht sogar fast fortgeschritten. (lacht)

T: Ich würde auf das Online-Lernen bezogen sagen: gar nicht. Das war bei mir in der Schule noch kein Thema. Wir hatten zwar in der Schule auch schon ein Online-Portal, was so ähnlich wie OPAL war, aber ansonsten kaum etwas zu diesem Thema. Das war relativ neu für mich, mit den Videochatprogramme zu arbeiten und dass dann wirklich alles online war.

Was könnt Ihr abschließend aus Eurer Schulungszeit und euren Erfahrungen als Coaches für die Zukunft mitnehmen?

S: Natürlich die gesamten gewonnenen Eindrücke aus den einzelnen Inhalten, aber auch diese Denkweise, die für die E-Coaches angeregt wurde: Hier habt ihr einen Haufen von Material, ganz viele Methoden zu Evaluation von Projekten, Feedback auf Aufgaben, Vermittlung von Wissen und so weiter und so könnt ihr da herangehen. Stellt euch einen eigenen Fahrplan zusammen und bleibt trotzdem kreativ und selbstständig und macht euer eigenes Ding daraus!
Ich glaube, dass ich das auf jeden Fall mit in die Zukunft nehmen kann und mit so einer Denkweise an eigene Projekte herangehen werde.

T: Dass man manchmal schon mit Kleinigkeiten anderen Studierenden weiterhelfen kann. Dass vielleicht diese eine kleine Erklärung in dem Mathevorkurs - ich will nicht sagen der Schlüssel zur Erleuchtung ist - aber, dass sie einfach ein gutes Gefühl gibt. Wie: ich habe es verstanden und einen kleinen Aufschwung. Ansonsten das anzuwenden, was ich in den digitalen Schlüsselkompetenzen gelernt habe: Einfach mitzumachen. Während ich die Online-Vorlesungen habe, alles auszuprobieren, anzuwenden, zu wissen was ich darf.

Und eines weiß ich jetzt: wenn ich ein Online-Seminar gebe, ist das kein Problem!

Autorinnen: Ebru Davarci & Maria Uebel

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news-4622 Thu, 06 Jan 2022 15:03:32 +0100 Frist läuft ... für ausgewählte Masterstudiengänge ab Sommersemester 2022 jetzt bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4622/ Nicht verpassen - bis 15. Januar ist es möglich sich für die Masterstudiengänge Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Druck- und Verpackungstechnik, Medienmanagement sowie bis 15. April Informations- und Kommunikationstechnik zu bewerben um im Sommersemester 2022 mit dem Studium zu starten.Nicht verpassen - bis 15. Januar ist es möglich sich für die Masterstudiengänge Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Druck- und Verpackungstechnik und Medienmanagement zu bewerben. Für den praxisintegrierenden Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik läuft die Frist bis zum 15. April 2022.

Zum Bewerbungsportal

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HTWK > Studieren
news-4608 Tue, 04 Jan 2022 11:47:52 +0100 Die HTWK Leipzig erleben – online ins Studium schnuppern! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4608/ Willkommen zum virtuellen Tag der offenen Hochschultür! (13. Januar 2022, 9-14 Uhr)Am Donnerstag, den 13. Januar 2022 stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wie Anfang eines jeden Jahres allen Studieninteressierten vor. Schülerinnen und Schüler können wieder einen Tag lang online ins Studierendenleben hineinschnuppern.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein buntes Programm entworfen: Über den Tag verteilt werden die Studiengänge in verschiedenen Videoformaten vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet unter anderem die Vorstellung der Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Buch- und Medienwirtschaft sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.

 

Was hält ein Fahrradrahmen aus?

Dabei gibt es auch so manch Überraschendes zu entdecken. So geht es beispielsweise um 12 Uhr beim Maschinenbau-Schnupperangebot „Virtualisierung von Steifigkeitsversuchen an Fahrradrahmen“ um die Verformung von Fahrradrahmen –  also was hält so ein Rahmen aus, wo bricht er, wie lässt sich das berechnen und simulieren? (s. Foto) Maschinenbau anders als erwartet  – meist wird dieses Fachgebiet allein mit der Automobilindustrie in Verbindung gebracht, hier jedoch wird ein ganz neues Nutzungsfeld eröffnet.

„Die Umstände sind in diesem Jahre erneut herausfordernd für alle Beteiligten. Dennoch wollen wir so gut wie möglich über unser vielfältiges Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Wir bieten unser Beratungsangebot in großer Bandbreite und verschiedenen Formaten an, so ist bestimmt für jeden das Richtige dabei. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Etwas später (16:00 - 17:30 Uhr) findet noch ein Webinar mit Studierenden zu allen Fragen rund ums Studium statt  und von 18:00 bis 19:00 ein „virtueller Elternabend“.

Weitere Informationen

Videos und das vollständige Programm: www.htwk-leipzig.de/tdot
(Hinweis: Die Veranstaltungs-Links werden erst ab 13.01.2022 sichtbar geschaltet!)

Für Sonnabend, den 7. Mai (10-15 Uhr) ist als nächste zentrale Veranstaltung zur Studienberatung der Hochschulinformationstag geplant. Wie schon in den Vorjahren steigt unmittelbar danach am gleichen Tag die nunmehr 16. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der Hochschule – geplant als digitale und Open-Air-Veranstaltung. (16. Ausgabe)

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Ganz persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni gibt es  auf unserem youtube-Kanal.

 

 

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HTWK > StudierenHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4590 Fri, 17 Dec 2021 11:05:00 +0100 Gruß und Dank zum Jahresende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4590/ Beste Wünsche für die Feiertage: Rektor Mark Mietzner grüßt alle HTWK-Angehörigen „2021 hat uns gezeigt, wie wichtig klares und unvoreingenommenes Denken ist. Wir als Hochschule, Sie, liebe Studierende, und Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, haben mit Mut, Einsatz und Kreativität unter Beweis gestellt, dass wir nur so weiterkommen. Wir haben viel bewegt und gemeinsam viel erreicht“ – so der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Mark Mietzner, in seinem Videogruß zum Jahresende.

„Diese Zeit des Jahres ist immer Gelegenheit, innezuhalten und gleichzeitig voraus zu schauen auf das, was kommt. Das bedeutet auch, Konflikte zu beenden und Neues anzupacken“, so Mietzner weiter.

Viel Freude beim Schauen, frohe Feiertage und bleiben Sie gesund!

Video anschauen

Hinweis zur Barrierefreiheit: Sie können das Video mit deutschen Untertiteln sehen, wenn Sie auf der Leiste ganz unten (Icon mit den drei Punkten) klicken und "Automatic (DE)" wählen.

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-4585 Thu, 16 Dec 2021 15:30:00 +0100 HTWK-Hygienekonzept erneut angepasst https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4585/ Regelungen gelten bis auf Weiteres auf unbestimmte ZeitDie Hochschulleitung hat aufgrund der Pandemielage die entsprechenden Regelungen für die Hochschule erneut aktualisiert.
Da die Sächsische Staatsregierung  Änderungen der Corona-Notfallverordnung beschlossen hat, die am 13. Dezember 2021 in Kraft gesetzt wurden, waren Anpassungen erforderlich.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Gemäß der Corona-Notfall-Verordnung wird auf einen inzidenzwertabhängigen Stufenplanverzichtet.
  • Es gilt die zwingende Einhaltung der3-G-Regel ab Betreten des Geländes bzw. der Gebäude der HTWK Leipzig.
  • Gremiensitzungen in Präsenzsind untersagt mit Ausnahme von zwingend vorgeschriebenen Sitzungen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht online mittels Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden können.
  • Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten weiterhin anbieten, diese Tätigkeiten in der mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Soweit lehr- und forschungsbezogene Belange nicht entgegenstehen, soll auch den Lehr- und Forschungstätigen Mobile Arbeit ermöglicht werden. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte den Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle [Link].
  • Lehre: Die Fakultäten entscheiden entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe für ihre Studiengänge mit Wirkung bis zum Ende der Vorlesungszeit im WS 2021/22, welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmenden in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. In diesen Fällen ist möglichst die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten zu gewährleisten.
    Alle übrigen Veranstaltungen sind als Online- oder hybride Lehre durchzuführen. Entsprechende Informationen über das Lehrformat sollen fakultätsseitig über OPAL an die Studierenden kommuniziert werden
  • Prüfungen sollen im Wintersemester 2021/2022 vorzugsweise digital oder in alternativen Distanzformaten durchgeführt werden. Die für die Umsetzung zwingend notwendiger Präsenzprüfungen entsprechenden Leitlinien finden Sie in Kürze auf den Webseiten des Zentralen Prüfungsamtes.
  • Die Hochschulbibliothek istfür den Vor-Ort- Betrieb unter Beachtung der 3G-RegelundderKontaktnachverfolgung geöffnet[Ausnahme: 23.12.2021 – 2.1.2022].
  • Corona-Tests: Die hochschulweiten Testmöglichkeiten sind weiter vorgesehen [Ausnahme: 18.12.2021-2.1.2022] Individuelle, ergänzende Teststrategien der Fakultäten und Bereiche sind möglich. 

    Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten:
  • Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit bei eingeschränkten Hochschulbetrieb (Intranet)
  • Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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news-4578 Tue, 14 Dec 2021 11:37:36 +0100 Glückwunsch! Justin Kromlinger gewinnt zum zweiten Mal Hackathon https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4578/ Der Förderverein der HTWK Leipzig und Relaxdays luden erneut Studierende zum Programmierwettbewerb einBereits zum zweiten Mal konnte sich HTWK-Informatik-Masterstudent Justin Kromlinger den Sieg sichern.

FöV: Was hat Sie dazu bewogen, wieder am Hackathon teilzunehmen?
JK: Es ist immer spannend, unter Zeitdruck Programmieraufgaben zu erledigen, die vom normalen Arbeitsalltag abweichen. Hinzu kommt, dass man sich bei solchen Wettbewerben gut mit anderen messen kann.

FöV: Welche Lektionen haben Sie aus dem ersten Hackathon mitgenommen?
JK: Ich vermute, es ist wichtig, sich nicht in Problemen oder gar Perfektion zu verlieren. Es gewinnt der performanteste Prototyp, nicht die schönste Lösung.

FöV: Welche Herausforderungen gab es diesmal zu meistern?
JK: Ich fand es sehr positiv, dass Einzelkämpfer und Gruppen getrennt teilnahmen und auch Kreativ- und Optimierungsaufgaben getrennt bewertet wurden. Dies führte meiner Ansicht nach zu mehr Teilnehmern. Von den Optimierungsaufgaben her hat mich GraphQL gut aus meiner REST-Komfortzone gezwungen und eine Aufgabe über den besten Warenhaus-Algorithmus war wirklich spannend.

FöV: Haben Sie schon Pläne, was Sie mit dem Preisgeld vorhaben?
JK: Mein Golf kommt nach über 20 Jahren Lebenszeit doch an seine Grenzen und möchte in naher Zukunft ersetzt werden. Das Preisgeld ist hierfür natürlich eine willkommene Finanzspritze.

(Die Fragen stellte Cecilia Schammler vom Förderverein)

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news-4561 Fri, 10 Dec 2021 09:27:08 +0100 „Gesunder Perfektionismus brachte uns weiter“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4561/ Mentoringprogramm „Wissenschaft findet Stadt – Tipps für Studentinnen vom „Career Talk: Von Frauen für Frauen“ Wie geht es nach dem Studium weiter? Vor dieser Frage standen die Gäste des Podiums, Prof.in Dr.in Monica Rossi-Schwarzenbeck, Carina Röllig und Dr.in Julia Dobroschke, vor einer Weile selbst – und sie nahmen sich die Zeit, ihre Erfahrungen und Tipps im September mit 17 Studentinnen zu teilen.

Für viele geht es nach dem Studium zunächst in die Arbeitswelt – so war es auch bei Dr.in Dobroschke, heute Teamleiterin von BIKOSAX des Zentrums für barrierefreies Lesen. Ihr Berufseinstieg begann in einem IT-Projekt zur automatisierten, barrierefreien Aufbereitung von Fachliteratur. Dort stellte sie fest, dass Lehrbücher für Menschen mit Sehbeeinträchtigung didaktisch neu aufbereitet werden müssen und entwickelte daraus ihr Promotionsthema, in dem es um die Planung und Produktion barrierefreier Lehrwerke ging. „Mir war es wichtig, dass meine Forschung einen praktischen Nutzen hat“, erklärt sie.

Hatten viele Tipps parat: Prof.in Monica Rossi-Schwarzenbeck (2.v.l), Carina Röllig (3.v.l.) und Dr.in Julia Dobroschke ©Uni Leipzig/HTWK Leipzig.

Was alle drei Frauen eint, ist der Wunsch, mit der eigenen Forschung Neues zu schaffen und dieses Wissen weiterzugeben. „Die Lehre bereitet mir viel Freude. Ich habe recht schnell gemerkt, dass ich besonders dann, wenn ich anderen etwas erkläre, neue Erkenntnisse gewinnen kann – zugleich können die Studierenden von meinem Wissen profitieren“, erzählt Professorin Rossi-Schwarzenbeck, die seit 2014 den Lehrstuhl für Konstruktives Entwerfen und Bauen an der HTWK Leipzig innehat.

Für Carina Röllig, CEO und Gründerin der Webdata Solutions GmbH, liegt die Weitergabe dieses Wissens in der Unternehmensgründung. „Als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Rahmen eines Forschungsprojektes fanden meine Kolleginnen, Dr.in Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und ich, Innovatives heraus. Uns war schnell klar: dieses Wissen muss weiter genutzt und vermarktet werden“, so Röllig. 2012 gründeten sie das IT-Unternehmen Webdata Solutions GmbH, das mit drei Gründerinnen an der Spitze immer noch eine Seltenheit ist.

„Ruhig mal auf den Putz hauen“

Im Raum stand die Frage, was die Gäste den Studentinnen für ihren weiteren Karriereweg mitgeben möchten. „Gehen Sie mit einem gesunden Perfektionismus an die Dinge heran und verschwenden Sie Ihre Zeit nicht für die Korrektur von Kleinigkeiten, die andere wahrscheinlich gar nicht bemerken“, empfiehlt Prof.in Rossi-Schwarzenbeck. „Investieren Sie Ihre Energie daher lieber in etwas, das Sie wirklich voranbringt“, so Rossi-Schwarzenbeck weiter.

Carina Röllig schließt sich ihr an und ergänzt: „Gerade am Anfang unserer Selbstständigkeit haben wir Präsentationen für Stakeholder und Kunden bis ins kleinste Detail überprüft. Dieser Perfektionismus hat den Druck nur unnötig erhöht. Zugleich habe ich immer wieder Präsentationen von Männern erlebt, die mehr improvisiert und auf sich selbst vertraut haben. Mir hat das gezeigt, wie wichtig es ist, die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und selbstbewusst zu präsentieren“. Sie ermutigt die Zuhörerinnen: „Wir Frauen können so viel. Traut euch, seid selbstbewusst und haut ruhig mal auf den Putz.“

Doch wie kann das eigene Selbstvertrauen gestärkt werden? „Coachings wirken Wunder, um sich selbst zu reflektieren und die eigenen Baustellen anzugehen“ so Röllig. „Als Unternehmen hat es uns geholfen, ein positives Netzwerk aus Fans um uns zu haben, die die Begeisterung für unser Unternehmen teilen, nach außen tragen und unterstützen“, beschreibt sie den Effekt des Corporate Grassroots Managements.

Mit Blick zurück auf ihre eigene Promotion rät Dr.in Dobroschke den Studentinnen: „Suchen Sie sich ein überschaubares Promotionsprojekt, bei dem Sie Ziel und Forschungsfrage im Auge behalten. Wenn sich Ihre wissenschaftliche Arbeit um eine bestimmte Zielgruppe dreht, so beziehen Sie diese bei der Ausarbeitung von Lösungen regelmäßig mit ein.“

Alle drei machen den Teilnehmerinnen Mut, Stereotype zu durchbrechen. Prof.in Rossi-Schwarzenbeck: „Als meine Tochter noch kleiner war, habe ich sie zu einem Treffen unter Professor:innen mitgenommen. Sie blickte in die Runde und wie Kinder so sind, meinte sie ganz unverblümt: ‚Mama, warum sind hier denn nur Männer?‘.“ In dieser Situation wurde ihr einmal mehr klar, dass es an der Zeit ist, dass auch Frauen relevante Positionen in der akademischen Forschung und Lehre einnehmen.

Beim anschließenden Gettogether bot sich die Möglichkeit, noch einmal tiefer mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. © Universität Leipzig/HTWK Leipzig.

Bei Yvonne Hahn (m.r.) und Stephanie Börner (r.) von Startbahn 13 konnten sich die Studentinnen über das Thema Gründung direkt informieren. © Universität Leipzig/HTWK Leipzig.

Get together mit der HTWK-Gründungsberatung

Nach dem Talk bot sich die Möglichkeit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Von der Gründungsberatung der HTWK Leipzig, Startbahn 13 waren Stephanie Börner und Yvonne Hahn mit einem Infostand dabei. Stephanie Börner resümiert über den Talk: „Die Einblicke in die verschiedenen Lebensläufe waren sehr inspirierend – insbesondere der Karriereweg der Unternehmensgründung von Carina Röllig. Denn gerade Frauen wagen diesen Schritt seltener. Die Studentinnen zu diesem Karriereweg zu ermutigen, ist uns daher ein wichtiges Anliegen.“

Hintergrund
„Wissenschaft findet Stadt“ ist ein Mentoringprogramm für Studentinnen, das jährlich im September gemeinsam mit der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie der Universität Leipzig und dem Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig stattfindet.Neben einem 1-zu-1-Mentorat mit erfahrenen Führungspersonen der Stadt Leipzig, Ämterparcours und Bewerbungsworkshops wird den Teilnehmerinnen ein breites Rahmenprogramm zur Berufsorientierung geboten – darunter der Career Talk an der HTWK Leipzig. Vom 13. bis 30. September 2021 nahmen 17 Studentinnen der HTWK Leipzig und der Universität Leipzig am Programm teil.

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Startbahn13 - AktuellesFW > FakultaetFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK_forschen_KoopFtrans_ExistenzgründHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4550 Mon, 06 Dec 2021 12:32:00 +0100 Sportlich per App https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4550/ Nikolaus-Geschenk für alle Hochschulsport-Begeisterten – Sport frei!Die HTWK-App-Familie hat Zuwachs bekommen: Nachdem Mitte November die HTWK-App online ging, können ab heute (06.12.21) Interessierte via HOZ-App auch sportlich unterwegs sein. Ob beim Erstellen eines eigenen Trainingsplans, beim Hören interessanter Gesundheits-Podcasts, beim Fitnesstraining auf dem HOZ-YouTube Channel oder um einfach Neues vom Hochschulsportzentrum zu erfahren – diese App gehört in jede Hosentasche!

„Entstanden ist die App aus einem studentischen Projekt der Fakultät Informatik und Medien. Sie ist sozusagen ‚handgemacht‘ von Studierenden für alle Sportbegeisterten und Hochschulsport-Interessierten. Deshalb darf sich diese Applikation auch weiterentwickeln. Im Hintergrund wird nach dem Release fleißig weitergetüftelt“, sagt HOZ-Sportlehrer Robert Schiffler.

Die App wird zunächst als.apk-Download für Android zur Verfügung gestellt – Download hier: https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=37301
Schon bald wird die HOZ-App in die Stores einziehen und damit auch für alle iOS-User:innen erhältlich sein.

„Feedback ist erwünscht! Dafür kann man einfach die Feedback-Funktion in der App nutzen. Unser Dank geht an die Entwicklerinnen und Entwickler, die gern im Hintergrund weiterarbeiten möchten. Außerdem danken wir unserem langjährigen Partner 'ProjektMOTOR'. Interessierte Programmierer:innen sind eingeladen, das Team zu verstärken!“, so Robert Schiffler abschließend.

Weitere Informationen zur HOZ-App

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4557 Thu, 02 Dec 2021 12:36:00 +0100 Sachsens Hochschulen fördern Reduzierung der Kontakte auf dem Campus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4557/ HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterzeichnet mit Staatsminister Gemkow und Vertretern sächsischer Wissenschaftseinrichtungen erweitertes Eckpunktepapier zum Hochschulbetrieb in diesem WintersemesterDie dramatische Zunahme der Zahl der Corona-Neuinfektion in Sachsen stellt auch die sächsischen Hochschulen vor neue Herausforderungen in der Organisation ihrer Abläufe. Auf den Campus überall im Land waren zuletzt wieder deutlich mehr Studierende und Beschäftigte zusammengekommen. Mit individuell angepassten Hygiene- und Zugangsregeln zu Präsenzveranstaltungen und einer Impfquote zwischen 80 und 90 Prozent unter den Studierenden konnte der Studienbetrieb an vielen Stellen auch in Präsenz durchgeführt werden.
Die Hochschulen waren und sind sichere Orte, was die Zahl der hier registrierten Neuinfektionen klar belegt. Mit Stand vom 01.12.2021 wurden durch die Hochschulen in ganz Sachsen 218 Neuinfektionen (Studierende und Beschäftigte) innerhalb der vorangegangenen sieben Tage gemeldet. Verglichen mit der Zahl der Ansteckungen in der Gesamtbevölkerung bewegt sich das Geschehen hier auf sehr niedrigem Niveau.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Das große Engagement und professionelle Management der verantwortlichen Rektorate, Hochschulgremien und Verwaltungsmitarbeiter verdient Hochachtung. Sie haben oft im Schulterschluss mit der Studierendenschaft Kontrollmöglichkeiten, zum Teil auch Test- und Impfmöglichkeiten auf dem Campus organisiert und die Abläufe unter schwierigen Rahmenbedingungen angepasst. Gleichzeitig haben die Studierenden nicht zuletzt mit der hohen Impfbereitschaft sehr dazu beigetragen, dass ein Studium in Präsenz wieder größtenteils möglich war. Dennoch ist durch das dynamische Infektionsgeschehen im Freistaat nun eine Situation entstanden, die erneutes Handeln erforderlich macht. Es geht jetzt darum Begegnungen von Menschen zu reduzieren. Das bedeutet zum Teil eine weitere Umorganisation der Abläufe im Studienbetrieb der Hochschulen, die sich der Verantwortung stellen und einmal mehr solidarisch handeln."

Die Landesrektorenkonferenz, Berufsakademie Sachsen und das Sächsische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus haben sich auf weitere Eckpunkte verständigt, die die Leitplanken für den Hochschulbetrieb für die nächsten Wochen bis ins neue Jahr beschreiben.

Diese beinhalten im Wesentlichen:

– Ausweitung der Online-Lehrangebote
– Ausweitung der Statuskontrollen am Rande von Präsenzveranstaltungen
– Ausweitung der Testpflicht
– Nachschärfung von Abstands- und Hygieneregeln, wo notwendig und geboten

Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Prof. Klaus-Dieter Barbknecht ergänzt: „Nicht erst seit Beginn des Wintersemesters haben alle Hochschulen und die Berufsakademie große Anstrengungen unternommen, trotz der Corona-Einschränkungen einen Studienbetrieb zu organisieren, der es den Studierenden ermöglicht ihr Studium voranzutreiben und letztlich zu einem guten Studienabschluss zu kommen. Dieses Ziel verfolgen alle Einrichtungen gleichermaßen auch weiterhin. Was sie dafür benötigen ist Flexibilität, um die einzelnen Maßnahmen an den Hochschulen, vom Testkonzept vor Ort bis zum Angebot der digitalen Lehre individuell anpassen zu können. Starre Vorgaben würden der Vielfalt der Studienangebote und örtlichen und räumlichen Rahmenbedingungen nicht gerecht. Der Instrumentenkasten, der jetzt zur Verfügung steht, ermöglicht den Hochschulen flexibel zu reagieren und gleichzeitig mitzuhelfen, die aktuelle Infektionswelle zu brechen."

Der Vorstand der Landesrektorenkonferenz mit Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Prof. Mark Mietzner – stellvertretender Vorsitzender der LRK und Sprecher der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – sowie Prof. Axel Köhler, BA-Präsident Prof. Andreas Hänsel und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow haben am Nachmittag des 2.12.2021 das Eckpunktepapier gemeinsam unterzeichnet.

Bereits vor Beginn des Wintersemesters hatten sich Wissenschaftsministerium, LRK und BA Sachsen auf ein Eckpunktepapier zum Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verständigt. Aufgrund der aktuellen Infektionslage in Sachsen wurden diese Eckpunkte nun ergänzt.

Weiterführende Informationen

Erweitertes Eckpunktepapier
Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Coronavirus ins Sachsen – Hochschulen, Berufsakademie und Forschung

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4548 Wed, 01 Dec 2021 09:52:29 +0100 Advent, Advent: Jeden Tag ein Türchen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4548/ Weihnachtliches und Unterhaltsames im digitalen Adventskalender – von unserem Bibliotheksteam handverlesen. Viel Spaß!Auch in diesem Jahr bietet unsere Hochschulbibliothek einen digitalen Adventskalender mit vielen spannenden Inhalten hinter jedem Türchen. Vom E-Book über eine Sammlung bekannter Weihnachtslieder bis hin zu interessanten Fakten rund um weihnachtliche Knabbereien verstecken sich hier viele unterhaltsame Medien.

Zum Adventskalender

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4537 Fri, 26 Nov 2021 15:30:00 +0100 Corona-Pandemie: Rektorat passt Regelungen an https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4537/ Hygienekonzept gilt bis auf Weiteres auf unbestimmte Zeit, Möglichkeit mobiler Arbeit bis 15.01.2022 verlängertDie Hochschulleitung hat aufgrund der Pandemielage die entsprechenden Regelungen für die Hochschule erneut aktualisiert.
Auch die Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit wurden angepasst und bis zum 15. Januar 2022 wieder in Kraft gesetzt. Damit reagiert die Hochschulleitung auf die sich zuspitzende Infektionslage und die neue Sächsische Corona-Schutzverordnung.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Mobile Arbeit: Für Beschäftigte mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten den Beschäftigten anbieten, diese Tätigkeiten in dermobilen Arbeitauszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Lehr- und Forschungstätigkeiten fallen gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung nicht unter diese Regelung. Die Bedingungen, unter denen die mobile Arbeit erfolgen soll, entnehmen Sie bitte der Rahmenvorgaben zur mobilen Arbeit in der vierten Pandemiewelle (Intranet).
  • 3-G/2-G-Regel: Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, soll die Online- und Hybridlehre ausgebaut werden. Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen sowie für notwendige Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung gilt die zwingende Einhaltung der 3-G-Regel. Gremiensitzungen der akademischen Selbstverwaltung sind auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren und wann immer möglich durch Video- oder Telefonkonferenzen zu ersetzen.
    Für Externe gilt die zwingende Einhaltung der 2-G-Regel mit Betreten des Hauses. Die Veranstaltungsleitung stellt die Einhaltung der 2-G-Regel sicher.
     
  • Lehre: Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Daher entscheiden die Fakultäten (in enger Abstimmung zwischen Dekan, Studiengangs- und Modulverantwortlichen) für ihre Studiengänge welche Veranstaltungen mit allen Teilnehmern in Präsenz fortgesetzt werden müssen, um das Erreichen der Studienziele nicht zu gefährden. Alle übrigen Veranstaltungen sind zeitnah in die Online- oder hybride Lehre zu überführen. Über Ausnahmen von diesen Regelungen entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen. Bei Aufheben der Überlastungsstufe entscheiden die Dekane im pflichtgemäßen Ermessen, welche Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz durchgeführt werden können. Der persönliche Austausch mit den Studierenden soll grundsätzlich ermöglicht werden.

Einzelheiten finden Sie in folgenden Dokumenten:

Bitte schauen Sie regelmäßig in die Dokumente und nutzen Sie gern zusätzlich unsere neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

Gern stehen auch die jeweiligen Fachvorgesetzten, das Rektorat oder der Krisenstab für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4523 Mon, 22 Nov 2021 11:14:17 +0100 HTWK im Hosentaschenformat https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4523/ Von nun an steht die neue HTWK-App in den Stores zum Download bereit!Was gibt es heute in der Mensa? Google, google, scroll, scroll – ah! Wie war nochmal die Telefonnummer von Frau Meier? Welche Lehrveranstaltung steht als nächstes auf dem Plan?

Damit Informationen besser gefunden werden und die digitale Orientierung an der HTWK Leipzig in Zukunft insgesamt noch besser gelingt, stellt die Hochschule ab sofort eine eigene App zur Verfügung. Das Projektteam um Sebastian Rahtjen und Nadine Feller hat in den vergangenen Monaten intensiv an der Realisierung dieser Anwendung gearbeitet, um insbesondere Studierenden ein zielgruppengerechtes und immer und überall leicht nutzbares Informationsmedium anzubieten.

So wenig wie möglich und so viel wie nötig: Die App sollte kein Allround-Medium werden, sondern den Fokus auf einige klare und für Studierende wichtige Punkte legen“, fasst Rahtjen Ziel und Gestaltung der App zusammen. Als digitale Studienbegleitung bündelt die HTWK-App Informationen und Dienstleistungen rund um das Studium an der HTWK Leipzig knapp und übersichtlich.

Auf der Startseite finden sich die wichtigsten drei Informationen auf einen Blick: Die Top-News der HTWK, das tagesaktuelle Mensaangebot sowie Titel, Zeit und Ort der nächsten Lehrveranstaltung, zugeschnitten auf den User bzw. die Userin“, so Feller. „Als Zusatzangebot zur Webseite greifen wir unter anderem ausgewählte Informationen von dieser ab und führen sie – passend zu den Wünschen unserer Studierenden – in einem klaren Design mit einfacher Menüführung zusammen.

 

So gelangt man über weitere Klicks zum Telefonverzeichnis, zu Raumübersichten oder auch zur Hochschulbibliothek. Das Hochschulsportzentrum (HOZ) arbeitete mit einem studentischen Entwicklungsteam übrigens beinahe zeitgleich an seiner „HOZ-App“. Diese wird das Angebot perspektivisch erweitern und weitere Themenfelder erschließen: Während die HTWK-App vor allem Infos rund ums Studium liefert, bietet die HOZ-App neben den Informationen zum Sportangebot auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. So ergänzen die Apps einander – im Sinne einer „HTWK-App-Familie“.

Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig: „Mit der neuen HTWK-App steht eine jederzeit zugängliche und praktische Möglichkeit bereit, auch von unterwegs schnell und auf einen Blick auf viele aktuelle Informationen der Hochschule zuzugreifen. Sie bietet eine digitale Studienbegleitung, unterstützt die Selbstorganisation und stärkt die Bindung zur Hochschule.Weitere Features in der App sind u.a. Schnelleinstiege zu OPAL, zum Studienguide, zum Stellenportal und zur demnächst kommenden Hochschulsport-App.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Infos zum HTWK-App-Download

Weitere Informationen

Die HTWK-App basiert auf der Open-ASiST-App der BPS GmbH (BPS Bildungsportal Sachsen GmbH ). Die Entwicklung der HTWK-Variante erfolgte durch das Projektteam des Prorektorats Bildung der HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit der Chemnitzer Agentur „codeculture“ sowie mit dem langjährigen Partner ProjektMOTOR und mit Unterstützung des Universitätsrechenzentrums der TU Chemnitz.

Die Icons der App gestaltete der Leipziger Grafiker Michael Kewitsch, der unter anderem schon das Maskottchen des HOZ entwickelt hat und die Hochschule gut kennt.

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HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4507 Fri, 12 Nov 2021 10:04:00 +0100 Hygienekonzept aktualisiert: Hybridlehre im Wintersemester wird ausgeweitet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4507/ Hochschulleitung passt Regelungen für die HTWK Leipzig anMit dem zunehmenden Infektionsgeschehen ist auch die HTWK Leipzig gezwungen, den Präsenzlehrbetrieb einzuschränken.
Um die Personenanzahl in den Räumlichkeiten zu reduzieren, wird sukzessive die Hybridlehre ausgebaut.

Am 11. November 2021 wurde das HTWK-Hygienekonzept entsprechend der Situation angepasst.

Das Rektorat möchte die Anpassungen dezentral vornehmen, entsprechend der unterschiedlichen Präsenzbedarfe der jeweiligen Studiengänge und Module. Der Übergang zu einer Mischform aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Veranstaltungen wird daher auf Studiengangsebene umgesetzt. Studierende werden zeitnah darüber informiert, wie sich das auf die jeweiligen Lehrveranstaltungen auswirkt. (Hinweis:Studierende sollten unbedingt ihre OPAL-Nachrichten abonnieren.)

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Stundenpläne werden in zeitlicher Hinsicht unverändert bleiben.
  • Die gemäß Stundenplan vorgesehenen Räume können genutzt werden: Im Falle eines Hybrid- oder Onlineangebots haben Studierende entweder die Möglichkeit von Zuhause aus oder vor Ort an der Veranstaltung teilzunehmen.
  • Der Testraum für die Durchführung von Antigen-Schnelltests (G115) steht weiterhin zur Verfügung.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (empfohlen FFP2) ist weiterhin in allen Gebäuden und auf allen Freiflächen der HTWK Leipzig vorgeschrieben.
  • Das Einhalten der 3-G-Regel bei Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist zwingend notwendig.
  • Mitarbeitenden mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten sollen die Fachvorsetzten anbieten, diese Tätigkeiten in der Mobilen Arbeit auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung sind Lehr- und Forschungstätigkeiten keine Bürotätigkeiten in diesem Sinne.

Bitte schauen Sie regelmäßig in das Hygienekonzept auf der HTWK-Webseite.
Nutzen Sie gern zusätzlich die neue HTWK-App, um informiert zu bleiben.

„Wir bedauern sehr, dass wir zu diesen Anpassungen gezwungen sind. Mit Blick auf die Gesundheit aller Hochschulangehörigen, der Personen in deren Umfeld sowie unsere gesellschaftliche Verantwortung halten wir dies jedoch für unabdingbar. Wir hoffen sehr, dass unsere Studierenden ihr Studium im Wintersemester trotz aller Widrigkeiten erfolgreich weiterführen können und möchten Sie unterstützen, wo immer dies möglich ist", betont Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

 

Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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news-4492 Tue, 09 Nov 2021 11:55:23 +0100 Sanierung im Erdgeschoss https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4492/ Bauarbeiten in der Bibliothek – Zugang über RückseiteNotwendige Reparaturarbeiten im Bereich der Böden im Erdgeschoss der Hochschulbibliothek werden ab Mitte November ausgeführt. Während der Zeit der Baumaßnahmen sind das Foyer, der Thekenbereich sowie die Rechercheplätze nicht zugänglich. Die Validierungsstation und das Aufladegerät zum Aufladen von Druck- und Kopierguthaben im Treppenhaus stehen ebenfalls nicht zur Verfügung.

Die Bibliotheksnutzung wird in den Etagen 1 bis 4 grundsätzlich gewährleistet. Mit Störungen durch Lärm muss jedoch gerechnet werden. Der Zugang in die Bibliothek erfolgt über den Eingang an der Rückseite des Gebäudes neben dem Rückgabeautomaten. Anmeldung und 3G-Nachweis-Kontrolle sowie Buchausleihe und -rückgabe finden in der ersten Etage statt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweisschilder.

Die Verschiebung der Sanierungsmaßnahme in eine Semesterpause ist nicht möglich. Alle Beeinträchtigungen bei der Bibliotheksnutzung werden so gering wie möglich gehalten. Die aktuellen Informationen zur Bibliotheksnutzung finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek.

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news-4469 Wed, 03 Nov 2021 14:33:51 +0100 Studentische E-Coaches starten durch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4469/ Digital Natives im Studienalltag - ein aktueller Einblick ins ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Seit einigen Jahren ist der Begriff „Digital Natives“ in aller Munde. Dieser bezeichnet junge Menschen, denen Smartphones und Tablets quasi in die Wiege gelegt wurden. Auch die Erstsemester-Studierenden, die in diesem Wintersemester an unserer Hochschule immatrikuliert wurden, dürfen wohl zu diesen sogenannten Digital Natives gezählt werden.
Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?

Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.

zur Projektseite

Gloria Grundmann und Maria Uebel schulen und betreuen die E-Coaches.

Das Stichwort heißt „Peer-to-Peer“

Es bestand und besteht also Unterstützungsbedarf zur Ausbildung digitaler Kompetenzen bei Studierenden, um sie in dieser herausfordernden Zeit und darüber hinaus zu unterstützen.

Nach sechs Monaten Konzeptions- und Vorbereitungszeit durch die Projektmitarbeitenden wurden im Sommersemester 2021 zum ersten Mal 14 studentische E-Coaches an der HTWK ausgebildet und in der sogenannten Peer-Arbeit eingesetzt, das bedeutet, dass sich die Studierenden untereinander unterstützen – niedrigschwellig und auf Augenhöhe.

Die E-Coaches kommen aus acht unterschiedlichen Studiengängen und bringen somit ganz diverse Erfahrungen und Expertise im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens mit. Mit ihrem Wissen und ihren unterschiedlichen Perspektiven bereichern sie das Projekt. Eingesetzt und betreut werden sie in sehr unterschiedlichen Kontexten: Einige unterstützen beispielsweise das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum bei der Online-Schulung der neuen Mathe-Vorkurs-Tutoren und Tutorinnen, andere führen Python/Jupyter-Notebook-Schulungen an mehreren Fakultäten (FING, FIM, FDIT) durch.


E-Coach Felix Steffen Stolze:

„Das Projekt ist eine Gelegenheit, sich zusammen mit anderen Studierenden mit digitalem Lehren und Lernen zu beschäftigen und dabei tolle Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben.

Sich mit den anderen im Projekt auszutauschen, das eigene Format nicht nur zu entwickeln, sondern auch tatsächlich durchzuführen ist eine Erfahrung, die ich jedem, der sich für digitale Lehre interessiert, nur ans Herz legen kann.“


Natürlich wird die Teilnahme am E-Coaching-Programm auch gewürdigt: Für ihren Einsatz erhalten sie ECTS-Punkte, die sie sich im Rahmen der Überfachlichen Kompetenzen anrechnen lassen können.

Bevor die E-Coaches eigene Formate mit jüngeren Studierenden umsetzen, werden sie durch die Mitarbeitenden des Projekts Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen geschult. Die Schulung umfasst synchrone sowie asynchrone Teile. Dem ursprünglich als Blended Learning (eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen) gedachten Schulungskonzept machte das pandemische Geschehen einen Strich durch die Rechnung, sodass auch die Präsenz- Schulungstermine allesamt online stattfinden mussten. So wurden Austausch, Gruppenprozesse, Lehren und Lernen im digitalen Raum für die E-Coaches direkt erfahrbar.

Für den asynchronen Teil steht ihnen ein OPAL-Kurs bereit, in dem sie obligatorische Inhalte bearbeiten sowie eigene Themenschwerpunkte setzen. Begleitet wird dieser zu großen Teilen selbstgesteuerte Lernprozess im Rahmen mehrerer Konsultationstermine durch die Projektmitarbeitenden Gloria Grundmann und Maria Uebel.

Ausblick

Im September und Oktober stand die Umsetzung der Coaching-Formate mit Kommiliton:innen an, die E-Coaches stecken mittlerweile in den letzten Zügen der Auswertung und Reflektion ihrer Erfahrungen. Danach neigt sich der erste Projektlauf bereits dem Ende zu und die Coaches werden aus ihrem „Amt“ entlassen, in der Regel nicht, ohne für Nachfolge-Coaches zu werben.

Für das nächste Jahr gibt es bereits interessierte Studierende, die ihre Ideen im E-Coaching-Projekt einbringen möchten. Ob eine Weiterführung des Projektes möglich sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss, da es zum Ende des Jahres auslaufen wird. Doch für die Projektmitarbeitenden ist klar: „Der Bedarf ist definitiv da! Die positiven Rückmeldungen der E-Coaches, deren Betreuer:innen sowie der Format-Teilnehmenden zeigen, dass das E-Coaching-Projekt mit seiner Ausrichtung einen Nerv getroffen hat, der zukunftsweisend ist. Das Beispiel der Python/Jupyter-Notebook-Schulungen hat gezeigt, dass damit auch eine nachhaltige Verankerung neuer Lehrtechnologien im Lehrkörper vorangebracht werden kann“, sagt Projektleiter Prof. Klaus Hering.

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news-4466 Wed, 03 Nov 2021 10:34:03 +0100 Ferienhochschule 2021 | live, digital, modular https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4466/ Mädchen und Jungen der Klassenstufen 10 bis 12 haben vom 26. bis 29. Oktober 2021 Einblicke ins Studium an der HTWK Leipzig gewonnenWährend der sächsischen Herbstferien konnten sich vom 26. bis 29. Oktober 2021 Mädchen und Jungen der Klassenstufen 10 bis 12 über ein Studium an der HTWK Leipzig informieren und erste interessante Einblicke gewinnen.

Mit mehr als 90 Anmeldungen und 30 Einzelveranstaltungen ist die Ferienhochschule 2021 mit neuem Konzept und interessanten Angeboten gestartet – live, digital und modular.

Bis 2019 war die Ferienhochschule als fünftägige Schnupperstudium konzipiert und bot mit Informationsveranstaltungen, Führungen und Workshops allen Teilnehmer:innen Einblick in zahlreiche Studiengänge der sieben Fakultäten. Seit 2020 können Interessierte nun einzelne Veranstaltungen auswählen.

Wer an der Ferienhochschule 2021 teilnehmen wollte, musste sich frühzeitig für die Wunschveranstaltung online anmelden, denn gerade für Workshops wie Studienorientierung, 3D-Druck oder Nachhaltiges Bauen war die Teilnehmerzahl begrenzt. Pro Modul konnte eine Veranstaltung ausgewählt werden.

Sehr schnell ausgebucht waren die Informationsworkshops zur Studienorientierung, die am ersten Tag der Ferienhochschule stattgefunden haben. Interessierte erhielten einen informativen Einblick in das Studium an der HTWK inkl. Campusführung mit Student:innen.

Der zweite Tag war für die Online-Module vorgesehen. Lehrende und Student:innen stellten via Zoom ihren Studiengang vor, informierten über das Auslandsstudium oder standen für Fragen zur Verfügung. Das digitale Angebot wurde auch von Schüler:innen aus entfernten Regionen wahrgenommen.

Am dritten und vierten Tag der Ferienhochschule 2021 konnten Schüler:innen in Workshops selber kreativ werden, programmieren, entwerfen oder Solarzellen vermessen. Beim Workshop „Entwerfe dein 3D-Objekt und nimm es in die Hand“ durften die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Jan Dossin (Laboringenieur, Fakultät ING) mit dem Online-Programm Tinkercad eigene Namensanhänger erstellen und anschließend vom 3D-Drucker ausdrucken lassen. Laboringenieur Lukas Kube von der Fakultät Ingenieurwissenschaften stellte im Workshop „Wie programmiere ich eine Werkzeugmaschine?“ die DMU 50 vor. Programmieren war ebenfalls möglich und wer wollte, konnte sein Programm dann auch auf der Werkzeugmaschine ausprobieren.

3D-Druck Workshop Fakultät ING © HTWK Leipzig

3D-Druck Workshop Fakultät ING © HTWK Leipzig

Workshop Werkzeugmaschine Fakultät ING © HTWK Leipzig

Workshop Werkzeugmaschine Fakultät ING © HTWK Leipzig

Dank des neuen, modularen Konzepts konnten mehr Schüler:innen die Angebote der Ferienhochschule der HTWK Leipzig wahrnehmen. Auf besonders großes Interesse sind alle Angebote rund um Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt gestoßen sowie die Studienorientierung mit Campusführung.

Neben der Ferienhochschule besteht für Studieninteressierte auch an folgenden Informationsveranstaltungen die Möglichkeit sich zu informieren:

Tag der offenen Hochschultür | 13.01.2022

Hochschulinformationstag | 07.05.2022, 10.00 - 15.00 Uhr

Schul-Webinar mit Studierenden | 25.11.21, 13.01.22, 01.03.22 uvm.

Girl’s Day | 28.04.2022, 10.00 – 13.00 Uhr

PDF-download: Programm Ferienhochschule 2021 HTWK Leipzig ↗

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HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4449 Wed, 27 Oct 2021 11:39:53 +0200 Eine Woche für die Nachhaltigkeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4449/ Vom 25. bis 29.10.2021 laden die „Students for Future HTWK“ zu einem abwechslungsreichen Programm ein Zwei Jahre nach der “Public Climate School” veranstaltet die Hochschulgruppe Students for Future HTWK des StudierendenRates der HTWK Leipzig eine Nachhaltigkeitswoche an der Hochschule.
Zwölf Studierende aus unterschiedlichen Fakultäten erarbeiteten in den vergangenen sechs Monaten das Konzept.

"Angesichts der Klimakrise, die inzwischen auch bei uns extreme Wirkungen entfaltet, müssen die Bildungsinstitutionen ihre Lehrinhalte anpassen und auf neue Ideen und ökologische Umsicht setzen. Denn wir, die jetzt studieren, werden die nächsten Häuser bauen, Wirtschaftsweisen erforschen und die Gesellschaft mitgestalten", meint Karla Beile, eine der Organisatorinnen. "Unsere Hochschule bietet durch ihr breites Spektrum an Studiengängen ein enormes Potential, die Lehrinhalte noch mehr als bisher auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten.“

Daher hat Students for Future HTWK Lehrpersonal der Hochschule und externe Vortragende zur Ausgestaltung eingeladen, Workshops und eine Filmvorführung organisiert. Neben dem Programm am Nachmittagstellen einige Professor*innen den Lehrplan um und passen ihn thematisch an. In der Gustav-Freytag-Straße gibt es außerdem ein “Couch-Café” mit Mitmachaktionen und Infomaterial. Die Students for Future HTWK danken allen Unterstützer*innen im Lehrkörper der Hochschule und dem Rektorat für die Möglichkeit, diese Woche durchzuführen.

„Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind die zentralen Themen und Herausforderungen unserer Zeit. Insbesondere Hochschulen als Bildungs- und Forschungseinrichtungen müssen den Diskurs fördern und zur Lösung der Probleme beitragen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Students for Future HTWK im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche Eigeninitiative zeigen und unterstütze dieses Engagement mit Nachdruck. Das Thema Klimagerechtigkeit ist bereits sehr präsent in allen Bereichen unserer Hochschule. Die Ergebnisse der Nachhaltigkeitswoche werden den Austausch in der Senatskommission 'Klimaneutralität und Nachhaltigkeit' bereichern, die auf Vorschlag der Hochschulleitung eingerichtet wurde und ihre Arbeit im Wintersemester aufnimmt“, sagt Professor Mark Mietzner, Rektor der Hochschule.  

(Text: Therese Tietze/S4F & Franka Platz)

Weitere Infos und Programm

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news-4430 Wed, 20 Oct 2021 09:39:12 +0200 Deutschkurs für Geflüchtete ab Januar 2022 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4430/ Die HTWK Leipzig führt die studienvorbereitenden Deutschkurse weiter – Anmeldung ab sofort möglichGefördert durch den DAAD bietet die HTWK Leipzig seit 2019 studienvorbereitende Sprachkurse an. Die Kurse haben zum Ziel, Geflüchtete und andere Studieninteressierte auf das Sprachniveau zu bringen, das für ein Studium in Deutschland notwendig ist. Außerdem sind Workshops und Exkursionen Teil der Sprachausbildung.

Von Januar bis Juni 2022 findet der nächste studienvorbereitende Sprachkurs statt. Der Kurs führt über sechs Monate vom Niveau B1 zum Niveau C1 und schließt mit der TestDaF-Prüfung ab.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine direkte Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur oder Studienabschluss aus dem Heimatland) sowie Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1. Die Bewerbung erfolgt ab sofort über das Anmeldeformular auf der Website.
Zusätzlich werden einige kostenpflichtige Plätze an Personen ohne Fluchthintergrund vergeben. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

 

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news-4417 Thu, 14 Oct 2021 15:06:23 +0200 „POST COVID: Nach- und Nebenwirkungen einer Pandemie“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4417/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK Leipzig im Wintersemester 2021/22Das SARS-CoV-2-Virus hat unser Leben und unser Zusammenleben in kürzester Zeit dramatisch verändert. Distanz und Masken prägten plötzlich den Alltag, die Einschränkung von Grundrechten wurde beklagt. Und zu viele kamen nicht aus den Intensivstationen zurück.
Dass wir um Toilettenpapier stritten, klingt schon jetzt nur noch nach Anekdote. Die Wirtschaft stand still, um das Virus auszubremsen, oder weil schlicht die LKW nicht mehr fuhren. Heute fehlen Chips oder andere Vorprodukte. Die globalen Lieferketten laufen nicht mehr so geschmeidig wie einst.

Welche Wirkung wird all das langfristig auf unser Wirtschaften haben? Wie wird sich unser soziales Leben verändert haben, wenn die Pandemie einst vorüber sein wird? Geben wir einander dann wieder die Hände? Wieviel bleibt vom digitalen Lernen und von der mobilen Arbeit? Kurzum: Wie kann sie aussehen, die viel beschworene „neue Normalität“?

Was bleibt anders? Das ist die Leitfrage der öffentlichen Ringvorlesung im Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) im aktuellen Wintersemester.

„Über der Diskussion um Impfquoten und Inzidenzen darf man den Blick für die tiefgreifenden Änderungen nicht verlieren, die mit der Pandemie einhergehen. Da ist auf der einen Seite die Innovationsbeschleunigung im Bereich der Digitalisierung. Und daneben die Spaltung und Verunsicherung der Menschen durch Filterblasen und Fehlinformationen. Darüber wollen wir reden“, sagt Dr. Martin Schubert vom Hochschulkolleg, der die Veranstaltungsreihe seit Jahren organisiert.

13 Veranstaltungen laden ein

Den Auftakt macht  am 20. Oktober Dr. Inga Laß vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. Sie spricht über die Pandemie und ihre Folgen aus Sicht von Familien, die sich vor besonders große Herausforderungen gestellt sahen, war doch der familiäre Alltag stark von den Schließungen von Kitas und Schulen betroffen.

Das Thema „psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie“ wird am 2. Februar 2022 im letzten Vortrag der Reihe noch einmal aufgegriffen, wenn Prof. Ulrike Ravens-Sieberer vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf aus aktuellen Forschungsergebnissen berichtet.

Am 27. Oktober steht Leipzig im Mittelpunkt: „Die Leipziger Clubszene vor, in und nach der Pandemie“. Sie wird live vom Gleisdreieck übertragen – der Location im Leipziger Süden, die gerade – auch mit Expertise der HTWK Leipzig – umgebaut wird, um perspektivisch Teile der Leipziger Clubkultur zu beherbergen.

Weitere Vorträge widmen sich dem digitalisierten Lehren und Lernen, der Digitalisierung von Museen, Veränderungen der globalen Lieferketten und der Wirtschaft generell unter dem Einfluss von Corona, sowie der neuen Arbeitswelt und dem mobilen Arbeiten.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vo m 20.10.2021 bis zum 02.02.2022 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.
Sie werden live ins Internet übertragen. Die Aufzeichnungen finden Sie auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig, meist ab dem folgenden Tag.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier

Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

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news-4410 Thu, 14 Oct 2021 14:48:00 +0200 DAAD-Preisträger 2021: Wadah Mohammed https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4410/ Dieses Jahr ging der mit 1.000 Euro dotierte Preis an einen Absolventen des BauingenieurwesensDer DAAD-Preis für den besten Studienabschluss eines/einer internationale/-n Studierende/-n wurde im Oktober 2022 zum 25. Mal in Folge vergeben.

Wadah Mohammed kam im August 2015 als Flüchtling nach Deutschland und fand seine zweite Heimat in der Studienstadt Leipzig. Er wuchs in der Stadt Aleppo (Syrien) auf, die seine Familie aufgrund der unsicheren Kriegsverhältnisse verlassen musste. Seine Familie ging in die Türkei und Wadah kam alleine nach Deutschland. Hier eignete er sich schnell die deutsche Sprache an und begann 2018 den Studiengang “Bauingenieurwesen” an der HTWK Leipzig zu studieren.

Bereits in Syrien absolvierte Wadah Praktika im Bereich des Bauingeneurwesens und sah seine berufliche Zukunft in dieser Branche. “Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass in meinem Heimatland so viele Gebäude zerstört wurden. Ich möchte Häuser aufbauen und deshalb wollte ich das studieren”, sagt Wadah über seine Studienwahl. Obwohl die sprachliche Barriere zunächst ein Problem zu sein schien, hielt ihn das nicht von einem erfolgreichen Abschluss in Regelstudienzeit ab: “In der allerersten Vorlesung habe ich nicht viel verstanden. Aber dann wurde alles leichter”. Seine hohe Motivation führte dazu, dass er nicht nur einen sehr guten Abschluss erlangt hat, sondern aus seiner gesamten Matrikel der Erste ist, der sein Studium abschließt - selbst die deutschen Studierenden hat er überholt.

Bestnoten und Engagement

Mitarbeitende und Professor/-innen der Hochschule loben Wadah Mohammed für sein unermüdliches Interesse am Fach, sein Engagement und seine überdurchschnittlichen Noten. Laut Prof. Dr. Gerlind Schubert aus dem Lehrgebiet der Baustatik hat Wadah den Preis ausdrücklich verdient: “Herr Mohammed ist durch seine herausragenden akademischen Leistungen und seine außerordentlich guten Deutschkenntnisse für den DAAD-Preis qualifiziert. Er engagiert sich gesellschaftlich und interkulturell in bemerkenswerter Weise.” Mit zweiterem ist unter anderem Wadahs Engagement für neu immatrikulierte Studierende aus Syrien gemeint, die er als Mentor unterstützt. Außerdem hat er als Übersetzer für Geflüchtete gearbeitet und Nachhilfe in Mathematik für geflüchtete Kinder gegeben.

Nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss in Bauingenieurwesen beginnt Wadah nun im Wintersemester 2021/22 seinen Master im selben Fach, und ebenfalls an der HTWK Leipzig. “Leipzig ist meine zweite Heimat geworden und die Hochschule gefällt mir sehr gut.” Wadah sagt außerdem, dass er in der Hochschule auf stets hilfsbereite Menschen gestoßen ist: “Ich möchte allen danken, die mir auf meinem Studienweg begegnet sind. Meine Professoren haben seit Beginn an mich geglaubt und das hat mich sehr beeinflusst.” Zudem spricht Wadah ein großes Dankeschön an seine Brüder und seinen Vater Abdulmajid Mohammed aus: “Vor allem möchte ich meinem Vater danken, ohne ihn wäre ich nicht hierhergekommen.”

Wir sagen auch Danke - für die Bereicherung, dass Wadah Mohammed ein Teil unserer Hochschule geworden ist. Wir gratulieren herzlich zum Erhalt des DAAD-Preises und wünschen viel Erfolg für den Master an der HTWK Leipzig.

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news-4416 Thu, 14 Oct 2021 12:01:53 +0200 Humboldt-Slam: Bibliotheksteam bekam zweitstärksten Applaus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4416/ Beitrag nachbearbeitet als Video onlineViel Applaus beim gestrigen Humboldt-Slam: Anika Geyer, Alexandra Strieder und Anne-Kathrin Thiele bewiesen Entertainer-Qualitäten und stellten mit einem Mini-Schauspiel samt Hintergrund-Comicfilm das Kursangebot der Bibliothek vor.

Das Publikum begleitete die Studentin, die im Internet für ihre Hausarbeit recherchiert, eine gute Note erwartet hat und umso enttäuschter ist, dass es gerade mal eine Drei geworden ist. Es verstand aber auch die Professorin, die sich über falsche Paginierung, fehlende Angaben bei der Zitation und eine unpassende Auswahl der Informationsquellen ärgerte und Logik und Struktur in der Argumentation vermisste.
Was tun? Die Bibliothekarin wusste Abhilfe: Verschiedene Kurse vermitteln das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten, zeigen, wie man fachlich seriöse Quellen findet und korrekt zitiert und nicht zuletzt, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut sein soll. Natürlich kommt in der Bibliothek auch das Thema Literaturrecherche nicht zu kurz.

Die Kurse sind unter den Schlagworten „Informationsfähigkeit – Recherchieren und Schreiben“ in diesem Semester erstmals Bestandteil des Studium Generale.

Beim Humboldt-Slam treten Dozierende aus dem Studium Generale gegeneinander an und werben mit kurzen und kurzweiligen Beiträgen um die Gunst der Studierenden. Per Applausometer wird der Gewinner bestimmt – der Beitrag der Bibliotheksmitarbeiterinnen erntete den zweitstärksten Applaus.

→ Hier gibt’s den vertonten Comicfilm zum Anschauen

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news-4406 Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200 Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort ist https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4406/ Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

Die Digitalisierung transferfähig zu machen und nicht allein in der Theorie zu realisieren, ist dabei wohl eines der wichtigsten Kriterien, an denen sich die Bewerberinnen und Bewerben messen lassen mussten. Nach einem erfolgreichen Online-Pitch Day, der Ende September 2021 stattfand, hatte die Jury viel Diskussionsgrundlage und musste sich zwischen den zehn besten Arbeiten entscheiden. „Eine Wahl, die nicht immer leicht fällt, da natürlich die Arbeit ausschlaggebend ist, aber auch die Präsentation und Vermittlung“, so Gerald Taraba, CEO Actemium Deutschland.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Förderpreises Angewandte Digitalisierung sind Nikola Milosevic (1. Platz) mit seiner Arbeit „Segmentation of Ultra-High Field Magnetic Resonance Brain Images for Multi-Parameter Mapping using Deep Learning”, unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch, Simon Kerner (2. Platz), dessen Masterarbeit das Thema „Numerische Untersuchungen eines Wärmepumpentrockners mit Fokus auf Reduzierung des Energieverbrauchs“ betrachtete, betreut von Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer, und Vanessa Simon (3. Platz) mit dem Thema „Der Einfluss manueller Bedienelemente auf den Sprachlernerfolg bei der Nutzung von Smartphone-Applikationen“, mit Betreuung von Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge.

Der Erstplatzierte, Nikola Milosevic, untersuchte in seiner Arbeit Verfahren zur automatischen Gewebesegmentierung von Gehirn-MRTs mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze und deren Leistungsfähigkeit.
Für die bildbasierte Objekterkennung und Segmentierung übertreffen KI-basierte Verfahren meist menschliche Expertinnen und Experten und können so die behandelnden Spezialistinnen und Spezialisten sehr gut bei einer Diagnose unterstützen. Diese Segmentierung von MRT-Bildern wurde vollständig automatisiert. Die besondere Herausforderung bestand bei der Arbeit darin, dass die medizinischen Daten für das Training der neuronalen Netze nur aus sehr geringen Datenmengen bestehen. Deshalb wählte Milosevic eine Kombination aus einem klassischen nichtüberwachten und einem überwachten neuronalen Netz. In seiner Masterarbeit hat er sich damit einer komplexen und hochaktuellen wissenschaftlichen Fragestellung gewidmet, deren Lösungsansatz er sehr zielstrebig, in besonders hoher Qualität und Sorgfalt wissenschaftlich untersucht und dokumentiert hat. Aufgefallen ist der Jury auch, dass sowohl die theoretischen Betrachtungen als auch die praktischen Analysen sehr gut aufeinander aufbauen und es so dem Lesenden ermöglicht wird, in dieses Thema einzutauchen.

Actemium-CEO Gerald Taraba: „Die Einzigartigkeit dieses Preises liegt in der Integriertheit des Themas Digitalisierung in alle Fachgebiete unseres Lebens und somit Fakultäten. Die breite Themenvielfalt bei den Einreichungen spiegelt dies auch in diesem Jahr wider. Wir danken allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre individuellen Beiträge.“

Der Beitrag erschien zuerst auf der Webseite unseres Partners Actemium Deutschland.

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news-4408 Wed, 13 Oct 2021 12:47:34 +0200 Herzlich Willkommen, Incomings! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4408/ Neue Austauschstudierende unserer internationalen Partnerhochschulen starten ins Wintersemester 2021/2022Im Wintersemester 2021/2022 beginnen 25 Studierende von Hochschulen in Frankreich, Italien, Jordanien, Nordzypern, Rumänien, Spanien, Tunesien, der Ukraine und den USA ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Ein Großteil von ihnen nahm vom 4. bis 8. Oktober 2021 an der Orientierungswoche teil.

Zu Beginn begrüßten die Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes die Austauschstudierenden an der Hochschule. Für die Studierenden, die aufgrund von späterer Anreise nicht bei der Begrüßung dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung online wiederholt. Neben Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden den Hochschulsport bei einem Sportabend und das südliche Leipzig bei einer Stadtrallye kennenlernen. Mit einem interkulturellen Webinar, das die Austauschstudierenden auf das Studium in Deutschland vorbereitet, und der Auftaktveranstaltung für den studienbegleitenden Deutschkurs endete die Orientierungswoche. Die Incomings wurden bei den ersten organisatorischen Wegen von ihren studentischen Buddies tatkräftig unterstützt.

Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!

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news-4407 Wed, 13 Oct 2021 11:04:00 +0200 Testmöglichkeiten für Studierende an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4407/ Testraum für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierende eröffnet – Update der FAQSeit 11. Oktober herrscht an der HTWK wieder echter Hochschulbetrieb – endlich! Ein großer Schritt in Richtung Normalität. Dennoch gehören auch einige besondere Regelungen zur „neuen Normalität".

Mit Wiederaufnahme des Lehrbetriebs konnte eine Vielzahl der Studierenden bei den notwendigen Einlasskontrollen einen vollständigen Impfschutz nachweisen und Testbedarfe für nicht oder nicht vollständig geimpfte Studierend beliefen sich – auf die gesamte Hochschule bezogen – auf eine niedrige Zahl. Das eröffnet die Möglichkeit, die Testung dieser kleinen Anzahl an Studierenden zentral mit einem Antigen-Schnell-Test zu organisieren. Die Hochschulleitung hat am 12.10.2021 einen Testraum am Campus im Geutebrück-Bau - G 115 -eröffnet. Die Durchführung der Tests wird dort von einem Mitarbeitenden des Wachschutzes im montags bis freitags 7-15 Uhr überwacht und bescheinigt . Dies soll insbesondere der Sicherstellung des reibungslosen Lehrbetriebs dienen.

Aktuelle FAQs

Nicht geimpfte und nicht genesene Studierende

Für einen möglichst umfassenden Selbst- und Fremdschutz an der Hochschule ist für den Zugang zu allen Veranstaltungen 3-G nachzuweisen. Sofern Studierende nicht unter die unten beschriebenen Personengruppen fallen, stellt die Hochschulleitung den Studierenden zweimal pro Woche ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) für einen beaufsichtigten Selbsttest zur Verfügung. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse.
Die Testergebnisse haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Sollten Studierende einen Bedarf von mehr als zwei Tests pro Woche haben, sollen bitte grundsätzlich die Testzentren oder weitere zur Ausstellung berechtigte Testgegebenheiten genutzt werden. Alternativ können selbsterworbene Testsets mitgebracht und vor Ort unter Aufsicht (vorzugsweise in G 115) der Test durchgeführt und damit der 3-G Nachweispflicht nachgekommen werden.
Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für bislang einmal Geimpfte

Die Hochschulleitung hat sich entschieden, den bislang nachweislich nur einmal Geimpften für die Überbrückungszeit bis zum vollständigen Impfschutz weiterhin kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Einmal geimpfte Studierende haben für die Ausgabe eines kostenlosen Testsets ihren teilweisen Impfschutz nachzuweisen. Die Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest gegen Ausgabequittung für das Testset im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für Studierende, die mit vorgelegter ärztlicher Bescheinigung nachweisen, dass sie nicht geimpft werden können

Die Hochschulleitung hat sich ebenfalls entschieden, den nachweislich nicht Impffähigen kostenlose Schnell-Tests (Antigen-Test) zur Verfügung zu stellen. Diese Studierenden können den beaufsichtigten Selbsttest nach Vorlage der ärztlichen Bescheinigung im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Testung für ausländische Studierende

Sofern ausländische Studierende vollständig geimpft sind, dies jedoch mit einem nicht in der EU-zugelassenen Impfstoff erfolgt ist, können diese sich weiterhin, zur Zeit bis 31.12.2021 befristet, kostenlos in offiziellen Testzentren testen lassen. Alternativ können diese Studierenden nach Vorlage ihres Geimpftennachweises ein kostenloses Schnell-Testset (Antigen-Test) von der Hochschule erhalten und den beaufsichtigten Selbsttest im zentralen Testraum G 115 in der Zeit von 7-15 Uhr durchführen. Der Wachschutz beaufsichtigt die Durchführung der Selbsttests und bescheinigt die Ergebnisse. Die Testergebnisse der Antigen-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden. Der Zutritt zum Testraum ist nur nach erfolgter Anmeldung zur elektronischen Kontaktnachverfolgung zulässig.

Wichtig: Gemäß gesetzlicher Vorgaben haben Antigen-Tests eine Gültigkeit von 24 Stunden, PCR-Tests von 48 Stunden.

Impfangebot

Für alle Studierenden und auch alle weiteren Hochschulangehörigen sind die mobilen Impfteams des DRKs nutzbar. Diese impfen an festen Plätzen und zu bestimmten Zeiten. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Weiterführende Informationen unter: https://kee-leipzig.de/mobile-impfteams/

Der Hochschulleitung ist bewusst, dass die jetzt in der Praxis auftretenden Aufgaben eine erneute Herausforderung für alle Beteiligten bedeuten und ist zuversichtlich, dass auch diese Situation gemeinsam gemeistert werden wird.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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news-4389 Tue, 05 Oct 2021 13:46:08 +0200 Bibliothek begrüßt Erstsemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4389/ Ersti-Seite ist onlineIn dieser Woche lernen rund 750 Erstis die Bibliothek kennen. Die ersten Gruppen wurden bereits am Montag durch das Haus geführt. Sie erfuhren etwas über Räume, Ausstattung und Angebot der Bibliothek und wurden mit Ausleihmodalitäten und der Aufstellung der Bücher vertraut gemacht.

Das Bibliotheksteam hat das Konzept der Erstsemester-Einführungen coronagerecht angepasst. Im Anschluss an die Führungen werden auf einem Großbildschirm in der vierten Etage die Bibliothekswebseite, der Katalog und das Nutzerkonto präsentiert. Auch die spezielle Ersti-Seite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen, Bibliothekstour und -quiz wird vorgestellt – perfekt, um später noch mal ganz in Ruhe drauf zu schauen.

Somit dürften die Neuen gut für erste Schritte in der Bibliothek und Buchausleihen gerüstet sein.

Willkommen im Studium und viel Erfolg!

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news-4379 Mon, 04 Oct 2021 11:04:00 +0200 Herzlich Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4379/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnt: Wir begrüßen alle Studierenden, insbesondere die Erstsemester!
Wir freuen uns, dass unsere Hochschule wieder zu einem Ort des persönlichen Austauschs und des direkten Kontakts wird und der Hochschulbetrieb in diesem Wintersemester grundsätzlich vor Ort in den Räumlichkeiten der HTWK Leipzig durchgeführt werden kann.

Insbesondere folgende Eckpunkte des angepassten und aktualisierten Hygienekonzepts (Stand: 01.10.2021) bitten wir Sie für einen sicheren Ablauf zu beachten:

  • das zwingende Einhalten der 3G-Regel bei Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
  • den ausdrücklichen Wunsch der Hochschulleitung zur Einhaltung der 3G-Regel bei Betreten der Hochschulgebäude,
  • das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung,
  • die Durchführung der Kontaktnachverfolgung mittels QR-Code gemäß Corona-Schutz-Verordnung.

Da der Zutritt zu (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen gemäß Corona-Schutz-Verordnung nur bei Einhaltung der 3G-Regel zulässig ist, wird die Einhaltung dieser durch einen externen Dienstleister in Stichproben entsprechend überprüft.Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen.

Die Entwicklung der pandemischen Situation bleibt nach wie vor unvorhersehbar. Wir müssen die Hygieneregelungen der Hochschule daher situationsbedingt regelmäßig anpassen.
Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

1. Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?

Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist dies gemäß Corona-Schutz-Verordnung eine Ordnungswidrigkeit. Der oder die Betroffene wird von der Teilnahme an einer Veranstaltung oder Prüfung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

2. Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?

Alle Teilnehmenden an (Lehr-)Veranstaltungen und Prüfungen können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital, einem sogenannten Genesenennachweis oder einem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) dokumentieren. Bei Impfzertifikaten ist darauf zu achten, dass ein vollständiger Impfschutz mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff besteht. Testnachweise können beispielsweise über den hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausgestellt werden.

3. Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?

Nachweise sind eigenverantwortlich täglich mitzuführen. Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Durch die Hochschule sind keine hochschulweiten Testmöglichkeiten vorgesehen. Individuelle Test­strategien der Fakultäten sind möglich. Das Procedere des Schnelltestnachweises, wenn die Kostenpflicht für Schnelltests eingeführt wird, ist derzeit noch nicht geregelt. Der Freistaat Sachsen bereitet dazu eine Vorlage vor.

4. Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?

Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

5. Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?

Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

6. Ist mobiles Arbeiten möglich?

Grundsätzlich ist die Hochschule der Arbeitsplatz. Da die Hochschule beginnend mit dem Wintersemester 2021/2022 in den Präsenzbetrieb zurückgeführt wird, ist davon auszugehen, dass die dienstlichen Belange ganz überwiegend die Anwesenheit an der Hochschule erforderlich machen. Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bis zum 24.11. 2021 weiter angeboten, sofern dienstliche Belange dem nicht entgegenstehen. 

Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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news-4362 Wed, 29 Sep 2021 11:27:42 +0200 Mensa Academica auf dem HTWK-Campus öffnet wieder https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4362/ Studentenwerk Leipzig öffnet ab 4. Oktober wieder alle Mensen und Cafeterien – ohne 3G, aber mit eingeschränktem Regelbetrieb Alle zehn Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Leipzig, darunter auch die Mensa Academica im Lipsius-Bau, öffnen ab 4. Oktober wieder für den Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort. Einschränkungen gegenüber dem regulären Betrieb bestehen unter anderem durch Infektionsschutzvorkehrungen. Da die Leipziger Hochschulen bislang keinen Präsenzbetrieb angeboten hatten, waren einige Versorgungseinrichtungen des Studentenwerkes Leipzig temporär geschlossen. Die übrigen Mensen und Cafeterien waren mit deutlich reduzierter Sitzplatzzahl geöffnet und boten auch mitnahmefähige Speisen und Getränke an.

Öffnung unter Hygieneauflagen und mit Einschränkungen

Entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gelten Mensen und Cafeterien als nicht-öffentliche Einrichtungen, wodurch keine 3-G Regeln nötig sind. Dennoch gelten weiterhin Einschränkungen und Hygieneauflagen:

Grundsätzlich gelten die AHA+L+A-Regeln:

  • Einhaltung von Mindestabstände von 1,5 m zu unbekannten Dritten
  • Beachtung der gründlichen Händehygiene und Husten-Nies-Etikette
  • Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2 Atemschutzmaske oder vergleichbare Atemschutzmasken, jeweils ohne Ausatemventil
  • Lüftungskonzept zur Erhöhung der Frischluftanteile
  • Kontaktdatenerfassung digital mittels der Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form

Die Sitzplatzkapazität von bisher 20 Prozent (jeder Stuhl steht mit einem Abstand von 1,50 Meter zum nächsten Stuhl) kann im Rahmen der aktuellen Allgemeinverfügung von Hygieneauflagen auf durchschnittlich 60 Prozent erhöht werden. Neu ist, dass Gruppen von Nutzer:innen der Speisesäle, die einander kennen, beim Essen wieder enger zusammensetzen dürfen. Der Abstand von 1,50 Meter muss künftig nur noch gegenüber unbekannten Dritten eingehalten werden.

Um Wartezeiten zu minimieren und möglichst viele Gäste zu versorgen, stehen die Sitzplätze aktuell ausschließlich für den Verzehr der Speisen und Getränke zur Verfügung, nicht aber für den längeren Aufenthalt. Engpässe sind aufgrund der geringeren Sitzplatzkapazität nicht ausgeschlossen. Alternativ zum Verzehr vor Ort wird daher parallel weiterhin das Mitnahmeangebot aufrechterhalten.

Statt der im Normalbetrieb üblichen Selbstbedienung werden aus Infektionsschutzgründen Speisen, Tabletts und Besteck durch Mensapersonal ausgegeben. Barzahlung als Alternative zur üblichen Zahlung per Mensakarte ist aktuell nicht möglich. Kontaktdaten werden über die Corona-Warn-App oder alternativ in analoger Form erfasst.
Die aktuellen Hygieneauflagen in den Mensen- und Cafeterien gelten zunächst bis zum 20. Oktober 2021.

Weitere Einschränkungen durch reduziertes Personal

Die Beschäftigten im Geschäftsbereich Mensen und Cafeterien waren seit April 2020 in Kurzarbeit; auslaufende Arbeitsverträge wurden in dieser Zeit nicht nachbesetzt. Zum Semesterstart werden zwar alle Beschäftigten der Mensen und Cafeterien wieder aus der Kurzarbeit genommen und gehen in den regulären Einsatz. Dennoch können die für einen vollumfänglichen Normalbetrieb erforderlichen Personalkapazitäten erst wieder aufgebaut werden, wenn sich die Infektionslage nachhaltig stabilisiert hat. Daher wird zum Semesterstart zunächst nur mit reduziertem Angebot und geänderten Öffnungszeiten gestartet. So schließt die Mensa am Park bereits um 14 Uhr anstatt, wie vor Corona in der Vorlesungszeit erst am Abend.

Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Mensen und Cafeterien sind hier zu finden.

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4361 Wed, 29 Sep 2021 11:19:29 +0200 HTWK-Card: Regelungen ab WS 21/22 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4361/ Mit dem Start des Wintersemesters 2021/22 gelten wieder die folgenden bekannten Regelungen bei Kontrollen von MDV-Semestertickets. Der Studierendenausweis gilt gleichzeitig als Fahrausweis ohne zeitliche Einschränkung im gesamten MDV-Gebiet (ohne MDV-Nord) wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Der Berechtigungsvermerk „MDV“ oder das MDV-Logo und die Matrikelnummer muss auf der Karte abgedruckt sein.

Der angegebene Semesterzeitraum muss aktuell sein.

Sofern kein Lichtbild auf dem Studierendenausweis vorhanden ist muss zusätzlich der amtliche Lichtbildausweis vorgezeigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des MDV.

Zur Aktualisierung der Aufdrucke verwenden sie bitte die Validierungsstationen. Die Validierungsstationen finden Sie im Foyer der Haupteingänge des Lipsius-Baus, in der Bibliothek, im zentralen Prüfungsamt und im Wiener-Bau (Wandgerät). Bei Problemen mit Ihrer Karte wenden Sie sich bitte an Ihr Studierendensekretariat in der Eichendorffstraße 2.

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HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs Studium
news-4354 Wed, 29 Sep 2021 11:04:00 +0200 Willkommen zum Wintersemester! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4354/ 3G & mehr: Aktuelle Informationen und FAQ zum Semesterstart in PräsenzNach und nach zieht wieder mehr Normalität ins Alltagsleben ein. Dazu gehört auch, dass das Wintersemester mit gemeinsamer Arbeit, Lehre und Forschung sowie vielen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Hochschule beginnen wird.

Für diese gemeinsame Chance und einen erfolgreichen Semesterstart ist es notwendig, die zahlreichen Vorgaben auf Bunde-, Landes- und kommunaler Ebene auf unseren Hochschulbetrieb zu übertragen. Geleitet von der Gesundheitsvorsorge sowie dem festen Willen, potentielle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, hat die Hochschulleitung auf Basis der gemeinsamen Empfehlungen des SMWK und der LRK sowie der Corona-Schutzverordnung vom 21.09.2021 das Hygienekonzept der Hochschule grundlegend überarbeitet.

Wesentliche Eckpunkte für den Hochschulbetrieb zu Beginn des Wintersemesters bilden dabei, dass

  • für die Teilnahme an sämtlichen Präsenz-Lehrveranstaltungen oder Prüfungen ein 3G-Nachweis verpflichtend ist (es besteht eine Nachweispflicht),
  • auf allen Verkehrsflächen und in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten (insbesondere Seminarräume und Hörsäle) in den Hochschulgebäuden verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist,
  • bei allen Zusammenkünften laut Corona-Schutzverordnung eine elektronische Kontaktnachverfolgung zu erfolgen hat (Link zur IT-gestützten Kontaktnachverfolgung e-KNV der HTWK),
  • die bisherigen Kapazitätsbeschränkungen für Lehrveranstaltungen in Präsenz entfallen.

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Betreten der Hochschulflächen und -räume automatisch bestätigen, dass Sie die Regelungen unseres Hygienekonzepts anerkennen sowie die 3G-Regel erfüllen!
Darüber hinaus bestätigen Sie im Rahmen der elektronischen Erfassung der Kontaktdaten erneut, dass Sie entsprechend der 3G-Regel entweder geimpft oder genesen sind oder ein negatives Antigen-Testergebnis vorlegen können, das maximal 24 Stunden alt ist.

Die Anerkennung des Hygiene- und Schutzkonzepts sowie die verpflichtende Teilnahme an der elektronische Kontaktnachverfolgung entbindet Lehrende und Prüfende jedoch nicht von der Pflicht, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen. Vielmehr ist die Überprüfung vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung eine zusätzliche Maßnahme, um die Präsenz an der Hochschule mit einem hohen Infektionsschutz zu verknüpfen.

Bitte informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen, dort stellen wir laufend alle aktuellen Informationen für Sie bereit.

FAQ

Wer überprüft die Einhaltung der 3G-Regel?
Lehrende und Prüfende sind angehalten, jeweils vor bzw. zu Beginn einer Veranstaltung flächendeckend (bei Veranstaltungen bis 20 Teilnehmenden) oder stichprobenartig (bei Veranstaltungen über 20 Teilnehmenden) die Einhaltung der 3G-Vorgabe zu überprüfen.

Was passiert, wenn die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden kann?
Kann die Einhaltung der 3G-Regel nicht nachgewiesen werden, ist der oder die Betroffene auf Basis des Hausrechts von der Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung ausgeschlossen und muss die Hochschulflächen und -räume verlassen, bis der Nachweis erbracht werden kann.

Wie kann die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden?
Teilnehmende können die Einhaltung der 3G-Regel mit Hilfe des COVID-19-Impfzertifikats auf Papier oder digital oder einem sogenannten Genesenennachweis dokumentieren. Die entsprechenden Nachweise können Sie beispielsweise über Ihren hausärztlichen Dienst oder von Apotheken ausstellen lassen.

Wird es eine Testmöglichkeit an der HTWK Leipzig geben?
Der Freistaat stellt aktuell für alle Beschäftigten zwei Selbsttests je Woche zur Verfügung, sofern die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nicht ausschließlich in der Häuslichkeit erbringen. Für Beschäftigte ohne direkten Kundenkontakt besteht ein Testangebot. Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt haben sich zweimal wöchentlich zu testen oder testen zu lassen. Zu den eingeschränkten Testmöglichkeiten für Studierende werden wir zum Beginn der regulären Vorlesungszeit separat informieren.

Ist ein virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen möglich?
Die HTWK Leipzig strebt im Wintersemester 2021/2022 die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Sofern technisch und didaktisch möglich, sind Lehrende jedoch angehalten auch eine virtuelle Teilnahme (z. B. per Livestream) zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzoption insbesondere für diejenigen Studierenden, denen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist.

Wird es an der HTWK Leipzig ein Impfangebot geben?
Ja, die HTWK Leipzig wird allen Hochschulangehörigen zum Semesterauftakt noch einmal ein Impfangebot unterbreiten. Sobald das DRK die konkreten Termine übermittelt hat, finden Sie die Informationen auf unserer Homepage. Nutzen Sie gern aber auch alle anderen zur Verfügung stehenden Impfangebote, damit im Wintersemester wieder ein weitgehend normales Hochschulleben möglich ist!

Ist mobiles Arbeiten möglich?
Mobile Arbeit wird im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten weiter angeboten. Hierzu werden Mitarbeitende in Kürze separat informiert.

Hygienekonzept der HTWK Leipzig
Allgemeine Corona-Infoseite der HTWK Leipzig
IT-gestützte Kontaktnachverfolgung

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4356 Mon, 27 Sep 2021 13:39:07 +0200 HTWK präsentiert Agro-Photovoltaik Projekt beim „SILBERSALZ Festival 2021“ in Halle (Saale) https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4356/ Seit September 2020 forschen Mitarbeitende und Studierende der HTWK Leipzig zusammen mit Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums (WOG) zum Thema Nutzpflanzenanbau unter Solaranlagen. Jetzt konnten sie das Projekt im Rahmen des Wissenschaftsfestivals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.Ein Bericht von Alina Gohde (Master-Studentin, Fakultät ING HTWK Leipzig)

Schon kurz nach 8 Uhr begannen am Samstag in Halle die Vorbereitungen für die „Youth Maker & Game Convention“ im Maker Space der Passage 13. Wo sonst ganzjährlich Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops stattfinden, wurden beim SILBERSALZ21 spannende Forschungsprojekte zu den Themen Technik, Naturwissenschaften und Nachhaltigkeit vorgestellt.

Mit dabei auch ein Stand der Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Vorgestellt wurde hier das „Our Common Future Projekt - Agro-Photovoltaik“ (Agro-PV) der Professur Industrielle Messtechnik. Zwar erzeugte das Photovoltaik-Modul aufgrund des durchwachsenen Wetters und Ausstellungsorts im Inneren der Passage kaum Strom, aber angebotene Mikrocontroller und Sensoren luden Jung und Alt zum Basteln am Stand ein.

Was die Kleinsten im Maker Space begeisterte ist Teil des Schulprojekts Agro-PV: Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums Leipzig arbeiten im Projekt zusammen mit einem Team der Professur Industrielle Messtechnik an der Sensorik für die Pflanzkübel. Der gerade fertig gestellte Versuchsstand befindet sich auf der Dachterrasse des Nieper-Baus der HTWK Leipzig.

Hier soll das Pflanzenwachstum überwacht werden. Die Schüler:innen und das Team der HTWK wollen herausfinden, wie sich verschiedene Nutzpflanzen unter PV-Modulen entwickeln und ob auch die Pflanzen selbst die Leistung der PV-Module beeinflussen.

Neben den Forschungsergebnissen des Agro-PV Projekts steht die Bildungsarbeit im Vordergrund und wird durch den Arbeitsbereich Sachunterricht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt. Zusammen mit den Schüler:innen des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums konnten bereits tolle Fortschritte erzielt und erste Erfolge gefeiert werden. Zum Beispiel der 2. Platz bei der Video-Challenge des „Our Common Future“ Jugendkongresses der Robert-Bosch-Stiftung. Als Belohnung gab es Tickets für das SILBERSALZ Festival 2021 und eine Einladung das Projekt in diesem Kontext vorzustellen.

Nach einem spannenden Wochenende freuen wir uns nun auf die weitere Zusammenarbeit, kreative Ideen und viel Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten.

SILBERSALZ Science & Media Festival

MENSCH Wie geht Gerechtigkeit?“ stand im Fokus des 4. internationalen Wissenschafts- und Medienfestivals SILBERSALZ in Halle (Saale). Vom 15. bis 19. September 2021 hatten Besucher:innen die Möglichkeit bei freiem Eintritt Filme, Performances, Lesungen, Vorträge, Diskussionen und Kunst-Installationen zu erleben und so an aktuellen Diskursen über Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft teilzunehmen. Beim SILBERSALZ 2021 wurde mit vielfältigen interaktiven Formaten gezeigt, in welchen Themenbereichen Ungleichheit weltweit verankert ist.

Das Festival findet seit 2018 in Halle an der Saale statt, mit dem Ziel, auf unterhaltsame und informative Weise einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen. Auf Initiative der Robert-Bosch-Stiftung und des Vereins Documentary Campus wurde es vor vier Jahren ins Leben gerufen und wird u.a. vom Land Sachsen-Anhalt finanziert. Die Stadt Halle (Saale) unterstützt das Festival organisatorisch und finanziell.

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HTWK > StudierenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4328 Mon, 13 Sep 2021 10:42:55 +0200 Schnupperstudium in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4328/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 13.09.2021 möglichDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Programm erneut sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein.
Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
 

Modulare Ferienhochschule

In den vier Tagen gibt es ein abwechslungsreiches Programm für Jugendliche, die studieren wollen. Einzelne Module können je nach Interesse gewählt werden und finden an einem Tag virtuell statt sowie an drei Tagen vor Ort.

Am ersten Tag gibt es Workshops zur Studienorientierung mit Studierenden, die ihre persönlichen Erfahrungen rund um Studienwahl und Studienalltag teilen. Spannende Einblicke in Labore oder Hörsäle gibt es bei den anschließenden Campusführungen.
Am Mittwoch wird eine Vielzahl der Studiengänge virtuell vorgestellt. Studieninhalte werden präsentiert, aktuelle Forschungsthemen oder spannende Versuchsstände vorgestellt und individuelle Fragen beantwortet.
Donnerstag und Freitag stehen unter dem Motto „Eintauchen in die Praxis“: Führung durch die Architektur-Ateliers, Solarzellenvermessung, Entwurf eines 3D-Objekts, Workshop zum nachhaltigen Bauen, Programmierung von Werkzeugmaschinen oder Entwicklung eines Bass-Boosters sind einige Beispiele aus dem Angebot.

„Unsere Ferienhochschule wird seit vielen Jahren gut besucht, die Plätze sind schnell vergeben. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, Studieninteressierte zu begrüßen und ihnen die Facetten unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften zeigen zu können. Hinter den Labortüren gibt es vieles zu entdecken, und das direkte Gespräch mit Dozierenden und Studierenden klärt so manch Frage bezüglich der Entscheidung nach dem Schulabschluss“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin für Studienorientierung an der Hochschule.

Die Anmeldung ist online ab dem 13. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt – im Gegensatz zur Onlineteilnahme. Eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

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FDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-4315 Wed, 08 Sep 2021 13:01:20 +0200 Neu an der Hochschule? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4315/ Bibliothek erarbeitet digitales Ersti-AngebotNeben Führungen durchs Gebäude plant die Hochschulbibliothek ein breit aufgestelltes digitales Informationsprogramm für Erstsemester. Mehrere Online-Tutorials vermitteln Einblicke in alles, was rund um die Bibliothek und deren Nutzung wichtig ist. Gezeigt werden sowohl das Bibliotheksgebäude als auch Informationen zu Nutzerkonto und Bibliothekskatalog.

Dabei wird auch an den Inklusionsaspekt gedacht: Es gibt sowohl barrierefreie als auch englischsprachige Versionen der Tutorials.

Die Videos bieten umfassende Informationen für alle, die nicht bei vor-Ort-Führungen anwesend sein können, und allen Teilnehmenden eine ausführliche Wiederholung.

→ Link zum Angebot

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > Aktuelles
news-4271 Mon, 16 Aug 2021 16:13:00 +0200 In der vorlesungsfreien Zeit wählen gehen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4271/ Kampagne zur Beteiligung an Bundestagswahl am 26. September 2021 Am letzten Sonntag im September wird der Deutsche Bundestag neu gewählt.
Er ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ und besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.

Ein Bündnis der Landesrektorenkonferenz Sachsen und der sächsischen Studentenwerke möchte alle Studierenden mit der Kampagne #GehWählen auf den Wahltermin in der vorlesungsfreien Zeit aufmerksam machen und dazu aufrufen, ihr Wahlrecht zu nutzen.

„Die HTWK Leipzig schließt sich der Kampagne an. Wählen zu gehen ist ein wichtiges Grundrecht der Demokratie. Ich möchte diese Kampagne daher nicht nur im Sinne der Studierenden unterstützen, sondern alle Hochschulangehörigen ansprechen. Egal, ob am 26.9. im Wahllokal oder vorab per Briefwahl: Jede Stimme zählt und bestimmt die Politik in unserem Land für die nächsten vier Jahre mit“, betont Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung der HTWK Leipzig.

Briefwahl macht’s möglich – auch in der vorlesungsfreien Zeit

Wahlberechtigte, die in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben.
Dies ist auch möglich, wenn sie sich vorübergehend im Ausland befinden. Dazu müssen sie bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung des jeweiligen Hauptwohnsitzes einen sogenannten Wahlscheinbeantragen – das ist online bereits ab 17. August 2021 möglich. Dem Wahlschein werden automatisch Briefwahlunterlagen beigefügt. Zwischen 23. August und 24. September (18 Uhr) können die Leipzigerinnen und Leipziger im Neuen Rathaus, Eingang Martin-Luther-Ring 4 (Untere Wandelhalle) die Briefwahlunterlagen beantragen und auch direkt vor Ort wählen.

Briefwahl-Informationen Leipzig

Informationen des Bundeswahlleiters

 

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4269 Mon, 16 Aug 2021 14:08:45 +0200 Ab Herbst wieder im Hörsaal https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4269/ HTWK Leipzig plant Wintersemester 2021/22 in PräsenzNachdem das Studium in den vergangenen Semestern vorwiegend digital stattfand, stehen die Planungen für das kommende Wintersemester unter einem anderen Vorzeichen. Wie viele andere Hochschulen in Sachsen plant auch die HTWK Leipzig die Lehre in Präsenz. Wenn die Pandemielage und Regelungen des Freistaates bzw. Bundes es zulassen, soll wieder „echtes“ Hochschulleben möglich sein – dies ist der Wunsch von Hochschulangehörigen und besonders der Studierenden. Die Hochschulleitung informiert zu den aktuellen Planungen.

Die HTWK konnte ihren Campus dank niedriger Inzidenzen bereits Mitte Juni teilweise wieder öffnen. Ebenfalls im Juni hat das Rektorat mit dem bis heute gültigen Hygienekonzept die Perspektive für ein Wintersemester im weitestgehenden „Normalbetrieb“ aufgezeigt. Dies geschah unter anderem vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl an Geimpften und der Ausweitung der Impfangebote.
Wir sind ungeachtet der aktuell wieder steigenden Inzidenzzahlen verhalten optimistisch, dass wir endlich wieder Studierende bei uns begrüßen können. Zugleich herrscht nach rund anderthalb Jahren im ‚Corona-Modus‘ Vorfreude auf wieder mehr Gemeinsamkeit vor Ort und ein Hochschulleben mit hoffentlich nur geringen Einschränkungen. Persönliche, direkte Kontakte sind eben nicht vollständig ersetzbar; Lehren, Lernen, Diskutieren und Forschen in Präsenz machen ein Studium aus.

Um ein Präsenzstudium zu ermöglichen, ist geplant, Seminarräume und Hörsäle wieder mit normaler Kapazität zu nutzen. Sofern technisch und didaktisch möglich, sollen Studierende außer in Präsenz aber auch virtuell an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, z. B. per Livestream oder Videoaufzeichnung. Das Institut für digitales Lehren und Lehren der HTWK Leipzig (IDLL) unterstützt die Lehrenden bei der Umsetzung, bietet zum Beispiel Workshops und individuelle Beratung an.

Für die Veranstaltungen in Präsenz wird die von Mitarbeitenden der Hochschule entwickelteIT-gestützte Kontaktnachverfolgung genutzt werden. Dafür wurden Räumlichkeiten mit einem speziellen QR-Code ausgestattet; durch die Verknüpfung vonRaum, Zeit und Person" können Teilnehmende im Falle einer notwendigen Kontaktnachverfolgung im Nachhinein eindeutig identifiziert werden.

Geimpft – getestet – genesen

Nur mit dem jeweiligen Nachweis soll der Zutritt zur Hochschule wieder möglich sein. Eine hohe Impfquote der Hochschulgemeinschaft wird uns die Rückkehr zur Präsenz erleichtern. Deshalb rufen wir die Studierenden, die noch nicht geimpft sind, dazu auf, sich bis zum Semesterstart impfen zu lassen. Hierfür gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten. Auch die HTWK Leipzig hat bereits einige Impftermine für HTWK-Studierende und -angehörige organisiert; es ist geplant, zu Semesterbeginn weitere Impfangebote zu unterbreiten.
Weitere Maßnahmen wie das regelmäßige Lüften der Räume und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung werden weiterhin empfohlen, um den Schutz, ggf. orientiert am Infektionsgeschehen, zu verstärken.

Für einen guten Studienstart

Die Vorbereitungen für die Erstsemester  laufen. In der ersten Woche ihres Studiums lernen die Studierenden die Hochschule und ihre Fakultät kennen. Für diese Einführungswoche (4.-9. Oktober) planen die Fakultäten, das Dezernat Studienangelegenheiten und der Studierendenrat ebenfalls ein Kennenlernen in Präsenz, ggf. gekoppelt mit hybriden Formaten.

Auch die Immatrikulationsfeier am 11. Oktober 2021 ist in Präsenz vorgesehen. Traditionell findet diese alljährlich für die rund 1.800 Erstsemester im Gewandhaus zu Leipzig statt. Nachdem diese im letzten Jahr coronabedingt leider ausfallen musste, sollen nunmehr die neu Immatrikulierten wieder in diesem feierlichen Rahmen begrüßt werden, wenngleich vermutlich nicht mit voller Besetzung des großen Saals. In Anbetracht der nach wie vor unsicheren Pandemielage wird das Programm der feierlichen Immatrikulation in diesem Jahr erst kurz vor der eigentlichen Veranstaltung elektronisch bereitgestellt. Informationen zur Veranstaltung sowie zum Erhalt der Eintrittskarten für das Gewandhaus werden über die Homepage der HTWK Leipzig bekanntgegeben. Erstsemester erhalten zusätzlich eine Mail. Aber schon jetzt empfehlen wir: Save the date!

Bei allen Punkten zur Organisation des Wintersemesters müssen wir die aktuellen Entwicklungen im Blick behalten und ggf. flexibel mit notwendigen Planänderungen reagieren, falls es die Pandemielage und rechtliche Rahmenbedingungen erfordern. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung – bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Homepage.

Allgemeine Informationen zu Corona

Hygienekonzept der HTWK Leipzig

Alles zum Studium an der HTWK Leipzig

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news-4194 Fri, 16 Jul 2021 00:11:00 +0200 floidTV: Studierende vergessen? Pandemie hinterlässt Spuren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4194/ In der ersten XCam-Sendung dieses Jahres geht es um die Herausforderungen innerhalb des Studiums während der Pandemie.Aus medialer Perspektive beschäftigt die Corona-Pandemie Schulen, Unternehmen, Familien und Menschen jeden Alters seit über einem Jahr - weitgehend dabei vergessen: Studierende.

 

#OneMoreYear: Sollten Studierende ihr Studium um ein Jahr verlängern?

Auch sie hat die Pandemie die letzten eineinhalb Jahre beeinflusst. Aufgrund der fehlenden Medienpräsenz haben Studierende der Medientechnik genau dieses Thema für das Wissensmagazin XCam gewählt und unter die Leitfrage: „Wie geht es Studierenden?“ gestellt.

Dazu hat die Redaktion verschiedene Studierende befragt, was sich bei ihnen verändert habe; Tipps von einer Fernstudentin (Helena Simon) eingeholt; die Verlängerung der Regelstudienzeit thematisiert und den Aufruf von Frau Prof. Dr. Monika Sieverding „#OneMoreYear: Gönnen Sie sich ein Jahr mehr!“ hinterfragt. Fragen etwa zum Thema „Hilfsangebote“ stellte Moderator Felix Schenderlein an Studiogast Paul Senf, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS).

XCAM: Studieren in der Pandemie

Über floidTV

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info(at)floidtv.de, über den Instagram-Account @floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4183 Wed, 14 Jul 2021 13:25:56 +0200 Impfangebot für alle HTWK-Angehörigen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4183/ Studierende und Mitarbeitende können sich ab 19. und 20.7. 2021 gegen das Corona-Virus impfen lassen Das Dezernat Technik informiert:

Wir freuen uns, Ihnen mit dieser E-Mail heute ein Impfangebot für die Impfung gegen den Corona-Virus anbieten und so einen aktiven Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie leisten zu können.

Nunmehr sind wir im Freistaat Sachsen in der Lage, unter aktiver Beteiligung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in den kommenden Wochen Impfangebote so verstärkt anzubieten, dass noch vor Beginn des Wintersemesters 2021/22 allen Studierenden, die bis dahin noch nicht geimpft worden sind, direkt an den Hochschulstandorten ein Impfangebot unterbreitet werden kann. An der HTWK Leipzig erfolgt die Impfung in Zusammenarbeit mit den mobilen Impfteams des DRK.

Die Erst-Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden am 19. und 20. Juli 2021 im Geutebrückbau stattfinden. Der genaue Raum wird jeweils an den Impftagen in den Eingangsbereichen ausgeschildert sein.
Um eine Impfung erhalten zu können, melden Sie sich bitte selbstständig unter folgendem Link https://terminplaner4.dfn.de/3K1knlovsVXLitTY an.

Bei der Terminbuchung handelt es sich um eine Terminkette, d.h. mit der ersten Impfung wird auch gleich der Termin für die zweite Impfung, der exakt 3 Wochen später liegt, festgelegt. Wenn Sie zum Beispiel einen Termin für Montag, den 19.07.2021 um 9:45 Uhr buchen, bedeutet dies automatisch, dass Ihre zweite Impfung am Montag, 09.08.2021 um 9:45 Uhr stattfinden wird. Haben Sie sich am 20.07.2021 für die Erstimpfung registriert, erfolgt die Zweitimpfung am 10.08.2021 zur selben Zeit. Bitte buchen Sie den Termin nur, wenn Sie Ihre Teilnahme an beiden Terminen gewährleisten können. Felder mit einem grünem Haken sind als freie Termine wählbar, blaue Felder sind bereits ausgebuchte Termine. Nach Auswahl des gewünschten Termins scrollen Sie bitte in der Terminleiste nach ganz rechts und wählen "speichern".

Personen, die sich impfen lassen, müssen einmal einen Aufklärungsbogen und einmal die Anamnese und Einwilligung für mRNA ausfüllen.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Bitte bringen Sie die ausgefüllten Unterlagen, Personalausweis oder Reisepass sowie Ihren Impfausweis zu Ihrem ersten Impftermin mit.

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news-4172 Fri, 09 Jul 2021 12:35:54 +0200 Podcastseminar im Studium generale https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4172/ Das Hochschulsportzentrum bietet seit zwei Semestern ein Podcastseminar unter der Rubrik Selbstentwicklung anFrei nach dem Motto „Und Du So? Podcast! Medienwerkstatt für eure Gesundheit“ erlernen Studierende die Grundlagen der Gesundheitsförderung und Tontechnik, außerdem bekommen sie eine Einführung in Recherche- und Textarbeit. Dieses Seminar wird von Andy Schönbeck, Koordinator Gesundheitsmanagement, und Felix Wege, BA Medientechnik, Fakultät Informatik und Medien, geleitet.

Im Sommersemester 2021 haben sich vier Podcastgruppen u.a. mit den Themen Ernährung und Genuss, Wildpflanzen, Musik als Entspannungsmethode und kulturelle Prägungen auseinandergesetzt und dazu Podcasts produziert.

Die Podcastfolgen der teilnehmenden Studierenden werden ab nächster Woche wöchentlich unter den folgenden Links veröffentlicht.
https://www.htwk-leipzig.de/index.php?id=25302
https://open.spotify.com/show/30Hkdmx9wlzjLsre9ARX0J

Noch mehr Informationen sind hier zu finden: https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/im-studium/studium-generale-ueberfachliche-kompetenzen/angebotskatalog/selbstentwicklung/#c308

 

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news-4157 Wed, 07 Jul 2021 08:24:42 +0200 Validierungsstation für HTWK-Card https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4157/ Jetzt auch in der BibliothekStudierendenausweise müssen jedes Semester nach erfolgter Rückmeldung mit der neuen Gültigkeit versehen werden. Ab sofort ist das auch in der Bibliothek möglich.

Die Validierungsstation befindet sich im Treppenhaus im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufladegerät. Sie ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.

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news-4153 Mon, 05 Jul 2021 11:57:00 +0200 Neue Öffnungszeiten der Bibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4153/ Bis 18 Uhr geöffnetDie aktuelle Pandemiesituation erlaubt eine Anpassung Servicezeiten. Seit 5. Juli 2021 ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zudem ist die Reservierung von Carrels wieder in gewohntem Umfang möglich: für maximal fünf Tage und zwei Wochen im Voraus. Bücher können weiterhin bestellt werden – die Abholung erfolgt jedoch an neuer Stelle im Erdgeschoss. Bitte beachten Sie die Beschilderung.

Für das Betreten der Bibliothek über die Abholung bestellter Bücher hinaus ist eine Registrierung notwendig, um eine Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können. Coronabedingt gelten weiterhin die gängigen Hygieneregeln und es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen und Nutzer in der Bibliothek aufhalten.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt und werden bei Änderungen aktualisiert.

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news-4150 Thu, 01 Jul 2021 10:58:42 +0200 HTWK Leipzig erfolgreich systemakkreditiert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4150/ Hochschule darf eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studiengänge sichernDas interne Qualitätsmanagementsystem der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) wurde am 22.6.2021 durch den Akkreditierungsrat bestätigt und bis März 2029 akkreditiert. Damit wurde der Hochschule das Recht übertragen, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen.

Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.

„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.

Hintergrund

In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.

Überblick über  Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig:  www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).

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news-4066 Thu, 03 Jun 2021 16:14:35 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4066/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top Ten Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr wieder bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen:
Ganz vorn mit dabei sind  wie schon 2020 Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Zu diesem Ergebnis kamen rund 500 Personalverantwortliche von Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2021. Alljährlich werden sie gefragt, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu denbesten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Mehr als elf Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung der beiden Vorjahre bestätigen.

Wie 2020 auf Platz 8 steht auch in diesem Jahr der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als neun Prozent der Befragten votierten.

Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 10 in der Liste der gewerteten Hochschulen - mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.

„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen bestens für die Berufspraxis qualifiziert sind. Damit bestätigt sich die Qualität der Studiengänge, die neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen vermitteln. Darüber hinaus helfen die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei einem guten Berufseinstieg “, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“

Mehr Informationen:
Zum Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Zum Studiengang Maschinenbau

Zum Studiengang Informatik

Alles über unsere Studiengänge und Informationen zur Studienorientierung

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news-4023 Fri, 21 May 2021 17:37:02 +0200 Bundesverwaltungsgericht hält BAföG für verfassungswidrig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/4023/ Laut Bundesverwaltungsgericht verstößt das BAföG gegen das verfassungsrechtliche Teilhaberecht auf chancengleichen Zugang, da es das ausbildungsbezogene Existenzminimum nicht abdeckt.Am gestrigen Donnerstag, den 20.05.2021 wurde im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine BAföG-Revisionsverhandlung geführt. Rechtsanwalt Joachim Schaller vertrat eine Studentin aus Osnabrück. Die Klage berief sich auf den Vorwurf, dass der Bedarfssatz des BAföG verfassungswidrig niedrig war. Die Verhandlung wurde von einer gemeinsamen Kundgebung der bundes- und sachsenweiten Studierendenvertretungen freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und Konferenz Sächsischer Studierndenschaften (KSS) sowie zweier ortsansässigen Studierendenschaften aus der Universität und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig begleitet (siehe auch unsere Pressemitteilung vom 19.05.2021). Das Bundesverwaltungsgericht ist überzeugt, dass die Feststellung des Bedarfssatzes nicht den verfassungsmäßigen Anforderungen entspricht und legt diese nun dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vor. Der Gesetzgeber habe demnach kein taugliches Berechnungsverfahren gewählt, weshalb die vorgesehene Bedarfssatzermittlung nicht mit dem verfassungsrechtlichen Teilhaberecht auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Ausbildungsangeboten vereinbar sei (hier zur offiziellen Pressemitteilung des BVerwG).

Die Studentischen Vertreter*innen waren als Beobachter*innen und Unterstützer*innen im Gerichtssaal anwesend. „Der Rechtsanwalt der Klägerin legte anschaulich dar, dass einige Bedarfssätze des BAföG sogar unter den Berechnungsgrundlagen von Sozialleistungen nach dem SGB II – wie dem Hartz IV  liegen. Es ist eine Zumutung, dass wir Studierenden weniger Leistungen erhalten als nach dem Grundgesetz geltenden Existenzminimum üblich. Folge ist, dass sich viele Studierende in einer finanziell prekären Lage befinden. Die Richter*innen bekundeten selbst, dass dies auch nicht mit dem Bezug von Kindergeld oder möglichen Nebenjobs bei parallelem Vollzeitstudium zumutbar wäre.“, erläutert Sabine Giese, Sprecherin der KSS und des StuRa der HTWK Leipzig und ergänzt: „In der Argumentation des Urteils kommt hinzu, dass im Gegensatz zu den Sozialleistungen das BAföG nicht dynamisiert ist und damit im Vergleich zum Hartz IV nicht gemäß der steigenden Inflation automatisch angepasst wird. Ein angemessenes Berechnungsverfahren wurde vom Gericht grundsätzlich angezweifelt – beispielsweise entstammt die Grundlage, anhand derer die Lebens- und Ausbildungskosten von Studierenden ermittelt wurden, die bis 2016 galten, einer Erhebung aus dem Jahr 2006. Damit wird klar: Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie stolpert über eine einfach umzusetzende und seit Jahren geforderte Maßnahme.“

„Der Beschluss des BVerwGs bestätigt unsere Einschätzung, dass diese sogenannte Ausbildungsförderung – verfassungswidrig – nicht einmal das absolute Existenzminimum deckt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nicht nur jahrelang regelmäßige Berichte und Anpassungen versäumt, es ignoriert auch den grundlegenden Reformbedarf des BAföG. Wir benötigen eine Studienfinanzierung, die mehr als nur das Existenzminimum abdeckt – und das so schnell wie möglich. Für Vorschläge und Gespräche stehen wir Studierendenvertretungen der Bundesbildungsministerin gern zur Verfügung.“, schließt Jonathan Dreusch, Vorstandsmitglied des fzs.

Über die endgültige Verfassungswidrigkeit des Gesetzes wird nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Das Verfahren in Leipzig ist bis zu dieser Entscheidung ausgesetzt. Die Studierendenvertretungen sammeln mit einer bundesweiten Kampagne und Petition zur Reformierung des BAföG  weiterhin Unterstützer*innen ihrer Vorschläge für ein bedarfsgerechtes Ausbildungsförderungsgesetz.

Unser Redebeitrag bei der Kundgebung

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news-3974 Thu, 06 May 2021 09:46:35 +0200 Radel-Leidenschaft im Bibliotheksteam https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3974/ Schon mehr als 3.000 Kilometer in diesem Jahr – Beitrag zu Fitness und NachhaltigkeitAllmählich hält der Frühling Einzug und es sind zunehmend Radfahrer unterwegs. Einige Fahrradbegeisterte im Bibliotheksteam lassen sich auch von Schnee und Regen nicht abschrecken und legen zu jeder Jahreszeit Strecken mit dem Zweirad zurück.

Alltagswege und Urlaube mit dem Fahrrad

Bei Anika Geyer und Alexandra Strieder kommen pro Woche schon mal 60 bis 80 Kilometer zusammen, in normalen Zeiten ohne Homeoffice sogar noch mehr. Die beiden fahren aus Überzeugung mit dem Fahrrad. „Radfahren ist meine Leidenschaft, ein Auto ist mir zu teuer und nervig und der ÖPNV ist auch nicht mein Ding“, erzählt Anika Geyer. „Ich bin gern unabhängig und selbstbestimmt unterwegs.“ Alexandra Strieder ergänzt: „Außerdem ist Radeln umweltfreundlich und gesund und macht morgens wach.“

Kein Wunder also, dass die beiden viele Alltagswege per Fahrrad erledigen. Sogar große Pakete werden so abgeholt – mit Gepäckträger und Spanngurten geht alles. Auch bei Freizeitaktivitäten steht das Zweirad hoch im Kurs, sei es bei Ausflügen ins Umland oder Mountainbike-Touren in verschiedenen Gebirgsregionen. Familie und Freunde ziehen mit, sogar im Urlaub.

Nachdem bei Alexandra Strieder die Räder immer mit in den Sommerurlaub kommen, wurde im vergangenen Jahr ein reiner Radurlaub gemacht. „Unsere acht- bis dreizehnjährigen Kinder haben 450 Kilometer mit Gepäck geschafft und waren ziemlich stolz darauf. Vor allem auf die letzte Strecke: 80 Kilometer am Stück mit Gepäck samt Schlafsäcken, Isomatten und Zelten.“
Anika Geyer hingegen hat sich im letzten Sommer den langjährigen Traum einer Alpenüberquerung mit dem Mountainbike erfüllt. Mit drei Freunden und neun Kilo Gepäck war sie acht Tage lang unterwegs.

Teamkilometer und gelebte Nachhaltigkeit

So viel Enthusiasmus steckt an – auch andere Mitglieder des Bibliotheksteams radeln gern und oft. Seit Januar sind schon 3.186 Team-Kilometer zusammengekommen – Stand 6. Mai, und es wird weiter gezählt.

Neben Spaß und Fitness ist vielen auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit wichtig – ohnehin ein ureigenes Element an Bibliotheken: Sie sind nachhaltige Einrichtungen, die Informationen und digitale Infrastruktur niederschwellig und konsumfrei zur Verfügung stellen. An der Hochschulbibliothek ist sie nicht nur institutionell verankert, sondern wird von vielen Teammitgliedern gelebt. Seien Sie auf weitere Einblicke gespannt, dies ist der Start unserer Nachhaltigkeits-Serie.

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news-3965 Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200 Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3965/ Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

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news-3909 Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200 Hochschulinfotag und Computerspielenacht – online https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3909/ Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

Beim Hochschulinformationstag (HIT) werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt – Einblick ins Hochschulleben inklusive.  Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate präsentiert. Die erste Runde beginnt um 10 Uhr und beinhaltet die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Fernsehproduktion, Wirtschaftsingenieurwesen und viele andere mehr. Zu jeder vollen Stunde (bis 14 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter Schnuppervorlesungen, Workshops und Speeddatings mit Studierenden, die Einblicke ins Hochschulleben geben.

„Die Umstände sind für uns alle an der HTWK weiterhin sehr herausfordernd, dies betrifft an diesem Tag nun auch die Studieninteressierten. Die Pandemie lässt Präsenzveranstaltungen an der Hochschule noch immer nicht zu, trotzdem möchten wir so gut wie möglich über unser Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Das Beratungsangebot wurde für diesen Informationstag daher entsprechend angepasst und läuft nun komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Von 13 bis 15 Uhr gibt es eine internationale Fragerunde auf Arabisch, Kurdisch, Englisch, Ukrainisch und Russisch und natürlich auf Deutsch mit Studierenden aus den Studiengängen Bauingenieurwesen, Architektur, Buch- und Medienwirtschaft sowie General Management. Auch an die Eltern der potenziellen Studierenden ist gedacht, haben diese doch oft genauso viele Fragen zum Studium wie ihre Kinder: Während einer virtuellen Veranstaltung eigens für Eltern(11 Uhr) werden die Grundzüge des Bachelor- und Mastersystems erklärt und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt. Auch individuelle Fragen werden beantwortet. Darüber hinaus sind Informationen zum studentischen Leben und zur Studienfinanzierung allgemein an diesem Tag im Angebot. Die Live-Onlineveranstaltungen werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit

(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Weiterführende Informationen

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Direkt im Anschluss an den HIT heißt es dann wieder: spielen, daddeln, zocken – auch das natürlich online. Virtuelle Räume, Turniere und ein Vortragsprogramm erwarten spielebegeisterte Gäste bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele.

Programm (14-1 Uhr) (inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

 

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news-3900 Tue, 06 Apr 2021 20:28:00 +0200 StuRa im Wandel? Der Beginn einer neuen Amtszeit! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3900/ Nach dem Organisationswunder Briefwahl im Januar und mehreren Online-Sitzungen von Fachschaftsräten und StuRa zur Wahl der neuen Entsandten und Amtsträger*innen startete die Studentische Vertretung an der HTWK Leipzig am 01. April in die neue Legislaturperiode.Seit langer Zeit nicht mehr so stark besetzt: Im Corona-Semester war es für den StudierendenRat und die Fachschaftsräte besonders schwer, engagierte Studis für die Arbeit in der Studentischen Selbstverwaltung und Interessenvertretung begeistern zu können. Umso mehr freuen sich die Mitglieder, endlich zwei neue Sprecher des StudierendenRates begrüßen zu dürfen – Lyubomyr Tartakovskyy (Architektur Bachelor) und Jonas Lück (Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik Bachelor) nehmen die Herausforderung an, für die Studierenden der HTWK Leipzig zu sprechen. Auch die bisherige Sprecherin Sabine Giese (Soziale Arbeit Bachelor) wird die beiden für ein weiteres Semester unterstützen.

Vor dem Start in eine neue Amtszeit reflektiert der StudierendenRat nochmals die Arbeitsweisen, Herausforderungen und Erfolge der letzten Legislaturperiode: 

„Die vergangenen beiden Semester waren sehr herausfordernd für uns. Es galt, für angemessene Studienbedingungen in der Pandemie einzutreten, Studierende zu beraten und zu unterstützen sowie für einen solidarischen und wertschätzenden Umgang an der Hochschule – gerade in der K-Frage – zu sensibilisieren. Dabei struggelten auch wir öfter mit den deutlich komplizierteren Distanzformaten, eingeschränkten Arbeitsbedingungen und dem geringen Support seitens der Hochschule.“, erklärt Sabine Giese, Sprecherin des StudierendenRates.

Dabei hat sich die Studentische Interessenvertretung dem Onlinebetrieb schnell angepasst. Für rechtlich sichere Abstimmungen und Wahlen stellte der Fachschaftsrat Digitale Transformation eine eigene Software auf die Beine, das Referat Technik des StudierendenRates betreibt angepasst für Studierende ein eigenes Videokonferenzsystem auf der Basis von Jitsi-Meet, welches ohne Datenschutzprobleme über hochschuleigene Server läuft und auch die Beratungsformate wurden in digitale Chaträume verlegt. „All diese Möglichkeiten gab es natürlich schon länger – nur mussten sie nun recht zügig implementiert werden. Wir legten einen großen Wert auf rechtlich- und datensichere Formate. Für die bessere Kommunikation untereinander testen wir im StuRa und den Fachschaftsräten bereits eine eigene Chatplattform.“, erläutert Brian Hampel, Co-Referent für Technik.

Und auch die Studentische Interessenvertretung lernt: Ab der kommenden Amtszeit sollen arbeitsintensive Referate wie ‘Öffentlichkeitsarbeit’ und ‘Koordination und Kommunikation’ vergütet werden, technische Tools weiter ausgebaut und die Vernetzung innerhalb der Hochschule und auch nach außen – wie zu anderen StudierendenRäten – stärker angegangen werden. In wöchentlichen Dienstberatungen trifft sich nun die “Geschäftsführung” des StuRa regelmäßiger. Dazu zählen die Sprecher*innen, das Referat Finanzen, die Öffentlichkeitsarbeit und das Referat Koordination und Kommunikation.

„Nach einer Reflexion unserer Arbeitsweisen und internen Strukturen als Studierendenvertretung möchten wir diese künftig inklusiver gestalten. Zusätzlich stehen in nächster Zeit auch viele hochschulübergreifende Projekte an, für die wir uns natürlich nicht nur allein als Studierendenvertretung unserer Hochschule stark machen wollen, sondern auch gemeinsam mit den Studierenden: Beispielsweise setzt sich die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften – die KSS – derzeit als landesweite Studi-Vertretung mit einer Kampagne für die Novellierung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes ein. In dieser Kampagne möchten wir auch mit anderen Studierenden aus Sachsen in den Diskurs treten und für bessere Studien- aber auch allgemeine Lebensbedingungen kämpfen. In dem Kontext freuen wir uns, mit unserer StuRa-Sprecherin Bine als neue Sprecherin der KSS einen direkten Draht zur Landespolitik gewinnen zu können und die Interessen der HTWK-Studis auf jeden Fall zur Geltung kommen zu sehen“, bemerkt Jonas Lück, neu gewählter Sprecher des StudierendenRates.

„Unsere höchste Priorität wird jedoch weiterhin der Einsatz für  Studierenden unserer Hochschule bleiben. Wir möchten vermitteln: Egal mit welchem Anliegen – der StuRa ist für Euch da. Schließlich ist es unsere Aufgabe, Lösungen für studentische Probleme zu erarbeiten und besonders auch studentisches Engagement zu fördern – hierfür wurden wir auch gewählt. Wir wünschen uns daher auch ausdrücklich Feedback der Studierendenschaft, was sich eventuell demnächst mehr – oder weniger – vom StuRa gewünscht wird.“, schlussfolgert Lyubomyr Tartakovskyy, ebenso neu gewählter Sprecher des StudierendenRates. 

Support erhalten die drei Sprecher*innen von einem engagierten Referent*innenteam. Besonders freut sich der StuRa, mit Christoph Schnell (Informatik Bachelor) in den Finanzen, Mara Boege (Soziale Arbeit Bachelor) und Tjark Delfs (Bauingenieurwesen Master) in der Koordination und Kommunikation und Delina Nguyen (Medientechnik Bachelor) in der Öffentlichkeitsarbeit, stetigen Support im Alltagsgeschäft gewonnen haben zu können. Einige weitere Referate sind ebenso bereits besetzt – für andere Referate werden jedoch noch dringend Helfer*innen gesucht. Wenn auch Ihr Interesse an der Arbeit im Team der Studentischen Interessenvertretung an der HTWK Leipzig habt, meldet Euch unter refkoko (at) stura.htwk-leipzig.de.

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news-3896 Wed, 31 Mar 2021 09:14:58 +0200 Neue Funktionen im Bibliothekskatalog https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3896/ Datenbankvorschläge & Broken-Link-ReportsDer Bibliothekskatalog befindet sich in stetiger Entwicklung, um die Nutzung zu verbessern. Aktuell sorgen zwei neue Funktionen für mehr Benutzungsfreundlichkeit.

Zum einen wurde die Stichwort-Suche mit zusätzlichen Informationen angereichert. So folgt nach dem Absenden der Sucheingabe allgemein gehaltener Begriffe ein Hinweis auf fachlich passende Datenbanken. Diese ermöglichen über den Bibliothekskatalog hinaus die gezielte Suche nach Aufsätzen, Konferenzberichten, Dissertationen oder Normen.

Lizenzierte E-Books sind über den Bibliothekskatalog unkompliziert abrufbar. Trotz aller Sorgfalt kommt es vereinzelt vor, dass ein Link nicht funktioniert. Das kann dem Bibliotheksteam nun einfach per Mausklick mitgeteilt werden. Mit einem Klick auf „Zugriffsproblem? Hier melden“ in der Katalogansicht des betreffenden E-Books wird ein Formular an die Bibliothekarinnen geschickt. Sie prüfen die Ursache und nehmen die Korrekturen vor.

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news-3890 Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100 floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3890/ Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

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news-3873 Mon, 22 Mar 2021 12:10:49 +0100 Wald – unter Klimastress und Nutzungsdruck https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3873/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK im Sommersemester (kostenfrei, ohne Anmeldung)Das Wechselspiel der Erfordernisse von Ökonomie und Ökologie bildet den Rahmen für die Studium-generale-Ringvorlesung im Sommersemester 2021: Nach zwei Jahren der Dürre steht es schlecht um unseren Wald. Was wir früher nur aus Südeuropa und anderen Regionen kannten, wird bei uns zur Normalität: Wald verbrennt. Und die Schäden durch den Borkenkäfer! Stirbt jetzt der Wald - oder war er nicht damals, in den 1980er Jahren, schon einmal gestorben? Oder ist das alles ganz natürlich, trotzen naturnahe Buchenwälder dem Klimawandel wirklich besser als industrielle Holzplantagen?
 

Live-Übertragung aus dem Leipziger Auwald am 2. Juni

Den Auftakt macht am 14. April Ulrich Göthel von der Sächsischen Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft aus Chemnitz mit seinem Vortrag „Ist Nachhaltigkeit grün? Oder: Carlowitz im 21. Jahrhundert“. Von Carlowitz fasste am Ende seines Lebens in seinem 1713 veröffentlichten Buch „Sylvicultura oeconomica“ zusammen, was er seit Jugendjahren auf der Grand Tour durch Europa und später in seinem Leben und in sächsischen Diensten für den entscheidenden Punkt hielt: Nachhaltigkeit – heute ein stark strapaziertes Wort. Am Beispiel des Waldes und der Holzknappheit entwickelte er sein Gedankengebäude, aus dem die Forstwissenschaft entstehen sollte.
Ein Höhepunkt wird sicherlich die Live-Übertragung aus dem Leipziger Auwald am 2. Juni. Carsten Pitsch vom Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Leipzig, spricht über das „Spannungsfeld multifunktionale Waldwirtschaft“.
Das Ökosystem Leipziger Auwald mit seinen Besonderheitne in Flora und Fauna nimmt Sebastian Günther von der Auwaldstation Leipzig am 30. Juni noch einmal in den Fokus.
Am 9. Juni, stellt Gisela Immich von der Ludwig-Maximilians-Universität München den Wald unter einem ganz anderen Aspekt vor, nämlich sein Potenzial zur Gesundheitsförderung und Therapie. Ihr Vortrag gibt einen Überblick über die internationale und nationale Entwicklung der Waldtherapie, den breiten gesundheitlichen Nutzen von Waldaufenthalten – und er möchte Anregungen geben, den Wald wieder neu zu entdecken.

Weitere Vortragende kommen unter anderem  von NABU, WWF sowie verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Ort und Zeit: Die Vorlesungen finden vom 14.04.2021 bis zum 07.07.2021 mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 statt – pandemiebedingt zunächst ohne Publikum und rein digital.
Sie können den Veranstaltungen wie gewohnt per Live-Stream oder in der Aufzeichnung folgen (meist ab dem folgenden Tag).
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.

Alle Themen und Termine der Ringvorlesung finden Sie hier
Weitere öffentliche Vortragsreihen der HTWK Leipzig unter „HTWK für alle“

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news-3865 Thu, 18 Mar 2021 12:41:39 +0100 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3865/ Jetzt zum virtuellen Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (22.04.2021) – ab Klasse 8Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: online  am 22. April 2021 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr, gedacht vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe. Die einzelnen Veranstaltungen werden über die Plattform „Zoom“ angeboten. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.

Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.

Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“

Weitere Informationen und Anmeldung

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft  Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-3863 Thu, 18 Mar 2021 11:51:54 +0100 Neu: Erklärvideo zur Studienplatzvergabe https://www.htwk-leipzig.de/?id=33292 Studienorientierung für Zuhause: Besucht unsere Infoseite htwk-leipzig.de/deinezukunft – mit Videos zu allen Themen rund ums Studium!HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3840 Fri, 12 Mar 2021 11:29:44 +0100 BAföG: Ausnahmsweise rückwirkende Antragstellung bis 30.04.2021 möglich https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch Für Studierende, deren Regelstudienzeit regulär mit dem Sommersemester 2020 endeteHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3824 Thu, 04 Mar 2021 13:43:01 +0100 Krise als Chance? Ein Jahr Corona https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3824/ Im (virtuellen) Gespräch mit einem Team vom Institut für digitales Lehren und LernenDie Pandemie bestimmt seit einem Jahr unseren Alltag – unser privates und berufliches Leben  hat sich komplett verändert, und auch das Hochschulleben ist nicht mehr das gleiche wie bisher. Es gab und gibt Einschnitte in allen Bereichen - Corona hat die Welt verändert. Digital Workplace, Homeoffice und Digitalisierungsschub wurden von Schlagworten plötzlich zur Realität. Auch die Wahrnehmung von Wissenschaft und Forschung in der breiten Öffentlichkeit hat sich mit der Pandemie verändert und stark zugenommen. Dazu hat auch die HTWK Leipzig mit verschiedenen Projekten beigetragen. Zeit für eine erste Bilanz: Was bedeutet die „Corona-Krise“ für die Gesellschaft, für uns alle?
 

Zum Institut für digitales Lehren und Lernen (IDLL)

Franka Platz (FP): Ein Jahr Leben mit Corona: Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Gabriele Hooffacker: Meine Bilanz ist ein „einerseits – andererseits“: Einerseits erlebt man den Kontrollverlust als sehr beunruhigend. Vor einem Jahr haben wir gespottet über Leute, die Nudeln und Klopapier gehamstert haben, um irgendwie die Kontrolle über ihr Leben wieder zurückzubekommen. Aber verunsichert waren wir alle. Andererseits haben wir uns dann mit den Bedingungen arrangiert. Von Studierenden wie von Lehrenden habe ich auch gehört, dass es gar nicht so schlecht war, dass etwa viel Fahrzeit entfallen ist. Ich konnte an Fortbildungen und Konferenzen teilnehmen, die in Dresden oder Berlin stattfanden, ohne reisen zu müssen. Einzelne Studierende meinten sogar, sie konnten Studium und Nebenjob besser verbinden (naja, wird sich zeigen).

 

FP: Stichwort Hochschule und Studium – alles wurde quasi „über Nacht“ durchdigitalisiert und in den virtuellen Raum verlagert. Wie hat das digitale Lehren und Lernen aus Ihrer Sicht seitdem geklappt?

Gabriele Hooffacker: Digitale Lehre,  E-Learning – so weit sind wir noch nicht. 2020 mussten wir Lehrenden im Hauruck-Verfahren auf Online-Kurse umstellen. Jetzt, nach einem Jahr Erfahrungen, könnten wir anfangen, über langfristige Konzepte für die Digitalisierung der Lehre nachzudenken. Welche Elemente nehmen wir in die Präsenzlehre auf? Lässt sich ein Teil der Präsenz- tatsächlich in die Online-Lehre verlagern? Wenn ja, wie könnten solche Konzepte aussehen, damit sie allen Beteiligten eine gute Work-Life-Balance ermöglichen und die Studierenden dabei bestens auf die Herausforderungen in Studium und Beruf vorbereiten?
Katja Hornoff: Aus Sicht des E-Learning-Services sind wir bereits viele Jahre dabei, Unterstützung bzw. Anreicherung der Lehre durch digitale Mittel zu ermöglichen. Es ist ein bisschen traurig – aber eben vielleicht auch menschlich - zu erleben, dass erst eine Pandemie kommen muss, um da stärker voran zu kommen als bisher. Doch das betrifft nicht nur die Hochschule.
Sebastian Gomon: Wenn es nicht bereits Know-How und vorhandene Strukturen wie bspw.  OPAL gegeben hätte, an dem schon lange entwickelt und verbessert wurde, dann hätten wir vor elf Monaten gar nichts gekonnt. Gut, dass die Hochschule nicht völlig unvorbereitet war! Die komplette Organisation der HTWK hat im vergangenen Jahr spürbare Veränderungen durchlaufen. Inzwischen habe ich den Eindruck, dass wir aktiv handeln und nicht mehr nur reagieren.
André Göhlich: Mir hat bei der Umstellung auf die digitale Lehre sehr meine hochschuldidaktische Weiterbildung geholfen. Vieles hatte ich vorher bereits ausprobiert, wie z.  B. Screencasts, sodass ich nicht bei Null anfangen musste.  Aus meiner Sicht war auch viel Kreativität und das Schaffen von Struktur im Umgang mit der neuen Lehrsituation gefragt. Eine 1 : 1-Umsetzung der Präsenzlehre ins Digitale ist einfach nicht möglich. Da müssen schon einmal neue Wege gegangen werden und die Studierenden brauchen dafür eine klare Struktur, damit sie sich in diesen unsicheren Zeiten zumindest an unserer Hochschule gut orientieren können.
Franziska Amlung: Das stimmt. Die Umstellung hat – zunächst aus der Not heraus - kreative und innovative Ansätze hervorgebracht, nicht nur technisch, sondern auch didaktisch. Ganz spannend ist auch, die eigene Lernsituation als Anlass zur Reflexion zu nehmen und sich selbst zu fragen, was einem in diesem Prozess geholfen hat, mit den neuen Herausforderungen umzugehen.
 

FP: Was wird wieder verschwinden? Was wird bleiben? Gibt es auch Positives, Chancen durch die Krise?
Gabriele Hooffacker: Zum Ende des Wintersemesters habe ich Studierende befragt, was sie sich insgesamt für die nächsten Semester wünschen würden. „Bloß keine Online-Lehre!“ sagten viele. Vermutlich empfinden es auch viele Lehrende so. Ich glaube, die Pandemie hat als Strukturverstärker gewirkt: Wer keine Scheu vor Online-Lehre hatte, konnte seine Skills ausbauen. Für diejenigen, die ohnehin nicht gern mit digitaler Lehre arbeiten, war es vermutlich erst einmal schrecklich. Es hat sich aber auch gezeigt, welche Strukturen tragen: welche informellen Kontakte funktionieren, welche Teams gut zusammenarbeiten …
Katja Hornoff: Mich interessiert, wie sich der Zusammenhalt bzw. die Zusammenarbeit unter den Lehrenden und Mitarbeitenden verändert hat. Sind sie mehr zusammengerückt und unterstützen einander, tauschen Tipps und Tricks aus? Oder ist es eher so, dass jeder noch mehr sein eigenes Süppchen kocht? Also ich persönlich sehe vor allem in unserer Gruppe eine geniale Zusammenarbeit, die vielleicht vorher nicht so entstanden wäre.
Klaus Hering: Die momentane Ausschließlichkeit der Nutzung digitaler Mittel von heute auf morgen hat ein Spektrum unterschiedlichster Erfahrungen und Fragen kurzzeitig in den Fokus gebracht: überraschende Potentiale bisher wenig oder gar nicht betrachteter technischer Mittel, unterschiedliche Passfähigkeit von Szenarien auf Lehr- und Lernsituationen. Wie flexibel sind wir eigentlich bezüglich der Veränderung unserer Lehre und wie stehen wir zur Kooperation und Kommunikation untereinander? Der Einstieg in digitale Arbeitsweisen erfordert erst einmal einen enormen zeitlichen Aufwand, aber digitale Lehre ist eben in bestimmten  Situationen die einzige Möglichkeit, weiter am Studium teilnehmen zu können.Bei dem erhofften Nachlassen des Zwangs durch die Pandemiesituation wird sicher jede und jeder ganz persönlich den adäquaten Einsatz digitaler Methoden reflektieren. Die „Post-Corona-Lehre“ wird anders aussehen als zuvor, mit Sicherheit aber auch nicht so wie jetzt.
André Göhlich: Vieles hat bei uns gut in der digitalen Lehre funktioniert. Manches ist tatsächlich  besser gelaufen als in der Präsenzlehre. Davon werden wir - in angepasster Form - bestimmt einiges übernehmen. Positiv ist, dass wir gezwungen waren, OPAL und andere Tools für die Lehre zu nutzen. Wir haben gemerkt, dass wir damit Einiges gut machen können. Als negativ empfinde ich den fehlenden spontanen Austausch unter den Kolleg:innen und mit den Studierenden. Das Gespräch auf dem Gang oder in Mensa gibt es nicht mehr. Aber das ist wichtig im Alltag an einer Hochschule.
Franziska Amlung: Durch die veränderten Rahmenbedingungen ist auch wieder die grundlegende Frage in den Vordergrund gerückt: Wie wollen wir miteinander Arbeiten und uns austauschen? Kommunikation im digitale Raum muss ganz bewusst gestaltet und begleitet werden, damit sie überhaupt stattfinden kann. Hier sind einige ganz wertvolle partizipative Lehrkonzepte umgesetzt worden, um die Studierenden in der digitalen Lehre mit ins Boot zu holen. Ich wünsche mir, dass die Frage ihren Stellenwert behält und auch zukünftig bedacht wird, auch wenn wir wieder in die Präsenzlehre übergehen.

FP: Aus Ihrer Sicht: Welche Folgen hat die Pandemie – kurz-, mittel-, langfristig?
Gabriele Hooffacker:
Zuerst die Dystopie: Alle haben von der Online-Lehre derartig die Nase voll, dass sie wieder in ihren alten Trott zurückfallen. Dann die Eutopie: Wir erfinden „Studieren“ neu, bauen Lehr-/Lernkonzepte, die auf die individuellen Situationen von Lehrenden und Lernenden zugeschnitten sind, wechseln klug und systematisch zwischen Präsenz- und Distanzlehre und entdecken neue Möglichkeiten. Das Ganze flankiert von wissenschaftlicher Begleitung und schließlich systematischer Erleichterung auf rechtlicher Ebene.
Katja Hornoff: Ich befürchte, dass sich der „alte Trott“ eher wieder einschleicht, da die Produktion digitaler Lerninhalte teilweise sehr aufwendig ist. Zumindest dann wenn es wieder an die Neuproduktion geht, bereits erstellte Materialien werden sicherlich noch länger zum Einsatz kommen. Die Online-Klassenräume werden, denke ich bleiben, vor allem für schnelle Treffen oder Sprechstunden.
Klaus Hering: Ich hoffe mittelfristig sehr auf langfristigeres und strategisches Denken bezüglich digitalem Lehren und Lernen an der Hochschule. Die momentan im Rahmen des Moduls Digitales Lehr- und Lernmanagement laufenden Projekte mit sieben DozentInnen aus zwei Fakultäten und dem MNZ sowie die Vorbereitung der Gründung einer Projektgruppe Jupyter im Rahmen des IDLL zeigen, dass die Probleme der Kollegenschaft in verwandten Fachgebieten sehr ähnlich sind und mit einem gemeinsamen Ansatz viel bewegt werden kann. 
Franziska Amlung: Es ist zum Teil sehr viel neues Lehrmaterial entstanden: Vorlesungsaufzeichnungen, Erklärvideos, Selbstlernaufgaben, Anleitungen und Skripte. Diese können auch weiterhin in der Lehre eingesetzt werden, für das Selbststudium oder auch im Sinne des Flipped Classroom-Ansatzes. Lehrveranstaltungen, die dieses Potential nutzen, werden sich ganz automatisch weiterentwickeln. Durch den Zuwachs an digitalen Lehr-Lern-Möglichkeiten, den wir derzeit erfahren, können sehr flexible und individuelle Szenarien entstehen, die sich jede Lehrperson mit den Studierenden so wählen kann, wie die jeweiligen Rahmenbedingungen es zulassen oder erfordern.

FP: Was fehlt am meisten?
Gabriele Hooffacker: In der Mittagspause Klamauk mit den Kolleg*innen machen.
Sebastian Gomon: Mir fehlen die zufälligen, nicht geplanten Begegnungen und der daraus entstehende Austausch. VKs und TelKos sind doch immer sehr vorsätzlich.
Katja Hornoff: Hier schließe ich mich an, diese Flurgespräche können durch BBB & Co. nicht ersetzt werden, irgendwie hat man im digitalen Raum schneller das Gefühl man muss zur Sache kommen und „darf“ keine wertvolle Zeit für Informelles verschwenden.
Klaus Hering: Sich in einer nicht-technischen Umgebung mit Kolleg*innen und Studierenden ungezwungen unterhalten zu können. Auf der anderen Seite bin ich aber durch die Situation z.B. innerhalb von Chats mit Kolleginnen und Kollegen viel enger in Kommunikation, als ich das früher gewesen bin. Aber noch eine ganz andere Sache: Ich würde mir wünschen, dass die momentane Extremsituation  dazu führt, wichtige Grundfunktionalitäten der Unterstützung der digitalen Lehre nach vielen Jahren nun endlich einmal in moderatem Umfang permanent personell zu untersetzen

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > QMHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3818 Mon, 01 Mar 2021 14:45:00 +0100 Semesterticket unter Umständen auch ohne aktuellen Validierungsaufdruck gültig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3818/ Imma-Bescheinigung des Sommersemesters 2021 in Verbindung mit amtlichem Personaldokument inkl. Lichtbild nötigDa coronabedingt viele Validierungsterminals nicht zugänglich und Kontakte möglichst stark zu reduzieren sind, erschwert sich für Studierende die Validierung ihrer Studierendenausweise.
Der MDV hat daher für das bevorstehende Sommersemester 2021 einer Sonderregelung für das MDV-Semesterticket analog der Kulanzregelung für das Sommersemester 2020 zugestimmt.

Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters (Wintersemester 2020/21), so ist parallel die  vorzuzeigen.

Das Vorzeigen der Immatrikulationsbescheinigung über Mobiltelefon ist ebenfalls zulässig.

Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.

Diese Sonderregelung gilt bis zur vollständigen Öffnung der Validierungsterminals und mit einer anschließenden Frist von 14 Tagen!

Weitere Informationen: https://www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket

Alle Informationen zu den aktuellen pandemiebedingten Regelungen der HTWK Leipzig

 

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HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3812 Thu, 25 Feb 2021 15:27:46 +0100 floidTV: Neue Website, neue Einblicke ins Studi-Leben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3812/ Mal nachdenklich, mal witzig: Studierende zeigen, wie sie den digitalen Hochschul-Alltag gestaltenStudierende der HTWK Leipzig zeichnen mit digitalen Tools, backen zuhause Brot, versuchen, sich gesund zu ernähren, basteln, treiben Sport oder bereiten Glühwein zu. Mit einem Augenzwinkern zeigen sie, wie sie etwa das Physikpraktikum oder die Online-Vorlesung erleben.
„60 Sekunden“ heißt das Videoformat, mit dem die studentische Redaktion von floidTV nicht nur ernst gemeinte Einblicke in den studentischen Alltag gibt. Auf YouTube sind die Kurzvideos zu sehen – das Versprechen „60 Sekunden“ wird fast immer eingelöst.

Relaunch der Website läuft

Gemeinsam mit dem Betreuer des Projekts Sebastian Gomon wird derzeit ein Relaunch der Website floidtv.de auf die Beine gestellt. Der Umbau war aus technischen Gründen nötig geworden. Dort gibt es aktuell einen Rückblick auf den Tag der offenen Hochschultür im Wintersemester zu sehen.
Weiterhin kann die Website mobil genutzt werden. Begleitet wird sie von eigenständigen Social-Media-Auftritten auf Instagram und insbesondere auf YouTube, wo man floidTV auch abonnieren kann.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info@floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > StudierenHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3596 Thu, 18 Feb 2021 14:45:00 +0100 Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen wird verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3596/ Antragstellung ab sofort bis September 2021 möglichDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 12.2.2021 entschieden, die Überbrückungshilfen für Studierende nahtlos fortzusetzen und auch für das gesamte Sommersemester 2021 anzubieten.
Leipziger Studierende in pandemiebedingten Notlagen können den Zuschuss damit voraussichtlich bis September 2021 beim Studentenwerk Leipzig beantragen.

Die Überbrückungshilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen stellt das BMBF den Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland zur Verfügung und legt die Richtlinien zu den Rahmenbedingungen der Förderung fest. Diese Hilfe wurde im ersten Lockdown ins Leben gerufen und im November 2020 erneut gestartet.
Die Anträge der Leipziger Studierenden werden wieder vom Studentenwerk Leipzig bearbeitet und die Mittel vom Studentenwerk Leipzig ausgereicht.

Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Wichtig: Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.

Antragstellung - Infoseite des Studentenwerks Leipzig

Corona A-Z (Infoseite der HTWK Leipzig)

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HTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)
news-3779 Mon, 08 Feb 2021 12:46:00 +0100 Arbeiten und Studieren in der Pandemie: Aktuelle Regelungen der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3779/ Weiterhin keine Präsenzveranstaltungen - Regelungen gelten zunächst bis 4. AprilDie Hochschulleitung hat die Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der HTWK Leipzig aktualisiert und fortgeschrieben.
Die einzelnen Dokumente haben eine grundsätzliche Geltungsdauer bis zum 4. April 2021.

Insbesondere gilt, dass bis zum 15. März 2021 die Mobile Arbeit grundsätzlich für alle Büro- oder vergleichbare Tätigkeiten ermöglicht werden soll, soweit dem dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Danach sollen die zuletzt gelebten Regelungen (mindestens durchschnittlich ein Tag Präsenz je Woche) wieder aufleben.
Präsenzveranstaltungen finden weiterhin nicht statt. Es ist komplett auf die Nutzung digitaler Lehrformate umzustellen.
Die Prüfungen sollen grundsätzlich in digitalen oder sonstigen ortsungebundenen Formaten durchgeführt werden, die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 sollen nicht verschoben werden.
Labore und Werkstätten können für Einzelpersonen unter Beachtung besonderer Schutzkonzepte geöffnet werden.

Alle Informationen finden Sie im Hygienekonzept der HTWK Leipzig bzw. hier (weiterführende, interne Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus).

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news-3757 Tue, 26 Jan 2021 20:24:12 +0100 Prüfungsvorbereitung in den Fremdsprachen https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/zusatzangebote/ Bereich Fremdsprachen & Interkulturalität bietet verschiedene Online-Angebote für Studierende an 

 

 

 

 

 

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news-3754 Mon, 25 Jan 2021 15:41:00 +0100 Verlängerter BAföG-Anspruch durch Verlängerung der Regelstudienzeit https://www.studentenwerk-leipzig.de/bafoeg-finances/aenderung-im-hochschulfreiheitsgesetz-wegen-corona-laengerer-bafoeg-anspruch?fbclid=IwAR2d7CJZMFPsep7rfFcpneuu24qb8P3kBFheaDctM2bzvkjgLxQODhXjA1w Das Studentenwerk Leipzig informiert: Verlängerung um maximal zwei Semester 

 

 

 

 

 

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news-3745 Wed, 20 Jan 2021 10:47:06 +0100 Verlängerung der Regelstudienzeit gesetzlich geregelt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3745/ Individuelle Regelstudienzeit für Sommersemester 2020 und aktuelles Wintersemester automatisch um jeweils ein Semester verlängertLernen unter den Bedingungen der Covid-SARS2-Pandemie stellt für Studierende eine große Herausforderung dar. In allen Studiengängen (bis auf einige Studiengänge im kooperativen Modell und die weiterbildenden Studiengänge) hatten die Prüfungsausschüsse eine Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 gemäß § 20 Abs. 5 SächsHSFG beschlossen. Damit sollten die besonderen Bedingungen, unter denen das Studium stattfand, gewürdigt, prüfungsrechtliche Fristverlängerungen in Kraft gesetzt und auch eine Indizwirkung im Hinblick auf den BAföG-Bezug gesetzt werden.

Inzwischen wurde eine gesetzliche Lösungfür alle sächsischen Studierenden verabschiedet: Der Sächsische Landtag hat eine entsprechende Corona-bedingte Änderung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes beschlossen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, GRÜNE und SPD wird nach Empfehlungen der Landesrektorenkonferenz, der Konferenz sächsischer Studierendenschaften und der sächsischen Studentenwerke die individuelle Regelstudienzeit aller Studierenden, die immatrikuliert und nicht beurlaubt sind, für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 gesetzlich um jeweils ein Semester verlängert. Die Regelung tritt automatisch in Kraft.

Eine gleichzeitige Inanspruchnahme von verlängerter individueller Regelstudienzeit und Nichtanrechnung des Semesters (Doppelbegünstigung) ist durch das Gesetz ausgeschlossen. Gleichzeitig wirkt das Gesetz im Hinblick auf die Fristen für Langzeitstudiengebühren und Zweitstudiengebühren.

Mit der Umsetzung des Gesetzes sind einige weitere Fragen verbunden. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus erarbeitet derzeit eine Verordnung und Auslegungshinweise für alle sächsischen Hochschulen, damit eine Gleichbehandlung der sächsischen Studierenden gewährleistet ist. Sobald die entsprechende Verordnung vorliegt, werden die HTWK-Studierenden über die weiteren Einzelheiten informiert. Bis dahin wird um Verständnis dafür gebeten, dass Anfragen zu diesem Sachverhalt derzeit in der Regel noch nicht abschließend beantwortet werden können.

Hintergrund:
In der 19. Sitzung des 7. Sächsischen Landtages am 16.12.2020 wurde das Bildungsstärkungsgesetz (Drs. 7/4792) unter TOP 4 abschließend beraten. Die Änderung zur Regelstudienzeit findet sich unter §114a auf Seite 53 in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung.

>> Beschlussempfehlung des Ausschusses für Schule und Bildung (Drs 7/4792) zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Gesetz zur Stärkung der frühkindlichen und schulischen Bildung (Bildungsstärkungsgesetz)" (Drs 7/3650)

Weitere Informationen zu aktuellen Prüfungsregelungen

Wichtig: Durch die Verlängerung der Regelstudienzeit verlängert sich auch der BAföG-Anspruch um maximal zwei weitere Semester.
Alle Informationen dazu auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig

 

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news-3737 Mon, 18 Jan 2021 14:47:08 +0100 1.500 Teilnehmende: Tag der offenen Hochschultür auch digital ein Erfolg https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3737/ HTWK Leipzig verlegte Tag der offenen Hochschultür pandemiebedingt erstmals in die virtuelle WeltAm 14. Januar fand der Tag der offenen Hochschultür an der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt. Zwischen 9 und 14 Uhr konnten Schülerinnen und Schüler, aber auch andere Studieninteressierte an insgesamt mehr als 50 Einzelveranstaltungen teilnehmen. Insgesamt konnten mehr als 1.500 Besuche verzeichnet werden - zum Tag der offenen Tür 2020, der ja in Präsenz stattfand, kamen rund 1.600 Interessierte an die Hochschule. Das zeigt, dass das virtuelle Format dem Interesse keinen Abbruch tat und eine erfolgreiche Form in Pandemiezeiten sein konnte.

„Mit großer Spannung haben wir diesem Tag der offenen Tür im neuen Format entgegengefiebert. Wie würden die verschiedenen Angebote angenommen, werden die Studieninteressierten die telefonische Studienberatung überhaupt nutzen? Umso mehr freuen wir uns, dass der Tag auf so großes Interesse gestoßen ist!“, berichtet HTWK-Studienberaterin Anne Herrmann. „Spürbar war an vielen Stellen, dass die Studieninteressierten dankbar sind für den direkten Austausch, die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Einblicke in die Hochschulwelt zu bekommen.“ Bei den beiden Webinaren zur Studienorientierung wurden so viele individuelle Fragen gestellt wie noch nie zuvor. Vor allem das persönliche Gespräch mit den Studis und deren Erfahrungsberichte wurden beim Feedback als sehr wertvoll bewertet. Eine Teilnehmerin schrieb am Ende in den Chat: „Ich hab einige Sachen gelernt, von denen ich vorher noch gar nichts wusste! Ihr habt alles total gut erklärt und alle Fragen beantwortet – danke!“.

Digitale Angebote sollen in Zukunft die Präsenzveranstaltung ergänzen

Auch bei der Vorstellung des kooperativen Studiengangs Fernsehproduktion füllte sich der digitale Raum mit mehr als 20 Personen. Professorin Gabriele Hooffacker brachte den Interessierten die Studieninhalte anhand von Kurzfilmen der eigenen Studierenden näher. Anschließend stand sie den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort in allen Fragen rund um das duale Studium und teilt ermutigend Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung.

Zu den „Spitzenreitern“ bei den Veranstaltungen gehörten BWL/International Management mit gut 100 Teilnehmenden, bei den drei Veranstaltungen von Architektur waren es insgesamt rund 240 Interessierte. Matthias Grunwald, Professor für Städtebau, zeigte sich begeistert: „Das digitale Format hat hervorragend funktioniert und viele Vorteile mit sich gebracht. Zum einen gab es die Möglichkeit, auch im Chat Fragen zu stellen. Zum anderen fand durch die Kameras dennoch ein persönlicher Austausch statt. Fazit: Es ist natürlich besser, die Leute live und in Farbe kennenzulernen. Aber vielleicht könnte man die guten Erfahrungen mit dem Digitalen als Ergänzung für die Zukunft mitnehmen.“
Anne Herrmann ergänzt, dass sich dennoch alle darauf freuten, wenn solche Angebote und das Studium selbst endlich wieder „normal“ stattfinden können.

Vermutlich wird es in Zukunft auf einen Mix aus beiden Formaten hinauslaufen, sobald Präsenz-Veranstaltungen wieder möglich sind.

Text: Sophie Goldau

Mehr auf den Seiten unserer Studienberatung (inkl. filmischer Rückblick unseres Hochschulfernsehens floidtv)

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HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3709 Tue, 05 Jan 2021 20:13:14 +0100 Nicht nur in der Pandemie systemrelevant https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3709/ HTWK-Selbsthilfegruppe „geist:reicht“ für psychisch erkrankte Studierende feiert zehnjähriges BestehenZwischen 2005 und 2016 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei 18- bis 25-Jährigen um 38 Prozent gestiegen, so der Arztreport der Barmer-Krankenkasse 2018. Jedoch bedeutet das nicht, dass auch zwangsläufig mehr Menschen erkranken. Laut Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, suchen sich mehr Menschen Hilfe, Ärzte erkennen Depressionen besser – und es bestehen mehr Hilfsangebote.

Das sah 2010 auch in Leipzig noch ganz anders aus. Martin Trippmacher erinnert sich: „Ich war damals Student in der Abschlussphase und aufgrund mehrerer persönlicher Schicksalsschläge psychisch sehr belastet. Im Hochschulumfeld gab es damals leider kaum hilfreiche Unterstützung.“ Der damalige HTWK-Medientechnik-Student wollte mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen und gründete die Selbsthilfegruppe „geist:reicht“. Nach dem Prinzip „von Studierenden für Studierende“ trifft sich die Gruppe seit 2012 jede Woche auf dem Campus der HTWK Leipzig, seit 2011 kann sie sich als anerkannte Hochschulgruppe bezeichnen. „Es kommen Studierende aller erdenklichen Studienrichtungen und Hochschulen zu uns. Gerade diese Vielfalt ist sehr wertvoll und bereichernd, wenn es darum geht, voneinander zu lernen und über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinauszuschauen“, berichtet Trippmacher. Die meisten Mitglieder seien Studierende der Universität Leipzig, etwa ein Viertel bis ein Drittel seien auch Studierende der HTWK oder anderer Hochschulen. „Hin und wieder kommt auch mal jemand extra aus Dresden oder Chemnitz zu unseren Treffen mit dem Semesterticket angereist“, so Trippmacher.

Studium heißt Herausforderung

Ein Studium ist für junge Menschen „eine anspruchsvolle Herausforderung an die eigene Leistungsfähigkeit im Rahmen der akademischen Erwartungen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Diese Konstellation biete Nährboden für psychische Erkrankungen, welche nicht selten mit Arbeitsstörungen einhergehen und damit den Verlauf und den erfolgreichen Abschluss eines Studiums gefährden.
Hier möchte „geist:reicht“ ansetzen: Mit dem Schwerpunktthema Arbeitsstörung vermitteln die Beteiligten einander wichtige Informationen, unterstützen sich gegenseitig und suchen nach konstruktiven Lösungen für ihre Probleme. Die Vielfalt ist dabei recht groß: „Angefangen von spezifischen Studienproblemen bis hin zu ganz persönlichen Themen ist alles möglich“, sagt Trippmacher, der die Gruppe nach wie vor ehrenamtlich mitbetreut. Derzeit seien es etwa fünf bis acht Studierende, die wöchentlich zusammenkommen.

 

Gemeinsam durch die Krise

Trotz der Pandemie konnte die Gruppe ihre Präsenztreffen bisher weitgehend aufrechterhalten. Das ist für die Mitglieder besonders wichtig: „Bei Online-Treffen würde effektiv sehr viel untergehen, gerade im Hinblick auf non-verbale Kommunikation von Emotionen“, erklärt Trippmacher. Im Rahmen der aktuell geltenden Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen gilt die Arbeit von Selbsthilfegruppen im Sinne der Krankheits- und Problembewältigung als systemrelevant und kann in kleinen Gruppen mit entsprechenden Schutzvorkehrungen stattfinden. „Allerdings werden wir im Zuge der nun deutlich ausgedehnteren ‚Weihnachtsferien‘ vorübergehend Online-Treffen anbieten.“
Laut der Deutschen Depressionshilfe haben Menschen mit Depressionen stärker unter dem Lockdown im Frühling gelitten als die Allgemeinbevölkerung. Und auch für Studierende sehen Experten Gefahren darin, dass im Lockdown die psychischen Widerstandskräfte bei einer großen Zahl von ihnen überfordert sein könnten.
Das kann auch Trippmacher bestätigen: „Neben allgemeiner Verunsicherung und mangelnder Planungsperspektive sind die eigenständige Studienmotivation und die isolatorische Distanz zu Mitstudierenden (aber auch Lehrenden) das größte Problem, was sich unter anderem auch auf die Tagesstruktur negativ auswirkt und etwa im Hinblick auf ein schwindendes Selbstwertgefühl zusätzliches Leid erzeugt.“ Aber auch sonst typische Themen wie beispielsweise Einsamkeit oder Finanzierungsprobleme seien in den Gesprächsrunden der Gruppe derzeit deutlich präsenter. Umso wichtiger, dass „geist:reicht“ seit zehn Jahren – und auch während einer Pandemie – eine Anlaufstelle für Hilfesuchende bietet: Laut Trippmacher ist der Zulauf in den letzten Monaten erkennbar gestiegen: „Die Zunahme der Anfragen im Laufe dieses Jahres liegt inzwischen bei etwa 50 Prozent mehr als noch 2019. Die tatsächliche Teilnehmerzahl bei den Gruppentreffen hingegen ist um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.“


Weitere Informationen:
http://www.geistreicht.de/
https://stura.htwk-leipzig.de/ueber-uns/hochschulgruppen/geistreicht/

Text: Sophie Goldau

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news-3691 Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100 Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3691/ Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

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news-3689 Thu, 17 Dec 2020 15:43:25 +0100 Digitaler MuseumsIMPULS zu Nachhaltigkeit in der Museumsarbeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3689/ Master »Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum« lädt zur digitalen Veranstaltung ein und nimmt wieder Studienbewerbungen entgegenAm 14. Januar 2021 findet von 15 bis 17 Uhr der erste MuseumsIMPULS mit dem Thema „Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit“ digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Registrierung ist jedoch erforderlich.

Die aktuell geführte Debatte um Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln hat schon lange die Museen erreicht, doch wird das Thema dort unterschiedlich und kontrovers behandelt. Der erste MuseumsIMPULS – ursprünglich für die Internationale Fachmesse MUTEC 2020 geplant – nimmt die verschiedenen Annahmen und Definitionen des Begrifs Nachhaltigkeit in den Blick. Der Fokus der Vortragsimpulse liegt dabei vor allem auf unterschiedlichen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung in der Museumsvermittlung. Standortbestimmungen und Konzepte über Nachhaltigkeit als (Bildungs-)Ziel musealer Lernorte schildern der Landesverband Museumspädagogik Bayern und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden. Auch die Berliner Festspiele und das Architekturbüro Hollenbeck aus Köln sind vertreten – mit Ansätzen und Erfahrungen, wie Ausstellungen nachhaltig umgesetzt werden können.

Veranstaltet wird der „MuseumsIMPULS“ vom Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“, der sein Bewerbungsportal bis 15. Februar 2021 wieder geöffnet hat. Der Studiengang richtet sich an alle, die bereits im Museumsbereich tätig sind oder dort ihr künfiges Wirkungsfeld sehen und sich mit aktuellen Theorien und angewandter Praxis rund um qualitätsvolle Bildungs- und Vermittlungsarbeit auseinandersetzen möchten.

Wichtige Links

MuseumsIMPULS #01 | Allen Widersprüchen zum Trotz?! Nachhaltigkeit in der Museumarbeit | 15-17 Uhr via Zoom:
Programm: rebrand.ly/museumsimpuls
Registrierung: rebrand.ly/registrierungmuseumsimpuls

Informationen und Bewerbung für den Studiengang „Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“:
www.htwk-leipzig.de/mpm

Social Media-Kanäle Museum Studies der HTWK:
facebook.com/museumstudieshtwk
instagram.com/museum.studies.htwk

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news-3685 Thu, 17 Dec 2020 15:23:50 +0100 Sprachkenntnisse testen und gewinnen! https://www.htwk-leipzig.de/leben/fremdsprachen/gewinnspiel Offen für alle: Hochschulkolleg verlost In-Ear-Wireless Kopfhörer für Testteilnahme in Deutsch oder EnglischHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3680 Thu, 17 Dec 2020 07:39:40 +0100 Vorlesungszeit ab Wintersemester 2021/22 wieder 15 Wochen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3680/ Senatsbeschluss wird nächstes Jahr umgesetztAuf der Senatssitzung vom 02. Dezember 2020 wurde beschlossen, dass die HTWK Leipzig zu einer 15-wöchigen Vorlesungszeit übergeht. 
Die 15. Woche ist explizit zur Prüfungsvorbereitung, z. B. für Konsultationen, Tutorien etc. gedacht.

Die Änderung wird erst zum Wintersemester 2021/22 wirksam -  die derzeitgültigen Zeiträume finden Sie aktualisiert im akademischen Kalender.

 

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news-3678 Wed, 16 Dec 2020 16:23:20 +0100 DAAD-Preis für Hanna Kravtsova https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3678/ HTWK verleiht zum 24. Mal in Folge den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für ausländische Studierende Hanna Kravtsova kam nach Abschluss eines Bachelorstudiums „Deutsche Sprache und Literatur“ aus der Ukraine nach Deutschland. Es gelang ihr, einen Studienplatz im Bachelorstudiengang Buchhandel /Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig zu erhalten und sie hat dieses Studium mit großem Erfolg - mit der Note 1,9 - absolviert. Nach zwei Bachelorabschlüssen ist sie der HTWK Leipzig treu geblieben und ist aktuell Studentin im Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement. Und auch hier überzeugte sie bisher mit hervorragenden Leistungen. Am 15. Dezember 2020 hat sie ihre Masterarbeit abgegeben - genau einen Tag vor der Verleihung des Preises, die so für Hanna einen perfekten Abschluss der letzten sieben Jahre darstellt. Und da kommt auch das Preisgeld von 1.000 Euro gerade richtig: Sobald die Pandemieregelungen es wieder zulassen, möchte Hanna es für einen Tauchurlaub nutzen. „Außerdem ist es ein sehr guter Puffer, bis ich den ersten Job nach dem Studium beginne.“

Engagement auch neben dem Studium

Während ihres Studiums engagierte sich Hanna Kravtsova auf vielfältige Weise. So war sie Mitglied der Studienkommission ihres Studiengangs, aktiv im FSR Medien und als Mentorin für ausländische Studierende. Insgesamt bewältigt sie ein enormes Spektrum an Aufgaben, das ihre Leistungsfähigkeit und das große Interesse sowohl am Studienfach als auch an sozialen Tätigkeiten zeigt. Dabei hat sich Hanna Kravtsova überdurchschnittliche fachliche Kompetenzen angeeignet und auch soziale Kompetenzen erworben. Was nach viel Arbeit klingt, ist für Hanna „eigentlich viel Spaß und gar nicht so viel Arbeit. Man profitiert ja selbst davon, wenn man über den eigenen Tellerrand hinaus schaut.“ Deshalb war auch der Preis für sie eine große Überraschung: „Ich wusste gar nicht, dass ich nominiert wurde und war deshalb ganz überrascht als der Anruf kam und habe mich riesig gefreut.“

Prof. Dr. Heiko Hartmann würdigte sie in seinem Gutachten: „Ich nehme Frau Kravtsova insgesamt als mit großer Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit und mit besonderem Engagement arbeitende, kluge und kulturell wie sozial aktive Studentin mit großem Interesse an Fragen des Medienmanagements und Medienmarketings wahr, die sich für ihr Alter und ihre Semesterzahl bereits eine erstaunliche Branchen- und Marketingkompetenz angeeignet und sich von Anfang an intensiv am universitären und kulturellen Leben in Deutschland beteiligt hat.“

„Wir sind froh, dass er sie für den Preis vorgeschlagen hat, und wir freuen uns sehr, dass Frau Kravtsova im Jahr 2020 den DAAD-Preis für ausländische Studierende erhält. Die Urkunde konnte leider in diesem Jahr pandemiebedingt nicht persönlich übergeben werden und wurde per Post zugestellt. Der Blumenstrauß wurde pünktlich fünf Minuten vor der Online-Preisverleihung angeliefert", ergänzt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Preisverleihung - auch online sehr persönlich

„Mittlerweile steht der Strauß ganz oben auf dem Schrank“, lacht Hanna und erzählt, dass sie einen sicheren Ort vor ihrer neugierigen Katze finden musste. „Aber auch da ist er wunderschön!“ Sie ist froh, dass die Preisverleihung auch online einen sehr persönlichen Charakter hatte. „Es war für mich sehr angenehm, dass ich mich persönlich bedanken konnte.“
Auf ihre Zeit an der HTWK Leipzig schaut Hanna positiv zurück. "Ich habe immer vielfältige Unterstützung durch Professoren, MitarbeiterInnen der HTWK und KommilitonInnen erfahren, welche mir stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Ein besonderer Dank gilt Frau Kraft und Frau Dr. Päßler, die mir mit viel Herz und Engagement bei allen administrativen Fragen halfen, und Prof. Dr. Hartmann für die vielen Stunden in anregenden, inspirierenden Gesprächen und für seinen unermüdlichen Einsatz für uns Studierende."
Und wo geht es als nächstes hin? Dank ihrer vielfältigen Erfahrungen sieht sich Hanna für ihre Zukunft im Berufsleben breit aufgestellt und möchte nun ganz offen schauen, in welchen Job sie startet. Bei der Suche gilt für sie aber vor allem: „Das Bauchgefühl muss stimmen!“

Herzlichen Glückwunsch!

Text: B.Mikus/M. Nowicki

Weitere Informationen zum DAAD-Preis

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news-3650 Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100 Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergeben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3650/ 75 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

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news-3640 Mon, 07 Dec 2020 09:41:44 +0100 Medienbildung konstruktiv und verständlich https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3640/ HTWK-Projektteam erarbeitet Videos und Lehreinheiten für Medien zur Umsetzung des Themas Migration Wie kann Journalismus dazu beitragen, dass Themen wie Flucht, Migration und Integration verständlich aufbereitet werden, insbesondere für Heranwachsende? Das Konzept des konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus soll den gesellschaftlichen Diskurs unterstützen: Zu Nachrichten wird Hintergrund und Kontext vermittelt, Handlungsoptionen und Lösungswege werden recherchiert und aufgezeigt.

Zum Abschluss des Projekts MeKriF – Flucht als Krise hat Gabriele Hooffacker, Medienprofessorin an der HTWK Leipzig, eine Handreichung für die Journalismus- und Medienausbildung vorgelegt. Im Rahmen des Projekts hat das HTWK-Team sechs Videos produziert, die direkt in Schule, Jugendarbeit oder Medienstudium eingesetzt werden können.

Fernsehen, YouTube und eine Schulstory

In einem der Videos diskutieren die Leipziger Journalistin Luisa Graf und der syrische Journalist Miran Ahmad die Darstellung von Flucht. Sie erklären, wie sie das entsprechende „Framing“, also vereinfachte, tendenziöse Zuschreibungen, in Fernsehnachrichten vermeiden.

Wie sich die Aufbereitung für klassisches Fernsehen und einen Kanal auf YouTube unterscheiden, vergleichen der YouTuber und Redakteur Marvin Neumann und Niklas Schenk, Journalist beim Bayerischen Rundfunk.

In einem dritten Video geht es um eine fiktive Geschichte zum Thema „Racial Profiling“ an einer Schule und darum, wie sich die Schülerinnen und Schüler via Social Media dazu verhalten.

Wahrheitsgetreu und verständlich

Heranwachsende beziehen viele Informationen zum Thema Flucht über Social Media, über YouTuber-Persönlichkeiten. Sie wünschen sich wahrheitsgetreue, verständliche Darstellung fluchtbezogener Sachverhalte und Glaubwürdigkeit. Die Geflüchteten sollen nicht nur Objekt der Berichterstattung sein, sondern selbst zu Wort kommen. Andererseits kann die Darstellung des Leids der Geflüchteten belastend sein. Eine Einordnung der Inhalte ist wichtig, um bessere Verständlichkeit zu erreichen.

Das zeigen die Gesamtergebnisse des Verbundprojekts MeKriF, an dem außer der HTWK das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Journalistenakademie in München und das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) beteiligt waren.

Hintergrund zum Projekt

Das Projekt wurde zwischen 2017 und 2020 durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Ziel des Vorhabens war es zum einen, herausfinden, wo und wie sich Jugendliche über das Thema Flucht informieren“, sagt Dr. Niels Brüggen vom JFF. „Als Ansatzpunkt für die Medienbildung haben wir das Konzept des konstruktiven Journalismus gewählt, um einen Weg aufzuzeigen, wie der gesellschaftliche Diskurs weitergebracht werden kann“, ergänzt Hooffacker.

In Teilprojekten wurden das Medienhandeln der Heranwachsenden und die von ihnen genutzten Medieninhalte analysiert. Aus den Ergebnissen ließen sich Handlungsempfehlungen für die journalistische und pädagogische Praxis ableiten. In Workshops und Jugendkonferenzen in Leipzig (HTWK) und München (JFF, Journalistenakademie) wurden die Materialien in Jugendarbeit und Journalistenausbildung erprobt.

Buch, Beiträge und Videos

Die Videos entstanden unter Beteiligung von Prof. Ulrich Nikolaus, Nico Hattendorf, Tino Reiher, Sebastian Gomon und Studierenden der Fakultät Informatik und Medien an der HTWK Leipzig. Sie sind hier abzurufen.

„Journalistische Praxis: Konstruktiver Journalismus“ lautet der Titel des kleinen Bands mit drei Lehreinheiten, die direkt in der Lehre eingesetzt werden können. Er ist bei Springer VS erschienen und kann von Lehrenden und Studierenden über die Hochschulbibliothek kostenfrei heruntergeladen werden. Diese und weitere Publikationen aus dem Forschungsprojekt sind beim JFF München zu finden.

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news-3553 Wed, 11 Nov 2020 14:35:19 +0100 HTWK Leipzig immatrikuliert mehr als 1.800 „Erstis“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3553/ Studienstart unter besonderen Bedingungen - Wintersemester weitgehend digitalAn der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben zum aktuellen Wintersemester 2020/2021    1.814 Erstsemester ihr Studium aufgenommen, darunter 1.309 Bachelor-, 452 Master- und 53 Diplom-Studierende. Insgesamt sind damit aktuell rund 6.400 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben. *

Die beliebstesten der insgesamt 46 Studiengänge waren wie in den Vorjahren Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit, bei denen teilweise bis zu 16 Bewerbungen auf einen Studienplatz kamen.Ebenfalls stark nachgefragt waren die Studiengänge International Management, Bauingenieurwesen und Architektur.
Insgesamt waren 9.550 Bewerbungen eingegangen.

Der Lehrbetrieb startete für die höheren Fachsemester und für die Masterstudiengänge am 12. Oktober, für die neuen Bachelorstudierenden begann der Vorlesungsbetrieb am 26. Oktober – nach verkürzten Einführungstagen und mit pandemiebedingt eingeschränkten Eröffnungsveranstaltungen, die von den Fakultäten und dem Studierendenrat organisiert wurden.

 

„Unsere Hochschule ist als Studienort nachgefragt wie eh und je. Wir sind sehr froh, dass sich die neuen Studierenden von den momentan etwas außergewöhnlichen Studienbedingungen offenbar nicht abschrecken ließen. Unterstützt wurde ihr Einstieg unter anderem von knapp 70 Ersti-Coaches, die die Studienanfängerinnen und -anfänger durch die erste Zeit an der Hochschule begleitet und ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb weitergegeben haben“, sagt Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Geplant war, vor allem für die „Erstis“ das Semester hybrid, aber mit einem hohen Anteil an Präsenzveranstaltungen – und dem vom Rektorat beschlossenen Hygienekonzept –  durchzuführen.  Doch aufgrund der Pandemieentwicklung musste die Hochschule bereits Anfang November ihren Betrieb wieder einschränken; das Wintersemester läuft nun auf absehbare Zeit erneut überwiegend digital.

Rektor Prof. Mark Mietzner: „Wir freuen uns über alle, die sich an unserer Hochschule eingeschrieben haben -  und natürlich auch über die, die schon bei uns sind. Uns ist bewusst, dass Studieren in Zeiten einer Pandemie, wie wir sie im Moment erleben, allen Beteiligten viel abverlangt und besondere Anstrengungen erfordert, bis hin zur Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen. Doch auch unter schwierigen Bedingungen sind ein guter Start und ein erfolgreiches Studium möglich. Wir tun alles dafür, und ich bin überzeugt, dass uns das gelingen wird - gemeinsam“.

* Anmerkung: Diese Daten sind vorläufig; die finalen Daten werden durch die sächsischen Hochschulen zum 01.12.2020 erhoben.

Der nächste „Tag der offenen Tür“ findet am 14. Januar 2021 statt – komplett online: Alle Studiengänge werden in interaktiven Veranstaltungen vorgestellt. Alle Infos unter www.htwk-leipzig.de/tdo

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HTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DS)HTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3552 Wed, 11 Nov 2020 13:37:03 +0100 Testzugang zu Wirtschaftsdatenbank https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3552/ Die Datenbank IBISWorld bietet deutsche und internationale Branchenreporte. Die Reporte dienen als Basis für weitere Recherchen, Analysen und Vergleiche. Sie enthalten neben einer Branchendefinition umfangreiche Informationen zu verschiedenen Aspekten.

Dazu gehören:

  • Schlüsselstatistiken, externe Einflussfaktoren, Kostenstruktur
  • Wertschöpfungskette, Nachfragedeterminanten
  • Branchenentwicklung und Ausblick
  • Wettbewerbsumfeld und Hauptakteure
  • Operative Bedingungen: Kapitalintensität, …

Dank intuitiver Navigation und ansprechender grafischer Darstellungen ist die Nutzung der Datenbank ganz einfach.

Länderabdeckung: Deutschland, Australien, Mexiko, China, Irland, Neuseeland, UK, USA, Kanada

Der Zugang zu IBISWorld ist vorerst bis Ende November 2020 freigeschaltet.

Tipps & Hinweise zur Nutzung des Online-Angebots der Bibliothek

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FW > FakultaetFW_STUDIUMHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-3533 Mon, 02 Nov 2020 13:00:41 +0100 Hochschulbibliothek für Besucher geschlossen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3533/ Bereitstellung gedruckter Literatur weiterhin möglichAufgrund der aktuellen Corona-Lage ist derzeit in der Bibliothek lediglich die kontaktarme Ausleihe und Rücknahme von Literatur möglich. Für die darüber hinaus gehende Nutzung bleibt die Bibliothek geschlossen. Das umfasst auch das Arbeiten vor Ort.

Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, erhalten Sie einen Ausleihbeleg per E-Mail.
Für die Abholung sowie die Bücherrückgabe ist die Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Allen Nutzerinnen und Nutzern steht das digitale Bibliotheksangebot zur Verfügung. Eine Übersicht ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Online-Tutorials bieten ausführliche Informationen und Hilfen zur Nutzung digitaler Medien.
Für Fragen ist das Team der Bibliothek Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Zusätzlich können Sie unsere virtuelle Sprechstunde zu festgelegten Terminen sowie das individuelle Beratungsangebot „Book a librarian“ zum Wunschtermin wahrnehmen.

Kontakt zum Bibliotheksteam:
E-Mail | Kontaktformular | Telefon 0341/3076 6593

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3520 Thu, 29 Oct 2020 13:31:21 +0100 Bibliothek startet virtuelles Beratungsangebot https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3520/ Am 3. November 2020 findet die erste virtuelle Sprechstunde statt. Per Videokonferenz erhalten alle Interessierten Antworten auf ihre individuellen Fragen – ganz gleich, ob es dabei um Recherche, die Verwaltung benötigter Literatur oder das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten geht.

Konkrete Anliegen können jeweils bis zum Vortag an die Kursleiterinnen geschickt werden. Das dient der Vorbereitung ausführlicher Informationen. Aber auch eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anfrage oder Anmeldung ist möglich. Lediglich wer sich die Teilnahme im Modul „Überfachliche Kompetenzen“ anrechnen lassen möchte, soll diese bis zum Vortag der Kursleitung melden. (Alle Infos dazu hier)

Das Angebot ist eine offene Sprechstunde, die auch den gegenseitigen Austausch ermöglichen soll. In den angegebenen Zeiträumen kann das virtuelle Klassenzimmer jederzeit betreten werden. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich, der Zugang wird über die Lernplattform OPAL gewährleistet. Hochschulangehörige nutzen ihr HTWK-Login, für externe Teilnehmende ist eine Vorab-Registrierung in OPAL erforderlich.


November-Termine

03.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
05.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
10.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
12.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
17.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
19.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
24.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
26.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung

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news-3507 Tue, 27 Oct 2020 08:04:07 +0100 Ferienhochschule 2020 mal anders https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/vor-dem-studium/ferienhochschule/rueckblick-2020/ Die Ferienhochschule vom 20.-22. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig war ein großer Erfolg: Knapp 70 Schülerinnen und Schülern nahmen teil HTWK_studieren_vordSt_Infotage_Schule_Fachspezifische FortbildungHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3459 Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200 Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzig https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3459/ Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

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news-3469 Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200 Dem digitalen Wandel gerecht werden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3469/ Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

  • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
  • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
  • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

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news-3447 Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200 Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3447/ Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

 „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

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news-3399 Fri, 04 Sep 2020 12:47:38 +0200 Studienluft schnuppern in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3399/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 7.9.Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der besonderen Umstände durch die COVID-19-Pandemie wird das Ferienprogramm und sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein. Vom 20. bis 22. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf Fragen zu beruflichen Möglichkeiten zu bekommen: Welche Studienrichtung passt zu mir? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:

  • Architektur und Sozialwissenschaften
  • Bauwesen
  • Informatik und Medien
  • Ingenieurwissenschaften

Die Ferienhochschule wird hybrid

In den drei Tagen lernen die Jugendlichen den Studienalltag kennen und können während einer Campusführung die Hochschule besichtigen. Sie können zum Beispiel im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren oder in die Welt der Industrie 4.0 sowie der alternativen Energiegewinnung eintauchen. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.

Neben den individuell wählbaren Modulen vor Ort ist am 21. Oktober auch online die Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen möglich. Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Ein SpeedDating mit Studierenden verschiedener Studiengänge bereichert die Eindrücke und erlaubt es, ganz individuell Fragen zu stellen und Antworten direkt aus dem Studienalltag einzuholen.

Direkt zur Anmeldung

„Vor mehr als zehn Jahren haben wir die Ferienhochschule ins Leben gerufen. Sie ist immer ausgebucht. Das zeigt uns, dass diese Art der Studien- und Berufsorientierung sehr gefragt ist. Leider betrifft die aktuelle Pandemielage auch Veranstaltungen wie die Ferienhochschule und wir sind froh, auch dieses Jahr einen Veranstaltungsrahmen anbieten zu können, der den strengen Auflagen in Sachen Abstand und Hygiene entspricht. Als ‚Trostpflaster‘ für alle, die nicht selbst dabei sein können oder dürfen bieten wir dieses Jahr erstmals auch die virtuelle Teilnahme an. So können auch Jugendliche von weiter weg erleben, wie es sich anfühlt, an einer Hochschule und unter ‚echten‘ Studierenden zu sein – dieses Gefühl kann keine noch so gute Studienberatung vermitteln“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.

Die Anmeldung ist ab dem 7. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt.
Die Onlineteilnahme ist dagegen nicht begrenzt – eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. Die Teilnahme ist kostenlos!

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news-3389 Thu, 27 Aug 2020 22:13:01 +0200 „Das klassische Seminar in eine Laborsituation verwandeln“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3389/ Im vergangenen Sommersemester startete das Pilotprojekt „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“Studifit-Fachberaterin Friedel Barth und Heiko Hartmann, Professor an der Fakultät Informatik und Medien, entwickelten das Projekt und setzen das Modul auch gemeinsam um. Friedel Barth über den erfolgreichen Testlauf.

Es ist vorlesungsfreie Zeit - Zeit, Bilanz des vergangenen Semesters zu ziehen, das für Sie eine besondere Aufgabe bereithielt!

Friedel Barth: Ja, in der Tat. Mit Prof. Heiko Hartmann haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Bereits im Sommersemester 2019 kam er auf mich zu und bat, ihn bei der Neukonzipierung eines Moduls im Bereich der Schlüsselqualifikationen (SQ) zu unterstützen. Es war sein Anliegen, den Studierenden der FIM endlich ein fachübergreifendes und universelles Seminar anzubieten, das seinen Ansprüchen einer „richtigen“ Schlüsselqualifikation gerecht wurde. Entstanden ist dabei das SQ-Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“, das zunächst für die nicht technischen Studiengänge angeboten wurde. In diesem Sommersemester war es uns schließlich möglich, diese Idee in die Tat umzusetzen, wenn auch in ungeplanter Form: als Online-Seminar.

Ist es nicht eher ungewöhnlich, als Fachberaterin Seminare zu geben?

Friedel Barth: Das sehe ich nicht unbedingt so. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem, geeignete Formate zu entwickeln, die zur Verbesserung der Studienbedingungen oder -leistungen beitragen. Das heißt, ich kann zum Beispiel durchaus ausgewählte Themen in Form von Workshops für die Studierenden anbieten. Problem dabei ist jedoch, dass die Stundenpläne teilweise so voll sind, dass nur wenig Zeit für zusätzliche Workshops und andere Bildungsangebote bleibt.
Ein weiterer Teil meines Portfolios beinhaltet, dass ich interessierten Lehrenden Beratungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre anbiete.
Hauptaufgabe in diesem Seminar war nun die praktische Beratung und Begleitung des Professors. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, ihre persönlichen Schlüsselkompetenzen im Rahmen ihres Stundenplans zu erweitern.

Was beinhaltete denn das Modul KlarText?

Friedel Barth: Grundsätzlich ging es um die Vermittlung von Methoden zur Informationsbearbeitung. Im Fokus standen die Formulierung einer individuellen Leitfrage, die Bearbeitung von Fachtexten und der Aufbau einer schlüssigen Argumentationslinie. Erprobt wurden diese Methoden in eigenständig moderierten Diskussionsrunden. Zum Abschluss des Seminars hielten alle Teilnehmenden eine Präsentation zur anfänglichen Leitfrage. Begleitet wurden die Übungen von intensiven Reflexions- und Feedbackrunden.
Anhand eines groben Überthemas (in dem Fall betraf es unterschiedliche Machtverhältnisse in der Buch- und Medienbranche) formulierten alle Teilnehmenden eine wissenschaftliche Leitfrage, die sich schließlich wie ein roter Faden durch den Seminarverlauf zog.
Im Zuge der Lehrberatung galt es, sich von der bisherigen ergebnisorientierten Lehrform zu lösen und einen prozessorientierten Seminarverlauf zu erproben. In der Umsetzung bedeutete dies, dass der jeweilige thematische Inhalt lediglich als Vehikel für die einzelnen Methoden diente und die meiste Denk- und Sprechleistung bei den Studierenden lag. Es war unser Ziel, das klassische Seminar in eine Laborsituation zu verwandeln und den Studierenden mehr Freiheiten zu geben, sich angstfrei und aktiv im Kurs zu beteiligen.

Und was ist Ihr Fazit?

Friedel Barth: Obwohl wir einige Bedenken hatten, was die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen über Online-Seminare betraf, können wir auf einen gelungenen Prozess zurückblicken. Was die Studierenden betrifft, so wurde in den Rückmeldungen immer wieder betont, wie sehr sich ihre eigene Motivation, am Seminar teilzunehmen, stetig steigerte und sie sich teilweise wünschten, das Seminar bereits zu Beginn ihres Studiums absolviert zu haben. Sie haben das Seminar persönlich gestärkt und mit neuen Methoden im Gepäck abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit mit Prof. Hartmann war sehr spannend und bereichernd für beide Seiten. Wir freuen uns über einen guten ersten Durchlauf. Prof. Hartmann hat nun eine erprobte Basis für die eigenständige Weiterentwicklung weiterer Module.

Soll es denn eine Neuauflage geben?

Friedel Barth: Ich denke, das Modul „KlarText – Recherchieren, Argumentieren, Diskutieren“ hat nun einen festen Platz im Modulhandbuch. Das Konzept ließe sich sicherlich auch auf andere Module übertragen. Die Begleitung durch Studifit wird jedoch ab 2021 wegen des Projektendes nicht mehr möglich sein.

Das Interview führte Anja Landmann (Studifit).

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news-3388 Thu, 27 Aug 2020 09:03:33 +0200 „Die Themen haben sich geändert“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3388/ Heike Kaden, Studifit-Fachberaterin für die Informatik-Studiengänge, über aktuelle Themen in ihren BeratungenMit welchen Themen wenden sich die Studierenden aktuell am häufigsten an Sie?

Heike Kaden: Generell kommen die Studierenden mit einer Vielzahl von Themen auf mich zu. Die Themenvielfalt erstreckt sich von fachlichen Problemen im Studium, in der Studienorganisation, dem Zeitmanagement, Studienzweifeln und -abbruch, Auslandssemester über Studieren mit Kind, Krankheit bzw. Beeinträchtigung oder gleichzeitiger Pflege eines Angehörigen bis hin zur Unterbrechung des Studiums wegen Krankheit und anschließendem Wiedereinstieg, auch privaten Problemen und Notsituationen.

Ich sehe mich als erste Ansprechpartnerin für die Probleme der Studierenden der Informatikstudiengänge. Gemeinsam mit den Studierenden analysiere ich die Probleme und gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Bei Themen, die nicht in mein Beratungsspektrum gehören, verweise ich an andere Beratungsstellen. Oft überschneiden sich die Themen der Ratsuchenden mit den Fachgebieten verschiedener Beratungsstellen. Hier versuche ich mit den Studierenden aufzugliedern, welche Beratungsstelle bei welchem Thema weiterhelfen kann.

Haben sich die Themenschwerpunkte seit dem Corona-Ausbruch bei Ihnen verändert?

Heike Kaden: Seit Ostern haben sich die Themen verändert. Jetzt kommen häufiger Studierende höherer Semester mit Themen wie Problemen im Home-Studying, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Ausfall des Praxisprojektes oder von Modulen, Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Studienverlauf, der Übergang Bachelor – Master in Corona-Zeiten, Probleme mit der Distanzlehre oder mit Lehrenden.

Wie oder womit können Sie Studierenden unmittelbar helfen?

Heike Kaden: Als erstes biete ich ihnen ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen und bin als Ansprechpartnerin da. Je nach Anliegen gebe ich den Ratsuchenden Informationen zu Formalitäten, Abläufen und Vorschriften. Bei komplexeren Fragestellungen und Problemen analysiere ich gemeinsam mit den Studierenden die aktuelle Situation und filtere die einzelnen Themen heraus. Wir versuchen, verschiedene Varianten zu erarbeiten, wie ein Problem oder eine Fragestellung angegangen werden kann. Ich gebe den Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kann den Ratsuchenden keine Entscheidungen abnehmen, ihnen jedoch mögliche Wege aufzeigen.Manchmal brauchen Studierende auch nur ein offenes Ohr und finden durch das Reden über ein Problem schon selbst eine Lösung. Wenn Studierende niemanden haben, um über ein Problem zu reden, bin ich für sie da.
In schwierigen Krisensituationen kann ich Studierende auffangen und mit ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Meist ist es schon im ersten Gespräch möglich, ein Stück der Last von den Schultern der Ratsuchenden zu nehmen.

Haben Sie den Eindruck, dass Studierende große Hemmungen haben, sich an Sie zu wenden?

Heike Kaden: Ich denke, die größte Hemmschwelle ist, sich selbst einzugestehen, dass man Rat oder Hilfe benötigt. Bei mir braucht niemand Sorge zu haben, dass durch ein Gespräch Nachteile für sie oder ihn entstehen. Ich biete eine unabhängige Beratung und unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht.

Haben Sie den Eindruck, dass bei den Studierenden aktuell ein größerer Druck bzw. stärkerer Stress entstanden ist?

Heike Kaden: Mein Eindruck ist, dass die Studierenden sehr unterschiedlich mit der neuen Situation zurechtkommen. Einigen fällt es jetzt leichter, da Sie Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können. Andere haben mit dem selbstständigen Lernen und dem Zeitmanagement große Probleme. Es ist auch eine große Abhängigkeit vom Fach, vom Lehrenden und von der Art der genutzten Materialien und Tools zu erkennen. Einige Lehrveranstaltungen, die in Präsenzlehre durch die Möglichkeit des Rückfragens gut zu bewältigen sind, bereiten jetzt durch den fehlenden bzw. geringeren Kontakt zum Lehrenden den Studierenden Schwierigkeiten.

(Das Interview entstand in Anlehnung an ein Gespräch, das Heike Kaden mit dem Fachschaftsrat führte.)

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news-3360 Thu, 30 Jul 2020 08:33:29 +0200 Bibliothek bietet Online-Hilfe beim Recherchieren und Schreiben von Hausarbeiten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3360/ Nach der Prüfung ist vor der Hausarbeit. Doch einfach losschreiben ist keine gute Idee - recherchieren heißt die DeviseFür viele Studierende beginnt nun die Zeit, in der sie sich intensiv mit einem Thema aus ihrem Studienfach auseinandersetzen, um wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Doch wie geht das möglichst schnell und effizient? 

Die Hochschulbibliothek ist die erste Anlaufstelle für Literatur, doch die Mitarbeiterinnen bieten auch ganz konkrete Unterstützung beim Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Präsenzkurse hierzu finden coronabedingt im Moment nicht statt, aber die Inhalte sind – kurzweilig und aufbereitet als kleine Info-Häppchen – in digitaler Form abrufbar.

Fragen rund ums Thema wissenschaftliches Arbeiten beantworten die Mitarbeiterinnen gern per E-Mail und telefonisch.

→ ONLINE-RECHERCHEKURS
Mit den Themen:

  • Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
  • Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
  • Clever recherchieren in Datenbanken
  • Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus

→ ONLINE-CITAVI-KURS
Mit den Themen:

  • Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
  • Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
  • Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile

→ ONLINE-SCHREIBWERKSTATT
Mit den Themen:

  • Schreiben als Prozess
  • Quellenbewertung
  • Formatieren
  • Zitieren
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news-3352 Tue, 28 Jul 2020 09:54:00 +0200 Studifit-Team berät auch in vorlesungsfreier Zeit https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3352/ Vorlesungsfreie Zeit! Ausgerechnet jetzt haben Sie dringende Fragen rund um Studium & Lehre?Kein Problem! Unsere Studifit-Fachberaterinnen arbeiten trotzdem, stehen Studierenden und Lehrenden auch weiterhin unterstützend zur Seite. Kontaktieren Sie uns für einen Termin gern per E-Mail oder telefonisch zu unseren Sprechzeiten. Und sollten wir doch mal verhindert sein oder uns ein paar Tage Urlaub gönnen, sorgen wir für eine Vertretung.

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news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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news-3334 Mon, 20 Jul 2020 06:53:00 +0200 Prüfungsangst: Blockade im Kopf https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3334/ Ein bißchen Lampenfieber kann gut sein - echte Prüfungsangst aber zum Problem werden. Doch es gibt HilfeEtwas Lampenfieber vor einer Prüfung kann anspornen und dabei helfen, höhere Leistungen abzurufen. Doch wenn aus diesem Druck echte Prüfungsangst wird, kann sie zu einem Blackout und schließlich sogar zum Durchfallen des Prüflings führen. Studifit-Fachberaterin Maria Uebel spricht darüber, wie Prüfungsangst entsteht, dass niemand ihr hoffnungslos ausgesetzt ist und wie sie sich überwinden lässt.

Ab wann spricht man von echter Prüfungsangst und wie unterscheidet sie sich von normaler Nervosität vor Prüfungen?

Maria Uebel: Nervosität vor Prüfungen kennen wohl die meisten Studierenden. Man ist ein wenig ängstlich, zweifelt an der eigenen Vorbereitung, der Puls steigt kurz vorher an... Das ist zwar unangenehm, kann aber sogar zu einer Leistungssteigerung führen: Durch die erhöhte Anspannung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Eine gewisse Prüfungsängstlichkeit kann unter Umständen also sogar hilfreich sein. Dies ist auch einer der wesentlichen Unterschiede zu „echter“ Prüfungsangst: Die Prüflinge stehen hier so sehr unter Spannung, dass sie sich nicht mehr gut auf die zu lernenden Inhalte konzentrieren können – und das teilweise schon Wochen vor der eigentlichen Prüfungssituation! Das ist dann häufig der Anfang von einem Teufelskreis: Die Prüfungsvorbereitung leidet unter der Angst, daraufhin steigt die Anspannung weiter an, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt ab und häufig treten Schlafprobleme sowie physischen Beschwerden auf (z. B. muskuläre Verspannungen, Tinnitus, Verdauungsbeschwerden). Während der Prüfung kann es sogar zu Blackouts kommen. Die Leistungsfähigkeit der Studierenden ist also durch die Prüfungsangst stark eingeschränkt. Wenn sich die Prüfungsangst deutlich negativ auf das alltägliche Leben und den weiteren Lebensweg der Studierenden auswirkt, spricht man von klinisch relevanter Prüfungsangst. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der stark ausgeprägten Angst Prüfungen nicht bestanden werden und die Studierenden infolgedessen noch unsicherer werden. Im schlimmsten Fall kann sich der ganze Studienverlauf verzögern oder das Studium wird sogar abgebrochen.

Was sind Anzeichen einer echten Prüfungsangst?

Maria Uebel: Prüfungsangst kann sich auf sehr vielfältige Art und Weise äußern. Wie bereits gesagt, kann es zu kognitiven Einschränkungen, Selbstzweifeln und Zukunftsängsten kommen. Auch der Körper reagiert häufig auf die starke Anspannung, z. B. mit Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen. Mit steigender Nervosität wächst meist auch die Panik vor der Prüfung und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit stellt sich ein. Manchmal kommt Wut auf die eigenen Gefühle auf. Letztlich spiegeln sich diese Schwierigkeiten dann auch im Verhalten der prüfungsängstlichen Studierenden wider: Sie isolieren sich zunehmend, verfallen in panischen Aktionismus oder aber vermeiden die Prüfungssituation gänzlich, indem sie die Prüfung aufschieben.

Wie entsteht Prüfungsangst überhaupt?

Maria Uebel: Das hängt sehr stark mit der Bewertung der eigenen Fähigkeiten zusammen. Wenn die Studierenden das Gefühl haben, die Prüfung nicht erfolgreich bewältigen zu können, z. B. weil sie keine Kontrolle über die Schwerpunkte der Prüfung haben oder sich nicht gut vorbereitet fühlen, wird diese als Bedrohung wahrgenommen. Das heißt, das Gefühl von Überforderung löst letztlich die Prüfungsangst aus. Prüfungsangst ist somit eine Stressreaktion auf ein Ereignis, dass nicht zu bewältigen scheint.

Und wer ist besonders betroffen?

Maria Uebel: Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Allerdings gibt es einige Persönlichkeitsmerkmale, die dazu beitragen, dass eine Prüfung als eine nicht machbare Herausforderung eingeschätzt wird. Da sind auf jeden Fall sogenannte Perfektionisten zu nennen. Sie wollen immer 100 Prozent erreichen – und die Vorstellung, diese Erwartung nicht zu erfüllen, verursacht Unzufriedenheit und Stress. Auch ein niedriges Selbstwertgefühl und unreflektierte Überzeugungen können Prüfungsangst verursachen. Wenn jemand kein Vertrauen in seine Fähigkeiten hat oder denkt, nur wer Leistung erbringt, ist etwas Wert, wird eine Prüfung als größere Bedrohung wahrnehmen.

Haben Menschen, die sich besonders gut auf Prüfungen vorbereiten, weniger Angst?

Maria Uebel: Auf jeden Fall kann eine fehlende Vorbereitung zu Prüfungsangst führen. Allerdings ist dies ein Fall von berechtigter Prüfungsangst, da tatsächlich das Risiko des Durchfallens besteht. Es gibt aber auch Studierende, die sich sehr ausgiebig mit den Prüfungsthemen beschäftigen und trotzdem Prüfungsangst verspüren. Dann liegt die Ursache woanders, z. B. bei der Angst vor einem Blackout oder vor einem unberechenbaren Prüfer.

Wie kann man der Prüfungsangst entgegentreten?

Maria Uebel: Wichtig ist, dass man den Angstkreislauf irgendwie unterbricht. Dafür kann es hilfreich sein, sich seiner Gedanken und Überzeugungen bewusst zu werden und diese anders zu bewerten. Fragen wie „Habe ich zu hohe oder falsche Erwartungen?“ oder „Was denkt jemand, den die Situation weniger belastet als mich?“ können dabei helfen, die Ängste zu relativieren. Positive Affirmationen („Ich bin gut vorbereitet.“, „Ich bin in der Lage, flexibel auf die Fragen der Prüfenden einzugehen.“) können negative Glaubenssätze („Das schaffe ich nie!“) ersetzen und zu Entspannung führen. Auch eine Reduktion der physischen Stresssymptome ist eine gute Möglichkeit, Angstgefühle zu mindern. Dazu kann man Sport treiben und Entspannungstechniken anwenden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer permanent in der Bibliothek vor den Büchern hockt, hat wahrscheinlich nach kurzer Zeit nur noch wenig Kapazitäten, um den Stoff gut aufzunehmen und zu verarbeiten. Ein Rollenspiel mit Kommilitoninnen und Kommilitonen oder Freundinnen und Freunden kann auch eine schöne Möglichkeit sein, um die konkrete Prüfungssituation zu üben. Es gibt wirklich viele hilfreiche Methoden! Da muss dann jeder sehen, was für ihn am Besten funktioniert.

Was hilft in der konkreten Prüfungssituation?

Maria Uebel: Viele der oben genannten Möglichkeiten und Techniken können auch in der Prüfung angewendet werden: Atmung regulieren, förderliche Gedanken aktivieren und gerne auch um mehr Bedenkzeit bei den Prüfenden bitten. In einer schriftlichen Prüfung ist es außerdem hilfreich, sich eine Art „Fahrplan“ zu erstellen. Man beginnt die Prüfung damit, sich erst einmal einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen und dann mit den Aufgaben zu beginnen, die man ohne Weiteres lösen kann. Dann verfliegt meist die größte Aufregung und man hat ein erstes Erfolgserlebnis.

Was tun, wenn das alles nicht hilft?

Maria Uebel: Einfach die Zähne zusammenzubeißen ist keine gute Strategie! Wenn man mit dem Problem nicht weiterkommt und die Lebensqualität sehr darunter leidet, kann man sich professionelle Unterstützung holen. Da ist zum einen die psychosoziale Beratung des Student_innenRats zu empfehlen. Außerdem bieten viele Krankenkassen Workshops und Webinare zum Thema an. Es gibt viele Möglichkeiten, einen guten Umgang mit Prüfungssituationen zu lernen. Ich möchte alle Betroffenen dazu ermutigen, die Angebote aufzusuchen.

Wie verhält sich der Studierende bei einem plötzlichen Blackout am besten?

Maria Uebel: Bei einem Blackout ist die hohe Aufregung dafür verantwortlich, dass das Gelernte vorübergehend nicht abrufbar ist. Das heißt, auch hier gilt: einmal tief durchatmen, sich daran erinnern, dass die Blockade vorübergehen wird und den Prüfenden kommunizieren, dass man gerade blockiert ist und etwas Zeit braucht.

Können denn auch Prüfende und Lehrende etwas dafür tun, dass die Prüfung möglichst keine Angst bei den Studierenden aufkommen lässt?

Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
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news-3338 Fri, 17 Jul 2020 12:22:00 +0200 Lerngruppenräume für Prüfungsphase Sommersemester 2020 https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/im-studium/lerngruppenraeume/ Auch in diesem Sommersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume zum Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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news-3323 Mon, 13 Jul 2020 09:20:31 +0200 floidTV: Distanzlehre an der HTWK Leipzig im Sommersemester https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3323/ Dieses Semester ist vieles anders. Doch wie gut läuft es für Lehrende und Studierende wirklich? floidTV hat nachgefragt. Das außergewöhnliche Sommersemester 2020 neigt sich dem Ende zu. Durch die Corona-Pandemie musste der Präsenzunterricht an Universitäten und Hochschulen weitestgehend in den virtuellen Vorlesungssaal verlegt werden. Die digitale Wissensvermittlung und der Umstieg auf digitale Kommunikationsmittel stellt für alle eine Herausforderung dar. floidTV hat dazu Studierende und Lehrende der HTWK sowie das Institut für digitales Lehren und Lernen befragt.

Der Beitrag ist hier zu sehen. 

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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news-3296 Thu, 02 Jul 2020 10:17:50 +0200 Bibliothek unterstützt bei Prüfungsvorbereitungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3296/ Neu erworbene Literatur, Bestellservice, Arbeiten vor OrtManches bleibt vertraut auch in einer Zeit, in der vieles anders läuft als gewohnt. Nutzen Sie wieder die Bibliotheksservices, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.

Für einen schnellen Überblick über den Stand Ihres Fachgebiets sorgen Zeitschriftenartikel. Unser Online-Kurs zeigt Ihnen, wie Sie auf elektronische und gedruckte Artikel im Volltext zugreifen können.

In thematisch sortierten Neuerwerbungslisten stellen wir alle in den vergangenen Monaten erworbenen druckfrischen Bücher vor. Diese Titel und alle anderen gedruckten Bücher können weiterhin über den Katalog  bestellt werden. Ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit.

Aber auch das Stöbern am Regal ist wieder möglich, ebenso das Arbeiten in der Bibliothek – montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Coronabedingt gelten einige Einschränkungen, über die wir hier aktuell informieren.

Wir haben übrigens auch Literatur zu Lerntechniken, Prüfungsangst und Motivation und Online-Kurse zu Lerntechniken.

Das Bibliotheksteam wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.

 

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news-3282 Thu, 25 Jun 2020 11:32:39 +0200 Fotowettbewerb „Lieblingsort Leipzig?!“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3282/ Bis 31. August Fotos einsenden und tolle Preise gewinnen! Im Rahmen des Projektes „Welcome“ veranstalten wir diesen Sommer einen Fotowettbewerb.
Bis 31. August können internationale Studierende der HTWK ihre Fotos zum Thema „Lieblingsort Leipzig?!“ an study (at) htwk-leipzig.de senden. Zeigt uns die Stadt, wie ihr sie mit euern Augen seht!
Alle eingesandten Fotos werden in der Facebookgruppe "HTWK International" veröffentlicht und die zwölf besten werden zusätzlich in einem Kalender für unser Mentorenprogramm erscheinen.

Bedingungen und Preise

Zu gewinnen gibt es Eintrittkskarten eurer Wahl im Wert von bis zu 50 Euro für euch selbst und eure Begleitung. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der Leipziger Zoo, der Vergnügungspark Belantis, verschiedene Leipziger Museen, oder ihr macht uns einen Vorschlag.
Die eingesandten Fotos müssen im Querformat sein und eine Mindestauflösung von 1000x2000 Pixeln haben. Um teilzunehmen, füllt bitte auch das Formular aus (Spalte > Einverständniserklärung) und sendet es uns zu.

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news-3272 Mon, 22 Jun 2020 14:29:00 +0200 Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3272/ Weiterhin coronabedingte Einschränkungen - Neu: erste Unisex-Toiletten der HochschuleSeit dem 22. Juni 2020 kann in der Hochschulbibliothek wieder gelernt und gearbeitet werden. Die momentanen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr werden beibehalten.

Coronabedingt gelten weiterhin Einschränkungen. Neben den gängigen Hygieneregeln ist beim Bibliotheksbesuch Folgendes zu beachten: Es darf sich nur eine begrenzte Anzahl Nutzerinnen bzw. Nutzer in der Bibliothek aufhalten, der Zutritt erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung. Es ist derzeit nicht möglich, den Arbeitsplatz frei zu wählen: Bei der Anmeldung wird ein Kärtchen ausgehändigt, das den zu nutzenden Arbeitsplatz benennt.

Auch wer im Regal nach Büchern zum Entleihen suchen möchte, muss sich registrieren. Eine Bücher-Vorbestellung ist weiterhin möglich, die Abholung erfolgt – ohne Registrierung – wie mittlerweile gewohnt im Foyer.

Bis auf zwei Ausnahmen stehen keine Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung, deshalb sollte bei Bedarf ans Mitbringen des eigenen Laptops gedacht werden. Die Buchung von Carrels ist HTWK-Angehörigen vorbehalten, Gruppenarbeitsräume stehen nicht zur Verfügung.

Für die Desinfektion von Arbeitsplätzen und gemeinsam genutzten Geräten wie Scanner und Kopierer sind Mitarbeiterinnen, Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Desinfektionstücher für die Arbeitsplätze stehen an der Ausleihe bereit. Zudem werden die Bibliotheksräume regelmäßig gelüftet, was zu Störungen sowie Temperaturunterschieden führen kann.

Doch auch eine Neuerung ganz anderer Art erwartet das Publikum: In der Bibliothek als erstem Bereich an der Hochschule gibt es ab sofort Unisex-Toiletten. Diese Änderung basiert auf dem vielfach geäußerten Wunsch von Studierenden.

Sämtliche Informationen sind auf der Bibliothekswebseite übersichtlich zusammengestellt.

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news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

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news-3236 Thu, 04 Jun 2020 14:30:46 +0200 Digitale Lernangebote https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3236/ Ab sofort Online-Kurse an der Bibliothek – weitere Themen in Vorbereitung Kein Shutdown hinter den Kulissen der Hochschulbibliothek: Bereits seit dem vergangenen Jahr reiften Pläne für ein Angebot mit Online-Kursen, und die Mitarbeiterinnen nutzen die veränderten Arbeitsbedingungen, um diese in die Tat umzusetzen. So entstanden in den vergangenen Wochen verschiedene digitale Lernangebote.

Zum einen sind das rund 30 Videos, von denen keines länger als drei Minuten ist. Die Infohäppchen erklären verschiedene Aspekte der Bibliotheksnutzung - von den Funktionen des Katalogs über die VPN-Einrichtung bis zum Finden von gedruckten und digitalen Büchern.

Sehr viel ausführlicher geht es in den Online-Kursen zur Sache. Sie orientieren sich an den Präsenzkursen, die die Bibliothek normalerweise fortlaufend anbietet. So werden auch im digitalen Angebot Themen wie Recherche und Literaturverwaltung mit Citavi behandelt. Es gibt umfassende und kleinteilige(re) Kurse, sodass sich alle Interessierten das individuell zeitlich und inhaltlich Passende heraussuchen können.

Einige Kurse sind bereits abrufbar und das Angebot wird weiter ausgebaut. Das Bibliotheksteam freut sich über thematische Wünsche und Anregungen.

Alle Online-Tutorials zur Bibliotheksnutzung

Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
Recherche
Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden

Citavi

Citavi installieren und einrichten
Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
Passenden Zitationsstil finden und einstellen
Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi

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news-3230 Thu, 28 May 2020 13:04:03 +0200 Erfolgreicher Auftakt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3230/ Webinar gibt Schülerinnen und Schülern Orientierung in Sachen Studium – nächster Termin: 9. Juni

Pünktlich um 15 Uhr ertönt Linas Stimme im virtuellen Raum des Zoom-Meetings: „Klappt alles mit der Technik, könnt ihr mich alle sehen und hören?“ Mit dieser Frage beginnen wohl die meisten der Videokonferenzen, die für viele Menschen zurzeit fast täglich auf dem Plan stehen. Für Lina aber ist es an diesem 27. Mai die erste Veranstaltung dieser Art. „Sonst ist der Workshop natürlich live, zum Beispiel auf Studienmessen, das ist für uns auch etwas Neues“, erzählt sie.

Drei HTWK-Studierende stehen Rede und Antwort

Lina studiert Medieninformatik an der HTWK Leipzig und gehört zu den drei Campusspezialist*innen der HTWK Leipzig, wie auch Helen, die Soziale Arbeit studiert und Architektur-Student Tammo. Die drei stehen für alle Fragen rund um die Hochschule, das Studium und auch Leipzig als Studienort zur Verfügung. Im „Schul-Webinar“ geben jeweils zwei von ihnen Input zu Themen rund um den Studienstart, Lina und Helen machen den Anfang.

Sie informieren die 13 Teilnehmenden anhand einer Präsentation zunächst über die HTWK allgemein – welche Schwerpunkte, Fakultäten, Studiengänge gibt es? Aber auch grundlegende Studienfragen werden thematisiert, wie etwa das Bachelor- und Mastersystem oder der Semesterbeitrag. Ein wichtiges Thema ist auch das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, ein Bereich, in dem es noch viele offene Fragen seitens der Teilnehmenden gibt. Lina und Helen erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, zum Beispiel wie Lina es mithilfe der verbesserten Durchschnittsnote in ihren Studiengang geschafft hat. Anhand einer interaktiven Rechenaufgabe kann sich jede bzw. jeder selbst ein Bild davon machen, wie die Aufbesserung funktioniert.

Was ist „Studierfähigkeit“?

Abseits von Organisation und Bewerbung fällt auch der Begriff „Studierfähigkeit“ im Webinar. Darunter gefasst sind Soft Skills wie Sozialkompetenz, Motivation, Umgang mit Stress oder Selbstdisziplin. An dieser Stelle gehen Lina und Helen auf Fragen zum Zeitmanagement und zum wissenschaftlichen Arbeiten ein.

Nach einer Stunde und 15 Minuten ist die Zeit zwar um, die Themenliste aber noch nicht ganz geschafft. Viele bleiben noch länger, um über Finanzen und das Studentenleben zu reden. Am Schluss schreibt jemand als Feedback: „Ich fand die Veranstaltung sehr gut aufbereitet und die angesprochenen Themen sinnvoll.“

Auch die Organisatorin des Webinars, Claudia Bothe, zeigt sich zufrieden: „Bei der Zahl an Teilnehmenden ist natürlich noch Luft nach oben. Jedoch finden wir, dass es ein erfolgreicher Auftakt war.“
Claudia Bothe ist Mitarbeiterin im Studienerfolgsprojekt „Studifit“ und verantwortlich für Studienorientierung mit dem Schwerpunkt Schule. Für die nächste Runde am 9. Juni haben sie und die Campusspezialist*innen schon weitere Ideen: „Wir wollen den Theorie-Part etwas kürzen, um damit mehr Zeit für individuelle Fragen zu haben. Auch wollen wir den Anfang etwas ändern und gleich interaktiv starten, sodass wir mehr über den Hintergrund der Teilnehmenden erfahren und besser auf ihre Bedürfnisse eingehen können.“
Bothe findet es wichtig, digitale Formate wie diese weiter voranzubringen und damit den Kontakt zur Zielgruppe – den potentiellen Studierenden - auch in Coronazeiten nicht nur beizubehalten, sondern auch fruchtbar für beide Seiten zu gestalten.

Das nächste Webinar dieser Art findet am Dienstag, dem 09.06.20 um 16:00 Uhr mit Tammo und Lina statt.

Künftig soll es regelmäßig angeboten werden – auch unabhängig von Corona, als Service für Studieninteressierte, die weiter entfernt wohnen.

Text: Sophie Goldau

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news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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news-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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news-3203 Sun, 17 May 2020 13:05:22 +0200 Ersti-Coaches geben Rat, motivieren und sind Vorbild https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3203/ Das digitale Sommersemester an der HTWK Leipzig ist im Gange, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen für den Winter. Dann werden auch wieder Ersti-Coaches gesucht, die die neuen Studierenden durch die erste Zeit an der Hochschule begleitenUrte Graba, Projektkoordinatorin von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, erzählt, welche Aufgaben Ersti-Coaches haben, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen und welchen Nutzen sie aus ihrer Position ziehen können.

Was genau macht eigentlich so ein Ersti-Coach?

Urte Graba: Die Aufgabe des Ersti-Coaches umfasst ein zeitlich begrenztes Angebot. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Ersti-Coach und Studienanfängerinnen und -anfängern. Ersti-Coaches geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Strukturen und die Organisation im Studienbetrieb an die Erstis weiter. Sie geben Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen, führen –Erstsemester in konkreten Situationen (u. a. während der Einführungswoche), unterstützen die soziale Integration in das Studium und vermitteln relevante Kontakte. Zwischen Ersti-Coaches und Fachberaterinnen besteht dabei stets Kontakt. Kurz gesagt: Ersti-Coaches sind Ansprechpartnerinnen und -partner für Erstsemester, dabei Ratgeber, Motivatoren und Vorbilder.

Muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um ein guter Ersti-Coach zu werden bzw. sich zunächst dafür zu bewerben?

Urte Graba: Ersti-Coach kann jeder werden, der aus dem jeweiligen Studiengang kommt und sich mindestens im dritten Fachsemester des Studiums befindet. Sie oder er sollte Lust haben, neue Leute kennenzulernen und die Erstis bei einem guten Start ins Studienleben zu begleiten. Unter anderem sollten Ersti-Coaches auch gute Kenntnisse im Bereich Hochschul-Organisation mitbringen, selbstständig arbeiten, andere anleiten, lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten sowie andere Sichtweisen akzeptieren können.

Was kann ein Ersti-Coach besser machen als vielleicht eine Person, die bereits gestanden und in ihrem Beruf unterwegs ist, vielleicht sogar an der HTWK Leipzig arbeitet?

Urte Graba: Hier steht die Peer-Arbeit im Vordergrund. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, von Studierenden für Studierende. Ihre Beziehung zueinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Wohlwollen und einem respektvollen Umgang. Ein Ersti-Coach ist einfach eine Person, die vor Kurzem Ähnliches erlebt hat und die man deshalb einfach mal fragen kann. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Studierende des ersten Semesters profitieren von den Erfahrungen und Kenntnissen der Ersti-Coaches und die Ersti-Coaches wiederum gewinnen persönliche und berufliche Erfahrungen und erhalten neue Impulse.

Wie und wo kann ich mich als Ersti-Coach bewerben?

Urte Graba: Das ist ganz unkompliziert. Interessierte können einfach auf ihre jeweilige Studifit-Fachberaterin zugehen. Alternativ dazu können spätestens ab dem Sommersemester Aushänge beachtet und sollte sich beworben werden.

Und wie geht’s dann weiter?

Urte Graba: Ersti-Coaches werden – wie ja auch unsere Tutorinnen und Tutoren – im Rahmen einer zweitägigen Schulung inhaltlich, methodisch und didaktisch auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. geschult. Das Semester über werden sie natürlich von uns begleitet. Die zweitägige Qualifizierung beinhaltet neben Themen wie Mentoring, Begleitung, Rollenerwartungen, Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit die Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen, dem angeleiteten Kennenlernen, der Gruppenbildung und diversen Kommunikationsmodellen, auch Ablaufpläne der Einführungswoche kennenlernen usw. Wir veranstalten mit den Coaches regelmäßige Treffen zum fakultätsübergreifenden Austausch und Reflexionstreffen zum Abschluss. Die Tätigkeit wird je nach Wunsch und abhängig vom Studiengang mit ECTS-Punkten im Rahmen des Moduls Studium generale oder finanziell als Hilfskraft vergütet.

Wie Ersti-Coaches selbst Ihre Arbeit sehen, lest ihr hier:

  • „Einen Überblick übers Studium geben und den Erstis ein besseres Zeitmanagement beibringen, das ist unser Anliegen“, erzählt uns Sven und ergänzt: „Und auch ein bisschen die Panik und Last des Studien¬beginns nehmen.“ (Ersti-Coach [EC] Sven)
  • „Den Erstis Erfahrungen weitergeben und ihnen sagen, was nützlich ist und was nicht. Dazu gehören Links zu praktischen Internetseiten oder YouTube-Videos genauso wie eine Bücherliste der wirklich nützlichen Literatur“ (EC Lorenz)
  • „Der Austausch zwischen den Seminargruppen wird durch uns Coaches erleichtert. Damit ist ein besseres Kennenlernen untereinander und die Bildung von Lerngruppen leichter.“ (Phillip) - „Das Studium ist anspruchsvoll, aber durch uns sehen die Erstis, dass wir es auch geschafft haben, dass es möglich ist. Außerdem sagen wir ihnen, was wirklich wichtig ist und eher nicht. Das ist gut für ihr Zeitmanagement.“ (EC Lukas)
  • „Die Erstsemestercoaches übernehmen spürbar eine soziale Funktion, helfen aber auch bei der fachlichen Bewältigung, denn die „Zwischen¬testatzahlen sind erheblich besser als ohne Ersticoaches“ (EC Sven)

Auch für das Wintersemester 2020/2021 werden wieder Ersti-Coaches gesucht

Weitere Informationen gibt’s unter folgendem Link: Mentoren und Tutoren gesucht

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news-3202 Sun, 17 May 2020 12:35:41 +0200 Tutorien im virtuellen Raum: Lernformat stark nachgefragt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3202/ Digitales Sommersemester an der HTWK Leipzig: Auch für die Tutorien hat das Konsequenzen Doch auch unter erschwerten Verhältnissen sind die Lernformate, die dem Wiederholen und Einüben studienfachbezogener Inhalte dienen, gefragt. Derzeit sind an den sechs Fakultäten der Hochschule 22 Tutorien geplant oder bereits in der Umsetzung. Weitere werden im Laufe des Sommersemesters hinzukommen, gerade im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung, sagt Urte Graba, Projektkoordinatorin bei „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, das einen Großteil der Veranstaltungen finanziert.

Positive Rückmeldungen

Vor allem eines fällt ihrer Meinung nach im Vergleich zu den Präsenztutorien auf: „Die Kommunikation ist schwieriger. Die Studierenden sind in manchen Tutorien etwas zögerlicher als sonst, fragen nicht so viel nach. Sie trauen es sich wohl nicht.“ Doch insgesamt sei die Rückmeldung positiv.

Wie bedeutend die Formate für Studierende sind, zeigen die ersten Auswertungen der Tutorien-Evaluationen aus dem vorangegangenen Wintersemester. An der Befragung nahmen 470 aus mehr als 30 angebotenen Tutorien teil. 99,5 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, dass sie das Tutorium Kommilitonen weiterempfehlen würden. 96,7 Prozent sagten, sie seien zufrieden mit der Veranstaltung, 62,9 Prozent – und damit fast zwei Drittel – sogar sehr zufrieden. Genutzt wird das Lehr- und Lernformat demnach für das Wiederholen, Üben und Festigen von Lerninhalten sowie für die konkrete Prüfungsvorbereitung. Als sehr positiv oder positiv bewerten die Studierenden dabei, dass die Tutorien von Kommilitonen geleitet werden, das Teaching damit auf Augenhöhe erfolgt.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3198 Wed, 13 May 2020 10:54:02 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3198/ Anmeldung für das Wintersemester 2020/2021 jetzt möglich Das Sommersemester verläuft nun in einer für uns alle neuen Form. Wir bleiben aber zuversichtlich, dass wir bald zu einer (wenn auch veränderten) Normalität zurückkehren können, die das Studium an unserer Hochschule auch für ausländische Studierende wieder gut möglich macht.

Darum blicken wir aktuell schon zum Wintersemester 2020/2021 und den Studierenden aus dem Ausland, die dann an unserer Hochschule studieren möchten. Das Akademische Auslandsamt und das Dezernat Studienangelegenheiten suchen daher studentische Mentorinnen und Mentoren, die diese Studierenden beim Studienstart an der HTWK Leipzig unterstützen möchten.

Das Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

Wenn Sie sich als Mentorin oder Mentor engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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news-3173 Tue, 05 May 2020 10:18:41 +0200 Bibliothek eingeschränkt geöffnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3173/ Bereitstellung gedruckter Literatur wieder möglich Seit 4. Mai 2020 ist die Hochschulbibliothek wieder geöffnet. Um gesundheitliche Gefahren zu vermeiden und die weitere Verbreitung von COVID-19 bestmöglich zu verhindern, erfolgen Ausleihe und Rückgabe kontaktarm.

Die Bibliothek ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr ausschließlich für die Abholung vorbestellter Literatur sowie die Rückgabe von Büchern geöffnet. Die Recherche benötigter Literatur sowie deren Vorbestellung ist über den Bibliothekskatalog möglich – ein Tutorial zeigt, wie es geht. Sobald die vorbestellten Bücher zur Abholung bereitstehen, wird ein Ausleihbeleg per E-Mail verschickt.

Alle elektronischen Medien und digitalen Services stehen weiterhin zur Verfügung

Informationen zu den aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Hochschulbibliothek finden Sie hier. Für Fragen ist das Bibliotheksteam per E-Mail, über das Kontaktformular sowie telefonisch unter +49 341 3076-6593 erreichbar.

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news-3145 Thu, 23 Apr 2020 10:59:09 +0200 HTWK Leipzig erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3145/ „WirtschaftsWoche“-Ranking: Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau unter den Top Ten Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt in diesem Jahr gleich bei drei Studiengängen zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen: Ganz vorn mit dabei sind Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Zu diesem Ergebnis kamen rund 600 Personalverantwortliche kleiner, mittlerer und großer Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2020. Alljährlich werden sie gefragt, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rekrutieren.

Beim Studium der Elektrotechnik hat die HTWK Leipzig erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den besten fünf HAW in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Knapp zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Mit dem 5. Rang konnte dieser Studiengang seine Wertung vom Vorjahr bestätigen.
Neu auf Platz 8 in diesem Jahr: der Studiengang Informatik, für den etwas mehr als acht Prozent der Befragten votierten. Diesen Platz teilt sich die HTWK Leipzig mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden).
Das Maschinenbau-Studium der HTWK Leipzig errang Platz 9 in der Liste der gewerteten Hochschulen - ebenfalls mit mehr als acht Prozent positiver Wertungen.

Begehrte Absolventinnen und Absolventen

„Diese kontinuierlich hervorragenden Platzierungen bestätigen die Wertschätzung für unsere Absolventinnen und Absolventen in der Wirtschaft und damit für diese fachlich anspruchsvollen Ingenieurstudiengänge, wobei neben aktuellem Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen immer wichtiger werden. Die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, tragen sicher zu einem guten Berufseinstieg bei“, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien: „Über die Top-10-Platzierung unseres Studienangebotes in der Informatik freuen wir uns sehr. Dies ist das Resultat eines praxisorientierten Studiums mit fundierten Grundlagen in den ersten Semestern und vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten in den höheren Semestern mit vielen Praxisprojekten. So erhalten die Studierenden das nötige theoretische und praktische Rüstzeug für den weiteren erfolgreichen Weg durchs Berufsleben.“

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news-3129 Thu, 16 Apr 2020 14:40:47 +0200 Förderverein der HTWK Leipzig startet Corona-Soforthilfe für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3129/ Schnelle und unbürokratische Unterstützung Der Förderverein der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) startet eine Soforthilfe für Studierende, die durch eine eigene coronabedingte Erkrankung oder durch Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, etwa weil sie ihren Nebenjob verloren haben.
Studierende der HTWK Leipzig können auf der Webseite des Fördervereins Unterstützung beantragen.

„Wir wollen damit Studierende der HTWK Leipzig unterstützen, die unverschuldet in eine Notlage gekommen sind. Es geht darum, dort, wo der Studienerfolg gefährdet werden könnte, rasch und unbürokratisch zu helfen“, sagt Prof. Markus Krabbes, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir wollen damit auch ein Signal der Zuversicht setzen.“ Die Anträge werden umgehend behandelt, so Krabbes. Wichtig sei eine Erläuterung, warum eine finanzielle Notlage eingetreten sei, etwa durch Quarantäne, eigene Erkrankung oder Unterstützung Erkrankter, durch Präventionsmaßnahmen des Arbeitgebers oder Kündigung.
Die Soforthilfe ist für kurzfristige Bedarfe in Höhe von max. 80 Euro vorgesehen, etwa für Einkäufe oder Rechnungen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind vorerst begrenzt. „Wir können den Umfang der nötigen Unterstützung noch nicht abschätzen, und unsere sofort verfügbaren Mittel sind begrenzt. Daher hoffen wir auch auf zusätzliche Hilfe durch zweckbestimmte Spenden oder neue Mitglieder für den Förderverein“, so Markus Krabbes.

Spenden willkommen

Spenden sind sowohl von Vereinsmitgliedern oder auch von anderen Angehörigen der HTWK Leipzig willkommen, aber auch von Unternehmen und Alumni: „Wer es persönlich oder als Firma in der jetzigen Situation ermöglichen kann, bedürftigen Studierenden zu helfen, setzt damit auch ein Zeichen der Solidarität mit unserer Studierendenschaft“, so Krabbes weiter.

Mitgliedsanträge für den Förderverein können hier gestellt werden.

Spenden sind möglich auf folgendes Konto:
Verein zur Förderung der HTWK Leipzig e.V.
IBAN: DE98860700240278366000
BIC: DEUTDEDBLEG

Kontakt: foerderverein (at) htwk-leipzig.de 

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news-3110 Wed, 08 Apr 2020 12:10:26 +0200 Glückskekse gegen den Prüfungsstress https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3110/ Sie begrüßen die Erstsemestler an der HTWK Leipzig, unterstützen diese beim Ankommen an der Hochschule und begleiten sie durch ihre Anfangszeit im Studium: die Ersti-Coaches. Auf diese verantwortungsvolle, aber auch spannende Aufgabe werden sie vom Projekt Studifit vorbereitet. Agnes Müller (21) und Jolanda Karagkounis (23) blicken zurück auf ihre Zeit als Ersti-Coaches.

Euer erstes Semester als Ersti-Coaches liegt hinter euch. Wie ist es denn gelaufen?
Agnes: Generell lief es ziemlich gut, würde ich behaupten. Wir haben uns alle paar Woche mit den Erstis getroffen und uns über aktuelle Probleme, erste Empfindungen, Verbesserungsvorschläge etc. unterhalten. Dabei trat sehr viel Input zutage.
Jolanda: Sehr gut. Die Erstis haben sich im Hochschulalltag eingelebt und grüßen uns noch ab und zu in der Mensa ;-)

  

Ihr habt euer Engagement also nicht bereut?
Agnes: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit als Ersti- Coach war sehr aufschlussreich. Man ist selbst noch einmal über sich hinausgewachsen und hat das Studentenleben aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt.
Jolanda: Im Gegenteil – es war eine interessante Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Feedback am Ende war jede Mühe wert.

  

Was nehmt ihr für euch denn persönlich aus der Erfahrung als Ersti-Coach mit?
Agnes: Man konnte auf jeden Fall sehen, dass jeder Student andere Schwerpunkte im Studium sieht, wodurch ganz andere Probleme bei jedem einzelnen entstehen. Für den einen sind das selbstverständliche Dinge, doch manch anderem bereitet das viele Sorgen. Es war spannend, diese einzelnen Probleme anzugehen und den Studierenden dabei zu helfen, einen guten Start in das Unileben zu gewährleisten. Somit hat man selbst noch einmal einen ganz neuen Blick auf das Studium bekommen.
Jolanda: Der einfachste Weg, um zum Beispiel ein Problem zu lösen, besteht manchmal darin, eine andere Person nach ihren Erfahrungswerten zu befragen. Ich glaube, das wird teilweise zu oft vergessen. Und auch selbst aktiv zu werden, statt darauf zu warten, dass andere einem helfen – das sind alles Dinge, die von einem selbst abhängen, aber gelernt werden können.

  

Was glaubt ihr, was ihr als Ersti-Coaches den Studierenden mitgeben konntet?
Agnes: Wir konnten ihnen auf jeden Fall die Prüfungsangst nehmen. Ich glaube, das war das wichtigste und auch das größte Thema bei all unseren Treffen. Doch auch zu Beginn, konnten wir ihnen, denke ich, einen ganz guten Überblick über die einzelnen Module sowie Professoren geben, auch kleine Tipps geben, worauf man in jedem Modul vielleicht achten sollte.
Jolanda: Das Interesse am eigenen Fach. Sich vor Augen zu führen, dass Studieren an sich eine freiwillige Entscheidung war und dass es auf die Motivation und Gewissenhaftigkeit des Einzelnen ankommt, das Beste daraus zu machen. Gleichzeitig aber auch, die Zeit zu genießen und offen den Leuten gegenüber zu sein. Vor allem seinen Kommilitonen gegenüber, da es viel auf Teamwork ankommt.
  
Was genau waren denn eure Aufgaben als Ersti-Coaches?
Agnes: Als Ersti-Coach ist man Ansprechpartner für die Erstsemestler. Das heißt, bei Problemen und allgemeinen Fragen, konnten sie sich jederzeit an uns wenden. Darüber hinaus haben wir uns jeden Monat einmal zusammengesetzt und die unterschiedlichsten Themen besprochen.
Jolanda: Grundlegend ging es darum, die Erstis an den Studienalltag heranzuführen. Dazu haben wir uns das erste Semester über circa alle vier bis sechs Wochen einmal mit ihnen getroffen und wichtige Themen angesprochen. Am Anfang ging es zum Beispiel um die Anmeldung auf besonderen Online-Seiten der HTWK, später um Tipps und Tricks für die Prüfungen. Allgemein waren wir einfach zur Stelle, falls es mal eine Frage gab, konnten ihnen so etwas die Angst vor dem Neuen nehmen.
    
Eure Arbeit ging allerdings noch darüber hinaus!
Agnes: Ja, wir wollten den Erstis einen guten Start bereiten, weshalb wir sie gleich zu unserem ersten Treffen mit Muffins begrüßt haben. Somit konnten wir, glaube ich, die ganze Anspannung etwas lockern. Alle Erstis bekommen in der Einführungswoche so viele Informationen, die sie sich eigentlich gar nicht alle merken können. Wir wollten nicht auch gleich mit Infos anfangen, weshalb wir uns dachten, dass eine kleine Nascherei ganz witzig wäre. Und auch vor der ersten Prüfung haben wir die Erstis mit Glückskeksen überrascht. Wir hatten bei den letzten Treffen sehr viel über Prüfungen gesprochen und konnten die Anspannung bei den Erstis spüren, weshalb wir ihnen eine kleine Freude vor der ersten Prüfung machen wollten.
Jolanda: Ja, das stimmt. Wir hatten in der Vorbereitungszeit für das Coaching unseren Beginn an der Hochschule analysiert und wollten vor allem eins ändern: die Anonymität im eigenen Studiengang. Unser erstes Treffen mit den Erstis bildete auch das erste Treffen der Studierenden des Studiengangs. Um die Stimmung hochzuhalten, haben wir dann erst einmal jedem einen selbst gebackenen Muffin in die Hand gedrückt und anschließend ein paar Kennlernspiele angeregt. Da wir uns bei den Treffen immer auf eine Ebene mit den Erstis gestellt hatten, haben sie im Laufe des Semesters auch angefangen, teilweise persönlichere Dinge zu besprechen. Durch mögliche Ängste und Zweifel bezüglich des Studiums, des BAföG-Antrags, Praktika usw. haben wir wiederum gutes und vor allem realitätsnahes Feedback bezüglich der Hochschule und unserer Tätigkeit bekommen.
    
Wie sah das denn aus?
Jolanda: Sehr unterschiedlich. Wir haben zum Beispiel eine Feedback-Tafel eingeführt, auf der die Erstis alles, was sie bewegt, notieren konnten. Wir haben draußen vor der Tür gewartet und nacheinander ist dann jeder, der etwas aufgeschrieben hatte, mit rausgekommen. So hatte jeder die Möglichkeit, ehrlich zu sein. Viele Angebote der Hochschule und der teilweise sehr offene Umgang miteinander wurden gelobt. Im Laufe des Semesters sind dann aber auch Studierende zu uns gekommen, die Schwierigkeiten in einzelnen Modulen oder Kritik sehr schnell persönlich genommen haben. Im Endeffekt wurde das überwiegend positive Feedback bezüglich der Hochschule über das Semester hinweg immer spezifischer und hing dann teilweise stark von einem persönlichen Erlebnis ab. Die Fragen/das negative Feedback entstand meist aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten oder Unsicherheiten beim Umgang mit diversen Themen oder Mitarbeitern der Hochschule. Wir haben dann einzelne Gespräche geführt und konnten die Situationen so entschärfen.

    

Habt ihr vor, euch nochmals als Ersti-Coaches zu engagieren?
Agnes: Theoretisch schon, denn die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings will ich auch anderen Leuten die Chance geben, die Erfahrung als Ersti- Coaches zu sammeln. Vor allem, da wir schon von ein paar Erstis angesprochen wurden, die das vielleicht nächstes Jahr auch gerne machen würden. Aber sonst immer wieder gern.
Jolanda: Nein. Die Ersti-Coaches sollten immer nur ein Jahr weiter, also im dritten Semester, sein; und es gibt schon einige Interessenten, die bereits auf uns zugekommen sind.

  

Dann könnt ihr auch anderen Studierenden empfehlen, sich als Ersti-Coaches zu bewerben?

Agnes: Auf jeden Fall. Allerdings sollte man diesen Job nicht nur des Geldes wegen machen, sondern vor allem Lust darauf haben. Wir wollten den Erstis einen guten Start geben und ihnen zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie man am Anfang vielleicht denkt.

Jolanda: Definitiv. Wenn Interesse für Wissensvermittlung und Ausdauer für viele grundlegenden und wiederkehrenden Fragen vorhanden ist. Ist dem so, sind die Frage- und Smalltalk-Runden mit den Erstis super unterhaltsam und interessant. Und es ist definitiv eine Entwicklung erkennbar, was zum Teil auch der Erfolg der eigenen Arbeit zeigt.

Ihr möchtet im Wintersemester 2020/2021 ebenfalls Ersti-Coach werden! Meldet euch beim Studifit-Team oder den Fachberaterinnen eurer Fakultät. Wir besprechen dann gern die Details mit euch. Weitere Informationen findet ihr demnächst auch unter Mentoren und Tutoren gesucht.

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StudifitHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-3099 Mon, 06 Apr 2020 14:17:58 +0200 Videokonferenzen und Screencasts bestehen den Praxistest https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3099/ Viele Gäste bei der virtuellen Konferenz zum E-Learning an der HTWK Leipzig Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – das dachte sich das „Lunch-and-Learn“-Team um Prof. Gabriele Hooffacker vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) und entschied sich kurzerhand für eine virtuelle Veranstaltung. Da Thema E-Learning fand großen Zuspruch: Rund 200 Gäste nahmen an den virtuellen Konferenzen teil. Den Teilnehmenden war es möglich, zwischen vier „Klassenzimmern“ zu wechseln.

Virtuelle Klassenzimmer im Test

Im Klassenzimmer von Claudia Staudte und Prof. Klaus Hering wurde BigBlueButton (BBB) vorgestellt. Nach einem kleinen technischen Problem zu Beginn lief die Vorstellung mit bis zu 60 Gästen einwandfrei und der Chat wurde rege für Zwischenfragen genutzt.

BBB ist in der viel diskutierten Frage des Datenschutzes von den verfügbaren Alternativen die am besten bewertete Lösung für synchrone Kommunikationsszenarien. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Software vom Nutzer installiert werden muss. Die HTWK Leipzig hat sich entschieden, BBB von der BPS Gmbh auf eigenen Servern installieren zu lassen und für die Lehre zur Verfügung zu stellen. „Die BigBlueButton-Installation auf HTWK-eigenen Servern hängt nicht von der Auslastung externer Server wie etwa beim Deutschen Forschungsnetz ab und löst zudem das Problem der Authentifizierung von HTWK-Nutzern“, begründet Hering sein Votum für BBB.

Zoom, eine weitere Videokonferenz-Plattform, wurde von Franziska Amlung und Susanne Kotzsch vorgestellt. Ähnlich wie bei BBB hat man die Möglichkeit, seinen Bildschirm zu teilen, ein Whiteboard zu nutzen und eine Präsentation einzubinden. Darüber hinaus kann man bei Zoom beispielsweise auch die „Hand heben“, wenn die Dozentin oder der Dozent Fragen stellen, sowie eine Chatfunktion und Audio- und Videowiedergabe jedes einzelnen Teilnehmenden nutzen. Fazit: Zoom ist auch eine von der HTWK präferierte Lösung, wenn der Datenschutz eingehalten wird – dieser steht allerdings in der Kritik.

Screencasts und weitere Alternativen zur Videokonferenz

Gastgeber der Videokonferenz zu Screencasts waren Prof. Gabriele Hooffacker und André Göhlich, beide Fakultät Informatik und Medien. „Wir empfehlen einen Mix aus synchronen und asynchronen Lehrformaten“, riet Hooffacker. „So kann man dem Problem begegnen, dass die Videokonferenzsysteme überlastet sind.“ Screencasts und Chats sollen das digitale Lehren und Lernen deutlich erleichtern – vor allem jetzt zum Start des Sommersemesters 2020 während der CoViD19-Pandemie.

Den Anfang machte Göhlich mit der Screencast-Software Camtasia. Die HTWK wird davon eine größere Anzahl Lizenzen für die Lehrenden beschaffen. Seine Tipps, wie man am besten vorgeht:

  • Video- und Tonquelle einstellen,
  • Videos kurz halten (5 bis 15 Minuten),
  • Vorlesungsfolien einblenden,
  • auf den Folien Kontaktdaten des Lehrenden hinterlegen,
  • kurze Videoausschnitte aufzeichnen und zusammenschneiden,
  • Video exportieren (am besten als MP4-Datei),
  • auf Mediaserver der HTWK hochladen und
  • im OPAL-Kurs verlinken.

Hooffacker stellte anhand einer eingeblendeten Präsentation die Nutzung von xBox Game DVR vor und empfahl hierfür auch kürzere Screencasts von maximal 10 bis 15 Minuten:

  • Programm: ab Windows 10 auf jedem PC vorinstalliert;
  • nötig: Mikrofon oder Headset und Präsentation/Software, die gezeigt werden soll;
  • Ausgabedateiformat: MP4.

Auch das virtuelle Lern- und Lehrkabinett von Sebastian Gomon und Katja Hornoff zum Thema Discord wurde für rege Diskussionen und Anregungen zwischen Teilnehmenden und Moderierenden genutzt. Vorteilhaft an Discord ist, dass synchrone und asychrone Lösungen realisierbar sind und Konsultationen und separate Räume ermöglicht werden. Leider läuft Discord über US-Server und für die Bildschirm- und Videoübertragung ist die Installation einer Desktop-Erweiterung / App vonnöten.

Didaktik-Tipps in Zeiten von Covid19

„In Zeiten der Pandemie stellt sich für alle Hochschullehrenden die Frage: Wie kann man mithilfe nur digitaler Medien die Hochschullehre gut aufrecht erhalten?“, leitet Frau Prof. Gabi Reinmann, Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen der Universität Hamburg, ihren Videobeitrag „Herausforderungen 2020 und die Suche nach pragmatischen Schritten“ ein. In einem „Dreieck didaktischer Szenarien“ stellt Reinmann die drei Komponenten „Vermittlung“, „Aktivierung“ und „Betreuung“, ihre Beziehungen und jeweils den Einsatz digitaler Technologien vor. Ihr Fazit: „Aktuell empfehlenswert: Kombination einfacher technischer Möglichkeiten mit durchdachten didaktischen Szenarien.“ Das vollständige Video finden Sie hier.

Resümee: Lunch & Learn virtuell

Rund 77 Prozent der Befragten fanden die Veranstaltung sehr informativ. 85 Prozent haben ein großes Interesse, an weiteren Veranstaltungen dieser Art teilzunehmen. Das virtuelle „Lunch & Learn“ zeigt, dass Videokonferenzen über BBB, Zoom, Discord oder vorproduzierte Screencast-Videos den Belastungen im Lehrbetrieb standhalten. So können Seminare und Vorlesungen trotz der Einschränkungen stattfinden.

Bereits während der Veranstaltungen wurde darum gebeten, dass die Themen noch mal zusammengefasst aufzufinden sein sollten. Alle Tipps, Downloads und Links finden Sie hier. Es gab auch den Vorschlag eines zentralen Meetings in ein bis zwei Wochen, um die bis dahin gemachten Erfahrungen im Lehrbetrieb zu besprechen. Das Team des IDLL empfiehlt, dies auf Studiengangs- oder Fakultätsebene umzusetzen.

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news-3073 Wed, 25 Mar 2020 15:01:49 +0100 Lunch & Learn virtuell https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3073/ Außerplanmäßiges Lunch & Learn zum E-Learning Videokonferenz, virtuelle Vorlesungen und Klassenzimmer, Online-Prüfungen? Oh my god, wer soll das alles können, einrichten, verstehen?

Kommen Sie am 31. März um 10 Uhr für eine Stunde zum virtuellen Lunch & Learn. Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) bietet Ihnen kurzfristig zur aktuellen Situation der digitalen und Distanzlehre

  • Infos, mundgerecht,
  • Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
  • Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.

Nähere Informationen und Suppenrezepte zum Kochen zu Hause finden Sie hier auf der Website des IDLL.

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news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
news-3062 Thu, 19 Mar 2020 22:50:37 +0100 Auswirkungen des Coronavirus auf die Studierenden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3062/ Der StuRa befasst sich intensiv mit der aktuellen Lage der Studierenden und kommuniziert grundlegende Probleme und Wünsche an die Verantwortlichen. +++ Wir fordern Soforthilfe für Studierende +++

Dem StuRa ist bewusst, dass sich viele Studierende in der derzeitigen Situation durch wegfallende Einkommen in einer finanziellen Notlage befinden. Wir unterstützen daher das Bündnis Soforthilfe für Studierende und dessen Petition an den Deutschen Bundestag und fordern damit eine Unterstützung von 3.000 € für in finanzielle Notlagen geratene Studierende, um die nächsten drei Monate zu überstehen. Die Soforthilfe soll ab 30. März ohne vorherige Bedürftigkeitsprüfung vergeben werden.
Wir rufen Euch zur Unterstützung der Petition - unter https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt - auf. Die detaillierte Forderung des Bündnisses könnt Ihr unter https://www.studi-soforthilfe-corona.org nachlesen.

[Update 31.03.2020]
Am 25.03.2020 ging die Antwort des Krisenstabs auf das Schreiben des StuRa vom 18.03.2020 ein. Zwar sind wir über die Antwort erfreut, jedoch wurden unsere grundlegenden Problemstellungen und Wünsche der Studierenden nicht konkret beantwortet. Daher werden wir uns erneut mit Euren Anliegen an den Krisenstab wenden. Unser erneutes Schreiben findet Ihr in der Downloadbox am Seitenrand.
Das Rektorat versichert, dass die Gesundheit und das Wohlergehen aller Mitglieder der HTWK Leipzig höchste Priorität für das Rektorat haben. Die Hochschulleitung habe in der aktuellen Situation die Bedürfnisse der Studierenden fest im Blick, wofür einige flexibilitätserhöhende und studierendenfreundliche Maßnahmen - insbesondere im Bezug auf Prüfungsleistungen - ergriffen wurden. Für aktuelle Informationen wurde auf die Webseite der HTWK Leipzig verwiesen.
Darüber hinaus wurden wir gebeten, das Portal für Helfer*innen in der Landwirtschaft (Link: https://www.land-arbeit.com) unter den Studierenden zu bewerben, um die finanzielle Notlage einiger Studierenden zu bekämpfen und die regionale Wirtschaft zu stärken.

[Update 30.03.2020]
Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung im Freistaat Sachsen ist eine Validierung der Studierendenausweise derzeit nur eingeschränkt oder nicht möglich. Das Studentenwerk Leipzig teilt daher mit, dass der MDV folgende Regelung bei Kontrollen des MDV-Semestertickets ab dem 01.04.2020 erlassen hat:

  • Verfügt der Studierendenausweis nur über einen Aufdruck des alten Semesters, so ist parallel die Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020 vorzuzeigen.
  • Laut MDV reicht es aus, die Immatrikulationsbescheinigung auf dem Handy vorzuzeigen.
  • Ist das aktuelle Semester aufgedruckt, erfolgt die Kontrolle wie gewohnt.
  • Zusätzlich ist immer der amtliche Lichtbildausweis des Studierenden vorzuzeigen.

Die Information können auf der Seite des Studentenwerks Leipzig unter www.studentenwerk-leipzig.de/mobilitaet/semesterticket nachgelesen werden.

[UPDATE 23.03.2020]
Bisher nicht zurück gemeldete Studierende, die im Wintersemester ihr Studium abschließen wollten, müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden! Für eine mögliche Erstattung wendet Euch bitte an Frau Niedenführ vom Studentenwerk. Sie ist ständig telefonisch erreichbar: https://www.studentenwerk-leipzig.de/semesterbeitragsbefreiung-und-rueckzahlung 

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Momentan erreichen auch uns täglich zahlreiche Anfragen von Studierenden mit offenen Fragestellungen und Wünschen in dieser Krisensituation. Die derzeit wichtigsten und grundsätzlichen Problemstellungen haben wir nun als studentische Vertretung und erste Anlaufstelle an den Krisenstab der HTWK Leipzig herangetragen. Unser Schreiben findet Ihr in der Downloadbox.

Die Hochschule hat zur Information über den Umgang mit dem Coronavirus eine Webseite im Intranet eingerichtet, welche Ihr unter https://www.htwk-leipzig.de/intern/aktuelles/zum-umgang-mit-dem-corona-virus/ findet.

Wir freuen uns, wenn Ihr Euch auch weiterhin mit Wünschen, Anmerkungen oder ungeklärten Fragen an uns über sprecherinnen (at) stura.htwk-leipzig.de wendet. Informiert bestenfalls auch den Krisenstab über krisenstab (at) htwk-leipzig.de über Euer Anliegen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort und tragen grundlegende und vielfach auftretende Probleme auch an den Krisenstab weiter.

Auswirkungen auf den StuRa und die Fachschaftsräte

Bis auf Weiteres wird auch unser Büro sowie alle Büros der Fachschaftsräte unbesetzt bleiben und keine Beratungsangebote oder persönlichen Sprechzeiten durchgeführt. Die Kommunikation wird ausschließlich über E-Mail, Telefon oder andere Kommunikationstools stattfinden. Das gilt auch für die psychosoziale Beratung des StuRa. Sendet uns für eine telefonische Beratung bitte Eure Telefonnummer, damit wir Euch zeitnah aus dem Home-Office anrufen können. Für Gremiensitzungen arbeiten wir derzeit intensiv an einer onlinebasierten Lösung.
Mit dem Aussetzen aller Veranstaltungen an der HTWK Leipzig stellen wir auch den Materialverleih des StuRa ein.

Wir bitten Euch weiterhin, nicht in Panik zu verfallen. Bewahrt Ruhe, achtet auf geeignete Hygienemaßnahmen und zeigt vor allem in dieser herausfordernden Situation Solidarität! Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht Blut spenden, unterstützt Eure Nachbar*innen und Bekannten beim Einkauf oder helft in den Lebensmittelgeschäften aus.

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news-3060 Thu, 19 Mar 2020 10:55:42 +0100 Hilfen für Digital- und Distanzlehre https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3060/ Informationen für LehrendeSie wollen für Ihre Studierenden online Inhalte bereitstellen, ortsunabhängig kommunizieren oder bearbeitete Unterlagen von Lernenden einsammeln? Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) hat Informationen und Übersichten zusammengestellt, wie Sie Lehre in Zeiten, in denen keine Präsenzlehre möglich ist, gestalten können. Dabei geht es um synchrone (Live-)Hilfsmittel ebenso wie um asynchrone, zeitversetzt nutzbare.

Die Site informiert über den Einsatz der Lernplattform OPAL, gibt Handreichungen zu verschiedenen Lernszenarien und weiterführende Hinweise zur didaktischen Planung Ihrer präsenzfreien Lehre. Außerdem stellt sie Ihnen weiterführende Links zur Verfügung und nennt wichtige Kontakte an der Hochschule bezüglich digitaler Lehre. Digital- und Distanzlehre

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news-3043 Wed, 18 Mar 2020 09:53:00 +0100 Schließung der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3043/ Das Bibliotheksteam bleibt erreichbar. Was heißt das für Ausleihe und Nutzung? Was geht?
  •   Nutzung von elektronischen Medien
  •   Verlängerungen von Medien im Bibliothekskonto
  •   Bestehende Vormerkungen auf entliehene Medien bleiben erhalten
  •   Ablaufende Nutzerausweise können auf elektronischem Weg verlängert werden
  •   Abmeldungen können auf elektronischem Weg vorgenommen werden

Was geht gerade nicht?

  •   individuelle Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
  •   Abholung und Ausleihe von Medien
  •   Raumbuchungen (Einzel- und Gruppenarbeitsräume)
  •   Nutzung des Fernleihservices Ausleihe von technischem Equipment
  •   Alle öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen, Workshops, Führungen und Beratungstermine
  •   während der Schließzeit entfallen Neuanmeldungen für Nichthochschulangehörige

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Hochschulbibliothek.

 

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news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

Semesterlage

Die (formale) Lage des Sommersemesters 2020 liegt nach den gesetzlichen Bestimmungen im Zeitraum 01.04.2020 bis 30.09.2020. Der Start der Präsenzlehre wird sachsenweit einheitlich zunächst bis auf den 4. Mai 2020 verschoben. Derzeit ist geplant, den Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten und einen Kompetenzerwerb der Studierenden weitestgehend sicherzustellen. Daher soll die Umstellung auf alternative, insbesondere digitale Lernformate möglichst ab dem regulären Vorlesungsstart des Sommersemesters erfolgen.

Die Hochschulleitung plant nach derzeitigem Sachstand das Sommersemester zunächst in seiner Präsenzzeit zu verkürzen, nicht aber zu verschieben. Daher sind Sie, liebe Studierende, angehalten, den verkürzten Präsenzbetrieb verstärkt durch Selbststudium und eigenständigen Wissenserwerb zu ergänzen. Diesbezüglich werden Ihnen die Verantwortlichen der einzelnen Lehrveranstaltungen weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Prüfungen an der HTWK Leipzig

Wie mit Schreiben vom 16.03.2020 bereits kommuniziert, sind grundsätzlich alle Präsenzprüfungen an der HTWK Leipzig bis auf Weiteres ausgesetzt. Es ist geplant, individuelle Prüfungen auch gebündelt Ende Mai 2020 anzubieten. Hierzu sowie auch zu digitalen Prüfungsformen werden Sie durch Ihre Fakultäten gesondert informiert.

Hinsichtlich der Verteidigung von Abschlussarbeiten werden Ihre Prüferinnen und Prüfer gesondert auf Sie zukommen und individuelle Lösungen suchen.

Praxisphasen der Studierenden

Einige Studierende befinden sich aktuell in einer Praxisphase, die entweder in Risikogebieten durchgeführt wird oder dort, wo Unternehmen die Tätigkeiten nicht mehr anbieten (können). Wir möchten für die Studierenden eine wohlwollende, auf die aktuelle Sondersituation eingehende Lösung anbieten und legen die Entscheidung zur Anerkennung in die Hände des Praktikantenamtes bzw. der Prüfungsausschussvorsitzenden.

Aktuelle Informationen zu Prüfungen und sonstigen studiengangsbezogenen Aspekten erhalten Sie auch auf der Homepage der Fakultäten bzw. der Zentralen Einrichtungen sowie über die Kurse bei OPAL.

Zutritt zu den Häusern und Räumlichkeiten der HTWK Leipzig

Unsere Häuser werden für alle Besucher und Veranstaltungen geschlossen werden, um die Begegnungen auf ein absolut notwendiges Maß zu reduzieren. Daher sollen alle Gebäude nur noch mit Studienausweis und/oder Transponder zugänglich sein. Für den Zugang mit HTWK-Card (Studierendenausweis) benötigen Sie Ihre PIN; die Sie bei Erstausgabe des Ausweises erhalten haben. Die PIN ist abrufbar unter https://itsz.htwk-leipzig.de/nutzerkonto-login/htwk-card-zutrittssystem/.

Gemäß Verfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom 17.03.2020 ist unsere Bibliothek für den Publikumsverkehr zu schließen. Darüber hinaus ist die Nutzung der Bibliothek als Lernort derzeit nicht möglich. Aktuelle Hinweise zur Nutzung der Dienste der Bibliothek finden Sie auch auf der entsprechenden Homepage.

Gremiensitzungen an der HTWK Leipzig

Die Gremiensitzungen müssen aus Sicht der Hochschulleitung kurzfristig eingestellt und sollen zeitnah auf Digitalformate umgestellt werden.

Die nächsten zentralen Beratungen im Senat (22. April) werden nicht als Präsenzberatung durchgeführt werden können. Wir werden auf digitalen Wegen alle notwendigen Informationen übermitteln und bei gesehenem Bedarf auch Telefon-/Videokonferenz organisieren bzw. Ersatztermine anbieten.

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news-3044 Mon, 16 Mar 2020 15:21:35 +0100 Regelung zum Umgang mit den anstehenden Prüfungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3044/ Information der HochschulleitungSehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Studierende,

nach erfolgter Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz und den anderen Hochschulen in Freistaat Sachsen haben wir uns auf ein landeseinheitliches Vorgehen verständigt. Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Bibliothek zu den weiter vorhandenen Ausleihemöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Mark Mietzner
Rektor

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news-2955 Fri, 13 Mar 2020 16:54:00 +0100 International Day 2020 - abgesagt! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2955/ Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation muss der International Day 2020 abgesagt werden. 

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news-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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news-3022 Fri, 06 Mar 2020 12:06:10 +0100 „Es macht mich glücklich, in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/3022/ Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule.Projekttag an der HTWK Leipzig. Die Schüler*innen des Robert-Schumann-Gymnasiums erkunden die Hochschule. Sie schnuppern in den Studierendenalltag. Die jungen Leute sitzen erstmals in einem Hörsaal, laufen über den Campus, bestaunen den Bücherbestand in der Bibliothek. Und fragen Helen Reichardt sprichwörtlich ein Loch in den Bauch. „Woher wusstest du, was du studieren möchtest?“ „Muss man viele Hausarbeiten schreiben?“ „Wie stressig ist das Studium?“ „Werde ich eine Wohnung in der Stadt finden?“ Helen ist seit dem Vorjahr Campusspezialistin. Das heißt, Schüler*innen und Studierende können sich mit Fragen rund um Hochschule, Studium und Stadt an sie wenden.

An den Projekttagen, organisiert von den Studienorientierungs-Mitarbeiterinnen von Studifit, sind Helens Auskünfte besonders nachgefragt. „Ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass man nach seinem Bachelorstudium zunächst raus in die Praxis geht, arbeitet und dann doch noch mal studiert“, sagt die gebürtige Freiburgerin. Und so erzählt sie von ihren Erfahrungen der vergangenen Jahre – zum Projekttag, aber auch auf Berufsmessen, Tagen der offenen Tür etc. „Ich denke, dass die Studierenden in spe weniger Hemmungen haben, ihre Fragen an junge Leute zu stellen. Sie sind einfach näher dran als zum Beispiel ein*e Dekan*in oder ein*e Dozent*in.“

Gerade die Übergangsphase von der Schule ins Studium oder zur Lehre empfindet Helen als heikel. „Deshalb ist es mir so wichtig, mir Zeit für Gespräche nehmen und Hinweise mit auf den Weg geben zu können.“ Sie möchte den Jugendlichen die Scheu nehmen. „Sie dürfen wirklich alles fragen. Ich erkläre dann auch gern so oft, bis sie es verstanden haben, egal ob zwei-, drei- oder viermal. Denn es ist so wichtig, sich seinen Berufs- und Studienwunsch ganz genau anzuschauen, bevor man die Richtung einschlägt.“ Auch Helen selbst profitiert von der Arbeit mit den Schüler*innen und Studieneinsteiger*innen. „Es macht mich total glücklich, nach einem guten Gespräch in ein erleichtertes Gesicht zu schauen“, sagt sie. Immer häufiger nehme sie zuvor einen großen Druck wahr, der auf den jungen Leute lastet. „Einerseits durch die Umstrukturierung des Bildungssystems, andererseits ausgelöst durch die Sorgen der Eltern in Bezug auf den Arbeitsmarkt, die sie auf die Kinder übertragen. So sind es gerade auf Berufsmessen immer mehr 13- und 14-Jährige, die sich schon mit ihrem Werdegang beschäftigen.“ Und auch für sie möchte Helen da sein.

Das Projekt

Helen Reichardt ist eine von drei Campusspezialist*innen an der HTWK Leipzig. In dieser Funktion unterstützt sie auch die Veranstaltungen von „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“.

Die Projektmitarbeiterinnen agieren an der Hochschule an der Schnittstelle von Lernen und Lehre, leisten seit Jahren und noch bis September 2020 ihren Beitrag zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der Hochschule. Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres informierten sich bereits 160 Eltern und 200 Schüler*innen sowie Lehrkräfte und akademische Berater*innen zu den Elternabenden, an Studientagen und Berufswahltagen. Besonders nachgefragt war zuletzt auch der Studienorientierungs-Workshop am Tag der offenen Tür. „Dem großen Andrang konnten wir gar nicht so gerecht werden, wie wir es gern gewollt hätten. Aber er zeigt auch, dass diese freiwilligen Angebote für Studieninteressierte relevant sind und beibehalten werden sollten“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin der Studienorientierung.

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StudifitHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Studieren
news-2990 Wed, 26 Feb 2020 16:56:00 +0100 Mit Technologien die Welt ein wenig besser machen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2990/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (26. März) – ab Klasse 8 Gemeinsam Roboter bauen und programmieren, Verpackungen gestalten und Printprodukte herstellen – all das können Mädchen ab der achten Klasse auch beim diesjährigen „Girls’Day“ wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ausprobieren. Am „Mädchen-Zukunftstag“ sind sie eingeladen, Fragen zum Studium zu stellen, Laborluft zu schnuppern, Vorlesungen mitzuerleben und selbst kreativ zu werden – und so ihre technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken.

Im Angebot sind aktuelle Themen wie „Verpackungen und nachhaltige Lebensweise - Widerspruch oder Chancen?“ Die Teilnehmerinnen können in einem Workshop selbst eine Verpackung für Kekse herstellen und erfahren, welche Eigenschaften Verpackungen überhaupt haben müssen. Kleidung, Solarzellen, Geldscheine, Medikamente – in einer Schnuppervorlesung wird gezeigt, dass moderne Print-Technologien mehr können als Bücher und Zeitungen. Die Schülerinnen können auch ein eigenes Print-Produkt herstellen, das sie anschließend mit nach Hause nehmen dürfen. Wozu braucht das Smartphone Mathe? Das erklärt eine Studentin anhand ihres Forschungsprojektes, und eine Absolventin berichtet aus dem Berufsleben als IT-Consultant in einem großen Unternehmen. Weitere Angebote beschäftigen sich mit Architektur und der Planung von Gebäuden, dem Werkstoff Beton und mit Medizintechnik.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig seit 2008 organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie normalerweise nicht so leicht in Berührung kommen: „Gerade Drucktechnik, Informationstechnologie und Robotik sind als Schulfach so nicht vorhanden. Wir wollen anschaulich zeigen, dass zum Beispiel Elektrotechnik viel mehr ist als die Berechnung von Strom und Spannung, und dass man dafür nicht zwingend einen Mathe-oder Physik-Leistungskurs besuchen muss. Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen.“

Hintergrund zum Girls‘Day

Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Noch mehr schnuppern

Weitere Möglichkeiten, die HTWK Leipzig kennenzulernen, bieten der Schnuppertag zum Studiengang Digitale Print-Technologien am 28. März und der Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 14. Langen Nacht der Computerspiele am 09. Mai 2020.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungHTWK > StudierenFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINRoberta > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFING > allgemein
news-2979 Wed, 19 Feb 2020 12:02:11 +0100 „Einen Studiengang wählen kann auch Abgrenzung zu den Eltern bedeuten“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2979/ Orientierung im Studiendschungel: Christin Flux und Claudia Bothe, Mitarbeiterinnen des Projekts „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ mit dem Fokus auf Studienorientierung – Schwerpunkt Schule beraten Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Studium. Worauf kommt es dabei an? Ein Gespräch.

Studienorientierung mit Schwerpunkt Schule: Was ist darunter genau zu verstehen?
Claudia Bothe: Wir gestalten zum Beispiel Projekttage an der Hochschule, mit denen die Schülerinnen und Schüler Einblicke ins Hochschulleben gewinnen können. Wir gehen außerdem direkt in die Schulen, beteiligen uns an Schulveranstaltungen wie „Berufswahltag“, „Traumberufetag“ und Ähnlichem. Die Schulen können sich aus unseren Angeboten ein passendes Format auswählen. Diese Beratungsformate haben wir selbst entwickelt und immer wieder angepasst, unsere Erfahrungen eingearbeitet. Ganz wichtig ist uns auch unser „Workshop Studienorientierung“, den wir sofort mit Projektstart 2017 entwickelt haben und sowohl extern als auch an der HTWK anbieten, zum Beispiel an unseren Tagen der offenen Hochschultür und zum Hochschulinfotag. Im Januar war die Nachfrage so groß, dass wir leider rund 40 Interessierte wieder wegschicken mussten; der Workshop ist maximal für 20-25 Personen sinnvoll. Mit rund 1.600 Interessierten kamen Anfang Januar mehr als 300 Leute mehr als im Vorjahr zum Tag der offenen Tür an die HTWK. Das merken wir natürlich auch. Zum nächsten Hochschulinfotag der HTWK am 9. Mai werden wir für den Workshop deswegen voraussichtlich zwei Termine anbieten. Nicht zuletzt haben wir auch fachspezifische Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer sowie für akademische Beraterinnen und Berater im Angebot, ebenso für Eltern – also für die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Warum ist die Nachfrage so groß – offenbar ist diese Art der Beratung dringend nötig?
CB: Es gibt mehr als 20.000 Studiengänge in Deutschland!* Da ist Orientierung gefordert: Was kommt überhaupt für mich in Frage? Wir hören immer wieder – sowohl von Lehrenden als auch von Schülerinnen und Schülern – dass viele auch in der 11. Und 12. Klasse noch nicht wissen, was sie nach der Schule machen sollen. Die Jugendlichen brauchen viele Informationen und viele „Reize“, damit der Funke überspringt. Unserer Erfahrung nach gelingt das am besten über Anschauung, zum Beispiel durch Experimente in Laboren, wo man etwas sehen und „anfassen“ kann. Wir versuchen, Vorstellungen zu schaffen, um im besten Fall Begeisterung zu wecken. Das klappt auch über Formate wie „Girls‘ Day“ oder die Ferienhochschule, die die HTWK auch seit Jahren erfolgreich anbietet . Wichtig ist auch, die Zielgruppen sehr genau zu unterscheiden und die Angebote niedrigschwellig und passgenau zu machen, damit sie überhaupt ankommen. Da gibt es diejenigen, die von ihrer Studienwahl bereits überzeugt sind und die, die schon eine Idee haben und diese quasi nur noch überprüfen möchten. Diese brauchen eine andere Beratung als Jugendliche, die noch sehr unentschlossen sind, was sie überhaupt wollen. Kurzum: Die Nachfrage seitens der Schulen ist sehr groß, die Kooperationen weiten sich aus. Wir hoffen, dass dieses gute Netzwerk auch nach der Projektlaufzeit von Studifit, ab Herbst 2020, weitergeführt werden kann und die erfolgreichen Formate weiterhin Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

*Quelle: Statistische Daten zu Studienangeboten an HS in Deutschland, WS 2019/20
(Zum Vergleich: WS 2007/08 waren es noch 11.265 Studiengänge.)

Und dabei hilft dann zum Beispiel der Studienorientierungs-Workshop?
CB: Genau. Er dauert insgesamt 1,5 Stunden und beginnt mit einem Impulsvortrag – einige Fakten zur HTWK – sowie einer kleinen Vorstellungsrunde zum Einstieg. Dann beschäftigen wir uns gemeinsam konkret mit dem Studium. Wir haben ein Arbeitsblatt mit Fragen entwickelt, über die man sich im Zusammenhang mit der Studien- und Berufswahl unbedingt klarwerden sollte: In welchen Bereichen bist du gut? Welche Rollen spielen für dich berufliche Sicherheit, Verdienst und Karriere? Welche Berufe empfiehlt dir dein Umfeld? und Ähnliches. Mit dieser Runde haben die Jugendlichen konkrete Kriterien an die Hand bekommen, nach denen sie weiter vorgehen und auswählen können. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Selbst zu entscheiden, was ich will, kann unter Umständen natürlich auch Abgrenzung zu den Eltern und zur Peergroup bedeuten.

Was ist für Sie ein Erfolg?
CB: Wir bekommen zum einen unmittelbare Rückmeldung direkt nach dem Workshop durch unseren Feedback-Bogen – die ist immer sehr positiv. Die Leute bedanken sich, der erste Knoten sei geplatzt, sagen viele. Manche entwickeln regelrecht eine „emotionale Bindung“ zur HTWK, es gibt welche, die treffen wir auf Studien-Messen immer wieder. Bei einer Befragung von rund 700 Jugendlichen gaben 95 Prozent an, dass sie die Veranstaltung weiterempfehlen würden. Das freut uns natürlich. Erfolg heißt für mich in erster Linie, zu merken, dass wir helfen konnten. Das heißt nicht unbedingt, dass dann 1:1 alle an der HTWK studieren, die man beraten hat. Diese Entscheidung für ein Studium ist einfach sehr komplex. Aber „man schickt sie auf den Weg.“ Ich sehe das auch als gesellschaftlichen Auftrag – dazu beizutragen, dass Leute ihre Wahl für die HTWK ganz bewusst treffen, dass sie das für sich richtige Studium wählen und nicht einfach irgendwo reinstolpern.

Hintergrund

Die HTWK Leipzig pflegt im Moment mehr als 40 Schulkooperationen innerhalb Sachsens sowie in angrenzenden Bundesländern. Bisher wurden knapp 4.000 Schülerinnen und Schüler beraten sowie mehr als 1.000 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (Eltern, Lehrende, Beratende.) Rund 130 Veranstaltungen wurden durchgeführt.

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StudifitHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Studieren
news-2951 Wed, 12 Feb 2020 09:37:17 +0100 Willkommen, BMBot! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2951/ Der erste interaktive Chatbot der HTWK Leipzig geht an den Start Ein zwölfköpfiges studentisches Crossmedia-Team der Fakultät Informatik und Medien hat einen interaktiven Chatbot – den BMBot – entwickelt, der es Studieninteressierten erleichtert, Informationen über das Studium der Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig zu erhalten. Durch den BMBot soll der Studienalltag transparent und erlebbar nähergebracht und der Einstieg in das Studium erleichtert werden.

Der BMBot wird wie ein normaler Kontakt im Telefon eingespeichert. Als Experte für den Studiengang Buch- und Medienproduktion sendet er dann Nachrichten, Bilder, Videos und vieles mehr. So erklärt er spielerisch branchenrelevante Themen, hilft Studieninteressierten bei Sachverhalten wie der Bewerbung an der Hochschule und gibt den einen oder anderen Geheimtipp. Seine „digitale Heimat“ ist dabei der Messengerdienst Telegram.

Dieses vollkommen neue Projekt, das es so an der HTWK Leipzig noch nicht gegeben hat, wurde in nur drei Semestern ins Leben gerufen. „Der BMBot ist eine großartige Möglichkeit, sich über den Studiengang Buch- und Medienproduktion an unserer Hochschule zu informieren. Unserem Projektteam ist es gelungen, diese Inhalte in einer innovativen Weise so zu verpacken, dass es auch Spaß macht, sich mit einem Chatbot über das Studium zu unterhalten“, erklärt Dr. Alexander Grossmann, Projektverantwortlicher und Professor für Verlags- und Projektmanagement an der HTWK Leipzig.

Wer mehr über den BMBot wissen oder ihn einfach mal in Aktion sehen möchte, findet auf der Webseite www.bmbot.de ein kurzes Erklärvideo und weitere Informationen sowie ein Archiv mit vielen spannenden Inhalten. Natürlich können alle Überzeugten auch sofort loschatten: mithilfe dieses Links.

Was sind Chatbots?

In der Kommunikation bieten sich immer neue Möglichkeiten durch das Experimentieren mit innovativen Tools. Eines dieser Tools sind Chatbots. Chatbots erleichtern die Kommunikation zwischen Absender und Rezipienten.

Um Anfragen zu stellen, muss nicht mehr zum Telefonhörer gegriffen werden und das ewige Warten in der Warteschlange des Kundenservices bleibt aus. Mithilfe vordefinierter Inhalte antworten Chatbots wie in einem echten Gespräch und vermitteln dabei das Gefühl, sich auf einer persönlichen Kommunikationsebene zu bewegen. Da nahezu jeder zum Versenden von Nachrichten Messenger-Dienste benutzt, bieten die digitalen Gesprächspartner eine Möglichkeit, sich sehr nah an der Zielgruppe zu positionieren.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2916 Tue, 28 Jan 2020 14:22:00 +0100 Lerngruppenräume für Prüfungsphase https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2916/ Auch in diesem Wintersemester stellt die HTWK Leipzig wieder Räume für gemeinsames Üben und Arbeiten zur VerfügungWann welche Räume offen stehen, kann im Modulplan unter "gesamte Hochschule" -> "Lerngruppenräume..."  nachgelesen werden. 

Viel Erfolg bei den Prüfungen!

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news-2912 Mon, 27 Jan 2020 14:51:02 +0100 Die Digitale Transformation gestalten https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2912/ HTWK Leipzig richtet ersten kooperativen Masterstudiengang an der Stiftungsfakultät Digitale Transformation ein – Bewerbung bis 15. April möglich Ab dem Sommersemester (01. April2020) startet an der im Oktober 2019 gegründeten Stiftungsfakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) der erste kooperative Masterstudiengang. Das Masterstudium „Informations- und Kommunikationstechnik“ verknüpft die Erschließung neuer Wissensgebiete der Digitalisierung mit der wissenschaftlichen Vertiefung der Bachelorstudiengänge „Informations- und Kommunikationstechnik“ und „Telekommunikationsinformatik“, die an der Fakultät bereits gelehrt werden.

Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung: „Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden das methodische sowie ingenieur- und informationstechnische Rüstzeug für die digitale Transformation beherrschen, die unsere Gesellschaft durch die Entwicklung und den Einsatz weiterer technischer Mittel auch weiterhin nachhaltig verändern wird.“

Mit dem Master in Informations- und Kommunikationstechnik erlangen die Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen in nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. So sind z.B. in Telekommunikationsunternehmen und bei Energieversorgern, aber auch in praktisch allen anderen Branchen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.

Der Wissenstransfer in die Praxis wird befördert durch die besondere Studienorganisation des drei Semester dauernden kooperativen Studienprogramms. Der Vorlesungszeitraum teilt sich in Präsenzphasen, in denen die Studierenden klassische Vorlesungen und Seminare an der HTWK Leipzig hören, und betriebliche Phasen, in denen sie beim jeweiligen Praxispartners lernen. In dieser Zeit ergänzen E-Learning-Angebote das Selbststudium. Das Studium wird mit einer in der Regel an Problemstellungen der Praxis ausgerichteten Masterarbeit abgeschlossen.

Bewerbungen für das kooperative Studium der Informations- und Kommunikationstechnik nimmt die Hochschule noch bis zum 15. April 2020 entgegen. Zugangsvoraussetzung ist – neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik oder einem verwandten Studiengang - ein Vertrag mit einem von der Hochschule zugelassenen Praxispartner. Erster zertifizierter Partner ist die Deutsche Telekom AG.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > Studieren
news-2681 Fri, 17 Jan 2020 13:15:00 +0100 DAAD-Sprachzeugnis https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2681/ Nächste Termine für Sprachprüfungen am Hochschulkolleg (Fremdsprachen und Interkulturalität) Das Hochschulkolleg (Fremdsprachen und Interkulturalität) stellt HTWK-Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums Fremdsprachenseminare an der HTWK Leipzig besucht haben, i.d.R. einen Sprachnachweis ohne nochmalige Prüfung aus. Ansprechpartner und die Download-Vorlage des DAAD-Sprachzeugnisses finden Sie hier.

Für alle HTWK-Studierenden, die keine Fremdsprachenseminare an der HTWK Leipzig besucht haben, bietet das Hochschulkolleg feste Termine für eine Sprachprüfung zur Feststellung des Sprachniveaus an.

Der nächste Termin für eine Sprachprüfung in Englisch ist:

  • Mittwoch, 22.01.2020 um 13:30 Uhr bis ca. 15:30 Uhr in G 431

Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie hier.

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HTWK > international > AktuellesHTWK > Studieren
news-2877 Fri, 17 Jan 2020 09:32:38 +0100 27. Januar bis 21. Februar: Bibliothek öffnet schon ab 8 Uhr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2877/ Erweiterte Öffnungszeit vor und während der Prüfungsphase Vom 27. Januar bis 21. Februar öffnet die Hochschulbibliothek wieder eine Stunde früher und kann zu folgenden Zeiten genutzt werden:

• Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
• Samstag 8 bis 16 Uhr.

Reservierungen von Carrels und Gruppenarbeitsräumen sind in diesem Zeitraum ausschließlich für Hochschulangehörige möglich.

Mit dem erweiterten Service vor und während der Prüfungsphase unterstützen wir Ihre Vorbereitungen und wünschen Ihnen bei allen Prüfungen viel Erfolg.

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news-2871 Wed, 15 Jan 2020 08:28:36 +0100 Startschuss für Technik-Ausleihe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2871/ Bibliothek verleiht Notebooks, Kabel und Zubehör Ab sofort stehen in der Hochschulbibliothek technische Geräte, Adapter, Kabel und kleine Helfer wie Funkmäuse und Presenter zur Ausleihe bereit. Entliehen werden können sie von allen HTWK-Angehörigen – und zwar ebenso unkompliziert, wie sie es bei Büchern gewohnt sind.

Die Leihfrist beträgt drei Tage für Notebooks, Funkmäuse und Presenter und einen Tag für sonstige Technik und Zubehör. Erhältlich ist alles während der Öffnungszeiten bei den Mitarbeiterinnen am Servicepunkt. Auch Vormerkungen sind möglich: Für zwei Tage (einschließlich des Tages der Ausgabe) liegt vorgemerkte Technik im Regal bereit.
Eine Auflistung der entleihbaren Technik mit ausführlichen Informationen ist auf der Webseite der Bibliothek zu finden. Im Bibliothekskatalog können Vormerkungen vorgenommen werden.

Die Hochschulbibliothek unterstützt mit diesem Angebot die zunehmende Digitalisierung der Lehre und des Lernens an der HTWK Leipzig.

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news-2863 Thu, 09 Jan 2020 13:39:07 +0100 Neues Kursangebot der Hochschulbibliothek https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2863/ Erster Termin „Vorträge halten“ am 16. Januar An der Hochschulbibliothek wurde ein neues Angebot entwickelt. Im Kurs „Vorträge halten“ dreht sich alles um das Vorbereiten und Durchführen von Referaten. Der erste Termin ist am 16. Januar.
Die Kursteilnehmer erfahren, wie sie einen Vortrag strukturieren, und lernen, welche Vortragstechniken es gibt und wie sie diese nutzen können. Auch der gelungene Einsatz von PowerPoint, Flipchart & Co. steht auf dem Plan, ebenso wie Tipps und Tricks gegen Lampenfieber.

Der für alle Interessierten offene Kurs ergänzt das Schulungsangebot der Bibliothek zum wissenschaftlichen Arbeiten. Zum Schulungsangebot gehören außerdem Kurse zur Literaturrecherche und -verwaltung sowie zum Themenkomplex „Schreibwerkstatt“ mit den Schwerpunkten Schreiben als Prozess, Quellenbewertung und formale Gestaltung schriftlicher Arbeiten.

Termine „Vorträge halten“ in diesem Semester:
16. Januar 2020  |  4. Februar 2020  |  26. Februar 2020  |  24. März 2020 Alle
Alle Infos zum Kurs hier

Überblick über das gesamte Kurs- und Beratungsangebot der Bibliothek

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news-2740 Fri, 03 Jan 2020 15:40:00 +0100 Ab Wintersemester 2020/2021 ins Ausland https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2740/ Wie wäre es mit einem Semester in Finnland, Litauen oder Uganda? Ab 1. Dezember bewerben! Vom 1. Dezember 2019 bis 15. Januar 2020 haben Sie die Möglichkeit, sich für einen Austauschstudienplatz an einer unserer Partnerhochschulen im Akademischen Jahr 2020/2021 zu bewerben.

Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie in der Mobility Online Datenbank.

Ab 1. Dezember ist die Datenbank für die Bewerbung freigeschaltet. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

Gern beantworten wir im Akademischen Auslandsamt individuelle Fragen rund um das Thema Austauschstudium. Schauen Sie einfach während unserer Sprechzeiten dienstags von 9:30-11:30 Uhr und von 13:00-15:00 Uhr oder donnerstags von 9:30-11:30 Uhr bei uns im GEUTEBRÜCK-Bau, Raum G 110 vorbei. Alternative Termine sind nach Vereinbarung möglich.

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news-2847 Fri, 03 Jan 2020 12:27:56 +0100 Test-Studium: Die HTWK Leipzig hautnah erleben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2847/ Herzlich willkommen zum Tag der offenen Hochschultür! (9. Januar 2020, 9-15 Uhr) Am Donnerstag, dem 9. Januar ist es wieder soweit: Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) öffnet ihre Türen für Studieninteressierte. Schülerinnen und Schüler können einen Tag lang testweise ins Studierendenleben hineinschnuppern.

Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) befinden sich der zentrale Infopunkt der Studienberatung sowie zahlreiche Stände aller sechs Fakultäten, der Fachschaftsräte, des Akademischen Auslandsamtes, des Studentenwerks Leipzig und weiterer Einrichtungen. Den ganzen Tag über können Besucher und Besucherinnen sich passgenau beraten lassen und alle Fragen rund ums Studium an der HTWK Leipzig loswerden.

Führungen, Vorlesungen und Tipps aus erster Hand

Auf dem Campus in der Südvorstadt und am Standort in der Wächterstraße werden Führungen durch Hörsäle, Forschungslabore und Werkstätten angeboten. So kann man das Eyetracking-Labor des Studiengangs Medientechnik erleben und sich die Modellbauwerkstatt des Architektur-Nachwuchses anschauen. An der Fakultät Digitale Transformation ist zu erfahren, wie man Algorithmen verstehen kann. Bei der Vorstellung des Studiengangs „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“ beispielsweise wird gezeigt, wie Verpackungen entwickelt und geprüft werden. Auch die Campusbuchhandlung „Bumerang“ des Studiengangs „Verlags- und Handelsmanagement“ (Master) steht allen Gästen offen. Wer hautnah erleben will, wie studieren sich anfühlt, kann gemeinsam mit „echten“ Studierenden Seminare und Vorlesungen besuchen und von Mitgliedern der Fachschaften Tipps aus erster Hand erhalten. Wenn die Pläne fürs Studium noch nicht so konkret sind, hilft der Workshop zur Studienorientierung, das zu ändern.

„Am Tag der offenen Hochschultür können die Studierenden in spe unsere mehr als 40 Studiengänge sehr anschaulich kennenlernen und eine Vorstellung davon bekommen, was studieren heißt. Wir beantworten gern alle Fragen – nicht nur zum Studium selbst, sondern auch zum ‚Drumherum‘: BAföG, Wohnen, Freizeit sind schließlich auch wichtig für einen guten Studienablauf“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.

Auch Eltern und Angehörige können sich über die Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig informieren. Die Informationsveranstaltung von 13 bis 14 Uhr (Lipsius-Bau, Karl-Liebknecht-Straße 145, Raum 112) gibt ihnen einen eigens auf sie zugeschnittenen Einblick in die Hochschule und den Bewerbungsprozess. Und wie im Studienalltag üblich stehen an diesem Tag auch allen Schnupperstudierenden die Cafeteria und Mensa des Studentenwerkes Leipzig im Lipsius-Bau zur Verfügung.

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news-2841 Thu, 19 Dec 2019 13:10:27 +0100 Tag der offenen Tür 2020 https://www.htwk-leipzig.de/de/studieren/studienorientierung-und-schnupperangebote/tag-der-offenen-hochschultuer/ Am 9. Januar 2020 öffnen wir von 9 bis 15 Uhr unsere Türen für Studieninteressierte! Besuchen Sie Vorlesungen, Seminare oder Workshops, besichtigen Sie unsere modernen Labore und Studios. Informieren Sie sich zu allen Aspekten des Studiums an einem der zahlreichen Informationstände im Nieper-Bau. Studierende und Mitarbeiter/innen freuen sich auf Ihren Besuch! 

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news-2831 Mon, 16 Dec 2019 11:12:01 +0100 Museologiestudium zum Ausprobieren https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2831/ Schnupperwochenende des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig (18./19. Januar) Was genau machen eigentlich Museologinnen und Museologen? Alte Bilder abstauben oder barockes Tafelsilber auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht!
Von der Aktualität und Vielfalt des Museologie-Studiums können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierten am 18. und 19. Januar 2020 selbst überzeugen. Der Studiengang Museologie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle ein, die Museen lieben und sich ein Berufsfeld im Museumsbereich vorstellen können. Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bietet einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Arbeits- und Lehrbereiche des Bachelorstudiengangs Museologie, der für die Erweiterung, Pflege, Katalogisierung und die Vermittlung von Kulturgut-Sammlungen jeglicher Art qualifiziert. Die Studieninteressierten haben die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Studienfach auseinanderzusetzen und ihrer Studienwahl einen Schritt näher zu kommen.

Clara Junghanns hat beim letzten Mal diese Chance genutzt: „Bis zum Schnupperwochenende war ich unentschlossen, was ich studieren möchte. An den beiden Tagen habe ich dann einen umfangreichen Einblick in das Studium Museologie, das vielfältige Themengebiete umfasst, erhalten. Besonders geholfen haben mir die intensive Vorstellung der einzelnen Fächer und die Gespräche mit Lehrenden und Studierenden. All das hat mich überzeugt, diesen Studiengang zu belegen.“ Inzwischen studiert Clara im ersten Semester Museologie an der HTWK Leipzig. Übrigens: Für alle diejenigen, die Gefallen an der Museologie finden, gibt es an der HTWK Leipzig auch noch den weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum.

Bei Interesse am Schnupperwochenende wird um Anmeldung bis spätestens 7. Januar 2020 per E-Mail an johannes.tripps(at)htwk-leipzig.de gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort: Karl-Liebknecht-Str. 145 (Lipsius-Bau), 3. Etage, Raum Li 309 und 310
Zeit: 18./19. Januar 2020 (Sa. 13:30 bis ca. 20:00 Uhr, So. 09:00 bis ca. 14:00 Uhr)

Außerdem laufen aktuell zwei Ausstellung in Leipzig, die von Museologie-Studierenden gestaltet wurden:
„Clara – die Frau am Klavier“ im Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig (bis 05.01.2020) und
„Faszination Vinyl“ im Schulmuseum Leipzig (bis 10.01.2020)

Bereits am Donnerstag, dem 9. Januar, findet der nächste „Tag der offenen Hochschultür“ für das gesamte Studienangebot der HTWK Leipzig statt.

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news-2784 Wed, 04 Dec 2019 11:48:55 +0100 „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2784/ Zur Fortbildung „EinBlick in die HTWK Leipzig“ kamen Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufsberaterinnen und -berater aus ganz Sachsen und Thüringen an die Hochschule, um die Studiengänge der Fakultät Informatik und Medien kennenzulernen. „Irgendwas mit Medien gibt‘s hier nicht. Wir gehen in unseren Studiengängen richtig in die Tiefe“, erklärt Prof. Uwe Kulisch, Dekan der Fakultät Informatik und Medien. Er steht im Kinosaal der Fakultät vor den 21 Lehrerinnen und Lehrern sowie den Berufsberaterinnen und -beratern der Arbeitsagenturen, die zur fachspezifischen Fortbildung zu den Studienmöglichkeiten im Bereich Medien Ende November an die HTWK Leipzig gekommen sind. Während die Gäste aufmerksam zuhören, erzählt Kulisch von der großen Bandbreite an Studiengängen in der Fakultät – „von Verpackungstechnik bis Museologie“. Die Studierenden seien von der Praxisnähe begeistert und haben so zum Beispiel schon stolz ihre Lichtinstallation für das Leipziger Stadtfest präsentiert oder mit ihren Fußballrobotern an Weltmeisterschaften teilgenommen.

Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“

Die fachspezifische Fortbildung mit dem Schwerpunkt Medien war die inzwischen dritte Veranstaltung der Reihe „EinBlick in die HTWK Leipzig“; in den beiden vorangegangenen Semestern wurden die Studiengänge Bauingenieurwesen und Elektrotechnik vorgestellt. Claudia Bothe, Organisatorin der Veranstaltung und Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung, resümiert: „Besonders freut mich, dass die Resonanz für die Veranstaltung stetig zunimmt und wir dieses Mal nicht nur Beraterinnen und Berater aus Leipzig, sondern auch aus Pirna, Plauen, Dresden, Weimar und Jena begrüßen konnten.“ Das Format ermögliche es der Hochschule, die eigenen Studiengänge in ihrer Vielfalt zu präsentieren.

Von dieser können sich die Teilnehmenden bei den anschließenden Studiengangspräsentationen selbst ein Bild machen. Die Studiengänge Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit, Buchhandel/Verlagswirtschaft, Buch- und Medienproduktion, Museologie, Informatik und Medieninformatik sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft werden in kurzen Vorträgen mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde vorgestellt. Das Interesse ist groß. So entsteht schnell ein reger Austausch zwischen Professoren und Gästen – egal ob es um die Zukunft von Printprodukten, recyclebarem Kunststoff oder die Bedeutung von Bibliotheken in Zeiten der Digitalisierung geht.

Anregungen für die Studienwahl mitnehmen

Karen Friedemann, Lehrerin aus dem Muldental, ist von dem facettenreichen Fachbereich begeistert: „Es ist spannend zu sehen, welch unheimliche Entwicklung es in dem Bereich Medien und Informatik in den vergangenen Jahren gegeben hat.“
Die Gäste interessieren sich vor allem für die Berufsaussichten bei den verschiedenen Studiengängen. Prof. Eugen Herzau, Professor für Verpackungstechnik, bekräftigt: „Die Unternehmen reißen uns die Absolventen aus der Hand.“ In allen Fachbereichen hat es durch die Digitalisierung in den vergangenen Jahren rasante Änderungen gegeben. Die HTWK passt sich diesen an, so dass die Studierenden mit ihrem Abschluss gut vorbereitet in den Beruf starten können.

Prof. Johannes Tripps, Prodekan der Fakultät und Professor für Museologie, erklärt zu seinem Studiengang: „Das Business ist mittlerweile knallhart. Wir bilden hier in Leipzig deshalb in einer marktgerechten Ausbildung Allrounder aus, die überall einsetzbar sind.“
Karen Friedemann nimmt von den Vorträgen einiges an Eindrücken für ihre Schülerinnen und Schüler mit: „Ich habe viele Abiturienten und die möchte ich in ihrer Studienwahl natürlich gut beraten.“
Auch Simone Günther, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Leipzig, ist nach der Fortbildung zufrieden: „Die Veranstaltung hat mir bisher super gefallen. Die Vorträge waren spannend und da bleibt dann viel mehr hängen, als wenn man sich die Informationen aus dem Internet zusammensucht.“
Zum Ende der Veranstaltung treffen sich die Teilnehmenden im Fernsehstudio der HTWK und dürfen bei Fakultätsdekan Kulisch noch einmal ihre Fragen loswerden. Was besonders im Gedächtnis bleibt, ist die Vielfalt der Studiengänge, die zwar alle „irgendetwas mit Medien“ zu tun haben, in ihrer Tiefe jedoch viel mehr zu bieten haben, als diese Definition verspricht.

Text: Hanna Lohoff

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news-2782 Tue, 03 Dec 2019 12:55:00 +0100 Konzentriert forschen mit einem Promotionsstipendium der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2782/ Bis zum 1. März können sich Masterabsolventinnen und -absolventen um ein Stipendium für ein kooperatives Promotionsvorhaben an der HTWK bewerbenSie befinden sich in der Abschlussphase Ihres Masterstudiums oder haben Ihre Masterarbeit gerade erfolgreich verteidigt?
Wenn Sie Interesse haben, weiterhin an der HTWK Leipzig zu forschen und ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. 3 Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

• Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

• Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
   Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

• Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits
   eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
   Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. März 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschulinterne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-2777 Mon, 02 Dec 2019 10:27:07 +0100 floid: Campus Compact - Klimastreikwoche https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2777/ Klimastreikwoche an der HTWK informierte über die Klimakrise und rief zu mehr Bewusstsein vor dem Hintergrund des Klimawandels auf. Durch die Klimastreikwoche an der HTWK Leipzig sollte das Thema „Klima“ an die Hochschule gebracht werden. Das Programm der Public Climate School, welches vom 25. bis 29. November an der Hochschule präsentiert wurde, reichte von Vorträgen und Workshops über Filmvorführungen bis hin zu einer Kleidertauschbörse und einem von Spenden getragenen Food-Basar. Die lokale Mensa Academica beteiligte sich an der Aktion mit auf das Thema abgestimmten vegetarisch und vegan zubereiteten Menüs. Auch die Lehrenden der HTWK passten ihr Vorlesungsprogramm an die Thematik an und hielten zu klimarelevanten Themen Vorträge.

Der gesamte Beitrag ist hier zu sehen.

floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

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news-2744 Mon, 18 Nov 2019 14:21:49 +0100 HTWK Leipzig vergibt 76 Deutschlandstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2744/ Feierliche Vergabe: Stelldichein von Stipendiaten und Förderern Mit einem Festakt feierte die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am 15. November gemeinsam mit ihren Förderern und Stipendiaten die diesjährige Vergabe des Deutschlandstipendiums: Momentan spenden 49 Stifter Mittel für insgesamt 76 Stipendien, die an die leistungsstärksten Studierenden der Hochschule vergeben werden. Die HTWK Leipzig ist mit der Anzahl der Stipendien im Verhältnis zur Studierendenzahl seit Jahren eine der erfolgreichsten Hochschulen in Sachsen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten eine monatliche Unterstützung von insgesamt 300 Euro, die je zur Hälfte vom Stifter und vom Bund finanziert wird. Alle Geförderten haben sich durch ihre herausragenden Leistungen im Studium qualifiziert, aber auch aufgrund von gesellschaftlichem Engagement und ehrenamtlicher Arbeit.
Zur feierlichen Übergabe der Stipendienurkunden gratulierte Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, allen Geförderten: „Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Hervorragendes geleistet. Lassen Sie sich diese Belohnung Ansporn sein und überlegen Sie, ob Sie vielleicht auch in Zukunft etwas zurückgeben wollen. Ich wünsche mir, dass Sie dann selbst die Dinge und die Personen fördern, die gefördert werden müssen, um unsere Region stärker zu machen und vielfältig miteinander zu vernetzen.“ Er dankte allen Stiftern für ihr Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen. Zu den Premiumförderern, die mindestens drei Stipendien stiften, zählen die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Arlt Bauunternehmen GmbH, die ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, die htr-bau GmbH, die IPROconsult GmbH (Niederlassung Leipzig), die ITS System GmbH, die Konsum Leipzig eG, die OSB AG, die Relaxdays GmbH und die Sparkasse Leipzig.

Für die Förderer sprach im Anschluss Jörn Jacobs von der IPROconsult GmbH ein Grußwort. Zu den Gründen, warum seine Firma seit zwei Jahren Deutschlandstipendien vergibt, sagte er, die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollten sich ganz auf ihr Studium konzentrieren und erste berufliche Netzwerke knüpfen können. Er forderte sie auf, von sich aus Kontakt mit ihren Förderern aufzunehmen. Stellvertretend für die Stipendiatinnen und Stipendiaten bedankten sich Helena Freundel und Kira Meyer für die Unterstützung durch die Stifter: „Ihre Förderung stellt für uns eine außerordentliche Unterstützung dar. Sie entlastet uns von Nebenjobs zur Studienfinanzierung, bietet die Chance für neue Kontakte und schafft vor allem Freiraum. Dieser hat es uns ermöglicht, neben den Lehrveranstaltungen an Projekten zu arbeiten und an Exkursionen teilzunehmen. Danke, dass Sie alle dies möglich machen!“ Die Stipendiatensprecherinnen hoben an diesem Abend besonders die Einblicke und Kontakte zu regionalen Unternehmen hervor, die durch so ein Stipendium geschaffen und genutzt werden können.

Hintergrund

Mit den 76 Stipendien von 49 Stiftern werden insgesamt 77 Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert. Das sind fünf mehr als im Vorjahr. Sie kommen aus allen Fakultäten der Hochschule und wurden aus insgesamt 265 Bewerbungen ausgewählt. Bundesweit wurden im Jahr 2018 rund 27.000 Stipendien vergeben. Das Deutschlandstipendium wurde 2011 ins Leben gerufen. Die Hochschulen wählen die Stipendiaten aus, die Stifter können aber am Entscheidungsprozess beteiligt werden. Gemeinsam mit den engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig so einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig

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news-2725 Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100 Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierende https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2725/ Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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news-2705 Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100 WEL’19: Digitalisierung im Fokus https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2705/ „Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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news-2703 Tue, 05 Nov 2019 13:30:21 +0100 9. Förderperiode startet: Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2703/ Vergabefeier am 15. November 2019 77 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2019/20 ein Deutschlandstipendium.
Die Förderurkunde wird den Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen der Feierlichen Vergabe der Deutschlandstipendien am 15. November 2019 überreicht.
Bereits zum neunten Mal findet der Festakt an der HTWK Leipzig statt, Rektor Prof. Mark Mietzner eröffnet die Veranstaltung.

Ermöglicht wird die Förderung durch das Engagement von 49 zumeist regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Mit 76 Stipendien fördern sie ab Wintersemester 2019/20  77 Stipendiatinnen und Stipendiaten der HTWK Leipzig, die aus 265 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurden. Die Geförderten erhalten 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Stiftern und durch Bundesmittel finanziert werden. Neben hervorragenden Leistungen im Studium, sind ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden wichtige Kriterien bei der Vergabe des Stipendiums.

Mit zehn Premium-Stiftern hat sich die Zahl der Förderer, die drei und mehr Stipendien stiften, gegenüber dem Vorjahr erhöht. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Konsum Leipzig eG sowie die Relaxdays GmbH aus Halle. Die Hochschule dankt allen Förderern!

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung der Region.

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news-2699 Mon, 04 Nov 2019 13:41:28 +0100 In den Hochschulalltag schnuppern https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2699/ Hörsaalfeeling, Laborerkundungen und Studiengangsvorstellungen: Fünf Tage lang konnten Mädchen und Jungen der zehnten bis zwölften Klasse in den Studierenden-Alltag an der HTWK Leipzig schnuppern.Und auch bei ihrer elften Auflage war die Ferienhochschule wieder gut besucht. Rund 30 Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot während ihrer Schulferien wahr.

„Auch in diesem Jahr konnten sie bei Interesse neben anderen Angeboten Vorlesungen besuchen“, berichtet Christin Flux, Studifit-Mitarbeiterin im Bereich Studienorientierung. Sie ergänzt: „Medientechnik und International Management waren diesmal besonders nachgefragt.“ Die Veranstaltung werde vom Dezernat Studienangelegenheiten organisiert, erzählt Kollegin Claudia Bothe. „Wir als Mitarbeiterinnen von der Studienorientierung wirken mit, unterstützen das Format und haben es mit den Dezernats-Mitarbeitern weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir einen Orientierungs- und Auswertungs-Workshop am Anfang bzw. am Ende der Woche eingeführt, auch das Speeddating mit sechs Studierenden ist 2019 neu hinzugekommen.“ Anne Herrmann, Koordinatorin der Ferienhochschule, ergänzt: „Besonders schön war, dass dieses Jahr erstmals sieben Stipendiatinnen des Goethe-Instituts aus Armenien, Georgien und der Ukraine teilnahmen und die Gelegenheit genutzt haben, Leipzig und das Studienangebot der HTWK kennenzulernen.“

Franz (18) möchte ab Herbst 2020 studieren und nutzte für sich die Gelegenheit, „mehr über den Ablauf an der Hochschule zu erfahren und differenzierter auf die einzelnen Studiengänge zu schauen“. Dafür „strich“ er gern seine Herbstferien. „Ich kann mir Ingenieurswissenschaften gut für mich vorstellen, habe jetzt die einzelnen Angebote an der HTWK genauer kennengelernt und weiß, dass es hier gute Optionen für ein Studium gibt.“ Zwölftklässlerin Lisa sprach davon, „dass sie sich genauer informieren wollte. Das ist wichtig, bevor man mit falschen Erwartungen in ein Studium geht und dieses dann womöglich deshalb abbricht.“ Sie fand es „cool“, in verschiedene Bereiche hineinzuschauen. „Die hatte ich noch gar nicht alle auf dem Schirm. Und ich habe festgestellt, dass ich sogar Informatik oder einen technischen Studiengang bewältigen könnte. Dessen war ich mir zuvor nicht bewusst.“ Genau dafür gibt es ja das Schnupperstudium – um sich seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten bewusst zu werden.

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news-2690 Fri, 01 Nov 2019 10:08:30 +0100 Mit HTWK-Karte drei Leipziger Bibliotheken nutzen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2690/ Ab sofort dient die HTWK-Karte auch als Bibliotheksausweis für die Universitätsbibliothek (UB) Leipzig sowie die Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater (HMT).Voraussetzung hierfür ist die jeweils kostenfreie Anmeldung vor Ort. Die unterschiedlichen Bibliothekskonten werden nur mit der HTWK-Karte geführt – weitere Nutzerkarten sind nicht notwendig.

Diese Initiative ist das Ergebnis eines Verbundprojekts zur Stärkung des Wissenschaftsraumes Leipzig.

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news-2638 Thu, 17 Oct 2019 08:08:47 +0200 Warum schwimmt ein Betonkanu? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2638/ Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig zu Gast bei der Leipziger Infotainment-Show „Circus of Science“Beton? Ist der nicht nur grau und massiv? Mitnichten!
Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig konnte am 2. Oktober 2019 bei der Infotainment-Show „Circus of Science“ im Leipziger Kupfersaal das Publikum vom Gegenteil überzeugen. Mehr als 400 Zuschauer verfolgten den Vortrag über die Entstehung und den Bau der filigranen Kanus aus Textilbeton. Technische Textilien wie zum Beispiel Basalt-Fasern ermöglichen zusammen mit feinen und leichten Zuschlägen den Bau von Betonbooten mit einer Wandstärke von drei bis fünf Millimetern und einem Konstruktionsgewicht von unter 45 Kilogramm. Die Form sorgt für den notwendigen Auftrieb. Vom Resultat konnte sich das Publikum direkt vor Ort überzeugen: BlackBEERd – eines der erfolgreichen Kanus aus der Vorjahressaison – war als Anschauungsobjekt begehrt.

Hintergrund

Das BetonkanuTeam HTWK Leipzig besteht vor allem aus Studierenden des Bauingenieurwesens und hat sich zum Ziel gesetzt, technisch anspruchsvolle Kanus aus Textilbeton zu konstruieren. Seit der Gründung vor vier Jahren haben die Teammitglieder 14 Kanus gebaut und sich damit eine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport erfahren. Nach der Regatta ist vor der Regatta. Wer sich also nicht scheut anzupacken und zu organisieren, kann sich gern unter betonkanu (at) htwk-leipzig.de melden.
Denn wer kann schon von sich behaupten, ein (Beton-)Boot selbst gebaut zu haben?

Übrigens: In diesem Wintersemester gibt es den Bootsbau auch im Rahmen eines Studium-Generale- Kurses (Kurs Nr. 701)!

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news-2627 Wed, 16 Oct 2019 10:45:00 +0200 „Die Entführung Europas“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2627/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale der HTWK Leipzig startet ins Wintersemester Die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist in diesem Wintersemester dem Thema Europa gewidmet, den gemeinsamen Ideen, Werten und Zielen. Die Frage nach deren Bestand und der Fortentwicklung in Zeiten von Populismus und Nationalismus verbindet die zwölf Vorträge, die sich aus verschiedenen Perspektiven der Europäischen Union mit ihren 500 Millionen Einwohnern und ihren Nachbarn nähern.

„Am Anfang steht Europa, schön und tugendhaft, die vom ungestümen Zeus erst ent- und dann verführt wird“, sagt Dr. Martin Schubert, Organisator der Reihe. So spannt sich der Bogen von der griechischen Mythologie mit der Königstochter Europa bis zur Ver- und Entführung der Briten aus dem gemeinsamen Haus Europa.

Start ist am 23.10. mit dem Vortrag „Europa: Erfahrung und kulturelle Identität“ von Prof. Wolfgang Leidhold, Leiter des Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität zu Köln. „Mehr europäische Demokratie wagen“, um den gemeinsamen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen, fordert am 30. Oktober Anna Cavazzini, Mitglied des Europäischen Parlaments. Anna Cavazzini engagiert sich bei den Grünen seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Europapolitik, hat im Auswärtigen Amt, bei der UNO und bei NGOs als Referentin zu den Themen gerechte Globalisierung, Handelspolitik und nachhaltige Entwicklung gearbeitet. Weitere Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit Themen wie Migration, dem Brexit und dem Euro.
Am 22. Januar spricht Oliver Schröm, Chefredakteur von CORRECTIV aus Berlin zum Thema „Investigativer Journalismus als Elixier der Demokratie - Wie eine internationale Kooperation von Journalisten den größten Steuerraub in der Geschichte Europas aufdeckte“. Unter „CumEx-Files“ veröffentlichte Correctiv am 18. Oktober 2018 in Kooperation mit weiteren Medien aus elf Ländern über Jahre erarbeitete Rechercheergebnisse zum europäischen Cum-ex-Steuerbetrug, bei dem fünf europäische Länder knapp 63 Milliarden US-Dollar verloren haben.

Ort und Zeit

Die Vorlesungen finden vom 23.10. bis zum 29.01. mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt. Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.

Sie werden außerdem live ins Internet übertragen: studium-generale-sachsen.de/htwk/live.php

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news-2379 Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0200 Ein Date mit Folgen - Erfolgreiches Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2379/ Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Leipziger StadtverwaltungDie HTWK Leipzig blickt auf einen erfolgreichen ersten Durchgang im Mentoringprogramm WISSENSCHAFTfindetSTADT zurück.
Während einer dreiwöchigen Praxisphase erhielten fünf ausgewählte Studentinnen die Gelegenheit, die Stadtverwaltung Leipzig als potentielle Arbeitgeberin kennenzulernen. Den jungen Frauen aus  verschiedenen Fakultäten der HTWK Leipzig boten sich dabei vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche der Stadt Leipzig. Dabei war es vor allem das persönliche Mentorat mit Angestellten der Stadtverwaltung, das die Teilnehmerinnen den abwechslungsreichen Alltag hautnah erleben ließen. Vor allem Absolventinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften haben derzeit hervorragende Chancen, einen Karriereweg in der Stadtverwaltung Leipzig erfolgreich zu beginnen.

„Wir suchen händeringend qualifizierte Mitarbeitende in der Stadtverwaltung; gerade im Verkehrs- und Tiefbauamt brauchen wir engagierte junge Menschen mit frischen Ideen“, berichtete Michael Laux, Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Personalamt, im Workshop „Arbeitgeberin Stadtverwaltung“. Neben verschiedenen Workshops zu Bewerbung und Karriereplanung sowie individuellen Mentoraten führte der Ämterparcours die Teilnehmerinnen u. a. durch das Sozial-, Kultur-, Rechts- oder Bauamt bis zum Referat Protokoll und Kommunalpolitik.

Die HTWK Leipzig veranstaltete einen Career Talk zum Thema „Karrierewege und -tipps von HTWK-Frauen“ . In der Veranstaltung ging es auch darum, wie sich eine Karriere in der Stadtverwaltung Leipzig mit einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation, beispielsweise im Rahmen einer kooperativen Promotion an der HTWK, verbinden lässt. Auf dem Podium saßen Prof.in Cornelia Manger-Nestler, Dr.in Ulrike Will und M.A. Susann Hannemann, die jeweils von ihrem eigenen wissenschaftlichen Werdegang berichteten und den Mentees mit Tipps Rede und Antwort standen.

Am Ende der drei Wochen waren sich die Teilnehmerinnen einig: Das Mentoringprogramm ist ein hervorragender „Türöffner“ in die Arbeitswelt. Auch formulierten sie den Wunsch, künftig jede für sich selbst „mehr zu wagen“, um ihre eigenen Ziele tatsächlich zu erreichen.

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig, Prof.in Cornelia Manger-Nestler, bedankt sich bei der Stadtverwaltung Leipzig und bei der Universität Leipzig für die sehr gute Zusammenarbeit.

 

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news-2562 Fri, 20 Sep 2019 06:51:13 +0200 Kurz vor Studienstart: Vorkurs-Tutoren und Ersti-Coaches werden fit gemacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2562/ Nur noch wenige Tage sind es bis zum Beginn des neuen Semesters. Damit die „Erstis“ einen erfolgreichen Start haben, laufen die Vorbereitungen auf HochtourenSo wurden zum Beispiel in den vergangenen Tagen noch einmal alle Ersti-Coaches und Vorkurs-Tutoren für ihre anstehenden Aufgaben fit gemacht, denn ab Montagmorgen (23.9.) starten die zweiwöchigen Vorkurse, in denen die zukünftigen Studierenden ihre mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse auffrischen können, um bestmöglich ins Studium einzusteigen. Um inhaltlich und didaktisch optimal vorbereitet zu sein, wurden die rund 40 ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren, ebenfalls Studierende der Hochschule, in den vergangenen Tagen von den Mitarbeiterinnen von „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Die Vorkurse werden dann im Tandem abgehalten: Jeweils zwei Tutorinne bzw. Tutoren werden vor einer Gruppe stehen – so können sie einander unterstützen und entlasten.

Die 30 Ersti-Coaches stehen den Studienanfängerinnen und -anfängern ab der Einführungswoche ab 7. Oktober als Ansprechpartner zur Verfügung. Dann werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt, lernen die Hochschule kennen. Die Ersti-Coaches unterstützen sie beim Ankommen an der Hochschule.

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news-2507 Tue, 27 Aug 2019 10:52:36 +0200 Studienluft schnuppern in den Herbstferien https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2507/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein - Anmeldung ab 1. September Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. In der zweiten Ferienwoche (ab Montag, 21. Oktober, 8:45 Uhr) präsentiert die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, Antworten auf Fragen zu beruflichen Möglichkeiten zu bekommen: Welche Studienrichtung passt zu mir? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:

  • - Architektur und Sozialwissenschaften
  • - Bauwesen
  • - Informatik und Medien
  • - Ingenieurwissenschaften

Studienalltag miterleben

In den fünf Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler den Studienalltag kennen und können mit praxisnahen Workshops und Experimenten in einzelne Studiengänge hineinschnuppern. Sie können zum Beispiel erleben, wieviel Gewicht ein Stahlbetonbalken aushält, im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren und in einem Löt-Workshop 3D-Objekte entwerfen. Die Labore für Maschinenbau und Energietechnik sowie für Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit werden erkundet, und auch das Entwerfen und Gestalten in der Architektur werden erprobt. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.
Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Außerdem können die Studierenden in spe derzeitige Studierende verschiedener Studiengänge nach ihren Erfahrungen fragen oder in Schnuppervorlesungen den Studienalltag der Erstsemester miterleben – denn am 01. Oktober beginnt das Wintersemester.

Die eigenen Fähigkeiten kennenlernen

Zum Abschluss der Ferienhochschule setzen sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal intensiv mit ihren Fähigkeiten, Interessen und möglichen Berufswegen auseinander: Was kann ich? Was will ich? Und wie geht es nun weiter?
„Vor mehr als zehn Jahren haben wir die Ferienhochschule ins Leben gerufen. Sie ist immer ausgebucht, oft gibt es sogar eine Warteliste. Das zeigt uns, dass diese Art der Studien- und Berufsorientierung sehr gefragt ist. Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie es sich anfühlt, an einer Hochschule und unter ‚echten‘ Studierenden zu sein – dieses Gefühl kann keine noch so gute Studienberatung vermitteln. Viele, die diese Woche mitgemacht haben, beginnen später tatsächlich ein Studium an unserer Hochschule - die Ferienhochschule ist also ein wichtiger Baustein für ihre Entscheidungsfindung“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.

Die Anmeldung ist ab dem 1. September möglich; insgesamt stehen 40 Plätze zur Verfügung, die chronologisch nach Eingang der Anmeldung vergeben werden.
Die Teilnahme ist kostenlos und wird mit einem Zertifikat bescheinigt.

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news-2319 Wed, 07 Aug 2019 13:51:00 +0200 Fotowettbewerb: GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2319/ Das Akademische Auslandsamt lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am zweiten Fotowettbewerb ein - Motto: „Begegnungen“Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.
Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Begegnungen“.

Wir möchten Sie herzlich einladen, uns zu zeigen, was Sie während Ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und Ihre Eindrücke zu teilen. Die 12 besten Fotos werden in einem Jahreskalender veröffentlicht.

Für die drei besten Fotos gibt es folgende Preise:

1. Preis: Go Pro Kamera im Wert von ca. 200 Euro
2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro
3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl

Was?

  • Fotos von Menschen und/oder Orten zum Motto „Begegnungen“
  • Fotos müssen während des Auslandsaufenthaltes entstanden sein

Wie?

Wann?

Einsendeschluss ist der 31. August 2019.

Eine Jury bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule wird die drei besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Die Gewinner werden Anfang des Wintersemesters 2019/2020 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

Bitte beachten Sie, dass wir nur Fotos akzeptieren können, bei denen Sie selbst der Urheber sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können. 

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news-1098 Tue, 06 Aug 2019 11:04:00 +0200 Mentorinnen und Mentoren für neue ausländische Studierende gesucht! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/1098/ Auch im Wintersemester 2019/20 erwartet die HTWK Leipzig wieder ausländische Studierende und sucht nun Mentoren, um die Incomings in Leipzig willkommen zu heißen und sie bei den ersten Wegen in der neuen Stadt zu begleitenDas Mentorenprogramm fördert die Integration von ausländischen Studierenden in die Leipziger Studierendengemeinschaft. HTWK-Studierende engagieren sich hier als Mentoren für ausländische Studierende, um beim Einstieg in das Studien- und Stadtleben zu helfen.

NEU: Sie können für Ihr Engagement im Rahmen des Moduls Überfachliche Kompetenzen bzw. Studium generale als „reflektiertes Ehrenamt“ je nach Studiengang 1 oder 2 ECTS erhalten.

Wenn Sie sich als Mentor oder Mentorin engagieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail an international (at) htwk-leipzig.de oder kommen Sie zu unseren Sprechzeiten im Akademischen Auslandsamt vorbei:

Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

Genauere Details klären wir dann in einem persönlichen Gespräch.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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news-2433 Thu, 11 Jul 2019 10:52:00 +0200 Deichbruch im Labor – so erlebten ihn akademische Beraterinnen und Berater https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2433/ Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer, akademische Beraterinnen und Berater an der HTWK Leipzig

Das Wasser steigt rasant. Immer schneller. Der Druck auf den Deich wird größer. Bis er schließlich in sich zusammensackt. „Sandsäcke hätten helfen können“, bilanziert Lutz Ahlfeld, Diplom-Ingenieur an der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig. Doch glücklicherweise handelt es sich nur um ein Modell in seinem Wasserbaulabor. „Landläufig wird geglaubt, Deiche werden überströmt, doch das stimmt so nicht“, sagt Ahlfeld, an seine Gäste gerichtet. Vielmehr versage ein Deich wegen der Strömungskräfte des Wassers im Untergrund wegen der großen Wasserspiegeldifferenz. Fachleute sprechen auch vom hydraulischen Grundbruch.

Die Gäste des Mitarbeiters der HTWK Leipzig, das sind am heutigen Nachmittag akademische Beraterinnen und Berater, die in ihrem Berufsalltag sowohl Studierenden als auch Schülerinnen und Schülern den Hochschulalltag näherbringen möchten. Die Veranstaltungsreihe EinBlick in die HTWK Leipzig, initiiert und organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, stellt pro Semester einen Fachbereich detaillierter vor. Und genau dies sei interessant, sagt Beraterin Katja Böhme. Sie spricht von „emotionalen Einblicken“. „So können wir den Schülern die Inhalte der Studiengänge besser vermitteln, die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten darstellen, das Studium insgesamt anders rüberbringen.“ Davon lebe die Beratung, sagt auch ihr Berufskollege Steffen Kluge, der extra aus Bautzen angereist ist. Mit eigenem Auge gesehen zu haben, wovon man spricht, sei selbstverständlich von Vorteil.

Selbst Hand anlegen - Wissenschaft zum Anfassen

Findet auch Sarah Knechtges, Ingenieurin für Lehre und Forschung. Sie führt durchs Betonlabor, erzählt davon, dass die Studierenden sich hier selbst ausprobieren können, zum Beispiel an der „Rezeptur“ für Beton. „Eigentlich ist es wie beim Kuchenbacken. Ändert man nur eine kleine Zutat, kann dies zu einem ganz anderen Resultat führen. Wer schon mal selbst eine Sahnetorte gebacken hat, weiß, auf was alles zu achten ist, damit sie am Ende schmeckt.“ Und so muss eben auch bei der Betonmischung einiges berücksichtigt werden. Knechtges erzählt außerdem von großen Forschungsprojekten, von neuartigem Carbonbeton, in dem kein Stahl mehr verarbeitet wird, der dadurch unter anderem leichter, dünner und tragfähiger ist. Der Stahlindustrie werde das ja gar nicht gefallen, meint einer der Teilnehmer. „Noch befinden wir uns im Experimentierstadium“, merkt Prof. Falk Nerger an, Dekan der Fakultät Bauwesen, der gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Kerstin Hebestreit und Studifit-Mitarbeiterin Claudia Bothe durchs Programm führt.

Experimentiert wird auch im Erdbaulabor von Prof. Ralf Thiele, in dem es deutlich heller und luftiger ist, als es der Name vielleicht vermuten lässt. Stattdessen stehen dutzende Eimer, Töpfe und Reagenzgläser darin, gefüllt mit verschiedenen Gesteinen, mal fein- und mal grobkörniger. „Eigentlich krempeln hier unsere Studierenden die Ärmel hoch, weil es richtig dreckig werden kann“, scherzt Thiele. Heute bleiben alle Zuhörenden verschont. Sie müssen den Sand nicht selbst sieben, die Geschwindigkeit des Wassers in den Böden messen und die Korngröße bestimmen.

Beraterin Nadine Hofmann hat stattdessen jede Menge Fragen mitgebracht. Und sie erzählt, dass viele Schülerinnen und Schüler, aber auch Studierende, die umsatteln möchten, bei ihr Rat und Unterstützung suchten. „Dabei geht es insbesondere immer wieder um das Bauingenieurwesen. Gerade mit Blick auf den Arbeitsmarkt ein interessantes Studium“, konstatiert Hofmann, inzwischen schon auf dem Weg ins größte Labor der Fakultät, die Versuchshalle. An einem Modell eines Stahlbetonbalkens erklärt Dr. Thomas Klink dort, welche Kräfte auf ein solches Bauwerk einwirken, wie viel Druck- und Zugspannung Beton und Stahl kompensieren können – und dass ein Riss in einer Brücke nicht automatisch das Schlimmste bedeutet. „Toll, wie die jungen Leute anhand solcher Beispiele auf die Praxis vorbereitet werden“, sagt Hartmut Nitschke, akademischer Berater aus Zwickau. Für ihn sei es beeindruckend, wie anschaulich der Studienbetrieb dargestellt wird. „So nehmen wir Berater natürlich ganz andere Informationen mit zurück an unseren Schreibtisch und in die Gespräche mit den Schülern.“

Fotos: Claudia Bothe

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news-2425 Tue, 09 Jul 2019 10:16:11 +0200 Kein Aufschieben mehr https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2425/ Erfolgreiche Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens in der Bibliothek Wegweiser und abendlicher Kaffeegeruch kündeten davon: In der Hochschulbibliothek war etwas ganz Besonderes los. Das Bibliotheksteam hatte am 4. Juli zur „Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens“ geladen und zahlreiche Studierende erschienen – neugierig und hoch motiviert.

Alles drehte sich darum, Worte und Gedanken endlich aufs Papier zu bringen, denn das fällt vielen beim Erstellen von Seminar- und Abschlussarbeiten gar nicht so leicht. Semester für Semester sind es dieselben Probleme: Wo fange ich an? Wie finde ich mein Thema? Wie gehe ich mit Formalien um und zitiere richtig? Wie komme ich eigentlich an komplette Zeitschriftenartikel heran? Manchmal verleiten diese und ähnliche Fragen dazu, den Schreibprozess auf die lange Bank zu schieben.

„In dieser Situation möchten wir unterstützen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Deshalb standen neben dem Schaffen einer produktiven, gemeinsamen Arbeitsatmosphäre mehrere Veranstaltungen auf dem Programm. Deren Themen reichten von Zeitmanagement und Präsentationstechniken bis zu thematischer Recherche und Literaturverwaltung.

Um konzentriert arbeiten zu können, sind auch Pausen wichtig. Deshalb war auch für Entspannung und das leibliche Wohl bestens gesorgt: Es gab Pausen-Yoga und leckere Snacks vom Buffet.

„Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung waren eine gelungene Teamleistung“, freut sich Astrid Schiemichen. Alle seien mit Herzblut bei der Sache gewesen und zudem hatten externe Referenten mit interessanten Themen ihren Anteil am Programm.

Die vielen Feedback-Kärtchen zeigen, wie zufrieden die Besucher waren. Es fanden sich Kommentare wie „Super Angebot! Vielen Dank! Hab so viel mitnehmen können!“, „Sehr schöner Abend! Gerne öfter! Viele interessante Vorträge“ und „Spannende Themen und unglaublich liebevolles Buffet“, aber auch konstruktive Kritik.

Dem „Gerne öfter!“ wird übrigens prompt entsprochen: Schon am 12. September gibt es das Follow-up mit der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“.

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news-1305 Wed, 03 Jul 2019 08:36:00 +0200 In der Gruppe lernen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/1305/ Zur Vorbereitung auf die Klausuren stellt die HTWK Leipzig wieder Lerngruppenräume zur Verfügung. Wir wünschen viel Erfolg bei den Prüfungen! Die meisten Räume werden ab Anfang Juli um 7:30 Uhr geöffnet und können zum Teil bis 20:30 Uhr genutzt werden.

Die Übersicht der geöffneten Räume für das aktuelle Semester finden Sie hier im Lehrveranstaltungsplan.

 

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news-2380 Thu, 27 Jun 2019 12:59:25 +0200 HTWK Leipzig fördert Datenkompetenz der Studierenden aller Fachrichtungen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2380/ Erste DataWeek vom 16. – 20. September 2019Ob beruflich oder privat: Digitale Daten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Datenmengen wachsen exponentiell und bilden zunehmend die Grundlage, auf der Menschen und Maschinen Entscheidungen treffen. Daten lesen, verstehen und kritisch interpretieren zu können wird daher immer wichtiger. Diese Datenkompetenz - auch „Data Literacy“ - ist die Basis eines fundierten, planvollen Umgangs mit Daten und gilt laut dem Hochschulforum Digitalisierung als „zentrale Zukunftskompetenz für das 21. Jahrhundert“.

Mit Studiengängen wie z.B. Informatik oder Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Elektrotechnik- und Informationstechnik und der neuen Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ ist die HTWK Leipzig im Hinblick auf die Ausbildung von Spezialisten und Spezialistinnen in diesem Feld bereits gut aufgestellt.

Darüber hinaus sollen aber künftig möglichst alle Studierenden grundlegende Datenkompetenz besitzen, die sich dann in Verbindung mit Fragestellungen der eigenen Fachinhalte auf die jeweilige Disziplin und ihre Anforderungen in der Fachpraxis übertragen und weiterentwickeln lassen.

Den Auftakt an der Hochschule bildete ein zweitägiger Data Hackathon im Mai. Nun soll der nächste Schritt in Richtung Datenkompetenz für alle Studierenden an der Hochschule folgen: Eine ganze Woche lang spielen Daten die Hauptrolle im Rahmen der Zusatzkurse, organisiert durch das Studienerfolgsprojekt StudiFlex. Die DataWeek vom 16. bis 20. September lässt Studierende in der vorlesungsfreien Zeit eintauchen in das Datenmeer.

Eine Einführung in algorithmisches Denken, den Umgang mit digitalen Daten und der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse in der Programmiersprache Python sind in dieser Woche ebenso Thema wie Wissen zu statistischen Zusammenhängen oder praktische Übungen unter der Überschrift „Data Mining“. Besonders wichtig für alle Themenbereiche ist der Rückgriff auf „echte“ Daten, verbunden mit Fragen wie: Wo finde ich digitale Daten? Wo kommen diese her? Wie kann bzw. sollte ich diese interpretieren? Auch für die Beschäftigung mit Themen wie Datensicherheit, Datenschutz und Datenethik wird die Woche genügend Raum bieten.

Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmenden bereits Vorkenntnisse besitzen oder sich erstmalig in dieser Tiefe mit digitalen Daten beschäftigen möchten. Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie für beide Gruppen gleichermaßen interessant sind. Die Beispiele und Übungen sind unterschiedlichen Niveaustufen und Interessensgebieten angepasst und sind auch geeignet den Austausch zwischen den Fachdisziplinen zu fördern.

Dr.-Ing. Gerold Bausch, Inhaber der Stiftungsprofessur für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung, hatte schon den Data Hackathon mitorganisiert und ist nun auch Hauptakteur bei der Data Week. Für ihn ist die interdisziplinäre Weiterentwicklung des Themas nur konsequent: „Der Hackathon war für uns ein erstes Experiment, das uns gezeigt hat, dass das Interesse der Studierenden groß ist und inhaltlich noch viel Potential bietet. Es war interessant zu erleben, wie schnell die Studierenden aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammengefunden und ihre Kenntnisse in das jeweilige Team eingebracht haben.“

Die StudiFlex-Mitarbeiterinnen, die die Data Week ins Leben gerufen haben, können bestätigen, welche Sogwirkung die Beschäftigung mit Daten hat. Beim Besuch in den Büros der Studienerfolgsprojekte kommt es nun immer öfter vor, dass die Mitarbeiterinnen beim Programmieren „erwischt“ werden. So bestätigt Sandra Weiß, Mitarbeiterin Curricularmanagement im Projekt StudiFlex: „Je mehr ich mich in diese Thematik eingearbeitet habe, je mehr ich Gespräche mit Experten geführt habe, desto mehr möchte ich wissen und selbst können. Diese Begeisterung möchten wir gern weitergeben und vor allem Studierende mit zunächst weniger Bezug zu IT und Daten motivieren, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Wir freuen uns auf eine spannende Woche!“

Die Erkenntnisse, welche die Data Week im Blick auf Lehren und Lernen in diesem Themenfeld liefern wird, fließen in die Konzeption einer curricularen Verstetigung der Vermittlung von Datenkompetenz an der HTWK Leipzig ein. Weitere Angebote sind bereits in Planung.

 

Data Week an der HTWK Leipzig: 16. – 20. September 2019

Anmeldung und weitere Informationen ab dem 01.07. unter

www.htwk-leipzig.de/zusatzkurse

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news-2375 Tue, 25 Jun 2019 11:18:05 +0200 Netzwerken neu gedacht https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2375/ Erfolgreiches Veranstaltungsformat bringt Studierende und Unternehmen zusammenFirmen suchen händeringend Fachkräfte, Hochschulen suchen Industriepartner und Studierende wollen zielsicher auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Auf der anderen Seite stehen die Angebote: Freie Stellen für Praktika und Werkstudenten sowie Aufgabenstellungen für Bachelor- und Masterarbeiten in den Unternehmen, exzellente Forschungsumgebungen in den Hochschulen sowie Jobs für engagierte und gut ausgebildete Absolventen.
„Was liegt näher, als diese Interessen in einer Veranstaltung zu bündeln und alle interessierten Partner in lockerer Atmosphäre zusammenzubringen?“, so der Grundgedanke von Prof. Thomas Schmertosch, Honorarprofessor an der neu gegründeten Fakultät Ingenieurwissenschaften der HTWK Leipzig. Partner waren schneller gefunden als anfangs gedacht, und so konnte die Auftaktveranstaltung anlässlich der Woche der Wissenschaften an den Start gehen.

Das Konzept ist recht einfach. Nach der Eröffnung durch Dekan Prof. Jens Jäkel und einem Startvortrag durch den Sponsor B&R Industrie-Elektronik GmbH, einen der weltweit führenden Systemanbieter von Automatisierungstechnik, hatte jeder Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Firmen stellten sich und ihre Angebote für die Studierenden vor, Professoren verschiedener Fachgebiete präsentierten ihre Forschungsschwerpunkte, und Studierende verrieten ihre Wünsche und Neigungen. Auch wenn letzteres vornehmlich beim anschließenden Häppchen naschen in lockerer Atmosphäre stattfand: der Informationsaustausch war rege, die Themen und Angebote hochinteressant. „Es gibt keine bessere Möglichkeit, einen zukünftigen Mitarbeiter kennenzulernen, als die frühzeitige Beschäftigung eines Werkstudenten oder die Begleitung durch Praktikum und Abschlussarbeit“, meint Christiane Böltzig vom Bad Dübener Werkzeugmaschinenhersteller Profiroll Technologies GmbH.

Für Lukas Meussling, Student in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Elektrotechnik, sind die angebotenen Perspektiven aller teilnehmenden Indus­triepartner hochinteressant und so sind die ersten Vorstellungstermine schnell vereinbart. „Es kann sein, dass ich heute meinen zukünftigen Arbeitgeber gefunden habe“, freut er sich. Thomas Ruckriegel, Geschäftsführer der Axmann Fördersysteme GmbH ist ebenfalls vom Veranstaltungsformat begeistert. „Wir haben Jobs für Absolventen nahezu aller Fachrichtungen und brauchen dringend den frühzeitigen Kontakt.“ Ruckriegel beschreibt auch die vielfältigen Innovationen seines Unternehmens, die ständig weiterentwickelt werden müssen. „Dazu sehe ich in der HTWK einen starken potenziellen Partner.“ Das Fazit der Veranstaltung ist eindeutig. „Dieses Format bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten und sollte dringend ausgebaut und fortgesetzt werden.“
Diese Meinung vertritt nicht nur Tobias Dencker, Leiter des SEW Drive Technology Center Ost in Meerane, sondern es vertreten auch alle anderen Beteiligten. Für Jens Jäkel und seine Kollegen der Fakultät ist das jedenfalls schon heute fest eingeplant.

Fotos: HTWK Leipzig

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FING > allgemeinFING > ProjekteHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > StudierenFW > FakultaetHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵
news-2359 Tue, 18 Jun 2019 10:10:00 +0200 "Action!": Dreharbeiten für Info-Trailer aktueller Studiengänge der HTWK https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2359/ Videosequenzen zur Optimierung der Studiengangsseiten der HTWK-Internetpräsenz aufgenommen - Prof. Dr. Holger Müller (Marketing) vermittelt persönliche Eindrücke zur Stadt Leipzig, zur HTWK sowie zu seinen aktuellen Fachgebieten und Studienangeboten Ende Mai 2019 trafen sich ein Kamera-Team unter Leitung von Nadine Feller, Mitarbeiterin Studienerfolgsprojekte der HTWK, Prorektorat Bildung, mit Prof. Holger Müller zu  Dreharbeiten.
Das Ziel: Video-Sequenzen zum Thema „Stimmen aus dem Studium“ sollten gedreht werden, die die neu zu gestaltenden Studiengangseiten auf der Internetpräsenz der HTWK aus Sicht potentieller Studieninteressenten künftig illustrieren werden.

Zu den Dreharbeiten stand - neben weiteren Professoren, Lehrkräften und Studierenden der HTWK - auch Holger Müller zu vielfältigen Themen Rede und Antwort. Neben recht persönlichen Eindrücken über die Stadt Leipzig, die HTWK sowie das aktuelle Studienangebot „seiner“ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (FWW) lag dabei insbesondere das von ihm geleitete Fachgebiet „Marketing & Messewesen“ im Fokus des Interviews.
Speziell die aus Studentensicht attraktiven Eckdaten der Kurse, Lehr- sowie Praxisinhalte der jährlichen Beratungsprojekte mit ausgesuchten Projektteams der Leipziger Messe wurden hier kurz vorgestellt. So sind in die Fachgebietskurse als Vorbereitung für das spätere Berufsleben beispielsweise diverse auftragsbezogene Marktforschungsaktivitäten und reale unternehmensberatende Tätigkeiten integriert. Weitere Höhepunkte dieser Kursvertiefung sind zudem der jährliche HTWK-Messetag - das sind Tages-Workshops auf dem Messegelände mit diversen Messeteams - sowie die Exkursionen zu ausgesuchten Messeveranstaltungen.
Ergänzend wurden später auch Aufnahmen während einzelner Lehrveranstaltungen von Prof. Müller direkt im Hörsaal gemacht.
Auszüge der Video-Sequenzen werden demnächst online gestellt.

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HTWK > Hochschule > AktuellesFW_MUELLERmaFW > FakultaetHTWK > Studieren
news-2345 Wed, 12 Jun 2019 09:34:36 +0200 Packt an! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2345/ Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft: Die HTWK lädt zum Gautschfest Wenn am 19. Juni 2019 der Gautschmeister mit seinen Gehilfen in den historischen Kostümen der Druckerzunft auf den Platz hinter dem Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig einzieht wird es spannend für rund zwanzig Studierende. Ihnen steht der traditionelle Gautschakt bevor, die äußere und innere Reinigung vor der Aufnahme in die Welt des Buchdrucks.

Beteiligt sind beim Gautschfest der Gautschmeister mit zwei Fahnenträgern, Trommlern und den Packern, welche den weglaufenden Lehrling „packen“ und an Armen und Füßen zum wassergefüllten Holzbottich tragen. Der Kornut – so werden die ausgelernten Lehrlinge genannt – wird komplett in das kalte Wasser getaucht und anschließend von innen mit einem Trank der Buchdrucker, dem Kornutenwein, gereinigt. Dieser Trank – ein geheimnisvoller Mix aus verschiedenen Zutaten – wird ihm mithilfe eines Trichters eingeflößt.

Traditionelle Aufnahme in die Schwarze Zunft

Das Gautschen ist ein alter Brauch, der bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich wurde beim Gautschakt der Buchdruckerlehrling in die Zunft der Jünger Gutenbergs aufgenommen. Das Wort Gautschen bezeichnet das erste Herauspressen von Wasser aus den frisch geschöpften Papierbahnen. Dazu wird der Papierbogen vom Sieb auf eine Unterlage aus Filz abgelegt. Ähnlich verläuft die Zeremonie beim Gautschakt, jedoch nicht mit Papier, sondern mit einem Lehrling, dem Jünger Gutenbergs.

Jedes Jahr lädt die Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig zu diesem historischen Brauch ein. Um ein Kornut oder eine Kornutin zu werden, müssen die Studierenden das Bleisatzpraktikum erfolgreich absolvieren. Dieses Praktikum bringt den Studierenden der Medienstudiengänge das händische Setzen von Lettern näher und versetzt sie in die Zeit Gutenbergs zurück.

Der Gautschakt findet im Rahmen des Sommerfestes des StuRa der HTWK Leipzig am 19. Juni um 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Gutenberg-Bau in der Gustav-Freytag-Straße 42 statt.
Auch Nicht-Kornuten oder Helferinnen und Helfer sind bei der Zeremonie herzlich willkommen! Alle Zuschauerinnen und Zuschauer können gekühlte Getränke, Eis oder anderes sommerliches Essen erwerben - zumal zeitglich das Hochschulsommerfest am gleichen Ort steigt. Eintritt frei!

Text: Mercedes Fischer und Sophia Dubiel

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2334 Thu, 06 Jun 2019 12:42:26 +0200 Irland, Litauen oder doch lieber Neuseeland? https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2334/ Das Akademische Auslandsamt der HTWK hilft, die Welt zu entdecken Welches Land ist für mich geeignet? Wie werde ich finanziell gefördert? Und von wem? Mit all diesen Fragen strömten Studierende und Interessierte am 15. Mai 2019 zum International Day in den Nieper-Bau der HTWK.

In drei Veranstaltungen gab es Antworten rund um das Thema studienbezogene Auslands-aufenthalte. Angefangen mit einem Vortrag zu allgemeinen Aspekten eines Auslandsstudi-ums oder -praktikums: Kristin Törpel vom Akademischen Auslandsamt, Enrico Plathner vom Leonardo-Büro Sachsen und Dr. Antje Tober als Leiterin des HochschulKOLLEGs: Geschäfts-bereich Fremdsprachen und Interkulturalität informierten über Partnerhochschulen, Fristen und die notwendigen Vorbereitungen. 

Von Auslandsversicherung bis BAföG

Beim Meet&Greet ging es dann nicht mehr nur um Organisatorisches, sondern um persönli-che Eindrücke. Es wurde schnell deutlich, dass die Zeit im Ausland oft unvergesslich ist und aus einem Auslandssemester oder -praktikum auch gleich vier oder fünf werden können. Das alles aus erster Hand von Studierenden, die selbst schon im Ausland unterwegs waren.

Umrahmt wurde der International Day an der HTWK Leipzig von zahlreichen Informations-ständen. An diesen konnte man Informationen einholen oder sich auch einfach mit ehemaligen Outgoings über Erfahrungen unterhalten. „Man kann sich gut über Dinge informieren, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, zum Beispiel über Versicherungen im Ausland“, erzählt Anja, Studentin der Betriebswirtschaft. Den Abschluss bildete die Informationsveranstaltung zum Auslands-BAföG.

Viele verließen die Veranstaltung mit mehr Gewissheit und klareren Vorstellungen, um den Sprung ins kalte Wasser im Ausland zu wagen. Eins wurde durch den International Day 2019 auf jeden Fall deutlich: Die Zeit des Studiums bietet das perfekte Sprungbrett für einen Auslandsaufenthalt.

Bei Fragen zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und zur Personalmobilität berät gern das Akademische Auslandsamt:

GEUTEBRÜCK-Bau, G 110
Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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news-2299 Tue, 28 May 2019 15:59:00 +0200 HTWK Leipzig als einer der „attraktivsten Arbeitgeber in Leipzig“ ausgezeichnet https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2299/ Hochschule besonders für „lokales Engagement“ gewürdigt Die HTWK Leipzig gehört zu den 20 „attraktivsten Arbeitgebern in Leipzig“. Zu diesem Ergebnis kam im Mai 2019 eine Umfrage des Hamburger Datenportals „Statista“.

Die beste Bewertung erhielt die Hochschule in der Kategorie „lokales Engagement“. Dieses wird unter anderem durch zahlreiche Kooperationen sichtbar, z.B. mit der Stadt Leipzig und lokalen Akteuren wie dem Kunstkraftwerk Leipzig, der Stadtbibliothek oder der Handwerkskammer und mit zahlreichen regionalen Firmen. Aber auch das Engagement im Netzwerk „Weltoffene Hochschulen“ oder Veranstaltungsformaten wie die „Lange Nacht der Computerspiele“ oder die „Lange Nacht der Wissenschaften“ macht die HTWK Leipzig in der Stadt als „Hochschule zum Anfassen“ erlebbar.

„Wir freuen uns über die Bestätigung, dass wir zu den Top-Arbeitgebern in der Stadt gehören. Diese haben wir zu Recht erhalten: Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in vielerlei Hinsicht. Wir haben ein Personalentwicklungskonzept verabschiedet, das uns dabei hilft, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter zielgerichtet und strukturiert anzugehen, zum Beispiel bei der Nachfrage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir sind seit Jahren als familiengerechte Hochschule zertifiziert, bieten Gesundheitsmanagement- und Sportkurse, Beratung zur Pflege von Angehörigen, Englischkurse, ein Jobticket und vieles mehr an. Wenn all das Wertschätzung und Anerkennung außerhalb und innerhalb der Hochschule findet, freut und motiviert uns das sehr“, sagt Constanze Soppa, Dezernentin Personal der Hochschule.
An der HTWK Leipzig waren Ende des Vorjahres 642 Personen beschäftigt (Stand 31.12.2018).

Hintergrund
Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland, die Auszeichnungen für herausragende Arbeitgeber umfasst. Es wurden Arbeitgeber ausgezeichnet, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und dort zudem als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Die Umfrage lief von Februar bis März 2019. Insgesamt wurden mehr als 4.500 Unternehmen untersucht und mehr als 16.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt.
„Statista“ betreibt mit statista.com nach eigener Auskunft „ein weltweit führendes Daten-und-Business-Intelligence-Portal“, das für mehr als eine Millionen Nutzer Statistiken für alle Branchen bereitstellt.

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news-2297 Fri, 24 May 2019 14:18:31 +0200 BetonkanuTeam der HTWK startet beim BetonKanoRace in den Niederlanden https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2297/ Am 24. Mai sind die 21 Mannschaftsmitglieder des Titelverteidigers nach 's Hertogenbosch aufgebrochen

Das BetonkanuTeam verspricht, nicht mit leeren Händen zurückzukehren:
„Wir gehen mit unseren beiden neuen Booten „KanU Quietscheentchen“ und „KanU Beat us“ an den Start. Letzeres ist durch eine neue Schalung und Form besonders wendig“, sagt Vize-Kapitän Ludwig Hertwig und meint: „Ein paar Medaillen werden wir schon nach Hause bringen.“

Im Vorjahr gab’s für sein Team jeweils dreimal Gold und Silber sowie zweimal Bronze – und auch 2019 möchte es seine Spitzenposition im Betonkanu-Rennsport verteidigen.
Insgesamt 17 Teams haben sich mit ihren 35 Kanus für das BetonKanoRace angemeldet.
Die Leipziger wollen sich in den Niederlanden auf die Betonkanu-Regatta Ende Juni, die größte europäische Veranstaltung dieser Art, einstimmen. Denn auch dort holten sie beim letzten Mal gleich beide erste Plätze in der Rennkategorie und stehen nun - wie sie selbst sagen - unter Zugzwang.

Alle Fotos: BetonkanuTeam

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news-2265 Tue, 21 May 2019 14:38:00 +0200 Nachlese Absolventenfeier 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2265/ Es gehört zur guten Tradition einer Hochschule, dass die Ehemaligen nach ihrer Studienzeit feierlich verabschiedet und gleichzeitig als Alumni willkommen geheißen werden. Mehr als 50 Alumni der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, die im Jahr 2018 ihre akademische Ausbildung beendet hatten, waren der Einladung zur Absolventenfeier am 26. April 2019 gefolgt.

Neuer Veranstaltungsort

In diesem Jahr fand sie im großen, feierlichen Rahmen auf dem Gelände der ehemaligen AGRA im Barocksaal des Parkschlosses statt. 200 Teilnehmer – davon 53 Alumni unserer Fakultät – waren gekommen, um gemeinsam mit Gästen, Professoren, Fakultätsmitarbeitern und Sponsoren diesen bedeutsamen Tag ihrer Graduierung zum Bachelor oder Master zu begehen und anschließend zu feiern.

Ansprachen und Musikdarbietung

Durch den offiziellen Teil des Abends führte Prodekan Prof. Dr. Uwe Vielmeyer. Als Gastredner durften wir unsere Rektorin Prof. Dr. Grande, Karsten Sellschopf (Instone Real Estate und ehemaliger Alumni) sowie Guido Schäfer (LVZ Sportredakteur und BWL-er) begrüßen. Jede Ansprache gerichtet an die Alumni war geprägt von großer Individualität, warmen persönlichen Worten und eigenen Erfahrungen sowie viel Humor, um im Gedächtnis zu bleiben. Die Dankesworte im Namen aller Alumni sprach Martin Bahl (B.A.). Die musikalische Umrahmung wurde durch das Streicherquartett des HTWK Orchesters übernommen.

Abschiede und Abschiedsgeschenke gehören zusammen

Diesmal hatten wir uns in Erinnerung an den Standort unseres FWW-Gebäudes in der Gustav-Freytag-Straße etwas Besonderes ausgedacht. Jeder Alumni erhielt unter anderem den Roman „Soll und Haben“ von Gustav Freytag in Erinnerung an seine Fakultät. Diese Buchgeschenke wurden von einem unserer Sponsoren, dem HDI Global Leipzig ermöglicht, wofür wir uns nochmals herzlich bedanken möchten. Ohne unsere Sponsoren wären weder die erstmalig getragenen Talare mit Doktorhut noch die künstlerische Umrahmung des Festes mit dem Paper Man und Tanz möglich geworden. Wir danken hiermit nachdrücklich nochmals der Instone Real Estate Berlin, der KPMG Leipzig und dem Förderverein der HTWK, die ganz entscheidend durch ihre Unterstützung zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Unser bester Dank gilt auch den Studierenden unserer Fachschaft, welche uns halfen, den Abend organisatorisch abzusichern.

Werden wir dies wiederholen?

Wir denken ja, denn es war ein rundherum gelungener Abend mit viel Freude im Rückblick auf das Erreichte, was in der Tat gefeiert werden sollte. Wir freuen uns schon auf 2020 und unsere neuen Alumni sowie auf die nächste Auflage der Absolventenfeier in diesem Rahmen!

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news-2268 Mon, 20 May 2019 09:21:53 +0200 Zehn Stunden analog und digital für Jung und Alt https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2268/ Die Lange Nacht der Computerspiele lockte Tausende Gäste an die HTWK Auf fünf Etagen zehn Stunden lang an rund 250 PCs, Heimcomputern und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern spielen – diese Gelegenheit nutzten Tausende Gäste am 11. Mai 2019 an der HTWK Leipzig.

Neben aktuellen Spielekonsolen, Lasertag, Virtual Reality und den älteren Varianten in Form von Retro-Konsolen mit Spielen wie Tetris und Super Mario konnten die Besucherinnen und Besucher auch klassisch „die Würfel in die Hand nehmen“ und sich die Herausforderung in Brettspielen suchen. Sie sind von den modernen Games gar nicht so weit entfernt, wie Philipp Meyer vom Verein Würfelpech e. V. am Tabletop-Spielmodell erklärte: „Dieses Strategiespiel-System bildet die Basis für zahlreiche eSport-Games.“

Bereits zum 13. Mal fand die Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig statt. Seit 2017 wird sie von einem ehrenamtlichen Team aus Professorinnen und Professoren sowie Studierenden der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig getragen.

Nicht nur für professionelle Gamer

Bevor zu späterer Stunde die professionellen Gamer in die Hochschule einzogen, gab es allerhand Attraktionen für die ganze Familie. Ob Battles am Tanzautomaten, Spiele wie „Looping LEDy“ oder das Roboter-Fußball-Turnier des Nao-Teams – vielseitige Angebote konnten überall gefunden werden. Auch Familie Raböse war von den zahlreichen Möglichkeiten begeistert. Der Ausflug war ein Geburtstagsgeschenk an den Sohn, der am liebsten die ganze Nacht bleiben wollte und im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederkommen möchte. Vielleicht dann auch schon selbst als Mitstreiter in einem der angebotenen eSport-Turniere.

Zusätzlich zu den spielerischen Angeboten gab es sowohl für Fachleute als auch für Interessierte zahlreiche spannende Vorträge von „Virtual Reality – der aktuelle Stand der Industrie“ über „Smart Drive – vom teuren Spielzeug und gefährlichen Crashes“ bis hin zu „Umgang mit Computerspielen in der Familie“. In letzterem erläuterte Medienpädagogin Paula vom SAEK Leipzig, dass Eltern einfach mal selbst die Spiele testen sollten, bevor sie ihren Kindern Verbote dafür aussprechen.

Während die Vorträge liefen, konnten die Besucher live zusehen, wie die „Ocarina of Time“ aus der Zelda-Reihe in 3D aus Papier beim Aussteller Formicum gedruckt wurde, oder mit einem „Blobby Volley“-Match zusammen mit Freunden alte Kindheitserinnerungen wiederaufleben lassen.

Pause vom Bildschirm Eine Plattform zum Austausch mit anderen Spielerinnen und Spielern bot in diesem Jahr zum ersten Mal der „AFK-Room“, der mit Getränken, Live-Musik und entspannter Atmosphäre einlud. Den Hunger konnten die Besucherinnen und Besucher dann in der Mensa Academica mit belegten Brötchen, Burgern und Kuchen bekämpfen.

Alle Teilnehmenden freuen sich nach der erfolgreichen Veranstaltung schon auf die nächste Lange Nacht der Computerspiele am 9. Mai 2020. Dann ist die lange „Pause vom Bildschirm“ wieder vorbei.

Mehr zur Langen Nacht der Computerspiele erfahren Sie hier.

Text: Katharina Heinzelmann, Susan Kaufhold, Jana Schneider

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news-2258 Wed, 15 May 2019 09:36:35 +0200 Fahrplan ins Studium https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2258/ Keinen Plan, dafür mächtig Druck – auf der Suche nach dem passenden Studienfach verliert der eine oder die andere schon mal den Überblick. Die beiden Mitarbeiterinnen der Studifit-Studienorientierung sorgen für den nötigen Durchblick im Hochschul-Dschungel.Seit Christin Flux und Claudia Bothe im April 2017 ihre Arbeit an der HTWK aufnahmen, haben die beiden mehr als 1.000 Jugendlichen zur Seite gestanden. „Wir pflegen einen intensiven Kontakt zu den Schulen, verfügen inzwischen über ein großes Netzwerk – die Nachfrage nach unserem Angebot ist riesig“, sagt Flux. Rund 30 Schulen – unter anderem Gymnasien, Fachoberschulen und Gesamtschulen – in und um Leipzig kooperieren inzwischen mit den beiden Studifit-Ansprechpartnerinnen. Flux: „Häufig arbeiten wir mit zehnten Klassen, manchmal auch mit neunten. Vorher ist für die Schülerinnen und Schüler vieles noch zu abstrakt. Ab Klassenstufe 11 wird das Thema relevanter, auch in Bezug auf spezifische Informationen wie zum Beispiel, wann ich mich wo und wie bewerben muss.“

Ziel sei, die potenziellen Studierenden dabei zu unterstützen, Stärken und Schwächen, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten zu reflektieren, ergänzt Claudia Bothe. „Tatsächlich sollen sie mit unserer Hilfe nicht nur herausfinden, welcher Studiengang, sondern auch welcher Beruf zu ihnen passen könnte, ob sie etwa eher der Typ fürs Büro sind oder gern den ganzen Tag auf der Baustelle verbringen würden.“

Dies helfe übrigens nicht nur den Jugendlichen, so Bothe, sondern auch der HTWK, insbesondere den einzelnen Fachbereichen. „So erhöhen wir die Chancen, dass tatsächlich die ‚richtigen‘ jungen Leute im Hörsaal sitzen.“ Bothe und Flux arbeiten inzwischen mit vielen Fachbereichen an der HTWK gut zusammen, „dennoch würden wir uns freuen, die Kooperation an der einen oder anderen Stelle noch ausbauen bzw. intensivieren zu können“, sagen beide.

„Mitwirkung können wir übrigens bei all unseren Angeboten gut gebrauchen, etwa in Form von Laborführungen, Studiengangspräsentationen und Experimenten“, meint Bothe. Die Formate werden jeweils abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. So gibt es beispielsweise solche für

… Unentschlossene, die noch darüber nachdenken, zu studieren:

  • Workshop Studienorientierung: „Optimal wäre, wenn die Jugendlichen als Ergebnis des Workshops einen Studiengang an der HTWK favorisieren würden“, sagen Flux und Bothe, die mit dem Format Denkanstöße liefern, die Schülerinnen und Schüler sich selbst reflektieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten beispielsweise, was ihnen wichtig an einem Job ist, auch in Bezug auf Familie und Freizeit, für welche Themen- und Berufsfelder sie sich interessieren, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie für einen bestimmten Beruf mitbringen.

… Überdenker, die ihre erste Idee überprüfen möchten:

  • Projekttag an der HTWK: Der Besuch an der Hochschule wird auf die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Schulklasse abgestimmt. Beinhaltet sein können beispielsweise ein Besuch des Campus, der Fachbereiche und der Bibliothek, aber auch Gespräche mit Studierenden.
  • Vortrag an der Schule: „Hier möchten wir Neugier wecken, Informationen vermitteln, auch individuelle Fragen zu zum Beispiel NC und Bonussystem beantworten“, erklärt Bothe. Die Studifit-Mitarbeiterinnen empfehlen die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf an die Fachberaterinnen der Fakultäten weiter und vermitteln Schnupperwochenenden an Fakultäten. „Mit diesen Formaten begleiten wir die Schülerinnen und Schüler von ihrer Idee bis hin zum konkreten Plan“, sagt Flux. „Die jungen Leute haben bereits eine fachliche Orientierung, wissen, in welche Richtung sie gehen möchten und können ihre Überlegungen mit diesen Angeboten vertiefen.“

… Überzeugte, die ihre Wahl bereits getroffen haben:

  • Vertiefung Lehrplaninhalte im Labor: In der Elektrotechnik etwa werden die Grundlagen aus dem Physik-Unterricht ganz praktisch im Labor oder in der Werkstatt umgesetzt. Die jungen Leute nehmen Experimente vor, löten oder bauen Versuchsanordnungen nach, werden dabei von den Fakultätsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern betreut und bauen so auch eine persönliche Verbindung zur HTWK her. Die Schülerinnen und Schüler wissen also schon sehr genau, was sie studieren möchten. Innerhalb dieser Angebote können sie sich ihren Vorstellungen gemäß ausprobieren und informieren
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news-2175 Wed, 15 May 2019 08:01:00 +0200 International Day 2019 https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2175/ Ich bin dann mal weg: Informationstag zur Auslandsmobilität. Das Akademische Auslandsamt der HTWK Leipzig lädt am 15. Mai 2019 zum regen Austausch am International Day ein.Lohnt sich das, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren? Was erwartet mich dort? Was kostet das, und wie bekomme ich einen Platz? Beim International Day berichten Studierende von ihren Erfahrungen, und Sachkundige erklären, worauf zu achten ist.

Der Aktionstag startet am 15. Mai ab 12 Uhr im NIEPER-Bau an der Karl-Liebknecht-Straße. Dazu lädt das Akademische Auslandsamt der Hochschule Studierende aller Studiengänge ein. Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.

Informationsstände, Meet&Greet und Snacks

Zum Auftakt um 13 Uhr gibt es im Hörsaal N001 gebündelte Informationen bei der zentralen Infoveranstaltung. Ein Meet&Greet mit auslandserfahrenen Studierenden im Anschluss ist nur eines der zahlreichen Angebote. Studierende können sich an Informationsständen oder auch in persönlichen Gesprächen inspirieren lassen.

Bei kostenlosen leckeren Spezialitäten des Café Sòley und kühlen Getränken kann man sich ungezwungen über alle Aspekte der Organisation, über Finanzierung und Fördermöglichkeiten austauschen. Mit dabei sind u.a. das Leonardo-Büro Sachsen, das Studentenwerk und der Verein AIESEC, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um 16 Uhr endet der Tag mit einer Veranstaltung zum Auslands-BAföG.

"Der International Day steht allen Studierenden offen, egal ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoings sprechen möchten, oder ob sie noch gar nicht wissen, wohin es gehen soll und sich zuerst grundlegend über die Möglichkeiten informieren möchten", sagt Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der HTWK Leipzig. "Alle Fragen sind willkommen!"

Mehr Informationen zum Programm gibt es hier

Text: Leonie Freese, Lusia Gottschild, Stefanie Träber

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news-2255 Mon, 13 May 2019 13:26:38 +0200 Gender*innenwahn im StuRa - Sprecher sind jetzt Sprecher*innen https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2255/ Mit der Umstellung seiner primären Kontaktadresse trägt der StudierendenRat der HTWK Leipzig zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit geschlechtergerechter Sprache bei.

Die mitunter bekannteste E-Mail-Adresse des StudierendenRates ist die der Sprecher*innen, welche für alle allgemeinen Anfragen genutzt wird. Die E-Mail-Adresse wurde nun umgestellt. Aus der früher genutzten Adresse sprecher (at) stura.htwk-leipzig.de wird nun die E-Mail-Adresse sprecherinnen (at) stura.htwk-leipzig.de.

Selbstverständlich funktioniert die frühere E-Mail-Adresse weiterhin - eine Weiterleitung ist vorübergehend noch eingerichtet. Über die Gründe für die Umstellung erfahrt ihr hier mehr.

Warum das Ganze?

Die Änderung ist schon seit Langem angedacht und erfolgte nun auf Initiative der Sprecher des StuRa. „Die Änderung ist schon längst überfällig. Seit wir im April 2016 unseren Namen von ‚Studentenrat‘ in ‚StudierendenRat‘ geändert haben, drücken wir uns vor allem öffentlich möglichst geschlechtsneutral aus. Das wurde vor Kurzem auch in unseren Code of Conduct als Anspruch an uns als StuRa aufgenommen. Eine Änderung war daher dringend notwendig“, so Nico Zech, Sprecher des StuRa.

Die grundlegende Erweiterung des Code of Conducts - dem Verhaltenskodex der Studierendenschaft - wurde auf der vergangenen StuRa-Fahrt erarbeitet und nun auf der 01. Sitzung des StuRa einstimmig angenommen. Darin heißt es, dass die Studierenden auf geschlechtergerechte Sprache achten sollen. Insbesondere wird dabei die öffentliche Kommunikation der studentischen Gremien erwähnt.

Unsere Sprecher*innen sind aktuell zwei Sprecher

Bei der Suche nach einer geschlechtergerechten, aber dennoch einfachen E-Mail-Adresse blieben nicht viele Möglichkeiten. Die Sprecher konnten sich somit schnell auf die neue Bezeichnung einigen, welche das generische Femininum und Maskulinum enthält und weiterhin einprägsam ist. „Auch wenn wir derzeit leider ein rein männliches Sprecher-Team bilden, denken wir natürlich an kommende Amtszeiten. Immer wieder waren bei uns auch Sprecherinnen tätig und immer häufiger interessieren sich Studentinnen für das Amt. Eine geschlechtergerechte Mail-Adresse ist perfekt, um hier die Wirkung von Sprache in das Bewusstsein der Verfasser*innen zu rufen. Nicht zuletzt passte die lang geplante Änderung gut in die sowieso notwendige Überprüfung und Erneuerung der StuRa-Mailadressen und -verteiler“, so Toni Nabrotzky, ebenfalls Sprecher des StuRa.

Die Anpassung der E-Mail-Adresse auf der Webseite wird durch das Referat Öffentlichkeitsarbeit realisiert. Bei Werbemitteln wird die Umstellung - ähnlich wie mit dem neuen Logo - allmählich erfolgen.

Auch wenn die neue E-Mail-Adresse vor allem ein Bewusstsein für die Wirkung von Sprache schaffen soll, wird nicht jede*r Verständnis für die Verwendung des generischen Femininums aufbringen können. „Zur Entspannung darf sich jede*r ein großes „I” in der E-Mail-Adresse denken. Die Sprecher erreicht ihr also auch unter sprecherInnen (at) stura.htwk-leipzig.de”, so Nico abschließend.

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news-2248 Fri, 10 May 2019 10:03:07 +0200 Kolloquium „MINT ohne Frauen?“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2248/ Veranstaltung der HTWK Leipzig zu Chancengerechtigkeit – Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Gast (15.05.) Wie müssen Studiengänge gestaltet sein, um Frauen für MINT-Fächer – also Studiengänge im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu begeistern? Wie können sie besser unterstützt werden? Wie kann der Frauenanteil an Professuren in MINT-Fächern erhöht werden?
Diese und weitere Fragen diskutieren Expertinnen und Experten anlässlich des Kolloquiums „MINT ohne Frauen? Zukunft gestalten – Chancengerechtigkeit verwirklichen“ am 15. Mai 2019 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Denn obwohl sich der Anteil der Studienanfängerinnen in MINT-Fächern erhöht hat, entscheiden sich noch immer (zu) viele Frauen gegen ein MINT-Studium. So studieren knapp ein Drittel der Männer, die in der Schule in Mathematik sehr gut waren, Ingenieurwissenschaften, während es bei den Frauen bei gleicher Begabung nur sieben Prozent sind. *

Podiumsdiskussion

Den Hauptteil der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Helene Götschel von der Hochschule Hannover (Fakultät II – Abt. Maschinenbau, Lehrgebiet Gender und MINT), Dr. Mechthild Koreuber, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin und Mitglied im Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen e.V. und Dipl.-Soziologin Franziska Pestel, Leiterin des Projekts „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ an der Universität Paderborn.

„Mehr Frauen in MINT-Berufen – das bedeutet Verbesserung der Chancengleichheit und ist eine Notwendigkeit für die sächsische Wissenschaft und Wirtschaft, wenn sie auf hohem Niveau mithalten will. Wir brauchen die Kompetenzen, die Kreativität und die Begabungen von Frauen: Sie bevorzugen die Teamarbeit, soziale Aspekte und bedenken bei der Lösungssuche nicht nur das Detail, sondern auch den großen gesellschaftlichen Maßstab mit. Es gibt gute Programme der Hochschulen, Jugendliche und dabei vor allem Mädchen für MINT zu begeistern. Wir müssen allerdings bereits früh beginnen, Neugier zu wecken und Mädchen für Naturwissenschaften begeistern“, so Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wir haben technische Studiengänge und Professuren, für die sich kaum Frauen bewerben. Wir müssen unsere Angebote attraktiver machen, Barrieren verstehen, die Perspektive von Frauen in Studium, Lehre und Forschung als unverzichtbar wertschätzen.“

* (Quelle: BR alpha auf Basis des MINT Nachwuchsbarometers 2014, Hrsg. Acatech und Körber-Stiftung, Bild: Körber-Stiftung)

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news-2243 Thu, 09 May 2019 10:19:56 +0200 „WirtschaftsWoche“-Ranking: HTWK Leipzig wieder vorn mit dabei https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2243/ Elektrotechnik unter den Top 5 von Deutschlands Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zählt beim Elektrotechnik-Studium auch in diesem Jahr wieder zu den besten deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bzw. Fachhochschulen. Zu diesem Ergebnis kamen mehr als 650 Personalverantwortliche kleiner, mittlerer und großer Unternehmen im Hochschulranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ 2019. Sie waren gefragt worden, aus welchen der etwa 120 staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sie in bestimmten Fächern bevorzugt ihre Mitarbeiter rekrutieren.

Die HTWK Leipzig hat beim Studium der Elektrotechnik überdurchschnittlich gut abgeschnitten und zählt damit laut „WirtschaftsWoche“ zu den besten fünf Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten. Knapp zehn Prozent der befragten Personalexperten votierten für die Leipziger als beste deutsche Hochschule in dem Bereich. Im Vorjahr rangierte die Hochschule noch auf Platz 7, konnte sich also um zwei Ränge verbessern. Neben der HTW Dresden, die auf Platz 8 landete, ist die HTWK Leipzig die einzige HAW aus den ostdeutschen Bundesländern in der Gruppe der besten zehn.

„Wir sind stolz auf diese hervorragende Bewertung, da sie zeigt, dass unsere Studiengänge unsere Absolventinnen und Absolventen gut auf das Berufsleben vorbereiten. Dazu gehören neben einem soliden und aktuellen Fachwissen auch methodische und soziale Kompetenzen, um erfolgreich im Team an Projekten arbeiten zu können. Die vielfältigen Kontakte zu Unternehmen, zum Beispiel über Abschlussarbeiten und Forschungs- und Entwicklungsprojekte, sind dabei sicher ein Baustein des Erfolgs“, sagt Prof. Jens Jäkel, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften.

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news-2241 Wed, 08 May 2019 14:01:29 +0200 Internationale Bewerber*innen: Dany Asio hilft! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2241/ Für Studieninteressierte mit ausländischen Zeugnissen ist der Bewerbungsprozess komplizierter. Dank des Projekts "welcome" gibt es nun Hilfe im Dezernat Studienangelegenheiten bei der Bewerbung. Jeden Dienstag und Donnerstag bietet Dany Asio Unterstützung bei der Online-Bewerbung über uni-assist an. Dany ist wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "welcome" im Dezernat Studienangelegenheiten und Masterstudent im Fach Bauingenieurwesen. Seit Oktober 2017 studiert er an der HTWK, zuvor hat er sein Bachelorstudium Bauingenieur in Syrien absolviert.

Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr unterstützt er Studieninteressierte aus dem Ausland gezielt bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz an der HTWK Leipzig. Der Bewerbungsprozess ist komplizierter als für Interessiere mit inländischen Zeugnissen und läuft über die Servicestelle „uni-assist e.V.“.

Um Anmeldung wird gebeten. Das Team vom Dezernat Studienangelegenheiten und Dany Asio freuen sich auf internationale Studieninteressierte.

Das Projekt wird gefördert durch den DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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news-2227 Mon, 06 May 2019 10:16:29 +0200 Das Deutschlandstipendium geht in die nächste Runde: Jetzt bewerben! https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2227/ Bis zum 31. Mai 2019 läuft die Bewerbungsphase für das Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig. Studierende haben die Chance, ab Wintersemester 2019/20 monatlich 300 Euro zu erhalten und vom fachbezogenen Austausch mit den Stiftern zu profitierenEin Stipendium - viele Chancen: Neben hervorragenden Leistungen im Studium fördert das Deutschlandstipendium die Verwirklichung individueller Bildungs- und Lebenschancen von Studierenden und Studienanfänger*innen. Honoriert werden deshalb ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden.

Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Interessierte aller Fachrichtungen bewerben sich online mit folgenden Unterlagen:

  • Motivationsschreiben, in dem auch soziale und persönliche Umstände sowie gesellschaftliches Engagement dargestellt werden,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Immatrikulationsbescheinigung oder Zeugnis über die Hochschulzugangsberechtigung,
  • Nachweis über bisherige Leistungen im Studium,
  • Nachweise über Auszeichnungen, Preise, gesellschaftliches Engagement, besondere persönliche Umstände etc., 
  • Bachelorzeugnis bei Studierenden im Masterstudiengang,
  • Kurzgutachten eines Lehrenden bei Weiterförderung.

Besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten erhalten mit dem Deutschlandstipendium eine monatliche Förderung von 300 Euro, die je zur Hälfte von privaten Förderern (z.B. Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und durch Bundesmittel finanziert werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiat*innen vielfältige Kontakte zu Unternehmen. Ziel ist es, eine Stipendienkultur zu etablieren, von der sowohl Förderer als auch Studierende profitieren. Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Förderern und Partnern leistet die HTWK Leipzig einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung der Region.

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news-2217 Thu, 02 May 2019 12:42:39 +0200 Mediaserver der HTWK: „Nutzerzahlen steigen rapide“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2217/ 304 Stunden Videomaterial. 682 hochgeladene Medien. 23.950 Seitenzugriffe. Tendenz: steigend. Lehrende und Studierende greifen immer stärker auf den Mediaserver der HTWK Leipzig zu.Und doch haben sich die Chancen und Möglichkeiten, die das Videoportal eröffnet, noch nicht überall herumgesprochen.

Gerade in letzter Zeit erhalte sie vermehrt Nachfragen zur Plattform YouTube, erzählt Katja Hornoff vom E-Learning-Service und Mitarbeiterin von Studifit. „Dabei verfügen wir über eine hauseigene vergleichbare Videoplattform, die viele Vorteile hat.“ So etwa sei die Nutzung des Mediaservers datenschutzrechtlich unbedenklich. „Alle Daten liegen auf unserem Hochschulrechner“, sagt Hornoff. Kollegin Claudia Staudte ergänzt: „Beim Hochladen der Videos werden keine Rechte abgetreten, so wie es bei anderen Portalen der Fall ist. Und jeder User entscheidet selbst, für welchen Nutzerkreis er seine Daten freigibt.“

Weitere Pluspunkte gegenüber YouTube seien unter anderem, so Hornoff, dass sich die Geschwindigkeit des Videos anpassen lässt. „Und zwar ohne, dass dabei Qualität verloren geht. Außerdem können Skripte direkt angehängt, Kommentare und Notizen sekundengenau hinterlegt und die Links zu den Videos auf Social Media eingebettet werden.“

Derzeit sind vor allem Tutorials auf dem Mediaserver hinterlegt, also Lernvideos von Studierenden, die in Kooperation mit den Lehrenden erstellt wurden, außerdem Mitschnitte der Ringvorlesungen des Studium Generale und Imagevideos der HTWK. Im August 2016 ging die Plattform an den Start. „Seit einem Jahr steigen die Nutzerzahlen rapide an“, berichtet Staudte, Mitarbeiterin E-Learning am IT-Servicezentrum. „Gerade vor Prüfungen registrieren wir übrigens noch einmal besonders viele Zugriffe.“

Die beiden E-Learning-Mitarbeiterinnen resümieren: „Bei so vielen Möglichkeiten, die unser Mediaserver den Studierenden und Lehrenden bietet, sind wir durchaus konkurrenzfähig und benötigen nicht zwingend eine andere Videoplattform.“

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news-2180 Wed, 17 Apr 2019 11:02:37 +0200 Hochschulbibliothek lädt zum Büchertausch https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2180/ Aktion zum Welttag des Buches am 23. April Alle Bücher im heimischen Regal gelesen? Lust auf neuen Lesestoff – und das zu studierendenfreundlichen Bedingungen? Die Hochschulbibliothek bittet am kommenden Dienstag zum Büchertausch ins Foyer.

„Wir laden unsere Nutzer ein, gelesene Bücher anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen und dafür im Tauschregal selbst nach interessanten Exemplaren Ausschau zu halten“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Für die Grundausstattung haben ihre Mitarbeiter gesorgt und das Tauschregal mit gebrauchten Büchern bestückt. Belletristik ist ebenso dabei wie Sachbücher und Ratgeber, von nützlich bis skurril. Vorbeischauen lohnt sich also.

Der 23. April wurde im Jahr 1995 von der UNESCO zum „Welttag des Buches“ erklärt. Er soll Lesen, Bücher und Autorenrechte feiern.

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news-2173 Mon, 15 Apr 2019 12:49:26 +0200 Willkommen im Masterstudiengang Museumspädagogik https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2173/ Weiterbildender Masterstudiengang startet in die zweite Runde Die Fakultät Informatik und Medien hieß zum Sommersemester 2019 17 Studierende im weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum herzlich willkommen. Die Masterstudierenden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet – von München bis Emden – sowie aus der Schweiz und aus Belgien. Einige arbeiten bereits in verantwortungsvollen Positionen in Museen. Alle Teilnehmenden eint ein großes Interesse an aktuellen Diskursen zu kultureller Bildung und Vermittlung im Museumskontext.

Vom 4. bis 9. April haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre erste Präsenzzeit an der HTWK absolviert und ihren Studiengang kennengelernt. „Schön ist es, dass wir bereits als Gruppe zusammengewachsen sind und ein Miteinander deutlich spürbar ist. Ich freue mich schon wieder auf meine Zeit in Leipzig. Die Stadt ist wirklich einzigartig!", resümiert Lioba Wingenfeld aus Fulda nach ihrem ersten Aufenthalt.

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news-2148 Wed, 03 Apr 2019 14:52:56 +0200 Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr mobil: Semesterticket bis 2024 verlängert https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2148/ Das Studentenwerk Leipzig und die mitteldeutschen Verkehrsbetriebe verlängern das Semesterticket um weitere fünf Jahre. Am Entscheidungsprozess waren auch Studierende der HTWK Leipzig beteiligt.

Auch ab kommendem Wintersemester 2019 können Studierende der HTWK Leipzig volle Mobilität im Verbundgebiet des MDV genießen. Am Dienstag, den 26. März 2019 wurde dafür das sogenannte Semesterticket für rund 39.000 Studierende an acht Leipziger Hochschulen durch das Studentenwerk Leipzig, den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) und die in ihm integrierten Verkehrsunternehmen um weitere fünf Jahre verlängert.

Die Verhandlungen über die Fortführung des Semestertickets zwischen dem MDV und dem Studentenwerk Leipzig als Vertragsunterzeichner für die Studierendenschaften begannen im ersten Quartal 2018. Sie waren notwendig geworden, da der bestehende Vertrag zum Ende des Sommersemesters im September 2019 ausläuft. Im Rahmen des Semesterticketausschusses (kurz: STA) hat an dieser Entscheidung auch der StudierendenRat der HTWK Leipzig durch sein Referat Ökologie und Verkehr mitgewirkt und so sichergestellt, dass die Interessen der Studierenden in dem Prozess vertreten waren.

Das Semesterticket in der jetzigen Form als vollsolidarisches Ticket gibt es für die Studierenden der HTWK Leipzig seit der Urabstimmung im Wintersemester 2007/08.

Die kommende Preissteigerung lässt sich vor allem durch eine deutlich gesteigerte Inanspruchnahme des ÖPNV mit dem MDV-Semesterticket seit 2014 erklären, die höher als erwartet und kalkuliert ausfiel. Diese notwendige Erhöhung wurde auf die fünfjährige Vertragslaufzeit verteilt und in einer Preissteigerung von jährlich 10 Euro abgebildet. Zu Beginn der Vertragslaufzeit im Wintersemester 2019/20 zahlen Leipziger Studierende 135 Euro pro Semester. Der Betrag erhöht sich dann jährlich um 10 Euro, so dass im Sommersemester 2024 pro Semester 175 Euro zu zahlen sind.

Gültigkeitsbereich

Für diesen Preis erhalten Leipziger Studierende jedoch auch viele Vorteile des ÖPNV: Studierende können mit dem MDV-Semesterticket die Angebote aller Verkehrsunternehmen im gesamten MDV-Gebiet (Tarifstand 1.8.2019) nutzen und in der Tarifzone Leipzig täglich in der Zeit von 19 bis 5 Uhr kostenlos ein Fahrrad in Straßenbahnen und Stadtbussen mitnehmen. Zudem fahren eigene Kinder bis 14 Jahre in der Tarifzone 110 in Leipzig unentgeltlich mit. Neu ist zudem eine Vorabnutzung des Tickets für neuimmatrikulierte Studierende. Diese dürfen bei Erfüllung aller Voraussetzungen (z.B. Überweisung des Semesterbeitrags) das Ticket schon einen Monat vor Semesterbeginn nutzen.

Der Betrag für das Semesterticket macht den größten Teil des Semesterbeitrages aus. Für das MDV-Semesterticket zahlt jede*r beitragspflichtige Studierende mit der Immatrikulation bzw. Rückmeldung an ihrer bzw. seiner Hochschule den Pflichtbeitrag - unabhängig vom individuellen Bedarf und unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme der Nahverkehrsleistungen im MDV.

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StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2124 Mon, 01 Apr 2019 08:00:00 +0200 Recht sicher: Endgültige Wahlergebnisse https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2124/ Nach geordnetem Wechsel starten die neuen studentischen Vertreter*innen und die Wahlleitung pünktlich ins Amt.

Die Ergebnisse der Wahlen der Verfassten Studierendenschaft der HTWK Leipzig 2019 stehen seit letzter Woche endgültig fest.

Nachdem die Wahlergebnisse am 16. Januar 2019 vorläufig festgestellt wurden, hat die Wahlleitung in Zusammenarbeit mit dem Wahlausschuss die studentischen Wahlen nachbearbeitet. Neben der Prüfung der Wahlniederschriften auf Unregelmäßigkeiten hat die Wahlleitung eine Anfechtung bearbeitet. Nach Auffassung des Wahlausschusses war diese abzulehnen, da die Durchführung und Ergebnisfeststellung der Wahlen der Studierendenschaft nach den geltenden Vorschriften gewährleistet wurde. Die endgültigen Ergebnisse können auf der Webseite des StuRa unter stura.htwk-leipzig.de/aktuelles/wahlen/wahlergebnisse-2019/ eingesehen werden.

Zum neuen Semester beginnt auch die nächste Amtszeit der Gremien und die neu gewählten studentischen Vertreter*innen werden ihre Tätigkeit aufnehmen. Deshalb endet auch die Amtszeit unseres derzeitigen Wahlleiters - Nico Zech - und der neue Wahlleiter - Toni Nabrotzky - wird am 01. April 2019 das Amt übernehmen.

Nico Zech war seit 2017 als Wahlleiter der Verfassten Studierendenschaft tätig, hat die Verantwortung für die Durchführung der zwei vergangenen studentischen Wahlen getragen und dabei die Einhaltung aller rechtlichen Vorschriften gewährleistet. „Das schönste Feedback ist selbstverständlich die jährlich gestiegene hochschulweite Wahlbeteiligung von damals 15,61 % (2017) über 18,96 % (2018) bis hin zu 19,86 % (2019), welche auch unseren verbesserten Wahlkampagnen und damit vor allem unseren Referent*innen für Öffentlichkeitsarbeit zu verdanken ist. Auch bei den hochschulweiten Wahlen zur*m Gleichstellungsbeauftragten 2018 konnten wir mehr Studierende zur Wahrnehmung ihres Wahlrechts motivieren. Als Wahlleitung haben wir die Hochschule bei der Wahldurchführung unterstützt und viele Informationen zu den Wahlen bereitgestellt, wodurch mehr Wahlvorschläge von Studierenden eingereicht wurden - was vorher kaum der Fall war”, so Nico.

Ab morgen wird diese Aufgabe dem neu gewählten Wahlleiter - Toni Nabrotzky - zufallen. „Da ich in der vergangenen Amtszeit bereits als stellvertretender Wahlleiter aktiv war, freue ich mich auf die neue Herausforderung als Wahlleiter. Ich möchte vor allem an der kontinuierlich gestiegenen Wahlbeteiligung anknüpfen”, sagt Toni, der seit September letzten Jahres Sprecher des StuRa ist.

Derzeit geben die Studierenden der Fakultät Digitale Transformation ihre Stimmen für die Wahlen zum StudierendenRat der HTWK Leipzig in Form der Briefwahl ab. „Wir sind zuversichtlich, dass die Wahlbeteiligung bei diesen Wahlen auf dem gleichen Niveau gehalten werden kann. Die Wahl wird dem StuRa ein großes Plus bringen - nämlich frischen Wind durch Vertreter*innen von einer neuen Fakultät”, erklärt Toni.

„Nicht nur bei der aktuellen Wahl, sondern auch bei den kommenden studentischen Wahlen wünsche ich beste Erfolge. Mit der kürzlich angeregten umfangreichen Überarbeitung der Wahlordnung sollte dafür eine bestmöglich Ausgangslage geschaffen worden sein”, so Nico abschließend.

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StuRa - AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-2120 Thu, 28 Mar 2019 22:20:12 +0100 Farbenfroh und supergeil: StuRa im neuen Gewand https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2120/ Vielseitig, offen und laut - der StuRa erfindet sich mit seinem Logo optisch neu

Die HTWK Leipzig tritt ab 1. April 2019 im neuem Corporate Design auf. An den Änderungen hat eine Arbeitsgruppe aus allen Bereichen der Hochschule gearbeitet - auch der StuRa war dabei. Das Referat Öffentlichkeitsarbeit des StuRa hat in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Hochschulmarketing auch für den StudierendenRat ein neues Logo entwickelt, das ab dem Sommersemester im öffentlichen Auftritt verwendet wird.

Da das Logo von grundlegender Bedeutung für die öffentliche Wahrnehmung ist, muss es die elementaren Werte des StuRa widerspiegeln. „Als Teilkörperschaft der HTWK Leipzig möchten wir mit dem neuen Logo weiterhin unsere Verbundenheit mit der Hochschule zum Ausdruck bringen. Gleichwohl soll die Einzigartigkeit des Logos sichtbar machen, dass wir ein inhaltlich unabhängiges und kritisches Gremium sind.” erklärt Martin Schroeder, Referent für Öffentlichkeitsarbeit.

Das prägnante Element im Logo ist und bleibt der kurze, große Schriftzug „StuRa“, darunter wird wie bisher auch „HTWK Leipzig“ angeordnet. Im Logo wird auch die neue Hausschrift der Hochschule aufgegriffen. Hinzu kommen die Balken (oder auch „Tapes“) im Hintergrund, die je nach Anwendung in den neuen HTWK-Farben abgebildet werden. Außerdem gibt es eine minimalistische schwarz-weiß-Version, in der die Balken nur als Umrisse zu erkennen sind.

Die Neuerung drückt außerdem die ständige Weiterentwicklung des StuRa aus. „Gleichzeitig bleibt unser Wiedererkennungswert durch das große und plakative Kürzel - weil wir laut sind und bleiben. Mit der Verwendung des Logos in den verschiedenen HTWK-Farben wird die von uns vertretene Vielfalt und Offenheit auch optisch besser nach außen getragen.” so Martin abschließend.

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StuRa - AktuellesHTWK > Studieren
news-2098 Thu, 21 Mar 2019 15:03:38 +0100 Handy, Heckscheibe, Solarzelle – Drucken jenseits von Farbe https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2098/ HTWK Leipzig lädt am 30. März zum Schnuppertag „Digitale Print-Technologien“ einDie Batterie zeigt selbst den Ladezustand an? Die Zeitschrift lädt das Handy auf? Fünf gedruckte Ringe verhindern Banknotenkopien? All das hat alles etwas mit Print-Technologien zu tun. Am Schnuppertag Digitale Print-Technologien zeigt die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), wie vielseitig diese Branche ist: Am Sonnabend, den 30. März 2019 können sich Studieninteressierte über den Bachelor-Studiengang Digitale Print-Technologien (ehemals Drucktechnik) informieren und sich in einem Workshop selbst ausprobieren. Schnuppern kann man von 10 bis 16 Uhr im Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig in der Gustav-Freytag-Straße 42. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Wer einen sicheren Job sucht, ist in unserem Studiengang mit seiner individuellen Ausbildung gut aufgehoben und wird bestens auf den Berufseinstieg vorbereitet. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, denn wer denkt bei Drucken schon an einen Job in der Automobilindustrie, der Solarwelt oder Elektronikbranche? Zunehmend werden digitale Print-Technologien in Fertigungsprozesse vieler Industriezweige integriert“, betont Prof. Inés Heinze von der Fakultät Medien.

Eine Schnuppervorlesung informiert über neue Einsatzmöglichkeiten einer traditionellen Technik und entführt die Teilnehmer in die digitale Print-Produktion. Studierende in spe erhalten einen Einblick in das Berufsfeld sowie Informationen über die Strukturen und Inhalte des Studiums. Außerdem gewinnen sie beim Workshop „Drucken – vielseitig, individuell, faszinierend“ in kleinen Gruppen Einsicht in die Labore der Fakultät und können am Ende ein eigenes Produkt mit nach Hause nehmen. Beim Mittagsimbiss bietet sich Gelegenheit für Gespräche.

Weitere Informationen hier, Anmeldung bitte unter: ines.heinze (at) htwk-leipzig.de

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Studieren
news-2077 Fri, 15 Mar 2019 12:14:56 +0100 „Macht sich gut im Lebenslauf“ https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2077/ Seit zwei Jahren können Studierende der HTWK Leipzig die Semesterferien nutzen, um sich in verschiedenen Zusatzangeboten weiterzubilden. Die Kurse mit einem bunten Mix an Themen werden immer beliebter.Vorlesungsfreie Zeit an der HTWK Leipzig! Max Nordhaus könnte jetzt genauso gut irgendwo in einem Café sitzen und die Ferien genießen. Tut er jedoch nicht. Stattdessen lässt er sich in einem der Seminarräume an der Karl-Liebknecht-Straße zum Datenschutzbeauftragten qualifizieren – ein Angebot des Studienerfolgsprojektes StudiFlex. „Ich kann die Teilnahme jedem Studierenden nur empfehlen“, sagt Medieninformatik-Student Nordhaus. „Dadurch können wir uns neue Kompetenzen aneignen und Zusatzzertifikate erwerben, die später bei der Arbeitssuche gefragt sein könnten. Selbst bei Bewerbungen für Praktika waren mir diese Qualifikationen schon nützlich. Und sie machen sich eben einfach gut im Lebenslauf.“

Die Kurse werden seit dem Jahr 2017 in der vorlesungsfreien Zeit im Sommer- und Wintersemester angeboten und umfassen Themen wie Excel und Online-Marketing, auch interkulturelles Training, Prozessmanagement und Schweißtechnik. „Wir möchten den Studierenden einerseits das Angebot zur Lernunterstützung im Studium geben, andererseits die Möglichkeit schaffen, Zusatzqualifikationen zu erwerben, um so später mehr Chancen im Bewerbungsprozess zu haben und auf das Berufsleben vorbereitet zu sein“, sagt Antje Bredemann, Mitarbeiterin StudiFlex und Organisatorin der Veranstaltungen. Mehr als 120 Studierende haben sich diesmal für die zehn Kurse angemeldet. „Sie haben ein großes Bewusstsein für den nahenden Berufseinstieg, möchten etwas dafür tun, sich weiterbilden und vorankommen.“ Vorschläge zu den Themen kommen sogar teilweise von ihnen selbst, wie Bredemann erzählt. „Wir sind offen und freuen uns diesbezüglich über Anregungen aus der Studentenschaft.“

Dozent Volker Caumanns, beauftragt von der TÜV Akademie GmbH, ist „erstaunt und erfreut darüber, wie gut mein Kurs zum Datenschutz besucht ist. Es sind immerhin Semesterferien. Einige der Teilnehmer stehen außerdem kurz vor Abgabe ihrer Masterarbeit – und trotzdem lassen sie sich hier zusätzlich zum Datenschutzbeauftragten weiterbilden“.

„Ich halte solche Veranstaltungen für sinnvoll, weil sie die Studieninhalte perfekt ergänzen. Die Teilnehmenden werden so noch besser für den beruflichen Alltag ausgebildet“, meint die freiberufliche Redakteurin Insa van den Berg. Sie hält den Kurs Management und Öffentlichkeitsarbeit in gemeinnützigen Organisationen. „Später werde ich eher selten die Möglichkeit haben, solche Angebote zu ergreifen. Deshalb nutze ich jetzt die Zeit“, sagt Teilnehmerin Nina Hofmann, Studentin der Sozialen Arbeit. „Zusätzliche Qualifikationen heben dich später möglicherweise von den Mitbewerbern für eine Arbeitsstelle ab“, erklärt Conny Göthel ihre Teilnahme. „Denn auch in den Zusatzkursen werden wichtige Inhalte vermittelt, die im Studium zu kurz kommen oder gar nicht erst angeschnitten werden.“ Isabell Born kann ihre Kurserfahrungen direkt in der Praxis anwenden: „In meinem Sportverein werde ich direkt umsetzen können, was ich mir hier angeeignet habe.“

Übrigens: Die Kurse für das Sommersemester sind bereits in Planung und werden demnächst auf der Internetseite der HTWK bekanntgegeben.

Text: Anja Landmann

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news-2056 Fri, 08 Mar 2019 11:35:06 +0100 3D-drucken, Balken biegen und Lego beleben https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/de/studieren/newsdetail6/artikel/2056/ HTWK Leipzig bietet noch freie Plätze zum Girls’Day am 28. März – ab Klasse 8 Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt auch dieses Jahr im Rahmen des Girls’Day wieder Mädchen ab der achten Klasse ein, ihre technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken. Sie können nicht nur Fragen zum Studium stellen, sondern auch Laborluft schnuppern, Vorlesungen miterleben und selbst aktiv werden, indem sie zum Beispiel einen Lego-Roboter programmieren und so „zum Leben erwecken“.

Mit den Gemeinsamkeiten von Kleidung, Geld und Verpackungen können sich die Teilnehmerinnen an der Fakultät Medien vertraut machen. Hier geht es nicht etwa um Shopping, sondern um unterschiedlichste Produkte, die dank moderner Print-Technologien bedruckt werden können. Die Mädchen können am Ende auch etwas Selbstgedrucktes mit nach Hause nehmen. Wer hingegen nur noch kurz die Welt retten will, erfährt, wie das als Elektroingenieurin geht – und das sogar ohne Physik oder Mathe als Leistungskurs.

Dass Drucken noch viel mehr ist, wird in der Fakultät Maschinenbau gezeigt: Hier arbeiten die Schülerinnen gemeinsam – und mit 3D-Drucker – an einer Figur aus dem Computerspiel „Minecraft“. Wer jedoch lieber anpackt, ist an der Fakultät Bauwesen richtig. Hier wird nicht nur ausprobiert, wie viel Wasserkraft ein Staudamm und wie viel Druck ein Stahlbetonbalken aushält, es wird auch über Berufsperspektiven dieses praxisnahen Studiengangs informiert.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themengebiete nähe